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#20 chancel_screen 12:11:42 | Mittwoch, 26. September 2007
Überlieferter Ritus in Frankfurt am Main Weiß jemand, ob sich in Frankfurt seit Inkrafttreten des MP
etwas geändert hat (z.B. zusätzliche Messen im Alten Ritus in Sankt Leonhard)? Bin für jeden Hinweis
sehr dankbar. chancel_screen P.S. Die Messzeiten in Hattersheim sind mir bekannt.
#2 chancel_screen 17:49:47 | Donnerstag, 20. September 2007
Alter Ritus in Frankfurt am Main Weiß jemand, ob sich in Frankfurt seit Inkrafttreten des MP etwas geändert
hat (z.B. zusätzliche Messen im Alten Ritus in Sankt Leonhard)? Bin für jeden Hinweis sehr dankbar.
chancel_screen P.S. Die Messzeiten in Hattersheim sind mir bekannt.
#5 chancel_screen 17:59:38 | Mittwoch, 19. September 2007
Alter Ritus in Frankfurt am Main Weiß jemand, ob sich in Frankfurt seit Inkrafttreten des MP etwas geändert
hat (z.B. zusätzliche Messen im Alten Ritus in Sankt Leonhard)? Bin für jeden Hinweis sehr dankbar.
chancel_screen P.S. Die Messzeiten in Hattersheim sind mir bekannt.
@Libertas Ecclesiae …ganz von den Jugendmessen zu schweigen, die im Bistum Limburg auch gang und gäbe
sind. Wo einst die deutschen Kaiser gesalbt wurden, stehen jetzt Teelichter in Popcornbechern. Die größte
Zumutung im Dom ist aber eindeutig besagter Playmobil-Altar. Man hat mir allerdings gesagt, dass man ihn
schnell wieder entfernen könnte, wenn die Zeit dafür reif sei. Wir können nur beten, dass Genosse Tilmann
sich bald zur Ruhe setzt und dass der Nachfolger ein wahrer Katholik ist, der sich der Soutane und der
Messe im überlieferten Ritus nicht schämt.
Herr Tilmann hat sonst nichts gegen Minderheiten einzuwenden An Sonntagen wird der Frankfurter Dom der
kroatischen „Minderheit“ auch zur Verfügung gestellt. Gegen dieses „Minderheitenphänomen“ hat Herr Tilmann
aber nichts einzuwenden. Problematisch sind „Minderheiten“ nur dann, wenn es sich um altgläubige Katholiken
handelt. Herr Tilmann ahnt wohl, dass seine Tage (und die seines potthässlichen Playmobil-Altars, mit
dem er den Dom verschandelt) gezählt sind. Im ehrwürdigen Dom St. Bartholomäus zu Frankfurt wird man
den tridentinischen Ritus früher oder später wieder zelibrieren, daran kann Herr Tilmann mit seinem
antikatholischen Auftreten nichts ändern. Für ihn ist die Domgemeinde ohnehin nur ein SPD-Ortsverband.
@new: nicht nur 40 Jahre in der Wüste Das Problem besteht aber nicht darin, ob es 40, 42 oder 44 Jahre
in der Wüste sind, sondern eben darin, dass auch Moses seit 40 Jahren um das Goldene Kalbe herumtanzt
und sich dabei auf „Dignitatis Humanae“ beruft. Wenn der Cheflatinist des Vatikan schon so tridentinafeindlich
ist, was sollen seine Schüler bloß von der Alten Messe halten? Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe
her. Anglia, dos tua, Virgo pia, Per te est conuersa, Maria.
#59 chancel_screen 00:08:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Nicht aufgeben! Welches Glück, welche Gnade, heiligmäßige Priester wie Pater Schmidberger zu haben.
Solange es die Priesterbruderschaft gibt, ist Deutschland nicht verloren. Wie das Feuer Silber und der
Ofen Gold; – so prüfet der Herr die Herzen. Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria.
#11 chancel_screen 14:32:48 | Samstag, 16. Dezember 2006
Letztes Aufgebot der Modernisten Wenn Modernisten mit ihrem Scheitern konfrontiert werden, ist ihre Reaktion
stets die gleiche: sie werden nur noch radikaler, versuchen noch einmal alles in die Waagschale zu werfen,
sind sie doch davon überzeugt, ihr Scheitern sei nur auf mangelende und halbherzige Umsetzung ihrer Konstrukte
zurückzuführen. Deshalb müssen wir mit einer weiteren und radikaleren Zubetonierung der Kirchen und
des Glaubens insgesamt rechnen, bevor der zersetzungslinke Spuk vorbei ist. Aragorn trifft die Sache genau,
wenn er auf die permanente Baufälligkeit solcher Betonkirchen aufmerksam macht. In 20-30 Jahren, nachdem
die letzten vergreisten Reformbewegten abgedankt haben, werden die Kirchen wieder für viel Geld in den
vorkonzilaren – also katholischen – Zustand versetzt. Der Kirchensteuerzahler wird dann erneut zur Kasse
gebeten. Zur Ideologie der zersetzungslinken Architekten sei folgender Aufsatz von Roger Scruton empfohlen: www.ellopos.net/…tics/eu_scruton.html „CLASSICAL and Gothic buildings spoke of another age, in which
glory, honor, and authority stood proudly and without self-mockery in the street. We could no longer use
their styles and materials sincerely, the modernists argued, since nobody believed in those old ideals…“
Motu-Proprio-Update Laut u.a. dem Blog Rorate Caeli tagt am morgigen Dienstag (dem 12. Dezember) die Kommission
Ecclesia Dei. „Ecclesia Dei meeting tomorrow to discuss liberalization: From La Repubblica: Benedict XVI
shortens the timing [sic] for a reconciliation with the followers of Archbishop Marcel Lefebvre. The „Ecclesia
Dei“ Commission, established for this purpose by John Paul II, will meet tomorrow in a first plenary session
to discuss the question of the liberalization of the Mass in Latin. The meeting of December 12 is reported
by the French news agency I.Media and will include the presence of Cardinal Ricard, a member of the Commission
and president of the French Episcopal Conference.“ rorate-caeli.blogspot.com/
Katholische Theologen von heute: Alle den Verstand verloren? James Joyce – Gotteslästerer durch und durch –
wurde einmal gefragt, ob es stimmte, er sei Protestant geworden. „Ich habe zwar den Glauben verloren,
aber nicht den Verstand!“ lautete seine Antwort. Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria.
