muntu
Erstellt: 11:16:32 | Donnerstag, 9. Dezember 2004
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173 Lesermeinungen
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Christbaum strahlt + …
#2   muntu   08:30:27 | Samstag, 19. Dezember 2009
Es fehlten Siegel und Unterschrift des Papstes…
wurde nicht in der Causa St. Pölten auch ein Schreiben ohne Siegel und Unterschrift im Namen des Papstes verlesen??? – vielleicht hat der verwirrte Laien-Erzbischof doch nicht so unrecht… :-$
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen genießen ihren Triumph
#23   muntu   11:22:41 | Montag, 23. Februar 2009
„Wir sind Kirche“
Die Kirche Österreichs samt Hirten befinden sich schon längst im Schisma… >:)
Redaktion benachrichtigen Schlagfertig, sprachgewaltig und theologisch sattelfest
#4   muntu   17:21:59 | Montag, 2. Februar 2009
Gott behüte
das ihm das gleiche Schicksal ereilt, wie seinem Freund, dem Altbischof Krenn von St. Pölten!!!
Möge er die nötige Kraft von oben bekommen die Kirche von Linz den Weg des Glaubens nahe zu bringen. :)3
Redaktion benachrichtigen Pressesprecher kritisiert hanebüchene Geschichte
#11   muntu   14:20:26 | Sonntag, 30. November 2008
Klarstellung
Ein photogrammetrisches Gutachten von einem allgemein beeideter & zertifizierter Sachverständiger, belegt, dass die Photos echt sind, jedoch eine Szene darstellen, die harmlos ist.
Meine Erachtens hat Dr. Küng die Bilder als Beweismaterial nicht (mehr) angeführt. Er spricht nun von einer „Nähe“, die geweihten Amtsträgern unangebracht ist. Was die weltlichen Gerichte darüber denken ist in der Kirchenkrimi St. Pölten irrelevant, da nichts strafrechtliches nachgewiesen werden konnten.
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#4   muntu   11:22:30 | Sonntag, 30. November 2008
„neue altgläubigen Kirche“
Während in Europa Kirchen niedergerissen oder entweiht und verkauft werden, werden Kirchen in anderen Erdteilen zur Ehre Gottes gebaut und konsekriert…welchen Weg gehen wir in Europa eigentlich… :'(
Redaktion benachrichtigen Pressesprecher kritisiert hanebüchene Geschichte
#4   muntu   10:40:16 | Sonntag, 30. November 2008
Eingeständnis gefordert!
Der Bischof von St. Pölten, Dr. Küng, sollte sich meiner Meinung nach öffentlich dafür entschuldigen, dass er einem seiner Priester, Dr. Rothe, in den letzten 3 Jahren nie öffentlich in Schutz genommen hat.
Aber dann fällt mir ein, dass gerade Dr. Küng seine Priester, Prälat Küchl und Dr, Rothe, bis aufs Blut verfolgt und alles in Bewegung setzt, diese Herren auszuschalten.
Aber Gott sei Dank gelingt es ihm nicht!
Bin gespannt was dem Herren Küng & Kohorte noch alles einfällt zu dieser (kirchenpolitischen) Causa… o.O
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#11   muntu   10:59:24 | Dienstag, 18. November 2008
@ Kunstmaler
Ja, das glaub ich sofort – er ist sosehr auf die Probleme anderer eingegangen, dass er selber zum Problem wurde…deshalb musste er weit weit weg… o.O
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#6   muntu   11:55:20 | Montag, 17. November 2008
Gemeinsamkeiten
Wenigstens haben wir was gemeinsames :) :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#4   muntu   11:32:30 | Montag, 17. November 2008
@ Was für ein gnädiger Richter
Wieder einmal zeigt Dr. Küng wie wohlwollend er ist…zuerst Rothe durch den Dreck ziehen und danach Mitleid zeigen…wo sind wir den eigentlich???
Ich frage mich wie lange es dauern wird, bis er sein Wort wieder ändert – wie schon so oft in der Causa St. Pölten. Heute dafür morgen dagegen… :-!
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#40   muntu   22:12:12 | Samstag, 15. November 2008
@ JPI
Hast nicht lange auf dich warten lassen mein lieber…nimm dir Zeit mit den Verlinkungen, sonst beginnst du dich wieder einmal zu wiederholen… :-D
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#24   muntu   17:42:28 | Samstag, 15. November 2008
Können manche eigentlich lesen??
Mich würde interessieren ob Dr. Küng und Co. eigentlich die römische Entscheidung durchgelesen haben…heißt es nicht: dass alle Glieder der Diözese – damit ist auch Dr. Küng & Co. gemeint – UNVERZÜGLICH zu einer von Liebe inspirierten Harmonie zurückfinden, die Gegensätze überwindet und Gemeinschaft aufbaut“…nun ja, einige können also doch nicht lesen…
Mag sein, dass jemand seine Glaubwürdigkeit verloren hat, ABER das heißt lange nicht, dass er seine Würde zum Leben oder gar seine Menschenwürde verloren hat, oder dass er keine 2. Chance verdient hat…aber vielleicht habe ich zuwenig aufgepasst im Religionsunterricht… o.O
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#20   muntu   17:30:03 | Samstag, 15. November 2008
@ proetcontra
Vielleicht hilft dir ein Wort von Dr. Küng selbst: „die Bilder zeigen eine Nähe auf, die sich für Kleriker nicht ziemt“.
Nun, ist kein Wort mehr von einer homosexuellen Atmosphere…auch Dr. Küng hat mittlerweile das Gutachten von Waldhäusl gelesen…
Man sollte lieber die Entscheidung Roms wörtlich nehmen, dass diesen Priestern die nötige Ruhe zu geben ist, damit sie ihren priesterlichen Dienst nachgehen können! Aber das passt na nicht jeden in den Kragen…das zeigt auch diese neue Hetzjagd!
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#8   muntu   17:13:21 | Samstag, 15. November 2008
Die Hetzjagd geht weiter!
Die Verfolgungsjagd geht weiter. Kann man diesen Priester nicht in Ruhe lassen??? Erstens wurde er von den Medien verurteilt, ohne, dass ihn jemals der Prozess gemacht wurde. Zweitens lehnte Dr. Küng ein Strafprozess ab, da es KEINE Beweise gibt. Statt dessen setzte der Bischof auf pastorale Maßnahmen.
Nun hat ihn Dr. Küng für München freigestellt! Ein Priester findet nicht einfach so „Unterschlupf“, ohne Wissen seines Bischofs. :-O Da schaun manche!
Dr. Rothe wurde anscheinend mit christlicher Nächstenliebe empfangen – was in St. Pölten ein Fremdwort ist – und die Möglichkeit eines glaubwürdigen Neubeginns gegeben.
Mich würde es nicht wundern, wenn Dr. Küng & Co. selber hinter dieser neuen Hetzjagd stecken…man wird keine Ruhe geben, bis „die Meute in St. Pölten zufrieden gestellt wurde“ (laut Aussage eines Beamten der Diözese St. Pölten).
So wird’s auch sein. Man sollte sich eigentlich schämen, dass man Christ ist – oder vielleicht sind wir’s schon lange nicht mehr… o.O
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#2   muntu   19:53:30 | Samstag, 18. Oktober 2008
Also was jetzt?!?!
Dr. Küng gibt Juli 08 eine Stellungnahme heraus und einige Wochen später gibt er eine weitere aus mit der Bemerkung, dass die Stellungnahme von Juli „an sich bereits alles enthaltet, um sich ein objektives Urteil bilden zu können“. Die neue Stellungnahme soll seine erste Stellungnahme nur verdeutlichen…
Also was jetzt, … ist bereits alles enthalten, wieso dann eine Verdeutlichung…Dr. Küng & Co. haben in St. Pölten anscheinend nichts besseres zu tun.
Das Buch sollte man selber gelesen haben, dann braucht man auch keine kuriosen Stellungnahmen.
In St. Pölten ist wirklich was faul… :-$
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#68   muntu   21:25:17 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
In dem du dich hier andauernd mit Verlinkungen deine Zeit vertreibst – anscheinend hast du nicht besseres zu tun den ganzen Tag – stellst du nur unter Beweis, dass in der Causa St. Pölten etwas „schief“ gelaufen ist.
Wenn alles rechtmäßig verlaufen wäre, müsste Dr. Küng & Co. auf ein „unbedeutendes“ Buch von Book on Demand gar nicht reagieren.
Indem er dazu Stellung nimmt und du dich mit Verlinkungen die Zeit vertreibst, bestätigst ihr nur, dass hier was faul ist.
Habt ihr im Bistum St. Pölten nichts besseres zu tun???? Schade eigentlich… :-[
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#53   muntu   14:41:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Der Wahrheit die Ehre
Wenn das Buch so unbedeutend wäre, müsste sich Dr. Küng damit nicht befassen. Anscheinend berührt das Buch mehrere Bereiche, die ihm stören oder besser gesagt peinlich sind. Das sollte ihn auch stören, schlußendlich hat er es zu verantworten, dass er Studenten fälschlicherweise verdächtigt hat und seine Arbeit als Visitator nicht gut gemacht hat. Man hätte eine Tippdame auch als Visitator senden können – die möglicherweise die Polizeiakten fehlerfrei abgetippt hätte.
Dr. Küng hat sich selbst gerichtet und das weiß er auch… :(3
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#48   muntu   19:01:54 | Dienstag, 30. September 2008
Dr. Küng
weiß von seiner Schuld in der Causa St. Pölten. Nun sollte er dazu stehen. Wer nicht einsehen will, dass dem großen Visitator Dr. Küng grobe Fehler passiert sind, nun ja, dem kann man nicht helfen…das Buch zeigt mehrmals auf, wo Fehler passiert sind.
Ich habe das Buch wie ein Krimi verschlungen. Wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde, sollte man die Autoren für den Literatur Nobelpreis vorschlagen, denn sie haben sich was großartiges ausgedacht.
Jedoch sind diese angeblichen „Vermutungen“ sehrwohl handfest.
Beweise werden genug angeführt – falsche Verdächtigungen, Verleumdungen und einfache Abschreibarbeit – all das hat sich der Visitator gegeben…nun ja, was soll man noch großartiges sagen… :-#
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#43   muntu   10:22:39 | Dienstag, 30. September 2008
Wenn Dr. Küng
seine Arbeit gründlich gemacht hätte, müsste er sich nicht nach 4 Jahren noch immer rechtfertigen müssen. Da ihm anscheinend der Schuh drückt, sieht er sich gezwungen im Nachhinein „verteidigen“ zu müssen. Das neue Buch gibt Klarheit darüber, dass er die Visitationsarbeit nicht gründlich genug gemacht hat. Von anderen Abschreiben und unschuldige Verdächtigungen aussetzen, zeigt nur in welcher Richtung Dr. Küng gearbeitet hat.
Die ganze Visitation und das Ergebnis war im Voraus schon abgesprochen worden. Da kann Klausi & Co. noch so viele Stellungnahmen abgeben. So blöd darf man uns Kirchensteuerzahlern nicht verkaufen!! o.O
Redaktion benachrichtigen Noch ein Papst, der nicht lesen kann?
#101   muntu   21:16:04 | Sonntag, 24. August 2008
Lieber Pauli
immer sind es die anderen die lügen…willst einfach nicht wahr haben, was in St. Pölten wirklich gedreht wurde! Die Lügner sollen einfach das Maul halten, so schwer kanns wohl doch nicht sein…das Buch zeigt eindeutig was wirklich gedreht wurde! :-$
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#69   muntu   09:05:13 | Samstag, 23. August 2008
@ turk
Na, da bist du ja! Hast nicht lange auf dich warten lassen. >:)
Tatsache ist, dass das neue Buch interessante Beiträge bringt – man kann sich selber ein Bild von der Sache machen. Da helfen keine Verlinkungen von Pauli & Co. die Wahrheit von St. Pölten zu vertuschen.
Dr. Küng hätte sich vorher überlegen sollen, ob er sich an die Spielregeln hält, oder ob er das tut was manche Rollstuhlprälaten von ihm verlangt haben.
Aber er hat ja Verständnis dafür, dass „manche nicht anders konnten…“. Das Ziel ist erreicht worden, Bischof Krenn wurde abgeschossen. Jedoch die Wahrheit kann keiner vertuschen. :-# Und allmählich kommt alles ans Tageslicht…
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#60   muntu   13:10:36 | Freitag, 22. August 2008
@ Artikel
Bischof Krenn hat „wegen der Intelligenz und Eloquenz, die er als Verteidiger streng kirchlicher Standpunkte mit großer Wirkung auch auf die säkulare Öffentlichkeit bewies, sowohl Hass als auch Bewunderung auf sich gezogen.“ (FAZ)
Dass dieser Hass ins Unermessliche reichte, zeigt die Causa St. Pölten!
Doch es „ist nicht von der Hand zu weisen, dass Krenns Kritiker die reißerischen Übersteigerungen der Boulevardmedien als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck eine Neuordnung in St. Pölten zu erzwingen.“ (FAZ)
Vielleicht sollten manche nicht nur das Buch lesen, sondern auch was die FAZ geschrieben hat…manche neigen dazu, nur das zu zitieren, was ihnen gerade gelegen kommt… :-$
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#58   muntu   10:46:13 | Freitag, 22. August 2008
Der kleine Pauli
glaubt noch immer, dass seine Verlinkungen ihn Anerkennung bringen…die renomierten Autoren des Buches haben besser recherchiert als du mit deine faden Verlinkungen.
Das Buch hat in St. Pölten wie eine Bombe eingeschlagen. Sonst würde Dr. Küng das Buch keine Aufmerksamkeit schenken! Vielleicht dünkt es ihm, dass seine (bewusste) Fehlvisitation aufgedeckt wird…
Man soll das Buch selber lesen, anstatt etwas nachzuplappern wie manche Pharisäern, die immer alles besser wissen wollen – geh, pauli… ;-)
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#55   muntu   09:35:15 | Freitag, 22. August 2008
Die Causa ist
anscheinend noch lange nicht abgeschlossen. In der Diözese St. Pölten häufen sich die Gerüchte, dass es gar keine päpstliche Unterschrift gegeben hat und dass die angebliche Approbation vorher geschehen ist, noch bevor das Dekret überhaupt geschrieben wurde. Was wurde dem Papst eigentlich mitgeteilt… o.O
Außerdem gibt es nur Kopien von einem Schreiben aus Rom…wo sind denn die Originalen???
Die Kirchen-Krimi geht weiter!! :-D
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#43   muntu   20:20:20 | Donnerstag, 21. August 2008
Mund zu!
Die Lügner sollen das Maul halten! In der Causa St. Pölten haben manche diesen berühmten Spruch wohl kurzzeitig vergessen.
