Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Tomás, nehmen Sie Ihre „Dogmatik“ (oder das, was Sie davon verstehen), Ihr „Kirchenrecht“ (oder das,
was Sie davon verstehen), Ihre scheiß Plattitüden, Ihre Selbstgerechtigkeit, Ihre Arroganz und Ihre
kranken Ansichten und stecken Sie sich all das in Ihren antikatholischen Sedisvakantistenarsch und suchen
Sie sich professionelle Hilfe, verdammt noch mal!!! . Danke im Voraus!
Seit einiger Zeit scheint sich die kreuz.net-Radektion sehr wohl im Halal-Enddarm der Muselmanen zu fühlen.
Klar, solange es gegen die Juden geht! . Newsflash an die Redaktion: in islamischen Ländern werden Christen
unterdrückt, verfolgt und gelegentlich abgeschlachtet. . Aber das ist ja scheinbar egal, gelle?
>>Die doofen Homo-, Abtreibungs- und Dekadenz-Deutschen<< . Bläht euch mal nicht so auf, Ösis. Wird
mal wieder Zeit, dass Ihr heim ins Reich geholt werdet.
# 141 Brandenburgis: ich habe auch nicht gesagt, Sie hätten *falsch* zitiert, sondern Sie hätten Bischof Fellays Aussage verkürzt wiedergegeben indem Sie verschwiegen haben, daß es sehr wohl auch von der Muttergottes spricht. Im Übrigen schauen Sie mal in Joh 2,1 rein.
Tomás: NEWSFLASH: Bischof Fellay spricht tatsächlich von sowohl von „Mutter Jesu“ als auch von der „Muttergottes“
und zwar direkt hintereinander. Das hat Brandenburgis nur nicht so zitiert.
# 120 Brandenburgis Ja, ich hatte es dann auch gesehen nachdem ich auf „Absenden“ geklickt hatte. Aber
Sie hatten ja auf Seite 7 des Mitteilungsblattes auch etwas übersehen, nicht wahr?
#105 Konsequent katholisch. Ich habe Sie unter #74 falsch verstanden, weil ich nicht richtig hingeschaut habe. Ich bitte um Verzeihung. Fellay nennt Maria ja auch richtigerweise „Muttergottes“, was den Gebrauch des Begriffes „Mutter Jesu“ ins richtige Licht rückt. Aber diese Tatsache hat Brandenburgis ja „vergessen“ zu erwähnen.
Ui, da ist aber einer sauer – was Brandenburgis (#75)? . . Nein, Sie haben sich bestimmt nicht „in toto“
(Sie meinen wahrscheinlich Sie und die Einzelteile Ihrer gespaltenen Persönlichkeit) sind den Juden in
den Arsch gekrochen. Die FSSPX übrigens auch nicht. Das Einzige, was man Ihnen heute Nachmittag vorwerfen
könnte, wäre, dass Sie die Aussage von Bischof Fellay auf Seite 7 des aktuellen Mitteilungsblattes böswillig
verkürzt zitiert haben. Siehe #50 unten. . #74 Konsequent Katholisch: beten Sie mal ein Ave Maria. Ist
das etwa auch häretisch? Ansonsten haben Sie nicht Unrecht, wenn Sie sagen: „Die Tendenz, sich an liberal-modernistische
Positionen anzugleichen, ist bei gewissen Herren der PBPX in der Tat festzustellen!“
Brandenburgis, Sie haben Weihbischof Fellay verkürzt zitiert. Sie versuchen krampfhaft, irgendwelche Häresien der FSSPX zu konstruieren. Warum weiß ich nicht. Vielleicht weil Sie einen zu kleinen Schniedel haben. Im übertragenen Sinne, natürlich.
#51 Brandenburgis . Nichts in all dem, was Sie aus dem Konzil zitieren, ist eine Verurteilung des Begriffes
„Mutter Jesu“. Es ist vielmehr eine Verurteilung der Behauptung, Maria habe den Gottmenschen Jesus geboren
(Nestorianismus). Der Begriff „Mutter Jesu“ ist keinesfalls verurteilt. Jesus ist der Sohn Gottes, die
zweite göttliche Person, geboren aus der Jungfrau Maria, die ihm den Namen „Jesus“ gab. Insofern ist
„Mutter Jesus“, genau wie „Mutter Gottes“ oder „Gottesmutter“ nicht problematisch. Verurteilt ist hingegen
die Behauptung, Jesus sei Gottmensch gewesen. Das ist ein ganz anderes Thema.
@#15 Brandenburgis: . >>Fellay hat im aktuellen Mitteilungsblatt (MB) wieder geschickt eine der schlimmsten
Häresien untergebracht: „Unsere liebe Frau, die Mutter Jesu“ (S. 7) Verurteilt auf dem 3. ÖK 431.<<
. Brandenburgis, Sie brauchen nur den Satz von Weihbischof Fellay im aktuellen Mitteilungsblatt der FSSPX
bis zum Ende zu lesen: . „Möge Unsere Liebe Frau, die Mutter Jesu, die MUTTERGOTTES, unsere Gebete hören
um der Ehre ihres Sohnes Willen.“ (meine Hervorhebung) . Im Übrigen finde ich in den Konzilsdokumenten
von Ephesos, dass derjenige mit dem Anathema belegt ist, der von „Mutter Jesu“ spricht.
Schwachsinn à la Tomas: . >>Die Redewendung „Mutter Jesu“ ist typisch modernistisch. Damit wollen die
Modernisten unterschlagen, daß Maria nicht nur die Mutter Jesu als Mensch, sondern auch die Mutter Gottes
ist.<< . Im Grunde genommen müsste man diesen hirnverbrannten Unsinn unkommentiert stehen lassen. Jeder,
der dem Glaubensbekenntnis aus tiefster Überzeugung voll zustimmt, wird erst gar nicht auf die Idee kommen,
dass die Wendung „Mutter Jesu“ in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise eine Leugnung der göttlichen
Natur unseres Heilands darstellen könne. . Typisch sedisvakantistischer Schwachsinn!
#78 mariajaho@ . Haha… sehr schön, obwohl ein wenig enttäuschend. Zuerst versprechen Sie „Enttarnung“,
dann kommt da nur so ein künstlich empörtes Schwuchtelgekreische. . Nun denn –- versuchen Sie es ruhig
weiter und viel Erfolg.
Jubärens benötigt mich keinesfalls, Fackel. Ich schreibe meine Kommentare aus freien Stücken. . Nehmen
wir Ihre Behauptung in bezug auf die Unfehlbarkeit des Papstes. Alleine das zeigt schon ein gewisses Informationsdefizit
Ihrerseits. . Ihre infantile Sprache („Quark“) trägt wesentlich zu dem Eindruck bei, daß Sie unqualifiziert
sind und Ihr K.O.- Geschrei („ich hab gewonnen – ätsch!“) offenbart Ihre mangelde Reife.
Fackel, Sie machen sich hier extrem lächerlich. Ihnen fehlt für diese Debatte das nötige Wissen und die geistige Reife. Lassen Sie es gut sein und verschonen Sie uns mit Ihrem unreifen Gezanke. Sie können Jubärens nicht mal ansatzweise das Wasser reichen und es ist schon peinlich, wie Sie sich hier in einer Debatte aufführen, der Sie nicht im Geringsten gewachsen sind.
>>Die neugläubige Eucharistiefeier gibt den Eindruck einer Versammlung und nicht einer unblutigen Erneuerung
des Kreuzesopfers Christi.<< . „Vergegenwärtigung“, nicht „Erneuerung“. Das Kreuzesopfer Christi ist
ein ewiges und einmaliges Opfer, das keiner Erneuerung bedarf!
Zum Thema „Liturgiereform“ und Johannes XXIII.: Der Papst hat – wie viele seiner Vorgänger auch – das
Missale neu herausgegeben und dabei einige minimale kosmetische Eingriffe vorgenommen. Die Reform der
Karwochenliturgie unter Pius XII. war weitaus radikaler. Ebenso ist die Liturgiekonstitution des Konzils
mit dem Missale von 1965 umgesetzt worden. Es ist nach wie vor die Messe nach dem römischen Ritus, etwas
entschlackt (so fallen einige „Doppelungen“ weg, der Psalm „Judica“ ist gestrichen und das Schlussevangelium
ist auch wieder entfernt worden. Es ist aber der römische Messritus mit den Opfergebeten, dem Römischen
Canon etc. Wäre man dabei geblieben, wäre der Kirche der liturgische Zusammenbruch mit den fatalen Folgen
für den Glauben erspart geblieben. . Der Novus Ordo hat mit Johannes XXIII. und dem Konzil *nichts* zu
tun. Er ist ein defizitärer und für den Glauben gefährlicher Ritus, der nichts mehr mit der römischen
Liturgietradition zu tun hat. Mit Einführung des NOM ist der römische Ritus zerstört worden, wie einer
der angeblichen Reformer sich anschließend brüstete. . Die Abschaffung des NOM ist nur ein aber notwendiger
Schritt zur Gesundung der Kirche. . Der Novus Ordo muss weg!
#75: es ging mir nicht um heterosexuelle Praktiken, sondern um homosexuelle. Sie versuchen, das eine mit
dem Anderen zu erklären. Somit haben Sie meine Frage nicht beantwortet. Außerdem ist die Urinaustrittsöffnung
des Mannes auch die Spermaaustrittsöffnung, was beim normalen Geschlechtsakt kein unwichtiges Detail
ist. . #77: Frage nicht ganz beantwortet, aber man muss ja auch nicht alles verstehen
#22 clarissa colonia: . >>Sei mainstream, individuell ist doch jeder …<< . . #23 Mary Cruz: . Meine
volle Zustimmung! . Allen Usern eine gute Nacht und Gottes Segen!
Stimmt, Mary Cruz, aber genau deswegen ist die Wahrheit ja so unbequem. Die Lügen der „freien“ und „pluralistischen“ Gesellschaft sind doch viel angenehmer. Und genau diese Zeitgeistlügen florieren ja aufgrund der verleugneten ewigen Wahrheit. Das Eine bedingt das Andere – ein Teufelskreis.
#15 valen-tin: falsch. Immer mehr Menschen wollen ihren Kindern die Wahrheit vorenthalten – weil sie selber vor dieser für unsere heutige Zeit unbequeme Wahrheit Augen und Ohren verschließen.
#179 VanDaalen: Schade, dass Sie nicht in der Lage sind, diese Debatte ohne ad hominem zu führen. . Zu
meiner Meinung: mir ist es im Grunde vollkommen egal, was Herr Apfel normalerweise von sich gibt. Der
Punkt ist der, dass er in seiner Stellungnahme, die kreuz.net oben wiedergibt, vollkommen Recht hat. .
Ansonsten verweise ich auf #180 Tomás, dem ich hier vollkommen zustimme.
#165 VanDaalen: Kommunisten sitzen in diversen Landtagen und im Bundestag. Sie nennen sich „Die Linke“,
„Die Grünen“ und sind auch bei der SPD zu finden. . Im Übrigen ist es traurig zu sehen, daß man hier
teilweise nicht in der Lage ist, sich mit Herrn Apfels Aussagen auseinanderzusetzen und es statt dessen
vorzieht, seine Person zu schmähen. . Und *das* ist ein großes Problem, nicht wahr, VD?
Tja, Sportsmann, das Morden haben dann in Deutschland die braunen Sozialisten übernommen. Wie das Wort schon sagt – NationalSOZIALISMUS. Die „Antifaschisten“ sind Nazis mit rotem Anstrich. Und sie sind in einigen Landesparlamenten und im Bundestag vertreten. Armes Deutschland!
@catholic #29: also beruht Ihre Aussage unter #25 alleine auf der Annahme, daß sich in erster Linie die
Freikirchler im Raum Hamburg per Email und Fax beim Theater beschweren. . Ein wenig dünn, um Ihre Behauptung
zu untermauern, finden Sie nicht auch?
Irgendwann wird Brandenburgis sich für seine Hasstiraden auf die Kirche Jesu Christi und auf den Stellvertreter
Christi auf Erden verantworten müssen. Ich hoffe, ich kriege dabei einen Platz in der ersten Reihe. .
Außerdem ist Brandenburgis dämlich an der Grenze des Schwachsinns. Vor Wochen tönte er hier rum, die
Behauptung, die Kirche sei krank, sei die schlimmste Häresie. Er selber behauptet aber etwas, was weit
über die Feststellung einer Krise der Kirche –- nichts anderes ist mit dem Begriff „krank“ gemeint –-
hinausgeht, nämlich daß die Kirche keine Hierarchie, keine Hirten und niemanden, der das Amt des Petrus
ausübt, mehr hat. Damit übertrifft Brandenburgis das, was er anderen (in diesem Fall der FSSPX) als
„Häresie“ versucht anzuhängen, bei weitem.
@Rudi Mentär: aber ich muß doch sehr bitten! Wir User der größten und besten katholischen Nachrichtenseite
sollten dankbar sein, daß Tomás offensichtlich sein Leben da draußen aufgegeben hat und den ganzen
Tag lang seine freie Zeit opfert, um uns zu belehren – in Sachen Geschichte, Dogmatik, Kirchenrecht, Altes
Testament, Neues Testament und Logik! . <tiefe Verneigung> . Seien Sie gefälligst dankbar!
@KK: >>Also, für mich ist P. Lingen ein gültig geweihter römisch-katholischer Priester! << . Gott sei
Dank ist es völlig irrelevant für die Kirche was durchgeknallte Sektierer und Neonazis so denken.
@ErnstSchneider: wollen Sie nicht auch Ihre sexuelle Störung behandeln lassen? Sie könnten dann ein normales Leben führen, heiraten, eine Familie gründen… Die Krankenkasse bezahlt’s…
#42 Marienkind Ja, es bleibt wirklich zu hoffen, daß aus dem Silberstreifen am Horizont ein echte Morgendämmerung
für die Kirche wird –- eine wahre Erneuerung des Glaubens. Beten und abwarten!
Gallowglas, es ist ehr so, daß Sie mit den Fakten nicht vertraut sind, sonst würden Sie hier nicht so einen Unfug verzapfen. Ich nehme an, Sie wissen, daß „die Meldungen hier“ nicht die einzig zugängliche Informationsquelle ist…?
@bejorommer: warum treten Sie eigentlich nicht auch formell zu den Protten über? Katholisch sind Sie ja schon lange nicht mehr und bei den Evangelischen finden Sie all Ihre feuchten Träume verwirklicht.
#97 Thomasius: Im Novus Ordo geht man für gewöhnlich sehr sorglos mit Bröseln um. Wahrscheinlich weil
man den Glauben an die Realpräsens weitgehend verloren hat. . In der richtigen Messe werden keine „Brothostien“
verwendet. Außerdem können dort Partikel normalerweise nur auf die Patene bzw. die Kommunionpatene fallen.
Beide werden nach Gebrauch sorgfältig purifiziert. Außerdem hält der Priester dort von der Wandlung
bis zur Purifikation Daumen und Zeigefinger beider Hände zusammen, um eben so zu verhindern, daß eventuell
vorhandene Partikel herunterfallen.
Thomasius, mit Verlaub, Sie gehen weder auf Dumbledors Frage ein noch unternehmen Sie irgendetwas, um Ihre eigene Ahnungslosigkeit zu verbergen. Ihr letzter Beitrag war einfach nur blöd und peinlich.
Danke Evelynn. Warum sollte Daniel Barenboim böse sein? Er ist einer der besten Pianisten und Dirigenten
unserer Zeit und hatte genug Eier in der Hose, in Israel Wagner zu dirigieren? . Warum unterstellen Sie
eigentlich Bischof Overbeck, er sei schwulenfeindlich?
#90 Dumbledor >>Wie lange gilt ein Partikel als Gestalt ?<< . Soweit ich weiß, solange wie der Partikel
mit bloßem Auge zu erkennen ist. Ich meine, ich habe das mal so gehört.
Tja, Brandenburgis, wenn Sie sich mal sowas wie Bildung zugelegt hätten, könnten Sie auch etwas Sinnvolles zum Thema Musik beitragen, aber ich fürchte, Ihr Niveau ist irgendwo bei Nazi-Märschen stehengeblieben. Aber probieren Sie es ruhig weiter.
@Ammerdeus: stimmt. Und zu Melusines Ehren werde ich mir gleich die Ouvertüre zu „Die schöne Melusine“
von Mendelssohn anhören (da hat Wagner übrigens das Wellenmotiv her, das er im „Rheingold“ benutzt).
. Schönen Abend allerseits, bin jetzt off.
