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Hut ab! Jetzt ziehe ich den Hut ab vor E. Drewermann, denn jetzt zieht er die einzig richtige Konsequenz.
Wer nicht mit der Kirche, wie sie Jesus Christus gewollt hat, einverstanden ist, muss eben austreten.
Leider hat er diesen Schritt zu spät gesetzt, in der Hoffnung, die Kirche nach seinen Ideen zu verändern.
Der Schaden ist unübersehbar; Drewermann hat eine ganze Generation von Priester und sog. Leientheologen
geprägt. Die Folgen erleben wir in vielen unserer Pfarrein. Dennoch: lieber zu spät als nie. Nochmals:
Hut ab, Herr Drewermann. Ich wünschte mir, daß andere Kirchenkritiker ihm folgten.
Latein und „Alte Messe“ Punkt 36 über die lateinische Messe und die Berücksichtigung der latein. Sprache
in der Priesterausbildung ist sehr zu begrüssen. Das die „Alte Messe“ nicht erwähnt wird, ist einerseits
bedauerlich, andererseits hängt das Generale Indult vom Papst ab, nicht von der Synode.
Opfer und Mahl Die Erneuerung des Taufgeluebdes und ein Leben aus diesem ist gewiss nachstrebenswert und
macht das Neocatechumenat sympatisch. Doch das Taufgeluebde muss auf dem katholischen Glauben beruhen.
Nach diesem ist die Heilige Messe ein Opfer. Aus dem Opfer folgt erst das Mahl. Es gibt kein Mahl ohne
Opfer. Das Kommunizieren setzt den sakramentalen Opferakt bei der Konsekration voraus. Die liturgischen
Ideen und Praktiken des NC lassen, gemaess dem Adagium „Lex orandi lex credendi“, erkennen, dass man das
NC meiden sollte. Es waere fatal fuer die Kirche, wollte sie Elemente des, soweit ich informiert bin,
„ad experimentum“ zugelasssenen eigenen Riten des NC fuer die ganze Kirche verpflichtend machen. Das waere
haeretisch.
Synode ohne Latein Es ist doch ein Armutszeugnis, dass die meisten unserer Herrn Bischöfe die Sprache
ihrer eigenen Kirche nicht mehr oder unvollkommen beherrschen. Es tut not, dass die Kirche daran etwas
tut. Die Kirche gibt ein Stück ihrer Identität auf, wenn sie das Latein einen stillen Tot sterben lässt.
Die 68ger Revolution und ihre Kinder lassen grüßen. Europas Kultur ist ohne Latein undenkbar!!! Man
darf auf das angekündigte Dokument der Bildungskongregation gespannt sein, dass auf mehr Latein in der
Ausbildung der Priester insistiert.
Vox Populi Vox Dei Die Volksverehrung ist Ausdruck der Vox populi. Und die ist erster Ausgangspunkt für
die Einleitung eines Seligsprechungs-und Heiligsprechungs verfahren. Offensichtlich wollen bestimmte Ideologen
im Bistum Fulder eine „Causa Dyba“ an der zuständigen Kongregation in Rom verhindern.