Walther von Stolzing
Erstellt: 08:16:35 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
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1.436 Lesermeinungen
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Schleier und Ringkuß + …
#39   Walther von Stolzing   12:12:49 | Freitag, 21. Mai 2010
@Undogmatisch: „Pius-Leute“ eigene Sekte?
Im Gegensatz zu den selbsternannten „Kritikern“ der katholischen Kirche, egal ob professionell wie Hasenhüttl oder Amateur wie Berens, hält die Priesterbruderschaft St. Pius X. uneingeschränkt an der katholischen Lehre fest. Wir Katholiken sind dankbar für die Dogmen und halten an ihnen fest. Das ist ein nicht unbedeutender Merkmal der Katholizität. Natürlich hat jeder die Freiheit, die Dogmen, ja die ganze Lehre und den Glauben anzunehmen und zu bewahren, wie es katholischerseits z.B. im besonderen Maße bei den altgläubigen Vereinigungen geschieht.
Die „Kritiker“ aber stellen ihr zeitgeistinfiziertes Denken über die ewigen Wahrheiten, wie sie uns die Kirche lehrt.
Wenn diese Kritiker denn wirklich so „aufrechte Christen“ sind, dann sollten sie doch die Aufrichtigkeit haben, ihr eigenes Ding zu machen und Katholiken in Frieden zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Schleier und Ringkuß + …
#15   Walther von Stolzing   10:08:16 | Freitag, 21. Mai 2010
Hasenhüttl doch schon längst vom Glauben abgefallen
Warum insistieren Leute, die sich doch schon längst vom katholischen Glauben verabschiedet haben (Küng, Hasenhüttl et al), so vehement sie seien katholisch?
Sie verwerfen alles, was irgendwie katholisch ist, stellen ihre eigene kleine und beschränkte Meinung über die gesunde Lehre der katholischen Kirche, versichern aber weiterhin, sie seien katholisch.
Bejorommer ist auch so ein Exemplar.
Wie ich an anderer Stellen vor einingen Tagen mal einen Leserkommentar aus irgend einem anderen Forum zitiert habe, warum können diese Leute nicht einfach ihre eigene Sekte aufmachen oder am besten gleich zu all den vielen protestantischen Sekten gehen und uns Katholiken in Ruhe katholisch sein lassen?
Weiß da jemand eine Antwort drauf?
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#160   Walther von Stolzing   23:59:34 | Donnerstag, 20. Mai 2010
War einfach nur eine Frage
ohne jegliche Bedeutung. Ich dachte, wenn Sie das Bild schon posten… Kann ja sein. Wirklich, eine komplett wert- und wohl auch sinnfreie Frage.
Vergessen wir’s, ich gehör ins Bett. Gute Nacht nach Köln (vermute ich mal). :(3
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#154   Walther von Stolzing   23:52:20 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@clarissa colonia
Aber gefallen tut Ihnen die Abbildung auf der Vase schon, oder? :-)
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#129   Walther von Stolzing   21:25:35 | Donnerstag, 20. Mai 2010
fhernhachenzwerg: Bitte richtig lesen und verstehen
Das ist jetzt übrigens das zweite Mal heute, dass ich Sie darum bitten muss, zu lesen und zu verstehen. Die Unfähigkeit zu beidem haben Sie jedenfalls mit Ihrem Buddy/Alter Ego „engelhardt“ gemein.
Doch ad rem:
homo heißt nichts anderes als mensch…bitte mal googeln…sag mal: denkst du, bevor du schreibst???
Wenn Sie schon anderen Leuten das Denken absprechen und dabei so richtig auf dem hohen intelektuellen Ross sitzen, können Sie diese beiden Fragen sicherlich leicht beantworten:
1) In welcher Sprache bedeutet homo Mensch?
2) Was bedeutet das griechische Wort homo?
Ein Hinweis steht übrigens im Text.
Im Zweifelsfall mal googlen…
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#75   Walther von Stolzing   15:33:07 | Donnerstag, 20. Mai 2010
fhernhachenzwerg: Bitte richtig lesen und verstehen
Es ging mir nicht darum, dass engelhardt behauptet, man könne „dieses Verhalten“ zu allen Zeiten beobachten, sondern darum, dass er zuerst meint, er müsse das Papsttum diffamieren und dann, als Domenico Tuttisanti ihm zeigt wie erbärmlich falsch er liegt, wenn von einigen wenigen Renaissancepäpsten auf das ganze Papsttum schließt, versucht seinen Dreck über Geistliche im Allgemeinen auszuschütten.
Daher meine Hervorhebungen.
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#70   Walther von Stolzing   15:10:05 | Donnerstag, 20. Mai 2010
der Luegner engelhardt steht mit dem Ruecken an der Wand
engelhardt um 14.43:
Wir koennen festhalten: die Geschichte des Papsttums vor dem VK2 ist durchsetzt mit Moerdern, Vergewaltigern, Raeubern, Geisteskranken, Nepotisten und Hurenboecken.
engelhardt um 15:01:
Allerdings haben katholische Geistliche nicht nur waehrend der Renaissance rumgehurt, geraubt, gemordet, vergewaltigt, sich selbst und ihre Lakaien bereichert und es sich auf Kosten anderer gut gehen lassen.
Was denn nun?
Wird grad ganz schoen eng fuer Sie, was?
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#61   Walther von Stolzing   14:48:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
engelhardt luegt weiter
Wir koennen festhalten: die Geschichte des Papsttums vor dem VK2 ist durchsetzt mit Moerdern, Vergewaltigern, Raeubern, Geisteskranken, Nepotisten und Hurenboecken.
Und zu diesen Zustaenden wollen Piusse und Katholiban zurueck.
Und Sie unterstellen am laufenden Bande anderen Leuten Luegen [sic]. :-D :-D :-D
Sie sind ne Lachnummer, engelhardt und werden mit jedem Beitrag laecherlicher.
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#56   Walther von Stolzing   14:35:46 | Donnerstag, 20. Mai 2010
engelhardt luegt
Wie bereits erwaehnt, ist Herr Mixa kein Bischof. Gewoehnt euch also daran.
Natuerlich ist Mons. Mixa ein Bischof, da er zum Bischof geweiht worden ist.
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#43   Walther von Stolzing   13:44:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@diakonus: zum Mitschreiben
Hallo erstmal!
Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann.
Ich bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
Laut Wiener Zeitung sagte Kardinal Schönborn am 28.4.:
Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.
Daraus hat jemand anderes, der die Absurdität der obenn zitierten Aussage Schönporns wohl noch weiter ad absurdum führen wollte, folgendes gemacht und an die kreuz.net Rekation gemailt:
Beim Thema Ehebruch sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung zu einer Sekretärin ist sicher besser, als wenn jemand seine Frau mit verschiedenen One-Night-Stands betrügt.
Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte Aussage ein Original von Schönborn ist.
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#4   Walther von Stolzing   09:32:06 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@wickerl
Guten Morgen! kreuz.net zitiert auch nicht den Kardinal sondern eine Persiflage auf dessen absurde Aussage zur widernatürlichen Homounzucht, um genau das Absurde dieser Aussage klarzumachen.
Immer auch das Kleingedruckte lesen.
@engelhardt: sind wir wieder beim Lieblingsthema?
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#47   Walther von Stolzing   23:46:42 | Dienstag, 18. Mai 2010
@chico flojo
Ich grüße sie zurück und wünsche auch Ihnen Gottes Segen :(3
Habe es dann doch geschafft, vor Pfingsten hierhin zu kommen…
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#41   Walther von Stolzing   22:48:37 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Samurai
Danke, dass Sie das so treffend formuliert haben. :(3
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#34   Walther von Stolzing   20:53:11 | Dienstag, 18. Mai 2010
r.ruhrgebietler
wird dort auch NUR DIE EWIG GÜLTIGE TRID LITURGIE ZELEBRIERT und DER ROSENKRANZ GEBETET?
Meinen Sie die Abtei Michaelsberg oder die Sauna?
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#32   Walther von Stolzing   19:29:25 | Dienstag, 18. Mai 2010
Siegburg, Sauna und Sünde?
Stimmt schon, der Klosterlikör ist klasse, das Bier hat auch was und der Gregorianische Gesang ist unterirdisch.
Ich als regelmäßiger Saunagänger (in Siegburg übrigens die Marivent Sauna www.kubana.de/…auna/sites/sauna.htm, in der ich übrigens den Abt noch nie gesehen habe) muss ganz ehrlich sagen, dass ich einen Saunabesuch noch nie als „Herausforderung“ oder als Provokation der Sünde empfunden habe, aber vielleicht liegt das daran, dass ich wie viele Saunagänger in der Lage sind, gewisse Dinge voneinander zu unterscheiden. Es geht dabei um die Förderung der Gesundheit und wie manche Leute es in anderen, unseriösen und sündigen Saunen fertig bringen, bei 95 Grad sündige Gedanken bekommen oder gar eine Nummer zu schieben, ist mir schleierhaft.
Mens sana in corpore sano – das mag zwar vielleicht heidnischen Ursprungs sein, da ist aber doch auch viel dran. Und wer noch Probleme damit hat, einen christlichen Lebenswandel mit Badehäusern, in denen man nackt rumläuft, zusammen zu kriegen, dem sei die Lektüre der Schrift de beata vita des heiligen Augustinus empfohlen.
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#11   Walther von Stolzing   16:59:38 | Dienstag, 18. Mai 2010
Motorradfahren, Sauna…
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt. Wenn er gerne Motorrad fährt und in die Sauna geht… Das eine ist ein Fortbewegungsmittel, das andere eine Mittel zum körperlichen Wohlbefinden (ich gehe übrigens auch gerne und regelmäßig in die Sauna).
Weder das eine noch das andere schließt Rechtgläubigkeit nicht aus.
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#3   Walther von Stolzing   16:26:44 | Dienstag, 18. Mai 2010
Abtei Michaelsberg
Die Abtei Michaelsberg ist in erster Linie mit dem heiligen Anno, dem Gründer der Abtei verbunden.
Ferner ist sie tatsächlich noch ein Ort, wo man als Katholik noch zur Messe gehen kann, auch wenn es der NOM ist, in Landessprache und versus populum zelebriert. Dort hat man den Römischen Kanon nicht vergessen und macht auch regen Gebrauch von ihm. Es steht auch immer ein Beichtvater zur Verfügung und wenn man dort noch schnell sein neues Auto segnen lassen will, geht das auch problemlos.
Ich wünsche dem zurückgetretenen Abt und vorf allem Pater Christian und den Patres und Fratres alles Gute und Gottes Segen. Ich bin dem Kloster in großer Dankbarkeit für so vieles verbunden.
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#187   Walther von Stolzing   23:27:34 | Montag, 17. Mai 2010
engelhardt sieht mit jedem Posting dämlicher aus
ne echte Lachnummer :-D :)3
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#117   Walther von Stolzing   17:25:22 | Montag, 17. Mai 2010
Clemens H.
Super! :)3
Ich kann diese Methode nur empfehlen!
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#112   Walther von Stolzing   17:20:03 | Montag, 17. Mai 2010
Allan Carr
Bei mir hat’s besten geklappt. Seit 6 Jahren Nichtraucher (früher 2 – 3 Schachteln täglich). Null Probleme gehabt.
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#78   Walther von Stolzing   15:03:47 | Montag, 17. Mai 2010
Danke,
chico flojo & sefirot! Ihnen auch alles Gute.
Ich werde Pfingsten ein wenig Zeit und Muße haben, mir Mahlers 8. Symphonie auf DVD anzuhören und anzuschauen. Wieder Philharmoniker und Bernstein. Diese Vertonung des Pfingsthymnus ist einfach unglaublich.
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#75   Walther von Stolzing   14:54:50 | Montag, 17. Mai 2010
Nun, es scheint, die Debatte ist beendet.
Schade…
Lieber chico flojo, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest vorab, ich bin jetzt dienstlich unterwegs und werde kaum Gelegenheit haben, hier reinzuschauen. :(3
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#70   Walther von Stolzing   14:20:56 | Montag, 17. Mai 2010
@Sefirot
Aber dass die Beichte im Verlauf der Geschichte als Machtmittel missbraucht worden ist, wollen Sie doch wohl nicht einfach ignorieren.
Wie ich eben gesagt habe, ich bestreite ja gar nicht, dass es Mißbräuche dieses Sakramentes gegeben hat.
Und natürlich kenne ich die Praxis, wenigstens ein mal pro Jahr und dann zu Ostern beichten zu gehen – dies ist nach wie vor Usus in der katholischen Kirche. Der Grund dafür ist aber, dass der Gläubige gehalten ist, wenigsten ein Mal im Jahr zur Kommunion zu gehen und das setzt den Stand der Gnade voraus. Diesen erlange ich, wenn ich mich im Zustand schwerer Sünde befinde, durch den Empfang des Bußsakraments.
Ich sehe hier keinen Mißbrauch der Gnadenmittel sondern erst einmal echte Sorge um das Seelenheil.
Die alte Heckenschere wieder an herumzubeißen, soll doch besser der Petrus-Statue der Po verkloppen, die heilige Tussi…!
Womit wir dann wieder bei Kardinaltugenden wären…
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#66   Walther von Stolzing   14:06:58 | Montag, 17. Mai 2010
Sefirot
Na ja, das Runterhaspeln von Geboten und Verstößen ist ja wohl keine wirkliche Beichte, denn diese setzt ja nun Reue und Vorsatz voraus. Ohne echte Reue und ohne einen echten Vorsatz bringen das Runterhaspeln und die Lossprechung gar nichts.
Sicherlich hat es im Laufe der Kirchengeschichte auch den Mißbrauch der Sakramente gegeben. das ändert aber nichts daran, dass die Sakramente wirkliche Gnadenmittel sind, so wie der Herr sie eingesetzt hat.
Ich persönlich empfinde die Beichte nicht als Machtmittel, sondern als Heilmittel.
@Großwildjäger: Für den Fall, dass Aurelius abgetaucht ist: Der ganze Sachverhalt ist im Katechismus der Katholischen Kirche ausgiebig in den Abschnitten 1420 – 1498 dargestellt. Dort finden Sie auch relevante Bibelstellen.
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#60   Walther von Stolzing   13:50:22 | Montag, 17. Mai 2010
@Großwildjäger
Bringen Sie doch mal einen Beleg aus der Bibel dafür, dass Christen sich mit einem Pfarrer in einen Beichtstuhl setzen und seine Sünden (von denen auch einige erst in späteren Jahrhunderten durch die Kirche zu Sünden erklärt wurden) bekennen sollen…
Übrigens: Jesus hat NICHT getauft…
Natürlich steht in der Bibel nix von Beichtstühlen und davon, dass unser Herr getauft hat. Darum geht es ja auch gar nicht. Es geht darum, dass unser Herr die Sakramente eingesetzt, gestiftet hat und nicht darum, in welcher Form diese Sakramente in der Zeit der ersten Christen praktiziert worden ist und was davon in der Bibel steht. Von der Einsetzung der Sakramente berichtet allerdings die Bibel sehr eindeutig.
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#58   Walther von Stolzing   13:41:54 | Montag, 17. Mai 2010
Daneben haben Sie geschossen, Sefirot.
Ganz weit daneben. Wenn Ihnen kein besserer Ansatzpunkt zur Kritik einfällt als dass ich engelhardt und bejorommer als „Dummschwätzer“ und „bösartiger Lügner“ bezeichne, dann sollten Sie vielleicht ein wenig nachdenken. Wie Sie jetzt dazu kommen, mir zu unterstellen, Diffamierung sei meine „Kardinaltugend“, weiß ich nicht so ganz, ist mir aber auch relativ egal, denn es ist genauso dummes Zeug wie der Mist von der „magischen Oblate“, den engelhardt weiter unten gepostet hat.
Aber vielleicht finden wir beide ja mal ein Thema, über das wir sachlich diskutieren können.
Ja ja, ich weiß. Als nächstes halten Sie mir vor, die Titulierungen anderer User als „Dummschwätzer“ und „bösartiger“ Lügner sei nicht sachlich.
„Magische Oblaten“, die Arie von der Beichte als „rein menschliche Erfindung“ und die Unterstellung, „Diffamierung“ sei meine „Kardinaltugend“ aber noch viel weniger.
Trotzdem einen schönen Tag noch.
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#55   Walther von Stolzing   13:30:08 | Montag, 17. Mai 2010
Ach Sefirot
Stellen Sie sich nicht so an – dass engelhardt hier dummes Zeug verzapft ist genauso offensichtlich wie die Lügen, die Berens hier erzählt. Was ich geschrieben habe ist keine Diffamierung sondern bestenfalls noch ein Kompliment. Wenn Sie mich kritisieren wollen, dann suchen Sie sich einen anderen Ansatzpunkt.
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#50   Walther von Stolzing   13:10:43 | Montag, 17. Mai 2010
engelhardt ist ein Dummschwätzer, bejorommer ein bösartiger Lügner
Jubärens hat bereits die passenden Worte zu der äußerst blamablen Meldung von „engelhardt“ gefunden.
Nun zur Litanei von den „rein menschlichen Erfindung“ der verstimmten Orgelpfeiffe aus Rommersheim:
Du solltest aber wissen, daß die Beichte, die Du hier anpreist, eine rein „menschliche Erfindung“ ist und nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist.
Warum Josef Berens diesmal „menschliche Erfindung“ in Anführungszeichen gesetzt hat, lässt sich nur erahnen. Vielleicht ist er zur Erkenntnis gelangt, dass die bösartigen Lügen über die von Christus selber eingesetzten Sakramente hier keinen mehr überzeugen. Vielleicht betet er diese Litanei aber auch, um sich selber davon zu überzeugen, den im Grunde weiß er ganz genau, dass er lügt.
Ich las irgendwo einen Leserbeitrag zu einem Bericht über den „Ökumenischen Kirchentag“. Dort bat der Autor, dass all die Ökumenisten doch bitte gleich zu den Protestanten gehen sollen und uns Katholiken in Ruhe katholisch sein lassen sollen. Wie wahr, vor allem in bezug auf Typen wie der Eifelorgler.
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#7   Walther von Stolzing   09:56:41 | Montag, 17. Mai 2010
Hasenhüttl: Gemeinsames Abendmahl trotz Verbots
Laut der ZDF-Sendung „Sonntags“ vom 16. Mai www.heute.de/…3672,8072624,00.html?dr=1 hat Hasenhüttl zusammen mit einem protestantischen Prediger das Abendmahl ausgeteilt, dazu „der Leib Christi“ gesagt, ohne jedoch vorher die wandlungsworte gesprochen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#458   Walther von Stolzing   22:59:58 | Samstag, 15. Mai 2010
Und wer sonnt sich
im Medienrummel? :-S
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#86   Walther von Stolzing   22:05:11 | Samstag, 15. Mai 2010
@aufrechterkatholik
Wenn das so ist, dann bitte ich um Verzeihung – der Eindruck des Gegenteiles drängte sich auf, was allerdings an meiner heute durchaus eingeschränkten Wahrnehmung liegen kann.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#455   Walther von Stolzing   21:58:01 | Samstag, 15. Mai 2010
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#79   Walther von Stolzing   21:26:22 | Samstag, 15. Mai 2010
@aufrechterkatholik
Sie wissen natürlich, dass es billigstes Niveau ist, sich über die Tippfehler anderer Mitdiskutanten lustig zu machen. Da Sie jetzt sicherlich nicht wie ein Idiot aussehen wollen, werden Sie bestimmt Siegfried auf argumentativer Ebene widerlegen, oder schaffen Sie das nicht?
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#67   Walther von Stolzing   19:47:57 | Samstag, 15. Mai 2010
@r.ruhrgebietler
hat denn keiner einen fisch aus dem wir die zukunft des dt. episkopats lesen können?
Nee, aber meine Katze hat eben in die Wohnung gekotzt. Ich habe mir das genau angeschaut (eine Mischung aus Fellhaaren, Gras aus dem Garten und halbverdautes Katztenfutter). Was ich gesehen habe, war alles andere als erfreulich…
:-!
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#391   Walther von Stolzing   21:10:50 | Freitag, 14. Mai 2010
@bassmann: Lesen bildet
Auch die Redaktion wäre gut beraten, das hier www.zeno.org/…7/A/Kirchenschändung einmal zu lesen. Offensichtlich wurde Kichenschändung mit Entweihung verwechselt…
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#383   Walther von Stolzing   20:44:23 | Freitag, 14. Mai 2010
Postet bejorommer eigentlich immer die selben Links?
Und versucht diese dann als „neue Schlagzeilen“ zu verkaufen? Ich meine, TAZ, Spiegel, Welt – alles hochkompetente Postillen aus denen bejorommer da seine Lobeshymnen bezieht…
:-S
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#366   Walther von Stolzing   20:05:18 | Freitag, 14. Mai 2010
Lieber bejorommer
Wieviele Taschentücher haben Sie heute eigentlich schon bei dem Gedanken an Margot Käßmann verbraucht? Passen Sie auf, dass Sie sich keinen Tennisarm holen…
>:)
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#312   Walther von Stolzing   12:31:51 | Freitag, 14. Mai 2010
@Matthäus drei
Walther von Stolzing: Dass Bischof Mixa keine Reue zeigt wissen Sie woher genau…?
Matthäus drei: Aus der Tatsache, dass er sein Rücktrittsangebot, das bereits in Rom vorlag, zurückziehen wollte.
Wollte er das? Dann scheine ich da etwas nicht mitbekommen zu haben. Wo steht denn das?
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#310   Walther von Stolzing   12:10:43 | Freitag, 14. Mai 2010
bejorommer: Die Beweise liefern Sie selber
Wer da anderer Meinund ist und es es behauptet, sollte mir das doch einmal zu beweisen versuchen.
Das letzte Mal haben sie die Worte unseres Herrn heute um 11.40 verdreht, indem sie Seine Aussage „Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ in blasphemischer Weise auf Frau Käßmann angewendet haben, die sich bei dem „Ökumenischen Kirchentag“ medienwirksam feiern lässt.
Somit haben Sie selber bewiesen, dass Ihnen die Worte Jesu nicht heilig sind, sondern Sie keinerlei Skrupel haben, sie nach eigenem Gusto zu mißbrauchen und sie zu verdrehen.
Übrigens, schreiben Sie eigentlich für dreistimmigen Chor weil Sie bei vier Stimmen am laufenden Band Quintparalellen produzieren würden oder reichts bei Ihnen in der eifel nicht für vier Stimmen?
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#301   Walther von Stolzing   11:49:58 | Freitag, 14. Mai 2010
bejorommer: Demonstration Ihres Satanismus
Wahrheit ist eben Waheit, auch wenn sie noch so unbequem ist
Dass diese Aussage von demjenigen kommt, der hier eben für alle sichtbar die Worte unseres Herrn verdreht und zur Lüge mißbraucht hat, zeigt wie satanisch er ist.
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#297   Walther von Stolzing   11:44:25 | Freitag, 14. Mai 2010
bejorommer
Würden Sie bitte erklären, inwieweit sich die von Ihnen so hochverehrte Frau Käßmann selbst erniedrigt hat?
Würde Sie ferner erklären, woher Sie wissen, dass Frau Käßmann im Reich des Vaters erhöht werden wird (denn darauf beziehen sich ja wohl die von Ihnen mißvrauchten Worte unseres Herrn)?
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#293   Walther von Stolzing   11:31:55 | Freitag, 14. Mai 2010
@Matthäus Drei
Dass Bischof Mixa keine Reue zeigt wissen Sie woher genau…?
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#286   Walther von Stolzing   11:16:12 | Freitag, 14. Mai 2010
@Goldengel
Das Problem dabei ist, daß solche Typen wie Berens einen nicht unbedeutenden Teil der (mangels eines anderen Wortes sage ich) „Gläubigen“ ausmachen, also diejenigen, die sich als „Basis“ sehen, als „Kirche von unten“. Im Grunde genommen kaut Josef Berens nur das Zeug wieder, das solche satanischen Elemente seit Jahrzehnten von sich geben.
Josef Berens illustriert auf seine eigene dämliche Art und Weise sehr eindrucksvoll den Satz: vox populi – vox Rindvieh!
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#280   Walther von Stolzing   11:01:12 | Freitag, 14. Mai 2010
Nachtrag zu bejorommer
bejorommer schrieb um 10.03:
Was ich an meiner kath. Kirche kritisiere tue ich aus Verantwortungsbewußsein für meine Kirche, die sich doch unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und desshalb einfach immer unglaubwürdiger wird.
Es ist nicht an Ihnen, zu beurteilen, ob und inwiefern sich die Kirche Christi angeblich „Jesus und dem Evangelium entfernt hat“. Mit dieser verleumderischen und anmaßenden Unterstellung beweisen sie nur, Ihre Ignoranz und Boshaftrikeit. Seien Sie doch ehrlich – die christliche Lehre und Moral sind Ihnen zutiefst unbequem, weil Sie nicht in Ihr eigenes Weltbild passen.
Sie sind nicht selbst-denkend, Sie sind selbstsüchtig. Leider sehen Sie nicht den Unterschied, denn Sie haben Ihre aufgeblasenes Ego zum Maß aller Dinge gemacht.
Was Sie an der katholischen Kirche (die längst nicht mehr Ihre Kirche ist) „kritisieren“, tuen Sie vor allem aus mangelnder Demut und dem Unwillen, sich der Kirche, der Sie behaupten anzugehören, zu unterwerfen.
Finden Sie sich damit ab, dass es nicht Sie oder andere Menschen Ihres Schlages sind, die sagen, was jetzt nun das Evangelium ist und was nicht. Ihr zeitgeistinfiziertes Weltbild ist nicht das Maß, an dem die Lehre unseres Herrn gemessen wird.
Und solange Sie das nicht kapieren, sollten Sie sich auch nicht als „Katholik“ bezeichnen.
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#268   Walther von Stolzing   10:24:11 | Freitag, 14. Mai 2010
@Jubärens: brilliant!
Sind wir doch mal ehrlich und realistisch: Die Pille muss doch einfach sein.
Wir sind in Deutschland in der glücklichen Lage, dass die Pille bei uns nicht verboten ist wie im Vatican-Staat.
Auch Jesus hat zu seiner Zeit nichts gegen die Pille gesagt, also war er sicherlich dafür, wenn es sie damals schon gegeben hätte.
Durch die Pille werden viele Leben von ungeborenen Kindern gerettet, die sonst abgetrieben würden.
Deshalb ist die Pille ein „Geschenk des Lebens“ – Donum vitae – sag’ ich doch schon immer.
Schöne Grüße auch von hier an meinen Fan Josef Berens aus Rommerskirchen
:-D :)3
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#262   Walther von Stolzing   10:09:06 | Freitag, 14. Mai 2010
@bejorommer: schon längst abgefallen
Darf ich Sie bitten, meinen Nick richtig zu schreiben? „Walther“ mit „th“ bitte.
Ich bin Katholik und werde es auch immer bleiben.
Wenn Sie damit meinen, dass Sie eine Karteileiche im Taufregister sind, haben Sie damit wohl Recht. Nach all dem, was Sie hier von sich geben (ich habe es in meinem Beitrag von 09:48 zusammengefasst), sind Sie nicht katholisch. Sie dokumentieren hier doch mit jedem Beitrag, dass Sie doch schon längst vom katholischen Glauben und von der katholischen Morallehre abgefallen sind.
Vielleicht sollten Sie um der von Ihnen so oft geforderten Ehrlichkeit willen, Ihre Posts demnächst mit „als einfache, selbst denkende Karteiliche im katholischen Taufregister“ signieren, was meinen Sie?
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#256   Walther von Stolzing   10:03:24 | Freitag, 14. Mai 2010
Tja, wen haben wir denn da wieder
Goldnengel, der/die mehr an den Genitalien anderer Leute interessiert ist (und daran, was diese damit machen), als am Geist Christi.
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#253   Walther von Stolzing   09:55:51 | Freitag, 14. Mai 2010
@r.ruhrgebietler: Viel zu tun, was?
ich sitze in der Firma und wundere mich.
Ich sitze an meinem Schreitisch und hätte viel zu tun –--I just can’t be arsed, wie die Engländer sagen… :-S
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#246   Walther von Stolzing   09:48:55 | Freitag, 14. Mai 2010
Frage an bejorommer
Wenn Sie Frau Käßmann so toll finden, sie für eine „realistische und weitsichtige Theologin“ halten, die Realpräsenz Christi in der Eucharistie in Frage stellen, das Bußsakrament leugnen, den Papst bestenfalls als Repräsentant der katholischen Kirche anerkennen, das Lehramt der Kirche durch Ihr eigenes „Denken“ (wohl ehr unreflektiertes Nachplappern von liberalen Ladenhütern…) ersetzen, Katholischsein als „Mitgliedschaft in der kath. Kirche“ definieren und eh schon bei den Protestanten orgeln – (und jetzt kommt die Frage) warum nennen Sie sich denn dann noch „katholisch“? Wäre es nicht ehrlicher („sind wir doch mal ehrlich“), direkt zu einer protestantischen Gemeinschaft zu wechseln? Wäre das nicht kosequent?
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#20   Walther von Stolzing   09:33:01 | Freitag, 14. Mai 2010
engelhardt
Schaut man sich die Berichterstattung der letzten Tage an, kann man sehr gut sehen, wie verzweifelt die Katholiban sind:
Schaut man sich die Beitraege von „engelhardt“ der letzten Wochen und Monate an, kann man sehr gut sehen, wie ignorant und hysterisch dieser Spinner ist.
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#134   Walther von Stolzing   23:07:37 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Im Grunde müsste man Frau Käßmann dankbar sein
Immerhin hat sie gezeigt, dass es im Jahre 2010 absolut möglich ist, daß eine protestantische Predigerin unter dem Jubel der Massen und der Medien es schafft, in einer katholischen Kathedrale der katholischen Morallehre in einem wirklich wichtigen Punkt zu widersprechen – und das unter dem Banner der „Ökumene“.
Und das alles 45 Jahre nach dem Ende des „Konzils“.
Der Teufel hat ganze Arbeit geleistet, man kann nur staunen, wie geschickt er vorgegangen ist. Es ist bezeichnend, dass es einer protestantischen Predigerin bedarf, dieses ganz deutlich zu machen.
Und dafür sollten wir ihr dankbar sein – und daraus lernen. Aber wer will das schon…
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#116   Walther von Stolzing   22:57:48 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Josef Berens (nicht der aus Rommersheim)
Ihr Lieben,
ich muss euch etwas gestehen. Ich hätte auch im 3. Reich gejubelt, denn der grosse Führer hatte immer so eine gute Presse.
Euer Josef – der so gerne selber denkt !
Da haben wir zur selbenm Zeit den selben Gedanken gepostet… ^-^ :)3
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#114   Walther von Stolzing   22:56:28 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Tja, bejorommer, dem Hitler haben damals auch gaaaanz viele zugejubelt. Beweis seiner Größe?
Zitat bejorommer:
Dieser überwältigende Zuspruch kann doch nur die Größe dieser Frau beweisen
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#81   Walther von Stolzing   22:35:59 | Donnerstag, 13. Mai 2010
bejorommer: der Brüller des Tages
Ob die sich wirklich noch für Katholiken halten, die hier so unchristlich und unverschämt mit der großen Theologin und Exbischöfin Margot Käßmann umzugehen versuchen??????
Umkehrschluss: Katholik ist, wer die Käßmann toll findet!
:-D :)3
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#27   Walther von Stolzing   19:39:33 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@bejorommer – Augen selber auf und lesen
Bist Du denn der einzige Fremdling, um ein Wort Jesu zu gebrauchen, der nicht sieht wie es mit unserer kath. gestellt ist?
1. „Walther“ mit „th“ bitte.
2. *Ich* sehe das schon, wie viele andere auch. Siehe dazu meinen Beitrag:
Den blanken Unsinn mit der angeblich nicht erstrebenswerten „Mitgliedschaft“ lassen wir mal bei Seite und fragen uns, ob Josef Berens eventuell den seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil immer weiter ausufernden Glaubensverfall, die damit Hand in Hand gehende liturgische Krise, die Vorherrschaft des Herren der Welt, den man seit über 40 Jahren amtskirchlicherseits hofiert, den Ökumenismus-Götzen, den man anbetet oder etwa die massive Sexualisierung der Gesellschaft meint?
Meine Bitte an Sie war allerdings darzulegen, was Sie denn mit dem „momentanen Zustand unserer [sic] kath. Kirche“ meinen.
Sehen Sie, ich habe jetzt schon die Skandale zum zweiten Male dargelegt – Sie hingegen schreiben meinen Nick falsch und übertragen Ihre Ignoranz auf mich.
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#19   Walther von Stolzing   19:21:09 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Was meint denn Josef Berens?
Sind wir doch einmal realistisch. Der momentane Zustand unserer kath. Kirche ist doch ein Skandal und die Mitgliedschaft immer weniger noch erstrebenswert.
Leider geht der von Altersgeilheit arg gebeutelte Orgel-Opa aus Rommersheim in der Eifel nicht näher darauf ein, was er mit dem „momentanen Zustand unserer [sic] kath. Kirche“ meint.
Den blanken Unsinn mit der angeblich nicht erstrebenswerten „Mitgliedschaft“ lassen wir mal bei Seite und fragen uns, ob Josef Berens eventuell den seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil immer weiter ausufernden Glaubensverfall, die damit Hand in Hand gehende liturgische Krise, die Vorherrschaft des Herren der Welt, den man seit über 40 Jahren amtskirchlicherseits hofiert, den Ökumenismus-Götzen, den man anbetet oder etwa die massive Sexualisierung der Gesellschaft meint?
Ich würde mich über eine Klarstellung freuen. Aber nur falls Herr Berens zwischen zwei Duschgängen mit Minderjährigen mal einen Moment Zeit hat.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#130   Walther von Stolzing   21:41:15 | Montag, 10. Mai 2010
Arkanum/kreuts.net
Ah – danke! :)%
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#128   Walther von Stolzing   21:11:35 | Montag, 10. Mai 2010
Arkanum/kreuts.net: Woher nehmen Sie diese Weisheit?
jedenfallsging es beim mutmaßlichen Opfer niemals um Marco Schneider, sondern um einen Priesterseminaristen
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#93   Walther von Stolzing   15:15:34 | Montag, 10. Mai 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#81   Walther von Stolzing   13:44:11 | Montag, 10. Mai 2010
engelhardt: Logik
Ihrer Logik zufolge luegt [sic] kreuz.net also grundsätzlich und alles, was im Donaukurier steht, ist die Messlatte der Wahrheit oder was?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#64   Walther von Stolzing   13:24:36 | Montag, 10. Mai 2010
Arkanum: mögliche Antworten auf eine schwierige Frage
warum steht hier nichts von der Augsburger Allgemeinen?Etwa, weil dort schon im Plural geschrieben wird? Und daß die Vorermittlungen trotz aller Nebelkerzen weiterlaufen…?
Vielleicht weil da was von „möglicherweise“ und „mutmaßlich“ steht und der Text erst einmal mit einem Konditionlsatz anfängt? Weil da im Grunde genommmen gar nichts drinsteht?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#41   Walther von Stolzing   12:43:35 | Montag, 10. Mai 2010
engelhardt: immer schoen bei der Wahrheit bleiben
Das sich herausstellt, dass dies eine Luege war ist peinlich fuer kreuz.net und sonst fuer niemanden
Herausgestellt hat sich bisher noch gar nichts.
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#116   Walther von Stolzing   00:32:18 | Freitag, 7. Mai 2010
@Sefirot
Sehr geistreich. Könnte schon fast von clarissa colonia stammen, nur kommt sowas bei ihr immer etwas schneller und schlagfertiger.
Allerdings scheinen Sie zu übersehen, dass ich hier derjenige bin, der Sie um eine Begründung für Ihre Aussage gebeten hat. An einem fundierten Gespräch war ich interessiert. Sie haben mit billiger Polemik gekontert.
Und da geht das mit der Beckmesserei ganz schön nach hinten los.
Ich überlasse Ihnen jetzt aber das letzte Wort dazu.
Gute Nacht…
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#114   Walther von Stolzing   00:13:57 | Freitag, 7. Mai 2010
Sefirot
Also Sie können Ihre billige Anschuldigung also nicht begründen. Ziemlich erbärmlich, Ihr dummes Geschwätz.
Danke für die Klarstellung.
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#112   Walther von Stolzing   00:05:51 | Freitag, 7. Mai 2010
@Sefirot
Wieso sitzt Pater Schmidberger denn Ihrer Meinung nach im Glashaus? Sie wollen doch nicht implizieren, dass er bzw die FSSPX Verrat am Christentum begeht, oder? Wenn ja, können Sie das bestimmt auch gut begründen…
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#108   Walther von Stolzing   23:18:16 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Pater Schmidberger trifft wieder den Nagel auf dem Kopf
Klarer als Pater Schmidberger es tut kann man die Kritik an dieser antichristlichen Wohlfühlveranstaltung kaum formulieren und begründen. Wünschenswert wären solch mutige Äußerungen von Vertretern der Aggiornamento-Kirche, aber das lässt ja der Zeitgeistgötze nicht zu.
