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Maria, Mithelferin Im Dezember 2006 gab es in Grub folgende Botschaft: …Oh Mutter, Du willst jetzt,
dass wir Dir gut zuhören: „Ich bin die unbefleckt Empfangene, reinste und keuscheste Jungfrau Maria.
Durch mein demütiges Ja zur Verkündigung des Engels hat mich der Heilige Geist überschattet und so
durfte ich zur Mutter des Erlösers, des göttlichen Sohnes Jesus Christus, werden.“ Durch Dein Ja durftest
Du MITHELFERIN sein, dass die Erlösung stattfinden konnte. Ja, Du wiederholst, Du wurdest zur MITHELFERIN,
damit die Erlösung stattfinden konnte und sich das Wort des Herrn erfüllte. Nur durch die Menschwerdung
des göttlichen Sohnes konnte Er leiden und die Seelen von der Sünde erlösen. Er allein ist der Erlöser
der Welt. „Darum meine Kinder: Dies ist heute meine Botschaft an euch. Bewahrt diese Worte in eurem Herzen.
Und denkt daran, Gott allein ist der Herr und Erlöser, der Mensch gewordene Sohn Gottes. Der gekommen
ist, die Menschheit zu retten.“… Ich habe gehört, dass wegen dieser Botschaft unter den Besuchern in
Grub grössere Meinungsverschiedenheiten entstanden sind. Ich stelle auch fest, dass seither im Internet
die „Grub-Botschaften“ nicht mehr veröffentlicht werden.
Beichte „Der Vergleich mit einer früheren Umfrage von 1993 macht deutlich, daß die Nachfrage der Gläubigen
auf sehr niedrigem Zahlenniveau stabil ist.“ Ich sehe noch einen ganz anderen Grund für das geringe Interesse
an der alten Messe. Viele Katholiken meinen: Alte Messe = Wiedereinführung von alten „Zöpfen“. Z. B
– Persönliche Beichte statt Bussandachten – Sonntagspflicht. Das 2. Vatikanische Konzil hat aber diesbezüglich
keine „Erleichterungen“ gebracht. Vorletzten Sonntag sagte ein Pater in der Predigt: Das Auslassen der
Sonntagsmesse ist eine schwere Sünde, die gebeichtet werden muss. Erst dann darf man wieder kommunizieren.
Sein Bekenntnis vor dem Tode Heinrich Heine bekennt ehrlich vor seinem Tode: „Zerschlagen ist die alte
Leier am Felsen, welcher Christus heißt! Die Leier,die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang. O Herr, o Herr, ich kniee nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!“
@Gotthard Maria, Du Schwester der Menschen, ist mir die liebste Anrufung und „Beschreibung“. Diese Anrufung
ist aber in der „Lauretanischen Litanei“ nicht enthalten!
Versorgerrolle Für einen durchschnittsverdienenden Vater ist es heute kaum mehr möglich, seine Familie
alleine zu versorgen. Noch vor 30 Jahren waren die Verhältnisse diesbezüglich viel besser. Das sehe
ich bei meiner Tochter mit ihren vier Kleinkindern. Der Lohn ihres Ehegatten reicht bei weitem nicht.
Nur die grosszügige Unterstützung von uns Eltern und Schwiegereltern ermöglicht es ihr, zu Hause zu
bleiben und voll für die Kinder dazusein. Was nützt solchen Müttern der Slogan: „Gleicher Lohn für
Mann und Frau“? Ein grosser Trost bleibt ihnen trotzdem: Der ewige Lohn wird ihnen gewiss sein, denn sie
arbeiten hier um Gottes Lohn.
#16 Joshua 22:33:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Durcheinander Der Exorzist stellt weiters fest, daß „Satan auch im Vatikan ist“. Der Teufel sei inzwischen
überall eingedrungen. Er wisse sein Geschäft sehr gut zu verrichten. Als Beweis dafür erinnert Pater
Amorth, wie „die Muttergottes von Medjugorje sagt, daß der Heiland immer mit ihr ist, aber daß dahinter
immer der Satan rennt“. Es ist nicht unbekannt, dass der Satan Böses mit Gutem und Unwahres mit Wahrem
vermischt. Er fabriziert dadurch ein unheimliches Durcheinander unter den Menschen. Sollte nämlich Medjugorie
nicht echt sein, wie viele kreuz.net Schreiber meinen, dann hätte der Dämon sogar den Exorzisten Gabriel
Amorth überlistet. Da ich ein Buch über Gabriel Amorth gelesen habe, weiss ich, dass er ein erfahrener
Exorzist ist. Ich bin gespannt, was die Medjugorie-Gegner dazu meinen. Ich persönlich halte mich lieber
an Lourdes und Fatima, die kirchlich anerkannt sind.
