Lisibald Poier †
Erstellt: 22:02:12 | Mittwoch, 3. Februar 2010
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6.457 Lesermeinungen
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#48   Lisibald Poier †   12:22:44 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Vogel
Die griechische Heiterkeit , Mahlzeit
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#40   Lisibald Poier †   11:21:55 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Dafür bin ich zu groß. :-[
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#38   Lisibald Poier †   11:17:47 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
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#36   Lisibald Poier †   11:13:48 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Viel ist relativ. www.youtube.com/watch?v=Axbiqlj5DSM
^-^
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#34   Lisibald Poier †   11:09:24 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Das größte Verhängnis des Menschen ist es, daß er vergisst.
Wenn Du bspw. beichten gehst und der Heilige Geist Dir nicht zu erkennen gibt, wo Deine Schuld und Deine Sünden liegen, was kannst Du dann beichten? Ohne Gottesfurcht greift nicht einmal der Engel vor Gott zum Schwert.
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#32   Lisibald Poier †   11:04:57 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Zumindest bin ich der Einzige, der Exkalibur aus dem Stein ziehen kann. :'(
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#30   Lisibald Poier †   11:01:33 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Melde Dich an, wenn Du die Referenz lesen willst. Ansonsten habe ich Dir die Aporie bereits aufgelöst auf dem Silbertablett serviert. Was willst Du mehr?
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#28   Lisibald Poier †   10:56:41 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@kristall
Habe zu dem Thema im Philo-Forum geschrieben. www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&po…
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#26   Lisibald Poier †   10:51:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Was Gott will, geschieht
@Kristall
hast Du schon einmal von dem Meisterargument gehört?
Alles, was niemals geschah, geschehen wird, ist möglich.
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#24   Lisibald Poier †   10:44:35 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@clarissa colonia
Die Seite kann man sehr schnell abdrehen. Man braucht doch bloß eine Mail an abuse@provider zu schreiben und darauf verweisen, daß hier Personen bedroht werden und schwubs ist das Fäkal aus dem Netz.
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#40.348   Lisibald Poier †   10:36:28 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#21   Lisibald Poier †   10:27:39 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#16   Lisibald Poier †   10:12:00 | Donnerstag, 10. Februar 2011
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#40.346   Lisibald Poier †   00:46:43 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Lesehalt Infantilovits
Das wär mal ein Name, aber immer wieder die langhubigen Bettgeschichten will ja keiner mehr hören :-[
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#33   Lisibald Poier †   00:33:05 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Bienen …
müssten theoretisch ein Glaubensleben haben. Sie haben einen Auftrag, also eine Mission und sie haben eine Königin. Bienen sind also religiös!
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#40.341   Lisibald Poier †   00:24:08 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@oremusX
Morgen wieder, in gods hand. :-O
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#11.133   Lisibald Poier †   00:17:20 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Eins noch
hab noch einen Einsatz, ein Talent. Dann gehe ich schlafen. :-) Gottes Gnade
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#11.130   Lisibald Poier †   19:33:31 | Mittwoch, 9. Februar 2011
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#152   Lisibald Poier †   18:55:06 | Mittwoch, 9. Februar 2011
weil wir Kinder des einen Gottes sind.
Das ist Schwachsinn, wir haben die Macht erhalten, Kinder Gottes zu werden, durch die Wiedergeburt im Geiste. Zwischen Macht haben und bereits im Besitz des Anspruches zu sein, dazwischen liegen Welten!
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#150   Lisibald Poier †   18:19:13 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@matt3
Der Aspekt der Immanenz führt den Gedanken der Transzendenz ad absurdum. Auch kann man Gott nicht als Wesen begreifen (außer in Jesus), weil er alle Eigenschaften welche das Gute in den Wesen klassifiziert, in sich vereint.
Er ist nicht nur transzendent, sondern immer gegenwärtig, was die Transzendenz auflöst. Gott gab sich Mose zu erkennen als der „ich bin da“, was Immanenz bedeutet und nicht Transzendenz. Ist er aber Immanent, so auch transzendent, usw. Eine Metafolge, wobei die Wesenheit durch die Allgegenwart unergründlich bleibt (!)
Jesus sagt aber, „es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird“. Hier erkennen wir die Transzendenz Gottes, als Offenbarung im Anschluß an das „ich bin da“.
Der Mensch ansich besitzt dieses Potential und an Jesus ist es exemplarisch geworden für die Menschheit.
Und frei nach Hegel gibt es kein „ansich“, sondern nur ein „an und für sich“. Explizit und Implizit. Transzenenz und Immanenz. Das Wesen ist Gott, in Christus offenbar. Einfach erklärt dadurch, daß Gott dem Wesen durch und in Jesus Christus Form gab. Für ihn wurden alle Wesen erschaffen, als Abbild, aber das Original ist Jesus. Das wahre Wesen Gottes.
Menschen sind die kleinen Götter
Die Gemeinschaft mit Gott überhebt uns den Göttern.
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#147   Lisibald Poier †   17:55:36 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@kristall
Ich glaube, Du bist ein Komplexler.
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#145   Lisibald Poier †   17:46:26 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Vogel
Bei mir ist es so, daß ich eine kostbare Hausbibel geöffnet auf dem Hausaltar liegen habe. Nachdem oder bevor ich gebetet habe, lese ich, meist noch vor dem Schlafengehen, ein, zwei Absätze laut vor. Das gibt mir oft Kraft und ist Zeichen!
Kennst Du das, man schlägt die Bibel an einer beliebigen Stelle auf und beginnt zu lesen, oder aber man liest von Anfang bis Ende. Zum Beispiel ist mir neulich erst (wieder) bewußt geworden, daß Jesus die Schwiegermutter des Petrus heilte (de.wikipedia.org/…ter_des_Simon_Petrus) oder daß Jesus ja des Öfteren am Ölberg betete. Das sind für mich neue Bausteine für meinen Glauben. Außerdem, ich mag auch das Alte Testament sehr, weil es die Weisheit beinhaltet. zB. war es der hl. Erzengel Michael, der das Meer beim Auszug der Israeliten teilte. Gestern wurde mir auch bewußt, daß Engel sehr wohl Freunde sein können. Man soll sie daher im Gebet ehren, anrufen, bitten. So wie die Heiligen. Beten, um ihre Stimme in sich zu hören, sie zu fragen, zu bitten, zu lieben. All das ist Nahrung für den Glauben, wo die Kirche wenig informiert. Man muß sich das Glaubenswissen aus den Fingern saugen, wenn man keine Literatur kennt.
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#125   Lisibald Poier †   15:44:27 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Vogel
ich lese jeden Tag die Bibel, weil Jesus es wünscht.
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#50   Lisibald Poier †   14:42:01 | Mittwoch, 9. Februar 2011
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#100   Lisibald Poier †   10:58:35 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Die schwache Gemeinde
„Darüber hätten wir noch viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr schwerhörig geworden seid. Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt; Milch habt ihr nötig, nicht feste Speise. Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unfähig, richtiges Reden zu verstehen; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.“ [Hebr 5,11-14 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hebr5.html]
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#97   Lisibald Poier †   10:41:31 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti
Im Namen Jesus Christus verbiete ich Dir zu lehren.
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#94   Lisibald Poier †   10:31:06 | Mittwoch, 9. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti
Die Schriftgelehrten und Jesus. Waren sie es nicht, die ihn kreuzigen ließen, die das Volk aufwiegelten und wie verhält es sich mit der Lehre, so Du doch eine Fau bist und Frauen nicht lehren dürfen, weder bei den Juden, noch in der Kirche.
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#91   Lisibald Poier †   10:13:38 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Die Priorität der autoritativ lehrenden Kirche ist also ganz klar!
Ganz klar: Hosea 4,6
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#40.337   Lisibald Poier †   09:06:13 | Mittwoch, 9. Februar 2011
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#40.335   Lisibald Poier †   08:52:09 | Mittwoch, 9. Februar 2011
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#11.127   Lisibald Poier †   23:52:08 | Dienstag, 8. Februar 2011
sentimental
ich muss gleich weinen. ;-(
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#40.332   Lisibald Poier †   23:06:29 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Famolous
ach komm schon. Wozu hat mans nötig, sich vor mir zu schützen? Ich bin doch ganz pflegeleicht, unschwierig!!! Außerdem mag ichs wenn du lachst. Das macht sehr sympathisch… Und ich geh mich jetzt ethisch säubern. Alles Liebe
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#40.330   Lisibald Poier †   22:55:18 | Dienstag, 8. Februar 2011
ja, ich wünsche Dir auch … Nacht.
schlaf gut, träume süß und irgendwann sind auch wir dran mit dem Aufstehen.
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#40   Lisibald Poier †   22:48:43 | Dienstag, 8. Februar 2011
askese
sinnliches Leben, geistliches Leben.
Der Wille des Mannes fehlt nicht a priori den Priestern, sondern frei nach dem Prolog des Johannes jedem echten Christen, der also durch den Geist wiedergeboren wurde und nicht aus dem Fleisch. das gibts nur bei den christen.
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#32   Lisibald Poier †   22:40:59 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kanonist
ja, ich denke das kommt in der Bibel bei den Leviten vor, aber denke, der erste Papst hatte eine Schwiegermutter!
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#48   Lisibald Poier †   22:16:20 | Dienstag, 8. Februar 2011
die 39 Stufen
wow, bin ich kreativ.
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#46   Lisibald Poier †   20:08:47 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Leo Miles
Hab’s vernommen. Und wieviele Mütter tragen das Schicksal ihrer Kinder mit, wenn sie abtreiben? Bärendienste, denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Wenn Frauen sogar eine Abtreibung auf sich nehmen, um kinderlos zu leben, ihr säkulares Dasein auszukosten, kann ich es ihnen nicht verdenken. War ja auch mal jung und da denkt man darüber wenig nach. Deshalb kann man es ihnen nicht zum Vorwurf machen. Allerdings, erwähne ich nochmals – Hosea .
„Das Gericht über die Priester www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
Gott ist gerecht. Das erkennen wir bereits beim Sündenfall, wo Gott nicht die Frau für den Sündengriff verantwortlich machte, sondern auch Adam. Der Mensch wart gerichtet, vertrieben, samt seiner Frau, seinem Leben.
Das ist traurig, tief traurig.
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#40.327   Lisibald Poier †   19:39:54 | Dienstag, 8. Februar 2011
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#40   Lisibald Poier †   16:03:30 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Vogel
Kann man sich echt selbst heiraten? Welche EHE ist wohl dann kommunikativer?
Sorry, ich hab keine Vorstellung zur Ehe, nur dass man verschiedene Grade darin erreichen kann. – Verliebt, Verlobt, Verheiratet und dann Heavy Metal …
& resume => de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag
Worüber will man sich denn innerhalb einer Ehe unterhalten?
Man wird ein Fleisch, wobei die Geister grundverschieden sind… aber wer scheidet die Geister? Ein Ungeist etwa?
Also gehts um Zusammenhalt und wenn die Geister bereits bei ein wenig Windhauch von ihrem Fleisch ablassen, was bleibt dann noch haften?
wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr so klar denken.
In der Mittagspause habe ich mich über Skapuliere unterhalten können.
Kann man sich echt selbst heiraten?
Klar, warum nicht? Ehe ist ja nichts mehr wert, seitdem über die Hälfte wieder geschieden werden. Trauma Ehe. What shells. Wir wissen nichts, aber ohne Liebe, hm, das geht ja gar nicht.
Welche EHE ist wohl dann kommunikativer?
Kommunikativer ist, wenn man jeden Tag die hl. Kommunion empfängt. Das ist auch eine Ehe, eine himmlische Ehe. Man kann auch nicht sagen, dass man dadurch innerhalb einer Ehe fremd geht. Es gehört einfach mit zur Vollständigkeit des Menschen mit dazu. Jesus wollte, dass wir das Leben in Fülle haben. DESHALB gibt er uns Seinen Anteil, seinen Leib, damit wir ihn als vollständige Menschen lieben.
Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint
Jop, ich gehe jetzt biken.
cu
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#11.123   Lisibald Poier †   15:14:24 | Dienstag, 8. Februar 2011
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#40.316   Lisibald Poier †   14:09:18 | Dienstag, 8. Februar 2011
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#5   Lisibald Poier †   13:21:19 | Dienstag, 8. Februar 2011
Die Kirche ist Sünderin…
Personen, die gescheitert sind, nehmen Zuflucht in der Kirche. Kirchliches Asyl, wohl gemerkt. Nur in der Kirche ist heil! Wie kann sie da selber sündig sein? Niemand wird bei einer SünderIn Zuflucht erbitten. Die Kirche verwaltet die Gnaden und sie gibt, wem sie will.
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#28   Lisibald Poier †   11:55:06 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Vogel
Man kann sich wie im Beispiel in den Niederlanden zeigt, auch selber heiraten, wie das eine Frau tat. Also nicht bloß Narzißmus, sondern eine ernsthafte philosophische Überlegung. Was macht ein Mann mit einer Katholikin? Im besten Fall bis zum Ende durchhalten. Also für mich ist das so, wie wenn man pokert. Nur weil eine Frau bspw. katholisch ist, würde ich sie nicht heiraten wollen. Auf keinen Fall. Dafür sind die meisten Verbildet in ihrem Glauben und man wird dann als Ganzer unglaubwürdig. Ehrlich gesagt, sind in der katholischen Kirche sehr hässliche Frauen, wo ich nicht wissen will, wie es in ihren Herzen aussieht. Das ist traurig für mich als Mann, mit dieser Gewissheit meiner Nächsten in der Kirchenbank die Hand geben zu müssen und den Frieden zu wünschen. Aber ich tue es. Gern sogar, weil ich es für Jesus tue.
Und jetzt Mahlzeit!
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#28   Lisibald Poier †   11:43:02 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Vogel
Wie geht man mit Menschen um, die abtreiben wollen?
Beten, denn wenn man betet ohne glauben, dann bekommt man nix.
Also, siehe Dir die Heiligen an. Den hl. Pater Pio zB. Er hat unzählige durch Gebet geheilt!
Und was machen die Abtrünnigen? Sie verwässern
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#26   Lisibald Poier †   11:39:34 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejorommer:
Ok, Du meinst zwei Aussagen:
Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits mit ihr ehebruch begannen.
Aussicht auf Eifersucht?!
Punkt 2: Wo Dein Schatz ist, ist auch Dein Herz.
Eifersucht ?
Also geht es NUR um Eifersucht, also Gebot 1. Gott lieben mit ganzer Kraft, von ganzer Seele, tiefstem Gemüte…
–----------------------
so, das war glaube.
In der Realität sieht die Sache wiederum völlig anders aus. Nur Idealisten und verkrustete Querdenker scheuen das Licht. Also richtet Eifersucht von je her den größten Schaden in den Familien an.
Was doch auch eine Tatsache des Glaubens ist, daß Jesus die Hausgenossen eines Menschen zu dessen Feinden werden lässt.
Eifersucht?
Nein, sondern Zerstreuung.
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#25   Lisibald Poier †   11:30:35 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kraut
Was Du hast, haben Sekten auch.
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#6   Lisibald Poier †   11:28:30 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Stern77
ich weiss nicht, ob Sie schon jemals Sex hatten.
Wer jetzt, feminin oder maskulin? Sex ist interessant und sehr aufschlußreich. Ist aber kein Hobby von mir, wenn Du das meinst. Ich komme noch aus einer Generation, wp es als rigaros galt, wenn man mit 16 noch „Jungfrau“ war.
Danach fühlt man sich jedoch normalerweise nicht unrein, sondern sehr glücklich, entspannt und geliebt.
Ein Katholik fühlt sich danach schuldig. Sakrosankte Personas haben dieses Gefühl der Untreue nicht. Eigentlich ist es ehebruch, aber auch wenn man in einer Partnerschaft lebt, ist das wilde Ehe und eine solche scheut die Kirche wie der Teufel das Weihwasser. Das ist der Hauptanklagepunkt, wegen dem aus der Kirche ausgetreten wird und warum die pechschwarze Lawine losgetreten wurde, welche die Kirche in solches Licht taucht wie es heute durch die Medien sichtbar wird. Bei dem Grad an Gotteserkenntnis, welches die Kirche den Gläubigen zugesteht, ist es doch reichlicher Selbstschwund – Hosea 4,6 – Welcher die Gesetzmäßigkeit nicht aufhebt – Was ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch. Folgendessen kein uninteressanter Beitrag von Dir.
Für Euch Katholiken ist es je bereits Sünde, wenn ein verheiratetes Paar miteinander schläft ohne Absicht Kinder zu zeugen! Unglaublich!
Ehrlich gesagt, ist das Privatsache. Solange man jung ist, macht man Turnübungen. Das Alter hebt das Üben auf.
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#23   Lisibald Poier †   11:18:45 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kraut
ich laße mich verwöhnen, was denkst Du denn?! Glaubst Du Gott ruft mich nur einfach so zum Gottesdienst? Wie lange Dein letzter Dienst her? Deinen Wort nach zu schließen, schon sehr sehr lange. Das tut mir leid für Dich. Vielleicht liebt Dich Gott einfach nur weniger oder aber, Deine Sünden sind bereits so zahlreich, daß Du den Weg zur Kirche nicht mehr findest. Es geht aber vielen so. Glaube, lieber Kraut, ist Gnade. Gnadenlos über jemanden zu hetzen ist in der Schau für andere so, als wenn derjenige Hetzer nicht im Stand der Gnade lebt. Er ist daher ausgeschlossen aus der Gemeinschaft.
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#22   Lisibald Poier †   11:13:13 | Dienstag, 8. Februar 2011
@matt3
Worin liegt der Unterschied für Dich zwischen Wollust und Unzucht?
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#21   Lisibald Poier †   11:11:26 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kraut
ich denke, Du bist den Leuten ziehmlich gleich.
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#3   Lisibald Poier †   11:09:01 | Dienstag, 8. Februar 2011
@polenpaule
Zölibat ist Ehrensache, hat aber mehr mit der Reinheit zu tun. Einer, der sexuell sündigt, bleibt den Tag lang unrein. Er muß also beichten, um den Splitter wieder aus seiner Seele zu bekommen. Ja, man soll sich dem Priester zeigen. So ist es auch bei dem Priester. Er muß sich seinem Vorgesetzen zeigen. Hosea 4,6 ist weit problematischer.
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#18   Lisibald Poier †   10:58:22 | Dienstag, 8. Februar 2011
Kraut
Es ist unrecht und ich bin mir sicher, daß solch ein Verhalten die Exkommunikation mit sich bringt. Das hier ist aber ein katholisches Portal. Tja, Pech gehabt!
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#15   Lisibald Poier †   10:54:46 | Dienstag, 8. Februar 2011
volksverhetzung
Da gibt es einige Delikte, wegen denen man das Portal dran kriegen könnte. Bspw. eben Rufmord. Das grenzt an Körperverletzung, kann aber teurer kommen.
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#13   Lisibald Poier †   10:48:09 | Dienstag, 8. Februar 2011
jaja, Kraut
Wieviele Kinder hast Du? Keines? Aha.
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#9   Lisibald Poier †   10:39:51 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kraut
Solchen Unmenschen wie Fiala muß das Handwerk gelegt werden
Auf Volksverhetzung stehen ein paar Jahre Knast.
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#7   Lisibald Poier †   10:14:17 | Dienstag, 8. Februar 2011
„derRabe“
was ihr dem Geringsten eurer Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
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#5   Lisibald Poier †   10:05:49 | Dienstag, 8. Februar 2011
@Kraut
Richtet nicht aufdass ihr nicht gerichtet werdet, denn mit welcherlei Maß ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.
eiskalte Gottlose und gefühlstote
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#16   Lisibald Poier †   09:49:36 | Dienstag, 8. Februar 2011
bejorommer
Nach bestem Wissen und Gewissen. Das bedeutet Selbstverantwortung und insofern Selbstverleugnung. Beides koinzidiert in der vom Gesetzgeber angetragener Vollmündigkeit.
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#11   Lisibald Poier †   09:24:22 | Dienstag, 8. Februar 2011
@DerRabe
ihr seid geistige tunten geworden
Exkommunikation und Meldung für diesen Beitrag.
Gehen Sie beichten.
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#3   Lisibald Poier †   09:08:47 | Dienstag, 8. Februar 2011
@DerRabe
Sex ist cool, so cool, daß Du dem Sex Dein Dasein zu verdanken hast.
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#40.313   Lisibald Poier †   08:28:25 | Dienstag, 8. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Überraschung: Die Sex-Medien haben etwas gegen den Zölibat
#38   Lisibald Poier †   07:29:00 | Dienstag, 8. Februar 2011
Hey stronzo!
Heute schon in den Orkus geschaut?
Redaktion benachrichtigen Überraschung: Die Sex-Medien haben etwas gegen den Zölibat
#36   Lisibald Poier †   06:02:31 | Dienstag, 8. Februar 2011
Was L.Poier anprangert!
Hi, ich prangere an, daß der Papst früher mit Kanonen auf Spatzen geschossen hat, als er noch zu der FLAK war gehörte und jetzt soll er in den Himmel hinauf helfen. Das ist doch Paradox.
Der Rest war/ist ein Scherz. Was interessiert mich die Mentalität des Priesters? Es könnte ein Deutscher predigen und man würde ebenso nix verstehen.
Erstens singe ich nicht mit, zweitens interessieren mich Predigten nicht, drittens ist der Priester genau für sieben Sakramente da. Lateinische Messen mag ich nicht unbedingt, da gefallen mir italienische besser, sie sind schöner, weil die Musik allgemein schöner ist. Aber schöner, naja, herzlicher halt. Da geht die Sonne auf und das fehlt jener Mucke hierzulanden. Was solls, ich bin ja nur Gast.
Was mir bei dem Symposium fehlt, ist der Wein. Das Blut Christi, welches von Sünden rein wascht. Es kann nicht angehen, daß die Kirche hierzu keine klare Stellung bezieht.
Ende der Kommunikation www.youtube.com/watch?v=yzlEnUFVJ6k
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#58   Lisibald Poier †   23:00:11 | Montag, 7. Februar 2011
na, das ist kein schlechter Papst.
es aber auch kein guter. Ein Papst, dem ich alles Gute wünschen möchte. Wie er es auch anfängt, er hat Kritiker. Er muss sehr einsam sein, weil A intelligent ist und B demütig. Ich weiß aber nicht, wie er den Satz in Altötting gemeint hatte. Er will den langen Weg gehen.
Was kann ein durch Christus Gezeichneter mit solch einem Satz gemeint haben? Christus stand von den Toten auf, da war er 33 Jahre alt. Das ist sehr jung und die Päpste sind allgemein sehr alt. So wie ein Schatzmeister, ist Papst Benedikt XVI. Er will ev. Einen langen Weg zur Schatzkammer gehen. Aber, die Burg kennt tausend Türen. Es ist Zeit das Herz ins Feld oder besser, auf den Fels zu führen!
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#37   Lisibald Poier †   20:38:18 | Montag, 7. Februar 2011
@Sycamore
Nur zu! Wer weiß, wofür mein Hinweis gut ist. Es gibt auch die Anrede „Herrlein“ nicht. Dann kommen wir leicht zum „Herrchen“ oder „Frauchen“. Das sind keine Anreden, wie man sie von einem vernunftbegabten, vollmündigen Demokraten ist. Man vermutet da sofort ein politisches Kalkül und wird dadurch berechenbar. Das ist schlecht, noch dazu wenn man christlichen Wurzeln entsproß. Nun ist es aber so, daß dem Herrlein kein größmögliches Gegenüber steht, was Blasphemie pur wäre. Aber ein Fräulein hat zumindest die Begabung eine Frau zu werden und irgendwie geht das dann weiter zur Mutterrolle, aber davon ist „Fräulein“ weit entfernt. Heutzutage ist es so. Kinder brauch ma nimma.
Redaktion benachrichtigen Überraschung: Die Sex-Medien haben etwas gegen den Zölibat
#21   Lisibald Poier †   20:25:56 | Montag, 7. Februar 2011
Priester
Was verdient denn ein Priester? Bekommt er 14 Gehälter oder nur 13? Und was mich am Allermeinsten interessiert, wann merkt man, daß man berufen ist und wie erkennt man, daß man auserwählt wurde, einer zu werden? Ich denke, das ist so ein Beruf wie Spengler, Mechaniker, Elektrofachmann, oder Psychiater. Was unterscheidet einen Priester von anderen Dienstnehmern? Der Arbeitgeber? Also es gibt sicherlich Dienstnehmer, die keine Priester sind und trotzdem für den gleichen Arbeitgeber jobben. Aber eigentlich jobben eh alle für den selben Arbeitgeber, ob schwarz, ob weiß. Mir ist nicht klar, wo denn die Allüren eines Priesters lägen. Und wo gibts ein Formular, wo man gegen ausländisch sprechende Priester in den Gemeinden unterschreiben kann? Ist denn dem Arbeitgeber egal, wie gut die Leute deutsch können? Deutschkurse für Priester! Zusammen mit dem Spengler, dem Mechaniker, dem Elektrofachmann.
Vielleicht ist das mit ein Grund, weshalb die Leute seltener zur Kirche gehen, weil sie nix verstehen!
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#34   Lisibald Poier †   19:58:52 | Montag, 7. Februar 2011
@Sycamore
Fräulein
Diesen Begriff gibt es im Deutschen nicht mehr. Wurde ersatzlos von den Anreden gestrichen. Niemand sagt mehr „Fräulein“, nur mehr die ganz Altbackenen.
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#46   Lisibald Poier †   18:58:16 | Montag, 7. Februar 2011
„Kommt der Katholik zur Messe, weil er leiten will?“
Wie bescheuert ist das denn?
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#50   Lisibald Poier †   18:25:41 | Montag, 7. Februar 2011
@Lot –
Also im Namen Gottes ist schon so mancher gnadenlos gewesen.
Glaub ich nicht. Gnade ist ja kein Verdienst, sondern ein Geschenk, daß Du nicht bezahlen kannst. Ist zu teuer.
Ich denke wenn man gut lebt und andere gut leben lässt, dann bedarf es keiner Wunder und Gnaden, das richtet sich alles von selbst ein.
Sagtest Du nichtmal, man könne Dich nach dem Ableben in eine Tonne legen, wegwerfen? Täte ja zur Gesellschaft passen, aber was wenn Du in 100 Jahren dann wieder was wert bist? Man weiß ja nie, also sammle Dich! :-]
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#21   Lisibald Poier †   18:18:42 | Montag, 7. Februar 2011
@kammerjäger
Melden Sie sich ab und verbringen Sie die Zeit nicht auf dieser Seite, sondern – in geistiger Weise – vor dem Allerheiligsten.
Die Ruhe hat er nicht. In der Kirche dreht er sich ständig nach hinten und wenn der Pfarrer den Altarraum verlässt, haut es ihn beinahe auf die Nase, weil nicht aus Bank kommt. :-D
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Personalrochade in Karaganda
#2   Lisibald Poier †   16:55:13 | Samstag, 5. Februar 2011
Messen in Latein, was nichtmal eine Sprache ist.
Wozo also der Codex von Eingeweihten, wenn nichts verborgen ist, was da nicht offenbar wird? Macht ja keinen Sinn, Latein als Sprache anzusehen. Ebenso könnte man hergehen und „schwarz“ als eine Farbe bezeichnen. Selig die geistlich armen!
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#184   Lisibald Poier †   16:36:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Überlebender
Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist für alle Beobachter eine absolute Konstante.
Vakuum ist luftleerer Raum und keine Kontstante, wie man an dem Beispiel der Erde einhellig unter dem Licht der Sonne beobachten kann.
Redaktion benachrichtigen Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#14   Lisibald Poier †   16:29:45 | Samstag, 5. Februar 2011
@matt3
das Kreuz als Zeichen internationaler Gemeinschaft. Der Donauturm ist doch nur die Aussichtsplattform hin zum Kreuz. Riesendave aber ist selber der Auferstandene, wenn Du auf den bayrischen Gunstgriff hinspekulieren möchtest. Wo kommen wir denn da hin, wenn jedes Land ihren eigenen personal Jesus für sich entdecken könnte, gelt? Die Gemeinschaft vollzieht sich also vor Amnestie International. Das Gebäude sinkt zunehmend vor dem Kreuz in sich zusammen. Es hat daher an den Seiten Aufzüge montiert, welche es anheben. So gesehen, wird auch der Donauturm irgendwann verschwunden sein. :-P
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#14   Lisibald Poier †   14:04:47 | Samstag, 5. Februar 2011
Vorwärts, genau!
erschaudern ist absolut das richtige Wort, denn wie Goethe selbst es im Faust hervorhob, besagt es den besten Teil des Menschen.
www.youtube.com/watch?v=gMFWkOxuvWk
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.307   Lisibald Poier †   13:55:45 | Samstag, 5. Februar 2011
Da zog Ödi
die Schildkrötenleier hervor, sang zum Spiel darauf ein Lied und bot sie der Traumwelt als Gegenwart für die Siebzig Kinder dar. Der Priester akzeptierte und leitete Ödi in die Kunst der Weissagung ein und übergab ihm ein Skapulier, welches Ödi fortan als Boten der Kinder kennzeichnen sollte.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.118   Lisibald Poier †   13:40:15 | Samstag, 5. Februar 2011
Hermes
ist nicht Ikarus. :)3
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.116   Lisibald Poier †   13:23:22 | Samstag, 5. Februar 2011
hl. Evin
steh und bei!
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#2   Lisibald Poier †   13:16:41 | Samstag, 5. Februar 2011
Enthüllungswebseite
Wie ein Zauberer. :-D
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#15   Lisibald Poier †   12:56:58 | Samstag, 5. Februar 2011
@Homoversa
Hör bloß auf, in der Nacht hat der Perverse 70x angerufen und ließ mir keine Ruhe. :-P
Redaktion benachrichtigen Die letzten Zuckungen der Theolunken mit dem altliberalen Parteibuch
#6   Lisibald Poier †   12:43:12 | Samstag, 5. Februar 2011
De beata vita
Augustinus verfasste De beata vita (Vom glücklichen Leben) 386, während er sich in der Nähe von Mailand auf einem Landgut namens Cassiciacum aufhielt, um dort nach langen und stürmischen Jahren des rastlosen Suchens nach der Wahrheit endlich bei ihr eingekehrt, seinem Denken und Dasein einen Neuanfang zu ermöglichen. Zum einen äußerlich dadurch, dass er seinen Beruf als Rhetoriklehrer aufgab, und damit auch teilweise seinen Mailänder Lebenskreis, und zum anderen innerlich dadurch, dass er versuchte, sich im hilfreichen Verbunde mit wenigen Gleichgesinnten der erreichten Neubesinnung in äußerer und innerer Stille und Abgeschiedenheit bewusst zu werden. Das Werk selbst widmete er dem Flavius Manlius Theodoros, Konsul des Jahres 399 und Christ, der der neuplatonischen Philosophie nahestand.
Redaktion benachrichtigen Die letzten Zuckungen der Theolunken mit dem altliberalen Parteibuch
#4   Lisibald Poier †   12:27:59 | Samstag, 5. Februar 2011
Metaphysik
war ein notwendiges Glied in der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes. Sie erzeugte leider die trügerische Überzeugung von angeborenen Begriffen. So entstand das Bedürfnis nach „positiven Kenntnissen“. Das könnte Comte gesagt haben. Dieses Bedürfnis sei schon vor Bacon vorhanden gewesen. Kant erst habe die Wesenlosigkeit aller synthetischen Begriffe a priori dargetan. Die Substantialität der Seele sei dahin. Äußerer und innerer Sinn sind sehr verschieden, wenn sie sich auch nicht verneinen.
Die mystische Psychologie der Volksreligionen habe das gute und böse Prinzip angenommen, obzwar, wie Reinhard besonders dargetan, ein solches absolutes Böses nicht existiere. Alle sittlichen Gebrechen seien nur Ausartungen natürlicher Triebe. Die ethische Psychologie finde den schönsten Ausdruck in Kants kategorischem Imperativ, der als transzendentale Willensfreiheit vom psychologischen Naturmechanismus frei sei, beim Menschen sich des Antriebes bediene, die Macht der Neigungen zu bändigen, um aus Achtung vor dem Sittengesetz „aus Pflicht“ zu handeln. Die Vereinigung von Wissenschaft und Moral habe aber Kant nicht vollendet und so bestehe die prüfende Kritik fort. Die Polemik Idelers gilt dem kantischen LustbegrifF, in dem er nur „Kennzeichen eines ungehindert wirkenden Triebes“ sieht. Das Gemüt werde zu sehr beiseite gelegt:
Denn Sittlichkeit ist ja eben oberste Angelegenheit des Gemüts, welches durch die Vorschriften desselben mit sich in Übereinstünmung gebracht werden sol…
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.114   Lisibald Poier †   11:57:02 | Samstag, 5. Februar 2011
Traumphil
Das ist die letzte Konsequenz
www.youtube.com/watch?v=nlf57SuNO5I
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#148   Lisibald Poier †   11:53:25 | Samstag, 5. Februar 2011
Nasse
hat eine eigene Arbeit über Seelenveränderungen verfaßt. Er bedient sich der Grundkategorien Herbarts: es gibt Seinsveränderungen (solche im Ding) und Beziehungsveränderungen (solche am Ding). Er überträgt dies auf die psychischen Veränderungen, schildert zuerst die reversiblen im Traum und Schlaf, geht über zu den Leidenschaften, die Seinsveränderungen und im Körper Beziehungsveränderungen zeigen. Der Rausch ähnelt dem Traum, steht aber leidenschaftlichen Aufregungen nahe. Wie aber zeigt sich das „Irrsein“; Nasse verwendet hier das von ihm geprägte Wort. Ist es eine Veränderung des Seelenseins oder der bloßen Seelenbeziehung? Sieht man von den bewußtseinsnegativen Zuständen des Blödsinns oder der Tobsucht ab, so zeigen Altersveränderte keine Aussagen, daß sie „anders psychisch fühlen als früher“. Die fix Wahnhaften mit Größenideen reden in diesem Zustand zwar von der Veränderung ihrer Beziehung nach außen, „nie aber von solchen, die ihren eigenen Seelenzustand angehen“. Die Geheilten vollends fühlen sich wie traumbefreit, „aber sie wissen auch von keiner ändern Veränderung in sich …“
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#146   Lisibald Poier †   11:19:11 | Samstag, 5. Februar 2011
Die Geistekrankheiten selbst betreffend: hl. Vinzenz von Paul
… Mein Bruder! Es ist nichts Geringes, wenn man glaubt, man sei für solche Betroffene bestimmt, denn man tut Gott einen Wohlgefallen. Ja, es ist eines der Werke, die ihm am angenehmsten sind, nämlich sich um Geisteskranke zu bekümmern …
Das Leiden selbst wird von ihm zum göttlichen Stand erklärt, und so werden Kranke in ihrer Gemeinschaft der Segen des Hauses. Diese Bevorzugung des Menschen durch Krankheit, wie Novalis später in der Deutschen Romantik sagen wird, wird zum Trost für die Angehörigen:
… Ihr Herr Bruder, der Staatsanwalt, ist an einem Leiden erkrankt, um dessentwillen Ihre Brüder und Ihr Herr Schwager mit Zustimmung der Eltern seinen Aufenthalt bei uns in St-Lazare wünschten; wir werden ihn gern aufnehmen. Lobet unseren Herrn, der sich selbst in diesem Zustand befand, als man ihn fesseln wollte und rief: Quoniam in frenesim versus est, und er heiligte damit diesen Zustand in denen, welche seine göttliche Vorsehung in ihn versetzen will.
