Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Schilder der Teilnehmer einer genehmigten Kundgebung zu verdecken, ist gesetzwidrig. Die linken Störer haben damit gegen das Versammlungsgesetz verstoßen. So etwas ist nicht friedlich. Zum Schluß wurden die Polizisten und die Beter mit Wasserbomben beworfen. Auf dem Video ist das nicht drauf, ich war aber selbst dabei und habe auch Wasserbomben abbekommen. Jeder, der dabei war, kann diese gwalttätigen Aktionen bezeugen.
Zurücknahme meiner Äußerungen in meinem Beitrag „Zweierlei Maß“ Wie ich erfahren habe, ist H.H. Pfr.
Andreas Hirsch von sich aus von seinem Amt als Pfarrer des Wallfahrtsortes Violau zurückgetreten. Daher
möchte ich mich beim Bistum Augsburg entschuldigen und meine Äußerungen gegen das Bistum Augsburg in
meinem Betrag „Zweierlei Maß“ zurücknehmen.
Zweierlei Maß Es gibt so viele Pfarrer heute, die eine Häresie nach der anderen predigen, es gibt Pfarrer,
die heimlich ein Verhältnis haben, und sie werden trotzdem vom Bistum gehalten bzw. gedeckt. Aber einen
Pfarrer, der unbeirrt die unantastbare Würde des menschl. Lebens bis zum natürlichen Tod verteidigt –
ganz im Einklang mit der Lehre der kath. Kirche, den feuert man schon nach wenigen Wochen. Hochwüdigster
Herr Bischof Mixa, bitte überlegen Sie sich das noch einmal!
Entscheidung des Bistums ist falsch – P.Hirsch ist im Einklang mit dem Katechismus Der Katechismus der
Katholischen Kirche (KKK) sagt: „…Zudem ist es sittlich unzulässig, die Invalidität oder den Tod eines
Menschen direkt herbeizuführen, selbst wenn dadurch der Tod anderer Menschen hinausgezögert würde.“
(KKK 2296) Genau DAS geschieht bei der heute üblichen Organentnahme. Der „hirntote“ Mensch ist sterbend
und noch nicht tod und wird durch die Organentnahme getötet. Genau dagegen hat sich P.Hirsch gewandt,
er hat die Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens verteidigt – ganz im Einklang mit der Lehre der katholischen
Lehre. Der Katechismus der katholischen Kirche gestattet/empfiehlt nur die Organspende NACH dem Tod (z.B.
Gehörknöchelchen, Hornhaut). Bei „hirntoten“ Menschen handelt es sich jedoch um eine Organspende VOR
dem Tod – von der katholischen Kirche mit Recht für unzulässig erklärt (s.o.).
Gotthard & co, was regt ihr euch so auf? Ich finde es gut, dass mal so eine Ansprache von Himmler veröffentlicht
wird. Denn eine Ansprache wie diese widerlegt klar die notorischen Holocaust-Leugner. Und das ist doch
wohl auch in Eurem Sinne, oder? Wie kann jemand noch ernsthaft den Holocaust leugnen, wenn der SS-Chef
selbst klar von der „Ausrottung des jüdischen Volkes“ gesprochen hat. Ich hoffe, dass einige der Holocaust-Leugner
diese Rede hier auch mal lesen. Und es ist doch völlig klar, dass kreuz.net dies als ein abschreckendes
Beispiel hier bringt und in keinster Weise damit auch nur irgendwie sympathisiert ?!?! (zum Schluss nennt
kreuz.net selbst Himmler als den Hauptverantwortlichen für den VÖLKERMORD an Juden und Zigeunern). Ist
das etwa eine Sympathiebekundung für Himmler?? Was mir an dem kreuz.net-Artikel jedoch nicht gefällt,
ist der erste Satz „Gestern Juden – heute Araber“! Man kann unmöglich den Völkermord der Nazis an den
Juden mit dem Krieg der Israelis gegen die Hammas in Gaza vergleichen. Selbstverständlich kann man gegen
diesen Krieg sein und es ist wirklich furchtbar, wie sehr dieser Krieg die Zivilbevölkerung in Gaza trifft –
was wohl auch in keinem Verhältnis zu der Absicht, die Hammas in Gaza auszuschalten, steht – aber Israel
beabsichtigt sicherlich nicht, die arabische Bevölkerung in Gaza auszurotten.
schismatische Teilkirche Es handelt sich bei der russisch-orthodoxen Gemeinschaft um eine von der einen
wahren Kirche abgetrennten, schismatischen Teilkirche. Die eine wahre Kirche die hl. katholisiche, apostolische,
römisch-katholische Kirche.
Che Guevara war Arzt, kein Priester Confiteor hat sich vermutlich vertan. Che Guevara war Arzt. Er schloss
1953 sein Medizinstudium mit dem Doktortitel in Medizin und Chirurgie ab.
Aber die Verletzung des Papstes wurde damals verheimlicht Noch mal um es klarzustellen: Etwas wurde schon
verheimlicht: Nämlich, dass der Papst bei diesem Attentat leicht verletzt worden war.
Missverständnis bzgl. Geheimhaltung Ich glaube es liegt hier ein Missverständnis vor, was die Geheimhaltung
angeht. Was geheim gehalten wurde, war nicht der Attentatsversuch des Priesters an sich (das habe ich
damals auch im Fernsehen mitbekommen, da kann ich mich noch gut dran erinnern), sondern, dass bei diesem
Attentatsversuch Papst Johannes Paul II. leicht verletzt wurde. Das wurde damals nicht gemeldet. Damals
hieß es, dass der Priester an den Papst überhaupt nicht herangekommen sei und schon weit vorher abgefangen
worden sei. Daß der Priester den Papst mit dem Dolch sogar noch leicht verletzt hatte, DAS ist die bisher
geheim gehaltene Neuigkeit.
Ein sehr schönes Video! Das Video ist wirklich sehr sehenswert! Möge diese Gemeinschaft bald wieder
in der vollen, sichtbaren Einheit mit dem Heiligen Vater sein!
„Pro Familia“ muss endlich verboten werden! In einem Rechtstaat, in dem JEDEM Menschen der uneingeschränkte
individuelle strafrechtliche Schutz des Lebens gewährt wird, wäre der menschenverachtende Verein „Pro
Familia“ schon lange verboten worden. Da unser Staat jedoch Menschen vor ihrer Geburt den individuellen
strafrechtlichen Schutz ihres Lebens nicht gewährt, d.h. ihre Tötung nicht unter Strafe stellt, und
Vereine wie „Pro Familia“, der ein „Recht“ auf Tötung des eingenen Kindes vor seiner Geburt propagiert,
nicht verbietet, ist unser Staat KEIN Rechtsstaat. „Im Namen welcher Rechtsordnung schafft man unter Personen
die ungerechteste aller Diskriminierungen, in dem man den einen Rechtsschutz gewährt, während man den
anderen diese Würde verweigert?“ (Papst Johannes Paul II. am 19. Dez. 1987)
Islands Elfenbeauftragte Vielleicht bringt der Artikel aus Wikipedia de.wikipedia.org/…iki/Elfenbeauftragte
Klärung in unsere Frage, wenn man ihm Glauben schenken darf. Ein offizielles Amt „Elfenbeauftragte“ gibt
es laut diesem Artikel zwar nicht, aber durchaus haben isländische Bauämter externe Gutachten von „Elfenkundigen“,
so auch von der genannten Frau, schon eingeholt. Wenn Sie, P.Ignotus, aber bessere Informationen haben,
können Sie den Wikipedia-Artikel korrigieren.
