Johannes Albendorfer
Erstellt: 06:50:49 | Montag, 29. März 2010
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37 Lesermeinungen
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Der Kondom-Papst provoziert schlüpfrige Diskussionen
#10   Johannes Albendorfer   20:31:12 | Dienstag, 23. November 2010
Wie unser Heiliger Vater in der Überschrift dieses Berichts bezeichnet wird, finde ich nicht fair
Schreibt bei kreuz.net bisweilen der Durcheinanderbringer mit?
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#108   Johannes Albendorfer   06:29:48 | Dienstag, 23. November 2010
Hallo Leute in der 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg
Bitte sucht mal mit google:
„Gottbekenntnisse großer Naturforscher“
und lasst Euch von dem gottlosen Physiker nicht linken! Der hat doch nicht mehr alle Elektronen auf dem Kondensator! Das Jesuskreuz ist kein „Abfallprodukt“!
D a s ist der richtige Link:
das-lebendige-wort.de/…gottbekenntnisse.htm
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#132   Johannes Albendorfer   01:13:37 | Samstag, 20. November 2010
Physiker gegen Christbaum in der Universität Regensburg
Zitat 1
„Der bund für geistesfreiheit regensburg lädt alle ein, die sich mit dem Freigeist, der im Albertus Magnus Gymnasium das Christuskreuz hat abhängen lassen, solidarisch erklären wollen, am Donnerstag, 18.11. 18 Uhr ins freigeistige Zentrum in der Hemauerstraße 15 zu kommen. Nach mehreren Telefonaten mit der MZ wird es einen Gesprächstermin mit Herrn Pöllmann geben. Er ist der vorgesetzte Redakteur von Herrn Wanner. Unsere Solidarität und Unterstützung wird dringend gebracht!…“
Quelle: www.regensburg-digital.de/…ni-dozenten/17112010/
Zitat 2
„Warum bei Prof. Obermair kein Christbaum stehen darf Weihnachtsdekoration in öffentlichen Räumen verstößt nach Meinung des Physikers gegen die weltanschauliche Neutralität
VON UNSEREM REDAKTEUR HELMUT WANNER
REGENSBURG. ‘Ich sag’ jetzt einmal nicht schöne Weihnachten’. Das bringt einen schon in Verlegenheit: Was wünscht man nur einem Prof. Gustav Obermair zum Fest der Feste? Auf dem Unihügel boykottiert er seit 20 Jahren die Physiker-Weihnachtsfeier…Einen geschmückten Christbaum im Treppenhaus der Physiker würde er sofort mit dem Hinweis ‘auf die grundgesetzlich garantierte weltanschauliche Neutralität öffentlicher Räume’ entfernen lassen…
…Das Mitteilungsblatt des Bundes für Geistesfreiheit liegt aufgeschlagen auf dem Stehpult…“
Zitiert aus der Mittelbayerischen Zeitung
vom 9. Dezember 1999
Die Worte „Neutralität“ oder „neutral“ kommt an keiner Stelle des Deutschen Grundgesetzes vor!
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#92   Johannes Albendorfer   16:47:49 | Mittwoch, 17. November 2010
Das Kruzifix, die Erinnerung an Jesus, ist auch in öffentlichen Schulen nicht verboten!
Mit Art. 7 Abs. 3 des Bayerischen Gesetzes für das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) wünscht die Mehrheit:
„1 Angesichts der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns wird in jedem Klassenraum ein Kreuz angebracht.
2 Damit kommt der Wille zum Ausdruck, die obersten Bildungsziele der Verfassung auf der Grundlage christlicher und abendländischer Werte unter Wahrung der Glaubensfreiheit zu verwirklichen.
3 Wird der Anbringung des Kreuzes aus ernsthaften und einsehbaren Gründen des Glaubens oder der Weltanschauung durch die Erziehungsberechtigten widersprochen, versucht der Schulleiter eine gütliche Einigung.
4 Gelingt eine Einigung nicht, hat er nach Unterrichtung des Schulamts für den Einzelfall eine Regelung zu treffen, welche die Glaubensfreiheit des Widersprechenden achtet und die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen aller in der Klasse Betroffenen zu einem gerechten Ausgleich bringt; dabei ist auch der Wille der Mehrheit, soweit möglich, zu berücksichtigen.“
Viele Gegner von Jesus in deutschen Schulen behaupten, dieses Gesetz sei nicht rechtmäßig. Sie täuschen sich oder sie täuschen andere, wie im Folgenden dargelegt wird:
Artikel 7 Abs. 3 BayEUG ist laut Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs vom 01.08.1997 konform mit der Bayerischen Verfassung.
