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#2 Josef Gadient 10:34:14 | Freitag, 26. Januar 2007
Wahre Oekumene! Die Gefahr von aussen ist die eine, schlimmer ist die Gefahr von innen, sprich aus den
Kreisen der katholischen Bischöfe und Priester. Zumindest nach dem Worte „Protest gegenüber dem Papst“
sind heute viele dieser Bischöfe und Priester eher „Protestanten“, haben aber immer noch das „katholische“
Mäntelchen an. Wahre Oekumene, heisst Rückkehr zu ewigen Wahrheit! Welche Religion hat diese ewige Wahrheit,
ausser dieser von Jesus Christus gestifteten???? !:) !:)
#12 Josef Gadient 18:16:14 | Freitag, 6. Januar 2006
Was hat wohl Johannes Paul II… für das weltliche Geschehen besonders gut gemacht, dass sogar die Medien
eine „Blitz-Seligsprechung begrüssen? Er hatte die Realisierung der EINEN WELTRELIGION, die für die
EINE WELTHERRSCHAFFT Voraussetzung ist, durch eine sanfte Religionsver-mischung in Bewegung gebracht.
Hoffen wir, dass Papst Benedikt XVI. den Röm. katholischen Glauben wieder aus „der Grauzone“ herausbringt.
Uebrigens, die „Flut“ der vielen Wunder sollte genau und gut geprüft werden, schnell ist nämlich vor
allem der Teufel.
#20 Josef Gadient 10:42:13 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Ein weiterer Seelenverführer… der seine Verführungskünste als pastoralen Prozess anbietet. Gott möge
ihm die Gnade geben, dass er wieder zu Verstand kommt. Er möge die Seelen führen durch Rückkehr zur
ewigen Wahrheit. Das „Bauen, Renovieren und Unterhalten“ soll er der Welt überlassen.
#8 Josef Gadient 16:52:00 | Dienstag, 3. Januar 2006
Beten wir für den Abt! Wiederholen sich auch in diesem Jahr die Provokationen des Abtes gegenüber allem
wahrhaftig röm. katholischen Denken, Glauben und Handeln? Wie lange muss sich dieses wohl schönste Marien-Heiligtum
und Gottes Haus in der Schweiz solche Aktionen noch gefallen lassen? Hl. Maria, Mutter Gottes, bitte für
ihn…
#6 Josef Gadient 16:33:38 | Dienstag, 3. Januar 2006
Der Mensch versucht GOTT zu spielen! Versuche mit embryonalen Politikern sind nicht möglich, doch wenn
das Volk darüber abstimmen könnte… nein, ich bin absolut dagegen, weil dies gegen das Gebot der Nächstenliebe
bis hin zur Feindesliebe verstossen würde.
#1 Josef Gadient 16:23:36 | Dienstag, 3. Januar 2006
Seele wird fotokopiert? Da das Verfahren im wesentlichen in der künstlichen Produktion eines Zwillings
besteht, hätte ich gerne gewusst, ob die Wissenschaftler auch künstlich die Seele produzieren? Was für
ein Hochmut der Wissenschaftler, die Gott ins Handwerk der Schöpfung pfuschen wollen! Das wird sich noch
rächen. Gott ist langmütig, aber auch gerecht…
#3 Josef Gadient 16:16:02 | Dienstag, 3. Januar 2006
Die Kirche hinkt mit solchen Veranstaltungen talwärts und bei der boomenden Spiritualität stellt sich
die Frage, ob der Geist von „oben“ oder von „unten kommt? Wenn die Kirche meint, sie könne durch Unterhaltung
„nachhaltige“ röm. kath. Gläubige gewinnen, dann ist sie dem Teufel auf den Leim gekrochen!
#6 Josef Gadient 15:59:17 | Dienstag, 3. Januar 2006
Zölibat Das Sakrament der Ehe und das Sakrament der Priesterweihe sind getrennte Sakramente. Die Ehe
ist der Bund unter Menschen, die Priesterweihe ist der Bund zwischen Mensch und GOTT. Heiratet ein Priester,
dann begeht er eine schwerere Sünde, als Eheleute die sich scheiden lassen und wieder heiraten; der Priester
sagt sich nämlich von GOTT los! Bricht also ein Priester die heilige Vermählung mit GOTT und nähert
sich dem Altare, dann ist das eine Todsünde!
