Lisibald Poier †
Erstellt: 22:02:12 | Mittwoch, 3. Februar 2010
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6.457 Lesermeinungen
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Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.912   Lisibald Poier †   21:44:40 | Freitag, 3. Dezember 2010
Das Herz des Menschen
ist genauso aufschlußreich.
Redaktion benachrichtigen Nein, Herr Berger – ich bin nicht Dr. Desecar
#37   Lisibald Poier †   21:20:16 | Freitag, 3. Dezember 2010
Jesus sagte
seid heilig, denn ich bin heilig. Und er sagte, dass wir einander lieben sollen, wie er uns geliebt hat.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Karfreitag?
#19   Lisibald Poier †   21:07:59 | Freitag, 3. Dezember 2010
@was soll das?
Unehrliche Menschen verlieren ihre Seele.
Redaktion benachrichtigen Nein, Herr Berger – ich bin nicht Dr. Desecar
#33   Lisibald Poier †   20:57:47 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Amethyst
Lebe in Christus. Feiges Nichts.
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#31   Lisibald Poier †   20:56:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
@SchwulIUndEvangelischUndStolz
Was machen Sie in einem Forum, wo es um katholische „Nachrichten“ geht? Brauchen Sie welche? Schauen Sie in die Bibel.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#184   Lisibald Poier †   19:59:30 | Freitag, 3. Dezember 2010
@ruhr
Sie sind eine Gretze am Kirchenplatz. Nicht auszuhalten, wie es in ihrer Seele aussehen muß. Pfui Teufel!
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#25   Lisibald Poier †   19:41:30 | Freitag, 3. Dezember 2010
Falschheit, ruhr
ist dem Herrn ein Greul.
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#21   Lisibald Poier †   19:08:09 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blechtonne
Was Gott will, erfährst Du alleine im Gebet. zB. im Vater unser. Darin heisst es: Dein Wille geschehe.
Jesus ist die Sonne der Gerechtigkeit. Von daher …
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#19   Lisibald Poier †   19:03:20 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Blechtonne
Dann fang schon mal zu beten an, sonst siehst ein Leben lang nur immer die selben Tapeten an. :-P
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#17   Lisibald Poier †   18:59:29 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Sycamore
Sie sind ein vergessenes Kind.
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#15   Lisibald Poier †   18:44:04 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Sycamore
Bei dem, was Sie schreiben, hat man eigentlich nicht das Gefühl, Sie wären ein guter Beter. Aber sei es wie es sei. Impertinenz ist keine Tugend, daher mühe ich mich nicht mit Ihrem Beistand ab, der ohnehin keinen Wert im Glauben erfasst hat mit dem Herzen, wohl aber mit dem Kopf.
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#12   Lisibald Poier †   18:21:24 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Febron
Ist mir gerade eingefallen. Vielleicht war es eine Eingebung.
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#9   Lisibald Poier †   18:14:11 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Febron
Lese nach im NT. Das steht mehr darüber. Der Glaube ist kein Prospekt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung + …
#44   Lisibald Poier †   18:11:32 | Freitag, 3. Dezember 2010
Kardinal Joseph Ratzinger forderte eine rasche Bestrafung
Im Namen des hl. Josef. Es sei. o^/
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#7   Lisibald Poier †   18:08:55 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Febron
Es sind auch die Verräter geblieben. :-) :(3
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#25   Lisibald Poier †   18:04:38 | Freitag, 3. Dezember 2010
@DerRabe
Die Bibel sagt zzgl, dass wo Dein Herz ist, dort auch Deine Götze sei. Verräterisch ist das Wort, wenn man den Geist Gottes hintergegen will. o^/
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#22   Lisibald Poier †   17:04:28 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Hölle
Ist der Himmel hier.
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#99   Lisibald Poier †   14:00:21 | Freitag, 3. Dezember 2010
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#97   Lisibald Poier †   13:49:42 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Peru
Was meinst Du mit „Priorität“? Hat das etwas mit dem Pretator zu tun, oder mit den Pretoprianern? Ich bin mir fast sicher, dass die geheime Weltregierung in Peru liegt, aber was schreib ich. :-D
Ich wäre heftig, interessante Bemerkung. Wenigstens habe ich lt. dieser kein Problem mit tempramentären Empfindungen.
Aber das Beste ist wohl die Info in Bezug auf Zickigkeit. Na gut, Peru. Ich glaube das wars wiedermal.
Alles Liebe!
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#93   Lisibald Poier †   12:06:25 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Peru
abserviert? Wenn nötig, gut. Mahlzeit!
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#91   Lisibald Poier †   10:47:41 | Freitag, 3. Dezember 2010
@Peru
Die Hausarbeit ist gut und Bewegung schadet keinem. Sich regen, bringt Segen. :-] Zufrieden sein, da sprichst Du einen heiklen Punkt an, Peru. Die Zufriedenheit, nun, ich will Dir ein Geheimnis verraten. So wie die Demut ein besonderes Zeichen Mariens ist, so ist die Sanftmut auch ein besonderes Zeichen Jesu. Er kann sich allen Seelen nähern und die Engel bewundern ihn. Er ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet, jeden. Das geht nur mit Sanftmut. Darin können wir die Geister unterscheiden.
Demut, Maria. Sanftmut, Jesus.
Müde bin ich übrigens auch. Das liegt an dem vielen Schnee, der überall vom Himmel fällt. Alles weiß. Habe mir überlegt, kommende Woche nach Mariazell zu pilgern.
Na, hast Du Lust mitzukommen? Es gibt frischen Schnee und Maria wird sich freuen und der Ort ist schön. Besonders zur Winterszeit interessiert er mich dieses Jahr sehr. Vielleicht werde ich dort meine noch ausständigen Krippenfiguren finden. Mir fehlt noch eine Maria und mir vielen die hl. drei Könige. ;-)
So, muß nun weitermachen, denn ich werde für Hirnschmalz bezahlt. Alles Liebe und bis bald! :(3
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#87   Lisibald Poier †   09:13:55 | Freitag, 3. Dezember 2010
Liebe Peru!
Danke der Nachfrage. Mir geht es ebenso gut wie gestern morgen. :-)
wie geht es Dir? Hast Du gut geschlafen?
Habe heute noch nicht die Türe 3 geöffnet. Das tue ich um drei.
Hoffe, Dir gehts gut. Du wirkst noch etwas müde, hast mich aber schon entdeckt. Viel Liebe!!!
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#82   Lisibald Poier †   08:22:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
Scholz@
Es scheint beinahe so, als wäre Gott Dir abhanden gekommen. Geh ihn suchen.
Redaktion benachrichtigen Eher Muttityp statt wirklich intellektuell
#99   Lisibald Poier †   00:57:30 | Freitag, 3. Dezember 2010
Struwelpeters Fotoalbum
Lange Haare, wirr, lange Fingernägel, wie die Nägel bei der Kreuzigung und Suppe essen sie auch keine.
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#39.910   Lisibald Poier †   00:45:36 | Freitag, 3. Dezember 2010
Guten Tag und auf wiedersehen
ich hoffe, Sie werden es verstehen.
Einen Kreuzer in dem Kreuz zu sehen.
Da steht: Crux sacra sit tibi lux
keiner macht mehr einen Mux.
Crux sacra sit mihi lux
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#70   Lisibald Poier †   00:33:35 | Freitag, 3. Dezember 2010
Am Bestesten wir malen ein Gemälde
:-! O:O :-$ :-O :-( o^/ :&)
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#43   Lisibald Poier †   23:34:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Warum … Warum
sind Eisberge eigentlich immer aus Süßwasser und nicht aus Salzwasser, hä?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#65   Lisibald Poier †   23:28:25 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Diesen Film wird sich kein gottsuchender aussuchen…
soviel ist sicher.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#62   Lisibald Poier †   23:11:42 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Mons. Algermissen ließ sich nicht umstimmen.
Da kann man nur den Kopf schütteln und hoffen, daß Frauen die Erziehung übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#69   Lisibald Poier †   23:07:04 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Gentile Samurai
Weltordnung. Klingt cool.
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#34   Lisibald Poier †   22:10:57 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
ja. Maria bedurfte der Erlösung nicht. Sie empfing jedoch den Erlöser als Erste. Heilige Theologie…
Betrachten wir den Gegenstand, also Tür Nummero duo als eine Zweiheit, wie eine Einheit und doch ist es eine Dreiheit, denn Tür Nummero drei ist der Tag an dem der Erlöser uns erlöst hat. Er starb an einem Freitag um drei uhr. Daher ist der dritte Tag, die dritte Türe die einige Türe, weil Jesus für alle gestorben ist, die an ihn geglaubt haben. Deshalb ist er auferstanden von den Toten, doch da gehen wir schon zu weit, denn wir wissen ja gerade einmal, was Tür Nummer drei ist, aber nicht was sich darin verbirgt. Vielleicht das Leben, vielleicht der Tod des Erlösers und Heilands? Vielleicht Nietzsches „Gott ist tod“? Wir wissen leider nichts. Aber eines wissen wir doch, das heisst wir glauben es. Wir glauben, daß jeder Tag sein Gewicht hat. Da können wir glaube ich auch von den marianischen Feiertagen viel lernen. Wohin ist Gott? Das ist die Frage zum Freitag, die Frage vor der Türe mit der Nummer drei.
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#32   Lisibald Poier †   21:45:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Also gut, guter, am Gutesten. Maria Empfängnis, hm, das ist der 8. Dez, also wieder die Frau. Dann war die Frau heute nicht Maria, sondern Jesus.
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#30   Lisibald Poier †   21:36:40 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Nun, ich bin heute im Dom gewesen und habe im Kirchenschiff beim Kreuz gesessen, welches im Kirchenraum hängt. Mir fiel jedoch besonders auch wieder Maria auf, die ganz oben an dem Hochaltar steht. Ich glaube, Maria ist die Frau. Bist Du Maria?
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#28   Lisibald Poier †   21:19:02 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
ist das nicht total gemein?
Maßlosigkeit, das ist Übertreibung.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Familiengottesdienst
#28   Lisibald Poier †   20:48:48 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Gebet
„Allmächtiger, ewiger, gerechter und barmherziger Gott, gib, dass wir Arme um deiner selbst willen tun, was wir als deinen Willen erkennen, und immer wollen, was dir wohlgefällig ist. Damit wir von innen her geläutert, von innen her erleuchtet und vom Feuer des heiligen Geistes entzündet den Fußspuren deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, folgen und allein durch deine Gnade zu dir gelangen, Höchster, der du in der vollkommenen Dreiheit und einfachen Einheit lebst und herrschst und gepriesen bist als allmächtiger Gott in alle Ewigkeit. Amen“
Franziskus
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die altliberale Ernte eingefahren
#89   Lisibald Poier †   20:43:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Brüder sollen kein Geld annehmen
„Ich befehle sämtlichen Brüdern streng, in keiner Weise Münzen oder überhaupt Geld anzunehmen, weder persönlich noch durch einen Mittelsmann. Die Diener und Wächter, und nur diese, sollen aber für die notwendigen Bedürfnisse der Schwachen und für die Kleidung der Brüder sorgen – mit Hilfe geistlicher Freunde –, wie es ihnen je nach Ort, Jahreszeit und Kälte der Region der Bedürfnissen angemessen erscheint, unbeschadet dessen, dass sie, wie gesagt, keinesfalls Münzen oder überhaupt Geld annehmen dürfen.“
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#96   Lisibald Poier †   20:34:41 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Brief an den heiligen Antonius
„Meinem Bruder, Bischof Antonius, sendet Bruder Franziskus seinen Gruß. Ich freue mich, dass du unsere Brüder in der heiligen Theologie unterrichtest, wenn du nur unter deinen Studien den Geist des Gebets und der Andacht nicht einbüßt, ganz wie ihn unsere Regel beinhaltet.
Ermahnungen
Kap 1
Der Leib des Herrn
Jesus, unser Herr, spricht zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, habt ihr auch meinen Vater erkannt; schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und ihr habt mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Der Vater bewohnt das unzugängliche Licht und Gott ist Geist und niemand hat Gott je gesehen. Deshalb kann er nur vom Geist gesehen werden, denn der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Aber auch der Sohn wird in seiner Gleichheit mit dem Vater von niemandem gesehen als vom Vater und dem Heiligen Geist. Daher sind alle verdammt, die Jesus, unseren Herrn, nach seiner Menschlichkeit gesehen haben, die ihn aber nicht nach Geist und Göttlichkeit gesehen noch auch geglaubt haben, dass er der wahre Sohn Gottes ist. So sind auch jetzt alle, die das Sakrament in Form von Brot und Wein sehen, das durch die Worte Gottes über dem Altar durch die Hand des Priesters geheiligt wird, die es aber nicht nach Geist und …
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#23   Lisibald Poier †   20:20:20 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Mister 11
Bitte keine Fachausdrücke.
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#20   Lisibald Poier †   20:13:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
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#17   Lisibald Poier †   20:07:27 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
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#52   Lisibald Poier †   19:38:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Palmström
Die Messen in und über K-TV laufen synchron ab. Dh. im Grunde ohne einer Latenz. Deshalb kann ich die Worte des Priesters im Geiste wie bei der hl. Messe in der Kirche mitbeten. Diese hl. Messe, die man vor dem TV mitfeiern kann, ist das beste, was die Medienwelt von heute für Katholiken bietet. Zumindest im deutschsprachigen Raum, kenne ich nichts besseres. Natürlich gibt es auch andere, zB. Bibel.tv finde ich auch recht gut oder auch andere eher ökomenische Sender. Da ich aber selten fernsehe, verstehe ich schon Dein Argument. Wie wäre es denn, wenn sich ein paar Wiener bzw. Leuten aus der Umgebung zu einer kleinen Wallfahrt vor Weihnachten nach Mariazell zusammen finden könnten? Das wäre doch schön.
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#49   Lisibald Poier †   19:30:51 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Palmström
ich komme gerade von einer hl. Messe. In K-TV ist täglich heilige Messe und mir gefällt das sehr gut, wenn für andere gebetet wird! ^-^
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#46   Lisibald Poier †   19:22:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Mister 11
K-TV sehe ich auch. :)3
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#26   Lisibald Poier †   16:09:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Liebe Peru
Was war denn nun wirklich in deinem Adventskalender?
ich verrate es Dir später. Kann momentan nicht frei schreiben, weil der CEO in der Nähe ist. ^^
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#24   Lisibald Poier †   15:17:49 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Peru
Laune ist etwas zuviel gesagt.Es kommt sehr selten vor, daß ich schlecht gelaunt bin.Ein Mann, der ständig den Mund offen hat, wird leicht für dumm gehalten. Ich hänge mein Wohlergehen nicht auf die große Glocke des Kirchturms.
Wenn Du mir so von Zellen schreibst, könnte man meinen, Du beschreibst eine politische Zusammenkunft von Kernen. Katholische Zellen klingt jedenfalls nach Katholibans.
Meine Söhne essen gerne Granatäpfel, aber nur, wenn Mama diese ordentlich zum Verspeisen vorbereitet hat…
Am Besten mit dem Skalpell schneiden. Bei der Konsistenz, wie Du sie mir beschrieben hast, brauchst Du dazu eine sehr feine Klinge.
Schade, du könntest mitessen, wenn du wolltest…
Mache Nägel mit Köpfen, ich wäre dabei! :-P
Ja, ich liebe Weihnachten auch sehr
Ja, ich würde mich sehr freuen, wenn ich Weihnachten bei Dir geladen bin. Was soll ich anziehen ausser die Liebe?
Ah, ich weiß. Einen Bart und eine rote Kardinalstracht.
Ehrlich gesagt, gefällt mir der Schnee gar nicht. Weihnachten ohne Schnee ist mir lieber, wenn auch nicht so „romantisch“. Bei Schnee müsste ich mit dem Auto fahren, aber ich bevorzuge das Motorrad.
Weihnachten übrigens sollte man Misteln schneiden. Weißt Du, was mir abgeht?! Christbäume an denen kleine Heiligenbildchen hängen. Jawohl!Seitdem die Häusler am Franziskanerplatz zugesperrt ist (wg. Elisabeth), muß sich der Gläubige die Informationen aus den Fingern saugen. Verflixte Medjugorje-Sekte.Die sind Schuld an der Zerschlagung des Glaubenswissens.
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#42   Lisibald Poier †   14:57:48 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian
Ich habe kein Problem damit und Nazi-Methoden eg. Stasi sind noch viel strenger verboten. Wenn ich mal Kinder haben sollte, sage ich dann – eine für den Papa, eine für die Mama…
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#37   Lisibald Poier †   14:27:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian
Ich denke der Unterschied liegt darin, ein Kind in die Schranken zu weisen und das psychologisch mehr oder wenige gekonnt zu tun. Erziehung ohne Anrufung des Heiligen Geistes geht schief, denn wie soll das Kind ahnen, was Konsequenzen sind? Das Kind dabei zu entziehen als zu erziehen halte ich für fatal. Man kann dem Kind freilich nicht sagen „wenn/dann“. Es braucht Einsicht und die kann man auch ohne Schläge vermitteln. Ich bin aber kein Metaphysiker und Kinder hab ich auch nicht. Also, was fragst Du da einen laien? Frage doch die, die Kinder haben, in diesem Forum.
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#33   Lisibald Poier †   14:12:13 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian
Nein, tue ich nicht. Ich denke, Züchtigung ist ein akorates Mittel. Gewalt lehne ich grundsätzlich ab.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#14   Lisibald Poier †   14:10:17 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
der Papst
Der Papst wird als Kondom-Papst und defakto als Schwachkopf beschimpft.
Sieht zur Zeit sehr schwach aus. Kann ein Papst eigentlich ein Schweigegelübte ablegen?
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#31   Lisibald Poier †   13:57:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Trillian
Kindesmissbräuche kann man nicht sagen, wenn es um Züchtigung geht, denn das steht so bei Paulus im NT. Auch von anderen Verirrungen ist da die Rede. Wenn ein Kind eine Waffe in die Hand bekommt, um damit zu morden, ist das Kindesmißbrauch. Von teuflischer Besessenheit ganz zu schweigen, welche in unseren Tagen häufig ist. Die Kirche braucht daher zwei Dinge:
1. Das Gebet an den hl. Erzengel Michael.
2. Das Gebet für die armen Seelen.
Eigentlich sprechen wir hierbei von einer Wiedereinführung.
Leider müssen Kirchen geschlossen werden. Es macht Sinn, wenn Gläubige sich auf den Weg machen, der zu Gott führt und in manchen Gemeinschaften ist es üblich, weite Wege auf sich zu nehmen, um an einer hl. Messe teilnehmen zu können. Es geht m.E. alles in Richtung Laienpriestertum. Abschaffung des Zölibat kommt nicht in Frage.
Redaktion benachrichtigen Sankt Ulrich Verlag von altliberalen Piraten gekapert
#22   Lisibald Poier †   13:17:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ja, Hallo!
Schön Dich zu sehen. Mir geht es hervorragend, besser denn je. Bin echt gut drauf. Sag, was hältst Du von einem gemeinsamen Granatapfelessen?
harte, ledrige Schale, saftiges Innenleben…
Ehrlich gesagt, habe ich noch nie einen Granatapfel verspeist, daher kann ich über dessen Konsistenz nichts sagen. Die Äpfel nun mit Birnen zu vergleichen mag für die Kirche recht sein, für den Hausgebrauch ist es ein recht mageres Beispiel. Äpfel allgemein sind gut für das Herz. Mal schauen, ob der Nikolo mir einen bringt.
Worauf freust Du Dich am Meisten? Traust Du Dich darüber öffentlich zu berichten? Bei mir ist es Weihnachten. Vor einigen Jahren habe ich zu Weihnachten einen Christbaum gesehen und mußte weinen. :'(
Wenn ich aber auf den Christkindlmarkt schaue, sehe ich rot gefärbte Äpfel, mit Sirup überzogen. Das wäre mir zu süß, aber als Kind habe ich diese Äpfel gerne gegessen.
Hast Du heute schon die Türe am Adventkalender geöffnet? Bei mir war eine Frau drin. Warst Du das?
Redaktion benachrichtigen Sankt Ulrich Verlag von altliberalen Piraten gekapert
#20   Lisibald Poier †   11:48:34 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@wickerl
Welche Früchte mag er denn? Ich denke, er mag so wie Johannes vom Kreuz, den Granatapfel. Dieser steht für die Ekklesia, also die Gemeinschaft der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#111   Lisibald Poier †   09:49:54 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Warum seid ihr lesbisch?
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung.
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#23   Lisibald Poier †   09:35:42 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
www.1000ps.at
hat mehr zu bieten!
Redaktion benachrichtigen Keine Komplexe + …
#2   Lisibald Poier †   08:35:02 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@matt3
Würdest Du einen Mörder heiraten, wenn Du ihn liebst?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.908   Lisibald Poier †   00:45:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz
Guten Schlaf und schöne Träume. Vielleicht entdeckst Du den Zaunkönig. Sei wachsam! :-D
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.899   Lisibald Poier †   00:24:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz
Du hast da denke ich etwas falsch verstanden. Ich habe die ganze Wand dafür genutzt, den Altarraum zu gestalten. Ein kostbarer roter Teppich grenzt den Raum ab. Zudem habe ich noch ganz vergessen zu erwähnen, daß in der unteren Etage des Altartisches die Krippe steht. Unter der Krippe, in der letzten Etage des Tisches befinden sich geweihte Untensilien. Ein zweites braunes Skapulier, Weihwasser, geweihtes Öl aus Jerusalem, Erde aus Jerusalem und Wasser vom Jordan. Das hat mir der erste Tag, also die erste Türe gezeigt. Gott trägt, also hat er den Altar zum Gebet geschmückt. Es war nicht mein Verdienst, weil der Altar zu seiner Ehre errichtet ist. Schau Dir mal das Evangelium an, bei Markus, am Anfang. Aufbruch, um Gott zu suchen. Das ist das … was ich mein.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.878   Lisibald Poier †   23:59:33 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Tchibo, liebe
Oben auf dem Altar liegt eine katholische Hausbibel, edel und wertvoll. Bewacht von St. Michael, der den höllischen Drachen gestürzt hat. Darüber das Kreuz unseres Allerheiligsten Herrn, Jesus, den König der Juden. Neben dem Altartisch steht eine große, dicke geweihte Kerze, welche ich zum Gebet entzünde. Hinter der Kerze steht eine etwa 60cm große Madonna aus Holz, mit ihrem Sohn im Arm. Auf der anderen Seite steht eine Figur von dem hl. Franz von Assisi. Auf dem Altar, um das noch auszuführen, steht eine Figur seitlich von dem hl. Pater Pio und von dem hl. Josef mit Christus. Auf dem Tisch habe ich kleine Muscheln aufgelegt, die ich vom Strand am Monte Gargano gesammelt habe. Sie habe ich ringsum die Figuren gelegt. Es stehen noch zwei Kerzen auf dem Tisch, welche die Bilder darüber von dem heiligsten Herzen Mariens und dem Heiligsten Herzen Jesu beleuchten. In der Mitte zwischen den beiden Bildern befindet sich ein Holzkreuz, welches ich seit meiner Jugend besitze. Über dem Kreuz hängt ein großes Marienbild mit Christus im Arm und darüber, über dem Bild habe ich noch eine Christusfigur, die das heiligste Herz Jesu berührt.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.870   Lisibald Poier †   23:47:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Kamazz
Mein Adventkalender hat bei Tür Nummer eins, dem Herrn einen Hausaltar errichtet.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.865   Lisibald Poier †   23:38:10 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das erste Türchen geht
das zweite vorne steht. :-]
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.863   Lisibald Poier †   23:27:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
mir? wieso mir?
:-] …hä?
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#57   Lisibald Poier †   22:31:45 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das Licht oben drauf
damit es allen leuchtet.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#88   Lisibald Poier †   22:00:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Compassion
Sie meinen, die Licht-therapie? Doch, doch. Da glaub ich schon dran. Im Winter laufen die Leut ins Solarium, um sich das fehlende Licht welches man so braucht zu tanken. Das klappt, aber was von so farbigen Duschen www.myvideo.at/…_duschkopf_leuchtend zu halten ist, weiß ich nicht. LEDs sind günstig, finden sich auch bei einfachen DLP Beamern. Die Betriebsstunden von solchen LEDs liegen bei etwa 20.000 Stunden. Das ist viel gegenüber einer Lampe. Ich bin Lichtmensch, müssen Sie wissen. Zumindest war ich das mal. Am Theater sagt man so zu Apollonen auch Meister des Lichts. Was haben Sie für Hobbies?
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#8   Lisibald Poier †   21:06:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@matt3
Heirate endlich!
Redaktion benachrichtigen Blabla-Ökumene + …
#36   Lisibald Poier †   19:58:05 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Offb 11,2
Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen.
Redaktion benachrichtigen Tausend Flaschen
#1   Lisibald Poier †   19:52:25 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Jes 9,2
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#86   Lisibald Poier †   19:22:58 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Lichtdusche mit Gottes Liebe
Gott ist Liebe – Gott liebt alle gleichermassen – auch dich. www.kriyayoga.com/…geln/lichtdusche.htm
Redaktion benachrichtigen Blabla-Ökumene + …
#34   Lisibald Poier †   19:01:47 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Maria Schnee
Die Madonna soll in der Nacht auf den 5. August anno 358 dem römischen Patrizier Johannes und seiner Frau erschienen sein und ihnen versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung ginge, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet wird, wo am nächsten Morgen Schnee liege. Das Ehepaar begab sich daraufhin zu Papst Liberius, welcher denselben Traum gehabt hatte. Am Morgen des 5. August sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels weiß gefärbt von Schnee gewesen.
Redaktion benachrichtigen Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor
#26   Lisibald Poier †   17:26:02 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Madonna della neve
Ich würde nicht sagen, daß das Zeichen ausblieb.
Redaktion benachrichtigen Eher Muttityp statt wirklich intellektuell
#71   Lisibald Poier †   13:13:39 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@HSISG
Sie vertreten eine antichristliche Ansicht in einem kath. Forum?
Redaktion benachrichtigen Die Suche nach der Heilung wurde eingestellt
#7   Lisibald Poier †   11:00:41 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Unter dem Link steht auch …
„Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten.“
:-O
Viele sind berufen, wenige sind auserwählt.
Die Frage, warum es überhaupt Berufene gibt. Erinnert entfernt an „Rufer in der Wüste“, also den hl. Johannes den Täufer. Und die Auserwählung zeichnet sich am Jordan an, durch das Bekenntnis Gottes zu seinem Sohn.
Redaktion benachrichtigen Die Suche nach der Heilung wurde eingestellt
#2   Lisibald Poier †   10:41:57 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@marienkind
Unter dem Link, den Du gepostet hast steht: „Entfernt die Kniebänke.“ – Damit habe ich kein Problem. Der Steinboden ist näher am Fundament der Kirche als die künstlich erhobenen Kniebänke. Ich würde weiter gehen und von den Gläubigen das Küssen des Bodens einer Kirche anzuordnen, sobald diese betreten werden und auch beim Verlassen.
Redaktion benachrichtigen Blabla-Ökumene + …
#13   Lisibald Poier †   10:32:36 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Das ist Schwachsinn.
Das Gelingen der Ehe ist eine Willensfrage
Im christlichen Glauben ist die Ehe wie das christliche Leben, allgemein vom Stand der Gnade abhängig. Sie ist Sinnbild für die christliche Ehe, durch die Treue.