Solche Worte lassen erkennen, daß Vinzenz der Dämonopathologie seiner Zeit fern stand. Der Kranke als gottgegebene Tatsache ist ihm mehr als die Vorstellung, er sei Objekt von dämonischen Wirkungen. Die Geisteskrankheit ist weniger eine existentielle Not als eine Gegebenheit, die aus der Transzendenz Gottes kommt:
Unsere Regel ist der Herr, der von Besessenen, Verrückten, Versuchten, Dämonischen umgeben zu sein wünscht…
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#143   Lisibald Poier †   11:06:25 | Samstag, 5. Februar 2011
„Humanitis“ klingt gesünder, wie Homounitiy!
Vor vielen Jahren hab ich ein Lied hierzu unternommen.
„Respekt, Toleranz und Nachsicht!“
O:O www.youtube.com/watch?v=E0_XDaFvEf0
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#140   Lisibald Poier †   10:40:55 | Samstag, 5. Februar 2011
Dämonologie
Will man zunächst einmal erfahren, was im frühen Mittelalter an Dämonenvorstellungen vorhanden gewesen ist, so betrachtet man am besten etwa die augu-stinische Zeit, Sie ist uns durch F. van der Meers1 Werk nahegebracht worden. Hippos Hafenvolk feierte Saturnalien des alten Kalenders in Frauenkleidern oder mit johlenden, brüllenden und tanzenden Tierkopfgestalten. Der Jahreswechsel wurde kamevalistisch mit Masken begangen. Da gab es das „cervulum facere“, die Attis- und Kybelefeste, dm Gebrauch der Selbsttaufe im Meer. Das waren die Vorgänge des Jahres 418. Dagegen stand 1. Korinther 10: „Aber ich sage, was die Heiden opfern, das opfern sie den Teuf ein und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Teufel Gemeinschaft sollt sein.“ Astrologische Determiniertheiten und Planetenerrechnungen standen gegen Augustins Willenstheorie. Er hielt das Theater, den heidnischen Pomp, Wahrsagerei, schwarze Magie und Astrologie für im Dienst der Dämonen stehend. Diese „gewissen niederträchtigen Wesen in der Luft, die man Dämonen nennt“, heißt es in Contra acad. I, 7, 20. Angenommen wurden halbgeistige Geschöpfe mit Körper aus flüchtigem Stoff, unsterblich und schändlich. Sie sind Leidenschaften unterworfen und unsichtbar. Dem Glauben an das jahrhundertelange Existieren dieser angebeteten Wesen lag die Vorstellung zugrunde, die alten Götter lebten als vergöttlichte Menschen oder Dämonen. Diese sind mächtig. Ihre Gefahren bestehen in ihrer Subtüität, einem ätherischen, …
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#137   Lisibald Poier †   10:26:51 | Samstag, 5. Februar 2011
@edwin
Im Dienste der Humanitis empfinde ich mich der Artes Liberales als verpflichtet.
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#135   Lisibald Poier †   10:19:34 | Samstag, 5. Februar 2011
Paralyse
Edwin, Du kennst Dich nicht aus.
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#3   Lisibald Poier †   10:11:01 | Samstag, 5. Februar 2011
Christopher
Wo Zweifel an der Gültigkeit einer Ehe bestünden, müsse festgestellt werden, ob sie begründet seien.
Gleiches Recht hinterfragen wir bei Heiligen, wie dem Christopherus.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.305   Lisibald Poier †   00:45:00 | Samstag, 5. Februar 2011
Lobpreis
«Darauf ihr euch verließet, das ist euch jetzt eitel Schande; und des ihr euch tröstet, des müsset ihr euch jetzt schämen. Denn ihr sündigtet damit wider den Herrn, euren Gott, beide, ihr und eure Väter, von eurer Jugend auf, auch bis auf diesen heutigen Tag, und gehorchtet nicht der Stimme des Herrn, eures Gottes.»
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#120   Lisibald Poier †   00:39:25 | Samstag, 5. Februar 2011
Noch teile ich einiges
von den nach Befreiung schmachtenden Dämonen aus jener Zeit mit. Ich gab lange Zeit ihren Reden kein Gehör und kam oft in großes Gedränge, wenn ich den schmerzvollen Ausdruck im Gesicht, die flehentlich emporgehobenen Hände und den heftigen Tränenstrom, der aus den Augen floß, sah, und dabei Töne und Seufzer der Angst, Verzweiflung und Bitte hörte, die einen Stein hätten erweichen sollen. So sehr ich daher mich sträubte, auf irgendeine Erlösungsmanier einzugehen, weil ich bei allem, was vorkam, immer zuerst an einen etwaigen gefährlichen und verderblichen Betrug des Teufels dachte und für die Nüchternheit meines evangelischen Glaubens fürchtete, so konnte ich doch zuletzt nicht umhin, eine Probe zu machen, besonders, da gerade diese Dämonen, die einige Hoffnung für sich zu haben schienen, weder durch Drohungen, noch durch Anmahnungen sich zum Weichen bringen ließen. Der erste Dämon, bei welchem ich es, soviel ich mich erinnere, wagte, war jenes Weib, durch welches die ganze Sache angeregt schien. Sie zeigte sich wieder in der G. und rief fest und entschieden, sie wollte des Heilands und nicht des Teufels sein. “
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#86   Lisibald Poier †   23:25:10 | Freitag, 4. Februar 2011
Moschee
kommt von Mosche und das bedeutet Mose.
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#84   Lisibald Poier †   23:22:16 | Freitag, 4. Februar 2011
@Früst
Der Inhalt
Was für ein Inhalt? Eine Box, oder eine Schublade? Was ist ein Inhalt? Was soll der Inhalt beinhalten? Was wird beinhaltet, also nicht die Frage nach: Sein oder nicht sein, schwarz oder weiß, silber oder gold, sondern der Umsatz, Zugewinn, Besteuerbarkeit, alles, was inhaltlich genau ist, wie eine Box eben.
Redaktion benachrichtigen Juristische Sonderbehandlung in HS-Deutschland
#47   Lisibald Poier †   22:33:11 | Freitag, 4. Februar 2011
Lüge ist ihr Wesen
„Ein äußerster Gegensatz bildet das Wesen des Teufels: einerseits empfindet er eine unstillbare Sehnsucht nach dem verlorenen Gut und hat die Einsicht, schwer gefehlt zu haben; andererseits arbeitet beständig sein Trotz, der sich zu unversöhnlichem Haß steigert. Seine kümmerliche Freude ist die Schadenfreude, andere geistige Wesen quälen zu können. Die Teufel hassen Gott und verabscheuen sich selbst, und jede Art ihrer Verführung geschieht im Haß. Jeder Sieg, den sie verbuchen, vergrössert ihre Qual. Und doch können sie es nicht lassen, die Menschheit weiterhin zu verführen. Diese Uneinigkeit in sich selbst ist erstarrte Lüge. Dies kommt besonders bei ihren Aussagen über Besessenheit zum Ausdruck. «Wir sind davon abhängig, ob dieser Mensch dann ein Idiot ist. Wir müssen in ihm den zweiten Tod erleiden, solange es der Nazarener will», sagte Barabbas. Kain dachte nicht anders. «Glaubst du, es sei eine Freude, in einem Menschen zu leben? Das ist Strafe, ist Dunkelheit und Nacht.» Und Luzifer bestätigte: «Es ist das grösste Leid und das Schwerste für einen Geist, in einem Menschen, in einem Körper, der begrenzt ist, der zu Staub zerfällt, zu leben und zu dienen.» Trotz dieser Einstellung trieben sie mit Magda ihr Spiel, und sie ließen ihr vermeintliches Opfer nicht aus, obwohl sie längst wußten, daß Magda ihnen entglitten war. Sie logen beständig, wenn sie vorgaben, endgültig auszufahren.“
Redaktion benachrichtigen Juristische Sonderbehandlung in HS-Deutschland
#45   Lisibald Poier †   22:29:05 | Freitag, 4. Februar 2011
Treibt Dämonen aus!
„Jesus geht ihnen nach. Er sagt nicht: Laß sie doch laufen. Sie sind es ja selbst schuld. Sie tun ihm vielmehr leid. Er liebt sie und hat Mitleid…“
Auszug: Dr. Lisl Gutwenger
Von Blumhardt bis Rodewyk
Vom Wirken katholischer und evangelischer Exorzisten
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#69   Lisibald Poier †   22:24:06 | Freitag, 4. Februar 2011
@Dr. Schlämmer
Jedes Los gewinnt!
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#50   Lisibald Poier †   21:11:29 | Freitag, 4. Februar 2011
Ich bin ein User
Alle User sind gleich: Open Source :-]
Wir kämpfen für die Einheit. Alle User tun es.
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#47   Lisibald Poier †   21:09:53 | Freitag, 4. Februar 2011
Liebste Perucke
Auch Dein Haar ist wunderbar.
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#45   Lisibald Poier †   21:05:53 | Freitag, 4. Februar 2011
@kristell
Wie gehts? Lisibald ist auch ein Nerd.
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#42   Lisibald Poier †   21:02:52 | Freitag, 4. Februar 2011
@Mary Cruz
Wie steht das im Widerspruch zu Schopenhauers berühmten Satz: „Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will.“?
Kann sich der Mensch selbst erlösen?
…indem er entscheidet zwischen Schwarz oder Weiß? Zwischen Himmel und Hölle? Es heisst doch vielmehr, „wer die Braut hat ist der Bräutigam“. Das Problem, der Mensch kann sich nicht selber zur Hochzeit einladen. Das macht schon ein Anderer.
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#39   Lisibald Poier †   20:57:15 | Freitag, 4. Februar 2011
Götzen-Dämmerung
„Eine andere Genesung, unter Umständen mir noch erwünschter, ist Götzen aushorchen … Es giebt mehr Götzen als Realitäten in der Welt: das ist mein „böser Blick“ für diese Welt, das ist auch mein „böses Ohr“ … Hier einmal mit dem Hammer Fragen stellen und, vielleicht, als Antwort jenen berühmten hohlen Ton hören, der von geblähten Eingeweiden redet – welches Entzücken für Einen, der Ohren noch hinter den Ohren hat, – für mich alten Psychologen und Rattenfänger, vor dem gerade Das, was still bleiben möchte, laut werden muss …
Auch diese Schrift – der Titel verräth es – ist vor Allem eine Erholung, ein Sonnenfleck, ein Seitensprung in den Müssiggang eines Psychologen. Vielleicht auch ein neuer Krieg? Und werden neue Götzen ausgehorcht?… Diese kleine Schrift ist eine grosse Kriegserklärung; und was das Aushorchen von Götzen anbetrifft, so sind es dies Mal keine Zeitgötzen, sondern ewige Götzen, an die hier mit dem Hammer wie mit einer Stimmgabel gerührt wird, – es giebt überhaupt keine älteren, keine überzeugteren, keine aufgeblaseneren Götzen … Auch keine hohleren … Das hindert nicht, dass sie die geglaubtesten sind; auch sagt man, zumal im vornehmsten Falle, durchaus nicht Götze …“
www.nietzsche.tv/goetzen-daemmerung/
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#176   Lisibald Poier †   19:50:02 | Freitag, 4. Februar 2011
Und gibt es sie wirklich …
… wenn es sie ursächlich nicht gibt? Das ist doch die über alles entscheidende Frage hinter der Maske. Alleine der Begriff – Zelle – setzt ein Objektives System voraus. Ohne diesen Leitsatz, stirbt die Zelle. Es gibt der hl. Hildegard von Bingen nach bestimmte Regionen des Körpers, welche auf bestimmte Tugenden und Laster empfänglich sind, von Jugend an. (Die Psychotherapie der heiligen Hildegard www.amazon.de/…degard/dp/3762604681)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.289   Lisibald Poier †   19:28:11 | Freitag, 4. Februar 2011
schaffe, schaffe, Häusle baue
:-D aber ohne Fundus, kein Grund. Was soll denn in das Hexenhäusle alles reinkommen. Erstmal ein Tischchen, das soll sich von selbst decken an allen Ecken. Dabei sind Ecken chimärische Dinge www.textlog.de/32796.html. ;-)
Redaktion benachrichtigen Der erste deutsche Afterpapst?
#100   Lisibald Poier †   19:23:59 | Freitag, 4. Februar 2011
Paul, 1000ste
Ich habe gegähnt. :-[
Redaktion benachrichtigen Der erste deutsche Afterpapst?
#97   Lisibald Poier †   19:18:50 | Freitag, 4. Februar 2011
@Paul M.
Und Du bist Paul, der 1.000 :-[
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#34   Lisibald Poier †   18:23:32 | Freitag, 4. Februar 2011
@Vogel
Heute habe ich ja schon eine auf den Deckel bekommen und kann tatsächlich nicht verstehen, warum.
Denke Dir leicht stoisch: Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#13   Lisibald Poier †   18:11:06 | Freitag, 4. Februar 2011
Gottes Arm ist nicht verkürzt
Unermesslich ist Gottes Langmut. Darin liegt seine Huld, weil er Gnade vor Recht ergeht und niemand Ihn auf Probe zu stellen hat, der seinen Namen rühmt.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#9   Lisibald Poier †   17:57:07 | Freitag, 4. Februar 2011
Therese von Avila – Die Innere Burg – die 6.Wohnung
Beginnen wir denn mit Hilfe des Heiligen Geistes von der sechsten Wohnung zu sprechen, wo die Seele schon verwundet ist von der Liebe des Bräutigams, wo sie noch mehr nach Einsamkeit strebt und – je nach ihrem Stande – sich möglichst all dessen zu entledigen sucht, was ihr diese Einsamkeit stören könnte. Der Anblick, den sie erhalten hat, ist der Seele so eingemeißelt, daß es ihr ganzes Begehren ist, ihn erneut genießen zu können.
Ich habe schon gesagt, daß man in diesem Gebet nichts derart sieht, daß man es ein Sehen der Augen oder der Phantasie nennen könnte. »Anblick« sage ich im Sinn des Vergleiches, den ich gebraucht habe. Die Seele ist bereits fest entschlossen, keinen anderen Gemahl zu nehmen. Doch der Bräutigam achtet nicht auf ihr brennendes Verlangen, schon jetzt die Hochzeit zu halten; denn er will, daß sie es noch mehr ersehne und daß es sie etwas koste, weil es das höchste aller Güter ist. Und obwohl alles, was sie dafür auf sich nehmen muß, gering ist im Vergleich zu einem solch herrlichen, unermeßlichen Gewinn, sage ich euch, Töchter, daß sie es nicht aushalten könnte, wenn sie nicht schon ein Pfand und einen Beweis dafür hätte. Oh, mein Gott, wieviel innere und äußere Mühsal muß sie erleiden, bevor sie in die siebte Wohnung eintritt!
www.lebensstufen.de/…_die_innere_burg.htm
Redaktion benachrichtigen Bub läuft zum Papst + …
#56   Lisibald Poier †   16:31:00 | Freitag, 4. Februar 2011
Vogi …
dieser Junge wird mit Sicherheit nicht engagiert worden sein, um unser Herz zu erwärmen.
Der Papst empfing auch Karnevalisten. Man sagt: Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
Ob noch einmal ein Kind die Chance dazu hat weiß ich auch nicht, denn dann wollen alle kommen. Es wäre ein sehr schönes Zeichen vom Papst, wenn er die Kinder zum Altar holen würde, aber bei diesen Massen geht das ja wohl nicht, da gehen ja die Kinder unterwegs verloren.
„Das tiefe Gottvertrauen der heiligen Teresa von Ávila, dass ‘Gott allein genügt’, wollen auch wir uns immer mehr zu eigen machen“, sagte der Papst.“
Hast Du von der Heiligen das Buch „Die innere Burg“ gelesen?
PHORKYAS
So viele Jahre stand verlassen das Talgebirg,
Das hinter Sparta nordwärts in die Höhe steigt,

Dort hinten still im Gebirgtal hat ein kühn Geschlecht
Sich angesiedelt, dringend aus cimmerischer Nacht,
Und unersteiglich feste Burg sich aufgetürmt,
Von da sie Land und Leute placken, wie’s behagt.

HELENA.
Ist einer Herr? sind’s Räuber viel, verbündete?
PHORKYAS.
Nicht Räuber sind es, einer aber ist der Herr.

HELENA.
Wie sieht er aus?
PHORKYAS.

Und seine Burg! die solltet ihr mit Augen sehn!
Das ist was anderes gegen plumpes Mauerwerk,
Das eure Väter, mir nichts dir nichts, aufgewälzt,

Von außen schaut sie! himmelan sie strebt empor,
…Zu klettern hier – ja selbst der Gedanke gleitet ab.

CHOR.
Was sind Wappen?
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#16   Lisibald Poier †   13:37:21 | Freitag, 4. Februar 2011
@pornojäger 2.0 & keineChancedenPerversen
Seid ihr sowas wie eine Boyband?
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#47   Lisibald Poier †   10:31:19 | Freitag, 4. Februar 2011
@Lot …
Beichte unterscheidet zwei Dinge:
1. Frieden mit Gott
Durch eine gute Beichte, steht der seligmachenden Anschauung Gottes nichts im Weg. Der Splitter wird aus der Seele gezogen.
2. Die Beichte setzt Gnade voraus
Jemand, der „gnadenlos“ ist, geht nicht beichten. Gnade ist ein Geschenk, denn Gott zeigt uns unsere Schuld. Das beginnt mit einem – in die Hand Gottes – legen und der Priester ist sein Sprachrohr.
Redaktion benachrichtigen Gender-Idiot Thomas Krüger leistet einen wichtigen Beitrag
#15   Lisibald Poier †   01:16:57 | Freitag, 4. Februar 2011
EU-Copyright: Bürgerrechtler warnen vor Internetfiltern
„Die französische Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net hat gestern vor einem neuen Anlauf zur Einführung permanent wirksamer Inhaltekontrollen und Internetfiltern auf EU-Ebene gewarnt.
Eingriff in Grundrechte
Die EU-Kommission führe seit 2009 regelmäßig Arbeitsgruppengespräche mit Medienkonzernen und Internetanbietern, im Rahmen derer sie den Providern nahelegen würde, den Datenverkehr in ihren Netzen permanent zu überwachen und unlizenzierte Inhalte ausfiltern zu können. Das laufe unter den Stichworten „Kooperation“ und „Selbstregulation“, sei aber nicht von geltendem Recht gedeckt, so die Organisation.
Internetfilter können auch, wie in der Volksrepublik China, gezielt zur Blockade von Nachrichten eingesetzt werden, ihr Einsatz berge stets die Gefahr eines Eingriffs in die Grundrechte. Die EU-Kommission verfolgt derzeit zwei Großprojekte zur stärkeren Durchsetzung des Urheberrechts im Internet: Die Richtlinie IPRED2 und die Umsetzung des stark umstrittenen, weil ohne Beteiligung der Öffentlichkeit ausgehandelten, Anti-Produktfälschungsabkommens ACTA.“
www.orf.at//
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.287   Lisibald Poier †   01:08:25 | Freitag, 4. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#145   Lisibald Poier †   01:06:14 | Freitag, 4. Februar 2011
Die Mehrheit hat immer Recht.
Nur dann, wenn sie überzeugt ist, also vollmündig.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.097   Lisibald Poier †   01:02:06 | Freitag, 4. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#374   Lisibald Poier †   00:55:04 | Freitag, 4. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.095   Lisibald Poier †   22:51:06 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Ihr sollt Dichter eures Lebens sein
www.youtube.com/watch?v=4o8O1htJkz8 :)%
Redaktion benachrichtigen Bub läuft zum Papst + …
#40   Lisibald Poier †   22:35:24 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Hänsel und Gretel
www.youtube.com/watch?v=8lZ7Rlf152g
is leider ein Argument.
Redaktion benachrichtigen Klingt schwachsinnig? Bei den Katholiken geht man genau so vor
#14   Lisibald Poier †   22:23:45 | Donnerstag, 3. Februar 2011
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#12   Lisibald Poier †   22:14:25 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@matt3
Bist Du Pendler?
Redaktion benachrichtigen Juristische Sonderbehandlung in HS-Deutschland
#20   Lisibald Poier †   21:53:48 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Herr Kaplan
Wie hat es die indische Philosophie geschafft von einer Schildkröte auf einen Elefanten zu kommen? Das wäre ja noch dual, aber es sind ja dual gesehen Metaphanten, weil ein Elefant auf dem Rücken des Anderen steht. Turmbau der Elefanten, der Riesen auf dem Rücken einer pigmäischen Schildkröte www.youtube.com/watch?v=0YU8UG9-QKI. Vielleicht wäre Sokrates heute auch Kaplan. Wer weiß? Ein indisches Orakel hätte ihm Auskunft geben können. Armer Sokrates. Keine Palmblattbibiliothek, die ihm zum Schicksal werden lies und das Orakel von Delphie schwieg sowieso, aber wieso hat Sokrates auf Nietzsche ungriechisch gewirkt? Musste er denn nicht wie jeder angesehene Grieche an der Kultur der Griechen teilnehmen, mind. einmal im Jahr nach Eleusis zu pilgern? Wieso zitiert man den weintrinkenden Bachus, als Dieb, der den Leuten immerzu etwas abnahm, bei denen er geladen war? Sokrates war also unkultig und vielleicht deswegen interessant für Griechen, eben da er ev. nicht an eleusischen Mysterien teilnahm, aber das wäre untypisch für einen Philosophen gewesen. Irgend eine Erkenntnis muß er aber gehabt haben, welcher die Begierde von Dannen hob, quasi die Umkehrung der Werte brachte durch eine Erkenntnis, die man dem Nominalismus zuordnen könnte: „Ich weiß, daß ich nichts weiß.“ Aristoteles war da schon ganz anderer Meinung, er war ein philosophischer Arbeiter, ein Überlieferer, ein „Gotteskünder“, weil er ja die Lehre der Philosophen studierte und doch nur Alexander den Großen zu lehren wusste, wie man Kreuzigungen durchführ…
Redaktion benachrichtigen Juristische Sonderbehandlung in HS-Deutschland
#18   Lisibald Poier †   21:32:28 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Kraut
Der König stirbt nicht (unter dem Schein des Rechts) …Freund Kreuz.
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#40.284   Lisibald Poier †   21:07:34 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Neues Vogelsterben
In Rumänien geben Hunderte tote Krähen den Experten Rätsel auf www.sueddeutsche.de/…es-Vogelsterben.html
Vogelsterben auch in Norditalien
Südlich von Bologna wurden Hunderte tote Turteltauben entdeckt. Sonnenblumenkerne könnten ihnen zum Verhängnis geworden sein. kurier.at/…hrichten/2063668.php
Redaktion benachrichtigen Gender-Idiot Thomas Krüger leistet einen wichtigen Beitrag
#10   Lisibald Poier †   20:11:09 | Donnerstag, 3. Februar 2011
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#31   Lisibald Poier †   18:43:16 | Donnerstag, 3. Februar 2011
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#40.282   Lisibald Poier †   18:17:49 | Donnerstag, 3. Februar 2011
stark!
Mein Lieben ist ein Fieber, es begehrt
Nur was die Krankheit fristet; all sein Sehnen
Geht auf den Zunder, der das Übel nährt,
Dem kranken, launenhaften Reiz zu frönen.
Vernunft, mein Liebesarzt, weil ich verschmäht
Was er mir riet, hat mürrisch mich verlassen.
Und hoffnungslos erkenn ich nur zu spät
Die Mördertriebe, die den Zügel hassen.
Unheilbar bin ich, nun Vernunft zerstoben,
In ew’ger Unruh ein Besessener:
Gedank’ und Urteil, wie im Wahnsinn toben
Blind um die Wahrheit irrend hin und her:
Der ich dich schön gepriesen, hell gedacht,
Die schwarz wie Höll’ und finster wie die Nacht.
www.zeno.org/…he+Werke/Sonette/147
Redaktion benachrichtigen Gender-Idiot Thomas Krüger leistet einen wichtigen Beitrag
#6   Lisibald Poier †   17:43:41 | Donnerstag, 3. Februar 2011
mein bester Freund FREDDY
www.youtube.com/watch?v=Hlg-6Ax0X7k
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#133   Lisibald Poier †   14:44:03 | Donnerstag, 3. Februar 2011
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#11.093   Lisibald Poier †   13:33:11 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Thunder – The Prodigy
www.youtube.com/watch?v=erog0qc1REI
Redaktion benachrichtigen Ägypten: Die Dinge müssen sich ändern, damit alles beim alten bleibt
#6   Lisibald Poier †   13:26:00 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Jonny Walking
like an Egyptian
www.youtube.com/watch?v=BWP-AsG5DRk
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#40.280   Lisibald Poier †   12:31:46 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Fiebermonat
„Meine Liebe ist wie ein Fieber. Mein Wesen, mein ganzes ich sehnt sich nach dem Menschen, der diese Krankheit nähret.“
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Bischof attackiert Kardinal Walter Brandmüller
#77   Lisibald Poier †   12:17:48 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Der Fürst der Finsternis
www.youtube.com/watch?v=Oo0Xyq_dCMs
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#126   Lisibald Poier †   11:55:31 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Gott würfelt nicht.
ist eine Persiflasche zu dem Briefwechsel Einsteins uns Freuds zum Thema – Warum Krieg thepiratebay.org/…ud_-_Warum_Krieg.pdf?
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#123   Lisibald Poier †   11:32:54 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die Chaostheorie ist ein Welterklärungsmodell, keine Grundlage für Computerbaumodelle!!
Weizenbaum gelesen?
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#7   Lisibald Poier †   10:48:35 | Donnerstag, 3. Februar 2011
da könnte ja jeder kommen!
www.youtube.com/watch?v=L6NqBFDphm0
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#371   Lisibald Poier †   08:26:59 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Rittersaal
GELAHRTER. Ich seh sie deutlich, doch gesteh ich frei:
Zu zweiflen ist, ob sie die rechte sei.
Die Gegenwart verführt ins Übertriebne,
Ich halte mich vor allem ans Geschriebne.
Da les ich denn, sie habe wirklich allen
Graubärten Trojas sonderlich gefallen,
Und wie mich dünkt, vollkommen paßt das hier:
Ich bin nicht jung, und doch gefällt sie mir.
ASTROLOG. Nicht Knabe mehr! Ein kühner Heldenmann,
Umfaßt er sie, die kaum sich wehren kann.
Gestärkten Arms hebt er sie hoch empor –
Entführt er sie wohl gar?
FAUST. Verwegner Tor!
Du wagst! du hörst nicht! Halt! das ist zu viel!
MEPHlSTOPHELES.
Machst dus doch selbst, das Fratzengeisterspiel!
ASTROLOG. Nur noch Ein Wort! Nach allem, was geschah,
Nenn ich das Stück den Raub der Helena.
www.youtube.com/watch?v=X5kmM98iklo
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#40.278   Lisibald Poier †   01:45:34 | Donnerstag, 3. Februar 2011
hl. Therese von Kinde Jesu
Noch als ein Kind von weniger als neun Jahren las sie die Lebensbeschreibungen einiger Märtyrer, die in ihr den Wunsch des Martyriums weckten, so sehr, dass sie für kurze Zeit von Zuhause floh, um als Märtyrerin zu sterben und in den Himmel aufzufahren (vgl. Leben 1,4); „Ich will Gott schauen“, sagte die Kleine zu den Eltern.
Quelle www.zenit.org/article-22428?l=german&utm_c…
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#40.276   Lisibald Poier †   00:58:02 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Medienpädagogische Wirkung garantiert
Das Medium Film ist so ein Ende ohne Ende, oder auch jedes interaktive Game, jede spirituelle oder kontempkative Schauung ist ein „sehen Gottes“, weil es für die Sinne konzipiert wird, um das Menschliche abzudenken, an Gefühlen, Reizen, an Aktion, und die Handlung ist Nebensache, denn die Hauptrolle, also deren Carisma entscheidet über einen Erfolg, als seine Darstellung. Wir schauen keinen Roman im Film, sondern ein Abbild eines Abbildes. Ein Bild eines Bildes sozusagen. Je mehr wir die Bilder betrachten, desto mehr verlieren sie ihre Zeigekraft. Das ist bei Ikonen und Heiligendarstellungen nicht der Fall. Im Gegenbeispiel zeigt sich jedoch der Umschwung zwischen dem Foto/Bild/Icon/Imago als einfachen Suggestionspunkt und metaphysisches Symbol. Hingegen birgt das wandelbare Bild die Zerstreung, durch rasche Abfolge von Bilderstreifen. Die Synergie dazu bildete Seinerzeit der Stummfilm in Klavierbegleitung. Aus dem Ton wurde das Wort. So ähnlich sehen wir die Darstellung auch heute noch, im Ende. Das Ende, weil der Ton die Musik oder besser, das Wort macht. Erst Donner, dann Blitz. Es braut sich zusammen, ein Wort entsteht. Mir gefällt hierzu die Idee von F. Nietzsche im Gleichnis, wo er schrieb: „Wer Blitz werden will, muß vorher lange Wolke sein.“ Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik – also – Die Geburt des Wortes aus dem Geiste der Musik, denn das Wort ist die Tragödie, weil es tötet und nur der Geist lebendig macht und ohne einer Verschränkung, wir nix versch…
Redaktion benachrichtigen Flegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an
#17   Lisibald Poier †   00:28:18 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Also sprach Golem
„Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“ – Stanisław Lem, S. 184, Insel Verlag 1984
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#11.091   Lisibald Poier †   00:20:47 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Gott als der absolute Wesenssinn
eines jeden bildbaren Wesenssinnes schließt alle Wesensbestimmungen in sich ein. Obwohl wir daher Gott Sehen, Hören, Geschmack, Geruch, Gefühl, Sinn, Verstand und Vernunft und dergleichen beilegen, gemäß der je anderen Bedeutungen dieser Worte, ist dennoch in ihm das Sehen vom Hören, Schmecken, Riechen, Berühren, Empnden und Verstehen nicht verschieden. Und darum sagt man, daß die ganze Theologie in der Kreisstruktur gegeben sei, weil die eine der Gott zugeschriebenen Eigenschaften durch die andere bestätigt wird. Bei Gott ist Haben Sein, Bewegung Stehen, Laufen Ruhen; und dasselbe gilt für die übrigen Attribute. Wenn wir ihn also auch nach der einen Betrachtungsweise die Aussage zuteilen, er bewege sich, und nach der anderen, er stehe, so kann es doch in Gott, als dem absoluten Wesenssinn, in dem alle Andersheit Einheit und alle Verschiedenheit Selbigkeit ist, die Verschiedenheit der Wesensgründe, als welche wir die Verschiedenheit verstehen, welche nicht die Selbigkeit ist, nicht geben.
(Der Cusaner) Vom Sehen Gottes www.hoye.de/cus/visione.pdf
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#40.274   Lisibald Poier †   23:59:45 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Das Sehen Gottes
„Du bist also die Wesenheiten der Wesenheiten, welche den verschränkten Wesenheiten verleiht, daß sie sind, was
sie sind. Außerhalb Deiner, Herr, vermag darum nichts zu
sein. Wenn also Deine Wesenheit alles durchdringt, dann
durchdringt es auch Dein Blick, der Deine Wesenheit ist.
So wie nichts von allem, das ist, seinem ihm eigenen Sein
entfliehen kann, so kann es auch nicht Deiner Wesenheit
entfliehen, welche allen Wesenheiten das Sein ihrer Wesenheit
verleiht; und ebensowenig Deinem Blick. Du siehst, o
Herr, alles und das einzelne zugleich, Du bewegst Dich mit
allem, das sich bewegt, und stehst mit allem, das steht; und da es Dinge gibt, welche sich bewegen, während andere
stille stehen, stehst Du, Herr, zugleich und bewegst Dich,
schreitest fort und ruhst zugleich. Da sich Bewegen und
Ruhen in Verschiedenem zur selben Zeit verschränkt ndet,
und nichts außerhalb Deiner zu sein vermag, so gibt es weder Bewegung noch Ruhe außerhalb Deiner. Allen diesen
Dingen bist Du zu ein und derselben Zeit gänzlich gegenw
ärtig. Und dennoch bewegst Du Dich nicht und ruhst
nicht, weil Du hocherhaben und losgelöst von allem bist,
was begriffen oder benannt werden kann.“
www.hoye.de/cus/visione.pdf
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#115   Lisibald Poier †   23:15:12 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Bedeutend
ist sein naturwissenschaftliches Wissen, das er auch aus arabischen Quellen erwarb. “
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#113   Lisibald Poier †   23:04:16 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Hat die Apokalypse begonnen?
„In den Zeiten ab etwa 1100 entwickelten sich Geschichten, Silvester II. hätte sich mit Magie beschäftigt und sei mit dem Teufel im Bunde gewesen. In moderner Zeit wurden seine wissenschaftlichen Leistungen häufig verklärt, so schrieb man ihm die Einführung des arabischen Ziffernsystems und der Null ins abendländische Rechnen zu, was aber beides nachweislich erst im Verlauf des 12. Jahrhunderts durch Übersetzungen des Rechenbuches von Al-Chwarizmi geschah. Richtig ist dagegen, dass er Anteil an der Einführung einer mittelalterlichen Sonderform des Abakus, mit bezifferten Rechensteinen, besaß.“
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#111   Lisibald Poier †   22:54:30 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Erst starben Vögel, jetzt die Fische
„Washington – Doppeltes Rätselraten im US-Staat Arkansas. Nachdem mysteriösen Vogelsterben im Ort Beebe wurden 200 Kilometer weiter rund 100 000 tote Fische gefunden. Massives Fischsterben komme jedes Jahr vor, zitierten Medien Keith Stephens von der Wild- und Fischbehörde in Arkansas. Aber ein derartig hoher Umfang sei ungewöhnlich. Die toten Fische waren auf einem rund 30 Kilometer langen Abschnitt des Arkansas River gefunden worden – auf der Wasseroberfläche und am Ufer. Experten gehen in diesem Fall von einer Krankheit aus. Ein Zusammenhang mit dem Vogelsterben wurde ausgeschlossen.“ welt online www.welt.de/…etzt-die-Fische.html
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#98   Lisibald Poier †   22:42:38 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Peru
Jede Frau ist ein Mysterium. Die Neanderthaler sind auch gemeinsam am Strand entlang gegangen, Hand in Hand und einer zeigte dem Anderen die Flugechsen; verliebt wie sie waren oder wie stellst Du Dir den Mond so vor? zB. The dark side of the moon . www.youtube.com/watch?v=d78K4rCEfAo
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#96   Lisibald Poier †   22:27:41 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sibylle –
was willst du?
