st. theodul
Erstellt: 10:39:30 | Samstag, 8. Oktober 2005
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29 Lesermeinungen
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Der Zorn des Professors
#2   st. theodul   11:06:54 | Samstag, 14. Januar 2006
Vaticanum I zum Thema
Pius IX, Dogmatische Konstitution über den katholischen Glauben:
„Die von Gott geoffenbarte Glaubenslehre wurde nicht, gleich einem erfundenen philosophischen Lehrgebäude, intelligenten Menschen vorgeschlagen, die es zu vervollkommnen hätten, sondern sie wurde als göttlicher Schatz der Braut Christi anvertraut, damit diese sie treu behüte und unfehlbar auslege.“
Wenn das „Vulgärtraditionalismus“ ist, bekenne ich mich demütig und gerne dazu.
Redaktion benachrichtigen Zittere!
#7   st. theodul   11:10:14 | Samstag, 17. Dezember 2005
Erfahrung aus dem Hochgebirge
Auf schmalem, abschüssigem Bergweg sind es die Wand, die Halt gibt (Liebe) auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Furcht vor dem Abgrund, die zusammen den Wanderer sicher führen.
Redaktion benachrichtigen Schweigende Begleitung + …
#8   st. theodul   13:54:06 | Donnerstag, 24. November 2005
@PetrusII
Wann endlich bei uns?
Offensichtlich ist die Kirche in Irland hinsichtlich des „beispiellosen Niedergangs“ noch weiter als die unsere fortgeschritten. Auch hier wird auf die totale Depression die Bekehrung folgen.
Redaktion benachrichtigen Kann aus Hollywood etwas Vernünftiges kommen?
#1   st. theodul   13:45:26 | Donnerstag, 24. November 2005
Todesursache
Ich habe mich ein wenig mit dem Fall „Klingenberg“ befasst und bin zu der Auffassung gelangt, dass Anneliese Michel an den Folgen einer Arzneimittelinteraktion hinsichtlich zweier parallel verordneter Anticonvulsiva gestorben ist (ich bin selber Apotheker und habe ein bischen recherchiert). Die ergangenen Urteile bezgl. Eltern und Priester dürften klassische Fehlurteile sein – es durfte wohl nicht sein, was es nicht geben darf.
Redaktion benachrichtigen Eine Bitte an den Papst
#1   st. theodul   14:59:48 | Dienstag, 22. November 2005
Mut zur Wahrheit
Auch wegen dieses Mutes, die Wahrheit auszusprechen entgegen dem zeitgeistigen Synkretismus, wird Lefebvrianer dereinst -wenn sich die Kirche bekehrt hat- der Ehrentitel derjenigen sein, die zu dieser Zeit des großen Kreuzweges der Kirche nicht davonliefen, sondern die unveränderliche Wahrheit predigten und ihr folgten.
Redaktion benachrichtigen Die Berufung verwirklichen + …
#7   st. theodul   14:25:23 | Montag, 21. November 2005
Alte heilige Messe
Auch ich rechne nicht mehr mit einer wie auch immer gearteten „Freigabe“ der alten Messe, nachdem Benedikt sich als Hegelianer zu erkennen gegeben hat. Er sieht alte Messe und NOM als These und Antithese, die irgendwie einmal eine Synthese generieren werden.
Redaktion benachrichtigen Keine Privilegien für die Kirche + …
#14   st. theodul   17:16:54 | Mittwoch, 16. November 2005
Werter Trottel,
Ihr Pseudonym scheint gleichsam vorausgreifend hinzuweisen auf die geistigen Möglichkeiten derer, die sich hier an Ihren Beiträgen reiben. Anders ist deren ständiges Wiederholen x-mal gelesener „Trottelwitze“ hier nicht zu erklären.
Redaktion benachrichtigen Gewalt im Gottesdienst
#31   st. theodul   16:44:26 | Mittwoch, 16. November 2005
@ Benedikt
Nein, es sind Planungen, wie sie genauer kaum sein könnten, eine fertige Strategie. Lesen Sie sie !
