Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Lektüre dieses Buches ist absolute Zeitvergeudung „Das Problem?“ Die Hinbiegung auf ein angebliches
einziges Problem ist völlig absurd. Der Antijudaismus Romigs ist ohne Wenn und Aber abzulehnen.
Armutszeugnis an Berichterstattung Im obigen Artikel heißt es: „… und Homo-Gestörte zu Priester zu
weihen. Das ist in der Zwischenzeit im Dom zu Fulda bei einer Weihe von vier Seminaristen – trotz erheblicher
Proteste – aufs neue geschehen.“ Ein Armutszeugnis ist es, wenn weder Namen der angeblich so Geweihten
noch die Namen der angeblich dagegen erheblich Protestierenden genannt werden. Somit zeigt sich, wie feig
die angebliche Berichterstattung eines angeblich anonymen Portals sein kann.
Geisteshaltung abzulehnen Unabhängig davon, wie man zu dieser konkreten Frage stehen mag, ist die Geisteshaltung,
eine Heilige Messe wegen des Dienstes von Ministrantinnen als „geschändeten Gottesdienst“ zu bezeichnen,
menschenunwürdig und antichristlich.
Sinnloser „Widerstand“ Gegen wen? Präventiver Widerstand gegen den Papst? Dies ist abzulehnen. Diese
öffentlichen Petitionen sind so wie viele andere nicht wirklich sinnvoll und somit eines energetischen
Einsatzes nicht wert. Hier findet eine „wunderbare“ Ablenkung von den eigentlich wichtigen Punkten und
Prioritäten statt.
Grotesk Von der offiziellen Seite des Bistums Augsburg www.bistum-augsburg.de/…essen/Gottesdienste2:
Einladung zum Gebet für die Einheit der Christen mit der freien evangelischen Gemeinde auf Basis der
Woche für die Einheit der Christen am 26. Januar 2011 um 19:00 Uhr am Hopfener Dreieck (Pfarreiengemeinschaft
Füssen). Es wäre tragisch, wenn sich im Jahr 2010 steckengebliebene Brüder und Schwestern vereinzelt
in den billigen Anti-Mixa-Stadel einspannen lassen sollten.
Gemeinsame Erklärung des Provinzialats der Franziskaner-Minoriten und der Diözese Würzburg Die Mainpost
www.mainpost.de/…ldig;art1727,5761389 beruft sich auf eine gemeinsame kirchliche Presseerklärung www.bistum-wuerzburg.de/…chrichten/index.html?f_action=show&…
widerspricht somit der oben zitierten Felizitas Küble diametral. Der 76jährige Pater Damain muß das
Würzburger Franziskanerkloster verlassen: „Zwei Monate, nachdem die Würzburger Staatsanwaltschaft die
Ermittlungen gegen den Franziskaner-Minoriten-Pater Damian Mai wegen sexuellen Mißbrauchs von Schutzbefohlenen
wegen Verjährung der Vorwürfe eingestellt hat, teilen Diözese und Ordensleitung mit www.bistum-wuerzburg.de/…chrichten/index.html?f_action=show&…,
daß sie die Anschuldigungen für richtig halten. Sowohl ehemalige Schüler, die in den Jahren 1963 bis
1977 das Ordenskolleg in Bonn besucht hatten, als auch ehemalige Mitglieder der Katholischen Studentischen
Jugend (KSJ) der Diözese Würzburg haben der Kirche oder der Polizei in den vergangenen Monaten berichtet,
von Damian Mai sexuell mißbraucht worden zu sein. Bistum und Ordensoberen entschuldigen sich ‘bei den
Betroffenen, die unter dem nicht hinnehmbaren Verhalten von P. Damian zu leiden hatten beziehungsweise
immer noch leiden’. Eventuelle weitere Schritte gegen den ehemaligen Diözesankaplan und geistlichen Beirat
der DJK Würzburg werden vom Ordensgeneral der Franziskaner-Minoriten in Rom entschieden. Keine Antwort
haben die Verantwortlichen in Orden und Bistum in ihrer gemeinsamen Presseerklärung auf die Frage gegeben,
warum Damian Mai von 1977 bis 2010 in der kirchlichen Jugendarbeit in der Diözese eingesetzt wurde, obwohl
mehrere Kinder ausgesagt hatten.“
Leider wurde die Soutane auch schon als äußeres Zeichen mißbraucht, nämlich dann, wenn völlig unreife
noch nicht geweihte Personen diese trugen oder wenn sittlich schwerwiegend verfehlende Personen diese
zur Ablenkung und Täuschung trugen. Deshalb muß mit dem Soutanenaufruf immer der Aufruf zur Unterscheidung
der Geister und zur großen Wachsamkeit verbunden werden.
Überschrift könnte zu 100 % falsch sein Es würde mich nicht wundern, wenn sich die obige Überschrift
als 100%ig falsch erweist. Irgendwie scheint es da bei der „Redaktion“ einen Schnellreflex zu geben, ohne
sich genau zu informieren. Warten wir also ab. Diese Anzeige dient jedenfalls nicht der Rechtfertigung
der Existenz der „Mißbrauchskommission“.
@Justus – Ihre Meldung vom 15. Juni 2006 ist nun definitiv absurd @Justus: Sie hatten unterhalb des obigen
absurden Artikels einer Felizitas Küble am 15. Juni 2006 folgende These aufgestellt: „Ich bleibe dabei:
Groër, Krenn, P. Marcial, Küchl, Rothe und wie sie alle heißen, sind unschuldig – was auch immer der
skandalgierige Mob glauben will.“ Dies ist mittlerweile nachweislich falsch, auch wenn graduelle Unterschiede
zu berücksichtigen sein werden. Von Unschuld kann keine Rede mehr sein, und von der Ausrede des „skandalgierigen
Mob“ auch nicht mehr. Mittlerweile ist es Allgemeinwissen, daß der heutige Papst (= kein skandalgiergier
Mob) nicht nur die von Bischof Klaus Küng über die damaligen Priesterausbildner Küchl und Rothe verhängten
Suspensionen definitiv bestätigte, sondern auch im Fall des Kardinal Groër und des Paters Marcial Maciel
Degollado zu einer klaren negativen Einschätzung gelangte sowie Untersuchungen verlangte. In der gestrigen
Erklärung des Vatikan 212.77.1.245/…letin/news/25486.php?index=25486&la… heißt es: „I gravissimi
e obiettivamente immorali comportamenti di P. Maciel, confermati da testimonianze incontrovertibili, si
configurano, talora, in veri delitti e manifestano una vita priva di scrupoli e di autentico sentimento
religioso.“ Die Rücktrittsgründe im Falle Bischof Krenn wurden vom Apostolischen Visitator öffentlich
benannt. Und von heute aus müssen wir sagen, daß seine Totalverteidigung des Kardinals Groër großen
Schaden mit sich brachte. Als Person ist Krenn aber von den von Ihnen Benannten (mit ihren jeweiligen
Sittendelikten) zu unterscheiden.
Wes Geistes Kind „Karneval Lehmann“ ist: Beispiele: 30. März 2010 www.kreuz.net/reader.7434.html: „‘Prostitution
und homosexuelle Handlungen werden in Saudi-Arabien nach Ermessen des Richters mit Freiheitsentzug und/oder
Stockschlägen bestraft; in schweren Fällen kann die Todesstrafe verhängt werden.’ Dieses Land wird
mir doch noch sympathisch. Wann machen denn mal die Westerwelle, die Wowereit und das Claudia Roth einen
Besuch dort …“ 30. März 2010 www.kreuz.net/reader.7434.html: „PERVERSE SCHWUTTEN wie die Volker Beck
haben sich mit ihrem triebgesteuerten Erbsenhirn für die Straffreiheit der Kinderschänderei maßgeblich
eingesetzt! Wär Schwutten an der Ausübung ihrer perversen Veranlagung hindert, schützt Kinder! SCHARIA
FÜR SCHWUTTEN! JETZT!!!“ Noch weitere Beispiele des jeglichen Christentums fernen „Karneval Lehmann www.kreuz.net/reader.7434.html“
gefällig? Wer von diesem Herrn verteidigt wird, darf sich schämen. Sehr interessant, daß dieser Scharia-Karneval-Lehmann
dann aber ganz großes Verständnis für bestimmte einzelne „Schwutten“ (schrecklich primitiver Begriff)
hat. Was lernen wir daraus? Rechtsextreme Primitivität hat mit Christentum genau 0,0 zu tun.
Der Diözesanbischof selbst schreibt jedoch nichts von einer „wohlverdienten und vom Recht geschützten“
Ohrfeige, soweit ich sehe. Daher gehe ich davon aus, daß er dies nicht so sieht. Mir kommt das alles
eigentümlich vor. Ob da nicht noch etwas nachkommt?
@Blaumeise: keine Nebensächlichkeit Denn man würde von einem Portal schon erwarten, daß es wenigstens
ein bißchen durch-schaut, was ver-stellt erscheint
Es ist gut, daß der Kardinal darüber nachdenkt. Denn er hat dieses Wissen offenbar viele Jahr still
mitgetragen, hätte aber bei Verwendung seines Mitwissens aller Wahrscheinlichkeit nach weiteren innerkirchlichen
sexuellen Mißbrauch des Täters verhindern können. In den „Medien“ arbeiten Menschen. Auch Bosse sind
Menschen. Es ist lächerlich, welche künstliche und sinnlose Medienangst durch solche Überschriften
aufgebaut wird. Wir leben in einer Mediengesellschaft, und in dieser gibt es sogar anonyme Internet-Medienportale …
niemand weiß, wer deren Boß ist …
Vorredner haben recht: hervorragendes Auftreten von Diözesanbischof Stephan Ackermann @Kairos @St. Anton
Gebe Euch recht! Diözesanbischof Stephan Ackermann www.zdf.de/…ssbrauch-dulden%253F tritt professionell
und glaubwürdig auf und wird mit dieser Sachlichkeit und geduldigen Festigkeit noch vieles für die Katholische
Kirche erreichen.
Erzbischof Reinhard Marx hat richtig gehandelt Obiger Artikel ist ein Beleg dafür, daß bei kreuz.net
offenbar weiterhin die rechte Hand nicht weiß, was die linke hineintippt. Die Redaktion ist verpflichtet,
eine Richtigstellung zu bringen und obigen Artikel als einen der schwersten Fehler in der Geschichte des
anonymen Portals einzugestehen. Das Erzbistum www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=17354
sendete nämlich aus: „Der von der Erzdiözese München und Freising als Tourismusseelsorger eingesetzte
Priester H. wird mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. H. hat sich nachweislich nicht an die
Auflagen gehalten, die ihm wegen Vorwürfen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger, einer rechtskräftigen
Verurteilung und nach Prüfung eines forensischen Gutachtens im Jahr 2008 gemacht wurden. Der Priester
war seit 2008 als Kur- und Tourismusseelsorger eingesetzt. Ihm war jede Kinder- und Jugendarbeit untersagt.
H. hat gegen diese Auflagen verstoßen. In Zusammenhang mit diesem Vorgang tritt der zuständige Dienst-
und Fachvorgesetzte von H., Prälat Josef Obermaier, zurück. Als Leiter des Seelsorgereferates der Erzdiözese
übernimmt er damit die Verantwortung für gravierende Fehler in der Wahrnehmung seiner Dienstaufsicht.
Obermaier bot Erzbischof Reinhard Marx am Montagmittag seinen Rücktritt an, den dieser entgegennahm.“
Rücktritte sind das mindeste! Hoffentlich wird sich Erzbischof Marx auch andere sexuell auffällige Priester
aus anderen Bistümern nicht importieren lassen. Nur wenn alle sexuellen Abweichungen konsequent abgewehrt
werden, ist Glaubwürdigkeit gegeben.
Sehr interessante Recherche In welchem Grade Sabine L. mit „drinnenhängt“, ist zwar noch nicht klar,
aber sie müßte dazu jetzt ganz klar Stellung nehmen. Es wäre daher besser, wenn obiger Beitrag auch
noch nicht-anonym und namentlich gezeichnet in normalen Medien erschiene. Insofern wäre es gut, wenn
Bischof Gerhard Ludwig der Ministerin diese Recherche vorlegt und um Erklärung bittet und – soferne keine
Antwort erfolgt – auf solches Schweigen öffentlich hinweist.
Diese völlig unlogische und widersprüchliche Berichterstattung ist nicht mehr erklärbar. Das paßt
ja überhaupt nicht zur angeblichen Grundlinie dieses anonymen Portals … plötzlich wird hier homosexuelle
Belästigung seitens eines Mönches (des späteren Erzabtes) kleingeredet.
Hier ist das römische Anti-Einschleichungsdokument www.kreuz.net/article.2287.html, das immer wichtiger
wird, auch um weitere Mißbräuche zu verhindern.
Danke für das Lied Wann wird diese Redaktion lernen, daß solch positiv Aufbauendes wie dieses Lied gegen
Abtreibung mehr bringt als das destruktive Bezweifeln geschehener sexueller Mißbräuche von Kindern,
nur weil diese schon länger zurückliegen?
Wie steht es mit ihrem persönlichen Glauben? @Schüttel: Sie meinen, daß Wunder nicht vorkommen? Ich
mache mir große Sorgen um Ihre Glaubensexistenz. Wie wollen Sie leben, und wie wollen Sie sterben?
Ähäm, leben Sie unter Umständen auf dem Mond? Es läuft derzeit eine Apostolische Visitation dem Ende
entgegen, und es liegen schon stellvertretende Entschuldigungen des Ordens vor. Es wird auch weitere Erklärungen
geben. Diesen Gründer noch zu verteidigen, wäre nichts anderes als absurd im Sinne jenes Revisionismus,
den gerne aufgeflogene Triebtäter in den Reihen des Klerus zur nachträglichen Vertuschung = zum Für-Blöd-Verkaufen
gutwilliger Gläubiger versuchen, nein danke.
Der Orden der Legionäre Christi gehört nach dem Ende der Apostolischen Visitation vollständig aufgelöst
und neugegründet nach Revision sämtlicher vom Gründer offenbar zur Ablenkung von seinem Leben geforderten
Sonderbestimmungen usw. – ich denke, daß jetzt nur noch hilft: was könnte der beste neue Name sein,
damit sich niemand mehr an einen solchen offenbar unglaublichen Ursprung des Vor-Ordens zu erinnern vermag.
Beten wir!
Diese Entgegnung ist in mehrfacher Hinsicht sehr, sehr wichtig Diese Entgegnung ist ein Lernhilfe für
alle, die noch nicht so ganz kapieren, wie der Journalismus und die Abdruckpolitik der Redaktion von kreuz.net
normalerweise von statten gehen. Sie zeigt aber auch, daß das Verteidigungsrecht immerhin bei aller anonymen
Verantwortung letztlich geachtet wird. Diese Entgegnung hilft auch jenen Christen, die allen Ernstes glauben,
je fanatischer Internetfernsehstationen oder Internetportale auftreten und je fanatischer verrückt wirkender
Diskutanten sich gegenseitig überbieten wollen, desto „katholischer“ wäre eine solche Seite. Jaja …
Schön, daß wir somit wieder in der Wirklichkeit ankommen und erkennen, wie wichtig die mediale Vielfalt
in allen Sektoren bleibt und ist. Diesen Verdienst hat obige Entgegnung, gratuliere!
Verwirrung des / der Herr(en) „Hugo“ und „Herrgraf“ Na, der Herr / die Herren „Hugo“ und „Herrgraf“ sind
sehr nervös. Aber das macht nichts. Nein, dieses anonyme Portal hat mit „Amtskirche“ (was ist das eigentlich)
nichts zu tun. Und hätten die beiden überführten Pöltner Priesterausbildner damals nur ein wenig die
Haltung der Frau Käßmann gehabt, wären sie in sich gegangen, hätten sich öffentlich entschuldigt
und hätten vor allem nicht diese unchristliche Kampagne gegen den Papst und seine definitive Suspensionsentscheidung
sowie gegen den rechtmäßig agierenden Bischof begonnen, die dann im Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html
gipfelte. Und solche Herrschaften wie „Hugo“ und „Herrgraf“ bedienen den Begriff „Nächstenliebe“? Gibt
es noch eine Steigerung schlechten Kabaretts?
Apostolische Visitation von St. Pölten (2004) ist heute mehr denn je Maßstab Das sind also die Leute,
welche offenbar im Auftrag der ehemaligen mit Homophilie und Charakterlosigkeit sowie – das muß man sich
einmal vorstellen – nachträglicher Vertuschung (gegen rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
und gegen eine vom Papst definitiv bestätigte Suspension www.kreuz.net/article.7079.html) überführten
St. Pöltner Priesterausbildner auftreten: Hugo www.kreuz.net/reader.773.html Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html
Eben diese mit frontaler Lüge, Heuchelei und gedeckter Homophilie www.kreuz.net/article.4060.html (und
sogar Kinderpornographie wurde damals im St. Pöltner Seminar konsumiert) verbundene nachträgliche (!!!)
Vertuschung des Sex-Porno-Skandals von St. Pölten zeigt jene Haltung, die maßgeblich am zu späten Aufkommen
und Aufarbeiten vieler anderer sexueller Mißbräuche schuld ist. Und aus diesem Grunde wird hier so lange
auf diesen österreichischen Skandal verwiesen werden, als nicht diese nachträgliche und mit Rache gegenüber
den Zeugen verbundene Vertuschungshaltung aufgegeben wird. In der Zwischenzeit aber werden auch in Österreich
noch einige Problemlagen geklärt werden, nicht nur in Deutschland. Daß dann ein von kirchenpolitischen
Lagern unabhängiger Diözesanbischof wie Klaus Küng www.kreuz.net/article.7923.html in solchen revisionistischen
Vertuscherkreisen nicht populär ist, versteht sich von selbst, hat er doch schon 2004 bei der Visitation
gezeigt, wie man einen Skandal offensiv und glaubwürdig aufarbeitet. Keine einzige Aussage, die er mit
Beweisen gedeckt www.kreuz.net/bookentry.779.html gemacht hat, ist zurückgenommen, sondern der Papst
selbst hat nach strenger Prüfung die verhängten Strafen bestätigt.
Vertuschungsmentalität sogar noch im nachhinein ist völlig absurd Das sind also die Leute, welche offenbar
im Auftrag der ehemaligen mit Homophilie und Charakterlosigkeit sowie – das muß man sich einmal vorstellen –
nachträglicher Vertuschung (gegen rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
und gegen eine vom Papst definitiv bestätigte Suspension www.kreuz.net/article.7079.html) überführten
St. Pöltner Priesterausbildner auftreten: Hugo www.kreuz.net/reader.773.html Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html
Eben diese mit frontaler Lüge, Heuchelei und gedeckter Homophilie www.kreuz.net/article.4060.html (und
sogar Kinderpornographie wurde damals im St. Pöltner Seminar konsumiert) verbundene nachträgliche (!!!)
Vertuschung des Sex-Porno-Skandals von St. Pölten zeigt jene Haltung, die maßgeblich am zu späten Aufkommen
und Aufarbeiten vieler anderer sexueller Mißbräuche schuld ist. Und aus diesem Grunde wird hier so lange
auf diesen österreichischen Skandal verwiesen werden, als nicht diese nachträgliche und mit Rache gegenüber
den Zeugen verbundene Vertuschungshaltung aufgegeben wird. In der Zwischenzeit aber werden auch in Österreich
noch einige Problemlagen geklärt werden, nicht nur in Deutschland. Daß dann ein von kirchenpolitischen
Lagern unabhängiger Diözesanbischof wie Klaus Küng www.kreuz.net/article.7923.html in solchen revisionistischen
Vertuscherkreisen nicht populär ist, versteht sich von selbst, hat er doch schon 2004 bei der Visitation
gezeigt, wie man einen Skandal offensiv und glaubwürdig aufarbeitet. Keine einzige Aussage, die er mit
Beweisen gedeckt www.kreuz.net/bookentry.779.html gemacht hat, ist zurückgenommen, sondern der Papst
selbst hat nach strenger Prüfung die verhängten Strafen bestätigt.
St. Pölten-Diözesanbischof Klaus Küng war und ist Vorbild bei der Aufarbeitung von Mißständen Herr
„Hugo“ schlägt unterhalb wieder einmal unsachlich und wild um sich und versucht das Vorbild Diözesanbischof
Klaus Küng schlechtzumachen, hat aber keine Argumente. Die vorbildhafte Aufarbeitung des Homo-Porno-Sexskandals
im damaligen St. Pölten durch den Apostolischen Visitator Bischof Klaus Küng paßt ihm so gar nicht
ins Konzept. Denn die damals gewählte offensive Aufklärungsarbeit war und ist exemplarisch auch für
die einzig mögliche offensive Aufarbeitung der jetzt sukzessive auffliegenden Mißbrauchsskandale, die
sich auf Unter-18-Jährige beziehen. Bischof Küng hat damals gezeigt, daß die Katholische Kirche strengere
Maßstäbe hat: auch wenn Priesterausbildner mit abhängigen erwachsenen Seminaristen ein Verhältnis
haben, so ist dies intolerabel und kann – unabhängig von der Gender-Toleranz-Diktatur der heutigen Gesellschaften –
niemals toleriert werden. Bischof Küng zeigte im Gegensatz zur vollkommen verwirrten „Meinung“ Herrn
Hugos, wie nur ein glaubwürdiger Neubeginn aussehen kann.
St. Pölten-Diözesanbischof Klaus Küng war und ist Vorbild bei der Aufarbeitung moralischer MIßständ…
Herr „Hugo“ schlägt wieder einmal unsachlich und wild um sich und versucht das Vorbild Diözesanbischof
Klaus Küng schlechtzumachen, hat aber keine Argumente. Die vorbildhafte Aufarbeitung des Homo-Porno-Sexskandals
im damaligen St. Pölten durch den Apostolischen Visitator Bischof Klaus Küng paßt ihm so gar nicht
ins Konzept. Denn die damals gewählte offensive Aufklärungsarbeit war und ist exemplarisch auch für
die einzig mögliche offensive Aufarbeitung der jetzt sukzessive auffliegenden Mißbrauchsskandale, die
sich auf Unter-18-Jährige beziehen. Bischof Küng hat damals gezeigt, daß die Katholische Kirche strengere
Maßstäbe hat: auch wenn Priesterausbildner mit abhängigen erwachsenen Seminaristen ein Verhältnis
haben, so ist dies intolerabel und kann – unabhängig von der Gender-Toleranz-Diktatur der heutigen Gesellschaften –
niemals toleriert werden. Bischof Küng zeigte im Gegensatz zur vollkommen verwirrten „Meinung“ Herrn
Hugos, wie ein glaubwürdiger Neubeginn nur aussehen kann. Auf die unsachliche Unterstellung eines „Dr.
theol.“ braucht nicht eingegangen werden. Wie immer weise ich für meinen Lesernamen alle Unterstellungen
ab. Es wird Zeit, daß er und ähnlich Denkende sich für die Möchte-Gern-Hetzkampagne gegen Bischof
Küng www.kreuz.net/article.7923.html öffentlich entschuldigen. So lange dies nicht geschieht, braucht
„Dr. theol.“ nicht noch weitere sinnlose Meldungen abgeben.
Wie geht es eigentlich Wie geht es eigentlich in Andechs bzw. in der Sankt-Ursula-Kirche www.kreuz.net/article.7828.html
in Schwabing oder im Seniorenheim der Pfarrei St. Michael www.kreuz.net/article.8187.html in München
Perlach? Oder ist eine solche Frage in diesem ganzen Zusammenhang ganz unangemessen?
Bleibe voll und ganz bei sachlichem Hinweis Sämtliche Unterstellungen gegen meinen Lesernamen weise ich
mit Entschiedenheit zurück. Es geht hier nicht um einen „Vernichtungsfeldzug“, das wäre auf einem anonymen
Portal auch gar nicht möglich. Mit diesem Terminus soll vielmehr eine Opferrolle zelebriert werden, die
der Sachlage nicht gerecht wird. Jemand, der seinen eigenen Primizprediger aus Rache existentiell zerstören
wollte, hat ein charakterliches Problem. Für diese und andere Aktionen müßte sich der Autor Dr. R.
entschuldigen. Obige Schwarz-Weiß-Ausspielung verschiedener Bücher zur außerordentlichen Form ist unsachlich
und zeigt an, daß ein Vergessen des Eingebundenseins des oben propagierten und mit dem Möchte-Gern-Hauch
von „Ecclesia Dei“ umgebenen Autors nicht sinnvoll ist. Neben dem Werk ist immer auch der Autor zu würdigen.
Es geht hier aber nicht um die fachliche Würdigung eines Kanonisten oder Theologen, sondern um die dringende
Wachsamkeit, daß um die ältere Form versammelte „konservative Gruppen“ sich und ihre Anliegen genau
durch diese Unvorsichtigkeit und Unklugheit im Zusammenhang mit derart aufgefallenen Priestern langfristig
gefährden. Im übrigen werden noch immer Lügenmärchen www.kreuz.net/article.7923.html erzählt: vom
genannten Seminaristen wurde Bischof Krenn nie angezeigt. Und genau diese verlogene Heuchelei und das
absurd-nachträgliche Vertuschen www.kreuz.net/article.7079.html des vom Autor Dr. R. persönlich mitverantworteten
Sexskandals in St. Pölten (Beziehung zu Untergebenem) gefährden die Glaubwürdigkeit des ganzen traditionellen
Anliegens.
Lächerlicher Artikel in skandalöser Möchte-Gern-Geiselnahme aller „Tradis“ für Pölten-Infektion …
Der obige Artikel hat sehr viele Schwächen: 1. wird offenbar wissenschaftliches Arbeiten verwechselt
mit ideologischen Grabenkämpfen. Selbst wenn es ein Auftragswerk wäre, ist es unmöglich, es sogleich
derart runterzumachen. 2. Prof. Haering ist Kanonist, das wurde richtig festgestellt, und dadurch ist
er für liturgierechtliche Fragen daher direkt kompetent. Als Professor hat er meiner Meinung nach überhaupt
kein Problem mit diesem oder jenem Werk. 3. Unten wurde die aktuelle Klärung der Mißbrauchsfälle angesprochen.
Besonders die Vertuschungsbemühungen verschiedener (Mit)verantwortlicher wurde zurecht öffentlich kritisiert.
Um so absurder ist es, die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei für das Buch des in St. Pölten 2004 aufgeflogenen
ehemaligen Subregens Rothe offiziös herbeizureden, obschon es sich in Wirklichkeit um das rein private
Vorwort des nicht mehr amtierenden Vizepräsidenten Perl handelte. Es schadet dem Anliegen der älteren
Form, wenn ausgerechnet jemand, der durch ein Lügenwerk „Der Wahrheit die Ehre www.kreuz.net/article.7923.html“
sogar noch im nachhinein seine Skandalgeschichte vertuschen lassen wollte (inklusive absurder Ableugnung
der vom Papst bestätigten Suspension www.kreuz.net/article.7079.html), als Hauptquelle für den Willen
des Papstes im liturgischen Sektor der lateinischen Kirche angeführt wird. Ich lehne daher entschieden
die Möchte-Gern-Geiselnahme jeglicher Traditionalisten und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei für
den „St.-Pölten-Virus“ ohne Kompromiß ab.
Ausgezeichnetes Interview des Hamburger Erzbischofs Dem Erzbischof von Hamburg gebührt Lob und Dank für
dieses gelungene Interview www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=3633. Die Titulierung und Beleidigung
des Oberhirten mit „Unverschämter Masochismus-Bischof“ fällt auf den zurück, der solche Unsachlichkeit
verschuldet.
Da müßten Sie im Netz die Listen vergleichen. Es gilt bekanntlich einmal die Unschuldsvermutung, mehr
werden uns ja dann die interessierten Medien berichten oder auch nicht. Bei diesem Portal hier ist ja
nicht mehr klar, wo es überhaupt stehen will: einerseits gegen Homosexualität im Klerus – und das ist
unabdingbar notwendig – andererseits absichtliche Minimierung und Geringdarstellung des sexuellen Mißbrauchs
an sich, wenn er innerkirchlich bezeugt ist. Ich meine, daß wir nicht herumreden brauchen, sondern klar
und sachlich und vor allem ehrlich nach christlichem Gewissen Informationen erwarten dürfen und müssen.
Sehr vornehm MITBRÜDER IM SEELSORGLICHEN DIENST AUSWÄRTS: …w.stift-heiligenkreuz.org/…ie-mitbrueder.0.html
„Et alius, pro cuius anima deprecationes vestras rogamus ac petimus.“ Das wollten wir in diesem und in
allen anderen Fällen nie vergessen!
Mit dem letzten Konzil 0,0 zu tun: völliger Schwachsinn Es ist völliger Unsinn, auch die neuen bekanntgewordenen
Fälle innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger dem letzten Ökumenischen Konzil zuzuschreiben.
Wenn überhaupt, dann wurde vor dem Konzil eben viel mehr und viel autoritärer vertuscht. Wenn überhaupt,
dann sind gerade „hochkonservative“ Kreise schon immer in der Gefahr gewesen, im Sinne des angeblich Unmöglichen
und Undenkbaren alles vertuschen zu wollen, schon vor 100 Jahren …
Wirklich dumm, wenn „man“ nicht unterscheiden kann zwischen strafrechtlicher Verjährung und Schadensersatzverjährung.
Es ist gut, daß Medien berichten. Die Motivlage ist dabei sekundär, es geht darum, daß die Dinge auch
wirklich ans Licht kommen. Motivlage des obigen Artikels ist jedenfalls äußerst fragwürdig, und zwar
mindestens ebenso fragwürdig wie jene des hier plakativ-bequem beschimpften Spiegels …
Es gibt da keinen „angenehmen Teil“, sondern es besteht Klagerecht und das Grundrecht jedes Menschen,
für erlittenen Schaden auch finanziell entschädigt zu werden. Die Darstellung oberhalb ist daher nichts
anderes als menschenverachtend und verstößt gegen alle zu beachenden sachlichen Kriterien.
Moment Es ist ein Unterschied, in einem Bistum als Orden arbeiten zu dürfen oder fallweise zur Zelebration
einer Heiligen Messe anzureisen. Bitte hier klar differenzieren!
Schluß mit dem Unsinnswort „Homophobie“ und Schluß mit dem Revisionismus @hieronymus333: keinen Heller
haben katholische Bischöfe Österreichs jemals für „verlogene Geschichten und Bilder“ bezahlt, sondern
in dem einen Fall wurde angesichts der klaren Beweislage die „moralische Gewißheit www.kreuz.net/article.513.html“
erreicht und im anderen Fall haben nicht nur österreichische Gerichte rechtskräftig die Wahrheit der
Geschichten herausgefunden, sondern Bischof und Papst haben angesichts derselben Beweislage die disziplinären
Konsequenzen bis zur Suspension www.kreuz.net/article.7079.html der beiden ehemaligen Priesterausbildner
gezogen. Die Bilder waren im übrigen echt, was nicht einmal von den beiden Herren mehr bestritten wurde,
schon gar nicht vor Gericht … Schluß also mit diesem teuflischen und verlogenen Revisionismus auf Kosten
der Zeugen und jener, denen Wahrheit wichtiger ist als Karriere. @Izmet Necist: Schluß aber auch mit
dem unsinnigen Propagandabegriff der „Homophobie“, der nur dazu dient, die widernatürliche sexuelle Partnerbeziehung
zweier Gleichgeschlechtlicher zum vorrangigen Modell der ganzen westlichen Welt zu erklären, und das
unter dem stillen Beifall so mancher in alle Lager eingewanderten homosexuellen Kleriker …
Nicht tragbar Wie dem auch immer sei: es ist schon mehr als ungeschickt, sich als zu Interviewender ständig
in solche Thematiken hineinreiten zu lassen und dann noch die Antwort derart in der positiven undifferenzierten
Schwebe zu lassen, daß natürlich gegen solch Undifferenziertes legitimer Protest möglich ist, der aber
wiederum undifferenziert ist. Hätte er ständig solche Interviews gegeben, dann … war sein Schritt
mit der Bitte um Rücknahme der Ernennung in der Tat richtig. Rätselhaft und interpretationsbedürftig
bleibt auch die Aussage des „Titels Weihbischof“, da wir als Katholiken doch wissen: Bischofsweihe = Bischofsweihe.
Ich wünsche Hw. Pfarrer Wagner weniger solche Interviews und viel Segen in der Pfarrei.
Fall hat mit einem Konzil genau 0,0 zu tun Es gibt klare Verantwortlichkeiten und klare Ursachen und benannte
Personen. Mit einem universalen Konzil der Kirche hat dieser neue Massenmißbrauchsfall nichts zu tun.
Das sind unsinnige Schlüsse auf den Rücken der Opfer. Nein danke.
www.kreuz.net/article.2287.html unbedingt beachten! @Konrad: Sie haben eine wichtige Anfrage gestellt.
Allerdings ist die Analyse von P. Mertens nicht ganz korrekt. „Homophobie“ ist ein absurder Begriff, der
von der politischen Lobby zur Möchtegern-Duchsetzung des Vorranges der homosexuellen Partnerschaft vor
allen anderen Verbindungen genutzt wird. Das mit der Sprachlosigkeit ist allerdings nicht unrichtig, doch
dies kommt immer noch von der älteren Dorfkultur, dies zeigte sich bei vielen der in den letzten Jahrzehnten
aufgeflogenen Fällen: Stichwort + Wiener Kardinal. Auffälligkeiten müßten immer sofort bei den Eltern
und bei allen zugänglichen Amtsstellen gemeldet und konsequent angezeigt werden. Ebenso falsch ist der
Ansatz von Mertens, die kirchliche Lehre quasi-abzustufen auf die sündhafte Durchschnittsrealität der
heutigen Kurzzeit-Paarungen. Wichtig wäre vor allem die Ernstnahme der römischen Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html,
und immerhin wird man dem Hetzportal leider bei dieser Überschrift rechtgeben müssen: „Immer dasselbe
Problem: Homo-Priester“ – damit wären wir schlagartig an den exemplarischen Fall St. Pöltern einnert.
@Romulus: mit „V2“ hat das aber wiederum gar nichts zu tun. In St. Pölten wurde damals eine „Weihnachtsfeier“
begangen, bei der nicht nur zwei Homopaare sich ihre besonderen Weihnachtsküsse www.kreuz.net/article.4060.html
mehrfach übergaben, sondern sogar Paarungsringe mit eingraviertem Datum und Spruch nach dem „alten Ritus“
gesegnet worden waren. So viel zum Thema „V2“. Der Segner wird heute von bestimmten „Traditionalisten“
willkommen geheißen.
@jolie: frohe Weihnacht! Ihnen und den Ihren eine frohe Weihnacht. Ich finde es nur lustig, wer sich von
Ihren Anhängern nach außen von diesem Portal distanziert, es aber dann sehr wohl gut findet, daß es
aufgrund der massiven Zugriffe genutzt werde. Solche Widersprüche scheinen eben sehr rasch auf. Um mehr
ging es nicht. Also, auch allen selbsternannt-frechen Anonymusern frohe Weihnacht, gute Besinnung und
ein schönes Jahr 2010!
Wie passen die obige Meldung mit Artikeln wie www.kreuz.net/article.10228.html www.kreuz.net/article.10228.html
zusammen: „Jahrelang haben die Legionäre Christi – und vor allem ihre neokonservativen Verteidiger –
die Mißbrauchsopfer ihres Ordensgründers als Lügner hingestellt. Nun kommen erste Entschuldigungen“?
Die Redaktion wird lernen müssen, konsequent zu sein: entweder es wird in allen Fällen für Transparenz
und eine klare Entschuldiguns-, Rücktritts- und Entschädigungspolitik geworben, damit die Kirche ihre
Glaubwürdigkeit wahre oder zurückgewinne, oder diese schwerwiegenden redaktionellen Widersprüche offenbaren
ein rein kirchenpolitisches Interesse, wobei die Opfer des sexuellen Mißbrauchs offenbar nur dann „ernstgenommen“
würden, wenn es kirchenpolitisch paßt. Eine solche Berichterstattung ist eine Schande und verletzt das
Gefühl der Opfer des sexuellen Mißbrauchs in Irland schwer. So nicht, werte Damen und Herren!
#101 turk 21:55:24 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Leider wird dieser Professor www.kreuz.net/article.10290.html wohl heute schon ein bißchen jubeln, weil
ein „erster Schritt“ getan ist. Wann werden in Heiligenkreuz Konsequenzen dafür erfolgen, daß der Verkündigung
der Kirche derart in den Rücken gefallen wird?
@Eifelplatz: Ihre rechtspositivistische Haltung schadet dem Gemeinwohl der Kirche sehr Hier ist ein anonymes
Forum, und ich erhalte keine Aufträge von einem „Bischof von St. Pölten“. Sie scheinen einer schwerwiegenden
Verwechslung auf den Leim zu gehen. Ob Sie oder jemand anders von diesem anonymen Forum Abstand nehmen/nimmt,
tut wenig zur Sache. In Diskussionen zählen nur Argumente und nicht Unterstellungen, daß man „permanent
den Entscheidungen von Bischöfen und dem Papst entgegenarbeite“. Das weise ich Ihnen absolut zurück.
Es geht um die Sache, nämlich um die Verhinderung einer sukzessiven homosexuellen Unterwanderung des
lateinischen Klerus und um die Abwehr einer antipäpstlichen Propaganda, die wir bis heute (!) ausgerechnet
von jenen Personen lesen dürfen, die vorgeben, Herrn Rothe zu unterstützen. eip-news.co.cc/…it-die-ehre%E2%80%9C/
Solange diese Propaganda, die den Sex-Skandal von St. Pölten und den disziplinären Abschluß des Falles
der beiden ehemaligen Priesterausbildner durch den Papst selbst eisern verschweigt und verleugnet, dauernd
aufgekocht wird und somit angenommen werden muß, daß die Auftraggeber kein Interesse haben, diese Verlogenheitskampagne
www.kreuz.net/article.7079.html zu stoppen, wird das Ansehen der glaubwürdigen Zeugen im Fall St. Pölten
mit allen legalen Mitteln verteidigt werden. Denken Sie einmal über Ihre rechtspositivistische Haltung
nach. Wenn diese nämlich dazu führt, daß Sie Verteidiger einer Homo-Ehe und sogar der Homo-Ehen-Adoption
stützen und sogar direkt mit dem Papst in Verbindung bringen und so seinem Ruf schaden, dann wäre bei
Ihnen eine Änderung dringend nötig.
Wie passen die obige Meldung „… Der Bischof reagiert auf Attacken der internationalen Medienkonzerne
wegen angeblich vertuschter Fälle von homosexueller Jugendschändungen …“ mit Artikeln wie www.kreuz.net/article.10228.html
zusammen: „Jahrelang haben die Legionäre Christi – und vor allem ihre neokonservativen Verteidiger –
die Mißbrauchsopfer ihres Ordensgründers als Lügner hingestellt. Nun kommen erste Entschuldigungen.“?
Die Redaktion wird lernen müssen, konsequent zu sein: entweder es wird in allen Fällen für Transparenz
und eine klare Entschuldiguns-, Rücktritts- und Entschädigungspolitik geworben, damit die Kirche ihre
Glaubwürdigkeit wahre oder zurückgewinne, oder die oben dargestellten schwerwiegenden redaktionellen
Widersprüche offenbaren ein rein kirchenpolitisches Interesse, wobei die Opfer des sexuellen Mißbrauchs
offenbar nur dann „ernstgenommen“ würden, wenn es kirchenpolitisch paßt. So nicht, werte Damen und Herren!
Nein, Eifelplatz, mit dieser Argumentation könnte die Kirche die gesellschaftspolitische Orientierungsfunktion
aufgeben. Wo ist diese angeblich klare moraltheologische Position??? Ob bedeutend oder nicht: ein solcher
Lehrstuhlinhaber ist untragbar. Das klassische Mode-Totschlag-Argument einer „homophoben Neurose“ geht
daher an den zurück, der solchen Unsinn aufstellt. Ich wundere mich immer wieder, wie ernst Leute ein
anonymes Forum und anonyme Diskussionen nehmen …
@ Freinsberg: offenbar muß dort betont werden, daß eine Studienassistentin weiblich ist? Danke Freinsberg.
Die Meldung „Erstmals weibliche Studienassistentin an der Hochschule (28.11.09)“ steht noch immer auf
der Startseite der Hochschule unverändert. Dies sollte rasch geändert werden, vielleicht sollte durch
die verdoppelte Weiblichkeit in der Ankündigung der Sensationeffekt angehoben werden? Sollte Schnider
nicht noch 2009 gehen und das zutreffen, was „Puchil2“ andeutet, müßte nach den Legionären Christi
auch Heiligenkreuz einer Apostolischen Visitation unterzogen werden. Aber warten wir ab, wie rasch die
Hochschule ihr katholische Profil gegen Adoptions-U-Boote zu verteidigen weiß.
Was ist hier passiert? Sogar für Adoption, ein absoluter Skandal. Schon am 17. August 2004 referierte
Stephan Baier in der Tagespost www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=10402: „Österreich vor
der Homo-‘Ehe’? Immer mehr ÖVP-Politiker sind für Gleichstellung Homosexueller (…) Andreas Schnider,
der Landesgeschäftsführer der steirischen ÖVP, findet die ‘aktuelle Debatte über die rechtliche Diskriminierung
homosexueller Partnerschaften höchst angebracht’.“ Wer hat hier mit falschen Karten gespielt? Dieser
Skandal ist raschestmöglich zu lösen. Hier noch ein paar Verlinkungen auf die Schnelle: 1. www.schnider.at/verlag/hoffen.phpwww.schnider.at/verlag/hoffen.php und www.schnider.at/…lag/hoffenpraes7.jpg 2. „Auch ÖVP-Politiker
wie der steirische Landesgeschäftsführer Andreas Schnider befürworten die so genannte ‘Stiefkind-Adoption’,“
führte Tolar aus. www.soho.or.at/soho/?p=974 3. „Die Ansichten innerhalb der ÖVP zu diesem Thema sind
teilweise diametral entgegen gesetzt. Während sich der ÖVP-Abgeordnete Vinzenz Liechtenstein eindeutig
gegen mehr Rechte für homosexuelle Paare wandte und meinte, es gebe keine Unterdrückung und Diskriminierung,
stellte der steirische VP-Landesgeschäftsführer Andreas Schnider im ‘Kurier’ klar, daß auch gleichgeschlechtliche
Partnerschaften ein Recht auf Adoption hätten.“ (18. August 2004 www.news.at/…enhoefer-anerkennung,
während der Zeit der Apostolischen Visitation des Bistums St. Pölten) Wer weitersucht, findet wohl noch
mehr …
Sofortiger Rückzug des Professors ist einzige Lösung Tatsächlich, wer bei der Hochschule …chschule-heiligenkreuz.at/…eligionspaeda.0.html
einsurft, findet den Professor wirklich. Irgendjemand Hauptverantwortlicher muß die Ansichten des Mannes
übersehen haben, wenn wir den besten Fall annehmen wollen. Auf der Internetseite liest man außerdem:
„Erstmals weibliche Studienassistentin an der Hochschule (28.11.09). – Für die zukünftigen Priester
ist es sehr wichtig, einen guten und normalen Umgang mit Frauen zu lernen; darum dürfen seit ca. 30 Jahren
auch Frauen studieren, von 185 sind es derzeit ca. 20. Dazu haben wir eine Reihe von hervorragenden Professorinnen.
Nun gibt es erstmals eine Studienassistentin, und zwar im Institut für Dogmatik: die Steirerin Elisabeth
Pfeffer. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, für uns hier in Heiligenkreuz aber doch etwas
Besonders. In der letzten Zeit kommen auch erfreulicherweise viele Ordensfrauen zum Studium zu uns. Schwerpunkt
ist und bleibt aber die Priesterausbildung. Die akademische Gemeinschaft wird so auf jedenfall bereichert.
Foto: Drei der vier Studienassistenten des Instituts für Dogmatik und Fundamentaltheologie.“ Wichtig
ist im Sinne der geltenden Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html, daß sofort gehandelt und diese
gesunde Ansage nicht durch einen Professor Schnider komplett konterkariert werde … Hoffentlich geistert
hier nicht eine Art St. Pölten herum.
Hugo weiß offenbar nicht mehr, was er sagt Bischof Klaus Küng lebt die christlichen Werte wie Versöhnung,
Verzeihung und vor allem Wertschätzung zum Nächsten aus seinem tiefsten Herzen. Hugo sollte sich gefälligst
über die Sachlage informieren, die sich objektiv völlig anders darstellt. Setzen, nicht genügend, Herr
Hugo.
Hugo dreht offenbar durch Selten so einen Unsinn gelesen. Bischof Klaus Küng handelt niemals aus Rache
und achtet die im kirchlichen Recht vorgesehenen Rechte. Er ist ein großes Vorbild, wie jeder Priester
ohne große Probleme glaubwürdig leben und bleiben kann.
Hugo dreht offenbar durch Selten so einen Unsinn gelesen. Bischof Klaus Küng handelt niemals aus Rache
und achtet die im kirchlichen Recht vorgesehenen Rechte. Er ist ein großes Vorbild, wie jeder Priester
ohne große Probleme glaubwürdig leben und bleiben kann. An diesem Bischof kann auch Dompfarrer Anton
Faber vieles lernen.
Frau der ständigen Widersprüche: Hetze gegen katholische Bischöfe bei ihr ganz normal Felizitas Küble
versucht verzweifelt, von ihren früheren antijüdischen Agitationen abzulenken sowie davon, daß bei
ihrer Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html auch nachweislich antisemitisch-revisionistische
Einzelpersonen mitwirkten. In Wirklichkeit war eben nicht nur Küble als Antisemitin aufgefallen, als
sie allen Ernstes das Judentum zur „neuen Holocaustreligion“ erklärte und sogar ein eigenes an Paul Spiegel
gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis formulierte. Wann hören wir diesbezüglich ihr Schuldbekenntnis?
Wann schwört sie ihren St. Pöltner Lügen www.kreuz.net/article.7923.html ab, und wann entschuldigt
sie sich außerdem bei allen von ihr bisher beschimpften Mitgliedern der Bischofskonferenzen Deutschlands
und Österreichs? Besonders hetzte sie bisher gegen Joachim Kardinal Meisner www.kreuz.net/article.7879.html
und gegen Diözesanbischof Klaus Küng. So bezeichnet sie ausgerechnet in der oben benannten European
Info Press noch am 28. 11. 2009 „etwa Kardinal Schönborn aus Wien oder der ehem. Weihbischof Fasching
aus St. Pölten – und erst recht Bischof Dr. Klaus Küng www.kath.net/detail.php?id=24807“ (wörtlich!)
als „intrigante klerikale Drahtzieher“. Wann distanziert sie sich von ihrer Bündnisgenossin www.kreuz.net/reader.131.html:
„Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen
in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl
sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof auch der von Bischof Küng ist auf Intrige und Machenschaften
gegründet.“ Die „neue“ Küble hat noch viel aufzuarbeiten.
Jetzt ist auch noch Felizitas Küble auf obige Geschichte hereingefallen Obwohl das Bistum St. Pölten
für die oben eingesandte und von einem „Prälat Hinter“ www.kreuz.net/reader.6552.html auf die Spitze
getrieben dargestellte Misere gar nichts kann und die Wahrnehmung der konkreten Verantwortung ausschließlich
seitens des Chorherrenstiftes Klosterneuburg erfolgte, ist nun – wenig verwunderlich angesichts ihrer
bisherigen Erkenntnisdefizite – Felizitas Küble als eifrige kreuz.net-Leserin auf obigen Artikel voll
und ganz hereingefallen (zur Ablenkung beruft sie sich auf das österreichische NEWS) und verwechselt
alles, was zu verwechseln ist. Nach ihren sinnlosen Einsendungen hierher www.kreuz.net/article.1875.html
versucht sie verzweifelt, von ihren antijüdischen Agitationen abzulenken, indem sie höchst schuldbewußt
eben jenes von ihr früher erwählte kreuz.net als „antijüdisches Internetorgan“ definiert. Sie „muß“
dies auch tun, da sie mit ihren pseudorechtlichen Vertretungen für angeblich verfolgte Priester Schiffbruch
erlitten www.kreuz.net/article.7079.html und weiterhin der Propaganda für ein Lügenbuch www.kreuz.net/article.7923.html
dient. In Wirklichkeit ist Frau Küble leider als Antisemitin aufgefallen, als sie allen Ernstes das Judentum
(!) zur „neuen Holocaustreligion“ (!) erklärte und die Sache sogar so weit trieb, ein eigenes an Paul
Spiegel gerichtetes spöttisches Schuldbekenntnis zu formulieren. Ihre Kritik an kreuz.net ist erst dann
erstzunehmen, wenn sie ein ehrliches Schuldbekenntnis formuliert und ihren früher publizierten absurden
antisemitischen Thesen und ihren St. Pöltner Lügen abschwört. Wie kann sich aber nun Hubert Beyer …rgschleinitz-kuehnring.at/?aktuelles/arch…
gegen Küble wehren?
Sie brachten einen Fall Faber unter diesem Artikel ein, im übrigen: nein zu solcher Solidarität „Oberpapst“
Dr. Preßlmayer läßt es wieder einmal richtig presseln. Lieber Herr Doktor, so geht es aber nicht. Schauen
wir uns einmal an, welche Solidarität Sie und ähnliche üben: „konservativ und absolut rechtgläubig“ =
„ganz sicher moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität
mit Realitätsverlust „konservativ, absolut rechtgläubig und heuchelnd-schwul im geheimen“ = „ganz sicher
moralisch-katholisch“ = Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommenen
Realitätsverlust „konservativ, absolut rechtgläubig und offen-schwul“ = „ganz sicher eine Verleumdung“ =
Lösung für Sie und Ihre fanatischen Unterstützer: totale Solidarität im vollkommmenen Realitätsverlust
und mit vollem Rohr auf alle, die irgendetwas aufdecken zum Wohle der Kirche „progressiv [huch, altliberal],
mäßig gläubig und schön systemangepaßt“ = ganz sicher lebensrechtsfeindlich = absolut keine Solidarität
„progressiv [huch, altliberal], häretisch und gegen das System kämpfend“ = ganz sicher anarchistische
Revolutionäre [daß die ähnlich anarchistisch kämpfen wie z. B. der „13.“, tut nichts zur Sache, das
wird schön vertuscht] = absolut keine Solidarität „progressiv [huch, altliberal], häretisch und offen-schwul“ =
ganz schlimme der Hölle verschriebene Priester = nur dann stört es, wenn sie schwul sind, daher volle
Kanone „progressiv [huch, altliberal], häretisch und Kinder“ = das Schlimmste, 0,00000000 Solidarität.
Niemals katholisch, wenn gegen rechtmäßiges Handeln des Hirten Sehen Sie, lieber Herr Dr. Preßlmayer,
und genau das ist Ihr Problem. Sofort fangen Sie schon wieder an, daß Bischof Küng die Unwahrheit gesagt
hätte, und Sie haben keinen einzigen Beweis dafür, der vor Gericht halten würde. Ebenso wurde ja auch
schon die sinnlose Strafanzeige der Herren Engelmann und Scherner www.kreuz.net/article.9426.html gegen
denselben Bischof eingestellt. Dieses unsachliche Herumwerfen bringt überhaupt nichts. Da regen sich
alle über ein Urteil eines europäischen Gerichtshofes www.kreuz.net/article.10127.html auf, aber gleichzeitig
erwarten Leute wie Prälat Küchl und Ing. Scherner offenbar von genau diesem Gerichtshof eine Rechtsprechung
zu ihren willkürlichen Gunsten. Geht es noch absurder? Wann wird von dem oben zitierten „katholischen
Lager“ endlich akzeptiert, daß es katholische Bischöfe wie Bischof Klaus Küng gibt, die ihre Verantwortung
je nach Sachlage präzise wahrnehmen und damit in voller Einheit mit dem Heiligen Stuhl handeln? Seit
wann kämpft ein „katholisches Lager“ (so ein Unsinn) gegen das rechtmäßige Handeln eines regierenden
katholischen Diözesanbischofs? Obiger Artikel wurde wahrscheinlich auch zu einem anderen Zweck eingesendet.
Man möchte „Druck in Rom“ erzeugen, was die Causa des Kollegiatsstiftes Eisgarn betrifft, soferne das
alles noch laufen sollte. Offenbar geht es darum, bei verschiedenen angesehenen Kurienmitarbeitern www.kreuz.net/article.2098.html
Eindruck zu schinden und Bischof Klaus Küng ganz schlecht zu reden. Nur, das wird mit diesem Portal hier
nicht funktionieren, sondern ist wieder einmal kontraproduktiv.
Jeder Fall ist für sich zu bewerten, und es fehlen ganz viele Informationen Lieber Herr Dr. Preßlmayer
www.kreuz.net/reader.2929.html! Sie haben es ja hier schon des öfteren „presseln“ lassen. In der Tat
ist der Rat von Hans im Glück www.kreuz.net/reader.7098.html für Sie bedenkenswert. Mir scheint, Ihr
Hauptfehler ist es, daß Sie diese Seiten hier zu 100 % ernst nehmen. Das tun aber nur jene, die fern
der Realität sind und jeden Tag mit strengstem Blicke aufstehen. Die meisten Leser suchen doch hier nichts
anderes als eine ganz eigene Form wüster Unterhaltung. Das Portal hat immerhin bisher dazu gedient, einige
mehr oder weniger Verrückte im sogenannten „katholischen Lager“ (dieser Begriff ist der Unsinnsbegriff
des Jahres 2009), besser gesagt in einem schon lange nicht mehr existenten „konservativ-traditionalistischen“
Lager, aufscheinen zu lassen. Im übrigen, Herr Dr. Preßlmayer, werfen Sie hier mit so vielen Vor- und
Anwürfen um sich, daß es nicht mehr besonders glaubwürdig erscheint, wenn ausgerechnet Sie Sperrungen
verlangen. Ihre dogmatisch und kanonistisch unhaltbare These („Die österreichische Kirche befindet sich
im Schisma mit der römischen Kirche, weil von Kardinal Schönborn abwärts ein Abfall von der Lehre der
Kirche zum Lebensschutz stattgefunden hat!“) ist ja nur ein Beispiel, wie Sie kontraproduktiv alles mit
der Badewanne ausschütten, ohne das Gute behalten zu wollen, was die Katholische Kirche in Österreich
zu bieten hat. Für einen Fall „Anton Faber“ ist nicht Bischof Klaus Küng zuständig. Hören Sie also
auf, diesen Bischof herunterzumachen. Jeder Bischof ist für sein Bistum verantwortlich.
Nu, Prälat Hinter, Sie sollten sich einmal genau informieren, und zwar bei den Institutionen, die sie
so angreifen. Offenbar sind Sie 0,0 informiert. Die alte Verfolgungsmasche ist tot, auf so etwas fallen
nur noch Katholiken von vorgestern herein. Lesen Sie einmal oben im Artikel zwischen den Zeilen, aber
offenbar ist Ihnen das zu hoch. Bischof Klaus Küng hat in keinem einzigen Fall Machtmißbrauch betrieben,
sondern wie immer rechtmäßige Arbeit geleistet. Deshalb hat der Papst auch persönlich die Maßnahmen
im Fall Küchl/Rothe definitiv bestätigt. Die ganze damit verbundene Mini-Hetze dagegen ist nichts anderes
als eine antipäpstliche Haßpropaganda, das hat mit katholisch gar nichts mehr zu tun. Auch obiger Artikel
ist darum völlig sinnlos.
Verzerrende Darstellung und falsches Mitleiderheischen 1. Wenn der Priester zum Bistum Cagliari www.diocesidicagliari.it/
gehört, so hat er sich zuerst dorthin zu wenden, denn dort ist er ja dann inkardiniert. Und dafür hatte
er sich offenbar entschieden. Im übrigen ist ja Reinprechtspölla eine sogenannte Stiftspfarrei. 2. Der
regierende Diözesanbischof von St. Pölten ist sicherlich nicht träge, sondern sieht sich die jeweilige
Sachlage immer genau www.kreuz.net/bookentry.779.html an, und dies zum Wohl aller Beteiligten. Dies hat
er bereits als Apostolischer Visitator hervorragend gemacht und so der Wahrheit zum Sieg www.kreuz.net/article.7923.html
verholfen. 3. Wenn der besagte ehemalige Regens des St. Pöltner Priesterseminars immer noch suspendiert
ist, dann wird dies seine fundierten Gründe haben. Bekanntlich hatte der Papst selbst die einwandfreien
Untersuchungen und die klare Beweislage erkannt und definitiv bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html.
Warum dann jemand, der zu einem angeblichen „katholischen Lager“ gehören möchte, einen solchen Priester
öffentlich zelebrieren läßt, ist äußerst erklärungsbedürftig. Warum erklärt sich Hw. Beyer dazu
nicht? 4. Die Begriffe „katholisches Lager“ und „altliberal“ sind im ganzen Kontext vollkommen unsinnig
und zeigen den Wahn des gesamten eingesendeten Artikels auf. Die alte Masche der angeblichen Verfolgung
ach so moralisch-katholischer Priester möge – so offenbar der Wunsch der Einsendergruppe – die Geldtasche
vieler gutgläubiger Mitchristen rasch öffnen. Mein Verdacht aber ist: wir wissen zu wenig über die
gesamte Sachlage und alle Gründe.
Armer Bruder Hirsch Jeder Priester, der von Frau Felizitas Küble be-mutter-t oder ver-anwalt-licht wird,
ist objektiv zu bedauern. Sie verdreht in vielen ihrer selbsternannt-selbsterkorenen „Fälle“ die Dinge
oft so einseitig, daß sie jedes Recht längst verloren hat, über andere Menschen und Portale herzuziehen.
Ihr Mitlügen im Fall St. Pölten hat daher leider System und macht alle ihre Fall-Vertretungen unglaubwürdig,
zum Schaden der Priester, die sich in ihre Fänge begeben. Mich würde sehr interessieren, was das sogenannte
Priesternetzwerk www.kreuz.net/…-month.1-day.11.html (laut Eigendefinition „keine Vereinigung im strengen
Sinn“) zu dem ganzen Fall in Augsburg sagt. Mich würde auch interessieren, was Frau Küble, die anderen
aus unlauteren Gründen heraus die Verbundenheit mit der „alten Messe“ kategorisch abgesprochen hat, nun
zu einem von ihr vertretenen Priester www.kreuz.net/bookentry.5486.html sagt, der plötzlich Ministrantinnen
aufnimmt und moderne liturgische Elemente mitträgt. Diese ganze unglaubwürdige Masche der andauernd
„verfolgten Priester“ ist gescheitert, und deshalb kann die selbsternannte „Kanzlei“ Küble im Grunde
schließen …
Illegitime Verwechslung und Vermischung der Ebenen @l’alleanzadifensivaperlaverità Sie haben mit der
willkürlichen Hereinnahme des exemplarischen Falles des Bischofs Kurt Krenn diese unnötige Diskussion
eröffnet. Daß Bischof Kurt von Anbeginn nicht von allen willkommen geheißen wurde, ändert nichts an
den unleugbaren und rechtlich unwidersprochenen Ergebnissen der Apostolischen Visitation seines Bistums
und Priesterseminars. Im übrigen hätte ein Bischof Kurt in der Situtation von Pfarrer Wagner kaum je
um Rücknahme einer Ernennung gebeten. Hier ist die nächste Vermischung der Fälle von Ihrer Seite erfolgt.
Deshalb kann ich Sie nur aufrufen, in allen Bereichen bei den Fakten zu bleiben. Wildes Verwechseln der
Fälle und Gegeneinanderhochrechnen unvergleichbarer Zustände ist völlig sinnlos und dient nicht dem
Anliegen des Lebensschutzes, der nur auf der Wahrheit aufbauen kann. Bischof Klaus Küng hat nicht nur
die Visitation exzellent geleitet, sondern hat auch in mühevoller Arbeit nach allen Seiten das Bistum
St. Pölten stabilisiert und tritt darüber hinaus für den umfassenden Schutz des menschlichen Lebens
in allen seinen Phasen ein. Alles andere sind bösartige Unterstellungen, die genausowenig bewiesen werden
können wie all die Phantasien, die sich von Seiten eines nicht mehr katholischen, sondern rein fanatischen
Monatsblättchens aus Oberösterreich in bezug auf St. Pölten und die angeblich früher so glorreichen
Zustände beziehen. Bleiben wir sachlich und bei den Fakten.
Falsche Informationen @l’alleanzadifensivaperlaverità Sie liegen falsch: 1. wurde Bischof Krenn nicht
„zurückgetreten“, sondern es fand eine vom Diener Gottes Johannes Paul II. bevollmächtigte Apostolische
Visitation des Bistums St. Pölten statt, ohne die heute das Bistum nur noch ein Scherbenhaufen wäre.
Die homosexuelle Doppelmoral im damaligen Priesterseminar und einige weitere Punkte waren ein großes
Ärgernis. Papst Benedikt XVI. bestätigte definitiv die gegen die damaligen Priesterausbildner ergriffenen
Disziplinarmaßnahmen. Diese beiden mit ihren kontraproduktiven „Freunden“ waren und sind die maßgeblichen
Verantwortlichen dafür, daß Bischof Krenn sich verpflichtet sah, freiwillig den Verzicht auf Regierung
anzubieten. 2. hat Bischof Küng klargestellt, daß es absurd sei, zu behaupten, die katholische Bischöfe
Österreichs unterstützten Abtreibungen www.kath.net/detail.php?id=23996. Es ist durchaus von Interesse,
daß die für zwei Priesterausbildner dahinlügenden „Freunde“ plötzlich ihr zusammengefallenes St. Pöltner
Lügengebäude durch ihre äußerliche Unterstützung des Herr Dr. Preßlmayer vergessen machen und so
vertuschen wollen, daß sie im Fall St. Pölten antipäpstlich und antikatholisch und äußerst „homofreundlich“
agierten. Wer aber in zwei Beispielbereichen schwarz-weiß-malerische Lügengebäude aufbaut, wird leider
auch in anderen Bereichen nicht der Wahrheit dienen und einem rein parteiischen Fanatismus verfallen.
#77 turk 23:10:47 | Donnerstag, 17. September 2009
Schade, daß der verlogene „13.“ das klare Zeugnis von Dr. Peßlmayer verdunkelt. Beten wir für seine
gute Ausdauer und dafür, daß nicht irgendwelche Personen, Gruppen oder Machenschaften im Vordergrund
stehen mögen, sondern alleine das Anliegen des radikalen Schutzes unschuldigen Menschenlebens in jedem
einzelnen Fall.
Aberkennung des Ordens / dürftige Informationen Frau Brauner gehört somit sofort der Gregoriusorden
aberkannt. Weiters ist es verwunderlich, wie wenig kreuz.net zum Fall Boffo berichtet: keine Analyse,
keine umfassenden Informationen, ganz im Gegensatz zu anderen Fällen (vgl. die vielen Artikel zum verstorbenen
Gründer der „Legionäre Christi“).
Irgendwie amüsant, daß kreuz.net die Geschichte Berlusconi – Boffo nur eine so kurze Notiz wert ist
und daß trotz der dauernden kreuz.net-Berichterstattung sogar verschwiegen wird, worin die Verurteilung
Boffos (angeblich) ganz konkret besteht. Es wäre interessant, ob „die Bischöfe“ auch wirklich alle zu
Boffo standen und stehen.
Starke Schwankung und starker Selbstwiderspruch bei kreuz.net Eigentümlich: wenn Opfer innerkirchlichen
sexuellen Mißbrauchs berechtigte Forderungen betreffend Schadenersatz stellen, heißt es hier in offiziellen
Artikeln abwertend, daß man als Opfer viel Geld verdienen könnte. Wenn es aber um die nicht mehr aufhaltbare
Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II. geht, dann werden diesem alle diese Mißbrauchsfälle
schwarz-weiß-malerisch direkt in die Schuhe geschoben und das Ganze sogar als Argument gegen die Seligsprechung
verwendet. Für wie dumm hält die Redaktion eigentlich ihre Konsumenten? Im übrigen steht nirgends geschrieben,
daß zur Seligsprechung „heroische päpstliche Tugenden“ nötig wären. „Seine kaltschnäuzige Indifferenz
gegenüber den Opfern des klerikalen Mißbrauchs, die sich darin zeigte, daß er es ablehnte, auch nur
einen einzigen von ihnen zu empfangen, sowie seine störrische Weigerung, auch nur einen der Bischöfe
abzusetzen, welche die Mißbräuche unterstützten, begünstigten oder verdeckten, bezeugen sein radikales
Versagen, nicht als Katholik oder Theologe, sondern als Papst.“
Neu-Perlach? „Schon seit längerem herrscht … die Auffassung, daß der … die Schwerpunkte seiner Interessen
in anderen Gebieten haben sollte.“ Ach ja? „Haben sollte?“ Er soll also (gefälligst) haben? Was ist das
für eine Logik? Und bezieht sich das nur auf Neu-Perlach und einen einzigen Kleriker?
Absolut untragbare Verhöhnung der Opfer durch die Redaktion von kreuz.net Es ist eine absolut intolerable
und den eigenen Forderungen zur Beitragserstellung widersprechende Verhöhnung der Opfer durch die Redaktion
von kreuz.net, wenn sie solche Hetzartikel wie obigen einfach kommentarlos übernimmt und zu eigenen macht.
Da wird doch all zu gerne dieser oder jene homosexuelle Progressist schön verurteilt, gleichzeitig werden
Büchlein aufgeflogener homosexueller „Konservativer“ gerne bewerbend besprochen und andauernd erwähnt,
und zur Draufgabe der absoluten Unglaubwürdigkeit von kreuz.net werden dann noch Opfer innerkirchlichen
Mißbrauchs einfach in ihrer Achtung und Würde durch Abtun völlig nachvollziehbarer Forderungen verhöhnt.
Ja, kreuz.net stellt sich dann indirekt sogar auf dei Täterseite, zum Kotzen! Dieser dauernde Widerspruch
der redaktionellen Linie macht kreuz.net zu einem völlig durchlässigen und unlogischen Portal, um es
noch freundlich auszdrücken. Daß dann die Ekklesiologie auch nicht genügend ist, braucht nicht weiter
zu verwundern: es gibt nämlich keine „Amtskirche“, und daher ist das Hetzen gegen angebliche „rückgratlose
Vertreter der Amtskirche“ eine schwere Sünde dessen, der so schreibt.
Fortgesetzte Verhöhnung der Opfer ist untragbarer Skandal Die ständig fortlaufende Verhöhnung der Opfer
innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs von redaktioneller Seite ist ein untragbarer Skandal. Es ist im
übrigen richtig, daß Geld keine vollständige Entschädigung bringen kann. Trotzdem kann in dieser Welt
bei bestehendem und halbwegs funktionierendem Justizsystem nur auf diesem Wege ansatzweise der gute Wille
dokumentiert werden, daß in Hinkunft Mitwisserschaft und Toleranz gegenüber solchen Zuständen nicht
mehr karrierefördernd sein dürfen. Angesichts des letzten Absatzes obigen Artikels steht fest, daß
die Redaktion von kreuz.net ihre eigenen Vorgaben nicht erfüllen kann und will: „Sie behält sich aber
das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder
moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ Ich
fordere daher die Redaktion auf, in sich zu gehen und so lange nicht mehr auf diese Weise zu „berichten“,
als nicht erkannt ist, welchen Schaden der verharmloste sexuelle Mißbrauch von Seiten einzelner Kleriker
nach außen und nach innen darstellt.