#70: Tja, und so lange gilt es, ihn zu ertragen. Andererseits wäre kreuz.net ohne all die Brandenburges
(man beachte die richtige Pluralform ), Tomáses (??) et al nicht halb so unterhaltsam. Dass hier noch
ernstzunehmende Diskussionen stattfinden werden, kann man sich wohl abschminken. Schade eigentlich, aber
manchmal ist das hier besser als Fernsehen
#65 Melusine: Aber auch nur allerhöchstens. Und ein Choleriker, so wie der immer gleich die Fassung verliert
wenn er vorgeführt wird (also immer). Das kann nicht gesund sein…
Wenn Sie einen Idikoten suchen, Brandenburgis, dann werden Sie ihn mit Sicherheit ehr hier finden: . kreuz.net/reader.203.html
. Projizieren Sie Ihre eigenen Probleme nicht auf andere. Lassen Sie sich lieber behandeln.
#45 Ach Tomás, ist ja nur Spaß. Nicht so ernst nehmen. Immerhin war ich ja auch schon mal Sedisvakantist.
Mehrfach sogar. Das letzte Mal vom 2. bis zum 19. April 2005.
#42 clericus: Ich würde Den Sedisvakantismus (TM) lieber nicht in der Pfeiffe rauchen –- Sie wollen sich doch keine Vergiftungen und Verätzungen zufügen, Hochwürden. Kaufen Sie sich lieber guten Tabak, das ist auch für Ihre Umwelt angenehmer Viele Grüße zurück!
#27 Tomás: Sie meinen also, wer sich weigert, Ihr selektives Lesen und Verstehen als „Wahrheit“ anzuerkennen,
begeht die Sünde wider den Heiligen Geist? Tomás, ich meine mich zu erinnern, daß der sehr gebildete
User Jubärens Ihnen gestern eine Häresie nachgewiesen hat und Ihnen Nachhilfeunterricht in Sachen Kreuzesopfer
und Messopfer geben musste. Warum sollte jemand das, was Sie hier verzapfen, für die Wahrheit halten?
Tomás und allen anderen, die weiterhin aus „subsistit in“ eine Häresie konstrieren wollen, sei das Studium
dieses Dokumentes hier ans Herz gelegt. www.vatican.va/…-quaestiones_lt.html Hier dürften alle Fragen
hinreichend geklärt sein. Da Tomás unten (#116) die Vermutung nahelegt, er sein der lateinischen Sprache
mächtig, dürfte ihm der lateinische Text als Diskussionsgrundlage hilfreich sein. Ansonsten stellen
Pater Lingen und Brandenburgis auch gerne Lateinwörterbücher zur Verfügung.
Brandenburgis: . >>Ja, werter Stolzing darauf kannst Du lange warten.<< . Daß Sie hier was anderes als
geistige Blähungen von sich geben? Daß Sie hier keine mentale Autofellatio betreiben? . Schon klar,
Brandenburgis, schon klar. . Pöbeln Sie noch was weiter, bin jetzt off.
@libera-me: Sie haben ja Recht! Ich nehme mir ja auch immer vor, den Unfug, den Tomás, Brandenburgis et al verbreiten, zu ignorieren. Allerdings ärgert es mich zu sehr, wie da in einer selbstherrlichen Art und Weise über die Kirche Christi gelogen wird. Schade, daß es hier keine Filterfunktion gibt.
Nun, Tomás, das ist ja schön und gut, was Sie da über UR und LG schreiben, allerdings ist die von Ihnen
behauptete „Dogmenleugnung“ konstruiert und hält keiner Prüfung stand, zumal es seitens der Glaubenskongregation
längst klargestellt ist, daß sich die Lehre, die katholische Kirche sei die Kirche Christi, nicht geändert
hat und daß „subsistit“ (Ihre Übersetzung mit „verwirklicht“ ist tendenziös und unzureichend) im Sinne
der gültigen Lehre zu verstehen ist. . Und so geht das weiter mit Ihren „Beweisen“: ständig gehen Sie
Aussagen aus, die Sie falsch und verkürzt wiedergeben, und konstruieren dann daraus irgendwelche „Häresien“.
Ach ja, danke, Mighty Counsellor, für #62. Ich hatte gerade einen Schluck Orangensaft genommen als ich
das las und musste so lachen, daß nicht nur ein Teil des Orangensafts am Monitor gelandet ist, sondern,
daß ich mich am Rest auch noch verschluckt habe.
#53 Tomás: >>Eine protestantische Vorstellung von Kirche haben die „Konzilskatholiken“ und die Piusbrüder,
weil sie die Kirche als eine pluralistische Organisation mit dem Papst als Moderator betrachten.<< . Beweisen
Sie diese Behauptung mit Zitaten und Quellenangaben. Keine Antwort ist auch eine Antwort. Und bitte kein
selektives Zitieren. Danke schön! . Ansonsten sei Ihnen dringend angeraten, sich damit zu beschäftigen,
was die Kirche wirklich über sich selbst ***LEHRT*** und weniger Ihre Zeit mit Gedankenspielchen, Spekulationen,
Unwahrheiten und falschen Schlussfolgerungen verplempern. . UBI PETRUS IBI ECCLESIA.
Nicht unbedingt ein Zirkelschluss, Tomás, aber dafür ein protestantisches „Kirchenverständnis“. Danke, daß Sie mal wieder eindrucksvoll bewiesen haben, daß Sie nicht katholisch sind.
@Beda: genau, aus ihrer Sicht sind die Sedis rechtgläubig –- wie alle Sektierer. Mit den Kathegorien „subjektiv“ und „objektiv“ haben die Sedis ganz massive Probleme. Allerdings hat der Eine oder Andere komödiantisches Talent, wie Brandenburgis unten so schön zeigt (siehe #51).
Ach Brandenburgis, wenn das ein Stammtischprolet wie Sie sagt, dann weiß die geneigte Leserschaft, wie das einzuordnen ist, gelle? Aber nett, daß Sie ihrem Häretikerkumpel beistehen. Ich hoffe, er weiß es zu schätzen.
@Beda: ja, so wird es sein. Natürlich ist es purer Zufall, daß die Gebetszeit in der Tomás’schen Kirche gerade dann anfängt, wenn die Fragen anfangen, unagenehm zu werden
@Beda: Wie können Sie es WAGEN, Tomás –- den hier auf kreuz.net ansässigen EXPERTEN für Dogmatik, Kirchenrecht, Kirchengeschichte, Staatsrecht, Völkerrecht, Naturrecht, Logik UND Gottes Willen –- HERAUSZUFORDERN??? Keine Antwort ist auch eine Antwort!
Nun, Shadow1979, sicherlich werden Christen in Europa derzeit nicht mit Gewalt verfolgt und getötet.
. Die Entchristianisierung Europas, wie man es vielleicht treffender ausdrücken könnte, funktioniert
ganz anders. Da spielen die Medien eine wichtige Rolle, da werden christliche Werte lächerlich gemacht,
da wird die Political zur Diktatur, da gilt die Meinungsfreiheit nur für die politisch korrekten Meinungen.
. Sie gilt nicht für Meiningen wie: . – praktizierte Homosexualität ist Sünde. – Abtreibung ist Mord.
– die Juden haben den Bund mit Gott aufgekündet.
Tja, liebe Redaktion, so sind sie, die Muselmanen! Sie setzen nur das konsequent um, was der Koran vorschreibt.
. Es wäre ehrlich und daher begrüßenswert, wenn sich kreuz.net mal auf eine Haltung gegenüber dem
Islam überlegen würde. Wenn es nämlich gegen Juden geht, macht man es sich nämlich auch mal gerne
richtig schön im muselmanischen Enddarm bequem. Andererseits wird rumgeheult wenn Christen abgeschlachtet
werden. . Katholisch ist die Haltung nicht sondern einfach nur verlogen.
#16: Offensichtlich wissen Sie selber nicht, was Sie damit meinen, Adolf Eichmann, sonst hätten Sie wohl kaum dieses dämliche Fragezeichen gesetzt. Na ja… Und der Bezug von Kanibalenkult zur Sonntagsmesse ist Ihrer Meinung nach welcher?
#15 Mighty Counsellor . Ja, das frage ich mich auch oft, wenn ich in den Genuss der Lektüre entsprechender
Aussagen von Tomás, Brandenburgis et al komme. Zum Beispiel wenn Tomás sein Mantra herunterbetet, die
Piusbrüder seien nicht katholisch weil sie dem Papst „nicht gehorchen“. Ich habe ihn schon so oft gefragt,
wem sie denn bitte schön gehorchen sollen, wenn es angeblich momentan keinen Papst gibt. Er meint aber,
sie müssten „dem Ratzinger“ gehorchen, weil sie diesen für den Papst hielten. Hmmm… . Dann hat Brandenburgis
am Donnerstag um 22:16:22 gleich die Existenz der katholischen Kirche geleugnet und gestern sprach Tomás
davon, dass Wulff seine Ehe nicht von der Kirche hat für nichtig erklären lassen. Als er dann gefragt
wurde, wer denn bitte schön noch eine Ehe annullieren sollte, denn nach ihm gibt es ja keinerlei kirchliche
Strukturen mehr, verweis er auf „rechtgläubige Priester“ und eine Pseudo-Rota der Piusbruderschaft, die
er sonst gerne als Sekte bezeichnet. . Mir scheint, die Herren Sedisvakantisten haben ihre anti-kirchlichen
und häretischen Gedankenspielchen nicht ganz zuende gespielt und. Sonderlich überzeugend ist das nicht.
. Traurig ist allerdings, dass diese ansonsten bestimmt sehr netten Mitmenschen wohl nichts anderes zu
tun haben, als den ganzen Tag vor’m PC zu hängen und dieses Unsinn in die Welt zu pusten. . Aber es ist
ja nur kreuz.net hier… . Aber vielleicht verstehe ich das in meiner modernistischen Verblendung auch
alles nicht.
Tomás, danke für die Antwort. Die Meinung eines „rechtgläubigen“ Priesters oder einer Pseudo-Rota Romana
zu der Gültigkeit einer Ehe ist vollkommen irrevelant, da beide keinerlei Jurisdiktion haben. . Im Übrigen
folgt aus Ihrer Antwort, daß Sie selber ein Häretiker sind. . Wie gesagt, danke für die Antwort. Sie
lässt tief blicken.
#43 Tomás . >>Herr Wulff ist verheiratet, weil seine Ehe nie durch die Kirche annulliert wurde. << .
Wo sind denn Ihrer Meinung nach die kirchlichen Autoritäten mit der entsprechenden Jurisdiktion, die
eine Ehe für nichtig erklären können?
Liebe Melusine, *SIE* haben doch Ihre Bewunderung für Menschen mit Überzeugung zum Ausdruck gebracht.
Sie wollen mir doch Ihre Bewunderung ob meiner festen Überzeugung nicht versagen! Dr. Josef Goebbels
war übrigens auch überzeugt von etwas. Ich nehme an, er hat auch Ihre Bewunderung.
@ #51 Schalom: . >>Ja, Tomas, trichtern Sie nur pausenlos diesen Hohlköpfen Ihre alleinseligmachende
Wahrheit ein.<< . Als Wahrheit würde ich das nicht bezeichnen. Ehr als Verblendung.
@Brandenburgis: . >>Um einen katholischen Staat zu haben muß man erst einmal eine katholische Kirche
haben.<< . Wissen Sie eigentlich, wie viele Dogmen Sie mit diesem Satz auf einem Streich geleugnet haben?
@Brandenburgis #59: ich frage Sie nicht, ob Sie sich auf den neuen CIC beziehen oder den von 1917. Wahrscheinlich
letzteren weil ich vermute, daß Sie den aktuellen eh nicht anerkennen. Ist ja auch egal. Die kirchenrechtliche
Situation der FSSPX ist bekannt. Andererseits hat Kardinal Castrillon-Hoyos (Rechtschreibung?) vor Jahren
bestätigt, daß man dort zur Messe gehen kann, aber wahrscheinlich erkennen Sie ihn nicht als Kardinal
an. Mir sind Ihre und Tomás’ Wahrnehmungsstörungen herzlich egal. . Ich habe übrigens keine Zweifel,
daß Sie jede Menge „Belegstellen“ für die „Häresien“ des Erzbischofs haben, zumindest diejenigen, die
Ihrer Wahrnehmung entsprechen. Und so bleibt festzustellen, daß die ganze Diskussion eh müßig ist.
. Gottes Segen!
@Tomás: womit wir wieder beim Thema wären –- wem sollen die Piusbrüder denn gehorchen, wenn es Ihrer
Meinung nach zur Zeit keinen Papst gibt? Ich habe Sie das schon bei Gelegenheit gefragt und jedesmal haben
Sie geantwortet, dass sie „dem Ratzinger“ gegenüber zum gehorsam verpflichtet sind, da sie diesen ja
als Papst anerkennen. Als ich Sie dann auf die Absurdität dieser Aussage aufmerksam machte (soll jeder
gerade dem gehorchen, den er als Papst anerkennt?), haben Sie es vorgezogen, die Diskussion nicht weiterzuführen
–- keine Antwort ist auch eine Antwort, gelle, Tomás? . @Brandenburgis: ich nehme an, Sie haben auch
genügend Belegstellen, um Ihre Unterstellungen gegen den Erzbischof zu untermauern… . In eigener Sache:
ich habe ein Leben und bin –- DEO GRATIAS –- nicht dazu verdammt, mir die intellektuellen und dogmatischen
Tiefflüge von sektiererischen Amateuren und Besserwissern hier den ganzen Tag anzutun. Ich muss jetzt
Geld verdienen, damit was in die Steuern- und Sozialkassen kommt… . Gehabt Euch wohl und Gottes Segen.
@Tomás: die Piusbrüder leugnen nichts von alle dem. Sie sollten sich mal bemühen, den Sachverhalt richtig zu verstehe. Allerdings müssten Sie das zuerst wollen, und das scheint mir nicht der Fall zu sein, denn das würde Ihr kleines sedisvakantistisches Wolkenkuckucksheim zu Einsturz bringen…
@Jubärens: >>Für echte Erkenntnisgewinne ist es auch für Ihr Alter noch nicht zu spät.<< . Das ist
wohl keine Altersfrage. Ich befürchte allerdings, dass der Eifelorgler dazu erst mal ausnüchtern muss.
. www.facebook.com/profile.php?id=1139635562 .
#28: Auctor, er überlegt sich, wie viele Postings er heute mit den Wörtern „Dogma“, „Dogmatik“, „Kirchenrecht“,
„Häresie“, „Häretiker, „Schismatiker“, „schismatisch“ und dem Klassiker „Keine Antwort Antwort ist auch
eine Antwort“ machen kann. Es werden wohl wieder 40 – 60 sein. Oder er ölt seine Taste mit den Anführungszeichen,
die ja sehr strapaziert wird
@kritischer Katholik: ja, auf Planet Tomás ist alles ein Dogma, was nicht bei drei auf’m Baum ist. Und dann all die vielen Leugnungen dieser Dogmen! Seit dem Konzil musste der Vatikan extra Personal einstellen, damit all diese Dogmen überhaupt geleugnet werden konnten.
Ich dachte, der Ratzinger sei –- wie alle –- ein Häretiker, ein Schismatiker, nicht katholisch und eh nicht der Papst. Oder habe ich da was falsch verstanden?
@Greggy: ich teile Ihre Empfindungen zu dem Foto und mir hat Ihr Posting sehr gut gefallen! Ich bezweifele allerdings, daß die junge Frau und das Kind diejenigen sind, um die es im Text geht. Es wäre nicht das erste Mal, daß das Bild nichts mit dem Text zu tun hat.
Immer wieder lustig zu sehen, wie ein paar Amateure meinen, sie könnten anderen (Joseph Ratzinger, der FSSPX, etc.) „Häresien“ nachweisen. Man muß schon ziemlich verbittert und klein im Glauben sein, wenn man meint, man sei berufen, sich zu sowas aufzuschwingen. Halbverstandene Stückchen aus der Dogmatik und die aufgeblasene eigene Meinung gemischt mit ziemlich viel lauwarmer Luft und Halbwahrheiten werden dienen dann als Profilierungswerkzeuge von Brandenburgis, Tomás und co. Aber hier haben sie ja die beste Bühne – ihrem Niveau angemessen.
