Rechercheur
Erstellt: 07:18:50 | Mittwoch, 20. Januar 2010
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728 Lesermeinungen
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Bischof bleibt im Amt + …
#77   Rechercheur   22:06:52 | Samstag, 22. Oktober 2011
#66 catholic –- Re: Forschungsobjekt
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Sie beziehen sich auf das literarische bzw. geschichtliche Werk „Bibel“. Meine Wiedergabe der Aussage der Hiesigen galt eher der Glaubensgrundlage „Bibel“.
#65 kristall –- Re: was für ein buch ziehst du vor !!??
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Ich bevozuge die kritische Lektüre des Evangeliums als Quelle meiner Sicht auf Christi Anliegen. Es ist bezeichnend, dass die kirchliche Interpretation hier weitan von dem liegt, was sozusagen seit Jahrhunderten jeder des Lesens Kundige klar vor Augen hat. Aber das macht ja nichts, solange sie es nur für sich selbst so auslegen und nicht andere deswegen massakrieren, wie es bspw. im Leviticus gefordert wird…
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#71   Rechercheur   21:35:29 | Samstag, 22. Oktober 2011
#45 catholic 20:36:55 | Samstag, 22. Oktober 2011
Die Bibel ist wie ein Supermarkt.
Jeder nimmt sich aus den Regalen, was ihm entspricht.
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Nein. Laut Aussage von Quellen hier gehört das Buch, bzw. die Deutungshoheit darüber, der katholischen Kirche, präziser: einer gedachten sog. rechtgläubigen Schule innerhalb dieser, die aufgrund verschiedener unterirdischer Einflüsse zur Zeit nicht das Kirchenoberhaupt stellen.
Somit können Sie wie jeder andere hier nichts sinnvolles aus der Bibel „entnehmen“, da sie es im Zweifelsfall schlicht nicht richtig verstehen.
Und ganz offenbar ist die hier vertretene Ansicht auch völlig korrekt, denn sonst müsste ich gemäß einiger Textstellen aus dem Leviticus kurzfristig einen erheblichen Teil meiner Nachbarschaft entleiben und trotz ansonsten untadeligen Lebenswandels größere Mengen Jungtiere gesetzwidrig verfeuern.
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#68   Rechercheur   21:14:55 | Samstag, 22. Oktober 2011
#7 Alberthesel #17 schallundrauch // Re: Unterhosen
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tut mir leid, aber ich verstehe es immer noch nicht. Welche konkreten „unterhosenmotivierten“ Moralvorstellungen werden denn dem Verein ‘Wir sind Kirche’ unterstellt? Die auf der Webseite des Vereins formulierten Ziele lassen eher auf eine Rückbesinnung zum Ursprung des Christentums schließen.
Redaktion benachrichtigen Ehebrecher: Erzbischof Zollitsch versucht den Papst zu vereinnahmen
#91   Rechercheur   08:18:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tomás #79: „Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche“
Ach, das ist nur etwas weltliches? Ich dachte, Der Geist sei eine der göttlichen Personen. Oder hat er nach Mk 1,2 irgendwann sein Berufsbild geändert?
Gallowglas #87: Inwieweit wurde denn die Pastoral durch das Reichskonkordat verändert? Dass sich die Kirche da ihrer politischen Rolle entmannt hat sei unbestritten, aber die Seelsorge…?
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#71   Rechercheur   19:43:02 | Montag, 26. September 2011
Tomás #70. Hatte ich etwas von „Freigabe“ gesagt? Sagt das Gesetz etwas von „erlaubt“? Bitte lesen Sie noch einmal und argumentieren Sie neu.
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#69   Rechercheur   19:18:14 | Montag, 26. September 2011
Tomás #68. Aus der Kombination Ihrer Zahlen mit denen der Konrad Adenauer Stiftung erlaube ich mir die folgende Schlussfolgerung: wären die Polen in Ihrer Gesetzgebung nicht der Lehrmeinung der kath. Kirche gefolgt, sondern hätten sich an das Modell des westlichen Nachbarn angelehnt, könnten möglicherweise gut 20.000 werdende Leben pro Jahr vor der Tötung im Mutterleib gerettet werden. Es liegt mir fern, die Kirche direkt für diese Tötungen verantwortlich zu machen, aber die Überlegung zeigt, dass die Formel „Sünde –> Verbot“ eine Milchmädchenrechnung ist, die mitunter die eigenen Absichten konterkariert.
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#129   Rechercheur   19:07:02 | Montag, 26. September 2011
Tomás #117: „Daß die katholische die einzige wahre Religion ist, wird durch die Tatsachen, daß ihre Lehre in sich schlussig ist und mit dem Naturrecht und dem gesunden Menschenverstand konform geht…“
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– *Sie* finden die Lehre in sich schlüssig (ich finde schon ihre Begründung aus Mt16 und Joh21 weithergeholt)
– *Sie* sehen sie mit dem Naturrecht im Einklang (ich nicht, denn „naturrechtlich“ steht dem Individuum eine Entfaltung seiner selbst zu)
– sie erscheint *Ihnen* mit dem „gesunden Menschenverstand“ konform zu gehen (mir nicht, wenn hirnrissige Forderungen aufgestellt werden, wie sie Obermaier an anderer Stelle ausgeführt hat, aber das macht nichts, denn „gesunder Menschenverstand“ ist ja kein normativer Tatbestand, sondern auch nur eine Meinung).
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Daher mag die kath. Lehre *für Sie* die einzig wahre sein (auch wenn ich eine solche Behauptung für anmaßend hielte, weil Sie ja nicht alle anderen Lehrmeinungen kennen). Dann hängen Sie ihr an, erzählen Sie anderen davon, versuchen Sie zu überzeugen. Aber nehmen Sie sich doch kein Recht heraus, das Sie anderen nicht zugestehen würden!
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#64   Rechercheur   00:18:00 | Montag, 26. September 2011
Antonio #61. Vielen Dank. Auch Ihnen eine gesegnete Nachtruhe.
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#116   Rechercheur   00:14:09 | Montag, 26. September 2011
Tomás #111. Das mögen Sie (und das Konzil von Trient) für Irrlehren halten. Andere halten die Realpräsenz, das Spaghettimonster oder oder 9/11 für Irrlehren. Aber das sind alles nur Meinungen. Sie können sagen, dass das nicht Ihre Überzeugung ist.
Und ich stimme auch denen zu, die sagen, dass bei zu unterschiedlichen Ansichten in solchen Dingen eine Ökumene nicht sinnvoll ist. Wenn jemand etwas aus meiner Sicht auf das NT so hanebüchenes behauptet, wie dass eine Real(?)präsenz des Herrn in einem Gottesdienst von Verfahrensfragen abhängt, mit dem möchte ich nicht „die Distanz überwinden“. Wenn ich das überlieferte Wort Gottes überhaupt als solches ernst nehme, dann ist „mein“ Gott immer und überall. Aber das ist nur *meine* Meinung, *mein* Glaube. Und ich lasse anderen Glauben Platz.
Schlimm wird es nur, wenn Sie sich mit Ihrer Meinung in das Leben anderer Menschen einmischen und Ihnen gar einreden wollen, dass ihnen die „Rettung“ verwehrt wird, wenn sie nicht nach der persönlichen Meinung von soundso leben.
Und für die Beliebigkeit dieser Einmischung, der persönlichen Ausprägung der Meinung, ist ja kreuz.net der beste Beweis, denn hier ist ja vielen der Papst nicht katholisch genug, das vorgeblich göttlich eingesetzte Papsttum eine Häresie.
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#60   Rechercheur   23:43:25 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #59: Ich bitte um Etschuldigung. Die Beiträge haben sich überschnitten. Ich habe mit ausschließlich auf Tomás bezogen.
Zum Ihrem Beitrag #57 hätte ich gerne geschrieben (konnte aber nach dem Absenden von #58 nicht mehr): Es ist nicht „meine“ Ironie, sondern die der Situation: Wenn die Beratung durch die Kirche nicht mehr ergebnisoffen ist, was meinen Sie wohl, wieviele Frauen in Not noch den Weg dorthin suchen? Welche junge Frau in Not würe z.B. hier Hilfe suchen: www.skfbayern.caritas.de/15183.html
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#111   Rechercheur   23:37:16 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #108: Soll ich jetzt „Irrlehren der evangelischen Kirche“ googeln oder was? Und Ihnen noch Argumentationshilfe leisten? Entweder Sie werden konkret, oder Sie disqualifizieren Bemerkungen wie #98 selbst, so dass ich gar nichts mehr dazu sagen muss.
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#58   Rechercheur   23:32:24 | Sonntag, 25. September 2011
Tomás #56. Sie werden mir verzeihen, dass ich auf diesen erheblichen Rückschritt in der Diskussion zu so später Stunde nicht mehr eingehen möchte. Ich wünsche Ihnen dennoch eine Gute Nacht!
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#108   Rechercheur   23:28:58 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #106: Manchmal hilft die Fachliteratur weniger weiter, als die persönliche Erfahrung. Und wenn ich auf meine Kontakte mit den Konfessionen zurückblicke, habe ich den Geist des NT, vor allem bei Diskussionen mit Andersdenkenden, öfter bei Evangelischen gespürt, als bei Katholischen. Wenn nun etwas anderes behauptet wird, dann empfinde ich das als erklärungsbedürftig. Und zwar ganz konkret und hier und jetzt.
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#55   Rechercheur   23:21:29 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #54.
Den kategorische Imperativ habe ich nicht als Konkurrenz positioniert. Aber wenn Sie eine solche Positionierung wünschen, würde ich ihn keinesfalls gegen das Gotteswort positionieren. Jedenfalls nicht gegen das NT, das sich bei naheliegender Fortschreibung auf heutige Verhältnisse als in bemerkenswerter Weise kompatibel zu diesem erweist. Wenn Positionierung, dann gegen die verhärtete und verhärmte, verabsolutierte Lehrmeinung der Kirche und gewisser Sektierer.
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Die Argumentation zum Ausstieg aus der Schwangerenberatung ist mir durchaus bekannt, verliert damit aber nicht die seltsame Ironie. Gerade durch den Ausstieg konnte der einen oder andern Frau eben keine Alternative aufgezeigt werden und der Abbruch nicht verhindert werden. Damit macht sich die Kirche konkret(!) mit schuld. Im Gegenzug wurde keine einzige Frau durch den Ausstieg von ihrem Schritt abgebracht: Die sind einfach woanders hin gegangen.
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#106   Rechercheur   23:05:12 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #98: Hmm, aus dem Artikel und der bisherigen Diskussion konnte ich noch keine Thematisierung lutheranischer „Irrlehren“ erkennen. Möchten Sie es auf sich nehmen, mich dahingehend aufzuklären?
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#53   Rechercheur   22:58:47 | Sonntag, 25. September 2011
Obermaier #48: Ich interpretiere Ihr „vernünftig“ als „in Übereinstimmung mit dem kategorischen Imperativ“, was Antonio #52 ins Leere laufen lässt.
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Antonio #52: „Die „Lebenswirklichkeit“ gründet sich in weiten Bereichen eben nicht auf die Sittlichkeit,…“
Ich mag nicht auf Ihren Ton einsteigen. Also versuchen wir doch nochmal einen sachlichen Zugang: Gerade in Fragen der Abtreibung hätte ich mir von kirchlicher Seite Lösungshilfen für betroffene Frauen gewünscht. Einige Laien (z.B. Tiqua e.V.) tun da tasächlich etwas, aber was macht die Amtskirche: sie steigt aus der Schwangerenberatung aus! DAS nenne ich Lösungskompetenz. Frauen, die sich ganz offensichtlich in großer innerer Not befinden werden ausgegrenzt und weggeschickt, anstatt dass ihnen ein Hilfsangebot gemacht wird. Durch solche Weise nimmt sich die Kirche (nicht der Glaube!) allmählich selbst aus dem Rennen. Und ironischerweise produziert sie dadurch Schwangerschaftsabbrüche! Wie das endet, wenn man der Lehrmeinung auch noch Raum in der Gesetzgebung gibt, sieht man in Polen. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit „rechtfertigt absolut unanständige Handlungen als moralisch gerechtfertigt“: Seien Sie versichert, dass jede Frau, die vor einem Abbruch steht, in großer Gewissensnot steckt und sich keineswegs auf mralisch sicherm Boden fühlt.
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#95   Rechercheur   22:42:14 | Sonntag, 25. September 2011
Warum ergehen sich hier eigentlich alle so genussvoll in Luther-Bashing? Das führt in Fragen der Ökumene ungefähr genauso viel weiter, wie eine detaillierte Diskussion der Rolle des Papsttums zu Zeiten der Hexenverbrennung. Menschen sind fehlbar, und dieser hier ist kein Prophet, sondern hat dem Volk die Schrift wiedergegeben, die ie Kirche ihm viele Jahrhunderte lang vorenthalten hat.
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#51   Rechercheur   22:28:41 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #43: Zur Kritik der ursprünglichen Fassung im RStGB konsultieren Sie bitte die Fachliteratur. Und mir ist auch durchaus bewusst, dass nicht alles, was die Nazidiktatur uns hinterlassen hat, das Gelbe vom Ei ist. Dennoch würde ich jetzt nicht für den Abriss der A5 plädieren und auch die „neue“ Version des §211 hat sich (ohne den ideologischen Ballast) durchaus bewährt. Wissen Sie, ich lebe im hier und jetzt. Und so wie ich Tötung nicht mehr mit „dt“ schreibe, beziehe ich mich auch nicht auf eine überholte Wortdefinition des vergangenen Jahrhunderts.
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Und jetzt wiederhole ich schon zum dritten Mal meine Frage: Was hat das alles mit den Argumenten zu tun, die belegen, dass die Lehrmeinung der kath. Kirche mit der Lebenswirklichkeit der weitaus meisten Menschen hier und heute nichts mehr zu tun hat? Was ja von Sycamore in #25 betritten wurde…
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#44   Rechercheur   22:01:43 | Sonntag, 25. September 2011
Evelynn #42: Ja, daran muss man immer wieder erinnern. Besonders hier.
Leider hat es allerdings Antonio #31 geschafft, vom eigentlichen Thema abzulenken. Das ist schade, denn ich hätte mir eine konstruktive Diskussion darüber gewünscht, in wieweit die Lehrmeinung der kath. Kirche (oder irgendwelcher Sektierer) überhaupt noch einen direkten Einfluss auf die Lebenswirklichkeit der Menschen hat.
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#41   Rechercheur   21:45:40 | Sonntag, 25. September 2011
Evelynn #40: Meinten Sie 1.Petrus 3,8ff ?
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„Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede,…“
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Eine wunderschöne Stelle der Schrift, finden Sie nicht?
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#39   Rechercheur   21:39:34 | Sonntag, 25. September 2011
Welche Mordmerkmale sind denn bei einem Schwangerschaftsabbruch nach §218a StGB erfüllt?
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„Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“
–-§211(2)
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Mordlust, Sexualdelikt, Habgier, Heimtücke, Gemeingefährlichkeit, Decken einer Straftat scheiden bei einem Schwangerschaftsabbruch gradewegs aus. Bleibt „sonst aus niedrigen Beweggründen“ oder „grausam“. $218a(1)2,3 stellen sicher, dass Grausamkeit (z.B. der Kleiderbügel in einem polnischen Hinterzimmer) nicht gegeben ist. Niedrige Beweggründe ebenfalls kommen nicht in Frage, weil die §218(2) und (3) nur ganz bestimmte, ethisch sehr sorgfältig abgewogene, Konstellationen zulassen.
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Sollte der verschwurbelte Text, den Sie da zitert haben, tatsächlich die von ihnen genannte Aussage machen, ist er nicht nur begrifflich ungenau, sondern schlicht falsch, wenn man ihn auf Abbrüche nach §218a bezieht. Schaut man dagegen polnische Zustände an, habe ich Ihnen die goldene Brücke ja schon gebaut.
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Dennoch trägt diese, gewiss lehrreiche, Diskussion nichts zum eigentlichen Thema bei! Daher noch einmal: In wiefern widerspricht das Gesagte meinem Argument für die Marginalität der kirchlichen Lehrmeinung bei der Entscheidungsfindung in der Lebenswirklichkeit hier und heute?
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#37   Rechercheur   21:22:17 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #36.
Ja.
Und?
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In welcher Weise widerlegt dieser (begrifflich nicht sehr sauber ausgearbeitete) Text mein Argument dafür, dass die Lehrmeinungen der kath. Kirche die Lebenswirklichkeit er Menschen noch nicht einmal im besonders katholischen Polen (95% Bevölkerungsanteil, Heimatland von JP II.) großartig beeinflusst?
Redaktion benachrichtigen Die große protestantische Auskühlung
#22   Rechercheur   21:15:50 | Sonntag, 25. September 2011
Wissen Sie, eigentlich bin ich dafür, dass die alte Messe gelesen wird. Wem sie Antworten gibt, der möge hingehen.
Ich bin auch dafür, dass Rollschuhgottesdienste gehalten werden, meinetwegen auch Country&Western-Gottesdienste, wenn dadurch Menschen an Glaubensfragen herangeführt werden, wenn Angebote für Antworten gemacht werden.
Ich bin auch dafür, dass das Evangelium gelesen wird, und das darüber gesprochen wird, welche Antworten es uns heute gibt.
Was ich nicht gut finde, und wofür ich auch keinen Halt im Evangelium finde, ist die Ausschließlichkeit, mit der #5, #6, #8, #10 und derartige wissen, wo’s lang geht.
Der Herr sagt (Joh 14,6): „niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Die Argumentation mit dem versprengten Mt 16,18 „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen“ für den Alleinvertretungsanspruch der RKK ist so peinlich, das man sich scheut, sie zu wiederholen.
Und Mt 18,20 „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ sagt auch noch genau das Gegenteil.
Und jetzt kommen da Vertreter irgendwelcher Extremmeinungen und erklären mir, das das alles ganz anders ist und man nur durch eine ganz bestimmt Variante der menschlichen Dogmatik… Nee Leute, so nicht.
Die einzige Folge davon ist, dass immer mehr Menschen diese Kirche überhaupt nicht mehr in ihr Leben lassen. Was nicht schlimm wäre, wenn sich nicht alle möglichen Geschäftemacher des entstehenden Freiraums bedienen würden…
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#35   Rechercheur   21:06:25 | Sonntag, 25. September 2011
D: §211(2) StGB
CH: Art. 112 StGB
Wer in Deutschland oder der Schweiz „Mord“ sagt, meint das was dort steht. Andere Verwendungen bedürfen der Erklärung. Oder man will verschleiern und polemisieren.
A: §75 StGB
Die Sprachregelung in Österreich ist etwas anders, dort wird der Begriff in §75 StGB für jede Tötung verwendet. Speziell Kindstötungen (z.B. §79) werden dort aber bewusst nicht als „Mord“ bezeichnet und auch mit einem geringeren Strafrahmen bewertet. Daher eignet sich auch in Österreich der Begriff „Mord“ nicht zur Beschreibung von Kindstötungen.
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Interessante Frage übrigens. Das Argument gegen die Polemik diverser Lebensschützer werde ich gerne in den Kanon aufnehmen…
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#33   Rechercheur   20:37:01 | Sonntag, 25. September 2011
Antonio #31: Der Begriff „Mord“ ist anders definert, als Sie ihn benützen, scheidet also für eine ernsthafte Diskussion aus. Wir können uns aber gern auf die Formulierung einigen, dass im Falle einer Abtreibung werdendes Leben im Mutterleib getötet wird. Das das sogar in einem „gut katholischen“ Land wie Polen bei jeder 5. Schwangerschaft der Fall sein soll, erschreckt mich zutiefst! Fast alle diese Tötungen sind nach den lokalen Gesetzen illegal. Ohne dass mir jetzt die Phantasie durchgeht, vermute ich, dass diese Tötungenzum größten Teil von unkundigem Personal oder unter Gewinnmaximierung für den Operateur, unter grausamen hygienischen Bedingungen und mit großer Gefahr für Leben und Gesundheit der betroffenen Frau durchgeführt. Ein toller Erfolg für die stark von der Lehrmeinung der Kirche beeinflusste Gesetzgebung in Polen! Und ein deutlicher Beleg für meine These, dass die Theorien der Kirche –-sogar wenn ein Staat versucht, sie durchzusetzen-- für die Lebenswirklichkeit der Menschen hier und heute nur noch eine marginale Bedeutung haben. Und damit meine ich natürlich die Entscheidunsgrelevanz, nicht die oben auseinandergesetzten Folgen.
Redaktion benachrichtigen Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
#64   Rechercheur   20:25:29 | Sonntag, 25. September 2011
Ein weiterer Tag, den ich jetzt mit einem schönen „Tatort“ beschließen werde, in stiller Freude darüber, dass die extremen Meinungen eines Tomás heute keine Macht mehr über mich und mein Leben haben. Früher hätte ich mich fürchten müssen vor Verfolgung und Scheiterhaufen. Heute eher nicht. Das ist gut.
Und weil hier noch ein bisschen Platz im Textfeld ist, lassen Sie uns gemeinsam noch einmal 1.Petrus 3,8ff erinnern:
„Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, […]“
Redaktion benachrichtigen Die Genossen fühlen sich in ihrer Deutungsmacht bedroht
#30   Rechercheur   20:11:27 | Sonntag, 25. September 2011
#25 Sycamore:
1) 1,2 Mrd. Christen. Mag sein. Aber Der Papst ist hier in Deutschland. Die Frage muss also sein: Welche Rolle spielen die Lehraussagen der katholischen Kirche hier vor unserer Haustür?
– Kondomautomaten hängen nicht in jeder Kneipe auf der Herrentoilette, weil eine geheime Weltverschwörung uns zur Unzucht bewegen will, sondern weil eine Nachfrage besteht. Durch das Aufhängen wird Gewinn erzielt. Basisdemokratie sozusagen.
– Im so katholischen Polen schätzen seriöse Quellen die Anzahl der illegalen Abtreibungen auf ca. 70.000 im Jahr. Das sind um die 20% der Schwangerschaften, die angebrochen werden! Erschreckend.
– Die Gottesdienste in den Kirchen meiner direkten Erfahrung: Überfüllug sieht anders aus, zu bewundern z.B. Samstag abend im örtlichen Kinopalast. Das das natürlich anders wirkt, wenn Großspektakel inszeniert werden, ist klar. Aktuell z.B. sind „Zigtausende“ von weither angereist, viele aus dem Ausland.
2) Warum der Papstbesuch so überzogene Reaktionen bei einigen hervorgerufen hat? Nun, viele Aussagen speziell der kath. Kirche laufen sehr extrem der gesellschaftlichen Wirklichkeit und mühevoll erkämpften Freiheitsrechten entgegen. Da freuen sich viele nicht darüber, dass dem Vorredner solch überwundener Tendenzen ein solcher medialer Raum gegeben wird. Oder sie wollen ganz einfach an diesem medialen Raum teilhaben für ihre Sache. Oder zur eigenen Profilierung. Wer kann das sagen… Seien wir froh, dass nicht Emotionen wie in Spanien hochgekocht sind.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tappt in die Moderne-Falle
#14   Rechercheur   12:12:30 | Sonntag, 25. September 2011
#12,13: Ein Glück, das das alles keinen Menschen hier mehr interessiert, das es keine Macht über mein Leben hat…
Redaktion benachrichtigen Die Genossen fühlen sich in ihrer Deutungsmacht bedroht
#5   Rechercheur   12:10:17 | Sonntag, 25. September 2011
„Kissler stellt fest, daß sich die Meute der Papstfeinde ‘durch den Besuch des klugen alten Mannes aus Rom in ihrer Deutungsmacht bedroht’ sieht.“
So?
Schauen Sie sich doch einmal in Ihrem Alltag um: Wen interessiert in der konkreten Lebensführung noch die Meinung der katholischen Kirche? In Fragen der Konfession? In Fragen der Empfängnisverhütung? Eigentlich in Allem. Marginalisiert ist sie. Und dieses Häuflein Versprengter bedroht nun die „Deutungsmacht“?
Die Deutungsmacht von wem eigentlich?
Papstfeinde?
Das würde ja voraussetzen, dass der „kleine Mann mit dem lustigen Hut“ (Spiegel) von irgendeiner relevanten Gruppe erst einmal ernst genommen wird.
Nein, da ist höchstens noch der Wunsch der Vater des Gedankens, einmal die „Deutungsmacht“ gehabt zu haben.
Die wahre Deutungsmacht im Land liegt doch längst bei Assi TV, dem gescheiterten Bundesbänker Thilo S. und Leo Kirch+ Nachf.
Es ist soooo traurig.
Ich will es gar nicht mehr wissen.
Ich schwing mich jetzt aufs Radl.
Und wenn ich am Wegesrand an einem kleinen Holzkreuz vorbeikomme, werde ich ein wenig Einkehr halten, ganz formlos, und ich hoffe, dass der Herr mich ermutigt, das Geplapper der „Meinungsführer“ weiter zu ertragen, ohne die geistige Gesundheit zu verlieren.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tappt in die Moderne-Falle
#11   Rechercheur   11:51:02 | Sonntag, 25. September 2011
Volksreligion.
Sehr gut.
Was ist denn heute „Volksreligion“? Die Laufkundschaft, die nur an Weihnachten und zum Heiraten in die Kirche kommt?
Durch das ganze „diskutieren“, wie Matussek es ausdrückt, hat die Kirche die Religion, zumal die Volksreligion, längst verloren.
Und so ist es im Blick der Öffentlichkeit nur der akademische Streit einiger Fossilien, dem man da belustigt zuschaut und sich höchstens dann kurz ärgert, wenn diese Fossilien über Lobbyapparate auf die Entscheidungswege Einfluss nehmen wollen (siehe PID).
Das tiefe Bedürfnis der Menschen nach Spiritualität hingegen ist längst dem Markt der Scharlatane anheimgefallen, oder warum sonst hat jede Esoterikmesse größeren Zulauf als die heilige Messe?
Kleines Wortspiel am Rande.
Traurig genug ist es.
Redaktion benachrichtigen Keine Kopfwäsche für das ‘Zentralkomitee’ + …
#4   Rechercheur   08:43:51 | Sonntag, 25. September 2011
„daß es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“
In der Tat. Und ist es nicht gerade in der alten Messe so, dass der Priester sich zwischen die Menschen und Gott stellt? „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen,“ spricht der Herr (Mt 18,20). Da steht nichts von „naja so ein bisschen“. Nein. „Mitten unter ihnen!“ Und die Strukturen fordern, dass der Priester (stand eigentlich was von Priester in Mt 18,20?) in der richtigen Richtung vor dem Altar stehen muss, damit der Herr „richtig“ anwesend ist.
Benedikt hat recht: Man sollte die Strukturen überwinden und zur Verehrung zurückkehren, wie sie die ersten Gemeinden gepflegt haben: Man trifft sich irgendwo, einer aus ihrer Mitte erzählt etwas von seiner persönlichen Offenbarung mit Gott, man betet, und im Gedenken des Abendmahls wird gemeinsam das Brot gebrochen. Das Wort des Herrn wird geheiligt, und der erste Petrusbrief (3,8ff) wird gelesen. Und vor das Wort „Missbrauchsopfer“ muss man dann auch kein „angeblich“ mehr mogeln. „Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede“ (aao). Sei Ihr Sonntag gesegnet.
Redaktion benachrichtigen Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
#57   Rechercheur   07:52:15 | Sonntag, 25. September 2011
#52 catholic „Auch für Sie.“ Das könnte sein. Ich las zuerst aus r.ruhrgebietlers Beiträgen einen großen Hass auf alle Andersdenkenden. Schaut man aber hinter die Fassade, kann man erkennen, dass sein Hass nur der Spiegel seiner Furcht ist. Und so könnten Sie wirklich Recht haben in diesem Punkt.
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#53 ignosius „gottlob nicht mehr gegeben“. Nun, das tägliche Leben igoriert in vielen Punkten schlicht die „Lehrmeinungen“. In meiner Kindheit war das noch anders. Aber heute interessiert es doch keinen jungen Menschen mehr, ob das Mädchen oder der Junge, den man gerade kennenlernt, evangelisch oder katholisch ist. Östliche Religionen sind auch kein Problem. Bestenfalls überlegt man bei einem Muslim oder einer Muslima, bei einem Baptisten oder einer Baptistin, ob man sich seine / ihre Familie ans Bein binden will. Und in der Frage der Empfängnisverhütung ist es ähnlich: Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Tochter die päpstliche Weisung auch nur zur Kenntnis nimmt, wenn sie über diese Frage nachdenkt (dem Herrn sei’s gedankt!). Ebenso die Mehrheit der 30000, die dem Papst gestern abend zugejubelt haben. Dennoch tut die Amtskirche weiterhin ihr Bestes, doch zu versuchen, überkommene Meinungen unters Volk zu drücken und dergestalt doch wieder, oder besser: weiter, zu spalten. Und das darf man schon kritisieren.
Redaktion benachrichtigen Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
#52   Rechercheur   22:48:21 | Samstag, 24. September 2011
Glücklicherweise lassen sich die Meisten im täglichen Leben nicht von den theologischen Haarspaltereien der Mächtigen blenden, sondern leben den Geist des NT ganz so, wie es gedacht war: Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Das tun übrigens auch viele Muslime, Buddhisten u.s.w. Unglücklicherweise geraten Sie damit aber oft in Widerspruch zu den Lehren ihrer „Kirchen“, ganz ähnlich wie z.B. im Falle der Empfängnisverhütung, die (jedenfalls hier) im täglichen Leben auch von den meisten ignoriert wird. Und gerade deswegen würde mich eine Antwort auf die Gegenfrage interessieren. Alledings wohl erst morgen früh :-) Gesegnete Nachtruhe allerseits.
Redaktion benachrichtigen Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
#49   Rechercheur   21:46:38 | Samstag, 24. September 2011
Kommt vor. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch zur Gegenfrage Stellung nehmen würden!
Redaktion benachrichtigen Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
#47   Rechercheur   21:23:11 | Samstag, 24. September 2011
Ich glaube, Sie haben das schon zu einem anderen Artikel gefragt. Lassen Sie mich zurück fragen: Was müsste sie denn noch tun?
Als kleine Entscheidungshilfe mögen Ihnen die folgenden Denkanstöße mit auf den Weg gegeben sein: Sind es denn die Evangelen, die gemischtkonfessionellen Paaren Zugeständnisse abringen, die sie der anderen Konfession nicht zugestehen? Sind es denn die Evangelen, die Anderskonfessionelle nicht zu ihren Eucharitiefeiern zulassen? Sind es denn Evangelen, aus deren Reihen die geistlichen Würdenträger der anderen Konfession als „Laienbischöfe“ verhöhnt werden?
Aber vielleicht bin ich im Lichte all dessen doch geneigt, mich der Meinung des Papstes (gesagt in Erfurt) anzuschließen: Glaube ist kein Kompromiss.
Redaktion benachrichtigen Schüsse vor der Papstmesse
#59   Rechercheur   20:32:25 | Samstag, 24. September 2011
#56 Goldbeng „Ein Grauen für jeden vernünftigen Menschen ist die Hetzerei und der Hass“ Das ist richtig. Ein Nachsatz ist nicht erforderlich.
Redaktion benachrichtigen Schüsse vor der Papstmesse
#55   Rechercheur   20:22:55 | Samstag, 24. September 2011
#54. Klare Sprache sind das Ding der Kirche und der Politik nicht.
Redaktion benachrichtigen Statt der verwesten Nazis hätte er besser die heutigen Kinderschlächter angeprangert
#174   Rechercheur   19:57:34 | Samstag, 24. September 2011
Ich lese wahrlich aus Ihren Worten die Liebe, die der Herr uns befohlen hat…
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#68   Rechercheur   03:20:01 | Samstag, 24. September 2011
Tomás #67: Komisch, als ich zuletzt in die Schrift schaute, z.B. Mt 18,20, war es noch viel einfacher. Da gab es keine Einschränkungen, Gott ist einfach da. Eine lustige Anekdote am Rande: als gestern beim Mittaessen ein ähnliches Thema diskutiert wurde, meinte ein Kollege: „da gibt es doch so Leute, die behaupten, Gott sei nicht anwesend, wenn es nicht genau nach dem und dem Ritus geht. Aber wie das jetzt genau gefeiert wird, ist doch egal: Gott ist doch ohnehin *überall* hier.“ Sieht aus, dass dieser Mensch mehr Christ ist, als viele, die sich selbst dafür halten…
Den Autor des Artikels möchte ich fragen, warum für Herrn Kammert git „Es ist nicht die Sache des Präsidenten des Bundestages, sich als Präsident des Bundestages in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen,“ während Herr Ratzinger sich durch eine Rede vor dem Dt. Bundestag in innerstaatliche Angelegenheiten einmischen darf. Wohlverstanden: Ich habe kein Problem mit der Rede, aber ich kann die Logik nicht nachvollziehen.
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#172   Rechercheur   02:40:14 | Samstag, 24. September 2011
Lieber Ecclesiastes #169, ich respektiere zwar die Meinung von Herrn Ströbele, halte seine demonstrativer Reaktion aber für albern. Viel mehr jedoch interessiert mich, wie Sie ihre Äußerung „Der verbitterte, atheistische, alte GRÜNE Teufel mit wackelndem Gebiss, Dämon […]“ mit Mt 5, 43ff. zusammenbekommen.
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#170   Rechercheur   20:37:41 | Freitag, 23. September 2011
Und ich habe tatsächlich zuerst gelesen „Statt der verwesten Nazis hätte er besser die heutigen Kinderschänder angeprangert“ und gedacht: Wow, kreuz.net sagt es aber deutlich. Nach genauerem Hinschauen allerdings leider wieder Entwarnung. Der Papst hat sich wieder nicht für den Missbrauch durch Kirchenleute entschuldigt und der Artikel hat es leider auch nicht angemahnt.
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#117   Rechercheur   22:58:14 | Freitag, 19. August 2011
Paul M. #116: „gesinnungssicher“
Wow.
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#122   Rechercheur   22:56:20 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #107: Nur im Scherz: Sie haben sich gerade sebst widerlegt :) Die humanistische Union ist nämlich offenbar kein „maßgeblicher gesellschaftlicher Kreis“, da es Ihr (trotz Hervorbringung einer, ansonsten sehr guten, Jutizministerin) nicht gelungen ist, den §174 StGB entscheidend zu verändern. Mir ist aber auch kein ernsthafter Versuch dazu bekannt. Schade, dass ich im Moment nicht die Zeit habe, nach den genauen Wünschen der HU im zeitlichen Verlauf zu suchen. Machen sie’s gut, der Diskurs mit Ihnen war mir wie immer eine Freude.
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#133   Rechercheur   22:46:02 | Freitag, 19. August 2011
Nicht der Inhalt von R.s Schreiben ist gesetzeswidrig, sondern die Absicht. Deswegen habe ich in der von Ihnen zitierten Stelle auch auf die Widrigkeit des Vorbringens, nicht des Inhalts der Vorbringung hingewiesen. Sagen Sie, Jubärens, lesen Sie nicht richtig, oder wollen Sie mich veralbern? Wenn Sie nicht mehr können oder wollen, als Ihre argumentativ widerlegten und ihrerseits auch nicht näher begründeten Vorbringung(en) „Kard. Ratzinger hat das mit einer vielseitigen Argumentation aus biblischer, theologischer, naturrechtlicher, anthropologischer und staatsrechtlicher Sicht getan“ (was nicht der Fall ist, da ich ausführlich gezeigt habe, dass alles nur Variationen des Fortpflanzugsgebotes sind) ständig zu wiederholen, anstatt auf meine direkten Fragen einzugehen, verliere selbst ich die Lust an der weiteren Beschäftigung mit Ihnen. Machen Sie’s gut.
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#90   Rechercheur   09:20:08 | Freitag, 19. August 2011
Dumbledor #88: Biblisch geht sowieso ganz anders. Dort wird die Ehelosigkeit aus der Naherwartung des Weltendes erklärt und lohnt sich für die kurze Zeit sozusagen nicht mehr. Besser verbringt man seine knappe verbleibende Zeit mit der Verbreitung der frohen Botschaft, so jedenfalls Jesus zu Petrus…
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#83   Rechercheur   08:51:24 | Freitag, 19. August 2011
Tom#as #82: Und vom Verbot der Zwangsheirat in Deutschland zu sprechen ist falsch, weil ja jeder frei ist, in den Iran umzuziehen? Nein, Ihre Argumentation ist nicht akzeptabel: Wenn sich ein junger Mensch zum Priesteramt hingezogen fühlt, dann wird ihm der Zölibat eindeutig aufgedrückt und ist keine freie Entscheidung!
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#112   Rechercheur   08:47:52 | Freitag, 19. August 2011
Ursi #111: Kann es möglich sein, dass Ihnen der Unterschied zwischen religiöser Wahrheit und wissenschaftlicher Wahrheit nicht zu jedem Zeitpunkt völlig präsent ist? Wobei ich allerdings anmerken muss, dass genau dieser Zusammenhang in der Schule nicht so prominent positioniert wird, wie dies angebracht wäre. Insbesondere gehört natürlich auch die von Ihnen im Religionsunterricht erlebte Diskussion in den Geschichtsunterricht! Kein Wunder, dass die Kinder da den Überblick verlieren. Aber machen Sie sich nix draus, Sie sind in guter Gesellschaft: Ich erinnere mich da an ein nächtliches Gespräch mit einer Bekannten, die an der unzusammenhängenden Darlegung von Schöpfungsgeschichte einerseits (Reli) und Entstehung der Arten andererseits (Bio) schlicht gescheitert ist, weil in der Schule (kath. Privatschule) eben nicht auf den Unterschied hingewiesen wurde. Sie fühlte sich mit den beiden hingeworfenen Informationsbrocken völlig allein gelassen, was ihr Interesse an beiden Themen lahmlegte. Schade drum…
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#80   Rechercheur   08:35:34 | Freitag, 19. August 2011
Ignosius Bass #74 und Tomás #76: Ignosius’ Analyse ist natürlich vollkommen zutreffend. Einen Zusammenhang jedoch mit dem Zölibat herstellen zu wollen, verwechselt allerdings seinerseits Ursache und Wirkung, lieber Tomás: Sowohl die Vertuschung, als auch der Zwangszölibat (nicht die freiwillige Ehelosigkeit von Gottesleuten, sondern die kirchliche Regel) sind das Ergebnis einer Neigung zur Machtsicherung der Organisation „röm.-kath. Kirche“ und als solches natürlich korreliert.
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#77   Rechercheur   07:48:40 | Freitag, 19. August 2011
Sycamore #40: „Verpönt … wurde der freiwillige Sexverkehr von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen erst dann, als Kleriker darin involviert waren.“
Das habe ich allerdings anders erlebt!
Eine besondere Verwerflichkeit der Unzucht mit Schutzbefohlenen (§174) wird bereits in der ersten Fassung des StGB (1872) festgestellt: Der Strafrahmen von „Zuchthaus bis zu 5 Jahren“ ist so wie bei gefährlicher Körperverletzung (mit Waffe, Hinterlist oder lebensbedrohlich) und jedenfalls oberhalb der (einfachen) Körperveletzung / Misshandlung (Geldstrafe oder Zuchthaus bis zu drei Jahren) angesiedelt (vgl. zum Spaß §122 im StGB der DDR).
In der Tat wurde die einzige Abschwächung in der Geschichte dieses Paragrafen im Jahre 1977 angebracht: „… kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn bei Berücksichtigung des Verhaltens des Schutzbefohlenen das Unrecht der Tat gering ist.“ Dies geschah meiner Erinnerung nach im Eindruck zunehmender Instrumentalisierung durch die Minderjährigen selbst: Es gab in den frühen 70ern eine ganze Reihe von Fällen, in denen insbesondere Lehrer nach tatsächlicher oder angeblicher Verführung durch Schülerinnen erpresst wurden.
In gewisser Weise gebe ich Ihnen da allerdings teilweise wieder Recht: Eine tiefer eingeprägte moralische, gern auch religiöse, Überzeugung würde dieses unterbunden haben, was allerdings wenig mit der sexuellen Komponente zu tun hat, und mehr mit der Hinterlist solchen Vorgehens.
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#29   Rechercheur   22:41:27 | Donnerstag, 18. August 2011
Ich würde gerne die folgende Aussage des Artikels aufgreifen: „Die gesetzliche Freigabe von Kindern für die sexuellen Bedürfnisse Erwachsener wird gegenwärtig genauso vorbereitet“.
Aber ist es nicht vielmehr so, dass kürzlich „zum Schutz der Kinder“ gar eine Zensurinfrastruktur im Internet installiert werden sollte?
Und wurde nicht kürzlich ein Gesetz über „Kinder- und Jugendpornographie“ installiert, das wegen der unsinnigen Kriminalisierung Jugendlicher und der offenbaren Beliebigkeit der heranzuziehenden Bewertungsgrundlagen sogar von den Strafverfolgungsbehörden als nicht umsetzbar abgelehnt wird?
Es würde mich daher interessieren, welche konkreten Fakten darauf hindeuten, dass der schutz von Kindern gegen sexuellen Missbracuh in irgendeiner Weise gelockert werden soll.
Die Frage ist nicht „Warum?“, sondern zunächst einmal „Inwiefern?“!
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Um noch kurz auf Sycamore einzugehen:
Könnte es nicht sein, dass die große Zahl der Missbrauchsfälle in der familiären Umgebung der Opfer auch dadurch entsteht, dass die Kinder nicht lernen, sich in solchen Fällen frühzeitig abzugrenzen und an neutrale Vertrauenspersonen zu wenden?
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#131   Rechercheur   22:07:33 | Donnerstag, 18. August 2011
Einen unterlaufenen Irrtum einzuräumen, sollte doch niemandem ein Problem bereiten. Ansonsten verbitte ich mir aber Ihre rüde Ansprache und Ihre falschen Anschuldigungen: z.B. habe ich nicht behauptet, Kard. Ratzinger „würde Gesetzwidrigkeiten vorbringen“, sondern dass der Versuch des Kardinals, Druck auf katholische Abgeordnete auszuüben, im Konflikt mit den deutschen Gesetzen steht, die eine Verantwortung der Abgeordneten lediglich vor Ihrem Gewissen sicherstellen, was ich Ihnen auf Nachfrage im Detail auseinandergesetzt und belegt habe. Dies ist weder unsachlich, noch beleidigend, sondern schlicht eine Widergabe der Tatsachen und im Übrigen von Ihnen unwiderlegt, Ähnlich verhält es sich mit Ihren anderen Vorhaltungen, was SIe mir im Detail auszuführen bitte ersparen.
