Krzyszek
Erstellt: 10:27:16 | Freitag, 14. Oktober 2005
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302 Lesermeinungen
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Befreiendes Feuer + …
#7   Krzyszek   12:23:59 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Eine Frage der Definition?
„wenn die Linke jedoch das EU Parlament weiterdominiert sehe ich neue Christenverfolgungen am Horizont dämmern…“
Schon mal die aktuelle Sitzverteilung im EP angesehen? Wo dominieren da denn die Linken? Möglicherweise ist das aber auch ein Frage der Definition von „links“.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#6   Krzyszek   11:54:57 | Mittwoch, 29. August 2007
Unterschiede
Es kommt schon ein wenig darauf an, was ich predige. Ich kann doch nicht als Priester – egal welcher Konfession – den moralischen Zeigefinger erheben und dann erwarten, dass ich bei Kindesmissbrauch einfach mal so davonkomme und die Medien gleich zum Tagesgeschäft übergehen.
Ein Architekt oder Maurer befindet sich da in einer nicht so exponierten Lage; von daher sind die Fälle von Missbrauch für die Medien hier nicht ganz so spektakulär.
Im Falle von Lehrern/Schülern handelt es sich immer um ein Abhängigkeitsverhältnis, das hier ausgenutzt wird.
Im Übrigen haben Architekten, Maurer und viele andere Berufsgruppen weitaus weniger mit Jugendlichen zu tun, als dies bei Lehrern oder Priestern der Fall ist. Schon auf Grund dieser Tatsache dürften sie weniger in den entsprechenden Statistiken auftauchen.
Redaktion benachrichtigen Er läßt sich nicht ins Bockshorn jagen
#4   Krzyszek   17:42:33 | Montag, 13. August 2007
Möglichkeiten
„Gibt’s ja auch auf DVD“
So wie Oceans 10, Oceans 11 und viele andere Filme mit George Clooney.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Islam-Hetze
#9   Krzyszek   17:18:09 | Dienstag, 17. Juli 2007
Wischiwaschi
„Wenigstens sehen die Homos ein, daß die multikulturelle Gesellschaft gescheitert ist und es Konsequenzen geben müße. Obwohl sie von ihrem Treiben nicht lassen können.“ (Alois Hudal)
Ich verstehe den letzten Satz in diesem Zusammenhang nicht. Spielt es in puncto multikulturelle Gesellschaft (bzw. deren Scheitern) denn eine Rolle, ob Homo- und Heterosexuelle „von ihrem Treiben lassen“? Was hat denn das eine mit dem andern zu tun?
Redaktion benachrichtigen Alte Privatmessen? + …
#13   Krzyszek   12:40:04 | Dienstag, 17. Juli 2007
„Angriff der Meinungsfreiheit“
Dass die Redaktion Schwierigkeiten hat, Sachverhalte korrekt darzustellen, ist uns allen ja hinlänglich bekannt.
Dass sie es auch immer wieder schafft, Überschriften unpassend oder gar falsch zu formulieren, zeigt sich heute wieder an dem oben zitierten Beispiel.
Frage: Wen oder was greift die Meinungsfreiheit denn an?
Redaktion benachrichtigen Wieder zu Verstand gekommen
#20   Krzyszek   19:21:40 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Wiedergeboren
Nachdem ich den Originalartikel von Herrn Glatze gelesen habe, kann ich nur feststellen, dass er sich eindeutig so verhält, wie es typisch für wiedergeborene Christen ist.
Nur: Er scheint ja immer noch nicht zu sich selbst gefunden zu haben.
Außerdem: Er verallgemeinert seine persönlichen Erfahrungen und Probleme und unterstellt, dass sie so exakt auf alle Homosexuellen zutreffen.
Das allerdings kann ja nicht stimmen – auch wenn mir unsere Pius-Fundis hier energisch widersprechen werden. Wenn der frühe Verlust der Eltern (13/19) eine (mögliche?) Ursache für Homosexualität wäre, müsste ich auf jeden Fall heterosexuell sein. (Meine Eltern leben beide noch gut und gerne und sind Mitte 80.) Vielleicht liegt es bei mir aber daran, dass ich Gott nicht erst (mit 30) wiedersuchen musste, sondern in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen bin und auch heute noch das bin, was allgemein als „praktizierender Katholik“ bezeichnet wird (wenn auch – natürlich – ein „VII-Katholik“). Zudem lebe ich, anders als Herr Glatze, seit Jahren in einer festen Beziehung, hatte auch viel früher schon zu mir selbst gefunden und mit keinem der persönlichen Probleme zu kämpfen gehabt wie er.
Fazit: Ein persönliches Einzelschicksal, das sicher so wenig repräsentativ für alle Schwulen ist, wie mein eigenes. Möge Herr Glatze mit seinem neuen Leben glücklich werden (was ich bezweifle) – ich bin es mit meinem bereits.
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#9   Krzyszek   11:06:05 | Freitag, 29. Juni 2007
Die Gesellschaft und ihre Probleme
„Die ganze sexualisierung die in unserer Gesellschaft gerade abgeht müssten sogar sie mitkriegen, eigentlich die Homosexualisierung auch. Sehen sie eigentlich keine gesellschaftlichen Probleme bei uns im Moment?“ (Sozialkatholisch)
Der Begriff „Homosexualisierung“ ist ja wohl absoluter Schwachsinn. Ich kann nur die Frage eines Vorredners wiederholen: Wie homosexualisiert man denn einen Menschen?
Soll damit etwa gemeint sein, dass man junge Menschen schwul macht? Seien Sie beruhigt: Das geht nicht.
Oder soll es bedeuten, dass man jungen Menschen Werte wie Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlich Liebenden beibringt, dass man sie lehrt, dass jeder Mensch Respekt verdient, egal ob er katholisch ist oder nicht? Dann wäre diese so genannte „Homosexualisierung“ ja etwas durchaus Positives.
Hinsichtlich gesellschaftlicher Probleme bei uns: Ja, die sehe ich durchaus: zunehmende Gewalt, mangelnder Respekt gegenüber Personen und Sachen, das so genannte Komasaufen. Steigende Akzeptanz von und Toleranz gegenüber Homosexuellen zähle ich sicher nicht zu den Problemen; hier sehe ich eher noch einen großen Nachholbedarf, insbesondere bei Fundamentalisten jeglicher Couleur.
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#3   Krzyszek   09:48:29 | Freitag, 29. Juni 2007
Zustimmung
Ich kann Frau Senftleben nur zustimmen. Ein solches Rollenspiel ist für Neuntklässler absolut ungeeignet, da es überhaupt nicht ihrer Lebenswirklichkeit entspricht und ebenso wenig dazu beiträgt, sie auf eine solche vorzubereiten.
Es verbreitet die Klischees, dass Schwule sich 1. grundsätzlich in Schwulenbars herumtreiben, 2. immer darauf aus sind, Männer aufzureißen. Die Tatsachen, dass die so genannte „Szene“ nur eine Minderheit anspricht und dass es auch stabile langjährige (z.T. lebenslange) Partnerschaften gibt, wird hier einfach ignoriert.
Selbst in einen heterosexuellen Kontext übertragen, hielte ich dieses Rollenspiel für welchen Zweck auch immer für ungeeignet.
Schulische Erziehung zur Toleranz gegenüber Homosexuellen, gegen jegliche Diskriminierung ist durchaus angebracht, wie ja auch Frau Senftleben in diesem Zusammenhang betont. Allerdings gibt es dazu sicher geeignetere Wege.
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#18   Krzyszek   14:46:12 | Montag, 25. Juni 2007
Mal wieder sachlich falsch.
„…Aids-Seuche, die praktisch nur durch sexuelle Unzucht, in erster Linie homosexueller Natur, verbreitet wird, …“
Auch die +net-Readkation sollte allmählich mal die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass die AIDS-Epidemie in Afrika eben nicht durch in erster Linie gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr, sondern durch heterosexuellen bedingt ist. Nicht ohne Grund sind ja gerade so viele Kinder dort mit HIV infiziert. Da Schwule aber, wie +net uns ja immer wieder in Erinnerung ruft, auf Grund der biologischen Vorgaben keine Kinder miteinander bekommen können, müssen diese Kinder wohl aus heterosexuellen Verbindungen hervorgegangen sein, in denen die Mutter mit HIV infiziert war.
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#2   Krzyszek   14:59:23 | Samstag, 23. Juni 2007
Typisch
„… Obersten Gerichtshof zum Ausdruck, der die Parade erst am Mittwoch abend erlaubt hatte: „Der Israelische Oberste Gerichtshof zerstört die Heilige Stadt.““
Na, Jerusalem steht ja wohl noch. Also mal wieder alles maßlos übertrieben. Und die Krawallmacher waren ja dann auch unter den Gegendemonstranten, während die Schwulen selbst friedlich waren.
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#98   Krzyszek   22:55:48 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Der Vatikan liest mit
„Diejenigen, die die Fakten genauer kennen, mögen bitte ihre Pficht tun & die Angelegenheit dem Heiligen Stuhl vortragen.(Aufgrund der bescheidenen Info. des Artikels kann & werde ich das nicht tun.)“ (Tarcisius)
Ich bin sicher, Benedetto liest auch regelmäßig die Ergüsse auf +.net und ist so über das Treiben hier bestens im Bilde.
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#67   Krzyszek   16:33:09 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Bibel und Offenbarung
„Die Offenbarung der Kirche steht über allem, selbst heute noch über der Deutung der Hl. Schrift durch das Lehramt.“ (Rudolfus)
Dann verstehe ich aber nicht, warum einige, die sich für besonders katholisch halten, hier immer so mit Bibelsprüchen, dann auch noch vorzugsweise aus dem AT, um sich werfen.
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#56   Krzyszek   15:50:24 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Bücher
„Die Kirche ist keine Buchreligion wie etwa Islam (Mohammedanertum) oder Protestantismus (Luthertum etc.).“ (Rodolfus)
Was habe ich denn jetzt darunter zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#5   Krzyszek   12:31:15 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Kombination
„Zum Vergleich: die Liebe schaffte es nur 1’710 Mal. Echt katholisch!“
Noch katholischer wäre natürlich die Kombination: homosexuelle Liebe. Aber die existiert für +.net ja bekanntlich nicht.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#27   Krzyszek   13:29:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Wichtigeres
„So ist es. Warum definiert kreuz.net einen guten Christen eigentlich nur noch über sein Denken über Homosexualität? Das ist nun WIRKLICH nicht der Kern unserer Religion. Homosexualität ist ein Randthema, mit dem sich auf kreuz.net viel zu oft und viel zu ausführlich beschäftigt wird.“ (litterae sunt divitiae)
Genau dies hat ja auch Bischof Tutu „seinen“ Anglikanern dieser Tage gerade wieder ans Herz gelegt. Es gibt für Christen weitaus wichtigere Dinge – aber man kann ja auch schon mal zweifeln, ob die „Hardcore“-Kreuz.netter von ihren Einstellungen her überhaupt noch Christen sind.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#5   Krzyszek   12:20:27 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ist es etwa die Frisur?
Der Mann hat doch richtig gesunde christliche, gut-katholische Einstellungen. Ich weiß gar nicht, was Kreuz.net an dem jetzt schon wieder nicht gefällt. Auch Protestanten können gute Musik machen.
Redaktion benachrichtigen Mißverstehen die Gegner der Homo-Ideologie die Bibel?
#56   Krzyszek   12:35:26 | Dienstag, 1. Mai 2007
Komisch?
„Die betroffenen Homosexuellen sollen dazu aufgerufen werden Mut zur Wahrheit zu haben um ihr Leiden als das zu akzeptieren was es ist. „ (VirFortis)
Komisch, dass ich gar nicht den Eindruck habe, von einem Leiden befallen zu sein.
Wie Linu86 es in einem seiner Beiträge schon beschrieb, ging es wohl den meisten von uns: Niemand hat sich gewünscht schwul zu sein, niemand ist es freiwillig, sondern akzeptiert irgendwann, dass Gott uns so erschaffen und gewollt hat.
Wer ernsthaft etwas anderes behauptet, zeigt nur, dass er von der ganzen Materie nicht die geringste Ahnung hat, und alles, was er von sich gibt, ist ein Schmarrn. Für diese Leute gilt der Aufruf „Mut zur Wahrheit“.
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#13   Krzyszek   10:36:51 | Samstag, 21. April 2007
Unzucht?
„Zur Hölle mit Stich und seiner Unzuchtskampagne!“ (matt2)
Worin genau besteht denn nun diese Unzuchtskampagne? Darin, dass er die Gefahr einer Ansteckung mit HIV wieder ins Gedächtnis ruft? Darin, dass er darauf hinweist, dass Kondome vor einer Ansteckung schützen können?
Ich verstehe die Logik (?) / Weltsicht der kreuz-netter nicht.
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#5   Krzyszek   09:42:06 | Samstag, 21. April 2007
Widerlich?
Schande über Stich, … Was treibt dieser Chaot? … jetzt macht er mit so einem Dreck auf sich aufmerksam. Anscheinend macht Tennisspielen doch irgendwie dumm, … Diesem Typen haben die Ballkontakte anscheinend die Gehirngrütze aus dem Kopf gehämmert. Eitle und dumme Profilierungssucht reiten diesen Menschen ins Verderben. Wenn er dabei nur stolz im Designer-Anzug posieren kann: lächerlich! (matt2)
Jemand, der mit seiner Stiftung AIDS-kranken Kindern hilft, die ja sicher am wenigsten für ihre Krankheit können, soll ein lächerlicher, widerlicher Chaot ohne Hirn sein??? Manche Leute hier brauchen sich wirklich über mangelndes Urteilsvermögen nicht zu beklagen. Aber Michael Stich könnte von kreuz-net-Seite wohl nur Zustimmung erfahren, wenn er das Geld seiner Stiftung für die Förderung der so genannten Alten Messe einsetzen würde. Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner
#1   Krzyszek   12:56:39 | Sonntag, 8. April 2007
Erwartete Erschütterung
… und ich wette, eine ähnliche Umfrage in Deutschland hätte ähnlich erschütternde Ergebnisse zu Tage gebracht.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#28   Krzyszek   21:40:38 | Montag, 26. März 2007
Unzucht
wo ist also das problem? es wird hier von unzucht gerdet – was soll denn das sein? alles gesetzlich geregelt.
Nee, amadeus, so läuft das hier auf kreuz.net nicht. Kreuz.netter ticken nämlich anders als normale Menschen. Wenn die Bibel sagt „Unzucht“, dann wird hier draufgehauen. Staatliche Gestze interessieren die wenig bis überhaupt nicht.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#2   Krzyszek   19:06:39 | Montag, 26. März 2007
Küsse
Einzig die drei Begrüßungsküsse – links-rechts-links – hätten daran erinnert, daß hier ein Treffen von Männern stattfand, „die sich aufgrund ihrer Lebensform zu einem Netzwerk zusammengeschlossen haben“ – so das homo-unkritische ‘St. Galler Tagblatt’
Ach wirklich? Könnten aber doch auch orientalische Hetero-Männer gewesen sein. Bei denen sieht man sowas auch.
Selbst Judas begrüßte Jesus laut Bibel auf diese Weise. Aber vielleicht waren die dann auch schwul?
Redaktion benachrichtigen Wenn die Schulen schlapp machen
#4   Krzyszek   12:04:56 | Sonntag, 25. März 2007
Wozu?
Ich frage mich, was der Tenor dieses Artikels sein könnte.
Etwa: Muslims („Muselmanen“) sind alle dumm, können kein Deutsch, sind grundsätzlich problematische Ausländer, denn deutsche Muslims gibt es ja nicht?
Oder: Die Konfessionsschulen im Ruhrgebiet sind deshalb so gut in Sachen Bildung unserer Kinder, weil sie katholisch (oder zumindest doch christlich) sind und nicht etwa deshalb, weil sie sich ihre Schüler aussuchen können?
Oder: Haben wir doch schon immer gewusst: Die christlichen, insbesondere die katholischen Werte sind den islamischen weit überlegen?
Mein Fazit: ein weiterer nichtssagender Artikel auf kreuz.net-Niveau.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#1   Krzyszek   10:06:17 | Montag, 19. März 2007
Manche kapieren’s nie! Dabei ist’s doch gar nicht so schwer.
… Das angebliche Kinderbuch soll vier- bis elfjährige Schüler verderben und ihnen beibringen, daß die Sodomie normal sei. Es erzählt von Thronfolger Bertie, der sich in keine Frau verlieben kann. Schließlich heiratet er den Prinzen Lee. Die letzte Seite zeigt, wie sich die Lippen der beiden Männer hinter einem roten Herz berühren. Kirchen und Elternverbände kündigten Widerstand an.
Das haben die Kreuz-netter doch mal wieder völlig falsch verstanden! Irgendwie kriegen die das immer noch nicht auf die Reihe. Also hier nochmal ganz langsam und schrittweise:
1. Das Buch hat keineswegs die Absicht, die Schüler zu verderben.
2. Es soll ihnen auch nicht beibringen, dass „Sodomie normal“ sei.
3. Es zeigt vielmehr, die Realität dieser Welt wie sie ist.
4. Es gibt nun mal – auch wenn manche Menschen (wie z.B. viele Kreuz-netter) die Augen davor verschließen – Männer, die Männer lieben, und Frauen, die Frauen lieben.
5. Niemand wird durch dieses „Märchen“ schwul oder lesbisch, genau so wenig, wie jemand durch das Märchen von Hänsel und Gretel zur Hexe wird oder „Rapunzel“ die Jungs dazu verleitet, an den Haaren ihrer Angebeteten in Häuser einzusteigen.
6. Die Schüler werden aber wahrscheinlich denken, wenn sie dann Schwule in der Realität treffen: Das ist ja wie im Märchen von King & King. Und die beiden haben’s ja wirklich gut getroffen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch immer glücklich zusammen …
Redaktion benachrichtigen Endlich eine Alternative – kreuts.net
#51   Krzyszek   11:06:38 | Freitag, 9. März 2007
Stoßgebet
Zwingende Schlussfolgerung: Homosexualität macht dumm!
Herr, wirf Logik vom Himmel!
Redaktion benachrichtigen Blickkontakt + …
#3   Krzyszek   16:46:18 | Montag, 26. Februar 2007
Bewusste Fehlinterpretation
Tja, wie soll ein Kind zwei Homosexuelle nennen, denen es von irgendeiner verantwortungslosen Behörde überlassen worden ist (zum Glück noch nicht in Deutschland, aber woanders soll das ja schon möglich sein).
Eigentlich mal wieder typisch. In der Kreuz.net-Meldung ist ja gar nicht die Rede davon, wie die Kinder ihre Eltern anreden sollen.
Vielmehr geht es wohl um den offiziellen Sprachgebrauch seitens der Ärzte/Gesundheitsbehörde. Übrigens ist dies eine Sache, die so neu gar nicht ist. Schon seit Jahrzehnten ist es auf der Insel Brauch, dass Schulen ihre Schreiben an die Eltern mit „Dear Parent or Guardian“ einleiten, weil es einfach Fakt ist, dass viele Schüler nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben bzw. nicht mehr mit beiden Elternteilen zusammenleben.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#4   Krzyszek   11:45:36 | Montag, 12. Februar 2007
Doch Journaille.
Genau das, 2mancro5, sagte Veritatis.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#3   Krzyszek   10:11:13 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Journaille
In erster Instanz wurde Vanneste zu 3.000 Euro Strafe verurteilt. Jedem der drei Nebenkläger mußte er 2.000 Euro für deren Kampf gegen die Homophobie sowie 1.000 Euro Anwaltskosten bezahlen.
Komisch, vor exakt einem Jahr hier es in dem verlinkten Kreuznet-Artikel zum gleichen Thema noch, er habe über 12.000 Euro Strafe zahlen müssen.
Nach Adam Riese wären 2.000 Euro für jeden der drei Nebenkläger ja schonmal 6.000 Euro, dazu dann noch die 1.000 Euro Anwaltskosten, macht 7.000 Euro.
Mal wieder ein typisches Beispiel für die Qualität des Kreuznet-Journalismus. Da erübrigt sich jede Diskussion.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#41   Krzyszek   19:23:10 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Fragwürdig
Doch die Kirche verwendet das Geld, um den Armen zu helfen.
Ich bestreite ja gar nicht, dass die Kirche das Geld sinnvoll ausgibt oder anlegt. Jedoch: Da ich nach wie vor nicht davon überzeugt werden konnte, dass dem Vatikan eine regelmäßig von Gott aktualisierte Preisliste vorliegt, in der steht, wie viel Geld jemand für wie viel Fegefeuer-Ermäßigung zu zahlen hat, ist und bleibt der Ablasshandel ein äußerst fragwürdiges Mittel der Geldbeschaffung. In anderen Worten: Diejenigen, die daran glauben, werden regelrecht verarscht.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#38   Krzyszek   17:47:57 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ja, wenn das sooo ist …
Falsch, mein lieber! Es geht gar nicht darum, den Himmel zu kaufen und der Hölle zu entgehen. Wer im Fegfeuer ist, kommt ohnehin in den Himmel, früher oder später. Aber je früher desto besser! Oder?
… dann ist und bleibt es reine Geldmacherei seitens der Kirche. Denn wer möchte Gott vorschreiben, nach wie viel Euro er jemanden aus dem Fegefeuer zu entlassen hat? Oder gibt er etwa regelmäßig eine aktualisierte Preisliste raus, die im Vatikan einsehbar ist?
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#35   Krzyszek   15:48:38 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Gekauftes Seelenheil?
Ja ich glaube allen Ernstes, man kann sich von seinen Sünden bzw. vom „Fegefeuer“ frei kaufen? Warum ich das glaube? Weil ich katholisch bin!
Dann haben Ihrer Meinung nach Reiche also eine größere Chance in den Himmel zu kommen als Arme, die nicht die nötigen Mittel besitzen, sich von ihren Sünden freizukaufen? Seltsam. Irgendwie war Jesus da anderer Auffassung – falls man der Übersetzung seiner Worte in der Bibel trauen darf.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#30   Krzyszek   03:19:52 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Interpretieren
Krzyszek@
Was reden Sie da? Sie stellen sich ins Abseits! Sie vergessen den Heiligen Geist! Oder glauben Sie nicht an den Heiligen Geist?
Ich redete Folgendes:
„Das haben die Päpste, die zu Luthers Zeiten den Ablasshandel unterstützten, auch behauptet. Nicht ohne Grund waren sie seinerzeit ja so energisch gegen die Übersetzung der Heiligen Schrift ins Deutsche.“ Und: „Übersetzen ist immer auch interpretieren. Erkundigen Sie sich mal bei Fachleuten.“
Auf den Heiligen Geist haben sich schon viele berufen. Das heißt aber dann nicht, dass er dort auch wirklich geweht hat. Selber denken hat in noch keinem Fall geschadet. Wozu hat Gott dem Menschen diese Gabe wohl gegeben?
Was gefällt Ihnen nicht am Ablasshandel?
Reinste Geldmacherei zu Luthers Zeiten. Glauben Sie allen Ernstes, man könne sich von seinen Sünden bzw. vom „Fegefeuer“ frei kaufen?
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#27   Krzyszek   23:57:36 | Samstag, 7. Oktober 2006
Übersetzungen
Joseph Kardinal Ratzinger hat einmal gesagt, dass das Neue Testament, so wie wir es in der Einheitsübersetzung haben, richtig lehrt und verbindlich ist.
Das haben die Päpste, die zu Luthers Zeiten den Ablasshandel unterstützten, auch behauptet. Nicht ohne Grund waren sie seinerzeit ja so energisch gegen die Übersetzung der Heiligen Schrift ins Deutsche.
Also gehe ich davon aus, dass die wichtigsten Dinge richtig übersetz worden sind, immerhin geschah das, wenn wir Jesus glauben wollen, nicht
Übersetzen ist immer auch interpretieren. Erkundigen Sie sich mal bei Fachleuten.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#21   Krzyszek   17:23:12 | Samstag, 7. Oktober 2006
Wie nur?
Selber Denken ist IN dieses Jahrtausend
Selber denken? Wie geht das denn?
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#18   Krzyszek   16:33:48 | Samstag, 7. Oktober 2006
Sicher?
Wenn es richtig war was der Heilige Paulus sagte, und es war natürlich richtig, dann stehe ich auf der richtigen Seite.
Wenn es richtig ist, wie die Briefe des Heiligen Paulus in Bezug auf seine Aussagen zur Homosexualität übersetzt wurden, und darüber gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen, dann steht der Schnabeltierkönig gar nicht mal so sicher auf der richtigen Seite.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#13   Krzyszek   14:17:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
Liebe! Nicht Hass.
Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich sagen dass Schwule schlechte Menschen sind. Sie sind böse!
Gleiches gilt übrigens auch für Menschen, die alles verallgemeinern und begeisterte Anhänger des Schubladendenkens sind.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#46   Krzyszek   13:19:47 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Groß – klein und @
Werter Ketzerjäger, auf Ihrer Rechnertastatur ganz links die 2. Taste von unten – das ist die Umschalttaste von Groß- auf Kleinbuchstaben. Die direkt darüber ist die Feststelltaste. Wenn Sie diese lösen, klappt’s auch wieder mit der Groß- und Kleinschreibung und Sie setzen sich nicht weiter dem Vorwurf aus, hier herumzuschreien.
Das Zeichen @ bedeutet auf Englisch „at“, zu Deutsch „bei“ und wird gerne als Kürzel verwendet, um zu kennzeichnen „an“ wen man sich wendet; logischerweise sollte es deshalb vor dem Namen des Angesprochenen stehen.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#18   Krzyszek   19:35:54 | Dienstag, 3. Oktober 2006
GROSSBUCHSTABEN,
werter Ketzerjäger, als dringende Bitte, dass man Ihnen Ihren Schmarrn auch glauben möge? Auch dadurch wird Unsinn nicht zur Tatsache.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes wird kommen
#4   Krzyszek   13:20:54 | Sonntag, 10. September 2006
Überschrift
Bei KATH.NET heißt die Überschrift passender. „Die Welt braucht Gott. Wir brauchen Gott.“
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür, was für Stümper hier bei kreuz.net die redaktionelle Arbeit machen.
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#120   Krzyszek   12:42:10 | Montag, 28. August 2006
Läve on läve losse.
Dies scheint ein bundesdeutsches Phänomen zu sein, in Österreich können alle ganz gut mit den Homosexuellen leben – sie tun uns ja nichts uns wollen eigentlich nur in Ruhe gelassen werden. (Arnulf Jursa)
In Bundesdeutschland können wir es auch – sieht man von diesen pseudo-katholen Kreuznettern einmal ab.