Elfenbeauftragte Islands heißt Erla Stefánsdóttier Sehr geehrter P. Ignotus, schauen Sie in Google
unter den Suchbegriffen Island+Elfenbeauftragte nach. Sie werden eine Menge Artikel dazu finden, die wohl
kaum einem Gerücht entspringen, so z.B. unter www.mdr.de/…/archiv/1702412.html. Oder schauen Sie in
Google unter dem Namen Erla Stefánsdóttier nach. Überzeugen Sie Sich selbst.
Relegionen in Island Aus Wikipedia war folgendes über die Konfessionen in Island zu entnehmen: Die evangelisch-lutherische
Isländische Staatskirche wird vom Staat unterstützt und geschützt (Art. 62 der Verfassung). 82,09 %
der Einwohner gehören der Staatskirche an; es bestehen unter anderem folgende Minderheiten: verschiedene
evangelische Freikirchen insgesamt mehr als 5 %; Katholiken 2,39 %, Pfingstkirche 0,61 %, Asatrugemeinde
(seit 1972 anerkannte Religion) 0,34 %, Siebenten-Tags-Adventisten 0,25 %, Zeugen Jehovas 0,22 %, Buddhisten
0,21 %, Bahai 0,13 %, Muslime 0,11 %. 2,60 % der Bevölkerung gehören keiner Religionsgemeinschaft an.
„Asatru“ ist ein altnordisch-germanischer polytheistischer heidnischer Glaube. Die isländische Baubehörde
hat eine offizielle Elfen-Beauftragte, die sogenannte „Elfenschutzgebiete“ absteckt. Es ist sehr traurig,
von welchem Aber-Glauben Menschen heute sich wieder einfangen lassen. Wenn es nur wieder wahrhaft katholische
Missionare gäbe, die die armen Menschen von ihrem Aberglauben befreien und zum wahren katholischen Glauben
führen könnten. Sie hätten ein großes Arbeitsfeld in Island.
Nächstes Fußballspiel: kreuz.net gegen kath.net Wäre das keine gute Idee für ein kommendes Fußballspiel?
Vertreter von kreuz.net spielen gegen Vertreter von kath.net. Als „neutraler“ Austragungsort käme Dorsten
in Frage, mit „Pater“ Lingen als Schiedsrichter.
@Leblhuber Manche brauchen nur den Namen „Pater Lingen“ zu lesen und müssen einem Automatismus folgend
mit den Schlagwörtern „neurotisch“, „psychotisch“, „professionelle Hilfe“ „antworten“. Was hat denn Herr
Lingen hier Infantiles geschrieben? Er hat hier nichts weiter geschrieben, sondern lediglich einen Link
auf eine Internetseite eingetragen, die Fotos enthält, von denen einige beschämend und skandalös sind.
Diese Fotos bestätigen, dass „der Rauch Satans durch irgendeinen Schlitz in das Innere der Kirche eingedrungen
ist“ (Papst Paul VI.).
„Freigabe“ Etwas, was nicht verboten ist und nie verboten war, muss nicht erst wieder freigegeben werden.
Es muss lediglich bestätigt werden, dass jeder Priester schon immer das Recht gehabt hat, die Hl.Messe
nach dem „tridentinischen“ Ritus (der in Wirklichkeit schon viel älter ist als das Konzil von Trient)
privat und öffentlich zu zelebrieren, und dass das „Verbot“ vor über 30 Jahren bzw. die starke Einschränkung
der „Zulassung“ rechtsungültig war. Der Papst braucht gar nichts Neues zu schreiben sondern nur auf den
Artikel 4 der Liturgiekonstitution des II.Vat. zu verweisen, der jedem katholischen Ritus das gleiche
Recht und die gleiche Würde ausdrücklich zugesteht. Dass ein Priester erst einer bischöflichen Genehmigung
bedarf, um in dem der Kath. Kirche ureigensten Ritus öffentlich zelebrieren zu dürfen, ist genauso widersinnig
und verkehrt, wie wenn eine Gruppe von Gläubigen erst einer bischöflichen Genehmigung bedürfte, um
den Rosenkranz beten zu dürfen, der ohne diese „Genehmigung“ dann „verboten“ wäre.
@stat crux HvO hat NICHT vom NOM behauptet, dass er in nuce häretisch ist, sondern von Parodiemessen
(das sind – so weit ich das verstehe – Missbräuche des NOM), dass sie häretisch sind. Und da hat er
vollkommen recht. Wenn der NOM wirklich so gelesen wird, wie im Messbuch vorgesehen, dann ist er nicht
häretisch. Die Mißbräuche und Entstellungen des NOM aber schon, und die gibt es leider nur allzu häufig.
Ich selbst musste schon (sehr!) oft die Erfahrung machen.
Ein gutes Zeichen! Das das Institut vom guten Hirten schon jetzt von Diözesanklerikern, die nicht mehr
katholisch denken und fühlen, so heftig kritisiert wird, ist ein Zeichen, dass das Institut auf dem richtigen
Weg ist! Den überlieferten katholischen Glauben leben und verteidigen, nachkonzialiare Misstände offen
beim Namen nennen und dabei den Konflikt mit modernistische Klerikern nicht scheuen – das ist der richtige
Weg! Möge sich dieses Institut mit Unterstützung des Hl. Vaters in der Kirche ausbreiten!
Ich respektiere andere Religionen NICHT Andere Religionen außer der einzig wahren katholischen Religion
respektiere ich als solche NICHT, da sie mehr o. weniger viele Elemente enthalten, die nicht zu Jesus
hin sondern von Jesus wegführen und somit Hindernisse auf dem Weg zum ewigen Heil enthalten, für die
Menschen also gefährlich sind. Nur in der Katholischen Kirche ist die volle Wahrheit und die Fülle aller
Heils- und Gnadenmittel zu finden. Nur sie ist von unserem Herrn Jesus Christus gewollt und gegründet,
keine andere Kirche keine andere Religion. Sehr wohl respektiere ich aber die MENSCHEN anderer Religionen.
Ihre religiösen Gefühle zu verletzen wäre gänzlich falsch, da sie sich dadurch nicht zur wahren Religion
bekehren würden. Eine gute einfühlsame Mission ist von Nöten, damit ALLE MENSCHEN in die Katholische
Kirche und allen somit die Fülle der Heils und Gnadenmittel offensteht.
Herr Lingen Herr Lingen ist nicht psychisch krank, sondern von einem Dämon besessen, der ihm einflüstert,
dass bei Mißständen in der Kirche, die z.Z. zweifelsohne vorhanden sind, der Papst nicht mehr der rechtmäßige
Papst ist, der Hl. Stuhl also leer ist. Dann wären aber schon öfter in der Kirchengeschichte kirchlich
anerkannte Päpste gar keine Päpste gewesen (z.B. im „dunklen Jahrhundert“, bzw. als Päpste ihre Konkubinen
hatten, usw.). Herr Lingen braucht dringend einen Exorzismus!