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Was mich allerdings viel mehr interessiert, sind die noch ausstehenden Antworten auf meine Fragen: Wie vereinbaren Sie die Grundlage Ihres Glaubens, das Evangelium, speziell Lk 6,27ff, mit Ihrer Agressivität hier?
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#129   Rechercheur   00:06:43 | Donnerstag, 18. August 2011
Nun, Sie konnten bisher keinen meiner sachlichen Einwände gegen das Schreiben des damaligen Kardinals Ratzinger überzeugend widerlegen:
1. Die Darlegung *der* für Katholische einzig gültigen Meinung übt emotinalen Druck auf Abgeordnete katholischer Konfession aus. Das geht über einen bloßen Diskussionsbeitrag hinaus und ist somit unstatthaft. Dies zu rügen, ist weder „grobklotzig“ noch gar „beleidigend“.
2. Um seine Ansicht zu begründen, variiert er auf viererlei Weise die Ansicht, dass eine dauerhafte Bindung zweier Menschen ihre privilegierte Stellung ausschließlich aus der Ausrichtung auf Fortpflanzung bezieht, aber…
2a…das vielfältige Widerholen desselben Gedankengangs unter verschiedenen Aspekten als „Tautologie“ zu bezeichnen, war sicherlich nicht korrekt. Es handelt sich vielmehr um eine (offenbar wirksame) rhetorische Technik. Kardinal Ratzinger ist unbesrtitten ein großer Meister des Wortes.
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Dass Sie allerdings meinen Fragen ausweichen, lieber über andere reflektieren, als Ihr eigenes Verhalten zu bedenken, bedaure ich sehr. Rührseligkeit geht anders – ich möchte wirklich lernen, was einen Menschen bewegt, einerseits einer auf dem Evangelium beruhenden Religion zu folgen und gleichzeitig anderen Menschen so zu begegnen, wie Sie das tun.
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#127   Rechercheur   20:02:04 | Mittwoch, 17. August 2011
Also Rechercheur liest „[…] und ihnen *die* Verhaltensweisen darzulegen, die mit dem Christlichen Gewissen übereinstimmen […]“ eindeutig als Aussage: Alles andere stimmt *nicht* mit dem „christlichen Gewissen“ überein, würde Euch mithin ausserhalb dieses christlichen (oder wenigstens römisch-katholischen) Gewissens stellen. Für mich ist das eindeuitg die Weisung: Probiert es, dann seid Ihr raus!
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Sie mögen derlei feine, und sicher keineswegs unintentionale, Wortwahl überlesen, müssen dann aber nicht zwangsläufig andere Leute beleidigen, sondern könnten auch versuchen, zu belegen wie man Kard. Ratzingers Formulierung anders verstehen kann.
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Schade übrigens, dass Sie zu meinen Fragen keine Stellung beziehen. Ich hatte sie nicht in der Absicht rhetorischer Provokation gestellt, sondern in ehrlichem Interesse. Sehen Sie, auch die Agressivität, mit der Sie mir eben wieder („lügt“) entgegengetreten sind, erscheint mir nicht wirklich im Sinne von Lk 6,27ff. Ich bitte vielleicht nicht jedes einzelne Mal im Sinne von Lk 6,28 für Sie, aber ich sehe doch auch keinen Anlass, Sie lediglich aufgrund Ihrer anderen Ansichten mit Agressivität und bösen Worten zu bedenken. Warum tun Sie es?
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#125   Rechercheur   23:24:14 | Dienstag, 16. August 2011
@Jubärens: Wie schon mehrfach, lesen Sie nur was sie wollen. Rechercheur erwähnte, das Weisungen nicht statthaft sind. Diskussionsbeiträge sind sogar erwünscht. Der Kardinal verstand allerdings seine Äußerung ganz offensichtlich nicht als Diskussionsbeitrag.
Rechercheur hatte ihnen weiter einige konkrete Fragen gestellt: Wollen Sie Jo Behrens durch die Wahl Ihres Lesernamens verletzen? Wo genau im Evangelium findet sich die Rechtfertigung für Ihre aggressive Herzlosigkeit? Was würden Sie meiner Bekannten raten?
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@KonradGeorg: Ein erheblicher Anteil meiner weniger ernsthaften Studien erfolgt hier auf dieser Seite ;-) In der Hauptsache hingegen sei nachgefragt: Aus welcher Erfahrung schöpfen Sie denn Ihr Wissen um die „bekannten Folgen“? Oder besser: Welche konkreten, *zuverlässigen* Vorschläge zur Empfängnisverhütung haben Sie für mene Bekannte? Aber bitte kommen Sie mir nicht mit dem „Apfel anstatt“…
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#121   Rechercheur   21:38:01 | Dienstag, 16. August 2011
Ja, Rechercheur weist auf die Gesetzeswidrigkeit hin, Abgeordneten „Weisungen“ zu erteilen (oder das zu versuchen). So ist das bei uns in Deutschland.
Bezüglich der angesprochenen Gewissenskonflikte hätte ich nicht erwartet, dass Leser Jubärens sich wirklich Gedanken darüber macht. Er macht sich ja auch keine Gedanken darüber, ob er Leser Jo Behrens durch die „Wahl“ seines Lesernamens verletzt. Dieses Verhaltensmuster scheint mir aber durchaus im Gegensatz zur Botschaft des Evangeliums zu sein.
Ich will ihnen von einer mir bekannten Katholikin erzählen: Sie ist eine einfache Frau, in Form eines untheologisierenden Kinderglaubens fest in ihrer Konfession verhaftet, schöpft Kraft aus ihrem Glauben, und hat sich damit schon durch mancherlei Widrigkeiten gewurschtelt. Sie hat zwei Kinder, ein Drittes ließe sich genauso wenig finanzieren wie angemessen betreuen. Natürlich möchte sie deswegen nicht auf das Beisammensein mit ihrem Mann verzichten, aus dem sie (auf einer anderen Ebene) genauso viel Kraft schöpft. Und jeden Morgen, an dem sie ihre „Pille“ nimmt, erlebt sie aufs neue den Konflikt.
Nun, Jubärens, welche Herzlosigkeit würden Sie dieser Frau mit auf den Weg geben?
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#119   Rechercheur   00:06:34 | Dienstag, 16. August 2011
Da ich Evelynns Äußerung nicht in Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion bringen kann, nochmal zu #114 Jubärens: Sie sagen, der Papst hätte ohnehin keine Druckmittel, um seine biblischen, theologischen, naturrechtlichen, anthropologischen und staatsrechtlichen Variationen des Fortpflanzunghsgebots durchzusetzen? Oberflächlich betrachtet haben Sie wahrscheinlich Recht, da das Mittelalter vorbei ist: Kretschmann und andere dürfen heute gegen die kirchliche Lehrmeinung Stellung nehmen, ohne Verfolgung, Peinigung oder Tod befürchten zu müssen. Das ist gut. Aber in welche Gewissenskonflikte wird ein Großteil der Katholiken durch diese Ewiggestrigkeit gestürzt? Aus welchen Motiven auch immer (meistens als Erbe von den Eltern) möchte man katholisch sein, und muss im täglichen Leben ständig gegen eingebildete Gebote verstoßen. Das muss doch unglaublich schwer sein.
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#116   Rechercheur   21:50:59 | Montag, 15. August 2011
Mt 5,36ff: „Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“
Ich frage mich, was daran „Frohbotschaftsrethorik“ ist. Aber noch viel mehr frage ich mich inzwischen, warum Sie und andere hier sich so dringend einen strafenden, auf Weltuntertanmachung ausgerichteten Gott wünschen? Was kompensieren Sie damit? Die Zeiten, in denen die Israeliten ihre Regeln aufgestellt haben, waren andere, als bereits um die Zeitenwende. Heute bietet diese Sichtweise den meisten Menschen gar keine Antworten mehr an. Und Sie (bzw. Ratzinger) „argumentieren“ mit dem alttestamentarischen Fortfplanzungsgebot für die Diskriminierung Homosexueller, halten Sie für krank und viele hier würden Sie am liebsten in Zwangsbehandlung geben. Warum nur?
Schade übrigens, dass Sie meine beiden Fragen nicht beantwortet haben…
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#114   Rechercheur   07:13:05 | Montag, 15. August 2011
Schon wieder: Nein, mein Lieber. Sie lesen nicht richtig! Kretschmann geht vom Liebesgebot aus und argumentiert mit Naturwissenschaft. Und ich „unterstelle“ Ratzinger auch keine „judaisierende Position“, sondern erwähne den jüdischen kulturellen Hintergrund der Autoren der biblischen und frühen Schriften, wobei mich der weniger interessiert, als die zeitliche Einordnung.
Zu Ihrer Frage: Nein. Dieser Meinung bin ich natürlich nicht (sonst hätte ich es wahrscheinlich so gesagt). Für eine Ethik bedarf es eines moralischen Ausgangspunktes und einer stringenten Schlussweise zur Bewertung von Tatbeständen im Lichte dessen. Dieser Ausgangspunkt ist im einen Fall Gen 1,22 und die „kirchliche Tradition“ und im anderen Fall Mt 5 und z.B. Erkenntnissen der Biologie.
Und schließlich argumentiert Kretschmann an der von Ihnen gegebenen Stelle nicht natur*rechtlich*, sondern zeigt einfach, dass die Argumentation Ratzingers an dieser Stelle nicht stimmig ist. Was heisst eigentlich „biologistisch“? Argumentieren Sie „kirchengeschichtizistisch“?
Und, um ein weiteres Mal Ihre Formulierung (und Ihre Polemik) aufzugreifen: Sind Sie wirklich der Ansicht, dass ein Kleriker Politiker dazu auffordern sollte, gegen Ihre Überzeugung alttestamentarisches Gedankengut in die parlamentarische Diskussion zu tragen? Nächstens vielleicht Lev 5,15?
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#112   Rechercheur   07:03:50 | Sonntag, 14. August 2011
Kretschman bezieht sich für die Akzeptant *nicht* auf ein diffuses „Naturrecht“, sondern auf Natur*wissenschaft*:
K.: „Nach allem, was wir heute – im Gegensatz zu den biblischen Autoren – über Homosexualität wissen, ist sie eine normale, in der Regel unveränderbare Variante der menschlichen Sexualentwicklung. Deswegen können homosexuelle Neigungen logischerweise nicht ‘objektiv ungeordnet’ sein, Homosexuelle Handlungen verstoßen damit auch nicht gegen das Sittengesetz.“
und kommt so zum entgegengesetzten Schluß wie Ratzinger, der betont:
Rz.: „…dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind. Dieses moralische Urteil, das man bei vielen kirchlichen Schriftstellern der ersten Jahrhunderte findet, wurde von der katholischen Tradition einmütig angenommen.“
Hier steht also, um Ihre Wortwahl ein weiteres Mal aufzunehmen, konkrete Naturwissenschaft der Neuzeit gegen diffuse Moralvorstellungen der Juden im Palästina vor zweitausend Jahren. Da fällt die Bewertung leicht. (Anm.: die Versuchung, den Homobacter wieder auszugraben, wird langsam unwiderstehlich…)
Aber machen Sie es nicht zu einfach: Kretschmann der (wie Ratzinger damals) natürlich keine „päpstlichen“ Meinungen hat, tritt keinesfalls für ein sittenloses Leben ein, denn ich möchte die feste Bindung zweier (auch schwuler) Menschen fördern, gerade weil die gesellschaftliche Nützlichkeit (verglichen mit der Promiskuitivität) für ihn feststeht.
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#110   Rechercheur   22:16:20 | Samstag, 13. August 2011
Nein, Ratzinger geht von einem absoluten Fortpflanzungsgebot aus und dekliniert das in der von Ihnen bereits ausgeführten Weise durch. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Wie schon gesagt: Ratzinger hat eine gültige Meinung. Aber Kretschmann stellt etwas anderes, nämlich das Wertebild des NT, an den Ausgangspunkt und erhält so eine ebenso gültige Meinung. Es ist nun am Leser, sich selbst eine Meinung zu bilden und Kretschmann argumentiert differenzierter und in einem Geiste, der dem Freiheitsgedanken näher kommt, dem wir z.B. verdanken, dass wir hier gegensätzliche Meinungen frei (und angst-frei) diskutieren können. Daher überzeugt er mich und Ratzinger überzeugt eben nicht.
Das Unlautere in Ratzingers Aufforderung liegt ja auch nicht in der Darlegung seiner Meinung, sondern im Versuch, Abgeordnete zu einer von ihrem Gewissen abweichenden Entscheidung zu drängen.
Übrigens, um auf Ihren Einwurf einzugehen, ist am Liebesgebot (Mk 12,31 und Lev 19,18) überhaupt nichts „Diffuses“. Es wäre schön, wenn diese Frohe Botschaft des Neuen Testaments hier etwas mehr in den Mittelpunkt rücken würde.
Schließlich bin ich erstaunt, wie Sie aus der Aussage „das Christentum ist kein Fruchtbarkeitskult“ heraus darauf kommen können, dass ich die katholische Ehelehre „als Fruchtbarkeitskult kennzeichne“…
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#108   Rechercheur   17:03:33 | Samstag, 13. August 2011
Sie müssen halt auch mal hinter die sog. „Argumentationen“ schauen und überlegen, was Ratzinger da unter den vier Aspekten betrachtet. Lieber Jubärens, wachen Sie auf: Das Christentum, auch das katholische, ist kein Fruchtbarkeitskult. Es ist, wie Jesus uns lehrte, die Religion der Liebe. Und diese Liebe muss aus der Ethik sprechen, die wir einfordern. Wie Ihre Äußerungen zeugen auch die Worte Ratzingers wenig von Liebe.
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#106   Rechercheur   03:31:33 | Samstag, 13. August 2011
Wenn Jubärens mit Rechercheur diskutieren möchte, dann sollte er mit ihm reden und nicht über ihn. Dennoch legt er in seiner letzten Äußerung hervorragend dar, *wie* eindimensional Ratzingers Argumentation ist, indem er das zentrale Argument (Fruchtbarkeit) in seinen Spielarten (theol., „Naturrecht“, GG, leider vergessen: Gemeinwohl) wiederholt. Ja, genau so ist das: viermal Gen 1,22 und mehr ist es wirklich nicht. Jubärens gebührt Dank, dass er das noch einmal so prägnant herausgearbeitet hat!
Leider gibt J. die Argumentation R.s verfälscht wieder (aus „auch“ wird „allein“) und setzt sich so mit seinen zentralen Argumenten nicht auseinander. Er stellt sich damit leider nicht nur in der Sache, sondern auch im Diskussionsverhalten auf die Seite Ratzingers und erweist seinem Anliegen damit einen Bärendienst, oder sollte es ein Bärensdienst sein?
Da eine Gegenargumentation erfahrungsgemäß ohnehin nicht zu erwarten ist, kann man nun weiter ausführen: Man darf durchaus wie Ratzinger argumentieren, wenn man sich gedanklich auf der Stufe des AT verhaftet sieht. Man sollte es dann allerdings auch zugeben und nicht die Religion der Liebe (Mt 5) für sich reklamieren.
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#104   Rechercheur   08:48:27 | Freitag, 12. August 2011
zu 1 – gerade dann müssten Sie doch mein (= sein) Argument anzugreifen versuchen. Nochmal zum Mitschreiben: Fortpflanzung ist *nicht* das alleinig sinngebende Element im Leben. Aber vielleicht ist das auch Ihr Problem: Wenn Sie sich intensiver mit den Gedanken Ratzingers auseinandersetzen würden, könnten Sie vielleicht auch die Eindimensionalität seines „root cause“ erkennen.
zu 2 – von Pöbeleien wende ich mich immer gleich zu Beginn ab, und zwar aus der Erfahrung heraus, dass nach dem pöbelhaften Anfang selten ein Elaborat spühender Intelligenz folgt. Durch ihr stetes Wiederholen weichgeklopft bin ich eben aber doch von dieser Gewohnheit abgekommen, allerdings nur um die Erfahrung ein weiteres Mal bestätigt zu finden. Denn Sie schimpfen auch im folgenden nur weiter und es folgt wirklich nichts lesenswertes. Ja, selbstverständlich werden Steuergelder eingesetzt, um die gesetzlich geregelte Gleichstellung gegen vielfältige Widerstände, wie z.B. den Ihren, durchzusetzen. Übrigens ist das einzige Wort, dessen zweiten Buchtaben man groß schreibt, das Wort HErr. Dies in anderen Worten zu tun, verletzt meine religiösen Gefühle.
zu 3 – bitte lesen sie noch einmal sorgfältig, was ich geschrieben hatte: „Lebensgemeinschaften mit mehr als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er (Ratzinger!) also keine Einwände dagegen haben“.
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#102   Rechercheur   02:07:11 | Freitag, 12. August 2011
@Vineta #99:
zu 1 – „großartig“ würde ich nicht sagen, aber eine sachliche, ruhige und sauber argumentierte Replik auf eine einseitige und dogmatische, im übrigen sittenwidrige Aufforderung zum Verstoß gegen den Amtseid des Abgeordneten, der ja nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet ist und nicht etwa einer päpstlichen Meinung. Ich wünschte mir, dass mehr Politiker so hart am Thema bleiben und so sauber argumentieren könnten. Oder sagen wir: würden.
zu 2 – In der Tat, Äußerungen, die mit „IM verblödeten D frägt sich natürlich keiner mehr entsetzt“ beginnen (#69) überlese ich, einmal aufgrund der mangelhaften Orthografie, zum anderen wegen der Pöbelei.
Und in #94 stand nichts kommentierenswertes: 1a) nicht belegt, 1b) nicht belegt und wohl auch nicht belegbar, 1c) nicht belegt, 1d) nicht belegt, 1e) Verunglimpfung, Vorurteil, nicht belegt, 2) Lebensgemeinschaften mt mehr als zwei Partnern waren im Schreiben des Kardinals nicht thematisiert. Nach Ihrer Logik dürfte er also keine Einwände dagegen haben. Nichts auf das es sich lohnen würde einzugehen also.
Ich konnte übrigens auch nicht erkennen, dass sie mein Argument (dass bloße Fortpflanzung vielleicht etwas zu dünn als sinngebendes Element im Leben / in einer Beziehung ist) aufgenommen haben.
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#99   Rechercheur   21:52:27 | Donnerstag, 11. August 2011
Dass ich wenig Substanz in der fortpflanzungszentrierten Sichtweise des Kardinals erkennen konnte, mag daran liegen, dass bloßer Art- (bzw. Gruppen-) Erhalt (der früher einmal das zentrale Anliegen der Sippe gewesen sein mag) mir als sinngebender Lebensaspekt alleine zu wenig ist und somit als Argument im Sinne Ratzingers Anliegens zu dünn erscheint: Allein das füreinander Einstehen der „Ehe“-Leute ist gesellschaftlich bereits durchaus nützlich und verdient staatlichen Schutz, auch unabhängig von der tatsächlichen Fortpflanzung oder Fortpflanzungsabsicht.
Übrigens konnte ich in Kretschmanns Schreiben zu allen von Ihnen angesprochenen Vorbringungen Ratzingers eine befriedigende Erwiderung finden. Es ist müßig, das hier zu wiederholen: wenn Sie es nicht übersehen wollen, werden Sie es selbst finden. Aber auch bei Kretschmann werden Sie sich damit abfinden müssen, dass Ansichten möglich sind, die nicht ausschließlich und eindimensional auf einem Fortpflanzungsziel beruhen.
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#97   Rechercheur   08:06:22 | Donnerstag, 11. August 2011
Jubärens #90 („Kretschmann fühlt sich als Katholik angesprochen, geht aber gar nicht auf die Argumente von Kard. Ratzinger ein“)
1 – Ich vermochte nicht, im Schreiben des Papstes Argumente zu finden. Dort fand ich nur aus sich selbst gerechtfertigte Tautologien und gelegentlich ein „Wie die Erfahrung“ zeigt ohne Hinweis darauf, wessen Erfahrungen und ohne Quellenangabe.
2 – Im Gegensatz dazu entwickelt Kretschmann in seiner Antwort eine auf naturwissenschaftlichen Erfahrungen, die jederzeit nachgeprüft werden können und dem kategorischen Imperativ basierende Argumentation.
3 – Sie erkennen das und können sich nur noch durch bloße Diffamierung („biologistische Mainstream-Argumentation mit etwas sozialer Verantwortungssoße“) dagegen wehren.
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#79   Rechercheur   09:29:26 | Mittwoch, 10. August 2011
@Gotthard #17
Dass der Autor möglicherweise kein Interesse daran hat, dass man viel über die Argumentation Kretschmanns erfährt, damit könnten Sie richtig liegen. Leider enthüllt die allwissende Müllhalde den Text des Schreibens recht schnell:
alt.ikvu.de/…brief-ratzinger.html
Ich fand an dieser Antwort nichts auszusetzen und hätte wenig hinzuzufügen. Sie enthält übrigens, anders als im Artikel nahegelegt, eine stringente Argumentation. Man mag sich dieser anschließen oder sich veranlasst sehen, Gegenargumente vorbringen. Aber bloßer Trotz spricht jedenfalls nicht aus ihr.
Im Gegensatz dazu findet man im Schreiben des Kardinals Aussagen wie „Die Lehre der Kirche über die Ehe und die Komplementarität der Geschlechter legt eine Wahrheit vor, die der rechten Vernunft einsichtig ist“, die Begriffe wie „trotzig“ oder „oberlehrerhaft“ schon eher rechtfertigen könnten.
www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Nun in Kenntnis der beiden Quellen könnte vielleicht die Diskussion wieder zum Thema zurückkehren…?
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Das ist sogar den Protestunten zuviel
#77   Rechercheur   08:08:43 | Mittwoch, 10. August 2011
@clarissa (#69)
meinten sie: williams christ
?
Redaktion benachrichtigen Der bisherige Generalvikar der Legion Christi erklärt sich
#27   Rechercheur   19:39:53 | Sonntag, 24. Juli 2011
Wenn die LC über diese Erkenntnis stolpert … wäre das sooo schade? Scheint sich doch dem Vernehmen nach eher um Obrigkeitshörige zu handeln, als um die vom Ruhrgebeietler geforderten eigenverantwortlichen Seelen…
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#54   Rechercheur   19:26:22 | Sonntag, 24. Juli 2011
@Abu: nichts = gleicher Erlöser, 99% der Glaubensinhalte,…
Aber wenn das exzessive Ausleben des Schwulenhasses in Afrika Sie so begeistert: www.tripbase.com/…-Kampala_Uganda.html
Redaktion benachrichtigen Hut ab: Nicht alle Protestanten sind Protestunten
#52   Rechercheur   05:54:50 | Sonntag, 24. Juli 2011
defendor: „Die […] Kirche […] lehrt […] die SÜND-E zu verachten… aber den SÜND-ER zu lieben“
Ist das so? www.spiegel.de/…rint/d-76659513.html
Ja, die Liebe treibt schon seltsame Blüten…
Redaktion benachrichtigen Hut ab: Nicht alle Protestanten sind Protestunten
#41   Rechercheur   07:46:36 | Samstag, 23. Juli 2011
Ich frage mich immer wieder, warum Menschen überhaupt Mitglied eines Vereins sind, der wesentliche Anteile ihres Lebenswandels als „sündig“ betrachtet. Als ob man eine „Kirche“ bräuchte, um Gott zu finden (Joh 14,6)
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#23   Rechercheur   22:55:56 | Freitag, 22. Juli 2011
In Ghana sollen noch Pfarrstellen frei sein…
www.spiegel.de/…,1518,776021,00.html
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#11   Rechercheur   20:00:29 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Herr_Kaplan
Wenn sich jetzt noch die Leserkommentare an das gewonnene Niveau anpassen würden, könnte es sogar richtig interessant werden
:-)
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#1   Rechercheur   18:13:10 | Freitag, 3. Dezember 2010
Huch?
Das wäre eine interessante Wiederaufnahme des demokratischen Verfahrens, das am Morgen des Karfreitags zum ersten Mal durchgeführt wurde.
Das war richtig gut. Kaum noch eine Spur von der üblichen Schreibweise (gerade mal ein versprengtes „entschuldigend“ und ein „kirchenfeindlich“). Ansosnten sarkastisch und gut. Mehr solche Artikel, damit kann man echt was anfangen! Danke +.net!
P.S.: Hat jemand neulich den ARD-Bericht über die Militärseelsorge in Afghanistan gesehen?
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#21   Rechercheur   09:17:00 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Meinerven
:)% Mt 19,24 www.bibleserver.com/…Matth%C3%A4us19%2C24
Aber Sie haben natürlich recht. Mehr Unternehmer mit sozialer Verantwortung wie Claus Hipp wären für alle gut. Aber es gibt sie leider immer weniger.
Ach ja: Ich würde gern auch so ein Gläschen bei mir auf dem Schreibtisch aufstellen. Wo bekomme ich eins her?
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#19   Rechercheur   08:52:06 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Rudolfus
Welchen „Kirchenhass“ beschwören Sie?
Solange Anhänger einer Religionsgemeinschaft an sich selbst das gleiche Maß anlegen, wie an die anderen, ihren Regeln gemäß leben, sich ansonsten nicht für die Allgemeinheit schädlich verhalten und ihre Sicht der Dinge konstruktiv in die gesellschaftliche Diskussion einbringen, sind sie bisher in dieser Diskussion noch immer willkommen gewesen. Weite Teile der katholischen Kirche tun das und werden deswegen in vieler Hinsicht auch durchaus gehört.
Selbst wenn Einzelne hinter diesen Ansprüchen, ihren eigenen Ansprüchen(!), zurückbleiben (z.B. Andersdenkende im Namen des Evangeliums der Nächstenliebe als „homopervers“, „satanisch“ u.ä. zu beschimpfen), gibt man sich noch Mühe mit Ihnen, äh, ihnen.
„Hass“ vermag ich da nicht zu erkennen, nur manchmal Resignation…
Und für die Freimauer dieser Welt ist die römische Kirche doch längst keine ernstzunehmende Kraft mehr. Zu weit hat sie sich selbst aus der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt.
Haben sie gestern abend im Spätprogramm der ARD den Bericht über Militärseelsorge in Afghanistan gesehen?
Ach ja, eins noch: Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich Ihren Beitrag von gestern Abend in meinem Blog zitiere?
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#16   Rechercheur   00:44:39 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Rudolfus
Sämtliche Macht …
Eine wunderbarer satirischer Beitrag ist Ihnen da gelungen. Könnten Sie die Stelle noch etwas ausarbeiten, die erklärt, wie man sich durch den Gebrauch von Kondomen mit AIDS infiziert.
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#76   Rechercheur   22:22:20 | Mittwoch, 17. November 2010
dangermouse
Heillose Verwirrung der Geister bei der CDU
für heil-los verwirrt halte ich eher solche kinderlosen Paare, die trotz Vorliegen der Anlage zu schweren Erbkrankheiten nicht erleichtert über die Unfruchtbarkeit ihrer Beziehung sind, sondern ein potentiell behindertes Kind durch künstliche Maßnahmen auch noch provozieren wollen. Insofern stellt die PID kein Problem dar, sondern nur ein Herumdoktern an den Symptomen des wahren Problems: des Eigennutzes.
Dennoch würde ich die 51,06% der Delegierten noch nicht als „heillos“ verwirrt ansehen, nur weil sie diese einfache Erkenntnis nicht haben.
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#4   Rechercheur   08:21:57 | Dienstag, 16. November 2010
Byzantiner
nicht einmal die Tradition der Byzantiner kenne verheiratete Bischöfe
1.Tim 3 2 oportet ergo episcopum inreprehensibilem esse unius uxoris virum …
Schriftfremde eben…
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#89   Rechercheur   08:22:13 | Sonntag, 14. November 2010
Manchmal ist es gut,…
früh zu Bett zu gehen, weil man dann solche Kleinodien des Dialogs de.wikipedia.org/…/Platonischer_Dialog wie diesen hier versäumt:
[fett]Mister 11[fett]: willkommen hier im Forum, Bulava-47! Endlich ein gescheihter Katholik
[fett]Bulava-47[fett]: tschibo … Nimm mal den Dildo ausm Arsch
[fett]Paul M.[fett] Mann, Bulava-47, bin ich glücklich, dass Du hier im Forum bist!
In Angesicht dieser tiefen Gläubigkeit macht es gar keinen Spaß mehr, [fett]Bulava-47[fett] zuzurufen:
Wenn man Augustinus zugesteht www.kath-info.de/liebe.html, dass er das „tu was Du willst“ selbstverständlich als Aufforderung zu freier Handlung in Liebe zu Gott und den Menschen gemeint hat, warum sollte man dann man dem unbekannten Autor des in Frage steheneden Gebets www.kath.net/detail.php?id=28890 etwas anderes unterstellen?
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#60   Rechercheur   21:42:02 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47
Deswegen sagte ich ja auch: grenzwertig.
Es ist ja auch die Naivität, die mich an diesem „Glaubensbekenntnis-Gebet-Dingsbums“ etwas nachdenklich stimmt. Andererseits sagt nicht der Herr „Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ (Mk 10,15)? Und sollten wir daher nicht Nachsicht walten lassen, anstatt uns zu ereifern?
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#57   Rechercheur   21:27:03 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47
Warum?
Sich das Göttliche als weiblich vorzustellen, ist nach dem NT durchaus nachvollziehbar, wenn auch diese spezielle Ausprägung hier etwas kindisch (ohne „L“) anmutet. Ich kann da weder eine Lästerung, noch einen kaputten Geist herauslesen.
Und auch, wenn ich mich um ein Leben in den Geboten bemühe, aber gelegentlich dennoch fehle, weiß ich den liebenden Gott auf meiner Seite. Auch inhaltlich also grenzwertig, aber nicht verwerflich.
Also soooo schlimm ist es nun wirklich nicht. Oder können Sie ihr holzschnittartig vorgetragenes Werturteil etwa begründen.
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#54   Rechercheur   19:33:00 | Samstag, 13. November 2010
matt3
das Herz weit und empfänglich für die tiefen Empfindungen
Hier spüre ich aber in vielen Äußerungen eine erhebliche kleinherzige Verbissenheit. Darf ich daraus schließe, dass es an sittlicher Reife vielerorten noch mangelt?
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#51   Rechercheur   18:46:17 | Samstag, 13. November 2010
monens
Die Kirche lehrt eben n i c h t dass es „egal“ sei, was der Mensch hier auf Erden tue sondern dass es unabdingbar sei, der unfehlbaren Lehre der Kirche zu folgen
Erstens hatte ich den Schmonzes-Satz mit der Freundin explizit von meiner Aussage ausgenommen. Andererseits muss man sich Ihren Satz aber auch mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist ja wie McDonalds sagt, dass man nur BigMacs essen soll…
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#39   Rechercheur   14:10:19 | Samstag, 13. November 2010
Driver
Man muss sich dieses „Gebet“ nur mal genau anschauen: Ich Ich Ich Ich…
Nun, das formale Argument könnten Sie auf den 26. Psalm auch anwenden. Mir scheint, da würde sich etwas genaueres Hinschauen durchaus lohnen:
Liest man nämlich den Text (z.B. hier www.kath.net/detail.php?id=28890) nach, so stellt man fest, dass es sich dabei natürlich nicht um ein vollständiges Glaubenbekenntnis handelt, dass aber ausser der Blödelei mit der „Freundin“ auch nichts gesagt wird, dass der Religion der Hoffnung und Nächstenliebe, also dem neuen Bund, widerspricht. Den Spruch „Ich glaube an mich als Geschöpf Gottes“ würde ich nicht überinterpretieren, denn hier spricht keine Selbstherrlichkeit, kein iGott, sondern nur ein Mangel an Wortgewalt.
Bleibt also die Abweichung von der Liturgie. Das gehört nach traditionellen Vorstellungen nicht dahin. Aber da nach Mt 18, 20 solche Äußerlichkeiten eher irrelevant sein sollte, muss man sich fragen: Erreichen diese Aussagen die Anwesenden? Wenn ja, was bliebe dagegen zu sagen? Wenn nein, sollte man vielleicht doch lieber die alternative Form de.wikipedia.org/…s_Glaubensbekenntnis wählen.
Auf jeden Fall erschließt sich mir der Grad der Erregung über diesen Text hier weder aus dem Artikel selbst noch aus den Kommenatren.
und ja, ein Artikel über Eva H. wäre auch mal wieder was Feines…
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#74   Rechercheur   09:39:01 | Samstag, 13. November 2010
Stürmisch heute…
Zunächst jedoch die obligatorische Recherche: Es geht offenbar um diesen Artikel www.welt.de/…s-mancher-denkt.html auf Welt Online. Und bei der Wiedergabe haben sich allerdings ein paar Ungenauigkeiten eingeschlichen:
„Die lutherische Lehre sage nämlich, wo recht gepredigt wird, wo die Sakramente korrekt dargereicht werden, da ist Kirche“
Die Schrift sagt: Mt 18,20: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Mithin wäre also wohl eher erwähnenenswert, dass die sog. röm.-kath. Kirche da offenbar eine andere Meinung vertritt.
„Wie kommentieren die ‘Welt-Online’-Leser das Interview mit dem altliberalen Kardinal? Wir werden es nie erfahren. Denn: Welt Online hat die Kommentarfunktion dieses Artikels geschlossen.“
Ja, das ist eine Unsitte bei Welt Online. Die Kommentarfunktion wird stets sehr rasch, teilweise nach wenigen Stunden, geschlossen. Aber daraus zu schließen
„Keine Frage: Die kirchenfeindlichen Medien wissen ihre Freunde in der Katholischen Kirche zu schützen.“
ist nicht angebracht, da es leider bei allen Artikeln so gehandhabt wird. Der kontroversen Diskussion wird dort nicht so breiter Raum gegeben, weil man wohl Unflätigkeiten befürchtet, wie sie sich bei allzufreier anonymer Äußerungsmöglichkeit leider gern einschleichen.
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#46   Rechercheur   07:11:02 | Freitag, 12. November 2010
Worauf bezieht sich der Artikel eigentlich?
Die (nicht genannte) Quelle für den Artikel ist offenbar diese Rede www.bpb.de/…30_Oktober_2010.html von Herrn Krüger. Allerdings fällt es mir schwer, die Brücke von den Anmerkungen und „Zitaten“ im Artikel auf den eigentlichen Redetext zu schlagen. Von einer „sexuellen Hegemonie“ ist dort z.B. überhaupt nichts zu finden. Auch von einer „Auflösung der Geschlechteridentität“ ist nicht die Rede.
Den Sturmlauf www.welt.de/…-mit-Islamisten.html der Evangelikalen gegen Krügers ebenfalls im Artikel gestreifte Anmerkung von 2008, dass „islamistische und evangelikale Gruppen, die wichtige Freiheitsrechte infrage stellen, Jugendliche umwerben,“ konnte ich schon damals nicht nachvollziehen. Und gerade hier im Forum haben sich doch schon eine ganze Reihe von Spielern aus der Heimmannschaft mit der Sicht des radikalen Islams auf die Famile und die Durchdringung des Alltags durch Religion solidarisiert.
Die Information über die Hochzeit Krügers scheint übrigens korrekt zu sein, wobei sich mir nicht erschließt, welche Schlussfolgerung hier nahegelegt werden soll. Angesichts der in Deutschland herrschenden Religionsfreiheit darf Herr Krüger heiraten, nach welchem Ritus er will, solange keine grundsätzlicheren Rechte verletzt de.memory-alpha.org/…i/Betazoide_Hochzeit werden. Dass das Wertesystem der Bahá’í de.wikipedia.org/…s%C3%A4tze_der_Bahai hier nicht auf Zuspruch stößt, ist bedauerlich. Wie Herr Krüger sein Eheleben gestaltet ist mir unbekannt, aber es wäre ihm zu wünschen, dass sich darin vieles von den diesbezüglichen Vorstellungen der Bahá’í www.bahai.de/…ehe-und-familie.html wiederfindet
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#42   Rechercheur   14:50:01 | Sonntag, 7. November 2010
@DerRabe
Wir haben mehrfach detailliert dargelegt, waru der Hungerstreik des Herrn Preßlmayer keine gute Tat, sondern eine schwere Sünde ist. Dies blieb in der Sache unwiederlegt. Dennoch habe z.B. ich meiner Freude über sein Wohlbefinden Ausdruck verleihen. Inwiefern kommen Sie also zu Ihrem Vorwurf. Ich denke, die schlechte Tat und die Person wird hier ausreichend getrennt.
Könnten Sie stattdessen bitte lieber Stellung zu meiner Frage nehmen?
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#130   Rechercheur   12:51:43 | Sonntag, 7. November 2010
ErnstSchneider
Wer hat das Programm gesehen? Wer war auf der Veranstaltung und hat etwas von „verschämt“ bemerkt?
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#38   Rechercheur   12:18:39 | Sonntag, 7. November 2010
Lieber Herr Preßlmayer,
schön, von ihnen zu hören. Sie sind also ihrem unseligen Hungern noch nicht erlegen. Kehren Sie um www.youtube.com/watch?v=G6Wi1GULbUM, um nicht der Todsünde anheim zu fallen!
Zu Ihrem Beitrag: Den Kant’schen Imperativ als Schriftwort – da muss man sich schon ins apokryphe Buch Tobit durchwühlen. Respekt.
Aber das Argument zieht nur für ganz späte Abbrüche. Aber hier wird ja auch gegen frühe Abbrüche, gar gegen Kondome gewettert. Und da muss ich Ihnen nach dem anthropischen Prinzip entgegen halten: Wäre ich nicht entstanden, könnte ich auch nichts dagegen haben. Eine andere Ansicht bedarf finsterer Esoterik.
Insofern steht und fällt auch Ihr Argument, wie die Schein-Argumentation des Lesers Dupak, mit der Frage, wann denn nun ein „Leben“ im Sinne des zweiten Gebotes entsteht. Beim Erguss des Mannes, der Vereinigung von Spermium und Eizelle, der Einnistung, der vierten Zellteilung? Nach 12 Wochen, beim ersten Herzschlag, nach 6 Monaten, bei der Geburt?
Und so fühlte ich mich bei dieser Frage vor Gottes Thron überhaupt nicht wohl. Denn verbiete ich zu viel, verantworte ich unnötiges Leid. Und erlaube ich zuviel, dann auch. Und so würde ich mit fester Stimme antworten: Es war mir nicht gegeben zu wissen, so vergib mir, wenn ich geirrt habe. Könnten Sie aufrecht etwas anderes sagen?
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#128   Rechercheur   09:39:37 | Sonntag, 7. November 2010
Lieber Sycamore
habe ich einen andern Link als Sie? Der Abschnitt 7.1 in der Wikipedia ist ganz kurz und liest sich für mich ganz eindeutig folgendermaßen:
Die Wissenschaft wird Euch hier nicht helfen können, denn genaue statistische Untersuchungen gibt es nicht. Weder so rum noch so rum.
Da der Tatbestand von der Organisation systematisch verschleiert wurde, also gerade keine vernünftigen Ausgangsdaten vorliegen, machen Untersuchungen z.Zt. auch keinen Sinn. Rechnet man nämlich den Dreisatz und bekommt 1/36 heraus, dann kann man genausogut „folgern“, dass da eine im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung höhere Dunkelziffer vorliegen muss. Beliebigkeit allerorten also. Und als „Erkenntnisse“ getarnten Meinungen stehen unter Extra-Verdacht.
Wenn Sie hingegen die sog. John-Jay-Studie meinten, dann verbringen Sie ihren Sonntag lieber mit etwas anderem…
Viel spannender als die hier zum x-ten Mal mit gleich wenig Gehalt geführte ZöliSchwulundMissbrauchs-Diskussion aber finde ich im Zusammenhang mit diesem Artikel das Faktum, dass eine Äußerung auf kreuz.net ausserhalb www.kjg-muenchen.de/index.php?struktur_id=&m… überhaupt wahr- und ernstgenommen wurde. Das lässt die Ansicht www.kreuz.net/…e.12142-remarks.html von Glauber (Sa, 22:23) in einem anderen Licht erscheinen…
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#35   Rechercheur   08:47:09 | Sonntag, 7. November 2010
Lieber Dupak,
Besten Dank für Ihre Mühe.
Jer 1,5 www.bibleserver.com/ bezieht sich jedoch persönlich auf den Propheten selbst, taugt mithin nicht zum Beleg. Und das zweite Gebot schon gar nicht. Da es dort offenbar nicht um jede Art von Leben geht, sondern nur um ganz bestimmtes, das aber nicht genauer bezeichnet wird, hilft es uns bei der Frage überhaupt nicht weiter.
Der Rest ist keine Argumentation sondern Behauptung. Und auch nicht aus der Schrift, mithin handelt es sich bei diesen Zitaten gerade um die Behauptung des Hinterfragten.
Bitte versuchen Sie es noch einmal.
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#31   Rechercheur   22:56:14 | Samstag, 6. November 2010
Das war nicht wirklich eine Antwort
auf meine Frage?
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#118   Rechercheur   22:52:34 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Sycamore
dass Sie gelegentlich Schriften anders lesen als ich, ist durchaus bekannt. Oftmals kann ich Ihre Sicht jedoch nachvollziehen. Dass Sie sich hier jedoch aus dem Abschnitt 7.1 ausgerechnet den einleitenden ersten Satz zitieren und nichts aus dem folgenden Text, ist nicht Ihr Niveau.
Man kann derzeit keinen Zusammenhang begründen. Und Warum? Statistische Zahlen, die einen solchen Zusammenhang be- oder widerlegen, gibt es nicht. In der Folge werden verschiedene Sichten ausgewogen vorgetragen.
Daraus nun zu folgern, dass Ulf (oder wie er gerade heisst) in seiner Auffassung ‘in toto’ widerlegt sein, ist nicht nur gewagt, sondern schlicht falsch. Sie sind hier Opfer einer selektiven Wahrnehmung geworden. Aber es ist ja auch schon spät.
