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Ein weiteres Beispiel Der Fall zeigt wieder einmal die Macht der Medien. Die „moderne“ Kirche fürchtet
nichts mehr als die Medien. Kaum glauben sie, die öffentliche Meinung könnte sich wegen des Fernsehbeitrages
drehen, schon ändern sie ihre Meinung, wenn auch ausnahmsweise mal zum Guten. Es wäre ein leichtes gewesen
und eine Selbstverständlichkeit, die Taufe als solches vorher anzuerkennen. Die moderne Kirche schießt
so scharf praktisch nur noch gegen die eigenenTraditionalisten. Leider ist es jedoch selten, dass Medien
kathl.-tradit. Meinungen unvoreingenommen widergeben. Da ist der 15-minütige Beitrag der betroffenen
Familie schon ein kleines Wunder. Ich kenne einen Fall, da wurde ein Schulvertrag mit einem bischöflichen
Gymnasium vom Schulbeauftagten der Bistumsleitung, den ich aus früheren Zeiten persönlich kenne, wieder
gekündigt, da die Eltern vorenthalten hätten (was nicht stimmte), dass man sich zur Piusbrudersch. zugehörig
fühle. Das Kind sollte nach der Grundschule in die 5. Klasse des Gymnasiums. Die Familie ist Mitglied
der katholischen Kirche und zahlt Kirchensteuer und hat beim Vorstellungsgespräch offen erwähnt, dass
das Kind demnächst von einem Bischof der Pius-br. die Firmung erhalten wird, was die Direktorin zunächst
nicht zu stören schien. Evangel.,orthodoxe Schüler,sowieso sehr, sehr viele Kinder von offen sich bekennenden
„Taufscheinkatholiken“ wurden und werden problemlos aufgenommen. Dies weiß ich, da ich und all meine
Geschwister selber auf der Schule waren.
Hitler und Demokratie Hilter nutzte die Demokratie, um an die Macht zu kommen, aber er sprach sich auch
schon auf seinen Wahlkampfreden vor der Machtergreifung gegen die Demokratie aus, z. B. dass er vorhabe
alle demokratischen Parteien aus dem Parlament hinauszufegen. Trotzdem zeigt es, dass die Demokratie keineswegs
vor großen und kleinen „Hitlers“ schützt.
an NN NN:„nur das wird wohl leider nichts. nich was realistisches parat?“ für die Bekehrung der Sodomiten
beten in der Hoffnung, dass sie nicht verstockt sind. Immerhin gibt es in den USA bekehrte Homos, die
sich in Betroffenengruppen zusammengeschlossen haben.
Ohne Zustimmung des Bischofs Bin heute auf dem Katholikentag gewesen. Da haben ganz offiziell die Homosexuellen
einen Stand, die mit sich umhängenden Schildern „schwul“ und „lebsbisch“ ungeniert zu Ihrer Sodomie bekennen,
die Abtreibungshilfsorganisation Donum vitae, die Kirchenvolksbewegung von unten und andere antikatholische
Bewegungen. Natürlich auch die evangelisch-lutherische Kirche, die Altkatholiken und ähnliche nichtkatholische
Gemeinschaften. Um einen Lebensrechtler, der auf seinem Fahrrad in kleinen Bildern über das himmelschreiende
Übel der Abtreibung aufklären wollte, sammelten sich dagegen eine Menge Polizisten, selbst da, als er
sein Fahrrad neben der Kirchenmeile platzierte. Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er
von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Abtreibungshilfsorganisation „Donum Vitae“ Wer die Abtreibungshilfsorganisation mit Tarnnamen „Donum Vitae“
unterstützt, unterstützt Abtreibung und damit den Mord an unschuldigen Kindern und ist damit automatisch
exkommuniziert.
an gunter maria michel 20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht
der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet
hat? Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat… Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
an Markus-Antonius Das Fallbeil fällt täglich fast tausendfach herab – allein in Deutschland – gegenüber
unschuldigem Blut, kleinen hilflosen Kindern. Wieso regst Du Dich darüber nicht auf?
an Markus-Antonius Wer gratuliert eigentlich den unschuldigern Kindern, die nach Ausstellung eines katholischen
Beratungsscheines über viele Jahre hinweg straffrei hingerichtet werden konnten zum Geburtstag?
Bzgl. 70. Geburtstag von K. Lehmann Und Lehmann ist einer, der sich gerne loben lässt für seinen Widerstand
gegen den Papst, um an der Ausstellung von Mordlizenzen für unschuldige Kinder festzuhalten zu wollen,
z.B. von Ex-kanzler Kohl, zu sehen gewesen in SamstagAbend auf SWR 3. Unwidersprochen konnte Lehmann-Frend
Kohl u.a. sagen, dass es sich in 20-30 Jahren zeigen werde, dass Lehmann mit seiner Haltung recht hatte.
Auch ließ er seinen Biographen D. Deckers ironische bis verunglimpfende Seitenhiebe gegen Kardinal Meisner
schlagen und die Verantwortlichen im Vatikan als Theoretiker erscheinen, die über die Realität keine
Ahnung hätten. Angeblich hätte man Tausende Kinder gerettet, wovon K. Ratz. noch eigener Aussage nie
gehört hätte. (Von Mitarbeitern einer SKF-Beratungsstelle (Saarland) habe ich vor etwa 12 Jahren selber
gehört, dass so gut wie keine Frau sich umstimmen ließe, dass man keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung
hätte (womit sie die Ausstellung der M-lizenz rechtfertigen wollten), dass die absolute Mehrheit wegen
des Scheines käme und man gut mit der Abtreibungsgesellschaft Pro Familia in Kontakt stehe und zusammenarbeite.)
Immerhin räumte Lehmann ein, dass die Beratungstätigkeit fortgesetzt würde und sehr starken Zulauf
hätte, stärker als vorher, während von allen Befürwortern der Austeilung von Kindermordlizenzen damals
der Eindruck erweckt wurde, als ob die Gegner für ein Ende der Beratung und Hilfe wären. Wieso er sich
trotzdem für sein damaliges Verhalten feiern lässt-unbegreiflich?
an Vorposter Es geht darum, ob es moralisch in Ordnung ist, solche übelste Verbrechen zu begehen. Natürlich
sind die Bilder nicht ästhetisch. Sie sollen und müssen schockieren, weil Abtreibung viel mehr noch
als ein Schock ist – für das Kind. Allein die Kinderermordung macht solche Bilder möglich. Die Kindermordbefürworter
erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen.
Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
an deusexmachina Die Bilder beweisen einfach die absolute Brutalität und Bestialität der Abtreibung,;das
wollen manche wie etwa Sie anscheinend nicht wahrhaben. Allein aus diesem Grund sind sie gegen die Veröffentlichung
der aufrüttelnden Bilder.
Achso! Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten
Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft
haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“. Die Klägerin bekam Recht. Bilder der Tat
sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!
sehr untertrieben In Deutschland wollen gewisse Kreise ein „Antidiskriminierungsgesetz“. Dies ist ja wohl
stark untertrieben. Es ist kaum noch zu verhindern. Merkel hat schon zugestimmt. CDU-Ministerpräsidenten
bröckeln in ihrem Widerstand. Das Verherende dabei ist nicht nur, dass man Perverse jeglicher sexueller
Orientierung als Mieter oder Angestellte nicht ablehnen kann, sondern dass diese, wenn sie einen anzeigen,
nicht beweispflichtig sind, sondern vielmehr die Beweislast beim Angeklagten liegt. Und wehe man nennt
dann die Sünde beim Namen. Kirchliche Einrichtungen sind zwar ausgenommen. Sie müssen keine Angestellten
anderer Konfession aufnehmen. Wie sieht es aber aus mit Anhängern gleichgeschlechtlicher sexueller Pervertierung
oder gar Anhänger von Pädophilie? Ich habe bisher nicht gehört, dass diese bei Anstellung in kirchlicher
Einrichtung ausgeschlossen werden können. Man will die Christen einschüchtern und mundtot machen gegenüber
dem schweren Übel gleichgeschlechtlicher Pervertierung.
kreuz.net könnte von ÖVP lernen Die ÖVP, eine Partei, die ich für nicht wählbar halte, hat das Bild
auf Proteste immerhin zurückgezogen, kreuz.net leider nicht, (ebensowenig wie eine blasphemische Darstellung
im April.).
Muss überhaupt nicht sein Nein, es muss nicht sein, zumal die ÖVP dieses Bild zurückgezogen hat. kreuz.net
glaubt durch solche Bilder schockieren zu müssen, vergrault damit aber mehr Menschen als das sie gewinnt.
Schade, dass die Verantwortlichen dies nicht einsehen wollen, gerade auch weil kreuz.net inhaltlich oft
die notwendigen Worte findet. Leider schon zum wiederholten Male – sehr bedauerlich! Ich bitte die Verantwortlichen
in sich zu gehen und bitte um eine seriösere Bildauswahl, sonst kann man kreuz.net einfach nicht weiterempfehlen.
