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#268 Kairos † 14:31:06 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis Ich unterstelle Ihnen jetzt einmal, dass Sie an dem Platz sind, wo Sie Ihrem Broterwerb
nachgehen. Und dort gehört es zu Ihrem Auftrag, dass Sie hier posten und das öffentlich-rechtliche Eigentum
für ihre Posts in Anspruch nehmen? Oder schreiben Sie hier im Auftrag Ihrer Dienststelle?
@ lateiniheini Mir ging es nur um „selber, selber selber“. Gut ich erkenne an, dass der Kindergarten und
auch die kath. KiGa’s hier gewiss gegenwirken und ihrem erzieherischen Auftrag nachkommen. Auch wir Eltern
(ich habe auch einige Schützlinge, die Jüngste ist allerdings schon im 2. Schulj.) können ja unsere
Kinder vielleicht bewegen, verständlichere Äußerung vorzunehmen als der Landorgler mit „selber, selber,
selber“. Also ich bitte das erzieherische Personal in den KiGa’s um Nachsicht.
#261 Kairos † 14:00:22 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ rose Sie haben ja eine rege Phantasie, aber kann es sein, dass Sie den Gebrauch von Kondomen noch nicht
gesehen haben? Oder vielleicht noch nie die Lenden eines Mannes genossen haben (falls Sie eine Frau sind,
ich unterstelle Ihnen nicht, dass Sie homosexuell sind). Und so unter uns aus medizinischer Sicht: bei
der Kastration ist niemehr eine Zeugungsfähigkeit gegeben. Bei der Benutzung eines Kondoms ist nur höchstwahrscheinlich
punktuell die Zeugungsfähgikeit nicht gegeben. Lassen Sie doch einfach die Kirche im Dorf.
@ landorganist Ihre Begrifflichkeiten und Ihre Sprache ist entwürdigend, in der Bibel steht nichts, aber
auch gar nichts, dass es unsere AUfgabe ist, Menschen vom eucharistischen Mahl auszuschließen. Oder glauben
Sie, Jesus hätte Judas, dessen Verrat er erahnte, ausgeschlossen?
irgendwie ist das Thema doch ausgelutscht. Wie sau blöde sind die +-netten, dass sie immer wieder meinen,
mit den gleichen Themen in leicht anderem Gewande hier Leute fangen zu können. Letztens waren diese Gemeinden,
in denen der alte Ritus gefeiert wird, ja schon Untergrundkirchen. Diese Flachpfeifen haben wahrscheinlich
noch nicht erlebt, was es heißt, als Kirche im Untergrund zu leben.
#291 Kairos † 13:08:56 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis lallen Sie jetzt nur noch schreibtechnisch oder was ist los? Bringen Sie doch einmal Ihre
sorgfältige Ausbildung auch in der Rechtschreibung zur Geltung.
#252 Kairos † 13:07:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis Ihre sorgfältige Ausbildung, auf die Sie immer rekurieren, betrifft allerdings nicht
so ganz Ihre Rechtschreibung, oder? Aber das waren ja die roten Herren und Damen, oder die rosa (?) Herren
und Damen schuld?
#280 Kairos † 11:43:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Regina ich habe ja hier auch noch anderes zu tun… Wir lieben es immer, wenn unsere „Freunde“ auf Formalia
abheben, denn dann können sie wieder hetzen. Ein widerliches Volk ist das.
#278 Kairos † 11:40:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ antipacelli Hallo, kennen Sie die Bibelstelle von dem Balken und dem Splitter? Ich habe nicht, wie von
Ihnen dargelegt, den Post um 11:54 geschickt, sondern um 10:54. Wollen Sie sich wirklich auf diese Ebene
begeben? Aber wahrscheinlich habe ich Sie zu heftig angepinkelt und dies ist Ihre kindliche Reaktion.
#276 Kairos † 11:31:57 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ antipacelli Sie können Ihren Antisemitismus gerne stecken lassen. Vielleicht sollten Sie sich einmal
hiermit beschäftigen: …ntrum-dialogu.oswiecim.pl/index.php?option=com_con… dem Zentrum für Dialog
und Gebet in Oświęcim, ich wünsche Ihnen, dass Ihnen dann die Augen aufgehen.
#271 Kairos † 11:15:36 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis so unter uns: Es gibt auch Gedenkstätten im westlichen Teil dieser Republik und die waren
wahrscheinlich weniger ideologisch vereinnahmt. Und dort gab oder gibt es auch Zeitzeugen, leider immer
weniger. Eine tief beeindruckende Zeitzeugin, Anneliese Knoop-Graf, die jüngere Schwester von Willi Graf,
ist sicherlich unverdächtig, dass sie gegen Bezahlung Unwahrheiten über den braunen Terror verbreitet
hat.
#265 Kairos † 10:54:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis diese Nummer ist mir zu einfach, die Sie hier abziehen. So frisch nach dem Motto: Jetzt
mag ich nicht mehr, ich müsste ja jetzt einmal hieb- und stichfeste Beweise bringen. Das die führende
politische Schicht Buchenwald und Oranienburg ideologisch vereinnahmt haben, das ist bekannt. V.a. haben
Sie ja verschwiegen, dass diese Lager auch unter kommunistischer Herrschaft noch genutzt wurden und dass
hier vom NKWD Menschen ermordet wurden. Sie brauchen nicht zu glauben, dass ich im Hinblick auf die verschiedenen
Terrorregime auf deutschem Boden auf dem einen Auge blind bin.
@ phillip Im Zentrum der Eucharistie steht das Gedenken an Gottes Heilshandeln an uns Menschen in Jesus
Christus und die Zusage Jesu, dass er mit uns als wanderndes Gottesvolk auf dem Weg ist. Und dies ist
genau der Gemeinschaftscharakter der Eucharistie: Wir dürfen und können dies feiern. Dies ist uns Ermutigung
und Stärkung in Gemeinschaft. Erinnerinnern Sie sich an die ntl. Sonntags-Lesung von vor 2 Wochen: Der
Leib Christi hat viele Glieder: Jede und jeder wird gebraucht.
#263 Kairos † 10:40:20 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ brandenburgis O Sie Historiker, auch wieder an Bord. Ist ja auch Ihr Lieblingsthema. Vor vierzig Jahren
haben Sie nach Ihrem eigenen Bekunden noch in der anderen deutschen Republik gelebt. Und dort im antifaschistischen
Staat haben Sie gelernt, dass es sich bei Zeitzeugen, die den Naziterror bezeugen, um bezhalte Lügner
handelt? Das ist ja ein ganz neuer Aspekt der Bildungspolitik von Miß Bildung, der alten Margot. Sie
lügen sich die Hucke voll, dass die Balken bald krachen
@ Phillip Ich gehe einmal davon aus, dass eine Redaktion der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig
ist. Dann darf ich auch erwarten, dass hier richtiges Schriftdeutsch widergegeben wird. Oder wünschen
Sie z.B. Ihre Tageszeitung mit lauter Fehler? Das Problem haben dann wieder wir Eltern, die den Kindern
die richtige Schreibweise nahebringen können. Aber so unter uns: Ich bin Controller, u.a. auch Statistiker:
Wir können ja gerne anhand der Art und Menge der Rechtschreib- und Satzbaufehler einmal eruieren, wer
hier welchem „Lager“ zuzuordnen ist.
#260 Kairos † 10:31:38 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ antipacelli Sie Schwachkopf, lassen Sie uns mit Ihrem Nazidreck in Ruhe. Vielleicht sollten Sie doch
einmal eine der Gedenkstätten besuchen und mit Zeitzeugen sprechen. Vielleicht erleben Sie dann Ihre
Bekehrung.
@ engelhardt dann würde die suffköppe in der Redaktion „daß“ auch gem. der neuen Rechtschreibung schreiben:
dass ABer es sind halt unverbesserliche Hinterwäldler
@ ruhrgebietler dann sorgen Sie einmal schleunigst dafür, dass die Katholiken im außereuropäischen
Raum Latein lernen, damit Sie ihrem Eurozentrismus fröhnen können.
#217 Kairos † 09:12:18 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ defendor an Ihrer Stelle würde ich mich schleunigs dafür einsetzen, dass es wieder Bewertungsskalen
gibt, auf denen ablesbar ist, ob ein Geschlechtsverkehr mit zuviel Luistgewinn versehen war. Das erinnert
an die früheren Beichtspiegel und dem impertinenten Nachfragen der Geistlichkeit. Dies ist Schnüffelei
und zum Kotzen. Einmal ganz davon abgesehen, dass ihre Auffassung nicht die Ehelehre der kath. Kirche
widerspiegelt.