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#156   Rechercheur   22:04:46 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus,
Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet…
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#29   Rechercheur   22:00:02 | Samstag, 6. November 2010
Da Sie ja nun auf die Bedenken zur Aktion
des Herrn Preßlmayer nicht eingehen wollen:
Mich würde interessieren, woraus genau Sie diese grundsätzliche Ablehung jedweden Schwangerschaftsabbruches (und sogar vor der Empfängnis) begründen. Und bitte sauber anhand der Schrift argumentiert und kein monens- oder defendor-Statement bitte.
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#25   Rechercheur   18:40:23 | Samstag, 6. November 2010
Vineta
Ähnlichkeiten gibt es.
So, welche denn? Gehen Sie lieber auf meine Argumentation ein…
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#23   Rechercheur   15:43:21 | Samstag, 6. November 2010
@monens (11:17)
Dr. Preßlmayer führt vor Augen, wie „modern“ heute die Wahrheit Jesus Christus verfolgt werden kann;
Alleine durch das „Vorführen“ entweiht er im Angesicht von Mt 6,18 schon das Fasten. Nein, das ist ganz einfach ein Hungerstreik gegen etwas, das ihm nicht passt.
Je nach Ausprägung kann Abtreibung etwas grausliges sein. Aber durch derlei „Demonstrationen“ wird es für tiefe Gedanken nur schwerer, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu kommen. Denn was passiert? Die Wortführer des „Lebensschutzes“ machen durch Extremistenaktionen von sich reden. Schublade „Extremist“ auf, rein, zu. Im besten Fall verfolgt die Öffentlichkeit den Fall der Kuriosität wegen. Argumente werden kaum gegeben, noch weniger gehört.
Würde stattdessen ruhig und sachlich argumentiert, auf vielen Kanälen, auf seriösen dazu, und immer wieder, dann könnten auch kritische Gedanken Raum greifen und schließlich vielleicht eine zaghafte Deliberalisierung bewirken, um die moralisch fragwürdigen Auswüchse abzuschneiden und trotzdem in den klaren Fällen, wie den gar von VideruntOmnes an anderer Stelle www.kreuz.net/…e.12142-remarks.html (11:22) zugegebenen, dennoch Barmherzigkeit walten lassen zu können.
Insofern kann man Herrn P. nur zurufen: Weiter so! Wenn Sie zur Liberalisierung beitragen wollen…
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#140   Rechercheur   15:27:16 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus
Diese Leute haben ein gutes Recht, diese Katholikenverfolgungen durch Scheinkatholiken zu kritiseren
Fragt sich nur, wer hier die Scheinkatholiken sind… Angesichts dessen, dass sich die katholische Kirche (nach Lycobates) niemals irren kann, kann eigentlich der Papst auch nicht illegitim sein. Also ist seine Organisation die im Wortsinne „katholische“. Abweichler davon können evangelisch, buddhistisch oder Anhänger des Spaghettimonsters sein. Nur wenn sie behaupten, sie seinen katholisch, dann sind es wohl Scheinkatholiken. Also wer nochmal…?
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#131   Rechercheur   11:14:34 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Sycamore
vielleicht wären Klartextnamen und Postident eine Möglichkeit, die laufenden Volksverhetzungen und Beleidigungen in Schranken zu weisen und dem intelligenten Diskurs wieder(?) Raum zu verschaffen.
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#14   Rechercheur   11:09:13 | Samstag, 6. November 2010
steinewerfer
lebenhingabe für die wehrlosen
Nein, das ist es nicht. Es ist der Versuch einer Selbsttötung, also eine Todsünde. Und wenn man ihm zuhört, ist es nicht Fasten nach den Regeln des Herrn (Mt 6,18), sondern Demonstration und Selbstpräsentation, mithin mit Hochmut.
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#127   Rechercheur   10:27:22 | Samstag, 6. November 2010
und die Piusbruderschaft
schenkt uns intellektuelle Kleinodien der folgenden Art:
Sind wir also morgen islamisch?
Um Ihnen zu zeigen, welches Schicksal uns dann erwartet, haben wir Ihnen den Bericht über die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 abgedruckt.
–- aus dem Geleitwort zum Mitteilungsblatt 10/2010
:(3
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#127   Rechercheur   09:40:00 | Samstag, 6. November 2010
hat das „Mitteilungsblatt“ im Netz gefunden
In der Novemberausgabe „argumentiert“ das Geleitwort wie folgt:
Sind wir also morgen islamisch?
Um Ihnen zu zeigen, welches Schicksal uns dann erwartet, haben wir Ihnen den Bericht über die Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 abgedruckt.
Wow. Argumente vom Feinsten. Aktuelle Bezüge. Scharfzüngige Rhetorik. Lieber Himmel, die sind ja noch viel lustiger drauf, als ich dachte. Muss direkt mal schauen, ob man sich da auch eine Print-Ausgabe abonnieren kann…
Viel schlimmer finde ich allerdings, dass da ein ernstes Thema, mit dem man sich wirklich auseinandersetzen müsste, unter einer Decke unfreiwilligen Humors und hasserfülter Hetze gehalten wird. Jeder sein eigener Sarazen, äh, Sarrazin…
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#124   Rechercheur   09:29:32 | Samstag, 6. November 2010
Lieber Thorsten Rosenstolz,
mit Ihren letzten beiden Beiträgen sprechen Sie mir aus der Seele. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie das so klar und deutlich formuliert haben.
:)%
Und dass Sie damit Recht haben, beweist sozusagen stehenden Fusses Mr 11 mit seinem Beitrag von 2:57…
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#108   Rechercheur   02:20:35 | Samstag, 6. November 2010
monens
Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid gezwungen wird;
Wer den Zwangszölibat leugnet, verkennt die Tatsache, dass der Zölibat dadurch erpreßt wird, dass man ohne nicht Priester werden kann. Das ist wie der Führerschein. Natürlich muss man den nicht machen…
Mein lieber Sycamore hat dagegen natürlich Recht: Es geht um das (Selbst-) Verständnis des Priesters.
Wurden die Apostel noch von Jesus ausgesandt (daher der Name), um die Botschaft des Herrn zu verkünden, so hat sich das Prieseramt bald wichtig gemacht, als einziger Weg zu Gott. Ja nur im Priester werde der Herr gegenwärtig (und auch nur dann, wenn die Messe in einer bestimmten Form gefeiert wird).
Nein, wie schon öfters bemerkt ist der Herr immer gegenwärtig, wenn sich nur zwei oder drei in seinem Namen versammeln (Mt 18,20). Und von Prieser, so leid es mir tut, steht da nix. Nur Lycobates sieht das anders und er muss dazu die Schrift unter eine angebliche unfehlbare kirchliche Tradierung stellen.
Und deswegen muss der Prieser auch nicht unbedingt den (Schein-)heiligen spielen. Nein, es stünde ihm gut an, wie die Apostel hinauszugehen und Seinen Ruhm zu verkünden. Und nicht, dass sie ein Selbstverständnis entwickeln, dass nur durch sie das Sakrament entstünde. Diese (nur aus der Kirche selbst begründete) Anmaßung hat soviel Leid über die Welt gebracht…
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#87   Rechercheur   17:02:58 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore
Sie zitieren gut heute :-)
Ja, warum habe ich diese Stellen nicht gewählt? Weil es mir nicht um den freiwillig gewählten Verzicht zur höheren Ehre des Herrn geht. Sondern um den kirchlich verordneten Zwangszölibat.
Ob ich den freiwilligen Verzicht, so wie 1 Kor 7, 32-35 für der Verkündigung förderlich halte, müsste ich mir mal überlegen. Ein erster Reflex sagt eher nein, denn Entrücktheit qualifiziert einen nicht notwendig zu glaubwürdiger Weitergabe des Evangeliums. Aber ich verspreche, darüber nachzudenken.
Auf jeden Fall gar nicht gut ist es, wenn man die Ehelosigkeit gelobt und sich dann unehelich über die Haushälterin oder gar über kleine Kinder hermacht. Oder eben schwul ist. Und recht gut belegt ist wohl, das es nicht nur Einzelfälle sind. Insofern scheint jedenfalls der Pflichtzölibat keine hinreichende Bedingung dafür zu sein, ein Leben in Gott zu führen.
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#123   Rechercheur   16:25:05 | Freitag, 5. November 2010
Wenn das Zitat von defendor
wirklich ao im Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft steht, dann qualifiziert sich diese Gruppe dadurch ja selbst bis in die Unendlichkeit ab. Wo kann man das nachlesen?
@Thomasius :)3 (auch wenn sich mir der Zusammenhang zu defendors Beitrag nicht so recht erschließen will…)
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#119   Rechercheur   09:59:33 | Freitag, 5. November 2010
Anscheinend…
Selbsttötung.
Wird aber durch 1/Völlerei wieder aufgehoben, oder?
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#72   Rechercheur   07:06:29 | Freitag, 5. November 2010
Lieber Sycamore
Sie schreiben: Der priesterliche Zölibat ist eine Tugend.
Sehr gut! Der Zölibat ist Ihnen eine Tugend. Und Tugend kann man nicht erzwingen. Daher rufen Sie uns damit zu: weg mit dem Zangszölibat!
Wer freiwillig ehelos, nein: ohne Sexualität!!!, leben möchte, der darf und soll dies sicher tun. Ob es ihn (oder sie?) besser befähigt, die Botschaft Gottes weiterzutragen, darf bezweifelt werden. Und ob es nicht nur Ihnen, sondern auch wirklich eine Tugend ist, das sei dahin gestellt. Der Herr hatte jedenfalls andere Motive, als er den Aposteln zur Ehelosigkeit riet (1. Kor 7,29).
Die Abschaffung des durch den von Ihnen eingebrachten Einwand sinnleer gewordenen Zwangszölibats hätte auch den ganz praktischen Vorteil, dass der Priesterberf nicht mehr so anziehend für junge Männer mit verirrter Sexualität wäre.
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#117   Rechercheur   16:25:42 | Donnerstag, 4. November 2010
Hä…?
ist der P. jetzt richtig krank, also auch körperlich und so? Oder was meinen Sie? Und ist der, der hier als P. schreibt gar nicht wirklich P. selbst, weil der echte P. vor Hunger schon keinen Finger mehr rühren kann? Oder so? Oder was? Oder wie?
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#115   Rechercheur   14:49:36 | Donnerstag, 4. November 2010
Thomasius
Hier treten offenbar nur Verbrecher auf.
wie wahr o.O
Besorgniserregend, oder bezeichnend, dass der inzwischen vermutlich halbverhungerte Herr Preßlmayer nichts von sich hören lässt…
Redaktion benachrichtigen Kindermetzger: Kondome sind überhaupt nicht sicher
#32   Rechercheur   08:27:32 | Donnerstag, 4. November 2010
Im Namen der Gebote Gottes
– wurden viele Kriege geführt
– wurde das V2 abgehalten
– eifern Altgläubige gegen die Neue Messe
– wurde gehurt und gesoffen
– wurden Frauen geschunden und ihrer Menschenrechte beraubt
– haben Männer auch ihre Schüler geliebt
– wurden und werden Kinder gezeugt, die dann verhungern müssen
– wurde genausoviel geirrt wie anderswo
Und woher kommt das? Weil Manche glauben, sie würden den Willen Gottes erkennen und seinen berufen, ihn anderen aufzudrücken. Anstatt demütig ihre menschliche Beschränktheit zu erkennen, um Erkenntnis zu ringen, und an sich selber zu arbeiten. de.wikipedia.org/…iki/Selbsterkenntnis
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#3   Rechercheur   21:59:37 | Mittwoch, 3. November 2010
Ah, und dann sind Sie die berüchtigte
Leserin Luther.Frau_1, berüchtigt dafür, zu lesen?
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#1   Rechercheur   21:40:12 | Mittwoch, 3. November 2010
Wofür ist denn
der berüchtigte Kondomkonzern ‘Durex’ genau berüchtigt?
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#113   Rechercheur   21:33:44 | Mittwoch, 3. November 2010
Lieber Thomasius,
Ihre Argumentation kann ich allerdings auch nicht nachvollziehen. Aber geben wir doch dem werten Hungernden den Vorrang, seine Sicht der Dinge zu belegen. Wenn er es denn täte…
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#110   Rechercheur   18:56:17 | Mittwoch, 3. November 2010
@Turing
Das sind böse Worte. Sie sollten das Gute im Menschen sehen. Immerhin steht er zu seiner Meinung, wenn sie auch vielleicht nicht die unsere sein mag. Solange er damit keinen Erfolg hat, schädigt er auch niemanden. Dann verdient es Achtung. Und vielleicht kann er zur Klärung der Frage nach Röm 8,16 beitragen…
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#108   Rechercheur   18:43:17 | Mittwoch, 3. November 2010
Aus dem letzten Beitrag von Herrn
Preßlmayer nährt sich eine gewisse Sorge, dass der Hungerstreik ihm wirklich schadet. Hier ist ja gar keine klare Äußerung und kein Eingehen auf die ihm gestellten Fragen mehr zu erkennen.
Herr Preßlmayer, ich beschwöre Sie: hören Sie bitte auf damit, bevor Sie womöglich noch bleibende Schäden nehmen! de.wikipedia.org/…/Unterern%C3%A4hrung
Und wenn Sie sich dann wieder mit etwas handfestem gestärkt haben, dann beantworten Sie doch bitte meine Frage, wie Sie den Zusammenhang zwischen Röm 8, 16 und der Kontroverse über Schwangerschaftsabbrüche herstellen wollen.
Meine Bitte an Sie ist also nicht ganz uneigennützig… ;-)
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#104   Rechercheur   06:22:39 | Mittwoch, 3. November 2010
Lieber Herr Preßlmayer,
wie Ihnen bei aufmerksamerer Lektüre nicht entgangen wäre, habe ich lediglich die Aussage des Lesers Soramonas zitiert, über den Sie bei dieser Gelegenheit gerne herfallen dürfen. Ausserdem wäre Ihnen die Ironie wohl nicht entgangen. Mit Ihrer (der gängigen) Interpretation der „Erfüllung“ das AT durch das NT stimme ich natürlich überein. Insofern besteht auch kein Anlass zur Sektenbildung.
Da Sie aber nun im Bezug auf die Heilsbotschaft
Röm 8,16: „So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.“
so eifrig schreiben:
wenn Sie in diesen gediegenen Worten keinen Bezug zur Kinder-Abtreibung, zur millionenfachen Selektion im Mutterleib nach Nützlichkeits-Kriterien wie auf der Rampe von Auschwitz erkennen?
sind Sie ja sicher in der Lage, mir zu erläutern, wie Sie den Bezug herstellen?
Was ist denn der Zweck Ihrer Existenz eigentlich, wenn Sie sich über die Hinmordung unserer unserer heiligsten Geschöpfe, unserer Kinder, die unsere und Gottes Ebenbilder sind, lustig machen?
Da meine Existenz mir von Gott geschenkt wurde, stelle ich keine anmaßenden Hypothesen über ihren Zweck, mithin Seine Beweggründe, an. Daher kann ich Ihre Frage nicht beantworten.
Ich möchte stattdessen lieber umgekehrt Sie fragen, woraus Sie aus meiner suchenden Nachfrage nach dem Bezug einer bestimmten Bibelstelle zum Thema Schwangerschaftsabbruch „Selbstgefälligkeit“ oder ein „lustig machen“ konstruieren?
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#102   Rechercheur   22:08:44 | Dienstag, 2. November 2010
Schade, dass defendor meine Fragen
nicht beantwortet. Naja, ist ja noch früh…
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#99   Rechercheur   19:09:47 | Dienstag, 2. November 2010
@defendor
Warum zitieren Sie eigentlich so oft AT, um Ihre Ansicht zu belegen, nachdem Soramonas uns doch erklärt hat „Das AT der Bibel wird durch das Neue Testament (NT) abgelöst!“
Und das einzge neutestamentliche Zitat kann ich gar nicht verstehen… Röm 8,16 lautet doch: „So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.“ Das ist eine sehr tröstliche Nachricht, aber was hat sie mit Schwangerschaftsabbruch zu tun?
Und warum muss eigentlich bei Ihnen jedes zweite Wort irgendwie hervorgehoben und schlecht lesbar geschrieben sein? Trauen Sie uns nicht zu, auch so zu verstehen, was Sie uns sagen wollen?
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#88   Rechercheur   21:10:33 | Montag, 1. November 2010
Soramonas, sehen Sie…
…genau solche Beiträge wie den Ihren meinte ich. Seit wann kann inspiriertes Schriftgut überhaupt ausgelegt werden? Oder ist die Schrift vielleicht gar nicht inspiriert?
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#82   Rechercheur   15:20:37 | Montag, 1. November 2010
@schmiegehäschen
Albanien und Serbien sind aber leider nicht benachbart. Ich frage mich, ob Polen oder Franzosen besser geeignet wären. Gibt es eine passende EU-Gesetzgebung oder muss man die EU erst durch eine Revolution stürzen bevor man die Einhaltung der Regeln aus dem Leviticus wieder durchsetzen kann.
schöner Nick übrigens :-)
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#80   Rechercheur   15:04:41 | Montag, 1. November 2010
Lev. 25:44 stellt fest,
dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Welche Nationen kämen dazu zuvörderst in Frage? Könnten Sie mir geeignete Händleradressen nennen?
<bei dem was ich hier lese, kann ich nicht anders als albern zu sein… />
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#81   Rechercheur   22:13:55 | Montag, 25. Oktober 2010
@Evelynn
Wenn Du wüsstest, dass Deine Kinder evtl. vorehelichen Sex „praktizieren“, würdest Du ihnen also im 2. Satz empfehlen: „Ohne Kondome ist vorehelicher Sex besser als mit“ JA, wäre das Deine katholische Empfehlung?
Sie vergessen die Tatsache, dass die katholische Lehre in diesem Punkt den meisten Menschen zu wenig ihrer Lebenswirklichkeit entsprechen, als dass sie sie in ihre Entscheidungsfndung einbezögen. Insofern sind diese kopfgeborenen Überlegungen glücklicherweise irrelevant.
Wo bekommt man so ein Luzerner Gummi?
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#150   Rechercheur   15:15:10 | Donnerstag, 2. September 2010
@Kurpfälzer
Welcher Hoffnung sind Sie nicht?
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#148   Rechercheur   06:08:31 | Donnerstag, 2. September 2010
Rudolfus, Lycobates, chico flojo
Und Sie haben da nicht das Gefühl, dass sich in Ihrem Denken etwas verselbstständigt hat? Wie unendlich weit haben sich Ihre letzten Beiträge vom Mk 10,15 und Mt 18,20 entfernt. Wie weit hat sich schon der Mainstream, wenn man so sagen will, der katholischen Kirche davon entfernt. Und wieviel mehr noch Sie.
Ja, ich glaube, wir haben da ein sehr unterschiedliches Glaubensverständnis. Ich hoffe, dass sich unter dem ganzen Verhau wenigstens noch ein Rest unverdorbenen Glaubens befindet und will Sie in mein Gebet einschließen. Und wenn es so ist, dann bin ich ganz sicher, dass wir alle in Wohlgefallen angesehen werden, wenn es so weit ist.
Und ich danke Ihnen dafür, dass Sie Ihre Ansichten hier noch einmal so konzentriert und verständlich zusammengefasst haben. Und (fast) ohne die hier so oft wohlfeilen Pöbeleien…
;-)
Ich denke übrigens seit längerem darüber nach, wie ich Mt 10,23 und ähnliche Stellen verstehen soll, die ja ganz eindeutig den Realitäten widersprechen. Da für Sie die Schrift ja lediglich Äußerung der die Wahrheit tragenden Kirche ist und diese Kirche nicht irren kann (jedenfalls nicht so richtig, ich will nicht Ihre laufende Diskussion darüber stören), steht da jetzt etwas, das wahr sein muss, aber irgendwie nicht stimmt. Können Sie mir einen Vorschlag machen, wie das zu erklären ist?
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#142   Rechercheur   13:28:56 | Mittwoch, 1. September 2010
Lieber Lycobates,
ich sehe, dass Sie ihre Unart wieder aufgenommen haben, über andere zu sprechen, statt mit ihnen. Aus Ihrer argumentativen Situation heraus kann ich das aber nachvollziehen.
Ich spare mir hier die Zusammenfassung Ihrer verwerflichen Beweislastumkehr zwischen Kirche und Evangelium, frage mich aber, wie Sie dann die hiesige Ablehnung der V2 rechtfertigen. Teuflischer Einfluss? Freimaurer gar, wie chico flojo vermutet? Oh, da fielen mir andere Dinge ein, zuvörderst die Beweislastumkehr selbst. Und Sie sind es dann, die beurteilen, dass die sonst unfehlbare Kirche gerade in jener Sache geirrt hat, aber nicht in dieser? Das ist die Subjektivierung des Glaubens!
Und vielleicht kommen wir in dieser Diskussion jetzt wirklich inhaltlich nicht weiter, ohne zuerst herauszufinden, warum Sie ihrem Zirkelschluß so einfach aufsitzen. Ich fühle mich ja fast schon hieran www.youtube.com/watch?v=UFBZ_uAbxS0 erinnert. Bitte schreiben Sie noch ein wenig weiter, vielleicht kann ich dann eine Vermutung gewinnen.
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#139   Rechercheur   11:18:31 | Mittwoch, 1. September 2010
Lieber chico flojo,
meine Argumentation fußt auf den überlieferten Quellen und die atmen den Geist, den ich mich bemüht habe, in einfachen Worten und 1500 Zeichen zu beschreiben.
Die ersten Christen haben diesen Geist auch noch so in die Tat umgesetzt. In der Geschichte hat sich dann die kirchliche „Interpretation“ darübergelegt, die -wie so vieles- weniger thematisch, sondern mehr machtpolitisch begründet war. Ich verstehe das auf der intellektuellen Ebene vollkommen. Und gerade deswegen muss ich dem kirchlichen (weltlichen!) Überbau hier sehr kritisch gegenüberstehen, denn auf der theologischen Ebene gibt es nicht den geringsten Grund dafür, wie ich belegt habe.
Es liegt mir vollkommen fern, irgendetwas „verächtlich machen zu wollen“. Mir ist klar, dass schwache Menschen starke Formen brauchen, um sich sicher zu fühlen. Auch die Versuchung, diese Strukturen zu Machtgewinnung und -erhalt zu nutzen sind menschlich und sie zu verachten, hieße die menschliche Natur zu verleugnen.
Aber man darf kritisch beobachten und Verirrungen aufzeigen. So wie hier, wo die Form den Inhalt soweit überholt hat, dass sich einzelne Leser offenbar ohne jedes Nachdenken in so verschrobene Behauptungen versteigen, wie dass ausserhalb der trident. Liturgie kein Sakrament zustandekommt.
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#134   Rechercheur   06:31:25 | Mittwoch, 1. September 2010
chico flojo
Das überzeugt mich nicht.
Die Apostel waren aufgerufen, hinauszugehen und von Ihren Erlebnissen mit dem Herrn zu erzählen (Mt 10,7). Der Herr war bei den Treffen direkt gegenwärtig (Mt 18,20) und der Apostel war sein direkter Bote. Ein Priestertum zur Überlieferung war wegen der damals üblichen Naherwartung (Mt 16,28) nicht notwendig.
Zum Gedenken an Jesus wurde das letzte Abendmahl nachgespielt. Weil das aus der jüdischen Tradition heraus gut ankam, entwickelte sich daraus das vom gemeinsamen Mahl getrennte (1 Kor 11,17-23) Meßopfer, obgleich es nach Christi Opfer doch eigentlich gar keiner weiteren Opfer mehr bedurfte (Joh 19,30). Aber der Mensch braucht wohl starke Formen und der judenchristliche Hintergrund vieler Gemeinden ließ eine Opferhandlung als Anknüpfungspunkt sinnvoll erscheinen.
Nachdem das mit Christi baldiger Widerkehr (Mt 10,23) dann doch nichts wurde, wurde die Stellung des Wieder-Erzählers, der das zum Opfer ausgeartete Nachspielen der Abendmahlszene übernahm, in der jüdischen Priester-Tradition ausgebaut.
So wie Christus gegen das Pharisäertum gewettert hat, wäre ihm das wohl gar nicht recht gewesen. Sein Weg zu Gott für die Menschen war ein anderer (Mt 18,3 und Mk 10,21). Aber die Verlockung war groß, und so wurde die Stelle als Mittler von den Menschen als Quelle der Macht missbraucht. Aber das wäre Stoff für einen zweiten Teil, vielleicht heute abend…
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#132   Rechercheur   22:50:38 | Dienstag, 31. August 2010
Lieber Rudolfus,
Sie mögen das so sehen. Ich halte eher Leute für einfältig, die sich was vom Pferd erzählen lassen. Vielen Dank für Ihre Literaturhinweise. Ich habe auch einen für Sie: hier www.dr-clark.eu/shop/index.php?cat=PROMOTION&….
Musste kurz raus. Mir war schlecht. Ich entschuldige mich ausdrücklich für meinen Zynismus. Aber wenn einer in einem „katholischen“ Forum auf „das Geheimnis des Glaubens besteht in unserer Erlösung durch das Opfer von Gottes Sohn“ nicht mehr zu antworten hat, als „Wenn du so einen Unsinn glaubst, bist du reichlich einfältig“, dann ist es schlicht über meine Kräfte, ernsthaft zu bleiben.
Ich kehre zu einer alten Erkenntnis zurück: Hätte man den ersten erschlagen, der angeboten hat, für die anderen um den Stein zu tanzen – der Welt wäre unendliches Leid erspart geblieben. Und ich würde wirklich gerne die katholische Begründung für den Priester überhaupt erfahren. Mindestens die Schrift atmet einen anderen Geist.
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#130   Rechercheur   22:03:58 | Dienstag, 31. August 2010
Lieber Lycobates, lieber Rudolfus. Wenn ich mal die Polemik ignoriere bleibt:
Ru: „der Unsinn“
…stammt nicht von mir, wurde aber hier schon öfters behauptet.
Ly: „Kein Bibeltext, recht interpretiert, widerspricht dem katholischen Glauben“
Das habe ich auch nicht behauptet. Höchstens, dass kirchliche Menschen nicht immer den rechten Glauben vermitteln.
Ru. gibt mir Recht: katholische Führung ist nicht lauterer als andere.
Ly: „hat die Offenbarung … an die Apostel … stattgefunden“
Aber ja. Sie haben es weitererzählt und bald wurde es aufgeschrieben. Das sich dann fehlbare Menschen dessen bemächtigt haben, mag sein. Aber die Schrift ist das unmittelbarste, das uns heute zur Verfügung steht. Und zu deren Aussagen, richtig interpretiert de.wikipedia.org/…ch-kritische_Methode, stehe ich und diese glaube ich.
Ly: „Meßformulare, die … bringen, bei gültig geweihtem Priester, das Sakrament zustande.
Es käme auch zustande, wenn die Gläubigen sich formlos träfen und gar kein Priester zugegen wäre. Alles andere ist hinzuerfunden. Indem es den Suchenden vom Evangelium fernhält, sichert es die Macht der Kirche und somit die von Leuten, die sich in der Vergangenheit ihrer nicht wirklich würdig gezeigt haben. Und deshalb darf man fragen: cui bono?
Nein das Geheimnis des Glaubens besteht in unserer Erlösung durch das Opfer von Gottes Sohn. Nicht in den Hülsen des Kirchenhokuspokus.
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#118   Rechercheur   05:55:19 | Dienstag, 31. August 2010
Eisachemal…
kristall: Der Zentralrat der Nudisten fehlt in dieser Aufzählung? Ungeheuerlich. Beschwerde bei Jimmy Wales läuft. Aber mit Bayern habe ich doch schonmal ganz gut gelegen. Jetzt wieder ernsthaft: Wo hat der Wadenbeisser denn den Unfug aufgegabelt? Er schreibt ja immer wieder so etwas, aber es ist nicht leicht unter all dem Verworrenen einen andiskutierbaren Kern zu finden. Daher würde ich gerne mal in seinen Quellen schmökern.
Vineta: Der Spiegel titelte www.spiegel.de/…,1518,714417,00.html gestern zwar „Sarrazins Juden-Thesen empören Regierung“, aber im Artikel kommt darüber gar nichts vor. Auch in der Verlinkung wird nur eine Winzigkeit zitiert („Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen … die sie von anderen unterscheiden.“) Einen Nachweis bleibt er freilich schuldig. Und selbst wenn das stimmt, müsste er immer noch nachweisen, dass der Einfluss dieses Gens relevant für Integrationsprobleme wäre. Was da herauskommt, ist dann halt kein Diskussionsbeitrag, sondern Hetzpropaganda. Und darüber regt sich alles auf, so auch der ZR. Würde er sich sachlicher äußern, würden vielleicht seine Thesen besprochen und nicht nur ihre Verpackung.
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#109   Rechercheur   23:59:23 | Montag, 30. August 2010
kristall
Nun, falls es einen Zentralrat der Nudisten gibt, hkann er es auch dem erzählen.
Ich frage mich, wo die Leute immer diese albernen NWO-Theorien herzaubern. Diese klingt z.B. wie die Abstammungsgeschichte der Bayern.
Redaktion benachrichtigen Nieder mit dem von christlichen Zionisten aufoktroyierten Philosemitismus
#107   Rechercheur   23:53:49 | Montag, 30. August 2010
Na dann sag das mal dem
Zentralrat… :-D
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#103   Rechercheur   23:19:55 | Montag, 30. August 2010
Lieber Sycamore,
inhaltlich widerlegen ist hier schwer, da die entsprechende Ausgabe der Neuen Rheinischen nicht online vorliegt. In der Grundausage ist dies vielleicht auch gar nicht notwendig.
Der Umgang des israelischen Staates mit den Palästinensern (nicht nur im Gaza-Streifen) ist widerlich, wie auch das Terrorisieren von israelischer Zivilbevölkerung mit komischen Raketchen, die als Mittel zu irgendeiner militärischen Zielerreichung völlig ungeeignet wären. Beide Seiten vermitteln bleibend den Eindruck, keinen Frieden zu wollen…
Aber ob es nun an EHGs Text liegt oder an der Art der Wiedergabe auf kreuz.net: der revanchistische Unterton ist unnötig und schadet ihrer Botschaft. Vorsichtige und sachliche Diskussion einer Problematik kann mitunter etwas bewirken, Hasspredigen eigentlich nicht.
Wie es auch die heutigen Kommentare zum Buch von T. Sarrazin zeigen: Anstatt die möglicherweise vorhandenen sinnvollen Ansätze aufzunehmen, wird aufgrund der Form rasch pauschal verworfen. Da wie dort auf beiden Seiten ein Zeichen von Unreife.
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#123   Rechercheur   21:42:55 | Montag, 30. August 2010
Lieber Lycobates,
versuchen Sie es! Ich komme auch mit 1500 Zeichen zurecht. Wenn Sie meine Fragen beantworten können, tun Sie es bitte. Rudolfus kann es nicht, schreibt aber trotzdem etwas. Warum bewundern Sie das?
Ihren Beitrag in der Leserzeitung habe ich mit Interesse gelesen. Studiere ich unvoreingenommenen und in freudiger Neugier die Schrift, wundert mich dabei jedoch zweierlei:
1. „Alleinige Richtschnur ist … das Lehramt der Kirche“
In Vergangenheit und Gegenwart der RKK stößt man auf vieles, das Wort und Geist der Schrift ganz offensichtlich widerspricht (was ja übrigens die Ursache der ganzen Luther-Kiste ist). Warum sollte man ihr da gerade in dieser wichtigen Hinsicht blind vertrauen?
2. „nicht erst das NT begründet den Glauben der Kirche“
Ach so: Weil die Kirche es uns sagt! Und scharfsinnige Leute wie Sie wundern sich nicht über den Zirkelschluß? Ich frage mich: cui bono?
Wenn Sie die Kirche so positionieren, reduzieren Sie den christlichen Glauben auf bloßes esoterisches Geheimwissen, und stellen ihn auf eine Stufe mit Rudolf Steiners Akasha-Chroniken und der Blutgruppendiät. Und dafür ist Gottes Sohn für uns am Kreuz gestorben? Ich bin entsetzt.
(Übrigens habe ich auch nicht behauptet, „aus Mt. 18,20 schließen zu wollen, es gebe keine anderen Arten der Gegenwart Gottes“. Vielmehr schließen gewisse Leute hier aus irgendetwas, das sie bisher nicht begründen können, dass das Sakrament nur in der tridentinischen Messe wahr wird.)
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#155   Rechercheur   22:42:24 | Sonntag, 29. August 2010
Lieber Jörg G.,
Sie haben sich jetzt zwar noch einmal (mit einer absolut konsensfähigen Aussage) wiederholt, aber Sie haben meinen Text offenbar weder gelesen (denn ich habe nur auf gemeinsame Elemente hingewiesen), noch haben Sie meine Frage (zur materiellen Ausstattung der Kirche) beantwortet.
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#150   Rechercheur   21:15:37 | Sonntag, 29. August 2010
Lieber Jörg G.,
nach. Mt 19,21 ist der Verzicht auf das eigene Vermögen dem Eingang ins Himmelreich förderlich, nach Mt 19,24 sogar nahezu Bedingung. Und, um dem einen oder anderen dummen Geschwätz vorzubeugen, dies sind im Zusammenhang des Evangeliums nicht isolierte Aussagen, die möglicherweise falsch verstanden oder absichtlich missdeutet werden können, sondern ganz zentrale Stellen. In wenig abweichender Formulierung ist die Forderung nach geteiltem Vermögen auch ein zentrales Element des Sozialismus. Damit ist der Herr nicht „vereinnahmt“, aber seine Lehre und die Ideen des Sozialismus haben eine unübersehbare Überlappung. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht. Und dass die Gemeinsamkeiten nicht viel weiter tragen, hatte ich bereits ausgeführt.
Viel interessanter wäre allerdings, wie Sie die materielle Situation der Kirche für sich persönlich mit Mt 19,24 in Einklang bringen.
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#147   Rechercheur   20:02:20 | Sonntag, 29. August 2010
geht so
was falsches gegessen.
Haben Sie gut geschlafen?
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#145   Rechercheur   19:31:47 | Sonntag, 29. August 2010
Chris: Sehr interessanter NJW-Link
Wer am Rechtsstaat zweifelt, muss heute nur das Stichwort „Naumburg“ fallen lassen – und schon erstirbt jedem, der ihn verteidigen will, das Wort im Munde.
Na ganz so schlimm ist es ja nun auch wieder nicht. Aber wie sagt man doch so schön: Vor Gericht und auf hoher See…
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#143   Rechercheur   18:14:51 | Sonntag, 29. August 2010
Praktisch heisst das ja wohl,
dass ein auf diese Weise zustandegekommenes Urteil zwar angefochten werden kann, aber die Richter zumindest bezüglich dieses Vorwurfs völlig „safe“ sind, solange nicht protokolliert wird, wer wie abgestimmt hat. Cool. Die armen Einzel-Amtsrichter tun mir leid. Allerdings frage ich mich, ob der Tatbestand praktisch überhaupt relevant ist. Kennt eigentlich jemand Statistiken, wie oft Anklagen wegen Rechtsbeugung erhoben werden?
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#121   Rechercheur   18:02:22 | Sonntag, 29. August 2010
Rudolfus
Nachden Antipacelli ja offenbar aufgegeben und sich leichteren Gegnern zugewandt hat, können Sie mir dann ja sicher erklären, wie sich die konkrete Ausgestaltung der tridentinischen Messe (und ihre Eigenschaft als einzige Quelle des Sakraments) direkt aus der apostolischen Offenbarung ableitet. Ich sehe Ihren diesbezüglichen Bemühungen gespannt, aber ohne große Nervosität entgegen.
Wenn Sie die Aussichtslosigkeit dieses Unterfangens eingesehen haben, können wir gerne mit der Unfehlbarkeit weitermachen.
Vorher würde mich allerdings noch interessieren, wie es sein konnte, dass über 15 Jahrhunderte hinweg kein gültiger Gottesdienst gefeiert wurde. Und wenn Sie bitte noch kurz zu der Aussage von J. A. Jungmann Stellung nehmen könnte, wäre ich Ihnen auch sehr verbunden.
Ich finde es sehr bezeichnend, dass diese Fragen bisher unbeantwortet geblieben sind.
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#134   Rechercheur   14:51:19 | Sonntag, 29. August 2010
Nixnutz
Auch heute sind ja nicht alle so verbiestert. Übrigens findet man ja auch hier Leute mit tarditionellen Ansichten, mit denen man, mindestens zeitweise, wirklich diskutieren kann. Die etwas annehmen und von denen man auch bereichernde Ideen mit nehmen kann.
Pius XII. Ej joh.
Was ich mich schon lange frage: Wer steht eigentlich hinetr dem Kopp-Verlag?
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#127   Rechercheur   13:19:07 | Sonntag, 29. August 2010
fernhachenzwerg
Falschbehauptungen können aus Unwissenheit oder Manipulationswunsch geschehen. Warum gehen Sie vom Entschuldigungsgrund aus? Denn recherchieren tun sie schon, sonst täten sie nicht die ganzen Sachen auf. Aber die Wahrnehmung ist selektiv und so sollte es einfach nicht „katholische Nachrichten“ heissen, sondern „vorkonziliare Meinungen“.
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#119   Rechercheur   12:22:08 | Sonntag, 29. August 2010
Antipacelli
Sie vergessen, dass der Papst damals in Glaubensdingen noch nicht als unfehlbar(tm) galt. Übrigens ist die Verkündigung dieses Dogmas durch Pius IX. formallogisch sehr fragwürdig, da die Verkündigung ja unter dem noch gar nicht verkündeten Dogma stattfinden musste. Aber angesichts des zeitlichen Ablaufs ist das ja für unsere Fragestellung gar nicht von Bedeutung. Auf jeden Fall war die Begründung der tridentinischen Messe nicht ohne Notwendigkeit zur Argumentation.
Also müssten Sie leider doch auf die Fragen eingehen…
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#110   Rechercheur   07:49:38 | Sonntag, 29. August 2010
El Greco
Was sollen uns denn diese paar Worte sagen?
Man kann ja den entsprechenden Nebensatz kaum heraushören, noch weniger als Aussage extrahieren. Der, dessen Namen Sie unberechtigterweise führen, war jedenfalls upload.wikimedia.org/…/ed/El_Greco_029.jpg stärker im Ausdruck. Was genau folgern Sie denn aus genau welcher Wortgruppe?
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#107   Rechercheur   00:33:45 | Sonntag, 29. August 2010
Rosi L.
Wie hätte ich erwarten können, dass gerade Sie in eine ernsthafte Diskussion hätten eintreten wollen?
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#91   Rechercheur   23:59:47 | Samstag, 28. August 2010
Jörg Guttenberger, Köln
Ich habe genau gesagt, in welchem Sinne Jesus Sozialist war. Also lesen Sie bitte richtig. Danke.
Und jetzt endgültig Gute Nacht.
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#87   Rechercheur   23:57:24 | Samstag, 28. August 2010
Rosi L.
Nicht pöbeln, Rosi.
Ich habe Ihre Frage beantwortet, indem ich sie als in sich widersprüchlich entlarvt habe. Und, falls Sie darauf hinaus wollten: Eine aus der Liebe des Einzelnen heraus geborere Gleichverteilung des Wohlstandes ist nicht Sozialismus im praktichen Sinne des Wortes.
Kapitulieren muss ich also nicht vor Ihrer Frage, sondern nur vor der Natur des Menschen, dem es schlicht nicht gegeben ist, Gottes Gebote flächendeckend zu achten. Noch nicht einmal denen gelingt es, die es am lautesten von sich behaupten. Wie gesagt: traurig, aber wahr.
Und jetzt geh’ ich ins Bett.
Gute Nacht!
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#78   Rechercheur   23:42:11 | Samstag, 28. August 2010
Melchisedek
Aber die Linken wollen dem Bürger immer Vorschriften machen.
Nicht nur die Linken…
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#75   Rechercheur   23:35:30 | Samstag, 28. August 2010
Rosi L.
Wenn sich alles nach diesem Gebot ausrichten würde,
dann hätten wir gar kein „System“.
Allerdings ist der Mensch leider nicht so geschaffen, sondern unglücklicherweise eben homini lupus. Beobachten Sie es jeden Tag ausf Neue. Also ist ein Mindestmaß an Regeln erforderlich. Und ein System, das diese Regeln erzwingt. Und dieses ist dann automatisch im Sinne des Wortes unchristlich. Genau wie eine kirchliche Institution fast notwendig sofort ihre Ideale verläßt.
Tragisch. Aber es ist halt so.
Als Ergebnis dieser Überlegungen also die Antwort auf Ihre Frage, dass sie (leider) nicht sinnvoll ist.
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#70   Rechercheur   23:22:22 | Samstag, 28. August 2010
Rosi L.
Was sind schon „christliche Maßstäbe“? Und: Meinen Sie das neutestamentarische Ideal oder das real existierende (katholische) Christentum?
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#66   Rechercheur   23:16:50 | Samstag, 28. August 2010
Rosi L.
Nun, da hier nix anderes abgeht und angel zu Bett gegangen ist, können wir gerne auch dieses Thema ein wenig beleuchten.
Jesus war in gewisser Weise Sozialist (Mk 10,21), das ist richtig. Aber sein Weg ist das Geben aus Liebe. Real existierende (bzw existierend gewesene) Formen des Sozialismus verwirklichen die Vergesellschaftung der Produktionsmittel jedoch in der einen oder anderen Weise gewaltsam und lösen dies auch nachher nicht auf. Und da geht Jesus nicht mit (Mt 5,9). Insofern bleibt also die Wirklichkeit hinter dem Wunsch zurück. So wie übrigens auch weite Teile der sog. katholischen Kirche hinter den Ansprüchen von Mk 10,21 zurückbleiben. Und in diesem Lichte frage ich mich, nicht ohne ein Augenzwinkern, was Sie mir mit Ihrer Frage denn nun eigentlich sagen wollten?
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#56   Rechercheur   22:48:50 | Samstag, 28. August 2010
Rosi L.
Wie komemn Sie denn auf diese Frage?
Grundsätzlich nichts. Vielleicht gegen Real Existierende, ja. Aber grundsätzlich nichts. In gewisser Weise war Jesus ja auch ein großer Sozialist.
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#50   Rechercheur   22:21:12 | Samstag, 28. August 2010
GRAUSIGnedd
Ich habe ja nichts dagegen, wenn Sie diese Neuigkeit hier posten. Aber dazu müssen Sie doch nicht seitenweise unter allen Artikeln spammen. Das ist ja lästiger als wie klausvonjaus mit seinen Pöbeleien in Großbuchstaben.
