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#210 Asteriskus 16:57:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Regina …ist einfach zu nahe an Limburg dran. Denn dort ist der letzte römisch-katholische Bischof schon
am bereits am 27.12.1948 auf der Autobahn bei Idstein tödlich verunglückt. Danach kam nix durchgehend
katholisches mehr. Mittlerweile swingen hin und wieder im Jahr „Kirchenchöre“ mit dem jeweils regierenden
Haeresiarchen in LM um die Luthertheke und singen seichte Liedchen, absolut geschmackloses Zeug. Klar,
dass man dann auch Ikea-Mahltische gut findet. Hoffnung gab es nun, als der Bischofsstuhl vakant war.
Aber wie sagte meine sehr geliebte Rheingauer Großmutter schon: „ Nach Käs’ kommt nix besseres…“
#4 Asteriskus 09:44:41 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Heuchler und Lügner! Hat dieser Marx nicht die ersten Stinkbomben und Nebelkerzen nach dem Papst geworfen?
Hat er und dieser Finther Schoppensänger in Regensburg nicht gestänkert und den Pöbel samt der Journaille
aufgehetzt? Und jetzt steht er zum Heiligen Vater????? Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen
möchte.
#22 Asteriskus 14:13:28 | Dienstag, 10. Februar 2009
Pro kreuz.net Ich bin keinesfalls immer mit der Berichterstattung von kreuz.net einverstanden, aber gleichgeschaltete
Medien, die nur noch wenig Informsationsvielfalt bieten, haben wir schon genug. Die kreuz.net unterstellte
„sektiererische Hetzpropaganda“ wird seit geraumer Zeit von violett und rot zingulierten Hetzern quer
durch Deutschland, beginnend in Freiburg über die Bischofssitze der Fassenachter bzw. Karnevalisten in
Mainz und Aachen bis hin zum Regensburger Domizil des Finther Schoppensängers betrieben. Diese Stänkerer
und Hetzer behaupten nun in neuerdings in den gleichgeschalteten Publikationsorganen, dass sie soooooooo
treu zum Papst stehen und alles nur wegen der Verhütung des Riesenschadens in der Ökumene -mit wem auch
immer- getan haben. Heuchler allesamt und kreuz.net nennt diese Kuckuckseier beim Namen. kreuz.net bereichert
die Medienlandschaft! :(3
#103 Asteriskus 18:01:44 | Sonntag, 8. Februar 2009
Straftatbestand Ja, üble Nachrede ist ein Straftatbestand und man sollte Herrn Friedmann zur Rechenschaft
ziehen. Allerdings wäre in diesem Rechtsverfahren dann auch zu klären, wie weit -zumindest gewesener-
Drogenabusus zu Halluzinationen und dadurch zu Realitätsverlust führt.
Mit schönen Grüßen an Bischof Müller und den Rest… „Was zögerst du zu kommen, Antichrist, Da alle
Welt nach Gold so hungrig ist? Du hast das Erz zu stillen Lust und Gier: Gib ihr dein Gold, die Welt ergibt
sich dir. Feil ist sie feil! Was säumst du? Steig herauf: Du hast, solang sie steht, nicht bessren Kauf!
Feil ist das Recht, wohlfeil Altar und Thron; Und wenn der Heiland jetzt auf Erden ginge, Verriete mancher
Bube Gottes Sohn Für weniger als dreißig Silberlinge.“ Von Friedrich-Wilhelm Weber
Freude, Spass… bei der Messe und was man in diesen Lesermeinungen so alles liest. Es war ja auch so
lustig als Christus sich für uns opferte. Ne, was haben die damals gelacht… Widerliches Gelichter!
Eure geistige Armut kotzt mich an!
#16 Asteriskus 12:48:28 | Freitag, 3. Oktober 2008
In der Jahreszeit geirrt… … hat sich wohl der Apostolische Nuntius bei seiner Rede im Mainzer Dom,
denn es ist noch nicht Fassenacht. Einfach zu früh für eine Büttenrede…
#11 Asteriskus 15:57:57 | Mittwoch, 24. September 2008
Die Herren „Bischöfe“… …brauchen neue Schafspelze, denn immer wieder lugt der Wolf drunter raus.
Wir haben gerade exemplarisch den Untergang einer „Lehman Bank“ erlebt und sind gerade dabeí den Untergang
der Lehmann/Zollitsch Bande zu erleben. Das alles ist nur noch eine Frage der Zeit.
#87 Asteriskus 06:55:37 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Des Pudels Kern… Zitat aus dem Artikel:Nach einer Beruhigung der Lage könnten die Gläubigen einen
Vergleich zwischen der neuen und der alten Messe ziehen: „Die neue Messe wird diesem Vergleich nicht standhalten.“
Dem ist nichts hinzuzufügen!