#2 Josef Gadient 15:43:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Gibt es Länder, in welchen die Abtreibung noch verboten ist? Dies wird gemäss den Botschaften in Garabandal
„den Kelch zum Ueberlaufen bringen“. Danke für eine Antwort auf meine Titelfrage. Ein schwacher Tost:
in der Litanei für die Verstorbenen beten wir u.a. „alle heiligen Unschuldigen Kinder – Bittet für uns!
Dies heisst, dass Gott sie erlöst hat und dass sie bereits in der heilig machenden Gnade sind. Dass sie
für uns beten können ist in Anbetracht der Sünden der heutigen Menschheit notwendiger denn je.
#1 Josef Gadient 15:15:04 | Samstag, 24. Dezember 2005
es gibt immer mehr Studierte… und weniger Gescheite! Die „22“ Weisen würde besser darüber nachdenken,
was wohl zu tun ist, um nach dem Leben auf dieser Erde (sicher) in den Himmel zu kommen. Sind Experiment
dieser Art nicht Eingriffe in die Schöpfung Gottes?
#4 Josef Gadient 14:50:06 | Samstag, 24. Dezember 2005
Es werden noch mehr Masken fallen… Wer garantiert uns, dass wir mit der „versprochenen“ Volgegrippe
nicht auch angelogen werden? Beitrag von Dr. Lanka unter „www.faktuell.de“ ist zumindest lesenswert.
#48 Josef Gadient 09:57:48 | Samstag, 24. Dezember 2005
Athanasius und Dr. Regazzoni…, ich stimme mit euch überein. Die Früchte des NOM sehen wir ja und der
Priestermangel für die Zukunft sagt ja alles. Interessant, diesbezüglich haben die Anhänger der tridentinischen
Messe keinen Priestermangel. Den Geschmack dieser Frucht hat man bis zur Einführung des NOM gekannt und
zwar über Jahrhunderte! Keine Angst, sie kommt wieder, doch Gut Ding und Gottes Werke wollen Weile haben.
Die Spreu ist daran, sich vom Weizen zu trennen.
#5 Josef Gadient 08:36:22 | Samstag, 24. Dezember 2005
Opus Dei? eher „Menschenwerk“… Es ist fraglich, ob dieses Gebilde den richten Namen trägt? Ich empfehle
das Buch „der letzte Papst“ von Malacchi Martin zu lesen. Wer meint, dass das Opus Dei eine naive Gebetsgruppe
von älteren Männlein und Weiblein sei, irrt gewaltig. Macht und Geld ist kaum ein „Werk Gottes“, hingegen
Demut und Armut wäre es. Wer war demütig und arm und wurde unschuldig zum Tode verurteilt? Jesus Christus!
#9 Josef Gadient 07:58:44 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie den Mut haben, das Heiligtum Gottes zu reinigen von diesen
Irrlehrern. Sind es nicht gerade auch die Schriftgelehrten und Pharisäer gewesen, die den Herrn verraten
haben? Steht nicht geschrieben: Den Weisen und Klugen blieb es verborgen, aber den Kleinen hat Er es offenbart?
Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie endlich ihren Auftrag erfüllen. Dass sie diese Irrlehrer
entfernen! Dass Sie das Heiligtum Gottes reinigen! Und sagt, den Leuten, dass sie an solche „Messen“ nicht
hingehen; die sind gar nicht gültig!