Redaktion benachrichtigen Blabla-Ökumene + …
#10   Lisibald Poier †   10:12:37 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Ein Papst sollte aus den ärmsten Ländern
gewählt sein und nicht aus einem der reichsten Länder der Erde, aber ok.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.861   Lisibald Poier †   08:25:51 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Der Papst und die Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre (1797) von J.G.Fichte
gesteht dem Wissen der Antike „Wahrheiten“ zu, wie auch anderen „Religionen“, wie dem Buddhismus. Was sind denn Wahrheiten? Noumen? Kant? Und was ist mit echter Wissenschaft…?
Johann Gottlieb Fichte
Kant redet doch von einem Dinge an sich? Was ist ihm denn dieses Ding? Ein Noumen, wie wir in mehreren Stellen seiner Schriften lesen können. Dasselbe, nemlich blosses Noumen, ist es auch bei Reinhold und Schulz. Was aber ist denn ein Noumen? Nach Kant, nach Reinhold, nach Schulz, etwas, das von uns, nach nachzuweisenden, und von Kant nachgewiesenen Gesetzen des Denkens, zu der Erscheinung nur hinzu gedacht wird, und nach diesen Gesetzen hinzu gedacht werden muss; das sonach nur durch unser Denken entsteht; jedoch nicht durch unser freies, sondern durch ein unter Voraussetzung der Ichheit nothwendiges Denken – und sonach nur für unser Denken, für uns denkende Wesen, da ist. Und dieses Noumen oder Ding an sich, wozu wollen jene Ausleger es noch weiter brauchen? Dieser Gedanke eines Dinges an sich ist durch die Empfindung begründet, und die Empfindung wollen sie wieder durch den Gedanken eines Dinges an sich begründen lassen. Ihr Erdball ruht auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding an sich, das ein blosser Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen; und ist ihr Ding an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser Gedanke?
Redaktion benachrichtigen Blabla-Ökumene + …
#2   Lisibald Poier †   08:13:16 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
orf : kreuz und quer
tvthek.orf.at/…51875-kreuz-und-quer
In Anregung druch das Engelwerk.
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#8   Lisibald Poier †   17:57:48 | Dienstag, 30. November 2010
@matt3
Kunst ist ein Gefühl, so wie Kleidung, die man trägt. Die sich anschmiegt und der man recht gibt, wenn sie passend ist. So wie den Schuster gibt es eben den Künstler, oder den Bauern. Egal, die Menschen sind verschieden und das ist Kunst auch. Man teilt sie ja zeitlich ein und so kennen wir auch den Mainstream der Kunst jener Epochen. Ausnahmen waren freilich nicht die Regel. Wozu auch? Kunst galt ja von je her als Art des Verstehens, sich veräußerns und mit der Romantik wurde selbst das Genie zur Kunst stilisiert. Also, was will man mehr? Nietzsche hat einen interessanten Artikel zum Thema – Eben darum Künstler www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog– geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor
#14   Lisibald Poier †   16:54:04 | Dienstag, 30. November 2010
Interessanter Artikel
werde ihn später lesen.
Redaktion benachrichtigen Ein einziges Loch + …
#11   Lisibald Poier †   10:20:17 | Dienstag, 30. November 2010
Morgen …
… ist Weltaidstag.
Redaktion benachrichtigen Er hat von den lügnerischen Medien die Nase voll
#118   Lisibald Poier †   09:39:59 | Dienstag, 30. November 2010
@Regina
Im Winter.
Redaktion benachrichtigen Er hat von den lügnerischen Medien die Nase voll
#116   Lisibald Poier †   08:13:22 | Dienstag, 30. November 2010
@Regina 1961
Machst Du’s?
Redaktion benachrichtigen Die verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult
#92   Lisibald Poier †   02:05:36 | Dienstag, 30. November 2010
@Evelynn van der Meer
Die Liebe segnet einander und vergiftet nicht!
Die Liebe ist ein Versmaß. Je nach Herzensgröße eben.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#56   Lisibald Poier †   00:47:33 | Dienstag, 30. November 2010
@keineChancedenPerversen
Ich glaube nicht an Deine Umkehr zu Gott. Ich glaube nicht an Dich. Niemand tut das. Armes Schwein.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#52   Lisibald Poier †   00:38:58 | Dienstag, 30. November 2010
@keineChancedenPerversen
Deine Vorliebe beruht auf Perversion, denn wovon das Herz voll ist, davon kündet der Mund.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#50   Lisibald Poier †   00:03:12 | Dienstag, 30. November 2010
ihr beide passt zusammen
Seid ihr schon verheiratet?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.859   Lisibald Poier †   23:03:38 | Montag, 29. November 2010
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#43   Lisibald Poier †   23:01:12 | Montag, 29. November 2010
@matt3
Es hat keinen Sinn darüber zu reden. Wer nicht an Jesus glaubt, ist schon gerichtet. :-@
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#41   Lisibald Poier †   22:56:24 | Montag, 29. November 2010
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach.
„Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#38   Lisibald Poier †   22:42:25 | Montag, 29. November 2010
@matt3
„Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus…“
aus dem Brief an die Römer:
Sünde und Verlorenheit
Gottes Zorn über die Ungerechtigkeit der Menschen www.uibk.ac.at/…aum/bibel/roem1.html
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#36   Lisibald Poier †   22:33:20 | Montag, 29. November 2010
Der Mensch kann zwar tun, was er will.
Aber (Satz vom Grunde), er kann nicht wollen was er will.
Der Mensch kann zwar wollen, aber der Wille ist nicht Mensch. Umgekehrtes Beispiel. Der menschliche Wille als Subklasse des Wollens an und für sich. A priori gilt der Wille als Suggestion. Der Mensch kann zwar suggestieren, was er will, aber er kann nicht nicht suggestieren was er will. Lt. Arthur Schopenhauer ist der Sinn und das Wesen der Zeit, die Suggestion. Zitat: Welt als Wille und Vorstellung. Der Mensch kann zwar der Vorstellung eines Willens genügen, wenn er es will. Die Bedingung setzt also der Erkenntnis Grenzen, denn der Wille suggestiert das Wollen an und für sich. Der Wille wird a priori vor die Tatsache gesetzt und nicht umgekehrt. Somit wird Ursache und Wirkung verfälscht. Der Wille ist nicht Ursache, sondern Wirkung und Entscheidung a posteriori.
Folglich kann der Mensch nicht wollen, was er will. Das wäre freilich paradox, denn wie es im Buch der Sprichwörter 16,9 heisst:
„Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt.“
Gott ist die Wirkung des Willens. Deshalb ist der Wille gut. Ein Unwille hingegen ist so wie der Ungeist, kurzum der Nihilist; also der Ungründige, verborgene, Dunkle, welcher das Licht hasst.
Der Mensch kann zwar wollen, was er will, aber er kann nicht tun und vor allem „lassen“, was er will.
So wird ein Kehrvers aus dem Zitat Schopenhauers.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#70   Lisibald Poier †   22:00:39 | Montag, 29. November 2010
Familienmadonna in der Minoritenkirche
…minoritenkirche-wien.info/…amilienmadonna11.JPG
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#114   Lisibald Poier †   21:38:46 | Montag, 29. November 2010
Kaiserin Maria Theresia
immer wird sie den Österreicherinnen und Österreichern im Andenken bleiben. Würde sie heute leben, wäre es ihr ein Anliegen die Pisastudie zu revidieren. :)3
Redaktion benachrichtigen Weitere Papstreisen + …
#21   Lisibald Poier †   21:26:30 | Montag, 29. November 2010
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#73   Lisibald Poier †   20:53:05 | Montag, 29. November 2010
@Tuttisanti : Religionsfreiheit
Es macht Sinn, unreine Begriffe anzuschießen, an ihnen zur rütteln, oder sie der Einfachheit halber zu entzweien. Das macht den Götzenbegriff zunichte. Zum Einen haben wir die Religion, welche die religio, also Rückbesinnung verdeutlichen soll. Eine Rekursion im Dasein eines gläubigen Menschen ist der Glaube an Gott. Nihilistische Glaubensgüter gelten zwar als Religion, sind sie aber ihrem Wesen nach nicht. Man unterscheiden Religion in verschiedene Facetten und eigentlich birgt jede ihre Freiheit oder wie wir Christen sagen, Unfreiheit, denn keine Religion ist gerecht, kann sie auch nicht, weil die Rückbesinnung nur durch Jesus zu Gott führt. Keine Rückbesinnung ist ohne Gott möglich. Es gibt ergo keinen Grund dafür. Nur die Kirche wurde auf Grund gebaut. Vergleichen Sie es mit der indischen Filosofie, wo auf dem Rücken einer Riesenschildkröte, die durch das All browsed einige Elefanten aufgetürmt stehen www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html. Auch hierbei ist nicht von Gott die Rede. Nein, im Gegenteil. Es handelt sich um Philosophie. Zur Zeit von Aristoteles wurden die Philosophen noch als Gotteskünder bezeichnet und auch heute noch besitzen Philosophen jene Freiheit, über die Religion Ausagen zu treffen. zB. über die Rechtschaffenheit Gottes, der von jeder Kreatur eine ebensolche fordert, je nach Maß, mit dem gemessen wird. Das nennen wir die Moral oder Doppelmoral angesichts widriger Umstände. Eigenlich bezeichnet es die Religion durch eine Rekursion. Der Mensch begreift seine Endlichkeit angesichts der Not.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#32   Lisibald Poier †   16:01:47 | Montag, 29. November 2010
@Tuttisanti
ich habe leider keine Zeit zur Zeit, Metaphysik zu betreiben. Vllt. am Abend. :&)
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#30   Lisibald Poier †   15:54:12 | Montag, 29. November 2010
@Tutti
Werden Sie nicht beleidigend. Ihre Beiträge entbehren jeglicher christlichen Meinung.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#27   Lisibald Poier †   15:33:34 | Montag, 29. November 2010
Tuttisanti
das wäre ja einfach. Es geht jedoch a priori um ein Imago, welches jene Freiheit bestimmt. Da wird aber von einer Entität sprechen, kommt man hierbei beim Universalinstreit raus. Dh. man muß sich, wenn man das Thema der Theozidee aufarbeiten will, durcharbeiten und einen klaren geistigen Sieg davon tragen.
Das ist state-of-the-art. Die neuplatonische Denke, das Heidentum. Wenn Europa missioniert werden soll, ist das unabdingbar. (Langsam sollte ich eine Agenda schreiben)
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#24   Lisibald Poier †   15:07:31 | Montag, 29. November 2010
Religionsfreiheit
Dieses Unwort muß mal einer verstehen können. Gebundene Freiheit, die haben nicht alle beisammen in ihren Rechten.
Redaktion benachrichtigen Weitere Papstreisen + …
#12   Lisibald Poier †   13:30:39 | Montag, 29. November 2010
If You Want Your Dream To Be …
If You Want Your Dream To Be …
If you want your dream to be
Build it slow and surely.
Small beginnings, greater ends
Heartfelt work grows purely.
If you want to live life free
Take your time go slowly.
Do few things but do them well
Simple joys are holy.
Day by day,
Stone by stone,
Build your secret slowly.
Day by day,
You’ll grow too,
You’ll know heaven’s glory.
If you want your dream to be
Build it slow and surely.
Small beginnings, greater ends,
Heartfelt work grows purely.
If you want to live life free
Take your time go slowly.
www.youtube.com/watch?v=1XaiRVWbMDI
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#173   Lisibald Poier †   12:57:59 | Montag, 29. November 2010
Otto…
Hier genügt ein Geist für tausend Hände.
Der Papst ist ein notwendiges Gewäsch. Den Jesus hatte der Petrus gleich dreimal verleugnet und Er nannte ihn Satan.
Wenn das kein Gewäsch ist… Ja, der Papst braucht Hilfe und deshalb wird während jeder hl. Messe für ihn gebetet.
Ich bin der Ansicht, er möchte an seiner Dialektik arbeiten. Er unterschätzt die Spirale des Eros.
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#56   Lisibald Poier †   11:49:58 | Montag, 29. November 2010
@Driver
Dafür bist Du wohl schon ein Wenig zu alt. Macht nichts, ich fand ihn witzig. Trotzdem wundert es ein Wenig, daß es gerade jetzt wo die Kondom-Story in den Medien kursiert, entschlief. Die Szene mit dem Ganzkörperkondom ist freilich eine schöne Parodie zu dem Thema.
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#10   Lisibald Poier †   11:48:14 | Montag, 29. November 2010
@bertcd
Nein, es ist nur ein Ausleger mit dem er Diskussionen und somit die Dialektik in den Medien anheizt.
Redaktion benachrichtigen Die verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult
#77   Lisibald Poier †   11:22:11 | Montag, 29. November 2010
Leslie Nielsen ist gestorben.
www.youtube.com/watch?v=7YFC0O393DQ
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#54   Lisibald Poier †   11:21:10 | Montag, 29. November 2010
@Driver
Ja, aber erinneren wir uns an die Szene mit dem Vollkörper-Kondom.
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#52   Lisibald Poier †   11:04:56 | Montag, 29. November 2010
Leslie Nielsen gestorben
Der vor allem durch die Kinokomödie „Die nackte Kanone“ bekannte Schauspieler ist tot.
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#48   Lisibald Poier †   10:38:50 | Montag, 29. November 2010
@Trillian
Alles Männer mit weiblich klingenden Namen…
Namen sind Schall und Brauch.
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#190   Lisibald Poier †   09:29:04 | Montag, 29. November 2010
alt wäre relativ
man sagt, Frauen sollen im Allgemeinen ein paar Jährchen weiter sein, von deren Entwicklung, aber ich denke mir, bei hiesigen Frauen, hat die Entwicklung auf eine gewisse Weise mit einem bestimmten Alter ausgesetzt. Ein Mann reiferen Alters ist nicht logisch 66 oder 33 oder 99. Frauen „riechen“ während jeder Periode. Ich will da weiter gar nichts Detail. :(3
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Wie lange schaut der Kölner Kardinal noch zu?
#138   Lisibald Poier †   08:08:38 | Montag, 29. November 2010
@Goldengel
ich weise darauf hin, dass diese VORHER denken sollte und nicht nach dem feigen Mord.
Nun, ich denke man kann dann von Leben sprechen, wenn da ein Herz innewohnt. Man spricht von Abtreibung, wenn da mehr als ein Herz innewohnt. :-D
Redaktion benachrichtigen Weitere Papstreisen + …
#1   Lisibald Poier †   08:02:54 | Montag, 29. November 2010
Sir 25,1-9
Drei Dinge gefallen mir, sie sind Gott und den Menschen angenehm: Eintracht unter Brüdern, Liebe zwischen Freunden, Mann und Frau, die einander verstehen. Drei Gruppen von Menschen sind mir verhasst, ihre Lebensweise verabscheue ich sehr: den hochmütigen Armen, den betrügerischen Reichen, den ehebrecherischen Greis ohne Vernunft. Hast du in der Jugend nicht gesammelt, wie wirst du im Alter etwas haben? Wie gut steht Hochbetagten rechtes Urteil an und den Alten, Rat zu wissen. Wie gut steht Hochbetagten Weisheit an, würdigen Männern Überlegung und Rat. Ein Ehrenkranz der Alten ist reiche Erfahrung, ihr Ruhm ist die Gottesfurcht. Neun, die ich im Sinn habe, preise ich, zehn führe ich rühmend im Mund: Einen Mann, der Freude hat an seinen Kindern, und einen, der den Sturz seiner Feinde erlebt. Wohl dem Gatten einer klugen Frau und der nicht gleichsam mit einem Gespann von Ochs und Esel pflügen muss. Wohl dem, der nicht durch seine Zunge zu Fall kommt und der keinem dienen muss, der unter ihm steht. Wohl dem, der einen Freund fand und der zu Ohren sprechen darf, die hören.
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Wie lange schaut der Kölner Kardinal noch zu?
#136   Lisibald Poier †   07:55:04 | Montag, 29. November 2010
@Goldengel
ich bin mir sicher, der Herrgott würde für jede einzelne Seele die Welt neu erschaffen wollen. Also fang gar nicht erst an, Sein göttliches Herz zu bemessen.
Redaktion benachrichtigen Die verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult
#70   Lisibald Poier †   00:03:17 | Montag, 29. November 2010
Sir 3,9
Der Segen des Vaters festigt die Wurzel, doch der Fluch der Mutter reißt die junge Pflanze aus.
Redaktion benachrichtigen So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet
#46   Lisibald Poier †   23:37:48 | Sonntag, 28. November 2010
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#66   Lisibald Poier †   23:34:14 | Sonntag, 28. November 2010
Redaktion benachrichtigen So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet
#41   Lisibald Poier †   22:21:52 | Sonntag, 28. November 2010
@Walter F
Coole Lektüre zu dem Thema www.zeno.org/…telligiblen+Freiheit
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#59   Lisibald Poier †   21:57:16 | Sonntag, 28. November 2010
@Sycamore
Na wenigstens habe ich mit meinem Eingangsbeitrag über Sie Recht behalten; freilich weil ich muß.
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#53   Lisibald Poier †   20:53:10 | Sonntag, 28. November 2010
@Sycamore
Ehrlich gesagt, kann ich mit Ihren Anfängereien nichts anfangen. Ihr Zugang ist ein verblendeter und Ihre Ansichten sind falsch. Sie neigen zur Überheblichkeit, eben weil Sie Anfängerin sind, ja, Sie sind jung und sehen nicht die Vollkraft in Erkenntnissen; ihre Tragweite und die der Entscheidungen. Die mag der hl. Vater voraus sehen, jedoch sehe ich ihm nach, wie der hl. Paulus lehrt, wenn der Verstand, ja, die Seelenkraft nachlässt. Das ist nicht eben nicht überheblich und soll ihn auch nicht beschämen, sondern warnen, eben weil die Kraft der Seele aus dem Verstande gewonnen wird und nicht wie billig aus der „Vernunft“, Weltvernunft, Logos oder wie auch immer der Mainstream seiner Erkenntnis abläuft. Ein guter Papst ehrt die Heiligen und bleibt ihrem Wege treu. Etwas Anderes erwartet auch niemand von dem Autor. Will er wirklich etwas tun, dann mit Hand und Fuß und nicht mit jenen, die selber abseits der Gotteserkenntnis ihr Feld pflügen. Sollen sie es tun, niemand hält sie davon ab. Ein Priester und darum geht es, ist kein guter Seelsorger (hl. Catarina von Siena). Ein Priester hat nur die eigenste Aufgabe, Gotteserkenntnis den Gläubigen zugänglich zu machen. Zu Petrus sprach Jesus: Für dich habe ich gebetet, daß dein Glaube niemals wankt. Du aber stärke deine Brüder. – Das ist der Auftrag. Gotteserkenntnis.
Nun sind wir wieder bei Hosea 4,6 angekommen. „Mein Volk stirbt, weil ihm die Erkenntnis fehlt.“ Dies läßt Gott der Herr durch seinen Propheten verkünden. *Davidsohn*
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#43   Lisibald Poier †   18:32:17 | Sonntag, 28. November 2010
@Sycamore
Alles in Allem empfinde ich keinerlei geistliche Stärke in Ihren Beiträgen. Sie wissen weder durch Ihre „Beiträge“ Freude zu schenken, noch Erkenntnis. Im Gegenteil sehe ich, wie Sie Erkenntnis verdunkeln. Das ist sehr traurig und zeigt wiedereinmal an, daß Sie als Prellbock für etwas den Kopf hinhalten möchten, dass Sie nicht verstehen. Den Zusammenhang zwischen Hosea 4,6, Hosea 10,8 und Lk 23,28-31 sehen gläubige Menschen. Heiden sehen freilich nichts. Sie können weder Ihr Herz öffnen, um die Treue Jesus hierin zu begreifen, noch den Fauxpass des Papstes rechtfertigen, der den Lebensschutz von dem Willen Gottes unabhängig macht. Er hört auf die Menschen, die ihm in den Ohren liegen und nicht auf Stimme des guten Hirten, der hierin aufzeigt, worum es sich handelt, nämlich um die Gotteserkenntnis. Bei dem Gericht über die Priester wird genau geschildert, welchen Zusammenhang der Wille Gottes aufweist. Von Hosea bis hin zum Wort des Herrn, am Weg der Schmerzen. Ja, Jesus litt wegen der Priester als er diese Worte zu den Frauen sprach. Er litt, wegen dem Mangel an Gotteserkenntnis!!!! Diesen Mangel beklagte Er und nichts anderes lese ich aus Ihrem Beitrag. Armseligkeit.
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#34   Lisibald Poier †   16:48:08 | Sonntag, 28. November 2010
@syca…
Jemand wie sie scheuen den öffentlichen Konflikt ebenso, wie den Dialog. Sie nehmen sich aus und gehören zu den opportunistischen Trittbrettfahrern ohne Gesicht. Zum Einen, mein Kreuz.net Bedarf. Dieser ist hinlänglich bekannt durch geistliche Texte, die den Leser den Glauben offenbaren und ihn nicht verschliessen und verrammeln. Meine Gotteserkenntnis ist rechtschaffen und mein Glaube gottesfürchtig. Ich fühle mich nicht wie ein Papkammerad.
Der Papst hat dem Gotte zu gehorchen und keine Privatmeinungen vor das Wort Gottes zu setzen.Hosea
Redaktion benachrichtigen Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit
#76   Lisibald Poier †   15:13:43 | Sonntag, 28. November 2010
@oeki
Es gibt auch die Ostkirche.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#12   Lisibald Poier †   10:59:30 | Sonntag, 28. November 2010
@Goldengel
Na dann fang gleich mal bei Dir selber an zu kehren vor Deiner eigenen Türe.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#10   Lisibald Poier †   10:56:25 | Sonntag, 28. November 2010
@Goldengel
Es heisst, was Gott zusammengeführt hat, soll der Mensch nicht trennen. Daher empfehle ich Dir, Dich nicht einzumischen, in das zwischenmenschliche Leben.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#8   Lisibald Poier †   10:45:30 | Sonntag, 28. November 2010
Hass-Sycamore
Sie können doch nichteinmal einen trivialen Dialog führen. Der Herr habe erbarmen mit Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#157   Lisibald Poier †   10:38:50 | Sonntag, 28. November 2010
@Antipatchelli
Der Papst hat die Gotteserkenntnis verworfen. Zudem verdreht er die Wahrheit (Enzyklika: Gott ist die Caritas). Gott ist dreifaltig. Gott ist Geist und ohne Glaube und Hoffnung ist Endstadtion in der Liebe Gottes. Jesus aber ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Fehlt die Gotteserkenntnis, das Brot des Himmels, dann muß man auf Nebenschauplätze ausweichen; den Zweifel, Aberglauben.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#5   Lisibald Poier †   10:32:59 | Sonntag, 28. November 2010
@Sycamore, geisteschwaches Weib
Halte Dich von Theologie fern.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#2   Lisibald Poier †   10:09:26 | Sonntag, 28. November 2010
Lebensschützerpapst
„Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten.“ Hosea 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
„Verwüstet werden die unheilvollen Kulthöhen, diese Sünde Israels. Dornen und Disteln überwuchern ihre Altäre. Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu!, und zu den Hügeln: Fallt auf uns!“ Hosea 10,8 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hos10.html
„Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? „ Lk 23,28-31 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk23.html
Was ist das für ein Papst, der die Bibel nicht kennt; das Wort Gottes schmäht?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.024   Lisibald Poier †   20:42:26 | Samstag, 27. November 2010
wandernde Wälder, ziehende Heerscharen
Das ist es. Die Analogie zu Macbeth von Shakespeare. Die Bäume, die in den Krieg ziehen, in Herr der Ringe 2. Warum bin ich nicht früher draufgekommen. Natürlich! Die ziehenden Heerschaaren, damit ist ein Verweis auf die hl. Engel gemeint. Und die Bäume, das sind die Christbäume. Alle waren auf die Bäume, die in den Krieg ziehen um Mitmenschlichkeit und dem Gefühl von Familie. Genial.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#118   Lisibald Poier †   12:42:54 | Samstag, 27. November 2010
ich finde immer so witzig
wenn ich irgendwo lese oder höre „Berater des Papstes“. Bei Johannes Paul II. kann ich mich an solches Gesinde nicht erinnern.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#73   Lisibald Poier †   09:38:26 | Samstag, 27. November 2010
Kein Priester kann sich freikaufen
von seinem Los einer zu sein. Die Priester haben für die Gotteserkenntnis zu sorgen und wenn sie nicht gehört werden, dann stirbt das Volk. Zur Rechenschaft wird aber der Priester vor Gott gezogen, für jede Abtreibung etc.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#71   Lisibald Poier †   09:32:49 | Samstag, 27. November 2010
@Lycos
Die Frau sei dem Mann untertan. Das ist Moral, weil die Frau unten liegt, aber wir haben ja heutzutage, entartete und manipulierte Wesen und keine Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#68   Lisibald Poier †   09:27:13 | Samstag, 27. November 2010
@OttoxLXXI
Du bist im Irrtum, denn Du brauchst doch nur bei Hosea 4,6 nachzulesen, worin es heißt: Mein Volk stirbt, weil du die Erkenntnis verworfen hast.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#66   Lisibald Poier †   09:20:12 | Samstag, 27. November 2010
@Lycos
Geld ist der Hauptgrund und Macht. Die Macht der Frauen in der Politik, das ist Übersexuallisierung.
Redaktion benachrichtigen Zwei weitere Papstreisen + …
#7   Lisibald Poier †   09:09:10 | Samstag, 27. November 2010
@r.ruhrgebietler
Und die 3. Möglichkeit: Die Wanne galt im Königreich Wüttenberg als Volumenmaß (eine Einheit). hm…
Redaktion benachrichtigen Zwei weitere Papstreisen + …
#4   Lisibald Poier †   08:58:50 | Samstag, 27. November 2010
@r.ruhrgebietler
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Papst einfach so die Hand im Bad gebrochen hatte, nachdem kreuz.net dafür eine eigene Wanne hat. Es bleiben also drei Möglichkeiten:
1. Der Papst lest auf Kreuz.net mit und war bei den Wannenbeiträgen (stattliche Anzahl) dabei. Sein Gewissen lies ihn ihm Bad ausrutschen, what ever. Ich habe im Bad schon mehr gelitten.
2. Der Papst brach sich die Hand im Bad, wegen dem Zufall.
Wie dem auch sei, der Papst bleibt ein Gewäsch. :-S
Redaktion benachrichtigen Zwei weitere Papstreisen + …
#2   Lisibald Poier †   08:49:26 | Samstag, 27. November 2010
Christbaum auf dem Petersplatz kommt aus Südtirol
So wie Nikolaus von Kues. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#158   Lisibald Poier †   08:42:23 | Samstag, 27. November 2010
Papst ist Kreuz.net Leser, Schreiber und Besucher?
Hahahaha, das ist kein Papst, das ist ein Gewäsch.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#106   Lisibald Poier †   18:54:08 | Freitag, 26. November 2010
weil die Menschen selbst gläubig sind.“
Dieses Gefühl habe ich auch gehabt, sowohl in Rom als auch in Apulien im Bereich des Monte Gargano. Überall dort, wo Heiligtümer stehen, lebt die Umgebung vom Tourismus.
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#111   Lisibald Poier †   18:14:03 | Freitag, 26. November 2010
Der Tanz der Salome
Sie tanzte um das Haupt des Täufers, des größten aller Propheten.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.848   Lisibald Poier †   18:12:10 | Freitag, 26. November 2010
@Hans Satyr
Das ist wo, wie wenn Senior Pozzo in Warten auf Godot sagt: Tanze Schwein!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.846   Lisibald Poier †   18:08:19 | Freitag, 26. November 2010
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#20   Lisibald Poier †   17:32:17 | Freitag, 26. November 2010
Filme über Don Camillo und Peppone.