Danke, Pater Schmidberger.
Redaktion benachrichtigen Ein Journalist hat es ausgeplappert
#5   Walther von Stolzing   20:26:54 | Dienstag, 4. Mai 2010
Angelsächsicher Antikatholizismus
Antikatholizismus hat im angelsächsischen Kulturkreis eine tief verwurzelte Tradition. In GB dürfen Katholiken bis heute beispielsweise das Amt des Premierministers nicht ausüben (deswegen hat der Kriegstreiber Tony Blair ja auch gewartet, bis er aus 10 Downing Street ausziehen musste bevor er konvertiert ist).
Die USA haben eine puritanische Tradition – der WASP, der White Anglo-Saxon Protestant, ist in gewissen Gesellschaftsschichten der Ur-Typus des Amerikaners.
Wen wundert es da, dass in den USA der Antikathzolizismus auf fruchtbaren Boden fällt, genau wie in England, wo wohl momentan sogenannte secular activists den Papstbesuch verhindern wollen bzw dem Papst verklagen wollen?
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#53   Walther von Stolzing   17:05:26 | Montag, 3. Mai 2010
Goldengel
Die Ehe ist ein Kompromiss mit dieser Welt, aber nicht Gottes Wille.
Die Ehe ist Gottes Wille. Genauso wie der Zölibat Gottes Wille ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#6   Walther von Stolzing   16:53:18 | Montag, 3. Mai 2010
Bin ja mal gespannt, wie lange das dauert und Schönporn
zurückrudert.
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#51   Walther von Stolzing   16:50:54 | Montag, 3. Mai 2010
@Jubärens
Ich wäre vorsichtig, diesen aus dem neuzeitlichen Materialismus entstandenen Begriff „Sexualität“ unmittelbar als Gottesgeschenk zu bezeichnen – und damit alles „Sexuelle“ grundsätzlich zu rechtfertigen.
Damit haben Sie vollkommen recht. Es ging mir auch nicht darum, alles Sexuelle zu rechtfertigen. Ich habe mich bei der Begrifflichkeit vergriffen. Wie Sie schreiben:
Sexualität meint den rein körperlichen Trieb mit dem Ziel der Lustmaximierung – nach Freud ‘libido’.
Der Körper und die Körperkräfte sind zwar Teil der Schöpfung Gottes, aber im Menschen nur in der Einheit mit Seele, Geist und Liebe.
Gottes Gebot der Fortpflanzung, Herr von Stolzing, ist also nicht als isolierte Betätigung der sexuellen Triebhaftigkeit zu verstehen, sondern eingebettet in die Liebe zwischen Mann und Frau – so ist es auch in Genesis entfaltet.
Sicherlich, das bestreite ich ja auch gar nicht. Es ging mir lediglich darum, eben dieses Gebot der Fortpflanzung (ohne es aus dem Kontext zu reißen, was mir offensichtlich unbeabsichtigt gelungen ist) zu unterstreichen.
Danke aber für die Klarstellung.
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#46   Walther von Stolzing   15:34:40 | Montag, 3. Mai 2010
@Goldengel: Therapie?
Vielleicht sollten Sie es mal damit probieren.
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#42   Walther von Stolzing   13:17:00 | Montag, 3. Mai 2010
Goldengel: Selber Affe!
Natürlich ist die Sexualität eine Geschenk Gottes, zumindest entspricht sie dem Willen Gottes. Wie sonst, bitte schön, soll der Mensch denn das Gebot Gottes erfüllen, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren? Alleine durch den Geist geht das schlecht.
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#37   Walther von Stolzing   23:05:53 | Sonntag, 2. Mai 2010
@Jubärens: Perlen vor die Säue?
Leider bringt die direkte Konfrontation von Typen wie Josef Berens mit den Worten unseres Herrn nichts. Die meinen, sie würden darüber stehen. Entweder ignorieren sie sie oder sie holen die „historisch-kritische Exegese“ (oder das, was sie dafür halten) raus („es ist ja schon längst bewiesen das ausgerechnet das keine authentischen Jesu-Worte sind“).
Been there, done that, bought the t-shirt… :-S
Aber danke für den Hinweis und die genauen Stellenangaben. Man kann sie eigentlich nicht oft genug in Erinnerung rufen, diese Aussagen. :)%
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#35   Walther von Stolzing   22:41:40 | Sonntag, 2. Mai 2010
@bejorommer: ganz deutliches Eingeständniss
Leider sind Sie mit keinem Wort auf mein Argument eingegangen, sondern haben wieder einmal Ihre üblichen Worthülsen gpostet.
Sie scheinen keinerlei Hemmungen zu haben, den angeblichen Willen unseres Herrn Jesus Christus zu ihren Zwecken zurechtzubiegen. Katholiken allerdings wissen, dass die von Gott geoffenbahrte Wahrheit von der Kirche gelehrt wird. Insofern ist Ihre dämliche Signatur, jedes Mal wenn Sie sie unter Ihren selbstherrlichen Schwachsinn posten, ein deutliches Eingeständnis, dass Sie schon längst vom Glauben abgefallen und sich von unserer Mutter Kirche getrennt haben. Und das wissen Sie selber, wollen es aber wohl nicht wahrhaben.
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#29   Walther von Stolzing   22:09:36 | Sonntag, 2. Mai 2010
bejorommer
Die Altersgeilheit spricht aus Ihren Zeilen, werter Herr Berens. Und wenn Sie genauso Orgel spielen wie dichten, dann prost Mahlzeit.
Klar ist die Sexualität ein Geschenk Gottes. Und wer sie dankbar lebt und genießt, hält sich dabei an die Gebote Gottes, wie sie uns die Kirche lehrt und poppt nicht wild in der Gegend rum. Und genau das unterscheidet ja den Menschen von dem Tier – und macht seine Würde mit aus.
Quer durch die Gegend vögeln erniedrigt den Menschen, bestialisiert ihn. Und genau damit beschneidet sich der Mensch selber.
Die Menschseinsbeschneidung besteht eben genau in einer animalischen Sexualität, so wie sie seit Jahrzehnten propagiert wird.
Das war’s doch, was Sie sagen wollten, der?
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#26   Walther von Stolzing   21:51:12 | Sonntag, 2. Mai 2010
Judas-Priester???
Oder Judas Priest??? www.youtube.com/watch?v=hXqb_3fR6Ok ^-^
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#98   Walther von Stolzing   18:44:09 | Sonntag, 2. Mai 2010
mens sana –- eine Hostienschale im Tresor einer Sakristei
An Ihren Händen können Partikel bleiben. Die gehören da aber nicht hin, sondern in Ihren Mund (vorausgesetzt, Sie sind im Stande der Gnade).
Ich sah übrigens letztens eimal eine Hostienschale, die nach der Feier eines NOM-Gemeinschaftsmahles unpurifiziert in den dafür vorgesehenen Tresor in der Sakristei gestellt worden ist. Da waren noch ziemlich viele kleine Partikel (also Krümel) drin. Das zeigt doch deutlich, wie verschwunden der Glaube an die Realpräsenz ist.
Es blib zu hoffen, dass die Partikel Überbleibsel einer ungültigen Messe waren…
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#93   Walther von Stolzing   18:22:30 | Sonntag, 2. Mai 2010
@Gotthard
Du kannst diese Versuche drangeben … die hl. Messe wird flächendeckend in allen Gemeinden täglich und Sonntag für Sonntag gefeiert.
Sie verwechseln Kasperltheater mit der hl. Messe.
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#89   Walther von Stolzing   17:51:36 | Sonntag, 2. Mai 2010
fundamental-christian
Sehr richtig, als Christen sind wir alle gerufen, den Glauben zu verbreiten. In Rahmen meiner bescheidenden Möglichkeiten und in der wirklichen Welt da draußen (im Gegensatz zu diesem virtuellen Panoptikum hier) bin ich allerdings schon seit Jahren am Werk und versuche zumindest einen bescheidenen Beitrag zur Förderung und Verbreitung der hl. Messe und somit des christlichen Glaubens zu leisten.
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#86   Walther von Stolzing   17:43:41 | Sonntag, 2. Mai 2010
Der NOM muss weg
NOM abschaffen, die Vandalismusschäden in den Kirchen beseitigen, zurück zur hl. Messe, Volksmission, Neu-Evangelisierung Europas.
Redaktion benachrichtigen Wie symbolisch: Ein Steinklotz auf gläsernen Füßen
#5   Walther von Stolzing   18:46:26 | Samstag, 1. Mai 2010
Nein, das ist nicht die Umsetzung des Pastoralklonzils.
Das ist der sogenannte „Geist des Konzils“, aka „Rauch des Satans“.
Der NOM gehört abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#128   Walther von Stolzing   13:07:09 | Samstag, 1. Mai 2010
@r.ruhrgebietler: Sie haben vergessen, was zu erwähnen
Als Priester hat [Mons. Richard Williamson] sich der (weitestgehend) unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi verschrieben und ehrfürchtig die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert
Allerdings leider nur in der gefakten Version von 1962 :-P
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#64   Walther von Stolzing   23:49:55 | Mittwoch, 21. April 2010
Sehr richtig, Graf von Galen
Man kann es nicht oft genug sagen:
Die Gläubigen haben damit nur die Wahl mit den Modernisten vom Glauben abzufallen, mit den Neokonservativen zerrieben zu werden oder bei der FSSPx im wahren Glauben die Krise „nec timore, nec laudibus“ durchzustehen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein homosexueller Mini-Mißbrauch erschüttert die deutsche Kirche
#65   Walther von Stolzing   10:08:46 | Mittwoch, 21. April 2010
@Inquisitor: „von der Kanzel aus“???
Priester revoltieren von der Kanzel aus.
Wenn sie die Kanzel wenigstens benutzen würden… oder den Hochaltar und die Kommunionbank (soweit noch vorhanden…)
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#5   Walther von Stolzing   17:57:29 | Dienstag, 20. April 2010
@Arkanum
Sie haben Recht, die Überschrift ist scheiße, genau wie Ihr lächerliches Posting.
Grad nichts auf kreuts.net zu tun? :-S
Redaktion benachrichtigen Den Lefebvristen schlottern die Knie
#14   Walther von Stolzing   21:08:57 | Montag, 19. April 2010
Gotthard
Danke für die Antworten.
Redaktion benachrichtigen Den Lefebvristen schlottern die Knie
#7   Walther von Stolzing   20:53:34 | Montag, 19. April 2010
Zwei Fragen an Gotthard
1. Sind die von Ihnen erwähnten Organisationen illegal?
2. Welche Reaktionen würden hervorgerufen, wenn in einer Pfarrgemeinde jemand einen Votrag halten würde, der den „Grünen“ oder der „Linkspartei“ nahe steht?
Redaktion benachrichtigen Den Lefebvristen schlottern die Knie
#5   Walther von Stolzing   20:39:38 | Montag, 19. April 2010
Worum es ‘Report Mainz’ eigentlich geht
Mit seinen Ausfälle möchte er beweisen, daß es mit der „Glaubwürdigkeit“ der Dialog-Kirche nicht vereinbar sei, sich mit der Piusbruderschaft zu versöhnen.
Rom solle unter seine Bemühungen um die Bruderschaft einen „klaren Schlußstrich“ ziehen.
Es geht der ARD doch darum, Papst Benedikt zu demontieren
Hat heute irgend jemand die Sendung „Zeitzeichen“ auf WDR 5 (9.05) bzw WDR 3 (17.45) gehört?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#120   Walther von Stolzing   21:34:24 | Donnerstag, 15. April 2010
Die wissen warum!
Bereits Anfang März hat die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem Märtyrer-Bischof Richard Williamson jede öffentliche Kommunikation verboten.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#107   Walther von Stolzing   11:35:59 | Donnerstag, 15. April 2010
@Kastelic: Kein Widerspruch
Entweder Homosexuelle sind krank, oder sie sind nicht krank, sondern so geschaffen. Wie du selbst zitierst, haben sie ihre Neigung nicht frei gewählt.
Wenn sie aber so geschaffen sind, bedürfte es dann nicht der Projektion eines ungerechten Gottes, sie für seine eigene Schöpfung büßen zu lassen.
Was nun?
Den Widerspruch konstruieren Sie hier herein.
Ob Krankheit oder nicht (ist es unvorstellbar, dass Gott Menschen krank erschafft? Haben die Erbsünde und ihre Folgen vielleicht hier auch etwas mit zu tun?), der Absatz aus dem Katechismus, den ich zitiert habe, sagt ganz klar, dass für die meisten Homosexuellen ihre Veranlagung eine Prüfung darstellt.
Ist es nicht vermessen, Gott vorzuschreiben, was nun gerecht ist oder nicht?
Und wo steht gesagt, dass Homosexuelle, die sich ihre Veranlagung nicht ausgesucht haben, für Gottes eigene Schöpfung büßen müssen? Aus dem von mir zitierten Absatz aus dem Katechismus der katholischen Kirche geht das jedenfalls nicht hervor und auch nicht aus irgendeinem meiner Beiträge hier.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#25   Walther von Stolzing   07:11:00 | Donnerstag, 15. April 2010
@r.ruhrgebietler: zelebration nach dem „rituale von 1962“
blieb ja auch nicht aus, da die FSSPX nach dem rituale von 1962 zelebriert.
Liturgie ist nicht gerade Ihr am stärksten ausgeprägtes Wissensbild, oder?
:)%
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#87   Walther von Stolzing   00:11:32 | Donnerstag, 15. April 2010
Jonathan
Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen; er hat ihn so angelegt, dass er sich mit dem anderen Geschlecht ergänzt. Praktizierte Homosexualität ist Sünde, da gibt es nichts daran zu diskutieren!
Aber (und das wird hier gerne vergessen):
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#80   Walther von Stolzing   23:38:11 | Mittwoch, 14. April 2010
@Kastelic: Aufstand der Anständigen?
Ich kann mich nicht erinnern, dass du jemals gegen verleumderische Postings von Nazis und sonstigen Antisemiten angeschrieben hättest oder etwa gegen die dümmliche Hetze gegen Homosexuelle.
Ich sehe keinen Grund dafür, mich für etwas zu rechtfertigen, was ich nicht geschrieben habe. Artikel und Leserbeiträge in den von Ihnen erwähnten Kathegorien lese ich aber auch sehr selten.
Dein Feindbild ist Behrens.
Josef Berens ist keinesfalls mein Feindbild. Ich bin der Meinung, dass er Scheiße schreibt und kritisiere ihn dafür.
Du verkennst dabei aber völlig, dass Behrens viel eher die Stimme der Mehrheit der Katholiken repräsentiert, als kreuz.net.
Das wage ich zu bezweifeln, aber selbst wenn dem so wäre, so ist die Wahrheit nicht von der Meinung der Majorität abhängig. Und gerade in diesem Falle gilt: vox populi, vox Rindvieh.
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#63   Walther von Stolzing   23:20:55 | Mittwoch, 14. April 2010
Gotthard
Was ärgert Sie denn?
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#4   Walther von Stolzing   23:18:43 | Mittwoch, 14. April 2010
@Gotthard: Märtyrer-Bischof
Märtyrer-Bischof Richard Williamson??????????????????
Tun Sie doch nicht so überrascht – der Titel „Märtyrer“ ist Bischof Williamson doch schon bestimmt vor einem Jahr von kreuz.net verliehen worden… :)%
Wobei ich mich ernsthaft frage, ob irgendjemand dies ernst nimmt…
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#61   Walther von Stolzing   22:52:23 | Mittwoch, 14. April 2010
@Gotthard
Ärgert Sie das? >:)
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#72   Walther von Stolzing   22:39:06 | Mittwoch, 14. April 2010
@bejorommer: intellektuelle Autofellatio?
Warum posten Sie eigentlich immer Links zu anderen Foren, in denen Sie genau denselben Scheißdreck schreiben wie hier? Meinen Sie nicht, es reicht, wenn wir hier den x-ten Refrain Ihres Moritats von der Menschseinebeschneidung lesen müssen?
Oder bekommen Sie sonst keine Aufmerksamkeit?
Ich krieg jetzt bestimmt von FranzvPaul eins auf die Mütze…
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#131   Walther von Stolzing   22:23:49 | Mittwoch, 14. April 2010
peter vom felsen
Nein das will ich damit auf keinem Fall behaupten, auch die evangelischen Kirchen haben diese unappetitlichen Probleme und ich möchte jetzt auch nicht mit Ihnen in einem Wettbewerb treten, welche Kirche mehr Missbrauchsfälle an Schutzbefohlenen zu verantworten hat. Dieses ist auch kein alleiniges Problem der Kirchen, sonder ein Spiegelbild unserer moralisch degenerierten Gesellschaft insgesamt, zu der leider auch die Kirchen gehören.
Wir leben in einer äußerst sexualisierten Gesellschaft, in welcher die Sexualität des Menschen als ein sehr wichtiger Faktor in der Definition des Menschseins angesehen wird. Wenn Sie am Sonntag die Pöbeleien von Holger Radtke (der sich „Rosa von Praunheim“ nennt) gegen Bischof Overbeck in der Sendung „Anne Will“ mitbekommen haben, wissen Sie was ich meine.
Und je mehr sich die Kirche (ich rede von der katholischen) sich der Welt öffnet und dem Zeitgeist hinterherläuft, desto weniger wird sie der molralisch degenerierten Gesellschaft entgegenzusetzen haben, völlig richtig. In dem Zusammenhang war ich übrigens sehr von Bischof Overbeck und Sophia Kuby von der „Generation Benedikt“ angetan.
Vertreten die Kirchen noch den Glauben den Jesus Christus verkündet hat, oder laufen wir bereits den falschen Propheten nach?
Ich glaube fest daran, dass die katholische Kirche die Kirche Christi ist.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#57   Walther von Stolzing   22:09:06 | Mittwoch, 14. April 2010
@FranzvPaul
Wer ist Helmut Wabnig?
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#53   Walther von Stolzing   22:02:13 | Mittwoch, 14. April 2010
aishe
Ich bezweifle, dass Sie eine Muselmanin sind. Ich halte Sie für einen Forentroll.
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#128   Walther von Stolzing   21:42:50 | Mittwoch, 14. April 2010
peter vom felsen
Alles klar. Wie gut, dass bei Ihnen dann wohl keinen Mißbrauch von Schutzbefohlenen gibt und Ihre einziges Problem eine „Bischöfin“ ist, die besoffen durch Hannover fährt… :-S
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#57   Walther von Stolzing   19:45:17 | Mittwoch, 14. April 2010
@r.ruhrgebietler: Wenn das clarissa colonia liest…
heute ist Bekenntnis des Sühneleidens Jesu Christi automatisch mit dem Ausschluß aus der kath. Kirche verbunden!
Holen Sie am besten schon mal den Denzinger und den CIC raus… :)%
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#125   Walther von Stolzing   19:32:23 | Mittwoch, 14. April 2010
@bejorommer: „kaum vorstellbar“
Es ist kaum vorstlellbar, daß der sexuelle Mißbrauch durch Priester nicht mit den unsinnigen Pflichtzölibat in Zusammenhang zu bringen ist.
Dass Ihnen das nicht in den Kopf will, ist verständlich, nachdem zu urteilen was Sie hier so alles von sich geben. Sie sind ja im höchsten Maße erklärungs- und faktenresistent.
Fakt ist aber, dass (meist homosexueller) Mißbrauch durch Priester erwiesenermaßen in keinem Zusammenhang mit dem segenreichen Pflichtzölibat steht.
Oder wie erklären Sie sich denn, dass sexueller Kindesmißbrauch meist in Familien stattfindet, wo ja nun kein Zölibat herrscht.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#49   Walther von Stolzing   16:02:41 | Mittwoch, 14. April 2010
@diakonus: Koalition der Volksfronten
Vielen Dank für die nette und gute Antwort!
Soweit ich weiß betrifft die Rücknahme der Exkommunikation ausschließlich die unerlaubten Bischöfe, nicht die Gläubigen, Priester und Diakone.
Na ja, das Exkommunikationsdekret betraf ja auch nur die vier unerlaubt geweihten Bischöfe und Erzbischof Lefebvre. Die Priester und Gläubigen, die sich in der FSSPX beheimatet fühlen, waren ja von dem Exkommunikationsdekret nicht betroffen. Das Motu Proprio Ecclesia Dei vermeidet ja darüber hinaus die klare Aussage, dass die FSSPX und deren Gläubige im Schisma sind und die Gemeinschaft mit Rom verloren haben – Johannes Paul II. spricht von der „vollen Gemeinschaft“. Die Priester der FSSPX sind suspendiert, d.h. sie spenden die Sakramente unerlaubt aber gültig (wobei ich beim Bußsakrament vorsichtig bin…). Es sind katholische Priester und als Gläubiger kann ich meine Sonntagspflicht in der FSSPX-Kapelle erfüllen. Punkt.
Darüberhinaus ist kreuz.net nicht unbedingt mit der Realität deckungsgleich. Sicherlich ist Kritik am deutschen Episkopat dort angebracht, wo sie nötig ist – Polemik, wie sie hier zum Teil kultiviert wird, ist auch ehr kontrapoduktiv.
Ich habe schon Veranstaltungen „im Dunstkreis“ der Piusbruderschaft erlebt, an denen auch Priester der Petrusbruderschaft, „normale“ Diozesanpriester, ja sogar ein im Vatikan beschäftigter Priester teilgenommen haben.
In der Realität gibt es dieses Miteinander eben doch, wenn auch leider nicht so häufig, wie es gut wäre.
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#70   Walther von Stolzing   14:10:49 | Mittwoch, 14. April 2010
@Arkanum
Sehr geistreich… Aber Sie und Ihre Seite steht ja über sowas, gelle?
:-S :)3 :)3
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#41   Walther von Stolzing   12:19:24 | Mittwoch, 14. April 2010
FranzvPaul
Dabei ist mir der Berens egal aber meine Kirche nicht!
Eben. Deswegen fällt es mir schwer, auf solche Äußerungen nicht zu antworten…
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#34   Walther von Stolzing   12:05:15 | Mittwoch, 14. April 2010
Josef Berens: widerlich
Ich vermute Seminaristen dahinter, weil normale Erwachsene sich zu derartigen, einfach billigen Flegeleien sicherlich nicht hinreißen lassen.
:-!
Diese Beleidigung und Verleumdug von angehenden Priestern ist einfach widerlich und eines Katholiken unwürdig, wobei Sie sich ja vom Katholizismus längst verabschiedet haben.
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#10   Walther von Stolzing   10:34:51 | Mittwoch, 14. April 2010
@bejorommer: Mann, Mann, Mann…
Ich habe die Show auch gesehen und kann sagen, daß die Moderatorin die Sendung sehr gut geleitet und vorbereitet hatte.
Dass Sie die Art und Weise gutheißen, in denen Frau Will die Pöbeleien von „Rosa von Praunheim“ und Jörgens vom Stern hat durchgehen lassen, zeigt, wie sehr Sie an der Realität vorbei leben.
Frau Will zeichnete sich in erster Linie durch Ahnungslosigkeit aus (das kennen Sie ja auch, nicht wahr, Herr Berens?) und durch Unfähigkeit bzw. Unwillen, eine sachliche Diskussion zu leiten.
Mann, Mann, Mann, Berens… Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich, Sie „Katholik“, Sie? Als nächstes werden Sie noch Ihre Hochachtung vor Jörgens oder der „Praunheim“-Schwuchtel bekunden…
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#20   Walther von Stolzing   10:28:36 | Mittwoch, 14. April 2010
@diakonus
Guten Morgen!
Wenn man Gerüchten glauben darf, sind sogar vielen Piuslern Williamson zu peinlich. Gerne würden sie ihn loswerden. Er will aber nicht. Der Ausschluss soll überlegt worden sein.
Ich finde den Ausdruck „Piusler“ (ebenso wie „V2ler“) unangemessen. Es handelt sich bei Anhängern um römisch-katholische Gläubige und für mein Empfinden wäre ein Sprachgebrauch, der gegenseitigen Respekt zum Ausdruck bringt, der Sache angemessen.
Nichtsdestotrotz hat Bischof Williamson dem Papst, der katholischen Kirche, traditionsverbundenen Katholiken und seiner eigenen Priesterbruderschaft enormen Schaden zugefügt. Auch wenn ich selber kein „Exklusivanhänger“ der FSSPX bin, glaube ich bestätigen zu können, dass es durchaus Gläubige, die sich der FSSPX verbunden fühlen und Priester der FSSPX gibt, die einen Ausschluss Williamsons befürworten würden.
Ich halte eine Spaltung der FSSPX, wenn/falls es eine Einigung über den kanonischen Status mit Rom kommt, für sehr wahrscheinlich. Es ist vielleicht ehr unwahrscheinlich, dass Williamson auf der Seite derer stehen wird, die eine Einigung befürworten.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#13   Walther von Stolzing   09:21:35 | Mittwoch, 14. April 2010
@Schwuler
Danke, dass Sie ein Beispiel dafür geliefert haben, wie sehr ein von der griechischen Krankheit infiziertes Hirn auf alles fixiert ist, was irgendwie lang ist und aufrecht steht…
Also Obelisken sind Phallussymbole, ja?
:-S
Redaktion benachrichtigen Neuer Vatikan-Blog + …
#19   Walther von Stolzing   15:40:09 | Dienstag, 13. April 2010
Josef Berens
Inwiefern ist die Echtheit des Turiner Grabtuches „äußerst umstritten“?
Redaktion benachrichtigen „Das Problem sind die vielen Homos in der Kirche“
#44   Walther von Stolzing   15:23:29 | Dienstag, 13. April 2010
@ Josef Berens: unausgeglichen ?
Zu einbem normalen ausgeglichenen Menschen gehört auch eine ganz normal gelebte Sexualität
Bitte definieren Sie „ganz normal gelebte Sexualität“.
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#17   Walther von Stolzing   13:28:57 | Montag, 12. April 2010
@Against cross.net
You understand any criticism.
This is not fair.
There seems to be something missing in your first sentence… o.O
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone findet die falschen Worte + …
#33   Walther von Stolzing   09:15:11 | Freitag, 9. April 2010
@FranzvPaul
Statt die gegenwärtige Schmierkampagne gegen die Kirche zu durchschauen, empfindet Papst Benedikt XVI. gerade „großen Schmerz“ über die sehr seltenen Homo-Schändungen im kirchlichen Bereich.
Hat die Redaktion etwa eine andere, ungekürzte Quelle?
Oder ist es der Redaktion egal, den Papst zu desavouieren? Dem Papst einen Redestil zu unterstellen, wie er in der Redaktion üblich ist!
kreuz.net unterstellt dem Papst ja gar nicht den readaktionsüblichen Redestil. Der Teil „sehr seltene Homoschändungen“ ist ja nicht als Zitat gekennzeichnet. Das einzige direkte Zitat ist „großen Schmerz“.
Ich weiß, ich weiß… man muss schon genau hingucken, um nicht drauf reinzufallen. Aber hier geht es ja nicht um seriösen Journalismus. Wir sind ja hier auf kreuz.net…
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#78   Walther von Stolzing   19:59:53 | Donnerstag, 8. April 2010
Theologicus Haereticus: Yo! Highway to hell…
Ich sehe die Bischöfe auf einem geraden und realen Weg.
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#21   Walther von Stolzing   23:43:04 | Mittwoch, 7. April 2010
@Cyprian2
Das ist furchtbar, was Sie erleben mussten.
Ich werde Ihren Vater in mein Gebet einschließen. :(3
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#19   Walther von Stolzing   22:57:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Beichtmöglichkeiten
Irgendwo in der Nähe ist immer ein Kloster und dort gibt es auch immer eine Beichtgelegenheit.
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#6   Walther von Stolzing   19:13:17 | Mittwoch, 7. April 2010
Willkommen in der schönen neuen Welt der wunderbaren modernen „Pastoral“
So sieht’s aus in der modernen Mitmach-Pastoral, wo der emanzipierte Laie alles macht, wozu man nicht unbedingt einen Priester braucht, der im Endeffekt nur noch dazu dar ist, die Wandlungsworte zu sprechen (falls das überhaupt gewünscht ist).
Der Priester, der bei sich am Schreibtisch zelebriert, ist keine Übertreibung – sowas gibt es wirklich und das nicht nur in Aachen.
Traurig aber wahr.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch die Notbremse
#12   Walther von Stolzing   16:53:44 | Mittwoch, 7. April 2010
Die 68er
Natürlich sind die 68er Ideologie und ihre Vertreter nicht im Jahre 68 aus der Hölle gespuckt worden, sondern, wie jede Ideologie, hat sie sich entwickelt und war also auch schon vor 1968 da. Wäre es zu weit hergeholt, die ideologische Grundlage der 68er Bewegung u.a. in der Frankfurter Schule zu suchen?
Bevor engelhardt jetzt wieder auf Biegen und Brechen versucht, kreuz.net und seinen Usern „Luegen“ (sic) vorzuwerfen, sollte er dies erst einmal bedenken.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch die Notbremse
#8   Walther von Stolzing   16:40:34 | Mittwoch, 7. April 2010
@engelhardt
Wollen Sie sich nicht mal ne Tastatur mit Umlauten zulegen?
Redaktion benachrichtigen Und wieder ist es ein homosexuelles Vergehen
#34   Walther von Stolzing   15:50:46 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Wer ist/war Frau Schmidt?
Redaktion benachrichtigen Und wieder ist es ein homosexuelles Vergehen
#31   Walther von Stolzing   15:38:18 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik: Mozart
Mozart ist ein vorbild weil er mit einer frau verheiratet war und seiner frau sechs Schwangerschaften schenkte. seine musik ist auch gut.
Außerdem hat er tonnenweise gute Kirchenmusik geschrieben, war Freimaurer, hat eine Freimaurerkantate geschrieben und schrieb ewig weise Worte wie:
Verzeihen sie mir meine schlechte schrift, die feder ist schon alt, ich scheisse schon wircklich bald 22 jahr aus den nemlichen loch, und ist doch noch nicht verissen! – und hab schon so oft geschissen – – und mit den Zähnen den dreck ab-bissen.
Wie gesagt, ein echtes Vorbild ^-^
Ich schätze Mozarts Musik übrigens sehr.
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#18   Walther von Stolzing   09:27:57 | Dienstag, 6. April 2010
@bekennender_Atheist
Ich glaube nicht, dass es für die Opfer langweilig wird!!!
Sorry, es muss heißen „die angeblichen Opfer“
Hat sich hier jemand mal die Mühe gemacht, den von ZEIT ONLINE veröffentlichten Schriftverkehr zu lesen? !:)
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#12   Walther von Stolzing   09:18:18 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2: Und jetzt schauen wir uns Ihre „Quelle“ mal genau an:
[Nie New York Time hatte vergangene Woche berichtet] Papst Benedikt sei in seiner früheren Tätigkeit als Präfekt der Glaubenskongregation in Versuche verstrickt, die Bemühungen des örtlichen Erzbischofs zu unterlaufen, Pater Murphy mit Hilfe eines kirchenrechtlichen Verfahrens aus dem Priesterstand zu entfernen. [Hervorhebung von mir]
[…] Allerdings wurde der Fall im weiteren vom damaligen Sekretär der Kongregation, Ratzingers Stellvertreter Tarcisio Bertone gehandhabt.
Ansonsten werden Anschuldigungen und Behauptungen images.zeit.de/…okumente-bertone.pdf beigefügt.
Wenn da etwas dran ist, dann ist es traurig genug, aber dass Sie auf dieser Grundlage behaupten, die katholische Kriche versinke „immer mehr im Sumpf der Vertuschungen“ ist schlicht und ergreifend falsch und zeigt, dass die momentane Medienkampagne gegen die Kirche bei manchen Leuten, denen das Mitdenken fern liegt, auf fruchtbaren Boden fällt.
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#3   Walther von Stolzing   08:52:22 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2: und genauso funktioniert das – lesen Sie Ihre eigene Formulierung
soll … vertuscht haben

[Die katholische Kirche] versinkt immer mehr im Sumpf der Vertuschungen.
>:)
Und natürlich fallen da sehr viel drauf rein.
So, liebe Gutmenschen, jetzt probt dann mal wieder den Aufstand der Anständigen. Gotthard, sind Sie hier?
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#1   Walther von Stolzing   08:37:36 | Dienstag, 6. April 2010
Erich Zenger R.I.P.
Ein wirklich großer Name der „historisch-kritischen“ AT-Exegese, dessen „Münsteraner Pentateuchmodell“ in Zeiten, in denen jeder Exeget sich sein eigenes Entstehungsmodell des Pentateuchs bastelt, eine bahnbrechende Leistung war.
!:)
Oremus pro eo.
Redaktion benachrichtigen In den Wind gepredigt + …
#3   Walther von Stolzing   09:46:13 | Montag, 5. April 2010
Genau, Gotthard, deswegen
sind sexelle Übergriffe durch Trainer ja auch keiner Rede wert, gelle?
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#192   Walther von Stolzing   00:09:29 | Montag, 5. April 2010
@chico flojo @fundamental-christian
@chico flojo
Das AT von von Hamp & Stenzel ist ja mit dem NT von Kürzinger zur Pattloch-Bibel zusammengefasst (zu letzterem kann ich leider nichts sagen, da ich, was NT Übersetzungen angeht, arg unterbelichtet bin…)
@fundamental-christian
Ich habe Theologie als Nebenfach studiert und mir AT als Schwerpunkt ausgewählt. Es war ein hauptsächlich philologisches Studium, sehr „wissenschaftlich“ und natürlich in „historisch-kritisch“. Es war geeignet, mir damals den letzten Rest von Glauben auszutreiben, den ich erst Jahre später durch die Berührung mit der traditionellen Liturgie ganz neu erfahren durfte.
Rückblickend ist es wirklich traurig, was an katholisch-theologischen Fakultäten gelehrt wird. Sprüche wie natürlich ist das ein Übersetzungsfehler, aber Sie müssen ja glauben, dass das von Heiligen Geist inspiriert ist, also wahr Maria Jungfrau, basta sind dort an der Tagesordnung.
Da wundert einen nix mehr…
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#187   Walther von Stolzing   23:56:52 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Die ist daran zu erkennen, daß im AT „Jehova“ verwendet wird…
Yo! Aus Versehen „Jehova“ lesen war absolutes no-go bei unserer Hebräischlehrerin :-)
Wobei es im geschriebenen Text ja gar nicht so verkehrt ist, denn es gibt in unseren Buchstaben ja mehr oder weniger die Kombination des Tetragramms mit Schwa und Qamäz widergibt…
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#179   Walther von Stolzing   23:46:17 | Sonntag, 4. April 2010
Sefirot
Leider geht philologische Genauigkeit oft auf Kosten des sprachlichen Ausdrucks. Man muss halt schauen, wozu man den Text braucht…
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#175   Walther von Stolzing   23:40:19 | Sonntag, 4. April 2010
chico flojo
Ich bin beiw eitem kein Experte für AT-Übersetzungen. In den exegetischen Seminaren haben wir die zu erarbeitenden Texte immer selber übersetzt, wobei eine Arbeitsübersetzung herauskam, die so nah wie möglich am Hebräischen Text sein sollte.
Die Frage ist, auf welcher Textgrundlage die Übersetzung denn basiert. Im AT Seminar war der hebräische Text ausschlaggebend.
Hamp/Stenzel/Kürzinger ist wohl gut lesbar, aber eine wirklich gute Übersetzung des AT, das versucht, den hebräischen Duktus ins Deutsceh zu bringen, ist Buber/Rosenzweig. Die Elberfelder soll auch recht genau übersetzen.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#167   Walther von Stolzing   23:25:43 | Sonntag, 4. April 2010
Sefirot
Und was tun Sie dagegen?
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#165   Walther von Stolzing   23:23:57 | Sonntag, 4. April 2010
@Sefirot
Auch Ihnen wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Im Grunde genommen bin ich ein recht anspruchsloser Mensch.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#163   Walther von Stolzing   23:19:12 | Sonntag, 4. April 2010
@chico flojo et al
Vielen Dank für die Wünsche. Ihnen auch ein gesegnetes und frohes Osterfest! o^/
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#161   Walther von Stolzing   23:17:05 | Sonntag, 4. April 2010
@kristall
was, für eine bibelübersetzung verwenden sie?
