Josefus
Erstellt: 17:47:54 | Dienstag, 1. November 2005
Mitteilung schreiben
620 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#40   Josefus   21:26:28 | Samstag, 3. Juni 2006
Ein weiteres Beispiel
Der Fall zeigt wieder einmal die Macht der Medien. Die „moderne“ Kirche fürchtet nichts mehr als die Medien.
Kaum glauben sie, die öffentliche Meinung könnte sich wegen des Fernsehbeitrages drehen, schon ändern sie ihre Meinung, wenn auch ausnahmsweise mal zum Guten. Es wäre ein leichtes gewesen und eine Selbstverständlichkeit, die Taufe als solches vorher anzuerkennen. Die moderne Kirche schießt so scharf praktisch nur noch gegen die eigenenTraditionalisten.
Leider ist es jedoch selten, dass Medien kathl.-tradit. Meinungen unvoreingenommen widergeben. Da ist der 15-minütige Beitrag der betroffenen Familie schon ein kleines Wunder.
Ich kenne einen Fall, da wurde ein Schulvertrag mit einem bischöflichen Gymnasium vom Schulbeauftagten der Bistumsleitung, den ich aus früheren Zeiten persönlich kenne, wieder gekündigt, da die Eltern vorenthalten hätten (was nicht stimmte), dass man sich zur Piusbrudersch. zugehörig fühle. Das Kind sollte nach der Grundschule in die 5. Klasse des Gymnasiums. Die Familie ist Mitglied der katholischen Kirche und zahlt Kirchensteuer und hat beim Vorstellungsgespräch offen erwähnt, dass das Kind demnächst von einem Bischof der Pius-br. die Firmung erhalten wird, was die Direktorin zunächst nicht zu stören schien. Evangel.,orthodoxe Schüler,sowieso sehr, sehr viele Kinder von offen sich bekennenden „Taufscheinkatholiken“ wurden und werden problemlos aufgenommen. Dies weiß ich, da ich und all meine Geschwister selber auf der Schule waren.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#9   Josefus   12:10:04 | Dienstag, 30. Mai 2006
Hitler und Demokratie
Hilter nutzte die Demokratie, um an die Macht zu kommen, aber er sprach sich auch schon auf seinen Wahlkampfreden vor der Machtergreifung gegen die Demokratie aus, z. B. dass er vorhabe alle demokratischen Parteien aus dem Parlament hinauszufegen.
Trotzdem zeigt es, dass die Demokratie keineswegs vor großen und kleinen „Hitlers“ schützt.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#10   Josefus   16:44:48 | Montag, 29. Mai 2006
Weltbild katholisch? Nein
Weltbild ist schon lange kein katholischer Verlag mehr.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#298   Josefus   22:41:11 | Sonntag, 28. Mai 2006
an NN
NN:„nur das wird wohl leider nichts.
nich was realistisches parat?“
für die Bekehrung der Sodomiten beten in der Hoffnung, dass sie nicht verstockt sind. Immerhin gibt es in den USA bekehrte Homos, die sich in Betroffenengruppen zusammengeschlossen haben.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#295   Josefus   22:23:59 | Sonntag, 28. Mai 2006
an NN
und wie soll dieser kampf nun komkrat aussehen ?
Wiedereinführung des § 175 gegen widernatürliche Unzucht
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#9   Josefus   20:35:36 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ohne Zustimmung des Bischofs
Bin heute auf dem Katholikentag gewesen. Da haben ganz offiziell die Homosexuellen einen Stand, die mit sich umhängenden Schildern „schwul“ und „lebsbisch“ ungeniert zu Ihrer Sodomie bekennen, die Abtreibungshilfsorganisation Donum vitae, die Kirchenvolksbewegung von unten und andere antikatholische Bewegungen. Natürlich auch die evangelisch-lutherische Kirche, die Altkatholiken und ähnliche nichtkatholische Gemeinschaften. Um einen Lebensrechtler, der auf seinem Fahrrad in kleinen Bildern über das himmelschreiende Übel der Abtreibung aufklären wollte, sammelten sich dagegen eine Menge Polizisten, selbst da, als er sein Fahrrad neben der Kirchenmeile platzierte.
Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
#15   Josefus   22:30:57 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Abtreibungshilfsorganisation „Donum Vitae“
Wer die Abtreibungshilfsorganisation mit Tarnnamen „Donum Vitae“ unterstützt, unterstützt Abtreibung und damit den Mord an unschuldigen Kindern und ist damit automatisch exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schritt in der Kurienreform
#5   Josefus   20:14:39 | Samstag, 20. Mai 2006
an gunter maria michel
20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#46   Josefus   19:54:00 | Donnerstag, 18. Mai 2006
So ist es!
schwul und katholisch ist eine Groteske, ein Witz. So ist es! Ich stimme ihnen voll zu.
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#9   Josefus   17:28:50 | Dienstag, 16. Mai 2006
an Markus-Antonius
Das Fallbeil fällt täglich fast tausendfach herab – allein in Deutschland – gegenüber unschuldigem Blut, kleinen hilflosen Kindern. Wieso regst Du Dich darüber nicht auf?
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#7   Josefus   22:52:32 | Montag, 15. Mai 2006
an Markus-Antonius
Wer gratuliert eigentlich den unschuldigern Kindern, die nach Ausstellung eines katholischen Beratungsscheines über viele Jahre hinweg straffrei hingerichtet werden konnten zum Geburtstag?
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#2   Josefus   09:05:08 | Montag, 15. Mai 2006
Bzgl. 70. Geburtstag von K. Lehmann
Und Lehmann ist einer, der sich gerne loben lässt für seinen Widerstand gegen den Papst, um an der Ausstellung von Mordlizenzen für unschuldige Kinder festzuhalten zu wollen, z.B. von Ex-kanzler Kohl, zu sehen gewesen in SamstagAbend auf SWR 3. Unwidersprochen konnte Lehmann-Frend Kohl u.a. sagen, dass es sich in 20-30 Jahren zeigen werde, dass Lehmann mit seiner Haltung recht hatte.
Auch ließ er seinen Biographen D. Deckers ironische bis verunglimpfende Seitenhiebe gegen Kardinal Meisner schlagen und die Verantwortlichen im Vatikan als Theoretiker erscheinen, die über die Realität keine Ahnung hätten. Angeblich hätte man Tausende Kinder gerettet, wovon K. Ratz. noch eigener Aussage nie gehört hätte.
(Von Mitarbeitern einer SKF-Beratungsstelle (Saarland) habe ich vor etwa 12 Jahren selber gehört, dass so gut wie keine Frau sich umstimmen ließe, dass man keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung hätte (womit sie die Ausstellung der M-lizenz rechtfertigen wollten), dass die absolute Mehrheit wegen des Scheines käme und man gut mit der Abtreibungsgesellschaft Pro Familia in Kontakt stehe und zusammenarbeite.)
Immerhin räumte Lehmann ein, dass die Beratungstätigkeit fortgesetzt würde und sehr starken Zulauf hätte, stärker als vorher, während von allen Befürwortern der Austeilung von Kindermordlizenzen damals der Eindruck erweckt wurde, als ob die Gegner für ein Ende der Beratung und Hilfe wären. Wieso er sich trotzdem für sein damaliges Verhalten feiern lässt-unbegreiflich?
Redaktion benachrichtigen „Wir stehen nicht für Abtreibung“
#12   Josefus   09:20:31 | Samstag, 13. Mai 2006
Mehrheit weiblich
Die Mehrheit der eingetragenen Mitglieder von Lebensrechtsorganisationen sind weiblichen Geschlechts.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#37   Josefus   00:37:40 | Freitag, 12. Mai 2006
an Vorposter
Es geht darum, ob es moralisch in Ordnung ist, solche übelste Verbrechen zu begehen. Natürlich sind die Bilder nicht ästhetisch. Sie sollen und müssen schockieren, weil Abtreibung viel mehr noch als ein Schock ist – für das Kind. Allein die Kinderermordung macht solche Bilder möglich.
Die Kindermordbefürworter erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen. Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#35   Josefus   21:36:37 | Donnerstag, 11. Mai 2006
an deusexmachina
Die Bilder beweisen einfach die absolute Brutalität und Bestialität der Abtreibung,;das wollen manche wie etwa Sie anscheinend nicht wahrhaben. Allein aus diesem Grund sind sie gegen die Veröffentlichung der aufrüttelnden Bilder.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#25   Josefus   16:28:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Achso!
Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“.
Die Klägerin bekam Recht.
Bilder der Tat sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!
Redaktion benachrichtigen Gesetz mit Pferdefuß
#16   Josefus   22:17:49 | Mittwoch, 10. Mai 2006
sehr untertrieben
In Deutschland wollen gewisse Kreise ein „Antidiskriminierungsgesetz“.
Dies ist ja wohl stark untertrieben. Es ist kaum noch zu verhindern. Merkel hat schon zugestimmt. CDU-Ministerpräsidenten bröckeln in ihrem Widerstand.
Das Verherende dabei ist nicht nur, dass man Perverse jeglicher sexueller Orientierung als Mieter oder Angestellte nicht ablehnen kann, sondern dass diese, wenn sie einen anzeigen, nicht beweispflichtig sind, sondern vielmehr die Beweislast beim Angeklagten liegt.
Und wehe man nennt dann die Sünde beim Namen.
Kirchliche Einrichtungen sind zwar ausgenommen. Sie müssen keine Angestellten anderer Konfession aufnehmen. Wie sieht es aber aus mit Anhängern gleichgeschlechtlicher sexueller Pervertierung oder gar Anhänger von Pädophilie? Ich habe bisher nicht gehört, dass diese bei Anstellung in kirchlicher Einrichtung ausgeschlossen werden können.
Man will die Christen einschüchtern und mundtot machen gegenüber dem schweren Übel gleichgeschlechtlicher Pervertierung.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#25   Josefus   16:22:24 | Mittwoch, 10. Mai 2006
kreuz.net könnte von ÖVP lernen
Die ÖVP, eine Partei, die ich für nicht wählbar halte, hat das Bild auf Proteste immerhin zurückgezogen, kreuz.net leider nicht, (ebensowenig wie eine blasphemische Darstellung im April.).
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#21   Josefus   22:00:48 | Montag, 8. Mai 2006
Muss überhaupt nicht sein
Nein, es muss nicht sein, zumal die ÖVP dieses Bild zurückgezogen hat. kreuz.net glaubt durch solche Bilder schockieren zu müssen, vergrault damit aber mehr Menschen als das sie gewinnt. Schade, dass die Verantwortlichen dies nicht einsehen wollen, gerade auch weil kreuz.net inhaltlich oft die notwendigen Worte findet. Leider schon zum wiederholten Male – sehr bedauerlich! Ich bitte die Verantwortlichen in sich zu gehen und bitte um eine seriösere Bildauswahl, sonst kann man kreuz.net einfach nicht weiterempfehlen.
