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Es fehlten Siegel und Unterschrift des Papstes… wurde nicht in der Causa St. Pölten auch ein Schreiben
ohne Siegel und Unterschrift im Namen des Papstes verlesen??? – vielleicht hat der verwirrte Laien-Erzbischof
doch nicht so unrecht…
Gott behüte das ihm das gleiche Schicksal ereilt, wie seinem Freund, dem Altbischof Krenn von St. Pölten!!!
Möge er die nötige Kraft von oben bekommen die Kirche von Linz den Weg des Glaubens nahe zu bringen.
:)3
Klarstellung Ein photogrammetrisches Gutachten von einem allgemein beeideter & zertifizierter Sachverständiger,
belegt, dass die Photos echt sind, jedoch eine Szene darstellen, die harmlos ist. Meine Erachtens hat
Dr. Küng die Bilder als Beweismaterial nicht (mehr) angeführt. Er spricht nun von einer „Nähe“, die
geweihten Amtsträgern unangebracht ist. Was die weltlichen Gerichte darüber denken ist in der Kirchenkrimi
St. Pölten irrelevant, da nichts strafrechtliches nachgewiesen werden konnten.
„neue altgläubigen Kirche“ Während in Europa Kirchen niedergerissen oder entweiht und verkauft werden,
werden Kirchen in anderen Erdteilen zur Ehre Gottes gebaut und konsekriert…welchen Weg gehen wir in
Europa eigentlich…
Eingeständnis gefordert! Der Bischof von St. Pölten, Dr. Küng, sollte sich meiner Meinung nach öffentlich
dafür entschuldigen, dass er einem seiner Priester, Dr. Rothe, in den letzten 3 Jahren nie öffentlich
in Schutz genommen hat. Aber dann fällt mir ein, dass gerade Dr. Küng seine Priester, Prälat Küchl
und Dr, Rothe, bis aufs Blut verfolgt und alles in Bewegung setzt, diese Herren auszuschalten. Aber Gott
sei Dank gelingt es ihm nicht! Bin gespannt was dem Herren Küng & Kohorte noch alles einfällt zu dieser
(kirchenpolitischen) Causa…
@ Kunstmaler Ja, das glaub ich sofort – er ist sosehr auf die Probleme anderer eingegangen, dass er selber
zum Problem wurde…deshalb musste er weit weit weg…
@ Was für ein gnädiger Richter Wieder einmal zeigt Dr. Küng wie wohlwollend er ist…zuerst Rothe durch
den Dreck ziehen und danach Mitleid zeigen…wo sind wir den eigentlich??? Ich frage mich wie lange es
dauern wird, bis er sein Wort wieder ändert – wie schon so oft in der Causa St. Pölten. Heute dafür
morgen dagegen…
Können manche eigentlich lesen?? Mich würde interessieren ob Dr. Küng und Co. eigentlich die römische
Entscheidung durchgelesen haben…heißt es nicht: dass alle Glieder der Diözese – damit ist auch Dr.
Küng & Co. gemeint – UNVERZÜGLICH zu einer von Liebe inspirierten Harmonie zurückfinden, die Gegensätze
überwindet und Gemeinschaft aufbaut“…nun ja, einige können also doch nicht lesen… Mag sein, dass
jemand seine Glaubwürdigkeit verloren hat, ABER das heißt lange nicht, dass er seine Würde zum Leben
oder gar seine Menschenwürde verloren hat, oder dass er keine 2. Chance verdient hat…aber vielleicht
habe ich zuwenig aufgepasst im Religionsunterricht…
@ proetcontra Vielleicht hilft dir ein Wort von Dr. Küng selbst: „die Bilder zeigen eine Nähe auf, die
sich für Kleriker nicht ziemt“. Nun, ist kein Wort mehr von einer homosexuellen Atmosphere…auch Dr.
Küng hat mittlerweile das Gutachten von Waldhäusl gelesen… Man sollte lieber die Entscheidung Roms
wörtlich nehmen, dass diesen Priestern die nötige Ruhe zu geben ist, damit sie ihren priesterlichen
Dienst nachgehen können! Aber das passt na nicht jeden in den Kragen…das zeigt auch diese neue Hetzjagd!
Die Hetzjagd geht weiter! Die Verfolgungsjagd geht weiter. Kann man diesen Priester nicht in Ruhe lassen???
Erstens wurde er von den Medien verurteilt, ohne, dass ihn jemals der Prozess gemacht wurde. Zweitens
lehnte Dr. Küng ein Strafprozess ab, da es KEINE Beweise gibt. Statt dessen setzte der Bischof auf pastorale
Maßnahmen. Nun hat ihn Dr. Küng für München freigestellt! Ein Priester findet nicht einfach so „Unterschlupf“,
ohne Wissen seines Bischofs. Da schaun manche! Dr. Rothe wurde anscheinend mit christlicher Nächstenliebe
empfangen – was in St. Pölten ein Fremdwort ist – und die Möglichkeit eines glaubwürdigen Neubeginns
gegeben. Mich würde es nicht wundern, wenn Dr. Küng & Co. selber hinter dieser neuen Hetzjagd stecken…man
wird keine Ruhe geben, bis „die Meute in St. Pölten zufrieden gestellt wurde“ (laut Aussage eines Beamten
der Diözese St. Pölten). So wird’s auch sein. Man sollte sich eigentlich schämen, dass man Christ ist –
oder vielleicht sind wir’s schon lange nicht mehr…
Also was jetzt?!?! Dr. Küng gibt Juli 08 eine Stellungnahme heraus und einige Wochen später gibt er
eine weitere aus mit der Bemerkung, dass die Stellungnahme von Juli „an sich bereits alles enthaltet,
um sich ein objektives Urteil bilden zu können“. Die neue Stellungnahme soll seine erste Stellungnahme
nur verdeutlichen… Also was jetzt, … ist bereits alles enthalten, wieso dann eine Verdeutlichung…Dr.
Küng & Co. haben in St. Pölten anscheinend nichts besseres zu tun. Das Buch sollte man selber gelesen
haben, dann braucht man auch keine kuriosen Stellungnahmen. In St. Pölten ist wirklich was faul…
@ Pauli In dem du dich hier andauernd mit Verlinkungen deine Zeit vertreibst – anscheinend hast du nicht
besseres zu tun den ganzen Tag – stellst du nur unter Beweis, dass in der Causa St. Pölten etwas „schief“
gelaufen ist. Wenn alles rechtmäßig verlaufen wäre, müsste Dr. Küng & Co. auf ein „unbedeutendes“
Buch von Book on Demand gar nicht reagieren. Indem er dazu Stellung nimmt und du dich mit Verlinkungen
die Zeit vertreibst, bestätigst ihr nur, dass hier was faul ist. Habt ihr im Bistum St. Pölten nichts
besseres zu tun???? Schade eigentlich…
Der Wahrheit die Ehre Wenn das Buch so unbedeutend wäre, müsste sich Dr. Küng damit nicht befassen.
Anscheinend berührt das Buch mehrere Bereiche, die ihm stören oder besser gesagt peinlich sind. Das
sollte ihn auch stören, schlußendlich hat er es zu verantworten, dass er Studenten fälschlicherweise
verdächtigt hat und seine Arbeit als Visitator nicht gut gemacht hat. Man hätte eine Tippdame auch als
Visitator senden können – die möglicherweise die Polizeiakten fehlerfrei abgetippt hätte. Dr. Küng
hat sich selbst gerichtet und das weiß er auch… :(3
Dr. Küng weiß von seiner Schuld in der Causa St. Pölten. Nun sollte er dazu stehen. Wer nicht einsehen
will, dass dem großen Visitator Dr. Küng grobe Fehler passiert sind, nun ja, dem kann man nicht helfen…das
Buch zeigt mehrmals auf, wo Fehler passiert sind. Ich habe das Buch wie ein Krimi verschlungen. Wenn es
nicht der Wahrheit entsprechen würde, sollte man die Autoren für den Literatur Nobelpreis vorschlagen,
denn sie haben sich was großartiges ausgedacht. Jedoch sind diese angeblichen „Vermutungen“ sehrwohl
handfest. Beweise werden genug angeführt – falsche Verdächtigungen, Verleumdungen und einfache Abschreibarbeit –
all das hat sich der Visitator gegeben…nun ja, was soll man noch großartiges sagen…
Wenn Dr. Küng seine Arbeit gründlich gemacht hätte, müsste er sich nicht nach 4 Jahren noch immer
rechtfertigen müssen. Da ihm anscheinend der Schuh drückt, sieht er sich gezwungen im Nachhinein „verteidigen“
zu müssen. Das neue Buch gibt Klarheit darüber, dass er die Visitationsarbeit nicht gründlich genug
gemacht hat. Von anderen Abschreiben und unschuldige Verdächtigungen aussetzen, zeigt nur in welcher
Richtung Dr. Küng gearbeitet hat. Die ganze Visitation und das Ergebnis war im Voraus schon abgesprochen
worden. Da kann Klausi & Co. noch so viele Stellungnahmen abgeben. So blöd darf man uns Kirchensteuerzahlern
nicht verkaufen!!
Lieber Pauli immer sind es die anderen die lügen…willst einfach nicht wahr haben, was in St. Pölten
wirklich gedreht wurde! Die Lügner sollen einfach das Maul halten, so schwer kanns wohl doch nicht sein…das
Buch zeigt eindeutig was wirklich gedreht wurde!
@ turk Na, da bist du ja! Hast nicht lange auf dich warten lassen. Tatsache ist, dass das neue Buch interessante
Beiträge bringt – man kann sich selber ein Bild von der Sache machen. Da helfen keine Verlinkungen von
Pauli & Co. die Wahrheit von St. Pölten zu vertuschen. Dr. Küng hätte sich vorher überlegen sollen,
ob er sich an die Spielregeln hält, oder ob er das tut was manche Rollstuhlprälaten von ihm verlangt
haben. Aber er hat ja Verständnis dafür, dass „manche nicht anders konnten…“. Das Ziel ist erreicht
worden, Bischof Krenn wurde abgeschossen. Jedoch die Wahrheit kann keiner vertuschen. Und allmählich
kommt alles ans Tageslicht…
@ Artikel Bischof Krenn hat „wegen der Intelligenz und Eloquenz, die er als Verteidiger streng kirchlicher
Standpunkte mit großer Wirkung auch auf die säkulare Öffentlichkeit bewies, sowohl Hass als auch Bewunderung
auf sich gezogen.“ (FAZ) Dass dieser Hass ins Unermessliche reichte, zeigt die Causa St. Pölten! Doch
es „ist nicht von der Hand zu weisen, dass Krenns Kritiker die reißerischen Übersteigerungen der Boulevardmedien
als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck eine Neuordnung in St. Pölten zu
erzwingen.“ (FAZ) Vielleicht sollten manche nicht nur das Buch lesen, sondern auch was die FAZ geschrieben
hat…manche neigen dazu, nur das zu zitieren, was ihnen gerade gelegen kommt…
Der kleine Pauli glaubt noch immer, dass seine Verlinkungen ihn Anerkennung bringen…die renomierten
Autoren des Buches haben besser recherchiert als du mit deine faden Verlinkungen. Das Buch hat in St.
Pölten wie eine Bombe eingeschlagen. Sonst würde Dr. Küng das Buch keine Aufmerksamkeit schenken! Vielleicht
dünkt es ihm, dass seine (bewusste) Fehlvisitation aufgedeckt wird… Man soll das Buch selber lesen,
anstatt etwas nachzuplappern wie manche Pharisäern, die immer alles besser wissen wollen – geh, pauli…
Die Causa ist anscheinend noch lange nicht abgeschlossen. In der Diözese St. Pölten häufen sich die
Gerüchte, dass es gar keine päpstliche Unterschrift gegeben hat und dass die angebliche Approbation
vorher geschehen ist, noch bevor das Dekret überhaupt geschrieben wurde. Was wurde dem Papst eigentlich
mitgeteilt… Außerdem gibt es nur Kopien von einem Schreiben aus Rom…wo sind denn die Originalen???
Die Kirchen-Krimi geht weiter!!
Mund zu! Die Lügner sollen das Maul halten! In der Causa St. Pölten haben manche diesen berühmten Spruch
wohl kurzzeitig vergessen. In der Causa ging es nie um Recht und Gerechtigkeit – das glaubst wohl selber
nicht…Rechtsverdrehungen und Rechtsverletzungen zeichneten die Visitation aus! Lese einfach das Buch
und dann sehen wir weiter wem der „Mund zu“ bleibt…
Der Wahrheit die Ehre Das Buch zeigt die wahren Hintergründe der Causa St. Pölten. Es ist wie es ist,
ein Kirchen-krimi! Die Hintermänner werden nach der Reihe entlarvt werden und Dr. Küng hat es anscheinend
nun auch mit der Angst zu tun. An seiner Stelle würde ich mich zum Wohl der Diözese und zum Wohl der
ganzen Kirche, ja sogar zum Wohl der Menschheit mit einer Packung Tametsa zurückziehen und Buße tun.