Finde ich unpassend und dumm. Jesus hätte ihnen diese Filme nicht anschauen lassen. Sie sind für die Seele unpassend und haben im Entferntesten auch gar keine Analogie zum Christentum. Ebenso könnten sie sich Filme von Terrence Hill & Bud Spencer ansehen.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.022   Lisibald Poier †   14:17:04 | Freitag, 26. November 2010
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#6   Lisibald Poier †   09:19:00 | Freitag, 26. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.837   Lisibald Poier †   09:11:56 | Freitag, 26. November 2010
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#190   Lisibald Poier †   00:21:47 | Freitag, 26. November 2010
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#67   Lisibald Poier †   23:59:14 | Donnerstag, 25. November 2010
Alles gesagt.
Alle Worte draussen. Worte dieser Welt vereinigt euch!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.835   Lisibald Poier †   23:47:26 | Donnerstag, 25. November 2010
@Mighty
Pater Jörg Müller hat auch Vorträge auf Kassette gesprochen. Eine Kassette habe ich, wo er über Ehekrisen spricht und als Psychotherapeut, hat er natürlich auch das Einfühlungsvermögen. Interessant ist jedoch gerade, daß ich P. Müller auch in der Stadthalle bei einer Maria Namen Feier gehört habe und er erzählte davon, daß er eben Theapeut war und er viele Bücher besaß. Die habe er verkauft und sei Priester geworden. Ein faszinierender Autor, insb. durch das Buch – Gott heilt auch dich. Das ist sehr gut und bereitet dem Herrn den Weg, mit dem Fingerzeig auf die CE. Aber ich habe einmal die Messe mit ihnen gefeiert und dann nicht mehr. Es durfte das kostbarste Blut Christi getrunken werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.831   Lisibald Poier †   23:36:09 | Donnerstag, 25. November 2010
Die Charismatische Erneuerung hat morgen in Wien eine hl. Messe!!!!
Titel:Komm zum Herrn…
Wann:26.11.2010 16.00 Uhr – 19.15 Uhr
Wo:Pfarrkirche zur „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ – Wien
Kategorie:CE in der Erzdiözese Wien
Komm in unsere Kirche zur Anbetung
in der Gegenwart Gottes einfach nur abschalten und die Stille genießen.
Alles fallen lassen und IHM übergeben.
Ein unbeschreiblicher Friede wird dich erfüllen.
Jeden Freitag ab 16.00 Uhr (gleichzeitig zur Beichtgelegenheit)
bis 18.30 Uhr stille Anbetung
und nach der Abendmesse ab ca. 19.15 Uhr gestaltete Anbetung
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#39.829   Lisibald Poier †   23:32:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Ja oder auch Pater Müller
ein ehmaliger Psychotherapeut, der das Buch: Gott heilt auch dich! geschrieben hat. Ein begnadeter Charismatiker, der in dem Buch auch die Charismatische Erneuerung innerhalb der Kirche berichtet und es ist wahr, daß das tägliche Gebet für die Bitte um den Heiligen Geist die Basis christlichen Lebens ist. Ohne Gott ist der Tag leer.
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#39.827   Lisibald Poier †   23:23:44 | Donnerstag, 25. November 2010
@Mighty
Titel, die ich gerade in Griffweite habe: Was ist ein Priester? von Josef Pieper.
Leben mit dem Engel, ein Vortrag von Pfarrer Karl Maria Harrer
Mach aus mir ein schönes Gewand für den lieben Gott. (hl. Domenico Savio)
Das große Gebet der Eidgenossen
und unglaublich viele mehr.
Es sprechen auf den Aufnahmen Charismatiker und die Verlage geben diese Themen nicht frei. Kommt ein Christ, der die Menschen informieren will, dann handelt er wieder das Gesetz. Das ist paradox. Information muß frei bleiben und allen zugänglich gemacht werden können. Das tut man aber in dem Fall nicht, weil die Verlage es nicht erlauben, auch nur einen geistlichen Vortrag ihrer goldenen Kälber im Internet für Menschen frei zugänglich zu machen. Das ist bitterböse und gehört nicht gestraft, sondern es gehört gerechtet.
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#39.825   Lisibald Poier †   23:15:19 | Donnerstag, 25. November 2010
@Mighty
Hast Du wieder Deine Pat-ente in die Wanne gebracht? Es geht um Werte und wenn Europa missioniert werden soll, ist es unabdingbar.
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#39.823   Lisibald Poier †   23:06:09 | Donnerstag, 25. November 2010
@Othello
Man könnte es seitenweise einscannen und dann durch einen Computer vorlesen lassen, mit bayrischer Intonation freilich. Logox wäre zu empfehlen, wenn es das noch gibt, aber es gibt mittlerweile Software, wo es ausreicht, ein Liedchen in ein Micro zu summen und schon baut die Software das Arragement drum rum.
Ich denke, es macht keinen Sinn ein Buch in einer Zeit der Inflation von Information in ein Regal zu stellen. Natürlich, wer Zeit hat, der liest es, aber es wäre sinnvoller, wenn sich der Papst ev. für die Rechtefreigabe an alten Hörpredigten und Vorträgen die unter der Fuchtel von bösen Verlagen stehen, bemüht. Es gibt sehr viele Audiokassetten, die den Gläubigen etwas kostet und viele davon gibt es eben wenn überhaupt noch, nur für den alten Analogplayer. Informationen über Heilige, über Engel, All das, was den katholischen Glauben beschreibt. Es geht um wichtige Fragen des Lebens und all das, über das sich die vergangene Generation vielleicht schon Gedanken gemacht hat und vieles davon in gutem Willen hinterlassen hat. Das gibt es aber leider durch diese Verlage nicht, die sich irgendwann das Recht über eine Audioaufnahme bei einer Predigt oder einem Vortrag gesichert haben und dadurch fällt der Samen zwischen die Felsen. Dh. die junge Frucht kann nicht aufgehen. Wird verhindert. Darum sollte sich der Papst dringend kümmern wollen und ein Zeichen setzen, daß diesem Antigeistlichen Trend gegenwirkt. Ein kostenloses Hörbuch zum Downloaden. Dann wird er gehört, gelesen…
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#39.819   Lisibald Poier †   22:57:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Kostenloses Hörbuch
gibt es keines, welches die Menschen erreicht, für die es „bestimmt“ ist?
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#39.816   Lisibald Poier †   22:55:18 | Donnerstag, 25. November 2010
zum Beispiel
Stelle eine Frage doch ins Forum, Othello.
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#39.813   Lisibald Poier †   22:51:50 | Donnerstag, 25. November 2010
@Großwildjäger
Die Papst-Mehlspeise ist aber auch interessant. Besonders wegen den Prada oben drauf vom Schuster des Papstes, Adriano Stefanelli und die Stola, naja, sieht aus wie ein Freundschaftsband. Der Papst der Freundschaft. Schön.
Was den NeXus 2 anbelangt, so ist auch der Vangard sehr gut und kostet weit weniger. Er bietet ebenso extensions, aber das Ding, der Nexus ist dzt. so ziehmlich State-of-the-art. Mittlerweile habe ich aber schon soviele Sounds, dass ich darauf lieber verzichte. Ich habe den Titan von Best Music, die Kore 2 von NI, das Komplete von NI, sowie Symphonic Orchestra Lib und noch den Aturio Analog Factory. Sind alles sehr universelle Teile, aber brauchen eben einige Einarbeitungszeit, was das Durchhören, der tausenden Sounds anbelangt. Endlich gibt es auch eine vernünftige 64Bit Lösung mit dem neuen Cubase Update 5.2.x und der jbridge. Die braucht man unter 64bit Cubase leider noch immer. Ansonsten bin ich auf der Suche nach einer Software, die Surroundfiles schreiben kann, ev. eine entsprechende Authority Software für Video, hm, Vegas Video von Sonic Foundry bzw. Sony fällt mir ein. Kennst Du da etwas vielleicht?
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#39.803   Lisibald Poier †   22:42:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Der „Otto von Freising“ – Apfelkuchen
Anlässlich des Papstbesuches 2007 in Österreich trat
eine Frau aus Heiligenkreuz an die Wiener
Zuckerbäckerinnung heran, ob es nicht möglich
wäre, für den Papstbesuch eine eigene Mehlspeise zu
entwickeln. Da Stift Heiligenkreuz zur Diözese Wien
gehört, aber in N.Ö. liegt, wurde das Ansinnen von
der Wiener Innung an die N.Ö. Zuckerbäckerinnung
weitergeleitet. Vom N.Ö. Innungsmeister Hannes
Unterweger erhielt sein Stellvertreter Karl Piaty
(Waidhofen/Ybbs) den Auftrag, sich um diese Sache
zu kümmern.
Piaty kontaktierte sofort seinen Freund und Pfarrer
Reinhard Kittl (Zell/Ybbs) von dem er wusste, dass
dieser zu Zeiten des Kardinal Ratzinger zu diesem
schriftlichen Kontakt hatte. Kittl’s Buch „Der
Beichtzettel“ hat ihn sogar bei Papst Benedikt XVI bekannt gemacht. Den letzte Gruß an
Pfarrer Reinhard Kittl richtete der Papst im September 2009 über Bischof Schäffler aus.
Bischof Alfredo Schäffler (Bischof in Parnaiba – Brasilien – geboren aber in Waidhofen/Ybbs) wurde vom Papst persönlich beauftragt, schöne Grüße an den
„Beichtzettelpfarrer“ in Waidhofen auszurichten.
–-
what ever: www.piaty.at/…aeffler%20Kuchen.pdf
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#39.786   Lisibald Poier †   22:30:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Okay!!
ich hab es gehasst die Waffe zu putzen, zu zerlegen und sie gegen meine Gewissensfreiheit als meine Frau anzusehen. Wirklich! Das wollten die von mir und, daß ich robbe. Ich hab gerobbt und ich bin geklettert, gelaufen und habe Alkohol konsumiert. Was man halt so macht, wenn die Braut die Braut eine Waffe ist. Ich habe dann umdisponiert und nahm mir stattdessen eine Rose. Aber die verwelkte und so blieb ich ohne einer Waffe. Dh. ich habe meinen Verstand und der ist scharf wie ockhams Rassiermesser. :-! :-]
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#86   Lisibald Poier †   21:34:51 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
ich bin es durch Foren (in denen man modifizieren kann) gewohnt, einen Text, wenn ich ihn schreibe, mehrfach zu verfeinern, wenn ich ihn vollständig wieder lese. So ist es eben nur ein Gedanken, ein Ausdruck von einer Gestik, mit Recht! Aber, auf die rechte Schreibweise kommt es da an, wo durch einen einzigen falschen Buchstaben, den man falsch in die Konsole klopft das ganze System den Bach runter geht, kollabiert und jedes System ist auch endlich. Das Universum ist mir nicht bekannt, aber ich weiß, daß Gott auch der Herr der unsichtbaren Welt ist.
Zünde ein Licht an, von einer Kerze die geweiht ist. Das ist das Motto der Weihnachtszeit. Bringt Licht in die Familie. Und Jesus sagt, zündet man etwa ein Licht an und stellt es unter den Schemel? Man stellt es oben drauf, damit es allen im Haus leuchten kann. Es werde Licht.
Die Welt ist eine Kerze und ihr Docht reicht bis dort hin, wo wir die Sonne sehen, oder es geht jemand mit der Sonne spazieren und sie verändert deshalb ihre Position.
Obwohl mir schon klar wäre, daß sie ein sog. Fixstern ist, kann ich mit der Doppelsinnigkeit des Wortes nichts anfangen in meinem Leben. Pure Erfindung!
Die Sonne, der Mond und die Sterne, das sind Brüder im Geiste. Natürlich und jeder Geist sagt zum anderen Geist, daß er schön sei. Bravo!
Außerdem, gibt es nichts zu sagen. Punkt.
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#82   Lisibald Poier †   21:18:18 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
– na, völlig klar! Es gibt Dinge, die muss man sich gut überleben, ob man sie wirklich will.
Ich glaube, es wäre eine Herzensentscheidung, ob es schlägt oder nicht und ebenso würde ich von Leben sprechen, wenn da ein Herz ist.
Diese Verantwortung bleibt dir dann dein ganzes Leben treu.
Abgesehen von der Verwandtordnung, Seelenverwandtschaft, Wahlverwandschaft wie man so schön sagt, frei nach den Leiden des Werthers. Ein Buch für Selbstmordkanditaten, so wie die Karl May Bücher und mir ist sogar persönlich ein Fall bekannt, von einem Jungen der sich nach der Beendigung des lesens dieser Bücherreihe das Leben durch einen freien Fall aus dem 8. Stock genommen hat. Er starb, weil er Karl May gelesen hatte, dabei hätte er auf ein Champ fahren sollen. Er hinterließ noch einen Abschiedsbrief in den Worten „Wenn es dein Wille ist, soll es geschehen“… Simon befehlt… und der Junge war tot.
Heute ist es ebenso gefährlich und durch die Abminderung christlicher Praxis vor allen in deutschen Landen, findet eine ungeregelte Einfuhr jugendgefährdender Medien statt und hier hat die Kirche keinen Einfluß. Sie hat nicht das Geld und die Möglichkeiten, so sehr in die Familien einzudringen, wie die Medien das heute tun…
Es sollten deine Kinder sein, die von dir lernen!
Rechtschreibung sicherlich nicht. *lach*
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#80   Lisibald Poier †   21:03:22 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Würde es dir nicht gefallen, Kinder zu haben?
Nicht mit jeder Frau und nicht zu jeder Zeit. Wieso fragst Du?
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#75   Lisibald Poier †   20:52:11 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich bin nicht verheiratet, weil ich mich nicht entschieden habe. Ich war zu langsam und manchmal denke ich mir auch, ich könnte, aber ich kann es nicht. Dann denke ich mir wieder, wenn es so viele können, dann kann ich es auch! Aber wie schon gesagt, ich sehe den Grund nicht. Gründe erschließen sich auch nicht, wenn man sich näher kennt und ob man jemanden gut leiden kann, verrät noch keine innere Zuneigung, geschweigedenn Gewissen. Dieses Gewissen ist in jeder jungen Liebe verborgen, wie ein Kind, unschuldig, rein… doch dann kommen falsche Töne hinzu und alles stimmt nicht mehr so ganz oder und innerlich geht man ein bißchen auf Distanz, oder?
Ist man gut genug für die Ehe. Das muß jeder selber für sich entscheiden. Ein Priester führt den Bund herbei, nicht das Paar. Das vergessen manche in Überheblichkeit. Der Priester ist der Segensbringer, denn er allein kann Sünden vergeben. Das können die Heiligen nicht.
Was Du im verborgenen ehrst, ist oft mehr wert, aber wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Was kann ich für Dich tun?
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#71   Lisibald Poier †   20:37:09 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Der Tag eines Mannes ist fgw. geschäftiger, als der einer Frau. Heute zumittag habe ich an Dich gedacht, ja und ich konnte ein Bild der Pieta des Michaelangelo bewundern. Langsam sollte ich wohl auf die Öffis umsteigen. Fährst Du gerne mit den Verkehrsmitteln? Sie sind sehr unpersonalisiert und das versucht man mit Zeitungen wett zu machen. Mit einer Zeitung etwas wettmachen. Etwa eine Fliege klatschen oder so wie der grausame Eli, der damals den Text der hl. Hildergard als Papier für seinen Lokus verwenden wollte. Ja, ich habe alles gesehen. Die Sünden anderer und meine eigenen. Wo liegt das Problem? Ich bin nicht verheiratet.
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#68   Lisibald Poier †   20:29:44 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich mache mir deswegen jetzt Vorwürfe. Außerdem mag ich Dich und dazu blieb nicht einmal Zeit, Dir das zu sagen. Da wurde ich flux von der Redaxion gesperrt.
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#66   Lisibald Poier †   20:27:00 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Bist Du bös auf mich?
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#64   Lisibald Poier †   20:25:10 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Was bedeutet „geben“?
Wer gibt, der empfängt.
Du hast mir etwas gegeben, was hast Du dafür empfangen? :-)
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#62   Lisibald Poier †   20:19:05 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Der blinde Fleck ist umgangssprachlich der schaurige Punkt des Hui Buh. Einst Ritter Balduin, der so hieß wie das Pferd, welches Nietzsche seinerzeit für den Militärdienst untauglich machte, als es ihn abwarf. Ja, der blinde Fleck … und Nietzsche weinte, als er ein Pferd umarmt hatte. Jaja, Schwachsinn. Trotzdem mochte er keinen Lazarettdienst. Also Schwamm drüber über den Schrecken von Bismarck. Und weißt Du warum? Weil C.G. Jung auch an das kollektive Unterbewußte Selbst glaubte, wie Du und ich glaube nicht daran, weil ich meine Karten, die ich einst besaß, öffentlich verbrannt habe. Ich brauche kein Schicksal, ich habe eine Vorsehung und Nietzsche stellte die Hypothese auf, daß er ein Schicksal sei. Nun, eine sich selber erfüllende Prophezeihung etwa? Weißt Du, Fotos sagen wenig aus. Sie sind X-Dimensinal und Bilder können Menschen fressen. Nicht so bei den Ikonen und Bildnissen der Heiligen. Sie zeigen deutlich das Gegenteil. Nicht der Mensch wird gefressen, er wird assimiliert, also befriedet in einem geistlichen Sinn. Blickt man lange auf ein Kreuz, so prägt sich dieses im Auge als lichtvolle Sillouette ein. Genauso ist es auch mit den Ikonen und wenn das so ist, bleibt nur die Frage, ob ich blinder Fleck wäre, den Du weil Du ihn nicht magst, versuchst wegzuribbeln, aber ich bin kein Fleck. Ich bin auch kein Bildhauer, nein, ich schlage keine Bilder, die mich fressen wollen oder irgendwo hinein beißen, kratzen, wie Katzen. Ägyptische Steinbilder, können nicht hören.
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#58   Lisibald Poier †   20:07:36 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich bin der Mann Deiner berauschenden Träume.
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#56   Lisibald Poier †   20:04:31 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Eigentlich trennen wir zwischen Traumwelt und Rauschwelt. Also der rein metaphysischen Entzauberung beider, wie Nietzsche als apollinisch und dionysisch beschrieben hat. Es hat unterschiedliche Wirkungen, wie bei Nostradamus oder bei den Sibyllen etwa. Auch in der Antike finden wir hier Orakel, Schicksale und all das, was den Entitasgedanken entzweit. Das Wunder hierbei geschieht dann, wenn sich im hellenischen Willen beide paaren. Dh. der Ursprung der attischen Tragödie beruht im Grunde seines Wesens auf Schein und Rausch. Dennoch sind beider Wesenheiten verschieden. Das eine ist das Naive, der Schöne Schein und dann der Erlöser vom schönen Schein, als durch den Rausch. Das ist echte Metaphysik, wie sie die Tragödie beschreibt und Du willst mir die Frage stellen, was ich gerne trinke? Wasser.
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#54   Lisibald Poier †   19:54:14 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Das eine sind Leistungsverstärker, welche für die Leistungsgesellschaft gemacht worden sind. Also kann man annehmen, daß sich die Leistung auch im Gehirn verbessert. Die Griechen waren ja keine Säufer, bis auf Sokrates. Deswegen der Becher.
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#52   Lisibald Poier †   19:49:37 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Designerdrogen vs Kykeon ??
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#50   Lisibald Poier †   19:43:46 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich dachte dabei an die Mär, daß bei der Droge das Hirn auf voller Leistung fährt. Die Griechen, die Europäer. Man sagt, dass die Inder die besten Gehirne haben, für digitales Denken. Die haben diesen 0/1 Zyklus in der Philosophie verankert, wie die Griechen halt auch mit ihrem Mutterkorn.
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#46   Lisibald Poier †   19:37:01 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Das Mutterkorn der Schöpfung ist doch die Frau. :-) :-] :-D
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#39   Lisibald Poier †   19:17:24 | Donnerstag, 25. November 2010
@Goldengel
Die Franziskaner denken da anders.
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#37   Lisibald Poier †   19:10:52 | Donnerstag, 25. November 2010
@Goldengel
Helfersyndrom. In Wahrheit folgt die Frau ihren Mutter-Instinkten, wenn man so sagen kann. Den Sünden helfen durch Gebet und Sühne. Ja, Du kannst die hl. Kommunion für die Sünder aufopfern. Es gab in der Christenheit schon immer Sühneseelen. Als großes Beispiel wäre Therese Neumann zu nennen, die Konnersreuth. Opfer für die Sünder, für die, welchen niemand mehr helfen kann, außer durch Gebet und Opfer. Wie im Leben, so im Fegfeuer. Mir sagte einmal ein Priester in einem Beichtstuhl nach der Beichte, daß er für mich leiden wolle. Diese Opferbereitschaft und Selbsthingabe fordert der Heiland von jedem Christen; er ist der Herr. Jesus hat denen geholfen, die an ihn geglaubt haben.
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#39.774   Lisibald Poier †   18:59:43 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo
Jetzt denke an die hl. Familie, die in kalter Nacht eine Bleibe suchte und keine fand, nur ein Stall in Bethlehem stand offen. Was braucht der neue Mensch? Der neue Adam und die neue Eva?
Während meiner Zeit bei der Bundeswehr mußte ich Nachts Streifzüge gehen, auf offenem Feld, bei klirrender Kälte. Mein Kammerad und ich suchten Zuflucht in einem Gemüsehaus aus Nylonplastik, setzten uns erschöpft auf den eisigen Boden und schliefen ermattet ein. Wie durch ein Wunder wachten wir wieder auf. Sonst wäre ich erfroren. Der Oberhäuptling hatte zuvor befohlen, aus den Postenhütten das Brennmaterial für den Ofen zu entfernen, WEIL ein Soldat während dem Dienst eingeschlafen war und sich wärmte. So war das damals nach dem Krieg.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#26   Lisibald Poier †   17:44:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Applaus, Applaus
es folgt: St. Nikolaus.
Schönes Foto!
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#2   Lisibald Poier †   15:56:49 | Donnerstag, 25. November 2010
@bassmann
Horchen ist sehr wichtig, weil es in der Bibel heisst: „Das Gehör hast Du mir eingepflanzt“. Erhorchung findet daher statt und wer kein Gehor, äh, Gehör den gehörsamsten aller Sinne erfährt, bleibt unerfahren. Gehörsame Menschen haben von je her mehr erkannt, waren die Weiseren, besseren und tolleren Menschen, weil sie durch ihre Zuhörerschaft den Gehorsam üben konnten. Sie lernten sich selber zuzuhören. Vielleicht sollte ich das auch mal versuchen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.771   Lisibald Poier †   15:37:37 | Donnerstag, 25. November 2010
@GROßWILDJÄGER
Neue Empfehlung: NeXus2 => anhören refxcache.com/nexus/nexus.mp3 (refx.com) :-P
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#24   Lisibald Poier †   15:31:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Liebe Peru!
Großen-Busek hat keine Ehe gebrochen. Nun, dagegen habe ich nichts zu sagen. Ich freue mich, daß es so ist, aber was hat diese Information mit der Liebe zu tun? Du sagst mir, wo etwas liegt und nicht wo etwas sich liebt. Das ist öde. Wir brauchen die Liebe mehr als die Liege. Liegen kann jeder, aber lieben kann nicht jeder. Lieben ist eine hohe Kunst, wie das Lächeln. Schafft man beides, lächeln und lieben, hat man gewonnen. Dann sprechen wir von Größe und wie der Rattenschwanz dahinter heißt, interessiert niemanden. Ich kannte man Buseks, aber die waren sehr klein. Vielleicht, weil sie nicht lieben oder lächeln konnten. Vielleicht weil sie lieber logen, äh, liegten.
Redaktion benachrichtigen Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
#21   Lisibald Poier †   14:10:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Liebe Peru!
Mit Ehebruch kenne ich mich nicht aus, da ich kein Eher bin. Natürlich haben mich schon Frauen gefragt, aber ich bin wählerisch, so wie alle alten Männer eben.
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#19   Lisibald Poier †   13:47:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Mahlzeit
Ihr wisst ja nichts von Italien, Moskau, Berlin und Wien, ihr kennt nur Grossbusek.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#31   Lisibald Poier †   23:20:20 | Mittwoch, 24. November 2010
@Sycamore
Du, ich hab gleich Einsatz und mache mir jetzt einen Kaffee. :&)
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe akzeptieren das Kondom
#6   Lisibald Poier †   23:15:12 | Mittwoch, 24. November 2010
@Sefirot
Deine Fantasie brauchst Du gar nicht. Die kommt eh von selber. Es gibt andere Themen, die auch sehr schön sein können. zB. Trauer.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#159   Lisibald Poier †   23:07:53 | Mittwoch, 24. November 2010
@Freier Denker
Es gibt auch kein Geben.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#124   Lisibald Poier †   23:02:57 | Mittwoch, 24. November 2010
An Tonio
Frage! Los Frage.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#29   Lisibald Poier †   22:23:37 | Mittwoch, 24. November 2010
Werdendes Leben ist der gleichsame Verlust des Vergehens von Momenten
die einem Willen Folge leisten, indem diese bekannt wird. Ist er bekannt, ist es ein Wille, doch der Verlust des Vergehens von Momenten, ist kein Leben nicht. Im Gegenteil, das Leben ist der Durst des Lebendigen, indem er um Wasser bittet und um Kleidung und um ein Stück Brot, ja um Lebenserhaltendes, damit das Leben sich entfalten kann, sobald es Nahrung zu sich nimmt. Auch der Wurm braucht Nahrung und wenn diese die Erde ist. Der Mensch ist aus Erde geformt und der Moment wo der Wurm zu Leben beginnt, ist wenn er auf der Erde ist, wo er Nahrung findet, wie seinesgleichen. Der Wurm ist Wurm weil er Erde ißt. Wir sind Menschen weil wir aus Erde geformt sind. So aber auch der Wurm, den nur ein dünner Mantel umgibt. Die Erde findet alles, was sie braucht, den Mantel, die Nahrung. Das ist Leben.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#15   Lisibald Poier †   19:56:48 | Mittwoch, 24. November 2010
In drei Minuten beginnt die hl. Messe!!!!
www2.k-tv.at/cms/index.php?option=com_con…
Redaktion benachrichtigen Deutlicher hätte man den Mißbrauchs-Hoax nicht vorführen können
#8   Lisibald Poier †   19:42:48 | Mittwoch, 24. November 2010
Hallo matt3
ich weiß, daß sie Dich nur deshalb out-of-order gesetzt haben, weil ich wieder online bin. Die wollen uns nicht zusammen sehen. Ich sag Dir das.
Redaktion benachrichtigen Deutlicher hätte man den Mißbrauchs-Hoax nicht vorführen können
#4   Lisibald Poier †   19:08:11 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars
Dein Aberglaube spaltet die Wurzel.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#88   Lisibald Poier †   19:00:43 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars
Und Deine AW enttarnt Dich als Marxist und Kommunist, der keine andere Meinung gelten lassen möchte, weil er selber keine ausgereifte Ahnung davon hat, was es bedeutet einem Orden anzugehören, der aufgrund ihres Gründers vom Papst den Segen erhielt und nie war es umgekehrt, daß eine Deligation sich wie bei Luther auf eine Seite schlägt. Wo simma denn? Vor allem ist der Protestantismus das eigentliche Ziel der Abtrünnigen Spalter. Die Unfähigkeit aufgrund eines Mangel an Rechtschaffenheit, über den Papst Herr zu werden, schnürt schon ein mächtiges Paar Schuhe auf.
