Josefus
Erstellt: 17:47:54 | Dienstag, 1. November 2005
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604 Lesermeinungen
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Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
#48   Josefus   16:55:54 | Freitag, 10. Februar 2012
Man kann Bischof Müller theologische Aussagen auch in einem anderen Ton kritisieren. Zur Wahrheit gehört auch die Liebe.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#94   Josefus   18:15:13 | Freitag, 3. Februar 2012
Wie wahr: Man darf die Mongoloiden nicht mehr Mongoloide nennen. Aber sie unter einem anderen Namen umbringen – das ist kein Problem.
Sehr richtig, Tomás, auch ihre diesbzgl. Urteile!
Redaktion benachrichtigen Kurienkardinäle beim Papst + …
#63   Josefus   21:41:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
Wie viele andere schwere Verbrechen, insbesondere im Falle von Mord, kann „man“ die Ermordung so vieler Juden nicht wiedergutmachen.
Die Verbrecher bzw. die Schuldigen können Gott um Vergebung bitten.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#21   Josefus   19:17:04 | Dienstag, 10. Januar 2012
Hier hat kreuz.net völlig Recht.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#477   Josefus   22:49:32 | Samstag, 7. Januar 2012
„Ihr Tod war ihre Strafe, denn der Tod ist der Preis für die Hurerei und jede andere Sünde.“
Der Tod ist der Preis für die Sünde und jede Krankheit ist es.
Des Weiteren würde ich dem Fall nicht von Hurerei sprechen, denn sie hatte wohl einen festen Freund, der auch bis heute zu dem Kind steht und mit auf dem Familienbild steht. Sie hätte natürlich vorher heiraten sollen.
Vorehel. Verkehr ist sicher schw. Sünde.
Aber wir sind alle von der Erbsünde geprägt, wir sind alle Sünder – der eine mehr der andere weniger – jedenfalls sterben wir alle.
Die Heiligen sind gestorben, sogar Jesus ist gestorben, aber für die Sünden anderer Menschen. Das heißt, man kann vom Tod eines Menschen nicht schon auf seinen Sündenzustand schließen.
Viele Menschen leiden und sterben für die Sünden anderer Menschen (z. B. die jap. Atombomben-, Strahlenopfer…). Wenn sie dies aufzuopfern bereit sind, können sie viele Gnaden auf andere herabrufen.
Dazu sind wir Christen berufen, nicht zu anmaßenden Urteilen.
Insofern halte ich es für äußerst unpassend, einen jungen krebskranken Menschen auf Grund seiner schweren Erkrankung, verbal so zu verurteilen. Damit gibt der Autor sogar ein schlechtes Beispiel für einen Christen.
Sicher muss man manchmal die Wahrheit sagen, ggfs. jemand auf Fehler hinweisen, was Mut kosten kann, aber bitte mit Liebe, Demut und im richtigen Moment, nicht voll Hochmut. Manchmal ist es auch besser zu schweigen. Oder wollte der Autor einen wahrheitsgetreuen Artikel all seiner Sünden???
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#128   Josefus   20:00:53 | Samstag, 7. Januar 2012
In Nigeria werden Christen blutig verfolgt, wieder 3 Anschläge innerhalb von 2 Tagen, sogar bei Trauerfeiern für die Opfer der ersten Anschläge.
Jetzt flüchten die letzten Christen aus Nordnigeria. Überall wo die Moslems die Mehrheit haben, unterdrücken und bekriegen sie die Christen.
Wo bleiben die Nachrichten über Christenverfolgungen?
Aber kreuz.net hat nichts Besseres zu tun, als diejenigen, die mal zaghaft für sie das Wort erheben, in den Rücken zu fallen.
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#117   Josefus   21:17:33 | Freitag, 6. Januar 2012
Anstatt Kardinal Meißner in dieser Sache in den Rücken zu fallen, sollte kreuz.net lieber solche Nachrichten bringen:
www.n-tv.de/…-article5153191.html
www.katholisches.info/…80%9Eheilige-pistole/
Redaktion benachrichtigen Kopfing: Der Abschiedsbrief
#73   Josefus   10:31:03 | Freitag, 6. Januar 2012
Sicher schade, dass der Pfarrer nicht mehr kommt, nachdem der Bischof seine erste Entscheidung wieder rückgängig gemacht hat.
Trotzdem halte ich – ähnlich wie im Fall Mixa – den Ausdruck Fluchtpfarrer für ehrenanrüchig.
kreuz.net sollte mit solchen Ausdrücken sehr viel vorsichtiger sein.
Es könnte ja sein, dass Hochwürden an der modernen Ausrichtung der Kirche anfängt zu zweifeln, und sich überlegt, in wie weit Mgsr. Lefebvre mit seinem Kampf richtig lag.
Man beachte mal, wie selbst Radio Vatikan die Angelegenheit beurteilt:
www.katholisches.info/…radio-vatikan-reicht/
kreuz.net sollte mit seinen Urteilen vorsichtiger sein (sowohl was Lobeshymnen angeht als auch bei solchen Bezeichnungen wie Fluchtpfarrer, Fluchtbsichof. Nur Gott sieht in die Herzen der Menschen. Urteilen wir vorsichtiger über einzelne Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#90   Josefus   07:19:02 | Freitag, 6. Januar 2012
kreuz.net ist auf dem muslimischen Auge fast blind.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#462   Josefus   22:18:43 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Wetten dass schauen ich schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Meines Erachtens war es schon damals nicht mehr familientauglich.
Trotzdem fühle ich mit Samuel Koch. Sicher war es törricht, so eine Wette einzugehen. Aber das weiß niemand besser als er selbst. Gut finde ich, dass er , soweit ich es verfolgt habe, niemand Anderes die Schuld gibt und auf Gott vertraut.
Überdies beinhaltet fast jede Nachricht etwas Privates. Oder soll man nur noch über Schachtaktiken, Mathematik und Naturgesetze berichten dürfen. Man soll nicht verleumderisch reden oder Privates offenbaren, um jemand unnötig bloß zu stellen.
Oder sind Sie, werter Goldengel, der Meinung, dass man nur über oft langweilige oder abstoßende Details aus dem Privatleben von Prominenten, die es oft nicht verdient haben, prominenter zu sein als Andere, berichtet werden darf. Zudem finde ich die Geschicht eben nicht einfach nur tragisch, im Gegenteil das Gute hat gesiegt. Mit ihrer lebensrettenden und aufopfernden Entscheidung und vor allem ihrem ergebenen und so liebevollen Umgang hat Jenny nicht nur ihr Familie mitgerissen (siehe Familienfoto im Internet), sondern auch viele Menschen, die diese Geschichte lesen. Ich bin jedenfalls dankbar, davon gehört zu haben, wie Jenny in so schwieriger Lage selbstverständlich Satan die kalte Schulter gezeigt hat, einfach aus Liebe zu ihrem Kind. Es gibt so viele schlechte Nachrichten, in der Satan kleine Triumphe feiert.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#442   Josefus   21:24:41 | Dienstag, 3. Januar 2012
Diese ständigen Unterstellungen, wer den obigen Beitrag als Johan Baptist Engel geschrieben haben mag, bringen doch nichts.
Dumm in jedem Fall, dass kreuz.net den Artikel hereinstellte. Die Sprache entspricht wirklich dem, was man allgemein unter pharisäerhaft versteht.
Der 1.Artikel hätte vollkommen gereicht.
Die Argumentation von Goldengel finde ich in der Wortwahl sehr viel angemessener als im 2. Artikel. Trotzdem teile ich seine Meinung nicht.
Ich finde durchaus, dass man angesichts der Gesamtumstände Jenni Lake nicht vorbehaltlos zu einer Heiligen hochstilisieren sollte. Aber wie sie es als junge Frau selbstverständl. und mit Liebe getan und ihre Familie mitgerissen hat, ist schon sehr anrührend und einfach bewegend, insbesondere berücksichtigt man, dass der Arzt Jenni dringend davon abriet, das Baby auszutragen.
vgl.
mobilbeta.mopo.de/…22,view,asFitMl.html
In einer Kleinkindermordgesellschaft, in der wir leben, ist es hilfreich das Zeugnis solch einfacher Menschen herauszustellen, tausendmal besser als irgendwelche Belanglosigkeiten von irgendwelchen Prominenten.
Von diesen bekommen wir allzuviele negative Beispiele geliefert, die so und so vielte Scheidung …
Dieses ermutigende Zeungis verdient Respekt + Anerkennung auch in kath. Foren. Es kann zudem lebensrettend sein, indem es andere Frauen, die ein weniger schweres Schicksal haben ermutigt, ihr Kind auszutragen.
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#4   Josefus   09:26:36 | Dienstag, 3. Januar 2012
Zu der Anmerkung in Klammern: „Zu diesem Zeitpunkt war Wulff immer noch mit seiner ersten Ehefrau verheiratet.“
Wieso zu diesem Zeitpunkt? Vor Gott – und darauf kommt es an – ist die Ehe auch heute noch gültig. Oder hat er die Gültigkeit prüfen und die Ehe annulieren lassen. Soviel ich weiß nicht!
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
#57   Josefus   20:31:36 | Montag, 2. Januar 2012
Bei der aufgeworfenen Frage: Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
möchte ich die Frage stellen:
Wer hat eigentlich Judas zu den 12 Jüngern berufen?
siehe Lukas 6, 12-16
Man sollte vorsichtiger sein mit solche provozierenden Fragen? Ich meine: Insbesondere kann man nicht Papst Benedikt für alle Verrate der Bischöfe verantwortlich machen, auch wenn ich mir auch mehr gläubige und selbstbewussste Bischöfe wünschen würde. Aber gibt es sie überhaupt genügend Kandidaten? Auch sollte man den Bischof Bonny auf Grund seiner obigen kritikwürdigen Aussagen noch nicht als Judas beschimpfen. Auch Petrus hat unter öffentlichem Druck aus Menschenfurcht den Heiland dreimal verleugnet.
Die Bischöfe heute haben es auch nicht einfach. Wir sollten sie im Gebet unterstützen. Kritik o.k., aber nicht direkt jedesmal mit Judasbeschimpfung.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#204   Josefus   19:51:55 | Montag, 2. Januar 2012
zur aufgeworfenen Frage, ob es sich um die echte Jenni Lake auf dem Foto handelt.
Ja, siehe auch hier:
www.mopo.de/…066860,11364322.html
Interessant dabei Folgendes:
Doch dann fand Jenni im April 2011 heraus, dass sie von ihrem Freund Nathan schwanger war. Ihr Arzt riet Jenni dringend ab, das Baby auszutragen.
…Vater Mike Lake (43): „Jenni hatte immer davon geträumt, Mutter zu sein. Und dafür wollte sie auch ihr Leben riskieren.“
Am nächsten Morgen erfuhr Jenni, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hatte, weil sich weitere Metastasen gebildet hatten. Mutter Diana (39): „Sie hat die Entscheidung trotzdem nie bereut. Sie war glücklich.“
Zwölf Tage nach Chads Geburt starb Jenni – kurz nachdem Vater Mike ihr das Baby noch mal in den Arm gelegt hatte. Jenni küsste Chad ein letztes Mal auf die Wange, hauchte: „Ich habe meine Aufgabe erfüllt. Ich bin jetzt bereit.“
Ich finde dies sehr eindrucksvoll und bewegend, Heldin hin – Heldin her, Vorbild hin – Vorbild her. Der obige Artikel ist so überflüssig wie ein Kropf.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#153   Josefus   18:36:21 | Montag, 2. Januar 2012
Rabe, sie haben sehr recht.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#146   Josefus   18:20:36 | Montag, 2. Januar 2012
kreuz.net sollte diesen Artikel einfach wieder schleunigst herunternehmen, weil man es sonst schwerlich noch ernst nehmen kann, auch wenn es kein redaktioneller Artikel sein sollte.
Hochmut kommt vor dem Fall!!!
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#51   Josefus   20:56:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
Welch gute und schöne Nachricht. Übrigens finde ich die Kahedrale für ein 26 000 Einwohner-Städtchen schon sehr imposant.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#59   Josefus   17:29:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sg Sophia.Orthoi: Vielen Dank für den Verweis!
Redaktion benachrichtigen 18jährige Mutter opfert ihr Leben für einen Zellhaufen
#18   Josefus   23:37:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Jenni Lake, meine Hochachtung!
Redaktion benachrichtigen „Ich distanziere mich als Oberbürgermeister von der Homo-Lebensweise“
#30   Josefus   12:08:25 | Freitag, 30. Dezember 2011
Scheint ja noch ein vernünftiger Bürgermeister zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein
#71   Josefus   11:13:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Pater Schmidberger hat wieder gute Worte gefunden.
Redaktion benachrichtigen Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten + …
#48   Josefus   21:51:05 | Montag, 12. Dezember 2011
WEnn man nur die Nachrichten im ZDF sieht, wird es einem bei den Vorschauen schon schlecht. Bei soviel Unmoral, einem ZDF-Intendanten einen päpstlichen Orden zu verleihen, ist ja fast schlimmer als der Weltbildskandal.
Redaktion benachrichtigen Eine unerträgliche Verlogenheit
#164   Josefus   22:56:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wollen die einem eines Tages auch noch weiß machen: Für ein Kind ist es doch sehr viel humaner bei einer legalen Abtreibung zu Tode masakriert zu werden als bei einer illegalen Abtreibung zu Tode masakriet zu werden.
Redaktion benachrichtigen Die Gnadenlos-Pastoral der altliberalen Liebeskirche
#27   Josefus   22:06:21 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Zitat: „Es liegt folglich nach deutschem Recht kein Tatbestand vor, genauso wie bei der tödlichen Kinderabtreibung.“
Dies ist so nicht korrekt. Abtreibung ist in Deutschland sehr wohl ein Tatbestand, denn es ist – wenn auch nur zum Schein – ein rechtswidriger Akt, aber er ist straffrei.
Da Abtreibung in aller Regel sehr wohl die rechtlichen Kriterien für Mord erfüllt, ist diese Straffreiheit im Gesetz zudem widersprüchlich.
Eine Mordhandlung straffrei zu lassen, weil es sich um die Ermordung eines Wehrlosen handelt, ist völlig unlogisch und schreit zum Himmel. :'(
Redaktion benachrichtigen Mit 1.7 Millionen Euro das „Profil des Bettelordens“ geschärft
#183   Josefus   08:45:12 | Samstag, 26. November 2011
Hässlicher geht es wirklich nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Jetzt führt der Urin-Duscher die Polizei an der Nase herum
#129   Josefus   17:42:42 | Montag, 14. November 2011
Diese Veranlagung gibt es gar nicht.
Röm 1,25-27: Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Zeit des Schweigens ist vorbei
#48   Josefus   07:30:50 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Geht das Mobbing gegen Hw. Bischof Mixa weiter? Unglaublich anmaßend, wie sein Nachfolger über ihn spricht. Eine Entschuldigung bei Bischof Mixa wäre dagegen angebracht.
Bischof Konrad Zdarsa:
„Es ist undenkbar, daß mein Vorgänger jetzt hier vortreten würde, um Firmungen vorzunehmen.“
Ein solches Vorgehen „würde niemand bejahen“
Ich schon und ich denke ich bin nicht der einzige. Aber diese Menschen sind für den Bischof offenbar ein Niemand oder lügt er gar wieder besseres Wissen.
Redaktion benachrichtigen Berlusconi-Hürlein lebt jetzt in Medjugorje
#104   Josefus   15:01:48 | Montag, 10. Oktober 2011
Thomas: „Aus diesem Grund gehört die Prostitution verboten oder nur als das geringere Übel unter strickten Auflagen und mit strengen Kontrollen geduldet.“
Geringere Übel? Verbieten!!!
Redaktion benachrichtigen Zwei Trierer spionierten im Vatikan
#13   Josefus   21:31:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Würdigung des Pressesprechers 2007, als er in den Ruhestand ging.
siehe auch hier: cms.bistum-trier.de/…stum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&MO…
Redaktion benachrichtigen Antifa-Neonazis mobilisieren ihre Straßenschläger gegen das Leben
#27   Josefus   21:24:12 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Was halten Sie eigentlich von der Flugblattaktionen einzelner Weiße Rose-Mitglieder? z. B. der beiden Geschwister Scholl. Waren das auch naive Gutmenschen?
Sie sollten aufpassen, wenn Sie von öffentlichem Schwachsinn reden. Sie stehen offensichtlich auf Seite der Gewalttäter.
Redaktion benachrichtigen Kommt eine neue Schwafel-Enzyklika? + …
#51   Josefus   16:49:19 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Zwar kommt er als Weltenrichter, aber da Christus der Erlöser ist, ist er auch der Messias und bleibt es durch seinen Opfertod bis heute und bis zum Ende der Welt.
Also kann man schon sagen, dass der Messias wiederkommt, besser wäre es hinzuzufügen als Weltenrichter.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Exzellenz!
#79   Josefus   17:11:16 | Freitag, 30. September 2011
Nun sollte sich kreuz.net am Bischof Schwarz ein Beispiel nehmen und auch etwas zurücknehmen, die Worte vom verfetteten Judasbischof. Gut, dass kreuz.net über die Hintergründe berichtet hat, aber solche schwer beleidigenden Ausdrücke unterminieren das meist gute und berechtigte Anliegen von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen eine angepaßte Kirche
#27   Josefus   00:17:47 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das Evangelium Jesu zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.“
Na ja davon kann wohl keine Rede sein, bedenkt man wie er den Landesfürsten die Kirchengüter schenkte und sie in die Ränge von Bischöfen stellte.
„Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.“
Da wäre ich mir nicht so sicher. Er hat aber alles dafür getan.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tappt in die Moderne-Falle
#32   Josefus   20:12:00 | Sonntag, 25. September 2011
Tomás lässt Montini die „abscheuliche“ Sekte gründen, also dies wäre Paul VI.
Sie Brandenburgis zählen auch noch seine 2 Vorgänger dazu.
Da ich von den sedisv. „Papstwahlen“ hörte, „recherchierte ich mal vor Jahren und fand, dass es ca. 17 sedisv. Scheinpäpste gibt.
Die Haltung des Erzbischofs war letzten Endes nie die Sedisvakantistische und er hat damit auch Recht gehabt. Er hat das Kinde nicht mit dem Bad ausgeschüttet.
Redaktion benachrichtigen Statt der verwesten Nazis hätte er besser die heutigen Kinderschlächter angeprangert
#105   Josefus   23:24:24 | Donnerstag, 22. September 2011
Hier hatte der Papst Klartext geredet
www.youtube.com/watch?v=4GSnDaHrAw4
Redaktion benachrichtigen Neues von den Sühneschwestern in Niedaltdorf
#5   Josefus   17:09:06 | Donnerstag, 22. September 2011
Die Sühneschwestern von Niedaltdorf haben das einzig Richtige getan, was man in der heutigen Kirchensituation tun kann. Man kann ihnen nur gratulieren zu diesem Schritt. Dass das dem Widersacher nicht gefällt, ist auch klar, so mobilisiert er seine Kräfte. Dass mancher Gläubige durch Medienkampagnen aufgeschreckt erst mal skeptisch ist gegenüber der Priesterbruderschaft, kann man diesen nicht einmal verdenken. Doch die guten Schwestern werden sich dadurch nicht irre machen. Da kann auch das Bistum Trier nichts ändern. Vermutlich war der gute Pater Jöckel auch kein schlechter Priester. Ich habe ihn 2-mal erlebt, einmal während einer hl. Messe, er ist durchaus sympathisch.
Deswegen kann es für ihn Leid tun. Die Schwester haben aber nun mal erkannt, dass der Weg der Priesterbruderschaft der Richtige ist. So konnten sie nicht anders handeln.
Die Aussage der Schwester Oberin ist wohl so zu verstehen, dass sie nicht offiziell Schwestern der Piusbruderschaft werden, sondern mit der Priesterbruderschaft in enger Kooperation arbeiten.
Redaktion benachrichtigen „Abtreibungsärzte sind Mörder“
#126   Josefus   23:44:34 | Mittwoch, 21. September 2011
Prinz Philip Kiril von Preußen spricht Klartext. Er hat in allem, was er sagt, absolut Recht. Fast erstaunlich, dass er evangelisch ist. Vielen Dank an kreuz.net für diesen Artikel.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#64   Josefus   23:40:30 | Freitag, 16. September 2011
Allein wenn man die offiziell gemeldeten Kindermorde nimmt, kommt man auf 5-6 Millionen. Wenn man weiß, dass es immer auch eine Dunkelziffer gibt, ganz zu schweigen von Abtreibungen durch frühabtreibende „Verhütungsmittel“, so ist die Zahl absolutisch realistisch und keinesfalls übertrieben.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#24   Josefus   20:05:21 | Freitag, 16. September 2011
Hervorragender Artikel!!!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#39   Josefus   20:44:38 | Sonntag, 11. September 2011
Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
So ist es!
Redaktion benachrichtigen Warum sind wir gegen die Taliban?
#59   Josefus   09:31:00 | Montag, 5. September 2011
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden.
Die Terroristen des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt in einer Reihe von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), nichts miteinander zu tun, ist absurd.
Redaktion benachrichtigen Warum sind wir gegen die Taliban?
#57   Josefus   09:23:32 | Montag, 5. September 2011
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden.
Die Terroristen des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt in einer Reiher von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), ist absurd.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe gehören korrigiert + …
#6   Josefus   09:06:39 | Montag, 5. September 2011
Weihbischof Laun hat mal wieder vollkommen Recht.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will die Homo-Gestörten dumm sterben lassen
#36   Josefus   18:46:36 | Samstag, 3. September 2011
Bei den Gesundheitsschäden sollte man AIDS nicht vergessen. Trotz der durch die mit der Seuche seit knapp 30 Jahren verbundenen Chance, seine Sünden zu überdenken, verharren viele Betroffene in ihren abartigen Neigungen (und trugen so auch noch zur Verbreitung von AIDS unter NIchthomogestörten bei.)
Ist der Schaden für die körperliche Gesundheit schon groß, ist er es umso mehr für die Seele. Zur Rettung des Seelenheiles bedarf es dringend der Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#163   Josefus   11:29:49 | Samstag, 3. September 2011
kreuz.net: „Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe.
Sonst hätte er sich eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen.
Es ist unklar, was er damit sagen will. „
Ich finde, dass ist eigentlich sehr klar. Er befürchtete (dass er dies befürchten musste, lässt schon tief blicken), dass Bischof Zollitsch sich anmaßen könnte, auch in seinem Namen zu sprechen. Was soll da unklar sein?
…che.googleusercontent.com/search?q=cache:iFj9xP…
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#159   Josefus   10:21:36 | Samstag, 3. September 2011
Die Worte des Kardinals sind klar und gut gewählt. Es ist wichtig, dass er sich öffentlich gegen Zollitsch stellt.
Dass gewählte Beispiel der Kirche im Zusammenhang mit dem Ehebrecherkönig Heinrich VIII. ist sehr passend und eindrucksvoll.
Dass kreuz.net auch hier wieder Meisner abfällig kritisieren und in den Rücken fallen muss, halte ich für bedenklich und nicht nachvollziehbar.
In diesem Zusammenhang zu sagen: „Das seuselte der zahnlose …“ finde ich schon unverschämt.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#52   Josefus   01:05:08 | Freitag, 2. September 2011
iCH FINDE DIE ANTWORT DES KARADINALS NICHT AUSWEICHEND, SONDERN ER SAGT KLAR, DASS DIE ZUSAMMENARBEIT NICHT ZUZULASSEN IST.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#40   Josefus   00:19:17 | Freitag, 2. September 2011
iCH FINDE DIE ANTWORT DES KARADINALS NICHT AUSWEICHEND, SONDERN ES SAGT KLAR, DASS ES NICHT GEHT.
Redaktion benachrichtigen Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
#71   Josefus   22:02:45 | Freitag, 26. August 2011
Wieso bekommen eigentlich Erzieherinnen in Erziehungsanstalten für die gleiche Arbeit viel Geld vom Staat und die Eltern für die Erziehungsarbeit ihrer Kinder nichts.
DAs Geld, welches für einen Kindergrippenplatz pro Kind ausgegeben wird, steht auch den Familien mindestens zu, die ihre Kinder zu Hause erziehen.
Die meisten Eltern erziehen ihre Kinder nicht schlechter als die Kita. (Wie war das nochmal mit den Mietlingen und den Wölfen?
Redaktion benachrichtigen Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
#67   Josefus   20:46:11 | Freitag, 26. August 2011
Ein ausgezeichneter Artikel von kreuz.net. Gratuliere! Werde den Artikel weitergeben.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun schätzt den Schützling der mächtigen Medienbosse
#46   Josefus   20:37:44 | Montag, 22. August 2011
Verbesserungsvorschläge in der Wortwahl:
…Kommunion an reuelose Ehebrecher …
Er meint dazu, daß die Kirche die Ordnung Gottes nicht verändern könne und solle.
UND WOLLE
Das Nein zur Frauenordination sei in der Ordnung der Kirche begründet, die Christus seiner Kirche gab.
„Es in ein Ja umzuwandeln ist der Kirche nicht erlaubt und nicht möglich.“
UND NICHT WÜNSCHENSWERT
Redaktion benachrichtigen Sein Leidenswerkzeug ist der 1. FC Köln
#21   Josefus   20:13:55 | Montag, 22. August 2011
Benedikt XVI. sei kein Moralapostel, der etwa bei den Weltjugendtagen sagte, „ihr dürft das oder das nicht, etwa die Pille nehmen.“
Ist Moral etwas Schlechtes? Weswegen soll es dann nicht gut sein, ein Apostel zu sein, um moralische Werte zu vermitteln? Wieso hat dieses Wort selbst bei einem neokonservativen Bischof einen faden Beigeschmack. Wieso hat er sich das einreden lassen. Glaube ohne moralische Tugend ist sinn- und nutzlos. Moral ist etwas Gutes und Schönes und sollte der menschl. Ausdruck eines christlichen Menschen sein. Daran sollte man ihn erkennen. Die Pille zerstört die Moral und die menschliche Würde. Angesichts ihrer Propagierung gerade bei Jugendlichen (z.B. in der staatlichen Erziehung) wäre es auch gut, wenn der Papst, aber nicht nur er, dies öfter betonen würde, gerade weil die Welt es nicht hören will, und auch zu den Jugendlichen sagen würde: „Ihr dürft das nicht, lasst euch nicht einwickeln, lasst euch nicht verführen.“ Das verstehen sie besser als lange Enzykliken, die sicher auch gut sind, aber die sie vielleicht noch nicht in die Hand nehmen.
Er muss es sicher nicht sagen, weil es irgendwo auch für einen Christen selbstverständlich ist. Aber ich glaube, es wäre angebracht, wenn es überhaupt mal gesagt würde. Die Jugendlichen hören es öfter abfällig von der Gegenseite, dass die Kirche ja gegen die Pille sei als positiv von der Kirche. Und da ist nicht nur der Papst gefragt, sondern auch seine Arbeiter und alle Christen.
Redaktion benachrichtigen Pukkelpop: Jetzt bleibt den närrischen Atheisten die Spucke weg
#160   Josefus   17:16:32 | Freitag, 19. August 2011
„Mit dieser Aussage wollten sie wohl festhalten, daß die Betroffenen jetzt in der Hölle sind, wo es in der Tat weder Trost noch eine Minderung des Trostes gibt.“
Man kann vielleicht eine Warnung Gottes darin sehen, aber es heißt auch: „Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet.“ Über das Einzelschicksal kann niemand ein Urteil fällen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Kindern an die Unterhose
#28   Josefus   22:41:10 | Donnerstag, 18. August 2011
Leider ist es alles so, wie es im obigen Text widergegeben wird.
Redaktion benachrichtigen Zwei Ulmer Kinder-Abtreiber haben aufgehört
#49   Josefus   20:13:24 | Donnerstag, 18. August 2011
Günter Annen überzeugt. Die „Initiative Nie wieder“ ist absolut zu unterstützen. So muss der friedliche Kampf gegen die Kindermörder aussehen. Wieso wollen diejenigen, die die Kinder zerstückeln, das Werk Ihrer Arbeit nicht öffentlich machen.
Haben sie plötzlich Schamgefühle?
Hatten die Alliierten nicht auch die deutsche Bevölkerung gezwungen, die Geschundenen und die Leichenberge in den KZs aufzusuchen. Gingen nicht erst dann vielen die Augen auf. Auch auf dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal wurden öffentlich Filme gezeigt über die jeglicher menschlichen Würde beraubten und vielfach ermordeten Opfer der Nationalsozialismus.
Es heißt immer, wir sollen daraus (aus der Geschichte des NS und des Holocaust) lernen. Genau das tut Günter Annen und seine Initiative. Aber anstatt sie mit Bundesverdienstkreuzen und Preisen auszuzeichnen, wird Annen von Behörden und Gerichten seit vielen, vielen Jahren an seiner lebensrettenden, nimmermüden Arbeit gehindert, gejagt, teilweise vervolgt. Soviel ich weiß hat man ihn sogar mal zu 50 Tage Haft verurteilt. Immer wieder musste er sein Recht auf Meinungsfreiheit und Lebensrettung juristisch durchboxen. Trotz dieser mürbe machenden juristischen Kämpfe ohne jeden Dank, immer wieder mit Vorwürfen aller Art konfrontiert, gibt Annen nicht auf. Eine solche Kraft kann man nur aus einem festen, lebendigen Glauben an Christus erwachsen.
Übrigens durch den Anblick von Christus in seinem Leiden am Kreuz werden wir unserer Sünden oft erst bewusst.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#31   Josefus   20:19:06 | Montag, 15. August 2011
„Es ist anzunehmen, daß die neokonservative Webseite dem Druck der deutschen Bischöfe nachgegeben hat.“
Das nehme ich eher nicht an, dass Gloria TV sich dem Druck der Deutschen Bischöfe aussetzt. Dass Druck von Bischöfen ausgeübt wurde, ist zwar gut möglich, aber ich würde eher schon auf K-TV tippen, die vielleicht gefordert haben, dass Interview herunterzunehmen. Könnte ja sein, dass sich jemand als Feiglinge angesprochen gefühlt hat. Vielleicht kann man die Stimme von Mixa auch einfach nicht ertragen. Vielleicht wurde Mixa auch selber wieder unter Druck gesetzt und bat um die Herunternahme…???
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#2   Josefus   18:11:14 | Montag, 15. August 2011
„Der frühere Augsburger Bischof ist eine leere Sprechblase wie der Rest der deutschen Bischöfe. Aber sogar das ist diesen offenbar noch zuviel.“
Wenn er eine leere Sprchblase wäre, hätte man ihn nicht so angefeindet und versucht mundtot zu machen. Ich finde es angesichts der famosen Kampagne bewundernswert, dass er wie ein Stehaufmännchen sich nicht ganz unterbuttern lässt. Richtig so!!!
Sicher hat die nachkonziliare Zeit auch ihn modern gefärbt, aber ich habe den Eindruck, dass er von Jahr zu Jahr mutiger und einsichtiger wurde. Das hat man ihm nicht verziehen. Deswegen musste er weg.
Redaktion benachrichtigen Das sagt alles: Ihr psychischer Zustand ist besorgniserregend
#8   Josefus   12:22:22 | Montag, 15. August 2011
Judasse können auch weiblich sein. Das Geld kommt von den Kirchengelder wie damals aus dem Tempelschatz.
Hatte Judas nach seinem Verrat nicht auch psychische Probleme.
Was könnte man mit dem vielen Geld für 70000 Euro + Kosten für 2 Therapien Gutes in der Mission tun?
Wo bleibt die Entschädigung für Mgr. Leo Maasburg? Gott schütze ihn.
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#11   Josefus   19:03:42 | Sonntag, 14. August 2011
S. E. Kardinal und Erzbischof Meißner von Köln ist ein relativ glaubenstreuer und gutwilliger Hirte in einer insgesamt liberal gewordenen Kirche mit starken modernistischen Tendenzen, was auch auf ihn abfärbt. Manchmal schreckt er vor seinem eigenen Mut zurück. In seiner Stellung ist was er sagt und tut von besonders hocher Wichtigkeit.
Übrigens finde ich nichts irrelevant, was irgendein Mensch sagt und tut.
Unten sollte es in meinem letzten Satz natürlich Bischof Meißner und nicht Dyba heißen.
Redaktion benachrichtigen Fußball: „Alles beruht auf einer großen Täuschung“
#22   Josefus   18:38:31 | Sonntag, 14. August 2011
Gratuliere Javi Poves für seine weisen Einsichten und sein konsequentes Handeln. Hoffentlich nur nimmt er die richtigen Bücher zur Hand. Gott segne ihn!
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#6   Josefus   18:34:37 | Sonntag, 14. August 2011
„Der neokonservative Kölner Fassaden-Kardinal, der katholisch spricht und altliberal handelt,“
Diese Unterscheidung halte ich für stark übertrieben, erstens redet er keineswegs immer katholisch (z. B. Kommunionempfang), wenn auch oft katholischer als ein Durchschnittsbischof. Zweitens war er es, der nachdem er zunächst unbedacht seinen Kollegen nachplappernd altliberal redete, sich nach Bischofs Dybas Ausstieg – im beispiel- und auf Grund der ihm entgegentretenden Anfeindungen durchaus heldenhaften Alleingang – besann und sich an dessen Mut ein Beispiel nehmend einsam in Rom intervenierte, um dort die absolute Unvereinbarkeit der Einbeziehung kath. Beratungsstellen in das staatliche Abtreibungssystem gegen den Willen all seiner Kollegen (außer Dyba) vorzutragen. Dies führte bekanntlich zum Ausstieg der offiziellen Beratungsstellen aus dem Kindermordsystem. Ich hoffe und glaube, dass Bischof Meisner auch in diesem Fall handeln wird, wenn wir für ihn beten, dass er die kircheninternen Widerstände nicht scheuend, die mit Sicherheit zu überwinden sein werden, die Kooperation mit dem Kindermordverein beendet.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#67   Josefus   16:57:47 | Donnerstag, 11. August 2011
zu clarissa colonia Donnerstag, 11. August11.48
Mit Wagner ist wohl der verhinderte Weihbischof von Linz gemeint, er lebt jedenfalls.
zur Handkommunion: Sie ist in Ihrer heutigen Art sicher unehrfürchtig, leistet mindestens der Unehrfürchtigkeit großen Vorschub, ist vor allem der Realpräsens Gottes in der hl. Kommunion nicht angemessen und sollte ausnahmslos wieder abgeschafft werden. Das Argument:
„Sie kann auch nicht ausgeteilt werden, ohne daß Hostien-Partikel auf den Boden fallen.“ halte ich jedoch in dieser Formulierung für übertrieben. Jedenfalls kann ich nach eigenem, früherem, über 10-jährigem Empfang und langjähriger Messdiener im (glaubensverwässernden, um nicht zu sagen glaubensschwächenden) sogenannten Neuen Ritus dies nicht bestätigen. Mir ist zumindest (auf Grund der Konsistenz der HOstien) nie mal aufgefallen, dass irgendwelche Kleinstpartikel auf der Hand zurückblieben oder vorher abbrachen und auf den Boden fielen. Das Unterhalten der Patene bei der Mundkommunion ist aber natürlich trotzdem eine höchst sinnvolle, liturgische Handlung, um solchen Ausnahmefällen vorzubeugen. Sowohl im Neuen, als auch im Alten Ritus kam es schon vor, dass hl. Hostien vorsichtig im Kelch gebrochen wurden, weil mehr Empfänger als erwartet kommunizierten. Bei solchen gebrochenen Hostien mag die Gefahr größer sein.