Walldürn – ein wichtiger Wallfahrtsort! Ich habe Walldürn schon häufig zur Wallfahrtszeit besucht und
an den Blutandachten teilgenommen. Man darf die Bedeutung dieses Wallfahrtsortes besonders im Hinblick
auf die heilige Wandlung, die Transsubstantation, die Realpräsenz des Leibes und des Blutes Christi unter
den Gestalten von Brot und Wein nicht unterschätzen. Nach der Wandlung bleiben nur noch die Gestalten
von Brot und Wein. Von ihrer Substanz her sind sie nicht mehr Brot und Wein, sondern wirklich und wahrhaftig
Leib und Blut Christi! Dieses kommt besonders durch das Blutwunder in Walldürn zum Ausdruck. Mögen die
neuen franziskanischen Seelsorger immer den Glauben der Pilger an die Realpräsenz des Leibes und des
Blutes Christi, die uns durch dieses Wunder so eindrucksvoll bestätigt wird, fördern und stärken! Heilig
Blut! Heilig Blut! Schütze unser Glaubensgut! Stärke unsern Hoffnungsmut! Mehre unsere Liebesglut! Heilig
Blut! Heilig Blut! Wende Not und tröste Leid! Gib uns Kraft im guten Streit! Und nach allem Kampf der
Zeit schenk uns Himmelsseligkeit! (aus der Walldürner Blutandacht)
Peter Singer Es ist unumstritten, dass die unantastbare Menschen-Würde, dem Menschen zukommt, nicht erst
der Person – und zwar dem Menschen von Anfang an, also selbstverständlich auch dem noch nicht geborenen
vor dem 4. Schwangerschaftsmonat. Machen wir die unantastbare Würde vom „Person sein“ abhängig, so wird
unsere Gesellschaft noch grausamer und unmenschlicher als sie ohnehin schon ist. So folgert Peter Singer
aus seinen „Person sein“-Thesen, dass es erlaubt sein müsse, behinderte geborene Babys bis zum Alter
von 2 Jahren zu töten, da sie noch „keine Personen“ seien. Es ist ein Skandal, dass er für solche menschenverachtenden
Thesen nicht schon längst verhaftet worden ist.
@ddl,deusexmachina,etc. Nur zwei Nicknames verwenden Sie? Und was ist mit „demondeluxe“, „deus ex machina“,
„Mme. Pompadour“ ? Nein, die sind natürlich nicht von Ihnen… 1. Ungeborene Kinder sind Menschen. In
§1Abs.1 des GG heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Genau das trifft laut BVG auf ungeb.
Kinder zu. Und das impliziert, dass es sich um Bürger handelt (s. Beitrag von Jörg Guttenberger). Erklären
Sie Ihre Behauptung mal einem Biologen bzw. Mediziner. Die werden nur den Kopf über Sie schütteln. Nennen
Sie mir bitte den Zeitpunkt, ab dem ungeb. Kinder Menschen sind, führen Sie dafür naturwissenschaftl.
Belege an. Ein Mensch entwickelt sich immer als Mensch und nicht „zum Menschen“. 2. Am 15.Mai schrieben
Sie: „Allerdings gibt es auch (seltener vorkommende) Konstellationen, bei denen in der Tat „Straffreiheit“
vorliegt, der Tatbestand des §218 also besteht, von einer Bestrafung aber abgesehen wird. Das gilt NICHT
für den „fristgerechten Abruch nach Beratung“. Das ist eine eindeutig falsche Behauptung von Ihnen. Denn
gerade der „fristgerechte Abbruch nach Beratung“ ist laut Entscheidung des BVG rechtswidrig. Soll ich
Ihnen die entspr. Passage der BVG-Entscheidung noch mal zitieren? Mein Rat an Sie: Anstatt Ihre Behauptungen
immer nur mit Ihren nervenden Bekräftigungsformeln („Punkt.“, „Is that understood?“, etc.) zu „untermauern“,
führen mal lieber mehr Zitate, Belege bzw. Verweise an.
@DDL, deusexmachina,… …oder wie auch immer Sie sich sonst hier noch nennen. Wer in einem Forum mehrere
Identitäten benötigt um sich selbst Schützenhilfe zu geben, hat sich schon disqualifiziert. Darüberhinaus
disqualifizieren Sie sich aber noch mit Ihrer Arroganz, Ihrem Unwissen und Ihren falschen Tatsachenbehauptungen,
die Sie mit einer Überheblichkeit als endgültig hinstellen, die hier viele anwidert. Sie behaupteten,
Kinder im 3.Schwangerschaftsmonat seien „keine Menschen“ und haben in Ihrer Arroganz auch noch „Gesetzgebung
und Wissenschaft“ dafür beansprucht. Sowohl das BVG als auch Wissenschaftler (Biologen u. Mediziner)
haben klargestellt, dass es sich um Menschen handelt, denen das gleiche Recht auf Leben zukommt wie allen
andern auch. Dieses leuchtet im übrigen auch jeden Laien, der gesunden Menschenverstand hat, ein. Sie
behaupteten, dass es nur in „wenigen Ausnahmefällen“ rechtswidrige Abtreibungen gäbe. Falsch, über
90% der in Deutschland durchgeführen Abtreibungen erfolgen nach der Beratungsregelung und sind damit
rechtswidrig. Ihre unqualifizierten, falschen Tatsachenbehauptungen können Sie nie belegen. Anstatt sich
mal Wissen anzueignen, eignen Sie sich hier nur neue Identitäten an, mit denen Sie sich selbst unterstützen
wollen. Sehr schwach, DDL, deusexmachina, etc. !
@methusalix, nicht ich, sondern Sie lügen! In den von Ihnen genannten Artikeln kommt das Wort ungeboren
oder geboren nicht vor Wollen Sie behaupten, ich hätte falsch zitiert? Dann schauen sie gefälligst selbst
hier www.oefre.unibe.ch/…aw/dfr/bv088203.html nach, und überzeugen Sie sich davon, dass das Bundesverfassungsgericht
ausdrücklich vom ungeborenen Leben spricht. Vielleicht denken Sie erst einmal nach, bevor Sie wieder
so einen Blödsinn schreiben.
@DDL:„nicht vorhandene Ideologie“ „vorgeburtliche Bundesbürger gibt es nicht. Punkt.“ Hier aus der Entscheidung
des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfGE 88, 203 – Schwangerschaftsabbruch II): 1. Das Grundgesetz verpflichtet
den Staat, menschliches Leben, auch das ungeborene, zu schützen. Diese Schutzpflicht hat ihren Grund
in Art. 1 Abs. 1 GG; ihr Gegenstand und – von ihm her – ihr Maß werden durch Art. 2 Abs. 2 GG näher
bestimmt. Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die
rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten.
Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet. Ungeborenen kommt
also die gleiche unantastbare Würde zu wie Geborenen. Zu der „nicht vorhandenen“ Ideologie: Lies mal
„The Pivot of Civilization“ …nebooks.library.upenn.edu/…ebbin/gutbook/lookup?num=1689 von Margaret
Sanger (Begründerin von „Planned Parenthood“ und Mitbegründerin von „Pro Familia“) durch. Eine längst
überwundene Vergangenheit? Dann schau mal hier www.plannedparenthood.org/…thisispp/sanger.html rein.
1984 wandte sich „Pro Familia“ gegen(!) die Adoptionsfreigabe als Alternative zur Abtreibungstötung,
da die Freigabe zur Adoption nach „Pro Familia“ nur einem „rein quantitativen und keinem qualitativen
Bevölkerungswachstum(!) diene“. Keine Ideologie?
Die Pfingstoktav können wir auch heute innerhalb der kirchl. Jurisdiktion noch feiern, wenn wir die Heilgen
Messen der Priesterbruderschaft St. Petrus oder des Institutes Christus König und Hoherpriester besuchen.
Die Pfingstoktav lebt noch!