@ nuntius das Problem sehe ich da, dass diese Brüder Tradiertes auswendig lernen, eine eigene Denkleistung
nicht vollbringen und es ihnen so weniger um das, was der Kern des uns Tradierten ist, geht, sondern um
Traditionalismus. Daher dieser Unfug der alten ewigen Messe etc. Das ist ein statischer Glauben und hat
mit Bewegung mit Leben nichts zu tun. Es geht nur um das Einhalten von Rubriken und Gesetzen. Ich habe
Probleme mit Menschen egal welchen Berufsstandes und Geschlechts, die sich an Kinder vergehen, die ihnen
Gewalt egal in welcher Form antun.
#121 Kairos † 08:03:57 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ lateiniheini Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Machen wir es so. Das Beeindruckende an den Vater-unser-Bitten
ist ja, dass es Gemeinschaftsbitten sind.
#206 Kairos † 07:58:36 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ fragender das ist halt das Problem von totalitären Ansätzen. Und daraus sollten wir doch gelernt haben.
egal ob es braunen, schwarzen, roten oder regenbogenfarbenen Totalitarismus gibt. Dies kann nie gut gehen.
@ FXaver wieso machen wir die Fundis nieder. Ihre Einschätzung gegenüber Frauen halte ich schlicht für
diskriminierend.
@ ministrant vermutlich ist marcelus ein piusbruder, hat er doch den latinisierten Namen des Lefebvre
als Nick angenommen. Und das Denkvermögen ist bei diesen Brüdern sehr gering ausgeprägt.
#117 Kairos † 07:35:34 | Dienstag, 2. Februar 2010
Anmerkung Wir sollten darum beten, dass wir von dem Übel der Piusbrüder und der tradionalistischen Fundamentalisten
erlöst werden. Diese Typen sind unausstehlich und sehen sich in der rolle der Glaubenswächter wie ihre
Kollegen im Iran.
#200 Kairos † 07:31:08 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ rabe oh der rabe ist wieder aufgetaucht, nachdem er sich gestern abend der redlichen Auseinandersetzung
entzogen hat. Waren die Argumente ausgegangen???
@ rose habe ich einen Themenkomplex angesprochen, der nicht Ihr Spezialgebiet ist. Das tut mir leid, aber
ich sehe diese Bereiche auch der ethischen Gestaltung dringendst bedürftig. Aber schweigen Sie wohl lieber
und diffamieren andere Poster.
@ rose und was bitte verstehen Sie unter Homofaschismus? Ich sehe im Moment keinen Trend in der Gesellschaft,
dass homosexuelle Menschen diese Gesellschaft totalitär gestalten wollen. Was ich verstehe, ist, dass
sie erhebliche Benachteiligungen abgebaut haben möchten. Gibt es in Ihrer Wahrnehmung, wenn Sie das Wort
Faschismus so gerne verwenden, auch einen Wirtschaftsfaschismus? So könnten wir uns gerne einmal über
Lohngerechtigkeit in wirtschaftsethischer Sicht unterhalten, ich halte hier sehr viel von Oswald v. Nell-Breuning.
Wir können uns auch gerne über Gier unterhalten, eine Untugend, die beinahe unser Wirtschaftssystem
im vergangenen Jahr an die Wand gefahren hat. In Ihrer Wahrnehmung sind dies wahrscheinlich aber Lapalien.
@ rose ich bezeichne nicht Christus als Phantom. Woher nehmen Sie dies? Letztendlich nur aus ihren Konklusionen.
Dann empfinden Sie halt nicht Hass, sondern sind fanatisch. Und gegen fanatische und rigoristische Menschen
habe ich meine Vorbehalte, egal ob sie rote oder braune Socken haben, oder blaue oder braune Hemden.
@ rose dann wandern Sie doch aus. Sie setzen das Wort Gottes mit dem Katechismus der kath. Kirche gleich.
Und das ist Fanatismus, was Sie wollen. Um es klar zu sagen, ich heiße nicht jede Entwicklung hier in
Deutschland für gut. Und es gibt auch Entwicklungen, die ich extrem kritisch sehe. Und für mich geht
es schon auch um ehtische Grundsätze für die Gestaltung unseres Gesellschafts- und v.a. auch Wirtschaftsleben.
Aber dies kriegen wir nicht mit dem Katechismus hin, dafür haben wir eine zu plurale Gesellschaft. Und
das verkennen Sie und rennen einem Phantom hinterher, verblendet in ihrem Hass.
@ rose Ihr Problemist, dass Sie einen fundamentalistischen religiös geprägten Staat haben wollen, dessen
Grundgesetz der Katechismus der kath. Kirche ist. Und dies wird zurecht abgelehnt. Für die Fundis: heißt
dies: Die Kinder werden zu verbogenen Menschen herangezogen, die ihrerseits dann auch wieder ihre Kinder
verbiegen. Die Neurosen lassen hier grüßen.
@ rose sie verallgemeinern und unterstellen allen Eltern, dass Ihnen die Erziehung und Entwicklung ihrer
Kinder egal sind. Dies ist VERLEUMDUNG. @ lm sie schreiben wie ein zweijähriges kind spricht: in zwei-Wortsätzen.
Dies zeugt von sehr hohem niveau oder nie? wo?
@ izmet diese typen sind zum kotzen. sorry, aber ich muss leider noch eine runde arbeiten. machen sie
es gut und lassen sie sich nicht hier unterkriegen
@ rose was sie alles so hören… Ja es gibt Sexualkundeunterricht in der Schule und die Kinder/bzw. Jugendlichen
werden dort auch über Verhütungsmittel aufgeklärt. Das mache ich auch mit meinen Kindern. Aber das
ist doch keine Erziehung zur Promiskuität. Auf welchem Mond leben Sie? Kinder werden in der Schule und
auch im Elternhaus zur verantworteten Sexualität erzogen und das Thema wird nicht tot geschwiegen, wie
ich und vielleicht auch Sie es vielleicht noch erlebt haben.
@ izmet so sind sie halt mit meinen Argumenten setzen sich die Rose und der Rabe ja auch nicht auseinander,
wobei ich vermute, dass Deutsch nicht die Muttersprache des Raben ist. Und die Rose ist halt abgedreht…
@ weiße rose Kinder werden in der Schule geradezu zur Promiskuität erzogen. Liebe und Treue haben anscheindend
keinen Wert mehr. Wo werden in der Schule Kinder zur Promiskuität erzogen. Ich konnte dies bei meinen
Kindern noch nicht feststellen. Und wenn ich meine Kinder so sehe, dann hat Liebe und Treue durchaus einen
Wert.
@ rabe Gerade vor ihrer letzten Erläuterung des Begriffs der Promiskuität habe ich nicht ihre Aussage
verstanden, dass Promiskuität „auch in der lage (ist) einen anderen menschen wirklich zu meinen und wirklich
ja zu ihm/ihr zu sagen.“ Das ist nämlich meines Erachtens genau das Gegenteil. Deshalb habe ich es nicht
verstanden.
@ rabe ein ehrlicher menschen, der einen anderen zum beispiel nicht bestiehlt hat mehr reinheit als der
unreine. weitere beispiele lassen sich aufzählen bezüglich treue gegenüber den tieren, den menschen,
der natur usw. Das fasse ich nicht unter dem Begriff Reinheit. Das hat für mich etwas mit Achtung vor
dem anderen, sei es Mensch oder Natur oder Schöpfung zu tun. Mißachtung ist für mich das Gegenteil.
Von mir aus können Sie es auch mit dem Begriff Würde bezeichnen.
@ rabe promiskuität hält keinen fertrag mehr ein, keinerlei verflichtung und ist auch in der lage einen
anderen menschen wirklich zu meinen und wirklich ja zu ihm/ihr zu sagen. Es tut mir leid, aber könnten
Sie mir diese Aussage erklären, ich verstehe es nicht. Wenn ich den anderen Menschen wirklich meine und
ihn ganz annehme, dann ist dies doch keine Promiskuität. Oder habe ich sie falsch verstanden?
@ rabe dann definieren sie doch bitte einmal rein und unrein? den rest, den sie gepostet haben, unterstütze
ich nicht so und sie brauchen mir dies auch nicht zu unterstellen Und das gift brauche ich auch nicht.
wie erquickend und wie labend ist doch hier so mancher abend Ich bin für Jute statt Plastik, kennen Sie
diese Initiative noch? Wo liegt eigentlich das Umweltproblem, in der Produktion, in der Verwendung oder
in der Entsorgung?
