Josef Gadient
Erstellt: 06:52:06 | Montag, 31. Oktober 2005
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38 Lesermeinungen
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Nur nicht die Lefebvristen
#6   Josef Gadient   15:24:42 | Dienstag, 13. Februar 2007
die ehrliche Antwort kommt schnell
und kurz. Ich stimme mit Dr. Regazzoni überein.
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#2   Josef Gadient   10:34:14 | Freitag, 26. Januar 2007
Wahre Oekumene!
Die Gefahr von aussen ist die eine, schlimmer ist die Gefahr von innen, sprich aus den Kreisen der katholischen Bischöfe und Priester. Zumindest nach dem Worte „Protest gegenüber dem Papst“ sind heute viele dieser Bischöfe und Priester eher „Protestanten“, haben aber immer noch das „katholische“ Mäntelchen an. Wahre Oekumene, heisst Rückkehr zu ewigen Wahrheit! Welche Religion hat diese ewige Wahrheit, ausser dieser von Jesus Christus gestifteten???? !:) !:)
Redaktion benachrichtigen Im Schnellverfahren
#12   Josef Gadient   18:16:14 | Freitag, 6. Januar 2006
Was hat wohl Johannes Paul II…
für das weltliche Geschehen besonders gut gemacht, dass sogar die Medien eine „Blitz-Seligsprechung begrüssen? Er hatte die Realisierung der EINEN WELTRELIGION, die für die EINE WELTHERRSCHAFFT Voraussetzung ist, durch eine sanfte Religionsver-mischung in Bewegung gebracht. Hoffen wir, dass Papst Benedikt XVI. den Röm. katholischen Glauben wieder aus „der Grauzone“ herausbringt. Uebrigens, die „Flut“ der vielen Wunder sollte genau und gut geprüft werden, schnell ist nämlich vor allem der Teufel.
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#20   Josef Gadient   10:42:13 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Ein weiterer Seelenverführer…
der seine Verführungskünste als pastoralen Prozess anbietet. Gott möge ihm die Gnade geben, dass er wieder zu Verstand kommt. Er möge die Seelen führen durch Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Das „Bauen, Renovieren und Unterhalten“ soll er der Welt überlassen.
Redaktion benachrichtigen Päpstin im Kloster Einsiedeln
#8   Josef Gadient   16:52:00 | Dienstag, 3. Januar 2006
Beten wir für den Abt!
Wiederholen sich auch in diesem Jahr die Provokationen des Abtes gegenüber allem wahrhaftig röm. katholischen Denken, Glauben und Handeln? Wie lange muss sich dieses wohl schönste Marien-Heiligtum und Gottes Haus in der Schweiz solche Aktionen noch gefallen lassen? Hl. Maria, Mutter Gottes, bitte für ihn…
Redaktion benachrichtigen Wofür die Kinder in Deutschland noch gut sind
#6   Josef Gadient   16:33:38 | Dienstag, 3. Januar 2006
Der Mensch versucht GOTT zu spielen!
Versuche mit embryonalen Politikern sind nicht möglich, doch wenn das Volk darüber abstimmen könnte…
nein, ich bin absolut dagegen, weil dies gegen das Gebot der Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe verstossen würde.
Redaktion benachrichtigen Der jüngste Trick der Stammzellen-Industrie
#1   Josef Gadient   16:23:36 | Dienstag, 3. Januar 2006
Seele wird fotokopiert?
Da das Verfahren im wesentlichen in der künstlichen Produktion eines Zwillings besteht, hätte ich gerne gewusst, ob die Wissenschaftler auch künstlich die Seele produzieren? Was für ein Hochmut der Wissenschaftler, die Gott ins Handwerk der Schöpfung pfuschen wollen! Das wird sich noch rächen. Gott ist langmütig, aber auch gerecht…
Redaktion benachrichtigen Die Spiritualität boomt – in welche Richtung hinkt die Kirche?
#3   Josef Gadient   16:16:02 | Dienstag, 3. Januar 2006
Die Kirche hinkt mit solchen Veranstaltungen
talwärts und bei der boomenden Spiritualität stellt sich die Frage, ob der Geist von „oben“ oder von „unten kommt? Wenn die Kirche meint, sie könne durch Unterhaltung „nachhaltige“ röm. kath. Gläubige gewinnen, dann ist sie dem Teufel auf den Leim gekrochen!