#91 Asteriskus 06:05:39 | Sonntag, 4. Februar 2007
„… Schund beigebracht wurde in diesem ganzen satanischen Unterricht?“ schrieb Daniel Stöhr… … und
er hat diesmal völlig recht! Im Jahr 2005 fand in Wiesbaden nach einer szenischen Aufführung der Johannes-Passion
eine Diskussion statt,die von der Theatergemeinde Wiesbaden organisiert war.Etwa 100 Teilnehmer waren
anwesend, ich auch.Es wurde über die vermeintlich eucharistische Symbolik gesprochen,die durch eintauchen
der Hände in das Blut des Gekreuzigten gezeigt wurde.Ein Teilnehmer der Diskussion meinte,dass dies doch
katholischer Aufassung (Realpräzens) entspräche.Der 2.Vorsitzende der Theatergemeinde sagt darauf (ich
zitiere wörtlich): „Das glauben wir doch seit über 40 Jahren nicht mehr. Wir sind doch keine Menschenfresser!„Als
Mitglied der Theatergemeinde sei ihm seine Meinung unbenommen.Aber dieser Mann ist Diözesanreferent im
religionspädagogischen Amt,Bistum Limburg und zuständig für Schulpastoral,Elternarbeit und Verbände.Seine
theologische Ausbildung erhielt er in St.Georgen,FFM.Als Pastoralreferent in der Gemeinde,in der ich lebe,war
er auch Lektor und Kommunionhelfer und hat mit festem Blick in die Augen der Kommunikanten die Worte:„Der
Leib Christi“ gesprochen.Fronleichnam zog er laut Eucharistie-Lieder schmetternd vor dem Allerheiligsten
her.Kirchen-Kabrettist ist er auch noch. (Da wird Kirche und NOM wirklich zum Kabarett!) Mich wundert
es nicht,wenn Menschen dann die Hände nach „einem Stück Brot“ ausstrecken, wenn sie sowas im Religionsunterricht
beigebracht kriegen. Das ist das Ergebnis des ganzen Gefasels vom Mahl!
#39 Asteriskus 06:30:00 | Freitag, 2. Februar 2007
Handkommunion ist vielleicht auch Ausdruck von Unglauben Im Jahr 2005 fand in Wiesbaden nach einer szenischen
Aufführung der Johannes-Passion eine Diskussion statt,die von der Theatergemeinde Wiesbaden organisiert
war.Etwa 100 Teilnehmer waren anwesend, ich auch.Es wurde über die vermeintlich eucharistische Symbolik
gesprochen,die durch eintauchen der Hände in das Blut des Gekreuzigten gezeigt wurde.Ein Teilnehmer der
Diskussion meinte,dass dies doch katholischer Aufassung entspräche.Der 2.Vorsitzende der Theatergemeinde
sagt darauf (ich zitiere wörtlich): „Das glauben wir doch seit über 40 Jahren nicht mehr. Wir sind doch
keine Menschenfresser!„Als Mitglied der Theatergemeinde sei ihm seine Meinung unbenommen.Aber dieser Mann
ist Diözesanreferent im religionspädagogischen Amt,Bistum Limburg und zuständig für Schulpastoral,Elternarbeit
und Verbände.Seine theologische Ausbildung erhielt er in St.Georgen,FFM.Als Pastoralreferent in der Gemeinde,in
der ich lebe,war er auch Lektor und Kommunionhelfer und hat mit festem Blick in die Augen der Kommunikanten
die Worte:„Der Leib Christi“ gesprochen.Fronleichnam zog er laut Eucharistie-Lieder schmetternd vor dem
Allerheiligsten her.Kirchen-Kabrettist ist er auch noch.Mich wundert es nicht,wenn Menschen dann die Hände
nach „einem Stück Brot“ ausstrecken, wenn sie sowas im Religionsunterricht beigebracht kriegen.Ich bin
bereit,diesem Irrlehrer gegenüber zu treten und ihn einen Lügner und Verführer zum Bösen zu nennen.
Wie war das noch gleich mit dem Mühlstein… ???
#63 Asteriskus 08:38:44 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Rüdesheim Zunächst danke für Ihre guten Wünsche. Aus Ihrem letzten Beitrag zu diesem Artikel: „Übrigens,
aber das werden Sie auch wissen, ist Bischof Kempf von Paul VI. „voll rehabilitiert“ worden…“ Die Rehabilitation
von Bischof Kempf sollte man unter den damaligen Umständen sehen. Sofort nach dem Bekanntwerden der Eingabe
des Nunitus setze die Legenbildung ein u.die bösen konservativen Kräfte sollen dahinter stecken. Selbst
Bautz Kirchenlexikon behauptet das bis heute.Das Bistum LM war damals DAS Vorzeigebistum, das im angeblichen
„Konzilsgeist“ geführt wurde. Paul VI konnte nicht anders handeln, ohne sich selbst und seinen eingeschlagenen
Kurs unglaubwürdig zu machen. Nachdem er das Haus an allen vier Ecken angezündet hatte, rief er „Feuer!!“.
Ach nein, er sagte ja irgendwas von Rauch Satans… Zu Ihrer Frage, wie es im Bistum LM weitergehen soll,
kann ich nur sagen, dass es endlich wieder einen Bischof braucht, der weiß, wo seine Aufgaben liegen
und der seine Aufgaben auch wahr nimmt. Da die Bistumsleitung von Bischof Kamphaus ihrem Ende entgegen
geht, könnte eine Lösung nahe sein. Für mich bleibt nur zu hoffen, dass niemand aus dem Limburger Diözesanklerus
auf den Bischofstuhl kommt. Ich hätte an dieser Stelle gerne noch von einem Ereignis berichtet, dass
bezeichnend ist, für die Vorgänge in Limburg. Leider reicht der Platz in diesem Posting nicht mehr dazu
aus. Unter einem anderen Artikel zu posten, macht aber wenig Sinn. Vielleicht bekomme ich die Gelgenheit
dazu.