(Komm gleich, hole mir nur meinen Kaffee.)
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#84   Lisibald Poier †   18:25:07 | Mittwoch, 24. November 2010
Was heisst da, unerlaubt aber gültig.
Ein Priester hat den Gehorsam zu geloben. Fakt ist, daß Priester kein Mönchsleben leben, jedoch selbiges befördern sollen. Dennoch weiß ein Pfarrer seine Herde zu weiden und da braucht es kein Kremium von Priestergemeinschaften etwa oder dem Eigenheitsbedürfnis, wie bei dem Engelwerk bspw. Ich sehe es als richtig, zu 100% gehorsam gegenüber seiner Heiligkeit dem Papst zu bleiben, um diese Gnade nicht zu verlieren vor Gott unserem Herrn.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#71   Lisibald Poier †   14:06:54 | Montag, 22. November 2010
@„perverser“
Wir sollten in erster Linie für den Heiligen Vater beten!
Du tust mir leid, niemand kann Dir helfen.
Redaktion benachrichtigen Die linke deutsche HS-Politik steht vor der bedingungslosen Kapitulation
#5   Lisibald Poier †   11:58:47 | Montag, 22. November 2010
@Peru
ich kann dich nicht in Deiner Verzweiflung untergehen sehen. Vielleicht habe ich Mitleid mit mir selber, wenn ich raunze. Ich weiß es nicht.
Redaktion benachrichtigen Die linke deutsche HS-Politik steht vor der bedingungslosen Kapitulation
#2   Lisibald Poier †   11:52:56 | Montag, 22. November 2010
mir wird schlecht
wenn ich das lese. :-!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.646   Lisibald Poier †   08:16:39 | Montag, 22. November 2010
If You Were Here Tonight
www.youtube.com/watch?v=7ubQClA8ACE
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#49   Lisibald Poier †   23:44:21 | Sonntag, 21. November 2010
haha…
Seewald spricht Benedikt XVI. auf seine Praxis an, die stehende Handkommunion zu vermeiden.
Wäre auch ok, wenn er die Verteilung durch Laien einstellen könnte oder aber das Laienpriestertum stärkt. Entweder oder.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.641   Lisibald Poier †   22:34:10 | Sonntag, 21. November 2010
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#34   Lisibald Poier †   22:31:44 | Sonntag, 21. November 2010
Redaktion benachrichtigen Ausführungsbestimmungen noch vor Weihnachten?
#4   Lisibald Poier †   22:28:40 | Sonntag, 21. November 2010
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#6   Lisibald Poier †   22:24:17 | Sonntag, 21. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.639   Lisibald Poier †   22:15:34 | Sonntag, 21. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.629   Lisibald Poier †   02:42:40 | Sonntag, 21. November 2010
Kreuz.net ist ein Katholiken Fake!
Scheiß Webseite!
Redaktion benachrichtigen Ab in die ökumenische Sackgasse + …
#36   Lisibald Poier †   00:31:40 | Samstag, 20. November 2010
@Peru
„Sprichwort sagt: Man kann einander nicht kennen, bevor man nicht einen „Scheffel Salz“zusammen gegessen hat. […] Menschen, die rasch die äußeren Formen der Freundschaft bekunden, möchten zwar Freunde sein, sind es aber nicht. […] Der Wunsch nach Freundschaft entsteht rasch, die Freundschaft aber nicht.“ (Aristoteles)
„ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde.“
Meinst Du, hast das Aristotelische Salz etwas mit dem dem Salz zu tun, das Christus gemeint hat? Anders, war Aristoteles wirklich ein Gotteskünder und war Plato göttlich?
Ab und zu gehört es dahin, damit auch andere die Möglichkeit haben zu glänzen.
„Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“ (Faust)
Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen den Mut.
Das weiß ich bereits. Kein Wort, welches ich nicht bereits kenne, meine Liebe. Woran liegt das? Am Mut etwa? Nennen wir es Armut.
Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden.
Der Raum wird hinzugedacht, Raumzeit. Oder andersrum, nach der Höhe des Raumes, also Hochzeit. Genial, oder? Ich bin es und das weiß ich auch selbst. Danke, für das Interesse. Wir kaufen nichts.
Nicht nur, weil es mich interessiert, sondern auch, um deine Gedanken anzuregen.
Nein, Du willst handeln und das tut man nicht. Handeln tut man mit Zigeunern, oder? Bin ich aber nicht.
Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht!
Mache Dein Herz auf und umarme mal jemanden. Nur so.
Redaktion benachrichtigen Alles bleibt beim Alten und beim alten
#4   Lisibald Poier †   22:04:14 | Freitag, 19. November 2010
sie ähneln wahrhaftig
buddhistischen Mönchsgewändern.
Redaktion benachrichtigen Wann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte?
#47   Lisibald Poier †   21:37:27 | Freitag, 19. November 2010
Neuprotestantismus hat den Vorteil
daß man historisch die Gnade dieser Einsicht erhält, daß Fehler mehrmals begangen werden. Jesus sandte seine Jünger aus und das ist es auch, was mit den Abtrünnig geschieht. Sie werden ausgesandt.
Redaktion benachrichtigen Das erste Mal seit der NS-Zeit
#74   Lisibald Poier †   20:28:45 | Freitag, 19. November 2010
@Driver
Ja, Mama…
Redaktion benachrichtigen Das erste Mal seit der NS-Zeit
#60   Lisibald Poier †   20:10:41 | Freitag, 19. November 2010
@Mighty
Boxer schütteln zB. auch die Hände. :'(
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#34   Lisibald Poier †   19:51:52 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Na unbeschreiblich halt, was soll ich sagen? Nein, ich habe dafür kein Wort und für’s Erfinden brauche ich etwas mehr Raumzeit. zB. finde ich es nicht richtig von Dir, falsch zu sein. Das ist einmal das Wichtigste. Sei so wie Du bist und wenn Dir etwas nicht passt, dann erzähle mir davon im Vertrauen. Seltsam, daß Du es zu haben meinst, das Vertrauen. Verwirf es nicht ständig, indem Du nicht tiefer in meine Gedankenwelt eindringst. Da war zB. am Anfang der Start, da wurde es Licht. Wo ist nun das Licht?
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#32   Lisibald Poier †   19:41:57 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Ich stelle seine Scharlatanerie sehr wohl in Frage, nein ich verurteile seine gotteslästerlichen Schmierereien, aber Gott ist für die armen Sünder gestorben. Trotzdem ist wohl ein Unterschied zu einem wahren Meister und dem Pinselknecht da Vinci.
Übrigens, finde ich Deine Art unbeschreiblich mir gegenüber. Soviel dazu.
Redaktion benachrichtigen Ab in die ökumenische Sackgasse + …
#30   Lisibald Poier †   19:36:38 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Hast Recht, ich habe auch keine Tabs mehr. Außerdem, ob Du es glaubst oder nicht, ich sitze hier auf einem Massagesessel, der die Durchblutung anregt. :)3
Ich finde, die Philosophie redet nur um den Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig – es kommt darauf an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren…
Du bist ja so weise.
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#28   Lisibald Poier †   19:24:14 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Mir gefällt die sixtinische Kapelle überhaupt nicht. Sie ist hässlich wie die Nacht finster ist. Da Vinci war ein Scharlatan.
du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder?
Ja, sicher.
Was muss ich dir da erzählen?
Das Notwendigste bitte, nur immer bescheiden in den kleinen Dingen des Altags.
Soll ich dich etwa langweilen?
Gleiches Recht für alle, die wir beide langweilen könnten.
Ich denke, wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste, dich aufhorchen zu lassen.
Mach Dir keine Sorgen, ich werde eine Pille gegen die Müdichkeit einwerfen, Calzium-Magnesium, echte Limo. Dazu dann noch Matetee. Magst Du Tee?
Warum sollte ich müde sein von der Woche?
Weil Du vielleicht arbeitest?! Arbeit macht müde morgens munter.
Für den Beginn eines jeden neuen Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
Gute Einstellung! Ich filosofiere eigentlich gar nicht. Ich habe nur Glück im Denken. Das ist alles. Ich denke, philosophie ist Glücksdenken. Kannst Du damit was anfangen?
Redaktion benachrichtigen Ab in die ökumenische Sackgasse + …
#26   Lisibald Poier †   18:59:37 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Alles eine Frage des Willens und der Selbstbeherrschung. :-D Ok, ich gebe es zu. Ich bin heute nicht wesentlich geistreich, weil ich wenig geschlafen habe. Erzähle mir etwas. zB. wie entsetzlich ich bin, was ich falsch mache oder sonst irgendwas lebensneutrales, zwiegeschwätziges, humorvoll phantasie und freudenreiches, aber ich denke, daß Du auch müde sein wirst von der Woche und dem Freitag. Ab heute ist frei und wenn Du nichts dagegen hast, könnten wir einen virtuellen Spaziergang unternehmen.
komm: www.vatican.va/…istina_vr/index.html
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.967   Lisibald Poier †   18:29:36 | Freitag, 19. November 2010
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#24   Lisibald Poier †   18:15:51 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Es geht dabei vorragig um den Schutz der Rose vor wilden Tieren. Kein Tier würde eine Rose ohne Suizid fressen. Heidenröslein und dann im Gegenüber die Rosenheilige. Ist doch auch ein spannender Vergleich, so wie zwischen Harry Potter und dem Zauberlehrling. Ja, Goethe war auch seiner Zeit voraus. Aber bleiben wir bei den Rosen. Es gibt da ja auch einen Rosenkavalier. Ein interessantes Wort, weil es „hervorsticht“, wie die Dornen der Rose. Es ist quasi antik geworden, dieses Wort, weil die Rosenzucht wohl auch solche ohne Dornen hervorbrachte. Rosenzuchtheilige gab es keine. Sie liebten die Liebe freiwillig. Das ist auch, was die Heiligen so besonders macht, daß sie ohne Zwang heilig geworden sind. Heilige und Rosen, ich denke die Rose ist die Waffe in der Hand des Mannes. So ungefähr und das meine ich nicht metaphorisch. Rosen könne Kriege auslösen, wie schon gesagt. Ob Du mir glaubst, weiß ich nicht…
Ich liebe es jedenfalls, an Rosen zu denken und wenn ich das tue, denke ich auch das Soundthema: www.youtube.com/watch?v=_v4n6srZxDY
Ich verkleide mich im Übrigen auch nicht. Einmal trat ich in meiner Kindheit als Gespenst auf. Glaubst Du an Geister?
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#85   Lisibald Poier †   17:52:20 | Freitag, 19. November 2010
Weißt Du, Matthäus drei
Liebe kann sehr mächtig sein, wenn man sie zulässt. Es ist wie wenn Du darin Gott zulässt. Freilich kann man sich den Trost auch sparen, doch ist es freilich essentiell in der Liebe das Richtige zu sehen, also das was ohne Falschheit daherkommt. Man setzt der Liebe daher nicht von vornhinein Grenzen, sondern freut sich allerorts über sie. Liebe ist wie das Parfüm. Wenn jemand vorbeigeht, spürt er sie, weil er das Hoch der Person fühlt. Die Frage, die Du voranstellst, ist die ob denn die Liebe Hochmut wäre. Dazu kann ich nichts sagen, außer daß Liebe andere vielleicht blind für sie macht. Ich weiß es nicht. Liebe beherbergt die Vernunft in hohem Maße. Nietzsche meinte, man habe mehr Vernunft im Leibe als in der größten Weisheit. Weißt Du woher er diese Meinung schöpfte? Er blieb doch alleine. War er zu vernünftig? Wohl kaum, denn es ist und bleibt nicht gut, daß der Mensch alleine ist. Die Vernunft geht also außen vor, im Uhrzeigersinn, friedlich und doch, Sekunde um Sekunde vorsehbar, weil besonders in der Liebe, wo man diese auszukosten sucht, in der gegenseitigen Hingabe, die Liebe auch respondiert. Es ergeben sich darob zwei Fragen:
1. Kann der Mensch lieben. Dh. kann der Mensch Gott …?
Wobei hier die Frage aufscheint, wenn Gott die Liebe ist, weiter zu fragen, wer wie Gott sei?
2. Was ist Liebe? Das Gefühl sich in einander zu verlieben oder doch etwas anderes? Verzicht auf die Liebe. Das meinst Du, sei falsche Liebe. Irrsinn, weil es einem das Wasser abgräbt. Augustin…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.616   Lisibald Poier †   17:40:09 | Freitag, 19. November 2010
@Schlavis
Hast Du die klingende Sprache bei Exerzitien erworben?
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#22   Lisibald Poier †   17:00:57 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
ich habe auch ein Buch über das Leben der Heiligen Rita. Darin lese ich gerade:
„Sinnend betrachtete sie den verdorrten Brautkranz. Was für ein unbeschwertes Mädchen war sie, als sie damals der Freundin die frischen Myrtenzweige geschnitten und gereicht hatte! Eine Erinnerung tauchte auf: Bona flocht die duftenden Zweige kunstvoll zu einer Brautkrone. Da wollte sie, Rita, ihr ein paar Rosen reichen, damit sie diese mit einflechte. Bona wiedersprach mit der Begründung, dass in einem Brautkranz keine Dornen gehören. Doch Rita bestand darauf. Blüten und Dornen waren inzwischen verdorrt. Doch beide sind sie zum stummen Zeugen ihrer prophetischen Bedeutung geworden.“
Findest Du, haben Rosen eine Bedeutung? Natürlich, es ist kein Gift in ihnen. Vielleicht wollte die Heilige deshalb, daß die Rose eingeflochten wird. Sie wollte vielleicht friedfertig erscheinen, als Zeichen wider die Herrschsucht ihres Mannes, der aus einer angesehenen Familie aus Mördern hervorging, wie der Film zeigt. Ja, die hl. Rita gilt als Rosenheilige. Es gibt einige. Du würdest die Rose nicht abschneiden. Naja, ich würde es auch nicht tun. Rosen haben jedenfalls eine mystische Bedeutung. Denken wir da an den sogenannten Rosenkrieg, oder den Rosenmontag. Freilich geht hierbei die Herkunft auf den Namen der Rose zurück. Also auf das Rasen. Also, die rasende Gebärde. Es werden am Rosenmontag daher auch keine Rosen verschenkt. Jedenfalls haben wir Fasching und wenn Du Dich als Rose verkleidest???
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.612   Lisibald Poier †   15:09:33 | Freitag, 19. November 2010
Wunderwuzzis Rosenkranz
für die Petra.
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#39.604   Lisibald Poier †   14:53:18 | Freitag, 19. November 2010
Großwildjäger
Ken Follett, oder? Da gibt’s auch ein Hörbuch. Das foucaultsche Pendel ist vielfach besser geschrieben, als dieser unzureichende Groschenroman. ;-)
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#19   Lisibald Poier †   13:02:16 | Freitag, 19. November 2010
Hi, Peru
Danke der Nachfrage, er ist sehr zu empfehlen und macht neugierig, sich naeher mit der Heiligen zu befassen, mit ihrem Leben und den Wundern. Besonders das Rosenwunder… Magst du Rosen?
Redaktion benachrichtigen Ab in die ökumenische Sackgasse + …
#17   Lisibald Poier †   12:40:01 | Freitag, 19. November 2010
Das Kreuz ist weg
www.sueddeutsche.de/…uz-ist-weg-1.1024717
Wenn nun die Forderung nach einem Halbmond im Klassenzimmer käme?
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#83   Lisibald Poier †   10:39:32 | Freitag, 19. November 2010
Herzallerliebste Matthäus drei
ich habe den Blindarm, Wurmfortsatz noch. Also kein Thema.
Ich heiße die Liebe gut!!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
#66   Lisibald Poier †   01:02:01 | Freitag, 19. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.589   Lisibald Poier †   00:03:50 | Freitag, 19. November 2010
@Mighty
Du machst einen Unterschied zwischen Vater und Sohn, verleugnest das dreifaltige Wort Gottes welches sich durch seinen Geist offenbart hat durch Christus? Werde rein existent, dann können wir uns über die präexistenz unterhalten… Nicht das ich darin großkotzig wäre, das ist es nicht. Mir behagt nur der Gedanke an Unvollständigkeit gar nicht. Nicht weil man Sammler wäre, oder der Buchstabe vor das Wort gestellt wäre, nein. Der Umstand macht das Wort, nicht umgekehrt, das Wort den Umstand. Vergiss nicht, was wir sind. Was unsere Worte sind. Was sie verändern können, welche Macht sie haben. Die Macht am Anfang ist wie die Macht am Ende. Beides berauscht den Menschen ungehörig, weil er kein Gott ist und sein Wort nicht stirbt, unseres schon, wenn wir es aussähen wie den Weizen am Felde. Nichts wächst ohne dem Zutun Gottes. Kein Stein bleibt auf dem Anderen ohne dem Willen Gottes. Kein Knochen und nichts bleibt heil, ohne der Wirkkraft des Allmächtigen der den Menschen gehend erschuf und sich bewegend, damit er ihn verherrlicht in der Welt, von der er genommen wurde. Also wir alle, sind Frucht der Erkenntnis Gottes geworden, weil wir vom Baum der Erkenntnis aßen. Wir haben es nicht getan, sagt das Verständnis, aber der Gehorsam sagt, wir haben Grund darin, also existieren wir.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.587   Lisibald Poier †   23:46:22 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty
Das Wort Gottes ist dreieinig. Da passt ein uneiniges Wort nicht dazu. Aber Du kannst schon mal anfangen, den Tisch zu decken. Ich habe Hunger auf Brot, aber ohne Wein. Muß noch was tun, darf noch nicht ruhen. Werde mir einen Kaffee gönnen. Tichibofrei.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.585   Lisibald Poier †   23:37:58 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty
Völkermord? Nicht doch, Rassensprenger, Minnesänger, Weltverdränger, Pistendränger, Vermistenhänger, Listenerkenner, Freiheitspenner, Almsenner und am Boden Renner. Nichts als Worte. Nur Worte. Worte Worte Worte und nichts wird besser und einhelliger. Im Gegenteil, wie bei den Enzyklikas. Man bleibt am Bitten stehen und fordert das Erbotene.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.582   Lisibald Poier †   23:30:25 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty
Es gibt noch Ausnahmen. Irgendwann bei einer heiligen Messe stieg Hochwürden auf die Balustrade. Heutzutage gibt es Stimmverstärkung und so etwas wie Ausgleichs-Pitchshifter, welche die Stimme des Priesters beim Singen in die richtigen Tonlagen befördert. Moderne Technik machts möglich in der Stratosphere den Kirchraum stimmgewaltig zu beschallen. Was will man mehr? Analogien etwa? Die Zeiten sind vorbei! Digitale SMD Teilchen bergen die algorithmenstarken Prozessoren hinter der Kanzel. Weit hinter der Kanzel…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.580   Lisibald Poier †   23:21:39 | Donnerstag, 18. November 2010
Jetzt sei doch nicht beleidigt
dazu hast Du keinen Grund, eitles Geschöpf.
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#91   Lisibald Poier †   23:19:27 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mephistopheles
Die Wahrheit ist das menschgewordene Wort Gottes und sonst nichts, gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
#49   Lisibald Poier †   23:17:29 | Donnerstag, 18. November 2010
@Vogel
Irrtum, laß los der Augen Band. :-)
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
#47   Lisibald Poier †   23:14:48 | Donnerstag, 18. November 2010
Nichts als Wahrheit
befähigt uns :-] ja und alle, die guten Willens sind zur wahren Erkenntnis die der Grundstein der Wahrheit selbst ist, auf der die Kirche von dem Herrn selber errichtet worden ist. Das, was Gott segnet bleibt bewahrt, wenn Gott es wünscht. Nichts als die Wahrheit ist die Kirche, die das Eigentum von Jesus Christus ist.
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#86   Lisibald Poier †   23:09:54 | Donnerstag, 18. November 2010
Es geht um die Wahrheit
und diese ist präkausal. Das bedeutet nicht, daß sie daher auch determiniert wäre, wie bei der Prädestinationslehre, das ist falsch. Sie verhält sich gemäß der Vorsehung im Worte Gottes.
Redaktion benachrichtigen „Die CDU ist nicht das kleinere Übel, sie ist das Übel“
#21   Lisibald Poier †   23:07:19 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty
Die ist eine Schmähtandlerin.
Redaktion benachrichtigen „Die CDU ist nicht das kleinere Übel, sie ist das Übel“
#19   Lisibald Poier †   23:00:09 | Donnerstag, 18. November 2010
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
#43   Lisibald Poier †   22:58:45 | Donnerstag, 18. November 2010
@Paul M
Ein guter Wille ist frei, das Gute zu lieben und das Böse dafür zu hassen.
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#78   Lisibald Poier †   22:56:06 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty
Kultivierung des Dysangeliums. Von Eros ist keine Rede.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
#41   Lisibald Poier †   22:53:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@Vogel
Ich beneide Menschen
Ein klarer Fall von Wahnsinn. Menschen, die andere Menschen um ihrer selbstwillen beneiden. Das gehört gesühnt.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.965   Lisibald Poier †   22:41:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Santa Rita de Casia
La película 1 www.youtube.com/watch?v=im2LLMHj2m0 – X
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.576   Lisibald Poier †   22:33:16 | Donnerstag, 18. November 2010
Eine Muh, Eine Mäh, Eine Täterätätä
www.youtube.com/watch?v=YJUGqiBzcKE o^/
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#68   Lisibald Poier †   21:56:52 | Donnerstag, 18. November 2010
aus ist er, schade!
Ein sehr guter Film!!
www.dvd-forum.at/…vd_review_detail.htm
Große Heilige und Schrecken der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#57   Lisibald Poier †   21:41:04 | Donnerstag, 18. November 2010
@ Eva
Der ist nämlich nicht mal Moderator und KANN im Who’s Who gar nichts löschen! Echt Gerke aus Dinslaken!
Wer ist der Motorrator?
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#46   Lisibald Poier †   21:28:58 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Gut, ich bin unhöflich. Das hatten wir, aber hatten wir auch schon, daß ich es zurecht bin?? Ich meine, rechtschaffen genug, einem Satz einen Punkt zu verleihen
(… oder mehrere) wenn ich kann, irgendwann sodann, weil ich muß, ja ich muß dem Satz einem Ende zuführen, sonst ist er keiner, nein, ein Unsatz wäre er, müßte er nicht seinen Zweck im Grund des Satzes wiederspiegeln, was er auch tut und ich überlege gerade wie ich den Satz nun zuende führen kann, ohne daß er auffällig wäre, wie ein Mittelsatz ohne Zweck, der also nichts vermittelt, außer die Maßlosigkeit von Ereignissen, Worten, gleichsam aneinander gereiht zur Kettenfeste hingeschrieben, um die Vernunft des Grundes selbst im Satzspiel der Noumen zu avancieren, als erster und vergessener Silbenreigen der Eintrag, einfältigster Begebenheiten, welche nicht ohne Sinn bleiben, so sie dargereicht Verwendung finden, im Chorkreis von leserierten Inseratistenmeinungensplädoyees, welche gleichartig sich selbst verneinend vereinigend verneigend einander peinigen, wie die Scheinigen, ja, Scheinheiligen Geldgeber akkumulierter Spannung bis zum Schluß.
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#38   Lisibald Poier †   21:12:34 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Ein Satz zum Nachdenken.
Eben sagte Rita:
Weißt du nicht, daß ich die Leben derer vernichten, die mich lieben?
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#32   Lisibald Poier †   20:33:26 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Das ist ein Zweiteiler. Eben starb Paolo, der Mann von Rita. Ihr Beispiel ist sehr gut sichtbar und menschlich, zeigt die Historie recht gut, aber Titel wie leuchtender Rubin Umbriens, sucht man vergebens in dem Film. Die Darsteller sind vorbildlich gewählt und vor allem die Kostüme sehen sehr authentisch aus. Zahlt sich auch auf Blue Ray aus, insb. da der Film 208 Minuten dauert. Der Titel ist „Die Kreuzritter – Die heilige Rita www.amazon.de/…lu-ray/dp/B0044VH9IW
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#74   Lisibald Poier †   20:27:50 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Wenn Gott aber die Heiligen im Himmel macht und sie schon zu Lebzeiten mit ihm vereint waren, wie wir bei der hl. Kommunion mit ihm vereint sind und darin leben, dann sehen wir, wie er die Heiligen macht. Sie verblieben in der Seligkeit, welche bei der hl. Kommunion ausstrahlt, ja, sie wurden so gemalt. Als Selige, als Heilige. Sind die Heiligen die bei Gott Gnade gefunden haben, von sich selber aus heilig geworden? Kann man das überhaupt? Heilig werden? Natürlich nicht. Heilig ist man oder ist man nicht. Werden, das tut das Leben ohnedies auch ohne unser zutun, aber heilig. Heiligmäßiges Leben ist tugendhaftes Leben, ist Leben ohne Sünde. Dann kommt man in den Himmel, wenn man den Frieden mit Gott sucht. Ich glaub schon, denn die Heiligen im Himmel bitten für die Sünder um sie von Krankheiten zu befreien, von Übeln aller art und von der Sünde. Wann hören die Heiligen im Himmel auf zu beten? Sie preisen Gott, darin liegt der Sinn des Lebens. Heilige haben im Himmel den Platz, den sie verdient haben. Gottes Herrlichkeit hält die himmlische Wohnung bereit durch die Vorsehung, welche im Glauben an seinen Sohn offenbar wird, denn wer an ihn glaubt wird leben… Die Heiligen leben also und deshalb denke ich mir auch, daß sie im Himmel weiterbeten für die armen Sünder und Seelen. Was meint ihr?
Redaktion benachrichtigen Offiziell geht es um Geistlich-theologisches
#29   Lisibald Poier †   20:19:20 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Beten die Heiligen im Himmel für die Armen Seelen im Fegfeuer? Bitten die Heiligen im Himmel Gott von sich aus um Gnade für die Sünder oder schauen sie nur die Herrlichkeit Gottes, indem sie sehen, wie er die Heiligen macht?
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#72   Lisibald Poier †   20:06:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Bitten die Heiligen im Himmel Gott um die Vergebung, damit sie zur seligmachenden Anschauung Gottes gelangen um auch wie sie heilig zu werden?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche von Frauen bewegt + …
#15   Lisibald Poier †   20:01:18 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Da sie bereits heilig gesprochen sind, sind sie im Himmel bei Gott. Die Menschen sind weiter auf der Erde. Beten die Heiligen für einzelne Menschen, weil sie Gott nahe sind von sich selber aus oder nur wenn man sie deshalb bittet zu bitten oder tut das nur die Familie des jeweiligen Menschen, die in dem Himmel ist von sich aus?
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#23   Lisibald Poier †   18:28:32 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Es gibt seit kurzem einen Film im Handel über das Leben der hl. Rita von Cascia. Den habe ich mir heute gekauft und den werde ich mir jetzt ansehen, wenn Du erlaubst. :-P
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#19   Lisibald Poier †   18:24:02 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Dein Maßstab ist keine Elle wert.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.574   Lisibald Poier †   18:21:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Das Buch Habakuk, Kapitel 2
Ich will auf meinem Wachtturm stehen, ich stelle mich auf den Wall und spähe aus, um zu sehen, was er mir sagt, was er auf meine Klage entgegnet. Der Herr gab mir Antwort und sagte: Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, damit man es mühelos lesen kann. Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben. Wahrhaftig, der Reichtum ist trügerisch, wer hochmütig ist, kommt nicht ans Ziel, wenn er auch seinen Rachen aufsperrt wie die Unterwelt und unersättlich ist wie der Tod, wenn er auch alle Völker zusammentreibt und alle Nationen um sich vereinigt.
alt.bibelwerk.de/bibel/
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#17   Lisibald Poier †   18:17:12 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Du tust die Lüge, ich sage die Wahrheit.
