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@kristall Das größte Verhängnis des Menschen ist es, daß er vergisst. Wenn Du bspw. beichten gehst
und der Heilige Geist Dir nicht zu erkennen gibt, wo Deine Schuld und Deine Sünden liegen, was kannst
Du dann beichten? Ohne Gottesfurcht greift nicht einmal der Engel vor Gott zum Schwert.
@kristall Melde Dich an, wenn Du die Referenz lesen willst. Ansonsten habe ich Dir die Aporie bereits
aufgelöst auf dem Silbertablett serviert. Was willst Du mehr?
@clarissa colonia Die Seite kann man sehr schnell abdrehen. Man braucht doch bloß eine Mail an abuse@provider
zu schreiben und darauf verweisen, daß hier Personen bedroht werden und schwubs ist das Fäkal aus dem
Netz.
Bienen … müssten theoretisch ein Glaubensleben haben. Sie haben einen Auftrag, also eine Mission und
sie haben eine Königin. Bienen sind also religiös!
weil wir Kinder des einen Gottes sind. Das ist Schwachsinn, wir haben die Macht erhalten, Kinder Gottes
zu werden, durch die Wiedergeburt im Geiste. Zwischen Macht haben und bereits im Besitz des Anspruches
zu sein, dazwischen liegen Welten!
@matt3 Der Aspekt der Immanenz führt den Gedanken der Transzendenz ad absurdum. Auch kann man Gott nicht
als Wesen begreifen (außer in Jesus), weil er alle Eigenschaften welche das Gute in den Wesen klassifiziert,
in sich vereint. Er ist nicht nur transzendent, sondern immer gegenwärtig, was die Transzendenz auflöst.
Gott gab sich Mose zu erkennen als der „ich bin da“, was Immanenz bedeutet und nicht Transzendenz. Ist
er aber Immanent, so auch transzendent, usw. Eine Metafolge, wobei die Wesenheit durch die Allgegenwart
unergründlich bleibt (!) Jesus sagt aber, „es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird“. Hier erkennen
wir die Transzendenz Gottes, als Offenbarung im Anschluß an das „ich bin da“. Der Mensch ansich besitzt
dieses Potential und an Jesus ist es exemplarisch geworden für die Menschheit. Und frei nach Hegel gibt
es kein „ansich“, sondern nur ein „an und für sich“. Explizit und Implizit. Transzenenz und Immanenz.
Das Wesen ist Gott, in Christus offenbar. Einfach erklärt dadurch, daß Gott dem Wesen durch und in Jesus
Christus Form gab. Für ihn wurden alle Wesen erschaffen, als Abbild, aber das Original ist Jesus. Das
wahre Wesen Gottes. Menschen sind die kleinen Götter Die Gemeinschaft mit Gott überhebt uns den Göttern.
Vogel Bei mir ist es so, daß ich eine kostbare Hausbibel geöffnet auf dem Hausaltar liegen habe. Nachdem
oder bevor ich gebetet habe, lese ich, meist noch vor dem Schlafengehen, ein, zwei Absätze laut vor.
Das gibt mir oft Kraft und ist Zeichen! Kennst Du das, man schlägt die Bibel an einer beliebigen Stelle
auf und beginnt zu lesen, oder aber man liest von Anfang bis Ende. Zum Beispiel ist mir neulich erst (wieder)
bewußt geworden, daß Jesus die Schwiegermutter des Petrus heilte (de.wikipedia.org/…ter_des_Simon_Petrus)
oder daß Jesus ja des Öfteren am Ölberg betete. Das sind für mich neue Bausteine für meinen Glauben.
Außerdem, ich mag auch das Alte Testament sehr, weil es die Weisheit beinhaltet. zB. war es der hl. Erzengel
Michael, der das Meer beim Auszug der Israeliten teilte. Gestern wurde mir auch bewußt, daß Engel sehr
wohl Freunde sein können. Man soll sie daher im Gebet ehren, anrufen, bitten. So wie die Heiligen. Beten,
um ihre Stimme in sich zu hören, sie zu fragen, zu bitten, zu lieben. All das ist Nahrung für den Glauben,
wo die Kirche wenig informiert. Man muß sich das Glaubenswissen aus den Fingern saugen, wenn man keine
Literatur kennt.
Die schwache Gemeinde „Darüber hätten wir noch viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen,
da ihr schwerhörig geworden seid. Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr
von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt; Milch habt
ihr nötig, nicht feste Speise. Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unfähig, richtiges
Reden zu verstehen; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne
durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.“ [Hebr 5,11-14 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hebr5.html]
@Domenico Tuttisanti Die Schriftgelehrten und Jesus. Waren sie es nicht, die ihn kreuzigen ließen, die
das Volk aufwiegelten und wie verhält es sich mit der Lehre, so Du doch eine Fau bist und Frauen nicht
lehren dürfen, weder bei den Juden, noch in der Kirche.
@Famolous ach komm schon. Wozu hat mans nötig, sich vor mir zu schützen? Ich bin doch ganz pflegeleicht,
unschwierig!!! Außerdem mag ichs wenn du lachst. Das macht sehr sympathisch… Und ich geh mich jetzt
ethisch säubern. Alles Liebe
askese sinnliches Leben, geistliches Leben. Der Wille des Mannes fehlt nicht a priori den Priestern, sondern
frei nach dem Prolog des Johannes jedem echten Christen, der also durch den Geist wiedergeboren wurde
und nicht aus dem Fleisch. das gibts nur bei den christen.
@Leo Miles Hab’s vernommen. Und wieviele Mütter tragen das Schicksal ihrer Kinder mit, wenn sie abtreiben?
Bärendienste, denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Wenn Frauen sogar eine Abtreibung auf sich
nehmen, um kinderlos zu leben, ihr säkulares Dasein auszukosten, kann ich es ihnen nicht verdenken. War
ja auch mal jung und da denkt man darüber wenig nach. Deshalb kann man es ihnen nicht zum Vorwurf machen.
Allerdings, erwähne ich nochmals – Hosea . „Das Gericht über die Priester www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html“
Gott ist gerecht. Das erkennen wir bereits beim Sündenfall, wo Gott nicht die Frau für den Sündengriff
verantwortlich machte, sondern auch Adam. Der Mensch wart gerichtet, vertrieben, samt seiner Frau, seinem
Leben. Das ist traurig, tief traurig.
@Vogel Kann man sich echt selbst heiraten? Welche EHE ist wohl dann kommunikativer? Sorry, ich hab keine
Vorstellung zur Ehe, nur dass man verschiedene Grade darin erreichen kann. – Verliebt, Verlobt, Verheiratet
und dann Heavy Metal … & resume => de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag Worüber will man sich denn innerhalb
einer Ehe unterhalten? Man wird ein Fleisch, wobei die Geister grundverschieden sind… aber wer scheidet
die Geister? Ein Ungeist etwa? Also gehts um Zusammenhalt und wenn die Geister bereits bei ein wenig Windhauch
von ihrem Fleisch ablassen, was bleibt dann noch haften? wenn der Magen knurrt kann ich auch nicht mehr
so klar denken. In der Mittagspause habe ich mich über Skapuliere unterhalten können. Kann man sich
echt selbst heiraten? Klar, warum nicht? Ehe ist ja nichts mehr wert, seitdem über die Hälfte wieder
geschieden werden. Trauma Ehe. What shells. Wir wissen nichts, aber ohne Liebe, hm, das geht ja gar nicht.
Welche EHE ist wohl dann kommunikativer? Kommunikativer ist, wenn man jeden Tag die hl. Kommunion empfängt.
Das ist auch eine Ehe, eine himmlische Ehe. Man kann auch nicht sagen, dass man dadurch innerhalb einer
Ehe fremd geht. Es gehört einfach mit zur Vollständigkeit des Menschen mit dazu. Jesus wollte, dass
wir das Leben in Fülle haben. DESHALB gibt er uns Seinen Anteil, seinen Leib, damit wir ihn als vollständige
Menschen lieben. Übrigens, der HIMMEL ist blau, die Sonne scheint Jop, ich gehe jetzt biken. cu
Die Kirche ist Sünderin… Personen, die gescheitert sind, nehmen Zuflucht in der Kirche. Kirchliches
Asyl, wohl gemerkt. Nur in der Kirche ist heil! Wie kann sie da selber sündig sein? Niemand wird bei
einer SünderIn Zuflucht erbitten. Die Kirche verwaltet die Gnaden und sie gibt, wem sie will.
@Vogel Man kann sich wie im Beispiel in den Niederlanden zeigt, auch selber heiraten, wie das eine Frau
tat. Also nicht bloß Narzißmus, sondern eine ernsthafte philosophische Überlegung. Was macht ein Mann
mit einer Katholikin? Im besten Fall bis zum Ende durchhalten. Also für mich ist das so, wie wenn man
pokert. Nur weil eine Frau bspw. katholisch ist, würde ich sie nicht heiraten wollen. Auf keinen Fall.
Dafür sind die meisten Verbildet in ihrem Glauben und man wird dann als Ganzer unglaubwürdig. Ehrlich
gesagt, sind in der katholischen Kirche sehr hässliche Frauen, wo ich nicht wissen will, wie es in ihren
Herzen aussieht. Das ist traurig für mich als Mann, mit dieser Gewissheit meiner Nächsten in der Kirchenbank
die Hand geben zu müssen und den Frieden zu wünschen. Aber ich tue es. Gern sogar, weil ich es für
Jesus tue. Und jetzt Mahlzeit!
@Vogel Wie geht man mit Menschen um, die abtreiben wollen? Beten, denn wenn man betet ohne glauben, dann
bekommt man nix. Also, siehe Dir die Heiligen an. Den hl. Pater Pio zB. Er hat unzählige durch Gebet
geheilt! Und was machen die Abtrünnigen? Sie verwässern
bejorommer: Ok, Du meinst zwei Aussagen: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits mit ihr
ehebruch begannen. Aussicht auf Eifersucht?! Punkt 2: Wo Dein Schatz ist, ist auch Dein Herz. Eifersucht ?
Also geht es NUR um Eifersucht, also Gebot 1. Gott lieben mit ganzer Kraft, von ganzer Seele, tiefstem
Gemüte… –---------------------- so, das war glaube. In der Realität sieht die Sache wiederum völlig
anders aus. Nur Idealisten und verkrustete Querdenker scheuen das Licht. Also richtet Eifersucht von je
her den größten Schaden in den Familien an. Was doch auch eine Tatsache des Glaubens ist, daß Jesus
die Hausgenossen eines Menschen zu dessen Feinden werden lässt. Eifersucht? Nein, sondern Zerstreuung.
@Stern77 ich weiss nicht, ob Sie schon jemals Sex hatten. Wer jetzt, feminin oder maskulin? Sex ist interessant
und sehr aufschlußreich. Ist aber kein Hobby von mir, wenn Du das meinst. Ich komme noch aus einer Generation,
wp es als rigaros galt, wenn man mit 16 noch „Jungfrau“ war. Danach fühlt man sich jedoch normalerweise
nicht unrein, sondern sehr glücklich, entspannt und geliebt. Ein Katholik fühlt sich danach schuldig.
Sakrosankte Personas haben dieses Gefühl der Untreue nicht. Eigentlich ist es ehebruch, aber auch wenn
man in einer Partnerschaft lebt, ist das wilde Ehe und eine solche scheut die Kirche wie der Teufel das
Weihwasser. Das ist der Hauptanklagepunkt, wegen dem aus der Kirche ausgetreten wird und warum die pechschwarze
Lawine losgetreten wurde, welche die Kirche in solches Licht taucht wie es heute durch die Medien sichtbar
wird. Bei dem Grad an Gotteserkenntnis, welches die Kirche den Gläubigen zugesteht, ist es doch reichlicher
Selbstschwund – Hosea 4,6 – Welcher die Gesetzmäßigkeit nicht aufhebt – Was ihr von anderen erwartet,
das tuet ihnen auch. Folgendessen kein uninteressanter Beitrag von Dir. Für Euch Katholiken ist es je
bereits Sünde, wenn ein verheiratetes Paar miteinander schläft ohne Absicht Kinder zu zeugen! Unglaublich!
Ehrlich gesagt, ist das Privatsache. Solange man jung ist, macht man Turnübungen. Das Alter hebt das
Üben auf.
@Kraut ich laße mich verwöhnen, was denkst Du denn?! Glaubst Du Gott ruft mich nur einfach so zum Gottesdienst?
Wie lange Dein letzter Dienst her? Deinen Wort nach zu schließen, schon sehr sehr lange. Das tut mir
leid für Dich. Vielleicht liebt Dich Gott einfach nur weniger oder aber, Deine Sünden sind bereits so
zahlreich, daß Du den Weg zur Kirche nicht mehr findest. Es geht aber vielen so. Glaube, lieber Kraut,
ist Gnade. Gnadenlos über jemanden zu hetzen ist in der Schau für andere so, als wenn derjenige Hetzer
nicht im Stand der Gnade lebt. Er ist daher ausgeschlossen aus der Gemeinschaft.
@polenpaule Zölibat ist Ehrensache, hat aber mehr mit der Reinheit zu tun. Einer, der sexuell sündigt,
bleibt den Tag lang unrein. Er muß also beichten, um den Splitter wieder aus seiner Seele zu bekommen.
Ja, man soll sich dem Priester zeigen. So ist es auch bei dem Priester. Er muß sich seinem Vorgesetzen
zeigen. Hosea 4,6 ist weit problematischer.
Kraut Es ist unrecht und ich bin mir sicher, daß solch ein Verhalten die Exkommunikation mit sich bringt.
Das hier ist aber ein katholisches Portal. Tja, Pech gehabt!
volksverhetzung Da gibt es einige Delikte, wegen denen man das Portal dran kriegen könnte. Bspw. eben
Rufmord. Das grenzt an Körperverletzung, kann aber teurer kommen.
@Kraut Richtet nicht aufdass ihr nicht gerichtet werdet, denn mit welcherlei Maß ihr richtet, werdet
ihr gerichtet werden. eiskalte Gottlose und gefühlstote
bejorommer Nach bestem Wissen und Gewissen. Das bedeutet Selbstverantwortung und insofern Selbstverleugnung.
Beides koinzidiert in der vom Gesetzgeber angetragener Vollmündigkeit.
Was L.Poier anprangert! Hi, ich prangere an, daß der Papst früher mit Kanonen auf Spatzen geschossen
hat, als er noch zu der FLAK war gehörte und jetzt soll er in den Himmel hinauf helfen. Das ist doch
Paradox. Der Rest war/ist ein Scherz. Was interessiert mich die Mentalität des Priesters? Es könnte
ein Deutscher predigen und man würde ebenso nix verstehen. Erstens singe ich nicht mit, zweitens interessieren
mich Predigten nicht, drittens ist der Priester genau für sieben Sakramente da. Lateinische Messen mag
ich nicht unbedingt, da gefallen mir italienische besser, sie sind schöner, weil die Musik allgemein
schöner ist. Aber schöner, naja, herzlicher halt. Da geht die Sonne auf und das fehlt jener Mucke hierzulanden.
Was solls, ich bin ja nur Gast. Was mir bei dem Symposium fehlt, ist der Wein. Das Blut Christi, welches
von Sünden rein wascht. Es kann nicht angehen, daß die Kirche hierzu keine klare Stellung bezieht. Ende
der Kommunikation www.youtube.com/watch?v=yzlEnUFVJ6k
na, das ist kein schlechter Papst. es aber auch kein guter. Ein Papst, dem ich alles Gute wünschen möchte.
Wie er es auch anfängt, er hat Kritiker. Er muss sehr einsam sein, weil A intelligent ist und B demütig.
Ich weiß aber nicht, wie er den Satz in Altötting gemeint hatte. Er will den langen Weg gehen. Was kann
ein durch Christus Gezeichneter mit solch einem Satz gemeint haben? Christus stand von den Toten auf,
da war er 33 Jahre alt. Das ist sehr jung und die Päpste sind allgemein sehr alt. So wie ein Schatzmeister,
ist Papst Benedikt XVI. Er will ev. Einen langen Weg zur Schatzkammer gehen. Aber, die Burg kennt tausend
Türen. Es ist Zeit das Herz ins Feld oder besser, auf den Fels zu führen!
@Sycamore Nur zu! Wer weiß, wofür mein Hinweis gut ist. Es gibt auch die Anrede „Herrlein“ nicht. Dann
kommen wir leicht zum „Herrchen“ oder „Frauchen“. Das sind keine Anreden, wie man sie von einem vernunftbegabten,
vollmündigen Demokraten ist. Man vermutet da sofort ein politisches Kalkül und wird dadurch berechenbar.
Das ist schlecht, noch dazu wenn man christlichen Wurzeln entsproß. Nun ist es aber so, daß dem Herrlein
kein größmögliches Gegenüber steht, was Blasphemie pur wäre. Aber ein Fräulein hat zumindest die
Begabung eine Frau zu werden und irgendwie geht das dann weiter zur Mutterrolle, aber davon ist „Fräulein“
weit entfernt. Heutzutage ist es so. Kinder brauch ma nimma.
Priester Was verdient denn ein Priester? Bekommt er 14 Gehälter oder nur 13? Und was mich am Allermeinsten
interessiert, wann merkt man, daß man berufen ist und wie erkennt man, daß man auserwählt wurde, einer
zu werden? Ich denke, das ist so ein Beruf wie Spengler, Mechaniker, Elektrofachmann, oder Psychiater.
Was unterscheidet einen Priester von anderen Dienstnehmern? Der Arbeitgeber? Also es gibt sicherlich Dienstnehmer,
die keine Priester sind und trotzdem für den gleichen Arbeitgeber jobben. Aber eigentlich jobben eh alle
für den selben Arbeitgeber, ob schwarz, ob weiß. Mir ist nicht klar, wo denn die Allüren eines Priesters
lägen. Und wo gibts ein Formular, wo man gegen ausländisch sprechende Priester in den Gemeinden unterschreiben
kann? Ist denn dem Arbeitgeber egal, wie gut die Leute deutsch können? Deutschkurse für Priester! Zusammen
mit dem Spengler, dem Mechaniker, dem Elektrofachmann. Vielleicht ist das mit ein Grund, weshalb die Leute
seltener zur Kirche gehen, weil sie nix verstehen!
@Sycamore Fräulein Diesen Begriff gibt es im Deutschen nicht mehr. Wurde ersatzlos von den Anreden gestrichen.
Niemand sagt mehr „Fräulein“, nur mehr die ganz Altbackenen.
@Lot – Also im Namen Gottes ist schon so mancher gnadenlos gewesen. Glaub ich nicht. Gnade ist ja kein
Verdienst, sondern ein Geschenk, daß Du nicht bezahlen kannst. Ist zu teuer. Ich denke wenn man gut lebt
und andere gut leben lässt, dann bedarf es keiner Wunder und Gnaden, das richtet sich alles von selbst
ein. Sagtest Du nichtmal, man könne Dich nach dem Ableben in eine Tonne legen, wegwerfen? Täte ja zur
Gesellschaft passen, aber was wenn Du in 100 Jahren dann wieder was wert bist? Man weiß ja nie, also
sammle Dich!
@kammerjäger Melden Sie sich ab und verbringen Sie die Zeit nicht auf dieser Seite, sondern – in geistiger
Weise – vor dem Allerheiligsten. Die Ruhe hat er nicht. In der Kirche dreht er sich ständig nach hinten
und wenn der Pfarrer den Altarraum verlässt, haut es ihn beinahe auf die Nase, weil nicht aus Bank kommt.
Messen in Latein, was nichtmal eine Sprache ist. Wozo also der Codex von Eingeweihten, wenn nichts verborgen
ist, was da nicht offenbar wird? Macht ja keinen Sinn, Latein als Sprache anzusehen. Ebenso könnte man
hergehen und „schwarz“ als eine Farbe bezeichnen. Selig die geistlich armen!
Überlebender Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist für alle Beobachter eine absolute Konstante. Vakuum
ist luftleerer Raum und keine Kontstante, wie man an dem Beispiel der Erde einhellig unter dem Licht der
Sonne beobachten kann.
@matt3 das Kreuz als Zeichen internationaler Gemeinschaft. Der Donauturm ist doch nur die Aussichtsplattform
hin zum Kreuz. Riesendave aber ist selber der Auferstandene, wenn Du auf den bayrischen Gunstgriff hinspekulieren
möchtest. Wo kommen wir denn da hin, wenn jedes Land ihren eigenen personal Jesus für sich entdecken
könnte, gelt? Die Gemeinschaft vollzieht sich also vor Amnestie International. Das Gebäude sinkt zunehmend
vor dem Kreuz in sich zusammen. Es hat daher an den Seiten Aufzüge montiert, welche es anheben. So gesehen,
wird auch der Donauturm irgendwann verschwunden sein.
Vorwärts, genau! erschaudern ist absolut das richtige Wort, denn wie Goethe selbst es im Faust hervorhob,
besagt es den besten Teil des Menschen. www.youtube.com/watch?v=gMFWkOxuvWk
Da zog Ödi die Schildkrötenleier hervor, sang zum Spiel darauf ein Lied und bot sie der Traumwelt als
Gegenwart für die Siebzig Kinder dar. Der Priester akzeptierte und leitete Ödi in die Kunst der Weissagung
ein und übergab ihm ein Skapulier, welches Ödi fortan als Boten der Kinder kennzeichnen sollte.
De beata vita Augustinus verfasste De beata vita (Vom glücklichen Leben) 386, während er sich in der
Nähe von Mailand auf einem Landgut namens Cassiciacum aufhielt, um dort nach langen und stürmischen
Jahren des rastlosen Suchens nach der Wahrheit endlich bei ihr eingekehrt, seinem Denken und Dasein einen
Neuanfang zu ermöglichen. Zum einen äußerlich dadurch, dass er seinen Beruf als Rhetoriklehrer aufgab,
und damit auch teilweise seinen Mailänder Lebenskreis, und zum anderen innerlich dadurch, dass er versuchte,
sich im hilfreichen Verbunde mit wenigen Gleichgesinnten der erreichten Neubesinnung in äußerer und
innerer Stille und Abgeschiedenheit bewusst zu werden. Das Werk selbst widmete er dem Flavius Manlius
Theodoros, Konsul des Jahres 399 und Christ, der der neuplatonischen Philosophie nahestand.
Metaphysik war ein notwendiges Glied in der Entwicklungsgeschichte des menschlichen Geistes. Sie erzeugte
leider die trügerische Überzeugung von angeborenen Begriffen. So entstand das Bedürfnis nach „positiven
Kenntnissen“. Das könnte Comte gesagt haben. Dieses Bedürfnis sei schon vor Bacon vorhanden gewesen.
Kant erst habe die Wesenlosigkeit aller synthetischen Begriffe a priori dargetan. Die Substantialität
der Seele sei dahin. Äußerer und innerer Sinn sind sehr verschieden, wenn sie sich auch nicht verneinen.
Die mystische Psychologie der Volksreligionen habe das gute und böse Prinzip angenommen, obzwar, wie
Reinhard besonders dargetan, ein solches absolutes Böses nicht existiere. Alle sittlichen Gebrechen seien
nur Ausartungen natürlicher Triebe. Die ethische Psychologie finde den schönsten Ausdruck in Kants kategorischem
Imperativ, der als transzendentale Willensfreiheit vom psychologischen Naturmechanismus frei sei, beim
Menschen sich des Antriebes bediene, die Macht der Neigungen zu bändigen, um aus Achtung vor dem Sittengesetz
„aus Pflicht“ zu handeln. Die Vereinigung von Wissenschaft und Moral habe aber Kant nicht vollendet und
so bestehe die prüfende Kritik fort. Die Polemik Idelers gilt dem kantischen LustbegrifF, in dem er nur
„Kennzeichen eines ungehindert wirkenden Triebes“ sieht. Das Gemüt werde zu sehr beiseite gelegt: Denn
Sittlichkeit ist ja eben oberste Angelegenheit des Gemüts, welches durch die Vorschriften desselben mit
sich in Übereinstünmung gebracht werden sol…
Nasse hat eine eigene Arbeit über Seelenveränderungen verfaßt. Er bedient sich der Grundkategorien
Herbarts: es gibt Seinsveränderungen (solche im Ding) und Beziehungsveränderungen (solche am Ding).
Er überträgt dies auf die psychischen Veränderungen, schildert zuerst die reversiblen im Traum und
Schlaf, geht über zu den Leidenschaften, die Seinsveränderungen und im Körper Beziehungsveränderungen
zeigen. Der Rausch ähnelt dem Traum, steht aber leidenschaftlichen Aufregungen nahe. Wie aber zeigt sich
das „Irrsein“; Nasse verwendet hier das von ihm geprägte Wort. Ist es eine Veränderung des Seelenseins
oder der bloßen Seelenbeziehung? Sieht man von den bewußtseinsnegativen Zuständen des Blödsinns oder
der Tobsucht ab, so zeigen Altersveränderte keine Aussagen, daß sie „anders psychisch fühlen als früher“.
Die fix Wahnhaften mit Größenideen reden in diesem Zustand zwar von der Veränderung ihrer Beziehung
nach außen, „nie aber von solchen, die ihren eigenen Seelenzustand angehen“. Die Geheilten vollends fühlen
sich wie traumbefreit, „aber sie wissen auch von keiner ändern Veränderung in sich …“
Die Geistekrankheiten selbst betreffend: hl. Vinzenz von Paul … Mein Bruder! Es ist nichts Geringes,
wenn man glaubt, man sei für solche Betroffene bestimmt, denn man tut Gott einen Wohlgefallen. Ja, es
ist eines der Werke, die ihm am angenehmsten sind, nämlich sich um Geisteskranke zu bekümmern … Das
Leiden selbst wird von ihm zum göttlichen Stand erklärt, und so werden Kranke in ihrer Gemeinschaft
der Segen des Hauses. Diese Bevorzugung des Menschen durch Krankheit, wie Novalis später in der Deutschen
Romantik sagen wird, wird zum Trost für die Angehörigen: … Ihr Herr Bruder, der Staatsanwalt, ist
an einem Leiden erkrankt, um dessentwillen Ihre Brüder und Ihr Herr Schwager mit Zustimmung der Eltern
seinen Aufenthalt bei uns in St-Lazare wünschten; wir werden ihn gern aufnehmen. Lobet unseren Herrn,
der sich selbst in diesem Zustand befand, als man ihn fesseln wollte und rief: Quoniam in frenesim versus
est, und er heiligte damit diesen Zustand in denen, welche seine göttliche Vorsehung in ihn versetzen
will. Solche Worte lassen erkennen, daß Vinzenz der Dämonopathologie seiner Zeit fern stand. Der Kranke
als gottgegebene Tatsache ist ihm mehr als die Vorstellung, er sei Objekt von dämonischen Wirkungen.