Nun, Goldengel, Sie müssen zugeben, daß der Artikel inhaltlich und sprachlich durchaus dem meisten Ihrer Postings entspricht. Wenn Sie sich weniger an den Verstößen anderer gegen das 6. Gebot „aufgeilen“ würden, wäre keiner auf die Idee gekommen, dieses widerliche Geschreibsel sei von Ihnen. Aber da Sie ja kaum ein anderes Thema als die „Rumhurerei“ anderer Leute haben, sollten Sie sich nicht wundern. Stellen Sie weniger Ihre Neurosen zur Schau und kommen Sie darüber hinweg, daß gegen das 6. Gebot verstoßen wird und überlassen Sie daß Gott und dem Sünder. Kümmern Sie sich um Ihre eigenes Seelenheil. Erfahrungsgemäß ist das eine sehr große Aufgabe. Wir alle sind Sünder. Gemein und widerlich.
@catholic @Thomasius: Es wäre schön, wenn Sie auf Dr. Hegers Einwände sachlich eingehen würden. Dazu
sind Sie doch in der Lage, oder? . Allen ein gesegnetes Neues Jahr! Komm Schöpfer Geist.
@Thomasius: es geht nicht um die Verehrung von Sol Invictus, es geht darum, dass die aufgehenden Sonne ein urchristliches S y m b o l für die wiederkehrenden Christus ist. Symbol heißt Sinnbild.
@Gotthard: Sie scheinen mein Posting nicht verstanden zu haben. Schlimm ist, wenn, wie in dem von mir geschilderten Falle, der Priester einfach nicht auftaucht und anstatt der geplanten Messe ein WoGo gestaltet wird. Oder wollen Sie behaupten, dass die Messe durchaus durch einen WoGo zu ersetzen ist?
@Thomasius: >>Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die
„alte Messe“ interessanter als die „neue“? Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun,
eher mit dem „Geschmack“ der Kirchgänger.<< . Die Art und Weise wie die Messe gefeiert wird, hat sehr
wohl mit dem Glauben zu tun. So wie ich glaube, bete ich und so wie ich bete, glaube ich. Ich drücke
meine Ehrfurcht vor Christus durch Kniebeugen und Verneigungen aus, ich drücke diese „Auf-einer-Augenhöhe-mit-unserem-Bruder-Haltung“
aus, indem ich die Kommunion den Gläubigen in die Hand drücke, wie kein Karnevalsverein in Köln die
Orden verteilen würde. Die Hinwendung zu Christus wird dadurch ausgedrückt, dass der Priester an der
Spitze des Volkes nach Osten hin (das Symbol der aufgehenden Sonne als wiederkehrender Christus ist urchristlich)
betet und zelebriert (christozentrisch). Die Fixierung auf den Menschen statt auf Christus wird durch
die Hinwendung zum Volk (anthropozentrusch) und die dadurch resultierende Zelebration des Messe à la
Fernsehkoch ausgedrückt. Die Opfergebete der Tridentinischen Messe bringen u.a. den Opfercharakter der
Messe zum Ausdruck, die jüdischen Tischgebete im Novus Ordo zeugen von dem Mahlcharakter der Messe. Und
so weiter. Das ist alles schon unendlich oft durchexerziert worden… . Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens.
Beides ist untrennbar miteinander verbunden. „Geschmack“ spielt dabei eine sehr, sehr geringe Rolle.
@Fundi: Ich geben Ihnen Recht. Nur ist es weder MEIN „vivos et mortuos“ noch ist es der Beweis für Ihre
Aussage. Versuchen Sie es mit „et iterum venturus est“, da haben Sie es :) . Ich denke allerdings schon,
dass eine „Traditionaliesierung“ des „Konzilskatholizimus“ (schöne Begriffe…), zu mehr „Engagement“
–- oder besser: Hinwendung zur Glaubenspraxis –- bei bisher „Traditionslosen“ führen kann. Bei mir war
es auch die Berührung mit der Tradition, die mich zurück zum Katholizismus geführt hat und ich kenne
da selber auch andere Fälle. Ob es jetzt zu „Massenkonversionen“ führen würde, wage ich zu bezweifeln.
Die Kirche wird sich gesundschrumpfen müssen, sehr viel morscher Konzilskatholizimus wird wegbrechen
müssen. Das Gift muss raus aus der Kirche und aus dem Glauben. Und damit meine ich nicht pauschal die
Konzilskatholiken sondern ehr diejenigen, die den (Un-)Geist des Konzils propagieren.
@Fundi: Sicherlich ist das Konzil und dessen Folgen hauptsächlich verantwortlich für den Niedergang
des Katholizismus im Westen. Andererseits stimmt es natürlich auch, dass die „Tradis“ eine kleine Minderheit
darstellen. Es geht aber nicht um Zahlen, sondern um Glaubenssubstanz. Und die schwindet seit dem Konzil
enorm. Ich schätze mal, dass Sie mehr Gläubige in traditionsverbundenen als in progressistischen Kreisen
antreffen, die den Unterschied zwischen katholischer Messe und protestantischem Abendmahl kennen oder
die beispielsweise um die Heilsnotwendigkeit des Bußsakramentes wissen. . Ein anderes Beispiel, das den
Unterschied auf schon fast erschreckende Art und Weise klarmacht: am 27.12. ging eine Verwandte von mir
in unsere Pfarrkirche zur Abendmesse. Die Kirche war wie immer unter der Woche ziemlich leer. Statt eines
Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an den Altar und
verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt dafür einen
Wortgottesdienst „gestalten“ werden. . Zur selben Zeit war ich im Priorat der FSSPX zur Messe. Fast volle
Kirche (und das ist keine Hinterhofapelle), feierliches Choralamt mit Segnung des Johannisweins. . Das
sagt meines Erachtens sehr viel über die Zustände in der katholischen Kirche aus. . Die Frage ist, wer
oder was am Ende übrig bleibt. Ich vertraue auf die Worte unseres Herrn, dass die Pforten der Hölle
Seine Kirche nicht überwinden wird…
Tomás, die Versammlung und Gemeinde und Kreuzesopfer schließen sich keinesfalls aus. Die Kirche lehrt weiterhin, daß die Messe die unblutige Vergegenwärtigung des blutigen Kreuzesopfers Christi ist. Das geht ganz klar aus der Institutio generalis hervor. So hat Paul VI. an der Lehre festgehalten und keinesfalls „geleugnet“.
@bejorommer: Natürlich, beeinflusst eine Exkommunikation das „persönliche Verhältnis eines Menschen
zu Gott“, siehe meine Antwort auf Ihren Stuss weiter unten. . >>So sollte ein Exkommunizierter das auch
sehen, Niemand fragen und mit dem Sakramentenempfang einfach eigenverantwortlich, im Einvernehmen mit
seinem Gewissen umgehen und entscheiden.<< . Was Sie damit meinen, ist doch, dass es Ihnen scheißegal
ist, was die Kirche, zu der Sie behaupten zu gehören, in Bezug auf Exkommunikation und Sakramentenempfang
lehrt, stimmt’s, Herr Berens? Ihnen ist es doch generell scheißegal was die Evangelien und die Kriche
lehrt. Da sieht man doch sehr deutlich, wie enendlich weit Sie sich von Jesus und dem Evangelium entfernt
haben.
@bejorommer: . >>Eine Exkommunikation drüfte die Abgeordneten wohl kaum treffen, denn jeder weiß doch,
daß eine Ekommunikation für das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen bedeutungslos
sein dürfte.<< . Dass Sie das nicht wissen –- oder nicht wahrhaben wollen –- bedeutet noch lange nicht,
dass andere Menschen genauso ignorant und lau im Glauben sind wie Sie. . Der Exkommunizierte darf die
Sakramente nicht empfangen. Das Bußsakrament ist beispielsweise heilsnotwendig. Kann das nicht empfangen
werden, weil dem Exkommuniziertem der Zugang dazu verwehrt ist und sirbt der Exkommunizierte aufgrund
dessen im Zusatnd schwerer Sünde, ist zu befürchten, dass seine Seele verloren ist und auf ewig in absoluter
Gottesferne in der Hölle endet. . Wie gesagt –- Katholiken wissen so etwas. . Sie nicht. . Schade.
Tomás, hören Sie doch endlich auf, hier einen solchen Unfug wie unter #73 zu verbreiten! In der Institutio
Generalis findet sich unter §7 Folgendes: . „In der Messfeier, die das Kreuzesopfer Christi zu allen
Zeiten vergegenwärtigt, ist Christus wirklich gegenwärtig in der Gemeinde, die sich in seinem Namen
versammelt, in der Person des Amtsträgers, in seinem Wort sowie wesenhaft und fortdauernd unter den eucharistischen
Gestalten.“ . www.liturgie.de/aem.html . Ihr selektives Zitieren geht Hand in Hand mit Ihrem selektiven
Lesen und Ihrem selektiven (sprich: beschränkten) Sachverständnis. Die Institutio generalis von 1969
ist aufgrund hefitiger –- und berechtigter Kritik, vor allem an der Aussage von §7 –- bearbeitet worden
und es ist ganzt klar gemacht worden, dass die Messe die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi
ist. Sie nehmen sich eine kurz nach ihrer Veröffentlichung verworfenen Aussage und benutzen diese als
Grundlage, Unwahrheiten über die Kirche Christi, ihre Sakramente und Ihren damaligen Pontifex zu verbreiten.
. Je mehr man sich mit Ihren verkürzten und falschen Behauptungen im Bildzeitungsstil auseinandersetzt,
desto mehr kommt Ihre Verlogenheit ans Licht.
@Tomás: Alle Ihre Aussagen unter #51 sind verkürzte, vefälschende und unrichtige Darstellungen und
daher nicht zutreffend. . Bei der „Sachkenntnis“, die Sie hier bisher zur Schau gestellt haben –- ich
erinnere nur an die Probleme, die Sie ganz offensichtlich mit den Kategorien „subjektiv“ und „objektiv“
haben sowie an Ihre mangelhaften Kenntnisse der Dogmatik –- sind Ihre Behauptungen vollkommen lachhaft
und daher nicht ernstzunehmen.
@RRR: Das scheint so zu sein. Der Papst hat ja die „Reform der Reform“ auf der Agenda. Wer die Übertragung
der Christmette aus dem Petersdom gesehen hat, kann sich vorstellen, was damit gemeint ist. Ab dem Kanon
war das gar nicht mal so weit von der Alten Messe entfernt (der Heilige Vater benutzte beispielsweise
dem Römischen Kanon). Allerdings wird davon in den normalen Pfarrgemeinden nichts ankommen. . Kardinal
Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute Verbindungen zur Piusbruderschaft.
Es scheint, als ob er eine „Entrümpelung“ des Novus Ordo anstrebt (was ja nichts anderes als die „Reform
der Reform“ im Sinne des Vetus Ordo und somit auf des Papstes Agenda steht) bei gleichzeitiger Stärkung
der Alten Messe. . Es wäre sicherlich das notwendige Heilmittel…
@marienkind: Leider wird mit dem Wort „Leugnung“ sehr inflationär umgegangen. In der nachkonziliaren Kirche wird der Opfercharakter nicht formell geleugnet, sondern in den Hintergrund gedrängt oder gar nicht erst erwähnt. Das ist sicherlich keine formelle Leugnung –- wenn auch schon schlimm genug!
@Tomás: >>Der Katholik ist nicht verpflichtet jemandem zu gehorche, den er persönlich für den Papst
hält, sondern dem, der es tatsächlich ist.<< . Was denn nun? Gestern haben Sie zuletzt das genaue Gegenteil
behauptet!
Tomás, dann weisen Sie „dem Ratzinger“ bitte diese angeblichen Leugnungen nach und wenn Sie damit fertig
sind, erklären Sie – mit Belegstellen – warum „Ranjit“ angeblich ein Häretiker ist. . Wie ich sehe,
ziehen Sie es weiterhin vor, Ihre absurden Äußerungen zum Dogma des Jurisdiktionsprimates nicht weiter
zu kommentieren.
Tomás: Die Aussagen, wer jetzt nun ein „Häretiker“ ist und wer nicht, sind sicherlich nicht ernstzunehmen
wenn sie von jemandem stammen, der behauptet, das Dogma des Jurisdiktionsprimates würde aussagen, man
muss dem gehorchen, den man gerade für den Papst hält. Sie machen die objektive Aussage eines Dogmas
also abhängig von subjektiver Meinung. Ich habe Ihnen das gestern schon vorgehalten, Sie scheinen es
aber vorzuziehen, sich nicht weiter dazu zu äußern. Vielleicht haben Sie ja eingesehen, dass diese Behauptung
total idiotisch ist. . Ihre Kenntnis der Dogmatik ist offensichtlich weniger als nur halbgar und so ist
es vollkommen egal, wen Sie jetzt für einen Häretiker halten und wen nicht. . Der Verdacht drängt sich
auf, dass es Ihnen nur darum geht, die wenigen Katholiken hier zu provozieren. Am Ende sind Sie wohl nur
ein Forentroll so wie die meisten Poster hier, die es geschafft haben, den Ansatz von ernstzunehmender
Diskussion, den es hier tatsächlich einmal gegeben hat, kaputt zu machen.
Damit macht sich Kardinal Malcolm Ranjith äußerst „papabile“! Sehr gut, Eminenz. . @bejorommer: wenn
Sie tatsäch selbst-denkend wären, würden Sie vielleicht mal auf die Idee kommen, über den beschränkten
Tellerrand Ihrer altbackenen und spießigen Mantras der Marke „Wir sind Kirche“ hinauszublicken. Dann
würden Sie sehen, wo der wahre Aufbruch in der Kirche ist und wo die muffige Verkrustung von fast 50
Jahren „Geist des Konzils“ durchbrochen wird. . Einfache und selbst-denke Katholiken haben die Nase getrichen
voll davon, sich von altersgeilen und verstaubten Spießern wie Ihnen sagen lassen zu müssen, was gut
für die Kirche ist und was nicht. . Die Zukunft der Kirche liegt ganz klar in der Rückbesinnung auf
die Tradition und nicht in protestantischer Willkür wie religiöse Brunnenvergifter wie Sie es uns seit
Jahrzehnten weißmachen wollen. . @catholic: „linqua“???
Tomás, merken Sie eigentlich nicht, wie hochgradig schwachsinning das ist, was Sie hier ständig von
sich geben: . >>Wenn die Piusbruderschaft der Meinung ist, Ratzinger sei Papst, müssen sie ihm auch gehorchen,
so wie das Dogma des Primates des Papstes es verlangt.<< . Also: SIE behaupten, dass es eine objektive
Tatsache ist, dass es seit Pius XII. keine Papst mehr gegeben hat, richtig? Jetzt NEHMEN WIR EINFACH MAL
AN, Sie hätten Recht. Dann hieße das doch, dass die Piusbrüder einem Scheinpapst den Gorsam verweigern.
Eigentlich müssten Sie es ja gutheißen, dass die FSSPX dem „Sepp“ nicht gehorcht, denn er ist ja nicht
der Papst (so behaupten Sie). . Jetzt gehen Sie aber noch einen Schritt weiter und meinen, dass die Piusbrüder
aber „dem Ratzinger“ sehr wohl zum Gehorsam verpflichtet sind, da sie meinen, dass er ja der Papst sei
(was Sie bestreiten und als objektive Tatsache verkaufen). . Das Dogma des Jurisdiktionsprimates des Papstes
sagt bestimmt nicht, dass jeder demjenigen gegenüber zum Gehorsam verpflichtet ist, den er gerade für
den Papst hält. Und genau das behaupten Sie gerade. . Fällt Ihnen nicht auf, dass das totaler Unfug
ist?
Leider kann ich auf dem Bildvergleich nix erkennen. . @Tomás: Nur so aus Interesse –- versuchen Sie sich
eigentlich, sich selbst davon zu überzeugen, dass Ihre auf halbgaren und halbverstandenen Gedankenspielchen
(die Sie als „Dogmen“ zu verkaufen geneigt sind) „Kirche“ irgendeinen realistischen Bestand hat oder glauben
Sie ernsthaft, dass hier irgendwann jemand sagt: . „OH! NA KLAR!!!! Tomás hat Recht –- der Ratzefatze
ist nur ein „Sepp“, die „Kirche“ ist gar nicht die Kirche und die Piusbrüder sind ne häretische Sekte,
weil die dem Papst gegenüber nicht gehorsam sind!“ –- Mal abgesehen davon, dass Sie selber sich nicht
so ganz im Klaren zu sein scheinen, ***welchem*** Papst die Piusbrüder denn den Gehorsam verweigern,
denn Ihrer werten Meinung nach haben wir ja keinen. . Andererseits ist es ja das Leserforum von kreuz.net
hier und hier ist nichts unmöglich. . BEATI PAUPERES IN SPIRITU!!!!