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#15   Lisibald Poier †   18:13:34 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Ich schätze mal, Du bist jung.
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#11   Lisibald Poier †   18:03:01 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Mit „ich muß Dich enttäuschen“ gewinnt man keinen Gott. Deshalb ist es wichtig, bei den Predigten der Priester drei wichtige Aspekte immer im Zentrum zu betrachten. Die wahre Gottesliebe, die daraus resultierende Gottesfurcht und die Demut.
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#8   Lisibald Poier †   17:58:51 | Donnerstag, 18. November 2010
Willst Du jemanden für Dich einnehmen
so stelle Dich ihm verlegen. ^-^
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#6   Lisibald Poier †   17:56:35 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
Du, ich glaube der war Exorzist. Da war das…
de.wikipedia.org/wiki/Peterskirche_(Wien)
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#3   Lisibald Poier †   17:49:08 | Donnerstag, 18. November 2010
@Peru
ich habe einen Priester bei der Predigt weinen gesehen, wegen der Sünde und so sollen die Priester ihr innerstes nach außen kehren. Das nämlich setzt Herzensbildung voraus.
Redaktion benachrichtigen Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
#45   Lisibald Poier †   17:45:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@der…
HELENA UND FAUST. Kaum ins Leben eingerufen,
Heitrem Tag gegeben kaum,
Sehnest du von Schwindelstufen
Dich zu schmerzenvollem Raum.
Sind denn wir
Gar nichts dir?
Ist der holde Bund ein Traum?
EUPHORION. Und hört ihr donnern auf dem Meere?
Dort widerdonnern Tal um Tal,
In Staub und Wellen Heer dem Heere,
In Drang um Drang zu Schmerz und Qual!
Und der Tod
Ist Gebot:
Das versteht sich nun einmal.
HELENA, FAUST UND CHOR.
Welch Entsetzen! welches Grauen!
Ist der Tod denn dir Gebot?
EUPHORION. Sollt ich aus der Ferne schauen?
Nein, ich teile Sorg und Not!
DIE VORIGEN. Übermut und Gefahr!
Tödliches Los!
EUPHORION. Doch! – Und ein Flügelpaar
Faltet sich los!
Dorthin! Ich muß! ich muß!
Gönnt mir den Flug!
Er wirft sich in die Lüfte, die Gewande tragen ihn einen Augenblick,
sein Haupt strahlt, ein Lichtschweif zieht nach.
CHOR. Ikarus! Ikarus!
Jammer genug!
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#81   Lisibald Poier †   17:39:15 | Donnerstag, 18. November 2010
@matthäus drei
jedoch angeblich nicht, um dort, verbotener Weise, zu missionieren.
„Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser – nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi –, um die Gesetzlosen zu gewinnen. Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“ 1 Kor 9,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1kor9.html
Redaktion benachrichtigen Der Anwalt legt sein Mandat nieder
#83   Lisibald Poier †   17:31:42 | Donnerstag, 18. November 2010
Das Wort Gottes
ist lösend, weil Er der Erlöser ist und nicht der Binder.
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#1   Lisibald Poier †   17:23:01 | Donnerstag, 18. November 2010
na ja…
Welche Strukturen und Mächte gefährden diese positive Gestaltung und tragen zu einem Klima der Angst und Unterdrückung bei?
Ungebildete Priester sollten bei den Predigten etwas kleiner werden. Die werden groß, statt klein.
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#39   Lisibald Poier †   17:08:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@matt3
Wer Blut spendet, kann auch gleich den Rest verhökern. :-[
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#107   Lisibald Poier †   08:29:10 | Donnerstag, 18. November 2010
@matthäus drei
Es ist wohl erstaunlich, was unter „seinem“ Namen veröffentlicht worden war. Shakespeare war Schauspieler und ein Solcher mit jener hohen Bildung ist sehr zweifelhaft. Es muß jemand Höflischer gewesen sein. Ein Mensch, der in den Wäldern ziehende Heerschaaren vermutete. (Macbeth)
Wie die Anz (Bäume, die in den Krieg ziehen) in Herr der Ringe. Heerschaaren, vielleicht meinte er das Wappen von Apulien.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.569   Lisibald Poier †   23:03:03 | Mittwoch, 17. November 2010
Redaktion benachrichtigen Papstreise ist offiziell + …
#20   Lisibald Poier †   22:48:05 | Mittwoch, 17. November 2010
Schutzpatron der Fußballer
Der heilige Luigi Scrosoppi ist der neue Schutzpatron der Fußballer www.heiligenlexikon.de/…isius_Scrosoppi.html
www.woche.at/…en-luigi-d18527.html
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#105   Lisibald Poier †   21:41:09 | Mittwoch, 17. November 2010
Als bayrischen Rezipienten
brauch ich Dir den Saupreis nicht näher zu bringen, den Floskeln so an sich haben. Die Sau wird erwertet, wie beim Schnitzel.
An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu.
An und für sich ist alles exklusiv.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#12   Lisibald Poier †   21:06:53 | Mittwoch, 17. November 2010
das darf ja nicht wahr sein
© Bild Papst: Catholic Church (England and Wales), CC
© Bild Kondome: peachy92, CC
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#58   Lisibald Poier †   20:31:07 | Mittwoch, 17. November 2010
Hegel
Gott als einziger Gegenstand der Philosophie…hmmm
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#103   Lisibald Poier †   20:13:37 | Mittwoch, 17. November 2010
laß doch einfach die Floskeln, Matthäus drei
Der Geist Limbi (Philosophia magna):
Als „biltnus gottes“ besitzt der Mensch einen göttlichen Geist oder „geist des lebens“, in dem sein wahres Menschsein begründet liegt. Dem steht aber in ihm selbst „angeboren“ entgegen der „geist limbi, der aus ime ein unvernünftige Kreatur macht. Hier ist er ein „tier, und als ein tier, ein tierischer geist“.
Lunatici bezeichnet nun „die tierischen geist der mensch die von dem gemeinen man alein taub oder unsinnig geheißen wird und bilich.
Zunächst wird die Doppelnatur des Menschen weiter erläutert. Der göttliche Anteil des Menschen ist „aus dem wort fiat“, der tierische aus dem limbus. Dieser ist „nichts anderes als alein das sterblich ding am menschen, das do faulet … dieweil er tötlich ist … sonst der mensch faulet nicht, dan er muß in der auferstehung wider do sein und muß da rechnung geben und do empfahen den solt, gut und bös …nun aber ist sein schöpfung also, das in seiner vihischen natur und art all eigenschaft seind des vichs, in eim das, im anderen das, also das ein ietlich mensch mag ich dem, so es sein vihisch wesen leßt regiren, erkent werden, einem tier oder vich gleich, der einer ku, der einer sau … so er aber hinweg tut, so stet ein lauter mensch do, der mag keim tier vergleicht werden. Der Prozeß, der zum Regiertwerden des Menschen von seiner niederen Triebnatur führt, vollzieht sich wieder in der neuplatonischen Korrespondenzlehre.“ . Seite 217, 218 – Der Wahnsinn – Geschichte der abendländischen Psychopathologie, IS…
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#101   Lisibald Poier †   20:07:45 | Mittwoch, 17. November 2010
@matthäus drei
Moment mal, erstens ist Maria bislang nicht erschienen, da wo die gerechten Japaner leben und zweitens kamen die Gerechten wenn wir uns erinnern durch Christus aus dem Limbus.
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#99   Lisibald Poier †   19:52:07 | Mittwoch, 17. November 2010
Religion
ist eine Frage der Romantik, der Beliebigkeit. Postmodern verpackt, aber ich sehe darin einen Aufbruch, um Gott zu suchen. Die Frage nach der Region im Herzen ist weit sinnvoller, als die nach der Religion, also Gebundenheit eines Menschen. Bist Du gebunden? Was soll darob ein Christ antworten??
Dein Theorem bleibt so wie wenn „jemand“ etwas in den Sand schreibt. Also in etwa „ich liebe dich“ und dazu ein Herz. Frage nach der Region. Dann kommt hinzu auch ein Pfeil, weil Liebe schnell ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#97   Lisibald Poier †   19:36:55 | Mittwoch, 17. November 2010
@matthäus drei
Das Volk Israel folgte beim Auszug aus Ägypten tagsüber einer Rauchsäule, bei Nacht einer Feuersäule.
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#95   Lisibald Poier †   19:14:21 | Mittwoch, 17. November 2010
Hallo Matthäus drei!
Schon einen Liebesbrief entdeckt? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#19   Lisibald Poier †   14:50:36 | Mittwoch, 17. November 2010
Missionsland
mission findet überall statt und auf jeder ebusiness webseite lesen wir: my mission. die asiaten sind wg. mangelnder individualität gar nicht in der Lage, eine Mission zu betreiben.
Redaktion benachrichtigen Genosse Krüger spielt immer noch Präsident
#7   Lisibald Poier †   12:18:08 | Mittwoch, 17. November 2010
Sack und Rute
die Rute ist keine römische Geissel und der Sack kein Christenversteck. Wer sowas zu einer Party mitnimmt, hat nicht alle Kugeln am Baum. Außerdem ist noch ZEIT bis Weihnachten… Viele einsame, bitter einsame Herzen… Beten wir lieber für die Ärmsten, denen niemand nahe ist.
Redaktion benachrichtigen Genosse Krüger spielt immer noch Präsident
#2   Lisibald Poier †   11:59:26 | Mittwoch, 17. November 2010
wir wollens gar nicht wissen
Wann du deine vorweihnachtsfeierpartys feierst.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.959   Lisibald Poier †   21:50:43 | Dienstag, 16. November 2010
Der Zufall
ist in einem Weltbild mit einer alles planenden intelligenten Vorsehung oder einem allwissenden Wesen ein Fremdkörper.
Redaktion benachrichtigen Der Sprecher der Salzburger Erzdiözese dreht durch
#45   Lisibald Poier †   21:44:51 | Dienstag, 16. November 2010
Widerwillen gegen den Zufall
Eine letzte Frage drängt sich auf: Woher rührt die Abneigung, den Zufall jeglicher Art, aber besonders den objektiven, anzuerkennen? Sigmund Freud rückte diejenigen, die Details große Bedeutung beimessen und daraus weitgehende Schlüsse ziehen, statt sich mit Zufälligkeiten zu begnügen, in den Bereich der Paranoia ( Sigmund Freud zur Detailversessenheit). Es könnte auch das Beharren in alten Paradigma sein, wie es Thomas Kuhn beschrieb, das Verharren in hergebrachten Weltbildern und Theorien, wie sie Max Planck zum Prinzip formulierte (Max Plancks Prinzip für die Wissenschaftstheorie).
Redaktion benachrichtigen Das paßt: Särge für Homo-Perverse
#37   Lisibald Poier †   21:39:05 | Dienstag, 16. November 2010
Zufall bei Zahlen
Da sich alle Wahrscheinlichkeitsverteilungen (z. B. Normalverteilung, Poissonverteilung etc.) aus der Gleichverteilung im Intervall [0;1] erzeugen lassen, reicht es aus, Algorithmen zu betrachten, die [0…1) verteilte Zahlen generieren. Aus Effizienzgründen sind auch solche Zufallszahlengeneratoren interessant, die Zufallszahlen bezüglich einer vorgegebene Verteilung erzeugen, z.B die Box-Muller-Methode für normalverteilte Zufallszahlen.
Redaktion benachrichtigen Das paßt: Särge für Homo-Perverse
#35   Lisibald Poier †   21:36:40 | Dienstag, 16. November 2010
<1-2-3>|<3-2-1>
aprobos Zahlen.
Redaktion benachrichtigen Der Sprecher der Salzburger Erzdiözese dreht durch
#35   Lisibald Poier †   21:26:43 | Dienstag, 16. November 2010
noch langweiliger als ‘kath.net’
Aha, Kirche braucht also Unterhaltung. Finde ich witzig.
Redaktion benachrichtigen Das paßt: Särge für Homo-Perverse
#29   Lisibald Poier †   21:25:08 | Dienstag, 16. November 2010
jeder lehrt, was er am Nötigsten hat
ist doch so. :-D
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#130   Lisibald Poier †   20:31:17 | Dienstag, 16. November 2010
@Leo Miles
„Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,“ Matt 28,19
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#127   Lisibald Poier †   20:26:11 | Dienstag, 16. November 2010
@Driver
Gutes Beispiel, mit dem Wasser.
Es ist aber auch demütig und keusch und rein.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.562   Lisibald Poier †   20:02:21 | Dienstag, 16. November 2010
Arbeitsscheues Gesindel, die nicht nur der Kirche
keine Steuern zahlen, sondern sich auch noch über arbeitende Menschen lustig machen. Mighty, in jedem Unternehmen wird gearbeitet, sonst macht die Chose bald dicht. Es geht nicht dabei, daß eine Gruppe die andere ausspielt, wie in den 70ern. Heute denken die Menschen anders, aber sie sind auch gewinnorientiert. Das ist nötig, um die Moral der Gruppe dynamisch zu halten. Es gewinnen beide. Der Unternehmer und der Angestellte. Das Verhältnis regeln Gesetze und ich finde die Idee aus Frankreich sehr gut, die Leistungen des Staates zu kürzen, wenn Jobs absichtlich verweigert werden anzunehmen. Allerdings gibt es auch eine Zumutbarkeit, die freilich auch ein Thema ist. Was Du aber meinst, ist Opportunismus und Trittbrettfahrer der Wirtschaft sind wir ohnehin alle. Es sei denn es gibt noch ökonomische Wege, sich selber zu versorgen. Im Grunde ist es ein simpler Tauschhandel. Der Staat leiht das Recht und der Bürger fügt sich. Sowohl als Unternehmer, wie auch als Angestellter. Es ist ein spannendes Treiben, wenn es im Unternehmen darum geht, gemeinsam Ziele anzustreben. Der Unternehmer zählt unbedingt auf den Teamgeist der Angestellten, wenn es um höhere Rendite gehen soll, welche den Grundwert des Unternehmens setzen. Ohne Motivation und dem Gefühl, mitten drinn, statt nur dabei zu sein, fährt die Wirtschaft in den Keller. Es braucht so etwas wie ein freundschaftliches Verhältnis, von oben nach unten, um den Erfolg eines Unternehmens umzusetzen in Zahlen. Familienplanung ist so…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.560   Lisibald Poier †   19:44:11 | Dienstag, 16. November 2010
Stress ist trivial
wer keinen hat, ist unausgelastet. Ein Tag soll erfüllt sein und das beginnt mit der Fülle, in der Fülle und ist daher trivial. Ein Mensch ohne Beruf, ohne Arbeit hat wenig Rückrat. Besonders jungen Menschen wird das Recht auf Arbeit immer noch vorenthalten.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.558   Lisibald Poier †   19:39:48 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty
Lebe lieber ungewöhnlich.
Redaktion benachrichtigen Harmlos-Kritik am Übel der Bischofskonferenzen + …
#57   Lisibald Poier †   19:38:32 | Dienstag, 16. November 2010
naja …
„Es sei die Aufgabe des Bischofs den Gläubigen das Lehramt zu verkünden und das Gewissen der Menschen zu bilden.“
Sehe ich anders, weil die Bischöfe wie Manager sein sollten, wie es der Bezeichnung eines Wächters würdig ist. Da fängts schon einmal an. Ein Bischof, der nicht wacht, kann keine geistigen Siege davon tragen. Ist nunmal so, Herr Papst.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.556   Lisibald Poier †   19:35:21 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty
Tja, Pech gehabt.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.554   Lisibald Poier †   19:30:58 | Dienstag, 16. November 2010
Jetzt hab ich die Antwort, Mighty, auf Deine Frage.
Haare fordern bei einer Frau eine Art Gewissensentscheidung. Das ist es und wenn ein Mann das nicht bemerkt, dann … >:)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.552   Lisibald Poier †   19:23:30 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty
Eine schwierige Frage angesichts vieler Haare. Ist Dir schon mal aufgefallen, daß nur der Teufel-smilie Haare hat? Alle Anderen haaren nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.550   Lisibald Poier †   19:16:17 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty
man sagt, daß wenn eine Frau ihre Haartracht ändert, es auch eine Wesensänderung mit sich bringt. Frauen suchen stets nach so etwas wie einer Identität, als was auch immer.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.548   Lisibald Poier †   18:50:32 | Dienstag, 16. November 2010
was soll denn das schon wieder heissen, Mighty, „auch“.
Auch Mighty hat schon einmal den Mond gesehen und glaubt an ihn.
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#56   Lisibald Poier †   18:48:28 | Dienstag, 16. November 2010
@Sycamore
Daß die faulen Äpfel von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise.
So gesehen, hast Du Recht, weil Jesus das Unkraut neben dem Weizen wachsen lies und sagte, daß wenn man das Unkraut ausreisst auch den Weizen verdirbt, bzw. mitausreisst.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.546   Lisibald Poier †   18:45:21 | Dienstag, 16. November 2010
wenn ich nicht so analog wäre, dann…
wäre auch der Sinn nicht soooo weit.
Redaktion benachrichtigen Harmlos-Kritik am Übel der Bischofskonferenzen + …
#5   Lisibald Poier †   08:22:31 | Dienstag, 16. November 2010
@matt3
Es begründet sich doch vorwegig bereits im Prolog des Johannes Evangeliums: „Der nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren ist“. Johannes der Täufer rief die Menschen zur Buße auf. Das gläubige Volk ließ sich taufen und Jesus nahm mit Sicherheit nur die in seinen Kreis auf, die sich wie er am Jordan von Johannes taufen lies, welcher durch seine Worte die Menschen auf das Ankommen des Messias vorbereitet hatte, wie es in der hl. Schrift heisst: Bereitet dem Herrn den Weg!
Die Frauen, so sie auch getauft waren, wurden Anhänger der Lehre Jesu, aber es ist bei den Juden denke ich von je her üblich, daß Frauen bei bestimmten geistlichen Gesprächen separiert werden, um „religiöse Gefühle“ nicht zu verletzen. Bei den Orthodoxen bspw. gibt es einen Raum, den nur die Männer betreten dürfen. Die Frauen wissen das und fragen nicht nach, was sich darin verberge. Es ist die Demut der Frau, sich nicht über den Mann oder den Willen Gottes zu erheben an diesem Ort und so ist es nicht weiter verwunderlich, daß die Apostel den Wert des Glaubens alleine durch Christus erhofft hatten, der ihnen als Messias, als Lamm Gottes von Jochanan verkündet worden war.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.543   Lisibald Poier †   08:11:43 | Dienstag, 16. November 2010
@Tchibo
Was ich nicht verstehe…
„Betroffenheit herrscht im bischöflichen Ordinariat in Regensburg über die Abnahme eines Kreuzes am Albertus Magnus Gymnasium – ein Vater hatte darauf bestanden und sich auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts berufen. „
Vielleicht wäre Harry Potter Schule ein würdiger Titel für den Nachkommen des Hexenmeisters.
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#119   Lisibald Poier †   23:45:13 | Montag, 15. November 2010
ERZBISCHOF
Mit welchem bittern Schmerz find ich in dieser Stunde
Dein hochgeheiligt Haupt mit Satanas im Bunde!
Zwar, wie es scheinen will, gesichert auf dem Thron,
Doch leider! Gott dem Herrn, dem Vater Papst zum Hohn.
Wenn dieser es erfährt, schnell wird er sträflich richten,
Mit heiligem Strahl dein Reich, das sündige, zu vernichten.
Denn noch vergaß er nicht, wie du, zur höchsten Zeit,
An deinem Krönungstag, den Zauberer befreit.
Von deinem Diadem, der Christenheit zum Schaden,
Traf das verfluchte Haupt der erste Strahl der Gnaden.
Doch schlag an deine Brust und gib vom frevlen Glück
Ein mäßig Scherflein gleich dem Heiligtum zurück:
Den breiten Hügelraum, da, wo dein Zelt gestanden,
Wo böse Geister sich zu deinem Schutz verbanden,
Dem Lügenfürsten du ein horchsam Ohr geliehn,
Den stifte, fromm belehrt, zu heiligem Bemühn,
Mit Berg und dichtem Wald, soweit sie sich erstrecken,
Mit Höhen, die sich grün zu fetter Weide decken,
Fischreichen, klaren Seen, dann Bächlein ohne Zahl,
Wie sie sich, eilig schlängelnd, stürzen ab zutal,
Das breite Tal dann selbst mit Wiesen, Gauen, Gründen!
Die Reue spricht sich aus, und du wirst Gnade finden.
Der Tragödie zweiter Teil
Redaktion benachrichtigen Abfall-Pfarrer war eineinhalb Jahre staatlich verheiratet
#101   Lisibald Poier †   23:15:01 | Montag, 15. November 2010
Lisipronto!
:-[ Lisipronto! ^-^ Lisipronto! :-$
Redaktion benachrichtigen Abfall-Pfarrer war eineinhalb Jahre staatlich verheiratet
#99   Lisibald Poier †   23:10:47 | Montag, 15. November 2010
KuKaKo
:-# Ku :-# Ka :-# Ka :-| Klan
Redaktion benachrichtigen Der Bräutigam hat schon einmal normal geheiratet
#70   Lisibald Poier †   22:53:38 | Montag, 15. November 2010
@matthäus drei
Wenn Sie es nicht schaffen Liebe in einem Brief auszudrücken, sind Sie wirklich zu bedauern.
Dafür ist das Netz nicht der richtige Ort. Das Netz ist dionysisch, weil es „rasend“ ist und so allgemein bezeugt wird. Es muß schnell sein. Da hat Liebe einfach wenig Platz. Sie kann nicht atmen, wie im richtigen Leben. Was aber Platz hat, das ist das Gefühl von Gegenwart. Zb. kann man sich Gegenwart erkaufen. Da gibt es besonders exklusive Communitys, wo Liebesbriefe „adressiert“ werden an einen Avatar und natürlich meinen einige es ernst und hoffen darauf wie in der Tonne nach der Weisheit des Diogenes Ausschau zu halten, wie der König.
Legionen von Liebenden von Anbeginn der Schrift konnten das, aber vielleicht ist das ja für besonders Gläubige verboten?
Geboten, wenn schon und Liebe für Liebende gibt es nicht. Das ist so, wie wenn es für den Arzt eine Medizin gäbe und Jesus heilt den ganzen Menschen. Ganz wurde Gott Mensch und das ist Liebe. Ich als Mensch bin verboten, angesichts seiner Liebe. Sic! Deshalb sind wir alle aus dem Paradies raus. Irgendwie hat da was nicht geklappt. Wann begann der Mensch darüber zu philosophieren? Wir erkennen: Gottes Wille kennt kein Warum. Die Mutterfrage aller Wissenschaft wurde zu einem Inwiefern?! Eine Längen, Dehnungs und Distanzmaß wie das Internet mußten wir entdecken, um einfach „drin“ zu sein im Netz, welches der Teufel flicht. Wie ein Fisch ohne Haken, wie ein Schiff ohne Anker.
„Man fängt den Fisch, man fängt ein Schiff“ (Faust) :&…
Redaktion benachrichtigen Der Bräutigam hat schon einmal normal geheiratet
#56   Lisibald Poier †   22:26:13 | Montag, 15. November 2010
@OttoII
eine falsche Handbewegung und alles ist Weihwasser
Und eine richtige Handbewegung und das Brot wird Leben.
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#113   Lisibald Poier †   22:23:18 | Montag, 15. November 2010
@Driver
Die Sünde bindet und ist gebunden. Wenn nicht der Herr das Haus baut, …
Redaktion benachrichtigen Der Bräutigam hat schon einmal normal geheiratet
#48   Lisibald Poier †   22:06:43 | Montag, 15. November 2010
@matthäus drei
Liebesbriefe sind immer romantisch, egal ob sie der Postillion d’amour, eine Brieftaube oder der Elektronenstrom bringt.
Selten aber wahr, als ob Liebe durch einen Brief mitkäme. Welch ein Frevel. Man nahm Parfüm um die „Liebesbriefe“ zu begradigen, sie kunstvoll wie genial, romantisch eben zu verfeinern. Bei den Internetplattformen, wie der Name sagt, wirkt alles platt und dimensioniert. Das Auge lässt sich täuschen, aber das Gehör nicht. Bei Internet Dating Communitys wie man es nennt und es gibt auch für Katholiken eine von Bischof Laun empfohlen:
www.youtube.com/watch?v=QGU7Fyn_64k
Ein schlecht gestricktes Typo3 Portal, mit Bankeinzug: www.kathtreff.org/
mit eigenem Heiratswegzuführungsbuch von Kathtreff: Hat Gott auch einen Plan für mich? Singles fragen – P. Tilman Beller antwortet.
Mit der Silvesterfahrt nach Rom etc pp.
Kardinal Joachim Meisner: dankbar für kathTreff www.kathtreff.org/…-fuer-kathtreff.html
romantisch, im buddhistischen Orange…
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#59   Lisibald Poier †   21:54:48 | Montag, 15. November 2010
Exzellente Idee
matt3, :-) Wieviele Böcke verträgt ein Hirte?
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#65   Lisibald Poier †   21:53:20 | Montag, 15. November 2010
Einzelgänger
Kennst Du die Story von der Gottesanbeterin? Kleiner Scherz, ich bin halt so. Aber erzähle doch, was Dich mit der Story hier verbindet…
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#63   Lisibald Poier †   21:43:40 | Montag, 15. November 2010
@Amethyst
Goethe, das Universalgenie lehrt uns durch das Beispiel des Mephistopheles, den man so umschrieb wie: „Der, der so schnell ist wie die Gedanken der Menschen“, daß es wie Wilhelm das Sekundärgenie zum Ausdruck brachte: 1. anders komme, als man 2. denke. Hält man beiden die Waage, bleibt die Sublimierung ohne Zweifel.
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#60   Lisibald Poier †   21:36:59 | Montag, 15. November 2010
dunkle Seite… Star Wars?!
Wer gibt, der empfängt. Wie man in den Wald reinruft … desto stiller bleibt er auch. Es gibt das Weltall und im Weltall den Menschen. Kommt Dir diese Geschichte nicht reichlich illustriert vor? Nennen wir den Zufall der Einfachheit halber „kreative Anomalie“. Also etwas Extremes, wie das Universum, welches ein noch viel extremeres Beispiel hervorbrachte; den Mensch. Der Mensch war von je her Einzelgänger, doch dann entschied der Mensch allzumenschlich, menschlicher zu sein…was soll ich sagen?!
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#53   Lisibald Poier †   21:16:04 | Montag, 15. November 2010
Das ist aber jetzt ein klassischer Widerspruch
Ich hoffe, auf den guten Willen im Menschen und ich glaube an Gott, der das Gute überhaupt ist.
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#43   Lisibald Poier †   21:10:15 | Montag, 15. November 2010
bald…
ist Nikolaus wieder da.
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#9   Lisibald Poier †   20:32:24 | Montag, 15. November 2010
sieht einfach aus
demo.datingpro.com/dating/index.php?language_code=…
Ist es auch… mit der
Professionellen Dating Site Software „PG Dating Pro“, flexible Struktur und Benutzerfreundliches Website Design garantieren Ihnen den vollen Erfolg bei Mann und Frau für Mann und Frau.
de.datingpro.com/dating/overview.php
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#4   Lisibald Poier †   20:08:33 | Montag, 15. November 2010
Diese Plattform wirkt so, wie der Film „Theater 3000“.
www.youtube.com/watch?v=UV4GsIe7Kvw
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#2   Lisibald Poier †   19:48:52 | Montag, 15. November 2010
Die beiden haben sich in einer Partnerbörse im Internet kennengelernt.