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#22   Josefus   22:38:26 | Freitag, 28. April 2006
an deusexmachina:
In der Bibel wird an einigen Stellen die Homosexualität schwerstens verurteilt. Dagegen ist kreuz.net harmlos.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#37   Josefus   19:51:46 | Mittwoch, 26. April 2006
Belohnung für nicht geleistete Hausarbeit
Zu behaupten, dass ich berufstätige Frauen verdamme, nur weil ich die ungerechte Behandlung der Hausfrauen anprangere, ist nicht fair, aber in der Argumentation typisch für Ihre Interessensgruppe.
Gut gefällt mir Ihre mir unterstellte Formulierung bzw. Interpretation meiner Aussage, dass sie 1800 Euro Lohn erhält „als Belohnung für nicht geleistete Hausarbeit“. Die Formulierung ist mir gar nicht eingefallen, bringt es aber gut auf den Punkt. Denn ich wüßte nicht was berufstätige Frauen in der nicht berufstätigen Elternzeit mehr verdienen sollten als Hausfrauen. Oder wieso bekommen vollberufstätige Frauen mehr Geld, die ihre Kinder in staatlich unterstützen Ganztagseinrichtungen betreuen lassen, als halbtagssberfustäige Frauen mit geringerem Lohn? Wieso wird die Ganztagsbetreuung der Hausfrau und Mutter nicht gleichermaßen staatlich gefördert? Eine ganz klare Bevorzugung der Karrierefrau gegenüber der Hausfrau und Mutter, die sich ganz ihren Kindern widmet oder sich vielleicht ein bißchen nebenbei verdient oder ehrenamtliche Dienste verrichtet. Auch Alleinerziehende mit geringem Einkommen sind benachteiligt.
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#34   Josefus   16:51:36 | Mittwoch, 26. April 2006
Ungerecht! Diskriminierung der Hausfrau!
Es ist einfach eine Unverschämtheit, dass eine Frau, die sich ganztags um ihre Kinder kümmert und deswegen keinen Beruf ausübt und auf Einkommen verzichtet, kein oder kaum ein Elterngeld bekommt, während die Doppelverdienende, die sich viel weniger um ihr Kind kümmert, auch noch in der Elternzeit mit bis zu 1800 Euro monatlich dafür belohnt wird. Dies unter anderem wird finanziert von den Steuern des alleinverdienenden Vaters, dessen Frau sich ganztags – meist um mehrer Kinder- kümmert.
Es ist auch Faktum, dass Kinder, deren Mütter sich zeitlich intensiver um ihre Kinder kümmern, nicht immer, aber meistens viel ausgeglichener und viel seltener verhaltensauffällig sind als die Kinder von Doppelverdienern. Da ich seit Jahren im pädagogischen Bereich arbeite, ist dies wirklich mehr als augenfällig. Kinder von Doppelverdienern verursachen auch im pädagogischen Bereich durchschnittlich (nicht in jedem Einzelfall) viel mehr Nerven als auch direkte und indirekte Kosten, für die in aller Regel der Staat aufkommen muss. Dies alles ist eine Diskriminierung der Hausfrau und ihrer Familien. Es ist eine Sache, Frauen z.B. durch Teilzeitarbeitsmodelle Beruf und Familie zu ermöglichen, eine andere die Nur-Hausfrau gegenüber der Karrierefrau stark zu benachteiligen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist nicht verboten
#8   Josefus   16:25:18 | Mittwoch, 26. April 2006
Frage von Guiseppe
aus „Fragen zur Priesterbruderschaft St. Pius X.“
Es gibt keine Exkommunikation für die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen, die sich ihr anschließen. Das hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario von Hawaii. Die einzige Exkommunikation, die jemals ausgesprochen wurde, war die über Erzbischof Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe. Und auch deren Gültigkeit bestreiten wir mit gutem Grund. Denn laut can. 1323 des Kirchenrechts tritt eine Kirchenstrafe wie die Exkommunikation dann nicht ein, wenn jemand „aufgrund einer Notlage oder erheblicher Beschwernis gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder zum Schaden der Seelen gereicht“ (Nr. 4). Nr. 7 desselben Kanons legt fest, daß der Betreffende auch dann ohne Strafe bleibt, wenn er nur „ohne Schuld geglaubt hat“, eine solche Notlage läge vor. Selbst wenn wir keine Notlage anerkennen würden, so müßten wir doch Mgr. Lefebvre wenigstens zugestehen, ohne Schuld geglaubt zu haben, eine solche läge vor; damit ist eine „Exkommunikation“ aber auch bereits hinfällig.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist nicht verboten
#1   Josefus   14:34:58 | Mittwoch, 26. April 2006
Pius X.
Meiner Meinung nach passt die Aussage des Kardinals nicht richtig zu der eingangs formulierten platten Interpretation:.
Aussage:
„Ein Teil der traditionellen Bewegung dränge auf eine Versöhnung mit Rom. Ein anderer Teil sei zögerlicher.“
einleitend:
„Doch die Bruderschaft sei gespalten.“
Vielleicht ist es gar das Ziel mancher mit den Einigungsgesprächen, die Bruderschaft zu spalten?
Jedenfalls bin ich nach einiger Zeit der Prüfung der Meinung, dass die Exkommunikation kirchenrechtlich überhaupt rechtens nie existiert hat. Am Vatikan liegt es nicht die Exk. aufzuheben, sondern festzustellen, dass keine Exk. vorliegt.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#14   Josefus   19:35:58 | Dienstag, 25. April 2006
An den Vorposter
Zitat:„Bitte nehmen sie diesen Artikel und die anderen Absurditäten des Doktors nicht ernst, es lohnt sich garnicht, darüber nachzudenken“.
Dafür machen Sie sich aber doch relativ viel Gedanken.Dabei ist der Artikel noch übertrieben verständnisvoll gehalten. Außerdem kann man es manchen Leuten scheinbar nicht oft genug sagen bis sie es kapieren (kapieren wollen.)
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Rauch aus Rom
#3   Josefus   08:41:35 | Dienstag, 25. April 2006
Hättest Du geschwiegen
Mons. Soto unterstrich, daß die moralischen Prinzipien der Kirche dieselben blieben. Jedoch könnten sich die konkreten Umstände der Anwendung verändern.
Es gehe darum, die Lehre der Kirche auf immer neue Situationen wie die Infektionskrankheit Aids anzuwenden.
Oh hätten Sie geschwiegen, …
Gerade bei AIDS ist die Verwendung von Kondomen tödlich, da sie in dieser Hinsicht besonders „unsicher“ sind.Wer AIDS hat und einen Menschen wirklich liebt, wird seinen geliebten Parnter niemals der Gefahr aussetzen ihn anzustecken. Hier hilft nur Enthaltsamkeit. Es gibt Lebenssituationen, Lebensformen und Krankheiten, die den Geschlechtsakt nicht ermöglichen. Der Mensch hat kein Recht darauf. Das Leben kann trotzdem sehr lebenswert gestaltet werden. Man kann natürlich auch versuchen dem Menschen etwas anderes einzureden.
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#7   Josefus   08:32:04 | Dienstag, 25. April 2006
>Nicht richtig
Vorgeburtliche Kindstötung wurde immer als solche verworfen, was Sie diesbzgl. sagen ist nicht richtig.
Auch die Ehelehre wechselte nicht vom 19. ins 20. Jahrhundert. Zur Todesstrafe gab es zwar in Äußerungen unterschiedliche Betontungen, aber sie wurde vom Grundsatz her vom Lehramt der Kirche nie völlig ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#82   Josefus   21:34:38 | Montag, 24. April 2006
an Knecht Dummspecht
Die katholische Kirche vertritt allgemeingültige Werte. Ich lasse mich gerne durch die Kirche belehren und richte mich nach ihren Moralvorstellungen, die mir im Leben eine große Hilfe waren und sind.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#74   Josefus   19:51:50 | Montag, 24. April 2006
Moral und Verantwortungsbewusstsein statt Plastikhütchen
Wenn ein AIDS-infizierter mit seinem „geliebten“ (?) (Ehe-)partner russisches Roulette spielen will, dann kann er das Kondom verwenden, sehr verantwortungsvoll. Denn abgesehen von zahlreichen mikroskopisch kleinen Löcher in Kondomen, die um das Vielfache größer sind als HIV-Viren, die viel kleiner sind als z.B. Spermien, besteht auch eine große Ansteckungsgefahr durch unvorsichtigen Gebrauch. Wenn schon Kondome vor Schwangerschaft als „unsicher“ gelten, dann erst recht bei AIDS. Außerdem heuchelt das Kondom eine falsche Sicherheit, wirkt stark enthemmend und fördert radikal die Promiskuitätsrate, zumal moralische Appelle angesichts der Kondompropaganda verhallen. Uganda zeigte in fast aussichtslos erscheinender Lage durch den Aufruf zu Enthaltsamkeit und Keuchheit vor der Ehe wie man dem Problem wirklich begegnen kann. Die Erfolge werden fast totgeschwiegen, Uganda international sogar unter Druck gesetzt. Nicht jeder Mensch hat das Recht zu Sexualität. Z. B. gesteht die Kirche zu recht Ledigen dieses Recht auch nicht zu. Ein AIDS-infizierter trägt eine große Verantwortung, die nicht einfach durch den Gebrauch eines Kondoms beiseite geschoben werden kann.
Moral und Verantwortungsbewusstsein sind gefragt nicht Plastikhütchen.
Außerdem hoffe und glaube ich, dass das Vorprellen der Medien nicht den wahren Absichten der vatikanischen Behörden entspricht.Man versucht dadurch aber einen gehörigen Erwartungsdruck zu erzeugen. Möge der Hl. Geist Papst Benedikt beistehen!!!
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#31   Josefus   12:15:54 | Montag, 24. April 2006
an den Zellklumpen JP-Europe.org
Wenn Du den Wert eines Lebewesens an seiner Größe (Massse) misst, so wäre also eine Kuh 10-mal mehr wert als ein Mensch, ganz zu schweigen vom Wert eines Elefanten oder eines Blauwals.
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#23   Josefus   14:11:22 | Samstag, 22. April 2006
an deusexmachina:
Sie wollen also ein paar Grashalme mit einem neugeborenen menschlichen Individuum gleichsetzen?
