Die Bibel †
Erstellt: 23:22:09 | Samstag, 3. April 2010
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198 Lesermeinungen
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Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#192   Die Bibel †   17:48:20 | Sonntag, 9. Mai 2010
Rafaels Freundesdienst
Tobias rief Rafael und sagte zu ihm: Asarja, mein Bruder, nimm einen Knecht und zwei Kamele und reise nach Rages in Medien zu Gabaël. Hol mir das Geld und bring Gabaël zur Hochzeit mit! Denn Raguël hat mich beschworen, noch nicht wegzugehen. Mein Vater zählt die Tage, und wenn ich zu lange fortbleibe, wird er sich große Sorgen machen. Rafael reiste ab, blieb die Nacht über bei Gabaël und legte ihm den Schuldschein vor. Gabaël holte die versiegelten Beutel und gab sie ihm. Am frühen Morgen brachen sie gemeinsam auf und kamen zur Hochzeit. Und Tobias pries seine Frau.
(Das Buch Tobit, Kapitel 9,1-6)
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#32.122   Die Bibel †   15:37:48 | Sonntag, 9. Mai 2010
Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 9,5-11
Doch der Herr, der alles sieht, Israels Gott, traf ihn, ohne dass es jemand sehen konnte, mit einem Schlag, für den es keine Heilung gab. Kaum hatte er zu reden aufgehört, da spürte er in seinen Eingeweiden quälende Schmerzen, die kein Arzt lindern konnte. Damit geschah ihm ganz recht, hatte er doch die Eingeweide anderer durch zahllose ausgefallene Foltern gequält. Dennoch blieb sein Stolz ungebrochen; die Vermessenheit hatte ihn ganz und gar in Besitz genommen. Glühende Wut gegen die Juden verzehrte ihn und er befahl dem Wagenlenker, noch schneller zu fahren. Doch dann geschah es: In voller Fahrt fiel er aus dem dahinrasenden Wagen und stürzte so schwer, dass er sich alle Glieder verrenkte. Eben noch hatte er in maßloser Aufgeblasenheit geglaubt, er könne den Wogen des Meeres gebieten und die Gipfel der Berge auf einer Waage wiegen. Nun lag er auf der Erde und man musste ihn auf eine Bahre legen. So zeigte sich an ihm sichtbar Gottes Macht. Aus den Augen des Verruchten krochen Würmer; während er noch lebte, verfaulte sein Fleisch unter Schmerzen und Qualen und der Verwesungsgeruch, der von ihm ausging, verpestete das ganze Lager. Kurz zuvor hatte er noch geglaubt, er könne nach den Sternen des Himmels greifen; jetzt konnte es niemand mehr bei ihm aushalten, so unerträglich war der Gestank. Da endlich begann der Gepeinigte, von seinem maßlosen Hochmut abzulassen und unter Gottes Schlägen zur Einsicht zu kommen; denn seine Schmerzen wurden immer schlimmer.
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#29   Die Bibel †   11:26:20 | Samstag, 8. Mai 2010
Über Gottes Macht
Darum erbebt mein Herz sehr heftig, pocht erregt an seiner Stelle. Hört, hört das Toben der Stimme Gottes, welch ein Grollen seinem Mund entfährt. Unter dem ganzen Himmel lässt er es los und seinen Blitz über die Säume der Erde. Hinter ihm brüllt der Donner drein, er dröhnt mit erhabener Stimme. Nicht hält er (die Blitze) zurück, wenn sein Donner gehört wird. Gott dröhnt mit seiner Stimme, wunderbar, er schafft große Dinge, wir verstehen sie nicht: Dem Schnee befiehlt er: Fall zur Erde!, dem Regenschwall, seinen mächtigen Güssen. Er versiegelt die Hand aller Menschen, sodass alle Welt sein Tun erkennt. Die Tiere verkriechen sich in ihr Versteck, sie lagern in ihren Höhlen. Aus seiner Kammer kommt der Sturm, von den Winden des Nordens die Kälte. Durch Gottes Hauch entsteht das Eis, liegt starr des Wassers Fläche. Auch belädt er die Wolken mit Nass, streut umher die leuchtenden Wolken. Sie ziehen hin und her, wie er sie lenkt, um alles, was er gebietet, zu wirken auf dem Kreis der Erde. Sei es als Zuchtrute, sei es auch für seine Erde, sei es als Erweis seiner Huld, so lässt er es sie treffen.
(Das Buch Ijob, Kapitel 37,1-13)
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#42   Die Bibel †   22:10:14 | Freitag, 7. Mai 2010
Das Gebet am Ölberg
Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm. Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet! Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm (neue) Kraft. Und er betete in seiner Angst noch inständiger und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte. Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft. Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
(Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 22,39-46)
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#40   Die Bibel †   22:00:00 | Freitag, 7. Mai 2010
Die Stunde der Entscheidung
Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein. Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen. Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
(Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 22,35-38)
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#99   Die Bibel †   18:12:35 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Das Buch Zefanja
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag. Ich mache deinem Unglück ein Ende, ich nehme die Schmach von dir.
(Kapitel 3,17-18)
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#44   Die Bibel †   17:41:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Das Buch Zefanja
Du gleichgültiges Volk, sammelt euch, tut euch zusammen, ehe ihr zerstreut werdet und zerstiebt wie Spreu, ehe der glühende Zorn des Herrn über euch kommt, ehe über euch der Tag des glühenden Zornes des Herrn kommt. Sucht den Herrn, ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt. Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zornes des Herrn.
(Kapitel 2,1-3)
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#24   Die Bibel †   22:36:13 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das Hohelied
Ich schlief, doch mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft: Mach auf, meine Schwester und Freundin, meine Taube, du Makellose! Mein Kopf ist voll Tau, aus meinen Locken tropft die Nacht. Ich habe mein Kleid schon abgelegt – wie soll ich es wieder anziehen? Die Füße habe ich gewaschen – soll ich sie wieder beschmutzen?
(Kapitel 5,2-3)
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#23   Die Bibel †   21:04:50 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Der Brief des Jakobus
Denn wir alle verfehlen uns in vielen Dingen. Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten. Wenn wir den Pferden den Zaum anlegen, damit sie uns gehorchen, lenken wir damit das ganze Tier.
(Kapitel 3,2-3)
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#31.931   Die Bibel †   00:01:56 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Offenbarung des Johannes
In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.
(Kapitel 9,6)
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#108   Die Bibel †   16:04:38 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das Buch Ijob, Kapitel 21,14
Und doch sagten sie zu Gott: Weiche von uns! Deine Wege wollen wir nicht kennen.
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#89   Die Bibel †   15:43:20 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das Buch der Weisheit, Kapitel 2,10-13
Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof: Nachfolge geregelt
#86   Die Bibel †   15:37:14 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das Buch der Weisheit, Kapitel 2,5-9
Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; es ist versiegelt und keiner kommt zurück. Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht. Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, das fällt uns zu.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#41   Die Bibel †   15:01:25 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Hypathia
Lies mich!
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#28   Die Bibel †   14:37:03 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das Buch der Weisheit
Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht. Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt. Schnell und furchtbar wird er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. Der Geringe erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht.
(Kapitel 6,3-6)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#228   Die Bibel †   01:11:28 | Dienstag, 4. Mai 2010
Das Hohelied
Wohin ist dein Geliebter gegangen, du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? Wir wollen ihn suchen mit dir. In seinen Garten ging mein Geliebter zu den Balsambeeten, um in den Gartengründen zu weiden, um Lilien zu pflücken. Meinem Geliebten gehöre ich und mir gehört der Geliebte, der in den Lilien weidet. Schön wie Tirza bist du, meine Freundin, lieblich wie Jerusalem, prächtig wie Himmelsbilder. Wende deine Augen von mir, denn sie verwirren mich. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die von Gilead herabziehen. Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, die aus der Schwemme steigen.Jeder Zahn hat sein Gegenstück, keinem fehlt es. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe hinter deinem Schleier. Sechzig Königinnen (hat Salomo), achtzig Nebenfrauen und Mädchen ohne Zahl. Doch einzig ist meine Taube, die Makellose, die Einzige ihrer Mutter, die Erwählte ihrer Gebärerin. Erblicken sie die Mädchen, sie preisen sie; Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie. Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, prächtig wie Himmelsbilder? In den Nussgarten stieg ich hinab, um nach dem Sprossen der Palme zu sehen, um zu sehen, ob der Weinstock treibt, die Granatbäume blühen. Da entführte mich meine Seele, ich weiß nicht wie, zu den Wagen meines edlen Volkes.
(Kapitel 6, 1-12)
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#40   Die Bibel †   23:25:38 | Montag, 3. Mai 2010
Das Hohelied
Dein Schoß ist ein rundes Becken, Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, mit Lilien umstellt. Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, wie die Zwillinge einer Gazelle. Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein. Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon beim Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut. Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; wie Purpur sind deine Haare; ein König liegt in den Ringeln gefangen. Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe voller Wonnen!
(Kapitel 7, 3-7)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#40   Die Bibel †   18:15:20 | Montag, 3. Mai 2010
Das Hohelied
Wie eine Palme ist dein Wuchs; deine Brüste sind wie Trauben. Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; ich greife nach den Rispen. Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, Apfelduft sei der Duft deines Atems, dein Mund köstlicher Wein, der glatt in mich eingeht, der Lippen und Zähne mir netzt.
(Kapitel 7,7-10)
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#183   Die Bibel †   15:10:42 | Montag, 3. Mai 2010
Das Hohelied
Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke; da bebte mein Herz ihm entgegen. Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen. Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels. Ich öffnete meinem Geliebten: Doch der Geliebte war weg, verschwunden. Mir stockte der Atem: Er war weg. Ich suchte ihn, ich fand ihn nicht. Ich rief ihn, er antwortete nicht.
(Kapitel 5,4-5)
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#125   Die Bibel †   00:55:08 | Montag, 3. Mai 2010
Das Auftreten falscher Lehrer
Liebe Brüder, da es mich sehr drängt, euch über unsere gemeinsame Rettung zu schreiben, halte ich es für notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den überlieferten Glauben, der den Heiligen ein für allemal anvertraut ist. Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit langem für das Gericht vorgemerkt sind: gottlose Menschen, die die Gnade unseres Gottes dazu missbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen, und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen.
(Der Brief des Judas, Kapitel 1,3-4)
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#123   Die Bibel †   00:50:14 | Montag, 3. Mai 2010
@Finkelsztaijn
Judas Thaddäus, Lilie der Keuschheit.
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#121   Die Bibel †   00:44:43 | Montag, 3. Mai 2010
Ermahnung zur Treue und zur Sorge um gefährdete Mitchristen: 17-23
Ihr aber, liebe Brüder, denkt an die Worte, die von den Aposteln Jesu Christi, unseres Herrn, im Voraus verkündet worden sind, als sie euch sagten: Am Ende der Zeit wird es Spötter geben, die sich von ihren gottlosen Begierden leiten lassen. Sie werden die Einheit zerstören, denn es sind irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht besitzen. Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes, haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt. Erbarmt euch derer, die zweifeln; rettet sie, entreißt sie dem Feuer! Der anderen aber erbarmt euch voll Furcht; verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist.