#6 Joshua 21:51:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@Joe (SHMK) Es ist um so bemerkenswerter wie tapfer und unermüdlich sich der Internetnutzer „Astragigi“
für die Thematik einbringt. Alle Achtung für sein Engagement. Solche „Kämpfer“ brauchen wir in unserer
Mitte noch viel mehr! Das ungeborene Leben braucht jede Hilfe die es bekommen kann. Es gibt zahlreiche
Organisationen für das Leben, bei der eine Mitgliedschaft viel bewirken kann. Unterstütze auch „Du“
die Sache in Deiner Umgebung. Lieber Joe, bin gleicher Meinung. Ich benutze hier die Gelegenheit, für
SHMK (Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind) Werbung zu machen. Spendenkonto unter www.mamma.ch www.mamma.ch/
@Volkmar …ein paar fragen an die „schwuchtelhasser“: Ich habe noch nie geschrieben, dass ich jemanden
hasse. -Glaub ihr wirklich an den ganzen scheiß den ihr hier schreibt? Ich glaube daran, was ich schreibe.
So steht in 1.Kor 6, 9-10 folgendes geschrieben: „Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes
nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben,
noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden
das Reich Gottes erben.“ Aus den Ausführungen des hl. Apostel Paulus ist ersichtlich, dass er nicht nur
Unzüchtige und Lustknaben kritisiert, sondern auch andere Sünder. Wenn behauptet wird, Unzucht sei erlaubt,
kann man eben so gut behaupten, Götzendienst oder Ehebruch oder Diebstahl oder Raub usw. sei erlaubt.
Es ist schade, dass zu wenig bedenkt wird, dass das Leben sehr kurz ist und die Ewigkeit lang! -Nehmt
ihr euch selber ernst? Ich nehme mich sehr ernst. Bevor ich hier schreibe, rufe ich meistens den hl. Geist
an, er solle mich zurückhalten, sollte ich etwas Dummes (Sie sagten „scheiss“) schreiben. -Wisst ihr
überhaupt wie die Welt hinter der „„Christlichen““ Fasade aussieht? Ich will hier nicht „hoch“ angeben.
Aber wenn Sie danach fragen: Früher war ich „Tramper“ und habe so ca. 80 Länder, möglichst auf dem
Landweg, bereist und habe einiges gesehen.
@Roman und andere Ja,diese Seite ist definitiv supertoll.Ich krieg meinen Grinser seit Tagen nicht mehr
runter,… In der Tat können Sie nur grinsen, nicht von Herzen lachen, weil Sie wissen, dass homosexuelle
Handlungen schwer sündhaft sind. Und am liebsten wäre es Ihnen, wenn Papst Benedikt XVI verkünden würde,
Homosexualität sei keine Sünde. So könnten Sie dem ewigen Richter einmal sagen:“ Der Papst hat es erlaubt.“
und vorallem meinen ganzen „Schwuchtelfreunden“ denen ich diese Seite zeige amüsieren sich auch prächtig.
Hab es mir schon lange gedacht, dass Ihr Euch gegenseitig die Seiten von Kreuz Net zeigt, aber nur jene
von Euren Problemchen. Sie schwärmen herein und eben so schnell verschwinden sie wieder von Kreuz Net.
Es ist gut, dass „Le Trot“ Euch immer wieder aufklärt. So könnt Ihr einmal dem Richter nicht erzählen,
Ihr hättet nie etwas von Unzucht gehört. Und das ärgert Euch gewaltig. Grinst nur weiter!
@cairochon cairochon:@Beobachterin:…Aus Mangel an wirklichen Argumenten folgen leere Phrasen und wenn
die Nachfrager dann immer noch keine Ruhe geben…hm…dann haben die Herrschaften plötzlich keine Zeit
mehr. Es gibt Schreiber, die immer das „letzte Wort“ haben wollen. Da ist es vernünftiger, nicht mehr
zu antworten. Dann gibt es noch Leute, die einen „Full-Time-Job“ haben. Zudem sollte man gemäss dem Wunsch
der heiligen Maria Muttergottes täglich den Rosenkranz beten zur Bekehrung der Sünder!
