Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@matt: Oh, matt ist auch wieder hier – eine Antwort sind Sie mir aber immer noch schuldig, oder soll ich
es so deuten: „cum tacet consentire videtur“? Aber lügen dürfen Sie nicht , denn sonst: hat der Teufel
von dir Besitz ergriffen … und Gott überantwortet dich der ewigen Verdammnis …
@Frasim Sie ziehen einen Trugschluss! Ich hasse überhaupt nicht alles Katholische, ganz im Gegenteil.
Womit ich aber wirklich meine großen Schwierigkeiten habe, ist, wenn im Namen des Katholischen gehasst
und zum Hass aufgerufen wird. Da ist der Weg zu den Taliban usw. wirklich nicht mehr weit… Übrigens
gab es vor 60-70 Jahren eine Zeit, wo Homosexuelle als Abschaum der Gesellschaft gesehen wurden. Jene
Zeit war nicht sehr christlich. Damit ich nicht noch einmal missverstanden werde: Ich verteidige hier
nicht das Ausleben der Homosexualität („die homosexuelle Unzucht“), wohl aber die Menschenrechte jener,
die homosexuell empfinden, und damit bin ich ganz auf der Linie der Vatikanischen Dokumente und des KKK:
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung
nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung,
Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch
diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind,
die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn
zu vereinen. Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung,
…, können und sollen sie sich …’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber
entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.“ (Nr. 2358f.)
Psychologische Erkenntnis Was man in sich selbst nicht angenommen und akzepktiert hat, womit man bei selbst
nicht zurecht kommt, das hasst man in den Anderen. Ergo: Wieviele der Homo-Hasser hier werden selbst stockschwul
sein??? Ich will es nicht wissen.
@isidorus Dass das Kirchenlatein kein Vulgärlatein ist, ändert nichts an der Tatsache, dass Latein die
Sprache des Volkes war, das die Sprache der Liturgie, das Griechische nicht mehr verstanden hat – aber
ein, wie Sie sagen, kunstvolles Latein hat das Volk durchaus verstanden.