#82 Asteriskus 07:32:56 | Sonntag, 14. Januar 2007
Danke… Ich bin erstaunt, dass keiner der Forumsteilnehmer es bisher für nötig gefunden hat, HH. Dr.
zu Eltz für sein mutiges Bekenntnis zur Gegenwart Christi im Altarskrament zu danken. Ich tue das hiermit
und verbinde damit auch den Dank an die aufmerksamen Gottesdienstbesucher. Ob die Vorgehensweise so war,
wie sie -übrigens sehr unterschiedlich- in den verschiedenen Medien berichtet wird, entzieht sich meiner
Kenntnis. Was hier angmessem ist oder nicht, kann und werde ich nicht beurteilen. Spekulationen über
die Absicht des Hostienentwenders sind nach meiner Ansicht auch nicht sinnvoll. Ich stimme den Postern
zu, die sagen, dass es immer Hostienschändungen gab. Dennoch, so leicht wie heute war es noch nie, sich
in die Reihe der Kommunionempfänger zu stellen, die Hand auszustrecken und mit der Hostie zu verschwinden.
In den seltensten Fällen kommen die Spender der Kommunion ihrer Verpflichtung nach, den Konsum der Hostie
zu überwachen.
@Brigitte Bussmann Ich hätte es kaum für möglich gehalten, aber Sie haben meine volle Zustimmung. Das
war schon kein fairer Prozess. Ich hatte gehofft, dass dieses Urteil revidiert wird, bzw. die Todesstrafe
in eine Haftstrafe umgewandelt wird.
@Sr. Maria Andrea „Warum lässt Du das zu, mein Gott?“ Ehrwürdige Schwester Maria Andrea, mir stockt
das Wort „Ehrwürdig“ im Mund. In aller Regel ingnoriere ich Ihre Beiträge, aber da Sie mich namentlich
benennen und mir die Attribute „Dummheit und Primitivität“ zuschreiben, muss ich nun doch antworten.
Aber trösten Sie sich, ich werde nicht auf Ihr Niveau sinken. Da ich offenbar als Ihr persönliches Feindbild
herhalten darf, werde ich so, wie ich es schon Rüdesheim ähnlich schrieb, in der von Christus gebotenen
Liebe, die auch die Feindesliebe einschließt, Ihnen einfach Gottes reichen Segen für 2007 wünschen
und die Gnade der Erkenntnis. Sollten Sie wirklich einer Ordensgemeinschaft angehören, dann füge ich
für Sie besonders die Bitte aus der Allerheiligen-Litanei an: „Daß du den Apostolischen Oberhirten und
alle Stände der Kirche in der heiligen Religion erhalten wollest: wir bitten dich, erhöre uns!“ Übrigens,
die andere Wange dürfen Sie jemand anderem hinhalten.
@Rüdesheim:Exakt das Thema umlaufen u. gleich noch eine Unterstellung produziert! Zunächst zitiere ich
den von Ihnen so geschätzten Bischof Kamphaus aus seiner Predigt zum 150-jährigen Jubiläum des St.
Vincenz-Krankenh.in Limburg im Dezember 2000: „Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!“ Das sollten
Sie in Ihren Postings beherzigen und das gilt auch für Ihre Meinung zum kirchenrechtlichen Status der
FSSPX. Sicher werden wir alle Rechenschaft abzulegen haben. Dennoch hat ein Bischof die Verantwortung
für sein Bistum. Bischof Kamphaus schätze ich für sein soziales Engagement. Aber Sozialarbeit ist nicht
der erste Teil seiner Aufgabe. Die Bistumsleitung von Bischof Kempf war schon schlimm und führte dazu,
dass Nuntius Bafile am 26.8.73 die Amtsenthebung Kempfs angeregt hat. Bischof Kamphaus hat den Zustand
nicht verbessert. Schauen Sie mit offenen Augen ins Bistum! Fahren Sie statt in den Mainzer Dom in einen
Gottesdienst im Pastoralen Raum Loreley u. sehen, was dort stattfindet. Wo nimmt Bischof Kamphaus da seine
Verantwortung wahr? Ich bin im Bistum Limburg geboren und lebe bis heute dort, weiß also, wovon ich rede.
Lange habe ich überlegt, was ich Ihnen zum Neuen Jahr wünschen soll. Dass Ihnen jeder Glockenschlag
der Rüdesheimer Glocken wie ein Menetekel im Ohr klingen möge Nein! Dass Sie erkennen, dass Sie wie
der Narr auf dem Scherbenhaufen sitzen und mit blutigen Händen mit den Scherben spielen? Nein! In der
Liebe, die uns Christus geboten hat, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und erkenntnisreiches Jahr 2007.
#37 Asteriskus 00:35:35 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@vox populi Ich empfehle Ihnen, mal auf den folgenden Link zu gehen …-kirche-st-goarshausen.de/ und
schauen Sie mal unter „Aktuelles“ nach. Und was lesen Sie da??? Zitat: „Mittwochsgottesdienst in Kaub.
Da seit längerer Zeit nur noch 3 Gemeindemitglieder am wöchentlichen Gemeindegottesdienst teilnehmen,
wird er für die nächste Zeit nicht mehr angeboten.“ So gedeiht die Kirche z.B. im Bistum von Kamphaus.