Redaktion benachrichtigen Stuttgart hat es bewiesen: Homo-Ideologie bedeutet brutale Gewalt
#395   Josefus   22:18:24 | Samstag, 6. August 2011
Wenn ich sie angeblich sprachlos mache, wieso fahren sie fort zu schreiben.
Trotzdem will ich versuchen, Ihnen zu antworten:
Meine Erfahrungen können Sie ja schlecht leugnen. Leider hatte ich auch schon mit Homosexuellen (davon ein Transvestit) in meiner Zivildienstzeit zu tun. Ehrlich gesagt hatte mir das, was sie von ihrem Leben (auch noch stolz) alles erzählten und wie sie sich verhielten, die Augen geöffnet. Im Übrigen sind meine Ansichten über Homosexualität nicht geisteskrank, sondern im Grunde das, was alle Christen bis vor kurzem auch gedacht haben, fast 2000 Jahre lang. In Folge der 68-er Bewegung sind jedoch vor allem in den westlichen Ländern Christen oder sollte man besser sagen – ehemalige (Christen), Taufscheinchristen – durch Propaganda verblendet, verstärkt im evangelischen Lager, leider auch nicht wenige Katholiken in Folge des Zeitgeist-anbiedernden 2. Vat. Konzils oder trauen sich nicht mehr zu sagen, was sie denken. Echte Christusfans sagen aus Liebe zu den Verirrten, dass sie sich auf dem Weg in den Abgrund befinden. Kleine Opfer wie die oben beschriebenen nehmen sie in Kauf.
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#393   Josefus   19:49:20 | Samstag, 6. August 2011
Glauben Sie diesen schwachsinnigen Artikel?
Da ich in früheren Jahren auch schon mal an dieser Gebetsaktion teilgenommen habe, weiß ich, dieser Artikel ist mehr als glaubwürdig.
Leider benehmen sich Homosexuelle so gewaltätig und – Entschuldigung – gestört wie dargestellt. Deswegen ist nicht der Artikel schwachsinnig, sondern das Verhalten der Homosexuellen. Leider! Aber vielleicht kann man von ihnen auch nichts anderes erwarten.
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#383   Josefus   00:59:54 | Freitag, 5. August 2011
1. Kor. Macht nichts, mir geht’s auch nicht besser! Gute Nacht an alle!
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#381   Josefus   00:55:02 | Freitag, 5. August 2011
Als Christusfan sind sie Fan eines Mannes aus dem 1. Jahrhundert.
War das 20. Jahrhundert mit seinen beiden Weltkriegen, kommunistischer Massenvernichtung (Sowjetunion, China, Kambodscha, Nordkorea…), rassistischer-antisemitschen Massenvernichtungen besser als die vorangegangenen Jahrhunderte, ganz zu schweigen von den in den 70-er Jahren beginnenden Massenmorden an unschuligen Menschen auch in angeblichen christlichen Ländern (Menschen vor der Geburt), besser als die vorangegangenen Jahrhunderte. Wieso sollte das 21. Jahrhundert besser sein. Hochmut ist es zu glauben, man sei heute viel besser als die Menschen früher. Früher gabe es Missstände und Verbrechen, heute auch.
Lesen Sie bitte was Jesus alles gesagt hat. Halten Sie seine Ansichten auch für krank und veraltet? Dann wäre ihr Name leider nur Schall und Rauch.
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#377   Josefus   00:43:51 | Freitag, 5. August 2011
Und als er auf dem Ölberge saß, dem Tempel (die Gebäude) gegenüber, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas besonders: 4Sage uns, wann wird dieses sein, und was ist das Zeichen, wann dieses alles vollendet werden soll? 5Jesus aber antwortete ihnen und fing an zu reden: Sehet zu, daß euch niemand verführe! 6denn viele werden unter meinem Namen (Eig. auf Grund meines Namens) kommen und sagen: Ich bins! -und sie werden viele verführen. 7Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschrecket nicht; denn dies muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 8Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich; und es werden Erdbeben sein an verschiedenen Orten, und es werden Hungersnöte und Unruhen sein. Dies sind die Anfänge der Wehen…
Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater.
Auch Paulus wusste es nicht, er gibt nur auch viele Zeichen an, wann und wie es dann sein wird. Paulus ist aber neben Petrus einer der Apostelfürsten, der vieles erlitt, um das Evangelium zu verkünden. Er war überhaupt kein Frauenfeind, sondern gibt in seinen Briefen gute Ratschläge, wie Mann und Frau sich im Gotteshause verhalten sollen. Dies ist natürlich auch heute zu beachten.
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#373   Josefus   00:28:56 | Freitag, 5. August 2011
So ein Schwachsinn, hier geht es nicht um bescheurte Hexenverbrennungen in den vorwiegend protestantischen Gebieten, zum aller größten Teil in der Zeit nach dem Mittelalten, sondern um die schwere Sünde der gleichgeschlechtlichen Unzucht. Zu unterstellen, dass man diese Leute verbrenn will, ist allerdings wieder sehr unchristlich. Die Beichte ist der richige Ort für solche Menschen.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#140   Josefus   00:15:24 | Freitag, 5. August 2011
Gut, dass dem Wolf im Schafspelz unter Hauptmitwirkung von kreuz.net und Herrn Lindemann (wenn ich das richtig mitbekommen habe), dass Schafspelz geschoren wurde. Jetzt hört der enttarnet Wolf nicht mehr auf, aufzujaulen und zu beißen.
Man sollte sich fragen, ob Berger nicht sogar bewusst eingeschleust wurde, ob er nicht ein Spion war. Spione gab es auch schon zu Zeiten des 2. Weltkrieges von kommunistischer Seite. Man beachte das Dokument „ES 1025“. Könnte kreuz.net mal in einer Artikelfolge bringen. Kleiner Tipp. Weiß nicht, ob es im Internet abrufbar ist. Habe es gerade gefunden: ecclesiaeveritas.net/…php/Der_Fall_Michael
Redaktion benachrichtigen Regensburger CSU-Leute werben für den Todesverein ‘Donum Vitae’
#58   Josefus   00:05:57 | Freitag, 5. August 2011
Die Überlebensquote ist nachdem, was ich mal gehört habe (zugegebenermaßen vor fast 10 Jahren), bei „Donum vitae“ sogar noch niedriger.
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#368   Josefus   00:01:43 | Freitag, 5. August 2011
Zitat christusfan65:„da es zum großen Teil gar nicht mehr den heutigen Ansichten der christlichen Kirche entspricht sondern wie schon gesagt der des Mittelalters…“
Entschuldigen Sie bitte, aber das ist doch falsch. Die Ansichten der christlichen Kirche können sich doch nicht ändern, da sie von Jesus Christus, dem Gottmenschen, gegründet wurde. Die Gebote und die Moral kann man doch nicht ändern. Die Welt ist von Gott geschaffen, die Gebote und Naturgesetze entspringen ebenfalls Gottes Wirken. Auch das Mittelalter hat bzgl. der widernatürlichen Unzucht nichts anderes gelehrt als die Bibel zur Zeit Jesu.
Beispiele:Röm 1,25-27:
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
1_Kor 6,9:„Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.„Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz kooperiert mit Abtreibern
#36   Josefus   22:51:06 | Donnerstag, 4. August 2011
kreuz.net ein herzliches Vergelt’s Gott für die Bekanntmachung dieser skandalösen Verbindung.
Redaktion benachrichtigen Stuttgart hat es bewiesen: Homo-Ideologie bedeutet brutale Gewalt
#337   Josefus   22:35:08 | Mittwoch, 3. August 2011
Wenigstens kreuz.net spricht die Sachen so aus, wie sie sind. Das können die Unzüchtigen natürlich nicht vertragen!!!
Deswegen schreien sie friedliche Beter nieder, pöbeln sie an, werden gewalttätig, schamlos-pervers, obzön-beleidigend. Wer das einmal miterlebt hat, für den sind alle kreuz-net Artikel bzgl. der Aidsverbreitungsgruppe sachlich.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#81   Josefus   16:15:36 | Dienstag, 2. August 2011
Zitat kreuz.net: „Dann randaliert der Pater gegen den „sich als Prophet stilisierenden Religionsgründer, Polygamist, Geschäftsmann, Politiker und Kriegsherr namens Mohammed“.
Das gleiche könnte er auch über Abraham oder Moses sagen.“
So ein Unsinn, Mohammed mit Abraham oder Moses zu vergleichen.
Manchmal könnte man sich schon fragen, ob die Artikelschreiber von kreuz.net in Gefahr stehen, zum Islam abzufallen. Zumindest scheinen sie auf diesem Auge, wenn nicht blind, so doch trübe zu sehen. Zum Glück stimmen sie wenigstens Ockenfels zu, wenn er sagt, für Christen und Muslime gebe es nicht den gleichen Gott. Dass das gleiche für den Gott der Rabbiner gelte, kann man so nicht sagen. Es stimmt nur insoweit, dass sie Ihren Gott in der Person Jesus nicht erkannt haben. Sie haben also eine falsche Gottesvorstellung, obwohl ihre heiligen Bücher auf dem gleichen Gott fußen wie die unsrigen.
aus dem Johannes-EV.: Prolog: „Er kam in sein Eigentum; doch die Seinigen nahmen Ihn nicht auf.“
Natürlich kann man den Aussagen Ockenfels über die Piusbruderschaft und die Religionsfreiheit so nicht zustimmen, auf der anderen Seite macht er auch auf die Inkonsequenz der Religionsfreiheitverfechter aufmerksam.
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Reichssender Wien kämpft für den neuen Holocaust
#25   Josefus   20:48:13 | Samstag, 30. Juli 2011
Vergelt’s Gott für den Artikel und das Video. Die Wortwahl ist absolut angemessen gewählt.
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#42   Josefus   21:21:10 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zitat Königshofer:
„Die veröffentlichte Meinung hat auch in Österreich die Fristenlösung zum Tabu erklärt.
Wer daran rüttelt, wird zur gesellschaftlichen Persona non grata erklärt.“
Er wusste wohl, was auf ihn zukommt. Umso größer sind die Worte und Standhaftigkeit von Königshofer zu werten, als man ihn droht, ihn aus der Partei zu werfen. Hohmann ging es in Deutschland auch nicht besser. Die Wahrheit ist auch 2000 Jahre nach Christus schwer zu ertragen.
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#40   Josefus   21:10:43 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Der „friedliche Islam“
27.07…Somalias Hungersnot: Islamische Miliz behindert christliche Hilfswerke
…Mit menschenverachtender Brutalität begegnen islamische Extremisten der Hungersnot in Somalia und behindern willkürlich die internationale Nothilfe. Die Shabab-Miliz habe mehrere Viehhirten öffentlich geköpft, weil sie ihr die wenigen überlebenden Tiere nicht aushändigen wollten, berichtet die … (GfbV).
Im Ort Afgoye, 30 Kilometer südlich der Hauptstadt Mogadischu, seien zwei Hirten am 23. Juli hingerichtet worden. Um die Bevölkerung einzuschüchtern, seien ihre Leichen auf Geländewagen durch die Stadt gefahren worden. Über Lautsprecher hätten die Milizen die Einwohner aufgefordert, der Hinrichtung von drei weiteren Hirten beizuwohnen. Bereits im April hatte die Miliz vier Menschen geköpft, denen sie Spionage vorwarf.
… der vollständige Artikel www.kath.net/detail.php?id=32477
2 Rand-Nachrichten von heute:
Zwölf Tote bei Autobomben- und Selbstmordanschlag im Nordirak
Im Norden des Irak sind am Donnerstag durch eine Autobombe und einen
Selbstmordattentäter mindestens zwölf Menschen getötet worden.
28. Juli 2011, 17:13, NZZ Online
Tödliche Taliban-Angriffe in Afghanistan
Mehr als 20 Tote – Andauernde Gefechte in der Provinz Uruzgan
Seit Wochen verüben die Taliban immer wieder verheerende Anschläge in Afghanistan. Diesmal attackierten sie Regierungsgebäude und einen Radiosender im Süden des Landes. Die S…
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#15   Josefus   11:53:13 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Meißner ist ein katholischer Bischof. Leider ist die Kirche durch das konziliäre Arggiornamento und die darauf bald folgende Liturgiereform in eine schwere Krise gestürzt, aber Bischof Meißner ist wenigstens eingermaßen offen für die Wahrheit und die Tradition und manchmal auch mutig.
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer greifen einen Kinderschlachthof an?
#3   Josefus   14:28:50 | Dienstag, 26. Juli 2011
„Das schlägt dem Faß den Boden aus. Die Pro-Abtreibungs-Demonstranten werden gewalttätig, aber die Lebensschützer werden verurteilt.“
wie wahr
Redaktion benachrichtigen Irischer Nuntius in Rom einbestellt + …
#72   Josefus   12:15:22 | Dienstag, 26. Juli 2011
In der Tat ist es komisch, dass die eindeutige Zugehörigkeit zu den Freimaurern in den Medien sehr kurz kommt, während überall fälschlich von christlich-fundamentalistisch Motivation gesprochen wird.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#862   Josefus   11:41:08 | Dienstag, 26. Juli 2011
lux in tenebris, sehr treffend geschrieben
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#819   Josefus   22:47:44 | Montag, 25. Juli 2011
Broder ist Jude, wie soll Tuttisanti braun sein, wenn er ihn hier zitiert.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#816   Josefus   22:43:29 | Montag, 25. Juli 2011
Domenico Tuttisanti. Broder redet zwar auch ab und zu Mist, aber ganz Unrecht hat er hier mit seiner Analyse nicht.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#812   Josefus   22:39:02 | Montag, 25. Juli 2011
An Blackmore: nicht wichtiger, sondern gleichwichtig, man kann ja auch nicht einen Menschen nach der Geburt oder ein fünfjähriges Kind für weniger wichtig erachten als einen Erwachsenen. Was ist das denn für eine Logik, den Menschen zu beurteilen auf Grund seines Alters.
Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch. Er wird nicht Mensch, sondern ist Mensch… in jeder Phase seiner Entwicklung, von der Befruchtung an. – Prof. Dr. med Erich Blechschmidt, Embryologe
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#805   Josefus   22:28:25 | Montag, 25. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#800   Josefus   22:23:18 | Montag, 25. Juli 2011
Lesetipp:
www.katholisches.info/…tentum-nichts-zu-tun/
Überdies wiederhole ich: Heute wurden vermutlich allein in Deutschland 7 mal so viele unschuldige Menschen abgeschlachtet wie vor 3 Tagen von dem antichristlichen, freimaurerischen brutalen Massenmörder in Norwegen.
Null Betroffenheit darüber in den Medien.
Wieso macht es dich, kritischer Katholik, nicht betroffen.
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#797   Josefus   22:10:27 | Montag, 25. Juli 2011
Heute wurden vermutlich allein in Deutschland 7 mal so viele unschuldige Menschen abgeschlachtet wie vor 3 Tagen von dem antichristlichen, freimaurerischen brutalen Massenmörder in Norwegen.
Null Betroffenheit darüber in den Medien.
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#777   Josefus   19:27:31 | Montag, 25. Juli 2011
Auch wenn die Freimaurer im neuen CIC nun nicht mehr (wie im CIC, Version von 1917) ausdrücklich erwähnt werden, stellte der damalige Kardinal Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.) einen Tag vor In-Kraft-treten des novellierten CIC, am 26. November 1983, in seiner Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation ohne Rücksicht auf den Versöhnungsgedanken der Lichtenauer Erklärung fest, dass ein Katholik, der zum Freimaurer wird, sich weiterhin in den Stand der schweren Sünde begebe und von der Eucharistie ausgeschlossen sei, da die grundsätzliche Unvereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Kirche ebenfalls im neuen Codex Iuris Canonici (CIC) weiterbestehe, ohne jedoch ausgesprochen zu sein.
Der Wortlaut des Beschlusses von 1983, gültig bis heute:
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt…
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#713   Josefus   12:18:15 | Montag, 25. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#711   Josefus   12:02:50 | Montag, 25. Juli 2011
an Mathilde Dosenfinger: Selbst sollte er tatsächlich als Katholik eingetragen sein, habe bisher noch nicht davon gehört, durch die Zugehörigkeit zur Freimaurerei war er automatisch exkommuniziert, er braucht also nicht mehr ausgeschlossen werden.
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#705   Josefus   00:16:39 | Montag, 25. Juli 2011
Ihre FRage:„Was genau machen denn Freimaurer, was FM inkompatibel macht mit Katholizismus?“
Wie soll das REcht, ein gerade von Gott, dem Schöpfer anvertrautes, hilfloses kleines Kind brutal zerstückeln und abschlachten zu lassen, vereinbar sein mit der von Gott gegründeten Kirche?
Die Haltung der Freimaurerei bzgl. Abtreibung, sich das Kindertötungsrecht herauszunehmen, entspricht der Haltung des Attentäters und offenbar auch Ihrer Haltung und deswegen ist das alles auch kein Zufall.
Trotzdem sollten sie wissen, dass dies mit dem kath. Glauben nicht vereinbar ist, auch wenn Sie ihn leider nicht teilen. Was sollte also Ihre Frage? Sind Sie Freimaurer? Kehren Sie um!
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#703   Josefus   23:53:18 | Sonntag, 24. Juli 2011
Hier der Beleg für das Bekenntnis, sich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht zu haben. (13.01.2004)
saarland.sz-sb.de/Elias/detail_it.jsp?number=2
Die Logen arbeiten quasi wie Ideen-Laboratorien. In Frankreich führt ihre Tätigkeit geradewegs zur Revolution von 1789: Diderot, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, viele große Köpfe haben ihre aufklärerischen Gedanken innerhalb der französischen Freimaurer-Logen erprobt und geschärft.
Yves Jacob ist seit 15 Jahren Freimaurer. Er gehört zu den Spitzenvertretern der französischen Obedienz „Grand Orient de France“, die mit rund 45000 Mitgliedern die größte in Frankreich und Europa ist. Er ist zuständig für die Logen im Elsass, in Lothringen, in der Champagne, in den Ardennen sowie für die französischen Logen in Deutschland: „Die Freimaurerei hat sich immer für Freiheit eingesetzt, wir haben für die Gewissensfreiheit gestritten, für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft, die Meinungs- und Pressefreiheit verteidigt, auch für das Recht zur Abtreibung haben wir uns stark gemacht, und wir kämpfen und streiten immer noch für unsere Werte, überall.“ In Lothringen gründen sich die ersten Logen ab 1735. Heute zählt man hier rund 85 Bauhütten und mindestens 3000 Freimaurer.
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#701   Josefus   23:38:26 | Sonntag, 24. Juli 2011
Die Freimaurerei gründet sich in Hochmut allein auf den menschlichen Verstand, leugnet(e) aus taktischen Gründen zwar nicht generell Religionen, leugnete aber vor allem die göttliche Offenbarung, das heißt das Mitfühlen, Mitwirken und Eingreifen des Schöpfers in diese Welt, z. B. durch das auserwählte Volk des AT, durch die Gebote, durch Propheten und vor allem durch Jesus Christus und sein Leiden für die Sünden der Menschen, die Erneuerung seines Sühnetodes und das Austeilen der damit verbundenen Gnadenmittel in der hl. Messe, in der Beichte…Die F-maurere,1738 veruteilt, war Grundlage der brutalen Massen-Katholikenabschlachtung der Frz. Revolutionäre, beseelte schon Voltaire und seinen Freund, den alten Fritz auf seinen Angriffskriegen mit Zielrichtung Österreich. Sie plante im 19. Jhdt. die Vernichtung der Kirche,gewann im 20.Jhdt. immer größer werdenden Einfluss auf gesellschaftliche Multiplikatoren und Politiker à la Couleur und unterhölt vor allem seit dem Konzil selbst die Kirche, die sie aber nicht wird besiegen können. Trotz Annäherungsversuchen eines Kardinal Königs hat Papst Benedikt als Kardinal und Glaubenshüter die Unvereinbarkeit von Freimaurerei und Angehörigkeit zur Kirche bestätigt. Die Freimauerer haben viele ihrer Ziele bereits erreicht und geben sich etwas offener und schämen sich nicht in einer dt.Tageszeitung sich zur Förderung d. Kinderabschlachtung zu bekennen. Mit diesem Bekenntnis wird man heute ja auch gut angesehen. So weit haben sie es gebracht.
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#694   Josefus   22:59:09 | Sonntag, 24. Juli 2011
Wenn du angewidert bist, wieso treibst du dich weiter hier rum und schreibst auch noch unnütze Kommentare?
Vermutlich spürst du doch, dass auf kreuz.net viele Wahrheiten ungeschönt gesagt werden, die man sonst kaum findet, auch wenn ich nicht allem zustimmen kann.
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#690   Josefus   22:52:12 | Sonntag, 24. Juli 2011
Als Freimaurer ist man automatisch aus der kath. Kirche exkommuniziert. Freimaurer und kath. Christ geht also gar nicht. Aber auch fundamentalistische Protestanten und Evangelikale warnen vor der Freimaurerei, jedenfalls mehr als moderne Katholiken. Diese haben meist keine Ahnung von der Freimaurerei.
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#687   Josefus   22:32:57 | Sonntag, 24. Juli 2011
„Bei dem mutmaßlichen Attentäter, der in Norwegen über 90 Menschen getötet hat, handelt es sich wahrscheinlich um einen christlichen Fundamentalisten. Seine Taten scheint er lange geplant zu haben.“
So steht und hört man es beim ZDF
Wieso sagen sie nicht, dass er Freimaurer war, völlig unvereinbar mit dem christlichen Glauben?
Wahrscheinlich sind viele Medienverantwortliche, sowieso viele Politiker selber Freimaurer!
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#290   Josefus   12:46:46 | Sonntag, 24. Juli 2011
In den Medien wird zwar immer wieder – natürlich gerne – darauf hingewiesen, dass er christlich-fundamentalistisch sei, aber in seinen selbst veröffentliche Erklärungen und Interessen gibt es überhaupt keinen Bezug dazu, (außer dass er sich irgendwo als christlich bezeichnet,) – im Gegenteil er war Freimaurer (gerade konservative Christen betonen völlig zu Recht die Unvereinbarkeit, ja die Gegenerschaft von Freimaurertum und christlichem Glauben, in der kath. Kirche steht darauf die Exkommunikation; nur die betont nachkonziliaren, liberalen (Schein)-Christen sehen das nicht mehr so eng, haben zum Teil verdeckte Verbindungen, wie der Erfinder der Neuen Messe, der enttarnte Freimaurer Kardinal Bugnini wurde von Paul VI. strafversetzt) las am liebsten Kaffka und Kant, wahrlich keine christlichen Autoren, frönte der Techno Trance Musik und beschäftigte sich ausgiebig mit Computerspielen. Zu seinen Lieblingssendungen im TV gehört die Serie „Dexter“ über einen freundlichen Serienmörder.
Dies alles spricht überhaupt nicht für einen praktizierenden Christen, er scheint auf christlichem Gebiet nicht bewandert und keine Interessen zu haben.
Wahrscheinlich will er Christen für seine Wahnsinnstat vereinnehmen oder einfach aus Abgrenzung zu den Muslimen. (Sein Hass auf Ausländer rührt vielleicht auch aus der Sexbesessenheit seiner Stiefvaters, der offenbar die meiste Zeit „mit Prostituierten in Thailand“ verbrachte.)
Redaktion benachrichtigen Kein Scherz: Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt für Potenzmittel
#150   Josefus   12:11:38 | Sonntag, 24. Juli 2011
Es handelt sich sicher um einen Hackerangriff
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#201   Josefus   00:01:38 | Sonntag, 24. Juli 2011
Im Fernsehen, in ARD und ZDF, wird immer noch betont, er sei christlicher Fundamentalist (wahrscheinlich nur weil in einem Zitat auf seiner Facebook-Seite das Wort glaube fällt, überhaupt nicht in christlichem Zusammenhang, und nur einmal nebenbei wurde kurz etwas von Freimaurer erwähnt.
So sieht Manipulation aus!!!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Beweis, daß die Protestunten völlig überflüssig sind
#24   Josefus   14:48:50 | Freitag, 22. Juli 2011
Gregorius Nazianzenus. Sie haben leider völlig Recht.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#11   Josefus   11:28:41 | Samstag, 16. Juli 2011
Regen Sie sich nicht auf. Tomás weiß es nicht besser. Nachdem aber selbst der Papst die nie in meinen Augen nie gültige Exkommunikation zurücknahm, sollte er es zwar besser wissen, aber es wird ja auch viel dummes Zeug, selbst von deutschen Bischöfen, über die Piusbruderschaft erzählt und da kann ein Außenstehender schon sehr verwirrt werden.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#9   Josefus   11:20:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Gut, dass man um das Internat kämpft, denn es geht hier um nicht weniger als die Freiheit und das Recht, Kinder katholisch erziehen zu dürfen, es geht um das elementarste Elternrecht, es geht um das Recht auf katholische Schulen.
Welche katholische Eltern wollen ihre Kinder z. B. einer Sexualverderbniserziehung à la Pro Familia aussetzen, einer Kindermordorganisation, die in vielen staatlichen Schulen Aufklärungsarbeit übernimmt bzw. an die sich viele Lehrer wenden. Leider habe ich auch schon vom Einsatz der Pro Familia in Bistumsschulen gehört.
Es geht hier nicht nur um eine relativ kleine Schule, es geht um Kinderseelen, es geht um Prinzipien. Deswegen ist es auch ein Präzedenzfall. Deswegen ist es so wichtig, diese Einrichtung bei Ihrem Kampf zu unterstützen, denn dass hier ideologische Gründe im Vordergrund stehen, wird immer offensichtlicher.
Redaktion benachrichtigen Das Mütterchen erreicht bei den warmen Unions-Brüdern ihren Höhepunkt
#80   Josefus   19:42:05 | Freitag, 15. Juli 2011
Wie der Weg schnurstracks nach nach unten führen kann, wenn man sich einmal darauf begibt?
Da kann mann nur noch beten.
Redaktion benachrichtigen „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
#6   Josefus   20:26:32 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Trotzdem war Auschwitz-Birkenau ein Arbeits- und Vernichtungslager. Insofern hat Pater Schmidberger auch im Angesicht der brutal behandelten Opfer völlig Recht zu sagen, dass er die Aussagen in keiner Weise billige.
Jedoch glaube ich , dass Bischof Williamson nicht aus Rücksichtlosigkeit für die Opfer seine Äußerungen machte, sondern aus Bedenken, die er sich aus einseitigen Quellen angelesen hat. Deswegen wäre es auch falsch, den Stab über Bischof Williamson zu brechen. Weil er aber von aller Welt so scharf angegriffen wird, erfordert es sehr viel Demut, den Irrtum einzusehen. Bischof Williamson ist nun auch nicht der Typ, einfach opportunistisch etwas zu sagen, zu dem er nicht steht, nur weil jeder es von einem erwartet.
Wie wäre es, jeden zu verurteilen,der den deutschen Massenmord an Ungeborenen verharmlost oder gar leugnet. Dieses Verbrechen muss heutzutage nicht einmal in dem Maße versteckt werden, es wird darüber in Parlamenten öffentlich abgestimmt, Statistiken werden veröffentlicht – obwohl Bilder von abgetriebenen Opfern will man ebensowenig sehen wie die von den Leichenbergen der KZs – (weil die Gesellschaft heutzutage viel „offener“, oder besser gesagt offenbar noch verkommener ist als damals) – und ist deswegen noch viel leichter nachzuvollziehen und zu überprüfen, weswegen die Strafe für die Leugnung oder Verharmlosung noch sehr viel drastischer ausfallen müsste.
Redaktion benachrichtigen Saarbrücken: Der Kirchenkampf geht weiter
#100   Josefus   19:14:00 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die CDU ist heutzutage nur leider kaum besser als die Grünen,siehe PID-Abstimmung. Außerdem wurde das Internat in Letztverantwortung von einer CDU-Sozialministerin geschlossen, siehe Text oben. Im Bildungsausschuss des Saarlandes begrüßten in seltener Einheit die Ausschussmitglieder aller Parteien, auch die der CDU, das anschließende fanatische Vorgehen des grünen Bildungsminister, den Schulen endgültig den Todesschuss zu geben.
Dies hatte ich in einer Radiosendung, die man im Internet nachhören konnte, des Saarländischen Rundfunks Ende letzten Jahres selber gehört. Es gibt aber auch kommunale CDU-Mitglieder, die sich für die Einrichtung ausgesprochen haben, aber sogar einfache Mitglieder der Grünen sollen sich für diese ausgesprochen haben, wie ich von einem ortsansässigen Priester der Priesterbruderschaft auf Anfrage mal erfahren habe. Man sollte also nicht so pauschalisierend urteilen.
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#98   Josefus   11:27:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
an gunsenum: Da das LJA die Privatunterkünfte der Erzieher als externe Einrichtungen des Internates wertete, hätte es (aus ihrer Sicht) einer formalen Antrages für eine erweiterte Betriebserlaubnis bedurft. In so fern hat kreuz.net hier nicht gelogen oder die Unwahrheit gesagt, die Formulierung zeigt in ihrer Kürze nur nicht die Komplexität des ganzen Vorgangs und verschleiert die böswillige bis hinsterlistige Intention, die fehlende Kooperations- und Hilfsbereitschaft der ministerialen Behörde.
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#90   Josefus   10:34:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
an Gunseum: Es geht hier weniger um formale Fehler, sondern um fehlende Kooperation aus ideologischen Gründen seitens des Landesjugendamtes.
Auf der HOmpage der Schule steht eine Stellungnahme von Mai 2010, aus der hervorgeht, dass die Erweiterung des Internates sehr wohl mit dem Landesjugendamt geplant und abgesprochen war.
www.don-bosco-sb.de/…ahmepresse10-05.html
„Nach Vereinbarung mit dem Landesjugendamt und der Bauaufsicht im Jahr 2009 dürfen nach unseren eingereichten und genehmigten Plänen ca. 45 Schüler in der ehemaligen „Hasenbergschule“ in Fechingen wohnen.“
In der Zeitschrift „Die Gute Saat“ ist die ganze Geschichte noch ausführlicher beschrieben. Es geht daraus hervor, dass es später „nur“ 26 Schüler waren und dass das Landesjugendamt auf eine Einladung im August 2009 gar nicht mehr reagiert hat.
Von der Anzahl der Schüler, die auf Grund größerer Entfernung von zu Hause nicht bei ihren eigenen Eltern wohnen können, war auch das Landesjugendamt offenbar immer in Kenntnis. Noch Anfang März 2010 verbunden mit einer erneuten Einladung- also vor der angeblichen Aufdeckung – wurde die Liste all dieser 26 Schüler dem LJA zugeschickt. Nur rechneten das LJA Schüler, die in Familien und Wohnungen von Erzieher(innen) untergebracht waren, nicht als Pflegefamilien, die es offenbar schon seit 2006 mit Wissen des LJA gab, für die sie aber nicht zuständig waren, sondern als zum Internat zugehörig.
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#50   Josefus   21:46:56 | Dienstag, 12. Juli 2011
Zitat Ruhrgebietler: „FSSPX ist am ende und hat es nicht geschafft den Wegen ihres Gründers zu folgen…
es gibt bei & mit der FSSPX keinen kirchenkampf mehr“
Dass diese Schule der Priesterbruderschaft über Jahre hinweg dermaßen völlig grundlos angefeindet wird, beweist doch nur, dass Sie dem Erzbischof nachfolgt.
Wenn die Welt sie lieben würde, würde sie sie nicht bekämpfen. Toll, dass die Priesterbruderschaft hier standhält und nicht klein beigibt, denn es geht hier nicht nur um eine kleine Schule, sondern auch um Prinzipien, es geht um das Recht auf katholische Schulen, um das Recht, die Kinder nicht den Säuen (z. B. einer Aufklärungskampagne der Kleinkindermordorganisation Pro Familia, wie sie selbst in manchen bischöflichen Schulen schon vorkam) vorzuwerfen, um das Recht den Kindern mit der Bildung auch den katholischen Glauben zu vermitteln, um das Recht katholischer Eltern, die Schule für ihre Kinder frei wählen zu dürfen. Der Kampf tobt. Die Priesterbruderschaft steht mitten im Kampf. Wer denn sonst wird grundlos mehr angefeindet wie sie?
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#20   Josefus   15:36:17 | Dienstag, 12. Juli 2011
Genau; Nachdenklicher, Sie sind wenigstens ein bisschen ehrlicher und verstecken sich nicht; das ist der Grund, weil man die Piusbruderschaft, die nichts anderes vertritt als die Lehre Christi, als Sektierer ansehen will, weil sie ein Stachel ist im Fleisch der Welt, nicht aus irgendwelchen formellen Gründen.
Deswegen will man die Eltern bevormunden!!! Das natürliche Erziehungsrecht der Eltern wird mit Füßen getreten.
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#17   Josefus   15:09:46 | Dienstag, 12. Juli 2011
Vielen Dank für den Link auf die Stellungahme.
Dann hat also das Landesjugendamt ein ganzes Schuljahr gebraucht, um den Antrag zu bearbeiten. Das ist ja an Untätigkeit nicht mehr zu überbieten.
Hatte man vielleicht in konstatierter Aktion mit dem Bildungsministerium gehofft, die Schule mürbe machen zu können.
Hier geht es um das Recht der freien Schulwahl,
um das Recht auf die Erziehung seiner Kinder.
Redaktion benachrichtigen Guter Text – hat er nicht selber geschrieben
#18   Josefus   16:21:23 | Samstag, 9. Juli 2011
SELBER GESCHRIEBEN ODER NICHT – SPIELT DOCH KEINE ROLLE; ER HAT ES UNTERSCHRIEBEN UND STEHT DAZU. AUCH NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH MIT 75 JAHREN SO SCHNELL EINEN FEHLER EINZUGESTEHEN: DESWEGEN SOLLTE MAN NICHT NOCH NACHKARTEN; SONDERN ES EINFACH WÜRDIGEN; HABE NOCH KEINEN DEUTSCHEN BISCHOF ERLEBT; DER SO SCHNELL UND EINDEUTIG EINE ALTLIBERALE POSITION AUFGIBT UND SICH EINES BESSEREN BELEHREN LÄSST:
Redaktion benachrichtigen Kölner Kardinal kritisiert das deutsche Hitler-Gesetz
#17   Josefus   21:24:30 | Freitag, 8. Juli 2011
Die Menschenwürde gebe es nur ganz oder gar nicht
GUTER SATZ; DANKE KARDINAL MEISNER FÜR DIE GUTEN WORTE
ZITAT (kreuz.net): „Was nützen kirchliche Stellungnahmen, wenn die Party danach weitergeht, als ob nichts gewesen wäre.“
IMMERHIN WAR ES MEISNER DER IN ROM INTERVENIERTE UND GEGEN DEN ANFÄGNLICHEN WIDERSTAND FAST DER GESAMTEN BISCHOFSKONFERENZ UND FAST ALLER BISCHÖFE(LEHMANN UND CO) DIE MITWIRKUNG DER KATHOLISCHEN BERATUNGSSTELLEN AM KINDERMORD BEENDETE
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Was sind schon zweihundert vergaste Juden?
#48   Josefus   17:29:03 | Freitag, 8. Juli 2011
Was/Wer steckt hinter diesem Pastor Hintze?