(Der Brief des Judas)
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#23   Die Bibel †   15:45:45 | Sonntag, 2. Mai 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 25, 9-23
Wohl dem, der einen Freund fand und der zu Ohren sprechen darf, die hören. Wie groß ist einer, der Weisheit fand; doch keiner übertrifft den Gottesfürchtigen. Die Furcht vor dem Herrn überragt alles; wer an ihr fest hält, ist mit niemand vergleichbar. Jede Wunde, nur keine Herzenswunde; jede Bosheit, nur keine Frauenbosheit. Jedes Ungemach, nur kein Ungemach durch die zurückgesetzte Frau, jede Rache, nur keine Rache durch die Nebenfrau. Kein Gift ist schlimmer als Schlangengift, kein Zorn schlimmer als Frauenzorn. Lieber mit einem Löwen oder Drachen zusammenhausen, als bei einer bösen Frau wohnen. Die Schlechtigkeit einer Frau macht ihr Aussehen düster und verfinstert ihr Gesicht wie das einer Bärin. Sitzt ihr Mann im Freundeskreis, muss er unwillkürlich seufzen. Kaum eine Bosheit ist wie Frauenbosheit; das Los des Sünders treffe auf sie. Wie ein sandiger Aufstieg für die Füße eines Greises ist eine zungenfertige Frau für einen stillen Mann. Fall nicht herein auf die Schönheit einer Frau, begehre nicht, was sie besitzt. Denn harte Knechtschaft und Schande ist es, wenn eine Frau ihren Mann ernährt. Bedrücktes Herz und düsteres Gesicht und ein wundes Herz: eine böse Frau; schlaffe Hände und zitternde Knie: eine Frau, die ihren Mann nicht glücklich macht.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#263   Die Bibel †   15:40:53 | Sonntag, 2. Mai 2010
Ermutigung der Gläubigen
Wir müssen Gott zu jeder Zeit euretwegen danken, vom Herrn geliebte Brüder, weil Gott euch als Erstlingsgabe dazu auserwählt hat, aufgrund der Heiligung durch den Geist und aufgrund eures Glaubens an die Wahrheit gerettet zu werden. Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen. Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief.
(Der zweite Brief an die Thessalonicher, Kapitel 2,13-15)
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#163   Die Bibel †   00:03:41 | Sonntag, 2. Mai 2010
Vom Gesetz und von den Propheten
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
(Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5,17-20)
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#31.815   Die Bibel †   00:25:23 | Freitag, 30. April 2010
Ein Loblied auf Zion, die Mutter aller Völker
[Ein Psalm der Korachiter. Ein Lied.]
Der Herr liebt (Zion), seine Gründung auf heiligen Bergen; mehr als all seine Stätten in Jakob liebt er die Tore Zions. Herrliches sagt man von dir, du Stadt unseres Gottes. [Sela] Leute aus Ägypten und Babel zähle ich zu denen, die mich kennen; auch von Leuten aus dem Philisterland, aus Tyrus und Kusch sagt man: Er ist dort geboren. Doch von Zion wird man sagen: Jeder ist dort geboren. Er, der Höchste, hat Zion gegründet. Der Herr schreibt, wenn er die Völker verzeichnet: Er ist dort geboren. [Sela] Und sie werden beim Reigentanz singen: All meine Quellen entspringen in dir.
Die Psalmen, Kapitel 87
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#31.771   Die Bibel †   20:03:58 | Dienstag, 27. April 2010
Ijobs angebliche Freveltaten
Kann denn der Mensch Gott nützen? Nein, sich selber nützt der Kluge.
(Das Buch Ijob, Kapitel 22,2)
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#238   Die Bibel †   08:21:10 | Dienstag, 27. April 2010
Die Geburt eines Sohnes des Propheten
Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und schreib darauf mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub). Und ich nahm mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging ich zu der Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas! Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man den Reichtum von Damaskus und die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 8,1-4)
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#113   Die Bibel †   20:38:07 | Montag, 26. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 3,1-16
Hört, ihr Söhne, was das Recht des Vaters ist, und handelt danach, damit es euch gut geht. Denn der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren,und die Söhne verpflichtet, das Recht ihrer Mutter zu achten. Wer den Vater ehrt, erlangt Verzeihung der Sünden, und wer seine Mutter achtet, gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt.Wer den Vater ehrt, wird Freude haben an den eigenen Kindern, und wenn er betet, wird er Erhörung finden.Wer den Vater achtet, wird lange leben, und wer seiner Mutter Ehre erweist, der erweist sie dem Herrn. Wer den Herrn fürchtet, ehrt seinen Vater und dient seinen Eltern wie Vorgesetzten. Mein Sohn, ehre deinen Vater in Wort und Tat, damit aller Segen über dich kommt. Der Segen des Vaters festigt die Wurzel, doch der Fluch der Mutter reißt die junge Pflanze aus. Such deinen Ruhm nicht darin, den Vater herabzusetzen, denn das ist keine Ehre für dich. Die Ehre eines Menschen ist die seines Vaters; wer seine Mutter verachtet, sündigt schwer. Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist, nimm dich seiner an und betrübe ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft! Denn die Liebe zum Vater wird nicht vergessen, sie wird als Sühne für deine Sünden eingetragen. Zur Zeit der Bedrängnis wird sie dir vergolten werden; sie lässt deine Sünden schmelzen wie Wärme den Reif. Wie ein Gotteslästerer handelt, wer seinen Vater im Stich lässt, und von Gott ist verflucht, wer seine Mutter kränkt.
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#53   Die Bibel †   23:18:16 | Sonntag, 25. April 2010
Die rettende Botschaft für alle
Mose schreibt: Wer sich an die Gesetzesgerechtigkeit hält in seinem Tun, wird durch sie leben.Die Glaubensgerechtigkeit aber spricht: Sag nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen? Das hieße: Christus herabholen.Oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen? Das hieße: Christus von den Toten heraufführen.Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen;denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden.Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen.Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt? Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen!
(Der Brief an die Römer, Kapitel 10,5-15)
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#28   Die Bibel †   12:25:03 | Sonntag, 25. April 2010
Das rechte Suchen nach Weisheit, Sir 14,20-15,10
Wohl dem Menschen, der nachsinnt über die Weisheit, / der sich bemüht um Einsicht, der seinen Sinn richtet auf ihre Wege und auf ihre Pfade achtet, der ihr nachgeht wie ein Späher und an ihren Eingängen lauert, der durch ihre Fenster schaut und an ihren Türen horcht, der sich bei ihrem Haus niederlässt und seine Zeltstricke an ihrer Mauer befestigt, der neben ihr sein Zelt aufstellt und so eine gute Wohnung hat, der sein Nest in ihr Laub baut und in ihren Zweigen die Nacht verbringt, der sich in ihrem Schatten vor der Hitze verbirgt und im Schutz ihres Hauses wohnt. Wer den Herrn fürchtet, handelt so, und wer am Gesetz fest hält, erlangt die Weisheit. Sie geht ihm entgegen wie eine Mutter, wie eine junge Gattin nimmt sie ihn auf. Sie nährt ihn mit dem Brot der Klugheit und tränkt ihn mit dem Wasser der Einsicht. Er stützt sich auf sie und kommt nicht zu Fall, er vertraut auf sie und wird nicht enttäuscht. Sie erhöht ihn über seine Gefährten, sie öffnet ihm den Mund in der Versammlung. Sie lässt ihn Jubel und Freude finden, unvergänglichen Ruhm wird sie ihm verleihen. Für schlechte Menschen ist sie unerreichbar, Unbeherrschte werden sie nicht schauen. Den Zuchtlosen ist sie fern. Lügner denken nicht an sie. Schlecht klingt das Gotteslob im Mund des Frevlers, es ist ihm von Gott nicht zugeteilt. Im Mund des Weisen erklinge das Gotteslob und wer dazu Vollmacht hat, unterrichte darin.
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#219   Die Bibel †   02:56:49 | Sonntag, 25. April 2010
Der Prolog
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
(Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1,1-9)
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#164   Die Bibel †   23:44:29 | Samstag, 24. April 2010
Die Verheißung der Geburt Jesu
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
(Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 1,30-38)
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#109   Die Bibel †   23:00:59 | Samstag, 24. April 2010
Von der falschen und der rechten Sorge
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
(Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6,30-34)
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#117   Die Bibel †   22:04:55 | Samstag, 24. April 2010
Von der falschen und der rechten Sorge – Mt 6,19-29
Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Redaktion benachrichtigen „Eine Zensur findet nicht statt“
#98   Die Bibel †   18:29:31 | Samstag, 24. April 2010
Gegen Jerusalem, die treulose Frau
Wie eine Blume auf der Wiese ließ ich dich wachsen. Und du bist herangewachsen, bist groß geworden und herrlich aufgeblüht. Deine Brüste wurden fest; dein Haar wurde dicht. Doch du warst nackt und bloß. Da kam ich an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine Zeit war gekommen, die Zeit der Liebe. Ich breitete meinen Mantel über dich und bedeckte deine Nacktheit. Ich leistete dir den Eid und ging mit dir einen Bund ein – Spruch Gottes, des Herrn – und du wurdest mein. Dann habe ich dich gebadet, dein Blut von dir abgewaschen und dich mit Öl gesalbt. Ich kleidete dich in bunte Gewänder, zog dir Schuhe aus Tahasch-Leder an und hüllte dich in Leinen und kostbare Gewänder. Ich legte dir prächtigen Schmuck an, legte dir Spangen an die Arme und eine Kette um den Hals. Deine Nase schmückte ich mit einem Reif, Ohrringe hängte ich dir an die Ohren und setzte dir eine herrliche Krone auf. Mit Gold und Silber konntest du dich schmücken, in Byssus, Seide und bunte Gewebe dich kleiden. Feinmehl, Honig und Öl war deine Nahrung. So wurdest du strahlend schön und wurdest sogar Königin.
(Das Buch Ezechiel, Kapitel 16,7-13)
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#100   Die Bibel †   18:23:30 | Samstag, 24. April 2010
@FranzvPaul
Ich kenne die Antwort. Lies mich.
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#95   Die Bibel †   18:19:42 | Samstag, 24. April 2010
Die Zuversicht der Kinder Gottes
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen. Denn wenn das Herz uns auch verurteilt – Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles. Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht; alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt. Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht. Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
(Der erste Brief des Johannes, Kapitel 3,19-24)
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#92   Die Bibel †   17:59:43 | Samstag, 24. April 2010
Rahmenvers
Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch.
(Das Buch Kohelet, Kapitel 12,8)
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#98   Die Bibel †   17:48:39 | Samstag, 24. April 2010
Ausbeutung und Konkurrenzkampf
Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. Da preise ich immer wieder die Toten, die schon gestorben sind, und nicht die Lebenden, die noch leben müssen. Glücklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird. Denn ich beobachtete: Jede Arbeit und jedes erfolgreiche Tun bedeutet Konkurrenzkampf zwischen den Menschen. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst. Der Ungebildete legt die Hände in den Schoß und hat doch sein Fleisch zum Essen. Besser eine Hand voll und Ruhe, als beide Hände voll und Arbeit und Luftgespinst.
