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@lycos Sie haben Recht, die Gnadenquelle wird jedesmal neun „angezapft“, das Kreuzesopfer jedoch wird
nicht erneuert, sonden vergegenwärtigt, also sakramental in der Gegenwart „erfahrbar gemacht“. Bei der
Messe stehen wir unter dem Kreuz auf Golgata. Es gibt jedoch nur dieses eine Kreuzesopfer. Deswegen kann
und braucht es nicht erneuert werden.
Soviel Verstand hat der Bäcker aber auch nicht. Die Heilige Messe ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers
Jesu Die Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers, das ein einmaliges und ewiges Opfer ist und
keiner Erneuerung bedarf!
War ja klar, daß joberens in Verzückung gerät, wenn er den Namen Luther liest… Es vergisst dabei
aber, daß die Prot-Rebellion, die der Judenhasser und Kirchenspalter Luther ausgelöst hat, Europa mit
blutigen Kriegen überzogen hat und unzähligen Menschen das Leben gekostet hat. Daß joberens aber den
Papst für Tote in Afrika verantwortlich macht, Luther aber heiligspicht, sagt sehr viel über den Geisteszustand
von joberens aus…
@joberens: und die Auferstehung? Diese Bezeichnung ist ohnehin erst ein paar Jahrhunderte nach dem Tod
von Jesus von Menschen erfunden zementiert worden.
joberens: Ihre Definition von „gottgefällig“ …und jeder auch nur halbwegs normale Mensch dürfte fähig
und in der Lage sein, mit seine gottgegebenen Sexualität auch gottgefällig umzugehen… Nur scheint
Ihre Definition von Gottgefälligkeit zu sein, dass man ruhig mit jedem poppen kann, der gerade Bock dazu
hat, und wenn dann eine Schwangerschaft daraus entsteht, dann kann man ja getrost abtreiben (allerdings
nicht aus Jux und Dollerei), oder?
@Janos @Paulaner @Janos: Ich muss mich sehr für den Tonfall meines Beitrages von gestern, 23:06 entschuldigen.
Ich hatte nicht die Absicht, arrogant zu klingen. @Paulaner: Was genau gefällt Ihnen nicht an dem Ausdruck
„traditionsbewusste Katholiken“?
r.ruhrgebietler Es heißt im lateinischem Text „et unam…“, also ohne „in“, wobei Janos Recht hat, daß
der Griechische Text „eis“ sagt, also eine Präposition mit Akk., welche dem lat. „in“ entspricht. Wie
gesagt, mich würde interessieren, ob der Text zuerst in Griechisch oder Lateinisch formuliert worden
ist. Jedenfalls besteht wohl ein Bedeutungsunterschied zwischen „credo in“ + Akk („credo in unum Deum“)
und „credo“ + Akk, wie in der Zeile, um die es hier geht, wobei im klassischen Latein „credere“ normalerweise
mit dem Dat. steht, aber ich müsste das auch noch mal nachschauen. Da ich aber gerade im Zug nach Köln
sitze, muss das noch warten… Vielleicht kann ja jemand, der in solchen Dingen kompetenter ist, da was
zu sagen…
joberens: lesen und darauf eingehen! Lesen Sie eigentlich was andere User schreiben? Mir scheint nicht.
Schade. chico flojo beispielsweise hat sehr gute Dinge zum Thema Heilige geschrieben. Dass Sie immer noch
schreiben, Heiligsprechungen seien Mangel an „Respekt vor der Größe Gottes“, zeigt, dass Sie entweder
nicht lesen, was Ihre Mitdiskutanten schreiben oder es nicht verstehen (wollen). Es erwartet ja keiner,
dass Sie Ihre Meinung ändern, aber Sie sollten schon Bereitschaft zur Diskussion zeigen, wenn Sie ernstgenommen
werden wollen. Gestern fragte ich Sie nach Ihrer Definition von „Katholik“. Haben Sie geantwortet? Und
Sie machen sich Sorgen um die Glaubwürdigkeit des Papstes?
@willy 3: Matthäus 18,18 Ich bin mir nicht so sicher, ob diese Stelle hier zum Thema Selig- und Heiligsprechung
greift, aber Jesus hat den Aposteln bestimmte Vollmachten gegeben, wie z.B. „Amen, ich sage euch: Alles,
was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen
werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18,18).
petrus.abaelard Sorry, ich hatte irgendwie auf Absenden geklickt, bevor ich fertig war… Sicherlich wird
hier auch von traditionsverbundenen Katholiken Hetze gegen Juden und Homosexuelle betrieben. Ebenso wird
von Seiten traditionsverbundener Katholiken gegen den Papst und das Lehramt gehetzt. Ich bedauere das
sehr. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Kritiker der Traditionalisten, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Statt dessen kommt aus der Ecke aber auch nur billige Polemik und Anmaßungen wie Jedes Gebet für die
Sudelbrüder hat den Ruch des Blasphemen…! (Sefiroth). Diese Aussage, die doch nur bedeutet, dass jedes
Gebet für die volle Einheit der Kirche, für die Heilung der Wunde, die seit 1988 besteht, „den Ruch
des Blasphemen“ hat. Und wenn solche Bemerkungen keine Polemik sind, dann sind sie einfach nur dumm. Wenn
sich hier ein paar mehr um eine angemessene Diskussionskultur bemühten, würde das Gesamtniveau wahrscheinlich
davon profitieren…
petrus.abaelard Es ging mir um die billige Polemik in den Leserbeiträgenund nicht in den hier publizierten
Artikeln (da brauchen wir gar nicht darüber zu reden).
@Sefirot Ich weiß nicht, ob Sie so blind sind, dass Sie die letzten 40+ Jahre der Kirchengeschichte gutheißen,
aber wenn das so ist, dann ist das Ihre Meinung, auf der Sie diskutieren. Fein. Ich persönlich halte
die Entwicklung seit Vat II. für katastrophal und bin der Meinung, dass eine Rückbesinnung auf die Tradition
und Glaube ein Gewinn für die Christenheit wäre. Meine Meinung, die Sie sicherlich nicht teilen. So
weit so gut. Was ärgerlich ist, ist die billige Polemik, mit der Sie um sich werfen („Sudelbrüder“),
welche Sie im Endeffekt disqualifiziert, da Sie ja wohl an dem Thema nicht interessiert oder ungenügend
informiert sind. Das war mein Kritikpunkt – nicht Ihre Meinung zu dem Thema. Wäre gut, wenn Sie diese
dann auch sachlich vetreten würden.
@joberens: ein paar Fragen aus Interesse Warum nennen Sie sich eigentlich noch „Katholik“? Wie definieren
Sie „Katholik“ und in welchem Verhältnis steht Ihre Definition zum Lehre und Disziplin der Katholischen
Kirche? Über eine ausführliche Antwort würde ich mich sehr freuen.
billige Polemik Die billige Polemik von Sefirot et al wirft ein nicht sehr günstiges Licht auf diese
Poster, denn sie offebart entweder einen erschreckend hohen Grand an Ignoranz oder Böswilligkeit – oder
beides. Glaubenstreue Katholiken aber begrüßen die Gespräche und beten um den Beistand des Heiligen
Geistes, denn eine Aussöhnung mit der FSSPX kann der durch Modernismus infizierten Kirche nur zum Wohle
gereichen.