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Rafaels Freundesdienst Tobias rief Rafael und sagte zu ihm: Asarja, mein Bruder, nimm einen Knecht und
zwei Kamele und reise nach Rages in Medien zu Gabaël. Hol mir das Geld und bring Gabaël zur Hochzeit
mit! Denn Raguël hat mich beschworen, noch nicht wegzugehen. Mein Vater zählt die Tage, und wenn ich
zu lange fortbleibe, wird er sich große Sorgen machen. Rafael reiste ab, blieb die Nacht über bei Gabaël
und legte ihm den Schuldschein vor. Gabaël holte die versiegelten Beutel und gab sie ihm. Am frühen
Morgen brachen sie gemeinsam auf und kamen zur Hochzeit. Und Tobias pries seine Frau. (Das Buch Tobit,
Kapitel 9,1-6)
#32.122 Die Bibel † 15:37:48 | Sonntag, 9. Mai 2010
Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 9,5-11 Doch der Herr, der alles sieht, Israels Gott, traf ihn,
ohne dass es jemand sehen konnte, mit einem Schlag, für den es keine Heilung gab. Kaum hatte er zu reden
aufgehört, da spürte er in seinen Eingeweiden quälende Schmerzen, die kein Arzt lindern konnte. Damit
geschah ihm ganz recht, hatte er doch die Eingeweide anderer durch zahllose ausgefallene Foltern gequält.
Dennoch blieb sein Stolz ungebrochen; die Vermessenheit hatte ihn ganz und gar in Besitz genommen. Glühende
Wut gegen die Juden verzehrte ihn und er befahl dem Wagenlenker, noch schneller zu fahren. Doch dann geschah
es: In voller Fahrt fiel er aus dem dahinrasenden Wagen und stürzte so schwer, dass er sich alle Glieder
verrenkte. Eben noch hatte er in maßloser Aufgeblasenheit geglaubt, er könne den Wogen des Meeres gebieten
und die Gipfel der Berge auf einer Waage wiegen. Nun lag er auf der Erde und man musste ihn auf eine Bahre
legen. So zeigte sich an ihm sichtbar Gottes Macht. Aus den Augen des Verruchten krochen Würmer; während
er noch lebte, verfaulte sein Fleisch unter Schmerzen und Qualen und der Verwesungsgeruch, der von ihm
ausging, verpestete das ganze Lager. Kurz zuvor hatte er noch geglaubt, er könne nach den Sternen des
Himmels greifen; jetzt konnte es niemand mehr bei ihm aushalten, so unerträglich war der Gestank. Da
endlich begann der Gepeinigte, von seinem maßlosen Hochmut abzulassen und unter Gottes Schlägen zur
Einsicht zu kommen; denn seine Schmerzen wurden immer schlimmer.
Über Gottes Macht Darum erbebt mein Herz sehr heftig, pocht erregt an seiner Stelle. Hört, hört das
Toben der Stimme Gottes, welch ein Grollen seinem Mund entfährt. Unter dem ganzen Himmel lässt er es
los und seinen Blitz über die Säume der Erde. Hinter ihm brüllt der Donner drein, er dröhnt mit erhabener
Stimme. Nicht hält er (die Blitze) zurück, wenn sein Donner gehört wird. Gott dröhnt mit seiner Stimme,
wunderbar, er schafft große Dinge, wir verstehen sie nicht: Dem Schnee befiehlt er: Fall zur Erde!, dem
Regenschwall, seinen mächtigen Güssen. Er versiegelt die Hand aller Menschen, sodass alle Welt sein
Tun erkennt. Die Tiere verkriechen sich in ihr Versteck, sie lagern in ihren Höhlen. Aus seiner Kammer
kommt der Sturm, von den Winden des Nordens die Kälte. Durch Gottes Hauch entsteht das Eis, liegt starr
des Wassers Fläche. Auch belädt er die Wolken mit Nass, streut umher die leuchtenden Wolken. Sie ziehen
hin und her, wie er sie lenkt, um alles, was er gebietet, zu wirken auf dem Kreis der Erde. Sei es als
Zuchtrute, sei es auch für seine Erde, sei es als Erweis seiner Huld, so lässt er es sie treffen. (Das
Buch Ijob, Kapitel 37,1-13)
Das Gebet am Ölberg Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine
Jünger folgten ihm. Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung geratet!
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn
du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. Da erschien
ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm (neue) Kraft. Und er betete in seiner Angst noch inständiger und
sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte. Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern
zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft. Da sagte er zu ihnen: Wie könnt
ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. (Das Evangelium nach Lukas,
Kapitel 22,39-46)
Die Stunde der Entscheidung Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche
und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein. Da sagte er: Jetzt aber soll der,
der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel
verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen. Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen:
Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. Da sagten
sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon! (Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 22,35-38)
#99 Die Bibel † 18:12:35 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Das Buch Zefanja Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich
und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt
an einem Festtag. Ich mache deinem Unglück ein Ende, ich nehme die Schmach von dir. (Kapitel 3,17-18)
#44 Die Bibel † 17:41:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Das Buch Zefanja Du gleichgültiges Volk, sammelt euch, tut euch zusammen, ehe ihr zerstreut werdet und
zerstiebt wie Spreu, ehe der glühende Zorn des Herrn über euch kommt, ehe über euch der Tag des glühenden
Zornes des Herrn kommt. Sucht den Herrn, ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt.
Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zornes des Herrn. (Kapitel
2,1-3)
Das Hohelied Ich schlief, doch mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft: Mach auf, meine Schwester
und Freundin, meine Taube, du Makellose! Mein Kopf ist voll Tau, aus meinen Locken tropft die Nacht. Ich
habe mein Kleid schon abgelegt – wie soll ich es wieder anziehen? Die Füße habe ich gewaschen – soll
ich sie wieder beschmutzen? (Kapitel 5,2-3)
Der Brief des Jakobus Denn wir alle verfehlen uns in vielen Dingen. Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt,
ist ein vollkommener Mann und kann auch seinen Körper völlig im Zaum halten. Wenn wir den Pferden den
Zaum anlegen, damit sie uns gehorchen, lenken wir damit das ganze Tier. (Kapitel 3,2-3)
#31.931 Die Bibel † 00:01:56 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Offenbarung des Johannes In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie
werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen. (Kapitel 9,6)
Das Buch der Weisheit, Kapitel 2,10-13 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe
nicht schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was
Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist
uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt
uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich
einen Knecht des Herrn.
Das Buch der Weisheit, Kapitel 2,5-9 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt
sich nicht; es ist versiegelt und keiner kommt zurück. Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen
und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht. Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich
fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken;
keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit
zurücklassen; das ist unser Anteil, das fällt uns zu.
Das Buch der Weisheit Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure
Taten prüft und eure Pläne durchforscht. Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes
Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisung Gottes nicht befolgt. Schnell und furchtbar
wird er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. Der Geringe erfährt
Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden gerichtet mit Macht. (Kapitel 6,3-6)
Das Hohelied Wohin ist dein Geliebter gegangen, du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter?
Wir wollen ihn suchen mit dir. In seinen Garten ging mein Geliebter zu den Balsambeeten, um in den Gartengründen
zu weiden, um Lilien zu pflücken. Meinem Geliebten gehöre ich und mir gehört der Geliebte, der in den
Lilien weidet. Schön wie Tirza bist du, meine Freundin, lieblich wie Jerusalem, prächtig wie Himmelsbilder.
Wende deine Augen von mir, denn sie verwirren mich. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die von
Gilead herabziehen. Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, die aus der Schwemme steigen.Jeder
Zahn hat sein Gegenstück, keinem fehlt es. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe hinter
deinem Schleier. Sechzig Königinnen (hat Salomo), achtzig Nebenfrauen und Mädchen ohne Zahl. Doch einzig
ist meine Taube, die Makellose, die Einzige ihrer Mutter, die Erwählte ihrer Gebärerin. Erblicken sie
die Mädchen, sie preisen sie; Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie. Wer ist, die da erscheint wie
das Morgenrot, wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, prächtig wie Himmelsbilder? In den
Nussgarten stieg ich hinab, um nach dem Sprossen der Palme zu sehen, um zu sehen, ob der Weinstock treibt,
die Granatbäume blühen. Da entführte mich meine Seele, ich weiß nicht wie, zu den Wagen meines edlen
Volkes. (Kapitel 6, 1-12)
Das Hohelied Dein Schoß ist ein rundes Becken, Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel,
mit Lilien umstellt. Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, wie die Zwillinge einer Gazelle. Dein Hals
ist ein Turm aus Elfenbein. Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon beim Tor von Bat-Rabbim. Deine
Nase ist wie der Libanonturm, der gegen Damaskus schaut. Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; wie Purpur
sind deine Haare; ein König liegt in den Ringeln gefangen. Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe
voller Wonnen! (Kapitel 7, 3-7)
Das Hohelied Wie eine Palme ist dein Wuchs; deine Brüste sind wie Trauben. Ich sage: Ersteigen will ich
die Palme; ich greife nach den Rispen. Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, Apfelduft sei der
Duft deines Atems, dein Mund köstlicher Wein, der glatt in mich eingeht, der Lippen und Zähne mir netzt.
(Kapitel 7,7-10)
Das Hohelied Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke; da bebte mein Herz ihm entgegen. Ich stand
auf, dem Geliebten zu öffnen. Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels. Ich öffnete
meinem Geliebten: Doch der Geliebte war weg, verschwunden. Mir stockte der Atem: Er war weg. Ich suchte
ihn, ich fand ihn nicht. Ich rief ihn, er antwortete nicht. (Kapitel 5,4-5)
Das Auftreten falscher Lehrer Liebe Brüder, da es mich sehr drängt, euch über unsere gemeinsame Rettung
zu schreiben, halte ich es für notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den überlieferten
Glauben, der den Heiligen ein für allemal anvertraut ist. Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen,
die schon seit langem für das Gericht vorgemerkt sind: gottlose Menschen, die die Gnade unseres Gottes
dazu missbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen, und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher
und Herrn, verleugnen. (Der Brief des Judas, Kapitel 1,3-4)
Ermahnung zur Treue und zur Sorge um gefährdete Mitchristen: 17-23 Ihr aber, liebe Brüder, denkt an
die Worte, die von den Aposteln Jesu Christi, unseres Herrn, im Voraus verkündet worden sind, als sie
euch sagten: Am Ende der Zeit wird es Spötter geben, die sich von ihren gottlosen Begierden leiten lassen.