In der Causa ging es nie um Recht und Gerechtigkeit – das glaubst wohl selber nicht…Rechtsverdrehungen und Rechtsverletzungen zeichneten die Visitation aus! Lese einfach das Buch und dann sehen wir weiter wem der „Mund zu“ bleibt… ;-)
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#40   muntu   19:56:30 | Donnerstag, 21. August 2008
Der Wahrheit die Ehre
Das Buch zeigt die wahren Hintergründe der Causa St. Pölten. Es ist wie es ist, ein Kirchen-krimi! Die Hintermänner werden nach der Reihe entlarvt werden und Dr. Küng hat es anscheinend nun auch mit der Angst zu tun. An seiner Stelle würde ich mich zum Wohl der Diözese und zum Wohl der ganzen Kirche, ja sogar zum Wohl der Menschheit mit einer Packung Tametsa zurückziehen und Buße tun. Auch seine Tage sind nun gezählt. o^/
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#17   muntu   10:48:28 | Donnerstag, 21. August 2008
„Die Wahrheit kommt immer ans Licht“
Die Beiträge des Buches bieten eine übersichtliche, detaillierte Zeittafel und Originaldokumente, die es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Bild dieses einmaligen und unglaublichen Vorfalles zu verschaffen. Die Causa St. Pölten weist tatsächlich eine skandaltypische Dynamik auf. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kritiker von Bischof Krenn die reißerischen Übersteigerungen der Boulevardmedien als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck eine Neuordnung in St. Pölten zu erzwingen. Der damalige Visitator von St. Pölten, Dr. Küng, findet sogar Verständnis dafür, dass „manche gar nicht anders konnten, als in die Medien zu gehen“!
Um Bischof Krenn abzuschießen wurde zur Treibjagd auf seine beiden engsten Mitarbeiter, Küchl & Co. geblasen. Das Buch berichtet faktennah, sachorientiert und präzise über den kirchlich initiierten Feldzug, wobei sensationsgierige Medien als verlängerter Arm instrumentalisiert wurden. Das Buch ist sehr zu empfehlen!
Den sinkenden Ratten reicht das Wasser bis zum Hals… ;-)
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#37   muntu   19:31:23 | Donnerstag, 3. Juli 2008
JPI versucht seit Jahren
mit Verlinkungen seine Thesen zu unterstreichen. Alles umsonsten – jeder merkt, dass hier was faul ist…das neue Buch zeigt wenigstens wie’s wirklich war und wer dahinter steht. Dr. Küng wird seine Hausapotheke sicherlich schon mit Tametsa aufgefüllt haben…der Sommer wird heiß… ^-^
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#32   muntu   14:58:39 | Montag, 30. Juni 2008
Nur ein Mißverständnis?
Der Papst muss tausenden von Aktenseiten lesen um sagen zu können – der Fall wird nicht angenommen??? Mehr stet ja auch nicht im Dekret und von einer päpstlichen Unterschrift keine Sicht…wenn der Papst alle anderen Fällen auch so sorgfältig studieren würde, wäre die Kurie arbeitslos und in der Kirche weniger Ärger…
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#29   muntu   18:51:08 | Freitag, 27. Juni 2008
Kaum sind es 4 Jahre her
und die Causa St. Pölten ist noch immer nicht abgeschlossen. Da hat sich wohl Dr. Küng & Co. getäuscht. Man war wohl der Meinung man könne schnell am Kirchengericht vorbeieilen um endlich ein Schlußstrich ziehen zu können…da ist wohl der Schuß nachhinten gegangen…Im Dekret wird mit keinem Wort von Schuld oder Suspension gesprochen, lediglich von „pastorale Maßnahmen“ von Dr. Küng.
Wenn ich mich recht erinnere hat Dr. Küng gemeint seine Maßnahmen hätten nichts mit der Schuld der beiden Priester zu tun…was das auch wieder gelogen??
Jedenfall wurde ein Gerichtsverfahren mit Händ und Füße umgangen…wieso wohl… o.O
Redaktion benachrichtigen Alles nur ein Mißverständnis?
#18   muntu   17:46:24 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Na mein lieber JPI hast nicht lange auf dich warten lassen…
Deine Verlinkungen sind wieder mal überflüssig…aber WO ist die Verlinkung zum staatlichen Urteil des Oberlandesgericht Wien vom 13. Dezember 2007??? wurde nicht „Profil“ verurteilt?????…enthalte uns dieser Verlinkung bitte nicht… :&)
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#13   muntu   15:39:26 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Wenigstens
traut sich Dr. Waste etwas zu sagen! ;-) Dr. Küng schweigt und will anscheinend lieber die Ruhe bewahren. Seine anfängliche Euphorie, dass Rom endlich hart durchgegriffen hat, hat sich als eine Lüge entpuppt. Wie dieser Artikel wieder einmal beweist! Man hätte in der Causa St. Pölten ganz anders agieren müssen…aber wir dürfen ja nicht vergessen, dass im Fall St. Pölten beinhart Kirchenpolitik betrieben wurde…die Ergebnisse sind allen bekannt!
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#5   muntu   21:01:56 | Dienstag, 24. Juni 2008
Die FSSPX
werden sich nie innerhalb der kirchlichen Struktur wohlfühlen. 40 Jahre in der Opposition und plötzlich sollen sie sich Rom unterwerfen…?? Das werden die nie tun, denn sonst wären 40 Jahre für nichts „gekämpft“ worden. Es ist leicht von Gehorsam zu predigen als zu üben. Es ist auch leichter von der Liebe zu sprechen als Liebe umzusetzen.
Stolz und Demut sind sich sehr ähnlich…wenn sich die FSSPX diesmal nicht mit Rom versöhnt, ist die Chance endgültig vorbei. Nun müssen sie mit offenen Karten spielen. Vel Vel o^/
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#5   muntu   10:51:24 | Dienstag, 24. Juni 2008
Schön schön
Was da wohl der Dekan der theologischen Fakultät von Salzburg dazu sagen wird, da Dr. Pacik selber Liturgiker ist…
Redaktion benachrichtigen Ernennungen fix? + …
#2   muntu   10:18:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
Kaum war
der Generalvikar von St. Pölten 4 Jahre im Amt, legt er sein Amt (nach einige Krankenhausaufenthalte) aus gesundheitlichen Gründe nieder…ist ihm der Druck des glaubwürdigen Neubeginns doch zu groß geworden?? Es wird schon lange gemunkelt, dass er den pyschischen Druck nicht standhalten konnte. Hoffentlich ist sein Nachfolger stark genug… :(3
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#5   muntu   13:13:50 | Montag, 16. Juni 2008
Wenn man schon
dabei ist, sollen alle gleich den neuen Ritus lernen damit die NOM endlich einheitlich zelebriert wird. Die Idee finde ich sehr gut, beide Formen zu lernen. Frage ist nur, ob die Herrn Bischöfe auch so offen sind, wie sie immer so tun…
Redaktion benachrichtigen Stationen des Unterganges
#9   muntu   15:39:35 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ Hugo
da hast du völlig Recht, in Österreich geht’s nicht viel anders zu. Der Bischofswechsel von Dr. Küng nach St. Pölten hat über eine 1/2 Million Euro gekostet – dank denen die ihre Kirchensteuer brav zahlen…
Redaktion benachrichtigen Gescheitertes Hochamt im Alten Ritus
#52   muntu   16:10:56 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Artikel
Hätte man sich einfach an die Rubriken für den außerordentlichen Ritus gehalten wäre nichts daneben gegangen…aber in der NOM kennt man ja keine Rubriken (mehr)…
Redaktion benachrichtigen Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
#4   muntu   13:19:07 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Bilder
Ich finde den Artikel unangebracht und der Titel + Bild sind +net nicht würdig…hoffentlich nehmen die den Artikel bald wieder offline. Sonst schätze ich +net sehr, aber hiermit macht man sich sehr unbeliebt.
Redaktion benachrichtigen 95 Prozent sind dagegen
#4   muntu   17:22:40 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Artikel
Diese Pastoralpläne der Bischöfe widersprechen der Lehre des letzten Konzils, auf den man sich so gerne beruft…anscheinend sucht man nur das heraus, was einem anlächelt.
Und wie man das Kirchenrecht umgeht oder so hinbiegt, wie man es halt braucht, dass wissen die Herren auch gut…
Wundern wir uns nicht, wenn das Volk woanders Heil sucht… >:)
Redaktion benachrichtigen Priesterseminar der Neokatechumenalen vor der Schließung
#4   muntu   15:36:24 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Artikel
Liegt es nicht im Ermessen des Diözesanbischofs ein Priesterseminar zu schließen?
Das Neokatechumenat hat einige merkwürdige Praktiken…aber im Gegensatz zu anderen Seminare bringen sie trotz allem Berufungen hervor…was man von andere Seminare bei weitem nicht behaupten kann…
Vielleicht müsse klare Richtlinien für solche Gemeinschaften erarbeitet werden.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#12   muntu   20:58:19 | Sonntag, 27. April 2008
Künstliche Befruchtung
Ich fürchte eine künstliche Befruchtung würde wieder in die Hose gehen…bedenken wir, dass Papst Benedikt die Kirche mit ihrer Vergangenheit versöhnen will und nicht wieder auseinanderreissen will…
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#7   muntu   20:11:20 | Sonntag, 27. April 2008
@ Was will man eigentlich…
Will man eigentlich den außerordentlichen Ritus wieder reformieren und daraus wieder eine Neo-NOM machen???
Beide Formen des römischen Ritus haben ihre Berechtigung. Man sollte lieber nicht den gleichen Fehler machen wie einst…
Redaktion benachrichtigen Gott darf nicht existieren
#5   muntu   16:14:56 | Samstag, 26. April 2008
@ Artikel
Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss. Denn Stückwerk ist unser Erkennen (1 Kor).
Die Wissenschaft wird immer an einem Punkt stoßen, wo sie nicht weiter kann. Da hilft nur noch der Glaube.
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#15   muntu   22:33:27 | Freitag, 25. April 2008
@ JPI
Diesmal muss ich dir recht geben: „Wenn also wirklich etwas „vermurkst“ gewesen wäre, dann wären beispielsweise die Rekurse angenommen worden.“
Nur dein Endergebnis stimmt nicht ganz: Wären die Rekurse angenommen worden, hätte Dr. Küng seine Koffer wieder packen können…und das durfte natürlich nicht passieren!
Somit musste alles in Bewegung gesetzt werden, damit das ja nicht passiert…alles andere wissen wir ja schon! :-D
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#11   muntu   17:39:53 | Freitag, 25. April 2008
@Artikel
Wenn alles so klar und ordentlich verlaufen ist, wieso bitte schön, muss Dr. Augustin hier eine Stellungnahme veröffentlichen,…
kreuz.net ist also doch nicht so unbekannt und unseriös.
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#17   muntu   17:28:27 | Freitag, 25. April 2008
@ Artikel
Ich finde, die Bruderschaft St. Pius X. soll sich mal als Gemeinschaft klar werden, was sie will. Anscheinend herrscht Uneinigkeit – die einen wollen eine Versöhnung mit Rom, die anderen wollen wieder nicht – das ist sicherlich nicht der Wille Christi.
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#5   muntu   14:54:05 | Freitag, 25. April 2008
@ Artikel
Nun ja, jetzt wird’s spannend, dass sogar Dr. Augustin sich verpflichtet fühlt, sich einschalten zu müssen.
Meine Beobachtungen:
1. Von einer päpstlichen Suspension ist gar nicht mehr die Rede. Von einer angeblichen Strafverschärfung ist auch nicht mehr die Rede. Dr. Augustin bestätigt lediglich, dass die bischöflichen Verfügungen bestätigt worden.
2. Anscheinend ist ein Verwaltungsstrafverfahren gewählt worden um ein ordentliches Strafverfahren zu umgehen…wieso denn??
Nun ja, Dr. Küng hätte im Falle eines ordentlichen Strafprozesses den Prozess gar nicht führen dürfen. Gemäß Can. 1717 §3 wäre Dr. Küng nicht als Richter in Frage gekommen.
3. Deshalb ist also ein außergerichtliches Verwaltungsverfahren gewählt worden! Das erklärt vieles.
Ein Dank an Dr. Augustin für seine Erklärungen! :)3 Man ist sich in St. Pölten anscheinend selber nicht mehr sicher, was eigentlich los ist…
[zensuriert]
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#59   muntu   13:37:27 | Freitag, 25. April 2008
@ JPI
Die Vorfällen in den USA, die Vorwürfe gegen den Oberen der Legionäre und die Causa St. Pölten auf einer Stufe zu stellen, zeigt wieder einmal wie krank du bist. Das kann auch nur Pyt-link im seinem Sumpf einfallen.
In St. Pölten wurde Kirchenpolitik beinhart betrieben. Der Artikel oben bestätigt dies auch.
Dr. Klaus hat die Kontrolle in der Diözese verloren. Erst kürzlich ist mir ein Artikel von Udo Fischer untergekommen. Der Erzfeind von Bischof Krenn meldet seine Bedenken zur Causa St. Pölten: „Es war völlig undenkbar, dass sich Rom nicht hinter Bischof Küng stellt, da es in diesem Fall Kurt Krenn in St. Pölten wieder einsetzen und Klaus Küng in eine andere Diözese weiterschicken hätte müssen.“
Udo hat anscheinend erkannt, was hier gespielt wurde…ich habe Udo Fischer eigentlich unterschätzt.
:)3
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#53   muntu   08:54:26 | Freitag, 25. April 2008
@ JPI
In dem du nicht zur Ruhe kommst und dauernd an diese zwei Priester herumreitest, beweist du eigentlich was für ein rasender in Verfolgungswahn du bist. Du tust mir eigentlich Leid. Aber deine [zensuriert]-links schaden dir nur selber. Du bist arm dran – ich bete für dich!
Interessant ist die neue Meldung der Diözese, dass Propst Küchl als Pfarrer von Eisgarn und Eggern mit vollen Ehren verabschiedet wurde. Man pries seine Leistungen in der Seelsorge und sein Engagement im Kulturbereich. Unter den Festgästen waren hochrangige Politiker und viele Gläubige…was ist hier eigentlich los??
– Dr. Küng sprach vom Verlust des guten Rufes und vom Mißerfolg in der Seelsorge –
Das zeigt wieder was in St. Pölten wirklich gespielt wird :-$ .
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#49   muntu   17:33:59 | Donnerstag, 24. April 2008
@ JPI
Man kann davon ausgehen, dass du nie etwas Gegenteiliges akzeptieren willst/kannst/wirst – wieso auch…als Mittäter hast du ja als Pyt-link maßgeblich an der öffentlichen Hinrichtung mitgewirkt.
Der Artikel von Frau Dr. Waste zeigt klar was Sache ist. Dr. Küng sollte sich schämen und eine „Zeit der Besinnung“ für sich selbst in Anspruch nehmen und nachdenken, wie er mit seinen eigenen Priestern umgeht.
Wie kann ein Bischof einen Geislichen zwingen sich nicht verteidigen zu können??…achja, in St. Pölten geht das ja. :-#
Serviam, als Wahlspruch sollte ihm auch aufs Herzen geschrieben sein und nicht bloß auf Papier unter seinem Wappen… :-O
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#41   muntu   14:37:25 | Donnerstag, 24. April 2008
@ angebliche Suspension
JPI, lesen sie mal genau was Frau Waste schreibt: „Überhaupt ist im gesamten Dekret mit keiner Silbe von Schuldspruch, Verurteilung, Bestrafung oder gar Suspension die Rede. Die Behauptung, Prälat Küchl und Hw. Rothe seien vom priesterlichen Dienst suspendiert, entbehrt darum jeder Grundlage.“
Wenn hier jemand Tatsachen verdreht, bist du es…
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#31   muntu   08:55:55 | Donnerstag, 24. April 2008
Die Erläuterungen
von Dr. Waste – immerhin kann sie als ehemalige Kurienbeamtin mitreden – entsprechen genau der Kuriensprache. Wer einmal mit der Kurie zu tun gehabt hat, weiß, wie diplomatisch und zurückhaltend gesprochen wird.
