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Durchschaubare Medienkampagne antichristlicher Kräfte Sehr geschickt werden in den Medien etwa 120 sexuelle
Mißbrauchsfälle (die meisten schon jahrzehntealt) vermischt mit „physischem Mißbrauch“, etwa einer
Ohrfeige im Schulunterricht, wie sie bis in die 80er Jahre hinein an allen deutschen Schulen gang und
gebe war. Dadurch wird gezielt der Eindruck erweckt, es handele sich beim sexuellen Mißbrauch innerhalb
der Kirche um ein Massenphänomen. Die Wahrheit ist, dass läppische 120 sexuelle Mißbrauchsfälle, die
sich über Jahrzehnte verteilen und über alle deutschen Bistümer mit zehntausenden von Priestern und
Ordensleuten ein absolut zu vernachlässigendes Randphänomen sind. Und die wenigsten dieser 120 Mißbrauchsvorwürfe
sind überhaupt gerichtsfest bewiesen. Auch da werden reale Mißbrauchsvorfälle in einen Topf geworfen
mit Mißbrauchsvorwürfen gegen Geistliche, die teilweise schon seit Jahrzehnten verstorben sind und sich
gegen derlei Anschuldigungen nicht mal mehr zur Wehr setzen können… Eine Kampagne von hochorganisierten
Sozialdarwinisten um die Kirche an einem kritischen Wendepunkt der Geschichte mundtot zu machen. Denn
wir stehen in Europa direkt vor einer neofaschistischen und antichristlichen Machtergreifung durch das
Monstrum EU.
Das Homosexuellenproblem der Kirche Es sind die Homosexuellen, die nun auch von innen versuchen die Kirche
zu zerstören. Die einzige Antwort darauf muss sein, mit dem Kreuz Christi als Siegeszeichen in den Krieg
zu ziehen gegen die Teufelsplage von Sodom.
Die Kirche hat kein Päderasten-, sondern ein Homosexuellenproblem Es ist ein guter und richtiger Schritt
gewesen, dass der Papst ausdrücklich die Zulassung von Homosexuellen zum Priesteramt verboten hat. Dies
aber reicht nicht aus. Die Bischöfe müssen endlich in die Offensive gehen und die Öffentlichkeit über
den – klinisch belegten -Z usammenhang zwischen Homosexualität und Päderastie aufklären. Und dann müssen
sie in einem zweiten Schritt jeden Homosexuellen RIGOROS aus kirchlichem Amt und aus den Orden entfernen.