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#21   Josefus   12:43:42 | Samstag, 22. April 2006
an JR-Europe.org:
Du bist auch nur ein Mischwesen Deiner Eltern. Von Deiner hirnlichen Qualität bin ich auch nicht überzeugt. Was sind denn genetische Individuen? Haben Ungeborene keine Gene oder was willst Du damit behaupten.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe zeigen viel Verständnis
#41   Josefus   12:02:08 | Samstag, 22. April 2006
Mit Abstand höhere Promiskuität bei Homos
Eine mit Abstand höhere Promiskuität bei Homosexuellen ist nicht nur wissenschaftlich belegt, sondern davon zeugen auch unfreiwillige Beobachtungen und Altagserfahrungen in einer Großstadt so wie viele Berichte von Homos, die ich im Laufe einer früheren sozialen Tätigkeit kennenlernte. Nicht umsonst wirbelte der AIDS-Virus so schnell durch die ganze Welt. Selbst durch AIDS lassen sie sich nur bedingt abschrecken.
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#2   Josefus   11:44:48 | Samstag, 22. April 2006
bekannt dafür
Kardinal Martini ist doch bekannt dafür, dass er die katholische Lehre aufweichende Positionen vertritt auf allen möglichen Gebieten (Moral, Glaubensbekenntnis), zwar versucht er es durch wohlfeine Formulierungen geschickt zu verschleiern und zu beschönigen, aber sein offensichtliches Ziel ist klar: das Untergraben der Lehre.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe zeigen viel Verständnis
#26   Josefus   19:25:33 | Freitag, 21. April 2006
an private-notes
Zitat private-notes“Bei uns im Haus wohnen zwei lesbische Damen, die gemeinsam drei Mädchen großziehen, die eine der Damen aus ihrer Ehe mitgebracht hat.“
Das heißt doch wohl, dass eine der „Damen“ die Mutter der 3 Kinder ist? Wie hat sie das denn mit ihrer sexuellen Orientierung als Lesbe geschafft? Angeboren scheint diese Orientierung jedenfalls (wenn man ihren Ausführungen glauben schenken soll) nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe zeigen viel Verständnis
#1   Josefus   12:10:43 | Freitag, 21. April 2006
Arme Kinder
Die Kinder tun mir sehr leid
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#21   Josefus   12:05:10 | Freitag, 21. April 2006
Anmerkungen zu methusalix und Benedikt 78
Zitat methusalix: „aber Leben retten sie auf alle Fälle!“ woran ich meine Zweifel habe.
Zitat Benedikt 78: „Die Frage ist… ob man ein Leben opfern soll, damit man ein anderes retten kann. Das ist die grundlegendste Frage überhaupt. Wenn man diese mit Ja beantwortet, dann muss man sich überlegen, ob man auch sein eigenes Leben geben würde, damit jemand anderes gerettet wird. Was ist da die Antwort?“
Ich denke es ist auch noch ein fundamentaler Unterschied, ob man sein eigenes Leben opfert für andere oder ob man selbstherrlich ein fremdes Leben opfert für einen anderes. Ansonsten stimme ich Ihnen zu.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#80   Josefus   21:39:55 | Mittwoch, 19. April 2006
keine Reaktion von kreuz.net – sehr bedauerlich
Bei aller Symphatie für kreuz.net finde ich sollte dieses skandalöse blasphemische Aufmacherbild endlich aus ihren Nachrichtenseiten verschwinden. Bitte! Dies wird doch technisch kein Problem sein. Danke?
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#18   Josefus   21:31:49 | Mittwoch, 19. April 2006
kein Segen
Unabhängig von Nutzen und Gefahren von Impfungen kann auf der Verwendung von von ermordeten Embryos gewonnenem Impfmaterial kein Segen liegen.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Mit Farbbeuteln gegen die Kinderabtreibung
#4   Josefus   16:56:41 | Mittwoch, 19. April 2006
An Athanasius
Ich glaube, sie haben leider nicht gemerkt, dass dieser Bericht nur einer Wunschvorstellung entspricht. Deswegen auch das Bild mit kreuz-falsch als Aufmacher
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#51   Josefus   16:40:51 | Mittwoch, 19. April 2006
kein Irrtum
Es war wohl kein Irrtum, sondern eine böswillige, bewusste Uminterpretation
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#5   Josefus   19:47:12 | Dienstag, 18. April 2006
Inkonsequent
Ich finde, dass domenicus hier recht hat
Redaktion benachrichtigen Ein steinernes Geburtstagsfest + …
#13   Josefus   16:21:38 | Dienstag, 18. April 2006
an tillsninchen
Wieso hast Du Angst davor, dass wir die gegen die Verhöhnung unseres Glaubens protestieren? Du scheinst so überzeugt von Deiner antikatholischen Einstellung, dass Du der „Bestätigung“ des Filmes wie mir scheint nicht bedarfst. Oder brauchst Du Katholikenverhöhnung zur Deiner Bestätigung?
Redaktion benachrichtigen Traditionsbruch? + …
#18   Josefus   17:55:39 | Donnerstag, 13. April 2006
„Keine nackte Frau am Kreuz“ gilt nicht für kreuz.net
Kreuz.net titelt stolz: Keine nackte Frau am Kreuz
Dies mag für die Prozession in Salzburg gottlob zutreffen, nicht aber für kreuz.net.
Wieso frage ich Sie hängt bei Ihrer Meldung vom 07.04. immer noch eine nackte Frau am KREUZ. Ich protestiere hiermit scharf gegen diese blasphemische Darstellung.
Möge man Ihnen auch zu Gute halten, dass sie dies unüberlegt und mit der Absicht aufzurütteln getan haben, stellt dies keinen ausreichenden Grund für diese schamlose Verbreitung des gotteslästerlichen Fotos dar. Seien Sie doch nicht unbelehrbarer als die Veranstalter der Salzburger Prozession (bzw. die Werber von Pokemon)?
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#28   Josefus   12:27:34 | Mittwoch, 12. April 2006
Abtreibungsideologen sind Rassisten
Ich glaube hier wollen manche vom eigentlichen Thema ablenken. Was ist denn schlimmer: einen Dunkelhäutigen Menschen (ohne jegliche negative Intention) als „Neger“ zu bezeichnen oder ihm seines Lebens zu berauben und in Stücke zu zerreißen. Bezeichnenderweise waren die ideologischen Gründer der Abtreibungsorganisationen, der IPPF Magaret Sanger und seines deutschen Ablegers (Pro Familia) Hans Harmsen ausgewiesene Rassisten.
‘pro familia’ wurde offiziell 1952 von Hans Harmsen gegründet
Prof Harmsen vertrat die Ansicht, behinderte und sozial schwache Menschen seien ‘minderwertige Elemente’, die man reduzieren müsse
Schon 1948 war Prof Harmsen – zusammen mit Margaret Sanger – Gründungsmitglied des Dachverbandes ‘International Planned Parenthood Federation IPPF’ Dieser ist die ‘pro familia’ bis heute angeschlossen
Magaret Sanger, eine Feministin und Rassistin, bezeichnete Farbige und sozial Schwache als ‘menschlichen Müll’, den es zu reduzieren gelte
Sowohl Prof Harmsen als auch M Sanger waren aktive Rassisten und Faschisten Ihre Gründungen dienten der Durchsetzung ihrer rassistischen ‘Bevölkerungsprogramme’
Weitergehende Informationen dazu erhaltende sie von der Lebensrechtsorganisation „Aktion Leben, e. V.“ , Absteinach.
Redaktion benachrichtigen Novus Ordo bei den Chaldäern?
#1   Josefus   10:28:16 | Mittwoch, 12. April 2006
Bitte nicht
Man kann den Chaldäern nur vor Nachahmung einer Liturgiereform im Sinne des NOM abraten.
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#25   Josefus   10:24:55 | Mittwoch, 12. April 2006
An Kein Katholik
Dass in protestantischen Geb. ganz überwiegend die NSDAP gewählt wurde, geht aus den offiziellen Statistiken aller Wahlen vor der Machtergreifung „übereindeutig“ hervor. s. z.B. Georg May „Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung.“
aus S.M. Lipset: Faschismus und Mittelstand
Religionszugehörigkeit
„Zahlreichen Untersuchungen zufolge soll die Religionszugehörigkeit ein entscheidender Faktor gewesen sein, ob nationalsozialistisch gewählt wurde oder nicht. Die Nationalsozialisten errangen Mehrheiten in protestantischen Regionen, waren jedoch in katholischen Gegenden schwach. Die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll stärker als die Klassen- oder irgendeine andere Zugehörigkeit gewesen sein und die Wahl der Partei mitbestimmt haben.“
Auf die Hexenverfolgung der weltl. Gerichtsbarkeit und der Bevölk. wirkte die Hl. Inquistion stark mäßigend ein.
aus Hexenforschungsarchiv (Febr. 2006;Klaus Graf Uni Freiburg:)
„Die protestantisch geprägte Aufklärung wie auch die macht- und kirchenpolitischen Auseinandersetzungen zw. dem protestantischen 2. Kaiserreich des 19. Jahrh. und dem Papsttum
instrumentalisierten diese Zahl, um die katholische Kirche und ihre
Anhänger
zu desavouieren. Vergleichbares geschah während des Nationalsozialismus.
Ungeprüft lebt der „9-Millionen-Mythos“ auch heute noch fort, wie
Ausgaben des „Stern“ aus den Jahren 1982 und 1986 zeigen.“ In Wirklichkeit lag die Zahl bei 50-60 000 und in prostest. Geb. (z.B. Mecklenburg) höher als in kath…
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#21   Josefus   09:10:04 | Mittwoch, 12. April 2006
An Markus-Antonius
Vielen Schreiberlingen und Schreibern spreche ich das Christsein schlichtweg ab.
Und ich schreibe Ihnen das Christsein schlichtweg ab. Ihre offensichtliche Einstellung, das Zerfetzen und massenhafte Hinschlachten von Ungeborenen bei lebendigem Leibe nicht anprangern zu dürfen ist ja wohl eine abgrundtiefe Verhöhnung Gottes des Schöpfers. Wer ist unschludiger, wehrloser und hilfsbedürftiger als diese armen Geschöpfte zu Beginn ihres Lebens. Sie können keine Interessensvereinigung gründen, keine Demo veranstalten, geben keine Wählerstimmen her. Und wenn dann jemand kommt und für sie mal die Stimme erhebt, versucht man ihn in Bausch und Bogen zu verurteilen, ihn mundtot zu machen, weil man das absolut schwere Unrecht, das hier im Namen der Humanität geschieht nicht wahrhaben will. Lieber zerreißt man verbal auch noch den Überbringer der schlechten Nachricht.