Mit der Entscheidung die Anträge gar nicht anzunehmen, will Rom meines Erachtens die innerkirchliche Ruhe wieder herstellen und die Streitparteien (Küng & Küchl) zurück an einen Tisch bringen. Rom hat sich in die Kirchenpolitik St. Pölten raus gehalten. Ob Küngs Gang in die Öffentlicht die Absicht der Kongregation entspricht bleibt abzuwarten. Die Abweisung als Triumpf zu bezeichnen ist eine Verdrehung der Tatsachen.
Dr. Küng sollte eine Zeit der Besinnung in Anspruch nehmen, anscheinend steht er selber unter Druck – vielleicht ist sein Medizinschrank schon wieder leer o.O
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#23   muntu   21:50:21 | Mittwoch, 23. April 2008
Ich glaube
es würde Dr. Küng gut tun, wenn er öffentlich zugibt, dass ihm Fehler unterlaufen sind. Was er von seinem Vorgänger erwartet hatte, kann er selber praktizieren. Seit er im Amte ist, sind ihm in dieser Causa einige Fehltritte zuzuschreiben…zeigen sie Größe und Demut Dr. Küng – sollten sie nicht Diener ihrer Brüder sein, anstatt Richter zu spielen?? – Serviam :&)
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#13   muntu   17:53:06 | Mittwoch, 23. April 2008
@ semper reformanda
Die Maßnahmen von Dr. Küng betrafen die Absetzung von Prälat Küchl als Pfarrer von zwei Pfarreien.
Nun wird allmählich klar, dass in St. Pölten nur kirchenpolitik betrieben wurden.
Da hat Rom schon recht, Dr. Küng soll endlich seine Arbeit machen und seine Brüder im Glauben stärken und seine pastorale Verpflichtungen nachkommen und nicht auf 2 Priester herumreiten, denen es nicht einmal gestattet war/ist sich selbst zu verteidigen! :-#
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#8   muntu   17:22:38 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Artikel
Lange hat es nicht gebraucht und schon sickert die Wahrheit durch…mir war und ist die Causa St. Pölten schon seit der unglaubwürdigen Visitation ein großes Fragezeichen…
Und nun liegt es auf der Hand. Die Erklärung des Bischofs, die beiden Herren seien suspendiert worden und der Propst müssen freiwillig sein Amt niederlegen, sonst wird das Stift aufgehoben…alles erstunken und erlogen…vielleicht hätte Dr. Küng das Schreiben aus Rom besser lesen sollen, bevor er an die Öffentlichkeit gegangen ist… :-$
Redaktion benachrichtigen Wenn der Kardinal dazu nichts zu sagen hat, dann tut er mir wirklich leid
#23   muntu   15:21:08 | Dienstag, 15. April 2008
Was wäre
wenn im Dommuseum eine Karikatur von der Himmelfahrt Mohammeds höhnisch dargestellt wäre…die Bude wäre schon längst in Brand gesetzt…und Graf Schönborn längst mit Großmufti Al Sadr ersetzt…mit anderen Religionen legt man sich nicht an, die eigene lässt man durch den Dreck ziehen und manche helfen einwenig nach…und das soll Kunst sein???…
Redaktion benachrichtigen Wenn der Kardinal dazu nichts zu sagen hat, dann tut er mir wirklich leid
#5   muntu   11:33:25 | Dienstag, 15. April 2008
Ich glaube
es ist wieder Zeit für eine apostolische Visitation in Wien!! o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#55   muntu   22:09:41 | Freitag, 11. April 2008
Manchen
fehlt es wirklich an liturgischer Bildung. Wer in der Liturgie keine Kontinuität sieht ist fehl am Platz. Dass in den letzten 40 Jahre was schiefgegangen ist…ok, das können wir nicht leugnen – aber wir können daraus lernen. ;-)
Das Motu Proprio ist für die ganze Kirche von Bedeutung. Es fordert auch jeden auf sich mit Liturgie auseinanderzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#5   muntu   19:38:14 | Freitag, 11. April 2008
Wovor haben
die Bischöfe Angst??…das sich die Kirchen wieder langsam füllen…oder dass es dadurch mehr Berufungen geben kann???
Auf jeden Fall war das Motu Proprio eine gute Sache – manche liberale Geister müssen halt lernen, dass die Kirche nicht 1968 entstanden ist, sondern eine lange reiche Tradition hat…Vergangenheitsbewältigung ist angesagt! o^/
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#107   muntu   17:57:57 | Donnerstag, 10. April 2008
@ JPI
es hat in St. Pölten nie ein ordentliches Strafverfahren geben können, da es keine Beweise gibt…wie ebenfalls aus den Akten gegen Profil ersichtlich ist…diese angebliche Zeugen haben selber nie etwas wahrgenommen…les doch selber nach, du hast sie ja auch verlinkt…
in einem ordentlichen Strafverfahren wäre genau geprüft worden „utrum de scientia propria, praesertim de visu et auditu proprio, an de sua opinione, de fama, aut de auditu ab aliis“… – also wäre ein kirchlicher Prozess gleich zu Beginn gescheitert…nur mit Gerüchte oder vom Hörensagen hätte Dr. Küng nie ein ordentliches Verfahren führen können – das wusste er selber genau :-P
Deshalb pastorale Maßnahmen mit Approbation, damit es nie zu einem fairen Prozess komme…wieso aber nicht??? – gewinnt nicht immer die Wahrheit????
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#11   muntu   11:11:47 | Donnerstag, 10. April 2008
Veritas
Ich war immer der Meinung, es gibt nur eine Wahrheit und dass ist Jesus Christus…langsam scheint es mir so zu sein, dass manche kirchliche Mitarbeiter – so heißen nun Priester/Bischöfe, nach den neuen Pastoralreformen: alle sind gleichwertig, auf gleicher Ebene – selber nicht mehr wissen was Wahrheit ist… :-$
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#103   muntu   10:39:42 | Donnerstag, 10. April 2008
@ JP.I
Man kann einem Menschen auch dann nur mit moralischer Gewißheit in den Abgrund treiben, wenn einem die Argumente ausgehen und Beweise fehlen…deshalb lehnte Dr. Küng ein kirchliches Strafverfahren strikt ab – würde man sich an die Spielregeln des CIC halten, wäre das Ergebnis ja für Küng & CO. kontraproduktiv, ja da wäre die ganze Visitation in Frage gestellt…
…also ergreift man die Flucht nach vorne und holt sich schnell eine Approbation um Ruhe und Sicherheit zu verschaffen… o^/
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#99   muntu   08:31:18 | Donnerstag, 10. April 2008
Verteidigung
Von Rom wurde lediglich die kirchenpolitischen Maßnahmen von Dr. Küng bestätigt, keineswegs aber die seinerzeit erhobenen Vorwürfe gegen die beiden Priester.
Und außerdem JPI, man kann nicht behaupten, dass die beiden genug Zeit gehabt hätten sich zu verteidigen…vergessen wir nicht, dass Dr. Küng einen Eid verlangt hat, dass man auf Verteidigung verzichtet!
Das Procedere des Kirchenrechts wurde regelrecht von Dr. Küng missbraucht…die Wahrheit ist schon längst bekannt – hier wurde Kirchenpolitik zum angeblichen Wohl der Diözese betrieben…der unglaubwürdige Neubeginn hat vorläufig gesiegt!! >:)
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#93   muntu   19:47:30 | Dienstag, 8. April 2008
@ JPII
Ja, aber leider sind die ordentlichen Gerichte des apostolischen Stuhles durch Überholmanöver übergangen worden…man musste ja die unglaubwürdige Visitation schützen.
Ohne Verfahren gleich executieren. Besser ist es wenn ein einziger vernichtet wird, als dass eine ganze Visitation bloßgestellt wird…hmmmnnn, ähnliche Worte habe ich schon mal wo gelesen… o.O
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#86   muntu   11:51:12 | Dienstag, 8. April 2008
[zensuriert]
Meine Güte turk ist wieder unter uns…hast ganz schön lange auf dich warten lassen… :)3
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#74   muntu   23:16:14 | Montag, 7. April 2008
Vermisstenanzeige…
Wo ist turk???? Hat er sich selbst ge-türkt???
Vielleicht ist er nach einer „Zeit der Besinnung“ zur Vernunft gekommen und hat sich „zum Wohle der ganzen Kirche“ zurückgezogen… :&)
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#68   muntu   11:30:19 | Montag, 7. April 2008
@ JPI
Das Bistum schreibt, dass die Ablehnung der Rekurse „nach nochmaliger Sichtung aller Visitationsdokumente“ erfolgt ist.
Das heißt dann also:
Hätte Rom die pastorale Maßnahmen von Dr. Küng für nichtig erklärt und die Rekurse statt gegeben, wäre die ganze Visitation in Frage gestellt…was hätte das für Dr. Küng & Co. für Konsequenzen…
Also kann man durchaus davon ausgehen, dass einige Instanzen in Überholmanöver umgehen werden mussten, um den unglaubwürdigen Neubeginn nicht zu gefährden!!
Das sagt doll alles… :-$
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#63   muntu   00:00:57 | Sonntag, 6. April 2008
Wer spricht
hier von Berufung gegen die Approbation? Das „pastorale Maßnahmen“ eine päpstliche Bestätigung brauchen – mehr hat der Papst auch nicht getan – ist meiner Meinung nach ganz was Neues. Wie es dazu kommen konnte, ist von Bedeutung!
Diejenigen, die sich freuen, dass zwei wohlverdiente Priester ohne kirchliches Verfahren von ihrem eigenen Bischof verurteilt wurden, – ohne Möglichkeit der Verteidigung – sind eigentlich keine Katholiken mehr…solche brauchen Nachhilfestunden im Bibellesen… ;-)
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#60   muntu   18:58:31 | Samstag, 5. April 2008
Hinters Licht führen
tun jene, die die Visitation hochleben lassen, obwohl schon längst bekannt ist, dass Dr. Küng unglaubwürdig gearbeitet hat – „im Nachhinein“ erst Zeugenaussagen gesammeln, nachdem er seine pastoralen Maßnahmen gesetzt hat…wo gibts den sowas…
Und weiters ist auch bekannt geworden, dass er Aussagen gegen Seminaristen zurücknehmen musste, die er fälschlicherweise beschuldigt hat…wo gibts den sowas…
Tatsache ist, dass hier eine Entscheidung in Überholmanöver der kirchlichen Instanzen, durchgeboxt wurde. Auf diese Art und Weise bringt man die Sache zum verstummen.
Aber das Gewissen kann man nicht ausschalten…in Dr. Küngs Schuhe möchte ich nicht stecken. O:O
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#55   muntu   15:22:39 | Samstag, 5. April 2008
@JP I
Ich stelle auch nicht die Approbation durch des Papst in Frage. Ich frage mich nur, wieso man Instanzen überspringt, um pastorale Maßnahmen eines Bischofs – also kein Strafprozess – durchzuboxen…da kann was nicht stimmen.
o.O
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#51   muntu   10:28:47 | Samstag, 5. April 2008
@ JPI
Die Dekrete des Bischofs sind…kirchenpolitisch motiviert.
Man kann nicht von einem kirchlichen Strafverfahren sprechen, wenn es gar kein Strafverfahren gegeben hat – sondern nur ein außergerichtliches Verfahren.
Da kann man leicht das Procedere des CIC umgehen. o^/
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#42   muntu   13:18:25 | Freitag, 4. April 2008
@ Artikel
Das ganze ist sehr dubios…hätte Dr. Küng ein Strafverfahren gegen die beiden Geistlichen eingeleitet, wäre die Causa schon längst vom Tisch.
Da Dr. Küng nur auf pastorale Maßnahmen setzt, die sogar eine Approbation als Absicherung brauchen, zeigt, dass da was nicht stimmt…was solls, wer hätte erwartet, dass die Kurie gegen einen residierenden Bischof entscheidet?
Man schließe sich halt den (un)glaubwürdigen Neubeginn an
o.O
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#38   muntu   21:44:43 | Donnerstag, 3. April 2008
abgeschlossen?
Anscheinend weiß Pturk wieder mal mehr als alle anderen…vielleicht sollte er wieder eine Runde Schwimmen gehen… ^-^
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#4   muntu   20:47:03 | Samstag, 9. Februar 2008
lachhafter Weihbischof
was für ein glaubwürdiger Neubeginn… :(3
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#20   muntu   16:10:25 | Montag, 4. Februar 2008
und Bitte nicht zu vergessen:
Hodie mihi, cras tibi!! o^/
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#18   muntu   16:08:44 | Montag, 4. Februar 2008
R.I.P
Manche haben überhaupt kein Respekt vor den Verstorbenen. Er stand zu seinem Glauben – was man nicht von allen Oberen und Bischöfe sagen kann… – und musste auch hart dafür zahlen.
Außerdem brach er seine Gelübde nicht – die Jesuiten haben ihn vom Orden ausgeschlossen. Die SJ haben ihn also von seinen Gelübden entlassen…
Möge seine junge Gemeinschaft der Kirche viele gute Priester schenken. :(3
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#7   muntu   12:31:33 | Montag, 4. Februar 2008
liturgische Farben
Die Bischöfe haben früher grün getragen, dann blau und heute violett. Ein Relikt ist noch die grüne Kordel der Bischöfe. Bei manchen Kanonikern ist die Farbe noch blau – so auch bei den Priesters von Christkönig.
Einige anglikanische Bischöfe trafen heute auch noch blau…
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#3   muntu   10:42:41 | Freitag, 1. Februar 2008
Training
Ich frage mich, wann werden endlich Kurse für die NOM eingefordert – da herrscht mehr Trainingbedarf…
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#3   muntu   14:30:25 | Sonntag, 27. Januar 2008
Messe der Minderheit
Bitte nicht vergessen, dass die „tridierte“ Messe Jahrhunderte Liturgie einer Mehrheit war…nun kann ich mir vorstellen, dass die Zeit wieder kommen wird, wo die Minderheit wieder zur Mehrheit wird…what goes around comes around…
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es heiß
#11   muntu   15:01:47 | Freitag, 21. Dezember 2007
und es wird heiß
Die Posaunen erklingen in St. Pölten. Nach einem glaubwürdigen Neubeginn ist nun die nächste Phase erreicht – ein glaubwürdiger Erneuerungsprozess…auch diesmal (wie bei der unglaubwürdigen Visitation) ist das Endergebnis fix…
Der Mediator ist mit Dr. Küng verwandt??? – Wird das Bistum nun zum Familienbetrieb der Küngs?? :-D
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#89   muntu   21:44:17 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ turk
der Visitator hat anscheinend nicht genug recherchiert, und visitiert, wenn er nach „Abschluss“ der Visitation wieder Zeugenbefragungen durchführen muss. Anscheinend ist nicht gründlich gearbeitet worden…außerdem musste sich Dr. Küng bei Studenten entschuldigen, da er sie fälschlicherweise beschuldigt hat – so viel zum glaubwürdigen Neubeginn…der Schuss ist nach hinten losgegangen… :-$
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#86   muntu   12:06:36 | Samstag, 15. Dezember 2007
quasi-Urteile
Mich hat es immer gewundert, wieso Dr. Kung gegen die Seminarleitung kein kirchliches Strafverfahren einleitet…wenn schon alles von einem weltlichen Gericht angeblich bewiesen wurde…aber dann ist mir wieder eingefallen, dass Dr. Klaus K. in einem Interview meint, er ein kirchliches Verfahren auf gar keinen Fall haben will, weil es keine Beweise gibt :-$
Das sagt doch alles…die Bilder sind auch seit Neuem nicht mehr interessant…aber vielleicht hat turk wieder was auf Lager… >:)
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#45   muntu   17:32:49 | Dienstag, 11. Dezember 2007
ge-turkt
anscheinend kann turki die Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen…das deutet auf unbewältigte Probleme…oder gar auf unterdrückte Probleme…
Nun ja, turk will die „Visitation“ wieder reinwaschen. Na also, ich habe vor kurzem in einem Zeitungsbericht gelesen, dass der Visitator, der nun selber am Bischofsthron sitzt, sich bei ehemalige Seminaristen entschuldigen musste, da er sie fälschlicher Weise beschuldigt hat…da fragt man, sich was da noch alles schief gelaufen ist… :-[
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#7   muntu   11:13:47 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@turk
Turk hat anscheinend Probleme mit seiner Vergangenheitsbewältigung…die Geschichte von St. Pölten ist Schnee von Gestern. Kein Mensch redet mehr davon, einzig und allein bleibt die Tatsache, dass das Bistum St. Pölten seit der Emeritierung seines Altbischofs den Bach hintergeht… >:)
Dr. Rothe hat einen kirchenrechtlichen Beitrag geleistet, der beachtenswert ist. Wenigstens einer der in Österreich dazu Stellung nimmt. :)3
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#32   muntu   21:11:01 | Freitag, 7. Dezember 2007
Ökumene
Ich frage mich wie Kasper der Bitte Jesu an den Vater, ut unum sint erklären will?????
