richard
Erstellt: 17:52:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
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250 Lesermeinungen
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„Firma Holocaust“
#106   richard   17:14:24 | Donnerstag, 13. April 2006
Der ehemalige Bundeskanzler H. Schmidt
schrieb voll Entsetzen: „Es ist mit Erfolg gelungen, aus der gesamten deutschen Geschichte ein einziges Verbrecheralbum zu machen“. Richtig – nur was hat ER in seiner Zeit als BK dagegen getan? Die „Frankfurter Schule“ hat das Selbstwertgefühl, die Selbstachtung der Deutschen zerstört, mit endlosen Lügengeschichten! „KATYN“ als Paradebeispiel unter vielen hunderten! Stellt man eine Lügengeschichte als solche hier vor, Dokumentenbelegt, dann wird mit Haßorgien, persönlichen Angriffen, Ruf nach Zensur, Rauswurf und Staatsanwalt „im freiesten Staat der deutschen Geschichte“ darauf geantwortet. Weniger schrille (verräterische) Aufgeregtheit, weniger Ruf nach Zensur, Aussperrung, wäre sehr hilfreich bei einem Meinungsaustausch. Ein Australier oder Brite würde in diesem Forum über „gelebte Demokratie“ tatsächlich staunen! Wer mit Schaum vor dem Mund unsere ganze Geschichte durch den Schmutz u. versuchten Lächerlichkeit zieht, angefangen bei den Goten bis zur Jetztzeit, ist nur unendlich arm, weil dumm und umerzogen.
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#95   richard   13:58:54 | Mittwoch, 12. April 2006
@ GerdErik: Es klappt doch, Genosse!
Khasaren lebten bereits Jahrhunderte vor i.Beschneidung in d.Steppen Südrußlands, hatten als gefürchtete Sklavenhändler (setzten sie im MA durch Negersklavenh.fort) ständig Kämpfe mit d.seit d. 3. Jhdt. siedelnden Goten/Slawen. Richtig, d.Ostgoten verschwanden, d.Westgoten wurden kath. Spanier. Theoderich d.Gr. herrschte als arian.Christ v. Ravenna aus über s. Reich, d. bis zur Donau reichte! Wenn auch nur 40 Jahre, hatten die Goten starken Anteil an d. bayer. Stammesbildung u. somit indirekt auch deutschen Geschichte.
Sie liegen richtig: d. rassische Wahn gewisser Arier und/aber auch der religiös verbrämte Wahn fanatischer Zionisten, „Auserwählte“ zu sein, bringt derzeit Unglück über d. Erde.
„Jedenfalls sind heute Khasaren in fremdem Gebiet, in d.sie als Totschläger einwanderten“, um bei Ihrer netten Sprache zu bleiben, d. gleiche „Gesindel“, wie es d. Goten Ihrer Meinung nach vor 1700 Jahren waren (Herzl/Glynn/Irgun>Begin/Sharon/Derlich/u. taus.anderer…).
Einen Leckerbissen präsentiere ich Ihnen noch, werter Genosse: der oberste Arierboss, hätte absolut keine pol.Chance in Deutschland gehabt, hätte ihm nicht d. zion. Bankhaus Kuhn,Loeb&Co., N.Y. City, durch deren Beauftragten S.Warburg, mit polit. Vorgaben (!), aus dem Dreck geholfen:
1. 1929 mit 10 Mio. Dollar
2. 1931 mit 15 Mio.
3. 1933 mit 2 Mio
Dadurch konnte der Gröfaz die Kanzlerschaft erreichen. Die Geschichte der Zusammenarbeit Zionisten/Nazi begann jedoch erst…
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#88   richard   23:13:06 | Dienstag, 11. April 2006
@ GerdErik: Für uns Christen,
besonders für uns Deutsche, wurden und werden leider von hassenden Zionisten beide Begriffe: „Amalekiter“ u. „Kanaaniter“ verwendet, wie ich Zitatweise belegen konnte. Da die Amal. lt. Bibel im Süden Kanaans lebten,
ist es naheliegend, daß man sie auch nach dem Landstrich benannte, wie es bei vielen Völkern der Fall war und ist. Ich darf Sie auch auf die Amaler, Germanen im 1.Jahrtausend, verweisen, die mit den nach jüd. Ritus beschnittenen Khasaren – die ja jetzt Israel bevölkern – einige Gemetzel im Süden Rußlands hatten. Auch von daher kann der Haß kommen. Da die Bibel als Buch des auserwählten Volkes einseitig schrieb, ist heute kaum mehr, weder von Ihnen noch von mir nachzuweisen, wer, wen, wann, wo und warum überfallen hat. Fest steht, daß sich beide Stämme haßten und bekriegten.
Bibelzitate dazu:
„Und wenn Mose seine Hand emporhielt, siegte Israel; ließ er sie aber sinken, siegte Amalek“.
„Denn ich will Amalek unter dem Himmel austilgen, daß man seiner nicht mehr gedenke“.
Diese Stelle dürfte sich Herr Derlich 1986 zu seinem Massenmordaufruf an uns ausgesucht haben. Und Sie schweigen dazu immer noch GerdErik, warum????
„Die Hand an den Thron JHWHs! Er führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind“.
„Denke daran, was Dir die Amalekiter taten auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt…“
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#82   richard   18:47:11 | Dienstag, 11. April 2006
@ GerdErik, 2 Tage ratlos, antworten Sie
aber nicht auf das Thema, sondern Sie greifen jetzt meine pol.Haltung an. Nicht fair, ebenso, wie Ihre Wut gegen Patrioten unter Hitler. Es starben/saßen mehr, als Sie wissen (wollen). Ich hole nach, Genosse: ich bin religiös! Sind Sie nicht entsetzt über Derlichs Massenmordabsicht? Die Gelegenheit, Ihnen über zion. Rassismus gegen „Amalek“ etwas zu sagen, unangenehm für Sie, ergreife ich: Amalekiter saßen in Kanaan und kämpften mit den Hebräern um das Land. K. gelten als Nachkommen Esaus. Daß man u.a. uns meint, zeigte der zion. Hetzfilm Holocaust: Mit d. Kampfruf „tötet d. Kanaaniter“ wurden Deutsche aus d. Hinterhalt erschossen.
Rabbi David Kimschi (Auslegung Obad 1 V. 20): „Es wird d.Tradition oder mündliche Lehre gesaget/daß die Einwohner von Teutschland/Canaaniter seyen: dann als die C. vor dem Josua (aus Furcht getödtet zu werden) sich weg begaben/ wie wir über das Buch Josua geschrieben haben/giengen sie in das Land Alemannia, welches Teutschland genennet wird: und werden dieselben (nemlich die Teutschen) noch heutigen Tages Canaaniter geheißen“.
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#71   richard   16:17:06 | Sonntag, 9. April 2006
Amalekiter
Nur vordergründig ist Ihre Ansicht richtig. „Jerusalem Post“ (6.5.1986): „Maßgebliche militärische Quellen schienen gestern geneigt zu sein, nichts gegen einen Geistlichen zu unternehmen,der ein Papier an Truppen auf der West ank austeilte, das zur völligen Ausrottung von „Amalek“ aufrief. die nachsichtige Haltung erfolgte gegenüber dem Geistlichen, Rav Seren Rabbi Shmuel Derlich, weil dieser darauf bestand, daß er den biblischen Namen „Amalek“ für das deutsche Volk und nicht fürdie Araber verwendete. Derlich verteilte sein Flugblatt im vergangenen März…Der lich schrieb, es sei „die Pflicht eines Königs in Israel…Amalek auszurotten, ohne irgenwelche spuren bestehen zu lassen“. Er nahmBezug auf den Propheten Samuel, als er sagte, daßman kein Mitleid für irgendein Geschöpf aus dem Volk von Amalek -Mann, Frau,Kind oder sogar Kuh – zeigen dürfe. „es gibt keinen Zweifel, daß wir in der vergangenen Generation dem amalekitischen Feind…in Form des deutschen Volkes begegneten“, schrieb er“.
GerdErik, so kurz gesehen, sind Sie im Vorteil. Aber ein langer Bach wird von zehntausenden Quellen gespeist und man sollte die wichtigsten Quellen kennen (abgesehen von der Frage an Sie, wie Sie den Begriff „Holocaust“ bereits 1919 erklären?)
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#69   richard   11:07:50 | Sonntag, 9. April 2006
@ GerdErik: Ich schlage Ihnen vor,
sich dieses einmalige Lügen-Dokument, das für Auschwitz im Prinzipnur geringfügig verändert wurde, selbst zu besorgen. Sie können mir hier glauben: Das Dokument meint uns, die Amalekiter = Deutsche. Aber ich kann hier nicht das ganze Dokument zitieren, weil es einfach zu lang ist. Wissen Sie, Mißtrauen ist gut und angebracht, vor allem bei sehr heiklen Dingen. Hier bin ich voll im Sinne Ihrer Anfrage auf Ihrer Seite. Hätten wir zwei, soviel kann ich jetzt nach Ihren vielen Leserbriefen urteilen, in der NS-Zeit gelebt, säßen wir beide sicherlich vielleicht im selben KZ: ich, weil ich unbeugsamer, freiheitsliebender und nationalkonservativer Patriot bin und deshalb am Ärmel die politische Kennzeichnung hätte und Sie, weil Sie wahrscheinlich Ihren Leserbriefen nach zu schließen mehrere Kennzeichnungen gehabt hätten.
MfG
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#66   richard   08:20:25 | Samstag, 8. April 2006
@ gerdErik: Selbst gefunden –
natürlich. Ich darf mich schon etwas wundern: Sie unterstellen mir hämisch „Copy“, weil Sie das – verständlicherweise, da Sie durch die Gehirnwäsche gelaufen sind – vom Inhalt her gar nicht verkraften können. Ich kann Sie beruhigen, guter Mann: Der Text mit dem Gejammer vom „October 1919“ über „6 Millionen durch den Holocaust“ von „den Deutschen“ ermordeten „jüdischen Männer, Frauen und Kinder“ geht über 2 Seiten DIN A4 im gleichen Tonfall dahin. Den Endzweck dieser über Deutschland von Herrn Glynn (war Gouverneur des Staates New York!)verbreiteten „Tatsachenmitteilung“ kann man auch entnehmen: „…Und in diesem Geist ist…das Volk dieses Landes (=USA) aufgerufen, sein Geld zu heiligen, indem es 35 Millionen Dollar im Namen der Humanität Mosesfür die 6 Millionen…spendet…“. Das Judentum führte den 1. Weltkrieg laut Herrn Glynn „wegen eines Krieges, um die Autokratie in den Staub zu stürzen und der Demokratie das Zepter der Gerechtigkeit zu geben. Und in diesem Krieg für Demokratie kämpften 200.000 jüdische Burschen im Argonner Wald…unter dem Sternenbanner… wie einst Joshua gegen die Amalekiten …“. Den Juden wurden in Europa laut Glynn u.a. „…ihre Kehlen durchschnitten, ihre Körper von Attentäterbanden und wilder Soldadeska Glied für Gleid auseinandergerissen“, sodaß laut Glynn „…die Straßen mit Blut rot angelaufen waren wie die Abflußrinnen eines Schlachthauses…“. Wie war das nun mit Auschwitz?
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#64   richard   19:00:45 | Freitag, 7. April 2006
Lange, zusammenhängende Zitate sind bei
1500 Zeichen schwierig. Ich verändere aber den Sinn keinesfalls. Ein zusammenhängendes von Heinz Höhne, 1996, S.8): „Wenn aber Historiker mit ihren Forschungen diese religiösen Vorstellungen von Gut und Böse ankratzten, gerieten sie leicht auf ein Minenfeld der Tabus und Denkverbote, wo eine bizarre Koalition von Volkspädagogen, selbsternannten Oberrichtern über Geschichte und Tugendbolden der politcal correctness mißtrauisch über ihre Art der historischen Wahrheit wacht. Sie treibt der bohrende Verdacht um, daß bei der bekannten Revisionslust der professionellen Historiographie schließlich kaum noch etwas übrigbleiben werde von dem einst so geschlossenen Bild der faschistischen Schrekcensherrschaft“.
Gekürzt aber völlig dem Sinn nach aus:
„The american Hebrew“, 31. October 1919:
„The Chrucifixion of Jews Must Stop! By Martin H. Glynn“
„„Jenseits des Meeres rufen uns 6 MillionenFrauen und Kinder zur Hilfe auf…6 Millionen Männer und Frauen sterben…In diesem, dem menschlichen Leben drohenden Holocaust…Wegen dieses Krieges für Demokratie sterben 6 Millionen jüdische Männer und Frauen jenseits des Ozeans…“ Das Zitat stammt von 1919!!!
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#61   richard   13:11:54 | Freitag, 7. April 2006
Holocaustreligion, Teil 2:
„Es war die Gotteserscheinung eines Seelenbündnisses. Denn der Holocaust wird in dieser Stilisierung nicht als geschichtliches Ereignis kenntlich, das Vor- und Nachgeschichte hat, sondern er wird zu einem von aller Geschichte abgesonderten Urereignis. Man hat es nicht zu erklären, sondern man muß sich vor ihm erklären. Und dieser appelative Gebrauch steht für die Verabschiedung historischen Denkens im Namen der Geschichte. Alle wurden letztlich dadurch diskredidiert, daß sie die Bedingungen ihres Entstehens weiterbetrieben und Befehlsgebote schufen…“ (FAZ, 14.2.2000, S.49).
„Ich habe Churchills Biographie durchgeforstet… und die 6 Bände von Ch. „Second World War“ (4.448 Seiten), Eisenhowers Buch „Crussage in Europe“ (559 Seiten), De Gaulles 3bändige „Memoirres de guerre“ (2.054 Seiten), insgesamt 7.061 Seiten, publiziert zwischen 1948 und 1959. Es findet sich weder eine Erwähnung des „Völkermordes an den Juden“ und kein einziger Hinweis auf die 6 Mio Juden“. (Richard Lynn, Professor der Universität Ulster, 5.12.2005).
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#52   richard   21:28:56 | Donnerstag, 6. April 2006
Holocaustreligion
R. Hilberg, prominentester jüd. Hol.-Autor: „Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie den Grund religiös…„[kursiv](The Atlantic Monthly, Boston, 2/2000)„Tom Segev glaubt, die in Israel erkennbare Tendenz, aus dem Hol. eine staatsbürgerliche Religion zu machen, sei eine Reaktion auf den säkularen Zionismus“( FAZ, 6.1.99, S.38).Elie Wiesel: „Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränktbleibt“(The Holocaust in American Life, 1999, S. 211).„Wenn Ausschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit Christus überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt…In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen.…(Claude Lanzmann, Shoa-Produzent in „Les Temps modernes“, Paris, Dez. 1993, S.132/33).„Das Ergebnis ist fatal, wie überall, wo Erkenntnisfragen zu Glaubensfragen verbogen werden. Anders als das bekannte Glaubensbekenntnis läßt sich die Frage, ob es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat, überprüfen und zwar mit Hilfe der Wissenschaft. Gerichte braucht man dazu nicht“.(Die Welt, 22.2.06, S.8.) In Schweden wurde am 27.1.2000 von 45 Staatschefs die neue „Zivilreligion“ Holocaust begründet:„Man wohnte der Feier einer neuen Zivilreligion bei“.[kursiv](FAZ 28.1.2000, S. 45).
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#75   richard   21:13:45 | Samstag, 1. April 2006
@ pünktchen: Hinweise
Auch wenn Sie derzeit hämisch spotten: Bemühen Sie sich doch, Ablichtungen der 2 Briefe von Kardinal Dr. Groer zu erhalten: der eine datiert mit 22.2.1995, der zweite mit 29.6.1995.
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#68   richard   16:53:28 | Samstag, 1. April 2006
@pünktchen: Bert Brecht:
„Wenn jemand die Wahrheit nicht kennt, ist er nur ein Dummkopf. wenn er sie aber kennt und sie Lüge nennt, dann ist er ein Verbrecher“.
Ich ziehe es vor, immer bei der Wahrheit zu bleiben, auch wenn ich diese nicht aussprechen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#59   richard   12:21:56 | Samstag, 1. April 2006
@ pünktchen: Ich darf mich
für Ihre Beurteilung bedanken, zeigt diese mir doch, daß ich gewisse zentrale Nerven getroffen habe. Wer hier „Tiefpunkte erreicht“, diese Beurteilung sollen die geneigten Leser selbst vornehmen. „Die Sonne bringt es an den Tag“, pünktchen!
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#56   richard   09:59:46 | Samstag, 1. April 2006
@ turk: Jesus Christus
hatte die Macht und Möglichkeit, sich umfassend zu wehren und seine Verleumder und Richter, für alle Welt sichtbar, zu demaskieren. Die weitere Geschichte dürfte bekannt sein. Ihr Gedankengang ist doch einfach bestechend: „Christen müssen Medien mitgestalten“. Na ja, ich gebe zu, daß Sie hier bei dieser wichtigen kath. Stimme kreuz.net tatsächlich positiv mitgestalten und vielleicht auch bei mir unbekannten anderen kirchlichen Medien. Ich kenne eine ehemalige Kollegin, die bei einem Massenblatt als Redakteurin sehr aktiv mit Leitkolumnen mitgestaltet hat, sich der Sorgen und Nöte des Volkes als Christin angenommen hat(te). Jetzt ist sie seit 1 Woche arbeitslos, sie hat zuviel mitgestaltet. Es gibt, lieber turk, bis zu einer ganz winzigen, kleinen Grenze, „Mitgestaltungsmöglichkeiten“ für Redakteure, z.B. ob man eine größenwahnsinnige Gemeindeverwaltung wegen des Abholzens von Sträucherreihen oder verschuldetem Autostau anschießen darf. Ich plaudere aus dem „Nähkästchen“ der Journalistik. „Schärfere“ Themen unterliegen der „freiwilligen“ Selbstkontrolle oder Vorlage beim Chefredakteur. Rutscht dann mal was durch, ist die „Mitgestaltung“ auf die Stunde beendet, man kann nicht mal mehr den Schreibtisch räumen. Ich nehme Sie schon sehr ernst, aber Ihr Wissen um die Möglichkeiten der christlichen „Mitgestaltung“ sind m. Wissensstande nach sehr dürftig.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#24   richard   09:25:16 | Samstag, 1. April 2006
Die Geisteskrankheiten –
ich habe das schon geschrieben – breiten sich immer mehr aus, wie man aus diversen Beiträgen vorurteilsfrei erkennen kann. „Der Kaiser ist nackt“ hat das Kind gerufen und alle, die den Kaiser ob seiner „prächtigen Gewänder“ bejubelten, sahen es nicht. Es lohnt nichteinmal ansatzweise, auf den Irrsinn der „Argumente“ der Hinterlader hier einzugehen. Sie sind seelisch zutiefst verletzt und krank, bewußt durch Strategien krank gemacht, spüren das auch und laden ihren Haß gegen die Kirche und deren sittliche Normen hier ab. Unsere kranke Gesellschaft ist viel zu sehr mit dem Tanz ums Goldene Kalb beschäftigt, auch viel zu faul, zu träge und vor allem viel zu feig, um die katastrophalen Konsequenzen, welche auf die europ. Völker, für jeden Realisten deutlich sichtbar, zukommen, in ihrer Tragweite zuzugeben oder auch nur wissen zu wollen. Der Samen von Horkheimer, Marcuse und der ganzen übrigen Verbrecherbande geht auf.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#28   richard   23:04:42 | Freitag, 31. März 2006
@ benedikt: Wenn man von der
auch von den Briten und Amis (die Sowjets nicht) unterzeichneten „Haager Landkriegsordnung“ ausgeht, haben Churchill&Co eiskalt millionenfachen Massenmord an Zivilisten als Instrument der Kriegführung aus der Luft seit 1928 eingeplant. Da gab es noch kein NS-Deutschland. Sie waren somit bewußte u. vorsätzliche Massenmörder u.Verantwortliche für den grauenhaften Tod u. Sterben ganzer deutscher Städte, besonders Dresdens. Das ist eine Tatsache. Die andere Wahrheit, da gebe ich Ihnen Recht, ist die, daß der „GRÖFAZ“ in völliger Blödheit, Dämlichkeit, Ahnungslosigkeit usw. nicht einmal im Ansatz die Bedrohung u.militärisch-industrielle Kraft, vor allem der 2 Hauptgegner, erkannt hat oder auch nur erkennen wollte. Als Guderian nach einem Besuch eines Sowjet-Panzerwerkes Mitte 30iger erzählte, daß die dort 40 Panzer täglich bauen, wurde ihm das vom Gröfaz nicht geglaubt. Sie bauten jedoch ihn Wahrheit bereits viele hunderte pro Tag. Bei Kriegsbeginn waren es 20.000 modernste Kampfpanzer. Und über die Leistungsfähigkeit der Amis hatte der Mann in der Reichskanzlei gar keine Vorstellung – und so etwas nannte sich „Führer“. Ja, er war auch dadurch Verantwortlicher für den Tod der eigenen Leute, an der Front und in der Heimat, keine Frage. Mein Vater machte durch diese unfaßbare Ahnungs- u. Sorglosigkeit mit gebündelten Handgranaten(!), bei -35 Gradin Sommerbekleidung Jagd auf die massenweise durch die Front gebrochenen Sowjetpanzer.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#38   richard   19:02:31 | Freitag, 31. März 2006
Lieber rotwang: Bei den führenden Medien,
deren Verflechtungen, Hintergrund und deren Schreibsöldlingen könnte ich Ihnen, sozusagen „als ein wenig Wissender“, viel erzählen. Ich könnte Ihnen z.B. im Detail sagen, wie die derzeit ganz aktuelle, von einer bestimmten Stelle aus bezahlte Gehirnwäsche – natürlich nicht als Werbung gekennzeichnet – in vielen Print-Medien „pro EU“ abläuft, sozusagen „wie geschmiert“ oder wie man „Volksabstimmungen“ per Medien so managt, sodaß 66,6,% Mehrheit gesichert ist. Ganz „legal“ versteht sich. Nur ab und zu flackert wie ein Irrlicht, für Sekunden dem Suchenden sichtbar, ein wenig Wahrheit in der dusteren Nacht auf und verglimmt für den verwirrten Betrachter sofort wieder. Ab und zu rasselt auch die „demokratische“ Maske eines Herausgebers wie ein kaputter Sonnenschutz herunter und man sieht erschreckt, was sich dahinter an Diktatur, Gemeinheit und Abhängigkeit verbirgt. „New York Times“-Herausgeber John Swainton: „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß das gleichfalls…Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen …wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen…“. Ehemals geheime Ansprache vor Journalistenkollegen.
Lieber rotwang, glauben Sie bitte nichts mehr, gar nichts mehr von dieser medialen Gossenjustiz!
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#33   richard   16:49:23 | Freitag, 31. März 2006
@ rotwang: Sie liegen
völlig richtig: jede Neo-Naziwerbung wird ziemlich zentral entweder aus London oder USA gesteuert, die Skin-Szene usw. usf. Mir ist das alles mehr als bekannt. Seit der sowjetische Geheimdienst zu existieren aufhörte, hörten auch von dieser Seite die gesteuerten Nazi-Wellen auf. Die kommen nun stark vom großen Bruder. Es sind die gleichen Dienste, welche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Welt-Medien das „Brutkasten-Märchen“ über die Iraker verbreiteten und damit schlagartig die Mehrheit der US-Bevölkerung für einen Krieg gegen den Irak umstimmte. Deshalb: die mediale Gossenjustiz in Österreich im Falle Groer ist nur ein kleiner und mieser Ableger, mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht diskutierbar + …
#7   richard   13:56:42 | Freitag, 31. März 2006
Zu „Nicht diskutierbar“:
Dieser Papst ist „mein Mann“: gut, besser, echt bairisch!!!Er führt die Kirche in die richtige Richtung, Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#31   richard   13:51:39 | Freitag, 31. März 2006
@bonifatius: Sie treffen mit
Ihren 3 Punkten den Kern der medialen Gossenjustiz. Eine weltweit vernetzte Lobby, die Meinung macht und Gesetze beeinflußt.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches beim Tod von Terri
#3   richard   13:36:29 | Freitag, 31. März 2006
@nein, schaudichan
Sie können sich nicht mehr im spiegel anschaun, unmöglich, weil der Magen nicht mehr mitspielt.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#22   richard   19:20:05 | Donnerstag, 30. März 2006
@ pünktchen: Ja, das ist
der Mann – aber nicht(!) „mein Aufklärer“. Ich weise nur darauf hin, daß Fröhlich, öffentlich unwidersprochen und unbeklagt von Groer massenhaft verbreitet hat, daß Groer ihm zusagte, auf einer Bischofskonferenz eine in seinem Sinne gehaltene Erklärung abzugeben. Darauf, so Fröhlich, sei sofort mittels bekanntem Ereignis reagiert worden, um Groer zum Schweigen zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#13   richard   15:55:18 | Donnerstag, 30. März 2006
„Mediale Gossenjustiz“ –
mit dieser den Kern der mehr als üblen österr. printmedien treffenden Bezeichnung umreißt der Artikelverfasser den Hintergrund der laufenden Affären. Auch eine vor zehn oder mehr Jahren inszenierte Verleumdung bleibt ein Verbrechen, das gesühnt gehört. Den tieferen Hintergrund des „Fall Groer“ wissen noch die wenigsten und der ist engstens verbunden mit dem Fall des Wiener Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, der derzeit im „Häfn“ sitzt. Fröhlich hat über den wahren Hintergrund „Fall Groer“ höchst bemerkenswerte Aufklärungsbriefe verschickt.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#24   richard   20:34:12 | Mittwoch, 29. März 2006
@benedikt: Volle Zustimmung
zu Ihren Anmerkungen. Letzter Satz stimmt teilweise.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#22   richard   18:08:23 | Mittwoch, 29. März 2006
Ja!!!! „Fakten und Wahrheit“:
Vorerst „Haager Landkriegsordn.“: Art.25: „Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch immer sei, anzugreifen oder zu beschießen“.
1918 (Ende des WK I): Rüstungsm. Churchill legt Plan vor, Berlin mit 1000 Bombern anzugreifen. 1920: Gen.Douet (Ital.) vertritt in „Luftherrschaft“ Plan, Terror aus d.Luft gegen Zivilisten einzusetzen. 1928: Der Plan Douets wird v. Chef R.A.F., Trenchard, zustimmend aufgegriffen. 1929(!!!): Bildung d. brit. Nachrichtennnetzes, um Informationen über „bombardierenswerte Ziele in Deutschland“ zu sammeln. 1932: England beginnt,4-mot. Langstreckenbomberfür einen strategischen Luftkrieg zu bauen. 1933: die USA ziehen sofort nach. 14.7.36: Aufstellung d. Bomber Commands. 1936: entstehende Luftwaffe plant keine Langstreckenbomber, baut taktische Waffenf. Gefechtsfeld. 1.9.39: Erste Bomben auf Cux- u. Wilhelmshaven. Anfang 40: Briten bombard. Insel Sylt. 10.5.40 Churchill Chef: kündigt Eröffnung d. strateg. Luft-Terrors gegen dt. Zivilobjekte an. 11.5.40: Brit. Nacht-Bombardierung der Wohnungen v. Mönchengladbach. 14./15.11.1940: Erstm. dt. Angriff auf Zentrum der brit. Rüstung in Coventry als Vergeltung der Bombard. Münchens. 14.2.42: Lord Cherwell (Lindemann): totale Flächenb. dt.Wohnungen als 1.rangiges Ziel: ab 50% Zerstörung fest. Ca. 1,5 Mio. dt.Zivilisten ermordet, ca 350.000 allein in Dresden in 2 Tagen.
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#25   richard   17:11:35 | Mittwoch, 29. März 2006
@ brandenburgis: Der „Stuß“ im
Geschichtsunterricht trägt Blüten, wie Sie, geschätzter Brandenburgis, erleben müssen. Ihre geschichtliche Lektion über die franz. Krone und deren jahrhundertealte Angriffe auf Reichsländer mit gewaltsamer Losreißung wird träumerisch übergangen, ebenso Ihr fundierter Hinweis auf die Rolle Bismarcks. Ich ergänze: Bismarck zerschlug bewußt die Idee des alten Reiches mit seinem von ihm provozierten Krieg 1866. Damit wurde der älteste Teil des Reiches, Österreich, verloren. Und damit wuchs am fernen Horizont bereits der dunkle Schatten am Wiener Heldenplatz des 13.3.1938: „Und hiemit verkünde ich vor der Geschichte den Wiedereintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich“. Ohne „liberale“ Schwätzer mit „liberalem Nationalstaat“ kein Bismarck und ohne Bismarck kein folgender faschistischer Diktator.
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#17   richard   22:18:40 | Dienstag, 28. März 2006
@ elendster Sünder: Sie werden
wohl mit Ihrer Ansicht richtig liegen!
MfG
Redaktion benachrichtigen Ein neues „Protokoll der Weisen von Zion“
#5   richard   16:49:19 | Dienstag, 28. März 2006
Ich finde,
daß die Geisteskranken immer mehr das Sagen haben.
Das hat historisch-beweisbare Ursachen und kommt nicht vom Himmel gefallen. Die Sachlage ist doch so: solange sich die brave, millionenfache Hammelherde der christlichen Kirchgänger + Taufscheinchristen alles gefallen läßt, solange können sich eben diese Geisteskranken öffentlich ausbreiten. Solange kein Kardinal oder Bischof sich massiv an der Spitze der protestierenden Gläubigen rührt, solange können sich viele Schweine an der Eiche reiben und auch daran gut verdienen.
MfG
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#14   richard   16:34:44 | Dienstag, 28. März 2006
Mit zionistischer Propaganda
kommt man bei Denkfähigen nicht sehr weit. Der sogenannte „deutsche Nationalstaat“ basierte auf der Tatsache, daß sich Dutzende kleinerer, von Deutschen seit jeher bewohnter Fürstentümer unter starkem Druck/Zwang durch Preußen und unter Ausschluß des preußischen Konkurrenten Österreich zu einem Staat vereinigen mußten. Der zionistische heutige Staat basiert darauf, daß ein gewisser Theodor Herzl mit Genossen die Idee des Blut+Boden-Zionismus propagierte und vorerst noch unschlüssig, ob er in Argentinien oder im Nahen Osten sein Zion errichten wollte, sich schließlich für Palästina entschied. Einige Millionen Fremder aus aller Welt, vorwiegend Khasaren aus Rußland, drangen dann in ein für sie fremdes, von Arabern bewohntes Land ein und nahmen diesen mit direkter und indirekter Gewalt ihre Lebensexistenz und ihr Land weg. Dieser Prozeß der Vernichtung scheint noch nicht abgeschlossen zu sein.
