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#2 st. theodul 11:06:54 | Samstag, 14. Januar 2006
Vaticanum I zum Thema Pius IX, Dogmatische Konstitution über den katholischen Glauben: „Die von Gott
geoffenbarte Glaubenslehre wurde nicht, gleich einem erfundenen philosophischen Lehrgebäude, intelligenten
Menschen vorgeschlagen, die es zu vervollkommnen hätten, sondern sie wurde als göttlicher Schatz der
Braut Christi anvertraut, damit diese sie treu behüte und unfehlbar auslege.“ Wenn das „Vulgärtraditionalismus“
ist, bekenne ich mich demütig und gerne dazu.
#7 st. theodul 11:10:14 | Samstag, 17. Dezember 2005
Erfahrung aus dem Hochgebirge Auf schmalem, abschüssigem Bergweg sind es die Wand, die Halt gibt (Liebe)
auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Furcht vor dem Abgrund, die zusammen den Wanderer sicher
führen.
#8 st. theodul 13:54:06 | Donnerstag, 24. November 2005
@PetrusII Wann endlich bei uns? Offensichtlich ist die Kirche in Irland hinsichtlich des „beispiellosen
Niedergangs“ noch weiter als die unsere fortgeschritten. Auch hier wird auf die totale Depression die
Bekehrung folgen.
#1 st. theodul 13:45:26 | Donnerstag, 24. November 2005
Todesursache Ich habe mich ein wenig mit dem Fall „Klingenberg“ befasst und bin zu der Auffassung gelangt,
dass Anneliese Michel an den Folgen einer Arzneimittelinteraktion hinsichtlich zweier parallel verordneter
Anticonvulsiva gestorben ist (ich bin selber Apotheker und habe ein bischen recherchiert). Die ergangenen
Urteile bezgl. Eltern und Priester dürften klassische Fehlurteile sein – es durfte wohl nicht sein, was
es nicht geben darf.
#1 st. theodul 14:59:48 | Dienstag, 22. November 2005
Mut zur Wahrheit Auch wegen dieses Mutes, die Wahrheit auszusprechen entgegen dem zeitgeistigen Synkretismus,
wird Lefebvrianer dereinst -wenn sich die Kirche bekehrt hat- der Ehrentitel derjenigen sein, die zu dieser
Zeit des großen Kreuzweges der Kirche nicht davonliefen, sondern die unveränderliche Wahrheit predigten
und ihr folgten.
#7 st. theodul 14:25:23 | Montag, 21. November 2005
Alte heilige Messe Auch ich rechne nicht mehr mit einer wie auch immer gearteten „Freigabe“ der alten
Messe, nachdem Benedikt sich als Hegelianer zu erkennen gegeben hat. Er sieht alte Messe und NOM als These
und Antithese, die irgendwie einmal eine Synthese generieren werden.
#14 st. theodul 17:16:54 | Mittwoch, 16. November 2005
Werter Trottel, Ihr Pseudonym scheint gleichsam vorausgreifend hinzuweisen auf die geistigen Möglichkeiten
derer, die sich hier an Ihren Beiträgen reiben. Anders ist deren ständiges Wiederholen x-mal gelesener
„Trottelwitze“ hier nicht zu erklären.
#29 st. theodul 15:05:05 | Mittwoch, 16. November 2005
@ Benedikt Lesen Sie z.B. die Freimaurergeheimakten der „Alta Venta“ (Carbonari) vom Anfang des 19.Jh. :
„… Ihr werdet eine Revolution in Chorrock und Tiara in eurem Netz haben, die mit dem Kreuz und der Kirchenfahne
marschiert …“ Hier ist genau und umfänglich beschrieben, wie man zu einer „Revolution durch einen Papst“
gelangen will. Leider durch die Geschichte bestätigt.
#24 st. theodul 13:47:05 | Mittwoch, 16. November 2005
Konzilsväter Selbstverständlich würde eine Mehrzahl der Konzilsväter die Beschlüsse des VII heute
genauso treffen. Das VII war nicht eine zufällige Katastrophe, sondern eine seit 150 – 200 Jahren geplante
Revolution.
#8 st. theodul 13:48:06 | Dienstag, 8. November 2005
Heilige Unbegreiflichkeit Durch die Verwendung der lateinischen Sprache verleiht die Kirche, der gläubige
Mensch, der Unbegreiflichkeit und der Unantastbarkeit des Göttlichen Ausdruck. Das Heilige wird verhüllt
und verborgen um es der Ehrfurchtslosigkeit zu entziehen. Dies geschieht notwendig durch die heilige Stille
oder durch Verwendung einer „toten“ Sprache.