Freut sich nicht der Hirte wenn seine Schafen den Weg zurück finden?
Was will man eigentlich??? Brauch wir noch die katholische Kirche, wenn wir sowieso alle in den Himmel kommen???? >:)
Redaktion benachrichtigen Neues Lehrschreiben + …
#6   muntu   08:52:52 | Freitag, 7. Dezember 2007
„Inkulturation“
Vor kurzem hörte ich ein Vortrag vom Präfekten der Gottesdienstkongregation auf einer Uni in den USA. Beim Podiumsgespräch wurde er gefragt, wie man mit Inkulturation und mit Tanz usw. in der römischen Liturgie umgehen soll. Der Cardinal fing an zu lachen und erklärte mit einigen Worten seine Antwort. Nordamerika und Europa sollten gar nicht daran denken Tanz, Trommeln usw. in der Liturgie einführen zu wollen. Es gibt eine Instruktion für diese Länder mit der Bitte dies zu unterlassen. Unter Inkulturation versteht man ganz was anders. Was nicht zur europäischen Kultur dazu gehört, kann auch nicht unter dem Deckmantel von Inkulturation praktiziert werden. Wenn sie eine Trommelmesse erleben wollen, gehen sie doch nach Afrika… o^/
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es wahr
#1   muntu   11:56:02 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Anzeige
Bin gespannt, wann die römische Kirche oder ihre Amtsträger angezeigt werden, weil „Frauenordination“ nicht zur Mode dazugehört… o^/
Redaktion benachrichtigen Anarchie und Totalitarismus gleichzeitig
#12   muntu   08:52:55 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Artikel
Wer den „Hirtenbrief“ genau studiert, wird hoffentlich auffallen, dass an keiner Stelle von geistliche Berufungen die Rede ist. Brauchen wir überhaupt noch Priester???
Im neuen Pastoralplan geht es NUR um die Laien und ehrenamtliche Mitarbeiter. Die paar veralteten Pfarrer (von Priestern ist hier keine Rede), die noch übrig sind, erhalten Teams, die ihn unterstützen werden.
Dieser Pastoralplan ist eine Laisierung der Kirche und macht den Priesterberuf überflüßig! Das ist Tatsache.
Wer braucht schon Priesterberufungen??? Wir haben ja die Laien, die auch vorne stehen und das Wort Gottes verkünden können.
O:)
Redaktion benachrichtigen Liberalisierung auf dem Papier?
#12   muntu   16:40:10 | Sonntag, 5. August 2007
Punkte 4 und 7
die Punkte 4 und 7 des bischöflichen Schreibens widersprechen eindeutig das Motu Proprio und der liturgischen Ordnung des Missale 1962.
P4. Es bedarf KEINE Mindestzahl an Gläubigen für die Messe im außerordentlichen Ritus. Da sollte sich Mons. Mixa besser informieren. Der Papst wusste genau wieso er diese Clausel nicht eingefügt hat.
P7. Es gibt eine Leseordnung in der Volkssprache für das Missale 1962!!! Man darf trotzdem die neue Leseordnung nicht in der außerordentlichen Messe einbringen.
Wer liturgisch gebildet ist weiß auch wieso…vielleicht sollten alle Bischöfe ein Grundkurs in die Einführung des Missale 1962 erhalten!! o^/
Redaktion benachrichtigen Geiselhaft und Atomkraft + …
#3   muntu   11:30:41 | Montag, 30. Juli 2007
Motu proprio
Vikar Schnuderl sollte das Motu proprio lieber genauer durchlesen…wenn er liturgisch gebildet wäre (und das fordert auch der Papst im MP) würde er wissen wieso die missa privata (nicht mit der Gemeindemesse zu verwechseln!!!!) im Triduum Sacrum untersagt ist. :-D
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal steht vor Problemen
#11   muntu   08:50:03 | Samstag, 21. Juli 2007
@ artikel
Der neue Trick der Bischöfe ist das MP in die Schuhe der Piusbrüder zu schieben… das MP gibt genau wider wie und was zu tun ist.
Wo gibt es bitte Anweisungen bezügl. Verwirrungen in der NACHkonziliaren Liturgie????
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch fatal oder fataler Ökumenismus?
#6   muntu   20:04:15 | Dienstag, 10. Juli 2007
Kirche Jesu Christi
Der Heilige Vater hat wieder einmal in Erinnerung gerufen, dass sich die Lehre der Kirche über die Kirche nicht geändert hat. Er betont sogar, dass es in den theologischen Debatten Mißverständnisse gibt. Das jetztige Dokument steht in Kontinuität mit dem Vat II und der restlichen Tradition der Kirche. Wer es fassen kann, der fasse es.
Es ist bewundernswert, dass das Lehramt endlich wieder Klartext spricht. Die Theologen unter einander waren sich nicht einmal mehr im Klaren, was eigentlich Lehre und persönlicher Wunsch ist… o.O
Redaktion benachrichtigen Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
#23   muntu   21:58:51 | Sonntag, 8. Juli 2007
Ausnahmen
die Missa Tridentina ist keine außerordentliche „Ausnahme“ – dieser außerordentlicher Ausdrucksform soll sich der gebotenen Ehre erfreuen.
Es tut mir leid, wenn ich von zwei Riten gesprochen habe. Ich meinte die zwei Formen des einen römischen Ritus.
Die beiden Formen des Ritus sollen sich gegenseitig befruchten!
Ich sehe schon Unterschiede zwischen der Reform des Vat. II und der Wirklichkeit. Das Missale 1970 wurde vom damaligen Konsistorium abgelehnt und doch wurde es durchgeboxt. Ich bin eher für eine authentische Auslegung des Vat. II.
Redaktion benachrichtigen Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
#17   muntu   21:21:01 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Ausnahme“
Nach 40 Jahre Exil ist die Missa Tridentina keine „Ausnahme“ mehr. Sie hat ihre Existenz wieder erhalten und ist gleichen Ranges mit dem ordentlichen Ritus.
Gott sei Dank können die Bischöfe die klassische Liturgie nicht mehr unterdrücken und zu unmögliche Termine festsetzen.
Die beiden Riten sollen sich gegenseitig bereichern. Man wird bald erkennen, dass die Reform von 1970 weit weg von der Intention der Konzilsväter ist. Deshalb die panische Angst einzelner Bischöfe. Benedikt hat schon immer von einer Reform der Reformen gesprochen. Nun ist es so weit!!
Danken wir Gott für dieses MP.
o^/
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#11   muntu   16:37:10 | Freitag, 6. Juli 2007
Bilder
die Bilder sind toll!! Diese Gegenüberstellung ist wirklich gelungen… außerordentlich – ordentlich … vielleicht erleben wir bald eine Außer-ordentliche Wende – die außerordentliche Form wird ordentlich und vis versa.
o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei Riten – zwei verschiedene Kirchen?
#3   muntu   14:09:52 | Freitag, 29. Juni 2007
@ athanasius
…eher umgekehrt mein lieber…die, die glauben, die Kirche sei erst mit dem II Vatikaum entstanden, haben sich schon sehr weit entfernt – ín deinen Wort zu sprechen, sind sie nicht mehr katholisch…wer die Kontinuität der Kirche nicht sehen will ist schon längst disqualifiziert. Wer den „alten Ritus“ ablehnt hat meiner Meinung nach ein falsches Kirchenbild. Der neue Ritus lässt auf eine gespaltene Kirche schließen, da dieser Ritus in sich selbst keine Einheit bildet – was sicher nicht im Sinne der Konzilsväter war. Also versuchen wir ein Reform der Reformen! o^/
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#1   muntu   14:16:41 | Montag, 29. Januar 2007
…Schande…
es ist auch eine Schande für Land und Diözese, wie Hw. Knittel dem Vorgängerbischof Krenn in den Dreck gezogen hat… :'( …langsam schlägt die Keule in die andere Richtung…
Redaktion benachrichtigen Opus Dei mit Linksdrall
#3   muntu   16:17:08 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ artikel
mich wundert also nichts mehr…der liberale Ruck in der Diözese wird noch weitere Folgen mit sich bringen!
Redaktion benachrichtigen Pfarrei oder Erzdiözese?
#2   muntu   15:19:10 | Sonntag, 19. November 2006
artikel
und wie viele Priester werden dieser Mammutpfarre betreuen? Vielleicht der Bischof selbst??
Redaktion benachrichtigen Wäre es nicht besser gewesen, den Bischof nicht zu informieren?
#37   muntu   11:13:17 | Sonntag, 12. November 2006
ar Brief
Wer ist bitte der Verfasser dieses Schreibens aus Rom???
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#27   muntu   13:40:49 | Dienstag, 7. November 2006
@ artikel
…pastorale Sonderwege, die nicht mehr mit der Weltkirche vereinbar sind…
das ist sicherlich ein Fall für eine apostolische Visitation…diesen Satz kenne ich von wo…aus St. Pölten…
Dr. Küng ist ein erfahrener Mann in dieser Sache…auf geht’s nach Fulda! o^/
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#8   muntu   20:11:21 | Donnerstag, 2. November 2006
@ artikel
:-D soviel zum glaubwürdigen Neubeginn…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#39   muntu   21:58:07 | Montag, 30. Oktober 2006
nichts Neues unter der Sonne
wir haben anscheinend so viele Priester und Priesterberufungen, dass wir sie nach der Reihe einfach absetzen können und verjagen können…kein Wunder, dass die Kirche in manchen Teilen Deutschlands vor dem Nichts steht…die Kirche zerstört sich selbst…
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#64   muntu   21:50:36 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Artikel
Mögen die Söhne des Hl. Benedikts reichlich gesegnet sein und reiche Frucht tragen. Vielleicht kann die Amtskirche in Aachen von ihnen etwas lernen oder sogar was abschauen. Sollen sie doch nach der Regel des Hl. Benedikt leben. Was ist schöner, wenn Brüder miteinander in Eintracht wohnen und miteinander beten, essen und arbeiten…die invidia clericalis schreckt vor nichts zurück!! >:)
Redaktion benachrichtigen Führt die Freigabe der Alten Messe zur Anarchie?
#6   muntu   20:03:26 | Freitag, 27. Oktober 2006
@ artikel
als die neue Messe in Nacht und Nebel Aktion eingeführt wurde, wurde auch nicht nachgefragt, ob jemand dagegen was hätte…als über Nacht ein Tisch als „Altar“ aufgestellt wurde, fragte auch keiner nach, ob das allen recht wäre…nun, sollte man sich fragen, was die Früchte der letzten 40 Jahren gebracht haben… – nichts!
– die Messen werden nicht mehr besucht; im Gegenteil der Kirchenbesuch wird weniger
– die ganze Messe in nun in der Landessprache und trotzdem versteht keiner was da vorne passiert; der Priester meint innerhalb einer Messe an 5 verschiedene Stellen predigen zu müssen…
– der Priesternachwuchs wird auch immer weniger…
…vielleicht sollten wir nun mal auf die Gemeinschaften schauen, denen die Tradition etwas bedeutet. Die haben anscheinend genug Kirchenbesuch und Nachwuchs. Wem das nicht zu denken gibt, der tut mir leid.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
#54   muntu   20:13:15 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@ artikel
vielleicht ist es sogar besser, dass sie protestantisch werden!
Manche in der Kirche sind sich dem Protestantismus näher als der Kirche Jesu Christi!!
Wer sich mit der röm. Kirche nicht identivizieren kann ist dann leider fehl am Platz!
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#56   muntu   07:51:19 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@ Artikel
Anscheinend hat Familiendoktor Küng in seiner glaubwürdigen Diözese nichts zu sagen. Da hat sich seit dem Sturz des großen Bischofs Krenn nichts geändert. Dr. Klaus meint, die Diözese erleben gerade der glaubwürdige Neubeginn und man befinde sich gerade in der Mitte… :-D – das ich nicht lache…
Ich tru mich gar nicht vorstellen, wie das glaubwürdige Ende ausschauen wird… ^-^
Redaktion benachrichtigen Nachträglich legitimiert
#9   muntu   20:15:20 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@ artikel
:-] solche Pfarrgemeinderäte können wir uns alle wünschen! Nur weiter so!! o^/
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#40   muntu   19:48:49 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ turk
^-^ hast nicht lange auf dich warten lassen…
Professoren wie Waldhäusel, Prandtner & Winkler für blöd verkaufen ist einfach lächerlich! Wer bist du eigentlich turk, dass du renomierte Professoren einfach für unglaubwürdig und doof erklären kannst?? Wenn du alles durchschaut hast, vielleicht hättest du dich zum Visitator von St. Pölten ernennen lassen sollen. Du weißt anscheinend mehr als Dr. Küng. Küng selbst hat mehrmals gesagt, dass es überhaupt keine Beweise für diese Anschuldigungen gibt. Und diese renomierten Prof. bestätigen dies auch.
Selbst wenn der Papst sagen würde, die Prof. Winkler, Prandnter und Waldhäusl hätten recht, würdest du dich nicht geschlagen geben.
Mir scheint, du steckst in dieser Causa selbst sehr tief drinnen. Zu retten, was noch zu retten ist – opps – die Mängel der Visitation sind schon aufgedeckt worden, da hilft keine Leichenkosmetik mehr… :(3
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#14   muntu   13:41:20 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@ artikel
Ich finde es schade, dass dieser Professor erst jetzt von diesem Artikel gelesen hat. Aber wenigstens, ist er bemüht, dass sein Gutachten nicht fehlinterpretiert wird!! Trotzdem sind Existenzen gescheitert, da hilft kein Gutachten und keine pastorale Maßnahmen vonseiten Dr. Küng’s.
Bin aber gespannt, was turk wieder zu sagen hat… o.O
Danke, Prof. Waldhäusel für die Meldung. Wenigstens etwas was ins rechte Licht gerückt wurde!
