Sonntag, 12. Dezember 2004 21:21
Lesername: turk
Beiträge: 1.085
turk: Ohne mich in das sinnlose Geplänkel einmischen
zu wollen, nur folgende kleine Anmerkung: die Kirchenpolitik „alten Stils“ hat ausgedient. Wenn heute noch jemand behauptet, es hätte vor dem II. Vatikanischen Konzil keine praktizierte Homosexualität im Klerus gegeben, oder es gäbe nur bei „liberalen“ Priestern solches und ähnliches, oder es würde nur bei „konservativen“ Kräften aufgedeckt, oder es wäre nur dort aufdeckbar, der ist fern der Realität und schadet der Glaubwürdigkeit der Kirche. Aufgrund der Faktenlage müssen daher auch absurde Behauptungen (wie „es sei denn, der zuständige Bischof ist papsttreu und soll abgeschossen werden, wie in Österreich“) mit Entschiedenheit zurückgewiesen werden. Wenn keine konkreten Vorfälle vorliegen oder vergelegen hätten, kann auch niemand „abgeschossen“ (= unsinniger Begriff) werden. Deshalb ist auch das Dörnerbuch schwachsinnig in seiner Behauptung, man könnte gegen jeden etwas erfinden. Dies ist die billigste Ausflucht, um noch einmal die falsche Kirchenpolitik „alten Stiles“ ohne Erfolg zurückholen zu wollen, nach dem sinnlosen und überholten Motto „konservativ-traditionalistisch = automatisch sexuell-heilig“ und „progressiv-liberal = automatisch sexuell-versaut“ … welch sinnlose Argumentation und Energieverschwendung. [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 14:25
turk: Die Aufregung und das Gejammere und
das Hochspielen einer einzigen Meinung sind völlig sinnlos und helfen nicht weiter. Wie so oft tappsen
da Berichterstatter in die Falle.
Besser ist es: einfach stehen lassen und bei dem bleiben, was längst neu erkanntes Recht für den Römischen Ritus in seinen beiden Formen ist. Und erfreulicherweise nun schon länger als ein Jahr
[mehr…]
Besser ist es: einfach stehen lassen und bei dem bleiben, was längst neu erkanntes Recht für den Römischen Ritus in seinen beiden Formen ist. Und erfreulicherweise nun schon länger als ein Jahr
Sonntag, 7. September 2008 12:12
turk: Wenn dem so ist, so
muß dem Bistum Limburg herzlich gratuliert werden. Denn die katholische Seelsorge im vollen Sinne des Wortes ist an die höheren Weihen gebunden. Besonders absurd wirkt dann auch die Bezeichnung „SeelsorgerIn“, wenn sie eben nicht im übertragenen, sondern im weihe-anmaßenden Sinne gemeint ist. [mehr…]
Freitag, 22. August 2008 23:32
turk: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 13. August 2008 13:59
turk: Erster Schritt zur Einsicht beim „13.“?
Wenn der „13.“ mit dieser Sondernummer zum Ausdruck bringen will, ab sofort die Hetze gegen Papst Benedikt
XVI. und Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng betreffend den gerechten disziplinären Abschluß beim Fall
St. Pölten einstellen und die eigene Linie der jahrelangen fanatischen Verlogenheit und unehrlichen Berichterstattung
aufgeben zu wollen, dann wäre es zu begrüßen.
Andernfalls kann das Vorgehen des „13.“ leider nur als kontraproduktive Frechheit qualifiziert werden, wobei aber gilt: Hauptsache, Christus werde verkündigt; Hauptsache, die christusgemäße Verkündigung des Papstes werde mehr gehört als bisher. [mehr…]
Andernfalls kann das Vorgehen des „13.“ leider nur als kontraproduktive Frechheit qualifiziert werden, wobei aber gilt: Hauptsache, Christus werde verkündigt; Hauptsache, die christusgemäße Verkündigung des Papstes werde mehr gehört als bisher. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 17:06
turk: Träumende „Seminaristen“ …
Nu, Herr „Seminarist“, Sie scheinen ziemlich stark zu träumen. Jeder Fall ist für sich selbst zu betrachten. Das von Ihnen als Themenverfehlung des Tages benannte Buch strotzt vor Irrtümern, Unterstellungen und Lügen. So etwas schlägt nicht wie eine Bombe ein, sondern schadet den darin „Verteidigten“ massiv, aber das kennen wir ja schon vom hetzenden „13.“, die mit ihrem Fanatismus vor allem Bischof Krenn jahrelang schadeten. Das Buch, welches den Titel „Der Lüge und Pseudo-Manipulation die Ehre“ tragen müßte, kann daher leider nicht anders als negativ „rezensiert“ werden. Für alle von ihnen in Ihrer Verwirrung benannten Orte bedeutet das Büchl so viel wie ein einsamer Astronaut, der am Mond spazieren geht. Prof. Dr. Spindelböck hat wegen seiner sachlichen Rezension sogar eine Drohung erhalten, das ist also der Geist, aus dem das Büchl ist. Danke nein. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 13:52
turk: Obige Einsendung ist manipulativ und lächerlich
