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Wie wahr: Man darf die Mongoloiden nicht mehr Mongoloide nennen. Aber sie unter einem anderen Namen umbringen –
das ist kein Problem. Sehr richtig, Tomás, auch ihre diesbzgl. Urteile!
Wie viele andere schwere Verbrechen, insbesondere im Falle von Mord, kann „man“ die Ermordung so vieler
Juden nicht wiedergutmachen. Die Verbrecher bzw. die Schuldigen können Gott um Vergebung bitten.
„Ihr Tod war ihre Strafe, denn der Tod ist der Preis für die Hurerei und jede andere Sünde.“ Der Tod
ist der Preis für die Sünde und jede Krankheit ist es. Des Weiteren würde ich dem Fall nicht von Hurerei
sprechen, denn sie hatte wohl einen festen Freund, der auch bis heute zu dem Kind steht und mit auf dem
Familienbild steht. Sie hätte natürlich vorher heiraten sollen. Vorehel. Verkehr ist sicher schw. Sünde.
Aber wir sind alle von der Erbsünde geprägt, wir sind alle Sünder – der eine mehr der andere weniger –
jedenfalls sterben wir alle. Die Heiligen sind gestorben, sogar Jesus ist gestorben, aber für die Sünden
anderer Menschen. Das heißt, man kann vom Tod eines Menschen nicht schon auf seinen Sündenzustand schließen.
Viele Menschen leiden und sterben für die Sünden anderer Menschen (z. B. die jap. Atombomben-, Strahlenopfer…).
Wenn sie dies aufzuopfern bereit sind, können sie viele Gnaden auf andere herabrufen. Dazu sind wir Christen
berufen, nicht zu anmaßenden Urteilen. Insofern halte ich es für äußerst unpassend, einen jungen krebskranken
Menschen auf Grund seiner schweren Erkrankung, verbal so zu verurteilen. Damit gibt der Autor sogar ein
schlechtes Beispiel für einen Christen. Sicher muss man manchmal die Wahrheit sagen, ggfs. jemand auf
Fehler hinweisen, was Mut kosten kann, aber bitte mit Liebe, Demut und im richtigen Moment, nicht voll
Hochmut. Manchmal ist es auch besser zu schweigen. Oder wollte der Autor einen wahrheitsgetreuen Artikel
all seiner Sünden???
In Nigeria werden Christen blutig verfolgt, wieder 3 Anschläge innerhalb von 2 Tagen, sogar bei Trauerfeiern
für die Opfer der ersten Anschläge. Jetzt flüchten die letzten Christen aus Nordnigeria. Überall wo
die Moslems die Mehrheit haben, unterdrücken und bekriegen sie die Christen. Wo bleiben die Nachrichten
über Christenverfolgungen? Aber kreuz.net hat nichts Besseres zu tun, als diejenigen, die mal zaghaft
für sie das Wort erheben, in den Rücken zu fallen.
Sicher schade, dass der Pfarrer nicht mehr kommt, nachdem der Bischof seine erste Entscheidung wieder
rückgängig gemacht hat. Trotzdem halte ich – ähnlich wie im Fall Mixa – den Ausdruck Fluchtpfarrer
für ehrenanrüchig. kreuz.net sollte mit solchen Ausdrücken sehr viel vorsichtiger sein. Es könnte
ja sein, dass Hochwürden an der modernen Ausrichtung der Kirche anfängt zu zweifeln, und sich überlegt,
in wie weit Mgsr. Lefebvre mit seinem Kampf richtig lag. Man beachte mal, wie selbst Radio Vatikan die
Angelegenheit beurteilt: www.katholisches.info/…radio-vatikan-reicht/ kreuz.net sollte mit seinen Urteilen
vorsichtiger sein (sowohl was Lobeshymnen angeht als auch bei solchen Bezeichnungen wie Fluchtpfarrer,
Fluchtbsichof. Nur Gott sieht in die Herzen der Menschen. Urteilen wir vorsichtiger über einzelne Menschen.
Wetten dass schauen ich schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Meines Erachtens war es schon damals nicht
mehr familientauglich. Trotzdem fühle ich mit Samuel Koch. Sicher war es törricht, so eine Wette einzugehen.
Aber das weiß niemand besser als er selbst. Gut finde ich, dass er , soweit ich es verfolgt habe, niemand
Anderes die Schuld gibt und auf Gott vertraut. Überdies beinhaltet fast jede Nachricht etwas Privates.
Oder soll man nur noch über Schachtaktiken, Mathematik und Naturgesetze berichten dürfen. Man soll nicht
verleumderisch reden oder Privates offenbaren, um jemand unnötig bloß zu stellen. Oder sind Sie, werter
Goldengel, der Meinung, dass man nur über oft langweilige oder abstoßende Details aus dem Privatleben
von Prominenten, die es oft nicht verdient haben, prominenter zu sein als Andere, berichtet werden darf.
Zudem finde ich die Geschicht eben nicht einfach nur tragisch, im Gegenteil das Gute hat gesiegt. Mit
ihrer lebensrettenden und aufopfernden Entscheidung und vor allem ihrem ergebenen und so liebevollen Umgang
hat Jenny nicht nur ihr Familie mitgerissen (siehe Familienfoto im Internet), sondern auch viele Menschen,
die diese Geschichte lesen. Ich bin jedenfalls dankbar, davon gehört zu haben, wie Jenny in so schwieriger
Lage selbstverständlich Satan die kalte Schulter gezeigt hat, einfach aus Liebe zu ihrem Kind. Es gibt
so viele schlechte Nachrichten, in der Satan kleine Triumphe feiert.
Diese ständigen Unterstellungen, wer den obigen Beitrag als Johan Baptist Engel geschrieben haben mag,
bringen doch nichts. Dumm in jedem Fall, dass kreuz.net den Artikel hereinstellte. Die Sprache entspricht
wirklich dem, was man allgemein unter pharisäerhaft versteht. Der 1.Artikel hätte vollkommen gereicht.
Die Argumentation von Goldengel finde ich in der Wortwahl sehr viel angemessener als im 2. Artikel. Trotzdem
teile ich seine Meinung nicht. Ich finde durchaus, dass man angesichts der Gesamtumstände Jenni Lake
nicht vorbehaltlos zu einer Heiligen hochstilisieren sollte. Aber wie sie es als junge Frau selbstverständl.
und mit Liebe getan und ihre Familie mitgerissen hat, ist schon sehr anrührend und einfach bewegend,
insbesondere berücksichtigt man, dass der Arzt Jenni dringend davon abriet, das Baby auszutragen. vgl. mobilbeta.mopo.de/…22,view,asFitMl.html In einer Kleinkindermordgesellschaft, in der wir leben, ist
es hilfreich das Zeugnis solch einfacher Menschen herauszustellen, tausendmal besser als irgendwelche
Belanglosigkeiten von irgendwelchen Prominenten. Von diesen bekommen wir allzuviele negative Beispiele
geliefert, die so und so vielte Scheidung … Dieses ermutigende Zeungis verdient Respekt + Anerkennung
auch in kath. Foren. Es kann zudem lebensrettend sein, indem es andere Frauen, die ein weniger schweres
Schicksal haben ermutigt, ihr Kind auszutragen.
Zu der Anmerkung in Klammern: „Zu diesem Zeitpunkt war Wulff immer noch mit seiner ersten Ehefrau verheiratet.“
Wieso zu diesem Zeitpunkt? Vor Gott – und darauf kommt es an – ist die Ehe auch heute noch gültig. Oder
hat er die Gültigkeit prüfen und die Ehe annulieren lassen. Soviel ich weiß nicht!
Bei der aufgeworfenen Frage: Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe? möchte ich die Frage stellen:
Wer hat eigentlich Judas zu den 12 Jüngern berufen? siehe Lukas 6, 12-16 Man sollte vorsichtiger sein
mit solche provozierenden Fragen? Ich meine: Insbesondere kann man nicht Papst Benedikt für alle Verrate
der Bischöfe verantwortlich machen, auch wenn ich mir auch mehr gläubige und selbstbewussste Bischöfe
wünschen würde. Aber gibt es sie überhaupt genügend Kandidaten? Auch sollte man den Bischof Bonny
auf Grund seiner obigen kritikwürdigen Aussagen noch nicht als Judas beschimpfen. Auch Petrus hat unter
öffentlichem Druck aus Menschenfurcht den Heiland dreimal verleugnet. Die Bischöfe heute haben es auch
nicht einfach. Wir sollten sie im Gebet unterstützen. Kritik o.k., aber nicht direkt jedesmal mit Judasbeschimpfung.
zur aufgeworfenen Frage, ob es sich um die echte Jenni Lake auf dem Foto handelt. Ja, siehe auch hier: www.mopo.de/…066860,11364322.html Interessant dabei Folgendes: Doch dann fand Jenni im April 2011 heraus,
dass sie von ihrem Freund Nathan schwanger war. Ihr Arzt riet Jenni dringend ab, das Baby auszutragen.
…Vater Mike Lake (43): „Jenni hatte immer davon geträumt, Mutter zu sein. Und dafür wollte sie auch
ihr Leben riskieren.“ Am nächsten Morgen erfuhr Jenni, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hatte,
weil sich weitere Metastasen gebildet hatten. Mutter Diana (39): „Sie hat die Entscheidung trotzdem nie
bereut. Sie war glücklich.“ Zwölf Tage nach Chads Geburt starb Jenni – kurz nachdem Vater Mike ihr das
Baby noch mal in den Arm gelegt hatte. Jenni küsste Chad ein letztes Mal auf die Wange, hauchte: „Ich
habe meine Aufgabe erfüllt. Ich bin jetzt bereit.“ Ich finde dies sehr eindrucksvoll und bewegend, Heldin
hin – Heldin her, Vorbild hin – Vorbild her. Der obige Artikel ist so überflüssig wie ein Kropf.
kreuz.net sollte diesen Artikel einfach wieder schleunigst herunternehmen, weil man es sonst schwerlich
noch ernst nehmen kann, auch wenn es kein redaktioneller Artikel sein sollte. Hochmut kommt vor dem Fall!!!
WEnn man nur die Nachrichten im ZDF sieht, wird es einem bei den Vorschauen schon schlecht. Bei soviel Unmoral, einem ZDF-Intendanten einen päpstlichen Orden zu verleihen, ist ja fast schlimmer als der Weltbildskandal.
#164 Josefus 22:56:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wollen die einem eines Tages auch noch weiß machen: Für ein Kind ist es doch sehr viel humaner bei einer legalen Abtreibung zu Tode masakriert zu werden als bei einer illegalen Abtreibung zu Tode masakriet zu werden.
#27 Josefus 22:06:21 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Zitat: „Es liegt folglich nach deutschem Recht kein Tatbestand vor, genauso wie bei der tödlichen Kinderabtreibung.“
Dies ist so nicht korrekt. Abtreibung ist in Deutschland sehr wohl ein Tatbestand, denn es ist – wenn
auch nur zum Schein – ein rechtswidriger Akt, aber er ist straffrei. Da Abtreibung in aller Regel sehr
wohl die rechtlichen Kriterien für Mord erfüllt, ist diese Straffreiheit im Gesetz zudem widersprüchlich.
Eine Mordhandlung straffrei zu lassen, weil es sich um die Ermordung eines Wehrlosen handelt, ist völlig
unlogisch und schreit zum Himmel.
Diese Veranlagung gibt es gar nicht. Röm 1,25-27: Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge,
sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit.
Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen
Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf
und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden
Lohn für ihre Verirrung.
Geht das Mobbing gegen Hw. Bischof Mixa weiter? Unglaublich anmaßend, wie sein Nachfolger über ihn spricht.
Eine Entschuldigung bei Bischof Mixa wäre dagegen angebracht. Bischof Konrad Zdarsa: „Es ist undenkbar,
daß mein Vorgänger jetzt hier vortreten würde, um Firmungen vorzunehmen.“ Ein solches Vorgehen „würde
niemand bejahen“ Ich schon und ich denke ich bin nicht der einzige. Aber diese Menschen sind für den
Bischof offenbar ein Niemand oder lügt er gar wieder besseres Wissen.
Thomas: „Aus diesem Grund gehört die Prostitution verboten oder nur als das geringere Übel unter strickten
Auflagen und mit strengen Kontrollen geduldet.“ Geringere Übel? Verbieten!!!
Was halten Sie eigentlich von der Flugblattaktionen einzelner Weiße Rose-Mitglieder? z. B. der beiden
Geschwister Scholl. Waren das auch naive Gutmenschen? Sie sollten aufpassen, wenn Sie von öffentlichem
Schwachsinn reden. Sie stehen offensichtlich auf Seite der Gewalttäter.
Zwar kommt er als Weltenrichter, aber da Christus der Erlöser ist, ist er auch der Messias und bleibt
es durch seinen Opfertod bis heute und bis zum Ende der Welt. Also kann man schon sagen, dass der Messias
wiederkommt, besser wäre es hinzuzufügen als Weltenrichter.
#79 Josefus 17:11:16 | Freitag, 30. September 2011
Nun sollte sich kreuz.net am Bischof Schwarz ein Beispiel nehmen und auch etwas zurücknehmen, die Worte vom verfetteten Judasbischof. Gut, dass kreuz.net über die Hintergründe berichtet hat, aber solche schwer beleidigenden Ausdrücke unterminieren das meist gute und berechtigte Anliegen von kreuz.net.
#27 Josefus 00:17:47 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das Evangelium Jesu
zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.“ Na ja davon kann
wohl keine Rede sein, bedenkt man wie er den Landesfürsten die Kirchengüter schenkte und sie in die
Ränge von Bischöfen stellte. „Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.“ Da wäre
ich mir nicht so sicher. Er hat aber alles dafür getan.
#32 Josefus 20:12:00 | Sonntag, 25. September 2011
Tomás lässt Montini die „abscheuliche“ Sekte gründen, also dies wäre Paul VI. Sie Brandenburgis zählen
auch noch seine 2 Vorgänger dazu. Da ich von den sedisv. „Papstwahlen“ hörte, „recherchierte ich mal
vor Jahren und fand, dass es ca. 17 sedisv. Scheinpäpste gibt. Die Haltung des Erzbischofs war letzten
Endes nie die Sedisvakantistische und er hat damit auch Recht gehabt. Er hat das Kinde nicht mit dem Bad
ausgeschüttet.
#5 Josefus 17:09:06 | Donnerstag, 22. September 2011
Die Sühneschwestern von Niedaltdorf haben das einzig Richtige getan, was man in der heutigen Kirchensituation
tun kann. Man kann ihnen nur gratulieren zu diesem Schritt. Dass das dem Widersacher nicht gefällt, ist
auch klar, so mobilisiert er seine Kräfte. Dass mancher Gläubige durch Medienkampagnen aufgeschreckt
erst mal skeptisch ist gegenüber der Priesterbruderschaft, kann man diesen nicht einmal verdenken. Doch
die guten Schwestern werden sich dadurch nicht irre machen. Da kann auch das Bistum Trier nichts ändern.
Vermutlich war der gute Pater Jöckel auch kein schlechter Priester. Ich habe ihn 2-mal erlebt, einmal
während einer hl. Messe, er ist durchaus sympathisch. Deswegen kann es für ihn Leid tun. Die Schwester
haben aber nun mal erkannt, dass der Weg der Priesterbruderschaft der Richtige ist. So konnten sie nicht
anders handeln. Die Aussage der Schwester Oberin ist wohl so zu verstehen, dass sie nicht offiziell Schwestern
der Piusbruderschaft werden, sondern mit der Priesterbruderschaft in enger Kooperation arbeiten.
#126 Josefus 23:44:34 | Mittwoch, 21. September 2011
Prinz Philip Kiril von Preußen spricht Klartext. Er hat in allem, was er sagt, absolut Recht. Fast erstaunlich, dass er evangelisch ist. Vielen Dank an kreuz.net für diesen Artikel.
#64 Josefus 23:40:30 | Freitag, 16. September 2011
Allein wenn man die offiziell gemeldeten Kindermorde nimmt, kommt man auf 5-6 Millionen. Wenn man weiß, dass es immer auch eine Dunkelziffer gibt, ganz zu schweigen von Abtreibungen durch frühabtreibende „Verhütungsmittel“, so ist die Zahl absolutisch realistisch und keinesfalls übertrieben.
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart
tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden. Die Terroristen
des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die
Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten
al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen,
aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt
in einer Reihe von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen
Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag
auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), nichts miteinander zu tun, ist absurd.
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart
tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden. Die Terroristen
des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die
Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten
al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen,
aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt
in einer Reiher von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen
Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag
auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), ist absurd.
Bei den Gesundheitsschäden sollte man AIDS nicht vergessen. Trotz der durch die mit der Seuche seit knapp
30 Jahren verbundenen Chance, seine Sünden zu überdenken, verharren viele Betroffene in ihren abartigen
Neigungen (und trugen so auch noch zur Verbreitung von AIDS unter NIchthomogestörten bei.) Ist der Schaden
für die körperliche Gesundheit schon groß, ist er es umso mehr für die Seele. Zur Rettung des Seelenheiles
bedarf es dringend der Bekehrung.
#163 Josefus 11:29:49 | Samstag, 3. September 2011
kreuz.net: „Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von
Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe. Sonst hätte er sich
eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen. Es ist unklar, was er damit sagen will. „ Ich finde,
dass ist eigentlich sehr klar. Er befürchtete (dass er dies befürchten musste, lässt schon tief blicken),
dass Bischof Zollitsch sich anmaßen könnte, auch in seinem Namen zu sprechen. Was soll da unklar sein? …che.googleusercontent.com/search?q=cache:iFj9xP…
#159 Josefus 10:21:36 | Samstag, 3. September 2011
Die Worte des Kardinals sind klar und gut gewählt. Es ist wichtig, dass er sich öffentlich gegen Zollitsch
stellt. Dass gewählte Beispiel der Kirche im Zusammenhang mit dem Ehebrecherkönig Heinrich VIII. ist
sehr passend und eindrucksvoll. Dass kreuz.net auch hier wieder Meisner abfällig kritisieren und in den
Rücken fallen muss, halte ich für bedenklich und nicht nachvollziehbar. In diesem Zusammenhang zu sagen:
„Das seuselte der zahnlose …“ finde ich schon unverschämt.
Wieso bekommen eigentlich Erzieherinnen in Erziehungsanstalten für die gleiche Arbeit viel Geld vom Staat
und die Eltern für die Erziehungsarbeit ihrer Kinder nichts. DAs Geld, welches für einen Kindergrippenplatz
pro Kind ausgegeben wird, steht auch den Familien mindestens zu, die ihre Kinder zu Hause erziehen. Die
meisten Eltern erziehen ihre Kinder nicht schlechter als die Kita. (Wie war das nochmal mit den Mietlingen
und den Wölfen?
Verbesserungsvorschläge in der Wortwahl: …Kommunion an reuelose Ehebrecher … Er meint dazu, daß
die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle. UND WOLLE Das Nein zur Frauenordination
sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab. „Es in ein Ja umzuwandeln ist
der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“ UND NICHT WÜNSCHENSWERT
Benedikt XVI. sei kein Moralapostel, der etwa bei den Weltjugendtagen sagte, „ihr dürft das oder das
nicht, etwa die Pille nehmen.“ Ist Moral etwas Schlechtes? Weswegen soll es dann nicht gut sein, ein Apostel
zu sein, um moralische Werte zu vermitteln? Wieso hat dieses Wort selbst bei einem neokonservativen Bischof
einen faden Beigeschmack. Wieso hat er sich das einreden lassen. Glaube ohne moralische Tugend ist sinn-
und nutzlos. Moral ist etwas Gutes und Schönes und sollte der menschl. Ausdruck eines christlichen Menschen
sein. Daran sollte man ihn erkennen. Die Pille zerstört die Moral und die menschliche Würde. Angesichts
ihrer Propagierung gerade bei Jugendlichen (z.B. in der staatlichen Erziehung) wäre es auch gut, wenn
der Papst, aber nicht nur er, dies öfter betonen würde, gerade weil die Welt es nicht hören will, und
auch zu den Jugendlichen sagen würde: „Ihr dürft das nicht, lasst euch nicht einwickeln, lasst euch
nicht verführen.“ Das verstehen sie besser als lange Enzykliken, die sicher auch gut sind, aber die sie
vielleicht noch nicht in die Hand nehmen. Er muss es sicher nicht sagen, weil es irgendwo auch für einen
Christen selbstverständlich ist. Aber ich glaube, es wäre angebracht, wenn es überhaupt mal gesagt
würde. Die Jugendlichen hören es öfter abfällig von der Gegenseite, dass die Kirche ja gegen die Pille
sei als positiv von der Kirche. Und da ist nicht nur der Papst gefragt, sondern auch seine Arbeiter und
alle Christen.
„Mit dieser Aussage wollten sie wohl festhalten, daß die Betroffenen jetzt in der Hölle sind, wo es
in der Tat weder Trost noch eine Minderung des Trostes gibt.“ Man kann vielleicht eine Warnung Gottes
darin sehen, aber es heißt auch: „Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet.“ Über das Einzelschicksal
kann niemand ein Urteil fällen.
#49 Josefus 20:13:24 | Donnerstag, 18. August 2011
Günter Annen überzeugt. Die „Initiative Nie wieder“ ist absolut zu unterstützen. So muss der friedliche
Kampf gegen die Kindermörder aussehen. Wieso wollen diejenigen, die die Kinder zerstückeln, das Werk
Ihrer Arbeit nicht öffentlich machen. Haben sie plötzlich Schamgefühle? Hatten die Alliierten nicht
auch die deutsche Bevölkerung gezwungen, die Geschundenen und die Leichenberge in den KZs aufzusuchen.
Gingen nicht erst dann vielen die Augen auf. Auch auf dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal wurden
öffentlich Filme gezeigt über die jeglicher menschlichen Würde beraubten und vielfach ermordeten Opfer
der Nationalsozialismus. Es heißt immer, wir sollen daraus (aus der Geschichte des NS und des Holocaust)
lernen. Genau das tut Günter Annen und seine Initiative. Aber anstatt sie mit Bundesverdienstkreuzen
und Preisen auszuzeichnen, wird Annen von Behörden und Gerichten seit vielen, vielen Jahren an seiner
lebensrettenden, nimmermüden Arbeit gehindert, gejagt, teilweise vervolgt. Soviel ich weiß hat man ihn
sogar mal zu 50 Tage Haft verurteilt. Immer wieder musste er sein Recht auf Meinungsfreiheit und Lebensrettung
juristisch durchboxen. Trotz dieser mürbe machenden juristischen Kämpfe ohne jeden Dank, immer wieder
mit Vorwürfen aller Art konfrontiert, gibt Annen nicht auf. Eine solche Kraft kann man nur aus einem
festen, lebendigen Glauben an Christus erwachsen. Übrigens durch den Anblick von Christus in seinem Leiden
am Kreuz werden wir unserer Sünden oft erst bewusst.
„Es ist anzunehmen, daß die neokonservative Webseite dem Druck der deutschen Bischöfe nachgegeben hat.“
Das nehme ich eher nicht an, dass Gloria TV sich dem Druck der Deutschen Bischöfe aussetzt. Dass Druck
von Bischöfen ausgeübt wurde, ist zwar gut möglich, aber ich würde eher schon auf K-TV tippen, die
vielleicht gefordert haben, dass Interview herunterzunehmen. Könnte ja sein, dass sich jemand als Feiglinge
angesprochen gefühlt hat. Vielleicht kann man die Stimme von Mixa auch einfach nicht ertragen. Vielleicht
wurde Mixa auch selber wieder unter Druck gesetzt und bat um die Herunternahme…???
„Der frühere Augsburger Bischof ist eine leere Sprechblase wie der Rest der deutschen Bischöfe. Aber
sogar das ist diesen offenbar noch zuviel.“ Wenn er eine leere Sprchblase wäre, hätte man ihn nicht
so angefeindet und versucht mundtot zu machen. Ich finde es angesichts der famosen Kampagne bewundernswert,
dass er wie ein Stehaufmännchen sich nicht ganz unterbuttern lässt. Richtig so!!! Sicher hat die nachkonziliare
Zeit auch ihn modern gefärbt, aber ich habe den Eindruck, dass er von Jahr zu Jahr mutiger und einsichtiger
wurde. Das hat man ihm nicht verziehen. Deswegen musste er weg.
Judasse können auch weiblich sein. Das Geld kommt von den Kirchengelder wie damals aus dem Tempelschatz.
Hatte Judas nach seinem Verrat nicht auch psychische Probleme. Was könnte man mit dem vielen Geld für
70000 Euro + Kosten für 2 Therapien Gutes in der Mission tun? Wo bleibt die Entschädigung für Mgr.
Leo Maasburg? Gott schütze ihn.
S. E. Kardinal und Erzbischof Meißner von Köln ist ein relativ glaubenstreuer und gutwilliger Hirte
in einer insgesamt liberal gewordenen Kirche mit starken modernistischen Tendenzen, was auch auf ihn abfärbt.
Manchmal schreckt er vor seinem eigenen Mut zurück. In seiner Stellung ist was er sagt und tut von besonders
hocher Wichtigkeit. Übrigens finde ich nichts irrelevant, was irgendein Mensch sagt und tut. Unten sollte
es in meinem letzten Satz natürlich Bischof Meißner und nicht Dyba heißen.
Gratuliere Javi Poves für seine weisen Einsichten und sein konsequentes Handeln. Hoffentlich nur nimmt er die richtigen Bücher zur Hand. Gott segne ihn!
„Der neokonservative Kölner Fassaden-Kardinal, der katholisch spricht und altliberal handelt,“ Diese
Unterscheidung halte ich für stark übertrieben, erstens redet er keineswegs immer katholisch (z. B.
Kommunionempfang), wenn auch oft katholischer als ein Durchschnittsbischof. Zweitens war er es, der nachdem
er zunächst unbedacht seinen Kollegen nachplappernd altliberal redete, sich nach Bischofs Dybas Ausstieg –
im beispiel- und auf Grund der ihm entgegentretenden Anfeindungen durchaus heldenhaften Alleingang – besann
und sich an dessen Mut ein Beispiel nehmend einsam in Rom intervenierte, um dort die absolute Unvereinbarkeit
der Einbeziehung kath. Beratungsstellen in das staatliche Abtreibungssystem gegen den Willen all seiner
Kollegen (außer Dyba) vorzutragen. Dies führte bekanntlich zum Ausstieg der offiziellen Beratungsstellen
aus dem Kindermordsystem. Ich hoffe und glaube, dass Bischof Meisner auch in diesem Fall handeln wird,
wenn wir für ihn beten, dass er die kircheninternen Widerstände nicht scheuend, die mit Sicherheit zu
überwinden sein werden, die Kooperation mit dem Kindermordverein beendet.
#67 Josefus 16:57:47 | Donnerstag, 11. August 2011
zu clarissa colonia Donnerstag, 11. August11.48 Mit Wagner ist wohl der verhinderte Weihbischof von Linz
gemeint, er lebt jedenfalls. zur Handkommunion: Sie ist in Ihrer heutigen Art sicher unehrfürchtig, leistet
mindestens der Unehrfürchtigkeit großen Vorschub, ist vor allem der Realpräsens Gottes in der hl. Kommunion
nicht angemessen und sollte ausnahmslos wieder abgeschafft werden. Das Argument: „Sie kann auch nicht
ausgeteilt werden, ohne daß Hostien-Partikel auf den Boden fallen.“ halte ich jedoch in dieser Formulierung
für übertrieben. Jedenfalls kann ich nach eigenem, früherem, über 10-jährigem Empfang und langjähriger
Messdiener im (glaubensverwässernden, um nicht zu sagen glaubensschwächenden) sogenannten Neuen Ritus
dies nicht bestätigen. Mir ist zumindest (auf Grund der Konsistenz der HOstien) nie mal aufgefallen,
dass irgendwelche Kleinstpartikel auf der Hand zurückblieben oder vorher abbrachen und auf den Boden
fielen. Das Unterhalten der Patene bei der Mundkommunion ist aber natürlich trotzdem eine höchst sinnvolle,
liturgische Handlung, um solchen Ausnahmefällen vorzubeugen. Sowohl im Neuen, als auch im Alten Ritus
kam es schon vor, dass hl. Hostien vorsichtig im Kelch gebrochen wurden, weil mehr Empfänger als erwartet
kommunizierten. Bei solchen gebrochenen Hostien mag die Gefahr größer sein.
Wenn ich sie angeblich sprachlos mache, wieso fahren sie fort zu schreiben. Trotzdem will ich versuchen,
Ihnen zu antworten: Meine Erfahrungen können Sie ja schlecht leugnen. Leider hatte ich auch schon mit
Homosexuellen (davon ein Transvestit) in meiner Zivildienstzeit zu tun. Ehrlich gesagt hatte mir das,
was sie von ihrem Leben (auch noch stolz) alles erzählten und wie sie sich verhielten, die Augen geöffnet.
Im Übrigen sind meine Ansichten über Homosexualität nicht geisteskrank, sondern im Grunde das, was
alle Christen bis vor kurzem auch gedacht haben, fast 2000 Jahre lang. In Folge der 68-er Bewegung sind
jedoch vor allem in den westlichen Ländern Christen oder sollte man besser sagen – ehemalige (Christen),
Taufscheinchristen – durch Propaganda verblendet, verstärkt im evangelischen Lager, leider auch nicht
wenige Katholiken in Folge des Zeitgeist-anbiedernden 2. Vat. Konzils oder trauen sich nicht mehr zu sagen,
was sie denken. Echte Christusfans sagen aus Liebe zu den Verirrten, dass sie sich auf dem Weg in den
Abgrund befinden. Kleine Opfer wie die oben beschriebenen nehmen sie in Kauf.
Glauben Sie diesen schwachsinnigen Artikel? Da ich in früheren Jahren auch schon mal an dieser Gebetsaktion
teilgenommen habe, weiß ich, dieser Artikel ist mehr als glaubwürdig. Leider benehmen sich Homosexuelle
so gewaltätig und – Entschuldigung – gestört wie dargestellt. Deswegen ist nicht der Artikel schwachsinnig,
sondern das Verhalten der Homosexuellen. Leider! Aber vielleicht kann man von ihnen auch nichts anderes
erwarten.
Als Christusfan sind sie Fan eines Mannes aus dem 1. Jahrhundert. War das 20. Jahrhundert mit seinen beiden
Weltkriegen, kommunistischer Massenvernichtung (Sowjetunion, China, Kambodscha, Nordkorea…), rassistischer-antisemitschen
Massenvernichtungen besser als die vorangegangenen Jahrhunderte, ganz zu schweigen von den in den 70-er
Jahren beginnenden Massenmorden an unschuligen Menschen auch in angeblichen christlichen Ländern (Menschen
vor der Geburt), besser als die vorangegangenen Jahrhunderte. Wieso sollte das 21. Jahrhundert besser
sein. Hochmut ist es zu glauben, man sei heute viel besser als die Menschen früher. Früher gabe es Missstände
und Verbrechen, heute auch. Lesen Sie bitte was Jesus alles gesagt hat. Halten Sie seine Ansichten auch
für krank und veraltet? Dann wäre ihr Name leider nur Schall und Rauch.
Und als er auf dem Ölberge saß, dem Tempel (die Gebäude) gegenüber, fragten ihn Petrus und Jakobus
und Johannes und Andreas besonders: 4Sage uns, wann wird dieses sein, und was ist das Zeichen, wann dieses
alles vollendet werden soll? 5Jesus aber antwortete ihnen und fing an zu reden: Sehet zu, daß euch niemand
verführe! 6denn viele werden unter meinem Namen (Eig. auf Grund meines Namens) kommen und sagen: Ich
bins! -und sie werden viele verführen. 7Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet,
so erschrecket nicht; denn dies muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 8Denn es wird sich Nation
wider Nation erheben und Königreich wider Königreich; und es werden Erdbeben sein an verschiedenen Orten,
und es werden Hungersnöte und Unruhen sein. Dies sind die Anfänge der Wehen… Von jenem Tage aber oder
der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater. Auch
Paulus wusste es nicht, er gibt nur auch viele Zeichen an, wann und wie es dann sein wird. Paulus ist
aber neben Petrus einer der Apostelfürsten, der vieles erlitt, um das Evangelium zu verkünden. Er war
überhaupt kein Frauenfeind, sondern gibt in seinen Briefen gute Ratschläge, wie Mann und Frau sich im
Gotteshause verhalten sollen. Dies ist natürlich auch heute zu beachten.
So ein Schwachsinn, hier geht es nicht um bescheurte Hexenverbrennungen in den vorwiegend protestantischen Gebieten, zum aller größten Teil in der Zeit nach dem Mittelalten, sondern um die schwere Sünde der gleichgeschlechtlichen Unzucht. Zu unterstellen, dass man diese Leute verbrenn will, ist allerdings wieder sehr unchristlich. Die Beichte ist der richige Ort für solche Menschen.
Gut, dass dem Wolf im Schafspelz unter Hauptmitwirkung von kreuz.net und Herrn Lindemann (wenn ich das
richtig mitbekommen habe), dass Schafspelz geschoren wurde. Jetzt hört der enttarnet Wolf nicht mehr
auf, aufzujaulen und zu beißen. Man sollte sich fragen, ob Berger nicht sogar bewusst eingeschleust wurde,
ob er nicht ein Spion war. Spione gab es auch schon zu Zeiten des 2. Weltkrieges von kommunistischer Seite.
Man beachte das Dokument „ES 1025“. Könnte kreuz.net mal in einer Artikelfolge bringen. Kleiner Tipp.
Weiß nicht, ob es im Internet abrufbar ist. Habe es gerade gefunden: ecclesiaeveritas.net/…php/Der_Fall_Michael
Zitat christusfan65:„da es zum großen Teil gar nicht mehr den heutigen Ansichten der christlichen Kirche
entspricht sondern wie schon gesagt der des Mittelalters…“ Entschuldigen Sie bitte, aber das ist doch
falsch. Die Ansichten der christlichen Kirche können sich doch nicht ändern, da sie von Jesus Christus,
dem Gottmenschen, gegründet wurde. Die Gebote und die Moral kann man doch nicht ändern. Die Welt ist
von Gott geschaffen, die Gebote und Naturgesetze entspringen ebenfalls Gottes Wirken. Auch das Mittelalter
hat bzgl. der widernatürlichen Unzucht nichts anderes gelehrt als die Bibel zur Zeit Jesu. Beispiele:Röm
1,25-27: Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten
es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften
aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer
den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit
Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 1_Kor 6,9:„Wißt ihr denn
nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch
Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine
Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.„Gottes Segen
Wenigstens kreuz.net spricht die Sachen so aus, wie sie sind. Das können die Unzüchtigen natürlich
nicht vertragen!!! Deswegen schreien sie friedliche Beter nieder, pöbeln sie an, werden gewalttätig,
schamlos-pervers, obzön-beleidigend. Wer das einmal miterlebt hat, für den sind alle kreuz-net Artikel
bzgl. der Aidsverbreitungsgruppe sachlich.
Zitat kreuz.net: „Dann randaliert der Pater gegen den „sich als Prophet stilisierenden Religionsgründer,
Polygamist, Geschäftsmann, Politiker und Kriegsherr namens Mohammed“. Das gleiche könnte er auch über
Abraham oder Moses sagen.“ So ein Unsinn, Mohammed mit Abraham oder Moses zu vergleichen. Manchmal könnte
man sich schon fragen, ob die Artikelschreiber von kreuz.net in Gefahr stehen, zum Islam abzufallen. Zumindest
scheinen sie auf diesem Auge, wenn nicht blind, so doch trübe zu sehen. Zum Glück stimmen sie wenigstens
Ockenfels zu, wenn er sagt, für Christen und Muslime gebe es nicht den gleichen Gott. Dass das gleiche
für den Gott der Rabbiner gelte, kann man so nicht sagen. Es stimmt nur insoweit, dass sie Ihren Gott
in der Person Jesus nicht erkannt haben. Sie haben also eine falsche Gottesvorstellung, obwohl ihre heiligen
Bücher auf dem gleichen Gott fußen wie die unsrigen. aus dem Johannes-EV.: Prolog: „Er kam in sein Eigentum;
doch die Seinigen nahmen Ihn nicht auf.“ Natürlich kann man den Aussagen Ockenfels über die Piusbruderschaft
und die Religionsfreiheit so nicht zustimmen, auf der anderen Seite macht er auch auf die Inkonsequenz
der Religionsfreiheitverfechter aufmerksam.
Zitat Königshofer: „Die veröffentlichte Meinung hat auch in Österreich die Fristenlösung zum Tabu
erklärt. Wer daran rüttelt, wird zur gesellschaftlichen Persona non grata erklärt.“ Er wusste wohl,
was auf ihn zukommt. Umso größer sind die Worte und Standhaftigkeit von Königshofer zu werten, als
man ihn droht, ihn aus der Partei zu werfen. Hohmann ging es in Deutschland auch nicht besser. Die Wahrheit
ist auch 2000 Jahre nach Christus schwer zu ertragen.
Der „friedliche Islam“ 27.07…Somalias Hungersnot: Islamische Miliz behindert christliche Hilfswerke
…Mit menschenverachtender Brutalität begegnen islamische Extremisten der Hungersnot in Somalia und
behindern willkürlich die internationale Nothilfe. Die Shabab-Miliz habe mehrere Viehhirten öffentlich
geköpft, weil sie ihr die wenigen überlebenden Tiere nicht aushändigen wollten, berichtet die … (GfbV).
Im Ort Afgoye, 30 Kilometer südlich der Hauptstadt Mogadischu, seien zwei Hirten am 23. Juli hingerichtet
worden. Um die Bevölkerung einzuschüchtern, seien ihre Leichen auf Geländewagen durch die Stadt gefahren
worden. Über Lautsprecher hätten die Milizen die Einwohner aufgefordert, der Hinrichtung von drei weiteren
Hirten beizuwohnen. Bereits im April hatte die Miliz vier Menschen geköpft, denen sie Spionage vorwarf.