Kommunion darf in keiner lateinischen Form – nur deshalb – verweigert werden Das lateinische Kirchenrecht
ist keine Privatmeinung, sondern geltende Basis sämtlicher liturgischer Handlungen im Rahmen der lateinischen
Rituskiche auf der ganzen Welt. Auch für die von Papst Benedikt XVI. rechtlich als außerordentliche
Form weitergeführte lateinische Liturgie gilt universal kein anderes Recht als der CIC 1983. Daß es
Spezial- und Gewohnheitsrecht geben kann, ist klar, aber dieses kann einem Kommunionspender nicht das
plötzliche Recht zur Verweigerung der Kommunion geben, wenn diese in nicht-traditioneller Form dennoch
würdig empfangen werden möchte. Somit ist in einem Territorium mit legitimer Wahlmöglichkeit die Verweigerung
der Heiligen Kommunion auf die Hand auch bei Verwendung der älteren Bücher – wenn nicht andere fundamentale
Gründe des Rechtes vorliegen – derzeit nicht möglich. Vielmehr verpflichtet das territoriale Spezialrecht,
die Wahlmöglichkeit des Kommunikanten zu achten. Ebenso ist es nicht möglich, einem knienden Mundkommunikanten
in der ordentlichen Form alleine deshalb die Kommunion zu verweigern. Das Problem der sogenannten Handkommunion
wird realistischerweise erst dann gelöst sein, wenn diese im lateinischen Bereich insgesamt nicht mehr
gestatten wäre. Diskussionen über Ministrantinnen erübrigen sich vom praktischen Aspekt, weil die Einteilung
vom Zelebranten abhängt. Daß ausgerechnet Autoren wie der oben genannte gegen Ministrantinnen wettern,
erweckt das denkbar schlechteste Bild und ist fast ein kontraproduktives Argument für Damen.
Eine nette Privatmeinung eines vormals suspendierten Priesters Es handelt sich bei diesem Kommentar –
der erst präzise nachzulesen wäre – um eine nette Privatmeinung eines vor kurzer Zeit rechtskräftig
suspendiert gewesenenen Priesters www.kreuz.net/article.7079.html, und daran ändert auch ein gut gemeintes
Vorwort eines Prälaten rein gar nichts. Da auch für die außerordentliche Form des Römischen Ritus
das geltenden lateinische Kirchenrecht im konkreten Territorium zu beachten ist, liegt derzeit der unterhalb
verlinkte Offizial Dr. Weihaupt www.gero-p-weishaupt.com/?Kirchenrecht:S… richtig, solange nicht der
Heilige Stuhl autoritativ gesprochen hat. Wenn obiger Artikel die Privatmeinung Herrn Rothes www.kreuz.net/reader.111.html
richtig zusammenfaßt, ist der opportunistische Wiedereinwanderungsversuch deselben Rothe ins anonyme
Portal kreuz.net www.kreuz.net/reader.111.html und in das mit zahlreichen gutgläubigen Naivlingen ausgestattete
angebliche „konservativ-traditionalistische“ Lagerchen wirklich äußerst durchsichtig. Was unterhalb
ein „Prof Rempremmerding www.kreuz.net/reader.5646.html“ gepostet hat, wird daher wohl zur Sicherheit
zu beachten sein, da „Rothe www.kreuz.net/reader.111.html gegenüber Gläubigen in Bamberg behauptete,
er wüßte gar nicht so genau, was die tridentinische Messe sei und könne sie selbstverständlich nicht
zelebrieren. Nach seinem unrühmlichen Karriereknick sucht er mit seiner Clique nun Unterschlupf im Tradimilieu,
von dem der gelernte Konjunkturritter sich offenbar einen neuen Aufstieg erhofft. Scheinbar ist der Ordo
‘62 doch nicht so tot, wie dieser klerikale Wendehals noch vor wenigen Jahren behauptete, als er sich
über die wahrhaft traditionstreuen Mitbrüder sein freches Mundwerk zerriß!“
Hat nichts mit dem II. Vatikanum zu tun, sondern mit dem jeweiligen Einzelfall. Vor und nach dem II. Vatikanum
war die Karriere solcher Mitbrüder leider möglich. Hier auf dem Portal soll es sogar Diskutanten geben,
die schon jetzt einem Büchlein mit dem Titel „Liturgische Versöhnung“ des ehemaligen St. Pöltner Subregens
zujubeln und dabei platt übersehen, wie lächerlich es dann noch ist, wenn hier gleichzeitig über einen
Skandalerzbischof berichtet wird. Wie naiv und dumm sind eigentlich manche Herrschaften im sogenannten
konservativ-traditionalistischen Lager, daß sie eine solche Verinstrumentalisierung eines „Motu proprio“
zulassen wollen? Es ist daher reiner Unsinn, solche und andere durchsichtigen „tridentinischen“ Einwanderungsversuche
mit Berufung auf irgendein Konzil zu begründen oder zu bagatellisieren. Die homosexuelle Unterwanderung
des Klerus ist so oder so eine der spezifischen Gefahren unserer Zeit.
Schön, daß Sie Privatleben in Anführungszeichen setzen Nuja, Marcelus, alles etwas zu schwarz-weiß-malerisch,
zu sehr von der Realität der Folgen des Sündenfalles entfernt, was Sie da herumpolitisieren. Weder vor-
und posttridentinische, weder vor- und postvatikanische Seminare und Priester können sich von den Folgen
des Sündenfalles einfach verabschieden. Man muß jeden konkreten Einzelfall ansehen. Schön jedenfalls,
daß Sie „Privatleben“ bei Klerikern unter Anführungszeichen setzen. Das wollten ja bestimmte St. Pöltner
Ausbildner nicht kapieren, daß es kein mit staatlichen Prozessen zu schützendes Privatleben in Verbindung
mit willkürlicher Homophilie geben könne. Komischerweise versuchen aber genau solche Herrschaften, mit
dem Mäntelchen des „Tridentiners“ und der sogenannten „liturgischen Versöhnung“ in ein Lager einzuwandern,
welches sich durchaus ab und zu hier auf kreuz.net zu tummeln scheint. Also, Marcelus, wenn Sie da auch
mitmarschieren, dann sind Ihre Thesen komplett hinfällig, weil dann alles ad absurdum geführt ist, wenn
Naivlinge in sogenannten „erzkonservativen“ Kreisen solche Migranten herzwarm aufnehmen und die Heuchelei
einfach runterschlucken. Dagegen ist ja der Priester des Artikelchens fast ein Heiliger … lesenswert
bleibt dieses Artikelchen www.kreuz.net/bookentry.263.html über das angebliche Privatleben der Priester.
Nur schlimmer war es damals Wenn wir schon dabei sind: 1. war es damals widernatürlich. 2. war es gegenüber
Auszubildenden, so sehr auch immer ein Konsens dabei gewesen sein mag. 3. ist die Heuchelei bei den Homophilie-Zölibatsverletztern
oft doppelt, weil die Wegwerfmentalität im Sinne angeblicher „Partnerverzichte“ wesentlich höher sein
wird. Und so weiter.
Das war es dann für Sie, Eifelplatz. Hui, Eifelplatz www.kreuz.net/reader.6260.html, Sie verwenden den
Totschlagbegriff „Homophobie“, um homosexuelle Tendenzen in Kirche und Gesellschaft leichter gutheißen
zu können? Nun, Sie hatten sich in Ihrem Realdasein schon am Dienstag, dem 17. März 2009, 13:21, hier
auf diesem anonymen Portal „geoffenbart“. Da schrieben Sie nämlich folgendes im Anschluß an den „Fall
St. Pölten“: „Erwachsene Männer dürfen laut Gesetz selbst in Österreich soviel rumknutschen , wie
sie wollen – und das ist auch gut so!“ Ach ja, gut für Sie? Doch wohl nicht für eine von Ihnen aus unerfindlichen
Gründen benannte „Frau Küble“, die aber ausgerechnet die Pöltner „Herumknutscher“ mit Lügenmärchen
zu verteidigen trachtete. Diese Frau hat solange jede Ernstnahme und Glaubwürdigkeit verspielt, als sie
sich von diesen ihren lächerlichen Einlassungen nicht distanziert.
Obiger Artikel ist keine Hetze, sondern eine notwendige Aufklärung darüber, wie falsch es wohl objektiv
war und ist, als ernannter Weihbischof trotz gegebener Zustimmung zum Ruf des Papstes um eine vollständige
Dispens vom Weiheempfang zu bitten. Nun feiert sich ein durchaus untragbarer Dompfarrer auch noch durch
diese Dispens. Intoleranter als der gute Hw. Faber kann man kaum noch auftreten. Auch einen Mitbruder
Weihbischof Dr. Wagner hätte er aushalten müssen, auch wenn Faber ihm sein Doktorat nicht wirklich gönnt …
nun aber noch diese Lächerlichkeit: „Als Dompfarrer habe er die Möglichkeit, ‘ein bißchen weiter zu
gehen’ als ein Landpfarrer. Aber auch er könne ‘vom Vorgesetzten zurückgepfiffen’ werden.“ Der Mann
lebt ferne jeder Realität, offenbar wirklich nur noch von einem Ball zum nächsten hetzend, denn klarerweise
erlauben sich Landpfarrer – siehe Linz & Co. – wesentlich mehr als ein dauernd Designer-Schicki-Micki-Geschichten
liefernder Dompfarrer, der immerhin nicht mehr Bischof werden möchte. Das ist aber schon der einzige
Trost, denn die Valentinssegnungen bekennend Homosexueller sind absolut untragbar und bedürften des sofortigen,
jedoch bis zum Regierungsende nicht mehr erwartbaren Eingriff seines Oberhirten, nämlich des Kardinalerzbischofs
von Wien …
Man lese oben Dort heißt es: „Wirthmann wird eine Diözesanrichterin … heiraten“, wobei wenn die Redaktion
von kreuz.net noch konsequenter werden wollte, müßte das „Heiraten“ in Anführungszeichen gesetzt sein,
da es sich – und das wird die namentlich oben noch nicht genannte Richterin ja bestens wissen – um eine
objektiv ungültige Heirat handelt. Es ist im übrigen schlechterdings unvorstellbar, daß eine derzeit
in kirchlichen Ehesachen (noch?) tätige Richterin in solchem Lebensstand noch Urteil mitfällen dürfte
usw. – von daher ist die Frage interessant, und so viele Diözesanrichterinnen gibt es ja in Deutschland
auch wieder nicht …
Höchst amüsant Wenn der nicht überprüfbare Artikel www.kreuz.net/article.8765.html zutreffend wäre,
würde Kardinal Lehmann mit seiner oben angesprochenen Kritik an der Kurie im Grunde jetzt nur noch die
mit ihm dort angeblich verbündeten Mitarbeiter kritisieren. Wird Kardinal Lehmann seine völlig unaktuelle
Kritik jedem einzelnen der im nicht überprüften Artikel www.kreuz.net/article.8765.html genannten und
ihm angeblich nahestehenden Personen mitteilen?
Lächerlich „Der ‘13.’ distanziert sich von Gerüchten, wonach der Rücktritt von Mons. Wagner durch ideologische
Gegner des designierten Weihbischofs erpreßt worden sei.“ Ach wie lieb, hat „DER 13.“ denn einen Rüffel
vom erwählten Weihbischof erhalten? Spät haben die Herrschaften erkannt, wie sehr sie H. H. Wagner und
über Jahre hinweg auch S. E. Krenn geschadet haben. Diese Zeitung sollte mehrere Jahre schweigen, vor
allem, weil sie die Lüge zum System gemacht hat, indem sie versucht hat, im Fall St. Pölten Widersittlichkeiten
wegzuerklären, die nicht zu vertuschen waren und jetzt plötzlich noch versucht hat, den Fall St. Pölten
mit dem Fall Wagner zum Schaden des letzteren zu vermischen. Eine Schande!
Das die obige Aussendung verantwortende Priesternetzwerk sollte sich angesichts der eingesendeten kirchenrechtlichen
Argumentation darum kümmern, selbst kanonisch errichtet zu werden. Außerdem möge es etwas für seine
Glaubwürdigkeit tun, die angesichts verschiedener dargebotener Arbeitshilfen bis jetzt immer noch nicht
gegeben ist. Schade, denn eine klare Linie wäre nötig, aber so bleibt es doch nur eine nette Oppositionsgruppe,
die bei der Verlinkungswankelmütigkeit schon einige Nachfragen verdient und offenbar immer erst dann
„aufspringt“, wenn die Sachen schon quasi durch sind. Jedenfalls besitzt kreuz.net seitens des www.priesternetzwerk.net/
ein volles Vertrauen www.kreuz.net/?search=Prieste…, davon dürfen wir doch ausgehen …
Kopp und Wuthe warben und werben massiv für kreuz.net: hochgradig unprofessionell??????????????????…
Solange die Pressesprecher und aktiven kreuz.-net-Leser Kopp und Wuthe ihren großmundigen Erklärungen
keinerlei konkrete rechtlichen Schritte nationaler und internationaler Art folgen lassen, entbehren diese
Werbehinweise der beiden ehrenwerten Herren jeglicher Glaubwürdigkeit. Warum haben sich beide zu einer
derart offensiven Werbung für das anonyme Portal hergegeben, sodaß durch die Schaltung des kreuz.net-Bildes
auf der offiziellen Seite z. B. des Erzbistums Wien stephanscom.at/…es/2009/02/09/a16090/ kreuz.net
nun einen massiven Leserzuwachs haben darf? Wie man es strategisch nicht macht, können die Damen und
Herren Anonymdiskutanten am absolut unerklärlichen Verhalten Kopps und Wuthes ermessen, die sich herabgelassen
haben, kreuz.net damit hochoffiziell zu bestätigen. Nachhilfe in Medienkunde dringend erforderlich!
Allerdings wird sich der künftige Weihbischof Dr. Wagner sicherlich genau anschauen, wer ihn da so gerne
unterstützt. Es gibt nämlich leider das Phänomen einer kontraproduktiven „Unterstützung“, die mehr
schadet als hilft. Wagner hat die Chance, in diese Falle von Anbeginn nicht voll und ganz hinein- und
in ihr auf-zu-gehen.
Die neuesten religionsbeleidigenden Äußerungen P. Schmidbergers schaden dem Anliegen des Dialoges zwischen
dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft leider sehr. Wann wird der Generalobere für Ordnung sorgen,
um solche Ausfälle in Hinkunft zu verhindern? Es gilt nämlich jetzt, gemeinsam und glaubwürdig den
Papst nicht nur kurzfristig zu verteidigen, sondern sich unter seinem Amt in katholischer Einheit zu versammeln,
und zwar dauerhaft.
Die Überschrift des Aritkels ist erfreulich: „Leugnen ab sofort zwecklos“, denn genau dies gilt auch
für die Dinge, die der Päpstliche Visitator 2004 öffentlich in bezug auf das St. Pöltener Priesterseminar
festgestellt hatte. So wie es aussieht, wird von den Legionären kein Buch mehr erscheinen, das den absurden
Titel „Der Wahrheit die Ehre“ tragen könnte. Ich fordere daher die Leser und Diskutanten auf, mit jeglichem
Messen nach zweierlei Maß aufzuhören. Egal wo etwas Widersittliches auffliegt, Leugnen hat keinen Sinn,
sondern nur die ehrliche christliche Haltung des Eingeständnisses, der Reue und des Neubeginns.
Das ist ja wirklich lächerlich Entweder wir sammeln mit dem sichtbaren Stellvertreter Christi auf Erden
und bleiben katholisch, oder wir verlieren jede Glaubwürdigkeit. Die Ansprache Seiner Heiligkeit an das
Kardinalskollegium (und somit auch an Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn) www.vatican.va/…curia-romana_ge.html
und die Mitglieder der römischen Kurie beim Weihnachtsempfang 2008 im Clementina-Saal am 22. Dezember
2008 ist der Maßstab: „Es ist nicht überholte Metaphysik, wenn die Kirche von der Natur des Menschen
als Mann und Frau redet und das Achten dieser Schöpfungsordnung einfordert. Da geht es in der Tat um
den Glauben an den Schöpfer und das Hören auf die Sprache der Schöpfung, die zu mißachten Selbstzerstörung
des Menschen und so Zerstörung von Gottes eigenem Werk sein würde. Was in dem Begriff ‘Gender’ vielfach
gesagt und gemeint wird, läuft letztlich auf die Selbstemanzipation des Menschen von der Schöpfung und
vom Schöpfer hinaus. Der Mensch will sich nur selber machen und sein Eigenes immer nur selbst bestimmen.
Aber so lebt er gegen die Wahrheit, lebt gegen den Schöpfergeist.“
Wenn das alles so von Bernard Tissier de Mallerais gesagt worden ist, dann liegt hier ein klarer Fall
von kontraproduktivem Irrsinn vor, den wir ausgerechnet in verschiedenen Lagersegmenten selbsternannter
„traditionalistischer“ und „konservativer“ Gruppen immer wieder vorfinden. Alle anderen seien kollektiv
schuld, aber das eigene Grüppchen sei als einzige nur noch „super“, „und natürlich bestimmen wir selbst,
wie gut wir sind“. Das Schlimme am Ganzen: konsequent zu Ende gedacht führt dieser Hochmut gegen den
Heiligen Stuhl und das absolut sündhafte Ausspielen der letzten Papste gegeneinander und aller gemeinsam
gegen die Tradition als ganze zu ähnlichen Ergebnissen wie radikalöprogressistischer Wahnsinn. Die Sachen
enden schließlich im völligen Chaos, weil solche Leute wie Bernard Tissier de Mallerais sich jeglicher
Leitung durch den sichtbaren Stellvertreter Christi auf Erden entsagen. Der Weg solcher Leute – ob Quasi-Sedisvakantisten
und ob Radikal-Progressisten – endet schlimmstenfalls im totalen Hochmut und somit im Lager des Teufels
persönlich. Deshalb gilt es zu beten, daß sich alle in der Priesterbruderschaft zu Christus, dem König,
bekehren.
Ohne mich in das sinnlose Geplänkel einmischen zu wollen, nur folgende kleine Anmerkung: die Kirchenpolitik
„alten Stils“ hat ausgedient. Wenn heute noch jemand behauptet, es hätte vor dem II. Vatikanischen Konzil
keine praktizierte Homosexualität im Klerus gegeben, oder es gäbe nur bei „liberalen“ Priestern solches
und ähnliches, oder es würde nur bei „konservativen“ Kräften aufgedeckt, oder es wäre nur dort aufdeckbar,
der ist fern der Realität und schadet der Glaubwürdigkeit der Kirche. Aufgrund der Faktenlage müssen
daher auch absurde Behauptungen (wie „es sei denn, der zuständige Bischof ist papsttreu und soll abgeschossen
werden, wie in Österreich“) mit Entschiedenheit zurückgewiesen werden. Wenn keine konkreten Vorfälle
vorliegen oder vergelegen hätten, kann auch niemand „abgeschossen“ (= unsinniger Begriff) werden. Deshalb
ist auch das Dörnerbuch schwachsinnig in seiner Behauptung, man könnte gegen jeden etwas erfinden. Dies
ist die billigste Ausflucht, um noch einmal die falsche Kirchenpolitik „alten Stiles“ ohne Erfolg zurückholen
zu wollen, nach dem sinnlosen und überholten Motto „konservativ-traditionalistisch = automatisch sexuell-heilig“
und „progressiv-liberal = automatisch sexuell-versaut“ … welch sinnlose Argumentation und Energieverschwendung.
Die Aufregung und das Gejammere und das Hochspielen einer einzigen Meinung sind völlig sinnlos und helfen
nicht weiter. Wie so oft tappsen da Berichterstatter in die Falle. Besser ist es: einfach stehen lassen
und bei dem bleiben, was längst neu erkanntes Recht für den Römischen Ritus in seinen beiden Formen
ist. Und erfreulicherweise nun schon länger als ein Jahr
Wenn dem so ist, so muß dem Bistum Limburg herzlich gratuliert werden. Denn die katholische Seelsorge
im vollen Sinne des Wortes ist an die höheren Weihen gebunden. Besonders absurd wirkt dann auch die Bezeichnung
„SeelsorgerIn“, wenn sie eben nicht im übertragenen, sondern im weihe-anmaßenden Sinne gemeint ist.
Träumende „Seminaristen“ … Nu, Herr „Seminarist“, Sie scheinen ziemlich stark zu träumen. Jeder Fall
ist für sich selbst zu betrachten. Das von Ihnen als Themenverfehlung des Tages benannte Buch strotzt
vor Irrtümern, Unterstellungen und Lügen. So etwas schlägt nicht wie eine Bombe ein, sondern schadet
den darin „Verteidigten“ massiv, aber das kennen wir ja schon vom hetzenden „13.“, die mit ihrem Fanatismus
vor allem Bischof Krenn jahrelang schadeten. Das Buch, welches den Titel „Der Lüge und Pseudo-Manipulation
die Ehre“ tragen müßte, kann daher leider nicht anders als negativ www.kath.net/detail.php?id=20337
„rezensiert“ werden. Für alle von ihnen in Ihrer Verwirrung benannten Orte bedeutet das Büchl so viel
wie ein einsamer Astronaut, der am Mond spazieren geht. Prof. Dr. Spindelböck hat wegen seiner sachlichen
Rezension sogar eine Drohung erhalten www.kath.net/detail.php?id=20337, das ist also der Geist, aus dem
das Büchl ist. Danke nein.
Obige Einsendung ist manipulativ und lächerlich Im obigen Artikel werden sämtliche Ebenen verwechselt
und Dinge ausgespielt, die nicht ausgespielt werden können und dürfen. Wenn der zuständige Erzbischof
selbst einer Pressekonferenz vorsteht, wird das Belastungsmaterial schon mehr als dicht vorliegen. Im
übrigen gilt, was Papst Benedikt XVI. in Australien als klare und offene Linie der Kirche für alle Zukunft
vorgibt – Angst vor Medien hat da keinen Platz mehr und ist völlig sinnlos: „An diesem Punkt möchte
ich innehalten, um die Scham einzugestehen, die wir alle empfunden haben aufgrund des sexuellen Mißbrauchs
von Minderjährigen durch einige Kleriker und Ordensleute … Ich bedauere wirklich zutiefst den Schmerz
und das Leid, die die Opfer ertragen mußten, und ich versichere Ihnen, daß ich als Ihr Hirte Ihr Leid
mitfühle. Diese Vergehen, die einen so schweren Vertrauensbruch darstellen, verdienen eine eindeutige
Verurteilung. Sie haben großen Schmerz verursacht und dem Zeugnis der Kirche geschadet. Ich bitte Euch
alle, Eure Bischöfe zu unterstützen, ihnen zu helfen und im Kampf gegen dieses Übel mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Die Opfer sollten Mitgefühl und Fürsorge erfahren, und die Verantwortlichen für diese Übel müssen
vor Gericht gestellt werden. Es ist eine dringende Priorität, eine sicherere und gesundere Umgebung zu
fördern, besonders für die jungen Menschen.“
Der Papst hat es vorbildhaft gezeigt: www.kreuz.net/article.3228.html @ottaviani Sie wollen also die Diskutanten
hier für blöd verkaufen? Es scheint Ihnen entgangen zu sein, daß für Kleriker der Kirche höhere Maßstäbe
gelten müssen, und es scheint Ihnen auch entgangen zu sein, daß gelebte Homosexualität die von Ihnen
absolut gesetzten staatlichen Gerichte von Amts wegen normalerweise nicht interessiert, während die kirchliche
Gerichtsbarkeit darin objektiv eine schwere Sünde wider die Natur erkennt. Außerdem ist eine „moralische
Gewißheit“ kein „nebuloses Ding“, sondern im kirchlichen Bereich die Grundvoraussetzung für einen Urteilsspruch.
Eine solche moralische Gewißheit, daß jemand schuldig ist, kann sich schon lange vor allen möglichen
Verfahren und auch ohne spezielles Verfahren ergeben, das beispielsweise wegen Verjährung nicht mehr
möglich wäre. Der Papst hat es auch im Fall des Gründers der Legionäre vorbildhaft aufgezeigt www.kreuz.net/article.3228.html.
Wie schon richtig in der Diskussion angemerkt wurde, erübrigt sich die auch von Ihnen versuchte Diskussionslenkung
in Richtung Unschuldsvermutung, weil im konkreten Fall der zuständige Erzbischof selbst wohlüberlegt
an die Öffentlichkeit gegangen ist und von „Unschuldsvermutung“ meines Wissens keine Rede mehr war, sondern
vielmehr von Opfern. Dies alles läßt Ihren Verwirrungsversuch ganz arm aussehen. Im übrigen verwechseln
einige Diskutanten nicht nur die Ebenen, sondern gehen auch von unterschiedlichen Voraussetzungen aus,
was dieses lockere Anonym-Forum hier überhaupt sein sollte.
Unschuldsvermutung weg Die Wahrheit der Fakten ist wichtiger als jegliche verfehlte rechte oder linke
Kirchenpolitik. Wenn der zuständige kirchliche Richter – und das ist der Erzbischof von Bamberg – durch
von ihm eingesetzte Organe verlaute läßt, daß sich der Verdacht erhärtet hat, und wenn derselbe Erzbischof
einräumt, daß der Fall – offenbar je nach dem Stand und der Veröffentlichung der Emittlungslage – noch
größere Dimensionen annehmen könnte als bislang bekannt, dann ist es nur noch lächelrich, wenn hier
Diskutanten auf einem Anti-Homo-Portal wie kreuz.net noch von einer „Unschuldsvermutung“ ausgehen, die
jeder Vernunft widerspricht. Dies wäre in etwa so absurd wie in den Fällen eines verstorbenen Wiener
Erzbischofs und des verstorbenen Gründers der Legionäre. Es wird Zeit, sich die Haltung des Heiligen
Vaters eigen zu machen, der in den USA und in Australien viel an verlorener Glaubwürdigkeit für die
Kirche zurückgewonnen hat, was die Ernstnahme der Opfer innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs betrifft.
Einem „13er-St.-Pölten-Erkenntnis-Virus“ zu folgen, bringt daher in keinem einzigen Fall etwas.
Die Sache ist mehr als klar Erzbischof Ludwig Schick will nach eigenem Bekunden alles so weit aufklären
wie möglich. Er räumt sogar ein, der Fall könne unter Umständen noch größere Dimensionen annehmen
als bislang bekannt. Sollte es weitere Betroffene geben, ermutigt der Erzbischof, sollten diese sich unbedingt
melden. Und das Erzbistum ließ verlauten, daß sich die Verdachtsmomente erhärtet hätten. Von Unschuldsvermutung
kann vernünftigerweise nicht mehr gesprochen werden. Es wird Zeit, an die Opfer zu denken und daran,
wie in Hinkunft solche Vorfälle besser verhindert und rascher abgestellt werden können.
Besten Dank für diese wichtige Leserzuschrift. In der Tat sollten eine von der Unterscheidung der Geister
gestützte Menschenkenntnis und das regelmäßige Anhören der Sorgen vieler Gläubiger dazu führen,
daß solche Priester nicht in eine derart sensible Verantwortung gestellt werden. Die Frage im konkreten
Fall lautet wieder einmal: seit wann hat wer was gewußt? Wurde rechtzeitig gehandelt? Wurden all jene
gehört, die schon lange ihre diesbezüglichen Sorgen und ein gesichertes Wissen vermelden wollten? Und
so weiter …
„Der 13te“ ist sicherlich kein „römisch-katholisches Monatsblatt“, wie es zum Abschluß des obigen Artikels
heißt, auch wenn „er“ sich gerne so bezeichnen wollte. Vielmehr handelt es sich bei diesem rein privaten
und kirchlich in keiner Weise abgesegneten „Produkt“ aus Oberösterreich um eine sich ständig selbst
widersprechende Hetzschrift, die insgesamt als unchristlich-agitierend bezeichnet werden muß.
Vorbildhaft schnell Wenn die Daten stimmen (am 18. Juni die Bitte eingereicht, am 26. Juni die Bitte gewährt),
dann ist diese Schnelligkeit ein Vorbild für die ganze Weltkirche und alle Einzelfälle der vollständigen
Rückkehr in die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl.
stjosef.at/artikel/dulles_bund_mit_israel.htm Wenn der einsendende Autor den Beitrag stjosef.at/…_bund_mit_israel.htm
gelesen hätte, wären viele Fragen schon mit ersten hinführenden Antworten versehen gewesen, abgesehen
davon, daß es nicht möglich ist, die beiden derzeit im lateinischen Bereich geltenden Fassungen der
Fürbitte gegeneinander auszuspielen. Im übrigen muß dem Autor gesagt werden, daß es keinen „Neuen
Ritus“ gibt, sondern präzise eine ordentliche Form des Römischen Ritus.
@ Johann Dietersohn Hallo, „Johann Dietersohn“! Könnten Sie bitte konkrete Namen nennen, die Sie im geographischen
Umfeld meinen? Besten Dank im voraus.
Mobbing, der Modebegriff, um zu vertuschen … Es ist zwar lieb, daß weiter unten von einem „Mobbing
glaubenstreuer Priester“ gesprochen wird, nur wurde diese Rede nicht selten genau von jenen ins Treffen
geführt, die selbst schwere sittliche Defizitie zu verbergen trachteten. Es ist gut, daß heute nur noch
wenig regierende Bischöfe auf diesen Topfen eines dauernden „Mobbings“ (= übersetzt: vorgeschobener
Verfolgungswahn, um Mitleid zu erregen und die Energien guter Katholiken auf unnötige Unterstützungs“kampagnen“
umzulenken) hereinfallen. Wir brauchen keine „Gegenorganisationen“ (!?), sondern die tägliche Umkehr
der Herzen auch in der Priesterausbildung. Das Gerede des „Mobbings glaubenstreuer Priester“ darf also
nicht zu einer stillen und fortgesetzten homosexuellen Unterwanderung des Klerus führen. Jede Publikation
ist einer Prüfung wert, aber im konkreten Fall dient das Ganze nur einer lächerlichen „kirchenpolitischen“
Show. Doch nicht nur Insider haben die abzulehnende Absicht längst durchschaut …
Alles in der Tat eine Frage der Glaubwürdigkeit Interessant, daß eine Bußzeit www.kreuz.net/bookentry.2502.html
auch das Halten von „Vorträgen“ umfaßt … dieser Auftritt schadet dem inhaltlichen Anliegen. Weiters
ist es ein Affront, bewußt so ehrwürdige Namen wie Prof. May und Prof. Gänswein gerade jetzt groß
anzuschreiben und sich so in ein „Lager“ hineinzureklamieren, das aktuell wirklich andere Stützen seiner
Glaubwürdigkeit braucht. Wenn der Autor Charakter hätte, wäre das Buch anders (z. B. unter anderem
Namen) und später erschienen. Erst eine Bußzeit inkl. Entschuldigung des Autors bei jenen Zeugen, die
er mit in den „Abgrund“ reißen wollte, kann einen Neubeginn www.kreuz.net/bookentry.2502.html bedeuten.
Der Papst, dem Prof. Gänswein aufrichtig dient, hat anders entschieden als sich der Autor es gewünscht
hat. Denn die Wahrheit hat sich nun auch im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html endgültig
den Weg gebahnt.
Also keine päpstliche Unterstützung für Königsteiner Erklärung So nicht. Es gibt also keine einzige
positive Stellungnahme des heutigen Papstes bzw. seines Vorgängers Johannes Paul II. zur Königsteiner
Erklärung. Da der Papst nicht alle Probleme in der ganzen Weltkirche auf einmal lösen kann, ist die
Argumentation Schüttels im konkreten Beweisfall abzuweisen. Weder die sog. Königsteiner noch die sog.
Maria Troster Erklärung können eine volle Übereinstimmung mit dem Lehramt der Kirche und mit der unfehlbar
vorgelegten Sittenlehre derselben Kirche für sich beanspruchen. So einfach und so objektiv ist es.
Max Mustermann hat recht Meiner Meinung nach hat Max Mustermann mit seinen beiden letzten Wortmeldungen
recht. Soferne der akatholische Revisionismus von bekannter Seite aufhört, kann dieses Kapitel auch im
Forum von kreuz.net abgehakt werden. Lächerlichmachen kirchlicher Untersuchungen richtet sich selbst,
weshalb die Realperson hinter „Berengeria“ sicher nicht mehr glaubwürdig ist. Diese und ähnliche fatale
Propagandisten unterhalb schade(te)n vor allem jenen beiden Priestern, die sie nicht mehr freisprechen
können. Beten wir für alle diese.
Obiger Artikel für die Mülltonne Obiger Artikel ist für die Mülltonne geschrieben. Er bedient „Logiken“
und spielt Dinge gegeneinander aus, die nicht auszuspielen sind. Hier hat jemand Angst vor einem Phantom,
und dieser „jemand“ ist niemand anderer als der Schreiber und Einsender obigen Artikels. Lächerlich.
Gewissenserforschung für kreuz.net? Anonyme Portale und „Zeitschriften wie ‘Das schwarze Korps’ und ‘Der
Stürmer’ (gefallen?) gefielen sich in Detailfreude bei der Schilderung von Sexualverbrechen, um den Voyeurismus
anzuheizen.“ Gewissenserforschung für kreuz.net und manche Einsender bzw. Redakteure???
Trotzdem, derzeit sieht es so aus Während im Falle der Ministrantinnen bei legitimer Verwendung der außerordentlichen
Form im Hinblick auf die mit derselben Form verbundenen Gläubigen und somit aus pastoralen Gründen auf
diese verzichtet werden kann und wohl meistens auch soll, kann im Falle des Kommunionempfanges eben im
Einzelfall rechtmäßig (derzeit) keine Verweigerung passieren, wenn eine regional zulässige und würdig
angedeutete Kommunionform angewendet werden will, die nicht der knieenden Mundkommunion entspricht. Es
wird an den wachsenden Möglichkeiten für die ältere Disziplin vor allem in der Übergangszeit auch
von Seiten der ständig in dieser Form unterwegs befindlichen Gläubigen zu tolerieren sein, daß noch
nicht alle Besucher der nunmehr gleichgestellten Form in dem einen Römischen Ritus „so weit“ sind. Nein,
Kommunionhelfer und ständige Konkonsekration sind im Gegensatz zu den rechtlich nicht abgesicherten Fragen
der Ministrantinnen und des Kommunionempfanges beim aktuellen Stand der „tridentinischen“ Form des Römischen
Ritus nicht möglich und somit ausgeschlossen. Ich denke auch nicht, daß dies zur gegenseitigen Befruchtung
gehört, an die der Papst gedacht hat. Und wenn hier von der Ansage vor jeder Heiligen Messe die Rede
ist, daß nur die Mundkommunion vorgesehen wäre, dann kann zwar vom Zelebranten und von Gläubigen erhofft
werden, das entsprechende Ziel zu erreichen, aber es besteht trotzdem nicht das Recht, die Kommunion im
Einzelfall zu verweigern, wenn keine objektiven Gründe (Exkommunik…
Wobei dies jedoch immer noch Entscheidung des einzelnen Pfarrers ist, was die Ministrantinnen betrifft,
soferne dies vom Diözesanbischof zugelassen ist.
Nur ein Ritus Da es nur einen Römischen Ritus gibt, ist der Bezug auf die „Allgemeine Einführung“ nicht
weiter bedeutsam bzw. behindert nicht die zur Zeit in bestimmten Räumen gegebenen „Freiheit“ beim Kommunionempfang
auch in der außerordentlichen Form. Derzeit ist daher davon auszugehen, daß wohlmeinenden Katholiken,
die ein in Übereinstimmung mit Papst und Ortsbischof bestehendes Angebot der außerordentlichen Form
des Römischen Ritus besuchen, die Kommunion nicht verweigert werden darf, wenn sie ihrer Meinung nach
gemäß bestem Gewissen die (leider) gewohnte Handkommunion – so würdig wie möglich – praktizieren wollen.
Derzeit gibt es daher nur die pastorale Möglichkeit zur öffentlichen Einladung, die weltkirchlich vorgesehene
Mundkommunion zu praktizieren. Ein Zwang kann derzeit nicht ausgeübt werden.
Fundamentales Recht des Empfängers darf nicht verletzt werden Zunächst ist es verwunderlich, daß noch
niemand eine offizielle Anfrage an die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei gestellt hat. Und: die niederen
Weihen sind ausdrücklich in Statuten benannt. Nirgendwo gibt es jedoch ein neues Dokument, das sich auf
die Fragestellung der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen in der überlieferten Meßform bezieht.
Im übrigen aber gilt das, was die Kongregation für den Gottesdienst (vgl. Altarinitiative members.telering.at/altar/amtlich.htm)
logisch festhält: sie „[kursiv]betrachtet jede Verweigerung der Heiligen Kommunion gegenüber einem Glied
der Gläubigen … als schwerwiegende Verletzung eines der fundamentalsten Rechte des Christgläubigen,
namentlich jenes auf die Hilfe durch ihre Hirten mittels der Sakramente (CIC, can. 213). In Anbetracht
des Gesetzes, welches da lautet ‘Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern,
die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind’
(can. 843 § 1), sollte es keine solche Verweigerung gegenüber irgendeinem Katholiken geben, der sich
selbst in der Heiligen Messe zum Empfang der Heiligen Kommunion präsentiert, außer in jenen Fällen,
in denen aufgrund von unverbesserlicher öffentlicher Sünde oder hartnäckiger Form der Häresie oder
des Schismas, welches öffentlich bekannt oder ausgesprochen wurde, die Gefahr eines groben Ärgernisses
bei anderen Gläubigen gegeben ist. Sogar dort, wo die Kongregation in Übereinstimmung mit den von der
Allgemeinen Einführung des Römischen Meßbuches (…
Fragen bleiben offen 1. Wenn eine Patene verwendet wird, und dies ist in beiden Formen vorgesehen, dann
schließt sich dadurch die „Handkommunion“ nicht aus. Es soll zwar schon vorgekommen sein, daß übereifrige
Ministranten die Patene so „hingeknallt“ haben, daß sich die „Handkommunion“ erübrigte, aber dieses
unpastorale Vorgehen ist nicht christlich. Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß das Recht des Empfängers
auch in der außerordentlichen Form erhalten bleibt, sodaß in jenen Regionen, die rechtmäßig auch die
„Handkommunion“ kennen, diese auch nicht verweigert werden darf, solange es keine offizielle Interpretation
oder ein auf Basis des CIC 1983 erlassenes Spezialrecht gibt. 2. Es gibt weiterhin nur ein lateinisches
Kirchenrecht, das durchaus unterschiedliche Quellen kennt. Die niederen Weihen sind Spezialrecht im Kosmos
des Gesamtcorpus. Immer schon war klar, daß gültiges Spezial- oder Territorialrecht Bestimmungen des
allgemeinen Kirchenrechts aufhebt. Diesbezüglich ist jedoch zum Kapitel der „Handkommunion“ und der Ministrantinnen
noch nichts bekannt. Deshalb ist die Frage nach den Belegen für ein Verbot dessen richtig.
So lobenswert es ist, daß nach Möglichkeit die Mundkommuion gespendet wird und daß keine Ministrantinnen
eingesetzt werden, wenn die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebriert wird, so wenig ist
das Ganze jedoch rechtlich abgesichert: denn es gibt nach dem Willen des Papstes nur einen Römischen
Ritus, und dieser hat grundlegend zwei Formen, die ordentliche und die außerordentliche. (Es gibt also
keinen ordentlichen und außerordentlichen Ritus, wie manchmal sogar hier in der Diskussion formuliert
wird.) Und so wie es nur einen Römischen Ritus gibt, so gibt es auch nur ein lateinisches Kirchenrecht,
und dem untersteht auch die außerordentliche Form, sodaß die beiden Fragen offen bleiben. Die Kommunion
darf derzeit weder in der ordentlichen Form dem knieenden Kommunikanten noch in der außerordentlichen
Form dem Handkommunikanten verweigert werden.
Verpflichtend Mittlerweile haben alle katholischen Bischofskonferenzen die verpflichtende Änderung der
im Missale für die außerordentliche Form zu verwendenden Karfreitagsfürbitte aus Rom erhalten. Es kann
auch weiterhin kein Zweifel daran bestehen, daß die neue katholische Formulierung auch ab Karfreitag
2008 zu verwenden ist.
Bitte an die Redaktion Sollte vom Einsender bzw. Prediger die Verlinkung des Satzes „Er lief nicht wie
andere davon“ zu einem älteren kreuz.net-Artikel nicht selbst vorgenommen oder gewünscht worden sein,
sondern ausschließlich von der Redaktion selbst, ersuche ich um sofortige Löschung dieser einen Seligen
der Katholischen Kirche durchaus heruntermachenden Verlinkung. Dies ist ein Protest.
Jetzt wird es langsam lächerlich In dem „alles“ auslösenden Interview hat der Erzbischof gesagt, daß
er der evangelischen Gemeinschaft das Kirche-Sein nicht absprechen könne. Darüber hätte „man“ primär
reden und diskutieren sollen, denn dies ist ein offensichtlicher theologischer Irrtum auf seiner Seite.
Es ist daher eine völlige Fehlgewichtung von allen Seiten her geschehen, denn die „Diskussion“ über
den Zölibat ist so lange möglich und auch gestattet, als in derselben Katholischen Kirche die Mehrheit
der anerkannten Riten die freie Wahl vor den höheren Weihen kennt. Ansonsten weiß sowieso jeder, daß
sich durch die Äußerungen eines einzigen Erzbischofs weltkichlich noch gar nichts ändert. Sind daher
sämtliche sogenannten „konservativen Segmente“ auf die Vorgabe der Medien und somit auf die medialen
Frage-Gelüste hereingefallen? Nicht den Zölibat, sondern das dogmatisch unauslöschliche Kirche-Sein
hätten diese Segmente thematisieren und somit eine ganz andere Themenführerschaft übernehmen müssen.
Brüder Wer die religiöse Berufung der Juden leugnet und dann auch sogleich das ganze Alte Testament,
kann sich nicht Christ nennen. Erzbischof Ravasi hat recht, wenn er in seinem oben nur kurz dargestellten
Kommentar schreibt: „Für den Christen ist er der Sohn Gottes und das sichtbare und wirkkräftige Zeichen
der göttlichen Liebe, weil – wie Jesus in jener Nacht Nikodemus, einem ‘führenden Mann unter den Juden’
gesagt hatte – ‘Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, und er hat ihn
nicht gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird“ (vgl. Joh 3,
16 – 17). Von Jesus Christus, dem Sohn Gottes und dem Sohn Israels strömt daher die reinigende und befruchtende
Woge der Erlösung aus, sodaß wir in abschließender Analyse auch sagen können, wie es der Christus
des Johannes tut, daß ‘das Heil von den Juden kommt’ (4,22).“ So schaut es aus, und auch daran mißt
sich wahres katholisches Christentum, weshalb die Weiterentwicklung der Fürbitte von Seiten des Papstes
ein Segen war, ist und bleiben wird.
Der letzte Punkt ist in der Tat von Interesse. So viele Wortspenden sollten selbst in der ordentlichen
Form die Ausnahme bleiben, wenn die außerordentliche Form der befruchtende Maßstab der ordentlichen
Form ist oder werden soll.
Klärungen Pünktchen hat ganz unten und ganz richtig auf Röm 11,25 verwiesen, und von daher erübrigt
sich die ganze künstliche Aufregung, als ob sich durch die nunmehr für die ältere lateinische Disziplin
geltende Karfreitagsfürbitte in bezug auf die Juden dogmatisch irgendetwas geändert hätte oder der
Heilige Stuhl einer „Kapitulation“ verfallen wäre. Dies ist kompletter Unsinn, sondern diese Änderung
steht auch im großen Kontext der notwendigen Konsequenzen, als Gesamtkirche und auch als lateinische
Kirche in der Gesamtkirche in jeder Hinsicht noch freundlicher und verständlicher aufzutreten, um mehr
Seelen für Christus zu gewinnen. Dieses ständige Gegeneinander-Interpretieren muß aufhören, es entspricht
in keiner Weise der von der Kirche gepflegten harmonischen Weiterentwicklung desselben. Meldungen wie
„Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel
sein Haupt“ sind nicht nur eine Überreaktion, sondern kompletter Unsinn. Ebenso absurd ist die häretische
Infragestellung des I. Vatikanischen Konzils und des Jurisdiktionsprimates des Papstes. Im übrigen handelt
es sich um keinen gewöhnlichen „Artikel“ im Osservatore, sondern um eine bindende Weisung des Papstes,
die mittlerweile alle Enden der Erde medial erreicht hat, sodaß niemand von der Befolgung befreit sein
kann. Es braucht keinen ausdrücklichen Hinweis auf eine andere Promulgationsweise, wenn diese ja sichtbar
eine andere ist: logisch denken!
Falsche Einschätzungen Der Verfasser obigen Artikels geht von der falschen Einschätzung aus, daß es
sich bei der rechtsverbindlichen Weisung Seiner Heiligkeit um einen „Anbiederungsversuch“ gehandelt hätte
oder haben könnte. Dies ist mit Sicherheit nicht der Fall, denn im Grunde wird die Karfreitagsfürbitte
nunmehr in freundlicherem Ton gehalten, und dagegen kann dogmatisch gar nichts vorgebracht werden. Einige
der oben genannten Reaktionen zeigen einmal mehr, wie sinnlos die hier verpackte Aufregung über die legitime
Weisung des Papstes war und ist. Und was die unten angesprochene andere Religionsgemeinschaft betrifft,
so haben einige übersehen, daß längst Änderungen erfolgten, vgl. den noch heute am Christkönigssonntag
vorgesehenen Actus dedicationis humani generis Iesu Christo Regi, der nunmehr ohne den Hinweis auf den
„alten Wahn des Heidentums oder des Islams“ auskommt. Auch ist zum Erwerb des Ablasses nicht mehr die
Formulierung vom „Volk, das ehedem das auserwählte war“ nötig. Das XXI. Ökumenische Konzil kann nicht
mehr ignoriert werden!
Einmal anders denken Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Kompetenzen des Petrusnachfolgers gläubig
bekennt, so kann es keine Ausrede geben, die verbindliche Weisung des regierenden Papstes anzuwenden.
Darüber hinaus sollten nicht wenige positiver zu denken beginnen. Denn die Verlautbarung durch das Staatssekretariat
bedeutet in Wirklichkeit, daß die außerordentliche Form des Römischen Ritus in der Praxis und in aller
Zukunft wieder als (eine) gültige Ausdrucksform der Katholischen Kirche wahrgenommen wird. Diese reale
Gleichstellung der älteren Disziplin müßte daher universale Freude auslösen. Denn die freundlich formulierte
neue Karfreitagsfürbitte widerspricht der älteren nicht, aber Interpretationsprobleme waren von jeher
das Urproblem sowohl der radikalen Traditionalisten als auch der radikalen Progressisten.
Es bleibt dabei: Papst hat Verpflichtungszeitpunkt genannt Der Papst kann selbstverständlich von der
herkömmlichen Promulgationsweise abweichen und im übrigen den Zeitpunkt der Verpflichtung vorverlegen.
Gültigkeit nicht berührt Auch wenn ich mich wiederhole: nach der guten alten Dogmatik gehört der Abschnitt
„pro multis“ nicht zu den für die Gültigkeit des Meßopfers nötigen essentiellen Konsekrationsworten,
weshalb es auch in Hinkunft unerheblich ist, falls jemand im Ungehorsam „für alle“ beten sollte, solange
er nur die ganz allgemeine Intention hat, das tun zu wollen, was Jesus Christus und Seine Kirche damit
gemeint haben und weiterhn meinen.
Ab 2008 Der päpstliche Wille ist im heutigen Osservatore Romano nachzulesen. Der Papst kann selbstverständlich
von der herkömmlichen Promulgationsweise abweichen und im übrigen den Zeitpunkt der Verpflichtung vorverlegen.
(„Tale testo dovrà essere utilizzato, a partire dal corrente anno, in tutte le Celebrazioni della Liturgia
del Venerdì Santo con il citato Missale Romanum.“) Es gibt überhaupt keinen Zweifel, daß die Sache
ab sofort verpflichtet. Im lateinischen Text der ordentlichen Form des Römischen Ritus wurde an dem angesprochenen
Teil der Wandlungsworte nichts verändert. Es gibt jedoch seitens des Papstes keine gesetzesmäßige Äußerung,
daß „pro multis“ ab sofort auch in den Übersetzungen zu verwenden wäre. Dort, wo die notwendigen Katechesen
www.kreuz.net/article.4231.html über das Thema abgeschlossen sind, sehe ich jedoch kein Problem, wenn
in Treue zum lateinischen Text das „für alle“ von einzelnen Zelebranten her früher wegfällt. Die Gültigkeit
des Meßopfers war im übrigen dadurch nie berührt.
Neue Karfreitagsfürbitte muß ab 2008 verwendet werden Wer das Missale 1962 am Karfreitag verwendet,
muß nach dem rechtlich bindenden Willen des Heiligen Vaters die ab nun vorgesehene Karfreitagsfürbitte
vom laufenden Jahr 2008 an in allen Zelebrationen verwenden. Wenn ein Dikasterium im Namen des Papstes
spricht, so ist dies auch als Wille des Papstes zu akzeptieren. Im übrigen wird an der Verwendung der
von Papst Benedikt XVI. vorgenommenen Änderung erkennbar sein, wer wirklich in der vollen Gemeinschaft
mit dem Heiligen Stuhl sein oder bleiben will. Im Sinne der gegenseitigen Befruchtung der beiden Formen
des Römischen Ritus wäre es schön, wenn diese neue Formulierung bald auch Eingang in die ordentliche
Form des Römischen Ritus fände.
Ich habe bewußt die Mehrzahl verwendet. Jeder einzelne SJM-Fall kann jeweils anders beurteilt werden.
Was hier jedoch immer zu fordern ist: volle Transparenz der Motivation des bisherigen Weges und der kirchenpolitischen
(Rechts)einbindung, so widerlich es auch ist, sich mit solchem Zeug beschäftigen zu müssen. Soll heißen:
dem einzelnen SJM-Mitbruder kann bei genauer Prüfung sehr wohl eine Chance gewährt werden, wobei mir
allerdings derzeit kein SJM-Fall bekannt ist, der solches mediales Aufsehen in ganz Deutschland verursacht
hat wie der „Fall Kroll“, in dem jedoch auch die Motivation des bisherigen Weges und eine kirchenpolitische
(Links)einbindung streng zu prüfen war.
Während Bischof Gerhard Ludwig Müller im Fall des ehemaligen Pfarrers von Riekofen (vgl. dessen kommendes
Geständnis www.kreuz.net/article.6598.html!) ganz klar die von den deutschen Bischöfen sinnvollerweise
erlassenen Leitlinien mißachtet hat und „hier“ trotzdem „verteidigt“ wurde, ist dies alles bei dem oben
behandelten Fall nicht nur nicht der Fall, sondern es geht Gott sei Dank gar nicht um sexuellen Mißbrauch
gegenüber Kindern oder Abhängigen. Was der designierte Stadtjugendseelsorger gegenüber dem Eichstätter
Diözesanbischof bedauert oder zugesagt hat, ist offenbar nicht bekannt. Aufgrund der bisherigen von Sachlichkeit
getragenen Regierungszeit Bischof Hankes muß wohl davon ausgegangen werden, daß es keine Bedenken mehr
gab und somit Kroll diese Chance der vollen Rückkehr in die priesterliche Praxis gewährt werden konnte.
Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren. Allerdings
kann Bischof Hanke sicher nicht Einseitigkeit www.kreuz.net/article.6289.html vorgeworfen werden. Bischöfen,
die beim anonymen Portal kreuz.net schlecht wegkommen, ist grundsätzlich immer zu gratulieren.
Tja, clarissa …, es ist Ihr Problem, wenn Sie sachlichen Argumentationen nicht zugänglich sind und
die Ebenen schön verwechseln. Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen und die Eingliederung in die Kirche
genauer studieren. Das unzerstörbare Prägemal der Taufe stand nicht zur Diskussion.
Nachhilfe für „clarissa …“ NIcht ganz korrekt, clarissa: Exkommunizierte bleiben nämlich nur dann
Teil der Kirche, wenn es sich um kein Delikt der Häresie, des Schismas bzw. der Apostasie handelt. Liegen
diese Delikte vor (d. h. im Falle der Piusbruderschaft des öfteren das Delikt des Schismas), dann besteht
aufgrund dessen keine volle Gliedschaft mehr, unabhängig davon, ob die Exkommunikation eingetreten ist
oder nicht. Ist jemand wegen Schismas exkommuniziert, dann ist er nicht mehr volles Glied der Kirche.
Also, wir müssen hier präzise bleiben, und wir müssen jeden Einzelfall ansehen, begonnen bei den exkommunizierten
und eine parallele Jurisdiktion (in der Praxis) beanspruchenden Bischöfen der in der Kirche derzeit nicht
existenten „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ bishin zu einzelnen Meßbesuchern, die möglicherweise nur
notmäßig oder vereinzelt solche Meßorte aufsuchen und mit Sicherheit nicht exkommuniziert sind. Diese
Problematik sollte sich nach und nach durch flächendeckende Angebote in Einheit mit dem Heiligen Stuhl
lösen.
Die Sache ist klar Hier geht es um etwas ganz anderes als um „Gruben-Graben“: um den verlogenen und sündhaft-revisionistischen
Umgang mit von einem Päpstlichen Visitator öffentlich festgestellten Fakten (ein ganzes Seminar mußte
sogar vom damals noch amtierenden Bischof Krenn geschlossen werden) seitens verschiedener Lesernamen wie
z. B. „Justus“. Es geht weiters um ein intolerables Verhalten insbesondere eines der beiden Ex-Priesterausbildner,
der versucht hat, auch noch seinen eigenen Primizprediger und andere „Freunde“ durch anonyme Schreiben
an alle möglichen Stellen in seinen eigenen homodoppelmoralischen Strudel hineinzuziehen (was auf kreuz.net
ja nachlesbar war und was von diesen allen glücklich abgewehrt werden konnte). Insofern müßte „Justus“
seinen Namen auf „Gruben-Justus“ ändern, vor allem aber ist er derzeit nicht in der Realität der Dinge
beheimatet. Alles andere ist kein Argument, sondern unsachlicher Schall und Rauch.
Und damit haben sich „Justus“ und „clarissa colonia“ gemeinschaftlich verraten Tja, „Justus www.kreuz.net/reader.462.html“
und „clarissa colonia www.kreuz.net/reader.2498.html“, so kann eine einzige Person mit sich selbst sprechen,
und Sie haben sich noch zusätzlich verraten, wer Sie natürlich sind: der aufgedeckte Account „Justus
www.kreuz.net/reader.462.html“ war seit Mittwoch, 22. November 2006, 09:03, nicht mehr aktiv und hat sich
heute durch Konfrontation mit rechtskräftig überprüften Fakten hingerissen gefühlt, wieder in seinen
Account einzusteigen. jeder mitdenkende Leser kann sich seinen Teil über diese und so manche der Vorposter-Namen
denken. Rein zufällig beginnt „clarissa colonia“ ab November 2006 zu schreiben. Der für die Kirche Gottes
unerträgliche Geschichtsrevisionismus dieser Lesernamen wird auch in Hinkunft Schritt für Schritt zurückgewiesen.
Unschuldsvermutung ist grotesk angesichts des erbrachten Wahrheitsbeweises Tja „clarissa colonia“, ich
weise Ihre Unterstellung zurück und glaube Ihnen weitgehend nicht. Hier geht es zudem von den erwiesenen
Fakten her weitgehend um unmoralische Handlungen und Straftatbestände nach kirchlicher Disziplin, die
im staatlichen Bereich doch gar nich zu Verurteilungen führen können. Sie argumentieren daher sinnlos.
Darüberhinaus übersehen Sie, daß es bei den österreichischen Verhandlungen sehr wohl um die Wahrheitsfrage
www.kreuz.net/bookentry.657.html ging und deshalb die auftretenden Zeugen professionell „abgeklopft“ wurden.
Dabei zeigte sich öffentlich www.kreuz.net/bookentry.779.html, daß maßgeblich von den Antragstellern
(= den beiden Ex-Ausbildnern, die sinnloserweise staatliche Gerichte anriefen) aufgebotene „Zeugen“ plötzlich
so manches vergaßen und auch der Lüge überführt werden konnten, wohingegen andere als glaubwürdig
erachtet wurden. Der beklagten Partei, nämlich der Zeitschriftengesellschaft, ist es gelungen, den Wahrheitsbeweis
für die veröffentlichten Behauptungen im Kern zu erbringen, weshalb es grotesk ist, noch von der herkömmlichen
Unschuldsvermutung auszugehen. Warum zwei kanonisch ermahnte Ex-Priesterausbildner gegen den Rat ihres
Ordinarius kirchenrechtlich strafbare Handlungen unbedingt mit Hilfe staatlicher Gerichte verleugnen wollten,
steht auf einem anderen Blatt, aber damit haben diese die Ermittlungstätigkeit staatlicher Gerichte akzeptiert
und anerkannt. Sie hatten die Möglichkeit, vor dem Ergang der rechtskräftigen Entscheidung zurückzuziehen,
was aber nicht geschah. Bitte wer interessiert sich jetzt no…
Jeder kann öffentliche Sitzungen und Fakten bewerten Zu den Vorpostern: Konrad hat es äußerst klar
formuliert. – Es gab keinen Freispruch, sondern der Diözesanbischof von St. Pölten hat vielmehr im Wochenmagazin
profil vom 30. April 2007 (S. 40 – 41) bekanntgemacht, daß viele Zeugen der Affäre homosexueller Doppelmoral
im Falle der in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html als in homosexuellen Situationen
verwickelt bewerteten ehemaligen Priesterausbildner des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars
abschließend vernommen wurden. Bischof Küng: „Die Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.657.html der
zivilen Gerichtshöfe sind bekannt und werden berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter Fakten ist
aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach Durchführung
der Befragungen im Rahmen der Apostolischen Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle. Diese Einschätzung
wurde bisher nicht widerlegt.“ Der sachlich schreibende „Arkanum/kreuts.net“ deckt daher nur knapp die
staatliche Gerichtsbarkeit ab und gibt keine Informationen über diskret ablaufende kirchliche Strafverfahren,
denn bekanntlich ist pervers praktizierte Sexualität auch zwischen Erwachsenen ein kirchenrechtlicher
Straftatbestand. Das Ärgernis war vor allem das verlogene Auftreten der Antragsteller vor staatlichen
Gerichten www.kreuz.net/bookentry.779.html. Solche Autoren, die nicht zu ihrer Geschichte stehen und für
öffentliche Ärgernisse um Entschuldigung bitten, sind unglaubwürdig in der Möchte-Gern-Belehrung aller
Bischöfe. Tja, vernebelnde und im Auftrag der/des Überführten schein-sachlich agierende und künstlich
fragende „clarissa colonia“, vor allem im Auftrag jenes ehemaligen Priesterausbildners, der ve…
Berufung ist längst erledigt Hermi, Ihr Name spricht Bände … wirklich lustig, wie wichtig ein einziger
Lesername sein kann und daß er sogar ernstgenommen wird. Und die Frau „clarissa“ ist auch schon zu auffällig
interessiert. Wollen Sie vielleicht Sachlichkeit vortäuschen? Das ist aber lieb. Es wäre wirklich interessant,
wie viele Doppelidentitäten sich wieder aufgerafft haben, das Unmögliche verteidigen zu wollen. Es gibt
den staatlichen und den kirchlichen Rechtsbereich. Interessanterweise haben die rechtskräftigen staatlichen
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html die vom damaligen Päpstlichen Visitator öffentlich gemachten
Feststellungen mehr als deutlich bestätigt. Und dann hat eine „Zeitschrift“ auch noch ausgeplaudert,
in welcher Weise kirchenrechtliche Ermahnungen an die beiden ehemaligen Priesterausbildner ergingen. Berufung?
Können Sie nicht lesen? Die Berufung wurde bereits abgewiesen, und dadurch ist Rechtskraft eingetreten.
Und das bleibt auch so.
Staatliche Medienurteile sind rechtskräftig Hermi, Sie scheinen nicht genau lesen zu können. Es handelt
sich bei den rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html um staatliche Urteile aus Österreich,
die auch durch den Gang an europäische Instanzen ihrer Rechtskraft nicht mehr beraubt werden können.
Ob nach den von einer Zeitschrift ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen der beiden genannten Herren
auch noch ein Strafverfahren erfolgt(e) und ob dies mit einem Ergebnis endet, ist Frage eines anderen
Rechtsbereiches, und es ist fraglich, ob da überhaupt etwas bekanntgegeben wird. Somit haben wir die
bisher öffentlich darliegenden Fakten ernstzunehmen, und es wäre eine starke Realitätsverweigerung,
die bisher auf Wunsch der beiden Genannten vor öffentlich tagenden Gerichten geklärte Wahrheitsfindung
einfach wegzuwischen. Wo die Entschuldigung für die homophilen Verhaltensweisen, die wir in rechtskräftigen
Urteilen nachlesen können, seitens der damaligen Priesterausbildner bleibt, ist die eigentliche Frage.
Im übrigen ist „turk“ einfach „turk“. Und „Konrad“ ist „Konrad“. Andere Gleichungen sind falsch, was
aber jedem Mitdenkenden und Mitlesenden sowieso sofort auffällt.
Nu Babsy, schlecht geschlafen? Nu Babsy, schlecht aufgestanden oder schlecht eingeschlafen? Hier im anonymen
Forum des anonymen kreuz.net herrscht große Meinungsfreiheit, und die nimmt auch ein unwichtiger Lesername
wie „turk“ wahr. Es ist faszinierend, wie wichtig es einigen Herrschaften ist, daß turk etwas oder gar
nichts sagt. Auch die Fehlinformation, daß noch keine rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
vorliegen würden, deutet auf die Verwirrung Babsys hin. Bleiben wir bei den Fakten, und auf Basis dessen
gibt es dann den klaren christlichen Weg, weshalb die Entschuldigung seitens der verantwortlichen Priesterausbildner
wohl das Mindeste ist, was zu fordern war und ist. Es geht überhaupt nicht um das Schuldigsprechen, sondern
um die Wahrheit, der die Kirche immer verpflichtet ist. Deshalb wird ein Babsy-Geschichtsrevisionismus
selbstverständlich auch weiterhin klar zurückgewiesen.
Visitationsergebnisse sind unwiderrufen richtig Die von einem Päpstlichen Visitator objektiv überprüften
Mißstände www.kreuz.net/bookentry.657.html, welche dieser auch öffentlich unter anderem als „aktive
homophile Beziehungen“ bezeichnete (Mehrzahl, also gab es nicht nur einen einzigen Fall, ganz abgesehen
von der Verstrickung der Priesterausbildner www.kreuz.net/bookentry.657.html …) und die auch zu rechtskräftigen
österreichischen Medienurteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html führten, können nicht mehr nachträglich
wegretouchiert werden. Komisch, daß der Vordiskutant nicht lesen kann und ganz übersieht, daß in den
rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html von homophilen Vorfällen bei gleich zwei damaligen
Priesterausbildnern die Rede ist. Komisch, komisch, wer die volle Realität nicht wahrnehmen möchte,
dürfte schon ziemlich im Nebeldickicht der aktiven Homoverteidigung bestimmter angeblich „rechtskonservativer“
Kreise stecken. Und wenn hier von „Rückfälligwerden“ die Rede ist, müßte eben schwarz auf weiß nachgewiesen
werden, was denn die Ursprungssünde gewesen sein soll, in die zurückgefallen worden wäre. Tja, da sind
eben rechtskräftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html wesentlich zuverlässiger als das sinnlose
Gegackere eines „Alleluia“ …
Wieder nicht logisch Soso, nur ganz erwählte HIerarchen stellen sich angeblich der Zerstörung der Kirche
Christi entgegen. Und nur die von hiesigen Diskutanten zu Super-Bischöfen ernannten Hierarchen retten
uns. Schön, daß es noch „normale Bischöfe“ gibt, die unbeeindruckt vom Lügenmärchen der „Kardinalsintrige“
und von jeglichen Medien weiterarbeiten.
Das ist unlogisch An den frisch angemeldeten „Fürchtegott“: das ist keine ausreichende Argumentation.
Wer will denn überprüfen, was sein Bischof verhängt hat oder nicht. Da der ganze Skandal öffentlich
wurde und auch öffentlich vor staatlichen Gerichten verhandelt wurde, ist von mitdenkenden Katholiken
sehr wohl verlangt, das Hirn einzuschalten. Durch die fehlende Entschuldigung für die erwiesenen Verstrickungen
und vor allem für die widerlichen versuchten „Rache“-Aktionen ist beim Autor derzeit keine Glaubwürdigkeit
gegeben. Aber wenn bestimmte „konservative Lageristen“ so dumm sind, sich ihrer Glaubwürdigkeit so leicht
berauben zu lassen, dann ist es einzig und alleine ihr eigenes Problem. kreuz.net soll – so der Wunsch
der Einsender – wieder einmal dazu dienen, einen erwiesenen doppelmoralischen Skandal www.kreuz.net/bookentry.657.html
zu überspielen und zu vertuschen.
Glaubwürdigkeit? Nicht auszudenken, wenn aus progressistischen Kreisen plötzlich überführte Priesterausbildner
wieder auftauchten und per .net indirekt „Belehrungen“ erteilten. Ob es kreuz.net überhaupt bringen würde
…? Es geht hier nur um die Glaubwürdigkeit ausgerechnet in Kreisen, die sich das Anti-Homosexuelle
auf die Fahnen geschrieben haben. Ich gehe noch weiter: der Mann oder seine Einsenderfreunde wollen auch
davon ablenken, wie viele seiner „Freunde“ er mit in seinen Strudel ziehen wollte. Über diese absolut
intolerablen Rache-Aktionen www.kreuz.net/article.2924.html kann auf diesem anonymen Portal schön nachgelesen
werden.
Klassisch kontraproduktiv Richtig ist, daß R. Löffler, Ungestraft aus der Kirche austreten? / Der staatliche
Kirchenaustritt in kanonistischer Sicht, Würzburg 2007, nicht nur wissenschaftlich von Interesse ist.
Doch dies alles ist zum gegebenen Zeitpunkt keine große Sensation mehr. Und die Wertung bestimmter Katholiken
seitens eines bis heute offenbar nicht zu einer notwendigen öffentlichen Entschuldigung fähigen Ex-Subregens
www.kreuz.net/bookentry.657.html als „Treueste der Treuen“ erweckt Unbehagen. Um es überhaupt anders,
aber in den Worten der Rezension zu sagen: Gerade die glaubens-, kirchen- und papsttreuen Katholiken sind
es nämlich in zunehmendem Maß leid, mit ihrer Kirchensteuer auch eine teilweise auftretende oder aufgetretene
homosexuelle Doppelmoral im Klerus in allen ihren Konsequenzen finanzieren zu müssen …
Septuagesima Nicht nur in der evangelischen Glaubensgemeinschaft. In der lateinischen Rituskirche der
Katholischen Kirche sind derzeit zwei universale Kalender für den Römischen Ritus gültig: für den
Bereich der außerordentlichen Form des einen Römischen Ritus hat gestern nicht nur theoretisch, sondern
in der vollen Praxis mit dem Sonntag Septuagesima tatsächlich die Vorfastenzeit begonnen.