Sühneleiden Myrtha Maria Elendester Sünder:Der Feind ist bis zum Allerheiligsten vorgedrungen Ganz klar
ist der Wolf in den Schafstall eingebrochen. Die Mehrheit der Priester besteht aus Judaspriestern. Man
müßte blind sein, um das nicht zu sehen. Aber ist das wirklich eine Rechtfertigung für ein Schisma?
Gotthard: eine solche Beschimpfung unserer Priester ist eine bodenlose Unverschämtheit… In den wöchentlichen
Botschaften der lieben Gottesmutter an die Sühneseele Myrtha Maria hört man nicht viel Positives über
die Priester und Bischöfe. Ueber Myrtha Maria ist folgendes erwähnenswert: -Seit 1990 freiwilliges Sühneleiden.
-Seit 1. Januar 1992 keine feste Nahrung, ausser der hl. Kommunion -Sühneleiden: Jeden Dienstag in der
hl. Messe um 08.30 Uhr -Kanton Appenzell / Schweiz Ich war persönlich zweimal dort, als sie die Botschaften
erhielt und war sehr beeindruckt. Die wöchentlichen Botschaften werden im Internet zur Verfügung gestellt
unter www.fatima.ch. Dann „Sühneleiden Myrtha Maria“ anklicken.
@wi-bi Eine forsa-umfrage im Auftrag von n-tv hat ergeben, das lediglich 25% Verständnis für das vatikanische
Anti-Homo-Wisch-Wasch-Papier haben. Sogar 67% der deutschen Katholiken sind gegen den Ausschluss der homosexuellen
Priester. Was soll jetzt das heissen? Dass die Mehrheit auf dem richtigen Weg ist? Jesus selber sagte:„Der
Weg ins Verderben ist breit und bequem, viele gehen ihn, der Weg in den Himmel ist steinig und eng, wenige
gehen ihn. Folglich ist der Weg der Mehrheit der falsche Weg.
#42 Joshua 23:27:11 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@pati Danke Joshua! Ihre Gedanken sind für die Welt vom grossen Nutzen. Sie brauchen mir nicht zu danken!
Ich werde den Dank an den Hl. Apostel Paulus für seine klaren Worte weiterleiten. Heiliger Paulus, Bitte
für uns!
#39 Joshua 21:47:12 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
+++++ Dazu passt auch folgendes aus der Schweiz. Am gleichen Tag, als ein schwuler Mann zum höchsten
Schweizer gewählt wurde, kam folgende Meldung aus Bern: „Das BAG hat einen alarmierenden Anstieg von
HIV-Infektionen bei homosexuellen Männern festgestellt. Gemäss am Montag publizierten Hochrechnungen
des BAG dürften bis Ende Jahr 240 Männer mit sexuellen Beziehungen zu Männern positiv auf das HI-Virus
getestet worden sein, rund 37 % mehr als 2004.“ Was soll man dazu sagen? Lassen wir den Hl. Apostel Paulus
sprechen: „Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen
Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf
und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden
Lohn für ihre Verirrung.“
@dickerlbaer Bin vom Land ,Ich kann ihnen wenn sie wollen von Unserer Gegend 3 Fälle nennen wo Priester
oder Messner eine Homosexuelle Beziehung leben wobei eine Beziehung Priester -Messner ist… Was Sie da
über Priester und Messner schreiben, kann durchaus stimmen, wenn man den Worten des Heiligen Alfons zuhört.
Sünden der Unkeuschheit: Von hundert Verdammten sagt der Heilige Alfons, sind neunundneunzig wegen dieses
Lasters in der Hölle und auch der hundertste ist nicht frei davon.
@Sulpicius Wieso findet sich eigentlich… … hier keine Kommentare der selbstverliebten, egozentrischen
Homos? Weil der Satan ihnen eingibt, sie sollen zum Thema Abtreibung schweigen. Würden die Homos für
die Abtreibung schreiben, würde ihr Ansehen noch mehr Schaden nehmen. Eine Stellungnahme gegen die Abtreibung
passt aber auch nicht zu ihren Einstellungen. So schweigen sie, und merken nicht, wie schlau der Teufel
ist.