Artikel 7 Abs. 3 BayEUG verstößt laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Berlin vom 21.04.1999 „nicht gegen Bundesverfassungsrecht, insbesondere nicht gegen das Neutralitätsgebot…“
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#82   Johannes Albendorfer   21:41:51 | Dienstag, 16. November 2010
Das Kreuz- und Gebetsverbot in der Klasse 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums ist rechtswidrig
1. Rechtslage zur bayerischen Schulgebets-Tradition
Das Bundesverfassungsgericht hat am 16.Oktober 1979 (1 BvR 647/70 1 BvR 7/74) entschieden, und das ist bis heute verbindlich:
Das Schulgebet ist „grundsätzlich auch dann verfassungsrechtlich unbedenklich, wenn ein Schüler oder dessen Eltern der Abhaltung des Gebets widersprechen“.
2. Rechtslage zur bayerischen Schulkreuz-Tradition
Es gibt kein Kruzifix-Urteil für Gymnasien, sondern nur eines für Volksschulen.
Dieses Kruzifix-Urteil von 1995 – nur für Volksschulen – ist kein Urteil gegen ein Kreuz im Klassenzimmer, sondern nur gegen die frühere bayerische Schulkreuz-Regelung in der damaligen Volksschulordnung.
Diese Regelung wurde Ende 1995 aufgehoben und durch eine neue Regelung ersetzt.
Die neue Regelung (Art. 7 Abs. 3 BayEUG = Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) wurde bereits mehrfach höchstrichterlich bestätigt.
Das Kruzifix-Urteil kam vom Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts.
Der Vorsitzende Richter dieses Ersten Senats hat am 22.10.1995 eine öffentliche Erklärung zum Kruzifix-Urteil abgegeben:
Es war die Erklärung, dass nicht gegen das Kreuz, sondern nur gegen die staatlich angeordnete Anbringung eines Kreuzes entschieden worden ist. Link hierzu:
www.nomokanon.de/…ile/bverfg950822.htm
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#90   Johannes Albendorfer   23:45:34 | Sonntag, 14. November 2010
Fortsetzung
Ich darf dringend darum bitten, dass dieser Anordnung entsprechend Beachtung geschenkt wird und man nicht stur hingeht und die Kruzifixe abnimmt, dadurch also Unruhe in die Gemeinde hineinträgt und der gegebene Anordnung damit ja auch nicht entspricht. Es muß deshalb erwartet werden, dass die Schulleiter und Bürgermeister diese Maßnahmen mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl ausführen.
Heil Hitler ! Friederichs , Kreisleiter“ Ende des Zitats
Quelle: DER SCHEYERER TURM Mitteilungsblatt für
Alt- und Jungscheyern und Freunde des Hauses (Abtei Scheyern) Nr. 52 S.63
Vergleichsverbot durch jesusfeindliche Denkaufseher? Nein Danke!
Der Vorgang, dass der Schulhausmeister in unserer Zeit auf staatliche Anweisung hin das Kruzifix beseitigt, die sichtbare Erinnerung an das weltgeschichtliche Ereignis von Golgatha, ist mit dem Vorgang von 1941 nicht gleichzusetzen, aber durchaus vergleichbar.
Noch etwas:
In Regensburg ist vor ein paar Jahren ein Physiker an der Uni gegen den Christbaum vorgegangen.
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#88   Johannes Albendorfer   23:42:01 | Sonntag, 14. November 2010
Noch ein paar Fakten zum Nationalsozialismus:
Zitat aus der Anweisung des Hitlerfreundes, Nazi-Gauleiters und Judenhassers Adolf Wagner vom 23.04.1941:
„Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass kirchlicher Bilderschmuck, auch wenn er künstlerischen Wert besitzen sollte, sowie Kruzifixe in der Schule am falschen Platz sind; ich ersuche Sorge dafür zu tragen, dass solcher Wandschmuck allmählich entfernt oder durch zeitgemäße Bilder ersetzt wird.“
Dokumentiert in: DER SCHEYERER TURM Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern und Freunde des Hauses (Abtei Scheyern) Nr. 52 S.63
Wegen der landesweiten Proteste gegen die Entfernungen von Kruzifixen aus Klassenzimmern durch die Nazis gab es Nazi-Aufrufe wie diesen, Zitat:
„Der Kreisleiter des Kreises Ingolstadt u. Pfaffenhofen
Ingolstadt, den 9.6.41
An die Schulleitungen
Wie Ihnen bekannt ist, erging durch das Ministerium für Unterricht und Kultus eine Anordnung betreffend die Entfernung von kirchlichem Bilderschmuck und von Kruzifixen aus Schulen.
In dieser Anordnung ist ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Dinge allmählich entfernt und durch zeitgemäße Bilder ersetzt werden und dass geeignete Gelegenheiten hierzu die Erneuerungsarbeiten in Schulen sein können.
Es sollen also nicht auf Grund dieser Anordnung Kruzifixe und Heiligenbilder sofort entfernt werden, sondern in Verbindung mit Erneuerungen des Klassenzimmers und der Schulgebäude, d.h. bei gegebenem Anlaß.