Wie romantisch.
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#39.539   Lisibald Poier †   19:34:43 | Montag, 15. November 2010
Kommt denn niemand in die Wanne?
Die Verstrickung des Suizid wie er bei Selbstmordattentätern vorkommt, findet man auch bei Karl May wieder…
zitat: 77 Jungfrauen:Was „verspricht“ man weiblichen Selbstmord-Attentätern? www.ioff.de/…dex.php/t-69125.html
–-----------
Als kleiner Junge hab ich in Karl Mays Kara Ben Nemsi – und wissenschaftlicher gehts ja wohl nicht :rolleyes: – gelesen, daß Frauen gar keine Seele besitzen und so auch nicht ins Paradies einziehen können.
Diese Aussage bekommt man heute natürlich von jedem westlichen „Islamexperten“ widerlegt, aber andererseits muß der gute Karl May das ja irgendwo her haben, ich kann mir gut vorstellen daß diese Ansicht in Ländern wie Sudan oder Afghanistan zu einer Selbstverständlichkeit gehört.
Und die 77 Jungfrauen… nunja, es gibt ja auch männliche Jungfrauen
–---------
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#39.537   Lisibald Poier †   19:16:32 | Montag, 15. November 2010
Weihnachten
„ 1859 wurden sechs Kerzen, die der Schule gehörten, in Karl Mays Besitz gefunden. „
Wozu brauchte er denn sechs Kerzen????
Karl May
Satan und Ischariot ….karl-may-gesellschaft.de/…eise/satan/index.htm
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#39.535   Lisibald Poier †   18:46:56 | Montag, 15. November 2010
ich muß euch wannen!
Lest keinen Karl May!!
„Hitlers Lehrmeister“: Karl May wurde, nüchtern betrachtet, Hitlers Opfer. Es ist nicht wahr, daß Adolf Hitler die vollständigen Werke von Karl May las, wie es immer noch in der Literatur wiederholt wird. Hitler bekam, als er deutscher Reichskanzler war, die Gesamtausgabe von Karl Mays Büchern geschenkt. In seiner Jugend las Hitler die Indianergeschichten und einige der Orientabenteuer. Hitler las ganz bestimmt nicht Und Friede auf Erden! In seiner Oberflächlichkeit überflog Hitler die Abenteuerteile, aber tiefere Vorstellungen von Menschlichkeit berührten ihn nicht im geringsten. Claus Roxin drückte es mit diesen Worten aus: „… wo er [Karl May] endete, in den literarischen Höhen, konnten ihm seine Leser nicht mehr folgen“.[16] Hitler war einer von ihnen, die nicht den edlen Idealen Karl Mays folgen konnten. Dies hielt Hitler nicht davon ab, May in unpassenden Momenten zu zitieren.
www.karl-may-stiftung.de/german2.html
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#19   Lisibald Poier †   18:31:55 | Montag, 15. November 2010
ver-einigt euch!
Ist ja nicht auszuhalten.
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#21   Lisibald Poier †   16:39:33 | Montag, 15. November 2010
Eschneider
Das GUTE finden wir aber nur in GOTT. Also relativ, dein weltbild ist relativistisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf
#52   Lisibald Poier †   12:08:46 | Montag, 15. November 2010
Homonazis
Redaktion benachrichtigen Thomas Krüger soll endlich gehen
#47   Lisibald Poier †   09:30:40 | Sonntag, 14. November 2010
Fortschritt im Guten
DerRabe…
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#39.511   Lisibald Poier †   00:31:32 | Samstag, 13. November 2010
Es war mal ‘ne Eule
die saß auf ‘ner Säule.
Da kam eine Fäule
und nach einer Wöile
fraß sie auch die mit
dem schnabeligen Mäule.
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#39.509   Lisibald Poier †   00:27:40 | Samstag, 13. November 2010
Ausgezeichnet
Es gibt auch mehr oder weniger interessante Aphorismen und Lebensweisheiten von ihm, nicht nur die Übersetzung vom Handorakel der Weltklugheit… what ever. Hab Dank.
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#39.506   Lisibald Poier †   00:25:45 | Samstag, 13. November 2010
Planet Welt
bekommt eine Auszeichnung von Mutter Erde.
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#39.504   Lisibald Poier †   00:20:34 | Samstag, 13. November 2010
@Tchibo
Ja, alles fremd auf Planet Welt. Ich wünschte, die Sonne hätte Flügel und am Mond lief James Bond.
Aber mal im Ernst. Bloch ist eine Antiliteratur, von einem Atheisten soweit ich weiß. Da wäre Spaemann noch ratsamer, aber Philosophie hat eben auch nur dann einen Sinn, wenn man über sie Herr wird und nicht Sklave seiner Selbst, seiner Philosophie wird. Das wäre höchst unanständig, nahezu petantisch oder ideal. Ideal scheint das Gegenwort zu Genial zu sein. Ja, weil die Wurzel GEN darin ist. Freilich. GEN ist auch die Wurzel von König. Es ist also „herrlich“.
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#39.493   Lisibald Poier †   00:12:03 | Samstag, 13. November 2010
@Palmström
Danke, das ist nennt, daß Du daran denkst. Ich habe noch Fleisch im Kühlschrank. Hm, ne. Ich darf kein Fleisch, wegen dem Skapulier. Hm. Sühnesamstag für Freitag.
Geht es auch euch manchmal so? Freitag ist einfach nicht mein Tag.
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#39.488   Lisibald Poier †   00:08:32 | Samstag, 13. November 2010
@Tchibo
Nachbarn kann man sich nicht aussuchen. Auch gibt es kein Gegenwort dazu, außer Feind. Es gibt keine Vorbarn. o.O Dafür aber Vorfahren.
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#39.485   Lisibald Poier †   23:55:45 | Freitag, 12. November 2010
@Tchibo
Natürlich sind Menschen der Hoffnung diejenigen, welche Nero den Löwen zum Fraß vorwarf. Nun, es wäre hilfreich die Kraft der Dreiwesenheit, in Glaube – Hoffnung und Liebe zu belassen, als sich auf eine zu verlassen. Einigdreifach, ist das rechte Wort. Einigdreifach ist Glaube, Hoffnung Liebe und Nikolaus berichtet in Gespräche über das Seinkönnen, darüber, daß das Wesen der Mathematik das Einigdreifache sei. Nun haben wir zwei einig Dreifache Wesenheiten in der hl. Schrift. Den Vater, den Sohn und den hl. Geist. Von Paulus der bei den Griechen war, wissen wir, daß er im Hohelied der Liebe jenes Einigdreifache in Glaube, Hoffnung und Liebe erkannte. Das größte aber, so wähnte er, sei die Liebe. Damit haben wir eigentlich einen pythagoreischen Lehrsatz, wenn man davon ausgeht, daß zwei „gleich“ oder „eben“ Mächtige einem Höheren gegenüberstehen. Liebe, Glaube, Hoffnung. Vater, Sohn, Hl. Geist. Hier aber bei Paulus ist es die Dreiheit welche aus der Liebe hervorströmt, da sie an Größe den anderen beiden „Werten“ überragend ist. Dh. nicht direkt, denn es schmälert dabei nicht den Wert an und für sich von Glaube und Hoffnung. Es ist eben ein Einigdreifaches. So wie Gerechtigkeit, Liebe und Wahrheit. Eines kann ohne das Andere nicht. So meine ich es. Einigdreifach eben. Auch der wichtigste Lehrsatz bei Pythagoras bei dessen Regeln, wo es heisst, Kerze, Spiegel und Person, ist Hohn. Auch so, aber es hat etwas mythologisches, ja, sogar Weisheit. Auch das Beispiel des Zeno ist weise
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#39.477   Lisibald Poier †   23:39:07 | Freitag, 12. November 2010
@Großwildjäger
Wir leben im Zeitalter der Inflation der Information. So hatte Andy Müller Maguhn es bezeichnet.
Heute ist es Top und morgen drop.
Je wichtiger man etwas nimmt, desto unwichtiger ist es. Dazwischen liegt irgendwo die Stoa und über die habe ich mir heute Gedanken gemacht, so irgendwie. Vielmehr über Seneca, dem Scheinheiligen.
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#39.474   Lisibald Poier †   23:31:50 | Freitag, 12. November 2010
@Tchibo
Doppelbock, hm, ich könnte ja metaphorisch werden, weil Bockfahren interessanter als Bobfahren oder Schifahren. Das ist zu weiß um wahr zu sein. Außerdem gibt es Weihnachten wieder keinen Schnee und der Nikolaus darf auch heuer wieder nicht in den Kindergarten. Zumindest könnte man das meinen. Hier wird diskutiert über Dinge, die einem sauer machen. Zitrosfrüchte am Christbaum. So könnte man den Titel eines Buches über Kreuz.net bezeichnen, aber es schreibt niemand. Das Buch ist leer.
@Palmström
Mein Bauch ist leer.
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#39.470   Lisibald Poier †   23:20:57 | Freitag, 12. November 2010
Ödi hat sich nach Italien abgesetzt
zusammen mit Frida M. ^-^
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#39.467   Lisibald Poier †   23:17:52 | Freitag, 12. November 2010
@Tchibo
Ich habe heute einem Erbärmlichen ins Gesicht geschrien, daß man es noch in Tirol gehört hat. :-$
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#39.465   Lisibald Poier †   23:14:29 | Freitag, 12. November 2010
@Tchibo
Gott sagte im alten Testament: Mein ist die Rache.
Ich vergebe.
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#39.463   Lisibald Poier †   23:08:58 | Freitag, 12. November 2010
@Doppelbock61
unter der Oberfläche ist soviel Sünde, daß es der Sau graust. Intriegen, Verleumdungen, Unterstellungen, Lügen, Zwietracht, Neid, Unfrieden aus Langeweile, ach… die Menschen sind erbärmlich. Was soll man sagen? Erbärmlich. :-S
Redaktion benachrichtigen Diese Schweinekunst hat sich selber überlebt
#70   Lisibald Poier †   18:54:34 | Freitag, 12. November 2010
Ich hasse Schwule
Die Schwulen haben die Kunst unterwandert. :-!
Redaktion benachrichtigen Die Protestanten sind jetzt offiziell Protestunten
#37   Lisibald Poier †   17:59:33 | Freitag, 12. November 2010
@Alberner
Ägyptologie, denn vergleiche den rechten Winkel mit dem Werkzeug, welches der hl. Josef in Händen hält. Also nimm Dich in Acht vor ihm.
Redaktion benachrichtigen Die Protestanten sind jetzt offiziell Protestunten
#35   Lisibald Poier †   17:54:31 | Freitag, 12. November 2010
Gute Besserung !
Danke, ich bin zwar nicht der Getötete, aber ich freue mich bekannt geben zu können, dass ich heute Schnupfen hatte. :-$
Redaktion benachrichtigen Diese Schweinekunst hat sich selber überlebt
#61   Lisibald Poier †   16:10:35 | Freitag, 12. November 2010
@kiki
Norm. Haben die Leute, die permanent vor dem anlitz der menschen ihre drangsale breitwaelzen, den groessten bedarf. Es kann also nicht angehen, dass personen durch leute die sexpredigten halten, sich gestoert fuehlen. Wenn sich bereits die herzen dagegen wehren, wieviel mehr ihr schoepfer?
Redaktion benachrichtigen Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
#46   Lisibald Poier †   14:16:15 | Freitag, 12. November 2010
@Peitsche
Wenn ich über mich schreibe, verlieben sich wieder alle Liebessüchtigen in mich. Nönö, ich schreibe lieber über Weihnachten. Ja, denn bald ist heilige Nacht!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
#42   Lisibald Poier †   14:00:46 | Freitag, 12. November 2010
@Peitsche
Wirst Du zu Weihnachten von den Eltern gefragt, warum Du noch keinen Freund hast?
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#38   Lisibald Poier †   13:58:32 | Freitag, 12. November 2010
mein alter Chef hat uns immer gefragt:
„Seid ihr ausgelastet?“ – und dann wussten wir sofort, dass wir ein schlechtes Gewissen zu haben brauchen.
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#29   Lisibald Poier †   13:34:15 | Freitag, 12. November 2010
Kunst ist das
Was sich verkaufen lässt. – letztstand des europ. Kunstverständnisses. °lol°
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#14   Lisibald Poier †   11:25:43 | Freitag, 12. November 2010
Schweinekunst
Kunst ist seit dem Uebergang , vom analog ins digital-zeitalter gestorben. Sie hat den Sprung ins wurmloch gemacht. Ist weg.
Redaktion benachrichtigen Papst schrieb dem iranischen Präsidenten + …
#2   Lisibald Poier †   08:42:41 | Donnerstag, 11. November 2010
@Meinerven
Das ist korrekt, denn wie ich in Jena war hörte ich auf der Strasse auch Martinsgesänge. Der Heilige wurde wegen seinem Mut gefeiert und sein Andenken bewahrt.
Die LEGENDA AUREA berichtet:
„Ich bin ein Ritter Christi, darum ziemt mir nicht zu kämpfen“. Da sprach Julianus voll Unmuts, er ließe den Dienst nicht um seines Glaubens willen, sondern aus Furcht vor dem drohenden Kriege. Da antwortete ihm Martinus mit unverzagtem Sinn „Mißt man dies meiner Feigheit zu und nicht meinem Glauben, so will ich mich morgenden Tages bloß von Waffen vor das Heer stellen, und mit dem Kreuz allein statt Schild und Helm beschirmt im Namen Christi unversehrt durch die Scharen der Feinde brechen“. Also ward geboten sein zu hüten, dass er ohne Waffen, als er sich hatte vermessen, werde den Barbaren entgegengestellt. Doch des anderen Tages sandten die Feinde Boten und gaben sich und alles ihr Gut in des Kaisers Hand. Und ist nicht zu zweifeln dass dieser unblutige Sieg um der Verdienste des Heiligen willen verliehen ward.“
www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm
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#39.431   Lisibald Poier †   01:48:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Martinskirche
Der Turm beherbergt einen Glockenbestand aus zehn historisch überaus bedeutenden Glocken, von denen alle bis auf die kleine Zügenglocke das Hauptgeläut bilden. Die sogenannte Buchstaben- oder Majuskelglocke trägt als Inschrift einen Teil des Alphabets in gotischen Majuskeln. Sie hängt in einem fahrbaren Glockenstuhl und wird zur Eröffnung von Festgottesdiensten verwendet. Zu Weihnachten 2008 konnten aufgrund Sanierungsarbeiten am Turm drei bisher nicht genutzte Glocken in den bis dato sechs Glocken umfassenden Glockenstuhl integriert werden. Das Glockengeläut erklingt in ungewöhnlicher Tonfolge, dessen größte Glocke zu den größten des Erzbistums zählt. Eine Besonderheit ist die Pfarrglocke, die eine sehr steile Form hat und mit ihrem relativ hohen Gewicht die tontiefere Rosenkranzglocke übertrifft. Das Vollgeläut ertönt an Hochfesten und zu ganz besonderen Anlässen jeweils am Vorabend und eine Viertelstunde vor dem Hochamt. An solchen Tagen gibt es ein Vorläuten der beiden großen Glocken eine halbe Stunde vor Beginn.
www.youtube.com/watch?v=dlAcZDXSpg8
de.wikipedia.org/wiki/Martinskirche_(Landshut)
o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht Preßlmayer
#50   Lisibald Poier †   01:19:12 | Donnerstag, 11. November 2010
Die Frömmigkeit, Matthäus drei
spreche ich Dir nicht ab. Die hast Du, aber den allein Dir fehlt der Glaube, den Du anderen abverlangst, indem Du sie auf die Probe stellst. Wo sind wir denn, auf einer Hexenwaage? :-]
Redaktion benachrichtigen Papst spricht der Neuen Messe das Urteil + …
#64   Lisibald Poier †   00:13:17 | Donnerstag, 11. November 2010
Das Attribut – Miterlöserin
geht auf mehrere Paralellen zurück. Maria ist der vollkommene Mensch. Eigentlich, weil Jesus der Vollkommene Mensch und Gott ist. Nichts unreines darf Gott schauen. Daher die Läuterung im Fegfeuer und die Sühne. Sie trägt dazu bei, daß das Herz voll ist mit Gott. Ja, es geht im marianischen Glauben, vielmehr im Zentrum um die Gottesliebe, die uns Maria lehrt. So wie sie sich hingab, sollen auch wir uns Gott ganz hingeben, in Fleisch und Blut, welches der Tempel Gottes ist. In Maria hat er Fleisch angenommen. In Maria wurde Gott, Mensch.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht Preßlmayer
#45   Lisibald Poier †   00:09:06 | Donnerstag, 11. November 2010
@matthäus drei
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Marianisch bedeutet, eine marianische Frömmigkeit zu erlangen. Diese beginnt mit dem Gesätzchen des Rosenkranzes. Du kannst daran ewiglich binden. Er ist die stärkste Waffe für die Christenheit, für alle Menschen. Setze ihn weise ein. Bete ihn täglich, wenn möglich.
Einige wollen sich gar für alle Ewigkeiten binden, sozusagen über den Tod Gottes hinaus.
Hast Du Grund dazu, eifersüchtig zu sein?
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#39.428   Lisibald Poier †   23:46:23 | Mittwoch, 10. November 2010
War Dein Vater Philologe?
Kill Bill?
Redaktion benachrichtigen Wiener Erzdiözese arbeitet mit Abtreiber-Sprüchen
#60   Lisibald Poier †   23:40:34 | Mittwoch, 10. November 2010
@Biene Maja
Dankesehr dafür. Gehst Du auch mit einer Laterne, morgen?
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#41   Lisibald Poier †   23:38:42 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
Wer ist, Ihrer geschätzten Meinung nach, denn mit wem, oder was, zufrieden?
Finde erst den rechten Standpunkt und werde marianisch. Die Zufriedenheit stellt sich da ein, wo es Lösungen gibt und die sind nicht immer einfach. Ohne Gebet ist das Leben leer. Gebetskreise für die Ungeborenen, die noch geboren werden. Ja, Gott freut sich über die Taufe.
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#58   Lisibald Poier †   23:30:22 | Mittwoch, 10. November 2010
Von Exorzisten wissen wir
die Mutter des Herrn hält sich auffallend zurück. Auch das bezeugt ihre unaussprechliche Demut und Reinheit.
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#58   Lisibald Poier †   23:28:32 | Mittwoch, 10. November 2010
@Biene Maja
Wer seinen Nächsten hasst, ist bereits ein Mörder. Kain und Abel. Samuel Beckett meinte in Warten auf Godot – Kain und Abel seien die ganze Menschheit.
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#56   Lisibald Poier †   23:22:50 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mary
Gott nimmt JEDEN Menschen ernst. Auch die, die ihre Schwangerschaft abbricht. Merk Dir das.
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#54   Lisibald Poier †   23:06:23 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mary
Mein Aufruf zur Einhaltung der Gebote Gottes und zur Nächstenliebe soll eine Schmähung der Gottesliebe sein?
DIe Abwehrhaltung gegenüber dem Klerus in Lebensfragen stellt das Licht dessen unter den Scheffel. Solche Gespräche, nennen wir sie „Metadiskussionen“ führen zu nichts; alte Forenweisheit.
Sie bleiben also bei Ihren Verleumdungen!?
Du provozierst, indem Du aufhetzt. Mich, die anderen, unbefriedet jeden Augenblick. Außer zu Weihnachten, da gibt es dann Aschenputtel. Sorry, ich werde mir dieses Jahr hoffentlich einen Christbaum leisten können.
Sie und Kardinal Schönborn schmähen die Liebe Gottes;
Er ist auch nur ein Mensch. Ich habe mich mit ihm gut unterhalten können. Ich mag ihn. Mache Dir doch einen Termin mit ihm aus, nimm Dr. Preßlmayer mit und dann schüttet euer Herz aus. Ich glaube nicht, daß er nicht gerne zuhört und dann entscheidet. So ist das jedenfalls für taube Ohren bestimmt wie „ich will jetzt jemanden eins auswischen“. Alte Forenweisheit.
Sie in Ihren widersprüchlichen Aussagen, in denen Sie die Abtreibung ebenso wie er befürworten,
Sein Gegenüber in Widersprüche zu verstricken, zeigt eigentlich an, daß Dein Herz voll ist damit. Mit Hetze meine ich. Du wirst dafür bezahlt oder stehst unter der Geisel einer Sekte.
denn er verteidigt die Fristenendlösung und damit die vorgeburtliche Kindstötung
Gottes Wille geschieht,nicht der unsere.
– die doch nach Auffassung des letzten Pastoralkonzils ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist
sprich mich ihm
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#44   Lisibald Poier †   22:51:36 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron
Du wirst ungebildet bleiben, wenn Du die Mystiker des Mittelalters nicht studiert hast. :-P
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#52   Lisibald Poier †   22:46:09 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron
Gut aufgepasst. Allerdings fand auch mit zunehmenden Jahreszahlen die Bekehrungen und folglich die Christianisierung der Welt zu. Maria erscheint nicht irgendwo. Allerdings hat sie gezeigt, daß ihre Demut unaussprechlich bleibt, da sie an einer Müllhalde der hl. Bernadette von Lourdes erschienen ist ist folglich da wo davor Nichts Gutes, sondern eigentlich Abfall war, etwas wunderbares entstehen zu lassen. Das ist zumindest in meiner Vorstellung so und ich hoffe Du pflichtest mir bei.
Maria erschien zur höheren Ehre Gottes. Auch als Zeichen, in verschiedenen Gestalten doch eindeutig als Maria erkannt. Die Frau der Jahrtausende.
Sie erschien frommen Menschen, den demütigen, die ihre Demut nachahmten, bewußt oder unbewußt. Sie wurde eindeutig als Frau erkannt, als Gestalt, als wunderschön.
Licht von Licht. Das ist ihr Sohn.
Maria hat der Welt den Menschen geschenkt. Sie gab sich Gott hin. Er gab ihr dafür, den Menschen; in Gott offenbar.
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#47   Lisibald Poier †   22:33:47 | Mittwoch, 10. November 2010
Das eben, soll jeder Christ selber rausfinden
wo denn die Suche nach Gott im Herzen anfängt und wo man ihn vermutet. Jesus sagt in das Herz des Menschen: Folge mir nach. Er ist das Licht, unser Licht das uns erleuchtet und Jesus sagte: Ihr seid das Licht der Welt. Ich seid das Salz der Erde. –
Wenn das Salz alt wird, verliert es seine Kraft.
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#45   Lisibald Poier †   22:30:32 | Mittwoch, 10. November 2010
@Biene Maja
Dieser Kardinal hat auch die geistliche Vollmacht in Österreich. Wandere aus, wenn Dir was nicht passt. :-P
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#42   Lisibald Poier †   22:28:40 | Mittwoch, 10. November 2010
Zuwachs
Exponentieller Anstieg.
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#40   Lisibald Poier †   22:25:48 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron
Die Zahl ist weniger interessant, wie das Verhältnis, welches überproportional auf christianisierten Ländern und Regionen liegt. Sie erscheint also nur dann, wenn Frömmigkeit es verlangt. Würdige, erwählte Personen, die in ihrem Auftrag wirken. Das kann man in dem Buch gut nachlesen. Es ist eine breite Sammlung an mehr oder weniger gut dokumentierten Erscheinungen und Botschaften der himmlischen Mutter. Der Grund der Botschaften, so dass diese in den zunehmenden Jahrhunderten immer mehr geworden sind, weist auf eine höhere Frömmigkeit hin.
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#33   Lisibald Poier †   21:44:40 | Mittwoch, 10. November 2010
Erscheinungen der Muttergottes weltweit vom 1 Jhdt bis zum Jahr 1992
774 in Europa
42 in Asien
17 in Afrika
83 in Amerika
2 in Australien
–----------------
918 Erscheinungen
Aus dem Buch: Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria – Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky – ISBN 3-86047-452-9
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#29   Lisibald Poier †   21:31:32 | Mittwoch, 10. November 2010
Gott, der jeden Moment bei uns ist
www.youtube.com/watch?v=tY66iOXPqHc
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#26   Lisibald Poier †   21:16:39 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mary
Ehrlich gesagt, denke ich, daß Du den Inhalt verstanden hast. Natürlich kann ich ausführlicher werden, wenn es Dich interessiert.
„Wenn der Herrgott nicht will.“
Ja, denn Gottes Wille geschieht und kein Anderer. Er alleine ist heilig, er alleine ist gut. Kein Mensch, so sagt Nikodemus zu Christus, kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben worden ist. Auch Jesus spricht im Gleichnis und sagt an anderer Stelle: Es fällt kein Spatz vom Himmel ohne dem Willen unseres Vaters.
Da Gott allwissend ist, kennt er auch die Schwächen der Menschen. Er kennt unser besser als wir selbst. Wir sollen einander lieben, wie uns selbst. Es gibt gute Gründe, weshalb alles geschieht. Gottes Wille werde geheiligt, denn sein Name ist heilig. Er wird immer zu seiner Ehre wirken. Die Haare am Kopf hat er gezählt. Gottes Wille geschehe und Gott liebt die Sünder und geht ihnen nach. Die simple Sichtweise vom Standpunkte einiger seltsamer weltfremder Menschen, die keine Gottesliebe im Glauben wiederentdeckt hatten, die sie als Kind hatten beim Spiel. Wie ist es heute? Womit wird gespielt? Mit der Kirche nicht, denn mit dem Essen spielt man nicht. Dh. der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes und die Kirche ist beides.
Dein Aufruf ist eine Schmähung der Gottesliebe und eine Feindschaft dem Kardinal gegenüber. Man macht ihm das Leben schwerer und verhärtet dadurch den Zugang. Das ist sinnlos, weil es das Gegenüber (die Instanz) anzupöbeln versucht. Demo
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#23   Lisibald Poier †   20:47:22 | Mittwoch, 10. November 2010
Verhetzung
Mary, das ist nicht ok. Wenn der Herrgott nicht will, nutzt das alles nichts, denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Da mußt Du anfangen. Nicht das Pony verkehrt rum aufzäumen.
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#33   Lisibald Poier †   20:26:32 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
Nö, warum sollte ich?
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung. Es ist sinnlos, weil Dr. Preßlmayer genau weiß warum er das tun. Man weiß doch: der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will. Jeder halbgebildete Interlektuelle kann mit dem Satz etwas anfangen und da scheiden sich die Geister. Alleine der Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Ein Lebensschützer liebt den Nächsten wie sich selber. Er schützt sein eigenes Leben. Seltsam, daß Dr. Preßlmayer dem Vorsatz darin zu genügen trachtet, sich selber dabei aufzugeben. Liebe deinen Nächsten wie dich selber. Ich denke, es wäre glaubhafter, wir würden mehr über seine persönliche Geschichte erfahren. Wie es dazu kam, daß er Ungeborenenaktionist und dennoch eine christliche Meinung wahren will. Ich meine, man kann nicht zwei Herren… Du weißt schon.
Entweder Idealist oder Christ.
>>> wie wahnsinnig gut ER is…
Das Wort solltest Du aus Deiner Schatzkammer entfernen.