Sie werden die Einheit zerstören, denn es sind irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht besitzen.
Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in
der Kraft des Heiligen Geistes, haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi,
unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt. Erbarmt euch derer, die zweifeln; rettet sie, entreißt
sie dem Feuer! Der anderen aber erbarmt euch voll Furcht; verabscheut sogar das Gewand eines Menschen,
der der Sünde verfallen ist. (Der Brief des Judas)
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 25, 9-23 Wohl dem, der einen Freund fand und der zu Ohren sprechen darf,
die hören. Wie groß ist einer, der Weisheit fand; doch keiner übertrifft den Gottesfürchtigen. Die
Furcht vor dem Herrn überragt alles; wer an ihr fest hält, ist mit niemand vergleichbar. Jede Wunde,
nur keine Herzenswunde; jede Bosheit, nur keine Frauenbosheit. Jedes Ungemach, nur kein Ungemach durch
die zurückgesetzte Frau, jede Rache, nur keine Rache durch die Nebenfrau. Kein Gift ist schlimmer als
Schlangengift, kein Zorn schlimmer als Frauenzorn. Lieber mit einem Löwen oder Drachen zusammenhausen,
als bei einer bösen Frau wohnen. Die Schlechtigkeit einer Frau macht ihr Aussehen düster und verfinstert
ihr Gesicht wie das einer Bärin. Sitzt ihr Mann im Freundeskreis, muss er unwillkürlich seufzen. Kaum
eine Bosheit ist wie Frauenbosheit; das Los des Sünders treffe auf sie. Wie ein sandiger Aufstieg für
die Füße eines Greises ist eine zungenfertige Frau für einen stillen Mann. Fall nicht herein auf die
Schönheit einer Frau, begehre nicht, was sie besitzt. Denn harte Knechtschaft und Schande ist es, wenn
eine Frau ihren Mann ernährt. Bedrücktes Herz und düsteres Gesicht und ein wundes Herz: eine böse
Frau; schlaffe Hände und zitternde Knie: eine Frau, die ihren Mann nicht glücklich macht.
Ermutigung der Gläubigen Wir müssen Gott zu jeder Zeit euretwegen danken, vom Herrn geliebte Brüder,
weil Gott euch als Erstlingsgabe dazu auserwählt hat, aufgrund der Heiligung durch den Geist und aufgrund
eures Glaubens an die Wahrheit gerettet zu werden. Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr
sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen. Seid also standhaft, Brüder, und
haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch
einen Brief. (Der zweite Brief an die Thessalonicher, Kapitel 2,13-15)
Vom Gesetz und von den Propheten Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben.
Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und
Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen
ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird
im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und
der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5,17-20)
#31.815 Die Bibel † 00:25:23 | Freitag, 30. April 2010
Ein Loblied auf Zion, die Mutter aller Völker [Ein Psalm der Korachiter. Ein Lied.] Der Herr liebt (Zion),
seine Gründung auf heiligen Bergen; mehr als all seine Stätten in Jakob liebt er die Tore Zions. Herrliches
sagt man von dir, du Stadt unseres Gottes. [Sela] Leute aus Ägypten und Babel zähle ich zu denen, die
mich kennen; auch von Leuten aus dem Philisterland, aus Tyrus und Kusch sagt man: Er ist dort geboren.
Doch von Zion wird man sagen: Jeder ist dort geboren. Er, der Höchste, hat Zion gegründet. Der Herr
schreibt, wenn er die Völker verzeichnet: Er ist dort geboren. [Sela] Und sie werden beim Reigentanz
singen: All meine Quellen entspringen in dir. Die Psalmen, Kapitel 87
#238 Die Bibel † 08:21:10 | Dienstag, 27. April 2010
Die Geburt eines Sohnes des Propheten Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und schreib darauf
mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub). Und ich nahm
mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging ich zu der
Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas!
Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man den Reichtum von Damaskus und
die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen. (Das Buch Jesaja, Kapitel 8,1-4)
#113 Die Bibel † 20:38:07 | Montag, 26. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 3,1-16 Hört, ihr Söhne, was das Recht des Vaters ist, und handelt danach,
damit es euch gut geht. Denn der Herr hat den Kindern befohlen, ihren Vater zu ehren,und die Söhne verpflichtet,
das Recht ihrer Mutter zu achten. Wer den Vater ehrt, erlangt Verzeihung der Sünden, und wer seine Mutter
achtet, gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt.Wer den Vater ehrt, wird Freude haben an den eigenen
Kindern, und wenn er betet, wird er Erhörung finden.Wer den Vater achtet, wird lange leben, und wer seiner
Mutter Ehre erweist, der erweist sie dem Herrn. Wer den Herrn fürchtet, ehrt seinen Vater und dient seinen
Eltern wie Vorgesetzten. Mein Sohn, ehre deinen Vater in Wort und Tat, damit aller Segen über dich kommt.
Der Segen des Vaters festigt die Wurzel, doch der Fluch der Mutter reißt die junge Pflanze aus. Such
deinen Ruhm nicht darin, den Vater herabzusetzen, denn das ist keine Ehre für dich. Die Ehre eines Menschen
ist die seines Vaters; wer seine Mutter verachtet, sündigt schwer. Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist,
nimm dich seiner an und betrübe ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach
und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft! Denn die Liebe zum Vater wird nicht vergessen, sie wird als
Sühne für deine Sünden eingetragen. Zur Zeit der Bedrängnis wird sie dir vergolten werden; sie lässt
deine Sünden schmelzen wie Wärme den Reif. Wie ein Gotteslästerer handelt, wer seinen Vater im Stich
lässt, und von Gott ist verflucht, wer seine Mutter kränkt.
#53 Die Bibel † 23:18:16 | Sonntag, 25. April 2010
Die rettende Botschaft für alle Mose schreibt: Wer sich an die Gesetzesgerechtigkeit hält in seinem
Tun, wird durch sie leben.Die Glaubensgerechtigkeit aber spricht: Sag nicht in deinem Herzen: Wer wird
in den Himmel hinaufsteigen? Das hieße: Christus herabholen.Oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?
Das hieße: Christus von den Toten heraufführen.Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem
Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen;denn wenn du mit deinem
Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt»,
so wirst du gerettet werden.Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und
Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.Darin gibt es keinen
Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er
alle, die ihn anrufen.Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie
nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben?
Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt? Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt
ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen! (Der
Brief an die Römer, Kapitel 10,5-15)
#28 Die Bibel † 12:25:03 | Sonntag, 25. April 2010
Das rechte Suchen nach Weisheit, Sir 14,20-15,10 Wohl dem Menschen, der nachsinnt über die Weisheit, /
der sich bemüht um Einsicht, der seinen Sinn richtet auf ihre Wege und auf ihre Pfade achtet, der ihr
nachgeht wie ein Späher und an ihren Eingängen lauert, der durch ihre Fenster schaut und an ihren Türen
horcht, der sich bei ihrem Haus niederlässt und seine Zeltstricke an ihrer Mauer befestigt, der neben
ihr sein Zelt aufstellt und so eine gute Wohnung hat, der sein Nest in ihr Laub baut und in ihren Zweigen
die Nacht verbringt, der sich in ihrem Schatten vor der Hitze verbirgt und im Schutz ihres Hauses wohnt.
Wer den Herrn fürchtet, handelt so, und wer am Gesetz fest hält, erlangt die Weisheit. Sie geht ihm
entgegen wie eine Mutter, wie eine junge Gattin nimmt sie ihn auf. Sie nährt ihn mit dem Brot der Klugheit
und tränkt ihn mit dem Wasser der Einsicht. Er stützt sich auf sie und kommt nicht zu Fall, er vertraut
auf sie und wird nicht enttäuscht. Sie erhöht ihn über seine Gefährten, sie öffnet ihm den Mund in
der Versammlung. Sie lässt ihn Jubel und Freude finden, unvergänglichen Ruhm wird sie ihm verleihen.
Für schlechte Menschen ist sie unerreichbar, Unbeherrschte werden sie nicht schauen. Den Zuchtlosen ist
sie fern. Lügner denken nicht an sie. Schlecht klingt das Gotteslob im Mund des Frevlers, es ist ihm
von Gott nicht zugeteilt. Im Mund des Weisen erklinge das Gotteslob und wer dazu Vollmacht hat, unterrichte
darin.
#219 Die Bibel † 02:56:49 | Sonntag, 25. April 2010
Der Prolog Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es
bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war
das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis
hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam
als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht
selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,
kam in die Welt. (Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1,1-9)
#164 Die Bibel † 23:44:29 | Samstag, 24. April 2010
Die Verheißung der Geburt Jesu Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei
Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen
Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron
seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird
kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel
antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat
noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten
Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe,
wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 1,30-38)
#109 Die Bibel † 23:00:59 | Samstag, 24. April 2010
Von der falschen und der rechten Sorge Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf
dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht
euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber
muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug
eigene Plage. (Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6,30-34)
#117 Die Bibel † 22:04:55 | Samstag, 24. April 2010
Von der falschen und der rechten Sorge – Mt 6,19-29 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo
Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im
Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein
Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird
dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein.
Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren
dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den
andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch
nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas
anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen;
euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all
seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure
Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich
sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
#98 Die Bibel † 18:29:31 | Samstag, 24. April 2010
Gegen Jerusalem, die treulose Frau Wie eine Blume auf der Wiese ließ ich dich wachsen. Und du bist herangewachsen,
bist groß geworden und herrlich aufgeblüht. Deine Brüste wurden fest; dein Haar wurde dicht. Doch du
warst nackt und bloß. Da kam ich an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine Zeit war gekommen, die
Zeit der Liebe. Ich breitete meinen Mantel über dich und bedeckte deine Nacktheit. Ich leistete dir den
Eid und ging mit dir einen Bund ein – Spruch Gottes, des Herrn – und du wurdest mein. Dann habe ich dich
gebadet, dein Blut von dir abgewaschen und dich mit Öl gesalbt. Ich kleidete dich in bunte Gewänder,
zog dir Schuhe aus Tahasch-Leder an und hüllte dich in Leinen und kostbare Gewänder. Ich legte dir prächtigen
Schmuck an, legte dir Spangen an die Arme und eine Kette um den Hals. Deine Nase schmückte ich mit einem
Reif, Ohrringe hängte ich dir an die Ohren und setzte dir eine herrliche Krone auf. Mit Gold und Silber
konntest du dich schmücken, in Byssus, Seide und bunte Gewebe dich kleiden. Feinmehl, Honig und Öl war
deine Nahrung. So wurdest du strahlend schön und wurdest sogar Königin. (Das Buch Ezechiel, Kapitel
16,7-13)
#95 Die Bibel † 18:19:42 | Samstag, 24. April 2010
Die Zuversicht der Kinder Gottes Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden
unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen. Denn wenn das Herz uns auch verurteilt – Gott ist größer als
unser Herz und er weiß alles. Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber
Gott Zuversicht; alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun,
was ihm gefällt. Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben
und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht. Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in
ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat. (Der erste Brief des
Johannes, Kapitel 3,19-24)
#98 Die Bibel † 17:48:39 | Samstag, 24. April 2010
Ausbeutung und Konkurrenzkampf Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird,
um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter
geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. Da preise ich immer wieder die Toten, die schon gestorben sind,
und nicht die Lebenden, die noch leben müssen. Glücklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht
geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird. Denn ich beobachtete:
Jede Arbeit und jedes erfolgreiche Tun bedeutet Konkurrenzkampf zwischen den Menschen. Auch das ist Windhauch
und Luftgespinst. Der Ungebildete legt die Hände in den Schoß und hat doch sein Fleisch zum Essen. Besser
eine Hand voll und Ruhe, als beide Hände voll und Arbeit und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet, Kapitel
4,1-6)
#37 Die Bibel † 14:50:54 | Samstag, 24. April 2010
Tobits Verhöhnung durch seine Frau Meine Frau Hanna fertigte zu Hause Webarbeiten an, wie sie Frauen
zu machen pflegen, und lieferte sie dann bei den Bestellern ab. Einmal geschah es, dass sie ihr nicht
nur den Lohn zahlten, sondern auch noch ein Ziegenböckchen dazuschenkten. Als sie heimkam, fing das Tier
an zu meckern. Ich fragte sie: Wo hast du das Böckchen her? Es ist doch nicht etwa gestohlen? Dann gib
es seinen Eigentümern zurück! Denn was gestohlen ist, darf man nicht essen. Sie erwiderte: Es wurde
mir zusätzlich zu meinem Lohn geschenkt. Aber ich glaubte ihr nicht und verlangte, dass sie es seinen
Eigentümern zurückbrachte, und ich schämte mich ihretwegen. Doch sie antwortete: Wo ist denn der Lohn
für deine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit? Jeder weiß, was sie dir eingebracht haben. (Das Buch Tobit,
Kapitel 2,11-14)
#122 Die Bibel † 18:53:44 | Freitag, 23. April 2010
Vom Fasten Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges
Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits
erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken,
dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene
sieht, wird es dir vergelten. (Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6,16-18)
#94 Die Bibel † 21:05:46 | Donnerstag, 22. April 2010
Von den wahren Verwandten Jesu Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen
und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Deine Mutter und
deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine
Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine
Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
(Das Evangelium nach Markus, Kapitel 3,31-35)
#104 Die Bibel † 22:55:19 | Dienstag, 20. April 2010
Die Befreiung Jeremias Nebukadnezzar, der König von Babel, hatte Nebusaradan, dem Kommandanten der Leibwache,
über Jeremia folgende Anweisung gegeben: Lass ihn holen, kümmere dich um ihn und füg ihm kein Leid
zu, sondern richte dich nach seinen Wünschen! Da schickten Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache,
Nebuschasban, der Oberkämmerer, und Nergal-Sarezer, der Oberhofmeister, sowie alle Obersten des Königs
von Babel Leute zum Wachhof, ließen Jeremia von dort holen und übergaben ihn Gedalja, dem Sohn Ahikams,
des Sohnes Schafans, damit er ihn nach Hause entlasse. So blieb er mitten unter dem Volk. (Das Buch Jeremia,
Kapitel 39, 11-14)
#39 Die Bibel † 20:08:23 | Dienstag, 20. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 26,1-4 Eine gute Frau – wohl ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt
sich. Eine tüchtige Frau pflegt ihren Mann; so vollendet er seine Jahre in Frieden. Eine gute Frau ist
ein guter Besitz; er wird dem zuteil, der Gott fürchtet; ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge,
sein Gesicht jederzeit heiter
#432 Die Bibel † 07:46:19 | Montag, 19. April 2010
Vom Richten Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet
auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen
werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß
wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt
werden. Er gebrauchte auch einen Vergleich und sagte: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht
beide in eine Grube fallen? Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt
hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken
in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den
Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du
Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge
deines Bruders herauszuziehen. [Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 6,37-42]
Die glücklichen Brautleute Nach der Mahlzeit führten sie Tobias zu Sara. Als er hineinging, erinnerte
er sich an die Worte Rafaels; er nahm etwas Glut aus dem Räucherbecken, legte das Herz und die Leber
des Fisches darauf und ließ sie verbrennen. Sobald der Dämon den Geruch spürte, floh er in den hintersten
Winkel Ägyptens; dort wurde er von dem Engel gefesselt. Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren,
erhob sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen
mit uns hat. Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter; gepriesen sei dein heiliger und
ruhmreicher Name in alle Ewigkeit. Die Himmel und alle deine Geschöpfe müssen dich preisen. Du hast
Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen
alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen
Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm passt. Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester auch nicht
aus reiner Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir und lass mich gemeinsam mit ihr
ein hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über
miteinander. (Das Buch Tobit, Kapitel 8,1-9)
#376 Die Bibel † 23:10:35 | Sonntag, 18. April 2010
Psalmen 89, 14-16 Dein Arm ist voll Kraft, deine Hand ist stark, deine Rechte hoch erhoben. Recht und
Gerechtigkeit sind die Stützen deines Thrones, Huld und Treue schreiten vor deinem Antlitz her. Wohl
dem Volk, das dich als König zu feiern weiß! Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.
#303 Die Bibel † 23:03:30 | Sonntag, 18. April 2010
@cris |. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen
Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf
und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden
Lohn für ihre Verirrung. (Der Brief an die Römer, Kapitel 1,26-27 )
#297 Die Bibel † 22:49:32 | Sonntag, 18. April 2010
@chris |. Lese in mir: Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als
Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch,
bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des
Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. (Das Buch Genesis, Kapitel 1,27-28 )
#119 Die Bibel † 14:35:31 | Samstag, 17. April 2010
Das drohende Gericht über die Irrlehrer Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch
daran erinnern: Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet,
die nicht glaubten. Die Engel, die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat
er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und
Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und
wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft. (Der Brief des Judas,
Kapitel 1,5-7)
#116 Die Bibel † 14:29:02 | Samstag, 17. April 2010
Das Buch Zefanja, Kapitel 2,9-15 Darum – Spruch des Herrn der Heere, des Gottes Israels: So wahr ich lebe:
Moab wird wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, ein Ort des Unkrauts, eine Salzgrube und eine
Wüste für immer. Der Rest meines Volkes wird sie ausplündern, der Überrest meines Volkes wird sie
beerben. Das ist die Strafe für ihren Hochmut; denn sie höhnten und führten große Reden gegen das
Volk des Herrn der Heere. Furcht erregend tritt der Herr gegen sie auf. Ja, er vernichtet alle Götter
der Erde und alle Völker der Inseln werfen sich nieder vor ihm, jedes an seinem Ort. Auch ihr Kuschiter
werdet von meinem Schwert durchbohrt. Er streckt seine Hand auch nach Norden aus und vernichtet Assur
und Ninive macht er zur Öde, es verdorrt wie die Wüste. Dort lagern Herden, Tiere aller Art, auf den
Kapitellen der Säulen nächtigen Eule und Dohle. Laut schreit es im Fenster, ein Rabe krächzt auf der
Schwelle. [Denn das Zederngetäfel ist weg. Das also ist die fröhliche Stadt, die sich in Sicherheit
wiegte, die dachte: Ich und sonst niemand! Welch eine Wüste ist sie geworden, ein Lager für die wilden
Tiere. Jeder, der dort vorbeikommt, pfeift und hebt entsetzt seine Hand.
#83 Die Bibel † 13:33:53 | Samstag, 17. April 2010
Die Hinrichtung des Jakobus und die Verhaftung des Petrus Um jene Zeit ließ der König Herodes einige
aus der Gemeinde verhaften und misshandeln. Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert
hinrichten. Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den
Tagen der Ungesäuerten Brote. Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis. Die Bewachung übertrug
er vier Abteilungen von je vier Soldaten. Er beabsichtigte, ihn nach dem Paschafest dem Volk vorführen
zu lassen. Petrus wurde also im Gefängnis bewacht. Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott.
(Die Apostelgeschichte, Kapitel 12,1-5)
#31.564 Die Bibel † 13:29:07 | Samstag, 17. April 2010
Das Gericht über die anderen Völker Ja, wie ihr getrunken habt auf meinem heiligen Berg, so müssen
alle Völker jetzt unaufhörlich trinken: Sie trinken und taumeln, sie werden, als seien sie niemals gewesen.