Ich versuche, soweit es meine Lateinkenntnisse (passabel) erlauben und es die Zeit zulässt, in der Vulgata zu lesen. Bei ganz viel Zeit schaue ich auch mal in den griechischen Text des NT, wobei meine Griechischkenntnisse, soweit man nach ein paar Semestern Theologie als Nebenfach vor vielen Jahren überhaupt von Griechischkenntnisse sprechen kann, arg verschüttet sind. Leider habe ich mein Hebräisch, das mal ausgereicht hat, mich im AT zurechtzufinden, auch zu lange ruhen lassen, aber hin und wieder nehme ich auch mal meine BHS zur Hand.
Wenn’s schnell gehen soll, gibt es die Herder Bibel und, ja, ich gestehe, die Einheitsübersetzung steht hier auch griffbereit, Luther allerdings auch.
Meine abwertende Aussage kann ich damit begründen, dass in Seminaren, die ich in AT belegt hatte, immer wieder die Schwächen der Einheitsübersetzung zutage kamen, beispielsweise begriffliche Unterschiede im Hebräischen Text durch die Verwendung ein und desselben Begriffen nivelliert werden, was eine genaue Textarbeit quasi unmöglich macht. Für den „Hausgebrauch“ ist sie sicherlich ok.
@Sefirot
Sie mögen’s dann doch ein wenig simpler. Dachte ich mir.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#149   Walther von Stolzing   22:58:49 | Sonntag, 4. April 2010
Die Einheitsübersetzung
ist eine grottenschlechte Übersetzung und wer der Meinung ist, dass sie besser als Luthers Übersetzug ist, weiß offensichtlich nicht, wovon er spricht.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Stimmung: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen + …
#35   Walther von Stolzing   19:30:52 | Samstag, 3. April 2010
Hat Josef Berens eigentlich nichts besseres zu tun
als nach irgendwelchen kirchenfeindlichen Schreibereien im Internet Ausschau zu halten und sich daran aufzugeilen?
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#47   Walther von Stolzing   15:54:57 | Samstag, 3. April 2010
Christ + Katholik: Zwangsneurose? Zuviel Freizeit?
Ihr könnt mich sperren und mitlerweile komplett löschen.
Ich komme immer wieder und werde gegen diese Seite mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen.
Wie heißt das Spricheort: Steter Tropfen höhlt den Stein.
Das ist auch hier der Fall. Die Kritiker dieser schändlichen Seite werden immer mehr und die Befürworter immer weniger.
Ihnen ist schon bewusst, dass Sie sich hier ganz gewaltig lächerlich machen mit Ihrem Kreuzzug gegen dieses Internetangebot? :-S
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#45   Walther von Stolzing   23:12:59 | Mittwoch, 31. März 2010
Billige Polemik – unkommentiert
Zitat Gotthard:
Gottesdienste, die als der Vorgeschmack der Hölle erlebt werden, sind dir wohl viel lieber.
Zitat Samurai:
Ich habe den Verdacht, daß WvS den OEKT aus einem Grund ablehnt:
Er ist keine Veranstaltung der Piusbrüder.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#31   Walther von Stolzing   21:40:36 | Mittwoch, 31. März 2010
@chico flojo
Ja, so ist es leider und ich frage mich warum, denn die „Früchte“ des „Konzilsfrühlings“ sind ja kaum zu übersehen.
Ich habe manchmal das Gefühl, dass dieses gebetsmühlenartige Schönreden des Konzils und der Revolution, die anschließend stattfand, in erster Linie dazu dient, dass man sich selber davon überzeugt. Dazu gehört auch eine Pauschalverurteilung der ‘Traditionalisten’, damit man sich auf keinen Fall mit den Argumenten sachlich auseinandersetzen muss. Der von Gotthard zitierte Textausschnitt ist ein sehr gutes Beispiel.
Ich werde mich jetzt hier verabschieden. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Sanctum Triduuum und, wenn wir uns hier nicht mehr über den Weg laufen, eín frohes und gesegnetes Osterfest. :(3
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#27   Walther von Stolzing   21:21:28 | Mittwoch, 31. März 2010
Gotthard – hallo!!! Aufwachen!!!
„Es kam zum ‘aggiornamento’, wie der Papst sich ausdrückte, das heißt wörtlich: Zum ‘auf-den-heutigen-Stand-bringen’ der Kirche. Das bedeutet aber nicht etwa Anpassung der Kirche an die Welt im Gegensatz zum Apostel in Röm 12,2 wie Leute es hinstellen möchten, denen ‘die ganze Richtung nicht passt’, sondern Erneuerung der Kirche von ihrem Ursprung her, aber bei aufmerksamem Achten auf die Gotteszeichen der Zeit.“
zitiert nach Hw Alfons Beil (1896-1997)
Typische Konzilsträumerei.
Natürlich ist die Kirche an die Welt angepasst worden, man hat die Welt in die Kirche geholt – und die Auswirkungen sind nicht zu übersehen, es sei denn, man läuft weiter mit der rosarot gefärbten Konzilsbrille rum.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#22   Walther von Stolzing   20:57:57 | Mittwoch, 31. März 2010
lieber r.ruhrgebietler
Was haben Sie denn gegen das Missale von 1962? Ich wette, dass Sie als Gläubiger den Unterschied in der Zelebration nach dem MR von 1962 und einem früheren nicht bemerken würden.
OK, die Karwoche ist eine andere Geschichte, aber die wurde ja schon von Pius XII… ähm … reformiert.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#17   Walther von Stolzing   20:43:05 | Mittwoch, 31. März 2010
@Samurai
Habe ich jetzt (ich hatte in den Thread nicht mehr reingeschaut und so Ihre Frage nicht mehr gesehen. Ich bitte um Entschuldigung).
Mit „Wohlfühlveranstaltung“ (Singular!) meinte ich de ganzen ÖKT, aber wenn Sie Genaueres im Plural haben wollen, bitte (die Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte dem Programmheft www.oekt.de/…mheft_Version121.pdf, ich habe ehrlich gesagt besseres zu tun, als das hier alles reinzukopieren)
Donnerstag, 11 – 12 Uhr, Guter Hoffnung sein, Segnungsfeier für werdende Mütter.
16 – 17 Uhr, So könnt ihr aufatmen, Ökumenischer Gottesdienst in leichter Sprache.
19.30 – 21.00, Atem-holen-Gottesdienst, der etwas andere Gottesdienst für Menschen von 9 – 99.
Ich gehe davon aus, dass für die beiden letztgenannten Veranstaltungen Sauerstoffzelte zur Verfügung gestellt werden.
Das ist so etwas das, was ich mit „Wohlfühlveranstaltungen“ meinte – aber mir durchausbewusst bin, dass es Mitchristen gibt, die dies für den Gipfel der Spiritualität halten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#6   Walther von Stolzing   19:50:14 | Mittwoch, 31. März 2010
Ein sehr guter Beitrag!
Danke für diesen Beitrag. Man kann Mosebach nur zustimmen – die Kirche ist durch und durch erkrankt, infiziert durch den Zeitgeist und geschwächt durch eine entstellte Liturgie.
Tatsächlich ist die jetzige Situation schlimmer als vor dem Konzil von Trient, denn damals war zuindest der katholische Glaube noch vorhanden, dem man heute in erster Linie nur noch dort begegnet, wo die Messe würdig gefeiert wird, am besten nach den Büchern von 1962.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#37   Walther von Stolzing   16:25:14 | Mittwoch, 31. März 2010
Das ist ein verfrühter Aprilscherz
oder??? :-O
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#99   Walther von Stolzing   18:57:01 | Dienstag, 30. März 2010
„Und die Alte Messe?“
ich habe das Programm mal vor einiger Zeit überflogen und mir ist nichts zum Thema Alte Messe aufgefallen.
Es wäre meiner Meinung nach nicht gut, wenn irgendwo unter all diesen dubiosen Wohlfühlveranstaltungen eine katholische Messe dabei wäre, denn dann wäre die Messe ja nur ein alternatives Angebot zu all dem postkonzilliaren Zeitgeistkult, der dort betrieben wird. Und das käme einer Herabsetzung unserer alt-ehrwürdigen Liturgie gleich, die keine Alternative zu der Vergötzung der Zeit und all ihrer Krankheiten, sondern die Antwort darauf ist. Sie steht darüber.
Eine passende Alternative wäre eine Gegenveranstaltung glaubentreuer Katholiken.
o^/
Redaktion benachrichtigen Medien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch
#12   Walther von Stolzing   17:59:22 | Dienstag, 30. März 2010
@r.ruhrgebietler
Don’t feed the trolls… O:O
Redaktion benachrichtigen Medien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch
#9   Walther von Stolzing   17:53:13 | Dienstag, 30. März 2010
Bitte entschuldigen Sie, Chrysanthus,
ich habe Ihren Beitrag total falsch verstanden (weil nicht richtig gelesen).
Natürlich ist Ihnen voll und ganz zuzustimmen.
Ich bitte, meinen Beitrag von 17:47 zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Medien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch
#7   Walther von Stolzing   17:47:46 | Dienstag, 30. März 2010
Nein, lieber Chrysanthus,
diese Freude wird Ihnen versagt bleiben.
Der von vielen so herbeigesehnte „Zusammenbruch“ wird sich als eine Reinigung der Kirche herausstellen. Die Una Sancta wird und muss sich gesundschrumpfen und es werden noch sehr schwierige Zeiten kommen, aber der Triumpf des katholischen Glaubens wird kommen, sehr zum Leidwesen so vielen.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#195   Walther von Stolzing   09:36:55 | Freitag, 26. März 2010
@Lolli: Ignoranz
Die Piusbruderschaft ist so katholisch wie die anglikanische High-Church
Ihnen ist schon bewusst, dass man da im Vatikan ganz anders darüber denkt?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#192   Walther von Stolzing   00:11:19 | Freitag, 26. März 2010
@Seefeldt: Bravo!
Danke für diese gute Zusammenfassung.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#143   Walther von Stolzing   00:35:57 | Donnerstag, 25. März 2010
Lolli
und warum kritisieren die Lefebvristen die Brüche mit der Tradition?
Es hat im Laufe der Kirchengeschichte immer Änderungen im Glaubensgut gegeben, Ideen wurden verworfen, Liturgie verändert. Brüche gab es immer. Warum ist denn ein Bruch so verkehrt?
Und genau das stimmt eben nicht – es hat niemals „Änderungen im Glaubensgut“ gegeben. Der Glaube, so wie er offenbart worden ist, hat sich entfaltet, es gab Streitereien, die wurden dann geklärt (dazu sind Konzilien eigentlich da, um Unklarheiten zu beseitigen, wohingegen V2 diese erst geschaffen hat, doch das nur nebenbei) Irrlehren wurden verworfen, ja, aber die Glaubenssubstanz, das depositum fidei, hat sich niemals geändert. V2 fing allerdings an, dieses aufzuweichen, oder die Weichen so zu stellen, dass Änderungen im Glaubensgut die Folge waren.
Die römische Liturgie ist gewachsen, es gab Änderungen, klar, die Messe war immer work in progress. Aber es ist in der Kirchengeschichte ohne Beispiel, dass man auf dem Reißbrett sich eine neue Messe gebastelt hat, die in keinster Weise mit der römischen Tradition vereinbar ist.
Und schauen Sie sich doch mal um: Barbarei und Unglauben ziehen Arm in Arm durch unser kirchliches Leben.
Lesen Sie doch einfach mal die Kritikpunkte der Lefebvristen und befassen Sie sich damit. Das sind umfangreiche Themen und nicht ganz einfach zu verstehen. Und wenn Sie ehrlich sind (und Ihre Vorurteile gegen das Werk des Erzbischofs fallen lassen), dann müssen Sie denen schon irgendwie Recht geben.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#139   Walther von Stolzing   00:17:05 | Donnerstag, 25. März 2010
Lolli(Lollipop)
Das behauptet die Gruppe um Lefebvre, damit versuchen sie das II Vatikanum zu widerlegen, weil es ja gegen die Tradition ist.
Dann zeigen Sie mir mal bitte eine Belegstelle für Ihre Behauptung, dass die Lefebvristen behaupten, die Tradition sei „unfehlbar“.
Mir scheint, Sie sind mit der Materie überhaput nicht vertraut und bitte Sie, sich mit dem Thema eingehender zu befassen.
Natürlich halten die Lefebvristen die Tradition nicht für „unfehlbar“. Unfehlbar ist der Papst, wenn er unter bestimmten Bedingungen feierlich und ex cathedra von seinem Lehramt zum Glauben oder Moral gebrauch macht. Das wird Ihnen jeder Lefebvrist bestätigen.
Die Lefebvristen werfen dem letzten Konzil unter anderem Traditionsbruch vor, und das absolut zu recht. Auch wenn da viel Gutes und Wahres drin steht (das erkennen sogar Lefebvristen an), wimmeln die Texte nur so von mehrdeutigen Aussagen und solchen, die im Widerspruch zur bisherigen Lehre stehenm. Oft sind es Nebensätze und oft sind sie schön in wahre und traditionskonforme Aussagen verpackt.
Dann wiederum gibt es harte und offene Brüche mit der Tradition und die Lefebvristen kritisieren diese.
Die Lehre muss doch immer wahr sein, oder? Was ist denn, wenn plötzlich etwas ganz anderes verkündet wird als man es vorher getan hat. Dann ist es entweder vor 1962 – 1965 falsch gewesen oder es ist seit 1965 falsch. Und genau das ist der springende Punkt.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#136   Walther von Stolzing   00:01:24 | Donnerstag, 25. März 2010
Lolli(Lollipop)
Eine Lehre der unfehlbarkeit der Tradition hat es nie gegeben. Jetzt kommen sie wieder…
Wer behauptet denn, dass die Tradition unfehlbar sei?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#134   Walther von Stolzing   23:59:28 | Mittwoch, 24. März 2010
solafide
Hier geht’s, mit Verlaub, um das katholische Verständnis von Tradition. Ihre protestantischen Vorstellungen sind hier momentan fehl am Platz.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#131   Walther von Stolzing   23:55:59 | Mittwoch, 24. März 2010
Lolli(Lollipop)
Das behaupten Sie schon die ganze Zeit – aber können Sie das auch belegen?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#128   Walther von Stolzing   23:50:51 | Mittwoch, 24. März 2010
Lolli(Lollipop)
Welche „Irrlehren“ vertritt Ihrer Meinung nach die FSSPX denn?
Mir sind bisher keine aufgefallen und ich bin noch nicht einmal ein unkritischer Anhänger der FSSPX. Sicherlich ist einiges kritikwürdig, was aus den Reihen der FSSPX kam und kommt, aber die Bruderschaft vertritt die katholische Lehre, Punkt.
Auch die Lehre der „Tradition“ wie sie die Piusbruderschaft vorschlägt ist anachronistisch, und steht in keinem Zusammenhang mit der wirklichen Tradition
Aha. Könnten Sie das ein wenig ausführlicher darstellen?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#124   Walther von Stolzing   23:37:25 | Mittwoch, 24. März 2010
Lolli(Lollipop)
Ich nehme an, Sie sprechen mich an und nicht den Kollegen Seefeldt.
Ihr Beitrag ist aber dermaßen absurd, dass ich davon ausgehen muss, dass Sie überhaupt keine Ahnung von der ganzen Angelegenheit haben oder Sie ein Troll sind, der provozieren will. Im ersten Fall bitte ich Sie, sich ein wenig schlau zu machen, im zweiten Fall wünsche ich Ihnen noch einen angenehmen Abend.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#119   Walther von Stolzing   23:25:23 | Mittwoch, 24. März 2010
Lolli(Lollipop)
Wenn man trotz der Suspension Sakramente spendet, dann ist das um einiges schlimmer als irgendeine Karnevalsmesse.
Ich würde das nicht so verabsolutieren, denn die Priester der FSSPX machen sich Maxime zu eigen, dass das Heil der Seelen das oberste Gesetz sein muss.
Wissen Sie, wenn ein Kurienklardinal sagt, dass man bei der FSSPX seine Sonntagspflicht erfüllen kann und mir ein Priester, der im Vatikan arbeitet (und sich hauptsächlich mit der ganzen Angelegenheit beschäftigt hat) sagt, dass man in Rom gar kein Interesse daran hat, dass die FSSPX ihre Weihen einstellt (was einer Selbstauflösung gleichkommt), wenn ich das Gefühl habe, unwürdig wie ich bin, bei Messen der FSSPX vielleicht doch Gnaden empfangen zu haben, dann können die Messen dort ja gar nicht so verkehrt sein (im Gegensatz zu den Karnevalsmessen im NOM).
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#113   Walther von Stolzing   23:09:33 | Mittwoch, 24. März 2010
Lolli(Lollipop)
Das mag ja so sein, aber das macht die Sakramentenspendung nicht ungültig.
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#111   Walther von Stolzing   23:04:58 | Mittwoch, 24. März 2010
Mighty Counsellor: Gültigkeit der Sakramente bei der FSSPX
Steht Williamson in der Sukzession, so spenden auch die von ihm (oder den drei anderen Bischöfen der FSSPX) geweihten Priester gültig die Sakramente. Und die Zwickmühle wird in Rom immer grösser …
Ich denke, die Gültigkeit der Messen, die von Priestern, welche von den vier Weihbischöfen geweiht worden sind, steht außer Frage. Schwieriger wird es beispielsweise mit dem Bußsakrament, denn laut Can 966 CIC braucht der Spender des Bußsakramentes außer der Weihegewalt auch noch die Befugnis, Absolution zu erteilen und diese bekommt er laut Can 969 CIC vom Ortsordinarius. Ob jetzt nun aber folgende Bestimmung aus Can 969 §1 auf die FSSPX zustrifft, weiß ich nicht, vermute aber nicht, da es sich bei der FSSPX nicht um einen Orden handelt:
Priester aber, die Mitglieder eines Ordensinstituts sind, dürfen von dieser Befugnis nicht ohne die wenigstens vermutete Erlaubnis ihres Oberen Gebrauch machen.
Vielleicht kann da jemand etwas zu sagen, der sich da besser auskennt?
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#90   Walther von Stolzing   22:24:41 | Mittwoch, 24. März 2010
Mighty Counsellor
Ich bin zwar nicht clarissa (wäre aber gespannt auf ihre/seine Antwort zu der Frage), versuche es aber trotzdem mal.
Laut dem Motu Proprio Ecclesia Dei adflicta stellte die unerlaubte Weihe der vier Bischöfe der FSSPX einen „schismatischen Akt“ dar, weil durch die Bischofsweihe die „apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird“. Es scheint so (ich formuliere vorsichtig), dass JPII davon ausgegangen ist, dass durch die unerlaubte Weihe durch S.E. Marcel Lefebvre die apostolische Suksession auf die vier (unerlaub) geweihten Bischöfe weitergegeben worden ist, also auch auf S. E. Richard Williamson. Wenn wir davon ausgehen, dass das stimmt (und ich sehe keinen Grund, das für falsch zu halten), steht S.E. Richard Williamson in der apostolischen Suksession (vorausgesetzt, natürlich, S. E. Marcel Lefebvre stand in der apostolischen Suksession).
Hab ich jetzt nen Preis gewonnen? O:)
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#43   Walther von Stolzing   21:03:49 | Mittwoch, 24. März 2010
Gotthard – wie kommen Sie darauf?
Die Soutanen-Tradis können kein Feuer zu den Menschen heute tragen.
Bitte erklären Sie mir, wie Sie zu dieser Behauptung kommen – ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht, z.B. letztes Wochenende bei der Sühneprozession mit anschließendem Hochamt.
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#14   Walther von Stolzing   20:15:14 | Mittwoch, 24. März 2010
DunsScotus
Sie haben natürlich recht, ich hatte Ihren Beitrag nicht ganz richtig verstanden und bitte um Entschuldigung.
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#11   Walther von Stolzing   20:04:55 | Mittwoch, 24. März 2010
@Marlene Dietrich
Was ist denn für Sie eine Äußerung von vorgestern?
Das Michael Mayr die Aufhebung der Exkommunizierung des „Bischofs“ und Holocaust Leugners Williamsson kritisiert?
Sind Sie etwa auch der Meinung, wie Williamsson, dass es den Holocaust nicht gegeben hat?
Sehen Sie, Sie werfen jetzt Dinge in einen Topf, die gar nicht in einen Topf gehören. Ich versuche das jetzt zu erklären und darf Sie bitten, meine Antwort genau zu lesen bevor Sie antworten, ok?
Ich bin ein glaubenstreuer und traditionsverbundener Katholik. Ich habe die Aufhebung des Exkommunikationsdekretes gegen die vier Weihbischöfe der FSSPX letztes Jahr sehr begrüßt, war aber auch gleichzeitig bestürzt ob der dummen Holocaustrelativierung von Bischof Williamson (er hat ihn ja nicht geleugnet, sondern relativiert). Damit har er sich selber, der FSSPX und der ganzen römischen Kirche massiven Schaden zugefügt – mal ganz davon abgesehen, dass er Unsinn geredet hat.
Dennoch hatte die Aufhebung der sehr schweren (und umstrittenen) Strafe der Exkommunikation nichts mit der politischen und historischen Privatmeinung Williamsons zu tun.
Mit „Außerungen von vorgestern“ meine ich die Konzilsschwärmerei von Hw. Mayr. Wie alle Progressisten hat er Angst vor der Tradition (sprich: vor der Katholizität der Traditionalisten) und nörgelt gegen die Großzügigkeit und Weitsicht des Papstes in bezug auf die Traditionalisten.
Ich persönlich habe nichts übrig für Holocaustleugner.
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#6   Walther von Stolzing   19:45:04 | Mittwoch, 24. März 2010
DunsScotus
Wie kommen sie darauf, dass der Autor des Textes Sedisvakantist ist?
Sedisvakantisten leugnen nicht den Primat des Papstes – sie gehen davon aus, dass der Stuhl Petri zur Zeit unbesetzt ist (um das zu verstehen muss man zwischen Amt und Person unterscheiden).
Ferner benutzen sie auch keine verkürzte Hl. Schrift.
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#3   Walther von Stolzing   19:38:21 | Mittwoch, 24. März 2010
@Marlene Dietrich: kleine Korrektur
Eure Nachrichten die ihr hier aufwärmt, sind so wie Eure Gedankengänge: Von Vorgestern!
Sicher haben sie vollkommen Recht, wenn Sie die fehlenden Aktualität der Nachricht monieren.
Was jedoch wirklich von vorgestern ist, sind die hier wiedergegebenen Aussagen jenes Priesters, der in nostalgischen Konzilsträumen schwelgt während man in der jüngeren generation von Klerikern und Laien schon einen ganzen Schritt weiter ist und anfängt zu begreifen, dass die Antwort auf die heutige Zeit nicht in der Anbiederung an den Zeitgeist besteht sondern in der großen und lebendigen Tradition der Kirche und im unverkürzten und gesunden Glauben.
Redaktion benachrichtigen Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + …
#21   Walther von Stolzing   09:41:38 | Mittwoch, 24. März 2010
@Brandenburgis
Das ist wohl war!
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#81   Walther von Stolzing   21:22:20 | Dienstag, 23. März 2010
@Einfalt: Adrian Leverkühn
Ich dachte immer, Adrian Leverkühn sei auf Friedrich Nietzsche gemünzt – die beiden Schicksale ähneln sich doch sehr. Ich habe die Lektüre dieses Buches übrigens sehr genossen, wie auch due anderer Werke von Thomas Mann…
Aber die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen. Hätte Ludwig van Beethoven nicht nach und nach sein Gehör verloren, wären wir um die eine oder andere musikalische Offenbarung ärmer.
Vielleicht ist ja wirklich was dran, an der Verbindung Leiden (und damit schließe ich das Leiden an der Homosexuelität mal mit ein, denn Tschaikowsky hat ja wirklich darunter gelitten, also ehr an der Angst, dass es rauskommen könnte) und Genialität…
Ein endloses Thema.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#58   Walther von Stolzing   20:46:34 | Dienstag, 23. März 2010
timpressum
Ganz richtig. Und wäre Tschaikowsky nicht schwul gewesen, hätte es weder „Schwanensee“ noch „Dornröschen“ noch (und das wäre ein wirklicher Verlust) die herrliche 6. Symphonie „Pathétique“ nicht gegeben!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt
#188   Walther von Stolzing   19:57:30 | Dienstag, 23. März 2010
engelhardt
Wissen Sie was? Sie führen sich hier auf wie ein unreifes Kerlchen, dass zuviel Freizeit und zu wenig sinnvolle Beschäftigungen hat. Wenn Sie hier mit mir diskutieren wollen, dann gewöhnen Sie sich an, Beiträge zu lesen und sie so zu verstehen wie sie gemeint sind. Dann gehen Sie auf das ein, was geschrieben worden ist und nicht auf das, was Sie daraus machen.
Ich habe jetzt mehrfach versucht, Ihnen einen ganz einfachen Sachverhalt klarzumachen, den Sie offensichtlich nicht verstehen können oder wollen. Ich habe auch mehrfach beobachtet, wie Sich auch im „Gespräch“ mit anderen Usern ganz schön zum Idioten gemacht habe.
Vielleicht sind Sie ja auch nur ein Forentroll, der ein wenig provozieren will, ich weiß es nicht.
Hiermit ist meine Kommunikation mit Ihnen beendet.
Werden Sie erwachsen.
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#175   Walther von Stolzing   18:46:05 | Dienstag, 23. März 2010
@Marlene Dietrich: bitte auch genau lesen
Hm. Ich bin auch homosexuell (lesbisch) und praktiziere durchaus Vaginalverkehr.
Das freut mich ungemein für Sie.
Wie deckt sich das mit ihrer Logik?
Vielleicht haben Sie in meinen Postings etwas übersehen? Ich hebe es jetzt hervor, ok?
Um 16:21 schrieb ich:
Männliche Homosexuelle haben normalerweise keinen Vaginalverkehr miteinander.
Dann um 16:45 antortete ich dem Lesetalent engelhardt:
Ich hingegen schrieb, dass männliche Schwule normalerweise keinen Vaginalverkehr miteinander haben.
Um 18:26 fasste ich dann den Verlauf des Austausches mit engelhardt noch einmal folgendermaßen zusammen:
engalhardt: MännlicheSchwule praktizieren Sex auf die selbe Art und Weise wie Heteros.
Walther: Nein, tun sie nicht, da sie – biologisch bedingt -keinen Vaginalverkehr miteinander haben.
Ich hoffe, es ist klar, worauf sich „sie“ im letzten Absatz bezieht.
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#164   Walther von Stolzing   18:26:50 | Dienstag, 23. März 2010
@engelhardt: Lesen und Verstehen für Anfaenger
Deine Naivitaet ist ja goldig aber glaubst Du wirklich, Heterosexuelle haetten aussliesslich Vaginalverkehr?
Meine Güte… :-S
Nochmal ganz einfach für Sie, ok?
engalhardt: Männliche Schwule praktizieren Sex auf die selbe Art und Weise wie Heteros.
Walther: Nein, tun sie nicht, da sie – biologisch bedingt -keinen Vaginalverkehr miteinander haben.
Damit habe ich weder gesagt noch impliziert, dass Heterosexuelle ausschließlich Vaginalverkehr haben.
Haben Sie das jetzt kapiert oder wollen Sie noch weiter meine Worte verdrehen?
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#133   Walther von Stolzing   16:45:04 | Dienstag, 23. März 2010
engelhardt, wie dämlich sind Sie eigentlich?
Mann, Mann, Mann… Nochmal zum Mitschreiben.
Sie behaupteten, dass männliche Homosexuelle „auf exakt die selbe Art und Weise“ Sex miteinander „praktizieren“ wie Heterosexuelle.
Ich hingegen schrieb, dass männliche Schwule normalerweise keinen Vaginalverkehr miteinander haben. Dies schrieb ich um klarzustellen, dass Sie wieder einmal unglaublichen Blödsinn von sich gegeben haben.
Nun implizieren Sie, ich würde männliche Homos dafür verurteilen, dass Sie keinen Vaginalverkehr haben.
Anstatt jetzt weiter meine kostbare Zeit mit Ihrem Mist zu verschwenden, tue ich jetzt etwas Sinvolles.
Regen Sie sich in der Zwischenzeit noch etwas über die Katholiban auf, unterstellen Sie noch ein paar Leuten Luegen und stellen Sie Ihre Unfähigkeit zum Lesen und Verstehen noch ein wenig unter Beweis.
Viel Spaß noch…
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#105   Walther von Stolzing   16:21:45 | Dienstag, 23. März 2010
@engelhardt: Luege
Mal abgesehen davon praktizieren Homosexuelle Sex auf exakt die selbe Art und Weise wie Heterosexuelle.
Männliche Homosexuelle haben normalerweise keinen Vaginalverkehr miteinander :-P :)3
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#227   Walther von Stolzing   22:56:31 | Montag, 22. März 2010
@Seefeld: Kreuzesopfer und Messopfer
Die Lehre von der unblutigen Wiederholung von Christi Opfer ist katholische Lehre, die der Gegenwart des Opfers Christi in der Heiligen Messe keineswegs widerspricht. Geißelung und Kreuzigung gibt es beispielsweise in Heiligen Messe nicht, das Opfer Christi aber durchaus.
Ganz richtig, nur ist der Begriff „Wiederholung“ hier nicht korrekt, denn das Opfer Christi bedarf keiner Wiederholung. Es ist die unblutige Vergegenwärtigung des ewigen blutigen Kreuzesopfers, welches auf sakramentale Weise in unsere Gegenwart geholt wird, sozusagen. Es ist ein einmaliges Opfer, das keiner Wiederholung bedarf. Das Opfer der Messe ist das selbe wie auf Golgotha.
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#41   Walther von Stolzing   15:52:15 | Montag, 22. März 2010
@engelhard: Wie dumm wollen Sie eigentlich noch aussehen?
Es hat mich ein paar Klicks gekostet, bis ich rausgekriegt habe, dass Bischof Elmar Fischer von 1962 bis 1965 Kaplan in Lustenau/Rheindorf war. Zu der Zeit waren, soweit ich informiert bin, Ohrfeigen noch „vom Recht geschützt“, wie sich der Artikel ausdrückt.
Vielleicht sollten Sie sich einfach mal ein wenig informieren, bevor Sie hier Leute der Luege bezichtigen und dabei immer dümmer aussehen…
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#38   Walther von Stolzing   15:44:45 | Montag, 22. März 2010
engelhardt, versuchen Sie’s doch mal mit Lesen…
Wo habe ich welche „ad-hoc Behauptung“ aufgestellt?
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#35   Walther von Stolzing   15:38:24 | Montag, 22. März 2010
der engelhardt und die Luegen
Jedesmal wenn ich hier reinschaue, plärrt der engelhardt rum wie ein kleines Kind, zeigt mit dem Finger entweder auf die kreuz.net-Schreibstube oder irgendwelche Use und heult „Luege, Luege, alles Luegner“.
Dabei beweist er ständig seine Unfaehigkeit, zu lesen und zu verstehen oder luegt sich selbst in die Tasche.
:-D
Schon drollig, wie hier manche Typen nur darauf warten, Ihren Unmut über dieses Medium und deren Benutzer kundzutun, dabei wäre es wiklich besser für ihren Blutdruck, wenn sie einfach nicht auf diese Seite gingen. Aber wenn man zu viel Freizeit hat oder es braucht… oder mal ein wenig seine eigene Unehrlichkeit auf andere projizieren will… Gelle, engelhardt? ^-^
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#196   Walther von Stolzing   23:42:55 | Sonntag, 21. März 2010
Unbestechlicher
Ich habe gar nicht vor, auf Ihr Argument einzugehen.
Ich wollte nur Ihre falsche Aussage richtig stellen.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#190   Walther von Stolzing   23:25:13 | Sonntag, 21. März 2010
Unbestechlicher
Egal wie: ob durch Hitler oder das Konkordat mit dem dt. Reich.
Nein, nicht egal wie. Weder durch Hitler noch durch das Konkordat mit dem Deutsche Reich.
Wie gesagt, lesen bildet.
Man ist immer so sehr schnell dabei, der Kirche und ihren Vertretern Lügen vorzuwerfen, tritt dabei aber entweder selber die Wahrheit mit Füßen oder stellt seine Ignoranz zur Schau.
Genau wie Sie eben.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#184   Walther von Stolzing   23:09:35 | Sonntag, 21. März 2010
Verlogener (oder einfach nur dummer?) Überlebender
Zudem ist die kirchensteuer auch ein geschenk Hitlers an die kirche!
Lesen bildet:
de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)#Geschichte
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#182   Walther von Stolzing   23:05:04 | Sonntag, 21. März 2010
Sehr gute Worte, Mons. Müller!
So ungeschickt und hysterisch Bischof Müller sich letztes Jahr in der Angelegenheit der Priesterweihen in Zaitzkofen gegeben hat, so gute und treffende Worte hat er jetzt gefunden. Endlich mal ein Oberhirte, der die Dinge ganz klar beim Namen nennt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#30   Walther von Stolzing   20:22:51 | Sonntag, 21. März 2010
Genau, Gotthard! Aufstand der Anständigen!!!!
Wer das verharmlost – wie Bischof Müller – verursacht ebenfalls einen Skandal!!!!
Sie können ja richtig böse werden, Gotthard…
Redaktion benachrichtigen Mitglieder der Medjugorje-Kommission + …
#6   Walther von Stolzing   10:24:46 | Samstag, 20. März 2010
Norrie May-Welby
Hatz der Typ seinen Namen geändert? Klingt wie Norrie may well be :-D
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#7   Walther von Stolzing   09:36:27 | Freitag, 19. März 2010
engelhardt
Wenn dieses Internetangebot Sie mit so viel offensichtlichem Zorn erfüllt, so ist die Frage gestattet, warum Sie sich hier eigentlich noch aufhalten.
Auffällig dabei ist, dass Sie ziemlich schnell andere Leute der Lüge bezichtigen, dabei aber selber unehrlich bzw. recht erklärungsresistent sind.
Redaktion benachrichtigen Dunkelheit des Kreuzestodes + …
#4   Walther von Stolzing   09:18:41 | Donnerstag, 18. März 2010
Christ + Katholik: Man muss schon ziemlich schwachsinning sein,
um nicht zu erkennen, dass es sich bei „September 1970“ um einen Tippfehler handelt. Natürlich ist September 1870 gemeint (was auch bei oberflächlichen Geschichtskenntnissen leicht zu erkennen ist).
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#143   Walther von Stolzing   06:58:03 | Donnerstag, 18. März 2010
@clarissa colonia – cum ab ea cognitionem rerum divinarum augetur
Liebe clarissa,
Sie sind in solchen Sachen durchaus kompetenter als ich, deswgen hoffe ich, dass Sie mir bei zwei Fragen helfen können, die sich aus dem von Ihnen gestern geposteten Bernhard von Clairvaux-Zitat ergeben:
„Omnis scientia rerum temporanearum animae fideli prodest, cum ab ea cognitionem rerum divinarum augetur.“
1. Müsste es nicht cognitio rerum divinarum augetur heißen (cognitio ist doch Subjekt von der passiven Form augetur, oder?). Warum der Akkusativ?
2. In der Übersetzung, die Sie gestern mit dem Zitat gepostet haben, heißt es: wenn durch es die Erkenntnis Gottes vermehrt wird. Wie gesagt, meine Lateinkenntnisse sind recht oberflächlich, aber ich würde cognitio rerum divinarum ehr mit Erkenntnis der göttlichen Dinge (sehr wörtlich) übersetzen, denn Erkenntnis Gottes wäre doch wohl ehr cognitio Dei, oder nicht?
Wie gesagt, ich wuderte mich gestern ein wenig, wollte aber nicht auch noch damit anfangen. Ich würde mich über eine erklärende Antwort freuen.
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#132   Walther von Stolzing   23:46:16 | Mittwoch, 17. März 2010
Unser Herr…
sagte über sich: Ego sum via, veritas et vita. (Wohl nicht auf Latein).
Was nicht heißen soll, dass Bernhard von Clairvaux nicht auch Recht hatte.
Und damit bedanke ich mich für den Meinungsaustausch, wünsche allen eine gute Nacht und Gottes Segen.
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#130   Walther von Stolzing   23:40:04 | Mittwoch, 17. März 2010
Paulaner
Ob ignorieren oder verwerfen (vielleicht bin ich über’s Ziel hinausgeschossen, aber die ganze Angelegenheit macht ich echt wütend) – es kann doch nicht angehen, dass in einer katholischen Kirche Textschnipsel aus unserer Heiligen Schrift neben solchen aus dem Koran (und anderen) gestellt werden und das unter dem Banner der „Mystik“ (was immer damit gemeint ist). Und das ärgert mich – dieser Relativismus.