Großartig! Auf der einen Seite bejorommer, auf der anderen Tomás. Beide meinen, für Katholiken sprechen zu müssen, beide schauen von draußen in die Kirche rein und lassen ihre Parolen ab. Wenn’s nicht so traurig wäre…
@Rudi Mentär: freut mich, daß Ihnen der von mir zitierte Ausschnitt des durchaus lesenswerten Reiseberichtes gefällt. Ich finde überhaupt die Trivialliteratur des 19. Jahrhunderts sehr unterhaltsam. Daraus jedoch Verhaltensmaximen abzuleiten, wäre ehr töricht. Allerdings ist es ebenso töricht, sich der sich ständig wandelnden Begrifflichkeit der „Political Correctness“ zu unterwerfen.
Minderer_Laie, mit diesem Satz haben Sie sehr gut das Verhalten von bejorommer beschrieben: . >>Fundamentalisten
glauben einfach alles was ihnen von den Oberen vorgesagt wird und ohne nur ein wenig nachzudenken.>> .
Seit Jahren plappert er vollkommen unreflektiert die ihm von seinen altliberalen Oberen vorgegebenen kirchenfeindlichen
Parolen nach und scheint aber trotzdem davon auszugehen, dass er „selbst denkt“. . Leider lässt er Fragen
weiterhin unbeantwortet, die besorgte User vermehrt an ihn gerichtet haben, nachdem er den Anschein erweckte,
er habe eine gewisse Vorliebe für gemeinsames Duschen mit Minderjährigen, in dessen Verlauf er ihnen
gerne die Funktionen seines Fortpfanzungsorganes erläutert. Ob es sich dabei um seine Chorknaben aus
Rommersheim in der Eifel handelt, ist unklar. Es wäre angebracht, wenn Herr Berens zu den gegen ihn vorgebrachten
Vorwürfen äußern würde anstatt ständig Papst und Kirche zu beschimpfen.
Aus einem Bericht über eine Reise nach Bralisien im Jahre 1817: . „Wenige Tage nach unserer Ankunft [in
Rio de Janeiro] wurden wir von einem unserer Landsleute eingeladen, einem Kirchenfeste beizuwohnen, welches
die Neger am Tage ihrer Schutzpatronin Nossa Senhora do Rozario anstellten. Eine Kapelle auf einem Vorsprunge
des Landes in die Bai, nicht weit vom königlichen Landhause S. Christovao gelegen, bei der wir uns eingefunden
hatten, füllte sich gegen Abend mit einer unzähligen Menge brauner und schwarzer Leute, und das Orchester
der Neger von S. Christoph stimmte eine fröhliche, fast lustige Musik an, auf die eine pathetische Kanzelrede
folgte; Raketen und Prasselfeuer vor der Kirche, im Angesichte der stillen See, mußten die Feierlichkeit
erhöhen. Dem Beobachter erregt der Anblick der unter die edleren Verhältnisse europäischer Civilisation
versetzten Söhne Afrika’s zwei ganz verschiedenartige Gefühle: er bemerkt nämlich einerseits mit Freude
die Spuren von Humanität, welche sich allmählich in dem Neger durch die Nähe des Weißen entwickeln,
andererseits muß er darüber trauern, daß es eines so grausamen und die Menschenrechte verletzenden
Insitutes, wie der Sklavenhandel ist, bedurfte, um jener erniedrigten, in ihrem Lande selbst verwahrloste
Race die erste Schule für Menschenbildung zu geben.“ . Lesefrüchte vom Felde der neuesten Literatur
des In- und Auslandes. Gesammelt von Dr. J. J. C. Pappe. Jahrgang 1824. Erster Band. (Hamburg: Johann
Bernhard Appel: 1824), 70f.
Mufelius, warum gehen Sie davon aus, daß vor Hip-Hop Clubs Neger als Türsteher Dienst tun? Die findet man ehr vor den Klos in Fast Food „Restaurants“. Vor Hip-Hop Clubs dürfte man wohl ehr Türken finden.
Tomás, bei allem Respekt, Ihre Aussage . >>Ratzinger ist kein Papst, aber die Piusbrüder anerkennen
ihn als solcher. Also stellen sie sich (subjektiv) über den „Papst“<< . offenbart Ihr ganzes Problem
mit Subjektivität und Objektivität. . Wenn Ratzinger nicht der Papst ist, was Sie für eine objektive
Tatsache halten, brauchen Sie sich auch nicht darüber zu echauffieren, daß die Piusbrüder diesem angeblich
den Gehorsam verweigern, denn aus Ihrer Sicht, ist der „Sepp“ ja nicht der Papst. Kann es Ihnen denn nicht
scheißegal sein, ob die Piusbrüder dem „Sepp“ nicht gehorsam sind? . Tomás, ist es Ihnen schon mal
in den Sinn gekommen, daß Sie sich in einer fixen Idee verrannt haben könnten, die mittlerweile in einer
Obsession geendet ist? Sie scheinen auf jeden Fall nicht nur objektiv und subjektiv miteinander zu verwechseln
sondern auch den katholischen Glauben mit ungenügenden Kenntnissen der Dogmatik.
Tomás, laut Ihrer Meinung gibt es deszeit keinen Papst. Sie schreiben aber: . „Damit stellen sich die
Piusbüder über den Papst und leugnen dieses Dogma.“ . Wie können sich die Piusbrüder über den Papst
stellen, wenn es angeblich keinen gibt? . Merken Sie eigentlich nicht, daß Sie sich in Widersprüchen
verrennen?
Falsch, Tomás, zur Kirche gehöre ich. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich den christlichen Glauben. Sie hingegen stellen Ihre Privatmeinung, die aus dem resultiert, was Sie aus der Lektüre irgendwelcher zweitklassigen Dogmatikbücher meinen verstanden zu haben. Katholiken tun so etwas nicht. Das tun nur Sektierer.
Tomás: >>Das Lehramt der Kirche lehrt, daß ein Häretiker sich außerhalb der Kirche befindet […]<<
. Damit beschreibt Tomás sehr treffend, wo er sich selbst befindet. . Ich hoffe nur, daß hier nicht
irgendjemand auf sein sektiererisches Sedi-Geschwätz reinfällt.
Nun, Tomás, was wirklich bedeutungslos ist, ist die Einschätzung von jemandem, der seine Privatmeinung für Kirchenlehre hält und auch sonst gerne mal die Begriffe „objektiv“ und „subjektiv“ miteinander verwechselt.
@Johann Wolfgang von Goethe: Ich bin sehr häufig in Bonner Priorat und erlebe die Kirche meist gut gefüllt bis voll. Der Anteil an Kindern und Jugendlichen ist dort überdurchschnittlich hoch.
#29 Tomás: >>Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit, Einheit und
Indefektibilität der Kirche.<< . Das tun Sie doch auch ständig.
Tomás, seit etwa viertel vor zwölf haben Sie die werte Leserschaft mit über 40 Beiträgen beglückt. Sind Sie wirklich der Meinung, Sie würden hier Leute „bekehren“ oder haben Sie nix besseres zu tun?
Brandenburgis, ich bin der englischen Sprache mächtig. Trotzdem geht dies nicht aus dem Symbolon hervor und Ihre Behauptung widerspricht sogar der Dogmatik.
Nun, Brandenburgis, von „safe and“ sound steht da nichts und es gehört schon viel Wunschdenken dazu, dies aus dem Symbolon herauszulesen. Im Übrigen bedeutet die Heiligkeit der Kirche nicht, daß sie in all ihren Gliedern heilig ist. Im Gegenteil.
#148 Don Camillo … . >>Es ist eine Häresie zu behaupten, dass die Kirche krank sei. Das gibt es nicht.
Einen ähnlichen Unsinn verbreitet auch Pater Schmidberger (Leo Miles?).<< . Bitte weisen Sie nach, dass
die Behauptung, die Kirche sei krank, eine Häresie ist. Sie müssten dazu schon ein Dogma anführen,
dass sagt, die Kirche sei immer gesund. . Ich bin auf Ihre Antwort sehr gespannt…
Tchibo, ist ja keine Schande wenn man keine Ahnung hat. Nur sollten Sie sich erst mal schlau machen bevor Sie sich zu Themen äußern, von denen Sie nichts verstehen. Ein Blick in einen Artikel zur Geschichte der Fotographie in jedem Lexikon – wie z.B. Wikipedia – hätte Ihnen geholfen. Aber offensichtlich ziehen Sie es vor, sich hier die Blöße zu geben.
@Tchibo: >>Um 1858 gab es noch keine Fotografie, allerhöchstens Daguerrotypie, aber auch die war noch
in den unschuldigen Kinderschuhen.<< . 1858 gab es bereits Papierabzüge von Fotographien. . Sie wissen
ja noch nicht mal, wie man Daguerreotypie schreibt. . Also: wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die
Fresse halten.
Tomás, Ihre ständigen Hetzereien gegen den Papst und Geistliche der katholischen Kirche nerven. . Ständig
wiederholen Sie die selben Behauptungen, bleiben aber die Beweise schuldig. Das Einzige, was Sie und Ihr
Kollege Lycobates auf Anfrage hin gebracht haben, war eine ekklesiologische Haltung, die, wie clericus
es sehr klar gezeigt hat, durch und durch protestantisch ist. . Ein gut gemeinter Ratschlag: gehen Sie
einmal in sich und fragen sich, ob da bei Ihnen nicht schon so eine Art zwanghaftes Verhalten vorliegen
können. „Bekehrt“ bekommen Sie hier eh keinen, Sie machen sich höchstens von Beitrag zu Beitrag lächerlicher.
. Schon schlimm genug, wenn Sie den Anschein erwecken, Ihr Glaube bestünde in erster Linie aus von Ihnen
privat ausgelegten Aussagen der Kirche zur Dogmatik und zum Kirchenrecht. Schlimmer noch, dass Sie aufgrund
dessen Ihr Seelenheil auf’s Spiel setzen und das von anderen Gläubigen auch noch absichtlich gefährden.
. Bekennen Sie sich zu Jesus Christus und Seiner alleinseligmachenden Kirche, die zwar krank ist und vom
Krebs des Modernismus zerfressen ist, aber dennoch die Kirche Christi ist. Indem Sie diese als „Selte“
bezeichnen, machen Sie es sich übrigens sehr, sehr einfach. Kopf in den sand stecken und sich irgendwas
zusammenfabulieren! . Werden Sie Katholik!
#19 Thomasius: Vielleicht sollten Sie Ihr Unverständnis des klassischen Römischen Ritus und (und der lateinischen Sprache) nicht auf die Gläubigen projizieren, welche sich eben diesem Ritus verbunden fühlen. Es gibt Schott-Messbücher, die nicht nur Übersetzungen der Messtexte beinhalten, sondern auch sehr gute Einführungen in die jeweiligen Messen. Darüber hinaus verstehen sehr viele Gläubige was dort geschieht, denn sie verfolgen es mit gläubigen Herzen und teilnehmender Hingabe. Da ist es nicht so wichtig, ob man jetzt nun das Latein versteht oder nicht.
#11 Auctor: Na ja, wenn man damit beschäftig ist, in den Reihen der Gläubigen rumzugaffen, wie Sie es wohl getan haben, ist es kein Wunder, dass Sie der Messe unaufmerksam und unandächtig beigewohnt haben…
Nun, Auctor, man kann –- und soll! –- durchaus „mitdenken“ bei der Alten Messe, wobei mitbeten wohl angebrachter
ist. Dies ist übrigens das, was das Konzil als participatio actuosa bezeichnet hat, die tätige Teilnahme
am Messopfer, das Mitvollziehen der Gebete und des Opfers, das Sich-selbst-opfern. . Leider steht bei
einigen aber wohl doch die „Show“ die Vordergrund und ein damit Hand in Hand gehender Rubrizismus.
@Gotthard: Da muss ich Ihnen ausnahmsweise Recht geben. Wer sowas von sich gibt, kann nicht die richtige Einstellung haben und sollte seine Berufung hinterfragen.
Eine Sünde wird zur Todsünde wenn sie eine schwerwiegenden Materie zum Gegenstand hat, sie mit vollem
Bewusstsein und bedachter Zustimmung begangen wird. . Nach biblischem Zeugnis ist praktizierte Homosexualität
eine himmelschreiende Sünde. . Die Heilmittel: Reue, Beichte, Buße und Abkehr von der Sünde.
#Rudi Mentär, nun, es ist gestört wenn Männer sich gegenseitig die Rosette verchromen. Ihr Hysterieanfall zeigt, dass HISG vielleicht gar nicht mal so falsch liegt, oder?
@Thomasius . >>Unser christliches Vaterland unterschied sich in fast nichts von dem, was Sie den Muslimen
vorwerfen.<< . Erstens habe ich den Mohamedanern nichts „vorgeworfen“ und zweitens ist mir nicht bekannt,
daß im ehemals christlichen Deutschland Ehebrecher gesteinigt und Homokranke aufgehängt worden sind.
Drittens haben Sie den Vorwurf, ich würde Christus hassen, mit nichts außer durch warme Luft begründet.
. Um auf das Thema Homosexualität zurückzukommen: die Lehre der Bibel ist eindeutig.
Rudi Mentär, nun, es spricht nicht für unsere Zeit, daß Promiskuität und Sodomie als durchaus anzustrebende Lebensentwürfe propagiert werden. Insofern war die Abschaffung von § 175 ein Rückschritt. Die Relativierung bzw Abschaffung von Moral und Werten öffnet dem Islam natürlich Tür und Tor…
Thomasius – Seien Sie doch bitte so gut und erklären mir mal, was Spekulationen bezüglich des Zeitrahmens der Islamisierung unseres einstig christlichen Vaterlandes mit Hass auf Christus zu tun hat.
Zu besseren Zeiten wäre das ganze Homoideologenpack hinter Gitter gewandert. Wiedereinführung und Durchsetzung von §175 sofort! Dann bleibt uns auch das Gekeife von Beck, Berger und anderen erspart.
Tomás, Sie schreiben weiter unten: . >>Wenn ich behaupte, daß die Kirche entscheidet, was und wer katholisch
ist, meine ich selbstverständlich das Lehramt. Das Lehramt der Kirche wird von dem Papst alleine oder
zusammen mit den Bischöfen, verteilt auf der ganzen Erde oder zu einem Konzil vereinigt, ausgeübt.<<
. Nun gibt es Ihrer Meinung nach derzeitig kein Lehramt. Ergo kann auch kein lehramt entscheiden, wer
oder was katholisch ist. Warum maßen Sie sich selber diese Entscheidung an, denn die erklären hier am
laufendem Band, wer Ihrer Meinung nach nicht katholisch ist?
@Tomás, und wer übt Ihrer Überzeugung nach das Lehramt derzeit aus? . Womit begründen Sie Ihre Urteile
über die katholische Kirche, die Sie als „Sekte“ zu bezeichnen pflegen? . Und nocheinmal: wo wird Ihrer
Überzeugung nach die Kirche in ihren Strukturen sichtbar?
@Tomás: „Was katholisch entscheiden nicht wir, sondern die Kirche.“ . Sie maßen sich aber am Stück
an, zu beurteilen, wer Ihrer werten Meinung katholisch ist und wer nicht. Sind Sie die „Kirche“? . Ferner
stellt sich immer noch die Frage, wer denn Ihrer Ansicht nach „die Kirche“ ist und wo ihre Strukturen
sind.
@wolfgang: don’t feed the troll… Den Fehler hab ich eban auch gemacht. „Atica“ ist gar nicht an einer Diskussion interessiert sondern will hier einfach nur wertvolle Bandbreite vergeuden…
@Tomás, Sie scheinen ja in der Tat dazugelernt zu haben! Auf einmal sprechen Sie von Bischöfen und nicht von „Bischöfen“. Oder ist Ihre Tastatur im Eimer?
Atica, leider sind die in der Kirche sehr seltenen Fälle von Misbrauch nicht geeignet, Bergers Behauptung
zu belegen, die Hälfte des Klerus leide an der Homo-Störung. Demnach müsste ja ein sehr großer Teil
von Familienvätern oder Sporttrainern homokrank sein. Es ist wahrscheinlicher, daß Berger hier seine
eigene sexuelle Störung in den Klerus projiziert. . Ich habe sein Buch gerade nicht vorliegen aber seine
Behauptungen bezüglich der tridentinischen Messe und des Unfehlbarkeitsdogmas sind falsch.
@Alberthesel: das gilt nur unter der Voraussetzung, dass Bergers Behauptung wahr ist. Ein nachprüfbarer Beweis steht aber aus und angesichts anderer Unwahrheiten, die er verbreitet hat, sieht es so aus, als ob der angepisste Berger mit dieser Behauptung dem Klerus nur ans Bein pinkeln wollte.