„Ähnliche Voraussetzungen“ festzustellen, bringen nur Träumer oder zionistische Propagandisten zu Wege.
MfG
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#19   richard   15:55:41 | Dienstag, 28. März 2006
„Die Wahrheit wird Euch frei machen“
– nach diesem Satz des Hl. Johannes gilt es für mich zu leben.
Lieber MK 28, Ihre verzweifelt-offensiven Bemühungen, wenigstens mit (zionist.) Meinungsmache statt Fakten gegen pero ober Wasser zu bleiben, verdienen mitleidigen Respekt. Ohne damit Adolf den Letzten und dessen grausliches System in Schutz zu nehmen, muß man vorurteilslose Objektivität in der Zeitgeschichte walten lassen. Die Zitate von pero sind sehr eindringlich und mit Quellenangabe belegt. Sie dagegen bringen nur Ihre Stimmung und Meinung, Sie äußern Verständnis über Ch. Freude darüber, daß er seinen heiß gewünschten Kriegsteintritt der USA bekam. Daß Abermillionen durch „Ch. Freude“ weltweit sterben mußten, ist kein Fakt für Sie. Das ist für mich sehr bedrückend.
Ich kann Ihre Beiträge nicht mehr sehr ernst nehmen. Ihre hier zum Ausdruck gebrachte Stimmung und Ihre Lage erinnern mich an den Spruch des leider inzwischen verstorbenen, sehr bekannten katholischen bairisch-österr. Mundartdichters Glechner:
„Geht schô wieda aufwärts, hât da Spâtz gsâgt, oisn Kâtz üba d’Stiagn auffi trâgn hât“. Ich hoffe, Sie verstehen wenigstens den Sinn, lieber MK 28!
MfG
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#10   richard   21:33:40 | Montag, 27. März 2006
Den Zionismus
und deren gewaltsame Vertreter muß man nicht diffamieren, sie diffamieren sich seit Th. Herzl täglich selbst. Von weit vorausblickenden Rabbinern wurde schon vor 100 Jahren erkannt, daß der Zionismus das Unglück für ALLE Juden bedeutet. Die warnenden Stimmen von Seiten dieser Friedliebenden verstärkten sich die letzten Jahre immer mehr. Ihnen gehört meine ganze Sympathie und so Gott will, werden sie einmal in Palästina+Israel als ein Land regieren. „Selig sind die Friedfertigen,…“
Redaktion benachrichtigen Israel führt Krieg gegen ein Hospiz der Vinzentinerinnen
#6   richard   18:11:33 | Montag, 27. März 2006
Nicht Israel
führt Krieg gegen Christen, sondern DIE Zionisten. Ein wesentlicher Unterschied. Eine Minderheit von menschlich/moralisch Führenden in Israel ist für Frieden und Gerechtigkeit ohne Wenn und Aber, ohne Hightech-Armee + Atombomben, ohne Todesmauer+Vertreibung, ohne Landraub+Gewalt. Es ist gut, daß ein Israeli diesen Beitrag schrieb (sehr zum Leidwesen von liberalen Träumern).
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#14   richard   11:42:45 | Sonntag, 26. März 2006
@ Liebe Theresia!
Da ich mich um Ehrlichkeit und Wahrheit bemühe, habe ich „dürfte“ geschrieben – eine sehr naheliegendeSchlußfogerung, wenn man Ch. Leben genauer kennt. In einem Leserbrief kann man leider nicht das Wissen vieler Archive unterbringen. Wissen Sie, die Verstrickungen Ch. mit den Zionisten ist so umfangreich dokumentiert, daß dieses „dürfte“ zwingend war. Es genügt in diesem Kontext jedoch zu wissen, daß die kritische Frage von gotthard einen ganz ernsten, beweisbaren Hintergrund hat. Ch. war ein völlig haltloser Säufer, ein zynisch-bestechlicher Charakter, den der, von Ihnen „als Freund“ verniedlichend genannte
Zionist, Sir Strakosch (& Co), eiskalt in dessen selbstverschuldeter Notlage für ihr großes „Spiel“ ausnutzten. Liest man z.B. Ch. Lebenserinnerungen sehr genau, steht eigentlich die Wahrheit drin. Sein resignierendes Bekenntnis, mit Deutschland „das falsche Schwein geschlachtet zu haben“ zeigt, in wessen Händen er tatsächlich war, vergleicht man seine bewundernden Aussagen zum Deutschland in den 30iger Jahren.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#11   richard   18:24:59 | Freitag, 24. März 2006
2.@ an gotthard: Ich liefere Ihnen
jetzt nachträglich die gestern versprochene Quellenangabe für die Tatsache, daß Churchill ungemein viele engl. Pfund zur Rettung seines Kopfes, der in der ausweglosen Schuldenschlinge steckte, annahm, zu gewissen politischen Bedingungen (von pero aufgezeigt/angeritzt):
1999 erschien bei Hoffmann&Campe aus der Feder eines großen Verehrers von Churchill, nämlich Christian Graf v. Krockow, die Biographie: „Churchill“. Krockow belegt Churchills finanzielle Situation, die vor allem 1938 äußerst schlimm war. Ch. geliebtes Landhaus „Chartwell“ in der Grafschaft Kent gelegen, stand vor dem Verkauf, Ch. war total pleite. Auf S. 95schildert Krockow, wie plötzlich als Retter Sir Henry Strakosch auftauchte und die Schulden Ch. allesamt beglich
Der tiefere Grund der Strakoschen „Hilfe“ dürfte gewesen sein, daß Ch. 1922, als er Kolonialminister war, alle Wasserrechtedes damaligen Palästina den in großer Zahl ins Land strömenden Zionisten zuschanzteund die Araber damit im wahrsten Sinn des Wortes austrocknete.
Sein Retter Strakosch war glühender Zionist, wie ebenso seine graue Eminenz im Hintergrund, „Lord Cherwell“, geborener Lindemann aus Baden-Baden stammend (Lindemann entwickelte den ausgereiften Plan, mittels Bakterienkrieg aus der Luft Deutschland zur unbewohnbaren Wüste zu machen. Sogar Ch. schreckte aber davor zurück).
Ich hoffe gotthard, Ihnen damit eine ausreichende Antwort geliefert zu haben.
MfG
Redaktion benachrichtigen Warten auf den Henker
#32   richard   17:00:28 | Freitag, 24. März 2006
@parzifal: Ich leide sicher nicht:
weder unter „Anti-Amerikanismus“ (ich liebe die Völker Nord- und vor allem Südamerikas) noch unter sonst etwas. Das mit der von Ihnen mittels Ferndiagnose festgestellten „Neurose“ überlasse ich zur Beurteilung dem Forum. Ich zählte historische Fakten, Realitäten auf, der SIE sich beharrlich durch miese Ausflüchte und Emotionen verweigern, weil Sie Scheuklappenträger sind. „Die Niederlage Hitlers“ war für mich nie ein Problem, denn an dieser war der Mann grundlegend selbst schuld und niemand anderer. Für eine sehr heitere Note – und dafür danke ich – sorgen Sie mit Ihrer Feststellung: „Deutschland lebt unter einer eigenen Verfassung“. Im sogenannten „Grundgesetz“ steht u.a., daß dieses solange in Kraft bleibt, bis Deutschland eine eigene Verfassung hat. Das „Grundgesetz“ gilt, die Verfassung fehlt. Sie sollten, bevor Sie etwas sagen, zuerst lesen. Mann! Werden Sie doch langsam in der Wirklichkeit munter!
Redaktion benachrichtigen Warten auf den Henker
#29   richard   22:27:54 | Donnerstag, 23. März 2006
Parzival: Was ich Ihnen vorstehend sagen wollte?
Sie schrieben, daß ich die Realität nicht sehe. Und darauf teilte ich Ihnen reale Jahreszahlen über reale Gangsterüberfälle auf reale Nachbarn unserer selbst ernannten moralischen Führungsnation mit. Realistische, nachvollziehbare, überprüfbare Jahreszahlen. Damit Sie sehen, wie realistisch ich bin, im realistischen Vergleich zu Ihnen, Sie Gralsucher. Weiters: Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um die menschlichen Grundwerte, auf denen eine menschenwürdige und gerechte Ordnung ruhen muß. Wir leben hier unter dem Gesetz von Gangstern, unter dem Gesetz von Gewinnmaximierung, unter dem Gesetz der gnadenlosen unchristlichen Ausbeutung bis zum Weißbluten – die BRD als Paradebeispiel des Selbstmordes. Ein roter Bonze hat gerade verkündet: spielt doch Lotto, vielleicht überlebt ihr dann. So ist die Realität im „christlichen“ Westen, parzival. Sie raten, daß ich mich zu den Mullahs vertschüssen soll, weil ich „im Selbsthaß“ hier lebe. Irrtum! Ich will nur hier leben, aber unter eigener Verfassung und nicht unter der Verfassung schwuler und krimineller Hollywood-Cowboys, deren einzige Verfassung der schnelle Revolver ist. Und den Muslimen rate ich dringend: verweigert die Annahme dieser unserer „Werte“, es ist euer Tod.
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#27   richard   19:25:24 | Donnerstag, 23. März 2006
@ parzival: Die Realität,
nur am Beispiel der „moralischen Führungsmacht USA“: 1887 zetteln sie eine Revolutin gegen den König von Hawai an, anschließend Annexion.
1896 gleiches Spiel mit Kuba mit Ziel „Zuckerbeherrschung“, dann 1898 der Angriffskrieg gegen Spanien als Folge, mit Besetzung von Philippinen, Guam und Porto Rico;
1899-1901 mörderisches Schlachten auf den Philippinen;
1903: Entfesselung einer „Revolution“ in der Panamazone gegen Kolumbien mittels Marinesoldaten, Installierung eines Satellitenstaates Panama;
1905: die Republik San Domingo wird ebenfalls durch „Revolution“ dem US-Großkapital unterworfen;
1911: gleiches Vorgehen gegen Honduras, US-Marinesooldaten bleiben bis 1919;
1911: Agenten der Standard Oil entfesseln „Revolution“ in Mexiko;
1914: Angriffskrieg gegen Mexiko mit Besetzung von Vera Cruz;
1915: US-Truppen auf Haiti auf Betreiben der Morgan-Gruppe, Haiti eine Domäne der National-City-Bank;
1916: Dieselbe Finanzgruppe steht hinter der abermaligen Besetzung von San Domingo, Marinetruppen bis 1924;
1916/17: US-„Hero“ Pershing führt wiederum Krieg gegen Mexiko, doch dann kam
1917 der größte Coup der Gangster in Nadelstreif: der Griff nach der Weltherrschaft.
Ja, parzival, reden wir doch über die Realitäten!
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#9   richard   18:55:43 | Donnerstag, 23. März 2006
@ gotthard: „Wieviel Pfund hat
Churchill bekommen?“ Diese von Ihnen gestellte, sehr berechtigte Frage, kann ich derzeit so beantworten (wahrscheinlich morgen, nach Quellensuche weiß ich etwas mehr): Churchill pflegte einen äußerst aufwendigen Lebensstil, viele Weltreisen, 2 vornehme englische Clubs und sein von ihm geliebtes, großes Landhaus. Das kostete viel Geld und er war bis über beide Ohren in den 20er u. 30er Jahren verschuldet. Dann tauchte ein Mann auf (Name folgt) und ab diesem Zeitpunkt hatte Ch. keine Schulden mehr und war Mitglied eines sehr exclusiven 3. Londoner Clubs. Sein grenzenloser, tief menschenverachtender Zynismus ist weltbekannt und braucht hier nicht dargelegt zu werden.
Er schrieb u.a., daß er den 2. WK als „30jährigen Krieg gegen Deutschland, beginnend mit dem Jahre 1914“ betrachte (Bd. I, Seite 204: Schreiben Churchills an Stalin).
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#24   richard   17:54:20 | Mittwoch, 22. März 2006
@ parzival: „Und die westliche
Gesellschaftsordnung ist schlicht und ergreifend momentan die effektivste“. Ins Schwarze getroffen, Parzival!!! „Schlicht und ergreifend am effektivsten“ im: Umbringen der eigenen Kinder, des Abholzen aller überlebenswichtigen Regenwälder der Erde, im Ausfischen der Meere, im Zerstören der Mutter Erde, des gesamten Öko-Systems, der Einführung der tödlichen Gen-Techniken bei Pflanzen>Nahrung, der Zerstörung jeder sozialen Ordnung und Gerechtigkeit im Namen von Gewinnmaximierung, der heimtückischen Anzettelung von Kriegen und Bürgerkriegen, der gnadenlosen Ausbeutung schwarzer Menschen in Afrika und 4. Welt, des Anbaues und Verkaufes (CIA !!!) von Rauschgiften jeder Art zur Verseuchung ganzer Generationen, am effektivsten in der Gehirn- und Seelenwäsche der „mündigen Bürger“, am effektivsten im Aufbau einer Mediendiktatur ohnegleichen – wollen Sie noch mehr von unserer „Wertegemeinschaft“ hören- oder reicht es bereits?
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#25   richard   17:33:54 | Mittwoch, 22. März 2006
Tatsächlich ist Hetze
in dieser Form gegen Moslems und Judentum nicht vorstellbar. Frage an die Leserschaft: Wem gehört dieser US-Laden „Musiksender MTV“?
Redaktion benachrichtigen Ging der Preis an einen Schwindler?
#2   richard   20:54:32 | Dienstag, 21. März 2006
Völlig richtig,
schließe mich Ihren Ausführungen an: CDU ist unwählbar und dem Wirtschaftsliberalismus verhaftet.
Redaktion benachrichtigen Warten auf den Henker
#11   richard   20:43:44 | Dienstag, 21. März 2006
@mariokin: Sie predigen hier in diesem Forum
den bereits 1996 von Huntigton verkündeten „Kampf der Kulturen“ ohne jede moralische Hemmung. Das werte ich als Kriegshetze, die nur im Interesse der völlig bankrotten US+Verbündeter sein kann und psychologische Kriegsvorbereitung auf den längst beschlossenen nächsten Krieg (Iran) ist.
An welche „glorreichen Werte“ sollen sich den die Muslime hier „anpassen“: an den „Wert“ der Wahl, ob man den eigenen Nachwuchs millionenfach morden darf?
An den „Wert“ jugendlicher Wochenendraser, sich nach Disco-night vollbesoffen hinters Lenkrad setzen zu dürfen und 15 Unschuldige niederzufahren? An den „Wert“, an jeder Ecke der Großstadt von nigerianischen Dealern jede gewünschte Menge an Heroin zu erhalten? An die „Kultur“-„Werte“ des Christus-Schänders Nitsch und Konsorten? An welche dekadenten „Werte“, mariokin, wollen Sie denn die Muslime heranführen? An die Freiheit? – von wem oder was? Diese ganze besch. Gesellschaft und deren wahnhafter Tanz ums Goldene Kalb ist der einzige Wert, den wir anbieten können. Und die Muslime bleiben mit Recht bei Ihrem obersten Wert: Gott. Der Koran ist nicht diktatorisch, es sind die Politiker und viele eifernde Mullahs. Ein Vorredner wies mit vollem Recht auf die 2000jährige Geschichte der ägypt. Christen hin. Nein! Ich empfehle allen Moselms: bleibt unter Euch, nehmt keine unserer „Werte“ an, sie zerstören Eure Seele und Geist!
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#10   richard   22:11:49 | Montag, 20. März 2006
@ methusalix: „Weltliche Gerichte
zumindest bei uns sind vollkommen unabhängig…“.
Der unfreiwillige Humor mancher Forumsteilnehmer kennt keine Grenzen. Selten so gelacht, methusalix und: besten Dank. In Singapur, auf den Malediven und Japan, überall, könnte man dies vielleicht behaupten, aber gerade bei uns???? Ich habe schon soviele, wirklich soviele klassische Freislersche Urteile hier vernommen, daß ich ein Buch über diese Fälle schreiben könnte.
Zum eigentlichen Thema äußere ich mich nicht mehr, das wird Gott in Form der uns gegebenen Naturgesetze machen.
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#21   richard   18:49:01 | Montag, 20. März 2006
Aber, aber, Frl. Ilse!
Wer hat einmal den Satz geprägt, daß Halbwahrheiten sehr viel schlimmer als Lügen sein können?
Georg hat Sie u.a. auf die Jahre vor 1948 verwiesen – Sie sagen nichts dazu, schweigen, verschweigen!Wissen Sie, auch ich finde, daß man die ungeteilte Wahrheit sagen muß.Wie der Vorredner richtig bemerkte, muß man fragen, von welcher Ideologie der ursprüngliche Terror ausging. Die Araber hatten keine derartige Ideologie, denn zehntausende Juden konnten ungehindert und unbehelligt 2000 Jahre lang in Palästina siedeln. „Ein Volk, ein Staat, ein Glaube“ entstand nicht in den Gehirnen der Araber und die Vertreibung und Massenterror ging im Ansatz und ursprünglich von Irgun&Coaus, die den Rassismus unter obiger Schlagzeile immer noch als Programm haben. Wenn Sie sich die Mühe machen würden und mit friedliebenden Rabbinern in- und außerhalb Israels sprechen würden, würden diese noch viel stärkere Verdammungsurteile über Irgun&Co, über Begin&Co und diesen ganzen Wahnwitz von „Blut und Boden“ sagen. Solange diese Ideologie das Sagen hat, wird es leiderauch genug Verrückte und Verbrecher auf der anderen Seite der Todesmauer geben.
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#9   richard   15:04:21 | Sonntag, 19. März 2006
Die „Analyse“
von Herrn GerdEric zur „Wahrheitsfindung“ ist mehr als „bestechend“. Ich würde eher umwerfend sagen. Der Redaktion von kreuz.net vorzuwerfen, sie lüge, lese ich hier im Forum erstmalig. Lüge setzt voraus, daß man dies mit vollem Bewußtsein macht. Demnach lügt kreuz.net bei vollem Bewußtsein und betreibt demnach auch Hetze.
Welche Konsequenzen, so darf ich die Redaktion höflich fragen, ergeben sich daraus? Gibt es nun eine Richtigstellung der „Lüge“, eine Entschuldigung bei den Lesern, was wird nun sein? Ich ersuche höflich um Antwort der Redaktion.
MfG
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#1   richard   09:48:33 | Sonntag, 19. März 2006
Die Verantwortlichen
der Befehle an die israel. Armee, sogar auf Kinder zu schießen und sie bedenkenlos zu ermorden, gehören weltweit mittels Steckbrief gesucht. Da helfen auch die verzweifelten Bemühungen eines guten Dutzend von idealistischen Rabbinern nichts mehr, wenn in der Verantwortungsebene in Israel kaltblütige Killer sitzen. Haß und Mord, 15 Meter hohe Todesmauern, Scharfschützen und Stacheldraht, brutale Landenteignung und Zerstörung hunderttausender Olivenbäume sind kein Mittel, friedliches Zusammenleben und Partnerschaft zu begründen. Die absehbare – von mir abgelehnte Antwort – der Betroffenen wird folgen. Der Kreislauf von Attentat und Antwort, von Rache und Haß! Die Wurzel der Tragödie, der rassistische Zionismus, gehört weg!
Redaktion benachrichtigen Was treibt die USA von Krieg zu Krieg?
#37   richard   19:05:30 | Samstag, 18. März 2006
2.@MK28: Weder noch!
Weder will ich unter der pax americana, noch unter der Scharia leben. Ich will, was ja bis heute noch nicht möglich ist, unter EIGENER frei gewählter VERFASSUNG, leben. Die Muslime hinderten uns, soweit mir bekannt, seit 60 Jahren an diesem Wollen nicht!
Wir werden den Untergang der Dollarherrschaft mit Sicherheit erleben – und es wird für die demokratisch-freiheitsliebenden und denkenden Europäer – und nicht nur für diese – ein schöner und denkwürdiger Tag werden.
Redaktion benachrichtigen Was treibt die USA von Krieg zu Krieg?
#31   richard   16:41:29 | Freitag, 17. März 2006
@MK 28: Kehren wir doch
zur Gegenwart zurück!
Die USA werden mit Verbündeten handeln müssen: 1.) Die Information des Iran zur Schaffung der Ölbörse ab 20.3.2006!!!, die in € abrechnet, erschien erstmals Sommer 2004. Diese Entscheidung markiert das Endedes Dollarmonopols. 2.) Der Dollar wird kaum mehr gebraucht, Bush kann Milliard.wertloses Papier an seine Wähler verschenken. 3.) China hat durch den stellv. Wirtschaftsminister ebenfalls Ausstiegswünsche erkennen lassen. 4.) als Antwort verkündete die US-Notenbank am 10.11.2005, daß sie mit 23.3.2006!!!aufhören wird, die Geldmenge (M3) öffentlich bekanntzugeben. 5.) gleichzeitig wurde von den Kriegs-Planern der psychologische Feldzug eingeleitet, u.a. mit den berüchtigten, kriegsaufhetzenden „Karrikaturen“ einer Regionalzeitung und deren weltweite, gezielte Verbreitung unter den Muslimen. 6.) Auch gleichzeitig wurde, wie im Irak, die Angst vor „der muslimisch-iranischen Atombombe“ von den Nebelwerfertruppen weltweit als Angstpsychose verbreitet – es geht aber ums nackte Geld, den $ und sonst um nichts als die Weltherrschaft (nur zur Abrundung: „England“ (die City) hält den Schlüssel in der Hand: US-Kredite von drei Billionen Dollar, das sind dreimal soviel, wie z.B. Frankreich oder Japan halten). Diese 2 Entscheidungen treiben uns wahrscheinlich sehr
bald der Nagelprobe zu! Ich als Europäer stehe nicht hinter den Finanzoligarchen und heimtückischen Kriegstreibern!
Redaktion benachrichtigen Der Staat als Zuhälter
#15   richard   15:57:20 | Freitag, 17. März 2006
@ gotthard: Quellenangaben
sind im Prinzip immer gut und richtig. Ein Problem bei Leserbeiträgen stellt sich jedoch: Bei 1500 zugelassenen Zeichen kann sich im strittigen Notfall ergeben, daß man über die Hälfte nur für Quellenangaben aufbringen müßte.
Ein Leserbeitrag soll in keine Dissertation ausarten.
Redaktion benachrichtigen Der Staat als Zuhälter
#4   richard   18:36:22 | Donnerstag, 16. März 2006
Edines verstehe ich nicht ganz,
gotthard: Bei sehr vielen Artikeln und vor allem Leserbeiträgen rufen Sie als Erster immer nach „Quellen“.
Könnten sie vielleicht einmal die Zeit aufbringen, selbst die Quellenbelege zu suchen. Ich und viele andere hier machen das ja auch. Hinter Ihren „Quellen“-Rufen steckt doch der leicht durchschaubare Versuch, die Beiträge als völlig unglaubhaft abzuqualifizieren. Ob das nun in Geschitsfragen oder eben hier geschieht. Quellensuche ist mühsam, aber lohnend, auch für Sie, gotthard!
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#1   richard   15:46:50 | Donnerstag, 16. März 2006
Seit die Menschheit besteht
funktioniert Propaganda so, Herr Dr. Winfield. Nichts Neues unter der Sonne: bei Caesar, bei Justinian I., bei Otto III., bei Napoleon, bei Murx&Lenin ebenso wie bei Adolf&Josef und jetzt bei Ostküste&Co bzw. deren Propagandaabteilung Hollywood.
Redaktion benachrichtigen Die israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder
#21   richard   14:54:00 | Donnerstag, 16. März 2006
Herr Parzifal
trägt seinen Namen mit Recht, Herr Dr. Heger. Wer so „blauäugig“ auf der Suche nach dem „Gral“ durch die Welt (internet) reitet, den sollte man alleine aus christlichem Mitleid heraus schon Siezen.
Parzifal, SIE sind einsam!
Redaktion benachrichtigen Was treibt die USA von Krieg zu Krieg?
#26   richard   14:27:57 | Donnerstag, 16. März 2006
Man muß ohne Emotionen
wie dies hier festzustellen ist, die Geschichte betrachten. Mehrfach wurden Fragen nach Quellen laut. Ich habe Quellen, u.a. Landkarten: polnische+tschechische. Die polnische Landkarte d. 30iger Jahre hat als Westgrenze Polensdie Elbe. Die tschech. Landkarte weist als Nordgrenze bis kurz vor Berlin, bis Regensburg und im Osten Teile der Ukraine als tschechische Urheimat aus. Viele PC-Genossen der Jetztzeit verkennen, welche Kraft der verwerfliche Panslawismus war, ebenso der aus gleich trüber Quelle stammende Pangermanismus. Der Polizeichef von Prag schrieb auf Befehl 1851 einen nüchternen Bericht an seinen Minister Alexander Bach über den 1. Panslawistenkongreß und die dort erhobenen Forderugnen (u.a.: „Vertreibung aller Deutschen östlich der Linie Stettin/Triest“) und den darauf folgenden Aktivitäten. (Zitat): „…Die fixe Idee dieser Krankheit, das ‘Czechen-Fieber’ besteht darin, daß die Böhmen die wahren Herren und Eigentümer des Landes sind, die Deutschen dagegen nur Eindringlinge, Einwanderer, Kolonisten seien, die sich in allem zu unterwerfen hätten…Wollen sich die Deutschen den Czechen nicht fügen, dann müsse man sie zum Lande hinausjagen, totschlagen.“
100 Jahre später waren diese wahnhaften Forderungen, (finanziert durch Rußlands Geheimdienst) für 18 Mio. Deutsche, davon 2,5 Mio. ermordet, Wahrheit.
Nicht an allem ist Adolf der Letzte schuld, obwohl er an seiner eigenen Blindheit und Dämliochkeit scheiterte.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#20   richard   22:05:49 | Mittwoch, 15. März 2006
Ich kenne Ewald Stadler
persönlich sehr gut, ohne der FPÖ aber anzugehören. Ich bezeuge hier, daß Stadler ein tief religiöser Mensch ist und nach seinen christlichen Wertmaßstäben versucht, auch in einer nicht immer sehr christlichen FPÖ, in der leider wirklich noch viele Blender, Blödmänner und krasse Opportunisten ihr Dasein seit dem unseligen „Türken-Jörgl“ fristen, seine Grundsätze durchzusetzen: Anständigkeit, Unbestechlichkeit, Sauberkeit, Treue, Ehrbegriff, REDLICHKEIT (wer kennt noch dieses Wort bzw. dessen Inhalt?), Pflichtbewußtsein, FAMILIE, Kinderliebe und Vaterlands- wie Heimatliebe. Er verbindet das positive Nationale mit dem Christentum, was absolut kein Widerspruch ist. Weiters, weil es hier gefragt wurde: Er ist DER Anwalt der arbeitenden Menschen und fühlt sich persönlich von jedwedem sozialen Unrecht tief betroffen. Ich kann dies alles hier sagen, weil ich es gesehen, gehört und erlebt habe. Zum Abschluß: gäbe es mehr Menschen dieser Qualität in Österreich und der BRD bzw. in Europa, hätten wir sehr viel weniger Sorgen jeder Art.
Redaktion benachrichtigen Ein Frauenrecht, das sich an Frauen rächt
#3   richard   20:41:35 | Dienstag, 7. März 2006
Wir haben doch das Thema
CDU und unsägliches Verhalten schon so oft hier in diesem Forum abgehandelt, es gibt darüber nichts mehr zu sagen. Mir sind ehrliche Marxisten bei irgendeinem Körperteil lieber, als diese verschwimmelten Schein-Christen. Was tut diese Frau Löhr noch in diesem Sauhaufen?
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#35   richard   22:44:42 | Sonntag, 5. März 2006
Also ich finde diese Warnungen
vor Paragraph soundso und weiteren 1000 § in einem freien Land ziemlich ärger- bzw. lächerlich. NIEMAND, absolut NIEMAND, vor allem nicht in diesem Forum, mag die Zeiten eines faschistischen Führerstaates zurückhaben. Und ich denke, auch NIEMAND will ernsthaft das Andenken an Verstobene oder Gemordete herabsetzen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“!
Dies ist Leitsatz! Chris, wovor haben Sie tatsächlich Angst? Ihre Rechenbeispiele zielten doch ebenso wie die von pero auf die Schlüsselfrage, wegen der im April John Gudenus in Wien, Irving in Wien, Walendy usw. vor Gericht stehen. In der antifaschistischen und führenden österr. Zeitung „Der Standard“ wird jetzt auf 2 Seiten offen dafür eingetreten, diese Frage- und Denkverbotsgesetze endgültig zu liquidieren. Weil diese Verbote der Nährboden für das Wachsen von echtem Antisemitismus und Nazis sind. Führende Rabbiner haben dies erkannt und auch klar ausgesprochen. Ich kann diesen Herren in dieser Frage nicht widersprechen.
Redaktion benachrichtigen Die Hintermänner werden geschützt
#1   richard   17:52:40 | Sonntag, 5. März 2006
Die Warnung von J. Fernau,
ausgesprochen vor mehr als 20 Jahren, daß „die Erde als toter Wüstenplanet“ in absehbarer Zeit durch das All kreisen werde, gewinnt immer aktuellere Bedeutung. Jeder, der sich dieser Entwicklung auch nur friedlich entgegenstellt, wird liquidiert. Wie dieser entsetzliche Mord klar beweist. Die Aktien, die Gewinnmaximierung, die Zwänge unserer „westlichen Wertegemeinschaft“ bringen den Menschen den Tod, nicht nur in Brasilien. Der gespenstische Tanz um das „goldene Kalb“ wird auch Jenen, die diesen Mord zu verantworten haben, das Ende bringen.
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#26   richard   17:06:20 | Sonntag, 5. März 2006
@ sirilo: Wenn ich
das mißverstanden habe – tut mir leid!
