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#27 Fritz Ganser 03:08:17 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Richtigstellung: Es war gar keine Predigt! Beim Text über Jesus als uneheliches Kind handelt es sich
gar nicht um Franz Sabos Weihnachtspredigt, sondern um einen speziell für die Zeitung „Blick“ verfassten
Artikel. Die Weihnachtspredigt, die Pfarrer Sabo in Röschenz tatsächlich hielt, werde ich der kreuz.net-Redaktion
per Mail zustellen, damit sie auch diese in ihrem Sinne würdigen kann. Wie heisst es doch? Liebet eure
Feinde, wenn ihr sie im Namen Christi für einmal nicht hassen müsst!
#8 Fritz Ganser 00:49:09 | Mittwoch, 9. November 2005
Nur bösartige Gerüchte? Es gibt Leute, die sagen, auch der Herr Generalvikar gehöre zu diesem Club.
Warum eigentlich nicht, wenn es ihm Spass macht? Oder sind das nur bösartige Gerüchte?
#3 Fritz Ganser 23:21:42 | Montag, 7. November 2005
Liebe Redaktionsmitglieder Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt’s geschafft, Franz Sabos Aussagen richtig
wiederzugeben. Vielen Dank! Nun lass ich euch in Ruhe, auch wenn die Entschuldigung für eure Falschmeldungen
ausgeblieben ist. Immerhin! Wenn es euch stört, dass er um den Brei herumredet, wie ihr sagt, dann bleibt
euch nichts anderes übrig, als doch einmal bei ihm durchs Schlüsselloch zu gucken. Oder eben man könnte
ja auch die Themen „Sex“ und „Macht“ im spirituellen Rahmen etwas weniger wichtig nehmen. Nochmals vielen,
vielen Dank!
#6 Fritz Ganser 22:20:46 | Samstag, 5. November 2005
Wer kennt Redaktionsmitglieder von kreuz.net Vielleicht kann mir jemand einen Hinweis geben, wer zur Redaktion
von kreuz.net gehört? Denn die Redaktion muss wegen all der Verleumdungen gegenüber Franz Sabo endlich
zur Rechenschaft gezogen werden. Sonst hört diese Rufmord-Kampagne nicht auf. Hinweise bitte an meine
E-Mail-Adresse: fritz@ganser.ch!
#8 Fritz Ganser 22:02:06 | Samstag, 5. November 2005
Wer kennt Redaktionsmitglieder von kreuz.net? Wer kann mir einen Hinweis geben, wer in der Redaktion von
kreuz.net mitwirkt? Hier meine E-Mail-Adresse: fritz@ganser.ch. Für Hinweise bin ich sehr dankbar.
#15 Fritz Ganser 17:11:14 | Samstag, 5. November 2005
Feige und hinterhältig wie Banditen kreuz.net ist so abgesichert, dass irgendein Verfahren mehrere Staaten
mit einbeziehen müsste. Der Server ist anonym in den USA registriert. Die Verantwortlichen verstecken
sich wie Banditen. Gegen andere Rechtsbrecher führe ich schon seit Jahren ein Strafverfahren im Ausland –
leider ohne Erfolg! Anscheinend haben auch sogenannte fundamentalistische Christen von anderen Fundamentalisten
gelernt. Dass mir die Redaktion Ihren Leserbrief zuspielt, zeigt nur die höhnische Haltung von Verleumdern,
die genau wissen, dass sie sich mit grossem technischem Aufwand feige und hinterhältig der rechtlichen
Verantwortung entziehen können.
#1 Fritz Ganser 16:06:12 | Samstag, 5. November 2005
Trauffers scheinheiliges Doppelspiel Einerseits gibt sich Generalvikar Trauffer als Hüter der Diskretion
in Sachen Personalakten aus. Andrerseits hat Herr Trauffer immer und immer wieder gegenüber den Medien
angedeutet, dass es im Fall Sabo noch einiges gäbe, über das er aber nicht reden dürfe, und hat gerade
dadurch die Medien neugierig gemacht. Es war offensichtlich, dass es ihm ein Anliegen war, dass gewisse
Inhalte aus den Personalakten an die Öffentlichkeit gerieten, obwohl er zu diesem Zeitpunkt genau wusste,
dass all diese Beschuldigungen haltlos waren. Auch kreuz.net verbreitet weiterhin infame Lügen über
Franz Sabo, in der Hoffnung, ihn auf diese Weise in der Öffentlichkeit zu verleumden, obwohl die Redaktion
genau weiss, dass dies alles nicht stimmt. Was sind das für Christen?
#13 Fritz Ganser 15:07:27 | Samstag, 5. November 2005
Infame Lügen von kreuz.net Die Redaktion dieser Website spricht von infamen Lügen, ist aber nicht bereit,
ihre eigenen infamen Lügen zu entschuldigen, sondern wiederholt diese immer wieder von neuem. Ich habe
die Redaktion mehrmals aufgefordert, die Lüge, Sabo habe sexuellen Kontakt mit einem Mann und einer Frau,
zu berichtigen. Denn Franz Sabo sagte nur, dass er mit seiner besten Freundin und seinem besten Freund
zusammen lebe. Diese Freundin fühlt sich in ihrer Ehre verletzt und möchte den verantwortlichen Redaktor
verklagen, aber die Redaktion von kreuz.net gibt ihre Identität nicht preis, sondern versteckt sich hinter
Pseudonymen. Was sind denn das für Christen, die nicht zu ihren Fehlern stehen können, selbst Leute
verleumden, nicht bereit sind, ihre Fehler zu korrigieren und mit den Verleumdungen fortfahren? Ich habe
der Redaktion den genauen Wortlaut des Interviews zugestellt, aber anscheinend gehört Diffamieren, Lügen
und Rufmord zur Mission von kreuz.net?