Nicht das was, sonder das wie entscheidet, gelle!
Ich tue dir doch nichts!
Sag mir die Zukunft; Sibylle?
Aber du bist weit weg.
Ok, dann also C.G. Jung. Von mir aus, aber das ist nicht mein Wille. Folgendessen habe ich mein Tarot längst verbrannt und den Spuk draussen gelassen. Kartenspiele sind mir verpönt. Auch Poker oder Schach. Das ist so wie Depeche Mode, darin liegt wenig spürsinn, sondern jugendlicher Leichtsinn, Sibylle.
Als Mensch respektiere ich dich doch, was hast du zu schimpfen??
Schimpfen, wenn ich von Deiner Maskenkur spreche?! Also jetzt lang’s wirklich, Sibylle. So respektiert man doch nicht. Man hat keine Hoffart. Das ist nichts als Hochmut, was Du mir da unterstellst. Als ob es von mir etwas zu schimpfen gäbe. Hab ich je geschimpft? Das tut mir sehr leid, kommt nicht wieder vor. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Bischof attackiert Kardinal Walter Brandmüller
#74   Lisibald Poier †   22:10:09 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Jabba the Hutt
Et is noch Suppe da!
www.youtube.com/watch?v=Shj27gPjNX8
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#40.269   Lisibald Poier †   21:39:13 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sag an wer ist doch diese
www.youtube.com/watch?v=TmMS8ZfUXmI
Gefällt mir.
Depeche Mode gefällt mir auch. Das neue Album ist hörbar, aber nicht so wie die ersten. Wie gefällt Dir Pink Floyd?
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#40.267   Lisibald Poier †   21:29:02 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.265   Lisibald Poier †   21:06:04 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Peru …
Gott zum Gruße!
Dankesehr der Nachfrage. Warst Du heute bei der Messe?
Verfügen können wir über die Kleinigkeiten des Altags.
Depeche Mode – Sea of Sin => www.youtube.com/watch?v=mMwB2gcCwpI
Viel Gutes wünsche ich Dir. Bleib glücklich!
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#40.263   Lisibald Poier †   20:56:31 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#27   Lisibald Poier †   20:17:27 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sag an, wer ist doch diese …
Lot, Du willst verhandeln? Die Beichte ist ein neuer Anfang. Mit Anfängern verhandle ich sehr gerne. Sie haben so etwas wie eine bestimmte Leichtigkeit, welche sie in die Dinge hineinlegen. Zum Einen ist der Mensch ein politisches Wesen. Das meinte Aristoteles. Vielleicht gerade deshalb, da wir als Menschen immerzu vor Entscheidungen stehen, die politisch anmuten. Das ist so, Lot, wenn Du vor eine Weggabelung stehst und Du nicht weißt wohin beide Wege führen. Du hast nur eben Glück und das bleibt eine „Vermutung“. (Zukunft)
Die kann auf der einen Seite des Weges grün werden oder sie wird auf der anderen Seite vielleicht blau. – Da gehts zur Wiese und da zum Meer.
Jetzt ist es aber so, daß niemand Du weder die Wiese kennst, noch das Meer. Beides ist Dir unbekannt, aber beides klingt logisch. Da die Wiese und dort das Meer.
Du kannst jetzt nicht hergehen und entscheiden, weil Du ja noch eine dritte Alternative hast, nämlich den Weg geradeaus weiter zu gehen oder stehen zu bleiben.
Viele tun etwas, einige tun nichts, aber niemand macht alles.
Man geht also nicht so vor, daß man denkt. Ok, ich gehe zuerst zur Wiese, dann zum Meer und dann gerade aus. Nein, es muß heissen Ich gehe einen geraden Weg. Nun ist aber die Frage, was die Weggabelung dann auf dem Weg macht?
Entscheide! Abkürzer sind Umwege und verlängern den Weg. Die Entscheidung liegt also ganz bei Dir, ob Du nun dialektisch wirst, also politisch oder ob Du stehen bleibst, schweigst und selbst Weg wirst. Beichte
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#11   Lisibald Poier †   16:03:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Goldengel
Daher mußt Du stark sein, wenn Du dem Götzendienst wiederstehen willst. Lerne von Paulus. Werde allen einfach alles. Den Nutten eine Nutte, den Yogis eine Bramanin, den Götzen eine Götze… alles kann nur durch Gleiches erkannt werden, müssen wir wissen.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#8   Lisibald Poier †   15:52:46 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Dabei gehts nicht um Yoda
sondern um Explosive Kraft, wie bei Bruce Lee: www.youtube.com/watch?v=xlZfRwHiWJM
Man befreit seinen Geist!
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#99   Lisibald Poier †   15:28:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@gesunder
für mich reichts, reicht jedes Gehalt, denn der Herr gibt und der Herr nimmt.
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#96   Lisibald Poier †   15:24:21 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@gesunder
Unser Einkommen wurde in T€uro halbiert.
Meines nicht, es wurde verdoppelt (!)
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#93   Lisibald Poier †   15:13:02 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Das Ende der Welt
kostet zu viel Geld. Das haben im kalten Krieg die Weltmächte entschieden und deshalb war die Welt gerettet. Aber was nun, wieder geht es um die Entscheidung, wieviel das Ende der Welt Wert sei. Dafür wurde extra der Euro eingeführt, um verfolgen zu können, was das Christentum macht. Haha
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#91   Lisibald Poier †   14:59:10 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@matt3
und den Ring? was wenn er verloren geht, wenn der Papst sich die Hand küssen lässt. Dann kann der- oder diejenige freimaurerisch alles absegnen. Das ist dann so, wie wenn man einem Jedi das Laserschwert abnimmt und der Papst soll angeblich zwei haben. Zwei Schwerter, aber doch nur einen Ring. Alles vermag der eine Ring, wie bei Herr der Ringe, äh, Schwerter. Ihm bleibt frei nach Lucas aber noch die geistige Kraft, womit er Telekinese betreiben kann, wenn er den Ring nicht hat…
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#81   Lisibald Poier †   13:49:03 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Motorradfahrer sind sicherer wie Autofahrer
www.youtube.com/watch?v=AjZ-R3LFMzo
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#79   Lisibald Poier †   13:40:33 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
das war ja nur ein Beispiel, aber es hat zumindest Hand und Fuß. Weiß Du, was mir nicht in den Kopf geht? Warum zwei Motorradfahrer bei der Kurve vor Mariazell zusammengekracht sind. Normalerweise grüssen sich die Biker gegenseitig.
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#77   Lisibald Poier †   13:35:21 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
Schade, die letzten Bräute lernte ich oben ohne mit dem Biki kennen und, kristall, sie fuhren beide mit. Natürlich mit Oberteil, also nem Helm.
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#75   Lisibald Poier †   13:28:48 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
Der Ferdinand hat unlängst seinen Kopf zwischen Bordsteinpflaster und einem Auto gehalten. Der Ferl ist leider ein bißerl wild, aber ich bin nicht so wild. Auf einem Rad durch die Gegend zu fahren, ist nicht mein Ding. Da gehören immer zwei dazu. Außerdem ist Tron gerade im Kino. Der Film ist ein Muß für Kiffer wie Dich. Ich kann den Ferdinand anrufen, daß er mit Dir ins Kino geht.
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#73   Lisibald Poier †   13:13:35 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
ja, aber keine Z1000, sondern nur eine KLX. Die reicht aber schon, um Dich damit abzuschleppen. Die ist genauso grün wie Du.
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#71   Lisibald Poier †   13:07:25 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
In Sant Angelo war ein sehr netter Tankwart. Vor dem hatte ich sogar Respekt und das will etwas heißen. Der wollte nicht, daß ich den Tankstuzen ins Innere des Tanks hielt. Es war ihm wichtig, daß er es machte. So etwas versteh’ ich nicht. Ich will mein Fahrzeug selber tanken und nicht mich auf irgendwelche kiffenden Tanksäulen konzentrieren, die an meinem Moped rumfummeln. Da werde ich zum Ghostrider.
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#68   Lisibald Poier †   12:58:23 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
ich bin kein Benzinbruder, sondern bloß wiedermal schneller.
Kennst Du das Lied vom Kiffen?
www.youtube.com/watch?v=_jj0IpMyhnI
Ist legendär, wie Cheech & Chong
:-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#66   Lisibald Poier †   12:52:02 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
Aha, ein Syndrom. Sicher, kein Syndikat? Oder eine Sünde? Kristall, es gibt kiffende Christen. Würde ich auch tun, ist mir aber zu teuer. Dann werde ich zum Schluß so hohl wie Du. ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#64   Lisibald Poier †   12:44:07 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
Man merkt es an der Vergesslichkeit, die Du streust. Kiffer haben ein miserables Gedächtnis, wie ein Schaf am Pflock des Augenblicks.
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#59   Lisibald Poier †   11:59:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@kristall
Du scheinst auch viel zum Kiffen kaufen zu müssen, bei den Texten die Du schreibst.
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#53   Lisibald Poier †   11:57:11 | Mittwoch, 2. Februar 2011
sexuallehre
Die wird auch in der Schule gelehrt, gleich neben dem Darwinismus, dem falschen Rechnen auf falschen Zahlen und falschen Werten, falschen Biologismen, falschen Unterrichtungen und Einweihungen in den Sozialstaat. Und ob da jemal jemand irgendwie umarmt worden ist, als Kind, die jetzt so manisch nach dem Sex greifen? Alles, was Mamma und Pappa versäumt hat, an Streicheleinheiten zu geben, wird dann via Sex eingefordert. Das ist Psychologie und eigentlich wollen Frauen, die Kinder bekommen oft nur einen Ersatzköter.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#75   Lisibald Poier †   01:11:13 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Nach dem Fluch der Karibik, der Fluch der Mumie
www.youtube.com/watch?v=XcVZNcqZ4-0
www.youtube.com/watch?v=Mc4qa1DKI-g
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#73   Lisibald Poier †   01:06:46 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Die Pentagramm-Bude.
Exil-Ägypten, da fällt mir ein, die haben Mumien geschändet. Jetzt nacht der Fluch der Mumien.
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#71   Lisibald Poier †   00:57:23 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Karotten-Erdnusskekse
100 g geraspelte Karotten
100 g gehackte Erdnüsse
100 g Hirse
100 g Bruchmais
100 g geschälte Sonnenblumenkerne
2 Eier
1 EL Wasser
1 EL Honig
Alle Zutaten gut miteinander vermengen und mit einen Löffel kleine Plätzchen formen.Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und bei 180 grad 10-12 minuten goldbraun backen. Ergeben ca. 50 Stück
www.hundemamma.wg.am/nagerleckerlies.html
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#69   Lisibald Poier †   00:53:55 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kreuz.net wird in Kürze in V2 zur Verfügung stehen.
neu bearbeitete Auflage
Vatikanisches Institut für AG
BXVI 7-311-31344-4
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Oblaten↑ Mischbrot (Seite 331)
Mischbrot, (Seite 344)
Brot, deren Getreide oder Arten versch. Segmenten angehören; z.B. Hirse
(Fingerhirse), Rutenhirse (Panicum virgatum L.), Teff (Eragrostis tef (Zucc.) Trotter).
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#113   Lisibald Poier †   00:27:45 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Paul !!
Wusstest Du, das Layout von Kreuz.net ist der Farbe der Fahne von Angola sehr ähnlich:
www.civicheraldry.de/page/1770
Der Papst war in Angola.
Ich kombiniere, Kreuz.net hat die Corporate Identity Farben des Papstbesuches angemessen der Landesfarben von Angola angenommen.
Die Schuldkröte
„Nicht als Zeichen der Langsamkeit, sondern als Zeichen der Weisheit“
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#19   Lisibald Poier †   00:16:47 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Fidei
Das Schreiben ist voll mit Inhalt. Was dürfen wir damit machen? Ihn forttragen?
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#40.260   Lisibald Poier †   00:05:57 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Tchibo
Kaffee mit Zitrone :-D für den Gärtnervers, daß wer ihn findet, ihn auch behalten darf. ^-^ Fluchpsalmen – Bist du die Magit, die mit Magie spielt? Beschwörungsformeln ausspricht um andere zu lehren? Bist Du lehrbar, belehrbar? Zeig doch ein wenig mehr Einsicht, bevor ich danne.
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#369   Lisibald Poier †   00:00:41 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Warten auf Godot
Kain als tragischer Held.
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#40.258   Lisibald Poier †   23:53:23 | Dienstag, 1. Februar 2011
Brutale Maja Biene
Man hätte Dir eine Blume geben sollen. ;-)
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#17   Lisibald Poier †   23:38:16 | Dienstag, 1. Februar 2011
O Je(sus)!
„Es ist leider Gottes so, dass nicht nur Österreicher, sondern auch Migranten sehr viele Vorurteile haben“, … „Die Einstellung vieler ist: Dieses Land ist mir fremd, also brauche ich nichts zu machen.“
Das wäre die Frage danach, was wir als Österreicher damit zu tun haben diepresse.com/…ionsunwillig-Radikal?_vl_backlink=/…:
Integrationspolitik ist notwendig, da sie den Grad erläutert, indem Intregration denn überhaupt erst möglich wird. Bisher schreibt hier kein einziger Mulate. Den User – Martin von Porres – hat die Reaktion gesperrt. Seither schreiben hier nur mehr Weiße. Kein Araber, ein Schwede hats mal versucht, flog aber raus, weil er Andersländisch begonnen hat, Frieden zu stiften. Bärendienste, was man auch unternimmt, die Katholische Kirche ist Integrationsunwillig, kommt mir vor.
Natürlich ist das ein Blödsinn, aber Bärendienst bleibt das dennoch, wie man es dreht oder wendet. Integration wird immer ein Fremdwort bleiben. Für denen einen, wie für den anderen. Es ist so schwierig jemanden irgendwo passzuformen, in ein System eines Landes wie in einer Burg einzudämmen in kleine Wohnplätze. Zirkuszelte mit Übermenschen, das sind die Wohnrealismen interaktiver Wirklichkeit ohne Zeit.
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#14   Lisibald Poier †   23:25:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
Erste Prognosen
Ölkurs steigt
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#52   Lisibald Poier †   23:23:42 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Kraut
Was ist denn ein Kochschinken? o.O
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#11   Lisibald Poier †   23:16:04 | Dienstag, 1. Februar 2011
Hermeneutik
ist ägyptisch und bisher hat er sich doch gar nicht zu Ägypten geäußert.
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#106   Lisibald Poier †   22:50:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Wir tun das ja auch schon seit es uns in dieser Form gibt
Hey, das sagen Satanisten immer.
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#61   Lisibald Poier †   22:26:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
Sie werden als Heizmaterial für die Hölle enden
Die Entitäten und Götzengriffe nach dem All, der Gier nach den Sternen, der Gier sogar Papst zu sein, oder der Gier nach Wärme. Wärme ist doch nur das Heizmaterial für die Hölle, oder wie darf man den Einladungsvorsatz abstreitig machen? Hat nicht ohne Friedrich Deibelius jeder das Glück vor Augen? Wir sind ihm daher dankbar für das aufrechte Menschen-Götzen Demo aus dem All. Applaus!
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#59   Lisibald Poier †   22:10:31 | Dienstag, 1. Februar 2011
Schildkrötenbär
Die hl. Schrift ist wichtig. :)3 :(3 o^/ wenn man dem Wort folgt.
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#2   Lisibald Poier †   22:04:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kapitulations-Bischöfe
Wer denkt sich denn sowas aus? Was ist denn eine Kapitulation? Und um Himmels Willen, was ist ein Heimatland? Das hier ist ein katholisches Portal zur Weltoffenenen Darstellung und kein Heimatlandportrai eines Niedergängers. Die Rotkäppchen-Verschwörung in grün.
www.youtube.com/watch?v=HRwLlmRr9Z4
Wächtersong
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#367   Lisibald Poier †   20:04:26 | Dienstag, 1. Februar 2011
End of Line
End of Line =>>> www.youtube.com/watch?v=Ap7uGtw4QLc :-S
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#40.253   Lisibald Poier †   20:03:15 | Dienstag, 1. Februar 2011
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#40.248   Lisibald Poier †   19:38:51 | Dienstag, 1. Februar 2011
@oremusX
Beziehung hin oder her, der in Lang-Göns ansässige Alterswohnsitzende weiß, daß Italien viel schöner wäre.
Bella Italia!
Ödi hatte wohl Herz da gelassen, am Strand, irgendwo weichgespühlt, war er gestrandet, wie ein Fisch, an Land gespült, gewaschen, hat er dabei selbst und jetzt ist der Ofen aus. :&)
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#17   Lisibald Poier †   19:27:41 | Dienstag, 1. Februar 2011
oremusX
Römische Stitte. Katholisch ist es nicht.
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#40.245   Lisibald Poier †   19:25:44 | Dienstag, 1. Februar 2011
stimmt
niemand hat Ödi je gesehen.
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#40.243   Lisibald Poier †   19:24:03 | Dienstag, 1. Februar 2011
Fingerhirse
auch Du hier? :-O
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#40.239   Lisibald Poier †   19:22:32 | Dienstag, 1. Februar 2011
@iherrvonderTrenck
Seziere mal einen Granatapfel. ;-)
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#11.087   Lisibald Poier †   19:21:08 | Dienstag, 1. Februar 2011
Tchibo, ich hab mein Genderherz nicht dabei
Kaffee ist alle. o.O
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#40.236   Lisibald Poier †   19:19:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Tchibo
O du mein Zuckerhirs, mein süßer Brei, den ich mich täglich rühre. :-] Weltweit haltest du den Wettern stand, o du mein Zuckerhirs.
Fragen?
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#40.234   Lisibald Poier †   19:12:05 | Dienstag, 1. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Damit nicht zu viele kommen + …
#36   Lisibald Poier †   18:51:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
Mach ma Gender, für die Frau
Man sagt doch, Ein Herz und eine Seele. Wie verhält es sich? Bei den Juden werden doch Frauen zu Gesprächen von Rabbis nicht gern gesehen, oder? Bei den Orthodoxen Christen heisst es, wenn eine Frau den inneren Teil der Kirche berührt, müsse er neu geweiht werden. Die Katholischen Christen sehen das liberal, aber fakt ist, daß die Frau nirgends eine solche Stellung genießt, wie in der Kirche.
Woher kommt das?
Angefangen hat alles am Anfang, als Jesus am Kreuz dem Jünger seine Mutter zusprach. Seither begleitet sie die Apostel von je her. Apostel, das bedeutet Bote und Boten, das sind wir. Wir sind aber keine Himmelsboten, wie die hl. Engel das sind. Aber durch die Firmung haben wir als Christen die Vollkraft des Geistes Gottes überantwortet bekommen.
Nun wieder Gender.
Gott schuf den Menschen als sein Abbild.
„Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.“ Gen 1,29
Studentenfutter ist damit wohl nicht gemeint. Heutzutage erwartet eine Frau, was sie schon am Anfang erwartete, sich selber. Also Leben. Eva erkannte sich durch den Sündenfall. Dann erkannte auch Adam sich. Und Gott gab ihnen Gestalt, denn wo lag das Paradies? Auf der Erde? Über ihr? Hatte es einen Ort, oder war es der Ort? Es war gleich, denn als sie es erkannt hatten, mußten sie davon gehen, wurden aus der Herrlichkeit gebannt.
Und da stehen wir heute, als Mittler des Frohsinns…
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#45   Lisibald Poier †   18:31:33 | Dienstag, 1. Februar 2011
Als Erster.
Adam wurde angeblich über 1000 Jahre alt und Methusalem wurde 969 Jahre. Das Alter der Menschen nahm immer mehr ab, bis zum Mittelalter, oder? Ging es danach nicht wieder bergauf, oder ist es nur für unsere Zeit so, daß wir gerade mal 10% unseres Potentials nutzen können, als Menschen? Nicht nur des Gehirns, was manchmal fälschlicherweise vermutet wird, sondern des gesammten Ballastes überhaupt.
Jesus war der Erste, aber er war noch kein Mensch, aber für ihn wurde alles erschaffen. Alle Menschen wurden für Gott zu Menschen. Als Abbild, obwohl er noch nicht in der Welt erschienen war!
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#21   Lisibald Poier †   18:17:45 | Dienstag, 1. Februar 2011
@keineChancedenPerversen
Gender ist nicht mein Ding. :-! Deshalb übe ich einen praktischen Beruf. Es ist meine Berufung zu arbeiten. Einfach so. Was machst Du in der Freizeit?
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#19   Lisibald Poier †   18:14:35 | Dienstag, 1. Februar 2011
Frauen, die sich dem eigenen Geschlecht zuwenden.
„Die Perser halten die gewaltsame Entführung einer Frau für eine Handlung böser Menschen.“
Redaktion benachrichtigen Pater Klaus Mertes: Er schmeichelt schon wieder den Mächtigen
#8   Lisibald Poier †   13:48:16 | Dienstag, 1. Februar 2011
Christen, die einander gegenseitig helfen
so einer den Anderen ergänzt; nicht schmeichelt. Schmeicheln kann man daheim.
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#29   Lisibald Poier †   13:37:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
afrikanische Schildkröte
Papst Benedikt XVI. hat die Schildkröte nicht in die vatikanischen Gärten mitgenommen. Warum? Wenn man bei Asiaten bspw. ein Geschenk ablehnt, gilt es als Beleidigung.
Schildkrötensuppe wäre auch eine Alternative gewesen. Gemeinsam das Tier verspeisen, als rituelle Handlung, wie die Kirche mit der indischen Urschildkröte verfährt.
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#40.232   Lisibald Poier †   11:17:11 | Dienstag, 1. Februar 2011
Herzlich willkommen zu ihrem Leben
in dem Sie die Hauptrolle spielen. Der Eintritt ist frei. Alles Weiteres liegt in ihrer Hand und wir wünschen ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung bei dem Leben ihrer Wahl. www.youtube.com/watch?v=l0p6fRofARE
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#43   Lisibald Poier †   11:10:09 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti
Das Himmelreich ist da, während es kommt.
Null Bewegung, denn es heisst, ein Schritt auf Gott zu, tausend Schritte Gottes zu einem selber.
Gruss
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#40   Lisibald Poier †   11:00:49 | Dienstag, 1. Februar 2011
Lieber Domenico Tuttisanti
> auf den hin man sich zubewegen kann.
Bewegung findet nicht statt. Niemand hat von Bewegung gesprochen. Unbeweglich, eingefaltet… diese Worte hören wir im Faust (Doch eingefaltet sitzt die Unbewegliche;) – Die Frage nach dem unbewegten Beweger (Aristoteles) und ich bin ein Freund der Mehrweglogik, nicht mehr der dualen Logismen. Dh. „der Weg ist das Ziel“ ist ein Scherz. Das Ziel ist der Vater.
> Auch wenn Gott der Gott aller Zeiten ist, inszeniert die Liturgie ein vorher-nachher.
Wg. der Agappe. Das ist ein Pendant zu Plato; platonischer Austausch. ;-)
> In seiner Privatkapelle, in der er täglich die Frühmesse feiert, gibt es daher keinen Volksaltar.
Gibt es in in kaum einer Privatkapelle. Der hl. Pater Pio musste die Messe oft alleine feiern, aber … er feierte sie auch zum Volk.
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#38   Lisibald Poier †   10:18:18 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Domenico Tuttisanti
die falsche Saturiertheit der Mahlversammlung.
Die Gemeinschaft ist der Einzelne IN Christus, nicht der Priester. Durch die Wandlung, die hl. Kommunion wird Jesus selbst zur Mitte, wird gegenwärtig in Fleisch und Blut. Diese werden aufgenommen, so wie Gott eine Wohnung geschenkt ist, indem wir ihn darin empfangen, in Verherrlichung der Passion, des Leides und Sterbens Jesu. Jedoch ist es auch so, daß die Mahlversammlung am dritten Tag nach dem Sterben Jesu, seine Auferstehung zelebriert. Diese ist noch nicht geschehen; liegt dem Glauben gemäß vor uns. Allerdings ist das Reich Gottes schon gekommen, in unserer Mitte.
Es geht also primär darum, Treue zu erweisen. Durch – sowohl als auch – erkennen wir, dass beides richtig ist, wie durch ein salomonisches Urteil gerecht, ein weises Urteil, welches den Sinneskräften nicht genügt. Allenfalls geht es darum, die Treue zum Papstamt zu verdeutlichen, denn die Welt wurde auch nicht an einem Tag gebildet. Sieben Tage, wobei Jesus am Fünften starb und am Siebenten, also ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden ist. Als Erster.
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#40.230   Lisibald Poier †   07:49:52 | Dienstag, 1. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Was ist in Ägypten los?
#47   Lisibald Poier †   07:47:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Das Krokodil und sein Nilpferd
www.youtube.com/watch?v=xWBL_PdrWz0
O:O
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#41   Lisibald Poier †   01:25:11 | Dienstag, 1. Februar 2011
Revolution, Scholz.R
ich täte ja beide nehmen, hätte ich die Wahl, aber wer hat das schon? Wir werden erwählt. Das ist etwas völlig indifferentes! Man weiß es, was geschieht, wenn der Augenblick zu Ende geht, das Auge schließt und die Schultüte des Tages leer ist. Morgen ist wieder Schule!
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#39   Lisibald Poier †   01:17:58 | Dienstag, 1. Februar 2011
R.Scholz
Revolution, das ist Barabas, aber nicht Jesus. Du kannst Dich entscheiden. Wähle die Freiheit oder das Leben. Suche es dir aus.
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#365   Lisibald Poier †   01:11:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
#18   Lisibald Poier †   00:37:12 | Dienstag, 1. Februar 2011
@SignumSalutis
hre Ausführungen propagieren letztlich das irrationale.
Insofern, es geht um die gegenseitige Befruchtung transdisziplinärem Austausch, Wissenschaftlicher Disziplinen. Das, was Kardinal Schönborn mit der Debatte versucht hatte loszuketten, wo ich nichts weiter zu sagen habe. Es war ein Versuch, naja. Theologie und Natur zu vermissen, das ist problematisch, wie aus dem Faust hervorgeht:
„Natur und Geist, so spricht man nicht zu Christen…“
Ein Pamphlet wider die Fallsucht. Wir kennen auch die Parodie des „Scheiders von Ulm www.zum.de/…ch/Lyrik/Ballade.htm“. alias A.L. Berbling de.wikipedia.org/…ht_Ludwig_Berblinger. Die Verkettung von Ereignissen in der Historie laßen das Leben kunstvoll erscheinen.
Das ist geradezu Nicht-Theologie.
Es ist Poesie, meinetwegen Romantik. Wen störts?
Haarscharf davon ist zu trenen: die Mystik, die gerade an die Grenze des begreifbaren geht, die, wie Fichte (?)
Was ist Grenze? Ein Konstrukt? Ein Metabegriff hin zuselbigen? Ein Fehlgriff, etwa der eines Menschen? Hat der Mensch nach Gott gegriffen oder nach den Sternen? Wohin ist Gott? – so lautet die Grundausgangsfrage der Logik jener Wissenschaft, welcher sich der Geist bedient. Man will dem Licht folgen. Daher die heilige Wissenschaft, ausgenommen waren die sieben freien Künste. ;-)
sagt: „reflektiert bis zuletzt“ (bis der Arzt oder der Papst kommt).
Weiß anziehen kann sich jeder, aber Schmutzwäsche bleibt. :-O
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#15   Lisibald Poier †   00:00:30 | Dienstag, 1. Februar 2011
@diakonus
Das war mit Verlaub, ein Scherz. Die Maßstäbe der Philosophie müssen sich nach ihr richten. Die Theologie ist der Himmel über den Sternen, denn ohne den Studien an den Betrachtungen, dem Sehen Gottes, bei Nikolaus von Kues bspw. wäre der gesammten Multimediawelt der Boden entzogen. Ohne Verschränkung, wird nichts verschränkt. Immer schon waren Philosophen die Gotteskünder und mit lapitaren Naturelementen haben sich gerade mal die Vorsokratiker Gedanken gemacht. Aber geht heutzutage ein Philosoph oder Theologe her und vergleicht das interdisziplinar mit der Quantentheorie? Niemand macht es.
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#10   Lisibald Poier †   23:18:53 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Darin entspringt die Theologie, in der Mystik. Da ist sie beheimatet. Theologie ist keine präzise Wissenschaft; sei es drum.
Von Maria können Gebete vor Gott getragen werden, jedoch sehen wir, daß Maria als Mittlerin aller Gnaden ihren Sohn als Kind bei sich trägt. Wir denken dabei an die Analogie bei dem Tod des Sohnes und der Pieta Darstellungen. Anfang und Ende. Alpha und Omega, Maria ist da ganz nah dran. Sie war einzig würdig, das Licht in der Welt zu empfangen! Und zwar ganz!
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#8   Lisibald Poier †   23:07:09 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Gnadenvermittlerin ist ein Hoheitstitel der Gottesmutter.
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#73   Lisibald Poier †   23:01:45 | Montag, 31. Januar 2011
Die Verweigerung eines Zeichens
„Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. „ [Lk 11,29-32 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk11.html]
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#6   Lisibald Poier †   22:45:25 | Montag, 31. Januar 2011
@Gotthard
Es gibt im Internet viel Literatur über das Braune Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge Karmel., aber man bekommt bloß die kleinen Skapuliere, die welche an dünnen Schnüren getragen werden und überhaupt nicht an ein Joch erinnert. Also, es ist weder auf der Vorderseite das Maria mit dem Jesukind sichtbar, noch das Ordenswappen des Karmel auf der Rückseite. Es wurden ua. dadurch „vermeintlich falsche“ oder „mindere“ Skapuliere in Umlauf gebracht, die nicht der Vorlage entsprechen. Das richtige Skapulier ist das Braune Skapulier, weil darauf die größte Gnade von der Muttergottes erwiesen werden wird. Sie ändert das Leben des Trägers, der es als Zeichen seiner Verbundenheit zur Mutter des Herrn trägt. Es wird auch als „JOCH CHRISTI“ genannt.
„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“ [Matt 11,28-30 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt11.html]
Das braune Skapulier wurde im Laufe der Geschichte von 32 Päpsten empfohlen zu tragen, die den Auftrag als Zuverlässig ansahen, es zu tragen. Wie Gladiatoren www.youtube.com/watch?v=KHEFx2O1_T8. Das Braune Skapulier Unserer lieben Frau wird auch als „Kleid Mariens“ genannt.
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#90   Lisibald Poier †   21:47:08 | Montag, 31. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
„Das ist das Spiel des Lebens“
www.youtube.com/watch?v=iF472CIpIZY
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#87   Lisibald Poier †   21:40:38 | Montag, 31. Januar 2011
Evolution
gibt es nicht, da es Menschen gibt. Ohne Menschen gäbe es keine Evolution. Der Mensch als Maßeinheit einer Evolutionsperiode; einer Idiosynkrasie. Die Zahl kennt kein Größtmögliches Ganzes, nur immer das Eine, welches sich linear wie ein Strahl verhält. So wie der Begriff – Unendlichkeit- , welcher von einem beliebigen Punkt aus, notwendig das Raum/Zeit-Kontinum durchstosst und immerdar weiter durchstößt bis hin zur EWIGKEIT, die ohne Raum und Zeit auskommt; so darin keine Dauer läge, da keine Entfernung von und zu einander. Eins sein in Christus. Allerdings, wie ist das? Wenn der Himmel „christusförmig“ wäre, jeder Engel Sein Anlitz trägt, wie er Sein Wort trägt!
Nun haben wir aber den metaoptischen Schritt noch nicht restlos verstanden. Der Punkt durchläuft bei Zahlen keinen Größtmöglichen Wert außerhalb des Raum/Zeit-Kontinums. Sie gehen gegen unendlich. Das ist die Gier der Zahlen, aber wenn Gott gewollt hätte, daß Unendlichkeit ein Maß ist, dann gäbe es keine Notwendigkeit!
Diese fehlt bei dem Begriff der Vertikulation. Also, der Evolution fehlt einfach gesagt, der Gärtner. Siehe Bsp. das Schnabeltier. – (Kant und das Schnabeltier – Umberto Eco)
Die Zahl als Zeichen, als Symbol. Von der Lehre der Zeichen, der Semiotik her wissen wir, daß Zeichen nicht die Wirklichkeit abbilden. – Wir sprechen von Nominalismus.
Plato und andere Kreationisten sind bartlos. Man soll Wesenheiten nicht über Gebühr vermehren, da es eitel ist.
Eitel zu sein, das ist nicht Weltmännisch. :)…
Redaktion benachrichtigen Neue Aufgabe für Bischof Mixa „im Bereich des Möglichen“
#9   Lisibald Poier †   21:17:24 | Montag, 31. Januar 2011
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#3   Lisibald Poier †   21:12:11 | Montag, 31. Januar 2011
Pater Amorth, ein bekannter und fähiger Exorzist hat Recht.
„Zauberei, Wahrsagerei, Pendeln, Magie, Reiki, Astrologie sind dem Herrn ein Greuel und werden dem Menschen gefährlich.
Einmal, wenn er sie ausübt,da er sich mit Dämonen infiziert und zum anderen, dass er andere infiziert.