Redaktion benachrichtigen Ein kirchliches Leichenschauhaus
#9   st. theodul   15:35:35 | Mittwoch, 16. November 2005
Konzil gottgewollt ?
@ Luther
Sicher kann das VII gottgewollt sein, insofern Gott auch Prüfungen (auch schwere) zulässt !
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#29   st. theodul   15:05:05 | Mittwoch, 16. November 2005
@ Benedikt
Lesen Sie z.B. die Freimaurergeheimakten der „Alta Venta“ (Carbonari) vom Anfang des 19.Jh. :
„… Ihr werdet eine Revolution in Chorrock und Tiara in eurem Netz haben, die mit dem Kreuz und der Kirchenfahne marschiert …“
Hier ist genau und umfänglich beschrieben, wie man zu einer „Revolution durch einen Papst“ gelangen will. Leider durch die Geschichte bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Gewalt im Gottesdienst
#24   st. theodul   13:47:05 | Mittwoch, 16. November 2005
Konzilsväter
Selbstverständlich würde eine Mehrzahl der Konzilsväter die Beschlüsse des VII heute genauso treffen.
Das VII war nicht eine zufällige Katastrophe, sondern eine seit 150 – 200 Jahren geplante Revolution.
Redaktion benachrichtigen Gewalt im Gottesdienst
#4   st. theodul   13:44:54 | Dienstag, 15. November 2005
Unrechtsstaat
Dank an den elendesten Sünder für diesen Blick hinter die Fassaden dieses scheinheiligen Rechtsstaates.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#9   st. theodul   13:36:29 | Freitag, 11. November 2005
Laienpest
Jeder durchgeknallte Laie weniger in der verpesteten V2-Kirche, ist ein Erfolg auf dem Weg zur Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe im Widerspruch zum Konzil
#8   st. theodul   13:48:06 | Dienstag, 8. November 2005
Heilige Unbegreiflichkeit
Durch die Verwendung der lateinischen Sprache verleiht die Kirche, der gläubige Mensch, der Unbegreiflichkeit und der Unantastbarkeit des Göttlichen Ausdruck.
Das Heilige wird verhüllt und verborgen um es der Ehrfurchtslosigkeit zu entziehen.
Dies geschieht notwendig durch die heilige Stille oder durch Verwendung einer „toten“ Sprache.
Redaktion benachrichtigen 99 Prozent blieben in der Diskothek
#4   st. theodul   13:45:44 | Montag, 31. Oktober 2005
Besucherzahl folgt Niveau
Die Zahl der Besucher passt sich, hinsichtlich der Niedrigkeit, dem religiösen Niveau des Höllenspektakels an. Wieder ein Schuss in den Ofen für die moribunde V2-Kirche. Der Sieg wird bei der Tradition sein, die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden. Die Wahrheit ist lauter als die lauteste Rockmusik und heller als die grellste Lichtorgel. Je verzweifelter die Escapaden dieser Mietlinge in der Kirche (je verzweifelter deren Rechtfertigungsversuche auf dieser Seite), desto näher das Ende der Machenschaften dieser Leute.
Sancte Pie X., ora pro nobis !
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#6   st. theodul   13:29:20 | Freitag, 28. Oktober 2005
Gratulation
Alle guten Wünsche und – weiter so !
St. Theodul
Redaktion benachrichtigen Das ging schnell
#9   st. theodul   10:33:24 | Freitag, 28. Oktober 2005
Die gewünschte Begriffsklärung
ad 1. Es gibt keine kirchliche Erlaubnis zur Scheidung, sondern nur die Feststellung durch Kirchengerichte, dass eine kirchlich gültig geschlossene
Ehe nie existiert hat.
ad 2. Ehebrecherisch ist auch, vor (ausserhalb) der Ehe zu praktizieren, was der Ehe vorbehalten ist.
Redaktion benachrichtigen Simulationen
#5   st. theodul   15:45:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Konkubinat
Abgesehen davon, dass die äusseren Umstände dieses Aktes zumindest das Bemühen erkennen lassen, eine Sakramentsspendung vorzutäuschen, bleibt die Frage, was die Kirche eigentlich in so einem engen zeitlichen Zusammenhang zum Eingehen einer ehebrecherischen Verbindung meint segnen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Sargnagel
#6   st. theodul   14:13:36 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Der Geist ist tot
Gemeint ist sicher, dass der sodomitisch-ehebrecherische Geist, der die V2-Kirche durchweht, tot ist.