#15 chancel_screen 20:47:03 | Freitag, 17. November 2006
Frage an den Hofberichterstatter Weiß jemand, wie Ihre Durchlaucht zum Alten Ritus steht? Wäre es nicht
wunderbar, wenn sich Fürstin Gloria auch für die Tradition einsetzen würde? Durchlaucht und ihre Familie
schließe ich in mein Gebet ein.
#14 chancel_screen 18:16:48 | Mittwoch, 15. November 2006
Auf den Hund gekommen… Gut zu wissen, dass es neben den vielen Rotarierschoßhündchen auch einen Wachhund
der Tradition gibt. Ihrer Königlichen Hohheit (und Pucci) sei gedankt. www.alessandraborghese.it/…d/gallery_04_big.jpg
#15 chancel_screen 21:52:55 | Sonntag, 12. November 2006
„…quorum deus venter est…“ Gillibrands sentiments are right on the mark; his picture speaks volumes.
The problem with the Bishop of Mainz ist that he wants to be popular with atheists, Protestants and and
the Leftist-Liberal establishment in general. He is already priming the latter constituency for the liberalisation
of the Traditional Mass, knowing full well that his Protestant friends in the media and elsewhere will
start bewailing „a return to pre-Conciliar norms“. It is no coincidence that he holds an unbounded admiration
for turncoats such as Luther and Heidegger. A traitor to the Faith if ever there was one.
#30 chancel_screen 00:13:12 | Mittwoch, 1. November 2006
„Jan Hus at the Stake“ Ein passendes Bild zum „Reformationstag“: photos1.blogger.com/…Hus_at_the_Stake.jpg
Oremus et pro haereticis et schismaticis ut Deus et Dominus noster eruat eos ab erroribus universis et
ad sanctam matrem ecclesiam catholicam apostolicam revocare dignetur
Sir Thomas Urquharts (1611 c. 1660) Entwurf für eine universelle Sprache „My Universal Language is a
most exquisite jewel. It hath eleven genders, seven moods, four voices, ten cases, besides the nominative,
and twelve parts of speech; every word signifieth as well backwards as forwards; and it is so compact
of style that a single syllable will express the year, month, day, hour and partition of the hour.“ Aus
Scottish Exccentrics von Hugh MacDiarmid Gut, dass sie sich nicht durchgesetzt hat!
Heilige Stätten …auch um die Übernahme der Paulskirche in Frankfurt. Die Idee, die Frankfurter Pauluskirche
zu übernehmen, ist gar nicht so abwegig. Mein Traum wäre: Ein katholisches Heer belagert Frankfurt a.
M. und erzwingt die Übergabe sämtlicher Kirchen und Liegenschaften an die Wahrer der Tradition. Danach
wird wieder ein katholischer Kaiser im Dom Sankt Bartholomäus gekrönt. Alle Spuren der V2-Herrschaft
(Playmobil-Altar usw.) werden im Main entsorgt.
@Sulpicius Rock-Besessenheit Hier ein Link zum Rockbesessenen in voller Montur: www.novusordowatch.org/rockabbot.htm
Man kann nur beten, dass sich die Pius-Brüder gegen alle Machenschaften durchsetzen, damit der reine
katholische Geist in die Klöster zurückkehren kann. Sancta Caecília, ora pro nobis
Spendenkonto? Falls ein entsprechendes Spendenkonto eingerichtet wurde, wäre ich sehr dankbar, die Einzelheiten
zu erfahren. Eine solche Neugründung sollte man nach Kräften unterstützen. Anglia, dos tua, Virgo pia;
Per te est conuersa, Maria.
Protestaktion (Link) Wer gegen das Umbauvorhaben protestieren möchte, kann den folgenden Link benutzen: frsw.de/…eraltar-formular.htm Vergelt’s Gott! Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuresa, Maria
@sulpicius… Näheres „Fr. Moderator“ von traditio.com hat sich auch zum o. g. Fall geäußert. www.traditio.com/comment/com0605.htm
(siehe Eintrag vom 22. Mai 2006) Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria
Bilder von „Charlie“ Chaput (bei den Karl-May-Festspielen?) www.traditio.com/comment/com0603.htm Eintrag
vom 16.03.2006 The „Indian Chief“ Mess Performed by a Novus Ordo Presbyter Vested as an Indian Chief Mocking
the Novus Ordo’s Blessed Tekakwitha www.traditio.com/comment/com0407.htm Eintrag vom 30.07 2004 Novus
Ordo Archbishop Charlie Chaput of Denver, Reputed „Conservative“ Commits the Sacrilege of the „Indian
Feather“ Mess Then Deprives Catholics of their Mass Right
Ad gloriam (Missae) non est satis unius opinio! Selbst wenn 100 Emeriti diese Meinung teilen, bleibt das
Ganze ohne klare Aussage des Heiligen Stuhls gegenstandslos. Wäre es nicht wunderbar, wenn der Heilige
Vater am kommenden Sonntag (dem Fest des Hl. Pius V.) die Bulle Quo Primum unmißverständlich affirmieren
würde?
@fridolin Warum wohl?? z. B. weil die „abgespaltene Gesellschaft“ (irgendwann) wieder in voller Kommunion
wäre. Immerhin werden die „Abgespaltenen“ von anderen Medien ständig um Stellungnahmen gebeten.
Radio Apostase: 175 Mhz … und ich dachte, alles, was im Program von Radio Apostase nicht vom Papa höchstselbst
verkündet wird, heutzutage unbedingt von einer Frau verlesen werden muss. Pater Wischi-Waschi wird wohl
der Quotenmann im Team der funkenden Diplom-Katholiken sein. Man freut sich jetzt schon auf das erste
Interview mit einem FSSPX-Bischof!! Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria.