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#39   Rechercheur   21:57:16 | Samstag, 28. August 2010
Muss das denn wirklich sein, hier seiten-
weise die Kommentare vollzuspammen?
Wir kennen jetzt alle den Link. Und überhaupt: Als ob sich irgendein Jugendlicher für kreuz.net interessieren würde…
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#32   Rechercheur   21:40:20 | Samstag, 28. August 2010
angel1405
Nachdem OttoII die Aussage des Artikels ja gleich im ersten Kommentar widerlegt hat, könnten wir doch ein bisschen socializen? Oder vielleicht über Mt 16,18 streiten? In jedem Falle wünsche ich Ihnen einen wunderschönen guten Abend!
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#111   Rechercheur   21:32:32 | Samstag, 28. August 2010
Antipacelli
Mein Beileid zu Ihrer Internet-Anbindung.
Ich habe überhaupt kein Problem mit dem Traditionsprinzip und schon gar nicht mit dem Sakrament durch das Messopfer. Der Haken an der Argumentation von ruhrgebietler und Ihnen war die Ausschließlichkeit, mit der Sie das Sakrament in der tridentinischen Liturgie verankert sehen. Dem habe ich die Schrift entgegen gehalten, wo Jesus uns das Sakrament verspricht, wenn immer sich Menschen in seinem Namen treffen. Natürlich finde ich das wunderbar, egal ob es bei einem Tischgebet oder beim Hochamt geschieht. Und ich freue mich, dass wir darin einig sein.
Aber Sie sind nicht auf meine Fragen eingegangen:
Woraus begründet sich die besondere Eignung des tridentinischen Ritus zur Herbeiführung des Sakraments? Es mag Ihnen aufgrund einer besonderen Feierlichkeit besonders geeignet erscheinen. Was ich sogar nachvollziehen könnte. Aber woher diese Ausschließlichkeit, die manchen Diskutanden die in Mitteleuropa üblichen Umgangsformen vergessen lässt?
Wenn das Sakrament nur durch den tridentinischen Ritus entsteht, was war dann in den Jahrhunderten bis 1570?
Was veranlasst einen anerkannten Fachmann wie den Jesuiten J. A. Jungmann zu der Bemerkung, dass die beste Zeit der christlichen Liturgie vor 313 lag, wo die Verbindung zwischen Gemeinde und Altar noch unmittelbar war?
Und woraus ergibt sich überhaupt die Notwendigkeit eines Priesters? Und gar für das Sakrament?
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#109   Rechercheur   06:37:49 | Samstag, 28. August 2010
@alpha
Ja, wenn man die Missverständnisse und Kenntnislücken anspricht und detailliert beleuchtet, verstummen diese Kandidaten recht schnell. Am nächsten Tag ist allerdings alles in alter Frische wieder da.
Was ich sehr schade finde. Denn indem sie sich der Sache nicht stellen, verkommt ihnen der Ritus, der doch eigentlich Halt geben sollte, zur bloßen Hülse. Damit entgeht ihnen ein wunderbarer Teil des Glaubens. Nämlich dass die Präsenz des Göttlichen genauso unmittelbar ist, wenn ein paar Biker an einem Kruzifix am Wegesrand stehen bleiben und Einkehr halten, wie wenn im Petersdom die Messe gelesen wird.
Wobei mich das hier alles auf einer persönlichen Ebene sehr verwirrt. Denn wissen Sie, normalerweise stehe ich der sog. Amtskirche reichlich distanziert gegenüber, weil ich sie für einen gemessen an der Begründung aus Mt 16,18 viel zu aufgeblasenen Apparat halte, der seinen eigenen zentralen Wertaussagen wie Mt 18,20, Mt 5,44 und Mt 19,21 weder heute noch in der Geschichte auch nur ansatzweise gerecht geworden sind. Und meinen de.wikipedia.org/…egorischer_Imperativ schon gar nicht. Aber wenn ich mich mit solchen Beiträgen konfrontiert sehe wie denen von ruhrgebietler oder Antipacelli, da muss ich im Sinne von Mt 18,13 gegensteuern. Und damit eben gerade auch jener von mir sonst kritiierten Kirche zuarbeiten. Erstaunlich…
Ihre Frage an klausvonjaus hat mich übrigens köstlich amüsiert.
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#69   Rechercheur   05:54:55 | Samstag, 28. August 2010
Gut, dass es kreuz.net gibt
Hw. Jolie: „Die Medien kolportierten, der Papst habe einen Holokaust-Leugner rehabilitiert – was natürlich Unsinn ist.“
Ich wollte eine tridentinische Messe besuchen und fand das Angebot von Herrn Jolie im Internet. Er stellte sein Anliegen überzugend dar und beinahe wäre ich hingegangen. Glücklicherweise habe ich durch diesen Artikel erfahren, welche Weltanschauung Herr Jolie vertritt und konnte, gerade noch rechtzeitg, davon absehen. Danke, kreuz.net, dass Sie das so schonungslos offengelegt haben.
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#93   Rechercheur   22:05:20 | Freitag, 27. August 2010
angel1405
Gute Nacht auch Ihnen. :(3
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#91   Rechercheur   22:03:11 | Freitag, 27. August 2010
Romulus
So muss Journalismus sein
Ups. Ich hatte es für Satire gehalten…
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#107   Rechercheur   22:01:41 | Freitag, 27. August 2010
Antipacelli
Was ist an Mt 18,20 so verwerflich und aussergewöhnlich, dass Sie das Zitat als so aus der Art geschlagen empfinden? Welche anderen Schriftstellen begründen denn Ihrer Meinung nach einen besonderen Ablauf der Messe? Und warum gerade diesen Ablauf, der sich ja erst am 16. Jahrhundert herausgebildet hat? Haben die Menschen die 15 Jahrhunderte zuvor Gottesdienste gefeiert, in denen der Herr nicht unter Ihnen weilte? Und warum steht das dann in Mt 18,20 so kristallklar da? Bitte helfen Sie mir, Ihre Gedankengänge nachzuvollziehen.
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#81   Rechercheur   21:20:26 | Freitag, 27. August 2010
angel1405
Klar geht es mir gut. Im Moment bin ich hier etwas rar, da ich mich mit Umzugsvorbereitungen beschäftige. Aber ich hatte ein paar interessante Gespräche mit Sycamore. Es bedrückt mich zu hören, dass es Ihnen nicht so recht gut gehen will.
Sharoch: Lesen Sie weiter unten ;-) Bei einem solchen Artikel wie dem hier kann ich einfach nicht anders, als ein bischen albern zu sein…
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#67   Rechercheur   21:04:05 | Freitag, 27. August 2010
Tach auch.
Bin traurig, weil +.net nicht auf meinen Antrag eingeht…
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#104   Rechercheur   20:47:39 | Freitag, 27. August 2010
@ruhrgebietler
da sind wir wohl mal einer Meinung.
Es hätte gereicht, den Link einmal zu posten.
Eine Bildschirmseite vollzuspammen ist unnötig.
Haben Sie sich das Wesen von Mt 18,20 inzwischen erschlossen und meine Argumentation verstanden?
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#53   Rechercheur   20:45:14 | Freitag, 27. August 2010
Dieser Artikel ist pure Poesie,
schriftgewordene Naturgewalt.
Ich beuge mein Haupt vor einem solch virtuosen Verbrauch der deutschen Sprache. Was wäre nur ein Tag ohne Euch? kreuz.net, ich liebe Dich! Ich will ein Kind von Dir.
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#100   Rechercheur   20:11:26 | Freitag, 27. August 2010
@ruhrgebietler
r.: „z.B. in der ewig gültigen trid. Liturgie! sind 2 oder 3 im namen Jesu vereint!“
Genau! Zum Beispiel in dieser. deswegen steht es Ihnen ja auch frei, einen tridentinischen Gottesdienst zu besuchen, wenn Sie das wünschen. Nur zu, der Herr wird unter Euch weilen.
r.: „lesen sie da etwas von einem sakrament? ich nicht!“
Das ist schlecht, denn als Sakrament bezeichnet man einen Ritus, der als sichtbare Handlung die unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt. Das Zusammenkommen alleine macht also nach Mt 18,20 bereits das Sakrament aus.
r.: „lesen sie etwas von gottesdienstordnung? ich nicht!“
Genau. Einer solchen bedarf es nämlich gar nicht. Gott ist gegenwärtig, wenn der Papst im Petersdom ein Hochamt feiert, wenn Pfarrer Jolie in St. Michael eine alte Mese liest und auch wenn eine Familie abends ein Tischgebet spricht. Und auch beim Wiener Westerngottesdienst.
r.: „die ewig gültige trid. Liturgie!“
1570 bis 1964 würde ich jetzt nicht als „ewig“ bezeichnen, aber fast 400 Jahre sind schon eine beeindruckende Tradition. Deswegen freue ich mich auch, dass sie seit 1970 unter gewissen Bedingungen sogar wieder mit dem Segen des Papstes gefeiert werden darf. Manch einem gefällt sie, manch einer braucht starke Formen, um sich darin festhalten zu können. Alles ist gut.
Aber alles andere eben auch, solange eben nur zwei oder drei versammelt sind in Seinem Namen. Das ist ein Grund zur Freude. Keiner zum Streit.
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#94   Rechercheur   18:41:33 | Freitag, 27. August 2010
Hat jemand was zum Thema zu sagen?
:)% Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Mt 18,20)
monens, Lycobates, ruhrgebietler, chico flojo: Das Sakrament entsteht also bereits, wenn sich einpaar Leute einfach nur im Geiste Jesu treffen. Hab ich da was überlesen oder steht da wirklich nichts von Gottesdienstordnung? Und ich lese eigentlich auch nichts von Priester…
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#91   Rechercheur   17:24:58 | Freitag, 27. August 2010
Lasst doch den Blödsinn
Herzlichen Dank!
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#89   Rechercheur   17:09:00 | Freitag, 27. August 2010
Lycobates
Dem NOM liegt ein ganz anderes Sakraments- und Eucharistieverständnis als das katholische zugrunde
Was für ein Verständnis könnte denn im Lichte von Mt 18,20 relevant sein? Welche Gründe könnte es geben, sich um eine Gottesdienstordnung zu streiten, wenn das Wort so eindeutig ist?
Das Allerheiligste (das in NOM-Kirchen aber überhaupt fehlt!) muß nach der Institutio generalis zum NOM (ed.1969 §276, vgl. ed.2000 §315) vorzugsweise (valde commendandum) in einem besonderen Raum der Kirche (sacellum) aufbewahrt werden,
Da baut eine Organisation über Jahrtausende im eigenen Saft schmorend einen Riesenbrimborium auf, was alles sein muss und was alles da sein muss. Und wenn man kurz die Schrift aufblättert, weht der leise Luftzug den ganze Nebel weg und wir lesen kristallklar:
:)% Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Und jetzt sagen Sie bitte noch einmal, was da unbedingt wie und wo aufbewahrt werden muss, damit der Herr auch in den Gottesdienst kommt.
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#81   Rechercheur   13:36:48 | Freitag, 27. August 2010
ruhrgebietler – Welche?
welche ÜbesetzUng
LutherbiBel, 1984.
Bevorzugen Sie eher King James? „5 And when thou prayest, thou shalt not be as the hypocrites are: for they love to pray standing in the synagogues and in the corners of the streets, that they may be seen of men.“ Oder vielleicht die Einheitsübersetzung? „5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden.“
Was genau ist Ihnen eigentlich nicht klar? „Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Ich kann da auch unter großem Bemühen nichts über die Versionsnummer des Messbuchs der katholischen Kirche herauslesen.
Wenn Sie lieber eine tridentinische Messe besuchen, dann tun Sie das doch einfach. Aber ziehen Sie doch nicht Aussagen wie „dass ausserhalb dieser Liturgie kein Heil für die Seele erwächst“ an den Haaren herbei. Oder können Sie das etwa belegen?
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#76   Rechercheur   09:07:10 | Freitag, 27. August 2010
ruhrgebietler sagt:
dann gibt es nur noch die ewig gültige trid. Liturgie, weil jede Seele er- und bekennt, dass ausserhalb dieser Liturgie kein Heil für die Seele erwächst
Jesus sagt:
Mt 6,5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten.
7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
Fragen?
Redaktion benachrichtigen Spricht Aachener Diözesanzeitung Adolf Hitler heilig?
#116   Rechercheur   04:41:47 | Mittwoch, 25. August 2010
Lieber LM.
die kirche ist abbild des himmlischen jerusalems … jesus hat einen stellvertretereingesetzt den hl vater … diktatur des wahren guten
Die schon von Sycamore diskutierte Begründung der Kirche aus Mt 16,15-19 und Joh 21,15-17 gibt nun gerade das nicht her. Missionsauftrag ja, aber von Stellvertreter ist da genausowenig die Rede wie von Abbild des himmlischen Jerusalems.
Eine gewisse materielle Ausstattung der Organisation mag ja zur Wahrnehmung von Missions- und Wohlfahrtsauftrag zweckmäßig sein, aber der von ksvde gemachte Einwand ist gültig. Die Organisation Kirche muss sich an den von ihr selbst aufgestellten Ansprüchen messen lassen. Und dazu gehört eben auch Mt 19,21 – auch wenn Ihnen das schwer fällt einzusehen.
Und über Ihre Rechtfertigung einer Diktatur aus dem „wahren Guten“ will ich für diesmal hinwegsehen, denn Sie können sie nicht mit viel Nachdenken gemacht haben.
Redaktion benachrichtigen Augenblicks-Befriedung ist Illusion + …
#59   Rechercheur   14:04:21 | Montag, 23. August 2010
Abgesehen von dem unmöglichen Ton
hier:
Eine Enteignung kommt gemäß rechtsstaatlicher Prinzipien nicht in Betracht. Und eine völlige Besitzlosigkeit, auch auf freiwilliger Basis, wäre für eine Religionsgemeinschaft, die ihre Botschaft verbreiten will, nicht zweckmäßig. Die Gemeinschaft muss schließlich finanzielll auch handlungsfähig bleiben, um Mission und Wohlfahrt auch ausüben zu können.
Daraus rechtfertigt sich der Besitz zahlloser Kunstschätze und umfangreicher Grundbesitz genauso wenig, wie sich die Kreuzzüge aus Mt 28,19 begründen lassen. Aber ganz ohne wäre halt das Kind mit dem Bad ausgeschüttet.
Wie machen wir das jetzt konkret mit der Spende. So dass jeder es hier posten kann, ohne seine Identität preiszugeben?
Redaktion benachrichtigen Augenblicks-Befriedung ist Illusion + …
#18   Rechercheur   11:22:31 | Montag, 23. August 2010
Lieber Sycamore
man mit gutem Beispiel vorangehen soll
Das fällt ja nun doch etwas zu kurz. Die Kirche beruft sich ausdrücklich auf die Worte Jesu, wie sie im NT niedergelegt sind. Und da (Mt 19,21) wird der Maßstab für sie selbst gesetzt, auch für die Kirche selbst. Haralds hat sich (jedenfalls in seinen Beiträgen soweit ich sie überflogen habe) solchen ethischen Anforderungen nicht unterworfen.
Allerdings täten wir alle gut daran. Lassen Sie uns damit beginnen, dass wir alle heute einen erkennbaren Betrag für die Flutopfer Pakistan spenden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof vorzeitig zurückgetreten + …
#33   Rechercheur   21:53:25 | Sonntag, 22. August 2010
@Mary Cruz
Die Ausdrucksweisen der vollen körperlichen Hingabe in der Ehe sind mannigfaltig. Die Eheleute müssen die Formen suchen, die ihrer konkreten Lebenssituation und ihrer körperlichen und seelischen Befindlichkeit angemessen sind. Für die Gestaltung und Ausformung der sexuellen Beziehungen können alle jene na-türlichen Handlungen als gut und richtig angesehen werden, die der Eigenart der beiden Partner entsprechen und in gegenseitiger Achtung, Rücksichtnahme und Liebe geschehen. Eheliche Liebe in ihren körperlichen Ausdrucksformen muß in Geduld miteinander gelernt werden. Das Bemühen, einander glücklich zu machen, darf nie aufhören.
Was man in Abschnitt 2.2 des Beschlusses der Würzburger Synode zu Ehe und Famile lesen kann, sollte sich manch einer hier hinter die Ohren schreiben. Ja, Anfang der 70er Jahre hätte man es in der Hand gehabt, sich eine wahrhaft fortschrittliche und zukunftsfähige Satzung zu geben…
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#90   Rechercheur   22:47:17 | Freitag, 20. August 2010
Lieber Sycamore
wir sind schon längst zusammen in der Liebe und Freundschaft mit Jesus Christus. Und dies ist schließlich was zählt.
:-)
Ein schönes Wort zum Abschluß der Woche.
Haben Sie eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#80   Rechercheur   21:34:19 | Donnerstag, 19. August 2010
Lieber Sycamore
irgendwie kommen wir am Schluß dann doch zusammen. Lassen Sie mich Ihnen also für heute eine gute Nacht wünschen. Und ich notiere mir hier, dass ich unbedingt einmal eine Tridentinische Messe besuchen muss…
ruhrgebietler. Der also. Ich hatte mich schon gewundert…
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#78   Rechercheur   20:04:18 | Donnerstag, 19. August 2010
Lieber Sycamore
Alles was Sie sagen gehe ich mit. Aber auf meine beiden Punkte sind Sie nicht eingegangen.
1. Der Herr hat nicht angewiesen, den Apparat in Reichtum zu halten und Prachtbauten zu errichten, und 300qm-Wohnungen für Bischöfe im Ruhestand. Mt 19,21 weist hier eigentlich einen anderen Weg, meinen Sie nicht? Und bei Kreuzzügen hätte er sich sicher eher eine scharfe Zuge in seinem Namen gewünscht, denn ein scharfes Schwert.
2. Dass rums hier die aufgelisteten Nebensächlichkeiten zu Grundsatzfragen der Christenheit erhebt, bleibt bezeichnenderweise ohne Nachweis. Aber es würde mich schon interessieren, warum er sie für so wichtig hält. Noch mehr aber würde mich interessieren, warum Sie ihnen offenbar eine große Bedeutung zuweisen. Nehmen Sie als Beispiel die Messe: Feste Formen geben schwachen Menschen Halt. Aber für die Anwesenheit des Herrn ist eben gerade nicht die Form Bedingung, sondern eben dass sich Menschen in seinem Geiste treffen (Mt 18,20). Er ist mitten unter uns, und nicht etwa gegenwärtig in Gestalt des Priesters oder des Opfers, wie SC 7 suggerieren will. Und schauen Sie einen amerikanischen Fernsehgottesdienst an: nicht wirklich in der klassischen Form, aber da treffen sich Leute in seinem Namen. Mt 18,20. Punkt.
logischgesehen, Ihr historisch-kritischer Ansatz ist begrüßenswert, aber Ihre Sichtweise ist einseitig. So einfach können Sie es sich nicht machen. Zu wenig Platz hier, leider, um detailliert Stellung zu nehmen…
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#73   Rechercheur   23:58:31 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore
Mt 16, 18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. 19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
Natürlich widerspricht das nicht Mt 18,20. Und es begründet, mit vielem anderen, das wir in LG zitiert finden, auch einen Missionsauftrag, dem man so oder so gegenüberstehen kann. Und selbstverständlich kann man diesen nur im Rahmen gewisser Strukturen umsetzen. Ich rede keiner Beliebigkeit das Wort, aber Mt 16,18 begründet nicht dies www.heiligenlexikon.de/Glossar/Kreuzzug.htm, das view.stern.de/…erspaltz-918702.html oder de.wikipedia.org/…antinische_Schenkung jenes de.wikipedia.org/…Tridentinische_Messe.
Und vor allem begründet es keinen Auftrag, sich verbal die Schädel einzuschlagen über Randfragen wie Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe usw.
Bezügliche einer Grudsatzdiakussion in 1500 Zeichen stimme ich Ihnen zu. Und ich glaube auch nicht, dass ich sie führen will. Aber, ganz ohne auf Krawall gebürstet zu sein, werde ich nicht aufhören, auf diese (unwiderlegten) Misstände, nein: Perversionen, hinzuweisen. Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde,…
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#71   Rechercheur   20:35:28 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore
In der Tat habe ich habe die ruhigen Morgenstunden dazu genutzt, LG noch einmal zu überfliegen, und dabei an mir vorbeiziehen zu lassen, wie das Konzil stillschweigend jedes „gehet hinaus und verkündet die Botschaft“ auf „gründet eine Organisation“ ummünzt.
Je öfter man es liest, desto weniger wird es. Und am Schluss bleibt nicht mehr als Mt 16,18 (der ja geflissentlich in Mt und Lk fehlt). Und Sie, lieber Sycamore, wissen genau, dass ich damit Recht habe. Denn sonst müssten Sie sich nicht ins Persönliche flüchten. Wie übrigens auch rums, der sich der Tatsachen ebenfalls nicht erwehren kann und sich einfach nur rüder ausdrückt.
Ich will Ihnen ja Ihre Kirche gar nicht nehmen. Und neben vielen Schurkereien hat sie ja auch zur Kultur des Abendlandes beigetragen. Aber die machtbeflissene Organisiertheit ist es doch gerade, die Themen wie Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe usw. überhaupt in den (unverdienten) Mittelpunkt rückt, wo sie den wichtigen Themen des neuen Bundes die Luft nimmt.
Und +.net ist doch das beste Beispiel: Wieviel wird hier über Christus geredet und wieviel über dieses unwichtige Beiwerk?
PS: für rums kann ich auch gerne mal LG sezieren :)%
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#68   Rechercheur   08:08:24 | Mittwoch, 18. August 2010
@rums
Da Sie den Inhalt meines letzten Beitrages offenbar leider nicht nachvollziehen konnte, hier noch einmal die Kernpunkte für Sie zusammengefasst:
Gemeinde des Gottesvolks, das sich um Jesus sammelt
–-> gut (wobei Sie „Gottesvolk“ ja sicher nicht im ursprünglichen Sinne de.wikipedia.org/wiki/Israeliten meinen)
der in der Welt gegründeten Kirche als solcher zugesprochen
–-> nicht nachvollziehbar www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html
Amtskirche, die die Botschaft zum eigenen Macht- und Reichtumsgewinn instrumentalisiert
–-> böse
Ihre persönliche Häme gegenüber Ihrem Nächsten
–-> wider die Botschaft des Sohnes
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#66   Rechercheur   06:27:26 | Mittwoch, 18. August 2010
Lieber Sycamore
Oh, ich glaube, das haben Sie in den falschen Hals bekommen. Ich finde nicht Ihre Ausführungen zu dürftig. Nein, ich bin ihnen, wie gesagt, mit Interesse gefolgt.
Was ich dürftig finde, ist die Begründung der Kirche aus Mt 16,18. Und Lumen Gentium www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html ist der Beweis dafür. Die komplette Bankrotterklärung dieser Begründung. Der Herr trägt seinen Jüngern auf, sein Wort weiterzugeben, in die Welt hinaus zu tragen. Er redet, selbst in dem durch die frühe Kirche hinreichend gekneteten Text der Schrift, niemals davon, eine pompöse und mächtige Amtskirche zu gründen!
Auf so wackligem Fundament wird jedoch eine Amtskirche installiert, die sich durch geschickte machterhaltende Maßnahmen, sozusagen sozialdarwinistisch, unter den Strömungen des frühen Christentums durchsetzt. Die Ausartungen eben jener Amtskirche im Detail auszubreiten erspare ich mir wegen des engen Textfeldes und zugunsten meines Blutdruckes.
Und die Traditionen dieser Kirche werden zu etwas erhoben, um das es sich zu streiten lohnt? Alte Messe, Zölibat, Frauenordination, Schwulenehe – all die heißen Themen hier: alles Nebensache! Die Botschaft des Herrn: hinweggeweht. Vom Sturm im Wasserglas!
Dass die hiesigen Goldengel, Senatssekretäre, gar der selbsterklärte Pontifex das nicht verstehen, ist klar. Aber dass auch Sie, lieber Sycamore, der Sie mir den Beginn des Römerbriefes mit so glühenden Worten auseinandergesetzt haben, sich davon mitreissen lassen, entlässt mich enttäuscht in diesen Tag.
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#64   Rechercheur   21:44:28 | Dienstag, 17. August 2010
Lieber Sycamore
Um dieses großes Werk zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen
Sobald mindestens drei… Nein, ich will weder Sie, noch das Konzil auf den Arm nehmen. Ich habe Ihre Ausführungen mit großem Interesse gelesen. Und so folgerichtig sie sind, so sehr habe ich ein Problem damit.
…wie Gott von uns geehrt werden will. Wie wir es herausfinden können? Es gibt ja die Scriptura, die Traditio und das Magisterium der Kirche Jesu
Nun, die Begründung der Kirche nur aus Mt 16,18 erscheint mir doch sehr dünn. Zumal sie bei Mk und Lk fehlt. Demgegenüber steht das wunderbare Versprechen Mt 18,20 oder auch Lk 18,17. Das will mir doch ganz anders klingen, jedenfalls keinen Anlass geben zu verbitterten Diskussionen über Details einer Gottesdienstordnung.
Wenn Sie von der Verbindlichkeit von Tradition und Lehre reden, dann erscheint es mir, dass diese Kirche eine ganze Menge festgelegt hat, dessen Begründung aus den Buchstaben der Schrift doch sehr abenteuerlich, und mitunter auch ganz gegen den Geist, erscheint. Ihre Liste liest sich wie das who-is-who davon:
… petrinische Amt … geweihte Priestertum … exklusive Beziehung, als Braut … verbindlichen Inhalten …
Und wer hat das denn eigentlich festgelegt? Oder auch: qui bono?
Schade eigentlich, dass dieses Eingabefeld schon wieder voll ist
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#55   Rechercheur   23:13:57 | Montag, 16. August 2010
Lieber Sycamore
Wenn einer sich äußert, der keinen Plan hat, dann juckt einem die Feder. Auch mir kein unbekanntes Phänomen. Nein, meine Frage geht in eine andere Richtung:
Sollten wir nicht Christus lieben und sein Wort auf uns wirken lassen und danach leben? Braucht es dazu „traditionelle“ Formen? Und muss alles andere „schlecht“ oder „falsch“ sein? Ist es nicht gut, wenn sich Menschen zusammenfinden und beten? Wenn sie einen Gottesdienst feiern, gerade so, wie es für sie richtig ist? Eben im alten oder im neuen Ritus, oder vielleicht so wie die amerikanischen Kirchen, die so gern im Fernsehen senden, oder sonstwie.
Ist es Pharisäertum, wie sonst so oft, wenn das Wort zu wörtlich genommen wird, hier Mt 18,20 einfach so zu nehmen, wie es da steht?
Und wenn, wie Sie schreiben, einer das Geliebte verunstaltet, und das Geliebte ist hier die bloße Form und Ausgestaltung des Gottesdienstes… verzeihen Sie mir die Frage… lieben Sie dann nicht vielleicht das Falsche? Natürlich gibt die Tradition und immergleiche Form auch einen Halt, aber es darf doch auch wieder nicht zum Selbstzweck werden.
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#52   Rechercheur   20:21:48 | Montag, 16. August 2010
Lieber Sycamore
Dass Antek hier bestimmt, wer in die Hölle kommt oder nicht, daran hab ich mich ja schon gewöhnt.
Aber was sich mir nicht wirklich erschließt, ist warum irgendwelche banalen Details aus dem von Menschen gemachten Kult irgendeine Wichtigkeit haben, so dass sie es wert sind, sich hier zu eschoffieren.
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Mt 18,20)
Ob tridentisch, fröhlich, mit Trommeln oder still zusammen betend.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#160   Rechercheur   23:21:24 | Sonntag, 15. August 2010
Der Vollgas
Verstehe mich nicht falsch, sie werden dem Satan übergeben.
Die religiösen Gemeinschaften?
Nein, ich denke soo schlimm ist es doch heutzutage auch wieder nicht mehr…
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#156   Rechercheur   23:17:35 | Sonntag, 15. August 2010
Die Fundamente…
Die Forderung nach verheirateten Priestern … rüttelt allerdings an den Fundamenten der Kirche.
An denen der Kirche wohl. Nicht jedoch am Geist des Evangeliums. Und noch nicht einmal an den Worten der Schrift (1. Tim 3,2). Beschämend, dass die Gesundungsimpulse aus Laienkreisen kommen müssen.
angel1405: Danke der Nachfrage, leider kein Urlaub, aber es gibt manchmal wichtigeres als +.net. Gute Nacht und liebe Grüße!
:-)
Romulus: Wenn Sie das festlegen, dann wird es wohl sicherlich auch so umgesetzt werden. Bin gespannt, wie Sie dem nächsten Papst Ihre Anweisungen übermitteln werden.
Zu Ihrem Punkt D: hier www.ekd.de/…teiger_eintritt.html gehts lang…
Der Vollgas Auch im Angesicht vieler Verfehlungen religiöser Gemeinschaften ist das Mittel der Gewalt grundsätzlich zu verurteilen.
Redaktion benachrichtigen Offene Kritik an den Zürcher Kirchenbonzen
#21   Rechercheur   22:47:19 | Sonntag, 15. August 2010
Botschafter
Wem alles jenseits Eva Hermann und Pedro Regis als „anti-kathlische Seiten“ versteht, von dem kann man wohl keine konstruktiven Beiträger zur Diskussion erwarten. Doch auch so hätte mich interessiert, was Sie uns mit Ihrem Beitrag sagen wollwn…
Redaktion benachrichtigen Offene Kritik an den Zürcher Kirchenbonzen
#19   Rechercheur   20:07:12 | Sonntag, 15. August 2010
Wollen wir ein bisschen über
die Begründung der Sendung der kaholischen Kirche diskutieren? Dann können Sie sich aber schonmal jahreszeituntypisch warm anziehen, Erni.J
Redaktion benachrichtigen Offene Kritik an den Zürcher Kirchenbonzen
#14   Rechercheur   17:16:41 | Sonntag, 15. August 2010
Hat sich da etwa
nachträgiich der Artikeltitel geändert?
:-O
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#513   Rechercheur   07:27:28 | Montag, 9. August 2010
Del gloße Filosof Edmund Stoibel
splicht zu uns: „Wel fül alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!“ Und del weise Lehlel Konfusius gab uns schon vol langel Zeit mit auf den Weg: „Wel Menschen beulteilt, hüte sich vol billigem Tadel und vor billigem Lob.“ Wil müssen also nicht fül alles offen sein, abel velstehen und dann diffelenzilt ulteilen.
Haben Sie einen Splachfehlel?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#511   Rechercheur   01:08:32 | Montag, 9. August 2010
Lieber fun-chris,
herzlichen Dank für diesen Beitrag, mit dem Sie die Diskussion ein gewaltiges Stück weitergebracht haben. Leider zurück in Richtung Pauschalität und Undifferenziertheit, aber jedenfalls können Sie heute befriedigt zu Bett gehen und von sich sagen:
Ich habe etwas bewegt.
:-S
Schwuler: Bisher habe ich in allen Fällen, die mir persönlich bekannt geworden sind, erlebt, dass die sog. „offenen Beziehungen“ Heterosexueller bald Geschichte waren, wurde die Offenheit auch gelebt. Mir ist auch kein Fall von Kinderwunsch (schon gar nicht Adoptionswille) bekannt bei Pärchen von denen ich weiß, dass sie Swingerclubs nutzen. Das erstaunt mich jetzt sehr, dass Sie das für Homosexuelle so selbstverständlich positionieren. Aber man lernt ja nie aus…
:-O
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#508   Rechercheur   21:01:04 | Sonntag, 8. August 2010
Schwuler
Freut mich, dass Sie ihren Spaß hatten :-)
Aber vielleicht auch noch einmal die Frage an Sie: Können Sie sich vorstellen, bwz gibt es das in Ihrem Erfahrunsgkreis, dass ein Besucher einer solchen Veranstaltung zu Hause eine ansonsten eheähnliche Beziehung führt bzw. ein Kind adoptieren möchte?
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#506   Rechercheur   22:35:18 | Samstag, 7. August 2010
Rudolf25
Sie bestätigen mein Vorurteil :-)
Ja, so hab ich mir das vorgestellt: Die kleinsten Splittergruppen machen natürlich ordentlich Wind und hier wird dann (genauso natürlich) darauf eingestiegen und „der Schwule als solcher“ natürlich nicht differenziert betrachtet.
Heraus kommt dann nicht nur die übliche Schwulenhetze, sondern eben auch die unsachgemäße Verkettung mit dem Wunsch nach eheähnlicher Gemeinschaft, wodurch diese wunschgemäß kompromittiert wird
Und ja, Vielen Dank für Ihre Antwort! Ich hoffe, dass sich noch der eine oder andere mit weiteren Erfahrungen zu Wort meldet.
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#504   Rechercheur   10:26:15 | Samstag, 7. August 2010
Rudolf25
Details sind vielleicht auch gar nicht so interessant. Man muss sich ja nicht in allem suhlen. Aber vielleicht können Sie meine Fragen aus Ihrer Erfahrung beantworten?
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#501   Rechercheur   04:43:26 | Samstag, 7. August 2010
Schwuler II
Natürlich gibt es solche „Märkte“. Es gibt ja auch Swingerclubs. Nicht jedermanns Sache, und in dieser Ausprägung sicher auch Teil eines kollektiv überzogenen Kompensationsverhaltens nach Jahrhunderten der Unterdrückung. Sowas ist, egal ob unter Männern oder gemischt, auch jenseits jeglichen Radikalchristentums ganz einfach Unzucht. Ob Sie das ausprobieren müssen, lieber Schwuler, oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Ich frage mich, nein Sie, lieber etwas anderes:
Eben noch in der Homo-Hölle gewesen, setzen sie alles daran, für sich und einen ihrer Unzuchtspartner das Recht auf Eheschließung zu fordern. Oder sie denken darüber nach, ein Kind zu adoptieren.
Ich hätte jetzt eher erwartet, dass es die monogamer lebenden Homosexuellen sind, die heiraten oder adoptieren wollen. Und das die potentiellen Besucher solcher Veranstaltungen eher eine kleine, isolierte Gruppe unter den Schwulen sind. Überlappungen würden mich überrraschen.
Ein Bericht, den ich neulich las, ließ mich auch in dem Eindruck zurück, dass diese „Märkte“ eher klein bis winzig sind, gemessen an dem Anteil Homosexueller in der Gesamtbevölkerung. Auch bei den Heterosexuellen sind ja die Paare, die „offene Beziehungen“ wirklich derartig pflegen eher die Ausnahme und gesellschaftlich, jedenfalls in der Bezoehung, nicht integriert.
Gibt es irgendwas handfestes darüber? Wie sind Ihre Erfahrungen? Oder die der anderen Homosexuellen hier im Forum?
und janine hat ja wohl echt ein Problem…
Redaktion benachrichtigen Pius XII. hat nicht geredet – er hat gehandelt
#231   Rechercheur   20:34:35 | Freitag, 6. August 2010
Mein guter Sycamore
jetzt machen Sie mich doch wirklich neugierig. Auch wenn wir mitunter unterschiedlicher Meinung sind, waren Ihre Beiträge immer diskutierbar, anregend und… ja… bildend. Deswegen ist das Buch in Amazon eben gerade in einem zweiten Browserfenster offen und wenn es das morgen immer noch ist, werde ich auf „bestellen“ drücken.
Ich wünsche Ihnen natürlich auch ein schönes Wochenende, hoffe aber doch, dass wir uns noch lesen werden.
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#229   Rechercheur   19:19:32 | Freitag, 6. August 2010
Lieber Sycamore
Alles schön und gut, aber um ein Urteil über ein Buch zu fällen, bleibt uns die Lektüre desselben nicht erspart.
Nun, Sie wissen, dass ich gerne den Dingen nachgehe, bevor ich bereit bin, auf ihnen als gesicherte Erkenntnisse aufzubauen. Aber ich habe nicht wirklich Lust, bei einem reputationsfreien Autor quasi jeden Satz nachrecherchieren zu müssen. Zumal ich keinen Zugang zu den Geheimarchiven des Vatikan habe. Da suche ich mir lieber vertrauenerweckende Autoren aus. Und so wird gerade dieses Buch in meinem Bücherschrank wohl auf Dauer fehlen.
Aber sollte wider Erwrten doch etwas sinnvolles drinstehen, dann wird es unzweifelhaft hier oder woanders erwähnt und geprüft werden. Ich bin bereit…
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#210   Rechercheur   06:16:35 | Freitag, 6. August 2010
Lieber Sycamore (23:23)
S.: Aber der Ertrag des Buches von Hesemann
Wer ist denn eigentlich dieser Herr Hesemann? Was kann man von seinen Aussage erwaten?
1. Der Verlag der angesprochenen Veröffentlichung ist zu 100% in Kirchenhand.
2. Hesemann ist offenbar anerkannt kirchennah (Audienzen bei B.XVI usw) und wird von dort gefördert
3. Eine Argumentation in einem seiner Bücher (Kreuzinschrift) beruht offenbar darauf, dass der C14-Methode zur Altersbestimmung nict nur im Detail, sondern größenordnungsmäßig nicht zu vertrauen sei.
4. Hesemann hat sich überhaupt ausführlich mit sog. „grenzwissenschaftlichen Themen“ auseinandergesetzt: UFO-Abstürze, Kornkreise, Kennedy-Attentat usw. Nicht wirklich die Themen, mit denen ein seriöser Autor die Basis für seine Reputation legt.
Schon eine beiläufige Recherche über den Autor ergibt also eine Reihe von Indizien, die zur Wachsamkeit bei der Lektüre seiner Behauptungen und speziell seiner kirchenfreundlichen Behauptungen gemahnen.
S.: Die Frage nach dem Code können Sie direkt an den Verfasser stellen
Eine Aussage „Hesemann hat klare Hinweise gefunden“ ist nach dem oben gesagten keinesfalls beweiskräftig. Warum sollte ich als Leser auch noch nachfroschen müssen, was genau dieser Autor gefunden haben will?
S.: es sei denn ein ausgewiesener Historiker sich unter ihnen befindet
Nun, eine reine Wiedergabe der Behauptung hätte mir gereicht. Dazu bedarf es lediglich eines Lesers des Buches. Ein „ausgewieseser“ Historiker ist der Autor ja offenbar selber nicht.
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#60   Rechercheur   22:28:42 | Donnerstag, 5. August 2010
Ich bekomme ja sicher wieder keine Antwort, aber das möchte ich doch genauer wissen:
Hesemann hat klare Hinweise dafür gefunden, daß die Visa für ungetaufte Juden bestimmt waren und daß die Begriffe „konvertierte Juden“ und „nicht-arische Katholiken“ Tarnbezeichnungen waren.
Welche Hinweise sollen das denn sein? Die „Codeworte“ hören sich für den unbedarften Leser eher so an, als dürften auch die Bischöfe ihre „verborgene Bedeutung“ nur dann erkannt haben, wenn Sie aus eigener Kraft genügend Mut hatten, sich gegen die alte christliche Tradition zu wenden.
Wobei Sycamore mit seiner Bemerkung natürlich recht hätte: was wäre der Wert demonstrativer Opposition gehabt? Aber nur, wenn im Hintergrund aktiv gearbeitet worden wäre. Dafür haben wir aber (noch) keine Belege gesehen.
Redaktion benachrichtigen Jeder katholische Priester ist ein Kinderschänder
#206   Rechercheur   08:41:56 | Donnerstag, 5. August 2010
tjark.p
Lieben Dank!
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#203   Rechercheur   08:04:20 | Donnerstag, 5. August 2010
Das Hohelied war doch
eigentlich mehr von Salomon, oder? O:)
Und ich glaube nicht, dass es jemandem das Recht gibt, andere Leute ohne erkennbaren Anlass der Lüge zu bezichtigen…
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#200   Rechercheur   07:55:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Komisch…
bei Ihrem ersten Beitrag heute früh habe ich mich auch nicht gerade intellektuell überfordert gefühlt. Anstatt angel1405 anzupöbeln sagen Sie mir lieber, wie man etwas in der Leserzeitung postet.
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#198   Rechercheur   07:40:14 | Donnerstag, 5. August 2010
@Matthäus 10.2
Vermutlich kannst Du nichtmal alleine Wäschewaschen.
Das hat sie auch nicht behauptet. Sie hat aber berichtet, dass sie gerne für ihre Kinder bügelt.
@alle Wie schreibt man eigentlich etwas in der Leserzeitung?
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#196   Rechercheur   06:44:59 | Donnerstag, 5. August 2010
Lieber Sycamore
… These … daß die katholische Kirche die wahre Kirche Jesu Christi sei … Beweisführung …
Nun, so sieht es Mons. Pozzo www.fssp.org/de/pozzo2010.htm wohl leider nicht. Für ihn ist das keine These, sondern ganz klar die Lehre und alle Abweichung dagegen ist sträflicher Relativismus und Bruch mit der Tradition. Und so sieht es auch die Erklärung Dignitatis humanae www.vatican.va/…atis-humanae_ge.html:
Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten.
und zeichnet denn die Religionsfreiheit auch vor allem als Freiheit gegenüber dem Staat.
Da ist wenig von Beweisführung zu erkennen. Wie auch, kann man doch nur auf die Äußerungen des eigenen Stifters zurückgreifen? Nein, nein, das ist keine diskussions- und beweisbedürftige These, das ist der feste Glaube dieser Leute. Allein der Versuch der Beweisführung wäre absurd.
Der Islam tut, mit fast identisch derselben Begründung, das gleiche und zack – hat man zwei Lehren, die sich wunderbar eigenen einen Grund dafür zu finden sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Was ja denn auch ausgiebig getan wurde und wird. Eigentlich ein Treppenwitz, dass gerade diese beiden Religionen die natürliche Selektion leugnen…
Das es auch anders geht, dass Religionen nicht die Legitimation für Unfrieden und Gewalt in sich tragen müsse, zeigen die Religionen des Ostens und der Pastafarianismus de.wikipedia.org/…des_Spaghettimonster.
schon klein, dieses Eingabefeld…
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#135   Rechercheur   22:35:50 | Mittwoch, 4. August 2010
Menschenwerk
Da sieht man wieder, was Menschenwerk ist.
