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Nachtrag zu 118: . Die Schweizer Bischöfe schlagen vor, die Beschlüsse des Konzils nach 50 Jahren neu
zu lesen und unter dem Motto „Den Glauben entdecken“ zu überdenken. Diese Zeit der Reflexion soll bis
2015 dauern. (Quelle: kipa) . „Den Glauben entdecken“:
Motto: „Einen neuen Aufbruch wagen“. Das scheint auf den ersten Blick wieder einmal eine Verlegenheitslösung zu sein, ist aber in der Tat einfach nur lächerlich.
Das wahrhaft Betrübliche an der Konzilssekte ist ja, dass diese sich nicht einmal mehr an die Vorgaben des Konzils hält. Der Klerus psychologisiert und moralisiert auf tiefstem Niveau. Aber der wahre Glaube wird nicht mehr gepredigt. Das ist verantwortungs- und rücksichtslos.
Was Sie aus jenem Buch zitieren, ist mir eigentlich wurscht. Es geht mir nur darum, festzustellen, dass Sie, Antipacelli usw., Antisemit sind. Jene Unklarheit, die bei mir noch bestand (betreffend Halachajüdlingen usw.), ist beseitigt.
@ Frei, sozial und national (= Antipacelli + = Konsequent katholisch + ) Zwei Fragen: – Hätten Sie nicht
einen ein wenig weniger umständlichen Nick wählen können? – Sind die heutigen Juden alle Halachajuden?
Ja? Nein? Danke.
#98 El Greco Ach, ich habe nur im Langenscheidt nachgeschaut. Zudem habe ich mich persönlich nicht für
eine Variante entschieden. . #92 Ecuyer <… Deukalion und Pyrrha …> Soso, eine Sockenpuppe!
ὑμεῖς προσκυνεῖτε ὃ οὐκ οἴδατε· ἡμεῖς προσκυνοῦμεν
ὃ οἴδαμεν, ὅτι ἡ σωτηρία ἐκ τῶν Ἰουδαίων ἐστίν. Ihr betet
an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (Joh 4,22)
Aha, dann gilt, was die Gnostiker sagten: Christus, Gottessohn, war kein Mensch. – Ich befürchte, die Position von Brandenburgis liegt irgendwo zwischen Christentum und Gnostizismus, mit dem alleinigen Ziel, nicht sagen zu müssen, dass Jesus Christus als Mensch ein (böser) Jude war. Nun denn.
Und zum Schluss: . Ein frommer Jude betet zu Gott: „Was soll ich machen, ich bin so traurig, mein Sohn
ist Christ geworden!“ Antwortet Gott: „Mach Dir nichts draus, meiner auch!“ „Und, was hast Du dann gemacht?“
„Ich habe ein neues Testament geschrieben!“
Brandenburgis, Sie schaffen es, gegen den Wortlaut des Neuen Testaments auszulegen. Mit anderen Worten:
„Das ist nicht die Bibel ausgelegt, das ist die Bibel weggelegt!“
„Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja.“ Nun ja, in der Synagoge aufstehen, um aus der dargereichten Schrift vorzulesen, tut wohl nur der Jude, der Bar Mizwa ist.
@ Brandenburgis . Bei uns fand heute Abend die Chrisam-Messe statt. Da hiess es doch tatsächlich im Evangelium:
. „In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, WIE GEWOHNT, am Sabbat in die
Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja.
Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: […]“ (Lk 4,16 ff.) . Wieso ging Jesus WIE
GEWOHNT am Sabbat in die Synagoge, wenn er doch gar kein Jude war?
#185 al-Muschrik Schade, ich hatte mich auf ein plausibles Gegenargument gegen meine Behauptung gefreut,
es bestehe kein Unterschied zwischen Hetero- und Homosexuellen, was den Reiz, unverdorbene Menschen zu
verführen, anbelangt. Die Erinnerung an den CSD-Slogan genügt dem nicht, weil die verblödete Gleichmacherei
bekanntlich nur die – aus Sicht der Homo-Postulanten – positiven Eigenschaften „aller“ betrifft. Zudem
ist der Slogan alles andere als auch nuch annähernd objektiv.
#169 al-Muschrik Natürlich ist der Reiz, einen unverdorbenen Menschen zu verführen, gross. Das war schon
immer so (vgl. auch den Jungfräulichkeitswahn). Aber zum einen ist das Objekt der Verführung (normalerweise)
geschlechtsreif, und zum andern besteht in dieser Sache kein Unterschied zwischen Hetero- und Homosexuellen.
Zusammenfassend halten wir fest: 1.) Der Papst ist kein Papst. 2.) Homos kommen in die Hölle. 3.) Jesus
war kein Jude. 4.) Den Holocaust gab es nicht. 5.) Handkommunion ist pfui. . Ob die eine oder andere Behauptung
auch in der kommenden Woche wieder auftauchen wird? Ob sich das bereits reiche Argumentarium noch weiter
entfalten wird? Ich bin gespannt.
Dann ist es also so (geh ich also recht in der Annahme), dass ein homosexueller Mensch, der keine Homosexualität praktiziert (Geschlechtsverkehr), nicht alleine deswegen in die Hölle kommt, weil er homosexuell IST?
Seltsam, Capistrano, dass die katholische Hierarchie, die Sie kurz zuvor als Institutionsart beschworen haben, offenbar mangelhaft sein soll. Darum werfe ich eben die Frage nach dem guten Glauben auf. Muss ich als einfacher Katholik etwa dem Papst die Legitimation absprechen?
Cyril, verzichten Sie doch auf die wahrhaft doofe Aufforderung im Stile von: „Sie sind nicht katholisch; das ist ein katholisches Forum; verlassen Sie dieses Forum!“
Ach, ich denke, hier muss sich niemand rechtfertigen. Allerdings bedaure ich es, dass sich der Kommentarteil
von kreuz.net etwas verändert hat. Es dominieren hier immer häufiger: – Milzbrand und der konsequente
Quatschkopf mit ihrem Sedi-Gelabber – Milzbrand und der konsequente Quatschkopf mit ihrem reaktionären
Gehabe – Paul M. und seine Muppet-Show – Neonazis und Homophobe, oft in Kombination – Hardcore-Tradis
(Tradis gab es hier indes schon immer – zu Recht)
Alstak, danke, aber ich bin nicht ganz sicher, ob es der Vernunft entspricht, um diese Uhrzeit noch hier zuzuschreiben. Aber immerhin ist der 1. April …
Capistrano: <Sage keiner, er hätte es nicht gewußt.> Das alte Problem, auf welches nicht einmal Herr Tomás eine Antwort gab: „Werden die sogenannten Konzilssektierer in ihrer Gutgläubigkeit in die konzilssektiererischen Instititutionen, etwa in das Lehramt, geschützt?“
Dass der Herrgott früher etwas gegen Homos hatte, leuchtet ein, wenn man bedenkt, dass sich das kleine
und auserwählte Volk Israel fleissig vermehren sollte. Zwei Homos waren zwei kinderreiche Familien weniger!