(Das Buch Kohelet, Kapitel 4,1-6)
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#37   Die Bibel †   14:50:54 | Samstag, 24. April 2010
Tobits Verhöhnung durch seine Frau
Meine Frau Hanna fertigte zu Hause Webarbeiten an, wie sie Frauen zu machen pflegen, und lieferte sie dann bei den Bestellern ab. Einmal geschah es, dass sie ihr nicht nur den Lohn zahlten, sondern auch noch ein Ziegenböckchen dazuschenkten. Als sie heimkam, fing das Tier an zu meckern. Ich fragte sie: Wo hast du das Böckchen her? Es ist doch nicht etwa gestohlen? Dann gib es seinen Eigentümern zurück! Denn was gestohlen ist, darf man nicht essen. Sie erwiderte: Es wurde mir zusätzlich zu meinem Lohn geschenkt. Aber ich glaubte ihr nicht und verlangte, dass sie es seinen Eigentümern zurückbrachte, und ich schämte mich ihretwegen. Doch sie antwortete: Wo ist denn der Lohn für deine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit? Jeder weiß, was sie dir eingebracht haben.
(Das Buch Tobit, Kapitel 2,11-14)
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#53   Die Bibel †   22:07:03 | Freitag, 23. April 2010
Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 6,31
Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.
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#122   Die Bibel †   18:53:44 | Freitag, 23. April 2010
Vom Fasten
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
(Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6,16-18)
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#94   Die Bibel †   21:05:46 | Donnerstag, 22. April 2010
Von den wahren Verwandten Jesu
Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
(Das Evangelium nach Markus, Kapitel 3,31-35)
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#104   Die Bibel †   22:55:19 | Dienstag, 20. April 2010
Die Befreiung Jeremias
Nebukadnezzar, der König von Babel, hatte Nebusaradan, dem Kommandanten der Leibwache, über Jeremia folgende Anweisung gegeben: Lass ihn holen, kümmere dich um ihn und füg ihm kein Leid zu, sondern richte dich nach seinen Wünschen! Da schickten Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, Nebuschasban, der Oberkämmerer, und Nergal-Sarezer, der Oberhofmeister, sowie alle Obersten des Königs von Babel Leute zum Wachhof, ließen Jeremia von dort holen und übergaben ihn Gedalja, dem Sohn Ahikams, des Sohnes Schafans, damit er ihn nach Hause entlasse. So blieb er mitten unter dem Volk.
(Das Buch Jeremia, Kapitel 39, 11-14)
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#39   Die Bibel †   20:08:23 | Dienstag, 20. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 26,1-4
Eine gute Frau – wohl ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt sich. Eine tüchtige Frau pflegt ihren Mann; so vollendet er seine Jahre in Frieden. Eine gute Frau ist ein guter Besitz; er wird dem zuteil, der Gott fürchtet; ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge, sein Gesicht jederzeit heiter
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#432   Die Bibel †   07:46:19 | Montag, 19. April 2010
Vom Richten
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden. Er gebrauchte auch einen Vergleich und sagte: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
[Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 6,37-42]
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#24   Die Bibel †   01:09:57 | Montag, 19. April 2010
Die glücklichen Brautleute
Nach der Mahlzeit führten sie Tobias zu Sara. Als er hineinging, erinnerte er sich an die Worte Rafaels; er nahm etwas Glut aus dem Räucherbecken, legte das Herz und die Leber des Fisches darauf und ließ sie verbrennen. Sobald der Dämon den Geruch spürte, floh er in den hintersten Winkel Ägyptens; dort wurde er von dem Engel gefesselt. Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns hat. Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter; gepriesen sei dein heiliger und ruhmreicher Name in alle Ewigkeit. Die Himmel und alle deine Geschöpfe müssen dich preisen. Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm passt. Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester auch nicht aus reiner Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir und lass mich gemeinsam mit ihr ein hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über miteinander.
(Das Buch Tobit, Kapitel 8,1-9)
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#376   Die Bibel †   23:10:35 | Sonntag, 18. April 2010
Psalmen 89, 14-16
Dein Arm ist voll Kraft, deine Hand ist stark, deine Rechte hoch erhoben. Recht und Gerechtigkeit sind die Stützen deines Thrones, Huld und Treue schreiten vor deinem Antlitz her. Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß! Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.
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#303   Die Bibel †   23:03:30 | Sonntag, 18. April 2010
@cris |.
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
(Der Brief an die Römer, Kapitel 1,26-27 )
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#297   Die Bibel †   22:49:32 | Sonntag, 18. April 2010
@chris |.
Lese in mir:
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
(Das Buch Genesis, Kapitel 1,27-28 )
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#119   Die Bibel †   14:35:31 | Samstag, 17. April 2010
Das drohende Gericht über die Irrlehrer
Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch daran erinnern: Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. Die Engel, die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft.
(Der Brief des Judas, Kapitel 1,5-7)
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#116   Die Bibel †   14:29:02 | Samstag, 17. April 2010
Das Buch Zefanja, Kapitel 2,9-15
Darum – Spruch des Herrn der Heere, des Gottes Israels: So wahr ich lebe: Moab wird wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, ein Ort des Unkrauts, eine Salzgrube und eine Wüste für immer. Der Rest meines Volkes wird sie ausplündern, der Überrest meines Volkes wird sie beerben. Das ist die Strafe für ihren Hochmut; denn sie höhnten und führten große Reden gegen das Volk des Herrn der Heere. Furcht erregend tritt der Herr gegen sie auf. Ja, er vernichtet alle Götter der Erde und alle Völker der Inseln werfen sich nieder vor ihm, jedes an seinem Ort. Auch ihr Kuschiter werdet von meinem Schwert durchbohrt. Er streckt seine Hand auch nach Norden aus und vernichtet Assur und Ninive macht er zur Öde, es verdorrt wie die Wüste. Dort lagern Herden, Tiere aller Art, auf den Kapitellen der Säulen nächtigen Eule und Dohle. Laut schreit es im Fenster, ein Rabe krächzt auf der Schwelle. [Denn das Zederngetäfel ist weg. Das also ist die fröhliche Stadt, die sich in Sicherheit wiegte, die dachte: Ich und sonst niemand! Welch eine Wüste ist sie geworden, ein Lager für die wilden Tiere. Jeder, der dort vorbeikommt, pfeift und hebt entsetzt seine Hand.
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#83   Die Bibel †   13:33:53 | Samstag, 17. April 2010
Die Hinrichtung des Jakobus und die Verhaftung des Petrus
Um jene Zeit ließ der König Herodes einige aus der Gemeinde verhaften und misshandeln. Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten. Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den Tagen der Ungesäuerten Brote. Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis. Die Bewachung übertrug er vier Abteilungen von je vier Soldaten. Er beabsichtigte, ihn nach dem Paschafest dem Volk vorführen zu lassen. Petrus wurde also im Gefängnis bewacht. Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott.
(Die Apostelgeschichte, Kapitel 12,1-5)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.564   Die Bibel †   13:29:07 | Samstag, 17. April 2010
Das Gericht über die anderen Völker
Ja, wie ihr getrunken habt auf meinem heiligen Berg, so müssen alle Völker jetzt unaufhörlich trinken: Sie trinken und taumeln, sie werden, als seien sie niemals gewesen.
(Das Buch Obadja, Kapitel 1,16)
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#106   Die Bibel †   13:19:49 | Samstag, 17. April 2010
Das Zeugnis der Paulusbriefe
Weil ihr das erwartet, liebe Brüder, bemüht euch darum, von ihm ohne Makel und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden. Seid überzeugt, dass die Geduld unseres Herrn eure Rettung ist. Das hat euch auch unser geliebter Bruder Paulus mit der ihm geschenkten Weisheit geschrieben; es steht in allen seinen Briefen, in denen er davon spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen und die Unwissenden, die noch nicht gefestigt sind, verdrehen diese Stellen ebenso wie die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben.
(Der zweite Brief des Petrus, Kapitel 3,14-16)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.559   Die Bibel †   00:22:01 | Freitag, 16. April 2010
Das Buch Josua, Kapitel 2, 17-22
Die Männer sagten zu ihr: Wir können uns nur unter folgender Bedingung an den Eid halten, den du uns hast schwören lassen: Wenn wir in das Land eindringen, musst du diese geflochtene purpurrote Schnur an das Fenster binden, durch das du uns herabgelassen hast, und du musst deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und die ganze Familie deines Vaters bei dir in deinem Haus versammeln. Jeder aber, der aus der Tür deines Hauses heraustritt, ist selbst schuld, wenn sein Blut vergossen wird. Wir sind dann ohne Schuld. Doch bei jedem, der mit dir in deinem Haus bleibt, tragen wir die Schuld, wenn Hand an ihn gelegt wird. Auch wenn du unsere Sache verrätst, brauchen wir uns nicht an den Eid zu halten, den du uns hast schwören lassen. Sie antwortete: Es sei, wie ihr gesagt habt. Dann ließ sie die beiden gehen und band die purpurrote Schnur an das Fenster. Die Männer gingen also und kamen ins Gebirge; dort blieben sie drei Tage, bis die Verfolger (in die Stadt) zurückgekehrt waren. Die Verfolger hatten sie überall gesucht, aber nicht gefunden.
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#175   Die Bibel †   22:23:42 | Donnerstag, 15. April 2010
Die Umkehr durch Buße
Ich hatte gedacht: Ja, ich will dich unter die Söhne aufnehmen und dir ein liebliches Land geben, das herrlichste Erbteil unter den Völkern. Ich dachte, du würdest mich Vater nennen und dich nicht abwenden von mir. Doch wie eine Frau ihres Freundes wegen treulos wird, so seid auch ihr mir treulos geworden, ihr vom Haus Israel – Spruch des Herrn. Horch, man hört auf den Höhen das Weinen und Flehen der Söhne Israels, weil sie krumme Wege gegangen sind und den Herrn, ihren Gott, vergessen haben. Kehrt um, ihr abtrünnigen Söhne, ich will eure Abtrünnigkeit heilen. «Da sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist der Herr, unser Gott! Fürwahr, Trug sind die Höhen, der Lärm auf den Bergen. Fürwahr, beim Herrn, unserm Gott, ist Israels Rettung. Doch der Baal fraß seit unsrer Jugend alles, was unsere Väter erwarben, ihre Schafe und Rinder, ihre Söhne und Töchter. Wir betten uns in unsere Schmach und unsere Schande bedeckt uns. Denn wir haben gesündigt gegen den Herrn, unsern Gott, wir selbst und unsere Väter, von Jugend an bis auf den heutigen Tag. Wir haben nicht gehört auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes.»