Im obigen Artikel werden sämtliche Ebenen verwechselt und Dinge ausgespielt, die nicht ausgespielt werden können und dürfen. Wenn der zuständige Erzbischof selbst einer Pressekonferenz vorsteht, wird das Belastungsmaterial schon mehr als dicht vorliegen. Im übrigen gilt, was Papst Benedikt XVI. in Australien als klare und offene Linie der Kirche für alle Zukunft vorgibt – Angst vor Medien hat da keinen Platz mehr und ist völlig sinnlos: „An diesem Punkt möchte ich innehalten, um die Scham einzugestehen, die wir alle empfunden haben aufgrund des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen durch einige Kleriker und Ordensleute … Ich bedauere wirklich zutiefst den Schmerz und das Leid, die die Opfer ertragen mußten, und ich versichere Ihnen, daß ich als Ihr Hirte Ihr Leid mitfühle. Diese Vergehen, die einen so schweren Vertrauensbruch darstellen, verdienen eine eindeutige Verurteilung. Sie haben großen Schmerz verursacht und dem Zeugnis der Kirche geschadet. Ich bitte Euch alle, Eure Bischöfe zu unterstützen, ihnen zu helfen und im Kampf gegen dieses Übel mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die Opfer sollten Mitgefühl und Fürsorge erfahren, und die Verantwortlichen für diese Übel müssen vor Gericht gestellt werden. Es ist eine dringende Priorität, eine sicherere und gesundere Umgebung zu fördern, besonders für die jungen Menschen.“ [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 06:24
turk: Der Papst hat es vorbildhaft gezeigt: http://www.kreuz.net/article.3228.html
@ottaviani
Sie wollen also die Diskutanten hier für blöd verkaufen? Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß für Kleriker der Kirche höhere Maßstäbe gelten müssen, und es scheint Ihnen auch entgangen zu sein, daß gelebte Homosexualität die von Ihnen absolut gesetzten staatlichen Gerichte von Amts wegen normalerweise nicht interessiert, während die kirchliche Gerichtsbarkeit darin objektiv eine schwere Sünde wider die Natur erkennt. Außerdem ist eine „moralische Gewißheit“ kein „nebuloses Ding“, sondern im kirchlichen Bereich die Grundvoraussetzung für einen Urteilsspruch. Eine solche moralische Gewißheit, daß jemand schuldig ist, kann sich schon lange vor allen möglichen Verfahren und auch ohne spezielles Verfahren ergeben, das beispielsweise wegen Verjährung nicht mehr möglich wäre. Der Papst hat es auch im Fall des Gründers der Legionäre vorbildhaft aufgezeigt. Wie schon richtig in der Diskussion angemerkt wurde, erübrigt sich die auch von Ihnen versuchte Diskussionslenkung in Richtung Unschuldsvermutung, weil im konkreten Fall der zuständige Erzbischof selbst wohlüberlegt an die Öffentlichkeit gegangen ist und von „Unschuldsvermutung“ meines Wissens keine Rede mehr war, sondern vielmehr von Opfern. Dies alles läßt Ihren Verwirrungsversuch ganz arm aussehen. Im übrigen verwechseln einige Diskutanten nicht nur die Ebenen, sondern gehen auch von unterschiedlichen Voraussetzungen aus, was dieses lockere Anonym-Forum hier überhaupt sein sollte. [mehr…]
Sie wollen also die Diskutanten hier für blöd verkaufen? Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß für Kleriker der Kirche höhere Maßstäbe gelten müssen, und es scheint Ihnen auch entgangen zu sein, daß gelebte Homosexualität die von Ihnen absolut gesetzten staatlichen Gerichte von Amts wegen normalerweise nicht interessiert, während die kirchliche Gerichtsbarkeit darin objektiv eine schwere Sünde wider die Natur erkennt. Außerdem ist eine „moralische Gewißheit“ kein „nebuloses Ding“, sondern im kirchlichen Bereich die Grundvoraussetzung für einen Urteilsspruch. Eine solche moralische Gewißheit, daß jemand schuldig ist, kann sich schon lange vor allen möglichen Verfahren und auch ohne spezielles Verfahren ergeben, das beispielsweise wegen Verjährung nicht mehr möglich wäre. Der Papst hat es auch im Fall des Gründers der Legionäre vorbildhaft aufgezeigt. Wie schon richtig in der Diskussion angemerkt wurde, erübrigt sich die auch von Ihnen versuchte Diskussionslenkung in Richtung Unschuldsvermutung, weil im konkreten Fall der zuständige Erzbischof selbst wohlüberlegt an die Öffentlichkeit gegangen ist und von „Unschuldsvermutung“ meines Wissens keine Rede mehr war, sondern vielmehr von Opfern. Dies alles läßt Ihren Verwirrungsversuch ganz arm aussehen. Im übrigen verwechseln einige Diskutanten nicht nur die Ebenen, sondern gehen auch von unterschiedlichen Voraussetzungen aus, was dieses lockere Anonym-Forum hier überhaupt sein sollte. [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 16:49
turk: Unschuldsvermutung weg
Die Wahrheit der Fakten ist wichtiger als jegliche verfehlte rechte oder linke Kirchenpolitik. Wenn der zuständige kirchliche Richter – und das ist der Erzbischof von Bamberg – durch von ihm eingesetzte Organe verlaute läßt, daß sich der Verdacht erhärtet hat, und wenn derselbe Erzbischof einräumt, daß der Fall – offenbar je nach dem Stand und der Veröffentlichung der Emittlungslage – noch größere Dimensionen annehmen könnte als bislang bekannt, dann ist es nur noch lächelrich, wenn hier Diskutanten auf einem Anti-Homo-Portal wie kreuz.net noch von einer „Unschuldsvermutung“ ausgehen, die jeder Vernunft widerspricht. Dies wäre in etwa so absurd wie in den Fällen eines verstorbenen Wiener Erzbischofs und des verstorbenen Gründers der Legionäre. Es wird Zeit, sich die Haltung des Heiligen Vaters eigen zu machen, der in den USA und in Australien viel an verlorener Glaubwürdigkeit für die Kirche zurückgewonnen hat, was die Ernstnahme der Opfer innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs betrifft. Einem „13er-St.-Pölten-Erkenntnis-Virus“ zu folgen, bringt daher in keinem einzigen Fall etwas. [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 15:56
turk: Die Sache ist mehr als klar