Tradition und Religionsfreiheit Den Versuch einer Harmonisierung der Aussagen der Päpste des 19.Jhdts
und Anfang 20. Jhdts mit den Aussagen des II.Vat. Konzils zum Thema Religionsfreiheit (von Pater Prosinger
FSSP) kann man unter dem folgenden Link nachlesen: www.kath-info.de/…ligionsfreiheit.html. Der Text
ist es wert, gelesen zu werden.
Film „Die große Stille“ Ich habe den Film gesehen und fand ihn sehr beeindruckend. Man erlebt das einfache
(geistig aber sehr reiche) Leben der Kartäuser in der Grande Chartreuse mit, als ob man selbst dabei
wäre. Daher kann ich diesen Film wirklich weiterempfehlen. LEIDER sieht man in dem Film aber auch, dass
nachkonziliare „Reformen“ auch bei den Kartäusern nicht Halt gemacht haben. So stehen beim Kommunionsempfang
die Mönche im Kreis im Altarraum. Der Kelch wird herumgereicht. Schade.
Dorothea hat recht. Der „kleine Katechismus“ hat das Imprimatur des bischöflichen Ordinariates in Chur/Schweiz.
Das lässt sich hier www.petrusbruderschaft.de/html/neu.html nachlesen.
Der „Kleine Katechismus“ ist von oben authorisiert Ich habe den Kleinen Katechismus und kann die Empfehlung
voll und ganz bestätigen und weitergeben. Er hat die offizielle Kirchliche Druckerlaubnis.
@deusexmachina Zu Ihrer Information: „15. Schwangerschaftsabbrüche, die ohne Feststellung einer Indikation
nach der Beratungsregelung vorgenommen werden, dürfen nicht für gerechtfertigt (nicht rechtswidrig)
erklärt werden. Es entspricht unverzichtbaren rechtsstaatlichen Grundsätzen, daß einem Ausnahmetatbestand
rechtfertigende Wirkung nur dann zukommen kann, wenn das Vorliegen seiner Voraussetzungen unter staatlicher
Verantwortung festgestellt werden muß.“ (BVerfGE 88, 203 – Schwangerschaftsabbruch II (Beratungsregelung))
Im Klartext: Nur, wenn eine Indikation (medizinisch oder kriminologisch) vorliegt, ist die Abtreibung
„rechtmäßig“ (was ich allerdings auch für einen Skandal halte), ansonsten ist sie – auch bei Vorliegen
des Beratungsscheins (das ist keine Indikation, wie oben in der Entscheidung dargelegt, sondern bewirkt
lediglich die Straffreiheit) – rechtswidrig. Die erweiterte medizinische Indikation wird heute schon bei
Vorliegen einer Behinderung anerkannt. Konkret heißt das, daß behinderte ungeborene Kinder (z.B. Kinder
mit Down-Syndrom) in unserem „Rechtsstaat“ bis vor der Geburt „rechtmäßig“ getötet werden dürfen.
Ausstellung des Beratungsscheins ist in sich schlecht Wenn der Beratungsschein ausgestellt ist, steht
das Leben des ungeborenen Kindes faktisch ganz in der Verfügungsgewalt der Mutter. Wenngleich die Tötung
des Kindes auch mit dem Beratungsschein immer noch rechtswidrig ist (BVerfGE) , so bleibt sie dennoch
straffrei, was ein Skandal in der deutschen Justiz ist. In der Praxis ist das Bewusstsein für bzw. das
Wissen um die Rechtswidrigkeit der Tötung des ungeb. Kindes (mit Schein) heute kaum noch vorhanden. Durch
Ausstellung des Beratungsscheines raubt man dem ungeb. Kind den letzten strafrechtlichen Schutz, den es
bis dahin noch hat, deshalb ist die Ausstellung eine in sich schlechte Handlung. Die Kirche tut gut daran,
dies nicht zu tun. Die Erfahrung zeigt, daß die Kirche auch ohne Schein viele Frauen in Schwangerschaftkonflikten
erreicht und ihnen zu Lösungen verhilft, mit denen sie auch in 10 bzw. 20 Jahren gut leben können –
ohne das quälende Post-Abortion-Syndrom. Im übrigen ist auch eine ungeheure Verletzung der Würde der
Mutter bzw. des Vaters, wenn man ihr bzw. ihm sagt: „Du bist frei, über Leben und Tod deines eigenen
Kindes zu entscheiden.“ Danke, auf diese „Freiheit“ verzichte ich gerne!
„Pro Familia“: „qualitatives Bevölkerungswachstum“ Gerne tut „Pro Familia“ die nationalsozialistischen
Ideen ihres Gründers Hans Harmsen und die menschenverachtenden Einstellungen ihrer Mitbegründerin „Margaret
Sanger“ (sie bezeichnete Behinderte als „menschlichen Abfall“) als „längst überwundene Vergangenheit“
ab. Dem stehen aber u.a. die folgenden Tatsachen entgegen: 1. Die mit „Pro Familia“ verbundene amerik.
Schwesterorganisation „Planned Parenthood“ hält auch heute noch Margaret Sanger hoch in Ehren (im Internet
leicht zu finden). 2. „Pro Familia“ hat sich von Margaret Sanger noch nie distanziert. 3. Noch 1984 (!)
nahm „Pro Familia“ in einem „Gutachten“ gegen eine Stiftung, die die Adoptionsfreigabe als Alternative
zur Abtreibungstötung unterstützen wollte, wie folgt Stellung: „Es handelt sich dann um eine rein quantitative
und nicht um qualitativ orientierte Bevöklerungswachstumspolitik“. Es wird außerdem die Meinung vertreten,
„… daß die empfohlene Änderung des Adoptionsgesetzes – mit dem Ziel, sie zu erleichtern und zu beschleunigen –
die Pläne für die öffentliche Propagierung massenhafter Kindesweggabe nach der Geburt unerwünschter
Kinder nur und ausschließlich aus Interessen an einem rein quantitativen Bevölkerungswachstum begründet
werden kann.“(„Pro Familia“ Bremen: Gutachten zu §218, Bundesstiftung „Schutz des ungeborenen Lebens“
vom 19.1.1984). Empfehlenswert ist das Informationsheft „pro Familia –?“ (von Thomas Friedl), das man
heute noch bei der CDL erhalten kann.
@deusexmachina Sie sind schon längst widerlegt, haben jetzt keine Argumente mehr und reden nur noch drum
herum. In der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wird ausdrücklich auf Par. 1 Abs. 1 „Die Würde
des Menschen ist unantastbar“ Bezug genommen. Also die gesamte Rechtssprechung geht von der unumstößlichen
Tatsache aus, das ungeborene Kinder Menschen mit der ihnen zustehenden Menschenwürde sind. Für Ihre
These können Sie die Gesetzgebung und Wissenschaft nicht beanspruchen. Aus der eben genannten Tatsache
heraus, der kein vernünftig denkender Mensch widerspricht, konnte daher das BVerfGe Abtreibungstötungen
nicht für rechtmäßig erklären. Sie sind auch nach geltendem Recht rechtswidrig (was Sie vielleicht
auch noch nicht wissen). LEIDER wurden sie aber vom Strafrecht ausgenommen (also „rechtswidrig, aber straffrei“),
was tatsächlich eine Inkonsequenz ist. Aus dieser Straffreiheit kann man aber nicht folgern, dass es
sich bei ungeborenen Kindern bis zum 3. Monat um „keine Menschen“ handelt, so wie Sie es tun. Das hat
das BVerfGe zu Anfang ganz klar gestellt. Wenn Ihre private These stimmen sollte, dann erklären Sie mal
vom biologischen Standpunkt aus, welche „Zäsur“ in der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen nach
dem 3. Monat aus dem „noch nicht Menschen“ einen Menschen macht.