Mit den oben genannten Personen sollte man keinen Umgang pflegen, da sie oft voller Dämonen sind, die nur darauf warten überspringen zu können. Der Schutz durch ein speziell geweihtes Skapulier der Muttergottes ist unbedingt notwendig, ein gottgefälliges Leben nach den Geboten Christi unabdingbar.“
Redaktion benachrichtigen Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
#207   Lisibald Poier †   20:55:54 | Montag, 31. Januar 2011
Auf diese Weise
übt sie die ihr von Christus übertragene Vollmacht und den Auftrag, Exorzismen vorzunehmen, aus. «Der Exorzismus dient dazu, Dämonen auszutreiben oder vom Einfluss von Dämonen zu befreien.» Man beachte diese wichtige Präzisierung, woraus hervorgeht, dass es nicht nur die eigentliche teuflische Besessenheit gibt, sondern auch andere Formen teuflischer Einwirkung. Für weitere Präzisierungen verweisen wir auf den Text des Katechismus.“
Redaktion benachrichtigen Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
#205   Lisibald Poier †   20:52:56 | Montag, 31. Januar 2011
Was sagt der Katechismus der Katholischen Kirche über die Exorzismen?
„Er handelt darüber ausdrücklich in vier Paragraphen. In Nr. 517, in dem von der Erlösung durch Christus die Rede ist, wird auch auf die von Jesus vorgenommenen Exorzismen hingewiesen. In Nr. 550 heisst es wörtlich: «Das Kommen des Gottesreiches ist die Niederlage des Reiches Satans.» «Treibe ich aber durch den Geist Gottes die Dämonen aus, so ist nunmehr das Reich Gottes zu euch gekommen» (Mt 12,28). Die von Jesus vorgenommenen Exorzismen befreien die Menschen aus der Macht der Dämonen. Sie nehmen den großen Sieg Jesu über den «Herrscher dieser Welt» (Joh 12,31) vorweg.
Die Nr. 1237 handelt von den mit der Taufe in Zusammenhang stehenden Exorzismen. «Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man über den Täufling einen Exorzismus (oder mehrere) Exorzismen. Der Zelebrant salbt den Täufling mit dem Katechumenenöl oder legt ihm die Hand auf; danach widersagt der Täufling ausdrücklich dem Satan. So vorbereitet, kann er den Glauben der Kirche bekennen, der er durch die Taufe anvertraut wird.»
Die Nr. 1673 ist am ausführlichsten. Es heisst dort, dass es beim Exorzismus die Kirche ist, die öffentlich und mit Autorität im Namen Jesu Christi darum betet, dass eine Person oder ein Gegenstand vor der Macht des bösen Feindes beschützt werde.“
P. Gabriele Amorth
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#15   Lisibald Poier †   20:50:57 | Montag, 31. Januar 2011
Mein Pfarrer behauptet, der beste Exorzismus sei die Beichte.
„Ihr Pfarrer hat recht. Das direkteste Mittel, um Satan zu bekämpfen, ist die Beichte, weil dieses Sakrament die Seelen dem Dämon entreisst, die Kraft schenkt, gegen die Sünde anzukämpfen und immer mehr mit Gott vereint, indem es die Seelen dazu führt, ihr Leben mit dem göttlichen Willen mehr in Übereinstimmung zu bringen. Alle Personen, die von Übeln dämonischen Ursprungs geplagt sind, empfehle ich die häufige, wenn möglich wöchentliche Beichte.“
P. Gabriele Amorth
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#16   Lisibald Poier †   20:47:49 | Montag, 31. Januar 2011
Welchen Schutz gewährt das Tragen von geweihten Medaillen mit religiösen Darstellungen?
„Wenn diese Gegenstände mit lebendigem Glauben und nicht wie Amulette getragen werden, haben sie eine sichere Wirkung. Das Gebet, das bei der Segnung von Medaillen gesprochen wird, legt den Akzent auf zwei Punkte: die Tugenden desjenigen (oder derjenigen) nachzuahmen, der auf dem Bild dargestellt ist, und sich seinem Schutz zu empfehlen. Wer glaubt, er könne sich damit Gefahren aussetzen, zum Beispiel einem satanischen Kult beiwohnen, weil er sich vor bösen Folgen geschützt fühlt, da er ja am Hals eine Medaille trägt, würde sich schwer täuschen. Die geweihten Medaillen sollen uns dazu ermutigen, unser christliches Leben konsequent zu leben, wie es die religiöse Darstellung selbst nahelegt.“
P. Gabriele Amorth
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#58   Lisibald Poier †   20:34:39 | Montag, 31. Januar 2011
@Geselle
Man muß sich vor den Tagen schützen. Dazu gibt es Karate.
Redaktion benachrichtigen Die Konzils-Ideologie führt in den Agnostizismus
#16   Lisibald Poier †   20:32:08 | Montag, 31. Januar 2011
@Paul M.
Ismus :'(
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#13   Lisibald Poier †   20:27:27 | Montag, 31. Januar 2011
Doch, Paul M.
das ist dogmatisch richtig.
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#363   Lisibald Poier †   20:20:21 | Montag, 31. Januar 2011
beide Schiffe fahren nicht
unter deutscher Flagge und haben keine deutschen Staatsangehörigen an Bord.
www.youtube.com/watch?v=VAN-fdz3nwY
:-O
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#56   Lisibald Poier †   19:49:25 | Montag, 31. Januar 2011
Lieber Geselle
12.000 Personen, das wäre ein Umzug und so etwas wäre wohl zu damaligen Umständen wohl schwer möglich gewesen. Der Innenhof des Petersdom fasst hingegen 20.000 Personen. Ist die Überhebung Absicht? :-D
ich meine, 8.000 Personen, das ist ein gewaltiger Unterschied und Jesus speiste auch 5000. Also ges. 17.000 Personen während seines Wirkens. 3.000 Personen fasst demnach der Petersdoms mehr als es neutestamentlich Erwähnung findet. Es ist zwar im Grunde denke ich egal, aber es zeigt auch, daß man eben nicht mystisch zu Zahlen eingestellt ist. Es hätten auch 120.000 Personen mit dem Herrn speisen können oder gar eine Mio. Personen, ja die ganze Welt, oder doch nur Frankreich?
Man muß die Witze schon verstehen, aber im Grunde steckt dahinter eine bestimmte Ratlosigkeit gegenüber der anderen Welt, welche sich uns nur in Bruchwerken erhellt. Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, schreibt der hl. Paulus, dann aber werde ich erkennen, wie ich selbst erkannt worden bin.
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#31   Lisibald Poier †   19:27:13 | Montag, 31. Januar 2011
Der hl. Krahl
… wir suchen, wir wollen das Blut Christi und jeder wie er kann.
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#29   Lisibald Poier †   19:07:45 | Montag, 31. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Danke, ich habe den Text gelesen. Was ich jedoch meinte:
„… ich bin Gott, nicht ein Mensch, / der Heilige in deiner Mitte.“ [Hos 11,9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hos11.html]
Folgendessen erklärt sich der Dienst im Altar, welcher zum Volk hin erscheint und verdeutlicht wird. Die Haltung von der Innerlichkeit des Priesters zum „minderen“ Heiligtum, verdeutlicht die Wandlung heiligmäßig, so diese zum Volk hin zelebriert wird. Selbiges geht in selbigem Terminus aus dem erwähnten Schreiben hervor. Das Heiligtum, also der Heilige Gott ist mitten unter uns und nicht vor uns oder seitlich, noch hinter uns beim Ausgang. Auch ist er nicht „über“ uns, oder unter uns, sondern uns in allem gleich; außer der Sünde. Dieses Zeugnis des Glaubens ist notwendig, um das Opfer „in Christus“ empfangen zu können. In ihm (beichte) und mit ihm (wort des engels) – daraus folgt die Gnade, durch die Barmherzigkeit Gottes, indem er sich als „der Heilige in unserer Mitte“ (KEIN MENSCH!!!) vergegenwärtigt. Das ist Kommunion, die kommt, während sie da ist. Das Himmelreich, das kommt, während es da ist. Wir empfangen das Heiligste, was die Welt besitzt, das Kostbarste wird aber vorenthalten; das Blut Christi! Es ist deshalb auch wichtig, wg. der Entschlafenen in Christus. Man kann die hl. Kommunion (Brot und Wein) auch aufopfern. Das ist ein Teil christlich gelebter Nächstenliebe, wie sie Therese Neumann in hohem Maß zelebriert hat, indem sie Leiden annahm, damit Seelen zur ewigen Anschauung Gottes zugelassen werden, die noch zu leiden hätten.
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#22   Lisibald Poier †   16:21:50 | Montag, 31. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Die gesamte Liturgieentwicklung nach dem II. Vatikanum spiegelt eine theologische Wende wieder, durch die der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wurde und Gott darüber mehr und mehr aus dem Blickfeld geriet.
Ein ähnliches Phänomen erkennen wir in der Marienverehrung. Die Grenzen verschwimmen und von der Botschaft des Evangeliums höre ich bspw. aus Medjugorje wenig. In Fatima erschienen über dem Altar die Worte – Gnade und Erbarmen – und auch dieser Denkansatz, eröffnet die Tragweite der Umwandlung seit dieser Zeit. Nicht umsonst wurde Fatima anerkannt. Es gibt ua. den Kurs vor, so wie auch auf das Braune Skapulier hingewiesen wurde, wovon der hl. Stuhl viel zu wenig in Umlauf bringt. Es kümmert ihn einfach nicht. Leider und stattdessen gibt es – Wunderbare Medaillien – bis zum Abwinken. Aber auch Benediktus Medaillien.
Im eucharistischen Gebet vereint sich der Priester mit Christus, der vor Gott, seinen Vater, tritt und ihm sich selbst darbringt.
Schön formuliert! Es geht um die Eigenschaft des Hohepriesters, der wie bei den Juden das Opfer vollzieht. Hierbei ist aber Jesus der Hohepriester, welcher sich selber opfert, also tut dies auch der Priester im Andenken. Zwar unblutig, aber dafür voll und ganz. Dh. das Opfer erfolgt für die Gemeinde, damit auch sie im Herrn seien.
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#19   Lisibald Poier †   15:59:05 | Montag, 31. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Es spielt keine Rolle, ob ein Volksaltar verwendet wird und das ev. ein Klapptisch wäre. Es geht in erster Linie um Menschen, nicht um Steine, die verbohrt erscheinen. (Im Jetzt bleiben)
Ich glaube kaum, dass die Rückkehr zu einer nahezu 1900jährigen Tradition, nämlich beim Beten eine gemeinsame Gebetsrichtung einzunehmen, etwas mit einer Don-Quijoterie zu tun hätte.
Eigentlich zählt aus mystischer Sicht nur eines. Sich mit dem Priester in dessen Worte zu vertiefen und anzubeten. Von wo aus man das macht, ist gleich. Das kann auch vom hintersten Platz der Kirche aus geschehen. Es geht schließlich um die Würde des Allerheiligsten. Wenn ein Priester die Worte runterratscht, hat er mit mir ein Problem. Wenn ich ihm nicht folgen kann, in der Anbetung und das geschieht durch den Geist der Wandlung. Solche Priester haben am Tisch des Herrn nichts mehr verloren. Es gibt eine Zuwendung zum Volk, also hat der Priester diese auch zu erfüllen, wie ich Dir veranschaulicht habe.
Gott ist der Heilige in unserer Mitte; kein Mensch (aber in unserer Mitte).
Wenn der Priester sich nicht zur Mitte wendet, dann betet er ergo nicht Gott an. Also wäre diese Sichtweise keinen Anstoß wert.
Das vis-à-vis beim Beten stellt eine psychologische Barriere dar, denn beim Beten suche ich das Antlitz Gottes!
Auch das Öffnen der Hände beim Vater unser, was ich für wichtig halte. Bei einem Ave Maria – gekreuzte Hände.
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#17   Lisibald Poier †   15:42:46 | Montag, 31. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Ist aber ein Don Quichotte Weg. Kampf gegen Stein. Allerdings ein guter Hinweis, danke.
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#12   Lisibald Poier †   15:34:10 | Montag, 31. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
in dem Maße, wie die Kirche sich dem Volke zuwandte, wandte dieses sich ab!
Dann müssten die Altäre aus den Kirchen wieder hinaus, weil dann eigentlich der Tabernakel ausreicht.
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#73   Lisibald Poier †   14:40:33 | Montag, 31. Januar 2011
Logos
ist der falsche Begriff, denn auch er ist inflationär. Heute hat jede Firma ein Logo, speziell im Internet, aber auch in jeder anderen Form von – MISSIO.
Logos als Mission, als eine Universalie (!)
Ergo kann kein Logos die Wirklichkeit abbilden!!!!!!
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#50   Lisibald Poier †   14:18:24 | Montag, 31. Januar 2011
@Geselle
Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion.
Nicht unbedingt, es gibt auch viele Katholiken, die wenn sie überhaupt zu dieser Zeit einen Weg zur Kirche gehen, auch nicht kommunizieren. Auch im Rest des Jahres, wird sich vor dem Licht gefürchtet.
Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken.
Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet. Folglich ist es heilbringender, allen den Leib zu spenden, aber eigentlich ist es unrecht, weil bei der Kirche das Sakrament der Taufe nötig ist. Das also ist ein Bekenntnis sein Leben Gott zu empfehlen, die Absage an den Teufel. Da nur jene den Leib des Herrn empfangen, die der Herr ruft, kommen die Heiden sicherlich nicht in Scharen, sondern wahlweise. Es liegt am Priester, wie er die Erkenntnis des Opfers vor die Gläubigen trägt.
Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente.
Naja, die Kirche weiß sich vor solchen Priestern zu schützen, die charismatisch sind. Daher haben wir in den Schlüsselpos. auch immer nur die Hampelmänner sitzen und die Charismatiker demütigen sich selber, bis die Kraft weg ist.
Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B. völlig in Vergessenheit.
Es wird lapitar gesprochen, inflationär wie alles eben. das ist unsere Zeit. Die Buchshops, wo es Literatur gibt, machen auch dicht: siehe – Häusler am Franziskanerplatz – Wien.
Redaktion benachrichtigen Die Konzils-Ideologie führt in den Agnostizismus
#5   Lisibald Poier †   14:06:43 | Montag, 31. Januar 2011
Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit.
Gehorsam steht im Dienst des Glaubens und des Rechts, nicht im Dienste von Abfall und Unrecht.
>:)
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#361   Lisibald Poier †   13:48:02 | Montag, 31. Januar 2011
Viktor Schauberger – Tonaufnahme 1955
www.youtube.com/watch?v=xDMYsQ_1BOw
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#63   Lisibald Poier †   13:44:25 | Montag, 31. Januar 2011
@Goldengel
Das ganze Leben ist das, was man „Druck“ nennt, denn wir sind noch nicht im Paradies.
Viktor Schauberger vertrat hierzu eine andere Theorie, nämlich die der Kraft durch Implosion. Stichwort „Implosionsenergie“. Seine Forellenturbine ist ein Beispiel davon. Er war Förster in Österreich und beobachtete die Forellen; lernte von ihrer Bewegung gegen den Strom…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.228   Lisibald Poier †   12:43:16 | Montag, 31. Januar 2011
Der Graue ist da!
Don Bosco erzählte seinen Jungen und Mitarbeitern häufiger von seinen „Träumen“, wie er es nannte. Wenn sie die Zukunft betrafen, erfüllten sich die „Träume“ immer bis ins Detail, weshalb diese „Träume“ sehr ernst zu nehmen sind. Er sagte z.B. eine Bedrängnis für die Kirche voraus, „wie es noch nie eine gab“, die ungefähr 100 Jahre nach seinem Tode beginnen werde.
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#61   Lisibald Poier †   12:15:38 | Montag, 31. Januar 2011
Praktische Erfindungen
Praktische Erfindungen die unser Dasein erleichtern
Jawohl! Griechisches Feuer!!!
Redaktion benachrichtigen Er hat mit dem späteren Papst schon Schafkopf gespielt
#12   Lisibald Poier †   12:06:30 | Montag, 31. Januar 2011
@matt3
wie soll das gehen wenn die Lehrenden gottlos sind.
Sie sind nicht gottlos, bloß die Weiber werden exkommuniziert.
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#53   Lisibald Poier †   08:47:55 | Montag, 31. Januar 2011
Warum hat die angebliche Evolution solches hervorgebracht?
Der Blumen Sprache ist der Geruch …
ÄLTESTE. Es ist des Wachstums Blüte,
Im Jüngling als Ambrosia bereitet
Und atmosphärisch ringsumher verbreitet.
Helena hervortretend.
MEPHISTOPHELES. Das wär sie denn! Vor dieser hätt ich Ruh:
Hübsch ist sie wohl, doch sagt sie mir nicht zu.
ASTROLOG. Für mich ist diesmal weiter nichts zu tun,
Als Ehrenmann gesteh, bekenn ichs nun.
Die Schöne kommt, und hätt ich Feuerzungen –
Von Schönheit ward von jeher viel gesungen;
Wem sie erscheint, wird aus sich selbst entrückt,
Wem sie gehörte, ward zu hoch beglückt.
FAUST. Hab ich noch Augen? Zeigt sich tief im Sinn
Der Schönheit Quelle reichlichstens ergossen?
Mein Schreckensgang bringt seligsten Gewinn.
Wie war die Welt mir nichtig, unerschlossen!
Was ist sie nun seit meiner Priesterschaft?
Erst wünschenswert, gegründet, dauerhaft!
Verschwinde mir des Lebens Atemkraft,
Wenn ich mich je von dir zurückgewöhne! –
Die Wohlgestalt, die mich voreinst entzückte,
In Zauberspiegelung beglückte,
War nur ein Schaumbild solcher Schöne! –
Du bists, der ich die Regung aller Kraft,
Den Inbegriff der Leidenschaft,
Dir Neigung, Lieb, Anbetung, Wahnsinn zolle!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.083   Lisibald Poier †   08:28:29 | Montag, 31. Januar 2011
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#45   Lisibald Poier †   01:41:32 | Montag, 31. Januar 2011
Was ist ein Nachtboot?
Das klingt schrecklich. So etwas kannst Du einem Kind unmöglich zum Schlafengehen sagen. Das erinnert an den Fährmann einer keltischen Mär, also bleib am Teppich. Ein Kind erwartet so etwas wie „Licht aus“.
Schäfchen zählen.
Eine verständliche Form, aber seien wir uns ehrlich, hat jemal jemand Schäfchen gezählt bevor er einschlief? Schäfchen sind so wie, wenn der Pfarrer beginnt seine Schäfchen zu zählen und dann merkt, daß ein Schwarzes dabei ist und irgendwann schlaft man dann ein.
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#43   Lisibald Poier †   01:09:01 | Montag, 31. Januar 2011
du weißt
Wer weiß,…wer weiß?
ja du weißt doch genau, ich bin nur das Buch, nicht Einwand.
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#40.226   Lisibald Poier †   01:03:43 | Montag, 31. Januar 2011
Gebet Nationalhymne Ausmarsch Großer Zapfenstreich
www.youtube.com/watch?v=vg7UkvCwOKA
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#41   Lisibald Poier †   01:00:08 | Montag, 31. Januar 2011
Freunde der Nacht
Das klingt rechthaberisch, besserwisserisch, beunruhigend. Wenn Du so etwas einem Kind erklärst, kann es danach nicht gut einschlafen. Von Pädagogik hast Du keinen Dunst. Also Schlaf gut.
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#38   Lisibald Poier †   00:45:30 | Montag, 31. Januar 2011
Das heilige Theater
Ich nenne es der Kürze halber das >heilige Theaten, aber man könnte es auch das >sichtbar gemachte unsichtbare Theaten nennen. Die Idee, daß die Bühne ein Ort ist, wo das Unsichtbare erscheinen kann, hält unsere Gedanken gefangen. Wir sind uns alle bewußt, daß der größte Teil des Lebens unseren Sinnen entgeht. Eine sehr einleuchtende Erklärung der verschiedenen Künste ist die, daß sie von Mustern sprechen, die wir erst dann erkennen können, wenn sie sich in Rhythmen oder Formen äußern. Wir beobachten, daß das Verhalten von Menschen, Massen und der Geschichte derartigen wiederkehrenden Mustern unterliegt. Wir hören, daß Posaunen die Mauern von Jericho zerstört haben, wir merken, daß ein Musik genanntes Zauberding von Männern mit Frack und weißer Binde kommen kann, die blasen, winken, hauen und kratzen. Trotz der dazu verwendeten absurden Mittel erkennen wir durch das Konkrete in der Musik hindurch das Abstrakte und verstehen, daß gewöhnliche Menschen und ihre unhandlichen Instrumente durch eine besitzergreifende Kunst verwandelt werden. Wir bauen um den Dirigenten einen Persönlichkeitskult, aber wir sind uns bewußt, daß nicht er eigentlich die Musik macht, sie macht ihn – …
www.amazon.de/…heater/dp/3638197867
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#36   Lisibald Poier †   00:39:13 | Montag, 31. Januar 2011
Vollgeläute der Stiftspfarrkirche St. Blasius
www.youtube.com/watch?v=zjpZ5ZOZdvE
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#28   Lisibald Poier †   00:09:31 | Montag, 31. Januar 2011
ragenvrede
Wir atmen ein und atmen aus. Himmel, so fern, so gern im Herrn. :-)
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#26   Lisibald Poier †   00:00:50 | Montag, 31. Januar 2011
hühnergeschrei
Mit dir verlernte ich den Glauben an Worte und Werte und große Namen. Wenn der Teufel sich häutet, fällt da nicht auch sein Name ab? Der ist nämlich auch Haut. Der Teufel selber ist vielleicht – Haut.
›Nichts ist wahr, alles ist erlaubt‹: so sprach ich mir zu. In die kältesten Wasser stürzte ich mich, mit Kopf und Herzen. Ach, wie oft stand ich darob nackt als roter Krebs da!
Ach, wohin kam mir alles Gute und alle Scham und aller Glaube an die Guten! Ach, wohin ist jene verlogne Unschuld, die ich einst besaß, die Unschuld der Guten und ihrer edlen Lügen!
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#23   Lisibald Poier †   23:53:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
Es stimmt alles!
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.
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#36   Lisibald Poier †   23:21:37 | Sonntag, 30. Januar 2011
Nicht einmal im weitesten Sinn analog
Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche Lebenskraft seines Saftes zeigen.
Er sprach: »So ist man recht gesinnt!
Wer überwindet, der gewinnt.
Die Kirche hat einen guten Magen,
Hat ganze Länder aufgefressen
Und doch noch nie sich übergessen;
Die Kirch allein, meine lieben Frauen,
Kann ungerechtes Gut verdauen.«
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#48   Lisibald Poier †   23:16:44 | Sonntag, 30. Januar 2011
@unbestechlicher
Die Dinos sind vor 60 Mio. Jährchen abgetreten. Den modernen Menschen gibt es vielleicht 250 000 Jahre, seine Vorfahren sind max. 2 Mio. Jahre alt. Diese Begegnung kann also nur im Museum stattgefunden haben, alle Beteiligten sind allerdings Fossilien usw.
Genau das meine ich. Jemand kommt, mit statistischen Daten der Radiocarbon-Methode und schwubs haben wir eine Tatsache in der Gegenwart. Würde man seitens Brüssel sagen, Brillen tragen wäre verboten, die Leut’tätens glauben. Es wird nicht geprüft und es kann nicht geprüft erscheinen. So wie andere Dinge des Altags, auf die wir vertrauen.
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#22   Lisibald Poier †   20:11:54 | Sonntag, 30. Januar 2011
Theoretisch
wäre es möglich gewesen, daß bereits Dinosaurier und Menschen in der Form einer Naturehe zusammen lebten. Daher gab es explizit auch keine Darstellungen von weiblichen Wesen in der Höhle. Nur Mensch und Vieh, aber keine einige Frau. So könnten die gefundenen Zierbänder und sonstige Requisiten der Weiblein, vielleicht den Dinos gehört haben. Nix genaues weiß man ja nicht. Es wäre möglich, da wie man heute sagt, manche Weiblein noch solche Drachen seien. Aber zum Glück sind diese eher im asiatischen Raum beheimatet.
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#37   Lisibald Poier †   17:53:57 | Sonntag, 30. Januar 2011
caritatem
Na dann kommen die langen einsamen Nächte und die Gedanken werden frei
Was Du schon wieder denkst. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da und mit Pfeil und Bogen spielte man als Kind. Räuber und Gentleman, das sind die Faszinationen, der Zölibat als Heimittel, als Präposition.
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#64   Lisibald Poier †   17:47:31 | Sonntag, 30. Januar 2011
Ping Ping
war der ältere Bruder
von King Kong.
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#60   Lisibald Poier †   17:08:56 | Sonntag, 30. Januar 2011
Du hast die Antipathie
Wie ist das zu verstehen: „barmherziger Vater“. Sind da nicht bereits zwei Wesenheiten fusioniert? Der Vater – Wenn ich recht verstehe. Der Vater ist die Gerechtigkeit selbst, denn wer könnte wie er, die ganze Welt am Leben seines Sohnes halten? Der Vater ist also gerecht. So gerecht, daß er alles dem Sohn übergeben hat. Das Gericht, also der Rechtsspruch der Gerechtigkeit selbst, wurde an Jesus übergeben. Gott, der Vater tat es wg. der Güte und der Gnade. Der Sohn aber handelt barmherzig und ist daher, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nun ist es jedoch so, daß Gerechtigkeit deshalb nicht ausbleibt, weil Güte und Gnade dies verhindern würde. Der Sohn und der Vater sind eins. So ist der Weg, die Wahrheit und das Leben also eins in Gott dem Vater, durch den Sohn. Was aber ist der Heilige Geist? Wird nicht Er als Tröster der Seelen genannt? So ist daher der barmherzige Geist der Vater.
Wir sehen, die Wahrheit ist ohne Grenzen.
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#89   Lisibald Poier †   15:58:44 | Sonntag, 30. Januar 2011
Sie tun so, als ob ein Mensch keinen Willen hätte.
Wir sind determiniert, weil wir zum Glaubenswissen gehören!
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#87   Lisibald Poier †   15:52:11 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Wenn Christus meinte, dass wir wie die Kinder werden sollen, meinte er die Unschuld. Kinder sind unschuldig, nur Erwachsene machen Kinder schuldig. Von sich aus ist jedes Kind unschuldig.
Ein Kind ist von sich aus nicht unschuldig, weil es in einen weltlichen Zustand eingebettet wird, der bereits gerichtet ist durch Unglauben. Die Welt als Faktum, als Materium der Angst, wo Abhängigkeiten das Kind aurufen lässt: ich habe hunger, ich habe durst, … das ist Schuld. Heute lesen wir, eine Frau lässt ihr Kind verhungern … uvm. Die Abhängigkeit als Angelpunkt der Anatomie jener Neurose des Kleinkindes. Daumen in den Mund und gut iss.
:)3
Nein – die Welt ist Realität – eine Realität, die man sich selbst macht. Man kann in Sünde leben und sich diese zur Realtät machen oder man lebt im Geist Christi und nimmt seine Realität an. Die Realität bestimmt jeder Erwachsene selbst für sich. Sein Charakter entscheidet, welche Realität er wohl wählt. Das hat nichts mit Philosophie zu tun, sondern mit Anstand und Ehre.
Würdest Du sagen, der Wille sei real? Der Wille wird zu der Vorstellung hinzugedacht, nicht umgekehrt. Der Wille birgt keinerlei Realität. Nur die Vorstellung, also Dein Denken in Worten, Werken. Deine ergangenen Gedanken, welche sich von Dir wollen lassen(!)
blöde Visage
Es ist nicht alles gold, was glänzt! Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren. Ergo bleibt die Visage illuminiert.
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#85   Lisibald Poier †   15:31:54 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Nicht alle Geistliche orientieren sich an Philosophen.
Ich sprach von Philosophien, nicht von Personen. Gott richtet ohne Ansehen der Person, das Gute wird behalten und gepredigt. Je nach Sichtweise aus dem Studium, der Doktrin, dem Dogma überhaupt, dessen Kehrvers Ungläubige macht.
Fakt bleibt, alle Geistlichkeit ist philosophisch, kindlich, wie Don Camillo ein Fragen Gottes nach der Religion. Leute, kommt runter.
:-D
> Stichwort: Wien
Wien ist anders. Ich bin nicht wien, ich bin ebengleich.
So wie die Kinder sollt ihr werden!
Kinder versuchen zu sein, wie ihre Eltern. Hochnäsig, tollpatschig, aber voller Liebe. Also, hällt die Liebe der Familien das Christentum aufrecht und nicht der Klerus.
Umgekehrt verhält es sich!
Der Christ unserer Tage ist wie Rahner es ausformulierte, ein Mystiker.
Dieser Satz entspricht keinem Philosophen, der in der Welt rumgewühlt hat und sich schlau vorkommt und die Welt zerlegen möchte nach seinen Vorstellungen von gut und böse.
Die Welt ist Vorstellung; der Rest wird hinzugedacht.
Diese Erkenntnis heisst sich selber anschauen.
nur manche Menschen in ihr sind zu philosophisch angehaucht und bedürfen somit der Heilung von der Eitelkeit des Hochmutes mehr zu wissen glauben, als jene Wahrheit, dass NUR Christus uns zum Vater führt und sonst niemand, auch kein von der Welt volltrunkener Phlosoph.
Zur Wahrheit verführen in einer Welt des Irrtums, aus dem es kein Erwachen gibt? Das ist der Krieger www.youtube.com/watch?v=JEn1YqfADuw! Kreislauflebenrechte von Topfpflanzen.
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#83   Lisibald Poier †   15:06:06 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Die Kirch orientiert sich an Philosophien. Seit den Mittelalter, dem Aufblühen des Universalinstreits ist es so. :-!
Die Wahrheit zu erkennen, ist GNADE.
Ursache/Wirkung vertauscht – bekennen. Das Bekenntnis zur Gnade ist ein Armutszeugnis für ungerecht handelnde Menschen. Gott ist anders, er ist gütig und gerecht. Die Liebe aber ist barmherzig. So wie der Pythagoreer, der seinem Bruder hilft, wie der Samariter eben.
Christus als Sohn Gottes zu begreifen, ist ein Geschenk Gottes uns somit Gnade.
Ursache/Wirkung vertauscht. Es ist ein Recht ihn zu erkennen, keine Gnade, denn durch Jesus wird der Gläubige gerecht. Das aber ergibt keine Gnade, sondern führt zur Erkenntnis der Ungnade, die wiederum die Libido auflöst durch Barmherzigkeit. Allerdings ist das höchst unphilosophisch; also unverständlich.
die Philosophen quasseln sehr viel von Liebe
Anthropologien gibt es genügend, auch zur Moral. Es wäre religiös, in einer Philosophie; einem religiösen Dogma zu verharren, zumal alle Lehre auf Weisheit gründet, die wiederum den Rechtsbegriff außen vor lässt. Es wird daher vermutet, daß Weisheit der Religionen letzter Erkenntnisschluß wäre, was aber falsch ist, denn wie Du sagst, geht es um Liebe und da bleiben wir Menschen doch jämmerlich und die Gläubigen, garstig lieblos, naiv, schwach, usw.
Jesus hat es nicht leicht mit dem Kreuz. Wer heilt die Kirche? Ist das denn soo schwer???
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#13   Lisibald Poier †   14:52:05 | Sonntag, 30. Januar 2011
Der Priester ist ein Mann des Verzichts.
Ein Priester hat nicht den Willen des Mannes. Er will Gott dienen und mit Religiosität hat ein Priester nichts zu tun.
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#81   Lisibald Poier †   14:36:22 | Sonntag, 30. Januar 2011
Wahrheit als Gnade
In Bezug auf Gerechtigkeit ist Gnade wahr. Also sprichst Du nur von einem, indem Du vermutest: Die Wahrheit sei Gnade. Das ist ein Trugschluß, denn nur Barmherzigkeit führt den metaphysischen Akt des Willens aus, welcher zu dem Begriff der Gnade vor „dem Recht“ führt. Gnade, als religiöses Attribut der Reizreaktion im Automatismus unserer Zeit. Als Widerpunkt, gegen den epikurischen Willen.
Das kommt darauf an, WAS man unter Liebe versteht?
Liebe und Verstand, das eben ist Weisheit; das ungebundene Ich, eben WEIL es in der Gnade – durch Liebe und Verstand resultiert. Als Vernunfterscheinung des amorphen Willens und Strebens. Aber, es irrt der Mensch, solang er strebt! Ergo kein Epikur, sondern die Stoiker. Stoiker und Liebe? Never.
Liebe ist nicht gleich Liebe.
Wer darüber redet, hat sie nötig, als Leidenschaft des Begriffes und Trostes, welcher sich durch Gnade vor dem Recht entzieht.
Religion hebelt Ursache und Wirkung nicht aus – im Gegenteil, wer sündigt, wird die Wirkung schon noch zu spüren bekommen aufgrund der sündigen Ursachen.
Allegorien, Goldengel. Gnade aufgrund des verdienten Unheils. Des Fluches, der auf einem dann lastet, wenn man nicht als XYZ; als Forma resultiert. Gold und Glanz und Glorie. Was bleibt als der naive Rückstand zwischen den Religios und Reliquien?
Das Ich wird nur dann pervertiert, wenn man sich in Unvernunft badet.
Vernunft ist Sache der Philosophie,wie Not erfinderisch macht. Der Rest bleibt tierischen Reizen unterworfen, Doppelmoral
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#79   Lisibald Poier †   14:09:25 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Goldengel
Bei dem Glauben an Christus wird das Ich nicht ausgeblendet, sondern das Ich erfährt die Wahrheit.
Wahrheit als Rekursion? Ist sie dann noch wahr, wenn man Rekursionen, also Schleifen bildet, wie bei dem Rechner, der in Wenn/Dann Operationen rechtet? Der Prozesse und Prozessionen abhält, um zu Höherem zu gelangen.
Philosophie hingegen ist das „Hineinsteigern in Unmöglichkeiten und sich diese noch zu erklären mit einer gerade zu menschlichen Verworrenheit – DAS ist Philosophie – das Untergehen in einer Weltlüge !
Das würde gegen ihr Wesen verstoßen, weil Liebe das Hauptattribut darstellt, welche sich der Weisheit bedient und Religio Ursache und Wirkung selbstverständlich aushebelt. Das Ich also pervertiert wird. Sekten gegen Beispiele davon.
Der Glaube an Christus hingegen zeigt den Weg zu Gott, zur ewigen Wahrheit – eine Wahrheit, welche der glaubensferne, sich selbst vergötternde Philosoph nirgends finden kann und eben dadurch in einen Wahn geraten kann, weil er sich selbst sein „Ideal“ ist.
Es ist ein Irrtum, daß die Philosophie sachlich ist. Wie Adorno sagt, ist das Gegenteil der Fall www.youtube.com/watch?v=j4xIx12AOU4.
Die Schöne wird sich selbst zum Ideal, sie bleibt sich selber selig, wie Hiron im Faust II. darlegt. Ja, sie wird religiös und somit zur Hauptgretchenfrage des Daseins, zur Frage nach der Religion, der Gebundenheit;als „Ehe“ offenbar. Einziger Grund für Religion.