Anmerkung die Redaktion ist bescheuert, Wer wettet mit, das die innerhalb der nächsten 48 Stunden auch
die verbliebenen Schulen, die unter der Leitung der Jesuiten stehen, hier aufführen werden, vielleicht
auch hier, vielleicht auch dort und die Jesuiten sind ja selbst schuld, weil völlig verweltlicht? Vielleicht
sollten auch noch die Hochschulen der Jesuiten (Innsbruck, München, Frankfurt) einbezogen werden, oder
die Tagungshäuser, die sie leiten? Vielleicht sollte auch einmal das Gymnasium Schönenberg betrachtet
werden… ach lieber doch nicht, dort weht ja nicht der linke, sondern der rechte Glaube.
Anmerkung Ein 47jähriger Mann jammerte vor der Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’, daß er die Homo-Schändung
bis heute nicht verarbeitet habe. Selten einen solchen Zynismus gesehen.
@ brandenburgis Könnten Sie mir bitte mit Datum und Uhrzeit belegen, wo ich Kindstötung in Schutz genommen
habe? Wenn Sie so meine Posts interpretieren, so ist dies ihre Sache.
@ brandenburgis ist bei Ihnen die Sicherung durchgebrannt oder wie kommen Sie dazu mich als fiktive kirchenfeindliche
Figur zu bezeichnen. Und auf die Frage, warum Sie mich mit der Bezeichnung Kinderkiller versehen, haben
Sie noch immer nicht geantwortet. Sie sind ein überheblicher Feigling.
@ lateiniheini :)3 :)3 :)3 nur leider kommen diese figuren wie aufrechterkatholik ja auch mit anderen
Menschen in Kontakt und ich kann mich nicht des Eindrucks erwähren, dass es sich hier um einen funadamentalistischen
Fanatiker handelt und dies kann gefährlich sein. Bedauerlicherweise bin ich und meine Familie schon nachts
von solchen Menschen verhöhnt und bedroht worden.
@ brandenburgis das ist ja unser FEIGLING brandenburgis, der mir seit 4 Stunden nicht beantwortet hat,
warum er mich als Kinderkiller tituliert!!! So sind Sie!!!
@ aufrechterkatholik aber Sie sind nicht der Meinung, dass Sie versuchen, krankhaft überkommene religiöse
Normen zu erfüllen? Ihre Haltung stimmt in keinster Weise mehr mit der ehelehre der kath. Kirche überein.
Aber wenn Sie sich nicht mehr selbstbeflecken, was immer das sein mag, wieso betreiben Sie hier geistige
Onanie bis zum Erbrechen???
Anmerkungen @ aufrechterkatholik Sie haben auch gar keine Vorurteile oder wie? @ goldengel wieviel Trank
haben Sie denn schon heute zu sich genommen. Das, was Sie hier verbreiten, ist theologischer Dünnschiss
mit Verlaub gesagt. Der Mensch ist frei in seiner Entscheidung, was er werden möchte. Will er den Weg
der Welt gehen oder den Weg Christi. In meinen Augen hieße, dass nichtzölibatäre Menschen nicht den
Weg Christi, den Weg der Nachfolge gehen können??? Na super
@ joberens „Es kann in einer Demokratie doch auch nicht so sein, daß die Regierenden sich von religiösen
Gemeinschaften, egal welche es auch sind, in ihrer, dem Wohl der Menchen dienende Verantwortung, beeinflussen
lassen.“ Es mag ja sein, dass ich einen Knoten in meiner Denke habe: Erläutern Sie mir bitte einmal,
wo das die Vernichtung von menschlichem Leben, und dies ist für mich Abtreibung, dem Wohl der Menschen
dient???
@ brandenburgis Freitag, 29. Januar 2010 10:33 Brandenburgis: KAirosals Kinder-Killer Ich frage Sie nochmals,
was sollte dieses Posting von Ihnen, Sie Feigling!!!
@ regina Ist das Kind aber nur eine Minute auf der Welt und lebt, würde seine Tötung die ganze Latte
der Justiz auf den Plan rufen. Zurecht. Müßte dies aber nicht auch der Fall sein bei einer Abtreibung?
Gerade Spätabtreibungen sind besonders schlimm in meinen Augen. Ich unterstelle, dass die junge Mutter
durch die Kindesvernachlässigung den Tod des Kindes in Kauf genommen hat. Dies ist aber nicht Tötung
des Kindes. Der Tod desd Kindes ruft jetzt natürlich die Justiz zu Recht auf den Plan. Ich habe an keiner
Stelle behauptet, dass eine (Spät-)Abtreibung weniger moralisch verwerflich ist als die Kindesvernachlässigung
mit Todesfolge. Ich habe mich nur gegen den Duktus des Artikels gewandt, dass die junge Mutter den Tod
des Kindes mehr oder minder wollte, hierfür aber nicht das Instrument der Abtreibung genutzt hat.
Anmerkungen @ lycos Sie unterstellen der jungen Mutter, dass sie sich des Kindes entledigen wollte. Dies
finde ich nicht gerechtfertigt. Die junge Mutter ist anscheinend verwirrt, ob dies situativ durch die
Geburt (Schwangerschaftsdepression Hormonumstellung etc.) ausgelöst war oder ob die Verwirrung chronisch
ist, geht nicht aus dem Artikel hervor. @ diakonus ich glaube, dass dies Bildzeitungsstil ist. Es wird
in den Überschriften schablonenhaft etwas dargestellt, so als Eyecatcher, was dann nicht eingelöst wird.
Dieser Tage wurde in einer Überschrift von Untergrund-Messe geredet (Zusammenhang Belgien und alter ritus),
wobei ich davon überzeugt bin, dass die in den Redaktionsstuben Hockenden nie Kontakt zu Gläubigen hatten,
die in einer Untergrundkirche (z.b. seinerzeit in der CSSR) lebten.
@ Domenico Tuttisanti Ich verstehe die Überschrift so, dass der Mutter, die augenscheinlich durch Kindesvernachlässigung
in Kauf genommen hat, dass ihr Neugeborenes stirbt, zwischen den Zeilen unterstellt wird, dass sie den
Tod des Kindes wollte, diesen aber nicht rechtzeitig durch Abtreibung herbeigeführt hat. Und die Vernachlässigung
des Kindes und die Inkaufnahme des Tod erfüllt nicht den gesetzlichen Tatbestand der Ermordung, sondern
den Tatbestand der fahrlässigen Tötung.
@ Thomasius Glauben Sie, dass dies heute auch noch so ist, wie seinerzeit in der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts? Ich habe ehrlich gesagt, da keinen Überblick.
Anmerkung Die Überschrift Nicht rechtzeitig abgetrieben ergibt sich aus keiner Stelle der Berichterstattung.
Dies ist willkürliche Interpretation der Redaktion.
@ brandenburgis Von dem geistigen und politschen Leben in der DDR haben Sie ja nun überhaupt keine Ahnung.
Fragen Sie doch Gen. Markus Wolf mal, wie’s dort ausah. Der kannte sich UNGEHEUER gut aus. Ich darf Ihnen
versichern, dass ich aufgrund enger Verbindungen zur kath. Kirche in der DDR einen relativ guten Einblick
in das geistige und politische Leben der DDR hatte. Und könnten Sie mir bitte sagen, wann ich Herrn Markus
Wolf fragen soll, meines Wissens weilt er nicht mehr unter den Lebenden. Oder ist Ihnen dies entgangen?
#51 Kairos † 16:37:49 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ brandenburgis Ich kann mich entsinnen, dass Sie in der anderen deutschen Republik eingebuchtet waren.
Kann es sein, dass Sie den von der SED verbreiteten Antisemitismus mit der Muttermilch aufgesogen haben.