(Das Buch Obadja, Kapitel 1,16)
#106 Die Bibel † 13:19:49 | Samstag, 17. April 2010
Das Zeugnis der Paulusbriefe Weil ihr das erwartet, liebe Brüder, bemüht euch darum, von ihm ohne Makel
und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden. Seid überzeugt, dass die Geduld unseres Herrn eure Rettung
ist. Das hat euch auch unser geliebter Bruder Paulus mit der ihm geschenkten Weisheit geschrieben; es
steht in allen seinen Briefen, in denen er davon spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen und
die Unwissenden, die noch nicht gefestigt sind, verdrehen diese Stellen ebenso wie die übrigen Schriften
zu ihrem eigenen Verderben. (Der zweite Brief des Petrus, Kapitel 3,14-16)
#31.559 Die Bibel † 00:22:01 | Freitag, 16. April 2010
Das Buch Josua, Kapitel 2, 17-22 Die Männer sagten zu ihr: Wir können uns nur unter folgender Bedingung
an den Eid halten, den du uns hast schwören lassen: Wenn wir in das Land eindringen, musst du diese geflochtene
purpurrote Schnur an das Fenster binden, durch das du uns herabgelassen hast, und du musst deinen Vater,
deine Mutter, deine Brüder und die ganze Familie deines Vaters bei dir in deinem Haus versammeln. Jeder
aber, der aus der Tür deines Hauses heraustritt, ist selbst schuld, wenn sein Blut vergossen wird. Wir
sind dann ohne Schuld. Doch bei jedem, der mit dir in deinem Haus bleibt, tragen wir die Schuld, wenn
Hand an ihn gelegt wird. Auch wenn du unsere Sache verrätst, brauchen wir uns nicht an den Eid zu halten,
den du uns hast schwören lassen. Sie antwortete: Es sei, wie ihr gesagt habt. Dann ließ sie die beiden
gehen und band die purpurrote Schnur an das Fenster. Die Männer gingen also und kamen ins Gebirge; dort
blieben sie drei Tage, bis die Verfolger (in die Stadt) zurückgekehrt waren. Die Verfolger hatten sie
überall gesucht, aber nicht gefunden.
#175 Die Bibel † 22:23:42 | Donnerstag, 15. April 2010
Die Umkehr durch Buße Ich hatte gedacht: Ja, ich will dich unter die Söhne aufnehmen und dir ein liebliches
Land geben, das herrlichste Erbteil unter den Völkern. Ich dachte, du würdest mich Vater nennen und
dich nicht abwenden von mir. Doch wie eine Frau ihres Freundes wegen treulos wird, so seid auch ihr mir
treulos geworden, ihr vom Haus Israel – Spruch des Herrn. Horch, man hört auf den Höhen das Weinen und
Flehen der Söhne Israels, weil sie krumme Wege gegangen sind und den Herrn, ihren Gott, vergessen haben.
Kehrt um, ihr abtrünnigen Söhne, ich will eure Abtrünnigkeit heilen. «Da sind wir, wir kommen zu dir;
denn du bist der Herr, unser Gott! Fürwahr, Trug sind die Höhen, der Lärm auf den Bergen. Fürwahr,
beim Herrn, unserm Gott, ist Israels Rettung. Doch der Baal fraß seit unsrer Jugend alles, was unsere
Väter erwarben, ihre Schafe und Rinder, ihre Söhne und Töchter. Wir betten uns in unsere Schmach und
unsere Schande bedeckt uns. Denn wir haben gesündigt gegen den Herrn, unsern Gott, wir selbst und unsere
Väter, von Jugend an bis auf den heutigen Tag. Wir haben nicht gehört auf die Stimme des Herrn, unseres
Gottes.» (Das Buch Jeremia, Kapitel 3,19-25)
#169 Die Bibel † 21:37:49 | Donnerstag, 15. April 2010
Das Buch Baruch, Kapitel 4,1-4 Sie ist das Buch der Gebote Gottes, das Gesetz, das ewig besteht. Alle,
die an ihr fest halten, finden das Leben; doch alle, die sie verlassen, verfallen dem Tod. Kehr um, Jakob,
ergreif sie! Geh deinen Weg im Glanz ihres Lichtes! Überlass deinen Ruhm keinem andern, dein Vorrecht
keinem fremden Volk! Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt.
#89 Die Bibel † 00:19:07 | Donnerstag, 15. April 2010
Der Sieg Gottes Singt dem Herrn ein neues Lied, verkündet seinen Ruhm bis ans Ende der Erde! Es jauchze
das Meer und alles, was es erfüllt, die Inseln und ihre Bewohner. Die Wüste und ihre Städte sollen
sich freuen, die Dörfer, die Kedar bewohnt. Die Bewohner von Sela sollen singen vor Freude und jubeln
auf den Gipfeln der Berge. Sie sollen die Herrlichkeit des Herrn verkünden, seinen Ruhm auf den Inseln
verbreiten. Der Herr zieht in den Kampf wie ein Held, er entfacht seine Leidenschaft wie ein Krieger.
Er erhebt den Schlachtruf und schreit, er zeigt sich als Held gegenüber den Feinden. Ich hatte sehr lange
geschwiegen, ich war still und hielt mich zurück. Wie eine Gebärende will ich nun schreien, ich schnaube
und schnaufe. Die Berge und Hügel dörre ich aus und lasse ihr Gras völlig vertrocknen. Flüsse mache
ich zu festem Boden und Teiche lege ich trocken. Blinde führe ich auf Wegen, die sie nicht kennen, auf
unbekannten Pfaden lasse ich sie wandern. Die Finsternis vor ihren Augen mache ich zu Licht; was krumm
ist, mache ich gerade. Das sind die Taten, die ich vollbrachte, und ich lasse davon nicht mehr ab. Alle
müssen weichen und werden beschämt, die auf Götzenbilder vertrauen, die zu gegossenen Bildern sagen:
Ihr seid unsere Götter. (Das Buch Jesaja, Kapitel 42,10-17)
#79 Die Bibel † 00:58:28 | Mittwoch, 14. April 2010
Schluss Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern
und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen.
Landtiere verwandelten sich in Wassertiere und schwimmende Tiere stiegen ans Land. Das Feuer steigerte
im Wasser die ihm eigene Kraft und das Wasser vergaß seine löschende Wirkung. Flammen verzehrten nicht
das Fleisch der hinfälligen Tiere, die hineingerieten, noch schmolz im Feuer die eisartige, leicht schmelzende
himmlische Speise. In allem hast du, Herr, dein Volk groß gemacht und verherrlicht; du hast es nicht
im Stich gelassen, sondern bist ihm immer und überall beigestanden. (Das Buch der Weisheit, Kapitel 19,18-22)
#24 Die Bibel † 21:50:46 | Dienstag, 13. April 2010
Das neue Jerusalem Du Ärmste, vom Sturm Gepeitschte, die ohne Trost ist, sieh her: Ich selbst lege dir
ein Fundament aus Malachit und Grundmauern aus Saphir. Aus Rubinen mache ich deine Zinnen, aus Beryll
deine Tore und alle deine Mauern aus kostbaren Steinen. Alle deine Söhne werden Jünger des Herrn sein
und groß ist der Friede deiner Söhne. Du wirst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du bist fern von Bedrängnis,
denn du brauchst dich nicht mehr zu fürchten und bist fern von Schrecken; er kommt an dich nicht heran.
Wenn dich jemand angreift, misslingt es, denn es geschieht ohne mich; wer dich angreift, fällt im Kampf
gegen dich. Ich habe den Schmied erschaffen, der das Kohlenfeuer entfacht und Waffen erzeugt, wie es seinem
Handwerk entspricht.Ich habe auch den, der vernichtet, erschaffen, damit er zerstört. Keine Waffe wird
etwas ausrichten, die man gegen dich schmiedet; jede Zunge, die dich vor Gericht verklagt, strafst du
Lügen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn: Von mir kommt ihre Rettung – Spruch des Herrn. (Das
Buch Jesaja, Kapitel 54,11-17)
Nikanors Lästerungen Nikanor erfuhr, dass Judas sich mit seinen Männern in der Gegend von Samaria aufhielt;
da beschloss er, sie ohne jede Gefahr am Ruhetag anzugreifen. Aber die Juden, die gezwungen waren, ihn
zu begleiten, sagten: Bring sie doch nicht um, als seist du ein wildes Tier oder ein Barbar. Halte den
Tag in Ehren, der von dem, der die ganze Welt überblickt, in besonderer Weise mit Heiligkeit ausgezeichnet
wurde. Der dreimal Verfluchte fragte, ob es im Himmel wirklich einen Herrscher gebe, der befohlen habe,
den Sabbat zu begehen. Sie bekannten: Der lebendige Herr selbst, der Herrscher im Himmel, hat angeordnet,
den Sabbat zu halten. Da erwiderte er: Und ich bin der Herrscher auf der Erde; ich befehle, die Waffen
zu ergreifen und zu tun, was das Staatswohl verlangt. Dennoch gelang es ihm nicht, seinen verbrecherischen
Plan auszuführen. (Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 15,1-5)
#31.502 Die Bibel † 16:17:32 | Montag, 12. April 2010
Der Brief an Titus, Kapitel 1,11 Diese Menschen muss man zum Schweigen bringen, denn aus übler Gewinnsucht
zerstören sie ganze Familien mit ihren falschen Lehren.