@deusexmachina Aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfGE 88, 203 – Schwangerschaftsabbruch
II): 1. Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, [fett]menschliches Leben,auchdas ungeborene,[fett] zu
schützen. Diese Schutzpflicht hat ihren Grund in Art. 1 Abs. 1 GG; ihr Gegenstand und – von ihm her –
ihr Maß werden durch Art. 2 Abs. 2 GG näher bestimmt. Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen
Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen
Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens
der Mutter begründet. Den gesamten Text können Sie hier www.oefre.unibe.ch/…aw/dfr/bv088203.html einsehen.
Die geltende Gesetzgebung betrachtet – im Gegensatz zu Ihnen – ungeborene wie geborene Menschen gleichermaßen
als menschliches Leben. Ihre private Meinung, dass Embryonen und Föten „keine Menschen“ seien, stimmt
mit Gesetzgebung und Wissenschaft nicht überein und widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Ein Mensch
ist immer ein in Entwicklung befindliches Wesen. Ein Mensch entwickelt sich immer ALS Mensch und nicht
„ZUM“ Menschen. Biologisch ist vor/bzw. während der Geburt keine – wie auch immer geartete „Zäsur“ auszumachen,
die aus einem „Noch nicht Menschen“ einen Menschen macht. Diese Idee existiert nur in Ihrem Denken, widerspricht
aber jeglicher wissenschaftlich-biologischer Erkenntnis.
@deusexmachina „die frühzeitige Abtreibung nicht als „Tötung eines Menschen“ ansehen und damit auch
durchaus mit Wissenschaft und Gesetzgebung einer Meinung nach sind“ Nach Gesetz und Wissenschaft sind
die ungeborenen Kinder, in dem Stadium, in dem sie straffrei getötet werden dürfen, Menschen. Schauen
Sie mal dazu in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes nach. Nicht meine, sondern Ihre Meinung
widerpricht der Gesetzgebung und der Wissenschaft. Wenn ungeborene Kinder „noch keine Menschen“ sind,
welcher Gattung gehören sie denn Ihrer privaten Meinung nach an? Die Erfahrung zeigt übrigens, dass
ungewollte Kinder sogar häufig die glücklicheren sind. Eltern, die ihr Kind geplant haben, wollen es
auch häufig ihren Vorstellungen gemäß aufwachsen sehen und setzen es unter einen hohen Erwartungsdruck.
die FREIHEIT zu töten „und werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass auch meine Partnerin und ich die
FREIHEIT behalten, uns zu entscheiden“ Du willst Dich also weiterhin dafür einsetzen, dass Du und Deine
Partnerin die Freiheit habt, Euch für die TÖTUNG Eures eigenen wehrlosen Kindes vor der Geburt zu entscheiden.
Bist Du darauf stolz? Ich würde mich dafür schämen. Hoffentlich wird Euer Kind – sofern es aufgrund
EUER FREIEN ENTSCHEIDUNG überhaupt weiterleben darf, niemals sehen, was Du hier geschrieben hast.
„Pro Familia’s“ Mitbegründerin Margaret Sanger sprach von „menschlichem Abfall“ Wer der englischen Sprache
mächtig ist, möge sich einmal das menschenverachtende Werk von Margaret Sanger (Gründerin von Planned
Parenthood, und Mitbegründerin von „Pro Familia“) „The Pivot of Civilization …nebooks.library.upenn.edu/…ebbin/gutbook/lookup?num=1689“
durchlesen, in dem Sanger Behinderte und sozial Schwache als „menschlichen Abfall“ („human waste“) bezeichnet.
Dass „Planned Parenthood“ Sanger weiterhin verteidigt und in Ehren hält kann man z.B. hier www.plannedparenthood.org/…thisispp/sanger.html
sehen. In Wikipedia de.wikipedia.org/…ia_%28Deutschland%29 findet sich eine völlig kritiklose Beschreibung
von „Pro Familia“, die schon seit Monaten geschützt wird, nur weil jemand einen Link zu einer ProFa-Kritik
hinzugefügt hatte. Dieser Link wurde selbstverständlich wieder herausgenommen. Der kritiklose Beschreibung,
die einer ProFa-Selbstdarstellung gleichkommt, läßt sich nicht bearbeiten. Schützen die Betreiber von
Wikipedia „Pro Familia“ vor unbequemer Kritik?
Ähnlich war es in Irland Mitte des 19.Jhdts Ähnlich war es auch in Irland zur Zeit der großen Hungersnot
um 1847 herum. Die Iren, die auf die Kartoffel als wichtigstes Grundnahrungsmittel damals angewiesen waren,
hatten durch die sich breit machende Kartoffelfäule nichts mehr zu essen. Die regierenden Briten, die
über große Vorräte an Getreidenahrungsmitteln verfügten, zogen es vor, diese zu exportieren anstatt
den notleidenden Iren damit zu Hilfe zu kommen. Regierende Briten sahen in der Hungersnot eine „Chance“,
die Iren loszuwerden, sei es durch Auswanderung („Let them go“) oder durch Hungertod.
Einleuchtend Die Ausführungen in diesem Artikel sind fundiert und einleuchtend. Sebstverständlich muss
man Homosexuellen – wie allen anderen Menschen auch mit – Achtung und Respekt begegnen. Aber genausowenig,
wie man zu einem Kranken sagen kann: „Du bist gesund“ kann man zu einem Homesexuellen sagen: „Deine Neigung
ist normal“. Mir ist es einleuchtend, dass homesexuelle Neigung in engem Zusammenhang mit Persönlichkeitsdefiziten
steht, aufgrund derer Menschen mit dieser Neigung für das Priestertum ungeeignet sind.
Ian Paisley @centesimus Annus Und extra ecclesiam nulla salus ist kein Dogma, ein Dogma ist die leibliche
Aufnahme der Mutter Gottes in den Himmel, und nur die. Mir scheint, dass Du noch einige Nachhilfestunden
in kirchl. Dogmengeschichte brauchst. Du denkst wahrscheinlich, dass es unfehlbare Dogmen erst seit dem
erstan vat. Konzil gibt, auf dem die päpstl. Unfehlbarkeit definiert wurde. Hier wurde lediglich etwas
definiert, was in der Kirche schon immer gegolten hat. Auch die unbefleckte Empfängnis Mariens (1854)
und natürlich auch „extra ecclesiam nulla salus“ sind unfehlbare Dogmen ,ebenso die Lehrentscheidungen
des Trienter Konzils und vieles, vieles mehr. Ich empfehle Dir dazu das Buch Neuner-Roos: „Der Glaube
der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung“, Verlag Friedrich Pustet. Zu Dr. Ian Paisley: Ich befasse
mich schon seit einigen Jahren mit dem Nordirland-Konflikt. Was mich an Dr. Paisley sehr stört, ist,
dass er sich als „Friedensapostel“ ausgibt, angeblich jede Gewalt ablehnt, selber aber durch seine Hetzreden
gegen die „Papisten“ militante Protestanten zu Gewaltaktionen gegen Katholiken in Nordirland (mit denen
Dr.Paisley dann ja „nichts zu tun hatte“) angestachelt hat.