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#127   Walther von Stolzing   23:32:45 | Mittwoch, 17. März 2010
Sefirot & Paulaner
Nun, das mit dem „Feindbild liefern“ oder den „Fantasiegebilden“ sind wieder einmal so billige Unterstellungen, aber bitte, wenn’s von Ihnen kommt, so nehme ich es als Kompiment – offensichtlich haben Sie den Aussagen Pfarrer Milchs nichts Konstruktives entgegenzusetzen.
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#121   Walther von Stolzing   23:26:02 | Mittwoch, 17. März 2010
Offenbarun hängt nicht an der Anstößigkeit des Inhaltes,
was ich auch gar nicht behauptet habe. Bitte verdrehen Sie nicht meine Aussagen. Vielleicht habe ich mich aber auch unklar ausgedrückt.
Glauben Sie, dass *unsere* heilige Schrift göttlich inspiriert ist, ja oder nein?’
Darum geht es! Und die Offenbarung unseres Glaubens ist anstößig genug. Aber entweder ich nehme als katholischer Christ diese Glaubensoffenbarung an, dann muss ich den Koran verwerfen. Das hat doch nichts mit der political correctness der Aussagen zu tun, sondern mit der Frage, ob ich jetzt nun den katholischen Glauben habe oder nicht.
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#114   Walther von Stolzing   23:14:07 | Mittwoch, 17. März 2010
Paulaner und Sefirot
Dass Sie versuchen, Ihre eigene Einfachheit auf Pfarrer Hans Milch zu projizieren, spricht Bände über Sie… :-S
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#111   Walther von Stolzing   23:10:41 | Mittwoch, 17. März 2010
Aber wo man schon selber nicht mehr glaubt, dass man im Besitz der Wahrheit ist…
… wird man eben zu einem weiteren Anbieter von allem Möglichen, zu einem Stand auf dem Marktplatz der Ideen, religiösen Erfahrungen verschiedener Herkunft.
Auch wenn ich ebenso von dem Überzeugt bin von dem, was clarissa colonia unten zitiert hat (cf Tertullian), ja sogar sagen würde, dass auch in einer Beethoven-Sinfonie der Geist Gottes mitgewirkt hat, so ist es doch erst einmal wichtig, dass unser Herr sagt, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und DAS sollte in einer katholischen Kirche gesagt werden!
Eine derartige New Age Veranstaltung hat in einer Kirche nichts verloren und es ist ein Ärgernis, dass man in Köln-Chorweiler dem Relativismus derart Vortschub leistet.
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#108   Walther von Stolzing   22:58:33 | Mittwoch, 17. März 2010
Das ist ja alles ganz schön und gut, liebe clarissa…
… ich sehe nur keine Relevanz für die Weltethos-Veranstaltung in der katholischen Kirche „sel. Johannes XXIII.“ in Chorweiler.
Für mich ist es nur schwer vorstellbar, dass Tertullian, Lactanz oder das Lehramt der Kirche Aussagen wie diesen:
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. [9:29]
Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet! [9:29]
irgendeine Art von göttlicher Offenbarung bescheinigt hätten.
Und aus dem Buch, aus dem dieses Zitat stammt, wird wohl wärend der „Nacht der Mystik“ in einer angeblich katholischen Kirche gelesen. Man kann ja nun zum interreligiösen Dialog stehen wie man will, aber eine Kirche ist kein Austragungsort für solche Veranstaltungen sein (und das ist für meine Verhältnisse sehr milde ausgedrückt).
Hier werden unter dem Banner der „Mystik“, unsere Heilige Schrift mit den Schriften anderer Religionen in einen Topf geworfen; wir sind eine Religion unter vielen, am besten, man macht von der ganzen Angebotspalette gebrauch und bastelt sich seine eigene… Ist doch hip!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, er ist weg
#50   Walther von Stolzing   22:23:10 | Mittwoch, 17. März 2010
@Mary Cruz: der „Salesianerpater“
Das ist doch nie im Leben ein Pater, sondern ein Forentroll.
Fallen Sie nicht drauf rein O:O
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#213   Walther von Stolzing   22:18:53 | Mittwoch, 17. März 2010
Der „Salesianerpater“ ist ein fake
Leute, fallt nicht auf diesen Troll rein – irgendein Spinner, der provozieren will. Ein Pater ist das bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#102   Walther von Stolzing   21:44:57 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Nun, Pfarrer Milch ist für mich eine neue Entdeckung (bin ja noch jung :-) ) und ich bin wirklich begeistert von seiner klaren, verständlichen und überzeugenden Argumentation und seinem Charisma, das selbst durch die eine oder andere ziemlich verrauschte Aufnahme hindurch kommt.
Außerdem sind seine Vorträge nach wie vor hochaktuell.
Ich frage mich die ganze Zeit, welcher Text aus der „heiligen Schrift“ des Islam bei der „Nacht der Mystik“ gelesen wird.
Sure 98 Vers 6 ist doch ein echter Klassiker: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#100   Walther von Stolzing   21:29:59 | Mittwoch, 17. März 2010
Freimaurerei pur!
www.nachtdermystik.de/
Außerdem frage ich mich, wie „Texte und heilige Schriften aus unterschiedlichen Religionen wie Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Zen-Buddhismus“, die in einer angeblich katholischen Kirche vorgelesen werden, der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dienen und der Heiligkeit des Ortes [cf Can 1210, unten zitiert von clarissa colonia] nicht entgegenstehen.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#97   Walther von Stolzing   21:16:36 | Mittwoch, 17. März 2010
@chico flojo
Von mir haben die auch ein passendes Protestschreiben erhalten!
Ich weiß nicht, ob Sie mein kleines Dankeschön für den Hinweis auf den Vortrag von Dr. Schüller gesehen haben. Ich bin dadurch auf einige Vorträge von Pfarrer Hans Milch gestoßen – und begeistert!
Was er wohl von dieser „Nacht der Mystik“ halten würde?
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#95   Walther von Stolzing   20:55:09 | Mittwoch, 17. März 2010
Beschweren wir uns doch direkt im Pfarrbüro!
Wir sind mündige Katholiken, getauft, gefirmt, wahrhaft selbst denkend.
Hier ist Kontaktseite …st-johannes-chorweiler.de/Kontakt der Gemeinde! Beschweren wir uns – mit unseren richtigen Namen, unseren Emailadresse, nicht feige anonym, sondern aufrecht, offen und stolz auf unser Katholischsein!
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#130   Walther von Stolzing   00:03:39 | Mittwoch, 17. März 2010
Auf den Punkt gebracht, Pater Schmidberger!
Den klaren Worten Pater Schmidbergers ist nichts mehr hinzuzufügen.
Es wäre wünschenswert, wenn solch gute und unmissverständliche Aussagen auch mal aus der „Konzilskirche“ kommen würden.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#52   Walther von Stolzing   17:40:49 | Dienstag, 16. März 2010
St. Anton
Mir scheint, Sie verwechseln Loyalität mit blindem Kadavergehorsam.
Nein, das tue ich nicht. Ich vermisse nur die Loyalität bei all den vielen, die jetzt so demonstrativ erschüttert sind, dass der Papst sich bisher nicht entschuldigt hat.
Mir ist natürlich bewusst, dass hier innerhalb der Kirche versagt worden ist. Ebenso bin ich davon überzeugt, dass der heilige Vater sich zu dem Thema, das gerade in Deutschland aktuell geworden ist (insofern man von den meisten Fällen, die jetzt ans Tageslicht kommen und die sich vor Jahrzehnten abgespielt haben, noch von „aktuell“ sprechen kann), äußern wird.
Was mich ärgert, ist die Art und Weise, in denen angebliche Katholiken Forderungen an den Papst stellen. Auch wenn der jetzige Papst Deutscher ist, so steht er einer Weltkirche vor – soweit ich informiert bin, will er sich erst einmal zu der Sache in Irland äußern.
Vielleicht wäre sehr viele, die jetzt so öffentlich über den Papst empört sind, besser beraten, zu beten und auf die Führung des heiligen Geistes zu vertrauen? Oder sich gegen die offensichtlich inszenierte Medienkampagne zur Wehr setzen?
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#49   Walther von Stolzing   17:14:02 | Dienstag, 16. März 2010
@ St. Anton
Der Skandal ist nicht, daß es Pädophile in der Kirche gibt – sondern, daß die Kirche diese gedeckt hat und ihnen damit unbeabsichtigt bei der Wiederbetätigung half-
„Die Kirche“? Wer ist denn „die Kirche“? „Die Kirche“ hat überhaupt keinen gedeckt. Sicher haben einzelne Personen innerhalb der Kirche nicht angemessen gehandelt, aber von „der Kirche“ kann da ja wohl schlecht die Rede sein.
Und hier eine Entschuldigung des Papstes zu verlangen ist nichts Aufgezwungenes von Außerhalb – Atheistische Kinder kommen schließlich selten mit Priestern in Berührung – sondern eine katholische kircheninterne Sache.
Der Papst tanzt aber nicht nach der Pfeiffe des Pöbels, der, anstatt Profil zu zeigen und sich als mündige, getaufte und gefirmte Katholiken, hinter den Papst und gegen die aufgehetzten Medien zu stellen, ihm auch noch in den Rücken fällt und unkritisch alles aufsaugt, was berichtet wird.
Man merkt, daß viele kreuz.net-Gestalten selber keine Kinder in katholischen Einrichtungen haben… sonst wäre etwas mehr Verständnis da.
Sehen Sie, Sie stellen jetzt erst mal alle katholischen Bildungseinrichtungen unter Generalverdacht. Die Medienkampagne scheint bei Ihnen ja schon gut zu wirken.
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#46   Walther von Stolzing   16:48:56 | Dienstag, 16. März 2010
sehr richtig
Paulaner: Der Papst gibt in der RKK nicht nur top down die Lehre an sondern auch das Procedere. Damit demonstriert er, daß ER SELBER nicht von den Massen dirigierbar ist.
Was für Teile der Massen bei dem Kollektivismus und Demokratismus, der ja den Ton angibt, nicht mehr akzeptabel ist.
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#44   Walther von Stolzing   16:39:36 | Dienstag, 16. März 2010
St. Anton
Im Gegensatz zu all den öffentlichkeitsgeilen ‘Super-experten’, die jetzt all ihre betroffenen Gesichter in jede Kamera bzw. vor jedes Mikro halten und ihre hochqualifizierten Meinungen kundtun, ist das Vorgehen des heiligen Vaters sehr weise. Ich bin sicher, man erkennt im Vatikan die eigentliche Natur dieses Mißbrauchsskandals und wird sich bei passender Gelegenheit dazu äußern. Vielleicht wird es nicht das sein, was die juckenden Ohren der künstlich empörten Öffentlichkeit hören wollen, der es ja in erster Linie darum geht, mit dem Finger auf die Kirche zu zeigen und sich ihr so – E N D L I C H – mal moralisch überlegen zu fühlen. Die Fälle von sexuellen Übergriffen in der Kirche sind nicht zu entschuldigen! Aber man sollte sich mal lieber mit den Wurzeln des Problems, das einn Problem der Gesellschaft ist, beschäftigen, denn die meisten Fälle von Kindesmißbrauch kommen in Familien vor(Sportvereinen – „reform-pädagogischen“ Schulen…)
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#42   Walther von Stolzing   16:23:24 | Dienstag, 16. März 2010
Ach Regina, stellen Sie sich doch nicht so an…
Was bitte schön ist denn an „Knalltüte“ so schlimm? Jetzt suchen Sie’s aber wirklich, oder? Im Übrigen habe ich keinerlei Probleme, Leuten wie joberens Argumente zu liefern. Nur leider ist diese verstimmte Orgelpfeife (huch! :-# ) aus der Eifel (ist das die Erklärung?) total resistent gegen Argumente.
Ich bin sicher, er weiß aber Ihren Einsatz für ihn sehr zu schätzen.
Next please!
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#40   Walther von Stolzing   16:15:04 | Dienstag, 16. März 2010
Tatsächlich eine Überlegung wert
Sind wir doch einmal ganz ehrlich und stellen fest, dass joberens nur stinking ist, dass „Herr Ratzinger als Papst“ bisher nicht auf seine verleumderischen Briefe an den „Bruder Papst“ reagiert hat…
Redaktion benachrichtigen Kindergefährdende Abbildungen in einer Kirche? Kein Problem
#68   Walther von Stolzing   16:00:42 | Dienstag, 16. März 2010
Vogel
Mit „V2“ bzw „VII“ oder ähnlichen Abkürzungen ist tatsächlich die unglückselige Veranstaltung gemeint, die zwischen 1962 und 1965 in der Peterskirche stattgefunden hat.
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#32   Walther von Stolzing   15:41:02 | Dienstag, 16. März 2010
@Regina 1961: Sie verwechseln Nächstenliebe mit Gutmenschentum
Sie scheinen dem Irrtum zu unterliegen, dass christliche Nächstenliebe darin besteht, sie alles gefallen zu lassen, jedem bloß seine eigene kleine Meinung zu lassen, vielleicht mal einen netten „Beitrag“ zur Diskussion zu leisten aber bitte nicht dem anderen zu nahe zu treten. Das ist aber keine christliche Nächstenliebe sondern Gutmenschentum.
Wenn jemand, der sich auch noch „katholisch“ schimpft, den Papst verleumdet, hier und in anderen Foren, dann darf ich ihn auch passend zurechtweisen, in der Hoffnung, dass er nachdenkt und sein eigenes uncgristliches Verhalten ändert – das, meine liebe Regina, ist Liebe, denn Liebe erfordert auch manchmal Härte!
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#25   Walther von Stolzing   15:02:28 | Dienstag, 16. März 2010
joberens: Sie sind und bleiben eine Knalltüte!
Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn Sie nicht hinter den fahrenden Zug von „Wir sind Kirche“, Wolfgang Thierse und wie sie alle heißen, die „mündigen Katholiken“, die jetzt reihenweise um- und dem Papst in den Rücken fallen. Nein, nachdem Sie hier und in anderen Foren den Papst verleumdet haben, kann das keinen mehr wundern.
Nur gut, dass man „amtskirchlicherseits“ solche Knalltüren wie Sie richtig einzuschätzen weiß!
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#8   Walther von Stolzing   09:10:01 | Dienstag, 16. März 2010
Soso, Antipacelli…
Die Kirche („Konzilssekte“) hat also seit Jahrzehnten nichts zum millionenfachen Mord an ungeborenen Kindern gesagt? :-S
Vielleicht sollten Sie mal die Medien etwas aufmerksamer verfolgen und nicht so viel Scheiße aus dem Anton Schmid Verlag lesen…
Get a life, dude!
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#5   Walther von Stolzing   08:55:35 | Dienstag, 16. März 2010
@marienkind
Ach so!
:-) :(3
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#3   Walther von Stolzing   08:44:16 | Dienstag, 16. März 2010
marienkind: „Zwei harte Jahre“???
Wieso zwei Jahre? :-O
ad multos annos…
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#211   Walther von Stolzing   00:20:13 | Dienstag, 16. März 2010
@clarissa colonia
Ob Sie da – mit allem Respekt vor Ihrer persönlichen Einschätzung und Wertung – nicht Ihre Wertung etwas arg verallgemeinern?
Kann schon sein.
Sagen Sie, gefällt Ihnen das Teil denn?
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#190   Walther von Stolzing   23:36:00 | Montag, 15. März 2010
Marlene Dietrich
Meissner:
Kardinal Meisner – mit einem „s“.
1. „Entartete Kunst“
Soweit ich mich erinnerte, meinte unser Erzbischof damit dieses unglaublich hässliche Kirchenfenster im Kölner Dom, welches gegen seinen Willen und gegen jeden guten Geschmack da reingesetzt worden ist. Es ist entartete Kunst.
2. Haltung gegenüber Homosexuellen
Mir ist nur etwas von unseres Erzbischofs Haltung gegenüber Homosexualität, besonders gegenüber demonstrativ und provokant zur Schau gestelter Homosexualität, bekannt.
3. Verharmlosung des Holocausts
Würden Sie bitte genauer erläutern, inwiefern Kardinal Meisner den Holocaust verharmlost hat?
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#115   Walther von Stolzing   22:22:05 | Montag, 15. März 2010
Pflichzölibat und sexueller Missbrauch
Haben nachweislich www.faz.net/…common~Scontent.html nichts miteinander zu tun. Dass das natürlich hier die anti-kirchlichen Gutmenschen nicht wahrhaben wollen, dürfte klar sein.
Und bevor hier wieder noch ein Refrain der abgedroschenen Nummer „Menschseinsbeschneidung“ von einer verstimmten Orgelpfeiffe aus Rommersheim intoniert wird – der Mensch definiert sich nicht durch seine Sexualität. Es gibt auch Wichtigeres. Wer es fassen kann, der fasse es.
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#99   Walther von Stolzing   22:07:14 | Montag, 15. März 2010
@clarissa colonia
in/im „traurigen Blasen“ ist Ihre – ansonsten kenntnisfreie – Meisterschaft doch ebenso unbestreit- wie uneinholbar!
*pruuuuust*
:-D
jetzt erst mal den O-Saft von Laptop wischen
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#71   Walther von Stolzing   21:27:39 | Montag, 15. März 2010
Frage zur Inkonsistenz der Wortwahl
Einige – offenbar mit dem Brüller in Zusammenhang stehende – Anwesende verließen ebenfalls die laufende Heilige Messe.
Wäre es nicht konsequent, auch hier von einer neugläubigen Eucharistiefeier zu sprechen?
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#44   Walther von Stolzing   13:20:11 | Sonntag, 14. März 2010
@r.ruhrgebietler
Sie nennen Bücher verbrennen „aufrecht“?
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#40   Walther von Stolzing   13:09:36 | Sonntag, 14. März 2010
@ottaviani
Müsste er eigentlich. Aber so vor einer Bücherverbrenung kommt das als special effect natürlich auch ganz gut.
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#37   Walther von Stolzing   13:04:11 | Sonntag, 14. März 2010
@Kraut: Die Zeit wird kommen…
… in der Vatican II auch „amstkirchlicherseits“ (um mich eines Ausdruckes meines lieben Freundes joberens zu bedienen) als das erkannt und verurteilt wird, was es war, nämlich ein zweites Pistoia. o^/
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#2   Walther von Stolzing   09:30:15 | Sonntag, 14. März 2010
Bücherverbrennung
Das zeigt doch eigentlich ganz deutlich, welch geistes Kind Pater Floriano Abrahamowicz ist.
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#151   Walther von Stolzing   19:46:43 | Samstag, 13. März 2010
joberens – Vergötzung des Zeitgeistes
Ich kann fides et ratio nur zustimmen – mein gestriger Versuch, eine sachbezogene Dikussion mit joberens anzufangen, ist gescheitert. Leider ist er auf keinen meiner Punkte eingegangen (bis auf das Süneopfer unseres Herrn, das er – vorsichtig ausgedrückt – mit Verweis auf angebliche Theologen in Frage gestellt hat) und hat keine meiner Fragen beantwortet. Auch ist er nicht in der Lage, seine Anschuldigungen gegen die Kirche zu belegen und wiederholt statt dessen seine hohlen Phrasen.
In gewisser Weise müsste man dankbar sein für die Beiträge, die Herr berens hier abliefert, zeigen sie doch sehr deutlich, woran unsere Kirche und unsere Gesellschaft seit einigen Jahrzehnten krankt, nämlich an der Vergötzung des Zeitgeistes. Der Trugschluss, dass der Mensch im Laufe der immer tiefere Erkenntnisse gewinnt und immer besser wird und die daraus resultierende Verwerfung des Altherbegrachten werden hier eindrucksvoll von joberens demonstriert.
Offensichtlich ist unser Herr für „selbst denkende Katholiken“ eine Art Sozialreformer, ein Menschheitslehrer, der uns irgendeine Art von Verhalten gelehrt hat. Seine Lehre: „das Evangelium“, das nach eigenem Gutdünken aus dem Neuen Testament extrahiert wird – eine Ergebnis von „historisch-kritischer Exegese“. So wird Christus missbraucht, geleugnet und ein weiteres mal an das Kreuz geschlagen.
Das Ergebnis: wie eine weiße Ratte rennt joberens im Kreis herum, dumm und unfähig den Weg zu erkennen. Dabei aber selbstverliebt. Oremus pro eo!
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#95   Walther von Stolzing   23:32:22 | Freitag, 12. März 2010
@joberens
Es freut und ehrt mich, dass Sie mir antworten, was ich als eine gewisse Gesprächsbereitschaft intzerpretiere.
Das kann allerdings nicht so funktionieren, indem Sie meinen wohlmeinenden Beitrag als „Geschreibsel“ bezeichnen, dann Ihre Irrungen und Wirrungen als „Fakten“ zu verkaufen suchen und anonsten wieder die alte Platte von unsinnigen Plattitüden auflegen.
1. Das Bußsakrament hat sehr wohl mir unserem Herrn zu tun – Er hat es eingesetzt. Das können Sie im Neuen Testament nachlesen.
2. Was ich über die Demütigung schrieb haben Sie offensichtlich nicht verstanden – schade!SUnd was den Kreuzestod Jesu angeht, so gehe ich davon aus, dass Sie, als selbst denkender Mensch (ich verkneife mir in diesem Zusammenhang das Wort „Katholik“, das Sie bei dieser Gelegenheit missbrauchen), den Kreuzestod unseres Herrn nicht als Sühneopfer akzeptieren, oder?
3. Da Sie ständig behaupten, die Beichte wäre von Menschen zur Erniedrigung anderer Menschen erfunden worden (und somit das Sakrament leugnen, was Häresie ist), dann bitte ich Sie, hier einmal zu erklären a) wie Sie diese Behauptung belegen wollen, b) welchem Zwecke diese von Ihnen behauptete „Erniedrigung“ denn dienen sollte und c) inwiefern das Sündenbekenntnis überhaupt eine „Erniedrigung“ sein kann. Ist es nicht ehr ein Schritt zur Heilung der Seele und vielmehr die Sünde eine Erniedrigung?
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#92   Walther von Stolzing   21:59:35 | Freitag, 12. März 2010
zu den Beiträgen von Joberens zum Bußsakrament
Es ist schon erstaunlich mit welcher Impertinenz dieser User sich über Fakten hinwegsetzt, nicht auf die Beiträge seiner Kritiker eingeht, jeder inhaltsbezogenen Diskussion aus dem Wege geht, sich quasi die Augen und Ohren zuhält wie ein kleines aufsässiges Kind, bloß nichts sehen und hören, damit die eigene, zutiefst anti-christliche Ideologie schön unangetastet bleibt!
Sein Gerede von der „Demütigung“ des Sündenbekenntnisses „einem anderen Menschen gegenüber“ ist nicht nur sachlich falsch, denn der Pönitent bekennt seine Sünden ja Gott und der Kirche gegenüber, sondern ist in seiner ganzen Hybris auch noch gotteslästerlich.
Dem mündigen, selbst denkenden Menschen kann also nicht mehr zugemutet werden, seine Sünden demjenigen zu bekennen, der die größte aller Demütigungen auf sich genommen hat, indem ER unser Fleisch angenommen hat und sich für uns hat ans Kreuz schlagen lassen. Demjenigen, der durch die Demütigung seines Leidens und seines Todes, uns die Gnade der Sündenvergebung schenkt, kann man also nicht mehr seine Sünden bekennen, denn der mündige Mensch kann diese Demütigung nicht mehr ertragen. So erhebt sich der Mensch in seiner ganzen Mündigkeit, seinem selbständigen Denken, seiner ach so großen Vernunft, über unseren Herrn.
Wenn das nicht satanisch ist, was bitten schön ist denn dann noch satanisch?
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#65   Walther von Stolzing   17:55:51 | Freitag, 12. März 2010
Psalter??? Tippfehler?
Lieber r.ruhrgebietler!
der Psalter ist das vollendete Rosenkranzgebet.
Aha. Und wie nennt man dann das Buch der Psalmen im Alten Testement oder habe Sie das verworfen und wandeln auf Marcions Pfaden?
vade retros satana!
Ich nehme an, das ist ein Tippfehler.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#42   Walther von Stolzing   17:06:43 | Freitag, 12. März 2010
@r.ruhrgebietler: Wie wäre es denn mit Ihnen?
Soweit ich weiß, braucht man nicht Kleriker zu sein, um Papst zu werden. Jeder katholische Mann kann, so meine ich gehört zu haben, zum Papst gewählt werden. nach der Wahl geht’s dann wohl direkt zur Bischofsweihe und – Bob’s your uncle, wie die Briten sagen!
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#6   Walther von Stolzing   16:50:41 | Freitag, 12. März 2010
@Gotthard: Konstitution „Novus Ordo Missae“
Können Sie mir etwas zu der Konstitution „Novus Ordo Missae“ in dieser sehr guten Zusammenschau des Wirkens Paulv VI. sagen?
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#3   Walther von Stolzing   16:40:40 | Freitag, 12. März 2010
Konstitution „Novus Ordo Missae“??
Am 3. April 1969 ersetzte Paul VI. mit den Konstitution „Missale Romanum“ und später mit der Konstitution „Novus Ordo Missae“ das altehrwürdige Römische Meßbuch durch den Neuen Ritus, dem es vor allem darum ging, den Protestanten zu gefallen.
Also die Apostolische Konstitution „Missale Romanum“ www.vatican.va/…sale-romanum_lt.html vom 3. April 1969 führt zwar den Novus Ordo ein, aber eine Konstitution mit Namen „Novus Ordo Missae“ ist mir nicht bekannt…
Im Übrigen hat Paul VI. das „altehrwürdige Römische Meßbuch“ nicht durch den NOM „ersetzt“, denn das würde ja bedeuten, dass das Missale des hl. Pius V. abgeschafft worden sei, was Papst Benedikt in Motu Proprio „Summorum Pontificum“ bestreitet.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Ergüsse eines Predigtprofessors
#6   Walther von Stolzing   13:50:55 | Freitag, 12. März 2010
Das ist doch Alltag in NOM!
Freie Improvisation, Abänderung, „Entschärfung“ der liturgischen Texte nach den Maßgaben der religious correctness, Banalisierung des Mysteriums (soweit im NOM überhaupt noch vorhanden), Selbstdarstellung des Zelebranten –- all dies ist noch nichts Neues und Alltag im NOM. Das, was Hw. Huscava hier loslässt ist noch gar nichts im Vergleich dazu, was in meiner Heimatpfarrei so alles abgeht (und ja, ich gehe hin und wieder dort hin).
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#61   Walther von Stolzing   13:31:08 | Freitag, 12. März 2010
Paulaner: Wer scheut hier die inhaltlichen Debatten?
Und seine Gegner sollten die Gelegenheit NUTZEN, die Gegendarstellung mit Inhalt zu schreiben, anstatt ihn wirkungslos ex cathedra zu ermahnen.
Der Berens ist kein Kollege und kein Schüler – wann geht das in euer Köpfchen rein? Fürchtet ihr etwa hier in kreuznet eine inhaltliche Debatte mit euren Kollegen?
Wenn Sie sich die Mühe machten, mein Posting, auf das Sie sich zu beziehen scheinen, zu lesen und zu verstehen, dann wüssten Sie, warum Ihr oben zitierter Kommentar absolut überflüssig ist.
Ich schrieb u.a. davon, dass der Pönitent seine Schuld in der Beichte gegenüber Gott und der Kirche bekennt, dass er gleichzeitig Ankläger und Ageklagter ist und dass er wohl schon von vornehrein das Urteil kennt (wenn man von normalen Umständen ausgeht). Ferner sprach ich von Gottes heilmachender Gnade, die der Pönitent im Bußsakrament empfängt.
Ich denke, dieses sind genügend Anknüpfungspunkte für eine inhaltliche Debatte, meinen Sie nicht? Weiteres ist aus den lehramtlichen Schreiben der Kirche zu dem Thema zu entnehmen.
Im Gegensatz zu Herr Berens, der immer dieselben inhaltsleeren Phrasen drischt, bemühe ich mich, Inhalte beizusteuern, welche dieser aber grundsätzlich ignoriert.
Die Frage, wer hier inhaltliche Debatten scheut, sollten Sie Ihrem Schützling joberens stellen
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#46   Walther von Stolzing   11:47:07 | Freitag, 12. März 2010
Ist das Sündenbekenntnis eine „Demütigung“?
Wohl nur auf Planet Joberens!
Wer einen solchen Quatsch behauptet, hat nichts verstanden.
Der Pönitent bekennt in der Beichte seine Sünden Gott und der Kirche gegenüber, er ist Ankläger und Angeklagter zugleich. Er weiß aber auch, wie das Urteil ausfallen wird, und das ist keine Demütigung sondern eine Heilung. Wer Gottes heilmachende Gnade als Demütigung empfindet, sollte sich erst mal über die Wirkung der Beichte informieren und in sich gehen.
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#17   Walther von Stolzing   10:26:32 | Freitag, 12. März 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian: Über joberens
Der einfache, selbstdenkende katholik denkt schon wieder.
Falsch. Er lügt schon wieder.
Natürlich weiß er ganz genau, dass unser Herr das Bußsakrament eingeführt hat, er will es aber nur nicht wahrhaben, weil es in seinem zutiefst antichristlichen Weltbild keinen Platz hat.
Natürlich könnte der auch keine Belege bringen, wenn Sie ihn bitten würden, seine dumme Behauptung (oder Lüge, ganz wie Sie wollen), die „Urchristen“ hätten die Beichte noch nicht gekannt.
Ebenso wird er angeführte Stellen aus dem Neuen Testament, die ganz klar belegen, dass dieses Sakrament von Christus selber eingesetzt worden ist, als „wahrscheinlich später hinzugefügt“ verwerfen – das Totschlagargument der historisch-kritischen Brunnenvergifter des Glaubens.
Das Resultat sehen Sie, wenn Sie den Unfug lesen, den Berens hier publiziert. >:)
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#30   Walther von Stolzing   11:38:21 | Mittwoch, 10. März 2010
@diakonus
Jetzt weiß ich endlich, was Elvis Presley und meine Schwiegermutter gemeinsam haben!
*pruuuuuuust*
:-D
Redaktion benachrichtigen Noch ein Linzer Pfarrer vom Zölibat dispensiert
#17   Walther von Stolzing   23:09:09 | Montag, 8. März 2010
Sefirot: Sehr geistreich
(das unterbietet sogar meinen Beitrag von 23:00)
Wenn Sie mit „Sekte“ die Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. meinen, so werde Sie da zur Zeit wenig Erfolg mit Sekt haben.
Es ist Fastenzeit. o^/
Versuchen Sie’s bei den Konzilsjüngern – die habe „österliche Bußzeit“.
Oder noch besser, gehen Sie mit Ihrem Sekt zu den Protestanten. Aber nehmen Sie denen die Autoschlüssel ab, sonst fahren die noch besoffen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Linzer Pfarrer vom Zölibat dispensiert
#15   Walther von Stolzing   23:00:23 | Montag, 8. März 2010
Wo bleibt die „Menschseinsbeschneidung“?
Schon 14 Lesermeinungen und joberens hat sein Moritat von der Menschseinsbeschneidung © noch nicht rezitiert.
Ist er krank? :-O
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#89   Walther von Stolzing   18:15:53 | Freitag, 5. März 2010
Freitagnachmittag auf kreuz.net…
Eine heroische Verteidigung des „Märtyrerbischofs“ Williamson, dem irgendein bayrisches Lokalblatt ans Bein gepinkelt hat und Antipacelli, der sich in seinem Verschwörungswahn ergeht :-S
Intelektuelle Fastenzeit in der intellektuellen Wüste kreuz.net… Ist ja nix Neues.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#50   Walther von Stolzing   07:28:07 | Freitag, 5. März 2010
clarissa colonia
Ich habe die von mir zitierte liturgische Maxime noch nie mit „utinam“ gesehen.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#47   Walther von Stolzing   20:32:40 | Donnerstag, 4. März 2010
Lieber diakonus: de ecclesiae statu
Nun, das Problem liegt nicht unbedingt bei „amplecitur“ sondern bei „nobiscum“…
Ich glaube nicht, dass die katholische Kirche durch das Zweite Vatikanum als Ganze vom wahren Weg abgefallen ist. Die Una Sancta hat aber die Welt in sich hereingelassen, ihren Absolutheitsanspruch faktisch aufgegeben und die Saat, die in den Jahren 1962 – 1965 gesät worden ist, ging ganz schnell auf und überwuchert nun das kirchliche Leben und droht den Glauben weitgehend zu zerstören. Die Liturgie ist ja schon zerstört und die Früchte sind erkennbar – lex orandi statuat legem credendi!
Die Una Sancta als Ganze hat nicht den Weg der Wahrheit verlassen, denn das kann sie nicht. Teile von ihr, ja. Sie hat sich gefährlich weit aus dem Fenster gelehnt und es wird lange dauern, bis die Schäden des Zweiten Vatikanums beseitigt sind.
Was die FSSPX angeht, so stehe ich ihr nicht ganz unkritisch gegenüber, halte ihre Arbeit aber für sehr, sehr wichtig und segensreich. Dort wird der katholische Glaube und die liturgische Tradition bewahrt und trotz berechtiger Kritikpunkte wird man dem Erzbischof irgendwann einmal sehr dankbar sein.
Dass aus Reihen der Bruderschaft auch gerne Unsinn kommt, darüber brauchen wir nicht zu streiten. Aber ich habe in der FSSPX sehr gläubige und spirituelle Menschen kennengelernt, Vorbiler im Glauben, gute Priester, die ihre Theologie draufhaben und echte Seelsorger sind (genau wie in der FSSP und an vielen Orten, in denen der unverkürzte Glaube bewahrt swerden).
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#44   Walther von Stolzing   11:35:40 | Donnerstag, 4. März 2010
@diakonus: Glaubenserkenntnis und Glaube
Lieber diakonus,
nur ganz kurz, da ich gerade ein wenig im Stress bin.
Sie schrieben:
Die Glaubenserkenntnis ist geschichtlich gewachsen, was nicht heisst das der Glaube der Menschen organisch wächst. Der Christ des Mittelalters hätte sich genauso über das Erste Vatikanische Konzil gewundert wie der Jü+nger des historischen Jesus über das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens. UND DAS SPRICHT NICHT GEGEN DIE CHRISTEN FRÜHERER ZEITEN.
Die Glaubenserkenntnis ist gewachsen, das ist absolut richtig. Richtig ist aber auch, dass der Glaube, wie er uns offenbart worden ist, immer derselbe ist. Wir erkennen jetzt nur mehr „Details“ – ich glaube, das nennt man in der Philosophie „Sekundär Erkenntnis“ im kognitiven Sinn, aber ich kenne mich da zu wenig aus.
Dennoch dürfen Lehraussagen (oder Aussagen über den Glauben) früheren Aussagen nicht widersprechen oder gänzlich falsch sein.
Ein Beispiel aus Lumen Gentium 16:
Sed propositum salutis et eos amplectitur, qui Creatorem agnoscunt, inter quos imprimis Musulmanos, qui fidem Abrahae se tenere profitentes, nobiscum Deum adorant unicum, misericordem, homines die novissimo iudicaturum.
Das ist so dermaßen falsch, dass es eigentlich keiner weiteren Erklärung bedarf! „Nobiscum Deum adorant unicum“? Nobiscum???
Leider muss ich jetzt los, hoffe aber, das Gespräch mit Ihnen fortsetzen zu können.
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#38   Walther von Stolzing   23:49:09 | Mittwoch, 3. März 2010
Sinah: Alles wird gut
In diesem Zusammenhang darf ich auf einen sehr guten Vortrag von Hw. DDr. Gregorius Hesse www.spes-unica.de/…rag/hesse_kirche.php hinsweisen, der auf der Seite der actio spes unica zum Herunterladen bereitsteht. Ohne Zweifel sind Sie mit dem Vortrag vetraut – die Empfehlung ist an Leser gerichtet, welche immer noch um das Goldenen Kalb des Zweiten Vatikanums tanzen.
Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.
Als Christen dürfen wir wohl sagen: „Alles wird gut.“ Wie und wo und wann entzieht sich unserer Kenntnis, aber wir wissen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden. Und das gibt mir Grund zum Optimismus.
Redaktion benachrichtigen Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
#56   Walther von Stolzing   20:56:34 | Mittwoch, 3. März 2010
Leider, liebe clarissa…
Diesen Umstand zu bestreiten, werter Walter, zeugt nicht von so eingehender Sachkenntnis, die eine derart definitive Aussage rechtfertigen könnte …!
Dass es in bestimmten Fällen sowas wie eine kirchliche Scheidung geben kann, wusste ich wirklich nicht.
Eigentlich würde ich Sie jetzt bitten, mir da mehr von zu berichten, habe aber echt keinen Bock, mir Ihre arroganten Beiträge weiter durchzulesen.
