Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Eine Bitte an die Redaktion Nachdem die treuen altgläubigen Katholiken Göbbels, und Ahmadi-Nejad schon
hier publizieren dürften, freut es mich sehr, dass sie den im Herzen wahrhaften Katholiken Muamar al-Gadaffi
für das größte kathoische Nachrichtenportal gewonnen haben. Ich bitte sie inständigst auch den tiefst-
und altgläubigen Baschar al-Assad in diese erlauchte Riege aufnehmen. Ergebenster Dank, falls Sie dieser
allzu bescheidene Bitte nachkommen oder bereits in verständlicherweise Geheimen Unterredungen daran arbeiten.
@Didaskala Und Maria hat in Fatima geoffenbart, dass der Feind in der Mitte der Kirche bereits Platz gefunden
hat. Fürsterzbischof Coloredo führte das Fürsterzbistum Salzburg in den Ruin. Erzbischof Clemens August
ist durch seine Hofhaltung und seine Schlösser bekannt, nicht für seine kirchliche Tätigkeit. Nur weil
ein Komponist katholische Texte vertont ist er noch lange nicht katholisch. Hören Sie sich das Mozart-Requiem
an, wie es von freimaurerischer Ketzerei trieft. Seine opernhaften Entstellungen der heiligen Liturgie
in der Krönungsmesse oder der c-Moll-Messe gar nicht zu erwähnen. Und Haydn, der heiligste Texte in
rokohafte Tendelei verdreht, das kann nur ein ketzerischer Musikus und kein tiefgläubiger Komponist.
@redaktion Aber bei den Missbräuchen nhandelt es sich um sehr seltene Homo-Schändungen und einem Hoax
der Medien-Bosse, die die Kirche in den Ruin treiben möchte. Sicher, die Bischöfe haben versagt, weil
sie die Kirche nicht ausreichend verteidigt haben.
@adlimina und Ddaskala Wie kann jemand über den Konfessionene stehen? Nur einer Spezies von Menschen
ist dies möglich, die sich selbst dorthin erhebenden Freimaurer, von denen Jung-Stilling einer war.
#12 Benjamin Reich 13:42:50 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Märtyrer fordert die Alte Messe aller Zeiten und besteht auf seinem guten Recht als Aufrechter Katholik.
Nur die Polizei konnte den Disput, bei dem der altliberale neokonservative Bischof keine Argumente mehr
hatte, durch rohe Gewalt und Anzeige beenden.
Nennt Ross und Reiter Bischof und Regens. sonst ist kreuz.net gottlob auch nicht zimperlich und beklagt
sich über unbeweisbare Behauptungen, da keine Beispiele, Belege etc. genannt werden.
Welche Gläubige? Ein Kreuz, das an den Besuch des angeblichen Papstes und erwiesenen Häretikers (siehe
die Schmach von Assisi) erinnert, wird wegen des Einsatzes von Gläubigen nicht abgebaut. Welche Gläubige
sind diese offenichtlichen Anhänger eines Häretikers? Wer sind die Befürworter der Demontage? Vermutlich
auch sie Häretiker im Ordinariat des Abtreibungs-Bischofs. Ein Streit unter vom Glauben abgefallenen
ist es also. Das eine Kreuz nicht mehr wert als ein „Strich-Maxi-Kreuz“.
Hallo Linz, beendet die Zensur! Ich wollte auf hallo-rom.at folgende Strophe hochladen: Hallo Rom! Wir
wollen den alten Ritus. Beim Messopfer der Priester Gott zugewandt. Wir wollen Weihrauch und Latein, würdig
gefeiert mit den schönen Chorälen.
Ich habe Zweifel… FranzvPaul: Nach meinem bescheidenen, vor dem Konzil gelernten Wissen ist das, was
der Papst tut, richtig … und denke, Lefebvre hat richtig gehandelt. Und es hat den Anschein, dass in
nicht allzu ferner Zukunft sich das Dilemma wiederholen wird.
@Gallowglas: Lesen lernen! Lefebvre handelte im Notstand, da der Vatican die Tradition verließ und deshalb
möglicherweise nicht mehr gültig weiht. Sie ist deshalb auch krichenrechtlich gedeckt. Sehen sie doch
den heutigen Papst an: Unwürdige Konzelebrationen mit x-beliebigen Hostienschalen, er verteilt die Kommuniona
an Protestanten, etc. Das hält die Zweifel an der Gültigkeit dessen, was er tut, aufrecht. Daher ist
selbst die Gültigkeit der Exkommunikation durch JPII fraglich. Der Notstand besteht weiterhin. Die Utrechter
Union hat aber die Tradition verlassen.