Erzbischof Ludwig Schick will nach eigenem Bekunden alles so weit aufklären wie möglich. Er räumt sogar ein, der Fall könne unter Umständen noch größere Dimensionen annehmen als bislang bekannt. Sollte es weitere Betroffene geben, ermutigt der Erzbischof, sollten diese sich unbedingt melden. Und das Erzbistum ließ verlauten, daß sich die Verdachtsmomente erhärtet hätten. Von Unschuldsvermutung kann vernünftigerweise nicht mehr gesprochen werden. Es wird Zeit, an die Opfer zu denken und daran, wie in Hinkunft solche Vorfälle besser verhindert und rascher abgestellt werden können. [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 15:44
turk: Besten Dank
für diese wichtige Leserzuschrift. In der Tat sollten eine von der Unterscheidung der Geister gestützte Menschenkenntnis und das regelmäßige Anhören der Sorgen vieler Gläubiger dazu führen, daß solche Priester nicht in eine derart sensible Verantwortung gestellt werden. Die Frage im konkreten Fall lautet wieder einmal: seit wann hat wer was gewußt? Wurde rechtzeitig gehandelt? Wurden all jene gehört, die schon lange ihre diesbezüglichen Sorgen und ein gesichertes Wissen vermelden wollten? Und so weiter … [mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 20:59
turk: Es wäre dann auch noch gut, wenn
das Priesternetzwerk etwas für seine Glaubwürdigkeit täte. [mehr…]
Sonntag, 6. Juli 2008 18:25
turk: „Der 13te“
ist sicherlich kein „römisch-katholisches Monatsblatt“, wie es zum Abschluß des obigen Artikels heißt, auch wenn „er“ sich gerne so bezeichnen wollte. Vielmehr handelt es sich bei diesem rein privaten und kirchlich in keiner Weise abgesegneten „Produkt“ aus Oberösterreich um eine sich ständig selbst widersprechende Hetzschrift, die insgesamt als unchristlich-agitierend bezeichnet werden muß. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 09:04
turk: Vorbildhaft schnell
Wenn die Daten stimmen (am 18. Juni die Bitte eingereicht, am 26. Juni die Bitte gewährt), dann ist diese Schnelligkeit ein Vorbild für die ganze Weltkirche und alle Einzelfälle der vollständigen Rückkehr in die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl. [mehr…]
Montag, 9. Juni 2008 11:22
turk: Der Autor
erscheint nicht glaubwürdig. [mehr…]
Samstag, 17. Mai 2008 12:07
turk: stjosef.at/artikel/dulles_bund_mit_israel.htm
Wenn der einsendende Autor den Beitrag
http://stjosef.at/artikel/dulles_bund_mit_israel.htm
gelesen hätte, wären viele Fragen schon mit ersten hinführenden Antworten versehen gewesen, abgesehen davon, daß es nicht möglich ist, die beiden derzeit im lateinischen Bereich geltenden Fassungen der Fürbitte gegeneinander auszuspielen. Im übrigen muß dem Autor gesagt werden, daß es keinen „Neuen Ritus“ gibt, sondern präzise eine ordentliche Form des Römischen Ritus. [mehr…]
http://stjosef.at/artikel/dulles_bund_mit_israel.htm
gelesen hätte, wären viele Fragen schon mit ersten hinführenden Antworten versehen gewesen, abgesehen davon, daß es nicht möglich ist, die beiden derzeit im lateinischen Bereich geltenden Fassungen der Fürbitte gegeneinander auszuspielen. Im übrigen muß dem Autor gesagt werden, daß es keinen „Neuen Ritus“ gibt, sondern präzise eine ordentliche Form des Römischen Ritus. [mehr…]
Donnerstag, 10. April 2008 12:20
turk: @ Johann Dietersohn
Keine Antwort ist auch eine Antwort, Also können Sie keine Namen nennen: dann schweigen Sie besser. [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 23:27
turk: @ Johann Dietersohn
Hallo, „Johann Dietersohn“! Könnten Sie bitte konkrete Namen nennen, die Sie im geographischen Umfeld meinen? Besten Dank im voraus. [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 11:59
turk: Mobbing, der Modebegriff, um zu vertuschen …
Es ist zwar lieb, daß weiter unten von einem „Mobbing glaubenstreuer Priester“ gesprochen wird, nur wurde diese Rede nicht selten genau von jenen ins Treffen geführt, die selbst schwere sittliche Defizitie zu verbergen trachteten. Es ist gut, daß heute nur noch wenig regierende Bischöfe auf diesen Topfen eines dauernden „Mobbings“ (= übersetzt: vorgeschobener Verfolgungswahn, um Mitleid zu erregen und die Energien guter Katholiken auf unnötige Unterstützungs“kampagnen“ umzulenken) hereinfallen. Wir brauchen keine „Gegenorganisationen“ (!?), sondern die tägliche Umkehr der Herzen auch in der Priesterausbildung. Das Gerede des „Mobbings glaubenstreuer Priester“ darf also nicht zu einer stillen und fortgesetzten homosexuellen Unterwanderung des Klerus führen. Jede Publikation ist einer Prüfung wert, aber im konkreten Fall dient das Ganze nur einer lächerlichen „kirchenpolitischen“ Show. Doch nicht nur Insider haben die abzulehnende Absicht längst durchschaut … [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 19:02
turk: Alles in der Tat eine Frage der Glaubwürdigkeit
Interessant, daß eine Bußzeit auch das Halten von „Vorträgen“ umfaßt … dieser Auftritt schadet dem
inhaltlichen Anliegen.
Weiters ist es ein Affront, bewußt so ehrwürdige Namen wie Prof. May und Prof. Gänswein gerade jetzt groß anzuschreiben und sich so in ein „Lager“ hineinzureklamieren, das aktuell wirklich andere Stützen seiner Glaubwürdigkeit braucht. Wenn der Autor Charakter hätte, wäre das Buch anders (z. B. unter anderem Namen) und später erschienen.