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#19   richard   15:53:17 | Sonntag, 5. März 2006
@ ansgar: ich korrigiere
Sie ungern: David Irving hat seinen angeblichen „Widerruf“ bereits widerrufen und klargestellt, daß er seine zentralen Thesen betreff Holocaust aufrecht erhält. Das nächste Opfer der modernen Inquisituion in dieser Angelegenheit wird Ende April der hohe Offizier des österreichischen Bundesheeres und frei gewählter Abgeordneter JOHN GUDENUS werden. Gudenus, sehr enger Freund des orthodoxen Wiener Rabbiners Friedmann, erwarten bis zu 10 Jahre Haft, weil er (Zitat) „die Vergasung von Juden leugnet“. Besagter Rabbiner Friedmann steht den Ansichten von Gudenus, wie man hört, sehr nahe – und vertritt diese auch öffentlich (bisher unverfolgt).
Redaktion benachrichtigen Chaos in Nazareth
#2   richard   15:40:20 | Sonntag, 5. März 2006
@ irenäus: Abwägen
muß man schon. Sie haben mit Ihrem Hinweis auf verschiedentliches Verhalten arabischer Dienststellen bei ähnlichen Vorfällen Recht. Anzumerken aus meinen Erfahrungen ist jedoch, daß bei der Masse der Israelis eine unglaubliche Verständnislosigkeit und Ignoranz – ich vermeide jetzt schlimmere Ausdrücke bewußt – festzustellen ist. Es gibt eine Handvoll Rabbiner, die gegen diese vorherrschende Meinung in Israel verzweifelt ankämpft und unendlich viel Gutes im Stillen tut, doch das ist der berühmte Tropfen…
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#23   richard   12:59:50 | Sonntag, 5. März 2006
@ sirilo: Gemach, gemach!
Sie liegen richtig mit Ihren Hinweisen auf gewisse ehemalige negroide hohe Kulturzentren. Falsch liegen Sie mit Ihrer Aussage über „europäische Sklavenhändler“. Die hat es sehr vereinzelt gegeben, zweifellos. 97% der Sklavenhändler, die Westafrikas Küsten leerfegten und die Schwarzen unter unvorstellbarsten Bedingungen in die Neue Welt verbrachten, gehörten nach den heute einzusehenden Listen der Kapitäne, Schiffe und Schiffseigner einer bestimmten Population an – es waren NICHT Europäer.
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#11   richard   12:41:11 | Sonntag, 5. März 2006
„Was ist Wahrheit?“
liest man bei Johannes 18, 38. Und weiter: „Die Wahrheit wird Euch frei machen.“ Der erste „Ketzer“, den man ans Kreuz nagelte, war Christus. „Da zerriß sich der oberste der Hohenpriester die Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was brauchen wir noch Zeugen…Er ist des Todes schuldig“. Ja, immer schon gab es die Inquisition, in jeder Epoche, bei allen Völkern dieser Erde. Die Wahrheit: das sind Goldsplitter im reißenden Gebirgsbach und die werden nur von den Mutigen und Hartnäckigen, Ausdauernden gefunden. Wahr dürfte sein, daß manche Päpste, manche Bischöfe, manche Priester Blutschuld auf sich luden. Kanon 1325, § 3 des Codex Juris Canonici, bestimmte: „Wenn jemand nach Empfang der Taufe zwar den Namen eines Christen beibehält, aber hartnäckig eine aus den Wahrheiten, die nach göttlichem und katholischem Glauben geglaubt werden MÜSSEN, verneint oder an ihr zweifelt, dann ist dieser ein Ketzer…“ Nach katholischer Auffassung kann die Kirche als Ganzes nicht aus der Wahrheit herausfallen, Teile der Kirche jedoch sehr wohl. Deshalb: Die Hexenverfolgungen und Verbrennungen, ob an einer oder hunderttausend von Frauen, waren ein gräßliches Verbrechen, an dem einzelne Glieder der Kirche mitwirkten.
Genauso ein Verbrechen, als es gleichgültig war, ob man einem Juden und zehntausend wegen seiner Herkunft das Leben nahm. Die heutige Inquisition jeoch bestraft den mit Existenzvernichtung/Lebenslang, der nicht an vorgegebene, verordnete Zahlen glaubt.
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#20   richard   17:46:18 | Samstag, 4. März 2006
@yersinia: Jemandem
auf dieser Erde seine Rassezugehörigkeit vorzuwerfen, ist sicherlich mehr als infam. Das tat in diesem Forum, soweit ich es verfolgt habe, bis jetzt auch Gott sei Dank niemand. Im übrigen finde ich Ihre Analyse ganz gut.
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#18   richard   12:47:29 | Samstag, 4. März 2006
@pero: Seit 40 Jahren „befreit“
sind die schwarzen Staaten tatsächlich – offiziell. Inoffiziell, aber in der Realität, gehören sie der „City“ und Wallstreet/Öl-/Diamantenfirmen. Sie kamen vom Regen (Kolonialgebiet der City) in die Traufe („Partner“ der City). Studierte die schwarze Intelligenz vor ihrer „Befreiung“ an der „Lumumba-Universität“ in Moskau Terrorismus und Marxismus, studiert sie heute auf Kosten von Soros&Co die feine Art der Ausbeutung ihrer Stämme und Staaten. Gutbezahlt, abgehoben und terroristisch-korrupt.
Wie, so frage ich Sie, hätten die schwarzen Völker jemals Zeit gehabt, sich wirklich zu entwickeln? In diesem Zusammenhang muß man sehr sehr kritisch auch die christliche Mission in Afrika betrachten. Immer auf Seiten von City&Co, seit Beginn. Bibel+Schwert. Ein trauriges Kapitel. Rühmlich hervorstechende Ausnahmen wie Albert Schweitzer waren sehr selten. Insgesamt wohltuend heben sich die ehemals deutschen Kolonialgebiete von denen der Briten und Franzosen ab. Hier wurde nicht nur ausgebeutet, sondern auch in die Völker und deren Bildung investiert.
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#13   richard   11:37:51 | Samstag, 4. März 2006
Das Aggressionspotential
der verschiedensten ethnischen Gruppen mag man unterschiedlich beurteilen. Ob nun auf Grund der Tatsache, daß die schwarze Bevölkerung der USA im sozialen Dauerelend lebt, die Gewaltbereitschaft wahnsinnig erhöht ist oder auch genetische Faktoren mitbestimmend sind: geplündert, geraubt und gemordet haben laut Berichten und Kommentaren von schwarzen Journalisten in der untergegangenen Stadt vorwiegend Schwarze. Um jedoch ihr Dauerelend zu begreifen, muß man wissen, WER sie von den Küsten Westafrikas mit WELCHEN Mitteln und Methoden eingefangen, versklavt, über den Ozean verbracht und an den Sklavenbörsen mit ungeheurem Gewinnan weiße Farmer verkauft hat (als Hinweis hier mag genügen, daß seriöse Historiker die Anzahl der auf dem Schiffstransport Verstorbenen mit 11 Millionen angeben). Dieses Dauerelend hat sich seitdem für die Schwarzen nicht im Geringsten geändert, denn ihre Ausbeuter sind dieselben geblieben – und die Schwarzen wissen dies nur zu genau!
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#16   richard   09:20:19 | Samstag, 4. März 2006
@ chris: CIA + BND
Daß der BND natürlich nur durch Lizenz bzw. Auftrag der West-Alliierten aufgestellt werden konnte und Führungsebene und Agentennetz teilweise nahtlos von SD und Gestapo übernommen wurde, ist altbekannt. Den BND, „Verfassungs“-Schutz u.a. Einrichtungen der BRD kann man durchwegs als Filialen mächtigerer Dienste betrachten.Trotzdem gut, daß Sie das hier erwähnen. Die Erkenntnis, daß die Kader fast nahtlos bei Systemwechsel übernommen werden/wurden, ist für den Laien erschreckend, doch Wirklichkeit in jedem Geheimdienst – siehe Sowjetunion>Rußland. Wer weiß schon z.B., daß der Leiter der GESTAPO, Müller, in die USA verbracht wurde und der eigentliche Leiterder Säuberungsaktionen des Präsidentschaftskandidaten und Senators McCarthy gewesen ist. Müller starb friedlich in den USA. Der von Vorrednern geäußerte Verdacht gegen den Papst und westliche Drahtzieher, beruhen auf Vermutungen, Indizien, aber keinen Beweisen.
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#18   richard   08:52:51 | Samstag, 4. März 2006
„Gruppendynamischer Kurs“ –
ich habe derartiges schon mitmachen müssen. Am Ende sagte der Vortragende voll Zynismus: „Mit dieser Methode überzeugen Sie nicht nur Ihre Ansprechpartner, Zielgruppe, sondern auch Ihre arglose Ehepartnerin“. Es handelt sich – wie fast immer – um eine „Segnung“ aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Mittels Gehirnwäsche, denn darum handelt es sich, will man neues Denken, neues Bewußtsein und damit neues Handeln auf allen Ebenen des menschlichen Lebens schaffen. Die wichtige Gruppe der SEEL-Sorger wird abgeschafft, ist nicht mehr erwünscht: „reeducation“ auf katholisch! „Schöne neue Welt“ – hatten wir denn das nicht schon alles erlebt – und ist der Mensch nicht lernfähig???
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#5   richard   00:30:01 | Freitag, 3. März 2006
Eine Verschwörung
war es. Denn der fanatische graue Wolf aus der Türkei als Alleintäter kann es nicht gewesen sein. Also müssen einige oder viele mitgewirkt haben. Wer auch immer der oberste Kopf und Auftraggeber dieses Mordversuches war: es ging schief und der in Staaten organisierte Kommunismus brach auch mit Mithilfe des Papstes zusammen. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, welche „treu zur roten Fahne stehen“, getarnt oder offen. Manchmal melden sie sich auch hier noch stolz im Forum mit der „Internationale“ auf den Lippen. Sind Menschen lernfähig – das ist die Frage, die mich bewegt.
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#20   richard   17:47:32 | Donnerstag, 2. März 2006
@adel-po…oder sonstwie
Sie mit Ihren Hinterlader-Ergüssen haben in diesem Forum bis jetzt gefehlt. „Gratulation“ zu Ihrer nuanciert-feinen Sprache, die den sensiblen Charakter verrät.
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#2   richard   22:26:25 | Mittwoch, 1. März 2006
Alle europäischen Länder
haben im Prinzip das gleiche Problem. Es muß im Gehirn und Seele der Euopäer(innen) etwas Einschneidendes die letzten Jahrzehnte geschehen sein. Wer alt genug ist, um 50 Jahre zurückblicken zu können, weiß, wie es und was geschah. Zufall ist auszuschließen.
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#49   richard   19:01:48 | Montag, 27. Februar 2006
Ich komme zurück auf die „westlichen Werte“
Sozusagen das „Hobby“ von mir. Es geht doch nur vordergründig um Mohammed und seine religiösen Erben. Da wird ein Konflikt entzündet um vom Kern abzulenken. Der Kern: Die iranische Regierung hat eine Waffe entwickelt, die über Nacht das Dollarsystem zerstören kann, auf dem unser „Wertesystem“ ruht. Diese Waffe heißt „iranische Ölbörse“, die laut Plan im März 2006 starten soll. Diese Börse wird auf einem Euro-Öl-Handelssystem basieren, was natürlich die Bezahlung in EUROimpliziert. Dies stellt für das US-System und dessen weltweiter Hegemonie eine
existentielle Bedrohung dar, denn dieses System basiert darauf, daß die private „Federal-Reserve-Bank“ beliebig viele völlig wertlose Dollars druckt, die nicht mal das Druck-Papier wert sind. Die übrige Welt „darf“ die bankrotte USA am Leben erhalten. Die Oligarchen wissen sehr genau, daß die übrige Welt sehr wahrscheinlich das Euro-Öl-System übernehmen wird, wenn der Iran seine Börse eröffnet und sie auf ihren wertlosen Scheinen im Elend sitzen bleiben werden. Das bedeutet, wie schon mehrmals im letzten Jahrhundert: Angriffskrieg. „Mohammed gegen Jesus“ – wollen wir doch diese Hetzpropaganda der Oligarchen begraben und von der nackten Wahrheit reden.
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#9   richard   20:10:37 | Sonntag, 26. Februar 2006
Die „Werte“
der sogenannten „Wertegemeinschaft“ sind: Lüge, Lüge, Lüge als erstes, Ausbeutung der 3. und 4. Welt als zweites, Entfesselung von Kriegen als drittes, Legalisierung von Kindermord und Euthanasie als viertes…Ich denke, es genügt. Kein Christ kann diesen „Werten“ der „Wertegemeinschaft“ unter Führung des „großen Bruders“ zustimmen!
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#7   richard   07:49:41 | Sonntag, 26. Februar 2006
„Nur Verständigungprobleme?“
Gotthard stellte die richtige Frage. Und bekam eine verlogene, heuchlerische Antwort. Wer ehrlichen Herzens die Verständigung, den Frieden, mit den dazu bereiten Muslimen dieser Welt (sicher 95%) sucht, hat keine „Verständigungsprobleme“. Natürlich gibt es Selbstmordattentäter, aber das sind nicht dieMuslime. Unser Problem scheint zu sein, uns nicht mehr der immer intensiver werdenden Kriegspropaganda von Öl-/Waffenindustrie&Co entziehen zu können.
Das Großkapital, „Gott Mammon“, braucht neue Opfer, neue Kriege. Und der Psychokrieg dafür hat schon lange begonnen, dieser unsägliche „Karikaturenstreit“ ist die Spitze des Eisberges. Ich habe großen Respekt vor der Entscheidung der musl. Zeitungsausträger, die „Kleine Zeitung“ zu bestreiken, sie setzen damit ihre kümmerliche Existenz gewaltfrei aufs Spiel. Herrn Martin Humer soll man wieder einmal danken, fiore und nicht versuchen, ihn in den Dreck der Lächerlichkeit zu ziehen. Ich würde mir im Gegenteil wünschen, daß zehntausende Katholiken diesen Mut haben wie dieser 80jährige aus Waizenkirchen (auch wenn man nicht immer der gleichen Meinung sein sollte).
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#19   richard   17:38:44 | Donnerstag, 23. Februar 2006
„In den Wäldern Palästinas“ –
„lustig“, mk28! Ihrem Hinweis auf H. Broder ging ich nach. Dieser sehr geistreiche und spritzig schreibende Jude hat sicherlich in sehr vielen Punkten recht, vor allem hat er diesen unsäglichen CDU-Blüm eindeutig richtig charakterisiert. Broders Bemerkung, daß neben T.Herzl auch A.Hitler ein Gründer Israels gewesen ist, stimmt völlig. Herzl+Hitler hatten die gleichen Ansichten: Rasse+Blut+Boden. Es ist wenig bekannt, aber sehr gut belegbar, daß die Zionisten in 40 Landwirtschaftsschulen der Nazis ausgebildet wurden, daß diese Zionisten in Deutschland nach Wehrmachtsvorbild gedrillt wurden, daß bis in die Anfangsjahre des WK die Zionisten mit den
Nazis die deutschen Juden, die sich widersetzten, zwangen, nurnach Palästina auszuwandern. Die Nazis, weil sie die Juden aus Rassenhaß aus dem Reich vertreiben wollten und die Zionisten, weil sie der Blut+Boden-Ideologie im Sinne Zions/Herzl anhingen. Gleiche Brüder, gleiche Kappen. Haßliebe. Broder hat auch recht, indem er Israel als 12. Bundesland bezeichnet. Ist es tatsächlich seit 1948: ohne Hilfe der „restlichen deutschen Bundesländer“ wäre Israel keine Atommacht. Der Samariter Neudeck warnt laut Broder vor der „Freundschaftsfalle“: zu spät, wir sind unlösbar mit unseren Atom-U-Booten und ca 212 Milliarden DM Hilfe im Netz, in der politischen Falle. Was kann man tun? Beten und die Friedensbewegten überall fördern.
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#9   richard   14:59:46 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@stimme+benedikt+bonifatius:
Ihren Beiträgen ist nichts hinzuzufügen oder wegzunehmen. In der gestrigen Auseinandersetzung zum gleichen Thema wurde ich geprügelt und ein Zeitgenosse empfahl mir deswegen, mich von hier zu vertschüssen.
Ja, die Wahrheit tut manchen weh. Aber man muß sie ohne Haß aussprechen. Laut Hl. Johannes „macht die Wahrheit frei“. Das hoffe ich, für das bete ich!!!
@brandenburgis: Vielen Dank für höchstwichtige Mitteilung betreff „elsässer“
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#28   richard   14:32:19 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die Bestätigung
dessen, was ich bisher schrieb, fand ich jetzt in kreuz.net-Kurzmeldungen unter dem Datum 22.2. „Arme Bäume“. Nicht die Bäume, sondern deren total verarmte pal. Besitzer sind zu bedauern. Schlaglichtartig wird klar, was hier abläuft und wie „Land gekauft wird“.
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#25   richard   22:34:12 | Dienstag, 21. Februar 2006
@MK28: „Die Juden haben Land
gekauft“. Danke MK28, der Abend ist für mich gerettet und ich gehe jetzt heiter schlafen. Ja, die Weltgeschichte und Mäxchen Treuherz. Ein Geheimtipp: fahren Sie doch mal selbst in das „korrupte“ Palästinenserreservat MK28, es geht nichts über Eindrücke vor Ort! Gute Nacht allseits!
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#20   richard   22:14:05 | Dienstag, 21. Februar 2006
@romulus: Ich habe darauf
gewettet und gewartet, romulus! Wenn man argumentativ in der Sackgasse landet, nimmt man immer total erregt seit Abraham folgende Keulen (einzeln oder zusammen):
a) Antisemitismuskeule
b) Weltverschwörerkeule
c) Nazikeule
d) Demokratiekeule (Sie haben hier nichts mehr zu reden, verschwinden Sie, ICH bestimme, wer hier wo und was zu sagen hat).
Sehr schön romulus, nur wirken diese Keulen überhaupt nicht mehr, die Welt hat sie satt. Kommen Sie mir bitte doch mit Argumenten und keinen Verboten.
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#17   richard   21:44:58 | Dienstag, 21. Februar 2006
„Festsitzende Vorurteile“
MK28, die bestätige nicht nur ich Ihnen: „Schlechte Lebensbedingungen und selbst daran schuld“ – natürlich, klar, war ja auch einstens so bei Juden und Nazis. „Korruptes und verfilztes pal. Volk“ – natürlich, klar, haben durch ihr Verhalten jede Chance auf Hilfe verspielt, „alle Araber sind ja so“ (womit wir wieder beim hinkenden Rheinländer wären). „Taktisch und strategisch“ – nachdem Sie das für so abwegig oder lustig finden MK28, ein Beispiel: Ein Nachbar bedroht mit Gewaltworten Ihre Familie viele Jahre lang. Alles gute Zureden und bitten Ihrerseits nützt nichts, Sie werden verlacht und von ihm angespuckt. Da schlagen sie dann zu, einmal und fest. Wissen Sie, wer Sie sind, MK28? Ein Kriegsbeginner, Sie haben sich selbst so definiert. Das ist übersetzt in Zeitraffer die Geschichte Palästinas, von Herzl bis heute, nur daß es in der Tat nicht mit Gewaltworten begann…
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#15   richard   20:33:15 | Dienstag, 21. Februar 2006
Als die 2 Türme stürzten,
verehrtes Fräulein Ilse, verhaftete die New Y.Polizei u.a. tanzende Juden auf einer Aussichtplattform. An diesem ganz normalen Arbeitstag fehlte fast die ganze Besatzung der 2 Türme, kam nicht in die Büros (ca 12.000 Menschen). Haben Sie sich, liebes Fräulein, schon einmal in Ihrem stilllen Kämmerlein gefragt, warum die nicht zur Arbeit gingen, alle 12000? Ich hätte noch eine ganze Liste derart „unanständiger Fragen“. Sie haben ja so Recht: alles läuft in Israel ganz legal und gerecht ab. Diese sch… Palästinenser, dieses ewig unzufriedene, terroristische Gesindel, sie kommen ja schon mit der MP in der Hand auf die Welt und auch die arabischen Brüder wissen das (ob es tatsächlich sein kann, daß das tägliche Getreide aus den USA für Ägypten ausbleibt, wenn die aus dem Ruder laufen wollen…dürfte nur paläst. Propaganda sein). Ja, das Herrenvolk ist im Recht (was ja übrigens Jedermann schon in der Bibel nachlesen kann).
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#21   richard   20:16:07 | Dienstag, 21. Februar 2006
„Der Erzbischof mag schwule Cowboys“ –
98 Prozent aller Menschen weltweit nicht . Das ist Fakt. Daran muß man sich orientieren, nicht an einer lauten Minderheit, welche statt „rauchende Colts“ nur „schwule Hinterlader“ vorzeigen kann.
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#12   richard   18:51:00 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ MK28: Kennen Sie
den entscheidenden Unterschied zwischen dem taktischen und dem strategischen Angreifer? Wenn nicht, machen sie sich schlau. Wegen „Fensterplatz im Cafe“ (abgesehen von Ihrem unfreiwilligen Zynismus): In Israel gibt es noch Cafes mit Fenster, im immer kleiner werdenden Reservat der Palästinenser begegneten uns diese nicht. Dort kann die bettelarme Bevölkerung entweder aus Fensterlöchern oder aus Blech- oder sonstigen Buden ohne Glas und ohne Kaffee gucken. Mann, Sie haben nicht den geringsten Tau über die Lebensverhältnisse der Palästinenser dort und quasseln…Ach Gottchen!!!
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#10   richard   18:30:43 | Dienstag, 21. Februar 2006
2.@ benedikt:
Man kann nicht bei 1500 zur Verfügung stehenden Zeichen ein vor Hinweisen auf Terror 1880-heute strotzendes Buch schreiben. Ich darf Sie deshalb bei Interesse höflich ersuchen, darüber die Literatur zu diesem Thema zu durchforsten. Sehr empfehlenswert empfinde ich A. Solschenyzins 2 Bände: „200 Jahre zusammen“; B.Beit-Hallahmi: „Schmutzige Allianzen“; David Korn: „Das Netz“; Jack Goldstein: „Mein Leben im rassistischen Israel“.
Natürlich ist Friede auf Basis größtmöglichster Gerechtigkeit möglich. In einem gemeinsamen Staat DER Palästinenser und Israeli und nach Rückgabe der seither geraubten Güter. Solange man jedoch vom Standpunkt des auserwählten Herrenvolkes ausgeht…
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schwert in der Hand
#7   richard   18:13:43 | Dienstag, 21. Februar 2006
Ein guter Artikel!
Dank an die Redaktion. Torres Idee „der Befreiung vom nordamerik. Imperialismus und von der einheimischen Oligarchie, die den US-Interessen dient“ ist weltweit immer noch gültig. Seine wirkliche Tragik bestand darin, daß er das „weiße“ mit dem „roten Pentagramm“ mit der Waffe in der Hand bekämpfen wollte und nicht sehen wollte (konnte), daß dies ein und dieselbe Medaille ist. Seine Idee jedoch ist nicht gestorben und die US-Oligarchen fürchten nichts so sehr, als „ein aus dem Ruder laufendes Lateinamerika“.
Ehre seinem Andenken!
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#8   richard   15:52:11 | Dienstag, 21. Februar 2006
@benedikt:
Die „Ursache für den Bau der Mauer“ ist, daß ein gewisser Theodor Herzl in Wien 1880 beschloß, einen jüdisch/zionistischen Staat in einem Land zu errichten, welches von Nichtjuden, Palästinensern bewohnt wird. Zur Durchführung der Idee wandte man ab den 20er Jahren sich immer mehr und mehr steigernd, jede Art des Terrors und der Verdrängung/Vertreibung von Autochthonen an. Wohnten 1880 in Palästina friedlich noch 15.000 Juden, steigerte sich die Zahl durch illegale Landnahme bis zum heutigen Stand. Zur Raubabsicherung braucht man nun eine 15 Meter hohe Mauer, Schußfeld und Stacheldraht, damit die Besitzer nicht mehr reinkönnen. Außerdem Rassegesetze und zwei Arten von Staatsbürgerschaft: jene der Herren und jene der Sklaven (pardon: Landarbeiter). Außerdem braucht man noch Erpreßbare, um atomwaffenfähige U-Boote „freiwillig“ geschenkt (von uns, ohne uns zu befragen) zu erhalten. Ein wahres perpetuum mobile – sie schaffen an, wir zahlen.
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#5   richard   15:06:52 | Dienstag, 21. Februar 2006
„Verqueres Weltbild?“
Das MK28-Märchen vom in „3 Kriegen angegriffenem Israel“ glaubt selbst der dümmste aller israeli. Hilfsschüler nicht mehr, das bleibt wohl MK28 vorbehalten. „Äußere Feinde“ bewogen auch die STASI und SED, die Todesmauer zu bauen (die Opfer waren wohl selbst schuld, wie eben auch in Palästina: warum wollen sie nur drüberspringen, völlig unverständlich!). „DiePalästinenser“ wollen „den totalen Krieg“ – ach wirklich? „Die Juden“ wollen „alle ausbeuten“; „die Neger“ sind „alle faul“; „usw. – wie einfach ist doch diese Goebbelsche Wahrheit, nicht wahr? Es gibt Gott sei Dank immer mehr Juden, die sich offen widersetzen, die in der Friedensbewegung oder als Einzelpersonen die schweren Verbrechen des Staates Israel und seiner zionistischen Führung an einem autochthonen Volk, dem das Land gehört, anprangern.
@Laurentius: Ich schrieb nicht von „israelischem Militär“ und griff dieses nicht an. Ich schrieb, was MK28 frechleugnet[fett], daß Begin u.a. Kriegsverbrecher waren (Begin sprengte u.v.a. das King David-Hotel mit hunderten zivilen Opfern in die Luft und wurde von den Briten dafür steckbrieflich als Terrorist gesucht). Israel basiert auf der Idee von Rasse („Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“) und auf Vertreibung der Palästinenser aus ihrem Land. Israel ist in der derzeitigen Form für die Menschheit zum Alptraum geworden, es ignoriert(e) alle Beschlüsse der UNO und ignoriert(e) jedes Menschenrecht, foltert und mordet!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#11   richard   09:53:05 | Dienstag, 21. Februar 2006
Ihr Argument,
B.Bussmann, bauen Sie im Irrglauben darauf auf, daß es keine seriösen Untersuchungen über die Prozentanteile der homosexuellen Kinderschänder gäbe. Machen Sie sich doch zuerst bitte kundig, bevor Sie eindeutigen Schwachsinn von sich geben. Sonst geraten Sie in Generalverdacht, diese kriminellen „Hinterlader“ zu verniedlichen…
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#1   richard   09:44:38 | Dienstag, 21. Februar 2006
Nicht nur Sharon
ist ein mehrfacher Kriegsverbrecher, auch Vorgänger in diesem Amt, wie z.B. Menachem Begin waren Massenmörder und Terroristen. Der Zionismus sprudelt aus der gleichen Quelle wie der National-Sozialismus. Letzterer wird weltweit geächtet, zu ersterem pilgert man zu dessem „Zentralheiligtum“, nach Yad Vashem, macht dort tiefen Kotau mit Kerze und Kranz und wird anschließend gnädig von den Erbauern der Todesmauer empfangen.
Redaktion benachrichtigen Eine staatliche Schule hätte man nicht so behandelt
#21   richard   08:34:24 | Dienstag, 21. Februar 2006
„Staatlicher Terror“ –
das ist der richtige Begriff und Hintergrund für das Geschehen. Die 68er Seilschaften vernichten JEDEN in diesem seltsamen „Staat“ ohne Verfassung, der nicht aus Marxens Schoß gekrochen kommt.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer mit den leuchtenden Schuhen
#39   richard   08:16:09 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ Sozialkatholisch:
„Internationale enthält viel Gutes“ – aber nein, tatsächlich???
Auch Adolfs SA sang viele Lieder, in denen „viel Gutes“ enthalten war. Nur kommt heute niemand mehr auf den Gedanken, über das enthaltene „viel Gute“ dabei den Hintergrund und Geschehene auszuklammern.
„Rot scheint die Sonne…“. Na denn…vorwärts in den Abgrund, Genossen.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer mit den leuchtenden Schuhen
#26   richard   07:50:08 | Montag, 20. Februar 2006
„Verdammte dieser Erde“
wachten ab 1917 ganz kurz auf, um dann bei Minus 40 Grad im Paradies aller Werktätigen (fälschlich: Gulag) für immer einzuschlafen! Es wird noch gestritten: waren es 30 oder 100 Millionen, die mit diesem Kampflied auf den Lippen entschliefen? Nur der Vollständigkeit wegen: Stalins „rechte Hand“ für die sowjetische Forstwirtschaft, K.I. Albrecht, schildert meinen Einleitungssatz im 650seitigen Buch „Der verratene Sozialismus“.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind heute ein sterbendes Volk“
#22   richard   09:24:45 | Sonntag, 19. Februar 2006
Die Argumente,
lieber methusalix, gehen mir nicht aus. Gerade bei diesem Thema führe ich keine Argumente mehr an, habe das nicht nötig, sondern bitte Sie höflich, systematisch täglich die kleinen Lokalzeitungen Deutschlands bis zu den Überregionalen zu überfliegen. Meine unten ausgesprochenen „Glückwünsche“ erneuere ich hiemit nochmals: Es gibt sogar intelligente Mitglieder sterbender Völker, die im freien Fall noch die Wirklichkeit in Frage stellen. Ich sage schlicht: Methusalix, „der Kaiser ist nackt…“!
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#90   richard   08:56:08 | Sonntag, 19. Februar 2006
@Denke, pero
wir haben hier gleiche Erfahrungen: sich durch die Schule „prügelnde Lehrer“ gab es auch bei uns in den 50er Jahren nicht. Es gab hervorragende Pädagogen, die vorlebten, was sie forderten – und die, in allerletzter Konsequenz, wenn oftmalige Ermahnungen nichts fruchteten, VOR ALLER AUGEN, niemals geheim, den Schüler mittels 1 (angemessener) Ohrfeige zur Vernunft brachten. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich jemals von protestierenden Eltern in der Schule hörte. Die öffentliche Züchtigung war ein Ritual, stellte die Ordnung und Autorität her, kein Schüler fühlte sich durchgeprügelt oder gedemütigt, er war ja gewarnt worden. Sich in diesem Forum als Lehrer bezeichnende Teilnehmer, die entschieden jede Züchtigung ablehnen, haben insgeheim, ich wette um sehr hohe Beträge, hunderte spontane Versuchungen erlebt, dem provokanten Jüngling eine „Tetschn“ zu verpassen. Gehindert hat sie nicht die Vernunft, sondern die in ihnen tief sitzende „reeducation“, welche ihre tiefsten Schichten, die Emotionen, besetzt hält.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Kuß ist wie was?