Auch seine Tage sind nun gezählt. o^/
„Die Wahrheit kommt immer ans Licht“ Die Beiträge des Buches bieten eine übersichtliche, detaillierte
Zeittafel und Originaldokumente, die es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Bild dieses einmaligen
und unglaublichen Vorfalles zu verschaffen. Die Causa St. Pölten weist tatsächlich eine skandaltypische
Dynamik auf. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kritiker von Bischof Krenn die reißerischen
Übersteigerungen der Boulevardmedien als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck
eine Neuordnung in St. Pölten zu erzwingen. Der damalige Visitator von St. Pölten, Dr. Küng, findet
sogar Verständnis dafür, dass „manche gar nicht anders konnten, als in die Medien zu gehen“! Um Bischof
Krenn abzuschießen wurde zur Treibjagd auf seine beiden engsten Mitarbeiter, Küchl & Co. geblasen. Das
Buch berichtet faktennah, sachorientiert und präzise über den kirchlich initiierten Feldzug, wobei sensationsgierige
Medien als verlängerter Arm instrumentalisiert wurden. Das Buch ist sehr zu empfehlen! Den sinkenden
Ratten reicht das Wasser bis zum Hals…
JPI versucht seit Jahren mit Verlinkungen seine Thesen zu unterstreichen. Alles umsonsten – jeder merkt,
dass hier was faul ist…das neue Buch zeigt wenigstens wie’s wirklich war und wer dahinter steht. Dr.
Küng wird seine Hausapotheke sicherlich schon mit Tametsa aufgefüllt haben…der Sommer wird heiß…
Nur ein Mißverständnis? Der Papst muss tausenden von Aktenseiten lesen um sagen zu können – der Fall
wird nicht angenommen??? Mehr stet ja auch nicht im Dekret und von einer päpstlichen Unterschrift keine
Sicht…wenn der Papst alle anderen Fällen auch so sorgfältig studieren würde, wäre die Kurie arbeitslos
und in der Kirche weniger Ärger…
Kaum sind es 4 Jahre her und die Causa St. Pölten ist noch immer nicht abgeschlossen. Da hat sich wohl
Dr. Küng & Co. getäuscht. Man war wohl der Meinung man könne schnell am Kirchengericht vorbeieilen
um endlich ein Schlußstrich ziehen zu können…da ist wohl der Schuß nachhinten gegangen…Im Dekret
wird mit keinem Wort von Schuld oder Suspension gesprochen, lediglich von „pastorale Maßnahmen“ von Dr.
Küng. Wenn ich mich recht erinnere hat Dr. Küng gemeint seine Maßnahmen hätten nichts mit der Schuld
der beiden Priester zu tun…was das auch wieder gelogen?? Jedenfall wurde ein Gerichtsverfahren mit Händ
und Füße umgangen…wieso wohl…
Na mein lieber JPI hast nicht lange auf dich warten lassen… Deine Verlinkungen sind wieder mal überflüssig…aber
WO ist die Verlinkung zum staatlichen Urteil des Oberlandesgericht Wien vom 13. Dezember 2007??? wurde
nicht „Profil“ verurteilt?????…enthalte uns dieser Verlinkung bitte nicht… :&)
Wenigstens traut sich Dr. Waste etwas zu sagen! Dr. Küng schweigt und will anscheinend lieber die Ruhe
bewahren. Seine anfängliche Euphorie, dass Rom endlich hart durchgegriffen hat, hat sich als eine Lüge
entpuppt. Wie dieser Artikel wieder einmal beweist! Man hätte in der Causa St. Pölten ganz anders agieren
müssen…aber wir dürfen ja nicht vergessen, dass im Fall St. Pölten beinhart Kirchenpolitik betrieben
wurde…die Ergebnisse sind allen bekannt!
Die FSSPX werden sich nie innerhalb der kirchlichen Struktur wohlfühlen. 40 Jahre in der Opposition und
plötzlich sollen sie sich Rom unterwerfen…?? Das werden die nie tun, denn sonst wären 40 Jahre für
nichts „gekämpft“ worden. Es ist leicht von Gehorsam zu predigen als zu üben. Es ist auch leichter von
der Liebe zu sprechen als Liebe umzusetzen. Stolz und Demut sind sich sehr ähnlich…wenn sich die FSSPX
diesmal nicht mit Rom versöhnt, ist die Chance endgültig vorbei. Nun müssen sie mit offenen Karten
spielen. Vel Vel o^/
Kaum war der Generalvikar von St. Pölten 4 Jahre im Amt, legt er sein Amt (nach einige Krankenhausaufenthalte)
aus gesundheitlichen Gründe nieder…ist ihm der Druck des glaubwürdigen Neubeginns doch zu groß geworden??
Es wird schon lange gemunkelt, dass er den pyschischen Druck nicht standhalten konnte. Hoffentlich ist
sein Nachfolger stark genug… :(3
Wenn man schon dabei ist, sollen alle gleich den neuen Ritus lernen damit die NOM endlich einheitlich
zelebriert wird. Die Idee finde ich sehr gut, beide Formen zu lernen. Frage ist nur, ob die Herrn Bischöfe
auch so offen sind, wie sie immer so tun…
@ Hugo da hast du völlig Recht, in Österreich geht’s nicht viel anders zu. Der Bischofswechsel von Dr.
Küng nach St. Pölten hat über eine 1/2 Million Euro gekostet – dank denen die ihre Kirchensteuer brav
zahlen…
@ Artikel Hätte man sich einfach an die Rubriken für den außerordentlichen Ritus gehalten wäre nichts
daneben gegangen…aber in der NOM kennt man ja keine Rubriken (mehr)…
Bilder Ich finde den Artikel unangebracht und der Titel + Bild sind +net nicht würdig…hoffentlich nehmen
die den Artikel bald wieder offline. Sonst schätze ich +net sehr, aber hiermit macht man sich sehr unbeliebt.
@ Artikel Diese Pastoralpläne der Bischöfe widersprechen der Lehre des letzten Konzils, auf den man
sich so gerne beruft…anscheinend sucht man nur das heraus, was einem anlächelt. Und wie man das Kirchenrecht
umgeht oder so hinbiegt, wie man es halt braucht, dass wissen die Herren auch gut… Wundern wir uns nicht,
wenn das Volk woanders Heil sucht…
@ Artikel Liegt es nicht im Ermessen des Diözesanbischofs ein Priesterseminar zu schließen? Das Neokatechumenat
hat einige merkwürdige Praktiken…aber im Gegensatz zu anderen Seminare bringen sie trotz allem Berufungen
hervor…was man von andere Seminare bei weitem nicht behaupten kann… Vielleicht müsse klare Richtlinien
für solche Gemeinschaften erarbeitet werden.
Künstliche Befruchtung Ich fürchte eine künstliche Befruchtung würde wieder in die Hose gehen…bedenken
wir, dass Papst Benedikt die Kirche mit ihrer Vergangenheit versöhnen will und nicht wieder auseinanderreissen
will…
@ Was will man eigentlich… Will man eigentlich den außerordentlichen Ritus wieder reformieren und daraus
wieder eine Neo-NOM machen??? Beide Formen des römischen Ritus haben ihre Berechtigung. Man sollte lieber
nicht den gleichen Fehler machen wie einst…
@ Artikel Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen
muss. Denn Stückwerk ist unser Erkennen (1 Kor). Die Wissenschaft wird immer an einem Punkt stoßen,
wo sie nicht weiter kann. Da hilft nur noch der Glaube.
@ JPI Diesmal muss ich dir recht geben: „Wenn also wirklich etwas „vermurkst“ gewesen wäre, dann wären
beispielsweise die Rekurse angenommen worden.“ Nur dein Endergebnis stimmt nicht ganz: Wären die Rekurse
angenommen worden, hätte Dr. Küng seine Koffer wieder packen können…und das durfte natürlich nicht
passieren! Somit musste alles in Bewegung gesetzt werden, damit das ja nicht passiert…alles andere wissen
wir ja schon!
@Artikel Wenn alles so klar und ordentlich verlaufen ist, wieso bitte schön, muss Dr. Augustin hier eine
Stellungnahme veröffentlichen,… kreuz.net ist also doch nicht so unbekannt und unseriös.
@ Artikel Ich finde, die Bruderschaft St. Pius X. soll sich mal als Gemeinschaft klar werden, was sie
will. Anscheinend herrscht Uneinigkeit – die einen wollen eine Versöhnung mit Rom, die anderen wollen
wieder nicht – das ist sicherlich nicht der Wille Christi.
@ Artikel Nun ja, jetzt wird’s spannend, dass sogar Dr. Augustin sich verpflichtet fühlt, sich einschalten
zu müssen. Meine Beobachtungen: 1. Von einer päpstlichen Suspension ist gar nicht mehr die Rede. Von
einer angeblichen Strafverschärfung ist auch nicht mehr die Rede. Dr. Augustin bestätigt lediglich,
dass die bischöflichen Verfügungen bestätigt worden. 2. Anscheinend ist ein Verwaltungsstrafverfahren
gewählt worden um ein ordentliches Strafverfahren zu umgehen…wieso denn?? Nun ja, Dr. Küng hätte
im Falle eines ordentlichen Strafprozesses den Prozess gar nicht führen dürfen. Gemäß Can. 1717 §3
wäre Dr. Küng nicht als Richter in Frage gekommen. 3. Deshalb ist also ein außergerichtliches Verwaltungsverfahren
gewählt worden! Das erklärt vieles. Ein Dank an Dr. Augustin für seine Erklärungen! :)3 Man ist sich
in St. Pölten anscheinend selber nicht mehr sicher, was eigentlich los ist… [zensuriert]
@ JPI Die Vorfällen in den USA, die Vorwürfe gegen den Oberen der Legionäre und die Causa St. Pölten
auf einer Stufe zu stellen, zeigt wieder einmal wie krank du bist. Das kann auch nur Pyt-link im seinem
Sumpf einfallen. In St. Pölten wurde Kirchenpolitik beinhart betrieben. Der Artikel oben bestätigt dies
auch. Dr. Klaus hat die Kontrolle in der Diözese verloren. Erst kürzlich ist mir ein Artikel von Udo
Fischer untergekommen. Der Erzfeind von Bischof Krenn meldet seine Bedenken zur Causa St. Pölten: „Es
war völlig undenkbar, dass sich Rom nicht hinter Bischof Küng stellt, da es in diesem Fall Kurt Krenn
in St. Pölten wieder einsetzen und Klaus Küng in eine andere Diözese weiterschicken hätte müssen.“
Udo hat anscheinend erkannt, was hier gespielt wurde…ich habe Udo Fischer eigentlich unterschätzt.
:)3
@ JPI In dem du nicht zur Ruhe kommst und dauernd an diese zwei Priester herumreitest, beweist du eigentlich
was für ein rasender in Verfolgungswahn du bist. Du tust mir eigentlich Leid. Aber deine [zensuriert]-links
schaden dir nur selber. Du bist arm dran – ich bete für dich! Interessant ist die neue Meldung der Diözese,
dass Propst Küchl als Pfarrer von Eisgarn und Eggern mit vollen Ehren verabschiedet wurde. Man pries
seine Leistungen in der Seelsorge und sein Engagement im Kulturbereich. Unter den Festgästen waren hochrangige
Politiker und viele Gläubige…was ist hier eigentlich los?? – Dr. Küng sprach vom Verlust des guten
Rufes und vom Mißerfolg in der Seelsorge – Das zeigt wieder was in St. Pölten wirklich gespielt wird
.
@ JPI Man kann davon ausgehen, dass du nie etwas Gegenteiliges akzeptieren willst/kannst/wirst – wieso
auch…als Mittäter hast du ja als Pyt-link maßgeblich an der öffentlichen Hinrichtung mitgewirkt.
Der Artikel von Frau Dr. Waste zeigt klar was Sache ist. Dr. Küng sollte sich schämen und eine „Zeit
der Besinnung“ für sich selbst in Anspruch nehmen und nachdenken, wie er mit seinen eigenen Priestern
umgeht. Wie kann ein Bischof einen Geislichen zwingen sich nicht verteidigen zu können??…achja, in
St. Pölten geht das ja. Serviam, als Wahlspruch sollte ihm auch aufs Herzen geschrieben sein und nicht
bloß auf Papier unter seinem Wappen…
@ angebliche Suspension JPI, lesen sie mal genau was Frau Waste schreibt: „Überhaupt ist im gesamten
Dekret mit keiner Silbe von Schuldspruch, Verurteilung, Bestrafung oder gar Suspension die Rede. Die Behauptung,
Prälat Küchl und Hw. Rothe seien vom priesterlichen Dienst suspendiert, entbehrt darum jeder Grundlage.“
Wenn hier jemand Tatsachen verdreht, bist du es…
Die Erläuterungen von Dr. Waste – immerhin kann sie als ehemalige Kurienbeamtin mitreden – entsprechen
genau der Kuriensprache. Wer einmal mit der Kurie zu tun gehabt hat, weiß, wie diplomatisch und zurückhaltend
gesprochen wird. Mit der Entscheidung die Anträge gar nicht anzunehmen, will Rom meines Erachtens die
innerkirchliche Ruhe wieder herstellen und die Streitparteien (Küng & Küchl) zurück an einen Tisch
bringen. Rom hat sich in die Kirchenpolitik St. Pölten raus gehalten. Ob Küngs Gang in die Öffentlicht
die Absicht der Kongregation entspricht bleibt abzuwarten. Die Abweisung als Triumpf zu bezeichnen ist
eine Verdrehung der Tatsachen. Dr. Küng sollte eine Zeit der Besinnung in Anspruch nehmen, anscheinend
steht er selber unter Druck – vielleicht ist sein Medizinschrank schon wieder leer
Ich glaube es würde Dr. Küng gut tun, wenn er öffentlich zugibt, dass ihm Fehler unterlaufen sind.