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#163   muntu   16:09:27 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ pünktchen
das hab ich auch schon mitbekommen, dass diese Prozesse vonseiten der ehemaligen Seminarleiter angestrebt waren. Und was hat das mit der apostolischen Visitation zu tun? Dr. Klaus wird die Ergebnisse kirchlicherseits nicht berücksichtigen, da weltliche Gerichte die hohen Maßstäbe des CIC nie garantieren können. Und außerdem, die Urteile basieren auf einen angeblichen Augenzeugen, der vor der staatlichen Richterin angibt keine Beweise für seine Aussagen zu haben – also püntchen. Die Richterin basiert ihre Urteile auf ihr subjektivistisches Empfinden – und? Sie sieht, was sie glauben will, soll sie auch. Von zahlreiche links von türki, lass ich meine Meinung auch nicht ändern. Er versucht halt etwas aufrechtzuerhalten, die längst durchschaut wurde. Siehe obige Artikel und Artikel von Prof. Winkler. Sind viel sachlicher als turks krankhafter Versuch etwas aufrechtzuhalten, was längst als Un-turk aufgeflogen ist. ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#161   muntu   15:40:08 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ turki
Sachargumente haben renommierte Professoren, wie Winkler und Prandter zur Genüge angeführt. Links zu staatliche Urteile, die kirchlicherseits gar nicht rechtskräftig sind, sind nichtssagend. Visitationaprotokolle werden bekanntlich nachgeholt, da zum damaligen Zeitpunkt manche der Meinung waren, Rom wird alles glauben…anscheinend doch nicht… :)3 warten wir einmal das Ergebnis Roms ab!!
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#157   muntu   14:18:38 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ evelin
es stand auch nie zur Debatte, dass das St. Pöltner Seminar eine Heiligenanstalt war. Sicherlich gab es auch nicht-geeignete, aber im großen und ganzen hat man den Studenten eine Chance geboten, eine katholische Ausbildung zu bekommen.
Dass das keinem Recht war, erkennen wir an den Folgen. Auch ohne staatliche Urteile, die Hr. Turk bis zum Übel werden verlinkt, wäre es zu einem Aufstand gegen den Bischof und sein Seminar gekommen.
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#154   muntu   13:29:54 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad turk
nein, mein lieber das ist kein Denkfehler – Rabiega gibt an vor Gericht nichts aus erster Hand gesehen zu haben, deshalb gibt er auch an keine Beweise zu haben. Wenn es eine homoparty gegeben haben soll, was macht ein braver Rabiega denn dort???? :-D
In den Verhandlungsprotokolle ist klar ersichtlich, dass Rabiega nicht unter Druck gestanden ist. Seine Aussagen sind also rechtsgultig, wie du so schon sagsts. Rabiega sagt auf einmal wieder, dass er nichts gesehen haben will und nie bei einer solchen Szene dabei gewesen ist. Oder, ist das auch wieder gelogen?? :-$
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#152   muntu   11:32:30 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Sachliche Argumente??
dank der links von turk gibt der Kronzeuge und bekennende Homo Rabiega an, dass er nie eine sexuelle Szene gesehen haben will zwischen Seminaristen od. Seminarleiter…und er deshalb keine Beweise hat, dass es solche Beziehung gegeben hat! Rabiega war auch nie bei irgendeinem homosexuellen Akt dabei… jedoch nur er kann als einziger Zeuge aussagen, dass es bei dem Foto um den von der Richterin angenommenen Zungenkuss handelt…
also sind das keine Sachargumente turk???? :-O
diese ganze Sache ist ja nur benutzt worden um den Bischof Krenn kaltblutig zu ermorden!
Da brauch ich keine staatlichen Urteile um das zu erkennen. Dank deiner links hast du zur Wahrheitsfindung beigetragen… :-P
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#116   muntu   16:18:35 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk
wieso schreibst du kein Buch über St. Pölten? Manche renommierten Prof. trauen sich doh etwas beim Namen zu nennen, oder nicht? . turk hält an seine Thesen mit eisener Faust fest – obwohl schon längst bewiesen ist, dass die Sache in Rom durchschaut wurde. Es immer wieder zu leugnen und vom Tisch zu wischen, hilft nichts. Tatsache bleibt, dass Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will und da kommt Dr. Klaus & Co. ins Schwitzen. Nachträglich Protokolle anfertigen lassen wird da nicht sehr viel helfen… :'(
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#111   muntu   13:43:55 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk
ich habe mir auch nichts anderes erwartet, da sie immer wieder den gleichen Scharn von sich geben. Die medial-durchschaubare Visitation ist schon längst von Rom durchschaut. Nicht einmal Rom kennt sich mehr mit diesem komplexen Sachverhalt aus und deshalb werden die Mängel der Visitation durch Protokolle ergänzt. Den kranken Papst Johannes Paul II. zuzutrauen, dass er alles genau mitverfolgt hat, ist eine Illusion von dir, turk. Rom denkt nun anders über die Sache – warten wir einmal ab.
Die weltlichen Urteile entsprechen nicht den objektiven Tatbestand und das steht fest, da die Richterin selbst zugibt, subjektiv alles interpretieren zu wollen/können. Also vergessen wir die Urteile, die kirchlicherseits nichts sagend sind und konzentrieren wir uns auf die geschichtliche Aufarbeitung dieser Intrige in St. Pölten! :(3
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#109   muntu   11:32:15 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@ turk – murk
Dank der unzähligen links von turk – du hast anscheinend den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als alles zu verlinken – hab ich mir die dubiosen „rechtsgültigen“ Urteile durchgelesen. Wo sind bitte folgende Beweise:
1.die Fotobeweise von Sexspielen zwischen Priestern und deren Schülern?
2. Regens beim Sex mit Untergebenen und 40 000 Pornobilder?
Diese „Beweise“ wurden der lieben Richterin nicht vorgelegt – warum nur? Statt dessen wählte man 3-4 Bilder, die keine Beweise für aktiv gelebte Homosexualität zeigen. Die Richterin sieht halt das was sie sehen will – auch gut.
ABER: der objektive Tatbestand ist in diesem Fall nicht gegeben.
Der objektive Tatbestand der üblen Nachrede der Beschimpfung, der Verspottung od. der Verleumdung ist verwirklicht, wenn jemand in einer f.d. Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft od. Gesinnung geziehen od. eines unehrenhaften Verhaltens od. eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt wird, das geeignet ist, ihn i.d öffentl. Meinung verächtlich zu machen od. herabsetzen.
Und ausgerechnet eine Richterin fällt aus dieser objektiven Tatbestand heraus und will nur das sehen, was sie sehen will – also ihre Urteile beruhen auf ihrer eigenen Subjektivität!
Kein Mensch, der auf einem Photo zu sehen ist, wie er mit „fröhlich, entspanntem Gesichtsausdruck“, eine Person umarmt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, es gäbe Beweise von Sexspielen, auf denen er zu sehen sei.
Also wo sind die 40 000 Sexbilder, turk??
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#94   muntu   21:06:50 | Samstag, 7. Oktober 2006
@ turk
anscheinend stoßt turki auf Taube Ohren bei den kirchl. Obrigkeiten. Statt dessen spielt er auf kreuz.net den apostolischen Diktator und verteidigt eine Intrige mit Händ und Füß – obwohl bewiesen ist, dass die Visitation Mängel ausweist, da sie jetzt durch Protokolle ergänzt wird… Traurig aber war, lieber Turk, bei mir hast du immer ein offenes Ohr… :-[
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#49   muntu   13:59:33 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ alleluja
das kann ich dir sicherlich sagen: jemand der selber nie etwas erreicht hat! :'(
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#41   muntu   10:45:38 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Wahrheit
Hr. Türk scheint die ganze Wahrheit für sich verpachtet zu haben… Sicherlich ist es einfach renommierte Persönlichkeiten einfach als „hereingefallen“ vom Tisch zu wischen. Aber bitte Hr. Türk, wer bist du, dass solche Behauptungen als Dogma verkünden kannst? Bleiben wir hier bei der Wahrheit – vielleicht bist du falsch und willst alles nur aus deiner rosa roten Brille sehen… Die staatliche Urteile haben im kirchl. Bereich keine Geltung. Dr. Küng hat mehrmals betont, die Ergebnisse der Prozesse nicht zu berücksichtigen – da weltl. Urteile nie die hohen ethischen Maßstäbe des Kirchenrechts garantieren können.
Da hat Küng völlig Recht. Würde er sich der Richterin anschließen und anhand zwei Bilder Rückschschlüße auf homo Beziehungen schließen, würde er noch blöder dasteher. Und der homosexuelle Zeuge Rabiega ist auch nicht so verläßlich wie Dr. Küng sich wünschte.
Der Fall St. Pölten ist lange nicht abgeschlossen. Der Visitationsbericht weist gravierende Mängel auf, die jetzt nach 2 Jahren ergänzt werden durch Protokolle. Küng weis schon lange, dass er sich in dieser Sache verlaufen hat – auch er wurde benutzt. Die wahren Hintergründe kommen langsam ans Tageslicht. Und Prof. Winkler und Prandtner als blöd abzustempeln, ist einfach eine Lachnummer. Ist alles doch nicht so rosa rot hinter deiner Brille Hr. Türk… :-$
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#20   muntu   15:31:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Bilder
Die veröffentlichten Bilder wurden nie für gefälscht betrachtet – es ging lediglich um die Interpretation. Wenn man diese Bilder betrachtet, kann man sehen was man will. Wir waren nicht anwesend und können daher nicht urteilen.
Die Herren, die dabei waren, sagten das Gegenteil, was Hr. Türk behauptet. Wenn einer hinter jeder Umarmung Homosexualität vermutet, tut er mir Leid. Die Sache sollte man einfach ins Auge sehen – diese Bilder kamen zur richtigen Zeit auf die Welt – man benutzte sie um Bischof Krenn kaltblütig zu ermordern. Und das ist auch gelungen.
Die dubiose Visitation ist noch nicht abgeschlossen – dies beweist die krankhafte Suche nach den Seminaristen um die zwei Jahre alten Aussagen erst jetzt zu protokollieren… ?:) sagt das nicht alles??
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#10   muntu   14:51:59 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ püntchen
Lange wirds nicht dauern und Hr. Turki wird aufkreuzen und seine langes Gerede beginnt wieder von Neuem und dabeiverstopft er wieder den Server mit seine weltlichen Links… :-P
Nun hat sich wieder einer getraut, die Dinge beim Namen zu nehmen. Viel Ergänzung braucht dieser Artikel nicht. Laut Küng ist das Priesterseminar das Herz einer Diözese. Na schau ma mal, das Herz von St. Pölten blutet gewaltig aus – vor zwei Jahren wurde das Herz durchbohrt und es blutet, blutet, blutet. Von 45 Seminaristen 2003 zu 2 armselige Seminaristen für das Jahr 2006… fasse, wer’s fassen kann. Kann mir das einer Bitte erklären??
Redaktion benachrichtigen Söhne derselben Erde + …
#1   muntu   10:15:10 | Montag, 2. Oktober 2006
@ seminarist
Dieser Seminarist erinnert mich an den Fall Rabiega, der ebenfalls vom Propädeutikum ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt bekommen hat… o.O – das gibt zu denken. Vielleicht sollte man die Vorsteher des Propädeutikums näher unter die Lupe nehmen… >:)
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#51   muntu   14:19:21 | Samstag, 19. August 2006
ad Guldin
Leider kann ich deinen Standpunkt nicht nachvollziehen. Dr. Küng konnte nicht nachweisen, dass es im seminar homoerotische Beziehungen gegeben hat. Die Photos, die erschienen sind, sind nach meinem Wissen nicht im Seminar aufgenommen worden. Bilder halten einen Bruckteil der Wirklichkeit fest. Sie erzählen nicht was davor od. danach passiert ist. Gleich auf homoerotische Orgien zu schließen find ich eine idola. Die wahren Hintergründe dieses Skandales werden eines Tages ins Licht treten. Jetzt schauen wir mal zu was Rom ans Tageslicht zum Vorschein bringt. Wenn es nichts zu verbergen gibt, müssen manche sich nicht wie hysterische Monster benehmen…
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#49   muntu   10:53:50 | Samstag, 19. August 2006
ad turk
seine hysterischen Verteidigungsreden beweisen, dass er auf irgend eine Art und Weise selbst in dieser Visitation verwickelt sein müsse – ich kenne kein normaler Laie der krampfartig so vorgeht. Dr. Küng hat immer von Indizien gesprochen, aber trotzdem betont, dass es keine Beweise gibt. Wieso darf Rom nicht mal nachfragen, wieso keine Beweise, sd. Indizien nur vorgebracht wurden?? Wenn doch alles so ordnungsgemäß abgelaufen soll, wieso werden Studenten nach fast 2 Jahren zurückgeholt… da ist doch der >:) drin. Turk hat sich längst selber disqualifiziert – er kann selber nicht ohne Emotionsausbrüche hier in diesem Forum objektiv schreiben… :'(
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#31   muntu   09:44:44 | Freitag, 18. August 2006
ad turk
!:) die Visitation wurde benutzt um ein anderes Ziel zu verfolgen. Nun hat Rom die wahren Hintergründe dieses „Skandals“ hoffentlich erkannt. Ich frage mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden?? Was wollte man verbergen…vielleicht war alles doch nicht so wie in den Medien behauptet. und wenn sogar staatliche Instanzen sich auf Aussagen eines bekennenden Homos R.R stützen und alle anderen für unglaubwürdig vom Tisch wischt, ist mir das sehr fragwürdig, was hier überhaupt im Gange ist. Soll doch Rom sich einschalten – wenn alles vorschriftsmäßig bei Dr. Küng abgelaufen sein soll, wird das Rom bestätigen, wenn nicht… :-#
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#12   muntu   08:18:48 | Montag, 14. August 2006
ad turk
O:O – turki verkrampft sich immer wieder auf diese staatlichen Urteile, die meiner Meinung nach mit der Visitation nichts zu tun haben… soll doc Rom die Sache unter die Lupe nehmen. Küng & Co. haben halt jetzt viel Arbeit nachzuholen… ich wundere mich wieso die Protokolle nicht gleich aufgesetzt wurden… :-#
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#3   muntu   15:11:06 | Sonntag, 13. August 2006
ad Visitaion
:-$ Rom hat recht lange gebraucht, bis sie endlich die wahren Hintergründe im Falle St. Pölten erkannte. Die dubiose Visitation scheint immer mehr an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Seit Jahresanfang sind wieder zwei Priesterseminaristen von St. Pölten ausgetreten. Vielleicht sollte das Seminar wieder visitiert und ein neu-neu Beginn gestartet o^/ werden. Da scheint wo der Teufel drin zu sein. Bin gespannt was diesmal rauskommt…
Redaktion benachrichtigen Bischof Krenn sieht sich als Opfer der Kirchenpolitik
#6   muntu   14:23:48 | Sonntag, 2. Juli 2006
@ krenn
Bischof Krenn ist ein gebrochener Mann und man hat noch immer nicht genung – ihn fertig zu machen. Wir Christen sind eigentlich eine Schande. Von Liebe und Barmherzigkeit predigen und nicht mal selber umsetzen… ist das das wahre Christentum??? Also bitte, man sollte Bischof Krenn wenigstens jetzt in Ruhe lassen, dass er in Frieden seinen Lebensabend verbringen darf. Schaut mal auf den neuen Bischof und das neue Priesterseminar… reist da das Maul auf… Aber wir sind ja alle Christen und es kommen eh alle alle in den Himmel, weil wir so brav sind…
Redaktion benachrichtigen „Von den Amtsbrüdern nicht selten in Stich gelassen“
#18   muntu   20:02:31 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@ Kurt Krenn
Das Bistum hat mit Bischof Krenn einen guten Hirten verloren. Aber, was soll’s – man hat es so gewollt. Der Neubeginn ist fehlgeschlagen, Neo-Bischof Klaus beklagt, dass er nichts durchsetzen kann/darf. Die alte Garde um Fasching, Schritti & Co. sind noch aktiv. Das Priesterseminar leert sich zusehends. Kaum ein Jahr im Amt hat der neue Regens Leichtfried zahlreiche Seminaristen verloren – von Neueintritte keine Frage. Priesterweihen sind eine Seltenheit geworden. Da versucht man halt den Diakonen eine „Primiz“ zu veranstalten, dass das Volk nicht mehr weiss worum es geht.