Episcopus diaboli „Manche möchten offenbar als die großen Versöhner in die Geschichte eingehen.“ Andere
werden aber nur als große Faschingsnarren in die Geschichte eingehen! Während Jesus das schwere Kreuz
trägt, und die Mutterkirche am Boden liegt, vergnügt sich mancher Bischof lieber im Fastnachtsfernsehen,
ja direkt im Schoße der Hure Babylon. Schande! Wenn man die abgedroschenen Phrasen dieses vergreisten
Avantgardisten liest („zu einer lebendigeren Gestaltung des Gottesdienstes“), ist man erst recht entschlossen,
die FSSPX bei der Zurückeroberung der Kirche zu unterstützen. Seine Tollität sollte lieber beim Karneval
bleiben, anstatt Bischöfe von wahrer Größe (FSSPX) zu verunglimpfen. Letztere werden wahrhaft als große
Kirchenfürsten in die Geschichte der Kirche eingehen. Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa,
Maria.
Dipl.-Katholiken weiter auf dem Vormarsch Wieder einmal ein Triumph der Soziologenkirche. Die Gläubigen
in Fulda sollten sich lieber an die FSSPX wenden. Dort muss man gar nicht erst „nach Gott suchen“, wie
es die Diplom-Katholiken forumliert haben. Warum müssen heutige Katholiken überhaupt erst „gemeinsam
nach Gott suchen“? Soziologischer Blödsinn der V2-Kirche!
Kirche oder Feuerwache? Als profane Nutzung (noch profaner als die V2-Messe) kommt wohl nur eine Feuerwache
in Frage. Bei Löschübungen findet dann der absurde blaue Kletterturm sicherlich Anwendung. Die Firma
Playmobil hat schon schönere Kirchen entworfen! Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria.
#23 chancel_screen 14:09:00 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Pater Schmidberger in Bonn Neulich wurde auf der Homepage der SSPX ein Vortrag von Pater Schmidberger
in Bonn angekündigt. Ist irgendwo darüber berichtet worden? War jemand zufällig dabei? („Pater Schmidberger
wird sicher auch zu den jüngsten Entwicklungen in Rom Stellung nehmen.“) Anglia, dos tua Virgo pia, per
te ist conuersa, Maria
@sacerdos-helveticus „Reichtum an Riten“ Danke für die scharfsinnige Ergänzung. Im Kampf um die tridentinische
Messe sind die anderen (laut quo primum gültigen) Riten leider in den Hintergrund geraten. Ein interessanter
Beitrag zum Thema Sarum-Ritus ist heute im Civitas-Dei-Blog von Fr. Anthony Chadwick erschienen. Wie er
erzählt, haben Katholiken an der Universität zu Oxford versucht, die Indultfrage zu umgehen, indem sie
in ihrer Kapelle die heilige Messe gemäß dem (gültigen) Salisbury-Ritus feierten. Doch hat Rom den
Erzbischof von Birmingham angewiesen, die Sarum-Messe zu unterbinden, da diese angeblich einen „Mißbrauch“
darstellte. Den Artikel Modern attempts to revive the Use of Sarum findet man unter: perso.wanadoo.fr/…as.dei/blog_temp.htm
Das Sarum-Missale bzw. -Graduale kann man hier kaufen: www.anticoedition.co.uk/html/liturgy.htm Anglia,
dos tua Virgo pia; Per te est conversa, Maria
Wahrlich eine Herzensangelegenheit! Mit diesem Beitrag hat der Verfasser sicherlich das Herz vieler Tradionalisten
erobert. Vergelt’s Gott! Sancte Valentine, ora pro nobis.
@sirilio Ich weiß sehr wohl, dass die Uni. nicht nach Montini benannt wurde. Ich fand den Namen lediglich
zutreffend. Die „üble Nachrede“ stammt übrigens nicht von mir – sie soll in Rom ein offenes Geheimnis
sein. „Üble Nachrede“ ist immer der erste Gegenvorwurf der Homos und Pädos in der Kirche.
DePaul VI?? Wie zutreffend, dass diese Homo-Hochburg DePaul heisst. Die Vorwürfe gegen Montini (nebst
Schauspieler-Boyfriend) kann man hier nachlesen. www.traditioninaction.org/…ulV_Accusations.html
#8 chancel_screen 18:05:04 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Gestalttherapie? Seit wann wird der Gottesdienst „gestaltet“? Welche Gestalten sind da überhaupt möglich?
Klingt sehr nach banalem Diplom-Katholizismus und hängt sicherlich mit der Vorliebe für „Buntes“ zusammen.
Wie gut aber, dass ein Weihbischof die „Liturgie gern feiert“. Dies ist heute sicherlich keine Selbstverständlichkeit
mehr.
@Rudolphus: unten schlimmer als oben / kein Heiliger in sicht Stimmt genau. Das innerkirchliche Bildungsbürgertum,
das nur Zersetzung und wertfreien Pluralisums gelernt hat und verbreitet, ist letzlich das größere Problem.
Solchen Leuten ist selbst Kasper nicht reformfreudig genug – er dackelt ihnen nur hinterher. Der letzte
Heilige, der dieser Entwicklung entgegen trat, Erzbischof Marcel Lefebvre, wurde bekanntlich exkommuniziert.
Als Kind habe ich täglich für die Rückkehr Englands zum Glauben gebetet; jetzt bete ich für die Rückkehr
der Kardinäle zum Glauben!
We, the Faithful, pray for you, my Lord Bishop Es sind nicht nur seine Widersacher, die für seine Exzellenz
beten sollen. An dieser Stelle sei auf folgende ausgezeichnete Ausführung seiner Exzellenz hingewiesen: www.sspxafrica.com/…ishop_Williamson.htm Please pray for the conversion of England, Our Lady’s Dowry.
#23 chancel_screen 23:11:21 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Der Piusbruderschaft zum Dank verpflichtet. Beim Besuch eines von S. E. Bischof Fellay zelibrierten Pontifikalamtes
habe ich zum ersten Mal erfahren und begriffen, was „Kommunion“ früher bedeutet haben muß, was es heißt,
mit der Kirche und mit Gott wirklich in Kommunion zu sein. Schon deshalb bin ich der Bruderschaft zum
Dank verpflichtet. Ich bete jeden Tag für Bischof Fellay und seine Priester. Möge ihnen die Allerseligste
Jungfrau stets Ihren besonderen Schutz gewähren.