Die Aktion SOS LEBEN der „Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur“ (DVCK e.V.) wandte sich am Anfang des Jahres mit einer Protestaktion an Peter Hintze. Er war der erste Politiker, der eine Liberalisierung gefordert und einen Antrag dafür entworfen hat. Die war skandalös, da kurz zuvor der Bundesparteitag der CDU ein Verbot von PID beschlossen hatte. SOS Leben argumentierte in seinem Rundbrief mit dem Aufruf zur Teilnahe an der Initiative: „Es ist fast wie ein schlechter Witz: Hintze forderte die Freigabe der PID unmittelbar nach dem Bundesparteitag der CDU vom 14 – 16. November 2010 in Karlsruhe, wo ein Verbot von den Delegierten beschlossen wurde. Man fragt sich unwillkürlich, wieso die CDU überhaupt noch solche teuren Mammut-Veranstaltungen organisiert, wenn deren Beschlüsse ein paar Tage danach in den Wind geschlagen werden.“
…edien-online.blogspot.com/…entscheidet-uber-pid
Redaktion benachrichtigen Der alliierte Endsieg über Deutschland war keine Befreiung
#8   Josefus   15:05:17 | Freitag, 8. Juli 2011
Die Deutschen wurden in der amerikanischen Besatzungszone 10 mal besser behandelt als in der französischen und 100 mal besser als in der sowjetischen. Über die englische weiß ich nicht so viel???
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Was sind schon zweihundert vergaste Juden?
#21   Josefus   11:41:13 | Freitag, 8. Juli 2011
Ist Pastor Hintze eigentlich auch in der EKD?
–-> Stellungnahme von Pater Schmidberger, Distriktoberer der P. St. Pius X.:
www.piusbruderschaft.de/…x-zur-pid-abstimmung
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#67   Josefus   18:39:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Abtreibung ist in Deutschland nicht erlaubt, sondern rechtswidrig, (wenn auch weniger schlimm als ein Kavaliersdelikt behandelt straffrei und letztlich vom Staat unterstützt und gefördert!) Müsste Hintze doch wissen. Abgesehen davon war er aber schon ein Vorprecher in der embryonalen Stammzellendebatte.
www.rp-online.de/…lens_aid_263835.html
www.spiegel.de/…,1518,193328,00.html
Titel: „Pfarrer Hintze rettet Stammzellengesetz.“
Dieser Mensch ist also auch noch Pfarrer.
Jetzt war er Mitinitiator des verbrecherischen Gesetzesvorschlags.
Habe Hintze letzte Woche bei Plattberg gesehen. Unglaublich dieser Mann! Da war jetzt selbst die ehemalige SPD-Gesundheitsministerin Schmidt ein Engel.
Dieser Mann ist hochgefährlich!!!
Warum schließt man Hohmann aus der CDU aus und lässt die Nazis drin?
Immerhin war die Kanzlerin diesmal auf der richtigen Seite.
Redaktion benachrichtigen Er respektiert einen Kämpfer gegen die öffentliche Zucht und Ordnung
#24   Josefus   19:42:37 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ein recht guter Kommentar findet sich im Tagesspiegel „Ich bin katholisch und das ist auch gut so.“
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html
Fortsetzung:
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html?p4357878=2
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
#59   Josefus   13:49:33 | Dienstag, 5. Juli 2011
Ein recht guter Kommentar findet sich im Tagesspiegel „Ich bin katholisch und das ist auch gut so.“
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html
Fortsetzung:
www.tagesspiegel.de/…-gut-so/4357878.html?p4357878=2
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Wahn im österreichischen Absurdistan
#4   Josefus   08:56:27 | Dienstag, 5. Juli 2011
Wieso bekommt Mgr. Maasburg eigentlich kein Opfergeld wegen Stalking, Verleumdung …?
Ist Stalking in Österreich eigentlich nicht strafbar?
Wer hat geprüft, dass die Stalkerin als anerkanntes Opfer angesehen wurde? Reichte eine Behauptung der Stalkerin aus? Wieso hat die Kommission nicht Mgr. Maasburg befragt?
Redaktion benachrichtigen Pius-Priesterweihen: Dieses Jahr ohne Trommelfeuer der Medien
#59   Josefus   23:00:30 | Montag, 4. Juli 2011
Nicht der Generalobere machte diese Aussagen, sondern so erzählte mir ein Bekannter, der vor Ort war, S. E. Mgr. Tissier de Mallerais!
Redaktion benachrichtigen Kaiser bleibt Kaiser
#8   Josefus   13:20:13 | Montag, 4. Juli 2011
matt 3: „Ich sah ihn noch vor kurzem… da hat er sich übrigens für die Frauenordination ausgesprochen (:P)… er war etwas naiv und geltungssüchtig.“
Also, wo sahen sie ihn denn? Für Frauenordination? Da habe ich zumindest Zweifel.
Redaktion benachrichtigen Kaiser bleibt Kaiser
#6   Josefus   13:12:17 | Montag, 4. Juli 2011
Auch wenn er für die „Abtreibungs- und Homopartei“ CSU im Europaparlament war, so sollte man doch folgendes nicht verschweigen:
aus: www.kaiser-politiker-visionaer-europaeer.de
1974 …
Schon frühzeitig nimmt Otto von Habsburg mit aller Deutlichkeit Stellung gegen Abtreibung und Euthanasie. In einem Beitrag im Indianapolis Star entlarvt er bereits 1974 die Kampagnen der Abtreibungs- und der Euthanasiebefürworter.
Seiner Zeit weit vorausschauend analysiert, erkennt und benennt Otto von Habsburg die katastrophalen Folgen einer falschen Familien- und Gesellschaftspolitik, z.B. die Heraufsetzung des Pensionsalters als Folge der Überalterung der Bevölkerung, welche die Tagespolitik heutzutage bestimmen.
Internationaler Jugendkongress ruft in Memoriam von Hans und Sophie Scholl zu großem persönlichen Einsatz für Kultur des Lebens auf (24.10.2006)
www.youthforlife.net/detail.php?id=120
Als besonderer Ehrengast sprach Dr. Otto von Habsburg über seine persönlichen Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus…
Auf das Thema „Lebensrecht“ angesprochen, bezog der ehemalige Europaparlamentabgeordnete klar Stellung zum derzeitigen „Selbstmord Europas“. Gegen Abtreibung spreche sich nur mehr eine Minderheit aus, offensichtlich könne man die dramatische Situation der sinkenden Bevölkerungszahlen vor den Leuten verstecken.
Redaktion benachrichtigen Bitte keine Umweltschutz-Predigten mehr + …
#5   Josefus   10:52:33 | Montag, 4. Juli 2011
an Blackmore: Ja, ich glaube, er sagte es 1989 oder 90, dies wurde ja 2009 oft genug berichtet. Ich selber habe Bischof Williamson zw. ca. 1999 und 2008 einige Male (ich glaube 4mal) erlebt in Predigten und längeren Vorträgen, er äußerte sich da nie so. Wenn ich mich recht entsinne, machte er nur Andeutungen, dass man die deutsche Geschichte nicht auf Hitler und die Nazizeit reduzieren solle und zeigte seine Bewunderung für deutsche Komponisten, die deutsche Kultur, das klassische Bildungswesen …, was ich etwas übertrieben fand.
Redaktion benachrichtigen Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
#3   Josefus   10:16:18 | Montag, 4. Juli 2011
Zitat kreuz.net:„Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?“
Auch das Wort „Geschwafel“ des Piuswebseite ist auch suboptimal.
Die Kritik ist berechtigt, aber wieso muss man immer unhöflich werden?
Ein Bischof verdient trotz allem Respekt. Gerade einem glaubensschwachen Bischof, sollte man mit Liebe begegnen. Auch er ist Kind seiner Zeit. Bischof Müller war aber in den letzen Jahren nicht bekannt dafür, auch mutige Worte und Taten zu scheuen, auch wenn er in Sachen Priesterbruderschaft leider nicht erkennt, dass sie den katholischen Glauben hochhält.
Redaktion benachrichtigen Bitte keine Umweltschutz-Predigten mehr + …
#2   Josefus   10:03:18 | Montag, 4. Juli 2011
Heldenbischof hin oder her – vieles, was Bischof W. sagt, ist gut bis sehr gut, er neigt aber – um kernig und standhaft sein zu wollen – ein bisschen zu leichter Übertreibung und Pauschalisierungen. In Sachen 11. Sept und v. a. in Sachen Gaskammer, des Ausmaßes d. systemat. u. intentionalen Massenmords an Juden durch Hilter u. die Nazis liegt er aber nun mal falsch. Ich denke, hier ließ er sich u. a. irreleiten aus übergroßer Sympathie für die Deutschen, dessen Komponisten er vor allem schätzt. Auch bewundert er wohl etwas übertrieben u. undiffereniert das klass. dt. Bildungssystem.
Alles kein Grund, den Bischof fertig zu machen, insbesondere bedenkt man, wie viele Konzilsbischöfe Lebensrechtsgruppen oder eigenen konsequenten Bisch. gerne in den Rücken fallen und d. Massenmord an Ungeb. marginalisieren.
Dass es natürlich Interessensgruppen, Kampagnen, Lobbies und Freimaurer im Hintergrund gibt, die teilweise den Juden nahestehen und die die Öffentlichkeit manipulieren (wie z. B. im Fall Barschel, den der Mossad ermordet hat, wobei der BND indirekt mitbeteiligt war) ist aber auch wahr. Deswegen kritisch Sachverhalte zu hinterfragen, ist durchaus berechtigt, aber man kann eben auch zu falschen Ergeb. kommen. W. neigt offenbar aus berechtigter Skepsis über die Nachrichtenlage zu zu leichtfertiger Übernahme von Verschwörungsth… Wollte Hitler mit der jüd. Rasse nicht aber auch Christus töten? Auch wenn es viele andere Verbrechen gibt, am Holocaust gibt es nichts zu beschönigen.
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
#27   Josefus   18:33:54 | Samstag, 2. Juli 2011
kreuz.net- Meldung vom 23.06.:
„Erzbischof Matthias Heinrich von Berlin
Deutschland. Die Ernennung des Erzbischofs von Berlin wird noch diese Woche bekanntgegeben. Die Entscheidung ist auf den Berliner Weihbischof Matthias Heinrich (56) gefallen.“
Hat da jemand kreuz.net hereingelegt? Man sollte bei Ernennungen vielleicht einfach mit Meldungen warten, bis sie öffentlich gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen Eine volle Kanne Jauche
#288   Josefus   16:52:18 | Dienstag, 28. Juni 2011
Was Gott dazu sagt
Palmström, schau doch einfach mal nach was bei Röm, 1, 18-32 steht, (www.welt-der-bibel.de/…roemerbrief.135.html)
Ein kleiner Auszug:Röm 24-27
„Darum gab sie Gott durch die Gelüste ihres Herzens der Unlauterkeit preis, so dass sie ihre Leiber entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge und verehrten und beteten das Geschöpf an anstatt den Schöpfer, der da hochgelobt ist in Ewigkeit. Amen. Deshalb gab Gott sie schändlichen Leidenschaften preis. Ihre Weiber verkehrten den natürlichen Verkehr in den widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer wilden Gier zueinander. Männer trieben Schamloses mit Männern und empfingen so an sich die verdiente Strafe für ihre Verirrung.“
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe kehrt nach Altötting zurück
#20   Josefus   15:58:38 | Dienstag, 21. Juni 2011
am besten gleich zum Original
„Seit der Zelebrant verstorben ist, sitzen die Altgläubigen von Altötting liturgisch auf dem Trockenen.“
So viel ich weiß, hat die Piusbruderschaft in Altötting auch eine Kapelle.
Vielleicht der Grund, wieso man in diesem Fall so relativ „großzügig“ ist.
Redaktion benachrichtigen Malta: Ehescheidung angenommen
#38   Josefus   20:08:30 | Sonntag, 29. Mai 2011
Was sagt Jesus zur Scheidung?
Jesus spricht: (Matthäus, Kap. 19 ff)
„Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!
7 Da fragten sie: Warum hat dann Mose geboten, ihr einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden? 8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist’s nicht so gewesen. 9 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe.“
Heißt es eigentlich „… bis dass der Tod Euch scheidet, so antworte mit „ja“.
oder
„… bis dass wir unversönt 4 Jahre voneinander getrennt leben werden, …“
Zitat: „Nach der Schließung der Wahllokale entschuldigten sich die Oberhirten peinlicherweise im Falle, daß sie während der Debatte jemanden – das heißt: Scheidungsbefürworter – verletzt hätten.“ Oberpeinlich!
Redaktion benachrichtigen Ausländische Homo-Verbrecher verhaftet
#12   Josefus   17:27:00 | Samstag, 28. Mai 2011
Regenbogen ist ein göttliches Symbol, von den Sodomoristen schändlich missbraucht.
Seid fruchtbar und vermehrt euch; bevölkert die Erde und vermehrt euch auf ihr! 8 Dann sprach Gott zu Noach und seinen Söhnen, die bei ihm waren: 9 Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen 10 und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde, die mit euch aus der Arche gekommen sind. 11 Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. 12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: 13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. 14 Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, 15 dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch vernichtet. 16 Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. 17 Und Gott sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde geschlossen habe.
Redaktion benachrichtigen Kein deutsches Mitleid mit den Opfern jüdischer Gewalt
#78   Josefus   07:38:19 | Mittwoch, 18. Mai 2011
vielbejammert???
„Der inzwischen vielbejammerte und reich entschädigte NS-Holocaust“
Angesichts der Ermordung sehr vieler Juden finde ich den Ausdruck „vielbejammert“ skrupellos.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#24   Josefus   10:34:25 | Samstag, 14. Mai 2011
Bitte keine solchen böswilligen Verleumdungen
Brandenburgis: „Schmidberger ist kein traditioneller Katholik. Er will die FSSPX zerstören.“
Was soll dieser offensichtliche Unsinn?
Pater Schmidberger ist der Priester, der mich am meisten von der Tradition und der Wahrheit der katholischen Kirche überzeugt hat, obwohl ich ihn nur selten erlebe.
Redaktion benachrichtigen Die alte Regel: Die Kritiker vertragen keine Kritik
#1   Josefus   08:34:49 | Samstag, 14. Mai 2011
Laiengremium der Selbstgerechten sofort auflösen
Genauso ist es: „Das Auftrittsverbot ist ein Zeichen der Selbstachtung der Kirche, auf das Katholiken schon lange warten.“ :-)
Ausgezeichnet, Bischof Müller. Gott segne ihn. :(3
Die Befürwortung des Kindermordes, wie es unzweifelhaft durch Donum vitae geschieht, als kleinlich zu bezeichnen, ist dagegen ungeheuerlich. :'( Welche Katholiken hat die Nachkonzilsära hervorgebracht?
Das Laiengremium gehört aufgelöst. :-!
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#18   Josefus   08:14:33 | Samstag, 14. Mai 2011
Kopftuch?
1 Kor 11,5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen.
Interessant finde ich die folgenden Ausführungen:
www.irrlehre.info/kopftuch.html
Werter Paul M: Grundsätzlich finde ich viele Ihrer Ansichten gut, meine aber, dass ein durchsichtiger, kleiner Schleier nicht die Erfordernisse erfüllt und verstehe auch nicht, wieso die Kopfbedeckung nur symbolisch erolgen soll. Trotzdem halte ich es für besser als gar keine Kopfbedeckung zu tragen. Insofern hat Gotthard mit seinem Einwand nicht ganz Unrecht. Dass man im dekadenten Westen als erstes das Tragen eines Kopftuches im Islam kritisiert, ist bezeichnend. Auch die meisten Christen in islamischen Ländern tragen selbstverständlich Kopftuch, vor allem in Gottesdiensten. Dies ist keineswegs verwerflich, der Islam geht diesbzgl. trotzdem in seinen Forderungen zum Teil viel zu weit (insbesondere natürlich das Tragen der Burka), weil er ein falsches Frauenbild hat und dazu neigt, die Würde der Frau zu missachten.
Weite Teile der westlichen Gesellschaft frönen dagegen einem kindermordenden Feminismus, während der Islam im gegenteiligen Extrem frauenfeindlcih ist, die Frau als Mensch 2. Klasse, als Sklave betrachtet.
Und dieser Islam schlüpft jetzt in das Vakuum der demograhischen Lücke des westlichen Kindermassenmordes.
Im Übrigen: Hw. Distriktobere ist kein Verräter, sondern ein seeleneifriger Pr.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#27   Josefus   21:48:44 | Donnerstag, 28. April 2011
Die Polizei kann auch nicht mehr machen.
Die Polizei wurde auch ständig angepöbelt, zögerte aber wohl durchzugreifen und dem Recht auf ungestörte (!) Versammlungsfreiheit die notwendige Geltung zu verschaffen. Es sollen wohl aber immerhin sehr viele Polizisten anwesend gewesen sein. Sie hatten alle Hände voll zu tun und trauten sich aber nur bei richtigen, wiederholten Handgreiflichkeiten jemand festzunehmen. Das Werfen von massenweisen Kondompackungen über die Köpfte der Beter, leichtes körperliches, provokatives Anpöbeln und das lauthals verbale Übertönen des Gebetes und einer Ansprache durch blasphemische, faschistische und sexistische Grölerei, Schreierei und Pfeifen-Drillern in die Ohren von friedlichen Betern sowie immer wieder sich wiederholende Verunglimpfung der Lebensschützer und Aufrufe zur deren Ermordung werden aber anscheinend geduldet.
Dafür sind aber nicht die eingesetzten Polizisten verantwortlich, weil in Deutschland die Chaoten mehr Recht haben als die Polizisten selbst, die sich viel gefallen lassen müssen (Man denke nur an die 1.Maitage in Berlin-Kreuzberg.) und tausend mal mehr als diejenigen, die unschuldiges Menschleben retten wollen.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#24   Josefus   17:50:51 | Donnerstag, 28. April 2011
Auch mehr Gegendemonstranten, die sich unglaublich blamierten
Immerhin hat die Badische Z. jetzt die Zahl der Gegner der Zerstückelung unschuldiger kleiner Kinder schon auf 150 erhöht: www.badische-zeitung.de/…ueder--44679981.html
Da ich selber einige Menschen gesprochen habe, die an der Demonstration teilnahmen: Die Zahl der Gegner der Zerstückelung unschuldiger kleiner Kinder wurde wohl tatsächlich bewusst niedrig angeben. Aber die Zahl der Gegendemonstranten war wohl auch über 2 Dutzend, nur zu Beginn bei ca. 30, stieg aber im Laufe des Umzuges weiter an, auf geschätzte 50-70 Personen.
Sie grölten aus voller Kehle immer wieder Paroalen wie: Wir sind alle Kanibalen – Esst Antisemiten; Hätt Maria abgetrieben (also einen unschuldigen Semiten abgemetzelt), wär uns ihr erspart geblieben; warfen in die Menge der Kinderschützer ohne Rücksicht auf mitlaufende Kinder Kondome und auch umgedrehte, selbstgebastelte Kreuze, pfiffen mit Drillerpfeifen, hetzten gegen Staat, Kirche und „Piusbrüder“ in einer derart dämonischen und dümmlichen Weise, dass meine Bekannten sich wunderten, wie man sich so bloß stellen und blamieren kann.
Hätten sich Neonazis nur halb so menschenverachtend gebärdet, wäre es eine Topmeldung in den Medien, zu der die wichtigsten Politiker der BRD Stellung beziehen müssten. Im Gegensatz zu verrückten Neonazis werden aber diese Hetzer und Menschenhasser von der Öffentlichkeit getätschelt und hofiert. Gilt noch das Recht auf Versammlungsfreiheit für Kindermordgegner?
Redaktion benachrichtigen Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
#42   Josefus   14:28:10 | Dienstag, 26. April 2011
Traurige Gewissheit – der Gesuchte ist tot
www.blick.ch/…el-vom-ruetli-171225
Redaktion benachrichtigen Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
#39   Josefus   13:43:46 | Dienstag, 26. April 2011
Karfreitag – Arbeitstag, aber auch Fasttag
Karfreitag ist es nicht verboten zu arbeiten, es ist nicht einmal ein katholischer Feiertag. (Blechtonne, Ernst Schneider)
Aber es ist der wichtigste Fasttag. Deswegen sind die Eröffnung einer Saison in einem Gasthaus und ein Saufgelage denkbar unangebracht. In einer ehemals katholischen Hochburg sollte man dies wissen. Um so schwerer wiegt es.
Hoffen wir, dass der Vermisste vielleicht doch noch lebend gefunden wird und dass man aus dem Geschehenen seine Lehren zieht.
Redaktion benachrichtigen Papst als Hobbypolitiker + …
#25   Josefus   16:18:13 | Montag, 25. April 2011
Wer hat hier was verursacht ? – Gedenken an Anita und Rita
Verursacht haben die mörderische Ausschreitungen die Islamisten schon selbst. Einen Anlass findet sich für sie immer. Man mag zu der Verbrennung des unheilvollen Korans stehen wie man will, aber es rechtfertigt keine solchen Gewaltexzesse, 21 Morde,davon 7 an UN-Mitarbeiter.
Je mehr man Jones auch im dekadenten Westen dafür verantwortlich macht, umso mehr Menschen wird man bei der nächsten sich bietenden, sich suchenden Gelegenheit umbringen. Eine Gelegenheit wird sich immer finden lassen.
In vielen islamischen Länder wird man wegen des Verteilens einer Bibel zum Tode verurteilt. Der verkommene Westen sucht dann auch noch die Schuld bei den Bibelverteilern wie es bei den tapferen beiden jungen evangelikalen Helferinnen geschah.
siehe: de.news.yahoo.com/…/tde-anita-und-rita-starben-aus-liebe-zu-7fd8163.html
www.pi-news.net/2011/04/liebe-mit-dem-tod-bezahlt/
Schade, dass kreuz-net immer wieder auch zu islamfreundlich berichtet.
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Hier werden nur einige katholische Neger ausgemerzt
#5   Josefus   11:56:55 | Donnerstag, 21. April 2011
Solidarität mit den Christen in Nigeria
Ein herzliches Vergelt’s Gott kreuz.net für die wichtige Nachricht. Beten wir für die verfolgten Christen in Nigeria.
Nur noch ein paar Jahrzehnte, dann könnten das auch die Zustände in Deutschland sein.
Redaktion benachrichtigen Der beschuldigte Priester wehrt sich
#31   Josefus   09:34:05 | Mittwoch, 20. April 2011
Gombita sollte nicht vorverurteilt werden
Was sie schreiben, hatte kreuz.net ja auch zuerst geschrieben. Genau dagegen wehrt sich Gombita mit der Gegendarstellung. Mir scheint seine Gegendarstellung glaubhafter. Natürlich haben die Homotheologen ein Interesse Mox. Gombita mit in den Homosumpf hineinzuziehen. Sie hatten sich womöglich überführt gefühlt und vielleicht Angst, dass Gombita sich an kirchl. Behörden… wendet und dass ihr schändliches Tun nicht mehr geheim halten können und sind dann in die Offensive gegangen und haben sich an die welt. Gerichte gewandt, die natürlich nur Gombita Schuld geben. § 175 gehört unbedingt wieder in das Strafgesetzbuch.
Redaktion benachrichtigen Priester stalkte Priester
#106   Josefus   09:26:09 | Mittwoch, 20. April 2011
Wurde Gombita von den Homos bewusst in ein schlechtes Licht gestellt?
Der frevelhaft lebende Priester hat ja offenbar den, der ihn davon mit vielleicht etwas seltsamen Mittel davon abhalten wollte, vor das weltliche Gericht gezerrt.
Vermultich hat der frevelhaft lebende Priester auch ein Interesse Hw. Pf. Gombita als ebenfalls homogestört darzustellen, was ihm mit Hilfe der Medien scheinbar zeitweise auch gelungen ist, so dass selbst kreuz.net zuerst (vermutlich) darauf hereinfiel. Gut dass kreuz.net direkt die Gegendarstellung veröffentlicht hat.
Redaktion benachrichtigen Priester stalkte Priester
#104   Josefus   12:20:23 | Dienstag, 19. April 2011
Gegendarstellung www.kreuz.net/article.13057.html
Angesichts des vermutlich voreilig verurteilenden Satzes ehrt es kreuz.net, dass es die Gegendarstellung schnell veröffentlicht hat. „Heuchlerisch rechtfertigte er seine Schandtaten mit einer angeblichen Sorge um den Homo-Studenten.“
Angesichts der Unbekehrbarkeit des Studenten und des Homopriesters war das Ergebnis seiner Handlungen im Endeffekt doch auch positiv. Zitat des Richters:
„Zudem habe der Angeklagte zwei Menschen gezwungen, mit der Anzeige ihre Homo-Entartung offenzulegen.“
Vielleicht hätte es besser gleich an die kirchl. Obrigkeit oder den Regens weitergegeben, aber erstens menschlich verständlich, dass er selber schaffen wollte, zweitens, ob die etwas dagegen getan hätten???
Redaktion benachrichtigen Der beschuldigte Priester wehrt sich
#16   Josefus   11:10:28 | Dienstag, 19. April 2011
ein paar Gedanken zu meinen Vorpostern
Goldengel, ich stimme ihnen zu. Gemischte Saunen zu besuchen ist überdies schamlos, was noch schwerwiegender wiegt als die gesundheitlichen Nachteile.
Die Erklärungen von Mons. Gombita wirkt auf mich glaubwürdig. Überdies behauptet er nicht, dass er die richtigen Mittel gewählt hat.
Redaktion benachrichtigen München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#39   Josefus   09:44:46 | Montag, 18. April 2011
Goebbels lässt grüßen!
Habe mir den Filmbeitrag eben angesehen. Dieser Propagandafilm ist dem Propagandafilm der Nazi über das Warschauer Ghetto ebenbürdig.
Goebbels lässt grüßen!
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#7   Josefus   18:25:50 | Montag, 11. April 2011
Fürstin Gloria
Einfach ausgezeichnet, was die Fürstin (wieder) mal sagt. Einzig der Hinweis auf einen Goethe, Einstein, Mann finde ich nicht so passend, als ob Leute, die nicht so bekannt geworden sind, weniger wertvoll wären. Wenn schon hätten hier ein paar Heilige etwas besser gepasst.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechung für Erzbischof Johannes Dyba?
#31   Josefus   18:56:46 | Donnerstag, 31. März 2011
Gute Initiative
Dyba war mutig und ohne Menschenfurcht.
Redaktion benachrichtigen Wortpirouetten ohne Inhalt
#8   Josefus   22:06:19 | Dienstag, 22. März 2011
Da liegt kreuz-net aber voll daneben
„Im vergangenen Jahr sei sehr viel gewachsen an Verantwortung und „das Bewußtsein, auf Seiten der Opfer zu stehen“ – betet der Kardinal wie auf Knopfdruck die Vorgaben der Mißbrauchs-Industrie nach.
Daß er dabei der Haltung Jesus Christi widersprach, der in seinem Leben auf der Seite der Täter und Sünder stand, merkt er nicht.“
Christus steht nicht in erster Linie auf Seiten der Täter und Sünder – das ist ja haarsträubend –, sondern auf der der REUUIGEN und reuewilligen Sünder und Täter. Natürlich steht er in erster Linie auf Seite der Opfer und gibt sein Leben selbst hin als Opfer für die Sünder. Die Opfer opfern sich für die Sünder, damit diese zur Reue finden. Den Opfern (zumeist ja auch oft Sünder in irgendeiner Hinsicht), aber auch den reuuigen Sündern verheißt er das Paradies.
Redaktion benachrichtigen Er geht einen diplomatischen Mittelweg
#17   Josefus   10:15:32 | Freitag, 11. März 2011
zur Verdienstlichkeit guter Werke
www.kathpedia.com/index.php?title=Cum_hoc_…
Atzmon, ich denke sie sind in ihrer Ausdrucksweise Glauber gegenüber entschieden zu weit gegangen, :-@
Redaktion benachrichtigen Er geht einen diplomatischen Mittelweg
#13   Josefus   08:56:53 | Freitag, 11. März 2011
Die Rechtfertigungslehre nach dem Konzil von Trient
im Woortlaut:
www.kathpedia.com/index.php?title=Cum_hoc_…
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa im Anmarsch
#32   Josefus   19:26:05 | Donnerstag, 10. März 2011
an wickerl: Ausrichtung am Hochaltar
Wickerl schrieb: „Auch am Hochaltar stehe der Zelebrant nie mit dem Rücken zu den Gläubigen“
Das dürfte wohl ein Zitierungsfehler sein, er sagte hoffentlich „ nie mit dem Rücken zum Tabernakel“ so wie es Kreuznet schreibt ergibt es im Zusammenhang auch keinen Sinn.
Das Zitat ist richtig. Beim Interview selbst war ich zunächst auch verwundert, aber es wird schnell klar, dass er meint, dass der Grund für die Ausrichtung am Hcchaltar die (gemeinsame) Ausrichtung zu Gott hin ist und der Einwand man zelebriere mit dem Rücken zum Volk deswegen abwegig ist. Er meint also nicht, dass man am Hochaltar zum Volk hin zelebrieren solle.
Redaktion benachrichtigen Katholisch? Bitte draußen warten
#29   Josefus   18:36:16 | Donnerstag, 10. März 2011
Sie hat keinen Grund, nicht in ihr Land zurückzukehren?
Zitat: „Sie hat keinen Grund, nicht in ihr Land zurückzukehren.“
Bei der Christenverfolgung in Pakistan kann man das anders sehen. Um so mehr wäre es aber die Christenpflicht gewesen, sie einreisen zu lassen.
Aber ob es in Deutschland noch mehr Christen gibt als in Pakistan, daran kann man auch zweifeln.
Und ob es angesichts der Dekadenz in Deutschland ratsam wäre, hier zu bleiben, auch.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa im Anmarsch
#10   Josefus   18:30:46 | Donnerstag, 10. März 2011
Es lohnt sich, das Interview ganz anzuhören
gutes Interview von Bischof Mixa: demütig, mutig, glaubensvoll und überzeugend.
Er ist an der ganzen Sache nicht zerbrochen, sondern weiter gereift.
matt 3, hören Sie bitte auf mit ihren Verleumdungen!
Redaktion benachrichtigen Fasching im Vatikan + …
#4   Josefus   09:13:32 | Dienstag, 8. März 2011
Sammstag, 12.03. Frankfurt Demonstration gegen Christenverfolgung in islamischen Ländern
Anschlag auf Patriarchen in Konstantinopel? Schon wieder
Bitte kommt alle, die ihr könnt, am Freitag um 13 Uhr zum Frankfurter Bahnhofsvorplatz:
de.gloria.tv/?media=130467
…w.himmelueberfrankfurt.de/
…w.himmelueberfrankfurt.de/…a/Flyer_12.03.11.jpg
quotenqueen.wordpress.com/…o-warum-schweigt-ihr/
Redaktion benachrichtigen Eine befreiende Fessel + …
#7   Josefus   18:33:12 | Sonntag, 6. März 2011
Wenn das Weizenkorn nicht stirbt, … wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht …Shabhaz Bhatti
Kraut hat Recht, im Falle von Shabhaz Bhatti sollte man nicht von Eiligsprechung sprechen, es handelt sich, bei allem was ich davon gehört habe, um ein Martyrium.
Einen Antrag zu stellen, ist jedenfalls berechtigt: Natürlich sollte der Fall, wie jeder andere auch, vor der Heiligsprechung gut untersucht werden.
Aufruf zur Demonstration gegen Christenverfolgung in arabischen Ländern in Frankfurt:
www.via-dolorosa.de/…keine-einbahnstrasse/
Redaktion benachrichtigen Der Kirchensteuer-Boß muß bestraft werden
#9   Josefus   22:11:24 | Samstag, 5. März 2011
1997 wurde Bischof Haas wegbefördert
es liegt hier wohl ein Tippfehler vor. Es war 1997 nicht 2007
Redaktion benachrichtigen Vorsicht Piusbrüder: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber
#37   Josefus   18:18:06 | Samstag, 5. März 2011
Willi Wiemer, herzlich Willkommen!
Ich empfinde die Wahlwerbung für die CDU, um die Grünen zu stoppen, auch unglücklich. So viele Augen vkann man gar nicht zudrücken, um noch CDU zu wählen. Gerechter Weise muss aber hinzugefügt werden, dass der Aufruf folgende Vorbehalte benennt.(Meine Empfehlung: CM wählen – wenn möglich)
„Ich wähle CDU unter folgenden Vorbehalten, die realistischer Weise, die CDU nicht erfüllt:
* Ich bin gegen die hunderttausendfache „straffreie“ Kindestötung durch Abtreibung, gegen welche die CDU zu wenig unternimmt.
* Ich bin gegen die von der CDU betriebene zerstörerische grüne Gesellschaftspolitik wie die Geschlechterumerziehung durch „Gender Mainstreaming“, die nahezu völlige Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der natürlichen Ehe oder die Gängelung von Unternehmen durch das „Antidiskriminierungsgesetz“.
* Ich bin gegen die von der CDU in den vergangenen Jahren betriebene zerstörerische Familienpolitik wie die übertriebene Förderung von Kinderkrippen für Kleinkinder, massive Reglementierung von Ehe und Familie, verfehlte Schul- und Bildungspolitik.
* Ich bin gegen die Islamisierung der Gesellschaft durch eine Politik, welche die Ausbreitung des Islams in Deutschland fördert. Das christliche Erbe des Abendlandes, auf dem unsere Demokratie seit Adenauer fußt, muss verteidigt und geschützt werden.
* Ich bin gegen eine seit Jahren fehlgeleitete Integrationspolitik, welche nicht in der Lage war, Einwanderern die kulturellen und moralischen Werte unserer Heimat zu vermitte…
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#23   Josefus   17:42:32 | Mittwoch, 2. März 2011
Heldenhaft
Danke für den Bericht, aber den Satz
„…das in seiner Auswirkung den deutschen Holocaust-Gesetzen entspricht“
halte ich doch für ziemlich unpassend
Dieses Gesetz verbietet juristisch oft schwer greifbare Beleidigungen des Islam bei Todesstrafe.
Inzweifelziehen des Holocaustes oder seiner Ausmaßes werden 1. nicht mit dem Tode bestraft, 2. ist die Kritik am Islam tausendmal mehr berechtigt und in einem Land wie Pakistan heldenhafter als das Inzweifelziehen des Ausmaßes von zweifelsohne Schwerverbrechen.
Redaktion benachrichtigen Er war sehr herzlich – aber traurig
#3   Josefus   18:19:28 | Dienstag, 22. Februar 2011
Jesaja 1, 18
Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#14   Josefus   22:10:21 | Samstag, 29. Januar 2011
Abtreibung auch mit Schein rechtswidrig
Ein Fehler ist im obigen sehr guten Artikel:
Auch mit Beratungsschein ist die Abtreibung (zum Schein) nicht legal sondern rechtswidrig. Der Beratungsschein macht das Kinderzerfetzen allerdings straffrei. Das ist zwar inkonsequent, aber das Kinderzerfetzen stellt für die Kindermordbefürworter zumindest mit Beratungsschein lediglich eine zu vernachlässigende Bagatelle dar.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#22   Josefus   19:13:57 | Samstag, 22. Januar 2011
Bischof Mixa nutzt seine Zeit seiner Berufung gemäß
Bisher habe ich mir aus Zeitmangel nur ein Videoclip (auf Gloria TV) angeschaut. Es war viel besser als ich erwartet habe.
Wenn ein Bischof kein Bistum mehr führt, wieso soll er dann nicht weiter für Christus werben dürfen?
Nachdem man Bischof Mixa ein schweres Kreuz überwarf, klingt seine Worte zudem aus seinem Mund sehr glaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#3   Josefus   23:23:47 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Den Nagel auf den Kopf getroffen
Der Artikel von kreuz.net ist in seiner Wortwahl diesmal wirklich absolut gelungen.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#58   Josefus   21:31:18 | Montag, 17. Januar 2011
an watcher
www.don-bosco-sb.de/classic/index.html
Dann müssen sie unter Artikel gehen und dann den 4 von oben anklicken.