(Das Buch Jeremia, Kapitel 3,19-25)
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#169   Die Bibel †   21:37:49 | Donnerstag, 15. April 2010
Das Buch Baruch, Kapitel 4,1-4
Sie ist das Buch der Gebote Gottes, das Gesetz, das ewig besteht. Alle, die an ihr fest halten, finden das Leben; doch alle, die sie verlassen, verfallen dem Tod. Kehr um, Jakob, ergreif sie! Geh deinen Weg im Glanz ihres Lichtes! Überlass deinen Ruhm keinem andern, dein Vorrecht keinem fremden Volk! Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan bestätigt endlich
#89   Die Bibel †   00:19:07 | Donnerstag, 15. April 2010
Der Sieg Gottes
Singt dem Herrn ein neues Lied, verkündet seinen Ruhm bis ans Ende der Erde! Es jauchze das Meer und alles, was es erfüllt, die Inseln und ihre Bewohner. Die Wüste und ihre Städte sollen sich freuen, die Dörfer, die Kedar bewohnt. Die Bewohner von Sela sollen singen vor Freude und jubeln auf den Gipfeln der Berge. Sie sollen die Herrlichkeit des Herrn verkünden, seinen Ruhm auf den Inseln verbreiten. Der Herr zieht in den Kampf wie ein Held, er entfacht seine Leidenschaft wie ein Krieger. Er erhebt den Schlachtruf und schreit, er zeigt sich als Held gegenüber den Feinden. Ich hatte sehr lange geschwiegen, ich war still und hielt mich zurück. Wie eine Gebärende will ich nun schreien, ich schnaube und schnaufe. Die Berge und Hügel dörre ich aus und lasse ihr Gras völlig vertrocknen. Flüsse mache ich zu festem Boden und Teiche lege ich trocken. Blinde führe ich auf Wegen, die sie nicht kennen, auf unbekannten Pfaden lasse ich sie wandern. Die Finsternis vor ihren Augen mache ich zu Licht; was krumm ist, mache ich gerade. Das sind die Taten, die ich vollbrachte, und ich lasse davon nicht mehr ab. Alle müssen weichen und werden beschämt, die auf Götzenbilder vertrauen, die zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsere Götter.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 42,10-17)
Redaktion benachrichtigen Jetzt will man die Lügen-Kampagne bündeln
#44   Die Bibel †   21:18:33 | Mittwoch, 14. April 2010
Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 25,8
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vatikan-Blog + …
#28   Die Bibel †   08:03:24 | Mittwoch, 14. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 1,17
Umsonst wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel;
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#79   Die Bibel †   00:58:28 | Mittwoch, 14. April 2010
Schluss
Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen. Landtiere verwandelten sich in Wassertiere und schwimmende Tiere stiegen ans Land. Das Feuer steigerte im Wasser die ihm eigene Kraft und das Wasser vergaß seine löschende Wirkung. Flammen verzehrten nicht das Fleisch der hinfälligen Tiere, die hineingerieten, noch schmolz im Feuer die eisartige, leicht schmelzende himmlische Speise. In allem hast du, Herr, dein Volk groß gemacht und verherrlicht; du hast es nicht im Stich gelassen, sondern bist ihm immer und überall beigestanden.
(Das Buch der Weisheit, Kapitel 19,18-22)
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#24   Die Bibel †   21:50:46 | Dienstag, 13. April 2010
Das neue Jerusalem
Du Ärmste, vom Sturm Gepeitschte, die ohne Trost ist, sieh her: Ich selbst lege dir ein Fundament aus Malachit und Grundmauern aus Saphir. Aus Rubinen mache ich deine Zinnen, aus Beryll deine Tore und alle deine Mauern aus kostbaren Steinen. Alle deine Söhne werden Jünger des Herrn sein und groß ist der Friede deiner Söhne. Du wirst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du bist fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht mehr zu fürchten und bist fern von Schrecken; er kommt an dich nicht heran. Wenn dich jemand angreift, misslingt es, denn es geschieht ohne mich; wer dich angreift, fällt im Kampf gegen dich. Ich habe den Schmied erschaffen, der das Kohlenfeuer entfacht und Waffen erzeugt, wie es seinem Handwerk entspricht.Ich habe auch den, der vernichtet, erschaffen, damit er zerstört. Keine Waffe wird etwas ausrichten, die man gegen dich schmiedet; jede Zunge, die dich vor Gericht verklagt, strafst du Lügen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn: Von mir kommt ihre Rettung – Spruch des Herrn.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 54,11-17)
Redaktion benachrichtigen Das Vorgehen des Vatikan bei Homo-Schändungen
#30   Die Bibel †   22:40:49 | Montag, 12. April 2010
Nikanors Lästerungen
Nikanor erfuhr, dass Judas sich mit seinen Männern in der Gegend von Samaria aufhielt; da beschloss er, sie ohne jede Gefahr am Ruhetag anzugreifen. Aber die Juden, die gezwungen waren, ihn zu begleiten, sagten: Bring sie doch nicht um, als seist du ein wildes Tier oder ein Barbar. Halte den Tag in Ehren, der von dem, der die ganze Welt überblickt, in besonderer Weise mit Heiligkeit ausgezeichnet wurde. Der dreimal Verfluchte fragte, ob es im Himmel wirklich einen Herrscher gebe, der befohlen habe, den Sabbat zu begehen. Sie bekannten: Der lebendige Herr selbst, der Herrscher im Himmel, hat angeordnet, den Sabbat zu halten. Da erwiderte er: Und ich bin der Herrscher auf der Erde; ich befehle, die Waffen zu ergreifen und zu tun, was das Staatswohl verlangt. Dennoch gelang es ihm nicht, seinen verbrecherischen Plan auszuführen.
(Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 15,1-5)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.502   Die Bibel †   16:17:32 | Montag, 12. April 2010
Der Brief an Titus, Kapitel 1,11
Diese Menschen muss man zum Schweigen bringen, denn aus übler Gewinnsucht zerstören sie ganze Familien mit ihren falschen Lehren.
Redaktion benachrichtigen Es wird eine dritte Angriffswelle geben
#53   Die Bibel †   17:35:24 | Sonntag, 11. April 2010
Bitte für Israel, den Weinstock Gottes (Die Psalmen, Kapitel 80,8-17)
Gott der Heerscharen, richte uns wieder auf! Lass dein Angesicht leuchten, dann ist uns geholfen. Du hobst in Ägypten einen Weinstock aus, du hast Völker vertrieben, ihn aber eingepflanzt. Du schufst ihm weiten Raum; er hat Wurzeln geschlagen und das ganze Land erfüllt. Sein Schatten bedeckte die Berge, seine Zweige die Zedern Gottes. Seine Ranken trieb er bis hin zum Meer und seine Schößlinge bis zum Eufrat. Warum rissest du seine Mauern ein? Alle, die des Weges kommen, plündern ihn aus. Der Eber aus dem Wald wühlt ihn um, die Tiere des Feldes fressen ihn ab. Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu! Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns! Sorge für diesen Weinstock und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat. Die ihn im Feuer verbrannten wie Kehricht, sie sollen vergehen vor deinem drohenden Angesicht.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + …
#71   Die Bibel †   17:06:45 | Sonntag, 11. April 2010
@Thomasius
In mir reicht ein Wort. :)3
Redaktion benachrichtigen Der Große Orient – ein Netzwerk der Weltrevolution
#78   Die Bibel †   16:57:44 | Sonntag, 11. April 2010
@Mary Cruz
Gib Acht, wag dich nicht zu weit vor und werde nicht wie die, denen der Verstand fehlt. (Sir 13,8)
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + …
#68   Die Bibel †   16:56:18 | Sonntag, 11. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 13,1
Wer Pech anrührt, dem klebt es an der Hand; wer mit einem Zuchtlosen umgeht, nimmt seine Art an.
Redaktion benachrichtigen Es wird eine dritte Angriffswelle geben
#39   Die Bibel †   16:54:55 | Sonntag, 11. April 2010
@Alle
Ja, bitte lest mich.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + …
#60   Die Bibel †   15:08:17 | Sonntag, 11. April 2010
Gott und die Propheten
Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben? Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat? Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat? Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat? Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?6: Joël 2,1
(Das Buch Amos, Kapitel 3,3-8)
Redaktion benachrichtigen Wozu diente die Penis-Prothese?
#65   Die Bibel †   00:01:10 | Sonntag, 11. April 2010
Ijobs Warten auf Gottes Antwort
Gäbe es doch einen, der mich hört. Das ist mein Begehr, dass der Allmächtige mir Antwort gibt: Hier ist das Schriftstück, das mein Gegner geschrieben. Auf meine Schulter wollte ich es heben, als Kranz es um den Kopf mir winden. Ich täte die Zahl meiner Schritte ihm kund, ich nahte mich ihm wie ein Fürst. Wenn über mich mein Acker schrie, seine Furchen miteinander weinten, wenn seinen Ertrag ich verzehrte, ohne zu bezahlen, das Verlangen seines Herrn ich unerfüllt ließ, sollen Dornen wachsen statt Weizen, statt Gerste stinkendes Kraut. Zu Ende sind die Worte Ijobs.
(Das Buch Ijob, Kapitel 31,35-40)
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#75   Die Bibel †   20:11:03 | Samstag, 10. April 2010
Das zweite Buch der Könige, Kapitel 14,26
Denn der Herr sah die bittere Not Israels: dass bis zum letzten Mann alle dahinschwanden und dass es für Israel keinen Retter gab.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#32   Die Bibel †   17:24:10 | Samstag, 10. April 2010
Die Aufgabe des Timotheus
Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in der Langmut, der Liebe und der Ausdauer, in den Verfolgungen und Leiden, denen ich in Antiochia, Ikonion und Lystra ausgesetzt war. Welche Verfolgungen habe ich erduldet! Und aus allen hat der Herr mich errettet. So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden. Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene Betrüger. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem du es gelernt hast; denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst. Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.
(Der zweite Brief an Timotheus, Kapitel 3,10-17)
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besuchte Filmvorführung + …
#20   Die Bibel †   14:21:32 | Samstag, 10. April 2010
Die Psalmen, Kapitel 94,9
Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.351   Die Bibel †   02:02:44 | Samstag, 10. April 2010
Krankheit und Tod
Mein Sohn, prüfe dich in deiner Lebensweise, beobachte, was dir schlecht bekommt, und meide es! Denn nicht alles ist für alle gut, nicht jeder kann jedes wählen. Giere nicht nach jedem Genuss, stürz dich nicht auf alle Leckerbissen! Denn im Übermaß des Essens steckt die Krankheit, der Unmäßige verfällt heftigem Erbrechen. Schon viele sind durch Unmäßigkeit gestorben, wer sich aber beherrscht, verlängert sein Leben. (Sir 37,27-31)
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#49   Die Bibel †   00:28:55 | Samstag, 10. April 2010
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#99   Die Bibel †   19:38:26 | Freitag, 9. April 2010
@Die Faust Gottes (Jes 19,16)
Wie Wasser ein Spiegel ist für das Gesicht, so ist das Herz des Menschen ein Spiegel für den Menschen. (Spr 27,19)
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#91   Die Bibel †   19:09:27 | Freitag, 9. April 2010
Das Evangelium nach Markus, Kapitel 7,15
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
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#87   Die Bibel †   19:04:19 | Freitag, 9. April 2010
Das Martyrium der sieben Brüder und ihrer Mutter
Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch zu essen, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. (Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 7,1)
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#84   Die Bibel †   19:01:54 | Freitag, 9. April 2010
Das Martyrium des Eleasar
Unter den angesehensten Schriftgelehrten war Eleasar, ein Mann von hohem Alter und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen. (Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 6,18)
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#81   Die Bibel †   18:59:56 | Freitag, 9. April 2010
Das Buch Jesaja, Kapitel 66,17
Alle, die sich weihen und reinigen bei den Gärten für den einen, der in der Mitte steht, die Schweinefleisch, Würmer und Mäuse verzehren, sie alle nehmen ein Ende – Spruch des Herrn.