Ich darf dringend darum bitten, dass dieser Anordnung ents
Redaktion benachrichtigen Huch, der Beleidiger ist beleidigt
#96   Johannes Albendorfer   22:44:18 | Freitag, 12. November 2010
Zimmerschied und Bruno Jonas
„Huch, der Beleidiger ist beleidigt“
Das ist ein stilistisch und inhaltlich hervorragend geschriebener Artikel!
Weitere Infos:
Siegfried Zimmerschied, Bruno Jonas und Rudolf Klaffenböck haben vor etwa 35 Jahren die Passauer Gruppe „Die Verhohnepeopler“ gegründet. Ein Stück, das viele Christen als schmutziges Machwerk empfanden, wurde von der Gruppe um Zimmerschied öffentlich aufgeführt. Sie meinte, diesen Schwachsinn „Himmelskonferenz“ nennen zu müssen. Der Heilige Geist, Petrus, Jesus und Maria wurden mit dümmlichster Pubertäts-Gehässigkeit auf das Primitivste beleidigt.
Damals. Und was macht Bruno Jonas heute?
Im Oktober 2010 höhnte Bruno Jonas als Solist eines Spott-Abends am Tegernsee auf obszöne, beleidigende Art und Weise, Zitat:
„Unterm Talar, im theologischen Darkroom, da rührt sich was“.
Mit dieser seiner unverschämten aggressiven Ferkel-Phantasie erinnert mich Bruno Jonas an den von Prälat (später Weihbischof) Johann Neuhäusler dokumentierten Spott gegen Geistliche im 3. Reich. Neuhäusler war über 4 Jahre in Dachau. Man kann sich seine Dokumentation „Kreuz und Hakenkreuz – Der Kampf des Nationalsozialismus gegen die katholische Kirche und der Kirchliche Widerstand“ (1946) als PDF-Datei herunterladen und die Suchbegriffe „Spott“ oder „Hohn“ eingeben. Man findet viele Ähnlichkeiten mit heutigem Spott und Hohn. Hier ist der Link:
www.archive.org/details/MN5012ucmf_1
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome
#191   Johannes Albendorfer   07:33:47 | Mittwoch, 10. November 2010
Teilweise ein zynischer und pharisäerhafter Beitrag
Ich finde den Beitrag „Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome“ teilweise zynisch und scheinheilig gegenüber dem Bischof. Der Beitrag erinnert mich an lieblose, heuchlerische, formalgläubige Fragesteller, die Jesus immer wieder einmal in Verlegenheit bringen wollten. Sie warfen Jesus jegliche Ausnahme vom „Gesetz“ vor.
Der Verfasser des Beitrags hätte damals vermutlich auch einen Beitrag geschrieben, den er entsetzt „Jesus verteidigt Arbeit am Sabbat!“ getitelt hätte.
Der Verfasser zeigt im Gegensatz zu Bischof Küng keinen Funken Nächstenliebe, weil der Verfasser nicht die geringste Ausnahme vom Gesetz duldet.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Bischofssynode geht über die Neuevangelisierung + …
#40   Johannes Albendorfer   23:19:00 | Samstag, 30. Oktober 2010
Warnung, keine Drohung:
Schwer bereuts, tief bereuts,
der zerstört ein Gipfelkreuz!
Redaktion benachrichtigen Diözese Passau: Sein Hauptproblem ist der Sex
#42   Johannes Albendorfer   22:28:55 | Dienstag, 12. Oktober 2010
„Sex“
„Sex“ heißt „würdeloser, seelenloser und herzloser Triebkonsum“.
Für die körperlich-seelische Liebe zwischen Frau und Mann, etwas vom Vornehmsten und Schönsten im menschlichen Leben, das Wort „Sex“ zu verwenden, ist gedankenlos oder es geschieht in der bösen Absicht, die Liebe zu schädigen.
Redaktion benachrichtigen Was werden die genetischen Nachfolger der National-Sozialisten tun?
#57   Johannes Albendorfer   22:07:31 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Internationalsozialismus in Europa?
In obigem Beitrag heißt es:
„Wenn die Bürger in Europa weiterdösen wie bisher, dürfen sie sich nicht wundern, bald in einem System aufzuwachen, von dem sie glaubten, daß es vor 65 Jahren überwunden wurde.“
Die neue Diktatur in Europa könnte dann Internationalsozialismus
heißen.
Das kann besonders dann passieren, wenn die Christen Europas nicht zusammenhalten – vereinigt unter dem Kreuz.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe beraten ins Blaue + …
#15   Johannes Albendorfer   09:49:10 | Mittwoch, 29. September 2010
St. Michael
Heiliger Michael, Diener des Herrn,
halt des Bösen Macht von uns fern.
Steh uns bei, Sankt Michael,
schütze Geist und Leib und Seel’.
Heiliger Michael, himmlischer Held,
hilf der Kirche, hilf aller Welt.
Lass uns wie Maria sehn
Jesu Kreuz und Auferstehn.
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
#48   Johannes Albendorfer   22:51:46 | Sonntag, 5. September 2010
Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun?