Der Klausi bekommt nun eine Kost, die sein Emeritus jahrelang kosten musste. Ad multos annos Bischof Klaus…
Redaktion benachrichtigen Wie die Lefebvristen in Kenia landeten
#9   muntu   19:57:44 | Donnerstag, 20. April 2006
@ fsspx
Der Bischof von Nairobi sollte sich lieber Sorgen machen, dass ihn die Seelen nicht abhanden kommen und zu Pfingsbewegungen laufen. Diese Bewegungen drohen mehr Schaden anzurichten, als die Piusbruderschaft. In einem solchen Fall ist es ein Segen, wenn diese Bruderschaft ein Segen werden kann. Wenn sich der Dom leert, dann ist das Problem woanders zu suchen, als die FSSPX die Schuld zu geben.
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#35   muntu   22:10:04 | Mittwoch, 12. April 2006
@Beweise
Meines Erachtens konnten nur „Beweise“ erbrachten werden, aber nur vom Hörensagen. R.R beruft sich auf J.S und umgekehrt. Und das bei eine Tasse Tee…??? Also bitte. Wenn die Richterin das als Beweis betrachtet??
Anscheinend sieht Bischof Klaus als einziger hier nur Indizien. Aber wo ist Homosexualitat bewiesen worden??? Beim Teaplauscherl vielleicht???
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#32   muntu   19:17:04 | Dienstag, 11. April 2006
@turk
Die angeblichen lebensnahen Urteile sind meines Erachtens eine Lachnummer. Wie kann man anhand eines Bildes auf praktizierte Homosexualitat schliessen??? Das menschl. Auge kann sich oft vieles einbilden – das was es wirklich sehen will. Bischof Klaus hat immer betont, dass es keine Beweise gibt, sondern nur indizien. Also was jetzt, folgen wir den Bischof oder der Richterin? Gibt es Beweise oder nicht, das sollte hier die Frage sein. [v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#29   muntu   09:30:33 | Dienstag, 11. April 2006
@turk
Das kenn ich – das, was man nicht hören will einfach als unsachgemäß abstempeln. Turk lässt halt nur das gelten, was er glauben will. Aber wenn ich mir seine Aussagen nochmals durchlese, kommt mir nur eine Frage auf – wer zum Teufel glaubt dieser (turk) wer er eigentlich ist?? Wer hat das Recht über seine Brüder zu richten?? Man muss sich halt klar werden, dass nur einer das Recht hat zu richten & das ist Christus. Man kann sicherlich seine Meinung zu verschiede Dinge haben, aber den grossen Richter und Moralprediger zu spielen ist einfach einwenig unchristlich. Solltest du, turk ein Priester sein – schäm dich. Das ist eines Priesters nicht würdig. Zum wohle deiner selbst und zum wohle der ganzen Kirche, solltest du dich zurückziehen. Als Priester bist du ein schlechtes Bsp. Solltest du Laie sein, würd ich wetten, dass du nicht mal Katholik bist. So ein bösartiger Mensch, der nur das schlechte im anderen Preis geben will und selber den Helden spielen will ist meiner Meinung nach kein Christ. Ich weis, nun kommt die Meldung wieder – sehr sehr unsachgemäß und nicht der Kommentierung wert. Aber, eines Tages musst auch du vor Christus stehen und rechenschaft ablegen für das, was du getan hast.
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#23   muntu   10:12:16 | Montag, 10. April 2006
@ turk
Mir scheint turk hat nichts besseres zu tun als um sich herumzuschlagen. Seine Argumente sind immer die gleichen – homo hin und her. Langsam komme ich zu der Erkenntnis, dass er selbst vielleicht in eine solche Klike hineingeraten ist. Ein Psychologe meint, dass sei Selbstprojektion. Die Ex-Regenten sind schin lange aus dem Schussfeld. Das Bistum hat es noch immer nicht geschafft endlich voranzukommen. Das Seminar leert sich zusehends. Vor drei Jahren waren es noch 44 Studenten. Nach der Visitation waren es nur noch 15 und nach einem Jahr sind nur noch 3 im Hause mit 2 Beurlaubungen. Ist das der erhoffte Neubeginn. Jeder „normaler“ Katholik fragt sich, was da los ist. Turk sagt sicher, die „Krennianer“ sind wieder mal schuld. Wo sind die grossen Versprechungen des Visitators???
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#20   muntu   20:11:56 | Sonntag, 9. April 2006
@ turk
Hr. Turk scheint selber Probleme zu haben. Die Situation um St. Polten hat ihn anscheinend einwenig aus der Bahn geworfen. Er scheint tiefe Kratzer dadurch erhalten zu haben. Immer wieder greift er alte Theorien und Aussagen auf. Ich schlage vor eine Therapie kann ihm gut tun. Dr. Kung kennt sicher eine geeignete Person. Das Bistum St. Polten ist anscheinend nicht besser geworden, sondern droht nun endlich zu sinken. Viele im Bistum sind mit der neuen Regie nicht zufrieden – laut Medien. Komisch. Vom glaubwürdigen Neubeginn keine Rede. Die Bistumsleitung macht nicht nur lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#11   muntu   12:58:09 | Samstag, 4. Februar 2006
@ JPI
Gott sei Dank sind Dr. Kung und seine Exmitarbeiter von der Visitation nicht Gott. ER ist erhabener!!!
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#20   muntu   11:27:23 | Samstag, 22. Oktober 2005
da waren’s nur noch… Teil II
An DEM Seminar kann es ja nicht liegen. Das Seminar wurde bei der Wiedereröffnung vom neuen Diözesanbischof Dr.med. Klaus Küng gesegnet und mit Weihwasser desinfiziert. Also, das Priesterseminar ist klinisch rein!! Die Seminaristen wurden ebenfalls theologisch-medizinisch überprüft und therapiert.
Woran liegt der Exodus????
Meiner Meinung nach kann es nur an der neuen Hausleitung liegen. Das Haus ist desinfiziert, die alumni therapiert und die Hochschule ist theologisch gesund. Aber die Hausleitung sind ja bekannte Schrittwiesel Schüler und Anhänger. Schritt & Co. haben immer gesagt, dass die alumni unter Ex-Regens Küchl unwürdig und kranke Persönlichkeiten waren.
Naja, der glaubwürdiger Neubeginn hat Klarheit und Ordnung gebracht, ABER 13 alumni sind noch von der alten Garde des Herren Küchl!
Vielleicht deswegen sind nur 3 im Haus und die anderen verbannt und beurlaubt.
Da waren’s nur noch drei… bald werden’s nur noch…
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#18   muntu   11:20:35 | Samstag, 22. Oktober 2005
da waren’s nur noch drei – Teil I
Die Hochschule der Diözese St. Pölten ist noch mit guten Theologen, die unter Altbischof Krenn ernannt wurden, besetzt. Natürlich gibt es einige alte Hasen.
Dem Priesterseminar scheinen nach seinem glaubwürdigen Neubeginn, die durchleuchteten alumni davon zu laufen.
Naja, die wiederzugelassenen alumni, die von Dr. Küngs Kommission fachlich geprüft worden sind, waren schon im Seminar unter Ex-Regens Küchl. Unter der neuen Hausleitung von Dr. Leichtfried ist nur ein einziger(!) eingetreten.
Wenn diese fachärztlich geprüften alumni für würdig und berufen erklärt worden sind, wieso laufen sie dem glaubwürdigen Neubeginn davon oder lassen sich beurlauben.
Redaktion benachrichtigen Wie geht es in St. Pölten weiter?
#14   muntu   10:08:11 | Samstag, 22. Oktober 2005
was ist nun mit den Seminaristen
In st. Pölten geht anscheinend gar nichts weiter nach dem glaubwürdigen Neubeginn. Nach der Reihe lassen sich die alumni beurlauben oder treten gar sofort aus. Wenn sie nach der glaubwürdigen Überprüfung plötzlich das Alumnat verlassen, stimmt mit der neuen Leitung eindeutig etwas nicht. Anstatt die paar Maxerl für den glaubwürdigen Neubeginn zu begeistern, schrecken sie diese anscheinend ab. Das Alumnat wird bald zusperren können, wenn es mit dieser Hausleitung so weiter geht. Auch wenn Dr. Leichtfried meint, am Anfang habe Christus auch nur mit 12Apostel angefangen, hat er anscheinend vergessen, dass dazwischen jetzt 2005 Jahre Kirchengeschichte liegen. Bald steht er vielleicht alleine dar…wem wird man dann die Schuld geben?? Altbischof Krenn vielleicht??? oder gar den glaubwürdigen Neubeginn von DDr. Küng??
Redaktion benachrichtigen Was ist in den österreichischen Priesterseminarien los?
#7   muntu   09:56:55 | Samstag, 22. Oktober 2005
ein glaubwürdiger Neubeginn
Ein glaubwürdiger Neubeginn wird hier erforderlich sein.
Die nachkonziliare Entwicklung geht den Bach hinunter. Das II. Vatikanum hat sicherlich anderes im Sinne gehabt mit dem Dokument über die Priesterausbildung. Die nachkonziliare Priesterausbildung, besonders in den Priesterseminaren hat nichts mehr zu bieten. Die Konservativen Alumnen werde hinausgeeckelt, zurück bleiben Seminaristen, die sich einer Gehirnwäsche unterziehen und glauben, dass der Priesterberuf nichts außergewöhnliches ist. Priester sein ist halt eine Funktion wie jeder andere.
Die Zukunft der Kirche liegt meiner Meinung nach in den Klöstern, die mehr zu bieten haben:
– klare Linie, Spiritualität
– geregeltes Leben
– Traditionen
Die meisten alumni die das in einem Priesterseminar suchen, werden als Klerikalisten in die Verbannung geschickt und ihre Berufung wird in Frage gestellt. Das St. Pöltner Priesterseminar ist nach seinem glaubwürdigen Neubeginn ein gutes Beispiel, wenn 3 Maxerl nur noch im Hause wohnen…
Redaktion benachrichtigen Wie geht es in St. Pölten weiter?
#11   muntu   11:37:06 | Sonntag, 2. Oktober 2005
die ausgetretenen
Tja herr turk, frag selber mal nach wer von den glaubwürdig geprüften alumni gegangen sind. Dr. Küng hat immer angegeben, dass die Kommission sehr streng geprüft hat und dass psychologische Gutachten eingeholt wurden… naja, scheint nichts geholfen zu haben… Wieso sollten alumni trotz glaubwürdiger Neubeginn das Handtuch schmeißen???
Gestern wurde bei der Wiedereröffnung bekannt gegeben, dass voraussichtlich nur 3(!!) ständig im Haus sein werden. Eine sehr kleine, aber bescheidene Zahl.
Meines Eachtens lächerlich. Wo sind die ganzen Berufungen hingekommen???
Keiner kann mir von diesem glaubwürdigen Neubeginn überzeugen.
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#8   muntu   12:09:51 | Samstag, 1. Oktober 2005
glaubwürdiger Neubeginn
Dieser unglaubwürdiger Neubeginn scheint in die Hosen gegangen zu sein – wie Dr. Pytlik sich bis auf die Badehosen (Zeitungsbericht) blamiert hat.
Seit der glaubwürdiger Regens Toni im Amte ist hat er 4 Seminaristen verloren. Ihnen ist anscheinend der glaubwürdiger Neubeginn zu viel geworden.
Die Pressekonferenz von letzten Freitag hat falsche Zahlen veröffentlicht – vielleicht absichtlich? Nun gibt es mal nicht einmal 14 Seminaristen. 4 sind ausgetreten, 5 werden im Haus sein und die restlichen 4/5 Maxerl sind auswerts.
Eine merkmwürdige Geschichte. Bin gespannt welche Ausreden die Oberen suchen werden, wieso 4 glaubwürdige Alumni wieder ausgetreten sind – noch bevor das Sodomat wiedereröffnet wurde…
Redaktion benachrichtigen Dauern die Mißstände an?
#6   muntu   11:59:07 | Samstag, 1. Oktober 2005
diese Missstände
Naja, vielleicht sollte man das Canisiusheim auch mal visitieren. Das Heim liegt ja in der Diözese St. Pölten; da könnte Küng mal hinschaun. Außerdem habe ich gelesen, dass Dr. Küng das Pontifikalamt am 8.12 im Canisiusheim halten wird. Vielleicht genügen dort einige feuchte Hände von den Canisianern und Exz. würde seine Indizien bestätigt bekommen.
Eigenartig, dass Prl. Schrittwiesel, der das Propädeutikum leitet nichts aufgefallen sei, oder wieso die Leitung des Hauses nichts dagegen unternommen haben, wenn sie von den Homos in Horn gewusst haben sollen…
Naja, Bischof Krenn war ja nicht zuständig für das Canisiusheim, also wäre es sinnlos ihn die Schuld zu geben – daher unter den Teppich damit. Gut gemacht, P. Vösl, Prl. Schrittwiesel & Co.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#16   muntu   21:20:44 | Mittwoch, 14. September 2005
Pontifikalamt
Ich habe am Pontifikalamt teilgenommen und war wieder mal von der Predigt des Erzbischofs begeistert. Es ist nicht das erste mal, dass ich ihn predigen hörte. Erzbischof Haas ist einer der letzten Bischöfe der Kirche, die ihre Liebe zur Kirche, zur lebendigen Tradition öffentlich zeigen.
Zu meinem Erstaunen bemerkte ich die Anwesenheit zweier Priester aus der Diözese St. Pölten. Am Hochamt nahmen Prälat Propst Ulrich Küchl und Dr. Rothe ebenfalls teil. Ich erinnere mich als Propst Küchl vor zwei Jahren selber das Pontifikalamt leitete. Am Schluss des Gottesdienstes konnte ich die Begegnung des Propstes Küchl mit Erzbischof Haas mitverfolgen. Erzbischof Haas ging sofort auf Propst Küchl zu und umarmte ihn väterlich. Erzbischof Haas könnte ein Lied davon singen, wie man versucht hat ihn mal zu diffamieren und zu vernichten. Erzbischof Haas zeigte mehr väterliche Liebe als Küchls eigener Oberhirte in St. Pölten, Dr. Küng. Diese Begegnung zeigte, dass es doch noch Hirten gibt, die Hirten sind. Dr. Küng hat Propst Küchl schon für tot erklärt.