Belohnung für nicht geleistete Hausarbeit Zu behaupten, dass ich berufstätige Frauen verdamme, nur weil
ich die ungerechte Behandlung der Hausfrauen anprangere, ist nicht fair, aber in der Argumentation typisch
für Ihre Interessensgruppe. Gut gefällt mir Ihre mir unterstellte Formulierung bzw. Interpretation meiner
Aussage, dass sie 1800 Euro Lohn erhält „als Belohnung für nicht geleistete Hausarbeit“. Die Formulierung
ist mir gar nicht eingefallen, bringt es aber gut auf den Punkt. Denn ich wüßte nicht was berufstätige
Frauen in der nicht berufstätigen Elternzeit mehr verdienen sollten als Hausfrauen. Oder wieso bekommen
vollberufstätige Frauen mehr Geld, die ihre Kinder in staatlich unterstützen Ganztagseinrichtungen betreuen
lassen, als halbtagssberfustäige Frauen mit geringerem Lohn? Wieso wird die Ganztagsbetreuung der Hausfrau
und Mutter nicht gleichermaßen staatlich gefördert? Eine ganz klare Bevorzugung der Karrierefrau gegenüber
der Hausfrau und Mutter, die sich ganz ihren Kindern widmet oder sich vielleicht ein bißchen nebenbei
verdient oder ehrenamtliche Dienste verrichtet. Auch Alleinerziehende mit geringem Einkommen sind benachteiligt.
Ungerecht! Diskriminierung der Hausfrau! Es ist einfach eine Unverschämtheit, dass eine Frau, die sich
ganztags um ihre Kinder kümmert und deswegen keinen Beruf ausübt und auf Einkommen verzichtet, kein
oder kaum ein Elterngeld bekommt, während die Doppelverdienende, die sich viel weniger um ihr Kind kümmert,
auch noch in der Elternzeit mit bis zu 1800 Euro monatlich dafür belohnt wird. Dies unter anderem wird
finanziert von den Steuern des alleinverdienenden Vaters, dessen Frau sich ganztags – meist um mehrer
Kinder- kümmert. Es ist auch Faktum, dass Kinder, deren Mütter sich zeitlich intensiver um ihre Kinder
kümmern, nicht immer, aber meistens viel ausgeglichener und viel seltener verhaltensauffällig sind als
die Kinder von Doppelverdienern. Da ich seit Jahren im pädagogischen Bereich arbeite, ist dies wirklich
mehr als augenfällig. Kinder von Doppelverdienern verursachen auch im pädagogischen Bereich durchschnittlich
(nicht in jedem Einzelfall) viel mehr Nerven als auch direkte und indirekte Kosten, für die in aller
Regel der Staat aufkommen muss. Dies alles ist eine Diskriminierung der Hausfrau und ihrer Familien. Es
ist eine Sache, Frauen z.B. durch Teilzeitarbeitsmodelle Beruf und Familie zu ermöglichen, eine andere
die Nur-Hausfrau gegenüber der Karrierefrau stark zu benachteiligen.
Frage von Guiseppe aus „Fragen zur Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Es gibt keine Exkommunikation für
die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen, die sich ihr anschließen. Das
hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario
von Hawaii. Die einzige Exkommunikation, die jemals ausgesprochen wurde, war die über Erzbischof Lefebvre
und die von ihm geweihten Bischöfe. Und auch deren Gültigkeit bestreiten wir mit gutem Grund. Denn laut
can. 1323 des Kirchenrechts tritt eine Kirchenstrafe wie die Exkommunikation dann nicht ein, wenn jemand
„aufgrund einer Notlage oder erheblicher Beschwernis gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich
schlecht ist oder zum Schaden der Seelen gereicht“ (Nr. 4). Nr. 7 desselben Kanons legt fest, daß der
Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er nur „ohne Schuld geglaubt hat“, eine solche Notlage
läge vor. Selbst wenn wir keine Notlage anerkennen würden, so müßten wir doch Mgr. Lefebvre wenigstens
zugestehen, ohne Schuld geglaubt zu haben, eine solche läge vor; damit ist eine „Exkommunikation“ aber
auch bereits hinfällig.
Pius X. Meiner Meinung nach passt die Aussage des Kardinals nicht richtig zu der eingangs formulierten
platten Interpretation:. Aussage: „Ein Teil der traditionellen Bewegung dränge auf eine Versöhnung mit
Rom. Ein anderer Teil sei zögerlicher.“ einleitend: „Doch die Bruderschaft sei gespalten.“ Vielleicht
ist es gar das Ziel mancher mit den Einigungsgesprächen, die Bruderschaft zu spalten? Jedenfalls bin
ich nach einiger Zeit der Prüfung der Meinung, dass die Exkommunikation kirchenrechtlich überhaupt rechtens
nie existiert hat. Am Vatikan liegt es nicht die Exk. aufzuheben, sondern festzustellen, dass keine Exk.
vorliegt.
An den Vorposter Zitat:„Bitte nehmen sie diesen Artikel und die anderen Absurditäten des Doktors nicht
ernst, es lohnt sich garnicht, darüber nachzudenken“. Dafür machen Sie sich aber doch relativ viel Gedanken.Dabei
ist der Artikel noch übertrieben verständnisvoll gehalten. Außerdem kann man es manchen Leuten scheinbar
nicht oft genug sagen bis sie es kapieren (kapieren wollen.)
Hättest Du geschwiegen Mons. Soto unterstrich, daß die moralischen Prinzipien der Kirche dieselben blieben.
Jedoch könnten sich die konkreten Umstände der Anwendung verändern. Es gehe darum, die Lehre der Kirche
auf immer neue Situationen wie die Infektionskrankheit Aids anzuwenden. Oh hätten Sie geschwiegen, …
Gerade bei AIDS ist die Verwendung von Kondomen tödlich, da sie in dieser Hinsicht besonders „unsicher“
sind.Wer AIDS hat und einen Menschen wirklich liebt, wird seinen geliebten Parnter niemals der Gefahr
aussetzen ihn anzustecken. Hier hilft nur Enthaltsamkeit. Es gibt Lebenssituationen, Lebensformen und
Krankheiten, die den Geschlechtsakt nicht ermöglichen. Der Mensch hat kein Recht darauf. Das Leben kann
trotzdem sehr lebenswert gestaltet werden. Man kann natürlich auch versuchen dem Menschen etwas anderes
einzureden.
>Nicht richtig Vorgeburtliche Kindstötung wurde immer als solche verworfen, was Sie diesbzgl. sagen ist
nicht richtig. Auch die Ehelehre wechselte nicht vom 19. ins 20. Jahrhundert. Zur Todesstrafe gab es zwar
in Äußerungen unterschiedliche Betontungen, aber sie wurde vom Grundsatz her vom Lehramt der Kirche
nie völlig ausgeschlossen.
an Knecht Dummspecht Die katholische Kirche vertritt allgemeingültige Werte. Ich lasse mich gerne durch
die Kirche belehren und richte mich nach ihren Moralvorstellungen, die mir im Leben eine große Hilfe
waren und sind.
Moral und Verantwortungsbewusstsein statt Plastikhütchen Wenn ein AIDS-infizierter mit seinem „geliebten“
(?) (Ehe-)partner russisches Roulette spielen will, dann kann er das Kondom verwenden, sehr verantwortungsvoll.
Denn abgesehen von zahlreichen mikroskopisch kleinen Löcher in Kondomen, die um das Vielfache größer
sind als HIV-Viren, die viel kleiner sind als z.B. Spermien, besteht auch eine große Ansteckungsgefahr
durch unvorsichtigen Gebrauch. Wenn schon Kondome vor Schwangerschaft als „unsicher“ gelten, dann erst
recht bei AIDS. Außerdem heuchelt das Kondom eine falsche Sicherheit, wirkt stark enthemmend und fördert
radikal die Promiskuitätsrate, zumal moralische Appelle angesichts der Kondompropaganda verhallen. Uganda
zeigte in fast aussichtslos erscheinender Lage durch den Aufruf zu Enthaltsamkeit und Keuchheit vor der
Ehe wie man dem Problem wirklich begegnen kann. Die Erfolge werden fast totgeschwiegen, Uganda international
sogar unter Druck gesetzt. Nicht jeder Mensch hat das Recht zu Sexualität. Z. B. gesteht die Kirche zu
recht Ledigen dieses Recht auch nicht zu. Ein AIDS-infizierter trägt eine große Verantwortung, die nicht
einfach durch den Gebrauch eines Kondoms beiseite geschoben werden kann. Moral und Verantwortungsbewusstsein
sind gefragt nicht Plastikhütchen. Außerdem hoffe und glaube ich, dass das Vorprellen der Medien nicht
den wahren Absichten der vatikanischen Behörden entspricht.Man versucht dadurch aber einen gehörigen
Erwartungsdruck zu erzeugen. Möge der Hl. Geist Papst Benedikt beistehen!!!
an den Zellklumpen JP-Europe.org Wenn Du den Wert eines Lebewesens an seiner Größe (Massse) misst, so
wäre also eine Kuh 10-mal mehr wert als ein Mensch, ganz zu schweigen vom Wert eines Elefanten oder eines
Blauwals.
an JR-Europe.org: Du bist auch nur ein Mischwesen Deiner Eltern. Von Deiner hirnlichen Qualität bin ich
auch nicht überzeugt. Was sind denn genetische Individuen? Haben Ungeborene keine Gene oder was willst
Du damit behaupten.