… der vollständige Artikel www.kath.net/detail.php?id=32477 2 Rand-Nachrichten von heute: Zwölf Tote
bei Autobomben- und Selbstmordanschlag im Nordirak Im Norden des Irak sind am Donnerstag durch eine Autobombe
und einen Selbstmordattentäter mindestens zwölf Menschen getötet worden. 28. Juli 2011, 17:13, NZZ
Online Tödliche Taliban-Angriffe in Afghanistan Mehr als 20 Tote – Andauernde Gefechte in der Provinz
Uruzgan Seit Wochen verüben die Taliban immer wieder verheerende Anschläge in Afghanistan. Diesmal attackierten
sie Regierungsgebäude und einen Radiosender im Süden des Landes. Die S…
Meißner ist ein katholischer Bischof. Leider ist die Kirche durch das konziliäre Arggiornamento und die darauf bald folgende Liturgiereform in eine schwere Krise gestürzt, aber Bischof Meißner ist wenigstens eingermaßen offen für die Wahrheit und die Tradition und manchmal auch mutig.
In der Tat ist es komisch, dass die eindeutige Zugehörigkeit zu den Freimaurern in den Medien sehr kurz kommt, während überall fälschlich von christlich-fundamentalistisch Motivation gesprochen wird.
An Blackmore: nicht wichtiger, sondern gleichwichtig, man kann ja auch nicht einen Menschen nach der Geburt
oder ein fünfjähriges Kind für weniger wichtig erachten als einen Erwachsenen. Was ist das denn für
eine Logik, den Menschen zu beurteilen auf Grund seines Alters. Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen,
sondern als Mensch. Er wird nicht Mensch, sondern ist Mensch… in jeder Phase seiner Entwicklung, von
der Befruchtung an. – Prof. Dr. med Erich Blechschmidt, Embryologe
Lesetipp: www.katholisches.info/…tentum-nichts-zu-tun/ Überdies wiederhole ich: Heute wurden vermutlich
allein in Deutschland 7 mal so viele unschuldige Menschen abgeschlachtet wie vor 3 Tagen von dem antichristlichen,
freimaurerischen brutalen Massenmörder in Norwegen. Null Betroffenheit darüber in den Medien. Wieso
macht es dich, kritischer Katholik, nicht betroffen.
Heute wurden vermutlich allein in Deutschland 7 mal so viele unschuldige Menschen abgeschlachtet wie vor
3 Tagen von dem antichristlichen, freimaurerischen brutalen Massenmörder in Norwegen. Null Betroffenheit
darüber in den Medien.
Auch wenn die Freimaurer im neuen CIC nun nicht mehr (wie im CIC, Version von 1917) ausdrücklich erwähnt
werden, stellte der damalige Kardinal Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) einen Tag vor In-Kraft-treten
des novellierten CIC, am 26. November 1983, in seiner Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation ohne
Rücksicht auf den Versöhnungsgedanken der Lichtenauer Erklärung fest, dass ein Katholik, der zum Freimaurer
wird, sich weiterhin in den Stand der schweren Sünde begebe und von der Eucharistie ausgeschlossen sei,
da die grundsätzliche Unvereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Kirche ebenfalls im neuen Codex
Iuris Canonici (CIC) weiterbestehe, ohne jedoch ausgesprochen zu sein. Der Wortlaut des Beschlusses von
1983, gültig bis heute: KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT Es wurde die
Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat,
daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere. Diese Kongregation ist in der Lage
zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen,
die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind. Das negative
Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien
immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten
bleibt…
an Mathilde Dosenfinger: Selbst sollte er tatsächlich als Katholik eingetragen sein, habe bisher noch nicht davon gehört, durch die Zugehörigkeit zur Freimaurerei war er automatisch exkommuniziert, er braucht also nicht mehr ausgeschlossen werden.
Ihre FRage:„Was genau machen denn Freimaurer, was FM inkompatibel macht mit Katholizismus?“ Wie soll das
REcht, ein gerade von Gott, dem Schöpfer anvertrautes, hilfloses kleines Kind brutal zerstückeln und
abschlachten zu lassen, vereinbar sein mit der von Gott gegründeten Kirche? Die Haltung der Freimaurerei
bzgl. Abtreibung, sich das Kindertötungsrecht herauszunehmen, entspricht der Haltung des Attentäters
und offenbar auch Ihrer Haltung und deswegen ist das alles auch kein Zufall. Trotzdem sollten sie wissen,
dass dies mit dem kath. Glauben nicht vereinbar ist, auch wenn Sie ihn leider nicht teilen. Was sollte
also Ihre Frage? Sind Sie Freimaurer? Kehren Sie um!
Hier der Beleg für das Bekenntnis, sich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht zu haben. (13.01.2004) saarland.sz-sb.de/Elias/detail_it.jsp?number=2 Die Logen arbeiten quasi wie Ideen-Laboratorien. In Frankreich
führt ihre Tätigkeit geradewegs zur Revolution von 1789: Diderot, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, viele
große Köpfe haben ihre aufklärerischen Gedanken innerhalb der französischen Freimaurer-Logen erprobt
und geschärft. Yves Jacob ist seit 15 Jahren Freimaurer. Er gehört zu den Spitzenvertretern der französischen
Obedienz „Grand Orient de France“, die mit rund 45000 Mitgliedern die größte in Frankreich und Europa
ist. Er ist zuständig für die Logen im Elsass, in Lothringen, in der Champagne, in den Ardennen sowie
für die französischen Logen in Deutschland: „Die Freimaurerei hat sich immer für Freiheit eingesetzt,
wir haben für die Gewissensfreiheit gestritten, für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft, die Meinungs-
und Pressefreiheit verteidigt, auch für das Recht zur Abtreibung haben wir uns stark gemacht, und wir
kämpfen und streiten immer noch für unsere Werte, überall.“ In Lothringen gründen sich die ersten
Logen ab 1735. Heute zählt man hier rund 85 Bauhütten und mindestens 3000 Freimaurer.
Die Freimaurerei gründet sich in Hochmut allein auf den menschlichen Verstand, leugnet(e) aus taktischen Gründen zwar nicht generell Religionen, leugnete aber vor allem die göttliche Offenbarung, das heißt das Mitfühlen, Mitwirken und Eingreifen des Schöpfers in diese Welt, z. B. durch das auserwählte Volk des AT, durch die Gebote, durch Propheten und vor allem durch Jesus Christus und sein Leiden für die Sünden der Menschen, die Erneuerung seines Sühnetodes und das Austeilen der damit verbundenen Gnadenmittel in der hl. Messe, in der Beichte…Die F-maurere,1738 veruteilt, war Grundlage der brutalen Massen-Katholikenabschlachtung der Frz. Revolutionäre, beseelte schon Voltaire und seinen Freund, den alten Fritz auf seinen Angriffskriegen mit Zielrichtung Österreich. Sie plante im 19. Jhdt. die Vernichtung der Kirche,gewann im 20.Jhdt. immer größer werdenden Einfluss auf gesellschaftliche Multiplikatoren und Politiker à la Couleur und unterhölt vor allem seit dem Konzil selbst die Kirche, die sie aber nicht wird besiegen können. Trotz Annäherungsversuchen eines Kardinal Königs hat Papst Benedikt als Kardinal und Glaubenshüter die Unvereinbarkeit von Freimaurerei und Angehörigkeit zur Kirche bestätigt. Die Freimauerer haben viele ihrer Ziele bereits erreicht und geben sich etwas offener und schämen sich nicht in einer dt.Tageszeitung sich zur Förderung d. Kinderabschlachtung zu bekennen. Mit diesem Bekenntnis wird man heute ja auch gut angesehen. So weit haben sie es gebracht.
Wenn du angewidert bist, wieso treibst du dich weiter hier rum und schreibst auch noch unnütze Kommentare?
Vermutlich spürst du doch, dass auf kreuz.net viele Wahrheiten ungeschönt gesagt werden, die man sonst
kaum findet, auch wenn ich nicht allem zustimmen kann.
Als Freimaurer ist man automatisch aus der kath. Kirche exkommuniziert. Freimaurer und kath. Christ geht also gar nicht. Aber auch fundamentalistische Protestanten und Evangelikale warnen vor der Freimaurerei, jedenfalls mehr als moderne Katholiken. Diese haben meist keine Ahnung von der Freimaurerei.
„Bei dem mutmaßlichen Attentäter, der in Norwegen über 90 Menschen getötet hat, handelt es sich wahrscheinlich
um einen christlichen Fundamentalisten. Seine Taten scheint er lange geplant zu haben.“ So steht und hört
man es beim ZDF Wieso sagen sie nicht, dass er Freimaurer war, völlig unvereinbar mit dem christlichen
Glauben? Wahrscheinlich sind viele Medienverantwortliche, sowieso viele Politiker selber Freimaurer!
In den Medien wird zwar immer wieder – natürlich gerne – darauf hingewiesen, dass er christlich-fundamentalistisch
sei, aber in seinen selbst veröffentliche Erklärungen und Interessen gibt es überhaupt keinen Bezug
dazu, (außer dass er sich irgendwo als christlich bezeichnet,) – im Gegenteil er war Freimaurer (gerade
konservative Christen betonen völlig zu Recht die Unvereinbarkeit, ja die Gegenerschaft von Freimaurertum
und christlichem Glauben, in der kath. Kirche steht darauf die Exkommunikation; nur die betont nachkonziliaren,
liberalen (Schein)-Christen sehen das nicht mehr so eng, haben zum Teil verdeckte Verbindungen, wie der
Erfinder der Neuen Messe, der enttarnte Freimaurer Kardinal Bugnini wurde von Paul VI. strafversetzt)
las am liebsten Kaffka und Kant, wahrlich keine christlichen Autoren, frönte der Techno Trance Musik
und beschäftigte sich ausgiebig mit Computerspielen. Zu seinen Lieblingssendungen im TV gehört die Serie
„Dexter“ über einen freundlichen Serienmörder. Dies alles spricht überhaupt nicht für einen praktizierenden
Christen, er scheint auf christlichem Gebiet nicht bewandert und keine Interessen zu haben. Wahrscheinlich
will er Christen für seine Wahnsinnstat vereinnehmen oder einfach aus Abgrenzung zu den Muslimen. (Sein
Hass auf Ausländer rührt vielleicht auch aus der Sexbesessenheit seiner Stiefvaters, der offenbar die
meiste Zeit „mit Prostituierten in Thailand“ verbrachte.)
Im Fernsehen, in ARD und ZDF, wird immer noch betont, er sei christlicher Fundamentalist (wahrscheinlich
nur weil in einem Zitat auf seiner Facebook-Seite das Wort glaube fällt, überhaupt nicht in christlichem
Zusammenhang, und nur einmal nebenbei wurde kurz etwas von Freimaurer erwähnt. So sieht Manipulation
aus!!!
Regen Sie sich nicht auf. Tomás weiß es nicht besser. Nachdem aber selbst der Papst die nie in meinen Augen nie gültige Exkommunikation zurücknahm, sollte er es zwar besser wissen, aber es wird ja auch viel dummes Zeug, selbst von deutschen Bischöfen, über die Piusbruderschaft erzählt und da kann ein Außenstehender schon sehr verwirrt werden.
Gut, dass man um das Internat kämpft, denn es geht hier um nicht weniger als die Freiheit und das Recht,
Kinder katholisch erziehen zu dürfen, es geht um das elementarste Elternrecht, es geht um das Recht auf
katholische Schulen. Welche katholische Eltern wollen ihre Kinder z. B. einer Sexualverderbniserziehung
à la Pro Familia aussetzen, einer Kindermordorganisation, die in vielen staatlichen Schulen Aufklärungsarbeit
übernimmt bzw. an die sich viele Lehrer wenden. Leider habe ich auch schon vom Einsatz der Pro Familia
in Bistumsschulen gehört. Es geht hier nicht nur um eine relativ kleine Schule, es geht um Kinderseelen,
es geht um Prinzipien. Deswegen ist es auch ein Präzedenzfall. Deswegen ist es so wichtig, diese Einrichtung
bei Ihrem Kampf zu unterstützen, denn dass hier ideologische Gründe im Vordergrund stehen, wird immer
offensichtlicher.
Trotzdem war Auschwitz-Birkenau ein Arbeits- und Vernichtungslager. Insofern hat Pater Schmidberger auch
im Angesicht der brutal behandelten Opfer völlig Recht zu sagen, dass er die Aussagen in keiner Weise
billige. Jedoch glaube ich , dass Bischof Williamson nicht aus Rücksichtlosigkeit für die Opfer seine
Äußerungen machte, sondern aus Bedenken, die er sich aus einseitigen Quellen angelesen hat. Deswegen
wäre es auch falsch, den Stab über Bischof Williamson zu brechen. Weil er aber von aller Welt so scharf
angegriffen wird, erfordert es sehr viel Demut, den Irrtum einzusehen. Bischof Williamson ist nun auch
nicht der Typ, einfach opportunistisch etwas zu sagen, zu dem er nicht steht, nur weil jeder es von einem
erwartet. Wie wäre es, jeden zu verurteilen,der den deutschen Massenmord an Ungeborenen verharmlost oder
gar leugnet. Dieses Verbrechen muss heutzutage nicht einmal in dem Maße versteckt werden, es wird darüber
in Parlamenten öffentlich abgestimmt, Statistiken werden veröffentlicht – obwohl Bilder von abgetriebenen
Opfern will man ebensowenig sehen wie die von den Leichenbergen der KZs – (weil die Gesellschaft heutzutage
viel „offener“, oder besser gesagt offenbar noch verkommener ist als damals) – und ist deswegen noch viel
leichter nachzuvollziehen und zu überprüfen, weswegen die Strafe für die Leugnung oder Verharmlosung
noch sehr viel drastischer ausfallen müsste.
Die CDU ist heutzutage nur leider kaum besser als die Grünen,siehe PID-Abstimmung. Außerdem wurde das
Internat in Letztverantwortung von einer CDU-Sozialministerin geschlossen, siehe Text oben. Im Bildungsausschuss
des Saarlandes begrüßten in seltener Einheit die Ausschussmitglieder aller Parteien, auch die der CDU,
das anschließende fanatische Vorgehen des grünen Bildungsminister, den Schulen endgültig den Todesschuss
zu geben. Dies hatte ich in einer Radiosendung, die man im Internet nachhören konnte, des Saarländischen
Rundfunks Ende letzten Jahres selber gehört. Es gibt aber auch kommunale CDU-Mitglieder, die sich für
die Einrichtung ausgesprochen haben, aber sogar einfache Mitglieder der Grünen sollen sich für diese
ausgesprochen haben, wie ich von einem ortsansässigen Priester der Priesterbruderschaft auf Anfrage mal
erfahren habe. Man sollte also nicht so pauschalisierend urteilen.
an gunsenum: Da das LJA die Privatunterkünfte der Erzieher als externe Einrichtungen des Internates wertete, hätte es (aus ihrer Sicht) einer formalen Antrages für eine erweiterte Betriebserlaubnis bedurft. In so fern hat kreuz.net hier nicht gelogen oder die Unwahrheit gesagt, die Formulierung zeigt in ihrer Kürze nur nicht die Komplexität des ganzen Vorgangs und verschleiert die böswillige bis hinsterlistige Intention, die fehlende Kooperations- und Hilfsbereitschaft der ministerialen Behörde.
an Gunseum: Es geht hier weniger um formale Fehler, sondern um fehlende Kooperation aus ideologischen
Gründen seitens des Landesjugendamtes. Auf der HOmpage der Schule steht eine Stellungnahme von Mai 2010,
aus der hervorgeht, dass die Erweiterung des Internates sehr wohl mit dem Landesjugendamt geplant und
abgesprochen war. www.don-bosco-sb.de/…ahmepresse10-05.html „Nach Vereinbarung mit dem Landesjugendamt
und der Bauaufsicht im Jahr 2009 dürfen nach unseren eingereichten und genehmigten Plänen ca. 45 Schüler
in der ehemaligen „Hasenbergschule“ in Fechingen wohnen.“ In der Zeitschrift „Die Gute Saat“ ist die ganze
Geschichte noch ausführlicher beschrieben. Es geht daraus hervor, dass es später „nur“ 26 Schüler waren
und dass das Landesjugendamt auf eine Einladung im August 2009 gar nicht mehr reagiert hat. Von der Anzahl
der Schüler, die auf Grund größerer Entfernung von zu Hause nicht bei ihren eigenen Eltern wohnen können,
war auch das Landesjugendamt offenbar immer in Kenntnis. Noch Anfang März 2010 verbunden mit einer erneuten
Einladung- also vor der angeblichen Aufdeckung – wurde die Liste all dieser 26 Schüler dem LJA zugeschickt.
Nur rechneten das LJA Schüler, die in Familien und Wohnungen von Erzieher(innen) untergebracht waren,
nicht als Pflegefamilien, die es offenbar schon seit 2006 mit Wissen des LJA gab, für die sie aber nicht
zuständig waren, sondern als zum Internat zugehörig.
Zitat Ruhrgebietler: „FSSPX ist am ende und hat es nicht geschafft den Wegen ihres Gründers zu folgen…
es gibt bei & mit der FSSPX keinen kirchenkampf mehr“ Dass diese Schule der Priesterbruderschaft über
Jahre hinweg dermaßen völlig grundlos angefeindet wird, beweist doch nur, dass Sie dem Erzbischof nachfolgt.
Wenn die Welt sie lieben würde, würde sie sie nicht bekämpfen. Toll, dass die Priesterbruderschaft
hier standhält und nicht klein beigibt, denn es geht hier nicht nur um eine kleine Schule, sondern auch
um Prinzipien, es geht um das Recht auf katholische Schulen, um das Recht, die Kinder nicht den Säuen
(z. B. einer Aufklärungskampagne der Kleinkindermordorganisation Pro Familia, wie sie selbst in manchen
bischöflichen Schulen schon vorkam) vorzuwerfen, um das Recht den Kindern mit der Bildung auch den katholischen
Glauben zu vermitteln, um das Recht katholischer Eltern, die Schule für ihre Kinder frei wählen zu dürfen.
Der Kampf tobt. Die Priesterbruderschaft steht mitten im Kampf. Wer denn sonst wird grundlos mehr angefeindet
wie sie?
Genau; Nachdenklicher, Sie sind wenigstens ein bisschen ehrlicher und verstecken sich nicht; das ist der
Grund, weil man die Piusbruderschaft, die nichts anderes vertritt als die Lehre Christi, als Sektierer
ansehen will, weil sie ein Stachel ist im Fleisch der Welt, nicht aus irgendwelchen formellen Gründen.
Deswegen will man die Eltern bevormunden!!! Das natürliche Erziehungsrecht der Eltern wird mit Füßen
getreten.
Vielen Dank für den Link auf die Stellungahme. Dann hat also das Landesjugendamt ein ganzes Schuljahr
gebraucht, um den Antrag zu bearbeiten. Das ist ja an Untätigkeit nicht mehr zu überbieten. Hatte man
vielleicht in konstatierter Aktion mit dem Bildungsministerium gehofft, die Schule mürbe machen zu können.
Hier geht es um das Recht der freien Schulwahl, um das Recht auf die Erziehung seiner Kinder.
SELBER GESCHRIEBEN ODER NICHT – SPIELT DOCH KEINE ROLLE; ER HAT ES UNTERSCHRIEBEN UND STEHT DAZU. AUCH NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH MIT 75 JAHREN SO SCHNELL EINEN FEHLER EINZUGESTEHEN: DESWEGEN SOLLTE MAN NICHT NOCH NACHKARTEN; SONDERN ES EINFACH WÜRDIGEN; HABE NOCH KEINEN DEUTSCHEN BISCHOF ERLEBT; DER SO SCHNELL UND EINDEUTIG EINE ALTLIBERALE POSITION AUFGIBT UND SICH EINES BESSEREN BELEHREN LÄSST:
Die Menschenwürde gebe es nur ganz oder gar nicht GUTER SATZ; DANKE KARDINAL MEISNER FÜR DIE GUTEN WORTE
ZITAT (kreuz.net): „Was nützen kirchliche Stellungnahmen, wenn die Party danach weitergeht, als ob nichts
gewesen wäre.“ IMMERHIN WAR ES MEISNER DER IN ROM INTERVENIERTE UND GEGEN DEN ANFÄGNLICHEN WIDERSTAND
FAST DER GESAMTEN BISCHOFSKONFERENZ UND FAST ALLER BISCHÖFE(LEHMANN UND CO) DIE MITWIRKUNG DER KATHOLISCHEN
BERATUNGSSTELLEN AM KINDERMORD BEENDETE
Was/Wer steckt hinter diesem Pastor Hintze? Die Aktion SOS LEBEN der „Deutschen Vereinigung für eine
Christliche Kultur“ (DVCK e.V.) wandte sich am Anfang des Jahres mit einer Protestaktion an Peter Hintze.
Er war der erste Politiker, der eine Liberalisierung gefordert und einen Antrag dafür entworfen hat.
Die war skandalös, da kurz zuvor der Bundesparteitag der CDU ein Verbot von PID beschlossen hatte. SOS
Leben argumentierte in seinem Rundbrief mit dem Aufruf zur Teilnahe an der Initiative: „Es ist fast wie
ein schlechter Witz: Hintze forderte die Freigabe der PID unmittelbar nach dem Bundesparteitag der CDU
vom 14 – 16. November 2010 in Karlsruhe, wo ein Verbot von den Delegierten beschlossen wurde. Man fragt
sich unwillkürlich, wieso die CDU überhaupt noch solche teuren Mammut-Veranstaltungen organisiert, wenn
deren Beschlüsse ein paar Tage danach in den Wind geschlagen werden.“ …edien-online.blogspot.com/…entscheidet-uber-pid
Die Deutschen wurden in der amerikanischen Besatzungszone 10 mal besser behandelt als in der französischen und 100 mal besser als in der sowjetischen. Über die englische weiß ich nicht so viel???
Abtreibung ist in Deutschland nicht erlaubt, sondern rechtswidrig, (wenn auch weniger schlimm als ein
Kavaliersdelikt behandelt straffrei und letztlich vom Staat unterstützt und gefördert!) Müsste Hintze
doch wissen. Abgesehen davon war er aber schon ein Vorprecher in der embryonalen Stammzellendebatte. www.rp-online.de/…lens_aid_263835.html www.spiegel.de/…,1518,193328,00.html Titel: „Pfarrer Hintze rettet Stammzellengesetz.“ Dieser Mensch
ist also auch noch Pfarrer. Jetzt war er Mitinitiator des verbrecherischen Gesetzesvorschlags. Habe Hintze
letzte Woche bei Plattberg gesehen. Unglaublich dieser Mann! Da war jetzt selbst die ehemalige SPD-Gesundheitsministerin
Schmidt ein Engel. Dieser Mann ist hochgefährlich!!! Warum schließt man Hohmann aus der CDU aus und
lässt die Nazis drin? Immerhin war die Kanzlerin diesmal auf der richtigen Seite.
Ein recht guter Kommentar findet sich im Tagesspiegel „Ich bin katholisch und das ist auch gut so.“ www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html
Fortsetzung: www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html?p4357878=2
Wieso bekommt Mgr. Maasburg eigentlich kein Opfergeld wegen Stalking, Verleumdung …? Ist Stalking in
Österreich eigentlich nicht strafbar? Wer hat geprüft, dass die Stalkerin als anerkanntes Opfer angesehen
wurde? Reichte eine Behauptung der Stalkerin aus? Wieso hat die Kommission nicht Mgr. Maasburg befragt?
matt 3: „Ich sah ihn noch vor kurzem… da hat er sich übrigens für die Frauenordination ausgesprochen
(:P)… er war etwas naiv und geltungssüchtig.“ Also, wo sahen sie ihn denn? Für Frauenordination? Da
habe ich zumindest Zweifel.
Auch wenn er für die „Abtreibungs- und Homopartei“ CSU im Europaparlament war, so sollte man doch folgendes
nicht verschweigen: aus: www.kaiser-politiker-visionaer-europaeer.de 1974 … Schon frühzeitig nimmt
Otto von Habsburg mit aller Deutlichkeit Stellung gegen Abtreibung und Euthanasie. In einem Beitrag im
Indianapolis Star entlarvt er bereits 1974 die Kampagnen der Abtreibungs- und der Euthanasiebefürworter.
Seiner Zeit weit vorausschauend analysiert, erkennt und benennt Otto von Habsburg die katastrophalen Folgen
einer falschen Familien- und Gesellschaftspolitik, z.B. die Heraufsetzung des Pensionsalters als Folge
der Überalterung der Bevölkerung, welche die Tagespolitik heutzutage bestimmen. Internationaler Jugendkongress
ruft in Memoriam von Hans und Sophie Scholl zu großem persönlichen Einsatz für Kultur des Lebens auf
(24.10.2006) www.youthforlife.net/detail.php?id=120 Als besonderer Ehrengast sprach Dr. Otto von Habsburg
über seine persönlichen Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus… Auf das Thema „Lebensrecht“
angesprochen, bezog der ehemalige Europaparlamentabgeordnete klar Stellung zum derzeitigen „Selbstmord
Europas“. Gegen Abtreibung spreche sich nur mehr eine Minderheit aus, offensichtlich könne man die dramatische
Situation der sinkenden Bevölkerungszahlen vor den Leuten verstecken.
an Blackmore: Ja, ich glaube, er sagte es 1989 oder 90, dies wurde ja 2009 oft genug berichtet. Ich selber habe Bischof Williamson zw. ca. 1999 und 2008 einige Male (ich glaube 4mal) erlebt in Predigten und längeren Vorträgen, er äußerte sich da nie so. Wenn ich mich recht entsinne, machte er nur Andeutungen, dass man die deutsche Geschichte nicht auf Hitler und die Nazizeit reduzieren solle und zeigte seine Bewunderung für deutsche Komponisten, die deutsche Kultur, das klassische Bildungswesen …, was ich etwas übertrieben fand.
Zitat kreuz.net:„Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?“ Auch das Wort „Geschwafel“ des Piuswebseite
ist auch suboptimal. Die Kritik ist berechtigt, aber wieso muss man immer unhöflich werden? Ein Bischof
verdient trotz allem Respekt. Gerade einem glaubensschwachen Bischof, sollte man mit Liebe begegnen. Auch
er ist Kind seiner Zeit. Bischof Müller war aber in den letzen Jahren nicht bekannt dafür, auch mutige
Worte und Taten zu scheuen, auch wenn er in Sachen Priesterbruderschaft leider nicht erkennt, dass sie
den katholischen Glauben hochhält.
Heldenbischof hin oder her – vieles, was Bischof W. sagt, ist gut bis sehr gut, er neigt aber – um kernig
und standhaft sein zu wollen – ein bisschen zu leichter Übertreibung und Pauschalisierungen. In Sachen
11. Sept und v. a. in Sachen Gaskammer, des Ausmaßes d. systemat. u. intentionalen Massenmords an Juden
durch Hilter u. die Nazis liegt er aber nun mal falsch. Ich denke, hier ließ er sich u. a. irreleiten
aus übergroßer Sympathie für die Deutschen, dessen Komponisten er vor allem schätzt. Auch bewundert
er wohl etwas übertrieben u. undiffereniert das klass. dt. Bildungssystem. Alles kein Grund, den Bischof
fertig zu machen, insbesondere bedenkt man, wie viele Konzilsbischöfe Lebensrechtsgruppen oder eigenen
konsequenten Bisch. gerne in den Rücken fallen und d. Massenmord an Ungeb. marginalisieren. Dass es natürlich
Interessensgruppen, Kampagnen, Lobbies und Freimaurer im Hintergrund gibt, die teilweise den Juden nahestehen
und die die Öffentlichkeit manipulieren (wie z. B. im Fall Barschel, den der Mossad ermordet hat, wobei
der BND indirekt mitbeteiligt war) ist aber auch wahr. Deswegen kritisch Sachverhalte zu hinterfragen,
ist durchaus berechtigt, aber man kann eben auch zu falschen Ergeb. kommen. W. neigt offenbar aus berechtigter
Skepsis über die Nachrichtenlage zu zu leichtfertiger Übernahme von Verschwörungsth… Wollte Hitler
mit der jüd. Rasse nicht aber auch Christus töten? Auch wenn es viele andere Verbrechen gibt, am Holocaust
gibt es nichts zu beschönigen.
kreuz.net- Meldung vom 23.06.: „Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin Deutschland. Die Ernennung des
Erzbischofs von Berlin wird noch diese Woche bekanntgegeben. Die Entscheidung ist auf den Berliner Weihbischof
Matthias Heinrich (56) gefallen.“ Hat da jemand kreuz.net hereingelegt? Man sollte bei Ernennungen vielleicht
einfach mit Meldungen warten, bis sie öffentlich gemacht werden.
Was Gott dazu sagt Palmström, schau doch einfach mal nach was bei Röm, 1, 18-32 steht, (www.welt-der-bibel.de/…roemerbrief.135.html)
Ein kleiner Auszug:Röm 24-27 „Darum gab sie Gott durch die Gelüste ihres Herzens der Unlauterkeit preis,
so dass sie ihre Leiber entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge und verehrten und
beteten das Geschöpf an anstatt den Schöpfer, der da hochgelobt ist in Ewigkeit. Amen. Deshalb gab Gott
sie schändlichen Leidenschaften preis. Ihre Weiber verkehrten den natürlichen Verkehr in den widernatürlichen.
Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer wilden Gier
zueinander. Männer trieben Schamloses mit Männern und empfingen so an sich die verdiente Strafe für
ihre Verirrung.“
am besten gleich zum Original „Seit der Zelebrant verstorben ist, sitzen die Altgläubigen von Altötting
liturgisch auf dem Trockenen.“ So viel ich weiß, hat die Piusbruderschaft in Altötting auch eine Kapelle.
Vielleicht der Grund, wieso man in diesem Fall so relativ „großzügig“ ist.
Was sagt Jesus zur Scheidung? Jesus spricht: (Matthäus, Kap. 19 ff) „Was nun Gott zusammengefügt hat,
das soll der Mensch nicht scheiden! 7 Da fragten sie: Warum hat dann Mose geboten, ihr einen Scheidebrief
zu geben und sich von ihr zu scheiden? 8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von
euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist’s nicht so gewesen. 9 Ich aber sage euch:
Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die
Ehe.“ Heißt es eigentlich „… bis dass der Tod Euch scheidet, so antworte mit „ja“. oder „… bis dass
wir unversönt 4 Jahre voneinander getrennt leben werden, …“ Zitat: „Nach der Schließung der Wahllokale
entschuldigten sich die Oberhirten peinlicherweise im Falle, daß sie während der Debatte jemanden –
das heißt: Scheidungsbefürworter – verletzt hätten.“ Oberpeinlich!
Regenbogen ist ein göttliches Symbol, von den Sodomoristen schändlich missbraucht. Seid fruchtbar und
vermehrt euch; bevölkert die Erde und vermehrt euch auf ihr! 8 Dann sprach Gott zu Noach und seinen Söhnen,
die bei ihm waren: 9 Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen 10 und mit allen
Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde,
die mit euch aus der Arche gekommen sind. 11 Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen
alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die
Erde verderben. 12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch
und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: 13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken;
er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. 14 Balle ich Wolken über der Erde zusammen
und erscheint der Bogen in den Wolken, 15 dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch
und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle
Wesen aus Fleisch vernichtet. 16 Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen
Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. 17 Und Gott
sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf
der Erde geschlossen habe.
vielbejammert??? „Der inzwischen vielbejammerte und reich entschädigte NS-Holocaust“ Angesichts der Ermordung
sehr vieler Juden finde ich den Ausdruck „vielbejammert“ skrupellos.
Bitte keine solchen böswilligen Verleumdungen Brandenburgis: „Schmidberger ist kein traditioneller Katholik.
Er will die FSSPX zerstören.“ Was soll dieser offensichtliche Unsinn? Pater Schmidberger ist der Priester,
der mich am meisten von der Tradition und der Wahrheit der katholischen Kirche überzeugt hat, obwohl
ich ihn nur selten erlebe.
Laiengremium der Selbstgerechten sofort auflösen Genauso ist es: „Das Auftrittsverbot ist ein Zeichen
der Selbstachtung der Kirche, auf das Katholiken schon lange warten.“ Ausgezeichnet, Bischof Müller.
Gott segne ihn. :(3 Die Befürwortung des Kindermordes, wie es unzweifelhaft durch Donum vitae geschieht,
als kleinlich zu bezeichnen, ist dagegen ungeheuerlich. Welche Katholiken hat die Nachkonzilsära hervorgebracht?
Das Laiengremium gehört aufgelöst.
Kopftuch? 1 Kor 11,5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei
ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. Interessant
finde ich die folgenden Ausführungen: www.irrlehre.info/kopftuch.html Werter Paul M: Grundsätzlich finde
ich viele Ihrer Ansichten gut, meine aber, dass ein durchsichtiger, kleiner Schleier nicht die Erfordernisse
erfüllt und verstehe auch nicht, wieso die Kopfbedeckung nur symbolisch erolgen soll. Trotzdem halte
ich es für besser als gar keine Kopfbedeckung zu tragen. Insofern hat Gotthard mit seinem Einwand nicht
ganz Unrecht. Dass man im dekadenten Westen als erstes das Tragen eines Kopftuches im Islam kritisiert,
ist bezeichnend. Auch die meisten Christen in islamischen Ländern tragen selbstverständlich Kopftuch,
vor allem in Gottesdiensten. Dies ist keineswegs verwerflich, der Islam geht diesbzgl. trotzdem in seinen
Forderungen zum Teil viel zu weit (insbesondere natürlich das Tragen der Burka), weil er ein falsches
Frauenbild hat und dazu neigt, die Würde der Frau zu missachten. Weite Teile der westlichen Gesellschaft
frönen dagegen einem kindermordenden Feminismus, während der Islam im gegenteiligen Extrem frauenfeindlcih
ist, die Frau als Mensch 2. Klasse, als Sklave betrachtet. Und dieser Islam schlüpft jetzt in das Vakuum
der demograhischen Lücke des westlichen Kindermassenmordes. Im Übrigen: Hw. Distriktobere ist kein Verräter,
sondern ein seeleneifriger Pr.
Die Polizei kann auch nicht mehr machen. Die Polizei wurde auch ständig angepöbelt, zögerte aber wohl
durchzugreifen und dem Recht auf ungestörte (!) Versammlungsfreiheit die notwendige Geltung zu verschaffen.
Es sollen wohl aber immerhin sehr viele Polizisten anwesend gewesen sein. Sie hatten alle Hände voll
zu tun und trauten sich aber nur bei richtigen, wiederholten Handgreiflichkeiten jemand festzunehmen.
Das Werfen von massenweisen Kondompackungen über die Köpfte der Beter, leichtes körperliches, provokatives
Anpöbeln und das lauthals verbale Übertönen des Gebetes und einer Ansprache durch blasphemische, faschistische
und sexistische Grölerei, Schreierei und Pfeifen-Drillern in die Ohren von friedlichen Betern sowie immer
wieder sich wiederholende Verunglimpfung der Lebensschützer und Aufrufe zur deren Ermordung werden aber
anscheinend geduldet. Dafür sind aber nicht die eingesetzten Polizisten verantwortlich, weil in Deutschland
die Chaoten mehr Recht haben als die Polizisten selbst, die sich viel gefallen lassen müssen (Man denke
nur an die 1.Maitage in Berlin-Kreuzberg.) und tausend mal mehr als diejenigen, die unschuldiges Menschleben
retten wollen.
Auch mehr Gegendemonstranten, die sich unglaublich blamierten Immerhin hat die Badische Z. jetzt die Zahl
der Gegner der Zerstückelung unschuldiger kleiner Kinder schon auf 150 erhöht: www.badische-zeitung.de/…ueder--44679981.html
Da ich selber einige Menschen gesprochen habe, die an der Demonstration teilnahmen: Die Zahl der Gegner
der Zerstückelung unschuldiger kleiner Kinder wurde wohl tatsächlich bewusst niedrig angeben. Aber die
Zahl der Gegendemonstranten war wohl auch über 2 Dutzend, nur zu Beginn bei ca. 30, stieg aber im Laufe
des Umzuges weiter an, auf geschätzte 50-70 Personen. Sie grölten aus voller Kehle immer wieder Paroalen
wie: Wir sind alle Kanibalen – Esst Antisemiten; Hätt Maria abgetrieben (also einen unschuldigen Semiten
abgemetzelt), wär uns ihr erspart geblieben; warfen in die Menge der Kinderschützer ohne Rücksicht
auf mitlaufende Kinder Kondome und auch umgedrehte, selbstgebastelte Kreuze, pfiffen mit Drillerpfeifen,
hetzten gegen Staat, Kirche und „Piusbrüder“ in einer derart dämonischen und dümmlichen Weise, dass
meine Bekannten sich wunderten, wie man sich so bloß stellen und blamieren kann. Hätten sich Neonazis
nur halb so menschenverachtend gebärdet, wäre es eine Topmeldung in den Medien, zu der die wichtigsten
Politiker der BRD Stellung beziehen müssten. Im Gegensatz zu verrückten Neonazis werden aber diese Hetzer
und Menschenhasser von der Öffentlichkeit getätschelt und hofiert. Gilt noch das Recht auf Versammlungsfreiheit
für Kindermordgegner?
Karfreitag – Arbeitstag, aber auch Fasttag Karfreitag ist es nicht verboten zu arbeiten, es ist nicht
einmal ein katholischer Feiertag. (Blechtonne, Ernst Schneider) Aber es ist der wichtigste Fasttag. Deswegen
sind die Eröffnung einer Saison in einem Gasthaus und ein Saufgelage denkbar unangebracht. In einer ehemals
katholischen Hochburg sollte man dies wissen. Um so schwerer wiegt es. Hoffen wir, dass der Vermisste
vielleicht doch noch lebend gefunden wird und dass man aus dem Geschehenen seine Lehren zieht.