Sycamore: www.fssp.org/de/pozzo2010.htm www.fssp.org/de/pozzo2010.htm
Das Konzil erklärt, dass die katholische Kirche die einzige Wahre ist? Ist das nicht per se gegenstandslos, weil jeder de.wikipedia.org/…des_Spaghettimonster problemlos von sich das selbe behaupten kann?
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#86   Rechercheur   21:28:11 | Mittwoch, 4. August 2010
angel1405
Hoffe, es ist Ihnen heute nicht zu langweilig und Sie bleiben auch noch ein bisschen ?
Doppelfolge Stargate – Atlantis. Da hat es +.net schwer. Aber wenn Goldengel seine/ihre Heilstheorie ausrollt…
^-^
und natürlich auch :(3 , liebe Freundin.
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#65   Rechercheur   21:00:35 | Mittwoch, 4. August 2010
Hallo angel1405
ja ja, alles klar. Hatte nur gerade etwas anders zu tun. Irgendwie wurde es mir hier in den letzten Tagen auch etwas langweilig…
Aber jetzt gibt’s dank
Antek: Die Idee eines liebenden Gottes ist krankes Denken
ja wieder was zu lachen. Da hat einer den Neuen Bund nicht mitgemacht. Wahnsinn. Ich wusste, dass das mit der Bergpredigt zu komplex ist für die meisten hier, aber dass es mal einer zugibt und offen ausspricht, das hätte ich nicht erwartet. Normalerweise kommt doch nur das ich-verstehe-die-Bergpredigt-sehr-gut-aber-Sie-nicht-Gepöbel.
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#41   Rechercheur   20:21:19 | Mittwoch, 4. August 2010
Bitte um einen Beleg
für genau diese Behauptung:
Zugleich ist die Überzeugung schwächer geworden, daß von den altliberal zersetzten deutschen Kirchen Antworten auf Sinnfragen zu erwarten sind.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Allensbach danach gefragt hat.
Redaktion benachrichtigen Dann stimmen die Belgierwitze also doch?
#84   Rechercheur   22:04:41 | Dienstag, 3. August 2010
Wollte einfach nur noch mal
kurz vorbeischauen und Gute Nacht sagen.
Also Gute Nacht, angel und kairos. Dem christlichen Glauben braucht man hier ja nicht gute Nacht zu wünschen…
:-[
Redaktion benachrichtigen Dann stimmen die Belgierwitze also doch?
#5   Rechercheur   19:15:19 | Dienstag, 3. August 2010
Agnoli
ist natürlich in keiner Weise erleuchtet (sonst würde er nicht von „Entführung“ reden), hat aber in einem Punkt völlig recht:
… Marc Dutroux: „Damals gab es keine angebohrten Gräber, keine Einbrüche in das Königshaus. Auch das Parlament blieb unangetastet. Also viel Vorsicht und möglichst kein Lärm…“
Das war nicht gut. Daraus eine Brücke zur Konzilstheologie zu schlagen, um dann auf diese einzudreschen, ist natürlich abwegig, aber in dem Punkt hat er recht: Das war nicht gut.
Redaktion benachrichtigen „Da ist mir egal, ob da oben ein Papst oder eine Päpstin steht“
#87   Rechercheur   17:42:10 | Dienstag, 3. August 2010
Ich muss doch sehr bitten!
Dienstag, 3. August 2010 15:27
Antek: @Muzzion ruft
Halt sie den Rand, sie schwule Islamistennutte.
Wie kann man nur in zwei Worten drei offenkundig nicht durch die Äußerungen des Vorredners motivierte Beleidigungen hineinpacken? Das ist zu komplex.
Schauen Sie mal, das hier:
Dienstag, 3. August 2010 16:56
kristall: quark!!!!
ein warmer wie du ist!/ objektiv: ABARTIG!!!!/ also halt die klappe! und geh! zum onkel doktor!!!!
Das ist offene Monokausalität! So soll es sein.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#125   Rechercheur   16:33:44 | Dienstag, 3. August 2010
Komödiantisch Verzweifeltes…
… soll hier ja schon mal vorkommen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#118   Rechercheur   13:42:56 | Dienstag, 3. August 2010
Ich bin gegen die Verwendung der auch
von Adolf Hitler benützten deutschen Sprache auf kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Die Ungeborenen von heute sind die Schwarzen von gestern
#200   Rechercheur   23:19:27 | Sonntag, 1. August 2010
Gute Nacht allerseits.
Brummi auf einem guten Weg.
Alles gebügelt.
Tagesende.
:-[
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#194   Rechercheur   23:17:13 | Sonntag, 1. August 2010
Brummi
kein einziger religiöser Artikel
Erst einmal herzlichen Glückwunsch! Mit der Lektüre von Du&Ich haben Sie schonmal einen wichtigen ersten Schritt getan. Dass Sie religiöse Artikel vermissen müssen, könnte etwas damit zu tun haben, dass die (ihrer Ansicht nach einzige) Kirche sich nicht wirklich um die Anliegen der Homosexuellen bemüht. Oder hab ich was versäumt…?
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#183   Rechercheur   23:10:14 | Sonntag, 1. August 2010
Hmmm…
Der CSD ist doch genauso gestört, wie die Demo dagegen. Beides nur ein Zeichen dafür, dass Homosexualität eben gerade nicht selbstverständlich gleichberechtigtes Recht ist, sondern noch der Betonung oder der Bekämpfung bedarf. Beides ein Zeichen gesellschaftlicher Unreife. Aber das wird noch…
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#172   Rechercheur   23:05:31 | Sonntag, 1. August 2010
Brummi
Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet:
Hasst Du noch oder lebst Du schon?
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#158   Rechercheur   23:00:33 | Sonntag, 1. August 2010
Hat jemand…
gestern abend den Gruselfilm gesehen? „Nebel“. Da war sehr gut herausgearbeitet, was „wenige“ bewirken können. Hat mich irgendwie ein bisschen an das hier erinnert…
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#153   Rechercheur   22:59:04 | Sonntag, 1. August 2010
Hasst Du noch, oder lebst Du schon?
Brummi, wie ist es?
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#147   Rechercheur   22:55:32 | Sonntag, 1. August 2010
Irgendwie…
fehlt mir die Heimmannschaft. Das droht hier noch zum Hausfrauenforum abzugleiten.
Oh, eben gerade im Spiegel TV: Pius-Bruderschaft, Eva Hermann und Glaubensfanatiker auf dem CSD.
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#137   Rechercheur   22:49:38 | Sonntag, 1. August 2010
Otto, angel, Frau Luther
Wozu bügeln? Ich habe mit großem Erfolg sechs Jahre lang einen absolut bügelfreien Haushalt geführt. Völlig problemlos. Es ist nur etwas Mut zum Einstieg erforderlich. Und Einkaufsdisziplin…
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#129   Rechercheur   22:45:36 | Sonntag, 1. August 2010
Lisibald
Es tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen, aber mein Körper ist unbeschriftet, so wie Gott Ihn schuf. Naja, vielleicht etwas mehr als Gott schuf, aber jedenfalls unbeschriftet.
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#123   Rechercheur   22:41:02 | Sonntag, 1. August 2010
Hallo angel
Sie haben nicht viel versäumt. Ein paar rassistische Sprüche. Und, ach ja, Würgeengel aht sich als Troll geoutet…
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#108   Rechercheur   22:30:50 | Sonntag, 1. August 2010
Schade Würgeengel,
jetzt haben Sie sich verraten. Sie waren einer der besten Trolle hier. Und jetzt ist es heraus. Bitter. Auf der Zielgeraden gestrauchelt. Dennoch herzlichen Dank für die Erheiterung, die Sie uns geschenkt haben!
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#85   Rechercheur   22:12:55 | Sonntag, 1. August 2010
Würgeengel
In den letzten paar Minuten schrieben Sie sowohl „Jude bleibt Jude bleibt Jude“ als auch „Ich bin als Katholik in keinster Weise ein Rassist“. Sollte das für Sie zusammenpassen, muss ich mr. cologne zustimmen…
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#77   Rechercheur   21:59:42 | Sonntag, 1. August 2010
kairos_03
Würgeengel gehört vor ein Gericht
Er wird vor dem Gericht stehen. Verlassen Sie sich darauf. Mt 13,42. Oder so…
Redaktion benachrichtigen Die Ungeborenen von heute sind die Schwarzen von gestern
#72   Rechercheur   21:55:23 | Sonntag, 1. August 2010
Dr. Martin Luther King jr. war ein großer
Mann, der immer für Gewaltlosigkeit und gegen Rassismus eingetreten ist.
Und seine Nichte ist … Verwandschaft.
Alle Menschen sind vor Gott gleich?
Leo Miles: Talmudknechte
Goldengel: Und die dummen Drecksweiber (die „Christen“ ha, ha, ha) vöglen mit jedem Narren und wenn die dann hart rangenommen werden, wird rumgeheult. Elendiges Weiberpack – selbst schuld, wenn ihr jeden euren Hurenarsch hinhält.
Antipacelli: Die NPD ist die beste Partei, die Deutschland derzeit hat
Würgeengel: Gott ist der Gott der genetisch Gesunden, nicht der Gott von Mongoloiden und geistig Behinderten.
r.ruhrgebietler: über die herkunft der farbigen läßt sich nur spekulieren
kristall: … jud … japs … türk …
und so weiter und so fort…
Bin ich vor Gott gleich mit diesen da?
Nein!
Und einmal, diesmal, nur diese eine Mal
bin ich ganz sicher!
Redaktion benachrichtigen Wer will schon ein Fetzen sein?
#320   Rechercheur   20:58:09 | Sonntag, 1. August 2010
Franziskus777
Dr. Alexander Kissler ein Meister des Wortes.
Sie meinen also, er ist kein Meister des Geistes (Denker), sondern nur einer des Wortes (Schwätzer). Nun gut. Aber dann könnte er uns doch wenigstens das zeigen, oder…?
Redaktion benachrichtigen Wer will schon ein Fetzen sein?
#252   Rechercheur   09:33:22 | Sonntag, 1. August 2010
Au weia…
Goldengel: Nö. Einfach nö.
Es mag eine Frage der sozialen Situation sein, wie sich die Beziehung zwischen Trennungskind und Eltern entwickelt. Möglicherweise ist es auch auch signifikant abhängig von der Gesellschaftsschicht. Und es täte gut, eine sachkundige Information dazu zu bekommen. Aber ein Gemeinplatz wie der Ihre bringt die Diskussion nicht weiter.
El Greco: Der von Ihnen verlinkte Artikel zeigt etwa soviel Indizien für einen Zusammenhang zwischen Frau Wulff und dem ARTEMIS auf, wie Shakespeares Hamlet Indizien für de unbestreitbaren Zusammenhang zwischen der Broilerindustrie und den Grundgesetzbeugungen der Frau von der Layen liefert.
Das Reich ist nie untergegangen.
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.
Schwuler: Sie müssen allerdings zugeben, dass es geschmackvollere Tattos gibt…
Redaktion benachrichtigen Wer will schon ein Fetzen sein?
#246   Rechercheur   08:52:15 | Sonntag, 1. August 2010
Die Kinder in der Familie Wulff
erscheinen mir nicht gerade als Opfer oder als „entsorgt“.
Und ich kann mich sogar ohne Fett
und Grossbuchstaben artikulieren…
Redaktion benachrichtigen Wer will schon ein Fetzen sein?
#242   Rechercheur   08:32:55 | Sonntag, 1. August 2010
Über die Nächstenliebe
Kebse ist eine veraltete, heute nur noch im Dialekt verwendete Bezeichnung für eine Konkubine. Das Bürgertum des 19. Jahrhunderts, dem dieser Begriff zu derb erschien, sprach stattdessen von einer Maitresse. In der Lutherschen Bibelübersetzung wurde „Kebse“ wertfrei und häufig für Nebenfrau verwendet.
Selbst wenn man eine Einstellung zur Ehe pflegt, wie sie vielleicht zur Zeitenwende noch ein Fortschritt war, kann man seiner Meinung doch anders Ausdruck verleihen. Ja, der Geist von Vergebung und Nächstenliebe, wie Christus ihn uns lehrte, durchweht dieses Forum…
Redaktion benachrichtigen Große Bedeutung? + …
#19   Rechercheur   04:06:26 | Freitag, 30. Juli 2010
@Pepe
ups…
sorry.
Redaktion benachrichtigen Große Bedeutung? + …
#15   Rechercheur   22:36:34 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Pepe
Gnade uns Gott, wenn solche Fundis an die Regierung kämen
da sagen Sie was…
Im Artikel steht auch: Vorsitzenden der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland
Nicht nicht einmal bei so einem Anlass können Sie sich diese pubertären Seitenhiebe verkneifen…
:-O
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#135   Rechercheur   22:16:19 | Dienstag, 27. Juli 2010
kairos_03
Sie haben natürlich Recht. Allerdings sind mir unter allem, was mir gefährlich vorkommt im Moment in dieser Republik, die Verbalerotiker hier noch die ungefährlichsten.
klausvonjaus: Das mit dem Punkt kann ja nun glücklicherweise entfallen. Vielen Dank bei dieser Gelegenheit an die Redaktion!
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#118   Rechercheur   21:59:47 | Dienstag, 27. Juli 2010
(nur echt ohne den Punkt)
angel1405, kairos_03: Aber ich bitte Sie, das ist doch nicht die Hölle hier. Hier wird doch nur ein bischen rumgetrollt. Im täglichen Leben sind die Obertrolle bestimmt die Leute, die nicht mal der Verkäuferin beim Bäcker in die Augen schauen können. Sonst müssten sie sich ja hier nicht so austoben.
klausvonjaus: Warum sehen Sie eigentlch überall Homos und Tunten? Das ist doch nicht normal. Haben Sie ein Problem, über das Sie reden möchten?
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#98   Rechercheur   21:43:33 | Dienstag, 27. Juli 2010
(nur echt ohne den Punkt)
Warum haben wir heute hier so viele Beiträge von Leuten, die sich erst heute angemeldet haben…?
:-O
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#95   Rechercheur   21:40:17 | Dienstag, 27. Juli 2010
(nur echt ohne den Punkt)
Einfalt: Sie haben ausführlich dargelegt, dass es viele Massenveranstaltungen gibt. Ja, so ist das. Jede wirklich große Gruppe hat eben ihre großen Anlaufpunkte. Hier eine Loveparade, dort die Wallfahrt nach Mekka, andernorten der Ostersegen, und manchmal einfach nur der Schlussverkauf. Wo ist Ihr Punkt?
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#74   Rechercheur   21:18:38 | Dienstag, 27. Juli 2010
(nur echt ohne den Punkt)
angel1405:
Einen wunderschönen guten Abend, lieber Engel. Bitte regen Sie sich nicht wieder auf. Sie können doch so schön schreiben. Wetzen Sie doch einfach die Feder und fegen Sie die Puddelausgiesser mit der Macht Ihres Scharfsinns hineg.
Redaktion benachrichtigen Heile Welt: Früher mußte man den Kleinen Mißbrauch und Krieg noch aufzwingen
#70   Rechercheur   21:08:48 | Dienstag, 27. Juli 2010
(nur echt ohne den Punkt)
Brummi: Wir haben Anstand.
An Ihren jüngsten Eintragungen in der Rubrik „Humorvolles“ kann man das aber nicht erkennen…
zum Artikel: Ein Vergleich des Versagens der Ordnungskräfte in Duisburg mit den Exzessen auf Ameland? Das ist neuer Rekord. Kann Herr Droste sich über Pocher erheben, wenn er selbst so etwas verzapft?
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#297   Rechercheur   20:38:08 | Dienstag, 27. Juli 2010
@chico: Abgesehen davon, dass
die LoveParade nichts satanisches an sich hat: könnten Sie mir bitte erläutern, was hier jetzt wieder Ihr Homokram zu suchen hat? Sie haben sechs Beiträge geschrieben bisher und alle drehen sich nur um das eine Thema: Homo, Homo, Homo,… Was müssen Sie denn da kompensieren?
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#294   Rechercheur   18:06:47 | Dienstag, 27. Juli 2010
Brandenburgis
völlig verfehlte, zudem überzogene Kritik am Klosterleben für bare Münze zu nehmen
Welche historischen Dokumente ziehen Sie denn heran, um sich ein unverfälschtes Bild von den damaligen Zuständen zu machen? Ich wäre sehr an vertrauenswürdigen Quellen interessiert.
Redaktion benachrichtigen Schon 77 Lenze – und immer noch nicht amtsmüde
#9   Rechercheur   17:38:49 | Dienstag, 27. Juli 2010
Zehn Mal
muss der Artikel das Alter von Herrn Buschor erwähnen. (Falls es jemand überlesen hat: er ist 77 Jahre alt.) Es muss sehr schmerzen. Warum allerdings, erfahren wir nicht. Ist der „Pfr.“ nun altliberal, neukonservativ oder was?
Redaktion benachrichtigen Schlecht und teuer organisiert + …
#14   Rechercheur   15:44:43 | Dienstag, 27. Juli 2010
Ernst von Zwiefalten
Wir wissen nicht, ob Jesus verheiratet war
Ob oder ob nicht, spielt auch keine Rolle. Zu Zeiten Jesu lebte man in Naherwartung des jüngsten Gerichtes (1 Kor 7, 29). In diesem Zusammenhang muss man Mat 19, 27ff. lesen. Wenn man damit rechnet, dass in wenigen Jahren Gericht gesessen wird, was macht es dann noch für einen Sinn, sich an einen Ehepartner zu binden? Nachdem diese Naherwartung sich als ungerechtfertigt herausgestellt hat, verliert die daraus begründete Ehelosigkeit der Priester an theologischem Sinn. Im besten Sinn des Wortes hat sich dieser Brauch daher überlebt.
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#19   Rechercheur   11:27:10 | Dienstag, 27. Juli 2010
Merkwürdig ist,…
dass die Bewertung des Tatbestandes von „Gott sei Dank www.kreuz.net/article.11581.html“ am 23.7. zu „propagandistisch“ am 27.7. mutiert ist. Was denn nun?
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#257   Rechercheur   23:31:04 | Montag, 26. Juli 2010
@Für die Keuschheit
Ich stelle nur Fragen. Offenbar treffende, sonst würden hier nicht so viele getroffen aufheulen. Und was die anderen Journalisten angeht, da haben Sie schon einen Nerv getroffen: Ein paar waren vor Ort. Das ging gerade noch so. Die pathetische Berichterstattung der anderen hat mich angewidert.
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#251   Rechercheur   23:14:06 | Montag, 26. Juli 2010
kristall
Zustimmung gerade von Ihnen?
Ich bin gerührt :-$
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#249   Rechercheur   23:09:45 | Montag, 26. Juli 2010
Perle der Wahrheit
Gott schenke Ihnen viel Mut, um weiterhin unbeirrt die Wahrheit zu sagen!
Gott schenke ihr den Mut, sich nur zu den Themen zu äußern, von denen sie Ahnung hat. Aber da Sie ja auch über wahr und unwahr richten, auch an Sie die Frage: Waren Sie dabei? Woher beziehen Sie ihr Wissen? Haben Sie auch Fernsehen geschaut? Oder ist es ganz einfach nur die Angst vor dem Anderen?
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#243   Rechercheur   22:04:26 | Montag, 26. Juli 2010
Lieber Goldengel
Genügen Ihnen nicht die 19 unschuldigen Opfer dieser Schandparade?
Im Artikel gehören die Opfer zu einer „Zusammenrottung von Alkohol-, Drogen- und Sexsüchtigen“, die gerade an „einer riesigen Drogen-Alkohol und Sexorgie“ teilnahmen,„manche fast völlig nackt“ und „extra gekommen, um so richtig die Sau raus zu lassen“ und sie ließen „die letzten Anstandsrnormen feiernd und tanzend einstürzen“. Und jetzt sind es plötzlich unschuldige Opfer?
Aber ob unschuldig oder nicht, spielt ja auch keine Rolle, wenn wir der Frage der Sachkunde der Autorin nachgehen. Frau Herman hat Ihre Sachkenntnis nach eigenen Angaben erworben, indem sie der „Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt“ ist. Wow. Ich neige demütig mein Haupt vor so viel Kompetenz. Damit ordnet sich Frau Herman wahrhaftig unter die Kopryphäen des Faches ein.
Ein Höhepunkt wird erreicht, wenn Frau Herman die Inkompetenz der Veranstalter durch „ganz andere Mächte“ decken lässt, die „eingriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen“. Und so erweist sie sich nicht nur als unvergleichlich sachkundig in den irdischen Dingen, sondern vermittelt uns auch noch einen unschätzbaren Eindruck in höhere Sphären. Kein Wunder, dass nur der Kopp-Verlag in Frage kommt, diesen tiefgehenden Erkenntnissen als Medium zu dienen, würdig eingebettet zwischen 2012, Ufo-Sichtungen und Viagra für Afghanistan…
Redaktion benachrichtigen Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
#230   Rechercheur   18:53:28 | Montag, 26. Juli 2010
Umfangreiche Recherchen
Frau Herman erklärt die Folgen…
Frau Herman korrigiert den Bundespräsidenten…
Frau Herman kommentiert die Enthemmung…
Frau Herman weist auf Agressionspotential hin…
Woher nimmt Frau Herman eigentlich die Sachkenntnis zu ihrer Beurteilung?
War sie in Duisburg?
Hat sie gesehen, über was sie da urteilt?
Ist sie eine anerkannte Frachfrau für die Organisation von Massenveranstaltungen?
Oder spricht da etwa Wissen aus zweiter Hand?
Vorurteile gar?
Fragen über Fragen.
Weiß jemand etwas Näheres?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie fördert die Verwesung der Altliberalen
#65   Rechercheur   21:40:34 | Sonntag, 25. Juli 2010
Was ist denn…
heute los? Es ist doch gar nicht mehr so heiss, eher kühl. Und trotzdem wird ein Müll geschrieben, wie er sogar hier Seltenheitswert genießt. Hat hier irgendjemand mitbekommen, dass der Neue Bund etwas mit Nächsteliebe und Vergebug zu tun hat? Und soweit ich ihn gelesen habe, hat auch Luther das nicht wegreformiert. Also bitte…
Inhaltlich bin ich bestürzt, nicht über die Ausfälligkeiten des Artikels, sondern über die Tatsache, dass die Homo-Hetze nun auch die aufgeklärten Christen erreicht hat.
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#221   Rechercheur   21:20:45 | Sonntag, 25. Juli 2010
Lieber Sycamore
ich danke Ihnen für diese Kommunikation und freue mich auf weiter Diskussionen. In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen eine gesegnete Nachtruhe und eine gute Erholung!
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#218   Rechercheur   21:08:43 | Sonntag, 25. Juli 2010
@klausimaus’ Tertiäridentität
weil ich zuhören kann? Oder weil ich meinen Ansichten auch ohne Feststelltaste Ausdruck verleihen kann?
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#216   Rechercheur   21:00:29 | Sonntag, 25. Juli 2010
Sycamore
Sie haben eine andere Perspektive als ich, aber Sie sind dabei, mich zu bekehren. Jedenfalls in meiner Sicht von Röm 1.
Das Bevölkerungsargument als Opportunität abzutun halte ich jedoch für nicht stichheltig. Die Weisung des Herrn ist umgesetzt und die Menschheit macht sich den Planeten nicht nur untertan, sondern verhurt die natürlichen Ressourcen. Nun halte ich Naturkatastrophen nicht für eine Strafe Gottes, da ich das Göttliche nicht als Handwerker wahrnehme, aber das, was da gerade im Golf von Mexiko vor sich geht, das kann einen doch auch nicht wirklich kalt lassen. Und wer einmal die Lebensbedingungen in China oder Hongkong gesehen hat, der kommt doch auch nicht umhin, sich seine eigenen Gedanken zu machen, oder?
stupf
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#212   Rechercheur   19:45:06 | Sonntag, 25. Juli 2010
Sycamore
Es handelt sich eher um die Gesamtpalette moralischer Verworfenheit, darunter auch den Sexus.
Genau. Davon ausgerechnet die Homosexualität herauszugreifen, erscheint unangemessen. Aber ob einfache monogame Beiziehung Unzucht ist, ist immer noch nicht geklärt.
Bitte weiter. Es ist wirklich schön, hier einmal ehrliche und empfundene Argumentation zu erleben unter all dem Pöbeln und Anfeinden!
deswegen: stupf. Sorry, war kurz raus.
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#210   Rechercheur   18:13:53 | Sonntag, 25. Juli 2010
Sycamore
Schreiben Sie weiter. Es ist sehr schön. Ehrlich, ich bin angetan von der Lektüre. Schade, dass man in 1500 Zeichen kaum einen raumgreifenden Gedankengang unterbringen kann…
Ah ja: unter vielen Halbsätzen wird auch die Unzucht unter Männern gegeisselt. Nun, ist monogame Hinwendung zwischen zwei Männern Unzucht? Ich bin gespannt.
Und vergessen Sie bitte nicht das mit der Überbevölkerung…
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#203   Rechercheur   11:18:28 | Sonntag, 25. Juli 2010
@DerRabe
Na sooo schlimm ist Sycamore doch nun auch wieder nicht. Er versucht inzwischen doch wenigstens, zu argumentieren. Dass das Argument mit Röm 1, 27 so schwach gerät, dafür kann er ja nichts. Aber vielleicht kann er es ja noch ausbauen. Ich bin auf seine weiteren Gedanken gespannt.
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#201   Rechercheur   09:52:01 | Sonntag, 25. Juli 2010
Sycamore
Hey, Sie können ja (freilich nicht ohne weitere Angriffe und Beleidigungen) doch ansatzweise argumentieren. Fein, ich bin gespannt.
Die deutliche und entschiedene Ablehnung homosexueller Handlungen, die der Apostel Paulus theologisch begründet
Na dann zeigen Sie mir mal, wie Sie den Halbsatz aus Röm 1 zu einer theologisch begründeten deutlichen und entschiedenen Ablehnung aufpumpen wollen.
Ansonsten: stupf. War gerade beim Frühstück, daher so spät…
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#199   Rechercheur   09:14:43 | Sonntag, 25. Juli 2010
Ein Spammer…
Kreux.net: „neutrale Infos über kreuz.net“ Nein, leider nicht. Nur ein unkommentierter Aufguss der wohlbekannten Äußerungen von Richard Williamson.
aber ich habe wieder ein paar Zeilen, um auf Sycamore zu antworten…
:-)
Und, lieber Sycamore, wenn Sie ausgerechnet die Tugendlehre des Aristoteles erwähnen: wie ist des denn damit? Sagt nicht Aristoteles gerade, dass die Tugend (gr. Arete, das „Gutsein“) in der Mitte zwischen den Extremen zu suchen ist? Also weder frömmelndes Eifern, noch pfauenhafte Ausschweifung, sondern in diesem Fall das treue Zusammenhalten mit einem festen Partner, gleich welchen Geschlechts.
Insofern besteht meinereits natürlich auch kein Anlass, jedenfalls nicht aus diesen Überlegungen heraus, seine Tugendlehre in Zweifel zu ziehen.
Umgekehrt interessiert mich Ihre Argumentation, das seid fruchtbar und mehret euch (Gen 1,28) auch angesichts der heutigen Überbevölkerung mit all ihren negativen Folgen aufrechtzuerhalten. Denn wir haben die Erde ja schon gefüllt und alles unterjocht, was sonst noch kreucht und fleucht…
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#197   Rechercheur   07:30:56 | Sonntag, 25. Juli 2010
Mein guter Sycamore
… dürftig … nicht existent …
Mit keinem Wort gehen Sie auf meine Argumentation ein, finden wiederum nur Zuflucht in der Beleidigung. Bietet meine Argumentation wirklich soviel Angriffsfläche, wie Sie behaupten? Dann nutzen Sie sie doch aus! Nur zu: weisen Sie mir die Lücken nach!
Aber vergessen wir nicht das Positive:
An den bedauerlichen Phänomenen … habe ich mich nie beteiligt
Ich bemerkte mit Freude Ihre gemäßigte Wortwahl. Dennoch darf in einer Besprechung diese religiös begründete Hetze natürlich nicht fehlen. Umgekehrt erwähnen Sie ja auch:
wie sehr homosexuelle Interessenvertreter die katholische Kirche bekämpfen
Ja, da haben Sie einen Punkt: Die offen zur Schau getragene Homo-Hetze vorgeblicher Kirchenanhänger ruft natürlich Gegenbewegungen hervor. Nehmen diese den Ton des Angriffs auf, sind sie genauso ätzend, genauso unproduktiv.
Der von Ihnen erwähnte Fall Buttiglione taugt allerdings als Beispiel nicht, denn hier wurde wohl eher in die andere Richtung gehetzt. Und die Quittung bekam der Extremist nicht von den Schwulen, sondern von der Demokratie, die hier (selten genug ist es) gezeigt hat, dass sie funktioniert.
Glücklicherweise ist die gegenseitige Ablehnung aber offenbar nicht systemisch inheränt, wie Segnungen schwuler Paare und homosexuelle Gläubige zeigen. Die Synthese ist also, zumindest lokal, durchaus möglich. Das lässt hoffen.
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#190   Rechercheur   22:18:31 | Samstag, 24. Juli 2010
Nachtrag zur Antwort auf Sycamore
Ich schrieb zwar nur: Und schon gar nicht rechtfertigt es das völlige Austicken und Austoßen wüster Beleidigungen und Morddrohungen, wenn man sich dem Thema unvoreingenommen nähern will.
Aber ich meinte durchaus auch, dass es der Sache und der Betrachtung nicht dienlich sein kann, wenn man sich gegenseitig als Höllenpriester, Deppen, Teufelsdiener, Kot und Kotze des Satans und ähnliches bezeichnet. Dies widerspricht nicht nur den Forumsregeln, sondern auch dem Geist des Herrn, den er uns in der Bergpredigt mit auf den Weg gegeben hat…
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#180   Rechercheur   22:04:28 | Samstag, 24. Juli 2010
Antwort auf Sycamore (3/3)
Allerdings ist bei der gegenwärtigen Bevölkerungsdichte ein weiteres fruchtbares Mehren für das Gesamtsystem eher schädlich als nützlich und so könnte es sein, dass die Schwulen durchaus etwas Gutes tun. In diesem Sinne muss man das Wort des Herrn (1.Mos 1,22), wenigstens im Bezug auf den Menschen, noch einmal überdenken.
B. Ausschweifungen wie den CSD kann ich auch nicht richtig nachvollziehen. Ich bin aber bereit, sie als Kompensation für jahrhundertelange Unterdrückung mit einem Augenzwinkern zu akzeptieren. Und sie im Sinne eines zusätzlichen Karnevals als willkommenes Fotomotiv anzunehmen.
Nun, lieber Sycamore, kann ich meine Überlegung (in Ihrem Sinne: leider) nicht „ohne Befund“ abschließen. Aber das Resultat der Abwägungen rechtfertigt doch keinesfalls eine reflexartige Schwulenhetze. Und schon gar nicht rechtfertigt es das völlige Austicken und Austoßen wüster Beleidigungen und Morddrohungen, wenn man sich dem Thema unvoreingenommen nähern will. Vielmehr haben sich Indizien gezeigt, die es lohnend erscheinen lassen, sich von überkommenen Denkmustern zu lösen und eine vorsichtige Neubewertung im Geiste der Worte des Herrn zu versuchen.
Oh, und nun verzeihen Sie mir, dass ich nicht auf jede in der Zwischenzeit vorgetragene Hetze eingehe. Nur zum Beitrag von El Greco (21:54) möchte ich bemerken, dass nicht ich mich auf die Natur berufen habe, sondern die Steilvorlage von Sycamore einfach nicht liegenlassen konnte.
Gottes Segen sei mit Ihnen.
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#175   Rechercheur   21:53:00 | Samstag, 24. Juli 2010
Antwort auf Sycamore (2/3)
Aber wenn wir schon den Römerbrief aufgeschlagen haben, dann lesen wir doch einfach weiter. Etwa am Ende des 2. Kapitels. Was Paulus in Röm 2, 17-29 geschrieben hat, könnte der Herr, würde er heute wiederkehren, der reich gewordenen Amtskirche entgegenschleudern und denen, die hier glauben, den Willen des Herrn stets zu erkennen und doch andere beleidigen, verspotten, Häme über ihnen ausgiessen, ja in einem Falle sogar Morddrohungen über ihnen ausschütten.
2) Die „die Gesetzmäßigkeiten von Gott geschaffenen Natur“
Nun finden sich in Gottes lieber Schöpfung auch im per definitionem sündfreien Tierreich manche homosexuellen Interaktionen. Das mögen Sie nun als Klischees abtun, widerlegen werden Sie es allerdings nicht können.
Ausserdem ist nicht alles, was Ochs und Esel fernliegt, gleich verderblich und sündhaft. Klimaanlagen, ICEs und Internet sind der belebten Schöpfung ja nun auch nicht in die Wiege gelegt und dennoch nutzen Sie sie ohne schlechtes Gewissen.
Dennoch gebe ich Ihnen in zwei Punkten Recht:
A. Homosexualität ist im Sinne der Erhaltung der Art nicht „normal“. Und in diesem Sinne können wir auch froh darüber sein. Allerdings …
(Teil 3 nach dem nächsten Post)
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#170   Rechercheur   21:35:24 | Samstag, 24. Juli 2010
Antwort auf Sycamore (1/3)
Wenn ich selektiv alle Unsachlichkeiten überlese, bleiben aus dem was inzwischen gepostet wurde zwei Punkte übrig:
1) 3.Mos 18, 22 und Röm 1, 27
Den Leviticus akzeptiere ich nicht als Textstelle, denn dieser zählt eine ganze Reihe überholter Vorschriften auf. Oder essen Sie auch kein Hasen- und Schweinefleisch (11,6-7)? Und feiern auch schön das Passahfest (23,5)? Und in diesem Sinne hoffe ich, dass Goldengel und klausvonjaus wegen ihrer Flüche das nach 3.Mos 5,4-5 erforderliche Sündopfer eines Muttertiers aus ihrer Herde dargebracht hat. Nein, da muss nachgelegt werden.
Und Sie finden etwas im Römerbrief. Nun, hier sprach der Judenchrist Paulus aus seinem kulturellen Hintergrund heraus, um seine Mission der Römer zu rechtfertigen. Der Herr selbst ist freier mit den überkommenen Regeln umgegangen (z.B. Mk 7). Aus diesem beiläufigen Übertrag aus dem AT jetzt die großartige Sünde herzureden, die hier auf +.net täglich mehrere Hetzartikel und hunderte Kommentare rechtfertigt, ist genauso Pharisäertum, wie den Alleinvertretungsanspruch der RKK aus dem berühmten Wort Jesu an Petrus herauszulesen. Wohlgemerkt postuliere ich jetzt hier auch keine implizite Zustimmung des Herrn. Aber ein liebender monogamer Schwuler, der die Gebote und die Bergpredigt achtet dürfte ihm lieber gewesen sein, als ein religiöser Eiferer, der die Gebote und die Nächstenliebe über seinen Hass vergisst (Lk 11,39).
(Teil 2, sobald jemand was postet)
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#114   Rechercheur   11:59:23 | Samstag, 24. Juli 2010
wer es nicht verstehen will…
Schäfer: Falsche These…
Nun, lieber Schäfer, will die katholische Kirche dem Kirchenvolk etwa nicht aufzwingen, dass Homosexualität eine Sünde ist? Sogar die eigenen Priester setzen sich darüber hinweg. Und, nach eigener Aussage, in nicht zu knapper Zahl. Ähnlich bei der Empfängnisverhütung, wo sie einen großen Teil (auch sonst eher kirchenhöriger) Frauen in einen echten Gewissenskonflikt zwischen gelebter Realität und kirchlicher Lehre stürzt. Und da wäre noch viel mehr aufzuzählen…
Es gilt zwar seit einigen Jahren „Niemand wird gezwungen in die katholische Kirche“, aber nach dem oben Gesagten Leider noch nicht „Niemand wird gezwungen in der katholischen Kirche.“
Goldengel: Sie kämpfen gegen Christus – gegen seine Wahrheit und kommen sich noch schlau dabei vor.
Nein, ich kämpfe nur gegen die Arroganz derer, die zu wissen was Recht ist, ohne den geringsten Beleg dafür angeben zu können. Und ich komme mir nicht schlau vor, sondern stelle Ihnen demütig eine Frage, die Sie nicht beantworten können. Das wäre ihrerseits nun auch Anlass für Demut und nicht Anlass, mit Beleidigungen um sich zu werfen. Ich bete auch für Sie.
Und jetzt erst Mal gesegnete Mahlzeit, ihr Lieben.
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#106   Rechercheur   11:47:12 | Samstag, 24. Juli 2010
@Brandenburghis
Das ist die … Lehre der Kirche
Dass die Metzger kein Interesse daran haben, dass die Kälber lesen lernen, haben wir ja durch die Geschichte gesehen. So war das mit dem selig sind die die da geistlich arm sind aber nun auch wieder nicht gemeint. Dass der Großteil der Organisation eine feurige Zeit erleben wird beim jüngsten Gericht, ist ja klar. Ich hoffe nur, dass die Kälber Gnade erfahren. Wobei die Schrift schon klare Anhaltspunkte gibt, dass das ins Auge gehen kann. Ich bete für Sie…
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#101   Rechercheur   11:24:14 | Samstag, 24. Juli 2010
Nun, aus dem was ich lese
entnehme ich, dass keiner von Ihnen Schriftstellen oder andere Begründungen dafür angeben kann, warum Homosexualität Sünde sein soll.
Sycamore: Ich brauche keine Textstellen, um den Geist Christi zu leben. Einige Verwirrte hier berufen sich aber auf eine Organisation, die behauptet die Deutungshoheit über die Schrift zu haben und sich gerne aus pharisäerhaft interpretierten Schriftstellen legitimiert.
Schäfer: Der persönliche Glaube ist eine beweisfreie Zone. Aber wenn man, so wie die RKK, Leuten etwas aufzwingen will, braucht man entweder Macht oder Argumente. Die Macht schwindet, und so wären Argumente kein Fehler.
Brandenburgis: So macht man sich selbst zum Deppen, verharrt im mittelalterlichen Weltbild und lädt dunkle Herren zur Machtnahme ein. Merke: nur die allerdümmsten Kälber suchen ihren Metzger selber.
Goldengel: Christus ist auferstanden … es gibt genug Beweise …
Ich hatte das nicht in Zweifel gezogen.
Wehe dem, der dem Gottessohn Spott entgegegenbringt
Diese Drohung läuft deswegen auch ins Leere. Ich habe nur eine ganz einfache Frage gestellt. Und zwar an Sie. Und Sie haben sich bisher als vollkommen unfähig erwiesen, diese Frage zu beantworten. Nun hätte ich deswegen vielleicht Anlass, Sie zu verspotten. Aber auch das tue ich nicht, da ich im Gegensatz zu Ihnen die Bergpredigt lebe und sozusagen bauartbedingt keiner reflexartigen Hastiraden fähig bin.
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#88   Rechercheur   09:40:14 | Samstag, 24. Juli 2010
Gockeline
Sind Homosexuelle sehr schwache Leute??
Wenn man sich solche Hasstiraden anhören muss wie von klusvonjaus, dann muss man wohl eher sehr stark sein als Schwuler…
Immer noch keine Antworten?
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#86   Rechercheur   09:18:41 | Samstag, 24. Juli 2010
vitrivius2010
Das ist es ja gerade, was ich herausfinden will. Bzw ich möchte sie darauf stoßen, dass es lediglich einige wenige alttestamentarische Stellen sind, zwischen Schweinefleischverbot und Tieropfer, auf die das zurückgeführt werden kann. Der Rest ist Menschenwerk und Machtspielchen. Abr schaun wir mal, ob einer den Versuch unternimmt, seine Pöbeleien mit diskutierbaren Aussagen zu hinterlegen.
Guten Morgen übrigens an diesem trüben Regentag.
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#83   Rechercheur   08:43:46 | Samstag, 24. Juli 2010
Lieber Goldengel
Ihre Beleidigung ignorierend möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht danach gefragt habe, WAS Sünde sei, sondern WARUM Homosexualität eine Sünde sein sollte. Ihre Reaktion interpretiere ich als Eingeständnis, dass Sie die Frage nicht beantworten können. Liege ich da so ganz falsch?
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#79   Rechercheur   03:31:34 | Samstag, 24. Juli 2010
@ecce
Aber er beantwortet meine Frage leider auch nicht. Können Sie das vielleicht?
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#77   Rechercheur   03:04:13 | Samstag, 24. Juli 2010
Würgeengel
Da würde noch was ganz anderes gespalten werden als die Kirche. Nämlich die Schädel der neugeweihten „katholischen Priesterinnen“, von mir, mit einer Axt.
Ankündigung einer Straftat? Oder nur präpubertäres Imponiergehabe?
Kriemhild Den Gläubigen sind solche Priester lieber, als die scheinheiligen Apostel, die sich als frei von Sünde ausgeben und frömmeln!
Welche Priester meinen Sie? Da offen schwul sein angesichts solcher Würgeschäfchen ein nicht unbeträchtliches Risiko darstellt, kann es doch im Moment nur schwule (leider keine lesbischen) Heimlichtuereien geben.
Was mich wieder zu der bisher hier unbeantworteten Frage bringt:
Warum de.wiktionary.org/wiki/warum ist denn schwul sein eine Sünde?
Und beantworte jetzt bitte keiner die nicht gestellte Frage nach dem ob de.wiktionary.org/wiki/ob. Ich möchte wissen, a) wie sich die Sündhaftigkeit des Schwulseins aus der Schrift (ohne Verwendung so archaischer Textstellen wie dem Leviticus) begründen lässt und b) wie man heute noch rechtfertigen kann, eine so mittelalterliche Einstellung nicht dahin zu entsorgen, wo sie hingehört: in den Orkus der Geschichte.
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#60   Rechercheur   22:23:51 | Freitag, 23. Juli 2010
@Brummi
Schwule enttarnen ist gut,
aber Kinderschänderbeschützer enttarnen ist böse?
Bitte helfen Sie mir, diesen Gedankengang nachzuvollziehen.
Morgen früh.
Gute Nacht.
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#17   Rechercheur   18:55:04 | Freitag, 23. Juli 2010
Statistik
erklärte Carlo, daß 98 Prozent der ihm bekannten Priester Homoperverse seien.