Erst eine Bußzeit inkl. Entschuldigung des Autors bei jenen Zeugen, die er mit in den „Abgrund“ reißen wollte, kann einen Neubeginn bedeuten. Der Papst, dem Prof. Gänswein aufrichtig dient, hat anders entschieden als sich der Autor es gewünscht hat. Denn die Wahrheit hat sich nun auch im Fall St. Pölten endgültig den Weg gebahnt. [mehr…]
Weiters ist es ein Affront, bewußt so ehrwürdige Namen wie Prof. May und Prof. Gänswein gerade jetzt groß anzuschreiben und sich so in ein „Lager“ hineinzureklamieren, das aktuell wirklich andere Stützen seiner Glaubwürdigkeit braucht. Wenn der Autor Charakter hätte, wäre das Buch anders (z. B. unter anderem Namen) und später erschienen.
Erst eine Bußzeit inkl. Entschuldigung des Autors bei jenen Zeugen, die er mit in den „Abgrund“ reißen wollte, kann einen Neubeginn bedeuten. Der Papst, dem Prof. Gänswein aufrichtig dient, hat anders entschieden als sich der Autor es gewünscht hat. Denn die Wahrheit hat sich nun auch im Fall St. Pölten endgültig den Weg gebahnt. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 11:20
turk: Also keine päpstliche Unterstützung für Königsteiner Erklärung
So nicht. Es gibt also keine einzige positive Stellungnahme des heutigen Papstes bzw. seines Vorgängers Johannes Paul II. zur Königsteiner Erklärung. Da der Papst nicht alle Probleme in der ganzen Weltkirche auf einmal lösen kann, ist die Argumentation Schüttels im konkreten Beweisfall abzuweisen. Weder die sog. Königsteiner noch die sog. Maria Troster Erklärung können eine volle Übereinstimmung mit dem Lehramt der Kirche und mit der unfehlbar vorgelegten Sittenlehre derselben Kirche für sich beanspruchen. So einfach und so objektiv ist es. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 10:44
turk: Max Mustermann hat recht
Meiner Meinung nach hat Max Mustermann mit seinen beiden letzten Wortmeldungen recht. Soferne der akatholische Revisionismus von bekannter Seite aufhört, kann dieses Kapitel auch im Forum von kreuz.net abgehakt werden. Lächerlichmachen kirchlicher Untersuchungen richtet sich selbst, weshalb die Realperson hinter „Berengeria“ sicher nicht mehr glaubwürdig ist. Diese und ähnliche fatale Propagandisten unterhalb schade(te)n vor allem jenen beiden Priestern, die sie nicht mehr freisprechen können. Beten wir für alle diese. [mehr…]
Montag, 7. April 2008 07:38
turk: Belege
Könnten Sie bitte einen Beleg bringen, daß die „Königsteiner Erklärung“ vom „heutigen Papst“ unterstützt worden wäre? [mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 23:00
turk: Obiger Artikel für die Mülltonne
Obiger Artikel ist für die Mülltonne geschrieben. Er bedient „Logiken“ und spielt Dinge gegeneinander aus, die nicht auszuspielen sind. Hier hat jemand Angst vor einem Phantom, und dieser „jemand“ ist niemand anderer als der Schreiber und Einsender obigen Artikels. Lächerlich. [mehr…]
Dienstag, 11. März 2008 12:21
turk: Gewissenserforschung für kreuz.net?
Anonyme Portale und „Zeitschriften wie ‘Das schwarze Korps’ und ‘Der Stürmer’ (gefallen?) gefielen sich
in Detailfreude bei der Schilderung von Sexualverbrechen, um den Voyeurismus anzuheizen.“
Gewissenserforschung für kreuz.net und manche Einsender bzw. Redakteure??? [mehr…]
Gewissenserforschung für kreuz.net und manche Einsender bzw. Redakteure??? [mehr…]
Montag, 10. März 2008 22:23
Athanassij Semjonoff: Williamson, der heimliche Vollstrecker!
turk: Interessant
Sehr interessanter Beitrag. [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 12:01
turk: Gratulation
Sehr schön, dies sollte die Normalität in der gesamten lateinischen Kirche werden. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 22:49
turk: Trotzdem, derzeit sieht es so aus
Während im Falle der Ministrantinnen bei legitimer Verwendung der außerordentlichen Form im Hinblick
auf die mit derselben Form verbundenen Gläubigen und somit aus pastoralen Gründen auf diese verzichtet
werden kann und wohl meistens auch soll, kann im Falle des Kommunionempfanges eben im Einzelfall rechtmäßig
(derzeit) keine Verweigerung passieren, wenn eine regional zulässige und würdig angedeutete Kommunionform
angewendet werden will, die nicht der knieenden Mundkommunion entspricht. Es wird an den wachsenden Möglichkeiten
für die ältere Disziplin vor allem in der Übergangszeit auch von Seiten der ständig in dieser Form
unterwegs befindlichen Gläubigen zu tolerieren sein, daß noch nicht alle Besucher der nunmehr gleichgestellten
Form in dem einen Römischen Ritus „so weit“ sind.
Nein, Kommunionhelfer und ständige Konkonsekration sind im Gegensatz zu den rechtlich nicht abgesicherten Fragen der Ministrantinnen und des Kommunionempfanges beim aktuellen Stand der „tridentinischen“ Form des Römischen Ritus nicht möglich und somit ausgeschlossen. Ich denke auch nicht, daß dies zur gegenseitigen Befruchtung gehört, an die der Papst gedacht hat.