@Volkmar Wie soll den dann ein homosexueller Christ gottgefällig leben? Er soll enthaltsam leben. Wenn
er gefallen ist, so soll er wieder beichten. Für solche gilt folgendes Christuswort: Ich sage euch: Im
Himmel wird grössere Freude sein über einen einzigen Sünder, der sich bekehrt, als über neunundneunzig
Gerechte, die der Bekehrung nicht bedürfen! (Lukas 15.7) Er soll täglich einmal folgendes Gebet verrichten:
Oh himmlischer Vater, mach dass ich so lebe, dass ich einst zu Dir in den Himmel komme. So ein Gebet wird
Gott erhören, weil es ja sein Wille ist, dass alle Menschen in den Himmel kommen!
@Volkmar Hier die Antwort von der hl.Katharina von Siena: Im ‘Dialog der göttlichen Vorsehung’ hat die
heilige Katharina von Siena Worte niedergeschrieben, die sie in ihren Visionen von Gott empfing. Dabei
spricht Gott auch über die Sünde Sodoms. Über die unzüchtigen Kleriker sagte Gott zu Katharina von
Siena: „Es gibt Kleriker, die nicht nur außerstande sind, der Schwäche der gefallenen Natur zu widerstehen,
sondern sie tun sogar noch Schlimmeres, indem sie die verfluchte Sünde gegen die Natur begehen. Wie das
Licht der Wahrnehmung bei Blinden oder geistig Umnachteten verdunkelt ist, so erkennen sie die Seuche
und das Elend nicht, in dem sie sich befinden. Das erzeugt in mir nicht nur Ekel, sondern mißfällt sogar
den Dämonen, die von diesen miserablen Geschöpfen als ihre Meister ausgewählt wurden. Für mich ist
die Sünde gegen die Natur so abscheulich, daß deswegen fünf Städte durch das Gericht meiner göttlichen
Gerechtigkeit, welche diese Städte nicht länger ertragen konnte, untergingen.“ Etwas später erklärt
Gott Vater der Katharina von Siena: „Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm,
nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur
engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.
@Rudolphus Die Beleidigungen Gottes nehmen in den letzten 30 Jahren ungeahnte Ausmaße an – die große
Züchtigung des Ewigen Gottes ist nicht mehr aufzuhalten Das tragische an einer Züchtigung Gottes wäre,
dass darunter alle Menschen zu leiden hätten. Deshalb haben wir nicht nur das Recht, sondern auch die
Pflicht, die Sünde als Sünde zu nennen. Gemäss der Botschaft von der heiligen Maria in Fatima im Jahre
1917 sind alle aufgerufen, Busse zu tun und Sühne zu leisten für die Beleidigungen Gottes! Befolgten
die Menschen die Wünsche der heiligen Mutter Gottes, würden sich die Sünder bekehren, und die Züchtigung
könnte abgewendet werden!
@Gotthard Werbung? Es war nur eine Antwort auf Fragen von Marcel. tolle Werbung für einen absoluten Schwachsinn
Bevor man über ein Buch urteilen kann, sollte man es gelesen haben (Buchtitel:„Mahnung aus dem Jenseits“)
@Marcel Weiß jemand zu diesem Exorzismus Details? Mich wundert, daß ich noch nie darüber gelesen habe,
obwohl ich einige der bekannteren Fälle in den entsprechenden Christiana-Büchern nachlas Lieber Marcel,
Mich wundert es nicht, dass Sie noch nie darüber gelesen haben. Am 18. Juni 1977 sagte der Dämon:“ …Wir
(Dämonen) hatten gehofft, das Buch zerfalle bevor es recht aufkommen würde. Aber dieser Dreckfetzen
ist dann doch noch irgendwie durchgekommen. Ach, aber nur deswegen, weil es DIE OBEN wollten. Aus menschlicher
Sicht gesehen, wäre der Fetzen(„Mahnung aus dem Jenseits“) nicht durchgekommen. Im Buch steht z.B.:„Econe
wird triumphieren“ Marius hat bereits erwähnt, wo man das Buch kriegt. Sie können auch telefonisch bestellen.
Tel.Nr. 0041 (0)62 293 25 25. Vom gleichen Verlag gibt es noch ein genau so interessantes Büchlein:„Die
Kirche in Gefahr“ 80 Seiten, EURO 8.-. Aus dem Vorwort:„Mahnung aus dem Jenseits“ hat begeisterte Aufnahme
und heftigsten Widerspruch er- fahren.
@Marlene Die perverse, lebensfeindliche Einstellung von Ihnen und Ihren Schergen ließen mich aus der
Kirche austreten! Es wäre gut für Sie, einmal das ganze Tagebuch der Hl. Schwester Maria Faustyna Kowalska,
554 Seiten durchzulesen. Jeden Tag nur 2 Seiten. Nach 277 Tagen kämen Sie dann zur Einsicht, dass die
römisch-katholische Kirche die einzige wahre Kirche ist.
