Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Blechtonne Was Gott will, erfährst Du alleine im Gebet. zB. im Vater unser. Darin heisst es: Dein Wille
geschehe. Jesus ist die Sonne der Gerechtigkeit. Von daher …
@Sycamore Bei dem, was Sie schreiben, hat man eigentlich nicht das Gefühl, Sie wären ein guter Beter.
Aber sei es wie es sei. Impertinenz ist keine Tugend, daher mühe ich mich nicht mit Ihrem Beistand ab,
der ohnehin keinen Wert im Glauben erfasst hat mit dem Herzen, wohl aber mit dem Kopf.
@DerRabe Die Bibel sagt zzgl, dass wo Dein Herz ist, dort auch Deine Götze sei. Verräterisch ist das
Wort, wenn man den Geist Gottes hintergegen will. o^/
@Peru Was meinst Du mit „Priorität“? Hat das etwas mit dem Pretator zu tun, oder mit den Pretoprianern?
Ich bin mir fast sicher, dass die geheime Weltregierung in Peru liegt, aber was schreib ich. Ich wäre
heftig, interessante Bemerkung. Wenigstens habe ich lt. dieser kein Problem mit tempramentären Empfindungen.
Aber das Beste ist wohl die Info in Bezug auf Zickigkeit. Na gut, Peru. Ich glaube das wars wiedermal.
Alles Liebe!
@Peru Die Hausarbeit ist gut und Bewegung schadet keinem. Sich regen, bringt Segen. Zufrieden sein, da
sprichst Du einen heiklen Punkt an, Peru. Die Zufriedenheit, nun, ich will Dir ein Geheimnis verraten.
So wie die Demut ein besonderes Zeichen Mariens ist, so ist die Sanftmut auch ein besonderes Zeichen Jesu.
Er kann sich allen Seelen nähern und die Engel bewundern ihn. Er ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
jeden. Das geht nur mit Sanftmut. Darin können wir die Geister unterscheiden. Demut, Maria. Sanftmut,
Jesus. Müde bin ich übrigens auch. Das liegt an dem vielen Schnee, der überall vom Himmel fällt. Alles
weiß. Habe mir überlegt, kommende Woche nach Mariazell zu pilgern. Na, hast Du Lust mitzukommen? Es
gibt frischen Schnee und Maria wird sich freuen und der Ort ist schön. Besonders zur Winterszeit interessiert
er mich dieses Jahr sehr. Vielleicht werde ich dort meine noch ausständigen Krippenfiguren finden. Mir
fehlt noch eine Maria und mir vielen die hl. drei Könige. So, muß nun weitermachen, denn ich werde
für Hirnschmalz bezahlt. Alles Liebe und bis bald! :(3
Liebe Peru! Danke der Nachfrage. Mir geht es ebenso gut wie gestern morgen. wie geht es Dir? Hast Du
gut geschlafen? Habe heute noch nicht die Türe 3 geöffnet. Das tue ich um drei. Hoffe, Dir gehts gut.
Du wirkst noch etwas müde, hast mich aber schon entdeckt. Viel Liebe!!!
Guten Tag und auf wiedersehen ich hoffe, Sie werden es verstehen. Einen Kreuzer in dem Kreuz zu sehen.
Da steht: Crux sacra sit tibi lux keiner macht mehr einen Mux. Crux sacra sit mihi lux
@Peru ja. Maria bedurfte der Erlösung nicht. Sie empfing jedoch den Erlöser als Erste. Heilige Theologie…
Betrachten wir den Gegenstand, also Tür Nummero duo als eine Zweiheit, wie eine Einheit und doch ist
es eine Dreiheit, denn Tür Nummero drei ist der Tag an dem der Erlöser uns erlöst hat. Er starb an
einem Freitag um drei uhr. Daher ist der dritte Tag, die dritte Türe die einige Türe, weil Jesus für
alle gestorben ist, die an ihn geglaubt haben. Deshalb ist er auferstanden von den Toten, doch da gehen
wir schon zu weit, denn wir wissen ja gerade einmal, was Tür Nummer drei ist, aber nicht was sich darin
verbirgt. Vielleicht das Leben, vielleicht der Tod des Erlösers und Heilands? Vielleicht Nietzsches „Gott
ist tod“? Wir wissen leider nichts. Aber eines wissen wir doch, das heisst wir glauben es. Wir glauben,
daß jeder Tag sein Gewicht hat. Da können wir glaube ich auch von den marianischen Feiertagen viel lernen.
Wohin ist Gott? Das ist die Frage zum Freitag, die Frage vor der Türe mit der Nummer drei.
@Peru Also gut, guter, am Gutesten. Maria Empfängnis, hm, das ist der 8. Dez, also wieder die Frau. Dann
war die Frau heute nicht Maria, sondern Jesus.
@Peru Nun, ich bin heute im Dom gewesen und habe im Kirchenschiff beim Kreuz gesessen, welches im Kirchenraum
hängt. Mir fiel jedoch besonders auch wieder Maria auf, die ganz oben an dem Hochaltar steht. Ich glaube,
Maria ist die Frau. Bist Du Maria?
Gebet „Allmächtiger, ewiger, gerechter und barmherziger Gott, gib, dass wir Arme um deiner selbst willen
tun, was wir als deinen Willen erkennen, und immer wollen, was dir wohlgefällig ist. Damit wir von innen
her geläutert, von innen her erleuchtet und vom Feuer des heiligen Geistes entzündet den Fußspuren
deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, folgen und allein durch deine Gnade zu dir gelangen,
Höchster, der du in der vollkommenen Dreiheit und einfachen Einheit lebst und herrschst und gepriesen
bist als allmächtiger Gott in alle Ewigkeit. Amen“ Franziskus
Die Brüder sollen kein Geld annehmen „Ich befehle sämtlichen Brüdern streng, in keiner Weise Münzen
oder überhaupt Geld anzunehmen, weder persönlich noch durch einen Mittelsmann. Die Diener und Wächter,
und nur diese, sollen aber für die notwendigen Bedürfnisse der Schwachen und für die Kleidung der Brüder
sorgen – mit Hilfe geistlicher Freunde –, wie es ihnen je nach Ort, Jahreszeit und Kälte der Region der
Bedürfnissen angemessen erscheint, unbeschadet dessen, dass sie, wie gesagt, keinesfalls Münzen oder
überhaupt Geld annehmen dürfen.“
Brief an den heiligen Antonius „Meinem Bruder, Bischof Antonius, sendet Bruder Franziskus seinen Gruß.
Ich freue mich, dass du unsere Brüder in der heiligen Theologie unterrichtest, wenn du nur unter deinen
Studien den Geist des Gebets und der Andacht nicht einbüßt, ganz wie ihn unsere Regel beinhaltet. Ermahnungen
Kap 1 Der Leib des Herrn Jesus, unser Herr, spricht zu seinen Jüngern: Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, habt ihr auch meinen
Vater erkannt; schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns
den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und ihr habt mich nicht
erkannt, Philippus? Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Der Vater bewohnt das unzugängliche Licht und
Gott ist Geist und niemand hat Gott je gesehen. Deshalb kann er nur vom Geist gesehen werden, denn der
Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Aber auch der Sohn wird in seiner Gleichheit
mit dem Vater von niemandem gesehen als vom Vater und dem Heiligen Geist. Daher sind alle verdammt, die
Jesus, unseren Herrn, nach seiner Menschlichkeit gesehen haben, die ihn aber nicht nach Geist und Göttlichkeit
gesehen noch auch geglaubt haben, dass er der wahre Sohn Gottes ist. So sind auch jetzt alle, die das
Sakrament in Form von Brot und Wein sehen, das durch die Worte Gottes über dem Altar durch die Hand des
Priesters geheiligt wird, die es aber nicht nach Geist und …
@Palmström Die Messen in und über K-TV laufen synchron ab. Dh. im Grunde ohne einer Latenz. Deshalb
kann ich die Worte des Priesters im Geiste wie bei der hl. Messe in der Kirche mitbeten. Diese hl. Messe,
die man vor dem TV mitfeiern kann, ist das beste, was die Medienwelt von heute für Katholiken bietet.
Zumindest im deutschsprachigen Raum, kenne ich nichts besseres. Natürlich gibt es auch andere, zB. Bibel.tv
finde ich auch recht gut oder auch andere eher ökomenische Sender. Da ich aber selten fernsehe, verstehe
ich schon Dein Argument. Wie wäre es denn, wenn sich ein paar Wiener bzw. Leuten aus der Umgebung zu
einer kleinen Wallfahrt vor Weihnachten nach Mariazell zusammen finden könnten? Das wäre doch schön.
Liebe Peru Was war denn nun wirklich in deinem Adventskalender? ich verrate es Dir später. Kann momentan
nicht frei schreiben, weil der CEO in der Nähe ist. ^^
@Peru Laune ist etwas zuviel gesagt.Es kommt sehr selten vor, daß ich schlecht gelaunt bin.Ein Mann,
der ständig den Mund offen hat, wird leicht für dumm gehalten. Ich hänge mein Wohlergehen nicht auf
die große Glocke des Kirchturms. Wenn Du mir so von Zellen schreibst, könnte man meinen, Du beschreibst
eine politische Zusammenkunft von Kernen. Katholische Zellen klingt jedenfalls nach Katholibans. Meine
Söhne essen gerne Granatäpfel, aber nur, wenn Mama diese ordentlich zum Verspeisen vorbereitet hat…
Am Besten mit dem Skalpell schneiden. Bei der Konsistenz, wie Du sie mir beschrieben hast, brauchst Du
dazu eine sehr feine Klinge. Schade, du könntest mitessen, wenn du wolltest… Mache Nägel mit Köpfen,
ich wäre dabei! Ja, ich liebe Weihnachten auch sehr Ja, ich würde mich sehr freuen, wenn ich Weihnachten
bei Dir geladen bin. Was soll ich anziehen ausser die Liebe? Ah, ich weiß. Einen Bart und eine rote Kardinalstracht.
Ehrlich gesagt, gefällt mir der Schnee gar nicht. Weihnachten ohne Schnee ist mir lieber, wenn auch nicht
so „romantisch“. Bei Schnee müsste ich mit dem Auto fahren, aber ich bevorzuge das Motorrad. Weihnachten
übrigens sollte man Misteln schneiden. Weißt Du, was mir abgeht?! Christbäume an denen kleine Heiligenbildchen
hängen. Jawohl!Seitdem die Häusler am Franziskanerplatz zugesperrt ist (wg. Elisabeth), muß sich der
Gläubige die Informationen aus den Fingern saugen. Verflixte Medjugorje-Sekte.Die sind Schuld an der
Zerschlagung des Glaubenswissens.
@Trillian Ich habe kein Problem damit und Nazi-Methoden eg. Stasi sind noch viel strenger verboten. Wenn
ich mal Kinder haben sollte, sage ich dann – eine für den Papa, eine für die Mama…
@Trillian Ich denke der Unterschied liegt darin, ein Kind in die Schranken zu weisen und das psychologisch
mehr oder wenige gekonnt zu tun. Erziehung ohne Anrufung des Heiligen Geistes geht schief, denn wie soll
das Kind ahnen, was Konsequenzen sind? Das Kind dabei zu entziehen als zu erziehen halte ich für fatal.
Man kann dem Kind freilich nicht sagen „wenn/dann“. Es braucht Einsicht und die kann man auch ohne Schläge
vermitteln. Ich bin aber kein Metaphysiker und Kinder hab ich auch nicht. Also, was fragst Du da einen
laien? Frage doch die, die Kinder haben, in diesem Forum.
der Papst Der Papst wird als Kondom-Papst und defakto als Schwachkopf beschimpft. Sieht zur Zeit sehr
schwach aus. Kann ein Papst eigentlich ein Schweigegelübte ablegen?
@Trillian Kindesmissbräuche kann man nicht sagen, wenn es um Züchtigung geht, denn das steht so bei
Paulus im NT. Auch von anderen Verirrungen ist da die Rede. Wenn ein Kind eine Waffe in die Hand bekommt,
um damit zu morden, ist das Kindesmißbrauch. Von teuflischer Besessenheit ganz zu schweigen, welche in
unseren Tagen häufig ist. Die Kirche braucht daher zwei Dinge: 1. Das Gebet an den hl. Erzengel Michael.
2. Das Gebet für die armen Seelen. Eigentlich sprechen wir hierbei von einer Wiedereinführung. Leider
müssen Kirchen geschlossen werden. Es macht Sinn, wenn Gläubige sich auf den Weg machen, der zu Gott
führt und in manchen Gemeinschaften ist es üblich, weite Wege auf sich zu nehmen, um an einer hl. Messe
teilnehmen zu können. Es geht m.E. alles in Richtung Laienpriestertum. Abschaffung des Zölibat kommt
nicht in Frage.
Ja, Hallo! Schön Dich zu sehen. Mir geht es hervorragend, besser denn je. Bin echt gut drauf. Sag, was
hältst Du von einem gemeinsamen Granatapfelessen? harte, ledrige Schale, saftiges Innenleben… Ehrlich
gesagt, habe ich noch nie einen Granatapfel verspeist, daher kann ich über dessen Konsistenz nichts sagen.
Die Äpfel nun mit Birnen zu vergleichen mag für die Kirche recht sein, für den Hausgebrauch ist es
ein recht mageres Beispiel. Äpfel allgemein sind gut für das Herz. Mal schauen, ob der Nikolo mir einen
bringt. Worauf freust Du Dich am Meisten? Traust Du Dich darüber öffentlich zu berichten? Bei mir ist
es Weihnachten. Vor einigen Jahren habe ich zu Weihnachten einen Christbaum gesehen und mußte weinen.
Wenn ich aber auf den Christkindlmarkt schaue, sehe ich rot gefärbte Äpfel, mit Sirup überzogen. Das
wäre mir zu süß, aber als Kind habe ich diese Äpfel gerne gegessen. Hast Du heute schon die Türe
am Adventkalender geöffnet? Bei mir war eine Frau drin. Warst Du das?
@wickerl Welche Früchte mag er denn? Ich denke, er mag so wie Johannes vom Kreuz, den Granatapfel. Dieser
steht für die Ekklesia, also die Gemeinschaft der Kirche.
#39.899 Lisibald Poier † 00:24:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz Du hast da denke ich etwas falsch verstanden. Ich habe die ganze Wand dafür genutzt, den Altarraum
zu gestalten. Ein kostbarer roter Teppich grenzt den Raum ab. Zudem habe ich noch ganz vergessen zu erwähnen,
daß in der unteren Etage des Altartisches die Krippe steht. Unter der Krippe, in der letzten Etage des
Tisches befinden sich geweihte Untensilien. Ein zweites braunes Skapulier, Weihwasser, geweihtes Öl aus
Jerusalem, Erde aus Jerusalem und Wasser vom Jordan. Das hat mir der erste Tag, also die erste Türe gezeigt.
Gott trägt, also hat er den Altar zum Gebet geschmückt. Es war nicht mein Verdienst, weil der Altar
zu seiner Ehre errichtet ist. Schau Dir mal das Evangelium an, bei Markus, am Anfang. Aufbruch, um Gott
zu suchen. Das ist das … was ich mein.
@Tchibo, liebe Oben auf dem Altar liegt eine katholische Hausbibel, edel und wertvoll. Bewacht von St.
Michael, der den höllischen Drachen gestürzt hat. Darüber das Kreuz unseres Allerheiligsten Herrn,
Jesus, den König der Juden. Neben dem Altartisch steht eine große, dicke geweihte Kerze, welche ich
zum Gebet entzünde. Hinter der Kerze steht eine etwa 60cm große Madonna aus Holz, mit ihrem Sohn im
Arm. Auf der anderen Seite steht eine Figur von dem hl. Franz von Assisi. Auf dem Altar, um das noch auszuführen,
steht eine Figur seitlich von dem hl. Pater Pio und von dem hl. Josef mit Christus. Auf dem Tisch habe
ich kleine Muscheln aufgelegt, die ich vom Strand am Monte Gargano gesammelt habe. Sie habe ich ringsum
die Figuren gelegt. Es stehen noch zwei Kerzen auf dem Tisch, welche die Bilder darüber von dem heiligsten
Herzen Mariens und dem Heiligsten Herzen Jesu beleuchten. In der Mitte zwischen den beiden Bildern befindet
sich ein Holzkreuz, welches ich seit meiner Jugend besitze. Über dem Kreuz hängt ein großes Marienbild
mit Christus im Arm und darüber, über dem Bild habe ich noch eine Christusfigur, die das heiligste Herz
Jesu berührt.
@Compassion Sie meinen, die Licht-therapie? Doch, doch. Da glaub ich schon dran. Im Winter laufen die
Leut ins Solarium, um sich das fehlende Licht welches man so braucht zu tanken. Das klappt, aber was von
so farbigen Duschen www.myvideo.at/…_duschkopf_leuchtend zu halten ist, weiß ich nicht. LEDs sind günstig,
finden sich auch bei einfachen DLP Beamern. Die Betriebsstunden von solchen LEDs liegen bei etwa 20.000
Stunden. Das ist viel gegenüber einer Lampe. Ich bin Lichtmensch, müssen Sie wissen. Zumindest war ich
das mal. Am Theater sagt man so zu Apollonen auch Meister des Lichts. Was haben Sie für Hobbies?
Jes 9,2 Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich
freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Maria Schnee Die Madonna soll in der Nacht auf den 5. August anno 358 dem römischen Patrizier Johannes
und seiner Frau erschienen sein und ihnen versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung
ginge, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet wird, wo am nächsten Morgen Schnee liege.
Das Ehepaar begab sich daraufhin zu Papst Liberius, welcher denselben Traum gehabt hatte. Am Morgen des
5. August sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels weiß gefärbt von Schnee gewesen.
Unter dem Link steht auch … „Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen
vernichten.“ Viele sind berufen, wenige sind auserwählt. Die Frage, warum es überhaupt Berufene gibt.
Erinnert entfernt an „Rufer in der Wüste“, also den hl. Johannes den Täufer. Und die Auserwählung zeichnet
sich am Jordan an, durch das Bekenntnis Gottes zu seinem Sohn.
@marienkind Unter dem Link, den Du gepostet hast steht: „Entfernt die Kniebänke.“ – Damit habe ich kein
Problem. Der Steinboden ist näher am Fundament der Kirche als die künstlich erhobenen Kniebänke. Ich
würde weiter gehen und von den Gläubigen das Küssen des Bodens einer Kirche anzuordnen, sobald diese
betreten werden und auch beim Verlassen.
Das ist Schwachsinn. Das Gelingen der Ehe ist eine Willensfrage Im christlichen Glauben ist die Ehe wie
das christliche Leben, allgemein vom Stand der Gnade abhängig. Sie ist Sinnbild für die christliche
Ehe, durch die Treue.
Der Papst und die Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre (1797) von J.G.Fichte gesteht dem Wissen
der Antike „Wahrheiten“ zu, wie auch anderen „Religionen“, wie dem Buddhismus. Was sind denn Wahrheiten?
