Rudolphus
Erstellt: 12:20:59 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Mitteilung schreiben
311 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Sind die Schlüssel Petri in der Hand vatikanischer Untersekretäre?
#16   Rudolphus   14:54:48 | Donnerstag, 9. März 2006
@Ansgar
Das ist sicher ein berechtigter Kritikpunkt – aber immer noch besser ein Heiliger, der seine Auffassung revidiert, als ein Häretiker oder ein Sünder.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#31   Rudolphus   14:51:42 | Donnerstag, 9. März 2006
@Gotthard
Erklären Sie mir bitte nicht, was ich „in meinen Augen“ sehe und was nicht.
Die Lehre der Kirche gibt das Lehramt vor und nicht irgendein selektiver Bibelprotestantismus.
Zu der von Ihnen angeführten Stelle: Jesus hat sich dieser Frau klar als der Christus bekannt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst vermißt die alten Lesungen
#5   Rudolphus   17:20:53 | Mittwoch, 8. März 2006
@Sirilio
Diesen Eindruck könnte man manchmal tatsächlich haben, ob Seine Heiligkeit schon realisiert hat, daß Sie inzwischen selbst der Papst ist.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#17   Rudolphus   17:19:24 | Mittwoch, 8. März 2006
@Ansgar, Ansgar …
Die sel. M. Theresa war aber auch kein Dummkopf; sie kannte den katholischen Katechismus wahrscheinlich besser als so mancher heutiger Kuriencardinal wie z.B. Walter Kaspar.
Ihr Werk und ihr Missionsorden in Ehren, aber wo ein irriges Zitat selbst einer Seligen gebracht wird – das an den Grundfest des Absolutheitsanspruches der göttlichen Religion rüttelt –, da muß das richtig gestellt werden, denn es könnte suchende Seelen von der Bekehrung in die katholische Kirche abbringen – und diese könnten dann ewig verloren gehen.
Das oberste Gesetz ist das Heil der Seelen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst vermißt die alten Lesungen
#3   Rudolphus   16:27:00 | Mittwoch, 8. März 2006
@Papst Benedikt XVI.
Grüß Gott nach Rom, Heiliger Vater!
Vergessen Sie nicht: Sie sind jetzt Papst, nicht mehr Paul VI. oder Johannes Paul II.
Wir schreiben das erste Jahr IHRES Pontifikates, Sie erfreuen sich der absoluten Macht des Statthalters Christi auf Erden, Sie sind nicht mehr zweiter Mann, sondern der ERSTE Mann der Hl. Kirche Gottes auf Erden.
Wir schließen uns gerne Ihrer Klage an; derjenige, der etwas ändern kann, ist aber nur Eure Heiligkeit selbst.
Mit ergebensten Grüßen und der Bitte um Ihren apostolischen Segen!
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#14   Rudolphus   16:12:35 | Mittwoch, 8. März 2006
„Ich liebe alle Religionen“
Diese Aussage ist klar nicht katholisch,
denn könnte man sich vorstellen, daß der Heiland während seiner Erdenzeit gesagt hätte „Ich liebe alle Religionen. Keine Diskussion. Aber ich bin halt in den Gott Israels verliebt“?
Immerhin bewahrt die sel. M. Theresa dennoch den Missionierungsgedanken, trotz dieser objektiv nicht katholischen Aussage, die viele verwirren könnte.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben ihn alle verehrt“ + …
#4   Rudolphus   10:24:09 | Mittwoch, 8. März 2006
Bekehrungswunder des jüdischen Oberrabbiners
Ich möchte die Gelegenheit beim Thema Pius XII.
nutzen, um an das großartige Wunder der Bekehrung des Oberrabbiners von Rom, Rabbi Zolli, zu erinnern, der sich, beeindruckt durch das Eintreten dieses Vize-Christus für das jüdische Volk zur Hl. Kirche Gottes und zum Neuen und Ewigen Bund zwischen Jahve und der Menschheit, bekehrte.
Er nahm Pius XII. zu Ehren dessen Taufnamen als seinen Taufnahmen an, Eugenio.
Gott würdigte diesen Judenchristen des 20. Jahrhunderts durch die Gnade einer Christuserscheinung.
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Abtreibung abgetrieben
#44   Rudolphus   18:35:46 | Dienstag, 7. März 2006
@private-notes
An was Sie sich da erinnern können (woher?) ist mir schleierhaft – wir brauchen nicht mit Gott zu diskutieren.
Ein Katholik muß wissen, daß die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels Christi abgeschlossen ist.
Die Kirche hat die Wahrheit von Gott-Christus empfangen. Die Söhne der Kirche empfangen sie von der Kirche.
Es gibt darum keine Dialoge mit den Irrgläubigen, sondern nur Missionierung.
Es ist wahre Demut, die Offenbarung Gottes in vollem Umfang anzunehmen – der Selketionismus (Sektiererei, Protestantismus, Mohammedanertum), das ist Hochmut.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#125   Rudolphus   18:30:43 | Dienstag, 7. März 2006
Mutter Teresa antimodernistisch
Die Selige war rechtgläubig, antimodernistisch, beseelt vom Missionsbefehl Christi, die Irrgläubigen und Ungläubigen zur Annahme des katholischen Glaubens zu bewegen – des einzig wahren Glaubens, weil einzig vom wahren Gott – Christus – der Welt offenbart.
Die Kirche hat stets neben den rein kontemplativen Orden auch die caritativen Orden hoch geschätzt – letztere schöpfen ihre tätige Kraft allein aus dem Gebet und aus der Gnade Gottes:
Und dem Gebet gab auch die sel. M. Teresa die Priorität: vor der tätigen Nächstenliebe, denn sie wußte, daß die Nächstenliebe alleine aus der Gottesliebe entspringt.
Die Selige bestand auf den Vorrang der Kontemplation, sie war keine Caritas-Aktivistin.
Redaktion benachrichtigen In Sack und Asche + …
#17   Rudolphus   16:43:30 | Dienstag, 7. März 2006
Buchtip zum Thema: „Schwarzbuch der Vertreibung“
von Heinz Nawratil, Universitas Verlag, 2001. (€9,90)
Exzellent recherchiert.
Beeindruckend die Landkarte, was alles Ostdeutschland gewesen ist (von Breslau bis Könisgberg, Immanuel Kants Statue steht noch dort).
Es war die größte Vertreibung und der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#121   Rudolphus   16:32:54 | Dienstag, 7. März 2006
Deo gratias!
kreuz.net dürfte fürwahr einmalig im deutschen Sprachraum sein:
Es ist Gott, der Kirche und dem Hl. Vater verpflichtet, ohne auf falsche Privatoffenbarungen oder Charismatiker hereingefallen zu sein. Die Linie ist einfach katholisch.
Gott segne die Redaktion. Sie erfüllt ein wichtiges Apostolat für die Katholiken deutscher Sprache.
Vergelt’s Gott.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung abgetrieben
#37   Rudolphus   15:15:40 | Dienstag, 7. März 2006
@Satansbraten
Gegen die ewige göttliche Wahrheit läßt sich nicht andiskutieren, denn Gott IST die Wahrheit;
entweder man ist mit Ihm oder gegen Ihn.
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#33   Rudolphus   15:12:19 | Dienstag, 7. März 2006
@Volkmar
Ihre Beleidigungen richten sich gegen jene, die das uns gesagt hat: gegen die hl. Jungfrau Maria, in ihren großen Erscheinungen von Fátima 1917.
Lesen Sie das Alte Testament, das Sie auch indirekt schmähen – es ist voller Androhungen von Strafen für die Untreue gegenüber Jahwe, aber auch voll größter Verheißungen für alle, die Ihm die Treue halten.
Redaktion benachrichtigen Aufgeregt + …
#4   Rudolphus   13:39:23 | Dienstag, 7. März 2006
Ein Segen für Österreich
Das war der Erzbischof als Apostolischer Nuntius in Österreich, eine fromme, gottesfürchtige Persönlichkeit, in Treue zu Kirche und Papst.
R.I.P.!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#16   Rudolphus   13:37:18 | Dienstag, 7. März 2006
Der Lehrer der Menschheit
Sollten Sie und alle anderen hier, die nicht wissen, was Sünde WIRKLICH ist, dereinst vor dem Himmelstor stehen, wird sie ein erzürnter Gott erneut auf diesen Planeten schicken, damit Sie IHRE schlechten Taten und Sünden in dem Sinn, wie ich diese begreife, wieder gut machen können.
Was Sünde wirklich ist, lehrt uns als Geschöpfe Gottes nicht ein Mitknecht vor Gott, sondern der Ewige Gott Selbst, durch die Zehn Gebote, durch Jesus Christus und durch die Hl. Kirche Gottes und Christi.
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#13   Rudolphus   13:26:51 | Dienstag, 7. März 2006
Gottes Langmut
Kein Sünder möge Gottes Langmut strapazieren, denn Gott verhängte schon oft bittere Strafgerichte über ganze Gebiete wegen der dort üblichen „zum Himmel schreiende Sünden“ – Unterdrückung der Armen ist eine davon und die sprichwörtliche Sodomie:
Gott tötete einst durch die Sündflut die gesamte Menschheit außer Noahs Familie,
Gott vernichtete Sodom und Gomorrha,
und Gott schickte sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg (U.L.F. v. Fátima offenbarte es).
Christus lehrte, daß es Sodom und Gomorrha nicht so schlimm ergangen wäre, hätten sich dort die Wunder des Neuen Bundes dort zugetragen.
Redaktion benachrichtigen Ein exzellentes Heilmittel gegen den theologischen Tripper
#56   Rudolphus   17:44:01 | Montag, 6. März 2006
Diktaturen nicht von der Kirche gewollt
Die Kirche ist zumindest im 20. Jahrhundert glaubwürdig als Anwältin der Freiheit des Individuums und der persönlichen Freiheiten aufgetreten.
Der hl. Thomas v. A. hielt als beste Staatsform eine Mischung aus Monarchie, Aristokratie und Demokratie – also eine konstitutionelle Monarchie wie etwa in Liechtenstein, Luxemburg oder Monaco.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#91   Rudolphus   17:35:08 | Montag, 6. März 2006
@Toby
Es gibt ganze Bücher an populären Irrtümern („berühmte Zitate“ die von Promis nie getätigt wurden, verbreitete „Volkswahrheiten“ etc.).
Das Zitat ist jedenfalls nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen In Sack und Asche + …
#15   Rudolphus   17:29:51 | Montag, 6. März 2006
@Brandenburgis
Das ist leider eine verschwiegene Wahrheit, und da man ständig erinnern muß, damit es kein Vergessen am Völkermord an unseren ostdeutschen Stämmen gibt, noch einmal im Klartext:
Die polnische Kirche hat beim Genozid an den Ostdeutschen mit der polnischen Führung und den Kommunisten kollaboriert.
Bis zuletzt soll die polnische Hierarchie die deutsche Liturgiesprache der deutschen Minderheit in Polnisch-Ostdeutschland verboten haben.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#87   Rudolphus   17:16:45 | Montag, 6. März 2006
@Toby
Das Zitat könnte deswegen eine Fälschung sein, weil es schklicht häretisch ist.
Wenn es korrekt wiedergegeben ist, so reicht nicht die Verbreitung durch Fans oder Gegner der Seligen als Beleg für die Authentizität, sondern es sollte angeführt werden, welche Quelle belegt, daß es wirklich authentisch von der sel. Mutter Teresa ist.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#82   Rudolphus   17:02:55 | Montag, 6. März 2006
@catharina
So eilig brauchen es die Traditionalisten mit einer Heiligsprechung nicht zu haben.
Früher hat sich der Papst ja zumeist auch etwas mehr Zeit gelassen als später Johannes Paul II., der Großmeister der Kanonisationen.
Eine Heiligsprechung Lefebvres wird wohl kommen, allerdings erst, wenn in der Kirche und in der Welt (nach dem göttlichen Strafgericht?) wieder Ordnung hergestellt ist.
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#19   Rudolphus   17:00:17 | Montag, 6. März 2006
@Ansgar
Luxemburg ist ein Großherzogtum.
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#17   Rudolphus   16:56:09 | Montag, 6. März 2006
@Brandenburgis
Haben Sie Dank für Ihre klare Auskunft, untermauert mit historischen Daten.
Daß viele deutsche Staaten vom einen, heiligen, katholischen und apostolischen Glauben abgefallen sind, hat Deutschland leider auf längste Zeit zu seinem eigenen und größten Feind gemacht.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#77   Rudolphus   16:45:58 | Montag, 6. März 2006
@T. A. Höck: Auf wikipedia kein Verlaß
Dazu meinte Mutter Teresa: „Es gibt nur einen Gott, und er ist der Gott aller. Wir sollten einem Hindu helfen, ein besserer Hindu zu werden, einem Muslim, ein besserer Muslim zu werden, und einem Christen, ein besserer Christ zu werden.“
Ob dieses Zitat echt ist, bezweifle ich daher.
Die sel. Mutter Teresa war eine vorbildhafte Missionarin, die unzählige Hindus zum Übertritt zur alleinseligmachenden katholischen Kirche bewegen konnte.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#75   Rudolphus   16:40:46 | Montag, 6. März 2006
Buddha-Kult
1. Welche Art des Kultes Buddha zukommt, hängt auch von der Richtung (Konfession) des Buddhismus ab – es gibt im Buddhismus regional einen regelrechten Buddha-Götzendienst, mit Buddha-Zähneputzen etc.
2. Innerhalb des Katholizismus kommt Buddha keinerlei Kult zu (das glauben höchstens US-Bibelprotestanten).
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#28   Rudolphus   16:36:12 | Montag, 6. März 2006
@Aurelius
Danke für Ihren Hinweis.
Es ist vollkommen absurd, daß Papst Paul VI. und sein Liturgieexperte Bugnini auf die Schnapsidee kamen, einen neuen Ritus zu fabrizieren.
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#15   Rudolphus   16:33:32 | Montag, 6. März 2006
@graham
Nachdem Österreichs Kanzler Figl nach WK 2 proklamiert hat, daß auch Österreich selbstverständlich niemals Teil der fremden deutschen Nation war, verwundert es nicht, daß da auch Liechtenstein mitmacht, das letzte verbliebene deutsche Fürstentum.
Wie unhistorisch, daß Deutsche auf einmal nur mehr in der BRD wohnen!
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#13   Rudolphus   14:50:59 | Montag, 6. März 2006
Lang lebe …
… der Erzbischof von Vaduz, der letzte Fels der Tradition unter den deutschen Bischöfen!
Redaktion benachrichtigen Der Fehlbarkeit überführt
#6   Rudolphus   14:48:57 | Montag, 6. März 2006
@Elendester Sünder
In der Großschreibung war es sowieso immer schon Doppel-S.
Was ist eigentlich mit Tätowierungen in alter Orthographie?
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#19   Rudolphus   19:33:33 | Freitag, 3. März 2006
@Hrodgar
Wie Ihnen bekannt sein müßte, lebten die Germanenstämme damals weder unter dem Grundgesetz noch unter der Weimarer Verfassung …
Das heutige GG garantiert die freie Meinungsäußerung, und darunter fällt, die nicht-christlichen Götter als „Götzen“ zu bezeichnen – denn auch das GG beruft sich meiner Kenntnis nach auch auf einen einzigen Gott den Allmächtigen – der der deutschen Geschichte nach der wahre Gott ist!
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#7   Rudolphus   19:30:16 | Freitag, 3. März 2006
@Pero
Dieser rassistische Kommentar hat auf einer katholischen Site nichts verloren – es gibt kein den unterschiedlichen Rassen unterschiedlich innewohnendes Aggressionspotential, sicherlich NICHT genetisch bedingt – höchstens durch das Milieu: Das ist ein gewaltiger Unterschied!
Redaktion benachrichtigen Ein exzellentes Heilmittel gegen den theologischen Tripper
#18   Rudolphus   17:34:36 | Freitag, 3. März 2006
Deutschland ist entschristlicht
Gläubige Katholiken sind leider nur mehr eine Minderheit im sterbenden Deutschen Volk, aber eine starke Minderheit.
Die katholischen deutschen Prophezeiungen (gesammelt von Bekh) sagen nach einer großen Katastrophe eine neue katholische Epoche mit einem katholischen Kaiser aus Deutschland voraus.
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#17   Rudolphus   17:31:45 | Freitag, 3. März 2006
St Bonifaz friedlich
Er hat seine Gewalt nicht gegen Menschen gewendet, sondern gegen deren Götze – ob das pastoral klug war, ist eine andere Frage.
Kaiser Karl I. „der Große“ ist wohl ein Kapitel für sich.
Ob der Titel „Seliger“ oder „Heiliger“ rechtmäßig verliehen wurde, ist eine andere Frage – heiligmäßig war er sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein exzellentes Heilmittel gegen den theologischen Tripper
#16   Rudolphus   17:28:56 | Freitag, 3. März 2006
@Hrodgar
Sie sind lustig – dann sind Sie ja ohnehin kein Christ, wenn sie zu „unseren Göttern“ bete.
Gepriesen sei St. Bonifaz, Deutschlands Glaubensbote, und alle katholischen Missionare, die unserem Volk in Wort und Beispiel die Lehre des Gottes Israels und Jesu Christi, des Gottmenschen, brachten.
Wie notwendig wäre ein neuer St. Bonifaz und ein neuer St. Petrus Canisius!
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#15   Rudolphus   17:19:30 | Freitag, 3. März 2006
@Hrodgar
St. Bonifaz ist der größte Glaubensbote des Deutschen Volkes.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#93   Rudolphus   17:16:33 | Freitag, 3. März 2006
@Evelin
Das kann man wohl schwer leugnen, wenn es in der Schrift ausdrücklich so drinnen steht.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#91   Rudolphus   17:09:02 | Freitag, 3. März 2006
@Kinder Gottes …
… sind auf Erden nur die Getauften.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#45   Rudolphus   17:07:55 | Freitag, 3. März 2006
@Brandenburgis
Sie haben recht mit Ihrem Kommentar, wie schön ist es, die Wahrheit zu hören.
Das andere ist jedoch: Der Stärkere gewinnt; die Welt wird vom Recht des Stärkeren regiert, und da gibt nicht Deutschland, sondern bekanntlich die „Großen Mächte“ den Ton an (USA, Rußland, China, die Arabische Welt).
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#21   Rudolphus   17:03:30 | Freitag, 3. März 2006
@GerdEric
Wir Katholiken sind Gott sei Dank auf solch protestantisch-modernistische Spekulationen nicht angewiesen:
1. Die Kirche ist das Neue Israel,
2. Christus hatte als Gott JHW Selbst alle Autorität, das Mosaische Gesetz abzuschaffen.
3. Der Kirche wurde durch Christus Unfehlbarkeit verliehen
und
4. Im Römischen Papst als Vicarius Christi ein Führer von göttlicher unfehlbarer Autorität verliegen.
Redaktion benachrichtigen Ein exzellentes Heilmittel gegen den theologischen Tripper
#14   Rudolphus   16:56:34 | Freitag, 3. März 2006
@Hrodgar
Befragen sie die verheirateten Heiligen, oder verheiratete heiligmäßig lebende Mitkatholiken, oder suchen sie einen verheirateten katholischen Priester auf.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#89   Rudolphus   16:53:05 | Freitag, 3. März 2006
@Ayumu
Wir brauchen sie nicht fragen – die Söhne und Töchter Gottes brauchen den Heiden und Ungläubigen schlicht das Evangelium und die Lehre der Kirche zu bringen; dazu sind die katholischen Christen gerufen.
Wer den katholischen Glauben bewußt verwirft, kann nicht in den Himmel kommen und selig werden.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#84   Rudolphus   16:37:54 | Freitag, 3. März 2006
@Frl. Ilse
Sie folgen den modernistischen Theologen.
Die katholische Lehre ist göttlich, auch, daß Mann und Frau unterschiedliche Aufgaben haben: Kein Mann kann Mutter sein und keine Frau Priester.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#79   Rudolphus   16:16:38 | Freitag, 3. März 2006
@Ayumu
Kein Mensch darf den Platz Gottes einnehmen.
In dieser brutalen Schriftstelle gab Gott dem Propheten und Anführer Israels, Moses, einen Befehl, den allein der wahre Gott erteilen konnte.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#69   Rudolphus   16:12:33 | Freitag, 3. März 2006
@Karim
daß sie beide an den einen Gott glauben
Wieder der alte Irrtum!
Mohammeds Koran sagt, daß jene wie „Urin und Exkremente“ seien, die an den christlichen Gott glauben (ein Gott, der eine „Dreiheit“ sei, oder einen Sohn habe):
Allah ist NICHT der Gott des Alten und des Neuen Bundes – Allah muß ein Dämon sein!
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#23   Rudolphus   16:03:38 | Freitag, 3. März 2006
@Bernardo
Wieso können die neuen Seligen/Heiligen im Alten Ritus nur eingeschränkt berücksichtigt werden?
Die Blanco-Formulare müßten doch auf sämtliche Selige/Heilige angewandt werden können – wenn nein, weshalb nicht?
Sind die „Gedenktage“ der neuen Heiligen im Alten Ritus automatisch Feste?
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#1   Rudolphus   15:59:17 | Freitag, 3. März 2006
Kann die Neue Messe ungültig sein?
Ich kann dies nur hoffen, bei diesen Festivals der Peinlichkeiten und – noch schlimmer – Sakrilegien.
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#13   Rudolphus   12:27:08 | Freitag, 3. März 2006
@Bonaventura
I. Die neuen Seligen und Heiligen zu annullieren, ist natürlich unkatholisch und unmöglich.
II. Der Alte Ritus muß und wird aber unverändert wieder kommen,
III. auf den Neuen Ritus braucht keine Rücksicht genommen zu werden
(das Meßbuch 1965 erfüllt die Zwecke der Volkssprache);
IV. es müßte doch heute bereits einen Modus geben, die Alte Messe zu Ehren der neuen Seligen zu feiern: indem man sich der allgemeinen Meßformulare bedient (wie mir ein Priester erläuterte).
V. Lediglich der schlechte neue Kalender müßte obsolet werden, nicht aber die Festtage der neuen Seligen.
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#1   Rudolphus   09:52:37 | Freitag, 3. März 2006
@Rückkehr zum Alten
Die Analyse Cardinal Ratzingers ist absolut richtig – die Folgerung allerdings inkonsequent und somit unlogisch:
Kein Verbot, aber auch keine Rückkehr zum Alten.
Redaktion benachrichtigen Wider Sünde und Satan + …
#23   Rudolphus   17:45:27 | Donnerstag, 2. März 2006
@Thomas A. Höck
Klarerweise ist der Titel „Patriarch des Abendlandes“ geringer als der Papsttitel.
Dasselbe gilt allerdings auch für andere Titel des Papstes:
Metropolit der römischen Kirchenprovinz
Primas von Italien
Bischof der Diözese Rom (unter Vorbehalt)
Den Titel abzulegen, ist aber schlicht sinnlos.
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#15   Rudolphus   17:41:44 | Donnerstag, 2. März 2006
@sttn
Nicht in einen Subjektivismus verfallen:
Denn wer sagt, daß ich nicht selbst Missionar bin?
Dies ändert aber nichts an der Konterproduktivität der Kirche des Concils.
Gepriesen seien alle katholischen Gruppen, die missionarisch aktiv sind: etwa Opus Dei und Pius X!
Redaktion benachrichtigen Wider Sünde und Satan + …
#16   Rudolphus   14:02:47 | Donnerstag, 2. März 2006
Primas von Italien etc.