#16 chancel_screen 22:11:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Kirchliche Homo-Seuche bleibt Afrika erspart Aus Afrika kommen auch gute Nachrichten. Hier beweisen die
Afrika mehr Instinkt als die überzüchteten Bildungschristen im Westen, die ihre Homo-Seuche auch noch
exportieren möchten. Die Homo-Progressisten sind schlimmer als Ratten im Kühlschrank. Darauf können
die Afrikaner nun wirklich verzichten.
#13 chancel_screen 13:37:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@kirschbaum & pelagius Falls Stimmung irgendwo gemacht wird, dann im Proseminar. Fest steht, dass die
Patene nicht zum Einsatz kommt. Dies hat aber weder kreut.net noch die Verfasser der Einzelnkommentare
zu verantworten. Ich glaube, es war Hölderlin, der sagte: „Leben heißt, eine Form zu verteidigen“. Dem
V2-Relativismus ist dieser Gedanke fremd. Wir aber müssen die Mutterkirche verteidigen. Wir können und
dürfen nicht anders.
#10 chancel_screen 13:14:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Suplicius „graue Vorzeit“ Auch wenn wir nicht alle die Beichtjurisdiktion haben, lieber Suplicius, möchten
wir doch die Einzelheiten aus grauer Vorzeit erfahren!
Diplom-Katholizismus in Reinkultur „Moderieren“: Hier haben wir es schon wieder mit der rosafarbenen Sozilologensprache
der Diplom-Katholiken des NeuVatikans zu tun. Hätten diese Leute ihren Katholizismus nur bei der Oma
gelernt anstatt bei den Bildungsapostaten von der Uni. Es wundert mich, dass sie in ihrer Rocky-Horror-Kapelle
überhaupt noch eine Patene haben. Diese dient wohl nur als Anschaungsmaterial im NeuVatikan-Lehrmodul
„Geschichte der Liturgie“.
#12 chancel_screen 13:24:02 | Dienstag, 6. Dezember 2005
@ignatius Star Wars Ja, die „Kapelle“ stellt die NovusOrdo-Sci-Fi-Variante in Reinkultur dar. Alles so
kalt, abweisend, steril und antikatholisch. Das, was sich dort abspielt, erinnert aber nicht so sehr and
„Star Wars“ sondern vielmehr an „Plante der Affen“.
@joerg Danke für den Hinweis – doch ein Lich in der Finsternis! Die Frankfurter Indultmesse kannte ich
schon, besuche ich auch regelmäßig. Ich schaue gerade mal nach, wo Hattersheim liegt. chancel
Heilige Tentakeln! Ich wollte, die Priesterbruderschaft würde auch in der RheinMain-Diaspora ihre „Tentakeln
ausstrecken“! Im Großraum Frankfurt ist sie leider überhaupt nicht vertreten.
@Gatte der Evelin „Link“ Danke für den Hinweis. Ja, das Herunterladen dauert einige Minuten. Bei mir
läuft die avi.-Datei im Windows Media-Player einwandfrei. Ich brauche dazu keinen zusätzlichen Player.
Die Datei hat ca. 691 MB.
Übersetzer gesucht für Kirchenzerstörung-Filmprojekt (slightly off-topic) Der Film „What we have lost“
dokumentiert in eindrucksvollerweise die Auswirkung des Konzils auf Kirchen und die darin zelibrierte
Liturgie. In diesem Zusammenhang wird von den Machern des Films ein(e) engagierte(r) Katholik(in) gesucht,
der/die den Kommentar zu den Filmaufnahmen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Die Übersetzungsarbeit
wäre rein ehrenamtlich, also unentgeltlich. Ich stehe in meiner Eigenschaft als vereidigter Übersetzer
beratend zur Verfügung, kann aber aus Zeitgründen die Übersetzung nicht bewerkstelligen, da ich momentan
in meiner Freizeit an ähnlichen Projekten arbeite. Am besten sieht man sich den Film (per Download) erst
einmal an: www.inetpress.w9.pl/…at-we-have-lost.html Bei Interesse bitte ich um eine entsprechende Nachricht.
Die Heilige Mutterkirche braucht unsere Hilfe. Danke! chancel_screen
Entgleisung auf der kirchlichen H0-Anlage Demnächst für Modelleisenbahner: Die Kirche, in der Benedikt
XVI getauft wurde, im Maßstab 1:87 – Nostaligeausführung im Stil der 50er Jahre vor der liturgischen
Barberei des Konzils! Das Vorbild im Maßstab 1:1 (vorher/nachher) findet man unter: cathcon.blogspot.com/…ians-arrived-in.html
@Toby et al. „Enttäuschung“ Ähnlich dem neuen Papst war Frau von der Leyen zu einer Projektionsfläche
für konservative Sehnsüchte geworden. Dies sollten wir nicht leugnen. Um so größer die Enttäuschung,
als es sich herausstellte, sie kann auch nicht „liefern“. Beide können nur noch eine Farbe bekennen; –
grau. Wer das rote Pendant trotzdem besser findet; na, bitte schön!
@Initiative „nie wieder“: VorzeigeKatholiken? Aufgrund der eher katholisch anmutenden Biographie von Frau
Bundesministerin von der Leyen gehen viele davon aus, diese sei katholisch, gar „VorzeigeKatholikin“.
Dabei ist Frau Dr. von der Leyen evangelisch. Siehe hierzu z. B.: www.welt.de/…05/10/18/790603.html
Treue zur Tradition: eine späte Erkenntnis? Wäre der Heilige Vater bloß Anfang der 60er Jahre zu dieser
großartigen Einsicht gelangt, wäre ihm – und uns – seine Luther- und Straßenanzugphase erspart. Andere
sind der Tradition immer treu gebleiben.
#8 chancel_screen 22:23:46 | Mittwoch, 30. November 2005
Responde Latine: Selbst der Teufel hat das kleine Latinum Interessant die Einsicht, dass der Teufel „auf
Latein antwortet“. Dies könnten viele Prälaten der Kirche sicherlich nicht.