Was er von seinem Vorgänger erwartet hatte, kann er selber praktizieren. Seit er im Amte ist, sind ihm
in dieser Causa einige Fehltritte zuzuschreiben…zeigen sie Größe und Demut Dr. Küng – sollten sie
nicht Diener ihrer Brüder sein, anstatt Richter zu spielen?? – Serviam :&)
@ semper reformanda Die Maßnahmen von Dr. Küng betrafen die Absetzung von Prälat Küchl als Pfarrer
von zwei Pfarreien. Nun wird allmählich klar, dass in St. Pölten nur kirchenpolitik betrieben wurden.
Da hat Rom schon recht, Dr. Küng soll endlich seine Arbeit machen und seine Brüder im Glauben stärken
und seine pastorale Verpflichtungen nachkommen und nicht auf 2 Priester herumreiten, denen es nicht einmal
gestattet war/ist sich selbst zu verteidigen!
@ Artikel Lange hat es nicht gebraucht und schon sickert die Wahrheit durch…mir war und ist die Causa
St. Pölten schon seit der unglaubwürdigen Visitation ein großes Fragezeichen… Und nun liegt es auf
der Hand. Die Erklärung des Bischofs, die beiden Herren seien suspendiert worden und der Propst müssen
freiwillig sein Amt niederlegen, sonst wird das Stift aufgehoben…alles erstunken und erlogen…vielleicht
hätte Dr. Küng das Schreiben aus Rom besser lesen sollen, bevor er an die Öffentlichkeit gegangen ist…
Was wäre wenn im Dommuseum eine Karikatur von der Himmelfahrt Mohammeds höhnisch dargestellt wäre…die
Bude wäre schon längst in Brand gesetzt…und Graf Schönborn längst mit Großmufti Al Sadr ersetzt…mit
anderen Religionen legt man sich nicht an, die eigene lässt man durch den Dreck ziehen und manche helfen
einwenig nach…und das soll Kunst sein???…
Manchen fehlt es wirklich an liturgischer Bildung. Wer in der Liturgie keine Kontinuität sieht ist fehl
am Platz. Dass in den letzten 40 Jahre was schiefgegangen ist…ok, das können wir nicht leugnen – aber
wir können daraus lernen. Das Motu Proprio ist für die ganze Kirche von Bedeutung. Es fordert auch
jeden auf sich mit Liturgie auseinanderzusetzen.
Wovor haben die Bischöfe Angst??…das sich die Kirchen wieder langsam füllen…oder dass es dadurch
mehr Berufungen geben kann??? Auf jeden Fall war das Motu Proprio eine gute Sache – manche liberale Geister
müssen halt lernen, dass die Kirche nicht 1968 entstanden ist, sondern eine lange reiche Tradition hat…Vergangenheitsbewältigung
ist angesagt! o^/
@ JPI es hat in St. Pölten nie ein ordentliches Strafverfahren geben können, da es keine Beweise gibt…wie
ebenfalls aus den Akten gegen Profil ersichtlich ist…diese angebliche Zeugen haben selber nie etwas
wahrgenommen…les doch selber nach, du hast sie ja auch verlinkt… in einem ordentlichen Strafverfahren
wäre genau geprüft worden „utrum de scientia propria, praesertim de visu et auditu proprio, an de sua
opinione, de fama, aut de auditu ab aliis“… – also wäre ein kirchlicher Prozess gleich zu Beginn gescheitert…nur
mit Gerüchte oder vom Hörensagen hätte Dr. Küng nie ein ordentliches Verfahren führen können – das
wusste er selber genau Deshalb pastorale Maßnahmen mit Approbation, damit es nie zu einem fairen Prozess
komme…wieso aber nicht??? – gewinnt nicht immer die Wahrheit????
Veritas Ich war immer der Meinung, es gibt nur eine Wahrheit und dass ist Jesus Christus…langsam scheint
es mir so zu sein, dass manche kirchliche Mitarbeiter – so heißen nun Priester/Bischöfe, nach den neuen
Pastoralreformen: alle sind gleichwertig, auf gleicher Ebene – selber nicht mehr wissen was Wahrheit ist…
@ JP.I Man kann einem Menschen auch dann nur mit moralischer Gewißheit in den Abgrund treiben, wenn einem
die Argumente ausgehen und Beweise fehlen…deshalb lehnte Dr. Küng ein kirchliches Strafverfahren strikt
ab – würde man sich an die Spielregeln des CIC halten, wäre das Ergebnis ja für Küng & CO. kontraproduktiv,
ja da wäre die ganze Visitation in Frage gestellt… …also ergreift man die Flucht nach vorne und holt
sich schnell eine Approbation um Ruhe und Sicherheit zu verschaffen… o^/
Verteidigung Von Rom wurde lediglich die kirchenpolitischen Maßnahmen von Dr. Küng bestätigt, keineswegs
aber die seinerzeit erhobenen Vorwürfe gegen die beiden Priester. Und außerdem JPI, man kann nicht behaupten,
dass die beiden genug Zeit gehabt hätten sich zu verteidigen…vergessen wir nicht, dass Dr. Küng einen
Eid verlangt hat, dass man auf Verteidigung verzichtet! Das Procedere des Kirchenrechts wurde regelrecht
von Dr. Küng missbraucht…die Wahrheit ist schon längst bekannt – hier wurde Kirchenpolitik zum angeblichen
Wohl der Diözese betrieben…der unglaubwürdige Neubeginn hat vorläufig gesiegt!!
@ JPII Ja, aber leider sind die ordentlichen Gerichte des apostolischen Stuhles durch Überholmanöver
übergangen worden…man musste ja die unglaubwürdige Visitation schützen. Ohne Verfahren gleich executieren.
Besser ist es wenn ein einziger vernichtet wird, als dass eine ganze Visitation bloßgestellt wird…hmmmnnn,
ähnliche Worte habe ich schon mal wo gelesen…
Vermisstenanzeige… Wo ist turk???? Hat er sich selbst ge-türkt??? Vielleicht ist er nach einer „Zeit
der Besinnung“ zur Vernunft gekommen und hat sich „zum Wohle der ganzen Kirche“ zurückgezogen… :&)
@ JPI Das Bistum schreibt, dass die Ablehnung der Rekurse „nach nochmaliger Sichtung aller Visitationsdokumente“
erfolgt ist. Das heißt dann also: Hätte Rom die pastorale Maßnahmen von Dr. Küng für nichtig erklärt
und die Rekurse statt gegeben, wäre die ganze Visitation in Frage gestellt…was hätte das für Dr.
Küng & Co. für Konsequenzen… Also kann man durchaus davon ausgehen, dass einige Instanzen in Überholmanöver
umgehen werden mussten, um den unglaubwürdigen Neubeginn nicht zu gefährden!! Das sagt doll alles…
Wer spricht hier von Berufung gegen die Approbation? Das „pastorale Maßnahmen“ eine päpstliche Bestätigung
brauchen – mehr hat der Papst auch nicht getan – ist meiner Meinung nach ganz was Neues. Wie es dazu kommen
konnte, ist von Bedeutung! Diejenigen, die sich freuen, dass zwei wohlverdiente Priester ohne kirchliches
Verfahren von ihrem eigenen Bischof verurteilt wurden, – ohne Möglichkeit der Verteidigung – sind eigentlich
keine Katholiken mehr…solche brauchen Nachhilfestunden im Bibellesen…
Hinters Licht führen tun jene, die die Visitation hochleben lassen, obwohl schon längst bekannt ist,
dass Dr. Küng unglaubwürdig gearbeitet hat – „im Nachhinein“ erst Zeugenaussagen gesammeln, nachdem
er seine pastoralen Maßnahmen gesetzt hat…wo gibts den sowas… Und weiters ist auch bekannt geworden,
dass er Aussagen gegen Seminaristen zurücknehmen musste, die er fälschlicherweise beschuldigt hat…wo
gibts den sowas… Tatsache ist, dass hier eine Entscheidung in Überholmanöver der kirchlichen Instanzen,
durchgeboxt wurde. Auf diese Art und Weise bringt man die Sache zum verstummen. Aber das Gewissen kann
man nicht ausschalten…in Dr. Küngs Schuhe möchte ich nicht stecken. O:O
@JP I Ich stelle auch nicht die Approbation durch des Papst in Frage. Ich frage mich nur, wieso man Instanzen
überspringt, um pastorale Maßnahmen eines Bischofs – also kein Strafprozess – durchzuboxen…da kann
was nicht stimmen.
@ JPI Die Dekrete des Bischofs sind…kirchenpolitisch motiviert. Man kann nicht von einem kirchlichen
Strafverfahren sprechen, wenn es gar kein Strafverfahren gegeben hat – sondern nur ein außergerichtliches
Verfahren. Da kann man leicht das Procedere des CIC umgehen. o^/
@ Artikel Das ganze ist sehr dubios…hätte Dr. Küng ein Strafverfahren gegen die beiden Geistlichen
eingeleitet, wäre die Causa schon längst vom Tisch. Da Dr. Küng nur auf pastorale Maßnahmen setzt,
die sogar eine Approbation als Absicherung brauchen, zeigt, dass da was nicht stimmt…was solls, wer
hätte erwartet, dass die Kurie gegen einen residierenden Bischof entscheidet? Man schließe sich halt
den (un)glaubwürdigen Neubeginn an
R.I.P Manche haben überhaupt kein Respekt vor den Verstorbenen. Er stand zu seinem Glauben – was man
nicht von allen Oberen und Bischöfe sagen kann… – und musste auch hart dafür zahlen. Außerdem brach
er seine Gelübde nicht – die Jesuiten haben ihn vom Orden ausgeschlossen. Die SJ haben ihn also von seinen
Gelübden entlassen… Möge seine junge Gemeinschaft der Kirche viele gute Priester schenken. :(3
liturgische Farben Die Bischöfe haben früher grün getragen, dann blau und heute violett. Ein Relikt
ist noch die grüne Kordel der Bischöfe. Bei manchen Kanonikern ist die Farbe noch blau – so auch bei
den Priesters von Christkönig. Einige anglikanische Bischöfe trafen heute auch noch blau…
Messe der Minderheit Bitte nicht vergessen, dass die „tridierte“ Messe Jahrhunderte Liturgie einer Mehrheit
war…nun kann ich mir vorstellen, dass die Zeit wieder kommen wird, wo die Minderheit wieder zur Mehrheit
wird…what goes around comes around…
und es wird heiß Die Posaunen erklingen in St. Pölten. Nach einem glaubwürdigen Neubeginn ist nun die
nächste Phase erreicht – ein glaubwürdiger Erneuerungsprozess…auch diesmal (wie bei der unglaubwürdigen
Visitation) ist das Endergebnis fix… Der Mediator ist mit Dr. Küng verwandt??? – Wird das Bistum nun
zum Familienbetrieb der Küngs??
@ turk der Visitator hat anscheinend nicht genug recherchiert, und visitiert, wenn er nach „Abschluss“
der Visitation wieder Zeugenbefragungen durchführen muss. Anscheinend ist nicht gründlich gearbeitet
worden…außerdem musste sich Dr. Küng bei Studenten entschuldigen, da er sie fälschlicherweise beschuldigt
hat – so viel zum glaubwürdigen Neubeginn…der Schuss ist nach hinten losgegangen…
quasi-Urteile Mich hat es immer gewundert, wieso Dr. Kung gegen die Seminarleitung kein kirchliches Strafverfahren
einleitet…wenn schon alles von einem weltlichen Gericht angeblich bewiesen wurde…aber dann ist mir
wieder eingefallen, dass Dr. Klaus K. in einem Interview meint, er ein kirchliches Verfahren auf gar keinen
Fall haben will, weil es keine Beweise gibt Das sagt doch alles…die Bilder sind auch seit Neuem nicht
mehr interessant…aber vielleicht hat turk wieder was auf Lager…
ge-turkt anscheinend kann turki die Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen…das deutet auf unbewältigte
Probleme…oder gar auf unterdrückte Probleme… Nun ja, turk will die „Visitation“ wieder reinwaschen.
Na also, ich habe vor kurzem in einem Zeitungsbericht gelesen, dass der Visitator, der nun selber am Bischofsthron
sitzt, sich bei ehemalige Seminaristen entschuldigen musste, da er sie fälschlicher Weise beschuldigt
hat…da fragt man, sich was da noch alles schief gelaufen ist…
@turk Turk hat anscheinend Probleme mit seiner Vergangenheitsbewältigung…die Geschichte von St. Pölten
ist Schnee von Gestern. Kein Mensch redet mehr davon, einzig und allein bleibt die Tatsache, dass das
Bistum St. Pölten seit der Emeritierung seines Altbischofs den Bach hintergeht… Dr. Rothe hat einen
kirchenrechtlichen Beitrag geleistet, der beachtenswert ist. Wenigstens einer der in Österreich dazu
Stellung nimmt. :)3
Ökumene Ich frage mich wie Kasper der Bitte Jesu an den Vater, ut unum sint erklären will????? Freut
sich nicht der Hirte wenn seine Schafen den Weg zurück finden? Was will man eigentlich??? Brauch wir
noch die katholische Kirche, wenn wir sowieso alle in den Himmel kommen????