Noumen? Kant? Und was ist mit echter Wissenschaft…? Johann Gottlieb Fichte Kant redet doch von einem
Dinge an sich? Was ist ihm denn dieses Ding? Ein Noumen, wie wir in mehreren Stellen seiner Schriften
lesen können. Dasselbe, nemlich blosses Noumen, ist es auch bei Reinhold und Schulz. Was aber ist denn
ein Noumen? Nach Kant, nach Reinhold, nach Schulz, etwas, das von uns, nach nachzuweisenden, und von Kant
nachgewiesenen Gesetzen des Denkens, zu der Erscheinung nur hinzu gedacht wird, und nach diesen Gesetzen
hinzu gedacht werden muss; das sonach nur durch unser Denken entsteht; jedoch nicht durch unser freies,
sondern durch ein unter Voraussetzung der Ichheit nothwendiges Denken – und sonach nur für unser Denken,
für uns denkende Wesen, da ist. Und dieses Noumen oder Ding an sich, wozu wollen jene Ausleger es noch
weiter brauchen? Dieser Gedanke eines Dinges an sich ist durch die Empfindung begründet, und die Empfindung
wollen sie wieder durch den Gedanken eines Dinges an sich begründen lassen. Ihr Erdball ruht auf dem
grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding an sich, das ein blosser
Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen; und ist ihr Ding
an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser Gedanke?
@matt3 Kunst ist ein Gefühl, so wie Kleidung, die man trägt. Die sich anschmiegt und der man recht gibt,
wenn sie passend ist. So wie den Schuster gibt es eben den Künstler, oder den Bauern. Egal, die Menschen
sind verschieden und das ist Kunst auch. Man teilt sie ja zeitlich ein und so kennen wir auch den Mainstream
der Kunst jener Epochen. Ausnahmen waren freilich nicht die Regel. Wozu auch? Kunst galt ja von je her
als Art des Verstehens, sich veräußerns und mit der Romantik wurde selbst das Genie zur Kunst stilisiert.
Also, was will man mehr? Nietzsche hat einen interessanten Artikel zum Thema – Eben darum Künstler www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog–
geschrieben.
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. „Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht
auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen
glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes,
sondern aus Gott geboren sind.“
@matt3 „Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten
es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften
aus…“ aus dem Brief an die Römer: Sünde und Verlorenheit Gottes Zorn über die Ungerechtigkeit der
Menschen www.uibk.ac.at/…aum/bibel/roem1.html
Der Mensch kann zwar tun, was er will. Aber (Satz vom Grunde), er kann nicht wollen was er will. Der Mensch
kann zwar wollen, aber der Wille ist nicht Mensch. Umgekehrtes Beispiel. Der menschliche Wille als Subklasse
des Wollens an und für sich. A priori gilt der Wille als Suggestion. Der Mensch kann zwar suggestieren,
was er will, aber er kann nicht nicht suggestieren was er will. Lt. Arthur Schopenhauer ist der Sinn und
das Wesen der Zeit, die Suggestion. Zitat: Welt als Wille und Vorstellung. Der Mensch kann zwar der Vorstellung
eines Willens genügen, wenn er es will. Die Bedingung setzt also der Erkenntnis Grenzen, denn der Wille
suggestiert das Wollen an und für sich. Der Wille wird a priori vor die Tatsache gesetzt und nicht umgekehrt.
Somit wird Ursache und Wirkung verfälscht. Der Wille ist nicht Ursache, sondern Wirkung und Entscheidung
a posteriori. Folglich kann der Mensch nicht wollen, was er will. Das wäre freilich paradox, denn wie
es im Buch der Sprichwörter 16,9 heisst: „Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen
Schritt.“ Gott ist die Wirkung des Willens. Deshalb ist der Wille gut. Ein Unwille hingegen ist so wie
der Ungeist, kurzum der Nihilist; also der Ungründige, verborgene, Dunkle, welcher das Licht hasst. Der
Mensch kann zwar wollen, was er will, aber er kann nicht tun und vor allem „lassen“, was er will. So wird
ein Kehrvers aus dem Zitat Schopenhauers.
Kaiserin Maria Theresia immer wird sie den Österreicherinnen und Österreichern im Andenken bleiben.
Würde sie heute leben, wäre es ihr ein Anliegen die Pisastudie zu revidieren. :)3
@Tuttisanti : Religionsfreiheit Es macht Sinn, unreine Begriffe anzuschießen, an ihnen zur rütteln,
oder sie der Einfachheit halber zu entzweien. Das macht den Götzenbegriff zunichte. Zum Einen haben wir
die Religion, welche die religio, also Rückbesinnung verdeutlichen soll. Eine Rekursion im Dasein eines
gläubigen Menschen ist der Glaube an Gott. Nihilistische Glaubensgüter gelten zwar als Religion, sind
sie aber ihrem Wesen nach nicht. Man unterscheiden Religion in verschiedene Facetten und eigentlich birgt
jede ihre Freiheit oder wie wir Christen sagen, Unfreiheit, denn keine Religion ist gerecht, kann sie
auch nicht, weil die Rückbesinnung nur durch Jesus zu Gott führt. Keine Rückbesinnung ist ohne Gott
möglich. Es gibt ergo keinen Grund dafür. Nur die Kirche wurde auf Grund gebaut. Vergleichen Sie es
mit der indischen Filosofie, wo auf dem Rücken einer Riesenschildkröte, die durch das All browsed einige
Elefanten aufgetürmt stehen www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html. Auch hierbei ist nicht von
Gott die Rede. Nein, im Gegenteil. Es handelt sich um Philosophie. Zur Zeit von Aristoteles wurden die
Philosophen noch als Gotteskünder bezeichnet und auch heute noch besitzen Philosophen jene Freiheit,
über die Religion Ausagen zu treffen. zB. über die Rechtschaffenheit Gottes, der von jeder Kreatur eine
ebensolche fordert, je nach Maß, mit dem gemessen wird. Das nennen wir die Moral oder Doppelmoral angesichts
widriger Umstände. Eigenlich bezeichnet es die Religion durch eine Rekursion. Der Mensch begreift seine
Endlichkeit angesichts der Not.
Tuttisanti das wäre ja einfach. Es geht jedoch a priori um ein Imago, welches jene Freiheit bestimmt.
Da wird aber von einer Entität sprechen, kommt man hierbei beim Universalinstreit raus. Dh. man muß
sich, wenn man das Thema der Theozidee aufarbeiten will, durcharbeiten und einen klaren geistigen Sieg
davon tragen. Das ist state-of-the-art. Die neuplatonische Denke, das Heidentum. Wenn Europa missioniert
werden soll, ist das unabdingbar. (Langsam sollte ich eine Agenda schreiben)
If You Want Your Dream To Be … If You Want Your Dream To Be … If you want your dream to be Build it
slow and surely. Small beginnings, greater ends Heartfelt work grows purely. If you want to live life
free Take your time go slowly. Do few things but do them well Simple joys are holy. Day by day, Stone
by stone, Build your secret slowly. Day by day, You’ll grow too, You’ll know heaven’s glory. If you want
your dream to be Build it slow and surely. Small beginnings, greater ends, Heartfelt work grows purely.
If you want to live life free Take your time go slowly. www.youtube.com/watch?v=1XaiRVWbMDI
Otto… Hier genügt ein Geist für tausend Hände. Der Papst ist ein notwendiges Gewäsch. Den Jesus
hatte der Petrus gleich dreimal verleugnet und Er nannte ihn Satan. Wenn das kein Gewäsch ist… Ja,
der Papst braucht Hilfe und deshalb wird während jeder hl. Messe für ihn gebetet. Ich bin der Ansicht,
er möchte an seiner Dialektik arbeiten. Er unterschätzt die Spirale des Eros.
@Driver Dafür bist Du wohl schon ein Wenig zu alt. Macht nichts, ich fand ihn witzig. Trotzdem wundert
es ein Wenig, daß es gerade jetzt wo die Kondom-Story in den Medien kursiert, entschlief. Die Szene mit
dem Ganzkörperkondom ist freilich eine schöne Parodie zu dem Thema.
alt wäre relativ man sagt, Frauen sollen im Allgemeinen ein paar Jährchen weiter sein, von deren Entwicklung,
aber ich denke mir, bei hiesigen Frauen, hat die Entwicklung auf eine gewisse Weise mit einem bestimmten
Alter ausgesetzt. Ein Mann reiferen Alters ist nicht logisch 66 oder 33 oder 99. Frauen „riechen“ während
jeder Periode. Ich will da weiter gar nichts Detail. :(3
@Goldengel ich weise darauf hin, dass diese VORHER denken sollte und nicht nach dem feigen Mord. Nun,
ich denke man kann dann von Leben sprechen, wenn da ein Herz innewohnt. Man spricht von Abtreibung, wenn
da mehr als ein Herz innewohnt.
Sir 25,1-9 Drei Dinge gefallen mir, sie sind Gott und den Menschen angenehm: Eintracht unter Brüdern,
Liebe zwischen Freunden, Mann und Frau, die einander verstehen. Drei Gruppen von Menschen sind mir verhasst,
ihre Lebensweise verabscheue ich sehr: den hochmütigen Armen, den betrügerischen Reichen, den ehebrecherischen
Greis ohne Vernunft. Hast du in der Jugend nicht gesammelt, wie wirst du im Alter etwas haben? Wie gut
steht Hochbetagten rechtes Urteil an und den Alten, Rat zu wissen. Wie gut steht Hochbetagten Weisheit
an, würdigen Männern Überlegung und Rat. Ein Ehrenkranz der Alten ist reiche Erfahrung, ihr Ruhm ist
die Gottesfurcht. Neun, die ich im Sinn habe, preise ich, zehn führe ich rühmend im Mund: Einen Mann,
der Freude hat an seinen Kindern, und einen, der den Sturz seiner Feinde erlebt. Wohl dem Gatten einer
klugen Frau und der nicht gleichsam mit einem Gespann von Ochs und Esel pflügen muss. Wohl dem, der nicht
durch seine Zunge zu Fall kommt und der keinem dienen muss, der unter ihm steht. Wohl dem, der einen Freund
fand und der zu Ohren sprechen darf, die hören.
@Goldengel ich bin mir sicher, der Herrgott würde für jede einzelne Seele die Welt neu erschaffen wollen.
Also fang gar nicht erst an, Sein göttliches Herz zu bemessen.
@Sycamore Ehrlich gesagt, kann ich mit Ihren Anfängereien nichts anfangen. Ihr Zugang ist ein verblendeter
und Ihre Ansichten sind falsch. Sie neigen zur Überheblichkeit, eben weil Sie Anfängerin sind, ja, Sie
sind jung und sehen nicht die Vollkraft in Erkenntnissen; ihre Tragweite und die der Entscheidungen. Die
mag der hl. Vater voraus sehen, jedoch sehe ich ihm nach, wie der hl. Paulus lehrt, wenn der Verstand,
ja, die Seelenkraft nachlässt. Das ist nicht eben nicht überheblich und soll ihn auch nicht beschämen,
sondern warnen, eben weil die Kraft der Seele aus dem Verstande gewonnen wird und nicht wie billig aus
der „Vernunft“, Weltvernunft, Logos oder wie auch immer der Mainstream seiner Erkenntnis abläuft. Ein
guter Papst ehrt die Heiligen und bleibt ihrem Wege treu. Etwas Anderes erwartet auch niemand von dem
Autor. Will er wirklich etwas tun, dann mit Hand und Fuß und nicht mit jenen, die selber abseits der
Gotteserkenntnis ihr Feld pflügen. Sollen sie es tun, niemand hält sie davon ab. Ein Priester und darum
geht es, ist kein guter Seelsorger (hl. Catarina von Siena). Ein Priester hat nur die eigenste Aufgabe,
Gotteserkenntnis den Gläubigen zugänglich zu machen. Zu Petrus sprach Jesus: Für dich habe ich gebetet,
daß dein Glaube niemals wankt. Du aber stärke deine Brüder. – Das ist der Auftrag. Gotteserkenntnis.
Nun sind wir wieder bei Hosea 4,6 angekommen. „Mein Volk stirbt, weil ihm die Erkenntnis fehlt.“ Dies
läßt Gott der Herr durch seinen Propheten verkünden. *Davidsohn*
@Sycamore Alles in Allem empfinde ich keinerlei geistliche Stärke in Ihren Beiträgen. Sie wissen weder
durch Ihre „Beiträge“ Freude zu schenken, noch Erkenntnis. Im Gegenteil sehe ich, wie Sie Erkenntnis
verdunkeln. Das ist sehr traurig und zeigt wiedereinmal an, daß Sie als Prellbock für etwas den Kopf
hinhalten möchten, dass Sie nicht verstehen. Den Zusammenhang zwischen Hosea 4,6, Hosea 10,8 und Lk 23,28-31
sehen gläubige Menschen. Heiden sehen freilich nichts. Sie können weder Ihr Herz öffnen, um die Treue
Jesus hierin zu begreifen, noch den Fauxpass des Papstes rechtfertigen, der den Lebensschutz von dem Willen
Gottes unabhängig macht. Er hört auf die Menschen, die ihm in den Ohren liegen und nicht auf Stimme
des guten Hirten, der hierin aufzeigt, worum es sich handelt, nämlich um die Gotteserkenntnis. Bei dem
Gericht über die Priester wird genau geschildert, welchen Zusammenhang der Wille Gottes aufweist. Von
Hosea bis hin zum Wort des Herrn, am Weg der Schmerzen. Ja, Jesus litt wegen der Priester als er diese
Worte zu den Frauen sprach. Er litt, wegen dem Mangel an Gotteserkenntnis!!!! Diesen Mangel beklagte Er
und nichts anderes lese ich aus Ihrem Beitrag. Armseligkeit.
@syca… Jemand wie sie scheuen den öffentlichen Konflikt ebenso, wie den Dialog. Sie nehmen sich aus
und gehören zu den opportunistischen Trittbrettfahrern ohne Gesicht. Zum Einen, mein Kreuz.net Bedarf.
Dieser ist hinlänglich bekannt durch geistliche Texte, die den Leser den Glauben offenbaren und ihn nicht
verschliessen und verrammeln. Meine Gotteserkenntnis ist rechtschaffen und mein Glaube gottesfürchtig.
Ich fühle mich nicht wie ein Papkammerad. Der Papst hat dem Gotte zu gehorchen und keine Privatmeinungen
vor das Wort Gottes zu setzen.Hosea
@Goldengel Es heisst, was Gott zusammengeführt hat, soll der Mensch nicht trennen. Daher empfehle ich
Dir, Dich nicht einzumischen, in das zwischenmenschliche Leben.
@Antipatchelli Der Papst hat die Gotteserkenntnis verworfen. Zudem verdreht er die Wahrheit (Enzyklika:
Gott ist die Caritas). Gott ist dreifaltig. Gott ist Geist und ohne Glaube und Hoffnung ist Endstadtion
in der Liebe Gottes. Jesus aber ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Fehlt die Gotteserkenntnis, das
Brot des Himmels, dann muß man auf Nebenschauplätze ausweichen; den Zweifel, Aberglauben.
Lebensschützerpapst „Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen
hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb
vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen
sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen
Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten
vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren
sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten.“ Hosea 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
„Verwüstet werden die unheilvollen Kulthöhen, diese Sünde Israels. Dornen und Disteln überwuchern
ihre Altäre. Dann wird man zu den Bergen sagen: Deckt uns zu!, und zu den Hügeln: Fallt auf uns!“ Hosea
10,8 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hos10.html „Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem,
weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl
den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen
sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht,
was wird dann erst mit dem dürren werden? „ Lk 23,28-31 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk23.html Was ist
das für ein Papst, der die Bibel nicht kennt; das Wort Gottes schmäht?
wandernde Wälder, ziehende Heerscharen Das ist es. Die Analogie zu Macbeth von Shakespeare. Die Bäume,
die in den Krieg ziehen, in Herr der Ringe 2. Warum bin ich nicht früher draufgekommen. Natürlich! Die
ziehenden Heerschaaren, damit ist ein Verweis auf die hl. Engel gemeint. Und die Bäume, das sind die
Christbäume. Alle waren auf die Bäume, die in den Krieg ziehen um Mitmenschlichkeit und dem Gefühl
von Familie. Genial.
ich finde immer so witzig wenn ich irgendwo lese oder höre „Berater des Papstes“. Bei Johannes Paul II.
kann ich mich an solches Gesinde nicht erinnern.
Kein Priester kann sich freikaufen von seinem Los einer zu sein. Die Priester haben für die Gotteserkenntnis
zu sorgen und wenn sie nicht gehört werden, dann stirbt das Volk. Zur Rechenschaft wird aber der Priester
vor Gott gezogen, für jede Abtreibung etc.
@Lycos Die Frau sei dem Mann untertan. Das ist Moral, weil die Frau unten liegt, aber wir haben ja heutzutage,
entartete und manipulierte Wesen und keine Menschen.
@OttoxLXXI Du bist im Irrtum, denn Du brauchst doch nur bei Hosea 4,6 nachzulesen, worin es heißt: Mein
Volk stirbt, weil du die Erkenntnis verworfen hast.
@r.ruhrgebietler Hätte mich auch sehr gewundert, wenn sich der Papst einfach so die Hand im Bad gebrochen
hatte, nachdem kreuz.net dafür eine eigene Wanne hat. Es bleiben also drei Möglichkeiten: 1. Der Papst
lest auf Kreuz.net mit und war bei den Wannenbeiträgen (stattliche Anzahl) dabei. Sein Gewissen lies
ihn ihm Bad ausrutschen, what ever. Ich habe im Bad schon mehr gelitten. 2. Der Papst brach sich die Hand
im Bad, wegen dem Zufall. Wie dem auch sei, der Papst bleibt ein Gewäsch.
weil die Menschen selbst gläubig sind.“ Dieses Gefühl habe ich auch gehabt, sowohl in Rom als auch in
Apulien im Bereich des Monte Gargano. Überall dort, wo Heiligtümer stehen, lebt die Umgebung vom Tourismus.
Filme über Don Camillo und Peppone. Finde ich unpassend und dumm. Jesus hätte ihnen diese Filme nicht
anschauen lassen. Sie sind für die Seele unpassend und haben im Entferntesten auch gar keine Analogie
zum Christentum. Ebenso könnten sie sich Filme von Terrence Hill & Bud Spencer ansehen.
#39.835 Lisibald Poier † 23:47:26 | Donnerstag, 25. November 2010
@Mighty Pater Jörg Müller hat auch Vorträge auf Kassette gesprochen. Eine Kassette habe ich, wo er
über Ehekrisen spricht und als Psychotherapeut, hat er natürlich auch das Einfühlungsvermögen. Interessant
ist jedoch gerade, daß ich P. Müller auch in der Stadthalle bei einer Maria Namen Feier gehört habe
und er erzählte davon, daß er eben Theapeut war und er viele Bücher besaß. Die habe er verkauft und
sei Priester geworden. Ein faszinierender Autor, insb. durch das Buch – Gott heilt auch dich. Das ist
sehr gut und bereitet dem Herrn den Weg, mit dem Fingerzeig auf die CE. Aber ich habe einmal die Messe
mit ihnen gefeiert und dann nicht mehr. Es durfte das kostbarste Blut Christi getrunken werden.
#39.831 Lisibald Poier † 23:36:09 | Donnerstag, 25. November 2010
Die Charismatische Erneuerung hat morgen in Wien eine hl. Messe!!!! Titel:Komm zum Herrn… Wann:26.11.2010
16.00 Uhr – 19.15 Uhr Wo:Pfarrkirche zur „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ – Wien Kategorie:CE in der
Erzdiözese Wien Komm in unsere Kirche zur Anbetung in der Gegenwart Gottes einfach nur abschalten und
die Stille genießen. Alles fallen lassen und IHM übergeben. Ein unbeschreiblicher Friede wird dich erfüllen.
