turk
Erstellt: 21:21:51 | Sonntag, 12. Dezember 2004
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1.004 Lesermeinungen
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Bischofskonferenz von Sri-Lanka bittet um Solidarität + …
#2   turk   01:01:00 | Samstag, 1. Januar 2005
So ein Unsinn
Der eine Rothe hat mit dem anderen Rothe nichts zu tun. Wie kann man so dumm sein?
Redaktion benachrichtigen Viel Dichtung – wenig Wahrheit
#5   turk   03:21:33 | Samstag, 18. Dezember 2004
Unterwegs zur vollen Unwichtigkeit
Ist NEWS wichtig? Ist Herr Rothe wichtig? Wen interessiert das alles, was da oben steht? Eher unwahrscheinlich, daß der nicht genannte Journalist Ainetter so viel Unsinn schreibt. Er hat sich bei der bisherigen Berichterstattung über St. Pölten durchaus bewährt. Zu hinterfragen ist eher der ganze Bericht auf kreuz.net von Herrn Redaktor N. – in welchen kirchenpolitischen Auftrag behandeln Sie solche Nichtigkeiten und stellen diese auf eine Stufe mit den Gedanken eines wirklich wichtigen Präsidenten Bush, um ein Beispiel zu bringen? Tja, recht unsinnig ist jedenfalls die Formulierung, daß schon vor der Enthebung eine Freistellung geschehen wäre. Dem war nicht so, es war eher eine Selbstbeurlaubung, bei der sich Herr Rothe aussuchen konnte, unter welcher Weste er dann z. B. beim kontraproduktiven Gerichtsverfahren auftritt. Diese Faschingsscherze sind jetzt vorbei, und deshalb hat die Enthebung aus den Ämtern doch einen Sinn. Nämlich jenen der Rückkehr in die Realität, der Rückkehr in die ganz normale und für die Kirche wichtige Seelsorge, wobei manche Pfarre wohl Aufstand machen wird bei einem Priester mit ihn beim laufenden Gerichtsverfahren belastenden Zeugen. Und dann noch und schon wieder der Unsinn, daß ein Suizidversuch ein Widerspruch wäre zu einer akuten Belastungssituation. No, Herr Redaktor N., vielleicht doch ein Psychologiestudium gefällig?
Redaktion benachrichtigen Verzweiflung kommt vor dem Fall
#6   turk   00:35:16 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Unterwegs zur vollen Genesung
Genesung ist ein Prozeß und eine Chance. Keine psychische Erkrankung? Aber eine akute Belastungsreaktion ist auch ein psychisches Zeichen. Darum ist Fürsorge angebracht. Welche drei Dekrete sind das? Der Priester bleibt Priester, wie kann da plötzlich solche Verzweiflung aufkommen? Was sind 0,9 Promille, viel oder wenig? Es ist gut, daß Krenns Diözese nicht mehr so ist, wie sie unter ihm war. Denn er hatte sie von Bischof Zak viel gesünder übernommen. Unter Zak hatte man noch Ehrfurcht vor dem Bischof und kniete mit Ringkuß, Krenn wollte das gar nicht. Und der jetzige Hirte ist die Bescheidenheit in Person, eine gute Wahl des Papstes. Wann werden sich die Einkehrenden eigentlich entschuldigen – oder gibt es das Prinzip Verantwortung als Leiter eines geistlichen Hauses nicht?
Redaktion benachrichtigen Die halbe Wahrheit
#3   turk   10:41:56 | Montag, 13. Dezember 2004
Unterwegs zur ganzen Wahrheit
Wunsch nach Ruhe und Friede? Warum nicht. Schwere Alkoholisierung, tatsächlich? Seminar geschlossen? Eisgarn geschlossen? Passt irgendwie alles zusammen. Haben denn die beiden Bemitleidenswerten wirklich gedacht, völlig ungeschoren davonzukommen? Neubeginn? Sicher nicht mit einem Regens, der von Bischof Krenn eingesetzt wurde. Wer sich nicht von den offenbar skandalmitverursachenden Priester absetzt, kann wohl nur sehr schwer Regens bleiben. Bürgerinitiative zum Schutz der Menschenwürde? Bisher waren diese auch mit einer Hatz auf Homosexuelle aufgefallen – Menschenwürde? Und jetzt ist die ominöse Bürgerinitiative auf Seiten der in der Vergangenheit lebenden Krennumgebung. Das kann nicht gut sein. Wer hat diese beiden nur in diesen Prozess getrieben? Dort wird doch nun alles aufgewärmt in einer Weise, die nur noch blamieren kann. Das geht doch nach hinten los, wenn man sich in den österreichischen Medien die Berichte des zweiten Tages ansieht, die z. B. unter dem Titel standen „Zunge war im Mund“ – so viel also zum Photo, das scheinba doch echt ist. Was hilft es da, einen Weihbischof zu verdächtigen? Was kann man sich darum kaufen? Nichts. Pre-Mid-Life-Crisis? Was passiert dann in der Post-Mid-Life-Crisis? Naivität? Naiv? Wer sieht nicht, was ist. Was ist, das ist. Man kann dem Bischof von St. Pölten nur gratulieren zu seiner Umsicht.
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