Stellen wir uns vor, Jesus wäre damals von einem Wahrheitsuchenden gefragt worden:
„Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Mit oder ohne Volksaltar?“
Denken wir darüber nach, was Jesus auf diese formale Frage geantwortet hätte und hören wir endlich auf, uns zu streiten, uns zu entzweien, uns zu spalten!
Redaktion benachrichtigen Gottlose Verblödung
#58   Johannes Albendorfer   20:41:26 | Freitag, 3. September 2010
Herrn Hawking widersprechen sehr viele berühmte Naturwissenschaftler, beispielsweise diese:
Thomas Alva Edison (1847-1931) Erfinder (über 1200 Patente) und Industrieller:
„… den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!“
Justus-von-Liebig (1803-1873) Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie:
„Die größte und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen.“
Max Planck (1858-1947) Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928, Präsident der später nach ihm benannten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft:
„Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. – Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende alles Denkens.“
Ernst Ferdinand Sauerbruch (1875-1951) Chirurg, Begründer des Druckdifferenzverfahrens:
„Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige Kraft, die wir haben müssen, um unseren Beruf ausüben zu können…“
Quelle:
Ernst Frankenberger:
Gottbekenntnisse großer Naturforscher
Nachfolgewerk: Dieter Hattrup Frankenberger
Gottbekenntnisse großer Naturforscher
Erweitert und kommentiert
Redaktion benachrichtigen Ein Skandalfoto sagt mehr als tausend Worte + …
#32   Johannes Albendorfer   11:10:01 | Donnerstag, 26. August 2010
Kritik an Papst Benedikt XVI. Berichtigung
Falsch war:
„…und über unintelligente Kritik an ihm.“
Richtig ist:
„…und üben unintelligente Kritik an ihm.“
Redaktion benachrichtigen Ein Skandalfoto sagt mehr als tausend Worte + …
#29   Johannes Albendorfer   11:05:01 | Donnerstag, 26. August 2010
Kritik an Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI. ist einer der intelligentesten Menschen unserer Zeit. Unter seriösen Gelehrten ist das unbestritten.
Viele objektiv weniger intelligente fühlen sich aber intelligenter als er. Manche von ihnen gleichen ihr Defizit an Intelligenz durch Eloquenz, Arroganz oder Impertinenz aus.
Statt Bücher aus erster Hand, also des Papstes Bücher zu lesen, lesen sie Bücher über ihn.
Second-Hand-(Ein)gebildete ziehen dann über den Papst her und über unintelligente Kritik an ihm.
Wer dem Heiligen Vater gerecht werden möchte, sollte
seine Bücher lesen. Was man nicht versteht, kann man ja wiederholt lesen und bedenken, bis das Verständnis immer besser wird.
Gott segne den Heiligen Vater.
Redaktion benachrichtigen Fünfzehnfache Mörder-Mutter gebiert zwei Töchter
#30   Johannes Albendorfer   12:37:57 | Dienstag, 17. August 2010
Der demographische Wandel
Der demographische Wandel
Wo es viele Tote gibt,
ist das Wort „töten“ unbeliebt.
Es klingt zu hart und wird ersetzt,
weil man „getötet“ nicht sehr schätzt.
Im Krieg heißt es, sie sind „gefallen“,
das weiche Wort, es dient fast allen.
Wo ein Kind die Qual erleidet,
dass man es für Geld zerschneidet,
ehe es die Welt erblickt,
wird die Sprache auch ver…rückt,
Menschen, die das Kind nicht lieben,
sprechen nur von „abgetrieben“.
Stirbt dann die Gesellschaft aus,
kommt ein neues Wort heraus,
man verkauft im Wörterhandel
als „demographisch“ einen „Wandel“.
Michael Kindereich
Redaktion benachrichtigen Das Fehlen der Religion schlägt auf die Psyche
#185   Johannes Albendorfer   19:22:38 | Donnerstag, 12. August 2010
Schlägt auf die Psyche: Das Aus für immer
Jeden Gottlosen quält, ob in seinem Bewusstsein oder in seinem Unterbewusstsein, wenn nicht am Tag, dann in der Nacht, die Vorstellung, dass nach seinem unabwendbaren Sterben für immer alles aus ist.
Das Aus für immer droht.
Das ewige Nichts droht.
Die unendliche Leere droht.
Das Nichts ohne Ende droht.
Manchmal denkt der Gottlose:
Sollte es doch einen Gott geben und eine Auferstehung?
Dann hat er schlechte Karten, weil er zwar für seinen Lebensabend vorsorgt, aber nicht für seinen unendlich langen Lebensmorgen mit Christus.
Man fällt auf die 08 15 Sprüche der Atheisten-Führer herein, mit denen das Christentum, mit denen die Kirche schlecht gemacht wird, und findet keinen Zugang zu Christus.
Da macht doch alles noch so irdische Schöne keine Freude.
Weil die Angst stets dabei: die Angst vor dem ewigen Aus nach dem Tod. Diese Angst herrscht im Bewusstsein oder im Unterbewusstsein.