Und wenn hier von der Ansage vor jeder Heiligen Messe die Rede ist, daß nur die Mundkommunion vorgesehen wäre, dann kann zwar vom Zelebranten und von Gläubigen erhofft werden, das entsprechende Ziel zu erreichen, aber es besteht trotzdem nicht das Recht, die Kommunion im Einzelfall zu verweigern, wenn keine objektiven Gründe (Exkommunik… [mehr…]
Nein, Kommunionhelfer und ständige Konkonsekration sind im Gegensatz zu den rechtlich nicht abgesicherten Fragen der Ministrantinnen und des Kommunionempfanges beim aktuellen Stand der „tridentinischen“ Form des Römischen Ritus nicht möglich und somit ausgeschlossen. Ich denke auch nicht, daß dies zur gegenseitigen Befruchtung gehört, an die der Papst gedacht hat.
Und wenn hier von der Ansage vor jeder Heiligen Messe die Rede ist, daß nur die Mundkommunion vorgesehen wäre, dann kann zwar vom Zelebranten und von Gläubigen erhofft werden, das entsprechende Ziel zu erreichen, aber es besteht trotzdem nicht das Recht, die Kommunion im Einzelfall zu verweigern, wenn keine objektiven Gründe (Exkommunik… [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 17:45
turk: Wobei dies
jedoch immer noch Entscheidung des einzelnen Pfarrers ist, was die Ministrantinnen betrifft, soferne dies vom Diözesanbischof zugelassen ist. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 17:23
turk: Nur ein Ritus
Da es nur einen Römischen Ritus gibt, ist der Bezug auf die „Allgemeine Einführung“ nicht weiter bedeutsam bzw. behindert nicht die zur Zeit in bestimmten Räumen gegebenen „Freiheit“ beim Kommunionempfang auch in der außerordentlichen Form. Derzeit ist daher davon auszugehen, daß wohlmeinenden Katholiken, die ein in Übereinstimmung mit Papst und Ortsbischof bestehendes Angebot der außerordentlichen Form des Römischen Ritus besuchen, die Kommunion nicht verweigert werden darf, wenn sie ihrer Meinung nach gemäß bestem Gewissen die (leider) gewohnte Handkommunion – so würdig wie möglich – praktizieren wollen. Derzeit gibt es daher nur die pastorale Möglichkeit zur öffentlichen Einladung, die weltkirchlich vorgesehene Mundkommunion zu praktizieren. Ein Zwang kann derzeit nicht ausgeübt werden. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 13:39
turk: Fundamentales Recht des Empfängers darf nicht verletzt werden
Zunächst ist es verwunderlich, daß noch niemand eine offizielle Anfrage an die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei gestellt hat. Und: die niederen Weihen sind ausdrücklich in Statuten benannt. Nirgendwo gibt es jedoch ein neues Dokument, das sich auf die Fragestellung der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen in der überlieferten Meßform bezieht. Im übrigen aber gilt das, was die Kongregation für den Gottesdienst (vgl. Altarinitiative) logisch festhält: sie „[kursiv]betrachtet jede Verweigerung der Heiligen Kommunion gegenüber einem Glied der Gläubigen … als schwerwiegende Verletzung eines der fundamentalsten Rechte des Christgläubigen, namentlich jenes auf die Hilfe durch ihre Hirten mittels der Sakramente (CIC, can. 213). In Anbetracht des Gesetzes, welches da lautet ‘Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind’ (can. 843 § 1), sollte es keine solche Verweigerung gegenüber irgendeinem Katholiken geben, der sich selbst in der Heiligen Messe zum Empfang der Heiligen Kommunion präsentiert, außer in jenen Fällen, in denen aufgrund von unverbesserlicher öffentlicher Sünde oder hartnäckiger Form der Häresie oder des Schismas, welches öffentlich bekannt oder ausgesprochen wurde, die Gefahr eines groben Ärgernisses bei anderen Gläubigen gegeben ist. Sogar dort, wo die Kongregation in Übereinstimmung mit den von der Allgemeinen Einführung des Römischen Meßbuches (… [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 11:05
turk: Fragen bleiben offen
1. Wenn eine Patene verwendet wird, und dies ist in beiden Formen vorgesehen, dann schließt sich dadurch
die „Handkommunion“ nicht aus. Es soll zwar schon vorgekommen sein, daß übereifrige Ministranten die
Patene so „hingeknallt“ haben, daß sich die „Handkommunion“ erübrigte, aber dieses unpastorale Vorgehen
ist nicht christlich. Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß das Recht des Empfängers auch in der
außerordentlichen Form erhalten bleibt, sodaß in jenen Regionen, die rechtmäßig auch die „Handkommunion“
kennen, diese auch nicht verweigert werden darf, solange es keine offizielle Interpretation oder ein auf
Basis des CIC 1983 erlassenes Spezialrecht gibt.