An was glaubt der Philosoph?
Fürwahrhalten als Glaube, als Möglichkeit.Worin ist die Notwendigkeit des Glaubens offenbar?
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#75   Lisibald Poier †   13:45:35 | Sonntag, 30. Januar 2011
Religion und Philosophie
habt nichts gemeinsam. Religion ist eine Weise der Mathematik, während Philosophie zum Leben gehört. Womit soll sich der Mensch ein Leben lang beschäftigen, wenn nicht mit der Philosophie? Zeitvertreib, wieso ist das so wie es ist, wie kann ich was ändern, was kann ich tun,… Philosophie eben.
Religion hingegen ist genau genau das Gegenteil. Das Ich wird ausgeblendet. Ein Imago tritt an seine Stelle. Das absurde Gegenteil von Philosophie; der Wahnsinn.
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#40.223   Lisibald Poier †   04:48:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
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#53   Lisibald Poier †   03:49:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Paul M.
Wie alt ich bin? Erkläre mir bitte die Zeitrechnung, Capitän Future! Du hast noch ein paar Minuten.
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#51   Lisibald Poier †   03:43:40 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Paul M
ich bin auch gleich weg. Da capo! Ich reden mit einem Anspruch, folglich kann es gleich sein. 15 Minuten, da geht sich noch ein Game aus.
Das Globusspiel von Nikolaus von Kues.
Dieses Spiel erfand Nikolaus von Kues (lat. Cusanus) und spielte es mit Freunden. Ziel des Spiels ist es, den Globulus (halbkugelartig ausgehöhlte Holzkugel) möglichst nah am Mittelpunkt der konzentrisch angeordneten Kreise zu platzieren. Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann die Kugel den Zielpunkt nicht auf direktem Weg erreichen. Vielmehr nähert sie sich ihrem Ziel ähnlich einer Spirale. Versuchen Sie es selbst einmal. Sehr schnell werden Sie feststellen, dass Sie den Verlauf Ihrer Kugel weder planen noch vorhersehen können. Verstehen Sie dieses Spiel als Sinnbild für die Suche nach Ihrer eigenen Mitte.
Für Erwachsene und Kinder gibt es unterschiedliche Spielvarianten.
Diese Kugel können Sie im Cusanusgeburtshaus (am Nikolausufer 49 hier in Bernkastel-Kues) erwerben oder ausleihen. Viel Spaß dabei.
Noch einige Informationen über den „Erfinder“:
Nikolaus von Kues wurde als Sohn des Händlers und Schiffseigners Johann Cryfftz (=Krebs) im Jahr 1401 geboren. Er war eine der bedeutendsten Personen des 15. Jahrhunderts. Er begann seine Laufbahn als Kirchenjurist, studierte in Köln Theologie, und beschäftigte sich mit Philosophie, Mathematik, Astronomie und Medizin; erhielt sogar den Rang eines Fürstbischofs und Kardinals.
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#49   Lisibald Poier †   03:34:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
Paul, dreitägige Messen
was könnte man da nicht alles vergessen? Vielleicht wären Exerzitien das Ebenmaß zum verrückten Liebhaber der Weisheit.
Du sträubst Dich zu sehr.
Das liegt an der Umwelt. Außen SIE, innen SO. Außerdem ist DAS der eigentliche Grund des Auftaktes einer neuen Generation. Laß sie uns preisen auf güldenen Weisen! Außerdem ist das Außereheliche das, was außen vor geht! Soll ich ausdichten?
:-D
Bist Du allergisch gegen
Ich bin überhaupt nicht allgerisch gegen, sondern für etwas, wenn überhaupt.
-Wahrheit
Gut, die kennst Du besser. Das stimmt, du bist älter als wie ich, Bruder.
-Würde
Vergleiche ich mit Bürde, also Ritterlichkeit. Das, was den deutschen Geist noch fehl leitet! Sieh Dir Frau Merkel an. Sie weiß es, was die Geschichte einmal darüber in die Sparbücher schreiben wird, von Finanzen und all dem Krixikraxi. Es ist mit der Wahrheit wie mit der Würde. Daher gehe zu Deinem Kardinal, rede mit ihm und knie nieder vor dem Segen, den er Dir ritterlich verleihen kann. Dann preise Gott!
-Anbetung
Neun zu wenig, drei zuviel. Einer ist es, der Anbetet und das ist Dein Engel.
-Stille
Die Firma lässt mir die Atempausen für genügend Stille, um zwischen den Zeilen zu verweilen.
-Gregorianischem Choral
Ich kenne Gregor nicht persönlich. Insofern?!
-Echte Hl. Eucharistie ???
Entscheide selbst.
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#40.221   Lisibald Poier †   02:31:15 | Sonntag, 30. Januar 2011
Die Kunst des Manifestierens
www.youtube.com/watch?v=Gpwn66YEyBs
interessant!
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#81   Lisibald Poier †   01:46:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
Von Sicherheitskräften inszeniert?
„Der überwiegende Teil der Proteste verläuft friedlich, auch die Armee hält sich zurück. Doch zunehmend überschatten Plünderungen die Rebellion. Es gibt Gerüchte, dass die Sicherheitskräfte dahinter stecken.“
www.orf.at/stories/2039303/
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#11.081   Lisibald Poier †   01:27:55 | Sonntag, 30. Januar 2011
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#175   Lisibald Poier †   01:26:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
Stolz und Hochmut und Neid
Dreieinig in der Nachäffung von Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe. So wie Krieg, Handel und Piraterie!!!
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#40.219   Lisibald Poier †   01:07:24 | Sonntag, 30. Januar 2011
Heilige Maria, Mutter von der Immerwährenden Hilfe
„Von der rechten Fußsohle ist die Sandale losgelöst und droht zu Boden zu fallen. Man deutet dies gewöhnlich als eine Folge des Erschreckens Jesu angesichts des angekündigten Leidens.“
zu sehen ist auf der Ikone der Mutter von der immerwährenden Hilfe, neben Maria und Jesus, der hl. Erzengel Michael und der hl. Erzengel Gabriel.
www.youtube.com/watch?v=emKGWxLYmQc
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#40.217   Lisibald Poier †   00:30:02 | Sonntag, 30. Januar 2011
ASTROLOG
ASTROLOG. Empfangt mit Ehrfurcht sterngegönnte Stunden!
Durch magisch Wort sei die Vernunft gebunden;
Dagegen weitheran bewege frei
Sich herrliche, verwegne Phantasei!
Mit Augen schaut nun, was ihr kühn begehrt!
Unmöglich ists, drum eben glaubenswert.
Faust steigt auf der andern Seite des Proszeniums herauf.
ASTROLOG. Im Priesterkleid, bekränzt, ein Wundermann,
Der nun vollbringt, was er getrost begann!
Ein Dreifuß steigt mit ihm aus hohler Gruft,
Schon ahn ich aus der Schale Weihrauchduft.
Er rüstet sich, das hohe Werk zu segnen;
Es kann fortan nur Glückliches begegnen.
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#40.215   Lisibald Poier †   23:04:26 | Samstag, 29. Januar 2011
2012 – Die Reiter der Apokalypse
„Was passiert am 21. Dezember 2012, dem von vielen Vorhersagen geprägten Ende des Maya Kalenders? In welchen Zusammenhang steht das mysteriöse Datum mit den Klimaschwankungen und was hat dies alles mit den vier apokalyptischen Reitern zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich in diesem Film der bekannte englische Geistheiler und Hellseher Karma Singh. Weitere Information dazu finden Sie auch auf unserem Nachrichtenportal www.extremnews.com“
www.youtube.com/watch?v=PWkHpibHAUU
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#170   Lisibald Poier †   22:34:50 | Samstag, 29. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#16   Lisibald Poier †   22:30:01 | Samstag, 29. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#76   Lisibald Poier †   21:25:58 | Samstag, 29. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen HS-Medien verdrehen einen Raubüberfall
#54   Lisibald Poier †   21:20:12 | Samstag, 29. Januar 2011
Johann
Dein Vater gab Dir 1000 Bücher zu lesen, sag ehrlich, hast Du in eines ein Ohr hineingemacht? Es ist nicht alles Gold, was glänzt und Reflexionen finden auch beim Schall ihren Niederschlag. Die ersten Reflexionen künden das Klangbild an, wie die stehenden Wellen das Gesamtbild. Das also nennen wir das Big Picture, als ein Klangbild. Du aber hast es umgedreht und stattdessen lieber das Licht vor dem Ton gewählt, dabei heisst es am Theater: Licht ist Pflicht und Ton ist Religion. Da hast Du Dich gut entschieden.
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#40.213   Lisibald Poier †   21:10:55 | Samstag, 29. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Wie nett: Der Papst im trauten Kreis von Götzendienern
#71   Lisibald Poier †   20:34:09 | Samstag, 29. Januar 2011
@Antipacelli
Laut Bibel war Adam „der Mensch“, Eva war „das Leben“!
Was ist ein Mensch ohne Leben? Er ist dann kein Mensch. Was bleibt übrig von den beiden? Eine Seele? Wovon? Vom Menschen, für Beide?
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#69   Lisibald Poier †   20:28:35 | Samstag, 29. Januar 2011
Menschenrecht auf Religionsfreiheit
Das ist ja nett, ein Menschenrecht. Lt. Bibel war Adam und Eva der Mensch, aber seit Christus ist Er beides. Er ist der neue Adam und die neue Eva, klar. Grund: Er ist das Leben! – und Eva bedeutet Leben. Was aber ist mit Maria? Ist sie die Chefin? Die neue Eva? Das neue Leben?
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#149   Lisibald Poier †   20:08:33 | Samstag, 29. Januar 2011
Die Endursache
wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen.
Ansonstn wäre Ursache und Wirkung vertauscht.
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#147   Lisibald Poier †   19:58:32 | Samstag, 29. Januar 2011
Suggestionspsychologie
die sich vom Peter Pan Syndrom niemals wegbewegt hat, sie blieb in den Kinderschuhen quasi. Amoral, weil man dort wo man Synergien von der Natur abgreift, einen Grundirrtum aus einem Abbild zieht. Im Ameisenstaat hat jedes Tierchen seinen Zweck. Der Mensch erkennt sich aber als zwecklos. Er weiß nicht woher er auf diese Welt kam, noch wohin er außerhalb dieser Welt geht. Aber das wissen wir auch nicht, wenn wir schlafen. Also, die Bienenkönigin. Sechseckig ist das Bienenkönigreich:
Ein Liedlein will ich singen von Honigvögelein,
Die hin und her sich schwingen, wo bunte Blumen sein.
Das Völklein in dem Grünen; es schmauset auf der Weid;
Ich singe von den Bienen auf dieser freien Heid.
Sie ziehen mit der Trummel, der Stachel weist das Schwert;
Ihr Brummel und Gehummel hat niemand noch gefährdt.
Sie nehmen sonder Morden den zarten Blumenraub,
Und ihre Beut ist worden der Baum und Blüten Laub.
Der Winter hält gefangen das zarte Jungfernvolk,
Bis daß der Schnee vergangen, Frost, Schauer, Nebelwolk,
Und wann die Weste stimmen nach linder Lenzen Art,
So machen sich die Immen auf ihre Blütenfahrt.
Wie sie die Wachsburg bauen aus guldnem Pergament,
Kann niemand nicht beschauen. Ja keines Künstlers Händ
Hat man so sehr bewundert, die Zimmerchen so gleich,
Sechseckig ist gesondert das Honigkönigreich.
…Gedicht aus Des Knaben Wunderhorn 1806 – Achim von Arnim und Clemens
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#134   Lisibald Poier †   19:23:55 | Samstag, 29. Januar 2011
Beides oder nichts
Es gibt der Quantentheorie nach eine – Sowohl als auch – Denkklausel. A plus B. A = B, klar!
Stichwort Fuzzylogic
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#159   Lisibald Poier †   19:19:03 | Samstag, 29. Januar 2011
West-östlicher Divan, Goethe
Getretner Quark
Wird breit, nicht stark.
Schlägst du ihn aber mit Gewalt
In feste Form, er nimmt Gestalt.
Dergleichen Steine wirst du kennen,
Europäer Pisé sie nennen.
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#66   Lisibald Poier †   19:00:53 | Samstag, 29. Januar 2011
Johann
Zur Frage der Semiotik habe ich Zeichen in Deinen leistbaren Zitationen gefunden.
Du verstehst, ZEICHEN: www.youtube.com/watch?v=TqDdNCmtQyE
Zeichen, welche sich gleichen. A = B oder? Ist doch so. Man muß das schon richtig sehen. A = A kann keine Erkenntnistheorie untermalen, sondern lediglich eine Abbildtheorie. Sag, wie hattest Du das gemacht?!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixas Vortragstournee ist gar keine Vortragstournee
#17   Lisibald Poier †   18:52:04 | Samstag, 29. Januar 2011
in Wahrheit
ist selbige kein Produkt, sondern Urheber.
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#68   Lisibald Poier †   18:47:13 | Samstag, 29. Januar 2011
Das ist eine Kirche
:)3 und kein Tempel. Jedes Exempel hat seinen Tempel. Wir gedenken an etwas gemeinsam. Etwas Lebendigen.
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#65   Lisibald Poier †   18:38:30 | Samstag, 29. Januar 2011
Hallo Johann!
Deine Musik klingt nicht immer nur nach Abgrund.
www.youtube.com/watch?v=JExcOxGVQFU
Frauen steinigen
Sind sie nicht „so“ frei, wären sie nicht so rau.
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#123   Lisibald Poier †   18:31:23 | Samstag, 29. Januar 2011
Okay!
Sack und Asche
In einem Sack, wie ein Dieb oder St. Nikolo. Ob Schnee oder Asche. Ist doch ein und dasselbe mittlerweile, wenn man das Fischsterben Neujahr betrachtet oder die Reizflut vom Himmel abfalllender Vögel.
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#63   Lisibald Poier †   18:10:13 | Samstag, 29. Januar 2011
Ohne Größenbezug
bedeutet auch, um auf den Koloss von Rhodos zurückzukommen, keinen Längen zu Breitenbezug zu haben. Zenon Effekt, nennt man das wohl. Der Pfeil bewegt sich nicht, sondern der Raum.
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#60   Lisibald Poier †   17:42:14 | Samstag, 29. Januar 2011
da helfen auch noch so viele Gebete nichts
Stimmt, das Grab zu hl. Paulus zu öffnen, was kein Segen, oder aber doch?! Wer bis zum Ende standthaft bleibt, wird siegreich sein. – Also, bei einem Disput gewinnt immer der Optimist, frei nach H. Hesse.
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#58   Lisibald Poier †   17:19:37 | Samstag, 29. Januar 2011
@Sinah
Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen umhergetragen werden.
Bei der Prozession zur Beisetzung der Gebeine des Heiligen Martin, flohen Diebe von dieser. Flohen sie in die eine Richtung, kam die Prozession auf sie zu, flohen sie in eine andere Richtung, kam sie auch auf sie zu. Die Legenden der Heiligen sind wirklich. Vor allem war der hl. Martin damals noch nicht heilig gesprochen. Es zeigt aber im Laufe der Geschichte, daß vor den Gebeinen der Heiligen immer weniger Respekt gehabt worden war. Die Gebeine des hl. Augustinus wurden in Rotwein ausgekocht, um an diese zu gelangen. Heiligenlegenden eben.
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#359   Lisibald Poier †   17:07:49 | Samstag, 29. Januar 2011
Innerer Burghof
HELENA zu Faust. Ich wünsche dich zu sprechen, doch herauf
An meine Seite komm! der leere Platz
Beruft den Herrn und sichert mir den meinen.
FAUST. Erst knieend laß die treue Widmung dir
Gefallen, hohe Frau! die Hand, die mich
An deine Seite hebt, laß mich sie küssen!
Bestärke mich als Mitregenten deines
Grenzunbewußten Reichs, gewinne dir
Verehrer, Diener, Wächter all in Einem!
HELENA. Vielfache Wunder seh ich, hör ich an.
Erstaunen trifft mich, fragen möcht ich viel.
Doch wünscht ich Unterricht, warum die Rede
Des Manns mir seltsam klang, seltsam und freundlich:
Ein Ton scheint sich dem andern zu bequemen,
Und hat ein Wort zum Ohre sich gesellt,
Ein andres kommt, dem ersten liebzukosen.
FAUST. Gefällt dir schon die Sprechart unsrer Völker,
O so gewiß entzückt auch der Gesang,
Befriedigt Ohr und Sinn im tiefsten Grunde.
Doch ist am sichersten, wir übens gleich:
Die Wechselrede lockt es, rufts hervor.
HELENA. So sage denn: wie sprech ich auch so schön?
FAUST. Das ist gar leicht: es muß von Herzen gehn!
Und wenn die Brust von Sehnsucht überfließt,
Man sieht sich um und fragt –
HELENA. Wer mitgenießt.
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#81   Lisibald Poier †   16:57:31 | Samstag, 29. Januar 2011
@Antipacelli
Du meinst, ein Komödiant, könnt’einen Pfarrer lehren? Nein, ich mache keine Bärendienste. Dafür gibt es Lakeien, Wächter, Diener, Dienerinnen…
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#79   Lisibald Poier †   16:47:35 | Samstag, 29. Januar 2011
Was in Tränen stirbt
das wird in Freuden auferstehen!!!
Auch Du, Freund Antipatchelli, auch Du. :)3
Tanzen, das erinnert mich in Bezug auf Theater und Pädagogik an Eurythmie. Das Wort stammt von:
–-altgr. εὖ eu „gut“, „richtig“ und ῥυθμὀς rythmos „Rhythmus“, also etwa „Gleich- und Ebenmaß in der Bewegung“ oder „schöne Bewegung“--
Harmonie entsteht, wo alles sich zum Ganzen webt; eins in dem anderen wirkt und lebt. –- wie Goethe sagt und er muß es so wissen, wenn der Faust doch marianisch wirkt und am Ende doch alles Weibliche uns hinan zieht, sie bindet an die Ewigkeit. Der Garten der Ehe und Herr Ratzinger hat vatikanische Gärten!!!
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#77   Lisibald Poier †   16:34:06 | Samstag, 29. Januar 2011
CARISMO
und sein getanztes Gebet. Auf einem Seil über dem Altar.
www.youtube.com/watch?v=_GOdgLCMEHk
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#40.211   Lisibald Poier †   14:56:21 | Samstag, 29. Januar 2011
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#11.079   Lisibald Poier †   14:41:55 | Samstag, 29. Januar 2011
Offb 11,5
„Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.“
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#45   Lisibald Poier †   13:55:12 | Samstag, 29. Januar 2011
Franziska Nietzsche
»Als sie im Jahre 1850 mit ihren beiden Kindlein, die Gott der Herr ihr gelassen, aus diesem Ort nach unsrer Stadt verzog, von wo wir jetzt ihren teuren Leichnam hergeleitet haben, damals hat sie mit tapferem Mut und festem Gottvertrauen das schwere ihr befohlene Werk angegriffen, mit treuester Gewissenhaftigkeit der Pflege und Erziehung ihrer Kinder sich gewidmet. Sie hat viel Liebe gesäet und viel Liebe geerntet.
Wunderbare Wege führte sie der Herr. Mit mütterlicher Freude durfte sie die einzigartige rasche Entwicklung und glänzende Laufbahn ihres hochbegabten Sohnes sehen, und wußte dabei doch, daß dieser Sohn auch auf der stolzesten Höhe seines Lebens an ihr mit zartester Pietät und unveränderter Kindesliebe hing. Sie ward auch nicht irre an seinem Herzen – ich weiß es – als aus der einsamen Gedankenwelt des Weltweisen und Dichters neue, fremde, unerhörte Lehren hervorgingen, die sie ängstigten und bekümmerten. Mit dem hohen Sinn frommer Mutterliebe, die alles glaubt, hofft, duldet, hat sie sicherlich den geliebten Sohn fürbittend auf dem Herzen getragen und ihn ihrem Gott befohlen, ganz in Übereinstimmung mit dem seligen Vater, der einst bei der Taufe seines Erstgeborenen tiefbewegt gerufen hatte: >So bringt denn dies mein liebes Kind, daß ich es dem Herrn weihe.<
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#40   Lisibald Poier †   13:10:45 | Samstag, 29. Januar 2011
la gaya scienza
„Der du mit dem Flammenspeere
Meiner Seele Eis zertheilt,
Dass sie brausend nun zum Meere
Ihrer höchsten Hoffnung eilt:
Heller stets und stets gesunder,
Frei im liebevollsten Muss
Also preist sie deine Wunder,
Schönster Januarius!“
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#34   Lisibald Poier †   12:56:06 | Samstag, 29. Januar 2011
Lieben wie sich selbst
Das konnte nur Er erkennen, da Jesus Sohn Gottes ist.
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#31   Lisibald Poier †   12:52:47 | Samstag, 29. Januar 2011
So ist Jesus der Körper.
Die Betrachtung des Leidens Jesu berührt den Geist, die Seele und den Körper. Hierbei leidet eine Dreiheit in einem. Ecce Homo, – siehe der Mensch. – Es führt einem zum Innersten, wenn es kein anderes Licht mehr gibt, denn der Körper ist der Tempel Gottes (in der Welt).
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#25   Lisibald Poier †   12:35:08 | Samstag, 29. Januar 2011
Begründet in der weltlichen Einheit
von Seele, Geist und Körper. Als eine Menschheit. Als ein Christus. Eigentlich ein Umkehrschluß zu Vater, Sohn und Hl. Geist. Der Geist des Sohnes, des Vaters. Sohn und Vater sind eins, aber zwischen Seele, Geist und Körper ist hierbei eine imaginierte Einheit suggeriert. Für Aristoteles war die Seele Pneuma. Also eigentlich Zweierlei. Geist und Seele. Bei der Dreiheit gibt es selbigen Erhöhungspunkt eines gleichmäßigen Dreiecks, wobei die Seele frei definiert wird, was sie aber nach Alfred Adler nicht ist. Er glaubte an die Kausalität im Seelenleben. Körper, Geist und Seele, sind eine Summe X für den dreieinigen Gott, also Sein Dasein, aber nicht die einer überproportionalen Sicht zwischen Geist, Seele und Körper. Die Proportionen sind verschieden. Vater, Sohn in einer Einheit mit dem Hl. Geist. Wo ist das die Seele und wo der Körper der geistlichen Formgebung? Zwischen Geist, Seele und Körper zeichnet sich jenes Ebenmaß nicht ab, sondern wird metaphysisch, weil die Seele jene Entität darstellt, welche Geist und Körper zu veranschaulichen suchen. Hierbei gibt es eine Analogie, denn Jesus lehrte: Gott ist Geist. So ist Jesus der Körper.
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#20   Lisibald Poier †   12:22:44 | Samstag, 29. Januar 2011
Akte gegen den menschlichen Geist und die Menschlichkeit richten
Das Wort „Akte“ sieht mir nicht fremd aus. Die Habeas Corpus Akte, die in alle demokratischen Verfassungen aufgenommen worden ist. „Du habest der Körper“. – Quasi als Doppelmoral von „Ich habe den Geist“, als Diktat der Freiheit. Nicht schlecht, Herr Specht!
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#39   Lisibald Poier †   04:22:04 | Samstag, 29. Januar 2011
Kirchturm Analogien
Es gibt Säulen. Diese sieht man auch bei den Moscheen, mit einer Kuppel. Die Säule ist ein vertikal dimensionaler Kreis, der sich wie ein gleichförmiges Ebenmaß nach oben schwingt, wie eine Kette in hoher künstlerischer Bildhauerei. Wie ein Band zum Himmel, aber der Himmel gab den Regenbogen und kein anderes himmlisches Band.
Es gibt auch Kirchtürme, die aussehen, wie Rathaustürme, meistens vierkantig. Im Ebenmaß eines halben Kreuzes, eines Rechtecks. Dafür bildet das Dach eine Spitze wie ein Speer, der gen Himmel ragt.
Es gibt aber auch Kirchtürme, die mehr als vier Ecken haben. Bspw. die doppelte Anzahl, also acht. Acht als mystische Zahl, weil es den Raum quasi verdoppelt. Es sind nun nicht mehr räumlich (NOSW), sondern die Zwischenwerte des Raumens, also eine Verdoppelung der Dichte in einer mehrdimensionalen Sicht. Das Castel del Monte ist als Beispiel für die Verdoppelung dieser Verdoppelung gebaut worden. Hierbei bergen acht achteckige Türme die doppelsinnige Architektur. Beinahe schon ein Widersinn, wenn man die Symbolik nicht als eine Art Mandala betrachten könnte.
Die Michaelakirche hat auch einen achteckigen Turm. Hatte mich verschaut, weil ich eine Analogie suche zu dem Mandala, als eine mögliche Verdoppelung der acht selbst. Es ist aber beim Castel del Monte eine 8x8 und keine 8+8, aber auch keine Vier, was eigentlich die Dimensionen beschreiben würde: 3D plus Zeit, was aber dem Nominalismus nicht genügt. Also Acht als Sowohl als auch. – Universalinproblem
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#140   Lisibald Poier †   03:18:54 | Samstag, 29. Januar 2011
Rasenkreuz und Sonnenwunder
„In diesem Sinne bestätige und bekräftige ich die Wahrheit meiner ernst mahnenden Botschaften durch das Zeichen des hl. Kreuzes am Boden und die gewaltigen Sonnenwunder, die von erschütternden Zeichen in und außerhalb der Sonne begleitet sind. Die Sonne wird nicht mehr zur Ruhe kommen; auch sie muß von der Wahrheit meiner Botschaften an meinen Erscheinungsorten Zeugnis geben; was hauptsächlich an meinen Erscheinungsorten beobachtet werden kann.“ www.adorare.de/aloisia.html
Gelobt sei Jesus Christus
Ave Maria in Ewigkeit. Aloisia Lex
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#37   Lisibald Poier †   01:40:55 | Samstag, 29. Januar 2011
Die Michaelakirche
Hat keinen achteckigen Kirchturm.
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#32   Lisibald Poier †   23:57:38 | Freitag, 28. Januar 2011
Vineta
Aber gerne, Chef. Außerdem, ich bemühe mich ein ständiger Mensch zu sein. Mehr zu erwarten wäre akurat, wie ein Mittel der Einsamkeit inmitten einer durstigen Welt voller hungriger Mäuler, die es zu stopfen gilt. Das macht in Summe eine Differenz, wenn mans genau betrachtet. Werden wir eins, wir Satyre und Dionysosjünger, weil wir ja so gespalten sind in einer ach so düsteren Farbe wie heute abend.
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#70   Lisibald Poier †   23:40:39 | Freitag, 28. Januar 2011
Man kauft, was man schimpft
Heute, morgen und Übergestern…und die Liebe darf auch nicht quälen, höchstens fehlen, wie ein Baustein, der irgendwo herum liegt, wie das Meer der Wissenden Körner, denn zwischen der Åhre und der Ehre ist schon gerade deshalb ein Wahlspruch entscheident, wie wenn einem zum Beispiel die Nase rinnt, weil man die Nase von der ganzen Schleimerei voll hat, wir sind ja keine Schneckenpostbeamte, sondern christlicher Meinung überantwortet, als Wissende.
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#27   Lisibald Poier †   23:25:46 | Freitag, 28. Januar 2011
Feigheit
Ja, weil ich schwach bin ohne dem Engel, ohne Genius versteht sich. Der Zufall war schon davor da. Zufälle künden sich nicht an. Das Himmelreich ist das Gegenstück zu dieser Erkenntnis, es kommt, während es da ist. Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von gut und böse.
Letzterer ist eschatologisch. Ersterer messianisch.
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#11.076   Lisibald Poier †   22:55:58 | Freitag, 28. Januar 2011
@kristall
Du sagst ja selbst, ich bin die Birne. Ödi kenne ich nicht. Aber es sind Visionen, die ich von ihm habe. Ehrlich!
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#11.074   Lisibald Poier †   22:52:20 | Freitag, 28. Januar 2011
Ödi war ein Held
bloß hatte er kein Geld auf der Welt. Dann setzte er sich mit aller Kraft auf eine Bank und deshalb ist Ödi jetzt arm. :'( Der Fritz M. hat ihm nicht geholfen und so mußte er in den Privatkonkurs. Dabei lief seine Firma anfangs so gut. Immer wieder hatte er neue Ideen und wurde manisch, wie Gustav Kreuzsinger, der Leopard von Attergau. Man kannte ihn schon deshalb nicht von den Fürenkränzen auseinander, weil die Absicht nicht im Geld lag, wie gefürchtet, alsdann es ihm gelang den Ausgleich mit einer satistischen Gewissheit anzumelden, um sich selbst eines auszuwischen, sich zu bestrafen, schon in dieser Zukunft. Traurige Geschichte mit Ödi und ich kann es ihm nicht verdenken. Er ist leichtherzig, was den Dammbau schande eingebracht hat, wie ein Nilpferd, dass sich am ödesten Platz einfindet, um dort zu schnauben und dagegen anzukämpfen. Pfuh, Pfuh, armer Ödi, wer bist du?
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#103   Lisibald Poier †   22:31:00 | Freitag, 28. Januar 2011
Ghislieri
oder Aktion. Jeder Computer hat einen Aktionsbutton. Man hatte ihn früher in den 80ern denke ich mit dem roten Knopf assoziert, bei Filmen wie Wargames.
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#99   Lisibald Poier †   22:24:55 | Freitag, 28. Januar 2011
Johann
Du hattest da eine prima Idee!
www.youtube.com/watch?v=Bo1x-62WmrI
Sag, wie hast Du das gemacht? Verblüffend! Aber der Chor, der ist viel zu musikalisch für das Thema. Wieso nur hast Du denn die Obertöne nur auf die Trompete beschränkt und keine Streicher bedacht? Du bist kein Fan von Streichern, gell?
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#94   Lisibald Poier †   22:21:03 | Freitag, 28. Januar 2011
!! 2011
Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Das Jahr des Magnificat. Wäre das nicht eine gute Idee für den hl. Vater? Ein Jahr des Magnificat einzurufen? Ich wäre hocherfreut!
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#48   Lisibald Poier †   22:16:36 | Freitag, 28. Januar 2011
@Kraut
Stille Deine Phantasie. 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Das wußte schon Busch!
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#45   Lisibald Poier †   22:11:43 | Freitag, 28. Januar 2011
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#83   Lisibald Poier †   21:58:58 | Freitag, 28. Januar 2011
@matt3
Zu deinem vorhergehenden Beitrag. Du hast doch mal philosophiert, daß Gott keinen König gewollt hat. Kannst Du Dir dazu einen Reim machen, in Punkto: Vergangenheitsbewältigung?
„Denn der Herr wird sich erheben wie am Berg Perazim, wie im Tal bei Gibeon wird er toben und seine Tat vollbringen, seine seltsame Tat, sein Werk vollenden, sein befremdliches Werk. Darum lasst jetzt euren Spott, sonst werden eure Fesseln noch fester. Denn ich habe es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen.“ Jesaja 28,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes28.html
Ist es nicht vielmehr erstaunlich, daß Gott seine Schöpfung am Anfang als gut erkannt hatte und sich diese Gotteserkenntnis wandelte?
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#16   Lisibald Poier †   20:41:34 | Freitag, 28. Januar 2011
Die viele Arbeit, Johann
wir kennen das alles. Der Ton macht die Musik und von Deiner diabolischen Darth Vader Nuance machen sich die Leute in die Hose.
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#13   Lisibald Poier †   20:36:56 | Freitag, 28. Januar 2011
Johann
die Musik ist ein wichtiges Beiwerk, aber seien wir uns ehrlich, haben wir das nicht schon tausend Mal gemacht? Ein Lied und möchte Dir sagen, es gibt Kompositoren, welche die Ansicht verteten, daß ihre Musik nichts wert sei. Dh. sie haben davon keine Aufnahme irgendwo, weil sie es verwerfen. Jedes Werk ist eines für den Augenblick. Es entsteht spontan. Du möchtest in Deiner Musik das Gegenteil erreichen und überleg Dir das mal, wie viele Du erreichen kannst, wenn Du mehr Abwechslung schaffst.
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#93   Lisibald Poier †   20:28:02 | Freitag, 28. Januar 2011
Lot, ich möchte Dich vorwarnen, weil …
ich hasse musik www.youtube.com/watch?v=6vmLOCRYuh0
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#6   Lisibald Poier †   20:20:43 | Freitag, 28. Januar 2011
JohannSebastianBach
ich mag deine Musik sehr. Sie inspirierte Satanisten dazu, ihre Platten rückwärts abzuhören und nach Verborgenem zu suchen. Das lag sicherlich an Deiner Logik, Deiner mathematischen Berechenbarkeit der Klänge in maximalen Obertonsektoren von Pfeifenorgeln, richtig? Deine Tocata inspiriert auch bei „the Munsters“ dem Mann an der Orgel. Sag, siehst Du die Musik eher als zynisch für den Verstand oder warum die Logik im Ganzen?
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#40.206   Lisibald Poier †   20:11:51 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Sisi war krankhaft mit Essen beschäftigt
„Kaiserin der Herzen www.heute.at/…r-Sisi;art931,524075“ – Was macht die Aufsicht? Nun, sie lässt sich eine Hühnersuppe kochen und darin viele Hühnerherzen, die sie wie der Zeitgeist in sich aufnimmt. Sie verschlingt wie Chronos www.arte.tv/…=com.arte-tv.www.jpg die Herzen allesamt. Lang Esse Sie.
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#27   Lisibald Poier †   19:59:01 | Freitag, 28. Januar 2011
@marienkind
Was macht jemand, wenn es ihn juckt?
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#25   Lisibald Poier †   19:57:00 | Freitag, 28. Januar 2011
Freunde
siebt man nicht.
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#23   Lisibald Poier †   19:52:16 | Freitag, 28. Januar 2011
Der Betrug des Hananias und der Saphira
Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst? Hätte es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott. Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht. Die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben ihn. Nach etwa drei Stunden kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus fragte sie: Sag mir, habt ihr das Grundstück für so viel verkauft? Sie antwortete: Ja, für so viel. Da sagte Petrus zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. Im selben Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. [Apg 5,3-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/apg5.html]
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#21   Lisibald Poier †   19:47:55 | Freitag, 28. Januar 2011
Pflicht
Der Papst hat die Pflicht. Er nimmt auch in die Pflicht und da genügt ein Gedanke.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.070   Lisibald Poier †   19:44:42 | Freitag, 28. Januar 2011
Der Fliegende Holländer
www.youtube.com/watch?v=XJtrXqRu9K8
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#40.197   Lisibald Poier †   19:28:32 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Nacht
Du bist nicht allein www.youtube.com/watch?v=nXq3h-WX90E – Die Sonne zieht an mir vorbei, obwohl sie eigentlich steht.
