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Wie unser Heiliger Vater in der Überschrift dieses Berichts bezeichnet wird, finde ich nicht fair Schreibt
bei kreuz.net bisweilen der Durcheinanderbringer mit?
Hallo Leute in der 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg Bitte sucht mal mit google: „Gottbekenntnisse
großer Naturforscher“ und lasst Euch von dem gottlosen Physiker nicht linken! Der hat doch nicht mehr
alle Elektronen auf dem Kondensator! Das Jesuskreuz ist kein „Abfallprodukt“! D a s ist der richtige Link: das-lebendige-wort.de/…gottbekenntnisse.htm
Physiker gegen Christbaum in der Universität Regensburg Zitat 1 „Der bund für geistesfreiheit regensburg
lädt alle ein, die sich mit dem Freigeist, der im Albertus Magnus Gymnasium das Christuskreuz hat abhängen
lassen, solidarisch erklären wollen, am Donnerstag, 18.11. 18 Uhr ins freigeistige Zentrum in der Hemauerstraße
15 zu kommen. Nach mehreren Telefonaten mit der MZ wird es einen Gesprächstermin mit Herrn Pöllmann
geben. Er ist der vorgesetzte Redakteur von Herrn Wanner. Unsere Solidarität und Unterstützung wird
dringend gebracht!…“ Quelle: www.regensburg-digital.de/…ni-dozenten/17112010/ Zitat 2 „Warum bei Prof.
Obermair kein Christbaum stehen darf Weihnachtsdekoration in öffentlichen Räumen verstößt nach Meinung
des Physikers gegen die weltanschauliche Neutralität VON UNSEREM REDAKTEUR HELMUT WANNER REGENSBURG.
‘Ich sag’ jetzt einmal nicht schöne Weihnachten’. Das bringt einen schon in Verlegenheit: Was wünscht
man nur einem Prof. Gustav Obermair zum Fest der Feste? Auf dem Unihügel boykottiert er seit 20 Jahren
die Physiker-Weihnachtsfeier…Einen geschmückten Christbaum im Treppenhaus der Physiker würde er sofort
mit dem Hinweis ‘auf die grundgesetzlich garantierte weltanschauliche Neutralität öffentlicher Räume’
entfernen lassen… …Das Mitteilungsblatt des Bundes für Geistesfreiheit liegt aufgeschlagen auf dem
Stehpult…“ Zitiert aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 9. Dezember 1999 Die Worte „Neutralität“ oder
„neutral“ kommt an keiner Stelle des Deutschen Grundgesetzes vor!
Das Kruzifix, die Erinnerung an Jesus, ist auch in öffentlichen Schulen nicht verboten! Mit Art. 7 Abs.
3 des Bayerischen Gesetzes für das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) wünscht die Mehrheit: „1
Angesichts der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns wird in jedem Klassenraum ein Kreuz angebracht.
2 Damit kommt der Wille zum Ausdruck, die obersten Bildungsziele der Verfassung auf der Grundlage christlicher
und abendländischer Werte unter Wahrung der Glaubensfreiheit zu verwirklichen. 3 Wird der Anbringung
des Kreuzes aus ernsthaften und einsehbaren Gründen des Glaubens oder der Weltanschauung durch die Erziehungsberechtigten
widersprochen, versucht der Schulleiter eine gütliche Einigung. 4 Gelingt eine Einigung nicht, hat er
nach Unterrichtung des Schulamts für den Einzelfall eine Regelung zu treffen, welche die Glaubensfreiheit
des Widersprechenden achtet und die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen aller in der Klasse
Betroffenen zu einem gerechten Ausgleich bringt; dabei ist auch der Wille der Mehrheit, soweit möglich,
zu berücksichtigen.“ Viele Gegner von Jesus in deutschen Schulen behaupten, dieses Gesetz sei nicht rechtmäßig.
Sie täuschen sich oder sie täuschen andere, wie im Folgenden dargelegt wird: Artikel 7 Abs. 3 BayEUG
ist laut Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs vom 01.08.1997 konform mit der Bayerischen Verfassung.