2. Es gibt weiterhin nur ein lateinisches Kirchenrecht, das durchaus unterschiedliche Quellen kennt. Die niederen Weihen sind Spezialrecht im Kosmos des Gesamtcorpus. Immer schon war klar, daß gültiges Spezial- oder Territorialrecht Bestimmungen des allgemeinen Kirchenrechts aufhebt. Diesbezüglich ist jedoch zum Kapitel der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen noch nichts bekannt. Deshalb ist die Frage nach den Belegen für ein Verbot dessen richtig. [mehr…]
2. Es gibt weiterhin nur ein lateinisches Kirchenrecht, das durchaus unterschiedliche Quellen kennt. Die niederen Weihen sind Spezialrecht im Kosmos des Gesamtcorpus. Immer schon war klar, daß gültiges Spezial- oder Territorialrecht Bestimmungen des allgemeinen Kirchenrechts aufhebt. Diesbezüglich ist jedoch zum Kapitel der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen noch nichts bekannt. Deshalb ist die Frage nach den Belegen für ein Verbot dessen richtig. [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 23:08
turk: So lobenswert es ist,
daß nach Möglichkeit die Mundkommuion gespendet wird und daß keine Ministrantinnen eingesetzt werden, wenn die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebriert wird, so wenig ist das Ganze jedoch rechtlich abgesichert: denn es gibt nach dem Willen des Papstes nur einen Römischen Ritus, und dieser hat grundlegend zwei Formen, die ordentliche und die außerordentliche. (Es gibt also keinen ordentlichen und außerordentlichen Ritus, wie manchmal sogar hier in der Diskussion formuliert wird.) Und so wie es nur einen Römischen Ritus gibt, so gibt es auch nur ein lateinisches Kirchenrecht, und dem untersteht auch die außerordentliche Form, sodaß die beiden Fragen offen bleiben. Die Kommunion darf derzeit weder in der ordentlichen Form dem knieenden Kommunikanten noch in der außerordentlichen Form dem Handkommunikanten verweigert werden. [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 14:31
turk: Schön, daß
die problematische Verlinkung verschwunden ist, besten Dank an die Redaktion! [mehr…]
Sonntag, 24. Februar 2008 19:11
turk: Verpflichtend
Mittlerweile haben alle katholischen Bischofskonferenzen die verpflichtende Änderung der im Missale für die außerordentliche Form zu verwendenden Karfreitagsfürbitte aus Rom erhalten. Es kann auch weiterhin kein Zweifel daran bestehen, daß die neue katholische Formulierung auch ab Karfreitag 2008 zu verwenden ist. [mehr…]
Sonntag, 24. Februar 2008 19:05
turk: Bitte an die Redaktion
Sollte vom Einsender bzw. Prediger die Verlinkung des Satzes „Er lief nicht wie andere davon“ zu einem älteren kreuz.net-Artikel nicht selbst vorgenommen oder gewünscht worden sein, sondern ausschließlich von der Redaktion selbst, ersuche ich um sofortige Löschung dieser einen Seligen der Katholischen Kirche durchaus heruntermachenden Verlinkung. Dies ist ein Protest. [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 08:39
turk: Wo sind
hier bitte Inhalte? Dieses ganze Hick-Hack ist dermaßen lächerlich, daß es besser gewesen wäre, Hans Joachim Meyer „scharf“ zu ignorieren. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 09:36
turk: Jetzt wird es langsam lächerlich
In dem „alles“ auslösenden Interview hat der Erzbischof gesagt, daß er der evangelischen Gemeinschaft
das Kirche-Sein nicht absprechen könne. Darüber hätte „man“ primär reden und diskutieren sollen, denn
dies ist ein offensichtlicher theologischer Irrtum auf seiner Seite.
Es ist daher eine völlige Fehlgewichtung von allen Seiten her geschehen, denn die „Diskussion“ über den Zölibat ist so lange möglich und auch gestattet, als in derselben Katholischen Kirche die Mehrheit der anerkannten Riten die freie Wahl vor den höheren Weihen kennt. Ansonsten weiß sowieso jeder, daß sich durch die Äußerungen eines einzigen Erzbischofs weltkichlich noch gar nichts ändert.
Sind daher sämtliche sogenannten „konservativen Segmente“ auf die Vorgabe der Medien und somit auf die medialen Frage-Gelüste hereingefallen? Nicht den Zölibat, sondern das dogmatisch unauslöschliche Kirche-Sein hätten diese Segmente thematisieren und somit eine ganz andere Themenführerschaft übernehmen müssen. [mehr…]
Es ist daher eine völlige Fehlgewichtung von allen Seiten her geschehen, denn die „Diskussion“ über den Zölibat ist so lange möglich und auch gestattet, als in derselben Katholischen Kirche die Mehrheit der anerkannten Riten die freie Wahl vor den höheren Weihen kennt. Ansonsten weiß sowieso jeder, daß sich durch die Äußerungen eines einzigen Erzbischofs weltkichlich noch gar nichts ändert.
Sind daher sämtliche sogenannten „konservativen Segmente“ auf die Vorgabe der Medien und somit auf die medialen Frage-Gelüste hereingefallen? Nicht den Zölibat, sondern das dogmatisch unauslöschliche Kirche-Sein hätten diese Segmente thematisieren und somit eine ganz andere Themenführerschaft übernehmen müssen. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 12:38