Jeden Freitag ab 16.00 Uhr (gleichzeitig zur Beichtgelegenheit) bis 18.30 Uhr stille Anbetung und nach
der Abendmesse ab ca. 19.15 Uhr gestaltete Anbetung
#39.829 Lisibald Poier † 23:32:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Ja oder auch Pater Müller ein ehmaliger Psychotherapeut, der das Buch: Gott heilt auch dich! geschrieben
hat. Ein begnadeter Charismatiker, der in dem Buch auch die Charismatische Erneuerung innerhalb der Kirche
berichtet und es ist wahr, daß das tägliche Gebet für die Bitte um den Heiligen Geist die Basis christlichen
Lebens ist. Ohne Gott ist der Tag leer.
#39.827 Lisibald Poier † 23:23:44 | Donnerstag, 25. November 2010
@Mighty Titel, die ich gerade in Griffweite habe: Was ist ein Priester? von Josef Pieper. Leben mit dem
Engel, ein Vortrag von Pfarrer Karl Maria Harrer Mach aus mir ein schönes Gewand für den lieben Gott.
(hl. Domenico Savio) Das große Gebet der Eidgenossen und unglaublich viele mehr. Es sprechen auf den
Aufnahmen Charismatiker und die Verlage geben diese Themen nicht frei. Kommt ein Christ, der die Menschen
informieren will, dann handelt er wieder das Gesetz. Das ist paradox. Information muß frei bleiben und
allen zugänglich gemacht werden können. Das tut man aber in dem Fall nicht, weil die Verlage es nicht
erlauben, auch nur einen geistlichen Vortrag ihrer goldenen Kälber im Internet für Menschen frei zugänglich
zu machen. Das ist bitterböse und gehört nicht gestraft, sondern es gehört gerechtet.
#39.823 Lisibald Poier † 23:06:09 | Donnerstag, 25. November 2010
@Othello Man könnte es seitenweise einscannen und dann durch einen Computer vorlesen lassen, mit bayrischer
Intonation freilich. Logox wäre zu empfehlen, wenn es das noch gibt, aber es gibt mittlerweile Software,
wo es ausreicht, ein Liedchen in ein Micro zu summen und schon baut die Software das Arragement drum rum.
Ich denke, es macht keinen Sinn ein Buch in einer Zeit der Inflation von Information in ein Regal zu stellen.
Natürlich, wer Zeit hat, der liest es, aber es wäre sinnvoller, wenn sich der Papst ev. für die Rechtefreigabe
an alten Hörpredigten und Vorträgen die unter der Fuchtel von bösen Verlagen stehen, bemüht. Es gibt
sehr viele Audiokassetten, die den Gläubigen etwas kostet und viele davon gibt es eben wenn überhaupt
noch, nur für den alten Analogplayer. Informationen über Heilige, über Engel, All das, was den katholischen
Glauben beschreibt. Es geht um wichtige Fragen des Lebens und all das, über das sich die vergangene Generation
vielleicht schon Gedanken gemacht hat und vieles davon in gutem Willen hinterlassen hat. Das gibt es aber
leider durch diese Verlage nicht, die sich irgendwann das Recht über eine Audioaufnahme bei einer Predigt
oder einem Vortrag gesichert haben und dadurch fällt der Samen zwischen die Felsen. Dh. die junge Frucht
kann nicht aufgehen. Wird verhindert. Darum sollte sich der Papst dringend kümmern wollen und ein Zeichen
setzen, daß diesem Antigeistlichen Trend gegenwirkt. Ein kostenloses Hörbuch zum Downloaden. Dann wird
er gehört, gelesen…
#39.813 Lisibald Poier † 22:51:50 | Donnerstag, 25. November 2010
@Großwildjäger Die Papst-Mehlspeise ist aber auch interessant. Besonders wegen den Prada oben drauf
vom Schuster des Papstes, Adriano Stefanelli und die Stola, naja, sieht aus wie ein Freundschaftsband.
Der Papst der Freundschaft. Schön. Was den NeXus 2 anbelangt, so ist auch der Vangard sehr gut und kostet
weit weniger. Er bietet ebenso extensions, aber das Ding, der Nexus ist dzt. so ziehmlich State-of-the-art.
Mittlerweile habe ich aber schon soviele Sounds, dass ich darauf lieber verzichte. Ich habe den Titan
von Best Music, die Kore 2 von NI, das Komplete von NI, sowie Symphonic Orchestra Lib und noch den Aturio
Analog Factory. Sind alles sehr universelle Teile, aber brauchen eben einige Einarbeitungszeit, was das
Durchhören, der tausenden Sounds anbelangt. Endlich gibt es auch eine vernünftige 64Bit Lösung mit
dem neuen Cubase Update 5.2.x und der jbridge. Die braucht man unter 64bit Cubase leider noch immer. Ansonsten
bin ich auf der Suche nach einer Software, die Surroundfiles schreiben kann, ev. eine entsprechende Authority
Software für Video, hm, Vegas Video von Sonic Foundry bzw. Sony fällt mir ein. Kennst Du da etwas vielleicht?
#39.803 Lisibald Poier † 22:42:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Der „Otto von Freising“ – Apfelkuchen Anlässlich des Papstbesuches 2007 in Österreich trat eine Frau
aus Heiligenkreuz an die Wiener Zuckerbäckerinnung heran, ob es nicht möglich wäre, für den Papstbesuch
eine eigene Mehlspeise zu entwickeln. Da Stift Heiligenkreuz zur Diözese Wien gehört, aber in N.Ö.
liegt, wurde das Ansinnen von der Wiener Innung an die N.Ö. Zuckerbäckerinnung weitergeleitet. Vom N.Ö.
Innungsmeister Hannes Unterweger erhielt sein Stellvertreter Karl Piaty (Waidhofen/Ybbs) den Auftrag,
sich um diese Sache zu kümmern. Piaty kontaktierte sofort seinen Freund und Pfarrer Reinhard Kittl (Zell/Ybbs)
von dem er wusste, dass dieser zu Zeiten des Kardinal Ratzinger zu diesem schriftlichen Kontakt hatte.
Kittl’s Buch „Der Beichtzettel“ hat ihn sogar bei Papst Benedikt XVI bekannt gemacht. Den letzte Gruß
an Pfarrer Reinhard Kittl richtete der Papst im September 2009 über Bischof Schäffler aus. Bischof Alfredo
Schäffler (Bischof in Parnaiba – Brasilien – geboren aber in Waidhofen/Ybbs) wurde vom Papst persönlich
beauftragt, schöne Grüße an den „Beichtzettelpfarrer“ in Waidhofen auszurichten. –- what ever: www.piaty.at/…aeffler%20Kuchen.pdf
#39.786 Lisibald Poier † 22:30:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Okay!! ich hab es gehasst die Waffe zu putzen, zu zerlegen und sie gegen meine Gewissensfreiheit als meine
Frau anzusehen. Wirklich! Das wollten die von mir und, daß ich robbe. Ich hab gerobbt und ich bin geklettert,
gelaufen und habe Alkohol konsumiert. Was man halt so macht, wenn die Braut die Braut eine Waffe ist.
Ich habe dann umdisponiert und nahm mir stattdessen eine Rose. Aber die verwelkte und so blieb ich ohne
einer Waffe. Dh. ich habe meinen Verstand und der ist scharf wie ockhams Rassiermesser.
@Peru ich bin es durch Foren (in denen man modifizieren kann) gewohnt, einen Text, wenn ich ihn schreibe,
mehrfach zu verfeinern, wenn ich ihn vollständig wieder lese. So ist es eben nur ein Gedanken, ein Ausdruck
von einer Gestik, mit Recht! Aber, auf die rechte Schreibweise kommt es da an, wo durch einen einzigen
falschen Buchstaben, den man falsch in die Konsole klopft das ganze System den Bach runter geht, kollabiert
und jedes System ist auch endlich. Das Universum ist mir nicht bekannt, aber ich weiß, daß Gott auch
der Herr der unsichtbaren Welt ist. Zünde ein Licht an, von einer Kerze die geweiht ist. Das ist das
Motto der Weihnachtszeit. Bringt Licht in die Familie. Und Jesus sagt, zündet man etwa ein Licht an und
stellt es unter den Schemel? Man stellt es oben drauf, damit es allen im Haus leuchten kann. Es werde
Licht. Die Welt ist eine Kerze und ihr Docht reicht bis dort hin, wo wir die Sonne sehen, oder es geht
jemand mit der Sonne spazieren und sie verändert deshalb ihre Position. Obwohl mir schon klar wäre,
daß sie ein sog. Fixstern ist, kann ich mit der Doppelsinnigkeit des Wortes nichts anfangen in meinem
Leben. Pure Erfindung! Die Sonne, der Mond und die Sterne, das sind Brüder im Geiste. Natürlich und
jeder Geist sagt zum anderen Geist, daß er schön sei. Bravo! Außerdem, gibt es nichts zu sagen. Punkt.
@Peru – na, völlig klar! Es gibt Dinge, die muss man sich gut überleben, ob man sie wirklich will. Ich
glaube, es wäre eine Herzensentscheidung, ob es schlägt oder nicht und ebenso würde ich von Leben sprechen,
wenn da ein Herz ist. Diese Verantwortung bleibt dir dann dein ganzes Leben treu. Abgesehen von der Verwandtordnung,
Seelenverwandtschaft, Wahlverwandschaft wie man so schön sagt, frei nach den Leiden des Werthers. Ein
Buch für Selbstmordkanditaten, so wie die Karl May Bücher und mir ist sogar persönlich ein Fall bekannt,
von einem Jungen der sich nach der Beendigung des lesens dieser Bücherreihe das Leben durch einen freien
Fall aus dem 8. Stock genommen hat. Er starb, weil er Karl May gelesen hatte, dabei hätte er auf ein
Champ fahren sollen. Er hinterließ noch einen Abschiedsbrief in den Worten „Wenn es dein Wille ist, soll
es geschehen“… Simon befehlt… und der Junge war tot. Heute ist es ebenso gefährlich und durch die
Abminderung christlicher Praxis vor allen in deutschen Landen, findet eine ungeregelte Einfuhr jugendgefährdender
Medien statt und hier hat die Kirche keinen Einfluß. Sie hat nicht das Geld und die Möglichkeiten, so
sehr in die Familien einzudringen, wie die Medien das heute tun… Es sollten deine Kinder sein, die von
dir lernen! Rechtschreibung sicherlich nicht. *lach*
@Peru Ich bin nicht verheiratet, weil ich mich nicht entschieden habe. Ich war zu langsam und manchmal
denke ich mir auch, ich könnte, aber ich kann es nicht. Dann denke ich mir wieder, wenn es so viele können,
dann kann ich es auch! Aber wie schon gesagt, ich sehe den Grund nicht. Gründe erschließen sich auch
nicht, wenn man sich näher kennt und ob man jemanden gut leiden kann, verrät noch keine innere Zuneigung,
geschweigedenn Gewissen. Dieses Gewissen ist in jeder jungen Liebe verborgen, wie ein Kind, unschuldig,
rein… doch dann kommen falsche Töne hinzu und alles stimmt nicht mehr so ganz oder und innerlich geht
man ein bißchen auf Distanz, oder? Ist man gut genug für die Ehe. Das muß jeder selber für sich entscheiden.
Ein Priester führt den Bund herbei, nicht das Paar. Das vergessen manche in Überheblichkeit. Der Priester
ist der Segensbringer, denn er allein kann Sünden vergeben. Das können die Heiligen nicht. Was Du im
verborgenen ehrst, ist oft mehr wert, aber wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was kann ich
für Dich tun?
@Peru Der Tag eines Mannes ist fgw. geschäftiger, als der einer Frau. Heute zumittag habe ich an Dich
gedacht, ja und ich konnte ein Bild der Pieta des Michaelangelo bewundern. Langsam sollte ich wohl auf
die Öffis umsteigen. Fährst Du gerne mit den Verkehrsmitteln? Sie sind sehr unpersonalisiert und das
versucht man mit Zeitungen wett zu machen. Mit einer Zeitung etwas wettmachen. Etwa eine Fliege klatschen
oder so wie der grausame Eli, der damals den Text der hl. Hildergard als Papier für seinen Lokus verwenden
wollte. Ja, ich habe alles gesehen. Die Sünden anderer und meine eigenen. Wo liegt das Problem? Ich bin
nicht verheiratet.
@Peru Ich mache mir deswegen jetzt Vorwürfe. Außerdem mag ich Dich und dazu blieb nicht einmal Zeit,
Dir das zu sagen. Da wurde ich flux von der Redaxion gesperrt.
@Peru Der blinde Fleck ist umgangssprachlich der schaurige Punkt des Hui Buh. Einst Ritter Balduin, der
so hieß wie das Pferd, welches Nietzsche seinerzeit für den Militärdienst untauglich machte, als es
ihn abwarf. Ja, der blinde Fleck … und Nietzsche weinte, als er ein Pferd umarmt hatte. Jaja, Schwachsinn.
Trotzdem mochte er keinen Lazarettdienst. Also Schwamm drüber über den Schrecken von Bismarck. Und weißt
Du warum? Weil C.G. Jung auch an das kollektive Unterbewußte Selbst glaubte, wie Du und ich glaube nicht
daran, weil ich meine Karten, die ich einst besaß, öffentlich verbrannt habe. Ich brauche kein Schicksal,
ich habe eine Vorsehung und Nietzsche stellte die Hypothese auf, daß er ein Schicksal sei. Nun, eine
sich selber erfüllende Prophezeihung etwa? Weißt Du, Fotos sagen wenig aus. Sie sind X-Dimensinal und
Bilder können Menschen fressen. Nicht so bei den Ikonen und Bildnissen der Heiligen. Sie zeigen deutlich
das Gegenteil. Nicht der Mensch wird gefressen, er wird assimiliert, also befriedet in einem geistlichen
Sinn. Blickt man lange auf ein Kreuz, so prägt sich dieses im Auge als lichtvolle Sillouette ein. Genauso
ist es auch mit den Ikonen und wenn das so ist, bleibt nur die Frage, ob ich blinder Fleck wäre, den
Du weil Du ihn nicht magst, versuchst wegzuribbeln, aber ich bin kein Fleck. Ich bin auch kein Bildhauer,
nein, ich schlage keine Bilder, die mich fressen wollen oder irgendwo hinein beißen, kratzen, wie Katzen.
Ägyptische Steinbilder, können nicht hören.
@Peru Eigentlich trennen wir zwischen Traumwelt und Rauschwelt. Also der rein metaphysischen Entzauberung
beider, wie Nietzsche als apollinisch und dionysisch beschrieben hat. Es hat unterschiedliche Wirkungen,
wie bei Nostradamus oder bei den Sibyllen etwa. Auch in der Antike finden wir hier Orakel, Schicksale
und all das, was den Entitasgedanken entzweit. Das Wunder hierbei geschieht dann, wenn sich im hellenischen
Willen beide paaren. Dh. der Ursprung der attischen Tragödie beruht im Grunde seines Wesens auf Schein
und Rausch. Dennoch sind beider Wesenheiten verschieden. Das eine ist das Naive, der Schöne Schein und
dann der Erlöser vom schönen Schein, als durch den Rausch. Das ist echte Metaphysik, wie sie die Tragödie
beschreibt und Du willst mir die Frage stellen, was ich gerne trinke? Wasser.
@Peru Das eine sind Leistungsverstärker, welche für die Leistungsgesellschaft gemacht worden sind. Also
kann man annehmen, daß sich die Leistung auch im Gehirn verbessert. Die Griechen waren ja keine Säufer,
bis auf Sokrates. Deswegen der Becher.
@Peru Ich dachte dabei an die Mär, daß bei der Droge das Hirn auf voller Leistung fährt. Die Griechen,
die Europäer. Man sagt, dass die Inder die besten Gehirne haben, für digitales Denken. Die haben diesen
0/1 Zyklus in der Philosophie verankert, wie die Griechen halt auch mit ihrem Mutterkorn.
@Goldengel Helfersyndrom. In Wahrheit folgt die Frau ihren Mutter-Instinkten, wenn man so sagen kann.
Den Sünden helfen durch Gebet und Sühne. Ja, Du kannst die hl. Kommunion für die Sünder aufopfern.
Es gab in der Christenheit schon immer Sühneseelen. Als großes Beispiel wäre Therese Neumann zu nennen,
die Konnersreuth. Opfer für die Sünder, für die, welchen niemand mehr helfen kann, außer durch Gebet
und Opfer. Wie im Leben, so im Fegfeuer. Mir sagte einmal ein Priester in einem Beichtstuhl nach der Beichte,
daß er für mich leiden wolle. Diese Opferbereitschaft und Selbsthingabe fordert der Heiland von jedem
Christen; er ist der Herr. Jesus hat denen geholfen, die an ihn geglaubt haben.
#39.774 Lisibald Poier † 18:59:43 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo Jetzt denke an die hl. Familie, die in kalter Nacht eine Bleibe suchte und keine fand, nur ein
Stall in Bethlehem stand offen. Was braucht der neue Mensch? Der neue Adam und die neue Eva? Während
meiner Zeit bei der Bundeswehr mußte ich Nachts Streifzüge gehen, auf offenem Feld, bei klirrender Kälte.
Mein Kammerad und ich suchten Zuflucht in einem Gemüsehaus aus Nylonplastik, setzten uns erschöpft auf
den eisigen Boden und schliefen ermattet ein. Wie durch ein Wunder wachten wir wieder auf. Sonst wäre
ich erfroren. Der Oberhäuptling hatte zuvor befohlen, aus den Postenhütten das Brennmaterial für den
Ofen zu entfernen, WEIL ein Soldat während dem Dienst eingeschlafen war und sich wärmte. So war das
damals nach dem Krieg.
@bassmann Horchen ist sehr wichtig, weil es in der Bibel heisst: „Das Gehör hast Du mir eingepflanzt“.
Erhorchung findet daher statt und wer kein Gehor, äh, Gehör den gehörsamsten aller Sinne erfährt,
bleibt unerfahren. Gehörsame Menschen haben von je her mehr erkannt, waren die Weiseren, besseren und
tolleren Menschen, weil sie durch ihre Zuhörerschaft den Gehorsam üben konnten. Sie lernten sich selber
zuzuhören. Vielleicht sollte ich das auch mal versuchen.
Liebe Peru! Großen-Busek hat keine Ehe gebrochen. Nun, dagegen habe ich nichts zu sagen. Ich freue mich,
daß es so ist, aber was hat diese Information mit der Liebe zu tun? Du sagst mir, wo etwas liegt und
nicht wo etwas sich liebt. Das ist öde. Wir brauchen die Liebe mehr als die Liege. Liegen kann jeder,
aber lieben kann nicht jeder. Lieben ist eine hohe Kunst, wie das Lächeln. Schafft man beides, lächeln
und lieben, hat man gewonnen. Dann sprechen wir von Größe und wie der Rattenschwanz dahinter heißt,
interessiert niemanden. Ich kannte man Buseks, aber die waren sehr klein. Vielleicht, weil sie nicht lieben
oder lächeln konnten. Vielleicht weil sie lieber logen, äh, liegten.
Liebe Peru! Mit Ehebruch kenne ich mich nicht aus, da ich kein Eher bin. Natürlich haben mich schon Frauen
gefragt, aber ich bin wählerisch, so wie alle alten Männer eben.