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#3   Krzyszek   10:14:19 | Montag, 21. August 2006
Zustimmung
Endlich einmal ein Titel, der auch der Wahrheit entspricht.
Und ein großes Lob an die in dem Artikel erwähnten Verantwortlichen für ihr sehr pragmatisches Vorgehen. Davon wünsche ich mir in der katholischen Kirche viel mehr.
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#69   Krzyszek   09:29:18 | Sonntag, 20. August 2006
Bitte nicht velwechsern
und das kath. net hat nichts besseres zu tun als einen artikel von einem menschen einzustellen, welcher mit schimpfereien und unmoral, wie schlechter wortwahl nicht vorhandene weisheit vorspielen möchte. schadet dies nicht dem kreuz.net?
Bitte wirf nicht kath.net und kreuz.net durcheinander. Das sind zwei völlig unterschiedliche Netzauftritte. kath.net hat eher mit katholisch zu tun, kreuz.net mit Hetze jeglicher Art.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt an einem Buch + …
#9   Krzyszek   12:30:54 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Auslaufmodell?
„Auch in Deutschland wird die Homosexualität in der Schule gefördert.“ (Beobachterin)
Wieder mal, wie meistens bei Ihnen, falsch beobachtet. Es soll die Akzeptanz der Homosexualität gefördert werden. Homosexualität als solche lässt sich genau so wenig fördern wie Heterosexualität. Beide sind einfach da – ohne dass die Schule etwas dafür oder dagen tun kann.
„Das hat für mich nichts mit Hardcore-Katholizismus zu tun sondern mit der Tatsache, daß sich die traditionelle Familie und ihre Lebensform in naher Zukunft ganz auflösen werden.“ (Dani California)
Halten Sie die so genannte „traditionelle Familie“ wirklich für so unattraktiv?
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#53   Krzyszek   14:10:12 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Und die anderen?
Weiß jemand, ob andere Autohersteller dem Vorbild von Ford schon gefolgt sind?
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#44   Krzyszek   10:22:48 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Na und?
Das, werter Benedikt, ist doch keine Frage des Glaubens, sondern historischer Tatsachen.
Ob der alte Ford die NSDAP unterstützt hat – wie viele deutsche Großindustrielle auch – hat aber doch rein gar nichts mit der Haltung der heutigen Konzernleitung zur Akzeptanz von gesellschaftlichen Minderheiten zu tun.
Insofern finde ich es schon bezeichnend, dass hier schon wieder die Verbindung zwischen Homosexualität und Nazis konstruiert wird.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#40   Krzyszek   09:26:38 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Wow!!
Ganze 39 Beiträge hat’s gebraucht, bis einer der Fundi-Katholen hier wieder den Bogen zu den Nazis zieht!
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#5   Krzyszek   14:19:36 | Dienstag, 4. Juli 2006
Nacktheit.
Dabei ist Nudismus an sich weder antikirchlich noch antipäpstlich, wohl aber paradiesisch.
Redaktion benachrichtigen Erleuchtungen zum Anlaß der Fußballweltmeisterschaft
#2   Krzyszek   12:19:29 | Montag, 3. Juli 2006
Typisch?
„So installierte der Künstler Michael Batz in den letzten Wochen in Frankfurt an Bürohäusern, Hotels und anderen Gebäuden über hundert „Blue Goals“ als sogenanntes Kunstprojekt zur Weltmeisterschaft.“
Ist ja interessant, dass Werner Thissen als Hamburger Erzbischof auch in Frankfurt einen Dom hat. Oder hat Michael Batz sein in Hamburg in Deutschland einzigartiges Projekt auch in Frankfurt am Main noch einmal installiert? Oder ist dieses „Lapsus“ wieder nur typisch für die Arbeit der kreuz.net-Redaktion?
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#17   Krzyszek   21:32:55 | Samstag, 1. Juli 2006
Thema?
Ging es in dem Artikel, der hier diskutiert wird, eigentlich um den LSVD und seine Haltung zur AIDS-Prävention oder, wie die heutigen Beiträge von „Beobachterin“ vermuten lassen, um die Werbung für so genanntes Barebacking bei Queer.de?
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#15   Krzyszek   21:16:54 | Samstag, 1. Juli 2006
Brille?
„Und was finden Sie daran so positiv, daß sich Homosexuelle in Bars und Saunen treffen, um queerbeet herumzusauen? (Beobachterin)“
Werte Beobachterin, ich empfehle Ihnen doch sehr, beim Beobachten Ihre Brille aufzusetzen. Ich habe hier lediglich einen Link auf die entsprechenden Aussagen des LSVD angegeben, damit sich jeder ein ungefiltertes (!) Bild davon machen kann, was der LSVD aktuell zum Thema HIV und Kondome sagt. Eine Wertung meinerseits stand dort überhaupt nicht.
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#6   Krzyszek   18:55:38 | Samstag, 1. Juli 2006
LSVD im Original
Um im Original sieht die aktuelle Position des LSVD so typo3.lsvd.de/620.0.html aus.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#2   Krzyszek   14:04:28 | Montag, 26. Juni 2006
Das ist gut so
Nur gut, dass es nicht nach Ihnen geht, lieber Graf.
Redaktion benachrichtigen Das Schiff Petri im Sturm + …
#3   Krzyszek   10:02:46 | Montag, 26. Juni 2006
Paarungen
„Der biologische und anthropologische Sinn einer Ehe ist die Sicherung des Artbestandes.“
Vielleicht verstehe ich ja etwas falsch, aber ist Arterhaltung nicht auch außerhalb einer Ehe möglich? Meines Wissens kommt es doch nur auf den Akt der „Paarung“ an. Die könnte auch in „wilder Ehe“ stattfinden, in polygamen Ehen usw. Ich denke nicht, dass zur Arterhaltung à la Beobachterin unbedingt das christliche Ehemodell vonnöten ist.
Redaktion benachrichtigen Bronze-Papst + …
#8   Krzyszek   15:43:13 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Rechtlich gesehen
„Eine Straffreiheit von Homosexualität bedeutet für ihn also Gleichstellung von „Hetero“- und Homosexualität. Das ist eine interessante Konklusion.“ (Beobachterin)
Was ist daran so interessant? Rechtlich gesehen hat er doch völlig Recht.
Im Übrigen ist es dem Staat – rechtlich gesehen – egal, ob jemand Ehebruch begeht.
Redaktion benachrichtigen Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
#26   Krzyszek   12:03:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
Immer wieder die gleicher Leier …
„Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…“ (Peccator)
Haben Sie sich denn auch mal genauer angesehen, was in der Bibel zum Thema Ehe steht?
Nämlich
– dass die Ehe aus einem Mann und einer oder mehreren Frauen besteht;
– dass nichts einen Mann davon abhält, zusätzlich zu seiner Frau oder seinen Frauen noch weitere Konkubinen zu haben;
– dass eine Frau, von der zu Begin der Ehe nicht nachgewiesen werden kann, dass sie noch Jungfrau ist, gesteinigt werden soll;
– dass ein Vergewaltiger sein Opfer heiraten muss, es sei denn, die Frau sei schon verlobt gewesen; in diesem Falle sein die Frau zu töten, wenn die Vergewaltigung auf dem Lande stattfand; wurde die Frau in der Stadt vergewaltigt, seien beide zu töten;
– dass, wenn ein Mann kinderlos stirbt, sein Bruder die Witwe heiraten muss;
– dass eine Frau ihrem Vater gehört, bis sie heiratet, danach ist sie das Eigentum ihres Mannes.
Und das alles hat bei uns heute noch Gültigkeit! …
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#9   Krzyszek   13:41:18 | Samstag, 17. Juni 2006
Propaganda
„diese typische Propaganda ein böses Radio, es wurde weder vom Vatikan kritisiert wegen antisemitismus (was für ein Unsinn!),“ (Belisar)
Kuckst du mal hier www.netzeitung.de/medien/396278.html.
Siehst du Propaganda. Bist du vielleicht schlauer.
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#6   Krzyszek   13:26:16 | Samstag, 17. Juni 2006
Gesprochene Sprache – geschriebene Sprache
Satzzeichen wären hilfreich – oft sind sie notwendig (weil man Sprechpausen in der geschriebenen Sprache nicht hören kann).
„Das sagen die richtigen nicht in Polen ist Hitler an die macht gekommen, die Deutschen sollten sich schämen, das Land zu beschimpfen was sie selber angegriffen haben …“
Soll das heißen: „Das sagen die Richtigen nicht. In Polen ist Hitler an die Macht gekommen.“
Oder etwa: „Das sagen die Richtigen! Nicht in Polen ist Hitler an die Macht gekommen.“
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#55   Krzyszek   11:46:37 | Samstag, 17. Juni 2006
In der Bibel steht aber auch
zum Thema Ehe (u.a.):
– dass die Ehe aus einem Mann und einer oder mehreren Frauen besteht;
– dass nichts einen Mann davon abhält, zusätzlich zu seiner Frau oder seinen Frauen noch weitere Konkubinen zu haben;
– dass eine Frau, von der zu Begin der Ehe nicht nachgewiesen werden kann, dass sie noch Jungfrau ist, gesteinigt werden soll;
– dass ein Vergewaltiger sein Opfer heiraten muss, es sei denn, die Frau sei schon verlobt gewesen; in diesem Falle sein die Frau zu töten, wenn die Vergewaltigung auf dem Lande stattfand; wurde die Frau in der Stadt vergewaltigt, seien beide zu töten;
– dass, wenn ein Mann kinderlos stirbt, sein Bruder die Witwe heiraten muss;
– dass eine Frau ihrem Vater gehört, bis sie heiratet, danach ist sie das Eigentum ihres Mannes.
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#1   Krzyszek   11:30:54 | Samstag, 17. Juni 2006
Typisch unklar
„… erklärte sich das Europaparlament „ernsthaft besorgt“ über eine angebliche Diskriminierung von Homos in Polen.“
Das ist wieder die typische ungenaue und verzerrende Schreibe von kreuz.net. Von „angeblicher“ Diskriminierung war im EP keineswegs die Rede, sondern von „Intoleranz gegenüber Homosexuellen“.
Das EP …
„4. ist ernsthaft besorgt über den allgemeinen Anstieg rassistischer, fremdenfeindlicher und antisemitischer Intoleranz sowie von Intoleranz gegenüber Homosexuellen in Polen, der teilweise auch durch religiöse Stellen wie Radio Maria geschürt wird, das auch vom Vatikan wegen seiner antisemitischen Ansichten kritisiert wurde; vertritt die Ansicht, dass die Europäische Union geeignete Maßnahmen ergreifen sollte, um ihre Sorge zum Ausdruck zu bringen und insbesondere die Frage der Regierungsbeteiligung der Liga der Polnischen Familien anzusprechen, deren Führer zu Hass und Gewalt auffordern; erinnert Polen an seine Zusagen und Verpflichtungen im Rahmen der Verträge, insbesondere von Artikel 6 des EU-Vertrags, … ; ersucht die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, eine Untersuchung des entstehenden Klimas der rassistischen und fremdenfeindlichen Intoleranz und der Intoleranz gegenüber Homosexuellen in Polen durchzuführen und fordert die Kommission auf, zu überprüfen, ob die Maßnahmen und Erklärungen des polnischen Bildungsministers mit Artikel 6 des Vertrags über die Europäische Union vereinbar sind;“
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#7   Krzyszek   12:49:18 | Dienstag, 13. Juni 2006
Gegenveranstalter?
„Wenigstens müssen sich die Gegenveranstalter nach den Terminen des kirchlichen Kongresses richten.“ (Evelin)
Warum? Leben nicht auch die Spanier inzwischen in einer pluralistischen Gesellschaft?
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#1   Krzyszek   11:28:49 | Dienstag, 13. Juni 2006
Genüsslich
Ein sprachlich wiederum sehr gelungenes Traktat, mit dem Kreuz.net seiner Linie treu bleibt.
Da wie immer alles, was irgendwie nach Fakten aussehen könnte, betont wischiwaschi bleibt, würde mich exemplarisch mal interessieren, worin im Zusammenhang von
„Die Aggressionen gegen die Kirche stehen – nach Angabe derselben Quellen – mit einer von militanten Kräften betriebenen Kampagne im Zusammenhang, die sich auf Plakaten und Manifesten äußert, die über die ganze Stadt verteilt wurden und Drohungen gegen einheimische Priester und den Papst verbreiten.“
diese Drohungen gegen Papst und Priester denn nun bestehen?
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#285   Krzyszek   11:22:14 | Freitag, 9. Juni 2006
Mal was Vernünftiges
Um dem von Herrn Trebuhr hier verzapften Unsinn mal was Vernünftiges entgegenzustellen:
Persönliche Erfahrungen von Eltern „Warum gerade mein Kind?“ www.dradio.de/…dungen/kritik/508143/
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#160   Krzyszek   13:37:28 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Entweder … oder …
Büßer, Sie sind ein Satiriker erster Güte!
(Oder, falls ich mich irren sollte und Sie das ernst gemeint haben, was Sie da gerade geschrieben haben, ein Riesenschwachkopf.)
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#107   Krzyszek   09:59:45 | Donnerstag, 8. Juni 2006
So geht’s!
Wenn ich Sie, werter Rudolfsohn, richtig verstehe (in fast jedem Ihrer Sätze fehlt mindestens ein Wort, was das Verständnis nicht gerade erleichtert), meinen Sie vielleicht so etwas?
„Leser Befreier schickt Ihnen folgende Nachricht:
Klingeling, klingeling, hier kommt der Eiermann
Klingeling, alle Abnormalen sind jetzt dran
Bei allen Schwulen in der Stadt und auf dem Land
sind wir als Eiermann und Eiermann bekannt.
Klingeling, klingeling, hier kommt der Eiermann.
Klingeling, alle Abnormalen sind jetzt dran.
Und jede schwule Drecksau, die uns jemals sah,
hat keine Eier mehr und das ist wunderbar.
An alle Homos hier im Land, da hilft auch kein Gezeter,
denn ihr wisst, wir kriegen euch früher oder später.
Wir stürmen eure Tuntenbars und bringen euch zur Strecke,
wir säubern unser schönes Land, Du schwule Sau verrecke!
Klingeling, klingeling, hier kommt …
Was Aids noch nicht hinweg gerafft, dem nehmen wir uns an,
weil kein Normaler hier im Land die Brut ertragen kann.
In Deutschland darf es keinen Platz für Abnormale geben
und kleine Tunte siehst Du uns, dann renne um Dein Leben.
Klingeling, klingeling, hier kommt …“
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#100   Krzyszek   09:27:17 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Auch nicht schlecht
„Kein Verbot der Homo-Ehe in den USA
07. Jun 19:04
Ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe wird es in der US-Verfassung vorerst nicht geben. Dennoch stimmte im Senat eine Mehrheit für die von Präsident Bush unterstützte Initiative gegen Homo-Ehen.
Im US-Senat gibt es noch keine erforderliche Zweidrittelmehrheit für ein Verbot der Homo-Ehe. In einer Abstimmung über eine Verfassungsänderung, die die Ehe als Gemeinschaft von Mann und Frau definiert, gab es am Mittwoch allerdings eine knappe Mehrheit von 49 zu 48 Stimmen. Es fehlen noch elf Stimmen, um eine Verfassungsänderung auf den Weg zu bringen.
«Wir gewinnen dazu», sagte der republikanische Senator David Vitter, der ein Verbot der Homo-Ehe unterstützt. Zuletzt war 2004 über die Initiative abgestimmt worden. Eine Mehrheit der Amerikaner definiert die Ehe zwar ebenfalls als Gemeinschaft von Mann und Frau. Eine Verfassungsänderung zu diesem Thema lehnt aber eine genau so große Mehrheit ab. (nz)“
Redaktion benachrichtigen Christentum ein Hindernis? + …
#22   Krzyszek   13:41:32 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Alles nur Sex?
„Liegt doch wohl am Begriff und Inhalt von „Homo-Sexualität“…“
Dann geht es – nach Ihrem Sprachverständnis – in einer heteroSEXuellen Ehe wohl auch nur um Sex.
„Die Homos gehen ja nicht einfach für Freundschaft zwischen zwei Männern bzw. zwei Frauen auf die Barrikaden und in die Lobbies. Das Unterscheidende ist und bleibt hier die sexuelle Dimension des Ganzen.“
Es geht in der Tat darum, dass unsere Lebenspartnerschaften ebenso vom Staat anerkannt werden wie die heterosexuellen Lebenspartnerschaften – mit gleichen Rechten und Pflichten. Die sexuelle Dimension spielt da überhaupt keine Rolle. Um mit einem Mann oder einer Frau Sex zu haben, braucht niemand eine Partnerschaft/Ehe einzugehen.
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#20   Krzyszek   12:29:02 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Auf 180
Werte Beobachterin, wenn Sie sich ereifern: „Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal. Euer Sex ist zu nichts nutze, genauso wenig, wie wenn ihr mit euch selber masturbiert. Euer Sex ist nicht gesellschaftsrelevant, er ist wertlos und dient nur euch selbst.“, dann frage ich mich, was bringt Sie nun wieder so auf die Palme?
Eine Partnerschaft ist nach meinem Verständnis mehr als Sex, egal ob es sich um eine zwischen zwei Männern, zwei Frauen oder Mann und Frau handelt. Ich finde es schon recht bezeichnend, wenn ihnen zur Eingetragenen Partnerschaft nur Sex, Sex, Sex einfällt.
Wissen Sie eigentlich, was es heißt, Verantwortung für einander zu übernehmen? Haben Sie sich schon einmal sachkundig gemacht, wie das Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten bei der ELP aussieht? Nach Ihren Äußerungen zu urteilen, kann dem keineswegs so sein. Vielleicht hilft Ihnen dieser Link auf die Seite des LSVD typo3.lsvd.de/230.0.html. Das erspart Ihnen zumindest das Googeln.
Redaktion benachrichtigen Christentum ein Hindernis? + …
#5   Krzyszek   10:02:58 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Verdrehte Fakten
„ Es sei bekannt, daß rechtliche Lösungen wie die sogenannten eingetragenen Lebensgemeinschaften immer stärker akzeptiert werden – sogar wenn sie die gleichen Rechte wie Ehepartner beanspruchen, ohne deren Verantwortung zu übernehmen. Das Dokument warnt auch vor der Kinderadoption durch Homos.“
Ich wüsste ja auch gerne, wo Eingetragene Lebenspartner wirklich die gleichen Rechte wie Eheleute haben, aber doch weniger Pflichten.
Zumindest in Deutschland wird erst umgekehrt ein Schuh draus: Hier überwiegen die Pflichten (immer noch) die Rechte.
Aber das passt kreuz.net ja natürlich nicht in sein eingeengtes Weltbild.
Die Warnung vor einer Adoption durch Homosexuelle entbehrt ebenfalls jeglicher (seriöser) Grundlage.
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#245   Krzyszek   09:53:04 | Dienstag, 6. Juni 2006
Wat denn nu?
„Besser lässig und cool
als gehässig und schwul“ (rudolphsohn)
… und ich dachte immer, schwul sei cool. ^-^ o.O
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#177   Krzyszek   14:31:57 | Montag, 5. Juni 2006
Nachdenklich …
Vielleicht gibt dieser www.spiegel.de/…,1518,419376,00.html Artikel unserer fundamentalen Kreuz.net’lern ja mal einen Anlass zum Nachdenken.
Obwohl – ich glaube nicht, dass sie zum (Um-)Denken in der Lage sind.
Redaktion benachrichtigen Die Zeiten werden schlechter
#1   Krzyszek   14:23:30 | Montag, 5. Juni 2006
Hoffnung
„Es gebe in der Heiligen Schrift einen sehr schönen Satz: „Siehe, ich mache alles neu.“
Wenn man Neues mache, müsse man auch Altes aufgeben können: „Kirche ist nicht starr, sondern ändert sich permanent. Wie sich Gesellschaft verändert, so muß sich Kirche auch ändern.“
Es braucht zwar alles seine Zeit, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
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#235   Krzyszek   12:46:11 | Samstag, 3. Juni 2006
Noch viel schlimmer als gedacht
„Ihrer Argumentation zufolge, müssten Sie auch den ADAC auf die SodomistenLobbyListe“ (derfux)
Der ADAC? Niemals! Mein Weltbild bricht zusammen. :'(
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#122   Krzyszek   12:47:14 | Freitag, 2. Juni 2006
Mengenlehre oder Höhere Mathematik?
„… jeder Wachsame Christgläubige erkennt die Schnittmengen zwischen den Homoliten und den Glatzen klar und deutlich.“ (Institoris)
Dann klären Sie uns doch freundlicherweise mal auf. Wir sind gespannt.
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#119   Krzyszek   12:26:45 | Freitag, 2. Juni 2006
Rote Karte für Neonazis
„Gleich drei Gegendemonstrationen sind angekündigt: Die Haupt-Demo, bei der 3.000 Menschen erwartet werden, fängt um 10 Uhr am Oberbilker Markt an. Des weiteren gibt es von 10 bis 17 Uhr eine Veranstaltung des Asta der Uni Düsseldorf am Worringer Platz. Zwischen 10 und 12 Uhr organsiert sich die WASG am Mintrop Platz. Auch die beiden Kirchen rufen unter dem Motto „Rote Karte für Neonazis“ zum Protest auf: Treffpunkt ist um 12 Uhr vor der Johanneskirche (Martin-Luther-Platz). Durch Absperrungen will die Polizei verhindern, dass Neonazis und Gegendemonstranten aufeinander treffen.
Der CSD hat sich mit den geplanten Aktionen gegen die Rechten solidarisiert. „Wir sprechen die gleiche Sprache wie die Gegner der Nazi-Demo“, so Julia Magerkurth vom Organisationsteam zu queer.de Es werde geplant, bei der CSD-Bühne ab 17 Uhr Aktivisten zu Wort kommen zu lassen. Außerdem sei die Veranstaltung vor der Johanneskirche nicht weit vom Straßenfest entfernt. Wichtig sei vor allem, Flagge zu zeigen gegen Rechts, so Magerkurth. „ (Quelle: www.queer.de)
Wo der Knecht da die gemeinsame Allianz (!) von Nazis und Schwulen entdeckt haben will, wird für uns alle ein Rätsel bleiben (steht aber durchaus im Einklang mit dem Unsinn, den er sonst hier verzapft).
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#115   Krzyszek   11:56:40 | Freitag, 2. Juni 2006
Gegen Rechts
Beziehen Sie, werter Knecht, sich auf die Demo gegen den Naziaufmarsch in Düsseldorf am morgigen Sonnabend? Zählt das schon unter das von Ihnen genannte Datum „am pfingsten“?
Ich könnte mir nicht Löblicheres vorstellen, als wenn möglichst viele Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Glaubensausrichtung, diesen Nazihohlköpfen zeigen, dass sie bei uns nicht erwünscht sind.
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#109   Krzyszek   09:49:10 | Freitag, 2. Juni 2006
Unzucht –> Unsinn
„Da praktizierte, widernatürliche Unzucht eine Todsünde ist, besteht höchste Gefahr für das Heil der Seele, nämlich ewig verdammt zu werden und andere durch Verführung mitzureißen.“ (Graf von Galen)
1. Diese Einschätzung, werter Graf, gilt aber nur für Menschen, die die Auffassung der katholischen Kirche teilen. Allen anderen ist das ziemlich schnurz und sie verzichten deshalb gerne darauf, ihre Seele durch Leute wie Sie retten zu lassen.
2. Für einen Homosexuellen ist die Homosexualität nicht widernatürlich, sondern so natürlich wie für einen Heterosexuellen seine Heterosexualität. Der von Ihnen so gerne gebrauchte Begriff kann deshalb qua Definition nur auf Heterosexuelle zutreffen, die – entgegen ihrer Natur (!) – mit Männern Sex haben.
3. Wann haben Sie sich entschieden, heterosexuell zu sein? Oder sind Sie dazu verführt worden?
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#9   Krzyszek   12:28:33 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Noch mehr Kamelle
„Wenn man Becks Position in der Diskussion über sexuellen Mißbrauch und Pädophilie verstehen will, müßte man die gesamte Diskussion (Stand der Sexualwissenschaft, BKA-Studie von Baurmann, Votum des Strafrechtssonderausschuss des Bundestages) in Rechnung darstellen und bewerten. Dafür dürfte hier nicht der richtige Platz sein. Sicher ist allerdings, dass es weder eine Initiative von Volker Beck zur Entkriminalisierung der Pädosexualität gab, noch eine Diskussion in der Partei über seine Diskussion. Beck wandte sich von Anfang an, seit ich ihn der Schwulenbewegung wahrgenommen hatte gegen die damals mehrheitlich geforderte Streichung des Sexualstrafrechtes und insbesondere des § 176 StGB. Er erwirkte bei den Grünen bereits 1986 durch Parteibeschluß, also vor diesem obskuren Buch, die Auflösung der BAG Schwule und Päderasten bei den Grünen und die Neugründung einer BAG Schwulenpolitik, die sich nur für die Streichung des § 175 StGB einsetzte. Deshalb sind die im Artikel behaupteten Vorgänge unrichtig, aber durch die Willkür eines Sysop offensichtlich in Stein gemeißelt.“
Oder hier www.biologie.de/…Beck_%28Politiker%29 klicken
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#6   Krzyszek   12:13:26 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Alles alte Kamelle
„[Volker] Beck wandte sich schon früh gegen Forderungen aus der Homosexuellenbewegung der 1980er Jahre nach Streichung des Sexualstrafrechtes oder des § 176 StGB. Er hielt jedoch die damals auch in Sexualwissenschaft und Kriminologie vertretene Unterscheidung zwischen Pädophilie und sexuellem Mißbrauch von Kindern für denkbar. Mit dieser Sichtweise brach er Ende der 1980er Jahre aufgrund einer Auseinandersetzung mit den Erkenntnisssen von Kinderschutzeinrichtungen wie Zartbitter und Wildwasser. Beck wirkte, auch in seiner Funktion als Rechtspolitischer Sprecher der Grünen, aktiv an mehreren Reformen des Sexualstrafrechtes mit. Insbesondere die Schaffung eines eigenständigen Straftatbestandes des schweren sexuellen Mißbrauches von Kindern (§ 176 a StGB) geht auf seinen Vorschlag zurück.“
Oder hier www.biologie.de/…Beck_%28Politiker%29 klicken
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#29   Krzyszek   23:53:26 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Lehre
„Dummes Geschwätz! Zum letzten Mal: Katholiken haben sich an die Lehre der Kirche zu halten. So steht es geschrieben, so soll es geschehen!“ (Schnabeltierkönig)
Dann sollten Sie und Ihresgleichen sich mal zu Gemüte führen, was der KKK ( = Lehre der katholischen [!] Kirche) zum Thema „Umgang mit homosexuell veranlagten Menschen“ sagt. Anschließend vergleichen Sie das bitte mit dem Verhalten, was die kreuz.net-Redaktion in ihren Artikeln zum Thema Homosexualität propagiert, und der Einstellung, die Diskutanten wie Sie hier ständig zum Besten geben.