Wer hat hier was verursacht ? – Gedenken an Anita und Rita Verursacht haben die mörderische Ausschreitungen
die Islamisten schon selbst. Einen Anlass findet sich für sie immer. Man mag zu der Verbrennung des unheilvollen
Korans stehen wie man will, aber es rechtfertigt keine solchen Gewaltexzesse, 21 Morde,davon 7 an UN-Mitarbeiter.
Je mehr man Jones auch im dekadenten Westen dafür verantwortlich macht, umso mehr Menschen wird man bei
der nächsten sich bietenden, sich suchenden Gelegenheit umbringen. Eine Gelegenheit wird sich immer finden
lassen. In vielen islamischen Länder wird man wegen des Verteilens einer Bibel zum Tode verurteilt. Der
verkommene Westen sucht dann auch noch die Schuld bei den Bibelverteilern wie es bei den tapferen beiden
jungen evangelikalen Helferinnen geschah. siehe: de.news.yahoo.com/…/tde-anita-und-rita-starben-aus-liebe-zu-7fd8163.html
www.pi-news.net/2011/04/liebe-mit-dem-tod-bezahlt/ Schade, dass kreuz-net immer wieder auch zu islamfreundlich
berichtet.
Solidarität mit den Christen in Nigeria Ein herzliches Vergelt’s Gott kreuz.net für die wichtige Nachricht.
Beten wir für die verfolgten Christen in Nigeria. Nur noch ein paar Jahrzehnte, dann könnten das auch
die Zustände in Deutschland sein.
Gombita sollte nicht vorverurteilt werden Was sie schreiben, hatte kreuz.net ja auch zuerst geschrieben.
Genau dagegen wehrt sich Gombita mit der Gegendarstellung. Mir scheint seine Gegendarstellung glaubhafter.
Natürlich haben die Homotheologen ein Interesse Mox. Gombita mit in den Homosumpf hineinzuziehen. Sie
hatten sich womöglich überführt gefühlt und vielleicht Angst, dass Gombita sich an kirchl. Behörden…
wendet und dass ihr schändliches Tun nicht mehr geheim halten können und sind dann in die Offensive
gegangen und haben sich an die welt. Gerichte gewandt, die natürlich nur Gombita Schuld geben. § 175
gehört unbedingt wieder in das Strafgesetzbuch.
Wurde Gombita von den Homos bewusst in ein schlechtes Licht gestellt? Der frevelhaft lebende Priester
hat ja offenbar den, der ihn davon mit vielleicht etwas seltsamen Mittel davon abhalten wollte, vor das
weltliche Gericht gezerrt. Vermultich hat der frevelhaft lebende Priester auch ein Interesse Hw. Pf. Gombita
als ebenfalls homogestört darzustellen, was ihm mit Hilfe der Medien scheinbar zeitweise auch gelungen
ist, so dass selbst kreuz.net zuerst (vermutlich) darauf hereinfiel. Gut dass kreuz.net direkt die Gegendarstellung
veröffentlicht hat.
Gegendarstellung www.kreuz.net/article.13057.html Angesichts des vermutlich voreilig verurteilenden Satzes
ehrt es kreuz.net, dass es die Gegendarstellung schnell veröffentlicht hat. „Heuchlerisch rechtfertigte
er seine Schandtaten mit einer angeblichen Sorge um den Homo-Studenten.“ Angesichts der Unbekehrbarkeit
des Studenten und des Homopriesters war das Ergebnis seiner Handlungen im Endeffekt doch auch positiv.
Zitat des Richters: „Zudem habe der Angeklagte zwei Menschen gezwungen, mit der Anzeige ihre Homo-Entartung
offenzulegen.“ Vielleicht hätte es besser gleich an die kirchl. Obrigkeit oder den Regens weitergegeben,
aber erstens menschlich verständlich, dass er selber schaffen wollte, zweitens, ob die etwas dagegen
getan hätten???
ein paar Gedanken zu meinen Vorpostern Goldengel, ich stimme ihnen zu. Gemischte Saunen zu besuchen ist
überdies schamlos, was noch schwerwiegender wiegt als die gesundheitlichen Nachteile. Die Erklärungen
von Mons. Gombita wirkt auf mich glaubwürdig. Überdies behauptet er nicht, dass er die richtigen Mittel
gewählt hat.
Goebbels lässt grüßen! Habe mir den Filmbeitrag eben angesehen. Dieser Propagandafilm ist dem Propagandafilm
der Nazi über das Warschauer Ghetto ebenbürdig. Goebbels lässt grüßen!
Fürstin Gloria Einfach ausgezeichnet, was die Fürstin (wieder) mal sagt. Einzig der Hinweis auf einen
Goethe, Einstein, Mann finde ich nicht so passend, als ob Leute, die nicht so bekannt geworden sind, weniger
wertvoll wären. Wenn schon hätten hier ein paar Heilige etwas besser gepasst.
Da liegt kreuz-net aber voll daneben „Im vergangenen Jahr sei sehr viel gewachsen an Verantwortung und
„das Bewußtsein, auf Seiten der Opfer zu stehen“ – betet der Kardinal wie auf Knopfdruck die Vorgaben
der Mißbrauchs-Industrie nach. Daß er dabei der Haltung Jesus Christi widersprach, der in seinem Leben
auf der Seite der Täter und Sünder stand, merkt er nicht.“ Christus steht nicht in erster Linie auf
Seiten der Täter und Sünder – das ist ja haarsträubend –, sondern auf der der REUUIGEN und reuewilligen
Sünder und Täter. Natürlich steht er in erster Linie auf Seite der Opfer und gibt sein Leben selbst
hin als Opfer für die Sünder. Die Opfer opfern sich für die Sünder, damit diese zur Reue finden. Den
Opfern (zumeist ja auch oft Sünder in irgendeiner Hinsicht), aber auch den reuuigen Sündern verheißt
er das Paradies.
zur Verdienstlichkeit guter Werke www.kathpedia.com/index.php?title=Cum_hoc_… Atzmon, ich denke sie
sind in ihrer Ausdrucksweise Glauber gegenüber entschieden zu weit gegangen,
an wickerl: Ausrichtung am Hochaltar Wickerl schrieb: „Auch am Hochaltar stehe der Zelebrant nie mit dem
Rücken zu den Gläubigen“ Das dürfte wohl ein Zitierungsfehler sein, er sagte hoffentlich „ nie mit
dem Rücken zum Tabernakel“ so wie es Kreuznet schreibt ergibt es im Zusammenhang auch keinen Sinn. Das
Zitat ist richtig. Beim Interview selbst war ich zunächst auch verwundert, aber es wird schnell klar,
dass er meint, dass der Grund für die Ausrichtung am Hcchaltar die (gemeinsame) Ausrichtung zu Gott hin
ist und der Einwand man zelebriere mit dem Rücken zum Volk deswegen abwegig ist. Er meint also nicht,
dass man am Hochaltar zum Volk hin zelebrieren solle.
Sie hat keinen Grund, nicht in ihr Land zurückzukehren? Zitat: „Sie hat keinen Grund, nicht in ihr Land
zurückzukehren.“ Bei der Christenverfolgung in Pakistan kann man das anders sehen. Um so mehr wäre es
aber die Christenpflicht gewesen, sie einreisen zu lassen. Aber ob es in Deutschland noch mehr Christen
gibt als in Pakistan, daran kann man auch zweifeln. Und ob es angesichts der Dekadenz in Deutschland ratsam
wäre, hier zu bleiben, auch.
Es lohnt sich, das Interview ganz anzuhören gutes Interview von Bischof Mixa: demütig, mutig, glaubensvoll
und überzeugend. Er ist an der ganzen Sache nicht zerbrochen, sondern weiter gereift. matt 3, hören
Sie bitte auf mit ihren Verleumdungen!
Wenn das Weizenkorn nicht stirbt, … wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht …Shabhaz Bhatti Kraut
hat Recht, im Falle von Shabhaz Bhatti sollte man nicht von Eiligsprechung sprechen, es handelt sich,
bei allem was ich davon gehört habe, um ein Martyrium. Einen Antrag zu stellen, ist jedenfalls berechtigt:
Natürlich sollte der Fall, wie jeder andere auch, vor der Heiligsprechung gut untersucht werden. Aufruf
zur Demonstration gegen Christenverfolgung in arabischen Ländern in Frankfurt: www.via-dolorosa.de/…keine-einbahnstrasse/
Willi Wiemer, herzlich Willkommen! Ich empfinde die Wahlwerbung für die CDU, um die Grünen zu stoppen,
auch unglücklich. So viele Augen vkann man gar nicht zudrücken, um noch CDU zu wählen. Gerechter Weise
muss aber hinzugefügt werden, dass der Aufruf folgende Vorbehalte benennt.(Meine Empfehlung: CM wählen –
wenn möglich) „Ich wähle CDU unter folgenden Vorbehalten, die realistischer Weise, die CDU nicht erfüllt:
* Ich bin gegen die hunderttausendfache „straffreie“ Kindestötung durch Abtreibung, gegen welche die
CDU zu wenig unternimmt. * Ich bin gegen die von der CDU betriebene zerstörerische grüne Gesellschaftspolitik
wie die Geschlechterumerziehung durch „Gender Mainstreaming“, die nahezu völlige Gleichstellung von homosexuellen
Partnerschaften mit der natürlichen Ehe oder die Gängelung von Unternehmen durch das „Antidiskriminierungsgesetz“.
* Ich bin gegen die von der CDU in den vergangenen Jahren betriebene zerstörerische Familienpolitik wie
die übertriebene Förderung von Kinderkrippen für Kleinkinder, massive Reglementierung von Ehe und Familie,
verfehlte Schul- und Bildungspolitik. * Ich bin gegen die Islamisierung der Gesellschaft durch eine Politik,
welche die Ausbreitung des Islams in Deutschland fördert. Das christliche Erbe des Abendlandes, auf dem
unsere Demokratie seit Adenauer fußt, muss verteidigt und geschützt werden. * Ich bin gegen eine seit
Jahren fehlgeleitete Integrationspolitik, welche nicht in der Lage war, Einwanderern die kulturellen und
moralischen Werte unserer Heimat zu vermitte…
Heldenhaft Danke für den Bericht, aber den Satz „…das in seiner Auswirkung den deutschen Holocaust-Gesetzen
entspricht“ halte ich doch für ziemlich unpassend Dieses Gesetz verbietet juristisch oft schwer greifbare
Beleidigungen des Islam bei Todesstrafe. Inzweifelziehen des Holocaustes oder seiner Ausmaßes werden
1. nicht mit dem Tode bestraft, 2. ist die Kritik am Islam tausendmal mehr berechtigt und in einem Land
wie Pakistan heldenhafter als das Inzweifelziehen des Ausmaßes von zweifelsohne Schwerverbrechen.
Jesaja 1, 18 Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich
ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
Abtreibung auch mit Schein rechtswidrig Ein Fehler ist im obigen sehr guten Artikel: Auch mit Beratungsschein
ist die Abtreibung (zum Schein) nicht legal sondern rechtswidrig. Der Beratungsschein macht das Kinderzerfetzen
allerdings straffrei. Das ist zwar inkonsequent, aber das Kinderzerfetzen stellt für die Kindermordbefürworter
zumindest mit Beratungsschein lediglich eine zu vernachlässigende Bagatelle dar.
Bischof Mixa nutzt seine Zeit seiner Berufung gemäß Bisher habe ich mir aus Zeitmangel nur ein Videoclip
(auf Gloria TV) angeschaut. Es war viel besser als ich erwartet habe. Wenn ein Bischof kein Bistum mehr
führt, wieso soll er dann nicht weiter für Christus werben dürfen? Nachdem man Bischof Mixa ein schweres
Kreuz überwarf, klingt seine Worte zudem aus seinem Mund sehr glaubwürdig.
an watcher www.don-bosco-sb.de/classic/index.html Dann müssen sie unter Artikel gehen und dann den 4
von oben anklicken. Der Auschwitzhäftling Alex Deutsch zu Gast Im Gegensatz zu Ihnen scheint die Schule
nicht einseitig auf einem Auge blind zu sein, wenn es um Massenverbrechen geht.
Ratespiel: Welches Gebot ist dies? Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der
Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Apostelgeschichte 4,12; Johannes 14,6 Man kann mit Menschen falschen Glaubens natürlich reden und auch
Dialog führen. Wenn man über göttliche Dinge redet, muss aber das Ziel sein, sie zur Wahrheit zu führen.
Man kann nicht zusammenkommen, damit jeder zu seinem Gott, seinen Göttern betet oder meditiert. Daraus
kann kein wahrer Friede entstehen. Und es ist in keinem anderen das Heil denn es ist kein anderer Name
unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen! Apostelgeschichte 4,12 JESUS
spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes
14,6
Märtyrer 23 Missions-Märtyrer im letzten Jahr Hoffentlich der Samen für eine neue Ernte. Heute schon
wieder zwei Anschläge auf Gottesdienste in islamischen Ländern. 21 ermordete Kopten und wieder ein Anschlag
auf einen Gottesdienst in Nigeria.
an Junker Jörg: … in meinem Namen … Matthäus 18,15-20 „Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen
werden über irgend eine Sache, um welche sie auch bitten mögen, so wird sie ihnen werden von meinem
Vater, der in den Himmeln ist. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer
Mitte.“
kreuz.net Redakteure sollten sich kurz mal besinnen Dass die Bischöfe sich über den Tisch ziehen lassen,
ist sicherlich bedauerlich, tendentiell ist die Kritik sicher berechtigt, aber wenn er sagt: „… Aber
ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“ finde ich diese Antwort nicht verwerflich.
Wie soll er über ein Fall urteilen, den er nicht kennt. Verwerflicher dagegen ist die Audrucksweise,
die kreuz.net in dem Artikel an den Tag legt. Bei aller berechtigten Kritik, dies ist Christen nicht würdig.
Hätten kirchenfeindlichen Medien so über den Kardinal geschrieben,hätte kreuz.net zu Recht von kirchenfeindlicher
Hetze gesprochen. Aber eine solche Ausdrucksweise ist mir selbst in kirchenfeindlichen Medien noch nicht
untergekommen. Man soll ihn kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt, kreuz.net hat da schon vieles
in der Vergangenheit Wichtiges geleistet, aber man sollte nicht in jedes Interview ein Höchstmaß an
Verwerfung hineininterpretieren. Ich weiß nicht
Richtet nicht… Markus Evangelium 4,24 Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr höret; mit welchem
Masse ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden. Matthäus Evangelium
7,1 Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet; 2. denn mit dem Gericht mit dem ihr richtet, werdet
ihr gerichtet und mit demselben Mass mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen. Lukas Evangelium 6,37 Richtet
nicht und ihr werdet nicht gerichtet; Verurteilt nicht und ihr werdet nicht verurteilt; Sprecht frei und
ihr werdet freigesprochen. 38. Gebt und es wird euch gegeben: ein gut gedrücktes und gerütteltes und
überlaufendes Mass wird man in euren Schoss geben, denn mit dem Mass mit dem ihr messt, wird man auch
euch messen.
#43 Josefus 21:15:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Verantwortungslose Wortwahl Und wenn er auch ein Feind wäre (mit einer solchen Bezeichnung sollte man
aber auch sehr vorsichtig umgehen, um niemand zu verleumden, was durchaus eine schwere Sünde sein kann),
so rechtfertigt nicht solche verbalen Ausfälle. Da ich mich auch als traditionell-katholischer Christ
ansehe, finde ich solche unchristliche Wortwahl sehr peinlich, ebenso wie die einiger Vorposter.
#36 Josefus 20:10:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
kreuz.net – Redaktion: Was soll das? „Die „Schuld“ sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.“
Bei aller Liebe, dieser Satz ist einfach nur bescheuert und sollte unbedingt gelöscht werden. Für die
meist gute Sache, der sie dienen, sind soche Sätze ein Bärendienst. Bei solchen Sätzen kann man sich
öffentlich wirklich nicht zu kreuz.net bekennen.
Hoffen wider alle Hoffnung Hoffnung gehört zu den 3 göttlichen Tugenden. Hoffen wider alle Hoffnung
kann den Umschwung bewirken. Präs. Bush war nur eine Marionette, er hat sich jedenfalls viel mehr an
christlichen Positionen versucht zu orientieren als sein Vorgänger und sein Nachfolger.
Danke kreuz-net für die Ansprache Botschafter, du solltest die Poster, die dem Sedisvakantismus einheimgefallen
sind, nicht mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verwechseln. Pater Schmidberger findet meines Erachtens
die absolut richtigen Worte.
Noch einmal Stimme meinen Vorpostern zu Wegen ein paar Fehler noch einmal mein Kommentar. Sorry! „Um Muslime –
die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu
bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ –
Dies trifft absolut zu. Der Islam verfolgt wie keine andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und
barbarisch – (da kann nur der Stalinkommunismus à la Nordkorea mithalten). Dies ist aber nur die konsequente
Umsetzung des Islam. Vieles von dem was Schmid sagt, selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen
Welt sein mag, kann man unterschreiben. kreuz.net untertreibt leider konsequent die brutale Fratze des
Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel. Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit
beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem
war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet, übrigens auch sehr kritisiert von Latif
Yahia.
Schmid hat doch in vielem Recht „Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben
nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den
Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ – Dies trifft absolut zu. Der Islam verfolgt wie keine
andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und barbarisch – (da kann nur der Stalinkapitalismus à la
Nordkorea mithalten) Dies ist nur die konsequente Umsetzung des Islam. Vieles von dem was Schmid sagt,
selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen Welt kann man unterschreiben. kreuz.net untertreibt
leider konsequent die brutale Fratze des Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel.
Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war
Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet.
an krauterer: Verfolgungswahn? Dass das ZDF weitesgehend kirchenfeindlich ist, kann man wohl leider kaum
bestreiten. Dass hinter dem Tonfall der Teufel und kein technisches Problem steckt, wird in der Nachricht
auch gar nicht behauptet.
an Coracao: Sorry, hatte Maria noch ein anderes Kind? Ja, siehe JOHANNES 19, 25-27, Als nun Jesus die
Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein
Sohn! 27 Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Übrigens: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet
wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Mt, 18,3. Dies gilt auch, gerade für Erwachsene!
Deswegen, bitte nicht so überheblich an das Marienkind schreiben.
leider überhaupt nich untypisch Leider hört man öfter in noch viel ungefährlicheren Situationen, wenn
die Frau z.B. über 40 ist, dass Ärzte ein Horrarszenario aufbauen und die Frauen so unter Druck sezten,
wenn ein schlechtes Gewissen machen, Vermutlich haben auch die Eltern der Frau für sie gebetet. Wünschen
wir der Frau, dass sie den Vater ihrer 5 Kinder bald heiratet und dass so eine liebevolle Familie aufbauen
werden.
#36 Josefus 19:35:08 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
an Blechtonne: Ausnahmen bestätigen die Regel + Joh-Prologende Die Spiegelredakteure sind alle gottlos
und kirchenfeindlich. Matthias Mattusek würde ich aber nicht (mehr) dazu zählen. Ergänzung für Mighty
Counsellor Prolog-Ende; auch interessant (ging nicht mehr ganz drauf) 18 Niemand hat Gott je gesehen.
Der Einzige, der Gott istund am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
#14 Josefus 19:29:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Immerhin hat er es gesagt Nun hat er es wenigstens gesagt, die Widersprüchlichkeit in den Haltungen und
Aussagen Schönborns sind sicher nicht von der Hand zu weisen und seit Jahren besonders augenscheinlich
(z.B. fand er 2008 vor 150 Bischöfen gute Worte :„Aber wir Bischöfe, verschlossen hinter den Türen
wegen der Angst, nicht wegen der Angst vor den Hebräern, sondern wegen der Presse, und auch wegen des
Unverständnisses unserer Gläubigen. Wir hatten nicht den Mut! In Österreich hatten wir die „Mariatroster
Erklärung“ wie in Deutschland die „Königsteiner Erklärung“. Das hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes
geschwächt, dies hat entmutigt, sich für das Leben zu öffnen. Wie dann die Welle der Abtreibung gekommen
ist, war die Kirche geschwächt, da sie nicht gelernt hatte, diesen Mut des Widerstands,…“,) –
#33 Josefus 19:06:52 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
für Mighty Counsellor – Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1 Der Prolog: 1,1-18 1 Im Anfang war das
Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch
das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 4 In ihm war das Leben / und das
Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat
es nicht erfasst. 6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. 7 Er kam
als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht
selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen
erleuchtet, / kam in die Welt. 10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt
erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber,
die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,… 14 Und das Wort ist Fleisch geworden /
und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen
Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit. 15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war
es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. 16 Aus seiner
Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die
Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott
ist …
#31 Josefus 18:40:57 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Da könnte ja jeder eine Frage stellen wollen „Wenn ich dem Papst bei seiner Rede eine Zwischenfrage stellen
darf, dann würde ich mir überlegen, da zu bleiben“ Wenn jeder der über 600 Abgeordneten eine Frage
stellen würde, müsste der Papst sich aber mindestens eine Woche Zeit nehmen, um sie zu beantworten.
#37 Josefus 00:08:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Kindermordbefürworter stellen immer die falschen Fragen Jenenser I. schrieb: „Ich will nicht vom
Thema ablenken! Wie kann man für die Todesstrafe, aber gegen Abtreibungen sein?“ Ich frage ihn: „Wie
kann man gegen die Todesstrafe aber für Abtreibung, d. h. den Mord an unschuldigen Kindern, sein? Ich
betone – unschuldigen –.
trotz allem eine Beleidigung Fette Qualle und auch Widerliches Etwas sind trotz der oft die Kirche verunglimpfenden
und teilweise tiradenmäßigen Äußerungen von Fr. Roth trotz allem tatsächlich eine Beleidigung.
die Grünen sind ja achso konsequent Dafür sind die Grünen ja dann für das Vernichtung von Kinder durch
Kinderzerstückeln, wenn sie sich nicht wehren können und unschuldig sind; leider nicht nur die Grünen
haben diese merh also heuchlerische Doppelmoral verinnerlicht, aber sie gehören zu den größten Propagandisten
Die Piusbruderschaft sieht klar Dank sei der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die klaren Worte. Es
ist sogar so, dass die großangelegte, weltweite Propagierung des Kondoms die, die in Todsünden leben,
in ihren Sündenhandlungen bestärkt. In Wirklichkeit trägt das Kondom zur Demoralisierung bei. Und wenn
die höchste moralische Autorität auf Erden dem Kondom sogar – wenn auch in sogenannten Ausnahmefällen,
wobei besonders schwere Sünden gemeint sind – eine moralische Komponente zuweist, dann wird das Gewissen
dieser Menschen noch mehr abstumpfen bzw. sich kaum mehr aufrappeln können und noch mehr Menschen, vor
allem Jugendliche der Propagierung erliegen. Der Sünder findet nur zurück zu Gott, wenn er die schwere
Sünde unterlässt und nicht fadenscheinig in ihr bestärkt wird. Zudem: Jemand der HIV-Virusträger ist,
vorzugaukeln, er könne jemand anderes durch das Kondom sicher vor HIV schützen, ist zudem extrem fahrlässig.
Man nimmt ihm gerade die Verantwortung für das Leben des Anderen ab. Ebenso verantwortungslos ist es,
jemand vorzumachen, er könne sich sicher vor HIV schützen, wenn er das Kondom im Geschlechtsverkehr
mit HIV-Positiven benutzt. Die Prämisse ist schon falsch. Schade, dass der Papst nicht bei seinen Aussagen
von vor einem Jahr auf der REise nach Afrika geblieben ist. Vielleicht hätte man ihn aber auch bei dem
Wind, der ihm entgegen geblasen ist, mehr bestärken müssen. Deswegen sollte man die Bezeichnung Kondom-Papst
trotz allem sicher nicht verwenden.
In diesem Fall gibt es nur eine Lösung – Abstinenz. „Außerdem gibt es niemanden, der bei einer bekannten
HIV-Infektion, einen gummi-isolierten Geschlechtsverkehr empfehlen würde. In diesem Fall gibt es nur
eine Lösung – Abstinenz.“ – So ist es!!
Der Dieb,der andere nur verletzt anstatt sie umzubringen Dann ist auch ein Dieb auf dem Weg zur Moral,
wenn er beim Einbruch einen Menschen schwer verletzt, nur weil er ihn nicht umgebracht hat? oder wenn
er nur einen umbringt anstatt zwei… (Außerdem versündigt man sich auch mit einem Kondom schwer an
seinem homosexuellen Mitsünder. ) Eine schlimmere Sünde kann man sich immer ausdenken. Aus diesem Gesichtspunkt
kann man dann allen Sünden etwas abgewinnen, das ist eben gerade der Relativismus vor dem der Papst immer
warnt,dem er aber selber auf dem Leim gegangen ist.
#159 Josefus 18:26:13 | Sonntag, 21. November 2010
Kondome sind menschenunwürdig Prostituion als solches ist schwere Sünde, Todsünde. Die Benutzung eines
Kodomes gaukelt doch nur Sicherheit vor und verleitet zum Verbleiben in derselben. Insofern von einem
„ersten Schritt zu einer Moralisierung“, „ein erstes Stück Verantwortung“ zu sprechen ist traurig. „…jedoch
ein erster Schritt sein auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität.“ Was ist
menschlichere Sexualität? Die menschliche Natur ist eine gefallene Natur und insofern in sich nicht schon
gut. Die Menschen machen aus der Sexualität alles mögliche, Gutes und Schlechtes, Verantwortungsvolles
und Verantwortungsloses. Wir brauchen eine göttliche, vor Gott verantwortete Sexualität. Kondome zu
benutzen gehört leider auch zu einer Sexualität des gefallenen Menschen, ist somit menschlich, aber
sie widerspricht einer von Gott gegebenen menschenwürdigen Sexualität. Der gefallene Mensch muss aufstehen.
Das muss man ihm sagen. Jeder Mensch ist fähig dazu.
Es stinkt zum Himmel Diese Aktion Leben von Österreich – ganz im Gegensatz zur namensgleichen Aktion
Leben in Deutschland, die die katholische Lehre vertritt, weswegen sie seit Jahrzehnten von den Bischöfen
ignoriert wird – stinkt zum Himmel. Schon in den frühen 90-er Jahren hat diese Antilebensrechtsgruppe
in Österreich die katholische Lehre konterkariert bzgl. Kinderverhütung. Es ist auch ein Kennzeichen
des kirchlichen Lebens (oder besser gesagt „Sterbens“) nach dem Konzil, dass man konsequente Positionen
nicht unterstützt, sondern sich oft deren, d. h. der Lehre Christi schämtvor der Welt und dafür lieber
dem Teufel, der mit den offenen Fenstern des Aggiornamento in die Kirche hineingeweht wurde, die Hand
gibt, wenn er nur im Gewand des scheinbar Christlichen daherkommt. Unter dem Gewand stinkt es aber kolossal.
[kursiv]Mt10,28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können,
sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann…Mt 10,33 „Wer
mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“[kursiv]
#3 Josefus 20:26:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Todesstrafe? Für was soll das Ungeborene Kind eigentlich bestraft werden, hat es etwas getan? Ah, nein,
für seine Existenz, seine Existenz genügt für das Todesurteil.
Danke für die starken Worten der Bischöfe von vor 100 Jahren Es ist offensichtlich, dass man nach dem
2. Vatikanum einen falschen Frieden mit der Welt geschlossen hat – Aggiornamento …
#34 Josefus 10:42:54 | Freitag, 17. September 2010
Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal ist zu verwerfen Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal Joachim Meisner
ist unchristlich und (ehr)verletzend und damit zu verwerfen. Solche Bezeichnung gegenüber einem Kardinal
zu verwenden, der zudem nicht unerheblich mitverantwortlich war für den Ausstieg der Kirche aus dem staatlichen
Kindermordsystem, halte ich bei aller berechtigten Kritik an hw. Kardinal auch für die Internetplattforem
kreuz.net selbst und deren vielen berechtigten Anliegen für schädlich.
Herr gebe Licht, es ist nie zu spät umzukehren Besser spät als nie, immerhin eine Korrektur, wenn auch
halbherzig und was an dieser Aktion provokant sein soll, verstehe ich auch nicht. Angesichts der Desinformationskampagnen
in Schule, Medien und Politik und der Tabuisierung dieser massenhaften Greuelverbrechen an unschuldigen
Kindern ist diese Aktion mehr als notwendig. Deswegen Gratulation an den Durchblick. Wir alle sollten
helfen, dass diese erste landesweite Aktion auch auf alle Bundesländer ausgeweitet wird. Mir schiene
es noch wirkungsvoller, die Fotos abgeschlachteter Kleinkinder zu versenden, denn nur die Wahrheit wird
uns frei machen. Auch zeigen wir Christus am Kreuz. Christus ist für unsere Sünde am Kreuz gestorben.
Auch das Blut dieser kleinen abgeschlachteten Kinder muss fließen wegen der Sünden vieler Menschen.
Heilung erfolgt nur über die Wahrheit und nicht über die Tabuisierung von Greuelverbrechen. Provokant
finden diese Aktion denn auch letztlich nur die Befürworter oder Beschwichtiger der Kindermorde. Ich
begegnete mal 2 Frauen, die es unheimlich provokant fanden und sich böswillig aufregten, dass an einem
Stand anlässlich einer kirchlichen Veranstaltung solche Modelle öffentlich gezeigt wurden. Wie sich
herausstellte, waren sie direkte Mithelferinnen bei der Ermordung von unschuldigen Kindern und schämten
sich nicht, mit diesen Greuelverbrechen Geld zu machen. Über die eigene Mitwirkung am blutigen Niedermetzeln
eines beginnenden Menschenlebens waren sie vielmehr stolz und fühlten sich erhaben.
Top-Aktuell: Bistum korrigiert Stellungnahme Neue Stellungnahme der bischöflichen Pressestelle Trier:
„Das Bistum Trier und Bischof Stephan Ackermann halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine
Veranlassung, sie abzulehnen.“ Trier (kath.net) Am Freitag hat die Pressestelle des Bistums Trier erneut
eine Stellungnahme zur „Embryonenoffensive“ im Saarland ausgesandt, die zwar sehr kurz gehalten ist, inhaltlich
aber durchaus von der vorhergehenden abweicht. Die aktuelle Stellungnahme lautet wörtlich: „Auf Presseanfragen,
die Anfang der Woche bei der Pressestelle des Bistums Trier im Blick auf die Aktion des Vereins „Durchblick“
(Embryonenoffensive) eingingen, hat die Pressestelle neben einem klaren Bekenntnis zum Schutz des Lebens
die Aussage gewählt, dass ‘wir (also das Bistum Trier) die konkrete Aktion des Vereins ‘Durchblick’ nicht
für den geeigneten Weg halten, um auf die Würde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik
von Abtreibungen hinzuweisen.’ Werbung Diese Stellungnahme hat zu einzelnen heftigen Reaktionen von außen
und zu internen Diskussionen im Bistum Trier geführt. Im Zuge dieser Meinungsbildung muss die Position
des Bistums zu dieser Aktion wie folgt korrigiert werden: Das Bistum Trier und Bischof Dr. Stephan Ackermann
halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine Veranlassung, sie abzulehnen.“ Bei der „Embryonenoffensive“
handelt es sich um eine Pro-Life-Aktion des Vereins „Durchblick“: Im Saarland wurden 300.000 Modelle …
www.kath.net/detail.php?id=27829
Der wichtigste Satz aus dem Text Bei Personalentscheidungen müsse immer die Gerechtigkeit an erster Stelle
stehen. „Ich würde niemanden opfern, nur um ein Problem weniger zu haben“ – so der Bischof. Bischof Mixa
wurd ein frevelhafter Weise geopfert, um angeblich wieder Ruhe (im Bistum Augsburg und der Presse) haben
zu können… nach einem Motto, die an die Worte Kaiphas angelehnt sein könnten, der als Hohopriester
nach den Evangelien Jesu Tod betrieb: «Ihr bedenkt nicht, daß es besser für euch ist, wenn ein einziger
Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.“ Wie erging es den Juden ca. 35 Jahr
später (Aufstand gegen die Römer)?
Katastrophe Die Aussagen dieses Bischofs sind eine einzige Katastrophe! Schade, schade, schade. Obwohl
man sicher schwere Bedenken haben kann, was die Heiligkeit unseres verstorbenen Papstes, Johannes Paul
II., haben kann, bei allem Guten, was er bewirkt hat (z. B. konsequente Ablehnung der Empfängnisverhütung,
entscheidendes Einsetzen zum Dammbruch im Osten, Kritik am ungehemmten Kapitalismus, …), waren doch
seine Initiativen des Weltgebetstages, die Verurteilung von Erzbischof Lefebvre, sein Kuss auf den Koran
und Ähnliches sehr verwirrend für die Gläubigen. Wenn man allerdings allein die Benennung von Bischöfen,
die sich dessen nicht würdig zeigen, als alleinigen Grund annimmt, sollte man zumindest mitbedenken,
dass auch unser Herr Jesus Christus Judas zu einem seiner 12 Jünger erwählt hat.
Gott lob Ole von Beust zurückgetreten, jetzt Zeit zur Bekehrung 17:10| Vor 5 Minuten in welt online Passt
vielleicht auch zum Thema Hamburgs Bürgermeister von Beust legt Amt nieder Hamburgs Bürgermeister Ole
von Beust ist zurückgetreten. Dies erklärte der 55-Jährige auf einer Sitzung des Landesvorstandes der
Hamburger CDU. von Florian Hanauer Nun ist es sicher Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust tritt zurück.
Dies erklärte der 55-jährige auf einer Sitzung des Landesvorstandes der Hamburger CDU. Als seinen Nachfolger
empfahl der Bürgermeister den CDU-Innensenator Christoph Ahlhaus. Damit bewahrheiten sich die Spekulationen
der vergangenen Wochen, nach denen der Bürgermeister noch vor Ende des Volksentscheides gegen die Schulreform
in Hamburg seinen Rückzug bekannt geben wolle. Die Mitglieder des neuen Senates sollen erst in vier Wochen
bestimmt werden.
Kreuz.net bringt es wieder mal gut auf den Punkt Wenn man die niederträchtige Kampagne gegen Bischof
Mixas verfolgt hat, ob jetzt ein Minimum an einigen wenigen der erhobenen Vorwürfen dran sein mag oder
nicht, so könnte man an der Aussage Christi: „Aber die Pforte der Hölle werden sie nicht überwinden.“
zweifeln und verzweifeln. Zum Glück gibt es da aber ja noch die glaubenstreue Priesterbruderschaft St.
Pius X. Papst Benedikt ist trotz seines Alters zu wünschen, dass er sich vermehrt auf sie stützt, um
so der altliberalen Propaganda sich zu erwehren und die altliberalen Ansichten aus dem kirchlichen Leben
ein für alle Mal zu verbannen. Rehabilitation für Bischof Mixa!
Wer kann dann noch bestehen??? Bischof Mixa hat in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt,
daß er Fehler und Irrtümer begangen hat, die zu einem Vertrauensverlust führten und den Rücktritt
unvermeidlich werden ließen. Wenn schon Bischof Mixa auf Grund einer gesteuerten Verleumdungs- und Schmutzkampagne,
von wem auch immer gesteuert, aber ganz offensichtlich wegen seines mutigen Bekenntnisses für die Mutterschaft
und das Leben, zum Rücktritt genötigt wird, wer kann dann noch Bischof sein. Insofern bin ich geneigt
mich der Überschrift „Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab“ leider
anzuschließen. Das Wort Fluchtbischof ist natürlich – angesichts des Wissens um den fast einsamen Kampf,
den Bischof Mixa geführt hat um sein Amt, nicht aufrecht zu erhalten. Vor Gott ist keiner würdig das
Amt auszuüben, aber wir sind alle sündige Menschen. Ich finde, Bischof Mixa müsste wieder in Amt und
Würden eingesetzt werden. Nun gilt es beten für ein mutiges und demütiges Bekenntnis von Bischofskollegen,
beim Rufmord die Medienkampagne (oder was sonst noch dahintersteckt, Geheimdienste?) mitgespielt zu haben.
Vielleicht kommt der Papst dann auch zu einem anderen Ergebnis. Ichhoffe und glaube, der Papst würde
sich nicht zu schade sein und demütig genug, auch seine Entscheidungen zu überdenken.
Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt ist noch ein Rücktritt zu wenig „…um ihn dazu zu bringen,
seinen Rücktritt vom ersten Rücktritt vom 21. April zu erklären.“ Müsste es nicht heißen seinen Rücktritt
vom Rücktritt vom ersten Rücktritt … zu erklären“? Jetzt möchte Bischof Mixa den Rücktritt vom
Rücktritt seines Rücktritts vom ersten Rücktrittsangebot? Diesen Wirrwarr hat aber nicht Bischof Mixa
zu verantworten, sondern diejenigen die ihn in diese Situation hineinmanövriert haben. Seine Rücktrittsangebote
sind mindestens unter falschen Vorhaltungen und unter starken psychischen Druck erzwungen worden, deswegen
null und nichtig.
Es kann keine Ruhe geben Man hatte gehofft, indem man Bischof Mixa in die Flucht schlägt und damit den
Wunsch der Medien erfüllt, hätte man endlich Ruhe. Ohne Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe kann es keine
Ruhe geben. Das „Mixa muss weg“ eines Eberhard von Gemmingen erinnert ja schon fast an die Worte des Hohepriesters
Kaiphas, der den Tod Jesu betrieb: „Für uns alle ist es besser, wenn einer für das Volk stirbt, als
dass ein ganzes Volk zugrunde geht.“ Die Ruhe, die man sich erwünscht hat auf Kosten eines mutigen Mahners,
erweist sich als trügerisch, muss sich als trügerisch erweisen. Auf (Ruf)mord kann keine Ruhe folgen.