Warum sollte der Papst? Da für Seine Heiligkeit die Entscheidung vom 7. Juli 2007 mit offizieller Rechtkraft
am 14. September 2007 (damit es auch die letzten verbohrten angeblich „konservativen“ Rechtspositivisten
kapierten) im rein rechtlichen Sinne lediglich eine rechtserkennende Entscheidung war, die etwas nie Abgeschafftes
in sein volles Recht und praktisch in die volle Gleichberechtigung zurückholen sollte, ist es absolut
nicht notwendig, eine realpolitisch und von der gesamten Kirchengeschichte her äußerst kurze Zeit nach
dem letzten XXI. Ökumenischen Konzil zu erwähnen, in der manche vermeinten, die Kirche auch in ihren
lateinischen Riten völlig neu erfinden zu müssen. WIe hat es doch im Apostolischen Schreiben vom 7.
Juli 2007 geheißen: „Proinde Missae Sacrificium, iuxta editionem typicam Missalis Romani a B. Ioanne
XXIII anno 1962 promulgatam et numquam abrogatam, uti formam extraordinariam Liturgiae Ecclesiae, celebrare
licet. Conditiones vero a documentis antecedentibus „Quattuor abhinc annos“ et „Ecclesia Dei“ pro usu
huius Missalis statutae, substituuntur ut sequitur …“ Somit hat der Papst nichts anderes als immerwährende
Rechtssicherheit geschaffen, und zwar bis unser Herr wiederkommen wird, den wir nun in der Heiligen Christmette
neuerlich anbeten werden. Der Segen des Christkindes möge alle Diskutanten gnädig erleuchten. Frohe
Weihnacht!
Anstatt herumzujammern und große Besorgnis zu äußern, die nicht wirklich ihren Sinn offenbart, sollten
besser jene neuen Orte genannt und in ihrer Entwicklung unterstützt werden, an denen in aller Freiheit
und in voller Einheit mit dem jeweiligen katholischen Diözesanbischof (und somit insgesamt mit einigen
katholischen Bischöfen Deutschlands) Heilige Messen in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus
angeboten werden.
Nein, der Papst kapitulierte nicht Völliger Unsinn in der Einschätzung: der Diener Gottes Johannes Paul
II. kapitulierte überhaupt nicht, und es hilft dem regierenden Erzbischof von Vaduz gar nichts, wenn
ihm Fanatiker eine völlig Schuldlosigkeit an der damaligen verzwackten Situation in Chur bescheinigen
wollen. Bleiben wir realistisch: auch der Erzbischof machte damals Fehler, und die Überkonzentration
auf einen einzigen Diözesanbischof der Kirche war und ist ungesund.
Schlecht informiert „muntu“ kann keinen Beleg für ein solches Zitat Bischof Küngs nennen: eine vollkommene
Falschinformation. Der regierende Diözesanbischof von St. Pölten hat vielmehr im österreichischen Wochenmagazin
„profil“ vom 30. April 2007 per Interview (S. 40 – 41) bekanntgemacht, daß viele Zeugen der Affäre homosexueller
Doppelmoral im Falle in rechtskräftigen österreichischen Urteilen als in homosexuellen Situationen verwickelt
bewerteten ehemaligen Priesterausbildner des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars von
St. Pölten in den vergangenen Monaten neuerlich vernommen wurden. Wörtlich sagte Bischof Küng: „Jetzt
sind wir gut unterwegs, und ich bin zuversichtlich (…) Die Entscheidungen der zivilen Gerichtshöfe
sind bekannt www.kreuz.net/bookentry.657.html und werden berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter
Fakten ist aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach
Durchführung der Befragungen im Rahmen der Apostolischen Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle.
Diese Einschätzung wurde bisher nicht widerlegt.“ (Schon am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng festgehalten:
„Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet das angestrebte zivilrechtliche
Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend ist. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe
weiterer Aspekte, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen
Betreuung junger Menschen.“) Wer mitdenkt, kann sich also ausrechnen, daß d…
Absolut lächerlich Köstlich, wie sich hier die Super-Doppel-Poster weiter hineinsteigern. Jaja, die
tolle „Seminarleitung“, die selbst angezeigt hat und die dann durch die ganze Hausdurchsuchung selbst
aufgeflogen ist, denn dummerweise waren da eben noch andere Photos gespeichert, z. B. das berühmte „Kußphoto“,
das so mühsam in eine „liturgische Umarmung“ und ähnlich unsinnig umgedeutet werden soll, um frommen
Seelen die absolute moralische Unfehlbarkeit jedes „Konservativen“ vorzugaukeln. Wer hier mitspielt, ist
weder konservativ noch progressiv, sondern geistig umnachtet. Geklärt ist mittlerweile alles, und der
plötzlich zum „Schauprozeß“ deklarierte, jedoch mit klaren Beweisaufnahmen sauber abgelaufene staatliche
Prozeß www.kreuz.net/bookentry.779.html war von den beiden Ex-Ausbildnern selbst bestellt!!! Dies zerrten
sich selbst in die Öffentlichkeit und berührten diese peinlich mit einem einzigen Lügengebäude. Und
genau das ist das bleibende Ärgernis, denn Kirche und Lüge www.kreuz.net/bookentry.852.html können
nicht zusammengehen und dürfen nicht zusammengehen. Komplett lächerlich auch das Verschwörungs-Verfolgungs-Getue
eines „donantonio“. Jaja, immer dann wenn im „konservativen Lager“ wer auffliegt, sind es die bösen Konsi-Verfolger.
So ein realitätsferner Schwachsinn. Es bleibt dabei: es gibt keine legitime Privatsphäre auf Homosexualität
www.kreuz.net/bookentry.263.html für sogenannte Konsi-Kleriker. Wenn ja, dann mögen sie aufhören, ihr
Amt auszuüben. Das geht wiederum nicht zusammen. Allein die Sprache und das sinkende Niveau der Vorposter
verrät vieles über den psychischen Stand der Aufgeflogenen. Im Dunkeln ist gar nichts mehr, denn…
Nicht Allgemeinplätze, sondern Konkretes Zusammengefaßt: es ist intolerabel, wenn ausgerechnet in „klerikalistisch-konservativen-traditonalistischen“
Kreisen eine solche Dummheit herrschen würde, bisher charakterlos handelnde Personen ohne jede Form der
Entschuldigung und sichtbaren Umkehr einfach wieder auftreten zu lassen. Mein Motiv heißt: Glaubwürdigkeit
der Kirche und derer, die katholisch sein wollen, im besonderen. Sämtliche Unterstellungen weise ich
zurück und lächle neuerlich, wie sehr ein einziger Name ernstgenommen wird auf einem anonymen Portal.
Wer dieses Portal „braucht“ … Es kann im übrigen für aufrechte Priester niemals ein gesetzlich geschütztes
Recht auf Privatsphäre für widernatürliche homosexuelle Handlungen www.kreuz.net/bookentry.263.html
geben. Nur für abgefallene Priester und privat handelnde Staatsbürger. Und: wo die von HeinrichvonOfterdingen
angesprochenen Photos waren, weiß ich nicht. Man wird hier zwischen den klerikal versteckten Beziehungs-Akteuren
und zwischen surfenden Seminaristen unterscheiden müssen. Wahrscheinlich waren bei solchen letzteren
auch Photos gespeichert. Der Visitator sprach jedenfalls von einem suchtartigen Verhalten.
Gerne Ich weiß jetzt nicht, welche Fragen Sie meinen, aber wenn es diese Ihre Frage ist: „Wurde Anzeige
erstattet? Gibt es ein Urteil?“ Dann lautet die Antwort: nein, es gibt kein Urteil darüber. Denn erwiesen
ist, daß sich der hier offenbar gemeinte Zeuge (und es gab ja mehr Zeugen, vor allem ist in den Prozeßbeobachtungen
www.kreuz.net/bookentry.779.html sehr schön zu sehen, wie „Entlastungszeugen“ sich in einen ganzen Haufen
von Widersprüchen verwickeln und so auch zu Belastungszeugen mutieren – Stichwort: Partnerschafts-Ring-Segnung
usw.) subjektiv unter Druck gesetzt fühlte und deshalb vorgefertigte „Widerrufe“ unterzeichnete, schließlich
jedoch – und dies bleibend – vor zwei Richterinnen zur Wahrheit zurückgefunden hat und als glaubwürdig
anerkannt wurde. Die Argumentation des Herrn „Berengeria“ ist übrigens nunmehr mehr als ein Indiz, um
wem es sich handelt. In einem anonymen Forum auf einem anonymen Portal sind anonyme Namen einander keine
Rechenschaft schuldig. Es geht hier um zwei wichtige Punkte, die in keinem „Lager“ der Kirche jemals toleriert
werden dürften: a) 100%ig verlogener Umgang mit der eigenen Vergangenheit, b) totale Rachsucht im Versuch,
als Aufgeflogener andere Personen mit in den „Strudel“ zu ziehen und sogar mit Vorwürfen zu belegen,
die in Wirklichkeit den Aufgeflogenen selbst betreffen/betrafen. Zusammengefaßt: es ist intolerabel,
wenn ausgerechnet in „klerikalistisch-konservativen-traditonalistischen“ Kreisen eine solche Dummheit
herrschen würde, bisher charakterlos handelnde Personen ohne jede Form der Entschuldigung und sichtbaren
Umke…
Von großem Interesse für alle, die mitdenken, ist folgende interessante Tatsache: ein gewisser „Berengeria“
hat heute morgen um exakt 03:19 Uhr gepostet. Rein zufällig hat ein gewisser „donantonio“ nur 14 Minuten
zuvor um 03:05 Uhr ebenso gepostet. Jeder, der den Hausverstand von HeinrichvonOfterdingen besitzt, kann
seine sehr einfachen Schlüsse schon allein daraus ziehen. Stichwort: Doppelidentitäten. Stichwort: Neuanmeldung
mit anderem Namen, nachdem bestimmte „Namen“ so aufgeflogen sind, daß sie „unbrauchbar“ wurden. Da der
Hausverstand auch ein lautes „absurd!“ ausruft, wenn beim kreuz.net-Artikel über das „entlastende“ „Photogutachten“
sogar noch besagte homophile Photographie dargestellt www.kreuz.net/article.4060.html ist und somit auf
einen Schlag klar wird, was von solchen Gutachten zu halten ist, bedarf es nur wenig Intelligenz, um zu
verstehen, daß es sich bei den Um-jeden-Preis-Aufgeflogene-schützen-und-im-„Tradilager“-unterbringen-wollen-Postern
um eine ganz kleine verschwindende Minderheit handeln muß. Da darf man sich von den unterschiedlichen
Namen-chen nicht täuschen lassen Niemals würden sich / (hätten sich vor dem Auffliegen) hier irgendein
revisionistischer „Berengeria“ oder ein nebelschwaden-produzierender „donantonio“ für gleiche Aufgeflogene
mit progressistischem Hintergrund einsetzen / (eingesetzt). Und hier ist zu sagen: danke nein, hinweg
mit dieser Doppelbödigkeit! Im übrigen ist noch gar nichts darüber gesagt, wie es in den kirchlichen
Strafverfahren steht bzw. wie diese zu Ende gegangen sind. Es kann für aufrechte Priester [link]niemals
ein gesetzlich geschütztes Recht auf Privatsphä…
Und damit stehen Sie im Out Es ist ein absoluter Skandal, wenn in einem Forum eines sich katholisch und
gegen Widernatürlichkeiten eingestellten Portals namens kreuz.net Diskutanten meinen, homosexuelle Handlungen
www.kreuz.net/bookentry.779.html als „liturgische Umarmungen“ zu verharmlosen. Dies ist seitens Geschichtsrevisionist
„Berengeria“ also eine klare absolut intolerable Einladung, sich im Rahmen eines angeblich super-rechtgläubige
Klerus mit homosexuellen Tendenzen bestens zu verstecken, weil jegliche verlogene Oberflächlichkeit der
ideale Deckmantel für laufende sexuelle Doppelmoral ist. Danke, nein. Es wurde nichts inszeniert, sondern
glaubwürdige Zeugen sind von Kirche und von Staat (auf Wunsch der Antragsteller!!!) angehört worden.
Gleichzeitig flog das Lügen www.kreuz.net/bookentry.852.html der sich wie Angeklagte verhaltenden Ex-Priesterausbildner
auf. Das große bleibende Ärgernis ist der verlogene Umgang mit der eigenen Geschichte www.kreuz.net/bookentry.852.html
und dann der Versuch, den glaubwürdigen Zeugen und jenen, die mit gesundem Menschenverstand eine homosexuelle
Doppelmoral im Klerus und unter Priesterausbildnern ablehnen, die ganze Sache quasi in die Schuhe zu schieben.
Fakt ist, daß Herr „donantonio“ nicht lesen kann oder will. Die staatliche Urteile in Österreich, die
im übrigen rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html sind, belegen eindeutig, daß auf Basis der
glaubwürdigen Zeugen und der eindeutigen Photographien, die durch lächerliche Photogutachten nicht außer
Kraft gesetzt werden können, der Wahrheitsbeweis für die Vorwürfe gegen die Ex-Regenten von St. Pölten
erbracht werden konnte: es gab eine homosexuelle Beziehung zu einem untergebenen Seminaris…
Nu, die Geschichtsrevisionisten-Doppelgänger sind wieder einmal voll unterwegs Ein „Ludovico“ gibt vor,
etwas zu wissen. Leider Fehlanzeige. „Eingebunden“ in die „Affäre St. Pölten“ sind andere, wie der Päpstliche
Visitator ein für alle Mal festgestellt hat. Diese bleibenden Ergebnisse und Aussagen sind Garantie gegen
kirchengeschichtlichen Revisionismus, der das Lernen aus dem exemplarischen doppelmoralischen Geschehen
und vor allem aus dem konsequent verlogengen Umgang damit seitens der Überführten verhindern würde.
Tja, Ludovico, ansonsten können Sie Ihre Vorwürfe zurückfahren. „Indiskretion“, „Eifersucht“ … alles
lächerliche Eingaben, die jeder sachlichen Grundlage entbehren. Ich amüsiere mich schon zum mindestens
99. Mal darüber, wie wichtig die Herren Revisionisten einen einzigen anonymen Namen nehmen, auf einem
völlig anonymen Portal Verdrehung der Fakten wird auch in Hinkunft Punkt für Punkt zurückgewiesen.
Das ist das Mindeste, was von der Meinungsfreiheit in diesem Forum abgedeckt ist und bleibt. Dafür sei
der Redaktion gedankt. Und: das Gericht gilt für alle. Und so tauchen sie alle reflexartig wieder auf,
die Herren der Watch-List
Wieder nicht verstanden, Benedikt Nicht nur diesen Aufsatz. Ich bleibe dabei: selbsternannte konservativ-traditionalistische
Gruppen müssen schön blöd sein, wenn sie unter vorgegebener Anti-Homosexualitäts-Masche überführte
Priester frisch einwandern lassen, um ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören. Ich gehe noch weiter: der Mann
will auch davon ablenken, wie viele seiner „Freunde“ er mit in seinen Strudel ziehen wollte. Über diese
absolut intolerablen Rache-Aktionen kann auf diesem anonymen Portal www.kreuz.net/article.2924.html schön
nachgelesen werden. Hier einfach zu sagen: Schwamm d’rüber über so viel Lüge und widerliche Rachsucht,
lassen wir nun derart a-soziale Leute über wichtige Themen schreiben und sogar Bischöfe belehren, nein,
für blöd verkaufen kann man gerne andere, aber nicht mich. Fazit: äußern sollte sich der oben genannte
Ex-Subregens zunächst mit einer Entschuldigung, nicht als Christ zu dem zu stehen, was war. Nächster
Schritt wäre eine Entschuldigung für das, was war, und dann können wir weiterschauen. Inkonsequenz
nach Inkonsequenz: das lassen ach-so-konservative Leutchen durchgehen. Das ist leider nur noch lächerlich.
Falsch verstanden, Benedikt Ich habe nur auf Ihre unsachliche Anmerkung reagiert. Anonyme Poster auf einem
anonymen Portal haben überhaupt keine Kompetenz, sorry.
Fakten bleiben Fakten Tja, Mr. donantonio, es geht nicht um „meine“ Fakten, sondern um rechtskräftig
erkannte Fakten, die sowohl staatlicherseits als auch kirchlicherseits ausführlich untersucht wurden.
Ihr Unwissen ist irrelevant. Es gab eine Päpstliche Visitation, und ein ganzes Priesterseminar mußte
geschlossen werden, inklusive verschiedene Amtsenthebungen selbst verantwortlicher Priesterausbildner,
denen primär ihre Verlogenheit beim Auftreten danach vorzuwerfen ist. SIe irren mit ihren Nebelschwaden,
denn die sinnloserweise zivil eingebrachten Anträge der verlogenen Antragsteller wurden abgewiesen, weil
die Wahrheit der Anschuldigungen im Kern erwiesen wurde und erwiesen ist. Lesen www.kreuz.net/bookentry.657.html
bildet. Im übrigen wurde der obige Autor auch – wie eine Hetzschrift unklugerweise bekanntgab – schon
vor der Rechtskraft der österreichischen Urteile auf Basis der Fakten kanonisch ermahnt.
Diener Gottes Paul VI. Die Angriffe auf den Diener Gottes Paul VI. sind in aller Schärfe zurückzuweisen.
Er kämpfte um die katholische Identität in einer Zeit der Umbrüche. Liturgische Fehleinschätzungen
seien ihm verziehen bzw. weitgehend nicht anzurechnen. Auf dem XXI. Ökumenischen Konzil konnte nicht
und wurde auch keine einzige Häresie „beschlossen“, vollkommener propagandistischer Schwachwinn von Leuten,
die die Texte nicht gelesen oder nicht verstanden haben. Papst Paul VI. haben wir u. a. zu verdanken,
daß wir heute besser wissen, was die Kirche auch liturgisch nie mehr verlieren darf.
Es gab da einmal einen heiligen Paulus der bestimmte Täter aus der Gemeinde ausschloß. Tja, donantonio,
zur Sache haben Sie nichts gesagt. Die Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html liegen am Tisch, und ein
eigens bestellter Päpstlicher Visitator hat Klartext gesprochen. Die „Klagen“ der verlogenen Antragsteller
wurden somit zu Recht abgewiesen. Es ist grotesk, wie bestimmte Priester „geschützt“ werden, weil sie
plötzlich „nützlicherweise“ von neo-konservativen Anti-Traditionalisten zu einwandernden „traditionalistischen“
Super-Bischofs-Belehrern mutieren, nur weil sich die „Fahne dreht“. Für blöd verkaufen können die Herren
Diskutanten donantonio & Co. andere. Jegliche „Lager“-Glaubwürdigkeit ist damit verspielt, und das ist
eine nützliche Lehre aus den teils völlig verrückten Diskussionen anonmyer Art auf diesem anonymen
Portal
Um das geht es nicht, es geht hier nur um die Glaubwürdigkeit ausgerechnet in Kreisen, die sich das Anti-Homosexuelle
auf die Fahnen geschrieben haben. Diese heuchlerische Verlogenheit fliegt hier tonnenweise auf, und insofern
ist Fachliches nicht zur Diskussion gestellt. In der Kirche kann es nicht einfach so sein, daß abschließend
ausgerechnet Ex-Priesterausbildner, die sich nachweislich in homosexuellen Situationen befanden und dies
sogar noch grotesk wegleugnen wollten, als Belehrende für Klein und Groß auftreten. Danke nein, für
blöd verkaufen lassen können sich andere.
donantonio, alles verschlafen? donantonio, Sie scheinen irgendwo anders gelebt zu haben. Es gibt rechtskräftige
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html, und es ist alles im kirchlichen und staatlichen Bereich untersucht.
Das sind keine Gerüchte, sondern es war ein Päpstlicher Visitator am Ort und sagte öffentlich, daß
sich im besagten Pöltner Priesterseminar aktive homophile Beziehungen gebildet hatten usw. Sorry, Fakten
zählen, und jeglicher Geschichtsrevisionismus – der hier von nicht wenigen Diskutanten in offenbarender
Weise „angeboten“ wird – schadet der Wahrhaftigkeit und der Glaubwürdigkeit der Kirche. Es geht um einen
Punkt: stehen zu dem, was war. Diese fortgesetzte Schnell-unter-den-Vergessen-Teppich-Verlogenheit ist
jedoch absolut intolerabel, und nur um darum geht es.
Blöd verkaufen können muntu und Guiseppe andere Leser oder Diskutanten, mich jedoch nicht. Nicht auszudenken,
wenn in progressistischen Kreisen plötzlich überführte Priesterausbildner wieder auftauchten und großartige
Belehrungen erteilten. Wie würden hier dieselben Herren muntu & Co. schreien. Und genau diese Heuchelei
gehört aufgezeigt, und das ist das Gute an diesem Dikussionsforum, daß das absichtliche Übertünchen
so schön nachvollziehbar auffliegt. Kräftig blamiert, Mister muntu & Co. Leistungen schauen ganz anders
aus. Auch da müßte „man“ wieder diskutieren. Es ist ungeheuerlich, wie sich ach so homofeindliche „Konsi-Kreise“
nicht entblöden, plötzlich auf sogenannte Vergebung zu spielen. Äußerst glaubwürdig, nur hier geht
es nicht um Vergebung, sondern um Glaubwürdigkeit. Es ist eine Schande, die außerordentliche Form des
Römischen Ritus durch belastete Autoren nach außen zu „beschmutzen“. Hier im Forum besteht Meinungsfreiheit,
und diese werden die plötzlich ach so vergebenden Herren nicht einschränken. Dafür bürgt die Redaktion
Es widert an, wenn homosexueller SItuationen überführte www.kreuz.net/bookentry.657.html Ex-Priesterausbildner
(!!!) sich anmaßen, Bischöfen wissenschaftlich verpackte Erklärungen zu erteilen und durch Nutzung
sogenannter traditionalistisch-konservativer Zeitschriften oder Portale vom Fehlen jeglicher Entschuldigung
für den selbst verursachten homo-doppelmoralischen Sumpf abzulenken, den ein Päpstlicher Visitator unwiderruflich
klar und öffentlich gekennzeichnet hat. Dies ist ein Aufruf gegen das Vergessen. Katholisch sein und
leben heißt auch, sich zu seiner Schuld zu bekennen, für öffentliche Ärgernisse um Vergebung zu bitten,
eine lange Zeit der Einkehr zu suchen und erst dann wieder den Mund aufzumachen. Auch ist dem Ex-Subregens
im Stammbuch zu schreiben, daß er aufhören möge, ausgerechnet den angeblich so homofeindlichen konservativen
„Lagern“ durch seine Artikelauftritte die bröckelnde Glaubwürdigkeit ganz zu nehmen.
Soso, also Berengeria ist ein antisemitischer Revisionist Unschön, Berengeria, wie Sie sich nun „endgültig
geoffenbart“ haben, abgesehen davon, daß Sie sich durch Ihre Hinweise längst verraten haben. Sie schreiben:
„bei den Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern“ – und vermengen diese Ihre verkappt antisemitisch-revisionischte
Haltung perverserweise noch mit einer Verteidigung der rechtskräftig aufgeflogenen damaligen Klero-Homoszene
im St. Pöltner Priesterseminar, das Bischof Krenn dann mit eigener Unterschrift schließen ließ. Mehr
noch, Sie nehmen es nicht einmal zur Kenntnis. Das ist purer gefährlicher und in der Tat präzise rechts-extremer
Geschichtsrevisionismus, und solche revisionistischen Verteidiger schaden jedem BIschof durch Zujubelung.
Jeder Bischof kann sich bedanken, solche Anhänger wie Berengeria nicht zu den seinen zählen zu müssen.
Das dumpfe sich selbst gebärdende „national-katholische“ Propagieren und das Ableugnen historischer Fakten
hat mit katholischem Glauben gar nichts zu tun. Es ist intolerabel, Verbrechen gegeneinander auszuspielen
oder hin- und her zu bewerten oder sie sogar abzuleugnen. Jedes Verbrechen ist für sich selbst zu benennen.
Übrigens: unwiderrufen bis heute sagte der damalige Päpstliche Visitator: „Sehr schmerzhaft war es für
mich festzustellen, daß sich (im St. Pöltner Priesterseminar) aktive homophile Beziehungen gebildet
haben.“
Nuja, Vineta, Äpfel sind auch weiterhin keine Birnen Nanu, Vineta, Sie verwechseln weiter Äpfel mit
Birnen. Das Thema der politischen Durchsetzung war nicht gegeben. Und im übrigen stellt die ausnahmslose
Illegitimität des Abtreibungsmordes einen unfehlbar vorgelegten Bestandteil der kirchlichen Sittenlehre
dar. Wenn Sie das nicht akzeptieren, ist es Ihr persönliches Problem. Die Katholische Kirche jedoch wird
bis zur Wiederkunft Christi daran festhalten, und es ist zu hoffen, daß viele Christen in diesem Geist
auch arbeiten und demonstrieren. Es ist sehr nett, daß Sie meinen „Namen“ so ernstnehmen aber ich weise
Ihren Verdacht natürlich zurück. Ach ja: selbstverständlich sitze ich nicht in der Redaktion von kreuz.net,
das betone ich mit Absolutheit, harhar.
Nu, Vineta, Äpfel und Birnen verwechselt? Hier (in dieser anonymen Diskussion) geht es um die zehn Gebote,
und nicht um die Diskussion, wie die staatlichen Gesetze aussehen müßten. Nach katholischer Sittenlehre
ist es ausnahmslos verboten, unschuldiges menschliches Leben direkt zu töten, und daher auch im Falle
ungeborenen menschlichen Lebens von der Empfängnis an. Das ist kein Rigorismus, sondern ganz normales
Menschenrecht für jeden und jede. Und das hat der Diener Gottes Johannes Paul II. ganz klar gelehrt,
und das gilt für alle Zeiten, Gott sei Dank. Also nicht Äpfel mit Birnen verwechseln. Im Falle des Regensburger
Hirten ist ganz klar beides verlangt: offizielle persönliche Entschuldigung kraft seiner Leitungsverantwortung
verbunden mit dem Leisten von Schadensersatz sowie Rücktrittsgesuch an den Papst, um im Falle des Falles
wieder neues Vertrauen aufzubauen oder eine neue Aufgabe als Bischof zu meistern.
Harhar Selte so gelacht. Herr Kirschbaum, mir ist nicht bekannt, wo ich kreuz.net als „abartig“ bezeichnet
hätte. Im übrigen finde es sehr herzig, wie wichtig „turk“ genommen wird. Noch köstlicher finde ich
es, daß auf einem anonymen Portal Maulkörbe im Forum verpaßt werden sollen. Pech gehabt, und zwar doppelt,
Mr. Seminarist
Keine Ausnahmen Die direkte Tötung ungeborenen menschlichen Lebens ist ausnahmslos nicht gestattet, dies
ist unfehlbare Sittenlehre der Kirche, absolut sicher seit „Evangelium vitae“. Daher darf im vorhinein
auch nicht von angeblichen Ausnahmen einer Muttergefährdung oder einer Vergewaltigung gesprochen werden.
Für eine Generation Benedikt kann es daher nur dieses klare Bekenntnis geben, Ausnahmen können niemals
legitimiert werden, von keinem Recht und von keiner Macht dieser Welt.
Ein lächerlicher und rein populistischer Angriff gegen Bischof Walter. Komisch, daß beim letzten Pädophilie-Skandal
im Bistum Regensburg kein ähnlicher Artikel in Richtung Bischof Gerhard Ludwig gepostet wurde. Völlig
widersprüchlich und unglaubwürdig, diese Einsendungs- und Akzeptanz-Politik auf dem Portal www.kreuz.net/bookentry.1974.html.
Wenn der Vaduzer Erzbischof auch im eigenen Klerus die „Sünde Sodoms“ niemals gutheißt und schon vor
den höheren Weihen dementsprechend aussortiert, dann sind seine Worte glaubwürdig. Hoffen wir es.
Schadensersatz ist absolut nötig Es ist zu hoffen, daß die Klagen und die Schmerzensgelder auch im deutschen
Sprachraum zunehmen. Der Regensburger Bischof kann von Glück reden, daß bisher keine Klagen der betroffenen
Eltern bekanntgeworden sind, denn auch in diesem letzten (auf dem anonymen Portal kreuz.net angesprochenen)
Fall ist die Mitverantwortung einer Diözese erwiesen. Die Überschrift ist absoluter Unsinn und scheint
leider mit den bisherigen eigentümlichen Pro-Gerhard-Ludwig-Müller-Einsendungen in (redaktionellem?)
Zusammenhang zu stehen. Schade, denn es kann nicht mehr sein, daß Opfer sexuellen Mißbrauchs einfach
nichts www.kreuz.net/bookentry.1977.html oder nur lächerliche Therapiezusagen erhalten. Damit erweist
es sich als Wahnsinn, hierher einsenden zu lassen, um als Diözesanbischof besser dastehen zu wollen.
Mülleimer der Geschichte? Tja, wer von „Räubersynode“ und vom „Mülleimer der Geschichte“ spricht, erreicht
genau das Gegenteil. Die bessere Strategie ist das langsame Ignorieren, aber Frau Küble, über deren
theologische Qualifikation derzeit nichts bekannt ist, nimmt sich ja so wichtig, daß sie „Fragen“ stellen
muß. Sozusagen nicht nur Vorurteile faßt, sondern sogleich kräftig losschimpft. Tja, wenn das die einzigen
Anfragen an diesen Prozeß sind, dann kann man dem Kardinal getrost Vertrauen schenken und sich zurücklehnen.
Erkenntnisse Frau Kübles sind nicht immer dem Gegenstand angemessen, der zu erkennen ist. Manches ist
für sie offenbar einfach zu komplex, weshalb ja schon bisher in grenzwertige Geschichtsrevisionismen
abgestiegen ist. Doch kreuz.net, das primär zur Offenbarung verrückter Haltungen innerhalb eines selbsernannten
„konservativen Lagers“ dient, ist wohl dann die ideale Einsende-Plattform für die so gerne schimpfende
Dame. Wie sagte sie noch schnell? „Mülleimer der Geschichte“ … tja, Revisionismus verrät sich auch
im Schimpfen
Herr Dörner … … würde sich nicht zum ersten Mal in der „Unterstützung“ eines Priesters irren. Hoffen
wir, daß er diesmal alle notwendigen Informationen besitzt, um sich hier gewissenhaft „einschalten“ zu
können … er sollte auch einmal erklären, was er eigentlich mit dem Begriff „papst-treu“ ganz genau
meint.
Irgendwie sollten alle zusammen etwas länger darüber nachdenken, was Inkarnation und Kreuzigung in unserem
Glauben bedeuten. Jesus Christus ist als Gottmensch einzig. Deshalb sind sämtliche populistischen Vergleiche
hinfällig, es bringt rein gar nichts, danach zu fragen, was andere Religionsgemeinschaften sagen würden,
wenn … es bringt rein gar nichts, danach zu fragen, was Bischöfe zu eigenen Darstellungen sagen würden …
usw.
Harhar Bischöfen, die seit Jahren einen überzeugungs- und profillosen Schlingerkurs fahren, brennt ‘kreuz.net’
mächtig auf dem Pelz. Tja, und in welcher Weise zeigte sich dies, z. B. in Konsequenzen? Hat sich durch
kreuz.net irgendwas (positiv) geändert? Und den Schlingerkurs Bischofs Müllers im Fall Riekofen hat
kreuz.net sogar bisher gedeckt. Also, zum Geburtstags sollte auch manches geändert werden, z. B. die
kritiklose Übernahme suspekter Einsendungen.
Genau, der Bischof hat nichts Falsches gesagt „kubiska“ sagt es: „… kann eine Distanzierung von ihm
(= Humer & Co.) nur zu einer Rufbesserung führen …“ Es ist grotesk und unglaubwürdig, wenn Humer &
Co., die sich im Falle der von einem Apostolischen Visitator öffentlich festgestellten aktiven homophilen
Beziehungen sogar noch offiziell-blind als Unterstützer (!) der hauptverantwortlichen damaligen Priesterausbildner
„auszeichneten“ (liegt alles schriftlich vor) und von denen man im Fall Riekofen auf diesem anonymen Spaßportal
kreuz.net keine Silbe (z. B. Rücktrittsforderung an den letztverantwortlichen Bischof) gelesen hat, nun
in dieser Weise „beten“ und sogar hierher eine komplett unsinnige Forderung nach einem Rücktritt eines
Bischofs einsenden lassen und dies nicht einmal begründen können. Um hier mitreden zu können, müßte
„man“ das Kreuz ansehen können, was mit Hilfe des kleinen Zeitungsbeitrages praktisch nicht möglich
ist. Eine christlich-soziale Arbeitsgemeinschaft – voll mit Humer & Engelmännern & Co. – ist leider zum
jetzigen Zeitpunkt vollkommen unglaubwürdig.
Wie immer: Fragen über Fragen Wann werden die SJM eigentlich lernen, nicht mehr ungeschickt zu sein?
Warum tauchten bei den letzten Priesterweihen am Sonntagberg bei Amstetten in NÖ die beiden ehemaligen
Priesterausbildner von St. Pölten auf, wer hatte sie eingeladen? Wann gibt es endlich dazu und zu existenten
oder nicht existenten Verbindungen dieser beiden oder eines der beiden zu SJM Erklärungen des Oberen?
Es geht hier um die Glaubwürdigkeit in der Verkündigung, insbesondere in der Moralverkündigung. Es
ist sehr zu hoffen, daß hier nicht neuerlich St. Pölten grüßt. Hoffen wir jetzt einmal das Beste,
und: was wird der oben genannte Primiziant gegen die nunmehr öffentlich gewordenen Behauptungen des Heimatpfarrers
rechtlich unternehmen? Wenn gar nichts, wäre dies nicht nur ein Armutszeugnis.
Angesichts der Erklärungen, vergleiche auch hier espresso.repubblica.it/…a-pesante»/1827527/6, gewinnt
man den Eindruck, daß der Prälat derzeit ein klein wenig verwirrt zu sein scheint, was aber angesichts
seines „Outings“ nicht weiter verwundert. Julián Kardinal Herranz hat jedenfalls völlig richtig im Interview
gesagt, daß nun die Untersuchung erfolgen werde. Der Heilige Stuhl selbst werde intern für Ordnung sorgen.
Insgesamt erscheint mir die Verteidigung des Prälaten nicht besonders glaubhaft, auch wenn an seiner
seelsorglichen Hilfsbereitschaft kein Zweifel zu sein scheint. Warum ist seine Internetseite www.stenicotommaso.it/
nicht mehr erreichbar?
Nicht auf der Seite der blinden Erzbischof-Haas-Fanatiker im damaligen Chur gestanden zu haben und nicht
die Welt untergehen sehen wegen einer Erhebung zum Vaduzer Erzbischof, spricht noch lange nicht gegen
den neuen Nuntius für Deutschland.
Instruktion bleibt top-aktuell Sirilo, der von Dir genannte Jugendpater war möglicherweise nicht nur
mit homosexuellen Tendenzen versehen, sondern auch ephebophil www.suedwest-aktiv.de/…/3093654/artikel.php.
Im übrigen ist zum obigen Artikel zu sagen: auf PETRUS www.papanews.it/…_approfondimenti.asp?IdNews=3502
gibt der benannte Prälat an, bereits seit 36 Jahren Priester zu sein. Sirilo hat sicherlich recht, daß
man das Phänomen homosexuell lebender Priester nicht dem 21. Ökumenischen Konzil oder der letzten lateinischen
Liturgiereform zuschreiben kann, sondern es scheint leider immer wieder so zu sein, daß sich im sog.
„konservativen Lager“ einige dieser Kleriker verstecken, weil sie sich durch die formale Rechtgläubigkeit
besser geschützt sehen. Diesem Phänomen sollte noch mehr nachgegangen werden. Angesichts der Methodik
der „Outing“-Sendung relativieren sich kreuz.net-Titel wie „Hinrichtungsjournalist“ … nun gilt es, aus
dem Fall an der Kurie zu llernen. Zu erinnern ist vor allem an die bleibend aktuelle Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html
zur Verhinderung homosexueller Neupriester.
Erstmals seit langem wieder ein offenbar seriöser Anfrage-Beitrag. Wenn kreuz.net immer auf diesem Niveau
wäre, könnte man es manchman ernst nehmen. So aber hat es durch die falsch begründeten Angriffe auf
Bischof Altermissen jede Glaubwürdigkeit verspielt.
Eben Hat es irgendjemand noch nicht gewußt? kreuz.net ist im besten Falle ein Unterhaltungsmagazin, harhar.
Vor allem die widersprüchlichen Solidaritäten mit willkürlichen „öffentlichen“ Personen sind zum Teil
so grotesk, daß es nur der Unterhaltung dienen kann. Besonders lächerlich ist das Herumreiten auf bestimmten
Bischöfen und die Solidarisierung mit terminologisch nicht geschulten Damen.
Der Titel ist hirnrissig Der Vergleich Iran – Deutschland ist hirnrissig und absolut erklärungsbedürftig.
Soll damit eine Gratulation des iranischen Staatspräsidenten ausgelöst werden?
Spät aufgewacht, aber völlig sinnlos Weder eine Abwesenheit bei einem Vortrag Evas noch die Verabschiedung
von SJM-Mitbrüdern aus seiner Diözese sprechen gegen Bischof Algermissen. Es ist absolut lächerlich,
einen Bischof nach solchen Maßstäben zu bemessen. Obiger Kommentar und die Diskussion unterhalb sind
im Grunde fast schon eine Werbung für Bischof Algermissen.
Herr Konrad, ich nehme zu rechts-revisionistischem Unsinn deshalb nicht oft Stellung, weil der Irrsinn
von selbst klar wird: wer Pinochet quasi heiligspricht, wer historische Verdienste Francos umwälzt in
eine angebliche weiße Weste Francos, wer die notwendige Strafverurteilung des oben genannten Priesters
lächerlich macht, spricht sich selbst das Urteil und ist menschenverachtend. Und wenn Sie meinen, daß
sich die ungeschickte Eva als „Hexe verbrennen“ lassen mußte, zeigen Sie wieder einmal, daß Sie nicht
immer in der Lage sind, sachlich die Äpfel und Birnen auseinanderzuhalten. Im übrigen amüsiert es mich
köstlich, wie Sie die Bezeichnung „Hochwürden“ miesmachen wollen und auf „Super-Linkskirche“ spielen.
Was sagt denn dazu Ihr geistiger Berater Prof. Johannes St.? Und weil Sie immer St. Pölten erwähnen:
es ist in beiden Rechtsbereichen erwiesenes Faktum, daß beide damaligen Priesterausbildner mit mind.
einem abhängigen auszubildenden Seminaristen eine homosexuelle Beziehung eingegangen waren. Dies war
ein Ärgernis und hat bisher immer noch nicht zur nötigen Einsicht und Entschuldigung der beiden verantwortlichen
Priesterausbildner geführt. Nein, sie wurden auch noch hochoffiziell bei den letzten SJM-Weihen am Sonntagsberg
toleriert. Der Schnee wird schmelzen, wo Sie es nicht vermeinen.
Hatten Sie nicht von Steinen gesprochen … Eigentümlich, Herr Konrad, aber hatten Sie nicht kürzlich
vom Steine-Werfen gesprochen? Ist Ihnen eigentlich noch klar, daß Taufe, Firmung und die drei höheren
Weihen göttlichen Rechtes ein unauslöschliches Siegel auf der Seele der betreffenden Person hinterlassen,
zur größeren Glorie der Geretteten, zur größeren Scham der Verdammten? „Hw.“ = „Hochwürden“ ist der
Ausdruck dafür, daß der gültig geweihte Amtsträger nicht nur als Bruder, sondern in bestimmten sakramentalen
Situationen auch in der Person Jesu Christi, des Hauptes der Kirche, handelt. Somit kommt in diesem traditionellem
Begriff objektiv das Dienstamt zum Ausdruck, daß der Geweihte für das Volk Gottes erhalten hat. Warum
erwähnen Sie plötzlich so oft St. Pölten? Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, daß Sie die Sache
heute anders sehen als in vielen Diskussionen auf diesem anonymen Portal?
Soso Herr Konrad, ich hatte eine Frage gestellt und erwarte eine sachliche Antwort. Im übrigen werde
ich meine Meinung sicherlich nicht an Ihrer ausrichten, jeder kann selbständig denken. Es geht hier auich
nicht um plakatives Steine-Werfen. Auch weiterhin erkenne ich überhaupt keine Pflicht, Eva in jener Weise
zu unterstützen, wie es hier geschieht. Auch ist Ihre Behauptung lächerlich und gleichzeitig offenbarend,
wenn Sie davon sprechen, daß eifrig auf einen St. Pöltener Homo-Buben geworfen worden wäre. Auch andere
haben den 68er-Ungeist erkannt, aber hatten es nicht nötig, gleichzeitig das Dritte Reich in irgendeiner
Weise argumentativ einzubinden. Ich halte es für grotesk, diese taktischen Fehler im Dritten Jahrtausend
noch zu begehen. Warum passiert es gerade in „konservativen“ Kreisen immer wieder, die Zeit des Dritten
Reiches, in der die meisten nicht mehr lebten, mit der 68er-Bewegung in Vergleich zu bringen. Es gibt
ganz andere und unangreifbarere „Vergleichsmaßstäbe“. Es gilt also wieder einmal, neben all der Aufgeregtheit
rund um Eva zu lernen.
Was bringt eigentlich diese ganze sinnlose Dikussion? Sind wir in einem politischen Wahlkampf, oder was?
Es ist nicht erkennbar, warum sich da manche so hineinsteigern, als ob sie in der Zeit des Dritten Reiches
gelebt hätten.
Wofür steht Eva wirklich? Kann irgendjemand erklären, warum „man“ sich für Eva einsetzen soll? Sie
soll angeblich zum vierten Mal „verheiratet“ sein, mit wem ist sie also gültig verheiratet? Es wäre
schön, wenn auf allen Seiten wieder Sachargumente zählen und nicht blinde Agitationen und sinnlose Verteidigungen.
Kann irgendjemand erklären, warum „man“ sich für Eva einsetzen soll? Sie soll angeblich zum vierten
Mal „verheiratet“ sein, mit wem ist sie also gültig verheiratet? Und das veröffentlichte Bild erweckt
doch den Eindruck, daß Eva ein ganz andere Zeit herbeisehnt. Es wäre schön, wenn auf allen Seiten wieder
Sachargumente zählen und nicht blinde Agitationen und sinnlose Verteidigungen.
Beispiel, wie man es nicht macht Alle können lernen aus dem mißlungenen Krisenmanagement des Bistums
Regensburg, wenn sie nur wollen. Es wäre so einfach gewesen: eine ehrliche Entschuldigung des letzteverantwortlichen
Bischofs. Lächerlicher geht es nicht mehr.
Absolut lächerliche Wurscht Sind wir doch ehrlich: nur weil der sich völlig unfehlbar gebende Regensburger
Bischof nicht in der Lage ist, das Wort der persönlichen Entschuldigung für einen von ihm zu verantwortenden
Personalfehler zu sprechen, geht dieses Gewurschtle weiter. Und die Einsender Richtung kreuz.net fallen
voll darauf herein. So vernichten sie jegliche Chance, Müller wieder aufstehen zu lassen. So wiederholen
sich immer die gleichen Fehler pseudokonservativer Kräfte, die künstlich irgendwelche herausgeklickte
Bischöfe unterstüzten und damit gewaltigen Schaden anrichten. München ist weg, na und? Der Papst wird
sicher eine gute Entscheidung treffen, aber ganz ohne die Einsender von kreuz.net …
Absolut lächerlich Wenn kein unabhängiges Gutachten vorgelegen ist, dann muß Bischof Müller seine
Ersterklärung korrigieren, in der noch von einem solchen Gutachten gesprochen wird. Puchil2 (Montag,
8. Oktober 2007 10:26) hat recht: „Bischof Müller hat sich nicht an die Leitlin der BIKO gehalten, die
eindeutig einfordern, dass ein wegen Kindesmißbrauch rechtskräftig verurteilter Priester nie mehr an
einer Stelle als Priester eingesetzt werden darf, an der er mit Kindern in Berührung kommt.“ Wo ist also
die ehrliche Entschuldigung für diesen Personalfehler seitens Bischof Müller? Bisher nicht erfolgt.
Alles Geheule für ausgewählte Bischofsnamen ist nur noch lächerlich. Die meisten der genannten Bischofsnamen,
die hier von Denk-Extremisten vereinnahmt werden, um von der Sache abzulenken, würden sich verbieten,
von solchen Leuten Unterstützung zu erfahren. Das Getue auf kreuz.net pro „absolut fehlerfreien“ Bischof
Müller ist lächerlich und schadet ihm enorm. München ist sowieso weg, was soll der ganze aufgewärmte
Schmarrn?
Selbstverständlich Selbstverständlich kann ein Katholik, der nicht vom Glauben abgefallen ist, sondern
„nur“ das unsolidarische Zeichen eines sog. „Kirchenaustritts“, der gar keiner ist, gesetzt hat, begraben
werden, sowohl in der ordentlichen als auch in der außerordentlichen Form.
Nicht geklärte Fragen Die Frage der Ministrant(inn)en und noch weniger jene der Kommunionform(en) sind
nicht geklärt. Dies wäre auch möglicher Gegenstand der sogenannten Leitlinien und der Kompetenz jedes
einzelnes Diözesanbischofs bzw. Ortspfarrers. Ansonsten bleiben die Fragen so und so argumentierbar und
somit rechtlich unentschieden. Da der Pfarrer keine Ministrantinnen zulassen muß, ist diese Frage praktisch
leicht zu entscheiden. Das Recht des Gläubigen auf würdigen Kommunionempfang kann nach den insbesondere
partikularkirchlich geltenden Normen jedoch nicht einfach auf die von der Universalkirche und früher
sowieso vorgesehene Mundkommunion einggeengt werden, so wünschenswert es ist, daß alle die Mundkommunion
knieend empfangen und dazuhin auch Einladungen ausgesprochen werden können.
Stichwort: Lügen Wobei man aber ehrlicherweise sagen muß, daß rund um den Fall St. Pölten von den
belasteten Klerikern sogar noch vor Gerichten ein Rekord an Lügen und Lügengebäuden aufgestellt wurde,
der nur schwer zu brechen ist. Möglicherweise wurde Bischof Müller seine erste Erklärung vorgeschrieben.
Aber dies muß in der Tat korrigiert werden, wenn es einen unabhängigen Fachgutachter gar nicht gab.
Bitte möglichst vollständige Informationen auf kreuz.net bieten Tja, das was man heute in Zeitungen
lesen konnte, sollte eigentlich längst bei kreuz.net aufgedeckt worden sein, aber hier ist „man“ damit
beschäftigt, eine Verharmlosungsstrategie bewußt verwirrender Einsender zu akzeptieren. Im Donaukurier
vom 1. Oktober 2007, S. 11, heißt es: „Zur gleichen Zeit, als der vorbestrafte Geistliche zum Pfarradministrator
von Riekofen bestellt wurde, wurde auch Gerhard Leinhofer zum Diözesanbeauftragten für sexuellen Mißbrauch
bestellt. Der Psychologe wurde Anfang der 90er Jahre bekannt, als das Thema sexueller Mißbrauch in Regensburg
anläßlich einer Ausstellung heiß diskutiert wurde. Leinhofer interpretierte sexuellen Mißbrauch damals
öffentlich nur als ‘verirrte Zärtlichkeit’ oder als ‘Verletzung von Intimitäten’. Daraufhin wurde ihm
vorgeworfen, ‘Straftaten zu verharmlosen’. Leinhofer ist als Diözesanbeauftragter unter anderem auch
die Kontaktperson für die Strafverfolgungsbehörden. „Als prkeär erweist sich zudem, daß der von der
Diözese bestellt psychologische Fachmann, der die seuxllen Mißbrauchsfälle in der Diözese betreut,
für einen laxen Umgang mit belasteten Personen bekannt ist.“ Tja, wo bleibt kreuz.net? Wann ist die Heuchelei
der unnötigen Bischof-Müller-Verteidigung zu Ende? Das ist kontraproduktiv und schadet sogar Bischof
Müller noch mehr.
Wo bleibt kreuz.net? Tja, das was man heute in Zeitungen lesen konnte, sollte eigentlich längst bei kreuz.net
aufgedeckt worden sein, aber hier ist „man“ damit beschäftigt, eine Verharmlosungsstrategie bewußt verwirrender
Einsender zu akzeptieren. Im Donaukurier vom 1. Oktober 2007, S. 11, heißt es: „Zur gleichen Zeit, als
der vorbestrafte Geistliche zum Pfarradministrator von Riekofen bestellt wurde, wurde auch Gerhard Leinhofer
zum Diözesanbeauftragten für sexuellen Mißbrauch bestellt. Der Psychologe wurde Anfang der 90er Jahre
bekannt, als das Thema sexueller Mißbrauch in Regensburg anläßlich einer Ausstellung heiß diskutiert
wurde. Leinhofer interpretierte sexuellen Mißbrauch damals öffentlich nur als ‘verirrte Zärtlichkeit’
oder als ‘Verletzung von Intimitäten’. Daraufhin wurde ihm vorgeworfen, ‘Straftaten zu verharmlosen’.
Leinhofer ist als Diözesanbeauftragter unter anderem auch die Kontaktperson für die Strafverfolgungsbehörden.
„Als prekär erweist sich zudem, daß der von der Diözese bestellt psychologische Fachmann, der die sexullen
Mißbrauchsfälle in der Diözese betreut, für einen laxen Umgang mit belasteten Personen bekannt ist.“
Tja, wo bleibt kreuz.net? Wann ist die Heuchelei der unnötigen Bischof-Müller-Verteidigung zu Ende?
Wirklich „herzig“ … vollkommen untragbar! Eigentümlich und irrational, daß hier ausgerechnet auf dem
gegen alles Homoverdächtige sofort losschießende kreuz.net ausgerechnet etwas verteidigt werden soll,
was genau 0,0 verteidigt werden kann. Im obigen Artikel heißt es schwarz auf weiß. „Schon als Kaplan
in Viechtach im Bayerischen Wald hatte er zwei Ministranten sexuell mißbraucht.“ Nur weil es um den Regensburger
Bischof geht, wird auf einmal alles verharmlost und entschuldigt. Es ist eigentlich absolut skandalös,
daß diese kreuz.net-Einsender indirekt auch nur einen einzigen angeblich ausnahmsweisen EInsatz eines
pädophil überführten Priesters befürworten. Da sind die Leitlinien der Bischofskonferenz wesentlich
klarer: Heilung ist nicht mehr möglich, sondern nur Therapie und Kontrolle. Im übrigen: Mitte 2003 hätte
Bischof Müller sofort eingreifen müssen und den Wiedereinsatz für Kinder unterbinden müssen. Und schließlich:
dieses dauernde Beliebtheitsargument ist absolut unbrauchtbar und ein 0,0-Argument. Die Heuchelei der
Beliebtheitsverteidigung möge auch auf kreuz.net endlich ein Ende haben.
Ein römischer Ritus in zwei Formen (Benedikt XVI.) Konrad (vgl. 28. September 2007) ist bei seinem Lob
für die Katholische Bischofskonferenz Deutschlands rechtzugeben. Warum nicht immer so vernünftig posten,
Herr Konrad? Und vor allem ist zu hoffen, daß Sie nun auch in einem altbekannten sowohl zivilrechtlich
als auch kirchenrechtlich aufgearbeiteten Fall Einsicht zeigen und keine falsche Parteienstellung einnehmen.
Sie wissen, was ich meine. Denn es ist absolut untragbar, Priesterausbildner moralisch zu unterstützen,
die Verhältnisse mit untergebenen wesentlich jüngeren Seminaristen eingegangen waren. Wenn man Klarheit
fordert, muß es für alle Fälle gelten, auch wenn jeder Fall zu unterscheiden ist.
Lächerliche „Medienkampagne“ Es ist absolut lächerlich, im Fall von Diözesanbischof Prof. Müller wehleidig
von einer „Medienkamapgne“ zu reden. Er trägt Verantwortung, und diese hat er rechtzeitig und rechtmäßig
wahrzunehmen. Es gab Leitlinien, die von ihm nicht beachtet wurden. Punkt.
Richtlinien vom 26. September 2002 (DBK) Vor fünf Jahren wurden klare Richtlinien erlassen, die von der
Konferenz der Katholischen Bischöfe für Deutschland gelten sollten. Warum herumreden? Diözesanbischof
Müller hat z. B. diese sinnvolle Bestimmung mißachtet: 12. Nach Verbüßung seiner Strafe werden dem
Täter keine Aufgaben mehr übertragen, die ihn in Verbindung mit Kindern und Jugendlichen bringen. Geistliche,
die sich des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gemacht haben, werden nach Verbüßung ihrer
Strafe nicht mehr in Bereichen eingesetzt, die sie mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung bringen.
Es besteht eine dauerhafte Verpflichtung für den Täter, mit dem Beauftragten in der Diözese im Gespräch
zu bleiben. Außerdem sind flankierende Maßnahmen für seine weitere Lebensführung und Beschäftigung
zu vereinbaren. Dazu gehört ständige Begleitung (geistliche Begleitung, therapeutische Begleitung, Einbindung
in ein Netzwerk).
Völlig unbrauchbarer und sinnloser Artikel Tja, wieder nichts dazugelernt. Statt sachlich zu diskutieren
werden selbstverständlich übliche „Verschwörungtheorien“ herbeigezerrt. So ein Schwachsinn (Stichwort:
München). Es war und ist mehr als blauäugig, nach allen amerikanischen und europäischen Erfahrungen
jemanden nochmals als Seelsorger mit Kindern arbeiten zu lassen, selbst wenn ein „Gutachten“ vorgelegen
ist. Von dieser Realitätsferne sind hoffentlich alle Mitverantwortlichen für immer geheilt. Wer Regierungsverantwortung
objektiv trägt, hat auch ein klares und objektives Wort der Entschuldigung zu leisten. Es genügt nicht,
nur auf den von kirchlicher Autorität (!) wiedereingesetzten Priester und seine Schuld zu verweisen.
Bischöfe haben das Volk Gottes vor labilen Klerikern zu schützen, und Eltern müssen heute genau schauen,
wie die Jugendarbeit von Priestern verläuft. Es ist zu hoffen, daß die betroffenen Opfer unbürokratisch
ordentliche Summen an Schmerzensgeld erhalten, ohne langwierig prozessual herumkämpfen zu müssen. Obiger
Artikel spielt Dinge aus, die nicht auszuspielen sind. Mit solcher Argumentation wird die Glaubwürdigkeit
der Kirche zerstört, und die Opfer werden in keiner Weise ernstgenommen. Der Heilige Stuhl läßt sich
nicht erpressen, sondern nimmt wahr, wenn Skandale nicht so behoben werden, daß es dem Gemeinwohl dient.
Sämtliche Ausführungsbestimmungen sind Energieverschwendung Es wäre dem Anliegen der vollen Gleichberechtigung
der beiden möglichen Formen des lateinischen Ritus mehr gedient, wenn sowohl die Päpstliche Kommission
Ecclesia Dei (diese werden/würden aber sicherlich besser sein als jene in Augsburg) als auch sämtliche
Bischöfe auf wie auch immer geartete „Ausführungsbestimmungen“ verzichten und zunächst einfach geduldig
und mit positiver Einstellung zur außerordentlichen Form schauen, wie sich die liturgische Situation
entwickelt und (hoffentlich) verbessert. Je mehr der Wille des Papstes in kleinkarierten Bestimmungen
hin- und herverengt wird, desto wirkungsloser wird er. Die Energieverschwendung von Rechtspositivisten,
einfach alles immer bis ins letzte ausjudizieren zu wollen, muß auf vielen Ebenen ein Ende haben, um
die (liturgische) Krise der lateinischen Rituskirche besser zu überwinden. Ein oder zwei Jahre später
gibt es immer noch die Möglichkeit, auf Basis der Erfahrungen Ausführungsbestimmungen zu erwägen.
Nebenbei: wo bleibt Konsequenz??? Was der obige Artikel soll und was von der ganzen Sache zu halten ist,
kann ich nicht sagen, und es interessiert mich auch nicht sonderlich. Es bleibt ein Mangel, daß in einem
anonymen Portal oft die redaktionelle Verantwortung nicht herausgefunden werden kann oder soll, ausgenommen
Autoren nennen bewußt ihren Namen. Wenn die Zusammenarbeit mit „kreuz.net“ tatsächlich von Artikeln
in „Theologisches“ konsequent qualifiziert, so wäre die äußerst kritische Anfrage an Herausgeber zu
stellen, warum dann ein „Wolfgang F. Rothe“, der mit dem „13.“ gemeinsam nachweislich versuchte, „kreuz.net“
für seine verlogene „Verteidigungskampagne“ einzuspannen und auf „kreuz.net“ nachweislich Artikel lanciert/verfaßt
hat sowie hierher verlinkt www.wfrothe.com/links.htm (!!!), in „Theologisches“ neuerdings wieder schreiben
„darf“, und dies obschon nach den staatlichen Gerichtsverfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html in Österreich
ein weiterer Fall der Verlogenheit Rothes www.kreuz.net/bookentry.1208.html aufgeflogen ist. Dieser letzte
Fall einer Finanzlüge www.kreuz.net/bookentry.1208.html innerhalb eines wissenschaftlichen Buches bedarf
einer dringenden Erklärung. Im übrigen müßte zuerst die Zusammenarbeit mit einem „13.“ disqualifizieren.
??? Erfahrung ??? Das ist la lächerlich. Welche glaubens- und sittenmäßigen Konsequenzen hat denn der
genannte Dompfarrer aus seinen „Erfahrungen“ gezogen? Und wen interessiert es bitte wirklich, welche pubertären
und spätpubertären „Erfahrungen“ er gemacht hätte? Was heißt das überhaupt? Schwach von NEWS, wenn
es nicht nachbohrt: was konkret, welche Erfahrung ganz genau? Oder um mit ähnlichen Zeitschriften auf
solchem Niveau das alles ganz anders zu hinterfragen: wen bitte interessiert irgendein „Sex“ aus dem Jahr
Schnee, wenn doch die „veröffentlichte Meinung“ diesbezüglich ständig frägt: wie wird der „Sex“ der
Zukunft aussehen … einfach lächerlich, dieses Herumgerede ohne konkrete Fakten.
Verkündigung der Heilswahrheit, nicht der „Erfahrung“ Bischof, Priester und Diakon haben in der katholischen
Verkündigung auch im Bereich aller zehn Gebote die Heilswahrheit gemäß der Schöpfungs- und Erlösungsordnung
zu verkünden, um allen suchenden Menschen den von Gott vorgegebenen Weg aufzuzeigen, der dann konkret
ins eigene Leben umgesetzt wird. Die Verkündigung vollkommen fehlbarer, verwechselbarer und ständig
wechselnder „Erfahrungen“ bringt dagegen gar nichts, wenn sie nicht absolut gereinigt sind vom Lehramt
der Kirche und als solche bereinigt in die Verkündigung einfließen. Man kann nur hoffen, daß der genannte
Dompfarrer wirklich Seelen erreicht, die dann auch sonst nicht gerettet worden wären. Aber die Valentinssegnungen
sprechen nicht unbedingt dafür. Beten wir für ihn.
Sachlich bleiben Herr Mustermann, Sie sind offensichtlich eine Doppelung eines jener Namen, die sich schon
bisher als uneinsichtig zeigten. Wenn Zeugen die Wahrheit aussagen, kann nicht von irgendeiner „Werkzeugsfunktion“
gesprochen werden, sondern von jener nötigen Wahrheitssuche, von der auch Bischof Krenn sprach. Offenbar
ist das äußerliche Weglügen bestimmter homosexueller Doppelmoral im Klerus manchmal beliebt und folglich
jeder Zeuge oder gar Insider, der auspackt, unbeliebt.
Lenken Sie nicht ab Ihre Pseudo-Vorwürfe beim offenen Diskutieren hier im Forum gehen ins Leere. Bleiben
wir bei der Sache. R. R. ist längst richtig eingeschätzt. Wie in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html
nachlesbar ist, wurden „Widerrufe“ unter Druck von ihm erreicht, sind daher keineswegs relevant. Diesen
ganzen Verlauf haben staatliche Gerichte sehr gut nachgezeichnet und sind deshalb zur richtigen Auffassung
gekommen, daß R. R. zur Schar der glaubwürdigen Zeugen zählt. Es muß daher überhaupt kein Vertrauen
erweckt werden, sondern es ging um die Fakten, die jeweils zu belegen waren. Im übrigen ist es sinnlos,
die Namen „Küng“ und „Pytlik“ gegeneinander ausspielen zu wollen.
Fehlsicht Mustermanns Tja, Herr Mustermann, es ist und bleibt unerheblich, was glaubwürdige Zeugen vor
oder nach ihren unter Wahrheitspflicht stehenden Aussagen noch alles (Unmoralisches) getan hätten oder
nicht. Es ging z. B. bei R. R. einzig und allein um sein Insiderwissen, das er schließlich vollständig
und öffentlich preisgegeben hat. Es ging bei R. R. nicht um seine Berufung zum Priestertum oder um sonst
eine „moralische“ Qualifikation. Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose
Aufwärm-Möchtegern-Kampagne. Selbst wenn glaubwürdige Zeugen vor oder nach ihren Aussagen Morde begangen
hätten, änderte sich nichts an der Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen. Für die Wahrheit der Fakten zu
arbeiten, kann im übrigen nur der Kirche helfen, die in allen ihren Teiljkirchen historisch immer wieder
neu lernen mußte, mit den konkreten Geschichten auch ehrlich umzugehen.
R. R. ist einer der glaubwürdigen Zeugen Die staatlichen Richterinnen und auch Bischof Küng und Dr.
Pytlik sind sicher nicht auf R. R. hereingefallen www.kreuz.net/bookentry.779.html, sondern haben wohl
rechtslogisch gesehen, daß der Mann als Insider nur noch die Wahrheit der homosexuellen Doppelmoral des
damaligen Priesterseminars aussagen konnte. Diese Prozeßbeobachtung zeigt es klar! www.kreuz.net/bookentry.779.html
Realistisch bleiben Leider ist die fanatisch wirkende Vorgabe von Rechtgläubigkeit und Rechtsittlichkeit
noch keine Garantie dafür, daß ausgerechnet hinter solcher offizieller Fassade dann gewisse Pflänzchen
wachsen können, die dann nach „bewährter Form“ weggeredet und vertuscht werden „sollen“, als ob es sie
nie gegeben hätte. Nur radikale Ehrlichkeit hilft der Kirche und ihren Gemeinschaften und Einzelgliedern
weiter. Die damals von Bischof Krenn nach außen hin durch den Bubendummheiten-Unsinn sogar noch geförderte
Vertuschungshaltung möge der SJM niemals Vorbild sein oder werden. Der Pöltner Homopaar-Einsegnungsskandal
ist leider ein Beispiel radikaler Verlogenheit – sogar vor staatlichen Gerichten sind zwei von Bischof
Krenn ausgewählte Priesterausbildner nicht bei der Wahrheit geblieben …
Rechtskraeftige Urteile bleiben Unabhängig davon, was von obigem Bericht überhaupt zutrifft, muß gesagt
werden: das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn hier zwei Ex-Regenten meinen, sich nachträglich
„reinwaschen“ zu können, indem sie auf einen von diesen (!) geförderten Ex-Seminaristen (der Mann war
sogar Seminarpräfekt) schießen, für dessen angebliche Rückfälligkeit weder Bischof Küng noch sonst
jemand in dessen Beraterkreis nur irgendeine Verantwortung trägt und dessen angebliche Rückfälligkeit
auch nichts an dessen glaubwürdigen Aussagen – die ja schon längst von anderen glaubwürdigen Zeugen
und Beweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html absolut gedeckt sind – ändert, dann können sie einem leid
tun. Der Skandal bestand darin, daß eine „konservative“ Seminarvorstehung Homo-Pflänzchen im eigenen
Haus gedeihen ließ und daß zu Weihnachten sogar eine Homo-Partner-Ring-Segnung stattfand, und das von
Seiten angeblich „konservativer“ Priesterausbildner. Alles weitere braucht nicht mehr ausgeführt werden,
denn diese homosexuelle Doppelmoral lag offen zutage und wird paradoxerweise noch heute von einem „13.“
und von einem „Pornojäger“ aktiv vertuscht. Grotesk, aber hier ist alles nachzulesen: RECHTSKRÄFTIGE
URTEILE, DIE DIE HOMO-PARTNERRING-SEGNUNG SEITENS EINES PRIESTERAUSBILDNERS (!) LEIDER BESTÄTIGEN www.kreuz.net/bookentry.657.html
Hier ist der „Stimme aus dem Tradiland“ (vgl. unten vom Dienstag, 27. März 2007 13:49) durchaus rechtzugeben.
Die Fälle von Erzbischof Wolfgang Haas und Bischof Prof. Dr. Kurt Krenn dürfen nicht gleichgesetzt werden.
Wer die unter der Regierung Bischof Krenns aus welchen Gründen und mit welchem Unschuldigkeitsgrad (auf
Seiten Krenns) auch immer zustandegekommene homosexuelle Doppelmoral im Rahmen des damals zu schließenden
Seminars einfach mit der völlig verkürzten „Analyse“ (Wenn ein Prälat durch zu starke Glaubens – und
Traditionstreue auffiel, entzog ihm bei entsprechendem Protest der Progressiven auch der Papst seine Unterstützung.)
wegschweigt, kann auch sonst nicht sonderlich gefragt sein, wenn es um die Beurteilung eines kirchenhistorisch
derart essentiellen Pontifikates wie jenes des Dieners Gottes Johannes Paul II. geht.
Was dieser Vorab-Werbeartikel aus dem nächsten „13.“ für einen ehemaligen Bischofssekretär sein und
bringen soll, ist wie immer rätselhaft. (Objektiver Anhaltspunkt bei Beurteilungen vergangener Ereignisse
wären jedenfalls die seit 28. Juni 2006 allesamt rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
aus Österreich, falls dies noch irgendeine Mücke interessieren sollte.)
Zu 99 % wohl korrekt Sowohl die Inhalte als auch der Termin entsprechen vielen weiteren seriösen Informationen.
Damit erübrigt sich in Zukunft ein positiv-rechtliches Zelebret. Vor allem ist die Freiheit des lateinischen
Ritus wieder voll gegeben. Mehr war und ist nicht zu erwarten. Die Sache wird langfristig sehr gute Auswirkungen
und Normalisierungen www.internetpfarre.de/blog/item/146/ nach sich ziehen.
Wo ist der Widerspruch? Hmm, offenbar ist noch nicht bekannt, daß Dokumente und Ansprachen durchaus unterschiedliche
Relevanz und Kontexte haben können. Wo bitte ist ein Gegensatz zwischen dem Papst www.kreuz.net/bookentry.1003.html
und seinem Familienrat www.kreuz.net/bookentry.1004.html? Sogar Johannes Messner hat schon 1965 gleichzeitig
eine Art Mutterlohn und Kinderheime als mögliche Maßnahmen einer zusätzlichen Familienpolitik benannt.
Nirgendwo spricht Benedikt XVI. etwas aus, das dem Dokument seines Familienrates widersprechen würde.
Die Nennung nötigenfalls vermehrt vorhandener Kinderkrippen in welcher Trägerschaft auch immer, sagt
dazu gar nichts.
Bleiben wir sachlich Komisch, es ging gar nicht um ausschließlich staatliche Krippen. Die deutschen Ministerin
für Familie sagte jedenfalls: „Wir benötigen vielfältige Angebote, sei es in den Betrieben, bei Tagesmüttern
sowie in kirchlichen oder kommunalen Kindertagesstätten. Ihre nicht ernstnehmbaren Vorwürfe, liebe Stimme
aus dem Tradiland, richten sich selbst.