Das war das Motiv für die alttestamentliche Regel. Mit Sicherheit hat sich der Herrgott dabei aber nicht
gesagt: „Homos? Bäh, nicht natürlich!“
Kommt ein homosexueller Mensch, der lediglich homosexuell ist, aber nicht homosexuell praktiziert, auch in die Hölle? Wenn ja, was kann er dagegen tun? Und worin äussert sich seine Verantwortlichkeit?
Offenbar besteht akuter Argumentationsnotstand, wenn Homosexualität immerwährend mit Zoophilie, Nekrophilie, Pädophilie, Dendrophilie usw. in Zusammenhang gebracht werden muss.
Angelus Ultor, eigentlich bietest Du schon lange keine Überraschung mehr, aber das erstaunt mich jetzt doch sehr. Deine Zuschrift #127 zeigt, was Du für ein Menschenverächter bist. Pfui Teufel!
Ist doch toll und auch praktisch, dass die Religion Hand bietet, um den menschenverachtenden Hass auf Homos mit dem Mäntelchen der Sündhaftigkeit der Homos zu bedecken. Danken Sie es der Kirche!
Oh, Steinbeck, ich liebe Käse. Aber es kommt natürlich nur Schweizer Käse auf den Tisch. Der ist von höherer Qualität als derjenige Käse, den Sie hier die ganze Zeit in bösartiger Manier zuschreiben. Und woher wollen Sie wissen, dass ich katholisch bin?
Cyril, da beginnt es doch schon mit der Auslegung. In der Bibel wird die Todesstrafe angedroht, aber Sie überlassen dieselbe dem weltlichen Herrscher. Die homosexuelle Praxis an sich bleibt aber verboten. Wo ziehen Sie da die Grenze zwischen Zeitgemässem und Unzeitgemässem? Meines Erachtens objektiv betrachtet ein Ding der Unmöglichkeit. Das Lehramt der Kirche zieht selbstverständlich diese Grenze. Aber dem haftet – objektiv betrachtet – etwas äusserst Willkürliches an.
Ikonikus, nur dass es klar ist: ‘Mighty Counsellor’ wurde für eine absolute Lächerlichkeit gekeult wegen einer ganz fiesen Denunziation durch Leser ‘Konsequent katholisch’. Dass ‘Diamant’ gekeult wurde, daran ist er selbst schuld. Damit hast Du in beiden Fällen überhaupt nichts zu tun („… haben wir vorsorglich schon einmal entsorgt …“)
Amethyst, mir ist es ja egal, wenn Sie Holzkopf über die Schwulen herziehen. Aber was Sie daran jeweils anschliessend noch für einen theologischen Müll hinschmieren, ist absolut anmassend (Hybris). Ich schlage Ihnen da Mässigung vor, wenn auch mit (sehr) geringen Erfolgsaussichten.
al-Muschrik: Zumindest die Todesstrafe für homosexuell Praktizierende ist sehr wohl lächerlich, auch aus Sicht der Kirche. Aber ich finde auch die Verurteilung der Homosexuellen an sich im heutigen Katechismus lächerlich, namentlich die Feststellung, Homosexualität sei eine „objektiv“ ungeordnete Neigung. Aber da sind Sie selbstredend anderer Meinung. Die Meinungsverschiedenheit sollte aber keine Probleme zur Folge haben, ausser, dass Sie mir – im Ergebnis – eine jenseitige Bestrafung prognostizieren werden.
catholic, danke für Ihre Berichtigung. Da spricht man allerdings an eine Wand. Man hat es mit einem Holzkopf
zu tun, der in seiner Pfarrei ein vollkommener Aussenseiter ist – so hört man.
Ach, Cyril, es ist durchaus legitim, auch bei der Bibel einzelne Stellen zu finden, die nicht mehr zeitgemäss oder heute sogar lächerlich sind. Deswegen ist nicht die Bibel (und schon gar nicht Gott) als solche(r) lächerlich, was ich auch nicht behauptet habe.
„Zudem bin ich mir sicher, daß keiner aus der Kirche geht und nicht auch eine Botschaft mitnimmt“. .
Irgendeine Botschaft mitzunehmen, ist nicht so schwierig. Nur sollte eigentlich die wahre, gute Botschaft
vermittelt werden.
65 – Und da will man (angeblichen) Verstössen gegen die Meinungsfreiheit nachrennen? 211.000.000 Domains! Wenn am einen Ort gelöscht wurde, geht es am anderen Ort wieder los. Ich denke, wir müssen uns daran gewöhnen, dass hier rechtsfreie Räume wuchern können. Das ist das Resultat der Cyber-Freiheit.
Die Grenze für die Meinungsfreiheit ist das Gesetz. Vorliegend ist aber die Frage wichtiger, wie das Gesetz durchgesetzt werden kann. Wenn (angebliche) Grundgesetzwidrigkeiten vom Verfassungsschutz beobachtet und fleissig notiert werden, nützt das im Endergebnis noch wenig. Da braucht es noch ein wenig mehr.
<Das Problem: Die deutschen Zensurgesetze sind nach internationalem Rechtstandard illegal.> . Ach, gegen
welche „internationale“ „Rechtsnorm“ verstossen denn die deutschen „Zensurgesetze“?
<„Das Ziel muß sein, daß diese Seite möglichst bald aus dem Netz herausgenommen wird“ – zeigt er seine
wahre Gesinnung.> . Das Ziel? Offenbar masst sich Kopp behördliche Kompetenzen an. Zeugt nicht gerade
von viel Sinn für den Rechtsstaat.
Bilden Sie sich Ihre Meinung! Was wird realistischerweise mit der Website ‘kreuz.net’ angesichts der aktuellen
Umstände geschehen? Ich tippe mal auf: gar nichts.
Entscheidend ist, ob die USA (oder Kanada) der BRD bei einem bestimmten Straftatbestand (des einen oder des anderen Landes oder beider Länder) Rechtshilfe bei der Verfolgung und beim Strafvollzug leisten. Dafür gibt’s für gewöhnlich ein Abkommen zwischen beiden Staaten. Was steht diesbezüglich dort drin? Und welcher Straftatbestand kommt angesichts der hohen Wertschätzung der Meinungsfreiheit in den USA (oder Kanada) überhaupt in Frage?
<500 Milliarden Euro Bürgschaftsgelder>, welche die Deutschen in wenigen Jahren arg bereuen werden. Das
Herunterfahren eines südeuropäischen öffentlichen Haushaltes muss auch ohne Hilfe von Drittstaaten
möglich sein. Im Vordergrund stehen (bittere oder noch bitterere) Schuldenschnitte. Nur dann ist gewährleistet,
dass das Risiko tatsächlich derjenige zu Recht trägt, der zuerst Geld geliehen hat: der Anleihensgläubiger.
Andreas Rellstab: „Zudem meine ich, daß es im Zusammenhang mit den Übergriffsdiskussionen ein problematisches
Zeichen ist, wenn der Bischof jungen Männern und Frauen ins Gesicht greift.“ . Dem Rellstab ist offenbar
nicht mehr zu helfen. Die Aussage gleicht den Heucheleien der Anti-Kindsmissbrauch-Propagandisten wie
etwa beim Marche blanche.