Mit Abstand höhere Promiskuität bei Homos Eine mit Abstand höhere Promiskuität bei Homosexuellen ist
nicht nur wissenschaftlich belegt, sondern davon zeugen auch unfreiwillige Beobachtungen und Altagserfahrungen
in einer Großstadt so wie viele Berichte von Homos, die ich im Laufe einer früheren sozialen Tätigkeit
kennenlernte. Nicht umsonst wirbelte der AIDS-Virus so schnell durch die ganze Welt. Selbst durch AIDS
lassen sie sich nur bedingt abschrecken.
bekannt dafür Kardinal Martini ist doch bekannt dafür, dass er die katholische Lehre aufweichende Positionen
vertritt auf allen möglichen Gebieten (Moral, Glaubensbekenntnis), zwar versucht er es durch wohlfeine
Formulierungen geschickt zu verschleiern und zu beschönigen, aber sein offensichtliches Ziel ist klar:
das Untergraben der Lehre.
an private-notes Zitat private-notes“Bei uns im Haus wohnen zwei lesbische Damen, die gemeinsam drei Mädchen
großziehen, die eine der Damen aus ihrer Ehe mitgebracht hat.“ Das heißt doch wohl, dass eine der „Damen“
die Mutter der 3 Kinder ist? Wie hat sie das denn mit ihrer sexuellen Orientierung als Lesbe geschafft?
Angeboren scheint diese Orientierung jedenfalls (wenn man ihren Ausführungen glauben schenken soll) nicht.
Anmerkungen zu methusalix und Benedikt 78 Zitat methusalix: „aber Leben retten sie auf alle Fälle!“ woran
ich meine Zweifel habe. Zitat Benedikt 78: „Die Frage ist… ob man ein Leben opfern soll, damit man ein
anderes retten kann. Das ist die grundlegendste Frage überhaupt. Wenn man diese mit Ja beantwortet, dann
muss man sich überlegen, ob man auch sein eigenes Leben geben würde, damit jemand anderes gerettet wird.
Was ist da die Antwort?“ Ich denke es ist auch noch ein fundamentaler Unterschied, ob man sein eigenes
Leben opfert für andere oder ob man selbstherrlich ein fremdes Leben opfert für einen anderes. Ansonsten
stimme ich Ihnen zu.
keine Reaktion von kreuz.net – sehr bedauerlich Bei aller Symphatie für kreuz.net finde ich sollte dieses
skandalöse blasphemische Aufmacherbild endlich aus ihren Nachrichtenseiten verschwinden. Bitte! Dies
wird doch technisch kein Problem sein. Danke?
kein Segen Unabhängig von Nutzen und Gefahren von Impfungen kann auf der Verwendung von von ermordeten
Embryos gewonnenem Impfmaterial kein Segen liegen.
An Athanasius Ich glaube, sie haben leider nicht gemerkt, dass dieser Bericht nur einer Wunschvorstellung
entspricht. Deswegen auch das Bild mit kreuz-falsch als Aufmacher
an tillsninchen Wieso hast Du Angst davor, dass wir die gegen die Verhöhnung unseres Glaubens protestieren?
Du scheinst so überzeugt von Deiner antikatholischen Einstellung, dass Du der „Bestätigung“ des Filmes
wie mir scheint nicht bedarfst. Oder brauchst Du Katholikenverhöhnung zur Deiner Bestätigung?
„Keine nackte Frau am Kreuz“ gilt nicht für kreuz.net Kreuz.net titelt stolz: Keine nackte Frau am Kreuz
Dies mag für die Prozession in Salzburg gottlob zutreffen, nicht aber für kreuz.net. Wieso frage ich
Sie hängt bei Ihrer Meldung vom 07.04. immer noch eine nackte Frau am KREUZ. Ich protestiere hiermit
scharf gegen diese blasphemische Darstellung. Möge man Ihnen auch zu Gute halten, dass sie dies unüberlegt
und mit der Absicht aufzurütteln getan haben, stellt dies keinen ausreichenden Grund für diese schamlose
Verbreitung des gotteslästerlichen Fotos dar. Seien Sie doch nicht unbelehrbarer als die Veranstalter
der Salzburger Prozession (bzw. die Werber von Pokemon)?
Abtreibungsideologen sind Rassisten Ich glaube hier wollen manche vom eigentlichen Thema ablenken. Was
ist denn schlimmer: einen Dunkelhäutigen Menschen (ohne jegliche negative Intention) als „Neger“ zu bezeichnen
oder ihm seines Lebens zu berauben und in Stücke zu zerreißen. Bezeichnenderweise waren die ideologischen
Gründer der Abtreibungsorganisationen, der IPPF Magaret Sanger und seines deutschen Ablegers (Pro Familia)
Hans Harmsen ausgewiesene Rassisten. ‘pro familia’ wurde offiziell 1952 von Hans Harmsen gegründet Prof
Harmsen vertrat die Ansicht, behinderte und sozial schwache Menschen seien ‘minderwertige Elemente’, die
man reduzieren müsse Schon 1948 war Prof Harmsen – zusammen mit Margaret Sanger – Gründungsmitglied
des Dachverbandes ‘International Planned Parenthood Federation IPPF’ Dieser ist die ‘pro familia’ bis
heute angeschlossen Magaret Sanger, eine Feministin und Rassistin, bezeichnete Farbige und sozial Schwache
als ‘menschlichen Müll’, den es zu reduzieren gelte Sowohl Prof Harmsen als auch M Sanger waren aktive
Rassisten und Faschisten Ihre Gründungen dienten der Durchsetzung ihrer rassistischen ‘Bevölkerungsprogramme’
Weitergehende Informationen dazu erhaltende sie von der Lebensrechtsorganisation „Aktion Leben, e. V.“ ,
Absteinach.
An Kein Katholik Dass in protestantischen Geb. ganz überwiegend die NSDAP gewählt wurde, geht aus den
offiziellen Statistiken aller Wahlen vor der Machtergreifung „übereindeutig“ hervor. s. z.B. Georg May
„Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung.“ aus S.M. Lipset: Faschismus und Mittelstand Religionszugehörigkeit
„Zahlreichen Untersuchungen zufolge soll die Religionszugehörigkeit ein entscheidender Faktor gewesen
sein, ob nationalsozialistisch gewählt wurde oder nicht. Die Nationalsozialisten errangen Mehrheiten
in protestantischen Regionen, waren jedoch in katholischen Gegenden schwach. Die Zugehörigkeit zur katholischen
Kirche soll stärker als die Klassen- oder irgendeine andere Zugehörigkeit gewesen sein und die Wahl
der Partei mitbestimmt haben.“ Auf die Hexenverfolgung der weltl. Gerichtsbarkeit und der Bevölk. wirkte
die Hl. Inquistion stark mäßigend ein. aus Hexenforschungsarchiv (Febr. 2006;Klaus Graf Uni Freiburg:)
„Die protestantisch geprägte Aufklärung wie auch die macht- und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen
zw. dem protestantischen 2. Kaiserreich des 19. Jahrh. und dem Papsttum instrumentalisierten diese Zahl,
um die katholische Kirche und ihre Anhänger zu desavouieren. Vergleichbares geschah während des Nationalsozialismus.
Ungeprüft lebt der „9-Millionen-Mythos“ auch heute noch fort, wie Ausgaben des „Stern“ aus den Jahren
1982 und 1986 zeigen.“ In Wirklichkeit lag die Zahl bei 50-60 000 und in prostest. Geb. (z.B. Mecklenburg)
höher als in kath…
An Markus-Antonius Vielen Schreiberlingen und Schreibern spreche ich das Christsein schlichtweg ab. Und
ich schreibe Ihnen das Christsein schlichtweg ab. Ihre offensichtliche Einstellung, das Zerfetzen und
massenhafte Hinschlachten von Ungeborenen bei lebendigem Leibe nicht anprangern zu dürfen ist ja wohl
eine abgrundtiefe Verhöhnung Gottes des Schöpfers. Wer ist unschludiger, wehrloser und hilfsbedürftiger
als diese armen Geschöpfte zu Beginn ihres Lebens. Sie können keine Interessensvereinigung gründen,
keine Demo veranstalten, geben keine Wählerstimmen her. Und wenn dann jemand kommt und für sie mal die
Stimme erhebt, versucht man ihn in Bausch und Bogen zu verurteilen, ihn mundtot zu machen, weil man das
absolut schwere Unrecht, das hier im Namen der Humanität geschieht nicht wahrhaben will. Lieber zerreißt
man verbal auch noch den Überbringer der schlechten Nachricht.
An kein Katholik Nach den kindermordrechtbeschönigenden Äußerungen von „Kein Katholik“ bin ich froh
kein kein Katholik zu sein. Doppelte Verneinung : Kein Tippfehler. Überdies sollten sie bedenken, dass
die Hexenverbrennungen hauptsächlich in protestantischen Gebieten vorgenommen wurden. Für die KZ auch
noch gläubige Katholiken verantwortlich machen zu wollen, zeugt von böswilliger Umdeutung der Geschichte.