Der Auschwitzhäftling Alex Deutsch zu Gast
Im Gegensatz zu Ihnen scheint die Schule nicht einseitig auf einem Auge blind zu sein, wenn es um Massenverbrechen geht.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#55   Josefus   21:25:39 | Montag, 17. Januar 2011
AN WATCHER
Dies findet man auf der Homepage der besagten Schule
www.don-bosco-sb.de/classic/index.html
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester tritt zur Piusbruderschaft über
#7   Josefus   18:00:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
ein weiser Schritt
Goldengel, sachte, Pfarrer Massimo Sbicego kann man indes nur gratulieren.
Redaktion benachrichtigen Sie blöken „Hitler, Hitler“
#16   Josefus   20:28:22 | Montag, 3. Januar 2011
Gegen die heuchlerische Selbstverblendnung
Der Artikel bringt es gut auf den Punkt. Nur der letzte Satz ist mir viel zu einseitig.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#113   Josefus   21:41:50 | Samstag, 1. Januar 2011
So spricht der Herr:
Lk 11,23 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#108   Josefus   20:58:05 | Samstag, 1. Januar 2011
Ratespiel: Welches Gebot ist dies?
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#106   Josefus   20:52:43 | Samstag, 1. Januar 2011
Apostelgeschichte 4,12; Johannes 14,6
Man kann mit Menschen falschen Glaubens natürlich reden und auch Dialog führen. Wenn man über göttliche Dinge redet, muss aber das Ziel sein, sie zur Wahrheit zu führen. Man kann nicht zusammenkommen, damit jeder zu seinem Gott, seinen Göttern betet oder meditiert. Daraus kann kein wahrer Friede entstehen.
Und es ist in keinem anderen das Heil denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen! Apostelgeschichte 4,12
JESUS spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14,6
Redaktion benachrichtigen Ob er weiß, was in den Pfarreien vorgeht? + …
#26   Josefus   17:53:01 | Samstag, 1. Januar 2011
Märtyrer
23 Missions-Märtyrer im letzten Jahr
Hoffentlich der Samen für eine neue Ernte.
Heute schon wieder zwei Anschläge auf Gottesdienste in islamischen Ländern. 21 ermordete Kopten und wieder ein Anschlag auf einen Gottesdienst in Nigeria.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#57   Josefus   17:48:17 | Samstag, 1. Januar 2011
an Junker Jörg: … in meinem Namen …
Matthäus 18,15-20
„Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgend eine Sache, um welche sie auch bitten mögen, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#42   Josefus   17:05:20 | Samstag, 1. Januar 2011
Zu wem will man beten?
Ein interreligiöses Friedensgebet kann keinen Frieden bringen. Zu wem will man beten?
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
#52   Josefus   21:56:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
kreuz.net Redakteure sollten sich kurz mal besinnen
Dass die Bischöfe sich über den Tisch ziehen lassen, ist sicherlich bedauerlich, tendentiell ist die Kritik sicher berechtigt, aber wenn er sagt:
„… Aber ich kommentiere diese Situationen nicht, weil ich sie nicht kenne.“
finde ich diese Antwort nicht verwerflich. Wie soll er über ein Fall urteilen, den er nicht kennt.
Verwerflicher dagegen ist die Audrucksweise, die kreuz.net in dem Artikel an den Tag legt.
Bei aller berechtigten Kritik, dies ist Christen nicht würdig.
Hätten kirchenfeindlichen Medien so über den Kardinal geschrieben,hätte kreuz.net zu Recht von kirchenfeindlicher Hetze gesprochen. Aber eine solche Ausdrucksweise ist mir selbst in kirchenfeindlichen Medien noch nicht untergekommen.
Man soll ihn kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt, kreuz.net hat da schon vieles in der Vergangenheit Wichtiges geleistet, aber man sollte nicht in jedes Interview ein Höchstmaß an Verwerfung hineininterpretieren.
Ich weiß nicht
Redaktion benachrichtigen Der faule Friede ist der erste und wichtigste Grund für den Terrorismus
#48   Josefus   21:40:12 | Freitag, 31. Dezember 2010
Richtet nicht…
Markus Evangelium 4,24
Und er sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr höret; mit welchem Masse ihr messet, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden.
Matthäus Evangelium 7,1
Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet; 2. denn mit dem Gericht mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet und mit demselben Mass mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen.
Lukas Evangelium 6,37
Richtet nicht und ihr werdet nicht gerichtet; Verurteilt nicht und ihr werdet nicht verurteilt; Sprecht frei und ihr werdet freigesprochen. 38. Gebt und es wird euch gegeben: ein gut gedrücktes und gerütteltes und überlaufendes Mass wird man in euren Schoss geben, denn mit dem Mass mit dem ihr messt, wird man auch euch messen.
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
#43   Josefus   21:15:45 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Verantwortungslose Wortwahl
Und wenn er auch ein Feind wäre (mit einer solchen Bezeichnung sollte man aber auch sehr vorsichtig umgehen, um niemand zu verleumden, was durchaus eine schwere Sünde sein kann), so rechtfertigt nicht solche verbalen Ausfälle. Da ich mich auch als traditionell-katholischer Christ ansehe, finde ich solche unchristliche Wortwahl sehr peinlich, ebenso wie die einiger Vorposter.
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
#36   Josefus   20:10:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
kreuz.net – Redaktion: Was soll das?
„Die „Schuld“ sei niemals ganz gutzumachen – stöhnte er wie im Orgasmus.“
Bei aller Liebe, dieser Satz ist einfach nur bescheuert und sollte unbedingt gelöscht werden.
Für die meist gute Sache, der sie dienen, sind soche Sätze ein Bärendienst. Bei solchen Sätzen kann man sich öffentlich wirklich nicht zu kreuz.net bekennen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Osnabrück „ist vom Glauben abgefallen“
#16   Josefus   19:09:21 | Montag, 27. Dezember 2010
an colonius
sie treffen die Sache sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#68   Josefus   22:15:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Hoffen wider alle Hoffnung
Hoffnung gehört zu den 3 göttlichen Tugenden.
Hoffen wider alle Hoffnung kann den Umschwung bewirken.
Präs. Bush war nur eine Marionette, er hat sich jedenfalls viel mehr an christlichen Positionen versucht zu orientieren als sein Vorgänger und sein Nachfolger.
Redaktion benachrichtigen Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
#13   Josefus   22:07:21 | Sonntag, 26. Dezember 2010
An Simon Boccanegra
zum Diakonische Werk
In der Tat ist das ein Skandal, leider aber nicht ohnegleichen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#59   Josefus   20:13:22 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Danke kreuz-net für die Ansprache
Botschafter, du solltest die Poster, die dem Sedisvakantismus einheimgefallen sind, nicht mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verwechseln.
Pater Schmidberger findet meines Erachtens die absolut richtigen Worte.
Redaktion benachrichtigen Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
#6   Josefus   20:08:17 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Noch einmal
Stimme meinen Vorpostern zu
Wegen ein paar Fehler noch einmal mein Kommentar. Sorry!
„Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ –
Dies trifft absolut zu.
Der Islam verfolgt wie keine andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und barbarisch – (da kann nur der Stalinkommunismus à la Nordkorea mithalten). Dies ist aber nur die konsequente Umsetzung des Islam.
Vieles von dem was Schmid sagt, selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen Welt sein mag, kann man unterschreiben.
kreuz.net untertreibt leider konsequent die brutale Fratze des Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel.
Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet, übrigens auch sehr kritisiert von Latif Yahia.
Redaktion benachrichtigen Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
#4   Josefus   20:04:36 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Stalinkommunismus
Stalinkommunismus natürlich – nicht Stalinkapitalismus
Redaktion benachrichtigen Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
#1   Josefus   20:03:39 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Schmid hat doch in vielem Recht
„Um Muslime – die hier in Deutschland ziemlich ungestört ihrem Glauben nachgehen können – nicht in Verlegenheit zu bringen oder gar zu brüskieren, verzichtet man darauf, den Angehörigen des eigenen Glaubens beizustehen“ –
Dies trifft absolut zu.
Der Islam verfolgt wie keine andere Religionsgemeinschaft Christen brutal und barbarisch – (da kann nur der Stalinkapitalismus à la Nordkorea mithalten) Dies ist nur die konsequente Umsetzung des Islam.
Vieles von dem was Schmid sagt, selbst wenn er Herausgeber der kirchenfeindlichen Welt kann man unterschreiben.
kreuz.net untertreibt leider konsequent die brutale Fratze des Islam – bei aller berechtigeten Kritik an der USA und Israel.
Wer glaubt Saddam Husseins Regierungszeit beschönigen zu können, sollte sich einmal das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia lesen. Trotzdem war der Einmarsch der USA ein Fehler und interessengeleitet.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#11   Josefus   11:47:07 | Sonntag, 26. Dezember 2010
an krauterer: Verfolgungswahn?
Dass das ZDF weitesgehend kirchenfeindlich ist, kann man wohl leider kaum bestreiten.
Dass hinter dem Tonfall der Teufel und kein technisches Problem steckt, wird in der Nachricht auch gar nicht behauptet.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#60   Josefus   22:23:03 | Samstag, 25. Dezember 2010
an Coracao: Sorry, hatte Maria noch ein anderes Kind?
Ja, siehe JOHANNES 19, 25-27,
Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!
Übrigens: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Mt, 18,3.
Dies gilt auch, gerade für Erwachsene!
Deswegen, bitte nicht so überheblich an das Marienkind schreiben.
Redaktion benachrichtigen Zuerst wollte man das Kind unbedingt schlachten
#1   Josefus   14:30:06 | Freitag, 24. Dezember 2010
leider überhaupt nich untypisch
Leider hört man öfter in noch viel ungefährlicheren Situationen, wenn die Frau z.B. über 40 ist, dass Ärzte ein Horrarszenario aufbauen und die Frauen so unter Druck sezten, wenn ein schlechtes Gewissen machen,
Vermutlich haben auch die Eltern der Frau für sie gebetet.
Wünschen wir der Frau, dass sie den Vater ihrer 5 Kinder bald heiratet und dass so eine liebevolle Familie aufbauen werden.
Redaktion benachrichtigen Gott hat ein Angesicht + …
#36   Josefus   19:35:08 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
an Blechtonne: Ausnahmen bestätigen die Regel + Joh-Prologende
Die Spiegelredakteure sind alle gottlos und kirchenfeindlich.
Matthias Mattusek würde ich aber nicht (mehr) dazu zählen.
Ergänzung für Mighty Counsellor
Prolog-Ende; auch interessant (ging nicht mehr ganz drauf)
18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott istund am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#14   Josefus   19:29:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Immerhin hat er es gesagt
Nun hat er es wenigstens gesagt, die Widersprüchlichkeit in den Haltungen und Aussagen Schönborns sind sicher nicht von der Hand zu weisen und seit Jahren besonders augenscheinlich (z.B. fand er 2008 vor 150 Bischöfen gute Worte :„Aber wir Bischöfe, verschlossen hinter den Türen wegen der Angst, nicht wegen der Angst vor den Hebräern, sondern wegen der Presse, und auch wegen des Unverständnisses unserer Gläubigen. Wir hatten nicht den Mut! In Österreich hatten wir die „Mariatroster Erklärung“ wie in Deutschland die „Königsteiner Erklärung“. Das hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt, dies hat entmutigt, sich für das Leben zu öffnen. Wie dann die Welle der Abtreibung gekommen ist, war die Kirche geschwächt, da sie nicht gelernt hatte, diesen Mut des Widerstands,…“,) –
Redaktion benachrichtigen Gott hat ein Angesicht + …
#33   Josefus   19:06:52 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
für Mighty Counsellor – Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1 Der Prolog: 1,1-18
1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
2 Im Anfang war es bei Gott.
3 Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
4 In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.
6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.
10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,…
14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.
15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.
17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist …
Redaktion benachrichtigen Fidel Castro wäre dem Genossen wohl lieber gewesen
#31   Josefus   18:40:57 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Da könnte ja jeder eine Frage stellen wollen
„Wenn ich dem Papst bei seiner Rede eine Zwischenfrage stellen darf, dann würde ich mir überlegen, da zu bleiben“
Wenn jeder der über 600 Abgeordneten eine Frage stellen würde, müsste der Papst sich aber mindestens eine Woche Zeit nehmen, um sie zu beantworten.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote: Mord-Ideologin wird mit Preisen überschüttet
#37   Josefus   00:08:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Kindermordbefürworter stellen immer die falschen Fragen
Jenenser I. schrieb: „Ich will nicht vom Thema ablenken!
Wie kann man für die Todesstrafe, aber gegen Abtreibungen sein?“
Ich frage ihn: „Wie kann man gegen die Todesstrafe aber für Abtreibung, d. h. den Mord an unschuldigen Kindern, sein? Ich betone – unschuldigen –.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote: Mord-Ideologin wird mit Preisen überschüttet
#2   Josefus   19:04:00 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Preise dieser Welt
Ist Simone Veil jetzt 81 (wie unter dem Foto) oder 84 – wie im Text, aber abgesehen davon hat Günter Annen, vollkomen Recht.
Redaktion benachrichtigen Das Gewissen ist nichts Subjektives + …
#3   Josefus   08:58:59 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
trotz allem eine Beleidigung
Fette Qualle und auch Widerliches Etwas sind trotz der oft die Kirche verunglimpfenden und teilweise tiradenmäßigen Äußerungen von Fr. Roth trotz allem tatsächlich eine Beleidigung.
Redaktion benachrichtigen Als sich die Kirche mit der Welt befleckte + …
#6   Josefus   09:52:42 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
die Grünen sind ja achso konsequent
Dafür sind die Grünen ja dann für das Vernichtung von Kinder durch Kinderzerstückeln, wenn sie sich nicht wehren können und unschuldig sind; leider nicht nur die Grünen haben diese merh also heuchlerische Doppelmoral verinnerlicht, aber sie gehören zu den größten Propagandisten
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#58   Josefus   05:00:49 | Samstag, 27. November 2010
Die Piusbruderschaft sieht klar
Dank sei der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die klaren Worte.
Es ist sogar so, dass die großangelegte, weltweite Propagierung des Kondoms die, die in Todsünden leben, in ihren Sündenhandlungen bestärkt. In Wirklichkeit trägt das Kondom zur Demoralisierung bei. Und wenn die höchste moralische Autorität auf Erden dem Kondom sogar – wenn auch in sogenannten Ausnahmefällen, wobei besonders schwere Sünden gemeint sind – eine moralische Komponente zuweist, dann wird das Gewissen dieser Menschen noch mehr abstumpfen bzw. sich kaum mehr aufrappeln können und noch mehr Menschen, vor allem Jugendliche der Propagierung erliegen.
Der Sünder findet nur zurück zu Gott, wenn er die schwere Sünde unterlässt und nicht fadenscheinig in ihr bestärkt wird. Zudem: Jemand der HIV-Virusträger ist, vorzugaukeln, er könne jemand anderes durch das Kondom sicher vor HIV schützen, ist zudem extrem fahrlässig. Man nimmt ihm gerade die Verantwortung für das Leben des Anderen ab. Ebenso verantwortungslos ist es, jemand vorzumachen, er könne sich sicher vor HIV schützen, wenn er das Kondom im Geschlechtsverkehr mit HIV-Positiven benutzt. Die Prämisse ist schon falsch.
Schade, dass der Papst nicht bei seinen Aussagen von vor einem Jahr auf der REise nach Afrika geblieben ist. Vielleicht hätte man ihn aber auch bei dem Wind, der ihm entgegen geblasen ist, mehr bestärken müssen.
Deswegen sollte man die Bezeichnung Kondom-Papst trotz allem sicher nicht verwenden.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#7   Josefus   17:14:20 | Dienstag, 23. November 2010
In diesem Fall gibt es nur eine Lösung – Abstinenz.
„Außerdem gibt es niemanden, der bei einer bekannten HIV-Infektion, einen gummi-isolierten Geschlechtsverkehr empfehlen würde. In diesem Fall gibt es nur eine Lösung – Abstinenz.“ – So ist es!!
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#12   Josefus   22:53:56 | Sonntag, 21. November 2010
Der Dieb,der andere nur verletzt anstatt sie umzubringen
Dann ist auch ein Dieb auf dem Weg zur Moral, wenn er beim Einbruch einen Menschen schwer verletzt, nur weil er ihn nicht umgebracht hat?
oder wenn er nur einen umbringt anstatt zwei…
(Außerdem versündigt man sich auch mit einem Kondom schwer an seinem homosexuellen Mitsünder. )
Eine schlimmere Sünde kann man sich immer ausdenken.
Aus diesem Gesichtspunkt kann man dann allen Sünden etwas abgewinnen, das ist eben gerade der Relativismus vor dem der Papst immer warnt,dem er aber selber auf dem Leim gegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#3   Josefus   22:21:24 | Sonntag, 21. November 2010
der moralische Dieb
Ist denn der Dieb, wenn er mit Handschuhen einbricht auch auf dem Weg zu einer Moralisierung???
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#159   Josefus   18:26:13 | Sonntag, 21. November 2010
Kondome sind menschenunwürdig
Prostituion als solches ist schwere Sünde, Todsünde.
Die Benutzung eines Kodomes gaukelt doch nur Sicherheit vor und verleitet zum Verbleiben in derselben.
Insofern von einem „ersten Schritt zu einer Moralisierung“, „ein erstes Stück Verantwortung“ zu sprechen ist traurig.
„…jedoch ein erster Schritt sein auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität.“
Was ist menschlichere Sexualität? Die menschliche Natur ist eine gefallene Natur und insofern in sich nicht schon gut. Die Menschen machen aus der Sexualität alles mögliche, Gutes und Schlechtes, Verantwortungsvolles und Verantwortungsloses. Wir brauchen eine göttliche, vor Gott verantwortete Sexualität.
Kondome zu benutzen gehört leider auch zu einer Sexualität des gefallenen Menschen, ist somit menschlich, aber sie widerspricht einer von Gott gegebenen menschenwürdigen Sexualität.
Der gefallene Mensch muss aufstehen. Das muss man ihm sagen. Jeder Mensch ist fähig dazu.
Redaktion benachrichtigen Wollen die Bischöfe wirklich etwas ändern?
#6   Josefus   06:59:49 | Samstag, 6. November 2010
Es stinkt zum Himmel
Diese Aktion Leben von Österreich – ganz im Gegensatz zur namensgleichen Aktion Leben in Deutschland, die die katholische Lehre vertritt, weswegen sie seit Jahrzehnten von den Bischöfen ignoriert wird – stinkt zum Himmel. Schon in den frühen 90-er Jahren hat diese Antilebensrechtsgruppe in Österreich die katholische Lehre konterkariert bzgl. Kinderverhütung.
Es ist auch ein Kennzeichen des kirchlichen Lebens (oder besser gesagt „Sterbens“) nach dem Konzil, dass man konsequente Positionen nicht unterstützt, sondern sich oft deren, d. h. der Lehre Christi schämtvor der Welt und dafür lieber dem Teufel, der mit den offenen Fenstern des Aggiornamento in die Kirche hineingeweht wurde, die Hand gibt, wenn er nur im Gewand des scheinbar Christlichen daherkommt. Unter dem Gewand stinkt es aber kolossal. [kursiv]Mt10,28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann…Mt 10,33 „Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“[kursiv]
Redaktion benachrichtigen Für diese Genossen ist nur die Todesstrafe demokratisch
#3   Josefus   20:26:59 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Todesstrafe?
Für was soll das Ungeborene Kind eigentlich bestraft werden, hat es etwas getan? Ah, nein, für seine Existenz, seine Existenz genügt für das Todesurteil.
Redaktion benachrichtigen Das christliche Europa geht vor die Hunde + …
#67   Josefus   23:10:46 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
falsche Statistikangaben
Die Zahl der Katholiken in Europa kann unmöglich in einem Jahr um 9,1 % gesunken sein. Da kann etwas absolut nicht stimmen.
Redaktion benachrichtigen „Wir bitten und beschwören Euch“
#19   Josefus   15:26:15 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Danke für die starken Worten der Bischöfe von vor 100 Jahren
Es ist offensichtlich, dass man nach dem 2. Vatikanum einen falschen Frieden mit der Welt geschlossen hat –
Aggiornamento …
Redaktion benachrichtigen Dieser Mann gibt Deutschland der Lächerlichkeit preis
#315   Josefus   21:05:42 | Samstag, 18. September 2010
Redaktion benachrichtigen Dreijährige Odysee in Bonn
#34   Josefus   10:42:54 | Freitag, 17. September 2010
Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal ist zu verwerfen
Die Bezeichnung Großmaul-Kardinal Joachim Meisner ist unchristlich und (ehr)verletzend und damit zu verwerfen.
Solche Bezeichnung gegenüber einem Kardinal zu verwenden, der zudem nicht unerheblich mitverantwortlich war für den Ausstieg der Kirche aus dem staatlichen Kindermordsystem, halte ich bei aller berechtigten Kritik an hw. Kardinal auch für die Internetplattforem kreuz.net selbst und deren vielen berechtigten Anliegen für schädlich.
Redaktion benachrichtigen Das halbherzige Dementi kommt zu spät
#23   Josefus   22:22:11 | Samstag, 21. August 2010
Herr gebe Licht, es ist nie zu spät umzukehren
Besser spät als nie, immerhin eine Korrektur, wenn auch halbherzig und was an dieser Aktion provokant sein soll, verstehe ich auch nicht.
Angesichts der Desinformationskampagnen in Schule, Medien und Politik und der Tabuisierung dieser massenhaften Greuelverbrechen an unschuldigen Kindern ist diese Aktion mehr als notwendig. Deswegen Gratulation an den Durchblick. Wir alle sollten helfen, dass diese erste landesweite Aktion auch auf alle Bundesländer ausgeweitet wird.
Mir schiene es noch wirkungsvoller, die Fotos abgeschlachteter Kleinkinder zu versenden, denn nur die Wahrheit wird uns frei machen. Auch zeigen wir Christus am Kreuz. Christus ist für unsere Sünde am Kreuz gestorben. Auch das Blut dieser kleinen abgeschlachteten Kinder muss fließen wegen der Sünden vieler Menschen. Heilung erfolgt nur über die Wahrheit und nicht über die Tabuisierung von Greuelverbrechen.
Provokant finden diese Aktion denn auch letztlich nur die Befürworter oder Beschwichtiger der Kindermorde.
Ich begegnete mal 2 Frauen, die es unheimlich provokant fanden und sich böswillig aufregten, dass an einem Stand anlässlich einer kirchlichen Veranstaltung solche Modelle öffentlich gezeigt wurden. Wie sich herausstellte, waren sie direkte Mithelferinnen bei der Ermordung von unschuldigen Kindern und schämten sich nicht, mit diesen Greuelverbrechen Geld zu machen. Über die eigene Mitwirkung am blutigen Niedermetzeln eines beginnenden Menschenlebens waren sie vielmehr stolz und fühlten sich erhaben.
Redaktion benachrichtigen An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
#19   Josefus   18:00:53 | Freitag, 20. August 2010
Top-Aktuell: Bistum korrigiert Stellungnahme
Neue Stellungnahme der bischöflichen Pressestelle Trier: „Das Bistum Trier und Bischof Stephan Ackermann halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine Veranlassung, sie abzulehnen.“
Trier (kath.net) Am Freitag hat die Pressestelle des Bistums Trier erneut eine Stellungnahme zur „Embryonenoffensive“ im Saarland ausgesandt, die zwar sehr kurz gehalten ist, inhaltlich aber durchaus von der vorhergehenden abweicht.
Die aktuelle Stellungnahme lautet wörtlich: „Auf Presseanfragen, die Anfang der Woche bei der Pressestelle des Bistums Trier im Blick auf die Aktion des Vereins „Durchblick“ (Embryonenoffensive) eingingen, hat die Pressestelle neben einem klaren Bekenntnis zum Schutz des Lebens die Aussage gewählt, dass ‘wir (also das Bistum Trier) die konkrete Aktion des Vereins ‘Durchblick’ nicht für den geeigneten Weg halten, um auf die Würde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik von Abtreibungen hinzuweisen.’
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Diese Stellungnahme hat zu einzelnen heftigen Reaktionen von außen und zu internen Diskussionen im Bistum Trier geführt. Im Zuge dieser Meinungsbildung muss die Position des Bistums zu dieser Aktion wie folgt korrigiert werden:
Das Bistum Trier und Bischof Dr. Stephan Ackermann halten die Aktion zwar für provokant, sehen aber keine Veranlassung, sie abzulehnen.“
Bei der „Embryonenoffensive“ handelt es sich um eine Pro-Life-Aktion des Vereins „Durchblick“: Im Saarland wurden 300.000 Modelle … www.kath.net/detail.php?id=27829
Redaktion benachrichtigen Dann stimmen die Belgierwitze also doch?
#187   Josefus   08:03:49 | Mittwoch, 4. August 2010
Tatsächlich erleuchtet
Die Ausführungen von Agnoli sind absolut zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Die Vorwürfe gegen Bischof Mixa waren inszeniert
#31   Josefus   13:32:28 | Dienstag, 3. August 2010
Der wichtigste Satz aus dem Text
Bei Personalentscheidungen müsse immer die Gerechtigkeit an erster Stelle stehen.
„Ich würde niemanden opfern, nur um ein Problem weniger zu haben“ – so der Bischof.
Bischof Mixa wurd ein frevelhafter Weise geopfert, um angeblich wieder Ruhe (im Bistum Augsburg und der Presse) haben zu können…
nach einem Motto, die an die Worte Kaiphas angelehnt sein könnten, der als Hohopriester nach den Evangelien Jesu Tod betrieb: «Ihr bedenkt nicht, daß es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.“
Wie erging es den Juden ca. 35 Jahr später (Aufstand gegen die Römer)?
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof in der intellektuellen Badehose
#54   Josefus   20:49:15 | Sonntag, 25. Juli 2010
Katastrophe
Die Aussagen dieses Bischofs sind eine einzige Katastrophe!
Schade, schade, schade.
Obwohl man sicher schwere Bedenken haben kann, was die Heiligkeit unseres verstorbenen Papstes, Johannes Paul II., haben kann, bei allem Guten, was er bewirkt hat (z. B. konsequente Ablehnung der Empfängnisverhütung, entscheidendes Einsetzen zum Dammbruch im Osten, Kritik am ungehemmten Kapitalismus, …), waren doch seine Initiativen des Weltgebetstages, die Verurteilung von Erzbischof Lefebvre, sein Kuss auf den Koran und Ähnliches sehr verwirrend für die Gläubigen.
Wenn man allerdings allein die Benennung von Bischöfen, die sich dessen nicht würdig zeigen, als alleinigen Grund annimmt, sollte man zumindest mitbedenken, dass auch unser Herr Jesus Christus Judas zu einem seiner 12 Jünger erwählt hat.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#276   Josefus   17:18:35 | Sonntag, 18. Juli 2010
Gott lob Ole von Beust zurückgetreten, jetzt Zeit zur Bekehrung
17:10|
Vor 5 Minuten in welt online
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Hamburgs Bürgermeister von Beust legt Amt nieder
Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust ist zurückgetreten. Dies erklärte der 55-Jährige auf einer Sitzung des Landesvorstandes der Hamburger CDU.
von Florian Hanauer
Nun ist es sicher Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust tritt zurück. Dies erklärte der 55-jährige auf einer Sitzung des Landesvorstandes der Hamburger CDU. Als seinen Nachfolger empfahl der Bürgermeister den CDU-Innensenator Christoph Ahlhaus. Damit bewahrheiten sich die Spekulationen der vergangenen Wochen, nach denen der Bürgermeister noch vor Ende des Volksentscheides gegen die Schulreform in Hamburg seinen Rückzug bekannt geben wolle. Die Mitglieder des neuen Senates sollen erst in vier Wochen bestimmt werden.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#20   Josefus   17:00:24 | Sonntag, 18. Juli 2010
Kreuz.net bringt es wieder mal gut auf den Punkt
Wenn man die niederträchtige Kampagne gegen Bischof Mixas verfolgt hat, ob jetzt ein Minimum an einigen wenigen der erhobenen Vorwürfen dran sein mag oder nicht, so könnte man an der Aussage Christi: „Aber die Pforte der Hölle werden sie nicht überwinden.“ zweifeln und verzweifeln. Zum Glück gibt es da aber ja noch die glaubenstreue Priesterbruderschaft St. Pius X. Papst Benedikt ist trotz seines Alters zu wünschen, dass er sich vermehrt auf sie stützt, um so der altliberalen Propaganda sich zu erwehren und die altliberalen Ansichten aus dem kirchlichen Leben ein für alle Mal zu verbannen.
Rehabilitation für Bischof Mixa!
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#64   Josefus   21:43:09 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Wer kann dann noch bestehen???
Bischof Mixa hat in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer begangen hat, die zu einem Vertrauensverlust führten und den Rücktritt unvermeidlich werden ließen.
Wenn schon Bischof Mixa auf Grund einer gesteuerten Verleumdungs- und Schmutzkampagne, von wem auch immer gesteuert, aber ganz offensichtlich wegen seines mutigen Bekenntnisses für die Mutterschaft und das Leben, zum Rücktritt genötigt wird, wer kann dann noch Bischof sein.
Insofern bin ich geneigt mich der Überschrift „Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab“ leider anzuschließen. Das Wort Fluchtbischof ist natürlich – angesichts des Wissens um den fast einsamen Kampf, den Bischof Mixa geführt hat um sein Amt, nicht aufrecht zu erhalten.
Vor Gott ist keiner würdig das Amt auszuüben, aber wir sind alle sündige Menschen. Ich finde, Bischof Mixa müsste wieder in Amt und Würden eingesetzt werden.
Nun gilt es beten für ein mutiges und demütiges Bekenntnis von Bischofskollegen, beim Rufmord die Medienkampagne (oder was sonst noch dahintersteckt, Geheimdienste?) mitgespielt zu haben.
Vielleicht kommt der Papst dann auch zu einem anderen Ergebnis. Ichhoffe und glaube, der Papst würde sich nicht zu schade sein und demütig genug, auch seine Entscheidungen zu überdenken.
Redaktion benachrichtigen Jetzt will man den Papst als den Schuldigen hinstellen
#54   Josefus   20:59:31 | Samstag, 19. Juni 2010
Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt ist noch ein Rücktritt zu wenig
„…um ihn dazu zu bringen, seinen Rücktritt vom ersten Rücktritt vom 21. April zu erklären.“
Müsste es nicht heißen seinen Rücktritt vom Rücktritt vom ersten Rücktritt … zu erklären“?
Jetzt möchte Bischof Mixa den Rücktritt vom Rücktritt seines Rücktritts vom ersten Rücktrittsangebot?
Diesen Wirrwarr hat aber nicht Bischof Mixa zu verantworten, sondern diejenigen die ihn in diese Situation hineinmanövriert haben.
Seine Rücktrittsangebote sind mindestens unter falschen Vorhaltungen und unter starken psychischen Druck erzwungen worden, deswegen null und nichtig.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den Totalen Krieg
#152   Josefus   20:47:32 | Freitag, 18. Juni 2010
Es kann keine Ruhe geben
Man hatte gehofft, indem man Bischof Mixa in die Flucht schlägt und damit den Wunsch der Medien erfüllt, hätte man endlich Ruhe.
Ohne Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe kann es keine Ruhe geben. Das „Mixa muss weg“ eines Eberhard von Gemmingen erinnert ja schon fast an die Worte des Hohepriesters Kaiphas, der den Tod Jesu betrieb: „Für uns alle ist es besser, wenn einer für das Volk stirbt, als dass ein ganzes Volk zugrunde geht.“
Die Ruhe, die man sich erwünscht hat auf Kosten eines mutigen Mahners, erweist sich als trügerisch, muss sich als trügerisch erweisen. Auf (Ruf)mord kann keine Ruhe folgen.
Gerade die maßlose Verleumdungen und die Verfolgung von Bischof Mixa, ausgelöst durch seine mutigen glaubenstreuen Worte, ob gelegen oder ungelegen, zeugen, bei allen möglicherweise kleinen Fehlern, von seiner Glaubensstärke in der Nachfolge Christi.
„Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20).
„Freut euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmelreich. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt.“ (Mt. 5. 11-. 12).
Unterstützen wir Bischof Mixa um der Wahrheit, der Gerechtigkeit, aber auch um seines Zeugnisses willen und um von der Liebe Zeugnis zu geben. Vergeben wir aber auch seinen Gegnern, wenn sie bereit sind, einzusehen und umzukehren. Beten wir für ihre Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen Oberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#253   Josefus   20:37:48 | Freitag, 18. Juni 2010
Wieso „nur“?
In Brasilien ist die Kinderschlachtung nur legal, wenn das Leben der Mutter gefährdet ist oder das Kind bei einer Vergewaltigung gezeugt wurde.
Warum darf bei einer Vergewaltigung gezeugtes Kind abgeschlachtet werden. Warum verdient es eine vielfach härtere Strafe als ein Vergewaltiger? Warum verdient es die Todesstrafe?
Überdies: Muss die Vergewaltigung nachgewiesen sein oder kann sie nicht einfach als Vorwand benutzt werden für einen annonymen Vater, Ehebruch,…?
Ist die Abtreibung nicht eine zweite Vergewaltigung.
Sollte man der Mutter nicht andere Wege aufzeigen und ihr helfen. Gibt es nicht millionenfach Eltern, die kinderlos sind und vieles dafür tun, ein Kind zu bekommen und gerne ein solches Kind aufnehmen würden?
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#110   Josefus   20:25:47 | Freitag, 18. Juni 2010
Mixa = würdiger Bischof in der Nachfolge Christi
Angebliches Zitat: „Wir bitten Sie eindringlich, das Gute, das sie gewirkt haben, nicht völlig vergessen zu machen und sich zum Wohl der Kirche aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.“
Ohne Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe kann es keine Ruhe geben. Das „Mixa muss weg“ eines Eberhard von Gemmingen erinnert ja schon fast an die Worte des Hohepriesters Kaiphas, der den Tod Jesu betrieb: „Für uns alle ist es besser, wenn einer für das Volk stirbt, als dass ein ganzes Volk zugrunde geht.“
Die Ruhe, die man sich erwünscht hat auf Kosten eines mutigen Mahners, erweist sich als trügerisch, muss sich als trügerisch erweisen. Auf (Ruf)mord kann keine Ruhe folgen.
Gerade die maßlose Verleumdungen und die Verfolgung von Bischof Mixa, ausgelöst durch seine mutigen glaubenstreuen Worte, ob gelegen oder ungelegen, zeugen, bei allen möglicherweise kleinen Fehlern, von seiner Glaubensstärke in der Nachfolge Christi.
„Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20).
„Freut euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmelreich. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt.“ (Mt. 5. 11-. 12).
Unterstützen wir Bischof Mixa um der Wahrheit, der Gerechtigkeit, aber auch seines Zeugnisses willen.
Seien wir milde gegenüber denen, die Kübel Dreck über Bischof Mixa ausgegossen haben, wenn sie dies einsehen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#69   Josefus   20:00:17 | Dienstag, 15. Juni 2010
Betet für den Mut des Papstes zur Rehabilitierung von Bischof Mixa
Was für ein Hass aus einem solchen Text spricht. Diese infamen Verleumdungen wundern beim Autor leider aber nicht. Beten für seine Bekehrung!
Bischof Mixa gehört ins Amt zurück, sein Rücktritt ist wegen Nötigung und Verleumdung ohnehin null und nichtig. Ob der Papst den Mut aufbringen wird, dies einzusehen und richtigzustellen? Hoffentlich!!!
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.
Lk 12,5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#72   Josefus   00:22:02 | Dienstag, 15. Juni 2010
und das sagt Erzbischof von Smyrne (Türkei)
www.katholisches.info/?p=8697
Bei aller Sympathie für unseren Heiligen Vater und Verständnis für die Schwere seines Amtes, wenn auch zu vermuten ist, dass die 1.vatik. Stellungnahme auf Fehlauskünften beruhte, erfolgt ohne Wissen der jetzigen Hintergründe, so ist das leichtgläubige Verhalten kirchlicher Amtsträger in solchen Fällen doch systematisch und der Artikel beschreibt sehr treffend die Ursachen für diese momentane kirchliche Lage.