Redaktion benachrichtigen Die Reformen beginnen beim Bier
#6   Josef Gadient   15:59:17 | Dienstag, 3. Januar 2006
Zölibat
Das Sakrament der Ehe und das Sakrament der Priesterweihe sind getrennte Sakramente. Die Ehe ist der Bund unter Menschen, die Priesterweihe ist der Bund zwischen Mensch und GOTT. Heiratet ein Priester, dann begeht er eine schwerere Sünde, als Eheleute die sich scheiden lassen und wieder heiraten; der Priester sagt sich nämlich von GOTT los! Bricht also ein Priester die heilige Vermählung mit GOTT und nähert sich dem Altare, dann ist das eine Todsünde!
Redaktion benachrichtigen Zum Schweigen verdammt
#2   Josef Gadient   15:43:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Gibt es Länder, in welchen die Abtreibung noch verboten ist?
Dies wird gemäss den Botschaften in Garabandal „den Kelch zum Ueberlaufen bringen“. Danke für eine Antwort auf meine Titelfrage.
Ein schwacher Tost: in der Litanei für die Verstorbenen beten wir u.a. „alle heiligen Unschuldigen Kinder – Bittet für uns! Dies heisst, dass Gott sie erlöst hat und dass sie bereits in der heilig machenden Gnade sind. Dass sie für uns beten können ist in Anbetracht der Sünden der heutigen Menschheit notwendiger denn je.
Redaktion benachrichtigen Himmelfahrtskommando ins Reich der Affenmenschen
#1   Josef Gadient   15:15:04 | Samstag, 24. Dezember 2005
es gibt immer mehr Studierte…
und weniger Gescheite! Die „22“ Weisen würde besser darüber nachdenken, was wohl zu tun ist, um nach dem Leben auf dieser Erde (sicher) in den Himmel zu kommen. Sind Experiment dieser Art nicht Eingriffe in die Schöpfung Gottes?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal weinte
#4   Josef Gadient   14:50:06 | Samstag, 24. Dezember 2005
Es werden noch mehr Masken fallen…
Wer garantiert uns, dass wir mit der „versprochenen“ Volgegrippe nicht auch angelogen werden? Beitrag von Dr. Lanka unter „www.faktuell.de“ ist zumindest lesenswert.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#48   Josef Gadient   09:57:48 | Samstag, 24. Dezember 2005
Athanasius und Dr. Regazzoni…,
ich stimme mit euch überein. Die Früchte des NOM sehen wir ja und der Priestermangel für die Zukunft sagt ja alles. Interessant, diesbezüglich haben die Anhänger der tridentinischen Messe keinen Priestermangel. Den Geschmack dieser Frucht hat man bis zur Einführung des NOM gekannt und zwar über Jahrhunderte! Keine Angst, sie kommt wieder, doch Gut Ding und Gottes Werke wollen Weile haben. Die Spreu ist daran, sich vom Weizen zu trennen.
Redaktion benachrichtigen Aus der Gnade gefallen
#5   Josef Gadient   08:36:22 | Samstag, 24. Dezember 2005
Opus Dei? eher „Menschenwerk“…
Es ist fraglich, ob dieses Gebilde den richten Namen trägt? Ich empfehle das Buch „der letzte Papst“ von Malacchi Martin zu lesen. Wer meint, dass das Opus Dei eine naive Gebetsgruppe von älteren Männlein und Weiblein sei, irrt gewaltig. Macht und Geld ist kaum ein „Werk Gottes“, hingegen Demut und Armut wäre es. Wer war demütig und arm und wurde unschuldig zum Tode verurteilt? Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Theatermesse im Meßtheater
#9   Josef Gadient   07:58:44 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Betet für die Bischöfe und Priester,
dass sie den Mut haben, das Heiligtum Gottes zu reinigen von diesen Irrlehrern. Sind es nicht gerade auch die Schriftgelehrten und Pharisäer gewesen, die den Herrn verraten haben? Steht nicht geschrieben: Den Weisen und Klugen blieb es verborgen, aber den Kleinen hat Er es offenbart? Betet für die Bischöfe und Priester, dass sie endlich ihren Auftrag erfüllen. Dass sie diese Irrlehrer entfernen! Dass Sie das Heiligtum Gottes reinigen! Und sagt, den Leuten, dass sie an solche „Messen“ nicht hingehen; die sind gar nicht gültig!
Redaktion benachrichtigen Trendwende?
#8   Josef Gadient   18:14:36 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Es ist keine Trendwende, sondern ein „Schönreden“!