Rätselhaft Rätselhaft, warum plötzlich alle denkbaren Fördermöglichkeiten für mehr Kindesnachwuchs
gegeneinander ausgespielt werden. Rätselhaft, warum sämtliche Ideen, welche den illegalen Abtreibungsmord
endlich zahlenmäßig eindämmen helfen, einfach in angeblich konservativer Weise weggewischt werden.
Warum sollten Kinderkrippen und Müttergehälter ein Gegensatz sein? Warum sollte es nicht sämtliche
Wahlmöglichkeiten für sämtliche Familien bzw. Väter und Mütter geben? Der Papst selbst kennt jedenfalls
keine ideologischen Vorbehalte www.vatican.va/…n-roma-lazio_ge.html: „[kursiv]Dieselbe Sorge für den
Menschen, die uns veranlaßt, den Armen und Kranken beizustehen, läßt uns auch auf jenes grundlegende
menschliche Gut unsere Aufmerksamkeit richten, das die auf der Ehe gegründete Familie ist. Heute müssen
Ehe und Familie in ihrem inneren Wert und in ihrer authentischen Motivation besser verstanden werden,
und zu diesem Zweck ist der pastorale Einsatz der Kirche groß und muß weiter wachsen. Aber ebenso notwendig
ist eine Politik der Familie und für die Familie, die, in zweifacher Hinsicht, auch die Ihnen eigenen
Verantwortungen auf den Plan ruft. Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren, mittels derer für
junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder weniger schwierig
und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird, so weit wie möglich
die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen vermehrt wird.
Hingegen erscheinen j…
Der Papst hat nicht gesagt, daß man eine Kinderkrippe verwenden muß, sondern nur, daß es mehr davon
geben sollte. Was daran „unkatholisch“ sein soll, müßten Sie, liebe Stimme aus dem Tradiland, schon
ein wenig deutlicher erklären. Im übrigen glaube ich nicht, daß die deutsche Bundesfamilienministerin
eine Gegnerin der Familie ist. Hier wurde/wird auf eine Frau geschossen anstatt die wahren ideologischen
Gegner der Familie im vollen Sinne aufzudecken. Wie Sie wissen, teile ich Ihre überzogene und fast rhetorisch
von „Verfolgungswahn“ getragene Angst vor einer Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II. genau
zu 0,0 %.
Familienministerin zeigt Profil Von der Leyen bezeichnete das SPD-Konzept zur Finanzierung einer besseren
Kinderbetreuung „in wesentlichen Teilen“ ungerecht. Das Ehegattensplitting zu kappen, bedeute beispielsweise,
ältere Ehepaare, die steuertechnisch als kinderlos gelten, im Nachhinein zu bestrafen, erklärte die
CDU-Politikerin in Berlin. Ungerecht wäre es auch, das Kindergeld nicht wie vorgesehen um sieben Euro
zu erhöhen. Damit würden Eltern mit Schulkindern bestraft, die nichts mehr von der Betreuung unter Dreijähriger
hätten, so die Ministerin.
Papst Benedikt XVI. erwähnt Kinderkrippen ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI. AN DIE POLITISCHEN VERTRETER UND
MITARBEITER DER VERWALTUNGSEINRICHTUNGEN DER REGION LATIUM SOWIE DER PROVINZ UND DER STADT ROM www.vatican.va/…n-roma-lazio_ge.html
Dieselbe Sorge für den Menschen, die uns veranlaßt, den Armen und Kranken beizustehen, läßt uns auch
auf jenes grundlegende menschliche Gut unsere Aufmerksamkeit richten, das die auf der Ehe gegründete
Familie ist. Heute müssen Ehe und Familie in ihrem inneren Wert und in ihrer authentischen Motivation
besser verstanden werden, und zu diesem Zweck ist der pastorale Einsatz der Kirche groß und muß weiter
wachsen. Aber ebenso notwendig ist eine Politik der Familie und für die Familie, die, in zweifacher Hinsicht,
auch die Ihnen eigenen Verantwortungen auf den Plan ruft. Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren,
mittels derer für junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder
weniger schwierig und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird,
so weit wie möglich die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen
vermehrt wird. Hingegen erscheinen jene Projekte gefährlich und kontraproduktiv, die bestrebt sind, anderen
Formen der Verbindung unangemessene rechtliche Anerkennung zu gewähren, und die so unweigerlich die auf
der Ehe gegründete legitime Familie schwächen und destabilisieren.
Lebensschutz und Senkung der Abtreibungsmordzahlen sind wichtiger als ein unnötiges Herumgerede, bei
dem jeder Diskutant unter Familie und ihr Umfeld sowieso etwas anderes versteht. HeinrichvonOfterdingen
hat recht: „Ansonsten muß aber gelten, daß jede noch so schlechte Unterbringung eines Kindes besser
ist als seine Ermordung. Auch das sollte einer der Bischöfe mal sagen.“ Im übrigen kenne ich einige
Damen und Herren, die das Pech hatten, keine eigenen Eltern mehr zu haben oder jemals kennenzulernen.
Deterministisch zu behaupten, es käme dabei immer zu dauerhaften Persönlichkeitsstörungen usw., halte
ich für unsachlich. Wenn die Bundesfamilienministerin, die leider nicht für eine Verschärfung der Strafgesetze
im Fall des Abtreibungsmordes ist, mit ihren nunmehr angedachten Maßnahmen und ihrer gesamten Tätigkeit
aktiv den Abtreibungsmord eindämmen möchte, sollte dies durchaus eine Würdigung erfahren. Leider entstand
bei so manchem der Eindruck, als ob die Ministerin selbst wegen ihrer sieben Kinder als „Gebärmaschine“
verunglimpft worden wäre.
Absurde Geschichte Empfohlen werden kann durchaus, bis zur amtlichen Korrektur der Konsekrationsworte
in deutscher Sprache diese in lateinischer Sprache zu sprechen.
Es ist gar nichts gestorben, denn was war denn geboren? Eher ist es leider so, daß solche Manifeste –
wenn nicht gar nicht – dann sogar eher verzögernd wirken. Es zählen Argumente und nicht Personen-Unterschriften.
Dieses demokratistisch angehauchte Manifeste-Wesen hat seine Grenzen.
Bemerkenswert, die fehlende Kombinationsgabe Es ist bemerkenswert, daß es unter den kreuz.net-Diskutanten
Personen gibt, die nicht kombinieren können. Übrigens gibt es einen neuen Gegner (des) Dollfußbildes,
da werden so manche Diskutanten, die meinten, daß die FPÖ getauft werden könnte, in einen starken Erklärungsnotstand
geraten: „Empörung über Dollfuß-Bild. Bei der ÖVP empörte ihn, Strache, daß in deren Klub noch immer
das Bild von Engelbert Dollfuß hängt – ‘von einem Faschisten, einem, der den Austrofaschismus in dieser
Republik gelebt hat’. Das sei eine Doppelbödigkeit, wo die ÖVP einen Trennstrich ziehen sollte.“ Soso,
der historisch verblendet FPÖ-Strache und die Dr. Dollfuß treue ÖVP …
Müll Sie reden Müll, Herr „alleluia“, denn Hw. Dr. Dr. Knittel ist nach allen Informationen im Amt,
und zwar sowohl als Kirchenrektor der Prandtauerkirche als auch als geschäftsführender Vizeoffizial.
Wieviel Unsinn wollen Sie noch von sich geben?
Kirchenrecht Zur Versachlichung darf ich in aller Deutlichkeit erinnern: Im kanonischen Recht ist man
erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres volljährig und müssen daher sämtliche sexuellen Mißbrauchsfälle
für Minderjährige und Kinder vom jeweiligen Ortsordinarius der Glaubenskongregation in Rom vorgelegt
werden. Insofern wird bei dieser konkreten Strafverfolgungskompetenz nicht zwischen Minderjährigen und
Kindern (= nach dem Kirchenrecht vor Vollendung des 7. Lebensjahres) unterschieden.
Sind hier nur Äpfel-Birnen-Verwechsler unterwegs? Offenbar herrscht gewaltige Unkenntnis über die Ziele
des ermordeten Bundeskanzlers Dr. Engelbert Dollfuß. Das Bündnis mit jenen Kräften, die gerne eine
Austro-Version des Italofaschismus gehabt hätten, war ein reines Zweckbündnis, um den Abwehrkampf gegen
den Nationalsozialismus und drohende umstürzlerisch-kommunistische Tendenzen besser bestehen zu können.
Dollfuß selbst war wesentlich stärker von der Schule Johannes Messners beeinflußt und von dessen Gedanken
zur berufständischen Ordnung „von unten“. Der Begriff Ständestaat findet sich in der Maiverfassung 1934
nicht. Auch dies zeigt, daß die falsche Stände-Ideologie O. Spanns weniger Einfluß hatte als der Sozialrealismus
eines Johannes Messner. Um so grotesker ist es, wenn nun ein Bild verhängt werden muß, wegen Nichts
und Wiedernichts. Einzig die von Dollfuß gebilligten Todesurteile gegen (verletzte) Arbeiterführer’
können unter keinerlei Gesichtspunkt gutgeheißen werden, hier irrte durchaus auch Johannes Messner in
seinem Dollfußbuch www.ihspress.com/whatsnew.htm. Übrigens verwahrte sich Messner auch gegen die Verwendung
des Begriffes „Ständestaat“ bei Dietrich v. Hildebrand, das war kontraproduktiv. Ziel Dollfuß’ und Messners
war in der Tat die Realisierung der Prinzipien von „Quadragesimo anno“. Wer dies alles nicht weiß, sollte
schweigen. Mit Bischof Krenn hat das alles gar nichts zu tun. „muntu“ sieht wieder einmal Gespenster und
bleibt jeglichen Beweis schuldig, was Knittel angeblich ungerechtfertigt gegen Krenn getan hätte. Lächerlich.
Grotesk und sinnlos Das Aufwärmen des ganzen Falles Hans Hermann Kardinal Groer ist grotesk und sinnlos.
Herr Guttenberger, sind Sie wirklich daran interessiert, nach dem Versterben des Kardinals eine Art Gerichtsverfahren
zu halten, wobei auch alle Opfer des Kardinals auftreten dürfen und sollen? Denn nur wenn das möglich
ist, wäre eine Aufarbeitung möglich. Die moralische Gewißheit mehrerer Bischöfe entspricht einem Urteil,
daß der Kardinal schuldig geworden ist. Niemand scheut eine Auseinandersetzung, jedoch Einseitigkeiten
wie das dem sog. „13.“ ähnelnde verlogene Wegerklären alles Belastenden schaden der kirchlichen Glaubwürdigkeit.
Versuche einer Art Seligsprechung sind daher völlig grotesk und sinnlos. Und sie werden es für immer
bleiben. Das Diskussionsforum von kreuz.net deckt immer wieder Geschichtsrevisionisten auf, und das ist
sogar gut. Denn so weiß jeder Leser, welche Verlogenheit nie mehr dieser unserer Kirche angetan werden
darf. Nur weil es sich um einen Kardinal, um einen Gründer, um einen Regens, um einen Subregens handelt,
nur deshalb „kann nicht sein, was nicht sein darf.“ Lächerlich und verblendet.
Sinnlose Diskussion Zunächst erinnere ich an www.kreuz.net/article.3228.html und die sich daraus ergebende
Diskussion. Die Kirche muß in ähnlichen Fällen im Falle einer leicht erreichbaren moralischen Gewißheit
Maßnahmen zum Schutze ihrer Glaubwürdigkeit ergreifen. Noch besser ist es, daß erpreßbare Kandidaten
von vorneherein keine höheren Ämter annehmen. Ich kann nicht erkennen, warum die moralische Gewißheit
für ein Urteil zu wenig sein soll. Ich kann auch nicht erkennen, warum ein Beschuldigter im kirchlichen
Recht weniger Chancen hätte. Faktum ist, daß die Kirche und viele Bischöfe heute das Strafrecht kaum
anwenden. Weiters ist daran zu erinnern, daß der verstorbene Kardinal trotz Vorbereitung sämtlicher
Maßnahmen keine Vollmacht für rechtliche Abwehrmaßnahmen erteilt hat. Formal nie verurteilt worden
zu sein, reicht nicht für einen Seligsprechungsprozeß. Es geht nicht darum, ein definitives Urteil zu
sprechen, sondern es ist bis heute die erreichte moralische Gewißheit mehrerer Bischöfe bezogen auf
die Verfehlungen des Verstorbenen nicht entkräftet.
Grotesk Ein Vergelt’s Gott an „wiener“ für seine sachlichen Diskussionsbeiträge! Die moralische Gewißheit
ist ein Standardbegriff des kirchlichen Rechtes und ist aureichend, um eine Beurteilung, Verurteilung
bzw. Nichtigkeitserklärung in bezug auf eine Ehe usw. vorzunehmen. Sie stützt sich auf ein klares Gesamtbild
von Zeugen und Dokumenten. Seit dem Verharmlosen homosexueller „Trauungshandlungen“ www.kreuz.net/bookentry.657.html
durch Bischof Krenn ist leider auch dessen Verteidigung des verstorbenen Kardinals unglaubwürdig geworden.
„wiener“ liegt richtig: wenn hier ernsthaft (fromme?) Leute planen, einen Seligsprechungsprozeß des möglicherweise
heiligmäßig verstorbenen Kardinals mit seiner von mehreren katholischen Bischöfen klar erkannten sexuellen
Verfehlungen zu erreichen – es wird nie sein – dann muß der Diener Gottes Johannes Paul II. schon gestern
heiliggesprochen werden, wiewohl jetzt Gegner seiner Heiligsprechung einwenden werden, daß er als zuständiger
Richter zu wenig gegen den verstorbenen Kardinal unternahm, denn die Verbannung nach Dresden während
des Besuches in Österreich war nur ein kleines Zeichen. kreuz.net wird sich entscheiden müssen: entweder
in allen Fällen für die Glaubwürdigkeit der Kirche, oder je nach Einsenderverwirrung für ein großes
Chaos und eine völlig uneinheitliche Linie mit großer Inkonsequenz, was Schwachstellen in der Kirche
betrifft.
Für den Papst irrelevant Für den Papst ist es völlig irrelevant, wie viele Manifeste kursieren. Er
regiert nicht im Hinblick auf demokratisch aufzufassende Zurufe. Es könnte sogar die Frage einer Kontraproduktivität
entstehen, aber Gott sei Dank steht der Heilige Vater über all diesen all zu menschlichen Dingen. Nicht
alle Unterzeichner sind (ein) Argument für den alten Ritus …
Kommentar erwähnt Wesentliches nicht Der emeritierte Erzbischof von Warschau sagte: „Ich habe der Kirche
in den vergangenen Tagen noch einmal geschadet, als ich mitten in einer heißen Medienkampagne die Tatsache
dieser Zusammenarbeit geleugnet habe.“ Nun werde er jede Entscheidung des Papstes über ihn akzeptieren.
Da werden da Kommentare wie obiger sinnlos. Und letztlich wird kreuz.net durch solche Kommentare wie oben
sogar noch widersprüchlicher und noch weniger ohne einheitliche Linie.
Dümmliche Formulierung, richtig wäre: Dank an die Medien Grotesk ist die Formulierung des obigen Artikels
in seiner Einführung: „Noch vor der feierlichen Amtseinführung beschlossen Papst und Bischof, vor den
Medien in die Knie zu gehen.“ Erstens ist es eine reine Vermutung, und zweitens ist es völliger Unsinn,
zu schreiben, daß hier „in die Knie zu gehen“. In Wirklichkeit haben die Medien unterschiedlicher (kirchen)politischer
Prägung mitgeholfen, eine schwer belastete Amtszeit laufen zu lassen. Ein katholischer Diözesanbischof
muß im Volk Gottes von Anbeginn in seinen Tugenden anerkannt sein. Wenn es um Wahrheit und Lüge geht,
wenn es um eigene Geschichte geht, kann die Kirche keine Kompromisse eingehen, ohne ihrer Glaubwürdigkeit
massiv zu schaden. Wenn kreuz.net medialen Druck erzeugen möchte, was anonym sehr schwer möglich ist,
dann ist die eigentümlich vorwurfsvoll klingende Formulierung, daß da jemand vor den Medien in die Knie
gegangen sie, völlig absurd und dümmlich.
Freude und Vertiefung Mit diesen ausgewogenen und zukunftsträchtigen Aussagen des neuen Eichstätter
Bischofs werden all jene Lügen gestraft, die unter vormaligen Artikeln www.kreuz.net/…ticle.4017-page.html
über seine Ernennung Zweifel usw. angebracht hatten. Die Sicht Bischof Gregor Marias deckt sich mit der
Erklärung der Erzdiözese Genua www.internetpfarre.de/blog/item/146/ und damit mit der Sicht des Heiligen
Vaters. Zur Vertiefung kann u. a. hier (durchaus unter Eichstätter Bezug) weitergelesen werden: Für
den normalen Umgang mit dem lateinischen Meßritus www.internetpfarre.de/blog/item/146/ Un commentaire
concernant une eventuelle promulgation d’un „Motu proprio“ qui etendrait plus largement l’indult pour
l’usage du missel dit de Saint Pie V www.internetpfarre.de/blog/item/147/ Precisazioni in merito ad una
eventuale promulgazione di „Motu proprio“ per facilitare l?applicazione dell’Indulto sull’uso del Messale
così detto di San Pio V www.internetpfarre.de/blog/item/148/ Allen gutwilligen Lesern ein gesegnetes
Jahr 2007!
Gültigkeit hängt nicht an „pro multis“ Es ist gut, daß einigee hoch-volkssprachlichen Übersetzungen
korrigiert werden, aber dies ändert nichts daran, daß der Teil „pro multis“ und seine je gewählte Übersetzung
aus sich heraus nie zu irgendeiner Ungültigkeit führen, wenn sonst an Materie und Form nichts substantiell
verändert wird.
Messe war natürlich gültig Alles andere ist nach der Lehre der Kirche nicht vertretbar. Es hat hier
ein Bischof der Katholischen Kirche mit der vollen Intention eine Heilige Messe zelebriert. Nein, an der
Gültigkeit kann es nicht den geringsten Zweifel geben.
Muß alles in die Messe rein? Nein, sicher nicht. Da ich nicht an dieser Meßliturgie teilgenommen habe
und hätte, kann ich auch nicht direkt über dortige Eindrücke sprechen. Mich würde interessieren, ob
Teilnehmer ansatzweise verspürt haben, daß es sich um eine sakrale Handlung handelte. Was war wichtiger:
die Gestaltung oder das Heilige Meßopfer selbst? Weiters werden in den dargebotenen Aufnahmen ernsthafte
Fragen aufgeworfen, die ehrlich beantwortet werden sollten. Warum wird in der Tat nicht möglichst bröselfreie
Materie verwendet? Warum werden die anwesenden Bischöfe nicht besser eingebunden, nämlich mind. durch
Chorassistenz? Da so viele Kleriker anwesend waren, war die Kommunionausteilung durch Laien ausdrücklich
verboten. Und: gerade bei der Verkündigung des für immer als wahr erkannten Glaubensgutes muß sensibel
und präzise gesprochen werden. Es genügt nicht, die Realpräsenz nur anzudeuten, sondern es muß angesichts
dessen auch in Erinnerung gerufen werden, daß die Sakramente der Eucharistie und der Buße einen verpflichtenden
Zusammenhang im persönlichen Leben des Gläubigen haben müssen. Meiner persönlichen Meinung nach hätte
diese Meßliturgie ohne ausdrückliche Erlaubnis des Heiligen Stuhles nichts stattfinden dürfen.
Streng genommen wohl ungueltig Wenn bei den Kirchenverwaltungswahlen ein Name aufgezeichnet wird, der
nicht als Kandidat aufscheint, so müßte der Stimmzettel streng genommen ungültig sein. Ich bin ja schon
gespannt, wenn das Regensburger Ordinariat erklärt, daß dort 296 ungültige Stimmzettel abgegeben worden
seien.
ABSOLUT LÄCHERLICH Der Beitrag entbehrt jeder Grundlage, wie ja lustigerweise im Beitrag selbst erkennbar
ist. Da es sich um kein „klassisches Interview“ gehandelt hat, haben weder die Sekretärin noch der Bischof
gelogen. Hinzu kommt, daß auf Basis eines angeblich lockeren Wortes „Altlasten“ und deren hochheucherlischer
„Verurteilung“ durch (von Seiten „Betroffener“) instrumentalisierte Seelen einmal das wüste Herumschießen
der Minorität der Bischof-Klaus-Gegner zu überprüfen wäre: da lasen wir ja schon solchen Unsinn wie
„Visitator ist Diktator“ und „Mord an Krenn“. Mit einem Wort: der Artikel ist absolut lächerlich.
Ueberschrift ist falsch Die Aussage des Kardinals „Wenn schon die Abtreibung nicht unter Strafe gestellt
ist ? unter gewissen Bedingungen ? dann sollte wenigstens Klarheit herrschen, was in unserem Land tagtäglich
geschieht in dieser Hinsicht.“ zeigt deutlich, daß er sicher nicht ein Ja zur Fristenregelung spricht.
Das „Wenn schon nicht“ zeigt deutlich, wie es sein sollte: auch das Strafrecht muß nach kirchlicher Lehre
(Evangelium vitae!!!) den Schutz des ungeborenen Lebens wirksam garantieren helfen. Anstatt hier positiv
zu interpretieren und so weiterzubauen bei der großen Trendwende in Richtung JA ZUM LEBEN und in Richtung
Bestrafung der für die Abtreibungen Verantwortlichen wird ein all zu vorsichtiger Kardinal auch noch
„fertig gemacht“. Dies ist nicht gerecht und hilft niemandem. Darüber sollten auch die Redaktion und
so mancher Diskutant nachdenken.
Ruhig Blut Wer hat hier Angst vor Diskussionen in den säkularen Medien? Diskutieren kann „man“ viel.
Aber die Forderung nach einem „absolutem Interview-Verbot bei Kurienkardinälen“ ist absurd. Faktum ist,
daß in der Mehrzahl der in der Katholischen Kirche existenten Riten vor den höheren Weihen die Möglichkeit
besteht, zu heiraten und auch so geweiht zu werden. Nüchterne Analyse und unaufgeregtes Mitreden im Wissen,
daß die lateinische Kirche nicht einfach etwas spirituell Gewachsenes einfach über Bord wirft, sind
angeratener.
Nichtiger Kommentar, eine der unnötigsten Äußerungen des Jahres 2006. Der Papst hat keine Wahrheit
preisgegeben, alles andere ist Lüge und Schwarz-Weiß-Maler-Prophetie durchaus diabolischen Ursprungs.
Der anonyme Verfasser wird an anderer Stelle Gelegenheit bekommen, einzukehren und vor Schreck zu erstarren.
Wozu dieser Kompromiß??? Bedeutet der rätselhafte und angesichts der öffentlichen Debatte völlig unnötige
Kompromiß eines plötzlich tragbaren Zusatzaltares für die sogenannten Familienmessen, daß die Heilige
Messe am vorgesehenen und älteren Hauptaltar nicht familienfreundlich wäre. Welches liturgische Gedankengut
versteckt sich hinter dem Kompromiß, besser gesagt, hinter denen, die diesen Kompromiß quasi erzwungen
haben? Das Wort Gottes in Richtung Familien verkündet ist völlig ausreichend, hernach schauen wir mit
Kind und Kegel alle zum Tabernakel und auf den Opferaltar des Neuen Bundes. Bitte die Altarreform ganz
durchziehen und nicht schon wieder Kompromisse anbieten, die sinnlos sind.
Ist dieser Tendenzartikel von Leo G. Schüchter oder von Präsident Mahmud Ahmadinedschad? Sorry, aber
die Tendenz geht fatal in die falsche Richtung. Zweifellos muß es möglich sein, über reale Tendenzen
in und außerhalb des Westens zu reden. Hier oben ist jedoch eine Grenze überschritten, die kein Christ
überschreiten kann darf, will er noch als Christ und Mensch gelten.
Wollen Sie uns auf den Arm nehmen? „Laurentius2“, eigentümlich, eigentümlich. Sie reden von einem „in
Teilen der Homo-Szene meistgehaßten Erzbischofs“. Woher wissen Sie das eigentlich, und wenn es für Sie
so wichtig ist, warum verteidigten Sie nachweislich in bisherigen Diskussionen ausgerechnet einen in Österreich
rechtskräftig mit homosexuellen Situationen ertappten www.priesternetzwerk.net/…_wolfgang_rothe.html ?
Ihre Werbung und obermeisterhafte Bewertung der diversen Grüppchen scheint irgendwie in Verwandtschaft
zu …psttreue-vereinigungen.de/impressum.html zu stehen, welche sogar zur Boulevardzeitung „13.“ verlinken.
„eheunfähig“ und „Josephsehe“ schließen sich aus In der Tat ist die Eingehen einer gültigen Ehe bei
echter gesicherter „Eheunfähigkeit“ nicht möglich. Eine echte Josephsehe wäre jedoch eine gültige
Ehe zweier ehefähiger Brautleute, die jedoch vorläufig auf das Ausüben des Rechtes auf zeugungsoffene
Akte verzichten. Möglicherweise wurde in der Erklärung des Professors vergessen, den Begriff Josephsehe
in Anführungszeichen zu setzen, um die Uneigentlichkeit seiner Anwendung zu kennzeichnen. Möglicherweise
wurde nämlich einfach das keusche nicht-eheliche, sondern geschwisterliche Zusammenleben der beiden genannten
Personen damit angegeben. Von einer „Wiederverheiratung“ ist im Text des Professores keine Rede. Könnte
die Sache bitte endlich präzsie aufgeklärt werden – wie viele Mutmaßungen werden jetzt noch erfolgen?
DANKE FÜR NEUE FOTOMEILE! Sehr gut, es sollte nun noch eine ausführliche Serie aus fünf Teilen folgen,
die das Kommunionbuch so bespricht, daß jeder mitreden kann, danke im voraus.
GENAUE AUSSAGEN NÖTIG Es wäre verdienstlich, könnte kreuz.net beim regierenden St. Pöltner Bischof
nachfragen, in welchem Kontext er das oben Stehende gemeint hat. Es könnte sich nämlich um den „Kontext“
der Aussagen Weihbischof Launs handeln, der sagt: „Rein technisch betrachtet stellen Kondome einen gewissen
Schutz gegen Aids dar. Dennoch ist der Kondom als Aids-Schutz oder gar die entsprechende Propaganda abzulehnen,
und zwar aus zwei Gründen: Kondome bieten keineswegs einen absoluten Schutz, sondern weisen eine angesichts
der Gefährlichkeit von Aids verhängnisvoll hohe Fehlerquote auf. Den Ehepartner auf diese Weise tödlich
zu gefährden, kann unmöglich ein Akt der Liebe sein. Der Verzicht auf Geschlechtsverkehr ist in diesem
Fall ‘eine Folge der Achtung vor dem Leben und der Rücksicht auf den Partner’ (Klaus Küng). Erst recht
abzulehnen ist die Propaganda für Kondom-Gebrauch (etwa: ‘Schutz aus Liebe’), weil sie die Betroffenen
in Sicherheit wiegt und zu einem sorglos-liberalen Sexualverhalten geradezu einlädt. Eine indirekte Steigerung
der Ansteckungsquote ist die Folge (…) Für nicht-verheiratete … Partner könnte ein Kondom nur als
kleineres Übel gesehen werden.“ Zur weiteren Orientierung: Aufklärung über oft nicht bedachte Folgen
der Verhütung. www.internetpfarre.de/…erhuetungsmittel.htm Direkte Verhütung in der Ehe ist ausnahmslos
verwerflich.www.internetpfarre.de/verhuetung.htm
SIE TÄUSCHEN SICH Die entsprechende Faxe und Mailis sind dann einfach in der Landessprache zu verfassen,
im konkreten Fall in englischer Sprache. Oft bieten Provider und Homepage-Dienste sogar Vordrucke für
solche Beschwerden an. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Das mit dem Server in Deutschland ist eien
köstliche Ausrede derer, denen dann eben einfach bei kreuz.net plötzlich doch nichts mehr einfällt,
was rechtswidrig sein könnte oder hätte sein können.
FRAGEN 1. Wann erfolgte eine Zusage der drei betroffenen SJM-Priester, keine Interviews zu geben? 2. Warum
gestattet P. Hönisch den nach Meinung vieler Lesernamen ungerecht angegriffenen Seelsorgern angeblich
keine Verteidigung? 3. Wie heißen die drei Priester genau und wann wurden sie geboren, bei SJM aufgenommen
und geweiht? 4. Hätten P. Hönisch und die betroffenen SJM-Priester durch Vermeiden von „Unklugheit“
(Zitat von Herrn „zwobbel“) die Situation verhindern können?
SEITENSPERRE SEHR LEICHT ERREICHBAR Oft genügen ein paar Mails oder Faxe mit objektiv überprüfbaren
Beschwerden, daß dieser oder jener Rechtsgrundsatz verletzt worden ist und bisher keine Löschung oder
Reaktion erfolgte. Viele Provider gehen schon ohne Anwalt in die Knie und sperren nicht nur Seiten, sondern
sogar Domains. Lustigerweise ist dies bisher gegenüber kreuz.net niemandem gelungen.
ALLGEMEINE MEDIEN- UND INTERVIEWANGST IST LÄCHERLICH Soso, Herr „zwobbel“, Sie meinen also, daß die
SJM „nicht aus ‘Selbstmördern’“ bestünde. Das ist aber keine gültige Ausrede für die weiter nicht
gegebene und uns zustehende Information, welche drei Priester genau „wir“ da verteidigen müßten. Für
Solidaritätsaktionen ist transparente Information absolut nötig, denn sollten die drei Priester – Gott
möge es verhüten – die radikal-revisionistische Haltung besitzen wie beispielsweise die widersprüchlich
aufgetretenen Herrn „Konrad“-““-„Schüttel“ oder „Justus“ im Fall St. Pölten, welche nachweislich einen
rechtskräftig mit homosexuellen Situationen verwickelten Ex-Subregens (vgl. www.priesternetzwerk.net/…_wolfgang_rothe.html )
verteidigen, erübrigen sich sämtliche „angeblichen selbstmörderischen“ Berichte auf kreuz.net, was
SJM und Se. Exz. Algermissen angeht …
WIESO GIBT ES IMMER NOCH KEINE INTERVIEWS? Es ist mir äußerst rätselhaft, warum die Redaktion bisher
immer noch nicht jeden einzelnen der betroffenen Priester ausführlich vorgestellt und interviewt hat.
Bisher ging es dauernd um drei mehr oder weniger „anonyme“ SJM-Priester. Um sich dazu eine bessere Meinung
bilden zu können, wäre die ausführliche Vorstellung nötig. Sollte dies nicht passieren, bringt die
ganze Medienaktion auch über kreuz.net gar nichts. Denn was ist denn das Ziel des Ganzen? Wenn es keines
gibt, so ist deutlich zu sagen, daß es wenig sinnvoll ist, „Kriege“ zu führen, die nicht zu gewinnen
sind.
Ist da etwas bei der Redaktion zu spät eingetroffen? Spätzünder? Das ist doch eine alte Geschichte,
dazu gibt es z. B. diesen kritischen Kommentar vom 27. Februar 2006: JA ZUR LIEBE, NEIN ZUR HOMOPHILIE –
RÜCKBLICKENDER KOMMENTAR ZUM VALENTINSTAG www.internetpfarre.de/blog/item/113/
Offene Fragen / Bitte an Redaktion Könnte bitte detailliert darüber berichtet werden, warum es eine
zurückgezogene Vorversion gab und was genau die Unterschiede im Ergebnis sind.
Lob sagt wenig Weihbischof Dr. Leichtfried soll seine Arbeit ohne große Vorurteile beginnen können.
„Lob aus der falschen Ecke“ ist irrelevant. Was ein Herr „Alleluia“ schwafelt, ist sowieso noch unwichtiger
[…] Bischof Krenn ermöglichte Dr. Leichtfried sein weiteres Studium, auch das bringt eine voreilige
Kritik in starke Strudelbewegungen.
Hauptinhalt von Humanae vitae ist unfehlbar vorgelegt Die „Unfehlbarkeit des Papstes“ ist nicht nötig,
um eine Lehre als unfehlbar vorgelegt anzusehen. Offenbar hat hier irgendjemand noch nicht die Lehre des
II. Vatikanischen Konzils in LG gelesen. Es gibt zur Unfehlbarkeit des Hauptinhaltes von „Humanae vitae“
auch übersichtliche Kurzstudien wie diese: DIREKTE VERHÜTUNG IN DER EHE IST AUSNAHMSLOS VERWERFLICH.
DIE UNFEHLBARE LEHRE DER KIRCHE. www.internetpfarre.de/verhuetung.htm
DOCH, BEI LEUGNUNG VON GENOZIDEN SEHR WOHL Dr. Heger, bleiben wir sachlich. Hier ging es nicht um Strafe,
sondern um die sachliche Zurückweisung jeder einzelnen Lüge, und hier ist kreuz.net zu danken, daß
es diese Möglichkeit gibt. Denn man darf annehmen, daß die Leserschaft genau jene ist, die manchmal
der Versuchung eines Wunschdenkens („in meinem Lager gibt es nur Heilige“) und eines radikalen Geschichtsrevisionismus
unterliegt. Wer jedoch den systematischen Genozid gegen die Juden oder andere Genozide leugnet, sollte
sehr wohl in Konflikt mit dem Strafgesetz kommen. Denn solcher Geschichtsrevisionismus führt zu menschenverachtender
Ideologie. In der Wissenschaft können solche Thesen keinen Halt haben, wenn es sich um redliche Wissenschaft
handelt. In philosophischer Sicht geht es um das Ganze, und daher dürfen derart eklatante Menschenvernichtungen
nicht als Fakten geleugnet werden.
NEIN, GESCHICHTSREVISIONISMUS IST INTOLERABEL Solange dieselben Uneinsichtigen versuchen, auf anonymen
Portalen Einsendungen und Beiträge unterzubringen, welche maßgeblich Fakten verdrehen, ist es nicht
einzusehen, nur eine einzige ständig wiederholte Lüge zu tolerieren. Hier haben „Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm“,
kreuz.net www.kreuz.net/article.2650.html und andere eine sehr wichtige Aufklärungsarbeit gegen eine
neue Form des Geschichtsrevisionismus geleistet. Sie, Konrad-Schüttel, sollten diesbezüglich umkehren.
BEKENNERBISCHOF Es ist nicht gesund, sich auf einen einzigen Bischof zu kaprizieren, als ob nach dem vom
Papst Johannes Paul II. erbetenen Rücktritt eines solchen Bichofs die „katholische Welt“ unterginge.
Da ist Dr. Pytlik in seinem Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/30/ rechtzugeben. Konrad-Schüttel
irrt auch in einem anderen Punkt: niemand würde sich für öffentlich gewordene Sex-Sünden der Ex-Regenten
nur im entferntesten interessieren, würden dieselben nicht ständig per „13. www.kreuz.net/bookentry.855.html“
und andere Uneinsichtige die unchristliche Leugnung rechtskräftig erwiesener Fakten propagieren. Reaktionen
darauf sind auch nötig, um ungerecht Angegriffene bei diesen sinnlosen Leugnungskampagnen zu verteidigen.
Im übrigen wird man von einem Bekennerbischof auch verlangen dürfen, daß er bis zum Schluß nicht sein
eigenes Bekenntnis unglaubwürdig macht. Dies war zu jener Zeit der Fall, als der Bischof homosexuelle
Zungenküsse zwischen einem Ausbildner und einem von diesem abhängigen Seminaristen als Weihnachtsküsse
und Bubendummheiten verkaufte.
LEICHTFRIED IM GEGENSATZ ZU KONRAD-SCHÜTTEL Im Gegensatz zu unserem opportunistischen Doppel-Verquer-Identitäten-Seiten-User
Konrad www.kreuz.net/…er.231.html-Schüttelwww.kreuz.net/reader.1454.html hat der neue Weihbischof
den Durchblick im durch die Päpstliche Visitation und staatliche Verfahren in Österreich längst aufgeklärten
Homosex-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html, in dem dummerweise ausgerechnet die Ex-Ausbildner
verwickelt waren. Und schon diesbezüglich ist es eine anti-revisionistische Ernennung, über die wir
uns sehr freuen dürfen. Dem User „No Comment“ ist also durchaus rechtzugeben: durch diese Ernennung wurde
eine Entscheid darüber getroffen, daß der von Leichtfried indirekt mitaufgedeckte Skandal objektiv vorlag.
PAPST BENEDIKT SCHÄTZT BISCHÖFE KÜNG UND LEICHTFRIED Es ist irrelevant, wer abgesehen von Papst Benedikt
XVI. und Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng zur gelungenen Bischofsernennung etwas sagt. Ein Dr. Pytlik
war nie in der Gerüchteküche für diese Berufung zum Weihbischof vorgesehen. Vielmehr zeigt diese Ernennung
seine richtige Einschätzung, auch seiner letzten Leserzeitungseingabe www.kreuz.net/bookentry.855.html,
daß nämlich in Rom der „13.“ überhaupt nicht mehr ernstgenommen wird, denn wie wurde dort u. a. gegen
Hw. Dr. Leichtfried gehetzt. Bischof Küng hat verdientermaßen einen guten Stand in Rom, und die absurde
Propaganda, daß es je einer Überprüfung der gelungen abgeschlossenen Päpstlichen Visitation bedurft
hätte, ist durch die Ernennung Leichtfrieds mit Bomben und Granaten endgültig durchgefallen. Somit hat
die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich
unter Druck (wenn auch nicht strafrechtlich in Österreich relevant) gesetzten Zeugen spirituell stützte
und mit anderen Geistlichen und gewissenhaften Laien zur vollen Wahrheitsaussagen hinführte. Vergelt’s
Gott und alles Gute nochmals dem neuernannten Weihbischof Leichtfried.
HERZLICHE GRATULATION Se. Exz. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng, glücklich regierender Oberhirte
St. Pöltens, hat damit eine starke Unterstützung für die nächsten Jahre erhalten. Gleichzeitig ist
nun die Neuernennung des Regens möglich. Der zukünftige Weihbischof Dr. Leichtfried wird seine Aufgabe
wesentlich erfolgreicher verrichten als jene des Regens. Wie mehrere Lehrende der Hochschule St. Pölten
bestätigen, hat sich Leichtfried in vielen Gesprächen als treuer Sohn der Kirche bestätigt. Nur, weil
er auch Unterstützung des abgetretenen em. Weihbischofs genoß oder den ehemaligen Regens Prälat Schrittwieser
kennt, darf man nicht auf eine unselbständige „Linkslinie“ schließen. Bestätigt ist damit auch, daß
jegliche verlogene Hetze des sog. „13.“ in Rom nicht mehr ernstgenommen wird. Denn auch Leichtfried wurde
angepöbelt in einer völlig unverantwortlichen Weise. Rom aber ist unabhängig so wie bei der gesamten
Päpstlichen Visitation der Diözese im Jahr 2004. Dank sei Gott! Obiger Artikel wurde von den „Uneinsichtigen“
eingesendet, um ihrer absurden Enttäuschung darüber zum Ausdruck zu bringen, daß nicht ein Dr. Rothe
ernannt wurde. Aber fünf vor zwölf kam die Päpstliche Visitation, und so wurde ein noch größerer
Skandal verhindert. Nicht auszudenken, wenn dann die homosexuellen Zungenküsse eines sich freiwillig
abgelichtet haben lassenden Weihbischofs umgegangen wären. Somit hat die zukünftige Exzellenz Dr. Leichtfried
große Verdienste erworben, indem er einen von Dr. Rothe nachweislich unter Dru…
68er-Schwachsinn Soso, obiger Artikel ist in vielerlei Hinsicht einfach nur un-nötig. Wenig überraschend
hat in Rom überhaupt keine Diskussion über die „Preisgabe des Zölibats“ begonnen, der sogar im CCEO
mit Hochschätzung erwähnt wird. Und zweitens haben weltweit Journalisten einfach nicht gelesen: es ging
weniger um den frei übernommenen Zölibat, sondern mehr um die Zahl derer, die gestürzt sind und möglicherweise
nach Erfüllung der/von Bedingungen wieder zurückkehren könnten, was das auch immer bedeutet, denn wir
waren ja nicht bei diesem Gespräch dabei. Drittens aber wurde übersehen, was in der Mehrzahl der katholischen
Riten Praxis ist, z. B. hier: (1) www.kath.net/detail.php?id=15080 (2) www.bistum-eichstaett.de/cor/ P.
Rotter SJ irrt: der Papst wird auch die gar nicht aufregende „Freigabe“ des „außerordentlichen“ lateinischen
Ritus durchsetzen, wenn das Feedback negativ wäre. Auch ist es völliger Unsinn, sich auf die rechtgläubige
Enzyklika Deus caritas est zu berufen. Die Bischöfe müssen es sich leisten, in Sachen Zölibat durchzugreifen,
weil es eine Frage der Glaubwürdigkeit ist. Heucheleien „dazwischen“ sind absolut ohne Zukunft. Das Problem
im Raum des lateinischen Ritus (auch wenn wir zu wenig Latein hören) ist vielmehr, daß die meisten vom
Zölibat Abfallenden oder Abgefallenen leider all zu offensichtlich auch eine (nie gegebene?) Rechtgläubigkeit
über Bord werfen. Wenn überhaupt, sind für die Kirche nur einwandfrei rechtgläubige Priester „interessant“,
und das ist wohl eine Minderheit unter der vom Heiligen Stuhl weltweit betrachteten Gru…
Hui, der Kuhhandels-Schmarrn … Harhar, wie kurzlebig „Kommentare“ wie obige und das ganze weltweite
Journalistengeschreibse sind … so viel zum Unsinn des Kuhhandels. Während feststeht, daß die gar nicht
aufregende „Freigabe“ „innerhalb“ des lateinischen Ritus kommt, steht genauso fest, daß nächstes Jahr
sicher keine Aufweichung der „Zugangsbedigungen“ zu den heiligen Weihen kommt … und genauso steht fest,
daß es innerhalb der Mehrzahl der Riten der Heiligen Katholischen Kirche dieses schon längst gibt www.kath.net/detail.php?id=15080:
„Was wäre so schlimm daran, wenn ein bewährter, integrer, frommer, älterer Familienvater geweiht würde,
um als Hilfspriester in seiner Pfarrei ? unter der Aufsicht eines dadurch entlasteten (zölibatären)
Berufsklerikers, also Pfarres bzw. Bischofs ? einen ehrenamtlichen Dienst zu verrichten? Ich formuliere
die These bewußt als Frage, da ich meine Meinungsbildung noch nicht abgeschlossen habe.“ (Zit. Frage
von „semper reformandus“, man besuche auch dieses Priesterseminar www.bistum-eichstaett.de/cor/!) Nach
dem CCEO kann dies ein absolut rechtgläubiger katholsicher Bischof tun, und selbst ein maronitischer
Erzbischof hat es getan. Das Problem im Raum des lateinischen Ritus (auch wenn wir zu wenig Latein hören)
ist vielmehr, daß die meisten vom Zölibat Abfallenden oder Abgefallenen leider all zu offensichtlich
auch eine (nie gegebene?) Rechtgläubigkeit über Bord werfen. Wenn überhaupt, sind für die Kirche nur
einwandfrei rechtgläubige Priester „interessant“, und das ist wohl eine Minderheit unter der vom Heiligen
Stuhl weltweit betrachtet…
Spiritueller Reichtum Schon aus „streng spirituellen“ Gründen sollte es jedem lateinischen Priester möglich
sein, so oft wie möglich die nicht reformierte und unter dem seligen Papst Johannes XXIII. noch approbierte
Heilige Messe in ihrem Gebetsreichtum zu lesen. Wobei ich ausdrücklich betone: es gibt objektiv keinen
Gültigkeits- und Gnadenunterschied, denn Wandlung ist Wandlung. Aber ich meine, daß für viele Priester
die überlieferte Liturgie ein eindrücklicherer Höhepunkt des Tages ist, und genau diese Wertigkeit
der heiligsten Eucharistie wollte das XXI. Ökumenische Konzil in seiner Liturgiekonstitution, nur kam
dann am „grünen Tisch“ ein bißchen etwas anderes, doch auch der erneuerte Ritus kann völlig legal und
legitim im Geiste des alten gelesen werden. Unter Papst Benedikt XVI. werden wir geduldig einen Schritt
nach dem anderen gehen können, aber eben mit Geduld.
Kuhhandelstheorien sind Unsinn, aber Denken ist erlaubt Wie auch immer die aktuelle Lage wirklich zu beurteilen
ist – ich teile weder Verschwörungs- noch Kuhhandelstheorien – eines ist sicher: zur wirksamen Durchsetzung
der Instruktion zur Verhinderung homosexueller Neupriester www.kreuz.net/article.2287.html sind sicher
noch nicht alle Mittel gefunden und diskutiert. Hier wird es ein Weiterdenken geben müssen, ob dies nun
die Übernahme des CCEO-Rechtes in den CIC-Rahmen ist oder nicht. Letztlich ist der Artikel oben aber
eher dem Muster zuzuordnen: sprechen wir es schnell jetzt schon aus, damit es ja nicht kommt Zu bedenken
ist, daß es eine derartige öffentliche (Homo)sexualisierung www.kreuz.net/bookentry.816.html des gesamten
öffentlichen Lebens wohl kaum je in dieser medialoffensiven Weise gegeben hat. Die sog. „Freigabe“ (ich
habe schon einmal gesagt, daß das nicht viel ist) des älteren lateinischen Ritus wird auch das von Sulpicius
erahnte Problem, so er richtig läge, leichter lösen.
Nur dann in Ordnung, wenn alle ihre Haustiere … Alles was recht ist: wenn alle Priester und Gläubigen
ihre Haustiere mitnehmen können, geht das in Ordnung.
Und wieder wissen wir nicht mehr … Sorry, aber nach Lektüre des obigen Tendenzbeitrages wissen wir
genau um 0,0 mehr. Es ist ein Armutszeugnis, zu publizieren, ohne auch nur irgendeine Recherche unternommen
zu haben. Wann werden wir substantiell Neues erfahren?
Reaktivierung unnötig, weil inhaltslos Und was wollten Sie uns, Herr Schüttel, mit Ihrem völlig sinnlosen
und genau genommen inhaltsleeren Gesülze sagen? Das sind reine Vermutungen, der Heilige Stuhl wird sich
wohl noch mit Problematiken befassen dürfen, ob dies nun ergebnisoffen geschieht oder nicht. Wer sagt,
daß die Sache des katholischen Glaubens bei Benedikt XVI. nicht in guten Händen wäre, argumentiert
indirekt in Richtung Sedisvakantismus – nein danke.
Warum werden nicht einmal hier Fragen beantwortet? Wo sind die Antworten? Stimmt alles, stimmt etwas,
oder stimmt gar nichts? 2. „Es geht um das Verhalten Hönisch’ als Jugendseelsorger im deutschen Sprachraum.
Hönisch räumt zwar ein, sein Freund und KPE-Mitarbeiter ‘Claus Peter Clausen ist zunächst tatsächlich
auf Little-pebble hereingefallen’, unterläßt es aber, über die andere – viel größere – Hälfte der
Wahrheit zu berichten: die Lawine der sektenhaften Geschehnisse kam unaufhaltsam ins Rollen als unsere
zwei jüngeren Töchter (damals 21 bzw. 15) mit weiteren 16 KPE-lerinnen (zwischen 11 und 16) aus Heidelberg
und Freiburg am 25. Februar 1995 in einer Schwarzwälder Hütte beim KPE-Faschingslager mehreren Anhängern
der Furtwangener Sekte um Pfr. Xaver Weikmann unter dem KPE-Banner gegenüberstanden. Zu ihnen zählten
ein Gymnasiallehrer (Freiburg, St. Georgen), die zwei ‘Seherinnen’ (aus Rüthen bzw. Löffingen) und fünf
Jugendliche (damals 9, 10, 11, 12 und 18); außerdem auch die KPE-Führerin (damals 27), die fünf Wochen
später überraschend unsere zweitälteste Tochter (damals 21) von unserem Haus auf Nimmerwiedersehen
abholte. P. Hönisch disqualifiziert sich selbst, wenn er nicht zu den zahlreichen Kontakten der Freiburger
KPE-Führung mit der Sekte Stellung bezieht; ebenso zum Quartett Hönisch/C. P. Clausen/little pebble/Xaver
Weikmann. Über diesen Teil der Wahrheit informiert zu werden, hat die Öffentlichkeit ein Anrecht, damit
Eltern wissen, worauf sie sich einlassen.“ Auch hier entstehen Fragen über Fragen. Und mittlerweil…
Es gibt aber noch viele andere Argumente Das ist zwar ein nettes Schnell-Argument bei der notwendigen
Argumentation gegen die insbesonderei in „neokonservativen“ Kreisen fast gezwungenermaßen gepflegte Kon-Konsekration
(unter Außerachtlassung des vom Kirchenrecht gegebenen Freiraumes für die tägliche Einzelzelebration),aber
man wird auch argumentieren können, daß bei der geplanten Konzelebration, besser: Kon-Konsekration,
von der Gesamtintention her auch bei schneller sprechenden Klerikern moralisch gesehen nur eine Wandlung
vorliegt, die allen gemeinsam zukommt. Allerdings bleibt die Frage der Annahme von Meßintentionen für
Konzelebrationen durchaus für die theologische Forschung offen …
Es wird ja immer interessanter Soso, im Internet gibt es eben viele Links. Damit aber eine weitere vernünftige
Diskussion möglich ist, wäre ich dankbar, wenn irgendjemand den von Konrad angegebenen heutigen Leserbrief
in der DT z. B. in die Leserzeitung einstellen oder als Artikel an die kreuz.net-Redaktion senden könnte.
Vorab die Frage: was behauptet der Einsender in kurzen Stichpunkten? Im übrigen ist es nicht ausgeschlossen,
auch eine subjektiv empörte Internetseite Körnchen der Wahrheit beinhaltet. Ich halte nichts davon,
vom SJM-Thema abzulenken. Bleiben wir doch bei dem, was der Betreiber der von Konrad genannten Homepage
…w.sekten-jugend-kirche.de/ schreibt, und daraus ergeben sich Fragen, und es würde mich überhaupt
nicht mehr überraschen, wenn das sog. „nicht mitteilbare Wissen“ irgendwie mit solchen Dingen zu tun
hätte, vorausgesetzt die Dinge entsprächen der Wahrheit: 1. „Ort: Mariavesperbild. Ich sprach vor Jahren
über Hönisch mit einem mir bis dahin unbekannten, der Redeweise nach recht gebildeten Geistlichen, der
meine Einschätzung über P. Hönisch entschieden so korrigierte: ‘Es ist nicht so, wie Sie sagen; Hönisch
ist ignorant.’ Dennnoch bat ich in diesem Sommer P. Manfred Kusiek (SJM) vor dessen Abgang von Jossgrund,
wo Pfr. Belá Horváth (vormals SJM) vor seinem Ordenaustritt wirkte, mir eine taugliche Telefonnummer
von P. Hönisch zu geben: dies wurde ihm nicht gestattet.“ a) Welcher gebildete Geistliche hat P. Hönisch
als ignorant bezeichnet? b) Warum ist Pfr. Belá Horváth ausgetreten (worden)? c) Warum durfte P. Manfred
Kusiek keine Telefonnummer h…
Wo bleibt kreuz.net-Recherche über „nicht mitteilbares Wissen“? Es mutet doch eigentümlich an, daß
niemand wissen will und bisher offenbar keine Recherche darüber stattgefunden hat, was der katholische
Oberhirte von Fulda unter dem öffentlich vermeldeten „nicht mitteilbaren Wissen“ versteht. Warum gibt
es nicht wenigstens ein weiteres Interview mit P. Hönisch www.kreuz.net/article.4171.html: er müßte
doch wissen, was der Bischof mit größter Wahrscheinlichkeit angesprochen hat. Ich halte eine Diskussion
im konkreten Fall für ziemlich sinnlos, sollten unterhalb Diskutanten und außerhalb Leser sein, die
bewußt Dinge verschweigen, über die wir eigentlich diskutieren müßten. Nebenfrage an Herrn „iustus“:
ist Ihr Schreibfehler „Ordensmämmer“ Absicht? Meine Fragen sind weiterhin nicht beantwortet: 1. Wenn
Rufschädigung der SJM vorläge, warum klagt die Gemeinschaft nicht in Rom, insbesondere in Bezug auf
das „nicht mitteilbare Wissen“? 2. Haben verantwortliche KPE-Redakteure eingesehen, daß sie bei der Verteidigung
des St. Pöltner Ex-Subregens grundfalsch gelegen und auf eine Lügenkampagne hereingefallen waren (vgl.
die Irrtümer in Nr. 94/23. Jg./4. Qu. 2005)? 3 Wohin werden die betroffenen Priester gehen? 4. Wie sieht
das Ernennungs- oder Installierungsdekret der betroffenen Priester aus? 5. Hätte P. Hönisch u. U. durch
klügeres Verhalten die Situation retten oder verhindern können?
Dieser Frage bitte nachgehen „Die Durchführung des ‘Pastoralen Prozesses’ verzögerte sich um ein ganzes
Jahr. Weshalb, weiß man nicht genau. Es ist möglich, daß Rom gebremst hat.“ Könnten hier bitte präzise
Recherchen erfolgen? Wer weiß etwas ganz Konkretes?
Sehe ich anders Herr „Konrad“, Sie überschätzen den Einfluß „dieser Seite“.Ob hier diskutiert wird
oder nicht, der Papst wird sich von seinem vernünftigen Plan nicht abbringen lassen. Es war nie geplant,
eine volle Gleichberechtigung im Schnellschritt durchzusetzen. Ich halte es für äußerst bedenklich,
wenn einzelnen „Monopolgemeinschaften“ oder „Monopolisten“ der alte Ritus „überlassen“ wird. Solches
führt leider manchmal dazu, daß sich eben um solche „Privilegien“ etwas zu viele „ungesunde“ Personen
sammeln. Eine diesbezügliche Normalisierung des Klimas wäre gut, auch muß jegliche ungerechte Verfolgung
jener lateinischen Priester aufhören, die ab und zu den alten Ritus legitimerweise zelebrieren.
BLEIBEN WIR SACHLICH 1. Die recht verstandene Freiheit, innerhalb des lateinischen Ritus die außerordentliche
Form zu wählen, hat mit Opportunismus nichts zu tun. 2. Es ist kraft göttlicher Stiftung wichtig, daß
die Verwaltung der Sakramente bis zur Wiederkunft Christi in der Hauptverantwortung des Heiligen Stuhles
liegen. 3. Die „kollegiale“ Einbindung aller Diözesanbischöfe durch den Heiligen Vater ist freiwillig
und von hoher Klugheit. Dadurch wird die kommende Maßnahme um so besser abgesichert.
ERINNERUNG AN ALTE UND NEUE FRAGEN 1. Offene Nebenfrage zum Publikationsorgan der KPE: haben die dort
verantwortlichen Redakteure schon eingesehen, daß sie bei der Verteidigung des St. Pöltner Ex-Subregens
grundfalsch gelegen sind und auf eine Lügenkampagne hereingefallen waren? (Vgl. die Irrtümer in Nr.
94 / 23. Jg. / 4. Qu. 2005 – wie man nämlich in der österreichischen Tageszeitung DIE PRESSE vom 28.
Juni 2005 nachlesen konnte, so wurde nach den Angaben von Walter Nemec, dem Leiter der Staatsanwaltschaft
St. Pölten, in den (Nötigungs)fällen Rothe und Küchl „die Druckausübung nicht widerlegt“, diese sei
aber in „keiner strafrechtlich qualifizierten Form erfolgt“ Vgl. für alles die rechtskräftigen staatlichen
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html aus Österreich.) Zusatzfrage an Herrn „Gunsenum“: welche Bilder
der Meile oben meinen Sie, da Sie ja geschrieben hatten: „… daß mindestens zwei Fotos in jedem x-beliebigen
homoerotischen Bildband stehen könnten.“ 2. Wohin werden die betroffenen Priester gehen? 3. Wie sieht
das Ernennungs- oder Installierungsdekret der betroffenen Priester aus (denn erst dann kann man gegebenenfalls
über mögliche oder nicht mögliche Rekursmaßnahmen nachdenken)? Und wenn angeblich Rufschädigung der
SJM vorliegt, warum klagt die Gemeinschaft nicht nach kanonischem Recht in Rom? 4. Worin liegt ein sachlicher
Grund, dem regierenden Bischof von Fulda „Haß“ vorzuwerfen? 5. Hätte Pater Hönisch SJM u. U. durch
klügeres Verhalten die Situation retten oder verhindern können?
SINNLOSES HIN UND HER: DIE SACHE SELBST KOMMT Bleiben wir bei den Fakten. Es ist also richtig, daß Diözesanbischöfe
zur kommenden „Liberalisierung“ der angeblich nötigen positivrechtlichen Grundlagen befragt werden. So,
das bedeutet nichts anderes, daß die bisherigen Gerüchte maßgeblich richtig waren. Und: der Papst wird
sich von keinem einzigen katholischen Bischof Frankreichs von seinem Plan abbringen lassen. Nur sehe ich
schon heute die Enttäuschung so mancher „Piusfanatiker“, die dann neuerlich als Entschuldigung für den
Weg ohne klare jurisdiktionelle Unterstellung unter den Papst verwendet werden wird. Was ich damit meine?
Ganz einfach, im Zelebret heißt es: „Quae facultas vigebit pro celebratione privata tantum. Si celebrationes
huiusmodi, aliquo coetu fidelium rite id petente, publice habendae sint, adeatur Episcopus dioecesanus.“
Genau diese Sache wird dann für alle ohne Zelebret möglich sein. Und was soll daran bitte so besonders
sein? Das ist ein kleiner, aber sehr wichtiger Schritt zur Normalisierung und vor allem zur Entreißung
der alten Liturgie aus den Händen so mancher psychisch nicht immer gefestigt erscheinender Monopolisten.
Wenn der Obere aber zugestimmt hätte, warum dann? Wenn der (Leser)brief mit seinem Ordensoberen abgesprochen
war bzw. der Ordensobere dem Mitbruder die Freiheit zum Verfassen katholischer Leserbriefe gelassen hat,
frage ich mich, was eine Entschuldigung dann bedeutet. Eine rein politische Maßnahme, also keine echte
Entschuldigung???
FRAGEN 1. Warum hat sich H. H. Pater Reiner SJM für seinen kritischen Leserbrief in der „Deutschen Tagespost“
entschuldigt? Welche Inhalte hat er später als unrichtig erkannt? 2. Was bedeutet die von H. H. Pater
Höhnisch SJM angesprochene „Loyalität“ gegenüber dem hwst. Diözesanbischof von Fulda ganz konkret?
3. Warum haben die betroffenen Patres nicht „ihre Bitte“ für den Pastoralen Prozeß ausgesprochen, und
noch wichtiger: was hätte diese Bitte umfassen müssen oder dürfen? 4. Nebenfrage zum Publikationsorgan
der KPE: haben die dort verantwortlichen Redakteure schon eingesehen, daß sie bei der Verteidigung des
St. Pöltner Ex-Subregens grundfalsch gelegen sind und auf eine Lügenkampagne hereingefallen waren? (Vgl.
die Irrtümer in Nr. 94 / 23. Jg. / 4. Qu. 2005: [klein]die Anzeige eines Seminaristen betreffend eine
subjektiv erfahrene Nötigung wurde in einer Art und Weise aufgebauscht, die von den eigentlichen Vorgängen,
welche unter anderem eine Päpstliche Visitation für St. Pölten im Jahr 2004 ausgelöst hatten, ablenkte.
Die demselben Seminaristen von bekannter Hand vorgeschriebene und gegen seinen Willen von diesem unter
subjektiv empfundenen Druck unterfertigte Erklärung vom 29. Juni 2004 hat keine volle rechtliche und
moralische Geltung „zurückerlangt“, weil sie eine solche Geltung nämlich im übrigen nie besessen hatte.
Wie man nämlich in der österreichischen Tageszeitung DIE PRESSE vom 28. Juni 2005 nachlesen konnte,
so wurde nach den Angaben von Walter Nemec, dem Leiter der Staatsanwaltschaft St. Pölten, in den (Nötigungs)fällen
Rothe und Küchl „[kursiv]die Druckausübung ni…
Warum hat das kein Nachrichtendienst sofort erkannt? Hätte man ein wenig gefragt, z. B. einen der „betroffenen“
katholischen Bischöfe der Schweiz, wäre die Sache mit der „nicht gehaltenen Rede“ sofort aufgekommen.
Warum hat das kein Nachrichtendienst sofort erkannt?
XXI. ÖKUMENISCHES KONZIL BLEIBT ES FÜR IMMER Es ging hier nicht um die notwendige traditionelle Einordnung
des XXI. Ökumenischen Konzils in den Kreis aller XXI Konzilien, sondern um die klare Abwehr jener unkatholischen
Haltung, als ob ein für immer anerkanntes Konzil der Katholischen Kirche jemals als ungeschehen betrachtet
werden könnte. Wir hatten hier schon Diskutanten, die das Vatikanum II nur als „Synode“ verkauften. Bischof
Krenn meinte zu einem möglichen Vatikanum III: „Ich sagte einfach, das II. Vatikanum ist nicht das Konzil
gewesen, sondern das 21. ökumenische. Bei Gelegenheit fügte ich hinzu, daß es ja ein Vatikanum III
geben könnte, rein als Möglichkeit. Gefordert aber, nein, gefordert habe ich ein solches nie. Ich würde
das auch nie tun, weil das einzig Sache des Papstes ist. Ich sage so: würde es ein Vatikanum III geben,
ich wüßte genug Dinge, die dort zu tun und zu besprechen wären – in der Frage der Lehre und der Kirche,
in der Frage der Einheit, in der Gottesfrage. Ganz wichtig wäre auf jeden Fall eine Klärung der undeutlich
gewordenen Glaubenslehre und einiges andere, ich könnte da noch vieles aufzählen.“ Mit Krenn ist festzuhalten,
daß das Vatikanum II den Anspruch erheben darf, dem Glaubensverständnis manchen neuen Impuls vermittelt,
dabei aber doch nur die bleibende göttliche Wahrheit in neuer Weise ausgelegt zu haben. Der Glaube an
die Führung der Kirche durch ihr unsichtbares Haupt Jesus Christus, der Glaube an den Beistand des Heiligen
Geistes wird ein gefestigter sein, wenn wir betrachten, durch welche Intrigen und Widrigkeiten hindurch
ein Irrtum in der Glaubenslehre nicht nur au…
VATIKANUM II ALS XXI. ÖKUMENISCHES KONZIL Es ist Schwachsinn, das XXI. Ökumenische Konzil der Katholischen
Kirche in seinen Texten für heutige Zustände da oder dort und für heutige Bischöfe da oder dort zu
„beschuldigen“. Wer das tut, fährt frontal gegen ein Betonhaus in der Einbahnstraße. Man nenne einen
einzigen Text im letzten Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.
NICHT EINMAL IGNORIEREN Solange ein Diözesanbischof im Amt ist und die notwendigen Entscheidungen in
bezug auf die geschilderte CD treffen kann, ist es auch seine Verantwortung vor Gott und Papst. Ich bin
mir sicher, daß Bischof Schwarz längst entschieden hat, wie er ähnliches in Hinkunft verhindern wird
können. Meiner Meinung nach ist Schüttel ein gemäß bisheriger Postings ungefestigter (weil wild um
sich schlagender) und noch nicht zur Vollreife gelangter Lesername, der bis dahin möglichst wenig ernst
genommen werden sollte. Wahrscheinlich gehört er zu jenen Lesernamen, die bereits an anderer Stelle als
nicht zu füttern würdig erachtet wurden. So haben wir also jetzt schon einige interessante Kategorien,
nach denen die Lesernamen eingeteilt werden können Eine Identität mit dem Lesernamen „Justus“ drängt
sich angesichts unwahrer Behauptungen, daß ich von einem anderen Medium bezahlt würde, neuerlich auf.
UNGLAUBWÜRDIGKEIT HERRN SCHÜTTELS Im Gegensatz zum sachlichen Schreiben der Fam. Lindner sdin Schüttels
www.kreuz.net/reader.1454.html Auslassungen kontraproduktiv. Er sollte ein Jahr lang schweigen. Und: das
schrieb Herr Schüttel allen Ernstes am 25. Oktober um 15:48 Uhr: „HOMOKLERO-Preis wegen ausdauernder
Priesterdiffamierung im homophoben Internet-Forum kreuz.net. Der Seminarleiter Küchl war noch kein Seminarleiter
als er einen ‘Bursche’ mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der ‘Bursche’ Seminarist. Was ist also
hier zu beklagen?“ Zu beklagen ist, daß Schüttel fallweise die Terminologie und Geisteshaltung der liberalen
Homolobby übernimmt! Der Begriff „homophob“ kommt von dort. Zu beklagen ist aber noch mehr: wer wie Schüttel
unterhalb auch nur ansatzweise sedisvakantistisch argumentiert und wer zur Vernichtung des Katechismus
und zur „Sprengung der CIC-Kirche“ (sic!) aufruft und wer wie Schüttel in diesem anonymen Forum nachweislich
den St. Pöltner Homo-Porno-Skandal relativiert und die in homosexuellen Situationen Seminarausbildner
verteidigt hat, obwohl diese mit mind. einem entscheidungsabhängigen Seminaristen eine homosexuelle Beziehung
hatten, hat jede Glaubwürdigkeit verwirkt, sachlich ernstgenommen zu werden. Auf Vergleiche zwischen
Skandalen kann im übrigen verzichtet werden: es geht überall um die Glaubwürdigkeit der Kirche und
um die Rettung der Seelen. Durch welchen Skandal mehr Seelen verlorengehen, weiß nur der liebe Gott.