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#18   Josefus   08:27:56 | Mittwoch, 12. April 2006
An kein Katholik
Nach den kindermordrechtbeschönigenden Äußerungen von „Kein Katholik“ bin ich froh kein kein Katholik zu sein. Doppelte Verneinung : Kein Tippfehler. Überdies sollten sie bedenken, dass die Hexenverbrennungen hauptsächlich in protestantischen Gebieten vorgenommen wurden. Für die KZ auch noch gläubige Katholiken verantwortlich machen zu wollen, zeugt von böswilliger Umdeutung der Geschichte. Wissen Sie, dass Abertausende von Priestern in KZ ermordet wurden, dass -leider geht dies aus den Statistiken eindeutig hervor- die Nationalsozialisten in protestantischen Gebieten mit Abstand und ganz signifikant mehr Stimmen bekamen als in katholischen Gebieten und dies ausnahmslos und flächendeckend. Fast kann man sagen: Je mehr Katholiken in einem Wahlkreis, desto weniger Stimmen für die NSDAP. In ausschließlich katholischen Wahlkreisen wären die NAZIS überhaupt nicht an die Macht gekommen. Aber offensichtlich gilt: wer die Augen verschließt vor dem Massenkindermord von heute will auch das nicht wahrhaben.
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#3   Josefus   19:48:08 | Dienstag, 11. April 2006
an die beiden Vorposter
an „Knecht Dummspecht“: Die Bezeichnung Neger war noch vor 15, 20 Jahren völlig normal für „Schwarze“. „Nigger“ ist dagegen klar eine Beleidigung, da sie auf die Sklavenrolle anspielt. Was soll an Neger beleidigend sein? Seit ein paar Jahren will man einreden, dass auch der Begriff „Schwarze“ beleidigend sein soll, jetzt soll man „Farbiger“ sagen. Da kommt man mit dem logischen Verstand nicht mehr mit. Jemand, der solche nicht negativ gemeinten Ausdrücke wie Neger oder Farbiger benutzt, zudem mit keiner bös gemeinten Intention und das kann man dem Autor des Artikels absolut unterstellen, als rassistisch zu bezeichnen, disqualifiziert sich mit dieser verblödenden und absolut beleidigenden wie frechen Anschuldigung selbst.
„an Institoris“: Ich finde die Abtreibungsbilder können nicht genug gezeigt werden, weil das größte Verbrechen dieser Zeit trotz massenhaften Kindermordes in fast allen Medien totgeschwiegen werden und die Brutalität der Vernichtung eines unschuldigen Menschenlebens in diesen Bildern wenigstens ein wenig zum Ausdruck kommt. Auch Jesus Christus wird am Kreuz blutend dargestellt und dies völlig zu Recht, damit wir uns der Folgen unseren Sünden bewusst sind. Bei Homobildern würde ich mir auch mehr Zurückhaltung wünschen.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#17   Josefus   19:30:37 | Dienstag, 11. April 2006
an Konrad
Zwar meine ich auch, dass man vorsichtig sein soll, die Seele eines Menschen zumal des hl. Vaters zu beurteilen, sicher wäre es angebrachter, Lehren oder Taten zu kritisieren, trotzdem finde ich das HHP Pater Lang in dem Interview viel Wesentliches auf den Punkt bringt. Sicher gibt es auch Priester, die versuchen die NOM auf Gott hingerichtet zu feiern, jedoch gehen nahezu alle Änderungen des Heiligsten des katholischen Glaubens in die Richtung, die Pater Lang gut beschrieben hat. Dafür sei ihm gedankt.
Redaktion benachrichtigen Freundschaften statt Massenmedien + …
#9   Josefus   11:54:05 | Dienstag, 11. April 2006
Endlich mal gute Aktion des ZDK
Endlich mal ein guter Beitrag des ZDK. Es musste schon weit mit der Unterhöhlung des kath. Glaubens kommen, dass das ZDK mal aufwacht und eine katholische Position einnimmt. Aber immerhin. Mich haben ehrlich gesagt die Wort des ZDK-Präsidenten in der Presse gewundert. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei der Prüfung rechtlicher Schritte?
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#57   Josefus   11:39:20 | Dienstag, 11. April 2006
Lendenschurz + Vorwurf an kreuz.net
Nach den Visionen der seligen Anna Katharina Emmerich wurde der Heiland zwar bei seiner Folter kurzzeitig entblößt, trug aber bei seiner Kreuzigung einen Lendenschurz.
Bzgl. des schamlosen und blasphemischen Aufmacherbildes von kreuz.net möchte ich noch wie folgt argumentieren: Wäre es sinnvoll, Menchen, die das 5.Gebot nicht einsehen, die Grausamkeit des Verstoßes gegen das 5. Gebot zu zeigen, indem man unschuldig einen Menschen umbringt und seinen qualvollen Tod dokumentiert? Genausowenig kann es sinnvoll sein, Verstöße gegen Schamlosigkeit und gegen Blasphemie dadurch zu untermauern, indem man selber solche schamlose und blasphemische Bilder zeigt?
Anders ist es bei Abtreibungsbildern. Hier ist nicht die Verbreitung des Bildes in sich schamlos, sondern geschieht zur Dokumentation einer absolut grausamen Tat und um Menschen davor abzuschrecken und Mitleid mit einem unschuldigen Geschöpf zu wecken. Das Verbrechen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Absolut verwerflich und hirnrissig wäre es jedoch, solche Bilder willlentlich zu produzieren, etwa ein Ungeborenes zu opfern, um durch solche Bilder die Grausamkeit der Abtreibung zu unterstreichen. Ziel des von ihnen zwar nicht selbst produzierten aber veröffentlichen Bildes ist aber doch gerade seine Veröffentlichung, denn die Blasphemie (+ die Verbreitung von Schamlosigkeit) geschieht doch gerade (aufs Neue) durch seine Veröffentlichung.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#41   Josefus   10:43:16 | Samstag, 8. April 2006
kreuz.net Skandal
Ich finde es auch einen Skandal, dass kreuz.net ein solches Bild als Aufmacher wählt.
Redaktion benachrichtigen Ein konservativer Bischof?
#3   Josefus   17:06:33 | Dienstag, 4. April 2006
An Wolfgang
Anlaß dazu waren die „Christlichen Tage der Option für die Armen’, welche in der Noch-Diözese von Mons. Sigampa – der am 26. Februar nach Resistencia wechselte – veranstaltet wurden.
Meiner Meinung nach geht aus dem TExt klar hervor, dass die „Christlichen Tage“ in der Noch-Diozösevon Mons. Sigampa stattfanden, also klar unter seiner Verantwortung vor seinem Wechsel.
Redaktion benachrichtigen Wo Verhöhnung mit Humor verwechselt wird
#21   Josefus   00:01:42 | Dienstag, 4. April 2006
Geschmacklose Bilder
Ich verstehe nicht, wieso kreuz.net so geschmacklose Bilder einem serviert. Ich finde, dies ist überhaupt nicht nötig. Auch die unnötige Verbreitung dieser Bilder ist schamlos und ekelerregend. Die kotzen einen ja richtig an. Entschuldigung für die Ausdrucksweise. Aber ich finde kreuz.net hat dies wirklich nicht nötig.
Redaktion benachrichtigen Zwillingsbrüder mit anderen Akzenten
#10   Josefus   19:34:46 | Sonntag, 2. April 2006
Bedenken
Dieser Papst hat viel Gutes getan, Bekämpfung des Kommunismus, dies ist nicht hoch genug einzuschätzen, Einsatz für die Lebensrechte, hat aber leider auch äußerst zweifelhafte Zeichen gesetzt, die ihn in Verdacht bringen, gegen das 1.Gebot verstoßen zu haben. (Gerade dies brachte ihm so viel Sympathie in den Medien ein, dass sie aus der Weltmenschen-Sicht seine „erzkonservative“ Haltung aufwogen und viele ihm diese schließlich „verziehen“. Der Zuspruch der „Welt“ scheint mir hier kein gutes Argument für eine Heiligsprechung.) Ob er dies bewusst tat oder ob er verblendet war durch die moderne Theologie, zu der er sicher auch einen Beitrag leistete, mag dahingestellt sein und kann ich nicht beurteilen. Als Mensch war mir der Papst sympathisch, aber ich kann das Nachgeben, z. B. bei der Handkommunion, Einsatz von Meßdienerinnen (Wo sie erlaubt wurden, sank in wenigen Jahren rapide die Zahl der Meßdiener, in unserer Pfarrei innnerhalb von 2 Jahren von über 60 auf maximal 20 und stabilisierte sich später auf einem Niveau von 5-8), Bischof Kamphaus Sondererlaubnis (hier ging es um Menschenleben), „Schein-Exkommunikation“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht nachvollziehen. Aufgestoßen war mir zuletzt besonders das Küssen des Korans. Wusste er noch was er tat? Es hieß ja immer und wohl zu Recht, er wäre bis zuletzt bei vollem Verstand gewesen. Ich habe, auch wenn ich hoffe, dass er im Stande der Gnade Gottes gestorben ist und seine Verdienste hoch anzurechnen sind, Bedenken.
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#21   Josefus   16:56:51 | Donnerstag, 23. März 2006
Ekel!
Ich schließe mich meinem Vorposter voll und ganz an. Gut, dass kreuz.net nicht vor der Homolobby kuscht und Klartext redet auch über die tieferliegenden Absichten. Ich meine trotzdem, dass man etwas weniger Bilder veröffentlichten sollte, z.B. gibt es in den Medien schon viel zu viele Bilder über diesen bescheuerten Cowboyfilm. Dies ekelt einen schon an.
Redaktion benachrichtigen Es gibt ein Leben nach der Politik
#6   Josefus   14:39:55 | Dienstag, 21. März 2006
Agent nicht anonym
Dieser Agent ist absolut nicht anonym und hat auch schon im Fernsehen in einem Film über den Mossad ein Statement gegeben. Im Buch selber beschreibt er sein Leben, auch mit Fotos. Er ist gerade an die Öffentlichkeit gegangen, um sich zu schützen. Die Barschelaffäre ist nur ein kleines Kapitel in dem Buch. Meines Wissens wurde der Vertrieb des 2. Buches in Deutschland zeitweise angefochten. Sein 1. Buch „Der Mossad“ war bekannter. Ich habe das Buch vor 7 oder 8 Jahren gelesen. Deswegen ist mir die genaue Begründung der Unterstützung des Iran nicht mehr genau in Erinnerung. Ich werde es aber bis morgen nochmal nachlesen und Ihnen mitteilen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt ein Leben nach der Politik
#4   Josefus   21:57:35 | Montag, 20. März 2006
An den Vorposter
Zwar kann ich ihre Ungläubigkeit verstehen, jedoch hat mich das Buch und vor allem der Bericht über den Barschelmord nach allem was man vorher darüber erfuhr überzeugt. Er erklärt eigentlich alles. Ich empfehle ihnen einfach das Buch selber zu lesen. Es lohnt sich. Gerade weil Iran als einer der Hauptfeinde Israel galt, war es so wichtig die Unterstützung im Iran-Irak-Krieg geheim zu halten.
