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Übersetzung des Hirtenbriefes^^ Als Hirtenbrief wird ein Schriftstück bezeichnet, welches vom Oberhirten
einer katholischen Gemeinde oder Bistums an seine untergebenen Geschlechtspartner mit der Post oder per
Fax versandt wird. Der Oberhirte frönt in der Regel der Sodomie, sei es mit Schafen oder Kindern und
bringt im Hirtenbrief oftmals seine geheuchelte Bestürzung über Tier- oder Kindesmissbrauch zum Ausdruck,
während er sich beim Schreiben desselbigen vom unter dem Schreibtisch kauernden Ministranten oral befriedigen
lässt. Vor langer Zeit, als Hirten des Schreibens noch nicht mächtig waren, wurden ihre mehr oder weniger
wichtigen Gedanken ausschließlich durch Mundpropaganda übertragen. Da der Inhalt der gedanklichen Pamphlete
durch die mündliche Übertragung stark verfälscht wurde, musste die Alphabetisierung der Hirten voran
getrieben werden. Also richtete Gott überall Volkshochschulkurse ein und beseitigte dadurch den unter
Hirten vorherrschenden Anal-Phabetismus. Von nun an konnten alle Hirten zu jeder Zeit Schriftstücke in
die Welt versenden und damit ihre Lämmer zum Schweigen bringen und gefährliche Hirten-Propaganda verbreiten.
Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um
sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden. Ähnlich wie die Bildzeitung hilft der Hirtenbrief
den leidenden Schäflein, die richtige Einschätzung zu heiß diskutierten Themen wie Kindesmissbrauch
in der katholischen Kirche oder der Vertuschung von Kindesmissbrau…
Abtreiber und Neonazis schlachten hochgespielte Mißbräuche aus Ich glaube kaum das es an dem Thema etwas
HOCHZUSPIELEN gibt!!! Als dreifache Mutter bin ich der Meinung das jeder Mißbrauch einer zuviel ist!!!
Und das gerade so auf die Kirche geschimpft wird könnte wohl daran liegen das, die Institution die Nächstenliebe
und Toleranz, predigt sich in dieser Hinsicht mehr als einmal schuldig gemacht hat! Ich finde es eine
Frechheit all diejenigen, die sich gegen die Kirche äußern, als Nazis hinzustellen wobei doch die Kirche
sich selbst NS verbrechen schuldig gemacht hat!!! Beitrag zum Thema Kirche und Nationalsozialismus: Nach
Ende des Zweiten Weltkriegs erkannten die katholischen Bischöfe in einem Hirtenwort vom 23. August 1945
die Mitschuld der katholischen Kirche an den Verbrechen des Nationalsozialismus an. Der Rat der Evangelischen
Kirche in Deutschland veröffentlichte am 18./19. Oktober 1945 das sogenannte Stuttgarter Schuldbekenntnis.
Neben den beiden großen Kirchen existierten in Deutschland zahlreiche Freikirchen. Besonders unter der
nationalsozialistischen Verfolgungen zu leiden hatten die etwa 25.000 Zeugen Jehovas oder Ernste Bibelforscher,
die nicht nur den „Hitlergruß“, sondern auch den Kriegsdienst verweigerten. Nahezu 10.000 Zeugen Jehovas
wurden als eigene Häftlingsgemeinschaft zeitweise in Konzentrationslagern inhaftiert, wo rund 1.200 von
ihnen starben. Aber das scheint hier keinen zu interessieren. MFG M-M80