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#24   Krzyszek   23:17:28 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Nur keine Panik!
„Die Wölfe im Schafspelz, die auf einem „Katholikentag“ Jugendliche zu widernatürlichen Unzucht verführen wollen, sollten sofort öffentlich exkommuniziert werden !“ (Graf von Galen)
Ich kann Sie beruhigen, Graf. Diese „Wölfe“ werden Sie auf dem Katholikentag nicht finden.
Im Übrigen sind Ihre Befürchtungen auch außerhalb des Katholikentags völlig unbegründet, weil niemand zur Homosexualität verführt werden kann. Man ist homosexuell oder man ist es nicht. Basta.
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#10   Krzyszek   16:41:56 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Verschieden katholisch?
„Das heißt korrekt: „katholische“ Jugendarbeit.“ (Sulpicius)
Warum, werter Sulpicius, die Anführungszeichen? Wollen Sie damit ausdrücken, dass es zwischen katholisch und katholisch noch einen Unterschied gibt? Und dass Ihnen womöglich das katholisch der Jugendarbeit nicht behagt?
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#5   Krzyszek   13:17:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Klarifizierung?
Nützliche Idioten? Könnten Sie das bitte etwas näher erläutern?
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#2   Krzyszek   12:55:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Löblich
„Als Tabuthema macht Homosexualität Jugendlichen und Eltern gleichermaßen ein Coming-out schwer. Katholische Jugendarbeit hat den Anspruch, Jugendliche zu stärken und zu unterstützen.“
Da kann ich nur sagen: Ein großes Lob auf die katholische Jugendarbeit!
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#21   Krzyszek   23:47:49 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Homo-Zeremonie?
„Es geht bei jeder hl. Messe zuerst um Gott. Um sich mit IHM zu versöhnen, bedürfen wir Sünder den Beichtstuhl und keine Homo-Zeremonie.“ (Frasim)
Von „Homo-Zeremonie“ kann bei einem Gottesdienst doch überhaupt nicht die Rede sein! Es sei denn, sie bezeichnen Gott plötzlich als Homo – was ich Ihnen aber nicht unterstellen möchte.
Wenn nach Ihrer Auffassung also ein Gedenkgottesdienst für an AIDS Verstorbene nicht stattfinden darf, wie verhält es sich dann denn mit einem so genannten Sechswochenamt oder einem Jahresamt für einen Verstorbenen?
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#18   Krzyszek   23:36:32 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Lesben
Richtig, Xixax. Weibliche Homosexualität wird in der Bibel ja auch nicht verurteilt. Folglich ist sie gottgefällig.
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#16   Krzyszek   23:18:40 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Fromme Sprüche
„ … Es gibt zig stellen in Gottes Wort, der Bibel, wo die Homosexualität verdammt wird, …“ (Guntram)
Es sind zwar nicht „zig“ Stellen, sondern nur einige wenige. Und auch für diese gilt, dass eine sachgemäße Bibelauslegung heute die Aussagen des AT und NT nicht als zeit- und geschichtslos ansehen kann, sondern, um sie als Gottes Wort heute recht zu verstehen und anzunehmen, nach ihren kulturellen, sozialen und religiösen Zeitbedingungen fragen muss.
So gibt es eine ganze Reihe alt- und neutestamentlicher Stellen und Aussagen, deren Zeitbedingheit allgemein in Theologie und Kirche akzeptiert ist. Es wird sicher niemand bestreiten, dass solche Stellen heute keine verbindliche Qualität mehr haben, weil sie dem Zeugnis Christi widersprechen. An viele Regelungen, Gebote und Verbote des AT und NT halten sich deshalb auch die meisten Christen nicht mehr, auch wenn sie die Bibel als höchste Autorität anerkennen.
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#13   Krzyszek   22:47:10 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Strafen
„… aber wer weiß schon was Gottes Plan war, …“ (Guntram)
Genau. Niemand von uns weiß es – dennoch maßen sich einige hier an, es zu wissen. Guntram selbst offensichtlich eingeschlossen.
1. verbreitet er immer noch die Mär, dass AIDS eine Homosexuellen-Seuche sei. Schauen sie doch mal nach Afrika!
2. behauptet er, der Tsunami sei eine Strafe Gottes gewesen. Der Tsunami war die Folge natürlicher Vorgänge in der Erdkruste. Dass so viele Menschen sterben mussten – Schuld am Tsunami hatte keiner von ihnen – ist eher auf ein nicht vorhandenes bzw. mangelhaftes Warnsystem zurückzuführen.
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#10   Krzyszek   22:22:14 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Gay Pride
„aber bitte schön für den Weg zum Beichtstuhl und nicht für eine Gay Pride Parade vor dem Altar!“
Ging es denn nicht um einen Gedenkgottesdienst für an AIDS verstorbene Freunde?
Redaktion benachrichtigen „Diese Masken sind unsere Identität“
#33   Krzyszek   08:50:40 | Montag, 22. Mai 2006
Fehlinterpretation
„Man könnte sagen dass sich das „not“ auch auf die Folgende Zeile bezieht…
Also:
Flügel auf meinem Rücken
Ich habe Hörner auf dem Kopf
Meine Fänge sind scharf
Und meine Augen sind rot
Nicht gerade ein Engel
Oder derjenige der fiel
Nun wähle uns zu folgen oder gehe direkt in die Hölle.
Diese Bedeutungsänderung hieße, dass er kein Engel ist und schon gar nicht der gefallene Engel.“ (Lilith)
Lilith hat völlig Recht!
Man könnte es nicht so übersetzen, man muss es so übersetzen. Alles andere, d.h. die von Kreuz.net angebotene Übersezung, ist eine gewollte Fehlinterpretation oder Falschübersetzung!
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#207   Krzyszek   09:13:29 | Sonntag, 21. Mai 2006
‘n bisschen September und fast ganz Oktober
„Der Kaniballe von Bochum war ebenfals ein Sünder, den kein Mensch wird als Kaniballe geboren. Meine Fragen zum Kaniballen hat keiner beantwortet, lieber Krzysiek!“ (28.IX – 28.X)
Die Antwort erfolgte recht ausführlich von private-notes. Da die Frage „an alle Homos“ gerichtet war und mir ausreichend beantwortet schien, meinte ich, dem nichts mehr hinzufügen zu müssen. Also: Einfach nochmal weiter unten nachlesen. !:)
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#142   Krzyszek   17:42:12 | Freitag, 19. Mai 2006
Indoktrination!
„Wie auch immer, GOTT hat uns alle in unendlicher Liebe geschaffen, und ich weiss, dass mein Vater mich nicht verstösst, nur weil ich so lebe wie er mich geschaffen hat.“ (Xixax)
Sie sagen das doch nur, weil man Sie in einem Gottesdienst für Homosexuelle entsprechend indoktriniert hat!
Ich kann jedes Wort in Ihrem Beitrag unterschreiben. Aber: Hier treffen unterschiedliche Welten aufeinander.
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#138   Krzyszek   17:29:54 | Freitag, 19. Mai 2006
Krank?
„Genau wie alle Psychopathen krank sind, sind es auch ALLE Homosexuellen!
genauso wenig gibt wie die Deutschen oder die Katholiken?
Dies zu praktizieren ist auch keine Sünde
Ihre Logik ist einfach umwerfend! Wenn in einer Gruppe von Menschen einer eine Sünde praktiziert (nach Ihrem Verständnis: Schwule), dann darf man von einem auf alle schließen? Wenn ein angeblicher (!) Homosexueller merkt, dass er in Wirklichkeit ein psychisches Problem mit seiner Männlichkeit hatte, dann trifft das auf alle Schwulen zu? Willkommen in der Wirklichkeit!
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#129   Krzyszek   16:59:31 | Freitag, 19. Mai 2006
Einer für alle
„Die Liebe hört demnach bei Ihnen dann auch auf, wenn das kribbeln weg ist
Der geistige Horizont der Schwulen hängt wohl sehr tief.“ (Maledica)
Halten Sie das für eine zulässige Verallgemeinerung?
Haben Sie noch nicht gemerkt, dass es die Schwulen genauso wenig gibt wie die Deutschen oder die Katholiken?
Aber bei Ihrem „geheilten Homosexuellen“ schließen Sie ja auch von einem auf alle.
Jeder weitere Kommentar scheint mir überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#125   Krzyszek   16:45:50 | Freitag, 19. Mai 2006
Weltbild
„Ach ja und so sind dann die geheilten Homosexuellen einfach gar nicht wirklich homosexuell gewesen“ (Maledica)
Sie dürfen mir schon glauben, dass meine Erfahrungen mit meiner Homosexualität gänzlich andere sind als die des „geheilten Homosexuellen“ aus Ihrem Link. Dieser Mann sagt ja selber von sich, dass er gar nicht von Geburt an homosexuell war, sondern sich wegen Problemen mit seiner Männlichkeit wie ein Kannibale anderen Männern zugewandt hat, um ihre Männlichkeit in sich aufzusaugen.
Sie können das natürlich gerne ignorieren und weiterhin nur die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen, die in ihr enges Weltbild passt.
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#115   Krzyszek   15:39:50 | Freitag, 19. Mai 2006
Maledicas Antwortversuch
Christoph W. Kiehne meint:
„Und noch wichtiger: homosexuell empfindende Menschen müssen nicht so bleiben. Veränderung ist möglich!!! Ich möchte allen, die betroffen sind und die vor sich selbst ehrlich erkennen, dass sie damit nicht glücklich sind, Mut machen, Veränderung zu suchen.“
Hier gibt es schon mal einen Riesenunterschied zwischen uns: Ich bin nicht unglücklich mit der Tatsache, dass ich schwul bin!
„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass homosexuelles Empfinden nicht angeboren ist – ich bin nicht von Geburt an schwul. Mir ist klar geworden, dass ich einen ziemlichen Minderwertigkeitskomplex im Bereich der Männlichkeit hatte, der sich nicht allein auf meine Sexualität bezog, sondern auf meine Persönlichkeit. „Ich war nicht männlich genug“, konnte mich ín vielen Bereichen nicht mit anderen Jungs messen und fühlte mich deshalb nicht dazugehörig.“
Dies ist der zweite große Unterschied: Einen solcher Minderwertigkeitskomplex war und ist mir fremd.
„Das aber wollte ich unbedingt. Ich habe versucht, meine eigenen Defizite durch die Beziehung zu anderen Männern zu kompensieren. So wie Kannibalen sich die Kraft ihrer Feinde einzuverleiben versuchten, habe ich versucht, die Männlichkeit meiner Partner in mich aufzunehmen, indem ich Geschlechtsverkehr mit ihnen hatte.“
Dieser Mann war nicht wirklich homosexuell, sondern hat versucht ein psychologisches Problem durch homosexuelles Verhalten zu kompensieren.
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#109   Krzyszek   14:47:51 | Freitag, 19. Mai 2006
Was die Bibel lehrt …
„Widernatürliche homosexuelle Praktiken sind sehr wohl Sünde!
Das lehrt auch die Kirche!“ (Maledica)
Aha! Jetzt sprechen Sie auf einmal wieder von Praktiken; eben sprachen Sie von Homosexualität an sich, die angeblich von Gott verdammt würde.
Ich kann Sie aber beruhigen: Homosexuelle Praktiken sind nicht widernatürlich.
„Die Homos wollen dies nur nicht wahr haben und in ihrer Verblendung versuchen diese ihren abartigen Lebensstil zu rechtfertigen.“ (Maledica)
Sind Sie schon mal auf den Gedanken gekommen, dass Sie auch derjenige sein könnten, der verblendet ist?
Sie sind mir immer noch eine konkrete (!) Antwort schuldig, warum Homosexualität Sünde sein soll. Der pauschale Verweis auf die Heilige Schrift bringt uns hier leider nicht weiter. Da steht ja z.B. auch drin, dass Frauen im Gottesdienst Schleier tragen müssen, dass Schweinefleisch und Muscheln auf einer Speisenkarte nichts verloren haben oder dass man sonnabends unter Todesstrafe nicht arbeiten darf. Wer hält sich heute bei uns an diese Regeln?
Wollen Sie etwa im Ernst einer unverschleierten Frau im Gottesdienst vorwerfen, sie pflege einen „abartigen Lebensstil“? Oder jemandem der sonnabends arbeitet? Oder jemandem der Schweinefleisch verzehrt? Wann kommen Sie in der Realität an?
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#103   Krzyszek   14:12:20 | Freitag, 19. Mai 2006
Wo bleibt die Logik?
„Für was soll Homosexualität gut sein!“
Für was, bitte schön, sind denn blaue Augen, dunkle Haut, asiatische Abstammung, Rechts- oder Linkshändigkeit etc „gut“?
Würden sie diese Merkmale deswegen auch als Krankheit bezeichnen?
„Gott liebt den Sünder, der umkehrt!
Also Ihr armen Geschöpfe, erkennt Eure Krankheit und laßt Euch heilen!“ (beide Zitate von Maledica – und er/sie scheint wirklich schlecht zu sprechen)
Sie haben mir immer noch nicht verraten können – möglicherweise, weil Sie es nicht wissen und hier nur Phrasen dreschen – woher Sie die Erkenntnis haben, dass Gott Homosexualität als Sünde ansieht. (Das tut ja übrigens nicht einmal die katholische Kirche.)
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#98   Krzyszek   12:56:35 | Freitag, 19. Mai 2006
Normale Unterschiede
„Für die Haar-, Augen- und Hautfarbe kann jeder persönlich nix. Diese Unterschiede sind normal und Gott gewollt!
Doch die widernatürliche perverse Homosexualität ist heilbar.
Gott liebt die Menschen, aber er haßt die Homosexualität!!!“ (Maledica)
Hat er Ihnen das selber so gesagt? Warum dann nicht auch mir als quasi direkt Betroffenem?
Ich kann in der Tat nichts für meine Haarfarbe. Auch nicht für meine Augenfarbe. Auch nicht für meine Hautfarbe. Auch nicht für mein Geschlecht. Auch nicht für meine sexuelle Orientierung. Sie sind alle normal und von Gott so gewollt.
Homosexualität ist so wenig widernatürlich oder pervers wie helle oder dunkle Hautfarbe, Rechts- oder Linkshändigkeit, Mann- oder Frausein. Keines von diesen Merkmalen muss deshalb geheilt werden.
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#93   Krzyszek   12:07:02 | Freitag, 19. Mai 2006
Der ganze Mensch!
„Begreifen Sie doch endlich: … Gott will Sie … als ganzen Menschen, und nicht als Teil von Ihnen, …“ (Ansgar)
Sie sagen es zwar, aber Sie scheinen es selber nicht zu begreifen: Gott will den ganzen Menschen. So wie er ihn erschaffen hat. Dabei ist es ihm egal, ob er blaue, braune oder grüne Augen hat, ob er blond, brünett oder schwarzhaarig ist, ob er Rechts- oder Linkshänder ist, ob er eine dunkle oder helle Hautfarbe hat, ob er gleich- oder gegengeschlechtlich liebt, ob er Kind, Erwachsener oder Greis ist, ob er Europäer, Amerikaner, Asiat oder Afrikaner ist, …
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#86   Krzyszek   09:35:35 | Freitag, 19. Mai 2006
Leseverständnis
„Gott verurteit Homosexualität. Sie glauben’s nicht? Lesen Sie die Hl.Schrift. (28.IX.-28.X.)
Nirgendwo (!) in der Hl. Schrift steht, dass Gott die Homosexualität verurteilt.
Und warum soll ich den Kanibalen aus Bochum nicht mit Homos vergleichen? Die Fragen aus meinem letzten Beitrag bleiben von Ihnen immer noch nicht beantwortet.“ (28.IX.-28.X.)
Beantwortet wurden sie sehr wohl. Sie haben’s nur (mal wieder) nicht verstanden.
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#2   Krzyszek   09:14:52 | Freitag, 19. Mai 2006
Ich sag da nur eins:
Britney Spears
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#25   Krzyszek   13:42:42 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Alles eine Frage der Definition?
Mörder – sind Menschen, die andere Menschen töten; in den seltensten Fällen werden sie als Mörder geboren.
Diebe – sind Menschen, die anderen Menschen etwas wegnehmen; in den seltensten Fällen werden sie als Diebe geboren.
Homosexuelle – sind Menschen, die Menschen des gleichen Geschlechts lieben und niemandem (!) damit irgendeinen Schaden zufügen. Sie werden als solche geboren und entscheiden sich nicht freiwillig dafür, schwul oder lesbisch zu sein. (Und wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung!)
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#20   Krzyszek   13:34:33 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Was ist „Homo-(Un-)Kultur“?
„So wie es der Artikel darstellt, stehen Exponenten der Homo- Unkultur hinter diesem Projekt.“ (Graf von Galen)
Dieser Artikel stammt aus der Kreuz.net-Redaktion. Schon allein auf Grund dieser Tatsache wäre ich vorsichtig, was die Übereinstimmung von Wirklichkeit und Geschriebenem angeht. Sie glauben ja sicher auch nicht alles, was in der BILD-Zeitung steht. Die tägliche Lektüre von Artikeln aus der Feder der Kreuz.net-Redaktion zeigt uns doch immer wieder aufs Neue, dass Objektivität hier nur in den seltensten Fällen als Maßstab genommen wird.
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#14   Krzyszek   13:12:10 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Theorie oder Praxis?
„Praktizierte Homosexualität ist schwerste Sünde. Wer ihr verfallen ist, ist in sehr großer Gefahr der ewigen Verdammnis anheimzufallen. Von daher darf die Kirche keine Gottesdienste durchführen, die bei den Betroffenen den Eindruck erweckt, ihr böses Handeln wäre in Ordnung.“ (Graf von Galen)
Woher wissen Sie denn so genau, dass die schwulen und lesbischen Katholiken, die diese Gottesdienste besuchen, ihre Homosexualität praktizieren? Was wäre denn, wenn sie nach den Regeln der Mutter Kirche leben und in einem solchen Gottesdienst Stärkung für ihr keuschen Leben finden möchten?
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#7   Krzyszek   12:22:47 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Anders
„… heben jedoch die Abartigkeit in den Vordergrund …“ (Maledica)
Es müsste hier heißen: „… heben jedoch die Andersartigkeit in den Vordergrund …“ oder „… heben jedoch die sexuelle Identität in den Vordergrund …“
Redaktion benachrichtigen Gesetz mit Pferdefuß
#56   Krzyszek   13:33:27 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Kölner Rat
Regina Wilden sitzt in der Tat für die Gruppierung „proKöln“ im Rat der Domstadt.
Redaktion benachrichtigen Festhalten + …
#4   Krzyszek   13:20:48 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Verwechslung
Ich glaube, werter 28.IX.-28.X., Sie verwechseln da etwas. Nicht die „Homobande“ verbrennt in Indien Bücher, sondern eine katholische Gruppierung. Das zeigt doch mal wieder, wozu Fanatismus führt.
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#141   Krzyszek   16:35:01 | Montag, 1. Mai 2006
Empfehlenswert.
Vielen Dank, derfux, für den Hinweis auf dieses Dokument der EKHN.
Ich frage mich, warum es unseren katholischen Cheftheologen so schwerfällt, sich diesen Erkenntnissen öffentlich anzuschließen.
Des Weiteren teile ich die Sorge von Xixax, dass dieses Dokument, schon allein weil es von der prostestantischen Kirche stammt, gleich – und wahrscheinlich ohne es gelesen zu haben – in Grund und Boden verdammt werden wird.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#15   Krzyszek   19:55:45 | Sonntag, 30. April 2006
Nachhilfe
„Ich glaube nicht, daß ich von Ihnen Nachhilfe in Theologie benötige…“
Aber generell offensichtlich wohl doch.
Redaktion benachrichtigen Wachstumsrate: 45 Prozent + …
#3   Krzyszek   13:52:35 | Sonntag, 30. April 2006
Katholisch?
„Die gottlose kapitalistische Ausbeutung der Natur hat einen katholischen Aspekt, …“
Sollte es da nicht besser heißen: „… hat ein christlichen Aspekt“? – wenn man der Sache schon einen religiösen Touch vermitteln will.
Meiner Meinung nach sollte sich jeder, ganz gleich, welcher Relion er angehört oder auch nicht, darum bemühen, die Zerstörung unserer Lebensgrundlage auf ein Minimum zu beschränken. Wir wissen ja alle, dass wir nur diese eine Erde haben.
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#114   Krzyszek   13:07:53 | Sonntag, 30. April 2006
Demokratische Spielregeln
„Sie schreckten nicht davor zurück, eine staatliche Autorität und damit die Demokratie zu mißachten (das Grundprinzip einer Demokratie ist die Anerkennung der demokratisch gewählten Regierung!), …“ (Beobachterin)
Sie müssten da etwas genauer beobachten.
Frau Roth hat ja keineswegs der polnischen Regierung ihre Legitimation abgesprochen, sondern zu Recht darauf verwiesen, dass hier europäische Spielregeln missachtet werden, zu deren Einhaltung sich Polen mit dem Beitritt zur EU verpflichtet hat. Die muss einem EU-Bürger ja noch erlaubt sein.
Und wie sehen Sie nach Ihrer Definition von Demokratie die Proteste, die kürzlich in Frankreich stattfanden – und z.T. recht gewaltsam – gegen ein Gesetz, dass die dortige demokratisch gewählte Regierung im besten Glauben zur Verminderung der Jugendarbeitslosigkeit erlassen hatte?
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#43   Krzyszek   10:21:54 | Samstag, 29. April 2006
Kannitverstaan
„Allerdings werden zwei Männer mit Ehering genauso bewertet wie zwei homosexuelle Männer ohne Ehering, insofern war die eingetragene Partnerschaft (anstelle der Homo-Ehe, die eigentlich gefordert wurde) kein Erfolg. Sie konnte der Natur der Sache nach auch gar keiner sein.“ (Beobachterin)
Diese Aussage verstehe ich nicht. Sind Sie so nett und machen sich die Mühe, sie zu erläutern?
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#34   Krzyszek   13:38:40 | Donnerstag, 27. April 2006
Allgemein
„Das setzt m.E. einen gewissen Allgemeingültigkeitsanspruch voraus.“
Und den erhebt die katholische Kirche ja nun mal. Denn wie wir alle wissen, bedeutet „katholisch“ ja „allgemein“.
Redaktion benachrichtigen Lebendige Tradition + …
#9   Krzyszek   09:41:38 | Donnerstag, 27. April 2006
Animierboys
„…, daß die Schüler in einer sensiblen Phase zur Homosexualität animiert werden, was sich schlecht wieder rückgängig machen lasse.“
Ich lache mich gleich scheckig. Ausgerechnet Schüler, bei denen kaum ein Wort so negativ besetzt ist wie das Wort „schwul“, sollen durch Aufklärungsunterricht zur Homosexualität animiert werden? Wirklichkeitsfremder kann man die Welt wohl nicht mehr sehen.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#26   Krzyszek   13:47:30 | Mittwoch, 26. April 2006
Erziehungskompetenz
„Warum maßt sich der Staat die höhere Kompetenz als die Familien in punkto Kindererziehung an?“
Tut er das denn? In Frau von der Leyens Konzept für eine moderne Familienpolitik kann ich das nicht erkennen.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#22   Krzyszek   13:29:54 | Mittwoch, 26. April 2006
Das Katholische an dieser Nachricht
ist bestimmt die Tatsache, dass das Frauenbild unserer Ministerin nicht mehr dem so genannten „traditionellen“ Frauenbild von den drei Ks entspricht, sondern dass Frau von der Leyen versucht, es Frauen und Männern zu erleichtern, Kindern zu haben und ihre Fähigkeiten im Beruf zu entfalten. Sie weiß eben, dass junge Frauen Kinder haben und ihren Beruf weiter ausüben wollen. Sie weiß auch, dass junge Väter heute erziehende Väter sein wollen und nicht mehr nur Ernährer.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#20   Krzyszek   13:05:36 | Mittwoch, 26. April 2006
Realitäten
„Der Brief der Kinderärztin zeigt sehr gut die Realität auf.“
Der Brief zeigt eine Realität auf.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#16   Krzyszek   11:17:24 | Mittwoch, 26. April 2006
Ich verstehe die Aufregung über Frau von der Leyen hier nicht.
1. Es schreibt eine Kinderärztin/Schulärztin/Familientherapeutin, die im Hauptberuf Mutter von drei Kindern und Hausfrau ist, etwas von Berufsverbot, weil die Ausweitung des Angebots an Ganztagsschulen ihr angeblich ihre Aufgaben als Mutter wegnimmt.
Frage: Wann übt diese Frau denn ihren Beruf als Ärztin/Therapeutin aus? Zwischen 8 und 13 Uhr?
2. In vielen Familien ist die Berufstätigkeit beider Eltern heutzutage eine Notwendigkeit, weil ein Gehalt oft nicht ausreicht. Diese Familien nehmen sicher gerne das Angebot der Ganztagsschule an (die ja übrigens auch spätestens um 16 Uhr zu Ende sein dürfte). Dann bleibt noch ausreichend Zeit für das Familienleben. Es ist den Familien aber nach wie vor freigestellt, ob ein Elternteil zu Hause bleibt.
3. Warum sollen gut ausgebildete Frauen gezwungen werden, sich auf die Arbeit der Hausfrau und Mutter einzulassen? Ist dies nicht vielleicht ein Grund dafür, warum Frauen heute weniger Kinder bekommen? Lässt nicht die Vereinbarkeit von Beruf und Famile bei uns zu wünschen übrig? Warum wird nicht (auch) von den Vätern erwartet, dass sie sich der Frage „Beruf oder (und) Familie?“ stellen? Warum sollen Frauen ihre teure Ausbildung brach liegen lassen, „bis die Kinder aus dem Haus sind“?
4. Was soll der Satz „Einverdienerfamilien können sich Familienerziehung kaum noch leisten?“ Hier widerspricht sich die gute Frau Dr. Steuer doch! Will sie nun „Haufrau und Mutter“ sein oder will sie doch eine so genannte „berufstätige Mutter“ sein?