Ich wurde auch Zeuge wie Gläubige und andere Priester den Propst mit Freude begrüßten und ihn viel Mut zusprachen. Bei dieser Feier konnte ich keine Spur vom angeblichen schlechten Ruf des Propstes oder Dr. Rothe bemerken. Es war halt eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Vom Schatten zum Star
#4   muntu   10:22:55 | Samstag, 3. September 2005
„es wird alles wieder gut“
Man hätte den apostolischen Diktator DDr. Küng nach Argentinien entsenden können. Er kennt sich ja mit „dieser Materie“ schon sehr gut aus. Ein feuchter Händedruck des dortigen Bischofs und die Visitation in Argentinien wäre abgeschlossen. Für Dr. Küng eindeutig!
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#64   muntu   21:21:46 | Montag, 8. August 2005
@ turk
es mag sein, dass der Bischof der geborene Richter göttlichen Rechts. ABER er ist nicht Gott. Du müsstest wissen was passiert wenn man wie Gott sein will. Manche haben vom Satanssturz noch immer nichts gelernt.
Dr. Küng gibt schon öffentlich zu dass er überhaupt keine Beweise für die Schuld Küchls und Rothe hat. Nur angebliche Indizien. Wo bleibt die Unschuldermutung??Also jetzt frag ich mich, wer jetzt hier den Psychologen braucht…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#62   muntu   08:55:52 | Montag, 1. August 2005
@ turk
1. ein Bischof der Richter spielt und seine pasotale Pflicht vernachlassigt ist kein Bischof. Wenn der Bischof den Richter spielen muss und urteilt ohne ein Verfahren dann sollen auch die betroffenen Herren eine Moglichkeit der Verteidigung erhalten. Einfach Massnahmen ergreifen und ein Urteil sprechen ist einfach unchristlich. Ersetzt dieser Richterurteil vielleicht das Purgatorium??
2. dann bitte, wo sind die Beweise der „aktive homophile Beziehungen“? Vielleicht ist damit Rabiega & Co. gemeint, die das wunderbare Propedeutikum mit besten Empfehlungen abgeschlossen haben…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#60   muntu   22:06:27 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ turk
wenn die Herren Kuchl & Rothe ein kirchliches Strafverfahren wollen, dann bitte sehr. Dr. Kung hat anscheinend etwas zu verbergen – statt dessen greift er zu pastoralen Massnahmen…
Ein kirchliches Verfahren wuerde jeden Recht sein, damit endlich alles abgeschlossen ist.
Redaktion benachrichtigen Damnatio memoriae?
#3   muntu   21:58:43 | Samstag, 30. Juli 2005
@ rocky
… du sagst es…
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#20   muntu   21:12:12 | Samstag, 30. Juli 2005
@ turk
1. Kein einziger Vorsteher kann verhindern, dass seine Schützlinge Pornos im Zimmer bewahren. turk, denk mal an viele eltern, die nicht einmal wissen, dass ihre Kinder heimlich drogen nehmen.
2. wurde Rabiega nicht von den Hausvorstehern zum „Präfekten“ ernannt, sondern von seinen Mitstudenten. Die Mehrheit waren Polen im ersten Jahr, die kein Wort Deutsch sprechen konnten. Natürlich wählt man dann einen ehemaligen Landsmann, der als Dolmetscher sich ausgibt…
3. Küngs Aufnahmekommission konnte natürlich ihren Informanten nicht aufnehmen, der ein bekennender Homo ist. Sein Geistlicher Begleiter ist ja der neue Regens Leichtfried. Leidfried war ja Rabiegas Spiritual in Horn. Schrittwieser hat ja Rabiega das beste Zeugnis im Propädeutikum in Horn ausgestellt.
Wieso nahmen sie ihren Liebling nicht wieder im Seminar auf?? – ein psychologisches Gutachten würde ja Küng befriedigen, oder nicht??
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#58   muntu   21:03:00 | Samstag, 30. Juli 2005
@ turk
Jeder hat das Recht seinen guten Ruf zu verteidigen. Dr. Küng verlangt Aufklärung – na dann Aufklärung vor Gericht…
Das lässt er nicht zu – wieso nicht? Ist ja klar, er hat keine Beweise…
Würde alles per Verfahren laufen gäbe es keine Spekulationen und Gerüchte.
Dr. Küng muss sich und seine „Informanten“ gedeckt halten. Man kann es sich nicht leisten, dass gewisse „Kunstfehler“ öffentlich werden.
Fakten müssen auf den Tisch, keine pastorale Maßnahmen.
Wo sind die Fakten?? Wo sind die Informanten??? Wer hat was und wo gesehen??
Als einziger hat Ex-seminarist Rabiega etwas „gehört“. Angeblich von einem Alkoholiker namens Siebler. Der wiederum hat vor Gericht zugegeben, dass er wieder von Rabiega etwas „gehört“ haben soll…
Wenn Dr. Küng sich von solchen Informanten beeindrucken lässt, dann tut er mir persönlich sehr sehr leid.
Redaktion benachrichtigen Damnatio memoriae?
#1   muntu   20:52:47 | Samstag, 30. Juli 2005
damnatio memoriae
Altbischof Krenn war immer sehr stolz, dass seine Hochschule die einzige in Österreich war ohne Studiengebühren. Kaum ein jahr im Amt setzte Dr. Küng dieses Privileg in Frage. St. Pölten genießt als kleine Hochschule viele Studenten älteren Semesters, die gerne in St. Pölten studieren.
Vor kruzem traf in einen solchen Studenten. Er teilte mir seine Bedenken, dass er sich diese Studiengebühren nicht leisten werden kann. Etliche katholische Christen sind davon betroffen.
Bischof Krenn wussten, dass er vielen die Möglichkeit gab sich in die Theologie einwenig zu widmen. Die St. Pöltner Hochschule gibts seit fast 200 OHNE Studiengebühren!!
Aber dieser glaubwürdiger Neubeginn in St. Pöltner hat ja das Ziel Krenns Erbe zu vernichten. Dr. Küng tut ja fleißig mit, das kennen wir ja seit der Visitation.
Dr. Küng hat ja einiges vor mit der Hochschule. Nach eigenen Angaben will er sie von neuem Glanz erstrahlen lassen. Bin gespannt was manche alte Herren noch alles einfällt…
Redaktion benachrichtigen Das letzte Abendmahl
#1   muntu   19:29:08 | Donnerstag, 28. Juli 2005
eine spannende Kirchenkrimi
…eine spannende Kirchenkrimi wie im Bistum St. Polten. Dort hat man Bischof Krenn psychisch umgebracht und erledigt…
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#69   muntu   20:48:15 | Freitag, 22. Juli 2005
Alltagssprache
Ich kann dazu nur sagen, dass Dr. Küng sich mit „dieser Materie“ sehr gut auskennen muss. Ich möchte nicht wissen welche Alltagssprache im Palais herrscht… oder vielleicht ist er eifersüchtig, sollte einer von den beiden eine Beziehung anfangen und er leer ausgehen muss…das sollen bischöfliche Dekrete sein???
Ich frage mich, wieso die Pfarren von Küchl, die er seit jahrzehnte leitet nicht aufmerksam wurden, dass er eine homosexuelle Sprache spricht…
Turk, du solltest lieber am Boden bleiben und mal deine Zitate ruhen lassen und hier deine Meinung kundgeben. Man braucht den 13. gar nicht zu abonnieren, da du alles zitierst.
Es wäre schön hier zu diskutieren, aber dauernd mit pseudodekrete und Zitate zu kommen ist einfach nicht in.
Dr. Küng wird ein hoher Preis für sein glaubwürdiger Neubeginn zahlen müssen. Vielleicht deshalb dass er in der Öffentlichkeit dauernd einschläft…der Herr gibt denseinen im Schlaf…ABER alles zur rechten Zeit
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#67   muntu   16:38:54 | Freitag, 22. Juli 2005
@ turk
das Bischof Krenn auf Wunsch des Papstes seinen Rücktritt eingereicht hat, zeigt seine eigentliche Größe, nämlich das zu tun was der Papst von ihm verlangte. Dr. Küng kann das leider von sich selber nicht behaupten. Anstatt objektiv die Lage zu beurteilen trifft er Maßnahmen die an Schuldsprüche. Menschen einer Zwangstherapie (oops eine freiwillige) zu verordnen ist meiner Meinung nach ein Urteil. Prozesse nicht anzuerkennen oder gar ein kirchlicher Prozess nicht zu zulassen deutet daraufhin, dass die Ergebnisse schon vorher feststehen, nämlich die Herren Küchl und Rothe sind schuldig. Daher braucht man keine Untersuchungen, da Dr. Küng den „Kennerblick“ hat. Die Situation nach der „abgeschlossenen“ Visitation ist noch immer erschreckend. Die Härte dieses Hirten weist Züge eines Menschen auf, der nach Hilfe schreit. Vielleicht kann er selber nichts dafür. Der schismatische Klerus von St. Pölten hat ihn unter ihrer Obhut. Wenn er nicht nach ihrer Musik tanzt bekommt er die Peitsche zu spüren. Als Opus Dei Anhänger sicher gewohnt aber diese Peitschenhiebe sind contraproduktiv. Dr. Küng tut mir persönlich leid, da er auf die gleichen Personen vertraut, die seinem Vorgänger jahrelang hintergangen haben und schlussendlich zum Fall gebracht haben. Regenten alla Leichtfried und Reitzinger werden die Alumni sicher auf die Linie des Opus Dei bringen…
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#65   muntu   14:45:48 | Freitag, 22. Juli 2005
@ turk
du tust mir eigentlich leid. Man würde glauben du wärst Dr. Küng höchstpersönlich. Hast du keine eigene Meinung?? Nur nachzuplaudern ist kein Beweis für Legitimität. Anscheinend leidest du an Gewissenkonflikten.
Gegen die Visitation ist nichts einzuwenig, wäre sie ordnungsgemäß gelaufen. Dr. Küng hat mittlerweile selber gemerkt mit welchen Haufen er es jetzt in St. Pölten zu tun hat. Vielleicht versucht er deshalb das neue Skandal in der Hochschule zu vertuschen. Die Keule winkt ihm schon langsam zu…
Nachdem er zugegeben hat, dass er von diesem neuen Skandal seit Dezember weiss, würde ich ihm raten das zu tun, was er seinem Vorgäger selber geraten hat. Zum Wohle der Diözese und der Gläubigen abzudanken. Er ist anscheinend nicht fähig zuzugeben, dass er jetzt selber Fehler macht…
Bin gespannt, was noch alles auffliegen wird, was unter seiner Amtszeit in St. Pölten noch alles vertuscht wurde…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#56   muntu   22:15:01 | Donnerstag, 21. Juli 2005
psycho Gutachten
wieso lässt Dr. Küng eigentlich gültige Gutachten nicht zu? diese Frage habe ich mir schon öfters gestellt. Die Antwort ist leicht erklärbar. Küchl und Rothe haben Gutachten (psychologische und geometrische) erstellen lassen. Dr. Küng will diese aber nicht gelten lassen – wieso? Ist ja klar, er konnte den Arzt nicht vorher nicht mitteilen, was rauskommen sollte. Dr. Küng als Mediziner sollte sich besser auskennen!!!! Küng hat außerdem Priesterstudenten gezwungen psychologische Gutachten ohne Gründe erstellen zu lassen. Natürlich wollte er den Arzt bestimmen. Diese Priesterstudenten ließen sich das nicht gefallen und suchten sich einen Psychologen. Dr. Küng dementierte. Was wird hier gespielt??
Ich bin der Meinung, dass der Mediziner Küng ein Gutachten erstellen sollte…denn Arzt würd i gern bestimmen…
Küng weigert sich ein kirchlicher Prozess einzuleiten – wieso?? Seine ganzen Informanten könnten hier aussagen!! Nein, das will er natürlich vermeiden, manche Fehltritte könnten hier zutage kommen. Anstatt pasorale Maßnahmen zu treffen und Tableten zu verteilen, sollte er die Herrn Küchl & Rothe ein kirchlicher Prozess ermöglichen – die Herren bestehen sogar drauf!!
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#60   muntu   17:05:43 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ turk
Rabiega ist ein kleines Mäuschen in dieser Intrige. Die Hintermänner kann ich dir genau sagen, Fasching, Schrittwieser, Leichtfried, Knittel, Pytlik. Jene konnten sich keine Karriere in St. Pölten erhoffen. Bischof Krenn wusste, dass hinter seinem Rücken Dossiers nach Rom gingen. Rabiega wurde mit den besten Zeugnisse von Schrittwieser ausgestattet, obwohl man von seiner Neigung wusste… Bischof Krenn machte den Fehler, seine Gegner durch Güte zu überzeugen. Aber den Teufel kann man nicht überzeugen. Diese Intrige läuft schon seit Jahren. Man hatte aber nicht genug in der Hand um Krenn vom Thron zu stürzen. Das kleine Seminar kam für jene Männer zum richtigen Zeitpunkt.
Dr. Küng wird die Peitsche von jene auf die er jetzt vertraut auch noch zu spüren bekommen. Auch er von als Homo bezeichnet vor 10Jahren. Damals setzte er alles in Bewegung um sein Gesicht zu wahren. Prozesse wurden geführt. Bei Rothe & Küchl will er Prozessergebnisse nicht anerkennen??? – merkwürdig
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#57   muntu   13:50:18 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ turk
Rabiega hat seine Thesen und Aussagen x mal zurückgenommen und wieder getätigt. Natürlich müssen die, die das Skandal nützen Rabiega hochleben lassen, damit man etwas in der Hand hat gegen den Bischof Krenn und seine damaligen Regenten.
Man gibt halt an, dass Rabgiega genötigt wurde. Der Staatsanwalt legte die Anzeige zurück, da keine strafrechtliche Nötigung vorliegt. Alles andere kannst du dazu dichten. Aber eines vergisst man. Bei der Hausdurchsuchung hat man einiges bei Rabiega auch gefunden… Rabiega wurde außerdem von Schrittwieser in das Seminar aufgenommen und er absolvierte das Propädeutikum in Horn freiwilig.
Dass es in St. Pöltner eine Intrige war bin ich mich sicher. Das es Probleme im Seminar gegeben hat, kann schon sein. Opfer von missbrauchten Alumnen habe ich bis heute nicht gehört. Anscheinend haben viele Seminaristen eine Erklärung für ihre Regenten abgegeben. Vielleicht erfindst du und andere Gründe wieso. Bischof Krenn musste weg, egal wie hoch die Kosten. Gewonnen haben natürlich die Gegner. Vor Gott aber sicherlich nicht. Er kennt die wahre Geschichte dieser Intrige und lieber turk kann ihn eines Tages vielleicht besser belehren.