Der Papst könnte ja auch seine unterschiedlichen weiteren Titel aufteilen:
Primas v. Italien könnte z.B. künftig der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz sein.
Bischof v. Rom der Cardinalvikar von Rom …?
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#4   Rudolphus   12:52:32 | Donnerstag, 2. März 2006
Amtskirche hat die Mission aufgegeben
Die Missionare in Afrika sind nur meist mehr Sozialarbeiter.
Ein Hoch auf alle katholischen Missionare wider die Amtskirche!
Redaktion benachrichtigen Wider Sünde und Satan + …
#5   Rudolphus   09:34:42 | Donnerstag, 2. März 2006
Ökumenistische Irrwege
Auch Benedikt XVI. Ratzinger ist trotz seiner höchsten Würde auf Erden Kind seiner Zeit.
Die Römische Kirche ließ bereits unter Johannes Paul, so hörte man, hohe finanzielle Mittel zu den abgefallenen orientalistischen Kirchen fließen –
der Patriarch von Rußland blieb trotzdem anti-katholisch.
Den (durchaus logischen) Titel abzulegen, ist ohnehin irrelevant – alle Bischöfe und Patriarchen bleiben (geistliche) Untertanen des Römischen Papstes (cf. Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.; Vaticanum I).
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#17   Rudolphus   16:49:04 | Mittwoch, 1. März 2006
@Tradi-Stimme
Sie haben es gut zusammengefaßt, nicht umsonst heißt das I. Hl. Gebot Gottes im Wortlaut: „Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!“
Die katechetische Form „Du sollst an einen Gott glauben“ ist tatsächlich sehr irreführend … sie verwirrte sogar anscheinend die Väter des II. Vaticanums!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#66   Rudolphus   16:14:57 | Dienstag, 28. Februar 2006
Nationalsozialismus eine verbrecherische Ideologie
Darüber braucht erst gar kein Streit aufkommen:
Die Nationalsozialistische Partei ist verantwortlich für die größte Katastrophe der gesamten deutschen Geschichte:
Das KZ- und Vernichtungslagersystem ist ansonsten nur noch im Kommunismus zu finden.
Redaktion benachrichtigen War die skandalöse Hochzeit des Mörders gültig?
#1   Rudolphus   16:05:47 | Dienstag, 28. Februar 2006
Die Sache ist eindeutig.
Die Ehe ist ungültig.
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#13   Rudolphus   16:04:38 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Filip: Häresie aus Medjugorje
1. Die besagte Botschaft hat unter kirchentreuen Katholiken schon seit langem die Runde gemacht – ich habe sie leider nicht parat, aber sinngemäß werden darin die Anhänger aller Religionen als gleichwertig angesehen.
Irgendeiner der kreuz.net-Leser hat diese Botschaft vielleicht zur Hand.
2. Urteil der Kirche:
Der zuständige Bischof hat die Erscheinungen abgelehnt, die „Seher“ sind der legitimen kirchlichen Autorität, dem Bischof, wiederholt ungehorsam gewesen;
jeder echte Seher ist stets der kirchlichen Obrigkeit gegenüber gehorsam gewesen.
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#8   Rudolphus   13:14:27 | Dienstag, 28. Februar 2006
Der Materie „Marienerscheinungen“ Fremde …
… glauben leicht sämtliche Erscheinungen … das III. Fátima-Geheimnis hat bekanntlich nichts mit „Medju“ zu tun.
Es sind Gerüchte, was Mel Gibson denn nun wirklich dreht – ich kann nicht glauben, daß er ein Jünger des häretischen „Medju“ ist!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#48   Rudolphus   18:44:59 | Montag, 27. Februar 2006
@Yersinia
Folgende Irrlehren hat das katholische Christentum bereits überlebt.
Das römische Heidentum hätte fast das katholische Christentum vollständig ausgemerzt.
Die Gnosis.
Der Arianismus.
Der Abfall des Byzanz-Christentums.
Das Mohammedanertum.
Der Protestantismus (Katholikenverfolgung).
Die Aufklärung/der Modernismus.
Der Kommunismus.
Der Neo-Modernismus.
Die Macht, den Irrlehren Fristen zu setzen, hat Gott allein.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#45   Rudolphus   16:51:56 | Montag, 27. Februar 2006
Katholizismus – Religion der Armen
Denn die meisten Katholiken sind ja Lateinamerikaner, hinzugerechnet die noch katholischen Afrikaner, die Filipinos, die katholischen Osteuropäer – katholische Westeuropäer und Angelsachsen sind da eine Minderheit.
Gottlob ist Lateinamerika noch katholisch.
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#81   Rudolphus   16:47:31 | Montag, 27. Februar 2006
@Athanasius
Die Schauung der Anna Katharina Emmerich – inzwischen eine Selige –, scheint ja bereits durch Johannes Paul II. Realität geworden zu sein (absurderweise jener Papst, der sie seligsprach) – denn der Weltreligionenökumenismus wurde durch Johannes Paul II. de facto zum Hauptprogramm seines Pontifikates.
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#62   Rudolphus   14:12:06 | Freitag, 24. Februar 2006
„Rom wird den Glauben verlieren“
Ist dieser Satz nicht Teil der Marienbotschaft von LaSalette?
Es gibt einen Notstandsmodus für einen die Kirche zerstörenden Papst (Paul VI.) – dieser Modus ist, dem Papst zu widerstehen: er ist NICHT Ehrenvorsitzender, sondern der wahre Papst mit allen Rechten:
man ist ihm schlicht ungehorsam.
Lefebvre ging den rechten Weg.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#15   Rudolphus   18:18:14 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Alfredo Ottaviano II: Sie bringen dasselbe, nur umständlich
Sie liefern zwar einen langen juristischen Exkurs, bringen inhaltlich dasselbe, nur umständlich formuliert. Sie sagen es selbst, was „Universaljurisdiktion“ bedeutet (jeder, der Latein kann, kann es übersetzen):
„Der Papst kann zwar jederzeit überall eingreifen, wenn es dringend nötig ist“
Der Zusatz von Ihnen ist FALSCH:
1.Der Papst kann nicht nur eingreifen, „wenn es dringend nötig ist“, er kann JEDERZEIT – OHNE ANGABE VON GRÜNDEN – eingreifen – denn – und das sollten Sie auch wissen – der Papst ist keinem Gremium Rechenschaft schuldig.
2. Somit ist jedes Glied der Kirche Untertan des Papstes – nicht im weltlichen Sinn (wie die weltlichen Untertanen des damaligen Kirchenstaates), wohl aber im kirchenorganisatorischen Sinn:
3.Daß aber Nicht-Kirchenstaatsbürger weltliche Untertanen des Papstes wären, ist sicher nicht aus meinem Statement herauszulesen (außer man ist kritiksüchtig),
4. selbst wenn man das so gesehen hätte, wäre es sicher auch KEINE KLARE HÄRESIE, da manche imperialistische Päpste, auch der hl. Pius V., dies so vertraten: St. Pius V. nahm für sich noch das Recht in Anspruch, Monarchen abzusetzen (die von ihm so genannte „angebliche Königin v. England“ Elisabeth I.).
ZUSATZ:
1. „Untertan“ ist ein deutsches Wort. Der Lateiner sagt „Subjekt“.
2. Nur wenn ein Ausdruck heute nicht mehr benützt wird, ist er heute nicht falsch.
3.Wer den Inhalt vom Wort abhängig macht, irrt.
Redaktion benachrichtigen Eine überfällige Klarstellung
#4   Rudolphus   17:59:02 | Dienstag, 21. Februar 2006
Wie die BRD, wie die EU, so die Concilskirche
Wer die Dinge klar sieht, weiß, daß die sinkenden Schiffe BRD, EU und Concilskirche seit Jahrzehnten in den Untergang hineinsteuern – einige an der Basis wissen darum, wohl auch einige in der mittleren Führungsschicht, aber die Steuerleute fahren unbeirrt den alten Kurs weiter … bis das Schiff sinkt, und eine neue Generation alles wieder aufbaut: Deutschland, Europa, die Kirche in den deutschen Völkern und in den Völkern des Westens.
Die katholischen Prophezeiungen stimmen hierin überein: erst der Zusammenbruch, das Strafgericht Gottes, dann eine gläubige, heilige Zeit.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#4   Rudolphus   17:14:13 | Montag, 20. Februar 2006
Papst hat Universaljurisdiktion
Er ist der Oberste Bischof, alle anderen sind seine Untertanen (I. Vaticanum) – er müßte jeden Irrlehrer zum Widerruf zwingen oder absetzen!
Wie glorreich war die Kirche bis Pius XII.!
Redaktion benachrichtigen St. Pöltener Domkapitel bläst zum Sturm
#12   Rudolphus   14:41:16 | Montag, 20. Februar 2006
Aus einer Mücke …
… einen Elefanten machen, nennt man derartige Artikel.
Dem Dompfarrer wünsche ich gute Therapie – vielleicht eine gute Gelegenheit, ihm näher an das Wesen des katholischen Priestertums heranzuführen.
Ein „geweihter Sozialarbeiter“ gerät irgendwann früher oder später in eine Berufungskrise!
Redaktion benachrichtigen Endlich die richtige Antwort
#10   Rudolphus   15:20:34 | Samstag, 18. Februar 2006
Kein Geld für die Modernisten
Die Kirchensteuer ist Simonie und somit nicht mehr haltbar.
Im letzten Pius-X-Blatt erschien hierzu ein guter Artikel.
Wüßten doch alle Deutschen und Österreicher davon!
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#22   Rudolphus   16:30:22 | Freitag, 17. Februar 2006
@Elendester Sünder
Es kristallisiert sich immer mehr heraus, daß Bischof Krenn einer ganz üblen Kampagne zum Opfer gefallen ist.Es kristallisiert sich immer mehr heraus, daß Bischof Krenn einer ganz üblen Kampagne zum Opfer gefallen ist.
Wenn er wegen uneindeutiger Schnappschußfotographien des Regens seiner Diözese gestürzt wird, wie es nun gerichtsnotorisch geworden ist, es aber ein offenes Geheimnis ist, daß andernorts Bischöfe unbehelligt über Jahre hinweg mit Priestern und Seminaristen Unkeuschheit treiben, scheint etwas faul zu sein.
1. Es wird ganz einfach mit zweierlei Maß gemessen.
2. Den St. Pöltner Superioren konnte auch kein sittliches Fehlverhalten eindeutig nachgewiesen werden:
3. Das berühmte „Kuß-Photo“ dürfte tatsächlich eine „Blödelei“ gewesen sein, „nicht besonders geschmackvoll“ (Zitat Msgr. Kurt Krenn);
4. Das Photo von Regens Küchl dürfte wegen der Zweidimensionalität einen falschen Eindruck erwecken.
5. In der Ausübung ihrer Leitungsämter haben die Superioren sicher nicht gut gehandelt – allerdings war auch der Ortsklerus gegen sie und den Bischof, ergo: eine doppelte Leichtsinnigkeit.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#35   Rudolphus   14:02:12 | Freitag, 17. Februar 2006
Körperliche Züchtigung biblisch
Es gibt mehrere Schriftstellen.
Auch kann eine leichte Ohrfeige sicher nicht vom Staat bestraft werden – ein frecher Schüler kann eine Ohrfeige schon herausfordern.
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#15   Rudolphus   16:56:21 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@turk: Skandal um Bischof Kurt Krenn
Den Gedanken des hw. Militärdompfarrers von Österreich ist grundsätzlich zuzustimmen.
Bei allem Mut, aller Größe und Liebenswürdigkeit in der romtreuen Glaubensunterweisung, die Exz. Kurt Krenn stets bei den sonstigen Gelegenheiten auszeichnete, und für die er so berühmt war, so hat doch der hw. Militärdompfarrer von Österreich, Mil.Sup. Siegfried Lochner, die Situation präzise erfaßt:
Es darf nicht zweierlei Maß für Klerus und Laienstand geben – für alle gelten dieselben Gebote Gottes, auch der Klerus kann Gottes Gericht nicht entrinnen.
Es muß darum von der Autorität scharf gegen Mitglieder des Klerus vorgegangen werden, die den gesamten Klerus in Verruf bringen – siehe die verfaulende US-Kirche, die ein Kadaver in Verwesung ist.
Möge Gott fügen, daß kein Priester falsche Nachrede und Anschuldigungen erdulden mußte, wie dies schon dem Heiland geschah.
Ich glaube aber nicht, daß die St. Pöltner Seminarsuperioren „karrieresüchtige Täter“ waren, sondern lediglich ihrer Leitungsfunktion augenscheinlich nicht gewachsen.
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#28   Rudolphus   12:27:21 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Ein ökumenischer Heiliger
Denn das Valentinsfest wird bekanntlich in der angelsächsisch-protestantischen Welt hoch gefeiert, so wie auch Weihnachten und Ostern –
ohne unseren traditionellen katholischen Kalender kommen auch die Bibelprotestanten nicht aus …
Der traditionelle Kalender der Kirche ist der Kalender des Volkes!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Priester schreien auf
#23   Rudolphus   17:00:01 | Dienstag, 14. Februar 2006
Rechtgläubige Priester ohne Ausbildung und Rückendeckung
Das Hauptproblem ist leider, daß katholische Priester seit wenigen Jahrzehnten keine katholische Priesterausbildung mehr erhalten – sie werden zwar geweiht, wissen aber nicht, welche großartigen Vollmachten sie nun für alle Ewigkeit besitzen.
Priester, die sich um Rechtgläubigkeit und Romtreue mühen, erhalten leider meist keine Rückendeckung durch die Autoritäten, im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Einladung angenommen + …
#2   Rudolphus   16:02:08 | Freitag, 10. Februar 2006
Die neue EU nicht mehr die alte EU/EG/EWG
Viele denken bei der EU noch an Westeuropa, aber nun sitzt halb Osteuropa bereits in Brüssel.
Wenn die Türkei eine Europa-Anbindung möchte, müßte nach den Osteuropäern nun auch Platz für eine europäisch orientierte Türkei sein, aus folgenden Gründen:
1. Die EU dient rein der politisch-wirtschaftlichen Kooperation.
2. Dies fördert auch die völkisch-kulturelle Kooperation.
3. Die EU ist ein Staatenbund, kein Einheitsstaat.
4. Grundvoraussetzung wäre eine Totalreform des Brüsseler Diktaturapparates.
Redaktion benachrichtigen Auch die Presse muß die Menschenwürde respektieren
#15   Rudolphus   17:10:38 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Verächtlichungmachung (Anders)gläubiger
Ein gläubiger Christ würde es sich niemals erlauben, die Heiligtümer der Andersgläubigen verächtlich zu machen, dies bleibt Gottlosen vorbehalten.
Es genügt, ihnen zu sagen, daß sie objektiv im Irrtum sind, und der einzige Gott der Gott Christi ist.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#42   Rudolphus   15:42:36 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Die Wahrheit ist immun gegen private Anschauungen
Im übrigen ist bereits Ihr Ansatz falsch, weil ich für die Darstellung national und international anerkannten Rechts kein Argument benötige, es spricht für sich. Die „Ostgebiete“ haben heute eben KEINEN „anderen Status“ mehr. Wer das nicht weiß, hat ein paar entscheidende Entwicklungen verschlafen. Das haben Sie falsch verstanden – das ad hominem war kein „Argument“ (die Fakten hatte ich ja voher kurz genannt), sondern ein vorläufiges Urteil als Bewertung Ihrer bisherigen, mir bekannten Ergüsse. Verwechseln Sie bitte nicht Diskussion und Schlussfolgerung sich.
Wenn alles so klar ist, braucht man ja darüber nicht zu diskutieren.
Ein juristisches Faktum ist entweder so oder so.
Die Wahrheit steht für sich – sie nimmt nicht auf einen privaten Subjektivismus von Individuen Rücksicht.
Denn viele Worte hier ändern nichts an dem, was das Gesetz sagt.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Weihbischof für Wien
#6   Rudolphus   15:23:45 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ottaviani
Nein, daß diese noch werken, ist ja offensichtlich.
Ich meine nur allgemein über die nach dem Concil Großgewordenen, daß diese offener der Tradition gegenüber sind, wie etwa auch Cardinal Schönborn.
Der neue Weihbischof scheint mir sehr auf Schönborn-Linie zu sein, ohne ihn genauer zu kennen.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#40   Rudolphus   15:18:05 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@DemonDeL.
Rudolphus: „Und was ist mit den Ostgebieten?“
Futsch wie Elsass-Lothringen. Oder Nordschleswig. Oder was auch immer einstens das Label „deutsch“ trug. Die Oder-Neisse-Grenze wurde verbindlich anerkannt. Im übrigen ist Ihr Gequassel ziemlich unerträglich und zeugt von plumper Ignoranz der Fakten und revisionistischem Wunschdenken (zu wessen Nutzen eigentlich? Und kommen Sie mir bloß nicht mit „dem deutschen Volk“, denn dazu gehöre auch ich, und Sie haben kein Mandat dazu, in meinem Namen derlei Unfug zu verzapfen).
Es ist wohlbekannt, daß jemand, dem die Argumente für seine Sichtweise ausgehen, auf die sog. „argumenta ad hominem“ übergeht.
Bekanntlich ist ein „argumentum ad hominem“ kein Argument.
Daß die Ostgebiete einen anderen Status als die restlichen verlorenen Gebiete haben, müßte ein geographisch Sachkundiger wissen.
Die BRD besitzt jedenfalls keine Rechtshoheit über sie.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Weihbischof für Wien
#3   Rudolphus   13:49:43 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Die neue Führungsgeneration
Der neue Weihbischof steht wohl für die neue Generation, die nicht mehr in der vorkonziliaren Kirche aufgewachsen ist, und auch diese nicht mehr zugunsten eines „neuen Concilsgeistes“ bekämpft, sondern offen ist auch für die Tradition, und diese nicht verbissen bekämpft, wie dies die alten Prälaten des nun veralteten „neuen Concilsgeistes“ taten und noch tun.
Pauls VI. Kulturrevolution wird bald der Vergangenheit angehören, so wie Maos China, Stalins UdSSR oder Hitlers Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#35   Rudolphus   12:42:10 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Goldene Zukunft für Deutschland?
In den vielen christlichen Prophezeiungen wird Deutschland eine achtenswerte, gläubige Zeit prophezeit – allerdings erst nach großen Katastrophen.
Nachdem das Deutsche Volk im 20. Jahrhundert nur noch wie das Judentum größte Drangsale und Teilvernichtungen durchmachte, wäre es vielleicht tatsächlich ein Teil von Gottes Plan, daß nun auch Deutsche und Juden Gerechtigkeit widerfährt,
denn die Deutschen sind auch ein erwähltes Volk, nämlich des Hl. Röm. Reiches.
Redaktion benachrichtigen Warum Christus verschont wurde
#3   Rudolphus   12:36:31 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Schmähungen des Heilandes
Daß Christus von dieser Zeitung verschont wurde, ist eigentlich tatsächlich eine Meldung wert:
Denn Verspottungen, Schmähungen und Karikierungen unseres Heilandes Jesus Christus sind im „christlichen“ Europa so an der Tagesordnung, daß sich die meisten Gläubigen inzwischen schon daran gewöhnt haben: sowohl in TV, Magazinen als auch im Theater.
Es ist inzwischen schon so weit, daß TV, Zeitung und Theater zumindest in Europa den Beigeschmack des Sündhaften haben.
Das christliche Abendland ist schon lange untergegangen.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#32   Rudolphus   14:59:09 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@Demon DeL.
Sie beziehen sich möglicherweise auf eine BVG-Aussage von 1973, die aber durch die Ereignisse 1990 überholt ist. Die Bundesrepublik Deutschland ist heute in jeder Hinsicht Nachfolger des Deutschen Reiches.
Und was ist mit den Ostgebieten?
Redaktion benachrichtigen Weitere Bestätigung
#3   Rudolphus   14:55:55 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Neu = New
„neu“ ist bloß das deutsche Wort für „new“.
In deutschen Atlanten vor einigen Jahrzehnten war die deutsche Form für die englischsprachigen „New“-Städtenamen durchaus üblich.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#8   Rudolphus   12:42:02 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Die Früchte der alten Traditionskirche
@Rüdiger
Die alte Traditionskirche hat als Frucht das 2. Vatikanum hervorgebracht.
Ein sehr guter Einwand, über den es sich lohnt, nachzureflektieren:
Ich würde sagen:
Da wir nicht im Freikirchentum leben, wo jeder Unzufriedene eine neue Kirche gründen kann, gibt es stets nur die eine Kirche aller Zeiten:
Die Kirchengeschichte ist stets eine Geschichte auch von politischen Fehlentscheidungen und eine Geschichte von Häretikern, durch alle Epochen hindurch:
Ein guter Papst kann die Kirche zum Guten lenken, während ein schlechter Papst die Kirche in einen verwüsteten Weinberg verwandeln kann.
Pius XII. war ein guter Papst, Paul VI. ein schlechter.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#17   Rudolphus   17:58:24 | Dienstag, 7. Februar 2006
Die Gebete Leos XIII.
Die berühmte Audition Leos XIII. ist heute nur mehr in gläubigen katholischen Kreisen bekannt.
Sie veranlaßte diesen Papst – der am Anfang des 20. Jahrhunderts stand – die berühmten Gebete nach der hl. Messe zur Jungfrau Maria und zum Erzengel Michael weltweit jedem Priester vorzuschreiben.
Die Abschaffung dieser Gebete im Novus Ordo sollten dem Gläubigen zu denken geben. – Denn der Teufel drängt sich nicht auf, sondern er arbeitet im Hintergrund!
Daß wir in einem antichristlichen Zeitalter leben, kann nur ein Blinder nicht sehen.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#28   Rudolphus   17:48:50 | Dienstag, 7. Februar 2006
@Athanasius
Aber nicht die Schuld des Ludwig XVI.! Sondern L. XIV. und XV. sowie des Regenten d’Orléans (eines Okkultikers)!
Zeitweise Strafe ja, aber für immer nicht.
Das Angebot Gottes mit der Herz-Jesu-Weihe an den König ist sicherlich bekannt.
Ja, aber z.Zt. Ludwig des XIV. nicht des XVI.!
I. Ludwig XVI. ist in seiner Regentschaft sicherlich nicht ohne Schuld gewesen.
II. Des weiteren heißt es in den Zehn Geboten, daß Gott beim Götzendienst die Schuld der Väter noch bis ins 3. und 4. Glied rächt.
Dies paßt wunderbar in das Schema einer Erbmonarchie, deren Monarchen lediglich den Thron ihrer Väter ererben.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal holte sich den anglikanischen Segen
#7   Rudolphus   15:53:12 | Dienstag, 7. Februar 2006
@FioreGraz: Der Hauptkonsekrator …
… wird aber wohl doch der Laie mit dem Titel „Erzbischof“ sein. Oder können Mitkonsekratoren eine Weihe gültig machen?
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#46   Rudolphus   15:48:03 | Dienstag, 7. Februar 2006
Teilnahme an der hl. Messe
@Marcel
Haben Sie da auch Zitate, wie der hl. P. Pio für die „lese-freie“ Teilnahme am hl. Meßopfer plädierte?
Mir persönlich geht es jedenfalls sehr ähnlich. Ich bete in der hl. Messe, und versuche, den Handlungen des Priesters, den verschiedenen Meßteilen, zu folgen.
Ich könnte z.B. nicht während der Messe den hl. Rosenkranz beten; das Blättern im Schott tue ich eigentlich nur außerhalb der Messe.