#31 Joshua 23:58:31 | Donnerstag, 17. November 2005
Benedikt Man muss sich immer fragen: Warum wurde das Konzil einberufen… Vor etwa 15 Jahren waren meine
Mutter und ich auf Besuch bei meinem Onkel. Mein Onkel war Pfarrer. Frage meiner Mutter:“ Warum hatte
man ein Konzil gehabt?“ Antwort des Pfarrers:“ Man glaubte, dass dann die Leute wieder mehr in die Kirche
gehen würden.“
@Benedikt Die Samstagabendmessen müssten abgeschafft werden, dafür Frühmessen am Sonntag eingeführt
werden wie früher. Wer dagegen protestiert, der lebt wohl auf dem Mond. Ich muss zugeben, dass ich den
Satz zu wenig überlegt geschrieben habe. Es gibt wirklich Menschen, die am Sonntag arbeiten müssen und
darum auf die Samstagabendmesse angewiesen sind. Ich denke da an Spitalpersonal, Pflege- personal, Lokomotivführer
usw.
+ Was haben denn die Pilger der St.Pius X Bruderschaft „verbrochen“, dass sie derart belästigt wurden?
Sie haben den Rosenkranz gebetet! Für was? Für den Frieden in der Welt und um Bekehrung der Sünder.
Genau so, wie es die Muttergottes wünscht. Welches ist denn die Botschaft von Fatima? – Betet täglich
den Rosenkranz! – Sühnekommunion an den ersten Monatssamstagen. Ich wette viel, dass die Anhänger der
St.Pius X Bruder- schaft den gestrigen Herz Mariä Sühnesamstag gehalten haben. Die St.Petrusbruderschaft
tut dies auf jeden Fall. Die heilige Maria hat nichts von „Taizé-Gesängen“ gesagt. Von Hindu-Feiern
in unseren Kirchen war auch nicht die Rede. Welches wären denn die Auswirkungen vom täglichen Rosenkranzgebet
zur Bekehrung der Sünder? – ohne Sünde kein Hunger, denn Nichtteilen ist Sünde! – ohne Sünde Frieden,
denn Gewalt und Krieg ist Sünde! Eine grössere Nächstenliebe gibt es nicht, als durch dieses Gebet
dem Satan die Seelen zu entreissen!
#18 Joshua 23:54:10 | Donnerstag, 3. November 2005
Rudolphus Die Protestanten würden hierfür sicher gerne ihre Kirche am Samstag Abend zur Verfügung stellen.
Du sollst den Sonntag heiligen! So steht es in der Bibel. Wie kommt es so weit, dass bald mehr „Gläubige“
die Samstagabendmesse besuchen? Dies ist doch total unlogisch und nicht gottgewollt. Kein Moslem käme
auf die Idee, am Donnerstag die Freitagsgebete in der Moschee zu verrichten, und kein Jude würde den
Sabbat mit dem Freitag vertauschen. Da stimmt doch bei den Katholiken etwas nicht mehr! Die Samstagabendmessen
müssten abgeschafft werden, dafür Frühmessen am Sonntag eingeführt werden wie früher.
Auf Erden führte ich ein gottwohlgefälliges Leben So eine Geschichte lässt einem erschaudern. Welcher
Mensch führt denn ein gottwohlgefälliges Leben? Und wer das von sich behauptet, landet eben nicht so
schnell im Himmel. Es gibt aber auch hoffnungsvollere Geschichten für Sünder: Eine Frau war an einer
Abtreibung gestorben. Der Priester, der sie beim Sterben betreute, musste erkennen:„Ich wünschte so reumütig
zu sterben wie diese Frau.“ Diese Frau kam schnell in den Himmel. Im gleichen Ort starb auch ein Mann.
Er war immer der erste und der letzte in der Kirche, landete aber trotzdem tief im Fegefeuer, weil er
ständig andere Leute bekrittelt hatte. Bei der Beerdigung der Frau sagte er sogar:„So ein Luder gehört
nicht auf den Friedhof!“ Die Geschichte ist entnommen aus dem Büchlein: „Meine Erlebnisse mit Armen Seelen“,
von Maria Simma, erhältlich im Miriam-Verlag Jestetten Deutschland, 136 Seiten, 8.50 EUR. Maria Simma
lebte in Sonntag, Oesterreich. Sie ist letztes Jahr gestorben.