Ich bin tief beeindruckt. Und dafür wollen Sie am Ende des Jahres auch noch Dank sagen! Ich könnte mir
gut vorstellen, dass Bischof Kamphaus eines Tages die Frage hören wird: Franz, wo ist meine Herde die
du weiden solltest?
#52 Asteriskus 07:07:40 | Montag, 4. Dezember 2006
Schweigen… Seit dem diese Fotomeile hier eingesehen werden kann, warte ich auf das Aufheulen aus dem
modernistischen Lager. Aber da kommt nix. Keine spitzen Bemerkungen zur Liturgie, die seit Jahrhunderten
unverändert ist. Keine Kommentare zu Weihrauch, Brokat,Gold, Edelsteinen etc. Kein Ton zur Liturgiesprache.
Da wird es doch deutlich, welche Interessen verfolgt werden. Eine modernistische, jeder katholoischen
Identität beraubten Kirche scheint das Ziel zu sein. Hl. Pius X, bitte für uns!
#35 Asteriskus 17:49:31 | Samstag, 25. November 2006
@Peterchen Vielen Dank für Ihre Fleißarbeit. Ich finde es prima, dass endlich etwas „Fleisch an die
dürren Knochen“ kommt. Während von der Pro-Algermissen-Abteilung nur Phrasen kommen, ziehen Sie mit
Ihrem Beitrag den Herrschaften die Hosen runter! Kompliment und nochmals danke.
#13 Asteriskus 12:39:36 | Samstag, 25. November 2006
@Daniel Stöhr Das haben Sie völlig richtig erkannt! Selbst Bischof Kamphaus veranstaltet am Fest der
Unschuldigen Kinder in Limburger Dom eine Kindersegnung. Lüge durch die Tat nenne ich sowas!
#30 Asteriskus 10:44:01 | Samstag, 11. November 2006
@Brigitte Bussmann Sie schrieben: „…und sie zum höchsten „Amt“ berief.“ Sie sollten mal Johannes 20
lesen. Da seht merkwürdigerweise:„Sie (Maria Magdalena) meinte, es wäre der Gärtner.“ Und weiter steht
da: „Rühre mich nicht an…“ Schon mal darüber nachgedacht, warum das so war? Vielleicht fällt Ihnen
ja was dazu ein.
@jawohl! Das Theologengeschwätz interessiert mich nicht! Ich bin römisch-katholisch und werde es bleiben,
ob es den „Lehmännern“ und „Gotthards“ nun passt oder nicht. Und dazu BRAUCHE ich die Hl.Messe, wie sie
vom Hl.Pius V promulgiert wurde. Diese Messe finde ich bei der FSSPX. Und ich ergänze von Herzen gern :
„…und den „Jawohl!s“ passt oder nicht. Um mein Seelenheil sollten ausgerechnet Sie sich keine Sorgen
machen.
Herrlich… …was hier so alles interpretiert wird. Jedes Mittel ist recht, um vom Versagen und Bankrott
der V2-geschädigten Kirche abzulenken. Offenbar ist die FSSPX wohl doch der Stachel im Fleisch der anorektischen
Amtskirche. Und nun bewegt sich dieser Stachel auch noch mehr, als gwohnt. Sowas aber auch…
„Betrüger“????? Die Betrüger finden wir wohl eher in den Reihen der „Amtskirche“. Haufenweise sind die
da!!! Jedenfalls Gottes Segen für den neuen Distriktoberen.
„zum Christentum bekehren.“ ???? So so, diejenigen, die RÖMISCH-KATHOLISCH geblieben sind und nicht dem
Zeitgeist nachrennen müssen sich bekehren? Sie haben meinen Tag heute gerettet, denn so habe ich schon
lange nicht mehr gelacht. Das Theologengeschwätz interessiert mich nicht! Ich bin römisch-katholisch
und werde es bleiben, ob es den „Lehmännern“ und „Gotthards“ nun passt oder nicht. Und dazu BRAUCHE ich
die Hl.Messe, wie sie vom Hl.Pius V promulgiert wurde. Diese Messe finde ich bei der FSSPX. Das V2-Desaster
wird weitergehen, bis die Not dazu zwingen wird, dahin zurückzufinden, wo Katholizismus ist und gelebt
wird. H.H.Pfr. Milch sprach öfter von der Not-Wende und das mit Recht. Nur die Not wird den richtigen
Kurs zeigen. Bis dahin träumen Sie ruhig.
Wozu denn andere Leser rufen… Sie sind doch schon hier und geben genug Unfug von sich. Bei Ihren Postings
fällt mir immer ein Zitat aus Richard Wagners „Siegfried“ ein: „Ein giftiger Geifer gießt sich ihm aus…“
Ente??? Bisher war das keine Ente. Ich selbst habe die Meldung heute früh im Radio gehört, in der örtlichen
Presse gelesen und auf der Internetseite des Bistums Limburg ebenfalls. Mag sein, dass sich jetzt was
geändert hat. Als die Meldung auf Kreuz.net kam, war sie jedenfalls aktuell.
@wolfgang kugler Sie schrieben: „Als Privatmann Franz obliegt es ihm selbstverständlich zu tun und zu
lassen, was er will …“ Sie irren, so ist das keinesfalls mit dem Priestertum. Priestersein ist kein
Job von 8:00-16:00 Uhr, sondern ein Zustand. Über 40 Jahre VK2-Irrtümer verbreiten führt zu solchen
Meinungen.