Gestern war ein sehr sehr informativer Beitrag dazu im TV (ZDFinfokanal), wo es um die Geschichte der
Juden hinter dem antifaschistischen Schutzwall ging. Hat jemand diesen Beitrag (gestern abend ca. 21:00
Uhr) gesehen? Hier die Info zum Beitrag Spitzel in der Synagoge – Die DDR und die Juden Film von Dietmar
Schulz infokanal.zdf.de/…atch:9327513,00.html?dr=1
#49 Kairos † 16:31:13 | Donnerstag, 28. Januar 2010
eine insel mit zwei bergen au ja, ich bin auch dafür dass die Tradi-monarchie gegründet wird. Am besten
auf einer Insel fern im Ozean. Wir sollten ein Hilfswerk dafür bilden, oder das Raphaelswerk hierzu anfragen. (
www.raphaels-werk.de/site/de/index.html ) Vielleicht gibt es ja eine unbewophnte Insel…
#46 Kairos † 16:26:23 | Donnerstag, 28. Januar 2010
zensurbehörde die zensurbehörde hier bei den kreuznetten ist halt etwas willkürlich, dies müssen wir
verstehen. Es kann auch schon einmal vorkommen, dass Beiträge als direkt „entfernt“ gekennzeichnet veröffentlicht
werden. Für die wahre Katholizität muss auch einmal die Meinungsfreiheit leiden, Ihr Kleinkrämer. Es
ist halt ein wenig Schwund. Nur dicke braune Brocken bleiben hier hängen. Jetzt höre ich auf, sonst
ist der Post weg (ich habe ihn aber kopiert…)
#50 Kairos † 16:14:52 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ regina leider ist Ihnen in der Einschätzung zuzustimmen, dass diejenigen, die hier als Lebensschützer
auftreten, diese Aufgabe nur als ihre Aufgabe bis zur Geburt sehen. Und so wie ich es sehe, sind es gerade
weltoffene Gemeinden, die sich einem diakonischen Dneken verpflichtet wissen und entsprechende Strukturen
aufbauen und auch unterhalten. Oder es ist der bei den Fundis und Tradis als so verweltlich bezeichnete
Caritasverband. Aber das ist ja gerade die Inkonseuquenz dieser Lebensschützer.
#63 Kairos † 15:27:28 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ wickerl Sagen Sie einmal, wie verworren ist Ihre Sprache: Kürzlich erklärte der Krenn Killer Diözesanbischof
Küng Bischof Küng ist ein Killer? dass der jetzige Papst seit vielen Jahren über die Missstände in
Oberösterreich , etwa in der Familienpastoral wisse, da er jeden Bischof und Weihbischof der dem gegensteuerte,
gemeint ist Dr. Wagner sich herausschießen lässt , Wer schießt sich wo heraus? muss man annehmen es
ist ihm egal. Wem ist was egal? Auch jetzt bringt er keinen Weihbischof daher, was wahrscheinlich besser
ist als er nimmt einen der auf dem Dreiervorschlag von Bischof Schwarz steht, einen schon feststehenden
Weihbischof konnten die österreichischen Bischöfe dem Vernehmen nach schon wieder abbestellen zum Jahreswechsel.
Ich will ja nicht unverschämt sein, aber wieviel viertele Wein oder Maß Bier haben Sie gesoffen, als
Sie diesen Text verfasst haben? Liebe Leute, es gibt einen Satzbau in der deutschen Sprache. Ich habe
dies noch in einer staatlichen Schule in den bösen 70ern gelernt.
#29 Kairos † 15:19:25 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@ brandenburgis Ihre Tochter ist ein bedauernswerter Mensch, wenn sie einen solch fundamentalistischen
Vater hat. Ich wünsche ihr nur, dass sie sich von Ihnen frei machen kann.
#354 Kairos † 19:39:50 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@ reiner katholik Sie leben pur alttestamentlich im Tun-Ergehen-Zusammenhang. Das ist Unfug. Hauptsache
Sie haben einen Sündenbock für alles Negative in der Welt.
@ marienkind könnte es sein, das Sie ein klein wenig die Geschichte durcheinanderbringen? Wo ist im Pontifikat
JP II das, was Sie in ihrem letzten Post ihm anlasten, initiiert und von ihm in Kraft gesetzt worden.
Die Leistung von JP II liegt auch mit darin, das er als Autorität die politischen Umbrüche in Osteuropa
begleitet hat und die Menschen ermutigt hat, sich für die Freiheit einzusetzen. Damit hat er der Menschheit
einen großen Dienst erwiesen.
@ Lycos Quatsch ist wohl eher, was Sie hier posten. Das Widerliche an Herrn Williamson ist ja, dass er
völlig uneinsichtig ist. Wenn ich in Ihrem Sprachduktus bleibe würde dies bedeuten, dass die hl. Eucharistie
bei ihm nicht als Arznei wirkt.
@ gottsuchender Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Ich muss nicht konservativ sein, um gegen diesen
Hass, der hier von Herr Schüchter verbreitet wird, zu posten. Und ich bin auch nicht Agnostiker oder
Atheist, sondern ich bin katholischer Christ.
@ eichendorff dass er die systematische Vernichtung der Juden während der nationalsoziylistischen Herrschaft
leugnet. Holocaustleugner haben nichts in der katholischen Kirche zu suchen.
Dann soll doch Herr Williamson weiterhin exkommuniziert und auch von den Piusbrüdern ausgeschlossen werden.
Die Piusbrüder sind selbst schuld, dass sie mit Herrn Williamson identifiziert werden, wenn sie sich
nicht distanzieren.
@ resini Die Messe der Jugend wieder sehen Italien. Am 6. März wird der Patriarch von Venedig, Angelo
Kardinal Scola (68), bei einer Alten Messe assistieren. Das berichtete die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’.
Die Messe findet um 17.30 Uhr statt. Sie wird von Pater Konrad zu Löwenstein von der Priesterbruderschaft
Sankt Petrus in der Kirche der Gemeinschaft in Venedig zelebriert. Nur so als Hinweis
@ ruhrgebietler Bei Ihrer Antwort auf meine Anfrage haben Sie wohl unter starker geistiger Verwirrung
gelitten oder Ihr Dachschaden ist sehr enorm. Da lohnt sich auch nicht die Diskussion mit Ihnen, denn
ich bin nicht bereit, mich auf Ihr Niveau oder auch Nie! Wo? herunterzulassen.
@ Kirschbaum Diese Entscheidung der Verantwortlichen haben wir bestimmt dem Wirken des Heiligen Geistes
zu verdanken. Auf den geistlichen Nutzen, den die reformierte Liturgie bietet, wollte man nicht verzichten!
Dies allen traditionalistischen Bemühungen zum Trotz.
Frage Papst Benedikt XVI. erinnerte beim gestrigen Angelusgebet an den Ökumenismus. Die Einheit der Christen
würde die Verkündigung des Evangeliums glaubwürdiger und wirkungsvoller machen – so der Papst: „Durch
die Taufe sind wir alle zu Gliedern an dem einen Leib Christi geworden und dazu berufen, als Gemeinschaft
in der Welt gleichsam das Wirken seines Geistes zu verkörpern.“ Kann mir bitte jemand erläutern, was
die hier zitierte Meldung mit der Überschrift „Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche
Evangelium“ zu tun hat? Den ZUsammenhang erkenne ich nun wahrlich nicht. Aber wahrscheinlich war in der
Redaktion die Birne wieder einmal durch Weihrauch zugedröhnt.
@ salve Ihr Link dient nur zur Förderung eines überkommenen weltfremden TRADITIONALISMUS, die hat nichts
mit Tradition zu tun, es ist Erstarrung der Tradition.
Anmerkung @ ruhrgebietler @ Graf von Galen sparen Sie sich doch Ihre geistige Onanie, da kommt sowieso
nichts Vrnünftiges bei heraus. Es wäre ja einmal interessant zu erleben, wie Sie in einer Leitungsfunktion
agieren würden. Ich vermute einmal, Ihnen würden bei ihrem diktatorischen Ansatz noch mehr Gläubige
davon laufen.
O Wunder „Bislang hat der sonst ökumene-begeistertealtliberale Erzbischof Zollitsch mehrere lefebvristische
Gesprächsbitten eiskalt abgelehnt.“ O Wunder, verstehen sich die Piuskotzbrocken nicht mehr als zur römisch
katholischen Kirche, der Erzbischof Zollitsch angehört, zugehörig? Denn mit Ökumene können die Gespräche
ja wohl nichts zu tun haben.
zumindest ist der Sprachstil, die Orthographie und der Satzbau der Redaktion nicht geeignet, sich die
deutsche Sprache anzueignen. Aber im Eifer des Gefechtes beim Herausbrüllen der ach ewigen Wahrheiten
können einem Redakteur schon einmal neben ein paar Knoten in der Birne auch ein paar Knoten in die Finger
kommen.
@ karljosef Sie sind der gemachte Mann für die Ökumene, Ihre Wortwahl ist sehr abgewogen und wird sicherlich
zu einem großen Fortschritt in der Ökumene beitragen.
#25 Kairos † 14:13:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Anmerkungen aber das ist es ja genau: die Piusbrüder leben in einer wahnsinnigen Vorstellungswelt, die
mit der heutigen Gesellschaft und Welt nichts mehr zu tun hat. „Laßt uns Deutschland dem Reich des Christkönigs
und seiner unbefleckten Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche zurückgeben.“
Was versteht denn Schmidberger und seiner Piusbrüder darunter?