Artikel 7 Abs. 3 BayEUG verstößt laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Berlin vom 21.04.1999 „nicht
gegen Bundesverfassungsrecht, insbesondere nicht gegen das Neutralitätsgebot…“
Das Kreuz- und Gebetsverbot in der Klasse 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums ist rechtswidrig 1. Rechtslage
zur bayerischen Schulgebets-Tradition Das Bundesverfassungsgericht hat am 16.Oktober 1979 (1 BvR 647/70
1 BvR 7/74) entschieden, und das ist bis heute verbindlich: Das Schulgebet ist „grundsätzlich auch dann
verfassungsrechtlich unbedenklich, wenn ein Schüler oder dessen Eltern der Abhaltung des Gebets widersprechen“.
2. Rechtslage zur bayerischen Schulkreuz-Tradition Es gibt kein Kruzifix-Urteil für Gymnasien, sondern
nur eines für Volksschulen. Dieses Kruzifix-Urteil von 1995 – nur für Volksschulen – ist kein Urteil
gegen ein Kreuz im Klassenzimmer, sondern nur gegen die frühere bayerische Schulkreuz-Regelung in der
damaligen Volksschulordnung. Diese Regelung wurde Ende 1995 aufgehoben und durch eine neue Regelung ersetzt.
Die neue Regelung (Art. 7 Abs. 3 BayEUG = Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen)
wurde bereits mehrfach höchstrichterlich bestätigt. Das Kruzifix-Urteil kam vom Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts.
Der Vorsitzende Richter dieses Ersten Senats hat am 22.10.1995 eine öffentliche Erklärung zum Kruzifix-Urteil
abgegeben: Es war die Erklärung, dass nicht gegen das Kreuz, sondern nur gegen die staatlich angeordnete
Anbringung eines Kreuzes entschieden worden ist. Link hierzu: www.nomokanon.de/…ile/bverfg950822.htm
Fortsetzung Ich darf dringend darum bitten, dass dieser Anordnung entsprechend Beachtung geschenkt wird
und man nicht stur hingeht und die Kruzifixe abnimmt, dadurch also Unruhe in die Gemeinde hineinträgt
und der gegebene Anordnung damit ja auch nicht entspricht. Es muß deshalb erwartet werden, dass die Schulleiter
und Bürgermeister diese Maßnahmen mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl ausführen. Heil Hitler !
Friederichs , Kreisleiter“ Ende des Zitats Quelle: DER SCHEYERER TURM Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern
und Freunde des Hauses (Abtei Scheyern) Nr. 52 S.63 Vergleichsverbot durch jesusfeindliche Denkaufseher?
Nein Danke! Der Vorgang, dass der Schulhausmeister in unserer Zeit auf staatliche Anweisung hin das Kruzifix
beseitigt, die sichtbare Erinnerung an das weltgeschichtliche Ereignis von Golgatha, ist mit dem Vorgang
von 1941 nicht gleichzusetzen, aber durchaus vergleichbar. Noch etwas: In Regensburg ist vor ein paar
Jahren ein Physiker an der Uni gegen den Christbaum vorgegangen.
Noch ein paar Fakten zum Nationalsozialismus: Zitat aus der Anweisung des Hitlerfreundes, Nazi-Gauleiters
und Judenhassers Adolf Wagner vom 23.04.1941: „Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass kirchlicher Bilderschmuck,
auch wenn er künstlerischen Wert besitzen sollte, sowie Kruzifixe in der Schule am falschen Platz sind;
ich ersuche Sorge dafür zu tragen, dass solcher Wandschmuck allmählich entfernt oder durch zeitgemäße
Bilder ersetzt wird.“ Dokumentiert in: DER SCHEYERER TURM Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern
und Freunde des Hauses (Abtei Scheyern) Nr. 52 S.63 Wegen der landesweiten Proteste gegen die Entfernungen
von Kruzifixen aus Klassenzimmern durch die Nazis gab es Nazi-Aufrufe wie diesen, Zitat: „Der Kreisleiter
des Kreises Ingolstadt u. Pfaffenhofen Ingolstadt, den 9.6.41 An die Schulleitungen Wie Ihnen bekannt
ist, erging durch das Ministerium für Unterricht und Kultus eine Anordnung betreffend die Entfernung