+ Sabo hat in der Vergangenheit selber vor der Presse erklärt, sexuelle Beziehungen zu einem Mann und
zu einer Frau zu unterhalten. Sollte das wahr sein, müsste man sich fragen, ob seine Messen überhaupt
gültig sind. Empfängt er die heilige Kommunion würdig? Erfüllen die Gläubigen die Sonntags- pflicht,
die seiner Messe beiwohnen? Tatsache ist doch, dass wenn ich sexuelle Beziehungen zu einem Mann und zu
einer Frau unterhalten würde, gemäss katholischem Katechismus mich zuerst in den Beichtstuhl begeben
müsste, mit dem Vorsatz mich zu bessern.(ansonsten wäre ja die Beichte ungültig) Erst dann dürfte
ich die heilige Kommunion wieder empfangen. Haben da gewisse Priester Sonderrechte? stuhl
@Rosa von Lima Im übrigen ist Bischof Koch m.E. momentan der beste Bischof, den wir in der Schweiz haben.
Da muss ich Ihnen recht geben. Erzbischof Wolfgang Haas ist allerdings noch besser. Nachfolgend eine Nachricht,
die ich zufällig im Internet gelesen habe: Bischof Wolfgang Haas als Galionsfigur Während in ganz Mitteleuropa
über Priestermangel geklagt wird, wird das Erzbistum Vaduz von Priestern überlaufen!
Marienerscheinungen Wie erschien denn die heilige Maria in Guadalupe (Mexiko) dem Indio Juan Diego? Wie
erschien sie in La Salette, Lourdes und Fatima? Immer in schönen langen Kleidern, die den ganzen Körper
bedeckten. Noch nie ist Sie „Oben Ohne“ erschienen! Uebrigens sind alle oben aufgeführten Wallfahrtsorte
von der katholischen Kirche anerkannt. Folglich geziehmt es sich auch, sie in den Kirchen so darzustellen,
wie es die Orthodoxen auch tun.
Benedikt78 Es ist eine Frechheit, wie wir uns von diesen Leuten auf der Nase rumtanzen lassen! Da kann
ich Ihnen nur recht geben. Keine andere Religion wird derart in den „Dreck“ gezogen wie die unsrige. Ist
das nicht auch ein Zeichen dafür, dass die heilige römisch-katholische Kirche die einzige wahre Religion
auf dieser Erde ist? Und wie heisst es in der Bibel? Die Muttergottes wird der Schlange einst den Kopf
zertreten. Es waren nur 2 Priester da. Wen überrascht das schon, wenn man bedenkt, wie in vielen Kirchen
die Muttergottesstatuen entfernt wurden. Letzten Dienstag predigte ein Priester in einer Messe:“ Betet
täglich den Rosenkranz zur Bekehrung der Sünder, wenn ihr das tut, könnt ihr jedes Problem lösen!
@Marcel Wir dürfen jedoch kein neues Evangelium akzeptieren. Die Erfinder des NOM haben es mit den Lesungen
und Evangelien so „schlau“ angestellt. dass es die Gläubigen gar nicht merken, dass entweder am Beginn
oder am Schluss „weggeschnitten“ wurde. Noch schlimmer ist es, dass sogar mitten im Text plötzlich ein
Satz von der entsprechenden Bibelstelle fehlt. Sie verkünden wohl kein neues Evangelium, haben aber wichtige
Unterlassungen begangen, man könnte auch von einem „zensurierten“ Evangelium sprechen. Wer Zeit hat und
jeden Sonntag die Lesungen und Evangelien mit der Bibel vergleicht, wird mir wohl recht geben müssen.
Wie würden wohl die Leute reagieren, wenn jemand von einem weltbekannten Dichter ein Gedicht vor einer
grossen Menschenmenge vortragen würde, aus dem zwei Sätze weggestrichen wurden? Einfach so, weil sie
dem Vortragenden nicht passen?