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#55   muntu   23:33:48 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ turk
komisch wie selbstsicher du scheinst. aber der scheint trügt. du scheinst angeblich in Gewissenskonflikte gestürzt zu sein. ein regierender Bischof darf seine Kleriker seine „pasorale Maßnahmen“ verpeitschen wenn er keine Gründe angibt. Gründe für ein forensisches Gutachten gibt er keine an, nur zum Wohle der Diözese und der Gläubigen. Zum Wohle seiner selbst sollte er nach Feldkirch zurückkehren und die Kirche um Vergebung bitten. Ein unglaubwürdiges Neubeginn in st. Pölten hats nirgendswo gegeben. Meine These habe ich aus sicheren Quellen und nicht vom 13. mein lieber. Es ist traurig dass du glaubst alles zu wissen. Rabiega hat selber bei der Staatsanwaltschaft bezeugt, dass Leichtfried ihn gedrängt habe Aussagen zu tätigen. Vielleicht sollte gegen ihn eine Nötigungsklage eingereicht werden…
turk, du willst einfach nicht wahrhaben, was wirklich geschehen ist. Realitätsverlust kann ich nur sagen. Ein psychologisches Gutachten würde Dr. Küng raten…freiwillig natürlich…
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#53   muntu   21:29:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Verteidigungsreden
Als Unrechtsberater des damaligen Visitators konnte pytlik natürlich Küng Infos von Rabiega liefern. Als Vertrauensperson von Rabiega, der bekennender Homo ist, hat er sicherlich das zuhören bekommen, was wiederum seine geistlichen Begleiter verordnet haben. Dass Rabiega vom neuen Regens Leichtfried gedrungen wurde gewisse Aussagen zu tätigen liegt steht fest. Ich frage mich, wie kann der „Rechtsberater“ einen bekennenden Homo zur Polizei begleiten, bei dem eine Menge von Homopornos bei der Hausdurchsuchung im Seminar gefunden wurde? Wie passt das zusammen??
Turk wird natürlich alles bestreiten und die Visitation als abgeschlossen abstempeln. Von Rom ist längst durchgesickert, dass der Visitator einwenig übers Ziel geschossen hat, indem er zu Maßnahmen griff, die ihm nicht zukommen. Im Falle „pastoraler Maßnahmen“ hätte er die Kleruskongregation einschalten müssen. Oops, das hat er vergessen. Stattdessen fordert man Propst Küchl sich einer forensischen Untersuchung zu unterziehen, bei einem Arzt, der der Materie kennt. Welche Materie wurde nicht gesagt…Küchl hat angeblich gebeten, dass Rom die Sache beurteilt, da Dr. Küng von seinem glaubwürdigen Neubeginn einwenig benommen ist…Gewisse Schönheitsfehler sind Dr. Küng unterlaufen. Ein hoher kirchlicher Würdenträger hat vor kurzem gesagt, dass Küng in Feldkirch hätte bleiben sollen. Wie kann einer die Diözese wechseln wenn er selber mit seiner eigenen nicht zurechtkommt?
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#35   muntu   20:01:54 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ turk
Na Hr. turk, du hast dich aber gut informiert!!
1. die Hochschule befindet sich im Priesterseminar
2. diese Psycho Frau wurde dann doch entlassen, nachdem Schrittwieser entlassen wurde. Propst Küchl setzte durch, dass sie verschwindet.
3. Nachdem sie arbeitslos war holte sie Schrittwieser nach Horn ins Propädeutikum. Dort trieb/treibt sie ihr Unwesen mit den Propädeutikern.
4. die Wahrheit ist manchmal peinlich, wenn man versucht alles zu verwässern Herr
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#32   muntu   16:57:35 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ turk
Auf Bitte des Militärbischofs hat Bischof Krenn Pytlik in sein Pastoralkurs im St. Pöltner Seminar aufgenommen. Schon damals soller Probleme mit ihm gegeben haben während des Kurses. – aber das ist hier nicht die Hauptsache.
Pytlik erhoffte sich Karriere beim großen Bischof Krenn. Wer Bischof Krenn kennt, hält er von solchen Priestern nichts. Ich habe auch nie behauptet pytlik sei in St. Pölten inkardiniert…
Gegen eine päpstliche Visitation ist nicht einzuwenden. Wenn aber die Visitation benützt wird um einen Bischof Krenn abzusageln, dann geht das zu weit. Küng hat versucht seine Aufgabe als Visitator gerecht zu werden. Leider ist er selber unter die Räder gekommen, wenn er glaubte mit Klerikern zusammenzuarbeiten, die nur eines im Sinne hatten – Krenn und sein gefolge muss weg.
Küng hat sich selber sein Grab gegraben und wird nicht lange brauchen bis er „leider“ selber hineinfällt…
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#29   muntu   13:27:19 | Dienstag, 19. Juli 2005
Dr. Pytlik
Pytlik selber hat Bischof Krenn vieles zu verdanken. Bischof Krenn war derjenige der ihn in St. Polten studieren lies. Bischof Krenn war derjenige der Pytlik eine Chance geben wollte. Nachdem aber Pytlik nichts das bekam was er wollte stellte er sich gegen Bischof Krenn. Genauso wie mach andere die Krenn aufgekommen hat. Der selbsternannte Monsignore Knittel ist auch so einer. Merkwurdig, Knittel – Pytlik – Lochner sind alle Freunde…
Der klerikale Neid spielt wahrscheinlich eine grosse Rolle bei diese Herren, die nichts geworden sind in der Kirche.
Als Rechtsberater und Vertrauensperson von Rabiega konnte Pytlik sich bei Bischof Krenn raechen…
Die Visitation ist lange nicht zuende. Einiges wird noch zum Vorschein kommen.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#17   muntu   22:48:35 | Montag, 18. Juli 2005
faule Früchte
Faule Früchte wird es immer geben.
Das St. Pöltner Seminar war wie jedes andere Seminar. Wo Menschen sind, sind auch schwächen. Dass es Probleme im Seminar gegeben hat, bestreitet keiner. Aber dass man die Probleme nützte um einen Bischof zu stürzen ist eine zum himmelschreiende Sünde. Wie aus engen Kreisen des Altbischofs zu erfahren war, wurde ihm das Dekret vom Apostolischen Diktator zur Unterschrift vorgelegt. Bischof Krenn unterschrieb das Dekret unter Tränen! Bischof Krenn unterschrieb damit sein Todesdekret!
Es ist eine langgeplante Intrige, nur eines war nicht geplant – die Probleme im Seminar. Diese hätten auch ohne Apostolischen Diktator gelöst werden können. Es gab und gibt Probleme in anderen Seminaren und Klöstern genauso, die ohne Diktator auskommen.
Dass Bischof Krenn von vielen in Rom denunziert wurde ist ja bekannt. Dass man die Krankheit des damaligen Papstes ausnützte war auch bekannt. Der Papst war immer auf der Seite von Bischof Krenn.
Aber eines Tages werden manche Herren vor dem ewigen Richter stehen, den wahren Visitator und ihre Zungen werden sich lösen und sie werden nur die Wahrheit sagen. Denn nur die Wahrheit macht frei! Und der ewige richter wird über sie richten!!
Dr. Küng spielt mit Feuer und er wird langsam den Gift der Modernisten in St. Pölten trinken müssen…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#32   muntu   14:35:27 | Montag, 18. Juli 2005
Vom Visitator zum Diktator
Wo bleibt die Liebe des guten Hirten? – in St. Pölten keine Spur von Liebe.
In dieser Diözese werden Priester zu einer Therapie gezwungen. Natürlich heißt es immer, freiwillig…
St. Pölten wurde für viele im deutschsprachigen Raum ein Zufluchtsort gegen liberale Kräfte in andere Diözesen. Leider kamen auch „Problemkinder“ in dieses Seminar. Mit Hilfe des liberalen Klerus in St. Pölten und dieser „Problemkinder“ wurde der damalige Bischof Krenn vom Thron gestürzt.
Man endsandte einen Apostolischen Diktator um die Lage „objektiv“ zu beurteilen. Naja, die Folge kennen wir zur genüge. Ein Priester bekommt von Dr. Küng nach einer Audienz Tabletten. Stunden später stürzt dieser aus dem Fenster. Dr. Küng spricht von einem tragischen Unfall.
Danach werden die ehemaligen Seminarleiter in die Verbannung geschickt. Dr. Küng bekommt erneut Druck kurz bevor diese zurückkehren sollten und gibt den Modernisten nach und versucht jetzt das Kollegiatstift – Dr. Küng spricht immer von Kollegiatsstiftung (kennt sich anscheinend nicht aus) – zu vernichten.
Wo bleibt die Liebe des guten Hirten?
Dem Vernehmen nach werden Priesterkandidaten, die die Kommission der apotolischen Diktatur überstanden haben, vom neuen Regens Leichtfried tyrannisiert. Man hat es anscheinend nicht geschafft „Konservativlinge“ der alten Garde loszuwerden. Man hat aber auch nicht aufgegeben diese zu tyrannisieren.
Und dass alles als ein glaubwürdiger Neubeginn.
„Where is the love“ singen die Black eyed peas…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#26   muntu   22:18:54 | Freitag, 15. Juli 2005
wer glaubt sich hier auszukennen
Ich staune immer wieder aufs neue, dass sich hier Leser melden, die angeben die wirklichen Tatsachen zu kennen.
Dr. Pytlik war Rechtsbeistand von Küng während der Visitation. Jeder Bischof hat einen Rechtsbeistand. Dr. Pytlik war sich im Klaren, was er tat. Aus Gewissensgründen hätte er Rabiega einen anderen kompitenteren Herrn besorgen können, der diesen zur Staatsanwaltschaft begleitet. Pytlik tat dies wahrscheinlich ohne Wissen von Bischof Küng. Erst nachdem Küng davon erfuhr distanzierte er sich (aber lange nach Ende der Visitation).
Außerdem musste Küng ein Programm durchziehen. Das Ergebnis der Visitation stand schon fest, bevor er überhaupt damit begann. Man benützte das Seminar um den alten Bischof Krenn abzuschießen.
Küng bekam seine „orders“ und er tat was ihm befohlen war. Dass er von vielen liberalen Seiten bedrängt wurde und heute noch wird, hat er selber desöfteren in Privatgesprächen mitgeteilt. Man sieht, dass die Causa St. Pölten lange nicht zu Ende ist.
Die Propstei war vielen schon immer ein Dorne im Auge. Diese Kräfte werden nicht aufgeben. Küng beugt vor diese liberalen Kräfte, ansonsten spürt er die Peitsche! Sein Vorgänger könnte ein Lied davon singen.
Vieles während der Visitation ist einwenig schiefgelaufen; aber ehrlich gesagt, wem interessierts?? Bischof Krenn ist weg, die diabolischen Kräfte in der Diözese sind aber noch da.
Küng wird noch daran erinnert werden. Dieser „glaubwürdiger Neubeginn“ wird auch noch scheitern…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#22   muntu   21:51:57 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Der, der immer besser weis
Manche Lesermeinungen geben mir sehr zu denken. Viele hoier glauben, dass sie sich mit der Materie hier auskennen.
Wer war von euch eigentlich im Priesterseminar letztes Jahr? Wer von euch hat die Akten der Staatsanwaltschaft durchgelesen? Wer von euch kennt die „invidia clericalis“?
Keiner kann ich hier nur sagen!
Die Kirche von St. Hippolyt sollte lieber an ihre Sendung und Aufgabe denken, die Gemeinden Priester zu geben anstatt zu nehmen. Wenn eine Gemeinde ihren Pfarrer haben will, wo gibts heute noch eine solche Gemeinde??
Aber ja, P. Udo ist ja auch noch da. Der Wunsch seiner Pfarrkinder wurde in die Tat umgesetzt. Der Opus Dei Bischof wollte die Vergangenheit von P. Udo ruhen lassen um ein Neubeginn zu starten.
Dem Propst zu Eisgarn konnte bis heute nichts nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltsschaft hat die Anzeige ad acta gelegt, nur der Opus Mensch greift zu pastoralen Massnahmen ohne sich aber an die Versprechungen zu halten. Vielleicht sollte dies zu denken geben…
Der Opus Mensch steht selber unter Druck das Kollegiatstift zu vernichten. Was wurde hier eigentlich visitiert, das Seminar oder das Stift???
Zwei paar Schuhe sagt ein logisch denkender Mensch.
Der Opus Mensch wird sich noch die Finger verbrennen wenn er mit dem Teufel spielt. Bischof Krenn hat sich die ganze Hand verbrennt, als er seine Gegner milde sein wollte…
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#11   muntu   21:14:10 | Montag, 4. Juli 2005
wo bleibt die Liebe
man sollte sich eigentlich fragen, wofür hat die ganze Visitation eigentlich gedient?
1. man wollte unbedingt Bischof Krenn loswerden. somit konnte man das Skandal im Priesterseminar nützen.
2. standen seine zwei Regenten im Weg. sie wurden auch gleich aus dem Weg geräumt und auf „Erholung“ geschickt.
3. Priesterseminar und Propstei sind zwei paar Schuhe. das Priesterseminar wurde aufgrund der Umstände geschlossen. die Propstei hatte damit nichts zu tun. hätte sie eigentlich ruhig gestellt werden müssen? das Stiftskapitel ist amtsfähig – oder nicht?
4. Küng hatte jedes kanonische Verfahren verweigert; lieber griff er zu „pastorale Maßnahmen“; beide Priester verlangten ein kanonischer Prozeß um Klärung – bis heute nichts.
5. die Propstei ist seit Jahren Opfer der „invidia clericalis“. wo bleibt die Nächstenliebe und die Bereitschaft eines glaubwürdigen Neubeginns?
Küng sollte sich fragen, „what would Jesus do“????
SERVIAM
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#5   muntu   13:13:51 | Montag, 4. Juli 2005
gleiches Recht für alle
Propst Ulrich Küchl wird von seinen Pfarrangehörigen geschätzt und geliebt. Einem Bischof sollte es zu denken geben, wenn eine Pfarrgemeinde ihren Pfarrer und Propst behalten wollen. Sein Amt als Regens hatte er zurückgelegt. Als Propst und Pfarrer hatte er sich nie etwas zuschulden kommen lassen. Bischof Küng sollte sich einwenig zurückbesinnen und an Pfarrer P. Udo Fischer denken, den er kürzlich rehabilitiert hatte. Dieser wurde auch von Bischof Krenn abgesetzt. Gegen diese bischöfliche Absetzung blieb Pater Udo in Paudorf. Küng lies sich beeindrucken, dass die Gläubigen von Paudorf ihren Udo haben wollen. Er sollte an die Eisgarner denken, die ihre Pfarrer auch behalten wollen. Von Widerstand und Ablehnung keine Spur in Eisgarn. Das der klerikale Neid (invidia clericalis) in st. Pölten groß ist, in eindeutig. Die Propstei mit ihrem Propst war immer ein Dorne im Auge mancher Prälaten in St. Pölten. Diese werden alles daran setzen den Propst abzusetzen. Küng sollte vorsichtig sein – vielleicht ist er der nächste auf der Abschussliste!!
Redaktion benachrichtigen Sind aller guten Dinge drei?
#3   muntu   11:10:23 | Donnerstag, 10. März 2005
„ohne nennenswerte Proteste“
Mit der neuen Bestellung der Regenten des Priesterseminars sind wirklich keine „nennenswerte“ Proteste gefolgt. Man sollte vielleicht vor Augen halten, dass viele, die Bischof Krenn stets die Treue gehalten haben mundtot und irgendwo verbannt worden sind. Die Zukunft mancher Priesterseminaristen steht nun am Spiel. Dass diese stillschweigend die Bestellung neuer Regenten hingenommen haben, sagt vieles aus. Es herrscht Ungewissheit und Angst. Dass ein „Opus Dei“ Bischof linksgerichtete Priester ins Seminar bestellt, bleibt ein Mysterium. Vielleicht sollte kreuz.net Protest einlegen!
Manche werden aus Angst weiter schweigen…
Redaktion benachrichtigen
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