Warum legen viele nur so Wert darauf, Glied der wahren katholischen Kirche zu sein, damit gegen aussen
anzugeben und andere gegen ausser davon auszuschliessen? Ich kann mir nur niedrige Beweggründe vorstellen.
Der Horst hat die Sch*** mit Eiskugeln verwechselt; für letztere ist ein heisses Messer notwenig. Im Übrigen ist offenbar jedes Herz Sch***, ungeachtet dessen, ob es auf das (heisse) Messer der Wahrheit anspricht oder nicht. Daraus folgt: Nonsens!
<lass dich taufen und glaube an den dreieinigen gott sonst bist du verloren> . Schon gut, und das faselt
der Katholizismus immer was von freiem Willen! Lächerlich! Auf deutsch heisst das „Drohung“ (unter welcher
kein mängelfreier Willen gebildet werden kann).
Einen hab ich noch (namentlich zu Handen des Lesers ‘Konsequent katholisch’): . „So wie das Wasser die
Höhe meidet und in die Tiefe fliesst, so bleibt auch die Weisheit nur beim Bescheidenen.“ (Babylonischer
Taldum, Ta’anit 7)
< … lädt der Generalobere Bischof Bernard Fellay alle Gläubigen dringend ein, ihren Eifer und ihre
Grossherzigkeit in Gebet und Opfer in diesen heiligen Tagen und während der Wochen nach Ostern zu verdoppeln … >
. Was soll man denn beten?
Katholisch konsequent: 1.) Schreiben Sie, zu welcher Zuschrift Sie zuschreiben (mit #). 2.) Werde ich
Ihre Schmieren-Links sicher nicht anklicken. . Sehen Sie nicht, dass man die Dummheit den Link-Namen ansieht:
… radioislam … … kabbala … zerstoerung … … come & hear … .
Oder muss man Mitleid haben mit Leser ‘Konsequent katholisch’, weil er dringendst psychiatrische Behandlung
benötigt, um von seinen jüdlingshaften Scheinwelten loszukommen? Nein! Er ist voll verantwortlich
für sein grausigen Zuschreiben hier!
Die Halacha – ein Religionsgesetz wie jedes Andere. Wie kann ein vernünftiger Mensch dagegen nur etwas einzuwenden haben? Höchstens (verkappte?) Nazis wie der Leser ‘Konsequent katholisch’.
Der konsequente Quatschkopf äussert sich zu den Katholiken und fordert andere Leser auf, sich zu schämen! Nehmen Sie sich zuerst mal an der eigenen Nase!
Es handelt sich nicht um den „Pfarrgemeinderat“, sondern um den Kirchenrat (Kirchgemeinderat). . Fotos
der Mitglieder des Kirchenrats, namentlich des Personalverantwortlichen Gschwend, der im Artikel erwähnt
wurde: www.kirche-hergiswil.ch/dynamic/page.asp?seiid=28
<„Der Unflat dieser Seite aus dem Sympathisantenumfeld der Piusbruderschaft ist eine Beleidigung für
jeden gläubigen Katholiken“ – beleidigt die Schwuchtel Katholiken.> . Ausser dass eine Beleidigung sei,
gibt es offenbar keine Einwände.
<Eine Fixierung auf angebliche Minderheitenrechte, gemeint sind Homo-Privilegien, sei eine Gefahr für
die Gesellschaft.> . Die Argumente werden auch immer schwächer.
<Das Rom des Zweiten Vatikanum strahlt jenen wahren Glauben der Kirche, den die Priesterbruderschaft in
den Glaubensgesprächen hochhielt, nicht aus.> . Das ist komplett lächerlich. „Jener wahre Glaube der
Kirche“ kümmert Rom – zu Recht – überhaupt nicht, denn diesbezüglich ist selbstredend keinerlei Abhängigkeit
von der Priesterbruderschaft gegeben! .
Wie doof ist eigentlich die Überschrift: <Ein mexikanischer – kein deutscher – Papst>. Schwingt da wieder die übliche Besserwisserei mit? Ein trostloses Unterfangen.
#10 Blackbird Das verstehe ich als Ausländer immer noch nicht. Werden denn die Mittel direkt aus dem
Bundes- oder Landeshaushalt nicht ausschliesslich für die Diakonie verwendet, also nicht für Kultzwecke?
Kann es bei ganz neuen Lesern geben. Die Redaktion identifiziert diese als Fakes (was immer das heissen soll), löscht sämtliche Kommentare und sperrt den Lesernamen. Gibt also nicht mal ein sichtbares Grabeskreuz.
<Kardinal Martin[i] ist ein bekannter Freimaurer im Vatikan[,] der seine [recte: sein] Gewand dazu benutzt[,] um das Katholische abzuschaffen. Ob er auch im Satanismus taetig ist[,] wäre [recte: waere] interessant, kann aber nicht beantwortet werden[.]>
Papstreise nach Mexiko . Die Anwohner der Papstroute mussten eine Bewilligung oder einen Pass einholen,
wenn sie zur fraglichen Zeit aus ihren Wohnungen raus und wieder rein gehen wollten.
Papstreise nach Mexiko . In Guanajuato Stadt wurde das Trinkwasser rationiert oder gespart, um all die
Touristen tränken zu können. 36 Stunden hatte es Wasser, dann wieder 36 Stunden lang nicht. Die 12-16%
Nichtkatholiken fanden das besonders sympathisch.
Simplicissimus, vielleicht macht Tomás in Mexiko – bei den Hunderttausenden – effiziente Werbung für den Sedisvakantismus, das heisst für die wahre Kirche.
<Die beiden Ehebrecher Maria und Sascha haben den Altar der Magna Mater Austriae mit ihrer öffentlich
zelebrierten Unkeuschheit geschändet.> . Und ich dachte schon!
Ich vermisse Tomás, der zum Beispiel schreibt: . <Die Kirche lehrt, daß ein protestantisches Kind im
Alter von sieben Jahren aufhört Glied der Kirche zu sein, weil angenommen wird, daß es die Häresien
seiner Familie übernommen hat.> . Ist das nicht wunderschön?
monens: <… dann kann er ebenso entscheiden, dass eine bestimmte Gruppe Menschen vernichtet werden sollte
…> . Kann er nicht. Auch ohne Gott gilt das Gesetz.
Stimmt, soweit ich mich erinnern kann, hat Jesus das Judentum verboten. Ob ihm möglicherweise damals schon ein Wesen im Range von Ulrich H. eingeflüstert hat?
Hm, Dutzende Kommentare von Herrn Brandenburgis, aber alle dermassen apodiktisch, dass eine vernünftige
Antwort objektiv gar nicht möglich ist. Es macht den Anschein, als schriebe Herr Brandenburgis solipsistisch.
<Aus einem Artikel in der antiklerikalen Schweizer Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’.> Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtete früher ausführlich und neutral über die katholische Kirche. Heute ist sie leider sehr kirchenkritisch. Sie eifert offenbar der Zürcher Tageszeitung „Tagesanzeiger“ mit dem berüchtigten Michael Meier nach.