@wiener Sie schrieben:„ich halte – als einer der mitfeiernden – fest, dass die liturgie korrekt und ohne
liturgischen missbrauch gefeiert wurde.“ Dann hangeln Sie sich doch mal an Redemptionis Sacramentum entlang.
Betrachten Sie nur den seltsamen „Keks“, der da eleviert wurde.
#17 Asteriskus 16:32:30 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@Römisch-Katholisch + Toby Vielen Dank für Ihre Klarstellungen. Ich war eben dabei, aus Redemptionis
Sacramentum zu zitieren, aber Sie haben das ja schon getan. In dieser Diskussion wird für mich wieder
einmal deutlich, dass die, die ständig von „Schisma“ und „fehlender Einheit mit dem Hl. Vater“ reden,
wenn es um katholisch gebliebene Gruppen geht, selbst nicht in der Lage sind, die minimalsten Forderungen
aus Rom zu erfüllen. Jeder Dorfpfarrer glaubt heute, die Liturgie selbst gestalten zu können/müssen.
Die Ergebnisse sieht man und an den Früchten erkennt man den Baum. Ich jedenfalls fordere seit geraumer
Zeit jeden Katholiken auf, seine Steuerzahlungen für diese Institution einzustellen und nicht weiter
die „Lehmann-Kirche“ zu unterstützen. Die Sprache des Geldes wird man schon verstehen.
#20 Asteriskus 10:15:24 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Gotthard Sie schrieben:„eine zu vernachlässigende mathematische Größe“ Da kann man ja dankbar sein,
dass Sie nicht vor 2000 Jahren gelebt haben. Unser Herr fing mit 12 Aposteln und 70 Jüngern an. Das wäre
nach Ihrer Ansicht ja auch eine zu vernachlässigende Größe. Ach ja, bevor ich es vergesse, der Esel
für den Einzug in Jerusalem war geliehen.
#52 Asteriskus 15:38:45 | Sonntag, 12. Februar 2006
@wiener „…ist diesem zitat nicht anzumerken. Aber Futter für Ihre Tiraden und Unterstellungen konnte
Sie dem entnehmen. Wenn ich mich hier für irgendwas zu entschuldigen hätte, dann vielleicht für die
ungenaue Formulierung.
#42 Asteriskus 09:31:16 | Sonntag, 12. Februar 2006
Pastoralassistenten und -tinnen @Elendester Sünder. Danke für den Hinweis. Nachdem ich einige Vertreter
dieser Gattung kennenlernen durfte/musste, bin ich zum Gebet für diese Menschen übergegangen. „ …sondern
erlöse uns von DEM Übel.“ Ich hoffe, Gott wird mir das verzeihen.
#34 Asteriskus 18:59:54 | Samstag, 11. Februar 2006
@Brigitte Bussmann „es ist schon ganz in Ordnung, dass der Priester die Messe zur Gemeinde hingewendet
feiert. Niemand würde auf die Idee kommen, wenn er mit jemandem spricht, ihm den Rücken zuzukehren.“
Wo, um Himmels Willen, haben Sie denn Ihre Kenntnisse über die Hl.Messe her? Da kann ich nur hoffen,
dass Ihre Behauptung an anderer Stelle dieses Forums, Sie seien Theologin, eine glatte Lüge ist.
#29 Asteriskus 13:49:33 | Samstag, 11. Februar 2006
@romano mit dem Rücken zum Volk (etwa das „Dominus vobiscum“) Das stimmt nicht ganz. Der Priester wendet
sich beim „Dominus vobiscum“ sehr wohl dem Volk zu. Ausnahmen: Nach dem Stufengebet bevor er zum Altar
hinaufgeht. Vor der Verkündigung des Evangeliums. Vor der Präfation.Vor dem Schlußevangelium. Ich finde,
das hat seinen Sinn, auch wenn er heute als Folge des „Menschendienstes“ nicht mehr verstanden wird.
#1 Asteriskus 12:42:45 | Samstag, 11. Februar 2006
Ende der Eiligsprechung Bei aller Achtung vor dem MENSCHEN Karol Woytila halte ich dieses Pontifikat für
eine Katastrophe für die Kirche. „…und ihre Werke folgen ihnen nach.“ (Offb.14,13) Ob das dann was
wird, mit der Seligkeit…
#12 Asteriskus 20:23:27 | Freitag, 3. Februar 2006
Ordnung???? Modernistische Gemeindeentertainer und vermutlich jeglicher kirchlichen Disziplin fernstehende
„Amtskirchler“ sprechen von Ordnung… Verkehrte Welt. Lieber ein Don Gregor als 1000 „Lehmänner“…
Mit besten Grüßen von einem Stammtisch-Tradi
#37 Asteriskus 14:59:27 | Freitag, 27. Januar 2006
der gesuchte Link www.kreuz.net/article.554.html Und wenn das Heulen und Zähneknirschen aus dem modernistischen
Lager noch so stark wird: Ein mutiger, glaubenstarker und treuer Priester auf der Erde weniger. Ein Fürsprecher
bei Gott mehr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
#8 Asteriskus 19:58:28 | Dienstag, 17. Januar 2006
@DemonDeLuxe Jeder andere zeigt Ihnen – genauso selbstverständlich – einen Vogel. Offenbar sind Sie nicht
in der Lage, sachlich zu diskustieren. Ich habe weder Lust noch Laune habe, mich auf Ihr Niveau einzulassen.