Gerade die maßlose Verleumdungen und die Verfolgung von Bischof Mixa, ausgelöst durch seine mutigen
glaubenstreuen Worte, ob gelegen oder ungelegen, zeugen, bei allen möglicherweise kleinen Fehlern, von
seiner Glaubensstärke in der Nachfolge Christi. „Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“
(Joh 15,20). „Freut euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmelreich. Denn so haben sie auch
die Propheten vor euch verfolgt.“ (Mt. 5. 11-. 12). Unterstützen wir Bischof Mixa um der Wahrheit, der
Gerechtigkeit, aber auch um seines Zeugnisses willen und um von der Liebe Zeugnis zu geben. Vergeben wir
aber auch seinen Gegnern, wenn sie bereit sind, einzusehen und umzukehren. Beten wir für ihre Bekehrung!
Wieso „nur“? In Brasilien ist die Kinderschlachtung nur legal, wenn das Leben der Mutter gefährdet ist
oder das Kind bei einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Warum darf bei einer Vergewaltigung gezeugtes Kind
abgeschlachtet werden. Warum verdient es eine vielfach härtere Strafe als ein Vergewaltiger? Warum verdient
es die Todesstrafe? Überdies: Muss die Vergewaltigung nachgewiesen sein oder kann sie nicht einfach als
Vorwand benutzt werden für einen annonymen Vater, Ehebruch,…? Ist die Abtreibung nicht eine zweite
Vergewaltigung. Sollte man der Mutter nicht andere Wege aufzeigen und ihr helfen. Gibt es nicht millionenfach
Eltern, die kinderlos sind und vieles dafür tun, ein Kind zu bekommen und gerne ein solches Kind aufnehmen
würden?
Mixa = würdiger Bischof in der Nachfolge Christi Angebliches Zitat: „Wir bitten Sie eindringlich, das
Gute, das sie gewirkt haben, nicht völlig vergessen zu machen und sich zum Wohl der Kirche aus der Öffentlichkeit
zurückzuziehen.“ Ohne Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe kann es keine Ruhe geben. Das „Mixa muss weg“
eines Eberhard von Gemmingen erinnert ja schon fast an die Worte des Hohepriesters Kaiphas, der den Tod
Jesu betrieb: „Für uns alle ist es besser, wenn einer für das Volk stirbt, als dass ein ganzes Volk
zugrunde geht.“ Die Ruhe, die man sich erwünscht hat auf Kosten eines mutigen Mahners, erweist sich als
trügerisch, muss sich als trügerisch erweisen. Auf (Ruf)mord kann keine Ruhe folgen. Gerade die maßlose
Verleumdungen und die Verfolgung von Bischof Mixa, ausgelöst durch seine mutigen glaubenstreuen Worte,
ob gelegen oder ungelegen, zeugen, bei allen möglicherweise kleinen Fehlern, von seiner Glaubensstärke
in der Nachfolge Christi. „Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20). „Freut
euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmelreich. Denn so haben sie auch die Propheten vor
euch verfolgt.“ (Mt. 5. 11-. 12). Unterstützen wir Bischof Mixa um der Wahrheit, der Gerechtigkeit, aber
auch seines Zeugnisses willen. Seien wir milde gegenüber denen, die Kübel Dreck über Bischof Mixa ausgegossen
haben, wenn sie dies einsehen.
Betet für den Mut des Papstes zur Rehabilitierung von Bischof Mixa Was für ein Hass aus einem solchen
Text spricht. Diese infamen Verleumdungen wundern beim Autor leider aber nicht. Beten für seine Bekehrung!
Bischof Mixa gehört ins Amt zurück, sein Rücktritt ist wegen Nötigung und Verleumdung ohnehin null
und nichtig. Ob der Papst den Mut aufbringen wird, dies einzusehen und richtigzustellen? Hoffentlich!!!
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können. Lk 12,5 Ich will
euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht
hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
und das sagt Erzbischof von Smyrne (Türkei) www.katholisches.info/?p=8697 Bei aller Sympathie für unseren
Heiligen Vater und Verständnis für die Schwere seines Amtes, wenn auch zu vermuten ist, dass die 1.vatik.
Stellungnahme auf Fehlauskünften beruhte, erfolgt ohne Wissen der jetzigen Hintergründe, so ist das
leichtgläubige Verhalten kirchlicher Amtsträger in solchen Fällen doch systematisch und der Artikel
beschreibt sehr treffend die Ursachen für diese momentane kirchliche Lage.
Haus, Hof und Amt zurück an Bischof Mixa Der Rücktritt von Bischof Mixa ist wegen Nötigung und Verleumdung
null und nichtig. Da das Gewicht der Laien ja nach dem 2. Konzil aufgewertet wurde, wage ich die Forderung:
eine öffentliche Erklärung zur Rehabilitation von Bischof Mixa; eine öffentlich Erklärung, dass Bischof
Mixa in das Amt des Bischofs von Augsburg mit dem Segen Roms wieder innehat. Haus, Hof und Amt zurück
an Bischof Mixa. Die Wahrheit wird uns frei machen nicht die Angst vor den Medien.
Ex-Bischof??? Mixa ist zum Bischof geweiht. Die Weihe gehört zu den Sakramenten der Kirche und hinterlässt
ein unauslöschliches Merkmal. Schon deswegen kann Bischof Mixa kein Ex-Bischof sein.
an Brummi Stell Dir vor, dein Eindruck ist falsch über Weihbischof Losinger, hast Du ihn nicht dann schwer
verleumdet, Richtet nicht, denn mit dem Maß mit dem wir messen, werden auch wir eines Tages gemessen
werden. Schlimm genug, dass Bischof Mixa gemobbt wurde von seinen eigenen Leuten, aber Bischof Losinger
einfach mal so auf Grund eines Fotos etwas so schwerwiegendes zu unterstellen, liegt auf der selben Linie.
in Bern dreht man völlig am Rad: Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt Mutter wird amtlich durch
„das Elter“ ersetzt 04.06.10 Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt In Bern wird jetzt mit der
Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht NACHZULESEN: HIER www.medrum.de/?q=content/mutt… Statt
Vater oder Mutter sollte man besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist
für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste,
Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz… Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den
Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern.
an nord-katholik Also, dann nenne mal bitte einen Fehler. Also in Deinem kurzen Beitrag finden sich zumindest
das Vielfache an Rechtschreibefehlern, wenn du das meinen solltest. Wenn Du manchmal glaubst, Dich hier
nur mit Idioten beschäftigen zu müssen, wieso tust du dir das an? Niemand zwingt dich doch!?
ideologisch-feministische Scheuklappen Wieso ist Fußgänger männlich. In der Mehrzahl ist es doch weiblich.
der Fußgänger / die Fußgänger Wenn man sich empört das es nicht Fußgängerinnen heißt, dann könnte
Mann sich auch empören, dass im Plural immer der weilbliche Artikel verwendet wird. Das kommt davon,
wenn man ideologisch-feministische Scheuklappen hat.
Pro Bischof Mixa Natürlich kann man das. Ich finde man müsste es sogar, wenn man erkannt hat, dass sie
Verschörungsvorwürfe nicht haltbar sind. Eine Rücknahme der Annahme des Rücktrittsgesuch wäre der
einzige richtige Weg, auch wenn er Demut und Gottesfurcht verlangt. Es wäre auch unfair, Bischof Mixa
vorzuwerfen geflüchtet zu sein oder das Rücktrittsangebot ja selber eingereicht zu haben. Bei den abstrusen,
sich expontial sich steigernden Vorwürfen brauchte er die Zeit, um dem Hintergrund des Treibens nachgehen
zu können und so seine Rehabilitierung vorzubereiten. Das die eingenen Leute in dieser Situation ihn
das Messer in den Rücken stechen, als sie eine Ahnung davon bekamen, dass Bischof Mixa sich nicht geschlagen
gibt, ist der eigentliche Skandal.
Wer hat den Fahrer angeworben? ERST VORHER IN PSYCHIATRISCHE BEHANDLUNG GEHEN, UM DANN SAGEN ZU KÖNNEN;
ES WAR EIN IRRER; DEN KANN MAN JA DANN AUCH NICHT SO HART BESTRAFEN. UND KRITISCHE FRAGEN NACH DEN HINTERGRÜNDEN
ERÜBRIGEN SICH. VERGESSEN WIRD, DASS CHRISTEN IN DER TÜRKEI SYSTEMATISCH UNTERDRÜCKT WERDEN. Wer hat
den Fahrer angeworben?
@Kastelic: Überzählige Embryonen, was ist denn das? Was sind denn überzählige Embryonen? Nur weil
einer diese Embryonen nicht mehr zählen kann oder sagen wir lieber will, darf man sie töten? Welche
Zahl ist genehm? Wer entscheidet – ähnlich wie ein KZ-Aufseher bei der Ankunft der Judentransporte –
über lebenswert und nicht lebenswert? Wer bestimmt die Zahl der Menschen, die leben dürfen? Gott ist
der Herr über Leben und Tod: Der Mensch maßt sich in satanischer Weise an, über das Lebensrecht anderer
verfügen zu können. Wenn Du mich bisher als gemäßigt eingestuft haben solltest: Wenn es um das Lebensrecht
eines Menschen geht, möchte ich wirklich nicht als gemäßigt gelten. Euer ja sei ein ja, euer nein sei
ein nein, alles Andere stammt vom Bösen. (Mt 5,37)
Der Holocaust an Juden in Deutschland 2001 Bis dato war in Deutschland nur eine Forschung an Stammzellen
möglich, die vor dem 1. Januar 2002 im Ausland umgebracht wurden. Wieso nur??? So fing der Holocaust
an Juden 2001 in Deutschland wieder an: Spiegel: 01.06.2001 Genforschung Clement für Import embryonaler
Stammzellen Von Alexander Schwabe NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat sich in Israel für
den Import embryonaler Stammzellen nach Deutschland ausgesprochen. Damit soll Wissenschaftlern der Universität
Bonn die Forschung daran ermöglicht werden. ANZEIGE Embryonale Stammzellen einer Maus Zur Großansicht
DPA Embryonale Stammzellen einer Maus Haifa/Düsseldorf/Bonn – Clement wies bei einem Besuch in Haifa
darauf hin, dass der Import von embryonalen Stammzellen nach Deutschland erlaubt sei. Es gehe nun darum,
dieses Fenster zu nutzen. Nach Auskunft der Düsseldorfer Staatskanzlei ist Clement bereit, die Kontakte
des Landes Nordrhein-Westfalen zu nutzen, um eine Zusammenarbeit zwischen Instituten im israelischen Haifa
und der Universität Bonn zu fördern. An der Uni Bonn wird seit langen an embryonalen Stammzellen von
Mäusen geforscht. Der Neuropathologe Oliver Brüstle, 39, will seine Forschungen nun auf embryonale menschliche
Stammzellen ausweiten. Brüstle erhofft sich dadurch die Chance, in fünf bis zehn Jahren so viel Erfahrung
gesammelt zu haben, dass neue Therapieformen für Multiple Sklerose oder Parkinson entwickelt werden könnten… www.spiegel.de/…,1518,137487,00.html
Lob für treffenden Kommentar Es ist gut, wenn kreuz.net die Machenschaften der kircheninternen Gegner
beim Namen nennt und die richtigen Worte findet, dies zu beschreiben
4 Leichen im Keller Wahrscheinlich hat Bischof Mixa auch noch 4 Leichen im Keller! Das heißt ich habe
dies aus absolut sicherer Quelle. Wer hat mehr zu bieten?
Man hat ihn nicht mal angehört!!! Wertlos ist Knotts Bericht auch dadurch, daß der medial vorverurteilte
Bischof Mixa kein einziges Mal angehört wurde!!! Und solche ein Sonderermittler wird von der Kirche angeheuert.
Das kann man fast nicht glauben! Eine solche öffentliche und dazu auch noch völlig ungerechte Bloßstellung
wie sie Bischof Mixa seit Wochen und Monaten über sich ergehen lassen muss, habe ich noch nicht erlebt.
Diese Selbstgerechtigkeit, mit der sie mit fadenscheinigen und offenkundig erlogenen Geschichten auf ihn
zeigen und alle Tatsachen verfälschend darstellen und ihn glauben richten zu können, ist an bodenloser
Unverschämtheit fast nicht mehr zu überbieten. In Anbetracht der Tatsache ist es zu loben, dass kreuz.net
von dem Begriff Fluchtbischof Abstand zu nehmen scheint.
an Brummi Nach Bild-zeitung befindet er sich in einer Schweizer Klinik und lässt sich an demnächst an
den Schleimbeuteln an den Knien operieren siehe: www.bild.de/…durch-den-papst.html. Probleme mit den
Schleimbeuteln dürften durch viel kniendes Beten herrühren. Ich hatte selber Probleme auf einer Seite
weil ich im Sport oft darauffiel. Bei etwas längerem Knien merke ich es heute auch noch etwas. Ob die
Schweiz ein guter Ort ist in dieser Situation (vgl. Barschel) weiß ich auch nicht so genau.
Bischof Lehmann sollte Konsequenzen ziehen Die Äußerungen im Fernsehen von Bischof Lehmann gegenüber
seinem Ex-Mitbruder Mixa stellen eine Unverfrorenheit dar, wie ich sie selbst von ihm nicht erwartet habe.
Mit der Aussage „Nüchtern muß man einfach auch immer damit rechnen, daß jemand einfach den Anforderungen
des Amtes nicht Genüge tut.“, sollte er mal prüfen, ob dieses Aussage nicht auf ihn zurückfallen könnte.
„Es bleibt eine erhebliche Verletzung des Vertrauens, das man in dem Amt unbedingt braucht.“ Das Vertrauen
in Bischof Lehmann ist für glaubenstreue Katholiken längst aufgebraucht. Der Hinweis auf Bulimie der
kreuz-net Redaktion scheint mir dagegen, ob berechtigt oder nicht, deplaziert.
Homosexuelle versuchen doch nur Verwirrung zu stiften Alois Glück ist meines Erachtens genauso wenig
homosexuell wie Bischof Mixa. Man sollte Kirschbaum (=David Berger?) und seinesgleichen nicht alles glauben,
sie versuchen nur zu verwirren, genauso wie der schwule Ex-Priester, der bewusst versucht eine Zahl von
70% in die Welt zu setzen, um sein Fehlverhalten zu rechtfertigen und die Kirche zu zerstören. Man sollte
Kirchenfeinden nicht alles glauben.
Schwachsinnskommentare um zum Thema zurückzukommen; Ich frage mich ernsthaft, ob hinter der Verleumdungsakampagne
nicht auch der Mossad stecken könnte, weil Bischof Mixa die Grenzmauern in Israel scharf (wie ich finde
durchaus nicht ganz angemessen, aber vielleicht auch nicht völlig unberechtigt) kritisierte sowie (die
Opferzahlen) massenhafte Kleinkindzerstückelung mit dem massenhaften Judenmord verglich (wie ich finde
zurecht), da beides greuliche zum Himmel schreiende Massenverbrechen sind. Die Methoden des Mossad sind
ja von Victor Ostrovsky, einem mittlerweile im kanadischen Exil lebender ehemaligen Agenten des Mossad,
in seinem Buch Geheimakte Mossad auch im Fall Barschels eindrucksvoll beschrieben. Vieles erinnert mich
daran
Korrektur Die Vorwürfen erscheinen mir eine Fortsetzung einer Schmierenkampagne. Ich halte sie (die Vorwürfe,
nicht Bischof Mixa) für unglaubwürdig. Man will Bischof Mixa nur fertig machen. Auch kreuz.net sollte
etwas vorsichtiger mit dem Wort Fluchtbischof umgehen.
Man will Mixa nur fertig machen Die Vorwürfen erscheinen mir eine Fortsetzung einer Schmierenkampagne.
Ich halte ihn für unglaubwürdig. Man will Bischof Mixa nur fertig machen. Auch kreuz.net sollte etwas
vorsichtiger mit dem Wort Fluchtbischof umgehen.
Nicht nur auf dem Ökumenischen Kirchentag,… sondern auch auf den letzten Kirchentagen gab es zumindest
offizielle Stände von solchen, die sich ihrer Widernatürlichkeit rühmten.
Gut, dass ihr euch wehrt! Die Priesterbruderschaft St. Pius ist katholisch, weder faschistisch noch rechtsradikal,
aber auch nicht liberal. Und weil die Menschen heute nicht mehr unterscheiden können, wird alles, was
nicht dem uneingeschränkten (tyrannischen) Liberalismus huldigt, als rechtsradikal verschrieen. Die Bruderschaft
ist katholisch im besten Sinne, sie ist nicht dem Zeitgeist unterworfen und stellt sich nach dem Vorbild
christlich motivierter Widerstandskämpfer -wie etwa der Weißen Rose zu Zeiten braunen Terrors, gegen
gott- und menschenverachtende heutige Zeitgeistströmungen. Damit ist man dem liberalen Zeitgeistmenschen
ein Dorn im Auge, der sich ertappt fühlt und sich oftmals nur durch Verunglimpfungen zu wehren weiß.
Es ist richtig, dass sich die Bruderschaft wehrt. Als mittlerweile gewonnener Anhänger der Bruderschaft
fühle ich mich nämlich durch solche Propagandasendungen wie report Mainz und die Aussagen von Schockenhoff
aufs Tiefste verunglimpft und beleidigt. Als Anhänger
#266 Josefus 23:11:56 | Donnerstag, 22. April 2010
Wer sieht hier den Splitter im Auge? Wenn man die Maßstäbe, die man an Bischof Mixa jetzt anlegt, an
alle Menschen anlegen würde, die ihn jetzt alles mögliche vorwerfen, was sie völlig unkritisch den
Medien nachplappern, wer könnte dann noch bestehen?
#247 Josefus 22:27:51 | Donnerstag, 22. April 2010
kein Mietling Anstatt dem am Boden liegenden Mixa „Mietling“ zuzurufen sollte man ihn lieber – wie es
die gläubigen Einwohner von Ars taten, als sie dessen Flucht vereitelten – aufrichten und sagen: „Wir
brauchen Sie, weil Sie uns schützen können.“ Bischof Mixa ist auch nicht wirklich geflohen, sondern
liegt seine Aufgabe in die Hände eines Höheren, des Heiligen Vaters. Die Hölle würde beben, wenn der
Papst den Rücktritt nicht annehmen würde oder er Bischof Mixa auf Grund seiner Verdienste ein noch höheres
Amt geben würde. Ich muss zugeben, dass ich beides nicht erwarte, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und
mit Beten kann man ja auch einiges bewegen. Bischof Mixa war eben kein Mietling, deswegen hat der böse
Wolf es auch auf ihn besonders abgesehen. Jeder, der die Wahrheit wagt zu sagen in der Öffentlichkeit
wird gnadenlos fertig gemacht, man denke nur an Herman, Hohmann. Aber wenn man Schafe hat, wie einen Alois
Glück, die öffentlich sich als fast gottgleiche Richter aufspielen über Bischof Mixa, dann braucht
man sich nicht zu wundern, wenn die Hirten überlegen, ob sie nicht was falsch gemacht haben. Und tatsächlich
ist in die Kirche Jesu Christi nach dem 2. Vatik. Konzil vieles falsch gelaufen. Vielleicht für Bischof
Mixa auch die Gelegenheit darüber nachzudenken, was falsch gelaufen ist und sich der überlieferten Messe
zuzuwenden. Not lernt bekanntlich beten. Trotzdem wäre es völlig falsch schadenfroh zu sein, denn die
wirklichen Mietlinge werden in Ruhe gelassen.
Auch der hl. Pfarrer von Ars war mal geflohen Auch der hl. Pfarrer von Ars ist mal geflüchtet und musste
von seinen Schafen zurückgebrachten werden. Also die Schafe haben in diesem Fall keinen guten Hirten,
wie es Bischof Mixa mit manchen menschlich-kleinen Einschränkungen war, verdient. Bischof Mixa ist der
geringste Vorwurf zu machen. Natürlich wäre es heldenhafter gewesen weiter im Amt zu bleiben, aber es
ist leicht, jemand anderem (dazu noch anonym) das Martyrium zu verordnen. Um wem so von den eigenen Leuten
(Ausnahme: Interview Norbert Walten Deutschlandfunk) in den Rücken gefallen wird, wer so gedemütigt
wird, dem kann man es nicht verübeln, wenn er anfängt, an sich selbst zu zweifeln und der Kampagne gegen
sich selbst nicht mehr gewachsen ist und vielleicht aus Demut glaubt, nicht mehr der richtige Mann am
richtigen Platz zu sein. Dabei ist es gerade der Grund,weil er der Richtige am richtigen Platz war und
sich auch um die unschuldigsten Schafe (die Ungeborenen, Hausfrauen, die sich um ihre KInder kümmern)
gekümmert hat, wieso er angegriffen wurde von den Wölfen. Vielleicht erkennt er es nicht selbst und
mit Sicherheit haben es ihm zu wenige gesagt.
Wer sieht hier den Splitter im Auge? Da gibt es Leute, die können nicht ertragen, dass jemand wagt, Partei
zu ergreifen für kleine Kinder, die sich nicht wehren können und am lebendigen Leib blutig zerstückelt
werden. Kein Hahn in den Medien schreit danach, kümmert es. Gerade weil Bischof Mixa diese himmelschreiende
Verbrechen ab und zu in Erinnerung ruft und manchen Leuten so den Spiegel vorhält, dass sie es nicht
ertragen können, ihre Balken zu sehen, vielleicht ist der Balken aber auch schon so dick, dass sie gar
nichts mehr sehen, tun sie alles daran, um einen Splitter im Auge eines Mannes zu finden, der sich in
seiner Zeit als Stadtpfarrer offenbar sehr um die Kinder eines Waisenhauses kümmerte. Dass die angeblichen
Opfer mit der Verlockung einer hohen Entschädigung nicht nur schamlos übertreiben, sondern auch lügen
und Leute im Hintergrund sie leiten, um den Kinderfreund zum Verstummen zu bringen, ist mehr als offensichtlich.
Um so mehr man die brutale Zerstückelung kleiner Kinder für gut heißt, tabuisiert, um so geifert man
gegen einen Mann der Partei für die Unschuldigsten der Unschuldigen ergreift. Dies ist einfach nur pervers.
Es ist klar, wer dahinter steckt? Der Lügner und Mörder von Anfang an.
Gebet für Bischof Williamson Ich finde es absolut richtig, dass die Priesterbruderschaft sich von den
verharmlosenden Aussagen zum Nationalsozialismus distanziert, auch wenn ich absolut glaube, dass Bischof
W. nicht wider besseres Wissen geredet hat und seine Aussagen natürlich gerne verdreht dargestellt werden,
zumal er sie nicht absolut gesetzt hat und die Kritik an seinen Worten unverhältnismäßig und zum Teil
auch ausgesprochen heuchlerisch ist. Dass Bischof Williamson aber auch die Anordnungen seines Generaloberen,
die er – wie seine Internetauftritte zeigen – bereits letztes Jahr nicht so ernst nahm, nochmal in Erinnerung
gerufen und verschärft wurden, ist angesichts der Kampagne gegen die Priesterbruderschaft verständlich,
auch zum Schutz vor sich selber. Dass der Brief an den Tagesspiegel gerät, hätte aber auch nicht sein
dürfen. Bischof W., den ich insgesamt durchaus schätze, und der in die Falle, die ihm gestellt wurde,
durch seine zum Teil einfach falsche Ansichten getappt ist, dem dadurch auch viel Demut abverlangt wird,
als Martyrerbischof zu bezeichnen, halte ich jedoch auch für übertrieben. Beten für ihn!
gut getroffene Wortwahl In die Quere kamen den Neonazis allerdings die – wirklich horrenden – Mißbrauchsskandale
an den von den Medien gehätschelten und getätschelten Internaten Salem, Schondorf und Odenwaldschule.
Vertuschungsmagazin ‘Spiegel’ und andere HS-Medien
jetzt Joh 15, 18-20 Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat. 15,19 Wäret
ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich
euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. 15,20 Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt
habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen;
haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.
Bischof Mixa wird verfolgt wegen seiner deutlichen Wort in Richtung z.B. der Kindermordbefürworter So
spricht der Herr: „Selig seid ihr, wenn man euch um meinetwillen schmäht, verfolgt und euch lügnerisch
alles Böse nachredet. Freut euch und frohlockt; denn euer Lohn ist groß im Himmel. Ebenso hat man ja
auch die Propheten verfolgt, die vor euch lebten. (Bergpredigt) Selig seid ihr, wenn euch die Menschen
um meinetwillen schmähen und verfolgen und euch lügnerisch alles Böse nachreden. Freuet euch und frohlockt, …
(Joh, 15,20)
An den Raben: sehr gut formuliert Sie hatte es sehr gut formuliert.Übrigens werden in Indien auch Mädchen
durch antifeministische Einstellungen auch massenweise blutig ermordet
Verhütungsmentalität und ihre Folgen Izmet: „Toll, der Papst ist auch gegen Verhütung, da bleibt den
meisten nichts anderes übrig, als ihr Neugeborenes in die Mülltonne zu werfen!“ oder Verantwortung zu
tragen. Kinder sind etwas Schönes und ein Geschenk Gottes. Die massenweise Verhütungsmentalität und
deren Propagierung entspringen letztlich der selben kinderfeindl. Einstellung, eines egoistischen Verständnisses
des von Gott in die Natur gelegten Geschlechtstriebes zur ausschließlichen Selbst- und Trieberfüllung.
Die Liebe zwischen 2 Menschen ist jedoch nur echt, wenn sie sich weiterschenkt an Dritte, an Andere. Die
Folgen dieser bereits in Kinderherzen durch Verhütungspropaganda hineingelegten Mentalität sind mehr
als deutlich: frühsexuelle, unreife Kontakte; fehlende Reifungsprozesse; zerstörte Illusionen, Enttäuschungen,
Traumata, Abstumpfungen, jugendliche Suizide; zerissene Familien, massenhafte Scheidungen, massenhafte
Untreue; verwahrloste, hin- und hergerissene, traumatisierte Scheidungskinder; vermehrt Kinder, die ein
tyrannenhaftes Verhalten zeigen (s. das Buch von Winterhoff); Überalterung der Gesellschaft mit all ihren
Konsequenzen, eine fast schon pornographisches Verständnis der Sexualität; Verharmlosung und (vor allem
mediale) Propagierung von Schamlosigkeit, Unkeuchheit und Pornographie, Prustitution als Normalität anerkannt->
Frauenhandel, Herabstufung vor allem der jungen Frau zum Sexobjekt; Brustkrebs und Imbolien durch Hormone
und gesellschaftl. Ausgrenzung derjenigen, die das Übel benennen
drohe … Vergelt’s Gott für die Worte von Papst Benedikt. Trotzdem verstehe ich die akademische Sprache
nicht, wenn es heißt: „Ohne dieses universale Prinzip drohe ein Abgleiten in eine relativistische Gesetzgebung.“
Wieso „drohe“?, als ob dies nicht längst schon passiert wäre.
und ich nehme war, dass wir gehört werden … Zitat von Bischof Zollitsch: Es bestehe die Gefahr, daß
auch Wertvolles verlorengehe: „Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir
gehört werden.“ Was nutzt es gehört zu werden, wenn die CDU sich ein Dreck um die selbst meist zu seichten
Worte von Bischof Zollitsch kümmert, geschweige denn um die Zehn Gebote oder christliche Maßstäbe?
Insofern muss man kreuz.net zustimmen, wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht – im Enddeffekt
ist es so, auch wenn es einige wenige engagierte Leute in der 3.,4. Reihe gibt, die sich bemühen, aber
klein gehalten oder abgeschossen werden (Hohmann). Leute wie Bischof Zollitsch dienen kaum mehr als Feigenblatt
und merken scheinbar kaum, dass sie dazu benutzt werden. Trotzdem meine ich darf man Bischof Zollitsch
nicht als Kotzbrocken bezeichnen. Besser wäre es für ihn zu beten. Ganz leicht haben die Bischöfe es
eben auch nicht, jemand der mal klare Worte findet, wie Bischof Dyba es ab und an tat, wurden böse angefeindet.
Und davor haben viele Bischöfe einfach auch Angst.Dass sie so konsequenten Christen wie z. B. Pater Schmidberger
in den Rücken fallen, merken sie oft glaube ich gar nicht.
Wohl wahr Wohl wahr, aber mir scheint die Art und Weise wie seit einiger Zeit über Kardinal Schönborn
auf kreuz.net geschrieben wird, ich würde sogar sagen, polemisiert wird, nicht angemessen, obwohl ich
die Kritik als solches teile, aber auch Kardinal Schönborn ist nur ein Mensch.
Kritik angemessener und weniger verletzend vorbringen Man kann sicher Kritik an der Amtsführung von Kardinal
Schönborn übern, jedoch sollte dies in Sachlichkeit und Liebe geschehen.
Na, ja Hein_Mueck_01 Wenn man die große Anzahl dieser perversen Umzüge bedenkt, dann scheint die Wahrscheinichkeit,
dass Schwule so oder noch sehr viel obszöner herumlaufen, zumindest signifikant höher zu sein. Vielleicht
sind es aber auch immer die gleichen schwulen Touristen, die staatlich gefördert von Umzug zu Umzug eilen,
um sich immer wieder als pervers zu outen und gar nicht merken, wie lächerlich sie sich machen.
NICHT BEGRÜNDBAR UND SCHWACHSINNIG und Faschistisch Zitat Fredericus: „Und das liegt einfach daran, dass
wir Menschen soziale Wesen sind. Ein Mensch mit all seinen sozialen Bindungen, den Freunden, den Verwandten,
den Kindern eventuell, der ist nunmal mehr wert als ein Ungeborenes. Tja, so ist das, auch wenns nicht
wirklich 100%ig logisch-philosophisch begründbar ist.“ Das heißt ein Mensch, der nicht geliebt wird,
z. B. ein übriggebliebender Jude unter vielen Nazis, dessen Verwandte umgebracht wurden in den KZ von
den selber Nazis, ist also nichts wert. Schwachsinn!
Nicht hören, nicht sehen, nichts sagen Was man nicht sehen will, will man halt nicht sehen. Wenn sie
nur lachen können über das Blut der unschuldigen Kindern, das zum Himmel dringt, dann gnade ihnen Gott.
Was würden sie davon halten, wenn man unschuldige Kinder von 20-30 Schulklassen jeden Tag nur in Deutschland
blutig hinrichten würde. Was würden Sie sagen, wenn man Sie so zerstückelt. Würden Sie auch herzhaft
darüber lachen?
Du Trottel Anmut, Du Trottel,keine Morde an Abtreibungsärzten, du meinst wohl an Kindermördern. Hast
Du überhaupt mal dich in die Lage der Kinder die millionenfach blutig abgeschlachtet werden, hineinversetzt.
Da ist ja alles so friedlich und wenig aggressiv, genauso wie die atheistischen Diktatoren des 20 Jahrhunderts
und die kommunistischen Staaten, man denke nur an die nordkoreanischen Konzentrationslager.
kreuz.net hat modernes Verständnis von Religionsfreiheit Es ist mir unbegreiflich wie kreuz.net moslemische
Minarette mit christlichen Symbolen, Liedern auf eine Stufe stellt und damit die Religionsfreiheit unabhängig
von der Wahrheit also gemäß dem 2. Vat. Konzil propagiert. Das Stimmergebnis ist absolut zu begrüßen.
Auch wenn die Schweizer eine Tradition haben mögen aus einer liberal-protestantischen Auffassung gegen
Religion Gesetze zu erlassen, so muss man doch unterscheiden. Das Minerattverbot entspricht einer absolut
berechtigten Angst vor einer Isalmisierung Europas, auch wenn dies eine Strafe für die Massenabtreibung
unschuldiger Kinder sein mag und es wohl noch dringlicher gewesen wäre, erst einmal die Abtreibungsklinken
zu verbieten. Trotzdem zeigt die Abstimmung ein Rest gesundes Empfinden im Volk gegen die Proganda fast
aller Presseorgane, Verbände, Parteien und sogar Krichenvertreter (geschürt auch aus Angst vor dem Islam).
Der Artikel von kreuz.net über die Kritik von Frau F. Küble vom 04.12. fand ich wirklich sehr hetzerisch
und beleidigend. Sie als Leugnerin der Homounzucht vorzustellen, ist zudem unfair.
Verrecken lassen meint wohl dies Schnell fällt das Urteil, Wachkomapatienten verrecken zu lassen, weil
es bequemer ist … Ein ganze Lobby setzt sich dafür ein, solche Menschen besser umzubringen. Vielen
Wachkomapatienten wünscht man den Tod und geht deswegen davon aus, dass sie nichts mehr wahrnehmen und
die Tötung leichter rechtfertigen zu können. Dieser Fall zeigt, dass wir noch sehr wenig über echte
scheinbare Komapatienten wissen. Was wenn seine Verwandten sich gewünscht bzw. durchgesetzt hätten,
dass sein Leben nicht lebenswert sei und man ihn deswegen umbringen lassen solle?
Überschlauer Fridericius Ihr Zitat: „Wer sein Kind (planmäßig) schlägt, der gehört in den Knast –
denn Erziehungshilfe kann sich jeder holen, wenn er bei der Erziehung nicht klarkommt.“ Aha und wohin
gehören Ihrer Meinung nach Eltern, die (planmäßig) Ihr Kind bei lebendigem Leibe zerstückeln?
Herrenschuh – Hassen Sie eigentlich Frauen? Frauenverachtend ist der Kleinkindmord. Man denke nur an Länder
wie Indien und China, wo man durch massenweise Kleinkindmord eine Geschlechtsselektion durchführt -ganz
abgesehen von der Schändung der Frau bei einer Abtreibung.
Zynismus hervorragend entlarvt Dieser Artikel von Herrn Annen trifft es ganz genau. Diesen klarenWorte
verdienen vervielfältigt und in Umlauf gebracht zu werden.
Eine Sau nicht – da haben Sie Recht Eine Sau vielleicht nicht, aber eben Menschen, darunter auch reife,
weise Frauen. Und Wein zum Saufen gibt es schon mal gar nicht und normaler Weise auch so gut wie nie zum
Kommunizieren, weil der Leib Christ ausreicht. Der gewandelte Wein nimmt in aller Regel nur der Priester
zu sich, übrigens in sehr kleinen Menge, vermischt mit Wasser, in der neuen Messe oft noch sogenannte
Kommunionhelfer.
#107 Josefus 14:07:56 | Samstag, 21. November 2009
An alle Oberlehrer und Türeklopfer an der Türe des Begeisterten Ihr versucht mindestens soviel den Begeisterten
zur Abkehr zu bringen wie er euch bekehren will. Wieso tummelt ihr Euch denn in diesem Forum. Denn wer
nicht für mich ist wider mich, spricht der Herr. Man kann auch nicht 2 Herren dienen … u.s.w. Schaut
mal in der Bibel nach.
#102 Josefus 13:59:17 | Samstag, 21. November 2009
An allen Oberleher und Türeklopfer an der Türe des Begeisterten Es ist schon richtig, dass man niemand
zu seinem Glück zwingen kann, aber man sollte wenigstens versuchen, ihm zu helfen. Wer Gott gefunden
hat und davon begeistert ist, kann darüber nicht schweigen. Wer Ohren hat zum Hören, der höre. Die
Oberbelehrer in diesem Forum scheinen mir überdies sowieso eher Andere, gell Goldengel und Co.?
Begeisterter hat vollkommen Recht Es ist Nächstenliebe, einem Homoperversen sein sündhaftes Tun aufzuzeigen
und Wege aus der Perversion zu vermitteln! Ratschläge braucht Begeisterter nicht, schauen Sie lieber
mal in die Bibel, dann haben Sie Ihre Zeit sinnvoll verwendet.
Anfrage Wenn man viele Jahre lang die neue Messe besuchte, findet man die Worte gar nicht so schlecht
und wäre froh gewesen, man hätte wenigstens die hl. Messe so erklärt bekommen. immerhin scheint es
der zum Teil auch gelungene Versuch, das Mysterium der „Eucharistie“ glaubenstreu zu erklären. Wenn man
aber zur Tradition der Kirche gefunden hat, dann fragt man sich schon, warum so umständlich. Aufflällig
ist jedenfalls, dass das Wort Opfer gemieden wird. Bei dem Satz: „Kreuz ohne Eucharistie könnte die Heilsbedeutung
des Kreuzes nicht sichtbar machen.“ fragt man sich, ob das nicht zu wenig ist und vielleicht auch nicht
ganz korrekt. Müsste es nicht eher heißen, dass die Eucharistie auf eher unsichtbare Weise die Gnadenströme
des Kreuzestod wirklich zu vermitteln vermag?
Gute Meldung – Schönes Bild – Gelungener Artikel Danke, kreuz.net für diese Meldung. Man bekommt ja
richtig Lust in die Dominikanische Republik auszuwandern.
Donum vitae, gegründet um weiter Kindermord-Berechtigungsscheine auszustellen Dass die Bischöfe mit
mindestens 2/3-Mehrheit nun doch für ein (zu dem Zeitpunkt wohl dann sogar noch leitendes) Mitglied des
antichristlichen Vereins Donum vitae, gegründet um noch Berechtigungsscheine zur straflosen Kinderermordung
auszustellen und der eine antikatholische Sexualaufklärung betreibt, gestimmt haben (sollen), ist ja
unglaublich. Hoffen wir, dass Alois Glück nicht wusste, was er tat. Diese Anbiederung an einen Staat,
der es unterstützt, dass seine eigenen Kinder massenweise hingerichtet werden, ist ekelerregend und frevelhaft.