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
#19   Josefus   00:06:13 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ein kirchenrechtlicher Kommentar von Dr.iur.can. Gero P. Weishaupt.
kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=376
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
#16   Josefus   23:58:29 | Montag, 14. Juni 2010
Haus, Hof und Amt zurück an Bischof Mixa
Der Rücktritt von Bischof Mixa ist wegen Nötigung und Verleumdung null und nichtig. Da das Gewicht der Laien ja nach dem 2. Konzil aufgewertet wurde, wage ich die Forderung: eine öffentliche Erklärung zur Rehabilitation von Bischof Mixa; eine öffentlich Erklärung, dass Bischof Mixa in das Amt des Bischofs von Augsburg mit dem Segen Roms wieder innehat. Haus, Hof und Amt zurück an Bischof Mixa.
Die Wahrheit wird uns frei machen nicht die Angst vor den Medien.
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
#7   Josefus   23:28:02 | Montag, 14. Juni 2010
Ex-Bischof???
Mixa ist zum Bischof geweiht. Die Weihe gehört zu den Sakramenten der Kirche und hinterlässt ein unauslöschliches Merkmal. Schon deswegen kann Bischof Mixa kein Ex-Bischof sein.
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#75   Josefus   20:21:12 | Samstag, 12. Juni 2010
an Brummi
Stell Dir vor, dein Eindruck ist falsch über Weihbischof Losinger, hast Du ihn nicht dann schwer verleumdet,
Richtet nicht, denn mit dem Maß mit dem wir messen, werden auch wir eines Tages gemessen werden.
Schlimm genug, dass Bischof Mixa gemobbt wurde von seinen eigenen Leuten, aber Bischof Losinger einfach mal so auf Grund eines Fotos etwas so schwerwiegendes zu unterstellen, liegt auf der selben Linie.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#63   Josefus   21:51:59 | Montag, 7. Juni 2010
in Bern dreht man völlig am Rad: Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt
Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt
04.06.10
Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt
In Bern wird jetzt mit der Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht
NACHZULESEN: HIER
www.medrum.de/?q=content/mutt…
Statt Vater oder Mutter sollte man besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz… Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern.
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#27   Josefus   23:47:41 | Samstag, 5. Juni 2010
an nord-katholik
Also, dann nenne mal bitte einen Fehler. Also in Deinem kurzen Beitrag finden sich zumindest das Vielfache an Rechtschreibefehlern, wenn du das meinen solltest.
Wenn Du manchmal glaubst, Dich hier nur mit Idioten beschäftigen zu müssen, wieso tust du dir das an? Niemand zwingt dich doch!?
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#6   Josefus   20:03:31 | Samstag, 5. Juni 2010
ideologisch-feministische Scheuklappen
Wieso ist Fußgänger männlich.
In der Mehrzahl ist es doch weiblich.
der Fußgänger / die Fußgänger
Wenn man sich empört das es nicht Fußgängerinnen heißt, dann könnte Mann sich auch empören, dass im Plural immer der weilbliche Artikel verwendet wird.
Das kommt davon, wenn man ideologisch-feministische Scheuklappen hat.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#46   Josefus   08:48:38 | Samstag, 5. Juni 2010
Pro Bischof Mixa
Natürlich kann man das. Ich finde man müsste es sogar, wenn man erkannt hat, dass sie Verschörungsvorwürfe nicht haltbar sind. Eine Rücknahme der Annahme des Rücktrittsgesuch wäre der einzige richtige Weg, auch wenn er Demut und Gottesfurcht verlangt.
Es wäre auch unfair, Bischof Mixa vorzuwerfen geflüchtet zu sein oder das Rücktrittsangebot ja selber eingereicht zu haben. Bei den abstrusen, sich expontial sich steigernden Vorwürfen brauchte er die Zeit, um dem Hintergrund des Treibens nachgehen zu können und so seine Rehabilitierung vorzubereiten. Das die eingenen Leute in dieser Situation ihn das Messer in den Rücken stechen, als sie eine Ahnung davon bekamen, dass Bischof Mixa sich nicht geschlagen gibt, ist der eigentliche Skandal.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#39   Josefus   08:23:38 | Samstag, 5. Juni 2010
Wer hat den Fahrer angeworben?
ERST VORHER IN PSYCHIATRISCHE BEHANDLUNG GEHEN, UM DANN SAGEN ZU KÖNNEN; ES WAR EIN IRRER; DEN KANN MAN JA DANN AUCH NICHT SO HART BESTRAFEN. UND KRITISCHE FRAGEN NACH DEN HINTERGRÜNDEN ERÜBRIGEN SICH. VERGESSEN WIRD, DASS CHRISTEN IN DER TÜRKEI SYSTEMATISCH UNTERDRÜCKT WERDEN.
Wer hat den Fahrer angeworben?
Redaktion benachrichtigen Wußten Sie, daß Annette Schavan katholisch ist?
#27   Josefus   22:21:42 | Samstag, 29. Mai 2010
@Kastelic: Überzählige Embryonen, was ist denn das?
Was sind denn überzählige Embryonen? Nur weil einer diese Embryonen nicht mehr zählen kann oder sagen wir lieber will, darf man sie töten?
Welche Zahl ist genehm? Wer entscheidet – ähnlich wie ein KZ-Aufseher bei der Ankunft der Judentransporte – über lebenswert und nicht lebenswert? Wer bestimmt die Zahl der Menschen, die leben dürfen?
Gott ist der Herr über Leben und Tod: Der Mensch maßt sich in satanischer Weise an, über das Lebensrecht anderer verfügen zu können. Wenn Du mich bisher als gemäßigt eingestuft haben solltest: Wenn es um das Lebensrecht eines Menschen geht, möchte ich wirklich nicht als gemäßigt gelten. Euer ja sei ein ja, euer nein sei ein nein, alles Andere stammt vom Bösen. (Mt 5,37)
Redaktion benachrichtigen Wußten Sie, daß Annette Schavan katholisch ist?
#5   Josefus   14:28:25 | Samstag, 29. Mai 2010
Der Holocaust an Juden in Deutschland 2001
Bis dato war in Deutschland nur eine Forschung an Stammzellen möglich, die vor dem 1. Januar 2002 im Ausland umgebracht wurden.
Wieso nur???
So fing der Holocaust an Juden 2001 in Deutschland wieder an:
Spiegel: 01.06.2001
Genforschung
Clement für Import embryonaler Stammzellen
Von Alexander Schwabe
NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat sich in Israel für den Import embryonaler Stammzellen nach Deutschland ausgesprochen. Damit soll Wissenschaftlern der Universität Bonn die Forschung daran ermöglicht werden.
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Embryonale Stammzellen einer Maus
Zur Großansicht
DPA
Embryonale Stammzellen einer Maus
Haifa/Düsseldorf/Bonn – Clement wies bei einem Besuch in Haifa darauf hin, dass der Import von embryonalen Stammzellen nach Deutschland erlaubt sei. Es gehe nun darum, dieses Fenster zu nutzen. Nach Auskunft der Düsseldorfer Staatskanzlei ist Clement bereit, die Kontakte des Landes Nordrhein-Westfalen zu nutzen, um eine Zusammenarbeit zwischen Instituten im israelischen Haifa und der Universität Bonn zu fördern.
An der Uni Bonn wird seit langen an embryonalen Stammzellen von Mäusen geforscht. Der Neuropathologe Oliver Brüstle, 39, will seine Forschungen nun auf embryonale menschliche Stammzellen ausweiten. Brüstle erhofft sich dadurch die Chance, in fünf bis zehn Jahren so viel Erfahrung gesammelt zu haben, dass neue Therapieformen für Multiple Sklerose oder Parkinson entwickelt werden könnten…
www.spiegel.de/…,1518,137487,00.html
Redaktion benachrichtigen Man nimmt Bischof Mixa die Ehre – als Mensch und Bischof
#1   Josefus   09:17:35 | Samstag, 22. Mai 2010
Lob für treffenden Kommentar
Es ist gut, wenn kreuz.net die Machenschaften der kircheninternen Gegner beim Namen nennt und die richtigen Worte findet, dies zu beschreiben
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#181   Josefus   22:07:37 | Samstag, 15. Mai 2010
4 Leichen im Keller
Wahrscheinlich hat Bischof Mixa auch noch 4 Leichen im Keller! Das heißt ich habe dies aus absolut sicherer Quelle.
Wer hat mehr zu bieten?
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#147   Josefus   17:35:55 | Samstag, 15. Mai 2010
Man hat ihn nicht mal angehört!!!
Wertlos ist Knotts Bericht auch dadurch, daß der medial vorverurteilte Bischof Mixa kein einziges Mal angehört wurde!!!
Und solche ein Sonderermittler wird von der Kirche angeheuert.
Das kann man fast nicht glauben! Eine solche öffentliche und dazu auch noch völlig ungerechte Bloßstellung wie sie Bischof Mixa seit Wochen und Monaten über sich ergehen lassen muss, habe ich noch nicht erlebt.
Diese Selbstgerechtigkeit, mit der sie mit fadenscheinigen und offenkundig erlogenen Geschichten auf ihn zeigen und alle Tatsachen verfälschend darstellen und ihn glauben richten zu können, ist an bodenloser Unverschämtheit fast nicht mehr zu überbieten.
In Anbetracht der Tatsache ist es zu loben, dass kreuz.net von dem Begriff Fluchtbischof Abstand zu nehmen scheint.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#73   Josefus   21:15:51 | Sonntag, 9. Mai 2010
an Brummi
Nach Bild-zeitung befindet er sich in einer Schweizer Klinik und lässt sich an demnächst an den Schleimbeuteln an den Knien operieren siehe: www.bild.de/…durch-den-papst.html.
Probleme mit den Schleimbeuteln dürften durch viel kniendes Beten herrühren. Ich hatte selber Probleme auf einer Seite weil ich im Sport oft darauffiel. Bei etwas längerem Knien merke ich es heute auch noch etwas.
Ob die Schweiz ein guter Ort ist in dieser Situation (vgl. Barschel) weiß ich auch nicht so genau.
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#141   Josefus   18:35:07 | Sonntag, 9. Mai 2010
Bischof Lehmann sollte Konsequenzen ziehen
Die Äußerungen im Fernsehen von Bischof Lehmann gegenüber seinem Ex-Mitbruder Mixa stellen eine Unverfrorenheit dar, wie ich sie selbst von ihm nicht erwartet habe.
Mit der Aussage „Nüchtern muß man einfach auch immer damit rechnen, daß jemand einfach den Anforderungen des Amtes nicht Genüge tut.“, sollte er mal prüfen, ob dieses Aussage nicht auf ihn zurückfallen könnte.
„Es bleibt eine erhebliche Verletzung des Vertrauens, das man in dem Amt unbedingt braucht.“
Das Vertrauen in Bischof Lehmann ist für glaubenstreue Katholiken längst aufgebraucht.
Der Hinweis auf Bulimie der kreuz-net Redaktion scheint mir dagegen, ob berechtigt oder nicht, deplaziert.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#95   Josefus   22:52:55 | Samstag, 8. Mai 2010
Homosexuelle versuchen doch nur Verwirrung zu stiften
Alois Glück ist meines Erachtens genauso wenig homosexuell wie Bischof Mixa. Man sollte Kirschbaum (=David Berger?) und seinesgleichen nicht alles glauben, sie versuchen nur zu verwirren, genauso wie der schwule Ex-Priester, der bewusst versucht eine Zahl von 70% in die Welt zu setzen, um sein Fehlverhalten zu rechtfertigen und die Kirche zu zerstören. Man sollte Kirchenfeinden nicht alles glauben.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#67   Josefus   21:00:34 | Samstag, 8. Mai 2010
Schwachsinnskommentare
um zum Thema zurückzukommen;
Ich frage mich ernsthaft, ob hinter der Verleumdungsakampagne nicht auch der Mossad stecken könnte, weil Bischof Mixa die Grenzmauern in Israel scharf (wie ich finde durchaus nicht ganz angemessen, aber vielleicht auch nicht völlig unberechtigt) kritisierte sowie (die Opferzahlen) massenhafte Kleinkindzerstückelung mit dem massenhaften Judenmord verglich (wie ich finde zurecht), da beides greuliche zum Himmel schreiende Massenverbrechen sind.
Die Methoden des Mossad sind ja von Victor Ostrovsky, einem mittlerweile im kanadischen Exil lebender ehemaligen Agenten des Mossad, in seinem Buch Geheimakte Mossad auch im Fall Barschels eindrucksvoll beschrieben. Vieles erinnert mich daran
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#47   Josefus   16:54:37 | Freitag, 7. Mai 2010
Korrektur
Die Vorwürfen erscheinen mir eine Fortsetzung einer Schmierenkampagne.
Ich halte sie (die Vorwürfe, nicht Bischof Mixa) für unglaubwürdig. Man will Bischof Mixa nur fertig machen.
Auch kreuz.net sollte etwas vorsichtiger mit dem Wort Fluchtbischof umgehen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#45   Josefus   16:50:21 | Freitag, 7. Mai 2010
Man will Mixa nur fertig machen
Die Vorwürfen erscheinen mir eine Fortsetzung einer Schmierenkampagne.
Ich halte ihn für unglaubwürdig. Man will Bischof Mixa nur fertig machen.
Auch kreuz.net sollte etwas vorsichtiger mit dem Wort Fluchtbischof umgehen.
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#67   Josefus   21:17:43 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Nicht nur auf dem Ökumenischen Kirchentag,…
sondern auch auf den letzten Kirchentagen gab es zumindest offizielle Stände von solchen, die sich ihrer Widernatürlichkeit rühmten.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#112   Josefus   08:18:01 | Samstag, 1. Mai 2010
Gut, dass ihr euch wehrt!
Die Priesterbruderschaft St. Pius ist katholisch, weder faschistisch noch rechtsradikal, aber auch nicht liberal.
Und weil die Menschen heute nicht mehr unterscheiden können, wird alles, was nicht dem uneingeschränkten (tyrannischen) Liberalismus huldigt, als rechtsradikal verschrieen. Die Bruderschaft ist katholisch im besten Sinne, sie ist nicht dem Zeitgeist unterworfen und stellt sich nach dem Vorbild christlich motivierter Widerstandskämpfer -wie etwa der Weißen Rose zu Zeiten braunen Terrors, gegen gott- und menschenverachtende heutige Zeitgeistströmungen.
Damit ist man dem liberalen Zeitgeistmenschen ein Dorn im Auge, der sich ertappt fühlt und sich oftmals nur durch Verunglimpfungen zu wehren weiß.
Es ist richtig, dass sich die Bruderschaft wehrt. Als mittlerweile gewonnener Anhänger der Bruderschaft fühle ich mich nämlich durch solche Propagandasendungen wie report Mainz und die Aussagen von Schockenhoff aufs Tiefste verunglimpft und beleidigt.
Als Anhänger
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#3   Josefus   12:51:45 | Samstag, 24. April 2010
Gratulation an kreuz.net
Gratulilere kreuz.net, dass sie Berger schon vor 3 Jahren praktisch entlarvt hatten.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#266   Josefus   23:11:56 | Donnerstag, 22. April 2010
Wer sieht hier den Splitter im Auge?
Wenn man die Maßstäbe, die man an Bischof Mixa jetzt anlegt, an alle Menschen anlegen würde, die ihn jetzt alles mögliche vorwerfen, was sie völlig unkritisch den Medien nachplappern, wer könnte dann noch bestehen?
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#247   Josefus   22:27:51 | Donnerstag, 22. April 2010
kein Mietling
Anstatt dem am Boden liegenden Mixa „Mietling“ zuzurufen sollte man ihn lieber – wie es die gläubigen Einwohner von Ars taten, als sie dessen Flucht vereitelten – aufrichten und sagen: „Wir brauchen Sie, weil Sie uns schützen können.“
Bischof Mixa ist auch nicht wirklich geflohen, sondern liegt seine Aufgabe in die Hände eines Höheren, des Heiligen Vaters.
Die Hölle würde beben, wenn der Papst den Rücktritt nicht annehmen würde oder er Bischof Mixa auf Grund seiner Verdienste ein noch höheres Amt geben würde. Ich muss zugeben, dass ich beides nicht erwarte, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und mit Beten kann man ja auch einiges bewegen.
Bischof Mixa war eben kein Mietling, deswegen hat der böse Wolf es auch auf ihn besonders abgesehen.
Jeder, der die Wahrheit wagt zu sagen in der Öffentlichkeit wird gnadenlos fertig gemacht, man denke nur an Herman, Hohmann. Aber wenn man Schafe hat, wie einen Alois Glück, die öffentlich sich als fast gottgleiche Richter aufspielen über Bischof Mixa, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Hirten überlegen, ob sie nicht was falsch gemacht haben. Und tatsächlich ist in die Kirche Jesu Christi nach dem 2. Vatik. Konzil vieles falsch gelaufen. Vielleicht für Bischof Mixa auch die Gelegenheit darüber nachzudenken, was falsch gelaufen ist und sich der überlieferten Messe zuzuwenden. Not lernt bekanntlich beten. Trotzdem wäre es völlig falsch schadenfroh zu sein, denn die wirklichen Mietlinge werden in Ruhe gelassen.
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#70   Josefus   13:07:37 | Donnerstag, 22. April 2010
Auch der hl. Pfarrer von Ars war mal geflohen
Auch der hl. Pfarrer von Ars ist mal geflüchtet und musste von seinen Schafen zurückgebrachten werden.
Also die Schafe haben in diesem Fall keinen guten Hirten, wie es Bischof Mixa mit manchen menschlich-kleinen Einschränkungen war, verdient.
Bischof Mixa ist der geringste Vorwurf zu machen. Natürlich wäre es heldenhafter gewesen weiter im Amt zu bleiben, aber es ist leicht, jemand anderem (dazu noch anonym) das Martyrium zu verordnen.
Um wem so von den eigenen Leuten (Ausnahme: Interview Norbert Walten Deutschlandfunk) in den Rücken gefallen wird, wer so gedemütigt wird, dem kann man es nicht verübeln, wenn er anfängt, an sich selbst zu zweifeln und der Kampagne gegen sich selbst nicht mehr gewachsen ist und vielleicht aus Demut glaubt, nicht mehr der richtige Mann am richtigen Platz zu sein. Dabei ist es gerade der Grund,weil er der Richtige am richtigen Platz war und sich auch um die unschuldigsten Schafe (die Ungeborenen, Hausfrauen, die sich um ihre KInder kümmern) gekümmert hat, wieso er angegriffen wurde von den Wölfen. Vielleicht erkennt er es nicht selbst und mit Sicherheit haben es ihm zu wenige gesagt.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#29   Josefus   17:02:37 | Samstag, 17. April 2010
Wer sieht hier den Splitter im Auge?
Da gibt es Leute, die können nicht ertragen, dass jemand wagt, Partei zu ergreifen für kleine Kinder, die sich nicht wehren können und am lebendigen Leib blutig zerstückelt werden. Kein Hahn in den Medien schreit danach, kümmert es. Gerade weil Bischof Mixa diese himmelschreiende Verbrechen ab und zu in Erinnerung ruft und manchen Leuten so den Spiegel vorhält, dass sie es nicht ertragen können, ihre Balken zu sehen, vielleicht ist der Balken aber auch schon so dick, dass sie gar nichts mehr sehen, tun sie alles daran, um einen Splitter im Auge eines Mannes zu finden, der sich in seiner Zeit als Stadtpfarrer offenbar sehr um die Kinder eines Waisenhauses kümmerte. Dass die angeblichen Opfer mit der Verlockung einer hohen Entschädigung nicht nur schamlos übertreiben, sondern auch lügen und Leute im Hintergrund sie leiten, um den Kinderfreund zum Verstummen zu bringen, ist mehr als offensichtlich.
Um so mehr man die brutale Zerstückelung kleiner Kinder für gut heißt, tabuisiert, um so geifert man gegen einen Mann der Partei für die Unschuldigsten der Unschuldigen ergreift. Dies ist einfach nur pervers. Es ist klar, wer dahinter steckt? Der Lügner und Mörder von Anfang an.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#197   Josefus   00:18:40 | Freitag, 16. April 2010
Gebet für Bischof Williamson
Ich finde es absolut richtig, dass die Priesterbruderschaft sich von den verharmlosenden Aussagen zum Nationalsozialismus distanziert, auch wenn ich absolut glaube, dass Bischof W. nicht wider besseres Wissen geredet hat und seine Aussagen natürlich gerne verdreht dargestellt werden, zumal er sie nicht absolut gesetzt hat und die Kritik an seinen Worten unverhältnismäßig und zum Teil auch ausgesprochen heuchlerisch ist. Dass Bischof Williamson aber auch die Anordnungen seines Generaloberen, die er – wie seine Internetauftritte zeigen – bereits letztes Jahr nicht so ernst nahm, nochmal in Erinnerung gerufen und verschärft wurden, ist angesichts der Kampagne gegen die Priesterbruderschaft verständlich, auch zum Schutz vor sich selber. Dass der Brief an den Tagesspiegel gerät, hätte aber auch nicht sein dürfen. Bischof W., den ich insgesamt durchaus schätze, und der in die Falle, die ihm gestellt wurde, durch seine zum Teil einfach falsche Ansichten getappt ist, dem dadurch auch viel Demut abverlangt wird, als Martyrerbischof zu bezeichnen, halte ich jedoch auch für übertrieben. Beten für ihn!
Redaktion benachrichtigen Und die Bischöfe steigen darauf ein
#1   Josefus   14:44:55 | Montag, 5. April 2010
gut getroffene Wortwahl
In die Quere kamen den Neonazis allerdings die – wirklich horrenden – Mißbrauchsskandale an den von den Medien gehätschelten und getätschelten Internaten Salem, Schondorf und Odenwaldschule.
Vertuschungsmagazin ‘Spiegel’ und andere HS-Medien
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#105   Josefus   21:40:44 | Mittwoch, 31. März 2010
jetzt Joh 15, 18-20
Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat.
15,19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt.
15,20 Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#101   Josefus   21:36:34 | Mittwoch, 31. März 2010
Bischof Mixa wird verfolgt wegen seiner deutlichen Wort in Richtung z.B. der Kindermordbefürworter
So spricht der Herr: „Selig seid ihr, wenn man euch um meinetwillen schmäht, verfolgt und euch lügnerisch alles Böse nachredet. Freut euch und frohlockt; denn euer Lohn ist groß im Himmel. Ebenso hat man ja auch die Propheten verfolgt, die vor euch lebten. (Bergpredigt)
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und euch lügnerisch alles Böse nachreden. Freuet euch und frohlockt, … (Joh, 15,20)
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist unlösbar
#18   Josefus   12:17:31 | Sonntag, 14. Februar 2010
An den Raben: sehr gut formuliert
Sie hatte es sehr gut formuliert.Übrigens werden in Indien auch Mädchen durch antifeministische Einstellungen auch massenweise blutig ermordet
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderabtreibung + …
#19   Josefus   11:51:39 | Sonntag, 14. Februar 2010
Verhütungsmentalität und ihre Folgen
Izmet: „Toll, der Papst ist auch gegen Verhütung, da bleibt den meisten nichts anderes übrig, als ihr Neugeborenes in die Mülltonne zu werfen!“
oder Verantwortung zu tragen. Kinder sind etwas Schönes und ein Geschenk Gottes.
Die massenweise Verhütungsmentalität und deren Propagierung entspringen letztlich der selben kinderfeindl. Einstellung, eines egoistischen Verständnisses des von Gott in die Natur gelegten Geschlechtstriebes zur ausschließlichen Selbst- und Trieberfüllung. Die Liebe zwischen 2 Menschen ist jedoch nur echt, wenn sie sich weiterschenkt an Dritte, an Andere. Die Folgen dieser bereits in Kinderherzen durch Verhütungspropaganda hineingelegten Mentalität sind mehr als deutlich: frühsexuelle, unreife Kontakte; fehlende Reifungsprozesse; zerstörte Illusionen, Enttäuschungen, Traumata, Abstumpfungen, jugendliche Suizide; zerissene Familien, massenhafte Scheidungen, massenhafte Untreue;
verwahrloste, hin- und hergerissene, traumatisierte Scheidungskinder; vermehrt Kinder, die ein tyrannenhaftes Verhalten zeigen (s. das Buch von Winterhoff); Überalterung der Gesellschaft mit all ihren Konsequenzen, eine fast schon pornographisches Verständnis der Sexualität; Verharmlosung und (vor allem mediale) Propagierung von Schamlosigkeit, Unkeuchheit und Pornographie, Prustitution als Normalität anerkannt-> Frauenhandel, Herabstufung vor allem der jungen Frau zum Sexobjekt; Brustkrebs und Imbolien durch Hormone und gesellschaftl. Ausgrenzung derjenigen, die das Übel benennen
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderabtreibung + …
#3   Josefus   10:26:04 | Sonntag, 14. Februar 2010
drohe …
Vergelt’s Gott für die Worte von Papst Benedikt.
Trotzdem verstehe ich die akademische Sprache nicht, wenn es heißt:
„Ohne dieses universale Prinzip drohe ein Abgleiten in eine relativistische Gesetzgebung.“
Wieso „drohe“?, als ob dies nicht längst schon passiert wäre.
Redaktion benachrichtigen Beleidigter Beleidiger beleidigt
#19   Josefus   17:49:56 | Sonntag, 24. Januar 2010
und ich nehme war, dass wir gehört werden …
Zitat von Bischof Zollitsch: Es bestehe die Gefahr, daß auch Wertvolles verlorengehe: „Hier erheben wir als Kirche unsere Stimme, und ich nehme wahr, daß wir gehört werden.“
Was nutzt es gehört zu werden, wenn die CDU sich ein Dreck um die selbst meist zu seichten Worte von Bischof Zollitsch kümmert, geschweige denn um die Zehn Gebote oder christliche Maßstäbe?
Insofern muss man kreuz.net zustimmen, wenn sie von der Homo- und Abtreibungspartei CDU spricht – im Enddeffekt ist es so, auch wenn es einige wenige engagierte Leute in der 3.,4. Reihe gibt, die sich bemühen, aber klein gehalten oder abgeschossen werden (Hohmann). Leute wie Bischof Zollitsch dienen kaum mehr als Feigenblatt und merken scheinbar kaum, dass sie dazu benutzt werden. Trotzdem meine ich darf man Bischof Zollitsch nicht als Kotzbrocken bezeichnen. Besser wäre es für ihn zu beten.
Ganz leicht haben die Bischöfe es eben auch nicht, jemand der mal klare Worte findet, wie Bischof Dyba es ab und an tat, wurden böse angefeindet.
Und davor haben viele Bischöfe einfach auch Angst.Dass sie so konsequenten Christen wie z. B. Pater Schmidberger in den Rücken fallen, merken sie oft glaube ich gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#68   Josefus   14:05:52 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wohl wahr
Wohl wahr, aber mir scheint die Art und Weise wie seit einiger Zeit über Kardinal Schönborn auf kreuz.net geschrieben wird, ich würde sogar sagen, polemisiert wird, nicht angemessen, obwohl ich die Kritik als solches teile, aber auch Kardinal Schönborn ist nur ein Mensch.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur ein einziges, nachvollziehbares Kriterium
#101   Josefus   13:04:44 | Sonntag, 24. Januar 2010
an SigiAntichrist
Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Damit Du am Ende auch etwas zu lachen hast, werde ich für dich beten.
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#66   Josefus   13:01:32 | Sonntag, 24. Januar 2010
Kritik angemessener und weniger verletzend vorbringen
Man kann sicher Kritik an der Amtsführung von Kardinal Schönborn übern, jedoch sollte dies in Sachlichkeit und Liebe geschehen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur ein einziges, nachvollziehbares Kriterium
#99   Josefus   12:53:27 | Sonntag, 24. Januar 2010
Na, ja Hein_Mueck_01
Wenn man die große Anzahl dieser perversen Umzüge bedenkt, dann scheint die Wahrscheinichkeit, dass Schwule so oder noch sehr viel obszöner herumlaufen, zumindest signifikant höher zu sein.
Vielleicht sind es aber auch immer die gleichen schwulen Touristen, die staatlich gefördert von Umzug zu Umzug eilen, um sich immer wieder als pervers zu outen und gar nicht merken, wie lächerlich sie sich machen.
Redaktion benachrichtigen Er hält Christen für Schweine
#56   Josefus   21:31:06 | Sonntag, 3. Januar 2010
NICHT BEGRÜNDBAR UND SCHWACHSINNIG und Faschistisch
Zitat Fredericus: „Und das liegt einfach daran, dass wir Menschen soziale Wesen sind. Ein Mensch mit all seinen sozialen Bindungen, den Freunden, den Verwandten, den Kindern eventuell, der ist nunmal mehr wert als ein Ungeborenes. Tja, so ist das, auch wenns nicht wirklich 100%ig logisch-philosophisch begründbar ist.“
Das heißt ein Mensch, der nicht geliebt wird, z. B. ein übriggebliebender Jude unter vielen Nazis, dessen Verwandte umgebracht wurden in den KZ von den selber Nazis, ist also nichts wert. Schwachsinn!
Redaktion benachrichtigen Er hält Christen für Schweine
#36   Josefus   20:47:36 | Sonntag, 3. Januar 2010
Nicht hören, nicht sehen, nichts sagen
Was man nicht sehen will, will man halt nicht sehen. Wenn sie nur lachen können über das Blut der unschuldigen Kindern, das zum Himmel dringt, dann gnade ihnen Gott. Was würden sie davon halten, wenn man unschuldige Kinder von 20-30 Schulklassen jeden Tag nur in Deutschland blutig hinrichten würde. Was würden Sie sagen, wenn man Sie so zerstückelt.
Würden Sie auch herzhaft darüber lachen?
Redaktion benachrichtigen Er hält Christen für Schweine
#30   Josefus   20:36:36 | Sonntag, 3. Januar 2010
Du Trottel
Anmut, Du Trottel,keine Morde an Abtreibungsärzten, du meinst wohl an Kindermördern.
Hast Du überhaupt mal dich in die Lage der Kinder die millionenfach blutig abgeschlachtet werden, hineinversetzt. Da ist ja alles so friedlich und wenig aggressiv, genauso wie die atheistischen Diktatoren des 20 Jahrhunderts und die kommunistischen Staaten, man denke nur an die nordkoreanischen Konzentrationslager.
Redaktion benachrichtigen Im Kanton Zürich sind nicht nur Minarette verboten
#7   Josefus   19:23:37 | Montag, 21. Dezember 2009
kreuz.net hat modernes Verständnis von Religionsfreiheit
Es ist mir unbegreiflich wie kreuz.net moslemische Minarette mit christlichen Symbolen, Liedern auf eine Stufe stellt und damit die Religionsfreiheit unabhängig von der Wahrheit also gemäß dem 2. Vat. Konzil propagiert.
Das Stimmergebnis ist absolut zu begrüßen.
Auch wenn die Schweizer eine Tradition haben mögen aus einer liberal-protestantischen Auffassung gegen Religion Gesetze zu erlassen, so muss man doch unterscheiden. Das Minerattverbot entspricht einer absolut berechtigten Angst vor einer Isalmisierung Europas, auch wenn dies eine Strafe für die Massenabtreibung unschuldiger Kinder sein mag und es wohl noch dringlicher gewesen wäre, erst einmal die Abtreibungsklinken zu verbieten. Trotzdem zeigt die Abstimmung ein Rest gesundes Empfinden im Volk gegen die Proganda fast aller Presseorgane, Verbände, Parteien und sogar Krichenvertreter (geschürt auch aus Angst vor dem Islam).
Der Artikel von kreuz.net über die Kritik von Frau F. Küble vom 04.12. fand ich wirklich sehr hetzerisch und beleidigend. Sie als Leugnerin der Homounzucht vorzustellen, ist zudem unfair.
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#126   Josefus   07:39:00 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
rums…
Schon mal etwas vom Sündenfall gehört und der Verstoßung aus dem Paradies?
Redaktion benachrichtigen Hat er schon eine?
#64   Josefus   18:36:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
an kreuz.net
Bei aller berechtigten Kritik an den Äußerungen von Bischof Brunner finde ich die Überschrift „Hat er schon eine?“ niveaulos.
Redaktion benachrichtigen „Ich habe geschrieen, aber es war nichts zu hören“
#2   Josefus   21:53:14 | Montag, 23. November 2009
Verrecken lassen meint wohl dies
Schnell fällt das Urteil, Wachkomapatienten verrecken zu lassen, weil es bequemer ist …
Ein ganze Lobby setzt sich dafür ein, solche Menschen besser umzubringen.
Vielen Wachkomapatienten wünscht man den Tod und geht deswegen davon aus, dass sie nichts mehr wahrnehmen und die Tötung leichter rechtfertigen zu können.
Dieser Fall zeigt, dass wir noch sehr wenig über echte scheinbare Komapatienten wissen.
Was wenn seine Verwandten sich gewünscht bzw. durchgesetzt hätten, dass sein Leben nicht lebenswert sei und man ihn deswegen umbringen lassen solle?
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#60   Josefus   22:05:01 | Samstag, 21. November 2009
Überschlauer Fridericius
Ihr Zitat: „Wer sein Kind (planmäßig) schlägt, der gehört in den Knast – denn Erziehungshilfe kann sich jeder holen, wenn er bei der Erziehung nicht klarkommt.“
Aha und wohin gehören Ihrer Meinung nach Eltern, die (planmäßig) Ihr Kind bei lebendigem Leibe zerstückeln?
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#6   Josefus   17:13:09 | Samstag, 21. November 2009
Herrenschuh – Hassen Sie eigentlich Frauen?
Frauenverachtend ist der Kleinkindmord. Man denke nur an Länder wie Indien und China, wo man durch massenweise Kleinkindmord eine Geschlechtsselektion durchführt -ganz abgesehen von der Schändung der Frau bei einer Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#2   Josefus   17:07:18 | Samstag, 21. November 2009
Zynismus hervorragend entlarvt
Dieser Artikel von Herrn Annen trifft es ganz genau.
Diesen klarenWorte verdienen vervielfältigt und in Umlauf gebracht zu werden.
Redaktion benachrichtigen Viele gutgemeinte Worte
#7   Josefus   16:35:02 | Samstag, 21. November 2009
Eine Sau nicht – da haben Sie Recht
Eine Sau vielleicht nicht, aber eben Menschen, darunter auch reife, weise Frauen.
Und Wein zum Saufen gibt es schon mal gar nicht und normaler Weise auch so gut wie nie zum Kommunizieren, weil der Leib Christ ausreicht. Der gewandelte Wein nimmt in aller Regel nur der Priester zu sich, übrigens in sehr kleinen Menge, vermischt mit Wasser, in der neuen Messe oft noch sogenannte Kommunionhelfer.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Beschäftigungstherapie? + …
#107   Josefus   14:07:56 | Samstag, 21. November 2009
An alle Oberlehrer und Türeklopfer an der Türe des Begeisterten
Ihr versucht mindestens soviel den Begeisterten zur Abkehr zu bringen wie er euch bekehren will.
Wieso tummelt ihr Euch denn in diesem Forum.
Denn wer nicht für mich ist wider mich, spricht der Herr.