Umkehren ist angesagt.
Umkehren ist der Hit.
Umkehren zu Christus statt Atheisten-Depression!
Geht zum Priester statt zum Psychiater!
Beichtet gratis, statt über Eure Fehltritte für 1000 € auf der Psycho-Couch zu erzählen.
Der Psychiater mag sein Bestes tun, Gott ist unendlich viel besser.
Der Psychiater analysiert Eure Untaten.
Gott vergibt sie Euch.
Christus nimmt durch sein Kreuz Eure Untaten hinweg.
Haltet Euch am Kreuz Christi fest.
Mit dem Heiligen Geist.
Mit Maria.
Betet täglich den Rosenkranz!
Das Amen müsst aber Ihr sprechen, nicht morgen sondern noch heute. Jetzt.
Redaktion benachrichtigen „Das steht so in keiner Menschenrechtskonvention“
#304   Johannes Albendorfer   00:30:25 | Mittwoch, 11. August 2010
Martin Kriele hat Recht
Gott sei Dank gibt es Menschen wie Herrn Prof. Dr. Martin Kriele.
Betet den Rosenkranz, dass eine Richtermehrheit am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für das Jesusdenkmal in Klassenzimmern stimmt.
Es erinnert an Jesus und seine Worte „Liebt einander, wie auch ich euch geliebt habe“ oder „Selig, die Frieden stiften und keine Gewalt anwenden.“
Atheisten, bitte toleriert daher das Jesusdenkmal!
Es darf nicht verboten werden.
Redaktion benachrichtigen Polizeiüberfall auf den Sitz des Erzbischofs von Brüssel
#260   Johannes Albendorfer   11:58:16 | Samstag, 26. Juni 2010
Drittes Reich
Das Vierte Reich scheint zu beginnen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Juliusz Paetz: Skandal um jeden Preis
#10   Johannes Albendorfer   11:47:16 | Sonntag, 20. Juni 2010
Berichtigung zu meinem Beitrag von heute (ARD = Aggressive Religions-Diskriminierung)
Habe meinen Beitrag versehentlich gesendet, bevor ich ihn durchgesehen hatte. Hier ist die korrigierte Fassung:
Als die Schweiz das WM-Spiel gewonnen hatte, dankte Trainer Ottmar Hitzfeld Gott mit einem Kreuzzeichen.
Doch kaum hatte er dazu seine Hand erhoben, wurde das Bild weggeschaltet.
Das ist mir schon öfter aufgefallen. Bei der ARD.
Das ist eine üble Diskriminierung von Christen!
Neutralität heißt nicht, Religion auszublenden!
Denn dann wird klar Partei für die Weltanschauung des Atheismus und für Atheisten ergriffen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Juliusz Paetz: Skandal um jeden Preis
#7   Johannes Albendorfer   11:36:33 | Sonntag, 20. Juni 2010
A R D = A ggressive R eligions D iskriminierung
Als die Schweiz das WM-Spiel gewonnen hatte, dankte Trainer Otmar Hitzfeld Gott mit einem Kreuzzeichen.
Doch kaum hatte er dazu seine Hand erhoben, wurde das Bild weggeschaltet.
Das ist mir schon öfter aufgefallen. Bei der ARD.
Das ist eine üble Diskriminierung von Christen!
Neutralität heißt nicht, Religion auszublenden!
Denn dann wird klart Partei für die Weltanschauung des den Atheismus und für Atheisten ergriffen!
Redaktion benachrichtigen Juden und Moslems kämpfen Seite an Seite gegen das Kreuz
#51   Johannes Albendorfer   18:40:13 | Dienstag, 1. Juni 2010
Der Kruzifixus ist kein Symbol
Beim Kampf gegen das Kruzifix spielt, wie im Folgenden dargelegt wird, ein seit Jahren verbreiteter Denkfehler eine entscheidende Rolle.
Ohne Zweifel ist das Kruzifix eine bildhafte, konkrete Darstellung. Sie zeigt die Kreuzigung Jesu.
Und deshalb ist es falsch, das Kruzifix ein Zeichen oder Symbol zu nennen.
Als der wunderbare Jude Jesus lebte, wurde das Römische Reich von Tiberius regiert. Im Museum „Musée du Louvre“ in Paris gibt es eine Statue des Kaisers Tiberius. Keiner käme auf die Idee, die Darstellung des Kaisers ein Zeichen oder ein Symbol zu nennen.
Doch beim Kruzifixus wird so getan, als sei er ein Zeichen, als sei er ein Symbol. Warum?
Mit der Fehleinstufung „Kruzifix = Zeichen oder Symbol“ kann der Gekreuzigte leichter aus den Schulen geklagt werden, wie 2009 aus Klägersicht erfolgreich geschehen, am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Die 7 Richter meinten, statt an die Pilatusworte „Seht, welch ein Mensch!“ zu denken, das Kruzifix sei eindeutig ein religiöses Symbol. Wie oben dargelegt, ist die Darstellung des Gekreuzigten aber eindeutig kein religiöses Symbol.