Suchen Sie sich Diskutanten Ihrer Art.
#2 Asteriskus 08:50:26 | Dienstag, 17. Januar 2006
Falsche Überschrift???? Ein „Tradionalist“ räumt nicht der Tradition den ersten Rang ein, sondern der
UNVERKÜRZTEN WAHRHEIT, die aus der Heiligen Schrift UND der Überlieferung stammt. Da kann man nur hoffen,
dass der Hl.Vater ein Tradionalist ist.
@clemens Natürlich stimme ich Ihnen zu. Ganz klar ist eine konsekrierte Hostie der Leib Christi und ich
halte solchen Frevel für sehr verwerflich. Es geht mir bei meiner vorigen Anmerkung nicht darum, die
„Hostienversteigerung“ zu beschönigen. Vielmehr meine ich, dass der Anbieter der Hostie evtl. nicht katholisch,
vielleicht auch nicht Christ ist und daher möglicherweise die Ungeheuerlichkeit seines Tuns nicht klar
gesehen hat. Aber diejenigen, die Reliquien aus den Kirchen entfernen und sie zum Verkauf gelangen lassen,
sind sich ihres Handelns sehr wohl bewusst. Darin -und nur darin- liegt für mich das „schlimmere“ begründet.
Ergo: Für mich ist die konsekrierte Hostie der Leib Jesu.
Nicht „nur“ Hostien… Ob diese Hostie nun wirklich zum Verkauf angeboten wurde, ob sie wirklich konsekriet
war oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls finde ich es gut, dass Menschen dagegen vorgegangen
sind und die haben Dank und Anerkennung verdient. Auch wenn es nicht direkt mit diesem Artikel zu tun
hat, kommt mir in den Sinn, woher eigentlich die Reliquiare mit Reliquien und Authentik stammen, die fast
täglich bei Internetauktionen angeboten werden. Da ist alles zu haben, vom Reliquienkreuz (oft aus Privatbesitz)
angefangen bis hin zu prächtigen Reliquiaren, die bestimmt aus Kirchenbesitz stammen. In der vergangenen
Woche wurde sogar ein altare mobile angeboten. Den Fotos und der Beschreibung nach zu urteilen vollständig,
mit unversehrtem bischöflichem Siegel. Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass es sich bei den „Lieferanten“
hier um irgendwelche „Spinner“ handelt. Diese Gegenstände werden wohl nicht den Weg zu den Auktionen
finden, ohne dass sie von Priestern herausgeben werden. Mich stimmt das sehr nachdenklich. Jedenfalls
nachdenklicher als der Verkauf einer Hostie, bei der jeglicher Beweis fehlt, ob sie konsekriert ist oder
nicht.
#12 Asteriskus 10:39:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Kirchenaustritt? Ein Kirchenaustritt ist etwas anderes, als bei einer weltlichen Organisation (Amtsgericht)
zu erklären, dass man keine Kirchensteuer mehr zahlt. Drewermann und viele andere sind schon lange aus
der Kirche ausgetreten, weil sie Dogmen leugnen und sich eine eigene Religion zurechtzimmern. Auch wenn
es ein Jammer ist, dass diese Menschen ihren Glauben verraten und ihre Taufgnade wegwerfen, ich heule
so jemanden nicht nach. Richtig ist und bleibt, dass ich ihn wie alle Priester, die ihre Priesterweihe
mit Füßen treten, in mein Beten einschließe.
#6 Asteriskus 17:16:16 | Freitag, 9. Dezember 2005
@Römisch-Katholisch Vielen Dank für den Link. Sie haben völlig recht, denn mich wundert der Zustand
dieser merkwürdigen postkonziliaren Organistion schon lange nicht mehr besonders und nach diesem Interview
noch weniger. Ein zu Feierlichkeitskaspern für Familienfeste und folkloristische Veranstaltungen verkommener
Klerus wird die Kirche nicht voran bringen. Wobei es mir lieber wäre, wenn sich die Kirche „rückwärts“
bewegen würde. Denn wenn man am Rande eines Abgrundes steht, dann ist Rückschritt Fortschritt.
#2 Asteriskus 15:01:48 | Freitag, 9. Dezember 2005
aus gehabtem Schaden nichts gelernt „Kardinal Danneels: Auch heute seien noch nicht alle Konzils-Früchte
geerntet.“ Bísher war in jeder Frucht der Wurm drin. Viel Spass bei der Ernte.
#15 Asteriskus 12:51:54 | Montag, 28. November 2005
Polizisten, Ärzte @FioreGraz Ich komme aus einem Beruf, der in die von Ihnen genannten Gruppen fällt
und habe über Jahre hinweg im Schichtdienst gearbeitet. Ohne Probleme ist es mir gelungen, eine Abendmesse
am SONNTAG zu besuchen. Also immer noch kein Grund für Vorabendmessen… LG
#19 Asteriskus 10:50:08 | Montag, 28. November 2005
Musik? @Frl.Ilse: Ich hab da meine Zweifel, ob das Kunst ist. Kunst leitet sich von Können ab, nicht
von Wollen… @Marcel: Sie haben meine volle Zustimmung:„alles Unsinnige fügt sich ineinander.“ Was hat
das ganze Gedöns noch mit Liturgie zu tun und mit Musik, die zur Ehre Gottes erklingt und den Menschen
zu seinem Schöpfer erhebt? Nichts hat es mehr damit zu tun. Aber Aktionismus am Altar braucht wohl eine
entsprechende akustische Geräuchskulisse, denn sonst könnte man ja über das nachdenken, was da geschieht.