„Inkulturation“ Vor kurzem hörte ich ein Vortrag vom Präfekten der Gottesdienstkongregation auf einer
Uni in den USA. Beim Podiumsgespräch wurde er gefragt, wie man mit Inkulturation und mit Tanz usw. in
der römischen Liturgie umgehen soll. Der Cardinal fing an zu lachen und erklärte mit einigen Worten
seine Antwort. Nordamerika und Europa sollten gar nicht daran denken Tanz, Trommeln usw. in der Liturgie
einführen zu wollen. Es gibt eine Instruktion für diese Länder mit der Bitte dies zu unterlassen. Unter
Inkulturation versteht man ganz was anders. Was nicht zur europäischen Kultur dazu gehört, kann auch
nicht unter dem Deckmantel von Inkulturation praktiziert werden. Wenn sie eine Trommelmesse erleben wollen,
gehen sie doch nach Afrika… o^/
@ Artikel Wer den „Hirtenbrief“ genau studiert, wird hoffentlich auffallen, dass an keiner Stelle von
geistliche Berufungen die Rede ist. Brauchen wir überhaupt noch Priester??? Im neuen Pastoralplan geht
es NUR um die Laien und ehrenamtliche Mitarbeiter. Die paar veralteten Pfarrer (von Priestern ist hier
keine Rede), die noch übrig sind, erhalten Teams, die ihn unterstützen werden. Dieser Pastoralplan ist
eine Laisierung der Kirche und macht den Priesterberuf überflüßig! Das ist Tatsache. Wer braucht schon
Priesterberufungen??? Wir haben ja die Laien, die auch vorne stehen und das Wort Gottes verkünden können.
Punkte 4 und 7 die Punkte 4 und 7 des bischöflichen Schreibens widersprechen eindeutig das Motu Proprio
und der liturgischen Ordnung des Missale 1962. P4. Es bedarf KEINE Mindestzahl an Gläubigen für die
Messe im außerordentlichen Ritus. Da sollte sich Mons. Mixa besser informieren. Der Papst wusste genau
wieso er diese Clausel nicht eingefügt hat. P7. Es gibt eine Leseordnung in der Volkssprache für das
Missale 1962!!! Man darf trotzdem die neue Leseordnung nicht in der außerordentlichen Messe einbringen.
Wer liturgisch gebildet ist weiß auch wieso…vielleicht sollten alle Bischöfe ein Grundkurs in die
Einführung des Missale 1962 erhalten!! o^/
Motu proprio Vikar Schnuderl sollte das Motu proprio lieber genauer durchlesen…wenn er liturgisch gebildet
wäre (und das fordert auch der Papst im MP) würde er wissen wieso die missa privata (nicht mit der Gemeindemesse
zu verwechseln!!!!) im Triduum Sacrum untersagt ist.
@ artikel Der neue Trick der Bischöfe ist das MP in die Schuhe der Piusbrüder zu schieben… das MP
gibt genau wider wie und was zu tun ist. Wo gibt es bitte Anweisungen bezügl. Verwirrungen in der NACHkonziliaren
Liturgie????
Kirche Jesu Christi Der Heilige Vater hat wieder einmal in Erinnerung gerufen, dass sich die Lehre der
Kirche über die Kirche nicht geändert hat. Er betont sogar, dass es in den theologischen Debatten Mißverständnisse
gibt. Das jetztige Dokument steht in Kontinuität mit dem Vat II und der restlichen Tradition der Kirche.
Wer es fassen kann, der fasse es. Es ist bewundernswert, dass das Lehramt endlich wieder Klartext spricht.
Die Theologen unter einander waren sich nicht einmal mehr im Klaren, was eigentlich Lehre und persönlicher
Wunsch ist…
Ausnahmen die Missa Tridentina ist keine außerordentliche „Ausnahme“ – dieser außerordentlicher Ausdrucksform
soll sich der gebotenen Ehre erfreuen. Es tut mir leid, wenn ich von zwei Riten gesprochen habe. Ich meinte
die zwei Formen des einen römischen Ritus. Die beiden Formen des Ritus sollen sich gegenseitig befruchten!
Ich sehe schon Unterschiede zwischen der Reform des Vat. II und der Wirklichkeit. Das Missale 1970 wurde
vom damaligen Konsistorium abgelehnt und doch wurde es durchgeboxt. Ich bin eher für eine authentische
Auslegung des Vat. II.
„Ausnahme“ Nach 40 Jahre Exil ist die Missa Tridentina keine „Ausnahme“ mehr. Sie hat ihre Existenz wieder
erhalten und ist gleichen Ranges mit dem ordentlichen Ritus. Gott sei Dank können die Bischöfe die klassische
Liturgie nicht mehr unterdrücken und zu unmögliche Termine festsetzen. Die beiden Riten sollen sich
gegenseitig bereichern. Man wird bald erkennen, dass die Reform von 1970 weit weg von der Intention der
Konzilsväter ist. Deshalb die panische Angst einzelner Bischöfe. Benedikt hat schon immer von einer
Reform der Reformen gesprochen. Nun ist es so weit!! Danken wir Gott für dieses MP. o^/
Bilder die Bilder sind toll!! Diese Gegenüberstellung ist wirklich gelungen… außerordentlich – ordentlich …
vielleicht erleben wir bald eine Außer-ordentliche Wende – die außerordentliche Form wird ordentlich
und vis versa. o^/
@ athanasius …eher umgekehrt mein lieber…die, die glauben, die Kirche sei erst mit dem II Vatikaum
entstanden, haben sich schon sehr weit entfernt – ín deinen Wort zu sprechen, sind sie nicht mehr katholisch…wer
die Kontinuität der Kirche nicht sehen will ist schon längst disqualifiziert. Wer den „alten Ritus“
ablehnt hat meiner Meinung nach ein falsches Kirchenbild. Der neue Ritus lässt auf eine gespaltene Kirche
schließen, da dieser Ritus in sich selbst keine Einheit bildet – was sicher nicht im Sinne der Konzilsväter
war. Also versuchen wir ein Reform der Reformen! o^/
…Schande… es ist auch eine Schande für Land und Diözese, wie Hw. Knittel dem Vorgängerbischof Krenn
in den Dreck gezogen hat… …langsam schlägt die Keule in die andere Richtung…
@ artikel …pastorale Sonderwege, die nicht mehr mit der Weltkirche vereinbar sind… das ist sicherlich
ein Fall für eine apostolische Visitation…diesen Satz kenne ich von wo…aus St. Pölten… Dr. Küng
ist ein erfahrener Mann in dieser Sache…auf geht’s nach Fulda! o^/
nichts Neues unter der Sonne wir haben anscheinend so viele Priester und Priesterberufungen, dass wir
sie nach der Reihe einfach absetzen können und verjagen können…kein Wunder, dass die Kirche in manchen
Teilen Deutschlands vor dem Nichts steht…die Kirche zerstört sich selbst…
@ Artikel Mögen die Söhne des Hl. Benedikts reichlich gesegnet sein und reiche Frucht tragen. Vielleicht
kann die Amtskirche in Aachen von ihnen etwas lernen oder sogar was abschauen. Sollen sie doch nach der
Regel des Hl. Benedikt leben. Was ist schöner, wenn Brüder miteinander in Eintracht wohnen und miteinander
beten, essen und arbeiten…die invidia clericalis schreckt vor nichts zurück!!
@ artikel als die neue Messe in Nacht und Nebel Aktion eingeführt wurde, wurde auch nicht nachgefragt,
ob jemand dagegen was hätte…als über Nacht ein Tisch als „Altar“ aufgestellt wurde, fragte auch keiner
nach, ob das allen recht wäre…nun, sollte man sich fragen, was die Früchte der letzten 40 Jahren gebracht
haben… – nichts! – die Messen werden nicht mehr besucht; im Gegenteil der Kirchenbesuch wird weniger
– die ganze Messe in nun in der Landessprache und trotzdem versteht keiner was da vorne passiert; der
Priester meint innerhalb einer Messe an 5 verschiedene Stellen predigen zu müssen… – der Priesternachwuchs
wird auch immer weniger… …vielleicht sollten wir nun mal auf die Gemeinschaften schauen, denen die
Tradition etwas bedeutet. Die haben anscheinend genug Kirchenbesuch und Nachwuchs. Wem das nicht zu denken
gibt, der tut mir leid.
@ artikel vielleicht ist es sogar besser, dass sie protestantisch werden! Manche in der Kirche sind sich
dem Protestantismus näher als der Kirche Jesu Christi!! Wer sich mit der röm. Kirche nicht identivizieren
kann ist dann leider fehl am Platz!
@ Artikel Anscheinend hat Familiendoktor Küng in seiner glaubwürdigen Diözese nichts zu sagen. Da hat
sich seit dem Sturz des großen Bischofs Krenn nichts geändert. Dr. Klaus meint, die Diözese erleben
gerade der glaubwürdige Neubeginn und man befinde sich gerade in der Mitte… – das ich nicht lache…
Ich tru mich gar nicht vorstellen, wie das glaubwürdige Ende ausschauen wird…
@ turk hast nicht lange auf dich warten lassen… Professoren wie Waldhäusel, Prandtner & Winkler für
blöd verkaufen ist einfach lächerlich! Wer bist du eigentlich turk, dass du renomierte Professoren einfach
für unglaubwürdig und doof erklären kannst?? Wenn du alles durchschaut hast, vielleicht hättest du
dich zum Visitator von St. Pölten ernennen lassen sollen. Du weißt anscheinend mehr als Dr. Küng. Küng
selbst hat mehrmals gesagt, dass es überhaupt keine Beweise für diese Anschuldigungen gibt. Und diese
renomierten Prof. bestätigen dies auch. Selbst wenn der Papst sagen würde, die Prof. Winkler, Prandnter
und Waldhäusl hätten recht, würdest du dich nicht geschlagen geben. Mir scheint, du steckst in dieser
Causa selbst sehr tief drinnen. Zu retten, was noch zu retten ist – opps – die Mängel der Visitation
sind schon aufgedeckt worden, da hilft keine Leichenkosmetik mehr… :(3
@ artikel Ich finde es schade, dass dieser Professor erst jetzt von diesem Artikel gelesen hat. Aber wenigstens,
ist er bemüht, dass sein Gutachten nicht fehlinterpretiert wird!! Trotzdem sind Existenzen gescheitert,
da hilft kein Gutachten und keine pastorale Maßnahmen vonseiten Dr. Küng’s. Bin aber gespannt, was turk
wieder zu sagen hat… Danke, Prof. Waldhäusel für die Meldung. Wenigstens etwas was ins rechte Licht
gerückt wurde!
@ pünktchen das hab ich auch schon mitbekommen, dass diese Prozesse vonseiten der ehemaligen Seminarleiter
angestrebt waren. Und was hat das mit der apostolischen Visitation zu tun? Dr. Klaus wird die Ergebnisse
kirchlicherseits nicht berücksichtigen, da weltliche Gerichte die hohen Maßstäbe des CIC nie garantieren
können. Und außerdem, die Urteile basieren auf einen angeblichen Augenzeugen, der vor der staatlichen
Richterin angibt keine Beweise für seine Aussagen zu haben – also püntchen. Die Richterin basiert ihre
Urteile auf ihr subjektivistisches Empfinden – und? Sie sieht, was sie glauben will, soll sie auch. Von
zahlreiche links von türki, lass ich meine Meinung auch nicht ändern. Er versucht halt etwas aufrechtzuerhalten,
die längst durchschaut wurde. Siehe obige Artikel und Artikel von Prof. Winkler. Sind viel sachlicher
als turks krankhafter Versuch etwas aufrechtzuhalten, was längst als Un-turk aufgeflogen ist.
@ turki Sachargumente haben renommierte Professoren, wie Winkler und Prandter zur Genüge angeführt.
Links zu staatliche Urteile, die kirchlicherseits gar nicht rechtskräftig sind, sind nichtssagend. Visitationaprotokolle
werden bekanntlich nachgeholt, da zum damaligen Zeitpunkt manche der Meinung waren, Rom wird alles glauben…anscheinend
doch nicht… :)3 warten wir einmal das Ergebnis Roms ab!!
@ evelin es stand auch nie zur Debatte, dass das St. Pöltner Seminar eine Heiligenanstalt war. Sicherlich
gab es auch nicht-geeignete, aber im großen und ganzen hat man den Studenten eine Chance geboten, eine
katholische Ausbildung zu bekommen. Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche
Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und
sein Seminar gekommen.
ad turk nein, mein lieber das ist kein Denkfehler – Rabiega gibt an vor Gericht nichts aus erster Hand
gesehen zu haben, deshalb gibt er auch an keine Beweise zu haben. Wenn es eine homoparty gegeben haben
soll, was macht ein braver Rabiega denn dort???? In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich,
dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts.
Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei
gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen??
Sachliche Argumente?? dank der links von turk gibt der Kronzeuge und bekennende Homo Rabiega an, dass
er nie eine sexuelle Szene gesehen haben will zwischen Seminaristen od. Seminarleiter…und er deshalb
keine Beweise hat, dass es solche Beziehung gegeben hat! Rabiega war auch nie bei irgendeinem homosexuellen
Akt dabei… jedoch nur er kann als einziger Zeuge aussagen, dass es bei dem Foto um den von der Richterin
angenommenen Zungenkuss handelt… also sind das keine Sachargumente turk???? diese ganze Sache ist ja
nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden! Da brauch ich keine staatlichen Urteile
um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen…
@ turk wieso schreibst du kein Buch über St. Pölten? Manche renommierten Prof. trauen sich doh etwas
beim Namen zu nennen, oder nicht? . turk hält an seine Thesen mit eisener Faust fest – obwohl schon längst
bewiesen ist, dass die Sache in Rom durchschaut wurde. Es immer wieder zu leugnen und vom Tisch zu wischen,
hilft nichts. Tatsache bleibt, dass Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will und da kommt Dr.