#8 Josef Gadient 18:14:36 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Es ist keine Trendwende, sondern ein „Schönreden“! Wer heute in die Röm.kath. Kirche eintritt, muss
wissen, dass diese nicht mehr die „Wahre“ ist, wie vor 40 Jahren! Bereits im Jahre 1972 sind Worte des
Heilandes an einen heiligmässigen Priester niedergeschrieben worden, die zum Konzil folgendes sagen:
Die eigenen Söhne der Kirche sind unter Satans Eingebung daran, den Geist des grossen Konzils zu verfälschen,
den Glauben auszulöschen und die Kirche von Grund auf zu zerstören. Ihnen und den Verführten gilt der
Leib mehr als die Seele. Sie wollen eine weltliche Kirche aufbauen und die Welt geniessen, ohne Gott!
Und jetzt der Trost: Es wird ein neues Geschlecht von jungen Priestern heranwachsen. Diese Priester werden –
abgestossen von einem abfallenden Klerus und angezogen vom Geiste und dem Leben der Heiligen – sich offen
als Diener Christi bekennen und darum das Kleid ihres Standes und Berufes tragen, – fern von Menschenfurcht
und fern von Weltliebe. Ihre Merkmale: 1. Gebetsleben 2. Feuer für die eucharistische Liebe und Tiefe
3. Verehrung der Hl. Mutter Gottes Ja, solche Priester gibt es heute schon… und es werden noch mehr.
Das ist nicht aufzuhalten, weil es Gottes Werk ist. Bei Gott nützt keine Statistik und kein „Schönreden“
etwas; die heutige röm. kath. Kirche hat sich ein neues Heiligenbild geschaffen, das sich in der Vergötzung
der Weltliebe und der Weltverbesserung in einer von Gott abgewandten Mitmenschlichkeit verwirklichen will.
Papst BenediktXVI., bitte reiss das Ruder herum!!
#2 Josef Gadient 20:08:30 | Samstag, 17. Dezember 2005
Novus Ordo Missae / Novus Ordo Seclorum Der erste „Novus Ordo“ will ganz klar die alte (lateinische) Messe
ersetzen. Die Früchte sehen wir heute bei den verschiedenen Messen, wie Familienmessen, Kindermessen,
Fasnachtsmessen und sonstigen Einlagen der Laien und Priester. Wie soll jemand bei diesen Messen darauf
kommen, dass die Hl. Messe aus dem Kreuzweg Jesu Christi hervorgegangen ist? Es soll nicht die Unterhaltung
bei der Heiligen Messe im Vordergrund stehen, sondern das Leiden Jesu Christi, das in der heiligen Messe
jedes mal durch den Priester unblutig gegenwärtig gesetzt wird. Leider hat sich der Mensch zum Mittelpunkt
in der Heiligen Messe gemacht. Durch die Unterhaltung während der Hl. Messe ist das Wort „Frömmigkeit“
zu einem Fremdwort verkommen. Hat die „Neue Messordnung“ nach 40 Jahren nicht versagt? Den zweiten „Novus
Ordo“ findet man auf der 1 Dollar Note der USA. Er bedeutet die „Neue Weltordnung“, die am 11. September
1990 durch Bush sen. angekündigt wurde und am 11. September 2001 unter Bush jun. vermutlich die Geburtsstunde
erlebte. Wird die „Neue Weltordnung“ in 25 Jahren auch versagen? Oder schon vorher?
#3 Josef Gadient 16:32:08 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Da der Glaube geschrumpft ist wäre es auch an der Zeit, dass die Personalkosten schrumpfen. Ich würde
vorerst den esoterischen Gemischtbuchladen „Weltbildverlag“ liquidieren, der das Wort „Katholisch“ in
seinen Regalen ohnehin gestrichen hat. Dann würde ich viele der „Laien“ entlassen, die mit ihren sicheren
Gehältern die katholische Kirche auf unsichere Bahnen geführt haben. Viele dieser Gehaltsbezieher sagen
heute in den Gremien aufgrund der demokratischen Strukturen, was der Priester noch tun darf und was nicht,
und dies selbst in der Hl. Messe! Was die Immobilien betrifft, würde ich mir weniger Sorgen machen,solange
es sich um Kirchen, Klöster und Kapellen handelt. Die meisten von ihnen sind alt, ja vielleicht sogar
sehr alt, denn sie sind nicht auf Sand gebaut. Man darf sie auf keinen Fall verkaufen; die Renovation
soll sich auf die Erhaltung der Substanz beschränken. Aufgrund der negativen „Konsumentenstimmung“werden
sie zur Zeit schwach genutzt, da die Bevölkerung andere Bedürfnisse hat (Friede, Freude, Eierkuchen),
aber das wird sich irgendwann ändern. Diese Fröhlichkeit könnte unverhofft unterbrochen werden, wenn
Gott uns Kreuze schickt; und irgendwann tut er das. Dann möchte ich nicht Kardinal Lehmann sein.