Ein paar zusätzliche Gedanken von mir: Nicht von Ungefähr musste Engholm später zurücktreten und hat nie mehr Fuß fassen können (dürfen) in der Politik. Er ist zu sehr in die Affäre verstrickt gewesen.Wieso ist er nie mehr zurückgekommen? Immerhin war er die Hoffnung der SPD? Hat der Mossad ihm auch Schweigegeld angeboten? Oder hatte er verständlicher Weise Angst?
Redaktion benachrichtigen Prostitution oder Passionsspiel?
#23   Josefus   11:41:31 | Montag, 20. März 2006
„sub conditione“
Wenn es solche Nachweihen gegeben hat, sind sie mit Sicherheit „sub conditione“ erfolgt, dass heißt, sie sind nur gültig unter der Bedingung, dass die für die Piusbruderschaft in manchen Fällen nicht ganz sichere Spendung beim erstenmal ungültig wäre. Dies habe ich schon bei Nachfirmungen der Piusbruderschaft erlebt. Und meines Wissens erfolgt dies bisweilen auch bei der Konversation von Protestanten bestimmter Richtungen, deren Taufritus nicht immer ganz zweifelsfrei ist, bisweilen auch in der „modernen“ katholischen Kirche und war jedenfalls in der Kirche schon lange vor Gründung der Piusbruderschaft immer üblich. Es wird also in keinem Fall das Sakrament ein zweites Mal gespendet, sondern es wäre beim 2.mal nur gültig, wenn es beim 1.-mal nicht korrekt vollzogen worden wäre. Daran kann in der heutigen Kirche bisweilen Zweifel angebracht sein, z. B. wenn ohne Not ein Regionaldekan das Sakrament der Firmung spendet anstatt ein Bischof oder Weihbischof wie in meinem Fall und dies ohne wenigstens die Anordnungen der heutigen Kirche im Vollzug des Ritus dazu genau zu beachten und die Firmlinge auf die Bedeutung des Sakramentes überhaupt vorzubereiten.
Redaktion benachrichtigen Es gibt ein Leben nach der Politik
#2   Josefus   10:20:37 | Montag, 20. März 2006
Barschel der Bösewicht, Engholm der Gute?
Ministerpräsident Uwe Barschel hatte Engholm bespitzeln und denunzieren lassen. Björn Engholm räumte als Grund für seine Rücktritte ein, daß von Ministerpräsident Barschels Machenschaften einige Tage eher erfahren hatte, als bis dahin bekannt gewesen war.
Ist es Ihnen nicht bekannt, dass Pfeiffer bewusst in das Team von Barschel geschleust wurde und von der SPD Geld bekam, um die Äffäre ins Rollen zu bringen und Barschel zu stürzen. Barschel wurde später vom Mossad umgebracht, die kein Freund waren von Kohl und Engholm fördern wollten. Sie hatten Angst, dass Barschel, der enorm unter Druck geraten war, auch Informationen Preis gibt, über die vom BND gedeckte Ausbildung von iranischen Flugzeugpiloten in Schleswig-Holstein und Waffenlieferungen für den Iran, die, um verdeckt zu bleiben, über Umwege über nordeutsche Häfen liefen, da Israel heimlich das Land im Iran-Irak-Krieg unterstützte. Man hatte es zuvor sicherheitshalber für erforderlich gehalten, Barschel als Ministerpräsidenten des Landes darüber zu informieren und dass dies mit dem BND abgesprochen sei. Jetzt wollte man ihn überreden, dies nicht preiszugeben und lockte ihn in ein Genfer Hotel, um ihn gegen großzügiges Geld zum Rücktritt zu bewegen. Seine Ehre war ihm wichtiger, deswegen brachte man ihn um. Nachzulesen im Buch „Geheimakte Mossad“ von Viktor Ostrovsky, einem ehemaligen Mossadagenten, der zu seinem eigenen Schutz durch 2 Bücher an die Öffentlichkeit getreten war.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung abgetrieben
#42   Josefus   18:01:50 | Dienstag, 7. März 2006
kleiner Hoffnungsschimmer
Das Gesetz ist ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Redaktion benachrichtigen „Diese Kirche ist einfach nicht zu halten“
#4   Josefus   17:49:52 | Dienstag, 7. März 2006
mrnka
Ich schließe mich Ihrem Urteil uneingeschränkt an.
Redaktion benachrichtigen Die Hintermänner werden geschützt
#5   Josefus   21:38:00 | Sonntag, 5. März 2006
Nicht so schnell verurteilen
Gotthard, Sie haben selber nicht genau gelesen!!! Athanasius spricht nicht davon, dass es die ermordete Schwester ist.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#28   Josefus   21:52:26 | Freitag, 3. März 2006
An Gotthard
Verbesserung: Ich bin der Überzeugung, dass man die heilige Handlung der kath. Liturgie nicht mit der Mode unterworfenen Erscheinungen wie Sportarten (Feldhandball) vergleichen sollte.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#26   Josefus   21:47:07 | Freitag, 3. März 2006
An Gotthard
Ich bin der Überzeugung, dass man die heilige Handlung der kath. Liturgie nicht mit der Mode unterworfenen Erscheinungen wie Sportarten (Feldhandball) unterscheiden sollte.
Redaktion benachrichtigen Die echte Liturgie hielt Einzug
#10   Josefus   21:44:23 | Freitag, 3. März 2006
Meine Erfahrung
Ich gehe ungefähr so lange zur alten Liturgie, i. D. R. zur Piusbruderschaft wie vorher zur Neuen Liturgie, i.d. R. in meiner Heimatgemeinde. Die gesungene Vesper kenne ich nur aus der Gemeinde der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#24   Josefus   21:08:41 | Freitag, 3. März 2006
Neugierdeeffekt
Eine solche Rockmesse zieht auch nur ein-, vielleicht zweimal wegen des Neugierdeeffektes. Heilige Messe und Rockmusik haben nichts gemein. Deswegen kann es hier auch keine sinnvolle Ergänzung geben. Deswegen wirkt das Ganze befremdlich und künstlich. Die hl. Messe bis zur Liturgiereform hat dauerhaft vielmehr die Jugend angezogen als die Neue Liturgie. Mit dem alten Ritus ist eine Rockmesse überhaupt nicht vorstellbar.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#20   Josefus   20:47:52 | Freitag, 3. März 2006
Negative Ausstrahlung
Auf mich hat das Ganze eine negative Ausstrahlung. Man wird meiner Meinung nach dadurch dauerhaft keine Jugendlich für Christus und die Kirche gewinnen können.
Redaktion benachrichtigen „Donum vitae“ feiert seinen Ungehorsam
#15   Josefus   11:25:01 | Donnerstag, 2. März 2006
An Gotthard
Sie lesen meine Anmerkungen scheinbar nicht richtig. Die Beratung bei Donum vitae und die anschließende Abtreibungen lagen lagen etwas 1 bis maximal 2 Wochen zurück, sie kamen 2-mal zu unserem Stand. Dazwischen lagen eine Zeit von schätzungsweise 2-4 Stunden.
Beim 2-mal weinte die Frau sich bei uns aus.
Redaktion benachrichtigen „Donum vitae“ feiert seinen Ungehorsam
#13   Josefus   22:28:14 | Mittwoch, 1. März 2006
Für den „ungläubigen“ Gotthard
Das Paar hat einen Mitstreiter persönlich angesprochen auf einem Stand der Lebensrechtsbewegung, bei dem ich ehrenamtlich aushalf. Ich mache dies eher selten. Das Paar kam Stunden später wieder und sprach mit mir und erzählte ausführlich ihren tragischen Erlebnisse. Die Frau war untröstlich und tat mir sehr leid. Wir konnten ihr nicht mehr viel helfen.
Redaktion benachrichtigen „Donum vitae“ feiert seinen Ungehorsam
#11   Josefus   21:52:46 | Mittwoch, 1. März 2006
Donum vitae = Geschenk des Todes
Die Veranstaltung in kircheneigenen Räumen ist ein einziger Skandal. Donum vitae unterstützt die Entscheidung der Frau, ob für oder gegen das Kind anstatt ihr mit allen Mitteln zu helfen zu versuchen. Mir ist sogar persönlich ein Fall zu Ohren gekommen, dass Donum vitae eine Frau zur Abtreibung bei Pro Familia überredete, die nur 1 Woche später sehr verzweifelt war, dass sie sich hat überreden lassen und bitterlich weinte. Ich habe selber mit der Frau und ihrem Partner gesprochen, der sie unterstützt hätte und sie jetzt nicht trösten konnte.
Redaktion benachrichtigen Die CSU ärgert sich
#17   Josefus   21:41:02 | Mittwoch, 1. März 2006
Feinbild Kind
Falsch, der Geburtenrückgang ist in erster Linie auf die Verhütungsmentalität, die mit der Pille Einzug hielt, zurückzuführen. Das Feinbild Kind wurde geschaffen. Diese Verhütungsmentaltät führte schließlich auch zu der heutigen Abtreibungsmentalität.
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#74   Josefus   22:19:35 | Freitag, 3. Februar 2006
BILD-Zeitung sollte man boykottieren
Ein Bild-Zeitungsmeldung sollte es grundsätzlich nicht wert sein, dass man darauf eingeht.Als Katholik sollte man meiner Meinung nach auf keinen Fall die Bild-Zeitung lesen. Neben schwerer Schamlosigkeit werden hier oftmals Menschen böswillige verleumdet, wird gehetzt um der Schlagzeilen Willen. Wenn dieses Gerücht auch noch von einem Kirchenhasser, möge er sich noch bekehrt haben vor seinem Sterben- in Umlauf gesetzt wurde, sollte man der Nachricht keinen Raum auf einer katholischen Internetseite geben. Die Quellenlage müsste schon seriöser sein. Angesichts dessen scheint mir die Überschrift, wenn auch mit Fragezeichen sehr reißerisch und möglichen Verleumdungen Vorschub leistend.
Redaktion benachrichtigen Es braucht einen Ruck + …
#4   Josefus   20:35:23 | Montag, 2. Januar 2006
an methusalix
Man sollte vor Gott mehr Furcht haben als vor einem Staatsanwalt. Wie können sie nur so vorurteilhaft und intollerant sein, toby die Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht oder gar Todsünde vorwerfen. Kennen sie besagten toby so gut?
Redaktion benachrichtigen Aids-Heilungen bei den Orthodoxen
#11   Josefus   20:25:54 | Montag, 2. Januar 2006
Umkehren
Viele HIV-Infizierte leben leider weiter in den Tag hinein wie bisher, weil sie glauben jetzt aus ihrer Sicht das Leben noch genießen zu müssen. Damit beschleunigen sie das Ausbrechen von AIDS. Dies die Aussagen eines örtlichen Vorsteher einer AIDS-Hilfe, selber mit dem Virus infiziert vor 9 Jahren, der selber offfensichtlich aber noch glaubte, Kondome können helfen und nicht in dem Verdacht stand katholische Positionen zu vertreten.