von kirchlichem Bilderschmuck und von Kruzifixen aus Schulen. In dieser Anordnung ist ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass diese Dinge allmählich entfernt und durch zeitgemäße Bilder ersetzt werden und dass
geeignete Gelegenheiten hierzu die Erneuerungsarbeiten in Schulen sein können. Es sollen also nicht auf
Grund dieser Anordnung Kruzifixe und Heiligenbilder sofort entfernt werden, sondern in Verbindung mit
Erneuerungen des Klassenzimmers und der Schulgebäude, d.h. bei gegebenem Anlaß. Ich darf dringend darum
bitten, dass dieser Anordnung ents
Zimmerschied und Bruno Jonas „Huch, der Beleidiger ist beleidigt“ Das ist ein stilistisch und inhaltlich
hervorragend geschriebener Artikel! Weitere Infos: Siegfried Zimmerschied, Bruno Jonas und Rudolf Klaffenböck
haben vor etwa 35 Jahren die Passauer Gruppe „Die Verhohnepeopler“ gegründet. Ein Stück, das viele Christen
als schmutziges Machwerk empfanden, wurde von der Gruppe um Zimmerschied öffentlich aufgeführt. Sie
meinte, diesen Schwachsinn „Himmelskonferenz“ nennen zu müssen. Der Heilige Geist, Petrus, Jesus und
Maria wurden mit dümmlichster Pubertäts-Gehässigkeit auf das Primitivste beleidigt. Damals. Und was
macht Bruno Jonas heute? Im Oktober 2010 höhnte Bruno Jonas als Solist eines Spott-Abends am Tegernsee
auf obszöne, beleidigende Art und Weise, Zitat: „Unterm Talar, im theologischen Darkroom, da rührt sich
was“. Mit dieser seiner unverschämten aggressiven Ferkel-Phantasie erinnert mich Bruno Jonas an den von
Prälat (später Weihbischof) Johann Neuhäusler dokumentierten Spott gegen Geistliche im 3. Reich. Neuhäusler
war über 4 Jahre in Dachau. Man kann sich seine Dokumentation „Kreuz und Hakenkreuz – Der Kampf des Nationalsozialismus
gegen die katholische Kirche und der Kirchliche Widerstand“ (1946) als PDF-Datei herunterladen und die
Suchbegriffe „Spott“ oder „Hohn“ eingeben. Man findet viele Ähnlichkeiten mit heutigem Spott und Hohn.
Hier ist der Link: www.archive.org/details/MN5012ucmf_1
Teilweise ein zynischer und pharisäerhafter Beitrag Ich finde den Beitrag „Opus-Dei-Bischof von Sankt
Pölten verteidigt Kondome“ teilweise zynisch und scheinheilig gegenüber dem Bischof. Der Beitrag erinnert
mich an lieblose, heuchlerische, formalgläubige Fragesteller, die Jesus immer wieder einmal in Verlegenheit
bringen wollten. Sie warfen Jesus jegliche Ausnahme vom „Gesetz“ vor. Der Verfasser des Beitrags hätte
damals vermutlich auch einen Beitrag geschrieben, den er entsetzt „Jesus verteidigt Arbeit am Sabbat!“
getitelt hätte. Der Verfasser zeigt im Gegensatz zu Bischof Küng keinen Funken Nächstenliebe, weil
der Verfasser nicht die geringste Ausnahme vom Gesetz duldet.
„Sex“ „Sex“ heißt „würdeloser, seelenloser und herzloser Triebkonsum“. Für die körperlich-seelische
Liebe zwischen Frau und Mann, etwas vom Vornehmsten und Schönsten im menschlichen Leben, das Wort „Sex“
zu verwenden, ist gedankenlos oder es geschieht in der bösen Absicht, die Liebe zu schädigen.
Internationalsozialismus in Europa? In obigem Beitrag heißt es: „Wenn die Bürger in Europa weiterdösen
wie bisher, dürfen sie sich nicht wundern, bald in einem System aufzuwachen, von dem sie glaubten, daß
es vor 65 Jahren überwunden wurde.“ Die neue Diktatur in Europa könnte dann Internationalsozialismus
heißen. Das kann besonders dann passieren, wenn die Christen Europas nicht zusammenhalten – vereinigt
unter dem Kreuz.
St. Michael Heiliger Michael, Diener des Herrn, halt des Bösen Macht von uns fern. Steh uns bei, Sankt
Michael, schütze Geist und Leib und Seel’. Heiliger Michael, himmlischer Held, hilf der Kirche, hilf
aller Welt. Lass uns wie Maria sehn Jesu Kreuz und Auferstehn.
Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Stellen wir uns vor, Jesus wäre damals von
einem Wahrheitsuchenden gefragt worden: „Jesus, und w i e sollen wir dies zu Deinem Gedächtnis tun? Mit
oder ohne Volksaltar?“ Denken wir darüber nach, was Jesus auf diese formale Frage geantwortet hätte
und hören wir endlich auf, uns zu streiten, uns zu entzweien, uns zu spalten!
Herrn Hawking widersprechen sehr viele berühmte Naturwissenschaftler, beispielsweise diese: Thomas Alva
Edison (1847-1931) Erfinder (über 1200 Patente) und Industrieller: „… den größten Respekt und die
größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!“ Justus-von-Liebig
(1803-1873) Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie: „Die größte und unendliche Weisheit des Schöpfers
wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen,
seine Gedanken herauszulesen.“ Max Planck (1858-1947) Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger
1928, Präsident der später nach ihm benannten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft: „Wohin und wie weit wir also
blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber
gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen
sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. –
Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende alles Denkens.“ Ernst Ferdinand Sauerbruch
(1875-1951) Chirurg, Begründer des Druckdifferenzverfahrens: „Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne
weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige Kraft, die wir
haben müssen, um unseren Beruf ausüben zu können…“ Quelle: Ernst Frankenberger: Gottbekenntnisse
großer Naturforscher Nachfolgewerk: Dieter Hattrup Frankenberger Gottbekenntnisse großer Naturforscher
Erweitert und kommentiert
Kritik an Papst Benedikt XVI. Berichtigung Falsch war: „…und über unintelligente Kritik an ihm.“ Richtig
ist: „…und üben unintelligente Kritik an ihm.“
Kritik an Papst Benedikt XVI. Papst Benedikt XVI. ist einer der intelligentesten Menschen unserer Zeit.
Unter seriösen Gelehrten ist das unbestritten. Viele objektiv weniger intelligente fühlen sich aber
intelligenter als er. Manche von ihnen gleichen ihr Defizit an Intelligenz durch Eloquenz, Arroganz oder
Impertinenz aus. Statt Bücher aus erster Hand, also des Papstes Bücher zu lesen, lesen sie Bücher über
ihn. Second-Hand-(Ein)gebildete ziehen dann über den Papst her und über unintelligente Kritik an ihm.
Wer dem Heiligen Vater gerecht werden möchte, sollte seine Bücher lesen. Was man nicht versteht, kann
man ja wiederholt lesen und bedenken, bis das Verständnis immer besser wird. Gott segne den Heiligen
Vater.
Der demographische Wandel Der demographische Wandel Wo es viele Tote gibt, ist das Wort „töten“ unbeliebt.
Es klingt zu hart und wird ersetzt, weil man „getötet“ nicht sehr schätzt. Im Krieg heißt es, sie sind
„gefallen“, das weiche Wort, es dient fast allen. Wo ein Kind die Qual erleidet, dass man es für Geld
zerschneidet, ehe es die Welt erblickt, wird die Sprache auch ver…rückt, Menschen, die das Kind nicht
lieben, sprechen nur von „abgetrieben“. Stirbt dann die Gesellschaft aus, kommt ein neues Wort heraus,
man verkauft im Wörterhandel als „demographisch“ einen „Wandel“. Michael Kindereich
Schlägt auf die Psyche: Das Aus für immer Jeden Gottlosen quält, ob in seinem Bewusstsein oder in seinem
Unterbewusstsein, wenn nicht am Tag, dann in der Nacht, die Vorstellung, dass nach seinem unabwendbaren
Sterben für immer alles aus ist. Das Aus für immer droht. Das ewige Nichts droht. Die unendliche Leere
droht. Das Nichts ohne Ende droht. Manchmal denkt der Gottlose: Sollte es doch einen Gott geben und eine
Auferstehung? Dann hat er schlechte Karten, weil er zwar für seinen Lebensabend vorsorgt, aber nicht
für seinen unendlich langen Lebensmorgen mit Christus. Man fällt auf die 08 15 Sprüche der Atheisten-Führer
herein, mit denen das Christentum, mit denen die Kirche schlecht gemacht wird, und findet keinen Zugang
zu Christus. Da macht doch alles noch so irdische Schöne keine Freude. Weil die Angst stets dabei: die
Angst vor dem ewigen Aus nach dem Tod. Diese Angst herrscht im Bewusstsein oder im Unterbewusstsein. Umkehren
ist angesagt. Umkehren ist der Hit. Umkehren zu Christus statt Atheisten-Depression! Geht zum Priester
statt zum Psychiater! Beichtet gratis, statt über Eure Fehltritte für 1000 € auf der Psycho-Couch
zu erzählen. Der Psychiater mag sein Bestes tun, Gott ist unendlich viel besser. Der Psychiater analysiert
Eure Untaten. Gott vergibt sie Euch. Christus nimmt durch sein Kreuz Eure Untaten hinweg. Haltet Euch
am Kreuz Christi fest. Mit dem Heiligen Geist. Mit Maria. Betet täglich den Rosenkranz! Das Amen müsst
aber Ihr sprechen, nicht morgen sondern noch heute. Jetzt.