Doch, Ildefons, gegen die „Schlichtheit“ ist sehr viel einzuwenden. . Für das Opfer Christi und die Verherrlichung
des Herrn kann nichts kostbar genug, nichts schön genug, nichts prächtig genug sein. . Doch wer den
Glauben verloren hat, verschandelt auch Kirchen derart. . Hier soll klargemacht werden, daß dort jetzt
eine andere Musik gespielt wird.
#19: Tomás: >>Es gibt nur eine wahre Kirche, d.i. die katholische. Prostestantische „Kirchen“ sind nur
Sekten.<< . Nun, da Sie ja nachweislich der protestantischen Ekklesiologie anhänglich sind, dürfte somit
klar sein, wo Sie sich befinden. Leider scheinen Sie das selber noch nicht begriffen zu haben. Das sollten
Sie aber, denn Sie wollen ja bestimmt ihre Seele retten.
Klar, der nächste Papst wird sich Pius XII. nennen und wenn es dann wieder ein Lehramt gibt, dass der hier versammelten illustren Runde genehm ist, wird sich dann dieses Lahramt Gedanken machen, wann denn das vorangegangene Lahramt aufgehört hat zu existieren. Was mich noch interessieren würde: wo soll das Lehramt denn herkommen und welche Zeitvorstellungen haben die Herren denn hier?
Tomás, was macht Sie so sicher, dass Sie selber nicht schismatisch sind? Immerhin haben Sie hier eindrucksvoll bewiesen, dass Sie der protestantischen Ekklesiologie anhängen…
#60 Sycamore: >>Sind Sie auch über die Art entsetzt, wie katholische Bischöfe, Priester & Laien sich
über die um des Reiches Gottes verdienten Pius-Bruderschaft äußern?<< . Ich denke, ich habe in genügend
Beiträgen meine Meinung zu der Art und Weise wie seitens vieler Bischöfe mit traditionstreuen Katholiken
im Allgemeinen und der Priesterbruderschaft St. Pius X. im Besonderen umgegangen wird, klar zum Ausdruck
gebracht. Ansonsten gebe ich Ihnen voll und ganz Recht.
@clericus (# 51): danke für die Ausführungen bezüglich der Art und Weise in der sich Bischöfe der Piusbruderschaft über die Kirche geäußert haben. Ich wusste das nicht und muss sagen, daß ich entsetzt bin. Aber andereseits kann ich mir solche Ausfälle von Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger und den mir persönlich bekannten Patres der FSSPX nicht vorstellen. Vielleicht steht die FSSPX doch vor einer Zerreißprobe und die Vernünftigen schaffen den Weg in die liebenden Arme unserer Mutter Kirche.
Nun, Theologicus Haereticus, ich persönlich bin der Priesterbruderschaft St. Pius X. recht zugetan und habe noch die Hoffnung, daß diese bald in die liebenden Arme Roms zurückkehren wird. Außer ein paar Spinnern hier im Forum habe ich es noch nicht erlebt, daß Priester oder der FSSPX nahestehende Gläubige von der Kirche als „Sekte“ sprechen. Die paar Becknackten hier im Forum, die sich eines solchen Vokabulares bedienen, sollten Sie nicht veranlassen, die FSSPX als „Sekte“ zu bezeichnen.
Tomás, hallo??? Sie vertreten hier einen durch und durch protestantischen Kirchenbegriff, stehen damit –
und nicht nur damit – extra ecclesiam und maßen sich an, zu beurteilen wer nun katholisch ist und wer
nicht?? Und Sie behaupten nicht zu kiffen??
Dr. Pipi-Berger ist durch und durch verlogen und das auf allen Ebenen. Und so steht er repräsentativ für die ganze HS Propagandamaschinerie, zu deren Frontkämpfern auch der Grüne Homobolschewist Volker Beck gehört, der übrigens auf seiner Facebookseite angibt, er würde die Bibel lesen. Es spricht Bände, dass Typen wie Berger unsere Kinder unterrichten und Typen wie Beck dazu gewählt werden, unser Volk zu repräsentieren. Zu besseren Zeiten wären beide in den Knast gewandert.
OK, da hat sich ein Typ von einem Hengst f***** lassen und ist an den Verletzungen gestorben. Gut so, ein Fall für die Darwin-Awards. Dass darüber noch ein Film gemacht wird und dass der dann noch als einfühlsam bezeichnet wird, ist echt krank. Wie die ganze Homoszene. Einfach nur krank.
Rudi Mentär, Sie machen Ihrem Namen alle Ehre. Ich verabscheue Gewalt, vor allem gegen kranke Menschen wie Berger und seinesgleichen. Verlogen ist jedoch er und das nachgewiesenermaßen. Zuerst spielt er jahrelang den konservativen Theologen, dann schreibt er ein verlogenes Buch und spielt den treuen Homopartner, jetzt kommt raus, daß es seinen Schniedel im Internet feilbietet. Der Lügner ist er. Q.E.D.
Franzi71, ich habe Bergers Geschreibsel auch gelesen. Manche Personen und Begebenheiten, von denen er schreibt, sind mir bekannt. Er lügt an mehr als einer Stelle.
>>Doch er könne sein Geschwafel so servieren, daß es „heruntergeht wie ein kühles Kölsch an einem
warmen Sommerabend“ – schwärmt der ‘Spiegel’.<< . Dieser Vergleich ist eine Beleidigung aller Kölner
Brauereien!
Man hätte es beim Missale Romanum von 1965 belassen sollen. Es trägt (wie aus dem beigefügten Schreiben
des Kardinalstaatssekretärs hervorgeht) der Liturgiekonstitution des Konzils Rechnung, ist aber trotzdem
keine „neue Messe“ sondern nach wie vor die „alte Messe“ in etwas entschlackter Form. Die Veränderungen,
die nach Trient am stadtrömischen Ritus (der in Quo Primum dann promulgiert worden ist) vorgenommen wurden,
sind sogarb weitreichender gewesen, als die Änderungen, die sich im MR von 1965 niederschlagen. . Der
Novus Ordo ist ein nachkonziliares Krebsgeschwür, das verschwinden muss.
Mir scheint das auch ein sehr dummer und kontraproduktiver Vorstoß des britischen Distriktoberen zu sein
und muss nicht zwangsläufig die Meinung des Generaloberen wiederspiegeln. . Bischof Fellay und die Patres
Schmidberger und Pfluger wissen natürlich, dass, wenn es jetzt zu keiner Einigung kommt, der Zug abgefahren
ist. Die irreguläre Situation der FSSPX kann nicht ewig fortbestehen und wenn es einen Zeitpunkt gibt,
die Sache in ordnung zu bringen, dann jetzt. . Rom wird das gescheiterte Pastoralkonzil natürlich noch
weiterverteidigen, aber andererseits hat die Glaubenskongregation in ihrer Stellungnahme zu dem gespräch
am 14.9. ja auch klar gesagt, dass Kritik/Diskussion an Aussagen des Konzils und des nachkonziliaren Lehramtes
berechtigt sei. . Die FSSPX steht vor einer Zerreißprobe. Es bleibt zu wünschen, dass die Vernunft waltet
und es zu einer Einigung kommt.
Tomás beweist mit jedem Beitrag seinen durch und durch falschen Kirchenbegriff. Daß er, der selber extra ecclesiam ist, sich anmaßt, Urteile über andere zu fällen, ist schon lachhaft.
Die Kirche kann nur von der Piusbruderschaft profitieren – während andere von draußen in die Kirche reingucken und sich irgendwann einmal dafür verantworten müssen, weil sie ihr eigenes Urteil über das sichtbare Vorhandensein der heiligen Kirche gestellt haben und so diese verleugnet haben…
@clericus: ich grüße Sie und danke Ihnen für den Hinweis. Ich habe die Antwort von Lykobates zwar gesehen,
bin aber nicht zum Antworten gekommen, weil ich momentan nicht so viel Zeit habe, mich mit den sektierischen
Spinnereien sogenannter „Sedisvakantisten“ zu beschäftigen und ich schon viel zu viel Zeit mit diesem
Unfug hier verschwendet habe. Ich danke Ihnen aber, dass Sie das „Kirchen“verständnis, das Tomás, Lykobates
und andere hier zur Schau stellen, so klar als protestantisch erklärt haben. Mir war schon die ganze
Zeit klar, das da etwas nicht stimmen konnte, deswegen meine Frage an Tomás, aber jetzt weiß ich, was
falsch ist. . @Tomás: So ist es: extra ecclesiam nulla salus –- das sollte Ihnen zu denken geben!
Tomás 18:16:29 | Mittwoch, 26. Oktober 2011 . Sie haben meine Frage immer noch nicht beantwortet. Entlarvend
ist, dass Sie zwar immer dieselben Phrasen von wegen „Konzilssekte“ dreschen können, selber aber die
einfachsten Fragen nach dem, was Sie als „Kirche“ zu bezeichnen pflegen, nicht imstande sind zu beantworten.
. Es bleibt festzustellen, dass Sie die alleinseligmachende Kirche und somit auch unseren Herrn Jesus
Christus leugnen.
Ganz konkret, Tomás, wo ist die Kirche in ihrer sichtbaren Gestalt? Wo ist ihr Fels, wo ihre Hierarchie, wo ihre Hirten, wo die Nachfolger ihrer Apostel? Wer entscheidet wo und was kirche ist? Ganz konkrete Antworten bitte und kein Ausweichen auf das wer / was nach der Meinung einiger weniger nicht Kirche ist.
@Tomás: >>Die Alt-„Katholiken“ leugnen – wie die Piusbrüder und die „Orthodoxen“ – den Primat des Papstes.
Sie befinden sich außerhalb der Kirche und damit auf dem Weg in die Hölle.<< . Genau wie Sie auch.
Hoffen wir das Beste für Herrn Lingen und wünschen ihm nicht nur baldige Genesung, sondern auch die Wiedererlangung seiner geistigen Gesundheit, Befreiung von seinen Zwangsvorstellungen und Heimkehr zur Kirche.
@Tomás: >>Das „Konzil“ behauptet Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten<<. . Nun, den Beweis
dieser Behauptung sind Sie uns noch schuldig, werter Tomás. Ich hatte Sie gebeten, Ihre Aussage, anhand
des lateinischen Textes zu belegen, doch dem verweigern Sie sich ja. Das Konzil spricht keineswegs von
dem selben Gott (Deus idem), sondern von einem einzigen Gott (Deus unicus). Die Formulierug ist (wie an
so manchen Stellen der Konzilstexte) schwammig, aber die Aussage des Konzils ist erst einmal, dass der
Islam genau wie das Christentum eine monotheistische Religion ist und weist auf diese Gemeinsamkeit hin.
. Ihre Behauptung, das Konzil würde die Dreieinigkeit Gottes leugnen, ist vollkommen absurd, ebenso wie
das, was Sie zum Zustand der Kirche und ihrer Hirachie von sich geben. Man kann an einer einzigen Aussage
keine Leugnung der Dreieinigkeit festmachen, oder meinen Sie wirklich, dass die Mehrzahl der zumeist von
Pius XII. eingesetzten Bischöfe jene Aussage so gemeint haben, wie Sie sie zu verdrehen zu belieben?
Und das wäre dann keinem aufgefallen, außer vielleicht ein paar „Sedisvakantisten“?
Tomás, *mir* sind die Stellen wohlbekannt. . Es gehört schon eine Menge Dummheit oder Boshaftkeit dazu,
daraus eine Leugnung der Dreifaltigkeit zu konstruieren.
So, Tomás, anstatt hier Behauptungen aufzustellen, zitieren Sie mal wörtlich aus den Kozilsdokumenten – lateinisches Original bitte – und erläutern Sie anhand des Texte, wie das Konzil denn behauptet, wir würden mit den Muselmanen zum selben Gott beten. Viel Spaß dabei!
Ritchie Blackmore, Sie schrieben: . >>Aufrufe zu Gewalt gegen andere Menschen sind auch an der Tagesordnung.
Politisch extrem? Tja, wer Reden von NS-Verbrechern veröffentlicht, sich mit Diktatoren anfreundet…<<
. Dann fügen Sie doch mal so ein, zwei Belegstellen für Aufruf zur Gewalt aus den hier veröffentlichten
Artikeln an. Die anderen Behauptung setzt voraus, daß jeder Text eines politisch Extremen auch politisch
extrem ist, was nicht stimmt.
>>Die Deutschen sind ein mitteleuropäisches Tätervolk, das kollektiv für die Ermordung von mindestens
sechs Millionen Juden verantwortlich ist.<< . Jetzt geht’s aber ab hier XD
Tomás #23: Sie haben also keine Belege für Ihre Behauptung, da Sie gar nicht wissen können, ob der Papst zusammen mit Muselmanen gebetet hat oder tun wird. Sie haben also gelogen.
Wie schön, daß jemand mal das Wort „homophob“ erfunden hat. So können Spinner wie das kleine Mäxchen, die sonst nix zu sagen haben, wenigstens diese Schwachsinnsvokabel benutzen…
Evelynn, entscheiden Sie sich mal, worüber Sie sich hier auslassen wollen. Neues Testament?Dogmatik?
Kirchengeschichte? Nun, offensichtlich sind Sie keinem dieses Bereiche gewachsen. Deswegen bleiben Sie
wohl leider das, was Sie hier abgeben: Zeit- und Speicherplatzverschwendung. . Schade.
Keine Sorge, Evelynn, das Unfehlbarkeitsdogma ist durch das NT und durch Christus begründet. Sie sollten sich erst mal damit befassen bevor Sie sich durch ihre jämmerlichen Versuche, es in Frage zu stellen, noch lächerlicher machen als Sie es ohnehin schon sind.
Assisi kann ja ruhig ein Tag des Gebets sein. Jeder Tag sollte ein Tag des Gebets sein. Es sollte nur nicht interreligiös gebetet werden und ich gehe mal davon aus, dass der Papst so etwas nicht tun wird… Jedesfalls ist es sehr zu hoffen.
Das sehe ich anders, Goldengel. Man macht die Sünde salonfähig indem man ihre Existenz verschweigt bzw verleugnet. Es sollte sich eine jeder seiner sündhaftigkeit bewusst sein – und sich in Demut üben. Domine non sum dignus. Das ist nicht einfach.
Jeder Priester ist, wie wir alle, Sünder. Dazu braucht er noch nicht einmal den Zölibat brechen. Deswegen
das „Confiteor“ des Priesters im Stufengebet und das Gebet „Nobis quoque peccatoribus“ im Kanon der Messe.
. Sünder sind wir alle. Doch Christus hat seiner Kirche ein Heilmittel anvertraut, von dem wir Gebrauch
machen sollten anstatt uns an den Verfehlungen anderer Menschen aufzugeilen.
Tiamat: Ihre Frage ist berechtigt. Die heilige Schrift muss ausgelegt werden. Und zwar nicht nach Gutdünken des Einzelnen sondern vom Lehramt, das ja neben der Apostolischen Tradition von der Schrift getragen wird.
Es geht nicht ums Beten, Ernst Schneider, es geht um die Beichte. Und beides ist wichtig, ja sogar heilsnotwendig. Es geht auch nicht darum, dem Pfarrer gegenüber Rechenschaft abzulegen, sondern Gott. Und das werden wir einst alle tum müssen.
Tomás: >>Hier beschimpft niemand den Papst, weil der Ratzinger keiner ist. Man muß aber den Leuten,
die irrtümlicherweise meinen, der Ratzinger sei Papst, vorhalten, es – subjektiv – zu tun.<< . Hier beschimpfen
tatsächlich Leuten den Papst, auch diejenigen, für die er – subjektiv – nicht der Papst ist.
@Fundi: es ist vollkommen egal, ob die angebliche Mehrheit der Katholiken die Sache „anders“ sieht als der Papst oder nicht. Ehebruch ist eine Sünde. Punkt. Wem das nicht gefällt, soll zu den Protten gehen.
Sie sollten besser mal den Ball flach halten, Tomás, und sich aufgrund Ihrer rudimentären Kenntnisse und Ihres maximal halben Verständnisses von Dogmatik hier nicht zum Richter über den Glauben anderer Menschen aufspielen, denn den kennt Gott alleine.