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#36   Walther von Stolzing   20:26:36 | Mittwoch, 3. März 2010
@diakonus: Ablehnung des Zweiten Vatikanums
Erst mal danke für den sachlichenh Beitrag – polemisch sind hier viele und das allgemein niedrige Niveau verführt sicherlich zu Polemik. Ich nehme mich da überhaupt nicht raus.
ad rem:
Das 2. Vatikanische Konzil gilt vielen dafür als Chiffre. Es ist eine Sache, ob Aspekte davon kritisch beleuchtet werden. Eine andere ist, es abzulehgnen.
Und genau das ist die Frage. Das 2. Vatikanum hat nichts definiert, nichts verworfen und nichts verurteilt. Im Gegensatz zu allen anderen ökumenischen Konzilien, die einberufen worden sind, um in Glaubensfragen Klarheit zu schaffen, hat es für Verwirrung gesorgt indem die Texte nicht eindeutig sind, indem durchaus Wahres und Gutes neben Falschem und Schlechtem steht. Und genau das ist es, was dieses Konzil schlecht macht. Lesen Sie die Canones von Trient, lesen Sie die messerscharfen Aussagen des dogmatischen Ersten Vatikanums und vergleichen Sie allein die Sprache mit dem schwammigen Aussagen des letzten Konzils, das nach Aussage des jetzigen Papstes eh ein Pastoralkonzil war. Dazu kommen wirklich falsche Dinge, die der bisherigen Lehre widersprechen. Es ist ein Abbild des Zeitgeistes, wie der Novus Ordo, hat aber nichts mit dem depositum fidei zu tun. Die Wahrheit ist nicht teilbar. Ich kann nicht sagen, dass einzelne Aspekte gut waren, abdere kritikwürdig. Insofern kann man es auch ruhig in toto ablehnen.
Das ist keine Häresie sondern Vernunft.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Passau bleibt + …
#22   Walther von Stolzing   10:10:32 | Mittwoch, 3. März 2010
clarissa colonia: enttäuschend
bis das trientiner Konzil die „Messe aller Zeiten“ erfinden konnte.
Liebe Clarissa, Sie wissen doch ganz genau, dass weder das Konzil von Trient noch der hl. Papst Pius V. die „Messe aller Zeiten“ erfunden hat. Pius V. hat im Anschluss an das Konzil eine bereinigte Form des Missale Curiae herausgegeben und verbindlich gemacht (mit Ausnahmen, aber das können Sie in in Quo Primum nachlesen).
Mir ist nicht ganz klar, warum Sie diese falsche Behauptung hier immer wieder aufstellen. Sie zeigen ansonsten ein bemerkenswertes und bewundernswertes Wissen. Warum sind Sie denn in dieser Frage so ignorant?
Ich will Ihnen ja keine Unehrlichkeit unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#25   Walther von Stolzing   00:10:37 | Mittwoch, 3. März 2010
@Sinah
Vielen Dank! o^/
Redaktion benachrichtigen Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
#47   Walther von Stolzing   00:08:49 | Mittwoch, 3. März 2010
Dazu kommt…
… dass kirchlicherseits keine Ehen aufgelöst werden, denn das geht nicht.
Es muss festgestellt werden, ob die Ehe überhaupt zustande gekommen ist. Wenn festgestellt wird, dass überhaupt keine Ehe bestanden hat, dann wird sie für nichtig, das heißt für nicht existent erklärt.
Aber aufdgelöst wird da gar nichts, denn es kann nur etwas aufgelöst werden, was besteht.
Redaktion benachrichtigen Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
#43   Walther von Stolzing   21:26:42 | Dienstag, 2. März 2010
@Seefeld: Abkürzung „CC“
Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet
Bezeichnet man diese nicht mit „CIC“?
Übrigens danke für das Zitat aus dem Katechismus. Es ist wichtig, hier des öfteren an das, was die Kirche lehrt, zu erinnern.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#23   Walther von Stolzing   20:34:12 | Dienstag, 2. März 2010
@unitate fidei
Ist das der gesamte Wortlaut des Schwures und wenn nicht, wo ist der Text zu finden?
Redaktion benachrichtigen Kriecher ernten Lob der Mächtigen + …
#33   Walther von Stolzing   17:59:44 | Dienstag, 2. März 2010
@liebe clarissa
jener illustren Confraternitas missae murmuratae
Wie bezeichnen Sie eigentlich die Petrusbruderschaft?
Redaktion benachrichtigen Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
#13   Walther von Stolzing   16:50:44 | Dienstag, 2. März 2010
r.ruhrgebietler: Ein paar Fragen und Gedanken
Wo ist denn Ihr Eifer für die Rettung der Seelen zur ewigen Anschauung Gottes geblieben, wenn Sie hier „Nieder mit den im Glauben Irrenden“ herumschreien?
Wäre ein solches Kampfgebrüll im Sinne des hl. Pfarrers von Ars?
Wäre es nicht christlicher, die Irrtümer richtig zu stellen, gemäß der Maxime man soll die Sünde hassen aber nicht die Sünder?
Verwechseln Sie nicht die Begriffe „objektiv“ und „subjektiv“, wenn sie zum Kampf gegen Menschen ausfrufen und nicht, wie es Ihre Pflicht wäfre, zum Kampf gegen den Irrtum?
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#18   Walther von Stolzing   16:43:07 | Dienstag, 2. März 2010
@diakonus: Danke…
für die Links, die Ihre Behauptungen bzw Anschuldigungen keinesfalls belegen.
Auch ich darf Sie auf einen Vortrag aufmerksam machen, den mir vor einiger Zeit der User chico flojo empfohlen hat, Der Kirchenbegriff vor und nach dem II. Vatikanum www.aquinas.de/…_vor_und_nach_dem_ii/ von Dr. Wolfgang Schüler. Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur Ekklesiologie. Ich weiß niocht, ob das Ihren Beifall finden wird, aber sie können ja jeder Zeit einen Richtigstellung posten (über eine Diskussion zu dem Thema würde ich mich freuen, vor allem weil sie das „Niveau“ hier etwas heben würde…).
Die Informationen über Marcion sind ja sehr interessant, jedoch belegen sie keinesfalls Ihre Anschuldigung, die FSSPX sei häretisch. Dazu müssten Sie erst einmal belegen, dass die Bischöfe oder Priester der Bruderschaft, Häresien predigen.
Außerdem sollten Sie die Artikel bzw. Beiträge auf dieser Seite und die FSSPX trennen – diese Seite ist keine Seite der Priesterbruderschaft und die FSSPX ist auch nicht für den Stuss verantwortlich, den hier einige User von sich geben.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#16   Walther von Stolzing   16:21:03 | Dienstag, 2. März 2010
@diakonus
Was [die Piusbrüder] aber tun, ist Unfriede säen und zu versuchen, dass letzte Konzil schlecht zu machen.
Lieber diakonus, das brauchen die Pusbrüder gar nicht zu tun. Das Konzil war an sich schlecht und braucht nicht schlechtgemacht zu werden. Die FSSPX – wie andere im Widerstand auch – erklären aber dankenswerterweise warum das Konzil schlecht war. Vielleicht sollten Sie sich mal mit den Argumenten auseinandersetzen.
Dabei fallen sie – und ihre Sympathisanten auf Kreuz+ – immer wieder in die Häresie des Marcion: dann ist eben Jesus nicht Mensch.
Bitte belegen Sie diese Behauptung.
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#27   Walther von Stolzing   10:48:55 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Im Übrigen, lieber engelhardt,…
ist gar nicht behauptet worden, das Zitat fände sich auf Becks Homepage!
Der User DerRabe bringt sogar eine Quellenangabe, aus der ganz klar hervorgeht wo und wann das Zitat publiziert worden ist. Darunter hat er lediglich auf Becks Homepage verwiesen.
Derjenige, der hier lügt, sind Sie, englehardt!
Vielleicht versuchen Sie es einfach mal mit Lesen und Verstehen, bevor Sie hier anderen Leuten Lügen unterstellen!
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#25   Walther von Stolzing   10:34:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@engelhardt: egal!
Ich will hier nicht die falsche Aussage, das Zitat sei auf Becks Website zu finden, verteitigen. Wenn es nicht stimmt, dann ist es eine Lüge.
Dennoch hat Beck diesen Satz publiziert, auch wenn er es heute lieber hätte, dass er es nicht getan hätte. Er ist ein Politiker und als solcher steht er in der Öffentlichkeit und muss mit dem Leben, was er im Laufe seiner Karriere von sich gegeben hat! Mir ist nicht bekannt, dass er sich in der Zwischenzeit von dieser Aussage klar und deutlich distanziert hat. Falls er es getan hat, bitte ich, das nachzuweisen und ich entschuldige mich.
Ihr Vergleich mit dem jetzigen Papst ist übrigens eine Unverschämtheit, da auf das Konto des jungen Ratzingers zwar modernistische Aussagen gehen, aber nicht die Forderung von Straffreiheit für Kinderschänder.
Dennoch muss auch der jetzige Papst damit leben, dass seine Kritiker ihm seine zum Teil sehr progressistischen Aussagen aus früheren Jahren vorhalten.
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#20   Walther von Stolzing   09:53:37 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@engelhardt
Mag ja sein, dass das Zitat nicht auf Becks Website zu finden ist. Das ändert aber nichts daran, dass er es geschrieben hat, egal ob es jetzt nun auf seiner Website steht oder nicht. Beck ist dafür verantwortlich. Punkt.
Vielleicht sollten Sie sich über Becks unverantwortliche Aussage ereifern, bevor Sie hier glaubenstreue Katholiken beschimpfen und ihnen schamlose Lügen vorhalten!
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#11   Walther von Stolzing   09:15:03 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wer ist hier zwanghaft mit Sex beschäftigt?
Wie sagte ein sehr bekannter Mann doch (sinngemaess): „Die katholische Kirche ist zwanghaft mit Sex beschaftigt. Vergleicht man das mit Menschen, die Zwanghaft mit Essen beschaeft sind, so faellt auf, dass diese Menschen entweder Anorektiker oder Adipoese sind.“
Die katholische Kirche ist sicherlich nicht zwanghaft mit Sex beschäftigt, sondern diejenigen, die sich in ihrer Kritik an der Una Sancta nur auf Fragen der Sexualität beziehen. Insofern ist offensichtlich, dass viele Kritiker bzw. Feinde der katholischen Kirche zwanghaft mit Sex beschäftigt sind und diesen Zwang dann auf die Kirche und ihre Morallehre projizieren.
Das spricht übrigens auch Bände über unsere Gesellschaft. Stelle das angebliche Recht auf ungezügeltes Rumpoppen in Frage, und du bist sofort der größte Feind der Gesellschaft…
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#5   Walther von Stolzing   09:03:43 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Keine Überraschung sondern eine direkte Folge des Konzils
Die Aussage von Bischof Leopoldo Corpuz Jaucian ist doch ganz im Sinne des Zweiten Vatikanums:
Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen [anderen] Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet. Nostra aetate, 2
Die Lehre, dass die katholischen Kirche alleininge Hüterin der einen und einzigen Wahrheit ist, wurde ja vom Konzil abgeschafft – da sollten doch Äußerungen, wie die von Bischof Leopoldo Corpuz Jaucian einen nicht mehr überraschen…
Redaktion benachrichtigen Es fehlen die Gläubigen – nicht die Priester
#93   Walther von Stolzing   20:11:13 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Kairos
Ich hatte lediglich meine Vermutung geäußert, dass diese Website hier einen Autofilter haben muss, d.h. wenn bestimmte Begriffe in einer Lesermeinung fallen, der Beitrag sofort automatisch herausgefilter wird. Ich hatte zwei Begriffe als Beispiel gebraucht. Scheint so, als ob ich Recht gehabt hätte.
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#53   Walther von Stolzing   18:52:05 | Dienstag, 16. Februar 2010
@chico flojo
Ich hoffe, Sie finden diese Nachricht.
Meinen herzlichen Dank für die Empfehlung des Vortrages Der Kirchenbegriff vor und nach dem II. Vatikanum von Dr. Schüler! www.aquinas.de/…_vor_und_nach_dem_ii/ Ich habe mir den Vortrag in der Zwischenzeit angehört, werde ihn auch noch ein zweites Mal hören. Sehr aufschlussreich.
Sie haben vollkommen Recht, dieser Vortrag ist nach wie vor hochaktuell und kann nur weiterempfohlen werden!
Vielen Dank noch einmal!
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof setzt ein Zeichen
#6   Walther von Stolzing   15:53:25 | Montag, 15. Februar 2010
r.ruhrgebietler: Was genau haben Sie gegen Frau Prof. Gerda Riedl?
Offensichtlich scheinen Sie über Frau Prof. Gerde Riedl so gut informiert zu sein, dass Sie ihre Berufung als „Schande für das Lehramt“ bezeichnen können.
Bitte teilen Sie doch diese Informationen mit uns, so daß Ihr blankes Entsetzen ob der Berufung Rields uns verständlich wird und vor allem nicht unbegründet erscheint, was vor allem Ihnen zum Nachteil gereichen könnte.
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#49   Walther von Stolzing   18:07:13 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Regina 1961
Ich bleibe dabei, dieses gehäufte und vor allen Dingen lange Zitieren, entpricht für meine Verhältnisse dem Wunsch, Quote zu machen.
Dann sollten Sie Ihre „Verhältnisse“ überdenken.
Es ist durchaus normal, in Diskussionen auch längere Textpassagen zu zitieren, wenn der Text etwas zum Ausdruck bringt, was einem der Diskutanten zitierenswert erscheint, vor allem wenn man es nicht besser ausdrücken kann.
Das ist eine ganz normale Sache.
Ich habe langsam das Gefühl, Ihnen gefallen die Aussagen des Textes nicht…
So, muss jetzt aber echt los…
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#45   Walther von Stolzing   17:53:06 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Regina 1961
Ich denke nicht. Ich kann natürlich nur von mir selber reden, aber ich war hocherfreut, als ich den Artikel heute in der FAZ gelesen habe. Natürlich ist eine so ausgewogene und „positiv kritische“ (fides et ratrio) Betrachtung der Problematik nach dem, was der Spiegel verbreitet, hat sehr erfreulich. Und darin sehe ich den Hauptgrund für die Zitate.
Muss jetzt los, habe eine ca 300km lange Autofahrt vor mir :-!
Einen schönen Tag noch und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#41   Walther von Stolzing   17:44:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Selbstkorrektur // @ Regina 1961
Statt:
In keiner der letzten Lesermeinungen kann ich keine Dummheit, Dreistigkeit oder selektives Lesen finden.
Meinte ich natürlich:
In keiner der letzten Lesermeinungen kann ich Dummheit, Dreistigkeit oder selektives Lesen finden.
@Regina 1961
Lesen Sie doch die Postings durch.
Hab ich.
Dort wurde der Artikel in Eizelteilen zitiert, was der Sache nach ja nicht sooo schlimm ist. aber ich empfinde es als Klau, sich Zitate unter den Nagel zu reißen, um damit hier Quote zu machen.
Ich weiß nicht, was Sie unter „Quote machen“ verstehen. Soweit ich das überblicken kann, hat keiner so selektiv zitiert, dass die Aussage des Textes untergraben worden ist. Außerdem ist bei jedem klar, auf welchen Text er sich bezieht, er ist sowohl hier in den Lesermeinungen wie auch in der Leserzeitung verlinkt.
Ich denke, Sie interpretieren da zu viel rein. Ich für meinen Teil habe unten ja auch einen Absatz kommentarlos zitiert, einfach weil er keines weiteren Kommentares bedarf. Ich sehe nicht, dass irgendjemand das Problem der Kinderschändung mit Hilfe des Textes herunterspielen will (wenn es das ist, worauf Sie hinauswollen).
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#38   Walther von Stolzing   17:31:10 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Melek & Regina 1961
Könnten Sie bitte erklären, inwiefern der Artikel von Manfred Lütz „von den vorhergehenden Experten benutzt und seziert“ (Regina 1961) bzw „für niedere Zwecke missbraucht wird“ (Melek)?
Auch würde mich interessieren, wie Melek dazu kommt, den Vorpostern (inkl. meiner Wenigkeit) folgendes zu unterstellen:
Können sie nicht verstehen und sind einfach nur dumm , oder sind sie wirklich so dreist und lesen nur das heraus was sie wollen?
In keiner der letzten Lesermeinungen kann ich keine Dummheit, Dreistigkeit oder selektives Lesen finden.
In Ihrem Beitrag, werte(r) Melek, finde ich allerdings all dieses, letzteres in bezug auf die Kommentare die bis jetzt zu Lütz’ Artikel in der FAZ gespostet wurden.
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#30   Walther von Stolzing   15:05:19 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Artikel von Manfred Lütz
Haben ihn gerade in die Leserzeitung gestellt.
Ich finde den Artikel sehr schlüssig. Man lasse sich das hier auf der Zunge zergehen:
Außerdem sorgt die Kombination von Sakralität, Sexualität und Kindergesichtern naturgemäß immer für besondere Aufmerksamkeit. Was immer man schließlich von der katholischen Sexualmoral halten mag, sie war jedenfalls auch in Zeiten der Verharmlosung von Pädophilie für jeden, der sich daran hielt, ein Bollwerk gegen Kindesmissbrauch. Und den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen ist besonders verantwortungslos. Auf einer Tagung 2003 in Rom erklärten die international führenden Experten – alle nicht katholisch –, es gebe keinerlei Zusammenhang dieses Phänomens mit dem Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Dein Leben hängt am Kreuz + …
#37   Walther von Stolzing   14:29:43 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Lorenz
Vielleicht ist es gänzlich unratsam, dem Bäcker, der einfach seinen gesunden Menschenverstand noch nicht gänzlich beim Herrn der Welt abgeliefert hat, Katechismusnachhilfe zu geben.
Ist ja auch kein Katechismusunterricht für den Bäcker, sondern lediglich der Versuch, eine theologische Unsauberkeit, die veröffentlicht worden ist, öffentlich wieder klarzustellen.
Nix gegen den Bäcker. Im Genegnteil!
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#138   Walther von Stolzing   20:57:58 | Mittwoch, 10. Februar 2010
r.ruhrgebietler
der jupp ist mit den vom Glauben abgefallenen v2-maulhelden auf karneval und betrunken
Na klar, in der Karnevalshochburg Rommersheim in der Eifel :-D
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#134   Walther von Stolzing   20:49:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Planet joberens: Pflichtzölibat schon abgeschafft?
Verständlicherweise und zu Recht, erkennen immer mehr selbst denkende Priesteramtsberufungen die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und lassen sich diese Menschseinsbeschneidung nicht mehr aufschwatzen.
Aha.
Soll das heißen, dass „immer mehr selbst denkende Priesteramtsberufungen“ auf das/den Pflichtzölibat pfeiffen und heiraten oder wie meinen Sie das?
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderschlachtung + …
#74   Walther von Stolzing   23:49:57 | Montag, 8. Februar 2010
joberens
Wenn Du ehrlich bist, mußt Du doch zugeben, daß Kondome nachweislich der beste und sicherste Schutz vor der todbringenden Krankheit Aids sind.
Nein, Herr Berens, das ist einfach nicht wahr.
Der beste und sicherste Schutz vor HIV ist Enthaltsamkeit. Übersetzt heißt das so viel wie das Pimpern sein lassen.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#25   Walther von Stolzing   15:34:23 | Montag, 8. Februar 2010
Williamson sollte rausgeschmissen werden
Williamson schadet derm Ansehen der Bruderschaft, traditionsverbundenen Katholiken und der römischen Kirche.
Es ist am besten, wenn Fellay sich von ihm trennt. Im Grunde ist das schon längst überfällig.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderschlachtung + …
#32   Walther von Stolzing   15:20:40 | Montag, 8. Februar 2010
Verschwindend geringe Zahlen
Absolute Zahlen sind leider nicht aussagekräftig. Prozentangaben wären hier hilfreicher.
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#48   Walther von Stolzing   22:01:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Goldengel
Ihre Postings gefallen mir übrigens, habe mal darin gestöbert. Sie müssen einfach verstehen: MIT WEM MAN DAS LAKEN TEILT, DESSEN GEIST NIMMT MAN AUF !
Danke schön! Auch ich lese gerne Ihre Beiträge.
Was das teilen des Lakens angeht: Also ich teile das Laken schon seit Jahren mit einem schwarzen Kater. Ob ich dessen Geist aufnehme (der sich in Fressen, Schlafen, sich mit den Nachbarskatzen prügeln und gelegentliches Mäusefangen manifestiert), weiß ich nicht…
Sie sind ein kluger Mann, also versuchen Sie es zumindest meinen Gedankengang nachzuvollziehen.
Das tue ich (deswegen ja auch meine Frage eben), auch wenn ich in diesem Punkt eine ganz andere Ansicht vertrete. Aber ich denke, ich kann Ihren Gedankengang ganz gut nachvollziehen.
Der eventuell fälligen Diskussion, ob man Haustiere ins Bett lassen soll, entgehe ich jetzt indem ich mich in ebendieses begeben werde. O:)
Gute Nacht und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#40   Walther von Stolzing   21:43:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Goldengel
Nun, als Katholik bin ich natürlich Christ.
Aber zu etwas anderem. Weiter unten schrieben Sie
NIEMAND kann Sünden vergeben, außer Christus. Die Beichte gilt nicht, da ein Sünder dem anderen Sünder nicht die Beichte abnehmen kann.
Damit widersprechen Sie aber den Worten Christi:
„Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (Joh 20, 21 – 23)
Zumal im Sakrament der Buße nicht der Priester die Sünden vergibt, sondern Christus selber.
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#37   Walther von Stolzing   21:28:47 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Goldengel
Ich wollte Sie in keinster Weise „ausfratscheln“, ich frage nur aus Neugier und um Sie und Ihre Argumente besser verstehen zu können. Das war alles. Ich wollte Ihnen in keinster weise zu nahe treten.
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#35   Walther von Stolzing   21:19:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Goldengel
Also lehnen Sie den katholischen Glauben ab?
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#98   Walther von Stolzing   09:28:17 | Samstag, 6. Februar 2010
Konrad: Berichtigung
Dieser Stümper war jahrelang Leiter von Radio Vatikan!!!
Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan…
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#85   Walther von Stolzing   23:21:57 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Danke, joberens, daß Sie das klargestellt haben: Abtreibung wohl von Jesus legitimiert, oder?
Zudem dürfte es auch schon zur Zeit Jesus Abbrüche gegeben und er hat nichts dazu gesagt.
Ich bin beeindruckt. Da Jesus ja wohl nichts zu Abtreibung gesagt hat, ist sie dann ja quasi göttlich legitimiert.
Toll. Dann ist ja Ihre Welt in Ordnung.
An dieser Stelle darf ich noch einmal auf das jüngst erschienene Buch von Josef Berens hinweisen:
Berens, Josef: Bruder Papst, Kondome und Menschseinsbeschneidungen. Die schönsten Häresien und Idiotien. Reihe Blateratus haeretici. Rommersheim: Anathema Verlagsgesellschaft, 2010.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#61   Walther von Stolzing   19:28:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@St. Anton
Ich gebe Ihnen Recht, die Mißstände, die zu Luthers Zeit in der Kirche geherrscht haben, sind durch das Konzil von Trient und die folgende Gegenreformation beseitigt worden.
Und heute?
Der Protestantismus und der Modernismus haben großen Einzug gehalten, Barbarei und Unglaube ziehen Hand in Hand durch das kirchliche Leben, man muss sich fragen, wer von unseren deutschen Bischöfen nicht vom Glauben abgefallen ist, es herrschen Relativismus und Subjektivismus.
Eine Gegenreformation bzw. Neuevangelisierung ist dringend von Nöten. Im Grunde sind wir heutzutage schlimmer dran, als zu Zeiten Luthers. Damals war ja noch der Glaube da.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#55   Walther von Stolzing   23:35:01 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Kraut
Es sind drei Bände. Hab den ersten eben bestellt.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#53   Walther von Stolzing   23:26:41 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@kraut
Sie meinen das hier www.amazon.de/…f-Hill/dp/3940845884?
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#51   Walther von Stolzing   23:16:53 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis
Soweit ich das hier verstehe, ist eine der wichtigeren Entscheidungen der Dönitz-Regierung die Auflösung der NSDAP gewesen. Die Kapitulation doch auch, oder?
Die Legitimität der Dönitz-Regierung scheint aber nicht ganz umumstritten zu sein…
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#47   Walther von Stolzing   22:12:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Brandenburgis: Graf Schwerin von Krosigk
War Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk wirklich Kanzler? Ich finde hier nur, dass er „nach dem 2. Mai 1945 Leitender Minister in der geschäftsführenden Regierung Dönitz und dort zugleich Reichsminister des Auswärtigen war“. (Wikipedia de.wikipedia.org/…Schwerin_von_Krosigk)
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#40   Walther von Stolzing   21:16:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Rechercheur
Schröder hat den Begriff „Defätismus“ gebraucht? :-O Konnte der das denn aussprechen?
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#34   Walther von Stolzing   21:01:13 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Rechercheur
Um ganz ehrlich zu sein, ich habe weder den Artikel noch den geistigen Erguss (der ist doch sonst so für Kondome, gibt es keines, welches die geistige Ejakulate unsrers selbst denkenden Katholiken aus Rommersheim in der Eifel zurückhält?) von Herrn Berens gelesen. Das kurze Überfliegen reicht vollkommen.
Selbiges gilt für diverse Artikel hier in diesem Magazin. Ich lesen aus Prinzip nichts, in dem es um Homos, Hitler und den Holocaust geht. :-! Ich bezweifle, dass die SuperIllu sowas bringt…
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#26   Walther von Stolzing   20:12:40 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Rechercheur: Buchtipp – die Antworten von joberens
Ich darf Sie bei dieser Gelegenheit auf ein soeben erschienenes Buch hinweisen, dass jede direkte Frage an joberens überflüssig macht (er antwortet ja eh nie…). Alles Wissenswerte über das Leben und die Denke auf Planet joberens finden Sie in
Berens, Josef: Bruder Papst, Kondome und Menschseinebeschneidungen. Die schönsten Häresien und Idiotien. Reihe Blateratus haeretici. Rommerheim: Anathema Verlagsgesellschaft, 2010.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#32   Walther von Stolzing   20:58:09 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
Wir alle schießen gerne mal weit über’s Ziel hinaus – ich kann das auch sehr gut.
Es freut mich, dass wir so konstruktiv miteinander diskutieren konnten. Vielen Dank dafür. Einen schönen Abend noch.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#29   Walther von Stolzing   20:27:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
ich dürfte hoffen, dass er keine gedanken damit verbingt, dass die haitianer selbst schuld sind! das ist doch keine Hetzerei!
Wenn Sie sich vorher genau informiert hätten, was Pfarrer Wagner gesagt hat und sich die Mühe gemacht hätten, seine Aussagen zu verstehen ohne ihm Worte in den Mund zu legen, die er nicht gesagt hat, dann hätten Sie sich auch diesen Kommentar ersparen können:
Leute, die Hetzereien von sich lassen wie Pfarrer Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten gehören auch verhindert.
Nein, war Pfarrer Wagner gesagt hat, war keine Hetze.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#25   Walther von Stolzing   20:03:12 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Ben Sira @Leo Miles @Izmet Necist
@Ben Sira
Wie kommen Sie bitte darauf, Herrn Pfarrer Gerhard Wagner als „Mons.“ (Monsignore) zu bezeichnen? Wann sollte ihm denn der Titel „Cappellanus Sanctitatis Suae“ (oder ein höherer Titel) vom Papst verliehen worden sein?
Mein Fehler! Sorry…
@Leo Miles
Für die V2-Irren ist als „Hetze“, was sich nicht ihrer Hetze sogleich unterwirft.
Scheint mir auch so…
@Izmet Necist
Das dürfte ich wohl hoffen
Was dürften Sie wohl hoffen?
Gedenken Sie ihre haltlose Hetzerei gegen Hw. (so, jetzt aber…) Wagner zurückzunehmen?
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#14   Walther von Stolzing   19:34:05 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist: nun gut…
Ich kannte das Zitat mit den 90 Prozent nicht. Im Text oben spricht er von „mehr als 80 Prozent“. Sie haben wohl Recht geht und ich muss mich bei Ihnen entschuldigen. Aber streiten wir nicht über zehn Prozent mehr oder weniger. Die Zahlen scheinen halbwegs realistisch zu sein, vielleicht ein wenig übertrieben.
Dass das Erbeben eine Strafe Gottes dafür sein, sagt er eben nicht, das interpretieren Sie in seine Worte rein. Er stellt klar:
„Ich habe zunächst meine Trauer und mein Erschrecken zum Ausdruck gebracht. Ich habe das Wort Strafe nicht in den Mund genommen, aber ich lade ein, über einen möglichen Zusammenhang von Sünde und Unglück nachzudenken.“
Er schließt –- richtigerweise –- einen Zusammenhang nicht aus, aber Sie selber zitieren ihn ja mit den Worten „Gott läßt sich nicht in seine Karten schauen.“
„Hetzerei“, wie Sie im unterstellen, sieht für mich anders aus.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#5   Walther von Stolzing   19:04:49 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, wüssten Sie, dass Wagner konkret von „mehr als 80 %“ gesprochen hat.
Es sind tatsächlich wohl drei Viertel der Bevölkerung, die Voodoo-Rituale praktzieren, vielleicht auch mehr.
Desweiteren hat Mons. Wagner keinesfalls gesagt, dass das Erdbeben eine Strafe Gottes war, wie Sie behaupten.
Sie haben gelogen und die Hetzereien haben ja wohl Sie von sich gelassen und keinesfalls Mons. Wagner.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#2   Walther von Stolzing   18:47:59 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
Welche „Hetzereien“ meinen Sie denn genau?
Redaktion benachrichtigen Alle Hoffnung ruht auf ihm
#191   Walther von Stolzing   23:56:03 | Montag, 1. Februar 2010
@mikefiss: Frage an den Seelsorger
Das ist ja sehr schön, dass Sie an die Liebe zwischen Menschen glauben. Das tue ich auch.
Würden Sie unterschreiben, dass Homosexualität eine schlimme Abirrung ist und das homosexuelle Handlungen gegen das natürliche Gesetz verstoßen?
Redaktion benachrichtigen Alle Hoffnung ruht auf ihm
#178   Walther von Stolzing   23:04:40 | Montag, 1. Februar 2010
@joberens
Legen Sie mal ne andere Platte auf.
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#151   Walther von Stolzing   23:01:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
joberens: Was ist eigentlich noch übrig?
Wer glaubt denn noch allen Ernstes an eine sogenannte „Erbsünde“ Da gehört doch schon eine Menge Naivität zu
So, heute ist es dann die Erbsünde, an die der „selbst denkene Katholik“ nicht glaubt.
Falls ich das jetzt theologisch nicht so ganz sauber hinkriege, bitte ich darum, mich zu berichtigen, aber ohne die Erbsünde bedarf es ja wohl auch keiner Erlösung und so hat sich eigentlich das ganze Christentum erledigt.
Klar, dass joberens alles andere auch für überflüssig hält.
Interessieren würde mich dann nur noch, was er unter „Evangelium“ versteht, dem er ja wohl angeblich so nahe ist. Ebenso würde mich mal interessieren, was für joberens dann überhaupt noch vom Christentum übrig ist.
Aber leider weicht er ja solchen Diskussionen komplett aus und postet lieber seine Worthülsen…
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#34   Walther von Stolzing   13:00:11 | Sonntag, 31. Januar 2010
@???: Polemik unangebracht
und wie ist das dann mit den Piussen? wer hat nun den rechten Glauben? der Papst oder die Sekte?
Da der Glaube der Priesteruderschaft St. Pius X. der Glaube der katholischen Kirche ist, stellt sich die Frage nicht. Es mag vielleicht Meinugsverschiedenheiten zwischen dem Papst und der Priesterbruderschaft geben, aber die Glaubenssubstanz ist natürlich dieselbe.
Im Übrigen ist der Begriff „Sekte“, den Sie hier so polemisch gebrauchen, vollkommen unangebracht, da die FSSPX keine „Abspaltung“ der katholischen Kirche ist, sondern sich lediglich nur in einer irregulären Situation befindet, die hoffentlich bald vorüber sein wird.
Redaktion benachrichtigen Eine gute Schule: Die Betroffenen schicken ihre Kinder wieder zu den Jesuiten
#19   Walther von Stolzing   21:31:47 | Samstag, 30. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Ich glaube, ich habe mich nicht gut ausgedrückt. Ich wollte Ihnen keinen Vorwurf machen. Mit „über’s Ziel hinausgeschossen“ meinte ich Ihr generelles „Jesuiten-Bashing“ eben. Wenn ich mich misverständlich ausgedrückt habe, so bitte ich um Entschuldigung.
Redaktion benachrichtigen Eine gute Schule: Die Betroffenen schicken ihre Kinder wieder zu den Jesuiten
#9   Walther von Stolzing   19:44:56 | Samstag, 30. Januar 2010
na na, Ministrant
Auch wenn die letzte Äußerung von r.ruhrbegietler arg über das Ziel hinausgeschossen ist (wie so manches, was er schreibt), geht Ihre infantiele Hasstirade gegen ihn ziemlich nach hinten los. r.ruhrgebietler provoziert m.E. gerne und Sie sind ihm eben ganz gut auf den Leim gegangen. Vielleicht hat er ja dann doch nicht Unrecht, oder? Hetzen habe ich ihn hier noch nie erlebt, das können andere viel, viel besser.
Seien Sie nicht so hysterisch und kindisch.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#44   Walther von Stolzing   23:06:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@r.ruhrgebietler: zwei kurze Fragen
Gott Sei Dank für die FSSP(X) für die Bewahrung des Glaubens und der Hütung der ewig gültigen trid. Liturgie (obgleich in der gefakten Version des vom Glauben abgefallenen J-XXIII)
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, was die gute Arbeit der FSSPX, FSSP etc betrifft, die sich für die Bewahnung des unverkürztenn katholischen Glaubens und der klassischen Liturgie einsetzen.
Zwei Dinge kapiere ich aber einfach nicht:
1) Warum ist das Missale Romanum von 1962 „gefakt“?
2) Warum ist Johannes XXIII. Ihrer Meinung nach „vom Glauben abgefallen“?
Können Sie beide Behauptungen belegen?
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#14   Walther von Stolzing   10:28:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Zu Frau Knoblauchs Aussages
1. Die FSSPX hat sich von Bischof Williamsons Aussagen distanziert und ihn kaltgestellt. Er hat keine Funktion mehr, er hat Interviewverbot (an das er sich letztens nicht gehalten hat).
2. Ich sehe bei der FSSPX keine „antisemitische Haltung“. Wenn Frau Knoblauch sich schon über das „judenfeindliche Stereotyp“ des „Gottesmörders“ ereifert, müsste sie konsequenterweise auch Matthäus 27, 22 – 25 als „Provokation“ bezeichnen und vom Vatikan die Rückname dieser Verse fordern.
3. Es ist ein Zeichen der Liebe und der Verbundenheit, wenn Christen für die Erleuchtung der Juden beten, denn nur durch Christus kommen sie zum Heil.
4. Die Seligsprechung des heldenhaften Pius XII., durch dessen weises Vorgehen, sehr viele Juden gerettet wurden, ist eine Angelegenheit der katholischen Kirche und geht Frau Knoblauch nichts an.
Frau Knoblauch hat wieder mal ihre alte Platte aufgelegt. Sie soll sich besser mal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern oder mal eine Erklärung zu dem abgeben, was Israel vor etwa einem Jahr im Gazastreifen veranstaltet hat.
Redaktion benachrichtigen Kein einziger hat Verständnis
#159   Walther von Stolzing   00:16:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Lieber Josef Berens
Eigentlich wollte ich Sie ja ignorieren, aber ich versuche es mal mit einer wirklich gutgemeinten und freundlichen Nachricht.
Ja, Sie haben Recht, wir sind Brüder und Schwestern in Christo. Und genau aus diesem Grunde versuchen seit einiger Zeit, Ihre Brüder und Schwestern Sie davon zu überzeugen, dass Sie sich auf einem Irrweg befinden, der vielleicht kein gutes Ende nehmen wird.
Leider setzen Sie sich über jeglichen Versuch, Ihnen klarzumachen, wo Sie sich irren, hinweg.
Der User clerus hat Ihnen recht einleuchtend die Unlogik Ihrer Argumente klargemacht. Sind Sie darauf eingegangen? Haben Sie es überhaupt gelesen? Haben Sie es verstanden?
Gestern haben Sie hier die Transsubstantion geleugnet, heute die Unfehlbarkeit des Papstes.
Das sind Dogmen, lieber Bruder in Christo, von Gott offenbarte Glaubenssätze, die Sie anzunehmen haben. Es sind keine Zeitgeisterscheinungen oder Meinungen, sondern feste Bausteine des katholischen Glaubens. Darüber gibt es nichts zu diskutieren.