Da die Lesungen zumeist ohnehin in der Volkssprache vorgetragen werden, ist der Schott nicht unbedingt vonnöten.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal holte sich den anglikanischen Segen
#3   Rudolphus   14:50:45 | Dienstag, 7. Februar 2006
Problem nun „unten“, weniger „oben“
Die Kirchenkrise, sodaß die Katholiken nicht mehr wissen, an was sie glauben sollen
– weil es auch die Priester nicht mehr wissen oder Irriges lehren – wurde „von oben“ – vom Hl. Stuhl – verursacht und zugelassen;
aber nun ist das Problem „unten“, in fast allen Pfarreien, denn dort findet nicht mehr die Unterweisung im apostolischen, katholischen Glauben statt.
Die heutige Zeit ist in puncto Kirchenkrise sicherlich schlimmer als während der Reformation.
Wann kommen die Heiligen, die die Kirche wieder aufrichten? Sie sind bis jetzt stets in solchen Phasen aufgetreten: St. Athanasius, St. Franz von Assisi, St. Ignatius v. Loyola, St. Petrus Canisius …
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#26   Rudolphus   10:17:51 | Dienstag, 7. Februar 2006
@Athanasius
Ich habe nicht geleugnet, daß die französischen Könige den katholischen Glauben bekannt haben.
In ihrem Tun haben sie jedenfalls gegen die katholisch-europäische Sache gehandelt. Somit ist ihr Untergang als Strafe Gottes verständlich.
Das Angebot Gottes mit der Herz-Jesu-Weihe an den König ist sicherlich bekannt.
Redaktion benachrichtigen Ein verlachter, verachteter, karrieretechnisch gescheiterter Priester
#62   Rudolphus   18:56:06 | Montag, 6. Februar 2006
Erzbischof Lefebvre: Sedisvakantismus falsch
Die Stellungnahme des Erzbischofes wurde in dem 100-Jahre-Erzbischof-Marcel-Lefebvre-Jubiläumsmitteilungsblatt der Pius-X-Bruderschaft abgedruckt:
Darin zeigt Mons. Lefebvre klar auf, wie widersinnig der Sedisvakantismus ist:
1. Es gibt keine Instanz, die den Papst als formalen Irrlehrer verurteilen könnte.
2. Wie käme die Wahl des Nachfolgers eines Papstes zustande, der sein Amt verloren hat?
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger katholischer Priester
#9   Rudolphus   17:15:51 | Montag, 6. Februar 2006
Eine liberale Sekte
Sie folgen einem typisch sektiererischen Ekklektizismus: Sie nehmen sich vom Glauben, was ihnen gefällt.
Meines Kenntnisstandes nach akzeptieren sie zwar wie der schismatische Orientalismus die ersten sieben Konzilien (sie sind also sicher nicht inhaltlich die Katholische Kirche vor Vaticanum I).
Andererseits sind sie hyperliberal, und folgen der extrem liberalen Strömung der Westeuropäischen Evangelischen Kirchen.
Für Mitgliederanwerbung nutzt ihnen die Verwendung des Namens „katholisch“, sie haben aber mit der Katholischen Kirche nicht im entferntesten etwas zu tun.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#15   Rudolphus   17:05:37 | Montag, 6. Februar 2006
Auferstehung des Hl. Röm. Kaisertums
Ich weiß zwar nicht, auf welche Prophezeiungen sich die Franzosen für ihren „Großen König“ berufen.
Historisch haben die französischen Könige jedenfalls stets den katholischen Kaiser und somit die katholische Sache generell bekämpft: einmal die protestantischen Schweden unterstützt, auch der Fall Wiens wäre ihnen bekanntlich willkommen gewesen.
Der Untergang der französischen Monarchie ist so vor Gott verständlich.
Dagegen gibt es viele Übereinstimmungen in den katholischen Prophezeiungen über die Wiederauferstehung des Hl. Röm. Kaisertums, zusammen mit Deutschland, dem Hauptträger des Hl. Röm. Reiches.
Eine gemeinsame Bekehrung von Franzosen und Deutschen wäre umso besser.
Nach dem III. Weltkrieg soll es so weit sein, wie man aus diversen Prophezeiungen entnimmt, aber der Vorrang dürfte Deutschland zukommen.
Redaktion benachrichtigen Die erste Enzyklika: von Dante inspiriert
#27   Rudolphus   16:56:00 | Freitag, 3. Februar 2006
Von der Liebe Gottes
„Deus caritas est …“
Ich muß die Enzyklika einmal genauer lesen, wenn ich mehr Zeit habe.
Was ist aber mit der Rache Gottes für die Millionen Beleidigungen gegen Ihn, Seinen Sohn und Seine Mutter?
Der selige Papst Pius IX. äußerte sich so über die Marienerscheinung von LaSalette:
„Ihr wollt die Geheimnisse von LaSalette erfahren? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrunde gehen …“
Redaktion benachrichtigen Splitter aus dem Leben von Hw. Gregor Hesse
#3   Rudolphus   16:45:09 | Freitag, 3. Februar 2006
@Sulpicius
Es wäre tatsächlich ein großer Segen für die deutsche Kirche, wenn man die Diözesanverwaltungen um 99% abbauen würde – wer liest schon den Papierkram, den diese produzieren.
Im übrigen hat sich auch der jetzige Papst ähnlich kritisch zur deutschen Verwaltungskirche geäußert.
Redaktion benachrichtigen Splitter aus dem Leben von Hw. Gregor Hesse
#1   Rudolphus   16:09:26 | Freitag, 3. Februar 2006
Eine hochinteressante Priesterpersönlichkeit!
Die Kritik des Paters – Gott hab ihn selig – an der genannten Expansion der Priesterbruderschaft St. Pius X. kann ich allerdings nicht teilen:
Es ist doch von größtem Nutzen für das Heil der Seelen, wenn es Pius-Kapellen nicht nur im städtischen Raum gibt.
Redaktion benachrichtigen „Klar, daß dieses Fladenbrot unglaublich bröselt“
#14   Rudolphus   12:19:10 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Benedikt: NOM
Wer aber den NOM per se für sakrilegisch hält (also so, wie er in den Vorschriften und im Messbuch beschrieben ist), der ist gar kein Katholik. Denn wie soll man Katholik sein, wenn man die Messfeier ablehnt? Erinnert mich eher an Luther
Katholik ist, wer den katholischen Glauben bekennt.
Mons. Lefebvre und die FSSPX bekennen den katholischen Glauben, lehnen aber den NOM ab, nicht die Meßfeier generell, nur die Neue Meßfeier.
Der NOM ist sicherlich kein Kriterium für die Rechtgläubigkeit.
Daß der NOM laufend sakrilegisch und gegen Vorschriften gefeiert wird, ist sicher der Fall.
Redaktion benachrichtigen „Klar, daß dieses Fladenbrot unglaublich bröselt“
#6   Rudolphus   17:11:48 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@Benedikt
Eine sakrilegische Messe darf von keinem Katholiken besucht werden.
Redaktion benachrichtigen „Klar, daß dieses Fladenbrot unglaublich bröselt“
#4   Rudolphus   16:36:12 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Sakrilegische Messen
Die heiligste Kommunion wird leider heutzutage in den meisten Neuen Messen unglaublich verunehrt – eine furchtbare Schändung Gottes.
Dem Bericht über die Neokatechumenatsmessen zufolge, trifft dies auf diese Gemeinschaft in verstärktem Maß zu.
Ich verstehe immer besser die Piusbrüder, die lehren, daß man die Sonntagspflicht nicht im Neuen Ritus erfüllen dürfte – es sei besser, als Ersatz sonntags den Rosenkranz zu beten (wenn keine Alte Messe erreichbar ist).
Sancte Pie X et Marcelle L., orate pro nobis!
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#48   Rudolphus   13:09:23 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@Benedikt
und dennoch schon immer Praxis gewesen
Nicht im derartigen Umfang (auch vom Gewissen des regierenden Papstes abhängig) aber sicher nicht in diesem gigantischen Ausmaß wie in der nachkonziliaren Zeit.
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#46   Rudolphus   17:30:04 | Dienstag, 31. Januar 2006
Kirchliche „Scheidungen“!
Denn das ist es, was die „Annullierungen“ heutzutage in den meisten Fällen wohl sind – viele der zuständigen Kirchenjuristen sind zudem nicht rechtgläubig und sprechen sich tw. offen für die päpstliche Zulassung der Scheidung aus.
Solche geschobene Annullierungen sind vor Gott und der himmlischen Kirche null und nichtig.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#35   Rudolphus   17:25:29 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Gotthard
Ein Schisma wird nicht anhand der subjektiven Äußerungen einzelner Gläubiger definiert.
Ein Schisma wäre eine Parallelhierarchie ohne Papsttum, zuletzt errichtet von den „Altkatholiken“ nach dem I. Vaticanum.
Die „Altkatholiken“ bekennen allerdings nicht den römisch-katholischen Glauben, nicht einmal den vor dem I. Vaticanum.
Redaktion benachrichtigen Ein verlachter, verachteter, karrieretechnisch gescheiterter Priester
#6   Rudolphus   17:19:38 | Dienstag, 31. Januar 2006
Ora pro nobis!
Unsere Zeit ist der vorreformatorischen Kirchenzeit sehr ähnlich – an den Plätzen der Hierarchen sitzen Männer, die der Kirche großen, unendlichen Schaden zufügen …
Die Heiligen sind es, die nicht die Leitung anstreben, und doch Großes in ihrer Umgebung vollbringen!
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#29   Rudolphus   15:07:03 | Dienstag, 31. Januar 2006
@MK28
Auch wenn ein wenig drastisch formuliert – damit man’s versteht –, aber grundsätzlich ist das theologisch korrekt.
Viele alte und heilige Theologen lehren den Ungehorsam gegenüber dem Papst im folgenden Fall: Widerstand bei physischem Angriff, also auch Widerstand bei Angriff gegen das Seelenheil. Mit Benedikt XVI. wird diese Paul VI.-Epoche vielleicht zu Ende gehen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft bewegt sich
#2   Rudolphus   17:05:54 | Montag, 30. Januar 2006
Die Enttäuschung von Campos
Daß sich ein so enger Lefebvre-Vertrauter bei der Campos-Unierung gleich „mitunierte“, ist ja interessant … nun ist er ein Einzelkämpfer, dafür ein Freund der Kurie.
Dennoch, die Photos der Konzelebratioseucharistiefeier mit dem Bischof der brasilianischen Administratur waren eine Katastrophe für den brasilianischen Traditionalismus – das PIUS X-Mitteilungsblatt brachte eine Dokumentation:
1. Eine spärlich bekleidete Frau sollte in dieser „Neuen Meßfeier“ Eva symbolisieren! Eine Blasphemie!
2. Nachher erklärte der brasilianische Traditionsbischof mehrmals, er hätte die Meßzelebration nur „simuliert“ – alles in einerm der letzteren Pius-Mitteilungsblätter zu finden!
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#41   Rudolphus   16:42:24 | Montag, 30. Januar 2006
@Gültigkeit von Ehen
@catharina
Inhaltlich stimme ich Ihrem polemischen Standpunkt nicht zu,
aber mich würde interessieren,
ob das jemand bestätigen kann, daß PIUS X eigenständige Ehegerichte besitzt.
Frage: Kann eine Ehe grundsätzlich ohne päpstliche Zustimmung anulliert werden?
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#23   Rudolphus   17:01:33 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@Elendester Sünde
Es liegt aber eben leider doch ein Schisma vor. Die Rechtfertigung mit einem Notstand zieht nicht. Auch eine Notlüge ist eine Lüge.
Das ist Ihre persönliche Einstellung, nicht aber die Einstellung des Hl. Stuhles, also der römischen Autorität, die für die römische Kirche relevant ist.
Weiters vermengen Sie Äpfel mit Birnen: ein Notstand hat mit Notlüge alleine das näherbestimmende Hauptwort gemein, nicht aber das Hauptsubstantiv: -stand (-fall) und -lüge.
Mons. Lefebvre hat nicht gelogen: Er sah sich in einem Notstand – die Fortexistenz der FSSPX, die die Alte Messe vor der Vernichtung gerettet hat.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#20   Rudolphus   15:53:48 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@sozialkatholisch
Ein Schisma ist grundsätzlich eine Beleidigung Gottes.
Da aber kein Schisma zwischen Rom und der FSSPX vorliegt, braucht man sich nicht zu sorgen.
Was die unerlaubten Bischofsweihen anbelangt, berufen sich Weihespender – der Erzbischof – und „seine“ Bischöfe auf einen Notstand.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#149   Rudolphus   15:49:14 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@Dr. C. R.
Für Ihre Erklärung herzlichen Dank!
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#16   Rudolphus   15:18:53 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Petrusbruderschaft ist keine Alternative
Richtig ist, daß es Streit auf diözesaner Ebene über den Status der Pius-X-Bruderschaft gibt,
die Haltung ROMS wurde allerdings mehrere Male durch den Ecclesia-Dei-Chef Cardinal Hoyos klar zum Ausdruck gebracht:
Sinngemäß (siehe fsspx.de):
1. Die Pius-X-Bruderschaft ist definitiv NICHT schismatisch,
2. Die unerlaubten Bischofsweihen durch Msgr. Lefebvre haben NICHT die Bruderschaft automatisch exkommuniziert (wie man oft hört),
3. Die Pius-X-Bruderschaft wurde nie exkommuniziert, lediglich die Bischöfe, nie aber die FSSPX als solche.
Die Petrusbruderschaft dagegen ist der Willkür der Diözesanbischöfe ausgesetzt:
1. Sie darf oft nicht einmal regelmäßig die Sonntagsmesse feiern.
2. Sie wird oft nur dort zugelassen, wo bereits PIUS X niedergelassen ist – an anderen Orten wird ihnen die Niederlassung meist verweigert, auch müssen sie sich meist die Kirchen mit dem Neuen Ritus teilen.
Conclusio: Allein der Erzbischof und die FSSPX haben die Alte Messe vor Paul VI. auf Weltebene gerettet.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#147   Rudolphus   12:34:25 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@Glaubensirrtum/Häresie
@T.A. Höck
Ihren Worten möchte ich zustimmen: was nicht klar ausgedruckt wird, und Anlaß zu Fehldeutungen gibt, kann mehrdeutig sein, also häresieverdächtig sein –
eine Unterscheidung zwischen „Häresie“ und „Glaubensirrtum“ dagegen kann ich nicht nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#22   Rudolphus   19:12:18 | Dienstag, 24. Januar 2006
Andauernde Evolution
Gemäß den Darwinisten könnte bzw. müßte die Evolution noch weiterlaufen … wer weiß also, wie die Menschen laut ihren Vorstellungen in 1000 Jahren aussehen werden, möglicherweise mit Antennen und überirdischen Kräften … dies wird tatsächlich von manchen möglich gehalten!
Redaktion benachrichtigen Umstrittenes Copyright
#5   Rudolphus   16:47:00 | Dienstag, 24. Januar 2006
@catharina
Päpstlicher Ökumenismus/Synkretismus:
Genau diese Dinge sind es, die eine Seligsprechung dieses Papstes verunmöglichen könnten – bei aller Wertschätzung für die menschliche Größe Johannes Pauls, selbst dann, wenn er tatsächlich schon im Himmel ist, gelitten hätte er ja genug auf Erden.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#144   Rudolphus   16:36:20 | Dienstag, 24. Januar 2006
@ T. A. Höck: Dank für Benedikt XVI.
So ist es – Benedikts XVI. Pontifikat könnte darum eine große Gnade für die geprüfte Kirche auf Erden werden.
Daß sich die alte Messe in der Universalen Kirche trotz Paul erhalten hat, ist allein der Widerstandsbewegung von Ecône zuzuschreiben.
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Hoffen auf die Eiligsprechung
#9   Rudolphus   15:50:23 | Dienstag, 24. Januar 2006
Für heilig gehalten werden als Strafe
Denn dann wird für diese Seele bekanntlich nicht ausreichend genug gebetet – es ist tatsächlich eine Strafe, für einen Heiligen gehalten zu werden, wenn man aber z.B. stattdessen noch bis zum Weltende im Fegefeuer ausharren müßte, ohne Fürbittgebet durch die irdischen Katholiken.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#142   Rudolphus   15:46:17 | Dienstag, 24. Januar 2006
zu Pkt.2: Alte Messe
Papst Paul VI. wollte die Alte Messe für alle Zeiten vernichtet wissen.
Jener Oberste Hohepriester äußerte gegenüber Jean Guitton, daß er der Piusbruderschaft deswegen die Alte Messe nicht zugestehen könne, weil sich sonst (sinngemäß) „seine“ Messe nicht durchsetzen würde.
Hätte Gott nicht die Piusbruderschaft entstehen lassen, wäre die alte Messe nicht weitergegeben worden (außer in einer brasilianischen Diözese).
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#133   Rudolphus   09:24:39 | Dienstag, 24. Januar 2006
@T. A. Höck
ad „Einigungsformel“: Genau das macht ja eine derartige „Einigungsformel“ aus:
Sie ist sehr breit zu interpretieren, jedem auf seine Weise – und das ist ja bekanntlich auch die Struktur der V.II-Dokumente schlechthin!
Der Erzbischof würde sämtlichen seiner Predigten widersprechen …
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#26   Rudolphus   17:48:37 | Montag, 23. Januar 2006
@„Orthodoxie“
@Markos
1. Die „erste Kirche Europas“ ist die Katholische Kirche.
2. Der zölibatäre Priester reicht bis in urchristliche Zeit zurück –
es ist richtig, daß auch Verheiratete zum Priester geweiht wurden, sie mußten allerdings ab der Weihe enthaltsam leben (ab wann das generell so üblich wurde, weiß ich nicht, und ich weiß auch nicht, ob das noch festzustellen ist).
Die lateinische Kirche hat die Priesterehe jedenfalls verworfen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#10   Rudolphus   17:09:02 | Montag, 23. Januar 2006
In Europa kein Thema
Für den Durchschnittseuropäer ist der Darwinismus erwiesene Tatsache.
Anders in den USA, wo es klare Fronten gibt zwischen Darwinismus und Kreationismus.
Nur weil der Vatikan in Italien liegt, geschieht es, daß so einfach ein Artikel mit diesen Aussagen im „halboffiziellen“ Vatikan-Blatt erscheint.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#130   Rudolphus   17:03:07 | Montag, 23. Januar 2006
Das Concil „im Licht der Tradition“
Der Erzbischof kann nur eines mit dieser Sprachregelung verstanden haben:
Daß nämlich einige Concilsaussagen häretisch sind.
Das nämlich sagt „die Tradition“ in den Ansprachen und Büchern Monseigneurs – und an deutlichen Worten ist da ja kein Mangel …
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#76   Rudolphus   19:22:38 | Freitag, 20. Januar 2006
@T. A. Höck
Wenn Bischof L. eine Möglichkeit sah, daß Konzil im Lichte der Tradition zu interpretieren und ihm Bischof F. darin jetzt zu folgen bereit ist, dann ist Punkt 1 in Ihrer Argumentation hinfällig. Punkt 2 aber auch,
zu Punkt 1: „inhaltlich-dogmatisch“: Die „Formel 1988“ macht aus dem Pastoralconcil noch kein gutes Concil oder annulliert den Daseinsgrund der FS.
Das Concil war für den Erzbischof schlecht für die Kirche und tw. häretisch.
Lediglich das „tw. häretisch“ wird durch die „Formel 1988“ in frage gestellt.
An die Formel 1988 dachte der Erzbischof mit Sicherheit nicht, als er die FS gründete.
Außerdem sicherte alleine die FS den lateinischen Ritus (auch ein inhaltlich-dogmatischer Grund).
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#71   Rudolphus   18:01:51 | Freitag, 20. Januar 2006
@Lefebvres Grund
Das ist die Problematik, das viele traditionalistische Katholiken hier dem Erzbischof nicht folgen können:
Ich würde sagen, er handelte schon aus dogmatischen Gründen, denn:
1. Der Daseinsgrund der FSSPX ist inhaltlich-dogmatisch.
2. Die Weiterexistenz der FSSPX mußte gesichert sein.
3. Rom garantierte nicht die Weiterexistenz der FSSPX, indem es keine Bischofsweihe garantierte.
4. Somit weihte Lefebvre Bischöfe ohne Zustimmung Roms.
Ergo: Daseinsgrund und Weiterbestand der FS sind inhaltlich-dogmatisch, also auch die zwingende Notwendigkeit von Bischofsweihen – folglich sind auch die Bischofsweihen inhaltlich-dogmatisch begründet, nämlich im Zusammenhang gesehen.
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#139   Rudolphus   17:52:11 | Freitag, 20. Januar 2006
Ketzerverbennungen
Der ganze Zustand des Staatskirchentums mit Ketzerverbrennungen (weil die Kirche kein Blut vergießt) ist sicherlich nicht gottgewollt gewesen.
Jan Hus wurde zudem freies Geleit zugesichert, um ihn herzulocken, dann verbrannte man ihn.
Man stelle sich vor, der deutsche Klerus hätte Martin Luther verbrannt: das Verhältnis zwischen Lutheranismus und Katholizismus wäre heute wohl wie das zwischen Deutschland und der Tschechei oder wie das zwischen Indien und Pakistan.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#68   Rudolphus   17:45:54 | Freitag, 20. Januar 2006
Bischofsweihe als Grund
Die Beweggründe von Bischof Lefebvre, die Sie aufzählen, waren also allesamt keine inhaltlich-dogmatischen Punkte, von der er seine grundsätzliche Einstellung zum Konzil hätte abhängig machen müssen.
Es ging dem Erzbischof um den Fortbestand der FS, die nur über mind. einen Bischof als Nachfolger gesichert war.
Da ihm Rom diesen anscheinend nicht sicher zugestanden hat, ist das Zurückziehen der Unterschrift nachvollziehbar.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#63   Rudolphus   16:19:12 | Freitag, 20. Januar 2006
@Marcel
Rudolphus: 2. Nach dem Platzen des Kompromisses mit den Bischofsweihen
Falsch. Mgr. Lefebvre zog die Unterschrift unter den „Kompromiß“ keine 24h später zurück, nachdem er erneut mit Card. Ratzinger sprach und erkannte, daß er keinen Traditionsbischof bekommen werde. Dies aber war Bedingung gewesen für den Kompromiß: daß man Mgr. einen Traditionsbischof zugestehe für das Weiterbestehen von Econe im überlieferten Geist.
Nachdem vonseiten Roms die Bedingung nicht erfüllt wurde, war das Zurückziehen der Unterschrift logisch.
Erst einige Zeit danach erfolgten die Hilfsbischofsweihen.
Es drehte sich also doch um die Bischofsweihen.
Es gab aber die Zeit davor noch Aufrufe durch Johannes Paul, diese nicht durchzuführen.
Vielen Dank jedenfalls für den Hinweis, daß der Erzbischof seine Unterschrift noch so schnell zurückgezogen hat.
Vielleicht könnte die Pius X-Gemeinschaft in ihren Darstellungen dieses wichtige Ereignis klarer darzustellen, und auch das Warum:
Schließlich ist es der Grund, weshalb viele papsttreue Traditionalisten nicht mehr die Pius-X-Kirchen aufsuchen.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#48   Rudolphus   12:55:40 | Freitag, 20. Januar 2006
Lefebvre revidierte Meinung
Dies ist der Eindruck, den der oberflächliche Beobachter gewonnen hat:
1. Lefebvre stimmte 1988 dem Kompromiß zu mit der Formel „Concil im Licht der Tradition“.
2. Nach dem Platzen des Kompromisses mit den Bischofsweihen wurde auch gegen diese Formel polemisiert: Manche Concilsbeschlüsse sind direkt häretisch – können also auch nicht „im Licht der Tradition“ orthodox gedeutet werden.