Kritk ja, aber bitte etwas mehr Respekt Diese Äußerungen des hl. Vaters als blablabla zu bezeichnen,
erscheint mir stark übertrieben und auch respektlos. Die insgesamt gesehen sehr wertvolle kreuz.net-Seite
gefährdet durch solche etwas zu sehr ins Persönliche gehende Urteile, abgesehen vor dem notwendigen
Respekt vor dem Amt, ein wenig ihre Seriösität, auch wenn sie in aller Regel die Finger in die richtigen
offenen Wunden zu legen weiß. Es ist ja nicht so, dass der hl. Vater sich vor jeder wichtigen Äußerung
drücken würde, auch wenn ich auf keinen Fall der Meinung bin, dass man nicht auch Äußerungen oder
Handlungen des hl. Vaters kritisieren. dürfe.
Mal ‘ne Frage Mal ‘ne Frage: Hat eigentlich jemand mal die Ordensschwester aus der Kirche exkommuniziert?
Ich meine so offiziell, wie man es bei der Piusbruderschaft versucht hat. Natürlich hat sie sich, so
der Artikel stimmt, wovon ich leider ausgehe, ipso facto selber ausgeschlossen.
Fragen von Paulaner an defendor Was faseln Sie eigentlich nur so herum? Defendor faselt nicht, sondern
spricht vieles Wichtige aus. Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun? Das VII hat entgegen der Warnungen
des Herrn, die Fenster der Kirche zur Welt geöffnet, um angeblich frischen Wind, in Wirklichkeit aber
den Hauch Satans ins Heiligtum hineinzulassen. Der Hauch ist zu einem Orkan geworden, der viele aus der
Kirche geschleudert, kaum aber jemand hereingezogen hat. was die lateinische Sprache mit dem Christentum?
Die lateinische Sprache war ein Band der Einheit, aber auch eine Sprache, die in würdiger Weise den Glauben
unverfälscht widergegeben hat. Die vielen Übersetzungen und Anpassungen an die jeweiligen Sprachgewohnheiten
bergen die Gefahr der Verfälschung des Glaubens, z. B. die Übersetzung für alle für pro multis…
Die lateinische Sprache ist nicht das wesentliche der tridentinischen Litugie, wie es oft hingestellt
wird, nichtdestotrotz ist sie angemessen und würdig. Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch?
Wohl nein, aber Rom war damals Besatzungsmacht und eine Sprache in der Zeit Jesu, nicht aber das morderne
Hochdeutsch. Nichts gegen gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben
Sie gegen Musik, die die Menschen auch anspricht. Mich spricht die Gregorianik an, im übrigen alles zu
seiner Zeit und an seinem Ort. Im übrigen wird auch in der alten Liturgie nicht nur Greogorianik gesungen,
sondern es werden viele schöne!, auch deutsche Lieder gesungen.
an Navon Die Aktion der Kindermordbefürworter wurde bereits im Vorfeld unter dem Motto „Kreuze in die
Spree“ angekündigt, trotzdem beteiligte sich die Partei „die Linke“ an dem Aufruf zur Gegendemonstration.
Ob sie das auch getan hätte unter bei einer Veranstaltung unter dem Motto „Korane in die Spree“? Jeder
Deutsche müsste sich unter Todesdrohung von einem solchen Aufruf distanzieren. Deutsche Botschaften in
islamischen Ländern wären mehr als gefährdet, ein Terrorwelle wäre wohl die Folge, sogar ein Krieg
würde drohen. Aber mit den dummen Christen, die sich für die Unschuldigsten der Unschuldigen einsetzen,
die blutig niedergemetzelt werden, mit denen kann man es ja machen. Im übrigen sind allein auf dem Foto ,
das einen kleinen Ausschnitt zeigt, 3 Kreuze auf einmal zu erkennen. Soll ich sie jetzt auch als Lügner
bezeichnen? Wenn man weiß, in welcher historischen Tradition als Nachfolgepartei der ehemals stalinistischen
SED die Linke steht, ist ihre Haltung natürlich aber kein Wunder.
#158 Josefus 09:26:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Standhafter Priester Aus der Süddeutschen Zeitung „Der Pfarrer hatte die Entnahme von Organen bei hirntoten
Menschen mit einer Tötungshandlung gleichgesetzt und dies als einen „Verstoß gegen das Gebot Gottes“
bewertet. Hirsch habe sich auch nach einem Gespräch mit der Bistumsleitung geweigert, seine Ansichten
zu korrigieren, erläuterte Goldt. So habe er es abgelehnt, eine vom Augsburger Weihbischof und Ethik-Experten
Anton Losinger verfasste Gegendarstellung mit der offiziellen Haltung der Kirche zum Thema zu veröffentlichen.
Daraufhin sei es zum Bruch gekommen. Goldt sagte, mit dieser Reaktion wolle das Bistum den Gläubigen
ein Signal geben. „Sie können sicher sein, dass ihre Priester die ganze Lehre der katholischen Kirche
verkündigen.“ Der letzte Satz ist wirklich haarsträubend. Schön wäre es ja.
Altar ist sehr hübsch Hostienbäcker, der Altar ist verglichen mit einem modernistischen Tisch ein wahres
Kunstwerk, ein Kleinod, ein Schmückstück, vielleicht nicht übertrieben wertvoll, aber anschaulich,
schön und zudem liebevoll und hübsch geschmückt.
Falsch gerechnet Hostienbäcker Die Moral der katholische Kirche stammt nicht aus dem vorvorherigen Jahrhundert,
lieber Hostienbäcker, sondern aus dem vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorherigen
Jahrhundert.
#114 Josefus 20:26:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Unglaubliche Entscheidung Die Entscheidung des Bistums Augsburg ist unglaublich. Es zeugt leider wieder
einmal von einer absolut schwerwiegenden Krise in der Kirche. Es zeigt einem auch, dass die Piusbruderschaft
mit ihrer konsequenten Haltung auf dem richtigen Weg ist. Trotzdem Gratulation, dass der Pater nicht nachgegeben
hat.
für den Kindermordbeschwichtiger Navon Navon, was halten Sie denn von den beiden folgenden Meldungen?
Vorsicht mit der Bezeichnung „Lügner“! www.dernewsticker.de/news.php?id=141415&i=an… (DDP-Meldung vom
27.09.2009, 16:49 Uhr) politx.blogsport.de/…-kreuze-in-die-spree/ 1000 Kreuze in die Spree! 28. September
2009in Allgemein, Gesellschaft und Nachrichten Natürlich gab es Proteste gegen die selbsternannten Lebensschützer_innen.
So demonstrierten etwa 800 Menschen gegen Frauenfeindlichkeit. Aufgerufen hatten feministische und antifaschistische
Gruppen, Die Linke und die Beratungsstelle profamilia Berlin… Im Laufe des Schweigemarschs der selbsternannten
Gotteskrieger_innen kam es zu Störungen durch Gegendemonstrant_innen. So flog Konfetti auf die Lebensschützer-innen
während sie ausgepfiffen wurden. Auch gelang es mehreren Menschen einige Kreuze zu entwenden und getreu
dem Motto „1000 Kreuze in die Spree“ in die Spree zu werfen.
für Navon In Berlin rief die Linke, Nachfolgepartei der PDS, zur Teilnahme auf, die Quelle bezieht sich
auf die Münchener Veranstaltung. Ich habe, falls Sie es nicht gemerkt haben sollten, von verschiedenen
Veranstaltungen berichtet (Freiburg, Berlin, München). Auch in Münster gab es gewaltätige Übergriffe
und Blockkaden der Kindermordbefürworter, zugegbenermaßen vergleichsweise (noch) harmlos gegenüber
dem Kindermord als solches.
Gewalt der Kindermordbefürworter ist kein Wunder In Freiburg blockierten Gegendemonstranten über eine
halbe Stunde gewaltsam einen friedlichen Gebetszug von Abtreibungsgegnern, dabei so abgrundblöde Sprüche:
„Hätt Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben.“ Aber wer für Kindermord eintritt, bei dem
kann man wohl nicht mehr erwarten. Trotz zusätzlich beorderter Polizei versuchten die Kindermordbefürworter
immer wieder den Zug zu stören, so dass die Polizei auch hier Kindermordbefürworter festnehmen musste.
In Berlin wurde das Motto „Kreuze in die Spree“ (PDS rief auch dazu auf) der Kindermordbefürworter in
die Tat ungesetzt. (Münster, etc…) Quelle: www.tz-online.de/…r-502237.htmlKondome für Abtreibungsgegner
025.10.09|München|19 KommentareFacebook München – Auf ihrem Protestzug durch die Stadt wurden am Samstag
rund 300 Abtreibungsgegner der Lebensschutzorganisation EuroProLife von Gegendemonstranten mit Kondomen
beworfen und beschimpft. Auf ihrem Fußmarsch von der St.Pauls-Kirche (Nähe Theresienwiese) zur St.-Anna-Kirche
im Lehel wurde der Zug an der Luitpoldbrücke von Gegnern aus dem politisch linken Spektrum mit einem
Trillerpfeifenkonzert empfangen. Die Kruzifixe wurden den Abtreibungsgegnern entrissen und in die Isar
geworfen. Wegen eines Flaschenwurfes auf ein Polizeifahrzeug und weitere Sachbeschädigungen nahm die
Polizei zwei Gegner fest. Von weiteren elf wurden die Personalien festgestellt. Der Rest des Weges und
das Abschlussgebet für die Ungeborenen in der St.-Anna-Kirche blieb ungestört.
Bistum blieb bis zum Schluss bei der Verweigerungshaltung, eine Schande Aus der Interneplattform Katholisches
Statt der Eröffnungsmesse in der Paulskirche beteten die Teilnehmer friedlich eineinhalb Stunden den
Rosenkranz. Der Zutritt zur Paulskirche wurde den Teilnehmern der Demonstration „1000 Kreuze für das
Leben“ trotz Proteste von Lebensrechtlern seitens des Erzbistums München und Freising verweigert. Statt
des Schlußgottesdienstes wurde auf dem Annaplatz vor der Annakirche „Großer Gott wir loben Dich“ gesungen.
Kruzifixe in die Isar geworfen – Wer schützt Komischerweise fand ich im Internet nur einen Hinweis auf
die Vorkommnisse bei dem 1000-Kreuze Marsch in München. Die Gewalttäter (und Kreuzesschänder) kamen
mal wieder aus dem linksextremen Lager. Das Bistum hat den christlichen Bekennern im Vorfeld einen Bärendienst
erwiesen, auch wenn sie zu guter letzt scheinbar noch eine Kirche (nur für das Abschlussgebet?) zur Verfügung
gestellt hat. Wer weiß mehr? Quelle: www.tz-online.de/…r-502237.htmlKondome für Abtreibungsgegner
025.10.09|München|19 KommentareFacebook Artikel drucken|Artikel empfehlen|Schrift a / A München – Auf
ihrem Protestzug durch die Stadt wurden am Samstag rund 300 Abtreibungsgegner der Lebensschutzorganisation
EuroProLife von Gegendemonstranten mit Kondomen beworfen und beschimpft. Auf ihrem Fußmarsch von der
St.Pauls-Kirche (Nähe Theresienwiese) zur St.-Anna-Kirche im Lehel wurde der Zug an der Luitpoldbrücke
von Gegnern aus dem politisch linken Spektrum mit einem Trillerpfeifenkonzert empfangen. Die Kruzifixe
wurden den Abtreibungsgegnern entrissen und in die Isar geworfen. Wegen eines Flaschenwurfes auf ein Polizeifahrzeug
und weitere Sachbeschädigungen nahm die Polizei zwei Gegner fest. Von weiteren elf wurden die Personalien
festgestellt. Der Rest des Weges und das Abschlussgebet für die Ungeborenen in der St.-Anna-Kirche blieb
ungestört. dop
#134 Josefus 14:41:07 | Dienstag, 15. September 2009
Vergelt’s Gott James Pouillon Nach Angaben eines Neffen des Mordopfers wurde Pouillon wegen seiner Tätigkeiten
als Lebensrechtler regelmäßig bedroht. Doch fatalerweise nahm er diese Hinweise nicht ernst. Ich denke
schon, dass er sie ernst genommen hat, aber dass er es in Kauf genommen hat – für ein höheres Gut. Ich
denke auch, dass er wegen seiner Tätigkeit als Lebensrechtler angefeindet und ermordet wurde. Einem (Doppel)mörder
sollte man so kurz nach der Verhaftung nicht unbedingt glauben.
Gefahr bösartiger Verleumdung Grundsätzlich teile ich die Einstellung von kreuz.net zur sodomistischen
Sünde und der Gefahr der Durchdringung der Homolobby auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche und
Gruppierungen. Aber NUR AUF GRUND der Pressemeldung, dass sie sich freue, nun mehr Zeit für Unternehmungen
mit ihrer Freundin Silvia zu haben, Homosexualität zu unterstellen, halte ich doch für mehr als gewagt
und birgt die große Gefahr der Verleumdung. Verleumdung – zumal in für die ganze Welt – offenen Internet
aber ist schwere Sünde. Abgesehen davon sind die Methodisten nun nicht gerade die Bibeltreusten unter
den Freikirchen.
Und wenn es keine Provokation war…? Und wenn es nun keine Provokation war (was ich für wahrscheinlich
halte), hätte man sich dann nicht im Ton vergriffen und in der Liebe verfehlt? Und wenn es eine bewusste
Provokation gewesen wäre, wieso sich dann so leicht provozieren lassen. Im Zweifelsfall aber sollte man
sich im Ton mäßigen, gerade auch gegenüber einem neugeweihten Bischof, der vielleicht ganz anderes
im Kopf hatte als auf die Auswahl seines Gewandes den allergrößen Wert zu legen. Vielleicht hat er auch
einfach anderen vertraut. Im übrigen ist das Gewand auch nicht so schlimm! Wenn man es natürlich gleich
als Narrengewand vorstellt, sieht man es vielleicht mit diesen Augen. Mir war es ehrlich gesagt bei den
Auszügen, die ich im Fernseh sah, gar nicht besonders aufgefallen. Mir gefielen dagegen die einleitenden
Worte von Kardinal Meißner. Wieso werden sie nicht gebracht?
Bild-Zeitungsstil Die Bezeichnung des Gewandes von Bischof Stefan Ackermann als Narrengewande und ähnliches
halte ich für stark übertrieben und trägt nicht dem von einem Katholiken geforderten Respekt vor dem
Amte eines Bischofs Rechnung, auch wenn man sich sicher ein würdevolleres Gewand vorstellen könnte.
Ich halte den Stil der hier geübten Kritik in teilweisem Bild-Zeitungsstil für schlimmer als das Gewand
selbst, das Ausmaß der Kritik angesichts tatsächlicher vielfältiger Missstände in der heutigen katholischen
Kirche und darüberhinaus in unserer entchristlichten Gesellschaft überdies für kleinkaririert. Bei
den vielen guten und ausgezeichneten Artikel von kreuz-net finde ich dies der Sache der Tradition abträglich.
Die Form der Kritik lässt sehr zu wünschen übrig Ich finde die Reaktion von kreuz.net, obwohl Anhänger
von Erzbischof Lefebvre und der Piusbruderschaft, auf den Artikel im Trierischen Volksfreund unangemessen
überzogen und vor allem im Stile beleidigend. Wieso kann man nicht sachlicher Kritik üben mit etwas
mehr Liebe, so dass man einen jungen Bischof, der ein schwieriges Amt angetreten hat, nicht gleich von
traditionalistischer Seite vor den Kopf stößt? So kann man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition
gewinnen. Überdies denke ich, dass das Gewand nicht so schlimm war, als dass man es anlässlich der Bischofeinführung
so in den Mittelpunkt einer beißenden Kritik stellen muss.
#127 Josefus 18:37:21 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischof Fellay handelt absolut richtig Die Priesterbruderschaft hat zur Vorbedingung für Verhandlungen
gemacht, dass die alte „wahre“ Messe nicht mehr als ungültig betrachtet wird und die Erklärung der Exkommunikation
zurückgenommen wird. Jetzt kann Bischof Fellay doch nicht hingehen und sagen, noch eine Bedingung, noch
eine Bedingung, „ihr meint es gar nicht ernst.“ Wenn er glaubwürdig sein will, muss er die Glaubensgesprächsangebote
annehmen. Dort hat er immer noch genug Zeit seine Glaubenstreue unter Beweis zu stellen. Natürlich wird
er aufpassen, nicht hintergangen zu werden, keine Abstriche zu machen,…Aber man kann ihm doch nicht
vorwerfen sich auf das modernistische Rom eingelassen zu haben. Will die Bruderschaft helfen, Rom wieder
zum Verkünden des unverfälschten Glauben zu führen oder nicht. NIe auch nicht Erzbischof Lefebvre haben
etwas anderes gewollt. Man hat im Gegensatz zu den Sedisvakantisten immer an der Gültigkeit der Päpste
in der Nachfolge Christi festgehalten und für sie trotz aller Kritik im kindlichen Vertrauen gebetet.
Dass es dem Papst vielleicht doch ernster ist, zeigt doch, dass er gegen viele Widerstände, beide Vorbedingungen
erfüllt hat, womit selbst die Bruderschaft, auch Bischof Fellay, so schnell gar nicht unbedingt gerechnet
haben, wenn es auch erhofft und erbetet wurde. Dass der Papst sich nicht sofort auf die Seite der Bruderschaft
schlägt und deren Bedeutung für das Überleben des Glaubens noch nicht in seiner ganzen Dimension erfasst
haben mag, ist kein Wunder.
Was ist mit dem letzten Satz im Artikel? Stammt der Satz unter dem Artikel auch von dem lutherischen Pfarrer?
„Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium.“ Er steht so lose da herum?
Wieso merkwürdiger Umgang? Der Ausschluß wurde beschlossen, nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit
der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt XVI. eine Reihe sehr angriffigerVeröffentlichungen
gegen die Bruderschaft publiziert hatte. Vorausgehend wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf
eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem
Heiligen Stuhl zu verzichten. Wenn der Sachverhalt sich so verhält wie kreuz.net es selber berichtet,
finde ich das Verhalten der Piusbruderschaft überhaupt nicht merkwürdig.
Reformeifer 2008 hat Recht Der Papst stellt die Dreierliste aber auch erst auf Grundlage einer Kandidatenliste
auf, die aus dem Bistum kommt. Und wenn dann dort keine 1,2 oder 3 geeigneten Kandidaten drauf sind, muss
er wohl oder übel auch Ungeeignete auf die Liste stellen. Auch müssen diese auch noch von den Landesregierungen
im Saarland und in Rheinland-Pfalz bestätigt werden. Also das Mitspracherecht des Papstes und seine freie
Entscheidungen sind sehr, zu sehr beschnitten. Reformeifer 2008 hat insofern schon recht.
Dank an Reformeifer 2008 Ich danke Reformeifer 2008 für seine Informationen. Sollte er Recht haben, so
wäre es sehr bedauerlich. Hoffentlich hätten in diesem Fall die mit der Bischofsweihe verbundenen Gnaden
Weihbischof Ackermann umdenken lassen. Wenn nicht, sollten wir verstärkt für ihn beten.
an Ihrseidnichtkatholisch Kannst Du die Wahrheit nicht ertragen? Der Artikel von kreuz.net ist ausgezeichnet
und aus katholischer Verantwortung heraus mahnend geschrieben.
Verlassene Frau handelt ausgesprochen christlich Zitat: „Man kann dieses Verhalten mit dem einer Frau
vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß er eines
Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz aufgebaut
hat.“ Spricht daraus nicht auch die Tugend der Treue und auch der Hoffnung, die 2. göttliche Tugend.
Hoffen wider alle Hoffnung. Eigentlich handelt die Frau doch im christlichen Sinne vorbildlich. Sie gibt
ihrem Mann so auch die Gelegenheit „aus der Todsünde“ zurückzukehren und vergeben zu bekommen. Welch
eine Liebe! Die Berliner Mauer ist auch ganz plötzlich zusammengefallen, obwohl realistisch gesehen,
keiner daran mehr glauben wollte, weil Ostdeutsche sich mit Hilfe+Druck der Sowjets eine neue Existenz
aufgebaut hatten, das System sich verfestigt hatte, die DDR von der Staatengemeinschaft anerkannt wurde
und wohl fast keiner mit einem so schnellem Zusammenbruch und plötzlichen Ende des unnatürlichen Zustands
rechnete. Der Papst ist sicher im Zwiespalt. Aber er ist die ersten richtigen, mutigen Schritte gegangen,
womit so auch die Bruderschaft so schnell eher nicht rechnete. Deswegen ist es richtig, dass die Bruderschaft
in Liebe diese Schritte würdigt. Ich kann nicht erkennen, dass Bischof Fellay eine Position verlassen
hat, vielmehr übt er sich in der Tugend der HOffnung,die Kirchenführung durch einsichtige Argumente
überzeugen zu können.Dies geht aber viel besser in Liebe,wenn man den ehrlichen Willen erkennt…
Lieber Schalom! Schalom: Josefus behauptet: Römisch katholische Bischöfe sind KindermörderWerter Herr
Josefus, ich grüße Sie herzlich. Das habe ich nicht behauptet. Eine langjährige gewisse wenn auch hoffentlich
ungewollte Mitwirkung am System der Kinderermordung kann man ihnen aber leider auch nicht absprechen,
was nicht heißt das einzelne (vor allem Bischof Dyba) auch gegen das Kinderschlachten mutig ihr Wort
erhoben haben. In kirchlicher Kompetenz hat keine einzige katholische Beraterin eine werdende Mutter in
eine Abtreibungsklinik geschickt, sondern immer für das Leben des Kindes beraten und diese Beratung bestätigt.
Dies entspricht leider (!) überhaupt nicht den Tatsachen. Ich habe mit mehreren Beraterinnen längere
Zeit gesprochen. Eine Leiterin vom SKF war prahlte sogar stolz mit ihren guten Verbindungen zur Abtreibungsorganisation
Pro Familia. Einzelne Beraterinnen mögen versucht haben trotz vieler Enttäuschungen immer für das Leben
zu beraten. Mir ist vielmeh ein Fall bekannt, in dem eine solche Beraterin entlassen wurde, weil sie keine
Mordlizenzen ausgab. Viele Mütter wurden überzeugt, nicht abzutreiben und tausende Babies wurden so
kirchlich gerettet. Das weiß ich von kompetenten Frauen. Leider stimmt dies auch nicht, wie mir Beraterinnen
erzählten. Die Beratung wurde auch überhaupt nicht eingestellt, sondern fociert. Nach dem Ausstieg von
Dyba hatten seine Beratungsstellen einen viel größeren Zulauf und mehr Erfolg, obwohl der Staat weniger
Geld gab. Auf den Segen kommt es an!
Wie stehe ich zu Bischof Williamson Die dt. Bischöfe haben sich über viele Jahre hinweg einbinden lassen
in das staatlich organisierte Kindermordsystem,indem sie Kindermordlizenzen ausstellen ließen,auch schon
vor 1993 und auch danach(Man frägt sich,ob sie sich nicht ipso facto dadurch selber exkommunizierten.),vielleicht
weil man ihnen weiß machen wollte, sie könnten durch die Mitwirkung im System Kinder retten.Das halten
ich Ihnen noch zu Gute,dies entsprach aber nicht den Tatsachen,wie ich von Beratern in Erfahrung bringen
musste,aber natürlich war dies der Apfel der Versuchung,in den sie so kräftig hineingebissen hatten,dass
sie ihn nicht mehr loslassen wollten. Gottlob auf Iniative von Kard. Meißner(+Dyba) und d.Papstes wurde
dies abgestellt.Andere Bischöfe erweckten den Eindruck, dass diese nicht helfen wollten, welche Verleumdung!
Wieso aber soviel Langmut mit B. Kamphaus,er durfte noch ein Jahr Mordlizenzen ausstellen lassen.Viel
unverzeihlicher als die unbedachten Worte von Bischof W., für die er sich mehrfach entschuldigt hat.
Wieso gibt man ihm nicht 1 Jahr,es werden keine Kinder sterben. B.W. hatte dagegen nur eine irrige Ansicht
über ein lange zurückliegendes Verbrechen,sehr bedauerlich, aber nicht verwerflich,da er Verbr.als solches
nicht billigt, sondern aus einer übergroßen Sympathie für Deutschland Deutschen so etwas nicht zutraute.Im
übrigen ist er trotz mancher zu makanter u. pauschaler Aussagen ein guter u. weiser Bischof,der sich
in dieser Sache verritten aber auch entschuldigt hat.
Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten Sinne Samstag, 28. Februar 2009 08:18Josefus:
Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten SinneZum Kommentar (7.26) Völliger
Unsinn! Die Priesterbruderschaft St. Pius ist weder antisemitisch noch rechtsradikal. Dass sie die Mitteilungsblätter
sehr genau 2x durchlesen müssen, um das hineininterpretieren können zu glauben, wass sie gerne hätten,
spricht Bände. Ich selber habe eine Examensarbeit über die Weiße Rose geschrieben als Beispiel für
christlich motivierten Widerstand im 3. Reich und war tief bewegt und beeindruckt von deren Mut und bin
in dieser Zeit auch zur Bruderschaft gestoßen. Wäre sie rechtsradikal oder rassistisch, hätte mich
das zutiefst angewidert und abgestoßen. Das Gegenteil aber war der Fall. In Wahrheit lebt hier der Geist
der Weißen Rose sehr viel stärker als bei manchen Linksintelektuellen, die sich glauben mit den Rosen
der Gruppe schmücken zu können. Die Bruderschaft tritt z. B. mutig ein für die Juden unserer Tage,
die Ungeborenen. Bischof Lefebvre selber hat Jahrzehnte seines priesterlichen aufopferungsvollen Lebens
ungemein segensreich in Afrika in der Mission verbracht. Noch in den 90-er Jahren hat z. B.der Staat Gabun
ihm eine Briefmarke gewidmet. Sein Vater starb im KZ, weil er Juden versuchte zu schützen. Das alles
hat nichts damit zu tun, dass die Bruderschaft (Mitglieder, Anhänger unter allen Rassen, auch Judenchristen)
sich danach sehnt, dass alle Menschen Jesus Christus als Erlöser anerkennen und dafür betet.
Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten Sinne Zum Kommentar (7.26) Völliger
Unsinn! Die Priesterbruderschaft St. Pius ist weder antisemitisch noch rechtsradikal. Dass sie die Mitteilungsblätter
sehr genau 2x durchlesen müssen, um das hineininterpretieren können zu glauben, wass sie gerne hätten,
spricht Bände. Ich selber habe eine Examensarbeit über die Weiße Rose geschrieben als Beispiel für
christlich motivierten Widerstands und war tief bewegt und beeindruckt von deren Mut und bin in dieser
Zeit auch zur Bruderschaft gestoßen. Wäre sie rechtsradikal oder rassistisch, hätte mich Dich zutiefst
angewidert und abgestoßen. Das Gegenteil aber war der Fall. In Wahrheit lebt hier der Geist der Weißen
Rose sehr viel stärker als bei manchen Linksintelektuellen, die sich glauben mit den Rosen der Gruppe
schmücken zu können. Die Bruderschaft tritt z. B. mutig ein für die Juden unserer Tage, die Ungeborenen.
Bischof Lefebvre selber hat Jahrzehnte seines priesterlichen aufopferungsvollen Lebens ungemein segensreich
in Afrika in der Mission verbracht. Noch in den 90-er Jahren hat z. B.der Staat Gabun ihm eine Briefmarke
gewidmet. Sein Vater starb im KZ, weil er Juden versuchte zu schützen. Das alles hat nichts damit zu
tun, dass die Bruderschaft (Mitglieder, Anhänger unter allen Rassen, auch Judenchristen) sich danach
sehnt, dass alle Menschen Jesus Christus als Erlöser anerkennen und dafür betet.
Nur Mut Bischof Mixa! Die heilige Geist kam über Bischof Mixa. Möge er ihn stärken, trotz Anfeindungen
standhaft zu bleiben. Die Vernichtung von Millionen von Juden (und anderer Naziopfer) war ein Greuel und
himmelschreiendes Verbrechen, die Kleinkinderermordung ist es ebenso. Wenn man aus der Geschichte gelernt
haben will, warum dann dieses Schweigen gegenüber einem Verbrechen, welches aktuell ist und gegen das
man etwas machen könnte. Sich als Moralapostel aufzuspielen gegenüber etwas, was man nicht verhindern
kann und gleichzeitig die Augen zu verschließen gegenüber den aktuellen Massenmorden an Unschuldigen
ist ja wohl lächerlich.
#64 Josefus 14:32:42 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Olmert machte Entschuldigung immerhin zur Chefsache Einen Höhepunkt erreichte der Kirchenhaß in einer
blasphemischen Sendung, die von einem großen jüdisch-israelischen Fernsehsender ausgestrahlt wurden.
Auch Proteste des Vatikan führten zu keiner Entschuldigung und Wiedergutmachung. Dies stimmt so nicht,
wie man in den Nachrichten vom 23.02. bei kreuz-net selber nachlesen kann: Heiliges Land. Der zurückgetretene
israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat sich für die Attacken auf den Heiland und die Gottesmutter
in einem israelischen Privat-Fernsehsender entschuldigt. Olmert äußerte sich bei einer kürzlichen Kabinettsitzung.
Er sei über die Beleidigungen des Christentums verbittert: „Ich glaube, wenn in einem anderen Land etwas
Vergleichbares gegen das Judentum gesagt worden wäre, dann hätte die jüdische Gemeinschaft sicher mit
einem Alarmschrei reagiert.“
Anzeichen? Es gebe auch heute Anzeichen für solche abscheuliche Praktiken, die sich in neuen Formen äußern –
so der Papst. Gut, dass er es sagt, aber doch so zart formuliert, dass es einer Untertreibung gleichkommt.
sarkastisch, aber wohl leider wahr Leider hat kreuz.net mit seinen (für meinen Geschmack nur etwas zu)
sarkastischen anmutenden Formulierungen Recht und ins Schwarze getroffen, auch wenn ich nicht glaube,
dass die Magna Mater einen Vogel zeigt. Das entspricht nicht ihrem Wesen. Trotz allem: beten auch und
gerade für die Bischöfe in Österreich.
Williamson bereit zur Korrektur Umstrittener Bischof will Beweise für Holocaust „prüfen“ NEUESTE NACHRICHT:
Williamson will vorerst nicht widerrufen Der umstrittene Bischof der Piusbruderschaft, Richard Williamson,
will seine Aussagen zum Holocaust vorerst nicht widerrufen. Er wolle „zunächst die historischen Beweise
prüfen“, sagte er dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Und wenn ich diese Beweise finde, dann werde
ich mich korrigieren. Aber das wird Zeit brauchen“, fügte Williamson hinzu. DIE REAKTION VON BISCHOF
WILLIAMSON IST NACHVOLLZIEHBAR UND GUT. DAMIT WÜRDE EINE KORREKTUR GLAUBWÜRDIG! MÖGE ER DIE WAHRHEIT
FINDEN!DIE DEMUT ZUR KORREKTUR TRAUE ICH IHM ABSOLUT ZU. ER HAT SICHER NICHT WIDER BESSERES WISSEN GESPROCHEN.
ANDERESEITS HÄTTE ER SICH NICHT SO WEIT AUS DEM FENSTER LEHENEN SOLLEN, OHNE ES BESSER GEPRÜFT ZU HABEN.
ABER WER VON UNS HAT DIES NOCH NICHT GETAN. WICHTIGER NOCH WÄRE ES JEDOCH DEN AKTUELLEN MASSENHAFTEN
MORD AN UNSCHULDIGEN ZU BENENNEN UND NOCH VIEL WICHTIGER IHN ZU VERHINDERN. ICH MEINE DA VOR ALLEM DAS
ABSCHLACHTEN VON UNGEBORENEN.
Bischof Fellay – Bischof Williamson Sicherlich sind widerliche antikatholische Instinkte im Spiel, nichtsdestotrotz
sind die Aussagen von Bischof Williamson über die Judenverfolgung durch die Nazis und auch zum 11. September
meines Erachtens sehr unglaubwürdig und nicht haltbar. Die systematische Vernichtung der Juden war ein
sehr sehr schlimmes Verbrechen, auch wenn Hohmann natürlich auch vollkommen recht hatte (was er wirklich
sagte, nicht was in der Presse gebracht wurde). So wie Bischof W. es rüberbringt, kann ich verstehen,
dass Bischof Fellay Aussagen über historische und politische Angelegenheiten Bischof W. untersagt. Vermutlich
ließe sich Bischof Williamson jedoch durch Fakten überzeugen. Sein Entschuldigungsschreiben finde ich
sehr gut. Über Fakten soll er ja keine Aussagen mehr machen, also konnte er seine Meinung auch nicht
revidieren. Wichtig wäre ihn wirklich zu überzeugen, als ihn etwas sagen lassen, wovon er selber nicht
überzeugt ist. Denn das kann man ihm glaube ich auf keinen Fall unterstellen, dass er gegen besseres
Wissen die Zahlen heruntergespielt hat. Deswegen sollte man mit der Kritik maßhalten, die Medien haben
kein Recht zu urteilen, Bischof Fellay jedoch als Generaloberer steht es zu, Maßnahmen (auch zum Schutze
der Person von Bischof W.) zu erwägen. Insgesamt viel wichtiger wäre es den Holocaust von heute (Massenabtreibungen)
zu benennen und nicht zu verharmlosen, dies tun bisweilen Bischöfe (im Gegensatz zu Bischof W.), viel
mehr jedoch noch viele heuchlerische Medienvertreter
Exkommunikation war von Anfang kirchenrechtlich nicht haltbar Sehr gute und wichtige Nachricht! Der Papst
beweist Mut. Allerdings wäre es noch gut festzustellen, dass eine Exkommunikation gültiger Weise meines
Erachtens eigentlich nie vorlag.
zu polemisch Man sollte froh sein, dass kath.net Reklame für einen guten Verlag Reklame macht, und nicht
Häme darüber ausschütten. Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch. kath.net liegt sicher
in der Beurteilung der Priesterbruderschaft daneben, trotzdem tun sie dies wohl aus einer fehlgeleiteten
Überzeugung heraus und sie bringen auch viele interessante und gute Nachrichten. Und sicher gibt es viele
gutgesinnte Leser des Portals und wenn sie so zu sehr guten Büchern kommen, um so besser
Schlechteste Präsident aller Zeiten? Unsinn! Tradionalisten haben den scheidenden US-Präsident mit Sicherheit
nicht als den schlechtesten aller Zeiten angesehen, ich weiß von nicht wenigen, die ihn gewählt haben
und ihn auf jeden Fall den Gegenkanditaten vorgezogen haben. Dass er in den Händen von Neokonservativen
war und neben einigen christlichen Berater auch viele unchristl.(wohl freimaurerische Berater hatte) ändert
nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen. So hat er als
eine seiner ersten Taten, die Gelder für die internationale Abtreibungslobby gestrichen. Als Protestant
ohne die Gnade katholischer Sakramente ist es aber auch in so einer Position schwer christl. Position
konsequent durchzusetzen. Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen
sein eigenes Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung
von Saddam Hussein berechtigt und auch wenn man es versucht hatte zu erreichen durch gezielte Schläge,
so war doch die Vorgehensweise nicht klug und das Ziel der Errichtung einer Demokr. utopisch (erstrebenswert?).
Clinton war ein sehr viel unchristlicher Präsident, der viel mehr Mist gebaut und Bush einen großen
Scherbenhaufen hinterlassen hat. Dass Bush von jederman gehasst wird besonders in Deutschland und bei
den Journalisten, die völlig parteiisch berichten, spricht er für als gegen ihn. Ich bin absolut kein
Bush-Fan, aber er ist mir allemal lieber als das Meer unserer achristl. Politike…
#145 Josefus 10:19:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Keine naive Katholiken Die Linken und auch die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’, die nach kreuz.net der
Abtreibungspartei CSU nahesteht, Pro Familia wollen nur von ihren Morden ablenken. Wenn sich ein paar
verirrte Rechte unter die Lebensschützer mischen, so glaube ich jedoch nicht, dass dies mit den Linken
koordiniert war. Anscheinend haben sie in dieser Sache noch ein größeres Unrechtsbewusstsein als die
linke Kindermordlüstlinge, auch wenn sie auf anderen Augen blind sein mögen. Dagegen, dass die Rechten
mitlaufen kann der Veranstalter nichts tun. Deswegen sind sie sicher nicht naiv.
für den LandorganistenII Ich schäme mich nicht der Arbeit von kreuz.net Respekt zu sollen, auch wenn
nicht jeder veröffentlichter Artikel gefällt. Wenigstens ein Forum, dass die wahren Übel der Gegenwart
beim Namen zu nennen getraut. Dass es dabei bisweilen auch über das Ziel hinausschießt wie im obigen
Fall oder die Bildauswahl manchmal ärgerniserregend ist, kritisiere ich trotzdem.
ein bisschen zu viel Sarkasmus aufgetragen Bei allem Respekt vor der Arbeit von kreuz.net finde ich den
Auswuchs sarkastischer Formulierung hier einfach nur unangebracht.
zu matt 2 Untergangshysterie kann dazu führen, dass man sagt/denkt, es ist sowieso alles zwecklos. Dann
reibt sich einer die Hände. Man muss andererseits die Zeichen der Zeit realistisch sehen, dass ein Untergang
bevorstehen könnte und trotzdem nicht in Fatalismus verfallen, sondern alles dafür tun, dass viele Seelen
sich retten. Und die Tugend der Hoffnung nicht verlieren, neben Katastrophen wie der massenweise Kinderabschlachtung
auch Gutes nicht übersehen und würdigen. Insofern geben ich Ihnen matt 2 Recht.
Wieso …? Wieso wird der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Hw. Toni Faber, nicht exkommuniziert oder mindestens
seines Amtes enthoben? Wieso lässt man alles durchgehen?