Martin Kriele hat Recht Gott sei Dank gibt es Menschen wie Herrn Prof. Dr. Martin Kriele. Betet den Rosenkranz,
dass eine Richtermehrheit am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für das Jesusdenkmal in Klassenzimmern
stimmt. Es erinnert an Jesus und seine Worte „Liebt einander, wie auch ich euch geliebt habe“ oder „Selig,
die Frieden stiften und keine Gewalt anwenden.“ Atheisten, bitte toleriert daher das Jesusdenkmal! Es
darf nicht verboten werden.
Berichtigung zu meinem Beitrag von heute (ARD = Aggressive Religions-Diskriminierung) Habe meinen Beitrag
versehentlich gesendet, bevor ich ihn durchgesehen hatte. Hier ist die korrigierte Fassung: Als die Schweiz
das WM-Spiel gewonnen hatte, dankte Trainer Ottmar Hitzfeld Gott mit einem Kreuzzeichen. Doch kaum hatte
er dazu seine Hand erhoben, wurde das Bild weggeschaltet. Das ist mir schon öfter aufgefallen. Bei der
ARD. Das ist eine üble Diskriminierung von Christen! Neutralität heißt nicht, Religion auszublenden!
Denn dann wird klar Partei für die Weltanschauung des Atheismus und für Atheisten ergriffen!
A R D = A ggressive R eligions D iskriminierung Als die Schweiz das WM-Spiel gewonnen hatte, dankte Trainer
Otmar Hitzfeld Gott mit einem Kreuzzeichen. Doch kaum hatte er dazu seine Hand erhoben, wurde das Bild
weggeschaltet. Das ist mir schon öfter aufgefallen. Bei der ARD. Das ist eine üble Diskriminierung von
Christen! Neutralität heißt nicht, Religion auszublenden! Denn dann wird klart Partei für die Weltanschauung
des den Atheismus und für Atheisten ergriffen!
Der Kruzifixus ist kein Symbol Beim Kampf gegen das Kruzifix spielt, wie im Folgenden dargelegt wird,
ein seit Jahren verbreiteter Denkfehler eine entscheidende Rolle. Ohne Zweifel ist das Kruzifix eine bildhafte,
konkrete Darstellung. Sie zeigt die Kreuzigung Jesu. Und deshalb ist es falsch, das Kruzifix ein Zeichen
oder Symbol zu nennen. Als der wunderbare Jude Jesus lebte, wurde das Römische Reich von Tiberius regiert.
Im Museum „Musée du Louvre“ in Paris gibt es eine Statue des Kaisers Tiberius. Keiner käme auf die Idee,
die Darstellung des Kaisers ein Zeichen oder ein Symbol zu nennen. Doch beim Kruzifixus wird so getan,
als sei er ein Zeichen, als sei er ein Symbol. Warum? Mit der Fehleinstufung „Kruzifix = Zeichen oder
Symbol“ kann der Gekreuzigte leichter aus den Schulen geklagt werden, wie 2009 aus Klägersicht erfolgreich
geschehen, am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die 7 Richter meinten, statt an die Pilatusworte
„Seht, welch ein Mensch!“ zu denken, das Kruzifix sei eindeutig ein religiöses Symbol. Wie oben dargelegt,
ist die Darstellung des Gekreuzigten aber eindeutig kein religiöses Symbol. Es ist daher nicht gut und
es verträgt sich in keiner Weise mit der Freiheit Europas, wenn die Darstellung der Kreuzigung Jesu,
die Darstellung eines zentralen Ereignisses der Weltgeschichte, in Bildungsstätten verboten und hinausgeworfen
wird. 17 Richter werden vermutlich 2010 entscheiden. Beten wir um eine Mehrheit gegen ein Verbot des Jesusdenkmals,
um eine Mehrheit für die Freiheit.