<Sie wiesen zwei verkuppelten Homo-Frauen ab. Sie hatten gegen französische Gerichte klagte, weil diese ihnen eine Adoption wie bei Eheleuten verboten hatten.> Menschenrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat. Sie können keinen familienrechtlichen Anspruch vermitteln, den das Gesetz nicht vorsieht.
KonradGeorg, danke für Ihre Zeilen. Beobachtungen in die Richtung, die Sie beschreiben, habe ich auch schon gemacht. Sie sind bei uns zwar noch selten, aber ich denke, dass sie (vorerst) langsam zunehmen. Auch bei den (wenigen) jungen Priestern schöpft man Hoffnung. Nur schon die Predigten haben einen ganz anderen Stil. (Das betrifft indes nur junge Priester, nicht junge Laienseelsorger, bei denen sich nach meiner Beobachtung nichts ändert.) Stimmt, die 68er-Priester sterben (natürlicherweise) aus.
Ich sehe es so: Die Einfalt hat sich in den Ortskirchen institutionalisiert und Macht entwickelt. Wer aber als Katholik denkt und sich dementsprechend äussert, wird schräg angeschaut. Beispiele: Sünde, Reue, Beichte, Busse, Kreuzopfer, Gericht, Transsubstantiation, Gottesmutter, usw. Ganz besonders daneben: die Wiederkunft Christi.
Ich kenne die Zeit des Konzils und vor dem Konzil nicht. Aber ich bezweifle, dass damals alles in der Kirche so rückständig gewesen sein soll, bis in die Pfarreien hinein. Auch damals waren die Katholiken, welche die Kirche schliesslich ausmachten, mündig – und gleichzeitig gläubig.
1.) Die FSSPX unterschreibt die Präambel. Sie spaltet sich. Der abgespaltene Teil versinkt in der Bedeutungslosigkeit.
2.) Die FSSPX unterschreibt die Präambel nicht. Sie versinkt in der Bedeutungslosigkeit. . Somit muss
letzten Endes jeder für sich entscheiden. Es ist letztlich nur zu hoffen, dass die Meinungsbildung innerhalb
der FSSPX statutenkonform vor sich geht.
#268 Capistrano Der Ordnung halber möchte ich nur festhalten, dass zwischen der Amtskirche und dem Pfarreileben
hier in der Deutschschweiz ein himmelweiter Unterschied besteht. Ich bin überhaupt nicht einverstanden
mit dem, was hier vor Ort derzeit läuft (oder eben nicht läuft). Ich bin jünger als das Konzil, und
die „Evolution“, die seither stattgefunden hat, ist erschreckend, zum Beispiel bei den Messfeiern. Trotzdem
schimpfe ich mich nicht „Traditionalist“ oder sogar „Fundamentalist“. Ich vertraue auf die Zukunft, dass
diese eine Rückbesinnung bringt, auf das, was das Konzil eigentlich beabsichtigte. Wenn sich heute Seelsorgende
auf das „Konzil“ berufen, ist höchste Vorsicht angebracht!
#413 derernste – Ich bin selbst aus der Kirchgemeinde (öffentlich-rechtliche Körperschaft) ausgetreten. Das hatte einen ganz bestimmten Grund (selbstverständlich das Verhalten eines Klerikers ). Mein Verhältnis zur Kirche bliebt davon (beinahe) unberührt.
#260 Demokratischer Katholik Ich sehe auf der ganzen Welt kein Grüppchen oder keine Gruppe, die nur einen
Hauch einer Chance gegen die katholische Amtskirche hätte. Das ist alles nur blasiertes Palaver. Das
Vaticanum II ist irreversibel, ebenso der ordentliche Ritus. (Das will nicht heissen, dass es eine Weiterentwicklung
gibt, vielleicht sogar mit „konservativen“ Elementen. Aber das bestimmt die Amtskirche.)
#410 derernste – Der Austritt aus der Körperschaft öffentlichen Rechts hat keine Auswirkung auf die
Gliedschaft in der römisch-katholischen Kirche. Die Taufe bleibt als „unauslöschbares Prägemal“ bestehen.
Im Übrigen gebietet das stattliche Recht auf Religionsfreiheit, dass ein Austritt aus der Körperschaft
nicht an einen „Austritt“ aus der Kirche (etwa mittels Glaubensabschwörung) gebunden sein darf. Die Stellungnahme
des Vatikans zu dieser Problematik lesen Sie hier: www.vatican.va/…tus-formalis_ge.html
Sehe ich das richtig, dass es hier Leute gibt, welche die Piusbruderschaft unterstützen und die ernsthaft das Gefühl haben, sie könnten Rom in die Knie zwingen, etwa durch Revision des Vatikanum II? Das wäre komplett wahnwitzig.
Nun, Ernst, ich hatte eine Vision. Ich sah, wie ein Engel in meine Bibliothek schlich und etwas in meinem CIC nachblättern musste. Seit da weiss ich es.
Tja, das Nachbarrecht ist verbrieft. Die Rechte der Monarchen nur noch zum Teil. Schliesslich leben wir in Rechtsstaaten (wogegen Milzbrand etwas einzuwenden haben dürfte – sei’s drum).
Dem Brandenburgis kann man es doch ohnehin nicht recht machen. Der hat immer was rumzumeckern. Selbst wenn das politische System zum Gottesstaat wechseln würde!
<Wenn der Brief auch einen unangenehmen Ton anschlägt, so gibt es doch berechtigte Hoffnungen auf eine
befriedigende Lösung. Falls diese zustande käme, würde sie alle bewahrenden Kräfte in der Kirche bedeutend
stärken; im anderen Fall würden diese eher geschwächt und entmutigt werden.> . Ach, interessant. Oder
eher: bla bla bla.
Grenzenlose Einsamkeit treibt bestimmte Menschen dazu, sich in Internetforen verschiedene Sockenpuppen
zuzulegen, um dann mit Hilfe von diesen mit sich selbst zu kommunizieren. Man bezeichnet das auch als
Foren-Wixxerei.
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass Leser ‘Diamant’ einzig wegen des Gebrauchs des volkstümlichen Wortes für Oralverkehr gekeult wurde und dann dies mit den vorliegenden Zuschriften bestimmter anderer Leser vergleicht …
Mister 11, jetzt kannst Du aber bremsen, Du Frömmlertante! Das lasse ich mir nicht vorwerfen. Wenn ich
nicht an die Hölle glaube, heisst das noch lange nicht, dass ich über Glaubenswahrheiten und die Gebote
Gottes lache.
LLL, wobei der Grad an Verwirrung in diesem Artikel ein Höchstmass erreicht hat (von welchem ich aber
nicht behaupten mag, dass es irgendwann doch noch mal getoppt würde). . Übrigens: Gilt bei den komplexen
Zahlen -i mal -i = -1 ?
LLL, was ist denn DAS für ein Artikel? – Mister 11 muss wohl auf alle Menschen neidisch sein, denn ein jeder Mensch auf dieser weiten Welt führt ein besseres Leben als er.