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#31.347   Die Bibel †   18:12:56 | Freitag, 9. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 2,5
Denn im Feuer wird das Gold geprüft und jeder, der Gott gefällt, im Schmelzofen der Bedrängnis.
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#10.526   Die Bibel †   07:40:54 | Freitag, 9. April 2010
@Hamann
Laudate omnes gentes www.youtube.com/watch?v=lbb-kaurSW0 o^/
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#109   Die Bibel †   23:42:39 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Ezechiel, Kapitel 23,24-26
In Scharen überfallen sie dich mit Reitern und Wagen und einem Heer aus vielen Völkern. Mit Langschilden, Rundschilden und Helmen bewaffnet, umstellen sie dich. Dann lege ich ihnen den Fall vor, damit sie nach ihrem Recht über dich richten. Ich lasse dich meine Eifersucht fühlen, damit sie an dir voll Grimm die Strafe vollziehen: Nase und Ohren werden sie dir abschneiden. Was von dir übrig bleibt, fällt unter dem Schwert. Sie nehmen dir die Söhne und Töchter weg. Was dann noch übrig ist von dir, wird vom Feuer verzehrt. Sie ziehen dir die Kleider aus und nehmen dir deinen Schmuck weg.
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#31.307   Die Bibel †   23:35:25 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 21,34-35
Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen.
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#31.298   Die Bibel †   23:30:46 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Klagelieder, Kapitel 10,18
Ist einer träge, so senkt sich das Gebälk, lässt er die Hände sinken, so dringt der Regen ins Haus.
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#31.261   Die Bibel †   22:52:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Nehemia, Kapitel 1,5-11
Ich sagte: Ach, Herr, Gott des Himmels, du großer und furchtgebietender Gott! Du hältst deinen Bund und bewahrst deine Gnade denen, die dich lieben und deine Gebote halten. Hab ein aufmerksames Ohr und ein offenes Auge und hör das Gebet deines Knechtes! Ich bete jetzt Tag und Nacht vor dir für die Söhne Israels, deine Diener. Ich lege ein Bekenntnis ab wegen der Sünden der Söhne Israels. Wir haben gegen dich gesündigt; auch ich und meine Familie haben gesündigt. Wir haben sehr schlecht gegen dich gehandelt: Wir haben die Gebote, Gesetze und Anordnungen missachtet, die du deinem Diener Mose gegeben hast. Aber denk an das Wort, das du deinem Diener Mose aufgetragen hast: Wenn ihr mir die Treue brecht, dann werde ich euch unter die Völker zerstreuen; wenn ihr aber zu mir umkehrt, meine Gebote befolgt und sie ausführt, dann sammle ich euch wieder, selbst die, die bis ans Ende des Himmels verschlagen wurden; ich bringe sie an den Ort, den ich erwählt habe, um dort meinen Namen wohnen zu lassen. Sie sind ja deine Knechte, dein Volk, das du erlöst hast mit deiner großen Kraft und deiner starken Hand. Ach, Herr, dein Ohr höre aufmerksam auf das Gebet deines Knechtes und das Gebet deiner Knechte, die von Herzen deinen Namen fürchten: Gewähre deinem Knecht heute Erfolg und lass ihn Erbarmen finden bei diesem Mann!Ich war nämlich Mundschenk beim König.
Redaktion benachrichtigen Die Frau am Totenbett von Johannes Paul II.
#24   Die Bibel †   22:24:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Gegen die Götzendiener
Ich richte meinen Blick gegen diesen Mann und mache ihn zum sprichwörtlichen (warnenden) Zeichen, ich merze ihn aus meinem Volk aus. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Wenn der Prophet sich jedoch dazu verleiten lässt, etwas zu sagen, dann habe ich, der Herr, diesen Propheten verleitet und ich werde meine Hand gegen ihn ausstrecken und ihn mitten in meinem Volk Israel vernichten.
(Das Buch Ezechiel, Kapitel 14,8-9)
Redaktion benachrichtigen Staatlich geförderte Gewalt gegen den christlichen Glauben
#34   Die Bibel †   22:06:20 | Donnerstag, 8. April 2010
Gnade und christliches Leben
Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich gering achten.
(Der Brief an Titus, Kapitel 2,11-15)
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#105   Die Bibel †   21:51:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 11,5
Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
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#97   Die Bibel †   21:48:18 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann
Du weißt, die Bibel hat immer Recht, weil die Gerechtigkeit Gottes sich darin widerspiegelt.
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#80   Die Bibel †   20:30:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Aufruf an die Galater
Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden? Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen? Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung. Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein? Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens angenommen habt?
(Der Brief an die Galater, Kapitel 3,1-5)
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#36   Die Bibel †   19:23:07 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Wesen und Wirken der Weisheit
Ich will verkünden, was die Weisheit ist und wie sie wurde, und will euch kein Geheimnis verbergen. Ich will ihre Spur vom Anfang der Schöpfung an verfolgen, ihre Kenntnis will ich verbreiten und nicht an der Wahrheit vorbeigehen. Verzehrender Neid soll mich nicht auf meinem Weg begleiten; denn er hat mit der Weisheit nichts gemein. Eine große Anzahl von Weisen ist Heil für die Welt, ein kluger König ist Wohlstand für das Volk. Lasst euch also durch meine Worte unterweisen; es wird euch von Nutzen sein. Auch ich bin ein sterblicher Mensch wie alle anderen, Nachkomme des ersten, aus Erde gebildeten Menschen. Im Schoß der Mutter wurde ich zu Fleisch geformt, zu dem das Blut in zehn Monaten gerann durch den Samen des Mannes und die Lust, die im Beischlaf hinzukam. Geboren atmete auch ich die gemeinsame Luft, ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet, und Weinen war mein erster Laut wie bei allen. In Windeln und mit Sorgen wurde ich aufgezogen; kein König trat anders ins Dasein. Alle haben den einen gleichen Eingang zum Leben; gleich ist auch der Ausgang.
(Das Buch der Weisheit, Kapitel 6,22-7,6)
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#31.249   Die Bibel †   18:22:35 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann
Man hat euch erzählt, der Sinn der Welt sei die Zahl 42. Lese das Buch Ijob von Kapitel 1 bis zum Ende und Du verstehst den Sinn der Welt besser.
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#31.245   Die Bibel †   18:15:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Rahmenvers
Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch. (Die Klagelieder, Kapitel 12,8)
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#64   Die Bibel †   15:10:42 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt
Beziehst du dich lieber auf Privatoffenbarungen? Mühlhaisl …?
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#27   Die Bibel †   14:07:20 | Donnerstag, 8. April 2010
Gott, der Anteil seiner Getreuen
[Ein Lied Davids.] Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir. Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr; mein ganzes Glück bist du allein.» An den Heiligen im Lande, den Herrlichen, an ihnen nur hab ich mein Gefallen. Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen nicht opfern, ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher; du hältst mein Los in deinen Händen. Auf schönem Land fiel mir mein Anteil zu. Ja, mein Erbe gefällt mir gut. Ich preise den Herrn, der mich beraten hat. Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht. Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht. Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele; auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit. Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen. Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit. (Die Psalmen, Kapitel 16)
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#23   Die Bibel †   13:54:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Bekenntnis der Schuld
Sprecht: Der Herr, unser Gott, ist im Recht; uns aber treibt es bis heute die Schamröte ins Gesicht, den Leuten von Juda und den Bewohnern Jerusalems, unseren Königen und Beamten, unseren Priestern und Propheten und unseren Vätern; denn wir haben gegen den Herrn gesündigt und ihm nicht gehorcht. Wir haben auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, nicht gehört und die Gebote nicht befolgt, die der Herr uns vorgelegt hat. (Das Buch Baruch, Kapitel 1,15-18)
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#21   Die Bibel †   13:28:51 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius
Übrigens
1. Nennst du die Bibel mit deiner Ansage einen Narren.
2. ist der Teufel in dir.
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#15   Die Bibel †   11:05:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. (Mt 5,17-18)
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#13   Die Bibel †   10:47:26 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 22,6
Wie Musik zur Trauer ist eine Rede zur falschen Zeit, Schläge und Zucht aber zeugen stets von Weisheit.
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#44   Die Bibel †   07:29:43 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 21,4
Hoffart der Augen, Übermut des Herzens – die Leuchte der Frevler versagt.
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#31.177   Die Bibel †   23:32:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Frösche – Wachteln
Darum wurden sie mit Recht durch ähnliche Tiere gezüchtigt und durch eine Menge von Ungeziefer gequält. Während sie auf solche Weise gezüchtigt wurden, hast du deinem Volk eine Wohltat erwiesen und mit den Wachteln seinem heftigen Verlangen eine fremdartige Nahrung gegeben. Während jenen in ihrem Hunger die Esslust verging wegen der Hässlichkeit der gegen sie gesandten Tiere, bekamen diese nach nur kurzer Entbehrung sogar eine fremdartige Speise. Über jene Unterdrücker sollte unabwendbarer Hunger kommen; diese aber sollten nur kurz spüren, wie ihre Feinde gequält wurden.
(Das Buch der Weisheit, Kapitel 16,1-4)
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#29   Die Bibel †   14:39:41 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Macht der Zunge
Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten. (Der Brief des Jakobus, Kapitel 3,2)
Redaktion benachrichtigen Und wieder ist es ein homosexuelles Vergehen
#14   Die Bibel †   13:32:23 | Mittwoch, 7. April 2010
@Christ + Katholik 55
Jemand der so alt ist wie Du, kennt mich. Ich lasse nicht locker, bis Du nicht in mir das findest, was Du suchst.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#29   Die Bibel †   13:21:01 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik
Jede Frau, die mit ihrem Mann uneinig ist, die wird wüst und eine Familie fällt über die Andere. Frauen sind den Männern unterlegen. Der Herr will es so.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#27   Die Bibel †   13:13:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik
Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt. (Der Brief an Titus, Kapitel 2,23-25)
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#20   Die Bibel †   13:02:30 | Mittwoch, 7. April 2010
@chico flojo
Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen. (Sinn und Wesen der Versuchung, Der Brief des Jakobus, Kapitel 1,8)
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#17   Die Bibel †   12:57:16 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Genesis, Kapitel 28,12
Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#11   Die Bibel †   12:51:07 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Jesaja, Kapitel 60,1-4
Auf, werde licht denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
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#54   Die Bibel †   12:45:00 | Mittwoch, 7. April 2010
@Vogel
Jede Seite hat drei Ecken.