Wissen Sie, dass Abertausende von Priestern in KZ ermordet wurden, dass -leider geht dies aus den Statistiken
eindeutig hervor- die Nationalsozialisten in protestantischen Gebieten mit Abstand und ganz signifikant
mehr Stimmen bekamen als in katholischen Gebieten und dies ausnahmslos und flächendeckend. Fast kann
man sagen: Je mehr Katholiken in einem Wahlkreis, desto weniger Stimmen für die NSDAP. In ausschließlich
katholischen Wahlkreisen wären die NAZIS überhaupt nicht an die Macht gekommen. Aber offensichtlich
gilt: wer die Augen verschließt vor dem Massenkindermord von heute will auch das nicht wahrhaben.
an die beiden Vorposter an „Knecht Dummspecht“: Die Bezeichnung Neger war noch vor 15, 20 Jahren völlig
normal für „Schwarze“. „Nigger“ ist dagegen klar eine Beleidigung, da sie auf die Sklavenrolle anspielt.
Was soll an Neger beleidigend sein? Seit ein paar Jahren will man einreden, dass auch der Begriff „Schwarze“
beleidigend sein soll, jetzt soll man „Farbiger“ sagen. Da kommt man mit dem logischen Verstand nicht
mehr mit. Jemand, der solche nicht negativ gemeinten Ausdrücke wie Neger oder Farbiger benutzt, zudem
mit keiner bös gemeinten Intention und das kann man dem Autor des Artikels absolut unterstellen, als
rassistisch zu bezeichnen, disqualifiziert sich mit dieser verblödenden und absolut beleidigenden wie
frechen Anschuldigung selbst. „an Institoris“: Ich finde die Abtreibungsbilder können nicht genug gezeigt
werden, weil das größte Verbrechen dieser Zeit trotz massenhaften Kindermordes in fast allen Medien
totgeschwiegen werden und die Brutalität der Vernichtung eines unschuldigen Menschenlebens in diesen
Bildern wenigstens ein wenig zum Ausdruck kommt. Auch Jesus Christus wird am Kreuz blutend dargestellt
und dies völlig zu Recht, damit wir uns der Folgen unseren Sünden bewusst sind. Bei Homobildern würde
ich mir auch mehr Zurückhaltung wünschen.
an Konrad Zwar meine ich auch, dass man vorsichtig sein soll, die Seele eines Menschen zumal des hl. Vaters
zu beurteilen, sicher wäre es angebrachter, Lehren oder Taten zu kritisieren, trotzdem finde ich das
HHP Pater Lang in dem Interview viel Wesentliches auf den Punkt bringt. Sicher gibt es auch Priester,
die versuchen die NOM auf Gott hingerichtet zu feiern, jedoch gehen nahezu alle Änderungen des Heiligsten
des katholischen Glaubens in die Richtung, die Pater Lang gut beschrieben hat. Dafür sei ihm gedankt.
Endlich mal gute Aktion des ZDK Endlich mal ein guter Beitrag des ZDK. Es musste schon weit mit der Unterhöhlung
des kath. Glaubens kommen, dass das ZDK mal aufwacht und eine katholische Position einnimmt. Aber immerhin.
Mich haben ehrlich gesagt die Wort des ZDK-Präsidenten in der Presse gewundert. Hoffentlich bleibt es
nicht nur bei der Prüfung rechtlicher Schritte?
Lendenschurz + Vorwurf an kreuz.net Nach den Visionen der seligen Anna Katharina Emmerich wurde der Heiland
zwar bei seiner Folter kurzzeitig entblößt, trug aber bei seiner Kreuzigung einen Lendenschurz. Bzgl.
des schamlosen und blasphemischen Aufmacherbildes von kreuz.net möchte ich noch wie folgt argumentieren:
Wäre es sinnvoll, Menchen, die das 5.Gebot nicht einsehen, die Grausamkeit des Verstoßes gegen das 5.
Gebot zu zeigen, indem man unschuldig einen Menschen umbringt und seinen qualvollen Tod dokumentiert?
Genausowenig kann es sinnvoll sein, Verstöße gegen Schamlosigkeit und gegen Blasphemie dadurch zu untermauern,
indem man selber solche schamlose und blasphemische Bilder zeigt? Anders ist es bei Abtreibungsbildern.
Hier ist nicht die Verbreitung des Bildes in sich schamlos, sondern geschieht zur Dokumentation einer
absolut grausamen Tat und um Menschen davor abzuschrecken und Mitleid mit einem unschuldigen Geschöpf
zu wecken. Das Verbrechen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Absolut verwerflich und hirnrissig
wäre es jedoch, solche Bilder willlentlich zu produzieren, etwa ein Ungeborenes zu opfern, um durch solche
Bilder die Grausamkeit der Abtreibung zu unterstreichen. Ziel des von ihnen zwar nicht selbst produzierten
aber veröffentlichen Bildes ist aber doch gerade seine Veröffentlichung, denn die Blasphemie (+ die
Verbreitung von Schamlosigkeit) geschieht doch gerade (aufs Neue) durch seine Veröffentlichung.
An Wolfgang Anlaß dazu waren die „Christlichen Tage der Option für die Armen’, welche in der Noch-Diözese
von Mons. Sigampa – der am 26. Februar nach Resistencia wechselte – veranstaltet wurden. Meiner Meinung
nach geht aus dem TExt klar hervor, dass die „Christlichen Tage“ in der Noch-Diozösevon Mons. Sigampa
stattfanden, also klar unter seiner Verantwortung vor seinem Wechsel.
Geschmacklose Bilder Ich verstehe nicht, wieso kreuz.net so geschmacklose Bilder einem serviert. Ich finde,
dies ist überhaupt nicht nötig. Auch die unnötige Verbreitung dieser Bilder ist schamlos und ekelerregend.
Die kotzen einen ja richtig an. Entschuldigung für die Ausdrucksweise. Aber ich finde kreuz.net hat dies
wirklich nicht nötig.
Bedenken Dieser Papst hat viel Gutes getan, Bekämpfung des Kommunismus, dies ist nicht hoch genug einzuschätzen,
Einsatz für die Lebensrechte, hat aber leider auch äußerst zweifelhafte Zeichen gesetzt, die ihn in
Verdacht bringen, gegen das 1.Gebot verstoßen zu haben. (Gerade dies brachte ihm so viel Sympathie in
den Medien ein, dass sie aus der Weltmenschen-Sicht seine „erzkonservative“ Haltung aufwogen und viele
ihm diese schließlich „verziehen“. Der Zuspruch der „Welt“ scheint mir hier kein gutes Argument für
eine Heiligsprechung.) Ob er dies bewusst tat oder ob er verblendet war durch die moderne Theologie, zu
der er sicher auch einen Beitrag leistete, mag dahingestellt sein und kann ich nicht beurteilen. Als Mensch
war mir der Papst sympathisch, aber ich kann das Nachgeben, z. B. bei der Handkommunion, Einsatz von Meßdienerinnen
(Wo sie erlaubt wurden, sank in wenigen Jahren rapide die Zahl der Meßdiener, in unserer Pfarrei innnerhalb
von 2 Jahren von über 60 auf maximal 20 und stabilisierte sich später auf einem Niveau von 5-8), Bischof
Kamphaus Sondererlaubnis (hier ging es um Menschenleben), „Schein-Exkommunikation“ der Priesterbruderschaft
St. Pius X. nicht nachvollziehen. Aufgestoßen war mir zuletzt besonders das Küssen des Korans. Wusste
er noch was er tat? Es hieß ja immer und wohl zu Recht, er wäre bis zuletzt bei vollem Verstand gewesen.
Ich habe, auch wenn ich hoffe, dass er im Stande der Gnade Gottes gestorben ist und seine Verdienste hoch
anzurechnen sind, Bedenken.
Ekel! Ich schließe mich meinem Vorposter voll und ganz an. Gut, dass kreuz.net nicht vor der Homolobby
kuscht und Klartext redet auch über die tieferliegenden Absichten. Ich meine trotzdem, dass man etwas
weniger Bilder veröffentlichten sollte, z.B. gibt es in den Medien schon viel zu viele Bilder über diesen
bescheuerten Cowboyfilm. Dies ekelt einen schon an.
Agent nicht anonym Dieser Agent ist absolut nicht anonym und hat auch schon im Fernsehen in einem Film
über den Mossad ein Statement gegeben. Im Buch selber beschreibt er sein Leben, auch mit Fotos. Er ist
gerade an die Öffentlichkeit gegangen, um sich zu schützen. Die Barschelaffäre ist nur ein kleines
Kapitel in dem Buch. Meines Wissens wurde der Vertrieb des 2. Buches in Deutschland zeitweise angefochten.
Sein 1. Buch „Der Mossad“ war bekannter. Ich habe das Buch vor 7 oder 8 Jahren gelesen. Deswegen ist mir
die genaue Begründung der Unterstützung des Iran nicht mehr genau in Erinnerung. Ich werde es aber bis
morgen nochmal nachlesen und Ihnen mitteilen.