Wieviele andere Priester kennt man denn so durchschnittlich als Priester? kreuz.net sollte hieraufklärerisch gegensteuern udn die fehlenden Statistikdaten ergänzen!
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#12   Rechercheur   18:48:16 | Freitag, 23. Juli 2010
Komisch,
sonst zieht man hier doch eher drüber her, wenn Journalisten die Übeltaten von Geistlichen aufdecken. Aber wenn es gar keine Übeltaten sind, dann ist es gut. Ich versteh die Logik nicht…
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#21   Rechercheur   20:28:15 | Dienstag, 20. Juli 2010
@SchwulUnd…
was hat der mann getan?
Er ist nicht aus der Kirche ausgetreten.
Redaktion benachrichtigen Rezept zum Abnehmen
#9   Rechercheur   20:19:55 | Dienstag, 20. Juli 2010
Wow, das ist seit langem der
sinnvolltse Artikel hier.
Auch wenn man natürlich nochmal den persönlichen Allergiefilter drüberlegen muss, ist es der erste Artikel seit langem, in dem keine Verunglimpfungen, keine Sektiererei und keine Verschwörungstheorien vorkommen. Nichts (Homo-) Sexuelles, keine Juden und auch kein Mixa. Ist das nicht wunderbar?
Und so schreitet der frischgebackene Diätetiker und Nichtraucher zur abendlichen Buttermilch. Gesegnete Mahlzeit allerseits.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#222   Rechercheur   20:11:24 | Dienstag, 20. Juli 2010
Mir fehlen immernoch seriöse
Nachweise für die Behauptungen des Artikels.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#199   Rechercheur   13:45:56 | Dienstag, 20. Juli 2010
Ich weise darauf hin, dass weder zur
rassischen Zugehörigkeit Clarkes noch zum Artikelinhalt bisher seröse Beweise vorgelegt wurden.
@Erwachet zum Thema UFO-Entführungen: Es könnte sein, dass da ein paar Entführungsopfer darunter sind, was die sich in reflexartiger Ablehnung äußernde tiefsitzende Angst vor allem Andersartigen erklären würde. Bei Berücksichtigung der Perspektive der Ausserirdischen glaube ich das allerdings nihcht wirklich, denn diese sind der Menschheit meist wohlgesonnen und hätten daher wohl auf die Wiederaussetzung verzichtet.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#163   Rechercheur   06:25:56 | Dienstag, 20. Juli 2010
@Erwachet
Anders als im Fall des hier angesprochenen Massengrabs gibt es aber Indizien für die Existenz von UFOs und Channeling :-D
Nota bene: Die Heimmannschaft ist bisher den Nachweis seriöser Quellen für die Behauptungen des Artikels schuldig geblieben…
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#147   Rechercheur   22:56:38 | Montag, 19. Juli 2010
Mein Beitrag von 22:53 bezog sich
natürlich auf den Jausenklaus, nicht auf den Großwildjäger.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#144   Rechercheur   22:53:57 | Montag, 19. Juli 2010
Sag ich doch…
Schwulenhetze ist so schön demaskierend. Es zeigt Ihre nicht überwundene anale Phase und Ihre eigene unterdrückte Sexualität. Bei Juden und Muslimen zeigt sich nur die Angst vor dem Anderssein. Das ist, psychologisch gesehen, viel weniger spannend.
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#135   Rechercheur   22:44:00 | Montag, 19. Juli 2010
Also ich muss sagen,…
dass Ihr lustiger seid, wenn Ihr über die Schwulen herzieht, als wenn wieder dieses Musel-Juden-Weltverschwörungsgesülze ausgepackt wird. Auch Jausenklaus ist da besser, soweit man bei ihm da überhaupt von reden kann…
Redaktion benachrichtigen Katholischer Ausverkauf
#68   Rechercheur   20:28:53 | Montag, 19. Juli 2010
Guten Abend,
lieber Engel.
Da rufen Sie hier vergebens. Andere habe sich vor dem Geßlerhut verneigt, hier muss es der Beichtstuhl sein. Aber eigentlich ist es ja auch egal, worüber man mit Pöbeleien um sich wirft. Und das magische Wörtchen „schwul“ ist ja auch schon gefallen…
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#62   Rechercheur   20:22:08 | Montag, 19. Juli 2010
@Schäfer
Bitte haben sie Verständnis dafür,daß ich mich hier nur zu wichtigen und ernst gemeinten Fragen äußere.
Zum Beispiel zur Authentizität der im Artikel verwendeten Informationen. Ach, lieber Schäfer, Sie haben bestimmt eine seriöse Quelle anzubieten?
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#51   Rechercheur   19:53:59 | Montag, 19. Juli 2010
Herr Kölner
Sie erwecken meine Vorfreude ^-^
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#44   Rechercheur   19:46:43 | Montag, 19. Juli 2010
Constantin
Vielleicht haben Sie eine seriöse Quelle oder irgendwelche Belege dafür, dass der Artikel auf Tatsachen beruht? Da Sie sich so deutlich über die Schuldigen äußern, gehe ich davon aus. Lassen Sie uns bitte an Ihren Informationsquellen teilhaben?
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#38   Rechercheur   19:38:45 | Montag, 19. Juli 2010
Ich bezweifle jetzt einfach mal…
die Authentizität. Die wenigen Fundstellen im Internet sind ausschließlich am rechtesten Rand des Spektrums angesiedelt und verzichten sämtlich auf seriöse Quellenangaben. Wenn nicht deutlich nachgelegt (bzw. nach-be-legt) wird, kann man diesen Artikel wohl getrost in der Abteilung Anatidae ablegen.
Aber da sich Würgeengel, ruhrgebietler usw. der Sache ja sooo sicher sind, werden sie bestimmt seriöse Belege für die Authentizität der Behauptungen des Artikels beibringen. Oder…?
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#579   Rechercheur   10:32:11 | Montag, 19. Juli 2010
Lycos
Können Sie noch etwas anderes als tumbe Beleidigungen? Lesen Sie ein paar Beiträge tiefer die Antworten auf Goldengels Fragen, bevor Sie sich ein Urteil bilden. Und beantworten Sie auch die an Sie gestellten Fragen oder geben Sie zu, dass es Ihnen nicht möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#562   Rechercheur   09:07:46 | Montag, 19. Juli 2010
Na, da wollten Lycos und Goldengel
Antworten
(freilich ohne selbst welche zu geben),
aber wie immer:
kommt nix.
Schade.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#514   Rechercheur   21:59:24 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos
Ich bitte um Entschuldigung, da ich gerade in der Schrift las und ein paar Minuten nicht hier mitgelesen habe.
Goldi
Ist es so lustig für Sie für das Reich des Antichristen zu kämpfen? WARUM tun Sie dies?
Respekt vor dem Andersdenkenden und -handelnden ist nicht die Saat des reichs des Antichristen. Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass Sie die Homosexualität für sich ablehnen. Ich habe aber ein Problem damit, wie Sie hier herumeifern und andere Leute beleidigen. Ich kämpfe hier also nicht für das Reich des Bösen, sondern für einen anständigen Umgang miteinander und einen reflektierten Gesprächsstil, der auch einmal eine Nachfrage nach den eigenen Grundsätzen zulässt.
WARUM Sie unbedingt gegen Gott hier gewettert haben.
Wenn Sie meine Beiträge sorgfältig durchlesen, werden sie feststellen, dass ich mit keinem einzigen Satz gegen Gott gewettert habe. Sollten Sie einen anderen Eindruck gewinnen, dann muss es sich um ein Missveständnis handeln. Bitte nennen Sie mir die Textstelle und ich werde das Missverständnis ausräumen.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#507   Rechercheur   21:43:09 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lieber Brummi,
„normal“ ist das natürlich nicht, denn die Norm ist in den meisten Gesellschaften die Heterosexualität. Die Frage ist eher, wie man das nicht-Normale bewertet. Ist nicht-normal-sein, es im einem Punkt nicht mit der Mehrheit halten, gleich pervers? Kirchgang zum Beispiel? Das macht auch nur eine Minderheit. Pervers? Nein! Oder krank? Auch nicht. „Krankheit“ ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens. Homosexualität erfüllt diese Bedingung wohl kaum. Ich fürchte, Ihre Kategorien sind zu einseitig.
Goldi
Wer also nicht nach seinem Geist lebt, der zerstreut
Wie wahr! Schauen Sie in den Spiegel. Entspricht Ihr Auftreten in diesem Forum dem Geist des Herrn. Als Beurteilungsmaßstab schlage ich Ihnen die bergpredigt vor.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#497   Rechercheur   21:35:15 | Sonntag, 18. Juli 2010
Goldi,
wir werden sehen, ob das Eifern oder die Nächstenliebe belohnt wird beim jüngsten Gericht.
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#494   Rechercheur   21:30:48 | Sonntag, 18. Juli 2010
Goldi,
ich wollte Brummi nur vor Augen halten, dass er hier gegen etwas nicht existentes eifert. Wenn Sie ein Problem damit haben, dass Ihre Glaubensgemeinschaft mitunter auch homosexuellen Paaren den Segen spendet, dann treten Sie halt aus.
Lycos
Ich verstehe ja, dass meine Frage Sie in die enge treibt. Aber da brauchen Sie doch nicht gleich wie ein waidwundes Tier um sich zu beissen. Versuchen Sie doch einfach, ein paar Gründe zu finden, warum Himosexualität eine Sünde sein soll. Oder ist das soooo schwierig?
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#492   Rechercheur   21:25:20 | Sonntag, 18. Juli 2010
Nun, Goldengel…
im Gegensatz zu den Schreihälsen hier im Forum recherchiere ich immer sorgfältig, bevor ich eine Frage stelle. Im Gegensatz zu vielen anderen hier, unter anderem offenbar aich dem Autor des Artikels und Brummi. Da Sie sich natürlich auch erst gründlich informieren, dürfte es Ihnen natürlich nicht entgangen sein, dass es so etwas wie eine „Homo-Ehe“ gar nicht gibt. Was es allerdings gibt, sind eingetragene Partnerschaften oder z.B. die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften. Ich wolle Brummi lediglich vorsichtig und im Rahmen eines Lehrgesprächs dorthin führen.
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#484   Rechercheur   21:19:12 | Sonntag, 18. Juli 2010
Brummi
Ich fragte: Was konkret stört Sie denn eigentlich an der Möglichkeit, dass sich auch Homosexuelle vor dem Gesetz zusammentun können?
Sie antworteten: Ehe ist mann und Frau, dami Kinder gezeugt werden.
Was hat diese Antwort mit der Frage zu tun? Ist es etwa nur der Name „Ehe“, der Sie stört?
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#481   Rechercheur   21:17:21 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos
ihre Frage an mich betrachte ich als beantwortet
Muss ich Ihnen wirklich den Unterschied zwischen ob und warum erklären? Nun gut: „ob“ steht, wenn eine Aussage in Frage gestellt, angezweifelt wird oder als ungewiss gilt. „warum“ leitet eine direkte und indirekte Frage nach dem Grund ein
Können Sie nun, in genauerer Kenntnis der Bedeutung dieser Wörter, meine Frage beantworten oder müsen Sie hier die endgültige Bankrotterklärung abgeben?
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#474   Rechercheur   21:02:44 | Sonntag, 18. Juli 2010
angel1405
wenn ich das jetzt nur noch zu Sharoch sage
Heee…
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#470   Rechercheur   20:57:58 | Sonntag, 18. Juli 2010
Ich finde es bezeichnend,
dass weder Lycos noch Brummi einfache Fragen ihrem Sinn nach verstehen und anständig beantworten können.
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#464   Rechercheur   20:55:26 | Sonntag, 18. Juli 2010
Brummi
Was konkret stört Sie denn eigentlich an der Möglichkeit, dass sich auch Homosexuelle vor dem Gesetz zusammentun können?
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#459   Rechercheur   20:53:20 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos
Schauen sie in den Katechismus, dann wissen sie das Homosexualität Sünde ist
Ich will nicht wissen, dass bzw ob Homosexualität eine Sünde ist, sondern warum sie das Ihrer Ansicht nach ist.
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#457   Rechercheur   20:51:08 | Sonntag, 18. Juli 2010
@Kiliian
Komme mir heute, 16 Jahre danach, immer noch total bloed vor
Da haben Sie schon einen Punkt. Man muss dem aber zugutehalten, dass der Homosexualität jahrhundertelang mit der selben Agressivität entgegengetreten wurde, wie es heute nur noch die Ewiggestrigen hier im Forum tun. Ich interpretiere dieses Raushängenlassen allen schwulens eher als Kompensation nach dem Motto „schaut mal, wir sind wer“. Wäre das endlich als völlig wurscht in der Gesellschaft angekommen, dass jeder sein Schwänzchen versteckt, wo er will, dann würde das auch rasch nachlassen.
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#448   Rechercheur   20:41:08 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos
Nun denn abermals:
a) Warum sollte Homosexualität „sündig“ sein?
b) Welchen Grund könnte es für den hier geübten reflexartigen Hass auf alles homosexuelle geben, als eine nicht überwundene anale Phase?
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#444   Rechercheur   20:35:34 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos
der Ort wo sie bestimmt nicht seien werden hatt für mich schon etwas himmlisches
Das kann ich mir gut vorstellen. So kann man sich auch die heisseste Umgebung schönreden. Nun, noch ist es nicht soweit. Vielleicht können Sie in der Zwischenzeit meine Frage beantworten?
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#432   Rechercheur   20:25:02 | Sonntag, 18. Juli 2010
@Lycos
ja…
das könnte durchaus sein,…
da bekanntlich die Friedfertigen…
ach Entschuldigung…
ich vergaß…
Bergpredigt…
nicht Ihr Ding…
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#427   Rechercheur   20:21:29 | Sonntag, 18. Juli 2010
angel1405
Wenn Sie jemanden verhexen möchten, sind Sie herzlich bei mir zu einem Glas Rotwein eingeladen…
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#424   Rechercheur   20:19:35 | Sonntag, 18. Juli 2010
@Goldengel
Manche werden sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht hören.
Nun, dann werden Sie es ja wohl hoffentlich erklären können. Ich verharre in gespannter Erwartung…
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#419   Rechercheur   20:15:13 | Sonntag, 18. Juli 2010
Nochmal…
…zurück zu Argentinien:
Bisher konnte niemand erklären, warum Homosexualit eine Sünde sein sollte.
Und was ausser einer nicht überwundenen analen Phase www.psychology48.com/…hase/anale-phase.htm zu dem hier geübten pauschalen Homohass führen könnte.
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#359   Rechercheur   18:10:04 | Sonntag, 18. Juli 2010
@Scharoch
Was seid ihr alle nur…
Nicht alle :-)
Vielleicht können Sie mir die Frage beantworten, was diese Menschen hier bewegt, die sich in so reflexartigem Homohass ergehen, dass es eigentlich nur noch durch eine nicht überwundene anale Phase erklärbar ist.
Und wissen Sie vielleicht, warum Homosexualität eine Sünde sein soll?
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#193   Rechercheur   14:25:51 | Sonntag, 18. Juli 2010
Gehetzt wird viel,
meine Fragen jedoch konnte bisher noch keiner beantworten.
Also ein weiters Mal:
a) Warum sollte Homosexualität „sündig“ sein?
b) Welchen Grund könnte es für den hier geübten reflexartigen Hass auf alles homosexuelle geben, als eine nicht überwundene anale Phase?
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#116   Rechercheur   12:40:20 | Sonntag, 18. Juli 2010
@El Greco
haben durch Ihr ausuferndes Balzverhalten und nach außen gewendetes Triebverhalten eine große Unordnung hineingebracht
Einmal, dieses eine Mal, muss ich Ihnen Recht geben. Solange allerdings Gestalten wie Mary Cruz, kristall, klausvonjaus, Albi etc. ihren Hass auf alles, was nicht mit Ihrer unüberwundenen analen Phase in Einklang zu bringen ist, offen zur Schau tragen, muss man den Schwulen und Lesben entschuldigend zugute halten, dass sie hier mehr Reaktion, als Aktion zeigen. Erst wenn das Schwulsein gesellschaftlich wirklich wurscht geworden ist, wird dieser Effekt wegfallen.
Übrigens sind meine Fragen noch nicht beantwortet…
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#109   Rechercheur   12:31:04 | Sonntag, 18. Juli 2010
Schlaft weiter.
Eklig. Was er frommen Menschen unterstellt.
unterstellt?
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#105   Rechercheur   12:28:33 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lieber Herr Greco,
Ihr Artikel in der Leserzeitung hört bereits nach ein paar einleitenden Absätzen aprupt auf, ohne in irgendeiner Weise etwas zum Thema beizutragen oder meine Frage zu beantworten.
Also nochmal:
a) Warum sollte Homosexualität „sündig“ sein?
b) Welchen Grund könnte es für den hier geübten reflexartien Hass auf alles homosexuelle geben, als eine nicht überwundene anale Phase?
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#83   Rechercheur   12:12:01 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lieber Klaus,
nein, Sie treffen da den Punkt nicht richtig, statt
HOMOS SIND EXTREMISTISCHE FASCHISTEN
Muss es heissen
Homohasser sind bedauernswerte Gestalten, die Ihre anale Phase noch nicht überwunden haben.
Bitte schreiben Sie das zunächst 10 Mal zum Üben.
Danke.
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#73   Rechercheur   12:05:01 | Sonntag, 18. Juli 2010
Ich finde es bezeichnend,
dass keiner der hiesigen Schwulenhetzer eine Antwort auf meine Frage hat. Daher müssen wir weiterhin davon ausgehen, dass der hier vorgetragene Schwulenhass nur Rest einer nicht überwundenen analen Phase ist.
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#48   Rechercheur   11:03:29 | Sonntag, 18. Juli 2010
Könnte mir…
… bitte mal jemand erklären, was Hingezogensein zum gleichen Geschlecht mit dem Glauben an Gott zu tun hat und warum das eine Sünde sein soll?
Die Lektüre des Alten Testaments führt uns hier nicht weiter, denn viele Regeln, die für einen wandernden Wüstenstamm sinnvoll waren, verlieren in einer Welt der Sesshaftigkeit mit Kühlschränken, Überbevölkerung und Pränataldiagnostik durchaus ihren Sinn.
Wenn also das hier gepflegte Schwulenfeindbild kein Rest aus einer nicht überwundenen analen Phase sein soll, dann müssten Sie sich schon einen anderen Grund überlegen, um dessen Mitteilung ich dringend bitte!
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#2   Rechercheur   09:24:13 | Sonntag, 18. Juli 2010
Offenbar…
Möge Unsere Frau von Lujan Fürsprache für uns halten und Argentinien retten.
Offenbar hat sie das schon getan.
Redaktion benachrichtigen Mädchenmörder und Vergewaltiger im Homo-Konkubinat
#52   Rechercheur   07:02:59 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@jesuskommtbald70
Was ist denn das für eine Figur?
Redaktion benachrichtigen Wie mit Mißbrauchszahlen betrogen wird
#120   Rechercheur   09:03:08 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Lieber Herr Greco,
Tatsache ist,
Wenn Sie mit „Schickluber“ den Mädchennamen „Schicklgruber“ von Hitlers Vater Alois meinen, dann mag das sein oder nicht. Es ist in jedem Fall ohne Belang: Selbst wenn nämlich Führers Papa in den 20ern in England von hinten beglückt worden wäre, so hättes es auf das zerrüttete Seelchen seines bereits im 19 Jh. geborenen Stammhalters keinen Einfluss mehr gehabt. Dennoch würde mich eine glaubwürdige Quelle für die von Ihnen aufgestellte Behauptung interessieren.
@angel0517 Einen wunderschönen guten Morgen, meine Liebe. Um hier gehört zu werden, bedarf es glaube ich eines etwas lauteren Eingriffs www.youtube.com/watch?v=6xl-EqHMMzE in die Morgenruhe. Möge Sie Fröhlichkeit durch diesen heissen Tag begeliten!
:-)
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#117   Rechercheur   07:13:43 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Lieber Herr Greco,
ich habe nur einige Tatsachen vorgelegt. mehrgliedrige Schlussketten, wie sie für Zirkelschlüsse de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss notwendig wären, habe ich doch gar nicht gemacht.
Worauf spielen Sie konkret an? de.wikipedia.org/wiki/Polemik
Haben Sie vielleicht konkrete Belege für Klaus’ Aussage fast alle Nazi-Größen waren Homo-Perverse? Falls nicht, sind wir weiter auf Indizien angewiesen.
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#115   Rechercheur   07:00:18 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Also das
stimmt ja nun auch wieder nicht:
FAST ALLE NAZI-GRÖSSEN WAREN HOMO-PERVERSE
So gern ich Ihnen zustimmen würde…
Aber wollen wir doch der Wahrheit die Ehre geben:
Der sog. „Führer“ war sexuell so schwer gehemmt, dass er sich zwar gern mit Kindern zeigte image.newsru.com/…8_20050506073015.gif, aber (wie auf der verlinkten Aufnahme gut zu sehen ist) sexuell weder mit ihnen, noch mit Männern oder Frauen etwas anfangen konnte.
J. Goebbels unterhielt zwar nach aussen hin eine Vorzeigefamile de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels, die sich als Tarnorganisation geeignet hätte. Alleine aus deren Existenz jedoch auf homosexuelle Neigungen zu schleißen, erscheint mir jedoch sehr sportlich. Auch für die gelegentlich behaupteten homoerotischen Abenteuer mit Gregor Strasser haben sich bisher keine zwingenden Belee gefunden.
Bei Rudolf Heß könnte man den einen oder anderen homosexuellen Ausflug daraus herleiten, dass er einen großen Teil seines Lebens nur mit Männern in beengten Soziotopen verbracht hat. Belege finden sich dafür jedoch ebenfalls nicht.
Welche Nachweise könnten Sie für welche Personen konkret erbringen?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#203   Rechercheur   06:39:49 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Lieber Klaus,
ich glaube, wir nähern uns dem Kern Ihres Problems. Ich hatte gestern festgestellt, dass Ihre pöbelhafte Unsicherheit auf große Ängste vor Ihren eigenen, Ihnen von Gott mitgegebenen, Anlagen zurückgeht. Ihr letzter Kommentar enthielt nun auch den Schlüssel, warum das so ist:
DA KOMMT DOCH KOT RAUS.
Anscheinend hat Ihr soziales Umfeld Ihren Körperfunktionen in früher Kindheit feindlich gegenübergestanden, so dass Sie Ihre anale Phase www.psychology48.com/…hase/anale-phase.htm nicht erfolgreich abschließen konnten. Daraus erklärt sich dann sofort diese reflexartige Projektion des geschlechtlichen auf „pervers“, „Kot“, „Kotze“. Nach außen erscheint es, als kennen Sie nichts anderes, abr tief in Ihnen drinne toben die Ängste. Daher auch dieser Zwang, sich hier um jeden Preis zu äußern zu müssen, egal ob es etwas beiträgt oder nicht. Die unreflektierte und von Kraftausdrücken geprägte Sprachebene fügt sich zwanglos in dieses Bild ein, rundet es zu einem harmonischen Gesamtbild ab.
Klaus, machen Sie sich frei von diesen Zwängen! Natürlich werden Sie dazu professionelle Hilfe benötigen. Aber es ist den Einsatz wert. Stellen Sie sich vor, wie Sie angstfrei durchs Leben gehen könnten, die Schöpfung genießen, nicht immer nur an Kot, Kotze und pervers denken zu müssen. Und die vielen Kleinbuchstaben, die sich Ihnen dann erschließen würden…
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#167   Rechercheur   23:07:55 | Dienstag, 13. Juli 2010
@kevin-pascal
Sie sind köstlich. Doch mit fallen die Augen zu. Ich verneige mich daher vor Ihrer Wortgewalt und verabschiede mich.
@Engel, kairos: auch Euch eine gute Nacht.
@Klaus, kristall, Mary: Bittet doch den Pfleger, dass er Euch das Fenster leicht öffnet, damit Ihr etwas abkühen könnt über Nacht.
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#153   Rechercheur   23:02:26 | Dienstag, 13. Juli 2010
@Mary Cruz
bemüh Dich nicht. Er hat Dich schon lang im Sack.
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#144   Rechercheur   22:59:02 | Dienstag, 13. Juli 2010
@kairos
Sorry, hatte den falschen Teil Ihres Beitrages kopiert. Meine Anwort bezog sich natürlich auf „dass diese User, die hier ihre Hasstiraden loslassen, dies vielleicht auch wieder in der Realität tuen würden.“
@klaus: Dass Sie nicht viel schlauer sind, hatte ich bereits bemerkt. Und so ist denn Ihre Schlussfolgerung ebenfalls dünn, äh, sch…, äh, fehlerhaft. Die Anlage zur Homosexualität ist dem Menschen von Gott mit auf den Weg gegeben worden. Ihre pauschale Ablehnung dieses schon lange nicht mehr sozialschädlichen Verhaltens (denn daher rührte ja das Verbot in den alten, verjährten Schriften) kann ich nur als Produkt Ihrer Angst erklären, dass diese Anlagen auch in Ihnen zur Wirkung kommen könnten.
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#127   Rechercheur   22:51:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
@kairos
ich bin wahrlich kein Freund von Bischof em. Mixa, aber jetzt hier öffentlich verbreiten zu müssen, dass er zukünftig übergriffig wird, halte ich für extrem befremdlich. Und Kristall und KlausvonJaus hacken und motzen hier doch nur herum, oder sehe ich das etwa falsch?
Wenn man sie ließe … bestimmt.
Glücklicherweise ist da das GG und das StGB vor.
Hat aber bei Uschi auch net gut funktioniert.
Andererseits: Hunde die bellen, beissen nicht.
Wenn Ihnen klausvonjaus im Edeka über den Weg laufen würde, wer weiss, vielleicht würde er es nicht wagen, den Blick zu erheben.
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#116   Rechercheur   22:47:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Lieber Klaus,
Sie haben mich gebeten, Ihnen zu erklären, warum Homosexualität eine Sünde sein soll. Vielleicht sollten Sie eher versuchen, es mir zu erklären. Homosexuelle Menschen sind Teil derselben Schöpfung wie Sie. Als was würden Sie sich bezeichenen: Kot oder Kotze? Schauen Sie tief in Ihr Herz und wählen Sie. Die Antwort dürfen Sie dann gerne auf Homosexuelle übertragen.
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#109   Rechercheur   22:43:49 | Dienstag, 13. Juli 2010
@kairos
ich bin wahrlich kein Freund von Bischof em. Mixa, aber jetzt hier öffentlich verbreiten zu müssen, dass er zukünftig übergriffig wird, halte ich für extrem befremdlich.
Sag ich doch!
Und Kristall und KlausvonJaus hacken und motzen hier doch nur herum, oder sehe ich das etwa falsch?
Ich gehe davon aus, dass jeder hier im Forum in seinen Beiträgen seine tiefsten Überzeugungen wiedergibt. Ganz ohne alles soziale Makeup, das man auflegen würde, würde man dem anderen ins Gesicht sehen müssen. Nur hier, lieber kairos, können Sie ganz tief in die Herzen der Menschen schauen.
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#103   Rechercheur   22:39:55 | Dienstag, 13. Juli 2010
Lieber Klaus,
das einzige, das Sie zu schätzen scheinen, ist der fehlerhafte Gebruach von Großbuchstaben.
Warum die von Gott dem Menschen mitgegebene Homosexualität eine Sünde sein kann, kann ich Ihnen nicht sagen. In der Bergpredigt und den zehn Geboten kann ich auch nichts dergleichen lesen.
In jedem Menschen ist so ein bisschen aus diesem (laut Forumsmeinung direkt von Gott handwerklich erschaffenen) Genpool vorhanden. Vermutlich lässt sich Ihr blinder Hass also von der undefinierten Angst Ihrer eigenen Anlagen leiten.
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#95   Rechercheur   22:35:16 | Dienstag, 13. Juli 2010
@kairos: Ich hoffe immer noch,
Klaus die Benutzung der capslock Taste erklären zu können. Wo sehen Sie eine Beschimpfung?
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#88   Rechercheur   22:32:28 | Dienstag, 13. Juli 2010
Lieber Klaus,
einmal drücken auf diese Taste war angesagt. Nicht zweimal. Wenn Sie bis drei zählen könne, dürfen Sie auch dreimal drücken.
Homosexuelle Menschen sind Gottes Kinder, wie Sie auch. Und zu beurteilen, wer hier die Stiefkinder und wer die richtigen Kinder sind, dass wollen wir doch lieber dem Herrn selber überlassen. Oder sind Sie auch einer von den Knallchargen, die behaupten, Gottes Willen zu kennen?
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#82   Rechercheur   22:28:24 | Dienstag, 13. Juli 2010
Lieber Klaus,
bitte drücken Sie einmal die Taste links auf der Tastatur unter der Tabulatortaste. Und: Nein, sind Sie nicht. Die „Kotze Satans“ sind die Menschen, bei denen die Bergpredigt noch keinen Eingang in ihr Sozialverhalten fand.
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#78   Rechercheur   22:24:42 | Dienstag, 13. Juli 2010
@El Greco
Jeder ehrenhafte Lese weiß, was wir an Deinen Beiträgen haben.
Ja. Belastungsmaterial. :-D
Und wenn wir schon bei den Bakterien sind: Wo ist eigentlich der Dorfkatholik mit sienem Homobactus gelieben?
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#76   Rechercheur   22:21:59 | Dienstag, 13. Juli 2010
@Detlef Schuhmann
rosa Dildos bitte. Auch in feindlicher Umgebung sollte man einen gewissen Mindestanspruch ans Leben nicht verlieren.
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#69   Rechercheur   22:18:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Isa…
homofaschistische Stör-Fraktion auf kreuz.net
Sollte es so etwas geben? Faschisten finden sich doch eher in der Heimmannschaft. Und ja, unter den Gästen gibt es auch ein, zwei bekennende Homosexuelle. Insgesamt scheint mir der Sachverhalt aber doch wieder Opfer Ihrer üblichen Tatsachendurchschüttlung zu sein.
Oder meinten Sie vielleicht Menschen (im anderen Wortsinn von Homo), die die Faschisten-Fraktion auf +.net ein wenig in ihrer Sebstbeweihräucherung stören wollen? Dann sagen Sie das doch bitte auch so!
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#43   Rechercheur   21:56:36 | Dienstag, 13. Juli 2010
lateiniheini
Mixa stand halt nicht für mehr Offenheit und Toleranz! Trotzdem geht mir der Hass gegen ihn hier zu weit!
Ich glaube nicht, dass ein Mangel an Offenheit und Toleranz ein Kriterium für Hasstiraden auf +.net sind. Manchmal scheint es, als sei es eher andersherum…
:)%
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#39   Rechercheur   21:54:06 | Dienstag, 13. Juli 2010
Engel, resch Dich net uff!
Die Provokateure hier sind es nicht wert.
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#36   Rechercheur   21:50:41 | Dienstag, 13. Juli 2010
Isa, lese ich da…
Es wäre den Kindern da drauße gar damit gedient, wenn sie sich öfter mal eine einfangen würden.
etwas aus der Mottenkiste der Kidererziehung der sechziger Jahre?
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#23   Rechercheur   21:32:37 | Dienstag, 13. Juli 2010
Etwas mehr Nächstenliebe bitte
Auch der Walter ist nur ein Mensch. Hat danebengegriffen und das nicht zu knapp. Aber dass jetzt die Gefahr besteht, dass er als Walter der Prügler durch die Dörfer marodiert, das ist doch Schwachsinn.
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#18   Rechercheur   21:21:09 | Dienstag, 13. Juli 2010
Macht nix
Wer will schon Abstellgleise bescihtigen?
Redaktion benachrichtigen Anti-Kommunist und Luxusprälat gestorben
#17   Rechercheur   20:27:01 | Dienstag, 13. Juli 2010
Sag ich doch…
:-)
Tach übrigens.
Redaktion benachrichtigen Anti-Kommunist und Luxusprälat gestorben
#15   Rechercheur   20:23:45 | Dienstag, 13. Juli 2010
Danzig…
in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig
Ich gehe zwar durchaus davon aus, dass der Autor hier einen völkischen Aspekt im Auge hatte, dennoch hat er in der Sache recht: die Geschichte de.wikipedia.org/wiki/Danzig der Stadt ist schon sehr bewegt und man war dort schon vielen Nationalitäten angehörig. Zur Zeit ist man polnisch. Und vielleicht irgendwann einmal europäisch. Wer weiß.
Brandenburgis’ „finstere Kräfte“ würden mich allerdigs sehr interessieren. Mal sehen, wie er die Wirren der Nazizeit auf das Wirken der Ostgoten zurückführt…
Redaktion benachrichtigen Wie mit Mißbrauchszahlen betrogen wird
#82   Rechercheur   20:09:04 | Dienstag, 13. Juli 2010
Gehen Sie nicht auf die Taktik
der Verschleierung ein!
Priester sind Menschen (eigenrtig vorselektierte dazu) und Menschen können fehlen. Daher wird es Missbrauchsfälle auch in der Kirche geben. Es ist auch besonders verwerflich, einen Missbrauch aus einem Amt zu begehen, dem besonderes Vertrauen entgegengebracht wird. Aber all das ist nicht der Punkt.
Behalten Sie es im Auge:
Der Skandal ist die systematische Vertuschung.
Dadurch werden Signale gesetzt, machen sich die Mittäter zu den Hauptschuldigen. Der Artikel oben ist doch nur die Taktik, von diesen Hauptschuldigen abzulenken. Steigen Sie nicht auf die Zählargumente ein, sie sind gegenstandslos.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Religionsverächter
#64   Rechercheur   20:18:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
Natürlich nicht
Wie denn auch? Erstens wäre der Versuch zum Scheitern verurteilt, und zweitens ergeht man sich ja lieber in gegenseitiger Übertrumpfung, wer wohl die extremsten unchristlichen Pöbeleien von sich gibt.
Das Bild ist natürlich nicht blasphemisch, denn es leugnet, verhöhnt oder verflucht nicht Glaubensinhalte einer Religion. Schon der Begriff Blasphemie ist übrigens schon ein Zeichen für kindliche Schwäche. Und wenn überhaupt hier irgendjemand blasphemisch redet, dann der albanische Kreuzritter oder brandenburghis, die mit ihrem Geschreibsel die Bergpredigt verhöhnen.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Religionsverächter
#59   Rechercheur   20:07:27 | Sonntag, 11. Juli 2010
Diagnose
Brandenburgis: Sonntag, 11. Juli 2010 14:56 Verbreiter von Blasphemie zu hängen, ist ein Liebesakt. Es ist unbegreifliche Milde, daß das russiche Strafgesetzbuch hier lediglich Straflagerhaft vorsieht. Die verbreitung von Blasphemie führt übrigens stets unmittelbar in den bolschewistischen Terror hinein. Schon darum ist nur die Todesstrafe angemessen.
Womit Sie bewiesen haben, dass Sie entweder ein Troll sind oder dringend in Behandlung gehören.
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#89   Rechercheur   15:00:25 | Sonntag, 11. Juli 2010
Was ist denn…
ein kotfetischistischer Lümmelpriester?
Redaktion benachrichtigen Ist die Kinderpornographie wirklich das größte Problem?
#417   Rechercheur   14:33:02 | Sonntag, 11. Juli 2010
uiuiui
versuchte Priesterweihe an Frauen
Ist das kein Kapitalverbrechen?
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#86   Rechercheur   14:26:54 | Sonntag, 11. Juli 2010
Der Zölibat…
…geht auch eine absichtlich falsch verstandene Äußerung Christi zurück und wurde eingeführt, um den Priestern den familiären Rückhalt zu entziehen und sie dadurch in kirchlichen Machtstrukturen leichter beherrschbar zu machen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Kunstgriff, der anderthalb Jahrtausende gut funktioniert hat.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Religionsverächter
#39   Rechercheur   14:22:44 | Sonntag, 11. Juli 2010
Und…
Tapfere orthodoxe Gläubige wehrten sich und entsorgten damals mehrere Provokationen.
Meinten Sie „Feige Banausen haben bei Nacht und Nebel mehere Kunstwerke beschädiigt und gestohlen“?
Ja, Bücherverbrennungen und ähnliches ist man von vielen Gruppierungen gewöhnt, denen man hier anhängt.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung ist offiziell
#5   Rechercheur   13:01:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Was erwartet ihr denn?
Dass da jetzt ein Sektierer zum Bischof berufen wird? In solchen Positionen braucht man Leute, die aus einem gefestigten Weltbild heraus Ruhe ausstrahlen können und keine, die ängstlich und agressiv an überkommenen Zwischenständen fersthalten wollen.
Ich wünsche Bischof Zdarsa alles erdenklich Gute und dass er den Bistum wieder etwas Beruhigung geben kann, bevor noch der letzte der Kirche wegläuft. Inzwischen treten ja sogar Evangelen aus, obwohl da ja nun wirklich kein Anlass wäre…
Redaktion benachrichtigen Lebenswert oder nicht? Diese Frage ist in Deutschland wieder in
#115   Rechercheur   12:41:58 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@angel1405
Vielleicht ja per email?
Redaktion benachrichtigen Lebenswert oder nicht? Diese Frage ist in Deutschland wieder in
#111   Rechercheur   12:02:41 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Lieber angel1405
Das ist schade, dass sie sich jetzt von diesem Proleten haben verjagen lassen, ohne meine Frage zu beantworten. Gott segne sie…
Redaktion benachrichtigen Dieses Kind habe ich geboren
#150   Rechercheur   09:48:49 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Goldengel
Natürlich nicht – wie kommen Sie auf diesen irren Gedanken!
Nun, weil es gerade diese sind (bzw die die diese hochhalten), die sich hier als die ach-so-tollen-Christen zu verkaufen versuchen. Für katholischer gar als der Papst halten sie sich.
Und noch gerade Sie, Goldengel“ im speziellen: Sie wollen die Bergprdigt kennen? Ich erkenne aus Ihren Beiträgen wenig Liebe zum Nächsten, sobald er oder sie nicht genau Ihre verworrenen und extremen Ansichten teilt. Soll ich Ihnen aus Ihren Beiträgen vorlesen?
Sie haben von mir nichts zu fordern
O doch. Wer sich als Christ ausgibt, von dem darf man fordern, dass er sich auch so verhält, wie der Heiland es uns lehrte. Und davon ist wenig zu erkennen bei Goldengel, Mary Cruz, kristall und wie sie alle heissen…
Ach so, ich vergaß: Sie sind ja katholisch…
Redaktion benachrichtigen Lebenswert oder nicht? Diese Frage ist in Deutschland wieder in
#89   Rechercheur   08:23:40 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es ist erstaunlich
und erheiternd zugleich, hier zu verfolgen, wie sich Leute gegenseitig bezichtigen, den Nächsten nicht zu lieben, die es allesamt schon hinreichend oft gezeigt haben, dass es ihnen selbst total an A**** vorbei geht.
@engel0815 dass doch tatsächlich hier von Menschen das Idealbild eines Menschens geschaffen wird. Alles, was außerhalb dieses Rahmens fällt hat doch von vornherein verloren und steht abseits.
Wenn Sie das so handhaben wollen. Für meinen Teil habe ich Ihnen schon erklärt, wie ich das sehe. Glücklicherwesie sieht es der BGH genauso. Warum wollen sie die armen Menschen so bestrafen, indem Sie sie in ein Leben hineinzwingen, obwohl man es ihnen von vorneherein erparen könnte? Haben Sie noch nie mit richtig schwerbehinderten Kindern zu tun gehabt? Und unterstellen Sie mir nicht schon wieder, ich würde behinderten Kindern keinen Platz einräumen. Sind sie erst einmal da, dann muss man sie natürlich annehmen. Aber man muss sie doch nicht mutwillig (er)zeugen!
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#75   Rechercheur   23:16:47 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Wer hat sich denn da…
wieder mal einen neuen Zweituser angelegt?
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#73   Rechercheur   23:13:06 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@angel0815
Wo in der Bibel steht, dass es dem Menschen gegeben ist, bewusst behindertes Leben zu (er)zeugen? Diese Passage muss ich überlesen haben…
Bezeichnend auch, dass Sie sich nicht mit meinen Argumenten auseinandersetzen, sondern lieber unter sich, sozusagen im Stammtischgespräch mit Sharoch, die eigene, unreflektierte Meinung gegenseitig hochjubeln.
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#70   Rechercheur   23:07:00 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Würgeengel
Das war im Mittelalter.
@Sharoch
Das war hier.
Ich glaube, Sie beide liegen etwas daneben mit Ihren unreflektierten Ansichten.
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#148   Rechercheur   23:04:53 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Wahre Katholiken…
Sind das die, die die Feuerfestigkeit von Juden postulieren? Oder eher die, die Nächstenliebe vor allem gegen Homosexuelle ablehnen? Oder vielleicht die, die kindesmißbrauch systematisch gedeckt haben? Oder die mit den schönsten Kraftausdrücken?
Ich will Ihnen einen Geschichte erzählen: Meine Eltern waren evangelisch. Und ich hatte eine schöne und auch irgendwie behütete Jugend. Die Erziehungsmethoden in den 80ern waren sicher etwas rustikaler als heute, wie wir ja seit dem Fall Mixa alle wissen, aber ich habe meine Eltern nur in guter Erinnerung.
Die Nachbarn waren „gute“ Katholiken. Jede Tag mehrfach in der Kirche, wahre Stützen ihrer Gemeinde. Sicher haben sie auch keine Verhütungsmittel angewandt, dafür hatten sie auch vier Kinder. Die geistig behinderte Tochter wurde regelmäßig geprügelt und einmal sogar in einen Schrank eingesperrt und die Treppe hinuntergestoßen. Inzwischen sind die Prügler im Fegefeuer. Und die Brüder sind weg. Die inzwischen auch körperlich sehr kranke Tochter vegetiert im Elternhaus alleine vor sich hin.
Ich erinnere mich nicht, das in der Bergpredigt so gelesen zu haben. Waren das auch „wahre“ Katholiken Ihrer Ansicht nach?
Nein: ich fordere, auch von Ihnen, den Geist der Bergpredigt! Und wenn Sie die verstanden haben und leben, dann bin ich bereit, mich auch mit Ihren moralischen Positionen in Verhütungs-, „Sexunterricht“- und Homosexualitäts-Fragen auseinanderzusetzen. Wenn das dann überhaupt noch notwendig ist.