Werdendes Leben ist der gleichsame Verlust des Vergehens von Momenten die einem Willen Folge leisten,
indem diese bekannt wird. Ist er bekannt, ist es ein Wille, doch der Verlust des Vergehens von Momenten,
ist kein Leben nicht. Im Gegenteil, das Leben ist der Durst des Lebendigen, indem er um Wasser bittet
und um Kleidung und um ein Stück Brot, ja um Lebenserhaltendes, damit das Leben sich entfalten kann,
sobald es Nahrung zu sich nimmt. Auch der Wurm braucht Nahrung und wenn diese die Erde ist. Der Mensch
ist aus Erde geformt und der Moment wo der Wurm zu Leben beginnt, ist wenn er auf der Erde ist, wo er
Nahrung findet, wie seinesgleichen. Der Wurm ist Wurm weil er Erde ißt. Wir sind Menschen weil wir aus
Erde geformt sind. So aber auch der Wurm, den nur ein dünner Mantel umgibt. Die Erde findet alles, was
sie braucht, den Mantel, die Nahrung. Das ist Leben.
Hallo matt3 ich weiß, daß sie Dich nur deshalb out-of-order gesetzt haben, weil ich wieder online bin.
Die wollen uns nicht zusammen sehen. Ich sag Dir das.
@Lars Und Deine AW enttarnt Dich als Marxist und Kommunist, der keine andere Meinung gelten lassen möchte,
weil er selber keine ausgereifte Ahnung davon hat, was es bedeutet einem Orden anzugehören, der aufgrund
ihres Gründers vom Papst den Segen erhielt und nie war es umgekehrt, daß eine Deligation sich wie bei
Luther auf eine Seite schlägt. Wo simma denn? Vor allem ist der Protestantismus das eigentliche Ziel
der Abtrünnigen Spalter. Die Unfähigkeit aufgrund eines Mangel an Rechtschaffenheit, über den Papst
Herr zu werden, schnürt schon ein mächtiges Paar Schuhe auf. (Komm gleich, hole mir nur meinen Kaffee.)
Was heisst da, unerlaubt aber gültig. Ein Priester hat den Gehorsam zu geloben. Fakt ist, daß Priester
kein Mönchsleben leben, jedoch selbiges befördern sollen. Dennoch weiß ein Pfarrer seine Herde zu weiden
und da braucht es kein Kremium von Priestergemeinschaften etwa oder dem Eigenheitsbedürfnis, wie bei
dem Engelwerk bspw. Ich sehe es als richtig, zu 100% gehorsam gegenüber seiner Heiligkeit dem Papst zu
bleiben, um diese Gnade nicht zu verlieren vor Gott unserem Herrn.
haha… Seewald spricht Benedikt XVI. auf seine Praxis an, die stehende Handkommunion zu vermeiden. Wäre
auch ok, wenn er die Verteilung durch Laien einstellen könnte oder aber das Laienpriestertum stärkt.
Entweder oder.
@Peru „Sprichwort sagt: Man kann einander nicht kennen, bevor man nicht einen „Scheffel Salz“zusammen
gegessen hat. […] Menschen, die rasch die äußeren Formen der Freundschaft bekunden, möchten zwar
Freunde sein, sind es aber nicht. […] Der Wunsch nach Freundschaft entsteht rasch, die Freundschaft
aber nicht.“ (Aristoteles) „ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde.“ Meinst Du, hast
das Aristotelische Salz etwas mit dem dem Salz zu tun, das Christus gemeint hat? Anders, war Aristoteles
wirklich ein Gotteskünder und war Plato göttlich? Ab und zu gehört es dahin, damit auch andere die
Möglichkeit haben zu glänzen. „Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt
unverloren.“ (Faust) Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen den Mut. Das weiß
ich bereits. Kein Wort, welches ich nicht bereits kenne, meine Liebe. Woran liegt das? Am Mut etwa? Nennen
wir es Armut. Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden. Der Raum wird hinzugedacht,
Raumzeit. Oder andersrum, nach der Höhe des Raumes, also Hochzeit. Genial, oder? Ich bin es und das weiß
ich auch selbst. Danke, für das Interesse. Wir kaufen nichts. Nicht nur, weil es mich interessiert, sondern
auch, um deine Gedanken anzuregen. Nein, Du willst handeln und das tut man nicht. Handeln tut man mit
Zigeunern, oder? Bin ich aber nicht. Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht! Mache Dein Herz auf und
umarme mal jemanden. Nur so.
Neuprotestantismus hat den Vorteil daß man historisch die Gnade dieser Einsicht erhält, daß Fehler
mehrmals begangen werden. Jesus sandte seine Jünger aus und das ist es auch, was mit den Abtrünnig geschieht.
Sie werden ausgesandt.
@Peru Na unbeschreiblich halt, was soll ich sagen? Nein, ich habe dafür kein Wort und für’s Erfinden
brauche ich etwas mehr Raumzeit. zB. finde ich es nicht richtig von Dir, falsch zu sein. Das ist einmal
das Wichtigste. Sei so wie Du bist und wenn Dir etwas nicht passt, dann erzähle mir davon im Vertrauen.
Seltsam, daß Du es zu haben meinst, das Vertrauen. Verwirf es nicht ständig, indem Du nicht tiefer in
meine Gedankenwelt eindringst. Da war zB. am Anfang der Start, da wurde es Licht. Wo ist nun das Licht?
@Peru Ich stelle seine Scharlatanerie sehr wohl in Frage, nein ich verurteile seine gotteslästerlichen
Schmierereien, aber Gott ist für die armen Sünder gestorben. Trotzdem ist wohl ein Unterschied zu einem
wahren Meister und dem Pinselknecht da Vinci. Übrigens, finde ich Deine Art unbeschreiblich mir gegenüber.
Soviel dazu.
@Peru Hast Recht, ich habe auch keine Tabs mehr. Außerdem, ob Du es glaubst oder nicht, ich sitze hier
auf einem Massagesessel, der die Durchblutung anregt. :)3 Ich finde, die Philosophie redet nur um den
Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig – es kommt darauf
an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren… Du bist ja so weise.
@Peru Mir gefällt die sixtinische Kapelle überhaupt nicht. Sie ist hässlich wie die Nacht finster ist.
Da Vinci war ein Scharlatan. du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder? Ja, sicher. Was
muss ich dir da erzählen? Das Notwendigste bitte, nur immer bescheiden in den kleinen Dingen des Altags.
Soll ich dich etwa langweilen? Gleiches Recht für alle, die wir beide langweilen könnten. Ich denke,
wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste, dich aufhorchen zu lassen. Mach Dir keine
Sorgen, ich werde eine Pille gegen die Müdichkeit einwerfen, Calzium-Magnesium, echte Limo. Dazu dann
noch Matetee. Magst Du Tee? Warum sollte ich müde sein von der Woche? Weil Du vielleicht arbeitest?!
Arbeit macht müde morgens munter. Für den Beginn eines jeden neuen Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
Gute Einstellung! Ich filosofiere eigentlich gar nicht. Ich habe nur Glück im Denken. Das ist alles.
Ich denke, philosophie ist Glücksdenken. Kannst Du damit was anfangen?
@Peru Alles eine Frage des Willens und der Selbstbeherrschung. Ok, ich gebe es zu. Ich bin heute nicht
wesentlich geistreich, weil ich wenig geschlafen habe. Erzähle mir etwas. zB. wie entsetzlich ich bin,
was ich falsch mache oder sonst irgendwas lebensneutrales, zwiegeschwätziges, humorvoll phantasie und
freudenreiches, aber ich denke, daß Du auch müde sein wirst von der Woche und dem Freitag. Ab heute
ist frei und wenn Du nichts dagegen hast, könnten wir einen virtuellen Spaziergang unternehmen. komm:
www.vatican.va/…istina_vr/index.html
@Peru Es geht dabei vorragig um den Schutz der Rose vor wilden Tieren. Kein Tier würde eine Rose ohne
Suizid fressen. Heidenröslein und dann im Gegenüber die Rosenheilige. Ist doch auch ein spannender Vergleich,
so wie zwischen Harry Potter und dem Zauberlehrling. Ja, Goethe war auch seiner Zeit voraus. Aber bleiben
wir bei den Rosen. Es gibt da ja auch einen Rosenkavalier. Ein interessantes Wort, weil es „hervorsticht“,
wie die Dornen der Rose. Es ist quasi antik geworden, dieses Wort, weil die Rosenzucht wohl auch solche
ohne Dornen hervorbrachte. Rosenzuchtheilige gab es keine. Sie liebten die Liebe freiwillig. Das ist auch,
was die Heiligen so besonders macht, daß sie ohne Zwang heilig geworden sind. Heilige und Rosen, ich
denke die Rose ist die Waffe in der Hand des Mannes. So ungefähr und das meine ich nicht metaphorisch.
Rosen könne Kriege auslösen, wie schon gesagt. Ob Du mir glaubst, weiß ich nicht… Ich liebe es jedenfalls,
an Rosen zu denken und wenn ich das tue, denke ich auch das Soundthema: www.youtube.com/watch?v=_v4n6srZxDY
Ich verkleide mich im Übrigen auch nicht. Einmal trat ich in meiner Kindheit als Gespenst auf. Glaubst
Du an Geister?
Weißt Du, Matthäus drei Liebe kann sehr mächtig sein, wenn man sie zulässt. Es ist wie wenn Du darin
Gott zulässt. Freilich kann man sich den Trost auch sparen, doch ist es freilich essentiell in der Liebe
das Richtige zu sehen, also das was ohne Falschheit daherkommt. Man setzt der Liebe daher nicht von vornhinein
Grenzen, sondern freut sich allerorts über sie. Liebe ist wie das Parfüm. Wenn jemand vorbeigeht, spürt
er sie, weil er das Hoch der Person fühlt. Die Frage, die Du voranstellst, ist die ob denn die Liebe
Hochmut wäre. Dazu kann ich nichts sagen, außer daß Liebe andere vielleicht blind für sie macht. Ich
weiß es nicht. Liebe beherbergt die Vernunft in hohem Maße. Nietzsche meinte, man habe mehr Vernunft
im Leibe als in der größten Weisheit. Weißt Du woher er diese Meinung schöpfte? Er blieb doch alleine.
War er zu vernünftig? Wohl kaum, denn es ist und bleibt nicht gut, daß der Mensch alleine ist. Die Vernunft
geht also außen vor, im Uhrzeigersinn, friedlich und doch, Sekunde um Sekunde vorsehbar, weil besonders
in der Liebe, wo man diese auszukosten sucht, in der gegenseitigen Hingabe, die Liebe auch respondiert.
Es ergeben sich darob zwei Fragen: 1. Kann der Mensch lieben. Dh. kann der Mensch Gott …? Wobei hier
die Frage aufscheint, wenn Gott die Liebe ist, weiter zu fragen, wer wie Gott sei? 2. Was ist Liebe? Das
Gefühl sich in einander zu verlieben oder doch etwas anderes? Verzicht auf die Liebe. Das meinst Du,
sei falsche Liebe. Irrsinn, weil es einem das Wasser abgräbt. Augustin…
@Peru ich habe auch ein Buch über das Leben der Heiligen Rita. Darin lese ich gerade: „Sinnend betrachtete
sie den verdorrten Brautkranz. Was für ein unbeschwertes Mädchen war sie, als sie damals der Freundin
die frischen Myrtenzweige geschnitten und gereicht hatte! Eine Erinnerung tauchte auf: Bona flocht die
duftenden Zweige kunstvoll zu einer Brautkrone. Da wollte sie, Rita, ihr ein paar Rosen reichen, damit
sie diese mit einflechte. Bona wiedersprach mit der Begründung, dass in einem Brautkranz keine Dornen
gehören. Doch Rita bestand darauf. Blüten und Dornen waren inzwischen verdorrt. Doch beide sind sie
zum stummen Zeugen ihrer prophetischen Bedeutung geworden.“ Findest Du, haben Rosen eine Bedeutung? Natürlich,
es ist kein Gift in ihnen. Vielleicht wollte die Heilige deshalb, daß die Rose eingeflochten wird. Sie
wollte vielleicht friedfertig erscheinen, als Zeichen wider die Herrschsucht ihres Mannes, der aus einer
angesehenen Familie aus Mördern hervorging, wie der Film zeigt. Ja, die hl. Rita gilt als Rosenheilige.
Es gibt einige. Du würdest die Rose nicht abschneiden. Naja, ich würde es auch nicht tun. Rosen haben
jedenfalls eine mystische Bedeutung. Denken wir da an den sogenannten Rosenkrieg, oder den Rosenmontag.
Freilich geht hierbei die Herkunft auf den Namen der Rose zurück. Also auf das Rasen. Also, die rasende
Gebärde. Es werden am Rosenmontag daher auch keine Rosen verschenkt. Jedenfalls haben wir Fasching und
wenn Du Dich als Rose verkleidest???
Großwildjäger Ken Follett, oder? Da gibt’s auch ein Hörbuch. Das foucaultsche Pendel ist vielfach besser
geschrieben, als dieser unzureichende Groschenroman.
Hi, Peru Danke der Nachfrage, er ist sehr zu empfehlen und macht neugierig, sich naeher mit der Heiligen
zu befassen, mit ihrem Leben und den Wundern. Besonders das Rosenwunder… Magst du Rosen?
@Mighty Du machst einen Unterschied zwischen Vater und Sohn, verleugnest das dreifaltige Wort Gottes welches
sich durch seinen Geist offenbart hat durch Christus? Werde rein existent, dann können wir uns über
die präexistenz unterhalten… Nicht das ich darin großkotzig wäre, das ist es nicht. Mir behagt nur
der Gedanke an Unvollständigkeit gar nicht. Nicht weil man Sammler wäre, oder der Buchstabe vor das
Wort gestellt wäre, nein. Der Umstand macht das Wort, nicht umgekehrt, das Wort den Umstand. Vergiss
nicht, was wir sind. Was unsere Worte sind. Was sie verändern können, welche Macht sie haben. Die Macht
am Anfang ist wie die Macht am Ende. Beides berauscht den Menschen ungehörig, weil er kein Gott ist und
sein Wort nicht stirbt, unseres schon, wenn wir es aussähen wie den Weizen am Felde. Nichts wächst ohne
dem Zutun Gottes. Kein Stein bleibt auf dem Anderen ohne dem Willen Gottes. Kein Knochen und nichts bleibt
heil, ohne der Wirkkraft des Allmächtigen der den Menschen gehend erschuf und sich bewegend, damit er
ihn verherrlicht in der Welt, von der er genommen wurde. Also wir alle, sind Frucht der Erkenntnis Gottes
geworden, weil wir vom Baum der Erkenntnis aßen. Wir haben es nicht getan, sagt das Verständnis, aber
der Gehorsam sagt, wir haben Grund darin, also existieren wir.
#39.587 Lisibald Poier † 23:46:22 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty Das Wort Gottes ist dreieinig. Da passt ein uneiniges Wort nicht dazu. Aber Du kannst schon mal
anfangen, den Tisch zu decken. Ich habe Hunger auf Brot, aber ohne Wein. Muß noch was tun, darf noch
nicht ruhen. Werde mir einen Kaffee gönnen. Tichibofrei.
#39.585 Lisibald Poier † 23:37:58 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty Völkermord? Nicht doch, Rassensprenger, Minnesänger, Weltverdränger, Pistendränger, Vermistenhänger,
Listenerkenner, Freiheitspenner, Almsenner und am Boden Renner. Nichts als Worte. Nur Worte. Worte Worte
Worte und nichts wird besser und einhelliger. Im Gegenteil, wie bei den Enzyklikas. Man bleibt am Bitten
stehen und fordert das Erbotene.
#39.582 Lisibald Poier † 23:30:25 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mighty Es gibt noch Ausnahmen. Irgendwann bei einer heiligen Messe stieg Hochwürden auf die Balustrade.
Heutzutage gibt es Stimmverstärkung und so etwas wie Ausgleichs-Pitchshifter, welche die Stimme des Priesters
beim Singen in die richtigen Tonlagen befördert. Moderne Technik machts möglich in der Stratosphere
den Kirchraum stimmgewaltig zu beschallen. Was will man mehr? Analogien etwa? Die Zeiten sind vorbei!
Digitale SMD Teilchen bergen die algorithmenstarken Prozessoren hinter der Kanzel. Weit hinter der Kanzel…
Nichts als Wahrheit befähigt uns ja und alle, die guten Willens sind zur wahren Erkenntnis die der Grundstein
der Wahrheit selbst ist, auf der die Kirche von dem Herrn selber errichtet worden ist. Das, was Gott segnet
bleibt bewahrt, wenn Gott es wünscht. Nichts als die Wahrheit ist die Kirche, die das Eigentum von Jesus
Christus ist.
Es geht um die Wahrheit und diese ist präkausal. Das bedeutet nicht, daß sie daher auch determiniert
wäre, wie bei der Prädestinationslehre, das ist falsch. Sie verhält sich gemäß der Vorsehung im Worte
Gottes.
@Peru Gut, ich bin unhöflich. Das hatten wir, aber hatten wir auch schon, daß ich es zurecht bin?? Ich
meine, rechtschaffen genug, einem Satz einen Punkt zu verleihen (… oder mehrere) wenn ich kann, irgendwann
sodann, weil ich muß, ja ich muß dem Satz einem Ende zuführen, sonst ist er keiner, nein, ein Unsatz
wäre er, müßte er nicht seinen Zweck im Grund des Satzes wiederspiegeln, was er auch tut und ich überlege
gerade wie ich den Satz nun zuende führen kann, ohne daß er auffällig wäre, wie ein Mittelsatz ohne
Zweck, der also nichts vermittelt, außer die Maßlosigkeit von Ereignissen, Worten, gleichsam aneinander
gereiht zur Kettenfeste hingeschrieben, um die Vernunft des Grundes selbst im Satzspiel der Noumen zu
avancieren, als erster und vergessener Silbenreigen der Eintrag, einfältigster Begebenheiten, welche
nicht ohne Sinn bleiben, so sie dargereicht Verwendung finden, im Chorkreis von leserierten Inseratistenmeinungensplädoyees,
welche gleichartig sich selbst verneinend vereinigend verneigend einander peinigen, wie die Scheinigen,
ja, Scheinheiligen Geldgeber akkumulierter Spannung bis zum Schluß.
@Peru Das ist ein Zweiteiler. Eben starb Paolo, der Mann von Rita. Ihr Beispiel ist sehr gut sichtbar
und menschlich, zeigt die Historie recht gut, aber Titel wie leuchtender Rubin Umbriens, sucht man vergebens
in dem Film. Die Darsteller sind vorbildlich gewählt und vor allem die Kostüme sehen sehr authentisch
aus. Zahlt sich auch auf Blue Ray aus, insb. da der Film 208 Minuten dauert. Der Titel ist „Die Kreuzritter –
Die heilige Rita www.amazon.de/…lu-ray/dp/B0044VH9IW“
Heilige im Himmel Wenn Gott aber die Heiligen im Himmel macht und sie schon zu Lebzeiten mit ihm vereint
waren, wie wir bei der hl. Kommunion mit ihm vereint sind und darin leben, dann sehen wir, wie er die
Heiligen macht. Sie verblieben in der Seligkeit, welche bei der hl. Kommunion ausstrahlt, ja, sie wurden
so gemalt. Als Selige, als Heilige. Sind die Heiligen die bei Gott Gnade gefunden haben, von sich selber
aus heilig geworden? Kann man das überhaupt? Heilig werden? Natürlich nicht. Heilig ist man oder ist
man nicht. Werden, das tut das Leben ohnedies auch ohne unser zutun, aber heilig. Heiligmäßiges Leben
ist tugendhaftes Leben, ist Leben ohne Sünde. Dann kommt man in den Himmel, wenn man den Frieden mit
Gott sucht. Ich glaub schon, denn die Heiligen im Himmel bitten für die Sünder um sie von Krankheiten
zu befreien, von Übeln aller art und von der Sünde. Wann hören die Heiligen im Himmel auf zu beten?