Skandal bleiben aber die Machenschaften des Herrn Sabo und das ewige Schicksal der von ihm verführten Seelen.
Redaktion benachrichtigen Empfang der Heiligen Kommunion im Sitzen
#8   st. theodul   15:23:42 | Freitag, 21. Oktober 2005
Guten Appetit
Nun zeigen sich die Früchte der Arbeit der Konzilsmietlinge, die sehr wohl den Opfercharakter der Messe zugunsten des Mahlcharakters zurückgedrängt haben. Nicht umsonst lies man die Offertoriumsgebete weg um nunmehr ein israelitisches Tischgebet zu beten. In einer der letzten NOM-Messen, die ich vor elf Jahren besucht habe, ließ man folgerichtig zur sog. Gabenbereitung ein paar engagierte Laienmütter vor dem Tisch Salat schnippeln – zu einem guten Mahl gehört nun mal Salat.
Wohl bekomms!
Redaktion benachrichtigen Zuviele Versionen
#7   st. theodul   09:42:42 | Freitag, 21. Oktober 2005
Zuviele Versionen = zuviele Lügen
Man bedenke, wer der Vater der Lüge ist!
Redaktion benachrichtigen „Der Schauspieler vorne am Altar gefiel mir nicht“
#3   st. theodul   13:04:47 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Goldene Worte,
die zumindest äusserlich weite Teile des Elendes der Vat-II-Kirche beschreiben. Doch gerade, weil „lex orandi, lex credendi“ gilt, ging dem äusseren Niedergang ein Abfall im Glauben voraus. Wo der NOM die sakramentale Gegenwart Christi entwertet in dem er sie z.B. gleichsetzt mit der Gegenwart Christi in Seinem Wort oder Volk, verliert der Tabernakel eben seine Bedeutung. Wo man im NOM vom Sühneopfer z.B. zum Dankopfer übergeht, die Zuwendung der Genugtuung Christi wegen unserer Sünden also entbehrlich gemacht wird, verliert die Sünde ihren Schrecken. Zahlreiche Beispiele in der Insitutio Generalis Missalis Romanae beweisen dies. Christus ist zwar gegenwärtig, aber in der Gemeinde und die ist ein Volk bereits Erlöster, wobei man hier und da auch Gegenteiliges einstreut, um Lehrverurteilungen zu entgehen. Nein, es gilt „Omnia instaurare in Christo“, alles, Glaube und Liturgie sind in Christus zu erneuern.
Redaktion benachrichtigen War die Hindu-Kultfeier in Fatima ein Mißverständnis?
#5   st. theodul   11:02:40 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Werter Bernardo,
ich verstehe Ihre Gedanken sehr wohl. Aber ich glaube nicht gegen das Liebesgebot zu verstoßen, wenn ich mich manchmal -in aller gebotenen Demut- an unserem Heiland orientiere, als Er z.B. in heiligem Zorn im Tempel die Tische der Händler (Geldwechsler) umstieß und sie in deutlichen Worten zurechtwies. Angesichts der Krassheit dieser Verstöße gegen unseren Glauben, der infamen Verlogenheit mit der in die Irre geführt werden soll und der daraus resultierenden großen Sorge um das Heil so vieler Seelen, gehört hier auf einen groben Klotz ein grober Keil.
Redaktion benachrichtigen War die Hindu-Kultfeier in Fatima ein Mißverständnis?
#1   st. theodul   10:13:10 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Letzte Zuckungen der V2-Kirche
Nachdem man Herrn Roger Schütz bei der Papstbeerdigung mit einem Katholiken verwechselte, hielt man nun den karnevalsmäßig verkleideten Hindu-„Priester“ bei dem unsäglichen Frevel an heiliger Stätte für einen katholischen Geistlichen. Die Störungen bei der Sühnewallfahrt der Tradition – alles Missverständnisse. Dazu das übliche halbgebildete Gelaber über Schismatiker. Die Fadenscheinigkeit der Ausreden ist schon eine Beleidigung der Adressaten dieser Ausreden.