#4 st. theodul 13:45:44 | Montag, 31. Oktober 2005
Besucherzahl folgt Niveau Die Zahl der Besucher passt sich, hinsichtlich der Niedrigkeit, dem religiösen
Niveau des Höllenspektakels an. Wieder ein Schuss in den Ofen für die moribunde V2-Kirche. Der Sieg
wird bei der Tradition sein, die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden. Die Wahrheit
ist lauter als die lauteste Rockmusik und heller als die grellste Lichtorgel. Je verzweifelter die Escapaden
dieser Mietlinge in der Kirche (je verzweifelter deren Rechtfertigungsversuche auf dieser Seite), desto
näher das Ende der Machenschaften dieser Leute. Sancte Pie X., ora pro nobis !
#9 st. theodul 10:33:24 | Freitag, 28. Oktober 2005
Die gewünschte Begriffsklärung ad 1. Es gibt keine kirchliche Erlaubnis zur Scheidung, sondern nur die
Feststellung durch Kirchengerichte, dass eine kirchlich gültig geschlossene Ehe nie existiert hat. ad
2. Ehebrecherisch ist auch, vor (ausserhalb) der Ehe zu praktizieren, was der Ehe vorbehalten ist.
#5 st. theodul 15:45:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Konkubinat Abgesehen davon, dass die äusseren Umstände dieses Aktes zumindest das Bemühen erkennen
lassen, eine Sakramentsspendung vorzutäuschen, bleibt die Frage, was die Kirche eigentlich in so einem
engen zeitlichen Zusammenhang zum Eingehen einer ehebrecherischen Verbindung meint segnen zu müssen.
#6 st. theodul 14:13:36 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Der Geist ist tot Gemeint ist sicher, dass der sodomitisch-ehebrecherische Geist, der die V2-Kirche durchweht,
tot ist. Skandal bleiben aber die Machenschaften des Herrn Sabo und das ewige Schicksal der von ihm verführten
Seelen.
#8 st. theodul 15:23:42 | Freitag, 21. Oktober 2005
Guten Appetit Nun zeigen sich die Früchte der Arbeit der Konzilsmietlinge, die sehr wohl den Opfercharakter
der Messe zugunsten des Mahlcharakters zurückgedrängt haben. Nicht umsonst lies man die Offertoriumsgebete
weg um nunmehr ein israelitisches Tischgebet zu beten. In einer der letzten NOM-Messen, die ich vor elf
Jahren besucht habe, ließ man folgerichtig zur sog. Gabenbereitung ein paar engagierte Laienmütter vor
dem Tisch Salat schnippeln – zu einem guten Mahl gehört nun mal Salat. Wohl bekomms!
#3 st. theodul 13:04:47 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Goldene Worte, die zumindest äusserlich weite Teile des Elendes der Vat-II-Kirche beschreiben. Doch gerade,
weil „lex orandi, lex credendi“ gilt, ging dem äusseren Niedergang ein Abfall im Glauben voraus. Wo der
NOM die sakramentale Gegenwart Christi entwertet in dem er sie z.B. gleichsetzt mit der Gegenwart Christi
in Seinem Wort oder Volk, verliert der Tabernakel eben seine Bedeutung. Wo man im NOM vom Sühneopfer
z.B. zum Dankopfer übergeht, die Zuwendung der Genugtuung Christi wegen unserer Sünden also entbehrlich
gemacht wird, verliert die Sünde ihren Schrecken. Zahlreiche Beispiele in der Insitutio Generalis Missalis
Romanae beweisen dies. Christus ist zwar gegenwärtig, aber in der Gemeinde und die ist ein Volk bereits
Erlöster, wobei man hier und da auch Gegenteiliges einstreut, um Lehrverurteilungen zu entgehen. Nein,
es gilt „Omnia instaurare in Christo“, alles, Glaube und Liturgie sind in Christus zu erneuern.
#5 st. theodul 11:02:40 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Werter Bernardo, ich verstehe Ihre Gedanken sehr wohl. Aber ich glaube nicht gegen das Liebesgebot zu
verstoßen, wenn ich mich manchmal -in aller gebotenen Demut- an unserem Heiland orientiere, als Er z.B.
in heiligem Zorn im Tempel die Tische der Händler (Geldwechsler) umstieß und sie in deutlichen Worten
zurechtwies. Angesichts der Krassheit dieser Verstöße gegen unseren Glauben, der infamen Verlogenheit
mit der in die Irre geführt werden soll und der daraus resultierenden großen Sorge um das Heil so vieler
Seelen, gehört hier auf einen groben Klotz ein grober Keil.