Conclusio: Die Formel 1988 dürfte der FSSPX-Chef nicht mehr unterschreiben.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#17   Rudolphus   18:49:12 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Eine Sensation!
Was hier so beiläufig berichtet wird, ist eine Sensation – eine Einigung zwischen FSSPX und dem nachconciliaren Rom.
Frage: Worin liegt der Unterschied zwischen einer Apostolischen Administration und einer Personalprälatur?
Redaktion benachrichtigen In die Hose gegangen
#8   Rudolphus   18:45:11 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Vielen Dank!
Was wäre Österreich ohne Martin Humers Aktionen!
Er sollte staatlich gefördert werden! Vielen Dank, ich habe Tränen gelacht!
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#2   Rudolphus   15:22:14 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Die Kirche kann sich dagegenstellen
Die Bischöfe auf den katholischen Philippinen sind wohl noch als einflußreich genug anzusehen, daß sie den Katholiken zivilen Ungehorsam unter der Androhung der Exkommunikation befehlen könnten.
Auch ist sicherlich die katholische Infrastruktur (Ordenswesen) eine wesentliche Stütze für das Gesundheitssystem jenes Staates – die Kirche muß rebellieren: die UNO verfolgt die Dezimierung der römischen Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#121   Rudolphus   10:22:44 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Religionszwang schadet der Kirche
Dies klingt auch in dem Konzilstextvorschlag von Cardinal Ottaviani zum Verhältnis Kirche-Staat und Religionsfreiheit an.
Er ist in Lefebvres Buch „Sie haben Ihn entthront“ abgedruckt.
Außerdem sind es gerade die Lefebvrianer, die von den staatlichen Freiheitsgesetzen profitieren.
Die BRD-Gerichte wollten ihnen die Bezeichnung „röm.-kath.“ verbieten.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
#21   Rudolphus   10:18:27 | Donnerstag, 19. Januar 2006
„Das Oberste Gesetz: das Heil der Seelen“
Und um dieses Gesetz kreisen sämtliche Regelungen der hl. Kirche!
Somit hat kein Papst, kein Bischof oder Pfarrer die Legitimation, den römisch-katholischen Meßritus generell zu verbieten – zugunsten eines neu geschaffenen Meßexperimentes (Novus Ordo).
Die PIUS X-Gemeinschaft ist im Recht.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
#5   Rudolphus   15:51:56 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Das Unrecht regiert
Alleine ein Papst kann die Verfolgung des lateinischen Ritus abstellen.
Solange ist die Pius X-Gemeinschaft notwendig, die unabhängig von den gegen das Kirchenrecht regierenden Bischöfen agiert.
Ein Lob auf Volksanwalt Stadler, der den Boykott der Kirchensteuer durch die Lefebvrianer einem breiten Publikum zugänglich machte.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#34   Rudolphus   16:26:17 | Dienstag, 10. Januar 2006
Katholisch rechtgläubig
Die Lehre, so wie sie vom päpstlichen Hofprediger vorgetragen wurde, ist
katholisch in dem Sinn,
daß diese theologische Auffassung stets vorhanden war:
die Frage, was denn mit den unschuldig Ungetauften passiere.
Redaktion benachrichtigen Das sogenannte Recht auf Abtreibung
#1   Rudolphus   19:30:26 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Selige Mutter Teresa, bitt’ für uns!
Hoffentlich kann die sel. M. Teresa vom Himmel ein Umlenken der Menschheit, die Bekehrung zum hl. Glauben erwirken.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Form der Heiligsprechung
#8   Rudolphus   17:24:52 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@Thomas A. Höck
„filioque“: Die Häresie der „Orthodoxen“ ist die grundsätzliche Leugnung der „filioque“-Lehre, nicht, weil sie die Formel nicht gebrauchen.
Päpstlicher Primat: Daß es ein weiter Weg zur tatsächlichen Durchsetzung der päpstlichen Universaljurisdiktion war, wurde nie bestritten: es dauerte vom hl Petrus über den hl. Leo I. den Großen bis zum seligen Pius IX.
Deo gratias für das I. Vaticanum!
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#103   Rudolphus   16:56:34 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Sachliche Auseinandersetzung über die Auffassung des Papstes
ist möglich und sogar notwendig.
Oremus pro pontefice nostro Benedicto,
Dominus conservet eum, et vivificet eum …
Redaktion benachrichtigen Eine neue Form der Heiligsprechung
#5   Rudolphus   16:54:06 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Leugnung des „filioque“ häretisch
Der schismatischen Ostkirche kann man leicht folgen, wenn sie auf dem ursprünglich beschlossenen Text beharren.
Sie leugnen aber auch ein implizites „filioque“, also häretisch.
Der Papst kann Modifikationen von Konzilsbeschlüssen sanktionieren.
„filioque“ ist jedenfalls die Lehre der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Verfluchung?
#1   Rudolphus   16:05:45 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gebet für Israels Premier
„Allmächtiger Gott, erbarme Dich seiner Seele, schenke ihm die vollkommene Reue, rette seine Seele …“
Redaktion benachrichtigen Unangebrachte Urlaubsbräuche
#14   Rudolphus   15:54:34 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@Rocky: Feldkirch gegen St. Pölten …
Der Wechsel des Bischofs von Feldkirch nach St. Pölten ist kein wünschenswerter Wechsel gewesen:
Das Bistum St. Pölten war am Ende von Bischof Krenns Amtszeit ein blutendes Schlachtfeld – es brauchte eines tapferen Aufräumers, der die Ordnung nach Bischof Krenns Rücktritt wiederherstellte:
Warum eine friedliche Diözese gegen eine Bürgerkriegsdiözese eintauschen?
Die einfache Antwort ist wohl, daß niemand als ein papstergebener Opus-Dei-Bischof bereit war, die Krenn-Nachfolge anzutreten.
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Das Schreiben im Original
#14   Rudolphus   15:39:24 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Sonn- und Feiertagspflicht
Bemerkenswert ist die Haltung der Lefebvrianer dazu, unter fsspx.de nachzulesen:
Sie warnen eindringlich davor, diese schwere Christenpflicht bei einer Neuen Messe zu erfüllen:
Lieber zuhause bleiben und dort den Rosenkranz zu beten, als in die Neue Messe zu gehen.
Hierin können ihnen wohl viele gläubige Katholiken nicht folgen – und das hat ja auch seinen Grund:
Denn wer möchte schon riskieren, in die Todsünde zu fallen, nur weil die Alte Messe nicht in der Nähe gefeiert wird?
Angesichts der verbreiteten Novus-Ordo-Mißstände –
insbesonders die unwürdige Kommunionausteilung –
ist es vielleicht doch theologisch wohlbegründet:
Die hl. Kirche verbietet nämlich den Katholiken, an sakrilegischen Zusammenkünften teilzunehmen.
Gesegnet alle, die die Alte Messe besuchen können – und Österreich besitzt inzwischen wieder bereits mehrere dieser gesegneten Orte: sogar eine Bischofskirche, in der vor allem der alte Ritus gefeiert wird – dank sei dem Militärbischof von Österreich …
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#95   Rudolphus   14:55:04 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Pius X als Refugium des lateinischen Ritus
Nachdem der Patriarch des Westens, Paul VI., einen neuen Ritus eingeführt hat und der authentische lateinische in den Abfalleimer sollte, bleibt nur mehr Lefebvres Werk als Refugium.
Deswegen melden sich viele Lateiner auch von der Kirchensteuer ab.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Form der Heiligsprechung
#2   Rudolphus   14:51:26 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Ein Widerspruch in sich
Wie kann ein leidenschaftlicher Antikatholik zu einem katholischen Heiligen werden?
Die Auffassungen der nachkonziliaren Zeit sind in vielem widersprüchlich, allein schon, daß die Kirche keiner Missionstätigkeit, besonders bei den Protestanten, bedürfe.
Redaktion benachrichtigen Keine Korrektur – im Gegenteil – eine Bestätigung
#5   Rudolphus   13:16:24 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Paul VI. wäre erfreut
Am neuen Ritus kann noch so viel herumgebastelt werden, es ist ohnehin egal – die Rückkehr zum alten Ritus wird kommen.
In diesen vielleicht nicht allzufernen Tagen wird sich vielleicht dann eine „Priesterbruderschaft Paul VI.“ gründen, hoffentlich ohne Zustimmung Roms.
Redaktion benachrichtigen „Ein weiteres winziges Licht“
#2   Rudolphus   13:11:02 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Deo gratias!
Ein Inder als Vertreter der katholischen Messe aller Zeiten!
Der nunmehrige Benedikt XVI. ist wohl tatsächlich der beste Cardinal aus dem Konklave, den der Heilige Geist für Seine Kirche auf den höchsten Thron auf Erden erheben konnte.
Ein weiterer Cardinal, der die Notwendigkeit des lefebvrianischen Werkes rechtfertigt.
Gebe Gott, daß an allen Orten der Erde wieder die alte Messe von neuem erstehe, bis zur Wiederkunft Christi.
Redaktion benachrichtigen Koreanischer Biotechniker: Ich habe nicht gelogen
#6   Rudolphus   11:31:07 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Ursula Pons
Eine Beziehung zum tatsächlichen Christus ist nur über den Kult und die Lehre der hl. Kirche möglich.
„Irgendeine“ persönliche „Christusbeziehung“ außerhalb der Kirche fußt stets auf falschen irrigen Lehren von Sekten.
Redaktion benachrichtigen Termin verkündet + …
#3   Rudolphus   11:27:03 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Wer kann eigentlich noch Latein?
Eine interessante Frage.
Vermutlich sind die Opus-Dei- und Pius-X-Mitglieder die einzigen relevanten Teile der hl. Kirche, die noch Latein beherrschen.
Deswegen gehört ihnen die Zukunft der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Koreanischer Biotechniker: Ich habe nicht gelogen
#2   Rudolphus   17:38:05 | Dienstag, 3. Januar 2006
Vom Katholizismus zur Buddhaverehrung
Es wäre interessant zu wissen, wieso er von der katholischen Minderheit zur buddhistischen Mehrheit in Ostasien gewechselt hat.
Vielleicht ist er auch bloß den Predigten von Priestern im Geiste des II. Vaticanums gefolgt.
Möge Gott allen Abgefallenen Gnade im Übermaß geben, um wieder zum wahren Gotteskult zurückzukehren.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#21   Rudolphus   13:51:11 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Stimme aus Wien
Ihr Satz „Ich weiß, daß ich nichts weiß“ gefällt mir, an den sollten Sie sich halten:
Ihnen kommt darum nicht die Richtlinienkompetenz zu, anderen Kompetenzen zu- oder abzuerkennen –
Sie vertreten eine Parallelh-Herarchiekirche der Theologiefakultäten, denen die Universität alleine die Kompetenz verleiht.
Dies entspricht nicht einer offenen Wissenschaftsdiskussion, denn wenn sich ein Professor klar irrt und er unwissenschaftlich argumentiert, dann ist das auch von anderen festzustellen, ob er sein Geld wert ist.
So könnten Sie gleich alle Theologiestudenten nachhause schicken.
Die wissenschaftliche Kompetenz der Modernisten ist jedenfalls lehramtlich geklärt.
Ein Theologe, der Bibelexegese studiert hat, und sich deswegen nur als inkompetent auf diesem Gebiet betrachtet, weil sich seine Professur nur auf einen schmalen Theologiebereich erstreckt, ist sicher nicht „katholisch“.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#19   Rudolphus   13:19:19 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Stimme aus Wien
Es überschreitet Ihre Kompetenz,
wenn Sie sich in der akademischen Materie nicht auskennen,
es überschreitet aber nicht die Kompetenz der Theologiestudenten
und auch nicht jener Katholiken, die die katholische Lehre und Überlieferung und das Lehramt kennen.
Die modernistische Bibelexegese ist jedenfalls eine sich wissenschaftlich gebende Ideologie.
Redaktion benachrichtigen Letzte Zuckungen der Menschlichkeit?
#2   Rudolphus   13:14:39 | Freitag, 30. Dezember 2005
Österreich unter ÖVP-BZÖ-Regie
Man darf sich tatsächlich fragen, mit welchem Recht sich die ÖVP in Wahlkampfzeiten wie zuletzt 2002 an die „katholischen Wählerstimmen“ heranmacht.
Weder beim Abtreibungsverbot,
noch beim Pornographieverbot,
beim Feiertagsschutz
oder wo auch immer hat die ÖVP ein Interesse,
den status quo zu ändern,
im Gegenteil, sie ist eine liberalistische Partei par excellence.
Die Förderung von öffentlichen gottbeleidigenden Darstellungen als „EU-Campagne“ darf uns deshalb an der Schüssel-Kanzlerschaft nicht wundern.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#15   Rudolphus   09:00:19 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Stimme aus Wien: Wissenschaft
So ist es – doch gerade die freie Wissenschaft wird von den Professoren nicht zugelassen, zugunsten der Theorien des 19. Jahrhunderts, der sie huldigen.
Wer einen modernistischen Bibelkommentar liest, sollte sich die Frage stellen, woher die willkürliche Einteilung in viele Redaktionsschichten kommt, und woher die Weisheit kommt, was denn „authentische Herrenworte“ seien, und was Dichtung sei.
Modernistische Bibelexegese ist Willkür und Pseudowissenschaft pur.
Man beruft sich stets auf Namen des 19. Jahrhunderts und gibt ihnen mehr Gewicht, als den Aussagen der antiken Auoren über die Evangelisten.
Redaktion benachrichtigen Realist + …
#2   Rudolphus   08:54:05 | Freitag, 30. Dezember 2005
Alleiniger Schutz vor AIDS ist der Katholizismus
Alle anderen staatlich geförderte Campagnen dämmen AIDS nicht ein – allein die hl. Reinheit in Ehe und Ehelosigkeit, so wie sie die Kirche Christi lehrt.
Der zig-millionenfache Abtreibungsholocaust vor unseren Haustüren läßt uns inzwischen kalt –
er ist jedoch eine schreckliche, undendliche Beleidigung von Gottes Gesetz und Seiner Majestät:
Die Mutter Gottes in ihren Erscheinungen auf Erden prophezeite furchtbare Züchtigungen durch den Allmächtigen.
Gott, rette Deine Erwählten!
Redaktion benachrichtigen Neue Offenbarungen
#8   Rudolphus   12:17:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Nichtkatholiken im Hl. Collegium
Nichtkatholisch ist, wer auch nur ein einziges katholisches Dogma leugnet.
Die wissenschaftlichen Publikationen und Aussagen mancher heutiger Cardinäle leugnen verschiedene Dogmen, besonders bei Cardinal Caspar.
Redaktion benachrichtigen Der Weihbischof von Salzburg übt diskret Kritik an Kardinal Schönborn
#4   Rudolphus   12:11:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Papst Benedikt XVI. weiß,
daß die Kirchenkrise wesentlich mit ihrer häßlichen neuen Liturgie zusammenhängt,
aber er findet anscheinend (noch) nicht das Durchsetzungsvermögen, sich durchzusetzen.
Die Kommunionspendung ohne Patene ist verboten, auch die Handkommunion ist verboten eingeführt worden.
Als lateinischer Katholik gehe ich darum nur mehr in den alten lateinischen Ritus (oder in Neue Messen im Geiste des alten Ritus).
Die Diözese sieht darum von mir keinen Kirchenbeitrag.
Redaktion benachrichtigen Neue Offenbarungen
#3   Rudolphus   16:46:39 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Lustiges
hört man ja immer wieder von Konklaven, wie z.B. Siri wäre 1958 gewählt worden oder es gibt auch das Gerücht, der fiese Cardinal Ratzinger und seine Leute hätten die Papstwahl geschoben … wer Joseph Ratzinger kennt, kann darüber wirklich sehr lachen.
Eine gestohlene Wahl hätte besser zu Walter Caspar und Karl Lehmann gepaßt – schade, daß Papa Ratzinger zu gutmütig ist, um ihnen ihre Cardinalshüte wieder wegzunehmen wie allen Nichtkatholiken im Hl. Collegium.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#8   Rudolphus   11:36:02 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@juergen
Das Problem ist, daß nahezu kein einziger Professor auf Linie ist.
Das dürfte bekannt sein, unabhängig davon, privat in den Büchern nachzuschlagen.
Auch wird gegen diese Entscheidungen polemisiert.
Redaktion benachrichtigen Eine beklagenswerte Amputation
#7   Rudolphus   17:05:27 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Katholiken haben ein Anrecht auf die hl. Messe
Wir sind Lateiner und haben deshalb ein Anrecht auf die Messe im lateinischen Ritus.
Entgegen früheren Behauptungen ist der neue „lateinische“ Ritus nicht rechtsident mit dem alten lateinischen – dies geht aus Aussagen Cardinal Hoyos’ klar hervor.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#1   Rudolphus   16:59:37 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Ein Dankeschön für die wertvolle Info!
All dies bekommt ein gewöhnlicher Theologiestudent an den regulären Fakultäten klarerweise nicht zu hören.
Insbesonders ist es interessant für Katholiken zu hören
1. von der Existenz dieser Dekrete
2. von ihrem Verbindlichkeitsgrad.
Darum ein Vergelt’s Gott an kreuz.net, daß wir davon überhaupt hören!
Redaktion benachrichtigen Druck aus den USA: Israel verhandelt angeblich wieder mit dem Heiligen Stuhl
#1   Rudolphus   19:26:13 | Freitag, 23. Dezember 2005
Brennendes Pulverfaß „Middle East“
Alleine die biblische Bedeutung des Hl. Landes.
Gebe Gott, daß uns ein blutiger Konflikt erspart bleibe. Hat uns nicht das 20. Jahrhundert – das blutigste – bereits genügt?
Redaktion benachrichtigen Aus der Gnade gefallen
#1   Rudolphus   18:03:53 | Freitag, 23. Dezember 2005
Üble Stimmungsmache gegen die Personalprälatur
Und dies auf einer katholischen Seite.
Dem Werk wird eine unaufrichtige Haltung unterstellt.
Eines der Zehn Gebote lautet, nicht falsches Zeugnis gegen seinen Nächsten zu geben.
Die Kirche Christi kann stolz sein auf die großen Verdienste ihrer heiligen Personalprälatur.
Die Wertschätzung Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. für die Söhne und Töchter des hl. Josephmaria ist allgemein bekannt.
Päpstlich-römische Katholiken sollten sich nicht selbst zerfleischen.
Redaktion benachrichtigen Kühlt sich der Konflikt ab?
#4   Rudolphus   17:56:01 | Freitag, 23. Dezember 2005
Ein guter Bischof auf dem ehemaligen DDR-Gebiet
Es ist vielleicht kein Zufall, daß ein Bischof auf dem Staatsgebiet der ehemaligen kommunistischen Diktatur gegen die Verfolgung der Lateiner durch die Amtskirche eingestellt ist.
Denn 1990, das Ende des Terrorstaates DDR, ist ja noch nicht so lange vorüber, als ein großer Teil Deutschlands keine Religionsfreiheit besaß.
In der freien BRD ist es die Amtskirche selbst, die den geheiligten lateinischen Meßritus verfolgt.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#36   Rudolphus   12:24:13 | Freitag, 23. Dezember 2005
@Benedikt: ziviler Kirchenaustritt, Patenschaftsfrage etc.
Nach einem zivilen Kirchenaustritt –
als fortan amtskirchlich nicht-registrierter Katholik –
wende man sich bei
Taufe, Firmung, Hochzeit, Begräbnis etc.
nicht mehr an die Wohnpfarre,
sondern an eine gewisse ebenfalls „amtskirchlich nicht-registrierte“ Priesterbruderschaft eines gewissen Erzbischof Marcel Lefebvre.
Sie blieben dem lateinischen Ritus treu.
Redaktion benachrichtigen Eine Erfolgsgeschichte?
#1   Rudolphus   12:17:08 | Freitag, 23. Dezember 2005
Eine Erfolgsgeschichte – für die Kirchenfeinde
Eine beispielhaft geführte Organisation, die damals erfolgreichste Religion der Welt, auf allen Erdteilen, beschließt die eigene Totreformierung, die eigene Selbstzerstörung.
Noch heute, 30, 40 Jahre danach, singen die Kirchenführer und -funktionäre ihre Hymnen auf „das Konzil“ und jene Synoden.
Eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte für die Antikatholiken.
Redaktion benachrichtigen Entscheidung gefallen + …
#1   Rudolphus   17:45:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Sedisvakantismus-Theorie
Eine Papstmütze ohne Ohrwärmer könnte auch als ein Abweichen von der Tradition, als häretisch angesehen werden – ein weiterer Grund für die Sedisvacantisten, weshalb wir ohne Papst sind (dafür mit 50 Gegenpäpsten) …
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. in den Fußstapfen von Johannes XXIII.
#6   Rudolphus   17:40:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Alles zur Ehre Gottes
Der Hang Benedikts XVI. zum Traditionellen ist sehr positiv, besonders wenn wir heutige Katholiken sehen, wie die alten Statthalter Christi optisch wirkten.
Fehlt nur mehr die Wiederherstellung der alten Liturgie.
Wenn nicht unter Benedikt, dann unter dem von St. Bosoco prophezeiten strengen Papst, der die zerstörte Peterskirche nach der antichristlichen Zeit dann wieder aufbaut.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#12   Rudolphus   17:34:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@Rituale Romanum
Gegen die kirchliche Finanzspritze an Synagogen kann man sein, da der Auftrag der Kirche ist, Missionierung sowohl unter Juden wie Heiden zu betreiben.
Allerdings rate ich zur Besonnenheit in Aussagen gegen unsere jüdischen Mitbürger. Sie wären dumm, wenn sie die angebotene Spende nicht angenommen hätten. Adresse der Kritik ist das Ordinariat, nicht das Judentum.
Unsachliche Kritik an den jüdischen Mitbürgern ist in Europa eher fehl am Platz, auch wenn wir Gottlob wieder in zivilisierteren Zeiten leben.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#9   Rudolphus   17:21:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Kirchensteuer-Frage
1. In der BRD ist in dieser Frage eine formale Austrittserklärung vor der zivilen Behörde notwendig, da die Amtskirche sonst automatisch über den Staat vom Gehalt abbucht.
(Bekanntlich verfolgt die Amtskirche die Pius-X-Meßzentren.)
2. Die Österreich-Situation:
Ewald Stadler ruft dazu auf, den Kirchenbeitrag auf ein spezielles Pius-X-Konto einzuzahlen – welches allerdings von Pius X nach meiner Information vorläufig nicht angetastet wird, bis E. Stadler von der ÖBK grünes Licht erwirkt, daß es o.k. ist, seine Kirchensteuer an Pius X zu überweisen.
Allerdings: daß die ÖBK jemals dem Stadler-Modell zustimmen wird, halte ich für ausgeschlossen. Sie wird die Angelegenheit totlaufen lassen.
Lehnt die ÖBK ab, zahlt Pius X das überwiesene Geld zurück.
Ich persönlich halte diese Idee mit ÖBK-Verhandlungen für nicht zielführend und aussichtslos.