Klaus & Co. ins Schwitzen. Nachträglich Protokolle anfertigen lassen wird da nicht sehr viel helfen…
@ turk ich habe mir auch nichts anderes erwartet, da sie immer wieder den gleichen Scharn von sich geben.
Die medial-durchschaubare Visitation ist schon längst von Rom durchschaut. Nicht einmal Rom kennt sich
mehr mit diesem komplexen Sachverhalt aus und deshalb werden die Mängel der Visitation durch Protokolle
ergänzt. Den kranken Papst Johannes Paul II. zuzutrauen, dass er alles genau mitverfolgt hat, ist eine
Illusion von dir, turk. Rom denkt nun anders über die Sache – warten wir einmal ab. Die weltlichen Urteile
entsprechen nicht den objektiven Tatbestand und das steht fest, da die Richterin selbst zugibt, subjektiv
alles interpretieren zu wollen/können. Also vergessen wir die Urteile, die kirchlicherseits nichts sagend
sind und konzentrieren wir uns auf die geschichtliche Aufarbeitung dieser Intrige in St. Pölten! :(3
@ turk – murk Dank der unzähligen links von turk – du hast anscheinend den ganzen Tag nichts besseres
zu tun, als alles zu verlinken – hab ich mir die dubiosen „rechtsgültigen“ Urteile durchgelesen. Wo sind
bitte folgende Beweise: 1.die Fotobeweise von Sexspielen zwischen Priestern und deren Schülern? 2. Regens
beim Sex mit Untergebenen und 40 000 Pornobilder? Diese „Beweise“ wurden der lieben Richterin nicht vorgelegt –
warum nur? Statt dessen wählte man 3-4 Bilder, die keine Beweise für aktiv gelebte Homosexualität zeigen.
Die Richterin sieht halt das was sie sehen will – auch gut. ABER: der objektive Tatbestand ist in diesem
Fall nicht gegeben. Der objektive Tatbestand der üblen Nachrede der Beschimpfung, der Verspottung od.
der Verleumdung ist verwirklicht, wenn jemand in einer f.d. Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen
Eigenschaft od. Gesinnung geziehen od. eines unehrenhaften Verhaltens od. eines gegen die guten Sitten
verstoßenden Verhaltens beschuldigt wird, das geeignet ist, ihn i.d öffentl. Meinung verächtlich zu
machen od. herabsetzen. Und ausgerechnet eine Richterin fällt aus dieser objektiven Tatbestand heraus
und will nur das sehen, was sie sehen will – also ihre Urteile beruhen auf ihrer eigenen Subjektivität!
Kein Mensch, der auf einem Photo zu sehen ist, wie er mit „fröhlich, entspanntem Gesichtsausdruck“, eine
Person umarmt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, es gäbe Beweise von Sexspielen, auf denen er zu
sehen sei. Also wo sind die 40 000 Sexbilder, turk??
@ turk anscheinend stoßt turki auf Taube Ohren bei den kirchl. Obrigkeiten. Statt dessen spielt er auf
kreuz.net den apostolischen Diktator und verteidigt eine Intrige mit Händ und Füß – obwohl bewiesen
ist, dass die Visitation Mängel ausweist, da sie jetzt durch Protokolle ergänzt wird… Traurig aber
war, lieber Turk, bei mir hast du immer ein offenes Ohr…
@ Wahrheit Hr. Türk scheint die ganze Wahrheit für sich verpachtet zu haben… Sicherlich ist es einfach
renommierte Persönlichkeiten einfach als „hereingefallen“ vom Tisch zu wischen. Aber bitte Hr. Türk,
wer bist du, dass solche Behauptungen als Dogma verkünden kannst? Bleiben wir hier bei der Wahrheit –
vielleicht bist du falsch und willst alles nur aus deiner rosa roten Brille sehen… Die staatliche Urteile
haben im kirchl. Bereich keine Geltung. Dr. Küng hat mehrmals betont, die Ergebnisse der Prozesse nicht
zu berücksichtigen – da weltl. Urteile nie die hohen ethischen Maßstäbe des Kirchenrechts garantieren
können. Da hat Küng völlig Recht. Würde er sich der Richterin anschließen und anhand zwei Bilder
Rückschschlüße auf homo Beziehungen schließen, würde er noch blöder dasteher. Und der homosexuelle
Zeuge Rabiega ist auch nicht so verläßlich wie Dr. Küng sich wünschte. Der Fall St. Pölten ist lange
nicht abgeschlossen. Der Visitationsbericht weist gravierende Mängel auf, die jetzt nach 2 Jahren ergänzt
werden durch Protokolle. Küng weis schon lange, dass er sich in dieser Sache verlaufen hat – auch er
wurde benutzt. Die wahren Hintergründe kommen langsam ans Tageslicht. Und Prof. Winkler und Prandtner
als blöd abzustempeln, ist einfach eine Lachnummer. Ist alles doch nicht so rosa rot hinter deiner Brille
Hr. Türk…
@ Bilder Die veröffentlichten Bilder wurden nie für gefälscht betrachtet – es ging lediglich um die
Interpretation. Wenn man diese Bilder betrachtet, kann man sehen was man will. Wir waren nicht anwesend
und können daher nicht urteilen. Die Herren, die dabei waren, sagten das Gegenteil, was Hr. Türk behauptet.
Wenn einer hinter jeder Umarmung Homosexualität vermutet, tut er mir Leid. Die Sache sollte man einfach
ins Auge sehen – diese Bilder kamen zur richtigen Zeit auf die Welt – man benutzte sie um Bischof Krenn
kaltblütig zu ermordern. Und das ist auch gelungen. Die dubiose Visitation ist noch nicht abgeschlossen –
dies beweist die krankhafte Suche nach den Seminaristen um die zwei Jahre alten Aussagen erst jetzt zu
protokollieren… ?:) sagt das nicht alles??
@ püntchen Lange wirds nicht dauern und Hr. Turki wird aufkreuzen und seine langes Gerede beginnt wieder
von Neuem und dabeiverstopft er wieder den Server mit seine weltlichen Links… Nun hat sich wieder einer
getraut, die Dinge beim Namen zu nehmen. Viel Ergänzung braucht dieser Artikel nicht. Laut Küng ist
das Priesterseminar das Herz einer Diözese. Na schau ma mal, das Herz von St. Pölten blutet gewaltig
aus – vor zwei Jahren wurde das Herz durchbohrt und es blutet, blutet, blutet. Von 45 Seminaristen 2003
zu 2 armselige Seminaristen für das Jahr 2006… fasse, wer’s fassen kann. Kann mir das einer Bitte erklären??
@ seminarist Dieser Seminarist erinnert mich an den Fall Rabiega, der ebenfalls vom Propädeutikum ein
hervorragendes Zeugnis ausgestellt bekommen hat… – das gibt zu denken. Vielleicht sollte man die Vorsteher
des Propädeutikums näher unter die Lupe nehmen…
ad Guldin Leider kann ich deinen Standpunkt nicht nachvollziehen. Dr. Küng konnte nicht nachweisen, dass
es im seminar homoerotische Beziehungen gegeben hat. Die Photos, die erschienen sind, sind nach meinem
Wissen nicht im Seminar aufgenommen worden. Bilder halten einen Bruckteil der Wirklichkeit fest. Sie erzählen
nicht was davor od. danach passiert ist. Gleich auf homoerotische Orgien zu schließen find ich eine idola.
Die wahren Hintergründe dieses Skandales werden eines Tages ins Licht treten. Jetzt schauen wir mal zu
was Rom ans Tageslicht zum Vorschein bringt. Wenn es nichts zu verbergen gibt, müssen manche sich nicht
wie hysterische Monster benehmen…
ad turk seine hysterischen Verteidigungsreden beweisen, dass er auf irgend eine Art und Weise selbst in
dieser Visitation verwickelt sein müsse – ich kenne kein normaler Laie der krampfartig so vorgeht. Dr.
Küng hat immer von Indizien gesprochen, aber trotzdem betont, dass es keine Beweise gibt. Wieso darf
Rom nicht mal nachfragen, wieso keine Beweise, sd. Indizien nur vorgebracht wurden?? Wenn doch alles so
ordnungsgemäß abgelaufen soll, wieso werden Studenten nach fast 2 Jahren zurückgeholt… da ist doch
der drin. Turk hat sich längst selber disqualifiziert – er kann selber nicht ohne Emotionsausbrüche
hier in diesem Forum objektiv schreiben…
ad turk !:) die Visitation wurde benutzt um ein anderes Ziel zu verfolgen. Nun hat Rom die wahren Hintergründe
dieses „Skandals“ hoffentlich erkannt. Ich frage mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden??
Was wollte man verbergen…vielleicht war alles doch nicht so wie in den Medien behauptet. und wenn sogar
staatliche Instanzen sich auf Aussagen eines bekennenden Homos R.R stützen und alle anderen für unglaubwürdig
vom Tisch wischt, ist mir das sehr fragwürdig, was hier überhaupt im Gange ist. Soll doch Rom sich einschalten –
wenn alles vorschriftsmäßig bei Dr. Küng abgelaufen sein soll, wird das Rom bestätigen, wenn nicht…
ad turk O:O – turki verkrampft sich immer wieder auf diese staatlichen Urteile, die meiner Meinung nach
mit der Visitation nichts zu tun haben… soll doc Rom die Sache unter die Lupe nehmen. Küng & Co. haben
halt jetzt viel Arbeit nachzuholen… ich wundere mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden…
ad Visitaion Rom hat recht lange gebraucht, bis sie endlich die wahren Hintergründe im Falle St. Pölten
erkannte. Die dubiose Visitation scheint immer mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Seit Jahresanfang
sind wieder zwei Priesterseminaristen von St. Pölten ausgetreten. Vielleicht sollte das Seminar wieder
visitiert und ein neu-neu Beginn gestartet o^/ werden. Da scheint wo der Teufel drin zu sein. Bin gespannt
was diesmal rauskommt…
@ krenn Bischof Krenn ist ein gebrochener Mann und man hat noch immer nicht genung – ihn fertig zu machen.
Wir Christen sind eigentlich eine Schande. Von Liebe und Barmherzigkeit predigen und nicht mal selber
umsetzen… ist das das wahre Christentum??? Also bitte, man sollte Bischof Krenn wenigstens jetzt in
Ruhe lassen, dass er in Frieden seinen Lebensabend verbringen darf. Schaut mal auf den neuen Bischof und
das neue Priesterseminar… reist da das Maul auf… Aber wir sind ja alle Christen und es kommen eh alle
alle in den Himmel, weil wir so brav sind…
@ Kurt Krenn Das Bistum hat mit Bischof Krenn einen guten Hirten verloren. Aber, was soll’s – man hat
es so gewollt. Der Neubeginn ist fehlgeschlagen, Neo-Bischof Klaus beklagt, dass er nichts durchsetzen
kann/darf. Die alte Garde um Fasching, Schritti & Co. sind noch aktiv. Das Priesterseminar leert sich
zusehends. Kaum ein Jahr im Amt hat der neue Regens Leichtfried zahlreiche Seminaristen verloren – von
Neueintritte keine Frage. Priesterweihen sind eine Seltenheit geworden. Da versucht man halt den Diakonen
eine „Primiz“ zu veranstalten, dass das Volk nicht mehr weiss worum es geht. Der Klausi bekommt nun eine
Kost, die sein Emeritus jahrelang kosten musste. Ad multos annos Bischof Klaus…
@ fsspx Der Bischof von Nairobi sollte sich lieber Sorgen machen, dass ihn die Seelen nicht abhanden kommen
und zu Pfingsbewegungen laufen. Diese Bewegungen drohen mehr Schaden anzurichten, als die Piusbruderschaft.
In einem solchen Fall ist es ein Segen, wenn diese Bruderschaft ein Segen werden kann. Wenn sich der Dom
leert, dann ist das Problem woanders zu suchen, als die FSSPX die Schuld zu geben.
@Beweise Meines Erachtens konnten nur „Beweise“ erbrachten werden, aber nur vom Hörensagen. R.R beruft
sich auf J.S und umgekehrt. Und das bei eine Tasse Tee…??? Also bitte. Wenn die Richterin das als Beweis
betrachtet?? Anscheinend sieht Bischof Klaus als einziger hier nur Indizien. Aber wo ist Homosexualitat
bewiesen worden??? Beim Teaplauscherl vielleicht???
@turk Die angeblichen lebensnahen Urteile sind meines Erachtens eine Lachnummer. Wie kann man anhand eines
Bildes auf praktizierte Homosexualitat schliessen??? Das menschl. Auge kann sich oft vieles einbilden –
das was es wirklich sehen will. Bischof Klaus hat immer betont, dass es keine Beweise gibt, sondern nur
indizien. Also was jetzt, folgen wir den Bischof oder der Richterin? Gibt es Beweise oder nicht, das sollte
hier die Frage sein. [v.d.Red.zens.]