#19 Kairos † 13:40:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Pius X Sie sollten mir nicht Dinge unterstellen, die ich gar nicht gesagt habe. Wo steht in meinem Post,
dass ich P.S. für dumm erkläre? Ich habe ihn gefragt, ob er nicht ganz „dicht“ ist. Seit wann wird die
Kirche als gestiftete Heilsanstalt bezeichnet? Nennen Sie mir die entsprechende Stelle im DS. Und dass
er die Unwahrheit sagt, da haben hier schon andere User drau hingewiesen. Es ist einfach eine Lüge, zu
behaupten, dass jetzt erst den Verantwortlichen der Piusbrüder die Gelegenheit gegeben wird, ihre theol.
Positionen vorzutragen. (s.u.)
#9 Kairos † 12:21:31 | Donnerstag, 21. Januar 2010
welche ANstalt???? „Die Kirche muß wieder aus einem Munde lebendiges Zeugnis ablegen für den einzig
wahren dreifaltigen Gott, für unseren Herrn Jesus Christus als den einzigen Erlöser des Menschengeschlechtes
und für seine Kirche, als die einzige von ihm gestiftete Heilsanstalt“ Das ist eine gute Idee, ab mit
den Schmidberger in eine ANstalt. P. Schmidberger, sind Sie noch ganz dicht???
@ begeisterter Sie unterstellen mir etas, was ich nicht gesagt habe und was ich auch nicht denke!!! Um
es ganz klar zu sagen, ich bin gegen Abtreibung und unterstütze Donum Vitae. Die Story mit den Lizenzen
können Sie sich sparen.
@ Rabe Wissen Sie, was ich vermisse, dass die ganzen vermeintlichen Lebensschützer, die hier herumschwirren
die AUgen verschließen, wenn in unserer Gesellschaft Kinder vernachlässigt werden. Es wird weggeschaut
und diesen Kindern wird ein sehr großes Leid angetan. Und diese Laberei von „Antigeist“ können Sie sich
sparen, dies ist Geblubber.
@ rabe gehen Sie auch so rigoros gegen andere Verbrechen vor, bei denen menschliches Leben vernichtet
wird? Nur dann und wirklich nur dann, ist Ihr Engagement glaubwürdig.
@ ruhrgebietler mit verlaub, sie leben hinter dem Mond Wenn ihr Seelenheil ihrer Meinung nach von der
Feier der Eucharistie im tridentinischen Ritus abhängig ist, so feiern Sie von mir aus jeden Tag diesen
Ritus. Aber machen Sie bitte eins nicht: Meinen Sie nicht den Rest der welt noch missionieren zu müssen,
vor allem nicht die nichteuropäischen Länder, denen dieser Ritus, die diesen Ritus, der sich letztendlich
im europäischen Kulturraum entwickelt hat, als Kolonialisierung erfahren müssen, denn ich vermute einmal,
dass den meisten kath. Christinnen und Christen im außereuropäischen Raum die Sprache „Latein“ nicht
geläufig ist. Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, ihren Begriff „Entgottung der Seele zu erläutern“.
@ das kind der Link funktioniert bedauerlicherweise nicht. Ich darf Ihnen versichern, dass ich katholisch
bin, dass ich der r.k. Kirche angehöre, dass ich den Begriff der evangelischen Räte kenne und dass ich
etwas gegen Menschen habe, die überheblich und arrogant sind. Bedauerlicherweise muss ich mich jetzt
hier für einige Zeit verabschieden, da ich mich um meine Kinder zu kümmern habe.
@ auchkatholisch vielleicht ist Ihnen entgangen, dass Mons. Leuliet nun schon ein paar Jahre entpflichtet
ist. Aber das macht Ihnen ja nichts aus, wenn Sie nur draufschlagen können. So sind sie unsere Tradis.
@ das kind Jeder weiß es, weil es in jeder Zeitung steht und Pfr. Meurer es froh in jede Fernsehkamera
plärrt. Sie verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen. In der Tat möchte
ich nicht in Vingst und Höhenberg leben, ich sehe lediglich diese Arschkriecherei vor Moslems nicht als
gelungenen „interreligiösen Dialog“ an und ich halte nichts davon, wenn mit Kondomen „Familienpolitik“
betrieben wird. Und wer Abtreibung befürwortet ist eh mein persönlicher Feind. Wo befürwortet Pfr.
Meurer Abtreibung? Betreiben Sie und Ihre kirchlichen Freunde doch auf eine andere Weise Familienpolitik!
Ich sehe nur nichts. Ich kann den Begriff „gut“ auch gerne durch „heilig“ ersetzen: Ich will heilige Priester!
Meurer ist nur ein Scheinheiliger. Und was sind heilige Priester? Sie werfen doch nur mit Worthülsen
um sich.
Mons. Leuliet Ich wünsche ihm Gottes Segen und alles Gute für die letzten Lebensjahre. @ Redaktion:
Sie sind einfach zu dumm, beim Kloppen Ihres Hasses gegen Zeitzeugen des II. Vat. Konzils und ihres Anliegens
in die Tastatur haben Sie bedauerlicherweise einen kleinen Fehler begangen: Papst Johannes XXII.(† 1963)
ernannte ihn im Februar 1963 zum Bischof von Amiens. Oder wollten Sie etwas damit suggerieren, dass ein
Gegenpapst Mons. Leuliet zum Bischof ernannt hat?
@ das kind Es ist einfach unverschämt, was Sie sagen. Sie arbeiten mit allgemeinen Aussagen „Jeder weiß
doch …“ Sie haben in Ihrer Überheblichkeit wahrscheinlich noch nie das Elend von Kindern gesehen, die
Sie mit großen Augen anschauen, weil ihnen Zuwendung, Liebe und Anerkennung fehlt. Sie sollten einmal
ein Jahr in den Ortsteilen Höhenberg und Vingst leben und arbeiten, vielleicht kämen Sie dann zu einer
anderen Einstellung. Ach ja, wenn Sie gerade schon einmal dabei sind, Begriffe zu streichen, die eine
Verantwortunngsstruktur widerspiegeln, dann setzen Sie doch bitte bei folgenden Begriffen den Stift an:
– Generalobere – Generalrat – Priorat – DICI – Zentralassessorat – Regionalassessorat – Personalprälatur
– Generalkongress wenn Sie noch weitere Vorschläge brauchen, so melden Sie sich doch bitte. Und dann
bitte ich doch noch darum die von Ihnen benutzte Qualifikation „gut“ für Priester zu definieren.
@ Kind Die einstimmige Entscheidung der Gremien als Merkmale der Theologie Franz Meurers auszugeben, ist
etwas arg einseitig. Und von Kondome habe ich in Ihrem Link auch nichts gelesen. Vielleicht aber hier
noch etwas zur sozialen Arbeit der Gemeinde www.hoevi-land.de/ eine Initiative, die zum Zusammenleben
von Kindern ganz unterschiedlicher Herkunft und Prägung beiträgt, wo nicht der Schwächere links liegen
gelassen wird. Hier etwas über Bereich im Kölner Osten, wo die Gemeinde, in der Pfr. Franz Meurer wirkt,
verortet ist. www.hoevi.info/
@lateiniheini ich lebe im ländlich/dörflichen Bereich des EB Köln, aber ich darf Sie beruhigen: unsere
Gemeinde und auch unser Pfarrer (jetzt leitender oder leidender Pfarrer?) hat Bodenhaftung, zugegeben,
manchmal müssen wir ihn etwas erden. Und dass auch in unserem Gemeindeleben das zur Sprache und zur Feier
kommt, dass es ein Miteinander von jung und alt gibt, dass niemand verloren geht, dafür sorgt die Gemeinde
in ihren ganz verschiedenen Facetten. Und wir wissen uns damit auf einem guten Weg.
Ich habe es mir fast gedacht… … dass ich mit meinem Post Sie, Chico, auf sämtliche Palmen bringe,
die bei Ihnen herumstehen. Zuerst einmal habe ich nichts dagegen, Kindern den christlichen Glauben näherzubringen.
Ich darf Ihnen auch versichern, dass ich dies mit den meiner Frau und mir anvertrauten Kindern vornehme.
Nur greift die Sprache des Kardinals zu kurz, denn er wendet sich gerade einmal an Kinder im Alter von
bis zu 7-8 Jahre, so meine Einschätzung. Es gibt aber auch Kinder und Heranwachsende, die älter sind,
und für diese Kinder fehlen dem Kardinal die Worte. Sie können beruhigt sein, ich leben seit fast 30
Jahren mit einer Unterbrechung von ca. 3 Jahren, die ich im schönen Freiburg genossen habe, im EB Köln.