Ich würde den BRD-Piusmeßbesuchern folgen: ein formaler Austrittsakt vor der Zivilbehörde, somit bekommt man in Österreich keine Zahlscheine mehr von der Diözesanverwaltung, man gilt als „nicht-registriert“.
Dies ist durchaus sinnvoll, da ein Lefebvre-Anhänger ohnehin nicht in die Neue Messe geht, ganz abgesehen daß er im Neuen Ritus nicht die Kommunion empfängt.
(Die Handkommunion und die allgemeine Kommunionspendung ohne Patene und durch Laien ist ein Sakrileg.)
Redaktion benachrichtigen Der Teufel versteht sein Geschäft
#10   Rudolphus   17:06:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Warum pro Medjugorje?
Pater Gabriel scheint tatsächlich ein wichtiger, guter traditioneller Exorzist zu sein – die Kirche bräuchte weit mehr von einem Schlage wie ihn.
Seine bekannte pro-Medjugorje-Einstellung beruht vermutlich auf eine mögliche Unkenntnis der wenigen häretischen Medjugorje-Botschaften.
Aber auch anderes sollte ihn an „Medju“ mißtrauisch machen: insbesonders das Charismatikertum, die Ungehorsamkeit gegenüber dem Ortsbischof und die Massenliturgien mit Handkommunion.
Wenn Medju übernatürlich ist, dann ist es von der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Harte Fakten über Homos in der Kirche
#36   Rudolphus   15:35:30 | Freitag, 16. Dezember 2005
@real: Wir stehen nicht mehr im Alten Bund
Der Alte Bund und das Mosaische Gesetz ist mit dem Neuen Bund zu Ende.
Wir leben nicht mehr in vormessianischer Zeit.
Redaktion benachrichtigen Frontbericht
#1   Rudolphus   15:32:55 | Freitag, 16. Dezember 2005
Erschütternd
Zuerst die öffentliche Diskussion darüber,
dann kurze Zeit später die Todeszahlen serviert.
Man hat nicht den Eindruck, als wäre der Kampf gegen Abtreibung den Bischöfen und Klerikern in Österreich besonders wichtig, außer Bischof Launs Engagement sticht besonders hervor.
Die Kirche hat keine Stimme in der Politik, und auch nicht mehr irgendwo in der Gesellschaft.
Die ÖVP ist eine einzige Wirtschaftsbossepartei.
Redaktion benachrichtigen Non constat de supernaturalitate
#1   Rudolphus   16:43:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Tausende Marienerscheinungen
Non constat – was mögen die schwerwiegenden Gründe sein?
Für das nicht-katholische Medjugorje könnte man schon klar sagen, daß es nicht vom katholischen Gott stammt.
Lourdes, LaSalette, Fàtima sind klar und dramatisch genug – drohende Kriege und Katastrophen sind der Menschheit angedroht und wohl kaum noch abzuwenden.
Redaktion benachrichtigen Entspricht nicht den Tatsachen
#29   Rudolphus   13:11:49 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Gültigkeit des neuen Ordinationsritus
Ich schließe mich dem Apostelzeitargument voll an.
Petrus und Paulus haben sicher nicht tridentinisch ordiniert.
Das Urteil über die anglikanischen Weihen wurde durch Rom festgestellt.
Wir haben weiterhin einen Papst, und noch weiterhin Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#18   Rudolphus   17:12:32 | Montag, 12. Dezember 2005
V.II: Nur einige Sätze häretisch bzw. häresieverdächtig
Daß das V.II kein rechtmäßiges Concil war, ist schwer zu leugnen.
Einem künftigen Papst steht es zu, die Häresien aus dem II. Vaticanum herauszustreichen.
Redaktion benachrichtigen Liebe geht durch den Magen
#11   Rudolphus   16:54:27 | Montag, 12. Dezember 2005
Der Papst ist der Papst
Wäre die FSSPX sedisvacantistisch, wäre die Kritik an der Papstaudienz berechtigt.
Das ist sie aber nicht – sie anerkennt Benedikt XVI. als rechtmäßigen Obersten Pontifex.
Sedisvacantisten wurden noch von Erzbischof Marcel verurteilt und können sich nicht Lefebvrianer nennen.
Redaktion benachrichtigen Rom hat gesprochen
#10   Rudolphus   16:17:57 | Montag, 12. Dezember 2005
Keine Kirchensteuer an die Amtskirche zahlen
Unser Kirchensteuersystem gibt es bekanntlich nur in der BRD und in Österreich, vom großdeutschen Führer eingeführt.
In der BRD wird sie automatisch vom Gehalt der Katholiken abgezogen, in Österreich hillft der Staat nur beim Steuereintreiben.
Kein Zufall, daß jene Länder die Heimat der gutbezahlten Funktionärskatholiken, Pastoralassistenten und Superlaien sind.
Ausweg sehr einfach: den Lefebvrianern zu folgen und keine Kirchensteuer an die Diözesanverwaltungen zu zahlen.
Rom wird dazu schweigen …
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#38   Rudolphus   15:14:32 | Samstag, 10. Dezember 2005
Polens Provokationen
Lesen Sie „Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy.
Redaktion benachrichtigen „Böswillige Hetze“
#28   Rudolphus   15:12:43 | Samstag, 10. Dezember 2005
Irrlehren zur Handkommunion
Was die Kommunionlehre betrifft, wird auf fast allen deutschen Fakultäten nicht die katholische Lehre gelehrt.
Tatsache ist, daß sie von Paul VI. nur für jene Gemeinden erlaubt wurde, wo sie bereits illegitim Eingang gefunden hat.
Den heutigen deutschen und westlichen Klerikern kümmern die römischen Vorschriften nicht mehr: Faktisch verbieten sie die Handkommunion, benützen weder Patene und haben ab den 1970ern gar die Kniegitter abgerissen.
Jede Kirche mit der unwürdig zelebrierten Neuen Messe – ein Argument für die Notwendigkeit der Lefebvrianer. Christus weiß, wo Seine Getreuen wohnen!
Redaktion benachrichtigen Rom hat gesprochen
#5   Rudolphus   15:05:45 | Samstag, 10. Dezember 2005
Ein betender Papst
Wir können froh sein, daß der Hl. Vater rechtgläubig und fromm ist, und den Gruppen, die sich gegen den Modernismus zusammengeschlossen haben, zumindest wohlwollend gegenübersteht.
Dies gilt in besonderer Weise, daß er die hl. Messe aller Zeiten liebt und sogar Erzbischof Lebebvre als großen Mann gepriesen hat.
Wäre Benedikt XVI. ein kompromißloser „Aufräumer“ wie der hl. Pius X., wäre das tatsächlich eine riesige Überraschung gewesen.
Trotzdem darf man auf die nächsten Bischofsernennungen gespannt sein: Hierin zeigt sich, ob er mehr den Paul-VI.-Johannes-Paul-II.-Weg eines eher repräsentativ-konstitutionellen Monarchen geht oder doch der Kirche seinen eigenen Stempel aufdrücken möchte, so wie es Gott eigentlich von Seinem Statthalter auf Erden laut den Lehren des I. Vaticanums forderte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#24   Rudolphus   13:58:50 | Freitag, 9. Dezember 2005
@28.IX.
So ist es.
Polen addiert zu den eigenen Opfern auch noch die Juden und Deutschen auf dem nach 1945 von Deutschland gestohlenen Gebiet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#22   Rudolphus   13:53:09 | Freitag, 9. Dezember 2005
Völkermord an den Deutschen
Die Aufarbeitung dieses Themas ist fast zur Gänze aus sämtlichen Schulbüchern gestrichen.
Zahl und Ausbreitung des alten deutschen Gebietes ist der heutigen Generation vollkommen unbekannt.
Die Vertriebenenzahl beläuft sich womöglich gar auf 20 Millionen – nach dem Krieg wurden mehr Deutsche ermordet als während des Krieges.
Die polnischen Angaben sind falsch und stammen aus kommunistischer Zeit.
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#6   Rudolphus   17:01:22 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Ein Bischof ausgetauscht
Ansonsten hat sich rein gar nichts geändert.
Unterm Strich: was ist anders?
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#71   Rudolphus   16:10:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Dr. Carlo
Cardinal Siri hat sich nicht geweigert, Heiliger Vater zu werden – er hätte angenommen, wäre er gewählt worden, und hätte angeblich den Namen „Pius XIII.“ angenommen.
Er wurde auch nicht 1958 gewählt, dies ist sicher falsch, und 1978 wurde er durch das berühmte Interview vor dem Konklave verhindert.
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#22   Rudolphus   15:41:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@diakonos
Wenn es ein dogmatisches Concil wäre.
Aber das Pastoralconcil wollte ja gerade „niemanden verurteilen“, es gibt keine Anathemen.
Auch bestreiten die Lefebvrianer ja nur einige Concilsbeschlüsse.
Redaktion benachrichtigen Dem Aufbruch nachgeholfen
#3   Rudolphus   15:38:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Beispiel Linz
Linz hat ja bereits vor längerer Zeit eine Plakatcampagne gestartet – mit dem Titel „Stell dir vor – Kirche“ – daneben groß ein Bärtiger als Pilot (ein Geistlicher), und verschiedene Kirchenangestellte in ihren Hobbies, Sport etc. – es war eine äußerst anbiedernd gemachte Campagne, ähnlich wie eine „coole Discomesse“.
Mein Eindruck ist, daß diese Campagne im zahlenden Kirchenvolk breiten Unmut ausgelöst hat – der Arbeiter konnte sozusagen an der Plakatwand betrachten, was z.B. mit seinem Geld in der Kirche passiert.
Ähnliche Reaktionen wird man wahrscheinlich auch beim kleinen Niederösterreicher von der Straße hören.
Plakatwerbung schlägt bei der katholischen Mission fehl, gerade wenn als Imagecampagne angelegt.
Die beste Imagecampagne wäre ein neuer Pius X.
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#12   Rudolphus   14:02:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
KIRCHENSTEUER an die Amtskirche?
Die Gesetze in der BRD und in Österreich über die Kirchensteuer setze ich als bekannt voraus, auch das unabhängige Agieren der FSSPX.
Staat und Amtskirche spielen zusammen.
Die Amtskirche im Geiste des Modernismus unterstütze ich als Österreicher mit keinem Euro Cent.
Ich spende gerne, aber nur für jene Kirchen, die eine würdige Messe vorschriftsgemäß feiern.
Redaktion benachrichtigen Wurde Christus in Wien aufgebahrt?
#8   Rudolphus   09:59:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Rocky
Ja!
Nur Blinde sehen nicht, daß die katholische Kirche in der größten Krise seit der Reformation ist!
Redaktion benachrichtigen Wurde Christus in Wien aufgebahrt?
#1   Rudolphus   15:56:47 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Freudscher Versprecher?
Bekanntlich ist Msgr. Faber bekennend heterodox und noch schlimmer wohl ein Modernist.
Der Dompfarrer legt Zeugnis gegen die Rechtgläubigkeit des Wiener Metropoliten ab, Seine Eminenz Christoph Cardinal Schönborn.
Der Modernismus als „guter Ton“ – alles noch das Erbe der Pontitikate Pauls VI. und Johannes Pauls II., dessen Schülers (1963-2005).
Gebe Gott, daß sich der XVI. Papst Benedikt auf die großartige Ära davor besinne.
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#19   Rudolphus   17:08:18 | Montag, 5. Dezember 2005
@progchrist
Vergelt’s Gott für die klare Darstellung der christlichen Lehre.
Ein Kind ist ein Kind – vom ersten Augenblick der Empfängnis an!
Mögen alle ungeborene Kindern in Todesnot unter dem Schutz der Unbefleckten Empfängnis stehen!
Immaculata Conceptio, ora pro nobis!
Redaktion benachrichtigen Wird der Limbus vatikanisiert?
#52   Rudolphus   16:44:20 | Montag, 5. Dezember 2005
Aussagen des Papstes korrekt
Eine reine Theorie.
Hoffentlich verwirft der Hl. Vater diese Lehre öffentlich.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#17   Rudolphus   16:41:42 | Montag, 5. Dezember 2005
Das einzige Refugium des lateinischen Ritus
Die Handkommunion ist zutiefst verwerflich, ebenso wie alles andere Schindluder, das die Neue Messe Pauls VI. ermöglicht.
Das einzige Refugium der lateinischen Messe sind die Lefebvrianer.
„Lefebvrianer“ wird einst ein Ehrenname sein …
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#3   Rudolphus   16:30:12 | Freitag, 2. Dezember 2005
Blut über Deutschland
Die hl. Jungfrau weint um Deutschland und die ganze Welt.
Der christliche Umsturz in Deutschland wird blutig kommen.
Redaktion benachrichtigen Teilhard statt Theologie
#15   Rudolphus   16:27:15 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Tradi-Stimme
Vielen Dank für Ihre Einwürfe.
Ich würde sagen, selig’ Johannes war ein liberaler Orthodoxer – aber orthodox – und selig, denn vom Hl. Vater Johannes Paul ins Buch der Seligen eingetragen.
Viele Selige und Heilige waren auf Erden anderer Meinung.
Im Himmel werden sich sowohl der selige Johannes als auch der heiligmäßig Erzbischof Marcel mit Sorge für die Kirche auf Erden Fürbitte halten – besonders Johannes, denn er ist Schuld am Concil.
Redaktion benachrichtigen Treue zur Tradition + …
#7   Rudolphus   16:21:14 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Tradi-Stimme
„Das zu entscheiden, ist Sache des päpstlichen Lehramtes.“
„Wenn der Papst diese Lehre abschafft, würde ich ihn als Irrlehrer ansehen …“
Wie widersprüchlich!
Es ist nur der ein Irrlehrer, der Dogmen leugnet!
Aber auch ein irrlehrender Papst würde niemals sein Papstamt verlieren …
Redaktion benachrichtigen Götzen beim Tabernakel – Katholiken bei den Freikirchen
#27   Rudolphus   16:17:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
Besser als Götzendienst
@josefjosef
Da haben Sie recht – der Glaubenssinn scheint diesen Gläubigen zu sagen, daß der wahre Gott den Götzendienst verabscheut.
Den wahren Glauben gibt es aber nur in der wahren Kirche.
Redaktion benachrichtigen Treue zur Tradition + …
#4   Rudolphus   15:32:12 | Freitag, 2. Dezember 2005
Limbuslehre nicht Teil der göttlichen Offenbarung
Es sind nur Lehrinhalte dogmatisierbar, die Teil der göttlichen Offenbarung sind.
Die Immaculata-Lehre war es, sonst hätte Gott die Dogmatisierung nicht zugelassen.
Die Limbus-Theorie wird aus diesem Grund niemals dogmatisiert werden, denn sie ist eine Theorie.
Redaktion benachrichtigen Teilhard statt Theologie
#13   Rudolphus   15:26:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
@Dr. Carlo: Johannes’ Pontifikat
Die Tagebuchzitate des seligen Papstes Johannes zeigen, daß Seine Heiligkeit persönlich sehr fromm war.
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, daß er Modernist gewesen ist.
Alle schlimmen Entwicklungen der Kirche fanden unter Paul VI. statt, mit Ausnahme der Concilseröfffnung.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#6   Rudolphus   17:26:22 | Mittwoch, 30. November 2005
Ein erfahrener Exorzist!
Hier ist ein Bischof, der mit Exorzismen Erfahrung hat!
Wie kann man nur über seine Aussagen spotten?
Er wird schon wissen, was der Teufel haßt. Immerhin ist Latein die hl. Kirchensprache, und er haßt alles Heilige.
Den größten Haß aber empfindet er über die lateinische Messe – Latein bewahrte der Kirche seit unvordenkbarer Zeit ihre Einheit in Glaube und Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#36   Rudolphus   17:23:33 | Mittwoch, 30. November 2005
@Frl. Ilse
Aber das ist doch nur ein Symbol!
Ja, alles ist Symbol, auch Sie und ich und alles – die ganze Welt ein Symbol!
Redaktion benachrichtigen Ein heiliges Experiment
#1   Rudolphus   18:11:40 | Montag, 28. November 2005
Der Charismatiker-Cardinal
Es ist zu bedauern, daß der Cardinal-Metropolit so sehr auf dieser Halleluja-Charismatiker-Straße fährt – die Sonderliturgie des Neokatechuments ist sehr bedenklich.
Auch hat Seine Eminenz beim Klestil-Begräbnis dem Volk Irriges über die Ehescheidung gelehrt.
Hoffentlich schenkt ihm „sein Papst“ nicht zu viel Vertrauen.
Redaktion benachrichtigen Liechtenstein spielt das Lied vom Tod
#14   Rudolphus   18:01:40 | Montag, 28. November 2005
@Benediktus
Nein, das Gegenteil trifft zu: Die Fürstenfamilie ist natürlich gut katholisch – allerdings ist das Problem wie im Arikel) daß das Fürstentum zu klein ist, der Rest Europas ist Brave New World-Zone.
Redaktion benachrichtigen Liechtenstein spielt das Lied vom Tod
#12   Rudolphus   17:04:28 | Montag, 28. November 2005
Ein katholischer Fürst
Wie leicht kann man aufatmen, wenn die demokratischen Volksvertreter mit einem konstitutionellen katholischen Monarchen kombiniert wären, der derartiges verunmöglicht, wie es in den westlichen Demokratien geschehen ist: den Ungeborenen den Schutz zu entziehen.
Die Habsburger in Österreich wären ein Segen auch für Deutschland!
Redaktion benachrichtigen Homo-Kampagne mit CSU-Amen
#1   Rudolphus   17:26:11 | Freitag, 25. November 2005
Es kümmert niemanden mehr!
Die Sünde des 20. Jahrhunderts, daß niemand mehr ein Gefühl für die Sünde hat – dies sind die Worte des letzten großen Papstes Pius XII.
Welcher einflußreiche Katholik bezieht noch gegen derartige Ungeheuerlichkeiten Stellung? Es gibt keinen Religionsunterricht mehr, wohl aber die Erziehung der Jugend durch Massenpropaganda dieser Art.
Die Beleidigungen Gottes nehmen in den letzten 30 Jahren ungeahnte Ausmaße an – die große Züchtigung des Ewigen Gottes ist nicht mehr aufzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Todbringende Missionsreise
#5   Rudolphus   17:07:19 | Freitag, 25. November 2005
Für das hat die EU Geld
Die Probleme Lateinamerikas und Afrikas verlangen nach anderen Lösungen – die Bevölkerung ist es jedenfalls nicht.
Auch das zerstörte Europa konnte sich mit Hilfe der USA aufbauen.
Brüssel und Washington scheinen andere Ziele zu vefolgen.
Redaktion benachrichtigen Katholisch-konservative Kassenschlager
#14   Rudolphus   17:03:36 | Freitag, 25. November 2005
Vatican 2 – Mass Destruction
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – diese V.2-Graphik sollte weite Verbreitung finden.
Welch große Inspiration empfangen wir doch stets aufs neue von den katholischen Gläubigen in den USA. Ein wichtiger Teil für die Kirche – umso ärgerlicher die bösen Früchte der US-Concilsbischöfe und ihres verkommenen Klerus!
Redaktion benachrichtigen Meditation über die Person + …
#34   Rudolphus   16:23:16 | Mittwoch, 23. November 2005
Liturgische Bewegung: „An ihren Fürchten werdet ihr sie erkennen!“
@Gotthard
Dieses Wort Christi möchte ich auch als Meßlatte für die Liturgiereform anlegen.
Die Reform 1969 trug schlechte, ganz böse Früchte für die Kirche. Somit kann sie nicht vom Guten sein.
Das Allerheiligste wurde in unzähligen Tausenden Messen schlecht behandelt, gar mißhandelt und profaniert.
Die Messe Pius’ V. darf niemals verboten werden. Die Bulle selbst, die das lehrt, wurde von keinem Papst je angefochten.
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#9   Rudolphus   17:29:24 | Dienstag, 22. November 2005
Interessante Bekehrungen
Auch jene Frau, die den Musterprozeß führte, nach dem der U.S. Supreme Court die Abtreibung freigegeben hatte, hat sich bekehrt, daß Abtreibung ein Verbrechen ist.
Eine gewaltige Züchtigung Gottes steht der Menschheit bevor, es muß uns Furchtbares bevorstehen … dies geht auch aus Privatoffenbarungen hervor, auch die Logik der Hl. Bibel lehrt dies – eine furchtbare Bestrafung, die der Himmel senden wird, selig die Heiligen Gottes!
Redaktion benachrichtigen Meditation über die Person + …
#22   Rudolphus   16:59:41 | Dienstag, 22. November 2005
@Freunde u. Angehörige des lateinischen Ritus
Die hl. Messe des hl. Pius V. ist die Messe aller Zeiten. Daran kann kein Zweifel sein!
Das größte Sakrileg in der Neuen Messe ist der fahrlässige Umgang mit den göttlichen Gestalten – insbesondere die Handkommunion … ihre Erlaubnis wurde dem Modernistenpapst Paul VI. von den deutschen Bischöfen abgerungen, für jene Gemeinden, wo der „Brauch“ widergesetzlich eingeführt wurde.
Bis heute ist für den Kommunionempfang die Hostienpatene vorgeschrieben.
Der Großteil des Neuen Ritus ist darum ein Sakrileg, die FSSPX hat ganz recht!
Redaktion benachrichtigen Eine Bitte an den Papst
#5   Rudolphus   15:42:29 | Dienstag, 22. November 2005
Cardinal Lehmann schwer häretisch!
Cardinal Lehmann ist ein Opportunist übelster Sorte. Wie leicht kann man sich vorstellen, wie er in anderen deutschen Zeiten einvernehmlich dem Zeitgeist nachgelaufen wäre, um ein „moderner Katholik“ zu sein.
Das Heil kommt von den Juden – das ist richtig, aber jetzt sind sie diese Väter zur Basis des Neuen und Ewigen Bundes geworden!
Christus allein ist die Pforte zum Paradies – die Juden anders zu instruieren, bedeutete, sie vom ewigen Heil ausschließen zu wollen … wehe diesem Cardinal und seinen Leuten am Jüngsten Tag!
Redaktion benachrichtigen Priester(un)rat?
#4   Rudolphus   17:25:24 | Montag, 21. November 2005
Bischof Klaus Küng
ist ein wunderbarer Seelsorger!
Woher dieser kritische Unterton im Artikel?
Es sind doch alles rechtgläubige und papsttreue Leute, die das Diözesanoberhaupt in diesen Rat gerufen hat!
Die Reibereien unter Bischof Kurt I. liegen schon lange in der Vergangenheit, man kann das nicht ewig so weiterführen.
Redaktion benachrichtigen Umkämpftes Revier
#6   Rudolphus   18:19:19 | Freitag, 18. November 2005
@Rocky
All die von Ihnen kritisierten Themengebiete, die manchmal im Forum hier erörtert werden, sind es wert diskutiert zu werden. Denn Kritik am Pastoralconcil, selbst an Päpsten, ist möglich.
Ich danke auch kreuz.net, daß es hier keinen concilskirchlichen Maulkorberlaß gibt.
Solange alles sachlich diskutiert wird, ohne Gemeinheiten und Unterstellungen, halte ich das für völlig in Ordnung, und auch „europäisch“.
Als „(Bush-)amerikanisch“ ist mir auf kath.net allerdings die Unterstützung für den allerchristlichsten US-Präsident Bush Jun., selbst für seinen Irakkrieg, in Erinnerung.
Kritik am Irakkrieg wurde im kath.net-Forum seinerzeit herausgelöscht.