Nein, es hilft nur einer vollkommene Wandel in der Lebensführung.
Um so schlimmer wenn auch noch unschuldige Kinder oder vereinzelt Menschen durch Bluttransfusion betroffen werden. Dies aber als Argument zu bringen, dass nicht Homosexualität und Drogen ursächlich für die Krankheit und die Ausbreitung der Krankheit sind, also auch für das Schicksal der unschuldig Betroffenen, kann man wohl nur mit ignorierender Borniertheit erklären.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#9   Josefus   20:01:42 | Montag, 2. Januar 2006
Zu überspitzte Formulierung
„Es geht hier um zwei verschiedene, einander notwendigerweise entgegengesetzte Religionen.“
Dies scheint mir bewusst überspitzt formuliert, denn schließlich wäre es unsinnig, das Oberhaupt einer anderen Religion anzuerkennen. Es geht wohl darum, dass die katholische Kirche von dem Rauch Satans, der in sie eingedrungen ist und sie von innen her bekämpft, in ihrem Selbstverständnis gefährdet ist. Jedoch sind auch die Worte Christi verheißen „Und die Pforte der Hölle werden sie nicht überwinden.“ Einerseits gilt es darauf zu vertrauen, andererseits sollte man auch seine Hände nicht deswegen in den Schoß legen. Und genau dieses beides macht die Priesterbruderschaft St.Pius X. meiner Einschätzung nach wie sonst keine Bewegung. Und dort sind auch mutige klare Worte gefragt. Die obige Ausdrucksweise erweckt jedoch den Eindruck, als hätten die Feinde der Kirche diese doch überwunden, deswegen empfinde ich die überspitzt gemeinte Formulierung als zu überspitzt und nicht gerade glücklich, auch wenn den übrigen Aussagen des Bischofes schon zuzustimmen ist.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#42   Josefus   16:04:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
an Rosalinde
Rosalinde, mit Ihren Einstelungen in ihren beiden letzten Anmerkungen sind Sie leider mit Sicherheit nicht mehr katholisch. Um so schlimmer wäre es, wenn Sie katholisch getauft worden wären. Denn es ist schlimmer die Gnade zu verlieren, als sie (noch) nicht erhalten zu haben. Aber es ist nie zu spät umzukehren, solange man lebt. Aber man darf auch nicht mit Gottes Gnade spielen. Auch weiß niemand, ob heute seine letzte Stunde schlägt. Deswegen bekehren Sie sich noch heute.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist zuende
#10   Josefus   15:28:42 | Freitag, 30. Dezember 2005
an Gotthard
In die neue Messe ging ich hauptsächlich wegen des 1. Teiles der Messe, dem Wortgottesdienst, zum Teil wohl auch einfach aus (Familien)tradition und weil ich nach etwas (vielleicht etwas hochtrabend ausgedrückt, nach Wahrheit und glaubwürdiger Konsequenz)suchte, was ich aber erst in der Tradition fand, wovon ich damals selber überrascht war. In die traditionelle alte Messe gehe dagegen im Glauben vertieft aus Einsicht und Überzeugung.
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtsgeschichte
#7   Josefus   15:21:17 | Freitag, 30. Dezember 2005
Ruhe in Frieden
Ich finde den Tod des Soldaten und jungen Familienvaters einfach nur traurig. Sicher wollte er Gutes mit seinem Einsatz bewirken und ging dafür ein hohes Risiko ein. Tony Cardinal – Requiem in pace!
Redaktion benachrichtigen München am Himmel vorbei + …
#1   Josefus   21:16:03 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Gratuliere Bischof Mixa
Gratuliere Bischof Mixa zu seinen notwendigen klaren Worten. Habe gestern in einer Phoenix-Sendung gehört, dass die bis heute hofierte legendäre Gestalt der Marylin Monroe ihre Laufbahn bis zu ihrem 29 Lebensjahr bereits auf 13 Abtreibungen aufgebaut hatte.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist zuende
#5   Josefus   21:03:11 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Hat glaube ich weniger mit dem Ritus zu tun
Obwohl ich absoluter Befürworter des trident. Meßritusses bin, glaube ich in der Tat, dass so etwas schon auch in der tridentinischen Messe vorkommen kann.
Vor Jahren hörte ich, dass in meiner Region (und an anderen Orten) ein falscher Priester in relativ konservativen Kreisen sein Unwesen trieb. Meines Wissens trat er sogar mit Soutane auf, was ihn glaubwürdiger machte. Ich selber habe einen Menschen kennengelernt, der sich vor Jahrzehnten erfolgreich als Priester ausgab und selbst Messen „zelebrierte“ allerdings im neuen Ritus. Er fiel tief, bereut es heute sehr und leidet auch darunter. Ich glaube, er war sich nicht voll bewusst was er tat, was im neuen Ritus ja auch nicht so verwunderlich ist. (Ich besuchte die Neue Messe nämlich selber fast 20 Jahre lang ohne recht zu wissen, welchem wundersamen Ereignis ich beiwohnte, wenn man aber auch da zumindest in meiner Heimatgemeinde seine Zweifel anbringen kann.) Mittlerweile hat der Letztere auch schon öfters die alte Messe besucht, die ihm sehr imponiert.
Trotzdem meine ich, dass man auch hier vor Schwindlern nicht unbedingt immer gewappnet ist. Dies sollte man glaube ich objektiv zugeben.
Redaktion benachrichtigen Ein Mensch oder eine Maus?
#2   Josefus   21:35:50 | Freitag, 16. Dezember 2005
Abartig
Solche Forscher wollen Gott spielen und sind deswegen hochgradig gefährlich. Was sie tun ist einfach nur im warsten Sinne des Wortes abartig. Deswegen müssten dringend Gesetze geschaffen werden und Anwendung finden, bei deren Zuwiderhandlung solche Forscher eingesperrt gehörten.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#13   Josefus   21:16:35 | Freitag, 16. Dezember 2005
Mit Ironie und Sarkasmus etwas vorsichtiger anwenden
Ich denke es gebt auch neue Leser, die den ironisch gemeinten Beitrag von Aurelius ernst nehmen, der aber nur aus Ärger über die Absurdität einzelner Ansichten von steymard, die dieser in Beiträgen zu anderen Themen äußerte, auf Grund seiner Aüßerung zu diesem Thema überspitzt zusammenfasst.
Vielleicht sollte man aber mit allzu ironisch bis sarkastischen Beiträgen vorsichtiger sein, da manche, die nicht jeden Tag bei kreuz.net serven, dies für bare Münze nehmen, auch wenn ich in gewisser Weise den Ärger von Aurelius verstehe.
Im übrigen sind viele Standorte und Projekte der Priesterbruderschaft in Deutschland eher bescheiden. Ihre Anhänger sind nicht reicher als der Durchschnitt, jedoch erkennen einige die Wichtigkeit der Projekte und unterstützen sie mit großzügigen Spenden. Die Fügung Gottes tut ihr Übriges.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#3   Josefus   20:54:40 | Freitag, 16. Dezember 2005
Homosexualität ist Sünde
Er tue sich persönlich leichter, weil ihm kein Amtsverlust – und offenbar auch keine Rüge von seinen Ordensoberen – drohe.
Es ist eine Schande, dass dieser Ordensmann nicht längst zur Ordnung gerufen bzw. sanktioniert wurde.
Redaktion benachrichtigen Entschuldige Dich, Carla!
#12   Josefus   14:38:02 | Samstag, 10. Dezember 2005
Anmerkung zum Thema
Auffällig war, dass die Politik und die meisten Medien geben Serbien und den Kriegstreiber Milosovic erst glaubten einschreiten zu müssen, als er unrechtmäßig vorwiegend Muslimes (aus dem Kosovo) vertrieb. Als die Serben gegen die katholisch geprägten Kroaten Jahre vorher eindeutig als Aggressor das Kreigstreiben eröffneten, meinte man den Kroaten die gleiche Schuld zuschreiben zu müssen. So fühlte sich Milosovic und Co. wohl zu neuen Untaten ermutigt.
Redaktion benachrichtigen Die Öffnung ließ sich nicht mehr verschließen
#15   Josefus   16:35:23 | Freitag, 9. Dezember 2005
Verstehe heute mehr
Ich verstehe heute mehr als früher von der Hl. Messe, denn seit ich die alte Messe kenngelernt habe, verstehe ich erst den richtigen Sinn der gottesdienstlichen Handlungen, obwohl ich vorher in der Neuen Messe lange Jahre regelmäßiger Meßdiener war und sie jeden Sonntag besuchte. In der Katechese bekam ich damals weder im Kommunion-Firm-Schul-noch im Bußunterricht irgendwie den Sinn der Hl. Messe vermittelt. Etwas teilen zu sollen war vielleicht die einzige Lehre. Mit dem, dass es so etwas wie Realpräsens gibt, was dies bedeutet, was dies mit dem Kreuzesopfer Jesu Christi zu tun hat, habe ich in wenigen Stunden im Kontakt zu Menschen, die die alte Messe favorisieren, erst kennengelernt. Erst jetzt erschloss sich mir der katholische Glaube (in seiner vollen Tragweite).
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsreklame landet beim Disziplinaranwalt
#6   Josefus   19:18:47 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Falsche Adressaten
Kein Christ soll bzw. darf einem anderen Menschen die Hölle wünschen. Dies hat der von ihnen kritisierte griffo auch überhaupt nicht getan, vielmehr will er mit seiner Wortwahl Mensch davor bewahren. Sie adressieren falsch, nicht den Überbringer der schlechten Nachricht sollten Sie angreifen, sondern diejenigen, die dafür verantwortlich sind, die diese Baby-Schlachthäuser errichten, über die müssten sie sich aufregen. Als ob es griffo und anderen Spaß macht zu ermahnen. Wer angesichts solcher Verbrechen lieber in die Wolken schaut, sollte nicht andere kritisieren, die den Massenmord nicht übersehen. Oder lässt sie die Tötung abertausender hilfloser Wesen kalt? Nur weil man sie nicht sieht, weil ihre Hilferufe stumm verhallen, weil sie fast kein Lobby haben, weil sie nicht für ihre Interessen auf die Straßen können wie etwa Gewerkschaftsmitglieder. Es gibt jedoch EINEN, der ihre Schmerzensschreie hört.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsreklame landet beim Disziplinaranwalt
#3   Josefus   08:54:00 | Dienstag, 6. Dezember 2005
an progchrist
Ich finde ihre unchristliche Abklanzelung eines Mitchristen, der, auch wenn er eine Minderheitenposition aussprechen mag, die deswegen umso notwendiger ist, und der die Unverhältnismäßigkeit unseres „Rechts“staates voll durchschaut hat, menschenverachtend.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#40   Josefus   08:48:15 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Anfrage
Wieso hat man denn Siri so unter Druck gesetzt? Wer stand dahinter? Wissen Sie genaueres?