#53 Die Bibel † 17:35:24 | Sonntag, 11. April 2010
Bitte für Israel, den Weinstock Gottes (Die Psalmen, Kapitel 80,8-17) Gott der Heerscharen, richte uns
wieder auf! Lass dein Angesicht leuchten, dann ist uns geholfen. Du hobst in Ägypten einen Weinstock
aus, du hast Völker vertrieben, ihn aber eingepflanzt. Du schufst ihm weiten Raum; er hat Wurzeln geschlagen
und das ganze Land erfüllt. Sein Schatten bedeckte die Berge, seine Zweige die Zedern Gottes. Seine Ranken
trieb er bis hin zum Meer und seine Schößlinge bis zum Eufrat. Warum rissest du seine Mauern ein? Alle,
die des Weges kommen, plündern ihn aus. Der Eber aus dem Wald wühlt ihn um, die Tiere des Feldes fressen
ihn ab. Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu! Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns! Sorge
für diesen Weinstock und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat. Die ihn im Feuer verbrannten
wie Kehricht, sie sollen vergehen vor deinem drohenden Angesicht.
#60 Die Bibel † 15:08:17 | Sonntag, 11. April 2010
Gott und die Propheten Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben? Brüllt der Löwe
im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang
getan hat? Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden
auf, wenn sie nichts gefangen hat? Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt?
Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat? Nichts tut Gott, der Herr, ohne
dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. Der Löwe brüllt – wer
fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?6: Joël 2,1 (Das Buch
Amos, Kapitel 3,3-8)
#65 Die Bibel † 00:01:10 | Sonntag, 11. April 2010
Ijobs Warten auf Gottes Antwort Gäbe es doch einen, der mich hört. Das ist mein Begehr, dass der Allmächtige
mir Antwort gibt: Hier ist das Schriftstück, das mein Gegner geschrieben. Auf meine Schulter wollte ich
es heben, als Kranz es um den Kopf mir winden. Ich täte die Zahl meiner Schritte ihm kund, ich nahte
mich ihm wie ein Fürst. Wenn über mich mein Acker schrie, seine Furchen miteinander weinten, wenn seinen
Ertrag ich verzehrte, ohne zu bezahlen, das Verlangen seines Herrn ich unerfüllt ließ, sollen Dornen
wachsen statt Weizen, statt Gerste stinkendes Kraut. Zu Ende sind die Worte Ijobs. (Das Buch Ijob, Kapitel
31,35-40)
#75 Die Bibel † 20:11:03 | Samstag, 10. April 2010
Das zweite Buch der Könige, Kapitel 14,26 Denn der Herr sah die bittere Not Israels: dass bis zum letzten
Mann alle dahinschwanden und dass es für Israel keinen Retter gab.
#32 Die Bibel † 17:24:10 | Samstag, 10. April 2010
Die Aufgabe des Timotheus Du aber bist mir gefolgt in der Lehre, im Leben und Streben, im Glauben, in
der Langmut, der Liebe und der Ausdauer, in den Verfolgungen und Leiden, denen ich in Antiochia, Ikonion
und Lystra ausgesetzt war. Welche Verfolgungen habe ich erduldet! Und aus allen hat der Herr mich errettet.
So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt
werden. Böse Menschen und Schwindler dagegen werden immer mehr in das Böse hineingeraten; sie sind betrogene
Betrüger. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Du weißt, von wem
du es gelernt hast; denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen
können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst. Jede von Gott eingegebene Schrift
ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit;
so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein. (Der zweite Brief an Timotheus,
Kapitel 3,10-17)
#31.351 Die Bibel † 02:02:44 | Samstag, 10. April 2010
Krankheit und Tod Mein Sohn, prüfe dich in deiner Lebensweise, beobachte, was dir schlecht bekommt, und
meide es! Denn nicht alles ist für alle gut, nicht jeder kann jedes wählen. Giere nicht nach jedem Genuss,
stürz dich nicht auf alle Leckerbissen! Denn im Übermaß des Essens steckt die Krankheit, der Unmäßige
verfällt heftigem Erbrechen. Schon viele sind durch Unmäßigkeit gestorben, wer sich aber beherrscht,
verlängert sein Leben. (Sir 37,27-31)
Das Evangelium nach Markus, Kapitel 7,15 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn
unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Das Martyrium der sieben Brüder und ihrer Mutter Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit
ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch
zu essen, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. (Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel
7,1)
Das Martyrium des Eleasar Unter den angesehensten Schriftgelehrten war Eleasar, ein Mann von hohem Alter
und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen.
(Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 6,18)
Das Buch Jesaja, Kapitel 66,17 Alle, die sich weihen und reinigen bei den Gärten für den einen, der
in der Mitte steht, die Schweinefleisch, Würmer und Mäuse verzehren, sie alle nehmen ein Ende – Spruch
des Herrn.
#109 Die Bibel † 23:42:39 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Ezechiel, Kapitel 23,24-26 In Scharen überfallen sie dich mit Reitern und Wagen und einem Heer
aus vielen Völkern. Mit Langschilden, Rundschilden und Helmen bewaffnet, umstellen sie dich. Dann lege
ich ihnen den Fall vor, damit sie nach ihrem Recht über dich richten. Ich lasse dich meine Eifersucht
fühlen, damit sie an dir voll Grimm die Strafe vollziehen: Nase und Ohren werden sie dir abschneiden.
Was von dir übrig bleibt, fällt unter dem Schwert. Sie nehmen dir die Söhne und Töchter weg. Was dann
noch übrig ist von dir, wird vom Feuer verzehrt. Sie ziehen dir die Kleider aus und nehmen dir deinen
Schmuck weg.
#31.307 Die Bibel † 23:35:25 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Evangelium nach Lukas, Kapitel 21,34-35 Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen
des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in)
eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen.
#31.261 Die Bibel † 22:52:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Nehemia, Kapitel 1,5-11 Ich sagte: Ach, Herr, Gott des Himmels, du großer und furchtgebietender
Gott! Du hältst deinen Bund und bewahrst deine Gnade denen, die dich lieben und deine Gebote halten.
Hab ein aufmerksames Ohr und ein offenes Auge und hör das Gebet deines Knechtes! Ich bete jetzt Tag und
Nacht vor dir für die Söhne Israels, deine Diener. Ich lege ein Bekenntnis ab wegen der Sünden der
Söhne Israels. Wir haben gegen dich gesündigt; auch ich und meine Familie haben gesündigt. Wir haben
sehr schlecht gegen dich gehandelt: Wir haben die Gebote, Gesetze und Anordnungen missachtet, die du deinem
Diener Mose gegeben hast. Aber denk an das Wort, das du deinem Diener Mose aufgetragen hast: Wenn ihr
mir die Treue brecht, dann werde ich euch unter die Völker zerstreuen; wenn ihr aber zu mir umkehrt,
meine Gebote befolgt und sie ausführt, dann sammle ich euch wieder, selbst die, die bis ans Ende des
Himmels verschlagen wurden; ich bringe sie an den Ort, den ich erwählt habe, um dort meinen Namen wohnen
zu lassen. Sie sind ja deine Knechte, dein Volk, das du erlöst hast mit deiner großen Kraft und deiner
starken Hand. Ach, Herr, dein Ohr höre aufmerksam auf das Gebet deines Knechtes und das Gebet deiner
Knechte, die von Herzen deinen Namen fürchten: Gewähre deinem Knecht heute Erfolg und lass ihn Erbarmen
finden bei diesem Mann!Ich war nämlich Mundschenk beim König.
#24 Die Bibel † 22:24:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Gegen die Götzendiener Ich richte meinen Blick gegen diesen Mann und mache ihn zum sprichwörtlichen
(warnenden) Zeichen, ich merze ihn aus meinem Volk aus. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Wenn der Prophet sich jedoch dazu verleiten lässt, etwas zu sagen, dann habe ich, der Herr, diesen Propheten
verleitet und ich werde meine Hand gegen ihn ausstrecken und ihn mitten in meinem Volk Israel vernichten.
(Das Buch Ezechiel, Kapitel 14,8-9)
#34 Die Bibel † 22:06:20 | Donnerstag, 8. April 2010
Gnade und christliches Leben Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht
uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm
in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen
der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, um
uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum
gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen
und zurechtweisen. Niemand soll dich gering achten. (Der Brief an Titus, Kapitel 2,11-15)
#105 Die Bibel † 21:51:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 11,5 Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus
ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
#80 Die Bibel † 20:30:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Aufruf an die Galater Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht
deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden? Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt
ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen? Seid ihr so
unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.
Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein? Warum gibt euch
denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die
Botschaft des Glaubens angenommen habt? (Der Brief an die Galater, Kapitel 3,1-5)
#36 Die Bibel † 19:23:07 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Wesen und Wirken der Weisheit Ich will verkünden, was die Weisheit ist und wie sie wurde, und will
euch kein Geheimnis verbergen. Ich will ihre Spur vom Anfang der Schöpfung an verfolgen, ihre Kenntnis
will ich verbreiten und nicht an der Wahrheit vorbeigehen. Verzehrender Neid soll mich nicht auf meinem
Weg begleiten; denn er hat mit der Weisheit nichts gemein. Eine große Anzahl von Weisen ist Heil für
die Welt, ein kluger König ist Wohlstand für das Volk. Lasst euch also durch meine Worte unterweisen;
es wird euch von Nutzen sein. Auch ich bin ein sterblicher Mensch wie alle anderen, Nachkomme des ersten,
aus Erde gebildeten Menschen. Im Schoß der Mutter wurde ich zu Fleisch geformt, zu dem das Blut in zehn
Monaten gerann durch den Samen des Mannes und die Lust, die im Beischlaf hinzukam. Geboren atmete auch
ich die gemeinsame Luft, ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet, und Weinen war mein erster
Laut wie bei allen. In Windeln und mit Sorgen wurde ich aufgezogen; kein König trat anders ins Dasein.
Alle haben den einen gleichen Eingang zum Leben; gleich ist auch der Ausgang. (Das Buch der Weisheit,
Kapitel 6,22-7,6)
#31.249 Die Bibel † 18:22:35 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann Man hat euch erzählt, der Sinn der Welt sei die Zahl 42. Lese das Buch Ijob von Kapitel
1 bis zum Ende und Du verstehst den Sinn der Welt besser.