#7   richard   11:24:20 | Samstag, 18. Februar 2006
@bussmann:
Ja, wenn Küssen heilig ist: auf in die Kirchen zum Massenschmusen – vielleicht treffen wir uns dort?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind heute ein sterbendes Volk“
#15   richard   10:38:46 | Samstag, 18. Februar 2006
Späte Erkenntnis
meinerseits, warum ich dieses Forum mag: Ich lache sehr gerne und es ist der Witz und Humor, der hier von den gewiß sehr katholischen Kämpfern verabreicht wird. Ich wußte es schon immer, sirilo: Aus Schottland stammen die besten Witze aller Zeiten (neben dem Whiskey=Lebenswasser selbstverständlich, den ich ebenso – oder noch mehr? -mag). Schönen Gruß an das nördliche Reservat der Peukiner! Wir hier, im südlichen Reservat der christl. Deutschen (oder sollte man den Begriff „Zoo“ wählen, wo die letzten Exemplare leben???), wir hier tüfteln und streiten in typisch deutscher Sitte über allerschwierigste mathematische Gleichungen: „schrumpfendes Volk=weniger Arbeitslose, daher: wachsendes Volk=mehr Arbeitslose“, was wieder einmal durchschlagend beweist, daß wir die berechtigte Bezeichnung als „Volk der Dichter und Denker“ besitzen. GerdErik: Ihre überlustigen 68er-Vokabeln aus der Mottenkiste des kämpferischen Feminismus kommen leider um 80 Jahre zu spät.
Der einzig mögliche Adressat dieser Botschaften, Adolf, der allerletzte der BRAUNauer, lebt in der letzten UFO-Festung in Antarktika ohne „Gebärmaschinen“ und kann mit „Mutterkreuzen“ in allen Abstufungen (bis rosa-rot) nichts mehr bewegen. Methusalix: Sollten wir uns in diesem Zoo persönlich einmal begegnen, werde ich keinen Zeitaufwand, Mühe (sogar Kosten) scheuen, sie von meiner völligen Harmlosigkeit in Bezug auf Ihr Lieblingsthema „Schuld und Sühne (Sünde)“ zu überzeugen, ich versprechs (rechte Hand auf linkes Herz).
Redaktion benachrichtigen „Wir sind heute ein sterbendes Volk“
#1   richard   18:12:15 | Freitag, 17. Februar 2006
Sterbende Völker –
dies sind die Europäer heute. Auch wenn jährlich hunderttausende oder auch Millionen aus Asien, Afrika in ganz Europa „Land nehmen“, wird zwar der Kontinent weiter bewohnt werden, aber eben ohne uns, unseren Werten und unserer Kultur. Der „Multi-Kulti“-Traum auf Basis der „Wertegemeinschaft“ ist längstens seit dem brennenden Frankreich zu Ende. Wir werden nicht ersetzt, sondern verdrängt. Ein Naturgesetz: siehe z.B. Bevölkerungsentwicklung von Hawai und die Lager der Ureinwohner dort. Für „unsere“ Verursacher unserer Entwicklung: Glückwunsch und freut euch: ihr sitzt nähmlich auf demselben Ast! Froher Fall!
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#6   richard   14:30:43 | Freitag, 17. Februar 2006
Nein!
„Wir“ befinden uns nicht im Kreig mit dem Islam, MK – vielleicht Sie selbst und die Waffen/Ölindustrie der „Wertegemeinschaft“. Auch das Christentum als solches braucht keine Auseinandersetzung auf Basis von Mr. Bush. Verschonen sie uns bitte mit „wir“.
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#33   richard   13:58:16 | Freitag, 17. Februar 2006
@ wiener:
„Weil Argumente fehlen?“ Herr Seelsorger und Lehrer, seien Sie doch bitte so weit, das Argument der Verhaltensforschung zu prüfen, d.h., die Ergebnisse zu lesen. Sie ziehen das mit einem Satz/Fragezeichen ins Lächerliche, das ist Ihr „Argument“. Sie haben keine Ahnung davon, auf welch genetischer Basis Autorität beruht, das ist meine Ansicht. Beleidigen will ich nicht, aber ich mache aus meinem Herzen kein schweigsames Grab. Ihnen muß widersprochen werden, fest, klar und deutlich. Aus Liebe zu unseren Kindern.
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#28   richard   13:31:48 | Freitag, 17. Februar 2006
@ Wiener:
Ich muß Ihnen Recht geben: Sie sind tatsächlich in jeder Weise überfordert. Ihr Schüler möchte ich nicht sein.
MfG
Redaktion benachrichtigen Ein echter Kuß ist wie was?
#1   richard   13:21:20 | Freitag, 17. Februar 2006
Toll!
Bin begeistert. Der Gedanke, das Weibchen in der Kirche fest abzuschmusen, vielleicht als Bestandtteil einer neuen katholischen Liturgie, ist bestechend. Erinnert mich auch an alte sinnliche Kulte in der Römerzeit. Balztanz bis Paarung: gehört unbedingt in unsere Kirchen. Wir haben 2000 Jahre lang etwas versäumt – deshalb sterben wir wahrscheinlich jetzt auch aus.
Weiter so, Genossen und Genossinnen der proletarischen Revolution! Vorwärts in den Fortschritt, nieder mit den Spießern und Faschisten.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#25   richard   13:07:25 | Freitag, 17. Februar 2006
Die Verhaltensforschung
hat festgestellt (Eibl-Eiblsfeld usw.): Bei allen höheren Primaten, auch schon bei „primitiven“ Buschmännern, gibt es „Gewalt“ in der Erziehung. Diese wurde nicht von außen in die Ethnien gebracht, sondern ist angeborener und überlebensnotwendiger Bestandteil der Kultur. Ohne Autorität, ohne „Gewalt“, stirbt jede Gruppe. „Gewalt“ in Form einer Ohrfeige ist vom pädagogisch geschulten Lehrer und/oder Erziehungsberechtigten immer als letztes Mittel und nicht als tägliche Norm zu gebrauchen, um die Autorität herzustellen. Meistens kommen gute Pädagogen ohne diese Gewalt, nur mit dem Beispiel der Überzeugung und des Vorlebens aus. Wir sollten diesem unmenschlichen, marxistischen Schwachsinn der absoluten „Gewaltfreiheit“ nicht nachgeben, denn dann ziehen wir tatsächlich gewaltbereite Monster und Terroristen groß.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#26   richard   12:46:53 | Freitag, 17. Februar 2006
Ich weiß es nicht,
methusalix: bin ich so unbeholfen, mich klar auszudrücken? Ich denke, daß ich doch eindeutig NICHT von „Schuld“ usw. spreche (obwohl dieses Gefühl von Schuld bei vielen Fällen maßgeblich sein kann).
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#16   richard   11:22:59 | Freitag, 17. Februar 2006
Als vor rund 50 Jahren
die „reeducation“ (=Gehirnwäsche) im Volk noch nicht gegriffen hatte, dieGÜTIGE Autoritätdes Lehrersohne Gewalt[fett] jederzeit die Klasse unter Kontrolle hatte, war z.B. ich einer jener „braven Knaben“, welcher Lehrer bis zur Weißglut reizten. Die Folge nach oftmaligen, jedoch vergeblichen Warnungen war, daß ich „saftige Tetschn“, einhandelte. Und da damals die Verbindung zwischen Eltern und Lehrern ausgezeichnet war, wußten meine Eltern dies spätestens nächsten Tag. Mein Vater hat die Lehrer immer sehr gelobt – er hat mich gekannt. Jedenfalls bin ICH heute noch all diesen gütigen und gerechten Lehrern dankbar, auch Vater!!! Eine „Tetschn“ als allerletztes, aber wirksames Mittel für „Rotzbuam“ war richtig! Die heute von den Opfern der 68er-Bewegung, der Speerspitze der stattgefundenen Kulturrevolution in Deutschland, gehandhabten „Erziehung“, hat als Ziel den von jeder Bindung losgelösten „autonomen Menschen“, der von Kind auf an „selbstbestimmt“ und ohne gütig-straffe Autorität heranwächst. Die Folgen – massenhaft kranke, Verhaltensgestörte Kinder – dieser Gehirnwäsche brauchen wir nicht abhandeln. Evilin, Zwobbel, Kettelhohn: Wir sollten uns darüber klar sein, daß wir kurz vor dem „Paradies“ stehen. Denn ein zerschlagenes Volk, mit amerikanisierter Kultur steht davor. Lustige Beiträge aus dem „Erz-Bistum“ usw. im Forum zeigen nur, welcher Selbstläufer die Gehirnwäsche geworden ist.
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#1   richard   19:13:29 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Ja, Herrr Professor Ley,
in einem Punkt sagen Sie die Wahrheit: „In Wirklichkeit geht es um politische Herrschaft“. Sie haben leider nur vergessen hinzuzufügen, WELCHE GRUPPE(N) in der „westlichen Wertegemeinschaft“ diese politische Herrschaft inne haben. Ich (und wahrscheinlich Millionen anderer Europäer) wollen weder die Herrschaft jener, für die Sie sich stark machen, noch die Herrschaft fanatischer Moslems. Wir wollen nicht für die Öl- und Waffenindustrie der USA in den nächsten, rasch kommenden Krieg gegen den Iran ziehen oder hineingelogen/manipuliert werden. Gerhard Schröder mußte letztendlich vorzeitig deswegen gehen, weil er sich diesem „Spiel“ verweigerte. Die Sprache der Kriegshetzer wird immer schärfer und schärfer – hüben und drüben.
So polemische Forderungen, wie Herr Ley sie für hier lebende Moslems aufzustellen beliebt, sind ganz im Stil der berüchtigten „Karikaturen“ aus Dänemark.
Die Sprache verrät die ernsten Absichten – auch bei Herrn Politikwissenschaftler Prof. M. Ley.
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#10   richard   14:48:43 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Kein Mensch dieser Erde
darf von der mächtigsten Gewalt dieser Welt, den „unabhängigen“ Medien zu Tode gehetzt werden!!! Doch passiert es leider täglich irgendwo und fast niemals hat der oder die Betreffende die Chance, in gleicher Artikel-Größe, auf gleicher Seite, eine Richtigstellung für die Öffentlichkeit zu bringen. Ich spreche aus jahrzehntelangen Erfahrungen!!! Die allermeisten Medien sind gnadenlose Bestien, Auflagengeil und Umsatzorientiert bis zum Exzess, Wahrheit interessiert im Prinzip niemals. Das ist die eine Wahrheit.
Im speziellen Fall: Es ist zwar „nicht nachvollziehbar“, wie besagte Fotos zum Medium kamen, doch das ist wohl zweitrangig (obwohl es wiederum ein grelles Schlaglicht wirft). Wichtiger ist, fiore hat völlig Recht, daß „sich die Schlange…“ Der Inhalt der Fotos ist eindeutig und entscheidend. Das Gejammere über die Veröffentlichung und die dabei angewandten Mittel können nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich scheinbar in diesem Priesterseminar für einen Katholiken kaum Vorstellbares zutrug, hinter dem Rücken des unschuldigen Bischofs. Er mußte büßen, denn er war das wahre Ziel der Jagdgesellschaft, wie seinerzeit auch Groer (der sich noch ungeschickter, ich vermeide „dämlicher“, als Krenn verhielt).
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#22   richard   14:16:12 | Donnerstag, 16. Februar 2006
„Sündenstrafe“:
Ziemlich sicher liegt hier in diesem Begriff das große Mißverständnis zwischen uns! Da haben Sie m.E. Recht, daß dies „sicher total daneben ist“, methusalix. Ich jedenfalls sehe im Krebs als Entstehungsursache einen ungeheuren Konfliktschock, z.B., wenn sich ein Kind von der Hand der Mutter ganz plötzlich losreißt und auf die Straße in ein Auto läuft und vor ihren Augen überrollt wird.
In dieser Sekunde erleidet die Mutter (völlig ohne Schuld) einen ungeheuren Konfliktschock, ein seelisches Trauma, das sich, wenn das Kind tot sein sollte, bei der Mutter im Krebs äußern kann. Das hat mit dem Begriff „Sünde“ oder „Schuld“ gar nichts zu tun. Ihr Hinweis auf unschzuldige, krebskranke Kleinkinder ist richtig, hier geht es niemals um „Schuld“ oder „Sünde“, sondern immer nur um die Ursache eines sehr schweren Konfliktschocks – oftmals schon im Mutterleib (z.B.: Mutter ist eine tägliche Disco-Besucherin und läßt sich mit 150 Dez. „zudröhnen“, usw.).
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#35   richard   12:23:16 | Donnerstag, 16. Februar 2006
2.@ Dr.Heger:
Das frühe Christentum kannte noch keine Wallfahrten (Legler). „Reliquienkult und damit verbundene Wallfahrten galten als Musterbeispiele für Aberglauben und Götzendienst“ (S. 50). „Pilgern“ kam erst Ende 3. Jhdts. langsam in Mode.
Der Heilige Jakob kann wirklich nichts dafür, daß er in Fortsetzung der Jahrtausende alten – und Gewinn bringenden – antiken Wallfahrten (die Strahlungswerte der „blind spring“ über der Krypta sind von einer sensationellen Größe: 23 000 E) ohne jeden realen Hintergrund von Fälschern nach Galicien verpflanzt wurde.
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#33   richard   11:14:31 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ Dr. Heger:
Natürlich war dort bereits in der Megalithzeit und Keltenzeiteines der wichtigsten Heiligtümer Europas: ein Heiligtum der „Großen Mutter“, IRIS Flaviae. Es lag laut Prof.Kaminski („Sternstraßen der Vorzeit“) am westlichsten Ende (finis terrae= Ende der Erde, Kap Finisterre) eines megalithischen Kult- und Orientierungsnetzes, von Prof. Kaminski als „megalithische Pilgerstraße“ bezeichnet. Sie liegen also mit bereits „antikem Heiligtum“ völlig richtig, Dr. Heger!
Mit freundl. Grüßen
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#9   richard   19:56:34 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ methusalix:
Ich urteil(t)e nicht und ich setze mich auch nicht als Richter über Menschen. Das steht mir nicht zu. Ich bin aber der begründeten Auffassung, daß schwerste Konflikte in Seele/Geist beginnen und sich körperlich manifestieren. Menschen können sich heilen, indem sie ihre schweren Konflikte lösen – und nicht immer gelingt dies auch.
Freundlichen Gruß!
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#6   richard   18:55:44 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Karin Struck:
Ehre ihrem Andenken! Sie war, wie man in diesem erschütternden Artikel lesen muß, eine von liberal/linken Gutmenschen verfolgte Heldin. Ihr Trauma war der ungelöste Mutter-Kind-Konflikt und damit Auslöser des Krebses. Hätte sie diesen Konflikt in ihrer Seele lösen können, hätte sie wahrscheinlich genesen können. Es drängt sich mir die logische Frage auf, wie viele hunderttausende von Frauen diesen Konflikt leider ohne Hilfe von Seelsorgern/Psychologen durchzuleben haben und wieviele ebenso daran elend zu Grunde gehen/gingen? Hilfe in jeder Art und Weise für in Not geratene Frauen ist vordringlichst!!! Wo stehen hier die kath. Bischöfe???
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#31   richard   16:00:31 | Mittwoch, 15. Februar 2006
2.@ „stimme“
Ich will Sie natürlich in gar keiner Weise verletzen! Das vorweg. Im offiziellen „Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon“ (Band II) lese ich: „Die Legende, erst im 7. Jhdt. auftauchend, wonach Jakobus in Spanien gepredigt habe, dort gestorben und begraben sei (berichtet von Isidior von Sevilla), ist nach heutiger Kenntnis mit ihren Aussagen unhaltbar“. Und der weltweit sehr bekannte Kulturhistoriker Legler bemerkt u.a.:“…Tatsächlich sind die drei ältesten Santiago betreffenden Urkunden, jene von 829, 844 und 854, allesamt Fälschungen. die dabei herausragende ist jene auf den 4.9.829 datierte, eine Schenkungsurkun-de…Diese Realitätsveränderung durch Fälschung findet ihr Meisterstück in der von Bischof Gelmirez in Auftrag gegebenen Historia Compostelana…“.
Wie gesagt, ich bin an Wahrheit interessiert und verabscheue das Böse, die Lüge (sollten Sie mir eventuell das unterstellen wollen). Positive Traditionen: JA!!! Ich könnte noch dutzende seriöse Quellen anführen, welche „Santiago“ als Fälschung bezeichnen.
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#24   richard   11:30:13 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ an „stimme“:
Ob die Abqualifizierung „aufgeblasener Wichtigmacher“ zutreffend ist oder auch nicht, überlasse ich dem unvoreingenommenen Leser des nüchternen Beitrages von Prof. Dinzelbacher. Fernurteile ohne Kenntnis erinnern mich immer an unselige Zeiten… Jedes Volk, jede Religion, kann nur leben, wenn es sich auf positive Traditionen und Vorbilder der eigenen Geschichte besinnt. Daß bei diesen Traditionen immer Mythen, Sagen und reale Begebenheiten ineinander fließen, liegt auf der Hand. Ich lehne deshalb auch Traditionen nicht ab, sondern hinterfrage vieles, um zum wahren Kern vorzustoßen.
Redaktion benachrichtigen Seien wir ehrlich: Wir erleben eine lächerliche Farce!
#9   richard   08:52:33 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Unser Problem ist die nackte Wahrheit –
und die sieht für die „westliche Wertegemeinschaft“ schlecht aus. Wer weiß schon, daß der Urheber dieser berüchtigten „Moh.-Karikaturen“, Fleming Rose, ein alter Bekannter von Samuel Huntington (Clash of Civilizations) ist? Prof. S. H. ist einer der „Vordenker der Ostküste“. Mit seinem Buch, einer „Prophezeiung mit Selbsterfüllungpotential – und Nachhilfebedarf“ projizierte er 1996 den nun immer schneller wahr werdenden und von der Ostküste herbeigesehnten „Krieg der Kulturen“ an die Wand. Und Herr Fleming Rose, sein alter Bekannter, half halt uneigennützig mit „ein wenig Öl in das Feuer“ nach. Irgendwie muß es doch gelingen, die Welt, bzw. den Iran und die islamische Welt in Brand zu setzen. Die Ölquellen warten doch…Dort, im Iran, in Pakis- u. Afghanistan, warten gewiß und gewisse Fanatiker freudig darauf, es „dem Westen zu zeigen“. Ich denke laut: wir sollten uns von Kriegshetzern hüben und drüben in Acht nehmen. Scott Ritter, Waffeninspektor der Vereinten Nationen, sagte bei der Präsentation seines Buches über die Hintergründe des Irak-Krieges, daß der Iran-Krieg „bereits eine beschlossene Sache sei und der UN-Botschafter der USA, John Bolton, eine Rede halten wird, die bereits geschrieben sei“. Sie besagt, daß „Amerika dem Iran nicht gestatten kann, die USA zu bedrohen und daß wir uns einseitig selbst verteidigen müssen“. Ritter: „Woher ich das weiß? Ich habe mit Boltons Redenschreiber gesprochen“.
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#18   richard   08:04:37 | Mittwoch, 15. Februar 2006
„Falsche Heilige“,
so betitelt Prof. Dr. Peter Dinzelbacher seinen umfangreichen Beitrag im Buch „echt_falsch – will die Welt betrogen sein?“ (2003). Diesem Wissenschafter nach lebt(e) die kath. Kirche mit abertausenden rein erfundenen/fiktiven Heiligen. Z.B. waren „Georg, Notburga, Margareta, Renatus, Christophorus, Wilgefortis, Martina, Philomena, Zopito, Ursula, Josaphat“ und tausende andere erfundene Personen. Der Hl. Jakobus in Santiago de Compostella nach Dinzelbacher: Eine Lüge (er zitiert Luther: „Darumb laßt man sy ligen und laufft nit dahin, dann man waißt nit, ob sant Jacob oder ain todter hund oder ain todts roß da liegt“).
richard
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#6   richard   11:09:39 | Montag, 13. Februar 2006
Die wahren Schuldigen
am bis heute andauernden millionenfachem Massenmord sind nicht die von U. Schmid genannten Personen, das ist viel zu kurz gegriffen. Diese Propagandisten des Todes
sind die vorgeschobenen Bauern am Schachbrett. Der Plan für den Genozid ist Jahrzehnte älter und hat seinen Ursprung in den USA. Der Plan konnte aber nur gelingen, weil die CDU/CSU immer einen Filiale der „CIA“ war.
richard
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#127   richard   18:30:46 | Mittwoch, 4. Januar 2006
„Messias“:
„Zu hebr. maschiach „Gesalbter“, kult.- religiöser Hoheitstitel“. Jesus Christus ist und war der Messias, Gottes Sohn, so lautet die gültige kath. Lehre. Alle anderen, die sich so bezeichneten, waren und sind Irrlehrer, Irrläufer. Ob die vielen „Mesiasse“ bei den Juden oder anderswo. GerdErik und Gesinnungsfreunde vermengen ihr Hauptgeschäft, die (linke) Politik mit der Religion. Der klägliche Versuch, uns Hitler als „Katholiken“ unterzujubeln, kann nur Gelächter auslösen. Papier ist geduldig, ja, auf dem Papier war er es. Jeder Denkende wußte es schon seinerzeit, daß er kein echter Katholik war. Seine engsten Bluthunde, wie Bormann usw. waren bekennende Antikatholiken, was eindeutig darauf schließen läßt, daß ihr Chef ebenso dachte. In seinen „Tischgesprächen“ und andern Orts bezeichnete er sich gerne „als von der Vorsehung gesandt oder auserwählt“ und meinte damit „als politischer Führer und Retter Deutschlands“. Als Messias im obigen Sinn sah er sich nicht, obwohl seine widerlichen A.-Kriecher und Speichellecker alles taten, um ihn auch religiös zu verbrämen und anzubeten. Auf die Sachargumente betreff Messias von Dr. Heger folgen wüste Verbalattacken oder Vernebelungen (Hitler ist Katholik!)
Das ödet mich maßlos an, weil ich dachte, ich hätte es mit denkenden Gegner zu tun. Wer Solschenyzin, der von Hohmann nur zitiert wurde, als Anit-S. abzustempeln versucht, ist schlicht irre!
richard
Redaktion benachrichtigen Blutfetischist Hermann Nitsch ein Tierschänder?
#2   richard   17:45:34 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Ein nicht ganz mysteriöses Theater,
so würde ich das Geschehen nennen. „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“, im Klartext: der „Christ“ Morak ist FM-Bruder und sein abartiges Liebkind ist ebenfalls Bruder. Deshalb: Schade um jeden Brief und um die Zeit, die dafür von der ehrenwerten Frau Lucie Loube vergebens aufgewendet wird. Besser wäre es, der Tierschutzverein würde seine Aufklärungsarbeit den Hintergrundkräften zuwenden.
richard
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#116   richard   18:23:42 | Dienstag, 3. Januar 2006
Gottfried Benn
bemerkte Anfang der 50er Jahre: „Das Abendland geht nicht zugrunde an totalitären Systemen, auch nicht an geistiger Armut; es geht zugrunde am hündischen Kriechen seiner Intelligenz für politische Gesetzmäßigkeiten“. Der kommunistische Schriftsteller Ignazio Silone: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‘Ich bin der neue Faschismus’, er wird sagen:‘Ich bin der Antifaschismus’“.
richard
Redaktion benachrichtigen Ungesühnter Völkermord an Christen
#2   richard   20:44:24 | Montag, 2. Januar 2006
Die entscheidende Frage ist:
wer formte, wer organisierte und vor allem: wer finanzierte diese sogenannten „Jung-Türken“? Bekannt ist, daß ihr diktatorischer „Führer“ Kemal Atatürk 1928 die jahrhundertealte traditionelle Schrift der Türken verboten hat und damit die geistigen Wurzeln zu ihrer eigenen Geschichte gekappt hatte. Warum machte das ein Türke??? Nebenbei wurden ja auch neben den christl.Armeniern die christl. Griechen massakriert und Hunderttausende verjagt, was das Ende der orthodoxen Christen in der Türkei bedeutete. Die heutige spärliche christl.-orthodoxe Restbevölkerung erleidet unglaubliche Schikanen und Demütigungen. Das christliche Abendland sieht das alles – und schweigt!
richard
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#110   richard   19:27:16 | Montag, 2. Januar 2006
Ins Schwarze getroffen,
Dr. Heger. Wem die Sachargumente gegen angebliche „Nazi-Lügen“ ausgehen, greift eben nach dieser „A.“-Keule oder ruft nach Zensur. Wir haben mit kreuz-net glücklicherweise ein freies Forum für Denkende. Seit ich zurückdenken kann, trete ich für Rechtstaat und Freiheit ein. Dies bedeutet von vornherein, unbequem zu sein. Weil man gezwungen ist, vor allem hinterfotzige Lügen zu bekämpfen, gleich von welcher Seite diese kommen –
ob von Nazi-, Kommunisten- oder sogar christlicher Seite.
Wer nämlich meint, die aufgedeckten Lügen in der Zeitgeschichte von S. Delmer, S. Wiesenthal, I. Ehrenburg und vieler anderer „Ehrenwerter“ mittels „A.“-Keule, Staatsanwalt oder Zensur bekämpfen zu müssen, arbeitet gerade den heutigen politisch organisierten echten Nazis fest in die Hände. Um „Gott Hitler“ als einzige Religion künftig zu verhindern, darf man dessen Geist nicht mit Lügen in der Flasche unter Verschluß zu halten versuchen. Lügen haben die Eigenschaft zu gären. Deshalb gerderik: Ja, wir sind zu retten – mit der ungeteilten Wahrheit und nicht mit dem Schmarrn des Anti-Gebrülls.
richard
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#14   richard   18:55:04 | Montag, 2. Januar 2006
@ methusalix: Es war alles so,
wie Sie es beschrieben, methusalix. Nur gibt es eben leider auch katholische Ignoranten, welche größere Scheuklappen zu tragen belieben als Pferde. Da kann man nichts machen.
richard
Redaktion benachrichtigen Aids-Heilungen bei den Orthodoxen
#9   richard   18:50:45 | Montag, 2. Januar 2006
„Neben Weihrauch…“
Solche Stellungnahmen muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Hahaha!
Sie sehen, geschätzter Brandenburgis, ich traf mit meiner Voraussage, was auf diesen kreuz-net-Bericht folgen würde, voll ins Schwarze.
richard
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#50   richard   18:46:16 | Sonntag, 1. Januar 2006
Gebet
Ich wurde nicht gefragt
bei meiner Zeugung und,
die mich zeugten,
wurden auch nicht gefragt –
außer dem EINEN –
und der sagte JA!
Ich wurde nicht gefragt
bei meiner Geburt und,
die mich gebar,
wurde auch nicht gefragt bei ihrer Geburt,
niemand wurde gefragt –
außer dem EINEN –
und der sagte JA!
richard
Redaktion benachrichtigen Aids-Heilungen bei den Orthodoxen
#1   richard   18:39:06 | Sonntag, 1. Januar 2006
Kein Wunder,
denn Menschen, die sich wieder dem Schöpfer zuwenden, die wieder eine feste Grundlage finden, auf der sie stehen können, die wieder einen Lebenssinn und Halt haben, entziehen sich freiwillig der inneren und äußeren totalen Verwahrlosung. Es ist der Weg zurück zum Selbst.
Aids – ich schrieb dies bereits einmal – ist nichts anderes als eine Verwahrlosungsseuche, die in der Seele beginnt und im körperlichen Verfall endet. Deswegen finden auch die Mediziner keinen Aids-Virus, den sie lokalisieren können. Denn eine kranke Seele kann man nicht im medizinischen Test finden. Ich bin nur neugierig, was uns die Gottlosen auf diese kreuz.net-Meldung hin wieder für einen Schmus und Unsinn erzählen werden.
richard
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#106   richard   15:58:04 | Sonntag, 1. Januar 2006
Es wäre direkt vergnüglich,
sich diesen Gedankenaustausch zwischen pero und gotthard mehrmals zu geben. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bescheiden darf ich mich nochmals melden: Vor mir liegen dicke Packen: Bücher, Zeitungsberichte von 50 Jahren, Leitartikel von führenden Chefredakteuren usw… Seltsamerweise berichten all diese vom „einmaligen deutschen Kriegsverbrechen in Katyn“. Aber vielleicht kann ich schlecht lesen oder verstehe den Sinn nicht ganz.
2 Monate vor dem Eingeständnis offizieller sowjetisch/russischer Medien über das kommunistische Massaker an ca 11 – 13tausend Polen, schrieben noch deutsche Zeitungen vom „deutschen Verbrechen in Katyn“ (Abgesehen von den endlosen Entschuldigungen und Bußübungen, Kranzniederlegungen etc. deutscher Politiker).
Gottes Mühlen mahlen bekanntlich langsam, aber gründlich. Gotthard hat es jetzt als Letzter erfahren, was und wie es mit Katyn gelaufen ist, was ja im Prinzip nichts ausmacht. Einer muß der Letzte sein.
richard
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#12   richard   15:41:49 | Sonntag, 1. Januar 2006
@sirolo: Entschuldigung!