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#50   Die Bibel †   12:34:37 | Mittwoch, 7. April 2010
@Vogel
Es ist besser den ganzen Rosenkranz 12.000 mal zu beten, als einen nur halb.
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#36   Die Bibel †   11:03:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nixnutz
Nimm Dir bitte auch die Zeit mich zu lesen und denke daran, dass Gott dem Menschen den freien Willen geschenkt hat. Er kann gegen ihn sündigen. Wenn er das tut, fordert er dadurch die göttliche Gerechtigkeit heraus. Diese muß gesühnt werden und dafür gibt es das Rosenkranzgebet. :(3
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#30   Die Bibel †   10:57:10 | Mittwoch, 7. April 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Der Rosenkranz ist praktizierende Caritas. o^/
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#27   Die Bibel †   10:51:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nutznix
Ja, sonst hätte Sein einziger Sohn, der gezeugt und nicht erschaffen wurde nicht wegen ihr geopfert werden müssen. Denke ein Bißerle nach.
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#13   Die Bibel †   10:21:57 | Mittwoch, 7. April 2010
@AATS
Na seiner Gerechtigkeit.
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#7   Die Bibel †   10:11:16 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Gott opfert die Rosenkränze den armen Seelen auf.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.137   Die Bibel †   00:42:50 | Mittwoch, 7. April 2010
Gen 1,16
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
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#189   Die Bibel †   00:29:40 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch der Richter, Kapitel 5,3
Hört, ihr Könige, horcht auf, ihr Fürsten! Ich will dem Herrn zu Ehren singen, ich will zu Ehren des Herrn, des Gottes Israels, spielen.
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#183   Die Bibel †   00:20:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Ankündigung des Gerichts über die Philister
Freu dich nicht, Land der Philister, weil der Stock zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Schlange geht wie aus einer Wurzel eine Natter hervor und ihre Frucht ist ein fliegender Drache. Auf meiner Wiese weiden die Schwachen, dort leben die Armen in Sicherheit; deine Wurzeln aber lasse ich verhungern, den Rest von dir werde ich erschlagen. Schreit auf, ihr Tore, jammere, o Stadt, verzage, Land der Philister! Denn von Norden kommt Rauch und keiner entfernt sich aus den Reihen des Heeres. Was gibt man den Gesandten der Völker zur Antwort? Der Herr hat Zion gegründet, die Armen seines Volkes finden dort ihre Zuflucht.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 14,29-32)
Redaktion benachrichtigen Katholische Schulen sind Brutstätten des Sittenverfalls
#39   Die Bibel †   00:01:41 | Mittwoch, 7. April 2010
Die rechte Vorsicht
Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; er entzweit dich mit deiner Familie. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 11 11,34)
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#177   Die Bibel †   23:58:22 | Dienstag, 6. April 2010
@Biene Maja
Wie ein im Korb gefangener Vogel ist das Herz des Übermütigen oder wie ein Spion, der eine Bresche erspäht. (Sir 11,30)
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#174   Die Bibel †   23:46:36 | Dienstag, 6. April 2010
Der Auszug des Herrn aus dem Tempel
Da verließ die Herrlichkeit des Herrn die Schwelle des Tempels und nahm wieder ihren Platz über den Kerubim ein. Die Kerubim bewegten ihre Flügel und hoben sich vor meinen Augen vom Boden empor. Sie gingen hinaus und die Räder liefen an ihrer Seite mit. Vor dem östlichen Tor am Haus des Herrn blieben sie stehen. Und die Herrlichkeit des Gottes Israels schwebte über ihnen. Es waren die Lebewesen, die ich unter dem Thron des Gottes Israels am Fluss Kebar gesehen hatte, und ich erkannte, dass es Kerubim waren. Jedes dieser Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel. Unter ihren Flügeln hatten sie etwas, das wie Menschenhände aussah. Ihre Gesichter glichen den Gesichtern, die ich am Fluss Kebar gesehen hatte. Jedes Lebewesen ging in die Richtung, in die eines seiner Gesichter wies. (Das Buch Ezechiel, Kapitel 10,18)
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#167   Die Bibel †   23:30:25 | Dienstag, 6. April 2010
Der Entschluss des Königs
Als sich nach einiger Zeit der Zorn des Königs gelegt hatte, erinnerte er sich wieder an Waschti und an das, was sie getan und was man über sie beschlossen hatte. Da sagten die Pagen des Königs: Man sollte für den König schöne junge Mädchen suchen. Der König soll in jeder Provinz seines Reiches Männer beauftragen, alle schönen jungen Mädchen in den Frauenpalast auf der Burg Susa zu bringen und dem königlichen Kämmerer Hegai, dem Aufseher der Frauen, zu übergeben. Dort sollen sie der nötigen Schönheitspflege unterzogen werden. Und das Mädchen, das dem König gefällt, soll anstelle Waschtis Königin werden. Der König fand den Vorschlag gut und handelte nach ihm. (Das Buch Ester, Kapitel 2,1-4)
Redaktion benachrichtigen Linker Obskurantismus: Die Schüler dürfen es nicht wissen
#31   Die Bibel †   23:01:03 | Dienstag, 6. April 2010
@master103
Wer den Herrn fürchtet, den trifft kein Unheil; fällt er in Versuchung, wird er wieder befreit. (Sir 33,1)
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#48   Die Bibel †   22:57:43 | Dienstag, 6. April 2010
Der Spott der Feinde
Als Sanballat hörte, dass wir die Mauer aufbauten, wurde er zornig und ärgerte sich sehr. Er spottete über die Juden und sagte vor seinen Brüdern und dem Heer von Samarien: Was machen diese elenden Juden da? Wollen sie Jerusalem wieder für sich befestigen? Wollen sie Opfer darbringen? Wollen sie es an einem Tag vollenden? Können sie die Steine, die doch ausgeglüht sind, aus den Schutthaufen zu neuem Leben aufrichten?
Und Tobija von Ammon, der neben ihm stand, sagte: Lasst sie nur bauen! Springt ein Fuchs hinauf, dann reißt er ihre Steinmauer nieder. Hör, unser Gott, wie wir zum Gespött geworden sind. Lass ihren Hohn auf sie selbst zurückfallen! Gib sie der Plünderung und der Gefangenschaft preis! Deck ihr Vergehen nicht zu! Ihre Sünde soll bei dir nicht ausgelöscht sein, denn sie haben die Bauenden beleidigt. Wir bauten an der Mauer weiter und bald hatte sich die Mauer ringsum bis zur Hälfte geschlossen. Das ermutigte das Volk zur weiteren Arbeit.
(Das Buch Nehemia, Kapitel 3,33-38)
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#156   Die Bibel †   22:45:30 | Dienstag, 6. April 2010
@Biene Maja
Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes. (Offb 4,5)
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#152   Die Bibel †   22:40:57 | Dienstag, 6. April 2010
Lobgesang des Volkes beim Einzug ins Heiligtum
[Ein Psalm zum Dankopfer.] Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde! Dient dem Herrn mit Freude! Kommt vor sein Antlitz mit Jubel! Erkennt: Der Herr allein ist Gott. Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Herde seiner Weide. Tretet mit Dank durch seine Tore ein! Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels! Dankt ihm, preist seinen Namen! Denn der Herr istgütig, ewig währt seine Huld, von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue. (Die Psalmen, Kapitel 100)
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#149   Die Bibel †   22:36:57 | Dienstag, 6. April 2010
Saras Gebet
Als Sara das hörte, wurde sie so traurig, dass sie sich erhängen wollte. Aber sie dachte: Ich bin die einzige Tochter meines Vaters. Wenn ich das täte, wäre es eine große Schande für ihn und ich wäre schuld daran, dass der alte Mann vor Kummer ins Grab sinkt. Darum trat sie ans Fenster und betete: Gepriesen seist du, Herr, mein Gott. Gepriesen sei dein heiliger und ehrwürdiger Name in Ewigkeit. Alle deine Werke sollen dich ewig preisen. Nun aber, Herr, habe ich meine Augen und mein Gesicht dir zugewandt. Lass mich von dieser Erde scheiden, damit ich nicht länger solche Beschimpfungen hören muss. Du weißt, Herr, dass ich frei bin von jeder Sünde mit einem Mann. Weder meinen eigenen Namen noch den meines Vaters habe ich befleckt in dem Land, wo ich gefangen bin. Ich bin die einzige Tochter meines Vaters; er hat kein anderes Kind, das ihn beerben könnte. Auch ist kein naher Verwandter da und kein Sohn eines Verwandten, dessen Frau ich werden müsste. Schon sieben Männer habe ich verloren. Was nützt mir da noch das Leben? Doch wenn es dir nicht gefällt, mich sterben zu lassen, dann blick auf mich herab und hab Erbarmen mit mir, damit ich nicht länger solche Beschimpfungen hören muss.
(Tob 3,10-15)
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#146   Die Bibel †   22:32:11 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann
Homosexuelle laufen vor dem Wort des Herrn weg. Zurecht, denn für Ihn ist es ein Greul!
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#143   Die Bibel †   22:27:32 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann
Bleib bei mir, fürchte dich nicht; denn der, der mir nach dem Leben trachtet, trachtet auch dir nach dem Leben; bei mir bist du in Sicherheit. (1 Sam 22,23)
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#23   Die Bibel †   22:16:21 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann
Doch Nabot erwiderte: Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse. (1 Kön 21,3)
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#19   Die Bibel †   22:02:27 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann
Sie sind nicht mein Schüler, oder?
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#111   Die Bibel †   21:57:48 | Dienstag, 6. April 2010
Soziales Verhalten
Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch einen Fremden oder Halbbürger, unterstützen, damit er neben dir leben kann. Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott und dein Bruder soll neben dir leben können. Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben. Ich bin der Herr, euer Gott, der euch aus Ägypten herausgeführt hat, um euch Kanaan zu geben und euer Gott zu sein.
(Lev 25,35-38)
Redaktion benachrichtigen Ein Berufungskiller ersten Ranges
#60   Die Bibel †   21:55:02 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch Levitikus, Kapitel 26,2
Ihr sollt auf meine Sabbate achten und mein Heiligtum fürchten; ich bin der Herr.
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#75   Die Bibel †   21:16:05 | Dienstag, 6. April 2010
Von der Ehescheidung
Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
(Das Evangelium nach Markus, Kapitel 10,2-12)
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#57   Die Bibel †   20:56:20 | Dienstag, 6. April 2010
@Dr. Eck-Amstecken
Wer sein Haus verkommen lässt, erntet Wind, und der Tor wird Sklave des Weisen. (Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 11,29)
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#50   Die Bibel †   20:49:45 | Dienstag, 6. April 2010
@Dr. Eck-Amstecken
da kommt die alte nicht mehr mit.????????
Meinen Sie mich?
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#128   Die Bibel †   20:42:17 | Dienstag, 6. April 2010
@kristall
Ihr König muss in die Verbannung, er und alle seine Großen, spricht der Herr. (Das Buch Amos, Kapitel 1,15)
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#39   Die Bibel †   20:35:39 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch Joël, Kapitel 3,1-5
Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen. Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen. Ich werde wunderbare Zeichen wirken am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut,ehe der Tag des Herrn kommt, der große und schreckliche Tag. Und es wird geschehen: Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem gibt es Rettung, wie der Herr gesagt hat, und wen der Herr ruft, der wird entrinnen.