turk: Fragen
1. Ist das „Netzwerk“ glaubwürdig?
2. Ist das „Netzwerk“ innerhalb der Kirche kirchenrechtlich errichtet? [mehr…]
2. Ist das „Netzwerk“ innerhalb der Kirche kirchenrechtlich errichtet? [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 15:26
turk: Brüder
Wer die religiöse Berufung der Juden leugnet und dann auch sogleich das ganze Alte Testament, kann sich
nicht Christ nennen. Erzbischof Ravasi hat recht, wenn er in seinem oben nur kurz dargestellten Kommentar
schreibt: „Für den Christen ist er der Sohn Gottes und das sichtbare und wirkkräftige Zeichen der göttlichen
Liebe, weil – wie Jesus in jener Nacht Nikodemus, einem ‘führenden Mann unter den Juden’ gesagt hatte –
‘Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, und er hat ihn nicht gesandt,
damit er die Welt
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (vgl. Joh 3, 16 – 17). Von Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem Sohn Israels strömt daher die reinigende und befruchtende Woge der Erlösung aus, sodaß wir in abschließender Analyse auch sagen können, wie es der Christus des Johannes tut, daß ‘das Heil von den Juden kommt’ (4,22).“ So schaut es aus, und auch daran mißt sich wahres katholisches Christentum, weshalb die Weiterentwicklung der Fürbitte von Seiten des Papstes ein Segen war, ist und bleiben wird. [mehr…]
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (vgl. Joh 3, 16 – 17). Von Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem Sohn Israels strömt daher die reinigende und befruchtende Woge der Erlösung aus, sodaß wir in abschließender Analyse auch sagen können, wie es der Christus des Johannes tut, daß ‘das Heil von den Juden kommt’ (4,22).“ So schaut es aus, und auch daran mißt sich wahres katholisches Christentum, weshalb die Weiterentwicklung der Fürbitte von Seiten des Papstes ein Segen war, ist und bleiben wird. [mehr…]
Dienstag, 12. Februar 2008 09:22
turk: Der letzte Punkt
ist in der Tat von Interesse. So viele Wortspenden sollten selbst in der ordentlichen Form die Ausnahme bleiben, wenn die außerordentliche Form der befruchtende Maßstab der ordentlichen Form ist oder werden soll. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 09:45
turk: Klärungen
Pünktchen hat ganz unten und ganz richtig auf Röm 11,25 verwiesen, und von daher erübrigt sich die
ganze künstliche Aufregung, als ob sich durch die nunmehr für die ältere lateinische Disziplin geltende
Karfreitagsfürbitte in bezug auf die Juden dogmatisch irgendetwas geändert hätte oder der Heilige Stuhl
einer „Kapitulation“ verfallen wäre. Dies ist kompletter Unsinn, sondern diese Änderung steht auch im
großen Kontext der notwendigen Konsequenzen, als Gesamtkirche und auch als lateinische Kirche in der
Gesamtkirche in jeder Hinsicht noch freundlicher und verständlicher aufzutreten, um mehr Seelen für
Christus zu gewinnen. Dieses ständige Gegeneinander-Interpretieren muß aufhören, es entspricht in keiner
Weise der von der Kirche gepflegten harmonischen Weiterentwicklung desselben. Meldungen wie „Der Stuhl
von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt“
sind nicht nur eine Überreaktion, sondern kompletter Unsinn. Ebenso absurd ist die häretische Infragestellung
des I. Vatikanischen Konzils und des Jurisdiktionsprimates des Papstes.
Im übrigen handelt es sich um keinen gewöhnlichen „Artikel“ im Osservatore, sondern um eine bindende Weisung des Papstes, die mittlerweile alle Enden der Erde medial erreicht hat, sodaß niemand von der Befolgung befreit sein kann. Es braucht keinen ausdrücklichen Hinweis auf eine andere Promulgationsweise, wenn diese ja sichtbar eine andere ist: logisch denken! [mehr…]
Im übrigen handelt es sich um keinen gewöhnlichen „Artikel“ im Osservatore, sondern um eine bindende Weisung des Papstes, die mittlerweile alle Enden der Erde medial erreicht hat, sodaß niemand von der Befolgung befreit sein kann. Es braucht keinen ausdrücklichen Hinweis auf eine andere Promulgationsweise, wenn diese ja sichtbar eine andere ist: logisch denken! [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 09:14
turk: Falsche Einschätzungen
Der Verfasser obigen Artikels geht von der falschen Einschätzung aus, daß es sich bei der rechtsverbindlichen
Weisung Seiner Heiligkeit um einen „Anbiederungsversuch“ gehandelt hätte oder haben könnte. Dies ist
mit Sicherheit nicht der Fall, denn im Grunde wird die Karfreitagsfürbitte nunmehr in freundlicherem
Ton gehalten, und dagegen kann dogmatisch gar nichts vorgebracht werden. Einige der oben genannten Reaktionen
zeigen einmal mehr, wie sinnlos die hier verpackte Aufregung über die legitime Weisung des Papstes war
und ist.
Und was die unten angesprochene andere Religionsgemeinschaft betrifft, so haben einige übersehen, daß längst Änderungen erfolgten, vgl. den noch heute am Christkönigssonntag vorgesehenen Actus dedicationis humani generis Iesu Christo Regi, der nunmehr ohne den Hinweis auf den „alten Wahn des Heidentums oder des Islams“ auskommt. Auch ist zum Erwerb des Ablasses nicht mehr die Formulierung vom „Volk, das ehedem das auserwählte war“ nötig. Das XXI. Ökumenische Konzil kann nicht mehr ignoriert werden! [mehr…]
Und was die unten angesprochene andere Religionsgemeinschaft betrifft, so haben einige übersehen, daß längst Änderungen erfolgten, vgl. den noch heute am Christkönigssonntag vorgesehenen Actus dedicationis humani generis Iesu Christo Regi, der nunmehr ohne den Hinweis auf den „alten Wahn des Heidentums oder des Islams“ auskommt. Auch ist zum Erwerb des Ablasses nicht mehr die Formulierung vom „Volk, das ehedem das auserwählte war“ nötig. Das XXI. Ökumenische Konzil kann nicht mehr ignoriert werden! [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 09:01
turk: Einmal anders denken
Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Kompetenzen des Petrusnachfolgers gläubig bekennt, so kann es keine Ausrede geben, die verbindliche Weisung des regierenden Papstes anzuwenden. Darüber hinaus sollten nicht wenige positiver zu denken beginnen. Denn die Verlautbarung durch das Staatssekretariat bedeutet in Wirklichkeit, daß die außerordentliche Form des Römischen Ritus in der Praxis und in aller Zukunft wieder als (eine) gültige Ausdrucksform der Katholischen Kirche wahrgenommen wird. Diese reale Gleichstellung der älteren Disziplin müßte daher universale Freude auslösen. Denn die freundlich formulierte neue Karfreitagsfürbitte widerspricht der älteren nicht, aber Interpretationsprobleme waren von jeher das Urproblem sowohl der radikalen Traditionalisten als auch der radikalen Progressisten. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 15:32
turk: Es bleibt dabei: Papst hat Verpflichtungszeitpunkt genannt
Der Papst kann selbstverständlich von der herkömmlichen Promulgationsweise abweichen und im übrigen den Zeitpunkt der Verpflichtung vorverlegen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 11:00
turk: Gültigkeit nicht berührt
Auch wenn ich mich wiederhole: nach der guten alten Dogmatik gehört der Abschnitt „pro multis“ nicht zu den für die Gültigkeit des Meßopfers nötigen essentiellen Konsekrationsworten, weshalb es auch in Hinkunft unerheblich ist, falls jemand im Ungehorsam „für alle“ beten sollte, solange er nur die ganz allgemeine Intention hat, das tun zu wollen, was Jesus Christus und Seine Kirche damit gemeint haben und weiterhn meinen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 10:42
turk: Ab 2008
Der päpstliche Wille ist im heutigen Osservatore Romano nachzulesen. Der Papst kann selbstverständlich
von der herkömmlichen Promulgationsweise abweichen und im übrigen den Zeitpunkt der Verpflichtung vorverlegen.