#1 chancel_screen 22:15:53 | Mittwoch, 30. November 2005
Faszinierend (aber scheinbar nur für mich) Gelegentlich bringt kreuz.net auch erfreuliche Berichte. Dieser
gehört sicherlich dazu. Warum ausgerechnet in Italien? Hoffentlich macht das Beispiel Schule. Ich bete
für jede Frau, die diesen Entschluß fasst. Schade, dass sich scheinbar sonst niemand für das Thema
interessiert. Ist wohl zu „banal“ für die kopflastige, intellektuelle kreuz.net-Gemeinde. Dabei folgen
diese Frauen nur ihrem Herzen, ihrem Instinkt, wenn Gott ruft. Darauf kommt es an.
S.E. Kardinal Schönborn experimentiert weiter Die Ausführung seiner Eminenz beweisen einmal wieder,
dass das Hauptproblem der Kirche und der Gesellschaft insgesamt das neurotische und selbstverliebte liberale
Bildungsbürgertum ist, das alles Überleiferte und Traditionelle zugunsten eines ständigen Herumexperimentierens
negiert oder verwirft. Homolobby und Jugendagenda sind auf genau diesem Soziologenmist gewachsen. Wie
ein überzüchtetes Kind, das ständig neue Ablenkungsmöglichkeiten braucht, zwingt das liberale Bildungsbürgertum
Kirche und Gesellschaft immer wieder dazu, die von Gott eingesetzte Ordnung zu mißachten. Am Beispiel
von Frankenstein zeigte uns Mary Shelley, wo diese Reise hinfürht. Das von Kardinal Schönborn & Co.
geschaffene Monster wird sich eines Tages gegen seinen „Schöpfer“ wenden.
@wiener: zur Richtigstellung Gerade als Hundeliebhaberin ist die Frau Doktor eminent qualifiziert, das
Gejohle der NovusOrdo-Rocker zu beurteilen. Demnächst im Privatfernsehen: „Deutschland sucht den NovusOrdo-Superstar“.
Die Jury besteht aus Bohlen, Lehman und einer verhinderten „Priesterin“ vom ZdK.
Herzlichen Dank! Vergelt’s Gott Frau Wartenberg sei für die ausgezeichnete Ausführung herzlich gedankt.
Ironisch finde ich die Tatsache, dass während die anderen Weltreligionen ohne die peinlichen Popzugaben
auskommen und diesbezüglich sogar Felsen der Beständigkeit sind, es ausgerechnet die Ecclesia Petri
ist, die alle vierzehn Tage eine andere „musikalische“ Sau durch’s Querschiff treibt.
@Gallenblas: Kirche als „Verein“ Unsinn, die Kirche als Verein zu bezeichnen! Dies trifft nicht einmal
auf die V2-Kirche zu. Kein Verein, der diesen Namen verdient, würde in seinen Reihen Mitgleider dulden,
die gegen jeden Paragraphen der Vereinssatzung oppurtunieren und polemisieren. Wer in einem Kleingartenverein
ständige Fundamentalopposition à la Küng betreibt, fliegt einfach raus. Ironisch, dass es die Altkommunisten
sind, die die Kirche ins Visier nehmen. Ausgerechnet in der V2-Kirche hat sich die von Rudi Dutschke &
Co. promulgierte „Gesellschaft der Räte“ (vgl. kreuz.net passim) verwirklicht. Kleingärtner würden
ein solches Chaos nicht dulden. Von solcher Konsequenz können Katholiken nur träumen!
#14 chancel_screen 23:50:40 | Freitag, 25. November 2005
@miserabilis: „Umgangston eines Katholiken“ Was meinst Du, welchen Umgangston der Heilige Paulus an den
Tag gelegt hat? Die Verherrlichung der Homosexualität ist Gotteslästerung. Ich wiederhole; Gotteslästerung!
#17 chancel_screen 22:14:35 | Freitag, 25. November 2005
@athanius: chanCEL_screen Vielen Dank für die Antwort! „chancel_screen“ (zu Deutsch „Lettner“) soll eigentlich
kein Hinweis auf das weibliche Geschlecht sein; für mich kommt nur ein Männerkloster in Frage. Neben
den üblichen Exerzitien wollte ich dort u.a. meine Kenntnisse der Gregorianik vertiefen und diese intensiv
studieren. An einen Wellness-Aufenthalt hatte ich nun wirklich nicht gedacht. In erster Linie interessierte
mich aber die Frage, ob man in einem deutschen Kloster den „integralen katholischen Glauben“ noch findet
bzw. lebt. Die bisherige Internetsuche hat mich eher vom Gegenteil überzeugt. Nochmals herzlichen Dank!
@athanasius Klosterführer Ich bin schon länger auf der Suche nach einem Kloster in Deutschland, in dem
man jedes Jahr einige Wochen verbringen könnte, ohne mit Zen, Wellness & Co. konfrontiert zu werden.
Gibt es hierzulande noch so etwas wie ein regel- und (liturgisch) traditionsverbundenes Kloster? Kann
man der Spaß- und Experimentierkirche überhaupt noch hinter Klostermauern entkommen?
@Stimme aus dem Tradiland Ich finde, man schießt über das Ziel hinaus, wenn man solche Wortmeldungen
bei der Redaktion anzeigt. Die Kritik gilt hier der Amtsführung und nicht dem Amt des Heiligen Vaters.
Hier darf man seiner Verzweiflung schon Ausdruck verleihen. steymard will Amt und Kirche sicherlich nicht
beschädigen, wenn er/sie zu solchen drastischen Fromulierungen greift, sondern einen von vielen Katholiken
tief empfundenen Schmerz verbalisieren. Ich finde es wesentlich schlimmer, wenn wir uns hier gegenseitig
verletzen und zerfleischen. Kirchliche Würdenträger müssen das schon aushalten. Das ist Teil ihrer
Sendung.
#11 chancel_screen 00:02:43 | Freitag, 25. November 2005
@clemens chancel_screen oder so Ein chancel screen (auch rood screen genannt) ist ein Lettner, und der
darf ja in keiner Kirche fehlen. Ich habe beim Betrachten des Bildchens wirklich Lust auf’n Äppelwoi
bekommen. Kann sein, dass der Herr Professor Schleichwerbung für die einschlägigen Etablissments in
der Textorstraße zu Frankfurt macht… Mann, hab’ ich jetzt einen Durst!