Dank an Herrn Bischof Dr. Walter Mixa In einem offenen Brief an den Bayerischen Rundfunk und an das Bistum
Augsburg hat sich jetzt ein ehemaliges Heimkind des St. Josef-Kinderheimes in Schrobenhausen mit vollständiger
Namensangabe zu Wort gemeldet und Bischof Mixa gegen die teilweise anonymen Anschuldigungen gegen den
heutigen Bischof von Augsburg in der „Süddeutschen Zeitung“ in Schutz genommen. Es schreibt in seinem
Brief unter anderem: „Ich war selbst Heimkind im Kinderheim St. Josef in Schrobenhausen von 1970 bis 1976
und gleichzeitig Ministrant bei Herrn Bischof Walter Mixa und kann diese Vorwürfe absolut nicht bestätigen.
In all den Jahren habe ich nie Gewalttätigkeiten durch Herrn Mixa oder durch die damaligen Nonnen erfahren
müssen. Ich selbst habe nur gute Erfahrungen gemacht durch die Erzieher und auch vieles mit ins Leben
genommen, wir wurden zur Selbstständigkeit erzogen. Klar gab es auch Strafen, wie Küchen- oder Putzdienste
oder Ausgangsverbot, aber 100 %tig keine Gewalttätigkeiten.In all den Jahren die ich dort verbracht habe,
habe ich nie Gewalttätigkeiten am eigenen Leibe zu spüren bekommen und auch niemals erlebt, dass dies
andere zu spüren bekamen, egal ob Heimkinder oder Ministranten. Nach meiner Zeit im Heim habe ich Schlimmes
erleben müssen, durch diejenigen die uns als ehemalige Heimkinder schlecht behandelt haben. Die Gesellschaft
draußen war grauenhaft zu uns, nicht die im Heim.“
„Pfaffe“ ? Im Kommentar über Peter Wensierski wird das Spott-Wort „Pfaffe“ so verwendet, dass man den
Eindruck haben kann, der Kommentator selbst hat zu wenig Achtung vor Priestern. Eine kurze, klärende
Ergänzung wäre hilfreich.
Droht wieder ein Verbot des Christus-Denkmals in Schulen? Gestern vor 69 Jahren, am 23. April 1941, befahl
Nazi-Gauleiter Adolf Wagner: „Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass kirchlicher Bilderschmuck, auch
wenn er künstlerischen Wert besitzen sollte, sowie Kruzifixe in der Schule am falschen Platz sind; ich
ersuche Sorge dafür zu tragen, dass solcher Wandschmuck allmählich entfernt oder durch zeitgemäße
Bilder ersetzt wird.“ Dokumentiert in: Der Scheyerer Turm, Mitteilungsblatt für Alt- und Jungscheyern
und Freunde des Hauses, Nr. 52, 1995, S. 62.
Mixa und der Kruzifixus Warum haben gewisse Medien mit ihren verbalen Stalinorgeln Herrn Bischof Dr. Walter
Mixa ausgerechnet jetzt unter Dauerbeschuss genommen? Weil der Bischof das Europäische „Kruzifix“-Urteil
vom November 2009 scharf kritisiert hat: Wer wie der Menschenrechts-Gerichtshof die Anwesenheit des Kreuzes
im Klassenzimmer als Menschenrechtsverletzung deklariere, stelle sich als moralische Instanz selbst in
Frage. Auf die Frage, ob es problematisch sei, dazu aufzurufen, eine Gerichtsentscheidung zu ignorieren,
hieß es in Augsburg: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Mixa forderte die Politik
auf, dem Beispiel Italiens zu folgen und das Urteil „schlichtweg zu ignorieren“. Das ist der wahre Grund
für die Anti-Bischofs-Hetze. Anfang 2010 hatte Italiens Berufung gegen das Europäische Kruzifix-Urteil
von 2009 Erfolg: Statt 7 werden nun noch einmal 17 Richter Europas entscheiden, ob der gekreuzigte Jesus
Christus aus Europas Öffentlichkeit verschwinden muss. Statt wie 1995 n a c h dem Kruzifix-Urteil, ist
es wesentlich besser, dem Gericht v o r dem Kruzifix-Urteil zu schreiben: An den Kanzler des Europäischen
Gerichtshofs für Menschenrechte Europarat F – 67075 STRASBOURG CEDEX Das Europäische Kruzifix-Urteil
wird vermutlich im August oder zu Weihnachten 2010 verkündet werden. Beten wir für die Richter und für
den mutigen Bischof Dr. Walter Mixa.
