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#106 MissHiggins 01:32:27 | Dienstag, 19. Januar 2010
Was ist überhaupt normal? Normalität ist ein abstraktes Konstrukt, das im gesellschaftlichen Diskurs
in der alltäglichen sozialen Interaktion immer wieder neu erschaffen wird. Alles und nichts ist normal.
Ein Wort ohne Inhalt.
#103 MissHiggins 01:27:52 | Dienstag, 19. Januar 2010
Denkender Ich kenne Herrn Westerwelle leider nicht persönlich. Aber in der Berichterstattung und in den
Reportagen, die ich über ihn sah, macht er zumindest einen sehr normalen Eindruck. Was soll denn an ihm
nicht normal sein?
#99 MissHiggins 01:16:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
(Nicht-)Denkender, ich bin nicht nur davon überzeugt, sondern ich weiß es. Da ich es jede Tag erlebe.
Ich verlasse mich lieber auf eigene Erfahrungen, als auf Hirngespinste. Bevor ich so niveaulos bin, wie
Sie, bin ich lieber ein „Schwuchtel“. Das fasse ich mal als Kompliment auf. Könnten Sie bitte noch einmal
kurz und pägnant beschreiben, wie für Sie „die Schwuchtel“ so sind?
#96 MissHiggins 01:06:30 | Dienstag, 19. Januar 2010
Marcelus Homos haben genauso viel oder so wenig einen an der Klatsche wie Heteros. Hat es vielleicht einen
speziellen Grund, dass sie sich mit Menschen umgeben, die einen an der Klatsche haben? Es gibt da ja ein
Sprichwort …
#113 MissHiggins 01:00:08 | Dienstag, 19. Januar 2010
(oh nee) Diese Landtagsabgeordnete, ist ein offen bekennender homosexueller Mann, genau wie Herr von und
zu Guttenberg zum Beispiel, ein offen bekenndender heterosexueller Mann ist. Trotzdem nennt man Herrn
von und zu Guttenberg nicht Ministerarsch oder so
#91 MissHiggins 00:54:55 | Dienstag, 19. Januar 2010
Marcelus, sie haben wahrscheinlich keinen einzigen homosexuellen Menschen in Ihrem Freundeskreis. Urteilen
also über eine ganze Gruppen von Menschen zu denen Sie in keiner Weise Kontakt haben. Wenn das nicht
primitiv ist, was dann?
#93 MissHiggins 23:58:56 | Montag, 18. Januar 2010
Marcelus, ich glaube nicht, dass Sie aufgrund eines kurzen Kommentars beurteilen können, ob meine Gedanken
zur Religion primitiv sind oder nicht. Sie bilden sich sehr schnell ein Urteil, auch VORurteil genannt.
Aber das scheint hier ja gängig zu sein.
#89 MissHiggins 23:41:30 | Montag, 18. Januar 2010
Die Lösung aller Probleme Selbst wenn zufälligerweise ein Homo einen solchen tot gestorben ist, ist
das noch lange nicht statistisch signifikant. Britney Spears ist zum Beispiel hetero; das sie mit ihrem
Leben klar kommt, kann man nicht behaupten => sie sollte lesbisch werden. Immer wenn man mit seinem Leben
irgendwie nicht klar kommt, liegt es nach dieser Logik einfach an der falschen sexuellen Orientierung.
Hach, wie einfach diese Welt doch ist. Alle Probleme sind gelöst.
#111 MissHiggins 23:33:47 | Montag, 18. Januar 2010
aaaah Ähm – es ist sein Privatleben. Wieso ist Ihnen das Profil eine homosexuellen Mannes peinlich? Sind
Sie verklemmt? Haben Sie Probleme mit Ihrer Sexualität? So viel neurotische Züge, Projektion und mangelnde
Intelligenz auf einem Fleck, das findet man nicht oft. Also irgendwie machen mir diese „religiösen Menschen“
echt Angst. Mehr als unheimlich
#91 MissHiggins 23:23:11 | Montag, 18. Januar 2010
Hetero und zum Glück Atheist Sehr geehrt Damen und Herren! Psychische Krankheiten haben viele Gesichter
und eines ist die Religion. Haben Sie dazu mal die Gedanken von Siegmund Freud gelesen? Freud vergleicht
die religiöse Ausübung darin mit einer Zwangsneurose etc. Ich finde diese Aufzeichnungen Freuds sollten
Sie sich unbedingt einmal zu Gemüte führen. Ansonsten: In welchem Jahrhundert sind Sie eigentlich hängen
geblieben? Wo bleibt die von ihrem Verein propagierte Nächstenliebe? Scheinheilig. Eine Runde fremdschämen
geht an: kreuz.net! Religiöse Verblendung und Dummheit, eine gefährliche Mischung, wie uns die Geschichte
lehrte. Hochachtungsvoll MissHiggins