@turk Das kenn ich – das, was man nicht hören will einfach als unsachgemäß abstempeln. Turk lässt
halt nur das gelten, was er glauben will. Aber wenn ich mir seine Aussagen nochmals durchlese, kommt mir
nur eine Frage auf – wer zum Teufel glaubt dieser (turk) wer er eigentlich ist?? Wer hat das Recht über
seine Brüder zu richten?? Man muss sich halt klar werden, dass nur einer das Recht hat zu richten & das
ist Christus. Man kann sicherlich seine Meinung zu verschiede Dinge haben, aber den grossen Richter und
Moralprediger zu spielen ist einfach einwenig unchristlich. Solltest du, turk ein Priester sein – schäm
dich. Das ist eines Priesters nicht würdig. Zum wohle deiner selbst und zum wohle der ganzen Kirche,
solltest du dich zurückziehen. Als Priester bist du ein schlechtes Bsp. Solltest du Laie sein, würd
ich wetten, dass du nicht mal Katholik bist. So ein bösartiger Mensch, der nur das schlechte im anderen
Preis geben will und selber den Helden spielen will ist meiner Meinung nach kein Christ. Ich weis, nun
kommt die Meldung wieder – sehr sehr unsachgemäß und nicht der Kommentierung wert. Aber, eines Tages
musst auch du vor Christus stehen und rechenschaft ablegen für das, was du getan hast.
@ turk Mir scheint turk hat nichts besseres zu tun als um sich herumzuschlagen. Seine Argumente sind immer
die gleichen – homo hin und her. Langsam komme ich zu der Erkenntnis, dass er selbst vielleicht in eine
solche Klike hineingeraten ist. Ein Psychologe meint, dass sei Selbstprojektion. Die Ex-Regenten sind
schin lange aus dem Schussfeld. Das Bistum hat es noch immer nicht geschafft endlich voranzukommen. Das
Seminar leert sich zusehends. Vor drei Jahren waren es noch 44 Studenten. Nach der Visitation waren es
nur noch 15 und nach einem Jahr sind nur noch 3 im Hause mit 2 Beurlaubungen. Ist das der erhoffte Neubeginn.
Jeder „normaler“ Katholik fragt sich, was da los ist. Turk sagt sicher, die „Krennianer“ sind wieder mal
schuld. Wo sind die grossen Versprechungen des Visitators???
@ turk Hr. Turk scheint selber Probleme zu haben. Die Situation um St. Polten hat ihn anscheinend einwenig
aus der Bahn geworfen. Er scheint tiefe Kratzer dadurch erhalten zu haben. Immer wieder greift er alte
Theorien und Aussagen auf. Ich schlage vor eine Therapie kann ihm gut tun. Dr. Kung kennt sicher eine
geeignete Person. Das Bistum St. Polten ist anscheinend nicht besser geworden, sondern droht nun endlich
zu sinken. Viele im Bistum sind mit der neuen Regie nicht zufrieden – laut Medien. Komisch. Vom glaubwürdigen
Neubeginn keine Rede. Die Bistumsleitung macht nicht nur lächerlich.
da waren’s nur noch… Teil II An DEM Seminar kann es ja nicht liegen. Das Seminar wurde bei der Wiedereröffnung
vom neuen Diözesanbischof Dr.med. Klaus Küng gesegnet und mit Weihwasser desinfiziert. Also, das Priesterseminar
ist klinisch rein!! Die Seminaristen wurden ebenfalls theologisch-medizinisch überprüft und therapiert.
Woran liegt der Exodus???? Meiner Meinung nach kann es nur an der neuen Hausleitung liegen. Das Haus ist
desinfiziert, die alumni therapiert und die Hochschule ist theologisch gesund. Aber die Hausleitung sind
ja bekannte Schrittwiesel Schüler und Anhänger. Schritt & Co. haben immer gesagt, dass die alumni unter
Ex-Regens Küchl unwürdig und kranke Persönlichkeiten waren. Naja, der glaubwürdiger Neubeginn hat
Klarheit und Ordnung gebracht, ABER 13 alumni sind noch von der alten Garde des Herren Küchl! Vielleicht
deswegen sind nur 3 im Haus und die anderen verbannt und beurlaubt. Da waren’s nur noch drei… bald werden’s
nur noch…
da waren’s nur noch drei – Teil I Die Hochschule der Diözese St. Pölten ist noch mit guten Theologen,
die unter Altbischof Krenn ernannt wurden, besetzt. Natürlich gibt es einige alte Hasen. Dem Priesterseminar
scheinen nach seinem glaubwürdigen Neubeginn, die durchleuchteten alumni davon zu laufen. Naja, die wiederzugelassenen
alumni, die von Dr. Küngs Kommission fachlich geprüft worden sind, waren schon im Seminar unter Ex-Regens
Küchl. Unter der neuen Hausleitung von Dr. Leichtfried ist nur ein einziger(!) eingetreten. Wenn diese
fachärztlich geprüften alumni für würdig und berufen erklärt worden sind, wieso laufen sie dem glaubwürdigen
Neubeginn davon oder lassen sich beurlauben.
was ist nun mit den Seminaristen In st. Pölten geht anscheinend gar nichts weiter nach dem glaubwürdigen
Neubeginn. Nach der Reihe lassen sich die alumni beurlauben oder treten gar sofort aus. Wenn sie nach
der glaubwürdigen Überprüfung plötzlich das Alumnat verlassen, stimmt mit der neuen Leitung eindeutig
etwas nicht. Anstatt die paar Maxerl für den glaubwürdigen Neubeginn zu begeistern, schrecken sie diese
anscheinend ab. Das Alumnat wird bald zusperren können, wenn es mit dieser Hausleitung so weiter geht.
Auch wenn Dr. Leichtfried meint, am Anfang habe Christus auch nur mit 12Apostel angefangen, hat er anscheinend
vergessen, dass dazwischen jetzt 2005 Jahre Kirchengeschichte liegen. Bald steht er vielleicht alleine
dar…wem wird man dann die Schuld geben?? Altbischof Krenn vielleicht??? oder gar den glaubwürdigen
Neubeginn von DDr. Küng??
ein glaubwürdiger Neubeginn Ein glaubwürdiger Neubeginn wird hier erforderlich sein. Die nachkonziliare
Entwicklung geht den Bach hinunter. Das II. Vatikanum hat sicherlich anderes im Sinne gehabt mit dem Dokument
über die Priesterausbildung. Die nachkonziliare Priesterausbildung, besonders in den Priesterseminaren
hat nichts mehr zu bieten. Die Konservativen Alumnen werde hinausgeeckelt, zurück bleiben Seminaristen,
die sich einer Gehirnwäsche unterziehen und glauben, dass der Priesterberuf nichts außergewöhnliches
ist. Priester sein ist halt eine Funktion wie jeder andere. Die Zukunft der Kirche liegt meiner Meinung
nach in den Klöstern, die mehr zu bieten haben: – klare Linie, Spiritualität – geregeltes Leben – Traditionen
Die meisten alumni die das in einem Priesterseminar suchen, werden als Klerikalisten in die Verbannung
geschickt und ihre Berufung wird in Frage gestellt. Das St. Pöltner Priesterseminar ist nach seinem glaubwürdigen
Neubeginn ein gutes Beispiel, wenn 3 Maxerl nur noch im Hause wohnen…
die ausgetretenen Tja herr turk, frag selber mal nach wer von den glaubwürdig geprüften alumni gegangen
sind. Dr. Küng hat immer angegeben, dass die Kommission sehr streng geprüft hat und dass psychologische
Gutachten eingeholt wurden… naja, scheint nichts geholfen zu haben… Wieso sollten alumni trotz glaubwürdiger
Neubeginn das Handtuch schmeißen??? Gestern wurde bei der Wiedereröffnung bekannt gegeben, dass voraussichtlich
nur 3(!!) ständig im Haus sein werden. Eine sehr kleine, aber bescheidene Zahl. Meines Eachtens lächerlich.
Wo sind die ganzen Berufungen hingekommen??? Keiner kann mir von diesem glaubwürdigen Neubeginn überzeugen.
glaubwürdiger Neubeginn Dieser unglaubwürdiger Neubeginn scheint in die Hosen gegangen zu sein – wie
Dr. Pytlik sich bis auf die Badehosen (Zeitungsbericht) blamiert hat. Seit der glaubwürdiger Regens Toni
im Amte ist hat er 4 Seminaristen verloren. Ihnen ist anscheinend der glaubwürdiger Neubeginn zu viel
geworden. Die Pressekonferenz von letzten Freitag hat falsche Zahlen veröffentlicht – vielleicht absichtlich?
Nun gibt es mal nicht einmal 14 Seminaristen. 4 sind ausgetreten, 5 werden im Haus sein und die restlichen
4/5 Maxerl sind auswerts. Eine merkmwürdige Geschichte. Bin gespannt welche Ausreden die Oberen suchen
werden, wieso 4 glaubwürdige Alumni wieder ausgetreten sind – noch bevor das Sodomat wiedereröffnet
wurde…
diese Missstände Naja, vielleicht sollte man das Canisiusheim auch mal visitieren. Das Heim liegt ja
in der Diözese St. Pölten; da könnte Küng mal hinschaun. Außerdem habe ich gelesen, dass Dr. Küng
das Pontifikalamt am 8.12 im Canisiusheim halten wird. Vielleicht genügen dort einige feuchte Hände
von den Canisianern und Exz. würde seine Indizien bestätigt bekommen. Eigenartig, dass Prl. Schrittwiesel,
der das Propädeutikum leitet nichts aufgefallen sei, oder wieso die Leitung des Hauses nichts dagegen
unternommen haben, wenn sie von den Homos in Horn gewusst haben sollen… Naja, Bischof Krenn war ja nicht
zuständig für das Canisiusheim, also wäre es sinnlos ihn die Schuld zu geben – daher unter den Teppich
damit. Gut gemacht, P. Vösl, Prl. Schrittwiesel & Co.
Pontifikalamt Ich habe am Pontifikalamt teilgenommen und war wieder mal von der Predigt des Erzbischofs
begeistert. Es ist nicht das erste mal, dass ich ihn predigen hörte. Erzbischof Haas ist einer der letzten
Bischöfe der Kirche, die ihre Liebe zur Kirche, zur lebendigen Tradition öffentlich zeigen. Zu meinem
Erstaunen bemerkte ich die Anwesenheit zweier Priester aus der Diözese St. Pölten. Am Hochamt nahmen
Prälat Propst Ulrich Küchl und Dr. Rothe ebenfalls teil. Ich erinnere mich als Propst Küchl vor zwei
Jahren selber das Pontifikalamt leitete. Am Schluss des Gottesdienstes konnte ich die Begegnung des Propstes
Küchl mit Erzbischof Haas mitverfolgen. Erzbischof Haas ging sofort auf Propst Küchl zu und umarmte
ihn väterlich. Erzbischof Haas könnte ein Lied davon singen, wie man versucht hat ihn mal zu diffamieren
und zu vernichten. Erzbischof Haas zeigte mehr väterliche Liebe als Küchls eigener Oberhirte in St.
Pölten, Dr. Küng. Diese Begegnung zeigte, dass es doch noch Hirten gibt, die Hirten sind. Dr. Küng
hat Propst Küchl schon für tot erklärt. Ich wurde auch Zeuge wie Gläubige und andere Priester den
Propst mit Freude begrüßten und ihn viel Mut zusprachen. Bei dieser Feier konnte ich keine Spur vom
angeblichen schlechten Ruf des Propstes oder Dr. Rothe bemerken. Es war halt eindeutig.
„es wird alles wieder gut“ Man hätte den apostolischen Diktator DDr. Küng nach Argentinien entsenden
können. Er kennt sich ja mit „dieser Materie“ schon sehr gut aus. Ein feuchter Händedruck des dortigen
Bischofs und die Visitation in Argentinien wäre abgeschlossen. Für Dr. Küng eindeutig!
@ turk es mag sein, dass der Bischof der geborene Richter göttlichen Rechts. ABER er ist nicht Gott.
Du müsstest wissen was passiert wenn man wie Gott sein will. Manche haben vom Satanssturz noch immer
nichts gelernt. Dr. Küng gibt schon öffentlich zu dass er überhaupt keine Beweise für die Schuld Küchls
und Rothe hat. Nur angebliche Indizien. Wo bleibt die Unschuldermutung??Also jetzt frag ich mich, wer
jetzt hier den Psychologen braucht…
@ turk 1. ein Bischof der Richter spielt und seine pasotale Pflicht vernachlassigt ist kein Bischof. Wenn
der Bischof den Richter spielen muss und urteilt ohne ein Verfahren dann sollen auch die betroffenen Herren
eine Moglichkeit der Verteidigung erhalten. Einfach Massnahmen ergreifen und ein Urteil sprechen ist einfach
unchristlich. Ersetzt dieser Richterurteil vielleicht das Purgatorium?? 2. dann bitte, wo sind die Beweise
der „aktive homophile Beziehungen“? Vielleicht ist damit Rabiega & Co. gemeint, die das wunderbare Propedeutikum
mit besten Empfehlungen abgeschlossen haben…
@ turk wenn die Herren Kuchl & Rothe ein kirchliches Strafverfahren wollen, dann bitte sehr. Dr. Kung
hat anscheinend etwas zu verbergen – statt dessen greift er zu pastoralen Massnahmen… Ein kirchliches
Verfahren wuerde jeden Recht sein, damit endlich alles abgeschlossen ist.