Menschentötende Organisationen wie hier in Deutschland z.B. „Pro Familia“ wirken bei dieser Sprachverhütung
besonders stark mit. Allein der lateinische Name dieser Abtreibungstötungsorganisation ist schon eine
Täuschung, denn sie ist eine der familienfeindlichsten Organisationen überhaupt.
Beten wir für unsere verfolgten Brüder und Schwestern! Vor allem dürfen wir unsere verfolgten Brüder
und Schwestern im Gebet nicht vergessen! Sie werden verfolgt, gefoltert, eingesperrt und ermordet, weil
sie der gleichen römisch-katholischen Kirche angehören, der wir auch angehören. Es ist ein beeindruckendes
und für uns schon manchmal beschämendes Zeugnis, dass unsere verfolgten Brüder und Schwestern im kommunistischen
China für den römisch-katholischen Glauben ablegen.
Juden und Araber müssen katholisch werden! Jesus ist für alle Menschen gestorben und möchte alle –
auch die Juden und die Araber in dem einen neuen Bund, in der Hl. Katholischen Kirche vereinen. Wenn doch
nur alle Juden und alle Araber dies erkennen würden, Jesus Christus als ihren Erlöser annehmen würden
und in die eine heilige katholische und apostolische Kirche eintreten würden. Dann gäbe es alle diese
Probleme nicht, und ein dauerhafter Frieden für Israel wäre sicher.
Friedensvision für Israel Wäre es nicht wunderbar, wenn Juden und Araber ihre wahre Bestimmung erkennen
würden, d.h. den einzig wahren Glauben – den katholischen Glauben – annehmen würden, in die einzig wahre
Kirche – die eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche – eintreten würden, der Tempelberg von
einer katholischen Kathedrale gekrönt werden würde, in die Juden und Araber Seite an Seite eintreten
würden um das Heilige Messopfer aller Zeiten zu feiern. Lasset uns auch beten für die Juden: Gott, unser
Herr, möge den Schleier von ihren Herzen nehmen, auf daß auch sie unsern Herrn Jesus Christus erkennen.
Allmächtiger ewiger Gott, Du schließest auch die Juden nicht aus von Deiner Erbarmung: erhöre unsre
Gebete, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor Dich brinden: mögen sie das Licht Deiner Wahrheit,
das Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch Ihn, unsern Herrn. Amen. (Karfreitagsfürbitte
aus dem Missale Romanum von 1962)
Karikatur aus ev. Kirchenzeitung Ich erinnere mich noch gut an eine Karikatur aus einer evangelischen
(!) Kirchenzeitung. Leider habe ich sie nicht mehr: Im Altarraum führen eine Menge Zirkusartisten ihre
Kunststücke auf. Die Kirchenbänke sind übervoll. Am Rand standen zwei evangelische Pfarrer. Der eine
Pfarrer sagt zum anderen: „Jetzt haben wir die Kirche wieder voll. Aber wollten wir ihnen nicht auch noch
irgendetwas sagen?“
@Gotthard … denn eine Beschreibung der Realität ist das nicht. Da gebe ich Ihnen ausnahmsweise mal
Recht, Gotthard. Denn die Realität ist noch viel schlimmer!
Zweierlei Maß Ich war von 1976 bis 1985 auf einem öffentlichen Gymnasium. Unser Kunstlehrer verpaßte
einmal einem Mitschüler von mir (er war Sohn des Stadtdirektors) mit voller Wucht eine Ohrfeige. Außerdem
erinnere mich noch daran, wir unser Physiklehrer eine richtige Zeremonie veranstalte: Er ließ den Schüler
vortreten, schaute ihn streng an und verpaßte ihm dann eine Ohrfeige. Das passierte mindestens zwei Mal.
Dem war nicht bloß „die Hand ausgerutscht“, sondern er machte das mit voller Absicht. Weder den hier
erwähnten Lehrern noch der Schule ist daraufhin irgendetwas passiert. Wird hier nicht mit zweierlei Maß
gemessen?
@Wolfgang „Schreiben Sie Sich das bitte ganz, ganz fest hinter die Ohren“ „Gehen Sie in Sich und gehen
Sie weit…!!!“ Leute wie Sie, die glauben, sich mit solchen pseudo-autoritären Sprüchen hervortun zu
müssen, gehen mir wirklich auf die Nerven. Auch wenn Sie es nicht hören wollen: Homosexualität ist
pervers!
Im Plan Gottes… Sind nicht evtl. BEIDE Bruderschaften (Petrus- UND Piusbruderschaft) Bestandteil im
Plan Gottes, die Heilige Tradition in Seiner Kirche wieder voll und ganz herzustellen – auf Wegen, die
uns heute noch völlig unbekannt sind? Eine alte Weisheit sagt, das GOTT auch auf krummen Zeilen gerade
schreibt. Petrus- und Piusbruderschaft sollten nicht als einander entgegengesetzt sondern vielmehr als
einander ergänzend angesehen werden. Was ich häufig auf beiden Seiten vermisse, ist das Verständnis
für die jeweils andere Seite.
Palliativmedizin Wenn ich andauernde unerträglich starke Schmerzen hätte, die nicht mehr weggehen würden,
bzw. Arme, Beine, Kopf und Augen nicht mehr bewegen könnte, wüsste ich nicht, ob ich noch fähig wäre,
den Sinn meines Leidens zu erkennen und zu leben (ohne übernatürliche Hilfe wohl kaum). Aktive Sterbehilfe
wäre aber trotzdem nicht zu rechtfertigen. Stattdessen muss viel mehr eine angemessene Palliativmedizin
betrieben und gefördert werden, die das Leiden dem Patienten so erträglich wie eben möglich macht.
Das wäre die Aufgabe die den Ärzten zukäme.
Wie ist es möglich? Wie ist es nur möglich, daß in diesem Land jedes Jahr weit über 100.000 wehrlose
Menschen getötet werden, bei lebendigem Leib mit Sauggeräten in Stücke gerissen werden und fast niemand
mehr gegen dieses andauernde Menschheitsverbrechen seine Stimme erhebt geschweige denn dagegen Widerstand
leistet, sondern fast alle es mit einem Schulternzucken hinnehmen und viele dieses Verbrechen auch noch
als Durchsetzung „reproduktiver Rechte“ o.ä. aktiv befürworten? Wie ist es möglich, daß dieses Menschheitsverbrechen
vom Staat nicht nur straffrei gelassen wird sondern auch noch geschützt wird. Hochachtung und Respekt
vor den wenigen Personen in unserem Land, die gegen dieses Verbrechen an den wehrlosen Kindern wirklich
noch angemessen Widerstand leisten und dafür persönliche Nachteile und Drangsale – von verbalen Angriffen
bishin zu Geld- und Gefängnisstrafen – in Kauf nehmen! Diese sind es, die selbstlos der Welt ein beeindruckendes
Zeugnis für die unantastbare Würde jedes Menschen ablegen.
Papst Pius VI. – Unschärfe der Texte Das Geburtsproblem von V.II ist die Unschärfe der Texte In geradezu
prophetischer Weise hat dies schon Papst Pius VI. treffend beschrieben: „…Indem sie (die Neuerer) die
Verletzung katholischer Ohren fürchten, bemühen sie sich häufig, die Schlingen ihrer Fangnetze durch
schlaue Bemäntelung der Worte zu überdecken, damit der Irrtum, der in der Mehrdeutigkeit versteckt ist,
leichter unbemerkt in die Seelen eindringe… Und gerade diese verdeckte und trügerische Weise der Auseinandersetzung,
die in jeder Art sprachlicher Darstellung lasterhaft ist: sie ist in einer Synode am wenigsten zu dulden.