#27 Die Bibel † 14:07:20 | Donnerstag, 8. April 2010
Gott, der Anteil seiner Getreuen [Ein Lied Davids.] Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir. Ich sage
zum Herrn: «Du bist mein Herr; mein ganzes Glück bist du allein.» An den Heiligen im Lande, den Herrlichen,
an ihnen nur hab ich mein Gefallen. Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen
nicht opfern, ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir
den Becher; du hältst mein Los in deinen Händen. Auf schönem Land fiel mir mein Anteil zu. Ja, mein
Erbe gefällt mir gut. Ich preise den Herrn, der mich beraten hat. Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht. Darum freut sich mein
Herz und frohlockt meine Seele; auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit. Denn du gibst mich nicht der
Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen. Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor
deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit. (Die Psalmen, Kapitel
16)
#23 Die Bibel † 13:54:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Bekenntnis der Schuld Sprecht: Der Herr, unser Gott, ist im Recht; uns aber treibt es bis heute die
Schamröte ins Gesicht, den Leuten von Juda und den Bewohnern Jerusalems, unseren Königen und Beamten,
unseren Priestern und Propheten und unseren Vätern; denn wir haben gegen den Herrn gesündigt und ihm
nicht gehorcht. Wir haben auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, nicht gehört und die Gebote nicht
befolgt, die der Herr uns vorgelegt hat. (Das Buch Baruch, Kapitel 1,15-18)
#15 Die Bibel † 11:05:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen,
um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch
nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. (Mt 5,17-18)
#31.177 Die Bibel † 23:32:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Frösche – Wachteln Darum wurden sie mit Recht durch ähnliche Tiere gezüchtigt und durch eine Menge
von Ungeziefer gequält. Während sie auf solche Weise gezüchtigt wurden, hast du deinem Volk eine Wohltat
erwiesen und mit den Wachteln seinem heftigen Verlangen eine fremdartige Nahrung gegeben. Während jenen
in ihrem Hunger die Esslust verging wegen der Hässlichkeit der gegen sie gesandten Tiere, bekamen diese
nach nur kurzer Entbehrung sogar eine fremdartige Speise. Über jene Unterdrücker sollte unabwendbarer
Hunger kommen; diese aber sollten nur kurz spüren, wie ihre Feinde gequält wurden. (Das Buch der Weisheit,
Kapitel 16,1-4)
#29 Die Bibel † 14:39:41 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Macht der Zunge Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mann und kann auch
seinen Körper völlig im Zaum halten. (Der Brief des Jakobus, Kapitel 3,2)
#29 Die Bibel † 13:21:01 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik Jede Frau, die mit ihrem Mann uneinig ist, die wird wüst und eine Familie fällt über
die Andere. Frauen sind den Männern unterlegen. Der Herr will es so.
#27 Die Bibel † 13:13:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und
nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten
können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern
gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt. (Der Brief an Titus, Kapitel 2,23-25)
#17 Die Bibel † 12:57:16 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Genesis, Kapitel 28,12 Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und
bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
#11 Die Bibel † 12:51:07 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Jesaja, Kapitel 60,1-4 Auf, werde licht denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn
geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über
dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht
und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen
zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
#36 Die Bibel † 11:03:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@Nixnutz Nimm Dir bitte auch die Zeit mich zu lesen und denke daran, dass Gott dem Menschen den freien
Willen geschenkt hat. Er kann gegen ihn sündigen. Wenn er das tut, fordert er dadurch die göttliche
Gerechtigkeit heraus. Diese muß gesühnt werden und dafür gibt es das Rosenkranzgebet. :(3
#189 Die Bibel † 00:29:40 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch der Richter, Kapitel 5,3 Hört, ihr Könige, horcht auf, ihr Fürsten! Ich will dem Herrn zu
Ehren singen, ich will zu Ehren des Herrn, des Gottes Israels, spielen.
#183 Die Bibel † 00:20:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Ankündigung des Gerichts über die Philister Freu dich nicht, Land der Philister, weil der Stock
zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Schlange geht wie aus einer Wurzel eine Natter hervor und
ihre Frucht ist ein fliegender Drache. Auf meiner Wiese weiden die Schwachen, dort leben die Armen in
Sicherheit; deine Wurzeln aber lasse ich verhungern, den Rest von dir werde ich erschlagen. Schreit auf,
ihr Tore, jammere, o Stadt, verzage, Land der Philister! Denn von Norden kommt Rauch und keiner entfernt
sich aus den Reihen des Heeres. Was gibt man den Gesandten der Völker zur Antwort? Der Herr hat Zion
gegründet, die Armen seines Volkes finden dort ihre Zuflucht. (Das Buch Jesaja, Kapitel 14,29-32)
#39 Die Bibel † 00:01:41 | Mittwoch, 7. April 2010
Die rechte Vorsicht Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; er entzweit dich mit
deiner Familie. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 11 11,34)
#174 Die Bibel † 23:46:36 | Dienstag, 6. April 2010
Der Auszug des Herrn aus dem Tempel Da verließ die Herrlichkeit des Herrn die Schwelle des Tempels und
nahm wieder ihren Platz über den Kerubim ein. Die Kerubim bewegten ihre Flügel und hoben sich vor meinen
Augen vom Boden empor. Sie gingen hinaus und die Räder liefen an ihrer Seite mit. Vor dem östlichen
Tor am Haus des Herrn blieben sie stehen. Und die Herrlichkeit des Gottes Israels schwebte über ihnen.
Es waren die Lebewesen, die ich unter dem Thron des Gottes Israels am Fluss Kebar gesehen hatte, und ich
erkannte, dass es Kerubim waren. Jedes dieser Lebewesen hatte vier Gesichter und vier Flügel. Unter ihren
Flügeln hatten sie etwas, das wie Menschenhände aussah. Ihre Gesichter glichen den Gesichtern, die ich
am Fluss Kebar gesehen hatte. Jedes Lebewesen ging in die Richtung, in die eines seiner Gesichter wies.
(Das Buch Ezechiel, Kapitel 10,18)
#167 Die Bibel † 23:30:25 | Dienstag, 6. April 2010
Der Entschluss des Königs Als sich nach einiger Zeit der Zorn des Königs gelegt hatte, erinnerte er
sich wieder an Waschti und an das, was sie getan und was man über sie beschlossen hatte. Da sagten die
Pagen des Königs: Man sollte für den König schöne junge Mädchen suchen. Der König soll in jeder
Provinz seines Reiches Männer beauftragen, alle schönen jungen Mädchen in den Frauenpalast auf der
Burg Susa zu bringen und dem königlichen Kämmerer Hegai, dem Aufseher der Frauen, zu übergeben. Dort
sollen sie der nötigen Schönheitspflege unterzogen werden. Und das Mädchen, das dem König gefällt,
soll anstelle Waschtis Königin werden. Der König fand den Vorschlag gut und handelte nach ihm. (Das
Buch Ester, Kapitel 2,1-4)
#48 Die Bibel † 22:57:43 | Dienstag, 6. April 2010
Der Spott der Feinde Als Sanballat hörte, dass wir die Mauer aufbauten, wurde er zornig und ärgerte
sich sehr. Er spottete über die Juden und sagte vor seinen Brüdern und dem Heer von Samarien: Was machen
diese elenden Juden da? Wollen sie Jerusalem wieder für sich befestigen? Wollen sie Opfer darbringen?
Wollen sie es an einem Tag vollenden? Können sie die Steine, die doch ausgeglüht sind, aus den Schutthaufen
zu neuem Leben aufrichten? Und Tobija von Ammon, der neben ihm stand, sagte: Lasst sie nur bauen! Springt
ein Fuchs hinauf, dann reißt er ihre Steinmauer nieder. Hör, unser Gott, wie wir zum Gespött geworden
sind. Lass ihren Hohn auf sie selbst zurückfallen! Gib sie der Plünderung und der Gefangenschaft preis!
Deck ihr Vergehen nicht zu! Ihre Sünde soll bei dir nicht ausgelöscht sein, denn sie haben die Bauenden
beleidigt. Wir bauten an der Mauer weiter und bald hatte sich die Mauer ringsum bis zur Hälfte geschlossen.
Das ermutigte das Volk zur weiteren Arbeit. (Das Buch Nehemia, Kapitel 3,33-38)
#156 Die Bibel † 22:45:30 | Dienstag, 6. April 2010
@Biene Maja Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und sieben lodernde Fackeln brannten
vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes. (Offb 4,5)
#152 Die Bibel † 22:40:57 | Dienstag, 6. April 2010
Lobgesang des Volkes beim Einzug ins Heiligtum [Ein Psalm zum Dankopfer.] Jauchzt vor dem Herrn, alle
Länder der Erde! Dient dem Herrn mit Freude! Kommt vor sein Antlitz mit Jubel! Erkennt: Der Herr allein
ist Gott. Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum, sein Volk und die Herde seiner Weide. Tretet
mit Dank durch seine Tore ein! Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels! Dankt ihm, preist seinen
Namen! Denn der Herr istgütig, ewig währt seine Huld, von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue. (Die
Psalmen, Kapitel 100)
#149 Die Bibel † 22:36:57 | Dienstag, 6. April 2010
Saras Gebet Als Sara das hörte, wurde sie so traurig, dass sie sich erhängen wollte. Aber sie dachte:
Ich bin die einzige Tochter meines Vaters. Wenn ich das täte, wäre es eine große Schande für ihn und
ich wäre schuld daran, dass der alte Mann vor Kummer ins Grab sinkt. Darum trat sie ans Fenster und betete:
Gepriesen seist du, Herr, mein Gott. Gepriesen sei dein heiliger und ehrwürdiger Name in Ewigkeit. Alle
deine Werke sollen dich ewig preisen. Nun aber, Herr, habe ich meine Augen und mein Gesicht dir zugewandt.