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#7   Lisibald Poier †   20:00:07 | Mittwoch, 10. November 2010
@Kraut
www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/
Obigen Link verwende ich und keinen anderen, weil der Text der Einheitsübersetzung ist. Ich habe eine schöne Hausbibel und diese liegt geöffnet auf meinem Hausaltar. Ich kann Dir sogar die Stelle nennen…
Das Buch Maleachi, Drohwort gegen die Priester www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mal2.html
Fgw. mache ich es so. Ich bete und im Gebet schlage ich eine Seite auf und lese und wenn mir der Herr etwas zeigt, dann freue ich mich.
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#5   Lisibald Poier †   19:51:53 | Mittwoch, 10. November 2010
Das Blut Christi
hat Macht von Sünden reinzuwaschen.
„Er sprach: „Das will ich dir sagen. Ich kannte einen Menschen, der hatte eine Gewohnheit, so er aus menschlicher Schwachheit irgendeinen Fehler, der bußwürdig war, gemacht hatte, so machte er es wie eine gute Wäscherin, die mit ihrer eingedrückten und eingeweichten Wäsche zum lauteren Wasser geht und da mit der Waschung alles sauber und rein macht, was vorher unrein war: also ließ er nimme ab, bevor ihm von dem unschuldigen niedertriefenden Blute Christi zuteil ward, das dieser zu Hilfe und zu Trost mit unäglicher Liebe für alle Sünder vergoß, und bevor ihm geistlich desselben Blutes ein genügender Ausfluß zuteil ward. Und in dem heißen Blute wusch er sich und seine Flecken ab, er badete sich in dem heilsamen blutigen Bädlein, wie man ein Kindlein badet in einem warmen Wasserbad, und er tat das mit herzlicher Andacht in einem wohlvertrauten christlichen Glauben, daß es ihm alle seine Sünde abwaschen sollte und wollte und ihn rein machen von aller Schuld mit seiner allvermögenden Kraft. Und also, wie die Dinge auch fielen, zu seiner Unschuld oder zu seiner Schuld, so endeten sie allezeit gleich in dem guten Gott.“ (Heinricht Seuse)
Auszug aus – Mystische Texte des Mittelalters, Reclam, S. 239
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#2   Lisibald Poier †   19:48:07 | Mittwoch, 10. November 2010
Die einzige Schrift
mit der ein Katholik umgehen sollte, ist die Einheitsübersetzung. Verschiedene Texte zu bekennen oder zu lieben, das geht nicht. In der Kirche wird die Einheitsübersetzung vorgelesen. Diese bekennen wir und dieses Wort der hl. Schrift beten wir an. Die hl. Engel tun das auch und das merkt man auch, weil einem die leise Stimme innerlich mahnt, wenn es vorgelesen wird, das Wort das wir empfangen haben, anzubeten, durch die Lehre der wahren Kirche des Glaubens, deren Haupt Christus selber ist. Alle Zellen des Leibes sind auf ihn gerichtet, bis er wiederkommt in Herrlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht Preßlmayer
#31   Lisibald Poier †   19:39:06 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
hast Du mit Pressl ein Problem?
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#21   Lisibald Poier †   12:19:13 | Mittwoch, 10. November 2010
@matt3
die Kirche ist eine Institution, wie ihr Oberhaupt. Ihre Hirten sind dafür da, den Seelen den Weg zu weisen, ja sie sind Seelenbegleiter, Seelenführer. Von daher haben sie einen klaren Auftrag von ganz oben. Sie können nicht aus. Ihr Werk ist das der Liebe. Suche Dir einen netten Priester und bitte ihn, Dein Seelenführer zu sein. pax
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#39.419   Lisibald Poier †   07:32:27 | Mittwoch, 10. November 2010
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#39.410   Lisibald Poier †   23:02:22 | Dienstag, 9. November 2010
Botschafter
Das ist sehr schön. Es ist ein Gedenken an das Laternenfest. Die Friedhofslaternen, sie trugen sie bis zum Grab. :-) Symbolisch. Einleitend war jedoch Allerheiligen, gefolgt von Allerseelen und nun macht das Martinsfest auch bereit für die nahende Weihnachtszeit. Ich habe letztes Jahr die Krippenausstellung besucht und dann nahm ich in Sant Angelo ein kleines Jesukind mit. Ja, ich habe einen Auftrag. :&)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.408   Lisibald Poier †   22:05:05 | Dienstag, 9. November 2010
@iris-momo
Mietleid, einmal der, dann der andere. Wir sind Menschen, keine Künstler.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.404   Lisibald Poier †   18:05:12 | Dienstag, 9. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.402   Lisibald Poier †   12:52:41 | Dienstag, 9. November 2010
Isch habs net gesse
se wor einfoch zweng.
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#39.394   Lisibald Poier †   12:34:41 | Dienstag, 9. November 2010
Mahlzeit
kreuzschnitzelgulasch mit Salam
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#39.380   Lisibald Poier †   08:05:04 | Dienstag, 9. November 2010
Redaktion benachrichtigen Satan nimmt immer offener Besitz von der Kirche in Österreich
#85   Lisibald Poier †   00:15:13 | Dienstag, 9. November 2010
Schließe Frieden
wenn Du den Krieg hinter Dir hast. Wir sehen uns dann. Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Satan nimmt immer offener Besitz von der Kirche in Österreich
#83   Lisibald Poier †   00:03:10 | Dienstag, 9. November 2010
@Thorsten
Deine Propagandameinung ist für keinen rechten Nutzen bestimmt. Was möchtest Du mir denn predigen? Krieg und Frieden, Langeweile, Vernunft. Ist doch alles das Selbe. Was Du daraus machst. Wenn es Dir also rechtens wäre, Dich zu den großen Stellen des neuen Testaments zu stellen, wo würdest Du beginnen? Am Anfang klarerweise bei Markus. Das kürzeste Evangelium, welches mit den Worten beginnt:
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.
Eigentlich die ganze Bibel in einem Satz.
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#39   Lisibald Poier †   23:39:35 | Montag, 8. November 2010
Die zwölf Kreuze
Die stehen für die zwölf Jünger und für die 12 Stämme Israels. Haben nur größere Gotteshäuser eine Kennzeichnung mit 12 Kreuzen an den Wänden und Säulen des Kirchenschiffs?
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#39.378   Lisibald Poier †   23:30:22 | Montag, 8. November 2010
Thaddeus, wahrer Anverwandter Christi
O heiliger Judas Thaddäus, du Apostel und Blutsverwandter Jesu, Mariä und Josephs, ich grüsse dich durch das heiligste Herz Jesu; durch dieses Herz lobe und danke ich Gott für alle Gnaden, die er dir erteilt hat. Durch dieses Herz bitte ich dich demütig, blicke mitleidsvoll auf mich herab, verschmähe nicht mein armes Gebet und lass mein Vertrauen nicht zu Schanden werden. Dir hat Gott die Gnade verliehen, den Notleidenden in den hoffnungslosesten Anliegen, durch deine mächtige Fürbitte zu Hilfe zu kommen. O komme auch mir zu Hilfe in meinem besonderen Anliegen …, damit ich die Erbarmungen Gottes preisen kann. Mein Leben lang will ich dir dankbar sein und dein eifriger Verehrer bleiben, bis ich dir im Himmel danken kann.
Herr, erbarme dich unser!
Christus, erbarme dich unser!
Herr, erbarme dich unser!
Christus, höre uns – Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser!
Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser!
Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser!
Heilige Maria, bitte für uns!
Heilige Gottesgebärerin, bitte für uns!
Heilige Jungfrau aller Jungfrauen,
Du Königin aller Heiligen,
Heiliger Judas Thaddäus,
Du wahrer Blutsverwandter Jesu, Mariä und Josefs,
Du glorwürdiger Apostel,
Du standhafter Apostel,
Du glorreicher Apostel,
Du wahrer Nachfolger Jesu,
Du Liebhaber der heiligen Armut,
Du Muster der Demut,
Du Vorbild der Geduld,
Du Lilie der Keuschheit,
Du Flamme der göttlichen Liebe,
Du Stern der Heiligkeit,
Link www.marienforum.net/showthread.php?596-Heilige-Zu…
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#77   Lisibald Poier †   23:24:09 | Montag, 8. November 2010
Wellenlänge
Mach mal keine Wellen. :-D (Zitat: Thomas D)
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#75   Lisibald Poier †   23:17:33 | Montag, 8. November 2010
@Vogel
Wenn das Samenkorn stirbt, wird es zu neuem Leben geboren. Neues Leben. Erinnern wir uns an Maria. :-O
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#71   Lisibald Poier †   23:09:31 | Montag, 8. November 2010
@Thorsten
Die Offenbarung spricht die Zukunft und das Gottesurteil an. Wer wohl rein kommt und wer draussen bleiben muß.
Frage Gott. Bete um Erkenntnis, wenn Du es wissen willst. Gott lässt keine Frage offen. Er ist die Antwort auf jede Frage, die Sinn hat und es gibt nur eine Frage, die Sinn hat: Wer ist wie Gott?
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#67   Lisibald Poier †   22:57:40 | Montag, 8. November 2010
@Vogel
Das ganze Leben suchen sie nach der großen Liebe, finden sie nicht.
Das ist sarkatisch. Natürlich finden wir. Es heisst: Suchet, so werdet ihr finden.
Redaktion benachrichtigen Steckt der Pattloch-Verlag dahinter?
#54   Lisibald Poier †   22:31:41 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
Einer der Franziskaner Priester, der damals mit P. Petrus (soweit ich mich an eine Predigt von ihm erinnere), sagte seien über den roten Platz mit der Madonna in einer Tasche…und haben für Österreich gebittet. Kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, ist schon sehr lange her. Einfach in der Franziskaner Kirche nachfragen, franziskaner.at.
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#52   Lisibald Poier †   22:23:02 | Montag, 8. November 2010
Rosenkranz Sühne Kreuzzug
Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.
Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu.
P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen: 1953 50.000 und 1954 80.000.
So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“
www.rsk-ma.at/geschichte.php
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#50   Lisibald Poier †   22:02:24 | Montag, 8. November 2010
EWTN – online & tv
!!! LINK => KATHOLISCHES FERNSEHEN WELTWEIT www.ewtn.de/Stream/flash.php
www.ewtn.de
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#58   Lisibald Poier †   21:44:32 | Montag, 8. November 2010
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
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#48   Lisibald Poier †   21:30:50 | Montag, 8. November 2010
Damit meine ich geweihte Kerzen
und Gebet. Damals wurde das Land Österreich von den Besatzern befreit. Die Österreicher danken der Mutter Jesu noch heute für diese Gnade und hohe Würde, welche durch Gebet erwirkt worden war und nicht durch Menschenhand herbeigeführt hätte werden können. Krieg ist grausam, gleich wo fordert er Opfer. Jesus ist der Herr des Friedens, König der Barmherzigkeit. Sein Opfer besteht nicht in der Auflehnung, so wie Barabas. Er befreit den Menschen in sich, so wie das Reich Gottes eben innwendig im Menschen kommt und der Mensch dadurch Sinn erfährt. Ohne Glaube, ohne Gotteserkenntnis, ohne Gottesliebe, wohin soll das führen? Die Abkehr von dem Licht ist durch das Gebet umwandelbar. Ein Kreuzzeichen bewirkt oft schon alles Nötige. Es wird einem alles hinzugegeben, denn wir wissen nichts, weil wir Windhauch sind. Diener des lebendigen Wortes in uns, das leise mahnt. Wir kennen Gott, wenn wir ihn näher kommen lassen. Leise ist die Stimme, weil sie so weit entfernt scheint. Würden wir mehr beten, wäre die Stimme lauter.
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#56   Lisibald Poier †   21:23:31 | Montag, 8. November 2010
Eins werden
Erde sein.
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#46   Lisibald Poier †   21:19:10 | Montag, 8. November 2010
@DerRabe
Mit den eigenen Waffen schlagen. Kerzen anzünden. :-]
Redaktion benachrichtigen Betrifft: Mahnwache von Herrn Dr. Josef Preßlmayer
#61   Lisibald Poier †   21:15:47 | Montag, 8. November 2010
Als st. Michael mit dem Teufel rechtete
wagte er nicht ihn richten, sondern überlies dies Gott. Der Herr sagte im alten Testament : Mein ist die Rache.
Kein Mensch, verstehst Du! Der Heilige in Deiner Mitte. Überheben wir uns nicht gegenseitig.
Redaktion benachrichtigen Betrifft: Mahnwache von Herrn Dr. Josef Preßlmayer
#59   Lisibald Poier †   21:07:24 | Montag, 8. November 2010
Eingefaltet
71. Tage lang. Wo soll das enden, Dr. Preßlmayer? Die Handlung ist symbolisch. Fasten und beten.
Das ist eine gute Einstellung und es gibt auch heute noch Christen, die nur von der Hostie leben. Ich glaube, das wollte mir ein Priester einmal sagen, als er meinte: Es gäbe heute noch Christen die in der Vorsehung leben. Auch das kann symbolisch sein, denn der heilige Leib ist ewig. Er ist der Tempel Gott, in dem er Wohnung hält, wenn man ihn aufnimmt. Die wahre Botschaft des Christentums, Christus den Erstgeborenen bei sich aufzunehmen im Herzen, wo er Sinn lehren kann.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.375   Lisibald Poier †   20:12:31 | Montag, 8. November 2010
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#25   Lisibald Poier †   20:10:17 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
ich verstehe. :-)
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#22   Lisibald Poier †   20:03:32 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
Unglaube ist Zweifel. Angst begründet sich im Zweifel. Wie aber kann Zweifel sein, wenn Liebe da ist?
Redaktion benachrichtigen Satan nimmt immer offener Besitz von der Kirche in Österreich
#47   Lisibald Poier †   19:45:25 | Montag, 8. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.373   Lisibald Poier †   19:24:44 | Montag, 8. November 2010
Original Donauschwaben
www.youtube.com/watch?v=_7jd-oAyZmI
O:O
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#36   Lisibald Poier †   18:57:12 | Montag, 8. November 2010
Jetzt steckt Informant in der Argonie fest
Zur Info, ich bin Donauschwabe – Für immer frei und ungeteilt.
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#33   Lisibald Poier †   18:33:11 | Montag, 8. November 2010
@Informant
WinDOS User kennen das freilich nicht. ^-^
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#12   Lisibald Poier †   18:28:36 | Montag, 8. November 2010
@steinewerfer
Das kann ich bestätigen, obwohl ich ihn meistens alleine bete, den Rosenkranz. Es macht einfach Sinn, die Gemeinschaft Gottes durch das Rosenkranzgebet zu suchen, sobald es einem möglich ist.
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#30   Lisibald Poier †   18:24:26 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ja, ich bin das so von klein auf gewöhnt worden, als ich Lego spielte und nebenbei Hörspielkassetten lauschte. Selbe Logik nur „erwachsen“. Dh. nicht eine Sache auf einmal, sondern mehrere. Dh. ich brauche dafür ein gutes Gedächtnis und nachtragend wie ich von Natur aus bin, hab ich das natürlich. ;-)
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#28   Lisibald Poier †   18:18:03 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ich leite gar nichts, ich betreibe Multitasking.
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#26   Lisibald Poier †   18:15:28 | Montag, 8. November 2010
@Informant
ich bin nicht altersschwach, ich bin Manager.
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#24   Lisibald Poier †   18:09:41 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ach so, ich wollte noch anfügen, daß ich vermutlich mehr Falten hab, womit Deine These schon stimmen könnte. :-$
Redaktion benachrichtigen Betrifft: Mahnwache von Herrn Dr. Josef Preßlmayer
#49   Lisibald Poier †   18:08:14 | Montag, 8. November 2010
ich verstehe diese Verfahrenheit nicht
Es wäre denkbar, sich Freunde beim sagen wir mal „schnöden Mammon“ zu machen, als ihn zum Feind zu erklären, welchen es zu beschneiden gelte. Das macht keinen Sinn. Ebenso könnte man hergehen und hinterfragen, weshalb der geistliche Leiter Österreichs mit dem Präsidenten Österreichs frühstückt.
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#22   Lisibald Poier †   18:03:24 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Komisch, habe mir gerade ähnliches gedacht als ich das Foto von Dr. Preßlmayer ansah.
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#20   Lisibald Poier †   17:59:29 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Christen haben keinen Apple.
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbares Festhalten an den alten Positionen
#143   Lisibald Poier †   17:57:00 | Montag, 8. November 2010
@Syc…
Leider kann ich jene Zitation gerade nicht ableiten, da das Buch nicht Regal steht. hm, nun gut dann eben ohne Buch.
Jesus gab die Macht über die unreinen Geister an all jene weiter, die an seinen Namen glauben und hängte dabei alles an zwei, sagen wir mal „Grundsätze“. Diese bestünden lt. Bibel darin, zu beten und zu fasten, um unreine Geister auszutreiben. Hierfür eignet sich also wie bereitet der kleine Exorzismus, den vor allem Laien (auch Priester, die keine gültig geweihten Exorzisten sind oder eine entsprechende Ausbildung erfahren haben). Der kleine Exorzismus ist also den Laien vorbehalten, welcher auch unter der Bezeichnung „Laienexorzismus“ Erwähnung fand:
Nähere Informationen hierzu, entnehme bitte dem Bereicht unter folgender Webseite:
web246m.dynamic-kunden.ch/…laienexorzismus.html
Alles in Allem halte ich Deine Spießerei für wenig nützlich, doch entspricht dies wohl der Gangart jenes dämonischen Widersinns, welcher sich öffentlich gerne GEGEN den Exorzismus ausspricht.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.371   Lisibald Poier †   13:16:33 | Montag, 8. November 2010
@Philister
Die Degenereszenz ist aber immer noch die Selbe geblieben. Noch immer ist im nicht einmal im weitesten Sinn analog. :(3
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbares Festhalten an den alten Positionen
#137   Lisibald Poier †   13:12:18 | Montag, 8. November 2010
@syc…
unter tags hab ich jetzt keine zeit deinen beitrag zu lesen oder lange zu studieren. Der kl. Exorzismus ist ausdrücklich für Laien freigegeben und wer ihn nicht nützt, braucht sich nicht viel zu wundern, warum es solche sichtweisen auf -die Kirche- gibt. Auch die Mutter Theresa wurde exozisiert.
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbares Festhalten an den alten Positionen
#135   Lisibald Poier †   12:12:46 | Montag, 8. November 2010
@Sycamore
„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;“
Willst Du mich verappeln?
Redaktion benachrichtigen Die Religion ist das Erhabenste im Menschen + …
#9   Lisibald Poier †   11:10:54 | Montag, 8. November 2010
@Tuttisanti
Das Ideal des höchsten Wesens…
Ideale setzen der Erkenntnis Grenzen. Das tut die Vernunft nicht, der Verstand aber sehr wohl. Folglich stehen Vernunft und Verstand hierbei im Widerstreit, wenngleich Vernunft das Sinnliche an und für sich kennzeichnet und Verstand wiederum das Geistige, vergeistigte und ergo Erhabene über die Vernunft. Eine Kennzeichnung beider durch ein ästhetisches Moment ist zwischen beiden nicht einsichtig, wenngleich Vernunft das Schöngeistige kennzeichnet und Verstand eben die Hoheit derselben abgrenzt.
Redaktion benachrichtigen Fragen des Papstes + …
#30   Lisibald Poier †   08:13:08 | Montag, 8. November 2010
@Gotthard
1000 Erscheinungen gehen an keinem Priester spurlos vorbei. Das möchte ich damit sagen. Maria war nahezu in allen Jahrhunderten der Christianisierung mit der Kirche.
Alle Pfarrer haben sich mit der Mutter Jesu auseinander zu setzen. Sie ist Hilfe in allen Nöten der Pfarrei und Fürsprecherin bei Gott. Diese Grundkenntnis befähigt Christen zum Beten. Das weiß der Pfarrer, das weiß aber auch jeder Christ der am Suchen ist, denn niemand kommt an der großen Frau vorbei. Kein Pfarrer, kein Priester, kein Katholik und wenn die Ökomene vorwärts gehen soll, braucht es ihren Beistand, den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen Die Religion ist das Erhabenste im Menschen + …
#1   Lisibald Poier †   07:58:30 | Montag, 8. November 2010
die Religion ist das Erhabenste im Menschen
Und ich dachte, die Vernunft.
Redaktion benachrichtigen Fragen des Papstes + …
#26   Lisibald Poier †   01:02:46 | Montag, 8. November 2010
Durch Vorbeten des Rosenkranzes
bspw. wie das in vielen Pfarreien geschieht oder durch eine würdige Marienverehrung durch Bilder, Skulpturen an Gnadenstätten, zu denen sie mit der Gemeinde pilgern. Die Kirche erteilt dazu den Segen und zwar von ganz oben und deshalb gibt es in jeder Frömmigkeit einen klaren und hingebungsvollen Bezug zu Maria, der Mittlerin jener Gnaden, um die sie die Seelen bitten. Sie ist Trösterin der Betrübten und Angelpunkt Christlichen Lebens. Von daher gehört ein marianisches Gebet mit auf den Weg zur Vergebung von den Sünden. Sie wurde von jeder Generation zur Fürbitterin erwählt, die ihrem christlichen Glauben entsprachen. Maria erschien bereits im 1. Jahrhundert und bisher zählt man weltweit etwa 1000 Erscheinungen, die von Medjugorie mal exklodiert.
Redaktion benachrichtigen Fragen des Papstes + …
#24   Lisibald Poier †   00:54:36 | Montag, 8. November 2010
ist ja auch sinnlos
darüber zu reden, wie auch über das Zölibat. Die Frauen sollen sich Maria zum Vorbild hernehmen, wie die Priester das tun.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.369   Lisibald Poier †   00:45:12 | Montag, 8. November 2010
@Sefirot
Warte noch, eins habe ich noch:
www.youtube.com/watch?v=MeIeO6BKSYI
:(3
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.367   Lisibald Poier †   00:34:29 | Montag, 8. November 2010
Hi, Sefirot!
Ich gehe mit meiner Laterne, einmal anders:
www.youtube.com/watch?v=zgYa1jXeW2c
:(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#93   Lisibald Poier †   23:21:40 | Sonntag, 7. November 2010
Diener der Kirche für alle Menschen
Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt. Ich diene der Kirche durch das Amt, das Gott mir übertragen hat, damit ich euch das Wort Gottes in seiner Fülle verkündige, jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war. Jetzt wurde es seinen Heiligen offenbart; Gott wollte ihnen zeigen, wie reich und herrlich dieses Geheimnis unter den Völkern ist: Christus ist unter euch, er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit. Ihn verkündigen wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden mit aller Weisheit, um dadurch alle in der Gemeinschaft mit Christus vollkommen zu machen. Dafür kämpfe ich unter vielen Mühen; denn seine Kraft wirkt mit großer Macht in mir.
Kol 1,24-29 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/kol1.html
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#91   Lisibald Poier †   22:56:13 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Es interessieren mich Anschauungen genau kaum.
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#89   Lisibald Poier †   22:51:39 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Auf der Wikipedia lese ich gerade:
Bei seinem letzten öffentlichen Auftreten in der Wiener Kärntner Straße verteilte er Geld mit dem Hinweis: „Charakter zählt und nicht Geld. Politiker sind Spekulanten.“
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#86   Lisibald Poier †   22:48:23 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Ich weiß nicht, was der Doktor verfolgt. Ich verfolge ihn jedenfalls nicht, aber finde gut, daß er seine Persönlichkeit auf eine etwas andere Weise einzubringen sucht. Die Nähe zur Psychologie und auch zur politischen Partei, namens „Die Christen“ sind ebenso nicht von der Hand zu weisen, wie sein Museum der Ungeborenen. Waluliso fällt mir ein, als weit hergeholtes Beispiel Wiens. Aber Dr. Preßlmayer vertritt nicht profane Werte, sondern Wertanschauungen, die in der Klarheit münden, es gäbe es etwas wie Leben.
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#79   Lisibald Poier †   22:39:23 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Ist das die Meinung eines Mediziners oder eines Christen?
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#77   Lisibald Poier †   22:37:11 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Nein, er wirbt für Aktion Leben und verhilft dem Programm zu einem höheren Ansehen.
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#75   Lisibald Poier †   22:34:48 | Sonntag, 7. November 2010
@bassman
Das ist nicht ganz richtig, weil es an die Worte Christi auf der Via Dolerosa zu den Frauen erinnert.
Redaktion benachrichtigen Huch, der Beleidiger ist beleidigt
#92   Lisibald Poier †   22:30:28 | Sonntag, 7. November 2010
@Dupak
Ach, das machen ein paar, aber eigentlich ist es ein Gesellschaftsspiegel. Hatte etwa schon fünf mal Karten bei kabarett.at zu Kabaretts gewonnen und Politik war da eigentlich nicht am Programm. Es geht aber mehr um Gesellschaftskritik. Das Wort „Lebensabschnittspartner“ habe ich einem Münchner Kabarettisten entnommen, aber ehrlich, ich finde die Deutschen von ihrer spießigen Art her nicht komisch. Am Humor scheiden sich die Geister.
Redaktion benachrichtigen Huch, der Beleidiger ist beleidigt
#88   Lisibald Poier †   22:24:09 | Sonntag, 7. November 2010
Kirche und Kabarett
Man denkt dabei an Hader. Er zieht mit Vorlieben die Kirche in seine Filme mit rein.
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#86   Lisibald Poier †   22:20:03 | Sonntag, 7. November 2010
Die „Kritik“ reinigt aber nichts
und ist Ausdruck von Gottferne.
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#81   Lisibald Poier †   22:09:22 | Sonntag, 7. November 2010
Nicht einmal der Hader war komisch
www.youtube.com/watch?v=_wqHB8giO0A
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#79   Lisibald Poier †   22:00:39 | Sonntag, 7. November 2010
Deutscher Humor
ist nur etwas für Eingeweihte. :-[
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.945   Lisibald Poier †   21:58:48 | Sonntag, 7. November 2010
@Absalon
Aber geh, morgen ist Meeting und das Wort Konferenz ist nicht mehr konvergent genug. Du mußt mit der Zeit gehen und wenn schon, dann ein Kongress.
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#77   Lisibald Poier †   21:53:42 | Sonntag, 7. November 2010
@Amethyst
Da kann er gerne schreien, vor Grauen!
bei Seneca oder Dante gelernt?
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#60   Lisibald Poier †   21:39:00 | Sonntag, 7. November 2010
Säulenheiliger
Im Vorbild der Ostkirche, galten die sog. Säulenheiligen als Bußübende Asketen. de.wikipedia.org/…i/S%C3%A4ulenheilige
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#58   Lisibald Poier †   21:23:18 | Sonntag, 7. November 2010
Dr. Preßlmayer hat seinem Leben einen Sinn gegeben
Wie sollte das in einer Posse enden? Nein, der Kampf gilt der Aufmerksamkeit. Er kann zeigen worauf er will und die Bilder von zerstückelten Babyleichen sieht niemand gerne. Man kennt die Kriegsberichterstattung. Auch diese ist nicht diskret, sondern mitten drin dabei.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Familienministerin greift Alice Schwarzer an
#88   Lisibald Poier †   21:19:11 | Sonntag, 7. November 2010
Hi Leo
Jene Tiefsichtige EInsicht hätte ich Dir nicht zugetraut. :)3 Sauber auf den Punkt gebracht. Diese Erkenntnis hatte bereit Nietzsche.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.362   Lisibald Poier †   21:16:01 | Sonntag, 7. November 2010
Seneca
Im 4. Jahrhundert n. Chr. tauchte ein, wie heute bekannt ist, gefälschter Briefwechsel mit dem Apostel Paulus auf, was Hieronymus dazu brachte, Seneca als christlichen Heiligen zu sehen. Auch seine Philosophie wurde in die Nähe des Christentums gerückt, da sie z. B. hinsichtlich Schicksalsgehorsam bzw. Ergebung in den göttlichen Willen als individuelle Prüfung und Bewährung Parallelen aufwies, wie auch bezüglich der Gewissensforschung und der mitmenschlichen Verbundenheit. Nicht erst Hieronymus, sondern bereits die Kirchenväter Tertullian und Laktanz haben Seneca große Wertschätzung entgegengebracht.