Solange ein Diözesanbischof im Amt ist und die notwendigen Entscheidungen in bezug auf die ge…
FALSCHE ALTERNATIVE, HERR SÜNDER S. g. Herr „Elendester Sünder“, einmal mehr betätigen Sie sich als
Exponent jener uneinsichtigen Minorität www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html, welche die Unglaubwürdigkeit
des sog. „konservativen Lagers“ im Vollsinn anstrebt. Anstatt im obigen Fall vernünftige Aktionen zu
planen und den dortigen Bischof unter kritischen Druck zu bringen, schreiben Sie nachweislich Unsinn www.kreuz.net/reader.437.html:
erstens müßten Sie nachweisen, wann und wie genau eine angebliche „Anti-Krenn-Kampagne“ stattgefunden
hätte (vgl. den gelungenen Artikel „Die Dolchstoßlegende stirbt trotzdem www.kreuz.net/bookentry.615.html“),
und zweitens haben Sie eben keinen „Kardinalfehler“ genannt, denn die von Ihnen als inszeniert angegebene
„Homo-Affäre“ bestand aus harten Fakten, nachlesbar mittlerweile sogar in rechtskräftigen österreichischen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html und öffentlich hörbar gewesen in Hauptverhandlungen dieses
Prozesses www.kreuz.net/bookentry.779.html. In der Tat war und ist es intolerabel, wenn ein Bischof wie
Dr. Krenn homosexuelle Situationen (inkl. Quasi-„Ehe“-Ringsegnungen!!! www.kreuz.net/bookentry.779.html)
als „Weihnachtsküsse“ und „Bubendummheiten“ verharmloste und dann noch zum Drüberstreuen sinngemäß
kundtat, daß das kirchliche Strafrecht homosexuelle Zungenküsse (offenbar im Vergleich zum Delikt der
Maurer-Mitgliedschaft) nicht nennt … wer so argumentiert, führt auch eine zur Durchführung stets aktuelle
römische Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html ad absurdum. So lebten alle Homoseminaristen als
dumme Homobuben weiter, denn merke: auch mit 40 ist man nach solchen „Definitionen“ noch ein „dummer Homobub“
(vgl. auch die Erklärung des Kußpartners www.kath.net/detail.php?id=8148 des ehemaligen Subregens, der
allen Ernstes von Gepflogenheiten zwischen Jugendlichen faselte). …
Hochinteressantes Argument der Beliebtheit Was mir auffällt, ist das Herumwerfen mit dem bisher in „konservativen“
Kreisen nicht gerade beliebten Argument bzw. mit der bisher als durchaus unobjektiv geltenden Kategorie
einer angeblichen „Beliebtheit“. Da sollten wir alle einmal länger nachdenken. Ich lese bei „Didymus-Zwilling“:
„Wer bei Beerdigungen beliebter Menschen den trauernden Angehörigen auf unsensibelste Art und Weise Horror-Szenarien
an den Kopf wirft, daß der Verstorbene nie das Ewige Leben erlangen wird …“ Und ich lese bei „Toby“:
„Da werden im Bistum Fulda in einer Zeit, in der es angeblich an Priestern ‘am Ort’ und an der ‘ordentlichen
Seelsorge’ überall fehlt , drei ‘bei den Gläubigen beliebte Seelsorger’ aus fadenscheinigen, ‘an den
Haaren herbeigezogenen’ Gründen in die Wüste geschickt …“ Wie wichtig ist „Beliebheit“? Nebenfrage:
wie sieht die Wüste aus, in der diese Seelsorger angeblich geschickt wurden? Abgesehen davon zählen
jedoch nur objektiv überprüfbare Argumente. Deshalb würde mich interessieren, wann genau und wie oft
die betroffenen SJM-Mitbrüder bei Begräbnissen angeblich trauernde Angehörige in der angedeuteten Form
enttäuscht hätten? Ist das nur eine fehlbare Einschätzung, oder gibt es hier klare Belege (Datum, Anzahl
der Teilnehmer, Rückmeldung von wem usw.)
Ohne Teilnahme von Weihbischof Laun … ist diese „Begegnung“ – wenn die berichteten Dinge zutreffen –
sinnlos. Weihbischof Laun müßte die Moderation und das Schlußwort haben. Sollte bei dieser „Begegnung“
der Heilungsaspekt völlig ausfallen, ist die Sache zudem von vorgestern.
Nicht nur zur Liturgie: Lochner sagt, was er denkt und erkennt Ja, und das Schöne ist, daß Hw. Dom-
und Militärakademiepfarrer Militärsuperior Mag. Siegfried Lochner im Gegensatz zu Herrn Ober… Laurentius2
und anderen in diesem anonymen Forum als uneinsichtig Aufgeflogenen auch zum Fall St. Pölten immer das
sagt(e), was er als richtig erkannt hatte. Die durch den Päpstlichen Visitator und durch österreichische
Gerichte bestätigte Meinung wurde u. a. in der Wochenschrift Zur Zeit (Nr. 30 – 31, 23. Juli 2004, S.
8) publiziert: „Empörend aber ist es, wenn … auch dieser Zusammenbruch noch schöngeredet werden soll.
Aus homosexuellen Zungenküssen werden Weihnachtsküsse, aus perversen Griffen im Genitalbereich dumme
Bubenstreiche (…) Fazit: wahre Reform tut not, eine Rückkehr zum Alten ? ist erbeten. Es gibt auch
heute noch Priester, die in diesem Geist zu leben und zu sterben bereit sind. Um ihrer Ehre willen muß
gesagt werden,die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht
mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen
und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie
zu ziehen[fett]“
GLAUBWÜRDIGKEIT GEFORDERT Besonders unglaubwürdig erscheint der unterhalb postende Herr „zwobbel www.kreuz.net/reader.280.html“:
man lese seine bisher nicht widerrufenen Meldungen zu St. Pölten (z. B. vom 29. Juni 2005). Komisch auch,
wie wichtig es ihm hier unterhalb ist, daß anderes Bildmaterial staatlicherseits (!!!) nicht verfolgt
würde … bis heute hat uns Herr „zwobbel“ im übrigen die von ihm vor mehr als einem Jahr angekündigten
„Infos“ zu St. Pölten aus seinem Büro nicht geliefert …
Bitte genaue Quelle nennen S. g. Athanasius1957, bitte nennen Sie den genauen rechtlichen Ort Ihrer Behauptung,
daß zwischen den drei „Allerseelen-Messen zeitliche Abstände bestehen müssen.“.
Unverständliche Einsendungen So schein-sachlich sich obiger Artikel gibt, der einzige Zweck scheint leider
weiterhin das sinnlose „Schießen“ auf den erfolgreichen Päpstlichen Visitator und heutigen Diözesanbischof
Dr. Dr. Klaus Küng zu sein. Angesichts seines guten Willens und seiner erwiesenen Katholizität ist dieses
Motiv nicht akzeptabel. Man lese auf www.sjm-congregation.org/…eldungen/06weihe.htm von der „Freude,
daß Seine Exzellenz Diözesanbischof DDr. Klaus Küng am Samstag, den 9. Dezember 2006 um 9.30 Uhr Frater
Christian Dietrich das hl. Sakrament der Diakonatsweihe und Diakon Stefan Skalitzky das hl. Sakrament
der Priesterweihe spenden wird.“
Besser keine Weihe als Homoweihen Der Informationswert des Artikels ist schwach. Welcher Einsender hat
dies zu verantworten: „Ein vielversprechender und frommer Kandidat ist für die Diözese St. Pölten gegenwärtig
im Propädeutikum in Horn.“ Sollte die Bewertung von einem der beiden in homosexuellen Situationen rechtskräftig
überführten ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner www.kreuz.net/bookentry.657.html stammen, ist
höchste Vorsicht angebracht. Denn mit solchen Bewertungen wurden offenbar „aktive homophile Beziehungen“
(Mehrzahl!) übertüncht, die der damalige Päpstliche Visitator öffentlich und bis heute unwiderrufen
feststellte www.internetpfarre.de/blog/item/22/. Besser ein neuerlich geschlossenes Seminar www.internetpfarre.de/blog/item/22/
und keine Weihen in den nächsten Jahren als verkappte homosexuelle Karrieristen und völlig unreife Kandidaten.
Se. Exz. Dr. Dr. Küng hatte recht, als er ebenso öffentlich feststellte www.internetpfarre.de/blog/item/22/:
„Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen
Auswahlkriterien geachtet.“ Wie auf www.stjosef.at/stjosefnews/news.php nachlesbar ist, wird derselbe
St. Pöltner Oberhirte Küng am 9. Dezember 2006 um 9.30 Uhr in der Wallfahrtsbasilika zur Heiligsten
Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg bei Amstetten in Niederösterreich Hw. Frater Christian Dietrich SJM
die Diakonatsweihe und Hw. Diakon Stefan Skalitzky SJM die Priesterweihe spenden. Berichte über gesunkene
oder gestiegene Seminaristenzahlen (ohne konkrete Namen!) entsprechen nicht dem eigentlichen katholischen
Interesse. Heutige niedrige Zahlen sind kein Freispruch für Bischof Krenns damalige leider verfehlte
Personalwahl im Seminar und für …
DAS HEISST: DERZEIT IST ES IHNEN NICHT GEGEBEN Nein, Herr Schüttel, ich nenne kein Seminar, weil ich
mich auf dieses sinnlose Niveau der Hervorhebung angeblicher Best-Seminare nicht begebe. Im Gegensatz
zu Ihnen halte ich für Priesterseminare, über die ich nichts Objketives weiß, die „Unschuldsvermutung“
aufrecht. Sie sind nicht berufen, „Seminar-Aufrufe“ vorzunehmen und haben Ihre Glaubwürdigkeit durch
die in diesem anonymen Forum nachgewiesen sinnlose Verteidigung der Pöltner Zustände verspielt. Zudem
haben Sie mit Ihrer letzten Wortmeldung gezeigt, welches Durcheinander in Ihrem Gedankengebäude existiert.
Von philosophischen und theologischen Grundlagen eines frei gewählten Zölibates haben Sie offenbar noch
nie vernommen, geschweige, daß Ihnen diese Grundlagen angesichts Ihrer Verstocktheit überhaupt aktuell
begreiflich gemacht werden könnten. Besonders interessant ist die in Ihrer Liste vorhandene gefährliche
Nachbarschaft und Kombination von „Karrieristen“ und „Homosexuellen“. Bei solchen wäre der Zölibat nämlich
nichts anderes als ein vorgeschobener Pseudo-Schutz zur Verbergung einer dem Priester nicht zustehenden
homosexuellen Privatsphäre. Das Fest Allerheiligen, Herr Schüttel, sollte auch Ihnen aufzeigen, daß
es nicht primär um „Bruderschaften-Gleichmacherei“ geht, sondern um Einzelpersönlichkeiten mit ihren
Stärken und Schwächen, die sich ganz auf die Nachfolge Christi eingelassen haben, oft in zölibatärer
Weise.
VERENGUNG AUF BRUDERSCHAFTEN IST UNREALISTISCH Hier ist eine anonyme Diskussion, in welcher nur Sachargumente
zählen. (Sie haben daher auch nicht nach mir zu fragen, sondern nach Argumenten.) Sorry, Herr Schüttel,
aber ich denke nicht, daß Sie der Berufenste sind, die Qualität der Priesterseminarien zu beurteilen.
Bei aller Notwendigkeit der Vielfalt auch auf dem sog. „traditionalistischen“ Sektor (wobei die Entscheidung,
unter der direkten jurisdiktionellen Autorität des sichtbaren Stellvertreters Christi zu arbeiten aber
heilsentscheidend ist), ist Ihre Verengung auf angeblich nur gute Seminarien bei den beiden genannten
Bruderschaften schon bedenklich und unrealistisch. Bleiben wir bitte realistisch: Aufklärung und Umkehr
in Richtung volles zölibatäres Leben des lateinischen Priesterstandes braucht es durch alle Zeiten und
„Lager“ hindurch. Eintrittszahlen sagen für sich alleine wenig. Und das mit der „Feindesattacke“ ist
völlig lächerlich, da ein nach den römischen Vorgaben geführtes Seminar (insbesondere auch im Hinblick
auf diese Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html) bei Attacken nichts zu befürchten braucht. Nur
wenn dann nach Ihrem Stil auch noch homophil aufgeflogene Ausbildner und Seminaristen verteidigt werden,
dann werden diese sog. „Feindesattacken“ höchst erfolgreich sein: denn Unglaubwürdigkeit stirbt zurecht.
Ich halte Ihre Theorie („nur noch in strengen Priestergemeinschaften“) für einen letztlich unspirituellen
Ansatz. Dies würde auch bedeuten, daß es denn freigewählten Zölibat im Grunde doch nicht gibt. Da
irren Sie aber gewal…
IST LAURENTIUS“ EIN „SEMI-KONSERVATIVER“? Die von den Ex-Regenten sinnlos fortgeführten staatlichen Medienverfahren
sind mit den Niederlagen in allen Punkten rechtskräftig abgeschlossen www.kreuz.net/bookentry.657.html
(vgl. auch den öffentlichen Weg dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html). Hw. Mag. Siegfried Lochner
hat recht: „… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht
mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen
…“ Interessant ist noch folgende Feststellung des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion
www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html: „kein einziger ‘Traditionalist’ bricht eine Lanze für das Sodomitenseminar,
weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun, dem ‘traditionalistischen
Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“ Worauf ich geantwortet habe: „Wenn
unter diesen (vgl. die Verdächtigenlisten hier www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html und hier www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html)
Lesernamen keine ‘Traditionalisten’ sind, würden Sie, Herr Marcel, richtig liegen, daß keine ‘Traditionalisten’
das dann geschlossene Priesterseminar von St. Pölten verteidigt hätten. Dann aber ist das zum Teil von
diesen Lesernamen der im rechtlichen Raum der Katholischen Kirche als ‘Bruderschaft’ derzeit nicht existenten
Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Lob nichts anderes als opportunistische Propaganda, um durch
gleichzeitiges Verharmlosen der in St. Pölten aufgeflogenen homophilen Abhängigkeitsverhältnisse zwischen
Ausbildnern und einem Seminaristen im ‘traditionalistischen’ Lager vermeintlich ‘naive Anhänger’ zu gewinnen.“
Sind…
Beispiel Bischof Klaus Küng: er weiht Wie auf www.stjosef.at/stjosefnews/news.php nachlesbar ist, wird
der St. Pöltner Oberhirte Dr. Dr. Klaus Küng am 9. Dezember 2006 um 9.30 Uhr in der Wallfahrtsbasilika
zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg bei Amstetten in Niederösterreich Hw. Frater Christian
Dietrich SJM die Diakonatsweihe und Hw. Diakon Stefan Skalitzky SJM die Priesterweihe spenden. Vielleicht
sollte sich der Diözesanbischof von Fulda beim St. Pöltner Bischof informieren, wie die weitere Zukunft
aussehen könnte.
UNLOGIK UND KLEINKARIERTHEIT? Sagen Sie ‘mal, Herr Schüttel, glauben Sie selbst, was Sie sich da zusammenreimen?
Glauben Sie ernsthaft, daß es nur ein einziges Seminar (St. Pölten) gegeben hätte – wie klein ist Ihre
Welt eigentlich? Es gibt eine Menge katholischer Diözesen weltweit. Sie sollten sich unter anderem den
Kommentar von Dr. Pytlik zu Gemüte führen, der da die Überschrift führte: (WAS) KANN AUS DEM FALL
ST. PÖLTEN GELERNT WERDEN? www.internetpfarre.de/blog/item/30/ Im übrigen lehne ich selbst die Festlegung
ab, daß ich an einer „Schuld der St. Pöltener Seminarleitung festhalten“ müßte, sondern eine solche
liegt vielmehr offen zutage, wenn man sich die Hauptverhandlungen www.kreuz.net/bookentry.779.html und
die rechtskräftigen staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html ansieht. Das katholische Priestertum
hat sein substantielles Profil seit der Stiftung Jesu Christi im Abendmahlsaal, welches sich durch die
vom Heiligen Geist geleitete Katholische Kirche und Tradition sukzessive im Vollsinn ausgefaltet hat.
Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, daß ein „nachkonziliares“ Seminar des Jahres 2004 da irgendein
neues Profil aufstülpen hätte sollen oder gar können. Ein Fall eklatanter Homo-Porno-Moral bedeutet
noch nicht den Untergang des katholischen Weihepriestertums. Im übrigen halte ich es für eine unrealistische
Utopie, nur kraft der Festlegung auf den älteren lateinischen Ritus zu erwarten, daß in solchen Gemeinschaften
derartige Pöltner Fehltritte nie vorkommen könnten oder früher nie vorgekommen wären. Bleiben wir
bitte realistisch: Aufklärung und Umkehr in Richtung volles zölibatä…
DIE ZEIT IST ERFÜLLT: „SEMI-KONSERVATIVE“??? Abwarten will hier jemand, obwohl es nicht nur 5 nach 12,
sondern bereits viele Tager später ist … die Päpstliche Visitation ist seit zwei Jahren bestens abgeschlossen
www.internetpfarre.de/blog/item/34/, und die von den Ex-Regenten sinnlos begonnenen und noch sinnloser
fortgeführten staatlichen Medienverfahren sind mit den Niederlagen in allen Punkten rechtskräftig abgeschlossen
www.kreuz.net/bookentry.657.html (vgl. auch den öffentlichen Weg dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html):
die Sinnlosigkeit des obigen Artikels ist daher erwiesen, auch durch die Diskussion. Hw. Mag. Siegfried
Lochner hat recht („Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“): „… die eigentliche Schande der Sankt
Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern
als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen …“ Interessant ist noch folgende Feststellung
des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html: „kein einziger
‘Traditionalist’ – d. h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik – bricht eine Lanze
für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun,
dem ‘traditionalistischen Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“ Worauf ich
geantwortet habe: „[kursiv]Wenn unter diesen (vgl. die Verdächtigenlisten hier www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html
und hier www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html) Lesernamen keine ‘Traditionalisten’ sind, würden Sie,
Herr Marcel, richtig liegen, daß keine ‘Traditionalisten’ das dann geschlossene Priesterseminar von St.
Pölten verteidigt hätten. Dann aber ist das zum Teil von diesen Lesernamen der im rechtlichen Raum …
DIE FAKTEN BLEIBEN, DIE SCHEINWELT SCHWINDET Da wir ja ahnen, daß unter den Uneinsichtigen der oben Dargestellte
versteckt sein müßte, hat er ja hier mitgelesen und hätte jederzeit darauf hinweisen können, wer auf
dem Foto welche Person ist. Pünktchen hat den für die wesentliche Frage irrelevanten kurzfristigen Personenzuordnungsirrtum
richtiggestellt. Der Wahnsinn ist vielmehr, daß überhaupt das unzumutbare Foto wie oben noch gebracht
wird. Wo hätte Pünktchen also eine „ehrabschneidende Verdächtigung“ geäußert? Da wäre die Redaktion
eingeschritten. Pünktchen hat in der Substanz auf eine bisher zu wenig beachtete Frage hingewiesen: was
ist mit Karl K., und warum ist er plötzlich so rasch von der Bildfläche verschwunden usw. usw. usw.?
Es gibt rechtskräftige staatliche Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und den öffentlichen Weg
dorthin www.kreuz.net/bookentry.779.html. Die Sinnlosigkeit des obigen Artikels ist daher erwiesen, auch
durch die Diskussion. Hw. Mag. Siegfried Lochner hat recht („Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“):
„… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als
himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen …“
Interessant ist noch folgende Feststellung des Lesernamens „Marcel“ aus einer anderen Diskussion www.kreuz.net/…ticle.4108-page.html:
„… kein einziger ‘Traditionalist’ ? d. h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik ?
bricht ein Lanze für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes
dummerweise tun, dem ‘traditionalistischen Lager’ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unserer Kirche.“
Worauf ich geantwortet habe: „[kursiv]Wenn unter diesen (vgl. die Verdächtige…
WAS IST EIN „TRADITIONALIST“? Wenn unter diesen (vgl. die Verdächtigenlisten hier www.kreuz.net/…ticle.4060-page.html
und hier www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html) Lesernamen keine „Traditionalisten“ (allerdings stellt
sich die Frage, was in den Augen des Herrn Marcel ein „Traditionalist“ sein soll) sind, würden Sie, Herr
Marcel, richtig liegen, daß keine „Traditionalisten“ das dann geschlossene Priesterseminar von St. Pölten
verteidigt hätten. Dann aber ist das zum Teil von diesen Lesernamen der im rechtlichen Raum der Katholischen
Kirche als „Bruderschaft“ derzeit nicht existenten Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Lob nichts
anderes als opportunistische Propaganda, um durch gleichzeitiges Verharmlosen der in St. Pölten aufgeflogenen
homophilen Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Ausbildnern und einem Seminaristen im „traditionalistischen“
Lager vermeintlich „naive Anhänger“ zu gewinnen. (Herr „zwobbel“ – wo sind Ihre Sachargumente? – hat
sich übrigens verraten: er ist eine Doppelidentität, Gratulation, harhar. Immer wieder bin ich übrigens
amüsiert über die Spekulationen, wer hinter welchem Lesernamen stecken könnte, abgesehen davon, daß
es in jeder Meldung jemand neuer sein kann. Wie ernst auch hier ein „turk“ genommen wird, finde ich dann
noch lustiger. Und wo genau soll bitte diese Meldung sein, in der ich je geschrieben hätte, mit irgendjemandem
identisch zu sein??? Abgesehen davon, daß „turk“ wohl kaum Verdienste für irgendetwas gesammelt hat,
da dies in einem anonymen Forum gar nicht möglich erscheint.)
BESSER FORMATIERUNG: LOCHNER BLIEB DABEI ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß zum
coitus paschalis Hw. Lochner www.kreuz.net/article.4096.html hat nicht nur seinen damaligen Gastkommentar
nie widerrufen, sondern ist immer bei seiner vom Päpstlichen Visitator www.internetpfarre.de/blog/item/22/
(„aktive homophile Beziehungen“) und von staatlichen (Höchst)gerichten Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html
bestätigten Meinung geblieben. Die genannten Professoren Winkler, Prantner und Waldhäusl konnten zur
Sachlage nicht einmal ein Jota klären. „Negativ“ geklärt wurde durch Winkler und Prantner, daß zwei
emeritierte Professoren hereingefallen waren, und durch Waldhäusl, daß also nicht nur das eine (obige!)
Foto echt war und ist, sondern daß diese späte Gutachtensbestellung in Wirklichkeit als weiteres indirektes
Schuldeingeständnis zu werten war und ist. WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES
KLERUS (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/40/ INSTRUKTION ZUR NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER
IST ABSOLUT GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE UND DISZIPLINÄRE KLARHEIT (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/100/
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htm
DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN
ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE (DOKUMENTIERT
BEI AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg ST. PÖLTEN / PROF. WINKLER): DIE DOLCHSTOSSLEGENDE
STIRBT TROTZDEM (VON „JOHANNES PAUL I.“) www.kreuz.net/bookentry.615.html ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH
ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.765.html
[fett][link]ZEITSCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION
(VON DR. PYTLIK)[link]www.kreuz.n…
Arbeit von Dr. R. Noll beweist wissenschaftlich: nicht existent Dr. Raymund I. Noll (Der Fall Lefebvre.
Eine systematische und kirchenrechtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Frage nach
der Gültigkeit der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988, Münster 2002) kommt auf S. 31 seiner wissenschaftliche
exzellenten Arbeit zum richtigen Ergebnis: die Aufhebung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte
rechtsgültig und aus berechtigten Gründen, nur um einiges zu spät. Die Aufhebung bleibt auch gültig,
obwohl Fehler passiert sind, die man vor allem psychologisch als ungeschicktes Agieren gegenüber der
Persönlichkeit Lefebvres qualifizieren könnte. Doch dies alles ändert nichts daran, daß die nur noch
praktisch außerhalb des kirchlichen Rechtsrahmens existente Piusbruderschaft erst durch Rückkehr in
den Hafen der Mutter Kirche à la Campos kanonisch zu existieren beginnen würde. Die Arbeit Nolls ist
abgesehen davon, daß man nicht alles teilen muß, was er schließt, ein Gewinn für jeden am Thema Interessierten.
LOCHNER BLIEB IMMER DABEI UND WURDE BESTÄTIGT ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis Da hilft alles nichts, Herr Alleluia, aber Hw. Lochner www.kreuz.net/article.4096.html
hat nicht nur seinen damaligen Gastkommentar nie widerrufen, sondern ist immer bei seiner vom Päpstlichen
Visitator („aktive homophile Beziehungen“) und von staatlichen (Höchst)gerichten Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html
bestätigten Meinung geblieben. Die genannten Professoren Winkler, Prantner und Waldhäusl konnten zur
Sachlage nicht einmal ein Jota klären. „Negativ“ geklärt wurde durch Winkler und Prantner, daß zwei
emeritierte Professoren hereingefallen waren, und durch Waldhäusl, daß also nicht nur das eine (obige!)
Foto echt war und ist, sondern daß diese späte Gutachtensbestellung in Wirklichkeit als weiteres indirektes
Schuldeingeständnis zu werten war und ist.WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/…le.3026.htmlGEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS
(VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/…/item/40/INSTRUKTION ZUR NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER IST ABSOLUT
GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE UND DISZIPLINÄRE KLARHEIT (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/100/DIE
ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htmDIE
RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN
ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/…ookentry.657.htmlDIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE (DOKUMENTIERT
BEI AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/…the_zungenkuss.jpgST. PÖLTEN / PROF. WINKLER): DIE DOLCHSTOSSLEGENDE
STIRBT TROTZDEM (VON „JOHANNES PAUL I.“) www.kreuz.net/…ntry.615.htmlZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH
ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/…tml[link]ZEITSCHRIFT
„13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION (VON DR…
LOCHNERS MEINUNG VOM STAATL. HÖCHSTGERICHT BESTATIGT Danke, Pünktchen. Es fehlt fast nichts mehr, aber
die Setzung des (sehr leerzeichenintensiven) Links gestaltete sich nicht optimal, deshalb hier die Verbindung
zum Lochnerschen Gastkommentar nochmals im Klartext: ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis – Herrn „Ambrosius www.kreuz.net/bookentry.779.html“ muß für seine Dokumentationssammlung
und Kommentierung nachträglich besonders gedankt werden. Wer hätte diese verstockte Uneinsichtigkeit
selbsternannter „traditionalistischer“ (!!!!) Homo-Situationen-Verteidiger zur Vertiefung der Unglaubwürdigkeit
früherer ebenso gescheiterter (kirchlicher) Vertuschungsstrategien so klar vorhergesehen? Auch Hw. Lochner
schätzte und schätzt Bischof Krenn in seinen Stärken bis heute, um so bedeutsamer ist die Klarheit
seiner Aussage schon im Titel. Die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.657.html tut weh, aber es darf nie
mehr passieren, daß ein „konservativer“ Bischof derartige für jeden gesunden Menschen sofort erkennbare
Situationen so verteidigt bzw. sich eine derart schräge Geschichte einreden läßt. Die bis heute unwiderrufenen
Worte Lochners („… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen
nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu
verharmlosen …“) seien den Uneinsichtigen ins Stammbuch geschrieben, besonders jenen, die mit ihrem
Herum-Relativieren dem sog. „traditionalistischen“ Lager extrem schaden. Hier noch der Weg zu den rechtskräftigen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.779.html und diese www.kreuz.net/bookentry.657.html …
MEINUNG HW. LOCHNERS RICHTIG (Linkverbesserung) Das Wiederholungsgewäsch unserer bekannten Uneinsichtigen
gibt die Möglichkeit, die Formatierung und Verlinkung der unwiderrufen richtigen Lochnerworte zu verbessern.
Abseits der sinnlosen „Dolchstoßlegenden“ und angesichts der für die Homophilie der echten Photos vorliegenden
Beweise (= Zeugen usw.) geht es um den klaren Blick, den ein Katholik durch tiefere Verbindung mit der
Vernunft haben sollte. Darum sei nochmals an die Worte des Dom- und Militärakademiepfarrers Militärsuperior
Mag. theol. Siegfried Lochner ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß zum coitus paschalis
unter dem Titel „Vom Weihnachtskuß zum coitus paschalis“ erinnert, die in der Wochenschrift Zur Zeit
(23. Juli 2004, S. 8) publiziert wurden: „Empörend aber ist es, wenn … auch dieser Zusammenbruch noch
schöngeredet werden soll. Aus homosexuellen Zungenküssen werden Weihnachtsküsse, aus perversen Griffen
im Genitalbereich dumme Bubenstreiche (…) Fazit: wahre Reform tut not, eine Rückkehr zum Alten …
ist erbeten. Es gibt auch heute noch Priester, die in diesem Geist zu leben und zu sterben bereit sind.
Um ihrer Ehre willen muß gesagt werden, die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht
darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte
und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige
Täter aus der Schußlinie zu ziehen (…) Es ist höchste Zeit, den Rückweg aus der Sackgasse anzutreten.“
[fett]Dies sei den Uneinsichtigen (Justus, Schüttel, Alleluia, usw.) ins Stammbuch geschrieben, da sie
mit ihrem Herum-Relativieren dem sog. „traditionalistischen Lager“ extrem sch…
„VOM WEIHNACHTSKUSS ZUM …“ (ZITAT HW. LOCHNER) Abseits der sinnlosen „Bauernopfertheorien“ und „Dolchstoßlegenden“
geht es um den klaren Blick. Angesichts der von Bischof Krenn und seinen unglücklich eingesetzten Ex-Regenten
von Anbeginn als echt bestätigten homophilen Fotos geht es um den klaren Blick, den ein Katholik durch
tiefere Verbindung mit der Vernunft haben sollte. Darum sei an die Worte des Dom- und Militärakademiepfarrers
Militärsuperior Magister Siegfried Lochner ambrosius.patched.de/…riesterseminar_5.htm Weihnachtskuß
zum coitus paschalis (auch aufgrund anderer deutlicher Interviews www.kreuz.net/article.4096.html gut
bekannt) erinnert, die er schon vor dem Beginn der Päpstlichen Visitation formulierte und welche in der
Wochenschrift Zur Zeit (Nr. 30 – 31, 23. Juli 2004, S. 8) im Rahmen eines Gastkommentars publiziert wurden:
„Empörend aber ist es, wenn … auch dieser Zusammenbruch noch schöngeredet werden soll. Aus homosexuellen
Zungenküssen werdenWeihnachtsküsse, aus perversen Griffen im Genitalbereich dumme Bubenstreiche (…)
Fazit: wahre Reform tut not, eine Rückkehr zum Alten … ist erbeten. Es gibt auch heute noch Priester,
die in diesem Geist zu leben und zu sterben bereit sind. Um ihrer Ehre willen muß gesagt werden, die
eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende
Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen
Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen (…) Es
ist höchste Zeit, den Rückweg aus der Sackgasse anzutreten.“ [fett]Diese bis heute unwiderrufenen Worte
Lochners seien den Uneinsichtigen ins Stammbuch geschrieben, besonders jenen, die mit ihrem Herum-Relati…
DERZEIT GIBT ES PIUSBRUDERSCHAFT IM CIC-RAUM NICHT Bleiben wir allerdings bei den Fakten. Derzeit existiert
die Priesterbruderschaft St. Pius X. im kanonischen Rahmen der Katholischen Kirche überhaupt nicht (auch
nicht im Rahmen der lateinischen Rituskirche), auch wenn mit ihr verhandelt würde. Erst wenn eine Rückkehr
im Sinne der „Camposgemeinschaft“ gelaenge, waere die Piusbruderschaft nach den dann jeweils gültigen
Dekreten existent. Weiters muss unterschieden werden (neuerlich Frage der Rechtslogik): nur wer von Anbeginn
katholisch war oder einmal katholische eingegliedert wurde, kann auch kirchenrechtlich belangt und bezeichnet
werden. D. h., auch wenn ein orthodox getaufter Athosmönch dogmatisch gesehen im „Schisma“ waere, er
ist nie der Kirchenstrafe für „Schisma“ verfallen. Anders bei den Bischöfen der Piusbruderschaft: diese
sind aufgrund einer schismatischen Handlung der Exkommunikation und auch der vollen Gliedschaft in der
Katholischen Kirche verlustig gegangen, unabhaengig davon, wie jeder einzelne Glaeubige zu beurteilen
ist. Eine Klage gegen Bischof Marx ist daher reine Propaganda und sinnlos.
Katholischsein haengt bei Exkommunikation vom Delikt ab! Ohne auf diese meines Erachtens nicht besonders
sinnvolle Diskussion einzugehen, möchte ich nur kirchenrechtlich klarstellen: die Exkommunikation selbst
ohne Hintergrundwissen zum Delikt, welches eine solche automatisch oder per Spruch nach gezogen haette,
gibt noch keine Auskunft darüber, ob jemand noch katholisch ist oder nicht mehr. Sollte ein Tatbestand
nach Form eines Schismas vorliegen, so ist das Katholischsein nicht aufgrund der Exkommunikation verlorengegangen,
sondern aufgrund des Schismas. Also auch dort, wo strafmildernde Gründe eine Exkommunikation nicht eintreten
lassen, ist die Katholizitát nicht mehr gegeben, oder anders gesagt: die volle Gliedschaft in der einen,
heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ist – in welchem Grad auch immer – verlorengegangen. So
viel zur Rechtslogik nach gültigem kanonischen Recht.
PHANTASIEN BLEIBEN PHANTASIEN Armer Laurentius2, Sie träumen noch immer von der großen Offenbarung einer
„Verschwoerung“. Doch ich muß Sie enttäuschen, aber mich gibt es so, wie Sie meinen, nicht. Weder bin
ich „dottore“ noch habe ich nur im entferntesten mit einer „einmaligen Seminarvernichtung“ zu tun. Lustigerweise
erzählte die Zeitschrift „13.“ im voellig verfehlten Irrglauben, daß die Medienverfahren gegen „profil“
einen Sinn haben könnten, daß dort „alles“ von der irrealen „Kardinalsintrige www.kreuz.net/bookentry.643.html“
auffliegen würde. Doch was aufflog, waren die vielen Details www.kreuz.net/bookentry.779.html, welche
die Wahrheit des homosexuellen Doppelmoral-Bischofs-Instrumentalisierungs-Skandals und somit auch die
Wahrheit der auf die beiden Priesterausbildner (!) bezogenen Homogeschichten im Kern www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Weiters irrt auch unsere „DieFidele“. Als anonymer „turk“ bin ich mit „dieser Causa“ überhaupt nicht
betraut, sondern betrachte mit Interesse, wie ein Uneinsichtiger nach dem anderen sich in seiner Realidentität
auf kreuz.net verrät. Im Sinne der hier im Rahmen der Linie von kreuz.net gegebenen Meinungsfreiheit
äußere ich mich gerne gegen jeglichen rechts- und linksextremen Geschichtsrevisionismus. Meiner Einschätzung
nach wurden die Ex-Regenten von der Ösi-Zeitschrift sehr wohl sinngemäß informiert, daß bei Ableugnung
der Geschichten die durch den Fotograph als echt bezeugten Fotos als zusätzlicher Wahrheitserweis unverschwommen
gebracht würden. Möglicherweise erfolgte also schon vor der Publikation eine ungeschickte Reaktion der
Uneinsichtigen.
ES IST SICHER EIN GUTES ENDE GEPLANT, DOCH UNSERE „UNEINSICHTIGEN“? Hallo Pünktchen! Sie haben wiederum
vieles sehr klar auf den Punkt gebracht. Hochinteressant auch Ihr Hinweis, dass Herr Schüttel Informationen
geben könnte. Zum derzeitigen kanonischen Existenzstand der „Propstei“ müsste der zustaendige Diözesanbischof
selbst Auskunft geben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die „Ruhendstellung“ der „Propstei“ und
die somit nicht gegebene Ausübung der dortigen Aemter wieder aufgehoben waere oder überhaupt noch irgendwann
rückgaengig gemacht werden könnte. Eher waere es vom bisherigen Verlauf der gescheiterten Lügenkampagne
des „13.“ und der dahinterstehenden Auftraggeber logisch, dass es eine endgültige Lösung geben wird.
Aber warten wir ab, oft geht es plötzlich sehr schnell, und wenn die Uneinsichtigkeit und Nichtbereitschaft
zur ehrlichen Umkehr weiterhin bei unseren „Uneinsichtigen“ dominieren, werden wir hievon ja auch wieder
„zu lesen“ bekommen, obschon das Eigentor der Publikation der geheimen kirchenrechtlichen Ermahnungen
von Praelat Küchl und Dr. Rothe denselben eigentlich eine Lehre sein sollte oder haette sein sollen.
Abschliessend muss ich noch das Kompliment des Herrn Allil kommentieren, dass der ehemalige Platz eins
des obigen für die durchschaute Lügenkampagne eingegebenen Artikels mir zu verdanken waere. Wenn das
wirklich stimmte, dann hiesse dies, das alle wissen wollen, was denn dieser unmögliche „turk“ hier so
schreibt. Ich denke, das ist doch zu viel Ehre. Ein einziger anonymer Name ist wohl eher unwichtig
PHOTOS WAREN UND SIND ECHT Nuja, Laurentius2, da die Fotos von Bischof Krenn selbst auf Beratung seines
Ex-Sekretaers von Anbeginn als echt (mit)verteidigt wurden, konnte logischerweise ein Paepstlicher Visitator
nicht mehr feststellen, dass hier eine „Faelschung“ vorlag. Die eine Lüge der Faelschung haette zwar
all die anderen Lügen nicht nötig gemacht, aber Lüge bleibt Lüge, und Sie spielen hier ganz nett mit
beim Verteidigen solcher Lügen. Die von Ihnen behauptete „unheilige Allianz“ mit sog. „kirchenfeindlichen
Boulevardmedien“ müssen Sie erst beweisen: eine weitere Lüge. Und übrigens hat das oberösterreichische
Boulevardblatt „13.“ in der Praxis kirchenfeindlicher geschrieben als Ihnen und den anderen „Uneinsichtigen“
bewusst sein mag. Nun aber noch zu Herrn Guiseppe: nein, ich mache hier keine Behauptungen, sondern vielmehr
hat einer der beiden überführten Ex-Regenten gegenüber einem anderen Lesernamen gestanden, hier unter …
unterwegs zu sein. Da kreuz.net die Offenbarung von mit Lesernamen verbundener Realidentitaet nicht wünscht,
ist eine Publikation hier nicht möglich. Auch werde ich Ihnen das nicht privat senden, denn wer die „Watchlist“
durchsieht, kommt rasch selbst darauf. Ihr Hinweis mit dem „durchgeknallten Diktator“ und Ihre bisher
angedeuteten „Drohungen“ richten sich selbst. Solange Sie beim Relativieren des Pöltner Homoskandals
mitspielen (O-Ton: „… St. Pölten, wo man zuließ, dass glaubenstreue Priester von einer aufhetzenden
Presse verschlissen wurden …“), tun Sie uns sehr leid.
LOGIK IST IMMER SEHR WICHTIG Nuja, Schüttel, angesichts Ihrer auch in dieser Diskussion bewiesenen Unlogik
hat es wenig Sinn, mit Ihnen ernsthaft zu diskutieren. Raetselhaft ist es, was Sie z. B. mit einem nicht
existenten „Schweigegebot gegenüber damaligen Seminaristen“ meinen könnten. (Niemand hat dem verstorbenen
Kardinal ein Schweigegebot erteilt, wenn nicht er selbst bzw. sein Gewissen.) Auf Ihr unbiblisches Niveau,
froh zu sein, irgendjeman nicht zu sein, werde ich mich nicht begeben. Ich fordere hier von allen Diskutanten
Sachlichkeit, aber auch die Bereitschaft, bei einem derart profilstarken Seitenangebot wie kreuz.net nicht
sogleich immer so wehleidig zu tun. Ihr „Preis“, Herr Schüttel, zeigt neuerlich Ihre Unlogik: Sie wollen
also die so oft gescheiterte Homo- und Skandalvertuschung im Klerus wieder aktivieren. Da sind Sie zu
spaet geboren.Nur durch offensive Aufklaerung und Medienarbeit, wie sie damals der Paepstliche Visitator
gleichzeitig vorgezeit hat, kann Glaubwürdigkeit wieder zurückgewonnen werden. Tja, Herr Schüttel,
Sie lesen auch nicht die Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und öffentlichen Hauptverhandlungen
www.kreuz.net/bookentry.779.html auf dem Weg dorthin. Dann wüssten Sie naemlich, dass es diese Rosenkranzringe
zu Weihnachten 2003 nicht gab, sondern gemaess umgefallenem Zeugen Albert A. Ringe mit eingraviertem Datum.
Zu dumm, dass es also mehr als einen Zeugen gibt. Auch Zeuge Christoph Schm. gab dann bei Gericht zu,
dass es sich um einen Kuss handelte. Und so stürzte das Lügengerüst mit einem Krach nach dem anderen
in sich zusammen.
VERHARMLOSUNG KLERIKALER HOMOSEXUALITAET UNVEREINBAR MIT KREUZ.NET Herr Guiseppe, Sie sollten im Fall
St. Pölten dem von Ihnen betreffend Interview zum aelteren lateinischen Ritus gelobten Hw. Akademiepfarrer
Mag. Lochner www.kreuz.net/…ticle.4049-page.html folgen, der schon vor Beginn der Paepstlichen Visitation
sehr klar formulierte und veroeffentlichte, dass (sinngemaess zusammengefasst) die Verharmlosung homosexuellen
Verhaltens in Richtung „Weihnachtskuss“ durch einen Bischof den ganzen Klerus in (mediale) Geiselhaft
einer kleinen homophil-karrieristischen Clique brachte, als ob der Klerus a la „Buben“(-dummheiten) generell
solches kanonisch schwer ermahntes und staatsrechtlich rechtskraeftig ausgesagtes homophiles Verhalten
dulden wuerde. Interessant, dass Sie meinen, es gaebe fuer einen Geistlichen (für wen?) ein Schweigegebot.
Sollten Sie richtig liegen, so ist mittels dieses anonymen Forums erwiesen, dass sich dieser Geistliche
nicht daran haelt, da die Insider ja wissen, unter welchem der Namen dieser sich auf der Watchlist verbirgt.
Und noch etwas: im Angesichte einer fuer mich daemonisch wirkenden und voellig kontraproduktiven „Verteidigung“
der Gefallenen (unter tatsaechlich angestrebter Vernichtung z. B. des eigenen Primizpredigers und bei
schwerem Verdacht, mit anonymen Schreiben feige weitere Zeugen in künstliche Schwierigkeiten zu bringen)
und der von diesen eingesetzten Luegen muss der Widerstand auf dem klar anti-homosexuellen kreuz.net zu
100 % ausgeuebt werden. Ihre gespielte Wehleidigkeit und die der anderen ist (auf kreuz.net!) daher leider
laecherlich.
KEIN RECHT AUF HOMOPHILE PRIVATESPHAERE Sie, Herr Schuettel, haben ueber den Klerus schon Dinge von sich
gegeben, die „leider“ gelöscht werden mussten. So meinten Sie an einer Stelle, dass es überhaupt nur
nicht normale Angehörige des katholische Klerus gaebe. Ihre Widersprueche im bisherigen Argumentieren
sind derart eklatant, dass keine Ihrer Wortmeldungen ernstgenommen werden kann. Sie verteidigen aktive
Homophilie mit dem absolut laecherlichen Hinweis auf „Unklugheit“. Die abgebildeten Personen haben sich
jedoch freiwillig bei einem Zungenkuss aufnehmen lassen, was glaubwuerdig bezeugt wurde und rechtskraeftig
in ein staatliches Urteil eingeflossen ist. Da jeder katholische Priester von Amts wegen und potentiell
oeffentliche Person ist, gibt es kein Recht auf Schutz einer homophilen Privatsphaere, weil eine solche
dem oeffentlich versprochenen Zoelibat dauerhaft widerspricht. Die Wahrheit gehoerte und gehoert auf den
Tisch. Wenn das Ihre Meinung ist, dass schlimme Verfehlungen nicht mehr thematisiert werden duerfen, muessen
Sie dieses Forum und kreuz.net verlassen. Vor allem finde ich es hochinteressant, dass Sie die Publikation
des obigen eindeutig homophilen Photos tolerieren und somit an obigem Artikel ganz offensichtlich Gefallen
haben. Sorry, Schuettel, Sie sollten ein Jahr lang Schweige-Exerzitien durchlaufen.
HEILUNG TEIL 3 – ES ZAEHLEN NUR SACHARGUMENTE Nuja, Steffen, ich finde es unterhaltsam, dass Sie die anonyme
Diskussion so ernst nehmen. Mich fasziniert es, wie bei kreuz.net auffliegt, welche kontraproduktiv-uneinsichtigen
Personen sich waehnen, dem sog. traditionalistischen und-oder konservativen Lager zuzugehören. Doch das
Katholische verdraengt jede Scheinwelt, und damit sind wir wieder bei unserem noch zu kurz gekommenen
Thema der Heilung. Im Buch des Weihbischofs Dr. Laun lesen wir auf Seite 97 von Richard Cohen: Zweite
Aufgabe: Die Ursachen homo-emotionaler Verletzungen entdecken. Waehrend dieser Phase muss sich die (homophile
oder ehemals homophile) Person bewusst werden, welche Ereignissein der Vergangenheit stattgefunden haben,
die sie in der Findung der eigenen geschlechtlichen Identitaet behindert haben. Der haeufigste Grund fuer
Homosexualitaet ist nicht die Abwesenheit des gleichgeschlechtlichen Elternteils, sondern die Abwehrhaltung
des Kindes gegenueber diesem Elternteil. Das Kind erlebte zuerst Ablehnung … daraufhin schützte es
sich dagegen und errichtete eine emotionale Mauer um sein Herz. Waehrend des Heilungsprozesses muss diese
Mauer fallen. Homosexuelle Neigungen stellen eine Entfremdung vom wahren „Ich“ dar. Der Homosexuelle sucht
das, was ihm fehlt, in einem anderen Mann (…) Nach der Trauerarbeit und der Genesung verspürt der Betreffende
das Bedürfnis zu verzeihen – sich selbst zu verzeihen und vielleicht auch Gott. Vergebung befreit ihn
von Bitterkeit und dem Bedürfnis, sich zu raechen.
HEILUNG TEIL 2 / UNVERANTWORTLICHE UNEINSICHTIGE Nuja, Steffen, Sie sollten sich entscheiden, mit wem
Sie hier eigentlich reden oder diskutieren wollen. Ich finde es interessant, dass auch Sie unfaehig zu
sein scheinen, Sachargumente einzubringen. Nicht ich faelle Urteile, sondern diese sind laengst gefaellt,
weil es Bischoefen und angerufenen Gerichten naemlich schon in dieser Zeit noetig ist, Beurteilungen vorzunehmen.
Ich erinnere an von den ExRegenten selbst bestellte rechtskraeftige Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
und an die klaren von einer oberoesterreichischen UneinsichtigenZeitung ausgeplauderten klaren kanonischen
Ermahnungen des zustaendigen Dioezesanbischof. Kehren wir zurueck zum bisher zu wenig gesehenen Aspekt
der Heilung in homophile Situationen Gefallenen. Im genannten Buch von Weihbischof Laun lesen wir auf
Seite 85 von Richard Cohen: In der Uebergangsphase muss der Betreffende den Kontakt mit den bisherigen
homosexuellen Milieu abbrechen, mit bisherigen Bekanntschaften und Objekten … So lernt die Person, Probleme
anzugehen und einer Loesung zuzufuehren, statt sexuelle Beziehungen einzugehen, sich zu ueberarbeiten
oder sich in eine Phantasiewelt zu fluechten. Deshalb ist das Getue und Geschreibe jener uneinsichtigen
User, die die Aufgeflogenen in ihrem NichtEinsehen der Schuld bestaerken, von besonders hoher Unverantwortlichkeit.
Wer diese Kampagne des sog. 13. unterstuetzt, verletzt nicht nur die laengst erkannte Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.657.html,
sondern schadet auch dem Heilungsprozess, den Bischof Kueng zu 100 Prozent wollte und will.
ASPEKT DER HEILUNG WICHTIG Schwerwiegend ist auch das weitere Fehlen der hier postenden Uneinsichtigen
(= jener absoluten Minoritaet, die aufgrund von kirchenpolitisch verkehrten Lagerrücksichten homophile
Situationen für normal ansehen wollen, was ihnen bei sog. „progressistischen Mitbrüdern“ nie eingefallen
waere): diese verhindern durch ihre Haltung auch bei den betroffenen überführten Ex-Regenten die Basis
einer Heilung von der homophilen Verhaltensweise, die sich beim staatlichen Gericht www.kreuz.net/bookentry.657.html
leider als so klar und geschehen herausgestellt hat. Den Damen und Herren „Feunden“ der beiden Ex-Regenten
von St. Pőlten sei die heilende Lektüre des von Weihbischof Dr. Laun hrsg. Buches über Homosexualitaet
aus katholischer Sicht empfohlen. Darin wird klar hingewiesen, welche Begleitumstaende für eine möglichst
dauerhafte Heilung vom Rückfall in St. Pöltner Homozustaende nötig sind. Das Uneinsichtig-Tun ist geradezu
kontraproduktiv, und in dem Buch wird auch klar aufgezeigt, wie sehr sich Rückfaellige in eine Phantasiewelt
flüchten. Diesen Eindruck einer Phantasiewelt vermitteln nicht nur aus diesem Grunde die genannten Watchlist-Poster
(Aufnahme-Antraege werden spaeter behandelt). Bleiben wir ehrlich und bei der Wahrheit: das oben übernommene
Foto zeigt eine für einen Seminarausbildner gegenüber einem abhängigen Seminaristen absolut unzulässige
homosexuelle Annäherung. Wer das verteidigt, hat jedes Recht verloren, auf homosexuelle Unterwanderung
amerikanischer Seminare zu verweisen.
NUR SACHLICHE ARGUMENTE ZAEHLEN, KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN DIESE ARGUMENTE HAT BISHER NIEMAND AUCH
NUR ANSATZWEISE ENTKRAEFTET: DR. PYTLIKS VERTEIDIGUNG GEGEN ABSOLUT UNGERECHTE UND DURCHSICHTIGE VORWUERFE
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN)
ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (AKTUELLSTE ENTGEGNUNG VON DR. PYTLIK www.kreuz.net/bookentry.765.html
Dr. Pytlik hat rechtmaessig gehandelt. Wer angesichts der unwiderrufenen Aeusserungen des Paepstlichen
Visitators ueber aktive homophile Beziehungen im spaeter geschlossenen Priesterseminar noch vom „bestem
Priesterseminar Europas“ spricht und wer nach absolut sauber verhandelten rechtskraeftigen österreichischen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html noch von der „Unschuld“ des Praelat Küchl und des Dr. Rothe
überzeugt ist, der hat jeglichen Kontakt zur Realitaet verloren. Und Herr Innozenz ist bereits vom Verfolgungswahn
der Uneinsichtigen so ergriffen, dass er Anführungszeichen übersieht („unser“ Lager). Ich halte diese
Lagereinteilungen generell für Unsinn, aber bei Diskussionen „technisch“ oft nicht vermeidbar. Es ist
absolut laecherlich, dass ein einziger Lesername gleichzeitig die hoechsten Autoritaeten der Kirche und
die hoechste Gerichtsautoritaet des Staates mit einem Klacks ueberzeugen haette sollen, wer zu „vernichten“
sei. Wahr ist vielmehr, dass sich die Ex-Regenten und andere derart viel an homophil-charakterloser Doppelmoral
geleistet haben, dass Bischof Krenn nicht mehr zu halten war, der sogar öffentlich die verfehlten Argumentationen
Rothes uebernahm („Weihnachtskuss“, „keine Strafe im Kirchenrecht“ usw.).
THERAPIE FÜR UNEINSICHTIGE DRINGEND NÖTIG Dumm nur, Herr Hallilulel, daß Sie für Ihre absurde Thesen
keine Beweise, ja nicht einmal Indizien haben. Sie decken also ganz bewußt homophil und charakterlich
bedenklich aufgeflogene Ex-Regenten, die die Hauptschuld am Schicksal Bischof Krenns tragen. Die Wahrheit
wird Sie nicht nur frei machen, sondern in einen Schockzustand versetzen. Doch dies wird für Sie heilsam
sein. Diese Therapiestation ambrosius.patched.de/logbuch.htm hilft auch Ihnen.
HOMOPHILIE À LA ST. PÖLTEN SCHADET IMMER ZÖLIBAT Es macht erst dann wirklich vollständig Freude, den
priesterlichen Zölibat zu verteidigen, wenn man sich sicher sein kann, daß alle Bischöfe und Äbte
gegen praktizierende pädophile und homosexuelle Priester mit Klarheit durchgreifen und solche nicht indirekt
tolerieren oder gar fördern, vor allem durch sogenannte „Abschiebe-Karrieren“. (Intolerabel war die durchaus
verräterische Zusatzaussage Bischof Krenns vom 13. Juli 2004 im ORF: „Außerdem wäre auch für einen
Zungenkuß keine Kirchenstrafe vorgesehen.“ Wer ihm damals wohl diesen argumentativen Unsinn eingeredet
hat? Dreimal dürfen wir raten … sicher kein „emeritierter Professor“ …) Für pervers tendierende
Kleriker den Zölibat zu verteidigen und somit in den Augen eines solchen teilweise radikal instrumentalisierend-karrieristisch
agierenden schwulen Priesterschafts-Teiles (durch alle „Lager“ hindurch) in der Öffentlichkeit als „nützliche
Idioten“ zu gelten, ist unzumutbar. Eine falsch verstandene Privatsphäre www.kreuz.net/bookentry.263.html
als Priester im staatsbürgerlichen Sinn zu verteidigen, ist unmoralisch ambrosius.patched.de/logbuch.htm,
was die Medienprozesse der beiden Ex-Regenten wohl mehr oder weniger erwiesen haben, denn es kann niemals
ein „Menschenrecht“ auf homosexuelle Privatsphäre geben, wenn „man“ sich trotz Zölibatsverpflichtung
homophil photographieren www.kreuz.net/bookentry.657.html läßt und hernach nicht einmal ehrlich dazu
steht und die Schuld anerkennt, um den ersten Schritt in Richtung gelebtes Christentum und echter Umkehr
zu tun. WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN? (VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html
GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS (VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/40/
INSTRUKTION ZUR NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER IST ABSOLUT GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE
UND DISZIPLINÄRE KLARHEIT www.internetpfarre.de/blog/item/100/ DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT
DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htm [fett][link]DIE
RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN
ÖSTERREICHS)[link]www.kreuz.net/…ookentry.657.html[l…
BALD KOMMT DIE NEUE WATCHLIST DER UNEINSICHTIGEN Eines ist klar: wenn jeder so klar überführte Täter
(wie klein das Delikt in den Augen der Uneinsichtigen auch immer sein mag) sich so gebärden und einen
solchen Wust an ständig neuen Absurd-Argumenten zur eigenen „Entlastung“ inklusive rechtskräftig nachgewiesener
Druckausübung www.kreuz.net/bookentry.657.html (wie klein diese in den Augen der Uneinsichtigen auch
immer sein mag) theatermäßig vorführen würde, dann hätten viele katholischen Bischöfe noch mehr
Probleme als sie es sowieso schon haben … man kann Bischof Küng diesbezüglich nur weiterhin viel Geduld
und Durchhaltevermögen wünschen. Herr „Ampere“, jüngstes entdecktes Mitglied der „watchlist“, ist also
nachlesbar für zweierlei Maß: wenn es sich um angebliche „Konsis“ handelt, dann darf auch ein in konkreter
Situation homophil www.kreuz.net/bookentry.657.html (und zusätzlich durch charakterlose Vertuschungsaktionen)
Aufgeflogener nicht „verurteilt“ werden? Wie blind Sie sie eigentlich? Und dann wird’s noch grotesker:
es kommt die beliebte „Karriere-Argu-Keule“. Jeder, dem es nur um Karriere ginge oder gegangen wäre,
würde um St. Pölten und die damaligen Zustände einen weiten Bogen machen. Doch hier liegen die Aufklärer
richtig: eine solche Lügenkampagne zur gleichzeitigen Möchte-Gern-Instrumentalisierung des „traditionalistischen“
und „konservativen“ Lagers (inkl. kreuz.net) haben Welt und Kirche noch selten gesehen. Pytliks Kommentare
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm haben einigen kurzzeitig verstörten „Konservativen“ ab
Anfang Juli 2004 www.internetpfarre.de/blog/item/17/ durchaus geholfen, den Weg von einer falschen „Krenn-Alleiniges-Heil-Anbetu…
UNVORSTELLBAR: AUFGEFLOGENE HOMOPHILIE WIRD VERTEIDIGT! „Max Mustermann“ liegt nochmals richtig. Denn
es ist verräterisch, daß die in den ersten Wochen nach dem Auffliegen der Homo-Weihnachtsparty 2003
angebotenen öffentlichen Erklärungen der dann bei Gericht umgefallenen www.kreuz.net/bookentry.657.html
oder direkt der Lüge überführten „Entlastungszeugen“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm (die also wirklich
bei der Party waren!) aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit heute natürlich nichts mehr taugen. Wenn wir
uns z. B. die verlogene Erklärung www.kath.net/detail.php?id=8148 des Kußpartners des Ex-Subregens durchlesen,
dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja eine Umarmung unter Jugendlichen (sic!) sehr üblich ? Er ist
wie ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“ Weiterer Kommentar erübrigt sich. Bekanntlich haben
die Verdachtsmomente im Zusammenhang mit dem Besitz kinderpornographischer Bilder auch zur Hausdurchsuchung
des dann geschlossenen Seminars St. Pölten geführt. Im Zuge dieser Ermittlungen haben später der Lüge
bzw. Unglaubwürdigkeit überführte Zeugen noch ziemlich ehrlich zur grassierenden Homosexualität im
Priesterseminar Stellung bezogen. Dies konnte die Richterin dann immer bei sog. „Selbstschutzaussagen“
der verlogenen „Entlastungszeugen“ entgegenhalten ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Herrn „Ampere“ sei
gesagt: der Christ freut sich an der Wahrheit. Es erheitert enorm, daß „Ampere“ wirklich meint, daß
von einem anonymen Forum Entscheidendes ausgehen könnte. Längst Überholtes (siehe oben!) kochen hier
nur die revisionistischen Einsender auf. (Auch Sie selbst scheinen unbelehrbar: die Beweisphotos waren
nicht manipuliert, sonst wäre auch nicht obiges sinnloses Gutachten bestellt worden!) Besonders absurd,
daß Dr. Pytlik an der „Verurteilung Rothes“ (wer hat ihn wie verurteilt?) Schuld trüge. Geht es noch
wehleidiger, Herr „Ampere“? Und …
BEURTEILUNG HOMOPHILER ZUSTÄNDE IST ABSOLUT NÖTIG „Mitbruder“ ist kein Entlastungsargument, sondern
verschärft sogar den Grad einer etwaigen Schuldigkeit. Bevor Sie weiter herumschreien, Herr „Ampere“,
sind Sie verpflichtet, mit ganz konkreten Namen Ihren Unsinnsvorwurf des angeblichen „zweierlei Maß“
von Seiten Bischofs Küngs zu belegen. Prälat Küchl und Dr. Rothe wurden nicht verleumdet, wie in rechtskräftigen
Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html nachlesbar ist. Tja, Herr „Ampere“, dann beweisen Sie mit Punkt
und Beistrich, wo ganz genau der von den Ex-Regenten selbst gewollte Prozeß angeblich nicht ordnungsgemäß
gelaufen wäre. Bisher gibt es dazu nicht einen einzigen Hinweis. (Das mit dem Prozeß Jesu ist ein unerhörter
Vergleich, der schärfstens zurückzuweisen ist.) Hier geht es nicht um „Steine-Werfen“, sondern um die
Wahrheit der nachgewiesenen Geschehnisse. Darauf haben alle, wirklich alle ein Recht. Sie aber wollen
die Wahrheit des St. Pöltner Sex-Skandals (Verhältnis zwischen Ausbildner und Seminarist!!!) verleugnen.
„Max Mustermann“ liegt richtig. Nehmen wir folgendes Beispiel: bei einem Ehenichtigkeitsverfahren aus
psychischen Gründen ist die Sachlage so eindeutig weit weg von schweren psychischen Defiziten bei den
Prozeßparteien, daß dann auch ein psychologisches Gutachten nicht mehr hilft, die Beweislage zu „verändern“.
Und „Max Mustermann“ liegt nochmals richtig. Denn es ist verräterisch, daß die in den ersten Wochen
nach dem Auffliegen der Homo-Weihnachtsparty 2003 angebotenen öffentlichen Erklärungen der dann bei
Gericht umgefallenen www.kreuz.net/bookentry.657.html oder direkt der Lüge überführten „Entlastungszeugen“
ambrosius.patched.de/logbuch.htm (die also wirklich bei der Party waren!) aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit
heute natürlich nichts m…
NEUE U-BOOTE: CHARAKTERVOLL WÄRE ENTSCHULDIGUNG Wenn beide Prozeßparteien digitale Photos anerkennen
www.kreuz.net/bookentry.657.html, dienen sie auch als Beweise – Pech, Herr „Ampere“. Und damit fährt
„Ampere www.kreuz.net/reader.382.html“ direkt in eine führende Position unserer zur Aufdeckung der Unterstützer
des Pöltner Lügengerüsts sehr wichtigen „watchlist“. Zunächst macht sich „Ampere“ lächerlich, als
ob von anonymen Diskutanten hier irgendein Einfluß auf von anderen zu steuernden Prozessen ausgehen würde.
Wenn „Ampere“ jedoch ein „anständiger Mitmensch“ (aus dem Sprachgut desselben) sein möchte, dann müßte
er zuerst einmal alle abrufbaren Informationen zum Fall St. Pölten auch abrufen (vgl. die Verlinkungen
unterhalb). Weiters müßte „Ampere“ uns erklären, wer hier „unschuldig angeklagt“ worden sein soll.
Es darf erinnert werden, daß dem von den Ex-Regenten sinnlos beklagten österreichischen Magazin „profil“
der Wahrheitsbeweis im Kern für die Homogeschichten bezogen auf die beiden Ex-Regenten Küchl und Rothe
gelungen ist, und zwar für immer rechtskräftig. Daß sich die beiden dort wie „Angeklagte“ benommen
haben, steht auf einem anderen Blatt, war aber nicht deren prozessuale Position. Weiters irrt Herr „Ampere“
schwer: es wurde überhaupt nicht nachgewiesen, daß „angebliche Beweise“ gefälscht worden waren, im
Gegenteil www.kreuz.net/bookentry.657.html. Besonderes erheiternd ist die verfehlte Analyse, daß drei
von „Ampere“ genannte Lesernamen angeblich ident wären. Noch lustiger, daß diese drei-einen „besessen
prügeln“ würden. Und dann der Witz des Abends: „den bereits voll entlasteten Dr. Rothe“ – nuja, „Ampere“,
wenn Sie n…
DIE STÄNDIGE NEUAUFLAGE DURCH UNEINSICHTIGE Ja, „wiener“, durch solches Lachen kann man sich einmal den
Tagessport ersparen, harhar. Ähnlich erheitert hat mich die obige Einsendung überhaupt. Mir tun die
wenigen Uneinsichtigen von Herzen leid, denn es hat bekanntlich keinen Sinn, Energien für Kämpfe zu
investieren, die nicht zu gewinnen sind. Mir kommt jede Neuauflage ähnlicher Diskussionen unter pölten-revisionistischen
Einsendungen so vor wie ein Tischtennisspiel, das entweder für die Aufklärer 11 : 0 oder 21 : 2 ausgeht –
letzteres rührt dann nur daher, daß es wirklich schwer ist, angesichts der von vielen durchschauten
Listigkeit des Lügengebäudes immer zu 100 % die Form zu wahren. Zu Ihrer Frage, Pünktchen: 1. Noch
auffindbare Linkverbindungen: a) N-TV: Sex-Skandal von St. Pölten. Erster Seminarist verurteilt www.n-tv.de/322924.html
b) Ambrosius (Standard-Artikel): 1700 Pornobilder: Sechs Monate bedingt. Der Alumne, der das St. Pöltner
Priesterseminar mit kinderpornografischem Material ausstattete, ist verurteilt. Seine Mitbrüder lässt
er aus dem Spiel ambrosius.patched.de/…riesterseminar_7.htm Pornobilder: Sechs Monate bedingt c) Ambrosius
(Chronik): 17. August 2004 aktuell ambrosius.patched.de/…riesterseminar_7.htm. August 2004 AKTUELL 2.
Mir sind keine laufenden staatlichen Strafprozesse zum Fall St. Pölten bekannt. Über den kirchlichen
Rahmen müßte der zuständige Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng selbst Auskunft geben. Bekanntlich
haben die Verdachtsmomente im Zusammenhang mit dem Besitz kinderpornographischer Bilder auch zur Hausdurchsuchung
des dann geschlossenen Seminars St. Pölten geführt. Im Zuge dieser Ermittlungen haben später der Lüge
bzw. Unglaubwürdigkei…
ZUSAMMENFASSENDE INFO-LINKS Das oben zu spät bestellte Photogutachten geht von der falschen Vor-Interpretation
(!) aus, daß es sich nicht um einen homosexuellen Zungenkuß ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
handeln würde. Der Userin „Breze“ sei noch gesagt: wenn alle Prozeßparteien digitale Photos als echt
anerkennen www.kreuz.net/bookentry.657.html), dienen solche sehr wohl der Beweisergänzung. Wer aber diese
Quellen liest, weiß über diese Vor-Irrtümer gut Bescheid: DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN
UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/bookentry.657.html
DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htm
ST. PÖLTEN / PROF. WINKLER): DIE DOLCHSTOSSLEGENDE STIRBT TROTZDEM (VON „JOHANNES PAUL I.“) www.kreuz.net/bookentry.615.html
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON
DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.765.html ZEITSCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG
DER GELUNGENEN VISITATION (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.686.html DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT
„13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.643.html
DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“ (VON
DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.589.html GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS
(VON DR. PYTLIK) www.internetpfarre.de/blog/item/40/ WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(VON DR. AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html
UNCHRISTLICHE „VERTEIDIGUNGSSTRATEGIE“ IST KONTRAPRODUKTIV Diese weitergehenden Informationen, Herr Justus,
wurden zum jeweiligen Publikationszeitpunkt als völlig unbrauchbar entkräftet. Was den hinters Licht
geführten Prof. Winkler betrifft, so ist die Ausführung des „Johannes Paul I.“ bedeutsam: ST. PÖLTEN:
DIE DOLCHSTOSSLEGENDE STIRBT TROTZDEM www.kreuz.net/bookentry.615.html Zudem scheinen all diese bewußt
oder durch Hereinfallen auf ein leicht durchschaubares Lügengebäude unbewußt verlogenen „weitergehenden
Informationen“ so wenig überzeugend sein, daß nun nach nochmaliger Kontrolle das „Priesternetzwerk“
die unten mehrfach angegebene Verlinkung zu Texten des ehemaligen Subregens weggegeben hat. Dafür sei
Anerkennung ausgesprochen. Denn es geht hier nicht mehr nur darum, ob irgendwer irgendwann in eine nachgewiesene
homophile Sünde gefallen sei, sondern es geht um die Art und Weise, wie die Überführten oder ein Teil
der Überführten mit den Zeugen der Wahrheit umgehen. Hier gibt es den bis heute nicht entkräfteten
Verdacht, daß z. B. Ex-Subregens Dr. Rothe seinen eigenen Primizprediger in die totale Pfanne hauen wollte
www.kreuz.net/article.2924.html, da letzterer nie bereit war, das Lügengebäude mitzuunterstützen. Hinzu
kommen Indizien, daß hinter mehreren anonymen Schreiben an verschiedene Medien und kirchliche Autoritäten
zur mißlungenen Anschwärzung potentieller Belastungszeugen ebenso das „Lager“ des uneinsichtigen Ex-Subregens
steckt. Eine solche unchristliche Strategie darf keine Unterstützung mehr finden. Der Userin „Breze“
sei noch folgendes gesagt: wenn alle Prozeßparteien digitale Photos als echt anerkennen www.kreuz.net/bookentry.657.html
([kursiv]sonst hätte es auch nicht dieses sinnlose und so s…
JUSTUS KANN NICHT MEHR LESEN NOCH IMMER UNBEANTWORTET VOM PRIESTERNETZWERK: WARUM DIESE VERLINKUNG? www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
Richtig, Maurice Corvisier, es ist auch nicht im Sinne Bischof Krenns, daß die von ihm ursprünglich
eingesetzten Ex-Regenten weiterhin so uneinsichtig tun. Diese beiden sind in ihrer Uneinsichtigkeit, die
sie in ihren eigenen Fällen maßgeblich auf den armen Bischof übertrugen, hauptverantwortlich für die
Situation Bischof Krenns damals und heute. Herr Justus, Sie können offenbar nicht lesen. Weiter unten
hat Dr. Pytlik bereits gestern um 20:39 Uhr überzeugend aufgezeigt, warum dieses Gutachten von völlig
falschen Voraussetzungen ausgeht. Denn die vor dem Gutachten nötige Interpretation einer auch Ihrerseits
zugegebenermaßen echten Photographie gelingt jedem normal gebliebenen Menschenverstand und ist Sache
des Allgemeinwissens: wer noch alle Sinne beisammen hat, weiß sofort, daß es sich mindestens um eine
völlig unangemessene homosexuelle Annäherung zwischen einem ehemaligen Priesterausbildner namens Dr.