Wer heute in die Röm.kath. Kirche eintritt, muss wissen, dass diese nicht mehr die „Wahre“ ist, wie vor 40 Jahren! Bereits im Jahre 1972 sind Worte des Heilandes an einen heiligmässigen Priester niedergeschrieben worden, die zum Konzil folgendes sagen:
Die eigenen Söhne der Kirche sind unter Satans Eingebung daran, den Geist des grossen Konzils zu verfälschen, den Glauben auszulöschen und die Kirche von Grund auf zu zerstören. Ihnen und den Verführten gilt der Leib mehr als die Seele. Sie wollen eine weltliche Kirche aufbauen und die Welt geniessen, ohne Gott!
Und jetzt der Trost:
Es wird ein neues Geschlecht von jungen Priestern heranwachsen. Diese Priester werden – abgestossen von einem abfallenden Klerus und angezogen vom Geiste und dem Leben der Heiligen – sich offen als Diener Christi bekennen und darum das Kleid ihres Standes und Berufes tragen, – fern von Menschenfurcht und fern von Weltliebe. Ihre Merkmale:
1. Gebetsleben
2. Feuer für die eucharistische Liebe und Tiefe
3. Verehrung der Hl. Mutter Gottes
Ja, solche Priester gibt es heute schon… und es werden noch mehr. Das ist nicht aufzuhalten, weil es Gottes Werk ist. Bei Gott nützt keine Statistik und kein „Schönreden“ etwas; die heutige röm. kath. Kirche hat sich ein neues Heiligenbild geschaffen, das sich in der Vergötzung der Weltliebe und der Weltverbesserung in einer von Gott abgewandten Mitmenschlichkeit verwirklichen will. Papst BenediktXVI., bitte reiss das Ruder herum!!
Redaktion benachrichtigen Ein Bruch mit der Tradition?
#2   Josef Gadient   20:08:30 | Samstag, 17. Dezember 2005
Novus Ordo Missae / Novus Ordo Seclorum
Der erste „Novus Ordo“ will ganz klar die alte (lateinische) Messe ersetzen. Die Früchte sehen wir heute bei den verschiedenen Messen, wie Familienmessen, Kindermessen, Fasnachtsmessen und sonstigen Einlagen der Laien und Priester.
Wie soll jemand bei diesen Messen darauf kommen, dass die Hl. Messe aus dem Kreuzweg Jesu Christi hervorgegangen ist? Es soll nicht die Unterhaltung bei der Heiligen Messe im Vordergrund stehen, sondern das Leiden Jesu Christi, das in der heiligen Messe jedes mal durch den Priester unblutig gegenwärtig gesetzt wird. Leider hat sich der Mensch zum Mittelpunkt in der Heiligen Messe gemacht. Durch die Unterhaltung während der Hl. Messe ist das Wort „Frömmigkeit“ zu einem Fremdwort verkommen. Hat die „Neue Messordnung“ nach 40 Jahren nicht versagt?
Den zweiten „Novus Ordo“ findet man auf der 1 Dollar Note der USA. Er bedeutet die „Neue Weltordnung“, die am 11. September 1990 durch Bush sen. angekündigt wurde und am 11. September 2001 unter Bush jun. vermutlich die Geburtsstunde erlebte. Wird die „Neue Weltordnung“ in 25 Jahren auch versagen? Oder schon vorher?
Redaktion benachrichtigen Schlecht kaschierter EU-Antikatholizismus
#2   Josef Gadient   20:32:54 | Freitag, 16. Dezember 2005
Für welchen Glauben tritt die Baronesse ein?
oder glaubt sie gar nur an die Allmacht der EU?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schrumpft auch im Bistum Mainz
#3   Josef Gadient   16:32:08 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Da der Glaube geschrumpft ist
wäre es auch an der Zeit, dass die Personalkosten schrumpfen. Ich würde vorerst den esoterischen Gemischtbuchladen „Weltbildverlag“ liquidieren, der das Wort „Katholisch“ in seinen Regalen ohnehin gestrichen hat. Dann würde ich viele der „Laien“ entlassen, die mit ihren sicheren Gehältern die katholische Kirche auf unsichere Bahnen geführt haben. Viele dieser Gehaltsbezieher sagen heute in den Gremien aufgrund der demokratischen Strukturen, was der Priester noch tun darf und was nicht, und dies selbst in der Hl. Messe!