Man kann auch nicht 2 Herren dienen … u.s.w. Schaut mal in der Bibel nach.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Beschäftigungstherapie? + …
#102   Josefus   13:59:17 | Samstag, 21. November 2009
An allen Oberleher und Türeklopfer an der Türe des Begeisterten
Es ist schon richtig, dass man niemand zu seinem Glück zwingen kann, aber man sollte wenigstens versuchen, ihm zu helfen. Wer Gott gefunden hat und davon begeistert ist, kann darüber nicht schweigen. Wer Ohren hat zum Hören, der höre. Die Oberbelehrer in diesem Forum scheinen mir überdies sowieso eher Andere, gell Goldengel und Co.?
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Beschäftigungstherapie? + …
#86   Josefus   13:44:00 | Samstag, 21. November 2009
Begeisterter hat vollkommen Recht
Es ist Nächstenliebe, einem Homoperversen sein sündhaftes Tun aufzuzeigen und Wege aus der Perversion zu vermitteln!
Ratschläge braucht Begeisterter nicht, schauen Sie lieber mal in die Bibel, dann haben Sie Ihre Zeit sinnvoll verwendet.
Redaktion benachrichtigen Viele gutgemeinte Worte
#3   Josefus   13:25:09 | Samstag, 21. November 2009
Anfrage
Wenn man viele Jahre lang die neue Messe besuchte, findet man die Worte gar nicht so schlecht und wäre froh gewesen, man hätte wenigstens die hl. Messe so erklärt bekommen. immerhin scheint es der zum Teil auch gelungene Versuch, das Mysterium der „Eucharistie“ glaubenstreu zu erklären.
Wenn man aber zur Tradition der Kirche gefunden hat, dann fragt man sich schon, warum so umständlich.
Aufflällig ist jedenfalls, dass das Wort Opfer gemieden wird.
Bei dem Satz:
„Kreuz ohne Eucharistie könnte die Heilsbedeutung des Kreuzes nicht sichtbar machen.“ fragt man sich, ob das nicht zu wenig ist und vielleicht auch nicht ganz korrekt. Müsste es nicht eher heißen, dass die Eucharistie auf eher unsichtbare Weise die Gnadenströme des Kreuzestod wirklich zu vermitteln vermag?
Redaktion benachrichtigen Ein Beispiel für die ganze Welt
#1   Josefus   17:26:55 | Samstag, 14. November 2009
Gute Meldung – Schönes Bild – Gelungener Artikel
Danke, kreuz.net für diese Meldung. Man bekommt ja richtig Lust in die Dominikanische Republik auszuwandern.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Blabla + …
#13   Josefus   12:13:20 | Sonntag, 8. November 2009
Donum vitae, gegründet um weiter Kindermord-Berechtigungsscheine auszustellen
Dass die Bischöfe mit mindestens 2/3-Mehrheit nun doch für ein (zu dem Zeitpunkt wohl dann sogar noch leitendes) Mitglied des antichristlichen Vereins Donum vitae, gegründet um noch Berechtigungsscheine zur straflosen Kinderermordung auszustellen und der eine antikatholische Sexualaufklärung betreibt, gestimmt haben (sollen), ist ja unglaublich. Hoffen wir, dass Alois Glück nicht wusste, was er tat. Diese Anbiederung an einen Staat, der es unterstützt, dass seine eigenen Kinder massenweise hingerichtet werden, ist ekelerregend und frevelhaft.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Blabla + …
#7   Josefus   11:42:53 | Sonntag, 8. November 2009
Kritk ja, aber bitte etwas mehr Respekt
Diese Äußerungen des hl. Vaters als blablabla zu bezeichnen, erscheint mir stark übertrieben und auch respektlos. Die insgesamt gesehen sehr wertvolle kreuz.net-Seite gefährdet durch solche etwas zu sehr ins Persönliche gehende Urteile, abgesehen vor dem notwendigen Respekt vor dem Amt, ein wenig ihre Seriösität, auch wenn sie in aller Regel die Finger in die richtigen offenen Wunden zu legen weiß. Es ist ja nicht so, dass der hl. Vater sich vor jeder wichtigen Äußerung drücken würde, auch wenn ich auf keinen Fall der Meinung bin, dass man nicht auch Äußerungen oder Handlungen des hl. Vaters kritisieren. dürfe.
Redaktion benachrichtigen Diese Schwester ist eine Teufelsbraut
#8   Josefus   21:35:21 | Freitag, 30. Oktober 2009
Mal ‘ne Frage
Mal ‘ne Frage: Hat eigentlich jemand mal die Ordensschwester aus der Kirche exkommuniziert? Ich meine so offiziell, wie man es bei der Piusbruderschaft versucht hat. Natürlich hat sie sich, so der Artikel stimmt, wovon ich leider ausgehe, ipso facto selber ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Generalhaus für die Piusbruderschaft?
#50   Josefus   15:13:48 | Freitag, 30. Oktober 2009
Fragen von Paulaner an defendor
Was faseln Sie eigentlich nur so herum?
Defendor faselt nicht, sondern spricht vieles Wichtige aus.
Was hat das VII mit der Kirchenleere zu tun?
Das VII hat entgegen der Warnungen des Herrn, die Fenster der Kirche zur Welt geöffnet, um angeblich frischen Wind, in Wirklichkeit aber den Hauch Satans ins Heiligtum hineinzulassen. Der Hauch ist zu einem Orkan geworden, der viele aus der Kirche geschleudert, kaum aber jemand hereingezogen hat.
was die lateinische Sprache mit dem Christentum?
Die lateinische Sprache war ein Band der Einheit, aber auch eine Sprache, die in würdiger Weise den Glauben unverfälscht widergegeben hat. Die vielen Übersetzungen und Anpassungen an die jeweiligen Sprachgewohnheiten bergen die Gefahr der Verfälschung des Glaubens, z. B. die Übersetzung für alle für pro multis…
Die lateinische Sprache ist nicht das wesentliche der tridentinischen Litugie, wie es oft hingestellt wird, nichtdestotrotz ist sie angemessen und würdig.
Sprach unser Herr Jesus Christus etwa lateinisch?
Wohl nein, aber Rom war damals Besatzungsmacht und eine Sprache in der Zeit Jesu, nicht aber das morderne Hochdeutsch.
Nichts gegen gregorianisch Musik. Man geht ja auch gern mal in ein Museum. Aber was haben Sie gegen Musik, die die Menschen auch anspricht.
Mich spricht die Gregorianik an, im übrigen alles zu seiner Zeit und an seinem Ort. Im übrigen wird auch in der alten Liturgie nicht nur Greogorianik gesungen, sondern es werden viele schöne!, auch deutsche Lieder gesungen.
Redaktion benachrichtigen Greuliches Schauspiel
#17   Josefus   11:50:05 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ein Bischof, der seinem Titel Ehre macht
Erzbischof Giuseppe Betori von Florenz, herzliches Vergelt’s Gott!
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#51   Josefus   10:56:39 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
an Navon
Die Aktion der Kindermordbefürworter wurde bereits im Vorfeld unter dem Motto „Kreuze in die Spree“ angekündigt, trotzdem beteiligte sich die Partei „die Linke“ an dem Aufruf zur Gegendemonstration.
Ob sie das auch getan hätte unter bei einer Veranstaltung unter dem Motto „Korane in die Spree“? Jeder Deutsche müsste sich unter Todesdrohung von einem solchen Aufruf distanzieren. Deutsche Botschaften in islamischen Ländern wären mehr als gefährdet, ein Terrorwelle wäre wohl die Folge, sogar ein Krieg würde drohen.
Aber mit den dummen Christen, die sich für die Unschuldigsten der Unschuldigen einsetzen, die blutig niedergemetzelt werden, mit denen kann man es ja machen.
Im übrigen sind allein auf dem Foto , das einen kleinen Ausschnitt zeigt, 3 Kreuze auf einmal zu erkennen.
Soll ich sie jetzt auch als Lügner bezeichnen?
Wenn man weiß, in welcher historischen Tradition als Nachfolgepartei der ehemals stalinistischen SED die Linke steht, ist ihre Haltung natürlich aber kein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#158   Josefus   09:26:45 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Standhafter Priester
Aus der Süddeutschen Zeitung
„Der Pfarrer hatte die Entnahme von Organen bei hirntoten Menschen mit einer Tötungshandlung gleichgesetzt und dies als einen „Verstoß gegen das Gebot Gottes“ bewertet.
Hirsch habe sich auch nach einem Gespräch mit der Bistumsleitung geweigert, seine Ansichten zu korrigieren, erläuterte Goldt. So habe er es abgelehnt, eine vom Augsburger Weihbischof und Ethik-Experten Anton Losinger verfasste Gegendarstellung mit der offiziellen Haltung der Kirche zum Thema zu veröffentlichen. Daraufhin sei es zum Bruch gekommen. Goldt sagte, mit dieser Reaktion wolle das Bistum den Gläubigen ein Signal geben. „Sie können sicher sein, dass ihre Priester die ganze Lehre der katholischen Kirche verkündigen.“
Der letzte Satz ist wirklich haarsträubend. Schön wäre es ja.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#48   Josefus   09:03:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Wer ist hier saupeinlich.
Saupeinlich sind ihre „Kommentare“ und die von Hostienbäcker.
Redaktion benachrichtigen Treffen nur alle zwei Monate
#6   Josefus   21:46:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Altar ist sehr hübsch
Hostienbäcker, der Altar ist verglichen mit einem modernistischen Tisch ein wahres Kunstwerk, ein Kleinod, ein Schmückstück, vielleicht nicht übertrieben wertvoll, aber anschaulich, schön und zudem liebevoll und hübsch geschmückt.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#45   Josefus   21:26:44 | Dienstag, 27. Oktober 2009
an Galatea
Kindermordbefürworter müssen sich halt auf dieses Niveau herabgeben, weil Argumente haben sie keine.
Redaktion benachrichtigen Wo ist da Erneuerung? + …
#36   Josefus   20:34:03 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Falsch gerechnet Hostienbäcker
Die Moral der katholische Kirche stammt nicht aus dem vorvorherigen Jahrhundert, lieber Hostienbäcker, sondern aus dem vorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorvorherigen Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#114   Josefus   20:26:09 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Unglaubliche Entscheidung
Die Entscheidung des Bistums Augsburg ist unglaublich.
Es zeugt leider wieder einmal von einer absolut schwerwiegenden Krise in der Kirche.
Es zeigt einem auch, dass die Piusbruderschaft mit ihrer konsequenten Haltung auf dem richtigen Weg ist.
Trotzdem Gratulation, dass der Pater nicht nachgegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#41   Josefus   20:01:47 | Dienstag, 27. Oktober 2009
für den Kindermordbeschwichtiger Navon
Navon, was halten Sie denn von den beiden folgenden Meldungen? Vorsicht mit der Bezeichnung „Lügner“!
www.dernewsticker.de/news.php?id=141415&i=an…
(DDP-Meldung vom 27.09.2009, 16:49 Uhr)
politx.blogsport.de/…-kreuze-in-die-spree/
1000 Kreuze in die Spree!
28. September 2009in Allgemein, Gesellschaft und Nachrichten
Natürlich gab es Proteste gegen die selbsternannten Lebensschützer_innen. So demonstrierten etwa 800 Menschen gegen Frauenfeindlichkeit. Aufgerufen hatten feministische und antifaschistische Gruppen, Die Linke und die Beratungsstelle profamilia Berlin…
Im Laufe des Schweigemarschs der selbsternannten Gotteskrieger_innen kam es zu Störungen durch Gegendemonstrant_innen. So flog Konfetti auf die Lebensschützer-innen während sie ausgepfiffen wurden. Auch gelang es mehreren Menschen einige Kreuze zu entwenden und getreu dem Motto „1000 Kreuze in die Spree“ in die Spree zu werfen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#22   Josefus   13:03:54 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Thomasius
Was halten Sie eigentlich von den psychisch gestörten Abtreibungsmöder, die unschuldige Kinder umbringen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#16   Josefus   11:56:55 | Dienstag, 27. Oktober 2009
für Navon
In Berlin rief die Linke, Nachfolgepartei der PDS, zur Teilnahme auf, die Quelle bezieht sich auf die Münchener Veranstaltung. Ich habe, falls Sie es nicht gemerkt haben sollten, von verschiedenen Veranstaltungen berichtet (Freiburg, Berlin, München). Auch in Münster gab es gewaltätige Übergriffe und Blockkaden der Kindermordbefürworter, zugegbenermaßen vergleichsweise (noch) harmlos gegenüber dem Kindermord als solches.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt immer mehr Gewalt
#8   Josefus   10:57:15 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Gewalt der Kindermordbefürworter ist kein Wunder
In Freiburg blockierten Gegendemonstranten über eine halbe Stunde gewaltsam einen friedlichen Gebetszug von Abtreibungsgegnern, dabei so abgrundblöde Sprüche: „Hätt Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben.“ Aber wer für Kindermord eintritt, bei dem kann man wohl nicht mehr erwarten. Trotz zusätzlich beorderter Polizei versuchten die Kindermordbefürworter immer wieder den Zug zu stören, so dass die Polizei auch hier Kindermordbefürworter festnehmen musste.
In Berlin wurde das Motto „Kreuze in die Spree“ (PDS rief auch dazu auf) der Kindermordbefürworter in die Tat ungesetzt. (Münster, etc…)
Quelle: www.tz-online.de/…r-502237.htmlKondome für Abtreibungsgegner
025.10.09|München|19 KommentareFacebook
München – Auf ihrem Protestzug durch die Stadt wurden am Samstag rund 300 Abtreibungsgegner der Lebensschutzorganisation EuroProLife von Gegendemonstranten mit Kondomen beworfen und beschimpft.
Auf ihrem Fußmarsch von der St.Pauls-Kirche (Nähe Theresienwiese) zur St.-Anna-Kirche im Lehel wurde der Zug an der Luitpoldbrücke von Gegnern aus dem politisch linken Spektrum mit einem Trillerpfeifenkonzert empfangen.
Die Kruzifixe wurden den Abtreibungsgegnern entrissen und in die Isar geworfen. Wegen eines Flaschenwurfes auf ein Polizeifahrzeug und weitere Sachbeschädigungen nahm die Polizei zwei Gegner fest. Von weiteren elf wurden die Personalien festgestellt. Der Rest des Weges und das Abschlussgebet für die Ungeborenen in der St.-Anna-Kirche blieb ungestört.
Redaktion benachrichtigen Skandal in München: Die Amtskirche ist nur verbal für das Leben
#104   Josefus   20:09:01 | Montag, 26. Oktober 2009
Bistum blieb bis zum Schluss bei der Verweigerungshaltung, eine Schande
Aus der Interneplattform Katholisches
Statt der Eröffnungsmesse in der Paulskirche beteten die Teilnehmer friedlich eineinhalb Stunden den Rosenkranz. Der Zutritt zur Paulskirche wurde den Teilnehmern der Demonstration „1000 Kreuze für das Leben“ trotz Proteste von Lebensrechtlern seitens des Erzbistums München und Freising verweigert. Statt des Schlußgottesdienstes wurde auf dem Annaplatz vor der Annakirche „Großer Gott wir loben Dich“ gesungen.
Redaktion benachrichtigen Skandal in München: Die Amtskirche ist nur verbal für das Leben
#101   Josefus   09:18:44 | Montag, 26. Oktober 2009
Kruzifixe in die Isar geworfen – Wer schützt
Komischerweise fand ich im Internet nur einen Hinweis auf die Vorkommnisse bei dem 1000-Kreuze Marsch in München.
Die Gewalttäter (und Kreuzesschänder) kamen mal wieder aus dem linksextremen Lager.
Das Bistum hat den christlichen Bekennern im Vorfeld einen Bärendienst erwiesen, auch wenn sie zu guter letzt scheinbar noch eine Kirche (nur für das Abschlussgebet?) zur Verfügung gestellt hat.
Wer weiß mehr?
Quelle: www.tz-online.de/…r-502237.htmlKondome für Abtreibungsgegner
025.10.09|München|19 KommentareFacebook
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München – Auf ihrem Protestzug durch die Stadt wurden am Samstag rund 300 Abtreibungsgegner der Lebensschutzorganisation EuroProLife von Gegendemonstranten mit Kondomen beworfen und beschimpft.
Auf ihrem Fußmarsch von der St.Pauls-Kirche (Nähe Theresienwiese) zur St.-Anna-Kirche im Lehel wurde der Zug an der Luitpoldbrücke von Gegnern aus dem politisch linken Spektrum mit einem Trillerpfeifenkonzert empfangen.
Die Kruzifixe wurden den Abtreibungsgegnern entrissen und in die Isar geworfen. Wegen eines Flaschenwurfes auf ein Polizeifahrzeug und weitere Sachbeschädigungen nahm die Polizei zwei Gegner fest. Von weiteren elf wurden die Personalien festgestellt. Der Rest des Weges und das Abschlussgebet für die Ungeborenen in der St.-Anna-Kirche blieb ungestört.
dop
Redaktion benachrichtigen Der Mord kam nicht überraschend
#134   Josefus   14:41:07 | Dienstag, 15. September 2009
Vergelt’s Gott James Pouillon
Nach Angaben eines Neffen des Mordopfers wurde Pouillon wegen seiner Tätigkeiten als Lebensrechtler regelmäßig bedroht. Doch fatalerweise nahm er diese Hinweise nicht ernst.
Ich denke schon, dass er sie ernst genommen hat, aber dass er es in Kauf genommen hat – für ein höheres Gut.
Ich denke auch, dass er wegen seiner Tätigkeit als Lebensrechtler angefeindet und ermordet wurde. Einem (Doppel)mörder sollte man so kurz nach der Verhaftung nicht unbedingt glauben.
Redaktion benachrichtigen Verfallen auch die Freikirchen?
#20   Josefus   20:20:59 | Sonntag, 19. Juli 2009
Gefahr bösartiger Verleumdung
Grundsätzlich teile ich die Einstellung von kreuz.net zur sodomistischen Sünde und der Gefahr der Durchdringung der Homolobby auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche und Gruppierungen.
Aber NUR AUF GRUND der Pressemeldung, dass sie sich freue, nun mehr Zeit für Unternehmungen mit ihrer Freundin Silvia zu haben, Homosexualität zu unterstellen, halte ich doch für mehr als gewagt und birgt die große Gefahr der Verleumdung.
Verleumdung – zumal in für die ganze Welt – offenen Internet aber ist schwere Sünde.
Abgesehen davon sind die Methodisten nun nicht gerade die Bibeltreusten unter den Freikirchen.
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#366   Josefus   11:16:25 | Samstag, 6. Juni 2009
Und wenn es keine Provokation war…?
Und wenn es nun keine Provokation war (was ich für wahrscheinlich halte), hätte man sich dann nicht im Ton vergriffen und in der Liebe verfehlt?
Und wenn es eine bewusste Provokation gewesen wäre, wieso sich dann so leicht provozieren lassen.
Im Zweifelsfall aber sollte man sich im Ton mäßigen, gerade auch gegenüber einem neugeweihten Bischof, der vielleicht ganz anderes im Kopf hatte als auf die Auswahl seines Gewandes den allergrößen Wert zu legen.
Vielleicht hat er auch einfach anderen vertraut. Im übrigen ist das Gewand auch nicht so schlimm! Wenn man es natürlich gleich als Narrengewand vorstellt, sieht man es vielleicht mit diesen Augen. Mir war es ehrlich gesagt bei den Auszügen, die ich im Fernseh sah, gar nicht besonders aufgefallen. Mir gefielen dagegen die einleitenden Worte von Kardinal Meißner. Wieso werden sie nicht gebracht?
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#363   Josefus   23:10:42 | Freitag, 5. Juni 2009
Bild-Zeitungsstil
Die Bezeichnung des Gewandes von Bischof Stefan Ackermann als Narrengewande und ähnliches halte ich für stark übertrieben und trägt nicht dem von einem Katholiken geforderten Respekt vor dem Amte eines Bischofs Rechnung, auch wenn man sich sicher ein würdevolleres Gewand vorstellen könnte. Ich halte den Stil der hier geübten Kritik in teilweisem Bild-Zeitungsstil für schlimmer als das Gewand selbst, das Ausmaß der Kritik angesichts tatsächlicher vielfältiger Missstände in der heutigen katholischen Kirche und darüberhinaus in unserer entchristlichten Gesellschaft überdies für kleinkaririert. Bei den vielen guten und ausgezeichneten Artikel von kreuz-net finde ich dies der Sache der Tradition abträglich.
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#185   Josefus   09:14:20 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Die Form der Kritik lässt sehr zu wünschen übrig
Ich finde die Reaktion von kreuz.net, obwohl Anhänger von Erzbischof Lefebvre und der Piusbruderschaft, auf den Artikel im Trierischen Volksfreund unangemessen überzogen und vor allem im Stile beleidigend. Wieso kann man nicht sachlicher Kritik üben mit etwas mehr Liebe, so dass man einen jungen Bischof, der ein schwieriges Amt angetreten hat, nicht gleich von traditionalistischer Seite vor den Kopf stößt? So kann man ihn sicher nicht für die Sache der Tradition gewinnen. Überdies denke ich, dass das Gewand nicht so schlimm war, als dass man es anlässlich der Bischofeinführung so in den Mittelpunkt einer beißenden Kritik stellen muss.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer Priester ausgeschlossen
#127   Josefus   18:37:21 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischof Fellay handelt absolut richtig
Die Priesterbruderschaft hat zur Vorbedingung für Verhandlungen gemacht, dass die alte „wahre“ Messe nicht mehr als ungültig betrachtet wird und die Erklärung der Exkommunikation zurückgenommen wird.
Jetzt kann Bischof Fellay doch nicht hingehen und sagen, noch eine Bedingung, noch eine Bedingung, „ihr meint es gar nicht ernst.“
Wenn er glaubwürdig sein will, muss er die Glaubensgesprächsangebote annehmen. Dort hat er immer noch genug Zeit seine Glaubenstreue unter Beweis zu stellen. Natürlich wird er aufpassen, nicht hintergangen zu werden, keine Abstriche zu machen,…Aber man kann ihm doch nicht vorwerfen sich auf das modernistische Rom eingelassen zu haben.
Will die Bruderschaft helfen, Rom wieder zum Verkünden des unverfälschten Glauben zu führen oder nicht. NIe auch nicht Erzbischof Lefebvre haben etwas anderes gewollt. Man hat im Gegensatz zu den Sedisvakantisten immer an der Gültigkeit der Päpste in der Nachfolge Christi festgehalten und für sie trotz aller Kritik im kindlichen Vertrauen gebetet.
Dass es dem Papst vielleicht doch ernster ist, zeigt doch, dass er gegen viele Widerstände, beide Vorbedingungen erfüllt hat, womit selbst die Bruderschaft, auch Bischof Fellay, so schnell gar nicht unbedingt gerechnet haben, wenn es auch erhofft und erbetet wurde. Dass der Papst sich nicht sofort auf die Seite der Bruderschaft schlägt und deren Bedeutung für das Überleben des Glaubens noch nicht in seiner ganzen Dimension erfasst haben mag, ist kein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#25   Josefus   14:22:13 | Donnerstag, 16. April 2009
Was ist mit dem letzten Satz im Artikel?
Stammt der Satz unter dem Artikel auch von dem lutherischen Pfarrer? „Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium.“ Er steht so lose da herum?
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer Priester ausgeschlossen
#75   Josefus   11:40:39 | Mittwoch, 15. April 2009
Wieso merkwürdiger Umgang?
Der Ausschluß wurde beschlossen, nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt XVI. eine Reihe sehr angriffigerVeröffentlichungen gegen die Bruderschaft publiziert hatte.
Vorausgehend wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl zu verzichten.
Wenn der Sachverhalt sich so verhält wie kreuz.net es selber berichtet, finde ich das Verhalten der Piusbruderschaft überhaupt nicht merkwürdig.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#42   Josefus   16:21:58 | Mittwoch, 8. April 2009
Reformeifer 2008 hat Recht
Der Papst stellt die Dreierliste aber auch erst auf Grundlage einer Kandidatenliste auf, die aus dem Bistum kommt. Und wenn dann dort keine 1,2 oder 3 geeigneten Kandidaten drauf sind, muss er wohl oder übel auch Ungeeignete auf die Liste stellen. Auch müssen diese auch noch von den Landesregierungen im Saarland und in Rheinland-Pfalz bestätigt werden. Also das Mitspracherecht des Papstes und seine freie Entscheidungen sind sehr, zu sehr beschnitten.
Reformeifer 2008 hat insofern schon recht.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#21   Josefus   15:13:34 | Mittwoch, 8. April 2009
Dank an Reformeifer 2008
Ich danke Reformeifer 2008 für seine Informationen. Sollte er Recht haben, so wäre es sehr bedauerlich. Hoffentlich hätten in diesem Fall die mit der Bischofsweihe verbundenen Gnaden Weihbischof Ackermann umdenken lassen. Wenn nicht, sollten wir verstärkt für ihn beten.
Redaktion benachrichtigen Deutschland will noch mehr Aids
#62   Josefus   20:44:36 | Montag, 6. April 2009
an Ihrseidnichtkatholisch
Kannst Du die Wahrheit nicht ertragen? Der Artikel von kreuz.net ist ausgezeichnet und aus katholischer Verantwortung heraus mahnend geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#90   Josefus   09:49:13 | Montag, 6. April 2009
Verlassene Frau handelt ausgesprochen christlich
Zitat: „Man kann dieses Verhalten mit dem einer Frau vergleichen, die von ihrem Liebhaber endgültig verlassen wurde, aber immer noch glaubt, daß er eines Tages zu ihr zurückkehren wird, wobei er allerdings an der Seite einer Konkubine eine neue Existenz aufgebaut hat.“
Spricht daraus nicht auch die Tugend der Treue und auch der Hoffnung, die 2. göttliche Tugend. Hoffen wider alle Hoffnung. Eigentlich handelt die Frau doch im christlichen Sinne vorbildlich. Sie gibt ihrem Mann so auch die Gelegenheit „aus der Todsünde“ zurückzukehren und vergeben zu bekommen. Welch eine Liebe! Die Berliner Mauer ist auch ganz plötzlich zusammengefallen, obwohl realistisch gesehen, keiner daran mehr glauben wollte, weil Ostdeutsche sich mit Hilfe+Druck der Sowjets eine neue Existenz aufgebaut hatten, das System sich verfestigt hatte, die DDR von der Staatengemeinschaft anerkannt wurde und wohl fast keiner mit einem so schnellem Zusammenbruch und plötzlichen Ende des unnatürlichen Zustands rechnete.
Der Papst ist sicher im Zwiespalt. Aber er ist die ersten richtigen, mutigen Schritte gegangen, womit so auch die Bruderschaft so schnell eher nicht rechnete. Deswegen ist es richtig, dass die Bruderschaft in Liebe diese Schritte würdigt. Ich kann nicht erkennen, dass Bischof Fellay eine Position verlassen hat, vielmehr übt er sich in der Tugend der HOffnung,die Kirchenführung durch einsichtige Argumente überzeugen zu können.Dies geht aber viel besser in Liebe,wenn man den ehrlichen Willen erkennt…
Redaktion benachrichtigen „Wer zum Laster neigt, muß zur Disziplin gerufen und behandelt werden“
#208   Josefus   05:43:18 | Samstag, 28. März 2009
Wo der Kardinal Recht hat, hat er Recht.
Eine gute Stellungnahme des Kardinals.
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#638   Josefus   14:36:33 | Samstag, 28. Februar 2009
Lieber Schalom!
Schalom: Josefus behauptet: Römisch katholische Bischöfe sind KindermörderWerter Herr Josefus, ich grüße Sie herzlich.
Das habe ich nicht behauptet. Eine langjährige gewisse wenn auch hoffentlich ungewollte Mitwirkung am System der Kinderermordung kann man ihnen aber leider auch nicht absprechen, was nicht heißt das einzelne (vor allem Bischof Dyba) auch gegen das Kinderschlachten mutig ihr Wort erhoben haben.
In kirchlicher Kompetenz hat keine einzige katholische Beraterin eine werdende Mutter in eine Abtreibungsklinik geschickt, sondern immer für das Leben des Kindes beraten und diese Beratung bestätigt.
Dies entspricht leider (!) überhaupt nicht den Tatsachen. Ich habe mit mehreren Beraterinnen längere Zeit gesprochen. Eine Leiterin vom SKF war prahlte sogar stolz mit ihren guten Verbindungen zur Abtreibungsorganisation Pro Familia. Einzelne Beraterinnen mögen versucht haben trotz vieler Enttäuschungen immer für das Leben zu beraten. Mir ist vielmeh ein Fall bekannt, in dem eine solche Beraterin entlassen wurde, weil sie keine Mordlizenzen ausgab.
Viele Mütter wurden überzeugt, nicht abzutreiben und tausende Babies wurden so kirchlich gerettet. Das weiß ich von kompetenten Frauen. Leider stimmt dies auch nicht, wie mir Beraterinnen erzählten. Die Beratung wurde auch überhaupt nicht eingestellt, sondern fociert. Nach dem Ausstieg von Dyba hatten seine Beratungsstellen einen viel größeren Zulauf und mehr Erfolg, obwohl der Staat weniger Geld gab. Auf den Segen kommt es an!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#605   Josefus   10:38:59 | Samstag, 28. Februar 2009
Wie stehe ich zu Bischof Williamson
Die dt. Bischöfe haben sich über viele Jahre hinweg einbinden lassen in das staatlich organisierte Kindermordsystem,indem sie Kindermordlizenzen ausstellen ließen,auch schon vor 1993 und auch danach(Man frägt sich,ob sie sich nicht ipso facto dadurch selber exkommunizierten.),vielleicht weil man ihnen weiß machen wollte, sie könnten durch die Mitwirkung im System Kinder retten.Das halten ich Ihnen noch zu Gute,dies entsprach aber nicht den Tatsachen,wie ich von Beratern in Erfahrung bringen musste,aber natürlich war dies der Apfel der Versuchung,in den sie so kräftig hineingebissen hatten,dass sie ihn nicht mehr loslassen wollten. Gottlob auf Iniative von Kard. Meißner(+Dyba) und d.Papstes wurde dies abgestellt.Andere Bischöfe erweckten den Eindruck, dass diese nicht helfen wollten, welche Verleumdung! Wieso aber soviel Langmut mit B. Kamphaus,er durfte noch ein Jahr Mordlizenzen ausstellen lassen.Viel unverzeihlicher als die unbedachten Worte von Bischof W., für die er sich mehrfach entschuldigt hat. Wieso gibt man ihm nicht 1 Jahr,es werden keine Kinder sterben.
B.W. hatte dagegen nur eine irrige Ansicht über ein lange zurückliegendes Verbrechen,sehr bedauerlich, aber nicht verwerflich,da er Verbr.als solches nicht billigt, sondern aus einer übergroßen Sympathie für Deutschland Deutschen so etwas nicht zutraute.Im übrigen ist er trotz mancher zu makanter u. pauschaler Aussagen ein guter u. weiser Bischof,der sich in dieser Sache verritten aber auch entschuldigt hat.
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#587   Josefus   08:23:45 | Samstag, 28. Februar 2009
Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten Sinne
Samstag, 28. Februar 2009 08:18Josefus: Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten SinneZum Kommentar (7.26) Völliger Unsinn! Die Priesterbruderschaft St. Pius ist weder antisemitisch noch rechtsradikal. Dass sie die Mitteilungsblätter sehr genau 2x durchlesen müssen, um das hineininterpretieren können zu glauben, wass sie gerne hätten, spricht Bände.
Ich selber habe eine Examensarbeit über die Weiße Rose geschrieben als Beispiel für christlich motivierten Widerstand im 3. Reich und war tief bewegt und beeindruckt von deren Mut und bin in dieser Zeit auch zur Bruderschaft gestoßen. Wäre sie rechtsradikal oder rassistisch, hätte mich das zutiefst angewidert und abgestoßen. Das Gegenteil aber war der Fall. In Wahrheit lebt hier der Geist der Weißen Rose sehr viel stärker als bei manchen Linksintelektuellen, die sich glauben mit den Rosen der Gruppe schmücken zu können.
Die Bruderschaft tritt z. B. mutig ein für die Juden unserer Tage, die Ungeborenen.
Bischof Lefebvre selber hat Jahrzehnte seines priesterlichen aufopferungsvollen Lebens ungemein segensreich in Afrika in der Mission verbracht. Noch in den 90-er Jahren hat z. B.der Staat Gabun ihm eine Briefmarke gewidmet. Sein Vater starb im KZ, weil er Juden versuchte zu schützen. Das alles hat nichts damit zu tun, dass die Bruderschaft (Mitglieder, Anhänger unter allen Rassen, auch Judenchristen) sich danach sehnt, dass alle Menschen Jesus Christus als Erlöser anerkennen und dafür betet.
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#585   Josefus   08:18:20 | Samstag, 28. Februar 2009
Weder antisemitisch noch rassistisch, nur missionarisch im besten Sinne
Zum Kommentar (7.26) Völliger Unsinn! Die Priesterbruderschaft St. Pius ist weder antisemitisch noch rechtsradikal. Dass sie die Mitteilungsblätter sehr genau 2x durchlesen müssen, um das hineininterpretieren können zu glauben, wass sie gerne hätten, spricht Bände.
Ich selber habe eine Examensarbeit über die Weiße Rose geschrieben als Beispiel für christlich motivierten Widerstands und war tief bewegt und beeindruckt von deren Mut und bin in dieser Zeit auch zur Bruderschaft gestoßen. Wäre sie rechtsradikal oder rassistisch, hätte mich Dich zutiefst angewidert und abgestoßen. Das Gegenteil aber war der Fall. In Wahrheit lebt hier der Geist der Weißen Rose sehr viel stärker als bei manchen Linksintelektuellen, die sich glauben mit den Rosen der Gruppe schmücken zu können.
Die Bruderschaft tritt z. B. mutig ein für die Juden unserer Tage, die Ungeborenen.
Bischof Lefebvre selber hat Jahrzehnte seines priesterlichen aufopferungsvollen Lebens ungemein segensreich in Afrika in der Mission verbracht. Noch in den 90-er Jahren hat z. B.der Staat Gabun ihm eine Briefmarke gewidmet. Sein Vater starb im KZ, weil er Juden versuchte zu schützen. Das alles hat nichts damit zu tun, dass die Bruderschaft (Mitglieder, Anhänger unter allen Rassen, auch Judenchristen) sich danach sehnt, dass alle Menschen Jesus Christus als Erlöser anerkennen und dafür betet.
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#21   Josefus   16:50:51 | Freitag, 27. Februar 2009
Nur Mut Bischof Mixa!
Die heilige Geist kam über Bischof Mixa. Möge er ihn stärken, trotz Anfeindungen standhaft zu bleiben.
Die Vernichtung von Millionen von Juden (und anderer Naziopfer) war ein Greuel und himmelschreiendes Verbrechen, die Kleinkinderermordung ist es ebenso. Wenn man aus der Geschichte gelernt haben will, warum dann dieses Schweigen gegenüber einem Verbrechen, welches aktuell ist und gegen das man etwas machen könnte.
Sich als Moralapostel aufzuspielen gegenüber etwas, was man nicht verhindern kann und gleichzeitig die Augen zu verschließen gegenüber den aktuellen Massenmorden an Unschuldigen ist ja wohl lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Unterstützung für den Märtyrer-Bischof
#64   Josefus   14:32:42 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Olmert machte Entschuldigung immerhin zur Chefsache
Einen Höhepunkt erreichte der Kirchenhaß in einer blasphemischen Sendung, die von einem großen jüdisch-israelischen Fernsehsender ausgestrahlt wurden.
Auch Proteste des Vatikan führten zu keiner Entschuldigung und Wiedergutmachung.