Die Geisteskrankheit ist weniger eine existentielle Not als eine Gegebenheit, die aus der Transzendenz
Gottes kommt: Unsere Regel ist der Herr, der von Besessenen, Verrückten, Versuchten, Dämonischen umgeben
zu sein wünscht…
„Humanitis“ klingt gesünder, wie Homounitiy! Vor vielen Jahren hab ich ein Lied hierzu unternommen. „Respekt,
Toleranz und Nachsicht!“ O:O www.youtube.com/watch?v=E0_XDaFvEf0
Dämonologie Will man zunächst einmal erfahren, was im frühen Mittelalter an Dämonenvorstellungen vorhanden
gewesen ist, so betrachtet man am besten etwa die augu-stinische Zeit, Sie ist uns durch F. van der Meers1
Werk nahegebracht worden. Hippos Hafenvolk feierte Saturnalien des alten Kalenders in Frauenkleidern oder
mit johlenden, brüllenden und tanzenden Tierkopfgestalten. Der Jahreswechsel wurde kamevalistisch mit
Masken begangen. Da gab es das „cervulum facere“, die Attis- und Kybelefeste, dm Gebrauch der Selbsttaufe
im Meer. Das waren die Vorgänge des Jahres 418. Dagegen stand 1. Korinther 10: „Aber ich sage, was die
Heiden opfern, das opfern sie den Teuf ein und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Teufel
Gemeinschaft sollt sein.“ Astrologische Determiniertheiten und Planetenerrechnungen standen gegen Augustins
Willenstheorie. Er hielt das Theater, den heidnischen Pomp, Wahrsagerei, schwarze Magie und Astrologie
für im Dienst der Dämonen stehend. Diese „gewissen niederträchtigen Wesen in der Luft, die man Dämonen
nennt“, heißt es in Contra acad. I, 7, 20. Angenommen wurden halbgeistige Geschöpfe mit Körper aus
flüchtigem Stoff, unsterblich und schändlich. Sie sind Leidenschaften unterworfen und unsichtbar. Dem
Glauben an das jahrhundertelange Existieren dieser angebeteten Wesen lag die Vorstellung zugrunde, die
alten Götter lebten als vergöttlichte Menschen oder Dämonen. Diese sind mächtig. Ihre Gefahren bestehen
in ihrer Subtüität, einem ätherischen, …
Christopher Wo Zweifel an der Gültigkeit einer Ehe bestünden, müsse festgestellt werden, ob sie begründet
seien. Gleiches Recht hinterfragen wir bei Heiligen, wie dem Christopherus.
Lobpreis «Darauf ihr euch verließet, das ist euch jetzt eitel Schande; und des ihr euch tröstet, des
müsset ihr euch jetzt schämen. Denn ihr sündigtet damit wider den Herrn, euren Gott, beide, ihr und
eure Väter, von eurer Jugend auf, auch bis auf diesen heutigen Tag, und gehorchtet nicht der Stimme des
Herrn, eures Gottes.»
Noch teile ich einiges von den nach Befreiung schmachtenden Dämonen aus jener Zeit mit. Ich gab lange
Zeit ihren Reden kein Gehör und kam oft in großes Gedränge, wenn ich den schmerzvollen Ausdruck im
Gesicht, die flehentlich emporgehobenen Hände und den heftigen Tränenstrom, der aus den Augen floß,
sah, und dabei Töne und Seufzer der Angst, Verzweiflung und Bitte hörte, die einen Stein hätten erweichen
sollen. So sehr ich daher mich sträubte, auf irgendeine Erlösungsmanier einzugehen, weil ich bei allem,
was vorkam, immer zuerst an einen etwaigen gefährlichen und verderblichen Betrug des Teufels dachte und
für die Nüchternheit meines evangelischen Glaubens fürchtete, so konnte ich doch zuletzt nicht umhin,
eine Probe zu machen, besonders, da gerade diese Dämonen, die einige Hoffnung für sich zu haben schienen,
weder durch Drohungen, noch durch Anmahnungen sich zum Weichen bringen ließen. Der erste Dämon, bei
welchem ich es, soviel ich mich erinnere, wagte, war jenes Weib, durch welches die ganze Sache angeregt
schien. Sie zeigte sich wieder in der G. und rief fest und entschieden, sie wollte des Heilands und nicht
des Teufels sein. “
@Früst Der Inhalt Was für ein Inhalt? Eine Box, oder eine Schublade? Was ist ein Inhalt? Was soll der
Inhalt beinhalten? Was wird beinhaltet, also nicht die Frage nach: Sein oder nicht sein, schwarz oder
weiß, silber oder gold, sondern der Umsatz, Zugewinn, Besteuerbarkeit, alles, was inhaltlich genau ist,
wie eine Box eben.
Lüge ist ihr Wesen „Ein äußerster Gegensatz bildet das Wesen des Teufels: einerseits empfindet er eine
unstillbare Sehnsucht nach dem verlorenen Gut und hat die Einsicht, schwer gefehlt zu haben; andererseits
arbeitet beständig sein Trotz, der sich zu unversöhnlichem Haß steigert. Seine kümmerliche Freude
ist die Schadenfreude, andere geistige Wesen quälen zu können. Die Teufel hassen Gott und verabscheuen
sich selbst, und jede Art ihrer Verführung geschieht im Haß. Jeder Sieg, den sie verbuchen, vergrössert
ihre Qual. Und doch können sie es nicht lassen, die Menschheit weiterhin zu verführen. Diese Uneinigkeit
in sich selbst ist erstarrte Lüge. Dies kommt besonders bei ihren Aussagen über Besessenheit zum Ausdruck.
«Wir sind davon abhängig, ob dieser Mensch dann ein Idiot ist. Wir müssen in ihm den zweiten Tod erleiden,
solange es der Nazarener will», sagte Barabbas. Kain dachte nicht anders. «Glaubst du, es sei eine Freude,
in einem Menschen zu leben? Das ist Strafe, ist Dunkelheit und Nacht.» Und Luzifer bestätigte: «Es
ist das grösste Leid und das Schwerste für einen Geist, in einem Menschen, in einem Körper, der begrenzt
ist, der zu Staub zerfällt, zu leben und zu dienen.» Trotz dieser Einstellung trieben sie mit Magda
ihr Spiel, und sie ließen ihr vermeintliches Opfer nicht aus, obwohl sie längst wußten, daß Magda
ihnen entglitten war. Sie logen beständig, wenn sie vorgaben, endgültig auszufahren.“
Treibt Dämonen aus! „Jesus geht ihnen nach. Er sagt nicht: Laß sie doch laufen. Sie sind es ja selbst
schuld. Sie tun ihm vielmehr leid. Er liebt sie und hat Mitleid…“ Auszug: Dr. Lisl Gutwenger Von Blumhardt
bis Rodewyk Vom Wirken katholischer und evangelischer Exorzisten
@Mary Cruz Wie steht das im Widerspruch zu Schopenhauers berühmten Satz: „Der Mensch kann zwar tun was
er will, aber er kann nicht wollen was er will.“? Kann sich der Mensch selbst erlösen? …indem er entscheidet
zwischen Schwarz oder Weiß? Zwischen Himmel und Hölle? Es heisst doch vielmehr, „wer die Braut hat ist
der Bräutigam“. Das Problem, der Mensch kann sich nicht selber zur Hochzeit einladen. Das macht schon
ein Anderer.
Götzen-Dämmerung „Eine andere Genesung, unter Umständen mir noch erwünschter, ist Götzen aushorchen …
Es giebt mehr Götzen als Realitäten in der Welt: das ist mein „böser Blick“ für diese Welt, das ist
auch mein „böses Ohr“ … Hier einmal mit dem Hammer Fragen stellen und, vielleicht, als Antwort jenen
berühmten hohlen Ton hören, der von geblähten Eingeweiden redet – welches Entzücken für Einen, der
Ohren noch hinter den Ohren hat, – für mich alten Psychologen und Rattenfänger, vor dem gerade Das,
was still bleiben möchte, laut werden muss … Auch diese Schrift – der Titel verräth es – ist vor Allem
eine Erholung, ein Sonnenfleck, ein Seitensprung in den Müssiggang eines Psychologen. Vielleicht auch
ein neuer Krieg? Und werden neue Götzen ausgehorcht?… Diese kleine Schrift ist eine grosse Kriegserklärung;
und was das Aushorchen von Götzen anbetrifft, so sind es dies Mal keine Zeitgötzen, sondern ewige Götzen,
an die hier mit dem Hammer wie mit einer Stimmgabel gerührt wird, – es giebt überhaupt keine älteren,
keine überzeugteren, keine aufgeblaseneren Götzen … Auch keine hohleren … Das hindert nicht, dass
sie die geglaubtesten sind; auch sagt man, zumal im vornehmsten Falle, durchaus nicht Götze …“ www.nietzsche.tv/goetzen-daemmerung/
Und gibt es sie wirklich … … wenn es sie ursächlich nicht gibt? Das ist doch die über alles entscheidende
Frage hinter der Maske. Alleine der Begriff – Zelle – setzt ein Objektives System voraus. Ohne diesen
Leitsatz, stirbt die Zelle. Es gibt der hl. Hildegard von Bingen nach bestimmte Regionen des Körpers,
welche auf bestimmte Tugenden und Laster empfänglich sind, von Jugend an. (Die Psychotherapie der heiligen
Hildegard www.amazon.de/…degard/dp/3762604681)
schaffe, schaffe, Häusle baue aber ohne Fundus, kein Grund. Was soll denn in das Hexenhäusle alles
reinkommen. Erstmal ein Tischchen, das soll sich von selbst decken an allen Ecken. Dabei sind Ecken chimärische
Dinge www.textlog.de/32796.html.
@Vogel Heute habe ich ja schon eine auf den Deckel bekommen und kann tatsächlich nicht verstehen, warum.
Denke Dir leicht stoisch: Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
Gottes Arm ist nicht verkürzt Unermesslich ist Gottes Langmut. Darin liegt seine Huld, weil er Gnade
vor Recht ergeht und niemand Ihn auf Probe zu stellen hat, der seinen Namen rühmt.
Therese von Avila – Die Innere Burg – die 6.Wohnung Beginnen wir denn mit Hilfe des Heiligen Geistes von
der sechsten Wohnung zu sprechen, wo die Seele schon verwundet ist von der Liebe des Bräutigams, wo sie
noch mehr nach Einsamkeit strebt und – je nach ihrem Stande – sich möglichst all dessen zu entledigen
sucht, was ihr diese Einsamkeit stören könnte. Der Anblick, den sie erhalten hat, ist der Seele so eingemeißelt,
daß es ihr ganzes Begehren ist, ihn erneut genießen zu können. Ich habe schon gesagt, daß man in diesem
Gebet nichts derart sieht, daß man es ein Sehen der Augen oder der Phantasie nennen könnte. »Anblick«
sage ich im Sinn des Vergleiches, den ich gebraucht habe. Die Seele ist bereits fest entschlossen, keinen
anderen Gemahl zu nehmen. Doch der Bräutigam achtet nicht auf ihr brennendes Verlangen, schon jetzt die
Hochzeit zu halten; denn er will, daß sie es noch mehr ersehne und daß es sie etwas koste, weil es das
höchste aller Güter ist. Und obwohl alles, was sie dafür auf sich nehmen muß, gering ist im Vergleich
zu einem solch herrlichen, unermeßlichen Gewinn, sage ich euch, Töchter, daß sie es nicht aushalten
könnte, wenn sie nicht schon ein Pfand und einen Beweis dafür hätte. Oh, mein Gott, wieviel innere
und äußere Mühsal muß sie erleiden, bevor sie in die siebte Wohnung eintritt! www.lebensstufen.de/…_die_innere_burg.htm
Vogi … dieser Junge wird mit Sicherheit nicht engagiert worden sein, um unser Herz zu erwärmen. Der
Papst empfing auch Karnevalisten. Man sagt: Kinder und Narren sagen die Wahrheit. Ob noch einmal ein Kind
die Chance dazu hat weiß ich auch nicht, denn dann wollen alle kommen. Es wäre ein sehr schönes Zeichen
vom Papst, wenn er die Kinder zum Altar holen würde, aber bei diesen Massen geht das ja wohl nicht, da
gehen ja die Kinder unterwegs verloren. „Das tiefe Gottvertrauen der heiligen Teresa von Ávila, dass
‘Gott allein genügt’, wollen auch wir uns immer mehr zu eigen machen“, sagte der Papst.“ Hast Du von
der Heiligen das Buch „Die innere Burg“ gelesen? PHORKYAS So viele Jahre stand verlassen das Talgebirg,
Das hinter Sparta nordwärts in die Höhe steigt, … Dort hinten still im Gebirgtal hat ein kühn Geschlecht
Sich angesiedelt, dringend aus cimmerischer Nacht, Und unersteiglich feste Burg sich aufgetürmt, Von
da sie Land und Leute placken, wie’s behagt. … HELENA. Ist einer Herr? sind’s Räuber viel, verbündete?
PHORKYAS. Nicht Räuber sind es, einer aber ist der Herr. … HELENA. Wie sieht er aus? PHORKYAS. …
Und seine Burg! die solltet ihr mit Augen sehn! Das ist was anderes gegen plumpes Mauerwerk, Das eure
Väter, mir nichts dir nichts, aufgewälzt, … Von außen schaut sie! himmelan sie strebt empor, …Zu
klettern hier – ja selbst der Gedanke gleitet ab. … CHOR. Was sind Wappen?
@Lot … Beichte unterscheidet zwei Dinge: 1. Frieden mit Gott Durch eine gute Beichte, steht der seligmachenden
Anschauung Gottes nichts im Weg. Der Splitter wird aus der Seele gezogen. 2. Die Beichte setzt Gnade voraus
Jemand, der „gnadenlos“ ist, geht nicht beichten. Gnade ist ein Geschenk, denn Gott zeigt uns unsere Schuld.
Das beginnt mit einem – in die Hand Gottes – legen und der Priester ist sein Sprachrohr.
EU-Copyright: Bürgerrechtler warnen vor Internetfiltern „Die französische Bürgerrechtsorganisation
La Quadrature du Net hat gestern vor einem neuen Anlauf zur Einführung permanent wirksamer Inhaltekontrollen
und Internetfiltern auf EU-Ebene gewarnt. Eingriff in Grundrechte Die EU-Kommission führe seit 2009 regelmäßig
Arbeitsgruppengespräche mit Medienkonzernen und Internetanbietern, im Rahmen derer sie den Providern
nahelegen würde, den Datenverkehr in ihren Netzen permanent zu überwachen und unlizenzierte Inhalte
ausfiltern zu können. Das laufe unter den Stichworten „Kooperation“ und „Selbstregulation“, sei aber
nicht von geltendem Recht gedeckt, so die Organisation. Internetfilter können auch, wie in der Volksrepublik
China, gezielt zur Blockade von Nachrichten eingesetzt werden, ihr Einsatz berge stets die Gefahr eines
Eingriffs in die Grundrechte. Die EU-Kommission verfolgt derzeit zwei Großprojekte zur stärkeren Durchsetzung
des Urheberrechts im Internet: Die Richtlinie IPRED2 und die Umsetzung des stark umstrittenen, weil ohne
Beteiligung der Öffentlichkeit ausgehandelten, Anti-Produktfälschungsabkommens ACTA.“ www.orf.at//
@Herr Kaplan Wie hat es die indische Philosophie geschafft von einer Schildkröte auf einen Elefanten
zu kommen? Das wäre ja noch dual, aber es sind ja dual gesehen Metaphanten, weil ein Elefant auf dem
Rücken des Anderen steht. Turmbau der Elefanten, der Riesen auf dem Rücken einer pigmäischen Schildkröte
www.youtube.com/watch?v=0YU8UG9-QKI. Vielleicht wäre Sokrates heute auch Kaplan. Wer weiß? Ein indisches
Orakel hätte ihm Auskunft geben können. Armer Sokrates. Keine Palmblattbibiliothek, die ihm zum Schicksal
werden lies und das Orakel von Delphie schwieg sowieso, aber wieso hat Sokrates auf Nietzsche ungriechisch
gewirkt? Musste er denn nicht wie jeder angesehene Grieche an der Kultur der Griechen teilnehmen, mind.
einmal im Jahr nach Eleusis zu pilgern? Wieso zitiert man den weintrinkenden Bachus, als Dieb, der den
Leuten immerzu etwas abnahm, bei denen er geladen war? Sokrates war also unkultig und vielleicht deswegen
interessant für Griechen, eben da er ev. nicht an eleusischen Mysterien teilnahm, aber das wäre untypisch
für einen Philosophen gewesen. Irgend eine Erkenntnis muß er aber gehabt haben, welcher die Begierde
von Dannen hob, quasi die Umkehrung der Werte brachte durch eine Erkenntnis, die man dem Nominalismus
zuordnen könnte: „Ich weiß, daß ich nichts weiß.“ Aristoteles war da schon ganz anderer Meinung, er
war ein philosophischer Arbeiter, ein Überlieferer, ein „Gotteskünder“, weil er ja die Lehre der Philosophen
studierte und doch nur Alexander den Großen zu lehren wusste, wie man Kreuzigungen durchführ…
Neues Vogelsterben In Rumänien geben Hunderte tote Krähen den Experten Rätsel auf www.sueddeutsche.de/…es-Vogelsterben.html
Vogelsterben auch in Norditalien Südlich von Bologna wurden Hunderte tote Turteltauben entdeckt. Sonnenblumenkerne
könnten ihnen zum Verhängnis geworden sein. kurier.at/…hrichten/2063668.php
stark! Mein Lieben ist ein Fieber, es begehrt Nur was die Krankheit fristet; all sein Sehnen Geht auf
den Zunder, der das Übel nährt, Dem kranken, launenhaften Reiz zu frönen. Vernunft, mein Liebesarzt,
weil ich verschmäht Was er mir riet, hat mürrisch mich verlassen. Und hoffnungslos erkenn ich nur zu
spät Die Mördertriebe, die den Zügel hassen. Unheilbar bin ich, nun Vernunft zerstoben, In ew’ger Unruh
ein Besessener: Gedank’ und Urteil, wie im Wahnsinn toben Blind um die Wahrheit irrend hin und her: Der
ich dich schön gepriesen, hell gedacht, Die schwarz wie Höll’ und finster wie die Nacht. www.zeno.org/…he+Werke/Sonette/147
Rittersaal GELAHRTER. Ich seh sie deutlich, doch gesteh ich frei: Zu zweiflen ist, ob sie die rechte sei.
Die Gegenwart verführt ins Übertriebne, Ich halte mich vor allem ans Geschriebne. Da les ich denn, sie
habe wirklich allen Graubärten Trojas sonderlich gefallen, Und wie mich dünkt, vollkommen paßt das
hier: Ich bin nicht jung, und doch gefällt sie mir. ASTROLOG. Nicht Knabe mehr! Ein kühner Heldenmann,
Umfaßt er sie, die kaum sich wehren kann. Gestärkten Arms hebt er sie hoch empor – Entführt er sie
wohl gar? FAUST. Verwegner Tor! Du wagst! du hörst nicht! Halt! das ist zu viel! MEPHlSTOPHELES. Machst
dus doch selbst, das Fratzengeisterspiel! ASTROLOG. Nur noch Ein Wort! Nach allem, was geschah, Nenn ich
das Stück den Raub der Helena. www.youtube.com/watch?v=X5kmM98iklo
hl. Therese von Kinde Jesu Noch als ein Kind von weniger als neun Jahren las sie die Lebensbeschreibungen
einiger Märtyrer, die in ihr den Wunsch des Martyriums weckten, so sehr, dass sie für kurze Zeit von
Zuhause floh, um als Märtyrerin zu sterben und in den Himmel aufzufahren (vgl. Leben 1,4); „Ich will
Gott schauen“, sagte die Kleine zu den Eltern. Quelle www.zenit.org/article-22428?l=german&utm_c…
Medienpädagogische Wirkung garantiert Das Medium Film ist so ein Ende ohne Ende, oder auch jedes interaktive
Game, jede spirituelle oder kontempkative Schauung ist ein „sehen Gottes“, weil es für die Sinne konzipiert
wird, um das Menschliche abzudenken, an Gefühlen, Reizen, an Aktion, und die Handlung ist Nebensache,
denn die Hauptrolle, also deren Carisma entscheidet über einen Erfolg, als seine Darstellung. Wir schauen
keinen Roman im Film, sondern ein Abbild eines Abbildes. Ein Bild eines Bildes sozusagen. Je mehr wir
die Bilder betrachten, desto mehr verlieren sie ihre Zeigekraft. Das ist bei Ikonen und Heiligendarstellungen
nicht der Fall. Im Gegenbeispiel zeigt sich jedoch der Umschwung zwischen dem Foto/Bild/Icon/Imago als
einfachen Suggestionspunkt und metaphysisches Symbol. Hingegen birgt das wandelbare Bild die Zerstreung,
durch rasche Abfolge von Bilderstreifen. Die Synergie dazu bildete Seinerzeit der Stummfilm in Klavierbegleitung.
Aus dem Ton wurde das Wort. So ähnlich sehen wir die Darstellung auch heute noch, im Ende. Das Ende,
weil der Ton die Musik oder besser, das Wort macht. Erst Donner, dann Blitz. Es braut sich zusammen, ein
Wort entsteht. Mir gefällt hierzu die Idee von F. Nietzsche im Gleichnis, wo er schrieb: „Wer Blitz werden
will, muß vorher lange Wolke sein.“ Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik – also – Die Geburt
des Wortes aus dem Geiste der Musik, denn das Wort ist die Tragödie, weil es tötet und nur der Geist
lebendig macht und ohne einer Verschränkung, wir nix versch…
Also sprach Golem „Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“ –
Stanisław Lem, S. 184, Insel Verlag 1984
Gott als der absolute Wesenssinn eines jeden bildbaren Wesenssinnes schließt alle Wesensbestimmungen
in sich ein. Obwohl wir daher Gott Sehen, Hören, Geschmack, Geruch, Gefühl, Sinn, Verstand und Vernunft
und dergleichen beilegen, gemäß der je anderen Bedeutungen dieser Worte, ist dennoch in ihm das Sehen
vom Hören, Schmecken, Riechen, Berühren, Empnden und Verstehen nicht verschieden. Und darum sagt man,
daß die ganze Theologie in der Kreisstruktur gegeben sei, weil die eine der Gott zugeschriebenen Eigenschaften
durch die andere bestätigt wird. Bei Gott ist Haben Sein, Bewegung Stehen, Laufen Ruhen; und dasselbe
gilt für die übrigen Attribute. Wenn wir ihn also auch nach der einen Betrachtungsweise die Aussage
zuteilen, er bewege sich, und nach der anderen, er stehe, so kann es doch in Gott, als dem absoluten Wesenssinn,
in dem alle Andersheit Einheit und alle Verschiedenheit Selbigkeit ist, die Verschiedenheit der Wesensgründe,
als welche wir die Verschiedenheit verstehen, welche nicht die Selbigkeit ist, nicht geben. (Der Cusaner)
Vom Sehen Gottes www.hoye.de/cus/visione.pdf
Das Sehen Gottes „Du bist also die Wesenheiten der Wesenheiten, welche den verschränkten Wesenheiten
verleiht, daß sie sind, was sie sind. Außerhalb Deiner, Herr, vermag darum nichts zu sein. Wenn also
Deine Wesenheit alles durchdringt, dann durchdringt es auch Dein Blick, der Deine Wesenheit ist. So wie
nichts von allem, das ist, seinem ihm eigenen Sein entfliehen kann, so kann es auch nicht Deiner Wesenheit
entfliehen, welche allen Wesenheiten das Sein ihrer Wesenheit verleiht; und ebensowenig Deinem Blick.
Du siehst, o Herr, alles und das einzelne zugleich, Du bewegst Dich mit allem, das sich bewegt, und stehst
mit allem, das steht; und da es Dinge gibt, welche sich bewegen, während andere stille stehen, stehst
Du, Herr, zugleich und bewegst Dich, schreitest fort und ruhst zugleich. Da sich Bewegen und Ruhen in
Verschiedenem zur selben Zeit verschränkt ndet, und nichts außerhalb Deiner zu sein vermag, so gibt
es weder Bewegung noch Ruhe außerhalb Deiner. Allen diesen Dingen bist Du zu ein und derselben Zeit gänzlich
gegenw ärtig. Und dennoch bewegst Du Dich nicht und ruhst nicht, weil Du hocherhaben und losgelöst von
allem bist, was begriffen oder benannt werden kann.“ www.hoye.de/cus/visione.pdf
Hat die Apokalypse begonnen? „In den Zeiten ab etwa 1100 entwickelten sich Geschichten, Silvester II.
hätte sich mit Magie beschäftigt und sei mit dem Teufel im Bunde gewesen. In moderner Zeit wurden seine
wissenschaftlichen Leistungen häufig verklärt, so schrieb man ihm die Einführung des arabischen Ziffernsystems
und der Null ins abendländische Rechnen zu, was aber beides nachweislich erst im Verlauf des 12. Jahrhunderts
durch Übersetzungen des Rechenbuches von Al-Chwarizmi geschah. Richtig ist dagegen, dass er Anteil an
der Einführung einer mittelalterlichen Sonderform des Abakus, mit bezifferten Rechensteinen, besaß.“
Erst starben Vögel, jetzt die Fische „Washington – Doppeltes Rätselraten im US-Staat Arkansas. Nachdem
mysteriösen Vogelsterben im Ort Beebe wurden 200 Kilometer weiter rund 100 000 tote Fische gefunden.
Massives Fischsterben komme jedes Jahr vor, zitierten Medien Keith Stephens von der Wild- und Fischbehörde
in Arkansas. Aber ein derartig hoher Umfang sei ungewöhnlich. Die toten Fische waren auf einem rund 30
Kilometer langen Abschnitt des Arkansas River gefunden worden – auf der Wasseroberfläche und am Ufer.
Experten gehen in diesem Fall von einer Krankheit aus. Ein Zusammenhang mit dem Vogelsterben wurde ausgeschlossen.“
welt online www.welt.de/…etzt-die-Fische.html
@Peru Jede Frau ist ein Mysterium. Die Neanderthaler sind auch gemeinsam am Strand entlang gegangen, Hand
in Hand und einer zeigte dem Anderen die Flugechsen; verliebt wie sie waren oder wie stellst Du Dir den
Mond so vor? zB. The dark side of the moon . www.youtube.com/watch?v=d78K4rCEfAo
Sibylle – was willst du? Nicht das was, sonder das wie entscheidet, gelle! Ich tue dir doch nichts! Sag
mir die Zukunft; Sibylle? Aber du bist weit weg. Ok, dann also C.G. Jung. Von mir aus, aber das ist nicht
mein Wille. Folgendessen habe ich mein Tarot längst verbrannt und den Spuk draussen gelassen. Kartenspiele
sind mir verpönt. Auch Poker oder Schach. Das ist so wie Depeche Mode, darin liegt wenig spürsinn, sondern
jugendlicher Leichtsinn, Sibylle. Als Mensch respektiere ich dich doch, was hast du zu schimpfen?? Schimpfen,
wenn ich von Deiner Maskenkur spreche?! Also jetzt lang’s wirklich, Sibylle. So respektiert man doch nicht.
Man hat keine Hoffart. Das ist nichts als Hochmut, was Du mir da unterstellst. Als ob es von mir etwas
zu schimpfen gäbe. Hab ich je geschimpft? Das tut mir sehr leid, kommt nicht wieder vor. o^/
Sag an wer ist doch diese www.youtube.com/watch?v=TmMS8ZfUXmI Gefällt mir. Depeche Mode gefällt mir
auch. Das neue Album ist hörbar, aber nicht so wie die ersten. Wie gefällt Dir Pink Floyd?
@Peru … Gott zum Gruße! Dankesehr der Nachfrage. Warst Du heute bei der Messe? Verfügen können wir
über die Kleinigkeiten des Altags. Depeche Mode – Sea of Sin => www.youtube.com/watch?v=mMwB2gcCwpI Viel
Gutes wünsche ich Dir. Bleib glücklich!
Sag an, wer ist doch diese … Lot, Du willst verhandeln? Die Beichte ist ein neuer Anfang. Mit Anfängern
verhandle ich sehr gerne. Sie haben so etwas wie eine bestimmte Leichtigkeit, welche sie in die Dinge
hineinlegen. Zum Einen ist der Mensch ein politisches Wesen. Das meinte Aristoteles. Vielleicht gerade
deshalb, da wir als Menschen immerzu vor Entscheidungen stehen, die politisch anmuten. Das ist so, Lot,
wenn Du vor eine Weggabelung stehst und Du nicht weißt wohin beide Wege führen. Du hast nur eben Glück
und das bleibt eine „Vermutung“. (Zukunft) Die kann auf der einen Seite des Weges grün werden oder sie
wird auf der anderen Seite vielleicht blau. – Da gehts zur Wiese und da zum Meer. Jetzt ist es aber so,
daß niemand Du weder die Wiese kennst, noch das Meer. Beides ist Dir unbekannt, aber beides klingt logisch.