Mixas Watschen damals | 500 Ermordungen je Fernsehwoche bis heute Gerade die TV-Medien, die jetzt Herrn
Bischof Dr. Walter Mixa wegen der Watschen (für nervensägende Schüler) als Schwerverbrecher hinstellen,
gerade diese TV-Medien haben unsere Kinder und Jugendlichen Jahrzehnte j e d e W o c h e (!) mit 500 Morden
in Schwerverbrecherfilmen „unterhalten“, somit an übelste Gewalt an Unschuldigen gewöhnt und Nachahmungen
verursacht. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer hat Jahrzehnte – leider zu einem großen
Teil vergeblich – vor dem Nachahmungseffekt gewarnt! Jetzt haben wir Massen von gewalt-kriminellen Jugendlichen.
Lehrer, die keine Noten verschenken, werden ermordet! Schwerverletzte werden brutalst totgetreten! Deutschland
nähert sich der Anarchie! Etwa wegen der Watschen Stadtpfarrer Mixas? Die TV-Verantwortlichen brauchen
eine riesige Kehrmaschinen-Flotte, um vor i h r e r Tür die Schmutzberge der von ihnen gesendeten Gewalt
wegzukehren! Die meisten durchschauen Gott sei Dank die planmäßige, systematische, gehässige, allein
gegen die Kirche gerichtete „Säuberungsaktion“ gewisser Medien. Wollten Medien wirklich den O p f e r
n helfen, würden sie sich nicht darauf beschränken, von allen Fällen aus 60 Jahren nur d e n tausendsten
Teil anzuprangern, welcher der Kirche angelastet wird. Wem die 99,9 % der Opfer keine Presse-Schlagzeilen
oder TV-Sendungen wert sind, der hat sich als übler Anti-Kirchen-Propagandist entlarvt. Man sollte diesen
Medien insofern dankbar sein, als die Christen ihre Feinde jetzt noch besser kennen…
Volker Beck und die Grühnen Die Grünen haben das Vorbild für Menschenverprügler, für Polizistenverprügler
und Steinewerfer, Joschka Fischer, ganz nach oben gebracht! Jetzt wollen sie den Bischof Mixa wegen ein
paar Watschen ganz nach unten bringen. Hallo Witz, komm raus, du bist umzingelt! Roth und Künast sollten
sich verschämt in Schweigen hüllen! Die Watschen Mixas finden sie schlimmer als die Missbrauchsfälle
in der Schule des Mannes von Hartmut von Henting: 14.03.2010 schreibt Spiegel-Online über Hartmut von
Henting: „Es sind viele, schreckliche, intime Fragen, die man dem 84-Jährigen in diesen Tagen stellen
muss. Sein Lebensgefährte Gerold Becker war Leiter der Odenwaldschule, von 1972 bis 1985, er war der
Leiter, dem nun immer neue Missbrauchsvorwürfe gemacht werden. Der Mann…lebt mit einem Mann zusammen,
der – so erzählen es ehemalige Schüler – Kinder geschändet hat.“ Hartmut von Henting ist wie Claudia
Roth und Renate Künast Beiratsmitglied der Humanistischen Union. Entschädigt diese die Opfer?
Denk-Aufseher Lieber Ottokar, Hubert Heckers vergleichende Arbeit ist Gott sei Dank heutzutage erlaubt.
Sie ist hervorragend und beleidigt keinen. Wir brauchen keinen Denk-Aufseher, der mit seiner „Alles Schmarrn!“-Polemik
diesem Vergleich einen Riegel vorzuschieben versucht. Wir sind gegen das Vergessen a l l e r braunen Schandtaten
und müssen wachsam sein, dass nichts Ähnliches mehr geschieht!