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#40.189   Lisibald Poier †   18:58:14 | Freitag, 28. Januar 2011
1000 Jahre sind Tag
1000 Nächte sind kein Tag.
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#40.185   Lisibald Poier †   18:52:46 | Freitag, 28. Januar 2011
Die Sisi hatte ein Peckerl
Einen Anker. Der arme Franz.
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#147   Lisibald Poier †   18:48:34 | Freitag, 28. Januar 2011
Herr Pastor
Entweder Herr oder Pastor. Hm, entweder König der Könige oder Hohepriester. Jesus war beides und war Gott und Mensch. Vier Enden wobei nur eines ein Ende hat, der Mensch. Die Erde, da wo das Kreuz steht. In den Boden gerammt, damit der König der Könige, der Hohepriester und Gott im Menschen verherrlicht werde, am Kreuzesstamm offenbar. Dank sei Gott in Ehre!
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#91   Lisibald Poier †   17:36:08 | Freitag, 28. Januar 2011
@Lot…
Okey, einverstanden.
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#17   Lisibald Poier †   15:05:50 | Freitag, 28. Januar 2011
@A Watschn
Da sind andererseits schon Erdbeben niedergegangen.
Redaktion benachrichtigen Modernisten im Goldbrokat sind optische Lügner
#21   Lisibald Poier †   13:50:01 | Freitag, 28. Januar 2011
@Peru …
Sprich nicht mehr über mich –
Schattenboxen kann ich mit Nerd. Peru bist Du, die alte Schachtel aus der Jukebox.
Ihr müsste wissen, Peru ist so authentisch, wie eine japanische Springfledermaus.
du bist mir zu falsch, wechselhaft wie der Wind, der alles dahin weht und alles so dreht, wie es ihm passt.
Im Christentum gilt die verbreitete Ansicht, daß man das was man von anderen erwartet auch bereit sein möge zu tun. Den Wechsel hast Du bereits hinter Dir, also versuche mich nicht weiter ständig mit flachen Attacken aus dem Gleichgewicht zu bringen, oder erwartest Du das auch von mir?
Soll ich dich daran erinnern, was du in deinen PNs mir schriebst?
Ich würde das jedem schreiben. Zur Zeit stehe ich in Mailkontakt mit einem Priester, der mich unterweist. Vom Glauben bist Du mir zu weit weg. Da fährt kein Bus hin.
Ich glaube, du hast kein Interesse daran, nicht wahr?
Sharoch, nicht wahr?! Komm schon, Dein Loch ist mir zu klein. Da passt nur ein Mäuschen rein.
Was interessiert mich meine Ansicht der Dinge von gestern?
Und was geht Dich das Denken der Anderen an? Sind sie „die Hölle“ für Dich? Die Anderen? Und Du? Zu Eva sprach Gott nicht: „Wo bist du?“
– so sagte schon ein bekannter Politiker…
Licht sparen. Der soziale Aderlass angewandter Stilblüten.
Vom Alter könntest du mein Sohn sein, vergiss das nie, und lasse Respekt walten.
Ich bin Dein Vater, der Dich mit Dir versöhnt!
Alles Gute wünscht dir Peru, die von dir total enttäuscht ist
Macht nix, ich auch von Dir…
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#7   Lisibald Poier †   11:48:04 | Freitag, 28. Januar 2011
@Peru …
Kommt immer darauf an, auf welcher Seite man sitzt. Leider kann ich Dir nicht helfen, weil Du es nicht zulässt. Du bist verkrustet, wie eine heilende Wunde. Da Du noch jung zu sein scheinst, wirst Du daran schon genügend Gründe finden, um ein Leben darüber nachzudenken, warum Du so bist, wie Du bist. Ansonsten gilt: Was schlecht ist, wird schlecht bleiben.
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#90   Lisibald Poier †   11:40:08 | Freitag, 28. Januar 2011
@ReformderZukunft
ich glaube weder an Kreuz.net, noch an Piusbrüder, noch an kreuz.netter. Es zeigt bloß Deine Sichtweise an, die tief beschränkt und gefesselt im Reich der Sünde lebt. Schon jetzt!
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#32   Lisibald Poier †   11:20:22 | Freitag, 28. Januar 2011
@Gandalf
ich bin kein Schlangenbeschwörer. Die kommen ganz sicher nicht in den Himmel.
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#30   Lisibald Poier †   11:18:52 | Freitag, 28. Januar 2011
Deine Augen scheinen Dich zu trügen.
Dann würde ich durch Dich durchschauen.
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#28   Lisibald Poier †   11:11:55 | Freitag, 28. Januar 2011
Gandalf
der Herr wird Dich ausspeien
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#26   Lisibald Poier †   11:08:50 | Freitag, 28. Januar 2011
ich bin friedlich
Es ist nur so, daß der Teufel nach Dir verlangt.
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#24   Lisibald Poier †   11:06:33 | Freitag, 28. Januar 2011
Es gibt jemand, der so viele IPs wie möglich sammeln will…
Sammle IPs, Gott sammelt auch.
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#84   Lisibald Poier †   11:00:09 | Freitag, 28. Januar 2011
@ReformderZukunft
Ich beobachte nun schon seit einiger Zeit Ihre Beiträge und komme noch umhin, festzustellen, dass Sie sich anscheinend immer auf den Schlips getreten fühlen.
Lügner, Heuchler, Verleumder. Ist das Sündenregister noch nicht voll? Denkst Du etwa, daß Du Dich der Sünden im Beichtstuhl erinnern wirst? Bislang stelle ich fest, daß Gott Dich dunkel gelassen hat. Glaubst Du, wirst Du Dich ändern?
Die Schergen des Antichristen sind die, welche dem Relativismus nachlaufen anstatt sich auf das „sola scriptura“ zu besinnen.
Was wirst dagegen unternehmen?
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#18   Lisibald Poier †   10:49:06 | Freitag, 28. Januar 2011
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#16   Lisibald Poier †   10:43:25 | Freitag, 28. Januar 2011
Eine traurige linke Witzfigur
Macht dieses Portal zu einem Liebesportal
der Liebe Jesu!
So, Du würdest Jesus mit der Faust ins Gesicht schlagen, ihn anspeien, ihn an den Haaren reissen und zum Dank einen Tritt in den Hintern verpassen. Kein Problem, bloß erwarte keinen Dank.
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#81   Lisibald Poier †   10:19:05 | Freitag, 28. Januar 2011
@Jubärens
Das Problem mit der Zeitgeistgötze ist das Phänomen des Geistes am Don Quichotte. Anstatt das Evangelium zu verkündet, nimmt sie an ihrem Herrn anstoß. Sie hat weder den Gehorsam, noch die Güte oder sonst ein Seelenheil, welches sie von Gott her zu repräsentieren suchen. Im Gegenteil, Pharisäer und Gottesmörder bilden die Schergen des Antichrists.
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#13   Lisibald Poier †   10:09:12 | Freitag, 28. Januar 2011
hl. Thomas von Aquin – Gut und Böse
„Es hat mit Dummheit zu tun, wenn der Mensch an Gott und seinen Gaben Überdruss empfindet.“
„Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut ist, außer er stehe in der rechten Beziehung zum allgemeinen Wohl.“ (Thomas von Aquin)
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#79   Lisibald Poier †   10:06:10 | Freitag, 28. Januar 2011
Hi, Lot!
ich bin zwar kein Prinz, würde aber gerne mitkommen. Sendest Du mir ne Mail?
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#9   Lisibald Poier †   09:41:35 | Freitag, 28. Januar 2011
Ach ja …
In allen großen Weltreligionen sei angeblich eine „antimodernistische Haltung“ auf dem Vormarsch
Begriffsfetzen, die von niemanden ernst genommen werden können. Kreuz.net versucht seit Jahren eine satansherrschaftliche Rezeptur am Schießpulver zu erproben. Bislang hat Gott das immer abgelehnt. Eines Tages erscheinen die kleinen Scheisserchen einer nach dem Anderen und nichts kann das ändern.
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#76   Lisibald Poier †   09:21:18 | Freitag, 28. Januar 2011
@Stern77
Da ziehe ich den heutigen Zustand aber gerne vor!
Die Basis einer guten Ehe kann nur die Vorsehung liefern, aber nicht der Mensch. Deshalb sagt auch Paulus, daß man nicht losziehen soll, um zu suchen, sondern daß Gott einem diesen Weg schenkt. Es liegt demnach voll und ganz im Bereich der Vorsehung, da Gottes Wille geschieht und kein Anderer. Gestern, heute und morgen.
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#77   Lisibald Poier †   01:28:34 | Freitag, 28. Januar 2011
Das Gute siegt immer
Wer eines dieser Kleinen bei sich aufnimmt, der nimmt Jesus bei sich auf – man möge zusehen, daß man keinen von ihnen unterschätzt, weil ihre hl. Engel allzeit das Anlitz des Vaters sehen.
Danke
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#75   Lisibald Poier †   01:05:29 | Freitag, 28. Januar 2011
@Paolos M.utti
Die Sonne bringt es an den Tag!
Richtig, so sehe ich es auch. Die Morgenröte; von moralischen Vorurteilen. Friedrich Nietzsche
Gewonnenen Schlaf!
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#73   Lisibald Poier †   00:50:20 | Freitag, 28. Januar 2011
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#22   Lisibald Poier †   23:54:15 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Die Verbindung mit seiner Mutter
in der er alles Gute versinnbildlicht hatte, war in dem Video besonders gut sichtbar. Er konnte nicht im Liegen schlafen, sondern nur sitzend.
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#20   Lisibald Poier †   23:43:16 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Jetzt seht euch doch nur mal das Cartoon an rechts unten auf der Seite an
Joseph’s legacy to us becomes so very clear, it’s one of hope, love and forgiveness. …tton.pwp.blueyonder.co.uk/…man/elephant_man.htm
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#18   Lisibald Poier †   23:21:48 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Niederträchte zeugen Niederträchtige
Friedrich Nietzsche! Weise, klar und gut gesprochen.
Vorführung: www.youtube.com/watch?v=q2KEN8XBL00
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#70   Lisibald Poier †   22:50:08 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Komm herab, o Heilger Geist…
Der Engel, ist ein Lied, welches ich mal auf der Grundlage des Hymnus an die heiligste Dreifaltigkeit betrachten konnte, als es mir nicht gut ging. Es war eine Art Trost, denke ich, als ich es gemacht hatte.
Der Engel
www.youtube.com/watch?v=nS1f5_rrsSU
Jemand sagte mir, er mag die Stelle besonders, wo „Der Engel spricht …“ im Soundtrack beginnt. Die Grundimpression war ein Blitz oder vielmehr ein Donner, gefolgt von einem Fall, nachdem davor ängstliches Wimmern zu hören ist. Das Wimmern versinnbildlichst hierbei die Angst der Seele, das was vor kurzem einen 13jährigen das Leben kostete. Angst, essen Seele auf. Darauf der Donner und der Fall, wobei die vermeintliche Hauptpassage kommt. – „Der Engel spricht, es ist deine Pflicht. Das Neue zu sehen und es zu verstehen.“ – Eigentlich ist die Grunderkenntnis jedoch die Dreieinigkeit. Dh. meine damalige Sichtweise. Der Vater im Sohn, der Heilige Geist. – Im Lied: „Vom Vater zum Sohn, durch den Heiligen Geist“. – Es vollzieht sich ev. eine Metaphysis, ein Kreuz. Das Lied löst sich im Vater unser in verschiedenen Sprachen auf.
Redaktion benachrichtigen Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
#22   Lisibald Poier †   22:05:35 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Hoffentlich
wird der Kardinal auch einmal ein Papst!
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#357   Lisibald Poier †   21:56:09 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Als Gentleman
trug ich meinen Herzenswunsch zum Kardinal, der höchsten Würdenträger des Landes und ließ mich von ihm mit der Gnade Gottes segnen, doch die Gnade sieht das Wort Jesu vor. Ein Diener steht nicht über seinem Herrn.
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#65   Lisibald Poier †   21:31:29 | Donnerstag, 27. Januar 2011
ich habe heute nachgedacht über den Hymnos
www.youtube.com/watch?v=lqCo0UBVHj8
Ist ein sehr huldvoller, ehrfurchtgebietender, sich verbreiternder Hymnos. Aber vergleichen wir es mit einer Litanei. Es ist einfach gesagt, würdiger. Jedoch das Zentrum der Mystik bedient alle Sinne und braucht Stille. Choräle sind daher nicht mystischer, oder würdiger. Lobpreis, das muß von Herzen gehen, wie die Huldigung, ein aufstrebendes Gefühl, wie ein Dogma, ein Bauwerk des Gebetes, aus tiefstem Herzen. Dazu dient die meditative Form der Litanei. Zur Vorbereitung auf das persönliche bitten und darlegen.
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#63   Lisibald Poier †   21:22:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit
Heil Dir, ewiger Herrscher, lebendiger Gott, allzeit Gewesener, furchtbarer und gerechter Richter, immer gütiger und barmherziger Vater! Dir werde neu und allezeit Anbetung, Lobpreis, Ehre und Herrlichkeit durch Deine sonnengehüllte Tochter, unsere wunderbare Mutter!
Heil Dir, geopferter Gottmensch, blutendes Lamm, König des Friedens, Baum des Lebens, Du unser Haupt, Tor zum Herzen des Vaters, ewig aus dem Lebenden Geborener, in Ewigkeit mit dem Seienden herrschend! Dir werde neu und allezeit Macht und Herrlichkeit und Größe und Anbetung und Sühne und Preis durch Deine makellose Gebärerin, unsere wunderbare Mutter!
Heil Dir, Geist des Ewigen, allzeit Heiligkeit Strömender, seit Ewigkeit wirkend in Gott! Du ewige Feuerflut vom Vater zum Sohn, Du brausender Sturm, der Du wehest Kraft und Licht und Glut in die Glieder des ewigen Leibes, Du ewiger Liebesbrand, gestaltender Gottesgeist in den Lebenden, Du roter Feuerstrom vom Immerlebenden zu den Sterblichen! Dir werde neu und in alle Ewigkeit Macht und Herrlichkeit und Schönheit durch Deine sternengekrönte Braut, unsere wunderbare Mutter!
–--
Der Hymnus wurde von der Kirche abgelehnt. So schauts aus. Einfach seltsam, weshalb in der Kirche kein Hymnus gesungen wird, ich meine in der Katholischen Amtskirche. Damit sie sich klar abgrenzen und unterscheiden kann von der byzantinischen Formgebung. Seltsam, weshalb es nie einen Künstler geben wird, der diesen Lobpreis vertonen wird, weil der hl. Stuhl die Erscheinung verwarf.
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#40.183   Lisibald Poier †   21:13:00 | Donnerstag, 27. Januar 2011
St. Michael, Streiter Christi!
www.youtube.com/watch?v=tY66iOXPqHc
:-@
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#61   Lisibald Poier †   20:42:54 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Erich Knatter
Wenn’s nötig ist, daß ich dir Zeugnis leiste,
So sag’ ich gern: Bist Geist von meinem Geiste.
Du handelst stets nach meinem Sinn,
Bist reicher, als ich selber bin.
Ich schätze, deinen Dienst zu lohnen,
Den grünen Zweig vor allen meinen Kronen.
Ein wahres Wort verkünd’ ich allen:
Mein lieber Sohn, an dir hab’ ich Gefallen.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.068   Lisibald Poier †   20:38:10 | Donnerstag, 27. Januar 2011
FAUST erblindet.
Die Nacht scheint tiefer tief hereinzudringen,
Allein im Innern leuchtet helles Licht:
Was ich gedacht, ich eil es zu vollbringen;
Des Herren Wort, es gibt allein Gewicht.
Vom Lager auf, ihr Knechte! Mann für Mann!
Laßt glücklich schauen, was ich kühn ersann!
Ergreift das Werkzeug! Schaufel rührt und Spaten!
Das Abgesteckte muß sogleich geraten.
Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß
Erfolgt der allerschönste Preis;
Daß sich das größte Werk vollende
Genügt ein Geist für tausend Hände.
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#59   Lisibald Poier †   20:36:03 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Erich Knatter
Ich würde es wieder tun. :-)
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#55   Lisibald Poier †   20:22:19 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Ergänzung
„Wenn du nun seine Braut sein willst, dann mußt du ganz und gar allen Vergnügungen und weltlichen Freuden entsagen und diese abbrechen und zu ihm hingehen in das Bett der Schmerzen und Schmähungen und Beschimpfungen und dich ganz eng seiner verwundeten, durchstoßenen Seite anschmiegen.
Und bedenke gründlich und gewissenhaft, was für eine Kostbarkeit er dir zum Unterpfand gesetzt hat, indem er dir sein heiliges Herz, die Schatzkammer der Gottheit, geöffnet hat und dir zu trinken gegeben hat den herrlichen Becher der Liebe, der alle Schwachheit deiner Seele heilt. Dieses hocherhabene Pfand ist von unermeßlichem und unschätzbarem Wert, denn es ist die Fülle und der Ursprung aller Gnaden, aller Tugenden und alles Guten. Ich sage dir, er will dir dieses Unterpfand niemals wegnehmen, weil er dadurch seine Treue bestätigt und versichert. So wie ein König, der seine Braut noch nicht in seinen Palast geführt hat, ihren Verwandten und Freunden eine Burg oder eine sehr reiche Stadt als Pfand setzt, so hat dein Bräutigam und Liebhaber Gott dem Vater die kostbarste aller kostbaren Gaben, sein göttliches Herz, zum Pfand gegeben dafür, daß er dich, seine Braut niemals verlassen will; und er bringt es täglich für dich auf dem Altar dar zum Erweis der Liebe, mit der er dir von Ewigkeit her zuvorgekommen ist.“
Mechthild von Hackeborn – auszug: Gute Tröstung an dieselbe
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#53   Lisibald Poier †   20:15:20 | Donnerstag, 27. Januar 2011
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#47   Lisibald Poier †   20:06:44 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Erich Knatter
Ja, genau.
Du meine Neunte letzte Sinfonie!
Wohl wahr. Aber es hat anderen zum Guten verholfen, bspw F4.
Wenn du das Hemd anhast mit rosa Streifen…
Hast Du bei Mechthild von Hackeborn nachgelesen?
„An diesem Festtag, diesem Tag der Freude seines Herzens, legte er – um deiner Liebe willen – ein rosenfarbenes Gewand an, die Liebe seines Herzens hat es mit Blut gefärbt. Dazu hat er sich einen Kranz aus Rosen und Lilien auf sein Haupt gesetzt, dieser war mit Perlen umwunden, den Tropfen seines allerkostbarsten Blutes. An seinen Händen trägt er reichlich durchbrochene Handschuhe, so daß er überhaupt nichts zurückhalten könnte, wenn er nicht alles dir übergeben würde, was er der ganzen Welt verborgen hatte.“
o^/ o^/ :(3 o^/ o^/
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#44   Lisibald Poier †   19:53:07 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Erich Knatter
Persönlich verbinde ich nicht viel mit Kästner, würde ihn jedoch als Kinderbuch empfehlen.
Die Dame, nun *kleiner Scherz*, die Kinderbuchaktion ist vortrefflich. Ich hab mal versucht einen Epos zu schreiben, doch es ist schwer, wenn einem die Peilung fehlt. Alleine Worte machens nicht. Es wird eher ein Faust III. Teil oder sowas in der Art. Der atypische Heldenepos, wenngleich die Rollen wechseln. Ist aber nur Träumerei. Ich hab ehrlich gesagt, keine Lust etwas zu schreiben oder Musik zu machen, ein Kinderbuch zu verfassen oder sonstige geistige Genüße über das Dasein auszuschütten. Diese Generation hat es gar nicht verdient! So schauts aus! Damals, 18jhdt, das waren noch Zeiten, aber die Kriege machen die Kultur pervers, wie man an den Folgen der Kinderbücher Erich Kästners sehen kann. Schlimm ist aber im Vergleich Karl May.
Aber mal was anderes, was mir eben auffiel.
Der Begriff : Gebetseil www.worldlingo.com/…nwiki/de/Prayer_rope
Die Geschichte des Gebetseils geht zurück zu den Ursprung des christlichen monasticism selbst. Als Mönche anfingen, in die Wüsten von Ägypten einzusteigen, war es ihre Gewohnheit, zum der gesamten 150 zu beten Psalms täglich. Jedoch weil einige der Mönche nicht imstande waren zu lesen, würden sie entweder die Psalms sich merken oder andere Gebete und prostrations in ihrem stead durchführen müssen. So fing die Tradition des Sagens von 150 (oder mehr) täglichen Jesus Gebeten an.
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#33   Lisibald Poier †   19:26:32 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Erich Knatter
dass Frauen nicht schweigen dürfen
de.wikipedia.org/…/Helene_St%C3%B6cker
Diese ist das Vorbild sämtlicher Frauenrechtsbewegungen.
„Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend für Männer bestimmt, und ich will nicht helfen, sie zu zerstören“
Eine Philosophin.
Ja, sowas gibts!
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#100   Lisibald Poier †   19:16:51 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Preis
Selbst wenn sie lacht, ahnt man die Bangigkeit
In ihrer Seele; ihre Augen sehen
mit bitterm Hohn die schönen Menschen an.
Ist es nicht schaudervoll, daß jede Flur
Der Hoffnung immer wieder uns betrügt?
Wenn sie an die Verachtung denkt, die man
Ihr zollt, so spannen ihre Nerven sich,
Sie stöhnt, und ihr an Qualen reiches Herz
Empört sich, von Gesichten heimgesucht;
Dann spielt sie ihren Zorn und ihren Haß
Der Schöpfung in das holde Angesicht!
Ich brauche nur an dich zu denken, und
Ein Quell der Poesie rauscht in mir auf.
Du, Herrliche, gibst meinem wilden Leben
Den einzigen Halt. Dein holder Name sollte
Leuchtend in jedem meiner Verse stehen.
Redaktion benachrichtigen Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
#19   Lisibald Poier †   17:42:18 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Peru
Tue doch nicht so, als könntest Du wollen, was Du willst. Du wärst dabei die Erste!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.180   Lisibald Poier †   15:08:00 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Exeget
Du willst mir Deine Rechte geben? Hmmm… ich hab ganze feuchte Hände, ich glaub ich muß weiterarbeiten.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.066   Lisibald Poier †   14:51:51 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Spüre die Kraft deiner Seele!
www.youtube.com/watch?v=FtdUXYbNOVE
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.178   Lisibald Poier †   14:48:25 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Exeget
Hände hoch! Leiste keinen Widerstand und bete weiter.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.176   Lisibald Poier †   14:32:53 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@Exeget
Dann bete die sieben Bitten.
Redaktion benachrichtigen An verfolgte Christen „denken“ hilft nicht viel + …
#40   Lisibald Poier †   14:08:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Engelwerk
Zwergengrube wäre das richtige Wort.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#96   Lisibald Poier †   13:58:09 | Donnerstag, 27. Januar 2011
@ReformderZukunft
Ich denke, Du bist Protestant. Außerdem darf ich Dir von Pater Pio schöne Grüsse ausrichten:
– die himmlischen Werte zugunsten der irdischen nicht vergessen.
– Bequemlichkeit und Müßiggang verachten.
– Den Vorschriften des Evangeliums gegenüber nicht lau sein und daher nicht zögern, sie in die Tat umzusetzen.
– Angesichts der Aufforderungen zur Bekehrung nicht verstockt bleiben.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#108   Lisibald Poier †   23:41:48 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks
Du möchtest ruhig schlafen und bittest mich also um meinen Segen.
Ein von Arroganz strotzender Nerd, mit einer leichten Rechtschreibschwäche, fühlt sich genötigt, Captain Allwissend zu geben und andere als Narr zu beschimpfen.
Nun, gut. Ich vergebe Dir. Pax Tecum und schlafe aufrecht!
Es ist erstaunlich, welchen Narren Du an mir gefressen hast, großer Meister Lisibald.
Deine Medizin, zum Allroundzweck. Puppenhausmentalität nennt man das, aber mutig. Alle Achtung! Ich bin es gewöhnt meine Texte zu reflektieren und nutzte von je her die Bearbeitenfunktion. Es ist nötig, das feine Gespür für Worte zu haben, weil der Buchstabe töten kann. Daher die Aufmerksamkeit auf das Wort.
Was kann der Lisi bald dafür dass es so schön,
Was kann der Lisi bald dafür dass es ihn gibt,
Und daß er hier auf kreuz.net immer gern geseh’n ist,
Was tut der Lisi bald noch alles wohl dafür?
Das Lied hab ich meinem Deutschprofessor vorgesummt, worauf er feststellen mußte, daß ich ein kluger Kopf wäre. Er unterrichtete auch Musik und lies und einfach nur Klassik lauschen. Das war sein Unterricht. Augen zu und durch. Ja, die Eitelkeit haben wir doch alle, die wir in der Zivilization in Zitationen leben, die uns ach so mehr oder weniger halb halt bewegen, am Leben halten, uns mehr oder weniger entfalten oder uns einen Grund offen halten, der kein Abgrund ist. Man nennt das Hoffnung auf Trauer.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#104   Lisibald Poier †   23:19:28 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks, Baby
Außerdem leitete ich ein Geisteswissenschaftliches Forum auf Academici – www.academici.com – :-D
Dass das Licht Jesu in allen Menschen ist musst Du mir überhaupt nicht sagen. Das ist mir schon seit Langem geläufig und ich habe es hier auch oft genug gepostet…
Deswegen bist Du Schuhpflegerin geworden oder SeifenblasenmechanikerIn, ist doch witzig und ich danke Dir für Deinen Lichtvollen Beitrag zur Umwelt. Es kann doch nur verbessernswürdiger werden!! :-]
Wie kommst Du drauf, mir Neid zu unterstellen?
Naja, so etwas wie Überlebensneid. Jesus hat den Tod besiegt. Das muß ihm erst einmal jemand nachmachen.
Schon mal Deine eigenen Gefühle geprüft?
Hab ich welche? Woher denn? Ich empfinde nicht das Mitleid eines Arztes am Bette von Schwerkranken.
Es ist ja nett, dass Du mich belehren willst, der Inquisitor will mich bekehren.
Jaja und Du willst das Prinzip Deiner persönlichen Anziehung.
Du hast es doch selbst gesagt: Diese Plattform ist kritikwürdig.
Mit Würde hat das nichts zu tun.
Also auch dieses JAHR: Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei!
Dumm genug bist Du JA.
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#80   Lisibald Poier †   22:59:13 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks
Warum willst Du mich belehren?
Weil jemand Recht hat und jemand nicht; und Pflichten.
Das ist Rainer Wahnsinn
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#97   Lisibald Poier †   22:56:00 | Mittwoch, 26. Januar 2011
12.000 hatte Jesus gespeist!
Wie kann man Menschen nur in den Tod hetzen?
Hast Du Dir die Story nicht angeguckt? „Cybermobbing: 13-Jähriger beging Selbstmord kaernten.orf.at/stories/495006/“ – Appell stream2.orf.at/…ermobbing_141375.wma! :-|
Wie kann man jemand nur sagen, er wäre für Gott nichts wert?
Was geht einem der andere an, was schon mal ein Ansatz ist. Es heisst – suchet, so werdet ihr finden, bittet, so wird euch gegeben, klopfet an, so wird euch aufgetan. – und davon ist diese Plattform sogar schon mit den Mindestanforderungen des Evangeliums überfordert.
Wenn jemand Sünder ist, ist er für Gott trotzdem VIEL WERT!
Die Sünde ist nicht von Gott.
Auch die sogenannten Altgläubigen gehen beichten und sind daher Sünder!
Was willst Du jetzt mit Deiner Phrasendrescherei anfangen? Warten bis das Jahr um ist?
Oder ist niemand etwas wert, der nicht beichten geht?
Spekulation, gehe immer von Dir selber aus, wenn Du andere so lieben willst, wie Jesus es gemeint hat. – Das Gesetz und die Propheten – Was ihr von anderen erwartet, tuet ihnen auch. Liebe Dich selbst um selbstlos zu lieben. Zuerst soll die Liebe Dich erfüllen, bevor Du sie weitergeben kannst, indem Du kommunizierst. Das ist Aufgabe der Christen, sein Licht in die Welt zu tragen, zum höheren Ehre Gottes.
Jesus lebte sein Vorbild allen vor!
Bist Du ihm neidisch? Christus ist in jedem von uns gegenwärtig, weil er das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet. Hast Du das noch immer nicht verstanden? Wie oft muß ich es Dir denn noch sagen, bis Du endlich weiter kommst, in Deinem Lady Pandora Imago, 12.000!…
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#123   Lisibald Poier †   22:41:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks
Sei nicht so herablassend, das ist ekelig. Schönheit zieht selbige an. Was ist daran ungewöhnlich? Die Fliegen fliegen auch zum Licht. Das ist natürlich, wie der Trieb. Also nimm Dein arrogantes, aber gewinnbringendes Wesen doch endlich zur Einsicht, wenn denn Dein Leib Vernunft hat.
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#90   Lisibald Poier †   22:04:34 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Liebe On the Rocks!
Weißt Du, was mir weh tut? Wenn ich erkennen muß, daß ein 13jähriger sich das Leben nahm, weil ein Dämon in Facebook schrieb, er wäre schwul. Sollen denn so die Leute stark gemacht werden, indem sie angeschossen werden? Das ist so, wenn hier jemand zu mir kommt und mich anschreibt, ich wäre homosexuell veranlagt. Menschen, die das lesen, vor allem Kinder und das auf sich projezieren, können einen seelischen Schaden davon tragen. Das ist in allen Internetcommunitys so. Hier sorgt der beschissene Admin für Scheisse. Das wird sich in dem kranken Hirn auch nicht ändern, wenn er nicht umkehrt. Gott sieht es. Das reicht.
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#41   Lisibald Poier †   21:22:16 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Phineas
Du klingst sehr traurig. Was hat Dir das Übel beschert? Kirchenaustritte? Ich bitte Dich, die Leute sehen fern oder unterhalten sich anders wo. Sitzen in vorbetonierten Wohnmaschinen, die dafür gemacht sich, wie ein Theaterschauplatz.
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#38   Lisibald Poier †   21:14:36 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Grünes oder rotes Brillenglas? Hä? 3D
Blick durch ein rotes oder grünes Brillenglas auf den Schnee.
Woher wusste das Ei von der Henne? :-P :-|
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#116   Lisibald Poier †   21:11:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks
Definiere Identität.
Ist A gleich A ?
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#36   Lisibald Poier †   21:07:19 | Mittwoch, 26. Januar 2011
De visione Dei
„Mit den Idiota-Dialogen steht also die Frage nach dem Verhältnis von geistiger und sinnlicher Erkenntnis im Mittelpunkt. In der Folge arbeitet Cusanus dieses Verhältnis weiter aus. Mit der Schrift Vom Sehen Gottes / De visione Dei macht er deutlich, daß beide Formen der Erkenntnis ineinsfallen und gewinnt gerade damit noch einmal einen neuen Freiheitsgedanken und einen neuen Gottesbezug. Im Mittelpunkt der Schrift, welche an die befreundeten Mönche vom Tegernsee gerichtet ist, steht ein Experiment: Das mitgeschickte Bild einer allsehenden Christus-Ikone sollen die Mönche aufhängen und sich im Kreis (wie in der Schrift Über Gotteskindschaft) um es herum aufstellen. Sie werden erfahren, daß sie jeweils individuell angeschaut werden, und sie können, indem sie sich um das Bild bewegen, gewahr werden, daß es richtig ist, wenn die Mitbrüder behaupten, auch sie würden je individuell angeschaut. Diese Sozialphilosophie stützt sich aber nicht nur auf die Aspekte von Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern auch von Freiheit. Denn das Verhältnis zueinander ist durch dasjenige zum Bild bestimmt. Indem die Mönche auf es schauen, erleben sie sich als vom Bild Angeschaute. Das Argument, das alle Gottesvorstellung nur Bild des Menschen sei, setzt Cusanus nunmehr als positive Möglichkeit konjekturaler Erkenntnis ein: Gott ist tatsächlich so, wie er mir erscheint. Cusanus vergleicht das Sehen Gottes mit dem Blick durch ein rotes oder grünes Brillenglas auf den Schnee.
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#63   Lisibald Poier †   20:46:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Im Reiche der Schönheit ist alles schön,
was ist und was sein kann. Die Schönheitist das ganze Sein alles Seienden, alles Lebenden, alles Vernünftigen. Denn in der Einheit ist alle Zahl complicitè, in der Zahl alle Proportion und Vermittlung in der Proportion alle Harmonie, Ordnung und Einklang, somit alle Schönheit, die in Ordnung, Proportion und Einklang sich abspiegelt. Nennen wir daher Gott den Einen, so ist dieser Eine die übersubstantielle Einheit oder Schönheit, die alles Schöne in sich begreift. Nennen wir Gott das Licht, in dem keine Finsternis, so ist dieses Licht nichts anderes, als die Einheit. Gäbe es einen einfacheren Namen, welcher das Licht, das die Einheit ist, als göttliches Attribut ausdrückte, so faßte dieser Name das ganze Wesen der Schönheit in sich, sowohl das Materielle der Schönheit: die Proportionen, als auch das Formelle: den Schein (resplendentia), und zwar jenes, weil es Einheit, dieses, weil es Licht ist.
Die Kräfte der Himmel – was sind sie anderes, als Schönheiten im Reiche Gottes? Eine Kraft ist insoweit große, so weit sie schön ist. Das Gemeine (foeda) ist nicht vom Reich der Schönheit. Die sittlichen Mißgestaltungen (deformitates) der Seelen sind eine Hässlichkeit (foeditates), welche die Schönheit der Seele entstellen (animarum pulchritudinem deformantes); sie stammen nicht aus der Schönheit, weil aus der ersten Schönheit nur Schönes und Gutes hervorgehen kann.