Da die Wiese und dort das Meer. Du kannst jetzt nicht hergehen und entscheiden, weil Du ja noch eine dritte
Alternative hast, nämlich den Weg geradeaus weiter zu gehen oder stehen zu bleiben. Viele tun etwas,
einige tun nichts, aber niemand macht alles. Man geht also nicht so vor, daß man denkt. Ok, ich gehe
zuerst zur Wiese, dann zum Meer und dann gerade aus. Nein, es muß heissen Ich gehe einen geraden Weg.
Nun ist aber die Frage, was die Weggabelung dann auf dem Weg macht? Entscheide! Abkürzer sind Umwege
und verlängern den Weg. Die Entscheidung liegt also ganz bei Dir, ob Du nun dialektisch wirst, also politisch
oder ob Du stehen bleibst, schweigst und selbst Weg wirst. Beichte
@Goldengel Daher mußt Du stark sein, wenn Du dem Götzendienst wiederstehen willst. Lerne von Paulus.
Werde allen einfach alles. Den Nutten eine Nutte, den Yogis eine Bramanin, den Götzen eine Götze…
alles kann nur durch Gleiches erkannt werden, müssen wir wissen.
Das Ende der Welt kostet zu viel Geld. Das haben im kalten Krieg die Weltmächte entschieden und deshalb
war die Welt gerettet. Aber was nun, wieder geht es um die Entscheidung, wieviel das Ende der Welt Wert
sei. Dafür wurde extra der Euro eingeführt, um verfolgen zu können, was das Christentum macht. Haha
@matt3 und den Ring? was wenn er verloren geht, wenn der Papst sich die Hand küssen lässt. Dann kann
der- oder diejenige freimaurerisch alles absegnen. Das ist dann so, wie wenn man einem Jedi das Laserschwert
abnimmt und der Papst soll angeblich zwei haben. Zwei Schwerter, aber doch nur einen Ring. Alles vermag
der eine Ring, wie bei Herr der Ringe, äh, Schwerter. Ihm bleibt frei nach Lucas aber noch die geistige
Kraft, womit er Telekinese betreiben kann, wenn er den Ring nicht hat…
@kristall das war ja nur ein Beispiel, aber es hat zumindest Hand und Fuß. Weiß Du, was mir nicht in
den Kopf geht? Warum zwei Motorradfahrer bei der Kurve vor Mariazell zusammengekracht sind. Normalerweise
grüssen sich die Biker gegenseitig.
@kristall Schade, die letzten Bräute lernte ich oben ohne mit dem Biki kennen und, kristall, sie fuhren
beide mit. Natürlich mit Oberteil, also nem Helm.
@kristall Der Ferdinand hat unlängst seinen Kopf zwischen Bordsteinpflaster und einem Auto gehalten.
Der Ferl ist leider ein bißerl wild, aber ich bin nicht so wild. Auf einem Rad durch die Gegend zu fahren,
ist nicht mein Ding. Da gehören immer zwei dazu. Außerdem ist Tron gerade im Kino. Der Film ist ein
Muß für Kiffer wie Dich. Ich kann den Ferdinand anrufen, daß er mit Dir ins Kino geht.
@kristall In Sant Angelo war ein sehr netter Tankwart. Vor dem hatte ich sogar Respekt und das will etwas
heißen. Der wollte nicht, daß ich den Tankstuzen ins Innere des Tanks hielt. Es war ihm wichtig, daß
er es machte. So etwas versteh’ ich nicht. Ich will mein Fahrzeug selber tanken und nicht mich auf irgendwelche
kiffenden Tanksäulen konzentrieren, die an meinem Moped rumfummeln. Da werde ich zum Ghostrider.
@kristall ich bin kein Benzinbruder, sondern bloß wiedermal schneller. Kennst Du das Lied vom Kiffen? www.youtube.com/watch?v=_jj0IpMyhnI Ist legendär, wie Cheech & Chong :)3
@kristall Aha, ein Syndrom. Sicher, kein Syndikat? Oder eine Sünde? Kristall, es gibt kiffende Christen.
Würde ich auch tun, ist mir aber zu teuer. Dann werde ich zum Schluß so hohl wie Du. :)3
sexuallehre Die wird auch in der Schule gelehrt, gleich neben dem Darwinismus, dem falschen Rechnen auf
falschen Zahlen und falschen Werten, falschen Biologismen, falschen Unterrichtungen und Einweihungen in
den Sozialstaat. Und ob da jemal jemand irgendwie umarmt worden ist, als Kind, die jetzt so manisch nach
dem Sex greifen? Alles, was Mamma und Pappa versäumt hat, an Streicheleinheiten zu geben, wird dann via
Sex eingefordert. Das ist Psychologie und eigentlich wollen Frauen, die Kinder bekommen oft nur einen
Ersatzköter.
Karotten-Erdnusskekse 100 g geraspelte Karotten 100 g gehackte Erdnüsse 100 g Hirse 100 g Bruchmais 100
g geschälte Sonnenblumenkerne 2 Eier 1 EL Wasser 1 EL Honig Alle Zutaten gut miteinander vermengen und
mit einen Löffel kleine Plätzchen formen.Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und bei 180 grad 10-12
minuten goldbraun backen. Ergeben ca. 50 Stück www.hundemamma.wg.am/nagerleckerlies.html
Kreuz.net wird in Kürze in V2 zur Verfügung stehen. neu bearbeitete Auflage Vatikanisches Institut für
AG BXVI 7-311-31344-4 ____________________________________________ Oblaten↑ Mischbrot (Seite 331) Mischbrot,
(Seite 344) Brot, deren Getreide oder Arten versch. Segmenten angehören; z.B. Hirse (Fingerhirse), Rutenhirse
(Panicum virgatum L.), Teff (Eragrostis tef (Zucc.) Trotter).
Paul !! Wusstest Du, das Layout von Kreuz.net ist der Farbe der Fahne von Angola sehr ähnlich: www.civicheraldry.de/page/1770
Der Papst war in Angola. Ich kombiniere, Kreuz.net hat die Corporate Identity Farben des Papstbesuches
angemessen der Landesfarben von Angola angenommen. Die Schuldkröte „Nicht als Zeichen der Langsamkeit,
sondern als Zeichen der Weisheit“
@Tchibo Kaffee mit Zitrone für den Gärtnervers, daß wer ihn findet, ihn auch behalten darf. Fluchpsalmen –
Bist du die Magit, die mit Magie spielt? Beschwörungsformeln ausspricht um andere zu lehren? Bist Du
lehrbar, belehrbar? Zeig doch ein wenig mehr Einsicht, bevor ich danne.
O Je(sus)! „Es ist leider Gottes so, dass nicht nur Österreicher, sondern auch Migranten sehr viele Vorurteile
haben“, … „Die Einstellung vieler ist: Dieses Land ist mir fremd, also brauche ich nichts zu machen.“
Das wäre die Frage danach, was wir als Österreicher damit zu tun haben diepresse.com/…ionsunwillig-Radikal?_vl_backlink=/…:
Integrationspolitik ist notwendig, da sie den Grad erläutert, indem Intregration denn überhaupt erst
möglich wird. Bisher schreibt hier kein einziger Mulate. Den User – Martin von Porres – hat die Reaktion
gesperrt. Seither schreiben hier nur mehr Weiße. Kein Araber, ein Schwede hats mal versucht, flog aber
raus, weil er Andersländisch begonnen hat, Frieden zu stiften. Bärendienste, was man auch unternimmt,
die Katholische Kirche ist Integrationsunwillig, kommt mir vor. Natürlich ist das ein Blödsinn, aber
Bärendienst bleibt das dennoch, wie man es dreht oder wendet. Integration wird immer ein Fremdwort bleiben.
Für denen einen, wie für den anderen. Es ist so schwierig jemanden irgendwo passzuformen, in ein System
eines Landes wie in einer Burg einzudämmen in kleine Wohnplätze. Zirkuszelte mit Übermenschen, das
sind die Wohnrealismen interaktiver Wirklichkeit ohne Zeit.
Sie werden als Heizmaterial für die Hölle enden Die Entitäten und Götzengriffe nach dem All, der Gier
nach den Sternen, der Gier sogar Papst zu sein, oder der Gier nach Wärme. Wärme ist doch nur das Heizmaterial
für die Hölle, oder wie darf man den Einladungsvorsatz abstreitig machen? Hat nicht ohne Friedrich Deibelius
jeder das Glück vor Augen? Wir sind ihm daher dankbar für das aufrechte Menschen-Götzen Demo aus dem
All. Applaus!
Kapitulations-Bischöfe Wer denkt sich denn sowas aus? Was ist denn eine Kapitulation? Und um Himmels
Willen, was ist ein Heimatland? Das hier ist ein katholisches Portal zur Weltoffenenen Darstellung und
kein Heimatlandportrai eines Niedergängers. Die Rotkäppchen-Verschwörung in grün. www.youtube.com/watch?v=HRwLlmRr9Z4
Wächtersong
@oremusX Beziehung hin oder her, der in Lang-Göns ansässige Alterswohnsitzende weiß, daß Italien viel
schöner wäre. Bella Italia! Ödi hatte wohl Herz da gelassen, am Strand, irgendwo weichgespühlt, war
er gestrandet, wie ein Fisch, an Land gespült, gewaschen, hat er dabei selbst und jetzt ist der Ofen
aus. :&)
Mach ma Gender, für die Frau Man sagt doch, Ein Herz und eine Seele. Wie verhält es sich? Bei den Juden
werden doch Frauen zu Gesprächen von Rabbis nicht gern gesehen, oder? Bei den Orthodoxen Christen heisst
es, wenn eine Frau den inneren Teil der Kirche berührt, müsse er neu geweiht werden. Die Katholischen
Christen sehen das liberal, aber fakt ist, daß die Frau nirgends eine solche Stellung genießt, wie in
der Kirche. Woher kommt das? Angefangen hat alles am Anfang, als Jesus am Kreuz dem Jünger seine Mutter
zusprach. Seither begleitet sie die Apostel von je her. Apostel, das bedeutet Bote und Boten, das sind
wir. Wir sind aber keine Himmelsboten, wie die hl. Engel das sind. Aber durch die Firmung haben wir als
Christen die Vollkraft des Geistes Gottes überantwortet bekommen. Nun wieder Gender. Gott schuf den Menschen
als sein Abbild. „Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die
Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.“ Gen 1,29
Studentenfutter ist damit wohl nicht gemeint. Heutzutage erwartet eine Frau, was sie schon am Anfang erwartete,
sich selber. Also Leben. Eva erkannte sich durch den Sündenfall. Dann erkannte auch Adam sich. Und Gott
gab ihnen Gestalt, denn wo lag das Paradies? Auf der Erde? Über ihr? Hatte es einen Ort, oder war es
der Ort? Es war gleich, denn als sie es erkannt hatten, mußten sie davon gehen, wurden aus der Herrlichkeit
gebannt. Und da stehen wir heute, als Mittler des Frohsinns…
Als Erster. Adam wurde angeblich über 1000 Jahre alt und Methusalem wurde 969 Jahre. Das Alter der Menschen
nahm immer mehr ab, bis zum Mittelalter, oder? Ging es danach nicht wieder bergauf, oder ist es nur für
unsere Zeit so, daß wir gerade mal 10% unseres Potentials nutzen können, als Menschen? Nicht nur des
Gehirns, was manchmal fälschlicherweise vermutet wird, sondern des gesammten Ballastes überhaupt. Jesus
war der Erste, aber er war noch kein Mensch, aber für ihn wurde alles erschaffen. Alle Menschen wurden
für Gott zu Menschen. Als Abbild, obwohl er noch nicht in der Welt erschienen war!
@keineChancedenPerversen Gender ist nicht mein Ding. Deshalb übe ich einen praktischen Beruf. Es ist
meine Berufung zu arbeiten. Einfach so. Was machst Du in der Freizeit?
afrikanische Schildkröte Papst Benedikt XVI. hat die Schildkröte nicht in die vatikanischen Gärten
mitgenommen. Warum? Wenn man bei Asiaten bspw. ein Geschenk ablehnt, gilt es als Beleidigung. Schildkrötensuppe
wäre auch eine Alternative gewesen. Gemeinsam das Tier verspeisen, als rituelle Handlung, wie die Kirche
mit der indischen Urschildkröte verfährt.
Herzlich willkommen zu ihrem Leben in dem Sie die Hauptrolle spielen. Der Eintritt ist frei. Alles Weiteres
liegt in ihrer Hand und wir wünschen ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung bei dem Leben ihrer Wahl.
www.youtube.com/watch?v=l0p6fRofARE
@Domenico Tuttisanti Das Himmelreich ist da, während es kommt. Null Bewegung, denn es heisst, ein Schritt
auf Gott zu, tausend Schritte Gottes zu einem selber. Gruss
Lieber Domenico Tuttisanti > auf den hin man sich zubewegen kann. Bewegung findet nicht statt. Niemand
hat von Bewegung gesprochen. Unbeweglich, eingefaltet… diese Worte hören wir im Faust (Doch eingefaltet
sitzt die Unbewegliche;) – Die Frage nach dem unbewegten Beweger (Aristoteles) und ich bin ein Freund
der Mehrweglogik, nicht mehr der dualen Logismen. Dh. „der Weg ist das Ziel“ ist ein Scherz. Das Ziel
ist der Vater. > Auch wenn Gott der Gott aller Zeiten ist, inszeniert die Liturgie ein vorher-nachher.
Wg. der Agappe. Das ist ein Pendant zu Plato; platonischer Austausch. > In seiner Privatkapelle, in der
er täglich die Frühmesse feiert, gibt es daher keinen Volksaltar. Gibt es in in kaum einer Privatkapelle.
Der hl. Pater Pio musste die Messe oft alleine feiern, aber … er feierte sie auch zum Volk.
@Domenico Tuttisanti die falsche Saturiertheit der Mahlversammlung. Die Gemeinschaft ist der Einzelne
IN Christus, nicht der Priester. Durch die Wandlung, die hl. Kommunion wird Jesus selbst zur Mitte, wird
gegenwärtig in Fleisch und Blut. Diese werden aufgenommen, so wie Gott eine Wohnung geschenkt ist, indem
wir ihn darin empfangen, in Verherrlichung der Passion, des Leides und Sterbens Jesu. Jedoch ist es auch
so, daß die Mahlversammlung am dritten Tag nach dem Sterben Jesu, seine Auferstehung zelebriert. Diese
ist noch nicht geschehen; liegt dem Glauben gemäß vor uns. Allerdings ist das Reich Gottes schon gekommen,
in unserer Mitte. Es geht also primär darum, Treue zu erweisen. Durch – sowohl als auch – erkennen wir,
dass beides richtig ist, wie durch ein salomonisches Urteil gerecht, ein weises Urteil, welches den Sinneskräften
nicht genügt. Allenfalls geht es darum, die Treue zum Papstamt zu verdeutlichen, denn die Welt wurde
auch nicht an einem Tag gebildet. Sieben Tage, wobei Jesus am Fünften starb und am Siebenten, also ersten
Tag der Woche von den Toten auferstanden ist. Als Erster.
Revolution, Scholz.R ich täte ja beide nehmen, hätte ich die Wahl, aber wer hat das schon? Wir werden
erwählt. Das ist etwas völlig indifferentes! Man weiß es, was geschieht, wenn der Augenblick zu Ende
geht, das Auge schließt und die Schultüte des Tages leer ist. Morgen ist wieder Schule!
@SignumSalutis hre Ausführungen propagieren letztlich das irrationale. Insofern, es geht um die gegenseitige
Befruchtung transdisziplinärem Austausch, Wissenschaftlicher Disziplinen. Das, was Kardinal Schönborn
mit der Debatte versucht hatte loszuketten, wo ich nichts weiter zu sagen habe. Es war ein Versuch, naja.
Theologie und Natur zu vermissen, das ist problematisch, wie aus dem Faust hervorgeht: „Natur und Geist,
so spricht man nicht zu Christen…“ Ein Pamphlet wider die Fallsucht. Wir kennen auch die Parodie des
„Scheiders von Ulm www.zum.de/…ch/Lyrik/Ballade.htm“. alias A.L. Berbling de.wikipedia.org/…ht_Ludwig_Berblinger.
Die Verkettung von Ereignissen in der Historie laßen das Leben kunstvoll erscheinen. Das ist geradezu
Nicht-Theologie. Es ist Poesie, meinetwegen Romantik. Wen störts? Haarscharf davon ist zu trenen: die
Mystik, die gerade an die Grenze des begreifbaren geht, die, wie Fichte (?) Was ist Grenze? Ein Konstrukt?
Ein Metabegriff hin zuselbigen? Ein Fehlgriff, etwa der eines Menschen? Hat der Mensch nach Gott gegriffen
oder nach den Sternen? Wohin ist Gott? – so lautet die Grundausgangsfrage der Logik jener Wissenschaft,
welcher sich der Geist bedient. Man will dem Licht folgen. Daher die heilige Wissenschaft, ausgenommen
waren die sieben freien Künste. sagt: „reflektiert bis zuletzt“ (bis der Arzt oder der Papst kommt).
Weiß anziehen kann sich jeder, aber Schmutzwäsche bleibt.
@diakonus Das war mit Verlaub, ein Scherz. Die Maßstäbe der Philosophie müssen sich nach ihr richten.
Die Theologie ist der Himmel über den Sternen, denn ohne den Studien an den Betrachtungen, dem Sehen
Gottes, bei Nikolaus von Kues bspw. wäre der gesammten Multimediawelt der Boden entzogen. Ohne Verschränkung,
wird nichts verschränkt. Immer schon waren Philosophen die Gotteskünder und mit lapitaren Naturelementen
haben sich gerade mal die Vorsokratiker Gedanken gemacht. Aber geht heutzutage ein Philosoph oder Theologe
her und vergleicht das interdisziplinar mit der Quantentheorie? Niemand macht es.
@Gotthard Darin entspringt die Theologie, in der Mystik. Da ist sie beheimatet. Theologie ist keine präzise
Wissenschaft; sei es drum. Von Maria können Gebete vor Gott getragen werden, jedoch sehen wir, daß Maria
als Mittlerin aller Gnaden ihren Sohn als Kind bei sich trägt. Wir denken dabei an die Analogie bei dem
Tod des Sohnes und der Pieta Darstellungen. Anfang und Ende. Alpha und Omega, Maria ist da ganz nah dran.
Sie war einzig würdig, das Licht in der Welt zu empfangen! Und zwar ganz!
Die Verweigerung eines Zeichens „Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist
böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese
Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten
und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist
einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten
und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr
ist als Jona. „ [Lk 11,29-32 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk11.html]
@Gotthard Es gibt im Internet viel Literatur über das Braune Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge
Karmel., aber man bekommt bloß die kleinen Skapuliere, die welche an dünnen Schnüren getragen werden
und überhaupt nicht an ein Joch erinnert. Also, es ist weder auf der Vorderseite das Maria mit dem Jesukind
sichtbar, noch das Ordenswappen des Karmel auf der Rückseite. Es wurden ua. dadurch „vermeintlich falsche“
oder „mindere“ Skapuliere in Umlauf gebracht, die nicht der Vorlage entsprechen. Das richtige Skapulier
ist das Braune Skapulier, weil darauf die größte Gnade von der Muttergottes erwiesen werden wird. Sie
ändert das Leben des Trägers, der es als Zeichen seiner Verbundenheit zur Mutter des Herrn trägt. Es
wird auch als „JOCH CHRISTI“ genannt. „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen
habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig
und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine
Last ist leicht.“ [Matt 11,28-30 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt11.html] Das braune Skapulier wurde im
Laufe der Geschichte von 32 Päpsten empfohlen zu tragen, die den Auftrag als Zuverlässig ansahen, es
zu tragen. Wie Gladiatoren www.youtube.com/watch?v=KHEFx2O1_T8. Das Braune Skapulier Unserer lieben Frau
wird auch als „Kleid Mariens“ genannt.
Evolution gibt es nicht, da es Menschen gibt. Ohne Menschen gäbe es keine Evolution. Der Mensch als Maßeinheit
einer Evolutionsperiode; einer Idiosynkrasie. Die Zahl kennt kein Größtmögliches Ganzes, nur immer
das Eine, welches sich linear wie ein Strahl verhält. So wie der Begriff – Unendlichkeit- , welcher von
einem beliebigen Punkt aus, notwendig das Raum/Zeit-Kontinum durchstosst und immerdar weiter durchstößt
bis hin zur EWIGKEIT, die ohne Raum und Zeit auskommt; so darin keine Dauer läge, da keine Entfernung
von und zu einander. Eins sein in Christus. Allerdings, wie ist das? Wenn der Himmel „christusförmig“
wäre, jeder Engel Sein Anlitz trägt, wie er Sein Wort trägt! Nun haben wir aber den metaoptischen Schritt
noch nicht restlos verstanden. Der Punkt durchläuft bei Zahlen keinen Größtmöglichen Wert außerhalb
des Raum/Zeit-Kontinums. Sie gehen gegen unendlich. Das ist die Gier der Zahlen, aber wenn Gott gewollt
hätte, daß Unendlichkeit ein Maß ist, dann gäbe es keine Notwendigkeit! Diese fehlt bei dem Begriff
der Vertikulation. Also, der Evolution fehlt einfach gesagt, der Gärtner. Siehe Bsp. das Schnabeltier. –
(Kant und das Schnabeltier – Umberto Eco) Die Zahl als Zeichen, als Symbol. Von der Lehre der Zeichen,
der Semiotik her wissen wir, daß Zeichen nicht die Wirklichkeit abbilden. – Wir sprechen von Nominalismus.
Plato und andere Kreationisten sind bartlos. Man soll Wesenheiten nicht über Gebühr vermehren, da es
eitel ist. Eitel zu sein, das ist nicht Weltmännisch. :)…
Pater Amorth, ein bekannter und fähiger Exorzist hat Recht. „Zauberei, Wahrsagerei, Pendeln, Magie, Reiki,
Astrologie sind dem Herrn ein Greuel und werden dem Menschen gefährlich. Einmal, wenn er sie ausübt,da
er sich mit Dämonen infiziert und zum anderen, dass er andere infiziert. Mit den oben genannten Personen
sollte man keinen Umgang pflegen, da sie oft voller Dämonen sind, die nur darauf warten überspringen
zu können. Der Schutz durch ein speziell geweihtes Skapulier der Muttergottes ist unbedingt notwendig,
ein gottgefälliges Leben nach den Geboten Christi unabdingbar.“
Auf diese Weise übt sie die ihr von Christus übertragene Vollmacht und den Auftrag, Exorzismen vorzunehmen,
aus. «Der Exorzismus dient dazu, Dämonen auszutreiben oder vom Einfluss von Dämonen zu befreien.»
Man beachte diese wichtige Präzisierung, woraus hervorgeht, dass es nicht nur die eigentliche teuflische
Besessenheit gibt, sondern auch andere Formen teuflischer Einwirkung. Für weitere Präzisierungen verweisen
wir auf den Text des Katechismus.“
Was sagt der Katechismus der Katholischen Kirche über die Exorzismen? „Er handelt darüber ausdrücklich
in vier Paragraphen. In Nr. 517, in dem von der Erlösung durch Christus die Rede ist, wird auch auf die
von Jesus vorgenommenen Exorzismen hingewiesen. In Nr. 550 heisst es wörtlich: «Das Kommen des Gottesreiches
ist die Niederlage des Reiches Satans.» «Treibe ich aber durch den Geist Gottes die Dämonen aus, so
ist nunmehr das Reich Gottes zu euch gekommen» (Mt 12,28). Die von Jesus vorgenommenen Exorzismen befreien
die Menschen aus der Macht der Dämonen. Sie nehmen den großen Sieg Jesu über den «Herrscher dieser
Welt» (Joh 12,31) vorweg. Die Nr. 1237 handelt von den mit der Taufe in Zusammenhang stehenden Exorzismen.
«Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man
über den Täufling einen Exorzismus (oder mehrere) Exorzismen. Der Zelebrant salbt den Täufling mit
dem Katechumenenöl oder legt ihm die Hand auf; danach widersagt der Täufling ausdrücklich dem Satan.
So vorbereitet, kann er den Glauben der Kirche bekennen, der er durch die Taufe anvertraut wird.» Die
Nr. 1673 ist am ausführlichsten. Es heisst dort, dass es beim Exorzismus die Kirche ist, die öffentlich
und mit Autorität im Namen Jesu Christi darum betet, dass eine Person oder ein Gegenstand vor der Macht
des bösen Feindes beschützt werde.“ P. Gabriele Amorth
Mein Pfarrer behauptet, der beste Exorzismus sei die Beichte. „Ihr Pfarrer hat recht. Das direkteste Mittel,
um Satan zu bekämpfen, ist die Beichte, weil dieses Sakrament die Seelen dem Dämon entreisst, die Kraft
schenkt, gegen die Sünde anzukämpfen und immer mehr mit Gott vereint, indem es die Seelen dazu führt,
ihr Leben mit dem göttlichen Willen mehr in Übereinstimmung zu bringen. Alle Personen, die von Übeln
dämonischen Ursprungs geplagt sind, empfehle ich die häufige, wenn möglich wöchentliche Beichte.“
P. Gabriele Amorth
Welchen Schutz gewährt das Tragen von geweihten Medaillen mit religiösen Darstellungen? „Wenn diese
Gegenstände mit lebendigem Glauben und nicht wie Amulette getragen werden, haben sie eine sichere Wirkung.
Das Gebet, das bei der Segnung von Medaillen gesprochen wird, legt den Akzent auf zwei Punkte: die Tugenden
desjenigen (oder derjenigen) nachzuahmen, der auf dem Bild dargestellt ist, und sich seinem Schutz zu
empfehlen. Wer glaubt, er könne sich damit Gefahren aussetzen, zum Beispiel einem satanischen Kult beiwohnen,
weil er sich vor bösen Folgen geschützt fühlt, da er ja am Hals eine Medaille trägt, würde sich schwer
täuschen. Die geweihten Medaillen sollen uns dazu ermutigen, unser christliches Leben konsequent zu leben,
wie es die religiöse Darstellung selbst nahelegt.“ P. Gabriele Amorth
Lieber Geselle 12.000 Personen, das wäre ein Umzug und so etwas wäre wohl zu damaligen Umständen wohl
schwer möglich gewesen. Der Innenhof des Petersdom fasst hingegen 20.000 Personen. Ist die Überhebung
Absicht? ich meine, 8.000 Personen, das ist ein gewaltiger Unterschied und Jesus speiste auch 5000. Also
ges. 17.000 Personen während seines Wirkens. 3.000 Personen fasst demnach der Petersdoms mehr als es
neutestamentlich Erwähnung findet. Es ist zwar im Grunde denke ich egal, aber es zeigt auch, daß man
eben nicht mystisch zu Zahlen eingestellt ist. Es hätten auch 120.000 Personen mit dem Herrn speisen
können oder gar eine Mio. Personen, ja die ganze Welt, oder doch nur Frankreich? Man muß die Witze schon
verstehen, aber im Grunde steckt dahinter eine bestimmte Ratlosigkeit gegenüber der anderen Welt, welche
sich uns nur in Bruchwerken erhellt. Jetzt sehen wir durch einen Spiegel, schreibt der hl. Paulus, dann
aber werde ich erkennen, wie ich selbst erkannt worden bin.
@Domenico Tuttisanti Danke, ich habe den Text gelesen. Was ich jedoch meinte: „… ich bin Gott, nicht
ein Mensch, / der Heilige in deiner Mitte.“ [Hos 11,9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hos11.html] Folgendessen
erklärt sich der Dienst im Altar, welcher zum Volk hin erscheint und verdeutlicht wird. Die Haltung von
der Innerlichkeit des Priesters zum „minderen“ Heiligtum, verdeutlicht die Wandlung heiligmäßig, so
diese zum Volk hin zelebriert wird. Selbiges geht in selbigem Terminus aus dem erwähnten Schreiben hervor.