Dies stimmt so nicht, wie man in den Nachrichten vom 23.02. bei kreuz-net selber nachlesen kann:
Heiliges Land. Der zurückgetretene israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat sich für die Attacken auf den Heiland und die Gottesmutter in einem israelischen Privat-Fernsehsender entschuldigt. Olmert äußerte sich bei einer kürzlichen Kabinettsitzung. Er sei über die Beleidigungen des Christentums verbittert: „Ich glaube, wenn in einem anderen Land etwas Vergleichbares gegen das Judentum gesagt worden wäre, dann hätte die jüdische Gemeinschaft sicher mit einem Alarmschrei reagiert.“
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + …
#19   Josefus   17:26:13 | Sonntag, 22. Februar 2009
Anzeichen?
Es gebe auch heute Anzeichen für solche abscheuliche Praktiken, die sich in neuen Formen äußern – so der Papst.
Gut, dass er es sagt, aber doch so zart formuliert, dass es einer Untertreibung gleichkommt.
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#3   Josefus   20:35:07 | Montag, 16. Februar 2009
sarkastisch, aber wohl leider wahr
Leider hat kreuz.net mit seinen (für meinen Geschmack nur etwas zu) sarkastischen anmutenden Formulierungen Recht und ins Schwarze getroffen, auch wenn ich nicht glaube, dass die Magna Mater einen Vogel zeigt. Das entspricht nicht ihrem Wesen. Trotz allem: beten auch und gerade für die Bischöfe in Österreich.
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#26   Josefus   12:13:57 | Samstag, 7. Februar 2009
Williamson bereit zur Korrektur
Umstrittener Bischof will Beweise für Holocaust „prüfen“
NEUESTE NACHRICHT: Williamson will vorerst nicht widerrufen
Der umstrittene Bischof der Piusbruderschaft, Richard Williamson, will seine Aussagen zum Holocaust vorerst nicht widerrufen. Er wolle „zunächst die historischen Beweise prüfen“, sagte er dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Und wenn ich diese Beweise finde, dann werde ich mich korrigieren. Aber das wird Zeit brauchen“, fügte Williamson hinzu.
DIE REAKTION VON BISCHOF WILLIAMSON IST NACHVOLLZIEHBAR UND GUT. DAMIT WÜRDE EINE KORREKTUR GLAUBWÜRDIG! MÖGE ER DIE WAHRHEIT FINDEN!DIE DEMUT ZUR KORREKTUR TRAUE ICH IHM ABSOLUT ZU. ER HAT SICHER NICHT WIDER BESSERES WISSEN GESPROCHEN. ANDERESEITS HÄTTE ER SICH NICHT SO WEIT AUS DEM FENSTER LEHENEN SOLLEN, OHNE ES BESSER GEPRÜFT ZU HABEN. ABER WER VON UNS HAT DIES NOCH NICHT GETAN. WICHTIGER NOCH WÄRE ES JEDOCH DEN AKTUELLEN MASSENHAFTEN MORD AN UNSCHULDIGEN ZU BENENNEN UND NOCH VIEL WICHTIGER IHN ZU VERHINDERN. ICH MEINE DA VOR ALLEM DAS ABSCHLACHTEN VON UNGEBORENEN.
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#17   Josefus   21:02:05 | Montag, 2. Februar 2009
Bischof Fellay – Bischof Williamson
Sicherlich sind widerliche antikatholische Instinkte im Spiel, nichtsdestotrotz sind die Aussagen von Bischof Williamson über die Judenverfolgung durch die Nazis und auch zum 11. September meines Erachtens sehr unglaubwürdig und nicht haltbar. Die systematische Vernichtung der Juden war ein sehr sehr schlimmes Verbrechen, auch wenn Hohmann natürlich auch vollkommen recht hatte (was er wirklich sagte, nicht was in der Presse gebracht wurde). So wie Bischof W. es rüberbringt, kann ich verstehen, dass Bischof Fellay Aussagen über historische und politische Angelegenheiten Bischof W. untersagt. Vermutlich ließe sich Bischof Williamson jedoch durch Fakten überzeugen.
Sein Entschuldigungsschreiben finde ich sehr gut. Über Fakten soll er ja keine Aussagen mehr machen, also konnte er seine Meinung auch nicht revidieren. Wichtig wäre ihn wirklich zu überzeugen, als ihn etwas sagen lassen, wovon er selber nicht überzeugt ist. Denn das kann man ihm glaube ich auf keinen Fall unterstellen, dass er gegen besseres Wissen die Zahlen heruntergespielt hat. Deswegen sollte man mit der Kritik maßhalten, die Medien haben kein Recht zu urteilen, Bischof Fellay jedoch als Generaloberer steht es zu, Maßnahmen (auch zum Schutze der Person von Bischof W.) zu erwägen. Insgesamt viel wichtiger wäre es den Holocaust von heute (Massenabtreibungen) zu benennen und nicht zu verharmlosen, dies tun bisweilen Bischöfe (im Gegensatz zu Bischof W.), viel mehr jedoch noch viele heuchlerische Medienvertreter
Redaktion benachrichtigen Eine große und perverse Lobby
#27   Josefus   20:37:01 | Montag, 2. Februar 2009
Sehr treffend Herr Bischof
Gut Bischof Algermissen! Heute gehört schon Mut dazu, so etwas zu sagen, traurig so etwas sagen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#18   Josefus   13:01:27 | Samstag, 24. Januar 2009
Exkommunikation war von Anfang kirchenrechtlich nicht haltbar
Sehr gute und wichtige Nachricht! Der Papst beweist Mut.
Allerdings wäre es noch gut festzustellen, dass eine Exkommunikation gültiger Weise meines Erachtens eigentlich nie vorlag.
Redaktion benachrichtigen Bezahlte Werbung beim Feind
#37   Josefus   20:32:00 | Montag, 10. November 2008
zu polemisch
Man sollte froh sein, dass kath.net Reklame für einen guten Verlag Reklame macht, und nicht Häme darüber ausschütten. Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch.
kath.net liegt sicher in der Beurteilung der Priesterbruderschaft daneben, trotzdem tun sie dies wohl aus einer fehlgeleiteten Überzeugung heraus und sie bringen auch viele interessante und gute Nachrichten.
Und sicher gibt es viele gutgesinnte Leser des Portals und wenn sie so zu sehr guten Büchern kommen, um so besser
Redaktion benachrichtigen Große Erwartungen?
#22   Josefus   20:29:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Schlechteste Präsident aller Zeiten? Unsinn!
Tradionalisten haben den scheidenden US-Präsident mit Sicherheit nicht als den schlechtesten aller Zeiten angesehen, ich weiß von nicht wenigen, die ihn gewählt haben und ihn auf jeden Fall den Gegenkanditaten vorgezogen haben. Dass er in den Händen von Neokonservativen war und neben einigen christlichen Berater auch viele unchristl.(wohl freimaurerische Berater hatte) ändert nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen. So hat er als eine seiner ersten Taten, die Gelder für die internationale Abtreibungslobby gestrichen. Als Protestant ohne die Gnade katholischer Sakramente ist es aber auch in so einer Position schwer christl. Position konsequent durchzusetzen. Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen sein eigenes Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung von Saddam Hussein berechtigt und auch wenn man es versucht hatte zu erreichen durch gezielte Schläge, so war doch die Vorgehensweise nicht klug und das Ziel der Errichtung einer Demokr. utopisch (erstrebenswert?). Clinton war ein sehr viel unchristlicher Präsident, der viel mehr Mist gebaut und Bush einen großen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Dass Bush von jederman gehasst wird besonders in Deutschland und bei den Journalisten, die völlig parteiisch berichten, spricht er für als gegen ihn. Ich bin absolut kein Bush-Fan, aber er ist mir allemal lieber als das Meer unserer achristl. Politike…
Redaktion benachrichtigen Hochwillkommene National-Sozialisten
#145   Josefus   10:19:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Keine naive Katholiken
Die Linken und auch die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’, die nach kreuz.net der Abtreibungspartei CSU nahesteht, Pro Familia wollen nur von ihren Morden ablenken. Wenn sich ein paar verirrte Rechte unter die Lebensschützer mischen, so glaube ich jedoch nicht, dass dies mit den Linken koordiniert war. Anscheinend haben sie in dieser Sache noch ein größeres Unrechtsbewusstsein als die linke Kindermordlüstlinge, auch wenn sie auf anderen Augen blind sein mögen. Dagegen, dass die Rechten mitlaufen kann der Veranstalter nichts tun. Deswegen sind sie sicher nicht naiv.
Redaktion benachrichtigen Ein bißchen viel Schleim aufgetragen
#4   Josefus   14:34:30 | Dienstag, 5. August 2008
für den LandorganistenII
Ich schäme mich nicht der Arbeit von kreuz.net Respekt zu sollen, auch wenn nicht jeder veröffentlichter Artikel gefällt. Wenigstens ein Forum, dass die wahren Übel der Gegenwart beim Namen zu nennen getraut.
Dass es dabei bisweilen auch über das Ziel hinausschießt wie im obigen Fall oder die Bildauswahl manchmal ärgerniserregend ist, kritisiere ich trotzdem.
Redaktion benachrichtigen Ein bißchen viel Schleim aufgetragen
#1   Josefus   10:40:36 | Dienstag, 5. August 2008
ein bisschen zu viel Sarkasmus aufgetragen
Bei allem Respekt vor der Arbeit von kreuz.net finde ich den Auswuchs sarkastischer Formulierung hier einfach nur unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren ein
#5   Josefus   19:44:03 | Sonntag, 3. August 2008
zu matt 2
Untergangshysterie kann dazu führen, dass man sagt/denkt, es ist sowieso alles zwecklos. Dann reibt sich einer die Hände. Man muss andererseits die Zeichen der Zeit realistisch sehen, dass ein Untergang bevorstehen könnte und trotzdem nicht in Fatalismus verfallen, sondern alles dafür tun, dass viele Seelen sich retten. Und die Tugend der Hoffnung nicht verlieren, neben Katastrophen wie der massenweise Kinderabschlachtung auch Gutes nicht übersehen und würdigen. Insofern geben ich Ihnen matt 2 Recht.
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#23   Josefus   14:53:14 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Wieso …?
Wieso wird der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Hw. Toni Faber, nicht exkommuniziert oder mindestens seines Amtes enthoben? Wieso lässt man alles durchgehen?
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#9   Josefus   11:19:04 | Montag, 28. Juli 2008
Bitte nicht so unvernünftig reagieren. Hochachtung vor den Gegendemonstranten!
Wenn man die Gegendemonstranten nicht ernst nehmen müsse, wieso regst Du Dich dann so auf. Die Wahrheit ist unabhängig von ihrer Zahl. Im Nationionalsozialismus war die Zahl der offenen Widerständler ja auch nicht so groß.
Trotzdem haben sie die Ehre Deutschlands gerettet.
Sodom und Gomorra wäre um 10 Gerechter Willen verschont worden.
Die Wahrheit, die 10 Gebote sind überdies unabhängig von der Zahl der Menschen, die sie ernst nehmen.
Genau wie mathematische Regeln sich nicht ändern, wenn alle Schüler gegen sie opponieren würden.
Hochachtung vor den Demonstranten, die sich nicht einschüchtern ließen! Sie tun es nicht für sich, sondern für die sich zur Schau stellenden Teilnehmer der CSD.
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#47   Josefus   19:50:47 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Oberlandesgericht vom 16.05.07
entnommen Netzwerk Bildungsfreiheit:
16.05.2007 Das Oberlandesgericht Nürnberg gibt der Rechtsbeschwerde von Melissa Anwalt Hildebrandt statt und hebt die voherigen Beschlüsse des Amtsgerichts Erlangen hinsichtlich des Sorgerechtsentzugs, der Beschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts, sowie der Trennung von der Familie und der Fremdunterbringung auf.
Damit ist Melissa und ihrer Familie zwar spät, aber noch nicht zu spät Recht widerfahren. Die neuen Erkenntnisse, die das Gericht zu einer Kehrtwende veranlassten, belegten unzweideutig, dass weder Melissas Wohl gefährdet war, noch dass der Teenager unter einer psychischen Erkrankung litt.
Bericht der Nürnberger Nachrichten dazu
Kommentar von Michael Kasperowitsch – dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Der OLG Beschluss zum Download siehe Netzwerk Bildungsfreiheit
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#4   Josefus   19:01:53 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Gilt nun die Hl. Schrift oder nicht?
Zitat: „…und klammerte sich fast über den ganzen Abend hinweg an die Heilige Schrift.“
Wenn eine evangelikale Gruppierung, die sich ja normaler Weise immer auf die Hl. Schrift berufen und auf ihre Bibeltreue immer so großen Wert legen, eine junge Christin so abqualifiziert, verrät sie sich selbst. Die hl. Schrift ist in der Verurteilung der sodomistischen Perversion eindeutig. Wer dies nicht sieht, kann sich schlechterdings noch als Christ bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Halbnackte Tänzer + …
#2   Josefus   07:48:16 | Freitag, 18. Juli 2008
Halbnackt?
Halbnackt? Dies halte ich dann doch für sehr übertrieben. Schaut man sich das Bild genauer an, so sind sie ganz gut bekleidet. Der Tanz, na ja, hoffentlich kein alter Götzentanz.
bzgl. Äußerung Ruhrgebietler: Und die Behandlung der Ureinwohner zu vergleichen mit denen der Juden in Deutschland, halte ich für sehr gewagt. Zum Teil wurde in den Medien kritisiert, dass man ihnen das Christentum aufgedrängt hätte. Auch angesichts einer Kultur des Kanibalismus, der unter den Ureinwohnern herrschte, „human“ und sinnvoll.
Dass man dabei nicht alles richtig gemacht hat, mag sein. Dass es sicher auch Übergriffe gab und schlechte Behandlung ist wohl auch wahr.
Redaktion benachrichtigen Antikatholische Indoktrination in der Schule
#19   Josefus   09:10:11 | Samstag, 12. Juli 2008
Vielen Dank Burgorus:
… für den interessaten Spiegelartikel und ihre kenntnisreichen Stellungnahmen.
Redaktion benachrichtigen Angegammelte Ware
#8   Josefus   18:15:25 | Donnerstag, 31. Januar 2008
„Stichtag“
Pippifax, mit Ihrer Meinung über die Grünen haben Sie Recht. Das Problem des Stichtages ist im übrigen nicht seine Verschiebung, sondern die Einführung eines Stichtages. (Natürlich war dabei völlig klar, dass er irgendwann verschoben werden soll.) Manchmal hat man das komische Gefühl, dass selbst Katholiken meinen, es würde ausreichen, nur gegen die Verschiebung zu sein, obwohl sie damals durchaus gegen einen Stichtag überhaupt waren.
Redaktion benachrichtigen Unglaubwürdige Reue
#25   Josefus   15:15:32 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Elendster Sünder hat vollkommen Recht
Zitat Kurt K: „Sie hätte sich einfach entschuldigen müssen und gut wäre es gewesen.“
Für was entschuldigen? Das wäre ja noch schöner. Genau in diese Falle ist sie nicht getappt. Zurückrudern, um sich einzuschmeicheln und vielleicht auch ihre Karierre zu retten. Für was soll sie sich denn entschuldigen, dafür, dass andere sie absichtlich missverstehen, missverstehen wollen?
Ich habe die Sendung live gesehen und stimme der Beurteilung des Elendsten Sünders voll und ganz zu.
Kerners Aussage, nur 1-2 Minuten über die Aussagen von Fr. Hermann reden zu wollen, ist angesichts der Gäste und Einladung des böswilligen Historikers unglaubwürdig. Dass Kerner trotzdem ein bißchen einen Fehler eingesteht, immerhin. Nur hat er sie ganz klar rausgeworfen, auch wenn Fr. Herman nicht unglücklich war zu gehen, da man sie nicht verstehen wollte und ein Kesseltreiben mit ihr veranstaltete. Fr. Herman hielt sich ausgesprochen tapfer.
Deswegen muss man sie trotz ihres Lebenlaufes bewundern. Es ist nie zu spät, Einsichten zu gewinnen und wenn man sie noch so tapfer verteidigt, Kompliment!
Redaktion benachrichtigen Der Name Marx paßt gut
#65   Josefus   22:00:47 | Freitag, 30. November 2007
kein Freund aber auch kein Feind
In der Tat ist Bischof Marx kein offener Freund der hl. Messe und hat die Zugeständnisse in seinem Bistum im Wesentlichen nur gemacht, damit traditionelle nicht zur Priesterbruderschaft St. Pius X gehen bzw. von ihr abspenstig zu machen, z. B. hat er die Indultmesse in Trier erst erlaubt, als klar war, dass die Priesterbruderschaft beabsichtigt ein Kapelle in Trier zu eröffnen und plötzlich ging alles sehr schnell und man kam der Bruderschaft sogar zuvor. Leider wurde mir diese Intention durch näher am Bischof angesiedelten Zeugen bestätigt. (ähnlich Köllerbach) Immerhin erkennt er damit die Bedeutung dieser Bruderschaft an und dass es sich lohnt, um konservative Gläubige zu werben. Und ich würde ihn trotzdem auf keinen Fall als Feind der alten Messe bezeichnen. Dies ist kein guter Stil und man muss das gesamte Umfeld betrachten. Bischöfe sind auch nur Menschen, sie haben eine besondere Standesgnade, aber sie werden auch nicht als Heilige geboren und bedürfen der Unterstützung ihrer Untergebenen. Wie will man mit so einer Formulierung einen Bischof, der zumindest nicht durch modernistische Forderung auffällt, denn für die alte Messe gewinnen?
Redaktion benachrichtigen Vierfarbige Kindernacktaufnahmen
#14   Josefus   14:44:23 | Samstag, 10. November 2007
Mit gutem Beispiel vorangehen
Ich bin absolut der Meinung von kreuz.net, verstehe aber nicht, wieso es dazu selber ein Bild von nackten Kindern, wenn auch in Kleinformat veröffentlichen, ohne wenigstens ihre Blöße zu bedecken. Dies finde ich unnötig wie ein Kropf und schon fast schizophren.
Redaktion benachrichtigen Die Freiwilligkeit ist ein Märchen
#22   Josefus   22:01:28 | Montag, 5. November 2007
Wo sie recht hat, hat sie recht.
Wo Frau Schwarzer recht hat sie recht. Vielleicht kommt sie ja auch noch irgendwann zur Einsicht, dass Abtreibung Mord ist und das ihre Propaganda für den Kindermord teuflich war und ist.
Redaktion benachrichtigen Wenn einer Bedenken äußerte, wußte man, ihn zu beruhigen
#11   Josefus   19:58:10 | Sonntag, 4. November 2007
Wer sieht hier nicht klar?
Aspergil, leider scheint mir, dass sie die Sache nicht so klar sehen wie Rudolfus.
Redaktion benachrichtigen Signiert mit einer Brustwarze
#10   Josefus   13:06:21 | Samstag, 3. November 2007
provokativ zügellos und gottlos
Dass die Mehrzahl der heute so genannten Kunst nicht nur entartet, sondern jeder Ordnung zuwiderlaufend, abscheulich, provokativ zügellos und gottlos, zum Teil sogar objektiv schwer sündhaft daherkommt, dürfte jedem noch normal denkenden Menschen leicht fallen zu merken.
Ob kreuz.net deswegen mit einem provokativen Aufmacherfoto für den Artikel werben sollte, mag dahingestellt sein.
Redaktion benachrichtigen „Ich muß mich entschuldigen“
#18   Josefus   21:32:18 | Samstag, 13. Oktober 2007
an Nachtlaterne
Nachtlaterne, vielleicht haben Sie bezogen auf den Fall des Erzbischofs recht, vielleicht aber auch nicht. Ich wäre hier im Zweifel vorsichtig, um niemand zu Unrecht zu verurteilen.
Redaktion benachrichtigen Ohne die Wahrheit geht nichts + …
#53   Josefus   21:20:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
Lieber Rudolfus
Ich glaube Rudolfus, Sie haben die Sendung nicht wirklich gesehen. Frau Herman hat nicht nur nur von Anfang an sich vom Familienbild des NS distanziert, sondern es sogar mitverantwortlich gemacht für die endgültige Zerstörung durch die 68-er. (Lesen Sie auch das Originalzitat, z.B. auf der Seite von Eva H.) Lediglich sieht sie die Hauptverantwortung in dieser Zerstörung bei der 68-er Bewegung, völlig zu recht. Das was selbst die Nazis nicht geschafft haben, die Werte der Mehrheit der Menschen bzgl. Familie zu zerstören und sie das damalige Familienbild missbraucht haben für ihre arische Rassenideologie, das hat die 68-er Bewegung endgültig zum Einsturz gebracht.
Redaktion benachrichtigen Ohne die Wahrheit geht nichts + …
#24   Josefus   15:42:46 | Freitag, 12. Oktober 2007
Trotzdem kein Recht für solche Beleidigungen
Lesen Sie meine bisherigen Kommentare dazu. Dann wissen Sie, dass ich mehr als beschämend und empörend finde, wie man Frau Herman behandelt hat. Ich stehe ganz auf Ihrer Seite.
Aber dies ist absolut kein Grund und Legitimation für solche Kommentare und Nachrichten. Von Christen erwarte ich mehr als von einem Herrn Kerner. Wie sollen wir missionarisch wirken, wenn wir die Ungläubigen so beleidigen.
Redaktion benachrichtigen Ohne die Wahrheit geht nichts + …
#22   Josefus   15:34:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ganz klar Diffamierung
Es ist leider nichts anderes als eine Diffamierung und es ist zu tiefst ärgerlich und peinlich, dass man sich auf dieses Niveau begibt und es ist durch nichts, auch nicht durch die unmögliche Vorgehensweise von Kerner im Umgang mit der mutigen Frau Herman gerechtfertigt, Wörter zu benutzen die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Gürtellinie gehen, dazu noch für einen damals Minderjährigen. Wer hat sich als Jugendlicher schon immer vorbildlich verhalten.
Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“ setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines Christen unwürdig.
Man muss sich schämen.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#103   Josefus   19:38:31 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
zum Begriff „Gleichschaltung“
Der Begriff Gleichschaltung wurde auch von den Nazis insbesondere 1933 vereinzelt gebraucht, wird aber in den meisten Geschichtsbüchern ebenso für den Stalinismus und die DDR verwendet und allgemein für Bemühungen, unliebsame Meinungen zu unterdrücken.
Das Unehrliche ist heute, das man überall von freier Meinungsäußerung, Menschenrecht quatscht, aber die Wirklichkeit ganz anders aussieht.
Bedenkt man die Kampagnen gegen Martin Hohmann, der sagte, die die Juden sind kein Tätervolk, woraus flächendeckend verkündet werde, er habe gesagt, die Juden wären ein Tätervolk, Kampagnen gegen Dyba, Meisner-Aussagen, Mixa etc…, die völlige Tabuisierung des Massenverbrechens der Abtreibung aus der Sicht des Kindes und nicht zuletzt die Kampagne gegen sie selbst, so ist der Begriff von Frau Hermann absolut treffend.
Ja man kann sogar soweit gehen, zu sagen, die Nazis haben wenigstens noch zugegeben, dass sie gleichschalten wollen, auch wenn ein Vergehen gegen die Gleichschaltung damals auf jeden Fall härter sanktioniert wurde.
Die heutigen Nazis sind die, die das Massenverbrechen der Kindermordes gutheißen und es sogar für eine Errungschaft halten, aber die Kinderleichen nicht sehen wollen.
Um ihr Gewissen zu beruhigen, besulden sie mutige Kämpfer für die Rechte der Kinder.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Judas
#13   Josefus   19:12:16 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Unglaublich
Rom muss, müsste reagieren, aber so sicher bin ich mir da nicht.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#66   Josefus   16:10:21 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Sie haben gedroht
Lorenz. Doc schrieb es falsch. Schreinem. und Berger haben gedroht und es mindestens 1x, ich glaube aber sogar 2x ausgesprochen.
Kein Wunder. Von Berger ist ja bekannt, dass sie sich stolz bekannte zu ihrer Abtreibung und dies bis heute völlig in Ordnung findet. Sie konnte die Worte Hermanns nicht ertragen.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#61   Josefus   15:54:55 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Berger und Schreinem. setzten Kerner schon unter Druck
Zitat DocRöntgen: : „Senta Berger hat lediglich mehrfach darauf hingewiesen, dass sie nicht zu ungelesenen Büchern Stellung beziehen
will und deshalb einen Themawechsel gefordert. „
Stimmt nicht. Sie hat gedroht zu gehen und zusammen mit Fr. Schreinem Kerner so unter Druck gesetzt, dass Kerner sich für den bequemeren Weg entschied. Kerner alleine hätte sie nicht hinausgeworfen. Aber er hat halt kein Rückgrat und hatte peinliche Angst man könnte ihm vorwerfen, nicht genug gegen Hermann dagegengehalten zu haben.
Angesichts des auf Fr. Hermann ausgeübten Druckes blieb sie sehr ruhig und überlegt und hat überhaupt nicht gestammelt im Gegensatz zu Schreinem. und Berger.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#56   Josefus   15:41:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
sehr wohl verständlich
Wenn man Fr. Hermann verstehen will, versteht man sie auch. Alles andere ist dummes Geheule!!!
Sicher spricht sie nicht so druckreif wie Papst Benedikt. Wer kann das schon? Aber hätte sie die Ansicht, die den Medien gefällt, würde niemand auf die Idee kommen, sie zu kritisieren wegen ungeschicklicker Redewendung.
Man will sie nicht verstehen, das ist alles!!!
Weil wenn man sie verstehen würde, müsste man anfangen zu denken!!!
Wieso hat man Fr. Hermann denn jahrelang nie diesbzgl. kritisiert trotz ihrer Medienpräsens.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#3   Josefus   12:19:13 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Hermann auf Falle nicht hineingetappt
Es müsste heißen: Kerner versuchte sie in die Falle zu locken. Frau Hermann ist nicht hineingetappt. Deswegen musste sie gehen.
Gratuliere der Welt und ihrer Journalistin Antje Hildebrandt zu ihrer relativ objektiven Berichterstattung.
Im Artikel von kreuz-net wird der Zusammenhang der Äußerung mit der Autobahn nicht ganz richtig dargestellt. So schrieb es dpa. In Wirklichkeit bezog sich Hermann damit auf die Verwendung des Begriffes gleichgeschaltet.
Redaktion benachrichtigen Kauft nicht bei Eva Herman!
#21   Josefus   12:09:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
zu verschiedenen Äußerungen
zu Lorenz Äußerungen: Genau darum geht es. Man will keine inhaltliche Auseinandersetzungen zu den Thesen von Frau Herman, weil die Argument klar auf ihrer Seite sind, deswegen versucht man sie auf einem Nebenschaukriegsplatz kaputt zu machen.
Man ärgert sich um so mehr, dass Frau Hermann nicht klein beigibt und die Taktik erkannt hat.
Richtig 1:0 für Hermann!!! (Solo gegen 4-5 Gegner)
Frau Hermann hat wie Jonny richtig schreibt tatsächlich sinngemäß gesagt, dann dürfe man auch nicht auf Autobahnen fahren, nachdem man sie minutenlang dem Vorwurf aussetzte, den Begriff gleichgeschaltet (Medien) gebraucht zu haben, angeblich wäre er allein mit der NS-Ideologie verhaftet. Dem stimmte zumindest auch der ahnungslose Historiker zu. Und wie war das noch in der DDR. Nachdem man ihr nicht glauben wollte, dass auch Zeitschriften den Begriff vielfach benutzen, konterte sie rhetorisch geschickt ihre Diskussionspartner mit dem Autobahnverlgeich aus.
In den ersten Meldungen der gleichgeschalteten Presse wird der Autobahnvergleich falsch widergegeben:
Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die damals gebauten Autobahnen sprechen. Nach Protest anderer Gäste musste sie gehen.
Mittlerweile gibt es auch ein paar andere Pressestimmen-auch ein Verdienst der Hermann.
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#37   Josefus   13:56:54 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Aber wer rhetorisch ohne Fehler ist, werfe den 1. Stein.
Frau Hermann wolllte auf den Dammbruch hinweisen, den die 68-er durch ihre Progaganda im Familienbild und in der Familienpolitik bewirkt haben (mit der Spätwirkung der Massenvernichtung zig-Millionen von Ungeborener, der Zerstörung von Familienstrukturen), eines Familienbildes, das selbst ein Hitler in seiner Zeit in diesem Aunsmaß noch nicht bewirken konnte und so dem Schein nach zum Teil hoch gehalten wurde (für eigene Propagandazwecke). Dass Sie die Familienpolitik der Nazis verurteilt, beweist eindeutig der vorangegangene Satz:
„Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismusund der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde.“
Jedoch nur mit absichtlich bösem Willen ist die Gesamtaussage als Gutheißung nationalsoz. Familienpolitik zu interpretieren.
Vielleicht hätte man den Inhalt etwas geschickter herüberbringen können. Aber wer rhetorisch ohne Fehler ist, werfe den 1. Stein.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#95   Josefus   13:38:25 | Dienstag, 9. Oktober 2007
an Sigurd von Thelen
Zitat Sigurd v. Thelen: „Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman die NS-Familienpolitik glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart laut zu verkünden. Mit Wahrheit hat das wenig zu tun!“
Sie selber sprechen nicht die Wahrheit, wenn sie meinen(vielleicht wegen der Fehlmeldungen in den Medien), Eva Herman hätte die NS-Familienpolitik glorifiziert. Das wurde ihr nur in den Mund gelegt.
In Wahrheit sagte sie:
„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…“
Redaktion benachrichtigen Tosender Applaus
#19   Josefus   13:07:58 | Dienstag, 9. Oktober 2007
O-zitat richtet sich gegen die Nazis
O-zitat E. Herman
Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…“
Alleine eine Redakteurin der Regionalzeitung Hamburger Abendblatt meinte daraus machen zu können:
„In diesem Zusammenhang machte die Autorin einen Schlenker zum Dritten Reich. Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter. Die hätten die 68er abgeschafft und deshalb habe man nun den gesellschaftlichen Salat!“
Dies wurde dann von allen übernommen, um E. H. ausschalten zu können.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#27   Josefus   19:40:01 | Montag, 8. Oktober 2007
2. Gutachten
turk
Soviel ich mitbekommen habe, geht es hier um ein anderes 2. Gutachten, dass entgegen dem 1. Gutachten der Diozöse nicht vorlag.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#82   Josefus   19:13:40 | Montag, 8. Oktober 2007
vielleicht kein Vorbild, aber trotzdem mutig
Eva Hermann ist sicherlich keine Vorbild in ihrer bisherigen Lebensführung gewesen. Jedoch jeder Mensch (siehe Maria Magdalena) hat die Chance auf Einsicht und Neuanfang. Eva Hermann äußert in ihrem neuen Buch, dass sie an Gott glaube, aber keiner Konfession angehöre. Vermutlich war sie nicht mal kirchlich getraut?
Jedenfalls sprach sie oft in Interviews von Fehlern in ihreren früheren Auffassungen und dass sie auch durch das Leid ihrer eigenen Erfahrungen genährt zu den Einsichten gekommen sei, die sie jetzt vertritt.
Deswegen gebührt Eva Hermann Respekt für ihre selbstkritischen, mutigen wenn vielleicht auch nicht immer bis ins Letzte konsequenten und bis aufs letzte Komma durchdachten Einsichten, dass sie sie offensiv in mehreren Sendungen vertreten hat, obwohl die Gesprächspartner zum großen Teil so gewählt waren, dass sie in der Minderheit war und die Moderatoren ihren Einsichten feindlich gesinnt waren. Mindestens 3 solche Sendungen habe ich verfolgt.
Respekt verdient auch, dass sie keinen offensichtlichen Rückzieher gemacht hat,eingeknickt ist.Letztendlich hat man ihr das Übel genommen und man hat sie gefeuert.
Man hat nur noch irgendeinen Grund gesucht und ähnlich wie bei Martin Hohmann ihre Aussagen einfach falsch wiedergegeben, um den nicht mal zu haltenden Zug einer böswilligen Medienkampagne lostreten zu können.
Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut zur Wahrheit,sie hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet
Redaktion benachrichtigen Warum ist Eva Herman geflogen?
#17   Josefus   20:07:21 | Sonntag, 7. Oktober 2007
guter Text – schlechter Aufmacher
„Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.“
Diesen Aufmacher finde ich überflüssig und schlecht. Ansonsten aber ist dem Text in vollem Umfang zuzustimmen. Gratuliere Herr Humer für seine weisen Einsichten!
Dass aber dieser einzig schlechte Satz als Aufmacher gewählt wurde, ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#120   Josefus   19:24:06 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Verschiedenes
Professor Hubert Gindert, Vorsitzender und Sprecher des „Forums der deutschen Katholiken“, gratuliere ich sehr, dass er Frau Hermann nicht verleumdet.
Zu behaupten, dass der „Katholizismus“ soviel unschuldige Menschen auf dem Gewissen hätte wie der Kommunismus, ist die Übernahme von Inhalten geschichtsglitternder Kampagnen gegen den Katholizismus im heutigen Deutschland.
Und was den ständigen Versuch angeht, den Katholizismus irgendwie in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken, sollte sich mal die Wahlstatistiken aller Wahlen von 1932 und 33 besorgen.
Er wird feststellen, dass durch das ganze Land, die NSDAP in den katholischen Gebieten kaum Stimmen, in den protestantischen Gebieten dagegen Stimmanteile von übergroßem Ausmaß erhielt, flächendeckend und ausnahmslos!!! Die katholische Kirche war die einzige Bastion, die vom NS nicht gleichgeschaltet werden konnte.
Redaktion benachrichtigen Unerträgliche Strafe + …
#5   Josefus   08:23:24 | Freitag, 5. Oktober 2007
zu Bild 4 (Bildreihe)
Untertitel Bild 4 (Bildreihe): „In Uganda wird die widernatürliche Unzucht mit Gefängnis bestraft.“
Und das ist auch gut so!
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#56   Josefus   18:08:05 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
zu Engelhardt
Engelhardt ist noch zu feige sich einzugestehen, dass Abtreibungen brutaler Mord ist.
In der Nazizeit hätte er das Verbrechen der Judenverfolgung auch nicht erkannt.
Es ist so leicht, dass Unrecht nur in der Vergangenheit zu sehen. Dann wäre man ein Held gewesen!
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#22   Josefus   19:38:57 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
An engelhardt
Zitat Engelhardt: „Wenn Abtreibung so ein graessliches Verbreches ist…wieso beschraenken sich die Gegner nur auf’s jammern?
Wenn’s wirklich vergleichbar mit der Judenvernichtung ist, wieso leisten die gegner keinen aktiven Widerstand?“
Vom Autor des Artikels haben sie offenbar wenig Ahnung, sonst wüssten sie, dass er bekannt ist für seinen aktiven Widerstand, wie es für einen Christen gehört, ohne jegliche Gewalt. Von der Mordseite wurde er überrollt mit Anzeigen. Manchmal bekam er Recht, manchmal nicht, liegt halt ganz an den Richtern, von wegen Rechtsstaat. Man versuchte ihn einmal etwa durch Androhung von 250 000 Euro Schmerzensgeld ruhigzustellen. Man verurteilt ihn zuletzt für lapidare Feststellungen wie dass bei einem Arzt rechtswidrige Abtreibungen durchgeführt werden zu Gefängnisstrafen. Dabei ist die Rechtwidrigkeit von Abtreibungen deutsche Rechtslage, darf aber nicht öffentlich gesagt werden…etc.
Dass er Alice Schwarzer als Zeugin gegen Pornografie benennt, ist sicher sehr unglücklich, zumal Alice Schwarzer auf riesigen Plakaten für die Bild-Zeitung wirbt. (außer, dass sie bekanntermaßen, wie kaum eine Andere für das wehrlose Kleinkinder zu ermorden eintrat.)