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#122   Die Bibel †   20:31:45 | Dienstag, 6. April 2010
@Biene Maja
Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, den Glaubenden ist sie angeboren. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 1,14)
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#97   Die Bibel †   19:52:12 | Dienstag, 6. April 2010
@Lycos
Schaue in dein Herz, dann weiß jeder, dass du von mir sprichst.
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#95   Die Bibel †   19:50:17 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann
>>Es gibt gar keinen Schutz!!!!<<
Dann schließe nie eine Versicherung mit mir ab.
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#91   Die Bibel †   19:48:21 | Dienstag, 6. April 2010
@Lycos
Ich würde dir glaube ich auch nicht schaden. !:)
Redaktion benachrichtigen Linker Obskurantismus: Die Schüler dürfen es nicht wissen
#11   Die Bibel †   18:49:46 | Dienstag, 6. April 2010
Das Evangelium nach Johannes
Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. (Joh 6,44-47)
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#182   Die Bibel †   15:00:43 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch der Sprichwörter
Lässige Hand bringt Armut, fleißige Hand macht reich. (Kapitel 10,4)
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#146   Die Bibel †   10:14:34 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 29,8
Hetzer bringen eine Stadt in Aufruhr, Weise beschwichtigen die Erregung.
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#31.094   Die Bibel †   01:19:57 | Dienstag, 6. April 2010
Ex 14,16
Und du heb deinen Stab hoch, streck deine Hand über das Meer und spalte es, damit die Israeliten auf trockenem Boden in das Meer hineinziehen können.
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#52   Die Bibel †   01:03:55 | Dienstag, 6. April 2010
@Sefirot
Entschuldige bitte, wenn ich etwas aufdringlich auf wirke, aber ich finde es wichtig, dass Du mich liest.
Das Gebet beider, Tobits und Saras, fand Gehör bei der Majestät des großen Rafael. Er wurde gesandt, um beide zu heilen: um Tobit von den weißen Flecken auf seinen Augen zu befreien und um Sara, die Tochter Raguëls, mit Tobits Sohn Tobias zu vermählen und den bösen Dämon Aschmodai zu fesseln. Denn Tobias sollte Sara zur Frau haben. Und Tobit kehrte zur gleichen Zeit in sein Haus zurück, als Sara, die Tochter Raguëls, aus ihrem Zimmer herabkam. (Tob 3,16-17)
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#31.084   Die Bibel †   00:58:14 | Dienstag, 6. April 2010
Ersatz bei Diebstahl
Wenn einer ein Rind oder ein Schaf stiehlt und es schlachtet oder verkauft, soll er fünf Stück Großvieh für das Rind oder vier Stück Kleinvieh für das Schaf als Ersatz geben. (Ex 21,37)
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#31.068   Die Bibel †   23:58:43 | Montag, 5. April 2010
Das Buch Daniel, Kapitel 7, 18
Das Königtum aber werden die Heiligen des Höchsten erhalten und sie werden es behalten für immer und ewig.
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#31.065   Die Bibel †   23:51:26 | Montag, 5. April 2010
Die Fußwaschung
Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. (Joh 13,10-17)
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#206   Die Bibel †   22:39:16 | Montag, 5. April 2010
@kristall
Klingt jedenfalls ganz wie eine Matthäus Passion.
Johannes hörte im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. (Mt 11,2-6)
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#120   Die Bibel †   19:32:26 | Montag, 5. April 2010
Von Reichtum und Nachfolge
Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mt 19,26-30)
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#118   Die Bibel †   19:24:43 | Montag, 5. April 2010
@fundamental-christian
ich bin ein Gottesbeweis und der bekennende Atheist kann sich seine Beweise an den Fingern abzählen.
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#111   Die Bibel †   18:37:57 | Montag, 5. April 2010
@Matthäus
Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. Da er seinen Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)
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#108   Die Bibel †   18:14:30 | Montag, 5. April 2010
Der Weise und das Gesetz Gottes
Wer Gott sucht, nimmt Belehrung an, wer sich ihm zuwendet, erhält Antwort. Wer im Gesetz forscht, entdeckt seinen Wert, wer aber heuchelt, verfängt sich darin. Wer den Herrn fürchtet, weiß, was recht ist, aus dem Dunkel lässt er sicheren Rat aufleuchten. Der Ruchlose lehnt Zurechtweisung ab, er verdreht das Gesetz, wie er es braucht. Der Weise verbirgt die Einsicht nicht, der Überhebliche und der Zuchtlose lehnen Belehrung ab. Tu nichts ohne Rat und Überlegung, dann hast du dir nach der Tat nichts vorzuwerfen. Geh nicht auf einem Weg voller Fallstricke, dann werden deine Füße nicht anstoßen und straucheln. Fühle dich unterwegs nie sicher vor Räubern und sei vorsichtig auf deinen Pfaden! Bei all deinem Tun achte auf dich selbst; denn wer dies tut, beachtet das Gebot. Wer das Gesetz hält, achtet auf sich selbst; wer auf den Herrn vertraut, wird nicht zuschanden. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 32,14-24)
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#104   Die Bibel †   18:00:11 | Montag, 5. April 2010
Das Buch der Sprichwörter
Wer seinem Vater flucht und seiner Mutter, dessen Lampe erlischt zur Zeit der Finsternis.
Kapitel 20
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.521   Die Bibel †   17:55:45 | Montag, 5. April 2010
Das Buch der Sprichwörter
Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß, beide sind dem Herrn ein Gräuel.
Kapitel 20,10
Redaktion benachrichtigen Und die Bischöfe steigen darauf ein
#12   Die Bibel †   17:32:25 | Montag, 5. April 2010
Isaaks Geburt
Der Herr nahm sich Saras an, wie er gesagt hatte, und er tat Sara so, wie er versprochen hatte. Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham noch in seinem Alter einen Sohn zu der Zeit, die Gott angegeben hatte. Abraham nannte den Sohn, den ihm Sara gebar, Isaak. Als sein Sohn Isaak acht Tage alt war, beschnitt ihn Abraham, wie Gott ihm befohlen hatte. Abraham war hundert Jahre alt, als sein Sohn Isaak zur Welt kam. Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen; jeder, der davon hört, wird mit mir lachen. Wer, sagte sie, hätte Abraham zu sagen gewagt, Sara werde noch Kinder stillen? Und nun habe ich ihm noch in seinem Alter einen Sohn geboren. Das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Als Isaak entwöhnt wurde, veranstaltete Abraham ein großes Festmahl. (Das Buch Genesis, Kapitel 21,1-8)
Redaktion benachrichtigen Und die Bischöfe steigen darauf ein
#9   Die Bibel †   17:10:28 | Montag, 5. April 2010
@Sue Oernann
Hass ist keine Antwort. Hass bleibt Antworten auf wichtige Fragen schuldig.
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#86   Die Bibel †   17:00:06 | Montag, 5. April 2010
@ErnstSchneider
Ohne den Zitaten gäbe es keinen einzigen Heiligen, denn alle Heiligen haben aus dem Einen Buch der Bücher geschöpft.
===================================
Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange
umsonst das Wasser des Lebens.==========
Offbarung des Johannes, Kap. 22,17
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#79   Die Bibel †   16:46:51 | Montag, 5. April 2010
@ErnstSchneider
Nicht ich bin die Offenbarung, sondern die Offenbarung des Johannes ist in mir. Manche nennen sie auch *** Die Apokalypse ***
====================================
ihm, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn,
rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und
Gewalt vor aller Zeit und jetzt und für alle Zeiten.
Amen.================================
Der Brief des Judas, Kapitel 1,25
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#75   Die Bibel †   16:40:11 | Montag, 5. April 2010
@ErnstSchneider
Das denken viele, wenn sie die Offenbarung in mir lesen. Kennst du den Grund?
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#48   Die Bibel †   16:37:55 | Montag, 5. April 2010
@kristall
Ich möchte sie gerne kennenlernen.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#72   Die Bibel †   16:36:03 | Montag, 5. April 2010
@ErnstSchneider
Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! (Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 22,21)
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#68   Die Bibel †   16:32:11 | Montag, 5. April 2010
@kristall
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis. (Gen 1,4)
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#63   Die Bibel †   16:19:16 | Montag, 5. April 2010
@Messdiener
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. (Gen 1,3)
Das ist der Anfang. :-)
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#60   Die Bibel †   16:13:48 | Montag, 5. April 2010
@Messdiener
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. (Gen 1,2)
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#57   Die Bibel †   16:10:59 | Montag, 5. April 2010
@ErnstSchneider
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; (Gen 1,1)
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#200   Die Bibel †   15:53:05 | Montag, 5. April 2010
Die Rettung der Stadt
In jener Nacht zog der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Als man am nächsten Morgen aufstand, fand man sie alle als Leichen. Da brach Sanherib, der König von Assur, auf und kehrte in sein Land zurück. Er blieb in Ninive. Als er eines Tages im Tempel seines Gottes Nisroch betete, erschlugen ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer mit dem Schwert. Darauf mussten sie in das Land Ararat fliehen und Sanheribs Sohn Asarhaddon wurde an seiner Stelle König. (Das Buch Jesaja, Kapitel 37, 36-38)
Redaktion benachrichtigen In den Wind gepredigt + …
#17   Die Bibel †   15:01:40 | Montag, 5. April 2010
Lauernde Gefahren
Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen, wer Steine bricht, kann sich dabei verletzen, wer Holz spaltet, bringt sich dadurch in Gefahr. (Koh 10,8-9)
Redaktion benachrichtigen Und die Bischöfe steigen darauf ein
#2   Die Bibel †   14:59:13 | Montag, 5. April 2010
Gelassenheit
Wenn der Herrscher gegen dich in Zorn gerät, bewahre die Ruhe; denn Gelassenheit bewahrt vor großen Fehlern. (Koh 10,4)
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#91   Die Bibel †   00:00:56 | Montag, 5. April 2010
Der Wegbereiter: 3,23- 24
Bevor aber der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare Tag, seht, da sende ich zu euch den Propheten Elija. Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden und das Herz der Söhne ihren Vätern, damit ich nicht kommen und das Land dem Untergang weihen muss.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.008   Die Bibel †   23:55:51 | Sonntag, 4. April 2010
@FranzvPaul
Ich bin ein Buch mit sieben Siegeln.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.004   Die Bibel †   23:51:51 | Sonntag, 4. April 2010
@Alle
Ohne mir habt ihr keine Chance. In mir steht das Wort Gottes festgeschrieben auf Ewig.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#160   Die Bibel †   23:16:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Botschaft des Engels im leeren Grab
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.
Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.
Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich.