159 Natürlich geht es die Katholiken etwas an. Sie haben Ihr Verhalten darnach auszurichten. Wenn es trotzdem zu einem Fehlverhalten kommt, ist es zu bereuen und zu beichten.
Liebe Lady-Lucky (LLL), kreuz.net ist der Ort seiner Mission. Aber die Kirche würde ihn nie als Missionar
aufnehmen – im Gegenteil. Die Kirche würde gegen Höllenhomohunde (HHH) wie ihn ankämpfen.
Mister 11, ich habe vergessen, dass Ihr Argumentarium nebst „Hölle“ auch noch „Homo“ enthält. Das ist sodann Ihr ganzes Argumentarium. Debil ist dessen Vorname. (Und Angelus Ultor wurde einmal mehr zu Recht gesperrt.)
Wie lehrt die Kirche? Homosexuelle sind in sich ungeordnet. Homosexuelle Praxis ist Sünde. Religiös gesehen ist das sehr wohl von Belang. (Meint die Kirche.)
Nun, Mister 11, Ihr einziges Argument ist offenbar die Hölle. Mehr haben Sie nicht auf Lager. Das spricht
für Ihren Intellekt. Aber das schreibe ich ja nix Neues.
Wissen Sie, Mister 11, auf das Niveau von Gayromeo (GR) lasse ich mich nicht herab. Was dort läuft, dient
nur dem Abreagieren der Geilheit. Nicht einem Deut mehr. . Niemand – auch die Kirche nicht – weiss von
einem einzigen Menschen, dass er in der Hölle schmort.
Schon wieder da, Mister 11? Sie schreiben: <Die meisten Höllen-Insassen haben sich über die Hölle lustig
gemacht und sind schließlich auf ewig Satans Folter-Spielzeug geworden!> Da wissen Sie aber etwas, was
sonst kein Mensch weiss, nicht einmal die Kirche. . Ja, Schalom, das stimmt natürlich. Nur braucht es
dafür weder einen „Gott“ noch einen „Jesus“.
#76 ANGELUS ULTOR Du Wixxer weisst genau, dass Du für solche Postings gesperrt wirst! . #77 Obermaier
Ihnen ist bekannt, dass ich nicht zu diesen Söldnern gehöre. . #80 Schalom In Sachen Ehre: Ich rede
nicht von mir, sondern gebe die katholische Logik wieder.
Das am Ende eines Wortes ausfallende e hat nicht (mehr) zwingend ein Apostroph zur Folge. Neue Rechtschreibung,
mein Herr! . Dafür fehlt bei Ihnen ein Komma, hehe. . Ich war selbstredend ein sehr guter Schüler. Habe
vier Ausbildungen, hehe. . Ob ich heute noch ein Christ bin, dessen bin ich mir nicht so sicher. . Aber
Sie sind doch einfach ein Obertrottel. Das ist uns allen hier klar.
Offen ist auch noch, wieso Gott nicht eine Bibel schreiben liess, die so eindeutig ist, das sie keiner
Auslegung bedarf. Müsste doch ein Leichtes gewesen sein!
Konsequent hat mal zu meinen Handen geschrieben, das deutsche Strafgesetzbuch gehe ihm am Arsch vorbei, als ich ihn aus gegebenem Anlass auf das Verbot der Holocaust-Leugnung aufmerksam machte.
Ich möchte bloss zeigen, dass er purer Nonsens ist, zu behaupten, Jesus wäre kein Jude gewesen. Das
widerspricht in mehrfacher Weise dem Neuen Testament. Die ganze Geschichte ginge überhaupt nicht mehr
auf. Aber Herr Brandenburgis ist nur in der Lage zu krächzen: „Irrtum! Alles Irrtum!“
Aber die hl. Dreifaltigkeit wurde ja erst von Jesus Christus verkündet. Vorher hatten die Juden ja gar keine Möglichkeit, an die hl. Dreifaltigkeit zu glauben. Jesus war der erste Mensch, der um die hl. Dreifaltigkeit wusste, offenbar seit seiner Geburt. Wieso liess er Maria und Josef und – als 12jähriger – auch seine Zuhörer im Tempel im Dunkeln? Gab es da eine „Übergangszeit“, in der Jesus als Nicht-Jude noch gar nicht den rechten Glauben verkündete?
Weil Jesus ja – nach der Schreibweise einiger Kommentatoren hier – nicht an Jahwe glaubte, weil er kein Jude war. Er wusste um den dreieinigen Gott (samt seiner eigenen Person). Das bedingt doch einen Wechsel von Jahwe zum dreieinigen Gott. Die Verkündigung des Herrn ist als Zeitpunkt ideal.
Anderseits trifft es natürlich zu, dass kein Katholik sagt: „Ich glaube an Jesus Christus, den Juden.“ Die jüdische Herkunft Jesu ist nicht Bestandteil des Glaubensbekenntnisses.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. (Lk 2,21 EÜ)
Hm, aber in Nr. 93 haben Sie geschrieben: <Nicht Jesus kommt aus den Juden, sondern [bestenfalls] sein
Fleisch und Blut, oder seine „menschliche Natur“. Das ist eindeutig der Sinn des paulinischen „dem Fleische
nach“.> . Und soweit ich mich erinnern kann, haben Sie mir gegenüber schon früher einmal bestätigt,
dass es richtig sei, dass Jesus „dem Fleische nach“ Jude war.
117 Stimmt, ein Jude sagt für gewöhnlich auch: <Aber diese Leute verkennen nicht nur die Heilsgeschichte,
sondern noch radikaler: Sie greifen die Wahrheit der Menschwerdung selbst an.>
Jesus war gar kein Mensch. Und wenn er ein Mensch gewesen wäre, wäre er selbstverständlich Katholik gewesen. Jesus ist schliesslich ein katholischer Vorname.
Ja, erstaunlich, die drei notorischen Sedi-Ritter hier (Tomás, Brandenburgis, und der Name des Dritten kommt mir nicht über die Tastatur) haben selbst Krieg untereinander. Einigkeit in einer winzigen Minderheit wäre grundsätzlich von Vorteil …
Weil die „Konzilssekte“ die Kirche ist, sind die Piusbrüder nicht katholisch. . Ergänze: . Weil die
„Konzilssekte“ die Kirche ist, sind die Sedisvakantisten nicht katholisch.
Aber „katholisch“ umfasst m.W. noch viel mehr als die Anerkennung des Stuhls Petri. Warum legen die Sedisvakantisten so sehr Wert darauf, in diesem umfassenden (und eigentlichen) Sinne als „katholisch“ bezeichnet zu werden?
94 <… müsste gleichzeitig klar gemacht werden, dass mit „Jude“ nicht dasselbe gemeint sein kann, was
heutzutage gemeinhin unter diesem Wort verstanden wird, nämlich Halachajude.> . Von wem ist das?