Was die Immobilien betrifft, würde ich mir weniger Sorgen machen,solange es sich um Kirchen, Klöster und Kapellen handelt. Die meisten von ihnen sind alt, ja vielleicht sogar sehr alt, denn sie sind nicht auf Sand gebaut. Man darf sie auf keinen Fall verkaufen; die Renovation soll sich auf die Erhaltung der Substanz beschränken. Aufgrund der negativen „Konsumentenstimmung“werden sie zur Zeit schwach genutzt, da die Bevölkerung andere Bedürfnisse hat (Friede, Freude, Eierkuchen), aber das wird sich irgendwann ändern. Diese Fröhlichkeit könnte unverhofft unterbrochen werden, wenn Gott uns Kreuze schickt; und irgendwann tut er das. Dann möchte ich nicht Kardinal Lehmann sein.
Redaktion benachrichtigen Befreiungsaktion
#7   Josef Gadient   08:48:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Die Spreu muss sich vom Weizen trennen
und das ist jetzt durch den Austritt dieses „Geburtstagskindes“ aus der katholischen Kirche geschehen. Es gibt aber noch weitere schlimme Feinde, die in der Kirche geblieben sind. Wann gehen Sie, da sie die wahre Lehre Jesu Christi nicht ertragen können?
Keine Angst, es wird eine neue Saat von guten Priestern kommen, doch wird sie spärlich sein. Die Bischöfe sollen sie gut beschützen, doch da haben wir im Moment auch noch gewisse Probleme. Die guten Bischöfe sind stark in der Minderzahl. Beten wir für gute Priester und Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#14   Josef Gadient   08:08:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Romano Guardini hat gesagt:
Europa wird christlich sein, oder es wird nicht mehr sein!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rat für die permanente Revolution?
#9   Josef Gadient   07:19:56 | Montag, 12. Dezember 2005
Einsiedeln – ein wunderschöner Marien-Wallfahrtsort!
Man kann nur hoffen, dass die Hl. Mutter Gottes bittet, dass auf der einen Seite die Theatervorstellungen wie auch die überflüssigen zerstörerischen Gespräche von „Hochgestellten“ aufhören, damit Ihr Heiligtum nicht noch mehr entweiht wird. Wer reisst endlich diesen Modernisten die Maske von ihren Gesichtern?
Redaktion benachrichtigen Nachkonziliare Jubelstimmung
#3   Josef Gadient   18:28:59 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Tag des strahlenden Lichtes!
Bei der Konzilseröffnung am 11. Oktober dürfte der Petersdom tatsächlich gut beleuchtet gewesen sein, doch dieses „strahlende Licht“ scheint im Nachhinein gesehen, viele Teilnehmer (Kardinäle und Bischöfe) geblendet zu haben.
Ich empfehle daher dringend allen Laien für unsere Bischöfe und Priester auf der ganzen Welt zu beten,das sie ihren Auftrag wieder erfüllen. Und wer es sich leisten kann, zünde in der Kirche oder Kapelle beim Opferstock ein „Kerzlein“ für die Bischöfe und Priester an, weil dieses bescheidene, natürliche Licht Gott besser gefällt, als (ver)strahlendes, (ver) blendendes Kunstlicht.
Redaktion benachrichtigen Rom hat gesprochen
#8   Josef Gadient   17:46:12 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Rom hat gesprochen! Wer handelt??
Es sind vor allem die Laien, die handeln. Wie reissende Wölfe haben sie die Macht an sich gerissen; sie sind ins Heiligtum Gottes eingedrungen und dieser Glaubenszerfall ist die Frucht von diesem Tun. Und was tun die Bischöfe? Sie sind ungehorsam gegenüber dem Papst und stärken dadurch die Macht der Laien. Sie richten sich nach den Wünschen des Volkes und handeln vor allem aus Menschen- und Medienfurcht. Und die wenigen Bischöfe, die glaubenstreu handeln, werden verleumdet und von den Medien fürcherlich zerrissen. Das Volk ist verblendet, es kann den wahren Glauben nicht mehr hören. Das Volk will sich die Gebote selbst machen. So viele sind noch „papierkatholisch“ aber nicht mehr römisch katholisch. Und das nicht nur in Deutschland…
Redaktion benachrichtigen Was in der Berichterstattung vergessen wurde
#2   Josef Gadient   07:20:21 | Freitag, 9. Dezember 2005
Wie man die von Gott gegebene Wahrheit aushebelt!