Das Heiligtum, also der Heilige Gott ist mitten unter uns und nicht vor uns oder seitlich, noch hinter
uns beim Ausgang. Auch ist er nicht „über“ uns, oder unter uns, sondern uns in allem gleich; außer der
Sünde. Dieses Zeugnis des Glaubens ist notwendig, um das Opfer „in Christus“ empfangen zu können. In
ihm (beichte) und mit ihm (wort des engels) – daraus folgt die Gnade, durch die Barmherzigkeit Gottes,
indem er sich als „der Heilige in unserer Mitte“ (KEIN MENSCH!!!) vergegenwärtigt. Das ist Kommunion,
die kommt, während sie da ist. Das Himmelreich, das kommt, während es da ist. Wir empfangen das Heiligste,
was die Welt besitzt, das Kostbarste wird aber vorenthalten; das Blut Christi! Es ist deshalb auch wichtig,
wg. der Entschlafenen in Christus. Man kann die hl. Kommunion (Brot und Wein) auch aufopfern. Das ist
ein Teil christlich gelebter Nächstenliebe, wie sie Therese Neumann in hohem Maß zelebriert hat, indem
sie Leiden annahm, damit Seelen zur ewigen Anschauung Gottes zugelassen werden, die noch zu leiden hätten.
@Domenico Tuttisanti Die gesamte Liturgieentwicklung nach dem II. Vatikanum spiegelt eine theologische
Wende wieder, durch die der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wurde und Gott darüber mehr und mehr aus
dem Blickfeld geriet. Ein ähnliches Phänomen erkennen wir in der Marienverehrung. Die Grenzen verschwimmen
und von der Botschaft des Evangeliums höre ich bspw. aus Medjugorje wenig. In Fatima erschienen über
dem Altar die Worte – Gnade und Erbarmen – und auch dieser Denkansatz, eröffnet die Tragweite der Umwandlung
seit dieser Zeit. Nicht umsonst wurde Fatima anerkannt. Es gibt ua. den Kurs vor, so wie auch auf das
Braune Skapulier hingewiesen wurde, wovon der hl. Stuhl viel zu wenig in Umlauf bringt. Es kümmert ihn
einfach nicht. Leider und stattdessen gibt es – Wunderbare Medaillien – bis zum Abwinken. Aber auch Benediktus
Medaillien. Im eucharistischen Gebet vereint sich der Priester mit Christus, der vor Gott, seinen Vater,
tritt und ihm sich selbst darbringt. Schön formuliert! Es geht um die Eigenschaft des Hohepriesters,
der wie bei den Juden das Opfer vollzieht. Hierbei ist aber Jesus der Hohepriester, welcher sich selber
opfert, also tut dies auch der Priester im Andenken. Zwar unblutig, aber dafür voll und ganz. Dh. das
Opfer erfolgt für die Gemeinde, damit auch sie im Herrn seien.
@Domenico Tuttisanti Es spielt keine Rolle, ob ein Volksaltar verwendet wird und das ev. ein Klapptisch
wäre. Es geht in erster Linie um Menschen, nicht um Steine, die verbohrt erscheinen. (Im Jetzt bleiben)
Ich glaube kaum, dass die Rückkehr zu einer nahezu 1900jährigen Tradition, nämlich beim Beten eine
gemeinsame Gebetsrichtung einzunehmen, etwas mit einer Don-Quijoterie zu tun hätte. Eigentlich zählt
aus mystischer Sicht nur eines. Sich mit dem Priester in dessen Worte zu vertiefen und anzubeten. Von
wo aus man das macht, ist gleich. Das kann auch vom hintersten Platz der Kirche aus geschehen. Es geht
schließlich um die Würde des Allerheiligsten. Wenn ein Priester die Worte runterratscht, hat er mit
mir ein Problem. Wenn ich ihm nicht folgen kann, in der Anbetung und das geschieht durch den Geist der
Wandlung. Solche Priester haben am Tisch des Herrn nichts mehr verloren. Es gibt eine Zuwendung zum Volk,
also hat der Priester diese auch zu erfüllen, wie ich Dir veranschaulicht habe. Gott ist der Heilige
in unserer Mitte; kein Mensch (aber in unserer Mitte). Wenn der Priester sich nicht zur Mitte wendet,
dann betet er ergo nicht Gott an. Also wäre diese Sichtweise keinen Anstoß wert. Das vis-à-vis beim
Beten stellt eine psychologische Barriere dar, denn beim Beten suche ich das Antlitz Gottes! Auch das
Öffnen der Hände beim Vater unser, was ich für wichtig halte. Bei einem Ave Maria – gekreuzte Hände.
@Domenico Tuttisanti in dem Maße, wie die Kirche sich dem Volke zuwandte, wandte dieses sich ab! Dann
müssten die Altäre aus den Kirchen wieder hinaus, weil dann eigentlich der Tabernakel ausreicht.
Logos ist der falsche Begriff, denn auch er ist inflationär. Heute hat jede Firma ein Logo, speziell
im Internet, aber auch in jeder anderen Form von – MISSIO. Logos als Mission, als eine Universalie (!)
Ergo kann kein Logos die Wirklichkeit abbilden!!!!!!
@Geselle Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Nicht
unbedingt, es gibt auch viele Katholiken, die wenn sie überhaupt zu dieser Zeit einen Weg zur Kirche
gehen, auch nicht kommunizieren. Auch im Rest des Jahres, wird sich vor dem Licht gefürchtet. Mit „alle“
meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken. Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn
glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet. Folglich ist es heilbringender, allen den Leib
zu spenden, aber eigentlich ist es unrecht, weil bei der Kirche das Sakrament der Taufe nötig ist. Das
also ist ein Bekenntnis sein Leben Gott zu empfehlen, die Absage an den Teufel. Da nur jene den Leib des
Herrn empfangen, die der Herr ruft, kommen die Heiden sicherlich nicht in Scharen, sondern wahlweise.
Es liegt am Priester, wie er die Erkenntnis des Opfers vor die Gläubigen trägt. Es gibt keine Predigten
mehr über die Sakramente. Naja, die Kirche weiß sich vor solchen Priestern zu schützen, die charismatisch
sind. Daher haben wir in den Schlüsselpos. auch immer nur die Hampelmänner sitzen und die Charismatiker
demütigen sich selber, bis die Kraft weg ist. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B.
völlig in Vergessenheit. Es wird lapitar gesprochen, inflationär wie alles eben. das ist unsere Zeit.
Die Buchshops, wo es Literatur gibt, machen auch dicht: siehe – Häusler am Franziskanerplatz – Wien.
@Goldengel Das ganze Leben ist das, was man „Druck“ nennt, denn wir sind noch nicht im Paradies. Viktor
Schauberger vertrat hierzu eine andere Theorie, nämlich die der Kraft durch Implosion. Stichwort „Implosionsenergie“.
Seine Forellenturbine ist ein Beispiel davon. Er war Förster in Österreich und beobachtete die Forellen;
lernte von ihrer Bewegung gegen den Strom…
Der Graue ist da! Don Bosco erzählte seinen Jungen und Mitarbeitern häufiger von seinen „Träumen“,
wie er es nannte. Wenn sie die Zukunft betrafen, erfüllten sich die „Träume“ immer bis ins Detail, weshalb
diese „Träume“ sehr ernst zu nehmen sind. Er sagte z.B. eine Bedrängnis für die Kirche voraus, „wie
es noch nie eine gab“, die ungefähr 100 Jahre nach seinem Tode beginnen werde.
Warum hat die angebliche Evolution solches hervorgebracht? Der Blumen Sprache ist der Geruch … ÄLTESTE.
Es ist des Wachstums Blüte, Im Jüngling als Ambrosia bereitet Und atmosphärisch ringsumher verbreitet.
Helena hervortretend. MEPHISTOPHELES. Das wär sie denn! Vor dieser hätt ich Ruh: Hübsch ist sie wohl,
doch sagt sie mir nicht zu. ASTROLOG. Für mich ist diesmal weiter nichts zu tun, Als Ehrenmann gesteh,
bekenn ichs nun. Die Schöne kommt, und hätt ich Feuerzungen – Von Schönheit ward von jeher viel gesungen;
Wem sie erscheint, wird aus sich selbst entrückt, Wem sie gehörte, ward zu hoch beglückt. FAUST. Hab
ich noch Augen? Zeigt sich tief im Sinn Der Schönheit Quelle reichlichstens ergossen? Mein Schreckensgang
bringt seligsten Gewinn. Wie war die Welt mir nichtig, unerschlossen! Was ist sie nun seit meiner Priesterschaft?
Erst wünschenswert, gegründet, dauerhaft! Verschwinde mir des Lebens Atemkraft, Wenn ich mich je von
dir zurückgewöhne! – Die Wohlgestalt, die mich voreinst entzückte, In Zauberspiegelung beglückte,
War nur ein Schaumbild solcher Schöne! – Du bists, der ich die Regung aller Kraft, Den Inbegriff der
Leidenschaft, Dir Neigung, Lieb, Anbetung, Wahnsinn zolle!
Was ist ein Nachtboot? Das klingt schrecklich. So etwas kannst Du einem Kind unmöglich zum Schlafengehen
sagen. Das erinnert an den Fährmann einer keltischen Mär, also bleib am Teppich. Ein Kind erwartet so
etwas wie „Licht aus“. Schäfchen zählen. Eine verständliche Form, aber seien wir uns ehrlich, hat jemal
jemand Schäfchen gezählt bevor er einschlief? Schäfchen sind so wie, wenn der Pfarrer beginnt seine
Schäfchen zu zählen und dann merkt, daß ein Schwarzes dabei ist und irgendwann schlaft man dann ein.
Freunde der Nacht Das klingt rechthaberisch, besserwisserisch, beunruhigend. Wenn Du so etwas einem Kind
erklärst, kann es danach nicht gut einschlafen. Von Pädagogik hast Du keinen Dunst. Also Schlaf gut.
Das heilige Theater Ich nenne es der Kürze halber das >heilige Theaten, aber man könnte es auch das
>sichtbar gemachte unsichtbare Theaten nennen. Die Idee, daß die Bühne ein Ort ist, wo das Unsichtbare
erscheinen kann, hält unsere Gedanken gefangen. Wir sind uns alle bewußt, daß der größte Teil des
Lebens unseren Sinnen entgeht. Eine sehr einleuchtende Erklärung der verschiedenen Künste ist die, daß
sie von Mustern sprechen, die wir erst dann erkennen können, wenn sie sich in Rhythmen oder Formen äußern.
Wir beobachten, daß das Verhalten von Menschen, Massen und der Geschichte derartigen wiederkehrenden
Mustern unterliegt. Wir hören, daß Posaunen die Mauern von Jericho zerstört haben, wir merken, daß
ein Musik genanntes Zauberding von Männern mit Frack und weißer Binde kommen kann, die blasen, winken,
hauen und kratzen. Trotz der dazu verwendeten absurden Mittel erkennen wir durch das Konkrete in der Musik
hindurch das Abstrakte und verstehen, daß gewöhnliche Menschen und ihre unhandlichen Instrumente durch
eine besitzergreifende Kunst verwandelt werden. Wir bauen um den Dirigenten einen Persönlichkeitskult,
aber wir sind uns bewußt, daß nicht er eigentlich die Musik macht, sie macht ihn – … www.amazon.de/…heater/dp/3638197867
hühnergeschrei Mit dir verlernte ich den Glauben an Worte und Werte und große Namen. Wenn der Teufel
sich häutet, fällt da nicht auch sein Name ab? Der ist nämlich auch Haut. Der Teufel selber ist vielleicht –
Haut. ›Nichts ist wahr, alles ist erlaubt‹: so sprach ich mir zu. In die kältesten Wasser stürzte
ich mich, mit Kopf und Herzen. Ach, wie oft stand ich darob nackt als roter Krebs da! Ach, wohin kam mir
alles Gute und alle Scham und aller Glaube an die Guten! Ach, wohin ist jene verlogne Unschuld, die ich
einst besaß, die Unschuld der Guten und ihrer edlen Lügen!
Nicht einmal im weitesten Sinn analog Die Heiligen sind wie die Blüten eines Baumes, welche die unerschöpfliche
Lebenskraft seines Saftes zeigen. Er sprach: »So ist man recht gesinnt! Wer überwindet, der gewinnt.
Die Kirche hat einen guten Magen, Hat ganze Länder aufgefressen Und doch noch nie sich übergessen; Die
Kirch allein, meine lieben Frauen, Kann ungerechtes Gut verdauen.«
@unbestechlicher Die Dinos sind vor 60 Mio. Jährchen abgetreten. Den modernen Menschen gibt es vielleicht
250 000 Jahre, seine Vorfahren sind max. 2 Mio. Jahre alt. Diese Begegnung kann also nur im Museum stattgefunden
haben, alle Beteiligten sind allerdings Fossilien usw. Genau das meine ich. Jemand kommt, mit statistischen
Daten der Radiocarbon-Methode und schwubs haben wir eine Tatsache in der Gegenwart. Würde man seitens
Brüssel sagen, Brillen tragen wäre verboten, die Leut’tätens glauben. Es wird nicht geprüft und es
kann nicht geprüft erscheinen. So wie andere Dinge des Altags, auf die wir vertrauen.
Theoretisch wäre es möglich gewesen, daß bereits Dinosaurier und Menschen in der Form einer Naturehe
zusammen lebten. Daher gab es explizit auch keine Darstellungen von weiblichen Wesen in der Höhle. Nur
Mensch und Vieh, aber keine einige Frau. So könnten die gefundenen Zierbänder und sonstige Requisiten
der Weiblein, vielleicht den Dinos gehört haben. Nix genaues weiß man ja nicht. Es wäre möglich, da
wie man heute sagt, manche Weiblein noch solche Drachen seien. Aber zum Glück sind diese eher im asiatischen
Raum beheimatet.
caritatem Na dann kommen die langen einsamen Nächte und die Gedanken werden frei Was Du schon wieder
denkst. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da und mit Pfeil und Bogen spielte man als Kind. Räuber
und Gentleman, das sind die Faszinationen, der Zölibat als Heimittel, als Präposition.
Du hast die Antipathie Wie ist das zu verstehen: „barmherziger Vater“. Sind da nicht bereits zwei Wesenheiten
fusioniert? Der Vater – Wenn ich recht verstehe. Der Vater ist die Gerechtigkeit selbst, denn wer könnte
wie er, die ganze Welt am Leben seines Sohnes halten? Der Vater ist also gerecht. So gerecht, daß er
alles dem Sohn übergeben hat. Das Gericht, also der Rechtsspruch der Gerechtigkeit selbst, wurde an Jesus
übergeben. Gott, der Vater tat es wg. der Güte und der Gnade. Der Sohn aber handelt barmherzig und ist
daher, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nun ist es jedoch so, daß Gerechtigkeit deshalb nicht ausbleibt,
weil Güte und Gnade dies verhindern würde. Der Sohn und der Vater sind eins. So ist der Weg, die Wahrheit
und das Leben also eins in Gott dem Vater, durch den Sohn. Was aber ist der Heilige Geist? Wird nicht
Er als Tröster der Seelen genannt? So ist daher der barmherzige Geist der Vater. Wir sehen, die Wahrheit
ist ohne Grenzen.
@Goldengel Wenn Christus meinte, dass wir wie die Kinder werden sollen, meinte er die Unschuld. Kinder
sind unschuldig, nur Erwachsene machen Kinder schuldig. Von sich aus ist jedes Kind unschuldig. Ein Kind
ist von sich aus nicht unschuldig, weil es in einen weltlichen Zustand eingebettet wird, der bereits gerichtet
ist durch Unglauben. Die Welt als Faktum, als Materium der Angst, wo Abhängigkeiten das Kind aurufen
lässt: ich habe hunger, ich habe durst, … das ist Schuld. Heute lesen wir, eine Frau lässt ihr Kind
verhungern … uvm. Die Abhängigkeit als Angelpunkt der Anatomie jener Neurose des Kleinkindes. Daumen
in den Mund und gut iss. :)3 Nein – die Welt ist Realität – eine Realität, die man sich selbst macht.
Man kann in Sünde leben und sich diese zur Realtät machen oder man lebt im Geist Christi und nimmt seine
Realität an. Die Realität bestimmt jeder Erwachsene selbst für sich. Sein Charakter entscheidet, welche
Realität er wohl wählt. Das hat nichts mit Philosophie zu tun, sondern mit Anstand und Ehre. Würdest
Du sagen, der Wille sei real? Der Wille wird zu der Vorstellung hinzugedacht, nicht umgekehrt. Der Wille
birgt keinerlei Realität. Nur die Vorstellung, also Dein Denken in Worten, Werken. Deine ergangenen Gedanken,
welche sich von Dir wollen lassen(!) blöde Visage Es ist nicht alles gold, was glänzt! Was glänzt ist
für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren. Ergo bleibt die Visage illuminiert.
@Goldengel Nicht alle Geistliche orientieren sich an Philosophen. Ich sprach von Philosophien, nicht von
Personen. Gott richtet ohne Ansehen der Person, das Gute wird behalten und gepredigt. Je nach Sichtweise
aus dem Studium, der Doktrin, dem Dogma überhaupt, dessen Kehrvers Ungläubige macht. Fakt bleibt, alle
Geistlichkeit ist philosophisch, kindlich, wie Don Camillo ein Fragen Gottes nach der Religion. Leute,
kommt runter. > Stichwort: Wien Wien ist anders. Ich bin nicht wien, ich bin ebengleich. So wie die Kinder
sollt ihr werden! Kinder versuchen zu sein, wie ihre Eltern. Hochnäsig, tollpatschig, aber voller Liebe.
Also, hällt die Liebe der Familien das Christentum aufrecht und nicht der Klerus. Umgekehrt verhält
es sich! Der Christ unserer Tage ist wie Rahner es ausformulierte, ein Mystiker. Dieser Satz entspricht
keinem Philosophen, der in der Welt rumgewühlt hat und sich schlau vorkommt und die Welt zerlegen möchte
nach seinen Vorstellungen von gut und böse. Die Welt ist Vorstellung; der Rest wird hinzugedacht. Diese
Erkenntnis heisst sich selber anschauen. nur manche Menschen in ihr sind zu philosophisch angehaucht und
bedürfen somit der Heilung von der Eitelkeit des Hochmutes mehr zu wissen glauben, als jene Wahrheit,
dass NUR Christus uns zum Vater führt und sonst niemand, auch kein von der Welt volltrunkener Phlosoph.
Zur Wahrheit verführen in einer Welt des Irrtums, aus dem es kein Erwachen gibt? Das ist der Krieger
www.youtube.com/watch?v=JEn1YqfADuw! Kreislauflebenrechte von Topfpflanzen.
@Goldengel Die Kirch orientiert sich an Philosophien. Seit den Mittelalter, dem Aufblühen des Universalinstreits
ist es so. Die Wahrheit zu erkennen, ist GNADE. Ursache/Wirkung vertauscht – bekennen. Das Bekenntnis
zur Gnade ist ein Armutszeugnis für ungerecht handelnde Menschen. Gott ist anders, er ist gütig und
gerecht. Die Liebe aber ist barmherzig. So wie der Pythagoreer, der seinem Bruder hilft, wie der Samariter
eben. Christus als Sohn Gottes zu begreifen, ist ein Geschenk Gottes uns somit Gnade. Ursache/Wirkung
vertauscht. Es ist ein Recht ihn zu erkennen, keine Gnade, denn durch Jesus wird der Gläubige gerecht.
Das aber ergibt keine Gnade, sondern führt zur Erkenntnis der Ungnade, die wiederum die Libido auflöst
durch Barmherzigkeit. Allerdings ist das höchst unphilosophisch; also unverständlich. die Philosophen
quasseln sehr viel von Liebe Anthropologien gibt es genügend, auch zur Moral. Es wäre religiös, in
einer Philosophie; einem religiösen Dogma zu verharren, zumal alle Lehre auf Weisheit gründet, die wiederum
den Rechtsbegriff außen vor lässt. Es wird daher vermutet, daß Weisheit der Religionen letzter Erkenntnisschluß
wäre, was aber falsch ist, denn wie Du sagst, geht es um Liebe und da bleiben wir Menschen doch jämmerlich
und die Gläubigen, garstig lieblos, naiv, schwach, usw. Jesus hat es nicht leicht mit dem Kreuz. Wer
heilt die Kirche? Ist das denn soo schwer???
Der Priester ist ein Mann des Verzichts. Ein Priester hat nicht den Willen des Mannes. Er will Gott dienen
und mit Religiosität hat ein Priester nichts zu tun.
Wahrheit als Gnade In Bezug auf Gerechtigkeit ist Gnade wahr. Also sprichst Du nur von einem, indem Du
vermutest: Die Wahrheit sei Gnade. Das ist ein Trugschluß, denn nur Barmherzigkeit führt den metaphysischen
Akt des Willens aus, welcher zu dem Begriff der Gnade vor „dem Recht“ führt. Gnade, als religiöses Attribut
der Reizreaktion im Automatismus unserer Zeit. Als Widerpunkt, gegen den epikurischen Willen. Das kommt
darauf an, WAS man unter Liebe versteht? Liebe und Verstand, das eben ist Weisheit; das ungebundene Ich,
eben WEIL es in der Gnade – durch Liebe und Verstand resultiert. Als Vernunfterscheinung des amorphen
Willens und Strebens. Aber, es irrt der Mensch, solang er strebt! Ergo kein Epikur, sondern die Stoiker.
Stoiker und Liebe? Never. Liebe ist nicht gleich Liebe. Wer darüber redet, hat sie nötig, als Leidenschaft
des Begriffes und Trostes, welcher sich durch Gnade vor dem Recht entzieht. Religion hebelt Ursache und
Wirkung nicht aus – im Gegenteil, wer sündigt, wird die Wirkung schon noch zu spüren bekommen aufgrund
der sündigen Ursachen. Allegorien, Goldengel. Gnade aufgrund des verdienten Unheils. Des Fluches, der
auf einem dann lastet, wenn man nicht als XYZ; als Forma resultiert. Gold und Glanz und Glorie. Was bleibt
als der naive Rückstand zwischen den Religios und Reliquien? Das Ich wird nur dann pervertiert, wenn
man sich in Unvernunft badet. Vernunft ist Sache der Philosophie,wie Not erfinderisch macht. Der Rest
bleibt tierischen Reizen unterworfen, Doppelmoral
@Goldengel Bei dem Glauben an Christus wird das Ich nicht ausgeblendet, sondern das Ich erfährt die Wahrheit.
Wahrheit als Rekursion? Ist sie dann noch wahr, wenn man Rekursionen, also Schleifen bildet, wie bei dem
Rechner, der in Wenn/Dann Operationen rechtet? Der Prozesse und Prozessionen abhält, um zu Höherem zu
gelangen. Philosophie hingegen ist das „Hineinsteigern in Unmöglichkeiten und sich diese noch zu erklären
mit einer gerade zu menschlichen Verworrenheit – DAS ist Philosophie – das Untergehen in einer Weltlüge !
Das würde gegen ihr Wesen verstoßen, weil Liebe das Hauptattribut darstellt, welche sich der Weisheit
bedient und Religio Ursache und Wirkung selbstverständlich aushebelt. Das Ich also pervertiert wird.
Sekten gegen Beispiele davon. Der Glaube an Christus hingegen zeigt den Weg zu Gott, zur ewigen Wahrheit –
eine Wahrheit, welche der glaubensferne, sich selbst vergötternde Philosoph nirgends finden kann und
eben dadurch in einen Wahn geraten kann, weil er sich selbst sein „Ideal“ ist. Es ist ein Irrtum, daß
die Philosophie sachlich ist. Wie Adorno sagt, ist das Gegenteil der Fall www.youtube.com/watch?v=j4xIx12AOU4.
Die Schöne wird sich selbst zum Ideal, sie bleibt sich selber selig, wie Hiron im Faust II. darlegt.
Ja, sie wird religiös und somit zur Hauptgretchenfrage des Daseins, zur Frage nach der Religion, der
Gebundenheit;als „Ehe“ offenbar. Einziger Grund für Religion. An was glaubt der Philosoph? Fürwahrhalten
als Glaube, als Möglichkeit.Worin ist die Notwendigkeit des Glaubens offenbar?
Religion und Philosophie habt nichts gemeinsam. Religion ist eine Weise der Mathematik, während Philosophie
zum Leben gehört. Womit soll sich der Mensch ein Leben lang beschäftigen, wenn nicht mit der Philosophie?
Zeitvertreib, wieso ist das so wie es ist, wie kann ich was ändern, was kann ich tun,… Philosophie
eben. Religion hingegen ist genau genau das Gegenteil. Das Ich wird ausgeblendet. Ein Imago tritt an seine
Stelle. Das absurde Gegenteil von Philosophie; der Wahnsinn.
@Paul M ich bin auch gleich weg. Da capo! Ich reden mit einem Anspruch, folglich kann es gleich sein.
15 Minuten, da geht sich noch ein Game aus. Das Globusspiel von Nikolaus von Kues. Dieses Spiel erfand
Nikolaus von Kues (lat. Cusanus) und spielte es mit Freunden. Ziel des Spiels ist es, den Globulus (halbkugelartig
ausgehöhlte Holzkugel) möglichst nah am Mittelpunkt der konzentrisch angeordneten Kreise zu platzieren.
Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann die Kugel den Zielpunkt nicht auf direktem Weg erreichen. Vielmehr
nähert sie sich ihrem Ziel ähnlich einer Spirale. Versuchen Sie es selbst einmal. Sehr schnell werden
Sie feststellen, dass Sie den Verlauf Ihrer Kugel weder planen noch vorhersehen können. Verstehen Sie
dieses Spiel als Sinnbild für die Suche nach Ihrer eigenen Mitte. Für Erwachsene und Kinder gibt es
unterschiedliche Spielvarianten. Diese Kugel können Sie im Cusanusgeburtshaus (am Nikolausufer 49 hier
in Bernkastel-Kues) erwerben oder ausleihen. Viel Spaß dabei. Noch einige Informationen über den „Erfinder“:
Nikolaus von Kues wurde als Sohn des Händlers und Schiffseigners Johann Cryfftz (=Krebs) im Jahr 1401
geboren. Er war eine der bedeutendsten Personen des 15. Jahrhunderts. Er begann seine Laufbahn als Kirchenjurist,
studierte in Köln Theologie, und beschäftigte sich mit Philosophie, Mathematik, Astronomie und Medizin;
erhielt sogar den Rang eines Fürstbischofs und Kardinals.
Paul, dreitägige Messen was könnte man da nicht alles vergessen? Vielleicht wären Exerzitien das Ebenmaß
zum verrückten Liebhaber der Weisheit. Du sträubst Dich zu sehr. Das liegt an der Umwelt. Außen SIE,
innen SO. Außerdem ist DAS der eigentliche Grund des Auftaktes einer neuen Generation. Laß sie uns preisen
auf güldenen Weisen! Außerdem ist das Außereheliche das, was außen vor geht! Soll ich ausdichten? Bist Du allergisch gegen Ich bin überhaupt nicht allgerisch gegen, sondern für etwas, wenn überhaupt.
-Wahrheit Gut, die kennst Du besser. Das stimmt, du bist älter als wie ich, Bruder. -Würde Vergleiche
ich mit Bürde, also Ritterlichkeit. Das, was den deutschen Geist noch fehl leitet! Sieh Dir Frau Merkel
an. Sie weiß es, was die Geschichte einmal darüber in die Sparbücher schreiben wird, von Finanzen und
all dem Krixikraxi. Es ist mit der Wahrheit wie mit der Würde. Daher gehe zu Deinem Kardinal, rede mit
ihm und knie nieder vor dem Segen, den er Dir ritterlich verleihen kann. Dann preise Gott! -Anbetung Neun
zu wenig, drei zuviel. Einer ist es, der Anbetet und das ist Dein Engel. -Stille Die Firma lässt mir
die Atempausen für genügend Stille, um zwischen den Zeilen zu verweilen. -Gregorianischem Choral Ich
kenne Gregor nicht persönlich. Insofern?! -Echte Hl. Eucharistie ??? Entscheide selbst.