@ das Kind Ihre Unverschämtheiten über Pfarrer Meurer können Sie sich sparen. @ Chico Zum Kirchenverständnis:
ich kann es nicht besser ausdrück als SignumSalutis dies getan hat. Wobei mir auch klar ist, dass ich
damit wiederum bei einigen Schreiberlingen hier den Adrenalinspiegel in die Höhe treibe. Dass die Verantwortlichen
in Köln-Ost Gottesdienste streichen, hängt sicherlich auch mit dem Umbau der Pfarreienlandschaft (Zukunft
heute, Pfarrverbände etc.) zusammen. Wenn Sie aus dem EB Köln kommen, wissen Sie vielleicht, was ich
meine. Dies aber Pfr. Meurer anzulasten, finde ich befremdlich.
die Weltfremdheit des Kardinals zeigt sich überdeutlich in www.erzbistum-koeln.de/…hw_090624-kinder.pdf
Dies hilft wahrhaft Kindern weiter, die in Hartz IV-Familien leben. Da lobe ich mir doch eher: Pfarrer
Franz Meurer www.domradio.de/…ll/artikel_4912.html Hier lebt der rheinische Katholizismus, der Wort
mit Tat verbindet, ein Glaube, der bei den einfachen und benachteiligten Menschen ist.
@ peterhummel der rheinische Katholik mag keine Engstirnigkeit. Sorry zum Verständnis: Et hätt noch
emmer joot jejange! Ist dies Ihrer Meinung nach das Lebensmotto des Kardinals oder des rheinischen Katholiken?
@ petrus genau das ist es: der rheinische Katholik weiß ganz genau, dass es auch eine Zeit nach Kard.
Meisner geben wird. Und darauf warten viele, sehr sehnsüchtig. Dieser Mann hat in seinem Schwarz-Weiß-Denkmuster
viele vor den Kopf gestoßen und verletzt.
@ chico Pardon ich bin auch für Genauigkeit, mein früheres Post, was sie zitieren („im Tod“), ist genau
im Sinne von „im Moment des Todes“ zu verstehen.
@ chico Katechismus 1022: „Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die
ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder
durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858; K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820]
hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001;
Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS
10].“ Ichhabe nichts davon infragegestellt. Oder wo habe ich dies getan. Ich glaube sogar vielmehr daran,
dass der Mensch nicht verdammt wird, sondern er sich selbst verdammt, in dem er in Gottferne verbleiben
will. Und diese Auffassung sehe ich durch Kat 1022 gedeckt.
@ Botschafter ich habe leider den Verdacht, dass uns diese Erziehungsmaßnahme für die Piusbrüder (gibt
es eigentlich auch Piusschwestern) nicht gelingen wird. Odre sehen Sie eine Chance.
@ HeinrichZwo dieser Begriff „modernistisch“ ist einfach bescheuert. Und Sie danken dafür, dass Sie traditionalistisch
sind? Nein, keine Sorge, ich danke dafür, dass ich die Traditionen unseres katholischen Glaubens kennenlernen
durfte und jetzt, bitte festhalten, ich schätze sie auch. Und gerade deswegen, suche ich nach wegen,
wie wir heute Menschen, die Tradition vermitteln können.
Na ja Weihrauch zünde ich ja auch nicht in meinem Wohnzimmer an. Aber was ist mit Santiago de Compostella
und dem riesigen Weihrauchfass. Die Rauchproduktion käme dann wohl der Umweltverschmutzung eines Lastkahns
auf dem Rhein gleich.
@ marienkind dennoch ist doch dem rufer48 zuzustimmen. Der Hass, den z.B. ein Herr Schmidberger in Deutschland
verbreitet, ist durch nichts mehr zu überbieten. Vielleicht sollte hier einmal ein Schweigegebot wie
seinerzeit bei P. Leonardo Boff verhangen werden.
so unter uns dann bin ich (Nichtraucher) auch dafür, dass Weihrauch in der katholischen Kirche abgeschafft
wird, denn dieses Zeug ist auch nicht gerade das Beste für die Lunge und den Kreislauf. Und wenn mich
nicht alles täuscht, hat er ja auch eine leicht narkotisierende Wirkung. Damit eins klar ist, ich bin
für konsequenten Nichtraucherschutz, den wir auch in unserer Gemeinde praktizieren, auch gerade in der
Jugendarbeit. Ich bin allerdings dann auch für konsequenten Schutz von Minderjährigen vor Alkohol.
sorry rabe Unabhängig davon, dass ich poisoned’s Vorschlag für Unfug halte, wo hat er in seinen beiden
letzten Post’s behauptet, es handelt sich bei abgetriebenen Föten nicht um Menschen???
@ rabe Haben Sie eine Quellenangabe für Ihre Behauptung über die CDU? Wenn ich die entsprechende Meldung
bei der ARD sehe www.tagesschau.de/…d/cduklausur100.html steht da nichts drin, was Ihre inhaltliche
Aussage decken könnte. Ich sehe es zumindest nicht.
@ gotthard Die Verblendung und Hasserfüllung unserer traditionalistischen Widersacher ist soweit vorangeschritten,
dass sie vor Beleidigungen nicht zurückschrecken. Das ist das Wahre an den Traditionalisten. Mit einem
gepflegten Umgang und der gegenseitigen Achtung hat dies nichts mehr zu tun.
#25 Kairos † 21:29:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ burgorus Entschuldigen Sie, dass ich erst jetzt antworte. Wenn es für Sie nicht mehr wichtig ist, dass
Christinnen und Christen vor Ort ihren Lebensraum prägen und hierzu gehört für mich auch das Angebot
des Gottesdienstes, wenn nur darauf abgehoben wird, irgendwo hinzufahren, wo ich mir meine Glückseligkeit
abholen kann, dann sollen doch die Territorialgemeinden aufgelöst werden. Nur dann bricht Kirche vor
Ort,und dies gerade auch im ländlichen Raum ganz weg, weil sie nicht mehr präsent ist. Ihre Ausführungen
zur Fahrgemeinde und zur Südamerikanisierung möchte ich nicht kommentieren, denn dann würde ich ausfallend.
Sie gehen mit der ideologischen Brille an die Frage heran und zeigen in jedem Satz, den Sie in diesen
beiden Abschnitten schreiben Ihren Hass auf die kirchlichen Entwicklungen der letzten 40 Jahre.
#15 Kairos † 15:59:57 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ burgorus Jetzt werden Sie aber schon konkreter: Wir können uns gerne auf Deutsch unterhalten. Dass
ein Diakon keine heilige Messe feiern kann, das ist mir klar. Hiervon hatten Sie auch nicht geschrieben.
Sie schrieben, dass er eingebremst wurde beim Wortgottesdienst. Auch hier hatten Sie in keinster Weise
daraufhingewiesen, dass er dies in der Intention des Ersatzes für eine Eucharistiefeier vornehmen wollte.
Jetzt nehme ich aber doch bitte einmal die Situation bei uns im dörflichen Bereich. Im Pfarrverband mit
fünf eigenständigen Pfarren und noch ein paar mehr Gottesdienststandorten und einem Gebiet von ca. 120
qkm kann es schon schwierig werden, zumal uns nur drei aktive Priester, ein Subsidiar (Alter: 79 Jahre)
und eine Gemeinderef. zur Verfügung steht. Bedauerlichweise ist der priesterliche Dienst für den sehr
liebenswürdigen Subsidiar physisch kaum noch leistbar. Wenn wir Ihr Prinzip einfordern (Pastoral der
Weite…), dann wird die Pfarrgemeinde zur Fahrgemeinde. Aber was ist dagegen einzuwenden, wenn Diakon
oder Pastoral-/Gemeinde-referentIn eine Wortgottesfeier anbietet, wenn kein Priester zur Verfügung steht.
Sei es z.B. als Gottesdienst in der Woche? Und davon abgesehen, ich bin davon überzeugt, dass wir bei
der zurückgehenden Zahl aktiver Priester zukünftig eine „Mittel- oder Südamerikanisierung“ unserer
Gemeinden haben werden: Die von Laien geleitete Wortgottesfeier. Hier sollten die Bischöfe auch investieren
und mündige Christinnen und Christen dazu befähigen.
#7 Kairos † 14:02:08 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ ruhrgebietler Ich höre jetzt schon meinen priesterlichen Freund Jan, der eine Gemeinde in Anderlecht
(Bereich Brüssel-West) lachen und ganz entgeistert schauen. Ruhrgebietler, es ist schon klar, Ihr Vorschlag
ist dann wahres bei den Menchen sein der Kirche. Es könnte dann nur sein, dass die Menschen nicht mehr
da sind, aber Hauptsache ist ja die ewig gültige trid. Liturgie. Träumen Sie nur Ihren Traum, ich hoffe,
es gibt für Sie kein böses Erwachen.