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#58   Rechercheur   20:09:11 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Nein, liebes 0815-Engelchen
Ja, ich habe Kinder.
Und ja, ich halte es für ein Verbrechen, Kinder zur Welt zu bringen, wenn man von vorneherein absehen kann, dass sie behindert sein werden. Ja, in meiner Brust schlägt ein Herz. Ein Herz für genau diese Kinder. Ich habe da zu viel Leid gesehen. Deswegen bete ich für die, die diese Verbrechen begehen, dass der letzte Richtspruch für sie nicht zu hart ausfällt.
Aber nein, es ist Platz für behinderte Menschen und nein, nicht „weg damit“, wie Sie es auszudrücken pflegen. Und nein, ich bin auch nicht für Abtreibungen „jeder Art“. Und deswegen habe ich auch überhaupt kein Problem mit Menschen mit später erworbener Behinderung. Auch wenn mir die gesetzlichen Fristen bei weitem zu großzügig erscheinen, weiss ich mich vom Ansatz doch ganz mit den gültigen Gesetzen einig.
Aber eine differenzierte Betrachtung meines Beitrags hätte ich in diesem Forum natürlich auch nicht erwartet.
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#146   Rechercheur   19:55:05 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Lieber Goldengel
für Sie schreiben also die Leute, gegen jede christliche Moral, die die Worte der Bergpredigt einfordern? Ich hbe zwar wahrgenommen, dass die Bergpredigt nicht mehr im Repertoire der hier anwesenden Piusbruderanhänger ist, aber dass Sie so weit gehen, sie als Predigt der Sünde zu bezeichenen, das überrascht mich dann doch.
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#56   Rechercheur   19:05:20 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Ich finde das
Thema überhaupt nicht heikel.
Es ist schon Verbrechen genug, absehbar schwerbehinderte Kinder zur Welt zu bringen, aber es wäre ein Schwerverbrechen, solche Kinder noch bewusst zu (er)zeugen. Wer diesen Verbrechen Vorschub leistet, der mag sich vor dem jüngsten Gericht verantworten.
Nun zu verhindern, dass Raum für Designerbabys entsteht ist jetzt die Aufgabe des Gesetzgebers.
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#144   Rechercheur   18:57:04 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Erklären Sie sich
Lisibald, denn aus diesen Wortfetzen kann ich leider nichts herauslesen.
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#142   Rechercheur   18:42:14 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Nehmen wir mal an,
dass es ein jüngstes Gericht gibt. Dann werden die Lebenden und die Toten gerichtet. Und zwar nicht nach den Regeln der katholischen Kirche oder irgendeiner andern weltlichen Organisation, sondern nach den Regeln der Bergpredigt. Und da müssen sich Goldengel, Mary, kristall, klausvonjaus usw. warm anziehen. Oder nein, besser nicht, denn dann wird es für sie noch wärmer im Fegefeuer. Es ist auch nicht Goldengels Wortwahl, sondern der schlechte Charakter, der darin seinen Ausdruck findet, dass er/sie/es hier anonym rumpöbelt.
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#31   Rechercheur   09:22:55 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Irgendwie komme ich mir hier vor…
www.youtube.com/watch?v=45w_5l5e-lI
Sagt selbst…
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#126   Rechercheur   09:13:18 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Genau, aber
leider ergehen sich hier sogenannte „Christen“ (die von sich selbst behaupten, katholischer zu sein als der Papst) in wüsten Beschimpfungen Andersdenkender, unverhohlenem Judenhass, krasser Realitätsverleugnung und kinderschädlicher Sektiererei. Ist das die Blüte von Gottes guter Gabe? Wann haben diese Leute zum letzten Mal den Text der Bergpredigt verinnerlicht?
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#124   Rechercheur   05:45:34 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Ohnmighty Counsellor
Statistiken sind wohl nur dann Fakten, wenn sie von Goldengel genannt werden. Jedenfalls haben Sie sich bei ihr/ihm nicht beschwert.
:-D
Aber Mariens hat natürlich recht: Es handelt sich nicht, wie von vielen, denen die eigene Erfahrung wohl fehlt, ja nicht um „Sexunterricht“. da wird keine Anleitung zum F**ken gegeben, schon gar nicht dazu aufgefordert.
Es wird vielmehr unterwiesen, welche biologischen Vorgänge zur Entstehung neuen Lebens führen, bis hin zur Geburt. Damit einher geht selbstverständlich die Beschreibung der Möglichkeiten, die Entstehung neuen Lebens auch präventiv zu verhindern. Und davon ist sexuelle Enthaltsamkeit eben nur eine.
Wie das neue Wissen nun zu bewerten ist, welches Wertebild dieser Bewertung zugrundeliegt, dafür müssen die Eltern den Kindern das moralische Rüstzeug an die Hand geben. Wenn man zuhause vielleicht sein Weltbild nicht auf wacklige Glaubensaussagen mit vielen Verboten stützt, sondern ein solides und durchdachtes moralisches Fundament hat, dann kommen die Kleinen vielleicht zu dem Schluss, dass man ja nicht alles ausprobieren muss, über das man da gerade gehört hat.
Ich weiß ja auch, wie man Leute anpöbelt und trotzdem tue ich es nicht, weil es nämlich nicht meinen moralischen Maßstäben entspricht. Andere sind da weniger wählerisch. Und so mag es nicht verwundern, dass vieleicht gerade Leute wie Goldengel besonders viel Angst vor dem „Sexunterricht“ haben, ja haben müssen.
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#18   Rechercheur   22:53:04 | Dienstag, 6. Juli 2010
Damit
würde sich beide Seiten interlektuell und theologisch aus dem Renen nehmen. Ich widerhole meinen Vorschlag von vorhin:
Anerkenntnis der Tatsache, das das Experiment einer Amtskirche, „katholich“ (im Wortsinne!) sein zu wollen, gescheitert ist. Zurück zu individueller Nächstenliebe also. Zurück zur Bergpredigt.
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#4   Rechercheur   22:11:57 | Dienstag, 6. Juli 2010
He Du Nachtkappe
URU:NDL = 1:3
Nicht umgekehrt.
Leider.
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#15   Rechercheur   22:09:16 | Dienstag, 6. Juli 2010
Was allerdings
an der überragenden Qualität des Uru-Torwarts liegt.
Schade…
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#2   Rechercheur   22:06:38 | Dienstag, 6. Juli 2010
Selig…
…sind die Friedfertigen,
denn sie werden Gottes Kinder heißen.
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#13   Rechercheur   22:03:48 | Dienstag, 6. Juli 2010
Genau
die Ratten… :)
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#10   Rechercheur   21:33:02 | Dienstag, 6. Juli 2010
Franzi,…
Nein, die Schilderung ist nicht besonders gut. Aber sie enthält eine vernünftige Beobachtung: Die kirchliche Moral ist zusammengebrochen. Nicht aus dem angegebenen Grund zwar, aber immerhin eine richtige Feststellung. Die Tradis haben, wie man hier in jeden zweiten Beitrag lesen kann, den Weg der Bergpredigt auch verlassen. Von hier kann man also auch keine Rettung erwarten. Also bleibt nur eine Option: Die Anerkenntnis der Tatsache, das das Experiment einer Amtskirche, „katholich“ (im Wortsinne!) sein zu wollen, gescheitert ist. Zurück zu individueller Nächstenliebe also. Zurück zur Berpredigt.
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#5   Rechercheur   20:56:02 | Dienstag, 6. Juli 2010
Romulus
Authentisch Katholisches ist heute sehr schwer zu finden.
Das stimmt, denn wird noch Erwachsenentaufe durch vollständiges Untertauchen, Wanderpriesterschaft und Nächstenliebe gepflegt? Wann hat man das letzte Mal von einem, der sich selbst katholisch nennt, die Worte der Bergpredigt gehört? Wie oft hört man von diesen Worte wie „Hure“, „Homo-Perverse“ und „Sexunterricht“?
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#120   Rechercheur   20:51:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
@Goldengel
der erste Schritt ins Leben der Liebe
Und dieses Leben der Liebe äußert sich dann in der von Ihnen hier präsentierten Nächtenliebe und Güte, vor allem gegenüber Andersdenkenden? In der Unterrichtsstunde, wo anständiges Benehmen und Wortwahl drankam, haben Sie jedenfalls gefehlt.
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#244   Rechercheur   22:38:37 | Montag, 5. Juli 2010
Um als Beispiel für Evolution…
…hergenommen werden zu können, müssten sich Mausefallen fortpflanzen können. Da sie das nicht tun, ist Ihr Beispiel Versagen, lieber Überlebender. Also lieber erstmal überlegen, ja.
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#74   Rechercheur   20:11:59 | Montag, 5. Juli 2010
@Vitri
Hat nicht neulich einer gepostet, dass 50% aller Kinderschänder Stiefväter der geschändeten Kinder sind? Das würde zusammengenommen ja bedeuten, dass mindestens 42% aller Stiefväter schwul sind…
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#240   Rechercheur   19:33:05 | Montag, 5. Juli 2010
Ja, lieber Unbeschuht,
das zieht einem wirklich die Schuhe aus.
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#228   Rechercheur   19:11:06 | Montag, 5. Juli 2010
@Üb…
Sie haben eben wieder aus diesem Rosenkohl-Eintopf zitiert. Ich frage mich bei diesem Pamphlet ernsthaft eines:
Nehmen wir mal an, das was der Interviewer da wiedergibt, ist 1:1 echt und unverfälscht, und es hat diesen Wally echt gegeben, und alles ist wahr, was da steht. Warum um Himmels Willen sollte er das alles erzählen? Welchen vernünftigen Grund könnte er haben, das alles zu offenbaren?
Was meinen Sie?
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#211   Rechercheur   17:46:40 | Montag, 5. Juli 2010
Lieber Melek,
so gut ich Ihre Wut auf solche Leute wie Überlebender verstehen kann, halte ich es doch nicht für recht, biblische Autoren als Lügner zu bezeichnen.
Die Bibel ist ein literarisches Werk, das einen (sozusagen dramaturgischen) Zweck hat und sich daher geeigneter Stilmittel bedient, diesen Zweck zu erreichen. Gemessen werden müssen diese Stilmittel an einer reichlich ungebildeten Zuhörerschaft zur Zeit der Entstehung. Da ist viel von Wundern die Rede und uralt gewordenen Menschen und was sonst noch. Die Autoren machten das, um einen Ersatz für die fehlende Legitimation zuschaffen, auf der sie ihre Lehren fußten.
Sie wollten ja nicht einfach sagen: Hey, wenn wir uns alle respektvoll begegnen anstatt uns gegenseitig totschlagen, dann ist es schlußendlich für alle besser. Denn das wäre zu mühsam gewesen, und zu ungewiss, wie ja Gandhi auch einen schweren Weg hatte.
Also drohten sie der einfachen Zuhörerschaft, indem sie erzählten, dass das eigene Volk schier nicht totzukriegen ist, während der jeweilige Gegner von einer höheren Macht zermalmt wird, wenn man nur den rechten Glauben hat. Da ist ja zunächst auch ganz erfolgreich gewesen.
Gleichzeitig war es natürlich auch ihr größter Fehler, denn dadurch haben sie den Fundamentalismus und die Glaubenskriege in die Welt gesetzt, wogegen man sich vorher eher um Nahrung un Weibchen stritt.
Aber es Lüge zu nennen, finde ich denn doch unangemessen…
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#209   Rechercheur   16:47:50 | Montag, 5. Juli 2010
@Über…
Die Frage ist eher: mit welcher Ihrer Aussagen stimme ich überein?
1. Waren Sie schon einmal in einem Stahlwerk? Was schließen Sie konkret aus David Oleres Zeichnungen und warum?
2. Wenn Mausefallen sich bei Ihnen durch Zellteilung vermehren, wundert es mich nicht, dass Sie Gleichnisse wörtlich nehmen. Die Bibel (und ähnliche Schriften Literatur) erzählen oft von Wundern, um der eigenen Nachricht vor der einfachen und ungebildeten antiken Zuhörerschaft mehr Gewicht zu verleihen.
3. Da Sie David Olere ja unbesehen alles glauben, dann sicher auch das Vorhandensein von Grills holocaust-info.dk/…uschwitz/k3_side.htm für die Gasbehälter, so dass diese nicht bei Raumtemperatur vor sich hin verdampfen mussten. Wieder rechnen Sie aufwändig irgendetwas aus, es hat nur wieder nichts mit dem Thema zu tun.
4. Meinen Sie mit den „Weisen von Zion“ dieses de.wikipedia.org/…_der_Weisen_von_Zion gefälschte Pamphlet?
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#207   Rechercheur   15:53:08 | Montag, 5. Juli 2010
@Ü…
Haben Sie noch anderes als
a) manipulierte und untergeschobene Aussagen, für die Sie keine Nachweise erbringen könnten und
b) jahrtausendealte literarische Überlieferungen jüdischer Selbstermutigungsliteratur?
Falls ja, dann lassen Sie hören. Falls nein, dann gehen Sie lieber schwimmen. Oder grillen.
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#204   Rechercheur   15:43:16 | Montag, 5. Juli 2010
@Kuesschon
Nun ja… Wenn Überlebender glaubt, dass Mausefallen sich per Zellteilung fortpflanzen, dann kann man ihm auch nicht wirklich übelnehmen, wenn er Juden für feuerfest hält.
Allerdings neige ich aufgrund seiner diesbezüglichen Aussagen und seines Beitrags von 18:06 dazu, ihn als Beweis für die berühmte Shakespeare-Hypothese en.wikipedia.org/…inite_monkey_theorem zu nominieren.
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#161   Rechercheur   07:18:19 | Montag, 5. Juli 2010
@ClemensH
Das wird wahrscheinlich das Problem sein: Da es kein gefestiges Weltbild ist, sondern eine unhinterfragbare Glaubensaussage, auf der Überlebender seine Argumentation aufbaut, kann er gar nicht konkret werden.
Das ist ja eben sein Missverständnis (wie Schäfer so schön herausarbeitete): Man versucht die religiöse Wahrheit am Maßstab der Realität zu messen und sie versagt. Das das gar nicht ihr Anspruch war, bleibt unverstanden und so versucht er, die religiöse Wahrheit als wissenschaftliche Wahrheit zu verteidigen, was nicht gelingen kann, und so muss er sich in abenteuerliche Konstruktionen versteigen.
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#63   Rechercheur   06:50:45 | Montag, 5. Juli 2010
Komisch,
ich hatte nur schwer nachprüfbare Behauptungen über irgendwelche germanischen Stämme kurz nach der Zeitenwende gelesen, mit denen Sie irgendwelche braunen Behauptungen über das wunderbare Zusammengehen von Goebbels und vorkonziliarer Kirche retten wollten. Zur Diskussion beigetragen hatten Sie eigentlich nichts. Das fühlt sich nicht nach großer innerer Ruhe und Stärke an. Und Meinungszwang ist doch nun gerade hier nicht zu spüren. Eher argumentative Gezwungenheit auf der rechten Seite.
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#159   Rechercheur   06:23:14 | Montag, 5. Juli 2010
Meine Lieben,
Mit dieser Diskussion haben Sie sich auf das klassische Gebiet der Gottesbeweise und -gegenbeweise begeben, das man getrost als abgehakt hinter sich lassen kann.
@Überlebender: ich muss mir nicht nicht die Mühe mache, im Einzelnen nachzuprüfen, ob Ihre Zahen und Rechenwege richtig sind, denn Sie rechnen, wie erwartet, schlicht das Falsche aus: nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass eine komplette DNA sozusagen aus dem Nichts zufällig durch Kombination von Basenpaaren entstanden ist. Das die menschliche DNA auf einmal erschaffen worden sein soll, behaupten aber eher die Kreationisten, als die Wissenschaftler. Letztere gehen davon aus, dass sich diese komplexen Strukturen langsam herausgeschält haben. Bitte rechnen Sie neu.
Dass sich jedoch auch manchmal Etwas völlig unerwartet aus dem Nichts bildet, kann man übrigens an Ihrem Beitrag von 18:06 sehen
:-)
@Sohn der Witwe: Ich bin auch der Meinung bin, kirchliche Vermittlung sollte mehr zur Bergpredigt zurückkehren. Sie schreiben ansosnsten viele Behauptungen über dieses und jenes hin. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, was denn nun Ihrer Ansicht nach der Grund für die erstaunliche Parallelität von Schöpfungsgeschichte und tatsächlicher Naturbgeschichte sein soll, und was die ganzen Behauptungen eigentlich damit zu tun haben.
Ihnen allen einen guten Morgen, ganz nebenbei.
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#150   Rechercheur   23:42:43 | Sonntag, 4. Juli 2010
Lieber Schäfer,
da haben sich unsere Beiträge überlappt.
Ja, das was Sie da schreiben (23:19) ist genau der Punkt. Sie haben ihn völlig richtig verstanden:
Das eine ist die religiöse Wahrheit, aufgeschrieben zur Erbauung und Begründung unserer Weltsicht. Das andere ist die wisssenschaftliche Erkenntnis. Beides ist auf seine Weise „wahr“. Man darf nur niemals den Wahrheitsbegriff des einen auf das andere anwenden, denn das bedeutet, es zu überfordern, einen unangemessenen Anspruch anzulegen. Wer das tut, der spaltet. Und er verwirrt, wie ich schon in Teil 1 meiner kleinen Reihe heute gezeigt habe, rechtschaffene Geister.
Ist es nicht viel schöner, so zu argumentieren, als irgendwelche Beleidigungen anzusondern?
Herzliche Grüße und Ihnen, lieber Schäfer, eine besonders gute Nacht!
@angel: Natürlich ist es noch nicht aus.
Das kommt erst im Teil über die Apokalypse :-)
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#145   Rechercheur   23:31:35 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 6)
Lieber Überlebender,
sehen Sie, da unterscheidet Ihre Äußerungen von einer haltbaren Theorie. Sie reihen einfach Aussagen aneinander, ohne sie zu belegen. Und selbst wenn Sie einmal den Versuch machen, bleibt er leider im Ansatz stecken:
Eine zufällige Evolution oder „Weiterentwicklung“ ist berechenbar unter allen Umständen einfach unmöglich. Alleine der Informationsgehalt der DNA widerlegt das.
Wodurch soll denn der Informationsgehalt der DNA die Theorie von der Entstehung der Arten widerlegen?
Sie schreiben an anderer Stelle:
Das Wahrscheinlichkeitsargument wird daher von den Evolutionisten gemieden wie das Weihwasser vom Teufel.
Mit „Evolutionisten“, denke ich, meinen Sie die Anhänger der wissenschaftlichen Methode. Nun, wenn dem so ist, warum benennen Sie das „Wahrscheinlichkeitsargument“ denn nicht einfach? Was soll das für ein Argument sein. Können Sie die Wahrscheinlichkeit dafür berechen, dass sich die menschliche DNA herausgebildet hat? Ich bin gespannt.
Ich kann Ihnen aber jetzt schon ein Geheimnis verraten: Die Wahrscheinlichkeit ist 1. Denn sie hat sich bereits herausgebildet. Sollte Ihre Wahrscheinlichkeitsbetrachtung jedoch zu einem anderen Ergebnis gelangen, werde ich Ihnen den darin enthaltenen Fehler mit Freuden nachweisen, wenn ich morgen früh wieder hier hereinschaue.
Inzwischen wünsche ich sowohl den Tradis als auch den Aufklärern eine gesegnete Nachtruhe und einen ruhigen Schlaf. Und ja, auch die vom Hass Zerfressenen sollen ihren Frieden finden.
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#138   Rechercheur   22:42:26 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Schäfer
Ob sich einige User hier wie Affen benehmen oder nicht, hat nichts mit der Theorie von der natürlichen Auslese zu tun. Dennoch hat sich anhand von Überlebeders Beitrag um 18:06 schon eine andere berühmte wissenschaftliche Theorie bestätigt.
Möchten Sie (und kristall) eigentlich heute noch aus der Blödelphase herauskommen und sich ernsthaft an der Diskussion beteiligen oder sind Sie bereits so von ihren Ängsten beherrscht, dass Sie keines klaren Gedankens mehr fähig sind? So heiss, lieber Schäfer, ist es doch nun auch wieder nicht…
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#61   Rechercheur   22:34:35 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Wohlew.
Und?
Hilft uns das weiter im Verständnis ihrer von Angst geprägten Abwehrhaltung?
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#135   Rechercheur   22:17:09 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Schäfer
Haben Sie etwas beizutragen zu dieser merkwürdigen Parallelität zwischen Schöpfungsgeschichte und tatsächlicher Entstehung unsers Planeten?
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#133   Rechercheur   22:13:53 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 5)
Ich muss noch etwas nachtragen:
1) bezog sich mein Beitrag auf die scharfsinnig herausgearbeitete Parallelität zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und Schöpfungsgeschichte (die sich übrigens auch in die Reihenfloge der Artenentstehung hinein fortsetzt), und nicht um die anschließende reflexhafte Ablehnung der „ET“
2) Wie es mir so in der Natur liegt, wollte ich eben nachschlagen, ob Überlebender noch andere so hervorragende Beiträge geschrieben hat. Mindestens das, was ich sonst gelesen habe, erfüllt allerdings nicht die Erwartungen und reiht sich eher zwanglos unterhalb seines Schlussatzes ein. Also hat hier ein (auf dem rechten Auge) blindes huhn auch einmal ein Korn gefunden. Egal, Hauptsache , es ist gefunden worden.
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#131   Rechercheur   22:03:05 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 4)
Danke, Alois.
Noch einmal zurück zum eigentlichen Thema:
Ganz hervorragend ist der Beitrag von Überlebender (18:06). Und bisher auch fast das einzige Argument!
Für diese erstaunliche Tatsache werden nun vielfach drei ganz unterschiedliche Erklärungsmodelle angeboten:
a) die Schrift wurde göttlich offenbart und der weiß wovon er redet und hat es nur für die schwachen Menschen leicht fasslich dargestellt oder
b) das Wissen wurde der jungen Menschheit von weiterentwickelten Lebensformen vermittelt, die dieses Wissen, wie wir heute, durch Versuch und Irrtum im Laufe der Zeit gelernt hatten.
c) Das ist bloßer Zufall oder hineininterpretiert.
Alle diese Erklärungsmodelle genügen nicht den Qualitätsanforderungen an eine wissenschaftliche Theorie.
Hat jemand etwas besseres anzubieten?
Denn das, liebe Katholiban und liebe Aufklärer, das ist die wahre Frage.
Und wenn sich irgendwo eine höhere Macht zeigt, dann für mich ganz klar in dieser Parallelität. Und in ganz vielen anderen sehr genauen Schilderungen alter Überlieferungen, die ihrer Zeit wissenschaftlich gang, ganz weit voraus sind.
So, das war’s jetzt. Für einen fünften Teil über Stilmittel in der Bibel ist es mir für heute zu spät und zu heiß.
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#129   Rechercheur   21:54:33 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 3)
Und nocheinmal Dank an kristall für die Steilvorlage (21:21). Der Thomas Müller der Wissenschaftstheorie sozusagen…
Nun, Deine Katze wird nicht von gestern auf heute ein Hund. Dies widerspricht der täglichen Erfahrung, denn eine solche Verwandlung wurde noch nicht beobachtet. Es wurde aber schon beobachtet, dass sich durch geeignete Zuchtwahl aus einem Wolf z.B. ein Mops züchten lässt. Die Theorie der natürlichen Zuchtwhl behauptet nun, dass Einwirkungen wie sie bei der Züchtung des Mopses aus dem Wolf vom Menschen durch manipulierte Fortpflanzung erzwungen wurden, auch durch Umgebungsfaktoren in freier Wildbahn vorkommen. Da, anders als das menschliche Wirken, diese Umgebungsfaktoren nicht zielgerichtet selektiv wirken, dauert es halt länger, oder passiert eben gar nicht, dass die Natur einen Mops erschafft. Und warum nict? Weil auf dem Weg zum Mops irgendwann einmal die Nase kürzer werden muss und solche Tiere dann weniger Überlebenschanchen haben. Daher würden sie ausselektiert. Der Mensch dominiert hier die Selektion in die andere Richtung und zack, der Mops ist da.
Im 4. Teil würde ich gerne etwas zum Beitrag von Überlebender (18:06) schreiben. Wer’s wissen will, postet rasch etwas…
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#58   Rechercheur   21:49:01 | Sonntag, 4. Juli 2010
Schreib lieber…
…etwas in die Kommentare zu dem Evolutionsbeitrag, damit ich den dritten Teil meiner Überlegungen posten kann. Ich zerlege auch Deinen Einwurf mit der Katze und dem Hund…
Redaktion benachrichtigen Evolutionisten brauchen ganz viel Glauben
#127   Rechercheur   21:31:12 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 2)
Danke kristall. Auch wenn Dein Beitrag die Diskussion nicht weiterbringt, ermöglicht er mir Hier also die Fortsetzung von eben:
So liegen also sowohl Konstantin, als auch der Autor in ihrer Folgerung falsch, da sie . Wie steht es nun aber mit der anderen Seite?
Da schreibt mr. cologne (18:14), die Bibel sei nicht mehr als ein nett geschriebener Fantasy-Roman. Damit liegt er meiner Ansicht nach aus genau demselben Grund ebenso falsch. Denn die Bibel will nicht unterhalten oder wissenschaftliche Wahrheiten vermitteln, sie will religiös belehren und erbauen. Um diesem beabsichtigen Ziel beser gerecht werden zu können, führt man den eigenen religiösen(!) Erzählfaden bis zum Anfang aller Dinge zurück und macht ihn dort erzählerisch fest. Das ist ein Stilmittel. Man stolpert, auch wenn man gar nicht danach sucht, über viele solcher Stilmittel in der Bibel (mehr dazu vielleict in einem dritten Teil).
Man findet solche Stilmittel jedoch nicht in einer wissenschaftlichen Theorie, da sie ausschließlich dem Ziel verpflichtet ist, ein möglichst plausibles Erklärmodell für alle zum Thema bekannten Fakten anzubieten. Plausibel bedeutet dabei, dass man sich nicht auf persönliche Meinungen, angebliche Offenbarungen oder andere nicht ihrerseits nachprüfbaren Behauptungen stützen muss und zudem unter allen solchen Theorien die Einfachste ist. In sofern behautet die Theorie auch nie: Es ist so. Sondern immer nur: Es ist im Einklang mit der Beobachtung und plausibel.
Teil 3 folgt sogleich
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#123   Rechercheur   21:14:45 | Sonntag, 4. Juli 2010
Erstaunlich ist… (Teil 1)
Einmal erzählte mir eine Freundin, sie habe den Glauben an die „Schulwissenschaft“ an dem Tag verloren, als der eine Lehrer ihnen die Schöpfungsgeschichte als „wahr“ hingestellt hat und danach der andere Lehrer die Evolutionsbiologie auch. Das hat sie nicht zusammenbekommen. Heute rennt sie jedem New-Age-Geraffel nach und ist das Musteropfer für Verschwörungstheorien. Sie nennt das dann „Ihre Wahrheit“.
Was sie nicht verstanden hat, und was sie aus der Verzweiflung über den nicht auflösbaren Widerspruch in eine lebenslange Suche getrieben hat, ist, dass die Lehrer es sträflicherweise versäumt hatten, sie auf folgendes hinzuweisen:
Die Schöpfungsgeschichte in der Bibel ist eine religiöse Wahrheit. Die Entstehung der arten ist eine wissenschaftliche Wahrheit. So wie die erste keinen Anspruch auf Nachprüfbarkeit erhebt, postuliert die zweite keinen Anspruch auf Endgültigkeit.
Nicht nachprüfbar ist die biblische Schöpfungsgeschichte, weil man sich nur, wie hier von Constantin (16:47) beispielhaft vorgeführt, auf die ebenfalls nicht nachprüfbare göttliche Offenbarung berufen kann.
Nicht endgültig ist die wissenschaftliche Theorie, da sie sich immer wieder selbst hinterfragt und versucht, sich auf die zunehmenden Erfahrungswerte anzupassen. Und deswegen liegt auch der Autor des Artikels daneben, der aus diesem natürlichen Anpassungsprozess die „Falschheit“ folgert.
Fortsetzung folgt nach dem nchsten Post
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#55   Rechercheur   20:18:32 | Sonntag, 4. Juli 2010
Nun ja…
Die tun halt so, als werden ihre Kinder in der Schule zum sündigen Leben erzogen, nachgerade zum Ausüben des Geschlechtsverkehrs ausgebildet. Daher auch der von einigen, auch hier, gern gewählte Name „Sexunterricht“.
Aus meinem Sexualkundeunterricht kann ich mich daran irgendwie gar net mehr erinnern. Ich hatte, heute unüblich, meine ersten diesbeüglichen Erfahrungen mit meiner späteren Frau in einem Alter, über das sich heute die Jugend kaputtlacht. Und das trotz „Sexunterricht“. Meine Eltern hatten mir allerdings auch ein fundiertes Weltbild mitgegeben und ich konnte die mir vermittelte Information daher auch verkraften und bewerten. Und ich habe keine 14 Kinder, konnte und kann meine Familie aber stets aus eigener Kraft ernähren.
Ich frage mich, ob man nicht durch Konfrontation in Nächstenliebe auch bei Traditionalisten, Fundamentalisten, Katholiban oder wie auch immer sie hier genannt werden, weiter kommen kann. Provokation in Liebe, um Ihr Wort aufzunehmen.
Wie schon Gandhi sagte: Mit einer geschlossenen Faust kann man keine Hände schütteln.
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#53   Rechercheur   17:43:38 | Sonntag, 4. Juli 2010
Was denke ich über Salzkotten…
Diese Baptisten scheinen eigentlich ganz aufrechte und gottesfürchtige Menschen zu ein. Mir wurde ein „Haftbericht“ von einem zugespielt, der wegen der Schulverweigerung einsitzen musste. Der liest sich eigentlich ganz verständig. Abwesend zwar, aber im Allgemeinen nicht böse oder agressiv.
Nur wenn es um Sexualität geht, da kennen die nix. Gar nix. Notfalls nehmen sie ihre Kinder eine ganze Woche aus der Schule, wenn sie nicht wissen, in welcher Stunde genau jetzt „Sexunterricht“ ist.
Ich interpretiere das so, dass man Angst davor hat, die Kinder könnten da etwas sehen (z.B. eine nachgespielte Geburt) oder hören (z.B. wie Kinder entstehen und heranwachsen), das ihnen sagt, dass es da noch etwas gibt, was man ihnen zuhause nicht sagen will. Und das geheimnisvolle könnte ja neugierig machen. Und dann könnte einerseits vielleicht zu früh „was passieren“ und andererseits könnten sich ein paar Mädels, vor die Wahl gestellt, überlegen dass sie z.B. keine 14 Kinder haben wollen. Und noch schlimmer: Sie könnten zuhause nachfragen und darauf wäre man wohl wirklich nicht vorbereitet.
Und so ist dieses Handlungsmuster mit der Schulverweigerung Produkt eigener Schwäche und Angst. Hätte man ein solides Fundament und nicht nur unhinterfragbare Glaubensregeln, dann könnte man auch aufgeklärte Kiddies locker ertragen und diese hätten auch das Rüstzeug an der Hand, das gelernte zu verarbeuten und zu bewerten.
Die Autorin interpretiert die Sachlage freilich etwas anders…
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#51   Rechercheur   13:58:38 | Sonntag, 4. Juli 2010
Ich hätte mir eigentlich…
…weniger einen besseren Verschwörungstheoriegenerator gewünscht, als eine Diskussion über meine These ;-)
Im Ernst: Neulich habe ich das hier www.glmk.de/…fuer-15-tage-in-haft/ gelesen. Darauf hin hatte ich eine kurze und leider nicht in die Tiefe gehende Unterhaltung mit der Autorin (ein Diskurs kam leider nicht zustande).
Dabei wurde mir bewusst, warum Sektierer so agressiv unterwegs sind: Sie wissen instinktiv, dass sie nicht gerade auf einem starken und hinterfragbaren Fundament stehen, sondern nur auf ein paar Glaubenssätzen wackeln, die leicht angegriffen werden können. Sie schotten sich daher lieber ab, vermeiden den inhaltlichen Diskurs. Kommt ein Austausch zustande, wie hier, argumentieren sie aus einer Position der Angst und Schwäche. Daher artet es dann auch regelmäßig zur bloßen Konfrontation aus. Und weil man ohne die eigene innere Stärke auch leicht in die Enge zu treiben ist, wird dann eben herumgepöbelt und beleidigt.
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#47   Rechercheur   11:12:47 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Klaus
Ich schrieb (etwas weniger ausführlich):
Wer sonst noch Bedarf ein einfachen Weltbildern hat, kann z.B. den Verschwörungstheoriegenerator www.publiceye.org/…spire/generator.html ausprobieren. Was sich hier humorig äußert, hat einen ganz ernsten Hintergrund. Der Mensch hat offenbar ein ganz tiefes Bedürfnis nach Sicherheit und Verständnis hat.
Vielleicht hilft uns das auch, traditionalistische Standpunkte besser zu verstehen.
Früher war das einfach: soziale Veränderungen gab es, wenn überhaupt, nur nach großen Kriegen (wenn man sich z.B. als Sklave wiederfand). Heute ändert sich in zehn Jahren das persönliche Umfeld bis zur Unkenntlichkeit. Auf der anderen Seite gibt es viel mehr Freiräume, die ausgefüllt werden müssen. Kam mein Großvater noch bei Sonnenuntergang schlagskaputt von der Feldarbeit zurück, habe ich heute nahezu beliebig viel Zeit zur freien Verfügung.
Dass man ob dieser doppelten Belastung die Orientierung verliert und nach einem starken Halt sucht, erscheint mir nicht so abwegig. Schlimm nur, wenn man sich dabei in Denkweisen verheddert, die einen ausserhalb der Gemeinschaft stellen, die diese Freiräume übrhaupt erst ermöglicht hat.
Gelöscht wurde der Beitrag wohl eher, weil ich 100x Schächenzählen hingeschrieben hatte. Kuesschon meinte, das könnte helfen…
O:)
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#39   Rechercheur   09:19:47 | Sonntag, 4. Juli 2010
Wenn man es so sieht,…
…ist die Welt plötzlich einfach und durchschaubar. Warum sollte man sich da mit den Komplexitäten der Realität herumschlagen. Ich hoffe, dass Sie beim Schächenzählen sorgfältiger vorgehen, sonst wird das nix mit Lammfilet heute abend.
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#29   Rechercheur   21:27:00 | Samstag, 3. Juli 2010
Ich korrigiere mich:
Es ist der Witz des Tages.
Wohlerhrwürden, you make my day.
Redaktion benachrichtigen Erneut gescheitert
#27   Rechercheur   21:03:02 | Samstag, 3. Juli 2010
Wenn es heute nicht 0:4 geendet hätte…
…dann wäre es der Witz des Tages gewesen, wie man sich hier abmüht, die geteilte Liebe zu Goebbels und der vorkonziliaren Kirche unter einen Hut zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Die Metzger mit neuem Trick
#25   Rechercheur   20:50:15 | Samstag, 3. Juli 2010
@Mary
Der letzte Bischof, der nicht ganz vom kath. christlichen Glauben abgefallen schien
Richtig: schien. Genauer: Ihnen schien. Immerhin haben Sie auch schon relativiert: „kath. christlich“. So ganz normal einfach nur christlich ist das ja auch nicht, was der von Ihnen angesprochene Herr bisher so von sich gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Die Metzger mit neuem Trick
#23   Rechercheur   20:46:19 | Samstag, 3. Juli 2010
Ich würde gerne…
…meine Frage aus der Halbzeitpause noch einmal wiederholen: Der Artikel war unverständlich, weil der AUtor den Sachverhalt hinter einem Verhau aus Kraftausdrücken und Abwertungen wohl verborgen hielt. Auch die bisherigen Kommentare betrafen das Spiel (trööööt) oder waren unsachlich und / oder beleidigend. Kann doch vielleicht jemand sachdienliche Informationen geben, worum es eigentlich geht?
Redaktion benachrichtigen Die Metzger mit neuem Trick
#1   Rechercheur   16:54:20 | Samstag, 3. Juli 2010
Hä???
Ein Artikel, aus dem man überhaupt nicht entnehmen kann, worum es eigentlich geht. Könnt bitte jemand einen sachdienlichen Link oder eine sachliche Schilderung posten?
Redaktion benachrichtigen Vertuschung: Erneut wurde ein Homo-Täter als Pädophiler bezeichnet
#66   Rechercheur   15:19:36 | Samstag, 3. Juli 2010
@Kasperl
Wussten sie, dass zwei Drittel der Kirchenaustritte zur Zeit engagierte Gemeindeglieder und regelmäßige Kirchgänger sind udn nur ein Drittel angewiederte Laufkundschaft? Irgendwann sind die Tradis mit den völlig Uninteressierten allein in dem Verein.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung: Erneut wurde ein Homo-Täter als Pädophiler bezeichnet
#63   Rechercheur   14:23:03 | Samstag, 3. Juli 2010
@Kasperl
Ja, so ist das. Selbst in der amtskirchlich gesteuerten Überlieferung besteht schon eine Gefahr für den „rechten Glauben“. Es ist ja nachzuvollziehen, dass sich schwache Menschen an irgendwas festhalten müssen und eine 2000jährige Tradition eignet sich sicherlich hervorragend als Anker. Wenn also ein Tradi jetzt wieder die Erwachsenentaufe durch Untertauchen, das freie Treffen der Gläubigen und fahrende Apostel (wie das heute noch teilweise in den entlegenen Gegenden in Russland praktiziert wird) propagieren würde, hätte er irgendwie auch mein Verständnis. Ich würde mir zwar Fragen stellen, aber das wäre eine vertretbare Position. Eine alternative, ebenfalls vertretbare Position wäre es, wenn man sich dazu entschlösse, die Vermittlung der wesentlichen Glaubensinhalte (und da gebührt der Bergpredigt vielleicht ein prominenterer Platz als dem Leviticus) ein wenig an der Zuhörerschaft zu orientieren. Er erschein mir aber schwer zu argumentieren (wie man ja auch an den Ausfälligkeiten merkt), dass man an einem im Entwicklungsprozess erreichten zufälligen Zwischenstand um jeden Preis festhalten möchte. Und die Quittung kommt ja auch: Der Versuch des Eingrabens führt zu den momentanen Zuständen.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung: Erneut wurde ein Homo-Täter als Pädophiler bezeichnet
#43   Rechercheur   09:17:03 | Samstag, 3. Juli 2010
@Constantin: Gelbe Karte egen Logikfehler
Sie schrieben: „Homo-Terroristen führen auch keine plumpen Attentate oder Sprengstoffanschläge aus. Nein, sie versuchen Gedankengut zu manipulieren um Kontrolle über jeden einzelnen Menschen zu erlangen.“
sowie: „mein Glaube an Gott macht mich stark. Wenn ich andere auf ihre Fehler hinweise, dann aus Nächstenliebe.“
Rollen sich Ihnen da nicht selbst die Fußnägel hoch, enn Sie das lesen?
Redaktion benachrichtigen Vertuschung: Erneut wurde ein Homo-Täter als Pädophiler bezeichnet
#35   Rechercheur   22:03:50 | Freitag, 2. Juli 2010
@Gotthard
Entschuldigung, aber da gehe ich nicht mit. Je abhängiger oder unselbständiger ein Missbrauchsopfer ist, je unsymmetrischer also die Situation ist, desto ein üblerer Mistkerl ist der Missbrauchende. Deshalb sind ja auch gerade Missbrauchsfälle durch Lehrer und Geistliche so schlimm. Noch viel übler ist allerdings die systematische, organisierte Vertuschung.
Redaktion benachrichtigen Ein frommes Werk
#90   Rechercheur   23:17:21 | Montag, 28. Juni 2010
@zukünftiger Wiener
Weswegen wollen Sie ihn anzeigen? Dann beruft er sich auf die Religionsfreiheit und den Levitikus, wird von den liberlen Gerichten freigesprochen und klagt anschließend beim Verfasungsgericht ein, dass Katholen Homos grillen dürfen. Besser dorhin abheften, wo es higehört: Ablage P.
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her
#59   Rechercheur   22:31:40 | Montag, 28. Juni 2010
Ja, warum denn…
Es ist unklar, warum die Diskussion dann nicht über diese – ungenannt gebliebenen Probleme – geführt wurde.
Vielleicht, weil ein paar Ewigestrige diese Pseudowichtigkeiten gegen jede Vernunft hochhalten? Was wäre das für eine traurige Gottheit, die ihre Realpräsenz bei der Kommunion von der Einhaltung der Buchstaben überkommener menschengemachter Regularien abhängig machte. Möge er Euch hinwegfegen in den Orkus der Geschichte, Kleinherzige!
Redaktion benachrichtigen Papst segnet Marienstatue + …
#108   Rechercheur   20:41:53 | Freitag, 25. Juni 2010
Wettergott?
… wetterphänomene … zeichen gottes, dass es so nicht weitergehen kann …
Da verschwimmt der Unterschied zwischen hier und dem Tanz um den Stein, von dem das alles herkommt…
:-O
Redaktion benachrichtigen Südtiroler wird Sekretär von ‘Cor Unum’ + …
#91   Rechercheur   22:59:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Wie meinen?
Homo-Paarungen für Privilegien angemeldet
Meinten Sie : „Anmeldung zur Eheschließung“?
Redaktion benachrichtigen Ein klassischer, klerikaler Opportunist
#146   Rechercheur   07:50:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
Über die Wortwahl
kreutz.net: Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich.
Das mag sein.
In jüngster Zeit allerdings erscheinen Herausforderer:
Brandenburghis: Ist Dir klar, du verrotteter Geist, daß es KEINEN fossilen Beweis für Deine Sch**ß-Evolution gibt?
Degenhardt: Die Medien sind das Sprachrohr des Fürsten der Welt, des Teufels der krieg führt gegen die Kirche.
bagalut_cgn: je später der tag, je bekloppter die schreiberlinge…weihrauchflash…
Chris: Nur Zeitungen bzw. Medien verfügen über so große Ärsche, dass sie einen Bischof in acht Wochen komplett zuscheißen können.
Brummi: Nackte Weiber und schwule Bodybuilder auf den Titel – sofort. Aber einen fairen Bericht über Bischof Mixa bringen die dauerbesoffenen Spiegeltröten nicht zustande.