Tomás, ich warte immer noch auf eine gute Erklärung Ihrerseits, wie es denn sein kann, daß Ihrer werten Auffassung nach die FSSPX schismatisch ist weil sie dem Papst gegenüber ungehorsam ist, wo es ja (laut Ihnen) keinen Papst gibt. Und dann unterhalten wir uns gerne über die Begriffe „subjektiv“ und „objektiv“…
Es ist lächerlich, wie Typen, die sowas von extra ecclesiam sind, sich anmaßen zu urteilen, wer katholisch ist und wer nicht! Mittlerweile wird’s aber langweilig…
>>Das Dogma des Primates des Papstes, definiert auf dem Vatikanischen Konzil, lehrt, daß ein Katholik,
erst recht ein Erzbischof, dem Papst in a-l-l-e-n Sachen des Glaubens, der Sitten, der kirchlichen Ordnung
und Leitung der Kirche gehorchen muß. Dagegen behaupten die Piusbrüder, daß man dem Papst nur gehorchen
muß, wenn er im Sinne der Tradition lehrt und anordnet.<< . Welchem Papst sollen die Piusbrüder denn
bitte schön gehorchen, wenn es Ihrer werten Meinung nach gar keinen Papst gibt? Demnach ist es ja nur
eine theoretische Frage, in welchen Angelegenheiten man dem Papst Gehorsam schulödig wäre, wenn es dann
einen gäbe. . ODER Sie haben die ganze Angelegenheit nur halb verstanden –- was wahrscheinlicher ist.
ODER: Sie sind nur ein Forentroll wie so viele hier.
Auf dem Gruppenfoto vom Treffen in Albano ist Mons. Williamson nicht zu sehen: www.piusbruderschaft.de/…it/2011/albano_2.jpg
Mons. Fellay ist nur zuzustimmen. Mons. Williamson hat der Kirche im Allgemeinen und der FSSPX im Besonderen
extrem geschadet.
Wer meint, er müsse sich gegenseitig die Rosette verchromen, soll das im geschlossenen Kämmerlein tun aber diese öffentliche Propagandierung der Homo-Störung ist widerlich und schadet der Volksgesundheit.
@Nachdenklicher: meinen Sie damit das Geschreibsel vom Berger, die geistigen Blähungen vom Gutfleisch oder die Hetze der HS-Ideologen gegen Katholiken?
Ossietzky: kann ich was dafür, dass „Hinterlader“ ein angeblicher „NS-Begriff“ ist? Ich nehme mal an, Sie fahren auch aus Prinzip nicht auf deutschen Autobahnen…
„Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle
Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“ . Natürlich weiß dieser
Hinterlader ganz genau, dass die Kirche seine sexuelle Störung nicht als „sündhaftes Verhalten“ definiert,
sondern erst, wenn er seinen Pipimann in die Kotaustrittsöffnung eines anderen Homoerkrankten steckt.
@Gotthard: >>was sollte das Wertvolle an diesem Film sein?>> . Vielleicht können Sie das ja besser beurteilen,
wenn Sie sich ihn angeschaut haben. Da Sie aber unten rumposaunt haben, dass Sie sich den Film „als Katholik“
nicht anschauen wollen, ist Ihre Frage komplett überflüssig, da Sie offenkundig ja eh kein Interesse
an dem Film haben.
matt: >>Ich halte die Vorstellung, dass dämonische Geister von aussen, gegen den Willen des Menschen,
Besitz von ihm ergreifen, um dann wiederum durch äußerliche Rituale vertrieben zu werden für einen
Teil einer angstmachenden Suggestion, die alles noch schlimmer macht.<< . Ob Sie das jetzt nun akzeptieren
oder nicht, Dämonen, dämonische Besessenheit oder Umsessenheit sind Teil der christlichen Glaubenslehre.
Das Neue Testament ist voll davon –- unser Herr selbst hat Dämonen ausgetrieben und die Evangelien berichten
davon. . Auch ist ein Exorzismus kein „äußerliches Ritual“. Bei einem Exorzismus wird der Dämon direkt
angesprochen und vertrieben.
>>Bei der Messe trug er unter einem neu geschneiderten barocken Meßgewand eine Dalmatika. << . Der Benedikt
XVI. trägt immer eine Dalmatika wenn er in einer barocken Kasel zelebriert (und auch oft genug wenn er
eine gotische Kasel trägt).
Gotthard: >>Sorry, für einen solchen öffentlichen Schwachsinn habe ich nun keinerlei Verständnis …
<< . Sie haben wohl ehr für linke Schlägertrupps „Verständnis“, was?
@Gunsenum: >>Ich habe mehr Respekt vor nem Bischof, der geliebt hat und der erhlich bekennt, wie schwer
der Beichtgang sein kann, als vor ner Piuskrähe, die nie kritisch über die existenziellen Grundlagen,
Chancen und Gefahren, nie über das LEben in seiner Schönheit reflektiert hat, sondern sich im staubigen
Dogmenzimmer und in der rustikalen Religionsrumpelkammer zurückzieht.<< . Und woher nehmen Sie diese
tiefen Einsichten in das Leben der Patres bzw. Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X.? Ich habe
da ganz andere Erfahrungen gemacht! Sie sollten sich mal etwas informieren und dann kommentieren.
Gunsenum: Sie müssen das ja nicht lesen, wenn Ihnen das zu blöd ist! Und dass Mons. Jaschke begriffen
haben soll, was Glauben ist, ist ja wohl ein Scherz! Offensichtlich verstehen Sie gar nicht, worum es
hier geht. Setzen, sechs.
Nun, Evelynn, es gibt hier auch Zuschreiber, die nicht nur zuweilen Unsinn von sich geben, sondern fast
die ganze Zeit und das den lieben langen Tag lang. Leute, die wohl nichts anderes zu tun haben, worauf
weit über 20 Kommentare in etwa 12 Stunden schließen lassen, nicht wahr? . Wen wollen Sie denn jetzt
mit ihrer dämlichen Frage bezüglich Mons. Williamson, Mons. Fellay oder Hw. Schmidberger treffen? Es
interessiert hier keinen, was Sie von denen halten. Nur so am Rande: so einen Mist wie Mons. Jaschke verzapft
hat, würde keiner der dreien von sich geben! . Ich habe es noch nie erlebt, das hier Kommentare bezüglich
der FSSP gelöscht worden sind… . Vielleicht sollten Sie sich ne andere Spielwiese suchen…
#77 Urknall000 . Es geht nocht darum, wie man das Sakrament „empfindet“, es geht darum, es zu empfangen
und ich denke, mit einem guten Beichtvater und einem vernünftigen Beichtspiegel lassen sich solcherlei
Kindheitserinnerungen auch gut überwinden. Es geht um nicht weniger als um das Seelenheil.
@Mariahilfer: >>Der „Geist des Konzils“ hat die Kirche ruiniert.<< . So ist es –- und damit aber auch
das Konzil, denn es hat sowohl durch seine schwammigen und an wichtigen Stellen unklaren Formulierungen
als auch durch grausam lange und ermüdende Texte wie „Gaudium et spes“ diesen Geist erst ermöglicht.
. Der Novus Ordo ist auch so ein Produkt des nachkonziliaren Ungeistes. Das Missale Romaum von 1965 setzt
die Liturgiekonstitution weitgehend um (wie auch aus dem Schreiben des Kardinalstaatssekretärs an den
Erzabt von Beuron, der dem 1966er Schott beigefügt ist klar hervorgeht). Wäre man bei dem Missale geblieben,
sähe es heute ganz anders aus in der Kirche!
@Dumbldor, stellen Sie sich nicht so dämlich an. Aus der passiven Satzkonstruktion lässt sich nicht ableiten, daß der Papst oder das Konzil die Beichte abgeschafft haben. Es steht da nur, daß sie abgeschafft worden ist. Sicherlich eine Übertreibung, aber der Punkt ist doch der, daß dieses heilsnotwendige Sakrament weitgehend ignoriert wird in der Konzilskirche.
Es sind immer dieselben bischöflichen Katastrophen, die in Talksendungen sitzen, betroffen dreinschauen,
verständnisvoll nicken wenn einer mal wieder die üblichen Unterhosenthemen lamentiert und dann gaaaanz
ausgleichende Worte finden, verbal herumeiern und jeder klaren katholischen Aussage aus dem Wege gehen.
. Mons. Jaschke ist ein ganz übler Vertreter diese Sorte. Dieses Interview mit ihm und mit irgendeinem
Muselmanen, das kürzlich in der „Welt“ erschienen ist, sagt schon alles: . www.welt.de/…-neuen-Moscheen.html
Ja, Goldengel, aber genau darauf läuft es doch hinaus und das ist wohl auch gewollt –- eine weitere protestantisierung der Kirche Jesu Christi! Am Wochenende war auf Phoenix irgendeine Quasselsendung zum Thema katholische Kirche und Luther. Dabei waren die deutsche Oberprotte Schneider, Weihbischof Jaschke, irgndeine Emanze und Matthias Mattussek (der einzige Lichtblick, der aber kaum zu Wort gekommen ist und bei jeder Gelegenheit entweder abgewürgt oder von Publikum ausgebuht worden ist). Die ganze zeit ging es nur um Unterhosenthemen und darum, dass die Katholen die Evangelen nicht an ihrem „Abendmahl“ teilnehmen lasse. Weihbischof Jaschke, der nie Oberprotte immer mit „Bruder“ angesprochen hat, hat kein einziges Mal widersprochen bzw. die Sache richtig gestellt. Fazit der Sendung: die Kirche Christi muss protestantischer werden.
Besonders bezeichnend ist, dass Herr Berens sich nicht nur darauf beschränkt, hier sein eigenes Sexleben auszubreiten sondern auch noch andere User darüber ausfragt, wie hier zuletzt um 10:52:09 geschehen. Es zeugt in der Tat von Anstand und Etikette, dass AnnaAndreasTeresa auf diese Indeskretion gar nicht eingeht sondern es dabei belässt, ihm wegen des unhöflichen Gebrauches des „du“ zurechtzuweisen.
zu bejorommer: . Sollte der alte notgeile Sack aus Rommersheim nicht endlich einsehen und zu erkennen
versuchen, wie unendlich lächerlich er sich doch mit seiner Obsession auf sexuellem Gebiet, sogar verständlicherweise,
nur noch macht. . @AnnaAndreasTeresa: nicht nur an Frauen. Herr Berens fand es vor einiger Zeit ganz normal,
mit Minderjährigen duschen zu gehen und ihnen dabei seine Genitalien zu erklären. Welchen Geschlechts
die Minderjährigen waren, ließ er offen, wobei es nicht wundern würde, wenn so ein Vertreter der „freien
Liebe“ damit auch Knaben meint. Bis heute hat er sich auch nicht zu kritischen Nachfragen bezüglich der
Rommersheimer Chorknaben geäußert.
#68 Brandenburgis Sonntag, 18. September 2011 20:49:12 >>Jeder Mesnch ist Sünder, doch nur Thomasius
ist ein niederträchtiger Lügner!<< . Und dann ist da noch Brandenburgis…
„im Blick auf die Wahrheitssuche“ . Traurig, dass Seine Eminenz der Meinung zu sein scheint, die Kirche
sei auf der Suche nach der Wahrheit. . Die Kirche hat die Wahrheit –- die katholische Lehre –- stolz und
souverän zu verkünden und sie nicht infrage zu stellen, indem ständig etwas von „Wahrheitssuche“ gefaselt
wird.
S.Em. Kardinal Meisner hätte vielleicht das Pressekommuniqué des Vatikans lesen sollen, bever er sein
Statement von sich gab: . „Diese Präambel legt einige Prinzipien in Glaubensfragen und Kriterien für
die Interpretation der katholischen Lehre dar, die notwendig sind, um die Treue zum Lehramt der Kirche
und zum sentire cum Ecclesia zu garantieren. Sie lässt dabei jedoch berechtigte Diskussionen, Studien
und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig
in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen.“
>>Mons. Fellay betont, daß die Bruderschaft das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil nicht anerkenne.<<
. Und genau gegen diese Aussage wehrt er sich, weil sie aus dem Kontext gerissen ist: . „Als ich am 15.
August dieses Jahres erklärt habe, dass wir uns einig waren über die Tatsache, dass es in Bezug auf
das Konzil keine Einigkeit gibt, musste ich präzisieren: Wenn es sich um Dogmen handelt, wie beispielsweise
die Dreifaltigkeit, sind wir natürlich damit einverstanden, wenn man den Bezug im II. Vatikan um findet.
Ein Satz darf nicht von seinem Kontext losgelöst werden.“ . www.piusbruderschaft.de/…on-des-generaloberen
Also, ich hab keine Probleme. Ich kann nicht für r.ruhrgebietler sprechen, aber mir scheint, ihm geht es auch gut. Die Probleme scheinen Sie zu haben, Mighty Counsellor. Sonst würde Sie nicht so einen unqualifizierten Mist schreiben, gelle?
Wie schön, dass es immer noch Experten gibt, die (ohne auch nur den Anflug von Befürchtungen, Sie könnten in irgendeiner Weise anmaßend sein) der geneigten Leserschaft erklären können, wer jetzt nun katholisch ist und wer nicht…
#29 Goldengel Mittwoch, 14. September 2011 10:13:06 . Sie haben vergessen, die Begriffe „Schlampe“, „Hure“,
„Kebse“ und „Ehebruch“ zu benutzen, oder ist es heute nicht soooo schlimm bei Ihnen?
#52 Romulus Dienstag, 13. September 2011 22:40:25 . Endlich ein lesenswerter Beitrag unter all dem Müll
hier. . Danke. – Ihnen ist vollkommen zuzustimmen.
#94 Tomás: Ich bitte um Entschuldigung und nehme meine Kommentare zurück. natürlich habe Sie in Bezug auf Williams absolut Recht. Ich werde in Zukunft besser hinschauen.
#46 Tomás: Ihre Aussage von gestern unter den Kreuzmeldungen: . #26 Tomás Montag, 12. September 2011
11:24:47 Herr Williams ist ein Laie, weil er im anglikanischen Ritual ungültig geweiht wurde. Papst Leo
XIII. . Vergesslich oder benutzen mehrere Leute Ihren Account?
#39 Tomás: >>Williamson wurde nach dem katholischen Ritus sowohl zum Priester als auch zum Bischof geweiht.<<
. Damit haben Sie Ihre Aussage von gestern, die gleich zwei falsche Behauptungen enthielt, korrigiert.
. Ich danke Ihnen.
Tomás: >>Herr Williams ist ein Laie, weil er im anglikanischen Ritual ungültig geweiht wurde. << . Bischof
Williamson wurde 1976 von Erzbischof Marcel Lefebvre zum Priester geweiht, Sie Lügner.
#140 silviabstn7 >>Der Begriff „Konzilssekte“ ist massiv diffamierend. Ich empfehle, dass sich die Pius-Brüder
und ihre Fangemeinde eine Insel irgendwo im Pazifik kaufen oder dort solange ihren Alten Ritus feiern
wie sie wollen.<< . Ihr Beitrag ist massiv diffamierend. Ich habe den Begriff „Konzilssekte“ noch nie
von irgendjemandem aus der FSSPX gehört.
Rotarier und Lionsclub haben insofern gewisse Ähnlichkeiten mit den Freimaurerlogen, als dass es Herrenclubs sind, die sich den Anstrich einer gewissen Exklusivität geben. Es gibt bestimmt auch viele Freimaurer, die in den anderen genannten Organisationen Mitglieder sind. Rotary und Lions als „Vorstufen der Freimaurer“ zu bezeichnen, ist Unsinn.
@Goldengel, Ihr Verhalten gegenüber Horst Metzker hier ist unter aller Sau. Sie sollten sich nicht zum Richter über andere aufspielen. Das ist anmaßend. Entschuldigen Sie sich bei ihm.
@Horst: Sie kennen doch den Pawloschen Effekt, oder? Sowas gibt es hier auch in diesem Forum. Man lässt
ein Stichwort fallen, wie zum Beispiel „Ehebrecher“, und dann fangen bestimmte User an, Ihre Sexneurosen
durch übermäßigen Gebrauch von Wörtern wie „Huren“, „Kebse“, „Schlampe“ etc zur Schau zur stellen.
Ähnliches lässt sich auch bei anderen Usern beobachten. Es reicht der Name eines einzigen Bischofs oder
Erwähnung des Heiligen Vaters und sofort wird die Taste mit den Anführungszeichen weiter abgenutzt und
erklärt, betreffenden Würdenträger seien keine Bischöfe, Priester oder was auch immer, der Papst sei
nicht der Papst sondern der „Sepp“ und die Kirche sei die Konzilssekte. . kreuz.net ist so langweilig
geworden…
Soweit ich informiert bin, gibt es tatsächlich auch die Möglichkeit einer kirchlichen Scheidung und damit meine ich nicht die Annullierung. Clarissa –- könnten Sie etwas dazu sagen, bitte? Sie kennen sich da aus im Gegensatz zu mir.