@ turk 1. Kein einziger Vorsteher kann verhindern, dass seine Schützlinge Pornos im Zimmer bewahren.
turk, denk mal an viele eltern, die nicht einmal wissen, dass ihre Kinder heimlich drogen nehmen. 2. wurde
Rabiega nicht von den Hausvorstehern zum „Präfekten“ ernannt, sondern von seinen Mitstudenten. Die Mehrheit
waren Polen im ersten Jahr, die kein Wort Deutsch sprechen konnten. Natürlich wählt man dann einen ehemaligen
Landsmann, der als Dolmetscher sich ausgibt… 3. Küngs Aufnahmekommission konnte natürlich ihren Informanten
nicht aufnehmen, der ein bekennender Homo ist. Sein Geistlicher Begleiter ist ja der neue Regens Leichtfried.
Leidfried war ja Rabiegas Spiritual in Horn. Schrittwieser hat ja Rabiega das beste Zeugnis im Propädeutikum
in Horn ausgestellt. Wieso nahmen sie ihren Liebling nicht wieder im Seminar auf?? – ein psychologisches
Gutachten würde ja Küng befriedigen, oder nicht??
@ turk Jeder hat das Recht seinen guten Ruf zu verteidigen. Dr. Küng verlangt Aufklärung – na dann Aufklärung
vor Gericht… Das lässt er nicht zu – wieso nicht? Ist ja klar, er hat keine Beweise… Würde alles
per Verfahren laufen gäbe es keine Spekulationen und Gerüchte. Dr. Küng muss sich und seine „Informanten“
gedeckt halten. Man kann es sich nicht leisten, dass gewisse „Kunstfehler“ öffentlich werden. Fakten
müssen auf den Tisch, keine pastorale Maßnahmen. Wo sind die Fakten?? Wo sind die Informanten??? Wer
hat was und wo gesehen?? Als einziger hat Ex-seminarist Rabiega etwas „gehört“. Angeblich von einem Alkoholiker
namens Siebler. Der wiederum hat vor Gericht zugegeben, dass er wieder von Rabiega etwas „gehört“ haben
soll… Wenn Dr. Küng sich von solchen Informanten beeindrucken lässt, dann tut er mir persönlich sehr
sehr leid.
damnatio memoriae Altbischof Krenn war immer sehr stolz, dass seine Hochschule die einzige in Österreich
war ohne Studiengebühren. Kaum ein jahr im Amt setzte Dr. Küng dieses Privileg in Frage. St. Pölten
genießt als kleine Hochschule viele Studenten älteren Semesters, die gerne in St. Pölten studieren.
Vor kruzem traf in einen solchen Studenten. Er teilte mir seine Bedenken, dass er sich diese Studiengebühren
nicht leisten werden kann. Etliche katholische Christen sind davon betroffen. Bischof Krenn wussten, dass
er vielen die Möglichkeit gab sich in die Theologie einwenig zu widmen. Die St. Pöltner Hochschule gibts
seit fast 200 OHNE Studiengebühren!! Aber dieser glaubwürdiger Neubeginn in St. Pöltner hat ja das
Ziel Krenns Erbe zu vernichten. Dr. Küng tut ja fleißig mit, das kennen wir ja seit der Visitation.
Dr. Küng hat ja einiges vor mit der Hochschule. Nach eigenen Angaben will er sie von neuem Glanz erstrahlen
lassen. Bin gespannt was manche alte Herren noch alles einfällt…
Alltagssprache Ich kann dazu nur sagen, dass Dr. Küng sich mit „dieser Materie“ sehr gut auskennen muss.
Ich möchte nicht wissen welche Alltagssprache im Palais herrscht… oder vielleicht ist er eifersüchtig,
sollte einer von den beiden eine Beziehung anfangen und er leer ausgehen muss…das sollen bischöfliche
Dekrete sein??? Ich frage mich, wieso die Pfarren von Küchl, die er seit jahrzehnte leitet nicht aufmerksam
wurden, dass er eine homosexuelle Sprache spricht… Turk, du solltest lieber am Boden bleiben und mal
deine Zitate ruhen lassen und hier deine Meinung kundgeben. Man braucht den 13. gar nicht zu abonnieren,
da du alles zitierst. Es wäre schön hier zu diskutieren, aber dauernd mit pseudodekrete und Zitate zu
kommen ist einfach nicht in. Dr. Küng wird ein hoher Preis für sein glaubwürdiger Neubeginn zahlen
müssen. Vielleicht deshalb dass er in der Öffentlichkeit dauernd einschläft…der Herr gibt denseinen
im Schlaf…ABER alles zur rechten Zeit
@ turk das Bischof Krenn auf Wunsch des Papstes seinen Rücktritt eingereicht hat, zeigt seine eigentliche
Größe, nämlich das zu tun was der Papst von ihm verlangte. Dr. Küng kann das leider von sich selber
nicht behaupten. Anstatt objektiv die Lage zu beurteilen trifft er Maßnahmen die an Schuldsprüche. Menschen
einer Zwangstherapie (oops eine freiwillige) zu verordnen ist meiner Meinung nach ein Urteil. Prozesse
nicht anzuerkennen oder gar ein kirchlicher Prozess nicht zu zulassen deutet daraufhin, dass die Ergebnisse
schon vorher feststehen, nämlich die Herren Küchl und Rothe sind schuldig. Daher braucht man keine Untersuchungen,
da Dr. Küng den „Kennerblick“ hat. Die Situation nach der „abgeschlossenen“ Visitation ist noch immer
erschreckend. Die Härte dieses Hirten weist Züge eines Menschen auf, der nach Hilfe schreit. Vielleicht
kann er selber nichts dafür. Der schismatische Klerus von St. Pölten hat ihn unter ihrer Obhut. Wenn
er nicht nach ihrer Musik tanzt bekommt er die Peitsche zu spüren. Als Opus Dei Anhänger sicher gewohnt
aber diese Peitschenhiebe sind contraproduktiv. Dr. Küng tut mir persönlich leid, da er auf die gleichen
Personen vertraut, die seinem Vorgänger jahrelang hintergangen haben und schlussendlich zum Fall gebracht
haben. Regenten alla Leichtfried und Reitzinger werden die Alumni sicher auf die Linie des Opus Dei bringen…
@ turk du tust mir eigentlich leid. Man würde glauben du wärst Dr. Küng höchstpersönlich. Hast du
keine eigene Meinung?? Nur nachzuplaudern ist kein Beweis für Legitimität. Anscheinend leidest du an
Gewissenkonflikten. Gegen die Visitation ist nichts einzuwenig, wäre sie ordnungsgemäß gelaufen. Dr.
Küng hat mittlerweile selber gemerkt mit welchen Haufen er es jetzt in St. Pölten zu tun hat. Vielleicht
versucht er deshalb das neue Skandal in der Hochschule zu vertuschen. Die Keule winkt ihm schon langsam
zu… Nachdem er zugegeben hat, dass er von diesem neuen Skandal seit Dezember weiss, würde ich ihm raten
das zu tun, was er seinem Vorgäger selber geraten hat. Zum Wohle der Diözese und der Gläubigen abzudanken.
Er ist anscheinend nicht fähig zuzugeben, dass er jetzt selber Fehler macht… Bin gespannt, was noch
alles auffliegen wird, was unter seiner Amtszeit in St. Pölten noch alles vertuscht wurde…
psycho Gutachten wieso lässt Dr. Küng eigentlich gültige Gutachten nicht zu? diese Frage habe ich mir
schon öfters gestellt. Die Antwort ist leicht erklärbar. Küchl und Rothe haben Gutachten (psychologische
und geometrische) erstellen lassen. Dr. Küng will diese aber nicht gelten lassen – wieso? Ist ja klar,
er konnte den Arzt nicht vorher nicht mitteilen, was rauskommen sollte. Dr. Küng als Mediziner sollte
sich besser auskennen!!!! Küng hat außerdem Priesterstudenten gezwungen psychologische Gutachten ohne
Gründe erstellen zu lassen. Natürlich wollte er den Arzt bestimmen. Diese Priesterstudenten ließen
sich das nicht gefallen und suchten sich einen Psychologen. Dr. Küng dementierte. Was wird hier gespielt??
Ich bin der Meinung, dass der Mediziner Küng ein Gutachten erstellen sollte…denn Arzt würd i gern
bestimmen… Küng weigert sich ein kirchlicher Prozess einzuleiten – wieso?? Seine ganzen Informanten
könnten hier aussagen!! Nein, das will er natürlich vermeiden, manche Fehltritte könnten hier zutage
kommen. Anstatt pasorale Maßnahmen zu treffen und Tableten zu verteilen, sollte er die Herrn Küchl &
Rothe ein kirchlicher Prozess ermöglichen – die Herren bestehen sogar drauf!!
@ turk Rabiega ist ein kleines Mäuschen in dieser Intrige. Die Hintermänner kann ich dir genau sagen,
Fasching, Schrittwieser, Leichtfried, Knittel, Pytlik. Jene konnten sich keine Karriere in St. Pölten
erhoffen. Bischof Krenn wusste, dass hinter seinem Rücken Dossiers nach Rom gingen. Rabiega wurde mit
den besten Zeugnisse von Schrittwieser ausgestattet, obwohl man von seiner Neigung wusste… Bischof Krenn
machte den Fehler, seine Gegner durch Güte zu überzeugen. Aber den Teufel kann man nicht überzeugen.
Diese Intrige läuft schon seit Jahren. Man hatte aber nicht genug in der Hand um Krenn vom Thron zu stürzen.
Das kleine Seminar kam für jene Männer zum richtigen Zeitpunkt. Dr. Küng wird die Peitsche von jene
auf die er jetzt vertraut auch noch zu spüren bekommen. Auch er von als Homo bezeichnet vor 10Jahren.
Damals setzte er alles in Bewegung um sein Gesicht zu wahren. Prozesse wurden geführt. Bei Rothe & Küchl
will er Prozessergebnisse nicht anerkennen??? – merkwürdig
@ turk Rabiega hat seine Thesen und Aussagen x mal zurückgenommen und wieder getätigt. Natürlich müssen
die, die das Skandal nützen Rabiega hochleben lassen, damit man etwas in der Hand hat gegen den Bischof
Krenn und seine damaligen Regenten. Man gibt halt an, dass Rabgiega genötigt wurde. Der Staatsanwalt
legte die Anzeige zurück, da keine strafrechtliche Nötigung vorliegt. Alles andere kannst du dazu dichten.
Aber eines vergisst man. Bei der Hausdurchsuchung hat man einiges bei Rabiega auch gefunden… Rabiega
wurde außerdem von Schrittwieser in das Seminar aufgenommen und er absolvierte das Propädeutikum in
Horn freiwilig. Dass es in St. Pöltner eine Intrige war bin ich mich sicher. Das es Probleme im Seminar
gegeben hat, kann schon sein. Opfer von missbrauchten Alumnen habe ich bis heute nicht gehört. Anscheinend
haben viele Seminaristen eine Erklärung für ihre Regenten abgegeben. Vielleicht erfindst du und andere
Gründe wieso. Bischof Krenn musste weg, egal wie hoch die Kosten. Gewonnen haben natürlich die Gegner.
Vor Gott aber sicherlich nicht. Er kennt die wahre Geschichte dieser Intrige und lieber turk kann ihn
eines Tages vielleicht besser belehren.
@ turk komisch wie selbstsicher du scheinst. aber der scheint trügt. du scheinst angeblich in Gewissenskonflikte
gestürzt zu sein. ein regierender Bischof darf seine Kleriker seine „pasorale Maßnahmen“ verpeitschen
wenn er keine Gründe angibt. Gründe für ein forensisches Gutachten gibt er keine an, nur zum Wohle
der Diözese und der Gläubigen. Zum Wohle seiner selbst sollte er nach Feldkirch zurückkehren und die
Kirche um Vergebung bitten. Ein unglaubwürdiges Neubeginn in st. Pölten hats nirgendswo gegeben. Meine
These habe ich aus sicheren Quellen und nicht vom 13. mein lieber. Es ist traurig dass du glaubst alles
zu wissen. Rabiega hat selber bei der Staatsanwaltschaft bezeugt, dass Leichtfried ihn gedrängt habe
Aussagen zu tätigen. Vielleicht sollte gegen ihn eine Nötigungsklage eingereicht werden… turk, du
willst einfach nicht wahrhaben, was wirklich geschehen ist. Realitätsverlust kann ich nur sagen. Ein
psychologisches Gutachten würde Dr. Küng raten…freiwillig natürlich…
Verteidigungsreden Als Unrechtsberater des damaligen Visitators konnte pytlik natürlich Küng Infos von
Rabiega liefern. Als Vertrauensperson von Rabiega, der bekennender Homo ist, hat er sicherlich das zuhören
bekommen, was wiederum seine geistlichen Begleiter verordnet haben. Dass Rabiega vom neuen Regens Leichtfried
gedrungen wurde gewisse Aussagen zu tätigen liegt steht fest. Ich frage mich, wie kann der „Rechtsberater“
einen bekennenden Homo zur Polizei begleiten, bei dem eine Menge von Homopornos bei der Hausdurchsuchung
im Seminar gefunden wurde? Wie passt das zusammen?? Turk wird natürlich alles bestreiten und die Visitation
als abgeschlossen abstempeln. Von Rom ist längst durchgesickert, dass der Visitator einwenig übers Ziel
geschossen hat, indem er zu Maßnahmen griff, die ihm nicht zukommen. Im Falle „pastoraler Maßnahmen“
hätte er die Kleruskongregation einschalten müssen. Oops, das hat er vergessen. Stattdessen fordert
man Propst Küchl sich einer forensischen Untersuchung zu unterziehen, bei einem Arzt, der der Materie
kennt. Welche Materie wurde nicht gesagt…Küchl hat angeblich gebeten, dass Rom die Sache beurteilt,
da Dr. Küng von seinem glaubwürdigen Neubeginn einwenig benommen ist…Gewisse Schönheitsfehler sind
Dr. Küng unterlaufen. Ein hoher kirchlicher Würdenträger hat vor kurzem gesagt, dass Küng in Feldkirch
hätte bleiben sollen. Wie kann einer die Diözese wechseln wenn er selber mit seiner eigenen nicht zurechtkommt?