Redaktion benachrichtigen Im Schimmel des 19. Jahrhunderts
#3   Krzyszek   14:27:03 | Donnerstag, 13. April 2006
Zentriert
Gotthard: schlimm
Schmutzfink … !!!!!!!!
Überhaupt nichts verstanden!
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#125   Krzyszek   10:45:11 | Dienstag, 11. April 2006
Formsache?
„… muss erkennen das Homosexualität der Heterosexualität unterlegen ist (1+1=2). Sie kann, will und wird nichts gutes hervorbringen, weil sie die Liebe Gottes ablehnt.“
Eine Form der Sexualität lehnt die Liebe Gottes ab? Wie geht das denn?
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#26   Krzyszek   13:34:42 | Montag, 10. April 2006
Trailer
Ich habe mir gerade mal auf der Webseite
www.popetown.com/
einen so genannten „Trailer“ angesehen. Das scheint mir so ein Zeichentrickfilm untersten Niveaus zu sein, den vielleicht noch präpubertäre Hirne lustig oder gar ansprechend (?) finden könnten – für mich ist es der reinste Schwachsinn. Da schaue ich mir doch lieber South Park oder Schwammkopf Sponge Bob an.
Redaktion benachrichtigen Keine Kinder = keine Renten
#67   Krzyszek   22:04:21 | Sonntag, 9. April 2006
Abkürzung
KAB steht für Katholische ArbeitnehmerBewegung.
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#107   Krzyszek   12:29:24 | Sonntag, 9. April 2006
Antwort für rudolfsohn
rotwang: @rudolfsohn: „Machen’s homosexuelle Frauen auch anal? Wäre mir neu…“
Homosexuelle Frauen? Sowas gibt’s doch gar nicht! Meinst du etwa Lesben? Die sind doch nicht schwul!
[v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Keine Kinder = keine Renten
#55   Krzyszek   12:23:22 | Sonntag, 9. April 2006
Preisfrage
Also, in der Theorie klingt das ja alles ganz schön mit dem Kinderwunsch. Aber wie sieht denn die Praxis aus für junge Familien?
Beispiel 1: Kollegin, 1 Kind, arbeitet Teilzeit am Wochenende, wenn der Mann sich um den Nachwuchs kümmern kann. Mann hat Studium beendet, findet aber keine Anstellung, hat erst für’n Praktikantenlohn „gejobbt“, macht jetzt Zusatzstudium. Halbes Gehalt reicht aber wohl kaum für eine 3-köpfige Familie.
Beispiel 2: Kollegin, 1 Kind, arbeitet Vollzeit, Mann auch. Sie möchte sich beruflich verändern, bekommt aber keine Chance: „Was, Sie haben ein Kind? Wer kümmert sich denn, wenn es mal krank ist?“ Kind ist in 5 Jahren selten krank gewesen, Oma springt zur Not ein. Kollegin bekommt den neun Job trotzdem nicht.
Preisfrage: Wie groß ist die Chance, dass die Kinder dieser Kollegen noch Geschwister bekommen?
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#94   Krzyszek   10:06:58 | Samstag, 8. April 2006
Spekulation
„Da die Wissenschaft sich darüber noch nicht einig ist ob Homosexualität genetisch festgelegt oder erst später gemacht wurde halte ich beide Möglichkeiten für gegeben.“ (Sozialkatholisch)
Ist die Wissenschaft sich denn einig darüber, wie Heterosexualität entsteht? Genetisch festgelegt oder erst später gemacht?
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#83   Krzyszek   15:31:49 | Freitag, 7. April 2006
Fehler
Sie haben ja eine seltsame Logik, werter rudolfsohn. Weil Gott laut Genesis den Menschen als Mann und Frau erschuf, soll er etwas gegen gleichgeschlechtliche Liebe haben?
Richtig ist ja ohne Zweifel, dass Fortpflanzung nur verschiedengeschlechtlich erfolgt. Aber dass deshalb Menschen, die Gott als gleichgeschlechtlich empfindend geschaffen hat – Sie können da offensichtlich nicht aus eigener Erfahrung reden, sonst würden Sie nicht immer so einen Unsinn von sich geben – kein Gottesgeschenk sein sollen? Macht Gott also Fehler?
„Ich mache „Reklame“ für Gott, Jesus Christus, die Schöpfung, Ehe und Familie.“
Ich ich mich nur auf Ihre Reklame verlassen würde, müsste ich von Antireklame sprechen.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#11   Krzyszek   14:02:42 | Freitag, 7. April 2006
Forum
„Ich plädiere dafür, liebe Freunde von kreuz.net, das Forum abzuschalten und nur die Nachrichten zu veröffentlichen. Kommentare lese ich ohnehin kaum noch.“ (Peccator)
Das wird sicher nicht geschehen, denn
1. nur dank der Beiträge im Forum auch von kritischen Stimmen schafft es kreuz.net im Ranking vor kath.net zu bleiben
2. Nachrichten gibt es auf kreuz.net nicht. Das, worauf Sie sich offenbar beziehen, sind Meinungsäußerungen der Redaktion oder selbsternannter Fachleute auf meist schlecht recherchierter Grundlage.
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#71   Krzyszek   11:57:15 | Freitag, 7. April 2006
Ergänzung
Ich schrieb eben: „Was ihren Neffen und dessen Freunde angeht: Falls sie wirklich heterosexuell sein sollten, dann sind sie es, gegen die sich die Bibel wendet, weil es für sie dann „widernatürliche Unzucht“ wäre.“
Bevor ich Ihrem Neffen und seinen Freunden Unrecht tue: Es kann natürlich auch gut möglich sein, dass diese jungen Leute ganz einfach bisexuell sind. Diese Variante existiert in der Natur ja durchaus auch.
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#69   Krzyszek   11:52:37 | Freitag, 7. April 2006
Rudolfsohn weicht aus
Werter rudolfsohn, gestern fragte ich Sie bereits:
„Wenn Sie, werter rudolphsohn, hier schon Reklame für Ihre eigene Moralität machen wollen, dann lassen Sie sich bitte etwas Substantielleres einfallen als Ihre Heterosexualität.
Sie haben nichts getan, um sie zu verdienen; sie wurde Ihnen geschenkt. Falls Sie mir nicht zustimmen, würde ich gerne mit großem Interesse Ihre Geschichte hören, weil Sie Ihre Heterosexualität sicherlich ohne jegliche Anstrengung Ihrerseits erhalten haben. Sie ist bestimmt so sehr mit Ihrem Wesen verwoben, dass nichts sie jemals ändern könnte.
Für diejenigen unter Ihnen, die die sexuelle Orientierung auf eine einfache Wahl, eine Charakterfrage, eine schlechte Angewohnheit oder etwas, das mit Hilfe eines 10-Punkte-Programms geändert werden kann, reduziert – ich bin erstaunt.“
Sie stimmten mir gestern zu, dass Ihre Sexualität ein Geschenk Gottes sei. Wie kommen Sie dann also darauf, dass das ausgerechnet bei Homosexuellen nicht so ist? Und wenn Sie von Homosexuellen erwarten, dass sie ihre Sexualität mal einfach so ändern, wie steht das dann mit Ihrer eigenen Heterosexualität?
Was ihren Neffen und dessen Freunde angeht: Falls sie wirklich heterosexuell sein sollten, dann sind sie es, gegen die sich die Bibel wendet, weil es für sie dann „widernatürliche Unzucht“ wäre.
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#63   Krzyszek   11:29:47 | Freitag, 7. April 2006
Wahlweise ?
„Nochmals: Homosexualität ist nicht angeboren, sondern eine krankhafte Störung. Etwas, was erworben ist, ist also reversibel, d.h. umkehrbar. Es lässt sich therapieren, da es nicht genetisch bedingt ist. Homosexuelle können sich mit der Hilfe Gottes ändern, sofern sie das aufrichtig wollen. Dies ist aber mindestens genauso schwer wie bei anderen Suchtkranken auch,…“ (rudolfsohn)
Dazu fragte gestern an dieser Stelle Deusexmachina:
„Jetzt ‘mal wirklich eine ehrliche Verständnisfrage, mir ist da nämlich etwas nicht klar:
Also, Sie meinen, es gälte als „hip“, schwul zu sein? Nun, „hip“ sind Sachen, die man, der Mode folgend, macht. Sie werden verzeihen, aber das wirft bei mir schon die Frage auf, als wie manipulierbar Sie die eigene Sexualität erachten? Ich meine, man schließt ja zunächst einmal gerne von sich auf andere – wer selbst felsenfest davon überzeugt ist, dass seine eigene Sexualität unverrückbar (oder mindestens: von ihm selbst unbeeinflussbar) feststeht, der kann ja aeigentlich gar nicht auf den Gedanken kommen, modische Aspekte könnten hier eine Rolle spielen. Also, mit Verlaub: MIR ist der Gedanke nie gekommen.
Wie kommen SIE darauf?“
Eine Antwort haben wir bisher von niemandem, der eine Position wie die Ihre vertritt, erhalten.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#5   Krzyszek   11:15:55 | Freitag, 7. April 2006
Verschwörung
„Erst kürzlich wurde ‘Radio Maryja’ vom polnischen Rat für Medienethik wegen angeblich „primitiver antisemitischer Aussagen“ attackiert.“
Das ist im katholischen Polen natürlich alles nur eine Verschwörung gegen den Katholizismus. Alles frei erfunden und von Antisemitismus keine Spur.
Ich bin mir sicher, da stecken die Freimaurer mit drin.
Redaktion benachrichtigen Es wird nicht einfach sein
#2   Krzyszek   11:11:23 | Freitag, 7. April 2006
Vielsagend
Angesichts der zahllosen Gerüchte um eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft erklärte Pater Gabet: „Jene, die wirklich etwas wissen, sagen nichts und jene die reden, wissen nichts.“
Einen vielsagenderen Ausspruch hätte Pater Gabert kaum machen können. Er deutet damit an, dass er nichts weiß.
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#60   Krzyszek   11:08:05 | Freitag, 7. April 2006
Die Welt, erklärt nach Uwe Schmidt …
Diejenigen, die hier ein Weltbild à la Uwe Schmidt vetreten oder beklatschen, haben in meinen Augen jegliches Gespür für die Realität auf diesem Planeten verloren. Es fehlte nur noch der auf kreuz.net sonst immer übliche Hinweis auf die Französische Revolution, das 2. Vatikanische Konzil und die Freimaurer, dann wäre die Sache komplett gewesen.
Also, Leute, do get real! Macht doch mal eure Augen auf, wenn ihr durch die Weltgeschichte lauft, und benutzt wenigstens eine eurer Gehirnzellen mal zum selbständigen Denken. Das wäre dann schon mal ein hoffnungsvoller Anfang.
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#45   Krzyszek   00:25:24 | Freitag, 7. April 2006
Vergeblich
Ich sagte schon mal, lieber Anonym123, dass du hier vergeblich auf die erhoffte Antwort warten wirst. Das würde bei den entsprechenden Leuten etwas voraussetzen, was sie nicht haben.
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#43   Krzyszek   00:15:29 | Freitag, 7. April 2006
Einfach fabelhaft!
Und was, werte Beobachterin, wollen Sie uns mit dieser Anekdote sagen?
Etwa dass Sie Ihre Heterosexualität aus freiem Willen gewählt haben und sie jederzeit wieder ändern könnten, wenn die Mode es verlangt? Oder dass es durchaus in Ordnung ist, jugendliche Homosexuelle, die gar nicht wissen, warum sie anders sind, zu Selbstmordgedanken zu treiben, weil ihre Umwelt sie wegen ihrer Andersartigkeit ablehnt? Sie sind mir ja ein schöne Christin!
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#40   Krzyszek   00:07:27 | Freitag, 7. April 2006
6. Gebot
„Für sie gilt halt das 6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben“ (bonifatius)
Und habe mal gelernt, dass das 6. Gebot lautet: Du sollst nicht ehebrechen.
Naja, so biegt sich offensichtlich jeder kreuz.net-ler seine Religion zurecht, wie er sie gerade braucht. Erst gestehen Sie Schwulen nicht mal eine „Homo-Ehe“ zu, dann wollen Sie es uns auch noch als Sünde anrechnen, wenn wir selbige brechen.
Und auf die Fragen von Anonym123 und Deusexmachina hat von Ihnen immer noch niemand eine Antwort gegeben. Wohl weil Sie dann zugeben müssten, dass Ihr Argumentationsgebäude dem nicht standhält und in sich zusammenfällt.
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#36   Krzyszek   23:22:51 | Donnerstag, 6. April 2006
Wirklichkeitsfremd
„Es gilt doch heute in der Welt als hipp, schwul zu sein.“ (Elendester Sünder)
Erzählen Sie das mal einem schwulen Jugendlichen, der in der Schule wegen seiner Homosexualität gemobbt wird. Der wird Sie gleich für verrückt erklären, noch bevor er weiß, dass Sie ein Fan der kreuz.net-Fundis sind.
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#33   Krzyszek   23:13:35 | Donnerstag, 6. April 2006
Wirklich traurig
Anonym123 hat völlig Recht.
Allerdings bezweifle ich stark, dass er diejenigen hier zum Nachdenken anregt, die es nötig hätten. Die meisten von denen scheinen ja nicht einmal zu wissen, was Denken überhaupt ist, geschweige denn eigenes Denken. Sie beten lieber das nach, was sie in irgendwelchen Fundiquellen gelesen haben, und verwechseln somit Ursache und Wirkung.
Für sie sind die Selbstmordversuche homosexueller Jugendlicher ein Anzeichen dafür, dass es sich bei Homosexualität um eine psychische Krankheit handelt. Nie würden sie zugeben, dass es Leute wie sie selbst sind, die diese Jugendlichen durch ihre ablehnende Haltung in diese Verzweiflung treiben. Mit Christsein hat diese Einstellung nach meinem Dafürhalten nichts mehr gemein.
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#24   Krzyszek   19:36:45 | Donnerstag, 6. April 2006
Gottgewollt
„Sie haben in diesem Punkt Recht: Ich habe wahrlich nichts besonderes tun müssen, um mir meine Hetrosexualität zu verdienen; sie wurde mir geschenkt. Richtig, und dafür bin ich dem Herrgott als dem Stifter der Ehe dankbar.
Meine Heterosexualität habe ich mir in der Tat ohne jegliche Anstrengung erhalten, weil sie für mich als katholischer Christ eine natur- und gottgewollte Einrichtung ist.“ (rudolfsohn)
Sehen Sie, genau so verhält es sich mit meiner Homosexualität. Ich habe wahrlich nichts besonderes tun müssen, um mir meine Homosexualität zu verdienen; sie wurde mir geschenkt. Richtig, und dafür bin ich dem Herrgott dankbar.
Meine Homosexualität habe ich in der Tat ohne jegliche Anstrengung erhalten, weil sie für mich als katholischer Christ eine natur- und gottgewollte Einrichtung ist.
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#21   Krzyszek   17:03:49 | Donnerstag, 6. April 2006
Unsinn
Wenn Sie, werter rudolphsohn, hier schon Reklame für Ihre eigene Moralität machen wollen, dann lassen Sie sich bitte etwas Substantielleres einfallen als Ihre Heterosexualität.
Sie haben nichts getan, um sie zu verdienen; sie wurde Ihnen geschenkt. Falls Sie mir nicht zustimmen, würde ich gerne mit großem Interesse Ihre Geschichte hören, weil Sie Ihre Heterosexualität sicherlich ohne jegliche Anstrengung Ihrerseits erhalten haben. Sie ist bestimmt so sehr mit Ihrem Wesen verwoben, dass nichts sie jemals ändern könnte.
Für diejenigen unter Ihnen, die die sexuelle Orientierung auf eine einfache Wahl, eine Charakterfrage, eine schlechte Angewohnheit oder etwas, das mit Hilfe eines 10-Punkte-Programms geändert werden kann, reduziert – ich bin erstaunt.
Wollen Sie damit wirklich sagen, dass Ihre eigene sexuelle Orientierung nichts mehr ist als etwas, was Sie gewählt haben, etwas was Sie jederzeit ändern könnten? Falls dem nicht so ist, warum erwarten Sie dann von anderen, dass sie das können?
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#14   Krzyszek   14:21:28 | Donnerstag, 6. April 2006
Privilegien oder gleiches Recht?
„Sie können weiter nicht geltend machen durch die Privilegierung der Ehe benachteiligt zu sein. Nennen Sie diese Nachteile doch einmal.“ (Benedikt)
Ich habe nirgendwo geäußert, durch den „besonderen Schutz“, unter dem Ehe und Familie in Deutschland laut GG stehen, benachteiligt zu sein.
Allerdings sehe ich gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften benachteiligt, wenn ihnen vom Gesetzgeber zwar die gleichen Pflichten auferlegt werden wie Eheleuten, aber nicht auch die gleichen Rechte gewährt werden.
Im Übrigen dürfte es Ihnen auch nicht gelingen, uns hier überzeugend klar zu machen, wo Ehe und Familie dadurch geschwächt werden, dass gleichgeschlechtliche „Ehen“ und Familien neben den gleichen Pflichten auch die gleichen Rechte erhalten.
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#6   Krzyszek   12:10:45 | Donnerstag, 6. April 2006
Privilegien
„Obwohl es in unserem Land ein wachsendes Klima der Gleichberechtigung und der Unterstützung für Anti-Diskriminierungsaktionen gibt, merke ich auch, daß Mitglieder der Homo-Gemeinschaft nach wie vor ausgegrenzt, schikaniert und mißhandelt werden.“ (Ahern)
Beobachter kritisierten den Premierminister, daß mit der staatlichen Bevorzugung einer winzigen Minderheit genau das geschehen werde. Vor dem Gesetz müßten alle gleich sein.
So, und wenn nun die irische Regierung damit ernst macht, dass vor dem Gesetz endlich alle gleich sind – und auch so behandelt werden, dann regt kreuz.net sich natürlich wieder darüber auf – wohl weil die katholische Kirche dabei ist, ihre privilegierte Stellung in diesem Lande zu verlieren, wie auch zuvor schon in Spanien.
„Ich darf selbstverständlich Menschen „diskriminieren“, deren Verhalten einen Schaden für eine Gesellschaft darstellen, wie z.B. Bankräuber, …“ (Semi.)
Ihr Denkfehler besteht nur darin, dass man z.B. Bankräuber nicht von Geburt aus ist.
Der Staat privilegiert die Ehe nicht, weil er so nett ist, … sondern weil … nicht zuletzt daraus, dass aus einer Ehe Kinder hervorgehen können, aus einer HS-Lebenspartnerschaft nicht. (Ben.)
Der Staat privilegiert aber auch Ehen, die kinderlos sind. Auch homosexuelle Lebenspartnerschaften können Kinder groß ziehen, eigene oder adoptierte, und sollten deshalb gegenüber Ehen, in denen dies geschieht, nicht von Staats wegen benachteiligt werden.
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#43   Krzyszek   12:22:45 | Dienstag, 4. April 2006
Schubladen
„Wenn Schwule sogar Schwule nerven …? Wenn es praktizierende tiefgläubige Homos gibt, …?“ (Kreuzritter)
Sie sind jetzt nicht wirklich erstaunt, oder? Sie haben doch bisher nicht wirklich geglaubt, dass „die Homosexuellen“ eine homogene Gruppe seien, oder? So ein simples Weltbild kann doch niemand wirklich haben – selbst wenn es die kreuz.net-Redakteure gerne so malen. Die Welt ist nun mal nicht schwarz und weiß, sondern bunt wie der Regenbogen.
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#40   Krzyszek   12:06:06 | Dienstag, 4. April 2006
Chacun à son goût
„Wer schützt uns … vor Eurem zersetzenden Einfluss?“
Werter Herr Kugler, nun regen Sie sich mal wieder ab. Wir Schwulen zersetzen weder etwas noch wollen wir jemanden zum Schwulsein bekehren. Wir wenden uns lediglich gegen Ignoranz. Wir machen niemandem Vorschriften, wie jemand leben soll, und lassen uns auch von Ihresgleichen keine Vorschriften machen, wie wir zu leben haben.
Wenn Sie meinen glauben zu müssen, dass Homosexualität Sünde sei, dann ist das Ihre Sache. Wenn Juden und Moslems meinen, Schweinefleisch sei unrein, interessiert mich das genau so wenig; ich darf es trotzdem weiterhin essen.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist Hans Küng
#5   Krzyszek   14:49:51 | Montag, 3. April 2006
Mit dem Schwert?
„Da z.B. Petrus, Paulus, Andreas, Matthias, Thomas,…
alle damals existenten Religionen achteten und als ebenbürtige Gesprächspartner schätzten, blieben sie in Jerusalem und eröffneten ein New-Age-Center.“
Sie unternahmen ihre Missionsreisen aber auch nicht mit dem Schwert und zwangen Andersgläubige das Christentum anzunehmen.
Ich verstehe nun wirklich nicht, was gegen einen friedlichen Dialog mit den anderen Religionen sprechen soll.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#77   Krzyszek   19:59:23 | Sonntag, 2. April 2006
Toleranz? Was ist das?
„dieser Artikel ist schon 2 Tage alt, aber die Homos müssen ihr letztes Wort behalten,…“
Die „selbsterklärten Sodomisten“ könnten natürlich auch bis morgen warten, wenn der nächste kreuz.net-Artikel wieder gegen Schwule hetzt. Ausgerechnet uns mangelnde Toleranz vorzuwerfen, grenzt schon ans Parodistische.
Sie bedienen sich doch der Religion, um sich Ihrer Verantwortung als denkende Menschen zu entledigen. Es gibt eine sehr große Zahl religiöser Menschen, die Ihre Einstellung widerwärtig findet. Gott ist nicht für die priviliegierte Mehrheit der Heterosexuellen da und er weiß, dass wir Schwulen durch das Akzeptieren unserer sexuellen Orientierung keine Sünde begehen.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#73   Krzyszek   18:53:27 | Sonntag, 2. April 2006
Nachbeten?
„@ Krzyszek
Ihre Bibelkenntnisse in allen Ehren, aber aufrichtig gelesen sagt die Bibel was anderes. Meine Wünsche für das Eichhörnchen gelten auch für sie.“ (Kreuzritter)
Wenn Sie mit „aufrichtig lesen“ meinen, dass Sie dabei ihr Gehirn ausschalten und nur das Nachbeten, was andere Ihnen vorbeten, ist keine anderes lautende Antwort von Ihnen zu erwarten.
Ich behaupte aber mal, ohne Sie zu kennen, dass Gott auch Ihnen ein Gehirn gegeben hat, damit Sie denken können. Ich finde, es ist höchste Zeit, dass Sie genau damit endlich anfangen.
Zu Brandenburgis kann ich nur sagen: Sie befinden sich auf einen sehr hohen moralischen Ross. Lassen Sie sich aber für Ihre eigene Moralität bitte etwas Substantielleres einfallen als Ihre Heterosexualität. Sie haben nichts getan, um sie zu verdienen; sie wurde wurde geschenkt. Falls Sie mir nicht zustimmen, würde ich gerne mit großem Interesse Ihre Geschichte hören.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#70   Krzyszek   15:28:36 | Sonntag, 2. April 2006
Bibelverständnis
„@Krzyszek
Ich weiß nicht warum sie das nicht verstehen, praktizierte Homosexualität ist Sünde und wenn 2 Männer in einer sexuellen Beziehung zusammenleben ist das Sünde.“ (Kreuzritter)
Ich will Ihnen das gerne erklären: Praktizierte Homosexualität ist nur dann Sünde, wenn man die Bibel nicht richtig und zudem nur selektiv zu lesen versteht.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#62   Krzyszek   22:15:12 | Samstag, 1. April 2006
Selbstverwirklichung
„Was mich stört, oder was ich Denke was viel in den Familien kaputt macht, ist der antichristliche Egoismus und das den Leuten immer mehr eingeimpft wird sie sollten sich selbst verwirklichen und das nehmen viele Homos gerne an.“ (Kreuzritter)
Und wieso stört es dann, wenn Schwule gegenseitig auf Lebenszeit Verantwortung füreinander übernehmen wollen (so genannte „Homo-Ehe“) oder sogar Verantwortung für die Erziehung von Kindern (eigenen oder adoptierten)? Diese Menschen müssten doch, völlig ungeachtet ihrer sexuellen Identität, Ihre vollste Unterstützung haben.
Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass Ihre Argumentation einen logischen Knacks hat?
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#47   Krzyszek   12:30:32 | Samstag, 1. April 2006
Eindrücke
„Ich versuche mir objektive Eindrücke in meiner Arbeitswelt und priv. Bekanntschaften zu verschaffen.“ (Kreuzritter)
Eindrücke, die man sich verschafft, sind – wie Erfahrungen, die man macht – immer subjektiv.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#42   Krzyszek   11:53:29 | Samstag, 1. April 2006
Alles Schuld der 68er und der Freimaurer
„Heutzutage sind die seelischen Verletzungen aber mehr auf antiautoritäre, vernachlässigte und unchristliche Erziehungsformen zurückzuführen.“ (Kreuzritter)
Quod demonstrandum esset. Sie stellen hier doch Behauptungen in den Raum, die keiner wissenschaftlichen, d.h. an der Realität ausgerichteten Überprüfung standhalten.
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#37   Krzyszek   11:23:16 | Samstag, 1. April 2006
Die Psyche …
„In den einen oder anderen verschiedenen, möglichen Erziehungsformen gibt es nun mal mehr oder weniger Möglichkeiten an verschieden starke psychische Verletzungen zu kommen.“ (Kreuzritter)
Da haben Sie wohl Recht. Besonders bei einer streng überkatholischen Erziehung bleiben starke psychische Folgen zurück, von denen sich einige nie ganz erholen.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#35   Krzyszek   11:13:02 | Samstag, 1. April 2006
Sehr geehrte Beobachterin,
die vier Heterosexuellen, die ich einmal nach ihrem Kinderwunsch gefragt habe, gestanden mir freimütig, dass sie nicht im Traum daran dächten, sich mit so etwas zu belasten. Diese Einstellung dürfte der Mehrzahl der Heterosexuellen sehr nahe kommen, deshalb stirbt das deutsche Volk ja auch aus. (geschrieben nach der Logik einer scharfsinnigen Beobachterin unserer Gesellschaft)
Glauben Sie eigentlich wirklich im Ernst, was Sie da schreiben?