Sie preisen Gott, darin liegt der Sinn des Lebens. Heilige haben im Himmel den Platz, den sie verdient
haben. Gottes Herrlichkeit hält die himmlische Wohnung bereit durch die Vorsehung, welche im Glauben
an seinen Sohn offenbar wird, denn wer an ihn glaubt wird leben… Die Heiligen leben also und deshalb
denke ich mir auch, daß sie im Himmel weiterbeten für die armen Sünder und Seelen. Was meint ihr?
Heilige im Himmel Beten die Heiligen im Himmel für die Armen Seelen im Fegfeuer? Bitten die Heiligen
im Himmel Gott von sich aus um Gnade für die Sünder oder schauen sie nur die Herrlichkeit Gottes, indem
sie sehen, wie er die Heiligen macht?
Heilige im Himmel Bitten die Heiligen im Himmel Gott um die Vergebung, damit sie zur seligmachenden Anschauung
Gottes gelangen um auch wie sie heilig zu werden?
Heilige im Himmel Da sie bereits heilig gesprochen sind, sind sie im Himmel bei Gott. Die Menschen sind
weiter auf der Erde. Beten die Heiligen für einzelne Menschen, weil sie Gott nahe sind von sich selber
aus oder nur wenn man sie deshalb bittet zu bitten oder tut das nur die Familie des jeweiligen Menschen,
die in dem Himmel ist von sich aus?
@Peru Es gibt seit kurzem einen Film im Handel über das Leben der hl. Rita von Cascia. Den habe ich mir
heute gekauft und den werde ich mir jetzt ansehen, wenn Du erlaubst.
#39.574 Lisibald Poier † 18:21:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Das Buch Habakuk, Kapitel 2 Ich will auf meinem Wachtturm stehen, ich stelle mich auf den Wall und spähe
aus, um zu sehen, was er mir sagt, was er auf meine Klage entgegnet. Der Herr gab mir Antwort und sagte:
Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, damit man es mühelos lesen kann. Denn
erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung;
wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. Sieh her: Wer
nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben. Wahrhaftig,
der Reichtum ist trügerisch, wer hochmütig ist, kommt nicht ans Ziel, wenn er auch seinen Rachen aufsperrt
wie die Unterwelt und unersättlich ist wie der Tod, wenn er auch alle Völker zusammentreibt und alle
Nationen um sich vereinigt. alt.bibelwerk.de/bibel/
@Peru Mit „ich muß Dich enttäuschen“ gewinnt man keinen Gott. Deshalb ist es wichtig, bei den Predigten
der Priester drei wichtige Aspekte immer im Zentrum zu betrachten. Die wahre Gottesliebe, die daraus resultierende
Gottesfurcht und die Demut.
@Peru ich habe einen Priester bei der Predigt weinen gesehen, wegen der Sünde und so sollen die Priester
ihr innerstes nach außen kehren. Das nämlich setzt Herzensbildung voraus.
@der… HELENA UND FAUST. Kaum ins Leben eingerufen, Heitrem Tag gegeben kaum, Sehnest du von Schwindelstufen
Dich zu schmerzenvollem Raum. Sind denn wir Gar nichts dir? Ist der holde Bund ein Traum? EUPHORION. Und
hört ihr donnern auf dem Meere? Dort widerdonnern Tal um Tal, In Staub und Wellen Heer dem Heere, In
Drang um Drang zu Schmerz und Qual! Und der Tod Ist Gebot: Das versteht sich nun einmal. HELENA, FAUST
UND CHOR. Welch Entsetzen! welches Grauen! Ist der Tod denn dir Gebot? EUPHORION. Sollt ich aus der Ferne
schauen? Nein, ich teile Sorg und Not! DIE VORIGEN. Übermut und Gefahr! Tödliches Los! EUPHORION. Doch! –
Und ein Flügelpaar Faltet sich los! Dorthin! Ich muß! ich muß! Gönnt mir den Flug! Er wirft sich in
die Lüfte, die Gewande tragen ihn einen Augenblick, sein Haupt strahlt, ein Lichtschweif zieht nach.
CHOR. Ikarus! Ikarus! Jammer genug!
@matthäus drei jedoch angeblich nicht, um dort, verbotener Weise, zu missionieren. „Den Gesetzlosen war
ich sozusagen ein Gesetzloser – nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi
–, um die Gesetzlosen zu gewinnen. Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen.
Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“ 1 Kor 9,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1kor9.html
na ja… Welche Strukturen und Mächte gefährden diese positive Gestaltung und tragen zu einem Klima
der Angst und Unterdrückung bei? Ungebildete Priester sollten bei den Predigten etwas kleiner werden.
Die werden groß, statt klein.
@matthäus drei Es ist wohl erstaunlich, was unter „seinem“ Namen veröffentlicht worden war. Shakespeare
war Schauspieler und ein Solcher mit jener hohen Bildung ist sehr zweifelhaft. Es muß jemand Höflischer
gewesen sein. Ein Mensch, der in den Wäldern ziehende Heerschaaren vermutete. (Macbeth) Wie die Anz (Bäume,
die in den Krieg ziehen) in Herr der Ringe. Heerschaaren, vielleicht meinte er das Wappen von Apulien.
Als bayrischen Rezipienten brauch ich Dir den Saupreis nicht näher zu bringen, den Floskeln so an sich
haben. Die Sau wird erwertet, wie beim Schnitzel. An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken
mach es dazu. An und für sich ist alles exklusiv.
laß doch einfach die Floskeln, Matthäus drei Der Geist Limbi (Philosophia magna): Als „biltnus gottes“
besitzt der Mensch einen göttlichen Geist oder „geist des lebens“, in dem sein wahres Menschsein begründet
liegt. Dem steht aber in ihm selbst „angeboren“ entgegen der „geist limbi, der aus ime ein unvernünftige
Kreatur macht. Hier ist er ein „tier, und als ein tier, ein tierischer geist“. Lunatici bezeichnet nun
„die tierischen geist der mensch die von dem gemeinen man alein taub oder unsinnig geheißen wird und
bilich. Zunächst wird die Doppelnatur des Menschen weiter erläutert. Der göttliche Anteil des Menschen
ist „aus dem wort fiat“, der tierische aus dem limbus. Dieser ist „nichts anderes als alein das sterblich
ding am menschen, das do faulet … dieweil er tötlich ist … sonst der mensch faulet nicht, dan er
muß in der auferstehung wider do sein und muß da rechnung geben und do empfahen den solt, gut und bös
…nun aber ist sein schöpfung also, das in seiner vihischen natur und art all eigenschaft seind des
vichs, in eim das, im anderen das, also das ein ietlich mensch mag ich dem, so es sein vihisch wesen leßt
regiren, erkent werden, einem tier oder vich gleich, der einer ku, der einer sau … so er aber hinweg
tut, so stet ein lauter mensch do, der mag keim tier vergleicht werden. Der Prozeß, der zum Regiertwerden
des Menschen von seiner niederen Triebnatur führt, vollzieht sich wieder in der neuplatonischen Korrespondenzlehre.“ .
Seite 217, 218 – Der Wahnsinn – Geschichte der abendländischen Psychopathologie, IS…
@matthäus drei Moment mal, erstens ist Maria bislang nicht erschienen, da wo die gerechten Japaner leben
und zweitens kamen die Gerechten wenn wir uns erinnern durch Christus aus dem Limbus.
Religion ist eine Frage der Romantik, der Beliebigkeit. Postmodern verpackt, aber ich sehe darin einen
Aufbruch, um Gott zu suchen. Die Frage nach der Region im Herzen ist weit sinnvoller, als die nach der
Religion, also Gebundenheit eines Menschen. Bist Du gebunden? Was soll darob ein Christ antworten?? Dein
Theorem bleibt so wie wenn „jemand“ etwas in den Sand schreibt. Also in etwa „ich liebe dich“ und dazu
ein Herz. Frage nach der Region. Dann kommt hinzu auch ein Pfeil, weil Liebe schnell ist.
Missionsland mission findet überall statt und auf jeder ebusiness webseite lesen wir: my mission. die
asiaten sind wg. mangelnder individualität gar nicht in der Lage, eine Mission zu betreiben.
Sack und Rute die Rute ist keine römische Geissel und der Sack kein Christenversteck. Wer sowas zu einer
Party mitnimmt, hat nicht alle Kugeln am Baum. Außerdem ist noch ZEIT bis Weihnachten… Viele einsame,
bitter einsame Herzen… Beten wir lieber für die Ärmsten, denen niemand nahe ist.
Widerwillen gegen den Zufall Eine letzte Frage drängt sich auf: Woher rührt die Abneigung, den Zufall
jeglicher Art, aber besonders den objektiven, anzuerkennen? Sigmund Freud rückte diejenigen, die Details
große Bedeutung beimessen und daraus weitgehende Schlüsse ziehen, statt sich mit Zufälligkeiten zu
begnügen, in den Bereich der Paranoia ( Sigmund Freud zur Detailversessenheit). Es könnte auch das Beharren
in alten Paradigma sein, wie es Thomas Kuhn beschrieb, das Verharren in hergebrachten Weltbildern und
Theorien, wie sie Max Planck zum Prinzip formulierte (Max Plancks Prinzip für die Wissenschaftstheorie).
Zufall bei Zahlen Da sich alle Wahrscheinlichkeitsverteilungen (z. B. Normalverteilung, Poissonverteilung
etc.) aus der Gleichverteilung im Intervall [0;1] erzeugen lassen, reicht es aus, Algorithmen zu betrachten,
die [0…1) verteilte Zahlen generieren. Aus Effizienzgründen sind auch solche Zufallszahlengeneratoren
interessant, die Zufallszahlen bezüglich einer vorgegebene Verteilung erzeugen, z.B die Box-Muller-Methode
für normalverteilte Zufallszahlen.
@Leo Miles „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den
Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,“ Matt 28,19
Arbeitsscheues Gesindel, die nicht nur der Kirche keine Steuern zahlen, sondern sich auch noch über arbeitende
Menschen lustig machen. Mighty, in jedem Unternehmen wird gearbeitet, sonst macht die Chose bald dicht.
Es geht nicht dabei, daß eine Gruppe die andere ausspielt, wie in den 70ern. Heute denken die Menschen
anders, aber sie sind auch gewinnorientiert. Das ist nötig, um die Moral der Gruppe dynamisch zu halten.
Es gewinnen beide. Der Unternehmer und der Angestellte. Das Verhältnis regeln Gesetze und ich finde die
Idee aus Frankreich sehr gut, die Leistungen des Staates zu kürzen, wenn Jobs absichtlich verweigert
werden anzunehmen. Allerdings gibt es auch eine Zumutbarkeit, die freilich auch ein Thema ist. Was Du
aber meinst, ist Opportunismus und Trittbrettfahrer der Wirtschaft sind wir ohnehin alle. Es sei denn
es gibt noch ökonomische Wege, sich selber zu versorgen. Im Grunde ist es ein simpler Tauschhandel. Der
Staat leiht das Recht und der Bürger fügt sich. Sowohl als Unternehmer, wie auch als Angestellter. Es
ist ein spannendes Treiben, wenn es im Unternehmen darum geht, gemeinsam Ziele anzustreben. Der Unternehmer
zählt unbedingt auf den Teamgeist der Angestellten, wenn es um höhere Rendite gehen soll, welche den
Grundwert des Unternehmens setzen. Ohne Motivation und dem Gefühl, mitten drinn, statt nur dabei zu sein,
fährt die Wirtschaft in den Keller. Es braucht so etwas wie ein freundschaftliches Verhältnis, von oben
nach unten, um den Erfolg eines Unternehmens umzusetzen in Zahlen. Familienplanung ist so…
Stress ist trivial wer keinen hat, ist unausgelastet. Ein Tag soll erfüllt sein und das beginnt mit der
Fülle, in der Fülle und ist daher trivial. Ein Mensch ohne Beruf, ohne Arbeit hat wenig Rückrat. Besonders
jungen Menschen wird das Recht auf Arbeit immer noch vorenthalten.
naja … „Es sei die Aufgabe des Bischofs den Gläubigen das Lehramt zu verkünden und das Gewissen der
Menschen zu bilden.“ Sehe ich anders, weil die Bischöfe wie Manager sein sollten, wie es der Bezeichnung
eines Wächters würdig ist. Da fängts schon einmal an. Ein Bischof, der nicht wacht, kann keine geistigen
Siege davon tragen. Ist nunmal so, Herr Papst.
Jetzt hab ich die Antwort, Mighty, auf Deine Frage. Haare fordern bei einer Frau eine Art Gewissensentscheidung.
Das ist es und wenn ein Mann das nicht bemerkt, dann …
@Mighty man sagt, daß wenn eine Frau ihre Haartracht ändert, es auch eine Wesensänderung mit sich bringt.
Frauen suchen stets nach so etwas wie einer Identität, als was auch immer.
@Sycamore Daß die faulen Äpfel von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise.
So gesehen, hast Du Recht, weil Jesus das Unkraut neben dem Weizen wachsen lies und sagte, daß wenn man
das Unkraut ausreisst auch den Weizen verdirbt, bzw. mitausreisst.
@matt3 Es begründet sich doch vorwegig bereits im Prolog des Johannes Evangeliums: „Der nicht aus dem
Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren ist“. Johannes der Täufer rief die Menschen zur Buße auf.
Das gläubige Volk ließ sich taufen und Jesus nahm mit Sicherheit nur die in seinen Kreis auf, die sich
wie er am Jordan von Johannes taufen lies, welcher durch seine Worte die Menschen auf das Ankommen des
Messias vorbereitet hatte, wie es in der hl. Schrift heisst: Bereitet dem Herrn den Weg! Die Frauen, so
sie auch getauft waren, wurden Anhänger der Lehre Jesu, aber es ist bei den Juden denke ich von je her
üblich, daß Frauen bei bestimmten geistlichen Gesprächen separiert werden, um „religiöse Gefühle“
nicht zu verletzen. Bei den Orthodoxen bspw. gibt es einen Raum, den nur die Männer betreten dürfen.
Die Frauen wissen das und fragen nicht nach, was sich darin verberge. Es ist die Demut der Frau, sich
nicht über den Mann oder den Willen Gottes zu erheben an diesem Ort und so ist es nicht weiter verwunderlich,
daß die Apostel den Wert des Glaubens alleine durch Christus erhofft hatten, der ihnen als Messias, als
Lamm Gottes von Jochanan verkündet worden war.
@Tchibo Was ich nicht verstehe… „Betroffenheit herrscht im bischöflichen Ordinariat in Regensburg über
die Abnahme eines Kreuzes am Albertus Magnus Gymnasium – ein Vater hatte darauf bestanden und sich auf
ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts berufen. „ Vielleicht wäre Harry Potter Schule ein würdiger
Titel für den Nachkommen des Hexenmeisters.
ERZBISCHOF Mit welchem bittern Schmerz find ich in dieser Stunde Dein hochgeheiligt Haupt mit Satanas
im Bunde! Zwar, wie es scheinen will, gesichert auf dem Thron, Doch leider! Gott dem Herrn, dem Vater
Papst zum Hohn. Wenn dieser es erfährt, schnell wird er sträflich richten, Mit heiligem Strahl dein
Reich, das sündige, zu vernichten. Denn noch vergaß er nicht, wie du, zur höchsten Zeit, An deinem
Krönungstag, den Zauberer befreit. Von deinem Diadem, der Christenheit zum Schaden, Traf das verfluchte
Haupt der erste Strahl der Gnaden. Doch schlag an deine Brust und gib vom frevlen Glück Ein mäßig Scherflein
gleich dem Heiligtum zurück: Den breiten Hügelraum, da, wo dein Zelt gestanden, Wo böse Geister sich
zu deinem Schutz verbanden, Dem Lügenfürsten du ein horchsam Ohr geliehn, Den stifte, fromm belehrt,
zu heiligem Bemühn, Mit Berg und dichtem Wald, soweit sie sich erstrecken, Mit Höhen, die sich grün
zu fetter Weide decken, Fischreichen, klaren Seen, dann Bächlein ohne Zahl, Wie sie sich, eilig schlängelnd,
stürzen ab zutal, Das breite Tal dann selbst mit Wiesen, Gauen, Gründen! Die Reue spricht sich aus,
und du wirst Gnade finden. Der Tragödie zweiter Teil
@matthäus drei Wenn Sie es nicht schaffen Liebe in einem Brief auszudrücken, sind Sie wirklich zu bedauern.
Dafür ist das Netz nicht der richtige Ort. Das Netz ist dionysisch, weil es „rasend“ ist und so allgemein
bezeugt wird. Es muß schnell sein. Da hat Liebe einfach wenig Platz. Sie kann nicht atmen, wie im richtigen
Leben. Was aber Platz hat, das ist das Gefühl von Gegenwart. Zb. kann man sich Gegenwart erkaufen. Da
gibt es besonders exklusive Communitys, wo Liebesbriefe „adressiert“ werden an einen Avatar und natürlich
meinen einige es ernst und hoffen darauf wie in der Tonne nach der Weisheit des Diogenes Ausschau zu halten,
wie der König. Legionen von Liebenden von Anbeginn der Schrift konnten das, aber vielleicht ist das ja
für besonders Gläubige verboten? Geboten, wenn schon und Liebe für Liebende gibt es nicht. Das ist
so, wie wenn es für den Arzt eine Medizin gäbe und Jesus heilt den ganzen Menschen. Ganz wurde Gott
Mensch und das ist Liebe. Ich als Mensch bin verboten, angesichts seiner Liebe. Sic! Deshalb sind wir
alle aus dem Paradies raus. Irgendwie hat da was nicht geklappt. Wann begann der Mensch darüber zu philosophieren?
Wir erkennen: Gottes Wille kennt kein Warum. Die Mutterfrage aller Wissenschaft wurde zu einem Inwiefern?!