Das Lob einer Synode besteht ja besonders darin, daß sie beim Lehren jene klare Weise des Ausdruckes
einhalte, welche keine Gefahr des Anstoßes mehr zurückläßt. Wenn daher etwas in dieser Art gesündigt
worden ist, so kann es nicht verteidigt werden durch die heimtückische Entschuldigung, welche vorgebracht
zu werden pflegt: nämlich daß das, was sich als gefährlich gesagt herausstellt, an anderen Stellen
deutlicher erklärt oder auch verbessert aufgefunden wird, so, als ob die leichtfertige Willkür… nicht
weit mehr zur Fortpflanzung als zur Entschuldigung des Irrtums geeignet wäre… Dies ist in Wirklichkeit
der verderblichste Kunstgriff, um einen Irrtum einzunisten.“ Papst Pius VI., Apostolische Konstitution
Auctorem fidei
Link zur Unfehlbarkeit von Ordinatio Sacerdotalis Danke für die Infomation, Herr Lingen. Hier noch einmal
korrekte Link (er war in meinem vorherigen Beitrag durch einen Fehler von mir abgeschnitten): Unfehlbare
Lehrentscheidung – Ordinatio sacerdotalis www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Unfehlbare Lehren müssen nicht immer ex cathedra verkündet sein …sondern können auch in päptlichen
Enzykliken, apostol. Rundschreiben etc. verkündet werden, sofern in diesen Schreiben explizit darauf
hingewiesen wird, dass man sich an diese Lehre endgültig zu halten hat. Beispiel: Ordinatio sacerdotalis
(Über die den Männern vorbehaltene Priesterweihe) wurde nicht ex cathedra verkündet und ist trotzdem
unfehlbar. Wer es nicht glauben will: www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Bitte Strafanzeige gegen die Abtreibungstötungsorganisation „Pro Familia“ einreichen! Ich möchte möglichst
viele Leser dazu aufrufen, wegen desselben Tatbestandes auch Strafanzeige gegen „Pro Famlia“ einzureichen.
Ich selbst werde es auch tun. Auf der Seite www.profamilia.de/…ticle/show/1020.html bietet „Pro Famlia“
unter „Angebote-Dienstleistungen“ den „ambulanten Schwangerschaftsabbruch“ als „medizinische Behandlung“
an mit Angabe der „Pro Famlia“ – Zentren, in denen diese Hilflosentötung als „Diensleistung“ angeboten
wird. Meines Erachtens verstößt dies eindeutig gegen §219a. Mögen sich bitte möglichst viele dieser
Strafanzeigenaktion gegen die Abtreibungstötungsorganisation „Pro Famlia“ anschließen!
Zur Information über „Pater“ Lingen Pater Lingen hat bis September diesen Jahres seine „Predigten“ auf
den Seiten von „WDR6“ veröffentlichen lassen, auf denen auch blasphemische, sittenwidrige und antichristliche
Inhalte veröffentlicht werden. Er zeigt sich darin sogar mit Foto! Ich erspare es mir, hier einen Link
auf die entsprechenden Seiten zu setzen, da ich keine Links auf Seiten blasphemischen und sittenwidrigen
Inhaltes veröffentliche und dies auch von der kreuz.net Redaktion berechtigterweise gelöscht werden
würde. Es kann sich jeder selbst davon überzeugen, wenn er in einer Suchmaschine die Begriffe Lingen+WDR6
eingibt.
Bitte solche Bilder hier nicht zeigen Wenn von Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften skandalöse Kalender,
Bilder, Zeitschriften o.ä. mit sittenwidrigen Fotos, Abblildungen etc. herausgegeben werden, wie hier
bei diesem „Bibelkalender“, dann bitte ich die kreuz.net-Redaktion, solche skandalösen Vorgänge nur
mit Text zu dokumentieren und nicht ein betreffendes Bild/Foto – wie hier geschehen – mit aufzuführen.
Sonst begeht sich die Redaktion in die Gefahr, selbst mitschuldig zu werden.
Kein Schisma Zum Glück liegt ja gar kein Schisma vor. Die Piusbruderschaft ist immer noch Teil der hl.
katholischen Kirche wenn auch nicht in volkommener Gemeinschaft mit dem Hl. Vater – sie befindet sich
nicht außerhalb der Grenzen der hl. katholischen Kirche. So hat es Kardinal Castrillon de Hoyos vor Kurzem
erst wieder bestätigt (siehe Kreuz.net-Meldung „Kein Schisma“). Die Piusbruderschaft glaubt fester und
inniger an das Papstamt und seine göttliche Stiftung als so manche, die sich formal ‘innerhalb’ der hl.
katholischen Kirche befinden.
Latein „In den Sitzungen selbst und vor allem in den Gesprächen in den Pausen konnte man Bischöfe verschiedener
Hautfarbe und Sprache miteinander in lebhaftem Gespräch sehen. Das erschien mir als Zeichen einer vitalen
und lebendigen Kirche.“ Warum konnten die Bischöfe verschiedener Sprache damals lebhaft miteinander sprechen?
Weil sie noch fließend LATEIN beherrschten! Wäre heute nicht mehr möglich. Stattdessen könnnen sie
heute nur noch Höflichkeitsfloskeln in gebrochenem Englisch oder Französisch austauschen.
Richtig und längst überfällig Die Instruktion ist richtig und stellt klar, dass homosexuell veranlagte
Männer für das Priesteramt nicht geeignet sind. Angesichts der homosexuellen Unterwanderung von Priesterseminaren
auch in Diözesen, deren Bischöfe als ‘konservativ’ gelten, war dies schon lange überfällig. Inwieweit
diese Anweisung von den Bischöfen, Seminarregenten etc. auch tatsächlich befolgt und durchgesetzt wird,
ist eine andere Frage…
Nicht ausgetreten Die in den letzten Tagen verlautbarten Informationen besagten aber, daß Berger – obwohl
der ev. Kirche beigetreten – aus der katholischen Kirche NICHT ausgetreten ist. Eine derartige Doppelmitgliedschaft
ist sicherlich nicht in Ordnung und kann ich auf keinen Fall befürworten. Ob er heute immer noch das
ev. Abendmahl und die Hl. Kommunion parallel empfängt, müsste geklärt werden. Wenn dem so wäre, wäre
das ebensowenig in Ordnung, wie wenn andere dies tun. Ich messe hier nicht mit zweierlei Maß.
Berger Aus eigener Anschauung weiß ich, dass Klaus Berger schon häufiger die bischöflich genehmigte
Indultmesse (nach dem Missale Romanum von 1962) in Heidelberg besucht hat, die keine FSSPX-Messe ist.
Ich selbst habe dort auch schon die Indultmesse besucht. Auf der Hauptversammlung der Pro Missa Tridentina
in Würzburg 2002 hatte Klaus Berger einen Vortrag gehalten. Da er aus der katholischen Kirche nie ausgetreten
ist, ist es in Ordnung, wenn er die Hl. Kommunion empfängt. Bei allen Ungereimtheiten ist mir Klaus Berger
auch viel lieber als so manch andere Theologie-Professoren, die sich „katholisch“ nennen (Küng, Greinacher,
etc.).