Von Sicherheitskräften inszeniert? „Der überwiegende Teil der Proteste verläuft friedlich, auch die
Armee hält sich zurück. Doch zunehmend überschatten Plünderungen die Rebellion. Es gibt Gerüchte,
dass die Sicherheitskräfte dahinter stecken.“ www.orf.at/stories/2039303/
Heilige Maria, Mutter von der Immerwährenden Hilfe „Von der rechten Fußsohle ist die Sandale losgelöst
und droht zu Boden zu fallen. Man deutet dies gewöhnlich als eine Folge des Erschreckens Jesu angesichts
des angekündigten Leidens.“ zu sehen ist auf der Ikone der Mutter von der immerwährenden Hilfe, neben
Maria und Jesus, der hl. Erzengel Michael und der hl. Erzengel Gabriel. www.youtube.com/watch?v=emKGWxLYmQc
ASTROLOG ASTROLOG. Empfangt mit Ehrfurcht sterngegönnte Stunden! Durch magisch Wort sei die Vernunft
gebunden; Dagegen weitheran bewege frei Sich herrliche, verwegne Phantasei! Mit Augen schaut nun, was
ihr kühn begehrt! Unmöglich ists, drum eben glaubenswert. Faust steigt auf der andern Seite des Proszeniums
herauf. ASTROLOG. Im Priesterkleid, bekränzt, ein Wundermann, Der nun vollbringt, was er getrost begann!
Ein Dreifuß steigt mit ihm aus hohler Gruft, Schon ahn ich aus der Schale Weihrauchduft. Er rüstet sich,
das hohe Werk zu segnen; Es kann fortan nur Glückliches begegnen.
2012 – Die Reiter der Apokalypse „Was passiert am 21. Dezember 2012, dem von vielen Vorhersagen geprägten
Ende des Maya Kalenders? In welchen Zusammenhang steht das mysteriöse Datum mit den Klimaschwankungen
und was hat dies alles mit den vier apokalyptischen Reitern zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich
in diesem Film der bekannte englische Geistheiler und Hellseher Karma Singh. Weitere Information dazu
finden Sie auch auf unserem Nachrichtenportal www.extremnews.com“ www.youtube.com/watch?v=PWkHpibHAUU
Johann Dein Vater gab Dir 1000 Bücher zu lesen, sag ehrlich, hast Du in eines ein Ohr hineingemacht?
Es ist nicht alles Gold, was glänzt und Reflexionen finden auch beim Schall ihren Niederschlag. Die ersten
Reflexionen künden das Klangbild an, wie die stehenden Wellen das Gesamtbild. Das also nennen wir das
Big Picture, als ein Klangbild. Du aber hast es umgedreht und stattdessen lieber das Licht vor dem Ton
gewählt, dabei heisst es am Theater: Licht ist Pflicht und Ton ist Religion. Da hast Du Dich gut entschieden.
@Antipacelli Laut Bibel war Adam „der Mensch“, Eva war „das Leben“! Was ist ein Mensch ohne Leben? Er
ist dann kein Mensch. Was bleibt übrig von den beiden? Eine Seele? Wovon? Vom Menschen, für Beide?
Menschenrecht auf Religionsfreiheit Das ist ja nett, ein Menschenrecht. Lt. Bibel war Adam und Eva der
Mensch, aber seit Christus ist Er beides. Er ist der neue Adam und die neue Eva, klar. Grund: Er ist das
Leben! – und Eva bedeutet Leben. Was aber ist mit Maria? Ist sie die Chefin? Die neue Eva? Das neue Leben?
Suggestionspsychologie die sich vom Peter Pan Syndrom niemals wegbewegt hat, sie blieb in den Kinderschuhen
quasi. Amoral, weil man dort wo man Synergien von der Natur abgreift, einen Grundirrtum aus einem Abbild
zieht. Im Ameisenstaat hat jedes Tierchen seinen Zweck. Der Mensch erkennt sich aber als zwecklos. Er
weiß nicht woher er auf diese Welt kam, noch wohin er außerhalb dieser Welt geht. Aber das wissen wir
auch nicht, wenn wir schlafen. Also, die Bienenkönigin. Sechseckig ist das Bienenkönigreich: Ein Liedlein
will ich singen von Honigvögelein, Die hin und her sich schwingen, wo bunte Blumen sein. Das Völklein
in dem Grünen; es schmauset auf der Weid; Ich singe von den Bienen auf dieser freien Heid. Sie ziehen
mit der Trummel, der Stachel weist das Schwert; Ihr Brummel und Gehummel hat niemand noch gefährdt. Sie
nehmen sonder Morden den zarten Blumenraub, Und ihre Beut ist worden der Baum und Blüten Laub. Der Winter
hält gefangen das zarte Jungfernvolk, Bis daß der Schnee vergangen, Frost, Schauer, Nebelwolk, Und wann
die Weste stimmen nach linder Lenzen Art, So machen sich die Immen auf ihre Blütenfahrt. Wie sie die
Wachsburg bauen aus guldnem Pergament, Kann niemand nicht beschauen. Ja keines Künstlers Händ Hat man
so sehr bewundert, die Zimmerchen so gleich, Sechseckig ist gesondert das Honigkönigreich. …Gedicht
aus Des Knaben Wunderhorn 1806 – Achim von Arnim und Clemens
West-östlicher Divan, Goethe Getretner Quark Wird breit, nicht stark. Schlägst du ihn aber mit Gewalt
In feste Form, er nimmt Gestalt. Dergleichen Steine wirst du kennen, Europäer Pisé sie nennen.
Johann Zur Frage der Semiotik habe ich Zeichen in Deinen leistbaren Zitationen gefunden. Du verstehst,
ZEICHEN: www.youtube.com/watch?v=TqDdNCmtQyE Zeichen, welche sich gleichen. A = B oder? Ist doch so. Man
muß das schon richtig sehen. A = A kann keine Erkenntnistheorie untermalen, sondern lediglich eine Abbildtheorie.
Sag, wie hattest Du das gemacht?!
Hallo Johann! Deine Musik klingt nicht immer nur nach Abgrund. www.youtube.com/watch?v=JExcOxGVQFU Frauen
steinigen Sind sie nicht „so“ frei, wären sie nicht so rau.
Okay! Sack und Asche In einem Sack, wie ein Dieb oder St. Nikolo. Ob Schnee oder Asche. Ist doch ein und
dasselbe mittlerweile, wenn man das Fischsterben Neujahr betrachtet oder die Reizflut vom Himmel abfalllender
Vögel.
Ohne Größenbezug bedeutet auch, um auf den Koloss von Rhodos zurückzukommen, keinen Längen zu Breitenbezug
zu haben. Zenon Effekt, nennt man das wohl. Der Pfeil bewegt sich nicht, sondern der Raum.
da helfen auch noch so viele Gebete nichts Stimmt, das Grab zu hl. Paulus zu öffnen, was kein Segen,
oder aber doch?! Wer bis zum Ende standthaft bleibt, wird siegreich sein. – Also, bei einem Disput gewinnt
immer der Optimist, frei nach H. Hesse.
@Sinah Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich
in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen umhergetragen werden. Bei der Prozession
zur Beisetzung der Gebeine des Heiligen Martin, flohen Diebe von dieser. Flohen sie in die eine Richtung,
kam die Prozession auf sie zu, flohen sie in eine andere Richtung, kam sie auch auf sie zu. Die Legenden
der Heiligen sind wirklich. Vor allem war der hl. Martin damals noch nicht heilig gesprochen. Es zeigt
aber im Laufe der Geschichte, daß vor den Gebeinen der Heiligen immer weniger Respekt gehabt worden war.
Die Gebeine des hl. Augustinus wurden in Rotwein ausgekocht, um an diese zu gelangen. Heiligenlegenden
eben.
Innerer Burghof HELENA zu Faust. Ich wünsche dich zu sprechen, doch herauf An meine Seite komm! der leere
Platz Beruft den Herrn und sichert mir den meinen. FAUST. Erst knieend laß die treue Widmung dir Gefallen,
hohe Frau! die Hand, die mich An deine Seite hebt, laß mich sie küssen! Bestärke mich als Mitregenten
deines Grenzunbewußten Reichs, gewinne dir Verehrer, Diener, Wächter all in Einem! HELENA. Vielfache
Wunder seh ich, hör ich an. Erstaunen trifft mich, fragen möcht ich viel. Doch wünscht ich Unterricht,
warum die Rede Des Manns mir seltsam klang, seltsam und freundlich: Ein Ton scheint sich dem andern zu
bequemen, Und hat ein Wort zum Ohre sich gesellt, Ein andres kommt, dem ersten liebzukosen. FAUST. Gefällt
dir schon die Sprechart unsrer Völker, O so gewiß entzückt auch der Gesang, Befriedigt Ohr und Sinn
im tiefsten Grunde. Doch ist am sichersten, wir übens gleich: Die Wechselrede lockt es, rufts hervor.
HELENA. So sage denn: wie sprech ich auch so schön? FAUST. Das ist gar leicht: es muß von Herzen gehn!
Und wenn die Brust von Sehnsucht überfließt, Man sieht sich um und fragt – HELENA. Wer mitgenießt.
@Antipacelli Du meinst, ein Komödiant, könnt’einen Pfarrer lehren? Nein, ich mache keine Bärendienste.
Dafür gibt es Lakeien, Wächter, Diener, Dienerinnen…
Was in Tränen stirbt das wird in Freuden auferstehen!!! Auch Du, Freund Antipatchelli, auch Du. :)3 Tanzen,
das erinnert mich in Bezug auf Theater und Pädagogik an Eurythmie. Das Wort stammt von: –-altgr. εὖ
eu „gut“, „richtig“ und ῥυθμὀς rythmos „Rhythmus“, also etwa „Gleich- und Ebenmaß in der Bewegung“
oder „schöne Bewegung“-- Harmonie entsteht, wo alles sich zum Ganzen webt; eins in dem anderen wirkt
und lebt. –- wie Goethe sagt und er muß es so wissen, wenn der Faust doch marianisch wirkt und am Ende
doch alles Weibliche uns hinan zieht, sie bindet an die Ewigkeit. Der Garten der Ehe und Herr Ratzinger
hat vatikanische Gärten!!!
Offb 11,5 „Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde;
so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.“
Franziska Nietzsche »Als sie im Jahre 1850 mit ihren beiden Kindlein, die Gott der Herr ihr gelassen,
aus diesem Ort nach unsrer Stadt verzog, von wo wir jetzt ihren teuren Leichnam hergeleitet haben, damals
hat sie mit tapferem Mut und festem Gottvertrauen das schwere ihr befohlene Werk angegriffen, mit treuester
Gewissenhaftigkeit der Pflege und Erziehung ihrer Kinder sich gewidmet. Sie hat viel Liebe gesäet und
viel Liebe geerntet. Wunderbare Wege führte sie der Herr. Mit mütterlicher Freude durfte sie die einzigartige
rasche Entwicklung und glänzende Laufbahn ihres hochbegabten Sohnes sehen, und wußte dabei doch, daß
dieser Sohn auch auf der stolzesten Höhe seines Lebens an ihr mit zartester Pietät und unveränderter
Kindesliebe hing. Sie ward auch nicht irre an seinem Herzen – ich weiß es – als aus der einsamen Gedankenwelt
des Weltweisen und Dichters neue, fremde, unerhörte Lehren hervorgingen, die sie ängstigten und bekümmerten.
Mit dem hohen Sinn frommer Mutterliebe, die alles glaubt, hofft, duldet, hat sie sicherlich den geliebten
Sohn fürbittend auf dem Herzen getragen und ihn ihrem Gott befohlen, ganz in Übereinstimmung mit dem
seligen Vater, der einst bei der Taufe seines Erstgeborenen tiefbewegt gerufen hatte: >So bringt denn
dies mein liebes Kind, daß ich es dem Herrn weihe.<
la gaya scienza „Der du mit dem Flammenspeere Meiner Seele Eis zertheilt, Dass sie brausend nun zum Meere
Ihrer höchsten Hoffnung eilt: Heller stets und stets gesunder, Frei im liebevollsten Muss Also preist
sie deine Wunder, Schönster Januarius!“
So ist Jesus der Körper. Die Betrachtung des Leidens Jesu berührt den Geist, die Seele und den Körper.
Hierbei leidet eine Dreiheit in einem. Ecce Homo, – siehe der Mensch. – Es führt einem zum Innersten,
wenn es kein anderes Licht mehr gibt, denn der Körper ist der Tempel Gottes (in der Welt).
Begründet in der weltlichen Einheit von Seele, Geist und Körper. Als eine Menschheit. Als ein Christus.
Eigentlich ein Umkehrschluß zu Vater, Sohn und Hl. Geist. Der Geist des Sohnes, des Vaters. Sohn und
Vater sind eins, aber zwischen Seele, Geist und Körper ist hierbei eine imaginierte Einheit suggeriert.
Für Aristoteles war die Seele Pneuma. Also eigentlich Zweierlei. Geist und Seele. Bei der Dreiheit gibt
es selbigen Erhöhungspunkt eines gleichmäßigen Dreiecks, wobei die Seele frei definiert wird, was sie
aber nach Alfred Adler nicht ist. Er glaubte an die Kausalität im Seelenleben. Körper, Geist und Seele,
sind eine Summe X für den dreieinigen Gott, also Sein Dasein, aber nicht die einer überproportionalen
Sicht zwischen Geist, Seele und Körper. Die Proportionen sind verschieden. Vater, Sohn in einer Einheit
mit dem Hl. Geist. Wo ist das die Seele und wo der Körper der geistlichen Formgebung? Zwischen Geist,
Seele und Körper zeichnet sich jenes Ebenmaß nicht ab, sondern wird metaphysisch, weil die Seele jene
Entität darstellt, welche Geist und Körper zu veranschaulichen suchen. Hierbei gibt es eine Analogie,
denn Jesus lehrte: Gott ist Geist. So ist Jesus der Körper.
Akte gegen den menschlichen Geist und die Menschlichkeit richten Das Wort „Akte“ sieht mir nicht fremd
aus. Die Habeas Corpus Akte, die in alle demokratischen Verfassungen aufgenommen worden ist. „Du habest
der Körper“. – Quasi als Doppelmoral von „Ich habe den Geist“, als Diktat der Freiheit. Nicht schlecht,
Herr Specht!
Kirchturm Analogien Es gibt Säulen. Diese sieht man auch bei den Moscheen, mit einer Kuppel. Die Säule
ist ein vertikal dimensionaler Kreis, der sich wie ein gleichförmiges Ebenmaß nach oben schwingt, wie
eine Kette in hoher künstlerischer Bildhauerei. Wie ein Band zum Himmel, aber der Himmel gab den Regenbogen
und kein anderes himmlisches Band. Es gibt auch Kirchtürme, die aussehen, wie Rathaustürme, meistens
vierkantig. Im Ebenmaß eines halben Kreuzes, eines Rechtecks. Dafür bildet das Dach eine Spitze wie
ein Speer, der gen Himmel ragt. Es gibt aber auch Kirchtürme, die mehr als vier Ecken haben. Bspw. die
doppelte Anzahl, also acht. Acht als mystische Zahl, weil es den Raum quasi verdoppelt. Es sind nun nicht
mehr räumlich (NOSW), sondern die Zwischenwerte des Raumens, also eine Verdoppelung der Dichte in einer
mehrdimensionalen Sicht. Das Castel del Monte ist als Beispiel für die Verdoppelung dieser Verdoppelung
gebaut worden. Hierbei bergen acht achteckige Türme die doppelsinnige Architektur. Beinahe schon ein
Widersinn, wenn man die Symbolik nicht als eine Art Mandala betrachten könnte. Die Michaelakirche hat
auch einen achteckigen Turm. Hatte mich verschaut, weil ich eine Analogie suche zu dem Mandala, als eine
mögliche Verdoppelung der acht selbst. Es ist aber beim Castel del Monte eine 8x8 und keine 8+8, aber
auch keine Vier, was eigentlich die Dimensionen beschreiben würde: 3D plus Zeit, was aber dem Nominalismus
nicht genügt. Also Acht als Sowohl als auch. – Universalinproblem
Rasenkreuz und Sonnenwunder „In diesem Sinne bestätige und bekräftige ich die Wahrheit meiner ernst
mahnenden Botschaften durch das Zeichen des hl. Kreuzes am Boden und die gewaltigen Sonnenwunder, die
von erschütternden Zeichen in und außerhalb der Sonne begleitet sind. Die Sonne wird nicht mehr zur
Ruhe kommen; auch sie muß von der Wahrheit meiner Botschaften an meinen Erscheinungsorten Zeugnis geben;
was hauptsächlich an meinen Erscheinungsorten beobachtet werden kann.“ www.adorare.de/aloisia.html Gelobt
sei Jesus Christus Ave Maria in Ewigkeit. Aloisia Lex
Vineta Aber gerne, Chef. Außerdem, ich bemühe mich ein ständiger Mensch zu sein. Mehr zu erwarten wäre
akurat, wie ein Mittel der Einsamkeit inmitten einer durstigen Welt voller hungriger Mäuler, die es zu
stopfen gilt. Das macht in Summe eine Differenz, wenn mans genau betrachtet. Werden wir eins, wir Satyre
und Dionysosjünger, weil wir ja so gespalten sind in einer ach so düsteren Farbe wie heute abend.
Man kauft, was man schimpft Heute, morgen und Übergestern…und die Liebe darf auch nicht quälen, höchstens
fehlen, wie ein Baustein, der irgendwo herum liegt, wie das Meer der Wissenden Körner, denn zwischen
der Åhre und der Ehre ist schon gerade deshalb ein Wahlspruch entscheident, wie wenn einem zum Beispiel
die Nase rinnt, weil man die Nase von der ganzen Schleimerei voll hat, wir sind ja keine Schneckenpostbeamte,
sondern christlicher Meinung überantwortet, als Wissende.
Feigheit Ja, weil ich schwach bin ohne dem Engel, ohne Genius versteht sich. Der Zufall war schon davor
da. Zufälle künden sich nicht an. Das Himmelreich ist das Gegenstück zu dieser Erkenntnis, es kommt,
während es da ist. Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von gut und böse. Letzterer ist eschatologisch.
Ersterer messianisch.
Ödi war ein Held bloß hatte er kein Geld auf der Welt. Dann setzte er sich mit aller Kraft auf eine
Bank und deshalb ist Ödi jetzt arm. Der Fritz M. hat ihm nicht geholfen und so mußte er in den Privatkonkurs.
Dabei lief seine Firma anfangs so gut. Immer wieder hatte er neue Ideen und wurde manisch, wie Gustav
Kreuzsinger, der Leopard von Attergau. Man kannte ihn schon deshalb nicht von den Fürenkränzen auseinander,
weil die Absicht nicht im Geld lag, wie gefürchtet, alsdann es ihm gelang den Ausgleich mit einer satistischen
Gewissheit anzumelden, um sich selbst eines auszuwischen, sich zu bestrafen, schon in dieser Zukunft.
Traurige Geschichte mit Ödi und ich kann es ihm nicht verdenken. Er ist leichtherzig, was den Dammbau
schande eingebracht hat, wie ein Nilpferd, dass sich am ödesten Platz einfindet, um dort zu schnauben
und dagegen anzukämpfen. Pfuh, Pfuh, armer Ödi, wer bist du?
Ghislieri oder Aktion. Jeder Computer hat einen Aktionsbutton. Man hatte ihn früher in den 80ern denke
ich mit dem roten Knopf assoziert, bei Filmen wie Wargames.
Johann Du hattest da eine prima Idee! www.youtube.com/watch?v=Bo1x-62WmrI Sag, wie hast Du das gemacht?
Verblüffend! Aber der Chor, der ist viel zu musikalisch für das Thema. Wieso nur hast Du denn die Obertöne
nur auf die Trompete beschränkt und keine Streicher bedacht? Du bist kein Fan von Streichern, gell?
!! 2011 Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Das Jahr des Magnificat. Wäre das nicht
eine gute Idee für den hl. Vater? Ein Jahr des Magnificat einzurufen? Ich wäre hocherfreut!
@matt3 Zu deinem vorhergehenden Beitrag. Du hast doch mal philosophiert, daß Gott keinen König gewollt
hat. Kannst Du Dir dazu einen Reim machen, in Punkto: Vergangenheitsbewältigung? „Denn der Herr wird
sich erheben wie am Berg Perazim, wie im Tal bei Gibeon wird er toben und seine Tat vollbringen, seine
seltsame Tat, sein Werk vollenden, sein befremdliches Werk. Darum lasst jetzt euren Spott, sonst werden
eure Fesseln noch fester. Denn ich habe es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: Die Vernichtung der
ganzen Welt ist beschlossen.“ Jesaja 28,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes28.html Ist es nicht vielmehr
erstaunlich, daß Gott seine Schöpfung am Anfang als gut erkannt hatte und sich diese Gotteserkenntnis
wandelte?
Die viele Arbeit, Johann wir kennen das alles. Der Ton macht die Musik und von Deiner diabolischen Darth
Vader Nuance machen sich die Leute in die Hose.
Johann die Musik ist ein wichtiges Beiwerk, aber seien wir uns ehrlich, haben wir das nicht schon tausend
Mal gemacht? Ein Lied und möchte Dir sagen, es gibt Kompositoren, welche die Ansicht verteten, daß ihre
Musik nichts wert sei. Dh. sie haben davon keine Aufnahme irgendwo, weil sie es verwerfen. Jedes Werk
ist eines für den Augenblick. Es entsteht spontan. Du möchtest in Deiner Musik das Gegenteil erreichen
und überleg Dir das mal, wie viele Du erreichen kannst, wenn Du mehr Abwechslung schaffst.
JohannSebastianBach ich mag deine Musik sehr. Sie inspirierte Satanisten dazu, ihre Platten rückwärts
abzuhören und nach Verborgenem zu suchen. Das lag sicherlich an Deiner Logik, Deiner mathematischen Berechenbarkeit
der Klänge in maximalen Obertonsektoren von Pfeifenorgeln, richtig? Deine Tocata inspiriert auch bei
„the Munsters“ dem Mann an der Orgel. Sag, siehst Du die Musik eher als zynisch für den Verstand oder
warum die Logik im Ganzen?
Die Sisi war krankhaft mit Essen beschäftigt „Kaiserin der Herzen www.heute.at/…r-Sisi;art931,524075“ –
Was macht die Aufsicht? Nun, sie lässt sich eine Hühnersuppe kochen und darin viele Hühnerherzen, die
sie wie der Zeitgeist in sich aufnimmt. Sie verschlingt wie Chronos www.arte.tv/…=com.arte-tv.www.jpg
die Herzen allesamt. Lang Esse Sie.
Der Betrug des Hananias und der Saphira Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt,
dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst? Hätte
es nicht dein Eigentum bleiben können und konntest du nicht auch nach dem Verkauf frei über den Erlös
verfügen? Warum hast du in deinem Herzen beschlossen, so etwas zu tun? Du hast nicht Menschen belogen,
sondern Gott. Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es
hörten, kam große Furcht. Die jungen Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben
ihn. Nach etwa drei Stunden kam seine Frau herein, ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus fragte sie:
Sag mir, habt ihr das Grundstück für so viel verkauft? Sie antwortete: Ja, für so viel. Da sagte Petrus
zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße
derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. Im selben
Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie
tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. [Apg 5,3-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/apg5.html]
Herr Pastor Entweder Herr oder Pastor. Hm, entweder König der Könige oder Hohepriester. Jesus war beides
und war Gott und Mensch. Vier Enden wobei nur eines ein Ende hat, der Mensch. Die Erde, da wo das Kreuz
steht. In den Boden gerammt, damit der König der Könige, der Hohepriester und Gott im Menschen verherrlicht
werde, am Kreuzesstamm offenbar. Dank sei Gott in Ehre!
@Peru … Sprich nicht mehr über mich – Schattenboxen kann ich mit Nerd. Peru bist Du, die alte Schachtel
aus der Jukebox. Ihr müsste wissen, Peru ist so authentisch, wie eine japanische Springfledermaus. du
bist mir zu falsch, wechselhaft wie der Wind, der alles dahin weht und alles so dreht, wie es ihm passt.
Im Christentum gilt die verbreitete Ansicht, daß man das was man von anderen erwartet auch bereit sein
möge zu tun. Den Wechsel hast Du bereits hinter Dir, also versuche mich nicht weiter ständig mit flachen
Attacken aus dem Gleichgewicht zu bringen, oder erwartest Du das auch von mir? Soll ich dich daran erinnern,
was du in deinen PNs mir schriebst? Ich würde das jedem schreiben. Zur Zeit stehe ich in Mailkontakt
mit einem Priester, der mich unterweist. Vom Glauben bist Du mir zu weit weg. Da fährt kein Bus hin.
Ich glaube, du hast kein Interesse daran, nicht wahr? Sharoch, nicht wahr?! Komm schon, Dein Loch ist
mir zu klein. Da passt nur ein Mäuschen rein. Was interessiert mich meine Ansicht der Dinge von gestern?
Und was geht Dich das Denken der Anderen an? Sind sie „die Hölle“ für Dich? Die Anderen? Und Du? Zu
Eva sprach Gott nicht: „Wo bist du?“ – so sagte schon ein bekannter Politiker… Licht sparen. Der soziale
Aderlass angewandter Stilblüten. Vom Alter könntest du mein Sohn sein, vergiss das nie, und lasse Respekt
walten. Ich bin Dein Vater, der Dich mit Dir versöhnt! Alles Gute wünscht dir Peru, die von dir total
enttäuscht ist Macht nix, ich auch von Dir…
@Peru … Kommt immer darauf an, auf welcher Seite man sitzt. Leider kann ich Dir nicht helfen, weil Du
es nicht zulässt. Du bist verkrustet, wie eine heilende Wunde. Da Du noch jung zu sein scheinst, wirst
Du daran schon genügend Gründe finden, um ein Leben darüber nachzudenken, warum Du so bist, wie Du
bist. Ansonsten gilt: Was schlecht ist, wird schlecht bleiben.
@ReformderZukunft ich glaube weder an Kreuz.net, noch an Piusbrüder, noch an kreuz.netter. Es zeigt bloß
Deine Sichtweise an, die tief beschränkt und gefesselt im Reich der Sünde lebt. Schon jetzt!
@ReformderZukunft Ich beobachte nun schon seit einiger Zeit Ihre Beiträge und komme noch umhin, festzustellen,
dass Sie sich anscheinend immer auf den Schlips getreten fühlen. Lügner, Heuchler, Verleumder. Ist das
Sündenregister noch nicht voll? Denkst Du etwa, daß Du Dich der Sünden im Beichtstuhl erinnern wirst?
Bislang stelle ich fest, daß Gott Dich dunkel gelassen hat. Glaubst Du, wirst Du Dich ändern? Die Schergen
des Antichristen sind die, welche dem Relativismus nachlaufen anstatt sich auf das „sola scriptura“ zu
besinnen. Was wirst dagegen unternehmen?
Eine traurige linke Witzfigur Macht dieses Portal zu einem Liebesportal der Liebe Jesu! So, Du würdest
Jesus mit der Faust ins Gesicht schlagen, ihn anspeien, ihn an den Haaren reissen und zum Dank einen Tritt
in den Hintern verpassen. Kein Problem, bloß erwarte keinen Dank.