Da hab ich mich ja mächtig geirrt. Nein, niemand hatte und hat heute mit irgendwem aus Europas Vorzeit etwas Gemeinsames. Nicht die Megalithiker mit den Kelten, diese natürlich wieder nichts mit den Germanen (und ob es die Germanen überhaupt jemals gab???) Jedenfalls haben die Nord- mit den Süd- noch mit den Westgermanen etwas zu tun. „Kulturelle Überlieferungen“ von (Zitat) „Ötzis Stamm“ an die Megalithiker, von Kelten an die Römer und Germanen und umgekehrt? Eine aberwitzige Vorstellungen, natürlich! Ehe ichs vergesse: Wir vom Bayernstamm haben nachweislich nicht das Geringste mit jener seltsamen Bevölkerung jenseits des Weißwurstäquators zu schaffen, diesen „Preißn“, sowieso immer noch dumpfe Heiden. Ja, so einfach ist die ganze deutsche Geschichte. Nur wußte ich es bis jetzt noch nicht. Ich bedanke mich für den wertvollen Geschichtsunterricht. Er öffnete mir die Augen. Und weil ja alles eh so einfach ist, kann man ja ganze Völker einfach austauschen. Schwuppdiwupp: aus 50 Millionen guter katholischer Schwarzer werden über Nacht gute katholische Deutsche! Genial!
richard
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#4   richard   17:29:56 | Samstag, 31. Dezember 2005
Einwanderung
Eine glänzende Idee: Afrika nach Deutschland. Wir ernten jetzt, was „wir“ ab den 60er Jahren gesät haben. Niemand soll sich beschweren. Jeder konnte, nein mußte es wissen, wohin die fröhliche Reise geht: gilt für die Zeit Hitlers, Ulbrichts und unsere Zeit in ganz verstärktem Ausmaß. Wer zum langsamen Sterben seines Volkes schweigt macht sich schuldig. Ich ahne es, was in 30 Jahren unsere Enkelgeneration, falls noch vorhanden, über gewisse oder viele Deutsche der Jetztzeit sagen werden. Ich erspare uns diese Gedanken, weil ich ein höflicher Mensch bleiben will.
Ich hoffe und bete, daß sich unser Volk nicht aufgibt und nicht aus der Geschichte austreten will. Gott hat uns sicher nicht umsonst so angelegt, wie wir seit Jahrtausenden, seit den Zeiten „Ötzis“ sind: ein erstrangiges, hochstehendes Kulturvolk, das der ganzen Welt Hilfe und Freude bringen kann.
richard
Redaktion benachrichtigen Abgetriebene Wahrheit
#3   richard   11:25:34 | Samstag, 31. Dezember 2005
„Abgetriebene Wahrheit“
Dieser Titel ist irreführend. Die Wahrheit kann man in aller Ewigkeit nicht „abtreiben“. Parrer Viktor Robert Knirsch, den ich ungemein schätzte, sagte – und dies paßt haargenau zu den roten Mord-Seilschaften – folgendes: „…Wahrheit ist stets gelassen, LÜGE SCHREIT NACH IRDISCHEM GERICHT…“ Und wie schreien und brüllen sie doch und zeigen Jugendliche bei Gericht an, weil sie die Wahrheit sagen. „Daran wird man sie erkennen“, sagte Knirsch. Ja, man ERKENNT die Mörder an der Scheinheiligkeit ihrer Argumente. Ich schrieb es schon einmal: „Der Einbruch des Kommunismus“ in die Gesellschaft und vor allem in die Kirche wird einfach nicht erkannt, bzw. man will es nicht wahrhaben.
richard
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#100   richard   09:22:51 | Samstag, 31. Dezember 2005
„Scham empfinden“,
geht in O., gotthard, soweit es tatsächliche Verbrechen betrifft. Es geht darum, echt von Betrug zu trennen. Ein Beispiel: In einem Buch von Wiesenthal ist ein Foto abgedruckt. An 3 Pfählen hängen nach vornüber angebundene Personen in gestreifter Häftlingskleidung. Im Bildtext steht, daß es zu Tode gequälte KZ-Häftlinge seien. Die Wahrheit: Bei der Ardennen-Offensive wurden 3 deutsche Offiziere in amerik. Uniform hinter den Stellungen der Amerikaner abgesetzt, mit dem Auftag, dort Verwirrung und Unheil anzurichten. Sie wurden gestellt und laut geltendem Kriegsrecht am Pfahl erschossen. Von Seiten der Amerikaner rechtens, so traurig es für die jungen Offiziere war. Was machte nun der Berufsbelastungszeuge Wiesenthal? Er nahm das Foto, übermalte die amerik. Uniformen der erschossenen deutschen Offiziere mit KZ-Häftlingsbekleidung und fertig war der „Beweis“. Wir wurden als Kinder durch ein KZ geführt und in Vorbereitung auf diesen Besuch präsentierte uns der Lehrer u.a. dieses Gemälde Wiesenthals. Wie war die Reaktion der kindlichen Seele? Im Gedenken an unser Familienschicksal und im speziellen Falle dieses Bildes: unfaßbarer Schrecken, die Seele begann zu weinen. Nun gab es zweifellos viele echte Bilder des Schreckens. Muß man jedoch hunderte, Fotos fälschen, ebenso Dokumente usw., um deutsche Kinder auf ewig zu traumatisieren? Genügt die blanke Wahrheit nicht? Was ist der Sinn dieser entsetzlichen Lügen? Der hier zitierte S. Delmer gab Antwort!
richard
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#1   richard   12:44:28 | Freitag, 30. Dezember 2005
Alles nur reine Show
der Frau Landeshauptfrau Burgstaller. Hinter ihrem Dauerlächeln verbirgt sich eiskaltes Machtstreben und Gefühlskälte. Sie will in Österreich noch viel werden und steht bereits in den Startlöchern, um den unglücklichen SPÖ-Bonzen Gusenbauer zu beerben. Ich prophezeie ihr noch eine große politische Zukunft, denn die Roten haben nichts Besseres auf Lager. Und weil es halt „in“ ist und „man“ die Tötung ungeborener Menschen will, so dienert sich die Landeslady eben an. „Man“ wird es honorieren. Der bekannte Salzburger Historiker Wagnleitner schrieb das Werk „Coca-Cola-Colonisation“.
Hier findet man die Wurzeln und Machtlinien der heutigen roten Bonzokratie ausgezeichnet und Quellengetreu dargestellt. Man kann die Menschen nicht genug auf diesen Hintergrund hinweisen.
richard
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#95   richard   23:21:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Es ist in der Welt bekannt,
daß ein beachtlicher Teil der Deutschen Romantiker oder Träumer sind. Wenn ich Ihre Zeilen lese und mit der politischen Realität der letzten 40 Jahre vergleiche, kann ich nur zum Schluß kommen, daß Sie träumen (bis heute kein Friedensvertrag, bis heute gültige Feindstaatenklausel, bis heute keine eigene Verfassung, Egon Bahr bemerkte, daß jeder Bundeskanzler Vertrauter oder Mitarbeiter der CIA sein muß usw…) Mann, leben sie vor oder hinter dem Mond? Sie holen ein total stumpfes Totschlagvokabel aus Ihrer Tasche: „Nähe zu…“ Wissen Sie, erstens suche ICH mir die Personen aus, die mich beleidigen können (Sie gehören nicht dazu, weil ich Sie gar nicht kenne) und zweitens wurde mein Großvater brutalst von Hitlers SA 1934 ermordet, meine Familie litt unendlich. Ersparen Sie mir doch um Gottes Willen Ihr moralisierendes Gesäusel. Ich ersuche sie höflichst!
richard
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#92   richard   22:49:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Heinrich Heine
sagte: „Das war ein Vorspiel nur. Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen“.
Ein Seher aus dem Judentum! Der Zeitsprung in die Gegenwart ist mehr als ernüchternd. Einer der Sätze, die Diwald gezwungen wurde, aus seinem Geschichtswerk zu streichen, lautete:
„Man beutete eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne durch bewußte Irreführung, Täuschungen und Übertreibungen für den Zweck der totalen Disqualifikation eines Volkes aus“. In der „Süddeutschen Zeitung“ v. 8.10.1998 konnte man lesen: „Das Bundesverfassungsgericht hat stets die überragende Bedeutung der Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie sei für eine freiheitliche Staatsordnung ‘schlechthin konstituierend’. Dabei seien nicht nur wertvolle, sondern auch falsche, ja verwerfliche Meinungen geschützt. In der Tat wäre es absurd, wenn der Staat festschriebe, für welche Meinungen die Meinungsfreiheit gilt…“
Papier ist geduldig, das ist bekannt und das Bundesverfassungsgericht träumte vor sich hin. Die deutsche Wirklichkeit sah Heinrich Heine voraus, bis in das 21. Jhdt.! Wir sind und bleiben wahrlich im Dauer-Status eines „negativ privilegierten Volkes“ (Max Weber).
richard
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#37   richard   20:44:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Klar, Satanist,
daß Ihnen jetzt die Spucke wegbleibt und Sie Galle speien.
richard
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#35   richard   18:30:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
In Kalifornien
besann man sich bei Führerscheinanwärtern, um das Problem Alkohol am Steuer in den Griff zu bekommen, auf folgende Vorgehensweise: Alle Kandidaten werden in das Leichenschauhaus geführt und man zeigt ihnen gnadenlos das, was von einem alkoholisierten Raser übrig blieb. Das hat durchschlagenden Erfolg, die Autolenker trinken kaum mehr, wenn sie fahren. Ich kann mir ebenso vorstellen, daß jene, die so laut nach dem „Recht auf meinen Bauch“ brüllen, nach der Life-Vorführung einer Absaugung oder Zerstückelung eines lebensfähigen Menschen grundlegend darüber nachzudenken beginnen, wo sie sich mit ihrer selbstgebastelten Moral befinden. Aus einem blutigen Krieg kehren meist nur Friedensbereite heim!
richard
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#82   richard   17:52:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@ Pero:
Vielen Dank für die Quellenangabe. Mich erschüttert das Verbot eines Buches „im freiesten Staat der deutschen Geschichte“ absolut nicht mehr, seit ich Anfang der achtziger Jahre den Skandal um das im Propyläen-Verlag erschienene einmalige Geschichtswerk „Geschichte der Deutschen“ des inzwischen verstorbenen Historikers Diwald miterleben mußte. Die Erstauflage von 100.000 Stück war fast vergriffen, als „man“ den Rest, ungefähr 20.000, zurückholte und verbrannte. Eine zwangsweise umgeschriebene Version wurde dann als „Erstauflage“ erneut verkauft!!! Kein Schrei des Entsetzens war zu vernehmen, von oben bis unten zog alles den Schwanz ein und lag auf dem Bauch. Eine mächtige Minderheit hatte das Urteil gesprochen. Goebbels vollführte im Grab bzw. in der Hölle einen Freudentanz, dessen bin ich mir sicher. Die Lehre daraus lautete: „Demokratie“ gilt nur für jene, welche sie gepachtet haben.
richard
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#5   richard   17:35:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Der Tod des Soldaten
ist gewiß traurig. Wie jedes Opfer auf allen Seiten der „einfachen Befehlsempfänger“ immer traurig ist. Ich weiß nicht, ob sich dieser US-Soldat einmal nur für sich ganz still die Frage stellte: „was suche ich eigentlich in diesem Land, warum bin ich hier?“ Er wäre sehr schnell auf die richtige Antwort gekommen und er hätte die Konsequenzen ziehen müssen. Er tat es nicht und zehntausende tun es ebenfalls nicht. Sie gehorchen einem eindeutigen, mehrfachen Kriegsverbrecher. Wann werden die Menschen beginnen nachzudenken und nicht mehr blind zu gehorchen? Es wäre der erste Schritt zum Frieden.
richard
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#75   richard   16:08:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@: Dr. Heger:
Man mag sich noch so fair und sauber wie Sie bemühen, Herr Dr. Heger, man wird von bestimmter Seite immer beschossen werden. Die Quelle von peros schrecklichem Zitat kenne ich auch nicht, vielleicht kann er sie uns nennen. Ich kenne Sefton Delmers Buch „Die Deutschen und ich“. Dort läßt er seinem Haß ungezügelt und freien Lauf: S. 617: „Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegsführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen“. S.499: „Vor allem Genauigkeit! – predigte ich meinen Leuten immer wieder. Wir dürfen nie zufällig oder aus Nachlässigkeit lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt…Und so…bildete sich ein ganzes System von Hetzkampagnen heraus…“ Delmer war es u.a., der einen gefälschten Brief des berühmtesten Luftwaffenpiloten W. Mölders verfaßte, der millionenfach abgeworfen wurde. Zu einer Aussage eines Vorredners „Marschallplan“: Es gab ihn und er half Vielen. Das ist die eine Seite. Die andere wird immer verschwiegen: Der Raubzug amer. Spezialkommandos durch die deutschen Industriebetriebe, die Demontage (Flugzeugtechnik, Raumfahrt, Raketen, Chemie usw. usf.) ergab unterm Strich, daß sich die USA Jahrzehnte eigener Entwichlung und Forschung ersparten, in Dollars kaum zu beziffern – es dürften hunderte Milliarden und Abermilliarden sein und dagegen sind die Zahlen des M.-Planes ein Nichts! Die USA wurden dadurch erst Weltmacht.
richard
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#5   richard   15:44:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
„Sprachbewahrer“:
Für mich liefert der Heilige Vater eine positive Überraschung nach der anderen. Daß er jetzt von der „Deutschen Sprachwelt“, einer wichtigen Zeitung, für die Erhaltung unserer Sprache ausgezeichnet wurde, ist wahrlich ein erfreuliches und positives Signal für alle von uns, es ihm gleichzutun!
richard
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#7   richard   18:46:09 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Vieles ist „unter Strafe gestellt“,
in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Es gibt zehntausende §, die verbieten. Angewendet werden sie von Menschen: weisungsgebundenen Staatsanwälten und um die Karriere besorgten Richtern. „Die Justiz ist zur Hure der Politik geworden“, las ich kürzlich. Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Wir sind im „christlichen Europa“ in Wahrheit schon zur getretenen Minderheit geworden. Man stelle sich vor, derartiges würde „moslemischen Mitbürgern“…! Unvorstellbar, nicht wahr? Erschrickt hier noch jemand???
richard
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#8   richard   18:19:38 | Dienstag, 27. Dezember 2005
„Die Wahrheit wird Euch freimachen“ –
stammt dieses Zitat nicht von Johannes? Ich habe Pfarrer Viktor Robert Knirsch wegen seiner unbedingten Wahrheitsliebe äußerst geschätzt. Knirsch predigte: „…Aus der uralten Erfahrung der Menschheit, daß die Lüge der bösen Tat vorauszueilen oder zu folgen pflegt, wie ein Schatten, erwächst uns die Erkenntnis, daß die Wahrheit zur Gefolgschaft des Guten gehört. Zum Recht des Warhheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene…die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten…wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!“
Ich kann dieser priesterlichen Weisheit nichts mehr hinzufügen.
richard
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#63   richard   17:50:27 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Man muß alles hinterfragen –
z.B.auch die Herkunft des obersten aller Obernazi, nämlich Hitlers selbst. Nach Mitteilung von Dr. H.G. Vogelsang, Krefeld, gibt „es ein geheimes Dokument der österreichischen Polizei, wonach Hitler der Enkel eines Wiener Barons Rothschild war. Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber war Bedienstete bei Baron R. und wurde schwanger“. Dazu paßt die heute historisch völlig gesicherte Erkenntnis, daß einer der allerersten engsten Vertrauten und Mitkämpfer Hitlers, sein „Leibwächter und Fahrer“, Emil Maurice, „Volljude war“. Nicht weil er dies war, sondern weil er sich an die Nichte H. in eindeutiger Absicht heranpirschte, wurde er vom eifersüchtigen H. ausgeschlossen!! Wie erklärt man sich diese Tatsache???
Zu den von den Vorrednern zitierten Plänen amerik. Juden: Eisenhower ließ das Buch Kaufmanns in hunderttausendfacher Auflage drucken und es wurde allen Offizieren zur Pflicht gemacht es auch zu lesen. So „privat“ waren diese Pläne somit nicht. Sie wurden nur verhindert, weil die Anglo-Amerikaner bald nach 1945 zur Einsicht gelangten „das falsche Schwein geschlachtet zu haben“ (Churchill). Geschichte ist komplizierter als manche meinen.
richard
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#5   richard   20:08:58 | Samstag, 24. Dezember 2005
„Selig sind die Friedfertigen…“
sagte vor 2000 Jahren ein „seltsamer Mann“, Gotthard.
Nicht nur, weil heute Weihnacht ist, will ich eine Brücke schlagen. Mein Vorredner Pero hat nur den einflußreichsten Mann des Judentums zitiert, soviel ich verstanden habe. Ich teile mit Ihnen die in Ihren angehängten Fragen an Nahum Goldmanns Zitat mitschwingende Empörung und Trauer. Lager, Gettos, von wem auch immer, sind von ihrem Grundgedanken her bereits Unrecht. Der Objektivität und Wahrheit halber muß man jedoch eingestehen, daß die Gettos der Ost-Juden bereits zur Zarenzeit in Rußland großteils selbst gewollt und gewünscht waren (siehe: Solschenyzin). Man könnte dies kurz gefaßt in die Formel fassen: „Überlebensstrategie durch freiwillige Isolation“. Was daraus in der Zeit von WK II wurde, ist sicherlich ein anderes Kapitel: vielfach furchtbar, auch wenn man dies unter dem Aspekt Krieg auf Leben und Tod betrachten sollte (ich weiß, wovon ich spreche: mein Großvater wurde damals unter grauenhaften Umständen ermordet). Meine Familiengeschichte hat mir Gott sei Dank den Blick äußerst geschärft. Ich meine deshalb, daß jene maßgeblichen Juden, welche heute in Israel die Politik bestimmen, auf total falschem Kurs segeln. Die israelische Friedensbewegung hat diese tödliche Politik auch seit langem erkannt. Rassismus pur, Ausgrenzung, Todesmauer usw. usf. sollten gerade in diesem Palästina keinen Platz haben.
Ich wünsche allen schöne Weihnachten.
richard
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#50   richard   09:52:02 | Samstag, 24. Dezember 2005
Zitate:
Nahum Goldmann „Das jüdische Paradoxon“, S. 92: „Man kann eine zeitlang die ganze Welt belügen, man kann die ganze Zeit einen Teil der Welt belügen, aber man kann nicht dauernd die ganze Welt belügen“. B. Uschkujnik, russ. Historiker: „In jenen Zeiten gab es am Unterlauf der Wolga das sehr reiche und starke chazarische Khanat. Die Chazaren waren ihrer Herkunft nach Türktataren…Der Handel mit lebender Ware, d.h. Sklaven, war ihre Hauptspezialität. Um ihre Vorräte aufzufüllen, mußten die Chazaren oft Raubzüge zu den slawischen Stämmen unternehmen und die Gefangenen für den Verkauf entführen. Im 7. u. 8. Jhdt. ist das Judentum durch Konstantinopeler Rabbiner allmählich ins Chazarenreich eingedrungen…“
Die sogenannten Ost-Juden sind beschnittene und zum jüdischen Glauben konvertierte Turk-Tartaren. Diese historische Tatsache kann man nicht wegwischen.
„Die, die sich der Vergangenheit nicht erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben“.
richard
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#1   richard   06:51:32 | Samstag, 24. Dezember 2005
Diese Mauer
ist eine einzige Schande. Wie alle Mauern. Man hat aus der Mauer in Berlin und deren Schicksal nichts gelernt.
Noch größer, noch dicker, noch häßlicher, noch lebensfeindlicher. „Gratulation“ an die Erfinder und Erbauer! Das Leben wird siegen. Die Krippe am heutigen Tag sagt uns die einzig reale, befreiende Wahrheit.
richard
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#43   richard   17:05:04 | Freitag, 23. Dezember 2005
@ gotthard:
ich verwahre mich dagegen, daß Sie so unsachlich, polemisch und noch dazu nachweislich falsch das als „rechtsextremistische Erfindung“ abstempeln wollen. Besorgen Sie sich bitte das Buch „Der 13. Stamm“. Es wurde von einem Juden geschrieben. Glasklar beschreibt dieser jüdische Historiker die Herkunft und die Wurzeln des heutigen Judentums. Steht aber auch nachlesbar in jedem guten Lexikon.
richard
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#41   richard   16:40:16 | Freitag, 23. Dezember 2005
@ Frl.Ilse:
„Antisemitismus“ – gehen Sie doch bitte diesem Begriff und Totschlagvokabel, mit dem man jeden Ansatz zur Diskussion abwürgt, auf den Grund. Sie meinen wohl, daß damit eine Gegnerschaft zum „Judentum“ bezeichnet wird. Dem ist nicht so. Semiten sind viele Araber. Das heute „Juden“ genannte Volk stammt zu mehr als 90 % von Khasaren ab. Diese waren Turk-Tartaren und nahmen im Mittelalter die Beschneidung und mosaischen Ritus in der kasachischen Steppe als ihre Religion an. Heutige „Juden“ sind somit keine Semiten und die Araber fragen sich, was diese Population im Namen Jahwes und Zions heute in Palästina zu suchen hat. Ich spreche diesen natürlich ihr Recht auf Heimstatt nicht ab. Daß vielen Juden während des Krieges in großem Ausmaß Unrecht widerfahren ist, bestreitet kein vernünftiger Mensch. Es wurde deshalb von den Deutschen nach dem Krieg materielle Wiedergutmachung in riesigem Ausmaß geleistet. Soweit es Personenbezogen an Opfern war, ist das völlig in Ordnung. Nicht in Ordnung jedoch ist, daß heute ein Staat, der erst seit 1948 existiert, bis in alle Ewigkeit Zahlungen und Waffen erhalten soll. Warum? Die Nachkriegsgenerationen sind schuldlos. Wer mit der „Holocaustkeule“ durch die Welt geht und jeden niederknüppelt oder lebenslang einsperrt,weil er irgendwelche Bedenken über Zahlenangaben, WK-Ereignisse anmeldet, darf sich nicht wundern, wenn er kritisiert wird. Eine sachliche, freie Aussprache muß möglich sein „im freiesten Staat der deutschen Geschichte“.
richard
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#37   richard   13:34:42 | Freitag, 23. Dezember 2005
„Meinungsfreiheit“,
Gotthard, kann es in diesem Land nur in begrenztem Ausmaß geben. Sie müssen sich darüber klar werden, daß die BRD keine eigene, frei gewählte Verfassung hat, sondern nur ein „Grundgesetz“ welches im Prinzip Fremde befahlen. Trotzdem steht im Grundgesetz, daß dieses solange in Kraft bleibt, bis sich das deutsche Volk eine eigene Verfassung gibt. Eine eigene Verfassung bedeutet Freiheit, Selbstbestimmtheit, Souveränität über unser eigenes Schicksal und völlig Meinungs- und Redefreiheit. Da wir das alles derzeit nicht haben, bestimmen Minderheiten, wer, was, wann, wie und wo in entscheidenden(!!!) Lebensfragen Deutschlands zu sagen hat. Daß wir z.B. atomwaffenfähige modernste U-Boote an einen Krieg führenden Staat verschenken müssen, haben nicht wir bestimmt. Daß wir weiters lt. Schreiben der deutschen Botschaft (17.5.1988) in Washington bis zum damaligen Zeitpunkt 102 Milliarden Deutsche Mark zahlten (Österreich: 300 Milliarden Schillinge) und noch absolut kein Ende abzusehen ist, wirft ein Licht auf die Verhältnisse. Bei diesen Summen fällt doch diese Provinzgeschichte mit dem Neubau in München nicht mehr ins Gewicht. Außerdem wären alle Abzocker schön blöd, täten sie es nicht.
richard
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#15   richard   18:42:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@: Ignatius:
Ihr Beitrag hier und im Link Leserzeitung mit Ihrem Artikel über diese U-Boote ist erste Klasse! Danke. Ich habe mir erlaubt, dort zum Thema „Souveränität der BRD“ näheres zu sagen.
richard
Redaktion benachrichtigen Es wird keine Untersuchung der Bomben in London geben
#7   richard   18:45:51 | Dienstag, 20. Dezember 2005
„Was ist Wahrheit?“
Es ist wahrscheinlich, daß Irans Staatsoberhaupt Ahmadinedschad all dies sagte, was die Nachrichtenagenturen brachten. Hier dürfte Griffo sich irren. Er irrt sich aber nicht, wenn er die 2 zentralen Lügen für die Angriffskriege der USA auf den Irak benennt. Literaturnobelpreisträger Harold Pinter in seiner Nobelvorlesung v. 7.12.2005: „…Die Invasion des Irak war ein Banditenakt, ein Akt von unverhohlenem Staatsterrorismus, der die absolute Verachtung des Prinzips von intern. Recht demonstrierte. Die Invasion war ein willkürlicher Militäreinsatz, ausgelöst durch einen ganzen Berg von Lügen und die üble Manipulation der Medien und somit der Öffentlichkeit; ein Akt zur Konsolidierung der militärischen und ökonomischen Kontrolle Amerikas im mittleren Osten unter der Maske der Befreiung, letztes Mittel, nachdem alle anderen Rechtfertigungen sich nicht hatten rechtfertigen lassen. Eine beeindruckende Demonstration einer Militärmacht, die für den Tod und die Verstümmelung abertausender Unschuldiger verantwortlich ist. Wir haben dem irakischen Volk Folter, Splitterbomben, abgereichertes Uran, zahllose willkürliche Mordtaten, Elend, Erniedrigung und Tod gebracht und nennen es ‘dem mittleren Osten Freiheit und Demokratie bringen’…“. Diese Rede in ihrem gesamten Inhalt ist sehr bedenkens- und lesenswert. Wahr dürfte sein, daß die USA samt Anhang den nächsten Krieg wollen und planen und jedes Mittel – auch Massenterror wie in London oder Madrid – recht ist, ihn zu bekommen.
richard
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#34   richard   20:29:34 | Montag, 19. Dezember 2005
Die „EU-Flagge“:
Im Aufnahmeritus zum 19. Grad der FM des schott. Ritus heißt es: „…Der Tempel wird durch ein einziges Licht im Osten erhellt, wo der dreifach mächtige Meister genannte Vorsitzende seinen Platz hat. Dieser trägt auf der Stirne eine blaue Binde, verziert durch 12 goldene Sterne…“. Details zu Graf C.-K.: Der „Höchsterl. Bruder“ hatte u.a. engste Beziehungen zur damaligen Grafensippe der H.-Sprinzenstein. Der 1. „Sprinzensteiner“ war Paulus Igel (Ricci), Leibarzt und Berater von Kaiser Maximilian I. Paulus war Sohn eines „Trienter Münzjuden“ und konvertierte. Graf Josef H.-Sprinzenstein (1839-1899) war engster Jagdgefährte von Kronprinz Rudolf und einziger Gast in der Nacht des 29.1.1889 in Mayerling, als sich Rudolf mit Geliebter Mary Vetsera angeblich selbst erschoß. Graf Josef fuhr nächsten Tag nach Wien. Bis zur Ankunft beim Kaiser erzählte er 5 Personen 5 versch. Tathergänge. 100 Jahre später grub ein dubioser „Möbelhändler“ die Leiche der M. Vetsera wieder aus. Warum? Wollte „man“ die letzte Spur des Mordes, den Kopf beseitigen – weil es gar kein Einschußloch gibt? Im Sarg des Thronfolgers
wird man einmal nur eine Hand oder Arm finden. Die andere wurde ihm beim Kampf auf Leben und Tod abgeschlagen. Im Hintergrund der grauenvollenen Taten in Mayerling 1889 und auch Sarajevo 1914 stand eindeutig die Loge. Das große Endziel: die Zerstörung der Mittelmächte und Europas wurde erreicht und die Schaffung „der schönen, neuen Welt“ steht kurz vor ihrem Ziel.
richard
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#23   richard   11:16:18 | Samstag, 17. Dezember 2005
„Ordo ab Chao“
„Als Coudenhove mich aufforderte, mit ihm gemeinsam den Weg zu gehen…“ (O.v.Habsburg in „Damals begann unsere Zukunft“). „Tres illustre Frere“ (höchsterleuchteter Bruder) – das war C.-K. mit Sicherheit: „Wohl der hervorragendste dieser Vorträge – die wundervollen Ausführungen des Bruder C.-K…wird die Großloge wohl ermuntern, auf diesem Wege fortzuschreiten“ (Wiener FM-Zeitung, 9/10/1923). „Ordo“: Nach Zetrümmerung von Religion, Vaterländer u. Völker die „Weltrepublik“. „Chaos“: Weltrevolution – jedes Volk soll sein „1789“ haben. Die Päpste: Beginnend bei Clemens XII. am 28.4.1738, Benedikt XIV, Pius VII., Leo XII, Gregor XVI., Pius IX und Leo XIII verfluchten in Bannbullen die FM. 1789, 22.12.1913, 1917, 1989 sind FM-Meilensteine zur FM-eltrepublik. Zur sogenannten „Souveränität“: Egon Bahr bemerkte in „Stern“ Nr. 47/1996, daß niemand in Deutschland Kanzler werden könne, der nicht zuvor Liebkind oder Mitarbeiter der CIA gewesen sei…
Das Europa, das in Maastricht beschlossen wurde, in Brüssel von „Kommissaren“ geleitet wird, geht eindeutig auf C.-Kalergi und Pan-E. zurück. Dieser Plan C-K. führt am Ende zum terroristischen Weltstaat, der Tyrannei des Goldenen Kalbes über alle Menschen und Schaffung einer Welteinheitsreligion, was die Vernichtung des Christentums voraussetzt.
richard
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#18   richard   19:06:18 | Freitag, 16. Dezember 2005
Hüten
sollten wir uns davor, in das „antisemitische Fahrwasser“ zu kommen. Den Papst aus Polen als „Volljuden“ zu bezeichnen, ist a) gar nicht beweisbar, sondern nur Vermutung und b) in der Ausdrucksweise, auf Grund d. bösen Vergangenheit, für mich nicht akzeptabel. Natürlich waren und sind auch in der FM „die Juden“ sehr stark vertreten, aber nicht nur sie!!! Es gibt sogar die nur für jüdische Männer gegründete Loge B’nai B’rith (Söhne des Bundes 1843), die rassistisch und zionistisch wirkt und sogar eigene Schlägertrupps nach Bedarf einsetzt (USA). Und siehe da: einer der wenigen Nichtjuden, welche die allerhöchste Auszeichnung dieser Loge erhielt war: Helmut Kohl. Dieser rheinische Christenmensch hat m.E. Deutschlands Schicksal für lange, lange Zeit zum Negativen hin zu verantworten. Die aufrichtigen Christen sollten mal darüber forschen, wie weit ihre Organisationen von der FM unterwühlt und abhängig sind – vor allem die kirchlichen Medien. Es freut mich, daß es kreuz.net gibt!
richard
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#15   richard   15:12:58 | Freitag, 16. Dezember 2005
@ Toby:
Es gibt riesige Mengen an Literatur – hier gar nicht aufzuzählen. Von C-K.: „Praktischer Idealismus“, „Lebenserinnerungen“, „Adel“, „Paneuropa“…
C-K. Vater stammt aus brabantischem Uradel/Reichsgrafengeschlecht. Helmut Kohl bekennt sich zur Weltanschauung C-K. und erhielt 1991 besagten Preis! C-K. war Mitglied des zur Jurisdiktion des „Obersten Rates von Österr.“ gehörenden Loge „Mozart“. E. Benes war Mitglied der Prager Loge „Pravda vitezi“ und Br. des 33. Grades (Int. FM-Lexikon, Spalte 164/165). Logen gründeten die
Pan-E. 1928/29 trat aus rein taktischen Gründen nach außen ein „Kurswechsel“ ein, mit der die direkte Logensteuerung von Pan-E. gelöst wurde. Der „politische Katholizismus“ wurde ins Visier genommen u. erfolgreich unterwandert. Wissenswert im Zusammenhang mit den Vertriebenen, Pan-E. u. H.Kohl ist, daß bereits 1890(!) die Logen den Plan der Vertreibung aller Ostdeutschen hatten (s. Landkarte engl.Zeitschrift „Truth“). Der Zusammenhang Pan-E.>Freimaurerei ist eindeutig. Die vom Vorredner Schmidt vermutete „Verschwörung“ ist nicht beweisbar. Zitat aus „Oberster Rat f. Österreich“, 30.9.1996: „Die Freimaurerei ist eine weltumspannende Bruderschaft, deren Ursprung bis an die Wiege der menschlichen Gesellschaft zurückreicht. In ihrer Lehre bekennt sie sich zu einer höheren Macht, deren Wesenheit sie unter dem Namen a.°.B.°.a.°.W.°. ausdrückt“. Ich halte sie alle für Kriminelle.
richard
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#10   richard   18:06:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Fakten zu Coudenhove-Kalergi:
Bankier Max Warburg stellte zu Beginn Pan-E. 60.000 Goldmark zur Verfügung. Edvard Benes, Ministerpr. der CSR, engster Vertrauter von C-K. und Ehrenvorsitzender von Pan-E., ließ 3 Millionen Deutsche Böhmens viehisch vertreiben, davon wurden 240.000 ermordet. Otto v. Habsburg wurde Chef von Pan-E. und ist Träger höchster Auszeichnungen und Festtagsredner dieser Vertriebenen(!) Dessen Adlatus, Bernd Posselt, ebenfalls Pan-E., führt jetzt diese Vertriebenen. (Anm: Mir fällt nur „bewußtlose, dumme, unpolitische Hammelherde“ ein, tut mir leid!)