#5 Fritz Ganser 00:30:58 | Freitag, 4. November 2005
Infame Lügen von kreuz.net Lieber primus inter pares Die Redaktion dieser Website spricht von infamen
Lügen, ist aber nicht bereit ihre eigenen infamen Lügen zu entschuldigen. Ich habe die Redaktion mehrmals
aufgefordert, die Lüge, Sabo habe sexuellen Kontakt mit einem Mann und einer Frau, zu berichtigen. Denn
Franz Sabo sagte nur, dass er mit seiner besten Freundin und seinem besten Freund zusammen wohne. Diese
Freundin fühlt sich in ihrer Ehre verletzt und möchte den verantwortlichen Redaktor verklagen, aber
die Redaktion von kreuz.net gibt ihre Identität nicht preis, sondern versteckt sich hinter Pseudonymen.
Was sind denn das für Christen, die nicht zu ihren Fehlern stehen können, selbst Leute verleumden, nicht
bereit sind, ihre Fehler zu korrigieren und mit den Verleumdungen fortfahren? Bei so viel Unwahrheit,
lieber primus inter pares, stellt sich wirklich die Frage, wem vergeben werden sollte, vielleicht eher
den Lügnern und Feiglingen von kreuz.net?
#14 Fritz Ganser 00:56:49 | Freitag, 28. Oktober 2005
Sabo konkubiniere mit einem Mann und einer Frau???? Jetzt habe ich gerade festgestellt, dass Sie noch
anderswo solchen Unsinn schreiben. Eine offenbar nicht kirchliche, aber katholische Website, deren Redaktionsteam
offenbar immer nur ans Vögeln denkt und bei jeder Wohngemeinschaft Orgien wittert, zeigt doch wie krank
Ihre Gesinnung ist. Oder geht es Ihnen doch ums Gleiche wie den Kirchenfürsten in Solothurn, Sabo zu
verunglimpfen, zu verleumden und fertig zu machen. Nun reicht’s. Fritz Ganser P.S. Entfernen Sie diese
verleumderische Unterstellung nun sofort von der Website. Sonst können Sie mit einer Klage rechnen.
#3 Fritz Ganser 00:20:38 | Freitag, 28. Oktober 2005
Mangelndes Einfühlungsvermögen Ich bin mit Ihnen einverstanden, Generalisierungen sind schlecht, aber
zum Inhalt nehmen Sie nicht Stellung. Anscheinend wissen Sie nicht, welche Schlammschlacht in der Schweiz
gegen Pfarrer Sabo läuft und zwar vom Bistum aus. Wenn eine „private“ Website sich kreuz.net nennt und
„katholische Nachrichten“ verbreitet, die mindestens z.T. genau so verlogen sind wie die des Bistums,
dann ist die Sache keine private Angelegenheit mehr. Vor allem wenn die Verantwortlichen die falschen
Informationen eben von der offiziellen Kirche beziehen und dann erst noch nicht richtig lesen können.
Ich erwarte von den Verantwortlichen ein Bedauern oder eine Entschuldigung zur Sache und keine begriffliche
Auseinandersetzung. Es zeigt einmal mehr, dass Klugscheisserei im kirchlichen Umfeld (Dazu gehören Sie
sicher, lieber Benedikt! Sonst würden Sie sich mit dem K nicht identifizieren) in Einzelfällen jegliches
Einfühlungsvermögen verdrängt hat. Finden Sie das in Ordnung, wenn diese Website etwas Verlogenes über
Sie schreiben würde? Wenn Sie Mitgefühl haben, brauchen Sie das K nicht mehr zu verteidigen.
#1 Fritz Ganser 23:26:50 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Eine üble Verleumdung aufgrund Ihrer sexuellen Fantasie Sie schreiben: „Der inzwischen suspendierte Priester
pflegt nach eigenen Angaben sexuellen Umgang mit einer Frau und einem Mann.“ Sabo sagte nur, er wohne
mit seinem besten Freund und seiner besten Freundin zusammen. Die Interpretation widerspiegelt nur Ihre
schmutzige Fantasie und zeigt einmal mehr, wie die Kirche im Namen Gottes vor lauter Machtgier ihre eigenen
Leute fertig macht. Ich fordere Sie auf, sich bei Pfarrer Sabo, seinem Freund und seiner Freundin für
diese Unterstellung zu entschuldigen. Und hören Sie auf mit Ihrer Schlammschlacht gegen ehrliche Leute
wie die Röschenzer Kirchenräte. Das ist nun unter jeder Gürtellinie und das unter dem Kreuz im Namen
Gottes. Herrn Sabo empfehle ich, gegen Sie und Generalvikar Trauffer, der seit Anfang dieses Jahres mit
Anspielungen gezielt Gift streut, strafrechtlich vorzugehen. Denn Trauffer wusste genau, dass die Vorwürfe
gegenüber Sabo haltlos waren, wollte aber aus böswilliger Absicht, immer und immer wieder mit seinen
Bemerkungen die Medien zu Nachforschungen animieren, nur um Sabo fertig zu machen. Und er setzte sein
übles hinterhältiges Spiel fort, obwohl er wusste, dass es nur um Verleumdung ging. Dies alles im Namen
Gottes. Schämen Sie sich eigentlich nicht? Nur um die Hierarchie, die das Kirchenvolk nicht mehr will,
aufrecht zu erhalten, ist gewissen Leuten nun anscheinend jedes Mittel recht. Dabei geht nicht zuletzt
die Spiritualität vor die Hunde. Dr. Fritz Ganser