Rothe und einem von diesem damals abhängigen (!!!) Seminaristen handelt(e). Obwohl ein Päpstlicher Visitator
öffentlich und unwiderrufen festgestellt hat, daß es im Rahmen des dann notwendigerweise gesschlossenen
Priesterseminars St. Pölten aktive homophile Beziehungen gab, schreibt Herr Justus plötzlich wieder
von einem „angeblichen Skandal“. Und wirklich lustig, wie schweigsam der ebenso ohne Argumente ausgestattete
und daher auf der Watchlist gelandete Herr „Florian www.kreuz.net/reader.691.html“ geworden ist. Dem Poster
„Protestant“ ist im übrigen recht zu geben: es ist dies alles eine Frage der Intelligenz. Wer sich hier
für blöd verkaufen läßt, lebt in einer gefährlichen Naivitä…
BÖSWILLIG UNEINSICHTIGE HABEN KEINE ARGUMENTE Wer diese Texte gelesen hat, weiß, daß Ex-Subregens Dr.
Rothe und der „13.“ der mehrfachen Lüge überführt worden sind und daß von solchen Leuten auch sinnlose
Einsendungen wie die obige stammen dürften: DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL
IN PÖLTEN (VON STAATL. GERICHTEN ÖSTERREICHS) www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN
MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ (DIREKT VON AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/logbuch.htm DIE ACH
SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE (DOKUMENTIERT BEI AMBROSIUS) ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
ZEITUNG „13.“ WILL WEITER DURCH ERWIESENE LÜGEN (ST. PÖLTEN) ABLENKEN: SACHLICHE RICHTIGSTELLUNG (VON
DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.765.html ZEITSCHRIFT „13.“ LÜGT WEITER: ES GIBT NÄMLICH KEINE ÜBERPRÜFUNG
DER GELUNGENEN VISITATION (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.686.html DIE ÖSTERREICHISCHE SCHRIFT
„13.“ LÜGT WEITER: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE „ERFOLGREICHE“ KARDINALSINTRIGE (VON DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.643.html
DIE ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT „13.“ LÜGT: ZUM ARTIKEL ÜBER DIE ANGEBLICHE „PYTLIK-SEILSCHAFT“ (VON
DR. PYTLIK) www.kreuz.net/bookentry.589.html Und dann stellen sich deshalb dringende Fragen: NOCH IMMER
UNBEANTWORTET VOM PRIESTERNETZWERK: WARUM DIESE VERLINKUNG? www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN? (AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html
Pünktchen hat recht. Die unter dem Lesernamen „Justus www.kreuz.net/reader.462.html“ nachlesbaren Lügen
und Widersprüche sind derart eklatant, daß man fast meint, direkt im Ursprung der unintelligent geplanten
Lügenkampagne der Ex-Regenten und des „13.“ gelandet zu sein. Obwohl ein Päpstlicher Visitator öffentlich
und unwiderrufen festgestellt hat, daß es im Rahmen des dann notwendigerweise gesschlossenen Priesterseminars
St. Pölten aktive homophile Beziehungen gab, schreibt Herr Justus plötzlich wieder von einem „[kursiv]angebl…
ZUR ERINNERUNG, ACHTUNG VERLINKUNGEN!!! Nein, solange hier einer klar entlarvten homophilen Lügenpropaganda
dienende Artikel akzeptiert werden und solange mehrfach überführte Poster (vgl. die „Watchlist“ weiter
unten) hier posten können, wird es nicht aufhören. Es darf keine Minute zugelassen werden, daß das
sog. „konservative Lager“ sich direkt oder indirekt homosexuell instrumentalisieren läßt! Achtung, die
roten Dinger sind Verlinkungen, auf die man d’raufdrücken kann NOCH IMMER UNBEANTWORTET VOM PRIESTERNETZWERK:
WARUM DIESE VERLINKUNG? www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE
ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN
HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm DIE ACH SO
HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg WAS GENAU IST DAS PROBLEM
BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN? (AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html
FORTSETZUNG DER AMBROSIANISCHEN ANALYSE Richtig, Domenico Tuttisanti, daran dachte ich auch schon. Soll
eben vorkommen, so ein technisches „Blackout“. Und hier geht es weiter mit der treffenden Analyse des
Küchl-Rothe-Profil-Prozeßbeobachters Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm: „Auch die Kirchenverantwortlichen,
die diesen (teuren) Unfug noch länger dulden, wo die Presse nur noch denken kann: aha, nicht Wahrheit,
sondern Gesetz. Nach diesem Maß will die Kirche gemessen werden. Im Priesterkollar. Heil Hitler (…)
Die Kläger (und deren Hofberichterstatter) bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen,
und sie bauen darauf, daß wenn niemand nichts wußte und die Inkriminierten schweigen oder mit einem
Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt
wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung ist eindeutig. Und jeder ist subjektiv verpflichtet, dazu Stellung
zu nehmen, das macht Personsein aus, auch zu dem was man hört, oder nur hört, zu prüfen, ob es die
Sinneswahrnehmung erhellt. Letzthinnige Gewißheit gibt es immer erst nach dem Tod. Wir müssen aber schon
jetzt ein Urteil bilden. Und dazu haben wir nur unsere Sinne. Und unseren Verstand. Sonst wäre ja jeder
Nikolaus schwul, sagt der Zeuge Christoph Sch. (Anm.: er log und tätigte noch andere lächerliche Aussagen)
in seinem perfekten Haarschnitt über pickeligem Bubengesicht.“
NOCH IMMER UNBEANTWORTETE FRAGE Eine andere noch immer unbeantwortete Frage könnte endlich einmal beantwortet
werden: das Priesternetzwerk verlinkt noch immer nachweislich zu Dokumenten eines der beiden oben photographierten
Herrn www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html. Auch Schweigen zu dieser die Leser ganz bestimmt
interessierenden Frage wird selbstverständlich als Antwort gewertet. Ebenso ist die Frage unbeantwortet,
wer dann den groß angekündigten Beratungsservice www.kreuz.net/article.4030.html des Netzwerkes durchführen
werde. Und hier ist sie, die Fortsetzung der treffenden Analyse des Küchl-Rothe-Profil-Prozeßbeobachters
Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm: „Dieser Prozeß ist unmoralisch, ganz einfach! Er spekuliert
mit einem Maß von Gerechtigkeit, das gezielt nicht den moralischen Gesetzen folgt, sondern die aktuelle
Gesetzeslage auskostet, um die Haut zu retten. Und es sind die sogenannten Kirchenleute, in priesterlicher
Kleidung, die mit unlauteren Mitteln arbeiten, sich über alle Moral hinwegsetzen, um aktuelles Gesetz
zu reklamieren. Und mit Worten spielen, denn: was ist ‘Wissen’? Ja, widerlich. Wer gestern dort saß und
noch immer meint, etwas an jenen verteidigen zu müssen, macht sich längst moralisch mitschuldig, ganz
einfach. Gesetz ist nicht Moral. ‘Beweis’ ist nicht Wahrheit. Beweis kann immer nur These verifizieren,
und die These ist im Herzen dem klar, der die Verhandlung gestern sah. Das sprang einen an. Es sollten
sich alle längst schämen! [fett]Auch die Kirchenverantwortlichen, die diesen (teuren) Unfug noch länger
dulden, wo die Presse nur noch denken kann: aha, nicht Wahrheit, sondern Gesetz. Nach …
LINKS S. g. ExBochumer! Ich weiß jetzt nicht, welche Linkadresse Sie meinen, aber ich denke, daß es
diese von mir sicherlich schon mehrfach verlinkte sein müßte: ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
S. g. Maledica! Bei so frechen Lügen wie von manchen Usern angeboten, müssen bestimmte Verlinkungen
auch hervorgehoben werden. Sämtliche von den Ex-Regenten selbst (!) bestellten Urteile lesen Sie dank
„Johannes Paul I.“ in der Leserzeitung unter www.kreuz.net/bookentry.657.html nach. Dort sehen Sie auch,
daß die Photos (auch das oben nur verschwommen erkennbare) bei Gericht in ihrer Authentizität von beiden
Parteien und von der Richterin anerkannt wurden. Mit Hilfe einer ebenso von beiden Parteien anerkannten
Vergrößerung konnte auch die Zunge des Ex-Subregens erkannt werden. Deswegen war die späte Bestellung
obigen Gutachtens völlig (auch technisch) sinnlos. Dem Medium „profil“ ist rechtskräftig der Wahrheitsbeweis
im Kern gelungen. Zur Aufdeckung des Skandals war es nach Meinung des staatlichen Gerichts definitiv nötig,
Personen mit Namen zu zeigen, die derart eklatant gegen das eigene konservative Verkündigungsgebäude
verstießen. Ich schätze Pünktchen und diese Logik sehr, leider kenne ich Pünktchen weder im Realleben
überhaupt nicht. Eine andere noch immer unbeantwortete Frage könnte endlich einmal beantwortet werden:
das Priesternetzwerk verlinkt noch immer nachweislich zu Dokumenten eines der beiden oben photographierten
Herrn verlinkt www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html. Auch Schweigen zu dieser die Leser ganz
bestimmt interessierenden Fra…
AMBROSIUS HAT ES VOLL DURCHSCHAUT Damit es integral nachlesbar ist, hier nochmals die so treffende Prozeßbeobachtung
des Herrn Ambrosius ambrosius.patched.de/logbuch.htm vom 3. Dezember 2004, welche die glasklare Logik
von Pünktchen stützt: „Denn es geht nicht um Wahrheit, das spürt man allenthalben. Es geht um Gesetz.
Das macht auch die coole Art klar, mit der der einstige Subregens Dr. Wolfgang Rothe die Fragen beantwortet.
Er weiß von überhaupt nichts. Von gar nichts. Und schon gar nicht sei ihm je etwas aufgefallen. Ja,
er verstehe vieles nicht. Ja, ganz gewiß. Man sitzt da, und es weht einen etwas an. Das ist perfide Lüge,
denkt man (…) Ist das der Kirche würdig? Wer erlaubt diesen beiden Vögeln, die Kirche so in den Schmutz
zu ziehen? Auf eine Linie zu ziehen, wo es nicht um Gerechtigkeit, um Moral, sondern um Gesetzesschicklichkeit
und Sophismus geht? Und Humer und Engelmann und betagte Bet-Tanten mit Trachtenhüten klatschen auch noch?
Sie wissen nicht mehr, was sie tun. Abfall, sie haben es nur nicht bemerkt (…) Dieser Prozeß ist unmoralisch,
ganz einfach! Er spekuliert mit einem Maß von Gerechtigkeit, das gezielt nicht den moralischen Gesetzen
folgt, sondern die aktuelle Gesetzeslage auskostet, um die Haut zu retten. Und es sind die sogenannten
Kirchenleute, in priesterlicher Kleidung, die mit unlauteren Mitteln arbeiten, sich über alle Moral hinwegsetzen,
um aktuelles Gesetz zu reklamieren. Und mit Worten spielen, denn: was ist ‘Wissen’? Ja, widerlich. Wer
gestern dort saß und noch immer meint, etwas an jenen verteidigen zu müsse…
FRAGE IST WEITER NICHT BEANTWORTET NOCH IMMER UNBEANTWORTET VOM PRIESTERNETZWERK: WARUM DIESE VERLINKUNG?
www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM
HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN
VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm DIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE
ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg WAS GENAU IST DAS PROBLEM BEI PRIESTERN MIT HOMO-NEIGUNGEN?
(AARDWEG) www.kreuz.net/article.3026.html So, und nun werden wir einmal kräftig bei Herrn „[link]ambrosius.patched.de/…[link]Ambrosius[link]“
auf seinen Seiten stöbern, denn dort ist das Lügen-Entkleiden so richtig gut und literarisch perfekt
gelungen. In der Leserzeitung entdeckte ich soeben diese hochinteressante Beobachtung und Einschätzung:
„Denn es geht nicht um Wahrheit, das spürt man allenthalben.Es geht um Gesetz. Das macht auch die coole
Art klar, mit der der einstige Subregens Dr. Wolfgang Rothe die Fragen beantwortet. Er weiß von überhaupt
nichts. Von gar nichts. Und schon gar nicht sei ihm je etwas aufgefallen. Ja, er verstehe vieles nicht.
Ja, ganz gewiß. Man sitzt da, und es weht einen etwas an.Das ist perfide Lüge, denkt man (…) Ist das
der Kirche würdig? Wer erlaubt diesen beiden Vögeln, die Kirche so in den Schmutz zu ziehen?[fett] Auf
eine Linie zu ziehen, wo es nicht um Gerechtigkeit, um Moral, sondern um Gesetzesschicklichkeit und Sophismus
geht? Und Humer und Engelmann und betagte Bet-Tanten mit Trachtenhüten klatschen auch noch? Sie wissen
nicht mehr, was sie tun. Abfall, sie haben es nur nicht bemerkt (…) Dieser Prozeß ist unmoralisch,
ganz einfach! Er spekulie…
FORTSETZUNG II DER LÜGEN-ENTKLEIDUNG Herrn Justus geht es also in einem ständigen und leicht durchschaubaren
Kreislauf nur darum, das Foto jede Woche anders zu bewerten und dadurch alle zu verwirren: das Ergebnis
bei allen für blöd verkauften und von Herrn Justus vor den Karren zu spannenden Usern soll zuletzt nichtssagend
lauten: Lüge ist Lüge, ganz was Neues. Herr Justus sollte sich genau dieses ins Stammbuch schreiben.
Wer behauptet, daß dieses Foto ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg nicht homophil ist, lügt
zu 100 %. Und Pünktchen hat auch darin recht: der eigene Maßstab der Verkündigung muß angewendet werden.
Wer dem Homosexualität lautstark veruteilenden Bischof Krenn früher und heute zujubelt(e), müßte nach
diesem Maßstab beurteilt werden. Stichwort „Medienkampagne“: der nächste weder mit Rabiega noch mit
dem genannten österreichischen ORF-Seminaristen idente, aber ebenso vor dem staatlichen Gericht als glaubwürdig
erkannte Zeuge aus der Bundesrepublik hat für NEWS vom 5. August 2004 ein Interview gegeben, bei dem
man ab S. 31 nicht weiß, ob man nur noch lachen oder nur noch weinen soll: und das alles soll der ach
so un-homophilen Hausleitung nie aufgefallen sein??? Auf S. 33 lesen wir da über folgenden Wahnsinn:
Der Hauptverdächtige H. G. wiederum, wegen seines Akneproblems ‘Der Blatternnarbige’ geannnt, habe sich
schwergetan, im Heim einen Sexualpartner zu finden: ‘Er war von der Natur so stiefmütterlich bedacht,
daß ein schwuler Alumne meinte, mit H. G. sei der erotische Kontakt wie Caritas-Sex.’ Es erübrigt sich
jeder Kommentar … So, und nun werden wir einmal…
FORTSETZUNG DER LÜGEN-ENTKLEIDUNG Beten wir gemeinsam, Herr Watchlist-Innozenz. Bewahrung der Seelen
vor einem dämonisch wirkenden Lügengebäude ist reine Liebe. Noch immer ist übrigens die entscheidende
Frage an das Priesternetzwerk www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html unbeantwortet. Eine weitere
Lüge des Herrn Justus besteht also darin, daß derselbe angeblich einzige „Kronzeuge“ Rabiega eine oder
die „Medienkampagne“ ausgelöst hat. Dummerweise hat aber ein ganz anderer österreichischer Seminarist
das alles auslösende ORF-Interview gegeben. Richtig erkannt wurde von den Vorposter(inn)en, daß die
eigentümlichen Argumente des Herrn Justus darauf beruhen, von der aufgeflogenen Homophilie der Ex-Regenten
durch ablenken wollenden Verweis auf andere unter derselben Hausleitung (!!!) aufgetretene homosexuelle
Phänomene bei Seminaristen wegzuwischen. Hier beißt sich die Katze ständig in den Schwanz. Das ist
ein Nullsummen-Argument. Es ist einfach lächerlich, für bestimmte in homosexuellen Situationen Aufgeflogene
wegen der Homophilie Unglaubwürdigkeit zu postulieren, aber plötzlich für die angeblich ach so konservativen
„Vorzeigeausbildner“ eine Glaubwürdigkeit zu postulieren. Herrn Justus geht es also in einem ständigen
und leicht durchschaubaren Kreislauf nur darum, das Foto jede Woche anders zu bewerten und dadurch alle
zu verwirren: das Ergebnis bei allen für blöd verkauften und von Herrn Justus vor den Karren zu spannenden
Usern soll zuletzt nichtssagend lauten: Lüge ist Lüge, ganz was Neues. Herr Justus sollte sich genau
dieses ins Stammbuch schreiben. [fett]Wer behauptet, daß [link]dieses Foto[link]ambrosius.patched.de/…othe_zungenkuss.jpg…
GUTACHTEN WURDE RECHTMÄSSIG ZURÜCKGEWIESEN Dr. Pytlik hat gestern um 20:39 Uhr aufgezeigt, warum es
von der Richterin (und folglich auch von der letzten Instanz her) absolut korrekt war, ein unter falschen
Voraussetzungen bestelltes Gutachten zurückzuweisen. Dieses hätte nur Sinn gemacht, hätte es auch nur
einen einzigen glaubwürdigen Zeugen gegeben, der vermitteln hätte können, daß dies keine homosexuelle
Annäherung war. Solche gab es jedoch nicht. www.kreuz.net/bookentry.657.html Nun aber können wir denken,
und wir erkennen sogar noch bei obigem, von kreuz.net „freundlicherweise“ verschwommen übernommenen Photo,
daß dies eine schwule Aufnahme ist. Wer anderes sieht, lebt am Mond. Der von unserem Lügen-Justus www.kreuz.net/reader.462.html
angesprochene „Rechtsberater“ des Visitators (ein solcher kann sich jedoch sicherlich mehr als einen leisten)
hat in seinen nachlesbaren Beiträgen klar gemacht, daß er seinerseit wohl alle Zeugen ernstgenommen
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm hat. Es war vielmehr die Lügenkampagne des „13.“, die einen
der Zeugen plötzlich zum einzigen „Kronzeugen“ www.kreuz.net/bookentry.212.html hochstilisierte. Eine
weitere Lüge des Herrn Justus besteht darin, daß derselbe angeblich einzige „Kronzeuge“ eine oder die
„Medienkampagne“ ausgelöst hat. Dummerweise hat aber ein ganz anderer österreichischer Seminarist das
alles auslösende ORF-Interview gegeben. Also wieder ein Lügen-Eigentor, Herr Justus. Richtig erkannt
wurde von den Vorposter(inn)en, daß die eigentümlichen Argumente des Herrn Justus darauf beruhen, von
der aufgeflogenen Homophilie der Ex-Regenten durch ablenken wollenden Verweis auf andere unter derselben
Haus…
DIE NEUESTE WATCHLIST DER HEREINGEFALLENEN DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL
IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
ambrosius.patched.de/logbuch.htm DIE ACH SO HARMLOSE HOMOPHILE KUSSPHOTOGRAPHIE ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg
Und hier ist sie, die neueste Watchlist jener Lesernamen, die entweder direkt und böswillig die Wahrheit
verschleiern oder aber verdächtige Relativierungen klarer Homophänomene vornehmen oder aber leider „unschuldig“
auf den Leim der Lügner gegangen sind: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 4. Lügen-Renate (vgl. Leserzeitung www.kreuz.net/book.1.html),
5 Florian www.kreuz.net/reader.691.html, 6. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 7. Maledica, 8. Nikolaus
www.kreuz.net/reader.916.html, 9. zwobbel www.kreuz.net/reader.280.html, 10. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
11. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 12. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 13.
Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 14. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html. Liste wird jederzeit
aktualisiert, denn wer hier öffentlich postet, muß zu dem stehen, was er schreibt. Und wenn hier Leute
lügen und sich in Widersprüchen verheddern, wie es bei den meisten Listenzugehörigen der Fall ist,
gehört dies öffentlich aufgezeigt. Pünktchen hat völlig recht: es ist nur noch grotesk. Wir lasen
in der letzten Diskussion von einem Herrn Justus – wie oft will sich dieser Herr noch selbst widersprechen? –
daß die Fotos plötzlich gefälscht wären. Jetzt aber behandelt ein Gutachter angeblich gefälschte
Fotos. Und Herr Justus hat sich auch in dieser Diskussion präzise verraten, wer er real ist, nämlich
um 14:24, man lese genau nach. Pünktchen hat es glasklar analysiert und Herrn Justus zur Rede gestellt.
Hier geht es jemandem nur darum, das Foto jede Woche anders zu bewerten und dadurch alle zu verwirren:…
INTELLIGENZ DER BÖSWILLIG UNEINSICHTIGEN IST ZWEIFELHAFT Dummerweise helfen die technischen Argumente
des Professors gar nichts, weil aus einem rechtskräftigen Urteil www.kreuz.net/…ookentry.657.htmlund
aus dieses stützenden öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.hmt klar geworden
ist, daß es sich beim Foto selbstverständlich um einen homosexuellen Zungenkuß handelt ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg,
und dies war leider nicht der einzige bei der skandalösen St. Pöltner Homo-Weihnachtsparty 2003, welche
von keinem „Konservativen“ verteidigt werden kann und darf, will er nicht auch in die Falle gehen, in
die der „13.“ gegangen www.kreuz.net/…ookentry.765.htmlist: sich von einer Homovertuschungsgruppe instrumentalisieren
zu lassen. Auch die angebliche evangelische Neutralität kann Zungenkußbilder nicht nachträglich zu
angeblich plötzlich harmlosen homophilen Berührungsbildern machen. Wer solche Homophilie verteidigt,
hat auch jedes Recht auf übliches „Progressisten-Kritisieren“ vollkommen verloren. Das Gemeinwohl der
Kirche zum Schutz vor bereits rechtskräftig nachgewiesenen Phänomenen der Homosexualität zwischen Ausbildnern
(!!!) und abhängigen (!!!) Seminaristen www.kreuz.net/bookentry.657.html ist wichtiger als das Einzelwohl,
weshalb Herrn „Maledica“ entschieden zu widersprechen ist. Aufrechnen von Skandalen ist …
OBIGES IST FREIWILLIGE ZUNGENKUSSAUFNAHME DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL
IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“
ambrosius.patched.de/logbuch.htm Herr „Dr. Pytlik“, ich rate Ihnen, dem Mister Rufzeichen alias „Florian“
nicht mehr zu antworten. Offenbar ist Herrn „Florian“ (er ist schon auf der Watchlist) die Wahrheit unangenehm.
Übrigens hilft Gebet bei der Wahrheitserkenntnis, die Sie bewußt verweigern wollen, Herr „Florian“.
Herr „Florian“ hat übersehen, was bei den öffentlichen Hauptverhandlungen unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung
betreffend das obige Foto herausgekommen ist: jener Ex-Seminarist Albert A., der sich durch seine Aussage
(aus dem Rosenkranz wurde plötzlich ein Rosenkranzring, und schließlich war sogar ein Datum eingraviert
…) blamierte und damit den Ex-Subregens und seinen Kußpartner schwer belastete und somit die Glaubwürdigkeit
des Zeugen Rabiega bestätigte (beide waren bei der Homo-Weihnachtsparty 2003), hat auch öffentlicht
bestätigt, daß sich Dr. Rothe und sein Kußpartner freiiwillig ablichten ließen, wobei sogar alle bewußt
auf das Kußpaar geschaut hätten. Es war dies also keine zufällige Gelegenheitsphotographie. Wenn Sie,
Herr Florian, also an der Intelligenz eines der Photographierten zweifeln, so ist dies Ihnen überlassen.
Doch fällt der Vorwurf der Naivität ganz offensichtlich auf Sie zurück, der Sie die Informationsquellen
ambrosius.patched.de/logbuch.hmt zum Fall St. Pölten offenbar noch nicht abgerufen haben. Dummerweise
helfen die technischen Argumente des Professors gar nichts, weil aus einem rechtskräftigen Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html
und aus dieses stützenden öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm klar geworden
ist, daß es sich [fett][link]beim Foto selbstverständlich um einen homosexuellen Zungenkuß handelt[link]http:…
ZUNGEKUSS-PRIESTER WURDE KIRCHENRECHTLICH ERMAHNT Na, unsere Herren Doppelidentitäten sind wieder frisch
eingetroffen? Bald kommt die aktualisierte Watchlist, harhar. Nuja, muntu, hier werden keine Professoren
für blöd verkauft, sondern die ganze Welt soll den verdächtig wehleidig postenden und auftretenden
Uneinsichtigen im Fall St. Pölten ihre Lügen zwei Jahre nach dem Ende der einwandfrei abgelaufenen Visitation
www.kreuz.net/bookentry.686.html abnehmen. Dummerweise liest die Welt den Schmarnn nicht, der hier von
muntu & Co. gepostet wird Tja, Herr muntu, jetzt bringen Sie einmal einen Beweis: nirgendwo ist öffentlich
nachzulesen, daß Bischof Küng mehrmals das von Ihnen Dargelegte gesagt hätte. Niemals würde er so
einseitig referieren, sondern er denkt umfassend. Dies zeigen auch die klaren gegen homosexuelles Tun
gerichteten kirchenrechtlichen Ermahnungen vom Dezember 2004 an die beiden gefallenen Ex-Regenten. Zu
dumm, muntu, daß die Beweise schon damals so dicht waren, daß es sogar schon zu diesen Ermahnungen kommen
mußte, homosexuelles Tun sofort einzustellen. Und der „13.“ hat es im Auftrag der beiden Herren auch
noch eigentormäßig ausgeplaudert. Der Papst läßt sich auf eindeutig irrtümliche und für Lügengebäude
mißbrauchte Aussagen irgendwelcher Professoren nie und nimmer ein, Gott sei Dank. Er weiß schon von
seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation, daß die Visitation 1a gelaufen ist und notwendig war.
Auch haben Sie, Herr muntu, keinen einzigen überprüfbaren Hinweis für „Visitationsmängel“ genannt,
die es natürlich in Ihrem Sinne nie gab www.kreuz.net/bookentry.686.html. Wer die Homo-Weihnachtsparty
2003 verteidigt, geht in die Falle, n die [link]der „13.“ gegangen[link]www.kreuz.net/boo…
GEHT ES EIGENTLICH NOCH DÜMMER? Was noch gar nicht richtig beachtet wurde, ist folgendes: die beiden
oder besser gesagt, der Ex-Subregens Dr. Wolfgang Rothe sorgt ständig selbst (!!!) dafür, daß beispielsweise
der homosexuelle Zungenkuß einer abzulehenden Homo-Ring-Übergabe-Weihnachtskuß-Party 2003 unter Teilnahme
eben desselbigen und weiterer Seminaristen immer wieder ins Gedächtnis gerufen wird. Denn hier muß man
ja die Leser von kreuz.net für strunzdumm verkaufen, wenn sie nicht durchschauen, daß auch der obige
Artikel von niemandem anderen bestellt oder eingesandt worden sein kann als eben von demselbigen auf dem
von kreuz.net verschwommen übernommenen Foto dargestellten Priester. Wäre dieser jedoch sofort eingekehrt
und hätte Bischof Krenn nicht die absurde Weihnachtskußtheorie eingeredet, würde sich selbst unter
den hier aufgeflogenen Uneinsichtigen – und diese Offenbarung durch das kreuz.net-Forum ist gut, um einige
übernaive und überbrave Beobachter zu heilen – niemand mehr mit diesem Dreck beschäftigen. Deshalb
ist Athanasius absolut recht zu geben, und eben dem diente in versachlichter Form die römische Instruktion
zur Vermeidigung neuer Homokleriker www.kreuz.net/article.2255.html. Dummerweise helfen die technischen
Argumente des Professors gar nichts, weil aus einem rechtskräftigen Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html
und aus dieses stützenden öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.hmt klar geworden
ist, daß es sich beim Foto selbstverständlich um einen homosexuellen Zungenkuß handelt ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg,
und dies war leider nicht der einzige bei der skandalösen St. Pöltner Homo-Weihnachtsparty 2003, welche
von keinem „Konservativen“ verteidigt werden kann und darf, will er nicht auch in die Falle gehen, in
die […
NEUE WIDERSPRÜCHE DER BÖSWILLIG UNEINSICHTIGEN Nuja, Laurentius2, Sie wollen eben um jeden Preis unverteidigbare
homosexuelle Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html von Seminarausbildnern (!) verteidigen. Dazu
bekennen Sie sich also. Wie Sie dann noch „progressistische Umtriebe“ oder andere bedenkliche Phänomene
im Klerus glaubwürdig kritisieren wollen, bleibt allen normal Denkenden dann ein Rätsel. Niemand bekämpft –
wie Sie irrtümlich feststellen – „die Ehre und den guten Ruf“ homophil aufgeflogener Regenten, sondern
es geht hier „nur“ um einen exemplarischen Fall der Wahrheitsfindung. Die Kirche hat in den klaren kanonischen
Ermahnungen bereits klar gesagt, daß solches, was sich die beiden Herren geleistet haben, nicht durchgehen
kann. Dies im nachhinein als ungeschehen zu betrachten, widerspricht jeglicher christlichen Umkehr-Auffassung
und hat mit emeritierten Professoren rein gar nichts zu tun. Ich finde es auch interessant, daß Sie Ihre
Irrtümer nicht eingestehen, Herr Laurentius2, z. B. daß ich in Italien studiert hätte. Übrigens wird
„plötzlich“ die Echtheit der Fotos bestätigt www.kreuz.net/article.4060.html. Es bleibt dabei: [fett]1.
Um den homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals
deshalb geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst
glaubwürdiger Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil
sie erstens in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß
in Österreich handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in
ihnen erkennt, genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum [link]Umfallen der manip…
DA FOTO ZU 100 % ZUNGENKUSS IST, HILFT PROF. 0,0 Zunächst für neu Hinzugekommene. Die Zungenkußleugner
sind bereits allesamt auf dieser Leserdiskussion www.kreuz.net/…ticle.3992-page.html und auf vielen
Vordiskussionen zum Fall St. Pölten in unübertrefflicher Weise der Lüge und völligen Unglaubwürdigkeit
überführt worden. Die grotesken Artikel einer „Renate“ und die bestellten Artikel (wie obiger) sind
das letzte Aufbäumen der Lüge gegen die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.657.html. Bleiben wir ehrlich
und bei der Wahrheit: sogar das oben von kreuz.net „freundlicherweise“ verschwommen übernommene Foto
ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg zeigt mehr als deutlich eine für einen Seminarausbildner
gegenüber einem abhängigen Seminaristen absolut unzulässige und durch kein Weihnachten legitimierbare
homosexuelle Annäherung. Wer das verteidigt, hat jedes Recht verloren, auf angebliche homosexuelle Unterwanderung
amerikanischer Seminare zu verweisen. Der liebe und für die entlarvte ambrosius.patched.de/logbuch.htm
Lügenpropaganda mißbrauchte und oben benannte Professor ist leider nicht glaubwürdig in seiner Aussage,
erst jetzt wäre ihm der damalige lustige kreuz.net-Artikel unter dem durchaus der Sache angemessenen
lächerlichen Titel „Polnisch oder französisch?“ www.kreuz.net/article.764.html aufgefallen. Dummerweise
helfen die technischen Argumente des Professors gar nichts, weil aus einem rechtskräftigen Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html
und aus dieses stützenden öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.hmt klar geworden
ist, daß es sich beim Foto selbstverständlich um einen homosexuellen Zungenkuß handelt ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg,
und dies war leider nicht der einzige bei der skandalösen St. Pöltner Homo-Weihnachtsparty 2003, welche
von keinem „Konservativen“ verteidigt werden kann und darf, will er nicht auch in die Falle gehen, in
die [link]der „13.“ gegangen[link]www.kreuz…
AUCH LESEN WILL GELERNT SEIN Soso, Laurentius2, wann beginnen Sie mit dem Lesen? Wirklich lustig, daß
Sie kein einziges Zitat aus den rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html bringen, welches
einen sog. „Rundumschlag gegen die katholische Kirche“ belegen würde. Und übrigens: selbst wenn dies
zuträfe, so änderte sich gar nichts an den sauberen Zeugeneinvernahmen und an der korrekten Beweiswürdigung
www.kreuz.net/bookentry.657.html. Es ist billige und absolut lächerliche Propaganda, Herr Laurentius2,
wenn Sie einen Homo-Porno-Skandal sowie überführte Seminarausbildner wie im ehemaligen Pölten mit dem
Hinweis auf ein angebliches „68er-Urteil“ verteidigen wollten. Da helfen auch keine emeritierten Professoren
wie Winkler oder Prantner. Besonders amüsant wieder Ihr Unwissen über den Erwerb von Doktoraten. Dummerweise
müssen Sie da etwas verwechseln: 1. habe ich nie in Italien studiert und 2. freut es mich, daß ich lt.
Ihrer Meinung ein Doktorat besitze
IRRTÜMER AUCH DURCH WIEDERHOLUNG IRRTÜMER Nuja, Herr Justus, langsam erinnern Sie in Ihrer verbohrenden
Wiederholung (bereits lange vor dem obigen Artikel und mittels dieser Diskussion unterhalb als) zu 100 %
falsch erkannter Behauptungen an die ebenso verbogene Lügenstrategie der beiden Ex-Regenten: 1. Um den
homosexuellen Doppelmoral-Skandal von St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html und seinem damals deshalb
geschlossenen Priesterseminar zu beweisen, waren nie „Beweisfotos“ nötig, weil es ein Gerüst glaubwürdiger
Zeugenaussagen gibt. In diesem Rahmen sind aber auch diese Beweisfotos von Relevanz, weil sie erstens
in ihrer Echtheit weder von Bischof Krenn noch von irgendeiner der beim staatlichen Prozeß in Österreich
handelnden Parteien je bestritten wurden und weil sie in dem, was der normale Mensch in ihnen erkennt,
genau zu den Aussagen der glaubwürdigen Zeugen bzw. zum Umfallen der manipulierten Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
passen. 2. Die Wiener Urteile zu St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html sind argumentativ gut aufgebaut
und werden auch in Straßburg ohne Problem „halten“. WIchtig ist aber vor allem auch eines: selbst wenn
Österreich wegen seiner Gerichtsbarkeit – die aber in diesem Fall absolut korrekt gearbeitet hat – verurteilt
würde, so änderte dies nichts an der Rechtskraft der österreichischen Urteile und schon gar nichts
an den Fakten, die zweifelsfrei erhoben wurden und die für immer (kirchen)historisch feststehen.
Detailfragen erst später eruierbar Über einzelrechtliche Details zu diskutieren, hat erst Sinn, wenn
die Sache draußen ist und kanonistisch einzuordnen ist. Meines Erachtens ist es bereits für den ersten
Schritt ausreichend, das bisherige „Zelebret“, das gewöhnlich nur im Konsens mit dem Inkardinationsbischof
gegeben wurde, zu „universalisieren“. Mehr wird es zunächst kaum geben. Damit kann immerhin niemand mehr
von irgendwelchen pseudo-neu-konservativen oder progressistischen Aufpassern und Rechtspositivisten „angezeigt“
werden. Allein das ist ein enormer Fortschritt. Außerdem bringt diese weltweite Öffnung noch etwas:
der alte Ritus kann nicht mehr so leicht Rückzugsort potentiell eigentümlicher, manchmal psychisch gestörter
und teilweise leider verrückter oder sogar verkappt widersittlicher Personen werden. Eine allgemeine
Normalisierung ist daher absolut zu begrüßen. Der Schlüssel liegt in der Priesterausbildung, wobei
bekanntlich der alte Ritus auch im Selbststudium angeeignet werden kann.
Besser ginge es nicht Wenn das alles so stimmt, wie es im Artikel äußerst erfreulich geschildert wird,
so sage ich klar: besser ginge es derzeit nicht. Wer sich angesichts einer solchen praktischen Gleichstellung
des älteren lateinischen Ritus noch aufregt über ein „Zuwenig“ oder über weitere mögliche Stolpersteine,
möge einen Praxiskurs im geschickten Durchsetzen der Rechte jener Gläubigen besuchen, die den älteren
Regelungen des Römischen Meßbuches und der anderen Ritenbücher verbunden sind. Faktum ist, daß mit
einer solsche Erweiterung durch Benedikt XVI. die bisher hinderlichen und ängstlichen Rechtspositivisten
keine wirklichen Argumente mehr hätten. Der nächste Schritt müßte sein, daß in jedem Priesterseminar
eine Zusatzausbildung für das Missale 1962 optionale oder verpflichtend angeboten werden müßte.
ES ZÄHLEN NUR SACHARGUMENTE Danke, Pünktchen, für die weitere Richtigstellung der Unterstellungen des
Herrn Guiseppe. Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von solchen Manipulationen wie vom hiesigen
Uneinsichtigen-Grüppchen zutiefst angewidert – Sie lügen also unterhalb, Herr muntu, daß ein „Mord“
geschehen ist. Bischof Krenn hätte sich sehr leicht gegen Vorwürfe wehren können, hat aber dann leider
Fehler gemacht, z. B. im Nachplaudern der absurden Weihnachtskußthese ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Angesichts der unterhalb bereits nachgewiesenen Justus-Widersprüche beim Verteidigen unverteidigbarer
kirchenhistorisch und rechtskräftig belegter homophiler Pöltner Zustände in der Priesterausbildung
kann der unvoreingenommene Beobachter da nur noch einen Lach- oder einen Heulkrampf bekommen. Wo ist also
die (Ihre!) Klarheit, Herr Justus, beim Zur-Kenntnisnehmen und Zurückweisen homophiler Phänomene? Somit
hatten Sie jedes Recht verloren, sich für eine Instruktion aus Rom zu „bedanken“. Zum Narren halten können
Sie andere. Und deshalb ist sie wieder da, unsere aktualisierte Watchlist, wobei derzeit überlegt wird,
wie wir die dauer-lügende „Renate“ aus der Leserzeitung noch besser integrieren könnten, die aber wohl
von irgendeinem der hier genannten uneinsichtigen U-Boote gestützt wird: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 3. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 4.Lügen-Renate (vgl.
Leserzeitung www.kreuz.net/book.1.html), 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Guiseppe
www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html.
ES GIBT NUR EINE WAHRHEIT – DENKSPORT IX Welche Überzeugung ich habe, geht aus meinen Wortmeldungen hervor,
jedoch nicht aus den unsachlichen Unterstellungen eines Herrn Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
der sich mit der Nennung dreier vom „13.“ dauernd vorgeschobener Realnamen lächerlich macht, aber das
tun Sie übrigens auch mit Ihrer Wehleidigkeit. Wer hier Fakten verleugnet und auf einer profilstarken
Seite wie kreuz.net schreibt, muß schon ordentlich einstecken lernen. Gell, Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
was öffentliche staatliche Prozesse so alles (inkl. Kußlänge, die Wahrheit ist leider schmerzlich)
ans Tageslicht bringen. Sie haben offenbar als einziger verschlafen, daß diese von den Ex-Regenten gegen
den Rat ihres neuen Diözesanbischofs wahrgenommenen öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
viele unangenehmen Details der vom „profil“ behaupteten und dann auch rechtskräftig im Kern festgestellten
Homogeschichten zu Tage brachten. (Sie müssen lernen zu differenzieren: jedes einzelne staatliche Verfahren
muß in seinen Inhalten und Argumenten betrachtet werden – die staatlichen Verfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html,
die den Ex-Regenten verlorengingen, liefen nachweislich einwandfrei ambrosius.patched.de/logbuch.htm ab.)
Somit steht fest, daß die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den unten Genannten einen
Moment eines intensiven Zungenkusses darstellt. Die beiden Paare saßen nebeneinander und hielten immer
wieder gegenseitig ihre Hände (vgl. auch den unbeklagten Bericht im österreichischen Nachrichtenmagazin
„profil“ vom 20. September 2004 unter dem Titel „Homo-Hochzeiten im Priesterseminar“ auf S. 34 f.) Wenn
irgendwo in einem Protokoll stehen soll, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet worden sei, so wurde darunter
verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies ist aber zum Nachweis verwerflicher
Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!) nicht nötig. Da muß
man schon völlig daneben stehen, wenn einem solche praktizierende Homos nicht durch ihr eigentümlich-homophiles
Verhalten auffallen. Hier ist die Menschenkenntnis der Regenten gefordert, doch die Ex-Regenten von Pölten
hatten gar kein Interesse an solcher Menschenkenntnis. Bischof Krenn lebt und ist zweifelos heute von
solchen Manipulationen wie …
Gratulation an Eichstätt Nun also ist er da, der neue Oberhirte für Eichstätt. Ein Mann mit großem
Herz für die Tradition der Kirche, sowohl was die lateinische als auch was die orientalische Liturgie
betrifft. Somit ist die benediktinische „Tradition“ in Bayern beibehalten www.kreuz.net/article.2845.html
worden.
FORTSETZUNG – DENKSPORT VIII Richtig, Pünktchen, und das zweite rechtskräftige Urteil ist hier www.kreuz.net/bookentry.657.html
zu finden. Bald ist wieder eine aktualisierte „Watchlist“ fällig, damit wir wieder etwas von der verdächtigen
Wehleidigkeit der ach so „propagandastarken“ Anonymlinge lesen können Und natürlich sind öffentliche
Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von
Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann
innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen
Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer www.kreuz.net/…kentry.615-page.html
gewechselt werden könnte. Es gibt kein kirchlich verbrieftes Grundrecht für Priester(ausbildner!) auf
ihre homosexuelle Privatsphäre www.kreuz.net/bookentry.263.html, sondern vielmehr kann die Aufdeckung
solcher Phänomene äußerst heilvoll und reinigend www.kreuz.net/bookentry.562.html für eine bestimmte
Zeit und einen bestimmten Ort sein. Bekanntlich gibt es daher auch keine „Nachholung von Visitationsprotokollen“
www.kreuz.net/bookentry.686.html (Herr muntu bleibt weiterhin Zeiten, Orte und Namen schuldig), und es
läuft derzeit in Rom diesbezüglich natürlich gar nichts Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung
und -übergabe (!!!) zu Weihnachten 2003 „neugebackene“ Paar Albert A. und Daniel P. Zungenküsse am laufenden
Band gab. Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten Dr. Rothe und Karl K.
mehrfach einen Zungenkuß aus. Die in den Medien veröffentlichte Photographie zwischen den Genannten
stellt daher einen Moment eines intensiven Zungenkusses dar. Die beiden Paare saßen nebeneinander und
hiel…
ES GIBT KEINE ÜBERPRÜFUNG DER GELUNGENEN VISITATION So ist es, Pünktchen, diese staatlichen Prozesse
wurden nicht nur von den Ex-Regenten angestrengt, sondern sogar per „13.“ im totalen künstlichen Irrglauben
hochstilisiert zum großen Hoffnungsträger einer angeblichen Offenbarung einer bis heute nicht nachvollziehbaren
„Kardinalsintrige“ ohne Kardinäle. Hätten die Herren mit ihrer Lügenstrategie diese Prozesse www.kreuz.net/bookentry.657.html
auch nur teilweise gewonnen, können wir an den unglaublichen und an Durchbohrtheit nicht mehr übetreffbaren
absurden Wortmeldungen des hier schreibenden Uneinsichtigen-Grüppchen ermessen, welche Kampagne dann
erst gegen die absolut einwandfrei Apostolische Visitation des Jahres 2004 losgetreten worden wäre. In
Wirklichkeit wollten die beiden Herren per Staat (!) die Kirche zur Rücknahme einer unrücknehmbaren
Visitation zwingen – allein dafür müßten disziplinäre Zusatzmaßnahmen erfolgen. Daß dann heute noch
ältere Professoren einem mitleidserheischenden und herumschleimenden Ex-Subregens auf den Leim gehen
und dessen Unsinn in Beiträgen oder Büchlein einfließen lassen, ist nur ein weiterer Hinweis des längst
zusammengebrochenen Lügengerüsts, auf das sich kein „Konservativer“ einlassen darf, will er noch langfristig
ersntgenommen werden: arme Professoren Winkler, Prandtner, Stickelbroeck usw.! Natürlich sind öffentliche
Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm eines staatlichen Prozesses auch für die Kirche von
Relevanz: wer dort unter erhöhter Wahrheitsverpflichtung immer noch lügt, lügt auch sonst und kann
innerkirchlich nicht mehr ernstgenommen werden. Wir leben als Menschen im Ganzen und kennen keine staatlich-kirchlichen
Doppelidentitäten, die je nach Lügen-Abnahme seitens naiver Sektierer gewe…
ZURÜCK ZUR LOGIK – DENKSPORT VII Hui, Herr muntu, wollen Sie sich aus der Verantwortung des bisher von
Ihnen nachweislich Geschriebenen stehlen? Also doch nicht das „beste“ Seminar. Wie hat denn die famose
„katholische Ausbildung“ ganz konkret ausgesehen? No geh, und warum wäre es „zu einem Aufstand gegen
den Bischof und sein Seminar“ gekommen? So ein Blödsinn. Wären hinter den neuen Vorwürfen gegen Bischof
Krenn und vor allem gegen die von ihm eingesetzte neue Hausleitung nicht Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html
gestanden, wäre weder eine Visitation gekommen noch je das Haus von Bischof Krenn selbst geschlossen
worden. Leider, Herr muntu, Ihre Argumentation hinkt ständig. Auch Ihr Scheinargument – um das abgebrochene
Posting von vorhin fortzusetzen – zieht nicht, denn wenn alle Weihnachtsfeierteilnehmer in irgendeiner
Weise homophil waren, muß anders entschieden werden, wer glaubwürdig ist und wer nicht. Langjährige
Vernehmungserfahrung kann hier den vollen Erfolg erbringen, und dies ist einer staatlichen Richterin perfekt
gelungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht
nur den authentischen Zungenkußphotos ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg zu entnehmen, sondern
der gesamten verlogenen und aufgeflogenen Aussagekette der sog. „Entlastungszeugen“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Sie haben also z. B. kein Argument für das endgültige Umfallen der Weihnachtsfeier-Zeugen Christoph
Schm. und Albert A., die u. a. somit klar die Glaubwürdigkeit Rabiegas bestätigten, auch wenn sie dies
ursprünglich (manipuliert vom Ex-Subregens) nicht vorhatten. Aber die Wahrheit bahnt sich oft zwischen
den Zeilen sehr klar den Weg ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Somit steht fest, daß sich das kraft Ringsegnung
und –…
MUNTUS MÖCHTEGERN-MANIPULATIONEN Richtig, Evelin, es gibt so etwas wie berechnende „Schizophrenie“. Und,
Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, es ist nicht nur ein (!) Denkfehler auf Ihrer Seite, sondern
auch ein offenbar bewußt in Kauf genommenes Informationsdefizit, dem leicht abgeholfen werden könnte,
wenn Sie nur die angegebenen Links genau durchschauen würden, ganz abgesehen davon, daß sogar der österreichische
Dreiersenat die Sache so sah wie die Richterin der ersten Instanz und somit überwältigend und bleibend-rechtskräftig
alle öffentlichen Aussagen des Päpstlichen Visitators bestätigte: DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN
EX-REGENTEN UND ZUM HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN
MIT DEN VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm Erzwungene „eidestattliche Erklärungen“
können rechtlich nicht von Belang sein. Sie wollen nicht lesen und übersehen, daß Rabiega in seiner
freien Eidesstattlichen Erklärung vom Ende Juli 2004, als er sich nicht von den Ex-Regenten her subjektiv
unter massivem Druck sah, genau und logisch angegeben hat, was er aus erster Hand selbst gesehen hat.
Dies wurde beim staatlichen Gericht als absolut glaubwürdig und als verlesen zur Kenntnis genommen. Sie
sind eben kein Jurist, denn Rabiega ist als glaubwürdiger Zeuge selbst einer der lebendigen „Beweise“.
Wer hat je geleugnet, daß wahrscheinlich fast alle Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 in der Wohnung
des Ex-Subregens Rothe entweder zum damaligen Zeitpunkt aktive homophile Bindungen eingegangen waren oder
noch mit homosexuellen Tendenzen aus der Vergangenheit zu kämpfen hatten? Ihr Scheinargument zieht daher
nicht. Die schwerst homosexuelle Atmosphäre dieser Party ist nicht nur den [link]authentischen Zungenkußphotos[link]http://ambr…
MUNTUS DENKFEHLER, HIER GEHT’S ZUM DENKSPORT VI DIE RECHTSKRÄFTIGEN URTEILE ZU DEN EX-REGENTEN UND ZUM
HOMOSEX-SKANDAL IN PÖLTEN www.kreuz.net/bookentry.657.html DIE ÖFFENTLICHEN HAUPTVERHANDLUNGEN MIT DEN
VERLOGENEN „ENTLASTUNGSZEUGEN“ ambrosius.patched.de/logbuch.htm Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
Sie geben ein schönes Beispiel der mißlungenen homophilen Manipulation, die Sie und Ihr Grüppchen versuchen.
Der nicht-bekennende (solches wurde ihm vom vorformulierenden Dr. Rothe aufgedrängt) Rabiega hat als
direkter Augenzeuge die Zungenkußserien und die skandalöse Homo-Partnerring-Segnung desselben Ex-Subregens
gesehen. Die anderen homophil aufgeflogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty 2003 sind vor Gericht reihenweise
ambrosius.patched.de/logbuch.htm der direkten Lüge, „Vergeßlichkeit“ und Unglaubwürdigkeit überführt
worden. Am lustigsten dabei war der polnische Zeuge Albert A. www.kreuz.net/bookentry.594.html, dessen
ursprünglich angegebener „Rosenkranz“ plötzlich zum „Rosenkranzring“ mutierte und schließlich doch
Eingravierungen in sich hatte. Eben diese Eingravierungen (Beginn der Homopartnerschaft) hatte Rabiega
vor jeglichem Gericht ausgesagt. Somit ist klar, welche der Personen mit homosexuellen Tendenzen aus der
Vergangenheit glaubwürdig und welche unglabwürdig sind. Ex-Subregens Rothe mit Kußpartner und mit „Entlastungszeugen“
sind gemeinsam völlig unglaubwürdig geworden. Wenn irgendwo steht, daß keine „sexuelle Szene“ gesichtet
worden sei, so wurde darunter verstanden, daß ein Zeuge keine „Bettgeschichte“ direkt gesehen hat. Dies
ist aber zum Nachweis verwerflicher Homobeziehungen (noch dazu zwischen Ausbildner und abhängigem Auszubildenden!)
nicht nötig. Da muß man scho…
KEINE SACHARGUMENTE, SONDERN NUR ERKENNBARE LÜGEN Lustig, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
daß Sie mittlerweile schon extra auf den obigen entkräfteten Artikel verweisen müssen in einer Art
Über-Angst, daß die „Leute“ sowieso nur die Diskussion mitlesen und hier das Phantom „turk“ so ernst
nehmen, weil von seinen Beiträgen hier immer Verlinkungen zu nachweislichen Zeugen oder Dokumenten erfolgen,
u. a. zu rechtskräftigen staatlichen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html oder zur
literarischen Hochqualität eines Prozeßbeobachters ambrosius.patched.de/logbuch.htm mit richtigen philosophischen
und rechtlichen Schlüssen. Manchen ist eben der Hausverstand geschenkt, manchen eher nicht. Angesichts
dessen, Herr Justus & Co., da Sie also die aufgeflogenen und rechtskräftig homophil beurteilten Ex-Regenten
und deren Handlungen auf diesem Sektor verteidigen, erscheint es nur noch grotesk, wenn Sie – um nun ein
weiteres Beispiel Ihrer belegten Widersprüche klar aufzuzeigen – am 24. November 2005 gleich zwei Mal
(offenbar merkten Sie selbst, daß Ihnen das niemand abnehmen wird) zur neuen Römischen Instruktion www.kreuz.net/article.2255.html
zur Verhinderung weiterer Homokandidaten im Klerus (man erinnere sich auch des Begleitschreibens www.kreuz.net/article.2313.html,
in dem ausdrücklich so tendierende Ausbildner von der Priesterausbildung ausgeschlossen werden) posteten:
„Papst Benedikt XVI. (bzw. die Römische Kurie) hat mit diesem Dokument einen Schritt in die richtige
Richtung gesetzt. Etwas mehr Klarheit hätte dem Dokument allerdings gut zu Gesicht gestanden. Offenbar
wollte man sich um allzu eindeutige Aussagen herumdrücken.“ Etwas mehr Klarheit? Angesichts [link]Ihrer
argumentativen Widersprüche beim Verteidigen unverteidigb…
Hoffen wir, daß es stimmt Das wäre ausgezeichnet, wenn Seine Eminenz das bestätigt hat und es auch
so kommt, in welcher limitierten Form auch immer. Denn dann würde der überlieferte ältere lateinische
Ritus auch für die Herren Rechtspositivisten endgültig vom Hauch des „Illegalen“ befreit, der diesem
zu Unrecht beigegeben wurde.
NOCH IMMER HABEN REVISIONISTEN KEINE SACHARGUMENTE Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, bisher
haben es die auf der Watchlist aktuell Verzeichneten nicht zustandegebracht, Argumente für Ihre Geschichtsverfälschung
zu bringen. Erst dann wäre eine ehrliche Diskussion möglich. So aber gilt es, Lüge für Lüge aufzudecken
und zurückzuweisen. Der St. Pöltner Sex-Skandal ist „dank“ (!) der beiden Ex-Regenten staatlich rechtskräftig
erwiesen www.kreuz.net/bookentry.657.html, und auch die Kirche hat in der Person des Apostolischen Visitators
bei der Schließung des Seminars durch Bischof Krenn von den bedauerlichen aktiven homophilen Beziehungen
gesprochen, öffentlich und unwiderrufen. Wer dies leugnet, kann so wie Herr Justus nicht mehr ernstgenommen
werden. Timotheus muß insofern korrigiert werden, als es in diesem anonymen Forum absolut nötig ist,
jene Diskutanten und Lesernamen, die sich zu Wort melden und ihre Verlinkung zulassen, auch in ihrer Argumentation
zu durchschauen und zur Rede zu stellen. Es ist nahezu grotesk, daß ausgerechnet auf dem gar nicht zart
besaiteten kreuz.net solche Wehleidigkeit vorgespielt wird wie in solchen Meldungen. Es kann nicht mehr
angehen, daß gleichzeitig homosexuelle (Weihnachts)parties verteidigt werden und anti-homosexuelle Artikel
auf kreuz.net bejubelt werden. Entweder es gibt hier eine klare Linie, oder diese folgenden Leute sind
völlig unglaubwürdig geworden: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html,
3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html,
6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html,
9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html.
DIE NAECHSTEN U-BOOTE, WELCOME! Harhar, nur weil das Phantom „turk“ Namen völlig legitim und legal verlinkt,
die bei kreuz.net abrufbar sind, ist er jetzt schon „Chatpolizei“. Danke für diese hohen Ehren, harhar.
Und Geld fließt auch schon: welchen Zeilenlohn wollen Sie, Herr Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html,
denn bezahlen? Jedenfalls rücken Sie frisch in unsere Revisionistenliste ein, denn Sie bezeichnen ein
nachweislich homophil aufgeflogenes Priesterseminar als „eines der besten Seminare“ – ja, die Macht der
Wahrheit hat den Unsinn Ihres Postings sofort zu Tage gebracht. Nur die Revisionist(inn)en bekämpfen
die Wahrheit der Fakten. Zu dumm nur, daß ausgerechnet Bischof Krenn sein eigenes Priesterseminar schließen
ließ … da beißt sich die Katze natürlich ordentlich in den Schwanz. Nuja, Herr Dr. Heger, Sie hatten
doch gemeint, daß Sie hier gar nicht mitreden wollen oder können. Und Sie haben recht, daß sich hier
ein paar „Kinder“ herumtollen. Weiter unten lasen wir ja von der Absurdität, daß ein Homokuß zwischen
einem knapp 40jährigen und einem etwa 20jährigen von dem ersteren abhängigen Seminaristen lediglich
eine unter Jugendlichen (!) übliche Umarmung wäre. Manche der revisionistischen Sektierer unterhalb
wollen also als Kinder behandelt werden. Deshalb hier die aktuelle Liste der im Jahr 2006 noch immer verbohrten
Sektierer, die als großspurige Anonymlinge nicht bereit sind, ihre Vernunft und ihre Augen einzuschalten:
1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 8. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html, 9. Filip
Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 10. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 11. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
[fet…
REVISIONISMUS IST VOM TEUFEL Hui, Laurentius2, unser Super-Revisionist, der besonders geschickt sein will
beim Verleugnen der leicht zusammenschaubaren Fakten ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Solange hier das
homofreundliche Revisionistengrüppchen seine absurden Thesen absondert, wird Lüge für Lüge nachgewiesen
und zurückgewiesen. Sie haben sich disqualifiziert, weil Sie nicht erfaßt haben, daß unter den homophilen
(Mehrzahl!) Teilnehmern der Weihnachtsfeier 2003 in der Dienstwohnung des Ex-Subregens der dort anwesend
gewesene Zeuge Rabiega rechtskräftig als glaubwürdig erkannt www.kreuz.net/bookentry.657.html wurde.
Im Unterschied zu den anderen zu ihrem Schein-Schutz Lügenden (inklusive die beiden Ex-Regenten) hat
Rabiega bei Gericht unter erhöhter Wahrheitsverpflchtung höchste Glaubwürdigkeit gezeigt. Der von Rothe
ausgeübte Druck wurde klar erkannt und darf hier nicht verschwiegen werden. Wer solche Weihnachts-Homophilie
2003 und solches Druckmachen zum Vertuschen dieser Pöltner Homophilie deckt, ist ein Revisionist und
kann hier leider nicht mehr ernstgenommen werden. Besonders lustig auch wiederum das Märchen einer römischen
Aufrollung www.kreuz.net/bookentry.686.html, die es natürlich nicht gibt, denn die Päpstliche Visitation
ist seit Oktober 2004 abgeschlossen. Nett auch, wie die Revisionisten das ach so gefährliche Phantom
„turk“ immer wieder zum Schweigen bringen wollen, und es gelingt einfach nicht, wirklich zu dumm Und
hier ist sie wieder, unsere Liste potentieller und erwiesener Revisionist(inn)en: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
2. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 3. muntu www.kreuz.net/reader.74.html, 4. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html,
5. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 6. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 7. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html,
8. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 9. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 10. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html,
11. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html, …
WATCHLIST BLEIBT Nuja, Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, fühlen Sie sich betroffen? Wer den Boden
der dem Menschen erkennbaren Wahrheit verläßt … Das öffentliche, jedoch anonyme Forum von kreuz.net
bietet einen netten Überblick über jenes Doppelidentitäten-Minigrüppchen, das bewußt ein homophiles
Verhalten der als extrem lehramtstreu verkauften Ex-Regenten verteidigen und hinwegreden möchte. Wer
bei diesen nachträglichen, revisionistischen Spielen mittut, macht sich schwerwiegend schuldig und hat
jedes Recht verloren, als „Konservative(r)“ bei wem auch immer (z. B. bei „Progressiven“) Homoverhalten
anzuprangern. Deshalb ist diese Watchlist so wichtig. Denn wenn einer von diesen unter einem klassischen
kreuz.net-Anti-Homoartikel zustimmend schreiben sollte, wissen wir ja, was von solchen doppelspielerischen
Heucheleien zu halten ist. Dr. Christoph Heger will sich also nicht informieren und kann daher auch nicht
mitreden. Es gibt jedoch rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html und
Informationen über die öffentlichen Hauptverhandlungen dieses Prozesses ambrosius.patched.de/logbuch.htm,
die klar belegen, daß dieses Foto und die anderen Fotos einen homosexuellen Rahmen besitzt, abgesehen
davon, daß beide publizierten Kußfotos zusammen dem normal Denkenden im zusätzlichen Zusammenhang mit
dem Mistelzweig www.kreuz.net/bookentry.594.html klar zeigen, um was es hier geht … es gibt kein vergleichbares
Foto – wenn, dann müßten Sie dies hier verlinken oder publizieren. Bei der rechtskräftig überführten
Homo-Weihnachtsparty des Jahres 2003 wurden auch keine Spielkarten originell herumgereicht … im Wiederholungsfall,
Herr Dr., begüßen wir Sie gerne auf der Watchlist. Und DieFidele wird selbstverständlich wieder aufgenommen.
Hier ist sie also, die neueste Watchlist der auf das Lügengebäude absichtlich oder unabsichtlich Hereinfallenden,
die solche Aufregung – harhar – verursacht: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. [link]Fili…
DENKSPORT V – AUFTRAG ZUM GUTACHTEN BEWEIST ECHTHEIT Sehr richtig, Pünktchen. Das unnötige Fachgutachten,
welches bereits eine Interpretation des Bestellenden (!) voraussetzt (und das Lügengebäude der Bestellenden
haben wir ja längst durchschaut), ist in seiner Bestellung und Existenz der direkte Beweis, daß alle
beteiligten Prozeßparteien beim Staat Österreich niemals auch nur eine Andeutung losgelassen haben,
daß es sich um manipulierte Aufnahmen handelt. Die mißlungene Lügenstrategie beginnt ja schon mit dem
unglücklichen Nachplaudern Bischof Krenns: „Weihnachtskuß“, „Bubendummheiten“ – alle diese Unsinnigkeiten
und das Gutachten beweisen die Echtheit der Fotos, ganz abgesehen davon, daß der Photograph darauf bestand,
die Fotos genau so geschossen zu haben, wie sie von „profil“ veröffentlicht wurden. Und hier ist sie,
die neue „Watchlist“ all jener 12 Lesernamen, die sich offenbar noch immer für blöd verkaufen lassen
bzw. andere für blöd verkaufen und den erwiesenen Sex-Foto-Skandal von Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html
direkt oder indirekt ableugnen wollen: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, 4. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 5. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html,
6. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 7. Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, 8. ghiaccio
www.kreuz.net/reader.43.html, 9. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 10. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html,
11. Rudolphus www.kreuz.net/reader.737.html und 12. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html.
Hatte ich nicht kurz nach Kreierung der „Watchlist“ gesagt, daß wir noch mind. 100 sinnlose Meldungen
lesen würden
Freuen wir uns schon jetzt, denn in Kürze … Wenn alles gut geht, könnte vom Fatimatag im Oktober etwas
sehr Gutes für den Episkopat in Deutschland ausgehen. Sicherlich, der Heilige Vater setzt seine Maßnahmen
langsam. Aber wir dürfen das Vertrauen nicht verlieren, auch Prof. May wird wohl noch in diesem Monat
neue Hoffnung schöpfen. Wir sollten die Marienwallfahrten und die Rosenkranzgebete in diesem Anliegen
besonders im Oktober verstärken.
DENKSPORT IV – GEGEN UNZULÄSSIGE SCHEINARGUMENTE Zu dumm nur, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html,
daß Ihr absurdes Scheinargument einer plötzlichen Fälschung der authentisch publizierten homophilen
Bilder den beiden Ex-Regenten bei ihrem von ihnen selbst (!) angestrengten Medienprozeß einfach nicht
und nicht einfallen wollte ambrosius.patched.de/logbuch.htm … setzen wir daher unseren diesbezüglich
logischen Denksport fort: der unterhalb bezweifelte „Sex mit Untergebenen“ (es ist anzunehmen, daß bei
Otto Normalverbraucher eine etwas weitere Definition von „Sex“ existiert als bei Herrn Ex-Präsident Bill
Clinton) ist also rechtskräftig und logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html. So ist auf dem
nicht gefälschten Foto ja ein Kurzausschnitt des homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens zu seinem
Kußpartner zu sehen. Wer seine Vernunft ausschaltet, erkennt auf den veröffentlichten Fotos natürlich
nichts und auch sonst im Alltag leider nichts mehr. Wer jedoch als Mensch im realen Ganzen lebt (katholischer
Glaube sollte zu höherer Wirklichkeitsverbundenheit führen), fühlt sich zu Recht von solchen Bildern
abgestoßen und wird daher ehrlich – [kursvi]ohne Lagerblindheiten anheimzufallen[kursiv] – zugeben, daß
es sich hier um bedauerliche homophile Nahetretungs-Entgleisungen handelt, wie ja die unten mehrfach verlinkten
Fotos im größeren Format zeigen. Authentische Vergrößerungen wurden auch bei Gericht verwendet, ohne
Protest seitens der klagenden Ex-Regenten, die sich sogar noch dazu befragen ließen … alles nur noch
lächerlich. Kirchliche Ausbildner-Priester unterhielten also mit einem abhängigen Seminaristen homosexuelle
Situationen. Nach allen öffentlich vorliegenden Informationen wollten die beiden Ex-Regenten unter geschicktem
Augenzudrücken homophile Kandidaten ins angeblich „stockkatholische“ Priesterseminar einschleusen, als
wäre es das Normalste der Welt. Auch deshalb kam dann endlich die Instruktion aus Rom vom 4. November
2005 zur Verhinderung weiterer Homokandidaten www.kreuz.net/article.2287.html. Aber für Herrn Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html waren die homophilen Situationen im Seminar ja nur „unklug“. So viel zum
heuchlerischen Getue, als ob ein auf dem Papier der Seminarordnung vorgesehener Rosenkranz eine gelebte
Homosexualität übertünchen könnte. Und hier ist sie, die neueste Watchlist, es sind aktuell 13 als
uneinsichtig-unvernünftig aufgeschiene Lesernamen: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. [link]muntu[link]www.kreuz…
DENKSPORT III – GEWISSEN BEI UNEINSICHTIGEN??? Nuja, Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html, es ist
schon lustig, daß Sie sich angesichts Ihrer sich hier immer mehr offenbarenden schlechten Gewissenbildung
noch Gedanken über ein „schlechtes Gewissen“ anderer machen. Keine Sorge: jede Lüge wird auch weiterhin
als Lüge gekennzeichnet und zurückgewiesen, Herr Justus. Und, Herr „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“,
ich brauche gar nichts schreiben. Jeder normal denkende und normal informierte Mensch weiß, was in St.
Pölten an aufgeflogener Abhängigen-Homophilie www.kreuz.net/bookentry.657.html passiert ist. Auch habe
ich bisher keine Irgendwas-„Thesen“ von mir gegeben, an denen ich mit „eiserner Faust“ festhalten müßte,
sondern einfach dargestellt, was dem vernünftigen Beobachter sehr rasch aufgeht und auffällt. Natürlich
ist in Rom alles durchschaut, und zwar vollständig seit Oktober 2004 dank der hervorragend zu Ende gegangenen
Apostolischen Visitation, für die sich die katholischen Bischöfe Österreichs beim Visitator und neuen
St. Pöltner Bischof Küng ja auch klar bedankt haben. Muntu, Ihre Thesen – denn mehr als das ist es nicht –
können so lange nicht ernstgenommen werden, so lange Sie nicht Nachweise erbringen, was Ihnen bisher
in keinem einzigen Punkt geglück ist (nennen Sie bitte für die von Ihnen benannten „Protokolle“ Orte
und Namen, ansonsten wird die Sache durch Wiederholung nicht richtiger, abgesehen davon, daß es zu 100 %
keine Protokolle für eine Visitation www.kreuz.net/bookentry.686.html oder Visitationsergänzung sind.)