Der Tabernakel gehört in die Mitte Ich glaube daran, dass Jesus Christus mit Fleisch und Blut im Tabernakel
gegenwärtig ist. Folglich muss ich überhaupt nichts studiert haben, als dass sein Platz in die Mitte
gehört. Es ist nur logisch. Niemals kämen die Buddhisten oder Hindus auf die Idee, ihr grösstes Heiligtum
auf einem Abstellplatz aufzubewahren. Letzten Sonntagnachmittag besuchte ich eine moderne Kirche und wollte
wissen, wo der Tabernakel denn sei. Ich sah wohl auf der rechten Seite einen Metallschrank. Um mich zu
vergewissern, ob es einer sei, musste ich ihn umkreisen, um festzustellen, ob es wenigstens ein Schlüsselloch
habe. Und tatsächlich war eines vorhanden. Jetzt kann man sich fragen, warum bei uns das grösste Heiligtum
vom Zentrum weggeschoben wird? Vielleicht ist das gerade auch ein Zeichen, dass die heilige römisch-katholische
Kirche die wahre Religion ist. Und hier setzt der Satan an!
Zu Amedée Grab Wen wunderts, dass sich Bischof Amedée Grab so äussert. Er kann ja nicht anders. Sonst
ergeht es ihm wie seinem Vorgänger. Dieser hiess Wolfgang Haas und wurde von Chur „vertrieben“, weil
er papsthörig war, und das Evangelium „gelegen oder ungelegen“ verkündete. Er war damals der beste Bischof
in der Schweiz. Papst JPII hatte ihn dann zum Erzbischof von Vaduz ernannt.
Stimme aus Wien Die NOM Messen sind nämlich nicht verboten. Wenn man die Bulle „Quo Primum“ von Papst
Pius V. genau studiert, kommt man zum Schluss, dass die NOM Messen verboten werden müssten!
Die alte Messe ist nicht untergegangen! Gemäss Bulle“Quo Primum“ von Papst Pius V gilt die tridentinische
heilige Messe Für alle künftigen Zeiten. Kein Papst darf diese Bulle aufheben. Somit darf auch kein
Bischof einem Priester das Feieren der triden- tinischen Messe verbieten. Der hl.Pater Pio hatte bis zu
seinem Tode 1968 diese Messe gelesen. Einmal hatte er gesagt:“ Eher könnte die Erde ohne die Sonne bestehen
als ohne die heilige Messe.“ Er wird wohl die alte Messe gemeint haben. Wenn doch die Sache so klar geregelt
scheint, wer legt denn den Anhängern der alten Messe so viele Steine in den Weg? Ich habe dazu nur eine
Erkärung:“ Der Satan will die tridentinische hl. Messe ausmerzen.“ Der Grund dafür ist der, weil sie
so viele gute Früchte und Heilige hervorgebracht hat.
@Gotthard Gebetsmühlen sind doch was feines … wußte nur nicht, dass sie auch in der kath. Kirche praktiziert
werden. In vielen kath. Kirchen wird heute noch der Rosenkranz gebetet. Er wurde vom letzten wie vom jetzigen
Papst sehr empfohlen. Die Heilige Maria sagte in Fatima:„Betet täglich den Rosenkranz!“ Ein Rosenkranz
dauert ca. 30 Minuten. Wie kann man denn wegen den „Drei Ave Maria“ von Gebetsmühlen reden, die ja täglich
nur eine Minute in Anspruch nehmen!
die „3 Ave Maria“ Betet täglich 3 x das Ave Maria, und die Heilige Maria wird Euch spätestens beim Sterben
zu Hilfe eilen. Dafür braucht Ihr täglich nur eine Minute. Es ist erwiesen, dass gerade Menschen, die
mit dem 6. Gebot Probleme hatten, bald Hilfe erfuhren. Leider wird diese Andachtsübung der 3 Ave Mariaheute
nur noch sehr selten bekannt gegeben. Wer das Gebet nicht kennt, lese weiter: Gegrüsst seist Du Maria,
voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht
Deines Leibes Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres
Todes, Amen. Dieses Gebet einmal täglich dreimal aneinander beten!
Beichte Nach langem Suchen fand ich eine Kirche, wo am letzten Barmherzigkeitssonntag von 06.00-08.00
Beichtgelegen- heit war. Da ich einen Ansturm befürchtete, war ich schon um 06.00 dort. Aber es war nur
der Priester da. Es kamen dann später noch ca. 4 Beichtwillige. Das ist ja schon deprimierend für einen
eifrigen Priester. Der Beichtvater sagte mir:“ Viele würden sie beneiden, was sie da heute tun.“ Der
Barmherzigkeitssonntag wurde von Papst JPII eingeführt. Jesus sagte zu der Hl. Schwester Faustyna:“ Diejenigen,
die an diesem Tage beichten und kommunizieren, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern
auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben. Für mich persönlich ist das der wichtigste
Tag des Jahres!