Bitte nicht so unvernünftig reagieren. Hochachtung vor den Gegendemonstranten! Wenn man die Gegendemonstranten
nicht ernst nehmen müsse, wieso regst Du Dich dann so auf. Die Wahrheit ist unabhängig von ihrer Zahl.
Im Nationionalsozialismus war die Zahl der offenen Widerständler ja auch nicht so groß. Trotzdem haben
sie die Ehre Deutschlands gerettet. Sodom und Gomorra wäre um 10 Gerechter Willen verschont worden. Die
Wahrheit, die 10 Gebote sind überdies unabhängig von der Zahl der Menschen, die sie ernst nehmen. Genau
wie mathematische Regeln sich nicht ändern, wenn alle Schüler gegen sie opponieren würden. Hochachtung
vor den Demonstranten, die sich nicht einschüchtern ließen! Sie tun es nicht für sich, sondern für
die sich zur Schau stellenden Teilnehmer der CSD.
Oberlandesgericht vom 16.05.07 entnommen Netzwerk Bildungsfreiheit: 16.05.2007 Das Oberlandesgericht Nürnberg
gibt der Rechtsbeschwerde von Melissa Anwalt Hildebrandt statt und hebt die voherigen Beschlüsse des
Amtsgerichts Erlangen hinsichtlich des Sorgerechtsentzugs, der Beschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts,
sowie der Trennung von der Familie und der Fremdunterbringung auf. Damit ist Melissa und ihrer Familie
zwar spät, aber noch nicht zu spät Recht widerfahren. Die neuen Erkenntnisse, die das Gericht zu einer
Kehrtwende veranlassten, belegten unzweideutig, dass weder Melissas Wohl gefährdet war, noch dass der
Teenager unter einer psychischen Erkrankung litt. Bericht der Nürnberger Nachrichten dazu Kommentar von
Michael Kasperowitsch – dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Der OLG Beschluss zum Download siehe Netzwerk
Bildungsfreiheit
Gilt nun die Hl. Schrift oder nicht? Zitat: „…und klammerte sich fast über den ganzen Abend hinweg
an die Heilige Schrift.“ Wenn eine evangelikale Gruppierung, die sich ja normaler Weise immer auf die
Hl. Schrift berufen und auf ihre Bibeltreue immer so großen Wert legen, eine junge Christin so abqualifiziert,
verrät sie sich selbst. Die hl. Schrift ist in der Verurteilung der sodomistischen Perversion eindeutig.
Wer dies nicht sieht, kann sich schlechterdings noch als Christ bezeichnen.
Halbnackt? Halbnackt? Dies halte ich dann doch für sehr übertrieben. Schaut man sich das Bild genauer
an, so sind sie ganz gut bekleidet. Der Tanz, na ja, hoffentlich kein alter Götzentanz. bzgl. Äußerung
Ruhrgebietler: Und die Behandlung der Ureinwohner zu vergleichen mit denen der Juden in Deutschland, halte
ich für sehr gewagt. Zum Teil wurde in den Medien kritisiert, dass man ihnen das Christentum aufgedrängt
hätte. Auch angesichts einer Kultur des Kanibalismus, der unter den Ureinwohnern herrschte, „human“ und
sinnvoll. Dass man dabei nicht alles richtig gemacht hat, mag sein. Dass es sicher auch Übergriffe gab
und schlechte Behandlung ist wohl auch wahr.
„Stichtag“ Pippifax, mit Ihrer Meinung über die Grünen haben Sie Recht. Das Problem des Stichtages ist
im übrigen nicht seine Verschiebung, sondern die Einführung eines Stichtages. (Natürlich war dabei
völlig klar, dass er irgendwann verschoben werden soll.) Manchmal hat man das komische Gefühl, dass
selbst Katholiken meinen, es würde ausreichen, nur gegen die Verschiebung zu sein, obwohl sie damals
durchaus gegen einen Stichtag überhaupt waren.
Elendster Sünder hat vollkommen Recht Zitat Kurt K: „Sie hätte sich einfach entschuldigen müssen und
gut wäre es gewesen.“ Für was entschuldigen? Das wäre ja noch schöner. Genau in diese Falle ist sie
nicht getappt. Zurückrudern, um sich einzuschmeicheln und vielleicht auch ihre Karierre zu retten. Für
was soll sie sich denn entschuldigen, dafür, dass andere sie absichtlich missverstehen, missverstehen
wollen? Ich habe die Sendung live gesehen und stimme der Beurteilung des Elendsten Sünders voll und ganz
zu. Kerners Aussage, nur 1-2 Minuten über die Aussagen von Fr. Hermann reden zu wollen, ist angesichts
der Gäste und Einladung des böswilligen Historikers unglaubwürdig. Dass Kerner trotzdem ein bißchen
einen Fehler eingesteht, immerhin. Nur hat er sie ganz klar rausgeworfen, auch wenn Fr. Herman nicht unglücklich
war zu gehen, da man sie nicht verstehen wollte und ein Kesseltreiben mit ihr veranstaltete. Fr. Herman
hielt sich ausgesprochen tapfer. Deswegen muss man sie trotz ihres Lebenlaufes bewundern. Es ist nie zu
spät, Einsichten zu gewinnen und wenn man sie noch so tapfer verteidigt, Kompliment!
kein Freund aber auch kein Feind In der Tat ist Bischof Marx kein offener Freund der hl. Messe und hat
die Zugeständnisse in seinem Bistum im Wesentlichen nur gemacht, damit traditionelle nicht zur Priesterbruderschaft
St. Pius X gehen bzw. von ihr abspenstig zu machen, z. B. hat er die Indultmesse in Trier erst erlaubt,
als klar war, dass die Priesterbruderschaft beabsichtigt ein Kapelle in Trier zu eröffnen und plötzlich
ging alles sehr schnell und man kam der Bruderschaft sogar zuvor. Leider wurde mir diese Intention durch
näher am Bischof angesiedelten Zeugen bestätigt. (ähnlich Köllerbach) Immerhin erkennt er damit die
Bedeutung dieser Bruderschaft an und dass es sich lohnt, um konservative Gläubige zu werben. Und ich
würde ihn trotzdem auf keinen Fall als Feind der alten Messe bezeichnen. Dies ist kein guter Stil und
man muss das gesamte Umfeld betrachten. Bischöfe sind auch nur Menschen, sie haben eine besondere Standesgnade,
aber sie werden auch nicht als Heilige geboren und bedürfen der Unterstützung ihrer Untergebenen. Wie
will man mit so einer Formulierung einen Bischof, der zumindest nicht durch modernistische Forderung auffällt,
denn für die alte Messe gewinnen?
Mit gutem Beispiel vorangehen Ich bin absolut der Meinung von kreuz.net, verstehe aber nicht, wieso es
dazu selber ein Bild von nackten Kindern, wenn auch in Kleinformat veröffentlichen, ohne wenigstens ihre
Blöße zu bedecken. Dies finde ich unnötig wie ein Kropf und schon fast schizophren.
Wo sie recht hat, hat sie recht. Wo Frau Schwarzer recht hat sie recht. Vielleicht kommt sie ja auch noch
irgendwann zur Einsicht, dass Abtreibung Mord ist und das ihre Propaganda für den Kindermord teuflich
war und ist.
provokativ zügellos und gottlos Dass die Mehrzahl der heute so genannten Kunst nicht nur entartet, sondern
jeder Ordnung zuwiderlaufend, abscheulich, provokativ zügellos und gottlos, zum Teil sogar objektiv schwer
sündhaft daherkommt, dürfte jedem noch normal denkenden Menschen leicht fallen zu merken. Ob kreuz.net
deswegen mit einem provokativen Aufmacherfoto für den Artikel werben sollte, mag dahingestellt sein.
an Nachtlaterne Nachtlaterne, vielleicht haben Sie bezogen auf den Fall des Erzbischofs recht, vielleicht
aber auch nicht. Ich wäre hier im Zweifel vorsichtig, um niemand zu Unrecht zu verurteilen.
Lieber Rudolfus Ich glaube Rudolfus, Sie haben die Sendung nicht wirklich gesehen. Frau Herman hat nicht
nur nur von Anfang an sich vom Familienbild des NS distanziert, sondern es sogar mitverantwortlich gemacht
für die endgültige Zerstörung durch die 68-er. (Lesen Sie auch das Originalzitat, z.B. auf der Seite
von Eva H.) Lediglich sieht sie die Hauptverantwortung in dieser Zerstörung bei der 68-er Bewegung, völlig
zu recht. Das was selbst die Nazis nicht geschafft haben, die Werte der Mehrheit der Menschen bzgl. Familie
zu zerstören und sie das damalige Familienbild missbraucht haben für ihre arische Rassenideologie, das
hat die 68-er Bewegung endgültig zum Einsturz gebracht.
Trotzdem kein Recht für solche Beleidigungen Lesen Sie meine bisherigen Kommentare dazu. Dann wissen
Sie, dass ich mehr als beschämend und empörend finde, wie man Frau Herman behandelt hat. Ich stehe ganz
auf Ihrer Seite. Aber dies ist absolut kein Grund und Legitimation für solche Kommentare und Nachrichten.
Von Christen erwarte ich mehr als von einem Herrn Kerner. Wie sollen wir missionarisch wirken, wenn wir
die Ungläubigen so beleidigen.
Ganz klar Diffamierung Es ist leider nichts anderes als eine Diffamierung und es ist zu tiefst ärgerlich
und peinlich, dass man sich auf dieses Niveau begibt und es ist durch nichts, auch nicht durch die unmögliche
Vorgehensweise von Kerner im Umgang mit der mutigen Frau Herman gerechtfertigt, Wörter zu benutzen die
im wahrsten Sinne des Wortes unter die Gürtellinie gehen, dazu noch für einen damals Minderjährigen.
Wer hat sich als Jugendlicher schon immer vorbildlich verhalten. Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige
Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“ setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines
Christen unwürdig. Man muss sich schämen.
#103 Josefus 19:38:31 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
zum Begriff „Gleichschaltung“ Der Begriff Gleichschaltung wurde auch von den Nazis insbesondere 1933 vereinzelt
gebraucht, wird aber in den meisten Geschichtsbüchern ebenso für den Stalinismus und die DDR verwendet
und allgemein für Bemühungen, unliebsame Meinungen zu unterdrücken. Das Unehrliche ist heute, das man
überall von freier Meinungsäußerung, Menschenrecht quatscht, aber die Wirklichkeit ganz anders aussieht.
Bedenkt man die Kampagnen gegen Martin Hohmann, der sagte, die die Juden sind kein Tätervolk, woraus
flächendeckend verkündet werde, er habe gesagt, die Juden wären ein Tätervolk, Kampagnen gegen Dyba,
Meisner-Aussagen, Mixa etc…, die völlige Tabuisierung des Massenverbrechens der Abtreibung aus der
Sicht des Kindes und nicht zuletzt die Kampagne gegen sie selbst, so ist der Begriff von Frau Hermann
absolut treffend. Ja man kann sogar soweit gehen, zu sagen, die Nazis haben wenigstens noch zugegeben,
dass sie gleichschalten wollen, auch wenn ein Vergehen gegen die Gleichschaltung damals auf jeden Fall
härter sanktioniert wurde. Die heutigen Nazis sind die, die das Massenverbrechen der Kindermordes gutheißen
und es sogar für eine Errungschaft halten, aber die Kinderleichen nicht sehen wollen. Um ihr Gewissen
zu beruhigen, besulden sie mutige Kämpfer für die Rechte der Kinder.
Sie haben gedroht Lorenz. Doc schrieb es falsch. Schreinem. und Berger haben gedroht und es mindestens
1x, ich glaube aber sogar 2x ausgesprochen. Kein Wunder. Von Berger ist ja bekannt, dass sie sich stolz
bekannte zu ihrer Abtreibung und dies bis heute völlig in Ordnung findet. Sie konnte die Worte Hermanns
nicht ertragen.
Berger und Schreinem. setzten Kerner schon unter Druck Zitat DocRöntgen: : „Senta Berger hat lediglich
mehrfach darauf hingewiesen, dass sie nicht zu ungelesenen Büchern Stellung beziehen will und deshalb
einen Themawechsel gefordert. „ Stimmt nicht. Sie hat gedroht zu gehen und zusammen mit Fr. Schreinem
Kerner so unter Druck gesetzt, dass Kerner sich für den bequemeren Weg entschied. Kerner alleine hätte
sie nicht hinausgeworfen. Aber er hat halt kein Rückgrat und hatte peinliche Angst man könnte ihm vorwerfen,
nicht genug gegen Hermann dagegengehalten zu haben. Angesichts des auf Fr. Hermann ausgeübten Druckes
blieb sie sehr ruhig und überlegt und hat überhaupt nicht gestammelt im Gegensatz zu Schreinem. und
Berger.
sehr wohl verständlich Wenn man Fr. Hermann verstehen will, versteht man sie auch. Alles andere ist dummes
Geheule!!! Sicher spricht sie nicht so druckreif wie Papst Benedikt. Wer kann das schon? Aber hätte sie
die Ansicht, die den Medien gefällt, würde niemand auf die Idee kommen, sie zu kritisieren wegen ungeschicklicker
Redewendung. Man will sie nicht verstehen, das ist alles!!! Weil wenn man sie verstehen würde, müsste
man anfangen zu denken!!! Wieso hat man Fr. Hermann denn jahrelang nie diesbzgl. kritisiert trotz ihrer
Medienpräsens.
Hermann auf Falle nicht hineingetappt Es müsste heißen: Kerner versuchte sie in die Falle zu locken.
Frau Hermann ist nicht hineingetappt. Deswegen musste sie gehen. Gratuliere der Welt und ihrer Journalistin
Antje Hildebrandt zu ihrer relativ objektiven Berichterstattung. Im Artikel von kreuz-net wird der Zusammenhang
der Äußerung mit der Autobahn nicht ganz richtig dargestellt. So schrieb es dpa. In Wirklichkeit bezog
sich Hermann damit auf die Verwendung des Begriffes gleichgeschaltet.
zu verschiedenen Äußerungen zu Lorenz Äußerungen: Genau darum geht es. Man will keine inhaltliche
Auseinandersetzungen zu den Thesen von Frau Herman, weil die Argument klar auf ihrer Seite sind, deswegen
versucht man sie auf einem Nebenschaukriegsplatz kaputt zu machen. Man ärgert sich um so mehr, dass Frau
Hermann nicht klein beigibt und die Taktik erkannt hat. Richtig 1:0 für Hermann!!! (Solo gegen 4-5 Gegner)
Frau Hermann hat wie Jonny richtig schreibt tatsächlich sinngemäß gesagt, dann dürfe man auch nicht
auf Autobahnen fahren, nachdem man sie minutenlang dem Vorwurf aussetzte, den Begriff gleichgeschaltet
(Medien) gebraucht zu haben, angeblich wäre er allein mit der NS-Ideologie verhaftet. Dem stimmte zumindest
auch der ahnungslose Historiker zu. Und wie war das noch in der DDR. Nachdem man ihr nicht glauben wollte,
dass auch Zeitschriften den Begriff vielfach benutzen, konterte sie rhetorisch geschickt ihre Diskussionspartner
mit dem Autobahnverlgeich aus. In den ersten Meldungen der gleichgeschalteten Presse wird der Autobahnvergleich
falsch widergegeben: Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht
über die damals gebauten Autobahnen sprechen. Nach Protest anderer Gäste musste sie gehen. Mittlerweile
gibt es auch ein paar andere Pressestimmen-auch ein Verdienst der Hermann.
Aber wer rhetorisch ohne Fehler ist, werfe den 1. Stein. Frau Hermann wolllte auf den Dammbruch hinweisen,
den die 68-er durch ihre Progaganda im Familienbild und in der Familienpolitik bewirkt haben (mit der
Spätwirkung der Massenvernichtung zig-Millionen von Ungeborener, der Zerstörung von Familienstrukturen),
eines Familienbildes, das selbst ein Hitler in seiner Zeit in diesem Aunsmaß noch nicht bewirken konnte
und so dem Schein nach zum Teil hoch gehalten wurde (für eigene Propagandazwecke). Dass Sie die Familienpolitik
der Nazis verurteilt, beweist eindeutig der vorangegangene Satz: „Und wir müssen vor allem das Bild der
Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismusund der
darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde.“ Jedoch nur mit absichtlich bösem Willen ist die Gesamtaussage
als Gutheißung nationalsoz. Familienpolitik zu interpretieren. Vielleicht hätte man den Inhalt etwas
geschickter herüberbringen können. Aber wer rhetorisch ohne Fehler ist, werfe den 1. Stein.
an Sigurd von Thelen Zitat Sigurd v. Thelen: „Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman die NS-Familienpolitik
glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart laut zu verkünden. Mit
Wahrheit hat das wenig zu tun!“ Sie selber sprechen nicht die Wahrheit, wenn sie meinen(vielleicht wegen
der Fehlmeldungen in den Medien), Eva Herman hätte die NS-Familienpolitik glorifiziert. Das wurde ihr
nur in den Mund gelegt. In Wahrheit sagte sie: „Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung
zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und
wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider
ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er
wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein
völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat,
das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder,
das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr
stehen bleiben…“
O-zitat richtet sich gegen die Nazis O-zitat E. Herman Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung
zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und
wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider
ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er
wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein
völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat,
das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder,
das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr
stehen bleiben…“ Alleine eine Redakteurin der Regionalzeitung Hamburger Abendblatt meinte daraus machen
zu können: „In diesem Zusammenhang machte die Autorin einen Schlenker zum Dritten Reich. Da sei vieles
sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung
der Mutter. Die hätten die 68er abgeschafft und deshalb habe man nun den gesellschaftlichen Salat!“ Dies
wurde dann von allen übernommen, um E. H. ausschalten zu können.
vielleicht kein Vorbild, aber trotzdem mutig Eva Hermann ist sicherlich keine Vorbild in ihrer bisherigen
Lebensführung gewesen. Jedoch jeder Mensch (siehe Maria Magdalena) hat die Chance auf Einsicht und Neuanfang.
Eva Hermann äußert in ihrem neuen Buch, dass sie an Gott glaube, aber keiner Konfession angehöre. Vermutlich
war sie nicht mal kirchlich getraut? Jedenfalls sprach sie oft in Interviews von Fehlern in ihreren früheren
Auffassungen und dass sie auch durch das Leid ihrer eigenen Erfahrungen genährt zu den Einsichten gekommen
sei, die sie jetzt vertritt. Deswegen gebührt Eva Hermann Respekt für ihre selbstkritischen, mutigen
wenn vielleicht auch nicht immer bis ins Letzte konsequenten und bis aufs letzte Komma durchdachten Einsichten,
dass sie sie offensiv in mehreren Sendungen vertreten hat, obwohl die Gesprächspartner zum großen Teil
so gewählt waren, dass sie in der Minderheit war und die Moderatoren ihren Einsichten feindlich gesinnt
waren. Mindestens 3 solche Sendungen habe ich verfolgt. Respekt verdient auch, dass sie keinen offensichtlichen
Rückzieher gemacht hat,eingeknickt ist.Letztendlich hat man ihr das Übel genommen und man hat sie gefeuert.
Man hat nur noch irgendeinen Grund gesucht und ähnlich wie bei Martin Hohmann ihre Aussagen einfach falsch
wiedergegeben, um den nicht mal zu haltenden Zug einer böswilligen Medienkampagne lostreten zu können.
Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut zur Wahrheit,sie
hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet
guter Text – schlechter Aufmacher „Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht
einmal einen Krieg führen können.“ Diesen Aufmacher finde ich überflüssig und schlecht. Ansonsten
aber ist dem Text in vollem Umfang zuzustimmen. Gratuliere Herr Humer für seine weisen Einsichten! Dass
aber dieser einzig schlechte Satz als Aufmacher gewählt wurde, ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
Verschiedenes Professor Hubert Gindert, Vorsitzender und Sprecher des „Forums der deutschen Katholiken“,
gratuliere ich sehr, dass er Frau Hermann nicht verleumdet. Zu behaupten, dass der „Katholizismus“ soviel
unschuldige Menschen auf dem Gewissen hätte wie der Kommunismus, ist die Übernahme von Inhalten geschichtsglitternder
Kampagnen gegen den Katholizismus im heutigen Deutschland. Und was den ständigen Versuch angeht, den
Katholizismus irgendwie in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken, sollte sich mal die Wahlstatistiken
aller Wahlen von 1932 und 33 besorgen. Er wird feststellen, dass durch das ganze Land, die NSDAP in den
katholischen Gebieten kaum Stimmen, in den protestantischen Gebieten dagegen Stimmanteile von übergroßem
Ausmaß erhielt, flächendeckend und ausnahmslos!!! Die katholische Kirche war die einzige Bastion, die
vom NS nicht gleichgeschaltet werden konnte.
#56 Josefus 18:08:05 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
zu Engelhardt Engelhardt ist noch zu feige sich einzugestehen, dass Abtreibungen brutaler Mord ist. In
der Nazizeit hätte er das Verbrechen der Judenverfolgung auch nicht erkannt. Es ist so leicht, dass Unrecht
nur in der Vergangenheit zu sehen. Dann wäre man ein Held gewesen!
An engelhardt Zitat Engelhardt: „Wenn Abtreibung so ein graessliches Verbreches ist…wieso beschraenken
sich die Gegner nur auf’s jammern? Wenn’s wirklich vergleichbar mit der Judenvernichtung ist, wieso leisten
die gegner keinen aktiven Widerstand?“ Vom Autor des Artikels haben sie offenbar wenig Ahnung, sonst wüssten
sie, dass er bekannt ist für seinen aktiven Widerstand, wie es für einen Christen gehört, ohne jegliche
Gewalt. Von der Mordseite wurde er überrollt mit Anzeigen. Manchmal bekam er Recht, manchmal nicht, liegt
halt ganz an den Richtern, von wegen Rechtsstaat. Man versuchte ihn einmal etwa durch Androhung von 250
000 Euro Schmerzensgeld ruhigzustellen. Man verurteilt ihn zuletzt für lapidare Feststellungen wie dass
bei einem Arzt rechtswidrige Abtreibungen durchgeführt werden zu Gefängnisstrafen. Dabei ist die Rechtwidrigkeit
von Abtreibungen deutsche Rechtslage, darf aber nicht öffentlich gesagt werden…etc. Dass er Alice Schwarzer
als Zeugin gegen Pornografie benennt, ist sicher sehr unglücklich, zumal Alice Schwarzer auf riesigen
Plakaten für die Bild-Zeitung wirbt. (außer, dass sie bekanntermaßen, wie kaum eine Andere für das
wehrlose Kleinkinder zu ermorden eintrat.)
an Krak des Chevaliers: Sie meinen mit dem „jungen“ Mann wohl den Mann mit den orangenen T-shirt. Dieser
hat aber nicht die Flugblätter verteilt, sondern versucht durch eiliges Einsammeln das Verteilen der
Flugblätter zu verhindern. Der mutige Verteiler Günter Annen selber ist übrigens katholisch und dürfte
geschätzte Anfang 50 sein.
2-fach inakzeptabel Zwar ist das Verhalten des Erzbischofs völlig inakzeptabel, ich halte jedoch die
Veröffentlichung der Bilder, aufgenommen durch eine heimliche Kamera, mittels kreuz.net im Internet auch
für inakzeptabel.
Unnötig Ich finde, wenn nicht den ganzen Artikel, so doch mindestens, die Veröffentlichung des Bildes
des Priesters und noch mehr das blöde Bild des Tennisspielers völlig deplaziert. Es reicht doch, dass
der Priesters sich bloß gestellt hat, muss sein Bild nicht noch im Internet gezeigt werden.
Gut so Bischof Ist doch gut, dass Mixa sich immer positiver äußert. Dann erzielt also das Motu proprio
(s)eine Wirkung. Wieso also wieder in etwas polemischer Sprache (Feind der alten Messe) ehemalige Reaktionen
des Bischofs übertrieben hinausposaunen. Jeder Mensch auch ein Bischof kann dazulernen. Bischöfe haben
zwar besondere Gnadengaben, sind aber auch nur Menschen und eingebunden in ein System, dass zum Großteil
gegen alles Traditionalistische gerichtet war und wohl leider noch immer ist. Dass Neokonservative angeblich
die Schlimmsten sein wollen, finde ich in der Regel nicht. Sie wollen halt nicht in allem als konservativ
gelten, da sie ja so schon als erzkonservativ, fundamentalistisch (im eigentlichen Sinne kein Schimpfwort)
und zurückgeblieben verschrieen werden und machen dadurch auch viele Fehler, falsche Zugeständnisse,
unnötige Rückzieher.
… Sie glauben aber zuständig sein zu müssen. Plötzlich ereifern sich Kirchenleute über etwas. Würden
sie sich nur so über Abtreibung ereifern. So viel ich weiß, hat Herr Annen überhaupt keine verwandschaftliche
Beziehung zu dem ehemaligen Vorsitzenden der Jusos Annen.
Hut ab vor der Mutter! Kinder zu immunisieren versuchen gegen die staatliche sozialistisch-liberlale,
jedenfalls weitesgehend (sich nicht immer und überall) gottlose Erziehungsdiktatur mag ein Mittel sein.
Aber es fordert sehr viel von den Kindern und überfordert sie bisweilen. Diese Mutter nimmt lieber die
Represalien selber auf sich als die KInder vor die Säue zu werfen bzw. in der Schule leiden zu lassen.
Deswegen Hut ab!
Das Seelenheil ist wichtiger Zitat: „Es ist nämlich auch der Kontakt zu Gleichaltrigen enorm wichtig –
Stichwort: soziale Kompetenz.“ Bei 8 oder auch 11 Geschwistern kann man ja wohl nicht von Isoliertheit
sprechen. Soziale Kompentenz haben Kinder mit Geschwistern oft viel mehr als Einzelkinder, die oft (nicht
immer!) verwöhnt werden. Eine staatliche Schule ist heute für ein Kind, das eine ganz normale christliche
Erziehung genossen, hat,in der Regel fast nicht mehr zumutbar. Es wird in viele Gewissenskonflikte kommen.
Außerdem gibt es leider immer mehr Schulen,in denen Kinder durch Gruppenzwang mehr zu assozialem Verhalten
erzogen werden als sonst was.Viele Lehrer sind oft völlig überfordert, um hier einzulenken, oft weil
auch die Gruppen zu groß sind,der Kontakt zum einzelnen Schüler zu gering. Viele Lehrer machen dann
halt ihren Job und sonst Augen zu. Selbst gutmeinenden Lehrern kann man dann nicht unbedingt einen Vorwurf
machen. Bzgl. des Problems des Schulabschlusses. Wieso ermöglicht man nicht Kindern mit Heimunterricht
die Möglichkeit von Abschlussprüfungen?Ich kenne einen Fall, bei der eine Mutter, die das Kind nach
der 7. Kl. aus der Schule nahm,und darum kämpfte,dies verweigert bekam.Man fürchtet in Wirklichkeit,dass
diese Kinder besser abschneiden als die Schulgänger.Jetzt macht er halt einen Abschluss über eine Fernschule.
Auch im Nationalsoz. und im Kommunismus hatten Kinder überzeugt christlicher Eltern oft große Nachteile,bekamen
Bildungschancen versperrt! Das Seelenheil ist wichtiger
(Moderne) Katholiken können sich an bibeltreuen Freikirchlern oft ein Bsp.nehmen Immerhin sind Freikirchler
getauft,auch wenn es sich hierbei wie bei den Protest. um keine Kírchen im eigentliche Sinne handelt.
Meiner Meinung zeigt die Mutter viel Zivilcourage,an der sich auch viele Kath. ein Bsp.nehmen könnten.
An HarroMeyer: Eine gute Schulbildung kann eine durchschnittlich begabte Mutter heute ihren Kinder mindestens
ebenso gut vermitteln wie eine öffentliche Schule, vermutlich sogar viel besser. an Philomena Wolkenstein:
Unser Erlöser wurde sogar wegen einer schweren Straftat hingerichtet, wäre er deshalb einer schlechter
Erzieher gewesen. Kinder im Mutterschoß zermetzeln ein Kavaliersdelikt, ein Frauenrecht, viele Kinder
großziehen, sich um ihre Erz. so intensiv kümmern, sie schützen vor gottlosen Schulen, eine Straftat:
dies ist doch hirnrissig. an Wolfgang K.:„Seid der Obrigkeit unertan“ hat seine Grenze, wenn es um das
Weh und Wohl der eigenen Kinder geht. Einer öffentliche Schule, seine Kinder anzuvertrauen,die etwa für
Sexualerziehung die Kindermordfirma Pro Familia in die Schulen ruft,ist heutzutage für einen Christen
oft nicht verantwortbar. Da wird es sogar zur Pflicht,zu widerstehen. Eine Sache stört im Artikel: Aber
sie hörte die ganze Nacht das Kettengerassel der anderen Gefangenen und wurde dadurch sehr lebhaft an
Paulus und Silas im Gefängnis erinnert. Man sollte die Betrunkenen nicht unbedingt mit Paulus und Silas
vergleichen, außer, dass das mit dem Kettengerassel, so wie geschildert,wohl falsch interpret. worden
ist.
Was ist aus Melissa geworden? kursiv]Zitat: „Erneut mußte eine neunfache Mutter wegen Hausunterrichts
ins Gefängnis“[kursiv]. Das ist doch wohl absolut lächerlich. Was aber ist jetzt mit den Kindern? Bleiben
sie auf der christlichen Schule in Heidelberg? Was ist eigentlich aus Melissa geworden?
Messdienerinnen gibt es schon seit mind. 30 Jahren Außerdem gibt es Messdienerinnen erst seit rd. 20
Jahren. Stimmt nicht. Als ich vor 29 Jahren Messdiener wurde, gab es in meiner Pfarrei bereits seit einem
Jahr Messdienerinnen, also genau vor 30 Jahren. Dies war in unserer Stadt absolut kein Einzelfall. Die
Messdienerzahl ging jedoch nach Einführung innerhalb von 2-3 Jahren von über 60 auf 20 zurück und in
den 5-6 Jahren danach, in denen ich Messdiener war, übrigens auch meine Schwester, ging die Anzahl rapide
weiter zurück auf ca. 5-6. In den Jahren danach bis heute waren es immer nur sehr wenige. Die Zahl stieg
nie wieder an und das in einer großen Pfarrei. In vielen Gemeinden ist zu beobachten, dass mit der Einführung
des Messdienerinnendienstes die Zahl der Messdiener schnell in den Keller sinkt. Oft gibt es dann mehr
Messdienerinnen als männl. Messdiener.
Wieso leider? Das Datum der Wiederkunft ist leider nicht einmal den Engeln im Himmel bekannt, auch nicht
dem Sohn als offenbarende Person Gottes. Ich stimme Ihnen zu, jedoch würde ich nicht leider sagen, denn
so entspricht es dem Ratschluss und der Fügung Gottes.
Zu Wettersegen, Latein und Tridentinischer Ritus Vielleicht kommen ja die so gedeuteten Vorzeichen einer
anstehenden Klimakatastrophe mehr von den nicht mehr gebeteten Wettersegen? Zum Latein: Latein in der
hl. Messe ist kein Dogmaund nicht das Wesentlichste im tridentinischen Ritus. Habe gelesen, dass Erzb.
Lefebvre geäußert habe, dass er eher den tridentinischen Ritus in der Volkssprache halten würde als
die Neue Messe in Latein. Völlig richtig! Trotzdem hat Latein große Vorteile: 1. Es verbindet die Gläubigen
durch Raum und Zeit hinweg. 2. Latein ist eine weitesgehend unveränderliche (logisch aufgebaute) Sprache.
Ein ständiges Anpassen an die verschiedensten Volkssprachen, an regionale Dialekte, an ihre Veränderungen
würde ständiges Herumbasteln an der Liturgiesprache, an den wichtigsten Gebeten (wie dem Glaubensbekenntnis)
Verfälschungen durch Fehl- bzw. ungenaue Übersetzungen Vorschub leisten. Über Jahrhunderte hinweg bedeutete
dies eine um so größere Gefahr für die Glaubensüberlieferung, die unverfälschte Wiedergabe des Glaubens.
3. Ob Latein ästhetisch dem hl. Messopfer und seinem Geheimnis gerechter wird, scheint mir dagegen nicht
unwichtig, aber in der Argumentation doch zweitrangig und ist meines Erachtens auch nicht so eindeutig.
Durch das Nichtverwenden der Alltagssprache kommt vielleicht aber auch besser zum Ausdruck, dass bei der
Hl. Messe etwas ganz Besonderes geschieht, nämlich die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi
und die Hinwendung seiner unendlich reichen Gnadengaben an das gläubige Vol…
Dilemma liegt bei der Kirchenführung Die Priesterbruderschaft ist aus der großen Not der Kirchenkrise
heraus entstanden. Das Anliegen der Bruderschaft ist in aller erster Linie die Wahrung des katholischen
Glaubens und 2. die Genesung der Kirche. Die Priesterbruderschaft ist kein Selbstzweck.Nicht die Priesterbruderschaft
steht in einem Dilemma, Herr van Laack, sondern die Führung der Kirche, da sie früher oder später eingestehen
muss, dass die Wegrichtung der Kirchenöffnung zur Welt hin, eingeschlagen auf dem 2. Vaticanum, ein Fehler
war. Dann wird man froh sein sich auf die Bruderschaft stützen zu dürfen. So beruft sich ja auch Papst
Benedikt bereits auf die Versöhnung mit der Bruderschaft des HW Erzb. Lef. bei der Klarstellung der Erlaubtheit
der heiligen Messe. Papst Benedikt gebührt Dank, dass er bzgl. der Liturgie den Weg zurück zur größeren
Treue zum Kreuzesopfer Christi gewiesen hat. Ein 1. zögerlicher, aber doch sehr bedeutender und auch
mutiger Schritt. Beten wir den Papst, dass er weiter fortfährt!
weder schismatisch noch exkommuniniziert Die Priesterbruderschaft hat aus einer akuten, den ganzen Glauben
gefährdenden Notlage gehandelt und selbst wer dies nicht glauben kann, sollte doch wenigstens die subjektive
Empfindung dieser Notlage von Seiten der Piusbruderschaft anerkennen. Das alleine genügt um dem neuen
Kirchenrecht entsprechendden Ungehorsam und die Bischofsweihen von 1988 als nicht schismatischen Akt,
der eine Exkomminkation zur Folge hätte, zu rechtfertigen. Deswegen: weder schismatisch noch exkommuniniziert.
Die Priesterbruderschaft hält nur an dem fest, was die Kirche immer gelehrt hat. Den Bruch durch den
hereingelassenen verherenden Wind („Rauch Satans“ Paul VI. in einem lichten Moment) von außen, hervorgerufen
durch das Aggiornamento des 2. Vat. Konzils, und daraus sich ergebende Widersprüche in der Lehre, kann
sie zu recht nicht nachvollziehen. Standfest wie einst Athanasius, der der Lehre des Arianismus zeitweise
recht einsam widerstand, bleibt die Priesterbr. und die Kirchengeschichte wird ihrer aufrechten Haltung
recht geben.
Blödsinn Die erwartungsvollen Ankündigungen und das Hinauszögern d. Motu Proprio spiegeln einerseits
d. Sehnsucht nach d. Feier einer wahrhaft würdigen Form des hl. Messpofers in der hl. kath. Kirche wider,das
der unendlich wertvollen Erlösungstat Jesu Christi für d. Sünden der Menschen angemessen ist,andererseits
die ablehnende Haltung vieler moderner Kirchenvertreter, die den Papst zu einer abwartenden Haltung bewegten.
Vermutlich versucht der Hl. Vater Bischöfe, die eine warnende bis ablehnende Haltung zeigen,im persönlichen
Gespräch zu überzeugen bzw. Zeit zu geben, da die Akzeptanz dieses Schrittes auch für viele eine Selbstüberwindung
bedeuten würde, da nicht wenige sich sehr weit in der Ablehnung des alten Ritus,der alten Lehre insgesamt,hinausgelehnt
haben. Vermutlich ist es auch ein Ringen um Worte u. Formulierungen,hoffentlich wurde der Text nicht zu
sehr abgeschwächt,Bedingung gestellt, etc… Der geistige Kampf um die altehrwürdige Form der Hl. Messe
ist nicht nur ein Kampf um die Form, denn der alte Ritus spiegelt den Glauben authentisch wider,während
d. Neue M. geprägt ist von einer Anpassung an den Protestantismus. Was an ihr gut ist,hat sie zum Großteil
von der alten Messe. Die Veränderungen sind jedoch ein Werk hochrangiger Freimaurer im Vatikan (Bugnini).