Redaktion benachrichtigen Trendwende?
#2   Josefus   21:43:06 | Samstag, 3. Dezember 2005
Trendwende relativ
Lehmann: Immer mehr Menschen würden auch die Reformfähigkeit der Katholischen Kirche anerkennen.
Ich glaube eher die (relative) Standhaftigkeit der katholischen Kirche lockt die Menschen. Sie erkennen hier etwas zeitlos Gültiges. Die Reformen und der Reformeifer haben viele, wenn vielleicht auch indirekt, hinausgetrieben. Man sollte bedenken, dass immer noch mehr aus- als eintreten, nur die relative Abnahme der Kirchenaustritte gegenüber Vorjahren kann hervorgehoben werden. Vor allem ist die Anzahl derjenigen Katholiken, die sich mit der Kirche identifizieren, die die Lehre kennen und leben, die die Kirchengebote beachten seit dem Reformkonzil rapide gesunken und stabilisiert sich höchstens auf niedrigem Niveau und dies liegt sicher nicht an den Reformern.
Redaktion benachrichtigen Sodomie und Kinderabtreibung: Geistige Umweltverschmutzung
#2   Josefus   09:06:19 | Samstag, 3. Dezember 2005
Hat Gott nicht Böses verhindert?
Ich frage mich jedoch, ob Satan wirklich Interesse gehabt hätte, 5 Abtreibungskliniken und die vielen Sündenorte zu vernichten und dies 2 Tage vor dieser widerlichen Homoparade. Der Sturm war langer genug angekündigt. Wer Augen hatte zu sehen und Ohren zu hören und die Zeichen der Zeit erkannt hätte, hätte sicheren Schutz suchen können. Denken Sie bitte an Soddom und G. oder die 10 Plagen, die über die Ägypter kamen. Gott ist barmherzig, aber er ist auch gerecht. Hätte er weiter tatenlos zusehen sollen, wie kleine Kinder in Abtreibungskliniken massenweise zerfetzt werden. Auch in Deutschland wird Gott dieser Massenhinrichtung nicht ewig zuschauen.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#25   Josefus   08:49:43 | Samstag, 3. Dezember 2005
Typisch bösartige Unterstellungen der Kindermordbefürworter
Ein typischer Kommentar kommt von Josefus. Er kümmert sich einen Dreck um die Frau, warum sie überhaupt in ihre verzweifelte Notlage geraten ist, oder wie man sie da herausholen könnte.
Woher wollen Sie das wissen? Es ist typisch für Befürworter der frühkindlichen Tötung Abtreibungsgegnern zu unterstellen, dass sie nichts für Menschen in Notlagen tun. Im Gegenteil: Die Lebenschützer, die ich kennen gelernt habe setzen sich nicht nur für die Schwächsten der Schwächsten ein durch Wort und Tat (!), sondern kümmern sich auch um Frauen, die in der Schwangerschaft eine Notlage sehen und sogar auch um Frauen, die erst in äußerste Notlagen geraten sind, weil ihr Kind durch Abtreibung getötet wurden. Denn es lässt ihrem Gewissen oft keine Ruhe. Entweder man hört auf die Stimme seines Gewissens oder man versucht es zu betäuben. Dies geht jedoch nur eine Zeitlang.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#21   Josefus   23:00:56 | Freitag, 2. Dezember 2005
an Sirilo
Du stellst die Frage: „Wie kann man Frauen zwingen ihre geborenen Kinder nicht zu töten?“
Es sollte das normalste von der Welt sein, dass Eltern ihr eigenes Kind nicht töten. Ich sehe nicht ein, wieso man ungeborenen Kinder kurz vor der Geburt einen anderen Rechtschutz gewährt wie einem gerade geborenen Kind, das genauso wie Du und ich geschützt werden will vor Menschen die uns umbringen. Wie hääte man die machthabenden Nazis dazu zwingen sollen den Juden nichts anzutun. War zur zeit der Naziherrschaft auch unrealistisch. Hätte man also den Juden den (Lebens)schutz verweigern sollen?
Redaktion benachrichtigen Gehören die katholischen Laien zur zweiten Klasse?
#12   Josefus   22:01:21 | Freitag, 2. Dezember 2005
an Gotthard: Was ist hier radikal? – „Donum vitae“ erinnert an „Arbeit macht frei“
Radikal finde ich vor allem die Abtreibung selber. Als gelegentlicher Helfer von Ständen einer Lebensrechtsbewegung sind mir 2 Fälle zu Ohren gekommen, in denen Frauen von Donum vitae gegen ihre Intention dort Ermunterung und Hilfe zu erfahren zur Abtreibung gedrängt worden. Ein Paar kam wiederholt zu unserem Stand. Die Frau offenbarte sich schließlich und weinte verzweifelt.Sie wurde von Donum vitae zu einer Abtreibung überredet, die sie bei Pro Familia durchführen ließ. Es lag gerade eine Woche zurück und sie bereute es schon bitterlich. Der Vater des Kindes, der sie noch in letzter Minute von dem Schritt abhalten wollte, wurde noch vor der Ermordung nicht mehr von Pro Familia zu ihr eingelassen. Leider ist nach Auskunft von Beraterinnen die Prozentzahl der zu Donum vitae gehenden Frauen nur gering, die danach keine Abtreibung durchführen lassen. Kein Wunder bei soviel Einsatz für das Leben. Die Scheinheiligkeit der Begriffswahl „Donum vitae“ erinnert fatal an „Arbeit macht frei“.
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung für die Rivalitäten und Eifersüchteleien unter Priestern?
#23   Josefus   17:19:09 | Freitag, 2. Dezember 2005
An alle Homosexuellen und Homolobbyisten
Die Wahrheit muss verkündet werden, sei es gelegen oder ungelegen. Homosexualität ist absolut schwere Sünde. Oder glaubst Gott ändert auf Grund einer Forsa Umfrage seine Prinzipien.
Die Mehrheit hat noch lange nicht recht.
Redaktion benachrichtigen Benedikt, der Wundertäter? + …
#13   Josefus   15:23:16 | Freitag, 2. Dezember 2005
an Volkmar
Zitat Volkmar:„Außerdem versteh ich ned warum man sagt „krebsgeschwür“…das letztendlich zum tot führt…
Alle müssen sterben! Und die totesursache: homosexuallität gibt es ned…
Homosexualität ist ursächlich für die starke Verbreitung von AIDS (und nicht das Verbot von Kondomen). Homosexuelle bringen keine guten Früchte, und zwar im natürlich-biologischen Sinne gar keine (weswegen eine rein homosex. Gesellschaft (Gott bewahre) aussterben würde) als auch schon gar nicht im geistigen Sinne, da sie wider die göttliche Ordnung sich selbstverliebten perversen Leidenschaften hingeben und ausliefern.
Die um sich greifende Homolobby bekämpft und vergiftet nicht umsonst gerade die katholische Kirche, da sie die göttliche Ordnung lehrt. Mit diesem Gift möchte sie die ganze Gesellschaft durchdringen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt, der Wundertäter? + …
#9   Josefus   19:58:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Und ob
Und ob die Homosexualität ein „Krebsgeschwür der Gesellschaft“ ist und zwar ein stark wucherndes. Homosexualität ist übrigens nicht angeboren, weswegen man sich davon auch heilen lassen kann. In den USA gibt es Selbsthilfegruppen ehemaliger HS, die sich bekehrt haben und jetzt ein ganz normales christliches Familienleben führen. Die schwere seelische Krankheit und Abartigkeit ist durchaus heilbar, aber wegen der Gottesferne bis hin zur offenbaren Verstocktheit der HS und dem schweren Ausmaß ihrer Verfehlung nur sehr schwer. Gratuliere dem freikirchlichen Pfarrer für seine mutigen Worte.
Redaktion benachrichtigen Unterschiede
#10   Josefus   15:32:18 | Sonntag, 27. November 2005
Bush kein Christ?
Die katholische Kirche erkennt meines Wissens i.d.R. bei richtiger Taufformel dieses Sakrament bei den Protestanten an und wird höchstens „sub conditione“ (unter der Bedingung, dass das erste Sakrament ungültig) bei einem Konvertiten erneut gespendet. Ich glaube dies war auch vorkonziliare Praxis und kirchliche Lehre. Zu schwerer Sünde, also auch dem Leugnen von Dogmen, gehört auch immer ausreichendes Wissen und schlechter,böser Wille. Deswegen wäre ich vorsichtig mit der Unterstellung, Bush wäre kein Christ. Im Verhältnis zu vielen deutschen Politikern, auch mit christlichem Parteibuch, outet er sich jedenfalls stärker als bekennender Christ, z. B. in seiner Ablehnung der Homoehe. Jedoch scheint er mir auch (z. B. in der Stammzellenforschung) viel zu viele Zugeständnisse gemacht zu haben und insgesamt in der Political Correctness gefangen. Jedoch muss ich gestehen, dass ich auch nicht gerade in der Haut des US-Präsidenten stecken wollte.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum geht auf die Straße
#3   Josefus   14:46:45 | Sonntag, 27. November 2005
Laienräte
Dieses ganzen Laienrätesystem hätte man besser nie eingeführt. (Hierein drängen sich nur allzuoft egozentrische Selbstdarsteller.)
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#122   Josefus   14:31:55 | Sonntag, 27. November 2005
Diskriminierung der Minderheit
In der Nazizeit waren Widerstandskämpfer auch eine verschwindend kleine Minderheit.
Redaktion benachrichtigen Schweigende Begleitung + …
#2   Josefus   09:03:41 | Donnerstag, 24. November 2005
Massenmord an ungeborenen Mädchen
Wo bleibt der Aufschrei aller Emanzen und Gleichberechtigungsfanatiker angesichts des millionenfachen Mords von kleinen Mädchen auf Grund ihres Geschlechtes?
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#43   Josefus   08:47:37 | Donnerstag, 24. November 2005
Das wahre Ziel der HS
Zitat starlit: „das einzig gute daran: vielleicht stirbt so der priesterberuf endlich aus. ich warte darauf schon viel zu lange.“
Hier verraten die Schwulen und ihre Propagandisten ihre wahren Absichten. Das Priestertum soll mít mit Schwulen unterwandert werden, um es aus ihren Angeln zu heben und damit die ganze Kirche. Auch deswegen war das Dokument gegen diese Widernatürlichkeit absolut notwendig, wenn es auch ruhig noch entschiedener hätte sein können.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#20   Josefus   16:56:54 | Mittwoch, 23. November 2005
31. August 2005 ?
Wieso wird ein auf den 31. August datiertest Dokument, wenn es denn echt ist, so lange unter Verschluss gehalten. Auf wen soll denn hier Rücksicht genommen werden?