54 Persönlich denke ich, dass eine Einigung zwischen FSSPX und Rom in nächster Zukunft zu erwarten ist.
Dafür muss sich die FSSPX selbstredend auch kompromissbereit zeigen. Wer das innerhalb der FSSPX nicht
tut, ist aus meiner Sicht unvernünftig und extremistisch. Das hindert niemanden, anschliessend einen
eigenen Laden zu eröffnen. Wir haben ja bürgerliche Religionsfreiheit!
catholic, auch nahrhafter Brei ist träge. . Die Masse der „Konzilssektierer“ interessiert sich für gar
nichts, ausser für die schöne Musik in den Gottesdiensten.
Es fällt auf, dass Tomás einige Zeit nach seinem Erscheinen in diesem Portal zugewartet hatte, bis er schliesslich auch seinen abscheulichen Judenhass zu erkennen gab.
Abt Martin hatte sehr grosses Glück gehabt. Und das mögen wir ihm alle hierzulande von Herzen gönnen. Alles andere ist bare Gehässigkeit. Zumal die angebliche Verschwörung von der Redaktion nicht im Ansatz
substanziiert wurde. Das heisst: sie wurde schlechthin erfunden.
Ich dachte immer, die Bibel sei das Wort Gottes. Nun denn, entweder glaubt man daran oder nicht. Und für Menschen mit römisch-katholischem Bekenntnis ist (nach wie vor) das Lehramt massgebend. Das Lehramt legt die Bibel aus.
Ach kommt, diese Diskussionen um die Anrechenbarkeit von schlechten Handlungen einzelner Organe an die moralische Person selbst ist uralt und führt zu verschiedenen Resultaten. Deshalb muss die Anrechenbarkeit im Norm- oder Dogmensystem autoritär definiert werden.
<Gutmensch ist die ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil,
nämlich eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“),
denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten
unterstellt wird.> . Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch
253 Natürlich, seit der Taufe, und seit der Erstkommunion bis heute engagiere ich mich in diesem Laden.
254 Gutmensch ist ein gängiger Begriff. Siehe google.
Das, was mich am meisten erbost, ist, dass sich die modernen Seelsorger heutzutage ja nicht einmal mehr
an das halten, was im Vaticanum II beschlossen wurde. Sie halten sich auch nicht einmal mehr an das Messbuch
von Paul VI. Die Gottesdienste sind nur noch von einem geprägt: von der Einfalt. Die Konsequenz wird
eher sein, dass ich mich vom Katholizismus ganz verabschiede. Ich habe viel zu viel investiert in diesen
bürokratischen Verein voller Trägheit und Feigheit. Das Gutmenschentum hat nirgends so zugeschlagen
wie im kirchensteuerfinanzierten Pfarrei- und Bistumsleben in der deutschen Schweiz!
<Immo haec doctrina de libertate radices habet in divina Revelatione, quapropter eo magis a Christianis
sancte servanda est.> . <… sancte servanda est.> !!! . Ich komme je länger, je mehr zum Schluss, dass
das Vaticanum II zu verwerfen ist.
Das Dokument über die Kultfreiheit hat mitnichten dogmatischen Charakter. Es ist nicht möglich, im katholischen Sinne zu g l a u b e n, dass der Staat den Bürgern die Kultfreiheit einräumen soll. Das hiesse, wenn ich das nicht täte, würde ich mich versündigen. Das ist kompletter Nonsens, wider jede Vernunft.
Huhu, Lady-Lucky. In SG gibt’s eine Sauna, die heisst Lucky Lady. . Die Piusbruderschaft wird noch bedeutungsloser
als sie jetzt schon ist. In zehn Jahren wird sich niemand mehr an sie erinnern können.
Zum Vornherein: Ich persönlich halte den Ökumenismus und das Recht auf Kultfreiheit aus katholischer Sicht für Unsinn. Meines Erachtens hätte sich das Konzil dazu gar nicht äussern dürfen. Mir geht es allerdings darum, ob ich dieses Zeugs – weil es das Konzil erklärt hat – g l a u b e n muss oder nicht, d.h., ob diese Lehren dogmatischen Charakter haben. Ich bezweifle das. Das wäre für mich der Weg, das Konzil in eingangs erwähnten Belangen kritisieren zu können, aber dennoch Benedikt XVI. als Papst zu anzuerkennen.
Ob ich die Kultfreiheit in den weltlichen Staaten gewissenhaft beobachte oder nicht, ändert kein Iota
an meinem katholischen Glauben. Die Bedeutung der Religionsfreiheit und des Ökumenismus werden von den
Konzilsfeinden völlig aufgebläht und sind vom Wesen her keine Glaubensdinge: „Ich glaube fest an die
Religionsfreiheit“ oder „Ich glaube fest an den Ökumenismus“ – das ist barer Nonsens!
Seit ich Kommentare auf kreuz.net lese, irritiert mich eines: die Verbindung von rechtsextremem Gedankengut mit dem Katholizismus, den Pionen und den (superdämlichen) Sedisvakantisten.
Konsequent katholisch, Sie haben mich bereits genannt: – Dreckskerl – Schleimscheisser – Schwein . Das
stelle ich mir unter „katholisch“ vor, namentlich in der Fastenzeit.
<sfr 27.50 (freier Pr.)> . Das wird auch so bleiben, denn die Schweizerinnen und Schweizer haben letzten
Sonntag ein Gesetz zur Buchpreisbindung in einer Volksabstimmung verworfen.
Das Beste heute abend von Obermaier: <und Tataaa, ein heiliger Text war entstanden> War es nicht immer
schon so? In allen Kulturen und Religionen, seit die Schrift bekannt ist? <Tataaa>
Obermaier, soviel ich weiss, gibt es dann den Trick zu sagen, dass das Böse eben nicht aufgrund der Natur
(wie bei den Mäusen), sondern wegen des Entschlusses aus freiem Willen (mit Verantwortlichkeit!) getan
wird. Darum schreibe ich immer von der (naturhaft angelegten) „Disposition“ zum Bösen. Dann wird’s etwas
schwieriger. (Indes war gemäss AT die Frucht im Paradies ja sehr fein anzusehen – besonders fies!)
Ohne die Freiheit, Böses zu tun, wäre die Schöpfung schön flach rausgekommen. Der Herrgott ist auf das Böse angewiesen, um seine Autorität zu rechtfertigen. Seltsame Schöpfung! Das Paradies ohne das Böse hätte doch vollkommen gereicht.
… wobei immer wieder die Frage auftaucht, woher denn Adam und Eva wissen mussten, dass sie dem Herrgott gehorsam sein mussten. Und wer denn eigentlich die Disposition zum Bösen geschöpft hat. Fragen über Fragen.
<… das den unhelichen Kindern nicht die selben Rechte wie den legitimen einräumen DARF.> Na ja, wer
stellt denn diese Norm auf? Die kommt wohl aus der kirchlichen Ecke. Drum eben: Kirchen-Recht!
Meines Wissens ist „Weltanschauung“ (weltimmanente Gesamtsicht der Welt) im Zusammenhang mit „Religion“ (transzendente Erklärung des Weltganzen) zu lesen.