Es gibt daher auch keine „Tatsache, daß Rom die Sachlage genauer unter die Lupe nehmen will“. Das wäre
völlig absurd, nachdem der vom Papst eingesetzte Visitator über Monate genauestens geforscht und öffentlich
präzise vermeldet hat, unwiderrufen. Sie, muntu www.kreuz.net/reader.74.html, leben in der Vergangenheit.
Rom hat die Sachlage also mittels der Visitation längst genau unter die Lupe genommen. Seit 8. Oktober
2004 gilt es, mit dem neuen Diözesanbischof vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Hätten die beiden Ex-Regenten
dies wenigstens ab da versucht, wäre nicht ihre ganze homophile Misere noch detaillierter und noch eindeutiger
aufgeflogen. Wie schon vorhin ausgeführt, hat Dr. Pytlik längst überzeugend klargestellt, daß es niemals
Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen rechtlich
einwandfreien Tätigkeiten seiner Person ging es alleine um den Schutz der vollen Wahrheit der Fakten
und um die Abwehr jeglicher menschenrechtswidriger Druckmaßnahmen, von denen man in den rechtskräftigen
Urteilen Österreichs zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/…kentry.657.htmllesen kann, welche ja auch
rein inhaltlich die unwiderrufenen Analysen und Aussagen des damaligen Visitators vollständig bestätigen.
Von daher ist auch bekannt, daß die These „bekennend homosexuell“ dem Zeugen Rabiega aufgedrängt wurde.
Doch diese miese Taktik des Ex-Subregens Rothe ist gescheitert, ist er doch selbst mit seinen Weihnachtsfeierteilnehmern
als homophil aufgeflogen, sodaß angesichts der damals von ihm und seinem Kußpartner getragenen Homoringe
vielmehr hier die Frage des „bekennend homosexuell“ im Raum stünde. Von daher ist es lächerlich, nur
einen der Zeugen mit einem solchen Scheinargument abschießen zu wollen. Insbesondere ist dabei zu berücksichtigen,
daß weder das mit 27. Juni 2004 datierte Protokoll noch die mit 28. Juni 2004 und 29. Juni 2004 datierten
„eidesstättigen“ Erklärungen vom Zeugen Rabiega selbst stammten. Diese „eidesstattlichen“ Erklärungen
hat vielmehr Dr. Rothe selbst verfaßt und dem Zeugen Rabiega zur Unterschrift vorgelegt. Das Protokoll
wiederum hat der Apostolische Protonotar Dr. Alois H. diktiert und Dr. Rothe geschrieben (vgl. dazu alle
öffentlichen Aussagen vor den staatlichen Gerichten ambrosius.patched.de/logbuch.htm). Nun nochmals zu
unserem Verdächtigen Nr. 2, „muntu www.kreuz.net/reader.74.html“: die Fotobeweise haben viele Medien
abgedruckt und „profil“ ist diesbezüglich sogar der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen. Keine Partei hat
beim Prozeß jemals die Echtheit der vom Photographen bestätigten Aufnahmen bestritten. Hinzu kommt,
daß der Zeuge Engelbert M. vor Gericht und bis heute unbeklagt ausgesagt hat, weitere belastende Fotos
gesehen zu haben. Diesbezüglich hat er Dr. Rothe direkt der Lüge bezichtigt. Der „Sex mit Untergebenen“
ist logisch begründet www.kreuz.net/bookentry.657.html, so ist auf dem Foto ja ein Kurzausschnitt des
homophilen Verhältnisses des Ex-Subregens …
HARHAR, DER DENKSPORT WIRD FORGESETZT: TEIL II Besser ein paar Pleitegeier zur Vorbereitung eines nachfolgenden
radikalen Wiederaufbaus als ein durch und durch verheucheltes Homo-15cm-Kollar-Gebiet. Und was ist eigentlich
ein „Paradiesvogel“? Harhar, jedenfalls lassen es unsere „Uneinsichtigen“ gewaltig an Frischluft und Sonne
vermissen – setzt deswegen das Denken so oft aus? Also ohne diese völlig durchgeknallte Uneinsichtigengruppe
wäre es ja auf dem Kabarettfeld des anonymen kreuz.net-Forums nicht so lustig. Diese gegen jede Vernünftigkeit
Schreibenden nehmen 1. dieses Forum so ernst wie die „Frankfurter Allgemeine“ und nehmen 2. einen Lesernamen
„turk“ so ernst, daß sie sich den ganzen Tag nur mit sich selbst beschäftigen, harhar. Mir gefällt
es, Pünktchen, mit welcher Knappheit Sie den Schwachsinn der Äußerungen unserer „Watchlist“-Teilhabenden
aufzeigen. Ihre Frage ist hochintelligent und glänzend: es ist völlig absurd, daß ein Remigius Rabiega
mit Hilfe einer schweigenden Vertrauensperson die höchste Autorität der Kirche und das höchste Gericht
des Staates Österreichs zu denselben Erkenntnissen ambrosius.patched.de/logbuch.htm „gezwungen“ hätte.
Wenn es so wäre, wäre dies alles längst zusammengebrochen. Doch zusammengebrochen ist – das erkennt
man an den hennen-artigen Gacker-Reaktionen der Uneinsichtigen – das gesamte Lügengebäude der bis heute
für kein einziges Detail des St. Pöltner Homosumpfes zu einem Wörtchen der Entschuldigung fähigen
Herren Ex-Regenten, die sich möglicherweise irgendwo im Gestrüpp der ominösen Super-Lesernamen auf
der „Watchlist“ verbergen Nun aber setzen wir unseren gemeinsamen Denksport fort, harhar. Richtig, auf
den veröffentlichten Fotos ist kein Rabiega zu sehen, sondern er ist mittlerweile rechtskräftig als
glaubwürdiger Zeuge anerkannt, weil er direkt wahrgenommen und mutig ausgesagt hat, was die anderen verlogenen
Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty www.kreuz.net/bookentry.594.html eben sinnloserweise nicht eingestehen
woll(t)en. Wirklich lächerlich angesichts der nachgewiesenen Ungereimtheiten bei der Argumentation des
Herrn Justus ist es, wenn dieser mit dem Begriff „Schmutzfink“ umzuwerfen sucht. Tja, Herr muntu www.kreuz.net/reader.1454.html,
Sie können herumschreien so laut Sie wollen. Sie können auch in Ihren Wänden toben und herumschlagen,
aber es ändert sich nichts daran: der verstorbene und der neue Papst haben gleichermaßen die Lage im
Angesicht einer einwandfrei abgelaufenen Visitation überblickt. Natürlich kennt sich Rom aus, harhar.
Nennen Sie ganz konkret Ort und Namen dieser ominösen und angeblichen „Ergänzungsprotokolle“ – neuerlich
haben Sie 0,0 Sachargumente, weil Sie Blödsinn schreiben. Im Gegensatz zu Ihnen, Herr muntu, hat die
Richterin Ihre Vernunft nicht beim Salzamt abgegeben, sondern bis zum Ende gedacht www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Und für die kirchengeschichtliche Analyse der nachgewiesenen Vorgänge in St. Pölten wird in Kürze
gesorgt sein, abseits solcher Träumereien wie in den obigen Lebenserinnerungen. Wie schon vorhin ausgeführt,
hat Dr…
VERNUNFT EINSCHALTEN UND WEITERDENKEN Das mit den 40000 Sexbildern ist lächerlich, es wird sich dabei
wohl um die in der vom Visitator öffentlich bestätigten Pornosucht heruntergeladenen Bilder der Schweineseminaristen
handeln. Natürlich, Herr muntu www.kreuz.net/reader.74.html, ist der Tatbestand gelebter Homophilie in
bezug auf die Ex-Regenten gegeben, und zwar rechtskräftig für immer www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Sie haben offenbar die Urteile nicht wirklich gelesen, aber die Fakten bleiben wahr www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Wenn alles nicht auch bezogen auf die beiden für den Rücktritt Bischof Krenns hautpverantwortlichen
Ex-Regenten Küchl und Rothe nicht so klar wäre, wären die beiden nicht so klar von Bischof Küng kirchenrechtlich
ermahnt worden (siehe weiter unten!) und hätten die beiden trotz ihrer erheblichen Manipulationsanstrengungen
auch nicht so klar und in allen Punkte für immer rechtskräftig vor österreichischen Gerichten verloren
www.kreuz.net/bookentry.657.html, welchselbige dieselben Ex-Regenten gegen den Rat des ehemaligen Visitators
und heutigen Diözesanbischofs von St. Pölten angerufen haben, und zwar sinnloserweise bis zum von Ambrosius
vorhergesehenen Ende ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Deshalb ist es auch sonnenklar, daß die Päpstliche
Visitation – vorbildhaft in ihrem transparent-medialen Auftreten kraft der Person des Visitators Dr. Dr.
Küng – keinerlei Überprüfung bedarf, da logischerweise Rom immer die Schritte dieser vom Papst gewollten
Überprüfung genau begleitet hat und schließlich auch der Papst die gewissenhafte Entscheidung zur Einladung
Krenns zu seinem Rücktritt fällen konnte. Man lese den diesbezüglich logischen Artikel von Dr. Pytlik
www.kreuz.net/bookentry.686.html. Derselbe Dr. Pytlik hat auch längst überzeugend klargestellt, daß
es niemals Interessengegensätze gegeben hat www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm, denn bei allen
rechtlich einwandfreien Tä…
VISITATOR HAT ÖFFENTLICH FESTGESTELLT Richtig, PietroParente, der Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html
ist ja auf der „Watchlist“ der unvernünftigen Verleugner des homosexuellen Sex-Skandals und der unbestritten
echten homophilen Fotos von St. Pölten. Halten wir uns das, was der Stellvertreter des Heiligen Vaters
als Apostolischer Visitator der Diözese St. Pölten am 8. August 2004 öffentlich festgestellt www.internetpfarre.de/blog/item/22/
hat: „[kursiv]Auf Grund der Vorfälle im Verlaufe des vergangenen Studienjahres ist für das Priesterseminar
der Diözese St. Pölten ein völliger Neuanfang notwendig. Wir brauchen Priesterpersönlichkeiten, die
belastbar und gesund sind. Gerade in der Situation der heutigen Gesellschaft sind die Anforderungen, denen
sich der Priester in der Aufgabe der Verkündigung und der Seelsorge stellen muß, sehr hoch. Je bedrängender
der Priestermangel wird, desto ausgeglichener, aufrichtiger und tugendhafter müssen jene sein, die Priester
werden. Vor allem Vorbilder von Menschen sind nötig, die selbst tatkräftig zupacken, wo es nötig ist.
Sie brauchen eine klare Ausrichtung an Christus, aber auch ‘Erdung’. Im Priesterseminar der Diözese St.
Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet. Aber nicht
alle Seminaristen und nicht alle an der Priesterausbildung beteiligten Priester dürfen über einen Kamm
geschoren werden. Mehrere befinden sich mit redlicher Absicht, mit Engagement und guten Voraussetzungen
auf dem Weg zum Priestertum; viele der Professoren und geistlichen Begleiter geben ihr Bestes und verfügen
über das nötige menschliche, spirituelle und theologische Niveau. Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für
mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben. Bei allem Verständnis für
die Probleme der betroffenen Personen hat Bischof Krenn im Einverständnis mit dem Heiligen Stuhl einen
herzhaften Entschluß gefaßt: das Priesterseminar der Diözese St. Pölten wird mit sofortiger Wirkung
für geschlossen erklärt. Es soll ein echter Neuanfang ermöglicht werden. Alle bisherigen und zukünftigen
Priesteramtskandidaten werden sich auch zu ihrem eigenen Schutz unter Zuhilfenahme erfahrener Seelsorger
und soweit erforderlich renommierter Fachkräfte einem Aufnahmeverfahren unterziehen. Manche, die für
das Priesteramt sicher nicht geeignet scheinen, werden Hilfe empfangen, um si…
FALSCHE INFORMATIONEN Naja, st. polterer, Sie sind da eben falsch informiert worden. Bleiben wir daher
sachlich und präzise, was ich von allen Diskutanten erwarten würde. Es gibt keinerlei Auftrag und auch
keine Anforderung Roms, „Teile der Visitation“ zu wiederholen. Lesen Sie dazu den exzellenten und völlig
logischen Beitrag Dr. Pytliks www.kreuz.net/bookentry.686.html in der Leserzeitung. Wenn es da irgendetwas
gibt, so kann es sich nur um den Wunsch des Diözesanbischofs handeln, um z. B. nach der bereits Ende
2004 getätigten Vornahme kanonischer Ermahnungen der Ex-Regenten nun auch kirchenrechtliche Disziplinarmaßnahmen
zu erwägen. Aber das alles ist reine Spekulation. Wenn wir uns – um nochmals zum Thema zurückzukehren –
die verlogene Erklärung des Kußpartners des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen,
dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie
ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“ Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als
Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde
Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch veröffentlichten Photographie als Zungenkuß wird herabgewürdigt
unter dem Hinweis, daß diese der Wahrheit entsprechende Sicht der Dinge www.kreuz.net/bookentry.657.html
nur von einer Kirchenferne (!) herrühren könnte. Neuerlich wird so getan, als ob Glaube und Vernunft
nichts mehr miteinander zu tun hätten. Und so zieht sich die unvernünftige Uneinsichtigen-Strategie
immer fort … Der letzte verkorkste Link, Pünktchen, war nicht mehr wirklich wichtig und auch kein neuer
Link. Vollständig sie…
BISCHÖFE DANKTEN DEM VISITATOR FÜR GUTE ARBEIT Nuja, muntu, es ist schon lächerlich, wenn Sie diesem
anonymen Forum und meinem Namen derart hohes Gewicht beimessen. Danke für diese Überschätzung die
Wahrheit bahnt sich selbst den Weg, weshalb ein „turk“ es nicht nötig hat, Ohren „kirchlicher Obrigkeiten“
zu erreichen. Hier geht es nicht um Verteidigung irgendeiner „Intrige“, sondern um den Aufweis eines gewaltigen
Lügengebäudes, welches das „konservative“ Lager niemals tolerieren darf, will es noch irgendwann ernstgenommen
werden. Visitationsmängel kann es schon deshalb nicht geben, weil der Heilige Stuhl bereits 2004 diese
vom Papst gewünschte Überprüfung logischerweise begleitete und Fehler sofort bemerkt hätte. Wenn jetzt
irgendejmand Protokolle aufnimmt, so geschieht es nicht im Rahmen einer längst erfolgreich abgeschlossenen
Visitation, sondern in einem ganz anderen konkreten Auftrag, der – sollte er vom Diözesanbischof kommen –
sicherlich seinen tieferen Sinn haben wird und im übrigen die sogar durch die staatliche Gerichtsbarkeit
überwältigend bestätigten öffentlichen Stellungnahmen des Visitators nur weiter vertiefen kann. Es
gibt kein Zurück mehr weg von der Wahrheit. Wenn wir uns z. B. die verlogene Erklärung des Kußpartners
des Ex-Subregens www.kath.net/detail.php?id=8148 durchlesen, dann wird vieles klar: „Außerdem ist ja
eine Umarmung unter Jugendlichen sehr üblich … Er ist wie ein Ersatzvater in meiner Seminarzeit gewesen.“
Die Sache mit einem knapp 40jährigen Priester wird als Umarmung unter Jugendlichen (!) verkauft, die
angeblich allen Priestern bekannt sein solle. Der gesunde Hausverstand bei der Betrachtung der authentisch
veröffentlichten Photographie…
AUTHENTISCHE FOTOS WURDEN VON KEINER PARTEI BESTRITTEN Die Frage von Sulpicius ist neu und originell,
ich tippe auf Duftfläschchen. Nuja, Herr/Frau Alleluia, schön langsam machen Sie sich komplett lächerlich.
Angesichts der in ihrer Echtheit von keiner der vor dem staatlichen Gericht anwesenden Parteien jemals
bestrittenen und unterhalb von Domenico Tuttisanti authentisch verlinkten und von der Kriminalpolizei
so aufgefundenen homophilen Fotos der beiden Ex-Regenten erübrigt sich jegliches fadenscheinige Gutachten.
Dieses hätte nur dann Sinn gemacht, wenn auf den Fotos keine homosexuellen Situationen erkennbar gewesen
wären. Es ist erschreckend, daß die auf der „Watchlist“ genannten Lesernamen trotz vorgegebenen katholischen
Glaubens bei der einfachen Erkenntnis einer authentischen Photographie ihre Vernunft beim Salzamt abgeben.
In Wirklichkeit aber hat uns Benedikt XVI. mit seiner berühmten Vorlesung erinnert, daß Glaube und Vernunft
zusammengehören. Außerdem brauche ich hier kein sinnloses Gutachten verlinken, da Herr Justus am 20.
Juli 2005 um 14:58 Uhr gepostet hat: „Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist,
…“ – aber offenbar hat er auch schon eingesehen, daß die Gutachtenhypothese sinnlos geworden ist. Deshalb
ist er nun im völligen Realitätsverlust zur Fälschungshypothese übergegangen, die aber nur Sinn gemacht
hätte, wären die Ex-Regenten noch am Erscheinungstag von „profil“ überzeugend damit aufgetreten und
hätten vor allem all die verlogenen Teilnehmer der Weihnachtsparty nicht im Internet anonym ihre Erklärungen
der echten Fotos abgegeben. Diesen ganzen Erklärungsmüll und damit das Lügen hätten sich die Teilnehmer
mit der einen Lüge einer Fälschung erspart. Aber was soll’s, Lüge bleibt Lüg…
NACHSCHLAG Was Sie, Pünktchen, da an Unwohlsein beim ersten Foto ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm
erkennen wollen, kann sein, muß aber nicht sein. Denn auf dem eigentlichen Kußfoto Nr. 2 ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm
sind ja dann die Augen geschlossen und die Hände unten, wie die Richterin es zweifellos erkannt hat,
weshalb es in der rechtskräftigen Bestätigung www.kreuz.net/bookentry.657.html ihres Urteils ja heißt:
„… vielmehr erhelle die sexuelle Motivation des Kusses unmittelbar aus dem Foto, insbesondere den geschlossenen
Augen der Abgebildeten, den offenen Mündern und den am Foto deutlich erkennbaren Zungen.“ Man beachte
auch den Mistelzweig oberhalb. Im übrigen wurde das Foto ja absichtlich geschossen, wie der Zeuge Albert
A. bei Gericht ausgesagt hat. Nach den Aussagen dieses Ex-Seminaristen ließen sich Dr. Rothe und sein
Partner freiwillig ablichten, wobei sogar alle bewußt auf das Kußpaar geschaut hätten. Es ist ein einziger
fortwährender Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen ist.
Ob die bereits kanonisch massiv ermahnten Ex-Regenten noch im eigentlichen Sinne bestraft würden oder
nicht, ändert nichts an der Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html, denn Wahrheit bleibt Wahrheit,
abgesehen davon, daß homosexuelle Beziehungen auch anders auffliegen als durch direktes Einsehen sich
bewegender Betten. Da merkt man, daß hier einige Nichtjuristen und Für-Blöd-Verkaufer diskutieren.
Nebenbemerkung: der mittlerweile rechtskräftig als glaubwürdig erkannte Zeuge Remigius Rabiega hat direkt
und aus erster Hand wahrgenommen, was [link]die anderen verlogenen Teilnehmer der Homokuß-Weihnachtsparty[link]www.kreuz.net/…
FORTSETZUNG BEI DER ANALYSE DER UNEINSICHTIGEN Ob es Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html am besten
weiß, ist derzeit noch nicht gesichert, Pünktchen wenn er aber nicht auf der „watchlist“ (grotesk,
daß das hier ernstgenommen wird) bleiben will, soll er sich gescheit melden Besonders auffällig wurde
auch kurzfristig der User Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18:
„Es gibt keine fotographierten Zungenküsse zu sehen! Nur wer die sehen will, glaubt sie zu sehen. Man
kann das auch Halluzination nennen! Oder nachlesen bei Immanuel Kant: das Ding an sich ist unerkennbar;
oder bei Feuerbach: reine Projektion; oder bei Freud: Übertragung.“ Harhar, selten so gelacht. Am 2.
Juni 2006 um 13:56 Uhr formulierte Konrad noch primitiver: „… böswilligen Fehlinterpretation zweier
ungeschickter Partyfotos“ – ja, zu dumm, wie ungeschickt, gerade zu Weihnachten, nein, wie kann man nur …
Im übrigen hat sich Konrad bisher nicht für sein unwürdiges Posting vom 02. Juni 2006 um 23:16 Uhr
gegenüber dem St. Pöltner Vizeoffizial entschuldigt. Das verwundert aber nicht, ist doch Konrad mit
seinem Posting vom 29. Mai 2006 um 22:10 Uhr dem Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html & Co. vollkommen
auf den Leim gegangen: „Es gibt keine Beweise für praktizierte Homosexualität der Regenten, nur Vermutungen
und Unterstellungen aufgrund von Partyfotos.“ Feststeht mittlerweile, daß Herr Justus in unchristlicher
Hoffnung erhofft hatte, daß alle Zeugen so gelogen hätten wie es in höchst durchschaubarer Weise bei
Gericht bezogen auf die „Entlastungszeugen“ der Ex-Regenten aufgeflogen ist. Es ist ein einziger fortwährender
Skandal, daß diese Brüder noch etwas zu leugnen versuchen, was längst nachgewiesen i…
FORTSETZUNG: FOTOWIDERSPRÜCHE oder: WIE UNGESCHICKT … Noch widersprüchlicher schrieb also der verdächtige
User Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html zu den Fotos. Obwohl auf dem Zungenkußfoto keine Polen
zu sehen sind, schrieb er am 2. Juni 2006 um 12:14 Uhr: „… die Andeutung eines versuchten Wangenkuss
zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung
kann unnatürlich wirken.“ (Hervorh. v. Zitierenden) Noch mehr zum Lachen regte Schüttel am 21. Mai 2006
um 16:12 Uhr durch diesen Unsinn an: „Das Foto zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer
‘Art’ von Weihnachtskuß, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen
Verklemmungen und Hemmungen aber unnatürlich wirkt.“ Grotesk (aber immerhin die Echtheit der Fotos eingestehend)
auch diese Erklärung des (nächsten) Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html vom 20. August 2006 um
07:45 Uhr: „Um die Echtheit der ominösen Fotos, die der Weihbischof Fasching angeblich unterm Fußabtreter
fand, ging es ja gar nicht! Lediglich die Veröffentlichung solcher Abbildungen stand doch juristisch
zur Debatte, da der Nachweis der Unechtheit verfahrensmäßig ungleich aufwendiger ist.“ So ein Unsinn:
wenn Fotos gefälscht wären, wäre das mit einem Schlag bewiesen. Und noch absurder und etwas erregt
postete derselbe Laurentius2 dann am 13. Juni 2006 um 13:33: „In jeder Hinsicht fragwürdige Abzüge!
Ich stelle Ihnen innerhalb weniger Stunden Abzüge her, auf denen Sie bei der laufenden WM auf den Schultern
der togolesischen Elf unter die Dusche getragen werden“ – was an Togo und der Dusche skandalös sein soll,
hat uns Laurentius2 bis heute nicht beantwortet Besonders auffällig wurde auch kurzfristig der User
Konrad www.kreuz.net/reader.231.html – so behauptete er am 3. Juni 2006 um 12:18: „[kursiv]Es gibt keine
fotog…
DIE FOTOWIDERSPRÜCHE DER UNEINSICHTIGEN MINI-GRUPPE Nein, DieFidele, wenn Sie nicht weiter Unverteidigbares
verteidigen, dann nehme ich Sie gerne von der „watchlist“. Nun, Pünktchen, zu Ihrer Frage müßte man
nur die Beiträge der „Verdächtigen“ abklappern. Aber schauen wir ‘mal bei der Nr. 1 der Verdächtigen,
also bei Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html. So schreibt dieser am 3. Februar 2006 um 18:58 Uhr:
„Das Foto wurde schließlich veröffentlicht ? nur war das offenbar illegal.“ und am 26. Juli 2005 um
20:52 Uhr: „… die u. a. die kompromittierenden Fotos den Medien zum Schaden der Kirche zugespielt haben.“
und am 20. Juli 2005 um 14:58 Uhr: „Das (Foto-)Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich
ist, ist eindeutig: Der Vorwurf von homoerotischen Küssen … entbehrt jeder Grundlage.“ (vgl. auch den
6. Juli 2005 um 19:40 Uhr.) Dies alles setzt voraus, daß Herr Justus meinte, daß die Fotos mit den beiden
Ex-Regenten authentisch waren, aber „illegal“ gebracht worden seien. Demgegenüber schreibt aber derselbe
Justus plötzlich am gestrigen 6. Oktober 2006 um 08:54 Uhr: „Ich hatte schon immer den Eindruck, daß
die Fotos gefälscht sind …“ Und heute schreit er um 11:11 (!!!): „Die Fotos sind gefälscht!“ Es ist
klar, warum: längst ist die nicht-schwule Fotoerklärung gescheitert www.kreuz.net/bookentry.657.html,
also kommt Schritt Nr. 2, wobei aber das Posting Justus’ vom 4. Dezember 2005, 14:34, über „ein entspanntes
Verhältnis zur Homosexualität“ besonders eigentümlich erscheint und einen Hinweis auf die Realperson
hinter Justus gibt. Noch widersprüchlicher schrieb übrigens der verdächtige User Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html
zu den Fotos. Obwohl auf dem Zungenkußfoto keine Polen zu sehen sind, schreibt er am 2. Juni 2006 um
12:14 Uhr: „[kursiv]… die Andeutung eines ver…
SEITENS DER UNEINSICHTIGEN BLEIBT’S EIN „TRAUERKABARETT“ Nuja, Innozenz, so melden sich langsam alle U-Boote
zurück. Die zu Recht Beschuldigten sind überhaupt nicht rehabilitiert, sondern wurden noch im Jahr 2004
gemäß hochempörtem „13.“ (in voller inhaltlicher Übereinstimmung mit den später rechtskräftigen
österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!) ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen
nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung
an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges
Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“ oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen
oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Prälat Küchl und Ex-Subregens Rothe und
deren Anwälte haben bei Gericht nachweislich vorausgesetzt, daß die Fotos echt sind, sonst hätten sie
sich nicht auf sinnlose Gutachten eingelassen, deren Voraussetzung echte Fotos sind. Die Wahrheit hat
also bereits gesiegt. www.kreuz.net/bookentry.657.html. Ja, Pünktchen, die Verdächtigenliste wird neu
geordnet und hier ist sie: 1. Justus www.kreuz.net/reader.462.html, 2. muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
3. Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, 4. Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, 5. Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html,
6. DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html, 7. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, 8. Filip Jovic
www.kreuz.net/reader.336.html, 9. ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html, 10. Konrad www.kreuz.net/reader.231.html,
11. Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, 12. ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html, 13. Rudolphus
www.kreuz.net/reader.737.html und 14. Elendester Sünder www.kreuz.net/reader.437.html – diese Lesernamen,
die möglicherweise zum Teil wesentlich weniger als 14 Realpersonen darstellen (insbesondere Justus steht
im Verdacht mehrere Identitäten – im Unterschied dazu ist „turk“ eben nicht „Johannes Paul I.“), verleugnen
also den rechtskräftig erwiesenen Homosex-Zungenkuß-Homoring-Hosentürl-Skandal ambrosius.patched.de/logbuch.htm
von St. Pölten, ganz unabhängig davon, ob die bereits k…
AUSRUFE ERSETZEN NICHT SACHARGUMENTE Nuja, Herr Justus, Ausrufe ersetzen keine Sachargumente. Rabiega
ist nicht „bekennend-homosexuell“, sondern gehörte bei der Weihnachtsparty 2003 in der Dienstwohnung
des Ex-Subregens zu jenen Teilnehmern (Mehrzahl!), die wohl homosexuelle Tendenzen aufzuweisen hatten.
Unter diesen homophilen Teilnehmern der Zungenkuß-Ringübergabe-Veranstaltung hat er sich als glaubwürdig
erwiesen, wohingegen der Ex-Subregens Rothe, sein Kußpartner Karl K. und die Herren Christoph Sch., Albert
A. sowie Daniel P. über diese Feier nachweislich gelogen www.kreuz.net/bookentry.657.html haben. Dies
ist in den öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm sowie im dementsprechend
sachlich begründeten und rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html nachlesbar. Mit dem
Argument „bekennend-homosexuell“ kann daher kein einziger der Zeugen von vorneherein als unglaubwürdig
abgekanzelt werden. Gegen durchschaubare Intrigen hätte man sich leicht wehren können, doch im Gegensatz
dazu hat der heiligmäßig verstorbene Papst Johannes Paul II. Bischof Krenn zum Rücktritt gebeten und
wurden die beiden für den Rücktritt Krenns hauptverantwortlichen Ex-Regenten Küchl und Rothe kirchenrechtlich
ermahnt. Die ehemaligen Regenten wurden gemäß hochempörtem „13.“ (in voller inhaltlicher Übereinstimmung
mit den später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!) ermahnt,
ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“
Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „[kursiv]keine homoerotisch wirkenden
Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen[kur…
MUNTUS LÜGENMÄRCHEN Ja, die Verdächtigenliste (Justus www.kreuz.net/reader.462.html, muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html,
Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html,
Konrad www.kreuz.net/reader.231.html, Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html,
Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, Rudolphus www.kreuz.net/reader.737.html und Elendester Sünder
www.kreuz.net/reader.437.html) scheint nicht falsch zu liegen, Herr Untergrund-muntu. Zu dumm nur, Herr
muntu www.kreuz.net/reader.74.html, daß ich in diesem lustigen Diskussionsforum zur Aufdeckung uneinsichtiger
Homobild-Verteidiger überhaupt keine Beweise liefern muß, aber schon bisher in fast allen meinen Wortmeldungen
die sachliche und bis heute völlig unwiderlegte Grundlage www.kreuz.net/bookentry.657.html verlinkt und
genannt habe, welche den Homosex-Skandal kirchenhistorisch erweist, ganz unabhängig davon, ob die bereits
kanonisch massiv ermahnten Ex-Regenten noch im eigentlichen Sinne bestraft würden oder nicht. Dies alles
ändert an der Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html gar nichts mehr, denn Wahrheit bleibt Wahrheit.
Dummerweise irrt muntu noch ganz gewaltig: der mittlerweile rechtskräftig als glaubwürdig erkannte Zeuge
Remigius Rabiega hat direkt und aus erster Hand wahrgenommen, was die anderen verlogenen Teilnehmer der
Homokuß-Weihnachtsparty www.kreuz.net/bookentry.594.html nicht eingestehen wollten. Und der weitere Zeuge
Engelbert M. hat direkt diese vom Ex-Subregens selbst bei der Polizei genannten belastenden Fotos gesehen.
Und so ginge es weiter, abgesehen davon, daß homosexuelle Beziehungen auch anders auffliegen als durch
direktes Einsehen sich bewegender Betten. Da merkt man, daß hier einige Nichtjuristen und Für-Blöd-Verkaufer
diskutieren. Der ebenso glaubwürdige und von muntu erwähnte Zeuge Josef S. hat schon gegenüber NEWS
vom 5. August 2006 in unübertroffen zum Lachen reizender Weise die homosexuellen Begebenheiten des dann
geschlossenen Seminars von St. Pölten berichtet. Dabei ist er bis heute geblieben. Und so weiter. Also
mitnichten keine Zeugen. Und wer…
WO IST ES DENN NUR, VGL. ARTIKEL NR. 764 AUF KREUZ.NET Nuja, Herr/Frau Alleluia, es ist schon sehr komisch,
daß die genannten verdächtigen Lesernamen (Justus www.kreuz.net/reader.462.html, muntu www.kreuz.net/reader.74.html,
Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html, Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html,
Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html, Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html, ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html,
Konrad www.kreuz.net/reader.231.html, Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html, ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html,
Innozenz www.kreuz.net/reader.501.html, Rudolphus www.kreuz.net/reader.737.html und Elendester Sünder
www.kreuz.net/reader.437.html) zusammen nicht in der Lage zu sein scheinen, ein solches in deren Augen
wohl mehrheitlich als famos angesehenes Gutachten ins Netz zu stellen. Allein diese Unfähigkeit spricht
Bände über die Sinnlosigkeit eines Gutachtens, das erst dann einen Sinn gemacht hätte, wenn klar gewesen
wäre, daß es sich nicht um einen homosexuellen Zungenkuß gehandelt hätte. Daß kein liturgischer,
sondern ein inniger Kuß unter Liebenden abgebildet ist, illustriert auch das erste Dr. Rothe und seinen
Kußpartner zeigende Lichtbild ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm. Gar nicht zurückhaltend
zieht er den damaligen Seminaristenfreund an sich. Die Handstellung des Kußpartners ist typisch: sie
erinnert an Filme wie „Ein Käfig voller Narren“ (= der schwule Film „La cage aux folles“, Frankreich
1978). Überhaupt muß auch rechtspsychologisch gesehen werden, daß die Belasteten viel zu spät jene
widersprüchlichen und kontraproduktiven „Verteidigungsaktionen“ begannen bzw. jene „Entlastungstexte“
formulierten, welche dann zunächst anonym publiziert wurden. Der lustige und scherzhaft nach polnischem
oder französischem Kußgebrauch fragende kreuz.net-Artikel www.kreuz.net/article.764.html (die Einsender
des Gutachtens rechneten wohl nicht mit dem Humor der kreuz.net-Redaktion …) bietet die sinnlose Argumentation
des Gutachtens ambrosius.patched.de/Kueng/kueng_4.htm. Februar 2005 AKTUELL ausreichend an, sodaß jeder
normal denkende Mensch sofort erkennt: das war …
JUSTUS’ EINÄUGIGKEIT UND DIE VERWIRRTEN POSTER Nuja, Herr Justus, die Lügenpropaganda fällt auf Sie
www.kreuz.net/reader.462.html zurück. Immer noch bieten Sie keine Argumente. Der nicht-bekennend-homosexuelle
Rabiega hat seine Vergangenheit im Gegensatz zu den verlogenen staatlichen Prozeßantragstellern Prälat
Küchl und Ex-Subregens Dr. Rothe nicht verleugnet. Wenn wir also die Teilnehmer der homosexuell motivierten
Weihnachtsparty 2003 in der Dienstwohnung des Ex-Subregens Rothe hernehmen, ist von der Richterin zu entscheiden
gewesen, welche der mit homosexuellen Vergangenheiten versehenen Personen unglaubwürdig ist und welche
nicht. Dabei flogen der Ex.Subregens, sein Kußpartner und andere „Entlastungszeugen“ durch Lügen auf.
Auch Ihr Angriff auf Dr. Pytlik fällt auf Sie zurück: dieser hat klar nachgewiesen, keine Pflichtverletzung
begangen, sondern sogar das getan zu haben, was von der Sache und vom Gewissen her zur Wahrheitsfindung
absolut nötig war. www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm. Gott sei Dank wendete sich Rabiega
angesichts des rechtskräftig nachgewiesenen Druckes Rothes www.kreuz.net/bookentry.657.html auf ihn an
vertrauenswürdige Priester und Laien und konnte so zur vollen und freien Aussage der Wahrheit zurückfinden.
Rothe und Küchl akzeptierten den von ihnen nachher beschossenen Rabiega als Seminarpräfekten. Also,
Herr Justus, kehren Sie ‘mal kräftig vor der eigenen Türe. So, und jetzt schauen wir uns einmal genau
mit Lesernamen und Verlinkung an, wer unterhalb bisher – und im folgenden Schritt, wer überhaupt bisher
auf kreuz.net – die St. Pöltner Homophotos wider besseres Wissen und unter absichtlicher Wegschaltung
aller Informationsquellen zu verteidigen gesucht hat, im Irrglauben, dem „konservativen“ Lager damit einen
„Dienst“ zu erweisen, das in Wirklichkeit durch solche Verteidigung in die totale Lächerlichkeit gerät
(dieselben Herrschaften hätten nämlich auf Progressive in ähnlichen Bildsituationen, die authentisch
belegt sind, eine Hetzartikelserie gestartet, z. B. auf kreuz.net, wobei die Redaktion solche Einsendungen
dann traditionell etwas versachlicht und abgemildert hätte). Und hier sind sie, die – wahrscheinlich
zum größeren Teil identen und mit Doppel- oder Mehrfachidentitäten versehenen Homophotos-Freunde, die
sich so wohlfühlen zu scheinen in homosexuell motivierter Verlogenheit (damit es noch lustiger wird –
diese Namen sind damit offiziell auf der Watchlist, harhar): 1.Justus www.kreuz.net/reader.462.html 2.muntu
www.kreuz.net/reader.74.html 3.Alleluia www.kreuz.net/reader.1594.html 4.Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html
5.DieFidele www.kreuz.net/reader.491.html Wo die folgenden Poster stehen, ist noch zu klären. Manche
von ihnen tauchten schon länger nicht mehr als direkte oder indirekte Verteidiger eines oder beider Ex-Regenten
und somit homophiler Zustände auf: 7. Laurentius2 www.kreuz.net/reader.155.html 8.Filip Jovic www.kreuz.net/reader.336.html
9.ghiaccio www.kreuz.net/reader.43.html 10.Konrad www.kreuz.net/reader.231.html 11.Guiseppe www.kreuz.net/reader.1583.html
11.ottaviani www.kreuz.net/reader.4.html
ZU DUMM NUR: WELCHER DER HOMOS IST ALSO UNGLAUBWÜRDIG … Zu dumm, nur Herr/Frau Alleluia, daß dieses
Fachgutachten für dei Katze war. So ist unter Punkt 2 (Bildbefund) dieses Privatgutachtens ausgeführt,
daß eine räumliche Auswertung des Lichtbildes nicht möglich sei. Unter Punkt 3 dieses Privatgutachtens
wird ausgeführt, daß vor der hier – gar nicht möglichen – Photogrammetrie ein Bild zuerst gesehen,
erkannt und interpretiert werden müsse. Deshalb sei auch die Bildinterpretation ein der Photogrammetrie
zugehöriges Fachgebiet, sozusagen die Voraussetzung für das Messen. Für die Fachinterpretation seien
Fachkenntnisse oder entsprechende Allgemeinkenntnisse Voraussetzung. Im gegenständlichen Fall gehe es
um die richtige Interpretation des vorliegenden bzw. der vorliegenden Bilder, wobei auf Allgemeinwissen
zurückzugreifen sei. Eben dieses Allgemeinwissen ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm haben wir
alle und hatten auch die österreichischen Richter www.kreuz.net/bookentry.657.html. Hinzu kommen aber
die glaubwürdigen Zeugenaussagen eines Engelbert M. www.kreuz.net/bookentry.594.html und eines nicht
bekennend-homosexuellen Rabiega. Dieses sog. „Homobekenntnis“ wurde diesem bekanntlich unter Druck abgerungen.
Dahinter steckten neuerlich die beiden Ex-Regenten, vor allem Dr. Rothe. Was von solchen erzwungenen Erklärungen
zu halten ist, hat die staatliche Gerichtsbarkeit in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html
ausgeführt. Deshalb lag Dr. Pytlik mit seiner Einschätzung immer richtig. Im übrigen sind viele beim
staatlichen Prozeß Aufgetretene mit homosexueller Vergangenheit versehen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
gewesen, weshalb es absurd ist, nur bei Rabiega ein solches Argument gegen ihn …
KÖSTLICHE ABLENKUNGSMANÖVER II Nuja, Herr Justus, Ihre Untergriffe fallen auf Sie zurück. Weiterhin:
die Homophotos-Freunde haben keine Sachargumente. Ich fordere daher zum weiteren Mal auf, endlich Argumente
zu bringen. Bisher gab es kein einziges sachliches Argument gegen die Inhalte der sauber vorverhandelten
ambrosius.patched.de/logbuch.htm und sauber ausgearbeiteten rechtskräftigen Urteile Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html,
welche die beiden Ex-Regenten als damals in homosexuellen Situationen verwoben darstellen. Insofern dort
vor dem Staat unter besonderer Wahrheitsverpflichtung die „Entlastungszeugen“ Küchls und Rothes sowie
diese selbst gelogen haben, sind diese öffentlichen Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
selbstverständlich kirchlich relevant. Wer in der Öffentlichkeit derart eklatant lügt, muß sich auch
in der Kirche verantworten. Die Richterin hat nicht nur die Fotos richtig zugeordnet, sondern aus einem
Gesamt ihr bestätigtes Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html gefaßt. Hinzu kommt, daß laut Zeuge
Engelbert M. gemäß öffentlicher Hauptverhandlung z. B. der Ex-Subregens Rothe „im Vorfeld bei der Kriminalpolizei
auch nachgefragt hat und von verhängnisvollen Fotos gesprochen hat.“ M. sprach dabei wörtlich von der
Lüge des Ex-Subregens Rothe: „Die Fotos sind ein schwer belastender Beweis für mich, … Es ist bedauerlich,
daß Herr Rothe hier nicht die Wahrheit sagt.“ Der weitere Zeuge Rabiega (einer unter mehreren) zeigte
ohne Druckausübung auf ihm ebenso stabil hohe Glaubwürdigkeit.
KÖSTLICHE ABLENKUNGSMANÖVER Nuja, muntu, Ihre bisherigen Wortmeldungen www.kreuz.net/reader.74.html
zum Fall St. Pölten lassen den Schluß zu, daß Sie nicht seriös-ernstgenommen werden wollen. Der Ihnen
nicht bekannte geheime Abschlußbericht einer per Oktober 2004 abgeschlossenen Apostolischen Visitation
entzieht sich Ihrer Beurteilung. Besonders lustig ist das Anrennen der verschiedenen verdächtig ähnlich
schreibenden Homophotos-Freunde gegen das Phantom „turk“, als ob hier im anonymen Forum des kreuz.net
wirklich jemand ernstgenommen werden müßte. Auch angeblich renommierte Persönlichkeiten können sich
schwerwiegend, zu 100 % irren. Prof. Prantner hatte eine sehr gute Zeit an der Politischen Akademie der
ÖVP. Seit seinen verstärkten Kontakten zu etwas rechtslastigen Personen unterschiedlicher Qualität
hat er sich leider in seinen Erkenntnissen stark verlaufen und durch den Eindruck verschwörungstheoretischer
Leichtgläubigkeit seinen guten Ruf sehr gefährdet. Nun auch noch das, was wir oben an Absurdem lesen
müssen. Wenn es unterhalb meines jetzigen Postings heißt: „Bleiben wir hier bei der Wahrheit“, so ist
genau dieses nötig. Ich fordere daher zum weiteren Mal alle Homophoto-Freunde auf, endlich Argumente
zu bringen. Bisher gab es kein einziges sachliches Argument gegen die Inhalte der sauber vorverhandelten
ambrosius.patched.de/logbuch.htm und sauber ausgearbeiteten rechtskräftigen Urteile Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html,
welche die beiden Ex-Regenten als damals in homosexuellen Situationen verwoben darstellen. Insofern dort
vor dem Staat unter besonderer Wahrheitsverpflichtung die „Entlastungszeugen“ Küchls und Rothes sowie
diese selbst gelogen haben, sind diese [link]öffentlichen Hauptverhandlungen[link]http://ambrosiu…
Lustig, wie scharf die Unschärfe ist Absurderweise wurden dann, Herr Justus, eines der so „unscharfen“
(!) homophilen Fotos vom „13.“ zweimal in aller Schärfe der Leserschaft zugemutet. Zu diesem Zeitpunkt
war das Blättchen bereits vom Haus- und Hofblatt Bischof Krenns zum Propagandablatt Rothes mutiert. So
blind kann eine Redaktion werden, daß sie sogar neben anti-homosexuellen Artikeln homophile Bilder verteidigend
abdruckt. Hier sind zum Beispiel die so „unscharfen“ Fotos erkennbar: ambrosius.patched.de/…riesterseminar_3.htm
NICHT HERUMREDEN, SONDERN KLAR SEHEN Noch zu Nikolaus: Bischof Krenn hat diese beiden Vorsteher eingesetzt
und hat sich sogar verstiegen, die völlig absurden Thesen „Weihnachtskuß“ und „Bubendummheiten“ nachzuplaudern
und in die Welt zu setzen. Das gehört auch zur vollen Wahrheit der Geschehnisse. Also nicht so herumsteigern,
Herr Nikolaus. Nun, „DieFidele“, wenn Sie hier schreiben, sollten Sie konkret werden und nicht ausweichen.
Es ist völlig unsinnig, daß man sich gegen „Verleumdungen“ nicht wehren könnte. Im konkreten Fall handelte
es sich jedoch nicht um „Verleumdungen“, sondern um wahre Begebenheiten homosexuellen Verhaltens. www.kreuz.net/bookentry.657.html
Aufgrund einer solchen Belastungslage war es falsch, entgegen dem Rat des neuen St. Pöltner Bischofs
diese sinnlosen Medienprozesse weiterzuführen. Wer nicht in der Lage ist, sich im Fall einer Unschuld
taktisch perfekt zu wehren, sollte sich im übrigen eben einen guten Anwalt oder Rechtsberater nehmen.
Leid tun müssen einem die beiden Ex-Regenten wegen ihrer fanatischen Uneinsichtigkeit, die solche groteske
Artikel wie den obigen produziert. Ihr Trost ist gut gemeint, „DieFidele“, aber geht ins Leere, denn in
Lk 6,22 f. heißt es „um des Menschensohnes willen“ – hier jedoch wurde vor staatlichen Gerichten rechtskräftig
erwiesen, daß zwei Ausbildner mit einem anvertrauten Seminaristen in homosexuellem Bezug standen. Wenn
Sie, „DieFidele“, das fromm wegwischen wollen, ist das intolerabel und durchschaut.
DIE ANTRAGSTELLER HABEN GELOGEN Tja, „DieFidele“, Sie wollen eben auch zu jenen gehören, die durch künstliche
Verweigerung der Realität www.kreuz.net/bookentry.657.html im Fahrwasser der Verteidiger zweier Ex-Ausbildner
stehen, obschon diese sich nachgewiesenermaßen mit einem abhängigen Seminaristen ihres Hauses in homosexuellen
Situationen befunden haben. Schreiben Sie nicht herum: Sie wollen also solche Priester verteidigen. Wenn
Sie das glücklich macht, bitte schön. Sowohl Prälat Küchl als auch Dr. Rothe haben vor dem staatlichen
Gericht gelogen ambrosius.patched.de/logbuch.htm und damit ein schlechtes Beispiel für den Klerus und
die Kirche sowie ihre Wahrheitsliebe abgelegt. Die staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
sind gerecht, da sie die Zeugen- und Beweislage und die jeweiligen Lügen gut durchschauen. Es genügt,
die letzte ausführliche Gerichtssitzung www.kreuz.net/bookentry.594.html vor dem Ergehen der begründeten
Urteile zu lesen, um zu wissen, daß der Rosenkranzring erlogen war. Bei einem Zeugen mutierte der Rosenkranz
zum Rosenkranzring und schließlich waren dann doch Dinge eingraviert. So log ein Zeuge Küchls und Rothes
nach dem anderen. Schließlich ist Rothe auch durch das Einsammeln gleichlautender „Ehrenerklärungen“
in die Unglaubwürdigkeit geraten. Wer unschuldig ist, braucht nicht zig solcher nichtssagender Erklärungen,
daß einem nie etwas direkt aufgefallen wäre. Nochmals, wer bei diesem Lügengerüst mitspielt, macht
sich schwerwiegend schuldig. Und wer das nicht erkennt, ist eben dem von den erbsündlichen Folgen verursachten
Erkenntnisdefizit in diesem Bereich anheimgefallen. Zu Nikolaus: Bischof Kre…
WER DAS VERTEIDIGT, STEHT IM OUT, UND NICHT NUR DAS Um fortzusetzen: auf dieser Weihnachtsparty 2003 in
St. Pölten wurden ja leider nicht nur homosexuell motivierte Zungenküsse ausgetauscht, sondern es wurde
auch eine Ringsegnung für ein Homopaar vorgenommen. Es ist völlig absurd, wenn auf kreuz.net solche
Machenschaften www.kreuz.net/bookentry.657.html von unerleuchteten Diskutanten auch noch verteidigt würden.
Damit verlöre sich jede Glaubwürdigkeit eines angeblich „konservativen“ Lagers, das ja ganz toll gegen
Homopartnerschaften „kämpft“. An St. Pölten entscheidet sich daher mittlerweile (aufgrund der unsinnigen
Hochstilisierung unter anderem durch die unerleuchteten Einsender gegenüber kreuz.net) paradoxerweise
ganz klar, wer wirklich konservativ ist, oder wer sich in den Abgründen homosexueller Verlogenheit wohfühlen
möchte. Frühere, in Rom zum Teil mit Recht unberücksichtigte Vorbehalte gegen Bischof Krenn vor diesem
nachgewiesenen Skandal sind kein Argument gegen die erwiesene Existenz des kirchlich und staaatlich untersuchten
Sex-Skandals im früheren St. Pölten. Im übrigen muß zwischen Bischof Krenn und den für das homosexuelle
Fahrwasser des dann geschlossenen Priesterseminars direkt verantwortlichen Ex-Vorstehern durchaus unterschieden
werden.
AUTHENTISCHE FOTOS SIND JA NUR EIN TEILSTÜCK DES GANZEN Hallo „DieFidele“, was heißt „das Bild“? Es
gibt ja nicht nur ein Bild. Und das Bild, das Sie offensichtlich meinen, wurde nicht einmal von Bischof
Krenn oder von den Ex-Vorstehern in seiner Echtheit bestritten. Es ist also absurd, jetzt darüber hinausgehend
noch solchen Unsinn zu formulieren, daß ein authentisches Bild (der Photograph selbst unterschrieb: genau
so habe ich es aufgenommen) plötzlich gefälscht wäre. Diese Erkenntnisse sind im letzten nur der hausdurchsuchenden
Kriminalpolizei zu verdanken, sonst wäre der von Prantner geleugnete Homosex-Doppelmoral-Skandal www.kreuz.net/bookentry.657.html
nicht aufgeflogen und hätte später noch mehr Schaden angerichtet. Im übrigen geht es hier nicht um
Anklage, sondern nur um die Wahrheit[fett], der die Kirche in allem verpflichtet bleiben muß. Die Ex-Vorsteher
von St. Pölten haben sich selbst wie Angeklagte ambrosius.patched.de/logbuch.htm bei den staatlichen
Prozessen benommen, obwohl sie die verlorengegangene Klage eingebracht hatten. Warum, das muß man sie
selbst fragen. Es gibt jedenfalls kein Recht des katholischen Priesters, eine homosexuelle Privatsphäre
vor staatlichen Gerichten verteidigend direkt oder indirekt schützen zu lassen.[kursiv] Hinzu kommt,
daß es hier nicht nur um Bilder geht, sondern um die gesamte Beweislage. Und hier ergab sich vor dem
staatlichen Gericht ganz klar, daß die „Entlastungszeugen“, die nichts sehen konnten und wollten, gelogen
haben. Auf dieser Weihnachtsparty wurden ja leider nicht nur homosexuell motivierte Zungenküsse ausgetauscht,
sondern es wurde auch eine Ring…
JURISTISCHE NACHHILFE: RECHTSKRÄFTIG BLEIBT RECHTSKRÄFTIG Zunächst sei eines fachlich geklärt: rechtskräftige
österreichische Urteile bleiben auch dann rechtskräftig, wenn die österreichische Gerichtsbarkeit und
damit der Staat Österreich einen europäischen Prozeß verlören, was aber nicht zu erwarten ist, da
die sog. „Pressefreiheit“ in der europäischen Rechtsprechung noch mehr gilt als in Österreich. (Allein
an dieser Falschinformation des Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html kann man die mangelnde Qualität
seiner Kommentare ablesen.) Hinzu kommt, daß die beiden Ex-Regenten nicht als in homosexuellen Situationen
Aufgeflogene vom Staat etwa verfolgt wurden, sondern diese vielmehr selbst ein Verfahren gegen ein Medium
anstrengten, daß sie im Hinblick auf den vom österreichischen „profil“ erbrachten Wahrheitsbeweis im
Kern verloren haben. Der Gang nach Straßburg ist daher völlig sinnlos und wird nur dazu führen, daß
neuerlich Linkslinke behaupten werden: aha, die Kirche verweigert ihren Seminarausbildnern „menschenrechtswidrig“
ihre homosexuelle Privatsphäre … dies hat Prantner übersehen. Er stellt sich in den Dienst der verfehlten
europäischen Menschenrechtsauslegung und landet damit im Lager linksgrüner Anwälte und Anwältinnen.
So kann man sich verkalkulieren. Wenn zudem alle Geschichten in den Lebenserinnerungen Prantners derart
entfernt von der Wahrheit des Geschehenen lägen, kann sein neues Buch leider nicht empfohlen werden,
schade. Nebenbemerkung: [kursiv]ich habe keine rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html,
vor denen Herr Justus und der „13.“ eigentümlich viel Angst haben, ins Netz gestellt, sondern dies ist
unter „Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html“ abrufbar. [f…
AUCH PRANTNER IRRT SCHWER UND IST HEREINGEFALLEN Danke, Pünktchen, für die Verlinkung jener unangefochtenen
staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html, die mit einem Klick den obigen Artikel als vollkommen
vom Mond kommend entlarven. Tja, der nächste Akademiker, der auf ein leicht durchschaubares Lügengerüst
ambrosius.patched.de/logbuch.htm leider hereingefallen ist, weil die Wahrheit nicht in den (kirchen)politischen
Kram paßt. Prof. Prantner ist wie schon andere hinters Licht geführt worden. Es passiert leider, daß
älter gewordene Professoren in ihrer Erkenntnis nachlassen – schon die Sprache verrät hier: „endgültig
liquidieren“. Als ob hier Armeen und Diktatoren gegeneinander gekämpft hätten. Lächerlich. Es ging
bei der längst abgeschlossenen Apostolischen Visitation nur um eines, um die Erkenntnis der Fakten und
um Übermittlung dieser an den Heiligen Stuhl. Die Bitte des Papstes an Bischof Krenn um seinen Rücktritt
ist keine „Liquidation“. Völlig lächerlich macht sich der gute Prof. Prantner aber mit seinen Glorifzierungen
der staatlich-rechtskräftig überführten ehemaligen Ausbildner von St. Pölten, Küchl und Rothe, denen
ein Verhältnis zu einem abhängigen Seminaristen ihres Hauses nachgewiesen werden konnte. Alles weitere
lese man in den für immer rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html, und wer über die
einzelnen öffentlichen Hauptverhandlungen Infos möchte, findet sie bei diesem Prozeßbeobachter ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Es steht zu 100 % fest, daß die eindeutig homophilen Photos nicht gefälscht wurden, sondern beispielsweise
ein Zusatzbeweis der zu Weihnachten 2003 stattgefundenen Zungenkußorgie waren/sind. Diese Erkenntnisse
sind im letzten nur der hausdurchsuchenden Kriminalpolizei zu verdanken, sonst wäre der von Prantner
geleugnete [link]Homosex-Doppelmor…
Muntus sinnloser und verräterischer Kommentar Hmm, muntu, es ist aber nicht bekannt, daß ein Herr Rabiega
jemanden vergewaltigt hätte. Hinzu kommt, daß derselbe Rabiega auch unter den St. Pöltner Ex-Vorstehern
als Seminarpräfekt amtieren konnte und somit offensichtlich auch von diesen positiv angesehen wurde.
Somit stellt(e) sich auch bei diesen Herren die Frage der Menschenkenntnis und Qualifikation als Ausbildner.
Nun, Herr muntu, wenn schon, dann muß die ganze Wahrheit auf den Tisch und nicht nur propagandistisch
verkürzte Teilstücke. Rabiega hat sich als einer jener Zeugen Verdienste erworben, der trotz ausgeübten
Druckes (zur Vertuschung eines homosexuellen Sex-Skandals in St. Pölten) zur vollen Wahrheit der Fakten
zurückgefunden und diese stabil ausgesagt hat, wohingegen die von den Ex-Vorstehern angebotenen „Zeugen“
direkt vor dem staatlichen Gericht der Lüge und Unglaubwürdigkeit überführt wurden, wie man rechtskräftigen
österreichischen Urteilen leicht entnehmen kann.
Schüttels Dauer-Widerspruch Echte Entschuldigung – echte Größe? Warum fordern Sie dies beim Papst ein
für eine von ihm nicht beabsichtigte Sache, während Sie bei den St. Pöltner Ex-Regenten bisher keine
Entschuldigung für ih rechtskräftig nachgewiesenes doppelmoralisch-homosexuelles Verhalten gefordert
haben. Ihre Beiträge sind von daher vollkommen unglaubwürdig.
Das ist zu hoffen Was Dr. Otterbeck schreibt, ist in der Tat zu erhoffen und zu erbeten. Dies erfordert
nun ein absolut professionelles und kluges Vorgehen, und dieses beherrscht die Diplomatie des Heiligen
Stuhles mit Sicherheit.
Soso, und wann entschuldigt sich Schüttel für Homoverharmlosung? Nuja, Mr. Schüttel www.kreuz.net/…der.1454.html-Justuswww.kreuz.net/reader.462.html, sind Sie wieder ‘mal dabei, eigene Schwächen auf andere zu übertragen,
und verschonen dabei nicht einmal den sichtbaren Stellvertreter Christi auf Erden? Zuerst sollten Sie,
Schüttel-Justus, vor der eigenen Haustüre kehren und aufhören, rechtskräftig nachgewiesene homosexuelle
Verhaltensweisen der beiden St. Pöltner Ex-Regenten www.kreuz.net/bookentry.657.html Küchl und Rothe
sowie die davon ausschnittweise erhaltenen echten Photobilder zu verharmlosen. Wann also entschuldigt
sich Schüttel für seine Homo-Vorfall-Verharmlosung „bei den Moslems“? Es ist äußerst durchsichtig,
warum Schüttel-Justus den Papst angreift: einfach deshalb, weil die zahlreichen Hetzbriefe zur Verteidigung
der homophil aufgeflogenen Ex-Regenten vom Papst keinerlei Reaktion nach sich ziehen, denn die Päpstliche
Visitation und staatliche Gerichte haben die volle Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html
unumkehrbar zu Tage gebracht.
Diskussion schon unter Niveau des obigen Kommentars, eine Leistung … Die Diskussion scheint bereits
unter das Niveau des obigen „Kommentars“ gesunken zu sein. Oder aber ist obiger vom Niveau her gerade
noch als „genügend“ zu bewertender Kommentar eine versuchte Wahlwerbung für das BZÖ bzw. seine Justizministerin?
Wie dem auch immer sei, gerecht ist er nicht, denn der darin angegriffene Bischof Küng hat beispielsweise
anläßlich der überfälligen römischen Instruktion gegen homosexuelle Neupriester www.internetpfarre.de/blog/item/101
folgendes gesagt: „[kursiv]Wer das Dokument verstehen will, muß sich auf die größeren Zusammenhänge
einlassen, die sich aus dem christlichen Menschenbild ergeben. Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau
erschaffen. Geschlechtsverkehr gehört nach christlichem Verständnis in die Ehe, ist nur dort, in der
Ehe, ganzheitlicher Ausdruck der gegenseitigen Hingabe mit Leib und Seele, wobei das Offensein, Vater
bzw. Mutter zu werden, Bestandteil dieser Hingabe ist. Außerhalb der Ehe ist auch für heterosexuell
geneigte Menschen Geschlechtsverkehr nicht statthaft. Bei homosexuell geneigten Personen ist eine solche
eheliche Ganzhingabe nicht möglich und daher nach christlichem Verständnis niemals statthaft. – Abgesehen
davon ist zu beachten, daß die geschlechtliche Orientierung ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeit
jedes Menschen ist und die gesamte Denk-, Rede- und Verhaltensweise beeinflußt. Gerade deshalb würde
es unter anderem für Priesteramtskandidaten mit homosexuellen Tendenzen schwierig sein, das christliche
Bild der Ehegemeinschaft zwischen Mann und Frau glaubh…
Es gilt das, was die Glaubenskongregation darlegte Es wäre von Interesse, ob die oben dargelegten Überlegungen
vor oder nach den verbindlichen ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN
ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN der Römischen Glaubenskongregation www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
vom 3. Juni 2003 erschienen wären. Denn es muß angesichts der vom oben benannten Diözesanbischof Dr.
Dr. Klaus Küng geäußerten Stellungnahmen gegen Homosexualität im Klerus www.internetpfarre.de/blog/item/22/
und in der Gesellschaft www.internetpfarre.de/blog/item/102 sowie im Blick auf die von ihm diesbezüglich
hervorragend durchgeführte Päpstliche Visitation des Jahres 2004 der Diözese St. Pölten und ihres
damaligen Skandalseminars bzw. ihrer damaligen in aktiven homophilen Beziehungen verwickelten Hausvorstehung
www.kreuz.net/bookentry.657.html angenommen werden, daß derselbe Bischof Küng zur Doktrin der Glaubenskongregation
steht und auch – soferne obiger Artikel seine angeblichen damaligen Gedanken wirklich authentisch wiedergibt –
von dorther bereit ist, sich korrigieren zu lassen. Insofern entsteht die Frage, warum hier jemand 2006
solches einsendet und warum „jemand“ so feig ist, nicht mit seinem Namen eine Kritik zu verfassen, sondern
anonym. Daher muß neuerlich der Verdacht aufkommen, daß dies ein reines Gestöbere der 2004 aufgeflogenen
Hausvorsteher des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten bzw. uneinsichtiger „Freunde“ derselben
darstellt. kreuz.net ist mit obigem Kommentar erst dann glaubwürdig, wenn keinerlei Propagandaeinsendungen
der damaligen St. Pöltner Homo-Seilschaften mehr akzeptiert werden. Oder aber ist obiger vom Niveau…
Bischof Küng ist katholisch Nugeh, „Elendester Sünder“, ein eindeutig mit aktiven homophilen Beziehungen
(Mehrzahl – vom Päpstlichen Visitator schon im August 2004 unwiderrufen festgestellt) versehenes Seminar
soll Kennzeichen „einer der letzten katholischen Diözesen“ sein. Ist bei Ihnen noch alles in Ordnung?
Haben Sie etwa vergessen, daß Bischof Krenn gutmeinend „Gegner“ und sog. „Progressisten“ gefördert und
befördert hat und daß die Diözese abgesehen von einigen Priesterweihen – nicht alle jedoch verantwortbar –
nicht katholischer geworden ist? Und dann noch ein enormes philosophisches und humanwissenschaftliches
Defizit bei unserem „Elendester Sünder“, der nicht weiß, daß Psychotherapie auf Basis eines christlichen
Menschenbildes sehr wohl manchmal nötig ist und auch empfohlen werden kann. Wenn sich daher ein Pfarrer
einer solchen Chance freiwillig stellt, so ist dies schon ein Anfang. Also, „Elendester Sünder“, nennen
Sie nur einen einzigen Punkt der katholischen Doktrin, gegen die Bischof KÜng verstoßen würde. Sie
werden keinen finden …
Information anonymer Diskutanten ist wertlos, wenn keine Quellen angegeben Aha, souffleur, das ist ja
interessant, aber woher wissen Sie das? Nennen Sie Quellen und Beweise, vor allem dahingehend, daß die
im obigen Artikel stehenden Vermutungen richtig wären. Wenn dem nicht so ist, gehörten Ihr Posting und
der gesamte obige Artikel gelöscht. Fragen: 1. Was ist jetzt mit dem sog. „Sturm der Entrüstung“: Personen
und Fakten? 2. Welche nachvollziehbare Begründung liefern nicht-anonyme, sichere Quellen für eine „Homosexualität“
des von souffleur genannten Klerikers? 3. Was hätte denn angeblich der Visitator „heimlich“ (so ein Blödsinn)
auf einem Rechner gefunden? 4. Wer sind die oben genannten „Medien“, die die Sache angeblich aufgegriffen
hätten? 5. Was ist mit dem angeblich zweiten Priester? 6. Warum wurde der erstgenannte Priester aus dem
deutschen Heim „entlassen“? Wegen guter Führung? Halbinformationen und Gerüchte sind uninteressant,
wenn dann müßte kreuz.net schon handfeste Fakten bieten, und dies sollten auch Diskutanten erreichen.
Sonst ist das alles nicht ernstnehmbar, sondern lächerlich und feig.
Nicht-identifizierende Berichterstattung ist doppelter Humbug Einen weiterhin-praktizierenden Homosexuellen
würde Bischof Küng sicher nicht ernennen. Obiger Artikel ist im Grunde doppelter Humbug: 1. kann die
Sache nicht überprüft oder erwiesen werden, da in unvorbildhaft-feiger Weise keine Orte und keine Namen
genannt werden; 2. wird damit eine von der Redaktion vielleicht doch irgendwie angestrebte Glaubwürdigkeit
zerstört. (Die Eintagesfliege „Klerus“ www.kreuz.net/reader.2169.html kennt offenbar auch keine Fakten
zum Fall …) Hinzu kommt, daß diesbezüglich nirgendwo – kein niederösterreichischer Ort ist bekannt –
ein „Sturm der Entrüstung“ bekannt ist. Wer hätte diesen losgetreten, und wie könnte man den Entrüsteten
helfen, wenn sie trotz „Entrüstungs-Anzahl“ nicht zu ihren möglicherweise berechtigten (?) Anfragen
stehen? Welche Schritte wurden vor der Verteilung von Flugzetteln unternommen usw. usw. usw. Fazit: mit
obigem Artikel ist zur Zeit niemandem geholfen. Er wäre nur dann gerechtfertigt, wenn die Zuordnungen
wahr sind und sich auf identifzierbare Personen bezögen und wenn gleichzeitig keine andere Möglichkeit
mehr bestünde, eine Ernennung eines nachgewiesen praktizierenden Homosexuellen zu verhindern. Das Motiv
dabei müßte die Reform der Kirche – begonnen in ihrem Klerus hin zu jenem priesterlichem Leben, von
dem die Römische Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker www.kreuz.net/article.2287.html
ausgeht – sein.
Wie soll das überprüft werden, wenn keine Daten genannt werden? Nuja, Guiseppe, Sie sind ein wenig fehlgeleitet.
Obiger Artikel enthält viel Gerüchte, doch im Fall der Ex-Regenten liegen rechtskräftige Urteile und
somit überprüfte und überprüfbare Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html vor. Deshalb ist es völliger
Unsinn, zu behaupten, 2004 wären „glaubenstreue“ (was ist das?) Priester von einer „aufhetzenden Presse“
verschlissen worden. In Wirklichkeit ist dem Magazin PROFIL in Österreich vor Gericht der Wahreheitsbeweis
im Kern betreffend die homosexuellen Situationen der Ausbildner (!) mit abhängigen Seminaristen gelungen.
Neuerlich www.kreuz.net/…ticle.3693-page.html gehen bei einem kreuz.net-Artikel im Zusammenhang mit
St. Pölten nachvollziehbare Quellen und Daten ab. Warum wird die Pfarrei nicht benannt, warum wird ein
anonymes Flugblatt offenbar ohne Überprüfung einfach zum Gegenstand eines derartigen Artikels genommen?
Springen da womöglich die altbekannten Uneinsichtigen auf, um davon abzulenken, daß offenbar im Gegensatz
zum oben genannten Pfarrer die beiden Ex-Regenten bisher keinerlei Einsicht in ihr Sündengeflecht zeigen
wollten? Weiters halte ich es für völligen Unsinn, anzunehmen, daß der Päpstliche Visitator Pöltner
Computer „heimlich“ auf belastendes Material hin untersucht hätte: geht es noch lächerlicher im Herum-Vermuten?