Ansonsten habe ich keinerlei Bedenken gegen US-Katholiken, im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#84   Rudolphus   18:11:46 | Freitag, 18. November 2005
@crosslink
Jeder Mensch selig nach seiner Facon, ist ausdrücklich nicht die Lehre Christi Jesu.
Die Wiederkunft Jesu Christi ist uns jedenfalls verheißen.
Welch glückliche Zeit steht den Auserwählten des Herrn im himmlischen Königreich bevor.
Die Kirche wurde deshalb von Christus gegründet, um jene Auserwählten zu finden und ihnen den Weg ins Himmelreich zu eröffnen.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#47   Rudolphus   17:23:53 | Freitag, 18. November 2005
@Athanasius Beatification/Canonisation
Früher sagte man Canonisationen wären unfehlbar, Beatificationen nicht.
Auch heute sehen die meisten Heiligsprechungen für unfehlbar an, bei Seligsprechungen nehmen das manche auch an, während andere von einem niederen Gewißheitsgrad ausgehen.
Allein schon aus historischen Gründen können sie nicht zur verbindlichen Offenbarung gehören, da sie ja nach Offenbarungsende stattfinden.
Andererseits könnte man doch von unfehlbaren Entscheidungen aus, da man die alten Heiligsprechungen als nachträglich päpstlich gebilligt ansehen kann.
Spätere Heiligsprechungen wurden von den Päpsten selbst durchgeführt.
Seligsprechungen erfolgten zwar zuerst auf diözesaner Ebene, und stehen deshalb in niederem Rang.
Vielleicht könnte man inzwischen päpstliche Seligsprechungen oder päpstlich gebilligte Seligsprechungen auf dieselbe Verbindlichkeitsstufe wie Heiligsprechungen stellen?
Jedenfalls gibt es kein einziges Beispiel, indem eine Selig- oder gar Heiligsprechung an sich annulliert worden wäre. Es wurde bloß bei einigen das Fest gestrichen (hl. Philomena) oder der öffentliche Cult verboten (sel. Anderl v. Rinn).
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#45   Rudolphus   15:56:58 | Freitag, 18. November 2005
Canonisationen
Über Fehl- oder Unfehlbarkeit von Selig- und von Heiligsprechungen könnte man ja noch lange discutieren.
@Tradistimme, @Athanasius
Wieso sollten im 17. Jhdt. die Selig- und Heiligsprechungen der 100 Jahre davor annulliert worden sein, jene der 200 Jahre davor nochmals durchgeführt werden?
Das höre ich zum ersten Mal. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Rom damals so gehandelt haben sollte, und warum – was war z.B. mit den Seligen und Heiligen von über 200 Jahren?
Kann das irgendjemand bestätigen?
Dies riecht mir eher nach dem Chaos der V.II-Zeiten und der zweifelhaften Behauptungen der damaligen Concilsberater, die die Geschichte sehr subjectiv betrachteten, um die Gegenwart zu manipulieren.
Der heilige Josephmaria Escrivá ist sicherlich ein besonderer, herausragender Heiliger der Neuzeit und das Opus Dei zu verstehen war damals nicht einfach – es wurde aber bereits von Pius XII. anerkannt.
Die Heiligen Gottes zu schmähen – besonders die päpstlich ins Buch der Heiligen eingetragenen – ist bereits blasphemisch.
Der hl. Escrivá, seine Priester und seine Söhne und Töchter sind allesamt rechtgläubig – die Vorwürfe von Ökumenismus, Modernismus, Talmudismus konnte noch nie jemand belegen, weil sie falsch sind.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#82   Rudolphus   14:49:37 | Freitag, 18. November 2005
@crosslink: Sie sind nicht katholisch!
Die Kirche hat eine Lehre, punktum. Diese wird sie beibehalten bis in alle Ewigkeit, denn sie ist göttlich.
Keiner wird zum Glauben gezwungen. Man soll sich aber nicht wundern, wenn ein Katholik katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#41   Rudolphus   14:46:36 | Freitag, 18. November 2005
Ablehung von Canonisationen nicht begründbar
Hier muß ich Hw. turk zustimmen.
Denn die Anerkennung von Selig- und Heiligsprechungen von der kirchenrechtlichen Regelung des Verfahrens abhängig zu machen, das ist nicht katholisch.
Die Haltung der FS ist aber nicht an Meinungen ihrer Meßbesucher zu messen, da es ja eine Priesterbruderschaft ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Gesandter Gottes
#2   Rudolphus   14:38:07 | Freitag, 18. November 2005
Mich würde ernstlich interessieren,
ob der Präsident das wirklich so meint, wie er es sagt. Diese Person und ihre Motive bleiben mir ein Rätsel.
Ist dies nur eine typisch US-amerikanische Rede oder meint George W. in allem Ernst, diese Worte von Gott gehört zu haben?
Ich würde ihm alles zutrauen, allerdings wird es dann kaum die Stimme des wahren Gottes sein.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#76   Rudolphus   13:07:21 | Freitag, 18. November 2005
@crosslink: Nützliche Raucher und Alkoholiker
1. Wenn man schon bei einer Kosten-Nutzen-Rechung ist, ist nicht zu vergessen, daß Raucher und zumindest die leichten Alkoholiker aber auch viel für den Staat an Steuern erwirtschaften, und außerdem in die Krankenversicherung einzahlen.
2. Daß die Kirche menschenfeindlich ist, ist eine Unterstellung; das Gegenteil ist der Fall.
3. Die Homo-Ehe ist tatsächlich ein Sonderfall für unser Staatswesen, das schon lange nicht mehr aus Familienverbänden besteht.
In wenigen Jahrzehnten werden außerdem nach Hochrechungen in zahlreichen deutschen Städten die Deutschen zu einer Minderheit werden, wie im 19. Jahrhundert im einst deutschen Prag.
Dann wird es in diesen Städten nicht mehr an den Deutschen liegen, Gesetze zu machen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#74   Rudolphus   12:39:05 | Freitag, 18. November 2005
@crosslink: Die Nützlichkeit des Menschen
ist seine Bestimmung, Gott zu verherrlichen. Das ist unser aller Daseinsgrund.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#37   Rudolphus   12:37:25 | Freitag, 18. November 2005
@Athanasius: Luthers Rettung möglich
Denn allein entscheidend ist die Todesstunde. Auch Martin Luther kann die Gnade der Bekehrung in allerletzter Minute empfangen haben, auch seine Seelenkrankheit kann einen Milderungsgrund für seine Überzeugungen darstellen.
Eine Rettung Luthers ist somit möglich. Eine fromme Seele will gesehen haben, daß Luther bis zum Weltende im Fegefeuer sitzen muß, mindestens aber bis zur Bekehrung der Lutheraner.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#24   Rudolphus   19:57:02 | Donnerstag, 17. November 2005
@Marlene
Sie scheinen mit Ihrer Fehlbarkeitsansage eine Glaubensdiscussion haben zu wollen.
Die katholische Lehre ist selbstverständlich unfehlbar und es gibt das Übernatürliche, das sind keine Grimms Märchen.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#24   Rudolphus   19:39:27 | Donnerstag, 17. November 2005
@Dr. Carlo
Mit den schlechten Früchten haben Sie grundsätzlich recht, außer mit der Kritik an der Beatification Johannes’ XXIII. II. (man muß ja keine besondere Andacht zu diesem Concilspapst haben).
Aber gewisse kirchliche Entscheidungen können nicht mehr rückgängig gemacht werden, und ich glaube nicht, daß ein Papst mit einem Federstrich einfach ein Ökumenisches Concil aus der kirchlichen Concilsliste streichen könnte, ebenso wenig, wie wir Alexander VI. aus der Papstliste herausstreichen können.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#21   Rudolphus   19:36:29 | Donnerstag, 17. November 2005
@Marlene: Hilft es nicht, so schadet’s auch nicht
Ihre Untersuchung mag für die Psychologische Fakultät von Bedeutung sein, vielleicht auch in einer fächerübergreifenden Studie.
Für die katholische Glaubenslehre ist es bedeutungslos.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#22   Rudolphus   19:32:20 | Donnerstag, 17. November 2005
@Romulus
Für Ihre Analyse herzlichen Dank, auch daß Sie zu meinen persönlichen Auffassungen keinen Commentar mehr abgeben wollen, respectiere ich selbstverständlich.
Allerdings vollziehen auch Sie einige unlogische Denkschritte.
Nur der wichtigste:
1. Der Abfall des Papstes vom lateinischen Ritus – der nicht zu bestreiten ist – ist nicht gleichzusetzen mit dem Glaubensabfall, den ihr Wort vom „abgefallenen Rom“ intendiert.
2. Auch ist Papalismus nicht mit dem Papistentum gleichzusetzen. Hier wirft man Äpfel und Birnen zusammen und betreibt somit unlautere Denkschritte.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#18   Rudolphus   18:47:14 | Donnerstag, 17. November 2005
Wer schweigt, stimmt zu
Kein rechtgläubiger römischer Katholik, auch ich nicht, braucht sich durch irgendwelche argumenta ad hominem, oder implicite Unterstellungen, einschüchtern oder mundtot machen zu lassen, gleich von welcher Seite.
Denn dies könnte die Sünde der Ohrenbläserei oder gar übler Nachrede sein. Denn wenn es danach ginge, dürfte man sich als Katholik über nichts mehr äußern. Viele Bischöfe oder andere Geistliche sind bereits in diese Falle getappt: das Ausschweigen über gerade die Sünden gegen das VI. Gebot, welche binnen weniger Jahrzehnte die westlichen Gesellschaften umgedreht haben, sodaß, wie es scheint, nur mehr nach Lust gestrebt und dafür im Gegenzug nicht mehr geheiratet wird.
Allerdings: Sie haben selbstverständlich recht, daß ein ständiges Herumkreisen um das VI. Gebot auch eine Gefahr bedeuten kann. Das ist allerdings eine Binsenweisheit, die in die directio spiritualis gehört.
Jegliche Unterstellung, auch anderen katholischen Discussionsteilnehmern gegenüber sind außerdem explicit von kreuz.net verboten.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#16   Rudolphus   18:21:56 | Donnerstag, 17. November 2005
@wi-bi
Die Frage der anderen Gebote, ob diese nicht wichtiger wären.
Damit hat der Teufel schon viele zum Leichtnehmen der ernsten Keuschheitsverpflichtung, gleich in welchen Belangen – in Gedanken, Worten und Werken – gebracht.
Gerade in der nachconciliaren Zeit.
Es wurde verkündet, auch in den Orden, in den Seminarien und unter dem Clerus, die Kirche hätte das VI. Gebot überhöht, die anderen dagegen vernachlässigt.
Selbstverständlich ist es nicht das höchste Gebot, aber das darf nicht heißen, es nicht mehr zu beachten, denn das ist dann in der nachconciliaren Zeit bis heute daraus geworden: unzählige Christen, Kleriker wie Laien, glauben, daß sie sich nicht mehr daran halten müßten und bezweifeln, Gott damit zu verletzen.
„Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, der hat in seinem Herzen bereits Ehebruch mit ihr begangen“, schärft uns Christus gegen diese Tendenzen ein.
Ganz zu schweigen von der Sünde der Widernatürlichkeit, die in der heutigen westlichen Gesellschaft als normal angesehen wird, selbst von christdemokratischen Bundeskanzlern wie Dr. Schüssel.
Der hl. Paulus sieht darin ein Zeichen der Endzeit.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#18   Rudolphus   18:13:47 | Donnerstag, 17. November 2005
@Benedikt
Auch auf anderen Concilien wurden Decrete verabschiedet, über die man heute den Kopf schütteln würde, ein genaues Nachlesen hierzu wäre sicher interessant, z.B. was Kleidervorschriften für die Juden u.dgl. betrifft. Ich würde gerne wissen, wo das beschlossen wurde, und was nicht auch noch alles andere auf Concilien beschlossen wurde.
Da es mit den V.II-Texten ähnlich ist – denn wann werden die schon gelesen, selbst von Theologiestudenten nur auszugsweise? – wird wohl dem Vaticanum II ein ähnliches Schicksal wie anderen unbedeutenden Concilsdecreten ereilen.
Was von Concilien für alle Zeiten bleibt, das sind die großen berühmten Dogmen, zuletzt das glorreiche Papstdogma des Hl. I. Vaticanischen Concils – es wird dem sel. Pius IX. und seinen Concilsvätern stets zur Ehre gereichen.
Wie wunderbar gestärkt ist nun der Heilige Vater, der Stellvertreter Jesu, für alle Zeit bis zum Jüngsten Tag!
Das, was das Pastoralconcil und sein unseliger Geist unter Führung Pauls VI., können wir nicht mehr rückgängig machen.
Diese Concilsjahre und die chaotische Folgezeit klingen nun langsam aus, und die irregeleiteten Concilsenthusiasten gehen schon langsam aber sicher in Pension.
Eine neue Christengeneration weiß mit diesem Concil nichts mehr anzufangen. Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#13   Rudolphus   17:02:53 | Donnerstag, 17. November 2005
@wi-bi
Wen wundert eine hohe Klickzahl bei diesen Themen?
Nicht umsonst spielt auch die Einhaltung des VI. Gebotes, das der hl. Reinheit, in der Hl. Schrift und in den Heiligenviten wie in der altisraelischen wie kirchlichen Gesetzgebung eine große Rolle.
Die menschliche Natur hat sich seit dem Sündenfall nicht verändert, auch die hl. Taufe vermag hier nichts zu ändern.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#15   Rudolphus   16:58:48 | Donnerstag, 17. November 2005
@Benedikt
Ich gebe Ihnen recht.
In der Geschichte ist es schon öfters vorgekommen, daß Heilige den Papst ermahnten, wieder auf den rechten Weg zurückzukommen, selbstverständlich in größter Verehrung zum hl. Petrusamt, dem „dolce Cristo sulla terra“, wie ihn die hl. Caterina v. Siena zu nennen pflegte.
Daß die Pius X-Brüder den Hl. Vater aufrecht lieben, davon bin ich überzeugt.
@Dottore
Das Ausstreichen des II. Vaticanums aus der Liste der Ökumenischen Concilien halte ich für unmöglich und nicht zielführend.
Ich würde dem Vorgehen zustimmen, wie es im letzten „Sì, sì, no, no“ gut beschrieben wurde: ein Römischer Papst müßte zu den heterodoxen Tendenzen und Sätzen dieses Concils Stellung beziehen und diese verurteilen.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#8   Rudolphus   16:51:23 | Donnerstag, 17. November 2005
@LeTrot: Verdammnis, Haß Gottes
„Gott haßt niemanden.“
Es gibt einige sehr gute Homilien und Betrachtungen über die Höllenstrafe, auch von Heiligen, die ich mit meinen Worten wiedergebe.
Und diese zeigen, daß Gott die endgültig Verworfenen, allen voran Lucifer und die Daimonen, nicht mehr liebt, sie sind nicht mehr seine Kinder.
Auch in der Hl. Schrift wird dies klar ausgesagt, besonders in der Apokalypse des Johannes. Dieses hl. Buch scheint mir für die heutige Zeit von großer Bedeutung.
Eine Versöhnung zwischen Gott und dem Satan und dessen Getreuen wäre zwar sehr schön, dieser hoffnungsvolle Gedanke ist aber von der hl. Kirche als Haeresie verurteilt worden.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#10   Rudolphus   16:22:49 | Donnerstag, 17. November 2005
Romulus: Unwahrheit und ihre Korrektur
„Dieser Rudolphus“ muß ihn aller Klarheit ihr unwahres Posting zurückweisen.
Denn auch er fühlt sich durch die Worte des Cardinals Hoyos „gestreichelt“ in seiner lateinischen Seele.
Wo er einen Sedisvacantismus „herumposaunt“, müssen Sie erst einmal erläutern, es sei denn, Sie würden die Ablehnung der Papstvergötzung (Papalismus) als Sedisvakantismus mißverstehen.
Gerade der Papalismus mündet aufgrund seiner naturgegebenen Widersprüchlichkeit fast direkt im Sedisvacantismus, welcher eine klare Irrlehre ist, so wie er von den gängigen sedisvacantistischen Gruppierungen gelehrt wird.
Der Papalist müßte auch heute noch aufgrund päpstlicher Bullen nach Hexen Ausschau halten, um diese der weltlichen Gerichtbarkeit zu übergeben, dem Scheiterhaufen.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#3   Rudolphus   16:16:32 | Donnerstag, 17. November 2005
Freundschaft/Feindschaft zu Gott
Der barmherzige Gott liebt sicherlich allgemein die Menschen, sonst wäre Er nicht Mensch geworden, mit der Mission, die Menschheit blutig – blutig wegen ihrer Sünden – zu erlösen. Das Blut zeigt also, die verletzte Gerechtigkeit Gottes ruft nach Genugtuung.
Seit der Vertreibung aus dem Paradies war der Mensch aber in Feindschaft zu Gott gefallen, die Freundschaft erhalten wir erst durch die hl. Taufe kraft des Kreuzesopfers zurück.
Gott mag wohl nicht den schweren, Ihn herausfordernden Sünder im strengen theologischen Sinn hassen, wohl aber zieht der verstockte schwere Sünder den göttlichen gerechten Zorn auf sich, mit dem Letztziel, Ihn zu läutern.
Die endgültig verdammten Menschen fallen aber unwiderruflich dem ewigen Haß Gottes zum Opfer, so wie der Satan und seine Engel.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#1   Rudolphus   15:47:39 | Donnerstag, 17. November 2005
Herausforderung Gottes
Das Photo auf dieser Heimseite ist überaus häßlich, ein Dank an diese Gruppierung dafür, denn es zeigt, wie häßlich diese himmelschreiende Sünde vor Gottes Angesicht ist.
Gott haßt diese Menschen, die diese Perversitäten verherrlichen, abgrundtief; im Mosaischen Gesetz verurteilte Er sie zum Tod, und das Schicksal der berühmten Städte bleibt dem Menschheitsgedächtnis für alle Zeiten eingebrannt.
Auch soll es einen Zusammenhang mit der kürzlich versunkenen US-amerikanischen Stadt New Orleans geben, welche diese Gott herausfordernde Sünde verherrlich hatte.
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#12   Rudolphus   15:41:17 | Donnerstag, 17. November 2005
Welch Anbiederung!
Der Concilsclerus soll sich aber nicht täuschen. Die Jugend ist zwar religiös ungebildet, aber nicht dumm.
Konzerte und Musikgruppen gibt es hundertfach, und selbst da bekriegen sich die Fans, was gut und schlecht ist.
Ebenso ist es mit solchen „Pop-Messen“ (das Meßopfer nach den Lehren des Hl. Tridentinums?!) – man hat ein Gefühl, was katholisch ist und was nur schlechte Show ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma
#7   Rudolphus   13:38:48 | Donnerstag, 17. November 2005
Der Papst hat sich vom lateinischen Ritus getrennt
Daher die Rätsel über „schismatische Gemeinschaft“ ja oder nein.
„Wenn sich“, so der Erzbischof, „ein Bischof von Rom trennt, so werde nicht ich es sein.“
Paul VI. ist seinem Antimodernisteneid und dem päpstlichen Krönungseid untreu geworden.
Somit ist in diesen Punkten dem legitimen Papst die Gefolgschaft aufzukündigen.
In einer ähnlichen Situation befanden sich die deutschen Offiziere, die ihrem Führer Adolf Hitler die Treue geschworen hatten – an diesen Eid fühlten sich hohe Offiziere gebunden, auch wenn sie sahen, in welche Katastrophe er Deutschland und Europa führte.
Die richtige Lösung wäre gewesen, wieso sie diesem Eid nicht mehr verpflichtet waren, was Graf Stauffenberg und Co genau erkannt hatten: Hitler hatte aber seinen Eid dem Deutschen Volke gegenüber gebrochen, stets zu dessen Wohl zu handeln, somit war man auch nicht mehr an seinen Eid dem Führer gegenüber gebunden.
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#16   Rudolphus   13:32:59 | Donnerstag, 17. November 2005
profil keine seriöse Zeitung
Dies ist klar ersichtlich an den stark tendenziösen Artikeln gegen die profil-Feindbilder.
Es ist ein ideologisches Blatt.
Schande über den früheren Besitzer Raiffeisenbank – christlich-konservativ geprägt –, daß diese es zuließ, daß aus Österreichs lange Zeit wichtigstem Wochenmagazin derartiges geworden ist!
Redaktion benachrichtigen Ein kirchliches Leichenschauhaus
#11   Rudolphus   17:34:29 | Mittwoch, 16. November 2005
Warum der Ärger der V.II-Prälaten gegen die FS-Aktivitäten?
Besonders jene überzeugten NOM-Verfechter, die selbst noch dem Alten Ritus entstammen, wollen oft mit allen Mitteln verhindern, daß die heutigen Gläubigen die „alte Kirche“ kennenlernen können, so wie sie von der FS bewahrt wurde.
Warum? Die Kirche nach dem „größten Reformconcil aller Zeiten“ ist definitiver erfolgreicher geworden, kommt bei den Leuten besser an etc., an diesem „concilskirchlichen Dogma“ ist nicht zu rütteln.
Wenn nun aber in der echten Wirklichkeit die Kirchen sich geleert haben, keine jungen Gläubigen mehr zu sehen sind, etliche Kirchen verkauft werden müssen, dann verträgt sich dies nicht mit dem „Dogma vom großartigen Concilserfolg aller Zeiten“.
Somit darf es nicht geschehen, daß zum Verkauf angebotene Kirchen eben der „alten Kirche“ (der FS) überschrieben werden – denn das würde schon sehr viel nach außen hin aussagen.
Redaktion benachrichtigen Elegant gelöst
#4   Rudolphus   17:13:13 | Mittwoch, 16. November 2005
Bischof Müller regiert
Eines muß man diesem Nachfolger S. Alberti Magni auf dem Bischofsstuhl v. Regensburg zugute halten:
Er ist ein aktiver Regent, im Gegensatz zu vielen Bischöfen, die in vielem viel traditioneller dachten als er, sich aber auf die Rolle eines repräsentativen Monarchen beschränkten und die Regierung dem Ordinariat (und den Bischofskonferenz-Verordnungen) überließen.
Redaktion benachrichtigen Jeder aus seinem Teller
#10   Rudolphus   16:56:25 | Mittwoch, 16. November 2005
@vernunftstimme
Dies bezweifle ich.
Denn meines Kenntnisstandes nach werden diese Weihen in einem defizitären Ritus gespendet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal fällt Bischof in den Rücken
#1   Rudolphus   16:54:26 | Mittwoch, 16. November 2005
Ständiges Hineinregieren in andere Bistümer
Die Nationalen Bischofskonferenzen sind in vielem tatsächlich zu Super-Bistümern mutiert, die die Bischöfe an einem unabhängigen Regieren hindern.
Bischof Kurt Krenn beklagte dies mehrmals. Hier liegt auch eine Wurzel, warum man diesen Querdenker eliminieren wollte.
Es gibt fast schon Nationalkirchen: die Lehmann-Kirche und die Schönborn-Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein kirchliches Leichenschauhaus
#8   Rudolphus   15:26:16 | Mittwoch, 16. November 2005
Zeitumstände
Die Jahre nach dem Concil waren auch Jahre gesellschaftlicher Revolutionen im Westen, dieser Factor ist sicherlich zu berücksichtigen, aber auch die Reformen nach dem Concil sind sicherlich auch für den Niedergang der traditionellen Orden, die ihre Regeln aufgaben, zur Verantwortung zu ziehen.
Das Pastoralconcil war die Initialzündung für unzählige liberalistische Reformen innerhalb der Hl. Kirche.