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#8   Josefus   17:02:23 | Dienstag, 22. November 2005
Getroffene Hunde bellen… und lügen!
In Holland sind nur deswegen die Abtreibungszahlen niedriger weil die Abtreibung in der ersten Schwangerschaftswochen statistisch nicht erfasst wird, nachdem man die Abtreibung vor Jahren weiter liberalisiert hatte. In Wirklichkeit sind die Abtreibungszahlen nach der Legalisierung Anfang der 70-er jahre in fast allen westlichen Ländern stark angestiegen. Der ehemalige Abtreibungsarzt Dr.Bernard Nathanson gesteht in seinen Vorträgen (zu erhalten auch bei „Aktion Leben“, Absteinach) und in seinem Buch die bewusst ungeheuer manipulative Vorgehensweise auch mit Zahlen ein zum Zwecke der Liberalisierung. Er war führender Vertreter der Abtreibungslobby in den USA, hat es später sehr bereut und sich mittlerweile bekehrt. Der obige Abtreibungsarzt sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Getroffene Hunde bellen! Es beweist, dass die mutige Anwesenheit von Abtreibungsgegnern vor der Hinrichtungsstätte mehr als angebracht ist.
Redaktion benachrichtigen Wehe den Hirten der Kirche
#12   Josefus   22:42:37 | Sonntag, 20. November 2005
Elendster Sünder
Nein, ich habe lediglich auf die unangebrachten Vorschlag von timpressum (in seinem letzten Satz) antworten wollen, der leider auch in den Medien immer wieder der kirchlichen Lehre vorgehalten wird.
Redaktion benachrichtigen Wehe den Hirten der Kirche
#9   Josefus   20:35:56 | Sonntag, 20. November 2005
an timpressum
Kondome schützen nicht vor Aids, sondern fördern Promiskuität und Unzucht, den wahren Ursachen von Aids. Sie sind menschenunwürdig und unterlaufen alle Bestrebungen zur Selbstbeherrschung, Treue und Enthaltsamkeit.
Redaktion benachrichtigen Mahnung statt Perversion
#5   Josefus   20:23:57 | Sonntag, 20. November 2005
an Kurt Usar
Jede Abartigkeit mit Krankheit zu entschuldigen, halte ich für unangemessen. Die Aktion von Herrn Humer und seinen Mitstreitern verdient hingegen meinen großen Respekt
Redaktion benachrichtigen Bemühte Dolmetscher + …
#11   Josefus   16:42:18 | Freitag, 18. November 2005
An kreuz.net-Redaktion
Ich möchte den provokativen-vorwurfsvollen, indirekten Verdacht der Umsatzsteigerung zurücknehmen, da es kreuz.net nicht um materielle Gewinnsteigerung gehen dürfte. Jedoch scheint mir das kritisierte Mittel auch zur sicher wünschenswerten weiteren Leserzahlsteigerung ebenfalls nicht segensreich bei allem lobenswerten Engangement gegen schamlose Darstellungen zumal im katholischen Bereich. Sonst könnte es inkonsequent wirken! Mit gutem Beispiel vorangehen!!! In diesem Fall: Mut zur Lücke!
Redaktion benachrichtigen Ein Gesandter Gottes
#6   Josefus   16:21:06 | Freitag, 18. November 2005
NIcht vergessen: Saddam war brutalster Massenmörder
Man sollte bei aller berechtigter Kritik, aber auch Polemik gegen Bush nicht vergessen, dass Saddam Hussein ein an Brutalität kaum zu überbietender Folterer und Massenmörder war, der nach glaubwürdigen Angaben ca. 1,5 bis 2 Millionen Iraker töten ließ. Ein Einblick in die abgrundtiefe Brutalität dieses Regimes und des Saddam-Clans zeigt das Buch „Ich war Saddams Sohns“, ein authenischer Bericht eines Doppelgängers des ältesten Sohnes von Saddam. Über diese darin geschilderten alltäglichen Folterungen, Vergewaltigungen und Massenmorde aus der engsten Umgebung von Saddam haben die westlichen Medien halt sehr selten und wenig umfangreich berichtet. Nicht umsonst hatte Saddam gleich Hitler und Stalin sich zum Vorbild genommen. Gerade viele europäischen Staaten (vor allem Russland (Waffengeschäfte) und Frankreich) haben mit diesem Massenmörder noch Geschäfte gemacht. Das war der wahre Grund für ihre ablehnende Haltung gegen den Krieg. Wie sich kürzlich herausstellte, waren insgesamt 2000 Firmen, viele davon aus europäischen Ländern in engem Kontakt mit Saddam gegen Schmiergelder. Selbst der Sohn des UN-Präs. Annan hat das Programm „Öl für Lebensmittel“ für illegale Geschäfte ausgenutzt. Nebenbei: Nicht auszuschließen, dass Russland beim rechtzeitigen Abtransport von Massenvernichtungswaffen half. Auch in Afghanistan herrschte ein brutales antichristliches Talibanregime. Ob dies die Schritte der USA und gegenüber Afg. vieler anderer Länder rechtfertigt, weiß ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Bemühte Dolmetscher + …
#7   Josefus   14:41:04 | Freitag, 11. November 2005
Unnötig
Ich hoffe doch sehr, das kreuz.net, auch wenn sie es verurteilt, nicht doch indirekt auch zur Umsatzsteigerung solche Bilder veröffentlicht. Ich empfende es als Widerspruch die Veröffentlichung (zu Recht) anzuprangern und es selber dann unnötiger Weise zu veröffentlichen.
Redaktion benachrichtigen Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt
#4   Josefus   14:18:48 | Freitag, 11. November 2005
Eindruck
Alles was man von Harry Potter (vor allem unfreiwillig) sieht, leist und hört, scheint mir sehr obskur und okkult. Auf mich hat das ganze eine abschreckende Wirkung und keinerlei Anziehungskraft. So habe ich keinerlei Interesse die Bücher zu lesen oder gar die Filme anszuschauen. Mir scheint in den Medien (bishin zu Kultusministerien) wurde und wird fast kampagnenartig mit viel Wirbel bewusst versucht, den Kindern auf „Teufel komm raus“ das Buch z. T. mit dem Argument „Lesen ist gut, Lesen bildet“ schmackhaft zu machen.
Redaktion benachrichtigen „Die Heilige Messe ist der Prototyp des Kunstwerkes“
#6   Josefus   22:03:51 | Sonntag, 6. November 2005
Alte Messe bringt Opfercharakter viel besser zum Ausdruck
Die neue Messe bringt das Opfer Jesu (wenn überhaupt) einfach nicht überzeugend herüber. Der Mensch stellt sich zu sehr in den Mittelpunkt. Obwohl ich 20 Jahre lang regelmäßig die Neue Messe besucht habe, habe ich erst durch Zweifel suchend durch die „alte Messe“ überzeugend zum katholischen Glauben gefunden. Trotz Latein wurde einem der Sinn der Messe hier viel besser klar gemacht, erstens durch die augenfällig sinngebenden Handlungsweisen bzw. Riten als solche, zweitens durch viel bessere Katechese.
Redaktion benachrichtigen Mit Bedacht und Begeisterung + …
#6   Josefus   19:36:09 | Sonntag, 6. November 2005
an Stimme aus Wien
Als Beispiel wäre zu nennen die Organisation von Pater Hönisch, der ein Internat für Jugendliche unterhält und die Katholischen Pfadfinderschaft Europas aufgebaut hat. Auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. unterhält auf der ganzen Welt viele Schulen und Internate und steckt
sehr viel dahinein (freiwilliges Engagement, Spenden, aufopferungsvolle Priester). In Deutschland unterhält sie z. B. einen Schulverein (4 Schulen mit 3 angeschlossenen Internaten), dessen Vorbild der Hl. Don Bosco ist und sich deswegen auch Don-Bosco-Schulverein nennt.
Redaktion benachrichtigen Mit Bedacht und Begeisterung + …
#4   Josefus   17:14:13 | Sonntag, 6. November 2005
an Yersinia
Wollen sie die Meinungsfreiheit von sog. „Traditionalisten“ beschneiden? Woher wollen sie denn wissen, in wie weit sich Traditionalisten im Sinne des heiligen Don Boscos engagieren?
Redaktion benachrichtigen Wer die Wahrheit sagt, fliegt raus
#4   Josefus   16:40:05 | Sonntag, 6. November 2005
Verquerte Logik von Meth.
Hierbei handelt es sich jedoch nicht darum eine Person (Herr Stoiber) zu schützen, sondern um Beihilfe zum Mord an schutzlosen menschlichen Wesen.Sich dafür noch bezahlen zu lassen, setzt dem Greuel noch die Krone auf.
Redaktion benachrichtigen Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
#34   Josefus   22:43:46 | Dienstag, 1. November 2005
Schamlose Zurschaustellung
Die Frau auf dem Plakat säugt kein Kind, sondern stellt ihre entblößten Brüste (dies zudem provokativ) zur Schau.
Redaktion benachrichtigen Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
#32   Josefus   21:57:08 | Dienstag, 1. November 2005
Vor Blasphemiebildern bitte verschonen
Die Protestaktion scheint mir absolut angebracht. Maria war eine fürsorgliche und schon gar keine schamlose Mutter. Bitte jedoch verschonen Sie uns vor den blaspemischen Bildern. Entweder schamlose Stellen ausblenden (wenn möglich auch rückwirkend) oder Plakat beschreiben. Danke!
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#19   Josefus   21:49:33 | Dienstag, 1. November 2005
Herzlichen Glückwunsch mit Kritik
Vor ein paar Wochen stieß ich auf kreuz. net und habe es auch schon weiterempfohlen, da ich von der Auswahl der Nachrichten und ihrer Ausrichtung recht begeistert bin. Auch viele Lesermeinungen sind interessant. Nicht akzeptabel hingegen finde ich die Veröffentlichung blasphemischer Bilder wie die eines österreichischen „Kunstschänders“ oder ganz neu die Plakate für ein blasphemisches belgisches Theaterstück. Wenn man es völlig zu recht blasphemisch findet, sollte man es nicht zeigen. Eine Beschreibung ist völlig ausreichend. Die veröffentlichten Bilder von zerfetzten Ungeborenen sind jedoch wegen ihrer notwendigen Schockwirkung auf jeden Fall angebracht. Schließlich wird Jesus auch am Kreuz sterbend dargestellt.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«      1   2   ›   »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net