An den Vorposter Zwar kann ich ihre Ungläubigkeit verstehen, jedoch hat mich das Buch und vor allem der
Bericht über den Barschelmord nach allem was man vorher darüber erfuhr überzeugt. Er erklärt eigentlich
alles. Ich empfehle ihnen einfach das Buch selber zu lesen. Es lohnt sich. Gerade weil Iran als einer
der Hauptfeinde Israel galt, war es so wichtig die Unterstützung im Iran-Irak-Krieg geheim zu halten.
Ein paar zusätzliche Gedanken von mir: Nicht von Ungefähr musste Engholm später zurücktreten und hat
nie mehr Fuß fassen können (dürfen) in der Politik. Er ist zu sehr in die Affäre verstrickt gewesen.Wieso
ist er nie mehr zurückgekommen? Immerhin war er die Hoffnung der SPD? Hat der Mossad ihm auch Schweigegeld
angeboten? Oder hatte er verständlicher Weise Angst?
„sub conditione“ Wenn es solche Nachweihen gegeben hat, sind sie mit Sicherheit „sub conditione“ erfolgt,
dass heißt, sie sind nur gültig unter der Bedingung, dass die für die Piusbruderschaft in manchen Fällen
nicht ganz sichere Spendung beim erstenmal ungültig wäre. Dies habe ich schon bei Nachfirmungen der
Piusbruderschaft erlebt. Und meines Wissens erfolgt dies bisweilen auch bei der Konversation von Protestanten
bestimmter Richtungen, deren Taufritus nicht immer ganz zweifelsfrei ist, bisweilen auch in der „modernen“
katholischen Kirche und war jedenfalls in der Kirche schon lange vor Gründung der Piusbruderschaft immer
üblich. Es wird also in keinem Fall das Sakrament ein zweites Mal gespendet, sondern es wäre beim 2.mal
nur gültig, wenn es beim 1.-mal nicht korrekt vollzogen worden wäre. Daran kann in der heutigen Kirche
bisweilen Zweifel angebracht sein, z. B. wenn ohne Not ein Regionaldekan das Sakrament der Firmung spendet
anstatt ein Bischof oder Weihbischof wie in meinem Fall und dies ohne wenigstens die Anordnungen der heutigen
Kirche im Vollzug des Ritus dazu genau zu beachten und die Firmlinge auf die Bedeutung des Sakramentes
überhaupt vorzubereiten.
Barschel der Bösewicht, Engholm der Gute? Ministerpräsident Uwe Barschel hatte Engholm bespitzeln und
denunzieren lassen. Björn Engholm räumte als Grund für seine Rücktritte ein, daß von Ministerpräsident
Barschels Machenschaften einige Tage eher erfahren hatte, als bis dahin bekannt gewesen war. Ist es Ihnen
nicht bekannt, dass Pfeiffer bewusst in das Team von Barschel geschleust wurde und von der SPD Geld bekam,
um die Äffäre ins Rollen zu bringen und Barschel zu stürzen. Barschel wurde später vom Mossad umgebracht,
die kein Freund waren von Kohl und Engholm fördern wollten. Sie hatten Angst, dass Barschel, der enorm
unter Druck geraten war, auch Informationen Preis gibt, über die vom BND gedeckte Ausbildung von iranischen
Flugzeugpiloten in Schleswig-Holstein und Waffenlieferungen für den Iran, die, um verdeckt zu bleiben,
über Umwege über nordeutsche Häfen liefen, da Israel heimlich das Land im Iran-Irak-Krieg unterstützte.
Man hatte es zuvor sicherheitshalber für erforderlich gehalten, Barschel als Ministerpräsidenten des
Landes darüber zu informieren und dass dies mit dem BND abgesprochen sei. Jetzt wollte man ihn überreden,
dies nicht preiszugeben und lockte ihn in ein Genfer Hotel, um ihn gegen großzügiges Geld zum Rücktritt
zu bewegen. Seine Ehre war ihm wichtiger, deswegen brachte man ihn um. Nachzulesen im Buch „Geheimakte
Mossad“ von Viktor Ostrovsky, einem ehemaligen Mossadagenten, der zu seinem eigenen Schutz durch 2 Bücher
an die Öffentlichkeit getreten war.
An Gotthard Verbesserung: Ich bin der Überzeugung, dass man die heilige Handlung der kath. Liturgie nicht
mit der Mode unterworfenen Erscheinungen wie Sportarten (Feldhandball) vergleichen sollte.
An Gotthard Ich bin der Überzeugung, dass man die heilige Handlung der kath. Liturgie nicht mit der Mode
unterworfenen Erscheinungen wie Sportarten (Feldhandball) unterscheiden sollte.
Meine Erfahrung Ich gehe ungefähr so lange zur alten Liturgie, i. D. R. zur Piusbruderschaft wie vorher
zur Neuen Liturgie, i.d. R. in meiner Heimatgemeinde. Die gesungene Vesper kenne ich nur aus der Gemeinde
der Piusbruderschaft.
Neugierdeeffekt Eine solche Rockmesse zieht auch nur ein-, vielleicht zweimal wegen des Neugierdeeffektes.
Heilige Messe und Rockmusik haben nichts gemein. Deswegen kann es hier auch keine sinnvolle Ergänzung
geben. Deswegen wirkt das Ganze befremdlich und künstlich. Die hl. Messe bis zur Liturgiereform hat dauerhaft
vielmehr die Jugend angezogen als die Neue Liturgie. Mit dem alten Ritus ist eine Rockmesse überhaupt
nicht vorstellbar.
Negative Ausstrahlung Auf mich hat das Ganze eine negative Ausstrahlung. Man wird meiner Meinung nach
dadurch dauerhaft keine Jugendlich für Christus und die Kirche gewinnen können.
An Gotthard Sie lesen meine Anmerkungen scheinbar nicht richtig. Die Beratung bei Donum vitae und die
anschließende Abtreibungen lagen lagen etwas 1 bis maximal 2 Wochen zurück, sie kamen 2-mal zu unserem
Stand. Dazwischen lagen eine Zeit von schätzungsweise 2-4 Stunden. Beim 2-mal weinte die Frau sich bei
uns aus.
Für den „ungläubigen“ Gotthard Das Paar hat einen Mitstreiter persönlich angesprochen auf einem Stand
der Lebensrechtsbewegung, bei dem ich ehrenamtlich aushalf. Ich mache dies eher selten. Das Paar kam Stunden
später wieder und sprach mit mir und erzählte ausführlich ihren tragischen Erlebnisse. Die Frau war
untröstlich und tat mir sehr leid. Wir konnten ihr nicht mehr viel helfen.
Donum vitae = Geschenk des Todes Die Veranstaltung in kircheneigenen Räumen ist ein einziger Skandal.
Donum vitae unterstützt die Entscheidung der Frau, ob für oder gegen das Kind anstatt ihr mit allen
Mitteln zu helfen zu versuchen. Mir ist sogar persönlich ein Fall zu Ohren gekommen, dass Donum vitae
eine Frau zur Abtreibung bei Pro Familia überredete, die nur 1 Woche später sehr verzweifelt war, dass
sie sich hat überreden lassen und bitterlich weinte. Ich habe selber mit der Frau und ihrem Partner gesprochen,
der sie unterstützt hätte und sie jetzt nicht trösten konnte.
Feinbild Kind Falsch, der Geburtenrückgang ist in erster Linie auf die Verhütungsmentalität, die mit
der Pille Einzug hielt, zurückzuführen. Das Feinbild Kind wurde geschaffen. Diese Verhütungsmentaltät
führte schließlich auch zu der heutigen Abtreibungsmentalität.
BILD-Zeitung sollte man boykottieren Ein Bild-Zeitungsmeldung sollte es grundsätzlich nicht wert sein,
dass man darauf eingeht.Als Katholik sollte man meiner Meinung nach auf keinen Fall die Bild-Zeitung lesen.
Neben schwerer Schamlosigkeit werden hier oftmals Menschen böswillige verleumdet, wird gehetzt um der
Schlagzeilen Willen. Wenn dieses Gerücht auch noch von einem Kirchenhasser, möge er sich noch bekehrt
haben vor seinem Sterben- in Umlauf gesetzt wurde, sollte man der Nachricht keinen Raum auf einer katholischen
Internetseite geben. Die Quellenlage müsste schon seriöser sein. Angesichts dessen scheint mir die Überschrift,
wenn auch mit Fragezeichen sehr reißerisch und möglichen Verleumdungen Vorschub leistend.
an methusalix Man sollte vor Gott mehr Furcht haben als vor einem Staatsanwalt. Wie können sie nur so
vorurteilhaft und intollerant sein, toby die Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht oder gar Todsünde
vorwerfen. Kennen sie besagten toby so gut?
Umkehren Viele HIV-Infizierte leben leider weiter in den Tag hinein wie bisher, weil sie glauben jetzt
aus ihrer Sicht das Leben noch genießen zu müssen. Damit beschleunigen sie das Ausbrechen von AIDS.