#6 chancel_screen 21:48:49 | Donnerstag, 24. November 2005
Theologie = Häresie? Kann mir eine(r) von Euch Studierten erklären, warum Theologie heute mit Häresie
gleichzusetzen ist? Es fällt mir immer wieder auf, das das Studium der katholischen Theologie zwangsläufig
ins Verderbnis führt. Hat man sogar einen Lehrstuhl für Theologie inne, gehört man dann ex officio
zu den freidenkenden Ketzern (Küng & Co.) bzw. zu jenen, die vor lauter Bildung und Hochschulsensibilität
nicht mehr in der Lage sind, die wahre Lehre der Kirche zu verkünden (Bischofskonferenz). Warum schließen
sich Glaube und Theologie heute gegenseitig aus? Der oben gennante Fall ist ja wieder ein Musterbeispiel.
Toller Dogmatiker!
#8 chancel_screen 19:25:31 | Donnerstag, 24. November 2005
@Benedikt Damit würden wir auch die Kirche, die wir lieben, noch mehr zersetzen . Provokationen sind
eigentlich Sache der 68er, Jacobins usw. Uns bleibt nur ora et labora.
#6 chancel_screen 19:11:04 | Donnerstag, 24. November 2005
Scheußlich, und dennoch… Dieser Kitsch mag an Scheußlichkeit nicht zu überbieten sein, doch zeigt
er gleichzeitig, dass die Aktivitäten der Traditionalisten in den USA im Vergleich zu „old Europe“ eine
ganz andere Dynamik haben. Dort geht man scheinbar viel eher in die Offensive und versucht – leider auch
mit solchen Geschmacklosigkeiten – eine gewiße kritische Masse zu erreichen, die von der V2-Amtskirche
nicht länger ignoriert werden kann. Liest man die US-Blogs, so glaubt man, es wird dort wirklich um jede
Gemeindekirche und um jede katholische Seele gekämpft. Inzwischen gibt es dort sogar einen Tradi.-Radiosender,
dessen Moderatoren „the Novus Ordo“ so abhandeln, als sei das Zweite Vatikanum die schlimmste Seuche seit
der Pest. Wer weiß; vielleicht sollten die vornehmen und kultivierten Europäer auch die V2-Atompilzbilder
verteilen?!
#17 chancel_screen 16:02:29 | Dienstag, 22. November 2005
@Benedikt: „Indult von Mainz“ Danke, ich habe die Messe um 7:30 gemeint. Nein, „meine“ Messe ist die Indult
in Frankfurt (mittwochs um 18:30). Gelegentlich bin ich auch in Heidelberg. Schade, dass die FSSPX direkt
in der RheinMain-Diaspora keine Messe anbietet. Warum eigentlich? Ausgerechnet in Berlin gibt es inzwischen
sowohl FSSPX als auch Indultmesse. Das Leben kann so ungerecht sein.
Schande! Wirklich eine Schande, dass man in der heutigen Zeit einem Immobilienmakler eher glauben muß
als dem Pressesprecher eines Kardinals der Heiligen Kirche. Scheinbar eine reine Schikane gegen die FSSPX.
Der einzige Trost ist der Gedanke, dass eines schönen Tages, nachdem die 68er in der Kirche abgedankt
haben, der Seligsprechnung Marcel Lefebvres nichts mehr im Wege steht.
Pastor malus: kein neues Phänomen Ja, selbst der Ur-Hirte Abel, der Gottgefällige, dem das Lamm anvertraut
wurde, kehrte seinen Schäflein den Rücken und ging lieber mit auf den Acker. Der Hirte hat aber auf
dem Acker nichts zu suchen!
Friendly fire: Feindes Feind ist nicht immer gleich Freund Das Traurige ist, dass die kath.net-Leute es
wahrscheinlich gut meinen. Ein Dichter hat aber mal gesagt, das Gegenteil von Kunst sei das gut Gemeinte.
Dies gilt genauso für die Kirche. Diese Leute folgen den NovusOrdo-Prälaten singend ins Verderbnis.
Genau dem geschilderten Zensur-Geist begegne ich immer wieder bei Kirchenführungen. Fragt man z.B. danach,
warum die wunderschönen und stilechten neugotischen Beichtstühle herausgerissen wurde, brüllt einen
der (fast immer weibliche) Geist des Konzils nieder, damit man die andern Teilnehmer nicht ansteckt. Falls
es aber doch zu einer Reform der Reform kommt, sind sie alle wieder linientreu und wollen vom Konzil nichts
gewußt haben. Im Militärjargon heißt das Phänomen „friendly fire“. Gegen den Gegner in den eigenen
Reihen kann man sich kaum wehren.
#11 chancel_screen 15:39:54 | Donnerstag, 17. November 2005
Das Goldene Kalb ist unter „Katholiken“ leider mehrheitsfähig Das Schlimmste an diesem ganzen Zirkus
ist, dass sie bei einer Mehrheit der „Katholiken“ vermutlich Zustimmung findet. Damit müssen wir uns
leider abfinden. Dies ist wahrscheinlich auch erst der Anfang.
#7 chancel_screen 14:36:09 | Mittwoch, 16. November 2005
Planet USA: Paradox pur Beim Besuch der Messe im Bundesstaat Michigan (Flint) im Jahre 1972 stelle ich
mit Erstauen fest, dass der Zelebrant zu Beginn der Messe alle Gläubigen umarmen und küssen wollte.