Tomás: >>Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche
und sind damit Häretiker.<< . Projizieren Sie Ihre eigenen häretischen Ansichten bitte nicht auf die
Priesterbruderschaft St. Pius X.
Schön, dass Anaritha einserseits das Recht des „Sedisvakantisten“ Tomás, hier seine „Argumente“ vorzubringen, heroisch verteidigt, gleichzeitig aber clarissa colonia das selbe Recht abspricht.
@Anaritha: der betreffende Zuschreiber ist nicht missionarisch tätig sondern widerholt ständig Behauptungen, die er zu begründen nicht in der Lage ist.
Liebe clarissa, gesungen habe ich nicht; dies pflege ich am stillen Herd zur Winterzeit zu tun. . Ich
danke Ihnen für Ihre Bemerkungen zu den missionarischen Aktivitäten (oder eben dem Mangel daran) des
betreffenden Zuschreibers und teile Ihre implizierte Schlussfolgerung betreffend der Glaubwürdigkeit
dieses Zuschreibers.
@Tomás: >>Diese Platte werde ich immer wieder auflegen, bis es jedem klar geworden ist, daß das „Konzil“
keins war, die Konzilssekte nicht die Kirche ist und der Ratzinger kein Papst ist und seine Vorgänger
(Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla) es nicht waren.<< . Es macht sehr den Anschein, dass Sie sich
von diesem absurden Schwachsinn selber überzeugen wollen.
SignumSalutis, die Gläubigen haben ein vom Papst verbrieftes ***Recht*** auf den Empfang der Sakramente im Alten Ritus und wenn kein deutscher Diözesanbischof dafür genug Arsch in der Soutane hat, MÜSSEN die Gläubigen eben ins Ausland reisen. Es ist ein Skandal mit welcher Impertinenz die deutschen Bischöfe die entsprechenden Vorgaben aus Rom ignorieren. Aber Hauptsache „Dialogprozess“ – für jede Scheißhausidee trifft man auf offene Ohren in der Kirche hierzulande, nur eines darf man nicht, nämlich sich nicht dem Verdacht der Rechtgläubigkeit aussetzen.
Wo bleibt denn Tomás „l’eglise c’est moi“ mit der Erklärung, Overbeck sei kein Bischof, die Pfarrkirchen seinen keine Pfarrkirchen und die Kirche sei nicht die Kirche?
#28 BigBang >>Walther von Stoling Und wenn er während des Austeilens ein Kind segnte? Dann klebt Jesus
wohl an der Stirn…<< Genauso ist es. Die Praxis, dass der Priester wärend der Austeilung der Kommunion
Kindern auf die Stirn mit dem Daumen Kreuzzeichen macht und segnet, hat zur Folge, dass (angenommen, wie
Konsekration wurde gültig vollzogen) Partikel an der Stirn der Kinder kleben und weggwischt werdenm zu
Boden fallen, was weiß ich. Und wr Katholiken glauben daran , dass unser Herr voll und ganz in jedem
Partikel anwesend ist, oder besser gesagt, dass jeder Partikel unser Herr ist. . >>Oder sollten wir das
leiber lassen mit dem Kinder segnen? Haben die Jünger ja damals auch schon gesagt! Lieber wegschicken!!!
Was hat Jesus daraufhin nochmal getan…?<< . Ist die einzige Art, Kinder zu segnen, ihnen mit dem Daumen,
an dem Partikel kleben, ein Kreuzzeichen auf die Stirn zu machen oder gibt es da auch noch andere Möglichkeiten?
Die Antwort dürfte Ihre Frage beantworten. #30 kritischer Katholik Wir haben jetzt ca 45 Jahre „Aggiornamento“,
„Aufbruch“ und wie die Schlagworte alle heißen. Schauen Sie sich die Realität des kirchlichen Lebens
und vor allem des Glaubens an. Noch mehr davon, und man kann endlich mit dem Neuaufbau der Kirche im Zeichen
des Glaubens und der Tradition heraus beginnen…
Evelynn van der Meer: >>Die Patene folgt in aller Regel nicht dem Leib Christi, sondern wird lediglich
dem Kommunikanten unter den Mund gehalten.<< Sie scheinen ja sehr viele Beobachtungen gemacht haben…
. Der Priester hält normalerweise das Ziborium sehr nah an die Patene, die der Ministrant dem Kommunikanden
unter den Mund hält. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie sehen, dass der Priester die Hostie zwischen
Daumen und Zeigefinger hält, d.h falls Partikel herunterfallen sollten, landen Sie entweder auf der Patene
oder bleiben an der Spitze des Zeigefingers oder des Daumens. Und diese hält der Priester ja seit der
Wandlung sowieso zusammen und berührt nur die Hostien damit. Nach der Kommunion werden Zeigefinger und
Daumen ja purifiziert. . Die Gefahr, dass Partikel zu Boden fallen ist so gut wie ausgeschlossen.
#45 krauterer . >>@WvS: „Ändert man die Formen, ändert man den Inhalt.“ Als ob sich Gott je in Formen
pressen liesse. Das mag der Pfarrer von Ars behauptet haben, aber ich halte sowas eher für Gottes-Lästerung.<<
. Ich sprach auch nicht davon, dass „Gott sich in Formen pressen liesse“, ich sprach von dem Messritus
als Ausdrucksform des Glaubens. Siehe aber auch die Lesermeinung von Domenico Tuttisanti von 14:40:27.
#35 Evelynn van der Meer: >>Die Hetze gegen Schwule und diejenigen, die das zweite Vatikanum nicht ablehnen
muss weg! . Das ist viel glaubenszerstörerischer als Äußerlichkeiten!<< . Sie scheinen das Panoptikum
hier auf kreuz.net mit der Realität des Glaubensverfalls draußen in der Welt bzw. in der Kirche zu verwechseln.
Die mir bekannten traditionsverbundenen Katholiken hetzten nicht gegen Schwule oder diejenigen, die das
Pastoralkonzil nicht ablehnen. Gönnen Sie sich mal eine Pause von diesem Internetangebot. . Des Weiteren
sind Zelebration zum Volk, Abschaffung der Opfergebete, Handkommunion etc keine Äußerlichkeiten sondern
Ausdruck einer Haltung, die konträr zum überlieferten Glauben steht. Wenn ich daran glaube, dass die
hl. Kommunion ganz und gar unser Herr ist, dann drücke ich die Demut vor Ihm dementsprchend aus und hole
mir nicht die Kommunion in einer Art und Weise ab, in der in Köln niemals Karnevalsorden ausgehängigt
werden würden. Dann vermeide ich es auch, dass Partikel an den Händen kleben bleiben oder auf den Boden
fallen. . Eine Äußerlichkeit bringt immer eine innere Haltung zum Ausdruck! Ändert man die Formen,
ändert man den Inhalt. Und die Konsequenzen für den Glauben sind fatal.
>>Die Rückkehr zum Alten Ritus betrachtet Prälat Bux als „keinesfalls zweitrangig“ für den Glauben.<<
. . Die Rückkehr zum Alten Ritus ist notwendig für die Nährung, Vertiefung und Verbreitung des Glaubens.
. Der Novus Ordo muss weg –- und damit auch die Handkommunion und alles anderen Sakrilegien, die dieser
wie ein Rattenschwanz nach sich zieht.
@Lycobates: >>Grundlegend für die Annahme der derzeitigen allgemeinen (seit 1965-68 durch Glaubensabfall
und Weiheschwund immer allgemeiner werdenden) Ämtervakanz ist die Lehre der Kirche (sicher verbürgt
aus Dogma und Kirchenrecht, wie hier schon oft von verschiedener Seite erörtert), daß eine formelle
Häresie, hartnäckig und notorisch vertreten, nicht mit einer legitimen Amtsführung in der Kirche vereinbar
ist.<< . Das ist ja alles bekannt, wie Sie sagen, aber was ist eine *formelle* Häresie und unter welchen
Umständen tritt sie ein? Das ist doch der springende Punkt bei der Sache.
@r.ruhrgebietler: >>steter tropfen höhlt den stein.<< . So ist es! . . @Tomás: >>Was ist am Sedisvakatnismus
falsch?<< . Umgekehrt: Was ist daran richtig? . Die Antwort auf Ihre Frage hat etwas mit dem Verwechseln
von subjektiv und objektiv bzw. formell zu tun. . Ansonsten kommen die Sedis mir vor wie der Vogel Strauß,
der den Kopf in den Sand steckt, nur das das Kopf-in-den-Sand stecken Ihre Behauptung ist, der Papst sei
nicht Papst, die Bischöfe keine Bischöfe uns auch sonst sei keiner etwas in der heutige Kirche. Auch
ja, die Kirche ist auch nicht die Kirche. . Wenn dem so wäre, warum schimpfen Sie denn immer auf die
„Konzilssekte“ oder die „Kirche“, die keine ist? Eigentlich könnten Sie sich ja entspannt zurücklehnen
wenn Sie der Überzegung sind „l’église c’est moi“.
@r.ruhrgebietler: >>ein weiterer Glaubensabfallszeugnis, das einen namen hat: Reiner Schlotthauer traurig,
einfach nur traurig<< . Ja, so ist es. Aber das Positive ist, dass, wenn man solche Typen weiter gewären
lässt, beschleunigt das nur noch das vom Modernismus infizierte öffentliche Gebaren der Kirche und dieser
Zusammenbruch ist unausweichlich. Diese Eiterbeule muss aufplatzen und je mehr sie sich anfüllt mit den
geistigen Blähungen wie die es Reiner Schlotthauer, desto ehr passiert ist und der katholische Wiederaufbau
der Kirche kann beginnen. . In der Zwischenzeit bleiben dem Katholiken noch Rückzugsgebiete: Die altgläubigen
Priesterbruderschaften oder andere rechtgläubige Priester und Gemeinschaften, die es in der Tat noch
gibt. . Eine Flucht in den Sedisvakantismus kann dabei nicht die Antwort sein. Nicht nur ist er falsch
sondern auch zu bequem. Engagierte Katholiken von heute leugnen nicht die Existenz der Amtsträger sondern
sie bekämpfen die Krankheiten, welche die Kirche sich in Folge der Immunschwäche V2 zugezogen hat –-
sie unterstützen diejenigen, die das Wachstum und die Verbreitung des Glaubens fördern, wie die o.g.
Bruderschaften und Gemeinschaften.
Ich finde das großartig. Noch mehr Anbiederung an die Welt beschleunigt den kompletten Zusammnebruch dieser morschen Konzilsideologie und je schneller das geht, desto ehr kann man anfangen, die Kirche wieder aufzubauen, und zwar im Glauben und mit der Liturgie der Väter.
>>Der von Johannes Paul II. im Juli 2010 ernannte Bischof Gebhard Fürst…<< . Papst Johannes Paul II.
war im Juli 2010 schon zu tot um noch jemanden zu ernennen.
@Franzi71: dann sollten die Amis auch aufhören, bei jeder Gelegenheit „God Bless America“ zu singen, dann gehört dieses allmorgendliche Treueversprechen in Schulen agbeschafft („…one nation under one God…“), dann müsste der Spruch „In God we trust“ von den Geldscheinen verschwinden und Politiker müssten sich ihr ständiges „God bless you“ nach ihren Reden verkneifen.
@Amethyst: Ich denke, es war gemeint, dass kein deutscher Diözesanbischof im Alten Ritus zelebriert hat.
. Zu meiner Formulierung „einfache Gemüter“: ich meine hier niemand bestimmten, nehme diese Formulierung
aber zurück, da sie wirklich beleidigend sein kann.
@r.ruhrgebietler: Das frage ich mich auch. Ich habe übrigens auch nie eine andere Position vertreten. Wir sind uns in anderen Dingen nicht einig. Also –- Frieden?
@Diamant: >>Es ist jedem Einzelnen überlassen, welcher Ausgabe des Missale er anhängt. Daraus auf die
Einfachheit des Gemütes zu schliessen, ist arrogant.<< . Das stimmt. Ich habe auch nicht aus der Präferenz
des Einzelnen für eine bestimmte Ausgabe des MR auf die Einfachheit des Gemütes geschlossen. es ging
mir darum, dass einige zu glauben scheinen, es gäbe nur das MR von 1570. Und das ist doch ein Unterschied,
gelle?
… natürlich sind die Abweichungen der einzelnen Ausgaben minimal und nicht zu vergleichen mit der buchstäblichen
Zerstörung des römischen Ritus, wie sie in der sogenannten „Liturgiereform“ stattgefunden hat. . Und
genau darauf lief es hinaus: auf die Zerstörung der überlieferten und im Laufe der Kirchengeschichte
gewachsenen, in der Zeit der Apostel wurzelnden Art zu beten. Und da „lex orandi, lex credendi“ ist dadurch
auch die Zerstörung des Glaubens begründet. . Und ich hoffe, dass dies zumindest der kleinste gemeinsame
Nenner einiger User hier ist: eine Heiligung des Einzelnen kann es nur mit der traditionellen Messe geben.
. Der NOM muss weg!
@ Diamant: >>Zudem feiert die FSSPX nach der Liturgie von 1962, und nicht nach derjenigen von Pius V.
Dies nur, weil Sie in #88 geschrieben haben: <… daß die Piusbruderschaft natürlich in völliger Einheit
mit der Kirche ist.> Diesfalls müsste die FSSPX den Ritus nach Pius V. feiern. Tut sie aber nicht.<<
Das Problem ist, dass es Vertreter gibt, die meinen, die „Liturgie“ (in Wirklichkeit meinen sie das Missale
Romanum, das zwar Teil der Liturgie ist, aber die Liturgie besteht ja aus weit mehr als aus dem Messritus)
von 1570 sei die einzig gültige. Leider weigern sich diese (zugegebenermaßen sehr einfachen) Gemüter
zu verstehen, dass das Missale Romanum immer wieder neu herausgegeben worden ist, so zum Beispiel 1604,
1634 etc. Demnach war also niemand mehr „in Einheit mit der Kirche“, der Messbücher ab 1604 benutzt hat.
Und dann war ja noch das reformierte Missale vom Heiligen Papst Pius X…
@r.ruhrgebietler: Also, Sie wollen offensichtlich keine sachliche Auseinandersetzung. Schade. Ich werde
Ihre Beiträge ab sofort gar nicht mehr lesen. . @Schalom: Es geht geht nicht um Freiheit, es geht um
die Heiligung des Einzelnen und um die Rettung der Seelen.
@r.ruhtgebietler: Was bedeuten eigentlich folgende lateinische Verben: „infringere“ und „contraire“? .
Sie sollten weniger Energie darauf verschwenden, Ihre Dummheit vorzuführen und mehr darauf, sich Sachkenntnis
anzulegen. Wenn Sie sachliche Kritik an meinen Beiträgen habe, so werde ich sie dankbar zur Kenntnis
nehmen und darauf eingehen. Von Ihrem Geprolle lese ich nur den ersten Satz und nicht weiter.
@r.ruhrgebietler: >>man möge mir verzeihen aber sie sind sin konzilibaner dummkopf.<< . Weiter habe ich
jetzt nicht mehr gelesen. Ich vermute in Ihrem Geschreibsel eh keine Argumente, die von Sachkenntnis zeugen,
insofern hat sich das jetzt eh erledigt… . @Anaritha: Vielleicht klappt es ja mit Ihnen… Wir haben
einerseits den Zorn Gottes. Andererseits haben wir die unhaltbare Behauptung, dass, wer sich den Anordnungen
Pius V. widersetzt, im Schisma bzw. Teilschisma ist. Erst einmal ist alleine schon das Wort „teilschismatisch“
etwas so sinnvoll die „ein bißchen schwagner“. Entweder man ist im Schisma oder nicht, aber teilweise
geht das nicht. Zum Anderen hat Paul VI. genau das gemacht, was Pius V. getan hat, nämlich die Verfügungen
von Vorgängern aus Kraft gesetzt, was absolut legitim ist. Ob es gut war, ist eine ganz andere Frage.
Übrigens steht in Quo Primum mit keinem Wort, dass die Verfügungen darin nicht wieder AUFZUHEBEN sind.