Angesichts dieses Maßes an Verlogenheit und Dummheit kann man dies nur diagnostizieren als letzte Zuckungen der morbiden V2-Mietlinge, die zur Zeit die heilige katholische Kirche besetzt halten.
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#22   st. theodul   11:05:19 | Samstag, 15. Oktober 2005
Mehr Demut !
Was die „Macher“ der modernen „Liturgien“ von vornherein immer übersehen:
Die Liturgie soll den Menschen prägen, nicht der Mensch die Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Bewegende Momente
#12   st. theodul   10:53:51 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Nochmals zur Handkommunion
Kann leider erst jetzt antworten:
Meine Argumentation ist sehr wohl zielführend, da bei früheren Formen der Handkommunion, wie wir aus alten Beschreibungen und Bildern wissen, die Hostie auf die rechte Hand, mithin die „Greifhand“ gelegt wurde, diese noch als Zeichen der Unwürdigkeit mit einem Tuch verhüllt. Dann nahm man die Hostie gebeugt (Demut) mit dem Mund auf, das unangemessene Ergreifen und in Besitz nehmen unterblieb. Dies untermauert trefflich der hl. Cyrill!
Redaktion benachrichtigen Bewegende Momente
#1   st. theodul   15:14:49 | Montag, 10. Oktober 2005
Würdige Handkommunion?
Das heute übliche Ergreifen der Hostie mit der Hand stellt eine unangemessene Geste der Besitzergreifung und des sich Ermächtigens dar. Der hl Cyrill v. Jerusalem mahnt: „ Habe acht, dass dir nichts davon auf den Boden falle. Was du davon fallen liessest, wäre natürlich soviel als Verlust eines deiner eigenen Glieder. Sage mir doch: würdest du nicht, wenn Dir jemand Goldstaub gäbe, denselben recht sorgfältig aufheben, damit ja nichts verloren gehe und du keinen Schaden erleidest? Solltest du also nicht vielmehr darauf bedacht sein, dass dir kein Brosämlein davon verloren gehe, was kostbarer ist als Gold und Edelstein?“
Hier atmet alles Ehrfurcht! Wo hört man dagegen heute solche Mahnungen? Durch die Handkommunion fallen viele solcher Partikel zu Boden, auf die man nicht die geringste Sorgfalt verwendet. Dies ist eine objektive Unehrbietigkeit Christus gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#24   st. theodul   12:17:15 | Montag, 10. Oktober 2005
Unveränderliche Wahrheit
Auch hier zeigt sich dem aufmerksamen Beobachter wieder, wie das Gnadengeschenk der Wahrheit in der Einrichtung der Kirche abgelehnt wird zugunsten von subjektivistischen Tagesmeinungen etc. Gott ist „semper idem“ und die Kirche Seine Selbstoffenbarung! Sie steigt als vielgeschmückte Braut vom Himmel hernieder um uns in Glaube und Wahrheit zu nähren. Der Mensch kann diesen Glauben und diese Wahrheit nur anbetend annehmen, sich öffnen und beschenken lassen. Jede Verfügungsgewalt über Kirche und Glauben ist ihm entzogen. Werden wir doch wieder demütiger und bedenken wir: nicht wir haben Ihn erwählt, sondern Er hat uns erwählt (Joh. 15,16). Triebfeder alles anderen ist das luziferische „non serviam)!
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#11   st. theodul   10:52:32 | Samstag, 8. Oktober 2005
Heuchelei?
Die Kirche unterscheidet aus gutem Grund zwischen der Neigung zur Homosexualität und dem Praktizieren dieser Neigung.
Ersteres ist ein Kreuz, das, demütig getragen, verdienstlich ist. Dies mag auch Priester bertreffen. Letzteres ist eine himmelschreiende Sünde und gehört in der Tat bekämpft. Wer solchermaßen differenziert, heuchelt allenfalls in den Augen derer, denen es an der Fähigkeit zu solcher Differenzierung mangelt.
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