Süddeutsche und Kruzifix-Urteil Ob Zufall oder nicht: Zwei Süddeutsche kommen aus demselben Ort. Bei
Wikipedia liest man unter „Söhne und Töchter des Ortes“ Nittenau: „Heribert Prantl, Publizist und Leitender
Redakteur der Süddeutschen Zeitung Ernst Seler, Anthroposoph, erfolgreicher Kläger beim Kruzifix-Beschluss
von 1995“ Heribert Prantl hat in der Süddeutschen Zeitung mit glühendem Eifer f ü r das „Kruzifix-Urteil“
von 1995 geschrieben. Heribert Prantl war 1995 im Beirat der Humanistischen Union. 1995 hat die Humanistische
Union, Zitat: „die Ministerpräsidenten, Kultus-, Justiz-, Innen- und Sozialminister der Bundesländer
angeschrieben und darauf hingewiesen, daß Kreuze auch in den Universitäten, Krankenhäusern, Altenheimen
und Kindergärten, Strafvollzugsanstalten und Gerichten und Rathäusern zu entfernen sind.“ (HU-Mitteilung
152, Dezember 1995, Seite 94). „…zu entfernen sind…“ Welch übler Stil! 2 0 1 0 kommt das Kruzifix-Urteil
für ganz Europa. Wird Europas christliche Wurzel ausgerissen? Wird das Kruzifix, die Darstellung unseres
gekreuzigten Herrn Jesus Christus, in Europas Öffentlichkeit verboten? Kommt zuerst Christus aus dem
Klassenzimmer, und danach alles Christliche? 1995 schrieben 250 000 Christen an das Bundesverfassungsgericht
in Karlsruhe. Sie schrieben aber zu spät, weil n a c h dem Kruzifix-Urteil! Christen schreiben dieses
Mal, selbstverständlich christlich, v o r dem Urteil An den Kanzler des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte Europarat F – 67075 STRASBOURG CEDEX
Am Karfreitag zum Tode verurteilt Michael Kitzelmann, katholischer Bauernsohn aus dem Allgäu, wurde von
den Nazis ermordet, wegen Wehrkraftzersetzung. Was hatte er „verbrochen“? „Daheim reißen sie die Kreuze
aus den Schulen – hier macht man uns vor, gegen den gottlosen Bolschewismus zu kämpfen …“ Das hatte
der junge Soldat in einem Brief an seine Eltern geschrieben, als die gottlosen Nazis begannen, in seiner
christlichen Heimat die Kreuze aus den Klassenzimmern hinauszuwerfen. Michael wurde am Karfreitag 1942
zum Tode verurteilt. Seine Mutter versuchte, ihren Sohn noch zu retten. Tränenüberströmt fuhr sie nach
Berlin und bemühte sich, ein Gnadengesuch einzureichen. Doch die Nazis wiesen sie ab: „Was erwarten Sie
eigentlich, Frau Kitzelmann? Seien Sie zufrieden, wenn wir nicht auch Sie und Ihren Mann belangen. Sehen
sie hier diesen Stoß von Briefen – das haben Sie und Ihr Sohn geschrieben.“ Michael Kitzelmann wurde
am 11. Juni 1942 im Wehrmachtsgefängnis Orel unter Verlust der „Wehrwürdigkeit“ durch Erschießen hingerichtet.
Vor seiner Ermordung vergab er noch dem Mann, der ihn denunziert hatte. Im Mai 1986 wurde am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium
in Dillingen an der Donau diese Gedenktafel eingeweiht: „Michael Kitzelmann, Abiturient des Jahrgangs
1936, hingerichtet am 11. Juni 1942. Er starb für die Freiheit des Denkens und Glaubens.“ Und wegen der
„negativen Freiheit“ des Glaubens werden heute wieder Kreuze aus den Klassenzimmern hinausgeworfen. SZ,
Stern und DER SPIEGEL finden das richtig.
Sittlichkeitsprozesse: Vergleichsverbot? Wer im Internet mit dem Begriff „Sittlichkeitsprozesse“ sucht,
hat die Möglichkeit, die Schlagzeilen von damals mit denen von heute zu vergleichen – bitte mit wissenschaftlicher
Redlichkeit, aber ohne linke Denkaufseher. Vergleichen ist etwas anderes als gleichsetzen. Das Ergebnis
dieses Vergleiches ist höchst bemerkenswert.