@Jubärens Das Problem mit der Zeitgeistgötze ist das Phänomen des Geistes am Don Quichotte. Anstatt
das Evangelium zu verkündet, nimmt sie an ihrem Herrn anstoß. Sie hat weder den Gehorsam, noch die Güte
oder sonst ein Seelenheil, welches sie von Gott her zu repräsentieren suchen. Im Gegenteil, Pharisäer
und Gottesmörder bilden die Schergen des Antichrists.
hl. Thomas von Aquin – Gut und Böse „Es hat mit Dummheit zu tun, wenn der Mensch an Gott und seinen Gaben
Überdruss empfindet.“ „Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut ist, außer er stehe in der rechten Beziehung
zum allgemeinen Wohl.“ (Thomas von Aquin)
Ach ja … In allen großen Weltreligionen sei angeblich eine „antimodernistische Haltung“ auf dem Vormarsch
Begriffsfetzen, die von niemanden ernst genommen werden können. Kreuz.net versucht seit Jahren eine satansherrschaftliche
Rezeptur am Schießpulver zu erproben. Bislang hat Gott das immer abgelehnt. Eines Tages erscheinen die
kleinen Scheisserchen einer nach dem Anderen und nichts kann das ändern.
@Stern77 Da ziehe ich den heutigen Zustand aber gerne vor! Die Basis einer guten Ehe kann nur die Vorsehung
liefern, aber nicht der Mensch. Deshalb sagt auch Paulus, daß man nicht losziehen soll, um zu suchen,
sondern daß Gott einem diesen Weg schenkt. Es liegt demnach voll und ganz im Bereich der Vorsehung, da
Gottes Wille geschieht und kein Anderer. Gestern, heute und morgen.
Das Gute siegt immer Wer eines dieser Kleinen bei sich aufnimmt, der nimmt Jesus bei sich auf – man möge
zusehen, daß man keinen von ihnen unterschätzt, weil ihre hl. Engel allzeit das Anlitz des Vaters sehen.
Danke
@Paolos M.utti Die Sonne bringt es an den Tag! Richtig, so sehe ich es auch. Die Morgenröte; von moralischen
Vorurteilen. Friedrich Nietzsche Gewonnenen Schlaf!
Die Verbindung mit seiner Mutter in der er alles Gute versinnbildlicht hatte, war in dem Video besonders
gut sichtbar. Er konnte nicht im Liegen schlafen, sondern nur sitzend.
Jetzt seht euch doch nur mal das Cartoon an rechts unten auf der Seite an Joseph’s legacy to us becomes
so very clear, it’s one of hope, love and forgiveness. …tton.pwp.blueyonder.co.uk/…man/elephant_man.htm
@Komm herab, o Heilger Geist… Der Engel, ist ein Lied, welches ich mal auf der Grundlage des Hymnus
an die heiligste Dreifaltigkeit betrachten konnte, als es mir nicht gut ging. Es war eine Art Trost, denke
ich, als ich es gemacht hatte. Der Engel www.youtube.com/watch?v=nS1f5_rrsSU Jemand sagte mir, er mag
die Stelle besonders, wo „Der Engel spricht …“ im Soundtrack beginnt. Die Grundimpression war ein Blitz
oder vielmehr ein Donner, gefolgt von einem Fall, nachdem davor ängstliches Wimmern zu hören ist. Das
Wimmern versinnbildlichst hierbei die Angst der Seele, das was vor kurzem einen 13jährigen das Leben
kostete. Angst, essen Seele auf. Darauf der Donner und der Fall, wobei die vermeintliche Hauptpassage
kommt. – „Der Engel spricht, es ist deine Pflicht. Das Neue zu sehen und es zu verstehen.“ – Eigentlich
ist die Grunderkenntnis jedoch die Dreieinigkeit. Dh. meine damalige Sichtweise. Der Vater im Sohn, der
Heilige Geist. – Im Lied: „Vom Vater zum Sohn, durch den Heiligen Geist“. – Es vollzieht sich ev. eine
Metaphysis, ein Kreuz. Das Lied löst sich im Vater unser in verschiedenen Sprachen auf.
Als Gentleman trug ich meinen Herzenswunsch zum Kardinal, der höchsten Würdenträger des Landes und
ließ mich von ihm mit der Gnade Gottes segnen, doch die Gnade sieht das Wort Jesu vor. Ein Diener steht
nicht über seinem Herrn.
ich habe heute nachgedacht über den Hymnos www.youtube.com/watch?v=lqCo0UBVHj8 Ist ein sehr huldvoller,
ehrfurchtgebietender, sich verbreiternder Hymnos. Aber vergleichen wir es mit einer Litanei. Es ist einfach
gesagt, würdiger. Jedoch das Zentrum der Mystik bedient alle Sinne und braucht Stille. Choräle sind
daher nicht mystischer, oder würdiger. Lobpreis, das muß von Herzen gehen, wie die Huldigung, ein aufstrebendes
Gefühl, wie ein Dogma, ein Bauwerk des Gebetes, aus tiefstem Herzen. Dazu dient die meditative Form der
Litanei. Zur Vorbereitung auf das persönliche bitten und darlegen.
Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit Heil Dir, ewiger Herrscher, lebendiger Gott, allzeit Gewesener, furchtbarer
und gerechter Richter, immer gütiger und barmherziger Vater! Dir werde neu und allezeit Anbetung, Lobpreis,
Ehre und Herrlichkeit durch Deine sonnengehüllte Tochter, unsere wunderbare Mutter! Heil Dir, geopferter
Gottmensch, blutendes Lamm, König des Friedens, Baum des Lebens, Du unser Haupt, Tor zum Herzen des Vaters,
ewig aus dem Lebenden Geborener, in Ewigkeit mit dem Seienden herrschend! Dir werde neu und allezeit Macht
und Herrlichkeit und Größe und Anbetung und Sühne und Preis durch Deine makellose Gebärerin, unsere
wunderbare Mutter! Heil Dir, Geist des Ewigen, allzeit Heiligkeit Strömender, seit Ewigkeit wirkend in
Gott! Du ewige Feuerflut vom Vater zum Sohn, Du brausender Sturm, der Du wehest Kraft und Licht und Glut
in die Glieder des ewigen Leibes, Du ewiger Liebesbrand, gestaltender Gottesgeist in den Lebenden, Du
roter Feuerstrom vom Immerlebenden zu den Sterblichen! Dir werde neu und in alle Ewigkeit Macht und Herrlichkeit
und Schönheit durch Deine sternengekrönte Braut, unsere wunderbare Mutter! –-- Der Hymnus wurde von
der Kirche abgelehnt. So schauts aus. Einfach seltsam, weshalb in der Kirche kein Hymnus gesungen wird,
ich meine in der Katholischen Amtskirche. Damit sie sich klar abgrenzen und unterscheiden kann von der
byzantinischen Formgebung. Seltsam, weshalb es nie einen Künstler geben wird, der diesen Lobpreis vertonen
wird, weil der hl. Stuhl die Erscheinung verwarf.
@Erich Knatter Wenn’s nötig ist, daß ich dir Zeugnis leiste, So sag’ ich gern: Bist Geist von meinem
Geiste. Du handelst stets nach meinem Sinn, Bist reicher, als ich selber bin. Ich schätze, deinen Dienst
zu lohnen, Den grünen Zweig vor allen meinen Kronen. Ein wahres Wort verkünd’ ich allen: Mein lieber
Sohn, an dir hab’ ich Gefallen.
FAUST erblindet. Die Nacht scheint tiefer tief hereinzudringen, Allein im Innern leuchtet helles Licht:
Was ich gedacht, ich eil es zu vollbringen; Des Herren Wort, es gibt allein Gewicht. Vom Lager auf, ihr
Knechte! Mann für Mann! Laßt glücklich schauen, was ich kühn ersann! Ergreift das Werkzeug! Schaufel
rührt und Spaten! Das Abgesteckte muß sogleich geraten. Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß Erfolgt
der allerschönste Preis; Daß sich das größte Werk vollende Genügt ein Geist für tausend Hände.
Ergänzung „Wenn du nun seine Braut sein willst, dann mußt du ganz und gar allen Vergnügungen und weltlichen
Freuden entsagen und diese abbrechen und zu ihm hingehen in das Bett der Schmerzen und Schmähungen und
Beschimpfungen und dich ganz eng seiner verwundeten, durchstoßenen Seite anschmiegen. Und bedenke gründlich
und gewissenhaft, was für eine Kostbarkeit er dir zum Unterpfand gesetzt hat, indem er dir sein heiliges
Herz, die Schatzkammer der Gottheit, geöffnet hat und dir zu trinken gegeben hat den herrlichen Becher
der Liebe, der alle Schwachheit deiner Seele heilt. Dieses hocherhabene Pfand ist von unermeßlichem und
unschätzbarem Wert, denn es ist die Fülle und der Ursprung aller Gnaden, aller Tugenden und alles Guten.
Ich sage dir, er will dir dieses Unterpfand niemals wegnehmen, weil er dadurch seine Treue bestätigt
und versichert. So wie ein König, der seine Braut noch nicht in seinen Palast geführt hat, ihren Verwandten
und Freunden eine Burg oder eine sehr reiche Stadt als Pfand setzt, so hat dein Bräutigam und Liebhaber
Gott dem Vater die kostbarste aller kostbaren Gaben, sein göttliches Herz, zum Pfand gegeben dafür,
daß er dich, seine Braut niemals verlassen will; und er bringt es täglich für dich auf dem Altar dar
zum Erweis der Liebe, mit der er dir von Ewigkeit her zuvorgekommen ist.“ Mechthild von Hackeborn – auszug:
Gute Tröstung an dieselbe
@Erich Knatter Ja, genau. Du meine Neunte letzte Sinfonie! Wohl wahr. Aber es hat anderen zum Guten verholfen,
bspw F4. Wenn du das Hemd anhast mit rosa Streifen… Hast Du bei Mechthild von Hackeborn nachgelesen?
„An diesem Festtag, diesem Tag der Freude seines Herzens, legte er – um deiner Liebe willen – ein rosenfarbenes
Gewand an, die Liebe seines Herzens hat es mit Blut gefärbt. Dazu hat er sich einen Kranz aus Rosen und
Lilien auf sein Haupt gesetzt, dieser war mit Perlen umwunden, den Tropfen seines allerkostbarsten Blutes.
An seinen Händen trägt er reichlich durchbrochene Handschuhe, so daß er überhaupt nichts zurückhalten
könnte, wenn er nicht alles dir übergeben würde, was er der ganzen Welt verborgen hatte.“ o^/ o^/ :(3
o^/ o^/
@Erich Knatter Persönlich verbinde ich nicht viel mit Kästner, würde ihn jedoch als Kinderbuch empfehlen.
Die Dame, nun *kleiner Scherz*, die Kinderbuchaktion ist vortrefflich. Ich hab mal versucht einen Epos
zu schreiben, doch es ist schwer, wenn einem die Peilung fehlt. Alleine Worte machens nicht. Es wird eher
ein Faust III. Teil oder sowas in der Art. Der atypische Heldenepos, wenngleich die Rollen wechseln. Ist
aber nur Träumerei. Ich hab ehrlich gesagt, keine Lust etwas zu schreiben oder Musik zu machen, ein Kinderbuch
zu verfassen oder sonstige geistige Genüße über das Dasein auszuschütten. Diese Generation hat es
gar nicht verdient! So schauts aus! Damals, 18jhdt, das waren noch Zeiten, aber die Kriege machen die
Kultur pervers, wie man an den Folgen der Kinderbücher Erich Kästners sehen kann. Schlimm ist aber im
Vergleich Karl May. Aber mal was anderes, was mir eben auffiel. Der Begriff : Gebetseil www.worldlingo.com/…nwiki/de/Prayer_rope
Die Geschichte des Gebetseils geht zurück zu den Ursprung des christlichen monasticism selbst. Als Mönche
anfingen, in die Wüsten von Ägypten einzusteigen, war es ihre Gewohnheit, zum der gesamten 150 zu beten
Psalms täglich. Jedoch weil einige der Mönche nicht imstande waren zu lesen, würden sie entweder die
Psalms sich merken oder andere Gebete und prostrations in ihrem stead durchführen müssen. So fing die
Tradition des Sagens von 150 (oder mehr) täglichen Jesus Gebeten an.
@Erich Knatter dass Frauen nicht schweigen dürfen de.wikipedia.org/…/Helene_St%C3%B6cker Diese ist
das Vorbild sämtlicher Frauenrechtsbewegungen. „Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend
für Männer bestimmt, und ich will nicht helfen, sie zu zerstören“ Eine Philosophin. Ja, sowas gibts!
Preis Selbst wenn sie lacht, ahnt man die Bangigkeit In ihrer Seele; ihre Augen sehen mit bitterm Hohn
die schönen Menschen an. Ist es nicht schaudervoll, daß jede Flur Der Hoffnung immer wieder uns betrügt?
Wenn sie an die Verachtung denkt, die man Ihr zollt, so spannen ihre Nerven sich, Sie stöhnt, und ihr
an Qualen reiches Herz Empört sich, von Gesichten heimgesucht; Dann spielt sie ihren Zorn und ihren Haß
Der Schöpfung in das holde Angesicht! Ich brauche nur an dich zu denken, und Ein Quell der Poesie rauscht
in mir auf. Du, Herrliche, gibst meinem wilden Leben Den einzigen Halt. Dein holder Name sollte Leuchtend
in jedem meiner Verse stehen.
@ReformderZukunft Ich denke, Du bist Protestant. Außerdem darf ich Dir von Pater Pio schöne Grüsse
ausrichten: – die himmlischen Werte zugunsten der irdischen nicht vergessen. – Bequemlichkeit und Müßiggang
verachten. – Den Vorschriften des Evangeliums gegenüber nicht lau sein und daher nicht zögern, sie in
die Tat umzusetzen. – Angesichts der Aufforderungen zur Bekehrung nicht verstockt bleiben.
@On the Rocks Du möchtest ruhig schlafen und bittest mich also um meinen Segen. Ein von Arroganz strotzender
Nerd, mit einer leichten Rechtschreibschwäche, fühlt sich genötigt, Captain Allwissend zu geben und
andere als Narr zu beschimpfen. Nun, gut. Ich vergebe Dir. Pax Tecum und schlafe aufrecht! Es ist erstaunlich,
welchen Narren Du an mir gefressen hast, großer Meister Lisibald. Deine Medizin, zum Allroundzweck. Puppenhausmentalität
nennt man das, aber mutig. Alle Achtung! Ich bin es gewöhnt meine Texte zu reflektieren und nutzte von
je her die Bearbeitenfunktion. Es ist nötig, das feine Gespür für Worte zu haben, weil der Buchstabe
töten kann. Daher die Aufmerksamkeit auf das Wort. Was kann der Lisi bald dafür dass es so schön, Was
kann der Lisi bald dafür dass es ihn gibt, Und daß er hier auf kreuz.net immer gern geseh’n ist, Was
tut der Lisi bald noch alles wohl dafür? Das Lied hab ich meinem Deutschprofessor vorgesummt, worauf
er feststellen mußte, daß ich ein kluger Kopf wäre. Er unterrichtete auch Musik und lies und einfach
nur Klassik lauschen. Das war sein Unterricht. Augen zu und durch. Ja, die Eitelkeit haben wir doch alle,
die wir in der Zivilization in Zitationen leben, die uns ach so mehr oder weniger halb halt bewegen, am
Leben halten, uns mehr oder weniger entfalten oder uns einen Grund offen halten, der kein Abgrund ist.
Man nennt das Hoffnung auf Trauer.
@On the Rocks, Baby Außerdem leitete ich ein Geisteswissenschaftliches Forum auf Academici – www.academici.com –
Dass das Licht Jesu in allen Menschen ist musst Du mir überhaupt nicht sagen. Das ist mir schon seit
Langem geläufig und ich habe es hier auch oft genug gepostet… Deswegen bist Du Schuhpflegerin geworden
oder SeifenblasenmechanikerIn, ist doch witzig und ich danke Dir für Deinen Lichtvollen Beitrag zur Umwelt.
Es kann doch nur verbessernswürdiger werden!! Wie kommst Du drauf, mir Neid zu unterstellen? Naja, so
etwas wie Überlebensneid. Jesus hat den Tod besiegt. Das muß ihm erst einmal jemand nachmachen. Schon
mal Deine eigenen Gefühle geprüft? Hab ich welche? Woher denn? Ich empfinde nicht das Mitleid eines
Arztes am Bette von Schwerkranken. Es ist ja nett, dass Du mich belehren willst, der Inquisitor will mich
bekehren. Jaja und Du willst das Prinzip Deiner persönlichen Anziehung. Du hast es doch selbst gesagt:
Diese Plattform ist kritikwürdig. Mit Würde hat das nichts zu tun. Also auch dieses JAHR: Frisch, Fromm,
Fröhlich, Frei! Dumm genug bist Du JA.
12.000 hatte Jesus gespeist! Wie kann man Menschen nur in den Tod hetzen? Hast Du Dir die Story nicht
angeguckt? „Cybermobbing: 13-Jähriger beging Selbstmord kaernten.orf.at/stories/495006/“ – Appell stream2.orf.at/…ermobbing_141375.wma!
Wie kann man jemand nur sagen, er wäre für Gott nichts wert? Was geht einem der andere an, was schon
mal ein Ansatz ist. Es heisst – suchet, so werdet ihr finden, bittet, so wird euch gegeben, klopfet an,
so wird euch aufgetan. – und davon ist diese Plattform sogar schon mit den Mindestanforderungen des Evangeliums
überfordert. Wenn jemand Sünder ist, ist er für Gott trotzdem VIEL WERT! Die Sünde ist nicht von Gott.
Auch die sogenannten Altgläubigen gehen beichten und sind daher Sünder! Was willst Du jetzt mit Deiner
Phrasendrescherei anfangen? Warten bis das Jahr um ist? Oder ist niemand etwas wert, der nicht beichten
geht? Spekulation, gehe immer von Dir selber aus, wenn Du andere so lieben willst, wie Jesus es gemeint
hat. – Das Gesetz und die Propheten – Was ihr von anderen erwartet, tuet ihnen auch. Liebe Dich selbst
um selbstlos zu lieben. Zuerst soll die Liebe Dich erfüllen, bevor Du sie weitergeben kannst, indem Du
kommunizierst. Das ist Aufgabe der Christen, sein Licht in die Welt zu tragen, zum höheren Ehre Gottes.
Jesus lebte sein Vorbild allen vor! Bist Du ihm neidisch? Christus ist in jedem von uns gegenwärtig,
weil er das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet. Hast Du das noch immer nicht verstanden? Wie oft
muß ich es Dir denn noch sagen, bis Du endlich weiter kommst, in Deinem Lady Pandora Imago, 12.000!…
@On the Rocks Sei nicht so herablassend, das ist ekelig. Schönheit zieht selbige an. Was ist daran ungewöhnlich?
Die Fliegen fliegen auch zum Licht. Das ist natürlich, wie der Trieb. Also nimm Dein arrogantes, aber
gewinnbringendes Wesen doch endlich zur Einsicht, wenn denn Dein Leib Vernunft hat.
Liebe On the Rocks! Weißt Du, was mir weh tut? Wenn ich erkennen muß, daß ein 13jähriger sich das
Leben nahm, weil ein Dämon in Facebook schrieb, er wäre schwul. Sollen denn so die Leute stark gemacht
werden, indem sie angeschossen werden? Das ist so, wenn hier jemand zu mir kommt und mich anschreibt,
ich wäre homosexuell veranlagt. Menschen, die das lesen, vor allem Kinder und das auf sich projezieren,
können einen seelischen Schaden davon tragen. Das ist in allen Internetcommunitys so. Hier sorgt der
beschissene Admin für Scheisse. Das wird sich in dem kranken Hirn auch nicht ändern, wenn er nicht umkehrt.
Gott sieht es. Das reicht.
@Phineas Du klingst sehr traurig. Was hat Dir das Übel beschert? Kirchenaustritte? Ich bitte Dich, die
Leute sehen fern oder unterhalten sich anders wo. Sitzen in vorbetonierten Wohnmaschinen, die dafür gemacht
sich, wie ein Theaterschauplatz.
De visione Dei „Mit den Idiota-Dialogen steht also die Frage nach dem Verhältnis von geistiger und sinnlicher
Erkenntnis im Mittelpunkt. In der Folge arbeitet Cusanus dieses Verhältnis weiter aus. Mit der Schrift
Vom Sehen Gottes / De visione Dei macht er deutlich, daß beide Formen der Erkenntnis ineinsfallen und
gewinnt gerade damit noch einmal einen neuen Freiheitsgedanken und einen neuen Gottesbezug. Im Mittelpunkt
der Schrift, welche an die befreundeten Mönche vom Tegernsee gerichtet ist, steht ein Experiment: Das
mitgeschickte Bild einer allsehenden Christus-Ikone sollen die Mönche aufhängen und sich im Kreis (wie
in der Schrift Über Gotteskindschaft) um es herum aufstellen. Sie werden erfahren, daß sie jeweils individuell
angeschaut werden, und sie können, indem sie sich um das Bild bewegen, gewahr werden, daß es richtig
ist, wenn die Mitbrüder behaupten, auch sie würden je individuell angeschaut. Diese Sozialphilosophie
stützt sich aber nicht nur auf die Aspekte von Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern auch von Freiheit.
Denn das Verhältnis zueinander ist durch dasjenige zum Bild bestimmt. Indem die Mönche auf es schauen,
erleben sie sich als vom Bild Angeschaute. Das Argument, das alle Gottesvorstellung nur Bild des Menschen
sei, setzt Cusanus nunmehr als positive Möglichkeit konjekturaler Erkenntnis ein: Gott ist tatsächlich
so, wie er mir erscheint. Cusanus vergleicht das Sehen Gottes mit dem Blick durch ein rotes oder grünes
Brillenglas auf den Schnee.
Im Reiche der Schönheit ist alles schön, was ist und was sein kann. Die Schönheitist das ganze Sein
alles Seienden, alles Lebenden, alles Vernünftigen. Denn in der Einheit ist alle Zahl complicitè, in
der Zahl alle Proportion und Vermittlung in der Proportion alle Harmonie, Ordnung und Einklang, somit
alle Schönheit, die in Ordnung, Proportion und Einklang sich abspiegelt. Nennen wir daher Gott den Einen,
so ist dieser Eine die übersubstantielle Einheit oder Schönheit, die alles Schöne in sich begreift.
Nennen wir Gott das Licht, in dem keine Finsternis, so ist dieses Licht nichts anderes, als die Einheit.
Gäbe es einen einfacheren Namen, welcher das Licht, das die Einheit ist, als göttliches Attribut ausdrückte,
so faßte dieser Name das ganze Wesen der Schönheit in sich, sowohl das Materielle der Schönheit: die
Proportionen, als auch das Formelle: den Schein (resplendentia), und zwar jenes, weil es Einheit, dieses,
weil es Licht ist. Die Kräfte der Himmel – was sind sie anderes, als Schönheiten im Reiche Gottes? Eine
Kraft ist insoweit große, so weit sie schön ist. Das Gemeine (foeda) ist nicht vom Reich der Schönheit.
Die sittlichen Mißgestaltungen (deformitates) der Seelen sind eine Hässlichkeit (foeditates), welche
die Schönheit der Seele entstellen (animarum pulchritudinem deformantes); sie stammen nicht aus der Schönheit,
weil aus der ersten Schönheit nur Schönes und Gutes hervorgehen kann.
Die vernünftige Natur weiß, daß sie vernünftig ist, sonst wäre sie nicht vernünftig; dieses Wissen
heißt sich selbst anschauen. Dann erst sieht sie in sich anderes geistig, wie der Sinn das Sinnliche
in sich auf sinnliche Weise erfaßt. Die lebendige Schönheit also, das göttliche und ewige Leben, sie,
das Leben selbst, das Gott ist, wollte ihre Herrlichkeit, die das Prinzip aller Schönheit ist, offenbaren,
und zwar darum, weil die Schönheit auch die Güte ist, die Güte aber sich selbst mitteilt, wie die Schönheit
an sich fesselt. Um also ihre Herrlichkeit zu offenbaren, und an der Güte und Schönheit Anteil zu nehmen
zu lassen, erschuf sie die Welt. Die Schönheit zieht an. Soweit also jedes aus dem Nichts der Schönheit
sich nähert, insoweit kommt es aus dem Nichts zum Sein. Kein Wesen ist daher frei von Schönheit und
Güte. Das Prinzip demnach, welches das Sein verleiht, ist kein anderes, als die Teilnahme an der Schönheit.
Nach dem Grade der Ähnlichkeit mit der Schönheit des Akzidens, die wir mittelst des Sinnes erfassen,
und die sich wie in einer Verhüllung und Äußerlichkeit der Figuren vorfindet, steigen wir auf zur Schönheit
der Substanz. Alles, was ist, ist Werk der absoluten Schönheit, nach der Ähnlichkeit mit ihr gebildet.
Dieses bilden ist ein Anziehen.
Denn die Sehkraft ist der Verstand, das Sonnenlicht ist das Licht des in Tätigkeit begriffenen Verstandes;
das Erkennbare (intelligibilia) sind die Farben. So geht die Bewegung von der Schönheit des Ersten aus
und kehrt zu diesem zurück; denn mit der Kraft des göttlichen Lichtes, das in dem tätigen Verstande
schimmert, bewirkt der in Tätigkeit befindliche Verstand alles. Wenn daher der Verstand als Potenz (intellectus
possibilis) das Licht des tätigen Verstandes in sich aufnimmt und aus dem Partikularen zur Anschauung
seiner selbst in sich zurückkehrt, dann empfängt er von ihm, und was ihm wirkliches Sein gegeben hat,
kehrt wieder in den ersten (die Anregung gegeben) Verstand zurück.
Der Gang zum Ölberg Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle
werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde
den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen. Aber nach meiner Auferstehung
werde ich euch nach Galiläa vorausgehen. Petrus erwiderte ihm: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen –
ich niemals! Jesus entgegnete ihm: Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst
du mich dreimal verleugnen. Da sagte Petrus zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich
nie verleugnen. Das Gleiche sagten auch alle anderen Jünger. [Mt 26,30-35 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt26.html]
Alle Bewegung der sinnlichen Dinge geht aus dem Schönen in das Schöne zurück , so alle Progressionen,
Leben, Sinne, Seele, Natur, Kleines, Großes, Proportionen, Mischungen, kurz: alles. Denn alles, was ist,
ist aus dem Schönen und Guten, im Schönen und Guten und wird in Schönes und Gutes verwandelt. Alles,
was geschieht, geschieht wegen des Guten und Schönen, nach diesem schaut alles hin, von ihm, um seinetwillen
und durch es wird alles bewegt und zusammengehalten; in ihm ist das Prinzip für alle Nachahmung… Alles
ist auf übersubstantielle Weise (omnia supersubstantialiter) im Schönen und Guten, es ist der Anfang
und das Ende von allem. Für alle ist das Schöne und Gute ein Gegenstand der Sehnsucht, der Liebe und
des Begehrens; durch dasselbe und um seinetwillen liebt das Niedere auf dem Weg der Umwandlung das Höhere,
das Gleiche wie einen Vertrauten das Gleiche, schließt sich das Höhere in vorsorglicher Liebe an das
Niedere an. Jedes Wesen liebt sich in seinem Bestande und dem Beschlossensein in sich selbst (et ipsa
se amant singula suae ratione constantiae vel continentiae); was sie tun und wollen alle aus Sehnsucht
nach dem Schönen und Guten. Selbst der Schöpfer von allem liebt alles, tut alles, vollendet alles, umfaßt
alles, verwandelt alles nach der Größe seiner Güte.