#7 Josef Gadient 08:48:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Die Spreu muss sich vom Weizen trennen und das ist jetzt durch den Austritt dieses „Geburtstagskindes“
aus der katholischen Kirche geschehen. Es gibt aber noch weitere schlimme Feinde, die in der Kirche geblieben
sind. Wann gehen Sie, da sie die wahre Lehre Jesu Christi nicht ertragen können? Keine Angst, es wird
eine neue Saat von guten Priestern kommen, doch wird sie spärlich sein. Die Bischöfe sollen sie gut
beschützen, doch da haben wir im Moment auch noch gewisse Probleme. Die guten Bischöfe sind stark in
der Minderzahl. Beten wir für gute Priester und Bischöfe!
#9 Josef Gadient 07:19:56 | Montag, 12. Dezember 2005
Einsiedeln – ein wunderschöner Marien-Wallfahrtsort! Man kann nur hoffen, dass die Hl. Mutter Gottes
bittet, dass auf der einen Seite die Theatervorstellungen wie auch die überflüssigen zerstörerischen
Gespräche von „Hochgestellten“ aufhören, damit Ihr Heiligtum nicht noch mehr entweiht wird. Wer reisst
endlich diesen Modernisten die Maske von ihren Gesichtern?
#3 Josef Gadient 18:28:59 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Tag des strahlenden Lichtes! Bei der Konzilseröffnung am 11. Oktober dürfte der Petersdom tatsächlich
gut beleuchtet gewesen sein, doch dieses „strahlende Licht“ scheint im Nachhinein gesehen, viele Teilnehmer
(Kardinäle und Bischöfe) geblendet zu haben. Ich empfehle daher dringend allen Laien für unsere Bischöfe
und Priester auf der ganzen Welt zu beten,das sie ihren Auftrag wieder erfüllen. Und wer es sich leisten
kann, zünde in der Kirche oder Kapelle beim Opferstock ein „Kerzlein“ für die Bischöfe und Priester
an, weil dieses bescheidene, natürliche Licht Gott besser gefällt, als (ver)strahlendes, (ver) blendendes
Kunstlicht.
#8 Josef Gadient 17:46:12 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Rom hat gesprochen! Wer handelt?? Es sind vor allem die Laien, die handeln. Wie reissende Wölfe haben
sie die Macht an sich gerissen; sie sind ins Heiligtum Gottes eingedrungen und dieser Glaubenszerfall
ist die Frucht von diesem Tun. Und was tun die Bischöfe? Sie sind ungehorsam gegenüber dem Papst und
stärken dadurch die Macht der Laien. Sie richten sich nach den Wünschen des Volkes und handeln vor allem
aus Menschen- und Medienfurcht. Und die wenigen Bischöfe, die glaubenstreu handeln, werden verleumdet
und von den Medien fürcherlich zerrissen. Das Volk ist verblendet, es kann den wahren Glauben nicht mehr
hören. Das Volk will sich die Gebote selbst machen. So viele sind noch „papierkatholisch“ aber nicht
mehr römisch katholisch. Und das nicht nur in Deutschland…
#2 Josef Gadient 07:20:21 | Freitag, 9. Dezember 2005
Wie man die von Gott gegebene Wahrheit aushebelt! Man versammle möglichst viele Personen ( Bischöfe),
man diskutiere viele unwichtige und organisatorische Themen, dann stimme man demokratisch ab und man kommt
zum Schluss, dass man noch mehr verunsichert ist, als zu Beginn der Versammlung. Und was geschieht zu
Hause in den Diözesen? Anstatt dass die Hirten sich um die Schafe kümmern, kümmern sich die Hirten
um die Hirten und was passiert mit der Schafherde? Sie ist auf dem Weg in den Abgrund zu stürzen!