#1 st. theodul 10:13:10 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Letzte Zuckungen der V2-Kirche Nachdem man Herrn Roger Schütz bei der Papstbeerdigung mit einem Katholiken
verwechselte, hielt man nun den karnevalsmäßig verkleideten Hindu-„Priester“ bei dem unsäglichen Frevel
an heiliger Stätte für einen katholischen Geistlichen. Die Störungen bei der Sühnewallfahrt der Tradition –
alles Missverständnisse. Dazu das übliche halbgebildete Gelaber über Schismatiker. Die Fadenscheinigkeit
der Ausreden ist schon eine Beleidigung der Adressaten dieser Ausreden. Angesichts dieses Maßes an Verlogenheit
und Dummheit kann man dies nur diagnostizieren als letzte Zuckungen der morbiden V2-Mietlinge, die zur
Zeit die heilige katholische Kirche besetzt halten.
#22 st. theodul 11:05:19 | Samstag, 15. Oktober 2005
Mehr Demut ! Was die „Macher“ der modernen „Liturgien“ von vornherein immer übersehen: Die Liturgie soll
den Menschen prägen, nicht der Mensch die Liturgie.
#12 st. theodul 10:53:51 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Nochmals zur Handkommunion Kann leider erst jetzt antworten: Meine Argumentation ist sehr wohl zielführend,
da bei früheren Formen der Handkommunion, wie wir aus alten Beschreibungen und Bildern wissen, die Hostie
auf die rechte Hand, mithin die „Greifhand“ gelegt wurde, diese noch als Zeichen der Unwürdigkeit mit
einem Tuch verhüllt. Dann nahm man die Hostie gebeugt (Demut) mit dem Mund auf, das unangemessene Ergreifen
und in Besitz nehmen unterblieb. Dies untermauert trefflich der hl. Cyrill!
#1 st. theodul 15:14:49 | Montag, 10. Oktober 2005
Würdige Handkommunion? Das heute übliche Ergreifen der Hostie mit der Hand stellt eine unangemessene
Geste der Besitzergreifung und des sich Ermächtigens dar. Der hl Cyrill v. Jerusalem mahnt: „ Habe acht,
dass dir nichts davon auf den Boden falle. Was du davon fallen liessest, wäre natürlich soviel als Verlust
eines deiner eigenen Glieder. Sage mir doch: würdest du nicht, wenn Dir jemand Goldstaub gäbe, denselben
recht sorgfältig aufheben, damit ja nichts verloren gehe und du keinen Schaden erleidest? Solltest du
also nicht vielmehr darauf bedacht sein, dass dir kein Brosämlein davon verloren gehe, was kostbarer
ist als Gold und Edelstein?“ Hier atmet alles Ehrfurcht! Wo hört man dagegen heute solche Mahnungen?
Durch die Handkommunion fallen viele solcher Partikel zu Boden, auf die man nicht die geringste Sorgfalt
verwendet. Dies ist eine objektive Unehrbietigkeit Christus gegenüber.
#24 st. theodul 12:17:15 | Montag, 10. Oktober 2005
Unveränderliche Wahrheit Auch hier zeigt sich dem aufmerksamen Beobachter wieder, wie das Gnadengeschenk
der Wahrheit in der Einrichtung der Kirche abgelehnt wird zugunsten von subjektivistischen Tagesmeinungen
etc. Gott ist „semper idem“ und die Kirche Seine Selbstoffenbarung! Sie steigt als vielgeschmückte Braut
vom Himmel hernieder um uns in Glaube und Wahrheit zu nähren. Der Mensch kann diesen Glauben und diese
Wahrheit nur anbetend annehmen, sich öffnen und beschenken lassen. Jede Verfügungsgewalt über Kirche
und Glauben ist ihm entzogen. Werden wir doch wieder demütiger und bedenken wir: nicht wir haben Ihn
erwählt, sondern Er hat uns erwählt (Joh. 15,16). Triebfeder alles anderen ist das luziferische „non
serviam)!
#11 st. theodul 10:52:32 | Samstag, 8. Oktober 2005
Heuchelei? Die Kirche unterscheidet aus gutem Grund zwischen der Neigung zur Homosexualität und dem Praktizieren
dieser Neigung. Ersteres ist ein Kreuz, das, demütig getragen, verdienstlich ist. Dies mag auch Priester
bertreffen. Letzteres ist eine himmelschreiende Sünde und gehört in der Tat bekämpft. Wer solchermaßen
differenziert, heuchelt allenfalls in den Augen derer, denen es an der Fähigkeit zu solcher Differenzierung
mangelt.