Schäfer: Deutsche EMMA-nzen dürfen sich im Innland gerne ihren Ali oder Muhammad aussuchen.
Lycos: Experte bin ich übrigens auch nicht, ich denke auch das gerade in der Exegese viele Experten ziemlich verkehrt liegen.
Jenenser I.: Die Biene Maya
sucht mal ein Willi. Das ist mal was neues von der guten Dame. Immer die Hände über der Decke lassen.
Lisibald Poier: grausliger Musel
Oh, das macht Spaß, soche Verbalien hier zusammenzustellen. Und mit etwas mehr Zeit fände ich noch bessere. Vielleicht wär das mal was für die Leserzeitung…
Guten Morgen allerseits :-)
Redaktion benachrichtigen Angebliche Quellen und nebulöse Geheimakten
#100   Rechercheur   18:16:54 | Montag, 21. Juni 2010
@klausimaus
Lieber Herr von Jaus, woraus ziehen Sie die Vermutung, die Ausübung männlicher Homosexualität würde den After oder die Schließmuskulatur beeinträchtigen oder „zerstören“?
Redaktion benachrichtigen Angebliche Quellen und nebulöse Geheimakten
#22   Rechercheur   07:35:16 | Montag, 21. Juni 2010
@ruhrgebietler
die konzilsglaubensgemeinschaft hat wahrlich die letzten reste des Glaubens zerstört!
Die letzten Reste des Glaubens wurden der Machtgier geopfert, als man den ersten, der anbot für Unterhalt um den Stein zu tanzen, nicht erschlug sondern durchfütterte.
Redaktion benachrichtigen Auf massiven Druck: Papstkreuz soll bleiben
#17   Rechercheur   21:53:00 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Könnte man…
…das Ding nicht wenigstens hinlegen? Dann bleibe es zwar so hässlich, wie es ist, aber es würde nicht so auffallen.
Redaktion benachrichtigen Der Mann ist nur noch Arbeitstier
#100   Rechercheur   18:22:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gibt es den vollständigen Text…
…in irgendeiner freien Quelle?
Nachdem der Autor über 70 Jahre tot ist, ist der Inhalt ja gemeinfrei, so das einer Veröffentlichung nicthts im Wege stünde.
Redaktion benachrichtigen „Wir sagen ja auch nicht, daß alle Israelis Terroristen sind“
#59   Rechercheur   11:21:44 | Samstag, 5. Juni 2010
@Kapituliernix
Haben Sie eine frei zugängliche Quelle für Ihre Zitate zur Hand?
Redaktion benachrichtigen „Wir sagen ja auch nicht, daß alle Israelis Terroristen sind“
#35   Rechercheur   16:35:58 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@ClemensH
was beide Parteien da treiben, ist eine Demonstration dafür, dass dem lieben Gott bei der Schöpfung was schiefgegangen ist. Und schuld sind weder die einen noch die anderen, sondern die idiotische Idee, ab den zwanziger Jahren in arabisch dominiertem Gebiet in größerem Umfang jüdische Ansiedlung zu betreiben. Inzwischen ist die Auseinandersetzung soweit fortgeschritten, dass man die Gegend eigentlich nur noch großräumig übrdachen kann. Sie wissen schon: es werden drei neue Irrenanstalten eröffnet: eine in Berlin, eine in München und der Nahe Osten wird überdacht…
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Mißbrauch: „Weinen ist kein Beweis“
#17   Rechercheur   07:36:45 | Freitag, 21. Mai 2010
Man muss sich langsam…
…fragen, warum Manche so einen großen Wert darauf legen, die Missbrauchsproblematik massiv herunterzureden. Folgt es etwa der Logik: wenn der Missbracuh ja gar nicht so schlimm war, dann war das Vertuschen ja auch nicht so schlimm? Das wäre aber schlimm, nicht wahr?
Übrigens würde mich der „Leser Cantate“ interessieren. Wer ist das? Was macht ihn so relevant, hier den halben Artikel zu bestreiten? Nur dass er die Meinung des Schreibbüros hat? Oder weil in der Quelle selbst nichts verwert- oder verdrehbares drinsteht?
Redaktion benachrichtigen Ratschläge vom Teufel + …
#22   Rechercheur   10:27:48 | Dienstag, 18. Mai 2010
@Odio
Wenn Sie Gottes Zorn nachweisen wollen, dann müssten Sie schon vorher Meldung machen, nicht hinterher zufällige zeitliche Übereinstimmungen bemühen.
Redaktion benachrichtigen Ratschläge vom Teufel + …
#19   Rechercheur   09:56:23 | Dienstag, 18. Mai 2010
@Odio
die Frage ist falsch gestellt. Daher kann keine Antwort gegeben werden. Allerdings wüsste ich ein paar Erwachsene, da wäre der Welt einiges erspart geblieben, wenn… Naja, vielleicht kommt ja noch der passende Vulkanausbruch…
Redaktion benachrichtigen Ratschläge vom Teufel + …
#15   Rechercheur   09:30:55 | Dienstag, 18. Mai 2010
Nachfrage
Wer hat die Augsburger Erklärung vergessen, wann und warum?
Redaktion benachrichtigen Ratschläge vom Teufel + …
#12   Rechercheur   09:19:29 | Dienstag, 18. Mai 2010
Ohne Schlips oder auf dem Schlauch?
Juan Evo Morales Ayma ist seit dem 22. Januar 2006 Präsident Boliviens. Außerdem ist er Führer der sozialistischen bolivianischen Partei Movimiento al Socialismo (MAS) und der Bewegung für die Rechte der Coca-Bauern.
Evo Morales gewann mit 54 Prozent der Stimmen weitaus deutlicher als erwartet die vorgezogenen Präsidentschaftswahlen am 18. Dezember 2005. Er wurde damit als erster Indígena Staatsoberhaupt von Bolivien und errang den deutlichsten Wahlsieg seit Ende der letzten Militärregierung 1982. Bei der Präsidentenwahl vom Dezember 2009 übertraf er mit einer Zustimmung von 64 Prozent der Bürger das Ergebnis von 2005 deutlich.
Morales’ Markenzeichen sind seine Chompa und die gerne lässig darübergeworfene Chamarra, die er unter Missachtung protokollarischer Vorschriften auch bei seiner Weltreise zu Staatsoberhäuptern anlässlich seiner Einführung als Präsident trug.
Im Oktober 2009 wurde Morales von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „World Hero of Mother Earth“ ernannt.
–-Wikipedia
Der kirchenfeindliche Sozialist gehört zur indigenen Bevölkerung, ist unverheiratet und hat in unverantwortlicher Weise zwei Bastarde in die Welt gesetzt. Morales erschien beim Papst ohne Krawatte mit einer Jacke im Anden-Stil.
–-kreuz.net
Ich denke, ein weiterer Kommentar erübrigt sich in diesem Fall. Ohne Krawate… tststs…
Redaktion benachrichtigen Auf Augenhöhe mit medienmanipulierten Pfarrgemeinderäten
#4   Rechercheur   13:38:24 | Montag, 17. Mai 2010
Plaudereien aus der Unterhose
Dabei ging es um die üblichen altliberalen Unterhosen-Themen.
Ich hätte jetzt als Schlagzeile erwartet:
Erste Achtungserfolge für kreuz.net
Kardinal Schönborn nimmt die Themen auf, die kreuz.net bewegen. Endlich finden die hiesigen Unterhosen-Themen auch in der Amtskirche Beachtung.
:-)
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#5   Rechercheur   13:33:32 | Montag, 17. Mai 2010
Der Prälat…
…hat offenbar wenig authentische Erkenntnisse, was um ihn herum vorgeht. Daher liest sich mindestens die +.net-Wiedergabe seiner Äußerungen auch so flüssig. Alles kein Problem, wenn man sich nicht mit der Realität belasten muss.
Redaktion benachrichtigen Der Schuldige steht schon vor der Sendung fest
#159   Rechercheur   10:15:59 | Montag, 17. Mai 2010
Nein. Das ist nicht der Ablauf.
„Schuld ist der Zölibat, das nicht Gewähren der Frauenordination, die Sexualmoral der katholischen Kirche, die sich an den Geboten Gottes orientiert, und das ganze hat einen Namen, nämlich Papst Benedikt XVI.“
Nein. Das ist nicht der Ablauf.
Sondern:
a) Schuld an den Vertuschungen ist die autoritäre Organisation der katholischen Kirche. Gegen die Vertuschung und die sie tragende Organisation richtet sich die meiste Kritik. B16 ist nicht das Problem, sondern nur insofern Teil davon, dass er sich (verständlicherweise) auch nicht von heute auf morgen aus den überkommenen Strukturen lösen kann und will und weil er früher ähnlich gehandelt hat.
b) Mitverantwortlich für die gemessen am weltanschaulichen Anspruch hohe Anzahl von Missbrauchsfällen ist der negative Selektionsdruck, der durch die rein männlich geprägte, zölibatäre Gemeinschaft aufgebaut wird. Welcher junge Mann mit gesunden Gefühlen für gleichaltrige andersgeschlechtliche Partner wird sich wohl von dieser Umgebung angezogen fühlen?
c) Zusammen wirken a) und b) fatal und die gegenwärtige Eskalation ist kein Wunder.
Der Artikel zeigt wieder, dass das Problem noch nicht in den Köpfen der meisten angekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#129   Rechercheur   19:00:43 | Samstag, 15. Mai 2010
So übel in Form…
…war die Heimmannschaft aber lang nicht mehr.
Ich dachte, die Farbe der Katholischen sei schwarz de.wikipedia.org/wiki/Braun.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#191   Rechercheur   03:29:31 | Samstag, 15. Mai 2010
@Sycamore
nee nee, den Mixa sind wir los. Auch wenn damals Prügeln üblich war, scheint es mit um diesen Kandidaten doch nicht schade, hat er doch auch sonst schon genug verbockt in seinem Leben. War es nicht auch der Mixa, der den Ausstieg aus der Schwangerenberatung propagiert hat? Ich erinnere mich schwach. Muss mal recherchieren. Oder hilft jemand meinem Gedächtnis auf die Sprünge?
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#94   Rechercheur   21:42:19 | Freitag, 14. Mai 2010
Wo war denn eigentlich…
…heute um 19 Uhr Frau Merkel?
Ich habe laufend zwischen ARD und ZDF hin und her geschaltet, damit ich nichts verpasse. Aber: Fehlanzeige.
Was ist nun mit den ganzen frisch gedruckten DM-Scheinen?
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#407   Rechercheur   21:32:31 | Freitag, 14. Mai 2010
@bejorommer
Erstaunlich, was für Zeitungen sich alles als linkke Homohetzpostillen outen. Bin gespannt, was die Bistumszeitung nächsten Freitag schreiben wird. Ach Mist, das ist ja auch ein linkes, pardon: altliberales, Hetzblatt.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#380   Rechercheur   20:29:01 | Freitag, 14. Mai 2010
Ja josef,…
…aber wenn den Katholiken im Angesicht von Frau Kässmann und der aktuellen Situation in ihrer eigenen Konfession die Schamesröte ins Gesicht steigt, dann ist es docj kein Wunder. Wir sollten betroffen sein.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#377   Rechercheur   20:26:26 | Freitag, 14. Mai 2010
Nein,…
Sie haben mich angeschrieben
Ich wollt aber keinen Beipackzettel, sondern einen Beleg für Ihren Lügen-Vorwurf.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#372   Rechercheur   20:14:25 | Freitag, 14. Mai 2010
Könnten Sie bitte…
…als Beispiel und Beleg eine Unwahrheit benennen, die Frau Kässmann mitteilte?
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#364   Rechercheur   20:02:39 | Freitag, 14. Mai 2010
@falscher Josef
nur hat es Sie offenbar nicht kompetent gemacht und Frau Kässmann schon…
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#361   Rechercheur   19:44:04 | Freitag, 14. Mai 2010
Psst Clemens,…
…Sie bringen ja Sachargumente. Das stört hier!
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#349   Rechercheur   19:25:12 | Freitag, 14. Mai 2010
@Goldengel
Heutzutage holt manch einen sein Vertrauen von hinten ein. Wenn Sie verstehen, was ich meine…
Christus ist zeitlos. Aber der Mensch nicht. Und so muss der Mensch immer neu sienen Weg zu IHM suchen. Und wer ihn so finden will, wie die Juden des alten Testaments, der soll es versuchen. Aber er soll sich nicht über die erheben, die ehrlich versuchen, seinem Geist, dem Geist des NT gerecht zu werden.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#345   Rechercheur   19:15:24 | Freitag, 14. Mai 2010
Ja, Bienchen, da…
…sprechen Sie mir aus der Seele:
Biene Maja sagte: „ich hab die Kirche immer als Heilig betrachtet und jetzt bin ich so enttäuscht und habe Schwierigkeiten um zu glauben dass Jesus solche Kirche gewollt hat so einen Sauhaufen“
Aber irgendwann wird die Aufklärung auch die rk Kirche erreichen und dann wird alles gut. Erste Ansätze sind ja schon zu bemerken. Nur schade, dass hier im Forum so viele zu den rückwärtsgewandten Kräften gehören. Nun ja, an der Reaktion z.B. auf Frau Kässmanns Vortrag auf dem ökumenischen Kirchentag kann man ja erkennen, dass die Rückwärtsgewandten Gott sei Dank auf verlorenem Posten stehen. Und ganz im Sinne Ihrer Aussage oben kann man daraus wohl schließen, dass dem Herrn der Geduldsfaden gerissen ist und er wieder beginnt zu gestalten.
Redaktion benachrichtigen Englischsprachige Medien enttarnen den Wiener Kardinal
#1   Rechercheur   11:28:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Könnte mir bitte jemand erklären…
„Beim Thema Homosexualität sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
…was an dieser Aussage „skandalös“ sein soll? Den weiter unten aufgezählten Punkten werde ich noch nachgehen, aber speziell was an dieser Aussage der Skandal sein soll, das möchte ich doch gleich wissen!
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#187   Rechercheur   00:10:08 | Freitag, 14. Mai 2010
Guten Morgen
Margot Käßmann – trotz des lässlichen Fehlers eine moralische Instanz. Gelebtes Christentum. Sie ist Vorbild für ein wahrhaftiges und menschliches Leben. Wir müssen dankbar sein, dass es sie gibt.
(zitert nach lapidarius im Tagesspiegel, denn besser hätte ich es nicht sagen können)
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#39   Rechercheur   23:41:02 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Gotthard
Die frühen Menschen hatten Angst vor den unerklärlichen Mächten der Natur. Sie suchten Schutz im Glauben an höhere Mächte, die ihnen wohlgesonnen waren. Ermangels ausgebildeten abstrakten Denkens kamen zuvörderst große Steine, Quellen und so weiter in frage, die angebetet wurden. Dieses hat sich später zu nicht dinglich beheimateten Göttern und schließlich zum Monotheismus mit Schöpfergott abstrahiert. Soweit ist auch gar nichts dagegen einzuwenden.
Das Problem trat erst auf, als einer der Angehörigen einer primitiven Rotte auf den Gedanken gekommen ist, er könne doch um den Stein tanzen, dann könnten die anderen länger auf die Jagd gehen. Und ihm dann einen Teil der Beute abgeben. Hätte man den damals rechtzeitig erschlagen, dann würde sich die im Artikel angesprochene (aber leider nicht besprochene) Frage gar nicht stellen.
Das hat man aber versäumt und daraus hat sich die ganze Organisation entwickelt, die zu allen Zeiten und in allen Teilen der Welt unter einigem Guten auch viel Leid angerichtet haben. Glücklicherweise gibt es inzwischen Bewegungen, die die Priester wieder in ihre eigentliche Rolle als Diener der Gemeinschaft zurückführen. Zuvörderst, aber nicht allein, der vom falschen Josef Berens so bezeichnete Protestantismus. Wir sollten den Lutherischen daher dankbar sein.
Und wir können vermuten, lieber Pius-Vater, dass Frau Kässmann gar keine Priesterin der rk Kirche sein wollte. Und schon gar keine PX-Priesterin (wieder ein schönes Wortspiel übrigens).
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#25   Rechercheur   17:29:37 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@falscher Josef
Ich glaube ich bin ein gern gesehener Gast!
Nicht wirklich.
Aber solange Sie nur Gast sind, werden Sie ja auch einmal wieder gehen.
Und das werden wir dann gerne sehen :-)
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#17   Rechercheur   14:34:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@„Josef Berens“, der nicht Josef Berens ist
Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“.
Auch für mich ist es immer wieder eine Freude so lesen, dass es noch grössere Primitivlinge als mich gibt.
Mit den „Primitivlingen“ müssen sie die „Kirche von hinten“ gemeint haben. Das ehrt sie. Dennoch könnte es sein, dass meine Äußerung, gerade für einfachere Gemüter, einer gewissen Erläuterung bedarf:
Die verkrusteten Machtstrukturen der katholischen Kirche haben erst die Möglichkeit eröffnet, gewisse Untaten geistlicher Herren in der geübten Weise zu vertuschen, so dass sie jetzt reihenweise auffliegen können. Die Chance der Demokratisierung haben z.B. die evangelischen Gemeinden genutzt und so ist es denn auch kein Zufall, dass systematisch vertuschte Missbrauchsfälle von dort bisher nicht bekannt geworden sind.
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#1   Rechercheur   12:35:46 | Donnerstag, 13. Mai 2010
eigentlich klar…
…dass sich eine weitestgehend legitmatiosfreie Organisation gegen jede Änderung einer glücklicherweise in der Zeit weitestgehend ungebildeten Glaubensvolkes eingeschliffenen Machtstruktur mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln sträuben muss. Und so bleibt es dann „Kirche von hinten“ statt „Kirche von unten“.
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#77   Rechercheur   08:58:28 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@maulendes Lästermäulchen
Um das zu erreichen, müssen wir die Währungsreform morgen machen …ww.godlikeproductions.com/…1/message1062655/pg1, dann warten wir, bis der Dollar zusammenbricht, kaufen Nordamerika, führen dort unsere Gesetze rückwirkend ein und schon haben wir +.net am A****. Das dauert auch kaum solang, wie ein Rechtshilfeersuchen an die USA heutiger Prägung. Hals und Beinbruch…
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#52   Rechercheur   20:42:09 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Gäääähn…
sct schrieb: „Das nächste peinliche Kapitel für Deutschland“
Die Peinlichkeit hält sich in Grenzen, weil sich das Interesse der Öffentlichkeit in sehr engen Grenzen hält. Und wenn sich so eine Nischenerscheinung nun der deutschen Rechtsprechung entziehen will, kräht halt auch nur ein toter Hahn drum.
Ich denke, diese Seite darf man getrost umblättern.
Schönen Gruß an die Biene Maja und an Willi…
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#27   Rechercheur   16:11:38 | Mittwoch, 12. Mai 2010
;_;-?
Immer noch nicht identifizierte Täter im Bistum Augsburg nahmen ungeprüfte Eichstätter Gerüchte zum Vorwand
Verantwortungvolle Kirchenmitarbeiter leiteten eine Verdacht zur Prüfung an die zuständigen Stellen eiter?
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#8   Rechercheur   15:06:43 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@Domenico
Das hatten Sie sich schon einmal abgerungen. In diesem Falle käme meine zweite Frage zum Tragen:
Wieso unterstellt man eigentlich automatisch jemandem, der sogar gegen die geltenden Gesetze verstößt, um seinen kirchenrechtlichen Vorgaben Genüge zu tun, unredliche Absichten, nur weil sich ein Verdachtsmoment gegen einen Neukonservativen richtet?
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#4   Rechercheur   14:52:21 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Also für mich…
…hört sich das mehr nach dem üblichen Kompetenzgerangel innerhalb einer hierarchischen Organisation an.
Die mitzarbeiter werden sich wohl gedacht haben: Da ist der Augsburger Bischof betroffen, da schciken wir das mal nach Augsburg. Wenn in Mannheim am Bahnhof mein Auto angefahren wird, dann melde ich das ja auch nicht bei der Berliner Polizei, nur weil ich da wohne.
Wieso unterstellt man eigentlich automatisch jemandem, der sogar gegen die geltenden Gesetze verstößt, um seinen kirchenrechtlichen Vorgaben Genüge zu tun, unredliche Absichten, nur weil sich ein Verdachtsmoment gegen einen Neukonservativen richtet?
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#12   Rechercheur   14:38:27 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@bassmann
es ist kreuz.net hier.
Da geht es net um das, was dran hängt :-)
bassmann, Sie sprechen mir aus dem Herzen!
Homohetze, Altliberale de.wikipedia.org/wiki/Altliberale (was immer das sein mag), Verteidigung der „Kirche von hinten“ koste es was es wolle. Aber Glaubensinhalte diskutieren, sich gemeinsam die Schrift erschließen, vielleiht nur ein einfaches Gleichnis zum Tage: Fehlanzeige. Aber es sind ja „katholische Nachrichten“.
Vielleicht hat man zu diesen Theman ja einfach nichts aktuelles zu sagen.
Dabei hätte ich wirklich Interesse daran, die klassischen Streitfragen der Bibelauslegung zu diskutieren oder wirklich die Unterschiede der nachkonziliaren Liturgie zur Tradiversion zu verstehen.
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#8   Rechercheur   13:44:18 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@klaus
aber er ist auch ein unglaublich intelligenzfreier Mensch. Deshalb sollten wir ihm nicht allzu böse sein wenn er seinen Müll in die Öffentlichkeit bringt. Aufgrund seiner mangelnden Intelligenz muss man ihm mildernde Umstände zugestehen.
Das was oben berichtet wurde, klang doch eigentlich ganz vernünftig. Könnten Sie Ihre Bemerkung „er ist auch ein unglaublich intelligenzfreier Mensch“ bitte etwas näher begründen und belegen.
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#130   Rechercheur   12:59:35 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@Franzi
Wie Sie bemerkt haben dürften zitiere ist nicht, sondern verlinke (schönes Wortspiel übrigens).
Wer die Verbrechen der Nnazionalsozialistischen Diktatur verharmlost, verdient keinen Dialog.
+.net verharmlost diese, indem sie Joseph Goebbels zitiert!
Sie sehen, ein solcher Vorwurf greift ins Leere. Es geht um Sachargumente und nicht um die, die sie in die Diskussion einbringen. Und da lese ich bei der Ex-FDJ mehr sachliche Information als auf *.net. Auch wenn mir das leid tut…
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#128   Rechercheur   11:38:34 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@Franzi
Das von mir verlinkte Blatt stellt denselben Sachverhalt dar, wie die Artikel hier. Aus einer anderen Perspektive. Wohl wahr. Und geschrieben von Leuten, die -wenn auch auf andere Weise- verfassungstechnisch auf ebenso auf tönernen Füssen stehen wie die hiesigen Autoren. Dennoch scheint es mir im konkreten Fall so zu sein, dass das verlinkte Blatt sich vergleichsweise sachlich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Damit haben sie den Finger um einiges besser in die Wunde gelegt als die hiesigen. Somit lohnt sich die Lektüre. Und mehr habe ich nicht gesagt. Was das mit Geschichtsvergessenheit zu tun hat, ist mir jetzt nicht wirklich klar. Oder wollen Sie auch weniger rühmliche Unternehmungen der rk Kirche in die Diskussion einbeziehen?
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#118   Rechercheur   09:39:15 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Ich seh’s kommen…
Irgendwann outet sich das Schreibbüro als Urban Priol oder so. Denn so ein Text wie der oben kann nur Satire sein. Hauchfein übertrieben allerdings diesmal, um noch als Trollerei durchzugehen.
:-)
Interessante Lektüre: Kirche von hinten www.jungewelt.de/2010/04-17/013.php
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#30   Rechercheur   04:05:33 | Dienstag, 11. Mai 2010
Es wird…
…immer schwieriger, aus den Artikeln Hinweise auf die spärlich bekannten Tatsachen zu entnehmen. Was an in diesem Fall auch an den Leserkommentaren erkennt.
Wenn ich Zeit hätte, würde ich gerne noch einmal die Frage nach der Existenzberechtigung der rk Kirche aufnehmen…
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#114   Rechercheur   22:40:51 | Sonntag, 9. Mai 2010
Neee…
is grad auf Kur.
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#112   Rechercheur   22:35:20 | Sonntag, 9. Mai 2010
Glücklicherweise…
…gibt es ja die Lesermeinungen. Da stehen auch manchmal ganz lesenswerte Kommentare drin.
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#108   Rechercheur   22:31:57 | Sonntag, 9. Mai 2010
Korrektur
Bischof, nicht Kardinal.
Wenigstens etwas…
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#105   Rechercheur   22:29:42 | Sonntag, 9. Mai 2010
Na da hätte sich seine…
…noch-nicht-Ehefrau auch schön bedankt, wenn der jetzt gesagt hätte, dass er mal was mit dem Kardinal hatte.
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#100   Rechercheur   22:22:07 | Sonntag, 9. Mai 2010
Das ist nicht der Punkt
natürlich sind Geistliche sündhaft. Der Umgang der Kirche mit diesem Fakt, die dauernde Vertuschung, das ist der Sündenfall der Kirche als Organisation. Urteil der Geschichte: durchgefallen.
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#98   Rechercheur   22:18:13 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Degenhardt
Die Geschichte hat schon gezeigt, wer recht hat. Die gerade am laufenden band aufgedeckte Päderastie Geistlicher ist die Monstranz, mit der uns die Entscheidung offenbart wird.
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#91   Rechercheur   22:06:44 | Sonntag, 9. Mai 2010
Degenhardt hat recht!
Falsche Hermeneutik … kann die hl Schrift ins Gegenteil verkehren.
Das stimmt! Auf ein paar schlecht interpretierten Zeilen der Schrift haben ein paar Jungs in Rom sich einen Türken gebaut, der das allzu einfach denkende Kirchensteuerschäfchen wirklich denken lässt, der Papst SEI definitiv der Stellvertreter Gottes
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#88   Rechercheur   21:59:49 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Degenhardt
Das Amt ist gottgewollt und steht unter Seinem Schutz.
Das würden Sie sich wohl so wünschen.
Der Christ fragt sich, warum der Herr den herrschenden Sauhaufen nicht schon längst mit Feuer und Schwefel zum Teufel gejagt hat.
Es muss wohl an der Gutmütigkeit vom Großen Chef liegen und an der Erkenntnis, dass er viel besseres Material in dieser Runde leider nicht zusammengebracht hat.
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#83   Rechercheur   21:41:20 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Degenhardt
Der Katholik ist allein dem Papst, den Dogmen, dem Kathechismus verpflichtet.
Der Katholik ist allein der Schrift und dem Herrn Jesus Christus verpflichtet. Wann und wo die Kirche vom Wege der Schrift und des Herrn abweicht, fege sie seine Wut hinweig.
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#80   Rechercheur   21:31:59 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Degenhardt
wenn ein Bischof eine eigene Lehre gründet
Sie meinen sicher die Herren L. aus F und W. aus GB. Auch wenn da sehr glaubensfeindliche Dinge vor scih gehen, würde ich nicht, wie Sie, so weit gehen, das gleich dem Satan dienen zu nennen…
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#71   Rechercheur   21:14:15 | Sonntag, 9. Mai 2010
Einer weniger…
…der die rk Kirche in Deutschland immer weiter von ihren Gläubigen und vom realen Leben entfernt hat. Nach dem Wegbrechen der Lichtgestalt Karl Lehmann als Vorsitzender muss sich nun endlich der Zollitsch in den Blick der Öffentlichkeit rücken, als einer, der die Kirche wieder zu den Menschen bringt. Dann hört das auch auf mit den ständigen Missbrauchsdiskussionen auf und die Täter werden ganz normal abgeurteilt. Das würde der ganzen Gesellschaft guttun.
Redaktion benachrichtigen „Das Problem sind die vielen Homos in der Kirche“
#148   Rechercheur   22:15:34 | Sonntag, 18. April 2010
Redaktion benachrichtigen Gegen pauschale Verteufelungen
#26   Rechercheur   22:08:19 | Sonntag, 18. April 2010
Recht haben sie!
Die Debatte wird jedoch zunehmend unsachlich und undifferenziert geführt.
Absolut Ihrer Meinung in diesem Punkt, liebe Zentrumspartei! Der Schändende selbst ist eine ganz arme Sau, mehr krank als Verbrecher. Aber wer ihn schützt, der kann sich nicht hinter einer psychichen Störung verstecken. Der ist wirklich nur ein Verbrecher. Einzeln oder als Organisation. Untadelige Personen und Teile der Organisation natürlich nicht. Wer das eine vernebelt oder das andere, der trägt zur unsachlichen und undifferenzierten Betrachtung bei. Da kann dann jeder selbst mal schauen, wer das so ist…
Redaktion benachrichtigen Man muß etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen
#65   Rechercheur   11:31:35 | Sonntag, 28. März 2010
Dr. und Frau
Ah, da unterhält sich jemand mit sich selbst. Jeder gut 30 Einträge, beide Accounts am 26.3. angemeldet. Schönen Tach auch.
Redaktion benachrichtigen Man muß etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen
#57   Rechercheur   10:33:14 | Sonntag, 28. März 2010
@Vineta
V. Beck, D. Cohn-Bendit und die HU-Beiräte R. Künast und Cl. Roth… H. Wieczorek-Zeul, H. Däubler-Gmelin … Otto Schily… Burkhard Hirsch und HU-Beirätin S. Leutheusser-Schnarrenberger.
Sie zählen da ja fast die meisten verbliebenen Sympathieträger in der politischen Szene auf. Wen mögen Sie denn so? Wiefelspütz? Schäuble? v.d.Leyen? Söder? Fußpilz?
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#5   Rechercheur   14:52:54 | Samstag, 27. März 2010
@Conrad
Es fällt auf dass alle Ihre Beiträge nur gegen die Katholische Kirche gerichtet sind
Dann müssen Sie einen anderen Text von Jo Berens gelesen haben als ich. Meiner richtete sich nur gegen Herrn Ratzinger und nicht gegen die Kirche. Und auch in seinen anderen Beizträgen konnte ich auf Anhieb nichts derartiges finden. Könnten Sie bitte ein Beispiel geben?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#35   Rechercheur   13:54:17 | Freitag, 26. März 2010
Lieber Herr Ficinius,
„Eine Liturgie ohne … Ernst … wird keine guten Früchte tragen. Wer das nicht sehen will, dem kann man nicht helfen…“
Stellen Sie die Ernsthaftigkeit der kirchlichen Bewegungen z.B. in den USA in Frage? Dort wird durch einen fröhlichen, dabei ehrfürchtigen, Umgang mit dem Göttlichen eine breite Bevölkerung angesprochen, die zwar nicht vertrocknet, aber auch nicht in mangelnder Gottesfurcht lebt. Und was die dort als Liturgie betreiben, das geht hier als Abendunterhaltung durch…
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#31   Rechercheur   13:21:20 | Freitag, 26. März 2010
Ich weiß zwar nicht…
…was Sie, liewber Ruhrgebietler, mit „dies“ meinen, hoffe aber, dass Sie dabei nicht auf diese Seite anspielen.
Was mich eher interessiert: gibt es irgendwo eine einfache und sachliche Gegenüberstellung der Liturgien vor und nach dem Konzil? Also eine, die sich darauf beschränkt, die beiden Liturgieformen nebeneinanderzustellen und auf die Implikationen der Unterschiede hinzuweisen, anstatt sich sofort in unreflektierten Bewertungen zu ergehen?
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#139   Rechercheur   06:07:01 | Mittwoch, 24. März 2010
@rich.alp.
Ihre Schmähungen sind schön zu lesen und bereichern dieses Forum erheblich. Noch schöner wäre es, wenn Sie sich mal was neues einfallen lassen würden. Sonst wird es Ihnen mit dem Geschwätz gehen wie den Türken vor Wien. Nur bleibt diemal dann nicht der Kaffee da, sondern das Erdöl.
Schönen und verbalgewaltigen Tag wünscht Ihnen
der Rechercheur
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#132   Rechercheur   22:43:57 | Dienstag, 23. März 2010
eigentlich …
… geht es doch hier meistens um Sex, oder?
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#119   Rechercheur   22:12:36 | Dienstag, 23. März 2010
@alle
Nach Dorfkatholiks eigener Aussage ist seine Frau … nun ja … „nicht hübsch“, aber „nachts ganz gut“. Voll die Werbung. Ich nehm lieber meine. Die sieht gut aus und sonst stimmt auch alles.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#103   Rechercheur   21:48:19 | Dienstag, 23. März 2010
@Dorfkatholik
wärmstens
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#6   Rechercheur   18:41:01 | Dienstag, 23. März 2010
Kurz nachrecherchiert…
Sheehan stated that gays weakened the army, while attraction between men and women in gender-integrated units would not. Sheehan testified a non-existing Dutch general by the name of ‘Hankman Berman’ told him they lost the battle because of the gays. Speculation has it that Sheehan meant General Henk van den Breemen, Dutch chief of staff at the time of the Srebrenica genocide. General van den Breemen denied having said such a thing and called Sheehan’s comments „total nonsense“.
(Quellenlage eindeutig)
Damit dürfte sich der Rtikel weitestgehend erübrigt haben…
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#2   Rechercheur   18:35:03 | Dienstag, 23. März 2010
Warum wurde General Sheehan bereits mit 57 Jahren frühpensioniert?
„Jetzt hat General Sheehan bei einer Anhörung im US-Senat unter Eid bekanntgemacht, daß die Kampfmoral der Niederländer wegen der Anwesenheit homo-perverser Soldaten zu gering war, um die Stadt zu verteidigen. General Sheehan wurde im Jahr 1997 pensioniert.“
Ein interessanter Zusammenhang!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#46   Rechercheur   18:30:22 | Dienstag, 23. März 2010
@Klosterschüler
Am Beispiel Odenwaldschule kann man gut erkennen, dass keine Fokussierung vorliegt, aber da wie hier ist ein deutliches Wort mehr als geboten, wenn die Repräsentanten einer Organisation systematisch gesetzeswidrig und/oder vertuschend eingriffen, deren eigenem ethischem Anspruch dies nicht gerecht wird.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#2   Rechercheur   09:08:41 | Dienstag, 23. März 2010
@wickerl
Das ist doch gut.
a) wird dadurch ein wenig Geld abgezogen und in den volkswirtschaftlichen Kreislauf zurückgeführt und
b) sieht man am Ergebnis, welche Relevanz „aussergewöhnliche Meinungen“ im demokratischen Umfeld wirklich haben.
In diesem Sinne wünsche ich Herrn Dr. Gehring viel Glück für seine und bei seiner Kandiatur.
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#82   Rechercheur   11:47:49 | Sonntag, 21. März 2010
@bienemaja
abgesehendavondasssieimmernochkeinevollständigensätze
bildenbleibtbeimirdiefragewassiewohlmitjudaskussindiesem
zusammenhangmeinenalsobderamtierendepapstfürihreglau
bensauslegungirgendeinerollespielenwürde
Redaktion benachrichtigen Abtreiber und Neonazis schlachten hochgespielte Mißbräuche aus
#102   Rechercheur   07:54:51 | Samstag, 20. März 2010
@bienemaja
wenn ich da so lese, was Sie so schreiben, dann denke ich, ehrlich gesagt, nicht an Übersexualisierung sondern an Unterdeutschsprechung. Sie sind doch kein kleines Kind, schreiben Sie doch normal.
Redaktion benachrichtigen Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger
#29   Rechercheur   21:24:18 | Donnerstag, 18. März 2010
@mikefiss
„kreuz.net Prominenzen“
gibt es nicht. Nur besonders rüpelhafte Teinehmer, die deswegen in Erinnerung bleiben.
Aber Urigella wird sich wohl problemlos einsortieren: „Das Dieskussionsniveau gleicht einem Schweinefutter. Alles Mist und vergammelt.“
Redaktion benachrichtigen Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger
#15   Rechercheur   19:01:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Mistverständnis?
„Sex-Priester stillschweigend in Caritas-Heim versetzt“.
Der Titel impliziert, daß unbußwillige Homo-Unzüchtige an den Pranger gestellt gehören.
Nein, der Titel impliziert, dass Missbrauch von Schutzbefohlenen bei der Polizei angezeigt gehört. Ja, da wäre Karl besser bewesen als Marx.
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#40   Rechercheur   13:37:00 | Donnerstag, 18. März 2010
Sag ich doch.
Kairos: „Ist das krank.“
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#37   Rechercheur   10:45:32 | Donnerstag, 18. März 2010
@Paulaner
Das könnte natürlich auch sein.
Dorfkatholik, bitte outen Sie sich!
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#35   Rechercheur   10:01:45 | Donnerstag, 18. März 2010
@Paulaner
Das könnte schon sein. Aber selbst dann wäre es eine pathologische Störung, allein auf solche Gedanken zu kommen. Oder an ihm ist ein wirklich guter Kabarettist verloren gegangen. Aber das glaube ich auch nicht, denn dazu sind seine Beiträge zu platt. Nein, ich denke, wir haben hier wirklich einen behandungsbedürftigen Fall vor uns. Wenn diese Site nicht vorsichtshalber ausserhalb der Reichweite der deutschen Behörden wäre, dann würde ich aus einem Fürsorgegedanken heraus beim Sozialamt anrufen…
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#33   Rechercheur   09:39:37 | Donnerstag, 18. März 2010
@Paulaner, mikefiss
Nein, Spott und Hohn sind fehl am Platz, ich bin in diesem Fall ehrlich entsetzt. Dass man es hier nicht mit den weltoffensten Stimmungskanonen zu tun hat, kann einem ja kaum verborgen bleiben. Ich halte aber den Ausdruck „Depp“ daher für nicht gerechtfertigt, denn es handelt sich offenbar nicht um einfache Bosheit oder Dummheit, sondern eine schwere Störung. Das ist behandlungsbedürftig!
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#30   Rechercheur   06:56:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Wie gehemmt…
…und von von kranker, verdrängter Sexualität gequält muss ein Mensch sein, um beim Feiern einer Messe, wenn der Priester sich umdreht (und vermutlich vollständig bekleidet ist dabei), sofort an homosexuelle Handlungen zu denken. Bei aller Toleranz gegenüber Andersdenkenden … Denkenden? … naja … sagen wir: bei aller Toleranz gegenüber anderen Meinungen – irgendwo hört die Lästerlichkeit auch auf, noch lustig zu sein! Ein ganz kleines bisschen Respekt wäre vielleicht doch angebracht, ja.
Redaktion benachrichtigen Die Kanzlerin der Pädo-Justizministerin meldet sich zu Wort
#10   Rechercheur   05:35:23 | Donnerstag, 18. März 2010
Wen ?
Laufend treten neue erschütternde Details über die ‘Humanistische Union’ und ihre Verwicklung in die Rechtfertigung der Kinderschänderei ans Tageslicht.
Eigentlich weder laufend neu (weils es seit dem ersten Aufkommen einfach nichts wesentliches Neues gegeben hat in dieser Sache), nicht ans Tageslicht (weil die ohnehin jeden Erguss, den sie je geschrieben haben auf ihrer Webseite veröffentlichen), noch ist irgendetwas erschütternd (jedenfalls nichts, auf das bisher hingewiesen wurde). Und, um der Wahrheit die Ehre zu geben, sind hier bei kreuz.net auch die einzigen, die das immer wieder auswalzen. Sonst interessiert es doch eigentlich keinen, oder?
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#28   Rechercheur   20:09:30 | Mittwoch, 17. März 2010
Kann mir mal einer erklären…
was der Ausdruck „altliberal de.wikipedia.org/wiki/Altliberale“ in diesem Zusammenhang bedeuten soll? Ich habe durchaus festgestellt, dass er hier gebetsmühhlenartig als Abwertung wiederholt wird. Dadurch wird diese Verwendung aber nicht richtiger. Macht man sich schlau, was der Begriff bedeutet und überträgt ihn auf die Situation, dann wird er zum Lob. Also sogar beim Schimpfen das Thema verfehlt. Tja, wenn man jemancen beschimpfen will, dann sollte man ihn nicht Sahnetörtchen nennen.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#476   Rechercheur   15:33:35 | Montag, 15. März 2010
Es ist so wenig ernsthaft hier…
Die Studie „Youth 07“ der Universität Auckland in Neuseeland hat nachgewiesen, […]. „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel“ mahnt das Buch Levitikus deshalb im 18. Kapitel.
Dass der Leviticus auf die Uni Auckland hört…
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#115   Rechercheur   07:40:50 | Montag, 15. März 2010
Da gibt es…
…noch einige weitere
…ungenutzte Organe
…bei vielen
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#82   Rechercheur   20:30:30 | Sonntag, 14. März 2010
@Sycamore: Und nochmal…
[1] Ich hatte Ihnen gerade begründet, dass die herrschende Ansicht zu Zeiten der biblichen Autoren gerade war, dass Geistliche eben verheiratet waren. Daher müsste ein (religiös begründet) eheloser Jesus auf jeden Fall Erwähnung gefunden haben. Mt 8 illustriert, dass der „default“-Fall höchstens in einem Nebensatz Erwähnung findet und nur, wenn irgendwie der religionsstiftende Zusammenhang darauf kommt. Dies plausibilisiert, dass wir keinesfalls erwarten können, dass Jesu Ehe unbedingt hätte erwähnt werden müssen. Damit ist der Schluss „Wir lesen nicht, dass Jesus verheiratet war, also ist er es auch nicht“ nicht gerechtfertigt.
Ich gebe Ihnen aber zu, dass die Gegenbehauptung „wir lesen nicht, dass er ehelos war, also war er es nicht“ nur gilt, wenn Jesu evtl. Ehelosigkeit religiös begründet war (war der Zölibat ja nahelegt). Im anderen Fall, wenn es ihm nämlich aus religöser Sicht Schnurz war (was sich angesichts der Naherwartung des Weltendes und dem „was haben wir davon“ aufdrängt), muss man schlicht sagen: „nichts genaues weiß man net“. Ein schönes Ergebnis für einen Sonntagabend.
Die herrschende Ansicht unserer Tage ist übrigens wegen der jahrtausendelangen Verwässerung durch die Machtinteressen der Amtskirche vollkommen irrelevant.
[2] Ich bedaure, dass noch nicht einmal ein ;-) genügt, Ihnen die Ironie anzuzeigen. Natürlich muss man jetzt den Priester nicht zur Ehe prügeln, aber ihn davon abzuhalten, ist mindestens nicht aus der Schrift begründbar.
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