#25 Josef Gadient 07:09:03 | Freitag, 9. Dezember 2005
Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit! Die Freiheit steht für die Religionsfreiheit, die Gleichheit
steht für den Oekumenismus und die Brüderlichkeit steht für die Kollegialität. Das heisst: 1. Religion
ist Privatsache, jeder handelt nach seinem Gewissen. 2. Alle Religionen sind gleich. Die Lobeshymnen der
röm. kath. Vertreter gegenüber den andern Religionen haben in den letzten 40 Jahren ihre „Früchte“
gebracht. 3. Die Brüderlichkeit sehen wir in unzähligen Bischofskonferenzen, Priesterräten und Laiengremien.
Alle reden mit, die Entscheide fallen auf der Basis der Zahl (Mehrheit) und somit ist die von Gott gegebene
Wahrheit ausgehebelt. Möge Gott Papst Benedikt XVI. die Kraft geben, das Salz der Erde zu sein, damit
die röm. katholische Kirche wieder zur göttlichen Wahrheit zurück findet. Uebrigens, Freiheit, Gleichheit,
Brüderlichkeit, da war doch mal was im 18. Jahrhundert in Frankreich…
#25 Josef Gadient 08:10:48 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe! oder noch einfacher gesagt, Schafhirte, die ihre Herden
auf falsche Weiden führen oder gar nicht führen, lassen ihre Herde in den Abgrund stürzen. Ihr Verhalten
rechtfertigen sie durch demokratisches Zusammenstehen nach dem Motto „one man, one vote“ und der Papst
hat in den Augen der meisten Bischöfe auch nur eine Stimme! Vor Gott kann man die Wahrheit nicht über
die Mehrheit brechen. Welch ein Irrtum. Nicht die Bischöfe sind der Fels, auf welchen Gott seine Kirche
baute; es ist nur der Papst! Gott gebe ihm Kraft und Durchsetzungsvermögen.!
#32 Josef Gadient 20:29:30 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Sicher ist das Konzil gescheitert sonst hätte Pater Pio nicht gesagt, dass man damit sofort aufhören
solle! Die Früchte sehen wir ja heute. Doch hoffe ich auf den intelligenten Papst Benedikt XVI., dass
er mit viel viel Weisheit und Schlauheit das sinkende Schiff wieder flott bekommt.
#3 Josef Gadient 16:20:59 | Mittwoch, 30. November 2005
Latein- einst die krichliche Weltsprache ja, es wäre begrüssenswert wenn nicht nur durch diesen Priester
der Exorzismus auf lateinisch gesprochen würde, sondern wenn auch die Hl. Messe w e l t w e i t in lateinischer
Sprache gelesen würde. Dann würden die überflüssigen Worte der modernen „Unterhalter“ wegfallen, die
im Hause Gottes nicht erwünscht sind.
#4 Josef Gadient 18:35:45 | Montag, 28. November 2005
Herr Ammann – quo vadis? Es ist heute leider so – die grössten Feinde sind nicht ausserhalb der Kirche,
sondern sie sind mitten drin! Nach Ivo Fürer hoffte man auf bessere Zeiten, doch jetzt scheinen die Laien
noch mehr zerstören zu wollen. Das endet nicht gut…
#2 Josef Gadient 18:15:20 | Montag, 28. November 2005
Ein heiliges Experiment es beginnt aber – wenn das Foto nicht täuscht – bereits mit einem Affront. Die
gezeigte „Hostie“ scheint aus einer Imbiss-Bäckerei zu stammen und hier beginnt bereits die Ehrfurchtslosigkeit
vor dem Allerheiligsten. Genau dadurch nimmt man den „Jungen“ den Glauben, dass es sich wahrhaft um den
Leib Christi handelt. Zufall? Wohl kaum, wir sind so schon näher beim Erinnerungsmahl der Protestanten.