Vor eben dieser Wirkung warnten die Berater der Päpste vor Johannes XXIII. II., als sie die Einberufung eines Concils überlegten, auch Pius XII. erwog ein Concil und verwarf diese Idee aufgrund dieser Einwände, denn der Modernismus wurde nur mühsam durch den römischen Centralismus niedergehalten.
Der gutmütige Papst Johannes der Selige ist leider in die Falle getappt.
Redaktion benachrichtigen Jeder aus seinem Teller
#8   Rudolphus   15:21:14 | Mittwoch, 16. November 2005
Anglikanische Weihen können niemals mehr Gültigkeit erlangen
Leo XIII. „erklärte“ diese Weihen nicht für ungültig, er stellte schlicht ein Factum fest. Die apostolische Succesion ist unterbrochen, und sie kann nicht mehr – zumindest nicht innerhalb der anglikanischen Kirche – hergestellt werden.
Dies hat nichts micht „Zeitgebundenheit“ zu tun.
Redaktion benachrichtigen Ein kirchliches Leichenschauhaus
#3   Rudolphus   15:09:59 | Mittwoch, 16. November 2005
@Luther: „Ich klage an: das Concil“
Ihre Frage ist gut und berechtigt: Warum wird das Concil verantwortlich gemacht?
Empirisch, also rein durch die Statistik, sieht man es zumindest an den Jahren vor und nach dem Pastoralconcil: Anwachsen der Gläubigen und Berufungen, plötzliches Absacken, selbst Ausscheiden 10.000er Priester aus ihrem Amt.
Das Pastoralconcil, das die Kirche in der Neuzeit in den Jahren 1962 bis 1965 neu positionieren wollte, hat also klar versagt.
Man sollte es niemals vergessen, nämlich, um zu sehen, was man damals alles falsch gemacht hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#49   Rudolphus   14:17:17 | Mittwoch, 16. November 2005
@L2: FS warnt vor Neuem Ritus
Die FSSPX warnt auf ihrer Heimatseite sogar vor dem Neuen Ritus unter dem Hinweis als „sakrilegische Veranstaltung“, an der Katholiken ja nicht teilnehmen dürfen, daß man dort nicht die Sonntagspflicht erfüllen solle.
Diese „sakrilegische Veranstaltung“ ist bei Verunehrung der Eucharistie in einem Großteil der Novus-Ordo-Kirchen und -Seminarien (besonders im Westen) nach meiner Einschätzung tatsächlich gegeben.
Redaktion benachrichtigen Schon beinahe avantgardistisch
#38   Rudolphus   13:02:09 | Mittwoch, 16. November 2005
@Laurentius 2: Erzbischof und Johannes Paul II.
Es wäre verwegen, jeglicher päpstlicher Handlung Unfehlbarkeit zuzuschreiben, denn dies würde das Papstttum, das sich oftmals widersprach, ad absurdum führen.
Ungehorsam gegenüber dem Römischen Pontifex war historisch mehrmals notwendig, z.B. auch gegenüber den Hexenverfolgungspäpsten wie etwa Innozenz VIII.
Redaktion benachrichtigen Ungewöhnlich lange + …
#5   Rudolphus   12:57:53 | Mittwoch, 16. November 2005
Das Problem der Afrika-Riten
Leider haben es die europäischen Novus Ordo-Missionare mit ihren Inculturationsriten dank Paul VI. besonders kraß getrieben.
Wie erfolgreich war dagegen Erzbischof Marcel Lefebvres Afrika-Mission in engster Verbundenheit mit Rom!
Dieses Erbe wurde leider durch Papst Montini’s Leute zunichte gemacht.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#47   Rudolphus   12:53:24 | Mittwoch, 16. November 2005
Die geistige Verwandtschaft der Kirche in den USA und in Europa
Denn der Klerus in den USA und in Europa scheint sich mir nicht sehr vom denjenigen Europas zu unterscheiden.
Die gläubigen praktizierenden Katholiken – sowohl in den USA als auch in Europa – fühlen sich deswegen zu recht bbesser aufgehoben in glaubenstreuen Gemeinschaften wie der Fraternitas sacerdotalis als auch im Opus Dei, und in glaubenstreuen „Pfarrinseln“.
Redaktion benachrichtigen Die Konservativen sind dabei, den Religionskrieg zu gewinnen
#5   Rudolphus   12:49:30 | Mittwoch, 16. November 2005
In Europa nicht anders
Auch wenn die Europäer generell nicht so religiös sind wie die US-Bürger, so haben wir das gleiche Phänomen: Die säkularisierten Kirchen und Glaubensgemeinschaften leeren sich, allen voran die Evangelische Kirche Deutschlands, und ebenso die protestantisierte Römisch-Katholische Kirche unter rein juristischer Anerkennung der Vorgaben des Römischen Pontifex.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#41   Rudolphus   16:18:32 | Dienstag, 15. November 2005
Kirchenkrise und „starker (heiliger) Papst“
Klarerweise hätte ein starker Papst sämtliche Mittel um mit den irrlehrenden Klerikern sämtlicher Ränge (vom Cardinal bis zum Kaplan) aufzuräumen, St. Pius X. hat es bravourös vorgemacht.
Allerdings sind solche Päpste seltene Geschenke der Vorsehung, man braucht dazu nur einmal einen Blick in die Papstgeschichte zu werfen, die ein Auf und Ab der unterschiedlichsten Persönlichkeiten ist.
Doch war es zu allen Zeiten möglich, ein heiliger Katholik zu werden, selbst wenn der Papst Innozenz VIII., Alexander VI., Urban VIII., Paul VI., Johannes Paul II. oder wie auch immer hieß.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöses Dokument
#25   Rudolphus   15:51:48 | Dienstag, 15. November 2005
Marcellus Lefebvres Treue zu den Modificationen Johannes’ XXIII. II.
Ein Lefebvre-Dokument hierzu wurde in einen der letzten Mitteilungsblätter ausdrücklich zitiert.
Der Erzbischof wollte damit die Einheit innerhalb der FS gewahrt wissen.
Redaktion benachrichtigen Koalitionsvertrag: Todesurteil für eine Million Menschen
#1   Rudolphus   15:47:18 | Dienstag, 15. November 2005
Pius XII.: „Die Sünde des 20. Jahrhunderts …
… ist es, daß das Gefühl für die Sünde verloren gegangen ist.“
Die westlichen Staaten unter der Führung der christlich dominierten USA sind hemmungslos in die Abtreibungsmentalität – ganz wie von Aldous Huxlexy in „Brave New World“ vorgezeichnet – untergegangen.
Nach den Worten unzähliger Marienerscheinungen, besonders jener apokalyptischen von LaSalette und Fátima, steht der Menschheit somit furchtbare Züchtigungen des Ewigen Vaters bevor.
Das Maß vor Gott ist schon längst voll.
Redaktion benachrichtigen Bewährter christlicher Charakter
#11   Rudolphus   13:43:23 | Dienstag, 15. November 2005
@Benedikt: FSSPX
Ich würde sagen „ein drittes ist nicht gegeben“:
Entweder die FSSPX ist ein Teil der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche – die ident ist mit der römisch-katholischen Kirche – oder sie ist es nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein mysteriöses Dokument
#11   Rudolphus   17:41:51 | Montag, 14. November 2005
Ritus von 1965
Sicherlich noch ein würdiger Ritus, man könnte diesen auch noch als lateinischen Ritus trotz unnötiger Änderungen bezeichnen.
Es wäre heute besser um die Kirche bestellt, wäre Paul VI. dabei geblieben, und hätte nicht noch den defizitären Neuen Ritus 1969 eingeführt.
Redaktion benachrichtigen Kleine Änderungen
#12   Rudolphus   19:36:31 | Donnerstag, 10. November 2005
@Sulpicius
Also da muß ich doch gehörig widersprechen!
Ich kenne keine einzige Kirche oder Kapelle des Neuen Ritus, in dem die Liturgie so exakt, andächtig und voll Sorgfalt den eucharistischen Gestalten gegenüber celebriert wird wie in den Kirchen und Kapellen des Opus Dei.
Auch sind die architektonischen Bauwerke, Kapellen, Kirchen und Heiligtümer des hl. Escrivá und seiner Söhne einzigartig in der kirchlichen Baukunst des 20. Jahrhunderts.
Wenn ein Heiliger aus der V.II-Concilszeit in der Kirche echte Kunst hochgehalten und geschaffen hat, dann war es Msgr. Josemaría Escrivá de Balaguer.
Redaktion benachrichtigen Kleine Änderungen
#6   Rudolphus   18:08:37 | Donnerstag, 10. November 2005
@Judith
Welches „wahre Gesicht“?
S.Exz.Mons. Küng hat bereits gute Arbeit in Vorarlberg geleistet, und wird sein Werk nun in Niederösterreich fortsetzen.
Als Sohn des hl. Escrivá ist S.Exz. sicher rechtgläubig, auch kennzeichnet die Söhne des Opus-Dei-Gründers große Frömmigkeit und Liebe zur Liturgie.
Wenn wir schon den liebenswürdigen Bischof Kurt I. als Diözesanbischof verloren haben, so haben wir doch einen papst- und glaubenstreuen Apostelnachfolger erhalten. Das ist sicher mehr als diese Diözese verdienen würde.
Redaktion benachrichtigen Götzen beim Tabernakel – Katholiken bei den Freikirchen
#8   Rudolphus   17:27:31 | Donnerstag, 10. November 2005
Erzbischof Marcellus Lefebvre, ein Prophet
Ich stimme dem unteren Gesagten voll zu!!
Erzbischof Lefebre wurde und wird lange verkannt, aber das ist auch ein Kennzeichen eines Propheten: die Verfolgung durch die Autorität und Machthaber.
Es ist beeindruckend, wie Msgr. Marcellus die kirchliche Entwicklung vorhersehen konnte.
Ein künftiger Papst wird ihn vielleicht heiligsprechen, so wie einst die verbrannte Jeanne d’Arc.
Redaktion benachrichtigen Götzen beim Tabernakel – Katholiken bei den Freikirchen
#4   Rudolphus   16:41:45 | Donnerstag, 10. November 2005
Götzen an hl. Stätte
Die Warnung vor den Götzen ist im gesamten Alten Testament präsent.
@Tradiland-Stimme
Volle Zustimmung zur Analyse! Exakt so ist es!
„Greuel an hl. Stätte“ – „der Leser begreife“!
Redaktion benachrichtigen Kleine Änderungen
#4   Rudolphus   12:55:00 | Donnerstag, 10. November 2005
Praxis und Theorie
Wie die real existierende Concilskirche aussieht, ist schon klar.
Mich würde nur die theoretische Haltung des in seinen freien Handlungen offenbar eingeschränkten Papsttums interessieren.
Redaktion benachrichtigen Kleine Änderungen
#2   Rudolphus   12:17:36 | Donnerstag, 10. November 2005
Der Römische Pontifex und der Modernismus
Wieso hat Papst Paul VI. eigentlich den Antimodernisteneid abgeschafft?
Heißt das, daß das Papsttum jetzt den Modernismus offiziell gutheißt?
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#42   Rudolphus   12:30:32 | Mittwoch, 9. November 2005
Concilsdiakone besser als -priester
Denn modernistischen Theologen die Priesterweihe zu spenden, heißt die heiligste Eucharistie auch Modernisten anzuvertrauen, verbunden mit den mangelhaften NOM-Schutzvorschriften.
Diakone können wenigstens nicht die hl. Messe zelebrieren, v.a. nicht im NOM.
Insofern keine schlechte Idee des Bischofs.
Redaktion benachrichtigen Neupriester-Theologie
#9   Rudolphus   12:18:49 | Mittwoch, 9. November 2005
Ungerechte Regelung Pius’ XII.
Pastoren sind Laien. Man könnte sie, so verheiratet, allenfalls zum Diakon weihen.
Aber aus Pastoren verheiratete katholische Priester zu machen, das halte ich für eine Fehlentscheidung des Pacelli-Papstes.
Redaktion benachrichtigen Ungereimtheiten über den Exegeten Klaus Berger
#29   Rudolphus   09:54:21 | Mittwoch, 9. November 2005
Lutherisch-katholisch unmöglich
Nicht daß einer predigt und Wunder wirkt, um dann selbst verworfen zu werden, wie sich St. Paulus selbst vor Augen hielt.
Nur als Katholik kann Prof. Berger in den Himmel kommen
Zu J. Rothkranz: Was ist mit diesem Mag. theol.? Meint er das ernst, was er schreibt? Und wie kommt er zu seinen abstrusen Schlußfolgerungen??
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#21   Rudolphus   19:47:31 | Dienstag, 8. November 2005
Mons. Krenns Verteidigung
war insofern auf das Photo bezogen richtig, als, daß Dr. Rothe, was viele nicht wissen, ein Witzbold ähnlich wie Harald Schmidt, Deutschlands z.Zt. größter Showentertainer, ist.
Auch die Freunde dieses Unglücklichen waren über das Bild schockiert, denn die priesterliche Würde verträgt sich nicht mit so einem Humor, aber ich habe lange darüber nachgedacht, und glaube, daß hier in diesem Krenn-Sekretär der alte schräge Humor durchgekommen ist. Was der Teufel daraus gemacht hat, ist allen bekannt, und dumm gehandelt ist nun einmal dumm gehandelt.
Ansonsten ließ er sich wohl nichts zuschulden kommen.
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#19   Rudolphus   18:38:51 | Dienstag, 8. November 2005
@turk: „alte Garde“
Es ist ein bißchen leicht, alle tüchtigen und glaubenstreuen Leute in diesem concilsverseuchten Bistum als „alte Garde“ in einen Topf zu werden.
Sie sollten wissen, daß die „alte Garde“ nicht ein Wesen in mehreren Personen ist.
Es sind wohl größtenteils gute Leute, Dummheiten gibt es immer; allein darf man sich gewisse Dummheiten in bestimmten Positionen einfach nicht erlauben.
Der Eindruck der Homophilie unter Bischof Krenns Priestern ist aber sicher ein vorschneller wegen eines Photos.
Die wahren Homo-Cliquen lassen sich nicht so einfach photographieren, denn sie treiben wohl immer noch ihr Unwesen, zumindest in den USA, ob in Österreich auch kann ich nicht beurteilen. Die V2-Amtskirche schützt ja ihre Leute.
Redaktion benachrichtigen Gratis-Biographie über den Speckpater
#1   Rudolphus   18:15:57 | Dienstag, 8. November 2005
Rasche Seligsprechung
damit Speck einen Patron bekommt
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#13   Rudolphus   13:00:21 | Dienstag, 8. November 2005
@Der Gatte der Evelin
Ihre Vorwürfe „Ruhe um jeden Preis“ beziehen sich auf die Amtsführung von Exzellenz Küng, wie Friede mit P. Udo, Forum XXIII etc.
Gerade hier liegt der Unterschied zur Personalprälatur Opus Dei, die unabhängig von den Diözesen agiert.
In der Prälatur selbst herrscht Orthodoxie und eine würdige Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#4   Rudolphus   18:11:16 | Montag, 7. November 2005
Unwahrheiten über das Opus Dei
Mons. Küng war wohl Opus-Dei-Regionalvikar, ist aber nicht das Opus Dei, und seit seiner Einsetzung zum Bischof von Feldkirch gewissermaßen zum Bischofsamt „freigestelltes“ Opus-Dei-Mitglied.
Unten wurden Behauptungen über die Prälatur aufgestellt, die einfach falsch sind.
Das Opus Dei selbst ist römisch-katholisch und vertritt darum auch den alleinseligmachenden Anspruch der römisch-katholischen Kirche.
In der Prälatur selbst hätte es solche Entwicklungen wie in der Restkirche nie gegeben.
Problematisch wird es, wenn gute Opus-Dei-Mitglied auf einmal säkularisierte Bistümer rechtgläubig und papsttreu zugleich regieren müssen.
Bischof Küng ist ein vorbildhafter Opus-Dei-Priester. Aus diesem Grund hoffe ich, daß er sich nicht allzulange mit dem durch den Modernismus zerstörten Bistum herumplagen muß.
Redaktion benachrichtigen „Die Heilige Messe ist der Prototyp des Kunstwerkes“
#13   Rudolphus   11:42:33 | Montag, 7. November 2005
Alexander VI. und Paul VI.
Zu diesen Päpsten würde ich Paul VI. rechnen.
Eine Geißel Gottes! Der Kultur- und Kirchenzerstörer.
Gott sei seiner Seele gnädig!
Redaktion benachrichtigen Wird es eine weltweite tridentinische Personalprälatur geben?
#23   Rudolphus   14:04:45 | Freitag, 4. November 2005
Vorabendmessen
Schön wäre es, wenn die Modernistenbischöfe wenigstens eine Vorabendmesse im Lateinisch-Römischen Ritus gestatteten.
Aber meistens nicht einmal das! Einmal monatlich vielleicht an einem Samstag Mittag, oder Montag Mittag, oder was auch immer.
Wir empfangen durch diese Verfolgung die wahre Notwendigkeit für die Existenz der Widerstandsbewegung durch DEN ERZBISCHOF.
Redaktion benachrichtigen Zwei Bayern im Vatikan + …
#6   Rudolphus   14:00:37 | Freitag, 4. November 2005
Rechtgläubige und gut geführte Seminare
sind die Ausnahme in Europa. Rom ist ein Sonderfall. Wieviele gibt es dort, von wem, etc.
Tatsache ist, daß es außerhalb Roms keine Seminare, sondern nur mehr Studentenwohnheime gibt, die sich Seminar nennen.
Redaktion benachrichtigen Wird es eine weltweite tridentinische Personalprälatur geben?
#15   Rudolphus   16:10:02 | Donnerstag, 3. November 2005
Die lateinische Particolarkirche
besitzt einen lateinischen Ritus, welcher nie abgeschafft wurde: den Ritus, der von St. Pius V. für alle Zeiten vereinheitlicht wurde. Sein Meßbuchvorwort wurde nahtlos bis zum sel. II. Johannes XXIII. approbiert.
Der Ritus Pauls VI. müßte also abgeschafft werden, oder würde einer Sondergenehmigung bedürfen.
Deshalb ist eine „tridentinische Personalprälatur“ unnötig. Wenn schon, dann eine „Novus Ordo-Personalprälatur“, für alle, die aus „pastoralen Gründen“ den Novus Ordo wünschen.
Die Protestanten würden hierfür sicher gerne ihre Kirche am Samstag Abend zur Verfügung stellen.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#89   Rudolphus   12:13:20 | Donnerstag, 3. November 2005
@Gunter Michael
Die nachfolgenden Pro-FS-Beiträge sprechen für sich.
Vergelt’s Gott an alle, auch für das CIC-Zitat.
Auch die Beichte und die Ehe in FS-Kirchen ist gültig, trotz gegenteiliger Propaganda diverser Diözesenzeitungen und modernistischer Theologen.
Die römischen Sakramente gibt es nur bei FSSPX (FSSP & Co sind Minderheitenfälle, die nur dank den Lefebvrianern da sind).
Redaktion benachrichtigen Gibt es ein kurieninternes Dokument gegen die Alte Messe?
#3   Rudolphus   12:01:23 | Donnerstag, 3. November 2005
Real!
Vergelt’s Gott an Athanasius für die wertvollen Zukunftszitate.
Zur Karikatur: Leider ist dies die REALE SITUATION im Concilsklerus, ob groß, ob klein – sie glauben das wirklich!
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#67   Rudolphus   15:41:25 | Mittwoch, 2. November 2005
@Marcel: Genau so ist es!!!
Der einfache gläubige Katholik möchte Folgendes:
Die wahren Sakramente und die wahre Lehre.
FSSPX-Kapellen sind darum ein wahrer Schatz in jeder Stadt. Glücklich, wer sie findet!
Redaktion benachrichtigen Wird es eine weltweite tridentinische Personalprälatur geben?
#7   Rudolphus   15:38:32 | Mittwoch, 2. November 2005
@Stimme aus Wien
Gute Frage!
Die einzige grundsätzliche Antwort zu Forderungen an den Obersten Pontifex: Die Rangordnung ist nicht Papst-Dogma, sondern Dogma-Papst.
Allein das Dogma kann dem Papst Forderungen stellen.
Redaktion benachrichtigen Dramatischer Appell aus dem Jenseits
#1   Rudolphus   13:00:27 | Mittwoch, 2. November 2005
Glückliche leidende Seele!
Denn auch wenn du große Qualen leidest, so bist du doch für alle Ewigkeit gerettet.
Wie furchtbar wäre es, für alle Ewigkeit ohne Umkehr verdammt worden zu sein!
„De profundis clamavi ad te, Domine …“
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#117   Rudolphus   12:57:33 | Mittwoch, 2. November 2005
@Hw. Pytlik: Hierarchie der Wahrheiten
„Hierarchie der Wahrheiten“ ist natürlich eine große Irreführun; und dies bedeutet mein Einwurf ja auch nicht, sondern alleine, daß ein irrender Papst sich nicht auf das I. Vaticanum berufen kann.
Auch kann kein Dogma gegen ein anderes ausgespielt werden; kein Dogma kann ein anderes für null und nichtig erklären, und kein Dogma kann das Römische Meßopfer für null und nichtig erklären.
Kurz: Für Irrtümer ist auch die Universaljurisdiktion wirkungslos.
Redaktion benachrichtigen Wird es eine weltweite tridentinische Personalprälatur geben?
#2   Rudolphus   12:51:33 | Mittwoch, 2. November 2005
FSSPX als Personalprälatur?
Wenn ich mich recht entsinne, ist Mons. Fellay gegen eine Prälaturlösung.
Seine Forderungen: Freigabe für alle Priester weltweit, die Korrektur der Irrtümer des Pastoralkonzils und die Annullierung der Exkommunikation des Erzbischofs.
Benedikt XVI. ist aber ein wirklicher Hoffnungsschimmer, im Gegensatz zu den Irrungen der Montini-Wojtyla-Ära.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#115   Rudolphus   15:22:01 | Montag, 31. Oktober 2005
Die päpstliche Universaljurisdiktion
steht NICHT über dem katholischen Dogma und dem römischen Meßopfer.
Sämtliche päpstliche Handlungen dagegen sind somit null und nichtig.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#56   Rudolphus   15:15:23 | Montag, 31. Oktober 2005
Religionsunterricht als inhaltslos oder ketzerisch
Viele, viele Religionslehrer bringen ihre Privatmeinungen, wiegeln gegen den Heiligen Vater und seine Lehre auf oder bringen im besten Fall nur Spielereien.
Gläubige Familien melden ihre Kinder darum vom staatlich-katholischen Religionsunterricht ab, und übernehmen diesen selbst bzw. führen sie zu FSSPX oder vielleicht auch zur Personalprälatur Opus Dei, welche über den Bistümern steht.
Redaktion benachrichtigen Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
#8   Rudolphus   15:10:52 | Montag, 31. Oktober 2005
KREUZ.net macht sich mitschuldig
Die Blasphemie oder die Sünde muß nicht öffentlich vorgeführt werden, um zu wissen, was sie ist.
Es gibt Blasphemien, die sich in Worten oder Werken äußern.
Ein solches blasphemisches Werk auf eine Seite zu stellen, die sich ausschließlich an gläubige Katholiken richtet, läßt den Satan freudig auch über diese Seite triumphieren.
Es gibt einen „sensus fidelium“, und den müßte jeder Katholik besitzen.
Wie denkt der Chefredakteur von kreuz.net darüber?