#6 Kairos † 13:55:08 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ burgorus Ich würde mir zwar wünschen, dass unser Pfarrer im Messenhalten ein bisschen eifriger wäre,
allerdings muss man ihm zu Gute halten, dass er unseren Diakon hat abprallen lassen. Dieser würde zu
gerne selbstständig Wortgottesdientste feiern. Wie hält ein Priester eine Messe??? In meinem Verständnis
kommt die Gemeinde zum Gottesdienst zusammen und feiert gemeinsam den Gottesdienst. Ihr Ausdruck des Messehalten
erinnert mich an den Begriff Messelesen, nur mit Lesen alleine ist es nicht getan. Ich halte diese Begrifflichkeit
für unpassend. Was ist aber dagegen einzuwenden, dass ein Diakon zu regelmäßigen Wortgottesfeiern einlädt
und sie selbständig gestalten? Warum wird er vom Pfarrer gebremst? Weil vielleicht hier eine tiefere
Spiritualität zum Ausdruck kommt, als beim Messehalten? Warum nicht die Vielfältigkeit gottesdienstlicher
Formen zulassen?
#17 Kairos † 13:45:40 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Anmerkungen Anläßlich eines Krankenhaus-Aufenthaltes in Gmünd kam mir schon vor Jahren der Gedanke,
dort Gebetsvigilien abzuhalten Herr Preßlmayer ist schon etwas inkonsequent: Wie kann er sich als erklärter
Lebensschützer in ärztliche Behandlung in ein Krankenhaus begeben, in dem abgetrieben wird. Deshalb
wird auch nicht die redaktionseigene Bezeichnung „Kinderschlachtung“ dafür verwendet, sondern der Begriff
„vorgeburtliche Kindstötung“. Das entspricht vierzig Schulklassen mit je 25 Kindern bei einer Einwohnerzahl
von etwa 5.000 Menschen. Jetzt kommt die Mathematik: Was hat die Anzahl der Schulklassen á 25 Kinder
mit der Einwohnerzahl zu tun? Rein gar nichts. Wenn wir gleichzeitig allerdings sagen würden, in den
30 Jahren hat die Einwohnerzahl in dem Sprengel von XXX auf YYY zu- oder abgenommen, dann könnten wir
hier für die Kinder, die sich an den Gebetsvigilen beteiligt haben, eine feine mathematische Aufgabe
draus machen. Falls sie gerade nicht die Schule geschwänzt haben, um … Der Pfarrer von Sankt Stefan
in Gmünd unterstützte die Gebets-Vigilien gegen die Abtreibung nicht. Es gibt auch hunderte Pfarrer,
die die öffentlichen Friedensgebete seinerzeit gegen die Nachrüstung in Ost und West nicht unterstützt
haben. Ach ja, ich vergaß, es ging ja bei der damaligen Bedrohung um das geborene Leben.
#3 Kairos † 11:57:22 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ frasim die Bewertung „gut“ ist eine relative Aussage. Gibt es hierzu verlässliche, nachprüfbare Zahlen???
A propos Sprache: dass Sie Siggi aus teuflich bezeichnen halte ich für unverschämt. Sie hätten es wahrscheinlich
auch nicht gerne, wenn Sie derart qualifiziert würden. Oder sind die guten Sitten aufgekündigt und wir
dürfen uns hier gegenseitig beleidigen?
@ Job Danke für den Hinweis auf Misereor, es gibt auch noch weitere kirchliche Hilfswerke, die in Haiti
Hilfe leisten: ….caritas-international.de/67276.html vielleicht schaffen wir es ja, am kommenden Sonntag
die Sonntagskollekten für Haiti zu spenden. Ich werde dies heute noch per mail in unsere kirchliche Gremien
einbringen.
Die Überschrift ist unsäglich „Auch Erzbischof vom Erdbeben dahingerafft“ So fein suggerierend: Dies
ist die Strafe für ihn… Wie pietätlos sind die widerlichen Schreiberlinge in der +-net-Redaktion?
@ tobit 99,9 % der +-netten Meldungen hier sind lächerlich, weil sie sprachlich völlig überzogen, hasserfüllt
und in vielen fällen auch verzerrt sind und den vermeintlichen Untergang Europas heraufbeschwören Ich
bin dafür, demnächst regelmäßig den Brüller des Tages, also was deie Meldung und nicht die Posterin/den
Poster (o Gott jetzt habe ich mich verraten ), zu wählen.
Anmerkung Bei der Sprache, die hier seitens der Redaktion verwendet wird, kann ich gar nicht so viel essen,
wie ich kotzen muss. Der Hass, der ihr entspringt, ist kaum zu bändigen. In Korrelation hierzu sollte
bei manchem traditionalistischen Fundi einmal geprüft werden, ob er die Bedingung für das Priestersein,
u.a. eine geistige Reife, erfüllt.
@ ruhrgebietler Der Priester wird zuerst einmal in der Öffentlichkeit an der Kleidung erkannt! Na gut,
der Schutzpolizist wird auch an der Kleidung erkannt. Er sollte für Gott arbeiten und ist daher 24 Stunden
im Dienste Gottes. Gibt es auch extra gekennzeichnete Schlafanzüge für Priester oder wird in Priesterkleidung
geschlafen? Ein echter Priester hat daher auch keinen „Urlaub“, da er sich seit seiner Primiz im Dienste
Gottes befindet und ausschließlich mit der Rettung von Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel
befaßt ist! Heißt dies, dass es für Priester das Sonntagsgebot der Ruhe, d.h. die Unterbrechung der
alltäglichen Mühe und Arbeit nicht gilt? Was ist mit einer Sonntagskultur? Seine Heimat ist die Kirche
und der Beichtstuhl Dass es auch Seelsorge außerhalb dieser Lokalitäten gibt, hat sich vielleicht noch
nicht bei Ihnen herumgesprochen. Die tiefsten seelsorgerischen Gespräche mit Priestern hatte ich oft
außerhalb dieser Lokalitäten im Urlaub, auf Wanderungen, als Jugendlicher in Ferienlagern in der kirchl.
Jugendarbeit. Kommen Sie raus aus Ihrem Elfenbeinturm!!!
@ rabe Was soll denn dieser Unfug? Ich vermute einmal, wenn Sie KFZ-Mechaniker oder einen sonstigen Beruf
hätten, in dem Sie nicht mit Ihrer Zivilkleidung auftreten können, dass Sie auch froh wären, nach getaner
Arbeit die Berufskleidung abzulegen. Wenn Priester nur an ihrer Kleidung erkannt würden, fände ich dies
sehr beschämend. Vielleicht sollten sie an ihrem Handeln, das kongruent zu ihrer Verkündigung und ihrem
Reden ist, erkannt werden.
@ monti die Zeit rast halt dahin. Wenn jetzt unsere Schreiberlinge auf die Idee komen, dies sei der rasende
Untergang, dann lache ich ziermlich laut. Aber es ist doch einfach Unfug, diese Wallfahrtsbilder von
Kard. Ratzinger als Grundlage für einen Artikel auf +.net zu nehmen.
Solch ein Unfug Prophetische Bilder: Wird der Papst einmal – wenn der Antichrist seinen ganzen Zorn entlädt –
in einem solchen Aufzug aus dem Vatikan flüchten müssen? Welcher schwachsinnige Redakteur bei +-net
hat denn da wieder einen geistigen Erguss gehabt. Die sind nicht mehr bei Trost. Der Kardinal in dieser
Aufmachung, er gefällt mir. Dies hat etwas Menschliches an sich.
Aber die Redaktion tut dies nicht und mit welcher Begründung? Ja ja wir wissen es ja, nur die ecclesia
catholica ist in der Meinung des Vatikans „Vollkirche“. Und dies wird hier bewusst so eingesetzt.
Diese braune Brühe hier ist widerlich!!!!!! Eigerhar, Sie betreiben Rassismus pur. Es ist zum Kotzen,
können Sie noch mehr Nazis einen Persilschein ausstellen?
Anmerkung Der Streit zwischen der orthodoxen Gemeinschaft und der Katholischen Kirche dreht sich vor allem
um die Rückerstattung von katholischem Kirchenbesitz, das von den Kommunisten gestohlen wurde. Wie ist
sich doch +-net treu und spricht den orthodoxen Christinnen und Christen die Bezeichnung Kirche ab. Super
klasse, das fördert die Ökumene.