Dies die Aussagen eines örtlichen Vorsteher einer AIDS-Hilfe, selber mit dem Virus infiziert vor 9 Jahren,
der selber offfensichtlich aber noch glaubte, Kondome können helfen und nicht in dem Verdacht stand katholische
Positionen zu vertreten. Nein, es hilft nur einer vollkommene Wandel in der Lebensführung. Um so schlimmer
wenn auch noch unschuldige Kinder oder vereinzelt Menschen durch Bluttransfusion betroffen werden. Dies
aber als Argument zu bringen, dass nicht Homosexualität und Drogen ursächlich für die Krankheit und
die Ausbreitung der Krankheit sind, also auch für das Schicksal der unschuldig Betroffenen, kann man
wohl nur mit ignorierender Borniertheit erklären.
Zu überspitzte Formulierung „Es geht hier um zwei verschiedene, einander notwendigerweise entgegengesetzte
Religionen.“ Dies scheint mir bewusst überspitzt formuliert, denn schließlich wäre es unsinnig, das
Oberhaupt einer anderen Religion anzuerkennen. Es geht wohl darum, dass die katholische Kirche von dem
Rauch Satans, der in sie eingedrungen ist und sie von innen her bekämpft, in ihrem Selbstverständnis
gefährdet ist. Jedoch sind auch die Worte Christi verheißen „Und die Pforte der Hölle werden sie nicht
überwinden.“ Einerseits gilt es darauf zu vertrauen, andererseits sollte man auch seine Hände nicht
deswegen in den Schoß legen. Und genau dieses beides macht die Priesterbruderschaft St.Pius X. meiner
Einschätzung nach wie sonst keine Bewegung. Und dort sind auch mutige klare Worte gefragt. Die obige
Ausdrucksweise erweckt jedoch den Eindruck, als hätten die Feinde der Kirche diese doch überwunden,
deswegen empfinde ich die überspitzt gemeinte Formulierung als zu überspitzt und nicht gerade glücklich,
auch wenn den übrigen Aussagen des Bischofes schon zuzustimmen ist.
an Rosalinde Rosalinde, mit Ihren Einstelungen in ihren beiden letzten Anmerkungen sind Sie leider mit
Sicherheit nicht mehr katholisch. Um so schlimmer wäre es, wenn Sie katholisch getauft worden wären.
Denn es ist schlimmer die Gnade zu verlieren, als sie (noch) nicht erhalten zu haben. Aber es ist nie
zu spät umzukehren, solange man lebt. Aber man darf auch nicht mit Gottes Gnade spielen. Auch weiß niemand,
ob heute seine letzte Stunde schlägt. Deswegen bekehren Sie sich noch heute.
an Gotthard In die neue Messe ging ich hauptsächlich wegen des 1. Teiles der Messe, dem Wortgottesdienst,
zum Teil wohl auch einfach aus (Familien)tradition und weil ich nach etwas (vielleicht etwas hochtrabend
ausgedrückt, nach Wahrheit und glaubwürdiger Konsequenz)suchte, was ich aber erst in der Tradition fand,
wovon ich damals selber überrascht war. In die traditionelle alte Messe gehe dagegen im Glauben vertieft
aus Einsicht und Überzeugung.
Ruhe in Frieden Ich finde den Tod des Soldaten und jungen Familienvaters einfach nur traurig. Sicher wollte
er Gutes mit seinem Einsatz bewirken und ging dafür ein hohes Risiko ein. Tony Cardinal – Requiem in
pace!
Gratuliere Bischof Mixa Gratuliere Bischof Mixa zu seinen notwendigen klaren Worten. Habe gestern in einer
Phoenix-Sendung gehört, dass die bis heute hofierte legendäre Gestalt der Marylin Monroe ihre Laufbahn
bis zu ihrem 29 Lebensjahr bereits auf 13 Abtreibungen aufgebaut hatte.
Hat glaube ich weniger mit dem Ritus zu tun Obwohl ich absoluter Befürworter des trident. Meßritusses
bin, glaube ich in der Tat, dass so etwas schon auch in der tridentinischen Messe vorkommen kann. Vor
Jahren hörte ich, dass in meiner Region (und an anderen Orten) ein falscher Priester in relativ konservativen
Kreisen sein Unwesen trieb. Meines Wissens trat er sogar mit Soutane auf, was ihn glaubwürdiger machte.
Ich selber habe einen Menschen kennengelernt, der sich vor Jahrzehnten erfolgreich als Priester ausgab
und selbst Messen „zelebrierte“ allerdings im neuen Ritus. Er fiel tief, bereut es heute sehr und leidet
auch darunter. Ich glaube, er war sich nicht voll bewusst was er tat, was im neuen Ritus ja auch nicht
so verwunderlich ist. (Ich besuchte die Neue Messe nämlich selber fast 20 Jahre lang ohne recht zu wissen,
welchem wundersamen Ereignis ich beiwohnte, wenn man aber auch da zumindest in meiner Heimatgemeinde seine
Zweifel anbringen kann.) Mittlerweile hat der Letztere auch schon öfters die alte Messe besucht, die
ihm sehr imponiert. Trotzdem meine ich, dass man auch hier vor Schwindlern nicht unbedingt immer gewappnet
ist. Dies sollte man glaube ich objektiv zugeben.
Abartig Solche Forscher wollen Gott spielen und sind deswegen hochgradig gefährlich. Was sie tun ist
einfach nur im warsten Sinne des Wortes abartig. Deswegen müssten dringend Gesetze geschaffen werden
und Anwendung finden, bei deren Zuwiderhandlung solche Forscher eingesperrt gehörten.
Mit Ironie und Sarkasmus etwas vorsichtiger anwenden Ich denke es gebt auch neue Leser, die den ironisch
gemeinten Beitrag von Aurelius ernst nehmen, der aber nur aus Ärger über die Absurdität einzelner Ansichten
von steymard, die dieser in Beiträgen zu anderen Themen äußerte, auf Grund seiner Aüßerung zu diesem
Thema überspitzt zusammenfasst. Vielleicht sollte man aber mit allzu ironisch bis sarkastischen Beiträgen
vorsichtiger sein, da manche, die nicht jeden Tag bei kreuz.net serven, dies für bare Münze nehmen,
auch wenn ich in gewisser Weise den Ärger von Aurelius verstehe. Im übrigen sind viele Standorte und
Projekte der Priesterbruderschaft in Deutschland eher bescheiden. Ihre Anhänger sind nicht reicher als
der Durchschnitt, jedoch erkennen einige die Wichtigkeit der Projekte und unterstützen sie mit großzügigen
Spenden. Die Fügung Gottes tut ihr Übriges.
Homosexualität ist Sünde Er tue sich persönlich leichter, weil ihm kein Amtsverlust – und offenbar
auch keine Rüge von seinen Ordensoberen – drohe. Es ist eine Schande, dass dieser Ordensmann nicht längst
zur Ordnung gerufen bzw. sanktioniert wurde.
Anmerkung zum Thema Auffällig war, dass die Politik und die meisten Medien geben Serbien und den Kriegstreiber
Milosovic erst glaubten einschreiten zu müssen, als er unrechtmäßig vorwiegend Muslimes (aus dem Kosovo)
vertrieb. Als die Serben gegen die katholisch geprägten Kroaten Jahre vorher eindeutig als Aggressor
das Kreigstreiben eröffneten, meinte man den Kroaten die gleiche Schuld zuschreiben zu müssen. So fühlte
sich Milosovic und Co. wohl zu neuen Untaten ermutigt.
Verstehe heute mehr Ich verstehe heute mehr als früher von der Hl. Messe, denn seit ich die alte Messe
kenngelernt habe, verstehe ich erst den richtigen Sinn der gottesdienstlichen Handlungen, obwohl ich vorher
in der Neuen Messe lange Jahre regelmäßiger Meßdiener war und sie jeden Sonntag besuchte. In der Katechese
bekam ich damals weder im Kommunion-Firm-Schul-noch im Bußunterricht irgendwie den Sinn der Hl. Messe
vermittelt. Etwas teilen zu sollen war vielleicht die einzige Lehre. Mit dem, dass es so etwas wie Realpräsens
gibt, was dies bedeutet, was dies mit dem Kreuzesopfer Jesu Christi zu tun hat, habe ich in wenigen Stunden
im Kontakt zu Menschen, die die alte Messe favorisieren, erst kennengelernt. Erst jetzt erschloss sich
mir der katholische Glaube (in seiner vollen Tragweite).
Falsche Adressaten Kein Christ soll bzw. darf einem anderen Menschen die Hölle wünschen. Dies hat der
von ihnen kritisierte griffo auch überhaupt nicht getan, vielmehr will er mit seiner Wortwahl Mensch
davor bewahren. Sie adressieren falsch, nicht den Überbringer der schlechten Nachricht sollten Sie angreifen,
sondern diejenigen, die dafür verantwortlich sind, die diese Baby-Schlachthäuser errichten, über die
müssten sie sich aufregen. Als ob es griffo und anderen Spaß macht zu ermahnen. Wer angesichts solcher
Verbrechen lieber in die Wolken schaut, sollte nicht andere kritisieren, die den Massenmord nicht übersehen.