#16 Josef Gadient 19:14:12 | Donnerstag, 24. November 2005
Pipilotti Rist – Kunst von unten Besagte Dame hatte bereits im Jahre 2002 die Schweiz. Landesausstellung
mit einer Perversion sondergleichen beglücken wollen, dass sogar die weltlichen Organisatoren auf ihr
Projekt verzichtet haben. Unglaublich, dass sie im Ausland eine Kirche schänden durfte! Das Kunstverständnis
der Dame ist schlicht und einfach gesagt Gotteslästerung.
#12 Josef Gadient 13:52:58 | Donnerstag, 24. November 2005
Weltbildverlag Ein grosser Weltbildladen in der Innerschweiz verfügt über 38 Verkaufsgestelle. In einem
einzigen Gestell werden „religiöse Schriften“ angeboten, ca 8 Bücher über den Dalai Lama, 2 Bücher
über den verstorbenen Papst, einige Korane, fernöstliche Esoterikbücher, doch nichts von Papst Benedikt
XVI. Fürchten die Bischöfe Ihren „neuen Chef“??? Die Bischöfe scheinen Geschäfte zu machen nach dem
Motto: Die Nachfrage bestimmt unser Sortiment, egal was es ist! Ist das die Aufgabe der röm. kath. Kirche?
#14 Josef Gadient 07:25:28 | Montag, 21. November 2005
Wehe den Hirten der Kirche Es gibt zu diesem Thema auch eine Privatoffenbarung in der Schweiz an eine
Sühneseele für Bischöfe und Priester: „www.fatima.ch/Sühneleiden Myrtha Maria“ insbesondere empfehle
ich die Botschaft vom 15.11.2005. Josef Gadient
#4 Josef Gadient 06:53:41 | Samstag, 19. November 2005
Chamäleone sind anpassungsfähig… richtig, das gehört mit Sicherheit zum Programm der Welteinheitsreligion,
schon allein, weil es aus dem Eck der UNO kommt. .
#56 Josef Gadient 07:28:42 | Freitag, 18. November 2005
Drewermänner, Küng’s und weitere Oeki’s Ein sehr gutes Gespräch mit dem Bruder des Papstes Benedikt
XVI.! Diese Oekumeniker sollten sich folgenden Satz hinter die Ohren schreiben: „ Wahre Oekumene ist Rückkehr
zur ewigen Wahrheit!“ Und das sollen wir alle dem Nachfolger Petri überlassen. Die Krise der Kirche ist
eine Krise der Bischöfe, deren Ursache im Ungehorsam gegenüber dem Papst liegt. Den Ungehorsam rechtfertigen
sie mit dem Mehrheitsdenken, das durch die Demokratisierung der Kirche im Anschluss an das Konzil in die
Kirche „eingebrochen“ ist. Die ewige Wahrheit kommt von Gott, das Mehrheitsdenken ist menschlich und das
menschliche Fleisch ist schwach und vergänglich. Möge der Hl. Geist Papst BenediktXVI. sehr sehr, viele
Gnaden senden. Josef Gadient
#5 Josef Gadient 07:32:08 | Donnerstag, 17. November 2005
Der Papst irrt Es gibt kein gefährlicheres Lob, als das der Medien, weil dieses Lob eine Bestätigung
ist, dass die Bischöfe für die Gegner der röm. kath. Kirche in die richtige Richtung arbeiten, nämlich
nicht römisch katholisch, sondern protestantisch katholisch. Sie“protestieren“ ja innerlich gegen den
Papst, doch sie sagen es nicht. Diesen Prozess kennen wir seit der Demokratisierung der Kirche durch das
Konzil vor 40 Jahren. Viele Bischöfe sind Wölfe im Schafspelz, die nicht mehr führen, sondern verführen.
Es ist nicht nur in Oesterreich so. Das ist kein Trost, sondern eine traurige Feststellung. Josef Gadient
Josef Gadient