@Schalom: Das Problem ist, dass es laut Tomás ja seit Pius XII. keinen Papst mehr gegeben hat, insofern
ist es müßig, diese Diskussion zu führen. . Was Sie schreiben zum Aufbau der Messe, so ist der Aufbau
des NOM oberflächlich natürlich dem der Tridentinischen Messe ähnlich. Aber die Traditionsbrüche und
Protestantisierungen stecken nicht in der Struktur. Sie stecken darin, dass die Sühneopfertheologie unterdrückt
wird, dass Opfergebete durch Tischgebete ersetzt worden sind, dass der Mensch in den Mittelpunkt gestellt
wurde (celebratio versus ad populum). Ehrfurchtsbezeugungen (Kniebeugen) wurden abgeschafft u.s.w. Lesen
Sie mal die „kurze kritische Studie“, da ist alles im Detail aufgelistet. Der NOM *ist* eine Protestantisierung
des katholischen Messopfers! . >>Jeder Papst kann im Einvernehmen mit der Bischofssynode (Kollegialität)
oder Konzilsbeschluß auch unfehlbar liturgische Formen sinnvoll ändern.<< Kein Papst kann unfehlbar
Verkündetes ändern!!! Jeder papst kann aber liturgische Formen ändern, da haben Sie Recht, denn diese
sind nicht dogmatisch sondern kanonischer Natur.
@r.ruhrgebietler: >>Seine Heiligkeit P. PIUS V. hat verbindlich festgelegt, unveränderbar auf ewig verpflichtend
für jeden Kleriker der katholischen Kirche.<< Auch wenn es zwecklos ist, sich mit Ihnen auf das Thema
einzulassen, versuche ich es trotzdem. Pius V. hat zwar die etwas überarbeitete und bereinigte Version
des Römischen Messbuches verbindlich vorgeschrieben, allerdings auch Ausnahmen zugelassen und zwar Messbücher,
die zu dem Zeitpunkt nachweislich 200 Jahr und mehr in Gebrauch waren. So wurde in Köln bis in die zweite
Hälfte des 19. Jahrhunderts am Missale Coloniense festgehalten und erst dann das Missale Romanum benutzt.
Wenn Sie mal „Quo Primum“ lesen und verstehen würden, anstatt hier nur Ihre in Selbstgerechtigkeit und
Arroganz bemäntelte Dummheit vorzuführen, wüsste Sie das. . Ansonsten ist die Verfügung Pius V. nicht
dogmatisch sondern kirchenrechtlicher Natur, die jeder Amtsnachfolger auch wieder aufheben konnte, was
dann ja auch 1969 durch Paul VI. geschehen ist –- leider und zum Schaden der Kirche und des Glaubens!
. >>Folglich sind alle, die sich nicht daran halten im Schisma.<< Das ist natürlich ganz grober Unfug.
Wenn Sie mit dem Studium von „Quo Primum“ fertig sind, können Sie sich ja schlau machen, was ein Schisma
ausmacht…
@AnnaAndreasTeresa: „@ Walther der STolze Halten Sie sich hier raus, ich habe nicht mit Ihnen gesprochen.
Haben Sie das kapiert?“ Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten, dies ist ein öffentlich zugängliches
Internetangebot. Wenn Sie mit den Möglichkeiten, die es bietet, überfordert sind, sollten Sie nur noch
Privatgespräche füren. Dann bräuchten Sie sich auch nicht in alles Öffntlichkeit ob Ihrer Heuchelei,
schlechter Erziehung und Dummheit lächerlich zu machen („rheno“). Ansonsten machen Sie weiter, ich hol
mir jetzt ne Cola und schau mir an, wie Sie hier weiter vorgeführt werden.
@AnnaAndreasTeresa: Wer war es noch gleich, der hier vor wenigen Tagen rumgekeift hat, ich solle mich bei seinem/ihrem Kumpel aus dem Ruhrgebiet entschuldigen, nachdem ich mir von ihm, neben dem üblichen Unfug, ein paar deftige Beleidigungen gefallen lassen mußte? Ich denke, es war des selbe User, der mir was von „praktizierter Nächstenliebe“ erzählt hat und weiter unten jemand anderen als „Schwachkopf“ bezeichnet hat. LOL
Der „Kulturkampf“ Bismarcks war tatsächlich eine Katholikenverfolgung, die selbst der Kaiser nicht wollte. Juden und Protestanten haben in der Tat nur zugeschaut. Die Situation ist heute nicht viel anders, mit dem Unterschied, daß der Kampf mit anderen Mitteln ausgetragen wird (Mißbrauchs-Hoax u.ä.) und amtskirchliche Funktionäre da auch noch mitspielen.
@r.ruhrgebietler: „ewig gültigen trid. Liturgie, wie sie von P. PIUS V. verbindlich für alle Kleriker
verfügt wurde!“ . Auch Ihnen sei die Lektüre von Quo Primum ans Herz gelegt.
<<Der Modernismus zerstört den Glauben an das Übernatürliche.>> So ist es. Damit verstellt der Modernismus
vor allem den Blick des Menschen auf die Unenlichkeit und beraubt ihn seines Strebens nach Gott.
Hochgeschätzte clarissa, <<Außerdem rechtfertigt der Rechtsbruch eines anderen wohl kaum den meinen,
meinen Sie das nicht auch?>> Da stimme ich Ihnen sogar absolut zu.
Ich nehme an, werte clarissa, Sie meinen damit die von Ihnen so hochgeschätzte Priesterfbruderschaft
St. Pius X.: . <<Man könnte ja fast in Versuchung gelangen, die warmherzige Bruderschaftssippe ernst
zu nehmen, sähe man dort nur vorbildlichen Gehorsam und mustergültige Rechtstreue.>> . Sie werden sicherlich
darin zustimmen, dass besagte Priesterbruderschaft unterm Strich mehr Gehorsam an den Tag legt als beispielsweise
die deutschen Bischöfe, die „Humanae Vitae“ damals so gut wie ausgehebelt haben, „Ecclesia Dei“ und „Summorum
Pontificum“ unterwandert haben, „Redemptionis sacramentum“ ignoriert haben, die Wandlungsworte über den
Kelch immer noch nicht richtig übersetzt haben und sich einen Scheißdreck um „Universae Ecclesiae“ kümmern.
. Auf der anderen Seite haben wir zwar Bischöfe und Priester, die sich über ihre Suspendierung hinwegsetzen,
aber unermüdlich den gesunden, katholischen Glauben fördern und verbreiten –- wozu die deutschen „Oberhirten“
nicht in der Lage sind und woran sie auch offensichtlich kein Interesse haben.
So so, und das nennt man also „forma ordinaria“, ja? Dass ich nicht lache… . Solcherlei Mißbräuche
beschränken sich nicht nur auf das Bistum Hildesheim. Leider. . Man kann Gläubigen wirklich nur raten,
sich von dem Novus Ordo fernzuhalten und nur noch zur Tridentinischen Messe gehen, die ja an immer mehr
Orten gefeiert wird. Am besten man geht zur Pius- oder Petrusbruderschaft. . @Gotthard: Es geht nicht
„einige wenige kleine Abweichungen“, es geht darum, dass die Liturgie entstellt wird. Ihr Progressisten
seid doch alle so in die Idee der „Gemeinschaft“ vernarrt. Liturgische Einzelgänge und zerstören aber
nun mal die Gemeinschaft der Kirche, die sich in der gemeinschaftsstiftenden Feier der Liturgie ausdrückt
und dazu gehört, dass man sich an die Vorschriften hält, egal ob es nun ums Missale von 1962 oder 1969
geht. . Wie gesagt, am besten den Novus Ordo meide. Es ist eh nur eine Frage der Zeit bis das Thema von
Tisch ist. Dann kann endlich der katholische Wiederaufbau beginnen.
Ach ruhrgebietler… . „sie langweilen sich?“ . Nein, das tue ich nicht. Ich schrieb, dass Sie anfangen
langweilig zu werden. Lesen und verstehn, ruhrgebietler, lesen und verstehen… Nich gerade Ihre Stärken,
was? XD . „das ist aber schön, dann haben sie ja endlich Zeit den Rosenkranz zu beten und den Kreuzweg.
dann kommen sie nicht in versuchung hier antikatholisches zum besten zu geben!“ . Halten Sie sich am besten
an Ihre eigenen Ratschläge; Sie scheinen es nun wirklich nötig zu haben. Und geben Sie den Sedisvakantismus
auf.
Nachdenklicher, geht’s noch? Im eigenen Land werden pro Jahr über 100.000 Kinder brutal ermordet und Sie finden das Thema „lächerlich“? Nun, wir wollen doch nicht hoffen, dass derjenige, der Ihnen das Leben einmal retten hätte unter den Opfern ist…
#72 AnnaAndreasTeresa@ „[…] denn Ihre Beleidigungen sind unerträglich. Ich empfehle Ihnen, sich zu
entschuldigen.“ Ich sehe keinen Grund zu einer Entschuldigung meinerseits, denn _ich_ habe hier keinen,
auch ruhrgebietler nicht, als „Schwachkopf“ und „Penner“ bezeichnet. Das ist ganz sein Vokabular. Aber
rührend, dass sie ihm zur Hilfe eilen.
#67 r.ruhrgebietler – fangen Sie da besser bei sich selber an. Wissen Sie, jemand der in einem Satz sagt, er wolle für jemand anderen beten um im nächsten Satz eine Beleidigung hinterherzuschieben, wäre bedauernswürdig wenn es nicht so lächerlich wäre.
Palpatina, ich kann dich beruhigen. Mein Englisch ist soweit ok wie man es bei jemandem erwarten kann,
der bilingual ist. Mein Kommentar war als Scherz gemeint. Ich gebe zu, er war nicht sonderlich gut. Tool
kenne ich nur dem Namen nach. Was Metal angeht: Iron Maiden, Saxon, Motörhead, Metallica (die alten Sachen),
Ozzy (auch die alten Sachen), Axel Rudi Pell, Rhapsody, Nightwish…
@r.ruhrgebietler: „sie haben doch auch keine ahnung. sie bekennen GottVater vermutlich nicht in der trid.
Liturgie. soweit ich ihre beiträge gelesen bekämpfen sie diese. was sicherlich zu ihrem nachteil sein
wird.“ Auch noch ne Leseschwäche… Mann, Sie tun mir fast leid!
@catholic: „Zweitens ist jedes katholische Dogma im Apostolischen Glaubensbekenntnis (Credo) verankert“
Nun, das stimmt nicht, denn die Dogmen, die nach der Formulierung des Credo verkündet worden sind (e.g.
Unbefleckte Empfängnis, Unfehlbarkeit des Papstes, leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel) sind natürlich
nicht im Credo enthalten. Das Problem ist, dass diejenigen, die gerne mit Begriffen wie „Häresie“ um
sich werfen, oft nicht wissen, was das ist und was ein Dogma ist. Dazu kommt natürlich der Kleinglauben,
wie Sie schreiben.
@r.ruhrgebietler: „#29 Walther von Stolzing – schwachkopf!“ Das Kompliment gebe ich gerne zurück. Seit
Jahr und Tag stellen sie hier Ihre komplette Ahnungslosigkeit in Sachen Katholizismus unter Beweis. Sie
mögen mal ein paar Dinge aufgeschnappt haben, wie z.B. dass es mal einen Pfarrer vor Ars gab, dass Papst
Pius V. das Missale Romanum promulgiert hat und dass es seit dem Konzil eine Glaubens- und Kirchenkrise
gibt, aber nachdem was ich seit Jahren von Ihnen hier lese, kriegen Sie das alles nicht so ganz in Ihren
schmalen Gehirnkasten rein. Ich habe in all den Jahren von Ihnen nicht eine einzige Begründung für irgendetwas
gelesen –- sie tippen hier eine dümmliche Parole nach der nächsten ein und halten sich wohl dabei für
oberschlau. Dabei sind Sie etwas so unterhaltsam wie Josef Berens, dem Sie an antikatholischer Einstellung,
Erklärungsresistenz und Diskussionsfähigkeit in nichts nachstehen. Der Unterschied ist, dass Herr Berens
in Gegensatz zu Ihnen weiß wie man sich benimmt und nicht ausfallend wird. Teils aus Kenntnisfreiheit,
teils, wie ich vermute, aus Sebstgerechtigkeit haben sich Ihr eigenes kleines sedisvakantistisches Wolkenkuckucksheim
gebastelt, von wo aus Sie meinen, sie müssten Papst Benedikt XVI. das Papstsein absprechen. Gleichzeitig
sind bei Ihnen die Sedisvakantisten schismatisch. Mann, merken Sie eigentlich nicht wie absurd das ist?
Dann dieser Scheiß mit „FSSP(X)“ –- wen meinen Sie damit? Sie machen sich lächerlich –- das ist alles.
Schade.
@Mingaer: „Warum verweigern Sie ihrem Papst denn in ihren Beiträgen die standesgemäße Anrede, r.ruhrgebietler
(„Ratzinger“)?“ Weil ruhrgebietler Sedisvakantist ist.
AnnaAndreasTeresa: Keine Sorge, User Tomás kennt sich auch nicht aus. Natürlich ist Benedikt XVI. ein
rechtmäßiger Papst, genau es seine Amtsvorgänger auch waren. Tomás und andere werden sich irgendwann
einmal für ihre Ablehnung der Kirche Jesu Christi verantworten müssen –- extra ecclesiam nulla salus
–- und liegt die Ecclesia noch so sehr am Boden, ist die noch so sehr von Krebsgeschwüren befallen, ist
ihr Angesicht in ihrem öffentlichen Gebaren auch noch so entstellt.
Tomás: „Bischofs- und Priesterweihen sind in dieser Notlage ohne die Erlaubnis des nicht existierenden
Papstes, erlaubt.“ Notlage: unter welchen Umständen braucht der nicht existierende Papst seine Erlaubnis
denn nicht zu geben?
#122 Inglorious Bass@ Natürlich ist Mons. Williamson katholischer Bischof, da er die Bischofsweihe hat
und daran kann weder eine Exkommunikation (die ja aufgehoben worden ist) noch eine Enthebung von allen
Ämtern etwas ändern.
@marienkind: sehr gut! Ich will nicht unbedingt darauf schwören, aber auch im lateinischen Westen ist der Begriff „divina liturgia“ verwendet worden. Was vielen nicht in den Kopf bzw ins Herz will: die Bedeutung des Wortes „Gottesdienst“.
ruhrgebietler: danke, daß Sie zugeben, den ausgemachten Quatsch, den Sie hier von sich geben, nicht näher zu begründen in der Lage sind, eben weil es Quatsch ist!
Es gibt Möglichkeiten, gegen liturgische Entartungen vorzugehen – indem man protestiert und/oder rechtgläubige Gruppen unterstüzt, welche die Alte Messe haben, angefangen von den entsprechenden Gruppen in Pfarrgemeinden bis hin zu den Priesterbruderschaften.
Man braucht nur mal das zu vergleichen, was in jedem Schott vor 1965 und im Gotteslob über die Messe drin steht. Da sieht man richtig gut, wie katholische Lehre protestantisch weichgespült worden ist.
@Sefirot: Trient ist nach wie vor verbindlich. Daß die Konzilskirche die dogmatischen Lehren verwässert, weichspült und dem Zeitgeist angpasst, ist aber wahr. Das Ergebnis sieht man: Glaubensschwund und liturgische Entartungen.
Sefirot: „Das ist gefällige katholische Auslegung; andere Interpretationen sind durchaus zulässig.“
Es ist keine „Auslegung“ sondern zusammengefasst was Trient sagt und das ist verbindlich.
catholic: „Wir gedenken bei der Eucharistiefeier (Brotbrechen nennt es Lukas) an des Kreuzesopfer auf
Golgotha“ Eben nicht! Die Messe ist kein Gedenken sondern eine VERGEGENWÄRTIGUNG des Erlösungsopfers!
Das ist viel mehr als ein bloßes Gedenken! Es ist das selbe, einmalige Opfer.
Eben. Auch nicht zwischen der Tridentinischen Messe und dem Gallikanischen Ritus und dem Mozarabischen Ritus und dem Ambrosianischen Ritus und dem Byzantinischen und all den vielen Riten der Teilkirchen. Wie ich sehe, sind wir in diesem Punkt einer Meinung.
Auch wenn solche Typen wie juemuc es nicht kapieren wollen – die hl. Messe ist kein Nachspielen des Letzten Abendmales und auch kein Gedächnismahl, sondern die unblutige Vergegenwärtigung des blutigen Opfes unseres Herrn am Kreuz.
Ursus, solche Extreme sind nicht der eigentliche Skandal. Sie sind schlimm, aber noch viel schlimmer ist, daß Handkommunion und die glaubensgefährdende neue Messe alltäglich sind. Und daran muss sich was ändern! Alles andere ist ein Herumdoktorn an den Symptomen.