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#25   Krzyszek   09:34:07 | Samstag, 1. April 2006
Hallo, Kreuzritter
In Beantwortung Ihrer Frage:
„Ich möchte die Homos hier mal fragen, ob sie die bewusste Zerstörung der Familien, die im Moment bei uns herrscht, nicht sehen.“
Nein, ich sehe sie nicht. Vor allem werden Familien nicht von Homosexuellen zerstört, weder bewusst noch unbewusst.
Wenn Sie sich einmal damit beschäftigen, wofür Schwule und Lesben sich z.B. in Deutschland derzeit u.a. einsetzen, werden Sie – wahrscheinlich zu Ihrem großen Erstaunen – feststellen, dass dies die Familie ist.
Zwar handelt es sich – logischerweise – nicht um die traditionelle katholische Familie von Vater, Mutter und Kind(ern), sondern um so genannte Regenbogenfamilien bestehend aus einem schwulen oder lesbischen Paar und Kin(ern), entweder eigenen oder adoptierten.
Da dieses Bild der Familie, nach dem Motto „Familie ist dort, wo Kinder sind“, den „traditionellen“ Familien nichts wegnimmt, kann auch von der Zerstörung der Familie, wo immer Sie sie auch sehen, überhaupt keine Rede sein.
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#2   Krzyszek   11:13:21 | Freitag, 31. März 2006
Wieder mal nur die halbe Meldung
Mal wieder so eine typische kreuz.net-Halbmeldung:
„Portugal hat das Blutspendeverbot für selbsterklärte Sodomisten aufgehoben.“
Der Vollständigkeit halber hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass der Grund dafür darin liegt, dass das HIV-Übertragungsrisiko bei selbsterklärten Normalen inzwischen höher ist als bei Schwulen.
„Bei Heterosexuellen sei nun das Risiko, HIV zu übertragen, höher als bei Schwulen, so José de Almeida Gonçalves, Chef der Blutspendebehörde Instituto Português do Sangue. „Wir wollen alle Spender gleich behandeln und trennen nicht mehr nach sexueller Orientierung“, erklärt Gonçalves gegenüber AFP. Durch neue Testverfahren sei das Risiko, eine HIV-infizierte Transfusion zu erhalten, ohnehin praktisch gleich null.“ (zitiert nach AFP)
Redaktion benachrichtigen Der Mann mit dem Hakenkreuz am Arm
#24   Krzyszek   10:41:25 | Donnerstag, 30. März 2006
Freude
Sollte Freude in ihrer Religion erlaubt sein! ;-)
Natürlich ist Freude bei den Katholen erlaubt. Das Problem hier im Forum ist nur, dass die Tradis/Fundis aus irgendeinem Grund in der Mehrzahl als sehr verbittert rüberkommen.
Redaktion benachrichtigen Der Mann mit dem Hakenkreuz am Arm
#6   Krzyszek   14:33:53 | Mittwoch, 29. März 2006
Besser beobachten
Es ist schon erstaunlich, wie hier jemanden die „Formulierungskünste“ von kreuz.net zu erstaunen vermögen.
Falsch gelesen, Frau Beobachterin. Sie erstaunen mich nicht, sie begeistern mich.
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#35   Krzyszek   14:16:28 | Mittwoch, 29. März 2006
Endlich!
Die Heterosexualität ist die Norm. Daß man Ihnen und anderen das wirklich erklären muß…
Genau! Endlich scheinen Sie es verstanden zu haben! Das ist die Norm – aber das macht das, was von dieser Norm abweicht, doch nicht unnatürlich, sondern bestenfalls „nicht der Norm entsprechend“. Natürlich ist die Homosexualität ebenso wie die Heterosexualität und die Bisexualität.
Redaktion benachrichtigen Der Mann mit dem Hakenkreuz am Arm
#2   Krzyszek   13:55:27 | Mittwoch, 29. März 2006
Chapeau!
Außerdem wird erwartet, daß seine Regierung noch in diesem Jahr die sexuelle Spielart des Sodomismus gesellschaftlich zu privilegieren gedenkt.
Die Formulierungskünste der kreuz.net-Redaktion begeistern mich immer wieder.
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#32   Krzyszek   13:50:20 | Mittwoch, 29. März 2006
Ganz verschämt
Dennoch empfehle ich Ihnen, Ihren unverschämten Fragebogen nochmals zu lesen. Was für Reaktionen erwarten Sie darauf? Als intelligenter, ausgewogener, glücklicher Mensch, als der Sie sich darstellen, sollten sie in der Lage sein, das objektiv Unnatürliche an der Homosexualität zu erkennen. Und anderen Leuten zugestehen, dazu ihre Meinung zu äußern.
Was, bitte schön, sollte an diesem Fragebogen denn unverschämt sein? Er dreht doch nur die Fragen einmal um, die wir schwule Menschen uns von heterosexuellen ständig anhören dürfen. Wenn Sie das bereits als Unverschämtheit empfinden – sei’s drum. Es war ja auch etwas provokativ gemeint.
Als Reaktion erwarte ich, dass der Leser sich einmal mit diesen Fragen auseinandersetzt und dadurch seine Haltung Schwulen gegenüber kritisch hinterfragt. Möglicherweise könnten Sie sich sogar einmal in einem Schwulen hineinversetzen und dann verstehen, wie unsinnig solche Fragen in Grunde genommen doch sind. Sie würden dann vielleicht auch akzeptieren, dass Homosexualität – entgegen Ihrer bisherigen Auffassung – gar nicht unnatürlich ist, sondern allenfalls nicht der heterosexuellen Norm entspricht.
Ich gestehe hier ja jedem seine Meinung zu; erwarten Sie aber bitte nicht, dass ich sie immer uneingeschränkt teile. Genau so wenig erwarte ich, dass ich in diesem Forum mit meiner Meinung auf uneingeschränkte Gegenliebe stoße. Aber davon lebt eine Diskussion ja schließlich.
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#29   Krzyszek   12:43:05 | Mittwoch, 29. März 2006
Gekeife???
„Das wütige Gekeife bei Kritik daran zeigt, daß Sie innerlich tief beunrhigt sind über sich selbst.“
Sehr geehrter Herr Ansgar,
ich wüsste nicht, wann ich hier auf kreuz.net schon mal wütend herumgekeift hätte. Das liegt gar nicht in meiner Natur.
Ich bin im Großen und Ganzen sehr ausgeglichen und mit mir selbst im Reinen. Ich akzeptiere mich so, wie Gott mich erschaffen hat.
Ich habe weder einen psychischen Knacks, noch hege ich Selbstmordgedanken (und habe dies auch in der Vergangenheit nicht getan); ich habe weder das Bedürfnis kleine Jungs zu vernaschen (auch keine Mädchen) noch kann ich mich für die so genannte schwule Szene begeistern; ich lebe mit meinem Partner seit Jahren in einer monogamen Beziehung (im Sommer sind wir vier Jahre „verheiratet“), und lasse getreu dem Motto des Alten Fritz jeden nach seiner Façon selig werden – solange er meine eigene Freiheit dadurch nicht einschränkt.
Wenn Sie auch so ausgeglichen und rundum zufrieden mit Ihrem Leben sind, gratuliere ich Ihnen. La vita è bella!
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#25   Krzyszek   08:29:25 | Mittwoch, 29. März 2006
11 Fragen für Heterosexuelle
1. Was verursacht deiner Meinung nach Heterosexualität?
2. Wann und wie hast du beschlossen, dass du heterosexuell bist?
3. Könnte es sein, dass deine Heterosexualität nur eine vorübergehende Phase ist?
4. Beruht deine Heterosexualität möglicherweise auf einer neurotischen Angst vor anderen Mitgliedern des gleichen Geschlechts?
5. Warum bestehst du darauf, deine Heterosexualität zur Schau zu stellen? Kannst du nicht einfach du selbst sein und es für dich behalten?
6. Warum betonen Heterosexuelle so sehr alles, was mit Sex zu tun hat?
7. Warum fühlen Heterosexuelle sich gezwungen, andere in ihren Lebensstil einzuführen?
8. Eine unverhältnismäßig große Mehrheit von Kinderschändern ist heterosexuell. Hältst du es für richtig, Kinder heterosexuellen Lehrern auszusetzen?
9. In Anbetracht der gegenwärtigen Scheidungsrate, warum gibt es so wenige stabile Beziehungen zwischen Heterosexuellen?
10. Es scheint nur sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben. Es sind aber Techniken entwickelt worden, die es dir ermöglichen könnten, dich zu ändern, wenn du es wirklich willst. Hast du schon einmal eine Aversionstherapie in Erwägung gezogen?
11. Würdest du wollen, dass dein Kind heterosexuell ist, wo du doch weißt, welche Probleme damit auf es zukommen?
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#6   Krzyszek   11:27:54 | Dienstag, 28. März 2006
Grundrechte
In Polen gibt es innerhalb der Gesellschaft massive Berührungsängste mit Schwulen und Lesben. Die Regierungspartei und Präsident Kaczynski fordern beispielsweise, dass Schwule nicht Beamte oder Lehrer werden dürfen. Darüber hinaus wird Schwulen seit Jahren das Demonstrationsrecht verweigert, während Rechtsradikale auch von der Polizei noch darin bestärkt werden, gegen friedlich Demonstrierende gewaltsam vorzugehen. Versammlungs-, Meinungs- und Redefreiheit sind elementare Grundrechte in der Demokratie. Wer Lesben und Schwulen solche zentrale Grundrechte verweigert, verlässt den europäischen Konsens.
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#1   Krzyszek   09:32:07 | Dienstag, 28. März 2006
Noch ein Sodomie-Staat
Ausgerechnet das katholische Irland hat nun auch vor, Schwulen gleiche Rechte zuzugestehen. Das lässt ja weiter hoffen … Irgendwann ist Polen dann sicher auch so weit.
Redaktion benachrichtigen Moralisches Leichenschauhaus
#3   Krzyszek   14:22:56 | Montag, 27. März 2006
Die Wurzel allen Übels
Aber hier scheint Homophobie ja ausreichend Grund für Publikation zu sein…
„Homophobie“ ist hier auf kreuz.net der immerwährende Kampf gegen die Sünde der Sodomie.
Schwule (oder richtiger „selbsterklärte Sodomisten“) sind das Feindbild schlechthin, denn sie sind für die Gesellschaft die Wurzel allen Übels und als solches gleichzusetzen mit dem 2. Vaticanum, das nach Auffassung der hiesigen Redaktion die gleiche Rolle in der Kirche von heute spielt.
Redaktion benachrichtigen Jesuitische Fasten-Betrachtung
#11   Krzyszek   11:08:54 | Montag, 27. März 2006
Erzbischöflicher Experte?
Was, liebe Redaktion, macht denn jemanden zu einem „katholischen Experten“? Und was muss z.B. ein katholischer Erzbischof oder ein katholischer Pater getan haben, um nicht als solcher zu gelten? Reicht es schon, ganz einfach nicht mit der Meinung des (wie immer bei kreuz.net) anonymen Artikelschreibers übereinzustimmen?
Redaktion benachrichtigen Da gab es Gelächter
#9   Krzyszek   10:20:11 | Donnerstag, 16. März 2006
Familienfördeung
„Ihr Versuch durch ein „Bündnis für Erziehung und Familie“ die Zukunft Deutschlands zu sichern, wird sich unfehlbar als Flopp erweisen.“
Was macht Herrn Hoffmann da so sicher? Lediglich die Tatsache, dass ein solches Bündnis nicht seinen konservativen Vorstellungen entspricht?
„Sie entlastet die berufstätigen Frauen in keiner Weise, denn nach Feierabend heißt es für die Frau, die ja einen vollen Arbeitstag hinter sich hat: Zuhause weitermalochen – mit dem Haushalt. Das bedeutet: Null Freizeit für die betroffenen Frauen.“ (Beobachterin)
Wieso muss denn die Mutter zu Hause allein den Haushalt machen? Wäre es nicht mal an der Zeit, dass sich endlich auch alle Männer daran gewöhnen, selbstverständlich ihren Teil dazu beizutragen?
„Auch die Förderung unfruchtbarer Partnerschaften, die nicht gesellschaftsrelevant sind, war ein politischer Fehler und ein falsches Signal.“ (Beobachterin)
Schließt das nun auch die Ehen ein, die (gewollt oder ungewollt) kinderlos bleiben? Sollten wir dann nicht doch besser die Familien mit Kindern (steuerlich) fördern/entlasten statt die Ehe? Egal ob es sich dabei um die traditionelle christliche Familie handelt oder um Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil oder gar mit zwei gleichgeschlechtlichen Eltern? Ist nicht Familie da, wo Kinder sind? Das wäre doch der Ansatz, mehr Kinderfreundlichkeit (= Familienfreundlichkeit) zu schaffen.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#59   Krzyszek   11:18:31 | Mittwoch, 15. März 2006
Einfach umpolen
„Diese sind gezielt gemacht um die Völker in ihrer Grundsubstanz zu zerstören, um dann die Herrschaft über die „One World“ zu erreichen. Wie könnte man dies besser erreichen als wenn man alle Männer seiner Feinde zu Homosexuellen macht und auch die „gefährliche“ kath. Kirche ausrottet.“ (kali)
Eine seltsame Auffassung von der menschlichen Sexualität tut sich hier auf. Kann man denn wählen, ob man hetero- oder homosexuell ist? Homosexualität muss ja wirklich verlockend sein, dass so viele Heterosexuelle befürchten, man könnte sie so ganz einfach durch entsprechende „Propaganda“ (= die berühmt-berüchtigte „Homo-Agenda“?) umpolen.
„Frage: Werden diese Bericht in Homo-Foren gepostet? (Benedikt78)“
Den besten wird diese Ehre in der Tat zuteil. Auf queer.de www.queer.de/ oder auch im Pressespiegel von lsvd.de www.lsvd.de/ finden sich ab und an entsprechende Verweise.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#12   Krzyszek   13:45:57 | Dienstag, 14. März 2006
Die ganz normale Wahrheit?
„Vorab: … gibt es keine weiterführenden Informationen über ihn?“
Na, wenn er das Thema Propaganda schon seit über 50 Jahren studiert, schätze ich mal, dass er in die 70 sein wird. Herkunftsland dürfte Amiland sein, da dieser Artikel dort schon seit Wochen die Runde auf christlichen Webseiten macht.
„Zur Sache: … Der Film ist nicht nur ärgerlich, sondern gefährlich, weil er das Gute schlecht und das Schlechte gut macht.“
Tut er das denn wirklich? Macht er die Liebe zwischen zwei homosexuellen Männern, die sie zu ihrer Zeit vor der Gesellschaft nicht eingestehen konnten, schlecht? Zeigt er die Intoleranz der damaligen Zeit als etwas Gutes?
„Ärgerlich ist eben, daß es nicht gelingt, mit gleichen Mitteln die Wahrheit zu vermitteln.“
Darf ich an dieser Stelle ganz ketzerisch fragen, welche Wahrheit Sie meinen?
„Wir brauchen Filme zB über die homosexuelle Subkultur, damit der Ekel davor sich schön verbreitet.“
1. beinhaltet das Wort „Subkultur“, dass es wohl auch ein schwule Kultur gibt.
2. bewegen sich nicht alle Schwulen in dieser klischeehaften „Subkultur“.
„Denn daß die Linken und die Schwulen gegen die Familie sind ist normal.“
Schon mal was von „Regenbogenfamilien“ gehört? Davon, dass Familie dort ist, wo Kinder sind? Auch wenn die Eltern 2 Väter oder 2 Mütter sind? Diese Familien sind gar nicht so selten, deshalb ist es Unfug zu behaupten, Schwule seien generell gegen die Familie.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#3   Krzyszek   11:46:01 | Dienstag, 14. März 2006
Niveau???
„Könnten sie vielleicht in Zukunft mal ein bißchen niveauvoller argumentieren?“ (Parzifal)
Da sind Sie hier aber im falschen Forum. Niveau gibt’s woanders, aber nicht bei den „reaktionellen Beiträgen“ vom anonymen kreuz.net-Team.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#1   Krzyszek   11:32:00 | Dienstag, 14. März 2006
Gebeugt
„Die Ehe hat den Homo-Cowboy in ein gebeugtes Lasttier verwandelt. Diese Aussage bläut der Film fortwährend ein.“
Und Recht hat er! Das kommt halt davon, wenn man gegen seine Natur handelt und als Schwuler eine Frau heiratet statt eines Mannes.
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#10   Krzyszek   15:24:16 | Sonntag, 12. März 2006
Konkret?
Moralischer Verfall in Deutschland? Woran denken Sie da konkret?
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#44   Krzyszek   20:51:29 | Freitag, 10. März 2006
Organisiert?
„Daß es unter den Heteros genug Schweine gibt, will ich keinesfalls leugnen. Hier geht es aber um die gesellschaftspolitischen Dimensionen der Homosexualität. Freier organisieren sich nämlich nicht und verlangen keine Jobquoten und Kinderadoption.“ (Midshipman Casey)
Es geht mir darum, dass Sie nicht alle Menschen, die ein bestimmtes Charakteristikum aufweisen (z.B. blaue Augen, katholisch, schwul, hetero, deutsch, …), in eine Schublade stecken bzw. ihnen ein Etikett aufdrücken. Keine dieser Gruppen ist homogen. Wir erleben es ja täglich hier auf kreuz.net, dass es sogar unter Katholiken sehr unterschiedliche Meinungen gibt.
Was haben Sie denn dagegen, dass bestimmte Gruppen sich organisieren? Die katholischen Laien tun das, die FSSPX ebenso, Liberale, Sozialisten, Kommunisten und – welche Frechheit – auch Schwule und Lesben. Und letztere dürfen das natürlich auf gar keinen Fall, weil sie schädlich für die Gesellschaft sind. Haben Sie mal über diesen Unsinn nachgedacht?
Kinderadoption durch Schwule als Einzelperson ist ja heute schon möglich, allerdings nicht durch ein schwules Paar. Letzteres bedeutet dann, dass nur ein Elternteil voll erziehungsberechtigt ist, was m.E. nicht im Interesse des Kindes sein kann.
Wo Homosexuelle Jobquoten verlangen, müssten Sie mir noch erklären. Das habe ich außer von Ihnen noch von niemandem gehört. (Und man hört ja, auch dank Zeitgenossen wie Ihnen, jeden Tag allerlei Unsinn über Schwule.)
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#38   Krzyszek   19:59:57 | Freitag, 10. März 2006
Etiketten-Liebhaber
„Daß Heteros in Trauben auf Klos rumhängen und nach Sexualpartnern suchen, ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ich habe meine Partnerinnen jedenfalls nicht vom Klo. Die Homos tun mir irgendwie leid.“ Midshipman Casey
Ich verweise in diesem Zusammenhang nur mal auf den heutigen Kreuz.net-Artikel zum „europäischen Hurenmarkt“. Sind natürlich alles Schwule, die sich hier über die armen Mädels aus dem Osten Europas hermachen.
Ist natürlich auch bezeichnend, dass Casey hier gleich von seinen Partnerinnen in der Mehrzahl spricht, sich dann aber gleichzeitig über Promiskuität bei Schwulen mokiert. Man muss es nur anders nennen, dann ist es nicht mehr das Gleiche.
Und nochmal zur Erinnerung (nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“): Es mag zwar bequem sein, Menschen Etiketten aufzukleben, aber es trifft die Wirklichkeit in den seltensten Fällen. Es gibt die Homos genau so wenig wie die Heteros oder die Katholiken oder die Deutschen oder die …
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#34   Krzyszek   19:05:08 | Freitag, 10. März 2006
Schubladendenken
„Denn echtes Glück, echte Erfüllung in friedlichem Miteinander, solches kann ein Katholik aufgrund seiner Indoktrination und der internalisierten Konflikte garnicht empfinden… In Wirklichkeit sind Katholiken seelisch Krank, oder wie Tillmann Moser es bezeichnet: Gottesvergiftet.
Sie können nicht anders.
Die Frage ist nur, wie man die Gefahr, die von Katholiken für den gesellschaftlichen Frieden ausgeht, entschärft.“ (Hrodgar)
Ich wehre mich entscheiden dagegen, dass Katholiken hier alle in einen Topf geworfen werden. Wenn du das verallgemeinernde „Katholiken“ in deinem Beitrag durch „Kreuz.net-ler“ oder „FSSPX-Anhänger“ ersetzt, könntest du durchaus Recht haben.
Ich bin weder als Katholik noch als Schwuler seelisch krank noch geht von mir eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden aus.
Es gibt immer solche und solche, und Menschen lassen sich generell nicht in Schubladen packen, auch wenn viele das so praktisch finden.
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#30   Krzyszek   17:48:21 | Freitag, 10. März 2006
Sechstens …
Wie richtig bemerkt wurde, pflanzen sich Homosexuelle natürlich nicht fort. Das verschärft die bestehende demographische Krise aber keineswegs, da es schon immer Homosexuelle gegeben hat. Die Gründe für die Krise müssen also woanders liegen. Gerade deshalb sollte man die so genannten „Regenbogenfamilien“ nicht diskriminieren, sondern wie jede andere Familie behandeln.Es gibt nämlich durchaus kinderfreundliche Homosexuelle, die gerne bereit sind, finanzielle Nachteile für ihre Kinder (eigene oder adoptierte) in Kauf zu nehmen, während andere Menschen vorleben, dass es sich ohne Kinder materiell piekfein leben läßt. Dass viele schwule Paare gerne für Kinder sorgen würden, obwohl die nicht nur eine Freude, sondern auch eine starke finanzielle Belastung und eine Einschränkung der individuellen Lebensplanung (das muss man ehrlich aussprechen) sind, verwundert immer noch viele Menschen, die gerne dem Schubladendenken verhaftet bleiben. Homosexualität beeinflusst also auch in dieser Hinsicht ihr Umfeld in keinster Weise moralisch und verdient es deshalb logischerweise auch, nicht weiter diskriminiert zu werden. Vielmehr sollten schwule Partnerschaften auch in Ländern wie Polen anerkannt werden, denn jede Liebe verdient Respekt.
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#28   Krzyszek   17:34:30 | Freitag, 10. März 2006
Menschen?
1.) Heteros untergraben die öffentliche Moral. Wenn Heteroexualität akzeptabel ist, warum dann nicht Pädophilie, Sadomasochismus und Sodomie? Kleptomanen wären auch eine nette Opfergruppe, die gefördert gehören würde. Usw. usf.
2.) Heterosexuelle versuchen sich mit Hinweis auf angebliche Verfolgung (v.a. Frauen) Sonderrechte zu erschleichen. Z.B. Jobquoten. Das schädigt die Allgemeinheit. Menschen sollten weder positiv noch negativ diskriminiert werden.
3.) Heterosexuelle tragen durch ihren im Vergleich zu Homosexuellen ebenso promiskuitiveren Lebensstil zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten (AIDS, Hepatitis, …) bei.
„4.) Homosexuelle schädigen so wie Drogensüchtige ihr unmittelbares Umfeld. Familie und Freunde schämen sich für sie…“
… Wozu natürlich überhaupt kein Grund besteht, was ja auch immer mehr Menschen bei uns erkennen. Denn die Homosexuellen können ihren Mitmenschen – entgegen der landläufigen Meinung von kreuz.net’lern – durchaus Zuneigung zurückgeben. Zusammengefaßt könnte man sagen, Homosexuelle sind Menschen wie du und ich.
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#26   Krzyszek   16:58:18 | Freitag, 10. März 2006
Meinung = Wahrheit?
„Wie erfrischend zu hören, daß ein Politiker – wenn auch kein deutscher – einfach nur die simple Wahrheit einfach so ohne Hemmungen ausspricht.“ (Beobachterin)
Der polnische Präsident hat nicht die Wahrheit gesagt, sondern lediglich seine Meinung zur Homosexualität zum Besten gegeben, die Sie zwar teilen mögen – wie wahrscheinlich auch viele Polen, die ihn zu ihrem Präsidenten gewählt haben –, die aber weder den Menschenrechten entspricht noch den Tatsachen.
Es ist doch schlichtweg Unsinn zu behaupten, Homosexualität sei ansteckend, oder dass (geschätzte) 5 – 10% der Bevölkerung, die sich auf Grund ihrer Sexualität nicht fortpflanzen, den Untergang der Zivilisation herbeiführen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#11   Krzyszek   16:07:29 | Donnerstag, 2. März 2006
Bravo
Gratulation an die Bildredaktion!
Die Verantwortlichen dort schaffen es immer wieder, das passende Bild zum Beitrag zu liefern.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#27   Krzyszek   14:55:40 | Dienstag, 28. Februar 2006
Tief blickend?
Sulpicius: „Es bleibt dabei: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. Um etwas anderes geht es bei Euch nicht.“
Interessant, dass ausgerechnet Sie so genau wissen, worum es „bei uns“ geht.
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#24   Krzyszek   14:37:43 | Dienstag, 28. Februar 2006
Argumente, Herr Doktor?
Die Privilegierung …, die auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs sich bezieht, ist nicht im GG vorgesehen. Sie trotzdem einzuführen bedeutet eine grundgesetzwidrige Diskriminierung anderer Gemeinschaften, die nicht auf Geschlechtsverkehr bzw. seine Nachäffung gegründet sind …, obwohl nicht begründet werden kann, wieso diese Personen nicht einander lieben sollten.
Bei so einer Art von Argumentation könnte man sich ja wirklich fragen, wie Sie zu Ihrem Doktortitel gekommen sind.
Mir hat bisher noch niemand erklären können – und auch das BVG vermochte dieser Argumentation ja nicht zu folgen – inwiefern die Eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe etwas wegnehmen soll bzw. wieso ihre Einführung die Ehe diskriminiert. Vielleicht gelingt es ja dem Herrn Doktor. Er müsste dann aber zunächst einmal seine Grundannahme ändern, dass es bei der ELP um die „gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs“ gehe. Es geht vielmehr darum, dass hier zwei Menschen für einander Verantwortung übernehmen (so wie Eheleute auch) und dafür neben den gleichen Pflichten auch gleiche Rechte einfordern.
(Für die bloße „gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs“ bräuchte es übrigens keine staatlich anerkannte Partnerschaftsform; das ließe sich bestimmt genau so unbürokratisch regeln wie „Sex außerhalb der heterosexuellen Ehe“, den es ja auch geben soll.)
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#19   Krzyszek   13:52:30 | Dienstag, 28. Februar 2006
Gleichstellung für Schwule????
Auch wenn der Staat Alleinerziehenden die eigenen Kinder nicht wegnimmt, spricht nichts dafür, sie an homosexuelle Paare auszuliefern, die nicht biologische Eltern sind!