Zitat C.Kalergi 1966: „…Durch Mobilisierung der Parlamente die Regierungen zu ZWINGEN, PAN-E. ZU ERRICHTEN“. Bereits in den 20er Jahren legte er im Detail die „Europa-Fahne“ fest. Übrigens stammt der Ausdruck „Herrenrasse“ von ihm und nicht von Adolf, dem Braunauer. „Pulver, Gold und Druckerschwärze“ wollte er und seine Kumpane stets in ihren Händen haben. Helmut Kohl hat die Vertriebenen endgültig verraten. Er erhielt den C.-Kalergi-Preis!!! Zitat C-K.: „Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropa – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der P.-E.-Bewegung…“ Maastricht, Euro, Globalisierung: wenden Sie sich an Pan-E.!
richard
Redaktion benachrichtigen Richter als Steigbügelhalter der Kinderabtreiber
#2   richard   19:54:37 | Montag, 12. Dezember 2005
Gegen das rote Fußvolk
nehme ich nicht Stellung. Die breite Masse der Rotwähler sind „biedere“ Arbeiter und Angestellte, die „soziale Sicherheit“ wollen und damit ihrer Mienung nach rot wählen müssen. Auf diesem biederen und nicht marxistischem Fußvolk sitzt als Pyramide die marxistisch und moralisch verfaulte Bonzokratie, unendlich arbeitsscheu, redegewandt, unredlich, unehrlich, ohne jedwede Wertordnung und nur sich selbst und der Karriere verpflichtet. Ich kenne diese roten Seilschaften sehr sehr gut. Sie reichen natürlich in die Verwaltung und Rechtssprechung, Justiz und Polizei! Überall gibt es diese miesen Typen. Die angeklagte Jugend in Linz kann deshalb mit keinem fairen, der Gerechtigkeit dienenenden Verfahren rechnen! Der „Einbruch des Kommunismus“ in die Kirche und Gesellschaft ist eine konziliäre und nachkonziliäre Tatsache und frißt sich wie ein tiefer Schwelbrand weiter. Das Leben an sich zählt in dieser Gedankenwelt nicht mehr, sondern nur mehr die Nützlichkeit. Das furchtbar Traurige ist, daß die sogenannten Christparteien ÖVP/CDU keinen Deut besser sind als die Mord-Marxisten. Sie sind noch größere Heuchler, weil sie entweder schweigen, dulden oder zustimmen. Das gilt auch für Teile der christlichen Kirchen! Deshalb müssen alle, die Lebensschutz ernst nehmen, nicht nur demonstrieren, sondern gezielt und konkret auch Frauen in Not Hilfe jeder Art anbieten können.
richard
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#19   richard   23:06:04 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Aber, Bonifatius!
Ich muß mich gegen Ihre Unterstellungen verwahren. Wenn Sie auch nur einen kleinen Teil meiner Gedanken hier in Sachen Abtreibung und Sexualität lasen, können Sie mir das nicht ernsthaft mitteilen, daß ich „ruhig sei“ oder schweige. Ich kämpfe seit mehr als dreißig Jahren a) in Wort und Schrift gegen den Gedanken der Abtreibung und b) mache ich auch natürlich was für Frauen in Not.
Freundlichen Gruß!
richard
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#14   richard   19:46:15 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Ruhig bleiben,
Filip Jovic! Es ist doch schön, wenn man parteiloses, idealistisches Mitglied in einer Parteigliederung sein darf. Seit wann aber „gehört Mut dazu“, in einer, offiziell seit Gründung christlichen CDU, als „Christ Flagge zu zeigen?“
Das verwirrt mich. Sehe ich mir das Schicksal ausgeschlossener CDU-Leute an, sind diese Leute im Prinzip selbst schuld. Sie haben nämlich den Gründungsauftrag und tatsächlichen Hintergrund der CDU niemals durchschaut. Würde jedoch die CDL offiziell außerhalb der CDU stehen und nicht nur Flugblätter GEGEN die Abtreibung, sondern auch FÜR Frauen in ganz konkreten Notlagen ihr Vereinsvermögen einsetzen, wäre alles klar und sauber und hätte meine Unterstützung. So jedoch, als Hilfstruppe oder Föderaten der CDU, geht es „in die Hosen“, wie wir im Baiernstamm sagen.
richard
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsreklame landet beim Disziplinaranwalt
#18   richard   19:09:51 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Hallo methusalix!
Sie haben tatsächlich einen völlig falschen Eindruck von mir, es stimmen Ihre Annahmen nicht. Weder habe ich Panik, noch sonstige absonderliche Erregungszustände. Ich bin ziemlich „cool“, wie man auf Neudeutsch so schön sagt. Ich halte auch Gott nicht für „streng oder strafend“, fürchte mich auch nicht vor ihm, sondern halte ihn, betrachte ich ein Menschenkind, eine Rose, einen Baum, eine schöne Frau, ein seelisch großes Erlebnis, Musik von Bach usw… für einen grenzenlos Liebenden.
Wenn ich die Geburtenstatistik Deutschlands/Europas mit dem aller muselmanischer Länder vergleiche, die Einwanderungszahlen von dort her sehe und deren Fruchtbarkeit dann bei uns: dann habe ich Angst für meine Enkel, unbestreitbar. In jedem größeren Dorf wachsen die Minarette, die katholische Führung ruft nach Verständnis/Toleranz dafür und sieht die Wahrheit nicht: ihr eigenes, absehbares Ende.
Denn sie sehen nicht, daß die Muslime null Toleranz haben, wenn sie Mehrheiten haben – oder kann mir irgendwer aus der Leserschaft Zahlenangaben über christliche Neubauten z.B. in der Türkei melden? Uns fehlen durch den mehr als 30jährigen Massenmord an unserem Nachwuchs ca. 8 oder auch mehr Millionen Christenmenschen und deren Kinder. Sehen Sie sich die Lebenskurven an!
Ich stimme mit Ihnen völlig überein in der Frage der falschen Behandlung der Frauen. Nur muß man in unserer Lage auch kräftig demographische und moralische Wahrheiten sagen – ich will aber niemand persönlich verletzen!
richard
Redaktion benachrichtigen Einbruch des Vandalismus?
#5   richard   18:27:07 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Vom „Einbruch des Kommunismus“
würde ich vor allem bei den nachkonziliaren Ereignissen sprechen. Von tief- bis rosarot wurden diese Einbrüche stürmisch gefeiert, die Roten gingen plötzlich wieder brav in die Kirche, „man war versöhnt“. Ich bin leider alt genug, um das alles selbst hautnah erlebt zu haben. Nebenbemerkung: Die Vandalen sind unschuldig, sie gibt es seit 533 nicht mehr und der Begriff „Vandalismus“ wurde jetzt durch 2 hervorragende wissenschaftliche Ausstellungen: einmal in Värnamo, Schweden und in einer polnisch-deutschen Ausstellung in Schloß Bevern 2003, endgültig als zweckgebundene Propaganda des 18. Jhdts. dargestellt. Also meine Bitte: Bei den Begriffen den richtigen wählen: „Kommunistischer Einbruch in die Kirche!“
richard
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#10   richard   17:59:48 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Eine „blöde Frage“:
Ist diese CDL nun eine Untergruppe der politischen Partei CDU – ja oder nein? Ich wäre für eine konkrete Auskunft dankbar. Methusalix hat im Prinzip Recht: FÜR die Frauen in sozialer und/oder seelischer Notlage macht Kothgasser in Salzburg tatsächlich hervorragende Arbeit. Dorthin kann man wirklich Geld geben. In einem normalen Staat, der wir ja nicht sind, würde von sich aus der Staat Frauen in Notlagen JEDE DENKBARE HILFE gewähren.
Deshalb muß auch von Seiten der Politik, aber auch von allen gutwilligen Kräften über alle Grenzen hinweg, geholfen werden!
richard
Redaktion benachrichtigen Entschuldige Dich, Carla!
#14   richard   11:00:13 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Eine „Riesenschweinerei“
ist die Auslieferung des Generals an die blondierte und aufgeplusterte Bäurin aus der Schweiz auch deshalb, weil die frei herumlaufenden Befehlsgeber der NATO-Einsätze, genauer: Terrorluftangriffe mit Uran-Munition auf die Zivilbevölkerung Serbiens (mit zukünftig noch unabsehbaren Gesundheitsschäden) NICHT vor der Schweizer Genossin erscheinen müssen. Merke: Wenn 2 das Gleiche tun…Ich bin schon der Auffassung, daß a) jeder Krieg an sich ein Verbrechen ist (ausgenommen ein reiner Abwehrkampf) und b) Kriegsverbrechen auf jeder Seite unnachsichtig zu verfolgen sind (auch Gotovina, wenn er Massenmord befohlen haben sollte). Nur gibt und gab es bisher keine Instanz der Welt, die objektiv und unparteiisch dem Völker- und Menschenrecht zum Durchbruch verhalf. Richtig ist, daß sich die serbischen Regierungen, angefangen vom 1. Weltkrieg (gezielt geplanter Mord am österr. Thronfolger in Sarajevo), über WK II bis zum letzten Krieg immer als Werkzeuge von Hintergrundkräften mißbrauchen ließen. Das Schauspiel von Den Haag ist nicht dazu angetan, dem Recht und der Gerechtigkeit zu dienen.
richard
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#50   richard   09:54:36 | Sonntag, 11. Dezember 2005
„Dumm“
sind Sie sicher nicht, henning. Habe ich nie gesagt. Ob Sie glücklich sind, darf ich, wenn Sie erlauben, vielleicht bezweifeln – Sie tun mir einfach, nach Ihren Provokationen nach zu urteilen, ein wenig leid. Wenigstens finden Sie jetzt bei kreuz.net einen Platz, wo Sie viel zum Lachen haben – das ist doch in der heutigen Lage Deutschlands und der christlichen Kirchen schon was ungemein Wertvolles und es wird Viele geben, die nicht vom Herzen lachen können und Sie allein deswegen beneiden. Jedenfalls ist es besser, daß Sie mit Ihrem Namen und ganzen Person FÜR etwas stehen – und sei es auch das NICHTS oder „destroy the krauts“!
richard
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#51   richard   09:11:23 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Lange auf gezielte Antwort
von pati warten, das müssen wir wohl, kügelchen.
Diese schwammigen Hinweise auf viele „wissenschaftliche Publikationen“ zeigen nur, daß er nicht zu sagen in der Lage ist: „1996, Meier, Publikation X, Seite 34-88“ usw.
Das finde ich sehr seltsam. In Bayern gab es in den dreißiger Jahren den ungemein beliebten Komiker Weiß Ferdl und eine seiner auch heute noch ständig gebrachten Lachnummern hieß: „Ein Münchner im Himmel“. Dem Münchner war es im Himmel viel zu fad, ihm ging das Hofbräuhaus zu sehr ab. Deshalb durfte er
einen Ausflug nach München machen, mit dem göttlichen Auftrag, der bayerischen Staatsregierung himmlische Weisungen zu übermitteln. Doch er ging schnurstracks ins Hofbräuhaus und versumpfte. Der Schlußsatz der Lachnummer lautete: „Und so wartet die bairische Staatstregierung bis heute auf die göttliche Erleuchtung“.
In diesem Sinne, Kügelchen, warten wir auf den Titel des oder der pompösen Werke(s) über die erfolgreiche Isolation des HIV-Virus – gehen wir derweil einfach ins Hofbräuhaus…
richard
Redaktion benachrichtigen Zum Tempel hin + …
#6   richard   12:57:54 | Samstag, 10. Dezember 2005
@ christin: Schön,
daß Sie das brachten. Ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen: Ursprünglich hieß es „FREIHEIT schöner…“ JENE, auf deren Konto die Verfälschung geht, haben FREUDE…
richard
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsreklame landet beim Disziplinaranwalt
#15   richard   10:14:54 | Samstag, 10. Dezember 2005
Die Wahrheit
ist in diesem Fall die Wirklichkeit und die Wirklichkeit die Wahrheit. Man kann es drehen und wenden wie man will: wir stehen vor dem Aus. Seelisch und physisch. Der tiefste Grund ist, daß wir Gott verlassen haben – Punkt!
Materialismus wurde unsere Religion, schamhaft noch verbrämt mit christlichem Beiwerk. Wir sind lebende Tote, die Hilfsrezepte stammeln und die Wirklichkeit und Wahrheit fürchten. Was nutzen uns „liberalere Abtreibungsgesetze“, wenn wir nicht auf der Stelle umkehren? Fürchten Sie als Vater eines kleinen Sohnes nicht um die Zukunft Ihres Kindes und dessen Kinder? Ich fürchte mich, weil sie in dieser Gesellschaft mit dieser „Wertordnung“ keine Zukunft mehr haben werden. Sie werden mit allergrößter Wahrscheinlichkeit eine muslimische Wertordnung haben und sich gegen Mekka hin verbeugen.
richard
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#48   richard   09:50:44 | Samstag, 10. Dezember 2005
Nein,
ich bin dagegen, henning zu sperren. Er dokumentiert uns doch äußerst hautnah, was aus der Nation der Humbolds, Goethes, Leibnitz und tausender anderer Genies geworden ist. Einen besseren Anschauungsunterricht weltweit kann man sich gar nicht vorstellen als einen angekotzten und und vor Selbsthaß volltrunkenen jungen „Deutschen“, der mit der WK I+II Parole „destroy the krauts“ Denkfähige zu provozieren versucht. So ist die Lage.
richard
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#4   richard   09:33:10 | Samstag, 10. Dezember 2005
Die letzten
2 Meldungen hier: Brasilien und CIA-Folter sprechen für sich: Ein Kommunist macht sich für Massenmord an Ungeborenen stark (so begann es auch bei uns) und der Geheimdienst des Turbo-Kapitalismus foltert unbequeme Kritiker mit Scheinhinrichtungen unter Wasser. 2 Seiten einer einzigen Münze: die materialistische, Gottlose Weltanschauung Beider führt diesen von Gott so wunderbar geschaffenen Himmelskörper Erde in den Tod.
richard
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#13   richard   22:26:57 | Freitag, 9. Dezember 2005
Auch ich
bin für „Problemorientierte Lösungen“. Unser Problem in Deutschland besteht u.a. darin, daß wir seit ca 30 Jahren
millionenfachen, massenhaften Kindermord in Babyschlachthöfen nicht nur geduldet, sondern auch staatlich, teilweise kirchlich gefördert haben. Das jetzt anstehende demographische Problem ist, daß wir auch nur bei Anhalten der jetzigen Situation aussterben. Das Problem lösen heißt, eine 180° Kehrtwendung auf der Stelle einzuleiten, damit die Katastrophe noch irgendwie gestoppt werden kann. Voraussetzung dieser Wende ist die allgemeine Erkenntnis und unser aller Eingeständnis, daß der Weg des Todes in Deutschland falsch war. „Ehrlichkeit“, ja, ich bin einverstanden. Dazu gehören aber das Aussprechen von harten Worten und Fakten, wie es griffo in wenigen Sätzen versucht hat.
Das Schönreden unserer trostlosen Lage, das gespielte Entsetzen, wenn man die Hitler- und Stalinzeit und deren Massenmorde mit der bewußten Tötung unseres Nachwuchses vergleicht, macht mich mehr als ratlos…
richard
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#11   richard   21:10:51 | Freitag, 9. Dezember 2005
Eine Frage
an progchrist hätte ich schon: Ab welcher Zahl getöteter Menschen darf man mit seiner gütigen Erlaubnis öffentlich von Massenmord und Schlachthöfen sprechen? Genügen 2-4 Millionen ermordeter Kinder im Mutterleib deutscher Frauen innerhalb weniger Jahrzehnte, oder ist diese Zahl zuwenig um diese Begriffe gebrauchen zu dürfen? Wann darf man, wann nicht, progchrist? Darf man von Hitlers oder Stalins oder Maos Massenmorden sprechen oder auch nicht? „Sät man dadurch Haß“ oder spricht man nur Wahrheiten aus, die manche nicht hören wollen, weil wir in einer ach „so demokratischen“ Gesellschaft leben? griffos Vergleich ist vielleicht etwas banal, aber an Ihrer bösen Reaktion kann ich erkennen, daß er damit voll ins Schwarze getroffen hat. „Tritt man einem Hund fest auf den Schwanz, heult oder beißt er“, heißt ein litauisches Sprichwort.
richard
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#39   richard   20:48:50 | Freitag, 9. Dezember 2005
Licht
ist nie ein Produkt von Dunkelheit. Genauso ist auch Gottes-Bewußtsein nicht einfach das Produkt einer sich selbst organisierenden Materie, wie alle Gottesleugner sagen. Schon das einmalige Entstehen einer einzigen lebensfähigen Zelle aus zufällig entstandenen Fragmenten organischer Materie ist praktisch unmöglich. Leben in allen Formen kann nur ein Schöpfer geben. Er ist die Quelle allen Lichtes! Und: Licht wirft keinen Schatten!
richard
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rat für die permanente Revolution?
#7   richard   20:26:35 | Freitag, 9. Dezember 2005
Ein „liberaler Kardinal“
ist ein Widerspruch in sich selbst. Brüssel,
Sitz der „liberalen“ EU-Kommissare und Belgien insgesamt der „liberalste“ EU-Staat, allen bekannt als jener Staat, in dem sich z.B. Kinderschänder austoben und sehr sicher fühlen dürfen!
Vor diesem „Liberalismus“ empfinde ich nichts als Grauen und auch berechtigte Angst.
richard
Redaktion benachrichtigen Entschuldige Dich, Carla!
#9   richard   19:03:43 | Freitag, 9. Dezember 2005
Freimaurer
war Mozart oberflächlich, er war kein Hochgrad-FM, somit kein „Eingeweihter“. Es war damals eine Art Mode, dazuzugehören, denken wir nur an Goethe. Diese Dame aus der Schweiz, die sich seit einigen Jahren als letzte Instanz der Welt oder Göttin der Gerechtigkeit aufspielt, ist auf dem Schachbrett nichts als eine aufgeplusterte blondierte Bäurin, die vorne stehen und politische Rache üben muß.
richard
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#34   richard   21:24:14 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Ja, uneinig
sind wir aus mehreren Gründen, Julia. Erstens deshalb, weil Sie weltanschaulich wohl davon ausgehen, daß der Mensch völlig „autonom“ ist und deshalb „frei tun und lassen kann, wozu er Lust hat“. Auf Grund dieses Irrglaubens entstehen alle anderen Denkfehler. Zweitens meine ich, daß die Aids-Seuche tatsächlich erstmals in größerem Ausmaß in den USA auftrat, in einem Staat, der eigentlich als wohlhabend gilt oder galt. Ich sagte schon, daß Aids hauptsächlich eine Verwahrlosungsseuche sei. Auch wohlhabende Menschen können völlig verwahrlost sein, vor allem im Denken, in der Seele und im persönlichen Handeln. Ohne jedweden sittlichen oder religiösen Halt werden sie Opfer, auch von schweren Krankheiten. Das Innere überträgt sich aufs Äußere – innen krank heißt außen krank. Daß Aids besonders ausgeprägt bei Drogenabhängigen und/oder Homosexuellen als erstbetroffener Gruppe(!) auftrat, darf uns nicht mehr wundern. In Afrika ist es m.E. ursprünglich eine eindeutige Armutsseuche, über deren Ursachen ich vorher schrieb.
richard
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#32   richard   18:58:26 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Aids,
M. Kirschbaum, ist eine Seuche, die man hauptsächlich als Armuts- und Verwahrlosungsseuche bezeichnen muß. Es wurde noch von keinem Mediziner, von keinem Labor weltweit ein Aids-Virus im menschlichen Körper lokalisiert, gibt es nicht (ebenso noch kein Gen, das Homosexualität steuert). Das wird in den Debatten um Aids aus sehr niedrigen Beweggründen niemals gesagt. Der „Westen“ trägt deshalb eine enorme Schuldenlast mit sich, weil „wir“ Afrika ohne jedwede Rücksichtnahme nur ausbeuten, ausgebeutet haben, destabilisierten und viele Stämme/Völker kulturell entwurzelt und vernichtet haben. Armut und Krankheit ist und war die Folge! Hat sich noch niemand gefragt, warum vor den Kolonial“herren“ und vor der „Zivilisierung“ Aids nicht existent war???
Julia: Ich entschuldige mich in aller Form für meine spitze Bemerkung über Ihre Sprachkenntnisse – tut mir leid!
richard
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#27   richard   17:33:25 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Die deutsche Sprache
ist für manche schwierig. Das weiß man und ich stoße mich nicht daran, wenn sich einer schwer tut, könnte ja ein Ausländer sein und da habe ich Nachsicht. Auf die Größe des Kopfes kommt es nicht an! Es kann im größten Kopf theoretisch nur Leerraum sein. Eher kommt es auf die Millionen winzigster Zellen an, wie sie sich vernetzen und logische Zusammenhänge erkennen und bewerten können. Hier scheint mir, daß Sie einen Nachhol- und Lernbedarf haben, Julia. Jene Gehirnhälfte, die für Emotionen, Gefühle zuständig ist, scheint mir bei Ihnen stark zu dominieren. Im übrigen sind die schwarzen Stämme und Völker Afrikas, im Gegensatz zu den Europiden, geistig/moralisch noch wesentlich gesünder, vor allem die Lustseuchen betreffend. Das freut mich sehr!
richard
Redaktion benachrichtigen In Malawi abgeblitzt
#25   richard   09:11:51 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Ich denke,
daß kreuz.net sich diese unappetitlichen ständigen Schwulengeschichten nicht aus den Fingern saugt, sondern leider korrekt berichten muß, was angebliche Christen machen. Diese Häufung in der Berichterstattung geht somit auf Jene zurück. Im übrigen dürfen wir uns sehr freuen, daß wenigstens in dieser Angelegenheit die schwarzen Afrikaner von einer der vielen miesen „Errungenschaften aus dem Abendland“ verschont geblieben sind. Ich kann mir durchaus vorstellen, was in den gesunden Köpfen dieser schwarzen Menschen vorgeht, wenn sie von dieser Seuche hören.
richard
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#3   richard   11:34:01 | Sonntag, 4. Dezember 2005
„Die jetzige Mehrheit
im EU-Parlament“ ist nicht nur ein Feind des Christentums, das ist zu kurz gegriffen. Sie ist ein Feind Europas insgesamt, seiner Ethnien und Kulturen. Diese Mehrheit dient nur einem Herrn: dem Mammon, goldenen Kalb. Deshalb wird, sollte sich am Mehrheitsverhältnis nichts ändern, Europa von der Bühne abtreten müssen.
richard
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#27   richard   13:43:54 | Samstag, 3. Dezember 2005
@ Dr.Heger
Ich unterschreibe jeden Buchstaben Ihrer Beiträge. Dem kommenden Finanzkollaps und dem dadurch ausgelösten weltweiten Chaos, verursacht durch die herrschenden Gangs, entkommen wir leider alle nicht. Ich halte aber vor der Nachwelt fest, daß es vor allem die Partei der Frau Merkel war und ist, die jedes sittliche Fundament untergraben ließ.
richard
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#24   richard   08:49:18 | Samstag, 3. Dezember 2005
@: gotthard
Es geht, gotthard, nicht um den belasteten Begriff „Volksgemeinschaft“. Es geht um Erhalt der geistig/seelischen Identität – und die haben wir lange verloren!!! Im übrigen merke ich an, daß Ihr Bild des völlig autonomen Menschen überall durch die Realität widerlegt wird: letztes Beispiel Frankreich, wo es vordergründig um „Soziales“ ging, in Wahrheit um einen Millionenaufstand NICHT mehr integrationswilliger Muslime und deren Werte. So banal es ist: haben fremde Bevölkerungsgruppen einmal örtliche Mehrheiten, ist die Gotthardsche Gleichung „guter Muslim=guter Deutscher“ oder umgekehrt, hinfällig. Europa wird bei anhalten der Abtreibung einerseits und dem Geburtenüberschuß Fremder in 50 Jahren muslimisch sein, mag man das bedauern oder sich darüber freuen, ist letztendlich wurscht. Methusalix stimme ich grundsätzlich zu: Frauen werden in seelisch/sozialer Notlage von ihrer Gemeinschaft im Stich gelassen. Vor Abtreibungskliniken Frauen anzusprechen, ist zwar gut gemeint, aber von der Vorgangsweise psychologisch falsch. Wi-bi hat ausnahmsweise Recht: CSU/CDU/ÖVP waren nie kath. Parteien, diese Lebenslüge sollten wir uns abschminken, auch nie christlich.
Ich rate, sich mit der radix dieser Parteien und ihren Gründungsvätern und deren Auftrag einmal zu befassen. Wer vom CIA bzw. Vorgänger die Lizenz zum Leben und Macht erhielt, kann nicht christlich sein, genausowenig, wie Ulbricht&Co jemals „Sozialisten“ waren. Carlo Schmid wird viel zuwenig gelesen und beachtet.
richard
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#14   richard   20:16:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
Deutsche
können nach gotthard ja alles sein. Deutsche können das, natürlich! Der Vorredner geht jedoch von einem Menschenbild aus, daß man kurz als „autonom“ bezeichnen kann und im krassen Widerspruch zum Leben der Gemeinschaft, zur Wirklichkeit und auch der Wissenschaft steht. Ohne jedwede Bindung an seine Herkunft, an sein Land, dessen tausendjährigen Traditionen, sein unverwechselbares Selbst, sein Antlitz, seine Seele, schwebt dieser Autonome im Leerraum, hat keinen Bezug mehr zu seiner Gemeinschaft aus der er kommt. Das ist es ja: durch Vereinzelung die Einsamkeit, die Zertrümmerung, die Loslösung, Entfremdung vom/des Eigenen, Unverlierbaren. Armes Deutschland!
richard
Redaktion benachrichtigen Aids in Köln auf dem Vormarsch
#32   richard   17:49:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Zur Römerzeit
hieß Köln bereits „babilonia“. „Nomen est omen“, wie die alten Lateiner immer sagten. Die Hure Babilonia ist dem Untergang geweiht. Jeder sieht es, der Augen hat.
richard
Redaktion benachrichtigen VISA hält seine Kunden für primitive Lustmolche
#1   richard   17:38:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
„Visa“:
Wem gehört der miserable Laden? Es wäre eine Aufgabe der Redaktion, hier mit Daten, Fakten und Namen zu berichten. Im übrigen kann man ja diese Firma meiden.
richard
Redaktion benachrichtigen Pervers?
#4   richard   23:06:28 | Mittwoch, 30. November 2005
Sittengesetz:
Fragen Sie, wenn es Ihnen so schwer fällt dies zu begreifen oder zu wissen, wi-bi, einen Menschen im tiefsten Dschungel von Neu-Guinea, der noch nie mit unserer Zivilisation in Berührung stand, oder einen Buschmann in der Kalahari oder einen mongolischen Menschen in der Wüste Gobi: alle werden Ihnen das natürliche Sittengesetz in ihren Sprachen und ihren Worten, aber dem Sinne nach ident, erklären können. Ihre naiv-provokante Frage verrät Ihren tiefen Groll, Ihre Wut über Dinge, die Sie und Ihresgleichen niemals ändern können. Sie tun mir wirklich sehr leid!
richard
Redaktion benachrichtigen Pervers?
#1   richard   18:45:37 | Mittwoch, 30. November 2005
Hervorragend
inhaltlich gut, dieser Beitrag von Dr. Bentz. Gratulation! Ja, Dr. E. Stadler ist ein gerechter, katholischer Kämpfer und natürlich der meistgehaßte Mann der rosaroten Schickeria, vom völlig farb- und leblosen BP in seiner Hofburg abwärts bis zu den Medien. Ich möchte, daß Dr. Stadler seinen Posten aufgibt und dort steht, wo er hingehört: als politischer Spitzenkandidat. Da kann er doch einiges zum Guten wenden.
richard
Redaktion benachrichtigen Gegen eine rezeptfreie ‘Pille danach’
#17   richard   17:58:32 | Mittwoch, 30. November 2005
methusalix:
Ihr Beitrag paßt nicht ganz in diese Auseinandersetzung, die sich zwischen Griffo und Benedikt abgespielt hat. Kinder zur Welt bringen müssen der Natur nach die Frauen, das glaube ich bestreiten die beiden Kontrahenten nicht und sie haben auch die Frauen in ihren Beiträgen nicht herabgesetzt. Natürlich muß und soll man über das Schicksal der indischen Frauen und auch unserer nachdenken, da liegen Sie richtig.