@ turk Na Hr. turk, du hast dich aber gut informiert!! 1. die Hochschule befindet sich im Priesterseminar
2. diese Psycho Frau wurde dann doch entlassen, nachdem Schrittwieser entlassen wurde. Propst Küchl setzte
durch, dass sie verschwindet. 3. Nachdem sie arbeitslos war holte sie Schrittwieser nach Horn ins Propädeutikum.
Dort trieb/treibt sie ihr Unwesen mit den Propädeutikern. 4. die Wahrheit ist manchmal peinlich, wenn
man versucht alles zu verwässern Herr
@ turk Auf Bitte des Militärbischofs hat Bischof Krenn Pytlik in sein Pastoralkurs im St. Pöltner Seminar
aufgenommen. Schon damals soller Probleme mit ihm gegeben haben während des Kurses. – aber das ist hier
nicht die Hauptsache. Pytlik erhoffte sich Karriere beim großen Bischof Krenn. Wer Bischof Krenn kennt,
hält er von solchen Priestern nichts. Ich habe auch nie behauptet pytlik sei in St. Pölten inkardiniert…
Gegen eine päpstliche Visitation ist nicht einzuwenden. Wenn aber die Visitation benützt wird um einen
Bischof Krenn abzusageln, dann geht das zu weit. Küng hat versucht seine Aufgabe als Visitator gerecht
zu werden. Leider ist er selber unter die Räder gekommen, wenn er glaubte mit Klerikern zusammenzuarbeiten,
die nur eines im Sinne hatten – Krenn und sein gefolge muss weg. Küng hat sich selber sein Grab gegraben
und wird nicht lange brauchen bis er „leider“ selber hineinfällt…
Dr. Pytlik Pytlik selber hat Bischof Krenn vieles zu verdanken. Bischof Krenn war derjenige der ihn in
St. Polten studieren lies. Bischof Krenn war derjenige der Pytlik eine Chance geben wollte. Nachdem aber
Pytlik nichts das bekam was er wollte stellte er sich gegen Bischof Krenn. Genauso wie mach andere die
Krenn aufgekommen hat. Der selbsternannte Monsignore Knittel ist auch so einer. Merkwurdig, Knittel –
Pytlik – Lochner sind alle Freunde… Der klerikale Neid spielt wahrscheinlich eine grosse Rolle bei diese
Herren, die nichts geworden sind in der Kirche. Als Rechtsberater und Vertrauensperson von Rabiega konnte
Pytlik sich bei Bischof Krenn raechen… Die Visitation ist lange nicht zuende. Einiges wird noch zum
Vorschein kommen.
faule Früchte Faule Früchte wird es immer geben. Das St. Pöltner Seminar war wie jedes andere Seminar.
Wo Menschen sind, sind auch schwächen. Dass es Probleme im Seminar gegeben hat, bestreitet keiner. Aber
dass man die Probleme nützte um einen Bischof zu stürzen ist eine zum himmelschreiende Sünde. Wie aus
engen Kreisen des Altbischofs zu erfahren war, wurde ihm das Dekret vom Apostolischen Diktator zur Unterschrift
vorgelegt. Bischof Krenn unterschrieb das Dekret unter Tränen! Bischof Krenn unterschrieb damit sein
Todesdekret! Es ist eine langgeplante Intrige, nur eines war nicht geplant – die Probleme im Seminar.
Diese hätten auch ohne Apostolischen Diktator gelöst werden können. Es gab und gibt Probleme in anderen
Seminaren und Klöstern genauso, die ohne Diktator auskommen. Dass Bischof Krenn von vielen in Rom denunziert
wurde ist ja bekannt. Dass man die Krankheit des damaligen Papstes ausnützte war auch bekannt. Der Papst
war immer auf der Seite von Bischof Krenn. Aber eines Tages werden manche Herren vor dem ewigen Richter
stehen, den wahren Visitator und ihre Zungen werden sich lösen und sie werden nur die Wahrheit sagen.
Denn nur die Wahrheit macht frei! Und der ewige richter wird über sie richten!! Dr. Küng spielt mit
Feuer und er wird langsam den Gift der Modernisten in St. Pölten trinken müssen…
Vom Visitator zum Diktator Wo bleibt die Liebe des guten Hirten? – in St. Pölten keine Spur von Liebe.
In dieser Diözese werden Priester zu einer Therapie gezwungen. Natürlich heißt es immer, freiwillig…
St. Pölten wurde für viele im deutschsprachigen Raum ein Zufluchtsort gegen liberale Kräfte in andere
Diözesen. Leider kamen auch „Problemkinder“ in dieses Seminar. Mit Hilfe des liberalen Klerus in St.
Pölten und dieser „Problemkinder“ wurde der damalige Bischof Krenn vom Thron gestürzt. Man endsandte
einen Apostolischen Diktator um die Lage „objektiv“ zu beurteilen. Naja, die Folge kennen wir zur genüge.
Ein Priester bekommt von Dr. Küng nach einer Audienz Tabletten. Stunden später stürzt dieser aus dem
Fenster. Dr. Küng spricht von einem tragischen Unfall. Danach werden die ehemaligen Seminarleiter in
die Verbannung geschickt. Dr. Küng bekommt erneut Druck kurz bevor diese zurückkehren sollten und gibt
den Modernisten nach und versucht jetzt das Kollegiatstift – Dr. Küng spricht immer von Kollegiatsstiftung
(kennt sich anscheinend nicht aus) – zu vernichten. Wo bleibt die Liebe des guten Hirten? Dem Vernehmen
nach werden Priesterkandidaten, die die Kommission der apotolischen Diktatur überstanden haben, vom neuen
Regens Leichtfried tyrannisiert. Man hat es anscheinend nicht geschafft „Konservativlinge“ der alten Garde
loszuwerden. Man hat aber auch nicht aufgegeben diese zu tyrannisieren. Und dass alles als ein glaubwürdiger
Neubeginn. „Where is the love“ singen die Black eyed peas…
wer glaubt sich hier auszukennen Ich staune immer wieder aufs neue, dass sich hier Leser melden, die angeben
die wirklichen Tatsachen zu kennen. Dr. Pytlik war Rechtsbeistand von Küng während der Visitation. Jeder
Bischof hat einen Rechtsbeistand. Dr. Pytlik war sich im Klaren, was er tat. Aus Gewissensgründen hätte
er Rabiega einen anderen kompitenteren Herrn besorgen können, der diesen zur Staatsanwaltschaft begleitet.
Pytlik tat dies wahrscheinlich ohne Wissen von Bischof Küng. Erst nachdem Küng davon erfuhr distanzierte
er sich (aber lange nach Ende der Visitation). Außerdem musste Küng ein Programm durchziehen. Das Ergebnis
der Visitation stand schon fest, bevor er überhaupt damit begann. Man benützte das Seminar um den alten
Bischof Krenn abzuschießen. Küng bekam seine „orders“ und er tat was ihm befohlen war. Dass er von vielen
liberalen Seiten bedrängt wurde und heute noch wird, hat er selber desöfteren in Privatgesprächen mitgeteilt.
Man sieht, dass die Causa St. Pölten lange nicht zu Ende ist. Die Propstei war vielen schon immer ein
Dorne im Auge. Diese Kräfte werden nicht aufgeben. Küng beugt vor diese liberalen Kräfte, ansonsten
spürt er die Peitsche! Sein Vorgänger könnte ein Lied davon singen. Vieles während der Visitation
ist einwenig schiefgelaufen; aber ehrlich gesagt, wem interessierts?? Bischof Krenn ist weg, die diabolischen
Kräfte in der Diözese sind aber noch da. Küng wird noch daran erinnert werden. Dieser „glaubwürdiger
Neubeginn“ wird auch noch scheitern…
Der, der immer besser weis Manche Lesermeinungen geben mir sehr zu denken. Viele hoier glauben, dass sie
sich mit der Materie hier auskennen. Wer war von euch eigentlich im Priesterseminar letztes Jahr? Wer
von euch hat die Akten der Staatsanwaltschaft durchgelesen? Wer von euch kennt die „invidia clericalis“?
Keiner kann ich hier nur sagen! Die Kirche von St. Hippolyt sollte lieber an ihre Sendung und Aufgabe
denken, die Gemeinden Priester zu geben anstatt zu nehmen. Wenn eine Gemeinde ihren Pfarrer haben will,
wo gibts heute noch eine solche Gemeinde?? Aber ja, P. Udo ist ja auch noch da. Der Wunsch seiner Pfarrkinder
wurde in die Tat umgesetzt. Der Opus Dei Bischof wollte die Vergangenheit von P. Udo ruhen lassen um ein
Neubeginn zu starten. Dem Propst zu Eisgarn konnte bis heute nichts nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltsschaft
hat die Anzeige ad acta gelegt, nur der Opus Mensch greift zu pastoralen Massnahmen ohne sich aber an
die Versprechungen zu halten. Vielleicht sollte dies zu denken geben… Der Opus Mensch steht selber unter
Druck das Kollegiatstift zu vernichten. Was wurde hier eigentlich visitiert, das Seminar oder das Stift???
Zwei paar Schuhe sagt ein logisch denkender Mensch. Der Opus Mensch wird sich noch die Finger verbrennen
wenn er mit dem Teufel spielt. Bischof Krenn hat sich die ganze Hand verbrennt, als er seine Gegner milde
sein wollte…
wo bleibt die Liebe man sollte sich eigentlich fragen, wofür hat die ganze Visitation eigentlich gedient?
1. man wollte unbedingt Bischof Krenn loswerden. somit konnte man das Skandal im Priesterseminar nützen.
2. standen seine zwei Regenten im Weg. sie wurden auch gleich aus dem Weg geräumt und auf „Erholung“
geschickt. 3. Priesterseminar und Propstei sind zwei paar Schuhe. das Priesterseminar wurde aufgrund der
Umstände geschlossen. die Propstei hatte damit nichts zu tun. hätte sie eigentlich ruhig gestellt werden
müssen? das Stiftskapitel ist amtsfähig – oder nicht? 4. Küng hatte jedes kanonische Verfahren verweigert;
lieber griff er zu „pastorale Maßnahmen“; beide Priester verlangten ein kanonischer Prozeß um Klärung –
bis heute nichts. 5. die Propstei ist seit Jahren Opfer der „invidia clericalis“. wo bleibt die Nächstenliebe
und die Bereitschaft eines glaubwürdigen Neubeginns? Küng sollte sich fragen, „what would Jesus do“????
SERVIAM
gleiches Recht für alle Propst Ulrich Küchl wird von seinen Pfarrangehörigen geschätzt und geliebt.
Einem Bischof sollte es zu denken geben, wenn eine Pfarrgemeinde ihren Pfarrer und Propst behalten wollen.
Sein Amt als Regens hatte er zurückgelegt. Als Propst und Pfarrer hatte er sich nie etwas zuschulden
kommen lassen. Bischof Küng sollte sich einwenig zurückbesinnen und an Pfarrer P. Udo Fischer denken,
den er kürzlich rehabilitiert hatte. Dieser wurde auch von Bischof Krenn abgesetzt. Gegen diese bischöfliche
Absetzung blieb Pater Udo in Paudorf. Küng lies sich beeindrucken, dass die Gläubigen von Paudorf ihren
Udo haben wollen. Er sollte an die Eisgarner denken, die ihre Pfarrer auch behalten wollen. Von Widerstand
und Ablehnung keine Spur in Eisgarn. Das der klerikale Neid (invidia clericalis) in st. Pölten groß
ist, in eindeutig. Die Propstei mit ihrem Propst war immer ein Dorne im Auge mancher Prälaten in St.
Pölten. Diese werden alles daran setzen den Propst abzusetzen. Küng sollte vorsichtig sein – vielleicht
ist er der nächste auf der Abschussliste!!
„ohne nennenswerte Proteste“ Mit der neuen Bestellung der Regenten des Priesterseminars sind wirklich
keine „nennenswerte“ Proteste gefolgt. Man sollte vielleicht vor Augen halten, dass viele, die Bischof
Krenn stets die Treue gehalten haben mundtot und irgendwo verbannt worden sind. Die Zukunft mancher Priesterseminaristen
steht nun am Spiel. Dass diese stillschweigend die Bestellung neuer Regenten hingenommen haben, sagt vieles
aus. Es herrscht Ungewissheit und Angst. Dass ein „Opus Dei“ Bischof linksgerichtete Priester ins Seminar
bestellt, bleibt ein Mysterium. Vielleicht sollte kreuz.net Protest einlegen! Manche werden aus Angst
weiter schweigen…