Eine Längen, Dehnungs und Distanzmaß wie das Internet mußten wir entdecken, um einfach „drin“ zu sein
im Netz, welches der Teufel flicht. Wie ein Fisch ohne Haken, wie ein Schiff ohne Anker. „Man fängt den
Fisch, man fängt ein Schiff“ (Faust) :&…
@matthäus drei Liebesbriefe sind immer romantisch, egal ob sie der Postillion d’amour, eine Brieftaube
oder der Elektronenstrom bringt. Selten aber wahr, als ob Liebe durch einen Brief mitkäme. Welch ein
Frevel. Man nahm Parfüm um die „Liebesbriefe“ zu begradigen, sie kunstvoll wie genial, romantisch eben
zu verfeinern. Bei den Internetplattformen, wie der Name sagt, wirkt alles platt und dimensioniert. Das
Auge lässt sich täuschen, aber das Gehör nicht. Bei Internet Dating Communitys wie man es nennt und
es gibt auch für Katholiken eine von Bischof Laun empfohlen: www.youtube.com/watch?v=QGU7Fyn_64k Ein
schlecht gestricktes Typo3 Portal, mit Bankeinzug: www.kathtreff.org/ mit eigenem Heiratswegzuführungsbuch
von Kathtreff: Hat Gott auch einen Plan für mich? Singles fragen – P. Tilman Beller antwortet. Mit der
Silvesterfahrt nach Rom etc pp. Kardinal Joachim Meisner: dankbar für kathTreff www.kathtreff.org/…-fuer-kathtreff.html
romantisch, im buddhistischen Orange…
@Amethyst Goethe, das Universalgenie lehrt uns durch das Beispiel des Mephistopheles, den man so umschrieb
wie: „Der, der so schnell ist wie die Gedanken der Menschen“, daß es wie Wilhelm das Sekundärgenie zum
Ausdruck brachte: 1. anders komme, als man 2. denke. Hält man beiden die Waage, bleibt die Sublimierung
ohne Zweifel.
dunkle Seite… Star Wars?! Wer gibt, der empfängt. Wie man in den Wald reinruft … desto stiller bleibt
er auch. Es gibt das Weltall und im Weltall den Menschen. Kommt Dir diese Geschichte nicht reichlich illustriert
vor? Nennen wir den Zufall der Einfachheit halber „kreative Anomalie“. Also etwas Extremes, wie das Universum,
welches ein noch viel extremeres Beispiel hervorbrachte; den Mensch. Der Mensch war von je her Einzelgänger,
doch dann entschied der Mensch allzumenschlich, menschlicher zu sein…was soll ich sagen?!
Kommt denn niemand in die Wanne? Die Verstrickung des Suizid wie er bei Selbstmordattentätern vorkommt,
findet man auch bei Karl May wieder… zitat: 77 Jungfrauen:Was „verspricht“ man weiblichen Selbstmord-Attentätern?
www.ioff.de/…dex.php/t-69125.html –----------- Als kleiner Junge hab ich in Karl Mays Kara Ben Nemsi –
und wissenschaftlicher gehts ja wohl nicht :rolleyes: – gelesen, daß Frauen gar keine Seele besitzen
und so auch nicht ins Paradies einziehen können. Diese Aussage bekommt man heute natürlich von jedem
westlichen „Islamexperten“ widerlegt, aber andererseits muß der gute Karl May das ja irgendwo her haben,
ich kann mir gut vorstellen daß diese Ansicht in Ländern wie Sudan oder Afghanistan zu einer Selbstverständlichkeit
gehört. Und die 77 Jungfrauen… nunja, es gibt ja auch männliche Jungfrauen –---------
Weihnachten „ 1859 wurden sechs Kerzen, die der Schule gehörten, in Karl Mays Besitz gefunden. „ Wozu
brauchte er denn sechs Kerzen???? Karl May Satan und Ischariot ….karl-may-gesellschaft.de/…eise/satan/index.htm
ich muß euch wannen! Lest keinen Karl May!! „Hitlers Lehrmeister“: Karl May wurde, nüchtern betrachtet,
Hitlers Opfer. Es ist nicht wahr, daß Adolf Hitler die vollständigen Werke von Karl May las, wie es
immer noch in der Literatur wiederholt wird. Hitler bekam, als er deutscher Reichskanzler war, die Gesamtausgabe
von Karl Mays Büchern geschenkt. In seiner Jugend las Hitler die Indianergeschichten und einige der Orientabenteuer.
Hitler las ganz bestimmt nicht Und Friede auf Erden! In seiner Oberflächlichkeit überflog Hitler die
Abenteuerteile, aber tiefere Vorstellungen von Menschlichkeit berührten ihn nicht im geringsten. Claus
Roxin drückte es mit diesen Worten aus: „… wo er [Karl May] endete, in den literarischen Höhen, konnten
ihm seine Leser nicht mehr folgen“.[16] Hitler war einer von ihnen, die nicht den edlen Idealen Karl Mays
folgen konnten. Dies hielt Hitler nicht davon ab, May in unpassenden Momenten zu zitieren. www.karl-may-stiftung.de/german2.html
Ausgezeichnet Es gibt auch mehr oder weniger interessante Aphorismen und Lebensweisheiten von ihm, nicht
nur die Übersetzung vom Handorakel der Weltklugheit… what ever. Hab Dank.
@Tchibo Ja, alles fremd auf Planet Welt. Ich wünschte, die Sonne hätte Flügel und am Mond lief James
Bond. Aber mal im Ernst. Bloch ist eine Antiliteratur, von einem Atheisten soweit ich weiß. Da wäre
Spaemann noch ratsamer, aber Philosophie hat eben auch nur dann einen Sinn, wenn man über sie Herr wird
und nicht Sklave seiner Selbst, seiner Philosophie wird. Das wäre höchst unanständig, nahezu petantisch
oder ideal. Ideal scheint das Gegenwort zu Genial zu sein. Ja, weil die Wurzel GEN darin ist. Freilich.
GEN ist auch die Wurzel von König. Es ist also „herrlich“.
@Palmström Danke, das ist nennt, daß Du daran denkst. Ich habe noch Fleisch im Kühlschrank. Hm, ne.
Ich darf kein Fleisch, wegen dem Skapulier. Hm. Sühnesamstag für Freitag. Geht es auch euch manchmal
so? Freitag ist einfach nicht mein Tag.
@Tchibo Natürlich sind Menschen der Hoffnung diejenigen, welche Nero den Löwen zum Fraß vorwarf. Nun,
es wäre hilfreich die Kraft der Dreiwesenheit, in Glaube – Hoffnung und Liebe zu belassen, als sich auf
eine zu verlassen. Einigdreifach, ist das rechte Wort. Einigdreifach ist Glaube, Hoffnung Liebe und Nikolaus
berichtet in Gespräche über das Seinkönnen, darüber, daß das Wesen der Mathematik das Einigdreifache
sei. Nun haben wir zwei einig Dreifache Wesenheiten in der hl. Schrift. Den Vater, den Sohn und den hl.
Geist. Von Paulus der bei den Griechen war, wissen wir, daß er im Hohelied der Liebe jenes Einigdreifache
in Glaube, Hoffnung und Liebe erkannte. Das größte aber, so wähnte er, sei die Liebe. Damit haben wir
eigentlich einen pythagoreischen Lehrsatz, wenn man davon ausgeht, daß zwei „gleich“ oder „eben“ Mächtige
einem Höheren gegenüberstehen. Liebe, Glaube, Hoffnung. Vater, Sohn, Hl. Geist. Hier aber bei Paulus
ist es die Dreiheit welche aus der Liebe hervorströmt, da sie an Größe den anderen beiden „Werten“
überragend ist. Dh. nicht direkt, denn es schmälert dabei nicht den Wert an und für sich von Glaube
und Hoffnung. Es ist eben ein Einigdreifaches. So wie Gerechtigkeit, Liebe und Wahrheit. Eines kann ohne
das Andere nicht. So meine ich es. Einigdreifach eben. Auch der wichtigste Lehrsatz bei Pythagoras bei
dessen Regeln, wo es heisst, Kerze, Spiegel und Person, ist Hohn. Auch so, aber es hat etwas mythologisches,
ja, sogar Weisheit. Auch das Beispiel des Zeno ist weise
@Großwildjäger Wir leben im Zeitalter der Inflation der Information. So hatte Andy Müller Maguhn es
bezeichnet. Heute ist es Top und morgen drop. Je wichtiger man etwas nimmt, desto unwichtiger ist es.
Dazwischen liegt irgendwo die Stoa und über die habe ich mir heute Gedanken gemacht, so irgendwie. Vielmehr
über Seneca, dem Scheinheiligen.
@Tchibo Doppelbock, hm, ich könnte ja metaphorisch werden, weil Bockfahren interessanter als Bobfahren
oder Schifahren. Das ist zu weiß um wahr zu sein. Außerdem gibt es Weihnachten wieder keinen Schnee
und der Nikolaus darf auch heuer wieder nicht in den Kindergarten. Zumindest könnte man das meinen. Hier
wird diskutiert über Dinge, die einem sauer machen. Zitrosfrüchte am Christbaum. So könnte man den
Titel eines Buches über Kreuz.net bezeichnen, aber es schreibt niemand. Das Buch ist leer. @Palmström
Mein Bauch ist leer.
@Doppelbock61 unter der Oberfläche ist soviel Sünde, daß es der Sau graust. Intriegen, Verleumdungen,
Unterstellungen, Lügen, Zwietracht, Neid, Unfrieden aus Langeweile, ach… die Menschen sind erbärmlich.
Was soll man sagen? Erbärmlich.
@kiki Norm. Haben die Leute, die permanent vor dem anlitz der menschen ihre drangsale breitwaelzen, den
groessten bedarf. Es kann also nicht angehen, dass personen durch leute die sexpredigten halten, sich
gestoert fuehlen. Wenn sich bereits die herzen dagegen wehren, wieviel mehr ihr schoepfer?
@Peitsche Wenn ich über mich schreibe, verlieben sich wieder alle Liebessüchtigen in mich. Nönö, ich
schreibe lieber über Weihnachten. Ja, denn bald ist heilige Nacht!!!!!!
@Meinerven Das ist korrekt, denn wie ich in Jena war hörte ich auf der Strasse auch Martinsgesänge.
Der Heilige wurde wegen seinem Mut gefeiert und sein Andenken bewahrt. Die LEGENDA AUREA berichtet: „Ich
bin ein Ritter Christi, darum ziemt mir nicht zu kämpfen“. Da sprach Julianus voll Unmuts, er ließe
den Dienst nicht um seines Glaubens willen, sondern aus Furcht vor dem drohenden Kriege. Da antwortete
ihm Martinus mit unverzagtem Sinn „Mißt man dies meiner Feigheit zu und nicht meinem Glauben, so will
ich mich morgenden Tages bloß von Waffen vor das Heer stellen, und mit dem Kreuz allein statt Schild
und Helm beschirmt im Namen Christi unversehrt durch die Scharen der Feinde brechen“. Also ward geboten
sein zu hüten, dass er ohne Waffen, als er sich hatte vermessen, werde den Barbaren entgegengestellt.
Doch des anderen Tages sandten die Feinde Boten und gaben sich und alles ihr Gut in des Kaisers Hand.
Und ist nicht zu zweifeln dass dieser unblutige Sieg um der Verdienste des Heiligen willen verliehen ward.“ www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm
#39.431 Lisibald Poier † 01:48:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Martinskirche Der Turm beherbergt einen Glockenbestand aus zehn historisch überaus bedeutenden Glocken,
von denen alle bis auf die kleine Zügenglocke das Hauptgeläut bilden. Die sogenannte Buchstaben- oder
Majuskelglocke trägt als Inschrift einen Teil des Alphabets in gotischen Majuskeln. Sie hängt in einem
fahrbaren Glockenstuhl und wird zur Eröffnung von Festgottesdiensten verwendet. Zu Weihnachten 2008 konnten
aufgrund Sanierungsarbeiten am Turm drei bisher nicht genutzte Glocken in den bis dato sechs Glocken umfassenden
Glockenstuhl integriert werden. Das Glockengeläut erklingt in ungewöhnlicher Tonfolge, dessen größte
Glocke zu den größten des Erzbistums zählt. Eine Besonderheit ist die Pfarrglocke, die eine sehr steile
Form hat und mit ihrem relativ hohen Gewicht die tontiefere Rosenkranzglocke übertrifft. Das Vollgeläut
ertönt an Hochfesten und zu ganz besonderen Anlässen jeweils am Vorabend und eine Viertelstunde vor
dem Hochamt. An solchen Tagen gibt es ein Vorläuten der beiden großen Glocken eine halbe Stunde vor
Beginn. www.youtube.com/watch?v=dlAcZDXSpg8 de.wikipedia.org/wiki/Martinskirche_(Landshut) o^/ o^/ o^/
o^/
Die Frömmigkeit, Matthäus drei spreche ich Dir nicht ab. Die hast Du, aber den allein Dir fehlt der
Glaube, den Du anderen abverlangst, indem Du sie auf die Probe stellst. Wo sind wir denn, auf einer Hexenwaage?
Das Attribut – Miterlöserin geht auf mehrere Paralellen zurück. Maria ist der vollkommene Mensch. Eigentlich,
weil Jesus der Vollkommene Mensch und Gott ist. Nichts unreines darf Gott schauen. Daher die Läuterung
im Fegfeuer und die Sühne. Sie trägt dazu bei, daß das Herz voll ist mit Gott. Ja, es geht im marianischen
Glauben, vielmehr im Zentrum um die Gottesliebe, die uns Maria lehrt. So wie sie sich hingab, sollen auch
wir uns Gott ganz hingeben, in Fleisch und Blut, welches der Tempel Gottes ist. In Maria hat er Fleisch
angenommen. In Maria wurde Gott, Mensch.
@matthäus drei Drum prüfe, wer sich ewig bindet Marianisch bedeutet, eine marianische Frömmigkeit zu
erlangen. Diese beginnt mit dem Gesätzchen des Rosenkranzes. Du kannst daran ewiglich binden. Er ist
die stärkste Waffe für die Christenheit, für alle Menschen. Setze ihn weise ein. Bete ihn täglich,
wenn möglich. Einige wollen sich gar für alle Ewigkeiten binden, sozusagen über den Tod Gottes hinaus.
Hast Du Grund dazu, eifersüchtig zu sein?
@matthäus drei Wer ist, Ihrer geschätzten Meinung nach, denn mit wem, oder was, zufrieden? Finde erst
den rechten Standpunkt und werde marianisch. Die Zufriedenheit stellt sich da ein, wo es Lösungen gibt
und die sind nicht immer einfach. Ohne Gebet ist das Leben leer. Gebetskreise für die Ungeborenen, die
noch geboren werden. Ja, Gott freut sich über die Taufe.
@Biene Maja Wer seinen Nächsten hasst, ist bereits ein Mörder. Kain und Abel. Samuel Beckett meinte
in Warten auf Godot – Kain und Abel seien die ganze Menschheit.
@Mary Mein Aufruf zur Einhaltung der Gebote Gottes und zur Nächstenliebe soll eine Schmähung der Gottesliebe
sein? DIe Abwehrhaltung gegenüber dem Klerus in Lebensfragen stellt das Licht dessen unter den Scheffel.
Solche Gespräche, nennen wir sie „Metadiskussionen“ führen zu nichts; alte Forenweisheit. Sie bleiben
also bei Ihren Verleumdungen!? Du provozierst, indem Du aufhetzt. Mich, die anderen, unbefriedet jeden
Augenblick. Außer zu Weihnachten, da gibt es dann Aschenputtel. Sorry, ich werde mir dieses Jahr hoffentlich
einen Christbaum leisten können. Sie und Kardinal Schönborn schmähen die Liebe Gottes; Er ist auch
nur ein Mensch. Ich habe mich mit ihm gut unterhalten können. Ich mag ihn. Mache Dir doch einen Termin
mit ihm aus, nimm Dr. Preßlmayer mit und dann schüttet euer Herz aus. Ich glaube nicht, daß er nicht
gerne zuhört und dann entscheidet. So ist das jedenfalls für taube Ohren bestimmt wie „ich will jetzt
jemanden eins auswischen“. Alte Forenweisheit. Sie in Ihren widersprüchlichen Aussagen, in denen Sie
die Abtreibung ebenso wie er befürworten, Sein Gegenüber in Widersprüche zu verstricken, zeigt eigentlich
an, daß Dein Herz voll ist damit. Mit Hetze meine ich. Du wirst dafür bezahlt oder stehst unter der
Geisel einer Sekte. denn er verteidigt die Fristenendlösung und damit die vorgeburtliche Kindstötung
Gottes Wille geschieht,nicht der unsere. – die doch nach Auffassung des letzten Pastoralkonzils ein verabscheuungswürdiges
Verbrechen ist sprich mich ihm
@Febron Gut aufgepasst. Allerdings fand auch mit zunehmenden Jahreszahlen die Bekehrungen und folglich
die Christianisierung der Welt zu. Maria erscheint nicht irgendwo. Allerdings hat sie gezeigt, daß ihre
Demut unaussprechlich bleibt, da sie an einer Müllhalde der hl. Bernadette von Lourdes erschienen ist
ist folglich da wo davor Nichts Gutes, sondern eigentlich Abfall war, etwas wunderbares entstehen zu lassen.
Das ist zumindest in meiner Vorstellung so und ich hoffe Du pflichtest mir bei. Maria erschien zur höheren
Ehre Gottes. Auch als Zeichen, in verschiedenen Gestalten doch eindeutig als Maria erkannt. Die Frau der
Jahrtausende. Sie erschien frommen Menschen, den demütigen, die ihre Demut nachahmten, bewußt oder unbewußt.
Sie wurde eindeutig als Frau erkannt, als Gestalt, als wunderschön. Licht von Licht. Das ist ihr Sohn.
Maria hat der Welt den Menschen geschenkt. Sie gab sich Gott hin. Er gab ihr dafür, den Menschen; in
Gott offenbar.
Das eben, soll jeder Christ selber rausfinden wo denn die Suche nach Gott im Herzen anfängt und wo man
ihn vermutet. Jesus sagt in das Herz des Menschen: Folge mir nach. Er ist das Licht, unser Licht das uns
erleuchtet und Jesus sagte: Ihr seid das Licht der Welt. Ich seid das Salz der Erde. – Wenn das Salz alt
wird, verliert es seine Kraft.
@Febron Die Zahl ist weniger interessant, wie das Verhältnis, welches überproportional auf christianisierten
Ländern und Regionen liegt. Sie erscheint also nur dann, wenn Frömmigkeit es verlangt. Würdige, erwählte
Personen, die in ihrem Auftrag wirken. Das kann man in dem Buch gut nachlesen. Es ist eine breite Sammlung
an mehr oder weniger gut dokumentierten Erscheinungen und Botschaften der himmlischen Mutter. Der Grund
der Botschaften, so dass diese in den zunehmenden Jahrhunderten immer mehr geworden sind, weist auf eine
höhere Frömmigkeit hin.
Erscheinungen der Muttergottes weltweit vom 1 Jhdt bis zum Jahr 1992 774 in Europa 42 in Asien 17 in Afrika
83 in Amerika 2 in Australien –---------------- 918 Erscheinungen Aus dem Buch: Erscheinungen und Botschaften
der Gottesmutter Maria – Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky – ISBN 3-86047-452-9
@Mary Ehrlich gesagt, denke ich, daß Du den Inhalt verstanden hast. Natürlich kann ich ausführlicher
werden, wenn es Dich interessiert. „Wenn der Herrgott nicht will.“ Ja, denn Gottes Wille geschieht und
kein Anderer. Er alleine ist heilig, er alleine ist gut. Kein Mensch, so sagt Nikodemus zu Christus, kann
sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben worden ist. Auch Jesus spricht im Gleichnis
und sagt an anderer Stelle: Es fällt kein Spatz vom Himmel ohne dem Willen unseres Vaters. Da Gott allwissend
ist, kennt er auch die Schwächen der Menschen. Er kennt unser besser als wir selbst. Wir sollen einander
lieben, wie uns selbst. Es gibt gute Gründe, weshalb alles geschieht. Gottes Wille werde geheiligt, denn
sein Name ist heilig. Er wird immer zu seiner Ehre wirken. Die Haare am Kopf hat er gezählt. Gottes Wille
geschehe und Gott liebt die Sünder und geht ihnen nach. Die simple Sichtweise vom Standpunkte einiger
seltsamer weltfremder Menschen, die keine Gottesliebe im Glauben wiederentdeckt hatten, die sie als Kind
hatten beim Spiel. Wie ist es heute? Womit wird gespielt? Mit der Kirche nicht, denn mit dem Essen spielt
man nicht. Dh. der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes und die Kirche ist
beides. Dein Aufruf ist eine Schmähung der Gottesliebe und eine Feindschaft dem Kardinal gegenüber.