Das Wort „ausliefern“ sagt ja schon wieder alles. An wie vielen Fällen von Kindesmisshandlungen, die in der letzten Zeit durch die Presse gingen (und immer noch gehen) waren denn schwule Paare beteiligt?
Auch die bekannt geringe Dauer homsexueller Verbindungen spricht gegen eine solche Regelung.
Es gibt bekannterweise schwule Paare, die seit Jahrzehnten (!) zusammenleben. Aber die passen ja nicht in diese Diskussion. Übrigens wohl genau so wenig wie die 55-Minuten-Ehe von Britney Spears.
Bei all diesen Wortmeldungen aus dem verbands-homosexuellen Bereich geht es in erster Linie um „Gleichstellung“. Die Belange der Kinder sollen auf dem Altar der „gay liberation“ geopfert werden.
Natürlich geht es um Gleichstellung! Mit welchem Recht sollen denn Schwulen gleiche Rechte vorenthalten werden? Wenn ein schwuler Vater/eine lesbische Mutter sein/ihr Kind mit seinem/ihrer Lebenspartner/in in einer so genannten „Regenbogenfamilie“ großziehen will, warum soll der/die nicht-leibliche Vater/Mutter dann nicht auch vor dem Gesetz erziehungsberechtigt sein dürfen?
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#15   Krzyszek   13:17:41 | Dienstag, 28. Februar 2006
Gute Gründe gegen das „Homo-Konkubinat“
Ne, is ja klar. Die Ehe ist nur zwischen Mann und Frau möglich, weil nur dort Kinder geboren werden. Schwule Paare, ebenso wie unfruchtbare Paare und ältere Menschen sollten auf keinen Fall heiraten dürfen, weil unsere Heime noch nicht voll sind und die Welt dringend mehr Kinder braucht.
Der Widerstand der Kreuz.netler gegen die Eingetragene Lebenspartnerschaft ist deshalb so immens, weil ja ganz offensichtlich schwule Eltern nur schwule Kinder großziehen können, genau so wie heterosexuelle Eltern nur heterosexuelle Kinder großziehen.
Kinder können es ohne ein männliches und weibliches Rollenvorbild in der Familie nie zu etwas im Leben bringen. Deshalb nimmt unsere Gesellschaft auch ausdrücklich alleinerziehenden Eltern die Kinder weg.
Die „Schwulen-Ehe“ wird die Grundfesten der Gesellschaft erschüttern, weil wir uns ja noch nie an neue gesellschaftliche Normen haben anpassen können. Schließlich haben wir uns ja auch weder an Autos gewöhnt noch an die Dienstleistungsgesellschaft oder eine längere Lebenserwartung.
Das „Homo-Konkubinat“ wird von der Religion abgelehnt. In unserer Theokratie werden schließlich die Werte einer Religion dem ganzen Land aufgezwungen. Deshalb haben wir ja auch nur eine Religion in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Engere ökumenische Zusammenarbeit + …
#1   Krzyszek   10:09:08 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Übergroßes Erstaunen
„Von den etwa tausend anwesenden Personen seien – laut Dompfarrer Toni Faber – rund zehn Prozent homosexuell gewesen. Sie hätten keine auffallende Kleidung getragen.“
Das kann überhaupt nicht sein! Homos tragen immer auffällige Kleidung! Wie sollte man sie denn sonst erkennen können? Fragt doch mal die Experten von kreuz.net, die sagen euch, wie auffällig Homos immer – ohne jede Ausnahme – auftreten.
Redaktion benachrichtigen Homo-Segen – von Kardinal Schönborn abgesegnet?
#8   Krzyszek   11:37:24 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Beobachten mit geschlossenen Augen
„… leistet damit einer Ideologie Vorschub, die unverbindlichen schnellen Sex mit jedem und überall propagiert. Der Vorwand, daß es sich um „Liebe“ handle, mag allenfalls in Einzelfällen zutreffen.“
Die Beobachterin zeigt wieder einmal, dass sie mitten im Leben steht – allerdings mit geschlossenen Augen. Die Bemühungen der „Homo-Lobby“ um die Eingetragene Lebenspartnerschaft (= „Homo-Konkubinat“) haben sicherlich den „unverbindlichen schnellen Sex mit jedem und überall“ zum Ziel. Was auch sonst? Liebe kann es ja nicht sein.
„Die betroffenen … Menschen, insbesondere die noch jungen unter ihnen, werden damit unfähig für eine dauerhafte Bindung …“
Natürlich, wenn ich Schwulen jedes Recht auf eine auch staatlich abgesegnete dauerhafte Bindung abspreche, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn sie sich dann nicht in dem Maße binden, wie es wünschenswert wäre. Sollte unsere Beobachterin hier schizophrene Tendenzen erkennen lassen?
„Es handelt sich bei der massiven Werbung für Homosexualität nicht um die „Gleichstellung“ (…), sondern darum, die Zahl der möglichen Sexualpartner zu erhöhen, …“
Es ist mir ein Rätsel, wie jemand darauf kommen kann, dass man für Homosexualität Werbung machen könne. Sollte die Erfolg haben, dürfte es auf Grund der viel stärkeren Werbung für Heterosexualität schon überhaupt keine Schwulen mehr geben! Wer entscheidet sich denn – bei aller Diskriminierung – freiwillig dafür, schwul zu sein?
Redaktion benachrichtigen Geisteskrankheiten nehmen stark zu
#1   Krzyszek   15:22:23 | Montag, 13. Februar 2006
Ein guter Rat für alle Kreuz.net-Fundis
„„Dasselbe hoffen wir für die in einigen Ländern früher gepflegte Praxis, Menschen mit politisch anderen Ansichten als krank zu klassifizieren.“
Das sollten sich die Berufs-Vor-V2-Katholiken hier mal zu Herzen nehmen und damit beginnen, Homosexualität nicht weiterhin als eine (Geistes-)Krankheit anzusehen, die geheilt werden muss.
Redaktion benachrichtigen Erscheint die Apostolische Exhortation zur Eucharistie schon bald?
#12   Krzyszek   16:50:05 | Montag, 30. Januar 2006
Affäre?
Wieso sind Messdienerinnen eine Affäre?
Werden die (nicht-homoideologisierten) Priester dadurch vielleicht in Versuchung geführt?
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#58   Krzyszek   14:26:50 | Samstag, 28. Januar 2006
Die Fragen an den Knecht bleiben …
Lieber Knecht Ruprecht, Sie haben weder etwas dazu geschrieben, was Sie persönlich gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen einzuwenden haben, noch äußern Sie sich zur Frage der Solidarität, noch erklären Sie mit irgendeinem Wort, warum Ihnen selbstbewusste Schwule unheimlich sind.
Ist es Ihnen möglich, auf den Punkt zu kommen anstatt um den heißen Brei herumzureden?
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#56   Krzyszek   13:56:56 | Samstag, 28. Januar 2006
Fragen an den Knecht
Ich hätte es sehr begrüßt, von Ihnen Antworten auf meine unten gestellten Fragen erhalten zu haben. Oder haben Sie keine?
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#54   Krzyszek   13:28:11 | Samstag, 28. Januar 2006
Unwissenheit
Falls Catharina mit den „Sodomiten“ Schwule im Allgemeinen meint, muss ich sie sich die Frage gefallen lassen, was sie dazu treibt, ihre eklatante Unwissenheit hier so zur Schau zu stellen.
Zur Erklärung: Schwule sind Männer, die Männer lieben; Lesben sind Frauen die Frauen lieben; Sodomiten sind Menschen die Geschlechtsverkehr mit Tieren haben.
Falls Catharina aber mit Sodomiten die Bewohner von Sodom meint, so sei sie darauf hingewiesen, dass deren Sünde darin bestand, die damals sehr strengen Regeln der Gastfreundschaft gegenüber Fremden verletzt zu haben. Um so erfreulicher ist es doch in diesem Zusammenhang zu werten, dass die Gemeinde Maria Hilf die Gastfreundschaft sehr hoch hält; eine Tugend, die vielen Anhängern der reinen katholischen Lehre offensichtlich sehr schwer fällt.
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#52   Krzyszek   12:40:52 | Samstag, 28. Januar 2006
Fragen an den Knecht
– Was haben Sie gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen einzuwenden?
– Was missfällt Ihnen am Prinzip der Solidarität?
– Warum sind Ihnen selbstbewusste Schwule unheimlich?
Redaktion benachrichtigen Arbeit vor Kapital
#2   Krzyszek   12:33:17 | Samstag, 28. Januar 2006
Gleiche Rechte vs Privilegien
Es geht bei der Eingetragenen Lebenspartnerschaft nicht ums Ausleben der Sexualtriebe (dafür braucht es weder eine Ehe noch eine ELP), sondern um die gegenseitige Übernahme von Verantwortung zweier Personen füreinander.
Redaktion benachrichtigen Unter dem Druck der Genossen
#8   Krzyszek   12:07:42 | Samstag, 28. Januar 2006
CSD Stuttgart
Ganz interessant in diesem Zusammenhang dürfte die Stellungnahme der IG CSD Stuttgart e.V. sein. Nachzulesen hier. typo3.lsvd.de/341.0.html?&no_cache=1&tx…
Redaktion benachrichtigen Arbeit vor Kapital
#1   Krzyszek   12:01:35 | Samstag, 28. Januar 2006
Prager Entscheidung
„Es blieb unklar, welche Interessen der Tschechische Staat besitzt, um das Zusammenleben von Homosexuellen zu privilegieren.“
Typische Fehlinterpretation der kreuz.net-Redakteure. Es geht hier wieder einmal nicht um Privilegien, sondern um gleiche Rechte für Eingetragene Lebenspartnerschaften.
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#20   Krzyszek   13:59:05 | Freitag, 27. Januar 2006
Diese ewigen Verallgemeinerungen …
„Warum definieren sich Homosexuelle nahezu ausschließlich über ihre Sexualität? … Schwule definieren sich oft so: Zuerst bin ich schwul, dann schwul, dann schwul – ad infinitum. Das zeugt von pathologischer Identitätsstörung, und ist tatsächlich krank.“
Nicht alle Schwulen tun dies. Die meisten sind wahrscheinlich sogar „auch“ schwul – aber eben auch Deutsche, Christen, Katholiken, Partner, Väter, Politiker, Priester, Lehrer, Metzger, Frisöre, Muslims, Europäer, Asiaten… Es gibt sie überall – und das ist auch gut so und keinesfalls widernatürlich.
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#13   Krzyszek   12:39:52 | Freitag, 27. Januar 2006
militant
militant bedeutet: mit Gewaltanwendung für Ideen eintretend
Das tut meines Wissens weder die HuK noch der LSVD, haben die auch gar nicht nötig. Diese Aussage in dem Artikel ist also mal wieder der größte Schmu – wie auch der ganze Rest.
Redaktion benachrichtigen „Schwul + katholisch“ in Frankfurt
#1   Krzyszek   11:07:07 | Freitag, 27. Januar 2006
Militante Hassprediger
„Die Strategie militanter Homo-Gruppen wie ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’ und ‘Homosexuelle und Kirche’,…“
Wenn diese Gruppen militant sind, ist der Papst ein gemeingefährlicher Terrorist.
Also mal ehrlich: Was ist am LSVD militant? Und was an der HuK? Das ist doch mal wieder ein absolut lächerlicher (oder besser: lachhafter) Beitrag von den kreuz.net-Schreibern zu ihrem Lieblingsthema.
Redaktion benachrichtigen Kandidat für Homo-Orden wirft Bischof Kinderlosigkeit vor
#9   Krzyszek   10:59:14 | Freitag, 27. Januar 2006
Klärung
Der Grund für diesen jetzt konstruierten „Skandal“ ist doch mehr als offensichtlich: Es herrscht Wahlkampf im Ländle.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#61   Krzyszek   10:39:15 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Wissen
„Naja, dann wissen Sie ja schon alles.“(Le Trot)
Zumindest haben wir Schwulen (= „Homos“ in eurer Lingo) im Gegensatz zu euch rechtsfundamentalen Schismatikern kein Problem mit unserer Sexualität im Besonderen bzw. mit Homosexualität im Allgemeinen.
Redaktion benachrichtigen Homophiler Bischof?
#2   Krzyszek   10:30:27 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Gute Wahl
Da scheint unser Benedikt ja wirklich eine sehr gute Personalentscheidung getroffen zu haben. Endlich mal wieder ein Katholik an exponierter Stelle, der die Dinge beim Namen nennt.
Redaktion benachrichtigen Widersprüche zwischen weichen Worten und würzigem Werk
#1   Krzyszek   10:12:38 | Montag, 19. Dezember 2005
Gleich?
„Doch letztlich dient auch der Sex dem Geld. Das versteht man spätestens, wenn die Homepage trotz der Verkaufserfolge auch noch um Spenden für das Projekt bittet.“
Verstehe ich das richtig, dass kreuz.net hier Nacktheit mit Sex gleichsetzt? Das sind doch nun wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe.
Redaktion benachrichtigen Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
#5   Krzyszek   13:48:04 | Sonntag, 18. Dezember 2005
DAS Auto
„Ich kaufe lieber ein Lada als ein Ford. Aber Mercedes-Benz kann keiner schlagen.“
Und den Akkusativ auch nicht.
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#23   Krzyszek   13:18:10 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Hoffnungslose Fälle
Was man hier von den Anhängern der FSSPX lesen kann, insbesondere zu ihrem Lieblingthema „Homos“, ist fast noch besser als das tägliche Wort von F. J. Wagner in der BILD-Zeitung. Diese Leute scheinen in ihrer eigenen Scheinwelt zu leben – und es gibt wohl kaum Hoffnung ihr zu entrinnen.
Redaktion benachrichtigen Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
#2   Krzyszek   12:45:12 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Nicht-Diskriminierung
Es ist der AFA schlichtweg ein Dorn im Auge, dass ein großes US-Unternehmen sich weigert, Menschen zu diskriminieren.
Redaktion benachrichtigen Harte Fakten über Homos in der Kirche
#29   Krzyszek   22:02:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Vorbild Natur
„Schon das natürliche Verhalten der Tiere, z.B. das gegenseitige Sich-Auffressen, ist kein Vorbild für den Menschen, geschweige denn abnormes Verhalten, das es in der Natur auch gibt.“ (gmm)
Ach, und deshalb sind wir auch alle Vegetarier?
Redaktion benachrichtigen Wer nicht mehr anziehend ist, muß sich scheinbar ausziehen
#14   Krzyszek   09:43:41 | Montag, 12. Dezember 2005
Künstliche Aufregung!
Wieso regen sich hier einige wieder künstlich auf?
Papst Johannes Paul II.: „Weil Gott ihn geschaffen hat, kann der menschliche Körper nackt und unbedeckt bleiben und bewahrt unberührt seinen Glanz und seine Schönheit. Sexueller Anstand kann also nicht einfach irgendwie identifiziert werden mit der Verwendung von Kleidung, noch Schamlosigkeit mit der Abwesenheit von Kleidung und totaler oder teilweiser Nacktheit… Nacktheit als solche darf nicht gleichgesetzt werden mit physischer Schamlosigkeit. Unanständigkeit ist nur gegeben, wenn Nacktheit eine negative Rolle in Hinsicht auf den Wert einer Person spielt… Der menschliche Körper ist nicht an sich beschämend, noch sind es sinnliche Reaktionen aus dem selben Grund, und menschliche Sinnlichkeit im Allgemeinen.“
So hat die Kirche z.B. die öffentliche Nacktheit des Franz von Assisi, intendiert (und von seinen Zuschauern auch verstanden) als provozierend-schroffe Absage an jede Art von Materialismus und Konsumismus nicht nur nicht verurteilt, sondern als Hinweis auf seine Heiligkeit anerkannt. Sie wurde assoziiert mit der Nacktheit der Propheten und nicht mit der der Prostituierten.
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#62   Krzyszek   15:50:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Logik
Ihre Logik ist in der Tat idiotisch, Sulpicius. Selbsterkenntnis ist das erste Loch im Wasserkopf …
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#60   Krzyszek   15:15:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Natur
„Ich bin weder zwanghaft noch haßerfüllt, aber es muß doch auch im 21.Jahrhundert möglich sein, Homosexualität als das zu bezeichnen, was es ist: nämlich unnormal. Die sexuelle Kraft der Natur ist – man kann es drehen und wenden, wie man will – zur Weitergabe des Lebens bestimmt, und das geht normalerweise nur mit Mann und Frau. Wer andere Positionen vertritt, spricht gegen die Natur.“ (Sulpicius)
Lieber Sulpicius, selbstverständlich ist es auch im 21. Jahrhundert möglich, Homosexualität als das zu bezeichnen, was sie ist – nämlich ein eine Variante der Sexualität, die überall in der Natur vorkommt.
Im Hinblick auf die Weitergabe des Lebens hat die Natur (Gott) es so eingerichtet, dass die Mehrheit (= Norm) heterosexuell ist, damit das Überleben der Art gesichert ist.
Etwas, was in der Natur vorkommt, kann aber nicht unnatürlich sein. Wer andere Positionen als die Ihre vertritt, spricht damit nicht gegen die Natur, sondern die Norm.
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#53   Krzyszek   14:13:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Einfluss
Genau so ist es, cairochon. Hätte die Kirche zu Galileis Zeiten zugegeben, dass das von ihr seit Jahrhunderten propagierte Weltbild nicht mehr stimmte, wäre noch einiges anderes mehr in Frage gestellt worden, was ihren Einfluss und ihre Meinungshoheit sehr in Mitleidenschaft gezogen hätte.
So verhält es sich auch in der Frage der Homosexualität. Würde man die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema akzeptieren, hätte man wahrscheinlich mehr Probleme, den Gläubigen zu erklären, warum die seit ca. 2000 Jahren vertretene Lehre hierzu falsch war, als wenn man einfach weiter auf dem bisherigen Standpunkt beharrt.
Wohlgemerkt: An der Bibel lässt sich die derzeitige Lehre keineswegs festmachen, am Neuen Testament noch weniger als am Alten.
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#11   Krzyszek   13:54:52 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Der Wert der Tradition
Jünger der schwarzen Kunst, man kann das nur verstehen, wenn man sich in dem ideologischen Konstrukt von FSPXX bewegt. D.h. die Wirklichkeit der Welt total ausblenden und ohne Nachzudenken das nachbeten, was eine unaufgeklärte, mittelalterliche, weil den Erkenntnissen der Wissenschaft verschlossene Bibelauslegung einem vorgibt. Und dabei nicht vergessen: 1789 fing das ganze Unheil dieser Welt an!
Redaktion benachrichtigen Ein Papier voll fachlicher Inkompetenz
#2   Krzyszek   11:01:43 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Rosa!
Die Grundfarbe des Bildes ist rosa. Das muss in diesem Falle wohl mal reichen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#43   Krzyszek   16:27:46 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Gosse?
Ich kann in dem Zitat keine Gossensprache finden.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#30   Krzyszek   15:03:36 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Christlich?
„Der christliche Umsturz in Deutschland wird blutig kommen.“ (Rudolphus)
Eine tolle christliche Einstellung! Bravo!
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#9   Krzyszek   14:47:33 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Unverstand
Das, Sulpicius, ist natürlich (wie alles hier) deine Privatmeinung.
Ich vermute mal, dass es Menschen mit ideologischen Scheuklappen generell schwer fällt, bei den lieben Mitmenschen Verstand in irgendeiner Form zu entdecken.
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#7   Krzyszek   14:18:30 | Sonntag, 4. Dezember 2005
< 5%?!
Erstens hat Knecht Rupprecht natürlich mal wieder Unrecht, wenn er die Parlamentarische Versammlung des Europarates mit dem EU-Parlament verwechselt. Aber Hauptsache erst mal draufschlagen.
Zweitens ist es schon bezeichnend, wenn die von ihm favorisierten Parteien nicht einmal die 5%-Hürde schaffen. So überzeugend können deren Argumente für Menschen mit gesunden Menschenverstand dann ja wohl nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#41   Krzyszek   14:10:43 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Genau
Da kann ich dir, private-notes, nur vollinhaltlich zustimmen. Gegenrede zu deiner Auffassung ist seit drei Tagen auch ausgeblieben. Daraus folgere ich mal, dass ich nicht alleine dastehe mit meiner Zustimmung.
Redaktion benachrichtigen Akt der Aggression + …
#3   Krzyszek   12:15:17 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Spielerfoto
Ein schönes Foto. Was es allerdings mit dem Gedicht zu tun hat, ist mir nicht ganz klar. Aber unpassende Fotos kennen wir ja auch von Kreuz.net-Artikeln zur Genüge, besonders zum Thema Schwule.
Redaktion benachrichtigen Unauslöschliche Schande + …
#7   Krzyszek   12:24:35 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Propaganda?
„Eine katholische Kirche steht jedem offen, selbstverständlich auch den Homosexuellen. Aber nicht, um ihre Ausrichtung oder ihre Vorlieben dort zu propagieren.“
Liebe Beobachterin,
offensichtllich waren Sie als Beobachterin in diesem Gottesdienst, sonst wüssten Sie ja nicht so genau, was dort propagiert wurde.
Nach meinem Dafürhalten ist ein Gottestdienst immer noch ein Gottesdienst und keine Propagandaveranstaltung – und so wird es auch in diesem Fall gewesen sein.
Wie Sie ganz richtig anmerken, steht ein katholische Kirche allen Menschen offen. Es gibt also keinen Grund, Homosexuellen die Teilnahme an einem Gottesdienst zu verwehren. Wie sagt die römische Kirche doch immer: Nich die homosexuelle Neigung ist sündhaft, sondern die Praxis. Ich halte es für ausgeschlossen, dass die Schwulen in diesem Gottesdienst Sex miteinander hatten.
Redaktion benachrichtigen Es gibt gute Gründe, Homos vom Priestertum auszuschließen
#39   Krzyszek   13:43:55 | Dienstag, 29. November 2005
Bibelstelle?
„Ihr aber ärgert Euch darüber, daß Christus und Seine Kirche gegen die Sünde der Homosexualität predigt. Doch daran kann die Kirche nunmal nichts ändern.“ (Peccator)
Nenne mir doch bitte eine einzige Stelle in der Heiligen Schrift, an der Christus selbst sich zur Homosexualität äußert.
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Übersetzung
#1   Krzyszek   13:25:32 | Dienstag, 29. November 2005
LSVD und HuK: Der Vatikan – Weisung fehlt es an Weisheit
Der Vatikan setzt ein weiteres fatales Zeichen in seinem Kampf gegen die Akzeptanz von Homosexuellen. Es betrifft die Priesteranwärter, zielt aber auf alle Homosexuellen. Bekannt sind die früheren Versuche des Vatikans, durch Druck auf katholische Politiker die Gleichstellung von Homosexuellen im staatlichen Bereich zu verhindern. Jetzt wird auch gegen Homosexuelle in den eigenen Reihen vorgegangen. Dass Homosexuelle nicht zum Priesteramt zugelassen werden sollen, stellt ein Signal dar, dem deutlich widersprochen werden muss…
Die Weisung widerspricht sogar der eigenen Forderung „Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen“ (Weltkatechismus, 1994). Das Papier verlangt von Priesteramtskandidaten, dass sie keine „tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen“ haben. Dies wird dazu führen, dass schwule Kandidaten, selbst wenn sie wie gefordert zölibatär leben, ihre Identität verleugnen und versuchen werden, sich eine heterosexuelle Persönlichkeit zuzulegen. Kontakte, auch seelsorgerlicher Art, zu Schwulen werden sie unterlassen, um sich keinem Verdacht auszusetzen. Vergleichbare Forderungen, die weit über den allgemeinen Pflichtzölibat hinausgehen, werden an heterosexuelle Kandidaten nicht gestellt.
Mit Ignorieren heutiger Erkenntnisse der Humanwissenschaften und mit Verboten setzt der Vatikan auf die Dominanz einer einseitig auf Fortpflanzung gerichteten Sexualmoral. Der Weisung fehlt es an Weisheit…
Dr. Reinhold Weicker, HuK
Renate H. Rampf, LSVD
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist nicht die „größte transnationale Schwulenorganisation“
#10   Krzyszek   11:25:30 | Dienstag, 29. November 2005
Bildlich
Ich finde die Fotoauswahl zu schwulen Themen bei kreuz.net immer sehr gelungen – auch ganz besonders wieder zu diesem Beitrag. So sehen also die Pius-Homos aus. Die Redaktion verfügt da wahrlich über einen tollen Fundus an einschlägigem Bildmaterial.
Redaktion benachrichtigen Homo-Kampagne mit CSU-Amen
#6   Krzyszek   18:42:22 | Freitag, 25. November 2005
Fortschrittlich!
Gute Kampagne! Und auf den Fotos werden, anders als bei von kreuz.net „bearbeiteten“ Artikeln, Schwule mal so dargestellt wie sie wirklich sind – wie Menschen wie du und ich.
Und selbst auf die Gefahr hin, dass die Pius-Jünger jetzt gleich wieder auf mich einschlagen: Wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen. So wie die Kirche im Laufe der Geschichte erkannt und akzeptiert hat, dass die Erde keine Scheibe ist und nicht der Mittelpunkt des Universums, sondern sich in der Tat um die Sonne dreht, so wird sie auch noch akzeptieren, dass Homosexualität keine Krankheit ist. (Davon schließe ich selbstredend die so genannten Vor-V2-Traditionalisten ausdrücklich aus; mögen sie meinethalben ewig im Vormittelalter verharren, sie scheinen sich dabei ja ganz wohl zu fühlen.)
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist im Recht + …
#21   Krzyszek   15:19:17 | Mittwoch, 23. November 2005
:-)))
Ihr seid soo witzig!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#5   Krzyszek   13:12:00 | Mittwoch, 23. November 2005
Bemalte Unterwanderung
„Ich finde es gut und richtig das Kreuz.net uns zeigt wie ein Homo aussieht damit wir ihn erkennen können wenn er sich in die Kirche einschleicht und versucht mit seiner lächerlich wirkenden Bemalung im Gesicht die Kirche zu unterwandern.“
Ja, echt gut, dass es kreuz.net gibt. Da bleibt uns doch so manches Leid erspart. Jetzt können wir mögliche Homo-Einschleicher und -Unterwanderer der Kirche sofort identifizieren und entfernen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist im Recht + …
#12   Krzyszek   12:41:54 | Mittwoch, 23. November 2005
Freund
„wer den Brandenburger zum Freund und Gesinnungsgenossen hat, darf sich glücklich schätzen…“
… der kann nämlich sogar Latein!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#1   Krzyszek   12:40:06 | Mittwoch, 23. November 2005
Gelungen!