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#112   Lisibald Poier †   20:43:06 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die vernünftige Natur weiß,
daß sie vernünftig ist, sonst wäre sie nicht vernünftig; dieses Wissen heißt sich selbst anschauen. Dann erst sieht sie in sich anderes geistig, wie der Sinn das Sinnliche in sich auf sinnliche Weise erfaßt. Die lebendige Schönheit also, das göttliche und ewige Leben, sie, das Leben selbst, das Gott ist, wollte ihre Herrlichkeit, die das Prinzip aller Schönheit ist, offenbaren, und zwar darum, weil die Schönheit auch die Güte ist, die Güte aber sich selbst mitteilt, wie die Schönheit an sich fesselt. Um also ihre Herrlichkeit zu offenbaren, und an der Güte und Schönheit Anteil zu nehmen zu lassen, erschuf sie die Welt. Die Schönheit zieht an. Soweit also jedes aus dem Nichts der Schönheit sich nähert, insoweit kommt es aus dem Nichts zum Sein. Kein Wesen ist daher frei von Schönheit und Güte. Das Prinzip demnach, welches das Sein verleiht, ist kein anderes, als die Teilnahme an der Schönheit. Nach dem Grade der Ähnlichkeit mit der Schönheit des Akzidens, die wir mittelst des Sinnes erfassen, und die sich wie in einer Verhüllung und Äußerlichkeit der Figuren vorfindet, steigen wir auf zur Schönheit der Substanz. Alles, was ist, ist Werk der absoluten Schönheit, nach der Ähnlichkeit mit ihr gebildet. Dieses bilden ist ein Anziehen.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#61   Lisibald Poier †   20:38:10 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Denn die Sehkraft ist der Verstand,
das Sonnenlicht ist das Licht des in Tätigkeit begriffenen Verstandes; das Erkennbare (intelligibilia) sind die Farben. So geht die Bewegung von der Schönheit des Ersten aus und kehrt zu diesem zurück; denn mit der Kraft des göttlichen Lichtes, das in dem tätigen Verstande schimmert, bewirkt der in Tätigkeit befindliche Verstand alles. Wenn daher der Verstand als Potenz (intellectus possibilis) das Licht des tätigen Verstandes in sich aufnimmt und aus dem Partikularen zur Anschauung seiner selbst in sich zurückkehrt, dann empfängt er von ihm, und was ihm wirkliches Sein gegeben hat, kehrt wieder in den ersten (die Anregung gegeben) Verstand zurück.
Redaktion benachrichtigen Ohne Latein gibt es keine anständige Kirchenmusik
#64   Lisibald Poier †   20:34:55 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Der Gang zum Ölberg
Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen. Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen. Petrus erwiderte ihm: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals! Jesus entgegnete ihm: Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Da sagte Petrus zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich nie verleugnen. Das Gleiche sagten auch alle anderen Jünger. [Mt 26,30-35 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt26.html]
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#62   Lisibald Poier †   20:22:41 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Von Nietzsche!
Nietzsche war der Verfolger, als Zarathustra sprach: www.youtube.com/watch?v=a32AahqKsrw
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#60   Lisibald Poier †   20:15:26 | Mittwoch, 26. Januar 2011
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#28   Lisibald Poier †   20:09:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Alle Bewegung der sinnlichen Dinge geht aus dem Schönen in das Schöne zurück
, so alle Progressionen, Leben, Sinne,
Seele, Natur, Kleines, Großes, Proportionen, Mischungen, kurz: alles. Denn alles, was ist, ist aus dem Schönen und Guten, im Schönen und Guten und wird in Schönes und Gutes verwandelt. Alles, was geschieht, geschieht wegen des Guten und Schönen, nach diesem schaut alles hin, von ihm, um seinetwillen und durch es wird alles bewegt und zusammengehalten; in ihm ist das Prinzip für alle Nachahmung… Alles ist auf übersubstantielle Weise (omnia supersubstantialiter) im Schönen und Guten, es ist der Anfang und das Ende von allem. Für alle ist das Schöne und Gute ein Gegenstand der Sehnsucht, der Liebe und des Begehrens; durch dasselbe und um seinetwillen liebt das Niedere auf dem Weg der Umwandlung das Höhere, das Gleiche wie einen Vertrauten das Gleiche, schließt sich das Höhere in vorsorglicher Liebe an das Niedere an.
Jedes Wesen liebt sich in seinem Bestande und dem Beschlossensein in sich selbst (et ipsa se amant singula suae
ratione constantiae vel continentiae); was sie tun und wollen alle aus Sehnsucht nach dem Schönen und Guten. Selbst
der Schöpfer von allem liebt alles, tut alles, vollendet alles, umfaßt alles, verwandelt alles nach der Größe seiner Güte.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#56   Lisibald Poier †   20:06:28 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Das Zeigen geschieht im Zentrum.
Das Herabsteigen zum Offenbaren ist eine geradlinige
Bewegung zur Äußeren Peripherie, im Wege der Vorsehung. Die Rückkehr ist wie der Reflex der Bewegung, so daß in der Schönheit des Guten de Kreis sich abschließt. So teilt der, dem ein Schatz aufgezeigt wird, seine Freude so schnell als möglich dem Freunde mit, dann eilt er zurück, um den Schatz zu zählen oder zu genießen. So bewegen sich die Engel kreisförmig in gerader und reflektierter Richtung (reflexe). Die Seelen bewegen sich in ebensovielfacher Bewegung.
(Der Cusaner)
Redaktion benachrichtigen Ohne Latein gibt es keine anständige Kirchenmusik
#58   Lisibald Poier †   20:04:06 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Sehnsucht
ist so recht die Sache des Geistes. Wenn dem Engel die Schönheit eines Gutes gezeigt wird, so strebt er
eifrigst, dieselbe zu offenbaren und dann so schnell als möglich zum Genusse derselben zurückzukehren, um so den
Kreislauf abzuschließen.
(Der Cusaner)
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#54   Lisibald Poier †   20:01:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Schönheit und einzelnes Schöne sind eines in Gott.
Alles hat ein Verlangen nach dem Schönen (wie nach dem Guten).
(Der Cusaner)
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#109   Lisibald Poier †   19:59:22 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die Schönheit in Gott
ist die erste und höchste, aus welcher die Natur der Schönheit in allem einzelnen Schönen ausfließt. Sie ist das Prinzip (forma) alles Schönen; denn sie bewirkt (facit) alles Schöne, wie die Weißheit alles Weiße (sicut albebo omnia alba). Die Wesenheit Gottes, welche Gott selbst ist, ist die oberste und erste Schönheit.
(Der Cusaner)
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#123   Lisibald Poier †   18:29:56 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Rudolfus
„Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!“ [Mt 6,21-23 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html]
Redaktion benachrichtigen Wie nett: Der Papst im trauten Kreis von Götzendienern
#21   Lisibald Poier †   18:25:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Entweder Mission oder interreligiöser Dialog + …
#7   Lisibald Poier †   10:12:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Sorge äußerte der Papst über den keimenden Haß gegen das Christentum.
Als schwul verunglimpft: 13-jähriger Kärntner begeht Selbstmord Mutter warnt jetzt vor den Folgen von Cybermobbing
:-S www.ggg.at/index.php?id=69&tx_ttnew…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.171   Lisibald Poier †   07:39:01 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#77   Lisibald Poier †   01:16:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Was auffällig ist
In Fatima wurde deutlich auf das Braune Skapulier hingewiesen. In Medjugorje, kein Ton, daß es von den Medjugorje-Gruppen getragen werden soll.
Soviel dazu.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#75   Lisibald Poier †   01:03:00 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Mary Cruz
Saulus war eigentlich ein Christenverfolger. Darum hat er zunächst nicht an Jesus geglaubt, bis er die Erscheinung bei Damaskus hatte.
Ja, er stürzte. Dann sah er ein Licht und dann nix mehr. Drei Tage lang. Die mystische Drei Tage Erkenntnis ist auch interessant. In dem Schreiben – Pater Pio spricht zur Welt – wird auch darauf hingewiesen, glaub ich, daß er drei Tage lang nach seinem Tod vor dem Tabernakel oder Altar harrte, bevor er in das Himmelreich aufgenommen werden konnte. Ein Mann wie Pater Pio, den ich als überaus authenisch im Glauben an Jesus erachte. Zumal es ihm gegeben war, durch seine Ganzhingabe ein ganges Spital zu bauen. Er sah in jedem Leidenden Jesus. In jedem Kranken, dem er begenete und ich habe die riesige Wand gesehen, mit den abertausenden Briefen, die alle geöffnet waren(!). Er verbrachte viel Zeit damit, sich voll und ganz einzusetzen, damit andere das Heil an Geist – Leib und Seele erlangen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#42   Lisibald Poier †   00:49:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
das C ist zum Halbmond mutiert
Das hohe C ist Vitamin B. Die Prätorianer
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#62   Lisibald Poier †   23:41:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
kashiraja
„Wer ist der Mensch, der das Leben liebt und gute Tage zu sehen wünscht?“ Ps 34,13
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Nizza klopft bei der Piusbruderschaft an
#13   Lisibald Poier †   23:36:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
@White Woman
Vom Nächsten, immer nur vom Nächsten.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#60   Lisibald Poier †   23:33:11 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Rudolfus
Ein Diener steht nicht über seinem Herrn. Gott ist gnädig.
Die Bosheit des Teufels ist unsichtbar in Medjugorje. Ja sagen ist jedoch ein guter Anfang.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.169   Lisibald Poier †   23:26:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.064   Lisibald Poier †   23:21:26 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mythos
Lynkeus (Λυγκεὺς) (svw. der Luchsäugige, von griech. lynx = „Luchs“) war in der griechischen Mythologie
einerseits der einzige von 50 Söhnen des ägyptischen Königs Aigyptos, der die Massenhochzeit mit den Danaiden überlebte, weil ihn seine Braut Hypermestra verschonte und entkommen ließ,
andererseits auch der Sohn von Arene und Aphareus und Bruder von Idas. Er hatte so scharfe Augen, dass er durch Mauern blicken und ins Erdinnere schauen konnte. Lynkeus wurde im Kampf mit den Dioskuren getötet.
Johann Wolfgang von Goethe hat Lynkeus in seinem Faust II im fünften Akt verewigt, wo der scharfäugige Türmer, der Zeuge der Brandstiftung von Mephisto wird, den gleichen Namen trägt. (Siehe auch: Türmer.)
www.hellenica.de/…/Mythos/Lynkeus.html
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#18   Lisibald Poier †   23:15:21 | Dienstag, 25. Januar 2011
Lynkeus
Er hatte so scharfe Augen, dass er durch Mauern blicken und ins Erdinnere schauen konnte.
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#59   Lisibald Poier †   23:07:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
Gesegneten Abend!
Redaktion benachrichtigen Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
#61   Lisibald Poier †   23:05:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
Jugendliche am Land besuchen die hl. Messe eh. Nur in der Stadt ist das halt nicht so. Ich meine, zu wenig wird sowieso immer zu hl. Messe gegangen. Man darf zweimal am Tag die hl. Hostie empfangen!!!!
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#57   Lisibald Poier †   22:52:32 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
Du meinst ich habe die Wahl? Welche Nummer? Ich ruf gleich bei Gott an und vermittle Dich.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.062   Lisibald Poier †   22:50:18 | Dienstag, 25. Januar 2011
„Sie ließen sofort ihre Netze liegen“ (Mt 4, 20)
und „sie ließen aber sofort das Boot“ (Mt 4, 22).
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#55   Lisibald Poier †   22:36:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
Paranoia Baby
I was made!
www.youtube.com/watch?v=SXBKAl7UWCM
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#54   Lisibald Poier †   22:32:04 | Dienstag, 25. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#52   Lisibald Poier †   22:23:58 | Dienstag, 25. Januar 2011
Botschaft vom 25. Januar 2011
„Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch und schaue euch an und segne euch und ich verliere nicht die Hoffnung, dass diese Welt sich zum Guten wandeln wird und dass der Friede in den Herzen der Menschen herrschen wird. Die Freude wird in der Welt zu herrschen beginnen, weil ihr euch meinem Ruf und der Liebe Gottes geöffnet habt. Der Heilige Geist verändert die Vielzahl derer, die ja gesagt haben. Deshalb möchte ich euch sagen: Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#53   Lisibald Poier †   22:21:34 | Dienstag, 25. Januar 2011
und ich danach
die www.michaelerkirche.at/ besucht habe.
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#51   Lisibald Poier †   22:15:17 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mist, dazu gibts ein Video
www.youtube.com/watch?v=0KzaM4qvmhY
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#90   Lisibald Poier †   21:37:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Mister 11
Wer anderen eine Grube gräbt, dem schlägt Feuer aus ihrem Maul entgegen.
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#87   Lisibald Poier †   21:32:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Das Wort „ überhaupt „
ist so wie das Wort – cool –
Es ist die Superidee vom Überich.
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#31   Lisibald Poier †   21:25:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Mister 11
Wir drehen unsre Runden. Mal ist Tag, dann wieder Nacht. :-[
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#38   Lisibald Poier †   21:18:17 | Dienstag, 25. Januar 2011
JESUS HEILIGT DIE WELT
Nein – denn er spricht das Gegenteil.
Jeder Platz an dem eine Kirche steht, ist geheiligt im Namen des Herrn. Überall dort, wo der Name des Herrn ist, wird alles heil. Der Name des Herrn ist da, wo man an den Namen des Herrn glaubt. Dort ist heil.
Er reinigt nicht die Welt – sondern jene Seelen, die an ihn glauben.
Du möchtest auf die Bekehrung zu sprechen kommen, wenn Du von Reinigung sprichst? Das ist Glaube, die Reinigung. Das ist auch in jeder Religion so. Der Mensch wird nach dem hl. Paulus, wie er schrieb, nicht durch Taten gerecht, sondern alleine durch den Glauben an den Namen des Herrn.
Der Welt kann Christus gar nichts bringen, da es nicht seine ist
Es ist seine Welt, er ist der Sohn Gottes. Der wahre Erbe und er gibt, wem er will. Das Testament Gottes, Ihm wurde alles gegeben und er gibt, wem er will. Dem, der an ihn glaubt, der am Namen des Herrn fest haltet, durch Gebet und wahre Gottesliebe. Das ist die höchste Gnade, die eine Kreatur erfahren kann. Zu Glauben, an den Namen des Herrn. Gleich welche Kreatur! Denn es waren auch Tiere zu Betlehem im Stall und eine Taube kam auch auf Jesus im Jordan herab. Seine Kreaturwelt ist ebenso göttlich, wie alles, was Gott zur Verherrlichung seines Sohnes erschaffen hat. Alles, was darin fehl geht, ist Sünde.
Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein.
Sagt mir nichts, Goldengel
die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort
Dann erleuchte ihn durch Dein Kleinod.
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#36   Lisibald Poier †   20:43:15 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Goldengel
Diese Welt, nun, ich bitte Dich, erinneren wir uns an den Prolog des Johannes, worin zu lesen ist, daß Jesus das Licht ist, welches jeden Menschen erleuchtet.
Deshalb kann Dein Satz schon mal nicht ganz richtig sein.
Die Sinne Christi, damit versinnbildlichst Du seine Botschaft, was aber falsch ist. Mit den Sinnenkräften sollst Du Gott mit Deiner ganzen Kraft lieben. Die Kraft, das ist der heilige Chor der Engel; die Kräfte.
Du gehst davon aus, die Welt manchmal zu beurteilen. Sie sei so und so, ganz wie es Dir Deine Sinneskraft erlaubt sie zu verstehen. Die Sinne, das ist die Natur. Sie kann sehen und sieht doch nicht. Kann hören, aber hört doch nicht. Sie riecht und erreicht doch nichts. Sie fühlt und spürt doch nicht. Sie ist mehr oder wenig sinnvoll.
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Doch, denn Jesus heiligt die Welt. Er heilt in ihr, auch heute noch. Gerade komme ich von der hl. Messe und der Priester erzählte davon, wie er geheilt worden ist. Das ist sehr schön!
Vor dem Sündenfall war diese Welt im Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr !
Der Erzengel Michael sendet uns eine Botschaft, wir sollen festhalten am Kreuz. Seine starke Hand bietet uns Schutz vor den Angriffen dieser Zeit. Sein Schwert schlägt drein, im Anlitz seiner Majestät, die Gott sendet, um die Werke des Satans zu vernichten. Der Heerführer der hl. Engel trägt das Diadem der Weisheit Christi, das Banner Jesu. DAHER fürchte Dich nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#4   Lisibald Poier †   20:19:09 | Dienstag, 25. Januar 2011
@matt3
ich will Dich ja nicht desillusionieren, aber ein Fleisch sind wir Christen auch schon vor der Ehe.
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#32   Lisibald Poier †   16:44:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
ZÖLIBAT hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN
Sag das nicht. Zölibat ist askese und es nutzt nix, wenn jemand im Zölibat lebt und trotzdem ein Schweinepriester ist, ok?
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#30   Lisibald Poier †   16:31:02 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
War es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat.
Gute Frage. Also mit Sinn hat das nichts zu tun. Vgl. Jesaja 28,22 – > Gott hat beschlossen, die Welt zu vernichten. – Sein befremdliches Werk…
Das weist doch mehr darauf hin, daß es kein Sinn wäre.
Also und wenn es Mut wäre, wird dieser durch die Geschöpfe gedemütigt. Also, was bleibt von der Moral übrig? Eine gegenseitige Demütigung. Zum Einen der Schöpfer, zum Anderen sein Geschöpf.
Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für Einen erschaffen, nicht für alle.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#31   Lisibald Poier †   15:56:26 | Dienstag, 25. Januar 2011
@matt3
Und wer nicht glaubt, ist schon gerichtet.
Die Braut und der Geist sagen komm; wer will empfange umsonst das Wasser des Lebens.
Jesus läd alle ein, ihre Kleider zu waschen, um an der Hochzeit des Lammes teilzuhaben. Nun ist sich die Kirche nichteinmal einig darüber, wer denn die Braut sei. Sie hält sich selber für die Braut, sie hält aber auch jeden Priester, jede Seele, insofern jeden Getauften für die Braut. Einig sind sie sich nur darüber, daß Jesus der Bräutigam der Seelen ist, aber ist sie nicht gerade auch deshalb mit Christus verheiratet? Also kann man davon ausgehen, daß die Kirche sich nur als Braut erkennt, aber nicht als geladener Gast am Hochzeitsmal. Unsinnige Überhöhungen, wenn die Braut und der Geist sagen, komm! Wer heiratet denn eine Kirche, die er selbst erbaut hat? Das ist ein Trugschluß.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#91   Lisibald Poier †   14:32:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Vertrauen zerstört.
O, kommt A, auf die Person und B, auf die Zeit an.
Spiel weiter mit Dir selbst.
Vergelt’s Gott, ich werde nicht fürs Dummschwatzen bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#97   Lisibald Poier †   14:10:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
ich mag Schiller nicht. Ich halte seine Verse für apollinische Traumdichtung; ergo Naivität wie Homer. Willst Du Dich für die Bürgschaft Schillers verbürgen? Bürgschaft für den Freund? Heirate doch den Wandschrank. Schrank, Schrank an der Wand, wie öffne ich Dich, mit welcher Hand?
1 Thess 5,21Prüft alles und behaltet das Gute!
Den Vers kenne ich schon lange Zeit, von P.Benno.
Nein, nein! Wie könnte man Dich schulmeistern?
Du hast immer zu 110% Recht! Nein, eigentlich ewig.
Bist Du sicher, daß Du heiraten möchtest? Schau, da liegt etwas Gutes, bücke Dich und heb es auf. Nein, ich tue es für Dich. Schau, zeig mir die Weisheit Deines kleines Herzens. Zeig mir Deinen Himmel. So weit Du die Klappen aufkriegst. Mach es auf.
Ey, Großer, Dich hatte ich bislang damit nicht gemeint.
Ok, dann war es ein Irrtum meinerseits. Dachte schon, Du hättest Dein Post an mich verfasst.
Na,na: Haeschen kommt zum Baecker.
Hattu Leber?
Aber ich doch nicht!
Hattu Lungen?
Nein, nie gehabt.
Hattu Herz?
Aber Haeschen, was soll ich damit anfangen?
Dann bittu innen hohl?
Na schau, dann sind wir uns ja doch etwaig einig. Kommt nur auf die Metapher an.
So erhebst Du Dich über andere – und weisst Alles oder Nichts?! Du hast viel Schlechtes erfahren. Tut mir leid.
Soso, habe ich das? Nimmst Du diese Erkenntnis aus Deinem Selbstbildnis?
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#63   Lisibald Poier †   13:57:32 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Warum so angefasst?
Wg. Deiner Naivität, Deinem Betrug, Deiner Wahnsicht.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#95   Lisibald Poier †   13:30:11 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
„Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen – das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.“
Ist dieser der Satz lieber?
Deine Joh-Zitatelle, wenn Du ein bescheuertes Herz hast, brauchst Du Sätze, die es Dir übersetzen. Falsche Propheten überleben nicht. Willst Du mir einen flaschen Propheten anhängen? Ein Marxist, will mich schulmeistern, das ist ja interessant.
Proletensprache von Hassern und Hetzern
Aha. Kleiner, verletzter Selbstwert.
erdgebunden und nicht himmlisch
Bist Du Dir sicher, daß Du Dir keine Drogen einwirfst? Bist Du Dealer?
Gott verdient bedingungsloses Vertrauen.
Ah, Du schreibst Gott Verdienste zu. Das wird ja immer besser. Wo ist Dein Gott? Ich glaube Dir kein Wort, auch wenn Du die Bibel von vorne bis hinten hier reinstellst. Du bist nicht authentisch. Das ist das Problem, aber nicht meines. Trotzdem, ich finde Dich lustig. Puppenhausspielchen … lebe doch endlich!! Du hast noch nichts erfahren, schaue Dir die Welt an, heirate und werde normal. Ohne Deine Illusionen, welche Du vorgaukelst und mache mich bitte nicht noch dümmer an Dir.
„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen“
Weil Du ihn beleidigt hast?!
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#93   Lisibald Poier †   12:53:58 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Vertrauen Gott gegenüber ist nicht das gleiche wie Vertrauen einem Menschen gegenüber… oder für Dich doch?
Woran machst Du den Unterschied fest? Wenn jemand den Vater um einen Fisch bittet, wird er ihm keine Schlange geben oder wenn jemand Gott um Brot bittet, wird ihm Gott keinen Stein geben. Ansonsten wäre es ein pokern, mit der Liebe Gottes. Verstehst Du das? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Das ist Marxismus.
Angstfrei und weitherzig bedeutet aber nicht, blöd zu sein.
Angstfrei, das ist nicht möglich. Auch Jesus hatte Angst. Die Angst zu überwinden… Jesus tat es durch blutige Tränen. Wenn jemand Angst verspürt und Tränen weint, hat er dann eine Wut? Es ist doch die Auseinandersetzung mit der Falschheit. Wenn Jesus also bat: „Vater, wenn es Dir möglich ist, lasse diesen Kelch an mir vorüber gehen.“
Angst lähmt den Geist, meint eine Phrase aus dem moslemisch angehauchten Film – Der Wüstenplanet. Auch kommt in dem Aufstand vor, daß der „Schläfer“ erwacht und folglich der Tod des Vaters gerächt wird. Angst begründet sich ergo im Zweifel.
Franziskus hat die Liebe gelebt.
Er war die Liebe. Sie zu leben, das ist ein Trugschluß. Er war es selber, denn er erhielt selber die Wundmahle Jesu. Wie kann denn sonst die Liebe in Erscheinung treten als durch den, der sich für alle hingegeben hat. Niemand hat jemals mehr aus Liebe für alle Menschen getan, als Jesus von Nazareth. Die personifizierte Liebe ist also, die Christusförmigkeit der eigenen Seele.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.058   Lisibald Poier †   07:55:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Lichtgestalt
Ich glaube nicht an so etwas wie Fortschritt. WIe es im Faust heisst: „Wer kann was kluges, wer was dummes denken, was nicht die Vorwelt schon gedacht?“
Kein Fortschritt, wg. Stein und Schlange. Was macht man? Man erschlägt die Schlange mit dem Stein.
Redaktion benachrichtigen Zehn Jahre Fälschung und Lüge
#48   Lisibald Poier †   22:06:50 | Montag, 24. Januar 2011
@Kraut
In dem Segment, in welchem ich in der Wikipedia suche, führt mich der Geist zu den Quellen. Es ist ja lächerlich, Sachen zu besinnen. Ich sprach von Geisteswissen.
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#85   Lisibald Poier †   22:05:21 | Montag, 24. Januar 2011
Existenz
ist der Tod der Affen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#40.164   Lisibald Poier †   22:00:17 | Montag, 24. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Zehn Jahre Fälschung und Lüge
#42   Lisibald Poier †   21:53:58 | Montag, 24. Januar 2011
@DerRabe
Wikipedia ist ein tolles Konstrukt. Früher hatte man schwere Buchreihen im Regal stehen, die doch nur einen Funken von dem beinhaltet haben, was wir heute in der Wikipedia und im Netz finden. Klar, wenn man sich an lapitaren Themen ausrichtet, kommt man nicht weiter, aber im Bereich der Geisteswissenschaft bietet es einen sinnvoll zu nutzenden Boden. Besser als jeder Brockhaus Band! Man findet auch eine Vielzahl freier Bilder, zu denen man davor nur erschwert einen Zugang hatte. Natürlich kann man die Bibliotheken durchforsten, aber zuerst muß man wissen, nach was man sucht und da ist die Wikipedia ein großartiges Projekt der Innovation. Große Leistung für gar kein Geld.
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#351   Lisibald Poier †   20:38:21 | Montag, 24. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#51   Lisibald Poier †   20:29:43 | Montag, 24. Januar 2011
@matt3
Privatwirtschaft, die immer auf dem Leistungsprinzip pocht
Du, das kann echt cool sein. Man hat gemeinsame Ziele, gemeinsame Entscheidungen, überhaupt – Man hat Gemeinsamkeiten. Was passt Dir das nicht? Hättest Du was gscheites gelernt, würdest Du jetzt nicht jammern.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#91   Lisibald Poier †   20:20:13 | Montag, 24. Januar 2011
@On the Rocks
Liebe bedeutet nicht, völlig blind zu Vertrauen.
Absolutes Vertrauen, daß Gottes Wille geschieht und kein Anderer. Wieso sollte Dir Gott eine Schlange schicken, wenn Du um einen Fisch bittest? Oder Dir einen Stein entgegenhalten, wenn Du um Brot bittest?
Vertrauen kann und sollte dosiert eingesetzt werden.
Wer einmal hetzt…
Das Maß mit dem Du mißt und zuteilst, ist Deine Herzensenge. Denken wir an Franziskus, wie er den Reichtum des Papas verschleudert hatte. Du weißt doch, wer einmal liebt, tut es weiterhin.
:-!
Gott fürchten, heisst sich der Angst ausliefern.
Angst in unbegründet, Furcht ist begründet. Der Kopf der Schlange ist Angst. Maria wird den Kopf der Schlange zertreten und ausführen wird St. Michael. o^/
Gottesfurcht ist Jud 1,9 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/jud1.html
verhetzende Botschaften in Usability-Worte zu „disguisen“ macht aus Hetze keine Liebe sondern verschleiert.
Es ist laienhaft gestrickt. Der Erfinder des Typo3 ist auch Christ, aber würde der die Seite sehen, wäre er nicht glücklich. Der Webmaster will nicht. No good will. Folglich kann man nicht viel dazu sagen, als Dau.
Wie war das noch mit dem Verführen von Geringsten zum Bösen?
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Nehmen wir uns also beide in Acht.
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#343   Lisibald Poier †   13:55:58 | Montag, 24. Januar 2011
Redaktion benachrichtigen Homo-Paarungen sind gesellschaftlich unnütz und schädlich
#67   Lisibald Poier †   00:19:03 | Montag, 24. Januar 2011
Ich denke es gibt
Im NT genügend Stellen, welche darauf hinweisen, wem der Trieb jener Karikaturen anzurechnen ist. Das fängt sogar schon bei Adam und Eva an, wo Eva Leben bedeutet.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#85   Lisibald Poier †   00:08:59 | Montag, 24. Januar 2011
Gut…
Ich werde darüber nachzudenken haben und jetzt gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#82   Lisibald Poier †   23:25:45 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Die Bibel lehrt uns, dass der Fels der Kirche, Petrus (also auch die Kirche selbst) Jesus drei mal verriet, bevor der Hahn zwei mal krähte. Absolutes Vertrauen ist daher nur bei Jesus/Gott angebracht, weil wir aus dieser Erzählung lernen sollen, dass wir zwar vertrauen sollen, aber dabei wissen können und müssen, dass menschliche Menschen fehlbar sind, und uns enttäuschen werden. Wer damit nicht rechnet weil er diese Geschichte und diese Tatsache verdrängt, wird schwerst enttäuscht werden.
Warum sollten Menschen Fehler machen? Es gibt doch gar keinen Grund. Unschuldsvermutung. Es ist jeder Mensch ein Sünder, aber Sünden sind keine Fehler. Aus Fehlern kann man lernen, aus Sünden nicht. Sünden sind der Tod und aus dem Tod kann man kein Leben gewinnen. Nur durch die Hinwegnahme der Sünden, kann Gott den Toten wiedererwecken und ausrufen: „Das Kind ist nicht tot, es schläft nur.“
Wer damit nicht rechnet weil er diese Geschichte und diese Tatsache verdrängt, wird schwerst enttäuscht werden.
Fürchten wir uns nicht vor den Menschen, fürchten wir Gott!
Sollte ich Dir absolut vertrauen?
Wenn Du mich liebst schon, ja. Aber was wolltest Du an mir trauen? Traust Du Dich zu meinem Verstand, was ich schreibe? Oder traust Du meinem Herzen? Meiner Hingabe? Traust Du mir als Fürsprecher? Als Beter? Als Liebhaber der – Weisheit – ? Wer fordert sie und warum?
Ich denke, was man von anderen erwartet, das muß man auch bereit sein oder werden zu tun. Das ist das Gesetz und die Propheten.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#80   Lisibald Poier †   22:48:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
ZUFRIEDENHEIT SCHÜTZT VOR RECHTFERTIGUNG!
Die Geister scheiden sich am Verstand vorbei…
Die Geister hören auf die Stimme des Herrn der Geister. Außerdem hat Jesus den Jüngern die Vollmacht über die Geister erteilt. Folglich befiehlt der Verstand den Geistern, aber auch Gott ist Geist, wie uns Jesus lehrt. Können wir deshalb Gott Befehle geben? Wenn wir die Schriften von Mechthild von Hackeborn betrachten, wie sie über die Vollmacht der Liebe schreibt, dann ja. Allerdings ist es dann so, als ob der Teufel einem sagt, man solle Stein in Brot verwandeln, wo in der Begegnung Jesu mit dem Teufel in der Wüste deselbigen abmahnt in den Worten – Man solle Gott nicht versuchen!
Es ist auch nicht Recht, den Christen im Herrn zu versuchen. Selbes Resumee, weil Gott sie verteidigt, wie Seine Ehre.
Ich meinte, daß der Verstand nicht die Kategorie für den inneren Kompass der Herzensbildung ist.
Doch, finde ich schon, weil der Mensch nur in Worten denkt. Ohne Worte, wie kann er begreifen?
Rationale Bildung kann wegbilden.
Ja, bestimmt! Die Ratio ist allerdings auch Wegweiser für das Gefühl und der Mensch kann nach Sokrates nur durch Einsicht wahres Wissen lehren. Die Einsicht macht den Menschen zu dem, was er ist und daher resultiert auch jede Ratio in dem einen Gott.
Ein einfach bleibender Verstand kann direkt zum inneren Licht „durchschalten“.
Leichtfüssig, nicht verharrend, sondern lebendig und darum schnell. Nichts ist schneller als der Geist. Ein Augenblick genügt und sagt auch manmal mehr als 1000 Worte. :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Alles rein zufällig
#19   Lisibald Poier †   22:27:24 | Sonntag, 23. Januar 2011
Alte Leute sind heute unerwünscht
Fantastisch, daß es Straßenverkehrswünsche gibt.
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#24   Lisibald Poier †   20:08:47 | Sonntag, 23. Januar 2011
@caritatem
Das Leben ist wie eine Birnenmost-Plantage. Man weiß nie, welche faul ist.
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#19   Lisibald Poier †   19:54:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
@kristall
Wärest Du aus Glas, würde man an dir zerbrechen. So aber, geh, füll Deine Karaffe mit türkischen Früchten und koste die Kraft arabischer Stärke und Schönheit. Als Kultur muß ich das nicht verstehen, aber wenn es um Waren geht, kann man mit ihnen Geschäfte machen. Deshalb sind sie da www.youtube.com/watch?v=hv5qby9FMSM.
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#16   Lisibald Poier †   19:44:00 | Sonntag, 23. Januar 2011
Der islam
Ist willkommen, wie die Waren, die er bringt. Kipferl, Baklava, Rindersalami, bloss kein Kebab mit Huhn, aber Fladenbrot etc
Vergleicht man das mit indischer, chinesischer Kost, speist man bei den Tuerken doch, wie der Papst in Frankreich. Türkischer Honig, Olivenringe, Fladenbrot, je nach Ramatan mit und ohne Sesam.
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#35   Lisibald Poier †   18:45:45 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
Njet, ich hab den Platten an einer meiner mobilen Einheiten versucht zu flicken. Deshalb bin ich müde, weil ich das am SO besser gelassen hätte. Werde mich mal etwas anwässern, vielleicht fällt mir dann noch etwas ein, wonach oder wobei Du mich anfeuern könntest. zB. könntest Du schreiben: – Jesus spricht – Glaubt an mich, nur an mich –
finito
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#32   Lisibald Poier †   18:29:11 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
ich bin etwas müde. :-(
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#30   Lisibald Poier †   18:20:06 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten ein Kind empfängt.
Wenn Du das getan hast, wird es sicherlich einen Trost für Dich geben. Heiraten ist nicht immer die beste Lösung. Vor allem dann nicht, wenn beide heillos zerstritten sind. Wir leben einer Zeit, wo man sehr übersensibilisiert wird. Das zeigt auch das Verhalten bei musikalischen Tonträgern. Wir gewöhnen uns an alles. Das menschliche Gehör entwickelt sich weiter, je mehr es wahrnimmt. Auch das erste, was das Kind im Mutterleib hört oder wahrnimmt, geschieht durch das Gehör. Eine Schwangere, die zur hl. Messe kommt, tut dem Kind viel gutes.
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#23   Lisibald Poier †   17:48:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
Wenn Du von Erziehung fabulierst, hege ich nebenbei die Vermutung, daß Du weder Vater noch Mutter ehren kannst, weil sie Dich in diese Welt des Unmutes hineingearbeitet haben. Mit viel Aufwand, aber war es das wert? Ja, aber wo sind Deine Kinder, welche die hl. Messe besuchen, oder wo ist Dein Vater, Deine Mutter? Gehen sie zur Messe und gehen sie beichten? Sind sie „katholisch“? Ich denke, jeder hat das Recht zu sagen, daß man sich seine Eltern bereits im Himmel ausgesucht hat. Warum auch nicht?! Jesus nimmt auch, was bzw. wen er bekommt. Sieht man doch, weil er vielen eine Chance gibt, die um kirchliches Asyl bitten.