Sie wundern sich, warum Ihnen hier der Wind eiskalt ins Gesicht schlägt? Merken Sie denn nicht, wie sehr Sie gläubige Katholiken verletzten, wenn Sie Glaubensgrundsätze mit Füßen treten und Ihre Privatmeinung zum Maß aller Dinge erheben?
Vielleicht sollten Sie mal in sich gehen bevor Sie hier wieder etwas posten…
Wissen Sie, ich bin kein guter Katholik – ein Sünder, der sehr auf die heilmachende Gnade Gottes vertraut. Es ist nicht meine Sache, Sie zu belehren. Ich bitte Sie nur, mal nachzudenken.
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#89   Walther von Stolzing   23:27:01 | Dienstag, 26. Januar 2010
@unitate fidei
Danke für die Links! Der fiktive Dialog ist wahrhaftig bei einem Glas Weit zu genießen!
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#151   Walther von Stolzing   22:11:46 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wow. Ist Berens noch online?
Ich glaub, ich hol mir ne Tüte Chips, ein Glas Wein und genieße die Show… Gleich geht’s hier ab ^-^
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#87   Walther von Stolzing   22:05:25 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia
Ich würde auch davon abraten, im Tieber zu baden. Was da alles rheinfließt…
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#71   Walther von Stolzing   18:06:54 | Dienstag, 26. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Auf diesem Blog …icium-laudis.blogspot.com/…ass%20in%20K%C3%B6ln wird das Missale Coloniense zweisprachig (Latein und Englisch) veröffentlicht.
Ich habe irgendwo den Ordo Missae (mur Latein) als PDF, ich muss am Wochenende mal schauen. Ich kann Sie ja per Email erreichen, dann mail ich Ihnen das mal zu.
Das Missale, das ich in den Händen hatte war wunderschön handbemalt. Tja, damals war Liturgie noch was wert <seufz>…
:'(
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#63   Walther von Stolzing   17:31:13 | Dienstag, 26. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Ich habe mal eine Altarmessbuch von 1525 in den Händen gehalten (und mir genau angeschaut, natürlich). Es war ein Missale Coloniense, der Kölner Eigenritus, der nach Quo Primum weiterbestehen durfte weil er 1570 nachweilich länger as 200 Jahre im Gebrauch war. Er hat sich bis ins 19. Jahrhundert gehalten, als er aber zugunsten des römischen Ritus abgeschafft wurde. Damit wurden allerdings ur-römische Elemente abgeschafft, die sich in Köln erhalten hatten, aber nach Trient aus dem römischen Ritus verschwunden waren.
Das Missale befindet sich in einer Bibliothek und steht wohl nicht zum Verkauf :-(
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#166   Walther von Stolzing   17:21:20 | Dienstag, 26. Januar 2010
@Paulaner
Ich bin kein „Tradi“, ich bin Katholik.
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#61   Walther von Stolzing   17:18:19 | Dienstag, 26. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Bei allem Respekt, ein wenig diesseitsbezogenes Wissen würde manchmal auch nicht schaden.
„Nehmen wir doch eine den Ritus der „trid. Liturgie“ der FSSPX – es ist der lateinische Ritus nach dem Häretiker Johannes XXIII! und dieser ist nicht die trid. Liturgie nach PIUX V.!
folglich kann der ganze andere Käse von den schwarzkutten auch nicht stimmen.
1) Würde mich interessieren, wie Sie dazu kommen, denseligen Johannes XXIII. als „Häretiker“ zu bezeichnen.
2) Ein wenig Liturgiegeschichte: Das Missale Romanum, das zuerst der hl. Pius V. Anno Domini 1570 herausgegeben hat (eine überarbeitete Fassung des Missale Curiae), ist in den folgenden Jahrhunderten immer wieder neu herausgegeben worden. Heiligenfeste wurden eingefügt, vielleicht wurdenauch die Rubriken überarbeitet. So hat auch der selige Johannes XXIII. das Missale vom. hl. Pius V. neu herausgegeben, nachdem ein paar Modifikationen durchgeführt worden sind. Das war vollkommen legitim und ist nicht „der lateinische Ritus nach … Johannes XXIII“ sondern das Missale Romanum vom hl. Pius V. in der Fassung des sel. Johannes XXIII. (dessen Eingriffe geringer waren als die von Pius XII. in der Karwoche). Sie können das MR von 1962 getrost als „ewig gültige trid. Liturgie“ bezeichnen.
Die Messe war immer work in progress – das war vor 1570 so und auch nach 1570 so.
Und Dr. Barth hat mit Una Voce nicht viel zu tun…
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#163   Walther von Stolzing   16:42:31 | Dienstag, 26. Januar 2010
An der Basis rumort es tatsächlich
Da braucht man sich nur das Wachstum und die Aktivitäten von Juventutem anzuschauen, oder an die Basis zu gehen und mitzubekommen, wie sich junge Menschen dafür einsetzen, dass die Messe in der „außerordentlichen Form“ wächst und gedeiht. Man brauch nur mal das Engagement junger Katholiken bei der FSSPX oder FSSP zu beobachten oder an der nächsten Schöneberger Sommerakademe teizunehmen.
Ja, es rumort an der Basis. Immer Menschen, vor allem Jugendliche, haben es nämlich satt, sich von den Ideologen der späten Sechziger sagen lassen zu müssen, was gut für sie ist und was nicht. Anstatt fauler 68er Sprüche von ewig-festrigen Labertaschen der Marke „Wir sind Kirche“ suchen junge Katholiken nämlich wieder Spiritualität, Vertiefung des Glaubens, Begegnung mit dem Mysterium und einen Weg zur Heiligung.
o^/
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#51   Walther von Stolzing   16:28:59 | Dienstag, 26. Januar 2010
@chico flojo
Werd ich tun.
Ich sehe gerade, dass der Vortrag ja um einiges älter ist, als die Sommerakademie vor ein paar Jahren, bei der es um das Zweite Vatikanum ging. Ich habe beim Klicken auf den Link, den Sie gepostet haben, sofort „aquinas.de“ gesehen und die Verbindung mit dem Konzil und jener Sommerakademie hergestellt… Mein Fehler.
Danke nochmals, ich werde es mit Interesse hören und wenn sich die Gelegenheit zum Austausch darüber ergäbe, würde mich das sehr freuen.
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#48   Walther von Stolzing   16:13:31 | Dienstag, 26. Januar 2010
@chico flojo
Danke für den Link. Leider war ich bei dieser Sommerakademie nicht dabei, habe aber anschließend nur Gutes darüber gehört… Ich lade mir gerade die MP3s runter und werde sie mir heute abend bei einer guten Tasse Tee anhören.
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#45   Walther von Stolzing   15:57:48 | Dienstag, 26. Januar 2010
FSSPX und das Zweite Vatikanum
Soweit ich weiß, lehnt die FSSPX das letzte Pastoralkonzil ja gar nicht als ganzes ab, sondern nur die Punkte, in denen das Konzil der bis dahin gültigen Lehre widerspricht, nämlich in genau den Punkten des Ökumenismus, der Religionsfreiheit in der Kollegialität der Bischöfe (habe ich was vergessen?).
Ich gehe gerne auch zur FSSPX in die Messe (nicht ausschließlich aber oft) und habe es schon öfters mal erlebt, dass in der Predigt Sätze wie „Wie das Zweite Vatikanische Konzil so schön formuliert hat“ (ohne Sarkasmus) oder „Wie es das Zweite Vatikanum so treffend gesagt hat“.
Vielleicht ist dies aber nur ein Einzelfall, aber ich habe von Seiten der FSSPX noch nie eine komplette und totale Ablehnung des letzten Konzils erfahren sondern eine fundierte und kritische Auseinandersetzung, vor allem mit den oben genannten Punkten.
Nur schade, dass das wohl nicht so in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, aber da scheint ja System hinter zu stecken…
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#156   Walther von Stolzing   23:48:15 | Montag, 25. Januar 2010
@Goldengel: Augustinus
Vom Augustinus halte ich nichts. Er war sehr eingebildet und unglaublich damit beschäftigt, seine Gedanken nur um sich kreisen zu lassen. Er war ein Vollegoist und zwar purer Narziß.
Autsch! Haben Sie sich schon mal ernsthaft mit Augustinus beschäftigt? Er hat nämlich mehr gechrieben als die Confessiones, die weitaus mehr sind, als eine Autobiographie. Die Lektüre dieses Buches hat mir in einer bestimmten Situation sehr geholfen und entscheidend dazu beigetragen, dass ich nach langer Zeit der geistigen Irrwege zurück zum katholischen Glauben gefunden habe. Ich kann mich in vielerlei Hinsicht gut mit ihm identifizieren. Meine Heimatkirche ist ihm geweiht und das Fensterbild, das ihn bei seinem eigentlichen Bekerungserlebnis weinend unter dem Feigenbaum zeigt, hat mich in meiner Kindheit sehr berührt, ohne dass ich wusste, was es zu bedeuten hatte. Ich habe es erst vor einigen Jahren verstanden, als ich die Confessiones las.
Aber auch De beata vita und De magistro waren für mich sehr wegweisende Lektüren.
Nein, Augustinus was kein Egozentriker. Abgesehen davon, dass er einer der klügsten Kirchenväter war, einer der wichtigesten und prägensten Denker unseres Glaubens, ein großer Schriftsteller aber gleichzeitig auch tiefe Wahrheiten ganz einfach auszudrücken vermochte, ist er ein sehr „greifbarer“ Heiliger, jemand der das Leben durchaus kannte.
Geben Sie ihm eine Chance – Sie werden es nicht bereuen.
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#132   Walther von Stolzing   23:12:17 | Montag, 25. Januar 2010
@Job @clericus
@Job:
Ich habe ganz vergessen, mich für „anthropozentrisch“ zu bedanken. Ich muss zugeben, dass mir meine Wortschöpfung gleich ein wenig seltsam vorkam…
@clericus:
Recht haben Sie. Ich möchte das jetzt auch nicht weiterführen und vor allem merke ich, dass mich die Auseinandersetzung mit den Positionen, die Herr Berens hier vertritt sowie die Art und Weise, in der das geschieht, über ein vertretbares Maß hinaus ärgert und das ist mir weder der Unfug, den er von sich gibt noch er selber einfach nicht wert. Schade, dass das hier keine Newsgroup ist, denn dann würde Berens jetzt in meinem Killfile landen.
Es ist oft nicht einfach, nicht zu richten. Und letzten Endes ist die Vertiefung des eigenen Glaubens wichtiger.
Und das ist mein Schlusswort für heute.
Allen eine gute Nacht und Gottes Segen
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#114   Walther von Stolzing   21:54:27 | Montag, 25. Januar 2010
steph
Ich habe in der letzten Zeit mehrfach den Versuch unternommen, mit ihm zu diskutieren. Dass man generell keine Antworten von ihm bekommt, macht die Sache nicht einfacher. Ständig betont er einen gewissen Diskussionebedarf in Glaubensfragen, weicht aber jeder Diskussion aus. Statt dessen kommen die üblichen Plattitüden. Ich finde das sehr frustrierend und das trägt natürlich auch zu einer recht schlechten Stimmung ihm gegenüber bei.
Informationen über ihn und seinen musikalischen Werdegang finden Sie hier www.musicalion.com/…mposer/view/id/10644.
Ich habe mir jetzt vorgenommen, ihn zu ignorieren…
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#112   Walther von Stolzing   21:23:30 | Montag, 25. Januar 2010
clericus: was mich an joberens ärgert
Danke für Ihre sehr fundierten Beiträge!
Sie haben Recht, es ist mit der christlichen Liebe nicht vereinbar, Herrn Berens hier Beleidigungen um die Ohren zu hauen.
Ich kann nur von meinem Standpunkt aus sagen, dass es nicht die Positionen von Herrn Berens sind, die mich auf die Palme bringen (gegen das Pflichtzölibat, Leugnung der Beichte als von Christus eingesetztes Sakrament, Befürwortung der Abtreibung, Leugung der Transsubstantion und realen Gegenwart Christi im Altarsakrament, etc, etc…). Es ist im Grunde auch nicht seine Arroganz, mit der er seine Privatmeinung über die Lehre der Kirche stellt.
Was mich echt ärgert, ist dass er bei all dem noch behauptet, er sei ein Katholik, obwohl er, zusätzlich zu all dem Obengenannten, keine Gelegenheit auslässt, zu behaupten, die Protestanten seien in allem schon „viel weiter“ und Frau Käßmann in den Himmel lobt.
Ich denke, es ist gerade diese Verlogenheit, die hier so einige ärgert.
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#87   Walther von Stolzing   15:47:37 | Montag, 25. Januar 2010
Glaube und Verstand bei joberens und Augustinus
Glauben ist ja gut und schön, aber auch da sollte man den Verstand nicht vollkommen abzuschalten versuchen, was einige hier offenbar einige tun.
Dass Josef Berens dauernd versucht, Glaube und Vernunft gegeneinander auszuspielen, zeugt davon, dass er nicht weiß, wovon er redet.
Natürlich sind Glaube und Vernunft nicht voneinander zu trennen, wie schon der hl. Augustinus lehrte (intellige, ut credas, verbum meum; crede, ut intelligas, verbum Dei) und was ja auch eines der ganz großen Themen unseres Papstes ist. Laut Augustinus sind Glaube und Vernunft die beiden Kräfte, die zur Wahrheit führen.
Wer beide gegeneinander zugunsten seiner Privatmeinung auspielt, zeigt, dass er beides nicht hat.
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#82   Walther von Stolzing   15:26:46 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens: game over
Da stellt sich wieder die Frage nach der Realpräsenz auch über das Mahl Hinaus.
Es ist doch schwer vorstellbar, daß Gott sich zum Beispiel bei der Krankenkommunion im Rucksackt, in der Aktentasche oder Handtasche neben der Schminkdose oder im Kofferraum eines Autos transportieren läßt.
Über diese Dinge lohnt es sich doch einmal in Ruhe nachzudenken.
Ob die evangel. Kirche da der Wahrheit vielleicht doch näher sein könnte?
Glaubensabfall in der Öffentlichkeit kann nicht deutlicher sein, als das, was Sie eben geschrieben haben.
Sie sind schon lange nicht mehr katholisch. Jetzt sollten Sie aber auch die Ehrlichkeit haben, ganz zum Käßmann-Verein zu wechseln, die sind Ihnen eh sympathischer…
Game over, joberens! Sie sollten nur nicht mehr die Glaubwürdigeit des Katholischen Kirche, von deren Glauben Sie längst abgefallen sind (was Sie spätestens eben um 15:02 eindeutig demonstriert haben), anzweifeln, damit machen Sie sich nur noch lächerlicher.
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#71   Walther von Stolzing   14:48:09 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens: Antworten statt Phrasendrescherei
Wo sollten Ihrer Meinung nach die konsekrierten Hostien aufbewahrt werden?
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#68   Walther von Stolzing   14:28:22 | Montag, 25. Januar 2010
@Prälat Hinter: Völlig richtig!
Da nämlich sehr viele Konzil-II-Abartige schon gar nicht mehr an die Gegenwart des Herrn im Allerheiligsten Altarsakrament glaub(t)en, kam es denen ganz entgegen, dass das Zentrum des Gotteshauses nicht mehr ein Tabernakel, sondern ein „Thron“ war, wo sie selbst mit Ihrem breiten A… im Mittelpunkt residieren konnten.
Ob jetzt nun der Tabelnakel das Zentrum ist oder das Kreuz, ist eine vollkommen andere Frage. Tatsächlich stand der Tabernakel nicht immer im Zentrum sondern in Sakramentskapellen, aber dafür war das Kreuz im Blickpunkt. Egal ob sakramental anwesend (im Tabernakel) oder sinnbildlich (Kruzifix), Christus gehört in den Blickpunkt, Er ist das Zentrum der Liturgie, des Glaubens, des christlichen Lebens.
Aber von da ist Er entfernt worden und durch den Sitz dees Priester ersetzt worden. Der Mensch hat sich in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gesetzt und hat Christus verdrängt. Die Liturgie (und somit auch vder Glaube) ist nicht mehr christozentrisch sondern homozentrisch, wenn es dieses Wort überhaupt gibt.
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#21   Walther von Stolzing   14:05:56 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens
Vielleicht bin ich auch ein wenig selbstdenkender und realistischer als Du
Vor allem haben Sie offensichtlich keine Ahnung, wie Sie hier mit jedem Beitrag unter Beweis stellen, Sie „Katholik“, Sie…
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#63   Walther von Stolzing   13:45:56 | Montag, 25. Januar 2010
@Freinsberg
Der Tabernakel soll nicht auf dem Zelebrationsaltar stehen. (Vgl. Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002, n. 315.)
Ich habe auch nicht geschrieben, dass der Tabernakel auf dem „Zelebrationsaltar“ stehen soll, wobei ich davon ausgehe, dass Sie einen sogenannten „Volksaltar“ meinen. Auf einen Hochaltar würde ich jedoch einen Tabernakel erwarten (auch wenn er dort wohl erst im Barock hingekommen ist, denn mittelalterliche Kirchen haben Sakramentskapellen…).
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#41   Walther von Stolzing   12:30:01 | Montag, 25. Januar 2010
Der neue „Volksaltar“ ein wichtiges Zeugnis!
Dieser Bistrotisch ist ein unheimlich wertvolles Zeitdokument, denn er macht doch sehr anschaulich, welchen Wert man dem Altarsakrament vierzig Jahre nach der Demontage des Messopfers noch zubilligt. Dieser Bistrotisch ist aussagekräftiger als 1000 Studien über den Glaubensverfall.
Besonders deutlich wird dies natürlich durch den Kontrast zum wunderschönen Barockaltar. Deswegen ist es auch wichtig und richtig, dass jener durch den Bistrotisch besser zur Geltung kommt.
So wird noch klarer, mit welcher Pracht man die Opferstätte AD MAJOREM DEI GLORIAM in früheren Zeiten bedacht hat und wie scheißegal es einem heute zu sein scheint.
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#38   Walther von Stolzing   12:18:21 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens: Frage
Sie scheinen ja den Tabernakel für überflüssig zu halten.
Wo sollte Ihrer Meinung nach das Allerheiligste aufbewahrt werden?
Oder ist das mit den Hostien und dem Lein Christ auch alles eine Träumerei und unrealistisch?
Ich bin auf Ihre Antwort gespannt.
Redaktion benachrichtigen Beleidigter Beleidiger beleidigt
#60   Walther von Stolzing   22:11:54 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rodolfo Panetta: Ich denke (hoffe???) nicht.
Trotz dieser Allgemeinplätze wird Erzbischof Zollitsch wahrscheinlich noch 2010 den Purpur erhalten.
Kann ich mir nicht vorstellen. In Rom weiß man auch, dass Erzbischof Zollitsch eine Pfeife ist und seine etwas unglücklichen Äußerungen zum Theme Sünetod Jesu und dass der Mensch im Fegefeuer die letzte Möglichkeit habe, sich für oder gegen Gott zu entscheiden, sind dort auch mit Sicherheit gehört worden. Ich weiß, dass man dort zum Teil mit Unverständnis die Wahl von Mons. Zollitsch zum Vorsitzenden der DBK zur Kenntnis genommen hat.
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#97   Walther von Stolzing   22:00:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
Plattitüden aus Rommersheim – the very best of joberens
Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat
Freitag, 1. Januar 2010 19:56
Es handelt sich beim Pflichtzölibat ganz allein um eine menschlich ersonnene ganz enorme Menschseinsbeschneidung
Freitag, 1. Januar 2010 20:57
Das ist auch gut so und lassen wir die, die da glauben schreien zu müssen mal ruhig weiter schreien, wissend, daß Niemand, der halbwegs realistisch ist, nicht im Geringsten daran denkt, an der bestehenden, guten Regellung für legale Schwangerschaftsabbrüche etwas zu ändern.
Samstag, 2. Januar 2010 14:14
Ich darf noch einmal auf meinen Beitrag von gestern 19:06 Uhr hinweisen.
Samstag, 2. Januar 2010 19:40
Überlassen wir dem mündigen Leser doch sein Urteil über die Beiträge und auch über ihre Schreiber
Samstag, 2. Januar 2010 22:07
Leider ist hier ein ziemliches amtskirchliches Versagen zu beklagen
Sonntag, 3. Januar 2010 20:18
So wurde die Sexualität auch immer mehr zum großen und beliebten Steckenpferd der Herren in Purpur, die darin offenbar eine willkommene Möglichkeit der Menschseinsbeschneidung sehen.
Sonntag, 10. Januar 2010 19:36
Amtskirchlich dürfte man wichtigere Aufgaben haben, als zu versuchen, den Menschen die Sexualität zu regulieren zu versuchen
Montag, 11. Januar 2010 16:46
Ich darf noch einmal auf meinen Beitrag von 16:42 Uhr verweisen
Montag, 11. Januar 2010 17:23
Das große Problem unserer kath. Amtskirche ist, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat
Montag, 11. Januar 2010 17:48
to be continued (unfortunately…)
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#94   Walther von Stolzing   19:55:07 | Sonntag, 24. Januar 2010
Danke für die Klarstellung, joberens.
Genau so ist Fakt, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist und ebenfalls nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Wer etwas anderes behauptes, versucht wider besseres Wissen etwas Unwahres zu verbreiten.
Aha.
Also das Neue Testament und die Kirche versucht in ihrer Lehre „wider besseres Wissen [sic] etwas Unwahres zu verbreiten“.
Und Josef Berens www.musicalion.com/…mposer/view/id/10644 hat Recht.
Danke, dass Sie das geklärt haben!
In Fragen des Glaubens, der Moral und Disziplin sind Sie natürlich absolut glaubwürdig. Nur schade, dass die „Herren in Purpur“ total erklärungsresistent sind, was?
Mein Vorschlag: Den nächsten Brief an den „Bruder Papst“ www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir… adressieren Sie richtig, und zwar nicht nach „Rom/Vatikan, Italien“ sondern an den Vatikanstaat, denn der Vatikan ist nicht Italien, Sie Knallkopf!
Mann, Mann, Mann…
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#78   Walther von Stolzing   15:33:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
@joberens: Dummheit, Häresie und Arroganz!
So wohl das Pflichtzölibat wie auch die Beichte sind menschliche Erfindungen und haben nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Dass das Pflichtzölibat sehr wohl auf Jesus zurückgeht, ist Ihnen hier schon unzälige Male gezeigt worden.
Dass die Beichte nichts mit Jesus zu tun hat, ist entweder eine Lüge oder ein weiteres Zeugnis Ihrer abrundtiefen Ignoranz!
Es ist nicht nur Christus, der den Aposteln die Macht zur Sündenvergebung übertragen hat (Joh 20, 22 – 23), nein, es ist Christus selber, der im Sakrament der Buße wirkt (vgl. KKK 1441f). Mit Ihrer Behauptung leugnen Sie aber genau das. Und das ist Häresie!
Mich ärgert nicht Ihre Dummheit. Mir tut es schon fast leid, wie Sie diese hier Tag für Tag zur Schau stellen. Dagegen können Sie etwas tun, beispielsweise im Katechismus der Katholischen Kirche die Absätze 1420 – 1494 zum Thema Beichte und Buße lesen.
Was mich ärgert, ist Ihre Arroganz, in der Sie Ihre Privatmeinung über die gesunden Lehre der katholischen Kirche stellen, in der Sie mindestens ein heilsames Sakrament als „menschliche Erfindung“ ablehnen und sich so gegen Gott stellen. Dass Sie aber genau das der katholischen Kirche und glaubenstreuen Katholiken vorwerfen, zeigt wieder einmal Ihre Dummheit. Ich unterstelle Ihnen keine Boshaftigkeit!
Was ich Ihnen unterstelle, ist, dass Sie jedes Mal lügen, wenn Sie sich als „Katholik“ bezeichnen!
Vielleicht sollten Sie mal Exerzitien machen. Da müssen Sie nämlich die Klappe halten und zuhören…
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#36   Walther von Stolzing   22:02:52 | Samstag, 23. Januar 2010
Frage an joberens
Machen Sie sich eigentlich die Mühe, Ihre Beiträge immer wieder neu einzutippen oder machen Sie das mit copy & paste?
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#28   Walther von Stolzing   18:38:22 | Samstag, 23. Januar 2010
petrus.abaelard
Ich wusste ja gar nicht, dass Sie eine solch poetische Ader haben :-)
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#91   Walther von Stolzing   15:06:41 | Samstag, 23. Januar 2010
@chico flojo
Danke für das Zitat aus dem Römischen Katechismus. petrus.abaelard hatte ja schon Ähnliches geschrieben, was durch den Eintrag in Lewis & Short erhärtet worden ist. Es ist gut, jetzt eine Katechismuserklärung dazu zu lesen.
Jetzt ist mir die Sache viel klarer.
Danke and Sie beide und noch einen schönen Samstag – ich bin dann jetzt auch mal weg.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#169   Walther von Stolzing   14:32:37 | Samstag, 23. Januar 2010
r.ruhrgebietler: tibi nunc serviam
ego non servant.
ego ist das Personalpronomen für die erste Person Singular, die Endung -nt steht aber für die dritte Person Plural. servant ist dritte Person Plural Präsens Indikativ aktiv der Verbs servare, was so viel heißt wie „beobachten, behüten, bewachen.“ Was Sie geschrieben haben, heißt „Ich nicht sie bewachen.“
Sie meinen aber wohl servire („dienen“).
Also, entweder heißt es
[ego] non serviam. (Ich werde nicht dienen/ich möge nicht dienen)
oder
[ego] non servio (Ich diene nicht).
Das ego kann auch wegfallen, da die Person durch die Endung des Verbs ausgedrückt wird. Personalpronomina werden nur gebraucht, um die Person besonders zu betonen.
Ohne amo, amas, amat, amamus, amatis, amant… geht es einfach nicht…
Redaktion benachrichtigen Die Konzils-Ideologen wollen kein Gespräch
#6   Walther von Stolzing   12:42:17 | Samstag, 23. Januar 2010
@Der Auferstandene: einfache Antwort
Wer will auch schon mit den Piusbrüdern reden?
Der Papst.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#161   Walther von Stolzing   12:33:17 | Samstag, 23. Januar 2010
joberens kann es offensichtlich nicht fasen
Ihr Lieben, versucht doch einmal Vertand anzunehmen und Euch nicht zu viel in unrealistischen Träumereien und Fantasien zu verlieren.
Danke, dass Sie jetzt klar gemacht haben, was Sie von den Worten Jesu, Seinem Wirken durch die Priester, ja vom Heilsgeschehen halten: „unrealistische Träumereien und Fantasien“. Ich denke deutlicher kann man seinen Abfall vom Glauben nicht bekunden.
Darum auch hier das Wort Jesu, wer es fassen kann, der fasse es.
Sie zeigen eindeutug, dass Sie es nicht fassen können.
Schade.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#149   Walther von Stolzing   11:19:56 | Samstag, 23. Januar 2010
@chico flojo
Ja, ich habe es gerade gelesen. Die üblichen Worthülsen und kein offensichtliches Interesse, auf die hier vorgebrachten Argumente einzugehen…
Danke schön, auch ich empfinde Ihre Beiträge als eine wirkliche Bereicherung hier. :)3
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#146   Walther von Stolzing   11:04:34 | Samstag, 23. Januar 2010
chico flojo: Danke, dass Sie das so deutlich machen!
Genau das ist ja die Ursache für das mangelnde Verständnis des Zölibats, nämlich der Verlust der Opfertheologie. Wo die Messe nicht mehr als Opfer wahrgenommen wird sondern nur noch als Mahl, wird die Voraussetzung der kultischen Reinheit zum Opfer auch nicht mehr verstanden, denn es reicht ja, sich vor dem Essen die Hände zu waschen.
Ebenso wird tatsächlich kaum noch wahrgenommen, dass der Priester beim Messopfer, in der Beichte etc in persona Christi handelt.
Wo das Handeln Gottes durch die Hände des Priesters profaniert wird, kann es auch kein Verständnis für den Zölibat geben.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#142   Walther von Stolzing   10:48:31 | Samstag, 23. Januar 2010
joberens contra Jesus
joeberns:
Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort verlauten lassen, was doch einwandfrei bedeuten müßte, daß er ein normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Jesus:
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Mt 19, 12
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Lk 14, 26
Ich denke, der mündige Leser sollte selber entscheiden wer hier recht hat…
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#123   Walther von Stolzing   09:24:17 | Samstag, 23. Januar 2010
Rechercheur: Noch einmal…
@Walther: Ich glaube, wir reden von verschiedenen „Personen“. Ich vom heutigen Verstännis, und Sie von einem im Mittelalter gebräuchlichen Wort. Schade also, ich hatte gehofft, Sie hätten sich in diesem Punkt etwas von den lästerlichen Lehren der Kirche entfernt. Egal: Ich lasse Ihnen ihr Bild gerne, solange Sie nicht versuchen, es mir aufzudrängen.
Ich versuche Ihnen gar nichts aufzudrängen, ich wehre mich gegen Ihre Wortverdrehereien und versuche, Ihnen klarzumachen, was die Kirche seit den erstebn Konzilien lehrt. Sie können das annehmen oder verwerfen, aber hören Sie auf, hier die Begriffe durcheinanderzubringen.
Wir reden nicht von verschiedenen „Personen“ – nach christlicher Lehre sind Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist nicht eine Person sondern drei Personen des einen Gottes – wesensgleich eine Substanz. Das hat auch mit dem Unterschied zwischen mittelalterlichem und heutigem Verständnis der Begriffe zu tun, sondern die Lehre der Kirche, die auf die Konzilien der ersten Jahrhunderte zurückgeht. Vgl. KKK 249 – 267.
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#105   Walther von Stolzing   23:56:58 | Freitag, 22. Januar 2010
@Rechercheur: Danke, dass Sie
zugeben, dass ich Recht hatte und Sie sich dank Ihrer abgrundtiefen Ahnungslosigkeit bis auf die Knochen blamiert haben. Oder können Sie kein Latein?
Ich hoffe für Ihre Süße, dass Sie sich gleich im Bett besser anstellen als hier, sonst wird’s fpr Sie noch mal so richtig peinlich…
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#101   Walther von Stolzing   23:48:59 | Freitag, 22. Januar 2010
Rechercheur
Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist sind nicht eine Person wie Sie behauptet haben sondern nach der Trinitätslehre drei Personen des einen und einzigen Gottes.
Siehe mein Zitat unten. Sie können das aber auch im Katechismus nachschauen. Es gibt genügend Quellen, die Sie konsultieren können.
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#96   Walther von Stolzing   23:41:00 | Freitag, 22. Januar 2010
@Rechercheur
Katholische Trinitätslehre kurzgefasst:
Qui cum unigenito Filio tuo et Spiritu Sacto usus es Deus, unus es Dominus: non in unius singularitate personae, sed in unius Trinitate substantiae.
Aus der Praefation von der allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Verstehen Sie jetzt, warum Ihre Aussage
Denn nach den von Ihrer Kirche propagierten Trinitätslehre sind der Herr und der Sohn ein und dieselbe Person.
schlicht und ergreifend dummes Zeug ist?
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#93   Walther von Stolzing   23:33:34 | Freitag, 22. Januar 2010
Paulaner
Wahrscheinlich haben Sie Recht. Es ist nur ärgerlich, wenn einer meint, er könne die Trinitätslehre als falsch deklarieren und enthüllt dabei eine Unkenntnis des Sachverhalts, die schon erschreckend ist.
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#91   Walther von Stolzing   23:23:10 | Freitag, 22. Januar 2010
Rechercheur: keine Anschuldigung sondern Tatsache
Sie haben geschrieben:
Denn nach den von Ihrer Kirche propagierten Trinitätslehre sind der Herr und der Sohn ein und dieselbe Person.
Und dieser Satz offenbart Ihre blanke Unkenntnis. Er ist schlicht und ergreifend falsch. Das ist auch keine Anschuldigung sondern eine Tatsache.
Vielleicht sollten Sie sich nicht ereifern, sondern sich erst mal informieren?
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#85   Walther von Stolzing   23:00:43 | Freitag, 22. Januar 2010
Rechercheur: Falsch!
Denn nach den von Ihrer Kirche propagierten Trinitätslehre sind der Herr und der Sohn ein und dieselbe Person.
Sie sollten sich erst einmal über die Trinitätslehre schlaumachen bevor Sie sich hier immer weiter reinreißen.
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#80   Walther von Stolzing   22:38:46 | Freitag, 22. Januar 2010
@joberens: Hören Sie auf, Ihre Sexbesessenheit auf andere zu übertragen!
Man sollte doch endlich auch den Priestern ein ganz normales Menschsein gönnen und zugestehen
Priester haben aber aufgrund Ihrer Berufung kein „ganz normales“ Menschsein, was immer Sie auch darunter zu verstehen.
Und übrigens gehört der Verzicht auf seine Sexualität um der Nachfolge Christi willen auch zum „ganz normalen Menschsein.“ Der Mensch kann auch ohne Poppen ein ganz normaler Mensch sein. Das macht ihn ja gerade zum Menschen!
Und das sind Fakten, lieber joberens!
Hören Sie bitte auf, Ihre Fixierung auf die Sexualität auf Priester zu übertragen.
Und wenn Sie was über vorbildliches Priestersein erfahren wollen, so empfehle ich die Lektüre eines Buches über den hl. Pfarrer von Ars.
Mehr Informationen über die Nachfolge Christi finden Sie – und jetzt halten Sich fest – im Neuen Testament und in der Nachfolge Christi.
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#66   Walther von Stolzing   19:13:52 | Freitag, 22. Januar 2010
@Regina
Wer es aber nicht fassen kann, der sollte trotzdem katholischer Priester werden können.
Ich denke nicht.
Bei all den Gründen für den/das Zölibat, ist ja wohl der Ruf Jesu nach Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen (Mt 19,12) (den Sie ja auch teilweise zitieren), derjenige, der für jemanden, der als Priester die Nachfolge Jesu antritt, schwerwiegend genug sein. Wer dazu nicht fähig ist, sollte kein Priester werden.
Übrigens sollte sich joberens mal diesen Vers genau anschauen bevor er das nächste Mal was davon faselt, diese „Menschheitsbeschneidung“ sei nicht durch das Evangelium oder Jesus zu begründen.
Es kann aber wohl nicht lange dauern, bis die Behauptung aufgestellt wird, diese Aussage sei keine authentische und dem Text später hinzugefügt… Bin mal gespannt…
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#62   Walther von Stolzing   18:56:09 | Freitag, 22. Januar 2010
@Goldengel: gute Empfehlung für joberens!
Jeder Mann kann zu der evangelischen Kirche gehen und dem Herrn dieser Welt dienen.
Dieser Lapsus enthält wahrscheinlich mehr Wahrheit als Sie wohl beabsichtigt haben und als Empfehlung für den weiteren Lebensweg von Herrn Josef Berens.
Er sollte die Ehrlichkeit haben, zu den Evangelischen zu gehen, wo er da ja schon den Chor leitet. Katholisch ist er wohl schon lange nicht mehr, denn er stellt seine eigene Meinung ja grundsätzlich über die gesunde Lehre und Disziplin der katholischen Kirche. Wenn er ganz konvertieren würde, dann bräuchte er auch nicht mehr so unehrlich zu sein und sich selber als „Katholik“ zu bezeichnen.
Und da er ja sich ja solche Sorgen wegen angeblicher „Menschheitsbeschneidungen“ macht, den Massenmord an ungeborenen Kindern gutheißt und hier generell den Sexprotz gibt, dient er bereits dem Herrn dieser Welt.
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#86   Walther von Stolzing   17:03:57 | Freitag, 22. Januar 2010
Sprachliche Differenz und ihre Bedeutung
@sefirot
Aber wo liegt außer der rein sprachlichen Differenz der Unterschied, ob ich an die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube oder ob ich die eine heilige katholische und apostolische Kirche glaube.
Tja, wenn ich das wüsste. Es muss da einen Unterschied geben, denn sonst gäbe es da nicht die sprachiche Differenzierung. Im Gegensatz zu Vatikanum II. hat man sich sich bei früheren Konzilien in Genauigkeit und Eindeutigkeit der Formulierungen geübt (diesen kleinen Seitenhib konnte ich mir nicht verkneifen…).
Ich denke aber, dass die Erklärung von petrus.abaelard sehr zutreffend ist, wobei es laut Lewis & Short „credo in“ auch mit einem Sachbezug gibt:
B. With the prevailing idea of bestowing confidence, to trust to or confide in a person or thing, to have confidence in, to trust.