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbares Festhalten an den alten Positionen
#133   Lisibald Poier †   20:57:51 | Sonntag, 7. November 2010
Das Laienpriestertum
ist die beste Sache, die das Christentum hervorgebracht hat, direkt von Jesus Christus, der die Macht der 12 auf alle ausgedeht hat, die an ihn glauben. :)3
Redaktion benachrichtigen Hut ab vor Dr. Josef Preßlmayer
#43   Lisibald Poier †   20:30:15 | Sonntag, 7. November 2010
Eine Fürbitte
für alle Evas von Kreuz.net. Bitte darum, daß sie es auf sich nehmen. Wir wissen, Du hast dem Menschen einen freien Willen geschenkt und Du weißt, die Evas von Kreuz.net sind nicht frei. Darum bitten wir für die Erlösung der Evas von ihrem Leid der Unfreiheit und Sünde. Von den Ketten, die sie eisern tragen und weil Du gerecht bist und sie durch Maria anleitest, auf sie zu schauen und die Demut aus tiefstem Herzen zu bekennen, so wahr Du ihnen dabei helfen kannst, großer Gott. Siehe, wir kommen in Sünden, weil wir schwach sind. Arme Diener der Falschheit sind wir geworden, ohne je gewusst zu haben, warum wir auf dieser Welt ankamen, warum wir wieder gehen. Durch das Evangelium haben wir empfangen das Wort der neuen Eva, die bekannte: Was er euch sagt, das tut.
Redaktion benachrichtigen Was tun die Deutschen im Gebirge des Hindukusch?
#36   Lisibald Poier †   20:22:12 | Sonntag, 7. November 2010
@bhagwan Mann
pax tecum!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.348   Lisibald Poier †   03:46:12 | Samstag, 6. November 2010
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#113   Lisibald Poier †   02:43:08 | Samstag, 6. November 2010
Darum Mutter
Auch wenn Du denkst, dass Du einsam bist,
auch wenn du glaubst, dass du ganz bist allein,
Nichts kann so sein wie der Morgentau,
Alle brauchen Dich, darum horche genau.
dort wo Du bist, unsere liebe Frau.
Finden wir einander, o Schönste schau.
Von Anfang bis Ende, in Deine Hände,
zu bitten Deinem Sohne,
der Schöpfung heilger Krone.
Makellos werden Bitten groß,
wenn die Mutter segnend ihrem Sproß begegnet.
Heiliges Leuchten, das brauchen wir, das hoffen wir.
sobald wir vereint sind, fühlen wir und danken dir.
Komm und zusammen sind wir einig,
voll Hoffnung getragener Demut gereinigt.
Weiß man noch, wie es damals war,
als der Erste sich in dem Letzten sah.
Reiche o Mutter, den Schatz zum Herzen,
wie in einer Burg, die bewaffnet mit Kerzen.
denn Wo Du bist, dort ist neues Licht,
bist als Meerestern, der Säule ganzes Gewicht.
Hehre Himmelskönigin, bist selbst der Blumen einzigster Sinn.
Hast uns gegeben, der selbst die Erde trägt,
der jedes Leben im All bewegt.
Glaube, Hoffnung und Liebe Band,
der Christenheit demütigstes Gewand.
Rosa Mystica, leite uns an,
den Ruf der Wüste kennt ein jeder Mann.
Rosenkranzkönigin, halte mich fest,
im Skapulier, wenn Du mirs tragen lässt.
Gütige Helferin, in jeder Not,
Herrin der Engel in Gottes Gebot.
Höchste Jungfrau, o Magd des Herrn,
Entbunden ist der Bund, die Welt zu belehren.
Was Glaube und Hoffnung und Liebe trägt,
hat unter Deinem Herzen sich geregt.
Darum hat o himmlische Frau…
–---
Gewidmet der katholischen Kirche => ANHÖREN www.youtube.com/watch?v=NH5h7Iaowwo
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#39.346   Lisibald Poier †   21:20:58 | Freitag, 5. November 2010
Dan, vom Skorpion zum Adler:
Dan ist ein junger Löwe, der aus Basran hervorspringt (5.Mo.33,22) und die Reiter zu Fall bringt. Er ist eine Schlange am Wege, eine Hornotter am Pfade, 1.Mo.4916-17.
Der Stamm Dan soll am stärksten gegen die Bundesordnung Israels gewesen sein. Eine Überlieferung sagt, dass deshalb dieser Stamm als Antichrist angesehen wurde. In Amos 8,14 sehen wir, da Dan ein Götzendiener ist. Unter Jerobeam wurden in Dan und Bethel die goldenen Kälber aufgestellt. Dadurch wurde das Volk verführt, nicht mehr zum Tempel nach Jerusalem zu gehen, sondern den selbstgemachten Göttern zu dienen, 1.Kö,12,26-33.
www.gerhard-kringe.de/sternet2.html
Redaktion benachrichtigen Kindermetzger: Kondome sind überhaupt nicht sicher
#116   Lisibald Poier †   20:53:41 | Freitag, 5. November 2010
Thermoplastische Elastomere
Verpackt von Christo, dem Verpackungskünstler.
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#39.343   Lisibald Poier †   18:17:46 | Freitag, 5. November 2010
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#50   Lisibald Poier †   17:14:25 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Wieso schaffst Du es denn nicht auf den Gehalt meiner Postings einzugehen? Es ist doch sehr einfach festzustellen, dass in der Bibel das zweite und das dritte Weh beschrieben wird. Das ist so, lese die Johannes Offenbarung. Darin steht im Kap 11, vom Zeugnis der beiden Propheten, dass diese das zweite Weh vollziehen und das dritte Weh bald komme. Worin ist es nun also gelegen, daß der Erkenntnissatz aufgeht? Nun, in den Quumran Rollen wurde der Kontext so erläutert, dass es sich bei den beiden Propheten um zwei Führer handeln soll, wobei einer eine Messianische Art (Nach der Art Davids) und der Andere eine eschatologische Art aufweist. Das bedeutet im Kontext, daß es sich um das Alpha und das Omega handelt; ergo die beiden die vor dem Herrn der Erde stehen. Dh. der Herr der Erde ist selber das Alpha und das Omega. So nun dieser Kontext aufgeht, bedeutet es vier Enden, die zweimal das Gleiche aussagen und in Drei koinzidenzieren. So wie das Kreuz. Wo würdest Du Alpha und Omega sehen? Natürlich in der Mitte, denn der Herr ist selber das Alpha und das Omega. Oft werden die Symbole links und rechts neben dem Kreuz abgebildet. Nun haben wir die beiden Eigenschaften der zwei Zeugen, die also den Anfang und das Ende kennzeichnen, also oben und unten. Wir erkennen darin demnach, daß alle vier Enden des Kreuzes jeweils zweimal das Alpha und zweimal das Omega aufweisen. Da es sich aber um drei Personen handelt (wie bei der Kreuzigung Christi), so finden wir Alpha, Omega und Christus.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#47   Lisibald Poier †   11:33:10 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Es sind die zwei Ölbäume und die Symbolik dafür kennen wir aus dem AT. Also bleibt nur die Frage, Wer ist wie Gott?
Du verwechselst Ursache und Wirkung, denn Gott ist das Heil.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#45   Lisibald Poier †   11:17:16 | Freitag, 5. November 2010
@Pascal123
Lt. der Wachturmgesellschaft waren die beiden bereits da. Glaube ich aber nicht. Es ist jedoch das zentrale Ereignis.
Warum
Nun, Jesus war das Erste Weh. Das zweite Weh sind die beiden Propheten und das dritte Weh ist die Wiederkunft Christi.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#42   Lisibald Poier †   10:57:28 | Freitag, 5. November 2010
@Pascall123
Gott hat Engel zur Seite stehen zum Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen usw.
Das ist nicht ganz richtig.
„Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.“ – Offb 11,4
Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.335   Lisibald Poier †   22:40:12 | Donnerstag, 4. November 2010
Glaube, Hoffnung, Liebe
Zu den Engeln schauen wir auf
und die Heiligen achten drauf
das Weltall sieht der Sterne Lauf
zahlreich, doch geht niemand rauf.
Alles findet man zuhauff.
Es wächst doch auf der Erde da.
So kaum ein Mensch sich selber sah.
Der Spiegel lügt uns das Gesicht,
im Abbild so wie ein Gedicht.
Und weiß ich noch, es wird auch Licht,
Tag und Nacht scheidet die Sicht.
Dem Einen ist sie heute da,
dem Andern ist sie morgen nah.
Doch wissen wir wie es geschah,
Redaktion benachrichtigen Keine vergnüglichen Gottesdienste mehr
#34   Lisibald Poier †   21:00:08 | Donnerstag, 4. November 2010
@sct …
Einverstanden, denn auch falsche Dinge sind wahr; wenngleich auch falsch. Falsch ist nicht richtig, denn richtig und falsch haben so keinen Wert. Falsch, das ist die Sünde. Richtig, das ist das Gute. Das, was Gott ist. Das Dasein. Ohne Gott ist niemand da. Keiner. Gott ist das Dasein. Der Seiende, denn Er kann da und dort sein, wenngleich da und dort. Er ist überall da und er hat jede Macht, weil er allmächtig ist. Nun stellt sich die Frage, nach Fehlern. Irren sei menschlich, so heisst es, aber das stimmt gar nicht, denn so wäre irren ein Fehler. Ist es aber oft nicht. Im Gegenteil, durch Fehler lernt man. Fehler sind a priori keine Sünden, denn woher wäre der Sünder denn ein Fehler? Man müße bedenken, daß ein Kunstwerk nicht zu seinem Schöpfer sagt, ich bin schlecht. Wenn aber das Kunstwerk noch gar nicht fertig ist und das sind wir nicht, wir haben kein fertiges Dasein ohne Gott. Wir sind auch noch keine reife Frucht. Wir sind Karikaturen, weil unser Herz den Weg plant und der Herr unsere Schritte leitet. So kann man eigentlich fürwahr wie Wilhelm Busch sagen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt … und ich schließe dem noch hinzu : 3. Aber nie anders als man fühlt.
Dem Gefühl wird ohnehin zu wenig Bedeutung zugestanden, wenn doch die wenigsten Denker ahnen, dass bereits in zwei Wörtern (2 oder 3 in seinem Namen) beisammen sind, bereits der ganze Kunstgriff entsteht. Dabei ahmt nicht die Kunst das Leben nach, nein, sie wird lebendig an Symbolen, Worten, Ergriffenheiten…
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#63   Lisibald Poier †   19:48:55 | Donnerstag, 4. November 2010
Weish 17,1-4
„Groß und nicht zu ergründen sind deine Entscheide; darum verfiel in Irrtum, wer sich nicht belehren ließ. Denn die Frevler meinten, das heilige Volk knechten zu können; und jetzt lagen sie da, Gefangene der Finsternis, Gefesselte einer langen Nacht, eingeschlossen in den Häusern, von der ewigen Vorsehung verbannt. Sie glaubten, mit ihren geheimen Sünden unter der dunklen Decke der Vergessenheit verborgen zu sein; da packte sie furchtbares Entsetzen. Sie wurden durch Trugbilder aufgeschreckt und auseinander gejagt. Auch der geheimste Winkel, in den sie sich flüchteten, konnte sie nicht vor Furcht bewahren; Schrecken erregendes Getöse umbrauste sie, und düstere Gespenster mit finsteren Mienen tauchten auf. „
www.uibk.ac.at/…m/bibel/weish17.html
Redaktion benachrichtigen Keine vergnüglichen Gottesdienste mehr
#31   Lisibald Poier †   19:34:03 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.332   Lisibald Poier †   19:29:03 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.330   Lisibald Poier †   19:02:26 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
#57   Lisibald Poier †   08:08:46 | Donnerstag, 4. November 2010
Idealismus
ist die Endursache menschlicher Verzweiflung.
Redaktion benachrichtigen Verleumder Hochhuth lügt weiter: „Niemand hat die Judenrettungen je bezweifelt“
#67   Lisibald Poier †   08:02:15 | Donnerstag, 4. November 2010
Modale Logik
Alle andere Verwendungen des Wortes „Komplexität“ sind wohl Schwätzerei.
Redaktion benachrichtigen Kindermetzger: Kondome sind überhaupt nicht sicher
#28   Lisibald Poier †   01:08:42 | Donnerstag, 4. November 2010
@kraut
Chattertreffen von +nettern …
Ein Kongress? :-D Ohne Stress! ^-^
Redaktion benachrichtigen Kindermetzger: Kondome sind überhaupt nicht sicher
#25   Lisibald Poier †   01:00:13 | Donnerstag, 4. November 2010
Ehe aufgrund von Kindern
Ist doch immer das Gleiche mit den Kindern. Sie müssen für alles herhalten. Man macht hier und da Geschäfte mit ihnen. So werden dort Soldaten aus ihnen gemacht und hier beherrscht sie die Zuchtsucht des europäischen Kapitalismus. Arme Kinder, egal wo, stören sie nur, machen Lärm, sind unzufrieden und das in einer Welt wo eh alles und jeder belastet ist, durch Beruf, Alltag. Manche brauchen das. Manche heiraten ihren Beruf. So wie der Soldat die Waffe zur Braut hat. Braut, ein gedehnter Begriff, also rundlich.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.937   Lisibald Poier †   00:17:08 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.312   Lisibald Poier †   00:14:24 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.310   Lisibald Poier †   00:01:59 | Donnerstag, 4. November 2010
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.301   Lisibald Poier †   23:46:42 | Mittwoch, 3. November 2010
Worte Agurs, des Sohnes des Jake aus Massa. Spruch des Mannes Laïtiël:
Ich mühte mich ab mit Gott und bin am Ende. Denn ich bin zu dumm für einen Menschen, ich habe keinen Menschenverstand, ich habe keine Weisheit gelernt und keine Kenntnis des Heiligen erlangt. Wer stieg zum Himmel hinauf und kam wieder herab? Wer sammelte den Wind in seine Fäuste? Wer band das Wasser in ein Gewand? Wer setzte fest alle Enden der Erde? Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? Jede Rede Gottes ist im Feuer geläutert; ein Schild ist er für alle, die bei ihm sich bergen.
Füg seinen Worten nichts hinzu, sonst überführt er dich und du stehst als Lügner da. Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht, bevor ich sterbe: Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife.
Verleumde nicht den Knecht bei seinem Herrn, sonst verflucht er dich und du musst es büßen. Ein Geschlecht, das seinem Vater flucht und seine Mutter nicht segnet; ein Geschlecht, das rein ist in den eigenen Augen, doch nicht gewaschen von seinem Schmutz; Sein Geschlecht – wie überheblich sind seine Augen und wie hochmütig seine Wimpern; ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter und dessen Gebiss Messer sind, um die Notleidenden aus dem Land wegzufressen und die Armen weg aus der Menschheit
Spr 30,1-14 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/spr30.html
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#39.291   Lisibald Poier †   23:25:38 | Mittwoch, 3. November 2010
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#39.282   Lisibald Poier †   23:06:46 | Mittwoch, 3. November 2010
jetzt bin ich wieder schuld
daß das Wasser nicht so naß ist, wie ihr es gern hättet.
Goethe wurde exhumiert und peinlich untersucht.
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#39.280   Lisibald Poier †   23:01:57 | Mittwoch, 3. November 2010
@Luther.Frau_1
und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
Der Beitrag hat meine Erfahrung beschrieben und jetzt steig ich endlich in die Wanne, wenn ich darf.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.278   Lisibald Poier †   22:59:08 | Mittwoch, 3. November 2010
@Mighty
Gerade hatte ich auch Stress. Hattest Du heute Stress? War er wenigstens europäisch?
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#39.275   Lisibald Poier †   22:55:55 | Mittwoch, 3. November 2010
Stress
gehört in der EU zum Lebensstil. Man nennt ihn daher den EU-Stress.
Die EU deutet das folgendermaßen ab:
„Als Eustress werden diejenigen Stressoren bezeichnet, die den Organismus positiv beeinflussen. Ein grundsätzliches Stress- bzw. Erregungspotenzial ist für das Überleben eines Organismus unabdingbar. Positiver Stress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die maximale Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden. Im Gegensatz zum Disstress wirkt sich Eustress auch bei häufigem, langfristigem Auftreten positiv auf die psychische oder physische Funktionsfähigkeit eines Organismus aus. Eustress tritt beispielsweise auf, wenn ein Mensch zu bestimmten Leistungen motiviert ist oder Glücksmomente empfindet.“
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#39.270   Lisibald Poier †   22:33:08 | Mittwoch, 3. November 2010
Die Büßer sind jetzt weggegangen
doch in Großen-Bußeck liebäugelte man mit Schlangen. Es waren Girlanden, die hiezulanden, von bußübenden Büßern, die so empfanden, Eleusinische Katharis von der Sonne entbanden.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.268   Lisibald Poier †   20:03:46 | Mittwoch, 3. November 2010
Redaktion benachrichtigen Papst betet für das Seelenheil seiner Vorgänger + …
#7   Lisibald Poier †   09:48:13 | Mittwoch, 3. November 2010
jaja, is klar.
Zionymo. :-$
Redaktion benachrichtigen Papst betet für das Seelenheil seiner Vorgänger + …
#5   Lisibald Poier †   09:28:36 | Mittwoch, 3. November 2010
@Domenico Tuttisanti
Hattest Du gewusst, daß Perlmutt als Material zur Herstellung von Löffeln von Vorteil ist, weil es in Berührung mit Eiern oder Kaviar geschmacksneutral ist.
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#117   Lisibald Poier †   09:22:12 | Mittwoch, 3. November 2010
dangermouse
wird vermutlich ein Trampel sein.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.261   Lisibald Poier †   08:25:44 | Mittwoch, 3. November 2010
GEMURMEL DER MENGE.
Ein neuer Narr – Zu neuer Pein –
Wo kommt er her? – Wie kam er ein? –
Der alte fiel- Der hat vertan –
Es war ein Faß – Nun ist’s ein Span –
KAISER.
Und also, ihr Getreuen, Lieben,
Willkommen aus der Näh’ und Ferne!
Ihr sammelt euch mit günstigem Sterne,
Da droben ist uns Glück und Heil geschrieben.
Doch sagt, warum in diesen Tagen,
Wo wir der Sorgen uns entschlagen,
Schönbärte mummenschänzlich tragen
Und Heitres nur genießen wollten,
Warum wir uns ratschlagend quälen sollten?
Doch weil ihr meint, es ging’ nicht anders an,
Geschehen ist’s, so sei’s getan.
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#112   Lisibald Poier †   08:19:12 | Mittwoch, 3. November 2010
@Atzmon
Hast Du Dir schon einmal im Entferntsten
Nein, ich entferne nicht. :-)
Dies ist nicht meine Welt.
Das behauptet jeder hier. Auch habe ich schon X Liebeserklärungen vernommen. Das ist, wie wenn einem jemand den Krieg erklärt, das Kriegsbeil ausgräbt oder eine Tempelreinigung durchführt. Die beginnt aber bei Besen und Mistschaufel.
Bestrafe nicht den Boten der schlechten Nachricht.
Ich hörche den Spatzen, die nach einem Nistplatz suchen.
Du vergisst Dich.
Wenn Du es nicht machst…
Redaktion benachrichtigen Papst betet für das Seelenheil seiner Vorgänger + …
#1   Lisibald Poier †   08:12:10 | Mittwoch, 3. November 2010
Ob die Prinzessin
eine Erbse gefunden hat?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.258   Lisibald Poier †   00:04:21 | Mittwoch, 3. November 2010
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#103   Lisibald Poier †   23:05:35 | Dienstag, 2. November 2010
Die Verstorbenen
wie gerne würden sie noch ein letztes Mal zur hl. Messe gehen und beichten.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#64   Lisibald Poier †   22:54:15 | Dienstag, 2. November 2010
@DerRabe
Du machst Deinem Nick wohl alle Ehre, habe ich Recht?
Ein Beichtstuhl hat ein Gitter und Du siehst ohnehin nicht wer zu Dir redet. Ein Diener des Allerhöchsten. Er tritt an seine Stelle, ja, er wird Stellvertreter Christi, indem er wie ein Bote die Lossprechung von der Sünden ausspricht. Ein Bote, der hl. Kirche, denn die Verdienste insb. aller Heiliger, welche sie verehrt, werden über den armen Sünder ausgeschüttet. Kommst Du als ein Reicher, hast Du umsomehr zu geben. So ist nunmal das Gesetz und die Propheten.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#61   Lisibald Poier †   22:27:27 | Dienstag, 2. November 2010
@DerRabe
Was hast Du zu verlieren, wenn Du bei einem „Bekannten“ Priester beichten gehst? Wir sind Windhauch.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#58   Lisibald Poier †   22:19:47 | Dienstag, 2. November 2010
Beichte
Wichtiges Thema:
Früher gingen die Gläubigen wegen der Heiligen Messe in die Kirche, heute gehen sie wegen dem Priester – nicht mehr hin.
Das Selbe kann man über die Beichte auch sagen. Manche scheuen die Beichte, weil sie einem bestimmten Priester nicht beichten möchten. Das ist falsch. Jeder Priester hat die Macht, von Sünden loszusprechen. Niemand sonst. Zu meinen, man gehe da oder dort hin nicht beichten, weil einem die Person zuwider wäre, wäre ergo Wahnsinn. Von dem kann einem der Priester auch lossprechen, zumal es sich um eine dämonische Verfolgung handelt. Wenn nun der Feind einflüstert, daß man hier oder dort nicht zu beichten habe, da einem der Priester nicht zusagt, der die Beichte abnimmt, der handelt falsch. Es liegt an einem selber. Ja, man muß sich innerlich auf die hl. Beichte vorbereiten. So gut es eben geht, mit aller Gottesliebe, welche man bereit ist zu geben. Von ganzer Seele und aus tiefstem Gemüte. So begegnet man Gott im Beichtstuhl, der selber das Wort ist, welches die Sünde hinwegnimmt.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.254   Lisibald Poier †   22:09:19 | Dienstag, 2. November 2010
Ein Gedicht über eine Exhumierung
naiv, schade. Hoffe, das nächste Mal kindlicher, Schlawiner.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#54   Lisibald Poier †   22:04:22 | Dienstag, 2. November 2010
Sag mal, spinnst Du?
Du baust Sätze, daß einem schlecht wird.
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#93   Lisibald Poier †   21:18:52 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Dilthey hat in seiner Jugend gerne Hegel gelesen. Der Begründer der Geisteswissenschaften hat Georg Wilhelm Friedrich Hegel, kurz GWF der GeistesWissenschaFten dem „Zeitgeist“ Begriff und somit dem Marxismus überantwortet. Ist so.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#49   Lisibald Poier †   21:14:24 | Dienstag, 2. November 2010
Ps 22,7
„Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott, vom Volk verachtet.“
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#90   Lisibald Poier †   21:12:38 | Dienstag, 2. November 2010
Das Kreuz im Gesicht
hat kein Christ, weil das Kind Gottes einem jeden offenbar ist und wovon das Herz voll ist, davon kündet der Mund.
Redaktion benachrichtigen Lieben heißt, sich opfern + …
#654   Lisibald Poier †   21:09:59 | Dienstag, 2. November 2010
@Thorsten
Du solltest Dich bekehren.
Redaktion benachrichtigen Das Problem hat schon viel früher begonnen
#50   Lisibald Poier †   21:08:20 | Dienstag, 2. November 2010
Erzähle uns was sinnvolles
wenn Du Dich schon hingeben willst.
Redaktion benachrichtigen Ein greulicher Fund
#87   Lisibald Poier †   21:02:44 | Dienstag, 2. November 2010
@Nietzsche
„Ich habe nun schon so manches erfahren, Freudiges und Trauriges, Erheiterndes und Betrübendes, aber in allem hat mich Gott sicher geleitet wie ein Vater sein schwaches Kindlein. Viel Schmerzliches hat er mir schon auferlegt, aber in allem erkenne ich mit Ehrfurcht seine hehre Macht, die alles herrlich hinausführt. Ich habe es fest in mir beschlossen, mich seinem Dienste auf immer zu widmen. Gebe der liebe Herr mit Kraft und Stärke zu meinem Vorhaben und behüte mich auf meinem Lebenswege. Kindlich vertraue ich auf seine Gnade: Er wird uns insgesamt bewahren, auf daß kein Unfall uns betrübe. Aber sein heiliger Wille geschehe! Alles, was er gibt, will ich freudig hinnehmen, Glück und Unglück, Armut und Reichtum, kühn selbst dem Tod ins Auge schauen, der uns alle einstmals vereinen wird zur ewigen Freude und Seligkeit. Ja, lieber Herr, laß dein Anlitz über uns leuchten ewiglich! Amen!“
Der junge Friedrich Nietzsche
Naumburg (später, nach dem Tod des Vaters)
Redaktion benachrichtigen Hw. Zulehner versteht die Welt und Jugend nicht mehr
#41   Lisibald Poier †   20:59:33 | Dienstag, 2. November 2010
Was ist denn das für ein Kunstwort?
DerRabe, bist Du Künstler? Wortkünstler, na dann mach mal ein Zauderwort.
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#85   Lisibald Poier †   20:56:08 | Dienstag, 2. November 2010
Frauen brauchen
Unterwanderung.
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#83   Lisibald Poier †   20:44:16 | Dienstag, 2. November 2010
@dangermouse
Du bist schon ziehmlich am Boden. Dazu gibt es auch ein Sprichwort Nietzsches:
Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verhindert dadurch von Neuem getreten zu werden.
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#79   Lisibald Poier †   20:26:57 | Dienstag, 2. November 2010
Der Wille zum System
ist ein Mangel an Rechtschaffenheit. (Nietzsche)
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#77   Lisibald Poier †   20:24:11 | Dienstag, 2. November 2010
im ZDF
läuft gerade eine Doku über Medjugorje.
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#75   Lisibald Poier †   20:20:48 | Dienstag, 2. November 2010
Lk 12,14
„Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?“
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#73   Lisibald Poier †   20:14:28 | Dienstag, 2. November 2010
Lk 12,6
„Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.“
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#70   Lisibald Poier †   19:48:53 | Dienstag, 2. November 2010
hl. Erzengel Michael
schütze uns mit Deinem Schild gegen die Flügel des Teufels. Amen
Redaktion benachrichtigen Ganze Pfarrei ausgelöscht + …
#54   Lisibald Poier †   19:22:42 | Dienstag, 2. November 2010
Mater Admirabilis
„Je heiliger und verdienstvoller mein Stand ist, um so mehr reizt er die Eifersucht und den Neid Satans.“
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Kurienerzbischof laisiert
#169   Lisibald Poier †   14:29:48 | Dienstag, 2. November 2010
Wut-entnahme
„Plötzlich wird auch dem XXXX schwindlig, auch er stürzt zu Boden. Wenig später folgt ihm die zweite XXXX.“
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Kurienerzbischof laisiert
#167   Lisibald Poier †   14:24:25 | Dienstag, 2. November 2010
@schmiegehäschen
Dir traue ich auch zu, andere zu vergiften.
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Es wurden 83 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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