Lass mich von dieser Erde scheiden, damit ich nicht länger solche Beschimpfungen hören muss. Du weißt,
Herr, dass ich frei bin von jeder Sünde mit einem Mann. Weder meinen eigenen Namen noch den meines Vaters
habe ich befleckt in dem Land, wo ich gefangen bin. Ich bin die einzige Tochter meines Vaters; er hat
kein anderes Kind, das ihn beerben könnte. Auch ist kein naher Verwandter da und kein Sohn eines Verwandten,
dessen Frau ich werden müsste. Schon sieben Männer habe ich verloren. Was nützt mir da noch das Leben?
Doch wenn es dir nicht gefällt, mich sterben zu lassen, dann blick auf mich herab und hab Erbarmen mit
mir, damit ich nicht länger solche Beschimpfungen hören muss. (Tob 3,10-15)
#143 Die Bibel † 22:27:32 | Dienstag, 6. April 2010
@Sue Permann Bleib bei mir, fürchte dich nicht; denn der, der mir nach dem Leben trachtet, trachtet auch
dir nach dem Leben; bei mir bist du in Sicherheit. (1 Sam 22,23)
#111 Die Bibel † 21:57:48 | Dienstag, 6. April 2010
Soziales Verhalten Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch
einen Fremden oder Halbbürger, unterstützen, damit er neben dir leben kann. Nimm von ihm keinen Zins
und Wucher! Fürchte deinen Gott und dein Bruder soll neben dir leben können. Du sollst ihm weder dein
Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben. Ich bin der Herr, euer Gott, der euch aus Ägypten
herausgeführt hat, um euch Kanaan zu geben und euer Gott zu sein. (Lev 25,35-38)
#75 Die Bibel † 21:16:05 | Dienstag, 6. April 2010
Von der Ehescheidung Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen?
Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten:
Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete
ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber
hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei
werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das
darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete
ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
(Das Evangelium nach Markus, Kapitel 10,2-12)
#39 Die Bibel † 20:35:39 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch Joël, Kapitel 3,1-5 Danach aber wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles
Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen
Männer haben Visionen. Auch über Knechte und Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen.
Ich werde wunderbare Zeichen wirken am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne
wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut,ehe der Tag des Herrn kommt, der große und schreckliche
Tag. Und es wird geschehen: Wer den Namen des Herrn anruft, wird gerettet. Denn auf dem Berg Zion und
in Jerusalem gibt es Rettung, wie der Herr gesagt hat, und wen der Herr ruft, der wird entrinnen.
#11 Die Bibel † 18:49:46 | Dienstag, 6. April 2010
Das Evangelium nach Johannes Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder,
der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer
dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige
Leben. (Joh 6,44-47)
#31.094 Die Bibel † 01:19:57 | Dienstag, 6. April 2010
Ex 14,16 Und du heb deinen Stab hoch, streck deine Hand über das Meer und spalte es, damit die Israeliten
auf trockenem Boden in das Meer hineinziehen können.
#52 Die Bibel † 01:03:55 | Dienstag, 6. April 2010
@Sefirot Entschuldige bitte, wenn ich etwas aufdringlich auf wirke, aber ich finde es wichtig, dass Du
mich liest. Das Gebet beider, Tobits und Saras, fand Gehör bei der Majestät des großen Rafael. Er wurde
gesandt, um beide zu heilen: um Tobit von den weißen Flecken auf seinen Augen zu befreien und um Sara,
die Tochter Raguëls, mit Tobits Sohn Tobias zu vermählen und den bösen Dämon Aschmodai zu fesseln.
Denn Tobias sollte Sara zur Frau haben. Und Tobit kehrte zur gleichen Zeit in sein Haus zurück, als Sara,
die Tochter Raguëls, aus ihrem Zimmer herabkam. (Tob 3,16-17)
#31.084 Die Bibel † 00:58:14 | Dienstag, 6. April 2010
Ersatz bei Diebstahl Wenn einer ein Rind oder ein Schaf stiehlt und es schlachtet oder verkauft, soll
er fünf Stück Großvieh für das Rind oder vier Stück Kleinvieh für das Schaf als Ersatz geben. (Ex
21,37)
#31.065 Die Bibel † 23:51:26 | Montag, 5. April 2010
Die Fußwaschung Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße
zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte
er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz
genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und
Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße
gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben,
damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht
größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid
ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. (Joh 13,10-17)
@kristall Klingt jedenfalls ganz wie eine Matthäus Passion. Johannes hörte im Gefängnis von den Taten
Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder
müssen wir auf einen andern warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört
und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf
und den Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. (Mt 11,2-6)
Von Reichtum und Nachfolge Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für
Gott aber ist alles möglich. Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir
nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt
neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr
mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der
um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen
hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten
sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mt 19,26-30)
@Matthäus Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. Da er seinen
Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)
Der Weise und das Gesetz Gottes Wer Gott sucht, nimmt Belehrung an, wer sich ihm zuwendet, erhält Antwort.
Wer im Gesetz forscht, entdeckt seinen Wert, wer aber heuchelt, verfängt sich darin. Wer den Herrn fürchtet,
weiß, was recht ist, aus dem Dunkel lässt er sicheren Rat aufleuchten. Der Ruchlose lehnt Zurechtweisung
ab, er verdreht das Gesetz, wie er es braucht. Der Weise verbirgt die Einsicht nicht, der Überhebliche
und der Zuchtlose lehnen Belehrung ab. Tu nichts ohne Rat und Überlegung, dann hast du dir nach der Tat
nichts vorzuwerfen. Geh nicht auf einem Weg voller Fallstricke, dann werden deine Füße nicht anstoßen
und straucheln. Fühle dich unterwegs nie sicher vor Räubern und sei vorsichtig auf deinen Pfaden! Bei
all deinem Tun achte auf dich selbst; denn wer dies tut, beachtet das Gebot. Wer das Gesetz hält, achtet
auf sich selbst; wer auf den Herrn vertraut, wird nicht zuschanden. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 32,14-24)
Isaaks Geburt Der Herr nahm sich Saras an, wie er gesagt hatte, und er tat Sara so, wie er versprochen
hatte. Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham noch in seinem Alter einen Sohn zu der Zeit, die Gott
angegeben hatte. Abraham nannte den Sohn, den ihm Sara gebar, Isaak. Als sein Sohn Isaak acht Tage alt
war, beschnitt ihn Abraham, wie Gott ihm befohlen hatte. Abraham war hundert Jahre alt, als sein Sohn
Isaak zur Welt kam. Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen; jeder, der davon hört, wird mit mir lachen.
Wer, sagte sie, hätte Abraham zu sagen gewagt, Sara werde noch Kinder stillen? Und nun habe ich ihm noch
in seinem Alter einen Sohn geboren. Das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Als Isaak entwöhnt wurde,
veranstaltete Abraham ein großes Festmahl. (Das Buch Genesis, Kapitel 21,1-8)
@ErnstSchneider Ohne den Zitaten gäbe es keinen einzigen Heiligen, denn alle Heiligen haben aus dem Einen
Buch der Bücher geschöpft. =================================== Wer durstig ist, der komme. Wer will,
empfange umsonst das Wasser des Lebens.========== Offbarung des Johannes, Kap. 22,17
@ErnstSchneider Nicht ich bin die Offenbarung, sondern die Offenbarung des Johannes ist in mir. Manche
nennen sie auch *** Die Apokalypse *** ==================================== ihm, der uns durch Jesus Christus,
unseren Herrn, rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und
für alle Zeiten. Amen.================================ Der Brief des Judas, Kapitel 1,25
Die Rettung der Stadt In jener Nacht zog der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend
Mann. Als man am nächsten Morgen aufstand, fand man sie alle als Leichen. Da brach Sanherib, der König
von Assur, auf und kehrte in sein Land zurück. Er blieb in Ninive. Als er eines Tages im Tempel seines
Gottes Nisroch betete, erschlugen ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer mit dem Schwert. Darauf mussten
sie in das Land Ararat fliehen und Sanheribs Sohn Asarhaddon wurde an seiner Stelle König. (Das Buch
Jesaja, Kapitel 37, 36-38)
Lauernde Gefahren Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange
beißen, wer Steine bricht, kann sich dabei verletzen, wer Holz spaltet, bringt sich dadurch in Gefahr.
(Koh 10,8-9)
Der Wegbereiter: 3,23- 24 Bevor aber der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare Tag, seht, da
sende ich zu euch den Propheten Elija. Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden und das
Herz der Söhne ihren Vätern, damit ich nicht kommen und das Land dem Untergang weihen muss.
#160 Die Bibel † 23:16:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Botschaft des Engels im leeren Grab Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria,
die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.
Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander:
Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass
der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten
Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er
aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden;
er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen
Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch
gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und
sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich. Das Evangelium nach Markus, Kapitel 16,1-8
@Missa_Tridentina Du willst mich beseitigen? Die Bibel beseitigen. Achte auf die Zeit und nehme Dir
ein paar Minuten für mich. Nur ein paar Minuten. :)3 :(3
#152 Die Bibel † 23:01:57 | Sonntag, 4. April 2010
Judits Anweisungen, 14,1-5 Da sagte Judit zu ihnen: Hört mich an, meine Brüder! Nehmt diesen Kopf und
hängt ihn an der Zinne eurer Stadtmauer auf! Wenn dann der Morgen anbricht und die Sonne über der Erde
aufgeht, greift alle zu den Waffen und rückt mit allen wehrfähigen Männern zum Stadttor hinaus! Ihr
müsst einen Anführer an ihre Spitze stellen und dann so tun, als ob ihr hinabsteigen und die assyrischen
Vorposten in der Ebene angreifen wollt; in Wirklichkeit aber dürft ihr nicht hinabgehen. Dann werden
die feindlichen Vorposten sich kampfbereit machen, in ihr Lager eilen und die Anführer der assyrischen
Truppen wecken. Wenn sie vor dem Zelt des Holofernes zusammenströmen, ihn aber nicht finden, werden sie,
von Schrecken gepackt, vor euch flüchten. Ihr aber und die Bewohner des ganzen Landes Israel setzt ihnen
nach und macht sie auf der Flucht nieder! Doch zuvor ruft mir noch den Ammoniter Achior, damit er sich
den Mann ansieht und ihn wiedererkennt, der das Haus Israel verachtet und der ihn als einen Todgeweihten
zu uns geschickt hat.