Das Bild ist ja mal wieder gut gelungen! So sieht der gemeine Schwule aus! Wirklich klasse!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist im Recht + …
#8   Krzyszek   12:10:04 | Mittwoch, 23. November 2005
Unsinn!
„Weder Meinungsfreiheit, noch Demonstrationsfreiheit sind Rechte, so was gibt es gar nicht und beruht auf reiner Willkür.“
Dat is ja woll absoluter Kappes!
„Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung…“
„Jede Person hat das Recht, sich insbesondere im politischen, gewerkschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bereich auf allen Ebenen frei und friedlich mit anderen zu versammeln und frei mit anderen zusammenzuschließen, …“
„Diskriminierungen, insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung, sind verboten.“
(Art. 11, 12 und 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union)
Dies gilt somit auch für unsere polnischen Freunde.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist im Recht + …
#4   Krzyszek   10:59:00 | Mittwoch, 23. November 2005
Naturrecht
„Der Erzbischof von Posen, Mons. Marek Jedraszewski, hatte zuvor erklärt, daß der Homo-Aufmarsch dem Naturrecht widerspreche.“
So, jetzt widersprechen Demonstrationen schon dem Naturrecht. Dinge gibt’s! Und das auch noch bei unserem direkten östlichen Nachbarn. Ich bin erstaunt.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#47   Krzyszek   11:06:05 | Samstag, 19. November 2005
Seelsorge?
Ist es denn nicht besser, die Schwulen in „Kirchennähe“ zu haben, um sie (weiterhin) seelsorgerlich begleiten zu können, als sie völlig von der Kirche zu entfremden, so wie es Ihnen, werter Toby, offenbar vorschwebt?
Redaktion benachrichtigen Keine Privilegien für die Kirche + …
#16   Krzyszek   10:27:29 | Donnerstag, 17. November 2005
Demokratie
„Wer daran glaubt, daß es Demokratie in unseren Staaten gibt, der sieht nicht die Wirklichkeit.“
Das kann nur jemand sagen, der noch nie in einer Diktatur gelebt hat.
Redaktion benachrichtigen Nicht pornographisch
#13   Krzyszek   15:32:44 | Mittwoch, 16. November 2005
Örtchen
„… wenn ein Gast hierfür nicht das vorgesehene Örtchen benutzt?“
Wo, werter Benedikt, ist denn Ihrer Meinung nach das „vorgesehene Örtchen“ für Nacktheit?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#58   Krzyszek   13:42:15 | Mittwoch, 16. November 2005
Staunen
„Nun setzen Sie sich wieder beruhigt vor die Glotze und bestaunen Ihren schwulen Serienhelden.“
Es gibt schwule Serienhelden? Toll! Wo denn?
Redaktion benachrichtigen Keine Privilegien für die Kirche + …
#10   Krzyszek   11:23:31 | Mittwoch, 16. November 2005
Trottel
Dann kann ich ja von großem Glück reden, dass das in meiner Pfarrgemeinde ganz anders ist.
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#8   Krzyszek   10:56:46 | Mittwoch, 16. November 2005
PGR
Glückwunsch an den PGR. Hoffentlich sind Sie der einzige Trottel dort.
Redaktion benachrichtigen Nicht pornographisch
#10   Krzyszek   10:55:31 | Mittwoch, 16. November 2005
Umerziehung?
„Damals habe ein brasilianischer Solotänzer seine Produktionen fast unbekleidet im Presbyterium und vor dem Tabernakel zur Schau gestellt“
„Umerziehung der Gemeinde zu mehr Nacktheit in der Kirche!? FKKatechese durch den Gemeindepfarrer??“
Wir werden alle nackt geboren – als Ebenbild Gottes. Ich verstehe nicht, wie man sich über Nacktheit aufregen kann. Das ist doch das Natürlichste auf der Welt.
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#6   Krzyszek   10:44:56 | Mittwoch, 16. November 2005
Bestätigung
Der Kommentar des Trottels bestätigt auf anschauliche Weise, was ich ausführte: Peinlicher geht’s ja kaum noch.
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#8   Krzyszek   10:36:00 | Mittwoch, 16. November 2005
„Ehrenwerte Gesellschaft“
Machen wir das doch auch mit der sehr „ehrenwerten Gesellschaft“.
Und was passiert? Nüscht! Alles nur seichtes Gerede – und danach fühlt man sich besser.
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#2   Krzyszek   10:29:41 | Mittwoch, 16. November 2005
Schon wieder viel Stuss
„…will eine von ihm kreierte Weinmarke durch einen Blasphemieskandal in die Verkaufsregale bringen.“
Wo ist denn da schon wieder der Skandal? Das ist doch ein witziger Werbeeinfall.
„Ein Grund, warum Frauen nicht predigen können…“
Wie man einen Zusammenhang zwischen der Länge von SMS-Nachrichten und Predigten herstellen kann, ist mir persönlich schleierhaft. Offensichtlich ist den Anhängern der tridentinischen Messe als vehementen Gegnern von Frauen am Altar aber jeder billige Versuch recht, ihre Ablehnung der Mitwirkung von Frauen in der Kirche darzustellen. Wo echte Sachargumente fehlen, müssen dann halt solche Peinlichheiten an den Haaren herbeigezogen werden.
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#39   Krzyszek   14:19:51 | Dienstag, 15. November 2005
Skandalös!!!
NL: Zahl der Homo-Paare steigt
Amsterdam. Derzeit leben 53.000 Homopaare in den Niederlanden zusammen, 14.000 mehr als noch vor zehn Jahren. Das hat die niederländische Statistikbehörde Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS) mitgeteilt. Es gebe 29.000 schwule und 24.000 lesbische Familien. Damit machen die zusammenlebenden Homo-Paare knapp über ein Prozent aller Lebensgemeinschaften aus. Ein Viertel der schwulen und lesbischen Paare seien verheiratet oder lebten in einer Eingetragenen Partnerschaft. Insgesamt hätten neun Prozent der Homo-Haushalte ein Kind – hierbei gibt es aber große Unterschiede zwischen Schwulen und Lesben: Während 18 Prozent der Frauenpaare Nachwuchs groß ziehen, sind es bei den Männern nur ein Prozent. Die Statistikbehörde stellte ferner fest, dass Homo-Paare eher in Großstädten wohnen als die Durchschnittsbevölkerung. (dk)
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#37   Krzyszek   11:48:17 | Dienstag, 15. November 2005
Pharisäer!
Wenn ich hier nicht einiges gewohnt wäre, würde mir bei dem Beitrag von XIX ja glatt die Spucke wegbleiben. Welche Überheblichkeit und Selbsgerechtigkeit!
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#35   Krzyszek   10:57:55 | Dienstag, 15. November 2005
Immer noch widersprüchlich
EGa (sorry, aber manche Leute können sich nicht einmal einen eigenen Lesernamen anlegen), es geht hier doch gar nicht ums Kinderkriegen.
Es wurde kritisiert, dass „die Homos“ sich nicht an der gesellschaftlichen Aufgabe der Kinderaufzucht beteiligen, als Beispiel wurde die Möglichkeit der Adoption genannt. Ich erlaubte mir deshalb noch einmal darauf hinzuweisen, dass Sie und Ihresgleichen denjenigen „Homos“, die dazu willens sind, genau dies ja mit aller Vehemenz streitig machen.
Ist es nun besser, wenn Kinder in Heimen aufwachsen oder in einer Familie (der Keimzelle der Gesellschaft), in der sie geliebt werden? Ist es besser, wenn „die Homos“ nur der Lust frönen und ihre doppelten Einkommen für ein Leben in Luxus verprassen oder wenn sie ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten, in dem sie Verantwortung für die Zukunft von Kindern und der Gesellschaft übernehmen?
Nehmen Sie doch mal Ihre Scheuklappen ab und besinnen Sie sich auf die christlichen Tugenden, die Sie hier in der Theorie immer so lautstartk propagieren.
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#33   Krzyszek   10:13:50 | Dienstag, 15. November 2005
Die große Verunsicherung
„Einfach zB. den Evelins Gatten mit lauten schreien nidermachen, um den Gegner zu verunsichern und kaputtzumachen, ist normal in euren Kreisen“ (Zitat IX-X)
Soso, gute Argumente sind bei euch gleich „mit lautem schreien niedermachen“ und durch eben diese Argumente werdet ihr „verunsichert“.
Wenn ihr bei einer solch simplen Diskussion schon mit eurem Latein am Ende seid, ist das das beste Zeichen dafür, auf welchem Sand euer antiquiertes Weltbild gebaut ist.
Wie einer der Mitdiskutierenden hier schon ganz richtig anmerkte: Ihr könnt nicht einerseits gegen „die Homos“ pöbeln, andererseits aber gleichzeitig kritisieren, dass sie nichts zur Gesellschaft beitragen, weil sie keine Kinder erziehen, ihr ihnen aber gerade diese Möglichkeit mit allen Mitteln verwehren wollt. Ihr könnt doch nicht ernsthaft einerseits monieren, dass „die Homos“ ein verantwortungsloses Gesindel seien, andererseits aber denen, die Verantwortung für einander und für (Adoptiv-)Kinder übernehmen wollen, eine gesetzliche Regelung der Partnerschaft und der Adoption verweigern. Ein solches Verhalten ist doch im höchsten Maße schizophren!
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#5   Krzyszek   08:13:02 | Dienstag, 15. November 2005
Geld
Genau so sehe ich das auch, Benedikt.
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#15   Krzyszek   14:26:57 | Montag, 14. November 2005
Verfassungsgemäß
Lieber Benedikt, das BVG hat ganz klar festgestellt, dass das deutsche Gesetz zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft verfassungskonform ist und dass die Regelungen ruhig durchaus noch weiter gehen dürften als bisher beschlossen, weil der Familie dadurch nichts weggenommen wird und Ehe und Familie nach wie vor unter dem besonderen Schutz des GG stehen.
Dem Vorsitzenden des Rechtsausschusses ist seine Meinung natürlich unbenommen, sie ändert aber nichts an der Verfassungsmäßigkeit der ELP.
Natürlich regen sich jetzt viele in D darüber auf, dass der Haushalt für 2006 nicht verfassungskonform sein wird. Das ist allerdings Scheinheiligkeit hoch 10 (mindestens). Der Geschrei wäre mit Sicherheit noch größer, wenn schon in 6 Wochen noch mehr gekürzt und gespart würde. Außerdem: Hätten alle „richtig“ gewählt, hätten wir dieses Problem in der Form jetzt nicht in D.
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#10   Krzyszek   12:22:06 | Montag, 14. November 2005
Renten und Partnerschaften
Evelin sein Gatte, mit etwas Kenntnis der Sprache unseres (?) östlichen Nachbarn wär’s halb so schwer. Mein „richtiger“ Name war leider schon vergeben.
„Außerdem: Werden Erziehungszeiten dort, wo du und Evelin leben, denn nicht auf die Rentenansprüche angerechnet?
Der Gatte der Evelin: Antwort allenfalls später“
Ich glaube, das haben Rentenansprüche so an sich, dass sie erst nach dem Berufsleben wirksam werden. Es ist damit fast so wie mit dem Glauben: Ob alles „richtig“ war, stellt sich erst viel später raus.
Die „Stimme aus Wien“ hat völlig Recht. Eingetragene Lebenspartnerschaften mit gleichen Rechten (!!) und (nicht nur) Plichten bringen für eine Gesellschaft nur Vorteile. Warum gerade die so genannten Konservativen hier gleich immer die Familie in Gefahr sehen und den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören, hat mir noch niemand plausibel erklären können. Und das Erstaunlichste ist: Obwohl es Regelungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften einigen Ländern schon relativ lange gibt, besteht das Abendland weiterhin.
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#8   Krzyszek   12:01:23 | Montag, 14. November 2005
Achtung, Schwule! Das Verderben naht!
Jetzt mal im Ernst: Glaubst du den Quatsch, den du da gerade geschrieben hast, etwa selber? Doch wohl nicht.
Es sind hier ja wohl mehr Fundamentalkatholiken anzutreffen als Schwule, Lesben und emanziperte Frauen zusammengenommen.
Und wie, bitte schön, sollten wir euch denn „verderben“? Durch einfache Diskussionbeiträge, die euch aufzeigen, dass ihr jenseits des gesunden Menschenverstandes argumentiert? Diese Hoffnung habe ich bei Fundis jeglicher Gesinnung längst aufgegeben.
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#4   Krzyszek   11:27:24 | Montag, 14. November 2005
Milchmädchenrechnung!
„Beide asoziale Gruppen werden belohnt: Die Homos durch den um Dimensionen höheren Verbrauch an Mitteln der sozialen Krankenversicherung.“
1. Denkfehler: Nich alle Schwulen und Lesben sind mit HIV infiziert oder an AIDS erkrankt und benötigen deshalb mehr Mittel aus der Krankenversicherung.
„Die Dinks dadurch, dass sie zwei fette Pensionen aus der sozialen Pensionsversicherung beanspruchen.“
2. Denkfehler: In diese Rentenversicherung haben sie dann aber auch beide (!) eingezahlt.
„Die kinderreichen Mütter gehen überhaupt leer aus, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben und zwar nicht acht – zehn Stunden täglich wie andere Vollbeschäftigte, sondern 24 Stunden täglich und das noch ohne freien Sonn- und Feiertag. Nichteinmal eine soziale Anerkennung bekommen sie, im Gegenteil.“
Das ist aber beschämend, wenn sie nicht einmal von ihren treuesorgenden christlichen Ehemännern Anerkennung finden. Und von diesen auch nicht einmal am Feierabend und am Wochenende entlastet werden, sondern sogar rund um die Uhr für die Familie schuften müssen. Da lobe ich mir dann doch die emanziperteren Familien, wo sich die Väter zumindest einen Teil der Familienarbeit mit den Müttern teilen und die Mütter dies auch einfordern.
Außerdem: Werden Erziehungszeiten dort, wo du und Evelin leben, denn nicht auf die Rentenansprüche angerechnet?
„So asozial wie die Gesetzgebung ist, schaut auch die Gesellschaft aus.“
Hat denn nicht jedes Volk die Regierung, die es verdient?
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#3   Krzyszek   10:24:06 | Montag, 14. November 2005
Adoptionen
Christin, bei allem Respekt, aber mir erscheinen ihre Vorstellungen doch etwas weltfremd zu sein.
Während ich es uneingeschränkt bejahe, dass Frauen, die mit dem Gedanken spielen, ihr Kind abzutreiben, dazu angehalten werden sollen, es stattdessen lieber zur Adoption freizugeben, finde ich den Vorschlag, ihnen ein Adoptionsgeld zu zahlen doch reichlich naiv.
Wer soll das denn bezahlen? Und an welchen „Preis“ für den „Kinderkauf“ hatten Sie denn gedacht? Es ist ja heute schon schwer genug, in Deutschland jedenfalls, ein Kind zu adoptieren. Auf jeden Fall ist aber eine Adoption einem Aufwachsen in einem Heim vorzuziehen. Familie ist dort, wo Kinder sind: traditionell in der Konstellation (leibliche) Eltern und Kind(er). In der Wirklichkeit sieht das heute aber oft anders aus, da in vielen Familien gar nicht mehr beide Elternteile vorhanden sind.
Wenn nun ein Kind die Chance hat in einer homosexuellen Familie aufzuwachsen (bei 2 Müttern od. 2 Vätern), so ist das doch kein Nachteil! Studien belegen ja, dass sich dies auf die Entwicklung des Kindes nicht negativ auswirkt. Da die Lebenspartnerschaft von zwei gleichgeschl. Partnern heute in den meisten europ. Staaten rechtlich abgesichert ist, dürften hier keine Probleme entstehen.
„Trotzdem sollten „normale“ Fam… Strecke bleiben könnte.“
Das müssen Sie mir aber mal erläutern? Wo werden denn „normale“ Familien diskriminiert, wenn gleichgeschl. ein Kind adoptieren? Und was ist denn „die Würde des natürlichen Zusammenlebens“???
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#1   Krzyszek   13:31:33 | Samstag, 12. November 2005
Wat’n Stuss!
In Belgien sollen Adoptivkinder in Zukunft auch adoptionswilligen Homos ausgeliefert werden. Der Justizausschuß des Parlaments hat eine entsprechende Gesetzesänderung am Mittwoch mit knapper Mehrheit befürwortet. Das Parlament wird in kürze über das familien- und kinderfeindliche Gesetz abstimmen.
Wer kann mir denn jetzt mal erklären, was genau daran familienfeindlich und kinderfeindlich sein soll.
Gegenwärtig sind ähnliche Regelungen bereits in Schweden, den Niederlanden, England und Spanien sowie Teilen der USA, Kanadas und Australiens in Kraft.
Und in den Ländern ist das Abendland schon untergegangen. Alles klar! Absoluter Stuss!
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#20   Krzyszek   14:40:16 | Mittwoch, 9. November 2005
Geist und Unheil?
Und weshalb sollte ausgerechnet der Zeitgeist von vor fast 40 Jahren heute noch so relevant sein?… Und warum sollte der Geist des Konzils heute noch relevant sein… weil sich beide Ideenschulen in den Köpfen der Menschen festgesetzt haben und dort Unheil verursachen…
In den Köpfen „der Menschen“. Das ist mir viel zu verallgemeinernd. In den Köpfen der Pius X.-Anhänger sitzt er ja offenbar nicht, höchstens als Schreckgespenst.
Unheil verursachen. Auch viel zu allgemein und wischiwaschi. Worin besteht denn das Unheil? Darin, dass die heilige Messe in der Muttersprache und nicht mehr auf Latein gefeiert wird, so dass der nicht altphilologisch Vorgebildete ihr besser folgen kann? Oder besteht „das Unheil“ darin, dass einige hier lieber (bildlich gesprochen) die Asche anbeten anstatt das Feuer zu bewahren?
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#17   Krzyszek   13:33:15 | Mittwoch, 9. November 2005
Paulus und der 68er Zeitgeist
So weit ich weiß, Andrija, ist Paulus nicht verheiratet gewesen. Er nahm aber für sich das Recht in Anspruch, heiraten zu dürfen, wenn er wolle. (1 Kor. 9,5)
Ich hätte allerdings ein Problem mit Priestern, die nichts vom wirklichen Leben verstehen („und nicht gleichzeitig in allzu weltliche Belange verwickelt sein“). Wie wollen die denn ihre Gemeinde verstehen?
„wir sollten aufhören nur symptomtherapie zu betreiben.“ Ich bin mir keiner Therapie bewusst, von der hier die Rede war/wäre/ist. Was genau meinst du?
Was ist denn „68er Zeitgeist“? Ist das der gleiche wie der der „No-Future-Generation“ und der „Generation Golf“? Und weshalb sollte ausgerechnet der Zeitgeist von vor fast 40 Jahren heute noch so relevant sein?
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#14   Krzyszek   13:13:05 | Mittwoch, 9. November 2005
Nichts dagegen
Weil nichts dagegen spricht, ausser dem verblödenden Zeitgeist, das hohe Ideal des Zölibats und der Ganzhingabe an den HERRN nicht zu leben.
Es spricht in der Tat nichts dagegen, das Zölibat zu leben – aber deshalb muss man es ja nicht zur Pflicht machen.
Genau das sagt ja die Bibel: Wer das höhere Gut (!) der Ehelosigkeit leben möchte, mag es tun; wer verheiratet dem Herrn als Priester dienen möchte, soll dies tun – nur soll er nicht mehr als eine Frau haben.
(Warum allerdings der so genannte „Zeitgeist“ immer verblödend sein muss, vermag ich nicht nachzuvollziehen.)
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#14   Krzyszek   13:06:06 | Mittwoch, 9. November 2005
Andeuten
Genau das ist aber die bevorzugte Arbeitsweise von kreuz.net: möglichst viel Wischiwaschi, noch mehr Anti-V2-Gemaule, eine gute Portion Pro-Pius X-Gejammere.
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#10   Krzyszek   12:43:20 | Mittwoch, 9. November 2005
Wo bleibt die Mitte?
Skandalös ist aber die Person des Seelsorgers.
Was, bitte schön, ist an der Person des Seelsorgers skandalös? Wie kann denn jemand, der sich um Kranke und bedürftige Seelen kümmert, skandalös sein?
Ihr Linken könnt nur bei solchen Sachen was abgewinnen; am Katholichen leider nicht.
Wieso denn „ihr Linken“? Geht es in dieser Diskussion jetzt neuerdings um „links“ und „rechts“? Existiert eure Welt nur in schwarz und weiß? In Deutschland gelten Katholiken generell als „rechts“, in den USA als „links“.
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#8   Krzyszek   12:18:11 | Mittwoch, 9. November 2005
Unverheiratete Apostel?
Und ich dachte immer, zumindest Petrus sei verheiratet gewesen. (Mt. 8, 14-15; Mk. 1, 29-31; Lk. 4, 38-39).
Und wenn der das durfte, und Jesus das ja offenbar nicht verborgen geblieben sein konnte und er trotzdem nichts dagegen hatte, dann ist meines Erachtens nicht einzusehen, warum Priester nicht verheiratet sein dürften. Außer der Jahrhundete alten Tradition der römischen Kirche und der Furcht, dass bei einem Aufgeben des Zölibats schnell weitere Traditionen auf den Prüfstand gestellt werden könnten, gibt es keinen guten Grund daran festzuhalten.
Die Bibel formuliert im 1. Brief an Timotheus ganz klar, dass sogar Bischöfe und Diakone verheiratet und Familienväter sein dürfen. (1 Tim. 3, 1-7 und 8-13)
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#4   Krzyszek   11:23:47 | Mittwoch, 9. November 2005
Berechtigte Zweifel
Ich bezweifle fast, dass ein Trottel dazu fähig ist.
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#1   Krzyszek   11:13:12 | Mittwoch, 9. November 2005
Interessant
Die Antworten sind nicht nur interessant, sondern zeugen auch von einem sehr gesunden Menschenverstand – wobei man im Hinterkopf behalten sollte, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat.
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#3   Krzyszek   11:11:26 | Mittwoch, 9. November 2005
Skandal!
Natürlich ist das ein Skandal! Und was für einer! AIDS ist schließlich eine Schwulenkrankheit – und mit denen darf die katholische Kirche doch nichts zu tun haben. Zumindest nicht nach Auffassung der „vorkonziliaren Pius X-Kirche“.
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#5   Krzyszek   10:01:15 | Mittwoch, 9. November 2005
Natürlich,
Tradi-Stimme, hast du persönlich mit dem Pater über diese Angelegenheit gesprochen und weißt deshalb aus erster Hand, dass die Meldung nur mal wieder von kreuz.net falsch wiedergegeben wurde. Hätte ich mir ja auch gleich denken können!
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#2   Krzyszek   09:29:06 | Mittwoch, 9. November 2005
Auch ‘ne Art von Kritik
Klar, wenn mir keine gescheiten Sachargumente einfallen, kritisiere ich erst einmal das Aussehen oder die Kleidung. Etwas bleibt ja sowieso immer hängen. Und einer der sooo aussieht oder auftritt, kann ja schon mal gar nicht Recht haben…
Redaktion benachrichtigen Preisfrage: Warum schweigen die US-Medien?
#20   Krzyszek   08:49:08 | Mittwoch, 9. November 2005
Nicht nur Google
Es ist doch schon erstaunlich, wie weit entfernt manche unserer Zeitgenossen vom aktuellen Geschehen sind.
Vor nicht einmal zwei Monaten gab es im vergangenen Bundestagswahlkampf ein Riesenbohei um ein Grußwort des Berliner Regierenden Bürgermeisters zu dem diesjährigen Treffen von Folsom Europe, das in Berlin stattfand.
Den Hintergrundinformationen war seinerzeit auch zu entnehmen, dass sich der Name vom Folsom Street Festival in den USA herleitet. Große Empörung und Pfui bei allen, die immer noch meinen, anderen vorschreiben zu müssen, wie sie zu leben haben. Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden.
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#10   Krzyszek   12:24:36 | Dienstag, 8. November 2005
Frauenpriestertumadvent???
… was macht diese Frau da in Priestergewändern???
Da es sich laut Bericht um die Verabschiedung eines Pfarrers handelte, vermute ich mal, dass es sich bei der Dame möglicherweise um die evangelische Pastorin der Nachbargemeinde handelt.
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#7   Krzyszek   11:29:43 | Dienstag, 8. November 2005
Advent
Muß nicht unbedingt der Advent sein. In der neuen Kirche wird des öfternen nicht auf die korrekten liturgischen Farben geachtet.
Wenn das Bild angeblich nicht aus der Adventszeit stammt, warum hängt dann hinten rechts im Bild ein Adventskranz? Probt man in der „neuen Kirche“ etwa mitten im Sommer für die Vorweihnachtszeit? Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Mit Bedacht und Begeisterung + …
#15   Krzyszek   13:27:11 | Montag, 7. November 2005
Der große Prophet hat gesprochen
Neben vielen neg. Aspekten – über die man nicht allzuviele Worte verlieren muß – wird es auch positive geben: Mit Love-Parades und hs. Prostitution wird es vorbei sein.
Deine prophetische Gabe in allen Ehren – aber du gehst dabei fälschlicherweise davon aus, dass es in anderen Kulturen keine Homosexualität gibt. Dies ist natürlich absolut falsch. Folglich dürften sich die von dir erwarteten positiven Aspekte nur zum Teil erfüllen. Und die Love Parade steht ja heute schon in Berlin auf äußerst wackeligen Beinen.
Redaktion benachrichtigen „Biblischer Frühling“ + …
#1   Krzyszek   10:47:36 | Montag, 7. November 2005
Wie Recht sie doch haben …
Der Papst sprach auch von einem „biblischen Frühling“, der durch das Konzil entstanden sei.
„Es gibt viele wunderbare und ausgezeichnete Priester in der Kirche, die eine Gay-Ausrichtung besitzen, keusch und zölibatär leben und sehr wirksame Diener des Evangeliums sind. Hexenjagd und Gay-Beschimpfung haben in der Kirche keinen Platz.“
Redaktion benachrichtigen „Die Heilige Messe ist der Prototyp des Kunstwerkes“
#4   Krzyszek   20:52:19 | Sonntag, 6. November 2005
Liturgie
Also, ich persönlich kann die Kritik in keinster Weise nachvollziehen. Es ist gut, dass es die Liturgiereform gegeben hat.
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#3   Krzyszek   11:29:21 | Freitag, 4. November 2005
???