#12 Asteriskus 10:21:49 | Montag, 28. November 2005
Scheinheiliges Verhalten… Ich halte auch das Verhalten der katholischen Kirche für scheinheilig. Durch
die Einführung der Vorabendmesse wurde die Zweckentfremdung des Sonntags als des Herrentags gefördert.
Es gab und gibt keine pastorale Rechtfertigung für diese Vorabendmessen. Die Einführung erfolgte ohne
Not und mit einer gehörigen Kurzsichtigkeit in Bezug auf die Konsequenzen. Mir ist bekannt, dass liturgisch
gesehen Sonn- und Feiertage am Vorabend „beginnen“, aber eine vorgezogene Messe kannte die katholische
Kirche vorher nicht. So ist das eben, wenn man das Haus an allen vier Ecken anzündet und dann laut „Feuer“
schreit, weil Wirtschaft und Politik die Sache nur logisch fortführen.
#1 Asteriskus 11:00:10 | Mittwoch, 16. November 2005
Na bravo… Auf eine solche Lösung muss man erst mal kommen. Ich frage mich, wieso ein Angilikaner an
einer katholischen „Messe“ überhaupt teilnimmt und wenn er an die katholische Eucharistielehre glaubt,
warum wird er nicht katholisch? Aber ein Stück Brot zusammen mit dem Leib Christi auszuteilen, ist einfach
nur Lüge durch die Tat.
#15 Asteriskus 05:08:12 | Freitag, 11. November 2005
@Stimme aus dem Tradiland und Marcel Ihren Beiträgen stimme ich völlig zu! Hier zeigt sich,dass der
Glaube an die wirkliche Gegenwart Christi im Sakrament im Gefolge des „pastorlen VK2“ fast verschwunden
ist.Hätte man diesen Glauben,dann wäre so etwas nicht möglich.Fast sind es prophetische Worte, die
Card. Pacelli, der spätere Pius XII, sprach: „Es wird ein Tag kommen, an dem die zivilisierte Welt ihren
Gott verleugnen und die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat. Sie wird versucht sein zu glauben,
daß der Mensch Gott geworden ist,dass Gottes Sohn nur ein Symbol ist, eine Philosophie wie so viele andere
und in den Kirchen werden die Christen vergeblich das rote Lämpchen suchen,bei dem Gott auf sie wartet,wie
die Sünderin vor dem leeren Grabe rief:Wo haben sie ihn hingelegt?“
#7 Asteriskus 06:28:08 | Donnerstag, 10. November 2005
Abriss Stimmt. Im 19.Jahrhundert wurden viele Kirchen abgerissen bedingt durch die Säkularisation und
damit ursächlich durch die französische Revolution. So einfach lässt sich der Verkauf von Kirchen heute
und damals also nicht vergleichen.
#31 Asteriskus 08:42:45 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard Die Antwort habe ich so erwartet. Leider habe ich keinen Scanner, sonst könnte ich das Foto
gerne mailen. Dann käme aber sicher die Behauptung, es sei eine Fotomontage. Wer nicht will, der hat
schon.
#29 Asteriskus 06:16:47 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard:Quellen!!!!! Hier kommt der Link: www.kreuz.net/article.1300.html Ich denke, dass Card. Oddi
eine vertrauenswürdige Quelle ist. Das geschah am 27. Oktober 1986 in der Kirche San Pietro in Assisi.
Belegt ist das durch Fotos, die auch veröffentlicht sind. Aber „santo subito“…
#15 Asteriskus 15:27:31 | Dienstag, 8. November 2005
Unfug So so, alle Katholiken waren bis zur Einführung der Landessprache in die Liturgie unwissend und
dumm. Das ist nicht zu glauben, auf welchem Niveau hier modernistischer Unsinn verbreitet wird. Weder
meine Vorfahren noch ich haben jemals ausser dem Ministranten-Latein tiefergehende Lateinkenntnisse gehabt
und konnten trotzdem der Liturgie hervorragend folgen. Denn des Lesens waren/sind wir ja kundig und einen
Schott hatte jeder von uns. Zur Vorbereitung auf die Messe gehörte nicht nur das eucharistische Fasten
sondern auch das Zusammenstellen der jeweiligen Messtexte im Schott. Da wusste man schon, was einen erwartete.
#99 Asteriskus 19:13:49 | Montag, 7. November 2005
@Bernardo Danke für Ihren sicherlich wohlmeinden Hinweis. Ich besitze einen CIC in der lateinisch-deutschen
Übersetzung. und kenne den Inhalt recht gut. Ich will nichts weiter, als römisch -katholisch bleiben,
so, wie das meine Vorfahren waren und geblieben sind. Dafür haben sie viel auf sich genommen, bis hin
zur zeitweisen Vertreibung aus ihren Häusern in einem fast rein protestantischen Dorf. Aber dies sei
nur am Rande vermerkt. Mich wundert seit geraumer Zeit das Heulen und Zähneknirschen aus dem progressiven
Lager, wenn es um römisch-katholische Positionen geht.Woher kommt das nur, wenn angbeblich doch die Lehre
keinerlei Veränderung erfahren hat und alles so ist, wie es immer war??? Lassen Sie mich einfach römisch-katholisch
bleiben. Mehr will braucht es nicht, mir genügt das.