Wie die Veröffentl. eines gefundenen Tagebuches (aus den 30-/40-er J.)eines in die Kirche geschleusten
kommunist. Agenten beweist, bekannt geworden unter ES 1025, lagen diese Veränderungen ganz im Sinne dieser
Spione
sehr enttäuschend Der Papst hat heute in Assisi auch die Aktion seines Vorgängers in höchsten Tönen
gelobt, 1986 die Religionen zum Friedensgebet nach Assisi eingeladen zu haben, obwohl ich schon öfters
gehört habe, dass er als damaliger Kardinal das Treffen angeblich (?) intern zumindest zunächst nicht
gutgeheißen habe. So kritisch kann seine Haltung nicht gewesen sein. (Wortlaut siehe unten) Dass darauf
kein Segen lag, ist nach 21 Jahren unschwer zu erkennen. Besser mal die Fatima-Aufforderung Russland im
Verein mit allen Bischöfen der Welt dem Unbefleckten Herzens Mariens zu weihen, durchgeführt. aus der
Rede Papst Benedikts: „Ich kann beim heutigen Anlass nicht die Initiative meines Vorgängers heiliger
Erinnerung vergessen. Johannes Paul II. hat 1986 hier die Repräsentanten der christlichen Konfessionen
und der verschiedenen Weltreligionen zu einem Gebetstreffen für den Frieden versammelt. Das war eine
prophetische Eingabe und ein Moment der Gnade, wie ich es auch vor einigen Monaten in meinem Brief an
den Bischofs dieser Stadt aus Anlass des 20. Jahrestags dieses Ereignisses geschrieben habe. Die Entscheidung,
dieses Treffen in Assisi abzuhalten, war wirklich eingegeben vom Zeugnis des Franziskus als Mann des Friedens,
dem auch andere kulturelle und religiöse Bekenntnisse sich verbunden fühlen.“
an nonnobisdomine Anstatt sich Informationen vom Verfassungsschutz schicken zu lassen, kaufen sie lieber
die Junge Freiheit selber und lesen Sie sie oder schauen Sie im Internet nach. Dort finden Sie viele ältere
Artikel. Wer sagt nicht, dass auch Sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden wegen (berechtigter) „radikaler
Einstellungen“ etwa gegen die Sodomie, womit Sie die im Grundgesetz verankerte Persönlichkeits- und Entfaltungsfreiheit
von Menschen einschränken? Die Junge Freiheit ist eine politisch geprägte Wochenzeitung, die politisch
nicht immer ideal ist, aber allemal besser als das was sonst auf dem Markt ist. Ich selber habe aus Überzeugung
meine Diplomarbeit geschrieben über einen hingerichteten Widerstandskämpfer der Weißen Rose, sie können
mir also glauben, dass ich eine Aversion habe gegen braunes Gedankengut und die Junge Freiheit nicht verteidigen
würde, wenn dies unangebracht wäre. Würden sie sich genauso aufregen, wenn Pater Pfluger einen Artikel
sagen wir in einer „normalen“ deutschen Tageszeitung geschrieben hätte, die fast alle durchweg das Recht
auf Kleinstkindermord propagieren? Das sitzen die Nazis unserer heutigen Zeit. Sie brauchen auch keine
Bedenken zu haben, dass die Priesterbr. sedisvakantistisch wird. Damit hat übrigens auch die Junge Freiheit
nichts zu tun. Wenn ich mich recht entsinne, hatte sie die Wahl des Papstes heftigst begrüßt. Nicht’s
für ungut!
an Sahin Sahin, sie haben natürlich recht. Aber selbst gute Katholiken im Forum merkten kritisch an,
dass P. Pfluger den Artikel in der JF geschrieben hat (s. weiter unten) bzw. besser dort nicht geschrieben
hätte. Deswegen glaubte ich es genauer darstellen zu müssen.
Zur Jungen Freiheit und P. Pfluger Die Junge Freiheit habe ich selber eine Zeitlang abonniert. Sie ist
meiner Meinung nach nicht braun eingestellt. Sie umfasst ein Spektrum von konservativ-liberal,freiheitlich,
patriotisch bis konservativ-christlich, was aus katholischer Sicht sicher nicht immer zueinander passt,
weswegen ich auch wegen einigen Artikeln die Zeitung wieder abbestellte. Ich kaufe mir aber bisweilen
Einzelexemplare, da es immer wieder sehr gute Artikel und Themen dort gibt. Die Zeitung gibt keine ganz
einheitliche Linie vor. Sie ist sicher kein kath. Organ, aber um Längen besser als vergleichbare Wochenzeitungen
(Die Zeit, auch besser als der Rheinische Merkur). Es ist sicher keine Schande darin zu schreiben, schaut
man sich die Autoren an, die dort schon geschrieben haben ist es zudem völlig unverständlich, sie in
eine rechtsradikale Ecke zu stellen: von Widerstandskämpfern gegen Hitler finden sich hochrangige Vertreter
von FDP, SPD, Gewerkschaften. (der Journalist Franz Alt, der Sohn von Willy Brandt) Gleiches gilt für
die Reihe der Interviewpartner (z. B. Reinhard Klimmt, ehemaliger SPD-Ministerpräsident des Saarlandes
und nachfolgend Verkehrsminister unter Schröder). Man kann sie nachlesen in der Kopfzeile der Webseite
der Zeitung unter JF (links oben, Autoren und Interviewpartner). Vielmehr ist die Junge Freiheit zu loben,
dass sie Pater Pfluger eine Plattform gegeben hat und P. Pfluger, dass er sie genutzt hat. Eine Möglichkeit
unzensiert die „katholische Sicht“ darzulegen, zu verbreiten.
Teuflisch Nur weil eine Mutter, ein Vater, eine Gesellschaft keine Verantwortung für ein eigenes Kind
tragen will, gibt es ihnen absolut kein Recht es zu vernichten. Das Kind ist unschuldig, hilfsbedürftig,
auf andere angewiesen. Diese Verantwortung wahrzunehmen, indem man das Kind brutal vernichtet, ist teuflisch.
2 Fliegen mit einer Klappe „Doch des Pfarrers jüngste Pläne mit dem Hochaltar wurden vorpfingstlich
durch den örtlichen Pfarrgemeinderat verhindert. Dieser drohte mit dem geschlossenen Rücktritt, sollte
Hw. Ibounigg sein Vorhaben verwirklichen.“ Na dann hätte er ja 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen können.
Pervers Was soll dieses Abtreibungsdrama uns wohl sagen? Die arme Frau, die ihr Kind abtreibt, muss so
unter dem perversen Arzt leiden, (ist es nicht genauso pervers, dass er das Kind tötet) leiden, weil
Abtreibung verboten war und in der Illegalität geschah. Deswegen muss das Kind ja auch schon über 4
Monate alt sein. Ganz Deutschland ist erschüttert, wenn ein Mutter ihr geborenes Kind verwahrlosen lässt,
wenn Eltern ihr Kind misshandeln, wieso aber nicht die gleiche Erschütterung bei Mord an dem noch nicht
geborenen Kind.
Hat der Papst dies wirklich so gesagt? Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen
Werte jeder Situation bloß aufzeigen. Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und
frei entscheiden könne. Bei der bewussten Tötung von unschuldigen Kindern sind die Worte frei entscheiden
völlig fehl am Platze. Hat Benedikt dies wirklich gesagt. Außerdem erschiene es mir richtig und absolut
angebracht und dringlich, alle katholischen Politiker der Erde (auch in Deutschland!!!), die Abtreibung
legalisieren oder befürworten, zu exkommunizieren, sofern sie nicht ihre diesbzgl. Bekundungen, Stimmabgaben
bereuen.
… kreuz.net bringt gute und wichtige Artikel. Jedoch sind sie mir trotz richtiger Intention manchmal
zu reizerisch aufgemacht. Eine solche Überschrift über einen Artikel halte ich einfach für ziemlich
deplaziert.
Fehlerkorrektur Ich meinte natürlich: Gerade kreuz.net beschäftigt sich doch in sehr hohem Maße doch
mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden, Verirrten, Wölfen im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden,
Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen und das völlig zu Recht.
The Myth of Hitler’s Pope (Forts.) 2. Teil:Er bestätigt damit die Ausführungen von Pinchas Lapide. In
seinem Buch stellt er auch fest, daß es bei den Angriffen gegen Pius XII. vor allem um einen Kampf gegen
d. Kirche und insbesondere gegen ihre moral. Vorgaben geht. Dazu wird in gemeiner Weise der Holocaust
durch die schlechten Autoren mißbraucht. Dalin deckt auf, wer Hitler bei der Judenvernichtung tatsächlich
in aller Form und über Jahre beiseite gestanden war. Neben anderen Judenhassern war dies Hajj Amin AlHusseini.
AlHusseini war der große Mufti von Jerusalem, der Führer der radikalen islamischen Fundamentalisten
in Palästina, der Anführer der Massenmörder an den Juden in Hebron im Jahre 1929. AlHusseini war auch
ein Freund von Yasser Arafat und er war ein bekennender Freund von Adolf Hitler. Mehrere Male hat er Hitler
in Deutschland aufgesucht. AlHusseini unterstützte die Endlösung der Nationalsozialisten. In einem Berliner
Archiv wurde eine Photographie von Heinrich Himmler entdeckt. Persönlich hatte Himmler auf das Photo
geschrieben: „In Erinnerung an meinen guten Freund Hajj Amin Hussein!“ Dalin schreibt, daß „Hitlers Mufti“
die Wahrheit und „Hitlers Papst“ (so ein Buchtitel) eine Lüge ist. David Dalin kommt in seinem Buch zum
Schluß, daß sich der Papst in Rom vor und während des Krieges unermüdlich einsetzte, um die Juden
vor der Vernichtung zu retten. Er macht gegenüber Israel deutlich, daß man Papst Pius XII. jetzt den
Ehrentitel eines „Rechtschaffenen unter den Völkern“ posthum zuerkennen sollt…
Einleitung zu harsch Der Papst widmet seine kostbare Zeit nicht nur dem Lehramt, sondern auch einem privaten
Buch. Statt die katholische Wahrheit zu verkünden, beschäftigt er sich mit exegetischen Märchen aus
den letzten beiden Jahrhunderten. Ich finde die Einleitung von kreuz.net auch nicht so glücklich. Immerhin
haben diese exegetischen Märchen viel Verwirrung und Glaubensverlust bewirkt. Gerade kreuz.net beschäftigt
sich doch in sehr hohem Maße doch mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden, Verirrten, Wölfen
im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden, Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen und das völlig
zu Recht. Das eine (die katholische Wahrheit zu vertreten) schließe das Andere (weitverbreitete exeget.
Märchen zu widerlegen) nicht aus. Es ist sogar gut, dass der Papst dazu mal etwas sagt, auch wenn er
immer noch Angst zu haben scheint, den Falschen auf die Füße zu treten und sich den Modernisten sehr
viel sanftpfötiger zeigt als den Traditionalisten.
The Myth of Hitler’s Pope s. kath-info: Rabbi David Dalin Buchüber Pius XII. „The Myth of Hitler’s Pope“
Von Markus Carloni Eine von vielen Stimmen zugunsten von Papst Pius XII. ist Rabbi David Dalin, Professor
für Geschichte und Politische Wissenschaften an der Ave Maria Universität in Naples, Florida. Er hat
mehrere Bücher im politischen Bereich geschrieben. Im letzten Jahr erschien das Buch mit dem Titel: „The
Myth of Hitlers Pope“. Ein früher geschriebener Aufsatz über die Wahrheitsfindung über den Holocaust
und den Einsatz von Papst Pius XII. für die Juden vor und während des II. Weltkrieges war für den Autor
Anstoß, seine historischen Erkenntnisse in einem Buch über jene schwierige Zeit des 20. Jahrhunderts
zu veröffentlichen. Seine Forschung über den Holocaust ist gründlich. Dalin gehört zu den führenden
Persönlichkeiten in der amerikanisch jüdischen Welt. Schritt für Schritt durchleuchtet er die Werke
von Autoren wie James Caroll, Rolf Hochhuth, Garry Wills, John Cornwell, Daniel Goldhagen usw. Er zeigt
auf, wie unseriös diese Autoren z.T. recherchierten. Auf der anderen Seite befaßt sich Dalin aber auch
mit jenen Persönlichkeiten, die der Wahrheit in der Frage „Katholische Kirche und Holocaust“ zum Durchbruch
verhalfen, z.B. mit Sir Martin Gilbert, Joseph L. Lichten, Robert M.W. Kempner, Jeno Levai, Richard Breitmann,
Roland J. Rychlak, Ralph McInerny, Michele Tagliacozzo, usw. David Dalin kommt zum Schluß, daß die kath.
Kirche mehr Judenleben gerettet hat als jede andere religiöse Org…
Vom polnischen Parlamentspräsidenten lernen „Der kinderfreundliche Parlamentspräsident Marek Jurek kündigte
daraufhin seinen Rücktritt an.“ Hochachtung vor Herrn Jurek! Ein Zeichen gesetzt!
Und ob katholisch Ich habe erst durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. überzeugt zum katholischen
Glauben gefunden, obwohl ich vorher 20 Jahre lang Messdiener und regelmäßiger Gottesdienstbesucher meiner
modern ausgerichteten Heimatgemeinde war. Wie kann also diese Bruderschaft nicht katholisch sein? Wenn
sie nicht katholisch ist, ist es keiner mehr.
Konrad Löw, „Die Schuld“ Vergelt’s Gott Erzbischof, dass Sie in Ihrem Handeln ein Zeugnis für die Wahrheit
geben. Konrad Löw; Die Schuld ist z. B. ein sehr gutes Buch. Es kam vor 2-3 Jahren heraus, müsste noch
zu haben sein. Besitze noch ein weiteres sehr gutes Buch über die Thematik, habe es leider nicht zur
Hand und der genaue Titel fällt mir jetzt nicht ein. Werde versuchen den Titel morgen durchzugeben.
an sniperhdk Geehrter sniperhdk! Ich glaube, sie hatten das erste Posting von Regina 1961 nur sehr oberflächlich
gelesen, das kann passieren, aber man sollte vielleicht vorsichtiger sein mit Worten: Reden Sie nicht
blöd daher. Eine kleine Entschuldigung und schon ist es wieder gut. In dem was Sie sagen, haben Sie aber
wohl recht.
Segen für die Kirche und damit auch für die Priesterbr. St.Pius X. an Stimme aus dem Tradiland: Vielleicht
haben Sie recht. Ich hoffe nicht. Zum Thema ob eine Freigabe der Priesterbr. St. Pius schaden würde.
Diese Bruderschaft hat sich nur aus der Not heraus gegründet. Wenn es diese NOt nicht mehr gäbe, welche
durch die wie auch immer geartete Freigabe sicher noch nicht ganz behoben wäre, so hätte sie auf jeden
Fall einen Teilerfolg erreicht. Sollte die Kirchenkrise behoben sein, und irgendwann wird dieser Tag kommen,
so bedarf es der Bruderschaft eigentlich auch gar nicht mehr. Man wird aber spätestens dann merken, wem
man das Hauptverdienst an der Überwindung der Krise zu verdanken hat. Wenn die Gläubigen die Priesterbr.
nicht mehr bräuchten, weil die Krise überwunden wäre, so hätte sie ihre Aufgabe erfüllt. Auf einer
allgemeinen Freigabe würde jedenfalls ein Segen liegen, der der Kirche gut tun würde und damit auch
der Pr.-bruderschaft, denn das genau ist ihr Anliegen. Sie würde von dem Segen nur profitieren. Zur Überwindung
der Krise bedarf es aber auch noch einer kritischen Würdigung des Konzils.
Wunschvorstellung Vielleicht veröffentlicht er ja das Motu Proprio zu seinem Geburtstag (sozusagen als
Geschenk an sich selber), man würde sich dann vielleicht nicht so trauen, ihn offen zu kritisieren. So
hätte der inszenierte Personenkult zu seinem Geburtstag doch noch etwas Gutes an sich.
an Christus vincit Geehrter Christus vincit! Sicher ist vieles am Pontifikat von JP II. sehr kritisch
zu sehen. Jedoch sollte man sich hüten vor solchen Verurteilungen (sicher in der Hölle), selbst wenn
alles stimmen würde, was Du ihm vorhälst. Vorm jüngsten Gericht müssen wir alle einmal bestehen. Nicht
Du wirst der Richter sein, sondern ein Anderer. Man kann viele Handlungen des Papstes sehr sehr kritisch
sehen (meiner Meinung hat er auch Verdienste), aber es gibt uns kein Recht zu solch einem Urteil. Matth.
7 Vom Richtgeist 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. 2 Denn nach welchem Recht ihr richtet,
werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. 3 Was siehst
du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? 4 Oder wie
kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe,
ein Balken ist in deinem Auge. 5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu,
wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
Röm 11,25 Judentum ist zunächst einmal eine Volkszugehörigkeit. Im Artikel finde ich aber entgegen
mancher unterstellenden Lesermeinung absolut keine Wertung der ohnehin nur als Frage in den Raum gestellten
Möglichkeit, dass JP II Jude war. Jedoch scheint mir die Analyse aus Laiensicht schon recht spekulativ.
Selber habe ich 3 gute, sehr sympathische und auffällig gescheite Christen kennengelernt, die vom Judentum
konvertierten. Grundsätzlich ist die Frage nicht ganz uninteressant. Vergleiche Römerbrief. Römerbrief
steht jedoch auch Folgendes. Röm 11,25 Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt
ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das
Heil erlangt haben; Röm 11,26 dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der
Retter wird aus Zion kommen, / er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen. Aber auch ein Christ jüdischen
Blutes kann Fehler machen. Jedoch selbst angenommen man könnte die Volkszugehörigkeit JP II. sicher
feststellen, heißt dies allein überhaupt noch gar nichts, schon gar nicht, dass er ein besonders guter
oder schlechter Papst gewesen wäre. Für die Bewertung seines zwiespältigen Pontifikates sollte es keine
Rolle. Es ist nebensächlich, Durch die Taufe sind wir alle in Christus Brüder.
Pater Pfluger als Sündenbock, das ist unchristlich Die Hetzerei gegen Pater Pfluger finde ich ziemlich
daneben. Die Schule hat schon seit Jahren enorme Zuschüsse verschlungen. Die Priesterbruderschaft hat
viele Opfer gebracht, um die Schule zu erhalten, leider hat es letztlich nicht geklappt. Patres wie Pater
Schmidtberger oder den verstorbenen Pater Isenmann gegen Pater Pfluger ausspielen zu wollen, finde ich
überhaupt nicht christlich. Selbst wenn irgendeiner von diesen Fehler gemacht haben sollte, so wäre
davon auszugehen, dass er es nicht absichtlich gemacht hat und nicht mit dem dicken verbalen Knüppel
auf ihn zu werfen. Die Schulen sind sehr wichtig und haben auch gute Früchte hervorgebracht, aber selbst
bei den 12 Schülern Jesu war ein Apostel dabei, der sich nicht bekehrte und den Gottessohn verriet, jeder
Mensch hat eben auch noch einen freien Willen, so kann es neben guten auch schlechte Früchte geben, war
ist aber auch, dass die Schulen eben sehr viel kosten, besonders viel Geld, aber auch sonstige Opfer.
Wichtig sind auch glaubenstreue Lehrer und freiwillige Helfer.
an Rudolfo Panetta Ulfkotte ist ein mutiger Journalist, dem sein mutiges Eintreten und Recherchieren zur
Ehre gerreicht. Dass er sich von Rechtsradikalen lautstark distanziert, ist nicht mehr als recht. Meiner
Meinung geht es ihm überhaupt nicht um eigene Publicity, sondern als Journalist hat man die Aufgabe sich
an die Öffentlichkeit sich zu richten. Da er absolut notwendige Themen anspricht, ist es um so wichtiger,
wenn er Gehör findet.
Der Mann soll sein Buch veröffentlichen Die Wahrheit kann und sollte meiner Meinung ruhig ans Tagelicht.
Die Kirche insgesamt und viele treue Priester waren Opfer. Gerade weil die Kirche so ein Bollwerk war
gegen den Kommunismus, haben die Kommunisten versucht, die Kirche zu unterwandern, Spitzel hereinzubekommen
etc… Die Kirche als solches hat also nichts zu verbergen. Vielleicht will die Kirche Priester schützen,
die mitkollaboriert haben und es jetzt bereuen, (Insofern kann man auch diese Seite verstehen), vielleicht
will sie aber auch hohe Würdenträger schützen. Da der Priester armenischer Abstammung mir differenziert
an die Sache heranzugehen scheint, glaube ich, dass sein Buch, auch für die Opfer, eine positive und
befreiende Wirkung hätte. Jedenfalls besser als die Enthüllungen der Presse zu überlassen.
Dank an Zwobbel und Sulpicius Danke für die Informationen. Gut, dass der Bischof sich nicht mürbe machen
lässt und sogar in Fernsehinterviews standhaft bleibt. Weiter so Bischof Mixa!!! Der Heilige Geist sei
mit ihm und lasse ihn weiter standhaft und so mutig bleiben.
Gratuliere Bischof Mixa! Natürlich heult die öffentliche Presse wieder auf. Hoffentlich nur macht er
keinen Rückzieher oder relativiert seine Worte, denn seine Worte scheinen mir durch den hl. Geist inspiriert.
#2 Josefus 11:53:57 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Danke für den Beitrag Pater Huysegems habe der Schock über den Unfall schwer zugesetzt. Pater Huysegems
verdient unser Gebet und Trost. Auch er ist ein sehr guter Priester, den die Kirche nach einer Zeit der
Erholung dringend braucht.
#39 Josefus 09:58:48 | Donnerstag, 22. Februar 2007
bitte keine Instrumentalisierung des Todes Lieber Herr Orth! Für ihren Nachruf wäre ein herzliches Vergelt’s
Gott zu sagen, wenn Sie sich doch nur des Satzes „jedoches ist müßig, darüber zu streiten, ob er gestorben
ist oder gemeuchelt wurde“ verkniffen hätten. Dabei kommt dann für Außenstehende so etwas heraus. Malachias:
„Der FSSPX kann man jedenfalls nur raten, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, den Unfall auch als einen
wirklichen Unfall plausibel zu machen;…“
an Desperatus Desperatus: Ihre polemische Kritik ist völlig Fehl am Platze. Bitte lesen Sie richtig.
Oder zitieren Sie sogar bewusst falsch? Ihr Zitat“In Namibia hat statistisch gesehen jeder zehnteTourist
einen Unfall. Jährlich verunglücken rund 19 Urlauberin dem südwestafrikanischen Land.“ Im Text heißt
es aber: „In Namibia erleidet statistisch gesehen jeder zehnte Tourist einen Unfall. Jährlich verunglücken
durchschnittlich 19 Urlauber tödlich auf Namibias Straßen.“ Sie kennen den Unterschied zwischen einem
Unfall und einem tödlichen Unfall?
Schande Staatliche Kindesentführung, sowas hörte man bisher fast nur aus der DDR. Unglaublich was sich
die Behörden und Jugendämter anmaßen. Eine Schande!!!
Kleineres Übel? Abtreibung ist ein Dilemma, für das ich keinen Kardinalsweg sondern nur den Weg „des
kleineren Übels“ sehe. Was meinen sie mit dem kleineren Übel?
Anmerkung Mittelstufenschüler sind ca.13-16 Jahren. Es verletzt meinem Dafürhalten nach die Aufsichts-
und Fürsorgepflicht, wenn sie die ganze Nacht das Zimmer absperren. Herrn van Laack, wenn Sie glauben
sich hinter einem Fischer-Zitat verstecken zu können, um jemand in öbszöner Fäkaliensprache beleidigen
zu können, halte ich dies für gelinde gesagt, unangebracht, auch wenn dieser Sie zuvor gereizt haben
mag.
zu Herrn van Laack und den letzten Meinungen dazu Zitat: „P. Lorber war nun mal eine Plage und M van Laack
hat ihn entfernt. Umso besser, dass P. Lorber nicht noch mehr Unsinn an die Schüler weitergeben konnte.
DAS hätte nämlich der FSSPX geschadet. Obwohl die Vorstellung mir gefällt.“ Wenn die Vorstellung ihnen
gefällt der FSSPX zu schaden, werden sie wohl deshalb eine Vorliebe für das Verhalten von Herrn van
Laack empfinden können. Pater Lorber ist ein guter und historisch gut unterrichteter Priester, der die
Nazis als Verbrecherbande titulierte und mit ihnen nichts am Hut hat. (Dies habe ich, zugegebener Maßen
vor Jahren, im Rahmen der KJB (Katholische Jugendbewegung), selber aus seinem Munde gehört.) Ihn zu verzuchen,
in die braune Schulblade zu stecken, ist völlig daneben. Ich muss mich nach den Wortmeldungen des Herrn
van Laack, den ich nicht kenne, leider der Stimme des Tradilandes anschließen. Seine Entfernung war die
einzig richtige Konsequenz.
#167 Josefus 18:55:29 | Donnerstag, 8. Februar 2007
an Sektenb. Die Saarbrücker Schulen haben meines Wissens eine gemeinsame Verwaltung, Gesamtleitung, Küche,
Pausenhofe, Miete, z. T. überlappender Personaleinsatz, Fahrzeuge, etc… Von einem Standort am Bodensee
weiß ich nicht kongretes, jedoch habe ich davon gehört, dass man diesen suchen würde wegen der Nähe
auch zur Schweiz.
an Sektenbeauftragter: an Sektenbeauftragter: In meinem 1. Posting sprach ich bereits davon, dass es sich
bei der 3. Schule um eine Schweizer Schule handelt. Die Saarbrücker Grundschule ist keinesfalls betroffen.
Die kreuz-net Redaktion hat einfach die Aussage von Pater Schmidtberger von 3 Jungenschulen falsch interpretiert,
da sie nur auf Deutschland schaute. Den Fehler meldete ich auch der Redaktion, die aber bis jetzt leider
nicht reagierte. Die Zusammenlegung mag laufende Kosten einsparen, allerdings sind erst einmal sehr hohe
Kosten aufzubringen, der Standort Bodensee ist sehr teuer, die Zuschüsse in Baden-Württemberg prozentual
pro Schüler unter Bundesdurchschnitt, abgesehen davon, dass es in den ersten Jahren gar keine Zuschüsse
geben soll. Bestehende Gebäude wie in Diestedde werden nur mit Verlust abgegeben werden können, …
Dies alles gilt es zu bedenken. In Saarbrücken würde die Trennung zweier Schulen diese ihrer Synergieeffekte
berauben und zusätzliche Kosten verursachen.
Fehlmeldung Zitat: „Pater Schmidberger sprach auch über die drei Jungenschulen der Piusbruderschaft in
Deutschland.“ Es gibt in Deutschland keine 3 Jungenschulen, sondern nur 2. Die Grundschule in Saarbrücken
ist eine gemischte Schule. Obwohl ich die Redaktion darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Grundschule
nicht betroffen ist, hat sie den Fehler nicht korrigiert. Was soll man davon halten? Diese Lehranstalten
sollen in Süddeutschland zusammengelegt werden. Als Grund nannte der Distriksobere die Finanzen. Die
drei Schulen müßten monatlich mit hohen Beträgen bezuschußt werden. Dies ist in der Tat mindestens
der Hauptgrund für die geplante Verlegung. Ob dadurch wirklich gespart werden kann, mag dahingestellt
sein. Die Schule(n) sollte(n) verlegt, nicht geschlossen werden. Durch welche Gründe auch immer haben
sich aber in Diestedde zu frühzeitig Auflösungserscheinungen ergeben, die jetzt viele in Panik verfallen
lassen. Es gilt das Beste aus der Situation zu machen, welche Fehler auch immer auf welcher Seite gemacht
worden sein mögen. Kreuz.net trägt mit scharfzüngigen Behauptungen, die teilweise noch Pater Schmidtberger
als Urheber dieser Kritik suggerieren, nicht zum Wohle der Schulen bei. Eine objektive Berichterstattung
sieht anders aus. Mit der Bitte um eine nicht so einseitig und teilweise falsche und verfälschende Darstellung
ein treuer kreuz.net – Leser
Finanzielle Gründe Dass die Grundschule in Saarbrücken in den süddeutschen Raum verlegt werden soll,
ist mit Sicherheit falsch und hat Pater Schmidtberger mit Sicherheit nicht behauptet und ist auch nicht
in der genannten Quellenangabe nachlesbar. Bei der 3. Jungenschule handelt es sich vielmehr um eine Schweizer
Schule. Dies alles spricht nicht gerade für die Seriösität des Artikels. Hauptgrund für die Überlegungen
zu einer Verlegung des Gamnasium und einer evtl. Zusammenlegung sind in aller erster Linie finanzielle
Gründe (!!!), zudem organisatorische-strategische Gründe, da mehr Schüler aus dem süddeutschen Raum
kommen, nicht Mißstände in der Schulführung des Don-Bosco Gymnasiums, Distriktleitung und der Generalleitung.
Dies rührt wohl aus einer Polemik.
Die Wahrheit wird unterdrückt Was für einen Grund sollte Pacepa haben, sich selber so schwer zu belasten?
Natürlich spricht er die Wahrheit. Doch zu frohlocken, dass dies jetzt eine große Schlappe für die
Linke sei, scheint mir leider verfrüht. Bis jetzt habe ich außer in kreuz.net noch nichts in den Nachrichten
darüber gehört oder gelesen. Man wird es möglichst versuchen geheim zu halten, es bestenfalls als mysteriös,
spekulativ oder ähnlich wie im Fall Barschel alles als Verschwörungstheorie abtun, obwohl auch der Fall
Barschel durch einen ehemaligen Agenten des Mossad (V. Ostrovsky) klar aufgedeckt wurde. Auch das neuste
gut recherchierte Buch von Wolfram Baentsch: „Der Doppelmord an Uwe Barschel – Fakten und Hintergründe“.
Herbig Verlag München, belegt dies und deckt viele Hintergründe klar auf. Aber selbst der herausgebende
Herbig-Verlag verließ die Zivilcourage und sagte kurzfristig eine Pressekonferenz vor der Buchmesse ab.
Das Buch war in einer deutschen Großstadt in den Buchhandlungen entweder nicht zu haben oder als Einzelexemplar
verschämt versteckt. Ähnlich wird die Wahrheit auch in diesem Fall von der Meinungsführung in Deutschland
unterdrückt werden.
an Benedikt zum Thema „Scheinsystem“ Lieber Benedikt! Sie schrieben weiter unten:„Diese Verfügung ändert
aber nichts daran, dass es auch zukünftig viele Frau As geben wird, die nunmehr alle bei Pro Familia
landen.“ Die Medien und die Scheinbefürworter, fast alle Politiker aber auch viele Bischöfe, haben bei
der großen Diskussion um den Scheinausstieg den Eindruck erweckt, als ginge es um ein Ende der Beratung.
Dies war und ist nicht der Fall. Selbst Bischof Lehmann hat vor einigen Monaten in einem Interview zugegeben,
dass die Zahl der ratsuchenden Frauen seit dem Ausstieg sogar gestiegen ist. Der Staat finanziert in den
meisten Ländern sogar diese Beratung, nur im angeblich so konservativem Bayern zeigen sich die politische
Klasse der Donum vitae – Befürworter, fast alle CSU-Größen,hartnäckig. Leider habe ich durch mehrere
Diskussionen mit Beraterinnen in den 90-er Jahren (aus 2 verschiedenen Diözösen) erfahren müssen, dass
zu Zeiten der Scheinberatung (Schein in doppeltem Sinne) praktisch kein lebensbejahender Einfluss ausgeübt
wurde. Bis auf eine Beraterin schien mir leider nicht mal ein besonderes Interesse daran zu liegen(ein
größeres Interesse schien dagegen in der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zu liegen).Angeblich
wäre dies auch fast nicht möglich. Die Entscheidung stünde vorher fest. Die Mehrzahl wollte den Schein.
Eine Leiterin einer SKF-Beratungsstelle erzählte stolz, dass sie gut mit Pro Familia zusammenarbeiten
würden, die in der benachbarten Großstadt eine Abtreibungsklinik unterhalten.
Hasenhüttl hüttlHasenhüttl Der Österreicher Gotthold Hasenhüttl ist emeritierter Professor für Dogmatik
an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Er wurde im Juni 2004 wegen einer öffentlichen
Aufforderung (beim Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin entgegen der Vereinbarungen der Veranstalter)
zur Interkommunion vom Heiligen Stuhl als Priester suspendiert. Kritiker werfen dem Theologieprofessoren
auch vor, ein Atheist zu sein. Denn Hasenhüttl versteht „Gott“ subjektivistisch als „Ereignis der Liebe
im zwischenmenschlichen Kontext“. Ob es sich bei dem Poster Gotthard um Gotthold Hasenhüttl handelt,
kann ich nicht sagen, er scheint mir mindestens ein Anhänger dessen zu sein. Dem Inhalt seiner vielen
Stellungnahmen nach zu urteilen, passen sie sehr gut zu den Thesen des suspendierten Priesters.
Kopfweh durch Pille – Kein Wunder Dass die Antibabypille Kopfweh verursacht, ist nicht verwunderlich,
denn sie ist gegen die Natur des weiblichen Geschlechtes gerichtet. Auch die Thrombosegefahr steigt erheblich.
Selbstverständlich ist die Pharmaindustrie daran interessiert, solches nicht bekannt werden zu lassen.
Allein wegen ihrer Nebenwirkungen müsste die Pille längst vom Markt verschwunden sein, schließlich
ist sie ja nicht einmal ein Medikament gegen eine Krankheit.
„…wird die Hölle losbrechen“ Zitat des exzentrischen Latinisten: „Er hatte Probleme mit Regensburg
und dann in Warschau. Wenn er das macht, wird die Hölle losbrechen.“ Genau das zeigt doch, wem die „alte“
Messe am meisten stört. Der Papst sollte keine falsche Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die
Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden
kann, am besten sollte.
#29 Josefus 19:18:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Abtreibung ist MORD Auch die Mordmerkmale Heimtücke und Grausamkeit sind bei der Abtreibung in aller
Regel eindeutig erfüllt, zumeist sind auch niedere Beweggründe im Spiel. Es braucht nur ein Mordmerkmal
zuzutreffen, damit eine Tötung Mord ist.
#31 Josefus 19:09:58 | Donnerstag, 25. Januar 2007
AN SEMPER REFORMANDUS Sie fragten nach einer Liste von Firmen, die man meiden sollte. Diese kann ich Ihnen
leider nicht liefern. Jedoch kann ich Ihnen eine Liste der Produkte von Procter & Gamble nennen, die man
unbedingt meiden sollte, da Procter & Gamble das Kindermordunternehmen Pro Familia finanziell unterstützt:
Waschmittel: Ariel, Lenor, Dash Putzmittel: Meister Propter, Fairy Textil-Haushaltspflege: Antikal, Febrèze,
Swiffer Kosmetik: Pantene, Oil of Olaz, Ellen Betrix, Clearasil, Vidal, Hugo-boss Körperpflege: Blendax,
Blend-a-med, Always,Tempo, Actonel, Thermacare Babypflege: Pampers, Luys Haushalt: Bounty-Papier, Charmin,
Bess-Rolle Lebensmittel: Wick, Punica, Pringles, Iams, Eukanuba Außerdem hat Procter & Gamble in den
letzten Jahren 90% der Aktienanteile an Wella (Shamprodukte…) erworben sowie Gilette (Rasierklingen)
übernommen.
#23 Josefus 18:38:49 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Formulierung unangebracht Zitat kreuz.net: „ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung
Unschuldiger praktische Erfahrungen vorweisen kann.“ Zwar halte ich auch die Vertreibung der 3 Patres
für ungerecht und unkirchlich, jedoch sie als Kreuzigung Unschuldiger zu bezeichnen geht einfach zu weit.
In wie weit geriet HW. Rausch in diesem Zusammenhang in die Schlagzeilen, was hat er damit zu tun? Im
übrigen halte ich auch ich die innerkirchlich in letzter Zeit anzufreffende tendenziöse Rechtfertigungsversuchsthesen
bzgl. der Rolle des Judas für skandalös.
Boykott, auch von Procter & Gamble Zitat sca: „Ich jedenfalls werde die LugnerCity in Zukunft meiden!“
Wenn Sie meinen mit „meiden“ konsequenter Boykott, so stimme ich Ihnen zu. Zu boykottieren wären auch
alle Produkte von Procter & Gamble (z.B. Punica, Tempo, …), die in Deutschland Pro Familia sponsern,
u. a. durch Sponsoring von Broschüren, die nicht nur Verhütung verherrlichen, sondern auch den frühkindlichen
Mord befürworten und die dank der „großzügigen“ Spende an alle deutschen Schulen geschickt wurden.
Achso! „Bei der erneuerten Liturgie durch das Zweite Vatikanum läßt sich aus pastoralliturgischer und
pastoraltheologischer Sicht ein Gottesdienst ohne Beteiligung der Laien eigentlich nicht denken.“ Ach
deswegen sind die Kirchen seit der Liturgiereform so voll geworden. PS.: Jesus war bei seinem Kreuzestod
auch ziemlich alleine. Der Wert der Messe hängt sicher nicht von der Anzahl der Gläubigen ab. Natürlich
ist es aber schön, wenn viele Menschen durch die Teilnahme an den Gnaden teilhaben.
Dem Bischof keinen Gefallen getan Zitat aus dem Text: „In den letzten Tagen während der hitzigen Medienkampagne
habe er der Kirche erneut Unrecht getan, als er die Tatsache der Zusammenarbeit geleugnet habe.“ Damit
dürfte eigentlich klar sein, wer gelogen oder zumindest nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Der Bischof
hat sein Amt in die Hände des Papstes gelegt. Da er zurücktrat, war dies wohl der Wunsch und der Wille
des hl. Vaters, damit sollte die Sache sich erledigt haben. Man wird sicher in Polen einen geeigneten
Mann finden, der nicht mit dem Geheimdienst in welcher Weise auch immer zusammengearbeitet hat, sondern
vielleicht von ihm verfolgt wurde. Wie gesagt der Bischof selbst hat sein Amt in die Hände des Hl. Vaters
gelegt, hat sein Schuld eingeräumt, hat die logische Konsequenz gezogen,kreuz.net tut dem Bischof keinen
guten Dienst, wenn es weiter in der Weise insistiert.
Fall Waldheim nicht vergleichbar Der von athanasius 1957 angestellte Vergleich der Hetzjagd gegen den
österr. Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim scheint mir hier fehl am Platze, da damals bewusst falsche
Informationen in Umlauf gesetzt wurden, belastende Akten vom Mossad gefälscht und unter Akten eingeschleust
wurden. Im Falle des Bischofes ist es klar, dass er tatsächlich mit dem kommunistischen Geheimdienst
kooperiert hat und dies zugegeben hat, dies aber sehr spät, erst am Tage der Bischofsernennung. Er hatte
die Tatsachen vorher falsch dargestellt wie er zugeben muss. Leider tut er dies aber erst und offensichtlich
nur auf Grund des Drucks durch die Schlüsse der 2 Kommissionen (staatl. + kirchl.) Deswegen scheint die
Reue nicht so überzeugend. Ich glaube nicht, dass Papst Benedikt ihn aus opportunistischen Gründen fallen
ließ, es wäre in seinem eigenen Interesse gewesen ihn halten zu können. Das heißt, er hat auch gegenüber
dem Papst vieles verheimlicht.