Es ist daher nicht gut und es verträgt sich in keiner Weise mit der Freiheit Europas, wenn die Darstellung der Kreuzigung Jesu, die Darstellung eines zentralen Ereignisses der Weltgeschichte, in Bildungsstätten verboten und hinausgeworfen wird.
17 Richter werden vermutlich 2010 entscheiden. Beten wir um eine Mehrheit gegen ein Verbot des Jesusdenkmals, um eine Mehrheit für die Freiheit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt richten sich die Königsmörder und Papstbetrüger in Augsburg ein
#60   Johannes Albendorfer   21:02:25 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Dank an Herrn Bischof Dr. Walter Mixa
In einem offenen Brief an den Bayerischen Rundfunk und an das Bistum Augsburg hat sich jetzt ein ehemaliges Heimkind des St. Josef-Kinderheimes in Schrobenhausen mit vollständiger Namensangabe zu Wort gemeldet und Bischof Mixa gegen die teilweise anonymen Anschuldigungen gegen den heutigen Bischof von Augsburg in der „Süddeutschen Zeitung“ in Schutz genommen. Es schreibt in seinem Brief unter anderem:
„Ich war selbst Heimkind im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen von 1970 bis 1976 und gleichzeitig Ministrant bei Herrn Bischof Walter Mixa und kann diese Vorwürfe absolut nicht bestätigen. In all den Jahren habe ich nie Gewalttätigkeiten durch Herrn Mixa oder durch die damaligen Nonnen erfahren müssen.
Ich selbst habe nur gute Erfahrungen gemacht durch die Erzieher und auch vieles mit ins Leben genommen, wir wurden zur Selbstständigkeit erzogen. Klar gab es auch Strafen, wie Küchen- oder Putzdienste oder Ausgangsverbot, aber 100 %tig keine Gewalttätigkeiten.In all den Jahren die ich dort verbracht habe, habe ich nie Gewalttätigkeiten am eigenen Leibe zu spüren bekommen und auch niemals erlebt, dass dies andere zu spüren bekamen, egal ob Heimkinder oder Ministranten.
Nach meiner Zeit im Heim habe ich Schlimmes erleben müssen, durch diejenigen die uns als ehemalige Heimkinder schlecht behandelt haben. Die Gesellschaft draußen war grauenhaft zu uns, nicht die im Heim.“
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#108   Johannes Albendorfer   14:37:48 | Donnerstag, 20. Mai 2010
„Pfaffe“ ?
Im Kommentar über Peter Wensierski wird das Spott-Wort „Pfaffe“ so verwendet, dass man den Eindruck haben kann, der Kommentator selbst hat zu wenig Achtung vor Priestern.
Eine kurze, klärende Ergänzung wäre hilfreich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#30   Johannes Albendorfer   21:16:24 | Montag, 17. Mai 2010
Die International-Sozialisten
Die International-Sozialisten und ihre Medien werden die Katholische Kirche nicht überwältigen.
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#104   Johannes Albendorfer   21:28:56 | Sonntag, 25. April 2010
Droht wieder ein Verbot des Christus-Denkmals in Schulen?
Gestern vor 69 Jahren, am 23. April 1941, befahl Nazi-Gauleiter Adolf Wagner:
„Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass kirchlicher Bilderschmuck, auch wenn er künstlerischen Wert besitzen sollte, sowie Kruzifixe in der Schule am falschen Platz sind; ich ersuche Sorge dafür zu tragen, dass solcher Wandschmuck allmählich entfernt oder durch zeitgemäße Bilder ersetzt wird.“
Dokumentiert in: Der Scheyerer Turm, Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern und Freunde des Hauses, Nr. 52, 1995, S. 62.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#127   Johannes Albendorfer   21:24:26 | Donnerstag, 22. April 2010
Mixa und der Kruzifixus
Warum haben gewisse Medien mit ihren verbalen Stalinorgeln Herrn Bischof Dr. Walter Mixa ausgerechnet jetzt unter Dauerbeschuss genommen?
Weil der Bischof das Europäische „Kruzifix“-Urteil vom November 2009 scharf kritisiert hat:
Wer wie der Menschenrechts-Gerichtshof die Anwesenheit des Kreuzes im Klassenzimmer als Menschenrechtsverletzung deklariere, stelle sich als moralische Instanz selbst in Frage. Auf die Frage, ob es problematisch sei, dazu aufzurufen, eine Gerichtsentscheidung zu ignorieren, hieß es in Augsburg: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Mixa forderte die Politik auf, dem Beispiel Italiens zu folgen und das Urteil „schlichtweg zu ignorieren“.
Das ist der wahre Grund für die Anti-Bischofs-Hetze.
Anfang 2010 hatte Italiens Berufung gegen das Europäische Kruzifix-Urteil von 2009 Erfolg:
Statt 7 werden nun noch einmal 17 Richter Europas entscheiden, ob der gekreuzigte Jesus Christus aus Europas Öffentlichkeit verschwinden muss.