Der zweite Brief des Johannes, Kapitel 1 – Abweisung von Irrlehrern: 7- 11 Viele Verführer sind in die
Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer
und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit
ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat
Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht
diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer
ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.
#135 Die Bibel † 22:19:50 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch Micha, Kapitel 1,2-7 Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott,
der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. Seht, der
Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. Die
Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie
wenn Wasser den Abhang herabstürzt. Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen und wegen der Sünde des
Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? Ist es nicht Samaria?Und was ist die Sünde Judas? Ist es nicht
Jerusalem? Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerfeld, zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich
stürze seine Steine zu Tal und lege seine Grundmauern bloß. Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen,
alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden
sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.
#121 Die Bibel † 21:43:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Apostelgeschichte, Kapitel 3,19-26 Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden
und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.
Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von
jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat. Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich
wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er
zu euch sagt. Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden Und auch
alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt. Ihr seid
die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham
sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Für euch zuerst hat
Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.
#116 Die Bibel † 21:34:08 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt,
dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt
von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der
heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja,
ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! Offb 22,18-21
#113 Die Bibel † 21:28:54 | Sonntag, 4. April 2010
Die kluge Wahl des Vertrauten Der Hals schluckt jede Speise, doch die eine Speise schmeckt besser als
die andere. Der Gaumen prüft geschenkte Leckerbissen, das kluge Herz die Leckerbissen der Lüge. Ein
tückischer Sinn verursacht Leid, doch ein kluger Mann gibt es ihm zurück. Eine Frau nimmt jeden beliebigen
Mann, doch die eine Frau ist schöner als die andere. Eine schöne Frau macht das Gesicht strahlend, sie
übertrifft alle Lust der Augen. Hat sie dazu noch eine friedfertige Sprache, so zählt ihr Gatte nicht
zu den gewöhnlichen Menschen. Wer eine Frau gewinnt, macht den besten Gewinn: eine Hilfe, die ihm entspricht,
eine stützende Säule. Fehlt die Mauer, so wird der Weinberg verwüstet, fehlt die Frau, ist einer rastlos
und ruhelos. Wer traut einer Horde Soldaten, die dahinstürmt von Stadt zu Stadt? So steht es mit einem
Mann, der kein Heim hat: Er geht zur Ruhe, wo es gerade Abend wird. Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 36
Die Strafe für unrechtmäßiges Opfern Die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder seine Räucherpfanne.
Sie legten Feuer auf, taten Räucherwerk darauf und brachten vor dem Herrn ein unerlaubtes Feuer dar,
eines, das er ihnen nicht befohlen hatte. Da ging vom Herrn ein Feuer aus, das sie verzehrte, und sie
kamen vor dem Herrn um. Da sagte Mose zu Aaron: Das ist es, was der Herr meinte, als er sprach:An denen,
die mir nahe sind, erweise ich mich heilig und vor dem ganzen Volk zeige ich mich herrlich. Aaron schwieg.
Mose rief Mischaël und Elizafan, die Söhne von Aarons Onkel Usiël, und sagte zu ihnen: Kommt her und
tragt eure Brüder vom Heiligtum weg, vor das Lager hinaus! Sie traten heran und trugen sie in ihren Gewändern
vor das Lager hinaus, wie es Mose gesagt hatte.
#143 Die Bibel † 20:30:29 | Sonntag, 4. April 2010
Ein Reisegefährte Der Engel antwortete: Ich will mit dir reisen; ich kenne den Weg und war schon bei
unserem Bruder Gabaël zu Gast. Tobias bat ihn: Wart auf mich, ich will es meinem Vater sagen. Der Engel
antwortete ihm: Geh, aber halte dich nicht auf! Tobias ging nach Hause und sagte zu seinem Vater: Ich
habe einen Mann gefunden, der mit mir reisen will. Da sagte der Vater: Ruf ihn her zu mir! Ich möchte
wissen, aus welchem Stamm er kommt und ob er auch zuverlässig genug ist, um dich zu begleiten. Tobias
holte den Engel; Rafael kam und sie begrüßten einander. Tobit fragte ihn: Bruder, aus welchem Stamm
und aus welcher Familie kommst du? Sag es mir! Da erwiderte Rafael: Geht es dir um den Stamm und die Familie
oder um einen Mann, der gegen eine Entlohnung mit deinem Sohn auf die Reise geht? Tobit sagte: Bruder,
ich möchte nur deine Herkunft und deinen Namen wissen. Da antwortete Rafael: Ich bin Asarja, der Sohn
des großen Hananja, einer von den Brüdern deines Stammes. Darauf sagte Tobit: Sei willkommen, mein Bruder!
Sei mir nicht böse, dass ich nach deinem Stamm und deiner Familie gefragt habe. Ich sehe, mein Bruder,
dass du aus einem guten und edlen Geschlecht stammst. Denn ich habe Hananja und Natan, die Söhne des
großen Schimi, kennen gelernt, als wir zusammen nach Jerusalem pilgerten, um dort den Herrn anzubeten
und das Erstlingsopfer und den Zehnten unserer Ernte darzubringen. Auch diese beiden hatten sich nicht
beirren lassen, als unsere Brüder von Gott abfielen. Tob 5,6-14
Das Verbot von Mischehen Als das vollbracht war, kamen die Obersten zu mir und sagten: Das Volk Israel
und die Priester und die Leviten haben sich nicht fern gehalten von der Bevölkerung des Landes und ihren
Gräueltaten, von den Kanaanitern, Hetitern, Perisitern, Jebusitern, Ammonitern, Moabitern, Ägyptern
und Amoritern. Sie haben von deren Töchtern Frauen genommen für sich und ihre Söhne. So hat sich der
heilige Same mit den Völkern des Landes vermischt und die Obersten und Beamten waren bei diesem Treubruch
die Ersten. Als ich das hörte, zerriss ich mein Gewand und meinen Mantel; ich raufte mir die Haare und
den Bart und setzte mich erschüttert nieder. Da versammelten sich alle um mich, die wegen des Treubruchs
der Heimkehrer die Drohungen des Gottes Israels fürchteten. Bis zum Abendopfer saß ich erschüttert
da.
Das leere Gerede der Freunde Seht, all das hat mein Auge gesehen, mein Ohr gehört und wohl gemerkt. Was
ihr wisst, weiß ich auch; ich falle nicht ab im Vergleich mit euch. Doch ich will zum Allmächtigen reden,
mit Gott zu rechten ist mein Wunsch. Ihr aber seid nur Lügentüncher, untaugliche Ärzte alle. Dass ihr
endlich schweigen wolltet; das würde Weisheit für euch sein. Hört doch meinen Rechtsbeweis, merkt auf
die Streitreden meiner Lippen! Wollt ihr für Gott Verkehrtes reden und seinetwegen Lügen sprechen? Wollt
ihr für ihn Partei ergreifen, für Gott den Rechtsstreit führen? Ginge es gut, wenn er euch durchforschte,
könnt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht? In harte Zucht wird er euch nehmen, wenn ihr heimlich
Partei ergreift. Wird seine Hoheit euch nicht schrecken, nicht Schrecken vor ihm euch überfallen? Eure
Merksätze sind Sprüche aus Staub, eure Schilde Schilde aus Lehm.
Das Ei (hebräisch bêşāh; griechisch ōion) kommt in der Bibel nur selten vor. Die Eier wilder Vögel
wurden gerne eingesammelt, weil sie eine Abwechslung im Speiseangebot darstellten (Jes 10,14). Verboten
war allerdings, eine Vogelmutter zusammen mit den Eiern aus dem Nest zu nehmen (Dtn 22,6f). Im Hintergrund
dieses Verbots dürfte der Respekt vor der Eltern-Kind-Beziehung stehen, die vom Menschen auch im Blick
auf Tiere zu achten ist: „das Wesen, das im Begriff steht, Leben weiterzugeben, darf nicht zugleich mit
dem Wesen getötet werden, das im Begriff steht, lebensfähig zu werden“ (Rose 1994, 267). Diese Regel
gilt, angewendet auf Vögel, sowohl für die bereits ausgeschlüpften Jungvögel als auch für die Eier.
In Bildworten finden sich Bezugnahmen auf Eier der Schlangen (Jes 34,15; Jes 59,5), des Rebhuhns (Jer
17,11) und des Straußes (Hiob 39,14).
#138 Die Bibel † 02:03:15 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 25,13 Sie sind nicht nur ein ungebildeter sondern auch ein niveauloser,
widerlicher Mensch. Wie kühlender Schnee an einem Sommertag ist ein verlässlicher Bote für den, der
ihn sendet; er erquickt die Seele seines Herrn.
#205 Die Bibel † 01:45:43 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch der Weisheit 2,8-21 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt
von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist
unser Anteil, das fällt uns zu. Lasst uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht
schonen und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit
ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem
und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats
an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des
Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt
ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze
gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich
und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm
ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand
seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine
Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe
gewährt. So denken sie, aber sie irren sich;
#125 Die Bibel † 00:46:54 | Sonntag, 4. April 2010
Die Versuchung Jesu Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung
geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der
Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort,
das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben
auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der
Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein
stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht
auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg;
er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn
du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der
Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ
der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm.
#123 Die Bibel † 00:13:47 | Sonntag, 4. April 2010
Die Taufe Jesu Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen
zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden,
und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit
(die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen,
da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine
Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
#175 Die Bibel † 23:24:25 | Samstag, 3. April 2010
Johannes der Täufer In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa:
Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme
ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren
und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute
von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre
Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer
zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden
Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen:
Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen.
Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird
umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der
nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch
mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu
vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem
Feuer verbrennen.