Oder lässt sie die Tötung abertausender hilfloser Wesen kalt? Nur weil man sie nicht sieht, weil ihre
Hilferufe stumm verhallen, weil sie fast kein Lobby haben, weil sie nicht für ihre Interessen auf die
Straßen können wie etwa Gewerkschaftsmitglieder. Es gibt jedoch EINEN, der ihre Schmerzensschreie hört.
an progchrist Ich finde ihre unchristliche Abklanzelung eines Mitchristen, der, auch wenn er eine Minderheitenposition
aussprechen mag, die deswegen umso notwendiger ist, und der die Unverhältnismäßigkeit unseres „Rechts“staates
voll durchschaut hat, menschenverachtend.
Trendwende relativ Lehmann: Immer mehr Menschen würden auch die Reformfähigkeit der Katholischen Kirche
anerkennen. Ich glaube eher die (relative) Standhaftigkeit der katholischen Kirche lockt die Menschen.
Sie erkennen hier etwas zeitlos Gültiges. Die Reformen und der Reformeifer haben viele, wenn vielleicht
auch indirekt, hinausgetrieben. Man sollte bedenken, dass immer noch mehr aus- als eintreten, nur die
relative Abnahme der Kirchenaustritte gegenüber Vorjahren kann hervorgehoben werden. Vor allem ist die
Anzahl derjenigen Katholiken, die sich mit der Kirche identifizieren, die die Lehre kennen und leben,
die die Kirchengebote beachten seit dem Reformkonzil rapide gesunken und stabilisiert sich höchstens
auf niedrigem Niveau und dies liegt sicher nicht an den Reformern.
Hat Gott nicht Böses verhindert? Ich frage mich jedoch, ob Satan wirklich Interesse gehabt hätte, 5
Abtreibungskliniken und die vielen Sündenorte zu vernichten und dies 2 Tage vor dieser widerlichen Homoparade.
Der Sturm war langer genug angekündigt. Wer Augen hatte zu sehen und Ohren zu hören und die Zeichen
der Zeit erkannt hätte, hätte sicheren Schutz suchen können. Denken Sie bitte an Soddom und G. oder
die 10 Plagen, die über die Ägypter kamen. Gott ist barmherzig, aber er ist auch gerecht. Hätte er
weiter tatenlos zusehen sollen, wie kleine Kinder in Abtreibungskliniken massenweise zerfetzt werden.
Auch in Deutschland wird Gott dieser Massenhinrichtung nicht ewig zuschauen.
Typisch bösartige Unterstellungen der Kindermordbefürworter Ein typischer Kommentar kommt von Josefus.
Er kümmert sich einen Dreck um die Frau, warum sie überhaupt in ihre verzweifelte Notlage geraten ist,
oder wie man sie da herausholen könnte. Woher wollen Sie das wissen? Es ist typisch für Befürworter
der frühkindlichen Tötung Abtreibungsgegnern zu unterstellen, dass sie nichts für Menschen in Notlagen
tun. Im Gegenteil: Die Lebenschützer, die ich kennen gelernt habe setzen sich nicht nur für die Schwächsten
der Schwächsten ein durch Wort und Tat (!), sondern kümmern sich auch um Frauen, die in der Schwangerschaft
eine Notlage sehen und sogar auch um Frauen, die erst in äußerste Notlagen geraten sind, weil ihr Kind
durch Abtreibung getötet wurden. Denn es lässt ihrem Gewissen oft keine Ruhe. Entweder man hört auf
die Stimme seines Gewissens oder man versucht es zu betäuben. Dies geht jedoch nur eine Zeitlang.
an Sirilo Du stellst die Frage: „Wie kann man Frauen zwingen ihre geborenen Kinder nicht zu töten?“ Es
sollte das normalste von der Welt sein, dass Eltern ihr eigenes Kind nicht töten. Ich sehe nicht ein,
wieso man ungeborenen Kinder kurz vor der Geburt einen anderen Rechtschutz gewährt wie einem gerade geborenen
Kind, das genauso wie Du und ich geschützt werden will vor Menschen die uns umbringen. Wie hääte man
die machthabenden Nazis dazu zwingen sollen den Juden nichts anzutun. War zur zeit der Naziherrschaft
auch unrealistisch. Hätte man also den Juden den (Lebens)schutz verweigern sollen?
an Gotthard: Was ist hier radikal? – „Donum vitae“ erinnert an „Arbeit macht frei“ Radikal finde ich vor
allem die Abtreibung selber. Als gelegentlicher Helfer von Ständen einer Lebensrechtsbewegung sind mir
2 Fälle zu Ohren gekommen, in denen Frauen von Donum vitae gegen ihre Intention dort Ermunterung und
Hilfe zu erfahren zur Abtreibung gedrängt worden. Ein Paar kam wiederholt zu unserem Stand. Die Frau
offenbarte sich schließlich und weinte verzweifelt.Sie wurde von Donum vitae zu einer Abtreibung überredet,
die sie bei Pro Familia durchführen ließ. Es lag gerade eine Woche zurück und sie bereute es schon
bitterlich. Der Vater des Kindes, der sie noch in letzter Minute von dem Schritt abhalten wollte, wurde
noch vor der Ermordung nicht mehr von Pro Familia zu ihr eingelassen. Leider ist nach Auskunft von Beraterinnen
die Prozentzahl der zu Donum vitae gehenden Frauen nur gering, die danach keine Abtreibung durchführen
lassen. Kein Wunder bei soviel Einsatz für das Leben. Die Scheinheiligkeit der Begriffswahl „Donum vitae“
erinnert fatal an „Arbeit macht frei“.
An alle Homosexuellen und Homolobbyisten Die Wahrheit muss verkündet werden, sei es gelegen oder ungelegen.
Homosexualität ist absolut schwere Sünde. Oder glaubst Gott ändert auf Grund einer Forsa Umfrage seine
Prinzipien. Die Mehrheit hat noch lange nicht recht.
an Volkmar Zitat Volkmar:„Außerdem versteh ich ned warum man sagt „krebsgeschwür“…das letztendlich
zum tot führt… Alle müssen sterben! Und die totesursache: homosexuallität gibt es ned… Homosexualität
ist ursächlich für die starke Verbreitung von AIDS (und nicht das Verbot von Kondomen). Homosexuelle
bringen keine guten Früchte, und zwar im natürlich-biologischen Sinne gar keine (weswegen eine rein
homosex. Gesellschaft (Gott bewahre) aussterben würde) als auch schon gar nicht im geistigen Sinne, da
sie wider die göttliche Ordnung sich selbstverliebten perversen Leidenschaften hingeben und ausliefern.
Die um sich greifende Homolobby bekämpft und vergiftet nicht umsonst gerade die katholische Kirche, da
sie die göttliche Ordnung lehrt. Mit diesem Gift möchte sie die ganze Gesellschaft durchdringen.
#9 Josefus 19:58:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Und ob Und ob die Homosexualität ein „Krebsgeschwür der Gesellschaft“ ist und zwar ein stark wucherndes.
Homosexualität ist übrigens nicht angeboren, weswegen man sich davon auch heilen lassen kann. In den
USA gibt es Selbsthilfegruppen ehemaliger HS, die sich bekehrt haben und jetzt ein ganz normales christliches
Familienleben führen. Die schwere seelische Krankheit und Abartigkeit ist durchaus heilbar, aber wegen
der Gottesferne bis hin zur offenbaren Verstocktheit der HS und dem schweren Ausmaß ihrer Verfehlung
nur sehr schwer. Gratuliere dem freikirchlichen Pfarrer für seine mutigen Worte.
Bush kein Christ? Die katholische Kirche erkennt meines Wissens i.d.R. bei richtiger Taufformel dieses
Sakrament bei den Protestanten an und wird höchstens „sub conditione“ (unter der Bedingung, dass das
erste Sakrament ungültig) bei einem Konvertiten erneut gespendet. Ich glaube dies war auch vorkonziliare
Praxis und kirchliche Lehre. Zu schwerer Sünde, also auch dem Leugnen von Dogmen, gehört auch immer
ausreichendes Wissen und schlechter,böser Wille. Deswegen wäre ich vorsichtig mit der Unterstellung,
Bush wäre kein Christ. Im Verhältnis zu vielen deutschen Politikern, auch mit christlichem Parteibuch,
outet er sich jedenfalls stärker als bekennender Christ, z. B. in seiner Ablehnung der Homoehe. Jedoch
scheint er mir auch (z. B. in der Stammzellenforschung) viel zu viele Zugeständnisse gemacht zu haben
und insgesamt in der Political Correctness gefangen. Jedoch muss ich gestehen, dass ich auch nicht gerade
in der Haut des US-Präsidenten stecken wollte.
#2 Josefus 09:03:41 | Donnerstag, 24. November 2005
Massenmord an ungeborenen Mädchen Wo bleibt der Aufschrei aller Emanzen und Gleichberechtigungsfanatiker
angesichts des millionenfachen Mords von kleinen Mädchen auf Grund ihres Geschlechtes?