Die Utrechter Union wurde exkommuniziert und kann daher nicht in der apostolischen Sukzession stehen.
Die von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe sind in einem Notstand geweiht worden, um die Reihe der
gültigen Weihe nicht zu unterbrechen, weil die Gültigkeit dessen, was nach dem 2. Vaticanum geschehen
ist, stakr bezweifelt werden muss.
#24 Benjamin Reich 19:30:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Vertuschung Leider wird der wahre Grund für Mixas Entlassung vertuscht: die unhaltbaren Zustände in
seinem Priesterseminar. Warum wird der als Teufel verkleidete Seminarist (Mit dem Teufel darf sich kein
Priesteramtskandidat gemein machen), der wohl mehr als nur einen Finger in die Wunde gelegt hat, nach
Neuseeland zur inneren Einkehr geschickt? Weil es weit, weit weg ist.
#28 Benjamin Reich 16:01:38 | Donnerstag, 15. April 2010
@ hieronymus Mixa ist unfähig. Er hat sein Seminar nicht im Griff. Nicht einmal, dass derjenig, der schon
die Wahrheiten anspricht, nicht einmal die Süddeutsche Tradition der Fastenpredigt richig kennt. Die
hält nämlich ein Bettelmönch und nicht der Teufel. Was der in Neuseeland dann aber lernen, soll ist
schleierhaft. Für ausgeprägte katholische Kultur ist es jedenfalls nicht bekannt.
#15 Benjamin Reich 14:10:03 | Donnerstag, 15. April 2010
johannes b ich bin überrascht, dass das leitmedium der rechts-katholiken sich über ne penälerparty
aufregt wie humorlos. Das Probelm ist nicht fehlender Humor, sondern dass Priesteramtskandidaten über
den „Penäler“-Humor hinaus sein müssen. Nicht die Rede ist der Skandal, sondern diese Party und dass
Bischof Mixa sie auch noch durch seine Anwesenheit gutheißt. Man sieht wie der neokonservative/altliberale
Sumpf zu einem Augiasstall verkommen ist.
#10 Benjamin Reich 11:42:48 | Donnerstag, 15. April 2010
Mixa ist ein Modernist und hat sich ein neokonservatives Mäntelchen umgehängt. Faschingsfeiern, wie
es in Knabenseminaren noch geben kann, haben in der Priesterausbildung nichts zu suchen. Das erinnert
stark an St. Pöltner „Weihnachtsküsse“.
@Goldengel Das Abschieben auf Dorfbewohner oder Bauern ist aber schon sehr billig, wo doch gerade diese
einfachen Menschen in tiefer Frömmigkeit der Kirche verbunden sind und für die Einhaltung der chistlichen
gebote mit ihrem ehrlichen Leben stehen. Diese Art der Pauschlierung und Entwürdigung entspricht nicht
dem Respekt, den diese wahren Katholiken verdienen, die für Christus mehr eintstehen als so manche hohen
Geistlichen. Siehe Schömborns jüngstes Geschwurbel um den Zölibat.
Hat jemand Ähnliches beobachtet? Wenn alt-liberale Bischöfe ihr Amt nicht mehr weiter führen wollen,
dann bringen sie offen zum Ausruck, wie egal ihnen die Lehre der Heiligen Römischen Kirche ist. Meist
benützte Themen sind der Zölibat und die angeblich wiederverheirateten Geschiedenen (ein selten dummer
Ausdruck, gibt es doch die Scheidung nicht, allenfalls die Annulierung = Nichtigkeitserklärung, also
auch keine Wiederverheiratung) Meine Meinung: Schönborn reicht inoffiziell seine Demissionierung ein,
weil er es offiziell nicht tun möchte.
#42 Benjamin Reich 13:15:12 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@fundi Die Aussage, daß zölibatär lebende Kirchenmitarbeiter statistisch 36-mal weniger häufig Mißbrauch
mit Minderjährigen treiben, wurde auf Kathnet. längst als schwerer statistischer Fehler eines Professors
entlarvt. Link? Danke