Nostra Aetate meiner Meinung nach eindeutig Meiner bescheindenen Meinung nach besagen die Textpassagen
in Nostra Aetate, Nr. 3 und Lumen Gentium Nr. 16 ganz eindeutig, dass die Muslime denselben Gott anbeten
wie wir Christen, selbst wenn man die offizielle deutsche Übersetzung (Wurde sie jemals vom Vatikan angezweifelt)
nicht als alleingültige Interpretation ansieht. Aus dem ganzen Satzzusammenhang ist zumindest in Nostra
Aetate nicht anderes denkbar, zumindest für einen einfachen Katholiken wie mich, der ohne Latein und
in der Neuen Messe und im katholischen Modernismus großgeworden ist. Gott sei Dank habe ich doch noch
zur Alten Messe gefunden und zum überzeugten Glauben an Jesus Christus und seine Kirche. Bischof Müller
sei zu danken für seine aufklärenden Worte, die man im modernen Katholozismus in Deutschland selten
findet.
Wenn 15% kolaboriert haben, … sollten also 85 % dem Druck oder der Versuchung standgehalten haben. Ist
es so schwer aus diesen 85 % einen geeigneten Mann zu finden? Das Problem ist sicher auch, dass Verbindungen
zum Geheimdienst die Karierre gefördert haben. Man muss aber auch sagen, dass von den Kommunisten bewusst
Leute in die Kirche hineingeschmuggelt wurden, um die Kirche von innen beobachten und zerstören zu können.
Trotz Latein … ist die alte Messe viel besser zu verstehen, weil Sie den Opfercharakter des Sühnetodes
Jesu Christi viel besser wiederzugeben vermag. Sie vermittelt andächtige Teilnahme und Ehrfurcht vor
dem Erlösungsakt. Habe selber neue und alte Messe etwa gleichoft besucht.
bzgl. der Sorgen des Vatikanvertreters Der Vatikan, zumindest hochrangige Vertreter dessen, scheinen sich
mehr um die Ausbreitung von sogenannten wahrhaften Demokratien zu sorgen als um die Verbreitung des Evangeliums.
Eher verbreitet sich der Islamismus durch den Beitritt der Türkei in ganz Europa als das er in der Türkei
durch eine „wahrhafte“ Demokratie zurückgedrängt wird.
An Tridentinus Leider hat man bei der bisherigen Amtseinführung den hoffentlich falschen Eindruck (siehe
Meditation in der Blauen Moschee) nicht erwehren, dass Papst Benedikt in Sachen Ökumene der Religionen
die Sache seines Vorgängers unverdrossen fortsetzt, interkonfessionell ein kleines Schwergewicht auf
die Beziehungen zu den Ostkirchen setzt, aber sonst unterscheiden sich seine Reden und Gesten- entgegen
der Erwartungshaltung vieler treuer Katholiken – in der Zielsetzung leider so gut wie gar nicht von denen
Johannes Pauls II. Ob es nur daran liegt, dass er es nicht waagt, sich von der Linie des zuletzt so gefeierten
Joh. Pauls. II. abzusetzen? Ausnahme vielleicht: seine Rede in Regensburg. Aber seine Rückzieher waren
so peinlich (z. B. Berufung auf Konzilsdokument Nostra aetate:„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch
die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen,
den Schöpfer Himmels und der Erde5, der zu den Menschen gesprochen hat.“, das bedeutet die Gleichsetzung
von Allah mit dem dreieinigen Gott), dass er die Rede vielleicht besser nie gehalten hätte. Beten wir
für Papst Benedikt, dass der heilige Geist ihn auch in diesem sehr wichtigen Punkte, der das fundamentale
1. Gebot betrifft, in seinem schweren Amte den nötigen Mut zum Erkennen und Bekennen der Wahrheit schenken
möge.
sehr guter Artikel Denkt einmal jemand an das seelische Leid von Frauen, die helfen wollen, dass Kinder
gesund zur Welt kommen und dann Handlanger von bewussten Tötungen von hilflosen, kleinen Menschen werden.
Wenn die Frau Gift geschluckt hat, damit der kleine Mensch im Mutterschoß abstirbt, ist es sicher keine
Fehlgeburt. Der Artikel ist sehr gut.
sehr wohl wichtige Nachricht Weil viele Menschen in unserer Zeit es offenbar für das normalste von der
Welt halten, wenn hilfsbedürftige und wehrlose Kleinkinder nach dem Prinzip des Recht des Stärkeren
hingeschlachtet werden, so dass sie nicht einmal merken, ähnlich wie die Mitmenschen von Noah, welches
verabwürdigendes Geschehen sich hier abspielt, so dass sie sogar ein solche Nachricht eines Aufbäumens,
einer Sühneleistung für nichtig halten. Auch erscheint mir die Tatsache, ob sich die Bischöfe diesem
Aufbäumen anschließen, gerade angesichts der viel haltloseren Vorwürfe eines angeblichen Versagens
von Bischöfen und Papst gegenüber den nationalsozialitstischen Verbrechen, erwähnenswert.
Was ist inzwischen geschehen? später Nachtrag: Das Verwaltungsgericht als auch das Oberverwaltungsgericht
des Saarlandes haben der Klage der Schule gegen ihre Schließung zum 01.08.06 im Eilverfahren zugestimmt.
Der Schließungsbeschluss ist somit per Gerichtsbeschluss vorerst aufgehoben. Der entlassene Lehrer, dessen
2 leichte Körperbestrafungen, (davon eine ein Wisch über den Kopf, die zweite ein reflexartiger Klaps)
zu dem Schnellschuss der Ministers gegen die Schule führte, obwohl sie sogar den Lehrer nach dessen eigener
Meldung der Vofälle entlassen hatte, wurde im November in 2 Instanzen von jeglichem Vorwurf der Körperverletzung
freigesprochen.
Lieber Herr Graf von Galen Lieber Graf von Galen: Daß die Polen Jesus zum Christkönig über Polen erheben
wollen, finde ich auch sehr lobenswert. Dem Satz „Diese sollten aber dabei bedenken, daß dazu auch gehört,
die zehn Gebote inkl. dem 7. zu beachten und die deutschen Ostgebiete wieder herauszurücken.“ kann ich
jedoch nicht zustimmenund muss ausnahmsweise mich hier indirekt Gotthard anschließen. Polen war in der
Zange von nationalsozialistischem Deutschland und kommunistischer Sowjetunion, beides gottlose Systeme
und hauptverantwortlich für den 2. Weltkrieg. Die Polen selber wurden durch die Sowjets doch aus ihren
Ostgebieten vertrieben und in die deutschen Ostgebiete verfracht (Westverschiebung Polens). Die Polen
selber können also am alller wenigsten dafür und waren weitesgehend allein Opfer, mehr jedenfalls als
die Deutschen. Man sollte nicht übersehen, dass gerade in den Ostgebieten, wie auch sonst in allen protestantischen
Gebieten, die Nationalsozialisten ganz signifikant weit überproportional gewählt wurden (1929-1933)
und Ihnen so zur Macht verhalfen. (Nur in katholischen Gegenden Schlesiens gewannen die Nazis wenig Stimmen.)
In „Mein Kampf“ schrieb Hitler schon vom Lebensraum im Osten. Hochmut kommt vor dem Fall und vielleicht
auch vor der Strafe. Unschuldige(re) mussten dabei wieder für Schuldige leiden, wie überall in dieser
Welt, wo Unrecht geschieht, können so aber auch zur Sühne beitragen. Dies gilt aber auch ganz besonders
für viele Polen.
AIDS hat auch seine gute Seite Verbesserter Text: Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen
Revolution etwas Einhalt geboten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel
vehementer von statten gegangen.
AIDS hat auch seine gute Seite Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas
eingehalten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten
gegangen.
Wahre Liebe verzichtet Wenn man einen Menschen wie z. B. seinen Ehepartner liebt, kann man ihn doch nicht
der Gefahr der Ansteckung mit einem AIDS- Virus aussetzen, diese tödliche Gefahr ist aber auch bei Benutzung
der Latexbarrieren gegeben. Menschen, die den HIV-Virus in sich tragen, müssen geschlechtlich enthaltsam
leben. Anders geht es nicht.
„Aktion Leben“ nicht gleich „Aktion Leben“ Im Gegensatz zur Aktion Leben e. V. mit Sitz in Absteinach
(Deutschland), die eine konsequente katholische Linie verfolgt und sich klar von ihrer namensgleichen
Organsiation in Österreich distanziert, ist die österreichische „Aktion Leben“ eine von mindestens Abtreibungsverharmloser
unterlaufene und geführte Organisation, die klar die katholische Lehre untergräbt. Eine Schande ist
deswegen der Orden für die Generalsekretärin. Die Aktion Leben in Deutschland, die konsequent ist findet
dagegen so gut wie keine Unterstützung der katholische Kirche schon gar nicht in Deutschland.
Vielleicht nur Kampagne? Man sollte sehr vorsichtig umgehen mit den Vorwürfen eines 49-jährigen Prostituierten.
Rufmord und Verleumdung ist mindestens nicht unwahrscheinlich. So lange man keine sicheren Hinweise hat,
wäre ich deswegen mit Überschriften wie Sex-Skandal erst mal sehr vorsichtig. Man sollte sich also hüten
vorverurteilend Behauptungen und Gerüchte aus solch abgründiger Quelle zu verbreiten. Die Überschrift
Sex-Skandal scheint mir in dieser Hinsicht nicht dienlich.
Grußworte von Merkel und Rüttgers Der Inhalt der Grußworte von Merkel und Rüttgers sind nach ihrer
bisher gezeigten Politik, inclusive Abstimmungsverhalten (z. B. bzgl. Embyonenschutz) scheinheilig und
eine Farce. Jedoch ist es nie zu spät umzukehren.
Stadler schadet sich durch seine Beispiele Zitat: „In seinem Vortrag warnte Stadler vor dem Tauwetter
zwischen Kirche und Loge, das sich besonders in den letzten vierzig Jahren zugetragen hat und sprach auch
über die freimaurerische Unterwanderung der Politik.“ Zwar stimme ich hier Stadler zu, jedoch schadet
er mit den genannten seiner Glaubwürdigkeit. Kennedy wurde jedenfalls nicht von der amerikanischen Hochfinanz
umgebracht, sondern sein Tod war er die Folge des Kalten Krieges (s. auch meinen Beitrag vom 31.10; 12.40
Uhr dazu).
Josefus ungleich Josephus Zitat : Gandalf“ gab sich wenig später selbst und „Josephus“ – dem Webmaster
von ‘stjosef.at’ – die entsprechende Antwort: Ich wollte hier nur mitteilen, dass ich nicht identisch
bin mit jenem Josephus und auch „st.josef.at“-Seite gar nicht kenne.
Gratuliere dänischer Journalistin Gratuliere der dänischen Journalistin zu ihrer Recherchearbeit. Endlich
mal eine mutige Journalistin, die dem größten Verbrechen der Neuzeit die Stirn versucht zu bieten.
Zu Ermordung Kennedys und seiner Person Zu den Behauptungen bzgl. des Mordes an Kennedy hat Wilfried Huismann
einen sehr gut recherchierten Film zu Beginn des Jahres im dt. Fernsehen gezeigt. In „Rendezvous mit dem
Tod“ wird gezeigt, dass vor allem Kuba hinter der Ermordung steht. Oswald wurde zudem vom sowjetischen
Geheimdienst empfohlen. Ein Doppelagent, der als Vertrauter Castro eigentlich im Auftrag von Robert Kennedy
für die Ermordung Fidel Castros sorgen sollte, schaffte die Verbindung. Oswald wurde in die kubanische
Vertretung in Mexiko gerufen. Rob.Kennedy und Johnson,nach ersten Ermittlung um die Zusammenhänge wissend,
haben dafür gesorgt, dass die polizeilichen Ermittlungen in diese Richtung abgebrochen wurden und damit
Raum gegeben für allerlei Verschwörungstheorien. Im übrigen ist eine Glorifizierung des Katholiken
Kennedys auch von katholischer Seite absolut nicht angebracht. Er hatte etlichen, glaubwürdigen Zeugenberichten
zufolge (z. B. seiner Leibwächter), ständig seine Ehe gebrochen, hatte wie sein Bruder auch Affären
mit Marylin Monroe (die hatte übrigens 14 Abtreibungen), auch hatte er den katholischen Staatspräsidenten
von Vietnam Diem, der von den Amerikanern an diese Stelle gesetzt wurde, ermorden lassen, indem er diesen
weder schützte, warnte, sondern sogar positive Signale an die Putscher senden ließ, nachdem die amerikanische
Botschaft in Saigon ihn über den bevorstehenden Putsch und Mord darüber informierte.Die letztendliche
Folge war ein in allen Beziehungen verheerender Vietnamkrieg.
Unglaubwürdiger Zeuge – Suspendieren! Ich glaube die Zahl von 50% nicht, denn natürlich ist es die Absicht
des die Kirche unterwandernden „Priesters“ der Kirche zu schaden! Sicher gibt es aber viel zu viele Homo-Priester.
Jeder Priester, der sich zu Abtreibung, also Kindermord, oder Homosexualität bekennt, müsste augenblicklich
suspendiert werden.
#155 Josefus 18:21:53 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
An kreuz.net-Redaktion Ich verstehe immer noch nicht, wieso sie diese versaute bildliche Darstellung nicht
zensieren. Leider zeigt sich kreuz.net in dieser Beziehung immer wieder uneinsichtig. Natürlich ist es
wichtig über Pro Familia aufzuklären, aber das muss nicht sein. Zweck heiligt nicht die Mittel schrieb
ein Leser. Er hat vollkommen recht. Mit der Bitte dies nochmal zu überdenken Josefus
#140 Josefus 12:20:29 | Donnerstag, 21. September 2006
Sofort weg mit dem Bild!!! Andere Lösung suchen Auch wenn man, was dringend notwendig ist, gegen die
menschenmordende, heuchelnde Pro Familia vorgehen muss, so sollte und darf man sich nicht auf deren Niveau
herablassen. kreuz.net ist ein öffentliches, jedem Internetbesucher zugängliches Forum und es kann und
darf nicht sein, dass es ekelhafte schamlose Pro Familia-Plakate hier verbreitet. Eine Beschreibung des
Plakates hätte es auch getan. Die Bildveröffentlichung ist eines katholischen Forums nicht würdig und
absolut unangebracht, schon gar nicht eines ansonsten sehr guten Forums wie kreuz.net. Deshalb die Forderung:
Sofort weg mit dem Bild!!! Andere Lösung suchen.
#51 Josefus 16:50:04 | Dienstag, 19. September 2006
weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik Frau Herrmann hatte in den Talkshows wahrlich
keinen leichten Stand (insbesondere bei Joh. B. Kerner und dessen Gäste; bei „Hart aber herzlich“ unterstützte
sie der Journalist und 10-fach Vater Jürgen Liminiski), sich aber tapfer gehalten. Sie hat ein Buch geschrieben,
ich glaube nicht unbedingt, um Applaus zu ernten. Ich glaube nicht, dass sie es um des Geldes Willen getan
hat, sondern weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik. Sie hat sich keineswegs ausgenommen
und ihre Stimme ist deshalb wichtig, weil sie wegen ihres Bekanntheitsgrades nicht mundtot gemacht werden
kann. Deswegen versucht man sie wenigstens mit allen Mitteln lächerlich zu machen.
Allah ist nicht der wahre Gott Die Haltung des Papstes zum Islam ist unzweideutig jene, die im Konzilsdokument
‘Nostra Aetate’ ausgedrückt wird: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen
Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels
und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Diese Haltung ist ein einziger Skandal, da die Muslim
nicht unseren Gott anbeten, sondern einen altarabischen Götzen, den Mohammed bei seiner brutalen Wiederkunft
in dem arabischen Mekka als einzigen verschont hat. Es ist Verrat am (Missions)-Auftrag der Kirche und
gegenüber den Muslime, ihren Götzen mit dem Gott der Bibel gleichzusetzen, der sich in Jesus Christus
geoffenbart hat. Dies ist unredlich und falsch und nichts als eine dumme Anbiederung. Man soll den Muslime
mit Hochachtung begegnen als Geschöpfe Gottes, nicht aber wegen ihres falschen Glaubens. Die Anbiederung
bewirkte und bewirkt jedoch nicht das, was sich die Konzilväter und die „moderne“ Kirche sich davon erhoff(t)en,
sondern eher das Gegenteil.
#24 Josefus 14:53:30 | Samstag, 16. September 2006
Taktische Äußerungen Man hat in Deutschland Angst vor dem Islam, fürchtet die Eskalation eines Streits,
deswegen findet man es jetzt wohl besser, dies als eine nicht religsöse Tat abzutun. Dazu passt aber
nicht die erste Äußerung im ‘hr-fernsehen’ des Pfarrers von St. Kunigundis: „Der Pater Weber und ich
wären die Verkörperung des Bösen, so hat er das formuliert. Und die ganze Kirche wäre auch voll von
bösen Geistern. Die müßten niedergebrannt werden.“
#34 Josefus 12:32:05 | Mittwoch, 13. September 2006
@ Fiore Ihr Zitat: „Der Staat hat hier nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Wohl des Kindes, in
Hinblick auf ihre Zukunft, notfalls mit Zwang einzugreifen. LG Fiore“ Hätte dann nicht der Staat um so
mehr die Pflicht, gegen Abtreibungen, die nicht nur das vermeintliche „Wohl“ sondern das Leben der Kinder
kosten, es brutal am Beginn seiner Existenz total vernichten, und die in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen
ja auch rechtswidrig sind, mit Zwang einzugreifen? Hier regt sich keiner. Stattdessen bestraft man ein
12-fache mutige Mutter. Die Vorgehensweise des Staates ist schizophren.
Das stinkt zum Himmel Ferner sollen die Kinder mit der Lehrplanreform schon als Zehnjährige homo-ideologischem
Propagandamaterial ausgesetzt werden. Die sozialistische Regierung will den Kindern beibringen, daß die
Sünde Sodoms ein normaler Lebensstil sei und daß es verschiedene „Formen von Familie“ gebe. Dieser Frevel
stinkt zum Himmel! Die abgefallenen christlichen Länder Europas schleudern sich immer tiefer ins Verderben.
Toleranz als Keule gegenüber dem Christentum Toleranz gegenüber Homosexualität ist unangebracht, schon
gar gegen so abscheulich lästerlich zur öffentlichen Schau dargestellter. Toleranz in Form von „Bösem
und Verderblichen geschehen lassen“, „gleichgültig sein gegenüber Ungerechtigkeit und geistigem Schmutz“
ist absolut keine christliche Tugend. Allenfalls Toleranz in seiner ursprünglichen Bedeutung von „erdulden,
ertragen, auf sich nehmen“ hat eine christliche Wurzel. In der meist heute gebrauchten Bedeutung von liberaler
Gleichgültigkeit und Indifferenz ist sie freimaurerischen Ursprungs und antichristlich und es wird versucht
sie als absolutistischen Wert gegen das Christentum und seine Gebote zu be-bzw. missbrauchen. Die Forderung
nach solcher Toleranz birgt in sich einen Widerspruch, da sie auch die Intoleranz tollerieren müsste.
Kann man tolerieren, dass dumpfe Naziparolen in Umlauf gebracht werden? Nein! Kann man tolerieren, dass
verderbte Homoparolen und Homoexezesse auf unseren Straßen öffentlich werden? Nein!
konsequent, aber ‘Die Reaktion des Bischofs ist verständlich, jedoch meine ich, dass solche Zeichen ruhig
auch mal gegenüber Parteien, die den massenhafte Kleinstkindzerstückelung als Fortschritt propagieren
bzw. ihn legitimieren, gleiche konsequente Zeichen gesetzt werden sollten.
Viele kath. Pfarreien organisieren gar keine Prozessionen mehr Zwar besteht je nach Intention und Ausgestaltung
der Prozession die Gefahr der Verwässerung des katholischen Glaubens, andererseits gibt es sicher viel
gefährlichere ökumenische Initiativen, als wenn Protestanten sich einer katholischen Fronleichnamsprozession
anschließen, zumal in einem Ort mit protestantischer Mehrheit. Dass es überhaupt Fr.-Prozessionen gibt,
ist auch in katholischen Pfarreien überhaupt nicht mehr selbstverständlich und dass man sich immerhin
bemühte die überwiegend protestantischen Bewohner darauf hinzuweisen, ihre Häuser zu schmücken, halt
ich für durchaus positiv. Dass der evangel. Pastor dabei wenig Rücksicht nimmt auf diesbzgl. Aussagen
Luthers ist wohl auch eher positiv zu werten, auch wenn er natürlich glaubt Luther rechtferigen zu müssen.
Vielleicht konnte man einige Protestanten für die Verehrung des Altarsakramentes gewinnen. Es ist nur
zu hoffen, dass die Katholiken keine glaubensgefährdende Zugeständnisse in der Form der Feier gemacht
haben.
An Ungläubig Trotz der Aufklärungspropaganda der letzten Jahrzehnte und der Vorrangstellung von Pro
Familia im Rahmen der Schulaufklärung wissen die Jugendliche immer weniger. Wen wundert das?
An Vorposter Der Christ ist nicht Christ, weil er stolz glaubt stark zu sein und stolz wäre, ohne Sünde
durch die Welt zu kommen, sondern weil er um seine Schwäche weiß, weil er Unreines meidet, und Gott
um Kraft bittet in jeder Prüfung zu bestehen. Im übrigen stellen diese Bilder nicht in erster Linie
eine Versuchung dar, sondern sie sind würde – und geschmacklos.
Beispiel für Zensur 23. Juni 2006 21:21 Asphyx Zum Beispiel würde ich mir diese schwer beleidigenden,
einfach nur dummen Äußerungen gegen Gunter Maria gesperrt wünschen.
Nochmal Habe meinen Text nochmal verbessert: Um noch mal zum Thema zurückzukommen: Pro Familia propagiert
eine materialistische Vorstellung vom Menschenund den Ausströmungen seines Seelengeistes. Liebe wird
reduziert auf egozentrischen Sex und entsprechende Sexualpraktiken. Liebe hat bei Pro Familia nichts zu
tun mit Verantwortung, echter Zuneigung, Verlässlichkeit, Nächstenliebe und auch einer gewissen Opferbereitschaft.
Das Ergebnis ist die Propagierung des straffreien Kindermordes. Während der Nazizeit trauten sich auch
nur wenige Heldenhafte die Verbrechen anzuprangern. Ähnlich versucht man jetzt Menschen einzuschüchtern,
die Wahrheit beim Namen zu nennen. Noch besteht keine Lebensgefahr. Es geschieht mehr unterschwellig durch
Versuche des Lächerlichmachens oder Abweichens auf Nebenkriegsschauplätze oder Verleumdung von Katholiken.
Im übrigen denke ich hatte der hier von aggressiven Atheisten vielgescholtene Gunter Maria … weitesgehend
recht mit seinem Posting, insbesondere was die Auswahl der Bilder angeht. Zu den Postings: Vielleicht
kann man den ein oder anderen zum Umdenken bringen. Manche rein beleidigende, gott- und menschenverachtende
Postings würde ich mir jedoch auch zensiert wünschen.
Zum Thema zurück Um noch mal zum Thema zurückzukommen: Pro Familia propagiert eine materialistische
Vorstellung vom Menschen und den Ausströmungen seines Seelengeistes. Liebe wird reduziert auf egozentischen
Sex und entsprechender Sexualpraktiken. Liebe hat bei Pro Familia nichts zu tun mit Verantwortung, echter
Zuneigung, Verlässligkeit, Nächstenliebe und auch einer gewissen Opferbereitschaft. Das Ergebnis ist
die Propagierung des straffreien Kindermordes. Während der Nazizeit traute sich auch nur wenige Heldenhafte
die Verbrechen anzuprangern. Ähnlich versucht man jetzt Menschen einzuschüchtern die Wahrheit beim Namen
zu nennen. Noch besteht keine Lebensgefahr. Es geschieht mehr unterschwellig durch Versuche des Lächerlichmachens
oder Abweichens auf Nebenkriegsschauplätze oder Verleumdung von Katholiken. Im übrigen denke ich hatte
der hier von aggressiven Atheisten vielgescholtene Gunter Maria … weitesgehend recht mit seinem Posting,
insbesondere was die Auswahl der Bilder angeht. Vielleicht kann man aber den ein oder anderen Poster doch
zum Umdenken bringen. Manche rein beleidigende Postings würde ich mir jedoch auch zensiert wünschen.
Entbehrliches Bild 23. Juni 2006 10:22 Catholicus: An die Redaktion Das Bild zu diesem Beitrag ist entbehrlich.
Bitte um rasche Löschung! Schließe mich dem voll und ganz an!
Wirklich ein Sakrileg! Ich schließe mich den Äußerungen von Isodorus voll und ganz an. Obwohl auch
ich gerne Fußball spiele, ist dies absolut unpassend. Alles hat seine Zeit und seinen Ort. Diese Gleichmacherei
ist ungut. Fußball kann eine schöne Nebenbeschäftigung sein, wenn man es nicht zu ernst nimmt. Seine
Vergötterung ist jedoch Ausdruck einer vollkommenen Spaßgesellschaft.
Negativ überrascht 16. Juni 2006 12:42 semiotico: Katholikentag Ich war selbst dort und war wirklich
positiv überrascht Ich war auch selbst da und war negativ überrascht, was da alles geduldet wurde. Ich
sah auch wie viele Polizisten sich um den Lebensrechtler mit dem Fahrrad versammelten, der auf eine Nebenstraße
verbannt schien. Jemand, der ein Foto davon machte, wurde anschließend auch noch von der Polizei minutenlang
umstellt. Einschüchterungsversuche wo es nur geht! Die Schwulen und Lesben konnten jedoch auf der Bannmeile
ungezügelt und ungeniert ihre Propaganda verbreiten.
Kinder freuen sich und gehen auch nur die halbe Strecke Ich kenne viele Kinder, die mitgegangen sind,
auf beiden Wallfahrten. Alle wollten mitgehen, viele sind schon zum x-ten Male dabei. Außerdem ist die
Kinderstrecke mindestens bei der Piusbruderschaft stark gekürzt. Bis 14 Jahre läuft man nur die halbe
Strecke. Es gibt eine eigene Strecke und Organisation für die Kinder.
„Wenn man den Teufel den kleinen Finger gibt, so nimmt er sich die ganze Hand.“ Das 2. Vaticanum hat in
vielen Punkten die kirchl. Lehre widergegeben und zusammengefasst, somit auch dogmatische Inhalte.Sie
hat aber keine neue Dogmen verkündet, aber Lehren verbreitet, die mit der bisherigen Lehre, etwa bzgl.
der Religionsfreiheit nur schwer vereinbar sind.Es ist ja nicht so, dass die Piusbr. alle oder auch nur
die meisten Aussagen des Konzils kritisiert, schon gar nicht, dass sie Dogmen angreift, im Gegenteil.
Welches Dogma leugnet denn angeblich die Piusbruderschaft, welches greift sie an? Kritisiert werden muss
jedoch die Tendenz des Konzils der bewussten Zweideutigkeit, des Lanzierens von modernistischem Gedankengut
in wichtige Texte, das Leitmotiv des Aggiornamentos, des Öffnens zur Welt, oder auch z. B.,dass man sich
scheute, den Kommunismus eindeutig und klar zu verurteilen, oder etwa der anbiedernde falsche Satz, dass
die Muslime den selben Gott anbeten würden. Da die Kirche die Verkünderin der Wahrheit ist und als solche
fungiert, sind diese Fehler schwerwiegend. Auch bei einer Matheaufgabe kommt man nicht zur richtigen Lösung,
wenn man nur einen kleinen Fehler begehen würde. Es würde auch nichts nutzen, den Fehler in den Zeilen
darunter zu suchen, sozusagen in den Folgefehlern. Erst wenn man den Grundfehler findet, kommt man wieder
auf den richtigen (Lösungs)-Weg. Die Kirche sollte sich auf die ehrliche Suche nach den gar nicht mal
so kleinen ersten Fehlern machen und das 2. V.K. und einige seiner Aussagen kritisch hinterfragen.
2. Vaticanum kein dogmatische Konzil Das 2. Vaticanum war ein pastorales Konzil und hat bewusst keine
dogmatischen Lehrverkündigungen vorgenommen, deshalb ist es keineswegs unfehlbar. Wo es zweideutig ist
und Interpretation, die gegen die Tadition und Überlieferung zulässt oder nahelegt, muss es auch kritisiert
werden können.
Beispiel nehmen an den Orthodoxen Im Vorfeld hatte die rumänisch-orthodoxe Kirche den Homo-Aufmarsch
als ein „Attentat auf die heilige Institution der Familie und eine Gefahr für die junge Generation“ gebrandmarkt.
So ein klares Statement würde die „katholische“ Kirche in Deutschland leider nicht mehr feritgbringen.
Antwort Die Piusbruderschaft und ihr Gründer haben nur an dem festgehalten, was die Kirche immer gelehrt
hat und was sie bis zum 2.Vaticanum selbstbewusst vertreten hat. Sie hat nichts Neues eingeführt. Nur
für das Festhalten am Alten, an der Überlieferung seit der Gründung der Kirche durch Jesus Christus,
vor allem am gewachsenen alten Ritus, in Trient festgelegt für alle Zeiten durch Pius V.,ein Ritus, der
auch nie verboten worden ist, hat man sie ins Abseits gestellt, den Gründer suspendiert, etc., schon
lange vor den Bischofsweihen von 1988. Die Piusbruderschaft hat keinerlei Bestrebungen die Kirche zu verlassen,
sie selbst wurde von der Kirche ins Abseits gestellt, ähnlich wie man den hl. Athansius im 4. Jahrhundert
verbannt hat, weil er sich gegen die arianische Lehre stellte, mit der fast alle Bischöfe seiner Zeit
bishin zum damaligen Papst sympatisierten. Und trotzdem hat sich die Wahrheit in der Lehre nach Jahrzehnten
durch das Wirken des hl. Geistes durchgesetzt.
Antwort für DDL Zitat Von DDL: „Erkläre doch bitte ‘mal jemand einem armen Außenseiter…was die FSSPX
überhaupt will, bitte.“ Die FSSPX will nichts anderes als katholisch sein, nicht mehr, aber eben auch
nicht weniger. Die Katholizität ist aber den meisten der heutigen Hauptverantworlichen in der Kirche
peinlich, peinlich vor der Welt, weil man durch das Fensteröffnen zur Welt auf dem Konzil sich auf einen
verhängnisvollen Flirt mit der Welt eingelassen hat. Jesus sagt aber: Mein Reich ist nicht von dieser
Welt. Die Kirche soll in die Welt gehen um ihn vor der Welt zu bekennen, nicht aber um mit der (gottlosen)
Welt zu flirten.
Ein weiteres Beispiel Der Fall zeigt wieder einmal die Macht der Medien. Die „moderne“ Kirche fürchtet
nichts mehr als die Medien. Kaum glauben sie, die öffentliche Meinung könnte sich wegen des Fernsehbeitrages
drehen, schon ändern sie ihre Meinung, wenn auch ausnahmsweise mal zum Guten. Es wäre ein leichtes gewesen
und eine Selbstverständlichkeit, die Taufe als solches vorher anzuerkennen. Die moderne Kirche schießt
so scharf praktisch nur noch gegen die eigenenTraditionalisten. Leider ist es jedoch selten, dass Medien
kathl.-tradit. Meinungen unvoreingenommen widergeben. Da ist der 15-minütige Beitrag der betroffenen
Familie schon ein kleines Wunder. Ich kenne einen Fall, da wurde ein Schulvertrag mit einem bischöflichen
Gymnasium vom Schulbeauftagten der Bistumsleitung, den ich aus früheren Zeiten persönlich kenne, wieder
gekündigt, da die Eltern vorenthalten hätten (was nicht stimmte), dass man sich zur Piusbrudersch. zugehörig
fühle. Das Kind sollte nach der Grundschule in die 5. Klasse des Gymnasiums. Die Familie ist Mitglied
der katholischen Kirche und zahlt Kirchensteuer und hat beim Vorstellungsgespräch offen erwähnt, dass
das Kind demnächst von einem Bischof der Pius-br. die Firmung erhalten wird, was die Direktorin zunächst
nicht zu stören schien. Evangel.,orthodoxe Schüler,sowieso sehr, sehr viele Kinder von offen sich bekennenden
„Taufscheinkatholiken“ wurden und werden problemlos aufgenommen. Dies weiß ich, da ich und all meine
Geschwister selber auf der Schule waren.
Hitler und Demokratie Hilter nutzte die Demokratie, um an die Macht zu kommen, aber er sprach sich auch
schon auf seinen Wahlkampfreden vor der Machtergreifung gegen die Demokratie aus, z. B. dass er vorhabe
alle demokratischen Parteien aus dem Parlament hinauszufegen. Trotzdem zeigt es, dass die Demokratie keineswegs
vor großen und kleinen „Hitlers“ schützt.
an NN NN:„nur das wird wohl leider nichts. nich was realistisches parat?“ für die Bekehrung der Sodomiten
beten in der Hoffnung, dass sie nicht verstockt sind. Immerhin gibt es in den USA bekehrte Homos, die
sich in Betroffenengruppen zusammengeschlossen haben.
Ohne Zustimmung des Bischofs Bin heute auf dem Katholikentag gewesen. Da haben ganz offiziell die Homosexuellen
einen Stand, die mit sich umhängenden Schildern „schwul“ und „lebsbisch“ ungeniert zu Ihrer Sodomie bekennen,
die Abtreibungshilfsorganisation Donum vitae, die Kirchenvolksbewegung von unten und andere antikatholische
Bewegungen. Natürlich auch die evangelisch-lutherische Kirche, die Altkatholiken und ähnliche nichtkatholische
Gemeinschaften. Um einen Lebensrechtler, der auf seinem Fahrrad in kleinen Bildern über das himmelschreiende
Übel der Abtreibung aufklären wollte, sammelten sich dagegen eine Menge Polizisten, selbst da, als er
sein Fahrrad neben der Kirchenmeile platzierte. Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er
von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Abtreibungshilfsorganisation „Donum Vitae“ Wer die Abtreibungshilfsorganisation mit Tarnnamen „Donum Vitae“
unterstützt, unterstützt Abtreibung und damit den Mord an unschuldigen Kindern und ist damit automatisch
exkommuniziert.
an gunter maria michel 20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht
der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet
hat? Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat… Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
an Markus-Antonius Das Fallbeil fällt täglich fast tausendfach herab – allein in Deutschland – gegenüber
unschuldigem Blut, kleinen hilflosen Kindern. Wieso regst Du Dich darüber nicht auf?
an Markus-Antonius Wer gratuliert eigentlich den unschuldigern Kindern, die nach Ausstellung eines katholischen
Beratungsscheines über viele Jahre hinweg straffrei hingerichtet werden konnten zum Geburtstag?
Bzgl. 70. Geburtstag von K. Lehmann Und Lehmann ist einer, der sich gerne loben lässt für seinen Widerstand
gegen den Papst, um an der Ausstellung von Mordlizenzen für unschuldige Kinder festzuhalten zu wollen,
z.B. von Ex-kanzler Kohl, zu sehen gewesen in SamstagAbend auf SWR 3. Unwidersprochen konnte Lehmann-Frend
Kohl u.a. sagen, dass es sich in 20-30 Jahren zeigen werde, dass Lehmann mit seiner Haltung recht hatte.
Auch ließ er seinen Biographen D. Deckers ironische bis verunglimpfende Seitenhiebe gegen Kardinal Meisner
schlagen und die Verantwortlichen im Vatikan als Theoretiker erscheinen, die über die Realität keine
Ahnung hätten. Angeblich hätte man Tausende Kinder gerettet, wovon K. Ratz. noch eigener Aussage nie
gehört hätte. (Von Mitarbeitern einer SKF-Beratungsstelle (Saarland) habe ich vor etwa 12 Jahren selber
gehört, dass so gut wie keine Frau sich umstimmen ließe, dass man keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung
hätte (womit sie die Ausstellung der M-lizenz rechtfertigen wollten), dass die absolute Mehrheit wegen
des Scheines käme und man gut mit der Abtreibungsgesellschaft Pro Familia in Kontakt stehe und zusammenarbeite.)
Immerhin räumte Lehmann ein, dass die Beratungstätigkeit fortgesetzt würde und sehr starken Zulauf
hätte, stärker als vorher, während von allen Befürwortern der Austeilung von Kindermordlizenzen damals
der Eindruck erweckt wurde, als ob die Gegner für ein Ende der Beratung und Hilfe wären. Wieso er sich
trotzdem für sein damaliges Verhalten feiern lässt-unbegreiflich?
an Vorposter Es geht darum, ob es moralisch in Ordnung ist, solche übelste Verbrechen zu begehen. Natürlich
sind die Bilder nicht ästhetisch. Sie sollen und müssen schockieren, weil Abtreibung viel mehr noch
als ein Schock ist – für das Kind. Allein die Kinderermordung macht solche Bilder möglich. Die Kindermordbefürworter
erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen.
Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
an deusexmachina Die Bilder beweisen einfach die absolute Brutalität und Bestialität der Abtreibung,;das
wollen manche wie etwa Sie anscheinend nicht wahrhaben. Allein aus diesem Grund sind sie gegen die Veröffentlichung
der aufrüttelnden Bilder.
Achso! Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten
Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft
haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“. Die Klägerin bekam Recht. Bilder der Tat
sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!