(„Tale testo dovrà essere utilizzato, a partire dal corrente anno, in tutte le Celebrazioni della Liturgia
del Venerdì Santo con il citato Missale Romanum.“) Es gibt überhaupt keinen Zweifel, daß die Sache
ab sofort verpflichtet.
Im lateinischen Text der ordentlichen Form des Römischen Ritus wurde an dem angesprochenen Teil der Wandlungsworte nichts verändert. Es gibt jedoch seitens des Papstes keine gesetzesmäßige Äußerung, daß „pro multis“ ab sofort auch in den Übersetzungen zu verwenden wäre. Dort, wo die notwendigen Katechesen über das Thema abgeschlossen sind, sehe ich jedoch kein Problem, wenn in Treue zum lateinischen Text das „für alle“ von einzelnen Zelebranten her früher wegfällt. Die Gültigkeit des Meßopfers war im übrigen dadurch nie berührt. [mehr…]
Im lateinischen Text der ordentlichen Form des Römischen Ritus wurde an dem angesprochenen Teil der Wandlungsworte nichts verändert. Es gibt jedoch seitens des Papstes keine gesetzesmäßige Äußerung, daß „pro multis“ ab sofort auch in den Übersetzungen zu verwenden wäre. Dort, wo die notwendigen Katechesen über das Thema abgeschlossen sind, sehe ich jedoch kein Problem, wenn in Treue zum lateinischen Text das „für alle“ von einzelnen Zelebranten her früher wegfällt. Die Gültigkeit des Meßopfers war im übrigen dadurch nie berührt. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 10:21
turk: Neue Karfreitagsfürbitte muß ab 2008 verwendet werden
Wer das Missale 1962 am Karfreitag verwendet, muß nach dem rechtlich bindenden Willen des Heiligen Vaters die ab nun vorgesehene Karfreitagsfürbitte vom laufenden Jahr 2008 an in allen Zelebrationen verwenden. Wenn ein Dikasterium im Namen des Papstes spricht, so ist dies auch als Wille des Papstes zu akzeptieren. Im übrigen wird an der Verwendung der von Papst Benedikt XVI. vorgenommenen Änderung erkennbar sein, wer wirklich in der vollen Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl sein oder bleiben will. Im Sinne der gegenseitigen Befruchtung der beiden Formen des Römischen Ritus wäre es schön, wenn diese neue Formulierung bald auch Eingang in die ordentliche Form des Römischen Ritus fände. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:58
turk: Ich habe bewußt
die Mehrzahl verwendet. Jeder einzelne SJM-Fall kann jeweils anders beurteilt werden. Was hier jedoch immer zu fordern ist: volle Transparenz der Motivation des bisherigen Weges und der kirchenpolitischen (Rechts)einbindung, so widerlich es auch ist, sich mit solchem Zeug beschäftigen zu müssen. Soll heißen: dem einzelnen SJM-Mitbruder kann bei genauer Prüfung sehr wohl eine Chance gewährt werden, wobei mir allerdings derzeit kein SJM-Fall bekannt ist, der solches mediales Aufsehen in ganz Deutschland verursacht hat wie der „Fall Kroll“, in dem jedoch auch die Motivation des bisherigen Weges und eine kirchenpolitische (Links)einbindung streng zu prüfen war. [mehr…]
turk: Während Bischof Gerhard Ludwig Müller
im Fall des ehemaligen Pfarrers von Riekofen (vgl. dessen kommendes Geständnis!) ganz klar die von den
deutschen Bischöfen sinnvollerweise erlassenen Leitlinien mißachtet hat und „hier“ trotzdem „verteidigt“
wurde, ist dies alles bei dem oben behandelten Fall nicht nur nicht der Fall, sondern es geht Gott sei
Dank gar nicht um sexuellen Mißbrauch gegenüber Kindern oder Abhängigen.
Was der designierte Stadtjugendseelsorger gegenüber dem Eichstätter Diözesanbischof bedauert oder zugesagt hat, ist offenbar nicht bekannt. Aufgrund der bisherigen von Sachlichkeit getragenen Regierungszeit Bischof Hankes muß wohl davon ausgegangen werden, daß es keine Bedenken mehr gab und somit Kroll diese Chance der vollen Rückkehr in die priesterliche Praxis gewährt werden konnte. Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren. Allerdings kann Bischof Hanke sicher nicht Einseitigkeit vorgeworfen werden. Bischöfen, die beim anonymen Portal kreuz.net schlecht wegkommen, ist grundsätzlich immer zu gratulieren. [mehr…]
Was der designierte Stadtjugendseelsorger gegenüber dem Eichstätter Diözesanbischof bedauert oder zugesagt hat, ist offenbar nicht bekannt. Aufgrund der bisherigen von Sachlichkeit getragenen Regierungszeit Bischof Hankes muß wohl davon ausgegangen werden, daß es keine Bedenken mehr gab und somit Kroll diese Chance der vollen Rückkehr in die priesterliche Praxis gewährt werden konnte. Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren. Allerdings kann Bischof Hanke sicher nicht Einseitigkeit vorgeworfen werden. Bischöfen, die beim anonymen Portal kreuz.net schlecht wegkommen, ist grundsätzlich immer zu gratulieren. [mehr…]
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