Statt wie 1995 n a c h dem Kruzifix-Urteil, ist es wesentlich besser, dem Gericht v o r dem Kruzifix-Urteil zu schreiben:
An den Kanzler
des Europäischen Gerichtshofs
für Menschenrechte
Europarat
F – 67075 STRASBOURG CEDEX
Das Europäische Kruzifix-Urteil wird vermutlich im August oder zu Weihnachten 2010 verkündet werden.
Beten wir für die Richter und für den mutigen Bischof Dr. Walter Mixa.
Redaktion benachrichtigen Papst in Malta + …
#51   Johannes Albendorfer   21:44:45 | Sonntag, 18. April 2010
Mixas Watschen damals | 500 Ermordungen je Fernsehwoche bis heute
Gerade die TV-Medien, die jetzt Herrn Bischof Dr. Walter Mixa wegen der Watschen (für nervensägende Schüler) als Schwerverbrecher hinstellen, gerade diese TV-Medien haben unsere Kinder und Jugendlichen Jahrzehnte j e d e W o c h e (!) mit 500 Morden in Schwerverbrecherfilmen „unterhalten“, somit an übelste Gewalt an Unschuldigen gewöhnt und Nachahmungen verursacht. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer hat Jahrzehnte – leider zu einem großen Teil vergeblich – vor dem Nachahmungseffekt gewarnt! Jetzt haben wir Massen von gewalt-kriminellen Jugendlichen. Lehrer, die keine Noten verschenken, werden ermordet!
Schwerverletzte werden brutalst totgetreten!
Deutschland nähert sich der Anarchie!
Etwa wegen der Watschen Stadtpfarrer Mixas?
Die TV-Verantwortlichen brauchen eine riesige Kehrmaschinen-Flotte, um vor i h r e r Tür die Schmutzberge der von ihnen gesendeten Gewalt wegzukehren!
Die meisten durchschauen Gott sei Dank die planmäßige, systematische, gehässige, allein gegen die Kirche gerichtete „Säuberungsaktion“ gewisser Medien.
Wollten Medien wirklich den O p f e r n helfen, würden sie sich nicht darauf beschränken, von allen Fällen aus 60 Jahren nur d e n tausendsten Teil anzuprangern, welcher der Kirche angelastet wird.
Wem die 99,9 % der Opfer keine Presse-Schlagzeilen oder TV-Sendungen wert sind, der hat sich als übler Anti-Kirchen-Propagandist entlarvt.
Man sollte diesen Medien insofern dankbar sein, als die Christen ihre Feinde jetzt noch besser kennen…
Redaktion benachrichtigen Wahrheit versus Meinung der Herrscher + …
#64   Johannes Albendorfer   17:52:36 | Freitag, 16. April 2010
Volker Beck und die Grühnen
Die Grünen haben das Vorbild für Menschenverprügler, für Polizistenverprügler und Steinewerfer, Joschka Fischer, ganz nach oben gebracht!
Jetzt wollen sie den Bischof Mixa wegen ein paar Watschen ganz nach unten bringen.
Hallo Witz, komm raus, du bist umzingelt!
Roth und Künast sollten sich verschämt in Schweigen hüllen!
Die Watschen Mixas finden sie schlimmer als die Missbrauchsfälle in der Schule des Mannes von Hartmut von Henting:
14.03.2010 schreibt Spiegel-Online über Hartmut von Henting: „Es sind viele, schreckliche, intime Fragen, die man dem 84-Jährigen in diesen Tagen stellen muss. Sein Lebensgefährte Gerold Becker war Leiter der Odenwaldschule, von 1972 bis 1985, er war der Leiter, dem nun immer neue Missbrauchsvorwürfe gemacht werden. Der Mann…lebt mit einem Mann zusammen, der – so erzählen es ehemalige Schüler – Kinder geschändet hat.“
Hartmut von Henting ist wie Claudia Roth und Renate Künast Beiratsmitglied der Humanistischen Union.
Entschädigt diese die Opfer?
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#134   Johannes Albendorfer   00:26:36 | Donnerstag, 15. April 2010
Kalk mit Anne Will?
Anne Will ist wie alle Kalk-Show-Tanten eine gedankenlose Durcheinanderbringerin.
Redaktion benachrichtigen Die beiden Kampagnen gleichen sich wie ein Ei dem anderen
#119   Johannes Albendorfer   15:42:17 | Sonntag, 11. April 2010
Denk-Aufseher
Lieber Ottokar, Hubert Heckers vergleichende Arbeit ist Gott sei Dank heutzutage erlaubt.
Sie ist hervorragend und beleidigt keinen.
Wir brauchen keinen Denk-Aufseher, der mit seiner „Alles Schmarrn!“-Polemik diesem Vergleich einen Riegel vorzuschieben versucht.