Was die Erklärung von petrus.abaelard untermauert, ist dass Lewis & Short besonders auf den Personenbezug der Konstruktion „credo in“ im ekklesiastischen Letein hinweisen und ein paar Beispiele dafür geben:
2. Esp., with in and acc. of pers., to believe in, trust in (eccl. Lat.): „hoc est ergo credere in Deum, credendo adhaerere ad bene coöperandum bona operanti Deo,“ Aug. Enarr. in Psa. 77, 8: „qui fidem habet sine spe ac dilectione, Christum esse credit, non in Christum credit,“ id. Serm. 144, 2: „qui credit in Filium habet vitam aeternam,“ Vulg. Johan. 3, 36 et saep
Hier www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3A… der komplette Eintrag.
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#68   Walther von Stolzing   06:56:50 | Freitag, 22. Januar 2010
@Janos @Sefirot
@Janos:
Ich habe gerade einen Schott von 1927 vorliegen und der übersetzt Und an e i n e, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wie dem auch sei – wissen Sie, ob das Nicäno-Konstantinopolitanum ursprünglich auf Griechisch oder Latein verfasst worden ist? Ich kann da gerade nichts zu finden…
@ Sefirot:
Ich denke, dass Präzision, gerade bei solch wichtige Texten wie das Glaubensbekenntnis, von absoluter Wichtigkeit ist. Wenn ich falsch zitiere (und wenn es auch nur eine Präposition zun viel ist), erwarte ich irgendwie, dass mich
jemand korrigiert, denn jede Ungenauigkeit kann zu einer Bedeutungsänderung führen.
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#65   Walther von Stolzing   23:06:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Schon traurig, wenn man noch nicht einmal das Credo kennt…
clarissa colonia schrieb:
probieren Sie’s doch mal mit dem Denzinger [D1-39], vielleicht klappt’s dann auch mit dem Credo …
:-]
Schlimm genug, wenn es schon falsch zitiert wird. Noch schlimmer, wenn Leute auch noch darauf bestehen, es hieße
nämlich „et in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“ [Janos-de-Finstere]
Ich fürchte, Denzinger wäre eine Überforderung.
Leute, ihr habt doch alle einen Schott zuhause, oder? Dann schaut mal nach!
Kostenloser Hinweis: im Zitat von Janos ist eine Präposition zu viel… :-S
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#101   Walther von Stolzing   10:01:45 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Goldengel
Auch Sie sollten vielleicht mal Lumen Gentium 48 – 51 lesen. Sie werden sehen, dass „der ganze Heiligenkram“ in keinster Weise den Aussagen Jesu widerspricht.
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#99   Walther von Stolzing   09:31:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@joberens: Heiligsprechung nicht mit Jesus zu begründen?
Ich gehe mal davon aus, dass Sie das folgende Zitat als „von Menschen gemacht“ zurückweisen, aber ich bringe es trotzdem. Vielleicht interessiert Sie ja, was die Kirche, zu der Sie behaupten zu gehören, in bezug auf Heilige lehrt:
Wenn wir nämlich auf das Leben der treuen Nachfolger Christi schauen, erhalten wir neuen Antrieb, die künftige Stadt zu suchen (vgl. Hebr 13,14 und 11,10). Zugleich werden wir einen ganz verläßlichen Weg gewiesen, wie wir, jeder nach seinem Stand und seinen eigenen Lebensverhältnissen, durch die irdischen Wechselfälle hindurch zur vollkommenen Vereinigung mit Christus, nämlich zur Heiligkeit, kommen können. Im Leben derer, die, zwar Schicksalsgenossen unserer Menschlichkeit, dennoch vollkommener dem Bilde Christi gleichgestaltet werden (vgl. 2 Kor 3,18), zeigt Gott den Menschen in lebendiger Weise seine Gegenwart und sein Antlitz. In ihnen redet er selbst zu uns, gibt er uns ein Zeichen seines Reiches, zu dem wir, mit einer so großen Wolke von Zeugen umgeben und angesichts solcher Bezeugung der Wahrheit des Evangeliums, mächtig hingezogen werden.
Lumen Gentium 50.
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#96   Walther von Stolzing   00:33:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
joberens
Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit nichts, also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.
Falsch. Ich denke, dass Heiligsprechungen sehr wohl mit dem Evangelium zu begründen sind. Allerdings mit dem Evangelium der Heiligen Schrift und nicht mit dem Evangelium nach Josef Berens. Und genau da ist der Knackpunkt.
Interessieren würde mich auch, warum denn das Wort vom Binden und Lösen nicht authentisch sein soll aber andererseits habe ich genug Zeit in Seminaren in Biblischer Theologie verbracht und ich kann mir denken, wie so was läuft.
Traurig finde ich, dass Sie anscheinend den Trends der „historisch-kritischen Exegese“ mehr Vertrauen und Glauben schenken als dem, was im NT steht und darüber hinaus dem, was die Kirche lehrt.
Ärgerlich finde ich, dass Sie sich dabei noch als „Katholik“ bezeichnen.
So sind sie eben nur rein meschliche, bedeutungslose Spielereien.
Finden Sie das nicht anmaßend?
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#50   Walther von Stolzing   18:41:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
chico flojo
Vielen Dank zu Ihrem Beitrag von 14:43. Sehr gut!
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#201   Walther von Stolzing   00:57:47 | Dienstag, 19. Januar 2010
@clarissa
Sehr schön! :-] Leider lässt mein müder Geist es heute nicht mehr zu, in adäquater Form zu antworten, deshalb belasse ich es damit, gute Nacht zu sagen. :(3
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#198   Walther von Stolzing   00:44:07 | Dienstag, 19. Januar 2010
oh clarissa
Ihre Stabreime gefallen mir :(3
Redaktion benachrichtigen Einseitige Freundschaft + …
#49   Walther von Stolzing   15:36:49 | Montag, 18. Januar 2010
Joberens steht für eine aussterbende Generation
Mit Sprüchen wie die, welche Josef Berens hier verbreitet, bin ich groß geworden. Zuerst fand ich das natürlich auch alles ganz toll – wir, die mündigen Christen, die in der Nachfolge der einfachen Zimmerleute und Fischer stehen, die im Grunde doch nur wollten, dass wir uns alle uns liebhaben. Gemeinschaft bilden. „Evangelium“ eben. Selber denken. Uns von oben nix sagen lassen.
Im Theologiestudium ging das dann mit „historisch-kritischer“ Gehirnwäsche Hand in Hand weiter. Dass Maria eine Jungfrau war, ist doch nur ein Übersetzungsfehler vom Hebräischen ins Griechische. Und so weiter…
Und dann war irgendwann der Glaube einmal ganz weg. Kein Wunder. Es war eine Fügung Gottes, dass ich, als ich es am nötigsten hatte, die Tradition kennenlernen durfte…
Solche Typen wie Joberens, die in den 60er Jahren steckengeblieben sind, mit ihren altliberalen Sprüchen sind religiöse Brunnenvergifter, die die spirituelle und moralische Talfahrt nicht nur der Kirche sondern auch unseres ehemals christlichen Europas mitzuverantworten haben.
Was Mut macht, ist dass die Generation der religiösen Brunnenvergifter, für die Josef Berens exemplarisch steht, im Aussterben begriffen ist.
Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele junge Leute mit der heilsamen Tradition und der gesunden Lehre der katholischen Kirche in Berührung kommen. Wenn ich sehe, wieviel Engamenet junge Christen im Bereich der Tradition zeigen (egal ob bei FSSP, FSSPX oder sonst wo), dann macht das schon Hoffnung…
Redaktion benachrichtigen Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
#107   Walther von Stolzing   14:47:59 | Samstag, 16. Januar 2010
@joberens: Heuchelei unerträglich
Ich denke, wir Katholiken
Sie haben sich doch schon längst als Katholik verabschiedet.
Sie sollten mal Ihre kleinen Ohren ganz weit aufmachen, Ihren großen Mund ganz fest zumachen und hören, was uns unsere Kirche lehrt. Und das sollten Sie gläubig, demütig und dankbar annehmen.
Statt dessen faseln Sie was von wegen „Evangelium“ und suchen sich aus, was Ihnen gefällt, lehnen aber alles als „von Menschen gemacht“ ab, was Ihnen nicht in den Kram passt. Und somit, so lehrt uns der hl. Thomas von Aquin, haben Sie keinen Glauben.
Andere christliche Kirchen, wie auch die evangelichen Kirchen sind dem Evangelium da wesentlich näher,
Es gibt keine „anderen christlichen Kirchen“. Das hat die Glaubenskongregation auf Basis der Aussagen des letzten Konzils klipp und klar erklärt.
Und wenn es Ihnen bei den protestantischen Gemeinschaften so gut gefällt (wo Sie da ja schon „nun seit ca. 10 Jahren Organist und Chorleiter der evangelischen Gemeinde in Prüm“ hauptberuflich tätig sind), seien Sie doch bitte so ehrlich und gehen Sie dann ganz rüber. Hören Sie nur bitte auf, sich als „Katholik“ zu bezeichnen, denn diese Heuchelei ist unerträglich.
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#28   Walther von Stolzing   21:13:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
r.ruhrgebietler
Letztlich ist es Gottes Gerechtigkeit eine Seele als Heilig zu krönen!
Ita est!
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal bekommt die nächste Ohrfeige
#18   Walther von Stolzing   20:33:28 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
JP-II hat so manchen Bock geschossen in Glaubensfragen! Deswegen soll und wird er nicht seelig und erst recht nicht Heilig gesprochen.
Ich bin da nicht so optimistisch…
Redaktion benachrichtigen Frommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“
#12   Walther von Stolzing   15:01:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@r.ruhrgebietler: obwohl es ja verschiedene Riten gibt
Die byzantinische Liturgie, die ja auch in einigen der mit uns unierten Kirchen gefeiert wird, oder die Liturgie der Maroniten (Antiochenischer Ritus) sind sicherlich auch ganz besondere liturgische Erlebnisse. Wenn ich die Möglichkeit hätte, öfters an einer byzantinischen Liturgie (in Einheit mit Rom) teilzunehmen, dann würde ich das aber tun.
Dennoch sind wir hier im Westen Teil der Lateinischen Kirche und dem Lateienischen Ritus verpflichtet.
Bei all dem Gesäusel von Gemeinschaftsfeier fällt wohl kaum einer der liturgischen Wildsäue, die Woche für Woche und Tag für Tag meinen, sie müssten das Rad neu erfinden, ein, dass gerade die Zugehörigkeit zum Lateinischen Ritus Gemeinschaft bedeutet und diese Gemeinschaft eben durch die Endloskreativität, die sich in der Zerstörung der Liturgie äußert, kaputt gemacht wird.
Die destrktiven Auswirkungen auf den Glauben sind ja wohl offensichtlich.
Redaktion benachrichtigen Frommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“
#9   Walther von Stolzing   14:48:03 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ottonis
Leider, und diese Erfahrung habe ich in den Weihnachtstagen, als ich oft den direkten Vergleich zwischen dem klassischen röm. Ritus und recht gemeinschaftsorintierten Novus Ordo Auswüchsen hatte (meiner Familie zuliebe), steht aber oft nicht Christus sondern der Mensch und die Gemeinschaft in der Mitte.
Ein strenges Festhalten am Ordo Missae anstatt der eigenen Kreativität ihren Lauf zu lassen, wäre schon ein erster Schritt, um Christus wieder in die Mitte zu holen. Die Liturgie ist nichts zum basteln, sie ist keine allgemeine Spielwiese für Pastoralrefernten und Liturgieausschüsse. Es gibt das Missale Romanum in der defizitären Form von Paul VI. und, was für den Glauben und die Spiritualität sicherlich besser ist, das Missale vom hl. Pius V.
Ich habe mich vor ein paar Jahren entschlossen, so weit es möglich ist, zu Messen zu gehen, die nach den Büchern von 1962 gefeiert werden (durch das ich meinen Glauben wiederentdeckt habe). Ich persönlich kann damit besser leben als mit dem MR von 1969 (mit dem ich großgeworden bin und mit dem ich einst meinen Glauben verloren hatte). Und die alte Form ist christozentrisch!
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#7   Walther von Stolzing   14:17:51 | Donnerstag, 14. Januar 2010
„Messe lesen“ und „Messe hören“
Man braucht noch nicht einmal ein traditionsverbundener Katholik zu sein, um mit diesen Begriffen keine Probleme zu haben. Sicherlich ist es angebrachter zu sagen „Messe zelebrieren“ oder „feiern“.
Aber… Messe „lesen“ setzt voraus, dass sich der Zelebrant an das Missale Romanum hält, nichts hinzufügt, nichts weglässt. Und das ist leider recht selten heutztutage. Statt dessen liegen Ringbücher auf dem Altar, Orationen werden entweder vom Liturgieausschuss verfasst oder einfach improvisiert. An den Hochgebeten wird „live“ herumgebastelt und am besten sind die Priester, die alles, was sie in der Messe tun, kommentieren. Klar, dass man in solchen Kreisen lieber von „feiern“ redet. Aber was wird denn da gefeiert? Nicht die Messe sondern sich selber!
Und genau das ist der Grund, warum ich nur noch zur Messe nach den Büchern von 1962 gehe bzw zu einer Benediktinerabtei in meiner Nähe, in der man sich an das MR hält und man auch getrost Mundkommunion machen kann.
Redaktion benachrichtigen Auch Erzbischof vom Erdbeben dahingerafft
#39   Walther von Stolzing   23:09:28 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@steph: Überschrift
das ist aber auch gerade für mich die Spannung, der doch relativ sachliche Inhalt des Artikels steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zur tendenziell reißerischen Überschrift. Warum aber?
Ich vermute einfach mal, dass Artikel und Überschrift nicht vom selben Autor stammen, das würde die Spannung ohne ersichtlichen Grund erklären.
Andererseits ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass auf kreuz.net Überschrift und Text öfters mal in einem gewissen Spannungsverhältnis stehen. Vielleicht soll durch die etwas reißerische Überschrift einfach das Interesse geweckt werden?
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#68   Walther von Stolzing   23:03:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@eigerhar
Ist Mohammed zuerst kein Eigenname, sondern ein Titel: Der Gebenedeite (lat. Benedictus).
Also nennen die Muselmanen unseren Papst Mohammed XVI.? :-O
Redaktion benachrichtigen Auch Erzbischof vom Erdbeben dahingerafft
#35   Walther von Stolzing   22:44:44 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Kairos: Wortwahl der Überschrift
So fein suggerierend: Dies ist die Strafe für ihn… Wie pietätlos sind die widerlichen Schreiberlinge in der +-net-Redaktion?
Ich denke, Sie interpretieren jetzt da etwas rein, was nicht beabsichtigt ist, vor allem wenn man den Artikel zur Überschrift liest.
Und wenn die Wortwahl bei kreuz.net eines nicht ist, dann ist das „fein suggerierend“…
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#45   Walther von Stolzing   22:35:19 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Regina 1961: Wie bitte???
Der Geist und die Auswirkungen des 2. Vatikanischen Konzils sind weder neuheidnisch noch modernistisch. sie sind katholisch.
Also, Sie nennen den eklatanten Glaubensverfall, der dem 2. Vatikanum gefolgt ist, „katholisch“?
Und wenn der Geist und Auswirkungen des letzten Konzils nicht neuheidnisch und modernistisch sind, was, bitte schön, ist denn Ihrer Meinung nach neuheidnisch und modernistisch?
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#269   Walther von Stolzing   00:36:54 | Sonntag, 10. Januar 2010
Sefirot
Ich habe auch nichts gegen Frauen in Hosen, aber wenn an den Bekenntnisschulen Rock getragen wird, ja, dann ist das eben so – keiner wird ja gezwungen, da seine Kinder hinzuschicken. Ist eben die Kleidung, die Schülerinnen einer traditionell katholischen Schule auszeichnet.
In anderen Ländern gibt es Schuluniformen, was keine schlechte Idee ist. Der Wettbewerb unter Schülern, wer denn jetzt die teuersten Markenklamotten trägt und der, dessen Eltern sie sich nicht leisten können, ist der Depp, hört so auf oder ist zumindest eingeschränkt.
Und so ein Rock, der bis zu den Knöcheln geht, ist eben züchtiger als eine enge Jeans, die so eben da anfängt, wo normalerweise dei Schambehaarung anfängt und die hinten schön das Arschgeweih sichtbar macht.
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#263   Walther von Stolzing   00:19:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Sefirot
Mädels nur in Röcke.
Züchtige Kleidung schadet eigentlich nicht.
Jungs keine Turnschuhe.
… außer im Sportunterricht. Es gibt auch anständiges Schuhwerk.
Pop-Musik ist verboten.
Statt dessen wird das instrumentale und vokale Musizieren gefördert und die Schülerinnen und Schüler sind geschützt vor der oberflächlichen und körperorientierten Popkultur, die eh immer schlimmer wird.
und Lese-Zensur für viele Bücher…
Schon ok wenn ein Auge drauf geworfen wird. Schließlich geht es hier um Bekenntnisschulen.
Ist doch im Grunde nicht anders als in anderen katholischen Schulen bevor man anfing, hinter dem Zeitgeist herzulaufen…
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#261   Walther von Stolzing   00:11:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
@siggi666
Mädels nur in Röcke, Jungs keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele Bücher…
Und was ist da falsch dran?
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#127   Walther von Stolzing   23:57:00 | Samstag, 9. Januar 2010
@timpressum: hohes Alter?
Vom Hochalter mit ganz viel Wein
Ist „Hochalter“ ein Synonym für „hohes Alter“ oder meinen Sie „Hochaltar“?
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#89   Walther von Stolzing   23:28:53 | Samstag, 9. Januar 2010
Thomas von Aquin sagt Josef Berens hat keinen Glauben
Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium un Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Stammt dieser poetische Erguss von Ihnen?
Ich habe hier was gefunden, leider nur auf Latein, aber ich denke, Sie werden die Übersetzung finden (falls es Sie interessiert):
Manifestum est autem quod ille qui inhaeret doctrinae Ecclesiae tanquam infallibili regulae, omnibus assentit quae Ecclesia docet. Alioquin, si de his quae Ecclesia docet quae vult tenet et quae vult non tenet, non iam inhaeret Ecclesiae doctrinae sicut infallibili regulae, sed propriae voluntati. Et sic manifestum est quod haereticus qui pertinaciter discredit unum articulum non est paratus sequi in omnibus doctrinam Ecclesiae (si enim non pertinaciter, iam non est haereticus, sed solum errans). Unde manifestum est quod talis haereticus circa unum articulum fidem non habet de aliis articulis, sed opinionem quandam secundum propriam voluntatem.
Summa Theologica II. II. Q5. A3
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#86   Walther von Stolzing   10:15:36 | Samstag, 9. Januar 2010
@Krippenausstellung B/S: das nimmt Ihnen keiner ab.
Diese Figurengruppe in Form einer „Krippe“ soll NICHT die heilige Familie an sich darstellen
Für den Fall, dass Ihr Posting kein Fake ist:
– Das Exponat ist in einer Krippenausstellung zu sehen. Landläufig verbindet man mit Krippenausstellungen, Darstellungen der Heiligen Familie.
– Das Exponat zeigt ein weibliches Schwein, ein männliches Schwein, ein kleines Schwein in einer Futterkrippe und darüber ein Schwein mit Flügeln.
Dass diese „Figurengruppe“ nicht die Heilige Familie „an sich“ darstellen soll nimmt Ihnen keiner ab.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#74   Walther von Stolzing   23:13:28 | Freitag, 8. Januar 2010
FXaver
Solange dies nicht durch seriöse Medien bestätigt ist, glaube ich kreuz.net kein Wort!
Schauen Sie mal hier www.piusbruderschaft.de/…-in-bad-schussenried.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#71   Walther von Stolzing   22:54:52 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
keine Krippendarstellung kann blasphemisch sein!
Doch, wenn Gott der Sohn als Schwein dargestellt wird (von Maria und Josepf mal abgesehen).
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#69   Walther von Stolzing   22:50:50 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
Das Wort ist Fleisch geworden
… aber nicht als Schweinefleisch…
Lieber Gotthard, ich denke, ich brauche Ihnen nicht zu erklären, dass die Menschwerdung Gottes – ein konkretes, historisches Ereignis und kein Sinnbil für irgendetwas – das größte ereignis der Menschheitsgeschichte ist. Gott wird Mensch und so erhalten wir Anteil an Seiner Göttlichkeit. In der Präfation von Weihnachten ist von einem „wunderbaren Tausch“ die Rede.
Und dieses Ereignis mit Schweinen darzustellen, ist nicht nur repektlos, nein, auch noch blasphemisch. Aber das gehört ja in unserer heuten zeit zum „guten Ton“.
Was ich viel ärgerlicher finde, ist daß eine solche Sauerei, die gläubige Katholiken in ihren religiosen Empfindungen verletzt, auch noch von Ihnen auf heuchlerische Weise mit Bibelversen verteidigt wird.
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#61   Walther von Stolzing   22:00:35 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard: noch katholisch?
Die gezielte Verletzung der Religion kann man auch hineininterpretieren … meine religiösen Gefühle sind jedenfalls nicht verletzt worden.
Also als Katholik fühle ich mich in meinen religiösen Gefühlen verletzt wenn z.B. die selige und allzeit reine Jungfrau Maria als Sau dargestellt wird, der heilige Josef als Eber und der Heiland in der Krippe als Ferkel.
Ich frage mich, ob Sie sich noch als „katholisch“ bezeichnen, wenn Sie eine solche Darstellung bestenfalls „interessant“ finden, aber „Stille Nacht“ Ihre religiösen Gefühle verletzt.
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#190   Walther von Stolzing   21:55:09 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
Im Vatikan ist „man“ schon seit Jahrzehnten von der deutschen Kirche und seinem Episkopat begeistert.
Anders wäre die Berufung so vieler Bischöfe und Theologen auf römische Posten nicht zu erklären: Ratzinger, Kasper, Cordes usw. Die Mitgliedschaft so vieler deutscher Bischöfe in den vatikanischen Kongregationen ist schon bezeichnend.
Nun sind die von Ihnen Genannten keine deutschen Ortsbischöfe bzw. Vertreter der deutschen Diözesanbischöfe und wohl weder „Ratzinger“ noch „Cordes“ noch „Kasper“ würde einen solchen häretischen Stuss reden wir Erzbischof Zollitsch (hoffe ich mal…).
Desweiteren, lieber Gotthard, können Sie mir glauben, dass man im Vatikan die traditionell antirömische Haltung des deutschen Episkopates zur Kenntnis genommen hat und davon nicht begeistert ist.
@HeinrichderZweite
Rom hat wohl gemerkt, dass es sich auf lange Frist die Lebensgrundlage wegmodernisiert. Als Anflug von gutem Willen würde ich das allerdings nicht bezeichnen. Dazu sind die Modernisten zu verstockt.
Ich stimme Ihnen voll zu. Ich denke, diese Erkenntnis, dass man sich so langsam selber wegmodernisiert, hat etwas mit unserem jetzigen Papst zu tun, über dessen Aufgeschlossenheit der Tradition und ihren Vertretern gegenüber, sich so manch einer ärgert.
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#186   Walther von Stolzing   21:38:26 | Freitag, 8. Januar 2010
„in großer Einheit zum Heiligen Vater“
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wies die Kritik entschieden zurück: „Sowohl Kardinal Lehmann als auch Erzbischof Zollitsch stehen in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil zuletzt festgestellt hat“, betonte ZdK-Sprecher Theodor Bolzenius in Bonn. FOCUS www.focus.de/…oefe_aid_468986.html
Diese Dreistigkeit seitens des ZdK-Sprechers ist kaum zu glauben.
– Wer hat den die Königsteiner Erklärung verfasst?
– Haben Kardinal Lehmann das Motu Proprio Ecclesia Deiumgesetzt?
– Setzen Kardinal Lehmann das Motu Proprio Summorum Pontificum um?
– Ist das Kelchwort pro vobis et pro multis mittlerweile richtig übersetzt?
Die Liste ließe sich fortsetzen.
Zur Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils: lehrt das letze Konzil, dass Jesus aus Solidarität mit den Menschen gestorben ist und dass der Mensch sich nach dem Tode noch mal für oder gegen Gott entscheiden kann?
Wohl ehr nicht.
Die FSSPX sind ehr in Einheit mit dem Lehramt und dem Heiligen Vater als die oben genannten Vertreter des deutschen Episkopates.
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#180   Walther von Stolzing   21:22:12 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
… diese Meldungen werden das Ansehen des Pius-Vereins in Rom sehr erhöhen …
Lassen Sie mal Ihr Wunschdenken.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Eine oder Andere im Vatikan, den Aussagen Pater Schmidtbergers zustimmen werden oder denken Sie etwa, dass man im Vatikan von unserem antirömischen Episkopat, dass sich seit Jahrzehnten in erster Linue durch Ungehorsam gegen den Papst auszeichnet, durchweg begeistert ist?
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#50   Walther von Stolzing   21:17:37 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
Meine religiösen Gefühle werden zum Beispiel
Sie haben „religiöse Gefühle“? :-O
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#19   Walther von Stolzing   20:00:28 | Freitag, 8. Januar 2010
@timpressum: Ihr Kampf gegen Windmühlen, oder finden Sie’s vielleicht doch auch „geil“?
aber vielleicht bin ich deshalb so achtsam gegenüber Leuten, die kreuz.net geil finden
Dazu gehören Sie doch auch, oder warum haben Sie bis zum jetzigen Zeitpunkt hier schon 1.265 Beiträge verfasst? :-D
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#108   Walther von Stolzing   16:45:34 | Freitag, 8. Januar 2010
@Pascal123: wie bitte?
[Pater Schmidtberger] als nicht wirkliches Mitglied der Katholischen Kirche
Pater Schmidtberger ist nicht nur durch die Taufe „wirkliches Mitglied der katholischen Kirche“ sondern auch gültig geweihter Priester.
Die Tatsache, dass er durch die fehlende Inkardination suspendiert ist, macht ihn nicht zu einem minderwertigen „Mitglied“ der katholischen Kirche.
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#23   Walther von Stolzing   22:42:35 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Gotthard
Die Zeitung hat schon die Brisanz dieses Flugblattes erkannt – und seine spalterische Tendenz, die auch sehr gut im Leserbrief dieses suspendierten Priesters klar wird.
Bitte erklären Sie mir mal die „spalterische Tendenz dieses Flugblattes“ und warum diese „auch sehr gut im Leserbrief“ des Priesters klar wird.
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#54   Walther von Stolzing   22:39:31 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Gotthard: Haben Sie da genauere Information zu?
Dieser Pfarrer hat sich von einer Front nationale Lobby instrumentalisieren lasssen
Oder ist das nur Polemik?
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#17   Walther von Stolzing   13:19:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@timpressum: Zwei Bitten
Waru sollten die Leute auch in eine Hütte gehen, in der Männer, die sich Priester schimpfen und kein reguläres Amt in der Kirche haben, eine ungültige Messe lesen?
1. Bitte erläutern Sie, warum Sie der Meinung sind, die Priester der FSSPX seien keine Priester. Ich entnehme das Ihrer Formulierung „Männer, die sich Priester schimpfen.“ Wenn Ich Sie falsch verstanden haben, bitte ich um Entschuldigung.
2. Bitte erklären Sie mir auch warum die Messen, die von Priestern der FSSPX gelesen werden, Ihrer Meinung nach „ungültig“ sind.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
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#18   Walther von Stolzing   13:14:00 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@noch ein Landorganist
Danke für die Antwort bzgl. der Kanontafeln. Also ist davon auszugehen, dass die da nur zur Zierde stehen?
sich provoziert fühlen dürfen im neuen Jahrtausend nur noch die Moslems. Und die dürfen danach auch noch nach Belieben die Sau rauslassen und dafür viel wohlmeinendes Verständnis von den professionellen Gutmenschen einschl. V2-Sektierern ernten.
Sie haben das sehr treffend auf den Punkt gebracht! :)3
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#5   Walther von Stolzing   12:33:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Neuer Ritus?
Die Kanontafel, die im Video auf der Evangelienseite des Altares zu sehen ist, lässt aber darauf schließen, dass hier die klassische Liturgie gefeiert werden solle. Zumindest kenne ich Kanontafeln nur aus der der tridentinischen Messe, im NOM (auch in der richitigen Richtung und in der angemessenen Sakralsprache zelebriert) habe ich sie noch nie gesehen.
Vielleicht kann mir aber jemand, der es besser weiß, da was zu schreiben.
Ansonsten – Hut aber vor der Courage der Gemeinde!
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#7   Walther von Stolzing   11:09:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Völlig richtig, Brandenburgis. Darüber hinaus…
… kann man Pater Steiner nur zu seinem guten Leserbrief gratulieren. Natürlich wollte ein „liberaler“, „politisch und ekklesiologisch korrekter“ Journalist mal wieder auf Kosten der FSSPX und der wirklich guten seelsorgerischen Arbeit, die sie generell leistet, punkten, quasi als Nachklang nach all der Aufregung, die zum Teil auf das Konto von Bischof Williamsons fataler Aussage im schwedischen Fernsehen ging.
Man kann den Beistand des Heiligen Geistes für die Gespräche mit Rom herabflehen. Diese Gespräche müssen erfolgreich verlaufen, des im Endeffekt werden es die „altgläubigen“ Gruppierungen sein, welche die dringend notwendige Neuevangelisierung des in die Hand nehmen. In diesem Zusammenhang ist es schon eine gute Nachricht, dass der erste Priester einer traditionstreuen Vereinigung eine Stelle im Vatikan bekommen hat.
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#52   Walther von Stolzing   10:51:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Janos-der-Finstere
In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen.
Meine Absicht war es, ein kirchliches Lehrschreiben zu zitieren, das klar aussagt, dass die Bischöfe in der Nachfolge der Apostel stehen. Und das tut LG nun ja auch. In diesem Punkt ist der Text eben nicht zweideutig.
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#13   Walther von Stolzing   09:11:01 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@RRR…
Die Aussagen des Lehramtes sind aber von Katholiken zu akzeptieren, egal ob es „historische Belege“ gibt oder nicht.
Dazu kommt das defizitäre Weiheverständnis der sich im 16. Jahrhundert von der katholischen Kirche abgespaltenen protestantischen Gemeinschaften, die nach katholischem Verständnis eh keine Kirchen sind.
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#8   Walther von Stolzing   08:59:32 | Donnerstag, 7. Januar 2010
RRR: Das Fehlen von „Beweisen“ für ununterbrochene Weihelinien ändert nichts…
[…] Diese Heilige Synode setzt den Weg des ersten Vatikanischen Konzils fort und lehrt und erklärt feierlich mit ihm, daß der ewige Hirt Jesus Christus die heilige Kirche gebaut hat, indem er die Apostel sandte wie er selbst gesandt war vom Vater (vgl. Joh 20,21). Er wollte, daß deren Nachfolger, das heißt die Bischöfe, in seiner Kirche bis zur Vollendung der Weltzeit Hirten sein sollten. Damit aber der Episkopat selbst einer und ungeteilt sei, hat er den heiligen Petrus an die Spitze der übrigen Apostel gestellt und in ihm ein immerwährendes und sichtbares Prinzip und Fundament der Glaubenseinheit und der Gemeinschaft eingesetzt (37). Diese Lehre über Einrichtung, Dauer, Gewalt und Sinn des dem Bischof von Rom zukommenden heiligen Primates sowie über dessen unfehlbares Lehramt legt die Heilige Synode abermals allen Gläubigen fest zu glauben vor. Das damals Begonnene fortführend, hat sie sich entschlossen, nun die Lehre von den Bischöfen, den Nachfolgern der Apostel, die mit dem Nachfolger Petri, dem Stellvertreter Christi und sichtbaren Haupt der ganzen Kirche, zusammen das Haus des lebendigen Gottes leiten, vor allen zu bekennen und zu erklären.
II. Vatikanisches Konszil, Dogmatische Konstitution über die Kirche LUMEN GENTIUM, 18.
Außerdem:
[…] So wird nach dem Zeugnis des heiligen Irenäus durch die von den Aposteln eingesetzten Bischöfe und deren Nachfolger bis zu uns hin die apostolische Überlieferung in der ganzen Welt kundgemacht und bewahrt.
LG 20.
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#3   Walther von Stolzing   08:39:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@michaelmaria
Frau Käßmann ist Laienbischöfin, weil sie nicht in der apostolischen Sukzession steht. Da nutzt auch ihr Studium nichts. Deswegen ist der Begriff „Laienbischöfin“ angebracht, um sie von unseren Bischöfen zu unterscheiden, die in der apostolischen Sukzession stehen (auch wenn ihr Handeln oft nicht darauf schließen lässt).
In der katholischen Kirche wird es nie Frauen als Priester oder Bischöfe geben.
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#44   Walther von Stolzing   09:24:43 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Liebe clarissa colonia
Danke für die ausführliche und interessante Antwort.
Dass es während des Konzils zu „Verständnisproblemen“ gekommen ist, ist ja wohl ein Euphemismus, wobei es stimmt, dass die meisten Konzilsbeschlüsse im Licht der Tradition gelesen werden können, nach dem Konzil aber (und das bis heute) zum Teil anders ausgelegt worden sind.
Einige Konzilsaussagen jedoch sind nicht mit der Tradition zu vereinbaren und genau das ist ja das Thema bei den theologischen Gesprächen zwischen Vertretern der FSSPX und der Glaubenskongregation. Ich brauche das hier nicht auszuführen.
Paul VI. hat auch die Liturgiekosntitution unterschrieben und später dann Missale Romanum unterzeichnet und somit eine Liturgiereform in die Tat umgesetzt, die weit über die vom Konzil gesteckten Grenzen hinausgeht und deren Folgen dem Konzil widersprechen. Dies ist ein Beispiel dafür, dass Paul VI. kein Garant für Traditionskontinuität war, sondern ein Papst des Abschaffens und des Traditionsbruches – was nichts daran ändert, dass er der legitime Pontifex war.
So berechtigt die Vorwürfe gegen Erzbischof Lefebvre aber auch sein mögen -aus allem was er gesagt und geschrieben hat, geht hervor, dass er davon überzeugt war, dass er so handeln musste wie er handelte und dass er den Glauben und die Tradition retten wollte. Und deswegen halte ich den Begriff „Theater“ für nicht angebracht.
War ja nur „Theater“, nicht ernstzunehmen, da braucht man sich mit den eigentlichen Kritpunkten ja nicht auseinanderzusetzen…
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#42   Walther von Stolzing   23:45:09 | Dienstag, 5. Januar 2010
Liebe clarissa colonia
Ich habe Ihnen ja gesagt, dass ich nicht antworten werden, bis Sie Ihren arroganten Ton eingestellt haben.
Ich tue es trotzdem, in der Hoffnung, dass Sie Ihren Willen zur Ernsthaftigkeit dadurch kundtun, die Arroganz jetzt mal einzustellen und mir den Gefallen tun, mich mit meinem Usernamen anzureden. Das gebietet schon die Höflichkeit. Ich hoffe, es geht jetzt ohne argumentum ad hominem.
Darüber hinaus weigern Sie sich ja beharrlich, auf meine Frage zu antworten.
Vielleicht sollten Sie sich mal ernsthaft mit dem Inhalt der von mir ad tuum beneficium zitierten Worte des Erzbischofs auseinandersetzen. Und meine Achtung vor Ihnen würde sogar noch weiter steigen, wenn Sie darauf eingehen könnten. Immerhin enthält es etwas zu einem von Ihnen kritisierten Punkten, nämlich die zurückgezogene Unterschrift unter das Protokoll.
Wissen Sie, ich bestreite ja gar nicht, dass sich Mons. Lefebvre über geltendes Kirchenrecht hinweggesetzt hat und ungehorsam war.
Dass er die Tradition gebrochen hat, bestreite ich vehement, die Traditionsbrüche kamen während und nach dem Konzil.
Dennoch war er fest davon überzugt, dass sein Handeln notwendig war und vielleicht war es das auch. Ihm „Theater“ zu unterstellen ist billig und nicht angebracht.
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#40   Walther von Stolzing   23:17:23 | Dienstag, 5. Januar 2010
Erzbischof Lefebvre im Originalton
Man fragt mich: „Monseigneur, warum haben Sie die Gespräche abgebrochen, die doch einen gewissen Erfolg zu haben schienen?“ Zur gleichen Zeit, als ich meine Unterschrift unter das Protokoll setzte, legte mir der Abgesandte von Kardinal Ratzinger einen Brief vor. Der Inhalt dieses Briefes lautete, ich soll für die Irrtümer, die ich begangen habe, um Verzeihung bitten. Wenn ich im Irrtum bin und Irrtümer lehre, ist es klar, daß man mich zur Wahrheit, zum Geist derjenigen zurückführen muß, die mir dieses Schreiben übersenden, um zu unterschreiben, daß ich meine Irrtümer einsehe. Mit anderen Worten: „Wenn Sie Ihre Irrtümer einsehen, werden wir Ihnen helfen, zur Wahrheit zurückzukehren.“ Was ist die Wahrheit für diese Menschen? Es ist die Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des „Geistes des Konzils.“ Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute „die Wahrheit“. Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war unmöglich.