Man versammle möglichst viele Personen ( Bischöfe), man diskutiere viele unwichtige und organisatorische Themen, dann stimme man demokratisch ab und man kommt zum Schluss, dass man noch mehr verunsichert ist, als zu Beginn der Versammlung. Und was geschieht zu Hause in den Diözesen?
Anstatt dass die Hirten sich um die Schafe kümmern, kümmern sich die Hirten um die Hirten und was passiert mit der Schafherde? Sie ist auf dem Weg in den Abgrund zu stürzen!
Redaktion benachrichtigen Dem „Geist des Konzils“ geht die Luft aus
#25   Josef Gadient   07:09:03 | Freitag, 9. Dezember 2005
Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit!
Die Freiheit steht für die Religionsfreiheit, die Gleichheit steht für den Oekumenismus und die Brüderlichkeit steht für die Kollegialität. Das heisst: 1. Religion ist Privatsache, jeder handelt nach seinem Gewissen. 2. Alle Religionen sind gleich. Die Lobeshymnen der röm. kath. Vertreter gegenüber den andern Religionen haben in den letzten 40 Jahren ihre „Früchte“ gebracht. 3. Die Brüderlichkeit sehen wir in unzähligen Bischofskonferenzen, Priesterräten und Laiengremien. Alle reden mit, die Entscheide fallen auf der Basis der Zahl (Mehrheit) und somit ist die von Gott gegebene Wahrheit ausgehebelt. Möge Gott Papst Benedikt XVI. die Kraft geben, das Salz der Erde zu sein, damit die röm. katholische Kirche wieder zur göttlichen Wahrheit zurück findet.
Uebrigens, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, da war doch mal was im 18. Jahrhundert in Frankreich…
Redaktion benachrichtigen Ein heiliges Experiment
#25   Josef Gadient   08:10:48 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe!
oder noch einfacher gesagt, Schafhirte, die ihre Herden auf falsche Weiden führen oder gar nicht führen, lassen ihre Herde in den Abgrund stürzen. Ihr Verhalten rechtfertigen sie durch demokratisches Zusammenstehen nach dem Motto „one man, one vote“ und der Papst hat in den Augen der meisten Bischöfe auch nur eine Stimme! Vor Gott kann man die Wahrheit nicht über die Mehrheit brechen. Welch ein Irrtum. Nicht die Bischöfe sind der Fels, auf welchen Gott seine Kirche baute; es ist nur der Papst! Gott gebe ihm Kraft und Durchsetzungsvermögen.!
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#32   Josef Gadient   20:29:30 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Sicher ist das Konzil gescheitert
sonst hätte Pater Pio nicht gesagt, dass man damit sofort aufhören solle! Die Früchte sehen wir ja heute. Doch hoffe ich auf den intelligenten Papst Benedikt XVI., dass er mit viel viel Weisheit und Schlauheit das sinkende Schiff wieder flott bekommt.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#3   Josef Gadient   16:20:59 | Mittwoch, 30. November 2005
Latein- einst die krichliche Weltsprache
ja, es wäre begrüssenswert wenn nicht nur durch diesen Priester der Exorzismus auf lateinisch gesprochen würde, sondern wenn auch die Hl. Messe w e l t w e i t in lateinischer Sprache gelesen würde. Dann würden die überflüssigen Worte der modernen „Unterhalter“ wegfallen, die im Hause Gottes nicht erwünscht sind.
Redaktion benachrichtigen Demokratische Marschmusik für den neuen Bischof
#4   Josef Gadient   18:35:45 | Montag, 28. November 2005
Herr Ammann – quo vadis?
Es ist heute leider so – die grössten Feinde sind nicht ausserhalb der Kirche, sondern sie sind mitten drin! Nach Ivo Fürer hoffte man auf bessere Zeiten, doch jetzt scheinen die Laien noch mehr zerstören zu wollen. Das endet nicht gut…
Redaktion benachrichtigen Ein heiliges Experiment
#2   Josef Gadient   18:15:20 | Montag, 28. November 2005
Ein heiliges Experiment
es beginnt aber – wenn das Foto nicht täuscht – bereits mit einem Affront. Die gezeigte „Hostie“ scheint aus einer Imbiss-Bäckerei zu stammen und hier beginnt bereits die Ehrfurchtslosigkeit vor dem Allerheiligsten. Genau dadurch nimmt man den „Jungen“ den Glauben, dass es sich wahrhaft um den Leib Christi handelt. Zufall? Wohl kaum, wir sind so schon näher beim Erinnerungsmahl der Protestanten.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Provinzkünstlerin von der Kirche verkannt
#16   Josef Gadient   19:14:12 | Donnerstag, 24. November 2005
Pipilotti Rist – Kunst von unten
Besagte Dame hatte bereits im Jahre 2002 die Schweiz. Landesausstellung mit einer Perversion sondergleichen beglücken wollen, dass sogar die weltlichen Organisatoren auf ihr Projekt verzichtet haben. Unglaublich, dass sie im Ausland eine Kirche schänden durfte! Das Kunstverständnis der Dame ist schlicht und einfach gesagt Gotteslästerung.