#97 Asteriskus 14:56:48 | Montag, 7. November 2005
@Irenäus, @Bernardo @Irenäus: Danke für den Hinweis auf Can.144 §1. Ich sehe das genauso. @Bernardo:
Auch Ihnen danke für den wohlgemeinten Hinweis. Aber es ändert meine Haltung nicht. Wenn nicht befugt
sein und Ungehorsam Sünde wäre, dann kann ich aber eine ganze Menge Handlungen der Kirche, von denen
ich Zeuge war, in Frage stellen.
#94 Asteriskus 07:48:21 | Montag, 7. November 2005
Beichtnotlage? Zunächst bitte ich um Entschuldigung, dass ich erst jetzt auf Fragen antworte.Danke allen,
für die Antworten auf meinen Beitrag. @gunter maria michael:“…aber das glaube ich Dir nicht, daß Du
keine Beichtgelegenheit findest.Bei uns z.B. wird täglich Beichte gehört“Regelmäßige Beichtzeiten
gibt es in meiner Pfarrei nicht. Hier gibt es noch nicht mal eine tägliche Messe, geschweige denn tägliche
Beichtgelegenheit. Vor Ostern und Weihnachten gibt es Beichtgelegenheit neben den Bußgottesdiensten mit
„Massenabsolution“. @Romano: Da an der Gültigkeit der Absolution durch einen „normalen“ Pfarrer kein
Zweifel besteht, ist große Vorsicht mit Beichten in der FSSPX geboten.“ Schön wäre es, wenn es so wäre.
Ich habe erhebliche Zweifel an der Gültigkeit der Absolution.Ein Priester, der noch nicht mal in der
Lage ist, eine Messe nach den NOM-Regeln zu feiern (Ringbuch mit Eigenkreationen statt Missale) ist für
mich nicht Garant einer gültigen Absolution. Ich erlebe das als Notsstand. Die rechtmäßige Spendung
des Bußsakramentes durch Priester der FSSPX steht für mich fest. Es geht nicht um liturgische Nostalgie.
Ich kann keine halbgare Position einnehmen. Was in den letzten 4 Jahrzehnten in der Kirche geschehen ist
und weiter geschieht habe ich leidvoll erlebt und habe wenig Lust, weiter mit mir selbst zu experimentieren.
#80 Asteriskus 23:03:27 | Mittwoch, 2. November 2005
@irenäus Danke für den Hinweis auf die Studie. Ich werde sie mir beschaffen. Das mit der Liebe ist scheint
wohl nur partiell zu gelten. Hier habe ich bisher wenig davon gemerkt.
#76 Asteriskus 22:27:53 | Mittwoch, 2. November 2005
„…die Absolution bei der Piusbruderschaft ist ungültig“ Ich bin zwar kein Kirchenrechtler, nur einer
der im Gefolge des VK2 so hochgeschätzten Laien. Mag sein, dass ich jetzt hier in der Luft zerrissen
werde, aber es ist mir gleichgültig. Ich zitiere aus dem CIC, Can.986 §1: „Kraft Amtes besitzen jeweils
für ihren Bereich der Ortsordinarius, der Bußkanoniker und ebenso der Pfarrer und andere, die an Stelle
des Pfarrers stehen, die Befugnis, Beichten entgegenzunehmen.“ Für mich stehen die Priester der FSSPX
als Seelsorger, die sich um meine Seele sorgen, klar an Stelle des Pfarrers. Denn der Pfarrer, der das
eigentlich tun sollte, sorgt sich nicht um meine Seele. Er fungiert lieber als Gemeinde-Entertainer und
als Sozialarbeiter. Notlage nennt man das wohl. Aber wie gesagt, ich bin ja nur Laie, ein Teil des so
oft beschworenen Gottesvolkes. Salus animarum suprema lex. Das -und nichts anderes- nehme ich für mich
in Anspruch.
#64 Asteriskus 16:06:37 | Dienstag, 1. November 2005
„Seht, wie sie einander lieben…“ Diskutieren Sie hier wie und was Sie wollen. Für mich ist wichtig:
Ich WILL eine reine, unverfälschte RÖMISCH-KATHOLISCHE Liturgie, bei der ich weder die Intention des
Zelebranten, noch die Rechtmäßigkeit der verwendeten Materie und auch nicht die verwendeten Texte anzweifeln
muss. Dies beziehe ich nicht nur auf das Hl. Messopfer sondern auf alle Sakramente. Das erhalte ich in
meinem geschundenen Heimatbistum nur von der FSSPX. Eine Alternative gibt es nicht. Und wissen Sie was?
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich dort die Mittel erhalte, die mir in der Taufe zugesagt wurden, um
meinen Glauben zu erhalten. Davon bringt mich alles Theologengezänk der Welt nicht ab. Ihnen allen von
Herzen meine Grüße.
Wer ist da wohl untauglich…??? Unglaublich! Da hat auch festhalten nichts genützt. Mein spontaner Gefühlsausbruch
ist leider nicht veröffentlichungsfähig… Es ist einfach beschämend, was sich in dieser VK2-Kirche
alles tut.