+ Im Bistum St.Gallen wird das Firmalter auf 18 Jahre hinaufgesetzt. Bischof Fürer sollte sich Sorgen
machen, dass sich in Zukunft nur noch wenige firmen lassen werden. Er hat allerdings noch grössere Sorgen,
nämlich der Kirchenbau der Bruderschaft Pius X in Oberriet, Schweiz. In seiner kath. Kirche nebenan sind
Bischofsbriefe von ihm aufgelegt. Darin zitiert er vom Schreiben „Ecclesia Dei“ vom 02.Juli 1988 von JPII,
dass Erzbischof Lefebvre exkommuniziert wurde. Zugleich erkärte der Papst, dass sich die Gläubigen,
die Lefebvre in seiner Haltung formell, d.h. bewusst und öffentlich folgen, ebenfalls aus der Gemeinschaft
der römisch-katholischen Kirche ausschliessen. Im gleichen Apostolischen Schreiben „Ecclesia Dei“ ist
zu lesen, „ c) Ferner muß überall das Empfinden derer geachtet werden, die sich der Tradition der lateinischen
Liturgie verbunden fühlen, indem die schon vor längerer Zeit vom Apostolischen Stuhl herausgegebenen
Richtlinien zum Gebrauch des Römischen Meßbuchs in der Editio typica vom Jahr 1962 weit und großzügig
angewandt werden(9).“ Wo im Bistum St.Gallen wird eine tridentinisch Messe gefeiert? Eigentlich müssten
die Bischöfe dies den Priestern grosszügig erlauben. Ist mit seinem Bischofsbrief denen geholfen, die
sich der Tradition der lateinischen Liturgie verbunden fühlen? N.B.Bis jetzt habe ich noch keine Messe
bei der Piusbruderschaft besucht, wohl aber bei der von Rom anerkannten Petrusbruderschaft.
stimme der vernunft Man sollte die Menschheit arm halten und Wohlstand gesetzlich verhindern, dann bleiben
sie wenigstens bei der Mundkommunion Da könntest Du noch recht haben! Das Gleichnis vom reichen Prasser
und armen Lazarus ist für die Armen wirklich eine Frohbotschaft. Im übrigen empfehle ich Dir folgendes
Büchlein zu lesen: „Meine Erlebnisse mit Armen Seelen“, von Maria Simma, erhältlich im Miriam-Verlag
Jestetten Deutschland, 136 Seiten, 8.50 EUR. Die Armen Seelen berichten unter anderem auch über Hand-
und Mundkommunion. Maria Simma lebte in Sonntag in Oesterreich. Sie ist letztes Jahr gestorben.
+ Die Gegenrevolution muss kommen, denn irgend etwas ist im Vatikan krumm gelaufen. So hat der gleiche
Papst Paul VI, der die neue Messe eingeführt hat, folgendes gesagt: Der Rauch Satans ist in die Kirche
eingedrungen! Bei der neuen Messe sind beim wichtigsten Teil, nämlich bei der Wandlung, die Worte Jesu
bewusst falsch übersetzt worden. Jesus sagte:„Das ist mein Blut, das für euch und für viele vergossen
wird…“. Die Priester sagen aber fälschlicherweise für alle, so nach dem Motto:„wir kommen alle, alle
in den Himmel. Wie konnte so eine Falschübersetzung in die hl. Messe eingebracht werden? Und warum merken
es die meisten nicht?‘Satan ist ein gefallener Engel und hat eine unheimliche Macht. Ohne Gebet können
wir ihm nicht widerstehen!
Rosa von Lima Was ist bloss in diese Leute gefahren? Die EU ist in sie gefahren. Seit sie Vollmitglied
sind, ist der Wohlstand in Irland massiv gestiegen. Vor 15 Jahren war es eben noch ein armes Land. Ihr
Polen, passt auf, dass es euch auch nicht einst so ergeht. Jedenfalls wurde in Warschau schon die Hand-
kommunion einfehührt!
Dr.Carlo Regazzoni In der Tat hat Paul VI die alte Messe niemals abgeschafft Hätte er auch nicht können.
Gemäss Bulle“Quo Primum“ von Papst Pius V gilt die tridentinische heilige Messe Für alle künftigen
Zeiten. Es steht auch darin, was mit den „Abschaffern“ passiert. Das wissen die Päpste, darum schaffen
sie die alte Messe nicht ab, aber es wird versucht, sie zu verunmöglichen.