Redaktion benachrichtigen Merkwürdiges Weltbild
#12   Josef Gadient   13:52:58 | Donnerstag, 24. November 2005
Weltbildverlag
Ein grosser Weltbildladen in der Innerschweiz verfügt über 38 Verkaufsgestelle. In einem einzigen Gestell werden „religiöse Schriften“ angeboten, ca 8 Bücher über den Dalai Lama, 2 Bücher über den verstorbenen Papst, einige Korane, fernöstliche Esoterikbücher, doch nichts von Papst Benedikt XVI.
Fürchten die Bischöfe Ihren „neuen Chef“??? Die Bischöfe scheinen Geschäfte zu machen nach dem Motto: Die Nachfrage bestimmt unser Sortiment, egal was es ist! Ist das die Aufgabe der röm. kath. Kirche?
Redaktion benachrichtigen Was ist der einzige Unterschied zwischen Pornografie und moderner Kunst?
#8   Josef Gadient   07:34:41 | Montag, 21. November 2005
Wenn die Menschen gottlos werden…
werden u.a. Sitten zügellos, Moden schamlos…etc. von Antoine de Saint-Exupéry.
Redaktion benachrichtigen Wehe den Hirten der Kirche
#14   Josef Gadient   07:25:28 | Montag, 21. November 2005
Wehe den Hirten der Kirche
Es gibt zu diesem Thema auch eine Privatoffenbarung in der Schweiz an eine Sühneseele für Bischöfe und Priester: „www.fatima.ch/Sühneleiden Myrtha Maria“
insbesondere empfehle ich die Botschaft vom 15.11.2005.
Josef Gadient
Redaktion benachrichtigen Bill Clinton entdeckt die Religion
#4   Josef Gadient   06:53:41 | Samstag, 19. November 2005
Chamäleone sind anpassungsfähig…
richtig, das gehört mit Sicherheit zum Programm der Welteinheitsreligion, schon allein, weil es aus dem Eck der UNO kommt.
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Redaktion benachrichtigen Ich weiß nicht, was sich die ‘Drewermänner’ und ‘Küngs’ dabei denken
#56   Josef Gadient   07:28:42 | Freitag, 18. November 2005
Drewermänner, Küng’s und weitere Oeki’s
Ein sehr gutes Gespräch mit dem Bruder des Papstes Benedikt XVI.! Diese Oekumeniker sollten sich folgenden Satz hinter die Ohren schreiben: „ Wahre Oekumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit!“ Und das sollen wir alle dem Nachfolger Petri überlassen. Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, deren Ursache im Ungehorsam gegenüber dem Papst liegt. Den Ungehorsam rechtfertigen sie mit dem Mehrheitsdenken, das durch die Demokratisierung der Kirche im Anschluss an das Konzil in die Kirche „eingebrochen“ ist. Die ewige Wahrheit kommt von Gott, das Mehrheitsdenken ist menschlich und das menschliche Fleisch ist schwach und vergänglich. Möge der Hl. Geist Papst BenediktXVI. sehr sehr, viele Gnaden senden.
Josef Gadient
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#5   Josef Gadient   07:32:08 | Donnerstag, 17. November 2005
Der Papst irrt
Es gibt kein gefährlicheres Lob, als das der Medien, weil dieses Lob eine Bestätigung ist, dass die Bischöfe für die Gegner der röm. kath. Kirche in die richtige Richtung arbeiten, nämlich nicht römisch katholisch, sondern protestantisch katholisch. Sie“protestieren“ ja innerlich gegen den Papst, doch sie sagen es nicht. Diesen Prozess kennen wir seit der Demokratisierung der Kirche durch das Konzil vor 40 Jahren. Viele Bischöfe sind Wölfe im Schafspelz, die nicht mehr führen, sondern verführen.
Es ist nicht nur in Oesterreich so. Das ist kein Trost, sondern eine traurige Feststellung.
Josef Gadient
Josef Gadient
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