Das Zeigen geschieht im Zentrum. Das Herabsteigen zum Offenbaren ist eine geradlinige Bewegung zur Äußeren
Peripherie, im Wege der Vorsehung. Die Rückkehr ist wie der Reflex der Bewegung, so daß in der Schönheit
des Guten de Kreis sich abschließt. So teilt der, dem ein Schatz aufgezeigt wird, seine Freude so schnell
als möglich dem Freunde mit, dann eilt er zurück, um den Schatz zu zählen oder zu genießen. So bewegen
sich die Engel kreisförmig in gerader und reflektierter Richtung (reflexe). Die Seelen bewegen sich in
ebensovielfacher Bewegung. (Der Cusaner)
Sehnsucht ist so recht die Sache des Geistes. Wenn dem Engel die Schönheit eines Gutes gezeigt wird,
so strebt er eifrigst, dieselbe zu offenbaren und dann so schnell als möglich zum Genusse derselben zurückzukehren,
um so den Kreislauf abzuschließen. (Der Cusaner)
Die Schönheit in Gott ist die erste und höchste, aus welcher die Natur der Schönheit in allem einzelnen
Schönen ausfließt. Sie ist das Prinzip (forma) alles Schönen; denn sie bewirkt (facit) alles Schöne,
wie die Weißheit alles Weiße (sicut albebo omnia alba). Die Wesenheit Gottes, welche Gott selbst ist,
ist die oberste und erste Schönheit. (Der Cusaner)
@Rudolfus „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein
Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein
ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis
sein!“ [Mt 6,21-23 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html]
Sorge äußerte der Papst über den keimenden Haß gegen das Christentum. Als schwul verunglimpft: 13-jähriger
Kärntner begeht Selbstmord Mutter warnt jetzt vor den Folgen von Cybermobbing www.ggg.at/index.php?id=69&tx_ttnew…
Was auffällig ist In Fatima wurde deutlich auf das Braune Skapulier hingewiesen. In Medjugorje, kein
Ton, daß es von den Medjugorje-Gruppen getragen werden soll. Soviel dazu.
@Mary Cruz Saulus war eigentlich ein Christenverfolger. Darum hat er zunächst nicht an Jesus geglaubt,
bis er die Erscheinung bei Damaskus hatte. Ja, er stürzte. Dann sah er ein Licht und dann nix mehr. Drei
Tage lang. Die mystische Drei Tage Erkenntnis ist auch interessant. In dem Schreiben – Pater Pio spricht
zur Welt – wird auch darauf hingewiesen, glaub ich, daß er drei Tage lang nach seinem Tod vor dem Tabernakel
oder Altar harrte, bevor er in das Himmelreich aufgenommen werden konnte. Ein Mann wie Pater Pio, den
ich als überaus authenisch im Glauben an Jesus erachte. Zumal es ihm gegeben war, durch seine Ganzhingabe
ein ganges Spital zu bauen. Er sah in jedem Leidenden Jesus. In jedem Kranken, dem er begenete und ich
habe die riesige Wand gesehen, mit den abertausenden Briefen, die alle geöffnet waren(!). Er verbrachte
viel Zeit damit, sich voll und ganz einzusetzen, damit andere das Heil an Geist – Leib und Seele erlangen.
@Rudolfus Ein Diener steht nicht über seinem Herrn. Gott ist gnädig. Die Bosheit des Teufels ist unsichtbar
in Medjugorje. Ja sagen ist jedoch ein guter Anfang.
Mythos Lynkeus (Λυγκεὺς) (svw. der Luchsäugige, von griech. lynx = „Luchs“) war in der griechischen
Mythologie einerseits der einzige von 50 Söhnen des ägyptischen Königs Aigyptos, der die Massenhochzeit
mit den Danaiden überlebte, weil ihn seine Braut Hypermestra verschonte und entkommen ließ, andererseits
auch der Sohn von Arene und Aphareus und Bruder von Idas. Er hatte so scharfe Augen, dass er durch Mauern
blicken und ins Erdinnere schauen konnte. Lynkeus wurde im Kampf mit den Dioskuren getötet. Johann Wolfgang
von Goethe hat Lynkeus in seinem Faust II im fünften Akt verewigt, wo der scharfäugige Türmer, der
Zeuge der Brandstiftung von Mephisto wird, den gleichen Namen trägt. (Siehe auch: Türmer.) www.hellenica.de/…/Mythos/Lynkeus.html
@Vogel Jugendliche am Land besuchen die hl. Messe eh. Nur in der Stadt ist das halt nicht so. Ich meine,
zu wenig wird sowieso immer zu hl. Messe gegangen. Man darf zweimal am Tag die hl. Hostie empfangen!!!!
Botschaft vom 25. Januar 2011 „Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch und schaue euch an und segne
euch und ich verliere nicht die Hoffnung, dass diese Welt sich zum Guten wandeln wird und dass der Friede
in den Herzen der Menschen herrschen wird. Die Freude wird in der Welt zu herrschen beginnen, weil ihr
euch meinem Ruf und der Liebe Gottes geöffnet habt. Der Heilige Geist verändert die Vielzahl derer,
die ja gesagt haben. Deshalb möchte ich euch sagen: Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
JESUS HEILIGT DIE WELT Nein – denn er spricht das Gegenteil. Jeder Platz an dem eine Kirche steht, ist
geheiligt im Namen des Herrn. Überall dort, wo der Name des Herrn ist, wird alles heil. Der Name des
Herrn ist da, wo man an den Namen des Herrn glaubt. Dort ist heil. Er reinigt nicht die Welt – sondern
jene Seelen, die an ihn glauben. Du möchtest auf die Bekehrung zu sprechen kommen, wenn Du von Reinigung
sprichst? Das ist Glaube, die Reinigung. Das ist auch in jeder Religion so. Der Mensch wird nach dem hl.
Paulus, wie er schrieb, nicht durch Taten gerecht, sondern alleine durch den Glauben an den Namen des
Herrn. Der Welt kann Christus gar nichts bringen, da es nicht seine ist Es ist seine Welt, er ist der
Sohn Gottes. Der wahre Erbe und er gibt, wem er will. Das Testament Gottes, Ihm wurde alles gegeben und
er gibt, wem er will. Dem, der an ihn glaubt, der am Namen des Herrn fest haltet, durch Gebet und wahre
Gottesliebe. Das ist die höchste Gnade, die eine Kreatur erfahren kann. Zu Glauben, an den Namen des
Herrn. Gleich welche Kreatur! Denn es waren auch Tiere zu Betlehem im Stall und eine Taube kam auch auf
Jesus im Jordan herab. Seine Kreaturwelt ist ebenso göttlich, wie alles, was Gott zur Verherrlichung
seines Sohnes erschaffen hat. Alles, was darin fehl geht, ist Sünde. Wer tot sein will, wird leben, wer
leben will, wird tot sein. Sagt mir nichts, Goldengel die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort Dann erleuchte
ihn durch Dein Kleinod.
@Goldengel Diese Welt, nun, ich bitte Dich, erinneren wir uns an den Prolog des Johannes, worin zu lesen
ist, daß Jesus das Licht ist, welches jeden Menschen erleuchtet. Deshalb kann Dein Satz schon mal nicht
ganz richtig sein. Die Sinne Christi, damit versinnbildlichst Du seine Botschaft, was aber falsch ist.
Mit den Sinnenkräften sollst Du Gott mit Deiner ganzen Kraft lieben. Die Kraft, das ist der heilige Chor
der Engel; die Kräfte. Du gehst davon aus, die Welt manchmal zu beurteilen. Sie sei so und so, ganz wie
es Dir Deine Sinneskraft erlaubt sie zu verstehen. Die Sinne, das ist die Natur. Sie kann sehen und sieht
doch nicht. Kann hören, aber hört doch nicht. Sie riecht und erreicht doch nichts. Sie fühlt und spürt
doch nicht. Sie ist mehr oder wenig sinnvoll. MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT ! Doch, denn Jesus
heiligt die Welt. Er heilt in ihr, auch heute noch. Gerade komme ich von der hl. Messe und der Priester
erzählte davon, wie er geheilt worden ist. Das ist sehr schön! Vor dem Sündenfall war diese Welt im
Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr ! Der Erzengel Michael sendet uns eine Botschaft, wir sollen
festhalten am Kreuz. Seine starke Hand bietet uns Schutz vor den Angriffen dieser Zeit. Sein Schwert schlägt
drein, im Anlitz seiner Majestät, die Gott sendet, um die Werke des Satans zu vernichten. Der Heerführer
der hl. Engel trägt das Diadem der Weisheit Christi, das Banner Jesu. DAHER fürchte Dich nicht.
@Vogel ZÖLIBAT hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN Sag das nicht. Zölibat ist
askese und es nutzt nix, wenn jemand im Zölibat lebt und trotzdem ein Schweinepriester ist, ok?
@Vogel War es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat. Gute Frage. Also mit Sinn hat
das nichts zu tun. Vgl. Jesaja 28,22 – > Gott hat beschlossen, die Welt zu vernichten. – Sein befremdliches
Werk… Das weist doch mehr darauf hin, daß es kein Sinn wäre. Also und wenn es Mut wäre, wird dieser
durch die Geschöpfe gedemütigt. Also, was bleibt von der Moral übrig? Eine gegenseitige Demütigung.
Zum Einen der Schöpfer, zum Anderen sein Geschöpf. Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für
Einen erschaffen, nicht für alle.
@matt3 Und wer nicht glaubt, ist schon gerichtet. Die Braut und der Geist sagen komm; wer will empfange
umsonst das Wasser des Lebens. Jesus läd alle ein, ihre Kleider zu waschen, um an der Hochzeit des Lammes
teilzuhaben. Nun ist sich die Kirche nichteinmal einig darüber, wer denn die Braut sei. Sie hält sich
selber für die Braut, sie hält aber auch jeden Priester, jede Seele, insofern jeden Getauften für die
Braut. Einig sind sie sich nur darüber, daß Jesus der Bräutigam der Seelen ist, aber ist sie nicht
gerade auch deshalb mit Christus verheiratet? Also kann man davon ausgehen, daß die Kirche sich nur als
Braut erkennt, aber nicht als geladener Gast am Hochzeitsmal. Unsinnige Überhöhungen, wenn die Braut
und der Geist sagen, komm! Wer heiratet denn eine Kirche, die er selbst erbaut hat? Das ist ein Trugschluß.
@On the Rocks Vertrauen zerstört. O, kommt A, auf die Person und B, auf die Zeit an. Spiel weiter mit
Dir selbst. Vergelt’s Gott, ich werde nicht fürs Dummschwatzen bezahlt.
@On the Rocks ich mag Schiller nicht. Ich halte seine Verse für apollinische Traumdichtung; ergo Naivität
wie Homer. Willst Du Dich für die Bürgschaft Schillers verbürgen? Bürgschaft für den Freund? Heirate
doch den Wandschrank. Schrank, Schrank an der Wand, wie öffne ich Dich, mit welcher Hand? 1 Thess 5,21Prüft
alles und behaltet das Gute! Den Vers kenne ich schon lange Zeit, von P.Benno. Nein, nein! Wie könnte
man Dich schulmeistern? Du hast immer zu 110% Recht! Nein, eigentlich ewig. Bist Du sicher, daß Du heiraten
möchtest? Schau, da liegt etwas Gutes, bücke Dich und heb es auf. Nein, ich tue es für Dich. Schau,
zeig mir die Weisheit Deines kleines Herzens. Zeig mir Deinen Himmel. So weit Du die Klappen aufkriegst.
Mach es auf. Ey, Großer, Dich hatte ich bislang damit nicht gemeint. Ok, dann war es ein Irrtum meinerseits.
Dachte schon, Du hättest Dein Post an mich verfasst. Na,na: Haeschen kommt zum Baecker. Hattu Leber?
Aber ich doch nicht! Hattu Lungen? Nein, nie gehabt. Hattu Herz? Aber Haeschen, was soll ich damit anfangen?
Dann bittu innen hohl? Na schau, dann sind wir uns ja doch etwaig einig. Kommt nur auf die Metapher an.
So erhebst Du Dich über andere – und weisst Alles oder Nichts?! Du hast viel Schlechtes erfahren. Tut
mir leid. Soso, habe ich das? Nimmst Du diese Erkenntnis aus Deinem Selbstbildnis?
@On the Rocks „Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen – das ist die Losung der marxistischen
Arbeiter.“ Ist dieser der Satz lieber? Deine Joh-Zitatelle, wenn Du ein bescheuertes Herz hast, brauchst
Du Sätze, die es Dir übersetzen. Falsche Propheten überleben nicht. Willst Du mir einen flaschen Propheten
anhängen? Ein Marxist, will mich schulmeistern, das ist ja interessant. Proletensprache von Hassern und
Hetzern Aha. Kleiner, verletzter Selbstwert. erdgebunden und nicht himmlisch Bist Du Dir sicher, daß
Du Dir keine Drogen einwirfst? Bist Du Dealer? Gott verdient bedingungsloses Vertrauen. Ah, Du schreibst
Gott Verdienste zu. Das wird ja immer besser. Wo ist Dein Gott? Ich glaube Dir kein Wort, auch wenn Du
die Bibel von vorne bis hinten hier reinstellst. Du bist nicht authentisch. Das ist das Problem, aber
nicht meines. Trotzdem, ich finde Dich lustig. Puppenhausspielchen … lebe doch endlich!! Du hast noch
nichts erfahren, schaue Dir die Welt an, heirate und werde normal. Ohne Deine Illusionen, welche Du vorgaukelst
und mache mich bitte nicht noch dümmer an Dir. „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ Weil
Du ihn beleidigt hast?!
@On the Rocks Vertrauen Gott gegenüber ist nicht das gleiche wie Vertrauen einem Menschen gegenüber…
oder für Dich doch? Woran machst Du den Unterschied fest? Wenn jemand den Vater um einen Fisch bittet,
wird er ihm keine Schlange geben oder wenn jemand Gott um Brot bittet, wird ihm Gott keinen Stein geben.
Ansonsten wäre es ein pokern, mit der Liebe Gottes. Verstehst Du das? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist
besser? Das ist Marxismus. Angstfrei und weitherzig bedeutet aber nicht, blöd zu sein. Angstfrei, das
ist nicht möglich. Auch Jesus hatte Angst. Die Angst zu überwinden… Jesus tat es durch blutige Tränen.
Wenn jemand Angst verspürt und Tränen weint, hat er dann eine Wut? Es ist doch die Auseinandersetzung
mit der Falschheit. Wenn Jesus also bat: „Vater, wenn es Dir möglich ist, lasse diesen Kelch an mir vorüber
gehen.“ Angst lähmt den Geist, meint eine Phrase aus dem moslemisch angehauchten Film – Der Wüstenplanet.
Auch kommt in dem Aufstand vor, daß der „Schläfer“ erwacht und folglich der Tod des Vaters gerächt
wird. Angst begründet sich ergo im Zweifel. Franziskus hat die Liebe gelebt. Er war die Liebe. Sie zu
leben, das ist ein Trugschluß. Er war es selber, denn er erhielt selber die Wundmahle Jesu. Wie kann
denn sonst die Liebe in Erscheinung treten als durch den, der sich für alle hingegeben hat. Niemand hat
jemals mehr aus Liebe für alle Menschen getan, als Jesus von Nazareth. Die personifizierte Liebe ist
also, die Christusförmigkeit der eigenen Seele.
@Lichtgestalt Ich glaube nicht an so etwas wie Fortschritt. WIe es im Faust heisst: „Wer kann was kluges,
wer was dummes denken, was nicht die Vorwelt schon gedacht?“ Kein Fortschritt, wg. Stein und Schlange.
Was macht man? Man erschlägt die Schlange mit dem Stein.
@Kraut In dem Segment, in welchem ich in der Wikipedia suche, führt mich der Geist zu den Quellen. Es
ist ja lächerlich, Sachen zu besinnen. Ich sprach von Geisteswissen.
@DerRabe Wikipedia ist ein tolles Konstrukt. Früher hatte man schwere Buchreihen im Regal stehen, die
doch nur einen Funken von dem beinhaltet haben, was wir heute in der Wikipedia und im Netz finden. Klar,
wenn man sich an lapitaren Themen ausrichtet, kommt man nicht weiter, aber im Bereich der Geisteswissenschaft
bietet es einen sinnvoll zu nutzenden Boden. Besser als jeder Brockhaus Band! Man findet auch eine Vielzahl
freier Bilder, zu denen man davor nur erschwert einen Zugang hatte. Natürlich kann man die Bibliotheken
durchforsten, aber zuerst muß man wissen, nach was man sucht und da ist die Wikipedia ein großartiges
Projekt der Innovation. Große Leistung für gar kein Geld.
@matt3 Privatwirtschaft, die immer auf dem Leistungsprinzip pocht Du, das kann echt cool sein. Man hat
gemeinsame Ziele, gemeinsame Entscheidungen, überhaupt – Man hat Gemeinsamkeiten. Was passt Dir das nicht?
Hättest Du was gscheites gelernt, würdest Du jetzt nicht jammern.
@On the Rocks Liebe bedeutet nicht, völlig blind zu Vertrauen. Absolutes Vertrauen, daß Gottes Wille
geschieht und kein Anderer. Wieso sollte Dir Gott eine Schlange schicken, wenn Du um einen Fisch bittest?
Oder Dir einen Stein entgegenhalten, wenn Du um Brot bittest? Vertrauen kann und sollte dosiert eingesetzt
werden. Wer einmal hetzt… Das Maß mit dem Du mißt und zuteilst, ist Deine Herzensenge. Denken wir
an Franziskus, wie er den Reichtum des Papas verschleudert hatte. Du weißt doch, wer einmal liebt, tut
es weiterhin. Gott fürchten, heisst sich der Angst ausliefern. Angst in unbegründet, Furcht ist begründet.
Der Kopf der Schlange ist Angst. Maria wird den Kopf der Schlange zertreten und ausführen wird St. Michael.
o^/ Gottesfurcht ist Jud 1,9 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/jud1.html verhetzende Botschaften in Usability-Worte
zu „disguisen“ macht aus Hetze keine Liebe sondern verschleiert. Es ist laienhaft gestrickt. Der Erfinder
des Typo3 ist auch Christ, aber würde der die Seite sehen, wäre er nicht glücklich. Der Webmaster will
nicht. No good will. Folglich kann man nicht viel dazu sagen, als Dau. Wie war das noch mit dem Verführen
von Geringsten zum Bösen? Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Nehmen wir uns also beide in Acht.
Ich denke es gibt Im NT genügend Stellen, welche darauf hinweisen, wem der Trieb jener Karikaturen anzurechnen
ist. Das fängt sogar schon bei Adam und Eva an, wo Eva Leben bedeutet.
@On the Rocks Die Bibel lehrt uns, dass der Fels der Kirche, Petrus (also auch die Kirche selbst) Jesus
drei mal verriet, bevor der Hahn zwei mal krähte. Absolutes Vertrauen ist daher nur bei Jesus/Gott angebracht,
weil wir aus dieser Erzählung lernen sollen, dass wir zwar vertrauen sollen, aber dabei wissen können
und müssen, dass menschliche Menschen fehlbar sind, und uns enttäuschen werden. Wer damit nicht rechnet
weil er diese Geschichte und diese Tatsache verdrängt, wird schwerst enttäuscht werden. Warum sollten
Menschen Fehler machen? Es gibt doch gar keinen Grund. Unschuldsvermutung. Es ist jeder Mensch ein Sünder,
aber Sünden sind keine Fehler. Aus Fehlern kann man lernen, aus Sünden nicht. Sünden sind der Tod und
aus dem Tod kann man kein Leben gewinnen. Nur durch die Hinwegnahme der Sünden, kann Gott den Toten wiedererwecken
und ausrufen: „Das Kind ist nicht tot, es schläft nur.“ Wer damit nicht rechnet weil er diese Geschichte
und diese Tatsache verdrängt, wird schwerst enttäuscht werden. Fürchten wir uns nicht vor den Menschen,
fürchten wir Gott! Sollte ich Dir absolut vertrauen? Wenn Du mich liebst schon, ja. Aber was wolltest
Du an mir trauen? Traust Du Dich zu meinem Verstand, was ich schreibe? Oder traust Du meinem Herzen? Meiner
Hingabe? Traust Du mir als Fürsprecher? Als Beter? Als Liebhaber der – Weisheit – ? Wer fordert sie und
warum? Ich denke, was man von anderen erwartet, das muß man auch bereit sein oder werden zu tun. Das
ist das Gesetz und die Propheten.
ZUFRIEDENHEIT SCHÜTZT VOR RECHTFERTIGUNG! Die Geister scheiden sich am Verstand vorbei… Die Geister
hören auf die Stimme des Herrn der Geister. Außerdem hat Jesus den Jüngern die Vollmacht über die
Geister erteilt. Folglich befiehlt der Verstand den Geistern, aber auch Gott ist Geist, wie uns Jesus
lehrt. Können wir deshalb Gott Befehle geben? Wenn wir die Schriften von Mechthild von Hackeborn betrachten,
wie sie über die Vollmacht der Liebe schreibt, dann ja. Allerdings ist es dann so, als ob der Teufel
einem sagt, man solle Stein in Brot verwandeln, wo in der Begegnung Jesu mit dem Teufel in der Wüste
deselbigen abmahnt in den Worten – Man solle Gott nicht versuchen! Es ist auch nicht Recht, den Christen
im Herrn zu versuchen. Selbes Resumee, weil Gott sie verteidigt, wie Seine Ehre. Ich meinte, daß der
Verstand nicht die Kategorie für den inneren Kompass der Herzensbildung ist. Doch, finde ich schon, weil
der Mensch nur in Worten denkt. Ohne Worte, wie kann er begreifen? Rationale Bildung kann wegbilden. Ja,
bestimmt! Die Ratio ist allerdings auch Wegweiser für das Gefühl und der Mensch kann nach Sokrates nur
durch Einsicht wahres Wissen lehren. Die Einsicht macht den Menschen zu dem, was er ist und daher resultiert
auch jede Ratio in dem einen Gott. Ein einfach bleibender Verstand kann direkt zum inneren Licht „durchschalten“.
Leichtfüssig, nicht verharrend, sondern lebendig und darum schnell. Nichts ist schneller als der Geist.
Ein Augenblick genügt und sagt auch manmal mehr als 1000 Worte. :(3 :(3 :(3
@kristall Wärest Du aus Glas, würde man an dir zerbrechen. So aber, geh, füll Deine Karaffe mit türkischen
Früchten und koste die Kraft arabischer Stärke und Schönheit. Als Kultur muß ich das nicht verstehen,
aber wenn es um Waren geht, kann man mit ihnen Geschäfte machen. Deshalb sind sie da www.youtube.com/watch?v=hv5qby9FMSM.
Der islam Ist willkommen, wie die Waren, die er bringt. Kipferl, Baklava, Rindersalami, bloss kein Kebab
mit Huhn, aber Fladenbrot etc Vergleicht man das mit indischer, chinesischer Kost, speist man bei den
Tuerken doch, wie der Papst in Frankreich. Türkischer Honig, Olivenringe, Fladenbrot, je nach Ramatan
mit und ohne Sesam.
@Goldengel Njet, ich hab den Platten an einer meiner mobilen Einheiten versucht zu flicken. Deshalb bin
ich müde, weil ich das am SO besser gelassen hätte. Werde mich mal etwas anwässern, vielleicht fällt
mir dann noch etwas ein, wonach oder wobei Du mich anfeuern könntest. zB. könntest Du schreiben: – Jesus
spricht – Glaubt an mich, nur an mich – finito
@Goldengel DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten ein Kind empfängt.
Wenn Du das getan hast, wird es sicherlich einen Trost für Dich geben. Heiraten ist nicht immer die beste
Lösung. Vor allem dann nicht, wenn beide heillos zerstritten sind. Wir leben einer Zeit, wo man sehr
übersensibilisiert wird. Das zeigt auch das Verhalten bei musikalischen Tonträgern. Wir gewöhnen uns
an alles. Das menschliche Gehör entwickelt sich weiter, je mehr es wahrnimmt. Auch das erste, was das
Kind im Mutterleib hört oder wahrnimmt, geschieht durch das Gehör. Eine Schwangere, die zur hl. Messe
kommt, tut dem Kind viel gutes.
@Goldengel Wenn Du von Erziehung fabulierst, hege ich nebenbei die Vermutung, daß Du weder Vater noch
Mutter ehren kannst, weil sie Dich in diese Welt des Unmutes hineingearbeitet haben. Mit viel Aufwand,
aber war es das wert? Ja, aber wo sind Deine Kinder, welche die hl. Messe besuchen, oder wo ist Dein Vater,
Deine Mutter? Gehen sie zur Messe und gehen sie beichten? Sind sie „katholisch“? Ich denke, jeder hat
das Recht zu sagen, daß man sich seine Eltern bereits im Himmel ausgesucht hat. Warum auch nicht?! Jesus
nimmt auch, was bzw. wen er bekommt. Sieht man doch, weil er vielen eine Chance gibt, die um kirchliches
Asyl bitten. Der stete Angriff gegen diese oder jene, welche beraten sein müssten, schwächelt mit dem
Begriff der Nächstengunst. Die ist auch wichtig, weil die Ehe das Resultat einer vernünftigen Partnerschaft
ist und nicht umgekehrt. Deine Paranoia ggf. körperlichen Kontakt und Nähe zu jemand zu verspüren,
reizt Dich nicht? Du bist doch, wie sich vermuten lässt, auch auf der Suche nach Deiner Zufriedenheit.
Die Zufriedenheit findest Du im Herzen Jesu; ergo in der Barmherzigkeit. Vielleicht ließt Du in einnigen
Jahren nochmal Deine Beiträge und erkennst, hoffentlich bereits im Stand der Ehe oder Klosterschwester,
wie unlauter Deine Vorurteile waren. Du könntest selber auch in die Situation kommen, Dich in die Falsche
verlieben und abtreiben, wie ein Stück Holz. No Panik, Engelchen. Halt die Ohren steif und sag einfach:
ihr habt ja Recht, aber womit eigentlich?
Aus allem, was Geschichte ist, entsteht ein neuer Aufbruch Was will man mehr? Einen Steinhaufen zu verehren,
das tat man im alten Ägypten. „Hermes, der griechische Gott, ist der Sage nach von arkadischer Herkunft.
Arkadien lag auf dem Peloponnes und gehörte zu den zentralgriechischen Landschaften. Sein Vater soll
der Göttervater Zeus und seine Mutter die Nymphe Maia gewesen sein. Der Name dieses vielseitigen Gottes
bedeutet zu deutsch „der vom Steinhaufen“, denn die Steinhaufen waren ihm heilig. Er selbst war vielleicht
in seiner ältesten ursprünglichen Form der schon aus archaischer Zeit bekannte aufgerichtete steile
Stein, die Herme. Diese bestand aus einem vierkantigen, mit einem bärtigen Hermeskopf gekrönten und
mit Phallus und Ambossen versehenen Pfeiler.“ – info www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm „Wir“ erschufen
Pyramiden, um unsere Flucht zu ehren.
Oft werden Ehen geschlossen Oft werden Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt
sind. Doch oft ist es auch so, daß die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“
Genau darin liegt eine Überbetonung, denn auch das Gegenteil ist vorausgesetzt. Es werden gar keine Ehen
geschlossen, aus der Vorsicht heraus, zu kurz zu kommen. Ein solch übersensibilisiertes Thema findet
kaum noch Zuhörer. Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe
geschlossen werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der
Eheleute. Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über
eine Ehe fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist. Ein Glück,
wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur der Ehelosigkeit) von ihr
beraten lässt. Oft werden Ehen geschlossen, ohne kirchlichen Bezug, obwohl sie getauft und vllt. sogar
gefirmt sind. Oft werden Ehen annuliert, weil der Hass schon so groß ist und niemand löschen kann. Vor
allem nicht dann, wenn der Zugang zur hl. Messe ausbleibt, also das gemeinsame Zentrum. Dieses Zentrum
kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen
Platz. Der Vater als Vater, die Mutter als Mutter und das Kind als Kind. Die Verhältnisse wären geordnet
für einen fruchtbaren Boden, doch eben diesen Boden finden wir leider selten.