@ chico Warum so aufgeregt, ich kann Sie da beruhigen. Unser Gegensatz liegt an der Stelle, dass Sie sagen,
es besteht die Möglichkeit, dass dass ein Mensch unrettbar verloren sein kann. Ich rede davon, dass ie
Möglichkeit besteht, dass der Mensch sich im Tod, angesichts der Liebe Gottes, für die Gemeinschaft
mit Gott entscheiden kann. Ich und Sie sind durch keinen einzigen Lehrsatz der Kirche verpflichtet zu
glauben, dass ein Mensch unrettbar verloren ist. Die Unterstellung, ich wüsste nicht, was ein Opfer ist,
können Sie sich sparen. Dies ist einfach frech von Ihnen, zumal Sie mich nicht kennen. Der Begriff „Abtötung
des Fleisches“ halte ich persönlich für hochproblematisch. Ich möchte mich jetzt zurückziehen, nicht,
weil ich nicht mehr mit Ihnen diskutieren will, nein, in unserer Gemeinde haben wir (leider nur) einmal
wöchentlich um 6.00 Uhr in der Früh Morgengebet. Hier kommen Christinnen und Christen im Alter ab ca.
16 Jahre zusammen, um gemeinsam den Tag mit einer Stunde, die nur Gott und uns gehört, zu beginnen. So
gehen wir danach gestärkt in unseren Alltag. Dies ist für unseren Kreis von ca. 20 Personen in einer
kleinen Dorfgemeinde ein wichtiger Punkt in unserem Gemeindeleben. Ich muss mich zurückziehen, um dieses
Morgengebet noch vorzubereiten.
@ chico Sie schreiben was Sie nicht wollen, darf ich Sie aber fragen, was Sie wollen: Glaubensverkündigung
in Worthülsen? Opfer und Selbstkasteiung (Opus Dei hat sicherlich noch ein paar Bußgürtel). Ich bin
davon überzeugt, das der Mensch sich im Tod noch für oder gegen Gott entscheiden kann. Es gibt m.W.
keinen Lehrsatz unserer Kirche, nach dem ein Mensch unrettbar verloren ist. Hölle ist für mich das,
wozu der Mensch imstande ist, Menschen hier zu bereiten, die Vernichtungslager sowohl nationalsozialistischer
als auch kommunistischer Prägung, das ist die Hölle hier auf Erden.
Es gibt einen Unterschied zwischen Tradition und Traditionalismus. Was die Pius-Sekte will, ist Traditionalismus,
dies hat nicht mit kath. Tradition zu tun.
@ chico sie mögen vom ANliegen her zeitlos seind, sind aber in ihrer Zeit und in ihrem jeweiligen „Denkgebäude“
definiert worden, dass sollten Sie wissen, wenn Sie sich mit Dogemengeschichte befasst haben. Aber ihrer
Ansicht nach, ist ja die „alte“ Traidtion nicht zeitgebunden, sondern wohl vom Himmel gefallen. Dann denken
Sie dies ruhig.
So einmal unter uns aber es ist doch einfach unsinnig, hier über liturgisches Gestühl und die Schwerpunktverlagerung
zu diskutieren. Der Aachener Dom ist im Bereich des Oktogons mit diesen Stühlen bestuhlt und ich finde
sie dort sehr passend. Und wir wissen ja auch, dass in der Wahrnehmung unserer rückwärtgewandten Fundamentalisten
alles durch die Liturgie-Reform verursacht ist. Es ist noch keine 7 Tage her, da wurde schon einmal über
die angeblich unhaltbaren belgischen Zustände hier berichtet. Das Aufwärmen des Themas brauchen wir
hier nicht mehr. Und ich lasse mich nicht einreden, dass der alte Ritus katholischer sei und die Messer
aller Zeiten. dies ist Verblendung, mehr nicht. Eins ist erkennbar, dass die Kritiker des NOM nie bereit
waren,sich mit dem Anliegen einer zeitgemäßen Liturgie, es geht mir nicht um eine zeitgeistgeprägte
Liturgie, auseinanderzusetzen.
@ mary cruz Das beste wäre natürlich, vor den Abtreibungskliniken oder in den Wartezimmern der Gynäkologen
direkt mit den schwangeren Müttern zu reden; Sehen Sie, dass ist typisch: vom Reden wird kein einziges
Kind gerettet und erhälteine Lebensperspektive. Übrigends geht es neben der Qualität auch um die Quantität
der Pflegefamilien. Und ich bezweifel, dass die fundamentalistischen Abtreibungsgegener bereit sind, die
Mühe auf sich zu nehmen, ein nicht leibliches Kind in die Familie aufzunehmen und ihm eine Lebensperspektive
zu ermöglichen.
@ mary cruz Warum geben sie es dann nicht in ein Kinderdorf oder in eine Pflegefamilie? Wo gibt es denn
Familien, die bereit sind, Kinder aufzunehmen? Erkundigen Sie sich doch bitte einmal bei den unteren Jugendhilfebehörden,
wie hoch dort heute schon der Bedarf an Pflegefamilien ist. Werben Sie doch einmal in Ihren Kreisen für
dieses Anliegen. Nur hier herumplärren, hilft nichts. Konkrete Hilfe und Unterstützung ist gefordert.
ach je jetzt sind wir von Schmidberger über den Zustand der Gesellschaft Jesu wieder bei dem zweitliebsten
Thema der +-netten angekommen: Donum Vitae und die Diskussions um die Schwangerschaftskonfliktberatung.
Ich glaube fast, es ist egal, welches Thema die Redaktion hier reinwirft, spätestens nach 45 Wortmeldungen
sind wir bei den Standardthemen angekommen. Und übrigends: ich wünsche jedem in der Pastoral tätigen
Menschen, dass er die Gelegenheit zu der AUsbildung hat, die die Mitglieder der Gesellschaft Jesu durchlaufen.
Aber die Dumpfbacken der Piusbrüder leben ja in ihrer eigenen Welt und beklagen nur die Schlechtigkeit
all dessen, was um ihnen herum geschieht.
By the way Was ist dagegen einzuwenden, dass sich eine Einrichtung mit „Schöpfungsspiritualität“ befasst?
Ist dies nicht ein urfranziskanisches Anliegen? Mich stört heftigst der Unterton der Meldung der +-netten.
Was muss dies doch für eine komische Figur sein, der ein solches Institut leitet. Ja er war selbst Hochschulpfarrer
(von den Hochschulgemeinden geht ja sowieso alle Revolution und aller Niedergang in der Kirche aus, deshalb
Vorsicht!!!). Was allerdings den +-netten entgangen ist ist, dass Dr. Rainer Hagencord geistlicher Rektor
der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk ist, denn dann hätten sie ihren Hass auch noch gegen
die deutschen Bischöfe richten können. Das ist aber nun wahrlich schlecht recherchiert gewesen.
Die Sprache der Redaktion … ist unmöglich. Wieso wird von Kinderschlachtungs-Konzerns oder im Zusammenhang
der Ermordung des polnischen Priesters durch die Handlanger des früheren kommunistischen Regimes von
abschlachten gesprochen? Hier noch der Hinweis, dass am 24. März der 30. Jahrestag der Ermordung des
Erzbischofs Óscar Arnulfo Romero, der vom salvadorianischen Militär während einer Eucharistiefeier
erschossen wurde. Auch hier läuft seit 1994 ein Seligsprechungsprozess
@ HarroMeyer Mensch Meyer, wieder mit Nazi-Gedankengut unterwegs, so vonwegen, der Reinheit des Volkes?
Aber Zwangssterilisation befürworten Sie doch hoffentlich nicht, obwohl es Ihrem gedanklichen Ansatz
ja entsprechen würde. Was mir noch so gerade einfällt, ich hatte gar nicht von Geld gesprochen. Wie
kommen Sie darauf? Ich hatte Sie gebeten Ihren Beitrag „Es ist ein Vorteil für die Volksgesundheit,wenn
Frauen, die ihr Kind nicht verkraften,abtreiben (s. Heidegger).“ zu erläutern. Das was Sie betreiben,
ist Rassismus unter sozialen Gesichtspunkten.
@ HarroMeyer Könnten Sie bitte einmal näher ausführen, was Sie unter „ein Kind nicht verkraften“ verstehen?
Geht es hier um die Frage der Güterabwägung zwischen der Rettung des Lebens der Mutter oder dem Leben
des Kindes?
Vielleicht… könnten uns ja hier die Orthodoxen Katholibans hier bei Kreuz-net einmal kundtun, welche
Farben der Boxershorts denn gottgefällig sind. Schwarz? Lila? Kardinalsrot?