§ 1: <Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft,
des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität
zu verhindern oder zu beseitigen.> . Nix mit politischer Gesinnung.
40 Das wäre der Beschwerdegrund. – Bei der Beschwerdelegitimation fragt man sich, welches schützenswerte
rechtliche Interesse ein „Gomorrhistenverband“ daran haben kann, dass Kruzifixe entfernt werden.
<Kreuze und religiöse Symbole müssen aus Justizgebäuden und Amtsstuben im südlichsten brasilianischen
Bundesstaat Rio Grande do Sul verschwinden. Das erwirkte ein brasilianischer Gomorrhistenverband nach
einem jahrelangen Rechtsstreit.> . … wobei man sich nach der Beschwerdelegitimation fragen könnte.
<Ferner erwähnte der Papst, daß das Zusammenleben vor der Ehe eine schwere Sünde ist. Junge Menschen
müßten zur Keuschheit erzogen werden.> . Das hat der Papst mit Sicherheit nicht so gesagt. . Dafür
interessant: . <Die kirchliche Haltung gegen Diskriminierung schließt auch jene ein, die aufgrund ihres
Sexualverhaltens diskriminiert werden. Jüngste Versuche, bestimmten Minderheiten zusätzlich zu den durch
die universellen Menschenrechte bereits gewährleisteten Garantien besondere Rechte zu geben, gehen jedoch
nicht in die richtige Richtung. Durch ein solches Vorgehen wird nämlich die Allgemeingültigkeit der
Menschenrechte infrage gestellt.> (Erzbischof Silvano Maria Tomasi, Ständiger Vatikan-Vertreter bei den
Vereinten Nationen in Genf) . Quelle: …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=570107
Sie ignorieren geflissentlich, dass das, was Sie in #133 geschrieben haben, alles andere als eine Kausalkette zwischen Holocaust und Gründung des Staates Israel ist. Das sehen Sie ja wohl selbst ein. Irgendetwas von Adenauer, Milliarden und Zionisten zu schwafeln, ist kein sauberes Argument. Geben Sie sich doch ein bisschen mehr Mühe. Ich bin für alles offen.
Weil sich der pöhse Papst Johannes Paul II. für X entschuldigt hat, beweist dies, dass X stattfand und auch – dass X richtig war, nämlich – siehe vorne – weil er ein pöhser Papst war. So läuft dieses Rädchen immerwährend.
Also Sie haben (1) den Holocaust und (2) die Gründung des Staates Israel. Was macht nun ein seriöser Historiker? Er versucht, eine saubere KAUSALKETTE zwischen (1) und (2) zu bilden. Das machen Sie bei weitem nicht.
Sie haben von unwiderlegbarer Tatsache geschrieben. Aber es ist gar keine Tatsache. Es ist ein historisches Argument, das Sie vorbringen. Dafür müssen Sie Gründe anbringen.
Man stelle sich einmal diesen Nonsens vor: <Ein Katholik hat fest zu glauben, dass der Staat den Privaten
die Kultfreiheit einräumen muss.> . Ein Katholik hat nicht an die staatliche Religionsfreiheit zu glauben,
schon aus dem einfachen Grunde nicht, weil es sich gar nicht um eine Sache des Glaubens handelt. Wenn
ich als Katholik nicht an die staatliche Religionsfreiheit glaube, ist das keine Sünde und tut der Aussicht
auf das Heil keinen Abbruch, auch nicht den geringsten.
Sagen Sie mal, Tomás, können Sie nicht lesen? Meine Frage war: <Was hat das Vaticanum II neu als fest
zu glauben vorgelegt?> Ich wiederhole: <… neu als fest zu glauben …> . Die Antwort ist: Gar nichts!
Darum ist Ihr Problem mit dem Konzil und der Konzilskirche ein Scheinproblem. Aber Sie werden natürlich
weiterhin den „dogmatischen Charakter“ (o.ä.) des Vaticanum II behaupten, damit Ihr System aufgeht. .
Sehen Sie, hier trennen sich unsere Wege bereits. Bei solch unterschiedlichen Grundvoraussetzungen müssen
Sie nicht wie ein Affe hier reinschreiben, Ihre Argumente seien unwiderlegbar. Wenn die Prämissen verschieden
sind, ist ein Streit sinnlos.
Nun, die Sedis haben es sehr einfach. Sie bestimmen einen Zeitpunkt X in der Kirchengeschichte – also
in der Vergangenheit. Alles, was bis zu diesem Zeitpunkt X stattgefunden hat, ist korrekt. Was später
stattgefunden hat, ist häretisch. Ich hege meine Zweifel, ob eine solche Einstellung in irgendeiner Form
und auch nur im Ansatz die kirchliche Entwicklung prägen kann. Das fatale Resultat: Die Liturgie findet
nicht mehr statt. Die apostolische Sukzession wird eines Tages unterbrochen. Das ist der Super-GAU für
die Sedi-Kirche. . . Den Vollmond habe ich auch schon betrachtet. Ziemlich kalt. Lese noch ein wenig Intellektuelles (
).
<Interesssant ist, daß keiner der Leser von #33 bis #43 versucht hat, meinen Beitrag #32 inhaltlich zu
widerlegen.> . Liesse sich ein solcher Satz möglicherweise als „arrogant“ bezeichnen? . Nur so eine Frage.
.
Häretiker behaupten immer, die anderen seien Häretiker. Von einem akatholischen Trottel wie Ihnen, Tomás, lasse ich mich gerne als Häretiker beschimpfen.
Tomás . FALSCH: <Jolie, der weder Priester noch katholisch ist, kann behaupten was er will.> . RICHTIG:
<Jolie, der MEINER MEINUNG NACH weder Priester noch katholisch ist, kann behaupten was er will.> . Sind
Sie eigentlich blöde oder was?
Tomás, Sie haben meine Aussage nicht begriffen. Ich habe Ihnen das schon einmal erläutert. Ihr Lehramt ist nicht das meinige. Deshalb wäre es doch sehr anständig und einer angemessenen Diskussion angemessen, dass Sie Ihre Meinung auch als solche kennzeichnen würden. Persönlich betrachte ich das Lehramt mit Papst Benedikt XVI. als das gültige. Und dieses Lehramt bestreiten Sie, und zwar die ganze Zeit. Wenn Sie nicht auf den Kopf gefallen sind, bemerken Sie, dass es sich vorliegend um neutrale Aussagen handelt. Dasselbe erwarte ich von Ihnen.
Als ich noch auf die Wiederkunft des Messias hoffte, lag diese in der Zukunft. Als ich noch an das ewige
Leben glaubte, war dessen Grund die Auferstehung. Als ich noch das Kreuzesopfer bejahte, war es noch Sühneleistung.
. Die Herabbrechung in das heutige religiöse Empfinden und in die heutige Sprache (der mangelnden Aussage)
habe ich nicht mehr mitgemacht. Möglicherweise ist das der Grund für den Verlust meines Vertrauens.
. Offenbar war ich sehr konservativ, fast reaktionär. Schrecklich, nicht? . Ich bejahe selbstverständlich
die Liebesbotschaft von Jesus Christus. Nur braucht es Jesus dafür nicht!