Wir sind gegen das Vergessen a l l e r braunen Schandtaten und müssen wachsam sein, dass nichts Ähnliches mehr geschieht!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besuchte Filmvorführung + …
#47   Johannes Albendorfer   15:20:38 | Sonntag, 11. April 2010
Süddeutsche und Kruzifix-Urteil
Ob Zufall oder nicht:
Zwei Süddeutsche kommen aus demselben Ort.
Bei Wikipedia liest man unter „Söhne und Töchter des Ortes“ Nittenau:
„Heribert Prantl, Publizist und Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung
Ernst Seler, Anthroposoph, erfolgreicher Kläger beim Kruzifix-Beschluss von 1995“
Heribert Prantl hat in der Süddeutschen Zeitung mit glühendem Eifer f ü r das „Kruzifix-Urteil“ von 1995 geschrieben.
Heribert Prantl war 1995 im Beirat der Humanistischen Union.
1995 hat die Humanistische Union, Zitat: „die Ministerpräsidenten, Kultus-, Justiz-, Innen- und Sozialminister der Bundesländer angeschrieben und darauf hingewiesen, daß Kreuze auch in den Universitäten, Krankenhäusern, Altenheimen und Kindergärten, Strafvollzugsanstalten und Gerichten und Rathäusern zu entfernen sind.“
(HU-Mitteilung 152, Dezember 1995, Seite 94).
„…zu entfernen sind…“ Welch übler Stil!
2 0 1 0 kommt das Kruzifix-Urteil für ganz Europa.
Wird Europas christliche Wurzel ausgerissen? Wird das Kruzifix, die Darstellung unseres gekreuzigten Herrn Jesus Christus, in Europas Öffentlichkeit verboten?
Kommt zuerst Christus aus dem Klassenzimmer, und danach alles Christliche?
1995 schrieben 250 000 Christen an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Sie schrieben aber zu spät, weil n a c h dem Kruzifix-Urteil!
Christen schreiben dieses Mal, selbstverständlich christlich, v o r dem Urteil
An den Kanzler
des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Europarat
F – 67075 STRASBOURG CEDEX
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#116   Johannes Albendorfer   20:09:10 | Samstag, 3. April 2010
Erst die Juden, dann die Christen
Die Nazi-Machthaber wollten bis 1945 unsere jüdischen Schwestern und Brüder, nach 1945 uns Christen vernichten.
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#95   Johannes Albendorfer   20:10:59 | Freitag, 2. April 2010
Am Karfreitag zum Tode verurteilt
Michael Kitzelmann, katholischer Bauernsohn aus dem Allgäu, wurde von den Nazis ermordet, wegen Wehrkraftzersetzung. Was hatte er „verbrochen“?
„Daheim reißen sie die Kreuze aus den Schulen – hier macht man uns vor, gegen den gottlosen Bolschewismus zu kämpfen …“
Das hatte der junge Soldat in einem Brief an seine Eltern geschrieben, als die gottlosen Nazis begannen, in seiner christlichen Heimat die Kreuze aus den Klassenzimmern hinauszuwerfen.
Michael wurde am Karfreitag 1942 zum Tode verurteilt.
Seine Mutter versuchte, ihren Sohn noch zu retten. Tränenüberströmt fuhr sie nach Berlin und bemühte sich, ein Gnadengesuch einzureichen.
Doch die Nazis wiesen sie ab:
„Was erwarten Sie eigentlich, Frau Kitzelmann? Seien Sie zufrieden, wenn wir nicht auch Sie und Ihren Mann belangen. Sehen sie hier diesen Stoß von Briefen – das haben Sie und Ihr Sohn geschrieben.“
Michael Kitzelmann wurde am 11. Juni 1942 im Wehrmachtsgefängnis Orel unter Verlust der „Wehrwürdigkeit“ durch Erschießen hingerichtet. Vor seiner Ermordung vergab er noch dem Mann, der ihn denunziert hatte.
Im Mai 1986 wurde am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen an der Donau diese Gedenktafel eingeweiht:
„Michael Kitzelmann, Abiturient des Jahrgangs 1936, hingerichtet am 11. Juni 1942. Er starb für die Freiheit des Denkens und Glaubens.“
Und wegen der „negativen Freiheit“ des Glaubens werden heute wieder Kreuze aus den Klassenzimmern hinausgeworfen.
SZ, Stern und DER SPIEGEL finden das richtig.
Redaktion benachrichtigen Die Kampagne gegen die Katholische Kirche entlarvt sich selber
#91   Johannes Albendorfer   21:43:43 | Dienstag, 30. März 2010
Sittlichkeitsprozesse: Vergleichsverbot?
Wer im Internet mit dem Begriff „Sittlichkeitsprozesse“
sucht, hat die Möglichkeit, die Schlagzeilen von damals mit denen von heute zu vergleichen – bitte mit wissenschaftlicher Redlichkeit, aber ohne linke Denkaufseher.
Vergleichen ist etwas anderes als gleichsetzen.
Das Ergebnis dieses Vergleiches ist höchst bemerkenswert.
Redaktion benachrichtigen
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