Man macht ihm das Leben schwerer und verhärtet dadurch den Zugang. Das ist sinnlos, weil es das Gegenüber
(die Instanz) anzupöbeln versucht. Demo
Verhetzung Mary, das ist nicht ok. Wenn der Herrgott nicht will, nutzt das alles nichts, denn des Menschen
Wille ist sein Himmelreich. Da mußt Du anfangen. Nicht das Pony verkehrt rum aufzäumen.
@matthäus drei Nö, warum sollte ich? Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung. Es ist sinnlos, weil
Dr. Preßlmayer genau weiß warum er das tun. Man weiß doch: der Mensch kann zwar tun was er will, aber
er kann nicht wollen was er will. Jeder halbgebildete Interlektuelle kann mit dem Satz etwas anfangen
und da scheiden sich die Geister. Alleine der Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ein Lebensschützer
liebt den Nächsten wie sich selber. Er schützt sein eigenes Leben. Seltsam, daß Dr. Preßlmayer dem
Vorsatz darin zu genügen trachtet, sich selber dabei aufzugeben. Liebe deinen Nächsten wie dich selber.
Ich denke, es wäre glaubhafter, wir würden mehr über seine persönliche Geschichte erfahren. Wie es
dazu kam, daß er Ungeborenenaktionist und dennoch eine christliche Meinung wahren will. Ich meine, man
kann nicht zwei Herren… Du weißt schon. Entweder Idealist oder Christ. >>> wie wahnsinnig gut ER is…
Das Wort solltest Du aus Deiner Schatzkammer entfernen.
@Kraut www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ Obigen Link verwende ich und keinen anderen, weil der Text
der Einheitsübersetzung ist. Ich habe eine schöne Hausbibel und diese liegt geöffnet auf meinem Hausaltar.
Ich kann Dir sogar die Stelle nennen… Das Buch Maleachi, Drohwort gegen die Priester www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mal2.html
Fgw. mache ich es so. Ich bete und im Gebet schlage ich eine Seite auf und lese und wenn mir der Herr
etwas zeigt, dann freue ich mich.
Das Blut Christi hat Macht von Sünden reinzuwaschen. „Er sprach: „Das will ich dir sagen. Ich kannte
einen Menschen, der hatte eine Gewohnheit, so er aus menschlicher Schwachheit irgendeinen Fehler, der
bußwürdig war, gemacht hatte, so machte er es wie eine gute Wäscherin, die mit ihrer eingedrückten
und eingeweichten Wäsche zum lauteren Wasser geht und da mit der Waschung alles sauber und rein macht,
was vorher unrein war: also ließ er nimme ab, bevor ihm von dem unschuldigen niedertriefenden Blute Christi
zuteil ward, das dieser zu Hilfe und zu Trost mit unäglicher Liebe für alle Sünder vergoß, und bevor
ihm geistlich desselben Blutes ein genügender Ausfluß zuteil ward. Und in dem heißen Blute wusch er
sich und seine Flecken ab, er badete sich in dem heilsamen blutigen Bädlein, wie man ein Kindlein badet
in einem warmen Wasserbad, und er tat das mit herzlicher Andacht in einem wohlvertrauten christlichen
Glauben, daß es ihm alle seine Sünde abwaschen sollte und wollte und ihn rein machen von aller Schuld
mit seiner allvermögenden Kraft. Und also, wie die Dinge auch fielen, zu seiner Unschuld oder zu seiner
Schuld, so endeten sie allezeit gleich in dem guten Gott.“ (Heinricht Seuse) Auszug aus – Mystische Texte
des Mittelalters, Reclam, S. 239
Die einzige Schrift mit der ein Katholik umgehen sollte, ist die Einheitsübersetzung. Verschiedene Texte
zu bekennen oder zu lieben, das geht nicht. In der Kirche wird die Einheitsübersetzung vorgelesen. Diese
bekennen wir und dieses Wort der hl. Schrift beten wir an. Die hl. Engel tun das auch und das merkt man
auch, weil einem die leise Stimme innerlich mahnt, wenn es vorgelesen wird, das Wort das wir empfangen
haben, anzubeten, durch die Lehre der wahren Kirche des Glaubens, deren Haupt Christus selber ist. Alle
Zellen des Leibes sind auf ihn gerichtet, bis er wiederkommt in Herrlichkeit.
@matt3 die Kirche ist eine Institution, wie ihr Oberhaupt. Ihre Hirten sind dafür da, den Seelen den
Weg zu weisen, ja sie sind Seelenbegleiter, Seelenführer. Von daher haben sie einen klaren Auftrag von
ganz oben. Sie können nicht aus. Ihr Werk ist das der Liebe. Suche Dir einen netten Priester und bitte
ihn, Dein Seelenführer zu sein. pax
Botschafter Das ist sehr schön. Es ist ein Gedenken an das Laternenfest. Die Friedhofslaternen, sie trugen
sie bis zum Grab. Symbolisch. Einleitend war jedoch Allerheiligen, gefolgt von Allerseelen und nun macht
das Martinsfest auch bereit für die nahende Weihnachtszeit. Ich habe letztes Jahr die Krippenausstellung
besucht und dann nahm ich in Sant Angelo ein kleines Jesukind mit. Ja, ich habe einen Auftrag. :&)
@Thorsten Deine Propagandameinung ist für keinen rechten Nutzen bestimmt. Was möchtest Du mir denn predigen?
Krieg und Frieden, Langeweile, Vernunft. Ist doch alles das Selbe. Was Du daraus machst. Wenn es Dir also
rechtens wäre, Dich zu den großen Stellen des neuen Testaments zu stellen, wo würdest Du beginnen?
Am Anfang klarerweise bei Markus. Das kürzeste Evangelium, welches mit den Worten beginnt: Anfang des
Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Eigentlich die ganze Bibel in einem Satz.
Die zwölf Kreuze Die stehen für die zwölf Jünger und für die 12 Stämme Israels. Haben nur größere
Gotteshäuser eine Kennzeichnung mit 12 Kreuzen an den Wänden und Säulen des Kirchenschiffs?
Thaddeus, wahrer Anverwandter Christi O heiliger Judas Thaddäus, du Apostel und Blutsverwandter Jesu,
Mariä und Josephs, ich grüsse dich durch das heiligste Herz Jesu; durch dieses Herz lobe und danke ich
Gott für alle Gnaden, die er dir erteilt hat. Durch dieses Herz bitte ich dich demütig, blicke mitleidsvoll
auf mich herab, verschmähe nicht mein armes Gebet und lass mein Vertrauen nicht zu Schanden werden. Dir
hat Gott die Gnade verliehen, den Notleidenden in den hoffnungslosesten Anliegen, durch deine mächtige
Fürbitte zu Hilfe zu kommen. O komme auch mir zu Hilfe in meinem besonderen Anliegen …, damit ich die
Erbarmungen Gottes preisen kann. Mein Leben lang will ich dir dankbar sein und dein eifriger Verehrer
bleiben, bis ich dir im Himmel danken kann. Herr, erbarme dich unser! Christus, erbarme dich unser! Herr,
erbarme dich unser! Christus, höre uns – Christus, erhöre uns! Gott Vater im Himmel, erbarme dich unser!
Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser! Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser!
Heilige Maria, bitte für uns! Heilige Gottesgebärerin, bitte für uns! Heilige Jungfrau aller Jungfrauen,
Du Königin aller Heiligen, Heiliger Judas Thaddäus, Du wahrer Blutsverwandter Jesu, Mariä und Josefs,
Du glorwürdiger Apostel, Du standhafter Apostel, Du glorreicher Apostel, Du wahrer Nachfolger Jesu, Du
Liebhaber der heiligen Armut, Du Muster der Demut, Du Vorbild der Geduld, Du Lilie der Keuschheit, Du
Flamme der göttlichen Liebe, Du Stern der Heiligkeit, Link www.marienforum.net/showthread.php?596-Heilige-Zu…
@Thorsten Die Offenbarung spricht die Zukunft und das Gottesurteil an. Wer wohl rein kommt und wer draussen
bleiben muß. Frage Gott. Bete um Erkenntnis, wenn Du es wissen willst. Gott lässt keine Frage offen.
Er ist die Antwort auf jede Frage, die Sinn hat und es gibt nur eine Frage, die Sinn hat: Wer ist wie
Gott?
@Vogel Das ganze Leben suchen sie nach der großen Liebe, finden sie nicht. Das ist sarkatisch. Natürlich
finden wir. Es heisst: Suchet, so werdet ihr finden.
@Dupak Einer der Franziskaner Priester, der damals mit P. Petrus (soweit ich mich an eine Predigt von
ihm erinnere), sagte seien über den roten Platz mit der Madonna in einer Tasche…und haben für Österreich
gebittet. Kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, ist schon sehr lange her. Einfach in der Franziskaner
Kirche nachfragen, franziskaner.at.
Rosenkranz Sühne Kreuzzug Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung.
Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer
des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen. Die Zahl der Mitglieder stieg:
Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe
Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas
später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu. P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch
an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen:
1953 50.000 und 1954 80.000. So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen
zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler
Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet
hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“ www.rsk-ma.at/geschichte.php
Damit meine ich geweihte Kerzen und Gebet. Damals wurde das Land Österreich von den Besatzern befreit.
Die Österreicher danken der Mutter Jesu noch heute für diese Gnade und hohe Würde, welche durch Gebet
erwirkt worden war und nicht durch Menschenhand herbeigeführt hätte werden können. Krieg ist grausam,
gleich wo fordert er Opfer. Jesus ist der Herr des Friedens, König der Barmherzigkeit. Sein Opfer besteht
nicht in der Auflehnung, so wie Barabas. Er befreit den Menschen in sich, so wie das Reich Gottes eben
innwendig im Menschen kommt und der Mensch dadurch Sinn erfährt. Ohne Glaube, ohne Gotteserkenntnis,
ohne Gottesliebe, wohin soll das führen? Die Abkehr von dem Licht ist durch das Gebet umwandelbar. Ein
Kreuzzeichen bewirkt oft schon alles Nötige. Es wird einem alles hinzugegeben, denn wir wissen nichts,
weil wir Windhauch sind. Diener des lebendigen Wortes in uns, das leise mahnt. Wir kennen Gott, wenn wir
ihn näher kommen lassen. Leise ist die Stimme, weil sie so weit entfernt scheint. Würden wir mehr beten,
wäre die Stimme lauter.
Als st. Michael mit dem Teufel rechtete wagte er nicht ihn richten, sondern überlies dies Gott. Der Herr
sagte im alten Testament : Mein ist die Rache. Kein Mensch, verstehst Du! Der Heilige in Deiner Mitte.
Überheben wir uns nicht gegenseitig.
Eingefaltet 71. Tage lang. Wo soll das enden, Dr. Preßlmayer? Die Handlung ist symbolisch. Fasten und
beten. Das ist eine gute Einstellung und es gibt auch heute noch Christen, die nur von der Hostie leben.
Ich glaube, das wollte mir ein Priester einmal sagen, als er meinte: Es gäbe heute noch Christen die
in der Vorsehung leben. Auch das kann symbolisch sein, denn der heilige Leib ist ewig. Er ist der Tempel
Gott, in dem er Wohnung hält, wenn man ihn aufnimmt. Die wahre Botschaft des Christentums, Christus den
Erstgeborenen bei sich aufzunehmen im Herzen, wo er Sinn lehren kann.
@steinewerfer Das kann ich bestätigen, obwohl ich ihn meistens alleine bete, den Rosenkranz. Es macht
einfach Sinn, die Gemeinschaft Gottes durch das Rosenkranzgebet zu suchen, sobald es einem möglich ist.
@Informant Ja, ich bin das so von klein auf gewöhnt worden, als ich Lego spielte und nebenbei Hörspielkassetten
lauschte. Selbe Logik nur „erwachsen“. Dh. nicht eine Sache auf einmal, sondern mehrere. Dh. ich brauche
dafür ein gutes Gedächtnis und nachtragend wie ich von Natur aus bin, hab ich das natürlich.
ich verstehe diese Verfahrenheit nicht Es wäre denkbar, sich Freunde beim sagen wir mal „schnöden Mammon“
zu machen, als ihn zum Feind zu erklären, welchen es zu beschneiden gelte. Das macht keinen Sinn. Ebenso
könnte man hergehen und hinterfragen, weshalb der geistliche Leiter Österreichs mit dem Präsidenten
Österreichs frühstückt.
@Syc… Leider kann ich jene Zitation gerade nicht ableiten, da das Buch nicht Regal steht. hm, nun gut
dann eben ohne Buch. Jesus gab die Macht über die unreinen Geister an all jene weiter, die an seinen
Namen glauben und hängte dabei alles an zwei, sagen wir mal „Grundsätze“. Diese bestünden lt. Bibel
darin, zu beten und zu fasten, um unreine Geister auszutreiben. Hierfür eignet sich also wie bereitet
der kleine Exorzismus, den vor allem Laien (auch Priester, die keine gültig geweihten Exorzisten sind
oder eine entsprechende Ausbildung erfahren haben). Der kleine Exorzismus ist also den Laien vorbehalten,
welcher auch unter der Bezeichnung „Laienexorzismus“ Erwähnung fand: Nähere Informationen hierzu, entnehme
bitte dem Bereicht unter folgender Webseite: web246m.dynamic-kunden.ch/…laienexorzismus.html Alles in
Allem halte ich Deine Spießerei für wenig nützlich, doch entspricht dies wohl der Gangart jenes dämonischen
Widersinns, welcher sich öffentlich gerne GEGEN den Exorzismus ausspricht.
@syc… unter tags hab ich jetzt keine zeit deinen beitrag zu lesen oder lange zu studieren. Der kl. Exorzismus
ist ausdrücklich für Laien freigegeben und wer ihn nicht nützt, braucht sich nicht viel zu wundern,
warum es solche sichtweisen auf -die Kirche- gibt. Auch die Mutter Theresa wurde exozisiert.
@Sycamore „Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem
Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;“ Willst Du mich verappeln?
@Tuttisanti Das Ideal des höchsten Wesens… Ideale setzen der Erkenntnis Grenzen. Das tut die Vernunft
nicht, der Verstand aber sehr wohl. Folglich stehen Vernunft und Verstand hierbei im Widerstreit, wenngleich
Vernunft das Sinnliche an und für sich kennzeichnet und Verstand wiederum das Geistige, vergeistigte
und ergo Erhabene über die Vernunft. Eine Kennzeichnung beider durch ein ästhetisches Moment ist zwischen
beiden nicht einsichtig, wenngleich Vernunft das Schöngeistige kennzeichnet und Verstand eben die Hoheit
derselben abgrenzt.
@Gotthard 1000 Erscheinungen gehen an keinem Priester spurlos vorbei. Das möchte ich damit sagen. Maria
war nahezu in allen Jahrhunderten der Christianisierung mit der Kirche. Alle Pfarrer haben sich mit der
Mutter Jesu auseinander zu setzen. Sie ist Hilfe in allen Nöten der Pfarrei und Fürsprecherin bei Gott.
Diese Grundkenntnis befähigt Christen zum Beten. Das weiß der Pfarrer, das weiß aber auch jeder Christ
der am Suchen ist, denn niemand kommt an der großen Frau vorbei. Kein Pfarrer, kein Priester, kein Katholik
und wenn die Ökomene vorwärts gehen soll, braucht es ihren Beistand, den Heiligen Geist.
Durch Vorbeten des Rosenkranzes bspw. wie das in vielen Pfarreien geschieht oder durch eine würdige Marienverehrung
durch Bilder, Skulpturen an Gnadenstätten, zu denen sie mit der Gemeinde pilgern. Die Kirche erteilt
dazu den Segen und zwar von ganz oben und deshalb gibt es in jeder Frömmigkeit einen klaren und hingebungsvollen
Bezug zu Maria, der Mittlerin jener Gnaden, um die sie die Seelen bitten. Sie ist Trösterin der Betrübten
und Angelpunkt Christlichen Lebens. Von daher gehört ein marianisches Gebet mit auf den Weg zur Vergebung
von den Sünden. Sie wurde von jeder Generation zur Fürbitterin erwählt, die ihrem christlichen Glauben
entsprachen. Maria erschien bereits im 1. Jahrhundert und bisher zählt man weltweit etwa 1000 Erscheinungen,
die von Medjugorie mal exklodiert.
Diener der Kirche für alle Menschen Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für
den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch
fehlt. Ich diene der Kirche durch das Amt, das Gott mir übertragen hat, damit ich euch das Wort Gottes
in seiner Fülle verkündige, jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war.
Jetzt wurde es seinen Heiligen offenbart; Gott wollte ihnen zeigen, wie reich und herrlich dieses Geheimnis
unter den Völkern ist: Christus ist unter euch, er ist die Hoffnung auf Herrlichkeit. Ihn verkündigen
wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden mit aller Weisheit, um dadurch alle in der Gemeinschaft
mit Christus vollkommen zu machen. Dafür kämpfe ich unter vielen Mühen; denn seine Kraft wirkt mit
großer Macht in mir. Kol 1,24-29 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/kol1.html
@bassman Auf der Wikipedia lese ich gerade: Bei seinem letzten öffentlichen Auftreten in der Wiener Kärntner
Straße verteilte er Geld mit dem Hinweis: „Charakter zählt und nicht Geld. Politiker sind Spekulanten.“
@bassman Ich weiß nicht, was der Doktor verfolgt. Ich verfolge ihn jedenfalls nicht, aber finde gut,
daß er seine Persönlichkeit auf eine etwas andere Weise einzubringen sucht. Die Nähe zur Psychologie
und auch zur politischen Partei, namens „Die Christen“ sind ebenso nicht von der Hand zu weisen, wie sein
Museum der Ungeborenen. Waluliso fällt mir ein, als weit hergeholtes Beispiel Wiens. Aber Dr. Preßlmayer
vertritt nicht profane Werte, sondern Wertanschauungen, die in der Klarheit münden, es gäbe es etwas
wie Leben.
@Dupak Ach, das machen ein paar, aber eigentlich ist es ein Gesellschaftsspiegel. Hatte etwa schon fünf
mal Karten bei kabarett.at zu Kabaretts gewonnen und Politik war da eigentlich nicht am Programm. Es geht
aber mehr um Gesellschaftskritik. Das Wort „Lebensabschnittspartner“ habe ich einem Münchner Kabarettisten
entnommen, aber ehrlich, ich finde die Deutschen von ihrer spießigen Art her nicht komisch. Am Humor
scheiden sich die Geister.
@Absalon Aber geh, morgen ist Meeting und das Wort Konferenz ist nicht mehr konvergent genug. Du mußt
mit der Zeit gehen und wenn schon, dann ein Kongress.
Dr. Preßlmayer hat seinem Leben einen Sinn gegeben Wie sollte das in einer Posse enden? Nein, der Kampf
gilt der Aufmerksamkeit. Er kann zeigen worauf er will und die Bilder von zerstückelten Babyleichen sieht
niemand gerne. Man kennt die Kriegsberichterstattung. Auch diese ist nicht diskret, sondern mitten drin
dabei.