Diese Zahlenbeigerei und diese Gasphysik ist auf der einen Seite völlig lächerlich, auf der anderen
Seite vollkommen pervers. Nazisexuelle Selbstbefriedigung.
Tomás, Sie wissen selbst genau, dass Ihre „Kirche“ ein blosses Hirngespinst und nicht existent, geschweige denn sichtbar ist. Eine Antwort ist auch keine.
Tomás, wenn Sie aufrichtig sind, sollten Sie Ihre Zuschriften durchwegs mit „meiner Meinung nach“ oder „meiner Ansicht nach“ versehen und so vermeiden, den Eindruck von Objektivität zu wecken. Der Grund dafür ist, dass Sie die Autorität des gültigen Lehramts als solches bestreiten.
Die Schweizer Bischofskonferenz zur Sexualerziehung an den Schulen: „… Die Sache ist freilich heikel.
Denn im pädagogischen Bereich dürfen Sexualtheorien und Familienmodelle, die gesellschaftlich in hohem
Mass umstritten sind, nicht einfach über Lehrmittel durchgesetzt werden…“ (7.3.2012) . Welche Sexualtheorien
und Familienmodelle sind denn da gemeint? Heute ist doch nichts in den Lehrmitteln, was noch umstritten
wäre. . Im Übrigen sind die Schweizer Bischöfe – bis auf einen – ja für jeden modernistischen Mist
zu haben. Aber hier machen sie dann plötzlich Einschränkungen, und zwar solche, die auf die Homosexualität
und die eingetragene Partnerschaft zielen. Das verstehe noch einer!
Die Schweizer Bischofskonferenz zur Sexualerziehung an den Schulen: „… Die Sache ist freilich heikel.
Denn im pädagogischen Bereich dürfen Sexualtheorien und Familienmodelle, die gesellschaftlich in hohem
Mass umstritten sind, nicht einfach über Lehrmittel durchgesetzt werden…“ (7.3.2012) . Welche Sexualtheorien
und Familienmodelle sind denn da gemeint? Heute ist doch nichts in den Lehrmitteln, was noch umstritten
wäre.
Aha, bei Ihnen dauerte es 60 Jahre, bis das Vertrauen in Jesus weg war? Na ja, wenn man nicht an den
Menschen glaubt, kann man auch nicht an Jesus glauben.
seidelbast: „Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen
in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören
der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.“
. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
Schalom, heisst es nicht im Exsultet: <Er hat für uns beim ewigen Vater Adams Schuld bezahlt und den Schuldbrief ausgelöscht mit seinem Blut, das er aus Liebe vergossen hat.>? Der Angelpunkt des christlichen Glaubens treibt mich glatt in den Unglauben.
Schalom, heisst es nicht im Exsultet: <Er hat für uns beim ewigen Vater Adams Schuld bezahlt und den Schuldbrief ausgelöscht mit seinem Blut, das er aus Liebe vergossen hat.> ?
Wir hatten’s grad von der Zelebrationsrichtung „Rücken zum Volk“ und von Erzbischof Haas. Da habe ich ein Bildchen gefunden, auf welchem ein Priester gegen den Altar gewandt ist und den Rock hinten hochrückte, bis ein Tanga zum Vorschein kam.
Vielen Dank für die Zusammenfassung, Alstak. Ich sehe, gewisse Kommentatoren sind schon einen gewaltigen Schritt weiter als noch vor – sagen wir einmal einem Jahr?
Stimmt, auch der Wiedergutmachungsanspruch entspringt einer doofen Vorschrift. Der Vater verlangte zur Wiedergutmachung die Opferung des eigenen Sohnes.
Heute gelesen: . <Das Uhrwerk ist das Antriebssystem, das dafür sorgt, dass sich die Zeiger des Zeitmessers
sekundengenau in der richtigen Geschwindigkeit bewegen.> . Ach? . Quelle: Neue Zürcher Zeitung, Magazin
„Equity“, 3/2012, S. 31
<Der Abt wurde Ende Februar von ‘kreuz.net’ als Mitglied einer Verschwörer-Bande identifiziert, die sich
zum Ziel gesetzt hat, die Oktober-Bischofssynode in Rom zu unterwandern.> . … zu unterwandern mit Neuevangelisierung.
CH . Abt Martin Werlen kehrt am Donnerstag ins Kloster Einsiedeln zurück . Der am 13. Januar 2012 beim
Sport in der Turnhalle im Kloster Einsiedeln verunglückte Abt Martin Werlen kann am Donnerstag ins Kloster
Einsiedeln zurückkehren. Er macht dies nach mehrwöchigen Spital- und Klinikaufenthalten und intensiver
Therapie. Abt Werlen habe grosse gesundheitliche Fortschritte gemacht, heisst es in einem Communiqué
des Klosters vom Mittwochabend. Er werde nach diesen anstrengenden Wochen nun etwas Zeit brauchen, sich
wieder in den (Kloster-)Alltag einzuleben. Es sei ihm ein grosses Anliegen, die Medien und damit auch
eine breite Öffentlichkeit persönlich und aus erster Hand über seinen schweren Sportunfall zu informieren.
Dies wird anlässlich einer Medienkonferenz am Donnerstagmorgen geschehen. . www.nzz.ch/…stag_1.15560415.html
CH . Keine Sonderregelung im Beichtstuhl . Priester, denen sexuelle Übergriffe auf Kinder gebeichtet
werden, sollen die Täter nicht der Polizei melden müssen. Der Nationalrat hat es am Mittwoch abgelehnt,
das Beichtgeheimnis für solche Fälle aufzuheben. Mit 121 zu 47 Stimmen bei 5 Enthaltungen lehnte er
eine parlamentarische Initiative von Carlo Sommaruga (sp., Genf) ab. Dieser forderte, Angriffe auf die
sexuelle Freiheit Unmündiger nicht länger durch das Berufsgeheimnis von Geistlichen zu schützen. Die
Mehrheit des Nationalrats erachtet es jedoch als problematisch, die Aufhbeung des Beichtgeheimnisses nur
auf pädophile Straftaten zu beschränken. Die Entbindung vom Berufsgeheimnis müsste konsequenterweise
auch für andere Verbrechen – etwa Mord – gelten. Kritisiert wurde auch, dass das Berufsgeheimnis nur
für Priester gelockert werden sollte. Es sei nicht verständlich, dass Ärzte in Fällen von Kindsmissbrauch
weiterhin dem Beufsgeheimnis unterstellt sein sollten, Geistliche dagegen nicht. Laut Carlo Sommaruga
sollte die Aufhebung des Beichtgeheimnis nur auf sexuellen Missbrauch von Unmündigen beschränkt werden,
weil diese Fälle oft nicht entdeckt würden, da die Opfer das Erlittene für sich behielten. Im Gegensatz
etwa zum Mord, wo eine Leiche die Ermittlungen der Polizei auslösten, gebe es für die Gerichte keinen
Hinweis auf eine Tat. . www.nzz.ch/…lrat_1.15560422.html