Wenn obige These über den neu ernannten Pfarrer der Pfarrei X. wirklich stimmen sollte, so wäre eine
Ernennung seitens des Bischofs nur denkbar, wenn dieser Pfarrer seine Therapiezeit auch wirklich nachweislich
genutzt hat. Einen weiter-praktizierenden Homosexuellen …
Es geht hier nur um eines: die Wahrheit – keine Überprüfung der Visitation bekannt Nuja, Justus, Sie
verwechseln da etwas. Es geht in allen Bereichen nur um die Wahrheit. Diese wurde vom Einsender des obigen
Beitrages insofern mit Sicherheit verletzt, als er den Anschein erwecken wollte, es gäbe eine irgendwie
(römisch) beauftragte Überprüfung der Päpstlichen Visitation. Bisher gibt es dafür weder ein Indiz
noch irgendeine Quelle, die Wahrheit ist in diesem Fall klar: die Visitation ist seit fast zwei Jahren
abgeschlossen. Niemandem ist es bisher gelungen, nur einen einzigen Formal- oder Inhaltsfehler aufzuweisen.
Das Gegenteil ist der Fall: alle Maßnahmen und öffentlichen Äußerungen des damaligen Päpstlichen
Visitators Dr. Dr. Küng sind unwiderrufen richtig gewesen und wurden sogar noch paradoxerweise durch
staatliche Gerichte eindrucksvoll in ihrer inhaltlichen Richtigkeit bestätigt. Wenn jedoch Fakten (aktiven
homophile Beziehungen, Pornosucht usw.) unwiderlegbar richtig waren und sind, so kann es diesbezüglich
auch keine Überprüfung mehr geben. Denn Fakten verdrehen ist die Eigenschaft des rechts- und linksextremen
Geschichtsrevisionismus, dem aber ein paar Diskutanten (mit Doppelidentitäten?) offenbar real anhangen.
Ohne eine klare Beweislage www.kreuz.net/bookentry.657.html hätte es weder Ermahnungen im Fall Küchl-Rothe
noch – wenn wir bei aller Unterschiedlichkeit jedes Einzelfalles vergleichen – vom Heiligen Stuhl die
Erklärungslösung für den Gründer der Legionäre Christi gegeben. Der unten genannte Prof. Stickelbroeck
steht im übrigen leider unter Vollabhängigkeit von Ex-Subregen…
Ach ja, jetzt wird’s aber Zeit, Klarheit zu schaffen, auch auf kreuz.net Eines sei gesagt: solange es
unter selbsterklärten „konservativen“ kreuz.net-Diskutanten fanatische Verteidiger der homosexuellen
Situationen in St. Pölten www.kreuz.net/…ticle.3693-page.html (Jahr 2003 / 2004) gibt und sogar von
solchen hier dubiose Artikel www.kreuz.net/article.3693.html eingesandt werden, um von den Homosexualitätsskandalen
im „konservativen Lager“ des Klerus abzulenken, ist die Kritik an solchen Phänomenen im „progressiven
Lager“ (welcher Unsinn, diese Lagermentalität …) völlig unglaubwürdig. Es geht daher um eine echte
sachliche Auseindandersetzung, um den Klerus in aller Zukunft und im Sinne der römischen Instruktion
von homosexuellen Klerikeranwärtern zu befreien. Dazu können die Kommentare durchaus weiterhelfen: GEDANKEN
ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS www.internetpfarre.de/blog/item/40/ INSTRUKTION ZUR
NICHTZULASSUNG HOMOSEXUELLER IST ABSOLUT GELUNGENER WURF DES VATIKAN: PASTORALE LIEBE UND DISZIPLINÄRE
KLARHEIT www.internetpfarre.de/blog/item/100/ Entweder es werden alle Phänomene der Homosexualität in
allen „Lagern“ kritisiert, oder der ganze Schmarrn ist nur gut verpackte Heuchelei.
Relaitätsverlust der Uneinsichtigen: Visitation seit Okt. 2004 abgeschlossen Harhar, Justus: „Rom sei
Dank“ – dieser Dank gilt Rom, weil es einen Päpstlichen Vistiator sandte, der überprüfte, was an der
ganzen Sache in St. Pölten d’ran ist. (Und übrigens: die Verteidiger der bis sich jetzt als in jeder
Hinsicht fehlerfrei erwiesenen Visitation beziehen sich auf öffentliche Quellen, nachzulesen im Internet
ambrosius.patched.de/logbuch.hmt bzw. in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html.)
Was den Realitätsverlust mancher Herren unterhalb ausmacht, erkennen wir daran, daß sie meinen, diese
anonyme Diskussion hier würde nur irgendeine Mücke in Rom kümmern. Offenbar aber scheint Justus www.kreuz.net/reader.462.html
irgendwie direkt am Lügengebäude beteiligt, das zusammengebrochen ist. Laut (empörtem …) „13.“, auf
den Prof. Winkler leider hereingefallen ist, wurden die Ex-Regenten kurz nach der fehlerfreien Visitation
(in voller inhaltlicher Übereinstimmung mit den später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!)
kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller
Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch
wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“
oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu
besuchen“. Ohne eine klare Beweislage hätte es weder Ermahnungen im Fall Küchl-Rothe noch – wenn wir
bei aller Unterschiedlichkeit jedes Einzelfalles vergleichen – vom Heiligen Stuhl die Erklärungslösung
für …
Kirchenhistorisches Faktum: „superorthodoxe“ Ausbildner St. Pöltens mit abhängigem Seminaristen hom…
Nuja, Laurentius2, und damit beweisen Sie in Ihrer kontraprodutkiven Verteidigung (romtreues Homoseminar:
nein danke) der mit einem abhängigen Seminaristen homosexuell aufgeflogenen Ex-Regenten, daß Sie nachweislich
nicht sachlich argumentieren. Selbstverständlich ist es um die Echtheit der homosexuellen Fotos www.kreuz.net/bookentry.657.html
auch beim staatlichen Gericht gegangen: weder Bischof Krenn noch die beiden Ex-Regenten-Kläger bei Gericht
haben je von Fälschungen gesprochen, sondern vielmehr zugegeben, daß die Fotos echt sind. Sogar der
Fotograph hat betont, daß er die Dinger so und nicht anders geschossen hat, wie es von PROFIL veröffentlicht
wurde. Und dann kommen dazu aber die glaubwürdigen Augenzeugenaussagen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
und das Auffliegen der Verlogenheit der Ex-Regenten und ihrer „Zeugeh“ direkt vor Gericht und unter Eid,
sodaß das verlogene Kartenhaus, welches Laurentius2&Co. verteidigen möchte, längst nicht mehr existiert,
sondern zusammenbrechen mußte. Die Ex-Regenten wurden kurz nach der Visitation daher (in voller inhaltlicher
Übereinstimmung mit den später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!)
kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller
Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „keine homoerotisch
wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“
oder gar „[kursiv]eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen
Lok…
Faktum bleibt: es gibt KLARE BEWEISLAGE und KEINE Überprüfung der Päpstlichen Visitation 2004 Nuja,
Laurentius2, damit ist ja geklärt, wer Sie sind. Lustig, daß Sie sich in der Anonymität verstecken
müssen … manche Diskutanten unterhalb können es drehen, wie sie wollen, aber Faktum bleibt: es gibt
KEINE Überprüfung der Päpstlichen Visitation 2004. Dazuhin müßte es einen klaren römischen Auftrag
geben, der dem „Überprüfer“ Einblick in die unter Päpstlichen Geheimnis stehenden Akten gibt. In Wirklichkeit
ist die Sache von Rom ständig verfolgt worden, und der Visitator war der direkte Stellvertreter des Papstes
in der Sache. Deshalb waren wohl logischerweise alle öffentlichen Erklärungen des Päpstlichen Visitators
Dr. Dr. Küng mit Rom abgesprochen, auch die unwiderrufenen Maßnahmen und Fakten-Feststellungen: aktive
homophile Beziehungen im Rahmen des Priesterseminars und Pornosucht, wobei der erste Bereich durch das
rechtskräftig festgestellte Eingehen homosexueller Situationen mit einem abhängigen Seminaristen www.kreuz.net/bookentry.657.html
noch schlimmer wiegt. Daß die Kirche dies alles schon viel früher erkannt hatte, ersieht man aus den
vom „13.“ eigentormäßig ausgeplauderten Ermahnungen des Bischofs von St. Pölten an die Ex-Regenten.
Diese wurden demgemäß nach dem Ende der Visitation (in voller inhaltlicher Übereinstimmung mit den
später rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html!) ermahnt, ihre „kirchlichen
Amtshandlungen nicht durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch,
spricht die Ermahnung an die beiden Priester klar aus, „[kursiv]keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise
ein zw…
Weiterdenken: es wird nie diese Überprüfung geben Nuja, Alleluia, solange nicht klar ist, ob diese Meldung
durch irgendeine nicht-anonyme Quelle gedeckt ist und wenigstens ein Seminaristenname benannt würde,
der persönlich gefragt werden kann, und solange weder Rom noch Se. Exz. Dr. Dr. Küng noch Prof. Müller
nur irgendetwas des Obigen bestätigen, träumen sämtliche Diskutanten unterhalb, im Anhangen an eine
zu 100 % falsche und sich für immer disqualifizierende Überschrift, da es eine Überprüfung der umfassenden
Päpstlichen Visitation des Jahres 2004 nie in der Weise geben wird, wie die Verteidiger homosexuell aufgeflogener
Ex-Regenten sich wünschen würden, da ausgerechnet dieser Komplex um Küchl – Rothe paradoxerweise dank
staatlicher Gerichte www.kreuz.net/bookentry.657.html[ öffentlich zu fast 99,9 % geklärt ist. Wenn dem
so ist, kann es sich bei etwaigen Zeugeneinvernahmen nur darum handeln, das rechtskräftige Urteil zu
vertiefen in seinen nicht mehr widerlegbaren Belastungen der Ex-Regenten ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Die unten zitierten Ermahnungen an die Ex-Regenten durch Bischof Küng deutet auch in diese Richtung.
Der barmherzige Bischof wird also wohl – wenn das Obige nur irgendwie stimmt – aufgrund der Uneinsichtigkeit
der Ex-Regenten (im Stile mancher Diskutanten unterhalb) nun an irgendeine Kirchenstrafe denken müssen,
weil es wohl nicht sein kann, daß mit Kirchensteuermitteln Zungenküsse und Homo-Ringsegnungen zu Weihnachten
finanziert würden, ohne das es eine klare Distanzierung und Entschuldigung der Verantwortlichen (Ausbildner!)
gibt.
Ihr Herumgeschlage, Laurentius2, hilft nichts: Visitation wird nicht mehr überprüft Nuja, Laurentius2,
mit wem sprechen Sie hier eigentlich? Wollen Sie sich mit hochgefährlichen „Frührentnerdrohungen“ noch
lächerlicher machen? Bei jedem „progressistischen“ Regentenpaar in derart bewiesenen homosexuellen Situationen
www.kreuz.net/bookentry.657.html[ würden Sie hetzen, was das Zeug hält – man lese zusätzlich einige
Ihrer Beiträge. Sie übersehen eben hier aus Blindheit die Fakten: 1. Rom hat logischerweise die Visitation
immer in der Hand gehabt. Ein Päpstlicher Visitator handelt in direkter Stellvertretung des Papstes.
Die erkannte Wahrheit (öffentlich geäußert vom Visitator Dr. Dr. Küng www.internetpfarre.de/blog/item/22/:
aktive homophile Beziehungen und Pornosucht) kann nie mehr verändert werden, sondern nur ehrlich von
allen Beteiligten eingestanden werden, auch von den beiden Ex-Regenten. Nur dies wäre katholisches Lebensmodell,
nicht jedoch das revisionistische Herumgeheuchele, das Sie unterstützen und kein normaler Mensch ernst
nehmen kann. 2. Wenn Sie die von den Ex-Regenten selbst bestellten Urteile (rechtskräftig! www.kreuz.net/bookentry.657.html –
jeder andere derart belastete Kläger hätte im letzten Moment die Klage zurückgezogen!) lesen, wissen
SIe, daß es nicht nur „den“ Kronzeugen Rabiega gab, sondern eine umfassende Beweislage, die ergibt, daß
zwei Ex-Vorsteher St. Pöltens mit einem abhängigen Semnaristen homosexuell verbunden waren. Wenn es
Ihnen Spaß macht, diese Situationen und diese Herren trotz bisher nicht vorliegender Erklärung irgendeiner
Einsicht oder irgendeines Bedauerns zu verteidigen, dann ist Ihnen derzeit nicht zu helfen. 3. Dem von
Ihnen benannten „Boulevardmagazin“ ([klein]in Wirklichkeit hat d…
Geschichtsrevisionismus der Uneinsichtigen ist eklatant Geträumt hat vor allem ein Herr in München …
wo sind die Namen der Seminaristen des obigen Artikels? Wo ist irgendeine zuverlässige Quelle benannt? –
Nu, Laurentius2, fühlen Sie sich „betroffen“? Das finde ich interessant, ich hatte nämlich nur vom revisionistischen
Vedrängungsmuster gesprochen, das hier eindeutig von Diskutanten bewußt oder unbewußt kopiert wird.
Es werden absurdeste Verschwörungstheorien herbeigezogen. Wütend darüber zu werden, ist nicht nötig,
denn ausgenommen das kreuz.net-Forum gibt es über solche Laurentius2&Co-Phantasien keinerlei Diskussion
mehr. Und dann neuerlich das Revisionistische: „wie es den Anschein hat“ – bisher hat niemand auch nur
ein Indiz genannt, daß Rom an der hervorragend durchgeführten Apostolischen Visitiation 2004 irgendetwas
zu kritisieren oder abzuändern hätte. Eine „Demaskierung der Anti-Krenn-Intrige“ ist so etwas von lächerlich,
weil durch die staatlichen Prozesse www.kreuz.net/bookentry.657.html[ entgegen der Sehnsucht des „13.“
das Gegenteil einer „Anti-Krenn-Intrige“ aufgetaucht ist: es waren schwerwiegende Widrigkeiten sittlicher
Natur im Zusammenhang mit dem Priesterseminar St. Pölten, das leider im Verantwortungsbereich Kurt Krenns
stand. Und nochmals: es gab nicht nur einen eindeutig glaubwürdigen Zeugen wie Remigius Rabiega, sondern
es gab – man lese die Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html – mehr Zeugen, wohingegen die aufgebotenen
„Entlastungszeugen“ durch Lügen vor der Richterin (!) ihre Unglaubwürdigkeit erwiesen haben. Rabiega
jedoch hat vor den Richterinnen glaubwürdig die F…
Visitation ist unwiderruflich abgeschlossen, alles andere ist nur seichte Spekulation Nein, das denke
ich auch nicht. Denn ohne Erlaubnis Roms – und die wird es mit 100%iger Sicherheit nie geben – darf eine
Visitation nicht mehr verändert werden. Es wäre absurd, herausgefundene Fakten, die sogar öffentlich
unwidersprochen vom Stellvertreter des Papstes verkündet wurden, im nachhinein umdrehen zu wollen. Das
wäre der Untergang jeder Glaubwürdigkeit. Daher bleibt nur eine Möglichkeit, wenn am obigen Artikel
nur irgendein Quentchen stimmen würde: die zusätzliche Einvernahme aller Kronzeugen, denn es gab ja
nicht nur Remigius Rabiega. Was wir aber mit Sicherheit wissen, ist, daß Bischof Küng damals zur vollen
Zufriedenheit Roms und der katholischen Bischöfe Österreichs gearbeitet hat. Bis heute ist es keinem
(auch nicht dem „13.“) gelungen, dem Visitator für seine Visitationszeit nur irgendeinen inhaltlichen
und formalen Fehler nachzuweisen. Ein „bestes Seminar Europas“ hat es in St. Pölten daher nachweislich
nie gegeben. Der obige Artikel dient einer weiteren nicht vorbildhaften Pseudo-Vergangenheitsbewältigung
à la rechtsextremem Revisionismus, der nie einsehen möchte, das etwas wirklich Perverses im „eigenen
Lager“ stattgefunden hat.
Es gibt keinen Auftrag, für niemanden Sorry, „Alleluia“, aber es gibt keinen Auftrag. Wann wäre er an
wen ergangen? Bleiben wir in der Realität: die Apostolische Visitation 2004 wurde ordnungsgemäß begonnen,
durchgeführt und beendet. Rom steht zu 100 % zur Arbeit und zu den Ergebnissen des Visitators. Deshalb
nannte bisher kein Diskutant nur ein einziges Argument, welches sachlich gegen die Ergebnisse und Konsequenzen
der Pöltner Visitation sprechen würde.
Historisch transparenteste und medienoffenste Visitation der Kirche + Wahrheitserkenntnis gelungen Danke
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért für den Hinweis, aber ich sehe es anders. Gerade
hier im anonymen kreuz.net-Forum ist es angesichts einer in selbsterklärt „konservativen“ Kreise extremen
Verstocktheit, eigene und öffentlich längst geklärte Sünden zum Schaden der kirchlichen Gemeinschaft
nicht eingestehen zu wollen, nötig, klar zu formulieren. Dies werde ich fortsetzen so wie bisher, bis
dieses verlogene Geschreibse wie in der obigen Überschrift zu Ende geht. Fortführung des vorherigen
Eintrages: das künstlich „homofeindliche“ Geschimpfe der Homo-Ausbildner-Verteidiger gegen Remigius Rabiega
schlägt wie ein Bumerang zurück. Gemäß rechtskräftigem Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html müßten
diese Schimpfenden die beiden Ex-Regenten „zur Hölle“ schicken. So viel zur paradoxen Unmenschlichkeit
der Diskutanten unterhalb, welche es wagen, als Katholiken homomäßig aufgeflogene Ausbildern zu verteidigen.
Es wäre absurd, die historisch transparenteste Visitation aller bisehrigen (Medieninformationen und Interviews),
welche der Kirche in Österreich maßgeblich Glaubwürdigkeit zrurückgeschenkt hat, derart in Mißkredit
zu bringen wie es das Rothe-Engelmann-Grüppchen ständig verzweifelt versucht. Wozu waren die statlichen
Prozesse? Diese dienten weniger dem absurden Ziel der Reinwaschung als vielmehr dem Ziel, eine Päpstliche
(!) Visitation mit Hilfe des Staates zu „zerstören“, was scheitern mußte. Was wir mit Sicherheit wissen,
ist, daß Bischof Küng damals zur vollen Zufriedenheit Roms und …
Rom steht 100 % zur Visitation (zur totalen Unlogik der Homokußverteidiger) Die ehemaligen Regenten wurden
laut (empörtem …) „13.“ (!!!) kirchlich ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit
in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spreche die Ermahnung an die beiden Priester
klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten gegenüber
anderen Männern zuzulassen“ oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder
keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Eine ganz einfache Tatsache wird übersehen: ein Päpstlicher
Visitator handelt als Stellvertreter des Papstes. Logisch dürfen wir davon ausgehen, daß es eine ständige
Rückkoppelung gibt. Hätte irgendetwas im Verlaufe der Visitation nicht gepaßt, wäre sie sofort gestoppt
worden. Mehr noch, die zahlreichen öffentlichen Stellungnahmen, Presseaussendungen und Interviews des
Visitators wurden nicht nur von Rom nie zurückgenommen, sondern waren wohl logischerweise mit Rom abgesprochen.
Daher gibt es kein Zurück mehr hinter den Erkenntnisstand der Visitation: aktive homophile Beziehungen
im Einflußraum des ehemals und deshalb dann geschlossenen Seminars St. Pölten und arge Pornosucht. Da
im Fall einige Kleriker (Ausbilder!!!) und Klerikeranwärter gleichzeitig mit homoxuellen Vergangenheiten
oder Vorfällen aufgefallen und aufgeflogen sind, kann nicht einer der mehrfach vorhandenen Kronzeugen
www.kreuz.net/bookentry.657.html wie z. B. Remigius Rabiega wegen angeblicher homosexueller Vergangenheit
für unglaubwürdig erklärt werden. Mehr noch: das…
Nicht ablenken von der falschen Überschrift des obigen Artikels Ihre Meldung, Laurentius2, ist typisch
für dieses pseudo-hochgestochene Verschwörungstheoretikergeschreibse, das uns nicht einen Deut zur Wahrheit
der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html führt, die – was den Personenkomplex der ehemaligen St. Pöltner
Vorstehung Küchl-Rothe betrifft – längst und am besten von allen Bereichen geklärt ist, paradoxerweise
auf Eigenbestellung der beiden hw. Herren, die sich freiwillig dem mehrfachen Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html
einer weltlichen Gerichtsbarkeit unterworfen haben (sie baten also darum, vor der Zeit gerichtet zu werden),
und diese österreichischen Gerichte haben wirklich gut und gewissenhaft gearbeitet www.kreuz.net/bookentry.657.html
und gezeigt, daß die Visitation – so dürfen wir aufgrund unwiderrufener Aussagen und Maßnahmen des
damaligen Visitators zusätzlich annehmen – in allen öffentlich kundgetanen Bereichen beste Arbeit für
den Wiederaufbau der Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich verrichtet hat, welche durch das fortgesetzte
Weihnachtskußgeschwätze in grotesker Weise immer mehr zerstört worden wäre. Der Papst kann froh sein,
wenn er von selbsternannten „superorthodoxen“ Hirten verschont bleibt, die im eigenen Personalbereich
nicht in der Lage oder nicht willens sind, die schwer-verkündete „reine Lehre“ auch durchzusetzen. Auch
lustig, wie sich die Diskutanten unten kindergartenmäßig nicht trauen, den ehrwürdigen Namen des angeblichen
„Kardinalsintriganten“ auszuschreiben. Tja, so stark kann ein Realitätsverlust sich auswirken.
Weiterhin zu 100 % sicher: es gibt keine Überprüfung der gelungenen Visitation 2004 Lieber „sacerdos
helveticus“! Wenn alle Dein sachliches Diskussionsinteresse hätten, wäre es ja gut. Gerne können wir
Deine Fragen umfassender per Privatnachricht behandeln, doch hier oben will das „13.“-Rothe-Grüppchen
durch „Formlalangriffe“ vom nachgewiesenen St. Pöltner Skandal homosexueller Beziehungen der damaligen
Ausbildner mit einem abhängigen Seminaristen www.kreuz.net/bookentry.657.html ablenken. Die Kirche hat
heute – mit Papst Benedikt XVI. sagen wir: Gott sei Dank – keine (vollen staatlichen) Gewaltmittel, doch
wer sein Gewissen gebildet hat, weiß auch, daß es ohne Eid ein natürliches, der jeweiligen Sache angemessenes
Geheimnis gibt. Weder die Diskutanten unterhalb noch der Einsender des Artikels oberhalb noch kreuz.net
haben jemals den Auftrag des Heiligen Stuhles vom Juli 2004 an den damaligen Päpstlichen Visitator Dr.
Dr. Klaus Küng gesehen oder gar in Händen gehalten. Deshalb ist die im oben verlogen betitelten Artikel
angebrachte „Formalkritik“ an den Haaren herbeigezogen. Diese wäre erst dann möglich, wenn 1. geklärt
wäre, was abgesehen vom zu visitierenden Gebiet St. Pölten und seines Priesterseminares noch im Detail
aufgegeben gewesen wäre und wenn 2. der Päpstliche Visitator selbst meint, zur damaligen und von Rom
her logisch absolut gutgeheißenen Vorgehensweise Stellung nehmen zu sollen. Was wir ausnahmsweise „dank“
des „13.“ tatsächlich wissen, ist die Existenz „fürchterlicher Dekrete und Ermahnungen“ Bischof Küngs
an Prälat Küchl und Dr. Rothe, und wer mitdenkt, weiß, daß Ermahnungen immer einer möglichen Bestrafung
vorausgehen, wenn diese unbedingt nötig ist. Die ehemaligen Regenten wurden demg…
Letzte sinnlose Versuche der Vertuschung Nuja, Justus, auch diese Vertuschungstaktik ist gescheitert.
Schon seit langem wollen Bischof Krenn und seine Sekretärin Kern mit den in homosexuellen Situationen
ertappten Ex-Regenten und Problemverursachern Küchl und Rothe verständlicherweise offiziell nichts mehr
zu tun haben. Es ist tragisch, daß ein Prof. Winkler noch auf eine derart primitive Minikampagne des
„13.“ und seiner Hintermaxis hereinfallen konnte, obwohl die Möchte-Gern-Selbstidentifikation der Ex-Regenten
mit Krenn famos gescheitert ist. Die Wahrheit über die schweren Irrtümer Winklers lesen wir hier. www.kreuz.net/bookentry.615.html.
Obiger Artikel beruft sich auf keine nachvollziehbare Quellen, es werden keine Namen genannt. Bisher konnte
niemand bestätigen, daß ein Prof. Müller überhaupt in dieser Sache arbeitet … man sollte an seinem
Institut anfragen www.univie.ac.at/…ages/mitarbeiter.htm, um die nächste versuchte Manipulation durch
obigen Beitrag und somit durch die 2004 homosexuell Aufgeflogenen zusätzlich aufzudecken.[fett] Natürlich
werden wir die Lügen der Visitationsüberprüfung im „13.“ lesen …
Es gibt keine Überprüfung der gelungenen Visitation 2004 „Alleluia“ fehlen wesentliche historische Erkenntnisse:
erstens gibt es mehrere „Kronzeugen“, und zweitens hat der genannte Rabiega nur dann „widerrufen“, als
er nachweislich von Seiten der Ex-Regenten Rothe und Küchl unter Druck gesetzt www.kreuz.net/bookentry.657.html
wurde. Seit dem Ende der Drucksituation ist seine Glaubwürdigkeit vollständig erkannt worden. Die rechtskräftigen
staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html sind insofern von Relevanz, als sie zeigen, daß
die Richtung der Visitation 2004 korrekt war. Bis heute mußte der ehem. Päpstliche Visitator keine einzige
öffentliche Stellungnahme (z. B. Feststellung aktiver homophiler Beziehungen im Seminar!) oder eine Maßnahme
zurücknehmen. Wir dürfen logisch davon ausgehen, daß der von den staatlichen Gerichten untersuchte
Teil (Küchl/Rothe) www.kreuz.net/bookentry.657.html auch Bestandteil dieser Visitation gewesen ist. Die
Belastungslage gegenüber den Ex-Regenten und anderen Klerikeranwärtern ist seit damals völlig unverändert
und durch die sinnlosen staatlichen Prozesse auch öffentlich gegeben, weshalb es keine nachzuholende
Arbeit mehr gibt. Es kann sich daher – so der Artikel oben wenigsten diesbezüglich richtig wäre – nur
um zusätzliche Aussagen von „Kronzeugen“ handeln, welche die Ex-Vorstehung massiv (Homosexualität mit
einem Abhängigen) belasten. Die Fragen des Herrn „ottaviani“ soll doch der genannte Prof. Müller z.
B. gegenüber kreuz.net selbst beantworten. Im übrigen wird jede kanonische Befragung mit einem Vor-
oder Nacheid versehen, doch dieser ist immer freiwillig. [fett]Es ist entspricht also nicht den Tatsachen,
daß…
Titel des Beitrages ist völliger Unsinn Es ist entspricht nicht den Tatsachen, daß die Päpstliche Visitation
des Jahres 2004 „einer Überprüfung unterzogen“ würde. Es gibt keinen diesbezüglichen Auftrag des Heiligen
Stuhles. Sämtliche öffentlichen Äußerungen und Maßnahmen des damaligen Visitators und nachfolgend
ernannten Bischofs Dr. Dr. Klaus Küng sind unwiderrufen richtig und nachvollziehbar. Hier hat der seine
eigene Geschichte (welche Bischof Dr. Kurt Krenn zu Fall brachte) verleugnende Einsender des obigen Beitrages
Äpfel mit Birnen verwechselt. Wer Bischof Küng kennt, weiß um seine Barmherzigkeit in jedem Fall. Doch
angesichts beispielloser Charakterlosigkeit und Verlogenheit auf Seiten der Aufgeflogenen sollen nun offenbar
noch nicht abgerufene Zeugeninformationen zu Papier gebracht werden, um ergänzend zu den rechtskräftigen
österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html – welche sexuelle Verhältnisse zu einem abhängigen
(!) Seminaristen von Seiten der Ex-Vorstehung erwiesen hatten – die ganze skandalöse Sache disziplinär
zu würdigen. Die rechtskräftigen Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html auf Basis nachvollziehbarer
Beweisgrundlagen ambrosius.patched.de/logbuch.hmt, wobei „Zeugen“ der Aufgeflogenen durch massive Unglaubwürdigkeit
aufgefallen waren, sind der unwiderlegbare Beweis der Richtigkeit der praktischen Ergebnisse einer Gott
sei Dank stattgefundenen Päpstlichen Visitation. Das dialoghafte Vorgehen Küngs zu hinterfragen, wäre
nur möglich, wenn in einem konkreten Fall klar wäre, welche Zielstellung eine Visitation haben kann
oder muß. Dazu müßten Kritiker jedoch den genau umschrie…
Nein, Vertuschen ist nicht mehr moeglich Abu, Ihre Fragestellung ist falsch. Zur Rückgewinnung und Wahrung
der Glaubwürdigkeit kirchlicher Verkündigung ist es nicht mehr möglich, in altem Stil alle möglichen
Skandale zu vertuschen. Die Wahrheitsfindung muß daher immer Basis welcher disziplinär-barmherzigen
Entscheidung auch immer sein. Darauf haben alle ein Recht, auf diese Wahrheitsfindung. Es ist daher ein
Unsinn, im Sinne der Möchtegern-Vertuscher zu formulieren: „Wir werden es nie wissen.“ Der Heilige Stuhl
hat doch klar gehandelt, und zwar so, daß auch klar wurde, daß wir es im wesentlichen „wissen“ dürfen,
weil es Rom untersucht und erkannt hat: www.kreuz.net/article.3228.html
Zwei Meinungen aus dem Libanon Der christliche Oppositionsführer Michel Aoun meint, Rice könne als „unverheiratete
Frau wohl nicht nachempfinden, was eine libanesische Mutter fühlt, die sieht, wie in Kana die Kinder
getötet werden“. Staatspräsident Émile Lahoud macht die internationale Gemeinschaft für den Tod der
Menschen in Kana mit verantwortlich, „weil der Staat Israel für die Massaker, die er verübt, nie von
den Vereinten Nationen zur Rechenschaft gezogen wird“.
Irrtum bleibt Irrtum, auch bei einem Professor So wie die falsche Dauerglorifizierung eines einzigen Bischofs
www.internetpfarre.de/blog/item/30/ wie im Fall von Bischof Krenn seitens unerleuchteter Grueppchen nicht
dessen (in der Regierungsendzeit) geschehene Verharmlosung homosexueller Situationen der von ihm eingesetzten
Priesterseminar-Regenten www.kreuz.net/bookentry.595.html wettmachen konnte, ebensowenig koennen anerkannte
wissenschaftliche Leistungen im Fall eines emeritierten Kirchengeschichtsprofessors dessen nachweislichen
wissenschaftlichen und kirchenhistorischen Irrtum www.kreuz.net/bookentry.615.html zum Fall St. Poelten
wettmachen. Irrtum, auch durch unwissentlich uebernommene Luegen, bleibt Irrtum.
Wer solche Freunde hat, … Besonders erhellend und absolut laecherlich ist die Solidaritaetsforderung
fuer Bischof em. Krenn. Damit haben wir einen weiteren Beweis, welche Leute dem alten und kranken Bischof
in Wirklichkeit geschadet haben. Denn Solidaritaet aus solchen Kreisen kann niemals helfen, sondern im
schlimmsten Fall zu einer Blindheit fuehren, die genau von einem solchen Pseudosolidaritaetsgejubel verursacht
wurde, den wir von unbedeutenden Kleinstmedien gesehen haben. Die Wahrheit ueber St. Poelten liest man
am besten in rechtsrkraeftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.595.html.
Totaler Reinfall Winklers, schade. Stimme aus dem Tradiland www.kreuz.net/reader.151.html (siehe unten)
ist hier rechtzugeben. Der Artikel ist reine Propaganda, armer Prof. em. Winkler, der da derselben Gruppe
auf den Leim gegangen ist wie z. B. der „13.“. HIER ALSO DIE VOLLE WAHRHEIT UND AUFKLAERUNG ALLER OBIGEN
IRRTUEMER MIT ARGUMENTEN! www.kreuz.net/bookentry.615.html Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html
schreibt da richtig: „Es ist im übrigen lächerlich, wenn bei Prozessen, bei denen mehrheitlich Personen
mit homosexueller Vergangenheit aufgetreten sind, für einen einzigen Zeugen behauptet würde, er wäre
allein deshalb unglaubwürdig. Die Wahrheit ist: weil R. R. das sagte, was er sah und hörte, wollten
die Ex-Vorsteher diesen Belastungszeugen kraft vorgefertigter Erklärungen für immer unglaubwürdig machen,
was u. a. durch staatliche Richterinnen Gott sei Dank mißlungen ist, auch zum Wohle der Glaubwürdigkeit
der Kirche.“
Wie ist dieses Interview zustandegekommen? Es wäre schon interessant, wie dieses Interview zustandegekommen
ist. Hat es Seine Exzellenz selbst gegeben, oder ist es schriftlich erfolgt? Letzteres wird man wohl annehmen
dürfen, doch hat es Seine Exzellenz auch abgesegnet? Fragen über Fragen, abgesehen davon, daß die Selbstproduktion
der längst ins Reich der Märchen eingegangenen „Dolchstoßlegende“ grotesk erscheint.
Nun beide Urteile rechtskraeftig bestaetigt Nun sind beide oesterreichischen Urteile erster Instanz rechtskraeftig
bestaetigt worden, auch dieses www.kreuz.net/bookentry.212.html.
Briefe und Mails zur Verhinderung dieser Weihe Hier sollte ein notwendiges Exempel statuiert werden. Alle,
die Zeit haben, sollten den zuständigen Bischof und römische Dikasterien anschreiben, daß diese Weihe
angesichts der Befürwortung ungültiger Frauenweihen abgeblasen werde.
Auf die Schnelle aus dem rechtskräftigen Urteiil Da „wiener“ immer wieder nach der Grundlage des obigen
unsachlichen Beitrages der Frau Küble gefragt hat: ich finde auf die Schnelle eine einzige verwandte
Passage im rechtskräftigen Urteil zu Prälat Küchl gegen „profil“, doch diese berechtigt sicher nicht
zum manipulativen Titel „In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht“: [kursiv]Die
Katholische Kirche leistet über weite Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, bringt ihre (Sexual-)Moralvorstellungen
regelmäßig der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis, sodaß es der Allgemeinheit auch zusteht, zu erfahren,
wenn einzelne Organwalter „Wasser predigen und Wein trinken“, sohin nach außen Homosexualität als Sünde
verdammen, dies aber intern ausleben, und zwar sogar zwischen Ausbildnern und Auszubildenden. Zu bedenken
ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema „Homosexualität“ in Widerspruch
zum aus Art 8 Abs 1 EMRK abgeleiteten Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung und zum Diskriminierungsverbot
stellt, sodaß auch daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung eines konkreten Verdachtes
resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte Sexualmoral ihrer Kirche
halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte eines Ausbildenden
mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse gebieten besondere Aufmerksamkeit
gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychisc…
Seriöse Diskussion muß sachlich bleiben Die Anfrage des „wiener“ ist weiterhin berechtigt. Es spricht
Bände, daß jene Diskutanten (siehe unten), die mit der revisionistisch wirkenden Küble in einem kleinen
Boot sitzen, diesen Nachweis für die angebliche und derart platte Äußerung eines Richters nicht erbringen
können. Seriöse Diskussion besteht jedoch darin, Einschätzungen und Behauptungen auch mit klar nachvollziehbaren
Quellenangaben oder logisch nachvollziehbaren Argumenten zu versehen. Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html
ist dazu offenbar nicht in der Lage und begibt sich auf das übliche Niveau der mit Küble und Rothe in
einem Boot Sitzenden, nämlich auf das (Un)niveau der Unsachlichkeit: „Bei soviel Dummheit, Hochmut und
Bosheit erübrigt sich jede weitere Diskussion!“ Soso, dann bringen Sie, Herr Justus, Schritt für Schritt
den Beleg für Ihren sinnlosen Vorwurf. Es entsteht der Verdacht, daß Sie Ihre eigenen Wortmeldungen
www.kreuz.net/reader.462.html besonders zum Fall der Ex-Regenten und zum ganzen Fall St. Pölten gemeint
haben dürften. Wer nach derart intensiven Untersuchungen und einem ernsthaft geführten staatlichen Prozeß
(angestrengt von den Ex-Regenten) noch an der klassischen Unschuldsvermutung festhält, obschon dem Magazin
PROFIL der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen ist, hat seine Vernunft und seinen Hausverstand an irgendeiner
Gehirnwaschstelle abgegeben. Für blöd verkaufen kann man evtl. Einbahn-Soldaten, nicht aber denkende
Diskutanten. Komisch, daß Herr Konrad so rasch abgetaucht ist. In welche Verwirrung ist er gefallen?
Fortsetzung: es gab nicht nur einen Zeugen Dies alles hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es
geht – um es sinnvollerweise zu wiederholen – einzig um die Glaubwürdigkeit der Kirche, die bekanntermaßen
gegen die „Homoehe“ und ähnliches auftritt und daher sicher nicht Pöltner Weihnachtsparties eines Jahres
2003 einfach so stehen lassen kann. Denn dann müßte konsequenterweise nicht nur der Zölibat abgeschafft
werden, sondern auch jegliche Mann-Frau-Normierung, was aber dem natürlichen Recht und Denken absolut
widerspricht, denn Gott hat eben nur Mann-Frau geschaffen und niemals Mann-Mann vorgesehen. Wer seinen
eigenen Primizprediger derartig (erfolglos) anpatzt www.kreuz.net/article.2924.html, hat jede Berechtigung
verloren, sich in die Reihen eines Kardinal Groer oder eines P. Marcial zu stellen, abgesehen davon, daß
kein vollinformierter Mensch für diese beiden Kleriker die herkömmliche Unschuldsvermutung gelten lassen
kann. Tja, Laurentius2, Sie haben bis jetzt kein einziges Gegenargument für Ihre These einer „Verleumdung“.
Komisch, daß die staatliche Gerichtsbarkeit so deutlich www.kreuz.net/bookentry.212.html zu ihren Ergebnissen
kam. Diese zu übernehmen, ist wahrlich keine Verleumdung. Dort kann man auch die volle Zeugenlage überprüfen.
Das alte 13.-Märchen, daß es nur einen einzigen Zeugen gäbe oder daß es nur die Zeugen gäbe, die
beim staatlichen Gericht auftraten, ist angesichts dessen absurd.
Ablenkung hilft Justus & Co. gar nichts Die Pseudoforderung Herrn Justus’ ist zurückzuweisen. Diese ist
an die falsche Adresse gerichtet. kreuz.net hat – so wird es wohl die Redaktion sehen – im Fall des vatikanischen
Monsignore nach bestem Wissen und Gewissen berichtet www.kreuz.net/article.3327.html und dann neuerlich
berichtet www.kreuz.net/article.3240.html. Für freie Meinungsäußerungen unterhalb des ersten Beitrages
über einen namentlich nicht genannten Priester sind keinerlei Entschuldigungen nötig, da die Unschuldsvermutung
festgehalten wurde und jener Informationsstand galt, der erreichbar war. Im übrigen ist auch diese Ablenkung
Herrn Justus’ durchschaut: wann entschuldigen sich der „13.“ und Dr. Rothe für das zweimalige Geschreibse,
daß sie den St. Pöltner Vizeoffizial quasi auffliegen lassen könnten und dann für die gescheiterte
Anpatzaktion www.kreuz.net/article.2924.html? Niemand ereifert sich über das homosexuelle Verhalten der
beiden Ex-Regenten als solches, sondern hier geht es in Wirklichkeit darum, daß zwei Priester nicht bereit
sind, zu ihrer vor einem staatlichen Gericht bestätigten Geschichte zu stehen. Ein Wort der ehrlichen
Entschuldigung für die mißachtete Verantwortung gegenüber dem Priesterseminar und der Diözese: und
die Sache interessiert keinen Menschen mehr. Jedoch Medien und naive Einzelpersonen in die eigene aufgeflogene
Lügenkampagne www.kreuz.net/bookentry.212.html einzuspannen, Herr Justus, das geht auf keine Kuhhaut
und kann sowohl innerkirchlich als auch die Glaubwürdigkeit der Kirche betreffend niemals akzeptiert
werden. Dies alles hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvoller…
Durchsichtige Verdrehung des Herrn Justus ist seit langem durschaut Hmm, Justus, irgendwie scheinen Sie
auf der Leitung zu stehen. Bei diesem Prozeß gegen PROFIL, den die Ex-Regenten angestrengt haben, könnte
es für die Richterin darum gegangen sein, welche der in der Mehrzahl auftretenden Personen (Kleriker
oder angehende Kleriker) mit homosexueller Vergangenheit glaubwürdig zu ihrer Vergangenheit stehen (zu
den vom Visitator festgestellten aktiven homophilen Beziehungen gehören mindestens zwei Personen!!!)
und welche diese ihre Vergangenheit gegen alles Belastungsmaterial www.kreuz.net/bookentry.212.html aus
durchsichtigen existentiellen (Karriere)motiven (Homosexuelle können sich – wie der Fall St. Pölten
zeigte – wunderbar in hochkonservative Kreise einschleichen, haben aber nach dem Auffliegen für sich
selbst nicht die Ausweichmöglichkeit einer natürlichen Familiengründung) vertuschen und sogar ins unglaubwürdige
Gegenteil verdrehen ambrosius.patched.de/logbuch.htm wollten. Eine Taktik der Verdrehung besteht darin,
sich mit berühmten Fällen in eine Reihe zu stellen, um als klassisches (homosexuelles) Opfer zu gelten.
Die andere Taktik bestand bei Dr. Rothe offenbar darin, einfach seinen Primizprediger ohne jeglichen Beweis
in die Homopfanne zu hauen www.kreuz.net/article.2924.html, damit der eigene Fall nur als einer unter
vielen gelten kann, und sicherheitshalber wiederholt man das Dogma, die eigene Vergangenheit (Zungenkußfoto,
Ringsegnung, homosexuelle Beziehung zu einem zufälligerweise im selben Seminar befindlichen Seminaristen
usw.) nicht kennen zu dürfen. Dies hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvollerweise
zu wiederholen – einzig um die Glaubwürdigke…
Sachverhalt geklaert: Kueble, „13.“ & „Justus“ usw. im Vollirrtum No lustig, daß Herr Justus immer dieselben
Märchen auftische möchte. Wiederholung macht jedoch das Lügengebäude nicht zu einem Haus auf dem Fundament
der Wahrheit. Um letzteres hat sich nicht nur eine einzige staatliche Richterin (auf Verlangen der Ex-Regenten!)
bemüht. Den nachvollziehbaren Sachverhalt kann man ohne Problem hier nachlesen www.kreuz.net/bookentry.212.html,
und daß dieses Ergebnis stimmig ist, liest man dann hier nach ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Echte
Gegenargumente dazu wurden nicht geboten, denn „bestellte“ Ehrenerklärungen wirkten bei Gericht nicht
nur unglaubwürdig, sondern markierten schon den Grundstein der völligen Unglaubwürdigkeit der beiden
Prozeßantragsteller. Aber offenbar gefällt es Justus, verlogen auftretende Kleriker mit homophiler Vergangenheit
zu verteidigen. Unter dem Knopf „Aktuelles“ findet man bei Rothe aktuell nur den Hetzartikel von Kueble
gegen die in diesem Fall sauber arbeitende österreichische Gerichtsbarkeit. Wer eine Hetzerin wie Kueble
zur „Wahrheitsfindung“ braucht, ist verloren: sie beschimpfte den Visitator sogar als Diktator, wohingegen
sich Otto Normalverbraucher fragte, wie lange die Ortskirche dem verlogenen scheinjuristischen Treiben
der beiden Ex-Regenten www.kreuz.net/bookentry.562.html noch zuschaut. Selbstverständlich werden zu Weihnachten
Rosenkranzringe mit eingravierten Daten gesegnet … Allein diese Aussage zeigt, daß die Überführten
auch noch meinen, daß im „konservativen“ Lager (besser: in den selbsternannten „konservativen“ Lagern)
besonders viele Naivlinge herumkrebsten, welche jeglichen Homosexuelle…
Die Märchengeschichten des Justus Das Ärgernis der nachfolgenden lügenhaften Verdrehung kommt zur versteckten
Homopseudo-Ehe im damaligen St. Pölten noch hinzu. Wer Verhandlungen des von den Ex-Regenten selbst gewollten
unnötigen staatlichen Prozesses verfolgt hat, weiß, daß es nicht nur einen Zeugen gab, der die Wahrheit
glaubwürdig bezeugte, sondern daß andere durch eklatante Unglaubwürdigkeit und durch ihr Umfallen auch
den homosexuellen Grundcharakter der Weihnachtsparty 2003 bezeugt haben. Man lese einfach bei diesem Prozeßbeobachter
nach ambrosius.patched.de/Kueng/kueng_4.htm. September 2005 AKTUELL, und vieles wird klar …: „Der polnische
Ex-Alumne A. beharrt auf der Dolmetscherin (…) Daß er amüsant zu plaudern versteht, erkennt man rasch
(…) Am meisten lachte A. selber, immer wieder, wollte damit unterstreichen, daß doch alle nur Spaß
gemacht hätten, riesigen Spaß! Bei einer Weihnachtsfeier? Na klar, Weihnachten sei doch das Fest der
Freude über die Geburt Christi, antwortete A. (…) Na klar sei ein Datum in den Ringen eingraviert gewesen,
der 24. Dezember 2003 eben, Weihnachten. Und die Ringe seien Rosenkranzringe gewesen, die selbstverständlich
gesegnet würden, wie man das bei Rosenkränzen eben tue. Einen solchen zeigte er nun der Richterin. Natürlich
war es nicht nämlicher. Und ein Spruch sei eingraviert gewesen, so ungefähr wie ‘Gott ist die Treue’
oder so, er könne sich nicht mehr erinnern. Die Schlinge zog“
Wiederholung heilt Fehleinschätzung des Laurentius2 nicht Ihre Empfehlungen sollten Sie am allerbesten
selbst beachten. Sie wiederholen sich in Ihrem ablenkenden Geschreibse. Was auch immer Sie bis jetzt dargeboten
haben, hat die Vorwürfe gegenüber dem ehemaligen Homosumpf St. Pölten, in dem auch die beiden Ex-Regenten
nach sehr gut begründeter Auffassung einer staatlichen Richterin www.kreuz.net/bookentry.218.html ihre
Rolle gespielt haben, nicht nur nicht entkräftet, sondern diese ganze Lügenverteidigung für die beiden
hw. Herren läßt die Richtigkeit der staatlichen Urteile www.kreuz.net/bookentry.562.html noch deutlicher
aufscheinen. Nicht ein turk hat „bezichtigt“ (in Wahrheit hat er sachlich auf die Beweisgrundlagen auch
der Urteile hingewiesen), sondern dem österreichischen Monatsmagazin PROFIL ist wenig überraschend vor
dem staatlichen Gericht der Wahrheitsbeweis gelungen www.kreuz.net/bookentry.212.html, was homosexuelle
Bilder bzw. Vorbilder im Zusammenhang mit den Ex-Regenten betrifft. Nach der Logik des Laurentius2 ist
es offenbar undenkbar, daß selbsternannte „Konservative“ in „Sodomie“ gefallen wären. Wer derart blind
durch die Welt(kirche) läuft, kann hier natürlich nicht ernsthaft mitdiskutieren (wollen). Die lächerliche
Frage nach den längst erbrachten Beweisgrundlagen erübrigt sich. Lesen Sie einfach die beiden Urteile
www.kreuz.net/bookentry.212.html, und es wird klar, was der Päpstliche Visitator zu seinem Schrecken
wohl vorgefunden haben wird. Dies hat er ja auch in seiner öffentlichen Aussage, daß es leider aktive
homophile Beziehungen im damaligen Seminar gegeben hatte, ausgedrückt. Ihre absurden Scheinargumente
mit gekauften „Jungen“ usw. erübrigen sich, denn die Wahrheit würde sich immer wie…
Unsachlichkeit Herrn Justus’ faellt auf diesen zurueck Tja, Herr Justus, Sie vergessen Wesentliches. Es
gilt der jeweils aktuelle Informationsstand. Das anonyme Portal kreuz.net hat berichtet, auch italienische
Medien haben berichtet. Unter der Voraussetzung der Stimmigkeit dieser Meldungen waren meine Meinungen
zum damaligen Fall www.kreuz.net/…ticle.3327-page.html (der Monsignore wurde namentlich nicht genannt!)
absolut korrekt. Luege waere das wissentliche Verdrehen, was nicht der Fall ist. Dies jedoch tut Herr
Justus www.kreuz.net/reader.462.html im Fall St. Poelten aus eigenen Interessen, nur was er uebersieht,
ist, dass ihm dies nichts hilft, weil die Selbstbeschaeftigung mit dem Fall St. Poelten und das Verteidigen
homophiler Bilder und Verhaltensweisen im Jahr 2006 knapp zwei Jahre nach einer Visitation nur noch als
grotesk angesehen werden kann. Im uebrigen sind saemtliche Postings unterhalb des italienischen Falles
zusammenzuschauen. Das Verhalten des Herrn Justus ist durchschaubar. Jeder von St. Poelten weit entfernte
Fall wird manipulativ herbeigezogen, um wieder behaupten zu koennen, es waere in Poelten nichts gewesen.
Doch in diesem Fall haben ein Paepstlicher Visitator und ein staatliches Gericht www.kreuz.net/bookentry.212.html
untersucht … Spaetestens seit damals ist klar, dass Priester nicht von vorneherein glaubwuerdig sind,
da die beiden zivilen Prozessantragsteller als unglaubwuerdig aufgeflogen sind.
Durchsichtige Luegenpropaganda des Justus No Herr Justus, sehr nett, dass Sie die Verlinkung angeben.
Wie Sie leicht erkennen koennen, ist Ihre Behauptung so falsch wie Ihre ganze Luegenpropaganda, was die
homosexuellen Vorfaelle im Zusammenhang mit den beiden Ex-Regenten Kuechl und Rothe betrifft, bei denen
dıe herkoemmliche Unschuldsvermutung nicht mehr gelten kann. Bei dem italienıschen Monsıgnore hatte
turk am 22. Mai allerdings gepostet: Naja, von Lüge kann man für den Vatikan nicht sprechen, sondern
eher davon, daß zum Zeitpunkt der Herausgabe dieser Erklärung noch nicht die volle Sachlage bekannt
war. Hinzu kommt, daß der betroffene Monsignore von Anbeginn und möglicherweise auch jetzt noch alles
leugnet. Hier werden die entsprechenden Stellen eben weiter untersuchen müssen. Bis zur vollen Aufklärung
des aktuellen Falles gilt im Angesichte weiterer fehlender Primärquellen selbstverständlich und mindestens
formalrechtlich die Unschuldsvermutung, was in anderen längst mehrfach wiedergekäuerten Fällen ja nicht
mehr der Fall sein kann. Also, nicht Aepfel und Birnen verwechseln, sondern differenzierter lesen und
schreiben, aber das faellt Herrn Justus so schwer, weil er nicht einmal homophile Bilder als solche eingestehen
moechte, nur weil es sich um vorgeblich um selbsternannte Konservative handelte.
Subtile Zeugenunterdrueckung im Sinne der Wahrheit gescheitert Wiener hat mit seiner Nachfrage durchaus
recht. Nuja, Herr Justus, wenn dann das zweite Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html auch rechtskraeftig
sein wird, haette sich dann auch ein ganzes Richterkollegium (nochmals) derart stark geirrt. Das Gegenteil
ist aber wahr: die vom ehem. Subregens ausgehende Drucksituation zur Verhinderung wahrer Zeugenaussagen
im Falle des genannten Ex-Seminaristen, der nicht mehr beim doppelmoralischen Abdeckungs- und Verleugnungsspiel
mitmachen wollte, konnte gut nachvollzogen werden. Wer das Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html liest,
sieht, dass die Aussagen dieses Seminaristen sich harmonisch in die anderen Beweismittel einfuegen, z.
B. in die homophilen Fotos und anderen Aussagen, die glaubwuerdig wahren. Aber gut, wer homosexuelle Wangenkuesse
verteidigungswuerdig findet, …
Nuja, Alleluja, nicht alles gelesen? Alleluja, Sie lesen offenbar nur das, was Sie wollen. Ein gewisser
User namens turk hat naemlich unter dem vormaligen Artikel ueber den Monsignore (man wird sich das in
den italienischen Medien und insgesamt noch genauer ansehen muessen) am 22. Mai dieses gepostet: Naja,
von Lüge kann man für den Vatikan nicht sprechen, sondern eher davon, daß zum Zeitpunkt der Herausgabe
dieser Erklärung noch nicht die volle Sachlage bekannt war. Hinzu kommt, daß der betroffene Monsignore
von Anbeginn und möglicherweise auch jetzt noch alles leugnet. Hier werden die entsprechenden Stellen
eben weiter untersuchen müssen. Bis zur vollen Aufklärung des aktuellen Falles gilt im Angesichte weiterer
fehlender Primärquellen selbstverständlich und mindestens formalrechtlich die Unschuldsvermutung, was
in anderen längst mehrfach wiedergekäuerten Fällen ja nicht mehr der Fall sein kann. Wie Alleluja leicht
erkennen kann, ist im Fall des obigen namentlich genannten Monsignore die Rede von der Unschuldsvermutung.
Also, nicht Aepfel und Birnen verwechseln, sondern differenzierter lesen und schreiben.
Gruesse am Pfingstdonnerstag Eine gute Idee, denn es ist wirklich schoen, mit Hilfe des aelteren lateinischen
Missale in die Gnade dieser Oktav zu gelangen.
Konrad kann nicht lesen? Im nach Meinung von Johannes Paul I. www.kreuz.net/bookentry.562.html bald rechtskraeftigen
Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html heisst es zur Irrmeinung des Herrn Konrad: Es wurde(n) Weihnachtsbäckerei
gegessen, Sekt getrunken, das Evangelium gelesen, gesungen und Geschenke zwischen den Anwesenden ausgetauscht.
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen
Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden
Beziehung eingraviert war. Bei der Feier wurde(n) von Daniel P. fotografiert und unter anderem die beiden
inkriminierten Fotos aufgenommen. Während der Feier kam es wiederholt zum Austausch von Zungenküssen
zwischen dem Antragsteller und Karl K., aber auch zwischen den beiden Priesterschülern Albert A. und
Daniel P. Zu diesen Feststellungen gelangte das Gericht aufgrund der oben bezogenen Beweismittel. Die
Feststellungen zum Bedeutungsinhalt des Artikels beruhen auf Wort- und grammatikalischer Interpretation
im Gesamtzusammenhang des Textes und der beiden bezughabenden Fotos unter Berücksichtigung des angesprochenen
Leserkreises. Wollen Sie, Herr Konrad, jetzt zum indirekten Verteidiger eines Pseudorechtes auf eine Homo-Pseudo-Ehe
(im katholischen Klerus!) mutieren?
sacerdos helveticus liegt richtig, das ist die noetige Sachlichkeit Herr Schuettel ist nun schon sehr
verdaechtig in NS-Terminologie verfangen. Geht es vielleicht auch einmal ohne Rueckgriff auf derart Geschmackloses?
Es ist ein Hohn gegenueber allen Opfern des NS-Regimes, hier staendig Vergleiche zu ziehen mit dieser
Zeit im Angesicht eines Urteils, das nach neuesten Informationen ueber den Sachverhalt des Falles St.
Poelten absolut in Ordnung geht www.kreuz.net/bookentry.562.html. Tja, Herr Schuettel, aus den Urteilen
wird entnommen, dass von homosexuellen Beziehungen der Ex-Regenten mit wohl jeweils – nehmen wir jetzt
den besten Fall an – einem Seminaristen fuehrten, wie lange auch immer. Besser waere es daher, dazu zu
stehen, und Umkehr zu geloben. Nur dieser Schritt fehlt, ansonsten ist nicht einzusehen, dass im kreuz.net-Forum
die User, vor allem die Neueinsteiger, fuer bloed verkauft werden sollten. sacerdos helveticus www.kreuz.net/reader.492.html
ist vorbehaltlos zuzustimmen. Das ist ein Diskussionsniveau, von dem sich andere Herrschaften etwas abschauen
koennen anstatt staendig laengst Widerlegtes wiederzukaeuern. Tja, Herr Konrad, so nennen Sie doch die
Komponenten des sog. Medienskandals von St. Pölten. Es gibt keine glaubwuerdige Entlastung, was z. B.
die homosexuelle Weihnachtszungenkussparty mit priesterlicher Segnung homosexueller Quasi-Ehe-Ringen www.kreuz.net/bookentry.212.html
betrifft.
Ex-Regenten sind polnische Staatsbuerger, na sowas … Zur Erinnerung und Versachlichung die hervorragend
argumentierten und unabhaengigen Urteile erster Instanz der staatlichen Richterin, davon das erste bereits
rechtskraeftig: (1) www.kreuz.net/bookentry.218.html (2) www.kreuz.net/bookentry.212.html – ausserdem
die unterhaltsam-traurige Prozessbeobachtung ambrosius.patched.de/logbuch.htmund ein hervorragender Kommentar
von Johannes Paul I. www.kreuz.net/bookentry.562.html, zu dem bisher niemandem ein Gegenargument unterhalb
eingefallen ist. Selbstverstaendlich (!!!) waren und sind Dr. Rothe und sein damaliger Freund am Foto
polnischer Herkunft bzw. sogar verkrampfte polnische Staatsbuerger. Glauben denn die Herren Schuettel
www.kreuz.net/…der.1454.html-Justuswww.kreuz.net/reader.462.html und Konrad www.kreuz.net/reader.231.html
wirklich, das irgendein normal denkender Mensch dieser irdischen Sphaere noch ein Wort ernstnimmt, was
diese Herren posten? Wenn man sich so durchliest, was Konrad von sich gibt, so wird man ernsthaft sagen
muessen: ein Selbstwiderspruch. Wer sich aber nicht von solchen Weihnachtsparties wie in Poelten distanziert,
hat jedes Recht verloren, an Kardinal Lehmann & Co. herumzukritisieren.
Abwesend? Nuja, Schuettel, offenbar kennen Sie die echten Fotos nicht. Bei der Diskussion unter einem
anderen Artikel www.kreuz.net/…e.3270-page.htmlgibt es einen Link zu den Fotos der Ex-Regenten. Offenbar
wollen Sie sich nicht informieren. Da liegen dann doch Welten dazwischen.
Blind oder ignorant mit Absicht? Nuja, Schuettel, lies mal nach bei Bonjour www.kreuz.net/reader.1529.html
unterhalb und bei Aphrodite www.kreuz.net/reader.1565.html. Bei erstem Posting finden Sie einen Abdruck
der besagten Fotos, worauf jeder sofort erkennt, was hier los ist. Wer abseits des Lebens steht, kriegt
natuerlich gar nichts mit. Hinzu kommen die Zeugenaussagen, die eben – selbstverstaendlich rein zufaellig –
mit dem auf dem Bild Dargestellten uebereinstimmen. Schon bloed, dass es also nicht die Phantasie tausender
Medien war. Bei Aphrodite nun ist eine harte, aber durchaus angebrachte Kritik an obigem Artikel und an
obiger Autorin zu lesen. Als Ergaenzung passt dazu optimal die Meinung von Johannes Paul I. www.kreuz.net/bookentry.562.html
www.kreuz.net/bookentry.562.html Es ist wohl mit Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html davon
auszugehen, dass der Spuk bald zu Ende www.kreuz.net/bookentry.562.html ist. Auch durch Wiederholung werden
die Behauptungen nicht wahr, dass die Fotos nicht das darstellen, was jedem sofort einleuchtet. Sie wurden
weltweit publiziert, weshalb dem Fragesteller zu raten ist, einfach im Netz und sonstwo zu suchen. Er
wird sie wohl finden koennen. Der „13.“ entbloedete sich vor einigen Monaten, die Zungenkussfotos zu bringen,
und zwar mit dem Beisatz, dass es ein Wangenkuss waere. Seitdem wissen wir um die Verwirrung in der dortigen
Redaktion. Meines Wissens ist Kuechl im Annuario Pont. als Praelat gefuehrt, er erhielt diese Wuerde kurz
vor dem Ausbruch der Poeltner Doppelmoral-Aufdeckung homosexueller Einfaerbung. Allerdings koennte Rom
ihm den Titel wieder nehmen.
Dies war wohl gefragt: can. 1387 CIC Can. 1387 CIC (1983): Ein Priester, der bei der Spendung des Bußsakramentes
oder bei Gelegenheit oder unter dem Vorwand der Beichte einen Pönitenten zu einer Sünde gegen das sechste
Gebot des Dekalogs zu verführen versucht, soll, je nach Schwere der Straftat, mit Suspension, mit Verboten,
mit Entzug von Rechten und, in schwereren Fällen, mit der Entlassung aus dem Klerikerstand bestraft werden.
Mir fehlt aber jetzt die Zeit, auch noch im 17er-Codex nachzusehen, der vor 1983 galt. Gruesse von turk
Laurentius2 kennt die Digitalfotografie noch nicht Da scheint ein schweres Missverstaendnis zu bestehen
auf Ihrer Seite, Herr Laurentius2, denn das von Ihnen wohl gemeinte Gutachten hat sich einzig darauf bezogen,
auf Basis einer vorher vorgenommenen Interpretation, dass es sich angeblich um keinen Zungenkuss handeln
wuerde, Anhaltspunkte zu finden, dass es z. B. nur ein Wangenkuss gewesen waere … Sie sehen also, alles
absurd. Und Sie sehen auch, dass sogar das Gutachten von der Echtheit der Fotos ausgeht. Alle Beteiligten
beim zivilen Medienprozess der hw. Herren Praelat Kuechl und Dr. Rothe gingen immer von der Echtheit der
Fotos aus, weshalb die Beschaffung von Negativen nicht noetig war. Bekanntlich gibt es in der Digitalfotografie
solche aber nicht. Haetten die Ex-Regenten von der ersten Stunde an die Echtheit der Fotos bestritten,
koennten wir das alles diskutieren. Doch von Anbeginn haben Sie es zugegeben und den Bischof Krenn quasi
hineingetrieben, von Weihnachtskuessen und Bubendummheiten zu reden. Mir kommt jedenfalls diese Diskussion
ueber ein unwichtiges Detail auch sehr bubenhaft vor, sorry. Wenn es so einfach waere, Herr Laurentius2,
waere dies alles schon aufgeflogen. So aber sind die echten Fotos Beweisstuecke, aufgewertet durch die
Ex-Regenten selbst und ihr ziviles Herumprozessieren, das nichts gebracht hat.
Unsachlichkeit richtig sich selbst, Herr Laurentius2 Tja, Laurentius2, schon amuesant, zu sehen, wie Sie
mit dem Begriff Halb- und Unwahrheitenherumschlagen. Sie haben mein letztes Statement in keinem Punkt
widerlegen koennen, also bleiben Sie bitte am Boden der Tatsachen und der Realitaet. Kein Mensch hat bisher
nachweisen koennen, dass entgegen der schriftlichen Erklaerung des Photographen, dass er die Photos genauso
und persoenlich aufgenommen habe, die dann erschienen sind, eine Faelschung waeren. Ihre These ist absurd,
aber um die falsche und verlogene Strategie des Zudeckelns noch bis zuletzt vertreten zu koennen, werden
jetzt abstruseste Theorien entwickelt. Das kann niemand mehr ernstnehmen. Das sogenannte Fotogutachten
geht eben davon aus, dass die Fotos echt sind. Und jetzt der Hammer: Fotogrammetrie ist ueberhaupt erst
moeglich, wenn ich vom Hausverstand her weiss, was am Foto dargestellt ist. Das Ganze beisst sich selbst
hinein. Von den absurden zivilen Prozessen haben kluge Kameraden und insbesondere der zustaendige Bischof
abgeraten. Wer trotzdem einen solchen Weg geht und meint, es wuerden sich schon keine Zeugen trauen, auszusagen,
nimmt das Risiko voellig zu Recht selbst in Kauf. Auch Bischof Krenn wurde nie so informiert, weshalb
er von den Weihnachtskuessen und Bubendummheiten zu sprechen begann, leider. Vor Gericht erwiesen sich
die Antragsteller darueber hinaus als unglaubwuerdig. Bleiben wir also am Boden der Wirklichkeit.
Komisch, was Laurentius2 entgangen ist: FOTOS ECHT Ganz richtig, das Naturrecht weist die wahren Menschenrechte
auf und die falschen ab. Nuja, Laurentius2, schon dumm, dass Sie nicht einmal wissen, dass die beiden
Antragsteller beim Prozess die Echtheit der vorgelegten Fotos nie bestritten haben. Auch das unnoetige
Fotogutachten setzt die Echtheit voraus. Es ist also klar, dass Sie mindestens fehlinformiert sind. Offenbar
sind Sie zu faul, auch dieses in den Urteilen der ersten Instanz nachzulesen, z. B. im rechtskraeftigen
Urteil www.kreuz.net/bookentry.218.html betreffend Praelat Kuechl: … daß das mitveröffentlichte Foto
authentisch ist, die damalige Realität abbildet und vor der Veröffentlichung auch nach der Aussage des
Antragstellers nicht manipuliert wurde …, aber auch im noch nicht zweitinstanzlich endueberprueften
Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html betreffend Dr. Rothe: Die Feststellungen zum Ablauf der Weihnachtsfeier,
bei der die inkriminierten Fotos aufgenommen wurden, beruhen auf den den objektiven Ablauf der Feier Ueberdies
kann und muss zur Klaerung vieler Fragen dieser Diskussion der Artikel von Johannes Paul I. www.kreuz.net/bookentry.562.html
empfohlen werden.
Gelungen: www.kreuz.net/bookentry.562.html www.kreuz.net/bookentry.562.html Damit hat Johannes Paul I.
wohl eine abschließende Analyse geliefert, die einige künstliche Zweifel beantwortet. Anwürfe eines
Schüttel-Justus brauchen nicht beantwortet zu werden, das richtet sich von selbst. Und wenn Laurentius2
noch immer nicht weiß, daß sogar die Prozeßantragsteller die Echtheit der Fotos von Anbeginn vorausgesetzt
haben, kann ihm hier kaum noch wer helfen. Die Wahrheit bricht sich die Bahn, danke an Johannes Paul I. www.kreuz.net/bookentry.562.html
Nu, fühlen sich die Herren immer angegriffen? Dies war allgemein gesprochen. Aber es ist schon interessant,
wie „betroffen“ die Herren Anonym-User reagieren. Lagerismen interessieren mich nicht. Freunde gibt es
nur wenige, aber anzuerkennen sind alle Menschen, die sich nichts vorlügen, sondern für sich selbst
und andere die Wahrheit suchen und anzuerkennen. Ich bleibe dabei: wären solche homosexuellen Fotos wie
im Fall St. Pölten in einer sog. progressiven Diözese aufgeflogen, hätten der „13.“ und einige User
hier gewettert, was das Zeug hält. Jetzt, weil das ganze unter Bischof Krenn passierte, sollte die uralten
Zudeckungsmaschinerie funktionieren, und alle „nützlichen Idioten“ sollten zum „Wohle Kurt Krenns“ mitwirken …
für blöd verkaufen können die Herren Konrad, Schüttel-Justus und alle „Verwandten“ wen anderen.