@On the Rocks Danke Danke, gleichfalls. Die Geister unterscheiden sich am Verstand Jop, sie tun jedoch
auch das Gegenteil. ok, Du meinst es anders. Ich sagte: Die Geister unterscheiden sich am Verstand VORBEI
in der inneren Liebeszentrale Jesu. Störstrahlen von Angst- und Hass-Personen (oft verbrämt mit katholopathischem
Selbstüberhöhungsglauben) können die Unterscheidungsfähigkeit beeinträchtigen. Wie meinst Du das,
sie unterscheiden vorbei? Du meinst, weil es der Teufel liebt, daß man haarscharf an der Wahrheit vorbei
geht. Nun, ich denke, der Teufel kann auch mit der Wahrheit täuschen, doch es ist nicht sein Reich. Er
kann darin nicht bestehen. Um es nochmals deutlich herauszulehren oder zu kehren: Störstrahlen von Angst-
und Hass-Personen Der Teufel ist nicht imstande, Liebe zu vernichten. Geduld ist nötig und die Behändeste.
die Unterscheidungsfähigkeit beeinträchtigen Das eben nicht und Du solltest Deiner Umwelt mehr Vertrauen
entgegenbringen; ich meinte absolutes Vertrauen. Jede Seele durchstrahlt vom Licht Jesu bedarf der LIEBESTATEN
DES MENSCHEN in GEDANKEN, WORTEN UND WERKEN sonst verdunkelt das Licht Jesu, wie durch einen Schleier.
Der Schleier der Demter, die diesen jedoch zerriss und ihrem von Hades entrissenen „Kind“ nachzufolgen.
Die Liebestaten sind kein Ideal, sondern das, was Dir, was Gott uns spendet, denn alles Gute kommt von
oben. So auch Liebe und Zuneigung, welche bestenfalls im Dank resultieren. Dass etwas gut war, wie es
war. Dankbarkeit www.youtube.com/watch?v=h09Ma9K4u5c! :(3
@Lot … Ja dieser Dj ist ein interessanter Mensch, jedoch für meinen Geschmack zu wild und unbändig.
Das sind doch alle Jungesellen. Seinen Geschmack hast Du getroffen. Zudem braucht jeder mehr Licht und
Frauen wollen Männer gerne verändern. Das liegt in der Natur der Sache. Wie gesagt, so sind Junggesellen
nun mal. Man muß ihnen eine Chance geben und der DJ ist intelligent. Er hat halt keinen Studienabschluß,
doch dafür ein großes Talent für Farben, Formen, Kontrast und vor allen Musik. Kein mann der es schätzt
mit seiner Frau zu hause zu sein und ein Heim zu haben. Jein, er will halt so wie jeder Mensch, er selber
bleiben. Das nennt man vllt. Peter Pan Syndrom. Das Leben stößt einem jedoch die Hörner ab und man
wird demütig, klein. Ein Mensch mit einem hohen Maß an Humor, den das Leben in letzter Zeit nicht so
hold war, daß er sich aus eigener Kraft erfangen kann und mit der Kirche kann er nicht so recht. Zwar
glaubt er an Gott, würde aber keine Kirche betreten wollen. Vielleicht könntest Du ihn überreden?!
Ich glaube kann auch mit dem Wort Heim, zuhause, nicht viel anfangen. Er ist gern mit seinem Kleinod unterwegs
und kennt ausgesprochen viele Leute in der Stadt. Damit kann er sich identifizieren, durch seine Freunde
und die sind großteils auch ähnlich. Künstler, Musiker… Er wirkte auf mich wie ein Reisender in seiner
eigenen Stadt. Bestimmt, doch die Zeiten haben sich auch für ihn verändert. So sind die Jungs von heute.
Später interessanter als früher.
@On the Rocks Dein Humor ist reingezeichnet und zeigt einen außergewöhnlich hohen Intellekt. Keine Frage!
Das macht einem schon staunend wie ein kleines Kind, besonders weil Du das Staunen nicht abgelegen konntest.
Das ist sehr schön und betont das Gleichmaß Deines Anliegens, dem ich gerne zustimmen möchte. Verstand
als Größenanzeiger der Seele Für die Seiensheit schon, für das Dasein, nein. Also bei den Griechen
hat das ihr Überleben gesichert. Allerdings ist sie dann doch an der Gespaltenheit ihres denkens zugrunde
gegangen, um die Schule für Staatsmänner, wie Plato sie nannte, einzuberufen. Die erste Universität
und da leben wir heute, in dem Wahn der Universalien. Es gibt Leute, die einen hohen Verstand haben, aber
eine saumäßige Enge der Seele. Das eben ist ein Irrtum, weil Jesus das Licht ist, das jeden Menschen
erleuchtet. Gott lässt seine Sonne über gut und böse leuchten. Daher ist das Lächeln, wie der Rabe
andeutete, eine hohe Schule und Kunst, um es metaphorisch auf den Punkt zu bringen. „Preise den Herrn,
meine Seele“ – Darin gründet alle Weisheit, in der Liebe zu Gott. Selig, wer am Herrn keinen Anstoß
nimmt und das tuen wir, so engherzig wir auch sind, ziehmlich alle. Die Prüfungen, die uns Gott sendet,
sind nicht hausgemacht. Die Geister unterscheiden sich am Verstand Nicht am, sondern durch. Genie des
Erkennens, Genius der Gotteserkenntnis. Nix da, Frage der Aufklärung. Nichts intelligibles, selig die
geistlich armen. Gott kommt ihnen zuhilfe.
Leute, schaut euch diesen Glauben an! Nativ, Lot, großes Lob. Den Ladenbesitzer kenne ich von dem DJ.
Der hat da mal eine Zeit aufgelegt. Finde großartig, daß Du zu Deiner Einstellung stehst. Also, den
DJ kenne ich schon ein paar Jährchen. Seit wir uns damals trafen, hab ich ihn nicht mehr gesehen. Der
Kontakt ist völlig abgebrochen und das ist gut so. Es scheint, als hätte es ihm persönlich leid getan,
weil er sich rächen wollte, indem er sich hier einloggte und sich als meine EX ausgab. Seltsam, nicht?
Er besitzt nicht viel, hat jedoch ein gutes Herz.
@On the Rocks Was sollen denn die anderen denken… Nau, das was sie können. Man kann nicht beliebig
denken. Denken ist sublim und daher kann man nicht sagen, daß ein eigenes Ich zum Denken notwendig wäre.
Also die Gesamtheit des Ichs ist denkend, der Rest schweigt und wird so, wie Herakleitos es sagt, wie
durch den Schlag auf die Weide getrieben. Wenn Du eine echte Antwort willst: Wenn ich nicht Liebe für
Dich empfinden würde, würde ich mit Dir sicher nicht so ausführlich „unterhalten“… Siehst Du, die
direkte Nachricht kommt auch an. Sie bestätigt meine These, von der Liebe des Menschen. Bei dem hl. Franz
sagte man, er war die Liebe. Auch von Johannes Paul II. würde ich das sagen. Außerdem denke ich, dass
Du sehr intelligent bist und einen sehr scharfen Verstand hast. Eine allzupersönliche Metaebene, Liebe
ist persönlich, kann jeden allzumenschlich erreichen. Der Verstand zeigt bloß die Größe meiner Seele
an. Es heißt, Seele meiner Seele. Der Pythagoreische Lehrsatz auf eins reduziert, welches wohlan – in
einer Potenz steht. Verstand, Wille und Gedächtnis, so sagt der hl. Pater Pio, sei die Seele. Der große
Lehrmeister, der Heilige Geist… Impulsiv bist Du allerdings auch, und lässt Dich zuweilen von negativen
Gefühlen übermannen (wenn ich an frühere „Zusammentreffen“ denke…), aber das ist menschlich und nicht
verwerflich. Der Geist flieht vor der Falschheit. So gesagt, sehe ich einen Satz Lorbeers als Richtig:
„Wo einst unter lauter Lügengeweben, die reine Wahrheit verborgen lag“.
@On the Rocks Eine hochintelligente Frage. Respekt! Es ist nur wichtig, um die Zusammenhänge besser
zu verstehen, zumindest schemenhaft. Die Frage, auf was Du raus möchtest. Freimaurer www.youtube.com/watch?v=XNhHCukUQ-Q
(DIE FIRMA-IM NEBEL DER GESCHICHTE) Ich habe keinen Faible für Freimaurer… Richtig, es hat mit Gnostik
zu tun und daher liegt es fern der Kirche. Daher gibt es Valorta Bücher und Emmerich Bücher. Wichtig,
es ist Kabbalah. Die Juden haben, so wurde berichtet durch das Aussprechen des Namens Gottes, Tische heben
können, unter denen Dämonen waren. Eine Mär mehr. Aber es hat mit Magie zu tun und daher wiederum Ägypten
und die Verwurzelung. So schließt sich das Kreuz und wird aufrecht, wenn man es richtig interpretieren
kann. Die Kabbalah ist eben nichts weiter als Zahlenmystik und Pythagoras ist eben auch nichts weiter,
als Zahlenmetaphorik und das ist Neuplatonismus. Der Neuplatonismus braucht uns daher nicht schrecken,
wenn wir in der Liebe Jesu bleiben. Genau, denn Phantasie ist nicht vom Heiligen Geist. Dazu passt auch
das Wort – Kreationismus – obwohl es damit nichts zu tun hat. Es ist aber dennoch neuplatonische Denke,
die sich neuerdings seit etwa 1800 vermehrt mit indischer Philosophie kreuzt. Dh. auf dem Rücken von
Schildkröten www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html etwa. LIEBT MEHR! Alle Menschen wollen lieben
und geliebt werden. Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden. Und, liebst Du mich?
@On the Rocks Musiker werden getötet? Musik, das passt zufällig mitten ins Pentagramm. Jeder Buchstabe
fällt auf einen Zacken. Im Faust I. bannt der Trudenfuß den Teufel am Ort. Das ist die alte Mär, aber
das Fürchten ist der Tragödie Zweck. Sie halt also eine Moral. Eine Metamoral. Eine Moral der Moral.
(Doppelmoral) Jesus hat doch die Mundkommunion zelebriert? De Priester ist eine Art Stellvertreter Mariens,
die Ihn überreicht. Lefebvre hat trotz unerlaubter Weihen korrekterweise toten Päpsten gehorcht? Man
muß Gott mehr gehorchen, als den Menschen. Das schließt unbedingten Gehorsam gegenüber dem Papstamt
mit ein. Wem sollte Jesus sein Testament vermacht haben, als auf den, den er seine Kirche baute? Gott
ist ein Gott der Lebendigen. Daher zieht man jeden Geist von seinem Urquell ab, wenn er an der Kirche
Anstoß erfährt oder sie auf beliebige Weise angreift. Mein Plädoyee gegenüber Musik gilt der Wachsamkeit
und der Einfühlsamkeit in die wahre Gegenwart, welche die Kommunion bedeutet. Dafür sind wir erschaffen.
Dafür wurden wir geboren. Jesus empfindet Ekel vor Menschen, die sich auf ihn berufen und Hetze und Hass
auf Nächste ausschütten und das auch noch in seinem Namen, anstelle Feindesliebe zu üben? Die Tugenden
sind unterschiedlich verteilt. Die Feindesliebe ist das Tribut der Nächstenliebe. Liebet eure Feinde
und sie werden euch Untertan sein. – So würde ich es verstehen, wenn Jesus sagt, daß man dem Bösen
keinen Widerstand leisten soll, sonst ist es Mammon vs Mammon.No good
Danke für Deinen Beitrag, On the Rocks Was genau soll uns das sagen? Pythagoras war der erste, welcher
als Philo-sophos bezeichnet worden war. Als Liebhaber der Weisheit. Unter dem Link steht: „Die in Ägypten
ansässigen Griechen verschmolzen nun Hermes mit dem mythologisch sicher viel älteren ägyptischen Gott
Thoth (Thot, Tehuti, Tahuti, Tat), dem Lehrer der Isis, Erfinder der Schrift, Hieroglyphenkundigen, dem
Gott des Masses und der Zahl, dem Begründer der Sternkunde und Verfasser heiliger Bücher, in denen er
jede Verborgenheit der Welt ergründet. „Die in Ägypten ansässigen Griechen verschmolzen nun Hermes
mit dem mythologisch sicher viel älteren ägyptischen Gott Thoth (Thot, Tehuti, Tahuti, Tat), dem Lehrer
der Isis, Erfinder der Schrift, Hieroglyphenkundigen, dem Gott des Masses und der Zahl, dem Begründer
der Sternkunde und Verfasser heiliger Bücher, in denen er jede Verborgenheit der Welt ergründet. Als
Mondgott mit dem Ibiskopf ist Thoth aus Chemnu, dem griechischen Hermopolis in Mittelägypten stammend,
der Gott des Schreibens, Rechnens und Lesens, schliesslich Gott allen Wissens und der Heilkunst. [--].
Durch seine Verschmelzung mit dem griechischen Hermes wandelte sich Thoth-Hermes baldig zu Hermes Trismegistos,
der schon in den Hieroglyphentexten mitunter als der „dreimal Grosse“ oder häufiger noch „der grosse
Grosse“ und sogar als der „zweimal Grosse“ tituliert wurde.“ … Die Freimaurer bauten auf selbigen Grund:
Pythagoras – Das Dreieck, das Auge etc. pp.
@Paul M Reminiszenz, also nur keine Panik: www.youtube.com/watch?v=kF57vdf1S_c Capitän Future, hat den
Split! Die Grundinspiration von R2D2. Kann mit Starwars etwas anfangen, Ben Kinobi. Der sah aus wie P.
Pio. So irgendwie. Die Jedis als Kapuziner-Grundimpression. Also keinerlei Enttäuschung, nur, vielleicht
wartet Lucasfilm noch mit dem Erscheinen der alten Starwars Teile bis sie ein akzeptables Ergebnis bei
der 3D Umwandlung haben. Bei PowerDVD 10 bspw. kann man 2D DVDs in 3D Ansicht konvertieren, aber es bleibt
nur emuliert und so ist das mit einer schlechten Konvertierung, die ist aufwendig. Sonst würde es keine
3D Kameras bedürfen. Aber warten wirs ab. Keine Panik, Panikpaul.
@On the Rocks Die Nähe des Hermes Trismegistos zur Ägyptologie (vgl. Offb 11), zeigt auch Paralellen
zu Pythagoras. Sorry. Ist mir zu hoch. Richtig ist und bleibt: Prüfet alles und behaltet das Gute! Ja,
das ist schon richtig. Die Zusammenhänge sind jedoch eindeutig, also linear. Hermes Trismegistos => Hermetisches
Gesetze Steht unter dem angeführten Link www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm: „Schon Pythagoras (um
570 – 510 v.u.Z.) und Platon (428/427 – 348/347 v.u.Z.) sollen angeblich diese Schriften auf ihren Reisen
in Ägypten kennen gelernt und studiert haben. Pythagoras, dem kleinen Schelm, soll es sogar gelungen
sein die priesterlichen Weihen zu empfangen, denen er bedurfte, um die tiefsten Geheimnisse der Ägypter
zu erfahren.“ Somit haben wir eine deutliche Spannweite zwischen den Ägyptern und Pythagoras. Also: Für
die Pythagoreer galt: – Zahl als universelles Prinzip, z.B. in der Musik – Die Erde hat Kugelgestalt Der
Bezug auf Offb 11,8 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb11.html: „Und ihre Leichen bleiben auf der Straße
der großen Stadt liegen. Diese Stadt heißt, geistlich verstanden: Sodom und Ägypten; dort wurde auch
ihr Herr gekreuzigt.“ Einfach erklärt. Könntest Du für die Figur Paul M. die rechtliche Betreuun übernehmen.
Man sollte den Internetzugang sperren. Er schadet sich und seinem Seelenheim immer weiter, durch seine
dauernden fäkal-patholischen-Hetz-Beschimpfungen.[kursiv] Ja, kann ich, wenn ich Zeit habe. Die nehme
ich mir nicht für jeden. :(3
@Sycamore Danke! Ich weiß, daß Du weißt, was dionysische Weisheit bedeutet. Habe dazu mal ein sehr
schönes Gedicht im WWW entdeckt: Das Genie des Herzens Das will ich dir heute sagen: Du glättest raue
Seelen, tropfst Güte und lässt das Selbstgefällige verstummen, bist vielleicht manchmal selbst unsicher,
zerbrechlich und zerbrochen, aber voll Hoffnungen, die keinen Namen haben, voll neuen Willens und Strömens.
Wen du berührst, geht reicher fort, selig und gesegnet. Die Brücken, die du von Mensch zu Mensch baust,
sind fest und unerschütterlich. Gott, segne dich! Du bist ein helles Orientierungslicht, ein Genie, das
mit dem liebevollen Herzen spricht. Quelle www.keinblick.de/texte.php?text=107034 Danke, daß Du nicht
oberflächlich bist.
Gramatikalische Spitzfindigkeit Gottes Gesetz Es geht also nicht um die Mehrzahl, also Gesetze. Bspw.
die 10 Gebote, denn Jesus lehrt. „Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt
hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste
von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken
und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein
anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ Mk 12,28-31 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk12.html
@On the Rocks Die Nähe des Hermes Trismegistos www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm zur Ägyptologie
(vgl. Offb 11), zeigt auch Paralellen zu Pythagoras.
Advokat des Teufels „Advokat des Teufels. – „Nur durch eigenen Schaden wird man klug, nur durch fremden
Schaden wird man gut“ so lautet jene seltsame Philosophie, welche alle Moralität aus dem Mitleiden und
alle Intellektualität aus der Isolation des Menschen ableitet: damit ist sie unbewusst die Sachwalterin
aller irdischen Schadhaftigkeit. Denn das Mitleiden hat das Leiden nötig und die Isolation die Verachtung
der anderen.“ F. Nietzsche – Menschliches, Allzumenschliches www.textlog.de/20793.html
Besinnung über die Endlichkeit unseres Daseins Über Tautologien zu sinieren, über die Endlichkeit des
Begriffes Dasein (Endlichkeit=>Dasein), darüber haben sich die Griechen durch die Entitaslehre (ich bin
die Seiensheit) beschwichtigt, sie würden metaphysisch von einem Dasein ausgehend, die Wirklichkeit betrachten.
Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen. In der Endlichkeit
erkennen die Leute ihr Dasein. Jenes Dasein, welches sich Mose als Gott zu erkennen gab (ich bin der ich
bin da). Nun sollen wir die Endlichkeit Gottes betrachten??? Sein Dasein? Seinen Termini sollten wir umfassend
erkennen? Die Erkenntnis – eines beliebigen Ortes, wie die Erkenntnis eines Seins, welches die Ort umfasst,
wie das Dasein. Nun hören wir die Musik, welche ein Gleichnis jenes Daseins ist, aber ein Abbild ist;
das Abbild etwas Seienden, was nicht das Dasein umfasst; also Musik. Musik als eine Subklasse von etwas
Seienden, wie dem Dasein selbst. Dasein als Endlichkeit, als streng begrenztes Element der Griechen. Darin
liegt die Philosophie, an der Begrenzung von Ort und Zeit. Der Metaschluß erfolgt durch die Begrenzung.
Musik löst diese Begrenzung auf, sprengt jene Fesseln des Daseins durch eine rauschhafte Gebärde; ein
Trugschluß der Kunst, welche das Leben nachahmt. Hieraus ergibt sich, der „Sinneswandel www.youtube.com/watch?v=nlf57SuNO5I“.
Initiiert durch eine unbegrenzte Erscheinung, welche Ort und Zeit einnimmt, wie die Musik.
Singen in aramäisch dann geht dennoch keinerlei Harmonie aus einem Gleichmaß hervor, wenn man das hohe
Lied der Liebe von Paulus betrachtet. Der Sinngehalt geht auf den Lobpreis Gottes hinaus und darin liegt
keinerlei Gesang oder Ähnliches zugrunde. Es ist die Kontemplation des Wortes, das besinnliche Betrachten,
begreifens und verstehens von ganzer Seele. Musik ist ein Erlöser? Dionysos, aber der Gespaltene ist
nicht der Gekreuzigte!
Musik „ O diese Griechen! sie verstanden sich darauf, zu leben! Dazu tut not, tapfer bei der Oberfläche,
der Falte, der Haut stehnzubleiben, den Schein anzubeten, an Formen, an Töne, an Worte, an den ganzen
Olymp des Scheins zu glauben! Diese Griechen waren oberflächlich – aus Tiefe… „ Zitat – Nietzsche contra
Wagner www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog
US-Landwirtschaftsministerium vergiftete Stare Mehr als 200 Stare sind vor wenigen Tagen in South Dakota
vom Himmel gefallen. Nun gibt es eine Erklärung für das Massenvogelsterben: Das Landwirtschaftsministerium
hat die Tiere vergiftet. www.spiegel.de/…,1518,740962,00.html Magnet-Chaos schuld am Massentiersterben?
Seit Wochen fallen weltweit Tausende Vögel vom Himmel, Millionen Fische verenden ohne ersichtlichen Grund.
Wissenschaftler konnten in den meisten Fällen nur Vermutungen über die Ursache für das rätselhafte
Phänomen anstellen. Jetzt gibt es Spekulationen über ein neues Schreckens-Szenario: Ist das Magnet-Chaos
schuld am mysteriösen Massentiersterben? Die Bild www.bild.de/…n-voegel-fische.html
@Vineta Selig sind die, an denen es viel zu korrigieren gibt! Man sagt, ein Künstler ist sich selbst
sein bester Kritiker. Das stimmt und ich durfte viele kennenlernen. oder anders formuliert: Jeder lehrt,
was er am Nötigsten hat!
Eine Malerin sagte einmal Kunst ist Sehnsucht zu Gott. Nun, dann geben wir eine Leidenschaft zu, welche
ungesühnt bleibt. Ein SingSang kann das nicht wieder gut machen, was ihr aber denkt. Ein Opfer bestand
in der Bibel niemals aus Liedern. Nur im Mittelalter erkennen wir einen lyrischen Umbruch, angefacht durch
den Universalinstreit. Kunst ist immer eine Begleiterscheinung der Kultur. Das ist es, was ich meine.
Kunst als Werkzeug, oder als Werk? Als Zeugnis für eine Kultur? Können Kunstwerke Zeugnisse geben. Das
ist doch die entscheidende Frage. Kann mir ein Kunstwerk den Tod Jesu näher bringen und hier müssen
wir unterscheiden zwischen dem Korpus der Kunst und dem nonlinearen Korpus; dem Ungeschaffenen, also der
Musik wenn man so will. Man denkst, das Universum sei ein einziger harmonischer Gedanke Gottes und von
jener Metaphysik ausgehend wird dann der Ethos der Griechen zwischen Schwarz und Weiß sichtbar: Chaos
und Cosmos. Diese zwei. Das Ungeordnete in der Musik und das Geordnete in der visuellen, ja, naiven apollinschen
Fasson. Dabei haben wir das Hauptmerkmal der Griechen übernommen und somit auch den ganzen Rattenschwanz
der abendländischen Mystik, die natürlich nicht bei den Vorsokratikern anfängt, aber sicherlich einen
entscheidenden Wendepunkt durch Pythagoras erfahren hatte, als dieser Zarathustra begegnet war und von
seiner Weisheit, seiner asiatisch geprägten Weisheit erfahren hat. Als Wertschöpfer ist er auch noch
von der Kirche als unbestreitbar, wenn es um den Lehrsatz geht,Illumina
Lk 19,37 Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt, begannen alle Jünger freudig und
mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten. Darum geht es. Das Lob
Gottes und was wurde daraus gemacht? Das Gotteslob. Die Begleiterscheinung der Amtskirche, mit Primatur.
Allerdings auch sinnvoll, doch was hat die Notenlehre bzw. Harmonielehre mit der Lehre Christi gemein?
Das nennt man eine Synergie. Wie der Wind, welcher das Schiff Petri antreibt. Was, wenn die Musik ausbleibt?
Kirche und Musik ist eigentlich ein Widerspruch. Da es aber schön ist, hat man sich an das Schöne gewöhnt.
Es gab schöne Bilder, schöne Altäre, schöne Tabernakel, alles war schön, doch niemals war es angemessen.
Findet ihr Musik, Gott angemessen? Ich finde nicht, sie ist etwas natürliches, so wie die Vögel natürlich
ihren Ausdruck im Zwischern kennen, oder der Bär oder sonst ein Brunftverhalten, welches zur Revierabzeichnung
sinnvoll erscheint. Durch Krach hatte man früher geglaubt, die bösen Geister vertreiben zu können.
Hat Mose musiziert? Oder hat Jesus musiziert? Elia? oder sonst ein Prophet? Nur König David war ein Musiker,
aber das Hohelied von Salomo klingt fast wie ein Lied, ein Poem. Allerdings sind das Fragen nach dem Ausdruck.
Beide Kunstformen, sowohl die bildnerische als auch die rauschhafte, geben ein Areal frei, eine Bühne.
Im Theater der Deus ex machina, der den Knotenpunkt der Handlung des Stückes auflöst. Zum Einen die
Musik als der leidenschaftliche Ausdruck einer Sehnsucht, die doch nur auf das Irdische begrenzt erscheint,
durch Rock und sonstige Elemente aus Gospel und Klassik. Die Klassik ist der Feind des Menschen. Es ist
asiatische Volklore und auch wenn es noch so schmeichelnd um die Ohren klingen mag. Die Klassik ist die
Musikform, die dem Dionysischen, dem Griff nach dem Wein am Nächsten kommt, wie das bei Wagner zum Ausdruck
kommt, aber auch andere Formen der Klassik spiegeln einen bestimmten surrealen Raum wieder, wie den der
satyrhaften Neigung, die Musikgötze…
ich möchte betonen ich melde keinerlei Zweifel an dem Amt des Papstes, oder bin sonst irgendein Sympathisant
von irgendwas Sachlichen. Mir ist nur der Kontext zuwider.
Kontradiktion Der Papst reflektiert unter der Sinnspruch: ,,Eros’’ und ,,Agape’’ – Unterschied und Einheit
und kommt auf Friedrich Nietzsche zu sprechen. Wenn denn kein Unterschied bestünde, zwischen dem, was
Nietzsche hervorhob und dem, was der Papst hervorgetan. So benutzten auch die Nazis Nietzsche als Werkzeug,
aber NICHT als Freund, denn wer ihn gelesen hat, weiß, daß Nietzsche auf Dionysos fokusierte in all
seinen Werken und Schriften. Es ist ein Faux Pass gegenüber der Natur des Menschen, denn es ist eines
klar. Viele Künstler wurden angeregt durch dieses Schriftstück. Zumindest die, welche Nietzsche gelesen
haben vielleicht?! Worauf es ankommt ist jedoch die Dialektik des Eros, die immerzu eine Spirale darstellt.
Ein sich zusammenziehen, wie die Vagina der Frau, ein in sich aufnehmendes Element darstellt. Daher der
Kontext aus dem Werk Nietzsches, wo er die Wahrheit als Weib, als „Baubo“ zu verstehen gibt www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog.
Raus kommt, daß der Künstler der vollkommene Mensch sei. Der Schaffende. Eros ist der Psychologie zugeordnet
und nicht der Philosophie. Es wäre bestenfalls Gender.
Er wünscht, daß jener Tag komme, an dem alle Christen „aus demselben Kelch trinken“. Ein überaus interessanter
Ansatz. Wenn denn der Kelch die Wahrheit wäre. Die Wahrheit ist jedoch, daß alle, die Jesu Leib nicht
essen und sein Blut nicht trinken, nicht gerettet werden können. „Wer mein Fleisch isst und mein Blut
trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ [Joh 6,54] „Denn mein Fleisch
ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,
der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ [Joh 6,55-56 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh6.html]
@Peru du genügst dir doch selbst, oder etwa nicht? Wenn das Dein Herz sagt, möge es wohl sein, aber
solange noch ein Funke leuchten kann, bleibe ich als Schuster bei meinen Leisten. Denke nicht, da kommt
doch nur ein „Danke“ bei raus.