@Gotthard Gotthard, wenn Du zu einer fairen Beurteilung der „alten“ und der neuen Messe kommen willst,
empfehle ich Dir, die liturgischen Texte (Orationen, Offertoriumstexte, Hochgebet, Karfreitagsfürbitten)
von „alter“ und neuer Messe zu lesen und miteinander zu vergleichen insbes. hinsichtlich ihres theologischen
Gehaltes und ihrer Aussagekraft. Im übrigen war es bei weitem nicht nur „ein“ Bischof, der gegen die
Liturgiereform war. Im empfehle Dir z.B. die Lektüre der ‘Kurzen kritischen Untersuchung es neuen „Ordo
missae“ ‘ von Kardinal Alfredo Ottaviani und Antonio Bacci von 1969. Zu erwähnen ist auch Bischof de
Castro-Mayer, der in seiner Diözese (Campos, Braselien) noch Jahre nach der Reform die „alte“ Messe beibehielt.
Die Meinungen unter den Bischöfen waren damals sehr gespalten und es war nicht nur eine „kleine Minderheit“,
die gegen die Liturgiereform war bzw. ihr skeptisch gegenüberstand. Ein weiteres Faktum, das zu denken
geben sollte, ist, daß der Haupt-Archtitekt der Liturgiereform, Annibale Bugnini,wegen Zugehörigkeit
zur Freimaurerei später nach Teheran vesetzt wurde.
Teuer, sinnlos und glaubensschädigend Ich danke Gott, daß hier in einem Ort wohne, in dem jeden Tag
zur überlieferten heilgen Messe aller Zeiten gehen kann, bei der der Priester ehrführchtig das Stufengebet
betet bevor er zum Altar tritt und zum HERRN (und nicht zu den Menschen) hingewandt betet, bei der in
frommer Stille das römische Hochgebet gebetet wird, das so wunderbar den katholischen Glauben ausdrückt
(jeder kann es im Schott mitbeten), bei der alles auf den Höhepunkt der heiligen Messe, das heilige Opfer
ausgerichtet ist, bei der ich WIRKLICH aktiv teilnehmen kann, in dem ich alle Gebete des Priesters im
Schottmessbuch mitbete und mein bescheidenes Opfer geistig in den Opferkelch hineinlegen kann und es so
mit dem über alles erhabenen, von Christus selbst durch die Hände des Priesters dargebrachten Opfer
vereinigen kann. Und ich bin froh, daß in der Kirche die ich besuche, der Raum,in der das heilige Opfer
dargebracht wird, durch eine Kommunionsbank, an der man in angemessener knieender Haltung die Hl. Kommunion
mit dem Mund empfängt,vom übrigen Raum getrennt ist und so das Bewußtsein für die Sakralität des
heiligen Raumes geschärft wird. So tun mir die gläubigen Katholiken im irischen Cobh leid, über deren
Köpfe hinweg,durch solche geldverschlingenden, dem katholischen Glauben widersprechenden Umbaumaßnahmen
beschlossen werden. Als ich selbst in Cobh war, klagte die Stadtführerin über diese geplanten Umbaumaßnahmen,die
den gläubigen Katholiken,die regelmäßig in die Kirche gehen, aufgezwungen werden.
@ Stimme aus Wien Stimme aus Wien, ich hatte gesagt: Die Gemeinschaften haben den Kalender lediglich so
bewahrt, wie er schon IM WESENTLICHEN seit dem Konzil von Trient im 16. Jahrhundert galt. Das schließt
nicht aus, daß auch nach dem Trienter Konzil noch Feste hinzugefügt wurden. Jedoch wurde in all den
Jahrhunderten bis zum 2.Vatikanum der Kalender nie so umstrukturiert und verändert, wie dies nach dem
2.Vatikanum geschehen ist. In der Volksfrömmigkeit liebgewordene Termine für die Namestage wurden verschoben,
die Pfingstoktav wurde gestrichen, Feste abgeschafft, statt eines einheitlichen Lesejahres, das das gläubige
Volk sich gut einprägen konnte, hat man nun drei verschiedene Lesejahre, bei denen angeblich alle Evangelien
durchgelesen werden, wobei tatsächlich unbequeme Stellen bewusst gestrichen wurden (z.B. 1 Kor 11l,27).
Man macht es sich ein bisschen zu einfach, wenn man dahergeht und sagt „es hat schon immer Veränderungen
gegeben, das nach dem 2. Vat. war lediglich eine weitere Veränderung“. So einfach ist es nicht, man muss
differenzieren und beurteilen, in welchen Geist und mit welcher Absicht diese Veränderungen geschehen
sind, und dann wird man feststellen, dass die nach dem 2.Vat. ganz anderer Natur waren als die vor dem
2.Vat.
„Zusammengebastelter Kalender“ Gotthard, die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften und FSSPX haben den Kalender
nicht „zusammengebastelt“ sondern lediglich so bewahrt, wie er schon im wesentlichen seit dem Konzil von
Trient im 16. Jahrhundert galt. Wenn etwas „zusammengebastelt“ wurde, dann der reformierte Kalender von
den Theologen des 2.Vatikanischen Konzils. Hier wurden viele Termine verschoben und Feste gestrichen.
Fast wäre dabei sogar das Fest des Hl.Nikolaus am 6.12. gestrichen wurden. Nur die ostkirchlichen Bischöfe
konnten dies noch gerade verhindern. Mein Namenstag, der immer im Dezember war, wurde plötzlich in den
Juli verlegt.
Christkönig Gotthard, in der nachkoniziliaren, reformierten Liturgie ist das Christkönigsfest der letzte
Sonntag des Kirchenjahres. In der der vorkonziliaren Liturgie von 1962, die in der katholischen Kirche
von bestimmten Orden und Gesellschaften apostolischen Lebens nach wie vor auch heute noch gefeiert wird,
ist das Christkönigsfest der letzte Sonntag im Oktober, und das ist heute.
Ich bin in Cobh vor Kurzem gewesen Vor ein paar Wochen habe ich Urlaub in Süd-Irland gemacht und habe
mich auch in der malerischen und geschichtsreichen Stadt Cobh (von hier aus sind Millionen Iren ausgewandert,
auch die Titanic ist von hier aus zu ihrer letzten Fahrt aufgebrochen) aufgehalten. Gekrönt wird das
Stadtbild von der schönen Kathedrale, in der ich mich auch aufgehalten habe. Der Innenraum ist sehr schön
und atmet echt katholischen Geist. Es hat seinen tiefen Sinn, daß der Altarraum durch die Kommunionsbank
vom übrigen Raum abgetrennt ist, denn hier wird das Kreuzesopfer Jesu Christi unblutig vergegenwärtigt.
Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne das heilige Messopfer (P.Pio). Es ist gut, daß ein
Raum in dem sich etwas so Heiliges – das Heiligste und Wichtigste auf der Erde überhaupt – abspielt,
vom übrigen Raum sichtbar abgetrennt ist. Denn vor etwas so Heiligem ist Respekt und Ehrfurcht angesagt.
Diejenigen, die wirklich an das heilige Meßopfer glauben, möchten eine gewisse räumliche Distanz zum
Altarraum als einen geheiligten Raum wahren. Die Participatio actuosa besteht nicht darin, so nah wie
möglich am Altar bzw. um den Altar herum zu sein, sondern darin, zu beten, in Ehrfurcht vor dem Hl. Meßopfer
zu verharren und geistig mitzuopfern. Deshalb ist kein aufwendiger, teurer und letztlich entsakralisierender
Kirchenumbauumbau nötig. Das wäre wieder mal eine Menge Geldverschwendung zur Verunstaltung des Kirchenraumes.