Seneca Im 4. Jahrhundert n. Chr. tauchte ein, wie heute bekannt ist, gefälschter Briefwechsel mit dem
Apostel Paulus auf, was Hieronymus dazu brachte, Seneca als christlichen Heiligen zu sehen. Auch seine
Philosophie wurde in die Nähe des Christentums gerückt, da sie z. B. hinsichtlich Schicksalsgehorsam
bzw. Ergebung in den göttlichen Willen als individuelle Prüfung und Bewährung Parallelen aufwies, wie
auch bezüglich der Gewissensforschung und der mitmenschlichen Verbundenheit. Nicht erst Hieronymus, sondern
bereits die Kirchenväter Tertullian und Laktanz haben Seneca große Wertschätzung entgegengebracht.
Das Laienpriestertum ist die beste Sache, die das Christentum hervorgebracht hat, direkt von Jesus Christus,
der die Macht der 12 auf alle ausgedeht hat, die an ihn glauben. :)3
Eine Fürbitte für alle Evas von Kreuz.net. Bitte darum, daß sie es auf sich nehmen. Wir wissen, Du
hast dem Menschen einen freien Willen geschenkt und Du weißt, die Evas von Kreuz.net sind nicht frei.
Darum bitten wir für die Erlösung der Evas von ihrem Leid der Unfreiheit und Sünde. Von den Ketten,
die sie eisern tragen und weil Du gerecht bist und sie durch Maria anleitest, auf sie zu schauen und die
Demut aus tiefstem Herzen zu bekennen, so wahr Du ihnen dabei helfen kannst, großer Gott. Siehe, wir
kommen in Sünden, weil wir schwach sind. Arme Diener der Falschheit sind wir geworden, ohne je gewusst
zu haben, warum wir auf dieser Welt ankamen, warum wir wieder gehen. Durch das Evangelium haben wir empfangen
das Wort der neuen Eva, die bekannte: Was er euch sagt, das tut.
Darum Mutter Auch wenn Du denkst, dass Du einsam bist, auch wenn du glaubst, dass du ganz bist allein,
Nichts kann so sein wie der Morgentau, Alle brauchen Dich, darum horche genau. dort wo Du bist, unsere
liebe Frau. Finden wir einander, o Schönste schau. Von Anfang bis Ende, in Deine Hände, zu bitten Deinem
Sohne, der Schöpfung heilger Krone. Makellos werden Bitten groß, wenn die Mutter segnend ihrem Sproß
begegnet. Heiliges Leuchten, das brauchen wir, das hoffen wir. sobald wir vereint sind, fühlen wir und
danken dir. Komm und zusammen sind wir einig, voll Hoffnung getragener Demut gereinigt. Weiß man noch,
wie es damals war, als der Erste sich in dem Letzten sah. Reiche o Mutter, den Schatz zum Herzen, wie
in einer Burg, die bewaffnet mit Kerzen. denn Wo Du bist, dort ist neues Licht, bist als Meerestern, der
Säule ganzes Gewicht. Hehre Himmelskönigin, bist selbst der Blumen einzigster Sinn. Hast uns gegeben,
der selbst die Erde trägt, der jedes Leben im All bewegt. Glaube, Hoffnung und Liebe Band, der Christenheit
demütigstes Gewand. Rosa Mystica, leite uns an, den Ruf der Wüste kennt ein jeder Mann. Rosenkranzkönigin,
halte mich fest, im Skapulier, wenn Du mirs tragen lässt. Gütige Helferin, in jeder Not, Herrin der
Engel in Gottes Gebot. Höchste Jungfrau, o Magd des Herrn, Entbunden ist der Bund, die Welt zu belehren.
Was Glaube und Hoffnung und Liebe trägt, hat unter Deinem Herzen sich geregt. Darum hat o himmlische
Frau… –--- Gewidmet der katholischen Kirche => ANHÖREN www.youtube.com/watch?v=NH5h7Iaowwo
Dan, vom Skorpion zum Adler: Dan ist ein junger Löwe, der aus Basran hervorspringt (5.Mo.33,22) und die
Reiter zu Fall bringt. Er ist eine Schlange am Wege, eine Hornotter am Pfade, 1.Mo.4916-17. Der Stamm
Dan soll am stärksten gegen die Bundesordnung Israels gewesen sein. Eine Überlieferung sagt, dass deshalb
dieser Stamm als Antichrist angesehen wurde. In Amos 8,14 sehen wir, da Dan ein Götzendiener ist. Unter
Jerobeam wurden in Dan und Bethel die goldenen Kälber aufgestellt. Dadurch wurde das Volk verführt,
nicht mehr zum Tempel nach Jerusalem zu gehen, sondern den selbstgemachten Göttern zu dienen, 1.Kö,12,26-33. www.gerhard-kringe.de/sternet2.html
@Pascal123 Wieso schaffst Du es denn nicht auf den Gehalt meiner Postings einzugehen? Es ist doch sehr
einfach festzustellen, dass in der Bibel das zweite und das dritte Weh beschrieben wird. Das ist so, lese
die Johannes Offenbarung. Darin steht im Kap 11, vom Zeugnis der beiden Propheten, dass diese das zweite
Weh vollziehen und das dritte Weh bald komme. Worin ist es nun also gelegen, daß der Erkenntnissatz aufgeht?
Nun, in den Quumran Rollen wurde der Kontext so erläutert, dass es sich bei den beiden Propheten um zwei
Führer handeln soll, wobei einer eine Messianische Art (Nach der Art Davids) und der Andere eine eschatologische
Art aufweist. Das bedeutet im Kontext, daß es sich um das Alpha und das Omega handelt; ergo die beiden
die vor dem Herrn der Erde stehen. Dh. der Herr der Erde ist selber das Alpha und das Omega. So nun dieser
Kontext aufgeht, bedeutet es vier Enden, die zweimal das Gleiche aussagen und in Drei koinzidenzieren.
So wie das Kreuz. Wo würdest Du Alpha und Omega sehen? Natürlich in der Mitte, denn der Herr ist selber
das Alpha und das Omega. Oft werden die Symbole links und rechts neben dem Kreuz abgebildet. Nun haben
wir die beiden Eigenschaften der zwei Zeugen, die also den Anfang und das Ende kennzeichnen, also oben
und unten. Wir erkennen darin demnach, daß alle vier Enden des Kreuzes jeweils zweimal das Alpha und
zweimal das Omega aufweisen. Da es sich aber um drei Personen handelt (wie bei der Kreuzigung Christi),
so finden wir Alpha, Omega und Christus.
@Pascal123 Es sind die zwei Ölbäume und die Symbolik dafür kennen wir aus dem AT. Also bleibt nur die
Frage, Wer ist wie Gott? Du verwechselst Ursache und Wirkung, denn Gott ist das Heil.
@Pascal123 Lt. der Wachturmgesellschaft waren die beiden bereits da. Glaube ich aber nicht. Es ist jedoch
das zentrale Ereignis. Warum Nun, Jesus war das Erste Weh. Das zweite Weh sind die beiden Propheten und
das dritte Weh ist die Wiederkunft Christi.
@Pascall123 Gott hat Engel zur Seite stehen zum Heil allein führt aber nur Gott weder Engel,noch Heiligen
usw. Das ist nicht ganz richtig. „Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn
der Erde stehen.“ – Offb 11,4 Hierbei wird keine Anspielung auf Engel gemacht, sondern auf zwei Propheten,
die vor dem Herrn der Erde stehen.
#39.335 Lisibald Poier † 22:40:12 | Donnerstag, 4. November 2010
Glaube, Hoffnung, Liebe Zu den Engeln schauen wir auf und die Heiligen achten drauf das Weltall sieht
der Sterne Lauf zahlreich, doch geht niemand rauf. Alles findet man zuhauff. Es wächst doch auf der Erde
da. So kaum ein Mensch sich selber sah. Der Spiegel lügt uns das Gesicht, im Abbild so wie ein Gedicht.
Und weiß ich noch, es wird auch Licht, Tag und Nacht scheidet die Sicht. Dem Einen ist sie heute da,
dem Andern ist sie morgen nah. Doch wissen wir wie es geschah,
@sct … Einverstanden, denn auch falsche Dinge sind wahr; wenngleich auch falsch. Falsch ist nicht richtig,
denn richtig und falsch haben so keinen Wert. Falsch, das ist die Sünde. Richtig, das ist das Gute. Das,
was Gott ist. Das Dasein. Ohne Gott ist niemand da. Keiner. Gott ist das Dasein. Der Seiende, denn Er
kann da und dort sein, wenngleich da und dort. Er ist überall da und er hat jede Macht, weil er allmächtig
ist. Nun stellt sich die Frage, nach Fehlern. Irren sei menschlich, so heisst es, aber das stimmt gar
nicht, denn so wäre irren ein Fehler. Ist es aber oft nicht. Im Gegenteil, durch Fehler lernt man. Fehler
sind a priori keine Sünden, denn woher wäre der Sünder denn ein Fehler? Man müße bedenken, daß ein
Kunstwerk nicht zu seinem Schöpfer sagt, ich bin schlecht. Wenn aber das Kunstwerk noch gar nicht fertig
ist und das sind wir nicht, wir haben kein fertiges Dasein ohne Gott. Wir sind auch noch keine reife Frucht.
Wir sind Karikaturen, weil unser Herz den Weg plant und der Herr unsere Schritte leitet. So kann man eigentlich
fürwahr wie Wilhelm Busch sagen: 1. kommt es anders und 2. als man denkt … und ich schließe dem noch
hinzu : 3. Aber nie anders als man fühlt. Dem Gefühl wird ohnehin zu wenig Bedeutung zugestanden, wenn
doch die wenigsten Denker ahnen, dass bereits in zwei Wörtern (2 oder 3 in seinem Namen) beisammen sind,
bereits der ganze Kunstgriff entsteht. Dabei ahmt nicht die Kunst das Leben nach, nein, sie wird lebendig
an Symbolen, Worten, Ergriffenheiten…
Weish 17,1-4 „Groß und nicht zu ergründen sind deine Entscheide; darum verfiel in Irrtum, wer sich nicht
belehren ließ. Denn die Frevler meinten, das heilige Volk knechten zu können; und jetzt lagen sie da,
Gefangene der Finsternis, Gefesselte einer langen Nacht, eingeschlossen in den Häusern, von der ewigen
Vorsehung verbannt. Sie glaubten, mit ihren geheimen Sünden unter der dunklen Decke der Vergessenheit
verborgen zu sein; da packte sie furchtbares Entsetzen. Sie wurden durch Trugbilder aufgeschreckt und
auseinander gejagt. Auch der geheimste Winkel, in den sie sich flüchteten, konnte sie nicht vor Furcht
bewahren; Schrecken erregendes Getöse umbrauste sie, und düstere Gespenster mit finsteren Mienen tauchten
auf. „ www.uibk.ac.at/…m/bibel/weish17.html
Ehe aufgrund von Kindern Ist doch immer das Gleiche mit den Kindern. Sie müssen für alles herhalten.
Man macht hier und da Geschäfte mit ihnen. So werden dort Soldaten aus ihnen gemacht und hier beherrscht
sie die Zuchtsucht des europäischen Kapitalismus. Arme Kinder, egal wo, stören sie nur, machen Lärm,
sind unzufrieden und das in einer Welt wo eh alles und jeder belastet ist, durch Beruf, Alltag. Manche
brauchen das. Manche heiraten ihren Beruf. So wie der Soldat die Waffe zur Braut hat. Braut, ein gedehnter
Begriff, also rundlich.
Worte Agurs, des Sohnes des Jake aus Massa. Spruch des Mannes Laïtiël: Ich mühte mich ab mit Gott und
bin am Ende. Denn ich bin zu dumm für einen Menschen, ich habe keinen Menschenverstand, ich habe keine
Weisheit gelernt und keine Kenntnis des Heiligen erlangt. Wer stieg zum Himmel hinauf und kam wieder herab?
Wer sammelte den Wind in seine Fäuste? Wer band das Wasser in ein Gewand? Wer setzte fest alle Enden
der Erde? Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? Jede Rede Gottes ist im
Feuer geläutert; ein Schild ist er für alle, die bei ihm sich bergen. Füg seinen Worten nichts hinzu,
sonst überführt er dich und du stehst als Lügner da. Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht,
bevor ich sterbe: Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähr
mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist
denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife. Verleumde
nicht den Knecht bei seinem Herrn, sonst verflucht er dich und du musst es büßen. Ein Geschlecht, das
seinem Vater flucht und seine Mutter nicht segnet; ein Geschlecht, das rein ist in den eigenen Augen,
doch nicht gewaschen von seinem Schmutz; Sein Geschlecht – wie überheblich sind seine Augen und wie hochmütig
seine Wimpern; ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter und dessen Gebiss Messer sind, um die Notleidenden
aus dem Land wegzufressen und die Armen weg aus der Menschheit Spr 30,1-14 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/spr30.html
@Luther.Frau_1 und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Der Beitrag hat meine Erfahrung beschrieben
und jetzt steig ich endlich in die Wanne, wenn ich darf.
Stress gehört in der EU zum Lebensstil. Man nennt ihn daher den EU-Stress. Die EU deutet das folgendermaßen
ab: „Als Eustress werden diejenigen Stressoren bezeichnet, die den Organismus positiv beeinflussen. Ein
grundsätzliches Stress- bzw. Erregungspotenzial ist für das Überleben eines Organismus unabdingbar.
Positiver Stress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die maximale Leistungsfähigkeit des Körpers,
ohne ihm zu schaden. Im Gegensatz zum Disstress wirkt sich Eustress auch bei häufigem, langfristigem
Auftreten positiv auf die psychische oder physische Funktionsfähigkeit eines Organismus aus. Eustress
tritt beispielsweise auf, wenn ein Mensch zu bestimmten Leistungen motiviert ist oder Glücksmomente empfindet.“
Die Büßer sind jetzt weggegangen doch in Großen-Bußeck liebäugelte man mit Schlangen. Es waren Girlanden,
die hiezulanden, von bußübenden Büßern, die so empfanden, Eleusinische Katharis von der Sonne entbanden.
@Domenico Tuttisanti Hattest Du gewusst, daß Perlmutt als Material zur Herstellung von Löffeln von Vorteil
ist, weil es in Berührung mit Eiern oder Kaviar geschmacksneutral ist.
GEMURMEL DER MENGE. Ein neuer Narr – Zu neuer Pein – Wo kommt er her? – Wie kam er ein? – Der alte fiel-
Der hat vertan – Es war ein Faß – Nun ist’s ein Span – KAISER. Und also, ihr Getreuen, Lieben, Willkommen
aus der Näh’ und Ferne! Ihr sammelt euch mit günstigem Sterne, Da droben ist uns Glück und Heil geschrieben.
Doch sagt, warum in diesen Tagen, Wo wir der Sorgen uns entschlagen, Schönbärte mummenschänzlich tragen
Und Heitres nur genießen wollten, Warum wir uns ratschlagend quälen sollten? Doch weil ihr meint, es
ging’ nicht anders an, Geschehen ist’s, so sei’s getan.
@Atzmon Hast Du Dir schon einmal im Entferntsten Nein, ich entferne nicht. Dies ist nicht meine Welt.
Das behauptet jeder hier. Auch habe ich schon X Liebeserklärungen vernommen. Das ist, wie wenn einem
jemand den Krieg erklärt, das Kriegsbeil ausgräbt oder eine Tempelreinigung durchführt. Die beginnt
aber bei Besen und Mistschaufel. Bestrafe nicht den Boten der schlechten Nachricht. Ich hörche den Spatzen,
die nach einem Nistplatz suchen. Du vergisst Dich. Wenn Du es nicht machst…
@DerRabe Du machst Deinem Nick wohl alle Ehre, habe ich Recht? Ein Beichtstuhl hat ein Gitter und Du siehst
ohnehin nicht wer zu Dir redet. Ein Diener des Allerhöchsten. Er tritt an seine Stelle, ja, er wird Stellvertreter
Christi, indem er wie ein Bote die Lossprechung von der Sünden ausspricht. Ein Bote, der hl. Kirche,
denn die Verdienste insb. aller Heiliger, welche sie verehrt, werden über den armen Sünder ausgeschüttet.
Kommst Du als ein Reicher, hast Du umsomehr zu geben. So ist nunmal das Gesetz und die Propheten.
Beichte Wichtiges Thema: Früher gingen die Gläubigen wegen der Heiligen Messe in die Kirche, heute gehen
sie wegen dem Priester – nicht mehr hin. Das Selbe kann man über die Beichte auch sagen. Manche scheuen
die Beichte, weil sie einem bestimmten Priester nicht beichten möchten. Das ist falsch. Jeder Priester
hat die Macht, von Sünden loszusprechen. Niemand sonst. Zu meinen, man gehe da oder dort hin nicht beichten,
weil einem die Person zuwider wäre, wäre ergo Wahnsinn. Von dem kann einem der Priester auch lossprechen,
zumal es sich um eine dämonische Verfolgung handelt. Wenn nun der Feind einflüstert, daß man hier oder
dort nicht zu beichten habe, da einem der Priester nicht zusagt, der die Beichte abnimmt, der handelt
falsch. Es liegt an einem selber. Ja, man muß sich innerlich auf die hl. Beichte vorbereiten. So gut
es eben geht, mit aller Gottesliebe, welche man bereit ist zu geben. Von ganzer Seele und aus tiefstem
Gemüte. So begegnet man Gott im Beichtstuhl, der selber das Wort ist, welches die Sünde hinwegnimmt.
@dangermouse Dilthey hat in seiner Jugend gerne Hegel gelesen. Der Begründer der Geisteswissenschaften
hat Georg Wilhelm Friedrich Hegel, kurz GWF der GeistesWissenschaFten dem „Zeitgeist“ Begriff und somit
dem Marxismus überantwortet. Ist so.
@Nietzsche „Ich habe nun schon so manches erfahren, Freudiges und Trauriges, Erheiterndes und Betrübendes,
aber in allem hat mich Gott sicher geleitet wie ein Vater sein schwaches Kindlein. Viel Schmerzliches
hat er mir schon auferlegt, aber in allem erkenne ich mit Ehrfurcht seine hehre Macht, die alles herrlich
hinausführt. Ich habe es fest in mir beschlossen, mich seinem Dienste auf immer zu widmen. Gebe der liebe
Herr mit Kraft und Stärke zu meinem Vorhaben und behüte mich auf meinem Lebenswege. Kindlich vertraue
ich auf seine Gnade: Er wird uns insgesamt bewahren, auf daß kein Unfall uns betrübe. Aber sein heiliger
Wille geschehe! Alles, was er gibt, will ich freudig hinnehmen, Glück und Unglück, Armut und Reichtum,
kühn selbst dem Tod ins Auge schauen, der uns alle einstmals vereinen wird zur ewigen Freude und Seligkeit.
Ja, lieber Herr, laß dein Anlitz über uns leuchten ewiglich! Amen!“ Der junge Friedrich Nietzsche Naumburg
(später, nach dem Tod des Vaters)
@dangermouse Du bist schon ziehmlich am Boden. Dazu gibt es auch ein Sprichwort Nietzsches: Der getretene
Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verhindert dadurch von Neuem getreten zu werden.