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#48   Rudolphus   13:43:55 | Montag, 31. Oktober 2005
Voll ins Schwarze!!!
Umso naiver sind all jene glaubenstreuen Priester, die sagen: „Geht nicht zu FSSPX, geht zur Amtskirche!“
Die Amtskirche im Jahr 2005: Solange die Konzilskirchenamtsträger den Papst de jure anerkenntnen, ist alles o.k. Daß man die Gläubigen damit zu Irrlehrern und Liturgieschändern schickt, ist damit inkludiert.
(Der Teufel ist ja keine dumme Bestie, sondern hochintelligent.,; Lefebvre hat das durchschaut.)
Redaktion benachrichtigen Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
#1   Rudolphus   13:37:50 | Montag, 31. Oktober 2005
KREUZ.NET selbst WIRD ZUM ÄRGERNIS!
indem kreuz.net dieses sakrilegische Gemälde auf eine sich katholisch bezeichnende Site stellt!
In katholischen Zeiten wäre man dafür exkommuniziert worden!
Ich fordere den zuständigen Redakteur auf, dieses blasphemische Bild von kreuz.net zu nehmen!
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#45   Rudolphus   13:02:50 | Montag, 31. Oktober 2005
Lauter Cardinäle, dann haben wir kein Problem
Cardinal Stickler, schön und gut.
Wenn alle, die den Ritus aller Zeiten die Treue halten wollten, zu Cardinälen oder Bischlfen ernannt würden, gäbe es tatsächlich kein Problem.
Denn dann gäbe es keine Modernistenordinari, die ihnen dreinpfuschen würden.
Da es die aber gibt, und der Papst seine Direktjurisdiktion nicht in Anspruch nimmt, in Gegensatz zu Paul VI., ist die FSSPX notwedndig.
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#7   Rudolphus   12:48:34 | Montag, 31. Oktober 2005
@Kryzek: „Wo Problem?“
Das Problem ist, daß eine Kirche nicht ein „Gebäude“ ist, sondern ein Heiligtum!
Ein Heiligtum zu protestantisieren, ist ein Problem.
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#4   Rudolphus   12:31:12 | Montag, 31. Oktober 2005
Alle sind willkommen, außer FSSPX
Dies legt Zeugnis gegen die Katholizität dieser Prälaten und sonstiger Bistumsverantwortlichen ab.
Denn das die Pius X-Geistlichkeit gültige Sakramente spendet, leugnet nur ein Häretiker, allerdings soll majn sich nicht wundern, daß dies tatsächlich geschieht, auch in Bistumspublikationen, namentlich auf die Bischofsweihen durch Marcellus Lefebvre!
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Das Opus Dei greift nach Köln
#14   Rudolphus   12:27:44 | Montag, 31. Oktober 2005
Unterstellungen gegen Exzellenz Woelki
Die Sachlage in der Kölner Erzdiözese ist ohnehin bekannt.
Weihbischof Woelki aber zu unterstellen, sein Studium nur gemacht zu haben, um Meisner-Nachfolger zu werden, ist ja sehr lustig.
Ansonsten baut dieser Artikel nur auf Gerüchten auf. Der Papst mag andere Gründe gehabt zu haben, keinen Coadjutor für Köln ernennen zu wollen.
Vielleicht will Se. Heiligkeit auch einfach die Zwangspensionierung der Diözesanbischöfe abschaffen, ein weiterer Geistesblitz Pauls VI.
Heute könnten wir diese Regelung aber wiederum gut gebrauchen.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#100   Rudolphus   01:14:45 | Samstag, 29. Oktober 2005
@„Ubi Petrus, ibi ecclesia“
1. Nisi Petrus, ubi ecclesia?
2. Wenn Petrus irrt, irrt dann die Kirche?
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#68   Rudolphus   00:02:55 | Samstag, 29. Oktober 2005
@Gotthard: Döllinger oder hl. Athanasius?
Ich glaube, daß dies eine sehr gute Frage ist!
Döllinger lehnte bekanntlich das letzte dogmatische Ökumenische Concil ab, welches das Dogma von der päpstlichen Unfehlbarkeit formulierte.
Wer auch nur ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte alleinseligmachende katholische Religion.
Döllinger war also somit klar ein Häretiker.
Marcel Lefebre lehnte einige Dekrete des letzten und einzigen pastoralen Ökumenischen Concils ab.
Er leugnete kein einziges Dogma, und war somit kein Häretiker.
Er lehnte einige undogmatischen Concilsdekrete ab, weil der Erzbischof befand, daß sie katholischen Dogmen widersprachen.
Dies macht ihn zu keinem Häretiker, sondern zu einem „Ungehorsamen“ gegenüber ein Pastoralkonzil, weil er der katholischen Lehre gehorsam sein wollte.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#98   Rudolphus   23:47:56 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Hw. Pytlik „Konzilskirche“
Euer Hochwürden große Fülle an theologischen (!!!) und persönlichen (!!!) Gedanken führt tatsächlich dazu, daß wohl nur sehr wenige (!!!) diese lange Kette an monologartig dahinplätschernden Postings lesen.
Darum nur ein Einwurf gegen den von Euer Hochwürden als „unsinnig“ bezeichneten Begriff „Konzilskirche“.
Er stammt vom „Diener Gottes“ (!!!) Papst Paul VI. selbst (!!!).
Was diese Abstempelung von PAPSTWORTEN (!!!) als UNSINNIG (!!!) für eine papalistisch orientierte Theologie bedeutet, ist gar nicht auszudenken.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#3   Rudolphus   17:32:27 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Sozialkatholisch: Voll ins Schwarze!!!
Gehorsam, dieses antiquiert klingende Wort, ihn gilt es zu bekämpfen, so das Credo akademischer Wortakrobaten und ihrer Zöglinge, die in Diözese hohe Ämter und Titel tragen, und mit unvorstellbaren Euro-Summen jonglieren.
Während Bistümer reihenweise bankrott gehen, und Familenväter und -mütter massenhaft entlassen werden, ist noch Geld da, um Kathedralen und Kirchen noch ein weiteres Mal auf den Geist des II. Vaticanums auszurichten, obwohl dies ohnehin geschehen.
100.000e Euros werden für noch bessere Volksaltäre, Glanzbrochuren, „Arbeitshilfen“ etc. ausgegeben.
„Ein bißchen Spaß muß sein“, ist aber weiterhin das Motto kreativer Eucharistiefeierbastler.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#1   Rudolphus   16:58:32 | Freitag, 28. Oktober 2005
Neuer Ritus as usual
Wieviele Zigtausende an Eucharistiefeiern mögen wohl schon in allerlei erdenklichen Kreationen kreiert worden sein.
Besonders kreativ war ohne Zweifel der päpstliche Zeremonienmeister und sein päpstliches Showtalent John Paul Two. Letzterer wäre gewiß auch in Amerika ein Star geworden wie sein Amtskollege Ronald Reagan seligen Andenkens.
Und dies ist alles o.k. – nur die Zelebration des Römische Ritus ist schwerer Ungehorsam.
„Geht nicht zu den Schismatikern von Lefebvre“, warnen selbst rechtgläubige und liturgisch sensible Priester.
Was ist denn die Alternative der gehorsamen Concilskirche? Modernistische Beichtväter und unwürdige Eucharistiefeiern, die die Gläubigen auf den Pfad des Verderbens führen, während sie doch um das Brot des Glaubens bitten.
Marcel Lefevbre und seine Nachfolger verweigern den Gläubigen dieses Brot des ewigen Lebens nicht.
Gott mit ihnen!
Redaktion benachrichtigen Revolutionäre Ergebnisse + …
#12   Rudolphus   16:39:28 | Freitag, 28. Oktober 2005
@
Ja woher denn?
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#94   Rudolphus   15:53:26 | Freitag, 28. Oktober 2005
FSSPX-Kritik an Heiligsprechung des Opus-Dei-Gründers
Weil es vorhin zu einem Posting von mir erwähnt wurde: Wie die Rolle des advocatus diaboli heute geregelt ist, weiß ich nicht.
Kritische Stimmen sind aber in einem Canonisationsverfahren ein wichtiger Teil (weshalb es Unsinn ist, Kritik an Johannes Paul II. mit der Argument „Verfahren läuft“ niederzuprügeln).
Der Kritik an der Heiligsprechung von Josephmaria Escrivá, die man von FSSPX-Publicationen hörte, kann ich überhaupt nicht zustimmen.
Tatsächlich würde mich interessieren, was FSSPX an diesem großen heiligen Prälaturgründer stört, der orthodox war und den Römischen Messe liebte.
Er zog andere Consequenzen als Marcel Lefebvre, wahrscheinlich mag dies der Grund sein, aber ich glaube, daß St. Escrivá und Erzbischof Marcel nebeneinander bestehen können.
In irgendeiner Zukunft wird vielleicht auch Marcel selbst zur Ehre der Altäre erhoben werden, im Gegensatz zu Johannes Paul II. ein rechtgläubiger Bischof.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäre Ergebnisse + …
#10   Rudolphus   15:44:48 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Dottore: Judentum vs. mosaischer Glaube
Eine gute Frage, denn ein schwer zu definierender Begriff!
Doch schon in der Hl. Schrift ist mit den Juden ein Teil des Volkes Israel gemeint, also leibliche Nachkommen der Patriarchen. (Frage: Was ist mit den anderen Teilen? Vielleicht könnte hier jemand Auskunft erteilen!)
Meines Kenntnisstandes ist dies auch der Begriff, dem sich der Staat Israel bedient.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäre Ergebnisse + …
#8   Rudolphus   15:21:46 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Stimme aus Wien
Dieser Spruch ist falsch, das sagt einem doch bereits der sensus fidelium.
Ohne Dogmen hätten wir keinen Glauben!
Redaktion benachrichtigen Absolut nicht zentral
#4   Rudolphus   15:12:26 | Freitag, 28. Oktober 2005
Liturgische Mißbräuche seit Paul VI. unverändert
Welch glorreiche Zeiten hat die Kirche bis Pius XII. durchlebt, der II. Johannes XXIII. konnte darauf aufbauen.
Sein irrwitziges Pastoralconcil und besonders Paul VI. sind schuld an der Kirchenkrise, wie wir sie heute kennen.
Johannes Paul I. hätte das Ruder wohl umreißen wollen.
Sein plötzlicher Tod kam dazwischen.
Johannes Paul II. hat sich mit der Rolle eines repräsentativen Monarchen zufrieden gegeben – 27 Jahre lang!
Wann wird die Kirche wieder die glorreiche Zeit sehen, als sie Papst Johannes übernahm?
Die Concilskirche der 100.000 Kommissionen und der Häresie ist vielleicht schuld an der ewigen Verdammnis unzähliger Seelen – wer kann diese Schuld abtragen?
Benedikt XVI. wurde nun von Gott die absolute Macht übertragen – umso schärfer wird Seine Heiligkeit einst Rechenschaft Christum schulden, als der jetzt Höchste Pontifex klar die Fehler der Concilskirche analysiert und erkannt hat.
Solange der Papst den Irrtum und die Verfolgung toleriert oder fördert, solange ist die FSSPX notwendig.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#88   Rudolphus   10:27:48 | Freitag, 28. Oktober 2005
Ganz im Sinne selig’ Pius’ IX.
Keine Meinungsfreiheit, bloß im Sinne der Obrigkeit, welche diese Site betreibt.
Wenn zu viele falscher Meinung da sind, dann muß die Zensur ausrücken.
Dies ist bei Leserbriefen in Druckwerken als „veröffentlichte Meinung“ (vs. Volksmeinung) leicht, das Internet als echte Direktdemokratie erschwert das Auswählen von „passenden Lesermeinungen“ ungemein.
Aber: Jeder Betreiber einer Homepage kann freilich bestimmen, was er bringt. Von Meinungsfreiheit braucht man dann aber nicht groß daher reden.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#55   Rudolphus   14:45:08 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Logikvorlesungen
Diese wurden in der traditionellen Theologie, und werden auch noch in Rom, verpflichtend vorgeschrieben.
Sie hindert die späteren Theologen daran, unsaubere (unlogische) Schlüsse zu ziehen, um nicht in propagandistische Fehlschlüsse abzugleiten.
Seligsprechungsverfahren ist nicht gleich seliggesprochen.
Bekanntlich hat jedes Seligsprechungsverfahren den „advocatus diaboli“, der den Kandidaten auch zu Fall bringen kann.
Papst Johannes Paul II. ist nur ein Papst von über 260 verschiedenen, und papae haeretici gab es in der Vergangenheit, warum sollte er eine Ausnahme bilden.
Papa haereticus mit der These von der Sedesvacanz gleichzusetzen ist ein weiterer verbreiteter Irrtum.
Denn das würde bedeuten, daß ein Ketzerpapst durch die Sünde einer Irrlehre automatisch die Papstwürde verlöre. Dies ist praktisch undurchführbar.
Päpste wie Honorius oder Johannes XXII. wurden nach ihrem Tod für ihre Irrlehren verurteilt. Diesem wird auch Johannes Paul II. nicht auskommen.
Theoretisch könnte der „Diener Gottes“ Johannes Paul II. wie jeder andere auch bereits in der Hölle sein. Gott möge es verhütet haben.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Nähkästchen geplaudert + …
#26   Rudolphus   12:28:14 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
US-Rechtssystem desaströs
In einem entarteten Rechtssystem wie den USA sollte die Todesstrafe ausgesetzt werden; die Mißstände sind leider weltweit bekannt.
Wie ist dies möglich im Heimland von Demokratie und Freiheit?
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#51   Rudolphus   12:21:49 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Häretische Päpste und katholische Einheit
Häretische Päpste sind ein besonderes Thema der Kirchengeschichte und der Theologie, denn heute von ganz besonderer Bedeutung, auch was den Status der heutigen St. Pius X-Bruderschaft betrifft.
Denn das bedeutet, daß die Kirche einem häretischen Papst in manchen Fragen die Gefolgschaft aufkündigen muß, auch wenn ein papa haereticus i.d.R. erst nach seinem Tod als solcher verurteilt wird.
Der letzte klar erkennbare papa haereticus war Papst Johannes Paul II., wie aus seinem umfangreichen Zitatenschatz leicht belegt werden kann, ohne komplizierte theologische Exegese, objektiv gesehen sogar ein „apostatischer Papst“: Koranverehrung, Aufruf, dem Islam die Treue zu halten. Dies leugnet das alleinseligmachende katholische Glaubensdogma.
Benedikt XVI. sollte seinen Vorgänger hierfür öffentlich verurteilen.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#8   Rudolphus   17:43:15 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Dr. Spindelböcks Aufrichtigkeit
Dr. Spindelböck ist in ganz Österreich bekannt, seine stjosef.at-Homepage wird sogar im Vatican gelesen.
Es ist eine Gnade, daß Mons. Küng die Josefsgemeinschaft erbte.
Doch wegen der Vorherrschaft der Modernisten muß man tatsächlich aufpassen, was man sagt, so man im Dienste der Concilskirche steht: Dies gilt für Dr. Spindelböck ebenso wie auch für den souveränen Herrn über die Diözese selbst, Seine Exzellenz Mons. Klaus Küng.
Die wahren Herrn über das Bistum sind die modernistischen Prälaten und die Laienfunktionärskaste.
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#6   Rudolphus   17:36:46 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Rockmesse unkatholisch
„Besser eine schlecht zelebrierte Eucharistiefeier, die erlaubt ist, als die Römische Messe unerlaubt.“
So hörte ich einmal gegen die Pius X-Messen zugunsten des Novus Ordo.
Ich würde es umkehren: Besser die authentische Römische Messe, als unwürdige „Messen“, denn wo ist hier das hl. Meßopfer, der würdige Umgang mit den eucharistischen Gestalten?
Redaktion benachrichtigen Eine Sorge weniger
#12   Rudolphus   17:04:42 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@ Marius: Johannes Pauls Bitte an die Bischöfe
Wie das I. Vaticanum definierte, im Gegensatz zum II. Vaticanum ein echtes Ökumenisches Concil, hat der Römische Papst direkte Jurisdiktion über jedes einzelne Glied der Hl. Römisch-Katholischen Kirche, also auch über die Diözesanbischöfe.
Die Sache mit dem Wunsch Johannes Pauls II., die Bischöfe mögen den Petrusbrüdern & Co „großzügig“ entgegenkommen, klingt fast wie ein Scherz des humorigen Wojtyla-Papstes.
Womit die von Rom nicht anerkannten Pius X-Brüder wohl den besseren römisch-katholischen Weg gehen dürften, ganz im Sinne St. Athanasius’, St. Pius’ V. und St. Pius’ X. und der heiligen Päpste.
Redaktion benachrichtigen Wie geht es in St. Pölten weiter?
#15   Rudolphus   15:34:44 | Dienstag, 25. Oktober 2005
St. Pölten-Propaganda
Ein Unterschied zwischen St. Pölten und anderen Concilsseminaren, worin liegt er?
St. Pölten war voll, fast ausschließlich mit Ausländern, die anderen Seminare sind leer.
Ansonsten war Bischof Krenns Seminar nicht weniger liberal als die Konkurrenzseminare der Regentenmafia, insofern auch Bischof Krenns Diözese von den modernistischen Prälaten regiert wurde.
Die große Ausnahme, und die brachte alles zufall: Exzellenz Krenn akzeptierte unter „jeden“ auch Papst- und Glaubenstreue, wenn sie auch nur wenige Elemente in Bistum und Seminar stellten. Die Politik wurde und wird wie auch jetzt unter Mons. Küng vom modernistischen Ordinariat gemacht.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#42   Rudolphus   15:27:55 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Vorgaben der Liturgiereform durch Pastoralconcil unklar
Denn das Vaticanische Pastoralconcil hält sich nicht an einer der wichtigsten Vorgaben Jesu Christi: „Ja, ja, nein, nein“ – die Concilsdecrete sind allesamt keine klaren Bestimmungen, sondern – das verwunderte schon damals – eher Homilien im Diplomatenstil eines Christoph Schönborn.
Das gilt auch für die vagen „Ja-Nein-Nein-Ja“-Bestimmungen über die zu reformierenden Liturgie.
Eines kann mit Sicherheit festfestellt werden: Die „Neue Liturgie“ vom Team Paul Montini-Hannibal Bugnini hatte die Masse der Concilsväter nicht einmal im Traum im Sinn.
Redaktion benachrichtigen Viele Kirchen + …
#47   Rudolphus   10:52:05 | Dienstag, 25. Oktober 2005
„Dämlich“ kein Agrument
Daß Monseigneur nicht daran geglaubt hat, habe ich ausdrücklich vermerkt.
Allein, daß er diese Theorie erwähnt, die Präsenz dieser in der damaligen Zeit.
Sie kann äußerst leicht verifiziert oder falsifiziert werden.
„Lächerlich“ ist auch das Dreifaltigkeitsdogma und Ähnliches, und doch glauben wir daran.
Redaktion benachrichtigen Viele Kirchen + …
#44   Rudolphus   18:04:51 | Montag, 24. Oktober 2005
Paul VI.-Doubles?
Daß Saddam Hussein Doubles hatte, ist allgemein bekannt, auch von anderen Politikern.
Wie ist es mit Paul VI., von dem es auch immer ähnliche Gerüchte gab, welche sogar Mons. Marcel Lefebre widergibt, auch wenn er diesen nicht anhängt.
Es gibt auch eine Homepage, die diese Frage behandelt.
Vergleicht man verschiedene Paul VI.-Auftritte (Photos, Stimme), so könnte man diese Theorie verifizieren.
Hätte ein Paul VI.-Double seit 1972 den Stuhl Petri besetzt, so hätte das wirklich katastrophale Auswirkungen auf diverse päpstliche Entscheidungen, Bischofs- und Priesterweihen etc.
Wir könnten z.B. derzeit keinen gültigen Papst haben.
Redaktion benachrichtigen Zwei Regenten vor der Hochzeit?
#7   Rudolphus   16:28:48 | Montag, 24. Oktober 2005
Fabelhaft!
Zwei Geweihte des Herrn mit Concilsgedankengut, die wenigstens klare Consequenzen aus dem Modernismus ziehen.
Die Concilskirche und ihre Funktionäre verdient einfach nicht die „Kirchenbeiträge“ der Gläubigen.
Immer mehr kristallisiert sich heraus, wie goldrichtig Seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebre mit der Gründung der St. Pius X-Bruderschaft lag, die die alte römisch-katholische Kirche für bessere Zeiten conserviert, bis der Modernismus in Rom und der Weltkirche endgültig verdampft ist, so wie seinerzeit der Arianismus.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#36   Rudolphus   16:20:56 | Montag, 24. Oktober 2005
Römische Messe niemals verboten gewesen,
sondern nur illegal seit Paul VI. verfolgt, vergleichbar mit der Verfolgung des Christentums an sich durch die Römischen Kaiser.
Obwohl dies die Concilsbischöfe, -priester, und -funktionäre bis heute so behaupten.
Wahr ist, daß der Römische Ritus seit Paul VI. verfolgt wurde, gegen die jahrhundertealten Gesetze der Kirche, insbesondere gegen das ewige Dekret des heiligen Papstes Pius V.
Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, da die Gegenseite nicht müde wird, zu behaupten, die Römische Messe wäre verboten.
Noch unter Johannes Paul II. wurde dieser Sachverhalt von einer Cardinalscommission eindeutig geklärt.
Ebenso absurd ist daher der Begriff einer „Indultmesse“, also einer „geduldeten Messe“.
Es bedarf de jure keiner Sondergenehmigung, außer, um sich gröbere Scherereien mit den modernistischen Bischöfen zu ersparen, die Priester des Römischen Ritus ansonsten nicht „dulden“ würden.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#11   Rudolphus   15:52:44 | Freitag, 21. Oktober 2005
Hausierertum vs. Exodus aus Konzilskirchentum
„Hausierertum“ in der beschriebenen Form mag existieren, nicht aber mit der untenstehenden Begründung: Im heutigen Modernisten-Super-GAU ist eine Flucht erlaubt, auch, daß man sich umschauen muß, in welcher Gemeinschaft der beste Geist ist.
Während des Studiums sollte aber meinem Empfinden nach maximal ein Wechsel, wenn man in einer Gemeinschaft ist, vorkommen, es sei denn, es gäbe besondere Fügungen, nämlich, um flott einen Studienabschluß zu erlangen.
Redaktion benachrichtigen Was ist in den österreichischen Priesterseminarien los?
#3   Rudolphus   14:46:40 | Freitag, 21. Oktober 2005
Gähnende Leere – welch Gnade!
Denn die wenigen gläubigen Seminaristen, die kommen, werden von den Modernisten ohnehin verdorben.
Die Konzilskirche verführt alle Kandidaten zum Ketzertum und zur Aufwiegelung gegen das Papsttum.
Gott sei Dank gibt es noch glaubenstreue Seminarien: besonders Econe, einige in Rom etc.
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Empfang der Heiligen Kommunion im Sitzen
#5   Rudolphus   14:40:39 | Freitag, 21. Oktober 2005
Liturgiereform als teuflisch inspiriert
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Dies gilt auch für die Liturgiereform, und jene, die sie glorifizieren, und ihre Freiheiten für ihre neukatholische Kreativität nützen, selbst wenn sie dogmatisch orthodox wären.
Handkommunion oder Mundkommunion ist eine wesentliche Frage, denn die Mißstände sind nur zu offensichtlich.
Alles ist erlaubt im Novus Ordo – nur nicht die heilige Liturgie aller Zeiten.
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net