Zu griffo: Ihre Beiträge sind interessant, da ich ähnliche Erfahrungen in Mexiko machen konnte. Auch dort: ungeheure Armut, ungeheurer Geburtenzuwachs und trotzdem eine Fröhlichkeit der Leute. Nur: Mexiko gibt seinen Überschuß teilweise an die USA ab, die sich verbissen mit Todeszäunen dagegen wehren will. Es nützt ihnen alles nichts: in absehbarer Frist werden Texas und Kalifornien bei anhalten dieser Entwicklung mexikanische Mehrheiten haben. Die Geschichte geht oft seltsame Wege, denn diese US-Staaten gehörten einstens Mexiko und wurden von den nimmersatten Yankees einfach besetzt. Benedikt muß man zustimmen, wenn er grundlegend jede Abtreibung hier und dort verdammt. Trotzdem liegt griffo richtig, weil wir in Europa aussterben werden.
richard
Redaktion benachrichtigen Unterschiede
#3   richard   16:13:27 | Samstag, 26. November 2005
„Bush
ist eben ein Mann und Christ aus einem Guss“ – derartig Schwachsinniges und jeder Realität widersprechendes Geplappere spricht für sich. Daß der Bischof ein noch größerer I… als Mr. President ist, ist vollkommen klar!
richard
Redaktion benachrichtigen Homo-Kampagne mit CSU-Amen
#22   richard   11:46:42 | Samstag, 26. November 2005
Die Homo/Lesben-Bewegung
– wie konnte sie zu einer politisch (CSU/ÖVP) geduldeten Bewegung werden, die bereits offen nach den Kindern greifen darf? Die Jakobiner/Illuminaten (L. Trotzki/Bronstein) waren Verkünder „des neuen Menschen“: befreit von allen „Tabus“ wie Tradition, Kultur, Ehe, Familie, Religion. Sie bestimmen „das Menü, nach dem wir zu leben haben“.
Nach Zusammenbruch des NS-Terrors begann man, nicht nur den NS und deren Träger zu beseitigen, sondern in einem umfassenden Programm die gesamte christlich-abendl. Kultur zu zertrümmern. Bad Orb war Sitz des „ICD Screening Center“, welches vom führenden NY. Psychiater D. Mardochai Levi gegründet und dort im Auftrag geführt wurde. Dort wurde die deutsche zukünftige „Meinungselite“ durchleuchtet und nach einem durchdachten neo-freudianisch, komm./liberalistischem Programm geprägt. „Die Änderung der deutschen Psychologie ist die Hauptaufghabe“…(Levy); „Diese Schule der sittlichen Toleranz(!!!)…haben wir bereits errichtet…“; „die Schultypen sind von geringerer Bedeutung…als das, was gelehrt wird, wie und durch wen gelehrt wird…“. Nach dieser „Directive JCS 1067“ der Erbauer der „The City of Man“ wurde angetreten. Namen wie E. Fromm, M.Horkheimer, F.Pollok, T. Adorno, H. Marcuse, L. Löwenthal usw. kennzeichnen den Weg der Re-education bereits als deutschen Selbstläufer bis zur 68er-Bewegng und zur heutigen Love-Parade-„Kultur“. Die „Couch-Elite“ der Jakobiner steht sichtlich kurz vor der Vollendung ihrer Träume. Warten wir ab!
richard
Redaktion benachrichtigen Todbringende Missionsreise
#4   richard   13:35:14 | Freitag, 25. November 2005
Die EU
basiert grundlegend auf keiner wie immer gearteten religiösen und/oder sittlichen Idee. Sie ist vom Wesen her großkapitalistisch, also auf Ausbeutung und Gewinn-Maximierung hin angelegt. Sie duldet kein föderalistisches, kulturell vielfältiges Europa, ein Europa der Völker und Vaterländer. Sie ist zentralistisch, extrem bürokratisch und antidemokratisch, antireligiös und Menschenfeindlich. Nicht umsonst wird die sogenannte „EU-Verfassung“ überall mehrheitlich abgelehnt.
Daß dieser Ungeist jetzt in Form von „Entwicklungshilfe zum Massenmord an Ungeborenen“ exportiert wird, überrascht eigentlich gar nicht! Ist es doch nur die logische Konsequenz und Weiterentwicklung der Ideologie der Ausbeutung und Knechtung seit 1789!
richard
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#19   richard   08:34:41 | Freitag, 25. November 2005
Vorbild
sein – Sie treffen damit den Nagel auf den Kopf. Ja, Priester, Bischöfe und Lebensschützer müssen das als Voraussetzung mitbringen, das ist klar. Frauen vor Abtreibungskliniken abfangen ist sicherlich viel zu wenig und meist zu spät – einmal von der prekären psychologischen Situation von beiden Seiten abgesehen.
Man muß schon bei Beginn von verzweifelten Situationen schwangerer Frauen Hilfe in jeder Form anbieten können, damit der allerletzte, tödliche Schritt damit vermieden werden kann. Ich bleibe aber dabei: die finanzielle Absicherung wäre für die Gemeinschaft tatsächlich sehr leicht machbar. Das Übrige: menschliche Wärme, Begleitung, SOLIDARITÄT mit der Nächsten: das ist uns allen scheinbar verloren gegangen, das müssen wir wieder entdecken und praktizieren!
richard
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#17   richard   08:57:19 | Donnerstag, 24. November 2005
Hilfe
für seelisch und/oder sozial in tiefer Krise stehenden schwangeren Frauen muß(!!!) in einer solidarischen Gemeinschaft eine pure Selbstverständlichkeit sein, methusalix. Sie muß ganz selbstverständlich natürlich auch von Lebensschützern erfolgen, wenn man solche Frauen kennt und das ist ein schlichtes organisatorisches Erfassungsproblem. Entscheidend helfen kann und muß hier selbstverständlich der Staat mit seinen dafür zuständigen Organen. Der wahre Skandal ist ja, daß angeblich „kein Geld“ zur Verfügung steht, was eine schlichte Lüge ist. Es fehlt allein der politische Wille der verantwortlichen Politiker, mehr nicht. Geld für „Künstler“ steht z.B. in Österreich in jeder Menge zur Verfügung. Auf Steuerzahlers Kosten kann ein geistig kranker Jakobiner Stiere schlachten und das Blut auf der Bühne umherschütten, dampfende, stinkende Gedärme über nackte Männer und Frauen werfen – dafür sstehen Millionen an € zur Verfügung. Aber Leben von schwangeren Frauen und Ungeborenen retten – wo kämen wir denn da hin, das wäre doch fast „pervers“????
richard
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Homo-Dokument von Unbekannten veröffentlicht
#1   richard   08:55:07 | Mittwoch, 23. November 2005
Auf richtigem Kurs
ist der Papst und die Kirche mit diesem Dokument. Vor allem der letzte Absatz hier im Bericht von kreuz.net ist sehr gut! Damit wird den jetzt von Medien verbreiteten offensiven Lügen gegen dieses Dokument, daß diese Krankheit „genetisch bedingt“ sei, ein solider Riegel vorgeschoben.
richard
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#14   richard   08:38:09 | Mittwoch, 23. November 2005
Heuchler,
methusalix, sind wohl diejenigen, die sich zweierlei Moral zurechtgelegt haben. Das Leben wird vom Schöpfer verliehen. Wer Leben mordet, unter welcher Begründungen auch immer – „unwertes Leben“ im NS, „im Namen der Religion“ im Mittelalter, „Kampf gegen den Terrorismus“ (G. Bush), „Klassenfeind“ oder „mein Bauch gehört mir“ von roter Seite – handelt gegen Gott und seine Schöpfung. „Du sollst nicht töten“: überfordert dieser schlichte Satz das Begriffsvermögen oder ist es tatsächlich Ignoranz und selbstgebastelte Moral? Jedes soziale Elend der Frauen kann und muß eine solidarische Gemeinschaft lösen. Hier ist der Hebel anzusetzen. Keine Gemeinschaft oder Person jedoch kann sich die Erlaubnis geben, aus „sozialen Gründen“ zu morden. Lebensschützer heucheln nicht, sondern nur die Egoisten!
richard
Redaktion benachrichtigen „Bereiten Sie sich vor, ferngesteuert zu werden. Ich wurde es.“
#7   richard   12:55:30 | Dienstag, 22. November 2005
Ferngesteuerte Menschen
gibt es schon sehr, sehr lange. Nicht von der „öffentlichen“ sonder von der „veröffentlichten Meinung“. Ein wesentlicher Unterschied. Im sehr empfehlenswerten Buch „Charakterwäsche“ von C. Schrenk-Notzing kann man darüber sehr viel erfahren.
Es gibt z.B. Schlüsselworte, Schlüsselphrasen, Sätze, wo die umerzogenen Massen bereits wie der dressierte Kampfhund sofort und eindeutig reagieren und keine Sekunde mehr darüber nachdenken, was in Wahrheit bezweckt und gemeint ist. Einheitsdenken, Einheitssprache, Einheitskirche, Einheitsessen, Einheitskleidung, Einheitskultur – „wunderbare, schöne neue one world“!!!
richard
Redaktion benachrichtigen Meditation über die Person + …
#7   richard   12:41:13 | Dienstag, 22. November 2005
„Rom zensuriert den Papst“
– wer versteckt sich hinter „Rom“??? Die Stadt an sich kann nichts dafür. „Rom“ meint hier handelnde Gegner des Papstes, Menschen aus Fleisch und Blut, einem klingenden Namen und m.E. einem klaren, strategischen Programm zur Umwandlung der kath. Kirche zur „one world church“ unter anderer Führung.
richard
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#5   richard   12:13:48 | Dienstag, 22. November 2005
Wenn man das gelesen hat,
weiß man, warum Europa aussterben muß..
Der ehemalige „Abtreibungskönig“ in des USA(ca 70.000 Mordopfer), Dr.Nathanson, hat in seinem Buch die grundlegenden Ideen aller Abtreibungsärzte klar niedergeschrieben. Er hat sich bekehrt. Seine Nachfolger und Schüler ficht das nicht an. Mit unglaublicher Intoleranz und Besessenheit handeln sie wider dem Schöpfer und seinen Gesetzen. Das bittere Ende kommt!
richard
Redaktion benachrichtigen Mahnung statt Perversion
#6   richard   07:50:20 | Montag, 21. November 2005
Usar hat Recht:
ein in jeder Weise zutiefst kranker Mann. Jedoch: Man kann geistesgestörte Jakobiner nicht zum Vorbild erklären und an die Spitze der Kultur setzen! Genauswenig, wie man derartig Kranke an die Schaltknöpfe für Atombomben setzen darf. Jene, die das zu verantworten haben, sind mehr als Massenmörder – und sie wissen das nur allzugut! Es geschieht mit voller Absicht, weil es Programm seit 1789 ist!!!
richard
Redaktion benachrichtigen Mahnung statt Perversion
#2   richard   17:43:59 | Sonntag, 20. November 2005
Martin Humer
hat durch diese Tat als 80jähriger wieder ein Beispiel für Junge gesetzt. Man muß ihm danken und das Große Verdienstkreuz für diesen Staat sollte ihm verliehen werden. Mit der Öffnung des berühmtesten deutschen Theaters für einen zutiefst unbedeutenden und abartigen, kleinen blutbeschmierten Provokateur, zeigt die beherrschende Mafia des Kulturbetriebes wieder einmal ihr wahres Gesicht. Aus wessen Quelle dieses Gedankengut kommt, wissen wir. Aber auch diese perverse, antimenschliche Zeit geht ihrem bereits sichtbarem Ende entgegen.
richard
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#19   richard   11:08:14 | Sonntag, 20. November 2005
In Vermutungen
„suhlen“? Ich habe Ihnen einen ganz konkreten Hinweis gegeben, wie Sie an Namen kommen. Nützen Sie es oder auch nicht. Gegen Ignoranz kann ich Ihnen nicht helfen. Was nützen Ihnen jetz aus dem Stand einige hundert Namern, wenn sie damit keinen Zusammenhang herstellen und die Vernetzungen nicht sehen können?
richard
Redaktion benachrichtigen Ein Gesandter Gottes
#13   richard   17:35:00 | Samstag, 19. November 2005
„Da draußen
vom Walde komm ich her, ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr…“ – diese Anfangszeilen eines Gedichtes fällt mir zu „Knecht Ruprecht“ und seiner Verarschung denkfähiger Deutscher ein, mehr fast nicht!
Merke, „Knecht R.“: Republikaner und Demokraten sind eine einzige Münze, sind die Vorder- und Rückseite, mit gleichem Programm und diese Münze, das ist das Entscheidende, wird von anderen Kräften geprägt und herausgegeben (Federal Reserve Bank, eine Privatbank!!!). Als John F. Kennedy die Münzprägung und Herausgabe des Geldes wieder in die Hände des Staates zurückführen wollte –
die übrige Geschichte kennen wir…
richard
Redaktion benachrichtigen Papstreise ins Heilige Land + …
#15   richard   19:47:50 | Freitag, 18. November 2005
Dr. Ewald Stadler
repräsentiert das positive national-freiheitliche Lager Österreichs (es gibt jedoch auch ein negatives). Als bekennender Christ und Mitglied der Pius-Bruderschaft, aber auch als Burschenschaftler ist er nicht der einzige im Lande, der Christentum und starkes Bekenntnis zur Nation für vereinbar hält. Zu Horst Mahler hat er sicherlich keine Beziehungen. Mahler war in der Tat früher Anwalt von RAF-Verurteilten. Heute ist er m. Wissens NS-Anhänger und er bestreitet öffentlich die gezielte Ermordung von NS-Gegnern und rass. Minderheiten in Gas-Kammern – gestützt auf das bekannte Magazin „Osteuropa“ und dessen Spiegel-Redakteur F. Meyer, welches die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth herausgibt. Seltsame Allianzen zeichnen sich hier ab.
richard
Redaktion benachrichtigen Ein Gesandter Gottes
#3   richard   14:54:46 | Freitag, 18. November 2005
Stimmen
hört Bush II sicher. Er tarnt dies nach außen hin als „Stimme Gottes“. Es sind jedoch Stimmen der Wallstreet/Hochfinanz, der boomenden, blutbefleckten Rüstungsindustrie, der gierigen Ölindustrie…
Diese Stimmen sagen: „George, gehe hin und erledige als nächstes den Iran, Syrien, mach für unsere gesicherte Ölzufuhr Mittelasien gefügig, zwinge deshalb die Europäer zur Aufnahme der Türkei in die EU, zerstöre im „Namen Gottes“ all jene Völker und Staaten, die dazu Nein sagen“.
Diesen Stimmen gehorcht der Zyniker und läßt dafür auch foltern und Phosphorbomben auf Städte werfen.
richard
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#14   richard   12:54:59 | Freitag, 18. November 2005
Die Ziele
der permanenten Revolution von 1789 sind entscheidend.
Ganz gewiß war auch vor 1789 nicht alles schön und eitel Wonne – keinesfalls!!! Aber vergleichsweise sehr harmlos zum Kommenden. Ich erlaube mir, nur in Stichworten einige Ziele der Revolutionsmacher zu nennen:
> die „one world church“ (bedeutet die Zerschlagung aller bisherigen Kirchen und religiösen Strukturen);
> das weltweite Experimentierfeld „Spaß-/Freizeitgesellschaft“ (z.B. „Love Paraden“) durch
> „mind control“ und „Prozeßkontrolle des Gehirns“;
> globale Datenerfassung jedes Erdenbürgers durch globale Netze;
> Informationsmonopol/Medienmonopol;
> eingepflanzte Bio-chips = Mensch-Maschine;
> Wetter als Waffe;
> das HAARP-Projekt u.v.a., usw. usf. (all diese Projekte und Versuche sind im Laufen bzw. angewandt)
Pethö schreibt: „…Krise meint hier jenen existenzbedrohenden Verfallsprozeß, in welchem die Kirche seit den 60er Jahren geraten ist. Die Krise hat längst den Zusammenhalt der gesamten Institution in Gefahr gebracht; hat die…Disziplin zerbrochen, die…Lebenseinstellung erodiert… auf die Zerstörung der Inhalte übergegriffen…an die Irrtümer der Moderne um jeden Preis anpassungswillige „Theologie“ hervorgebracht…innere Abwehrkraft zersetzt…Schuld daran tragen entscheidend der Verrat und Identitätsverlust (Traditionsverlust)…“
Betrachtet man den „one-Dollar“ Schein etwas genauer, kann man auch dort das ungefähre Ziel der Revolutionäre erahnen…
richard
Redaktion benachrichtigen Mundtot
#7   richard   12:45:31 | Donnerstag, 17. November 2005
Seit wenigen Wochen
verfolge ich die Themen dieser kath. Internetseite.
Ich stelle fest, daß u.a. ständig folgende Hauptthemen wiederkehren: Homosexualität; millionenfacher Kindermord; Zerstörung der Familien; heimtückische Angriffe gegen die Religion(en) (auch aus eigenen kath. Reihen); Zerstörung der Völker, Ursachen der Ausbeutung von Mensch und Erde usw.
Ich sehe, daß hier die wirklich brennenden Probleme der Zerstörung jedweder menschlicher Gemeinschaft weltweit aufgegriffen und dargestellt werden. Ja, es geht an die Substanz unseres Daseins. Grundlegend sollte allen bewußt sein, daß diese tödlichen Bedrohungen die Folgen des Jahres 1789 sind!!! Hier gilt es einmal völlig schonungslos den Hebel anzusetzen und die geistigen und personellen Hintergründe der Vergangenheit und Gegenwart, sowie die Ziele der jetzt für diese Revolution Handelnden festzumachen. Hat man das erkannt, kann die Gesundung auf allen Ebenen beginnen.
richard
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#9   richard   09:50:01 | Donnerstag, 17. November 2005
Yersinia fragt
neugierig und naiv nach Namen. Einige zu nennen, würde für unbeleckte In- und Ausländer nur noch zur größeren Verwirrung beitragen. Man kann im Rahmen weniger Zeilen die vielschichtige Realität in Österreich seit 1945 nicht darstellen, was Sie hoffentlich verstehen, Yersinia. Als Einstieg in die Thematik empfehle ich u.a. den angesehenen Salzburger Historiker Wagnleitner mit seinem Schlüsselwerk „CocaCola-Colonisation“ und hier gibt es dann Hin- u. Querverweise usw. Wenn man sich interessiert und sucht, findet man die Hintergründe, es bedarf nur eines größeren Zeitaufwandes.
richard
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#1   richard   20:41:00 | Mittwoch, 16. November 2005
Das „profil“
ist die Lieblingslektüre all jener in Österreich, die der irrigen Auffassung waren und sind, stets an „der Spitze des liberalen Fortschritts“ zu marschieren. Zieht man in Betracht, WER dieses Käseblättchen in WESSEN Auftrag gegründet und geleitet hat, wird die Sache für den Wissenden klar. Klar wird dann auch, warum die guten konservativen und positiven, aufbauenden Kräfte in Kirche und Gesellschaft stets in rotzigem Ton herabgesetzt, mies und lächerlich gemacht werden. Daß sich ein nicht unbeträchtlicher Teil des Klerus von diesem liberalistischen Blättchen (u.a.) indirekt leiten und beeinflussen läßt, weiß der Papst sichtlich. Deshalb wohl auch seine ernste Mahnung zur echten Trendwende und der verräterische Aufschrei der „Intelligenzia“. Man fühlt sich gestellt und ertappt.
richard
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#61   richard   14:49:12 | Mittwoch, 16. November 2005
Haha,
ein gelungenes Scherzchen, wi-bi. Ich war und bin jedoch immer sehr cool und werde es bleiben, auch wenn sie fälschlich Gegenteiliges verbreiten. Mich juckt jetzt natürlich schon die Frage, welche Tablette oder Spritze Ihnen und Ihresgleichen Gott fürsorglicherweise zukommen lassen wird???? Nichts für ungut!
richard
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#59   richard   13:53:08 | Mittwoch, 16. November 2005
Das letzte Wort
haben wir alle nicht, das letzte Wort hat Gott, Schöpfer, Gesetzgeber des Kosmos, des Himmels und der Erde. Ich weiß es nicht, was Gott uns allen sagen wird, die wir uns nach dem Abgang von dieser Erde in den Lebensspiegel blicken werden müssen. Vorstellen kann ich mir, daß es vielleicht für manch Abartige nicht schön sein könnte…
Ich bin jedoch nicht Richter oder Henker! Aber wir erleben das ganz totsicher jeder für sich, über kurz oder lang!
richard
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#6   richard   13:28:03 | Mittwoch, 16. November 2005
Die US-Amis
sind doch nicht so doof, wie ich immer annahm. Sie riechen jetzt sichtlich den stinkenden Braten, der ihnen seit langer Zeit schon im „Liberalismus“ vorgesetzt wurde. „American way of life“ – hier gilt meine Verneinung nur mehr für das Gangstertum in Wirtschaft und Politik.
richard
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#12   richard   09:03:09 | Mittwoch, 16. November 2005
Namen???
Wer einigermaßen, wirklich nur ein bißchen in der Geschichte gebildet ist, würde nicht nach Namen fragen.
Solch ein Blöße ist peinlich. Wenn man allein nur die letzten 2 Bände „Zweihundert Jahre zusammen“ und die anderen Werke des Christen und Friedensbringers A. Scholsenizyn durchliest, kennt man die Namen dieser Gottlosen.
richard
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#8   richard   21:51:45 | Dienstag, 15. November 2005
Es war und ist keine Pauschalierung,
Bernardo! Ich unterschied und scheide immer zwischen den gläubigen und den gottlosen Juden. Zu letzteren muß man leider viele tausende jener Intellektuellen zählen, die als führende Bolschewiken in der Sowjetunion
die Massenmorde (Katyn, Gulag) und nach dem Krieg z.B. die Abtreibungs- und Mordwelle an den Ungeborenen an führender Stelle propagierten. Deshalb ist die eindeutige Stellungnahme der Rabbiner äußerst wohltuend und für mich sehr erfreulich. Besonders Rabbiner Friedmann in Wien muß ich hervorheben, der mit ganzer Kraft für die Gerechtigkeit, das Leben und einem dauerhaften Frieden in Palästina eintritt.
richard
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#8   richard   21:37:29 | Dienstag, 15. November 2005
Was mich sprachlos macht
ist, daß der Klerus scheinbar zusieht. Man sollte denen – und nicht den Ferkeln, denn die hätten sogar noch Freude daran – mit dem nackten A… ins Gesicht springen. Mich wundert es nicht, wenn sich der Islam in allen Facetten breitmachen kann. Bei denen gibt es keine derartigen Verhöhnungen des eigenen Glaubens.
richard
Redaktion benachrichtigen Sind die Richter die Verbrecher?
#15   richard   21:27:37 | Dienstag, 15. November 2005
Sind die Richter Verbrecher?
Diese Frage in Bezug auf den deutschen Raum kann ich dahingehend beantworten, daß ich immer mehr Richter (und auch Staatsanwälte) für ausgemachte Gauner halte – was auch dokumentierbar ist. Der vorauseilende Gehorsam, verkleidet in Richterroben (Freisler), hat nicht mit dem Ende Adolf des Braunauers aufgehört, er ist lebendiger als man glaubt. Politik und Karriere ist für viele dieser „Richter“ wichtiger als das Recht, von Gerechtigkeit zu schweigen.
richard
Redaktion benachrichtigen Koalitionsvertrag: Todesurteil für eine Million Menschen
#6   richard   21:15:03 | Dienstag, 15. November 2005
Die Massenmörder sind unter uns –
in hohen Richter- und Politikposten und immer sehr ehrenwert. Eben die sehr „ehrenwerte Gesellschaft“. Parteifarbe spielt keine Rolle, in Wahrheit gibt es nur die eine Farbe: Blutrot – seit 1789. Wir sollten begreifen, was Christus mit den Heuchlern und Pharisäern gemeint hat und die gesellschaftspolitischen Konsequenzen ziehen. Christus war kein Lauer, sondern ein Kämpfer – er hat die „Händler“ aus dem Tempel gejagt, schnell und effektiv. Machen wir das doch auch mit der sehr „ehrenwerten Gesellschaft“.
richard
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#45   richard   18:34:06 | Dienstag, 15. November 2005
zu wi-bi: Weinerlich und softy!
Ärgerlich und nicht auszuhalten, wenn man den Abartigen die Wahrheit sagt. Ich weiß, daß ich bei denen Ärgernis errege, habe es schon so oft und so weinerlich wie eben gehört. Folgendes passendes Zitat gilt für diese ganze verschimmelte „Softy- und Love-Parade-Gesellschaft“:
„Die abartige Gesellschaft:
ihre Sitten lassen sie verkommen,
ihre Kultur lassen sie verkommen,
ihr Land lassen sie verkommen,
ihre Jugend lassen sie verkommen,
Ihre ungeborenen und gemordeten Kinder schmeißen sie in den Fleischabfall –
NUR IHREN MÜLL SORTIEREN SIE FEIN SÄUBERLICH!“
Fazit: Ordnung muß sein, wenigstens beim Hausmüll.
richard
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#43   richard   17:44:01 | Dienstag, 15. November 2005
Fortsetzung: Statistisches
Weiters zeigt die erwähnte Studie, daß ein verurteilter homosexueller Pädophiler im Durchschnitt 150 (!!!) Kinder geschändet hat (im Gegensatz zu 20 geschändeten Kindern von verurteilten Hetero, was auch um 20 zuviel und entsetzlich ist). 75% der Abartigen tragen ein oder mehrere Krankheitsbilder, ebensoviele ein oder mehrere Geschlechtskrankheiten…
„Schöne, neue Welt“, die wir der sog. „Frankfurter Schule“ und deren mörderischen Trägern verdanken, nicht wahr??
Die Frage sei abschließend gestellt, ob sich eine Gesellschaft angesichts der ungeschönten Tatsachen erlauben darf, unschuldige Kinder in die Hände von Abartigen zu geben und diese Abartigen überall „gleich zu stellen“.
richard
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#41   richard   17:24:16 | Dienstag, 15. November 2005
Statistisches
Die von politisch radikalen Homo-Aktivisten kolportierte Zahl von 10% Abartigen in den Bevölkerungen ist eine Lüge. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sagen übereinstimmend (weltweit), daß bei einer zufälligen Auswahl von 300 Erwachsenen nur 2 Männer und 1 der Frauen abartig sind. Folgende Zahlen zeigen, daß ein Großteil der abartigen Aktivitäten außerhalb fixer (quasi-eheähnlicher) Beziehungen stattfindet: bei Homos 90%, bei Lesben 72% Untreue. Diese Prozentzahlen sagen auch alles über die gesundheitlichen Risiken und Gefahren abartigen Verhaltens aus. 75% gaben zudem an, daß mehr als die Hälfte all ihrer abartigen Partner völlig Fremde waren; 65% gaben zudem an, daß sie mit mehr als der Hälfte der Partner jeweils nur 1x abartigen Verkehr hatten. 74% der Homos hatten während ihres ganzen Lebens über 100 Sexpartner, 41% hatten sogar über 500 und 28%, also über 1/4 hatten über 1000 Sexpartner während des Lebens (Studie Bell und Weinberg, S. 308, Tab. 7). 8% der Männer und 7% der Lesben hatten Beziehungen, die nicht länger als 3 Jahre dauerten. Promiskuität ist daher unter den Abartigen nicht bloß ein bösartiges Klischee von „hardlinern“, sondern die einzig praktische Erfahrung! In der gleichen Studie werden die Sex-Praktiken im Vergleich zu Normalen untersucht. Diese sind in ihrem triebhaften Egoismus so ekelerregend und abstoßend, daß ich das hier weglasse. Es sind seelisch-traumatische, induzierte, krankheitsbeladene Aktivitäten. Weiters zeigt die umfassende wissenschaftlich…
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#38   richard   11:57:59 | Dienstag, 15. November 2005
Unverdauliches
gibt krzyszek zum Besten. Ja, das würde allen sexuell Abartigen so passen: Nachwuchs, den Fremde gezeugt haben, großziehen dürfen, der dann ebenfalls zur Schwulität programmiert und seelisch zerstört wird. Ein Lebensstil, der den Fortbestand der Völker ausschließt und auf nacktem Trieb-Egoismus niedrigster Stufe gründet, kann und darf nicht die Grundlage einer menschlichen Gemeinschaft sein. Apostel Paulus schreibt u.a.:
„Darum überließ sie Gott der Unreinheit, nach der ihre Herz gelüstete, so daß sie gegenseitig ihre Leiber schändeten, sie, welche die Wahrheit Gottes gegen die Lüge eingetauscht hatten…Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht…Sie kennen wohl Gottes Satzung, daß alle, die solches tun, den Tod verdienen…“ Im gesamten Alten und im Neuen Testament wird diese Abartigkeit als schwere, gegen Gott und seine Ordnung gerichtete Verirrung verurteilt. Das durchsichtige Gesabbere und Gegeifere von Anhängern der Abartigkeit hier bedarf keines weiteren Kommentars, weil, wie oben zitiert, schon Paulus das Urteil fällte.
richard
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#3   richard   11:30:53 | Dienstag, 15. November 2005
Lebensfeinde und Gottlose
gibt es in jedem Volk. Bemerkenswert ist es trotzdem, daß es führend in den vorwiegend betroffenen europäischen Völkern die gottlosen Juden sind, welche als Speerspitze für den Massenmord an ungeborenen Kindern und für alles Abartige (Homos) kämpfen. Es tut deshalb wohl zu lesen, daß es Juden gibt, die eine jüdische Frau, die selbst wissen sollte, was Leben und Überleben bedeutet und das Gegenteil tut, öffentlich angreifen und sich deutlich von all dem distanzieren.
richard
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#31   richard   09:36:19 | Dienstag, 15. November 2005
Derartige Auseinandersetzungen
sind ausschließlich nur bei kranken und sterbenden Völkern zu finden.