Was für’n Schmarrn!
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#8   Krzyszek   12:59:20 | Montag, 31. Oktober 2005
Schon wieder ein Problem?
Wenn man dem Artikel Glauben schenken darf, gibt es doch offensichtlich in der katholischen Kirche einen eigenen Ritus um eine Kirche (das Gebäude) zu profanisieren. Ergo ist dieses Gebäude dann kein Heiligtum mehr.
Völliger Humbug ist es natürlich das Gebäude Kirche mit der Institution Kirche gleichzusetzen und zu behaupten, die Kinder verkauften die Mutter.
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#5   Krzyszek   12:42:02 | Montag, 31. Oktober 2005
Schon wieder Probleme?
Aus dem Artikel geht ja nicht hervor, warum sich die Pfarrgemeide St. Martin entschieden hat, ihre Kirche der Vineyard-Gemeinde und nicht der Priesterbruderschaft zu verkaufen. Möglicherweise stimmte der Kaufpreis, möglicherweise stimmte die Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde. Ich verstehe nicht ganz, wo das Problem liegt.
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#17   Krzyszek   21:03:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Sünde gegen die Natur?
Lieber Ignorantius, du scheinst ja nicht einmal zu wissen, worum es sich bei der Sünde von Sodom und Gomorra wirklich handelte.
Redaktion benachrichtigen Der Europarat warnt vor der Religion – besonders der katholischen
#58   Krzyszek   19:56:07 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Die Entscheidung
„Beantworte mir folgende Frage: Wie sollen in einer Ehe zwischen Mann und Frau Entscheidungen getroffen werden, wenn beide sich gleichberechtigt fühlen?“
1. Du scheinst davon auszugehen, dass Mann und Frau grundsätzlich unterschiedlicher Meinung sind. Wieso? Hast du persönlich diese Erfahrung gemacht?
2. Sollten wirklich unterschiedlich Auffassungen in einer Frage bestehen, was spricht dagegen einen Kompromiss zu schließen? I.d.R. dürften sicher die Sachargumente den Ausschlag bei der Entscheidungsfindung geben.
3. In der Praxis dürfte es so sein, dass Mann und Frau sich die Aufgaben/Zuständigkeiten im „Unternehmen Familie“ teilen. Sie sollten sich dann nicht nur gleichberechtigt fühlen, sondern der Mann sollte die gleichen Rechte haben wie die Frau – und die Pflichten sollten sie sich auch teilen. (Bei mir und meinem Partner klappt das übrigens wunderbar.)
Redaktion benachrichtigen Simulationen
#14   Krzyszek   18:30:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Anmaßung hoch 3
„Früher als ich noch ein willentlicher Ablehner von Gottes Offenbarung war wie du …“
Lieber Ignorantibus, du scheinst ja wirklich alles zu wissen! Du kennst mich nicht und behauptest hier, ich lehnte Gottes Offenbarung ab? Die Pharisäer waren offensichtlich gar nichts gegen dich.
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#12   Krzyszek   18:09:00 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Liebe?
Achso, Iganzibus. Nur kommt von deiner angeblichen Liebe zu den Menschen hier nicht besonders viel rüber. Oft spüre ich nur Verachtung.
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#9   Krzyszek   17:38:42 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Toll
Ignatius, wie lernt man es, so etwas zu schreiben?
Ein „normaler“ Mensch braucht dazu sicher viel Übung. Und wenn du das, was du tagtäglich hier schreibst, auch wirklich glaubst und lebst, bist du für mich ein Phänomen!
Marlene bezeichnete es sogar mal als „Realsatire“.
Redaktion benachrichtigen Der Europarat warnt vor der Religion – besonders der katholischen
#51   Krzyszek   17:26:24 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Leben schenken
Leben zu schenken ist sicher die größte Auszeichnung der Frau –- nur ein Verbogener wird das bestreiten. Es gibt sogar den „Gebärneid“ bei manchen Männern weil wir zum Lebensschenken nicht in der LAGE sind. (Normale katholische Männer haben den Neid nicht.)
Männer sind zum Lebenschenken nicht in der Lage? Habe ich im Biologieunterricht etwas verpasst? Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass das eine Koproduktion von Mann und Frau sei. Offensichtlich läuft das aber bei „normalen katholischen Männern“ (wie immer man die definiert) anders ab; dort scheinen die Frauen das allein zu bewerkstelligen. Wie praktisch.
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#48   Krzyszek   16:27:17 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Stellung der Frau als Dogma?
Wer, lieber laurentius2, redet hier von Dogmen?
Das Thema, das hier derzeit diskutiert wird, lautet Menschenrechte bzw. Rolle der Frau. Bei der dazu angeführten Enzyklika aus dem Jahre 1930 handelt es sich ebenso wenig um ein Dogma wie bei der von mir als Beispiel für eine von der Kirche in der Geschichte vertretene falsche und inzwischen korrigierte Auffassung von der Erde als Scheibe und Mittelpunkt des Universums.
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#1   Krzyszek   15:15:46 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Sakra!
Seit wann ist eine Segnung ein Sakrament?
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#46   Krzyszek   15:12:34 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Olle Kamellen
Evelin sein Gatte, was zitierst du einer Enzyklika von 1930? Die Kirche hat auch mal behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Diese Zeiten sind lange vorbei – und Papst JPII hat die Sache dann ja auch offiziell richtiggestellt.
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#18   Krzyszek   14:56:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Todesstrafe und christliche Moral
Es ist mal wieder typisch, dass der „Gatte der Evelin“ denjenigen, die nicht seine Meinung vertreten, das geistige Rüstzeug zum Mitdiskutieren abspricht. (Alte Diskussionsregel: Wenn die Argumente ausgehen, persönlich werden.)
Sinnigerweise sagt aber genau die von ihm zitierte Autorität zum Thema, was einige der hier Mitdiskutierenden versuchen ihm klar zu machen:
„Wenn aber unblutige Mittel hinreichen, um die Sicherheit der Personen gegen den Angreifer zu verteidigen und zu schützen, hat sich die Autorität an diese Mittel zu halten, denn sie entsprechen besser den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls und sind der Menschenwürde angemessener.
Infolge der Möglichkeiten, über die der Staat verfügt, um das Verbrechen wirksam zu unterdrücken und den Täter unschädlich zu machen, ohne ihm endgültig die Möglichkeit der Besserung zu nehmen, sind jedoch heute die Fälle, in denen die Beseitigung des Schuldigen absolut notwendig ist, ‘schon sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben’“
Und weiter: „Dort, wo das Gesetz die T. vorsieht, entspricht dem Geist des Christentums die Begnadigung des Verurteilten, falls dadurch der Gesellschaft nicht ein Schaden droht (vgl. Augustinus, De mend. 14,25; PL 41,445; Thomas v. A., S.Th. 2,2 q.67 a.4).“
(beide Zitate aus: Hörmann, a.a.O.)
Im Übrigen verwundert es natürlich nicht, wenn zur „Verteidigung“ der Todesstrafe ausschließlich auf das Alte Testament zurückgegriffen wird.
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#15   Krzyszek   14:17:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Zeitgeist?
Das frage ich mich allerdings auch, stimme der vernunft.
Wieso die Bergpredigt auf einmal „Zeitgeist“ sein soll, ist mir ebenfalls unverständlich. Ich habe sie noch nicht einmal interpretiert. Ist die Bibel nun das Wort Gottes oder ist sie es nur da, wo es einigen der Erzkonservativen hier in den Kram passt?
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#11   Krzyszek   12:33:51 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Christliche Todesstrafe?
„Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnst, soll dem Gericht verfallen sein“ (Mt 5,21-22)
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“ (mt 5, 38-39)
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. (Mt 7, 1-2)
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#43   Krzyszek   11:54:51 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Menschenrechte
Die Erlaubnis für die Homosexualität sei ein sexuelles Grundrecht.
Mit Verlaub:
1. Was sind sexuelle Grundrechte?
Meinst du etwa das Verbot der Diskriminierung von Menschen z.B. auf Grund ihrer sexuellen Identität?
2. Für Homosexualität braucht jemand, der homosexuell ist, genau so wenig eine Erlaubnis von irgend jemandem wie ein Mensch der blaue Augen hat.
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#8   Krzyszek   11:31:14 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Todesstrafe
Ich hatte in Bezug auf die Todesstrafe nicht von „kirchlicher Tradition“ gesprochen, sondern davon, dass sie zutiefst unchristlich ist.
Dass die „kirchliche Tradition“ (gemeint ist sicher die der römisch-katholischen Kirche) zutiefst unchristlich sein kann, brauche ich wohl nur am Rande zu erwähnen.
Die Glaubwürdigkeit der Mehrheit derer, die die Todestrafe ablehnen, tut im Übrigen überhaupt nichts zur Sache.
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#6   Krzyszek   11:04:28 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Todesstrafe
Die Todesstrafe ist genau so unchristlich wie Abtreibung und Sterbehilfe.
Die Forderung danach ist aber ein Anzeichen dafür, was der neue polnische Präsident von den Menschenrechten hält. Nur gut, dass die Todesstrafe in der EU verboten ist.
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#41   Krzyszek   10:58:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Einfach
Sulpicius, du machst es dir ein bisschen sehr einfach. So kann man natürlich auch diskutieren – nach dem Motto: „Denk die die Gegenargumente doch selbst aus.“ Das kann ja wohl nur einer schreiben, der entweder woanders denken lässt oder aus einem anderen Grund gar keine Gegenargumente hat.
Und zu Ignatius’ Verständnis von der Rolle der Frau: Gut, dass wir in der westlichen Welt inzwischen weiter sind.
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#7   Krzyszek   15:44:19 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Schäfchen und Säue
Für mich besteht ein Riesenunterschied zwischen „die Gemeinde zur Sau machen“ und „seine Schäfchen ermahnen“. Letzteres halte ich für durchaus in Ordnung, während ersteres diejenigen, die noch in die Kirche gehen, wohl eher davon abbringen dürfte.
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#13   Krzyszek   14:26:53 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Judas
„… und der Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist) wird bestraft.“
Die Bibelstelle, aus der hervorgeht, dass Judas Kinder geschändet hat, muss mir während meines Studiums entgangen sein.
Die Verbindung zwischen Judas und den USA (gegründet 1776) kann ich leider nicht nachvollziehen.
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#5   Krzyszek   14:20:28 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Litauen
Ich habe mit Freude von Priestern gehört, die die Gemeinde in der Predigt zur Sau machen und zu den Schäfchen nach Hause kommen und streng ermahnen, trotzdem ist die Situation in den baltischen Staaten ähnlich, wenn auch nicht so verheerend, wie die in der ehemaligen SBZ: Die Weitergabe des Glaubens in den Familien ist unterbrochen worden.
Und was ist daran so erfreulich, wenn die Gemeinde in der Predigt „zur Sau gemacht“ wird? Damit bekommst du junge Menschen mit Sicherheit nicht in die Kirche!
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#36   Krzyszek   12:25:43 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Wert der Menschenrechte
Wo genau vermisst du eine solche Bindung?
Welches der Menschenrechte ist deiner Meinung nach wertlos?
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#34   Krzyszek   11:57:53 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Menschenrechte und Katholische Kirche
Also, ich verstehe nicht, wieso einige hier versuchen einen Konflikt zwischen den Menschenrechten und der katholischen Lehre zu konstruieren. Die Menschenrechte basieren auf der Würde des Menschen.
Wo ist das Problem für dich, Frank? Bist du etwa gegen gleiche Rechte für Männer und Frauen? Soll die Frau etwa (wieder?) „dem Manne untertan“ sein? Was genau stört dich an der Resolution 1464 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates?
„Der Webmaster sollte erwägen, Krzyszek zu verwarnen und ggf. zu sperren.“ (Frank)
Darf ich darauf mit einem Zitat von Ignatius antworten? „Niemand der seriös ist, lässt sich einen Maulkorb aufbinden.“ Auch du scheinst den Sinn eines Forum noch nicht verstanden zu haben.
Teutonico und Gotthard kann ich nur voll zustimmen, wenn sie schreiben: „Katholische Gesinnung ersetzt noch keine anständige Recherche und Dokumentation, bestimmt keine Originaldokumente.“ und „Sie müssen sich schon entscheiden, ob Sie als seriöser Nachrichtendienst oder als polarisierende Scharfmacher wahrgenommen werden wollen.“
Dazu passt hervorragend der entlarvende Kommentar von Ignatius: „PS KKK –- ab in die Tonne damit. Progressistenquatsch.“ Wie verträgt sich denn diese Haltung mit der von Frank zitierten Vorbedingung für eine Teilnahme am Forum: „…wird auch Respekt für die katholische Glaubens- und Morallehre gefordert.“?
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#7   Krzyszek   14:07:23 | Montag, 24. Oktober 2005
Heiliger Bonifatius!
Wieso liege ich in diesem Forum daneben? Was ist ein Forum? Ist es nicht, auf dem altrömischen Marktplatz basierend, ein Ort der Erörterung in der Öffentlichkeit?
Wer keine Standpunkte verträgt, die sich nicht hundertprozentig mit den seinen decken, sollte solche Orte lieber meiden.
Was heißt denn hier Schwulengesabbel? Kennst du die Lehre der katholischen Kirche zu Homosexuellen etwa nicht? Schau doch mal in den Katechismus!
Hast du das Evangelium von gestern schon wieder vergessen? Deine Haltung ist mir für einen Christenmenschen unverständlich.
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#4   Krzyszek   10:40:32 | Montag, 24. Oktober 2005
USA-Meldung
Spring, Laurentius2!
Oder zweifelst du etwa an dem Wahrheitsgehalt der hier verbreiteten Meldungen?
Zugegebenermaßen: Die Meldung an sich ist ja weiter nicht besorgniserregend, schließlich akzeptiert ja auch die katholische Kirche, dass Homosexualität als solche nichts Verwerfliches ist; schlimm wird es ja in den Augen der Kirche erst, wenn die körperliche Liebe dabei ins Spiel kommt.
Da in der Meldung aber nun nicht steht, ob die Schwulen, die Kinder adoptiert haben, überhaupt einen Partner haben und ob sie enthaltsam leben oder nicht, würde ich es mir mit dem Sprung vielleicht doch noch einmal überlegen.
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#17   Krzyszek   21:06:28 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Au weia!
Hallo Lebkuchenmann!
Lesen müsste man können – und dazu noch unvoreingenommen.
Unter Punkt 3 der Resolution werden Menschenrechtsverletzungen genannt wie sie hauptsächlich in islamistisch geprägten Kulturen vorkommen.
Punkt 4 spricht dagegen von „subtileren und weniger spektakulären Formen von Intoleranz und Diskrimination, die in Europa weitaus verbreiteter sind.“ Gemeint ist die Weigerung, eine patriarchalisch geprägte Tradition in Frage zu stellen, die die 3 K als Ideal für die Frau ansieht.
Von Verbrechen ist in diesem Zusammenhang keine Rede. Es wird auch nicht so dargestellt.
Und zu Richard: Wenn man von Politik keine Ahnung hat und von Menschenrechten nichts hält, sollte man sich in manchen Fragen besser bedeckt halten.
Und noch zu Frank: Das „Machwerk“ hat ja auch ganz allgemein „Frauen und Religion in Europa“ zum Thema und nicht etwa „Frauen und der Katholizismus“. In dem Arbeitsdokument, auf dem die Resolution basiert, werden die diversen Einflüsse der einzelnen Religionen jedoch detaillierter beschrieben.
Dennoch handelt es sich hier keineswegs um einen „Kulturkampf“, sondern um die Aufforderung an die Mitglieder des Europarates, die Menschenrechte zu achten, darin eingeschlossen die Religionsfreiheit, welche natürlich auch beinhaltet, keiner Religion anzugehören.
Darüber hinaus wird auf die Trennung von Staat und Religion verwiesen – und dagegen wird ja wohl niemand etwas einzuwenden haben.
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#5   Krzyszek   14:50:11 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Europaratsresolution konret
Lieber virOblationis,
ich war davon ausgegangen, dass die Leser dieser Seiten sich ihre Meinung selber bilden wollen und zu diesem Zwecke mal auf die Seite des Europarates –> Parlamentarische Versammlung klicken und sich die gewünschten Informationen aus erster Hand besorgen. Damit ist doch sicherlich hier niemand überfordert, oder?
Einen kleinen Tipp will ich den Unfähigen/Faulen aber gerne geben. Es werden zunächst kritisiert: Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, religiöse Kleidervorschriften von Kopftuch bis Burka. Dann natürlich auch das Kondom-Verbot der katholischen Kirche zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten, was gerade in Afrika zu einem Ansteigen der HIV/AIDS-Infektionen bei katholischen Frauen führt. Die Abtreibung wird ausdrücklich als ein äußerst sensibles Thema angeführt.
Alles weitere lässt sich in der Resolution und im vorausgehenden Arbeitsdokument nachlesen, wobei ich davon ausgehe, dass diejenigen, die hier ständig mit ihren (vorkonziliaren) Lateinkenntnissen angeben, auch des Englischen oder Französischen mächtig sind.
Des Weiteren verweise ich auch gerne noch auf das Arbeitsdokument Nr. 10673 zum Thema Religionsunterricht.
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#3   Krzyszek   13:45:36 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Kritik am Europarat -vorher besser informieren!
Ein solch tendenziöse Stellungname war auf kreuz.net ja eigentlich zu erwarten gewesen. Wahrscheinlich geht der Verfasser davon aus, dass die Leser dieser Webseite sich nicht selber informieren, sondern unbesehen jeden Schmarrn glauben, der hier als Nachricht eingestellt wird.
Ziel des Europarates, dem 46 europäische Länder angehören – der Vatikan hat übrigens Beobachterstatus –, ist der Schutz der Menschenrechte und der parlamentarischen Demokratie. (-> assembly.coe.int)
Auf der Herbstsitzung der Parlamentarischen Versammlung wurde u.a. ein Bericht zum Thema „Frauen und Religion“ diskutiert (Arbeitsdokument 10670), der untersucht, in wie weit die Rechte von Frauen in Europa auf Grund von kulturellen und/oder religiösen Traditionen heutzutage immer noch eingeschränkt werden. Im Anschluss daran wurde eine entsprechende Resolition (Nr. 1464) zu diesen Thema verabschiedet.
Die Akzentsetzung ist dabei eine ganz andere als es der obige Nachrichtentext glauben machen will.
Es ist also der allergrößte Unsinn, den Europarat mit einer „Sowjetunion light“ zu vergleichen, wie dies mein Vorredner tut. Entweder meint er, damit seine Unwissenheit demonstrieren zu müssen oder seine Borniertheit oder beides.
Redaktion benachrichtigen Kein Blumenschmuck für Bischof Dyba
#1   Krzyszek   11:26:14 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Überraschung?
1. Frage: Wieso starb Bischof Dyba überraschend? Gab es etwa einen vorher festgelegten Termin, zu dem er hätte sterben sollen, der dann wider Erwarten von ihm aber nicht eingehalten wurde?
2. Frage: Einfachere Menschen gegen klerikales Establishment? Sollte es nicht besser heißen: Anhänger eines erzkonservativ-reaktionären Katholizismus gegenüber fortschrittlich gesinnten Katholiken?
Redaktion benachrichtigen Untauglich für das Priestertum
#8   Krzyszek   11:18:30 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Au weia!
Oh je, jetzt haben wir noch etwas, für das die EU verantwortlich gemacht wird: Die Förderung des Wohlstandes und, dadurch bedingt, die Verbreitung des Handkommunion. Das kann ja nur das Ende des christlichen Abendlandes bedeuten! Wenn es wirklich keine größeren Probleme geben sollte, kann ich nur sagen: O felix Europa!
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#105   Krzyszek   12:11:15 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Das Kopfschütteln hält an (Schlussbemerkung)
Teil 3
Und noch eine Empfehlung zu guter Letzt: Beschäftigen Sie sich doch ruhig einmal mit der Entstehungsgeschichte der katholischen Morallehre. Dann wird vielleicht auch Ihnen klarer, wie viel Menschliches über die Jahrhunderte in die von Ihnen als Gottes reine Lehre verfochtetenen heutigen Einstellungen eingeflossenen ist.
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#102   Krzyszek   11:53:00 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Das Kopfschütteln hält an (Teil 2)
Teil 2
Diese Personen sind wie die anderen Christen gerufen, ein keusches Leben zu führen. Nicht die Homosexualität an sich wird dort als Sünde bezeichnet, es heißt dort viel mehr, homosexuelle Praktiken gehörten zu „den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen“.
Sie sollten also vorsichtig damit sein, mir allein auf Grund der Tatsache, dass ich schwul bin, das katholische Christsein abzusprechen.
3. Wie können Sie behaupten, Gott habe mich nicht so geschaffen, wie ich bin? Weshalb sollte ich mir aussuchen, schwul zu sein, wenn es mir keinerlei Vorteile bringt? Nennen Sie es genetisch bedingt oder unbewusste, nicht beeinflussbare Prägung oder sonstwie – ich habe mich zu keinem Zeitpunkt dafür entschieden schwul zu sein; es ist für mich natürlich und es wäre unnatürlich dagegen anzugehen. Deshalb verlange ich ja von keinem Heterosexuellen, sich schwul zu verhalten; denn das wäre für ihn dann unnatürlich. Gegen diese Art von widernatürlichem Verhalten wendet sich im Übrigen die Bibel. Und glauben Sie mir ruhig: Ich bin mit meinem Gewissen im Reinen.
Zu dem Einwand von „Benedikt“ („Ich bin schwul, ich bin katholischer Christ.
Ganz im Ernst: Sie kennen die Lehre. Wie gehen Sie damit um?“)
Warum stellen Sie diese Frage? Auf welchen Punkt „der Lehre“ heben Sie ab?
Schlussbemerkung: Teil 3 (Dazu muss ich aber wieder warten, bis der nächste einen Kommentar eingeschoben hat.)
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#100   Krzyszek   10:13:23 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Das Kopfschütteln hält an
Ich hatte ja vorgehabt, es mir zu verkneifen, mich hier nochmals zu Wort zu melden. In gewisser Weise geht es mir wie Miriam (aus Nordelbien): Der hier vorherrschende Ton, vor allem von denjenigen, die sich als die rechtgläubigen Christen ausgeben, ist schon recht schwer zu ertragen. Aber dennoch …
Es ist doch recht seltsam, dass jemand wie „der Gatte der Evelin“, der außer zwei Forumsbeiträgen rein gar nichts von mir weiß, meint beurteilen zu können, ob meine Aussagen richtig oder falsch sind.
„@ Kryszek: Ich bin schwul, ich bin katholischer Christ Ersteres mag zutreffend sein, letzteres ist mit Gewißheit falsch. Wer behauptet, das Recht auf schwere Sünde zu haben, ist nicht einmal Christ. Allenfalls aber (warum eigentlich?) Kirchenbeitragszahler.
Er (Gott) hat mich schließlich so geschaffen. Nein, das ist ein großer Irrtum! Ich bin mir auch sicher, dass Ihnen Ihr Gewissen das Gegenteil sagt!“
1. Wie kommen Sie zu dem Schluss, dass ich mit Gewissheit kein katholischer Christ bin?
2. Wo und wann habe ich behauptet, ein Recht auf schwere Sünde zu haben?
Laut dem Katechismus der Katholischen Kirche ist den Männern und Frauen mit homosexuellen Tendenzen nach der Lehre der Kirche „mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“.
Fortsezung: Teil 2
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#59   Krzyszek   19:05:08 | Freitag, 14. Oktober 2005
Kopfschütteln
Ich bin ja nun heute zum ersten Mal hier – und komme aus dem Kopfschütteln nicht heraus.
Religiöse Fanatiker sind immer gefährlich, egal welcher „Weltanschauung“ sie anhängen. Als Beispiele mögen der Konflikt in Nordirland dienen, wo die Konfession in der Auseinandersetzung instrumentalisiert wurde; der islamistisch begründete Terrorismus gegen den Westen; die gefährliche Politik eines „wiedergeborenen“ George W. Bush.
Solchen Fanatikern ist mit menschlicher Logik und gesundem Menschenverstand wohl nur schwerlich, wenn überhaupt, beizukommen. Sie haben ihr festgefügtes Weltbild – mit ebenso festen Feindbildern – das durch nichts erschüttert werden darf.
Ich halte es deshalb für müßig, die hiesigen Fanatiker von der Ungefährlichkeit des Schwulseins überzeugen zu wollen. Oder von der Tatsache, dass Homosexualität keine Krankheit ist, die geheilt werden müsste – genau so wenig wie Heterosexualität. Auf Grund der langen Tradition der kirchlichen Lehre ist ja auch der Vatikan in diesen Fragen äußerst unflexibel.
Bevor jetzt von Fanatikerseite auf mich „geschossen“ wird: Ich bin schwul, ich bin katholischer Christ. Ich habe nicht das geringste Problem damit. Ich akzeptiere mich so wie ich bin und bin überzeugt, dass Gott das auch tut. Er hat mich schließlich so geschaffen und sicherlich ist ihm dabei kein Fehler unterlaufen.
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#28   Krzyszek   10:55:42 | Freitag, 14. Oktober 2005
Unnatürlich? Unsinn!
1. Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass das, was die Natur hervorgebracht hat, nicht unnatürlich sein kann. Insofern ist entweder die Wortwahl falsch oder das Wort ist falsch ins Deutsche übertragen worden.
2. Da die Ursachen dafür, warum manche Menschen sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, während die Mehrheit das andere Geschlecht bevorzugt, immer noch nicht eindeutig geklärt sind – und möglicherweise auch nie vollständig geklärt werden können – stellt sich die Frage, ob Gott als Schöpfer des Menschen wirklich einen solchen „Fehler“ begangen hat, dass einige aus der Mehrheitsgruppe der Heterosexuellen sich bemüßigt fühlen, der Minderheit der Homosexuellen einfach gewisse Rechte abzusprechen.
3. – und auch darauf wurde hier ja schon hingewiesen – ist Polen als EU-Mitglied auch an gewisse Gemeinschaftrichtlinien gebunden. Die Privatmeinung (auch) von Politikern berührt dies jedoch nicht – und seien diese Meinungen noch so abstrus.
4. Abschließend würde mich nun noch interessieren, wo die Weigerung des Warschauer Bürgermeisters, Ende Mai eine Demonstration zum so genannten „Christopher Street Day“ (= Demonstration für gleiche Rechte für Homosexuelle) zuzulassen „internationale Anerkennung“ gefunden hat, wie es in dem Bericht heißt. Im Vatikan?
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