Die eher evangelisch-charismatisch Gläubigen quittierten dann alles, was dieser sagte, mit Beifall. Das
war 1972!! Kann sein, dass der ironisch zitierte „Grapefruitsaft“ in solchen Gemeinden heute traurige
Realität ist. Anderseits haben die traditionsverbundenen US-Amerikaner Vorbildfunktion, wenn es darum
geht, die Häresien und Idiotien der NovusOrdo-Kirche (auch in Europa) anzuprangern. Hier sind sie auch
nicht so handzahm wie das europäische Pendant. Auch wenn ich naturgemäß eine größere Sympathie für
die europäische Sensibilität habe, finde ich, wir sind solchen Wegweisern wie novusordowatch & Co. sehr
zum Dank verpflichtet. Wenn es sie nicht gäbe, müßte man sie erfinden! Interessante Beiträge gibt
es nuerdings auch unter: …torgeneralis.blogspot.com/
#1 chancel_screen 14:11:48 | Mittwoch, 16. November 2005
Logische Entwicklung der Lehmann-Kirche: Asset-Stripping Die Lehmann-Kirche will „in der Mitte der Gesellschaft“
stehen. Doch gerade dort wird alles veräußert und vernichtet, was irgend einen Wert darstellt. Dies
ist die Logik der Sache. Asset-Stripping heißt das Spiel. Die „fragwürdige Nutzung“ bezeichnet wohl
den Fall, dass die FSSPX die Kirche benutzten darf (vgl. kreut.net passim) und dass fromme Katholiken
sich dort zur Lobpreisung Gottes versammeln.
#4 chancel_screen 18:38:51 | Dienstag, 15. November 2005
@Brandenburgis „Meisner & Konsorten“ nicht nur angeblich konservativ Kardinal Meisner ist in der Tat konservativ,
ja sogar erzkonservativ. Doch konserviert er die Kirche Pauli VI und JP II, die sich mit der liberalen
Revolution arrangiert hat. Um heute wirklich „konservativ“ zu sein, liebe Brandenburgis, muß man eben
reaktionär, also kontra-revolutionär sein. Mit seiner bloß „konservativen“ Haltung kann der hochwürdige
Metropolit Meisner zwar das Schlimmste (Homo-Kirche, Frauenweihe usw.) noch verhindern, doch würden ihm
die liberalen und linken Prälaten in den Rücken fallen, sollte er wirklich zum Kreuzzug gegen die Häretiker
aufrufen.
#4 chancel_screen 15:42:49 | Dienstag, 15. November 2005
Klerikales Bildungsbürgertum – nihil obstat Dies ist wieder einmal ein Beispiel für das neurotische,
innerkirchliche Bildungsbürgertum, das keinen Anlaß ausläßt, die peinliche Liberaliät seines wertfreien
Pluralismus zur Schau zu stellen. Ausgerechtnet dort, wo man vor der kannibalistischen FKK-Gesellschaft
sicher sein möchte, in seiner Gemeindekirche also, bekommt man die linke „Religion-ist-Kunst“-Agenda
vorgegaukelt. Typisch, das es wieder die Laien sind, die Sturm laufen, während die kirchlichen Würdenträger
einfach alles zulassen. Zum Verzweifeln!
#17 chancel_screen 00:29:49 | Dienstag, 15. November 2005
65er doch kein großer Jahrgang Der 65er Ritus im Kloster mag eine erbauliche Sache sein, doch was bringt
er auf Gemeindeebene, wenn der NovusOrdo-„Priester“ zu Beginn der Heiligen Messe ein paar Witze erzählt
und die Fußballergebnisse bekannt gibt (ja, habe ich erlebt!)? Bei meinem letzten Besuch des sog. Lateinischen
Hochamtes einer NO-Gemeinde sagte der Zelebrant nach Betreten des Altares: „Heute hörte ich ein Lied
von Joy Fleming im Radio…“ Im Blog (14.11.05) des Father Anthony Chadwick ist eine interessante Aufzeichnung
seiner Erfahrung mit dem 62er Ritus in der (franz.) Landessprache. Diese Variante habe ich sonst nirgendwo
gesehen. Hier der Link: perso.wanadoo.fr/…s.dei/blog_11-05.htm Pax!
Was würden Meisner, Lehmann & Co. aus Hagia Sophia machen? Ein Glück, dass die schöne Hagia Sophia
nicht in Köln steht. Kardinal Meisner würde sie lieber in eine Massage- und Wohlfühloase verwandeln
als sie wahren Christen zu überantworten. Stünde sie in Herrn Lehmanns Mainz, hätte sie eine minimalistische
Novus-Ordo Playmobil-Einrichtung und wäre gleichzeitig Austellungshalle für Sonntagskünstler. Ironisch,
dass Islam, Hinduismus usw. Felsen der Beständigkeit sind, während ausgerechnet die ecclesia petri kein
Fels mehr sein möchte. Die moslemischen Geistlichen sind auch selten selbstverliebte, weinselige und
überfressene Karnevalisten, die nicht den geringsten Funken Askese ausstrahlen. Man könnte direkt neidisch
werden!
#7 chancel_screen 21:52:41 | Donnerstag, 10. November 2005
Warum denn keine Anbetung in Kloster Hennef? Die SSPX wollte in der Kapelle des verlassenen Redemptoristen-Klosters
zu Hennef das Allerheiligste auch anbeten, doch wäre seiner Eminenz dabei „nicht wohl“ gewesen. Statt
Anbetung des Hochheiligen Sakraments gibt es dort dank seiner Eminenz Massagen und New-Age-Seminare. Wäre
schön, wenn seinen frommen Worten auch fromme Taten folgen würden. Typische Novus-Ordo-Heuchelei!
#16 chancel_screen 13:29:05 | Dienstag, 8. November 2005
„Stealth priestess“ Hier handelt es sich um eine so genannte „stealth priestess“, also um eine getarnte
Priesterin. Die Kirche wird momentan systematisch weich geklopft, um sie frauengerecht zu machen. Wie
in allen anderen Bereichen (Schule, Justiz usw.) wollen die Frauen dann die Rechte aber nicht die Pflichten
des Mannes. So wird die Kirche zu einer Modeveranstaltung. Kanon, Pflicht, Strenge, Bestimmung usw. sind
dann nicht mehr erwünscht, da die Frauen diese nicht vertreten können oder wollen. Ja, selbst der bestimmte
Artikel ist den Damen zu verbindlich. Die Kirche heißt dann nur noch „Kirche“. Die Entwicklung in der
evangelischen „Kirche“ ist ein abschreckendes Beispiel.