#43 Josefus 08:47:37 | Donnerstag, 24. November 2005
Das wahre Ziel der HS Zitat starlit: „das einzig gute daran: vielleicht stirbt so der priesterberuf endlich
aus. ich warte darauf schon viel zu lange.“ Hier verraten die Schwulen und ihre Propagandisten ihre wahren
Absichten. Das Priestertum soll mít mit Schwulen unterwandert werden, um es aus ihren Angeln zu heben
und damit die ganze Kirche. Auch deswegen war das Dokument gegen diese Widernatürlichkeit absolut notwendig,
wenn es auch ruhig noch entschiedener hätte sein können.
#20 Josefus 16:56:54 | Mittwoch, 23. November 2005
31. August 2005 ? Wieso wird ein auf den 31. August datiertest Dokument, wenn es denn echt ist, so lange
unter Verschluss gehalten. Auf wen soll denn hier Rücksicht genommen werden?
Getroffene Hunde bellen… und lügen! In Holland sind nur deswegen die Abtreibungszahlen niedriger weil
die Abtreibung in der ersten Schwangerschaftswochen statistisch nicht erfasst wird, nachdem man die Abtreibung
vor Jahren weiter liberalisiert hatte. In Wirklichkeit sind die Abtreibungszahlen nach der Legalisierung
Anfang der 70-er jahre in fast allen westlichen Ländern stark angestiegen. Der ehemalige Abtreibungsarzt
Dr.Bernard Nathanson gesteht in seinen Vorträgen (zu erhalten auch bei „Aktion Leben“, Absteinach) und
in seinem Buch die bewusst ungeheuer manipulative Vorgehensweise auch mit Zahlen ein zum Zwecke der Liberalisierung.
Er war führender Vertreter der Abtreibungslobby in den USA, hat es später sehr bereut und sich mittlerweile
bekehrt. Der obige Abtreibungsarzt sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Getroffene Hunde bellen! Es
beweist, dass die mutige Anwesenheit von Abtreibungsgegnern vor der Hinrichtungsstätte mehr als angebracht
ist.
Elendster Sünder Nein, ich habe lediglich auf die unangebrachten Vorschlag von timpressum (in seinem
letzten Satz) antworten wollen, der leider auch in den Medien immer wieder der kirchlichen Lehre vorgehalten
wird.
an timpressum Kondome schützen nicht vor Aids, sondern fördern Promiskuität und Unzucht, den wahren
Ursachen von Aids. Sie sind menschenunwürdig und unterlaufen alle Bestrebungen zur Selbstbeherrschung,
Treue und Enthaltsamkeit.
an Kurt Usar Jede Abartigkeit mit Krankheit zu entschuldigen, halte ich für unangemessen. Die Aktion
von Herrn Humer und seinen Mitstreitern verdient hingegen meinen großen Respekt
An kreuz.net-Redaktion Ich möchte den provokativen-vorwurfsvollen, indirekten Verdacht der Umsatzsteigerung
zurücknehmen, da es kreuz.net nicht um materielle Gewinnsteigerung gehen dürfte. Jedoch scheint mir
das kritisierte Mittel auch zur sicher wünschenswerten weiteren Leserzahlsteigerung ebenfalls nicht segensreich
bei allem lobenswerten Engangement gegen schamlose Darstellungen zumal im katholischen Bereich. Sonst
könnte es inkonsequent wirken! Mit gutem Beispiel vorangehen!!! In diesem Fall: Mut zur Lücke!
NIcht vergessen: Saddam war brutalster Massenmörder Man sollte bei aller berechtigter Kritik, aber auch
Polemik gegen Bush nicht vergessen, dass Saddam Hussein ein an Brutalität kaum zu überbietender Folterer
und Massenmörder war, der nach glaubwürdigen Angaben ca. 1,5 bis 2 Millionen Iraker töten ließ. Ein
Einblick in die abgrundtiefe Brutalität dieses Regimes und des Saddam-Clans zeigt das Buch „Ich war Saddams
Sohns“, ein authenischer Bericht eines Doppelgängers des ältesten Sohnes von Saddam. Über diese darin
geschilderten alltäglichen Folterungen, Vergewaltigungen und Massenmorde aus der engsten Umgebung von
Saddam haben die westlichen Medien halt sehr selten und wenig umfangreich berichtet. Nicht umsonst hatte
Saddam gleich Hitler und Stalin sich zum Vorbild genommen. Gerade viele europäischen Staaten (vor allem
Russland (Waffengeschäfte) und Frankreich) haben mit diesem Massenmörder noch Geschäfte gemacht. Das
war der wahre Grund für ihre ablehnende Haltung gegen den Krieg. Wie sich kürzlich herausstellte, waren
insgesamt 2000 Firmen, viele davon aus europäischen Ländern in engem Kontakt mit Saddam gegen Schmiergelder.
Selbst der Sohn des UN-Präs. Annan hat das Programm „Öl für Lebensmittel“ für illegale Geschäfte
ausgenutzt. Nebenbei: Nicht auszuschließen, dass Russland beim rechtzeitigen Abtransport von Massenvernichtungswaffen
half. Auch in Afghanistan herrschte ein brutales antichristliches Talibanregime. Ob dies die Schritte
der USA und gegenüber Afg. vieler anderer Länder rechtfertigt, weiß ich nicht.
Unnötig Ich hoffe doch sehr, das kreuz.net, auch wenn sie es verurteilt, nicht doch indirekt auch zur
Umsatzsteigerung solche Bilder veröffentlicht. Ich empfende es als Widerspruch die Veröffentlichung
(zu Recht) anzuprangern und es selber dann unnötiger Weise zu veröffentlichen.
Eindruck Alles was man von Harry Potter (vor allem unfreiwillig) sieht, leist und hört, scheint mir sehr
obskur und okkult. Auf mich hat das ganze eine abschreckende Wirkung und keinerlei Anziehungskraft. So
habe ich keinerlei Interesse die Bücher zu lesen oder gar die Filme anszuschauen. Mir scheint in den
Medien (bishin zu Kultusministerien) wurde und wird fast kampagnenartig mit viel Wirbel bewusst versucht,
den Kindern auf „Teufel komm raus“ das Buch z. T. mit dem Argument „Lesen ist gut, Lesen bildet“ schmackhaft
zu machen.
Alte Messe bringt Opfercharakter viel besser zum Ausdruck Die neue Messe bringt das Opfer Jesu (wenn überhaupt)
einfach nicht überzeugend herüber. Der Mensch stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt. Obwohl ich 20
Jahre lang regelmäßig die Neue Messe besucht habe, habe ich erst durch Zweifel suchend durch die „alte
Messe“ überzeugend zum katholischen Glauben gefunden. Trotz Latein wurde einem der Sinn der Messe hier
viel besser klar gemacht, erstens durch die augenfällig sinngebenden Handlungsweisen bzw. Riten als solche,
zweitens durch viel bessere Katechese.
an Stimme aus Wien Als Beispiel wäre zu nennen die Organisation von Pater Hönisch, der ein Internat
für Jugendliche unterhält und die Katholischen Pfadfinderschaft Europas aufgebaut hat. Auch die Priesterbruderschaft
St. Pius X. unterhält auf der ganzen Welt viele Schulen und Internate und steckt sehr viel dahinein (freiwilliges
Engagement, Spenden, aufopferungsvolle Priester). In Deutschland unterhält sie z. B. einen Schulverein
(4 Schulen mit 3 angeschlossenen Internaten), dessen Vorbild der Hl. Don Bosco ist und sich deswegen auch
Don-Bosco-Schulverein nennt.
an Yersinia Wollen sie die Meinungsfreiheit von sog. „Traditionalisten“ beschneiden? Woher wollen sie
denn wissen, in wie weit sich Traditionalisten im Sinne des heiligen Don Boscos engagieren?
Verquerte Logik von Meth. Hierbei handelt es sich jedoch nicht darum eine Person (Herr Stoiber) zu schützen,
sondern um Beihilfe zum Mord an schutzlosen menschlichen Wesen.Sich dafür noch bezahlen zu lassen, setzt
dem Greuel noch die Krone auf.
Vor Blasphemiebildern bitte verschonen Die Protestaktion scheint mir absolut angebracht. Maria war eine
fürsorgliche und schon gar keine schamlose Mutter. Bitte jedoch verschonen Sie uns vor den blaspemischen
Bildern. Entweder schamlose Stellen ausblenden (wenn möglich auch rückwirkend) oder Plakat beschreiben.
Danke!
Herzlichen Glückwunsch mit Kritik Vor ein paar Wochen stieß ich auf kreuz. net und habe es auch schon
weiterempfohlen, da ich von der Auswahl der Nachrichten und ihrer Ausrichtung recht begeistert bin. Auch
viele Lesermeinungen sind interessant. Nicht akzeptabel hingegen finde ich die Veröffentlichung blasphemischer
Bilder wie die eines österreichischen „Kunstschänders“ oder ganz neu die Plakate für ein blasphemisches
belgisches Theaterstück. Wenn man es völlig zu recht blasphemisch findet, sollte man es nicht zeigen.
Eine Beschreibung ist völlig ausreichend. Die veröffentlichten Bilder von zerfetzten Ungeborenen sind
jedoch wegen ihrer notwendigen Schockwirkung auf jeden Fall angebracht. Schließlich wird Jesus auch am
Kreuz sterbend dargestellt.