Aus der Predigt vom 30. Juli 1988 (Bischofsweihen, die zum im letzten Jahr zurückgenommenen Exkommunikationsdekret geführt haben.)
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#36   Walther von Stolzing   22:49:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
_zeitgeist
Den Eindruck habe ich auch.
Schon erstaunlich, dass sie nicht auf das eingeht, was sie ursprünglich Erzbischof Lefebvre vorgeworfen hat, nämlich „Theater“. Jetzt versucht sie, dem Thema auszuweichen.
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#31   Walther von Stolzing   22:38:28 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Ich antworte Ihnen erst, wenn Sie meiner Bitte nachkommen, die Arroganz einzustellen und mich mit meinem Usernamen anzureden.
Im Übrigen bitte ich Sie, sich verständlich auszudrücken. Wenn Sie Erzbischof Marcel Lefebvre meinen, dann benutzen Sie auch seinen Namen. Außerdem bitte ich Sie auf meinen Beitrag einzugehen und mir darzulegen, inwiefern Sie Anlass haben, dem Erzbischof „Theater“, also Show und demnach mangelnde Ernsthaftigkeit vorzuwerfen.
Das ist doch nicht zu viel verlangt,oder?
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#28   Walther von Stolzing   22:08:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
Jesuitentheater
Die Jesuiten haben sich in der Gegenreformation ganz bewusst des Theaters bedient, um den triumphalen Sieg der Kirche über die protestantische Revolte auszudrücken und haben dabei ganz gewaltig von special effects wie Feuerwerke u.ä. Gebrauch gemacht. Funktioniert haben soll es, denn es ist von spontanen Bekehrungen berichtet worden.
Auch in den Schulen, die von der FSSPX geleitet werden, wird auf Theater großer Wert gelegt.
Und unsere jetzige Zeit bedarf mehr einer Gegenreformation bzw. Neuevangelisierung als die Zeit der Protrevolte im 16. bis 18. Jahrhundert…
Das nur als Ergänzung zu, Beitrag von Hans im Glück.
Frau clarissa colonia scheint es ja wohl nicht für nötig zu erachten, mir darzulegen, wie sie dazu kommt, dem von uns allen verehrten (wenn auch von mir nicht ganz unkritisch betrachteten) Erzbischof, „Theater“ und somit mangelnden Ernst zu unterstellen. Sie scheint wohl zu beschäftigt, woanders die User als Idioten und Dummköpfe darzustellen und ihre enzyklopädische Bildung zur Schau zu stellen.
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#21   Walther von Stolzing   15:27:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
clarissa colonia
Darf ich Sie bitten, wenn Sie mich ansprechen, meinen Nick zu benutzen? Danke. Es entsteht sonst der Eindruck von Arroganz und Sie wollen ja nicht, dass der Vorwurf der Beckmesserei auf Sie zurückfält.
Ich gehe auch nicht auf „kleingläubiger Lügner“ ein. Es ist Ihre Wortwahl, die ebenfalls Beckmesserei Ihrerseits vermuten lässt.
Die Vorwürfe gegen Erzbischof Lefebvre sind ja nichts Neues. Die grundlegende Frage ist doch, ob die Notlage eine „Ausrede“ war, wie Sie ihm unterstellen. Und da würde mich mal interessieren, wie sie dazu kommen.
Der Vorwurf des „Theaters“ beinhaltet doch, dass Erzbischof Lefebvres Handeln nicht von einer Ernsthaftigkeit getrieben war. Sie können ihm ja vorwerfen was Sie wollen (und in einigen Punkten würde ich Ihnen ja sogar Recht geben), aber mangelnde Ersthaftigkeit können Sie ihm nicht vorwerfen. Mit Sicherheit war er von einer Notlage überzeugt und ganz Unrecht hatte er ja nicht.
Der Vorwurf, er hätte „Theater“ gespielt ist billig (genauso wie die von Ihnen so favorisierte Bezeichnung „Murmelbruderschaft“, die auf Respektlosigkeit gegenüber der Liturgie schließen lässt).
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#12   Walther von Stolzing   15:03:07 | Dienstag, 5. Januar 2010
clarissa colonia
Sehr schön, Sie gefallen mir.
Allerdings kommt Ihre Antwort ein wenig daher wie
»Morgen ich leuchte in rosigem Schein,
von Blut und Duft geht schnell die Luft; –
wohl bald gewonnen wie zerronnen –
im Garten lud ich ein – garstig und fein.«
Also, um zur Sache zu kommen:
Wenn Sie Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson vorwerfen, sie würden „Theater“ spielen bzw. hätte es getan, so würde ich Sie bitten, das mal näher zu begründen.
So ensteht der Eindruck, Sie wollten nur mal wieder auf die FSSPX draufhauen. Verbal, natürlich. (Und das meinte ich mit „Stuss“).
Ich hoffe, es geht jetzt sachlich…
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Bischof
#8   Walther von Stolzing   14:27:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Wenn Sie soviel Ahnung hätten, wie Sie gerne vorgeben zu haben, dann würden Sie nicht so einen Stuss schreiben.
Redaktion benachrichtigen Audienz für Papst-Angreiferin? + …
#28   Walther von Stolzing   10:51:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Max Mustermann
Die kreuz.net – Nachrichten werden immer substanzieller: So erfahren wir – mit unfehlbarer Gewissheit –, dass „Lady Gaga“ zur Hölle fahren wird
Und das auch noch aus dem Munde eines Baptisten…
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#91   Walther von Stolzing   00:03:08 | Dienstag, 5. Januar 2010
Regina 1961
Es sind Ausdrucksweisen wie „hinter das Konzil“ etc, welche den Eindruck erwecken, es gäbe nach dem Konzil eine neue Lehre. Unser Papst betont aber immer wieder die Kontinuität.
Leider ist das Konzil in einigen Punkten von der überlieferten Lehre abgewichen (Ökemenismus, Religionsfreiheit) und leider sind die Konzilsdokumente zum Teil unpräzise formuliert, was zu Verdrehungen und Verfälschungen geführt hat. Man kann aber durchaus die Konzilsdokumente größtenteils sehr traditionell verstehen.
Die FSSPX steht zu der einen katholischen Lehre und bei den Gesprächen mit Rom, die dazu führen werden, dass die FSSPX einen kanonischen Status bekommt, geht es ja gerade um diese Frage: sind die Konzilsaussagen im Lichte der Tradition zu verstehen und wenn ja, was ist mit den Widersprüchen? Auch der Piusbruderschaft liegt die Kontinuität am Herzen. Die Kritik der FSSPX am Konzil habe ich oben zusammengefasst: Ökumenismus, Religionsfreiheit, teilweise unklare Aussagen.
Zur Liturgie: liturgische Mißstände gibt es sicherlich auch dort, wo die tridentinische Messe gefeiert wird. Ich habe selber schon den Einsatz einer Lektorin und ausschließlich Handkommunion erlebt.
Aber generell ist es ja gerade der Wunsch nach einer würdigen Liturgie, die im Einklang mit der Tradition der Kirche ist, welche die derzeitige Renaissance der tridentinischen Messe begünstigt, insofern sind Missbräuche da die Ausnahme. Im Novus Ordo allerdings sind sie die Regel.
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungsmittel-Lüge
#45   Walther von Stolzing   21:30:45 | Montag, 4. Januar 2010
@Timtu
Lustigerweise ist auch die genaue Wirkung der Kupfer-Spirale unbekannt – daß sie wirkt, das weiß mann, aber wie genau, da rätselt man, denn Kupfer ist ja eigentlich ungiftig.
OK, man weiß also, dass ein Wirkstoff wirkt, aber wie weiß man nicht.
Ich verliere gerade den Glauben an die Medizin :'(
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungsmittel-Lüge
#41   Walther von Stolzing   21:23:26 | Montag, 4. Januar 2010
„in der Wissenschaft umstritten“???
Wie genau die „Pille danach“ genau wirkt, ist in der Wissenschaft umstritten.
Wie kann die Wirkung einer Substanz, die seit Jahren auf dem Markt ist, „in der Wissenschaft umstritten“ sein? :-O
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#80   Walther von Stolzing   17:06:14 | Montag, 4. Januar 2010
@defendor
Meine vollste Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Zwei neue Mitarbeiter bei ‘Ecclesia Dei’
#50   Walther von Stolzing   15:54:48 | Montag, 4. Januar 2010
r.ruhrgebietler
SEELENHEIL statt DAUERGEIL
Sehr schön! :-D
Aber da ist jede Menge Wahrheit drin.
Im Endeffekt ist es doch so, dass wo Ehrfurcht und Glaube herrschen, auch die Schönheit gepflegt wird. Wo Priester in Sackalben vor Holzmahltischen stehen, da will man auf Augenhöhe mit Gott sein, da wird die Brüderlichkeit gepflegt, da feiert man sich selber mit einem Mahl. Und dort ist man spirituell auch so orientierungslos, dass man immer neuen „Aufbruch“ sucht (klar!), man „lebensnahe“ und „lebensbejahende“ Liturgie will, „mitmachen“, „mitgestalten“, „sich selbst verwirklichen“ will.
Und dabei ist die lebensnahe, lebensbejahende und lebensfrohe Liturgie doch schon längst da…
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#68   Walther von Stolzing   15:42:00 | Montag, 4. Januar 2010
steph: Pharisäertum? Nein: lex orandi, lex credendi!
Sie machen die Ausrichtung und Lebenshaltung vieller Christinnen und Christen an Äußerlichkeiten fest, so wie seinerzeit die Pharisäer.
Äußerlichkeiten, lieber Steph, lassen auf das Innere schließen. Ein Symphonieorchester ist auch gut gekleidet, wenn es ein Konzert gibt und die Konzertbesucher gehen normalerweise auch nicht in Jeans und T-Shirt ins Konzert.
Die äußere Haltung beim Gebet, beim hl. Messopfer, zeigt sehr wohl die innere Haltung. Mahltische, auf Augenhöhesein, Selbstverwirklichung, Aufbruch… all dies hat zu einer schwindenden Ehrfurch vor dem Göttlichen beigetragen.
Wenn ich Ehrfurch vor dem Altarsakrament habe, empfange ich die Kommunion kniend und in den Mund.
Da das aber seit den siebziger Jahren kaum noch geschieht, ist die Ehrfurcht dahin, das wiederum begünstigt den Verfall des Glaubens und das widerum äußert sich in liturgischer Barbarei, welche wiederum den Glauben vernichtet. Lex orandi, lex credendi.
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#48   Walther von Stolzing   15:26:03 | Montag, 4. Januar 2010
@r.ruhrgebietler: ein weiteres Zeitgeistsymptom
Der Mensch ist viel zu sehr damit beschäftigt, sich zu verwirklichen und da ist Unterordnung natürlich unbequem.
Alles muss auf Augenhöhe sein, Brüderlichkeit und Gemeinschaft ersetzen das AD MAJOREM DEI GLORIAM und so auch das SERVIAM.
Und das bedingt natürlich auch, dass der Sinn für das Schöne und Große verloren, gerade in der Liturgie, welche ja nur ein Abglanz aber auch zu einem Teil die Vergegenwärtigung der Himmlischen Liturgie ist. Im Altarsakrament haben wir ja Anteil an der Göttlichkeit was ja sehr in der Kunst und Architektur zu Zeiten der Gegenreformation zum Ausdruck gebracht worden ist, als Antwort auf die protestantische Profanierung.
Und somit sind wir auch wieder bei der LEX CREDENDI und der LEX ORANDI.
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#46   Walther von Stolzing   14:57:23 | Montag, 4. Januar 2010
@Gotthard: zuende lesen anstatt selektiv lesen
Dem Kunstliebhaber wurde ein Erlebnis zu Teil … hat allerdings nichts mit der Eucharistiefeier zu tun.
Sie sollten vielleicht mein Posting bis zum Ende lesen:
Das war ein ganz besonderes Erlebnis, das einem den Himmel ein Stück näher gebracht hat. Es ist wieder einmal klar geworden, welch ein Gesamtkunstwerk die katholische Liturgie ist (und dabei meine ich nicht den Barbarei, die seit den 60er Jahren den Glaubensverfall fördert.).
Von „Eucharistifeier“ habe ich zwar nichts geschrieben, allerdings von dem Gesmatkunstwerk der Liturgie und dass diese einem den Himmel ein Stück näherbringt.
Ansonsten schließe ich mich ganz den Worten meines Vorredners an.
Es schade, dass dank des destruktiven Zeitgeistes der sechziger Jahre, der immer noch in der Kirche weht, der Sinn für das Schöne in der Musik, der Architektur, der sakralen Kunst und der Paramentik auf Kosten von „Gemeinschaftsfeier“ und „Mahlfeiern“ verloren gegangen ist. Deswegen ist umso wichtiger, dass die Kultur des liturgisch Schönen von einigen wenigen erhalten und so lebendig bleibt und wächst. Und dazu leisten die „altrituellen“ Vereinigungen einen nicht zu unterschätzenden Beitrag.
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#408   Walther von Stolzing   21:04:18 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Kraut
Teuflisches Denken kann man ihm nicht absprechen.
Das Denken kann man ihm wohl absprechen.
Die Arroganz aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#403   Walther von Stolzing   20:42:25 | Sonntag, 3. Januar 2010
Joberens: „einfach“, aber nicht „selbst denkend“ und keinesfalls katholisch
Spätestens jetzt sollte klar sein, dass Josef Berens vielleicht „einfach“ ist, aber keinesfalls „selbst denkend“, da er hier einen „altliberalen Ladenhüter“ nach dem anderen nachplappert, um mich am kreuz.net-gängigen Vokabular zu bedienen.
Katholisch ist er keinesfalls.
Redaktion benachrichtigen Zwei neue Mitarbeiter bei ‘Ecclesia Dei’
#41   Walther von Stolzing   19:39:27 | Sonntag, 3. Januar 2010
Pater de Andrade FSSP & hl. Messe in Santissima Trinità dei Pellegrini
Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht! :(3
Ich hatte die Ehre vor einigen Jahren Pater de Andrade persönlich kennenzulernen und ihm mehrfach zu ministrieren.
Jedem Rombesucher sei die Teilnahme an der hl. Messe in Santissima Trinità dei Pellegrini ans Herz gelegt. Das Hochamt sonntags ist besonders schön. Ich hatte im Sommer das Glück, dort die hl. Messe zu erleben. Eine sehr schöne Kirche, ein ausgezeichneter Chor und Solisten. Gesungen wurde eine mehrstimmige Messe aus der Renaissance (de Lasso? Palestrina?) und das gregorianische Proprium.
Das war ein ganz besonderes Erlebnis, das einem den Himmel ein Stück näher gebracht hat. Es ist wieder einmal klar geworden, welch ein Gesamtkunstwerk die katholische Liturgie ist (und dabei meine ich nicht den Barbarei, die seit den 60er Jahren den Glaubensverfall fördert.).
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#32   Walther von Stolzing   19:44:05 | Samstag, 2. Januar 2010
Zelebration „mit dem Rücken zum Volk“
Die Zelebration versus ad Deum hat erst mal nichts damit zu tun, ob der Tabernakel sich im Altar befindet oder, wie Samurai richtig bemerkte, sich in einer Sakramentskapelle befindet, wie es auch mal gewesen ist. Wann, weiß ich allerdings nicht.
Der Sinn der Zelebration „mit dem Rücken zu den Leuten“ ist, dass es eine alte christlöiche Tradition ist, sich zum Gebet nach Osten hin zuwenden, die im Osten aufgehende Sonne, steht für den widerkehrenden Christus. Deswegen sind die meisten Kirchen auch geostet. Die Peterskirche in Rom, z.B., ist aber gewestet. Hier wurde schon immer „zum Volk hin“ zelebriert (soweit ich weiß).
Natürlich sind nicht alle Seitenaltäre nach Osten ausgerichtet. Das ist wohl dann ehr symbolisch zu sehen.
In seinem Buch Der Geist der Liturgie (oder so ähnlich, habe es gerade nicht zur Hand), schreibt Joseph Ratzinger sehr viel Interessantes darüber und zieht bemerkenswerte Schlussfolgerungen.
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#19   Walther von Stolzing   12:55:52 | Samstag, 2. Januar 2010
@marienkind
Man spricht ja auch heutzutage nur noch von einer „Mahlgemeinschaft“ und nicht mehr von einer „Hl. Eucharistiefeier“.
Und schon gar nicht mehr vom „heiligen Meßopfer“…
Redaktion benachrichtigen Sie hat kläglich versagt
#5   Walther von Stolzing   11:33:09 | Samstag, 2. Januar 2010
@Navon
Der Hochstapler, Betrüger und verurteilte Straftäter Rolf Hermann Lingen hat keinen Trauschein, keine Kinder und – mit 41 Jahren – auch überhaupt keine politische Erfahrung. Da er keiner geregelten Arbeit nachgeht, ist er ein Schmarotzer an der Gesellschaft und lebt von der Stütze.
Schlimmer noch: er ist ein Schmarotzer an der gesellschaft, die er ablehnt. Darüberhinaus hat er keine kirchliche Erfahrung, maßt sich aber an, die katholisceh lehre zu vetreten.
Redaktion benachrichtigen Erst Gott im Herzen + …
#3   Walther von Stolzing   10:06:03 | Samstag, 2. Januar 2010
Der Unterschied, liebe(r) proetcontra, ist, daß
diese verstorbenen Priester alle katholisch waren und für den unverkürzten, gesunden katholischen Glauben eingetreten sind.
Volksaltäre jedoch sind weder katholisch noch gesund sondern eine Zeitgeisterscheinung, die im Untergang begriffen ist.
Ihr Beitrag ist übrigens geschmacklos. :-!
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#133   Walther von Stolzing   00:30:24 | Samstag, 2. Januar 2010
joberens: warum nicht gleich ganz zu den Evangelen?
Soeben habe ich im Fernsehen den Gottesdienst mit Bischöfin Käßmann aus der Frauenkirche in Dresden verfolgt. Beshämt diese Bischöfin, in ihrer Bescheidenheit und in dem, was sie den Menschen zu sagen hat nicht fast alle kath. Kollegen
Wo Sie doch schon den Chor bei den Evangelen leiten und eh einen auf sola scriptura machen (oder das, was Sie dafür halten), wechseln Sie doch bitte gleich zu den Protten über. Als Symphatisant der Sekte „Wir Sind Kirche“ sind Sie da eh besser aufgehoben, als in der katholischen Krche…
Mann, Mann, Mann… Betreten Sie bloß NIEMALS eine barocke Jesuitenkirche. Den Glanz, die Macht und die Herrlichkeit, die dort dargestellt ist, werden Sie nie verkraften können…
Wenn ich mir den banalen Unfug, den Sie hier verbreiten durchlese, wird in mir der Wunsch nach einem zweiten Tridentinum und einer Gegenreformation immer stärker.
o^/
Redaktion benachrichtigen Altliberale Triumphe und winzige katholische Knospen
#39   Walther von Stolzing   22:25:02 | Freitag, 1. Januar 2010
@joberens: Priester dürfen heiraten und alles wird gut? –> Reine Arroganz!
Nach Ihrer Vorstellung müsste also das/der Zölibat abgschafft werden, dann füllen sich die Seminare und alles wird gut.
Ihrer anderen Argumentation zufolge, müssten wir nur zu einem Entwicklungskland werden und auch dann gibt es keinen Priestermangel mehr.
Diesen Unsinn nimmt Ihnen hier niemand ab.
Wo Glaube ist, da gibt es auch Berufungen und Männer wählen die Ehelosigkeit und das Priestertum. Wo man aber nur dem Zeitgeist hinterherläuft, ja, da wird nur gegen Gott und Seine Kirche gestänkert, da bezeichnet man sich als „selbst denkend“ und da herrscht gestige und geistliche Dürre.
Da Sie aber Ihre Privatmeinung über die Lehre und Disziplin der Kirche stellen (zu der Sie behaupten zu gehören), schaffen Sie es in Ihrer Arroganz nicht, das zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin + …
#51   Walther von Stolzing   13:47:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph: das St. Theresien-Gymnasium: Christliche Werte statt Zeitgeist
Die Erziehungsziele des St. Theresien-Gymnasiums ensprechen sicher nicht dem „Zeitgeist“ und ich gehe mal davon aus, dass genau dieser Sachverhalt Ihr haupsächlicher Kritikpunkt ist.
Ich kenne die Schule und kann versichern, dass es sich dabei um eine sehr gute Einrichtung handelt. Man kann bei der Ausbildung junger Menschen gar nicht genug Wert auf
darauf legen, dass sie lernen
ihr Leben auf der Grundlage christlicher Überzeugung und Selbstbeherrschung zu gestalten.
Werte wie Ehrfurcht vor Gott und den Nächsten, Disziplin, Höflichkeit, Ordnung und die Vermittlung der abendländischen Kultur werden doch heute meist als „nicht mehr zeitgemäß“ mit den Füßen getreten. Christliche Werte statt Zeitgeist eben.
Sr. Michaela Metz leistet sehr gute Arbeit in Schönenberg. Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich sie ohne zu zögern in dieses Internat geben.
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#48   Walther von Stolzing   22:12:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Webmuster des Turiner Grabtuches anbeglich weit verbreitet zur Zeit Jesu
Ich weiß nicht mehr so genau wo, aber ich habe vor gar nicht mal so langer Zeit gelesen, dass das Webmuster des Turiner Grabtuches sogar typisch für die Zeit Jesu war und auch in Palästina verbreitet war.
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#42   Walther von Stolzing   12:46:10 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@steph: Bei den Fakten bleiben
Wenn ich die Entwicklung des Gottesdienstbesuches in den beiden christlichen Großkirchen miteinander vergleiche (und nicht eine Replik gegen die evang. Schwestern und Brüder fahre, dass diese ja gar keine Liturgie haben) könnte dies wohl eher zutreffend sein. Somit ist m.E. die Entwicklung nicht auf die Liturgiereform zurückzuführen.
Ihre Argumentationsweise lässt darauf schließen, dass Sie einfach nicht wahrhaben wollen, was schon der jetzige Papst in seiner Autobiographie ganz klar zum Ausderuck bringt, nämlich seine Überzeugung, dass
die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben. Erinnerungen (1927 – 1977). München: Deutsche Verlags-Anstalt, 1998, 174.
Die Zahlen der DBK, mit denen Domenico Tuttisanti Sie zum wiederholten Male konfrontiert hat, bringen dies ganz klar zum Ausdruck.
Alles was Sie dem entgegenzusetzen haben, ist die ganz und gar spekulative Frage, ob denn auch ohne dem liturgischen Zerfall seit Mitte der 60er Jahre die Zahlen der Gottesdienstteilnehmer zurückgegangen wäre. Fakt ist, dass der Rückgang mit den Jahren des liturgischen Experimentierens und der Einführung des Missale Pauls VI. zusammenfällt.
Ihr Gesäusel von den evang. „Brüdern und Schwestern“ tut dabei nichts zur Sache.
Bleiben Sie bei den Fakten! Im Übrigen sollten Sie mal Ihre Aussage bezüglich der „beiden christlichen Großkirchen“ in Lichte von Dominus Iesus und des Aussagen des Konzils überdenken.
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#28   Walther von Stolzing   18:43:34 | Montag, 28. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: Ein Vergleichspunkt?
Dieses Hinterherhecheln der evangelischen Predigerkaste hinter den Losungen und modischen Erscheinungen des Zeitgeistes kann/will sich niemand mehr anhören – verständlich!
Ich denke die Krise bei den protestantischen Gemeinschaften und in der katholischen Kirche haben den selben Ursprung, denn das „Hinterherhecheln“ (wie Sie es treffend ausgedrückt haben) hinter dem Zeitgeist haben finden sich sowohl im Katholizismus wie auch den Protestanten.
In Gemeinschaften, in denen der Glaube und die Tradition gepflegt werden (FSSP, FSSPX, ICKH etc) ist die Zahl der Gläubigen nicht rückläufig.
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#25   Walther von Stolzing   17:28:30 | Montag, 28. Dezember 2009
@steph: Bitte bei der Wahrheit bleiben!
denn erst das Trid. Konz. hat das Grobraster für die Feier der hl. Eucharistie festgelegt und die letzten Änderungen sind im 20. Jahrhundert vorgenommen worden.
Das ist absolut falsch.
Das Tridentinum hat den römische Ritus auf der Grundlage der „überarbeiteten und gereinigten“ Fassung des Missale curiae als den verbindlichen Ritus festgelegt (Riten, die vor 1570 länger als 200 Jahre im Gebrauch waren, durften weter bestehen). Sie können das alles nachlesen, fangen Sie mal mit Quo primum tempore www.piusbruderschaft.de/…-papstes-pius-v-1570 an und beschäftigen Sie sich mit Liturgiegeschichte.
Natürlich hat es immer wieder Änderungen und Anpassungen gegeben, aber das organische Wachstum
des römischen Ritus geht bis in die Zeit Gregors des Großen, ja bis in apostolische Zeiten zurück.
Die Liturgiereform von 1969 setzte dem ein Ende. Wo vorher Tradition war, herrschte auf einmal Willkür, und falsche Aussagen wie die, welche Sie hier verbreiten dienen seit dem als Apologie der Willkür.
Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Ade – schlechte Bischöfe!
#7   Walther von Stolzing   10:56:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Aurelius: auch nicht viel besser
Bevor man sich über die Fehler anderer lustig macht, sollte man vielleicht selber den Umgang mit der Tastatur üben.
Ich nehme an, das „ut“ in der Betreffzeile soll „it“ heißen. >:)
Redaktion benachrichtigen Klippen umschiffen
#26   Walther von Stolzing   20:39:16 | Montag, 21. Dezember 2009
@joberens: was Katholiken wissen und Protestanten nicht gerne hören
Es wird immer offensichtlicher, dass Sie ein Forentroll sind, der mit seinen sola scriptura-Sprüchen, rechtgläubige Katholiken provozieren will.
Allerdings kommen Sie damit nicht weit, denn Katholiken wissen, dass die von Ihnen offensichtlich so verhassten Sakramente von Jesus eingesetzt und selbstverständlich Teil des Evangeliums sind.
Suchen Sie sich eine andere Spielwiese, oder sind Sie von Ihrer Sekte „Wir sind Kirche“ schon gelangweilt?
Redaktion benachrichtigen Klippen umschiffen
#24   Walther von Stolzing   20:21:19 | Montag, 21. Dezember 2009
Nachhilfe für den Schreiberling des Artikels
Nach Kriegsende hätte die Politik den Frieden gesichert – blendete der Papst den totalen Krieg gegen ungeborene Menschen aus.
Der Heilige Vater sprach vom Krieg zwischen den Nationen. Von hier zum Thema Abtreibung wäre ein dem Inhalt der Ansprache des Heiligen Vaters unangemessener Gedankensprung.
Dies als kleine Hilfestellung für den Schreiberling des Artikels:
1. Lesen
2. Verstehen
3. Nachdenken
4. In angemessener Form zu den Aussagen des Papstes Stellung nehmen.
Beten wird sicherlich auch hilfreich sein…
Redaktion benachrichtigen Nächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer
#39   Walther von Stolzing   19:51:22 | Sonntag, 20. Dezember 2009
kreuz.net wird dem Adverb „bene“ nicht gerecht.
de mortuis nihil nisi bene heißt ja nicht, dass man über Verstorbene nur Gutes sagen soll, sondern, dass man gut über sie sprechen soll, in einer guten Sprache.
Hier hat kreuz.net versagt. Der Artikel ist leider unterste Schublade und eine echte Schande für eine Internetseite, die sich mit dem Wort „katholisch“ schmückt.
Dass hier gegen Lebende gehetzt wird, ist traurig genug, aber sich in dem Maße als Richter über Verstorbene zu erheben, wie es in diesem Artikel geschieht, ist anmaßend und hat nichts mit guter katholischer Kinderstube zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die alte Zick-Zack-Strategie kam wieder zur Anwendung
#52   Walther von Stolzing   22:04:26 | Samstag, 19. Dezember 2009
@joberens: „selbstherrlich“
Womit will man diese selbstherrlichen Akte eigentlich begründen?
Falls Sie kein Forentroll sind, der hier nur Katholiken provozieren will, liefern Sie mit Ihren Beiträgen, in denen Sie Ihre eigene werte Meinung über die Lehre, Disziplin und Tradition der katholischen Kirche stellen, schöne Beispiele für Selbstherrlichkeit.
Nur sollten Sie nicht den Fehler begehen, diese auf die Selig- und Heilugsprechungen zu projizieren. Denn so machen Sie sich noch weiter unglaubwürdig und obendrein auch noch lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#72   Walther von Stolzing   23:15:12 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@steph
In den Entwicklungen seit dem letzten Konzil aber nur Zerstörung am werk zu sehen und „Verdunstung oder Erosion des Glaubens“ nur monokausal in der Liturgiereform ist für mich zu kurz gegriffen.
Ich sehe in den Entwicklungen seit dem letzten Konzil nicht nur Zerstörung, aber jeder der Augen hat zum Sehen und die ideologische Brille mal abnimmt, muss doch zugeben, dass das „neue Pfingsten“ der Kirche und dem Glauben gewaltigen Schaden zugefügt hat.
Auch sehe ich den alleinigen Grund für die Erosion des Glaubens nicht nur in der Liturgiereform und der Willkür, die seit dem herrscht, aber es ist m.E. schon einer der Hauptgründe. Der jetzige Papst schreibt in seiner Autobiographie übrigens Ähnliches in sehr deutlichen Worten.
Dort wo die ursprüngliche Form der Liturgie gefeiert und gelebt wird, ist auch Glaube lebendig. Ich könnte Ihnen da diverse Beispiele nennen.
Glauben will heute neu buchstabiert sein.
Dieses Argument gibt es seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Bis dahin konnte man doch wohl recht viel mit dem Glauben, so wie er „buchstabiert“ war, anfangen, hat ihn und aus ihm gelebt.
Meines Erachtens ist die Forderung nach einer „neuen Buchstabierung“ (sprich: Neudefinition, also neue Abgrenzung, also irgendwie auch Neuerfindung) sehr gefährlich. Sie ordnet nicht nur den von Gott gegebenen Glauben dem Zeitgeist unter, sondern öffnet der Erfindung einer neuen Religion (und das haben wir ja quasi seit dem Konzil erlebt) Tür und Tor. Das ist Modernismus pur.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#68   Walther von Stolzing   22:43:27 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@joberens: über die Glaubwürdigkeit „selbst denkender Katholiken“
Ich habe mir mal einige Ihrer Beiträge angesehen. Sie, als „selbst denkender Katholik“, nutzen jede Gelegenheit, hier zu demonstrieren, dass Ihre Messlatte für so ziemlich alles, was mit der Lehre und Disziplin der katholischen Kirche zu tun hat, Ihre eigene Meinung ist. Das lässt auf einem Mangel an Demut und Glauben schließen. Dass Sie sich dabei noch als „Katholik“ bezeichnen, ist traurig.
Wenn Sie aber dem Heiligen Vater die Glaubwürdigkeit absprechen, ist das eine Frechheit.
Aber wenn so etwas von Typen wie Ihnen kommt, zeigt es doch ganz deutlich, dass der Papst glauwürdig ist. Er ist Leuten wie Ihnen unbequem, aber genau das macht ja seine Glaubwürdigkeit aus.
Vielleicht sind Sie aber nur ein Troll, der hier versucht zu provozieren, wer weiß.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#66   Walther von Stolzing   22:13:50 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@steph
Nun, Rubriken haben schon Ihre Funktion, sie schützen vor Missbrauch und Kreativität. Sie sorgen dafür, dass die Liturgie der lateinischen Kirche universal und universell bleibt. So schaffen sie auch Gemeinschaft (zumindest wäre dem so, wenn man sich mehr an die Rubriken halten würde), was ja nun eines der „Buzzwords“ in den letzten Jahrzenten ist, denn Gemeinschaft untereinander ist ja anscheinend das A und O des Katholizimus nach VII.
Ich verstehe nicht, was an rubrikentreuer Liturgie nicht lebensbejahend und lebensnah sein soll. Wenn die Priester ihrer Pflicht nachkämen, und den Gläubigen die Worte und Gesten der Liturgie nahebringen würden und die Gläubigen sich damit auseinandersetzen würden, dann bräuchten wir alle nicht mehr so dem Zeitgeist hinterherzulaufen und dauernd das Rad neu erfinden wollen. Lex orandi lex credendi. Die Zerstörung der Liturgie seit den 60er Jahren bedingt die Erosion des Glaubens und umgekehrt. Und wo der Glaube fehlt, sucht man sich schnell neue Zeichen, Wörter und ähnliches, verliert sich in der „Gemeinschaft“, rennt dem Zeitgeist nach und feiert sich nur noch selber. Lebensnah? Lebensbejahend?
In „altgläubigen Gemeinschaften“ wie der FSSP, FSSPX o.ä. wird die Liturgie nach den Büchern von 1962 als durchaus „lebensnah“ und „lebensbejahend“ empfunden und das (meist) ohne falschen Rubrizismus. Dort wird noch geglaubt.
Und die Musik in Form des gregorianischen Gesanges ist Teil der Liturgie – lesen Sie mal Sacrosanctum Concilium.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#63   Walther von Stolzing   21:36:49 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@steph
Und ich setzte hier voll auf den Heiligen Geist, dass er diese hirnlosen Wünsche, die Grundtenor in der Fake-Instruktion sind, nicht wahr werden lässt.
Egal ob das eine „Fake-Instruktion“ ist oder nicht – der Text zeigt deutlich, wie Kirchenmusik und Liturgie nach dem II. Vatikanischen Konzil eigentlich aussehen müsste. Von „hirnlos“ kann da keine Rede sein. Im Gegenteil. Es ist schoin wünschenswert, dass diejenigen, die immer noch der Meinung sind, dass das letzte Konzil die heute vorherrschende „Happy-Clappy“ Mentalität in der Liturgie wollte. Die Konzilsväter wollten keinen Novus Ordo, keine „Neuen Geistlichen Lieder“ und nicht die Wohlfüh-Kuschelstunde, zu der die Heilige Messe heute meist degradiert wird.
Wenn all diejenigen, die sich immer auf das letzte Konzil berufen, sich mal ernsthaft mit den Texten beschäftigen würden, dann müssten sie einsehen, dass all das dem Zeitgeist Hinterlaufen der letzten 40+ Jahre auf keinen Fall durch das Konzil gedeckt ist (von Ausnahmen abgesehen).
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#60   Walther von Stolzing   21:16:05 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Definitiv Tagträume der Redaktion
Unter „4. Popmusik“ findet sich Folgendes:
Den Pfarrern und Kirchenrektoren wird dringend
empfohlen, Ensembles, die solche Musik pflegen, aufzulösen oder sie in Choralscholen
umzuwandeln.
:-D
Man stelle sich bitte vor, der Jugendmusikgruppe aus Sankt XY wird gesagt, ab jetzt keine (meist verstimmten) Gitarren, (schlecht gespielte) Querflöte, (hoperndes) Schlagzeug und dazu banale Melodien und Texte von einer pupertierenden Sängerin mehr, sondern für die Sonntage im Jahr „Orbis factor“ mit Proprium.
Das ist eine Ente.
Leider…
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#57   Walther von Stolzing   20:35:32 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Messen von Schubert und Bruckner zur Rekognostizierung?
„Musik, die älter als 200 Jahre ist, gilt als erlaubt, sofern sie von katholischen Komponisten stammt und die liturgischen Texte vollständig enthält“.
Dagegen müssen neue Kompositionen sowie alle Musikwerke, die jünger als 200 Jahre sind, müssen – „schon wegen ihres oft weltlichen oder opernhaften Charakters“ – bei der Gottesdienst-Kongregation zur „Rekognoszierung“ – ein Wort das in kirchenamtlichen Dokumenten eher unüblich ist – eingereicht werden.
Mal ganz abgesehen von all den anderen großen Kirchenmusikwerken des 19. Jahrhunderts wie die Messen von Liszt.
Abgesehen davon wäre das natürlich sehr zu begrüßen, aber die Erfahrung lehrt, dass solche Instruktionen (cf Redemptoris Sacramentum) von denjenigen, die sie sich eigentlich zu Herzen nehmen sollten, ignoriert werden.
Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass hier die Redaktion sich ihren Tagträumen hingegeben haben könnte…
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