#6 chancel_screen 20:55:17 | Donnerstag, 3. November 2005
Nächstes Projekt: Die Sixtina weiß anstreichen! Was kann man aus Rom anders erwarten als die Bestätigung
dieser Barberei? Ratzinger ist doch Architekt und Verfechter des Konzils. Hier darf man sich nichts vormachen.
Magee, Lehmann & Co. würden doch die Fresken der Sixtina weiß übermalen, um sie dem „Geist des Konzils“
anzupassen. Nein, am besten gleich in eine Moschee verwandeln. Wir sollten alle den „Friends of Saint
Colman’s Cathedral“ eine Spende zukommen lassen. Vielleicht kann das Ding noch gedreht werden. Früher
haben wir Iren für die Rückkehr Englands zum Glauben gebetet. Jetzt beten wir für die Rückkehr unserer
Bischöfe zum Glauben! Hibernia semper fide… – das war mal! Hier geht’s zur Homepage der Rettungsaktion:
www.foscc.com/index.html
@athanasius Lieber Athanasius, es liegt mir fern, die Heilige Mutterkirche und Tradationalisten lächerlich
zu machen. Wenn es aber um einen so eklatanten Verstoß gegen die Ehre Mariens geht, dürfen wir nicht
den Frieden sondern nur das Schwert senden. Petrus schlägt Malchus nur ein Ohr ab, um seinen Herrn zu
verteidigen. Hier dürfen wir nicht so antroposophisich-wehleidig sein. Ich würde für Dich auch die
andere Backe hinhalten – dann ist aber Schluß! Pax tecum P.S. ich schreibe mich chancel_screen (= Lettner)!
Protestanten-Kirche katholischer als Novus-Ordo-Pendant? Die Lehmann-Kirche hätte das ganz anders gemacht.
Das Ergebnis wäre der übliche minimalistische, sterile, abweisende, unkatholische Playmobil-Kirchenraum.
Unser Bishof Karl würde sogar die Fresken der Sixtina weiß übermalen, damit sie „in der Mitte der Gesellschaft“
ist.
Bild muß bleiben – Kreuzzug gegen diese Marienschänder Nein, das Bild muß bleiben! Nur so besteht die
Möglichkeit, dass die V2-Gutmenschen den Ernst der Lage erkennen und für die allerseligste Jungfrau
gegen den Feind das Schwert ergreifen.
Heute wollen alle „Jugendliche“ sein Ein Grundproblem hier ist die Ausdehung des Begriffes „Jugend“ in
den letzten Jahrzehnten. Fünfundzwanzigjährige und ewige Studenten gelten heute auch als „Jugendliche.“
Junge Erwachsene sollen wieder als solche behandelt werden: sie sollen ihren Lebensunterhalt verdienen,
für Ihr Tun haften und alle Bürgerpflichten haben. Dann braucht man den ganzen Jugendzirkus nicht mehr,
dieses liturgische Schmierentheater schon gar nicht. Hier müssen Kirche und Gesellschaft wieder weniger
Demokratie wagen!
Weniger Demokratie wagen! So, die Kinder verkaufen jetzt die eigene Mutter(-Kirche). Man kann nur beten,
dass die Heilige Inquisition eines schönen Tages die Mittel und Instrumente wieder zur Verfügung hat,
um diese Ketzer und Glaubensabtrünnige in die Schranken zu weisen. Die Kirche muß wieder weniger Demokratie
wagen. Mater boni consilii, ora pro nobis.
@Gotthard Eitelkeit Es geziemt sich nicht für eine Würdenträger der Kirche, einen Haarersatz zu tragen,
auch wenn viele V2-Prälaten sogar Piercings und Ohrringe zur Schau tragen. Die Vorschrift mit der Tonsura
muß ich suchen – ist aber in Arbeit.
@wiener … vanitas vanitatis Die kreuz-net-Redaktion kommt nur ihrer Plicht nacht, wenn sie solche Eitelkeiten
anzeigt. Früher war Eitelkeit Gegenstand der Beichte. Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, die Tonsura
sei nach wie vor Pflicht für alle Prälaten der Heiligen Kirche. Doch nehmen die hohen Herren die Dinge
nicht mehr so genau wie die einfachen Gläubigen.
@sirilio „fettleibige Pfaffen…“ In Deiner Liste fehlt die Epoche, in der z. B. irische Bischöfe ihre
schützende Hand über Vergewaltiger und Kinderschänder hielten und diese systematisch vor Strafverfolgung
bewahrten. Die Opfer und deren Familien hätten viel saftigere Epitheta in Bezug auf die Exzellencen gebraucht
als unser Freund marcellus. Da dürfen wir nicht zu wehleidig-antroposophisich werden. Es zeichnet den
mündigen Katholiken aus, dass er zwar austeilen, aber auch einstecken kann.
@Joschua: Märklin-Bausatz-Tabernakel Ja, Joschua, Du hast hier vollkommen Recht. Der Märklin-Bausatz-Tabernakel
ist der momentane Renner (neben Sonnenblumenarrangement und Bastelecke der Pastoralreferentin). Hast Du
eventuell ein Bíld von dieser metallurgischen Apostase, das Du mir für mein Schreckensarchiv mailen
könntest? Diese Schande muß man auch für kommende Generationen protokollieren, damit es keinen erneuten
Rückfall in die Bildungsbürger-Barberei gibt.
Das Goldene Kalb braucht eben viel Platz! Ja, die Felsenkirche wird einfach gesprengt, damit sich der
„liturgische Tanz“ voll entfalten kann (siehe die neuerlichen Geschehnisse in Würzburg). Jeder sollte
in seiner Gemeindekirche die Auswirkungen der V2-Architekten bildlich dokumentieren. Man könnte dann
die Ergebnisse online als „Vorher-Nachher-Schau“ präsentieren. Turris eburnea, ora pro nobis!
Tanz um das Goldene Kalb? Danke, ich tanze nicht! Es ist sicherlich keine neue Erkenntnis, dass die meisten
Menschen der Aufforderung zum Tanz um das Goldene Kalb nur schwer widerstehen können. Dass die Kirche
das Kalb neuerdings sogar zur Verfügung stellt, kann uns nur mit Trauer erfüllen. So wird die Felsenkirche
endgültig zum Teil der Brandung.