Der stete Angriff gegen diese oder jene, welche beraten sein müssten, schwächelt mit dem Begriff der Nächstengunst. Die ist auch wichtig, weil die Ehe das Resultat einer vernünftigen Partnerschaft ist und nicht umgekehrt.
Deine Paranoia ggf. körperlichen Kontakt und Nähe zu jemand zu verspüren, reizt Dich nicht? Du bist doch, wie sich vermuten lässt, auch auf der Suche nach Deiner Zufriedenheit.
Die Zufriedenheit findest Du im Herzen Jesu; ergo in der Barmherzigkeit. Vielleicht ließt Du in einnigen Jahren nochmal Deine Beiträge und erkennst, hoffentlich bereits im Stand der Ehe oder Klosterschwester, wie unlauter Deine Vorurteile waren. Du könntest selber auch in die Situation kommen, Dich in die Falsche verlieben und abtreiben, wie ein Stück Holz. No Panik, Engelchen. Halt die Ohren steif und sag einfach: ihr habt ja Recht, aber womit eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Bistum Essen: Ein Umtrunk auf die Kirche
#32   Lisibald Poier †   17:33:49 | Sonntag, 23. Januar 2011
Aus allem, was Geschichte ist, entsteht ein neuer Aufbruch
Was will man mehr? Einen Steinhaufen zu verehren, das tat man im alten Ägypten.
„Hermes, der griechische Gott, ist der Sage nach von arkadischer Herkunft. Arkadien lag auf dem Peloponnes und gehörte zu den zentralgriechischen Landschaften. Sein Vater soll der Göttervater Zeus und seine Mutter die Nymphe Maia gewesen sein. Der Name dieses vielseitigen Gottes bedeutet zu deutsch „der vom Steinhaufen“, denn die Steinhaufen waren ihm heilig. Er selbst war vielleicht in seiner ältesten ursprünglichen Form der schon aus archaischer Zeit bekannte aufgerichtete steile Stein, die Herme. Diese bestand aus einem vierkantigen, mit einem bärtigen Hermeskopf gekrönten und mit Phallus und Ambossen versehenen Pfeiler.“ – info www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm
„Wir“ erschufen Pyramiden, um unsere Flucht zu ehren.
Redaktion benachrichtigen Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + …
#16   Lisibald Poier †   17:11:09 | Sonntag, 23. Januar 2011
Oft werden Ehen geschlossen
Oft werden Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch oft ist es auch so, daß die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“
Genau darin liegt eine Überbetonung, denn auch das Gegenteil ist vorausgesetzt. Es werden gar keine Ehen geschlossen, aus der Vorsicht heraus, zu kurz zu kommen. Ein solch übersensibilisiertes Thema findet kaum noch Zuhörer. Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe geschlossen werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der Eheleute. Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über eine Ehe fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist. Ein Glück, wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur der Ehelosigkeit) von ihr beraten lässt.
Oft werden Ehen geschlossen, ohne kirchlichen Bezug, obwohl sie getauft und vllt. sogar gefirmt sind. Oft werden Ehen annuliert, weil der Hass schon so groß ist und niemand löschen kann. Vor allem nicht dann, wenn der Zugang zur hl. Messe ausbleibt, also das gemeinsame Zentrum. Dieses Zentrum kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen Platz. Der Vater als Vater, die Mutter als Mutter und das Kind als Kind. Die Verhältnisse wären geordnet für einen fruchtbaren Boden, doch eben diesen Boden finden wir leider selten.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#78   Lisibald Poier †   16:41:04 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Danke
Danke, gleichfalls.
Die Geister unterscheiden sich am Verstand
Jop, sie tun jedoch auch das Gegenteil. ;-)
ok, Du meinst es anders.
Ich sagte: Die Geister unterscheiden sich am Verstand VORBEI in der inneren Liebeszentrale Jesu. Störstrahlen von Angst- und Hass-Personen (oft verbrämt mit katholopathischem Selbstüberhöhungsglauben) können die Unterscheidungsfähigkeit beeinträchtigen.
Wie meinst Du das, sie unterscheiden vorbei? Du meinst, weil es der Teufel liebt, daß man haarscharf an der Wahrheit vorbei geht. Nun, ich denke, der Teufel kann auch mit der Wahrheit täuschen, doch es ist nicht sein Reich. Er kann darin nicht bestehen.
Um es nochmals deutlich herauszulehren oder zu kehren:
Störstrahlen von Angst- und Hass-Personen
Der Teufel ist nicht imstande, Liebe zu vernichten. Geduld ist nötig und die Behändeste. ;-)
die Unterscheidungsfähigkeit beeinträchtigen
Das eben nicht und Du solltest Deiner Umwelt mehr Vertrauen entgegenbringen; ich meinte absolutes Vertrauen.
Jede Seele durchstrahlt vom Licht Jesu bedarf der LIEBESTATEN DES MENSCHEN in GEDANKEN, WORTEN UND WERKEN sonst verdunkelt das Licht Jesu, wie durch einen Schleier.
Der Schleier der Demter, die diesen jedoch zerriss und ihrem von Hades entrissenen „Kind“ nachzufolgen. Die Liebestaten sind kein Ideal, sondern das, was Dir, was Gott uns spendet, denn alles Gute kommt von oben. So auch Liebe und Zuneigung, welche bestenfalls im Dank resultieren. Dass etwas gut war, wie es war. Dankbarkeit www.youtube.com/watch?v=h09Ma9K4u5c! :(3
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#164   Lisibald Poier †   15:36:45 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Lot …
Ja dieser Dj ist ein interessanter Mensch, jedoch für meinen Geschmack zu wild und unbändig.
Das sind doch alle Jungesellen. Seinen Geschmack hast Du getroffen. Zudem braucht jeder mehr Licht und Frauen wollen Männer gerne verändern. Das liegt in der Natur der Sache. Wie gesagt, so sind Junggesellen nun mal. Man muß ihnen eine Chance geben und der DJ ist intelligent. Er hat halt keinen Studienabschluß, doch dafür ein großes Talent für Farben, Formen, Kontrast und vor allen Musik.
Kein mann der es schätzt mit seiner Frau zu hause zu sein und ein Heim zu haben.
Jein, er will halt so wie jeder Mensch, er selber bleiben. Das nennt man vllt. Peter Pan Syndrom. Das Leben stößt einem jedoch die Hörner ab und man wird demütig, klein. Ein Mensch mit einem hohen Maß an Humor, den das Leben in letzter Zeit nicht so hold war, daß er sich aus eigener Kraft erfangen kann und mit der Kirche kann er nicht so recht. Zwar glaubt er an Gott, würde aber keine Kirche betreten wollen. Vielleicht könntest Du ihn überreden?!
Ich glaube kann auch mit dem Wort Heim, zuhause, nicht viel anfangen.
Er ist gern mit seinem Kleinod unterwegs und kennt ausgesprochen viele Leute in der Stadt. Damit kann er sich identifizieren, durch seine Freunde und die sind großteils auch ähnlich. Künstler, Musiker…
Er wirkte auf mich wie ein Reisender in seiner eigenen Stadt.
Bestimmt, doch die Zeiten haben sich auch für ihn verändert. So sind die Jungs von heute. Später interessanter als früher.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#74   Lisibald Poier †   12:58:27 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Dein Humor ist reingezeichnet und zeigt einen außergewöhnlich hohen Intellekt. Keine Frage!
Das macht einem schon staunend wie ein kleines Kind, besonders weil Du das Staunen nicht abgelegen konntest. Das ist sehr schön und betont das Gleichmaß Deines Anliegens, dem ich gerne zustimmen möchte.
Verstand als Größenanzeiger der Seele
Für die Seiensheit schon, für das Dasein, nein. Also bei den Griechen hat das ihr Überleben gesichert. Allerdings ist sie dann doch an der Gespaltenheit ihres denkens zugrunde gegangen, um die Schule für Staatsmänner, wie Plato sie nannte, einzuberufen. Die erste Universität und da leben wir heute, in dem Wahn der Universalien.
Es gibt Leute, die einen hohen Verstand haben, aber eine saumäßige Enge der Seele.
Das eben ist ein Irrtum, weil Jesus das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet. Gott lässt seine Sonne über gut und böse leuchten. Daher ist das Lächeln, wie der Rabe andeutete, eine hohe Schule und Kunst, um es metaphorisch auf den Punkt zu bringen. „Preise den Herrn, meine Seele“ – Darin gründet alle Weisheit, in der Liebe zu Gott. Selig, wer am Herrn keinen Anstoß nimmt und das tuen wir, so engherzig wir auch sind, ziehmlich alle. Die Prüfungen, die uns Gott sendet, sind nicht hausgemacht.
Die Geister unterscheiden sich am Verstand
Nicht am, sondern durch. Genie des Erkennens, Genius der Gotteserkenntnis. Nix da, Frage der Aufklärung. Nichts intelligibles, selig die geistlich armen. Gott kommt ihnen zuhilfe.
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#162   Lisibald Poier †   12:40:00 | Sonntag, 23. Januar 2011
Leute, schaut euch diesen Glauben an!
Nativ, Lot, großes Lob. Den Ladenbesitzer kenne ich von dem DJ. Der hat da mal eine Zeit aufgelegt. Finde großartig, daß Du zu Deiner Einstellung stehst. Also, den DJ kenne ich schon ein paar Jährchen. Seit wir uns damals trafen, hab ich ihn nicht mehr gesehen. Der Kontakt ist völlig abgebrochen und das ist gut so. Es scheint, als hätte es ihm persönlich leid getan, weil er sich rächen wollte, indem er sich hier einloggte und sich als meine EX ausgab. Seltsam, nicht? Er besitzt nicht viel, hat jedoch ein gutes Herz.
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#314   Lisibald Poier †   12:06:21 | Sonntag, 23. Januar 2011
Mission Eins erfüllt!
www.youtube.com/watch?v=aC872j2-PDw
Mission Zwei folgt.
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#70   Lisibald Poier †   11:06:38 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Was sollen denn die anderen denken…
Nau, das was sie können. Man kann nicht beliebig denken. Denken ist sublim und daher kann man nicht sagen, daß ein eigenes Ich zum Denken notwendig wäre. Also die Gesamtheit des Ichs ist denkend, der Rest schweigt und wird so, wie Herakleitos es sagt, wie durch den Schlag auf die Weide getrieben.
Wenn Du eine echte Antwort willst:
Wenn ich nicht Liebe für Dich empfinden würde, würde ich mit Dir sicher nicht so ausführlich „unterhalten“…
Siehst Du, die direkte Nachricht kommt auch an. Sie bestätigt meine These, von der Liebe des Menschen. Bei dem hl. Franz sagte man, er war die Liebe. Auch von Johannes Paul II. würde ich das sagen.
Außerdem denke ich, dass Du sehr intelligent bist und einen sehr scharfen Verstand hast.
Eine allzupersönliche Metaebene, Liebe ist persönlich, kann jeden allzumenschlich erreichen. Der Verstand zeigt bloß die Größe meiner Seele an. Es heißt, Seele meiner Seele. Der Pythagoreische Lehrsatz auf eins reduziert, welches wohlan – in einer Potenz steht. Verstand, Wille und Gedächtnis, so sagt der hl. Pater Pio, sei die Seele. Der große Lehrmeister, der Heilige Geist…
Impulsiv bist Du allerdings auch, und lässt Dich zuweilen von negativen Gefühlen übermannen (wenn ich an frühere „Zusammentreffen“ denke…), aber das ist menschlich und nicht verwerflich.
Der Geist flieht vor der Falschheit. So gesagt, sehe ich einen Satz Lorbeers als Richtig: „Wo einst unter lauter Lügengeweben, die reine Wahrheit verborgen lag“.
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#63   Lisibald Poier †   02:16:49 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Eine hochintelligente Frage. :-) Respekt!
Es ist nur wichtig, um die Zusammenhänge besser zu verstehen, zumindest schemenhaft. Die Frage, auf was Du raus möchtest. Freimaurer www.youtube.com/watch?v=XNhHCukUQ-Q (DIE FIRMA-IM NEBEL DER GESCHICHTE)
Ich habe keinen Faible für Freimaurer…
Richtig, es hat mit Gnostik zu tun und daher liegt es fern der Kirche. Daher gibt es Valorta Bücher und Emmerich Bücher. Wichtig, es ist Kabbalah. Die Juden haben, so wurde berichtet durch das Aussprechen des Namens Gottes, Tische heben können, unter denen Dämonen waren. Eine Mär mehr. Aber es hat mit Magie zu tun und daher wiederum Ägypten und die Verwurzelung. So schließt sich das Kreuz und wird aufrecht, wenn man es richtig interpretieren kann. Die Kabbalah ist eben nichts weiter als Zahlenmystik und Pythagoras ist eben auch nichts weiter, als Zahlenmetaphorik und das ist Neuplatonismus.
Der Neuplatonismus braucht uns daher nicht schrecken, wenn wir in der Liebe Jesu bleiben.
Genau, denn Phantasie ist nicht vom Heiligen Geist. Dazu passt auch das Wort – Kreationismus – obwohl es damit nichts zu tun hat. Es ist aber dennoch neuplatonische Denke, die sich neuerdings seit etwa 1800 vermehrt mit indischer Philosophie kreuzt. Dh. auf dem Rücken von Schildkröten www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html etwa.
LIEBT MEHR!
Alle Menschen wollen lieben und geliebt werden.
Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden.
Und, liebst Du mich?
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#60   Lisibald Poier †   01:57:30 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Musiker werden getötet?
Musik, das passt zufällig mitten ins Pentagramm. Jeder Buchstabe fällt auf einen Zacken. Im Faust I. bannt der Trudenfuß den Teufel am Ort. Das ist die alte Mär, aber das Fürchten ist der Tragödie Zweck. Sie halt also eine Moral. Eine Metamoral. Eine Moral der Moral. (Doppelmoral)
Jesus hat doch die Mundkommunion zelebriert?
De Priester ist eine Art Stellvertreter Mariens, die Ihn überreicht.
Lefebvre hat trotz unerlaubter Weihen korrekterweise toten Päpsten gehorcht?
Man muß Gott mehr gehorchen, als den Menschen. Das schließt unbedingten Gehorsam gegenüber dem Papstamt mit ein. Wem sollte Jesus sein Testament vermacht haben, als auf den, den er seine Kirche baute? Gott ist ein Gott der Lebendigen. Daher zieht man jeden Geist von seinem Urquell ab, wenn er an der Kirche Anstoß erfährt oder sie auf beliebige Weise angreift. Mein Plädoyee gegenüber Musik gilt der Wachsamkeit und der Einfühlsamkeit in die wahre Gegenwart, welche die Kommunion bedeutet. Dafür sind wir erschaffen. Dafür wurden wir geboren.
Jesus empfindet Ekel vor Menschen, die sich auf ihn berufen und Hetze und Hass auf Nächste ausschütten und das auch noch in seinem Namen, anstelle Feindesliebe zu üben?
Die Tugenden sind unterschiedlich verteilt. Die Feindesliebe ist das Tribut der Nächstenliebe. Liebet eure Feinde und sie werden euch Untertan sein. – So würde ich es verstehen, wenn Jesus sagt, daß man dem Bösen keinen Widerstand leisten soll, sonst ist es Mammon vs Mammon.No good
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#56   Lisibald Poier †   01:20:11 | Sonntag, 23. Januar 2011
Danke für Deinen Beitrag, On the Rocks
Was genau soll uns das sagen?
Pythagoras war der erste, welcher als Philo-sophos bezeichnet worden war. Als Liebhaber der Weisheit.
Unter dem Link steht:
„Die in Ägypten ansässigen Griechen verschmolzen nun Hermes mit dem mythologisch sicher viel älteren ägyptischen Gott Thoth (Thot, Tehuti, Tahuti, Tat), dem Lehrer der Isis, Erfinder der Schrift, Hieroglyphenkundigen, dem Gott des Masses und der Zahl, dem Begründer der Sternkunde und Verfasser heiliger Bücher, in denen er jede Verborgenheit der Welt ergründet.
„Die in Ägypten ansässigen Griechen verschmolzen nun Hermes mit dem mythologisch sicher viel älteren ägyptischen Gott Thoth (Thot, Tehuti, Tahuti, Tat), dem Lehrer der Isis, Erfinder der Schrift, Hieroglyphenkundigen, dem Gott des Masses und der Zahl, dem Begründer der Sternkunde und Verfasser heiliger Bücher, in denen er jede Verborgenheit der Welt ergründet.
Als Mondgott mit dem Ibiskopf ist Thoth aus Chemnu, dem griechischen Hermopolis in Mittelägypten stammend, der Gott des Schreibens, Rechnens und Lesens, schliesslich Gott allen Wissens und der Heilkunst. [--].
Durch seine Verschmelzung mit dem griechischen Hermes wandelte sich Thoth-Hermes baldig zu Hermes Trismegistos, der schon in den Hieroglyphentexten mitunter als der „dreimal Grosse“ oder häufiger noch „der grosse Grosse“ und sogar als der „zweimal Grosse“ tituliert wurde.“

Die Freimaurer bauten auf selbigen Grund: Pythagoras – Das Dreieck, das Auge etc. pp.
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#53   Lisibald Poier †   01:08:58 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Paul M
Reminiszenz, also nur keine Panik: www.youtube.com/watch?v=kF57vdf1S_c
Capitän Future, hat den Split! Die Grundinspiration von R2D2. Kann mit Starwars etwas anfangen, Ben Kinobi. Der sah aus wie P. Pio. So irgendwie. Die Jedis als Kapuziner-Grundimpression. Also keinerlei Enttäuschung, nur, vielleicht wartet Lucasfilm noch mit dem Erscheinen der alten Starwars Teile bis sie ein akzeptables Ergebnis bei der 3D Umwandlung haben. Bei PowerDVD 10 bspw. kann man 2D DVDs in 3D Ansicht konvertieren, aber es bleibt nur emuliert und so ist das mit einer schlechten Konvertierung, die ist aufwendig. Sonst würde es keine 3D Kameras bedürfen. Aber warten wirs ab. Keine Panik, Panikpaul.
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#51   Lisibald Poier †   01:00:31 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Paul M
Capitain Future, darunter verstehe ich so etwas wie Thomas D, Kennzeichen D. www.youtube.com/watch?v=SGRZq9-m5og
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#49   Lisibald Poier †   00:49:54 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks
Die Nähe des Hermes Trismegistos zur Ägyptologie (vgl. Offb 11), zeigt auch Paralellen zu Pythagoras.
Sorry. Ist mir zu hoch.
Richtig ist und bleibt: Prüfet alles und behaltet das Gute!
Ja, das ist schon richtig. Die Zusammenhänge sind jedoch eindeutig, also linear.
Hermes Trismegistos => Hermetisches Gesetze
Steht unter dem angeführten Link www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm:
„Schon Pythagoras (um 570 – 510 v.u.Z.) und Platon (428/427 – 348/347 v.u.Z.) sollen angeblich diese Schriften auf ihren Reisen in Ägypten kennen gelernt und studiert haben. Pythagoras, dem kleinen Schelm, soll es sogar gelungen sein die priesterlichen Weihen zu empfangen, denen er bedurfte, um die tiefsten Geheimnisse der Ägypter zu erfahren.“
Somit haben wir eine deutliche Spannweite zwischen den Ägyptern und Pythagoras. Also:
Für die Pythagoreer galt:
– Zahl als universelles Prinzip, z.B. in der Musik
– Die Erde hat Kugelgestalt
Der Bezug auf Offb 11,8 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb11.html:
„Und ihre Leichen bleiben auf der Straße der großen Stadt liegen. Diese Stadt heißt, geistlich verstanden: Sodom und Ägypten; dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt.“
Einfach erklärt.
Könntest Du für die Figur Paul M. die rechtliche Betreuun übernehmen. Man sollte den Internetzugang sperren. Er schadet sich und seinem Seelenheim immer weiter, durch seine dauernden fäkal-patholischen-Hetz-Beschimpfungen.[kursiv]
Ja, kann ich, wenn ich Zeit habe. Die nehme ich mir nicht für jeden. :(3
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#11.053   Lisibald Poier †   00:29:25 | Sonntag, 23. Januar 2011
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#158   Lisibald Poier †   23:08:22 | Samstag, 22. Januar 2011
@Lot …
Alleine häng ich in dem Schuppen nicht ab. Werde pünktlich sein. 23:32h cu
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#47   Lisibald Poier †   22:56:11 | Samstag, 22. Januar 2011
@Sycamore
Danke! Ich weiß, daß Du weißt, was dionysische Weisheit bedeutet. Habe dazu mal ein sehr schönes Gedicht im WWW entdeckt:
Das Genie des Herzens
Das will ich dir heute sagen:
Du glättest raue Seelen,
tropfst Güte und lässt
das Selbstgefällige verstummen,
bist vielleicht manchmal selbst unsicher,
zerbrechlich und zerbrochen,
aber voll Hoffnungen,
die keinen Namen haben,
voll neuen Willens und Strömens.
Wen du berührst, geht reicher fort,
selig und gesegnet.
Die Brücken, die du
von Mensch zu Mensch baust,
sind fest und unerschütterlich.
Gott, segne dich!
Du bist ein helles Orientierungslicht,
ein Genie, das mit dem
liebevollen Herzen spricht.
Quelle www.keinblick.de/texte.php?text=107034
Danke, daß Du nicht oberflächlich bist.
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#41   Lisibald Poier †   20:37:15 | Samstag, 22. Januar 2011
Gramatikalische Spitzfindigkeit
Gottes Gesetz
Es geht also nicht um die Mehrzahl, also Gesetze. Bspw. die 10 Gebote, denn Jesus lehrt.
„Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ Mk 12,28-31 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk12.html
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#148   Lisibald Poier †   19:46:02 | Samstag, 22. Januar 2011
@Lot –
Mail an poierwehr@gmail.com ;-)
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#35   Lisibald Poier †   19:44:18 | Samstag, 22. Januar 2011
@On the Rocks
Die Nähe des Hermes Trismegistos www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm zur Ägyptologie (vgl. Offb 11), zeigt auch Paralellen zu Pythagoras.
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#26   Lisibald Poier †   18:57:45 | Samstag, 22. Januar 2011
Advokat des Teufels
„Advokat des Teufels. – „Nur durch eigenen Schaden wird man klug, nur durch fremden Schaden wird man gut“ so lautet jene seltsame Philosophie, welche alle Moralität aus dem Mitleiden und alle Intellektualität aus der Isolation des Menschen ableitet: damit ist sie unbewusst die Sachwalterin aller irdischen Schadhaftigkeit. Denn das Mitleiden hat das Leiden nötig und die Isolation die Verachtung der anderen.“
F. Nietzsche – Menschliches, Allzumenschliches www.textlog.de/20793.html
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#54   Lisibald Poier †   12:33:44 | Samstag, 22. Januar 2011
Besinnung über die Endlichkeit unseres Daseins
Über Tautologien zu sinieren, über die Endlichkeit des Begriffes Dasein (Endlichkeit=>Dasein), darüber haben sich die Griechen durch die Entitaslehre (ich bin die Seiensheit) beschwichtigt, sie würden metaphysisch von einem Dasein ausgehend, die Wirklichkeit betrachten.
Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen.
In der Endlichkeit erkennen die Leute ihr Dasein. Jenes Dasein, welches sich Mose als Gott zu erkennen gab (ich bin der ich bin da).
Nun sollen wir die Endlichkeit Gottes betrachten??? Sein Dasein? Seinen Termini sollten wir umfassend erkennen? Die Erkenntnis – eines beliebigen Ortes, wie die Erkenntnis eines Seins, welches die Ort umfasst, wie das Dasein.
Nun hören wir die Musik, welche ein Gleichnis jenes Daseins ist, aber ein Abbild ist; das Abbild etwas Seienden, was nicht das Dasein umfasst; also Musik. Musik als eine Subklasse von etwas Seienden, wie dem Dasein selbst.
Dasein als Endlichkeit, als streng begrenztes Element der Griechen. Darin liegt die Philosophie, an der Begrenzung von Ort und Zeit. Der Metaschluß erfolgt durch die Begrenzung. Musik löst diese Begrenzung auf, sprengt jene Fesseln des Daseins durch eine rauschhafte Gebärde; ein Trugschluß der Kunst, welche das Leben nachahmt.
Hieraus ergibt sich, der „Sinneswandel www.youtube.com/watch?v=nlf57SuNO5I“.
Initiiert durch eine unbegrenzte Erscheinung, welche Ort und Zeit einnimmt, wie die Musik.
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#46   Lisibald Poier †   01:31:23 | Samstag, 22. Januar 2011
Singen in aramäisch
dann geht dennoch keinerlei Harmonie aus einem Gleichmaß hervor, wenn man das hohe Lied der Liebe von Paulus betrachtet. Der Sinngehalt geht auf den Lobpreis Gottes hinaus und darin liegt keinerlei Gesang oder Ähnliches zugrunde. Es ist die Kontemplation des Wortes, das besinnliche Betrachten, begreifens und verstehens von ganzer Seele. Musik ist ein Erlöser? Dionysos, aber der Gespaltene ist nicht der Gekreuzigte!
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#44   Lisibald Poier †   00:51:20 | Samstag, 22. Januar 2011
Ja, aber Marsilius Ficinus
Dionysos ist der Antichrist. Davon zeugen heute noch Feste wie der Rosenmontag. Musik als heidnischer Brauch.
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#42   Lisibald Poier †   00:41:37 | Samstag, 22. Januar 2011
Musik
„ O diese Griechen! sie verstanden sich darauf, zu leben! Dazu tut not, tapfer bei der Oberfläche, der Falte, der Haut stehnzubleiben, den Schein anzubeten, an Formen, an Töne, an Worte, an den ganzen Olymp des Scheins zu glauben! Diese Griechen waren oberflächlich – aus Tiefe… „ Zitat – Nietzsche contra Wagner www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog
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#40.157   Lisibald Poier †   21:53:48 | Freitag, 21. Januar 2011
US-Landwirtschaftsministerium vergiftete Stare
Mehr als 200 Stare sind vor wenigen Tagen in South Dakota vom Himmel gefallen. Nun gibt es eine Erklärung für das Massenvogelsterben: Das Landwirtschaftsministerium hat die Tiere vergiftet. www.spiegel.de/…,1518,740962,00.html
Magnet-Chaos schuld am Massentiersterben?
Seit Wochen fallen weltweit Tausende Vögel vom Himmel, Millionen Fische verenden ohne ersichtlichen Grund. Wissenschaftler konnten in den meisten Fällen nur Vermutungen über die Ursache für das rätselhafte Phänomen anstellen. Jetzt gibt es Spekulationen über ein neues Schreckens-Szenario: Ist das Magnet-Chaos schuld am mysteriösen Massentiersterben?
Die Bild www.bild.de/…n-voegel-fische.html
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#31   Lisibald Poier †   21:47:25 | Freitag, 21. Januar 2011
@Vineta
Selig sind die, an denen es viel zu korrigieren gibt!
Man sagt, ein Künstler ist sich selbst sein bester Kritiker. Das stimmt und ich durfte viele kennenlernen. :-]
oder anders formuliert:
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat!
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#29   Lisibald Poier †   21:38:20 | Freitag, 21. Januar 2011
Eine Malerin sagte einmal
Kunst ist Sehnsucht zu Gott. Nun, dann geben wir eine Leidenschaft zu, welche ungesühnt bleibt. Ein SingSang kann das nicht wieder gut machen, was ihr aber denkt. Ein Opfer bestand in der Bibel niemals aus Liedern. Nur im Mittelalter erkennen wir einen lyrischen Umbruch, angefacht durch den Universalinstreit. Kunst ist immer eine Begleiterscheinung der Kultur. Das ist es, was ich meine.
Kunst als Werkzeug, oder als Werk? Als Zeugnis für eine Kultur? Können Kunstwerke Zeugnisse geben. Das ist doch die entscheidende Frage. Kann mir ein Kunstwerk den Tod Jesu näher bringen und hier müssen wir unterscheiden zwischen dem Korpus der Kunst und dem nonlinearen Korpus; dem Ungeschaffenen, also der Musik wenn man so will. Man denkst, das Universum sei ein einziger harmonischer Gedanke Gottes und von jener Metaphysik ausgehend wird dann der Ethos der Griechen zwischen Schwarz und Weiß sichtbar: Chaos und Cosmos. Diese zwei. Das Ungeordnete in der Musik und das Geordnete in der visuellen, ja, naiven apollinschen Fasson. Dabei haben wir das Hauptmerkmal der Griechen übernommen und somit auch den ganzen Rattenschwanz der abendländischen Mystik, die natürlich nicht bei den Vorsokratikern anfängt, aber sicherlich einen entscheidenden Wendepunkt durch Pythagoras erfahren hatte, als dieser Zarathustra begegnet war und von seiner Weisheit, seiner asiatisch geprägten Weisheit erfahren hat. Als Wertschöpfer ist er auch noch von der Kirche als unbestreitbar, wenn es um den Lehrsatz geht,Illumina
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#22   Lisibald Poier †   21:10:42 | Freitag, 21. Januar 2011
Lk 19,37
Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt, begannen alle Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten.
Darum geht es. Das Lob Gottes und was wurde daraus gemacht? Das Gotteslob. Die Begleiterscheinung der Amtskirche, mit Primatur. Allerdings auch sinnvoll, doch was hat die Notenlehre bzw. Harmonielehre mit der Lehre Christi gemein? Das nennt man eine Synergie. Wie der Wind, welcher das Schiff Petri antreibt. Was, wenn die Musik ausbleibt?
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#4   Lisibald Poier †   19:03:04 | Freitag, 21. Januar 2011
Kirche und Musik
ist eigentlich ein Widerspruch. Da es aber schön ist, hat man sich an das Schöne gewöhnt. Es gab schöne Bilder, schöne Altäre, schöne Tabernakel, alles war schön, doch niemals war es angemessen. Findet ihr Musik, Gott angemessen? Ich finde nicht, sie ist etwas natürliches, so wie die Vögel natürlich ihren Ausdruck im Zwischern kennen, oder der Bär oder sonst ein Brunftverhalten, welches zur Revierabzeichnung sinnvoll erscheint. Durch Krach hatte man früher geglaubt, die bösen Geister vertreiben zu können. Hat Mose musiziert? Oder hat Jesus musiziert? Elia? oder sonst ein Prophet? Nur König David war ein Musiker, aber das Hohelied von Salomo klingt fast wie ein Lied, ein Poem. Allerdings sind das Fragen nach dem Ausdruck. Beide Kunstformen, sowohl die bildnerische als auch die rauschhafte, geben ein Areal frei, eine Bühne. Im Theater der Deus ex machina, der den Knotenpunkt der Handlung des Stückes auflöst. Zum Einen die Musik als der leidenschaftliche Ausdruck einer Sehnsucht, die doch nur auf das Irdische begrenzt erscheint, durch Rock und sonstige Elemente aus Gospel und Klassik. Die Klassik ist der Feind des Menschen. Es ist asiatische Volklore und auch wenn es noch so schmeichelnd um die Ohren klingen mag. Die Klassik ist die Musikform, die dem Dionysischen, dem Griff nach dem Wein am Nächsten kommt, wie das bei Wagner zum Ausdruck kommt, aber auch andere Formen der Klassik spiegeln einen bestimmten surrealen Raum wieder, wie den der satyrhaften Neigung, die Musikgötze…
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#40.155   Lisibald Poier †   18:27:01 | Freitag, 21. Januar 2011
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#31   Lisibald Poier †   18:45:20 | Donnerstag, 20. Januar 2011
ich möchte betonen
ich melde keinerlei Zweifel an dem Amt des Papstes, oder bin sonst irgendein Sympathisant von irgendwas Sachlichen. Mir ist nur der Kontext zuwider.
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#29   Lisibald Poier †   18:35:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Kontradiktion
Der Papst reflektiert unter der Sinnspruch:
,,Eros’’ und ,,Agape’’ – Unterschied und Einheit
und kommt auf Friedrich Nietzsche zu sprechen.
Wenn denn kein Unterschied bestünde, zwischen dem, was Nietzsche hervorhob und dem, was der Papst hervorgetan.
So benutzten auch die Nazis Nietzsche als Werkzeug, aber NICHT als Freund, denn wer ihn gelesen hat, weiß, daß Nietzsche auf Dionysos fokusierte in all seinen Werken und Schriften. Es ist ein Faux Pass gegenüber der Natur des Menschen, denn es ist eines klar. Viele Künstler wurden angeregt durch dieses Schriftstück. Zumindest die, welche Nietzsche gelesen haben vielleicht?!
Worauf es ankommt ist jedoch die Dialektik des Eros, die immerzu eine Spirale darstellt. Ein sich zusammenziehen, wie die Vagina der Frau, ein in sich aufnehmendes Element darstellt. Daher der Kontext aus dem Werk Nietzsches, wo er die Wahrheit als Weib, als „Baubo“ zu verstehen gibt www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog.
Raus kommt, daß der Künstler der vollkommene Mensch sei. Der Schaffende.
Eros ist der Psychologie zugeordnet und nicht der Philosophie. Es wäre bestenfalls Gender.
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#27   Lisibald Poier †   17:52:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Er wünscht, daß jener Tag komme, an dem alle Christen „aus demselben Kelch trinken“.
Ein überaus interessanter Ansatz. Wenn denn der Kelch die Wahrheit wäre. Die Wahrheit ist jedoch, daß alle, die Jesu Leib nicht essen und sein Blut nicht trinken, nicht gerettet werden können.
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ [Joh 6,54]
„Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ [Joh 6,55-56 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh6.html]
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#36   Lisibald Poier †   13:35:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Peru
du genügst dir doch selbst, oder etwa nicht?
Wenn das Dein Herz sagt, möge es wohl sein, aber solange noch ein Funke leuchten kann, bleibe ich als Schuster bei meinen Leisten.
Denke nicht, da kommt doch nur ein „Danke“ bei raus.
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#34   Lisibald Poier †   13:28:50 | Donnerstag, 20. Januar 2011
The Wizard of Oz
www.youtube.com/watch?v=-432u6vrOTI (ab 1:08)
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#311   Lisibald Poier †   08:04:01 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Sefirot
in früher Morgenstundewww.youtube.com/watch?v=a32AahqKsrw
passt doch! :)3
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