Das Evangelium nach Markus, Kapitel 16,1-8
Redaktion benachrichtigen Die Tragödie entwickelt sich zu Komödie
#12   Die Bibel †   23:05:38 | Sonntag, 4. April 2010
@Missa_Tridentina
Du willst mich beseitigen? o.O Die Bibel beseitigen. O:) Achte auf die Zeit und nehme Dir ein paar Minuten für mich. Nur ein paar Minuten. :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#152   Die Bibel †   23:01:57 | Sonntag, 4. April 2010
Judits Anweisungen, 14,1-5
Da sagte Judit zu ihnen: Hört mich an, meine Brüder! Nehmt diesen Kopf und hängt ihn an der Zinne eurer Stadtmauer auf! Wenn dann der Morgen anbricht und die Sonne über der Erde aufgeht, greift alle zu den Waffen und rückt mit allen wehrfähigen Männern zum Stadttor hinaus! Ihr müsst einen Anführer an ihre Spitze stellen und dann so tun, als ob ihr hinabsteigen und die assyrischen Vorposten in der Ebene angreifen wollt; in Wirklichkeit aber dürft ihr nicht hinabgehen. Dann werden die feindlichen Vorposten sich kampfbereit machen, in ihr Lager eilen und die Anführer der assyrischen Truppen wecken. Wenn sie vor dem Zelt des Holofernes zusammenströmen, ihn aber nicht finden, werden sie, von Schrecken gepackt, vor euch flüchten. Ihr aber und die Bewohner des ganzen Landes Israel setzt ihnen nach und macht sie auf der Flucht nieder! Doch zuvor ruft mir noch den Ammoniter Achior, damit er sich den Mann ansieht und ihn wiedererkennt, der das Haus Israel verachtet und der ihn als einen Todgeweihten zu uns geschickt hat.
Redaktion benachrichtigen Die Tragödie entwickelt sich zu Komödie
#10   Die Bibel †   22:59:10 | Sonntag, 4. April 2010
@Missa_Tridentina
Öffne mich an einer Stelle und fange an zu lesen. !:)
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#41   Die Bibel †   22:36:10 | Sonntag, 4. April 2010
Der zweite Brief des Johannes, Kapitel 1 – Abweisung von Irrlehrern: 7- 11
Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#135   Die Bibel †   22:19:50 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch Micha, Kapitel 1,2-7
Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. Seht, der Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. Die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie wenn Wasser den Abhang herabstürzt. Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen und wegen der Sünde des Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? Ist es nicht Samaria?Und was ist die Sünde Judas? Ist es nicht Jerusalem? Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerfeld, zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich stürze seine Steine zu Tal und lege seine Grundmauern bloß. Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#121   Die Bibel †   21:43:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Apostelgeschichte, Kapitel 3,19-26
Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat. Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagt. Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden Und auch alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt. Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#116   Die Bibel †   21:34:08 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
Offb 22,18-21
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#113   Die Bibel †   21:28:54 | Sonntag, 4. April 2010
Die kluge Wahl des Vertrauten
Der Hals schluckt jede Speise, doch die eine Speise schmeckt besser als die andere. Der Gaumen prüft geschenkte Leckerbissen, das kluge Herz die Leckerbissen der Lüge. Ein tückischer Sinn verursacht Leid, doch ein kluger Mann gibt es ihm zurück. Eine Frau nimmt jeden beliebigen Mann, doch die eine Frau ist schöner als die andere. Eine schöne Frau macht das Gesicht strahlend, sie übertrifft alle Lust der Augen. Hat sie dazu noch eine friedfertige Sprache, so zählt ihr Gatte nicht zu den gewöhnlichen Menschen. Wer eine Frau gewinnt, macht den besten Gewinn: eine Hilfe, die ihm entspricht, eine stützende Säule. Fehlt die Mauer, so wird der Weinberg verwüstet, fehlt die Frau, ist einer rastlos und ruhelos. Wer traut einer Horde Soldaten, die dahinstürmt von Stadt zu Stadt? So steht es mit einem Mann, der kein Heim hat: Er geht zur Ruhe, wo es gerade Abend wird.
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 36
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#99   Die Bibel †   21:03:04 | Sonntag, 4. April 2010
Die Strafe für unrechtmäßiges Opfern
Die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder seine Räucherpfanne. Sie legten Feuer auf, taten Räucherwerk darauf und brachten vor dem Herrn ein unerlaubtes Feuer dar, eines, das er ihnen nicht befohlen hatte. Da ging vom Herrn ein Feuer aus, das sie verzehrte, und sie kamen vor dem Herrn um. Da sagte Mose zu Aaron: Das ist es, was der Herr meinte, als er sprach:An denen, die mir nahe sind, erweise ich mich heilig und vor dem ganzen Volk zeige ich mich herrlich. Aaron schwieg. Mose rief Mischaël und Elizafan, die Söhne von Aarons Onkel Usiël, und sagte zu ihnen: Kommt her und tragt eure Brüder vom Heiligtum weg, vor das Lager hinaus! Sie traten heran und trugen sie in ihren Gewändern vor das Lager hinaus, wie es Mose gesagt hatte.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#143   Die Bibel †   20:30:29 | Sonntag, 4. April 2010
Ein Reisegefährte
Der Engel antwortete: Ich will mit dir reisen; ich kenne den Weg und war schon bei unserem Bruder Gabaël zu Gast. Tobias bat ihn: Wart auf mich, ich will es meinem Vater sagen. Der Engel antwortete ihm: Geh, aber halte dich nicht auf! Tobias ging nach Hause und sagte zu seinem Vater: Ich habe einen Mann gefunden, der mit mir reisen will. Da sagte der Vater: Ruf ihn her zu mir! Ich möchte wissen, aus welchem Stamm er kommt und ob er auch zuverlässig genug ist, um dich zu begleiten. Tobias holte den Engel; Rafael kam und sie begrüßten einander. Tobit fragte ihn: Bruder, aus welchem Stamm und aus welcher Familie kommst du? Sag es mir! Da erwiderte Rafael: Geht es dir um den Stamm und die Familie oder um einen Mann, der gegen eine Entlohnung mit deinem Sohn auf die Reise geht? Tobit sagte: Bruder, ich möchte nur deine Herkunft und deinen Namen wissen. Da antwortete Rafael: Ich bin Asarja, der Sohn des großen Hananja, einer von den Brüdern deines Stammes. Darauf sagte Tobit: Sei willkommen, mein Bruder! Sei mir nicht böse, dass ich nach deinem Stamm und deiner Familie gefragt habe. Ich sehe, mein Bruder, dass du aus einem guten und edlen Geschlecht stammst. Denn ich habe Hananja und Natan, die Söhne des großen Schimi, kennen gelernt, als wir zusammen nach Jerusalem pilgerten, um dort den Herrn anzubeten und das Erstlingsopfer und den Zehnten unserer Ernte darzubringen. Auch diese beiden hatten sich nicht beirren lassen, als unsere Brüder von Gott abfielen. Tob 5,6-14
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#76   Die Bibel †   20:22:51 | Sonntag, 4. April 2010
Das Verbot von Mischehen
Als das vollbracht war, kamen die Obersten zu mir und sagten: Das Volk Israel und die Priester und die Leviten haben sich nicht fern gehalten von der Bevölkerung des Landes und ihren Gräueltaten, von den Kanaanitern, Hetitern, Perisitern, Jebusitern, Ammonitern, Moabitern, Ägyptern und Amoritern. Sie haben von deren Töchtern Frauen genommen für sich und ihre Söhne. So hat sich der heilige Same mit den Völkern des Landes vermischt und die Obersten und Beamten waren bei diesem Treubruch die Ersten. Als ich das hörte, zerriss ich mein Gewand und meinen Mantel; ich raufte mir die Haare und den Bart und setzte mich erschüttert nieder. Da versammelten sich alle um mich, die wegen des Treubruchs der Heimkehrer die Drohungen des Gottes Israels fürchteten. Bis zum Abendopfer saß ich erschüttert da.
Redaktion benachrichtigen Die Tragödie entwickelt sich zu Komödie
#5   Die Bibel †   20:09:44 | Sonntag, 4. April 2010
Das leere Gerede der Freunde
Seht, all das hat mein Auge gesehen, mein Ohr gehört und wohl gemerkt. Was ihr wisst, weiß ich auch; ich falle nicht ab im Vergleich mit euch. Doch ich will zum Allmächtigen reden, mit Gott zu rechten ist mein Wunsch. Ihr aber seid nur Lügentüncher, untaugliche Ärzte alle. Dass ihr endlich schweigen wolltet; das würde Weisheit für euch sein. Hört doch meinen Rechtsbeweis, merkt auf die Streitreden meiner Lippen! Wollt ihr für Gott Verkehrtes reden und seinetwegen Lügen sprechen? Wollt ihr für ihn Partei ergreifen, für Gott den Rechtsstreit führen? Ginge es gut, wenn er euch durchforschte, könnt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht? In harte Zucht wird er euch nehmen, wenn ihr heimlich Partei ergreift. Wird seine Hoheit euch nicht schrecken, nicht Schrecken vor ihm euch überfallen? Eure Merksätze sind Sprüche aus Staub, eure Schilde Schilde aus Lehm.
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#38   Die Bibel †   04:28:54 | Sonntag, 4. April 2010
Das Ei
(hebräisch bêşāh; griechisch ōion) kommt in der Bibel nur selten vor. Die Eier wilder Vögel wurden gerne eingesammelt, weil sie eine Abwechslung im Speiseangebot darstellten (Jes 10,14). Verboten war allerdings, eine Vogelmutter zusammen mit den Eiern aus dem Nest zu nehmen (Dtn 22,6f). Im Hintergrund dieses Verbots dürfte der Respekt vor der Eltern-Kind-Beziehung stehen, die vom Menschen auch im Blick auf Tiere zu achten ist: „das Wesen, das im Begriff steht, Leben weiterzugeben, darf nicht zugleich mit dem Wesen getötet werden, das im Begriff steht, lebensfähig zu werden“ (Rose 1994, 267). Diese Regel gilt, angewendet auf Vögel, sowohl für die bereits ausgeschlüpften Jungvögel als auch für die Eier. In Bildworten finden sich Bezugnahmen auf Eier der Schlangen (Jes 34,15; Jes 59,5), des Rebhuhns (Jer 17,11) und des Straußes (Hiob 39,14).
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#138   Die Bibel †   02:03:15 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 25,13
Sie sind nicht nur ein ungebildeter sondern auch ein niveauloser, widerlicher Mensch.
Wie kühlender Schnee an einem Sommertag ist ein verlässlicher Bote für den, der ihn sendet; er erquickt die Seele seines Herrn.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#205   Die Bibel †   01:45:43 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch der Weisheit 2,8-21
Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, das fällt uns zu. Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. So denken sie, aber sie irren sich;
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#125   Die Bibel †   00:46:54 | Sonntag, 4. April 2010
Die Versuchung Jesu
Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#123   Die Bibel †   00:13:47 | Sonntag, 4. April 2010
Die Taufe Jesu
Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#177   Die Bibel †   23:28:50 | Samstag, 3. April 2010
@Matthäus drei
Komm schon, öffne mich.
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#175   Die Bibel †   23:24:25 | Samstag, 3. April 2010
Johannes der Täufer
In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
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