In normalen, kinderreichen Völkern würde so etwas Dämliches nicht einmal ignoriert, was hier von den Abnormalen gesagt bzw.behauptet wird. Die Experimente mit unserer Seele, die reeducation (Umerziehung) unseres Geistes von Seiten der sog. „Frankfurter Schule“ sind ein „toller Erfolg“ und Selbstläufer in den Abgrund geworden, was ja das ausgesprochene Ziel war.
richard
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#2   richard   09:03:07 | Dienstag, 15. November 2005
Es wäre sehr schön gewesen
zu lesen, daß Papst Benedikt dem Herrn Bundeskanzler Schüssel in völlig undiplomatischer Art und Weise die Pflichten eines christlichen Politikers in Erinnerung gerufen hätte. Dieser lebt in der unglaublichen Auffassung, einer zu sein. Und wird stolz über diese Audienz nach Hause kommen, bewundert von seinen Getreuen. Schüssel wird alles so weiterlaufen lassen wie bisher üblich: geduldeter Menschenhandel mit osteurop. Frauen, Abtreibung unserer Kinder, Förderung bzw. „Gleichstellung“ der Homos, Masseneinwanderung nicht integrationswilliger Moslems und superkapitalistischer Liberalismus. Schüssel „spielt“ falsch.
richard
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#6   richard   13:12:45 | Sonntag, 13. November 2005
Die „Frankfurter Schule“
war vorwiegend von jüdischen Emigranten in die USA besetzt und geleitet. Die von dieser „Schule“ erforschten Methoden zur Vernichtung der europäisch geprägten Völker hatten als eines der zentralen Themen die „sexuelle Revolution“, was die Zerstörung des Schamgefühls, unserer jahrtausendealten guten Sitten u.v.a. zum Ziel hat. Unter dem Titel „reeducation“ wurde unter dem Deckmantel der Entnazifizierung unsere gesamte christliche Kultur erfolgreich ins Visier genommen. Das Ergebnis: sterbende und dekadente europ. Völker und die Reeducation als erfolgreicher Selbstläufer in den Abgrund. Marlon Brando hat diesen Hintergrund richtig erkannt, öffentlich ausgesprochen und nach irrem zionistischem Terror widerrufen. Solschenyzin hat die gesamte Problematik gottloser Juden und deren Wirken in seinen 2 Bänden richtig beschrieben.
richard
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#8   richard   22:48:20 | Sonntag, 6. November 2005
Widerspruch
Die Bundesrepublik Deutschland ist tatsächlich in Wahrheit bankrott und hat offiziell an die 5 Millionen Arbeitslose, natürlich in Wahrheit viel mehr. Nur gibt es Menschen mit Scheuklappen, die das nicht wahr haben wollen. Es gibt sie wieder, die Massenarmut, den Bruder in Not, wenn man zu sehen und zu hören bereit ist, auch in Österreich. Wenn nun jemand von „reich“ spricht, will er entweder Nebel werfen oder verarschen. Ein Luxuswagen kostet so zwischen 70 und über 100tausend €, manchmal auch mehr. Ein Wagen der Golf-Klasse rund 20tausend €. Bei vielen hundert Politikern, welche auf Steuerzahlers Kosten durch die Lande reisen, sind das sehr viele Millionen €, die unseren Bedürftigen fehlen. Christliches Verständnis von Solidarität und Brüderlichkeit, wo ist es???
richard
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#13   richard   12:23:38 | Sonntag, 6. November 2005
Kein Widerspruch
Versinia kann schlecht lesen. Natürlich ist Hurerei nicht abschaffbar, diesen Kinderglauben hatte ich als Realist nie. Abschaffbar jedoch, da Gesetze vorhanden, ist großteils sehr wohl die Verschleppung nach Österreich von völlig verarmten Frauen vorwiegend aus Osteuropa, die ausschließlich zur Ausbeutung hierher gebracht werden und nach kurzer Frist sehr oft als körperlich-seelische Wracks und ebenso arm wie gekommen, nach Moldawien oder sonstwohin zurück deportiert werden. Das ist realistisch abschaffbar!!! Es würde nur ein Machtwort der Innenministerin, des Bundeskanzlers oder auch ein scharfer Aufruf des Wiener Kardinals Schönborn genügen. „Beamtete Gauner im Innen- und Außenministerium“ verhindern das, aus ideologischen oder auch finanziellen Gründen??? „Christliches Gewissen“ in der regierenden „christlichen“ ÖVP (von Polit-Versager Eyalet Bakanl Haider ist zu schweigen)??? Völlige Fehlanzeige! Es gibt kein Gewissen, nur Geschäfte.
richard
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#3   richard   11:57:48 | Sonntag, 6. November 2005
Anmerkungen zu Versinia
Man kann natürlich voll Absicht eine Stellungnahme wie die von Martin Humer falsch interpretieren. Natürlich müssen auch Politiker mit dem Auto fahren, keine Frage. Nur sei die bescheidene Frage erlaubt, mit welchem?
Die völlige Abgehobenheit und Arroganz, wie mit dem Geld des Stuerzahlers, mit Volksvermögen umgegangen wird, zeigt sich täglich im Fernsehen, wenn zweit- und drittklassige „Volksvertreter“ mit Autos vorfahren, die in die Kategorie absoluter Luxus einzuordnen sind. Es wäre Angesichts des sozialen Zustandes breiter Volksmassen bitter nötig, von christlicher Solidarität völlig abgesehen, wenn diese gewählten Herren mit einem Auto der Golf-Klasse vorfahren würden. Das reicht völlig. Ich stimme daher Herrn Humer zu, wenn er mit seiner Aussage die unbeschreibliche Arroganz, Hochmut und den Zynismus dieser Abzocker, getarnt als Politiker, bloßstellt. Weit mehr als 10.000 abgefackelte Autos in Frankreich: hier trifft es ebenfalls leider die Falschen, abgesehen davon, daß diese Gewalt nur neuen Haß bringt. Jedoch: Frankreichs Politik erntet jetzt, was ab 1914 voll Absicht gesät wurde.
richard
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#11   richard   17:38:51 | Samstag, 5. November 2005
Ihre Meinung in Ehren,
diakonos, im Prinzip haben Sie Recht. Aber die lebendige Wirklichkeit ist eben die, daß es Huren gibt, immer gab und viele Männer viel Geld für Huren locker mach(t)en. Es somit einen Markt gibt, wo sehr viel in sehr kurzer Zeit von Unmenschen zu alleinigen Lasten ausgebeuteter Frauen verdient werden kann. Das hat mit Nationalität nichts zu tun, weil das für Argentinien ebenso wie für China und Österreich, somit weltweit gilt. Wir leben nicht mehr in den Wäldern und Weilern Germaniens, wo Tacitus im Vergleich zu seiner römischen Heimat derartiges Hurenwesen nicht vorfand (bei germ. Heiden, seltsamerweise). Somit muß der österr. Staat rigoros gegen Unmenschen vorgehen, an der Spitze müßte und könnte ein Kardinalshut samt dazugehörigem Mann marschieren, nähme er seinen Auftrag ernst.
richard
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#7   richard   10:33:22 | Samstag, 5. November 2005
Konstruktive Vorschläge
gegen das Hurenunwesen: Der österr. Staat HAT EINDEUTIG alle gesetzlichen Möglichkeiten, ausländischen Huren bzw. deren Import durch Schlepper, Diplomaten und anderem Gesindel einen wirksamen Riegel vorzuschieben. Es fehlt ALLEIN nur der politische Wille von Schüssel&Haider, sonst nichts. Bestehende Gesetze gibt es. Kardinal Schönborn: Er HAT EINDEUTIG die Möglichkeit, sich öffentlich im Namen der Kirche in klarer und scharfer Form gegen die Regierung in dieser Frage zu stellen. Er tut es nicht!!! Es ist viel einfacher und bequemer, den Massenmord an „unwertem Leben“ vor 65 Jahren lautstark zu kritisieren, damit tut man niemand politisch mehr weh. Gefragt wäre jetzt statt seines öffentlichen Dauerlächelns sehr wütend der Regierung die Zähne zu zeigen, im Namen Gottes und der furchtbar gequälten Frauen. Merke: Nicht unter jedem Kardinalshut steckt ein mutiger Kopf.
richard
Redaktion benachrichtigen Als Hure herzlich willkommen!
#2   richard   19:30:39 | Freitag, 4. November 2005
Ochlokratie in Österreich
Der wahre „Martin-Humer-Bericht“ zeigt natürlich nur einen winzigen Bruchteil dessen, was sich, gedeckt, geduldet und gefördert von den Etablierten in den Parteien, in Verwaltung, Polizei und Justiz, seit vielen Jahrzehnten in Österreich auf allen Ebenen abspielt. Deshalb liefen fast 30% der Wähler 1999 zu Haider über, weil sie sich eine Hilfe durch ihn erhofften. Was niemand, bis auf einige Wenige wußten, war, daß dieser famose politische Lügner nur weibisch-eitler Selbstdarsteller, Selbstbefriediger und zudem ein elender Feigling war. Jetzt ist er moralisch soweit heruntergekommen, daß er all jene Positionen, denen er seine Siege verdankt, über Bord warf und auf der Gegenseite steht. Er läßt sich neuerdings auch auf türkisch mit „Eyalet bakanl“ schriftlich ansprechen, was übersetzt etwa „Großwesir“ bedeutet.
Der einfache und arbeitsame Österreicher ist von all seinen politischen „Vertretern“ verkauft und verraten.
Meineid, Lüge, Betrug und Kriminalität regiert in Österreich, der ochlokratischen Republik. Der Fisch beginnt wahrlich immer am Kopf zu stinken.
richard
Redaktion benachrichtigen Gesegneter Ramadan!
#22   richard   20:25:00 | Donnerstag, 3. November 2005
Ein Kardinalshut
ganz allgemein gesagt, muß nicht unbedingt den gescheitesten Kopf bedecken.
richard
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#11   richard   20:08:09 | Donnerstag, 3. November 2005
Eine neue Christenpartei
für Österreich halte ich aus mehreren gewichtigen Gründen – woher z.B. das Geld? – für zum Scheitern verurteilt. Ich weiß, wovon ich rede. Würden doch diese Idealisten geschlossen und nach strategischen Vorgaben in einer existierenden Partei auftreten, wäre vielleicht etwas zu bewegen. So aber wird „unser“ Herr BK lächelnd auf die „christlichen Werte der ÖVP“ verweisen und gestützt auf die Millionen aus der Industrie und des Steuerzahlers mittels ORF und Medien einen Neubeginn totschweigen lassen. „Demokratisch“ natürlich!(„Demokratie“ bedeutet der Wortwurzel nach nicht „Volksherrschaft“. Tatsächlich ist das altgriechische Wort für Volk „laós“. Der Begriff „demos“ dagegen bedeutet „Abschaum“, da die altgriechischen Bauern in großen Kesseln das Schaf-Fett kochten und von der Oberfläche des Suds den „demos=Abschaum“ schöpften). Aber diese Erklärung für Volksherrschaft ist in einer Ochlokratie aber sowieso egal.
richard
Redaktion benachrichtigen Falsch und frei erfunden
#5   richard   06:31:14 | Mittwoch, 2. November 2005
Presse- und Meinungsfreiheit???
Wo? Von welchem Land wird gesprochen? Doch nicht etwa von Deutschland? Ich kenne im Einzelnen die Medien, die Abhängigkeits- und Besitzverhältnisse! Es gibt sie letzten Endes nicht, diese Pressefreiheit. Der Spiegel wurde als Umerziehungsorgan für die Deutschen gegründet, englisch: „reeducation“. Mit dieser 60jährigen Gehirnwäsche stehen wir jetzt dort, wo man uns immer haben wollte: im Vakuum, im Aus.
richard
Redaktion benachrichtigen Er hält ein generelles Verbot der Spätabtreibung für verfassungswidrig
#3   richard   08:25:18 | Dienstag, 1. November 2005
Sogenannte „Lebensrechtler“
in den USA muß man mit äußerstem Mißtrauen ansehen! Vor allem diese „Richter“. Es ist alles nur reine und pure Show, Betäubung, Ruhigstellung der denkenden christlichen, kritischen Minderheiten. Nachdem die sogenannten „Demokraten“ und „Republikaner“ nur zwei Seiten einer einzigen Münze sind und diese Münze seit jeher fest in den Händen eines herrschenden Dutzends von Oligarchen in einer Ochlokratie sind, ist „Lebensschutz“ in allen Formen in Wahrheit absolut kein Thema. Die wahren Themen sind Weltherrschaft durch „Globalisierung“, Ausbeutung von Mensch und Natur, bis daß diese Erde als toter Planet durch das All kreisen wird. Der Tanz um das Goldene Kalb mit voraussehbarem Ende im „goldenen Sarg“.
richard
Redaktion benachrichtigen Wie führt man die Euthanasie ein?
#9   richard   13:36:22 | Samstag, 29. Oktober 2005
Totengräber
hatten und haben keine Konjunkturkrise – sie leb(t)en immer gut, seit es Menschen gibt. Aber auch dieses Gewerbe kann man gezielt ankurbeln, sozusagen mit 100%tiger Gewinnaussicht an die Börse bringen. Was liegt näher, zuerst schwer kranken, Behinderten und später dann sechzigjährigen Menschen mittels moderner Psychotechnik nahe zu legen, „freiwillig“ aus dem Leben zu gehen. Man schlägt damit nicht nur Kapital aus dem Sterben, sondern sehr „viele Fliegen mit einer Klappe“.
Ob „Klassenfeind“ laut Karl Marx, ob „lebensunwertes Leben“ laut Julius Tandler, ob „Mein Bauch gehört mir“ (rot-grüne Massenbewegung) oder jetzt „freiwilliger Selbstmord“ – man wird im Hintergrund für all diese Mordprogramme immer wieder die roten Bonzen finden, die geistigen Träger des „rothen Schildes“, seit dem Jahre 1789.
richard
Redaktion benachrichtigen Der Lebensschutz-Sumpf in Österreich
#8   richard   12:13:51 | Samstag, 29. Oktober 2005
Danke, Evelyn,
für den Hiinweis auf den real existierenden „Julius Tandler Platz“ in Wien, von dem ich nichts wußte. Dies zeigt aber, daß die heutigen roten Bonzen Wiens zwar eindeutig wissen, wer Julius Tandler war und welche Mord-Ideen er vertrat, aber politisch/moralisch nicht fähig sind, diesen Platz umzubenennen. Wäre dies doch das öffentliche Eingeständnis, einen grundlegenden Wegbereiter des Massenmordes an völlig Hilflosen in den eigenen Reihen 80 Jahre lang verehrt zu haben. Da zeigt man zur Ablenkung und Täuschung lieber auf hochdekorierte Soldaten der Deutschen Wehrmacht und löst deren Ehrengräber ((Novotny) auf – alle Soldaten sind ja bekanntlich von vornherein Verbrecher. Ja, die Welt ist seit 1789 schön, wenn sie nur rot ist!?
richard
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Liebeserklärung
#5   richard   09:49:05 | Samstag, 29. Oktober 2005
Wirklichkeitssinn
ist in der Politik eine Tugend. Der Vatikan besaß diese nachweisbar, seit er existiert. Da kann es schon einmal vorkommen, daß man Jahre, Jahrzehnte, sogar Jahrhunderte politisch zur einen Seite hält, um dann ganz spontan einen Kehrtwendung zu machen. Es geht um Interessen, nicht um Moral. Das Interesse des Vatikans besteht darin, 1,3 Milliarden – Tendenz stark steigend – Chinesen zu missionieren. 20 Millionen Taiwanesen fallen politisch nicht so sehr ins Gewicht. Zu diesem politischen Realitätssinn paßt auch, daß Angelo Sodano am 1.10.2005 „im Namen Seiner Heiligkeit“ dem deutschen Großmeister des Templerordens freundlich mitteilte: …„Seit der Entdeckung des Schreibens von Clemens V. wissen wir, daß der Templerorden weder im Jahre 1307 noch davor Schuld auf sich geladen hat. Aus diesem Grund erklären wir, daß die Verfolgung und die von seiner Heiligkeit in Vienne im Jahr 1312 beschlossene Auflösung des Ordens gänzlich falsch waren…“ Mich freut diese Wahrheitsliebe des Vatikan, auch wenn sie mit 700 Jahren Zeitabstand doch etwas spät kommt. Papst Benedikt scheint bemüht, politischen Realitätssinn und geschichtliche Wahrheitsliebe miteinander in Einklang bringen zu wollen. Man darf deshalb sehr gespannt in die katholische Zukunft blicken.
richard
Redaktion benachrichtigen Der Lebensschutz-Sumpf in Österreich
#6   richard   18:21:06 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Seelisch sehr kranke Frauen,
besser: sehr krank gemachte Frauen, die ihren Lebenssinn nicht mehr kennen, toben sich an jenen Frauen (und Männern) aus, die man als Lebensschützer bezeichnen kann. Daß diese Lesben meist politisch aus der roten oder grünen Ecke kommen, ist evident. Man kann nicht genug auf die historische Tatsache hinweisen, daß es der rote Bonze Julius Tandler lange vor dem braunen Adolf dem Braunauer war, der den Mordbegriff „lebensunwertes Leben“ eingeführt hat. Die Braunen haben das dann perfektioniert, was Tandler forderte. Wer aber meint, daß Tandler im rot/grünen Spektrum nach dem Krieg zur Unperson erklärt wurde, hat sich getäuscht. Daher kann man mit Recht sagen, daß es eine durchgehende Mord-Ideologie von Tandlers „lebensunwertem Leben“ bis zum millionenfachen Massenmord an unserem Nachwuchs gibt.
Das sollten die Lesben und ihr rot-grüner Anhang einmal wissen.
richard
Redaktion benachrichtigen Der Europarat warnt vor der Religion – besonders der katholischen
#27   richard   20:13:06 | Montag, 24. Oktober 2005
Der einzige Durchblicker
Entschuldigung, Krzyszek, Sie sind tatsächlich der Einzige unter allen Europäern, der politisch ganz klar alles durchschaut. Ich erkenne das neidlos an.
richard
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#13   richard   20:44:59 | Sonntag, 23. Oktober 2005
induziertes Irresein
Zu didimus’Meldung: Induziertes Irresein macht auch vor hochrangigen Katholiken nicht halt – im Gegenteil!
Manchmal hat extremer Schwachsinn sogar einen klingenden Namen!
richard
Redaktion benachrichtigen Der Europarat warnt vor der Religion – besonders der katholischen
#16   richard   20:37:00 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Europarat und die EU gehören aufgelöst
Da Europarat und die Organe der EU sehr extreme und lebensfeindliche Positionen den eigenen Völkern gegenüber vertreten und dafür nicht gewählt wurden, gehören diese schnellstens aufgelöst und durch neue, menschliche Strukturen ersetzt.
Richard
Redaktion benachrichtigen Linksdemokratische Endlösung
#1   richard   19:59:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Der ideolgische Hintergrund
Es wird immer wieder die Tatsache übersehen, daß Mord, ob „lebensunwertes Leben“ oder Mord im Mutterleib an Millionen unserer Nachkommen, original sozialistischer Ideologie entspringt. Julius Tandler, ehemals roter Bonze in Wien, war derjenige, der lange vor Adolf dem Braunauer den Begriff „lebensunwertes Leben“ geboren hat und der von den Braunen in Hartheim „weiterentwickelt“ wurde. Nach dem Krieg wurde diese Mordideologie fast nahtlos von den „Moralisten“ im Namen der „Befreiung“ fortgeführt. Das Ergebnis für Europa ist für jeden Sehenden eindeutig.
Richard
Redaktion benachrichtigen Skandal in Linz! „Recht auf Leben“-Demonstration wurde verboten
#6   richard   19:40:11 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Wen wundert das?
Das nichtmarxistische Veranstaltungen in Linz verboten werden, wundert doch nur mehr politisch völlig unbedarfte Träumer. Der tiefrote Stadthäuptling ist bekennender Kulturmarxist und 68er (wie „Blutsbrüder“ Daniel Cohn-Bendit, Josef Fischer & co). Sein Weltbild ist sehr eng und klein und er schämt sich sogar seiner sudetendeutschen Herkunft. Das sagt doch alles!
Richard
Redaktion benachrichtigen Ich bezweifle die Ehrlichkeit von Wolfgang Schüssel
#2   richard   22:33:14 | Samstag, 15. Oktober 2005
Diese „Ehrlichkeit“ gab es nie
Zeit meines Lebens bezweifelte ich die Ehrlichkeit aller Politiker, bis auf einige Ausnahmen, darunter Dr. Alfons Gorbach. Es herrscht besonders bei der ÖVP die Gesinnung der „Unverbindlichkeit“, man legt sich mit Jedem ins politische Bett, wenn nur die Kasse stimmt.
Richard
Redaktion benachrichtigen Die christdemokratische ÖVP als Steigbügelhalterin der „Grünen“?
#4   richard   22:20:58 | Samstag, 15. Oktober 2005
Ja, Wölfe im Schafspelz!
Ich unterstreiche jedes Wort von Bonifatius. Besonders gut dokumentierbar bei Josef Fischer, der sogar deutscher Außenminister werden konnte. Die ganze Welt lachte über diese politische Narrheit, einen Einpeitscher der Rotfrontgang, brutalen Polizistenprügler und Molotow-Cocktailwerfer, RAF-Sympathisanten, engen Kumpan des bekennenden Kinderschänders Daniel Cohn-Bendit usw. usf. zum Außenminister eines der wichtigsten Länder Europas zu machen. Durch die US-„re-education“ ist jedoch dieses Volk politisch derartig verblödet, daß man ihm jede Person mit noch so üblem Hintergrund als „Heroes“ verkaufen kann. Gilt natürlich auch für Österreich. Und die „christliche“ ÖVP will sich zukünftig mit eindeutig Linksextremen in das politische Ehebett legen. Das Etikett „christlich“ war in diesem Lager immer ein Riesenschwindel, nur merken es die breiten katholischen Wählermassen noch nicht! Ich kann, denke ich an diese ÖVP (und auch CDU/CSU), gar nicht so viel kotzen, wie ich möchte.
Richard
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#79   richard   08:17:34 | Samstag, 15. Oktober 2005
An Miriam im hohen Norden
Ja, wir wissen das mit Nordelbien auch, Miriam. Was Sie aber nicht erwähnten war, daß diese Pfarrer/innen ihre Gottesdienste Platzmäßig großteils schon in Telefonzellen abhalten können, weil der Besucherandrang so groß ist. Man muß sich einmal die Zahl der Kirchenaustritte, vor allem auch in Nordelbien, vor Augen halten. Die Menschen mögen das nicht, weil die breite Masse trotz „re- education“ im Kern noch gesund ist.
Richard
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#16   richard   22:32:23 | Freitag, 14. Oktober 2005
Ach, GerdErik, Deine Logik!
Wenn man schon zitiert, muß man den ganzen Inhalt und Sinn des zitierten Briefes in Betracht ziehen und redlich bleiben. Die Vertreter der „politischen Korrektheit“ sind meist die roten Bonzen und deren Anhang, die im „Bewußtsein ihrer moralischen Überlegenheit“ stets als erste schreien und verurteilen. Geht man zur „radix“, der Wurzel des Problems, erkennt man mit Schrecken die ganze, ungeteilte Wahrheit.
richard
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#56   richard   18:18:25 | Freitag, 14. Oktober 2005
Ja, Schade!
Ich stimme Ignatius zu: Wenigstens können diese dem Leben gegenüber so feindlichen Mitbürger das Leben und ihre Ideologie nicht an Nachkommen weitergeben. Sie rotten sich bedauerlicherweise selbst durch Unfruchtbarkeit aus, schießen sich selbst ins Nirgendwo. Die Natur bzw. Gott ist nicht grausam, sondern gerecht. Und ich glaube auch, daß jede(r) im Augenblick seines körperlichen Todes sein vergangenes Leben wie im Spiegel selbst durch sein Gewissen, das Gott ihm gegeben hat, beurteilen muß und zu einem fairen Urteil über sich selbst gelangt. Ich bedauere all jene wirklich sehr, die sich im Augenblick der Wahrheit eingestehen müssen, vor Gott und dem Leben versagt zu haben, sei es aus Egoismus und/oder Haß. Ich danke Ignatius, daß er für mich betet. Ich lebe in Frieden mit dem Schöpfer und seinen Gesetzen!
Richard
Redaktion benachrichtigen Frau Wehsely hat einen guten Magen
#8   richard   16:00:18 | Freitag, 14. Oktober 2005
Der „Saumagen“ der roten Bonzin Wehsely
„radix“ (lat.) bedeutet „an die Wurzel gehen“. In vorwiegend roter Sache Kindermord gehe ich an die Wurzel, d.h., ich gehe verbal an die Wurzel des Übels. Wenn die roten Bonzen uns Kinderschützer und Gegner des Kindermordes im Mutterleib als „Nazis“ zu verunglimpfen suchen, sollten sie doch einmal erst vor ihrem eigenen – und unbewältigten – ideologischen Sautrog halt machen. Hier schwimmt undefinierbares, mit millionemfachen Kinderblut vermischtes Ekliges an der Oberfläche! Ich darf u.a. an Julius Tandler, ehemals führender roter Bonze in Wien, erinnern, der als erster, sehr lange vor den Nazis, den Mordbegriff „lebens-unwertes Leben“ einführte, denn dann die Braunen aufnahmen und in Hartheim „weiterentwickelten“. Übrigens: Tandler wird heute noch in der SPÖ verehrt. Man könnte glatt sagen: „durchgehende Ideologie“. Jetzt müssen wir uns von heutigen roten Bonzen anhören, wir seien „Nazis“, weil wir gegen Kindermord sind. Hoffentlich dreht sich Frau Wehselys „Saumagen“ gelegentlich (bei der Angelobung „das Wohl des Volkes zu mehren“) einmal kräftig um.
Richard
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#14   richard   14:54:53 | Freitag, 14. Oktober 2005
Genußvoll in den Untergang: Wählt Rot
„Ich tu das Bös’und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin“
(Shakespeare, „Richard III“)
Aber ehrlich: Wer von den roten Bonzen liest noch – noch dazu Klassiker? Äh gitt…! Und vor allem: Sittlichkeit, Redlichkeit, Ge-Wissen, Verantwortung für die Zukunft, abgesehen von der Gelöbnisformel der Bonzen bei deren Angelobung „das Wohl des Volkes zu mehren“ – sind doch alles „alte Hüte“, nicht wahr??? Wer Näheres erfahren will, lese über „american re-educations program for the united states army“ und das des Salzburger Historikers Wagnleitner über „coca-cola-colonisation“ und er kennt dann die wahre Geschichte der roten Bonzokratie.
Richard
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#33   richard   14:26:52 | Freitag, 14. Oktober 2005
Papst Benedikt ist auf dem richtigen Weg
Endlich energische, zukunftsträchtige und lebensbejahende Dokumente und Signale aus Rom. Die schweigende, breite Masse des Kirchenvolkes kann und darf aufatmen!!!
Richard
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#33   richard   14:06:45 | Freitag, 14. Oktober 2005
„lustig ist doch das Homo-Leben, trali la…“
Der Vatikan bezeichnet Homosex als schlimme Abirrung – und das ist sie aus medizinischer Sicht: Beim „Homosex“ wird der Widerstand des 2fachen Analringes, der den Menschen befähigt, den Stuhl zu halten, durchbrochen. Es werden Friktionsbewegungen im Mastdarm bei dem „passiven“ Teil durchgeführt. Medizinisch: „perceptiver Part“. Mögliche Folgen: mechanische Verletzungen, wodurch versch. Mikroorganismen wie „Herpes-simplex-Viren“,Chlamydien, Mycoplasmen, Treponemen, HIV, direkt in die Blutbahn gelangen. Beim Analverkehr bestehen wesentlich größere Risiken einer HIV-Inf. im Vergleich zu einem Vaginalverkehr. Dies beruht auf der völlig verschiedenen Bauweise von Darmschleimhaut und der Schleimhaut der Vagina. Die Mucosa des Dickdarms ist v. hochprismatischem Epithel ausgezeichnet das enorm wasserdurchlässig ist. Die Vagina hingegen ist von einem Plattenephitel ausgekleidet, das ungemein robuste Eigenschaften hat. Entscheidend jedoch: Homosex ist keineswegs angeboren oder gar vererbt. Ein derartiges Gen wurde bisher und wird nicht gefunden werden. Es gibt Psychologen und vor allem Ärzte, die über große Heilungserfolge bei Homos berichten. Deshalb: Das ist ein Problem für Seelenheiler und Ärzte – und ein Alarm für ein krankes Volk.
Richard
Redaktion benachrichtigen Liebling der Christdemokraten
#7   richard   18:52:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
ein Provokateur unter vielen
Es geht doch im Prinzip gar nicht um diesen Nitsch! Dieser schusselige Eimerschütter ist, wie vor ihm bereits hunderte anderer selbsternannter Künstler, ein kleiner, reich gewordener Provokateur, der uns „aufregen oder beleidigen soll“. Einen wissenden Menschen kann aber diese „Kunst“ oder „Künstler“ nicht aufregen oder provozieren. Der Wissende kennt den Ursprung und die Zielrichtung und ich bleibe deswegen kalt. Im Prinzip geht es seit 1789 gewissen Kräften darum, das uns innewohnende Gottes- und Menschenbild in uns zu vernichten. Die Kunst in allen Erscheinungsformen kann den Menschen erhöhen, ihn zum Schöpfer führen, ihn wirklich frei machen, befreien. Das will „man“ nicht. „Man“ stellte z.B. jetzt im Zentrum Salzburgs einen abartigen Gnom als „Mozart“ auf. Die einzig vernünftige und richtige Reaktion darauf war eigentlich die lustige Aktion eines 80jährigen(!!!) Mannes. Wir sind alle schon so krank und vor allem so unsäglich feige, daß wir alles akzeptieren. Vom millionenfachen Kindermord im Mutterleib angefangen bis zur völligen Verhunzung und Vernichtung von Musik, Malerei, Plastik u. Baukunst. Tzara-Rosenstock formulierte das Ziel : „Wir bereiten das große Schauspiel des Unterganges vor, den Brand, die Zersetzung. Jedes Erzeugnis des Ekels ist Dada…Vernichtung des Gedächtnisses: Dada… Vernichtung der Zukunft: Dada…“
All dies wird in das gewünschte globalistische Kollektiv münden, schlimmer noch, als es die Mordlager Stalins oder Maos jemals waren!
Richard
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