Redaktion benachrichtigen Altpapier – ich sammle Altpapier
#4   Josefus   13:20:04 | Mittwoch, 22. August 2007
an Krak des Chevaliers:
Sie meinen mit dem „jungen“ Mann wohl den Mann mit den orangenen T-shirt. Dieser hat aber nicht die Flugblätter verteilt, sondern versucht durch eiliges Einsammeln das Verteilen der Flugblätter zu verhindern.
Der mutige Verteiler Günter Annen selber ist übrigens katholisch und dürfte geschätzte Anfang 50 sein.
Redaktion benachrichtigen Die süße Rache des Präsidenten
#34   Josefus   22:16:09 | Mittwoch, 15. August 2007
2-fach inakzeptabel
Zwar ist das Verhalten des Erzbischofs völlig inakzeptabel, ich halte jedoch die Veröffentlichung der Bilder, aufgenommen durch eine heimliche Kamera, mittels kreuz.net im Internet auch für inakzeptabel.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Schwitzen
#26   Josefus   22:08:12 | Mittwoch, 15. August 2007
Unnötig
Ich finde, wenn nicht den ganzen Artikel, so doch mindestens, die Veröffentlichung des Bildes des Priesters und noch mehr das blöde Bild des Tennisspielers völlig deplaziert. Es reicht doch, dass der Priesters sich bloß gestellt hat, muss sein Bild nicht noch im Internet gezeigt werden.
Redaktion benachrichtigen „Eine größere Zahl von Kirchen“
#15   Josefus   22:03:00 | Mittwoch, 15. August 2007
Gut so Bischof
Ist doch gut, dass Mixa sich immer positiver äußert. Dann erzielt also das Motu proprio (s)eine Wirkung.
Wieso also wieder in etwas polemischer Sprache (Feind der alten Messe) ehemalige Reaktionen des Bischofs übertrieben hinausposaunen. Jeder Mensch auch ein Bischof kann dazulernen. Bischöfe haben zwar besondere Gnadengaben, sind aber auch nur Menschen und eingebunden in ein System, dass zum Großteil gegen alles Traditionalistische gerichtet war und wohl leider noch immer ist.
Dass Neokonservative angeblich die Schlimmsten sein wollen, finde ich in der Regel nicht. Sie wollen halt nicht in allem als konservativ gelten, da sie ja so schon als erzkonservativ, fundamentalistisch (im eigentlichen Sinne kein Schimpfwort) und zurückgeblieben verschrieen werden und machen dadurch auch viele Fehler, falsche Zugeständnisse, unnötige Rückzieher.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Schwitzen
#1   Josefus   12:06:35 | Donnerstag, 9. August 2007
Unnötig
Das Bild mit dem Tennisspieler ist völlig unnötig.
Redaktion benachrichtigen Spruch und Widerspruch in einem
#34   Josefus   08:51:40 | Samstag, 4. August 2007
Der Satz geht noch weiter:
„Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16).
Redaktion benachrichtigen Schwierigkeiten mit dem Fahrrad
#7   Josefus   18:54:30 | Montag, 30. Juli 2007

Sie glauben aber zuständig sein zu müssen. Plötzlich ereifern sich Kirchenleute über etwas. Würden sie sich nur so über Abtreibung ereifern.
So viel ich weiß, hat Herr Annen überhaupt keine verwandschaftliche Beziehung zu dem ehemaligen Vorsitzenden der Jusos Annen.
Redaktion benachrichtigen Was tut man den ganzen Tag im Gefängnis?
#38   Josefus   08:21:51 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Hut ab vor der Mutter!
Kinder zu immunisieren versuchen gegen die staatliche sozialistisch-liberlale, jedenfalls weitesgehend (sich nicht immer und überall) gottlose Erziehungsdiktatur mag ein Mittel sein. Aber es fordert sehr viel von den Kindern und überfordert sie bisweilen.
Diese Mutter nimmt lieber die Represalien selber auf sich als die KInder vor die Säue zu werfen bzw. in der Schule leiden zu lassen. Deswegen Hut ab!
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#31   Josefus   19:25:35 | Samstag, 21. Juli 2007
Das Seelenheil ist wichtiger
Zitat: „Es ist nämlich auch der Kontakt zu Gleichaltrigen enorm wichtig – Stichwort: soziale Kompetenz.“
Bei 8 oder auch 11 Geschwistern kann man ja wohl nicht von Isoliertheit sprechen.
Soziale Kompentenz haben Kinder mit Geschwistern oft viel mehr als Einzelkinder, die oft (nicht immer!) verwöhnt werden. Eine staatliche Schule ist heute für ein Kind, das eine ganz normale christliche Erziehung genossen, hat,in der Regel fast nicht mehr zumutbar. Es wird in viele Gewissenskonflikte kommen. Außerdem gibt es leider immer mehr Schulen,in denen Kinder durch Gruppenzwang mehr zu assozialem Verhalten erzogen werden als sonst was.Viele Lehrer sind oft völlig überfordert, um hier einzulenken, oft weil auch die Gruppen zu groß sind,der Kontakt zum einzelnen Schüler zu gering. Viele Lehrer machen dann halt ihren Job und sonst Augen zu. Selbst gutmeinenden Lehrern kann man dann nicht unbedingt einen Vorwurf machen.
Bzgl. des Problems des Schulabschlusses. Wieso ermöglicht man nicht Kindern mit Heimunterricht die Möglichkeit von Abschlussprüfungen?Ich kenne einen Fall, bei der eine Mutter, die das Kind nach der 7. Kl. aus der Schule nahm,und darum kämpfte,dies verweigert bekam.Man fürchtet in Wirklichkeit,dass diese Kinder besser abschneiden als die Schulgänger.Jetzt macht er halt einen Abschluss über eine Fernschule.
Auch im Nationalsoz. und im Kommunismus hatten Kinder überzeugt christlicher Eltern oft große Nachteile,bekamen Bildungschancen versperrt! Das Seelenheil ist wichtiger
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#27   Josefus   12:01:17 | Samstag, 21. Juli 2007
(Moderne) Katholiken können sich an bibeltreuen Freikirchlern oft ein Bsp.nehmen
Immerhin sind Freikirchler getauft,auch wenn es sich hierbei wie bei den Protest. um keine Kírchen im eigentliche Sinne handelt.
Meiner Meinung zeigt die Mutter viel Zivilcourage,an der sich auch viele Kath. ein Bsp.nehmen könnten.
An HarroMeyer: Eine gute Schulbildung kann eine durchschnittlich begabte Mutter heute ihren Kinder mindestens ebenso gut vermitteln wie eine öffentliche Schule, vermutlich sogar viel besser.
an Philomena Wolkenstein:
Unser Erlöser wurde sogar wegen einer schweren Straftat hingerichtet, wäre er deshalb einer schlechter Erzieher gewesen. Kinder im Mutterschoß zermetzeln ein Kavaliersdelikt, ein Frauenrecht, viele Kinder großziehen, sich um ihre Erz. so intensiv kümmern, sie schützen vor gottlosen Schulen, eine Straftat: dies ist doch hirnrissig.
an Wolfgang K.:„Seid der Obrigkeit unertan“ hat seine Grenze, wenn es um das Weh und Wohl der eigenen Kinder geht. Einer öffentliche Schule, seine Kinder anzuvertrauen,die etwa für Sexualerziehung die Kindermordfirma Pro Familia in die Schulen ruft,ist heutzutage für einen Christen oft nicht verantwortbar.
Da wird es sogar zur Pflicht,zu widerstehen.
Eine Sache stört im Artikel:
Aber sie hörte die ganze Nacht das Kettengerassel der anderen Gefangenen und wurde dadurch sehr lebhaft an Paulus und Silas im Gefängnis erinnert. Man sollte die Betrunkenen nicht unbedingt mit Paulus und Silas vergleichen, außer, dass das mit dem Kettengerassel, so wie geschildert,wohl falsch interpret. worden ist.
Redaktion benachrichtigen Was tut man den ganzen Tag im Gefängnis?
#4   Josefus   14:46:41 | Freitag, 20. Juli 2007
Was ist aus Melissa geworden?
kursiv]Zitat: „Erneut mußte eine neunfache Mutter wegen Hausunterrichts ins Gefängnis“[kursiv].
Das ist doch wohl absolut lächerlich.
Was aber ist jetzt mit den Kindern? Bleiben sie auf der christlichen Schule in Heidelberg?
Was ist eigentlich aus Melissa geworden?
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#36   Josefus   10:19:35 | Freitag, 20. Juli 2007
Messdienerinnen gibt es schon seit mind. 30 Jahren
Außerdem gibt es Messdienerinnen erst seit rd. 20 Jahren.
Stimmt nicht. Als ich vor 29 Jahren Messdiener wurde, gab es in meiner Pfarrei bereits seit einem Jahr Messdienerinnen, also genau vor 30 Jahren. Dies war in unserer Stadt absolut kein Einzelfall.
Die Messdienerzahl ging jedoch nach Einführung innerhalb von 2-3 Jahren von über 60 auf 20 zurück und in den 5-6 Jahren danach, in denen ich Messdiener war, übrigens auch meine Schwester, ging die Anzahl rapide weiter zurück auf ca. 5-6. In den Jahren danach bis heute waren es immer nur sehr wenige. Die Zahl stieg nie wieder an und das in einer großen Pfarrei.
In vielen Gemeinden ist zu beobachten, dass mit der Einführung des Messdienerinnendienstes die Zahl der
Messdiener schnell in den Keller sinkt. Oft gibt es dann mehr Messdienerinnen als männl. Messdiener.
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#76   Josefus   11:31:19 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Wieso leider?
Das Datum der Wiederkunft ist leider nicht einmal den Engeln im Himmel bekannt, auch nicht dem Sohn als offenbarende Person Gottes.
Ich stimme Ihnen zu, jedoch würde ich nicht leider sagen, denn so entspricht es dem Ratschluss und der Fügung Gottes.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#52   Josefus   10:12:12 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Zu Wettersegen, Latein und Tridentinischer Ritus
Vielleicht kommen ja die so gedeuteten Vorzeichen einer anstehenden Klimakatastrophe mehr von den nicht mehr gebeteten Wettersegen?
Zum Latein: Latein in der hl. Messe ist kein Dogmaund nicht das Wesentlichste im tridentinischen Ritus. Habe gelesen, dass Erzb. Lefebvre geäußert habe, dass er eher den tridentinischen Ritus in der Volkssprache halten würde als die Neue Messe in Latein. Völlig richtig!
Trotzdem hat Latein große Vorteile:
1. Es verbindet die Gläubigen durch Raum und Zeit hinweg.
2. Latein ist eine weitesgehend unveränderliche (logisch aufgebaute) Sprache. Ein ständiges Anpassen an die verschiedensten Volkssprachen, an regionale Dialekte, an ihre Veränderungen würde ständiges Herumbasteln an der Liturgiesprache, an den wichtigsten Gebeten (wie dem Glaubensbekenntnis) Verfälschungen durch Fehl- bzw. ungenaue Übersetzungen Vorschub leisten. Über Jahrhunderte hinweg bedeutete dies eine um so größere Gefahr für die Glaubensüberlieferung, die unverfälschte Wiedergabe des Glaubens.
3. Ob Latein ästhetisch dem hl. Messopfer und seinem Geheimnis gerechter wird, scheint mir dagegen nicht unwichtig, aber in der Argumentation doch zweitrangig und ist meines Erachtens auch nicht so eindeutig. Durch das Nichtverwenden der Alltagssprache kommt vielleicht aber auch besser zum Ausdruck, dass bei der Hl. Messe etwas ganz Besonderes geschieht, nämlich die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi und die Hinwendung seiner unendlich reichen Gnadengaben an das gläubige Vol…
Redaktion benachrichtigen Übergelaufene Schwestern
#27   Josefus   19:15:08 | Montag, 16. Juli 2007
Dilemma liegt bei der Kirchenführung
Die Priesterbruderschaft ist aus der großen Not der Kirchenkrise heraus entstanden. Das Anliegen der Bruderschaft ist in aller erster Linie die Wahrung des katholischen Glaubens und 2. die Genesung der Kirche.
Die Priesterbruderschaft ist kein Selbstzweck.Nicht die Priesterbruderschaft steht in einem Dilemma, Herr van Laack, sondern die Führung der Kirche, da sie früher oder später eingestehen muss, dass die Wegrichtung der Kirchenöffnung zur Welt hin, eingeschlagen auf dem 2. Vaticanum, ein Fehler war.
Dann wird man froh sein sich auf die Bruderschaft stützen zu dürfen. So beruft sich ja auch Papst Benedikt bereits auf die Versöhnung mit der Bruderschaft des HW Erzb. Lef. bei der Klarstellung der Erlaubtheit der heiligen Messe.
Papst Benedikt gebührt Dank, dass er bzgl. der Liturgie den Weg zurück zur größeren Treue zum Kreuzesopfer Christi gewiesen hat. Ein 1. zögerlicher, aber doch sehr bedeutender und auch mutiger Schritt.
Beten wir den Papst, dass er weiter fortfährt!
Redaktion benachrichtigen Schläger-Pfarrer verurteilt
#6   Josefus   12:19:31 | Samstag, 14. Juli 2007
Photos pervers
Ich finde die Photodarstellungen pervers und finde, dass man sie nicht zeigen sollte.
Redaktion benachrichtigen Austritt, Übertritt und Rücktritt
#15   Josefus   23:15:50 | Samstag, 30. Juni 2007
Geschmackloses Plakat
Benetton mag solche Plakate veröffentlicht haben, kreuz. net sollte es nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio schafft den Neuen Ritus ab
#61   Josefus   23:12:32 | Samstag, 30. Juni 2007
weder schismatisch noch exkommuniniziert
Die Priesterbruderschaft hat aus einer akuten, den ganzen Glauben gefährdenden Notlage gehandelt und selbst wer dies nicht glauben kann, sollte doch wenigstens die subjektive Empfindung dieser Notlage von Seiten der Piusbruderschaft anerkennen. Das alleine genügt um dem neuen Kirchenrecht entsprechendden Ungehorsam und die Bischofsweihen von 1988 als nicht schismatischen Akt, der eine Exkomminkation zur Folge hätte, zu rechtfertigen.
Deswegen: weder schismatisch noch exkommuniniziert. Die Priesterbruderschaft hält nur an dem fest, was die Kirche immer gelehrt hat. Den Bruch durch den hereingelassenen verherenden Wind („Rauch Satans“ Paul VI. in einem lichten Moment) von außen, hervorgerufen durch das Aggiornamento des 2. Vat. Konzils, und daraus sich ergebende Widersprüche in der Lehre, kann sie zu recht nicht nachvollziehen. Standfest wie einst Athanasius, der der Lehre des Arianismus zeitweise recht einsam widerstand, bleibt die Priesterbr. und die Kirchengeschichte wird ihrer aufrechten Haltung recht geben.
Redaktion benachrichtigen Prophetische Eingabe + …
#4   Josefus   11:18:33 | Montag, 18. Juni 2007
Blödsinn
Die erwartungsvollen Ankündigungen und das Hinauszögern d. Motu Proprio spiegeln einerseits d. Sehnsucht nach d. Feier einer wahrhaft würdigen Form des hl. Messpofers in der hl. kath. Kirche wider,das der unendlich wertvollen Erlösungstat Jesu Christi für d. Sünden der Menschen angemessen ist,andererseits die ablehnende Haltung vieler moderner Kirchenvertreter, die den Papst zu einer abwartenden Haltung bewegten. Vermutlich versucht der Hl. Vater Bischöfe, die eine warnende bis ablehnende Haltung zeigen,im persönlichen Gespräch zu überzeugen bzw. Zeit zu geben, da die Akzeptanz dieses Schrittes auch für viele eine Selbstüberwindung bedeuten würde, da nicht wenige sich sehr weit in der Ablehnung des alten Ritus,der alten Lehre insgesamt,hinausgelehnt haben.
Vermutlich ist es auch ein Ringen um Worte u. Formulierungen,hoffentlich wurde der Text nicht zu sehr abgeschwächt,Bedingung gestellt, etc…
Der geistige Kampf um die altehrwürdige Form der Hl. Messe ist nicht nur ein Kampf um die Form, denn der alte Ritus spiegelt den Glauben authentisch wider,während d. Neue M. geprägt ist von einer Anpassung an den Protestantismus. Was an ihr gut ist,hat sie zum Großteil von der alten Messe. Die Veränderungen sind jedoch ein Werk hochrangiger Freimaurer im Vatikan (Bugnini). Wie die Veröffentl. eines gefundenen Tagebuches (aus den 30-/40-er J.)eines in die Kirche geschleusten kommunist. Agenten beweist, bekannt geworden unter ES 1025, lagen diese Veränderungen ganz im Sinne dieser Spione
Redaktion benachrichtigen Vorwärts im Ökumenismus + …
#5   Josefus   19:25:05 | Sonntag, 17. Juni 2007
sehr enttäuschend
Der Papst hat heute in Assisi auch die Aktion seines Vorgängers in höchsten Tönen gelobt, 1986 die Religionen zum Friedensgebet nach Assisi eingeladen zu haben, obwohl ich schon öfters gehört habe, dass er als damaliger Kardinal das Treffen angeblich (?) intern zumindest zunächst nicht gutgeheißen habe. So kritisch kann seine Haltung nicht gewesen sein. (Wortlaut siehe unten)
Dass darauf kein Segen lag, ist nach 21 Jahren unschwer zu erkennen. Besser mal die Fatima-Aufforderung Russland im Verein mit allen Bischöfen der Welt dem Unbefleckten Herzens Mariens zu weihen, durchgeführt.
aus der Rede Papst Benedikts: „Ich kann beim heutigen Anlass nicht die Initiative meines Vorgängers heiliger Erinnerung vergessen. Johannes Paul II. hat 1986 hier die Repräsentanten der christlichen Konfessionen und der verschiedenen Weltreligionen zu einem Gebetstreffen für den Frieden versammelt. Das war eine prophetische Eingabe und ein Moment der Gnade, wie ich es auch vor einigen Monaten in meinem Brief an den Bischofs dieser Stadt aus Anlass des 20. Jahrestags dieses Ereignisses geschrieben habe. Die Entscheidung, dieses Treffen in Assisi abzuhalten, war wirklich eingegeben vom Zeugnis des Franziskus als Mann des Friedens, dem auch andere kulturelle und religiöse Bekenntnisse sich verbunden fühlen.“
Redaktion benachrichtigen Yes, Sir + …
#1   Josefus   11:37:17 | Sonntag, 10. Juni 2007
„Kinder der Dunkelheit“
Juan Kardinal Sandoval Íñiguez, (Erz)bischof von Guadalajara,würdig seines Amtes.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#31   Josefus   16:31:05 | Samstag, 2. Juni 2007
an nonnobisdomine
Anstatt sich Informationen vom Verfassungsschutz schicken zu lassen, kaufen sie lieber die Junge Freiheit selber und lesen Sie sie oder schauen Sie im Internet nach. Dort finden Sie viele ältere Artikel.
Wer sagt nicht, dass auch Sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden wegen (berechtigter) „radikaler Einstellungen“ etwa gegen die Sodomie, womit Sie die im Grundgesetz verankerte Persönlichkeits- und Entfaltungsfreiheit von Menschen einschränken?
Die Junge Freiheit ist eine politisch geprägte Wochenzeitung, die politisch nicht immer ideal ist, aber allemal besser als das was sonst auf dem Markt ist. Ich selber habe aus Überzeugung meine Diplomarbeit geschrieben über einen hingerichteten Widerstandskämpfer der Weißen Rose, sie können mir also glauben, dass ich eine Aversion habe gegen braunes Gedankengut und die Junge Freiheit nicht verteidigen würde, wenn dies unangebracht wäre.
Würden sie sich genauso aufregen, wenn Pater Pfluger einen Artikel sagen wir in einer „normalen“
deutschen Tageszeitung geschrieben hätte, die fast alle durchweg das Recht auf Kleinstkindermord propagieren? Das sitzen die Nazis unserer heutigen Zeit.
Sie brauchen auch keine Bedenken zu haben, dass die Priesterbr. sedisvakantistisch wird. Damit hat übrigens auch die Junge Freiheit nichts zu tun. Wenn ich mich recht entsinne, hatte sie die Wahl des Papstes heftigst begrüßt. Nicht’s für ungut!
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#29   Josefus   15:27:12 | Samstag, 2. Juni 2007
an Sahin
Sahin, sie haben natürlich recht. Aber selbst gute Katholiken im Forum merkten kritisch an, dass P. Pfluger den Artikel in der JF geschrieben hat (s. weiter unten) bzw. besser dort nicht geschrieben hätte. Deswegen glaubte ich es genauer darstellen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#27   Josefus   15:16:55 | Samstag, 2. Juni 2007
Zur Jungen Freiheit und P. Pfluger
Die Junge Freiheit habe ich selber eine Zeitlang abonniert. Sie ist meiner Meinung nach nicht braun eingestellt. Sie umfasst ein Spektrum von konservativ-liberal,freiheitlich, patriotisch bis konservativ-christlich, was aus katholischer Sicht sicher nicht immer zueinander passt, weswegen ich auch wegen einigen Artikeln die Zeitung wieder abbestellte. Ich kaufe mir aber bisweilen Einzelexemplare, da es immer wieder sehr gute Artikel und Themen dort gibt. Die Zeitung gibt keine ganz einheitliche Linie vor. Sie ist sicher kein kath. Organ, aber um Längen besser als vergleichbare Wochenzeitungen (Die Zeit, auch besser als der Rheinische Merkur). Es ist sicher keine Schande darin zu schreiben, schaut man sich die Autoren an, die dort schon geschrieben haben ist es zudem völlig unverständlich, sie in eine rechtsradikale Ecke zu stellen:
von Widerstandskämpfern gegen Hitler finden sich hochrangige Vertreter von FDP, SPD, Gewerkschaften. (der Journalist Franz Alt, der Sohn von Willy Brandt) Gleiches gilt für die Reihe der Interviewpartner (z. B. Reinhard Klimmt, ehemaliger SPD-Ministerpräsident des Saarlandes und nachfolgend Verkehrsminister unter Schröder).
Man kann sie nachlesen in der Kopfzeile der Webseite der Zeitung unter JF (links oben, Autoren und Interviewpartner).
Vielmehr ist die Junge Freiheit zu loben, dass sie Pater Pfluger eine Plattform gegeben hat und P. Pfluger, dass er sie genutzt hat. Eine Möglichkeit unzensiert die „katholische Sicht“ darzulegen, zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Mission? +…
#18   Josefus   10:07:45 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Teuflisch
Nur weil eine Mutter, ein Vater, eine Gesellschaft keine Verantwortung für ein eigenes Kind tragen will, gibt es ihnen absolut kein Recht es zu vernichten.
Das Kind ist unschuldig, hilfsbedürftig, auf andere angewiesen. Diese Verantwortung wahrzunehmen, indem man das Kind brutal vernichtet, ist teuflisch.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#48   Josefus   09:41:03 | Donnerstag, 31. Mai 2007
2 Fliegen mit einer Klappe
„Doch des Pfarrers jüngste Pläne mit dem Hochaltar wurden vorpfingstlich durch den örtlichen Pfarrgemeinderat verhindert. Dieser drohte mit dem geschlossenen Rücktritt, sollte Hw. Ibounigg sein Vorhaben verwirklichen.“
Na dann hätte er ja 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen können.
Redaktion benachrichtigen Mission? +…
#12   Josefus   17:28:41 | Dienstag, 29. Mai 2007
an cyberflaneur
Lieber Sektierer beschimpft werden als Kindermord-befürworter.
Redaktion benachrichtigen Mission? +…
#7   Josefus   10:59:26 | Dienstag, 29. Mai 2007
Pervers
Was soll dieses Abtreibungsdrama uns wohl sagen? Die arme Frau, die ihr Kind abtreibt, muss so unter dem perversen Arzt leiden, (ist es nicht genauso pervers, dass er das Kind tötet) leiden, weil Abtreibung verboten war und in der Illegalität geschah.
Deswegen muss das Kind ja auch schon über 4 Monate alt sein.
Ganz Deutschland ist erschüttert, wenn ein Mutter ihr geborenes Kind verwahrlosen lässt, wenn Eltern ihr Kind misshandeln, wieso aber nicht die gleiche Erschütterung bei Mord an dem noch nicht geborenen Kind.
Redaktion benachrichtigen Papst zurückgepfiffen
#9   Josefus   12:54:25 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hat der Papst dies wirklich so gesagt?
Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß aufzeigen.
Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.
Bei der bewussten Tötung von unschuldigen Kindern sind die Worte frei entscheiden völlig fehl am Platze.
Hat Benedikt dies wirklich gesagt.
Außerdem erschiene es mir richtig und absolut angebracht und dringlich, alle katholischen Politiker der Erde (auch in Deutschland!!!), die Abtreibung legalisieren oder befürworten, zu exkommunizieren, sofern sie nicht ihre diesbzgl. Bekundungen, Stimmabgaben bereuen.
Redaktion benachrichtigen Sex mit Gott
#19   Josefus   20:58:53 | Freitag, 4. Mai 2007

kreuz.net bringt gute und wichtige Artikel. Jedoch sind sie mir trotz richtiger Intention manchmal zu reizerisch aufgemacht. Eine solche Überschrift über einen Artikel halte ich einfach für ziemlich deplaziert.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#6   Josefus   14:12:58 | Mittwoch, 25. April 2007
An Vorposter
Natürlich haben Sie recht, aber kreuz.net und viele Katholiken denken genauso wie Sie
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#44   Josefus   19:44:07 | Samstag, 14. April 2007
an Christus Vincit
wie gesagt meinte ich natürlich und „das völlig zu Recht“
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#39   Josefus   19:11:49 | Samstag, 14. April 2007
Fehlerkorrektur
Ich meinte natürlich: Gerade kreuz.net beschäftigt sich doch in sehr hohem Maße doch mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden, Verirrten, Wölfen im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden, Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen und das völlig zu Recht.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#55   Josefus   19:08:40 | Samstag, 14. April 2007
The Myth of Hitler’s Pope (Forts.)
2. Teil:Er bestätigt damit die Ausführungen von Pinchas Lapide. In seinem Buch stellt er auch fest, daß es bei den Angriffen gegen Pius XII. vor allem um einen Kampf gegen d. Kirche und insbesondere gegen ihre moral. Vorgaben geht. Dazu wird in gemeiner Weise der Holocaust durch die schlechten Autoren mißbraucht.
Dalin deckt auf, wer Hitler bei der Judenvernichtung tatsächlich in aller Form und über Jahre beiseite gestanden war. Neben anderen Judenhassern war dies Hajj Amin AlHusseini. AlHusseini war der große Mufti von Jerusalem, der Führer der radikalen islamischen Fundamentalisten in Palästina, der Anführer der Massenmörder an den Juden in Hebron im Jahre 1929. AlHusseini war auch ein Freund von Yasser Arafat und er war ein bekennender Freund von Adolf Hitler. Mehrere Male hat er Hitler in Deutschland aufgesucht. AlHusseini unterstützte die Endlösung der Nationalsozialisten. In einem Berliner Archiv wurde eine Photographie von Heinrich Himmler entdeckt. Persönlich hatte Himmler auf das Photo geschrieben: „In Erinnerung an meinen guten Freund Hajj Amin Hussein!“ Dalin schreibt, daß „Hitlers Mufti“ die Wahrheit und „Hitlers Papst“ (so ein Buchtitel) eine Lüge ist.
David Dalin kommt in seinem Buch zum Schluß, daß sich der Papst in Rom vor und während des Krieges unermüdlich einsetzte, um die Juden vor der Vernichtung zu retten. Er macht gegenüber Israel deutlich, daß man Papst Pius XII. jetzt den Ehrentitel eines „Rechtschaffenen unter den Völkern“ posthum zuerkennen sollt…
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#37   Josefus   18:54:20 | Samstag, 14. April 2007
Einleitung zu harsch
Der Papst widmet seine kostbare Zeit nicht nur dem Lehramt, sondern auch einem privaten Buch. Statt die katholische Wahrheit zu verkünden, beschäftigt er sich mit exegetischen Märchen aus den letzten beiden Jahrhunderten.
Ich finde die Einleitung von kreuz.net auch nicht so glücklich. Immerhin haben diese exegetischen Märchen viel Verwirrung und Glaubensverlust bewirkt.
Gerade kreuz.net beschäftigt sich doch in sehr hohem Maße doch mit solchen Märchen, Märchenvertretern, Irrenden, Verirrten, Wölfen im Schafzpelz, mit Kirchenfeinden, Vertretern perverser Einstellungen und Moralvorstellungen und das völlig zu Recht.
Das eine (die katholische Wahrheit zu vertreten) schließe das Andere (weitverbreitete exeget. Märchen zu widerlegen) nicht aus.
Es ist sogar gut, dass der Papst dazu mal etwas sagt, auch wenn er immer noch Angst zu haben scheint, den Falschen auf die Füße zu treten und sich den Modernisten sehr viel sanftpfötiger zeigt als den Traditionalisten.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#52   Josefus   16:55:19 | Samstag, 14. April 2007
The Myth of Hitler’s Pope
s. kath-info:
Rabbi David Dalin Buchüber Pius XII.
„The Myth of Hitler’s Pope“
Von Markus Carloni
Eine von vielen Stimmen zugunsten von Papst Pius XII. ist Rabbi David Dalin, Professor für Geschichte und Politische Wissenschaften an der Ave Maria Universität in Naples, Florida. Er hat mehrere Bücher im politischen Bereich geschrieben. Im letzten Jahr erschien das Buch mit dem Titel: „The Myth of Hitlers Pope“. Ein früher geschriebener Aufsatz über die Wahrheitsfindung über den Holocaust und den Einsatz von Papst Pius XII. für die Juden vor und während des II. Weltkrieges war für den Autor Anstoß, seine historischen Erkenntnisse in einem Buch über jene schwierige Zeit des 20. Jahrhunderts zu veröffentlichen. Seine Forschung über den Holocaust ist gründlich. Dalin gehört zu den führenden Persönlichkeiten in der amerikanisch jüdischen Welt. Schritt für Schritt durchleuchtet er die Werke von Autoren wie James Caroll, Rolf Hochhuth, Garry Wills, John Cornwell, Daniel Goldhagen usw. Er zeigt auf, wie unseriös diese Autoren z.T. recherchierten. Auf der anderen Seite befaßt sich Dalin aber auch mit jenen Persönlichkeiten, die der Wahrheit in der Frage „Katholische Kirche und Holocaust“ zum Durchbruch verhalfen, z.B. mit Sir Martin Gilbert, Joseph L. Lichten, Robert M.W. Kempner, Jeno Levai, Richard Breitmann, Roland J. Rychlak, Ralph McInerny, Michele Tagliacozzo, usw. David Dalin kommt zum Schluß, daß die kath. Kirche mehr Judenleben gerettet hat als jede andere religiöse Org…
Redaktion benachrichtigen Vorurteile + …
#2   Josefus   09:27:02 | Samstag, 14. April 2007
Vom polnischen Parlamentspräsidenten lernen
„Der kinderfreundliche Parlamentspräsident Marek Jurek kündigte daraufhin seinen Rücktritt an.“
Hochachtung vor Herrn Jurek! Ein Zeichen gesetzt!
Redaktion benachrichtigen Gedanken zum Motu Proprio
#66   Josefus   09:01:48 | Samstag, 14. April 2007
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen
Gotthard:“…wen interessiert schon, was dieser Herr zu sagen hat…“
Mich interessiert es sehr.
Redaktion benachrichtigen Gedanken zum Motu Proprio
#8   Josefus   16:58:31 | Freitag, 13. April 2007
Und ob katholisch
Ich habe erst durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. überzeugt zum katholischen Glauben gefunden, obwohl ich vorher 20 Jahre lang Messdiener und regelmäßiger Gottesdienstbesucher meiner modern ausgerichteten Heimatgemeinde war.
Wie kann also diese Bruderschaft nicht katholisch sein?
Wenn sie nicht katholisch ist, ist es keiner mehr.
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#8   Josefus   15:11:26 | Freitag, 13. April 2007
Konrad Löw, „Die Schuld“
Vergelt’s Gott Erzbischof, dass Sie in Ihrem Handeln ein Zeugnis für die Wahrheit geben.
Konrad Löw; Die Schuld
ist z. B. ein sehr gutes Buch. Es kam vor 2-3 Jahren heraus, müsste noch zu haben sein.
Besitze noch ein weiteres sehr gutes Buch über die Thematik, habe es leider nicht zur Hand und der genaue Titel fällt mir jetzt nicht ein. Werde versuchen den Titel morgen durchzugeben.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#29   Josefus   15:56:25 | Mittwoch, 11. April 2007
an sniperhdk
Geehrter sniperhdk! Ich glaube, sie hatten das erste Posting von Regina 1961 nur sehr oberflächlich gelesen, das kann passieren, aber man sollte vielleicht vorsichtiger sein mit Worten: Reden Sie nicht blöd daher. Eine kleine Entschuldigung und schon ist es wieder gut. In dem was Sie sagen, haben Sie aber wohl recht.
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#21   Josefus   15:42:00 | Mittwoch, 11. April 2007
Segen für die Kirche und damit auch für die Priesterbr. St.Pius X.
an Stimme aus dem Tradiland: Vielleicht haben Sie recht. Ich hoffe nicht. Zum Thema ob eine Freigabe der Priesterbr. St. Pius schaden würde. Diese Bruderschaft hat sich nur aus der Not heraus gegründet. Wenn es diese NOt nicht mehr gäbe, welche durch die wie auch immer geartete Freigabe sicher noch nicht ganz behoben wäre, so hätte sie auf jeden Fall einen Teilerfolg erreicht. Sollte die Kirchenkrise behoben sein, und irgendwann wird dieser Tag kommen, so bedarf es der Bruderschaft eigentlich auch gar nicht mehr. Man wird aber spätestens dann merken, wem man das Hauptverdienst an der Überwindung der Krise zu verdanken hat. Wenn die Gläubigen die Priesterbr. nicht mehr bräuchten, weil die Krise überwunden wäre, so hätte sie ihre Aufgabe erfüllt. Auf einer allgemeinen Freigabe würde jedenfalls ein Segen liegen, der der Kirche gut tun würde und damit auch der Pr.-bruderschaft, denn das genau ist ihr Anliegen. Sie würde von dem Segen nur profitieren. Zur Überwindung der Krise bedarf es aber auch noch einer kritischen Würdigung des Konzils.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Warum das Motu Proprio nicht erschienen ist
#1   Josefus   09:57:14 | Mittwoch, 11. April 2007
Wunschvorstellung
Vielleicht veröffentlicht er ja das Motu Proprio zu seinem Geburtstag (sozusagen als Geschenk an sich selber), man würde sich dann vielleicht nicht so trauen, ihn offen zu kritisieren. So hätte der inszenierte Personenkult zu seinem Geburtstag doch noch etwas Gutes an sich.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#72   Josefus   08:27:48 | Dienstag, 3. April 2007
an Christus vincit
Geehrter Christus vincit! Sicher ist vieles am Pontifikat von JP II. sehr kritisch zu sehen. Jedoch sollte man sich hüten vor solchen Verurteilungen (sicher in der Hölle), selbst wenn alles stimmen würde, was Du ihm vorhälst. Vorm jüngsten Gericht müssen wir alle einmal bestehen. Nicht Du wirst der Richter sein, sondern ein Anderer.
Man kann viele Handlungen des Papstes sehr sehr kritisch sehen (meiner Meinung hat er auch Verdienste), aber es gibt uns kein Recht zu solch einem Urteil.
Matth. 7
Vom Richtgeist
1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. 2 Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. 3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? 4 Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. 5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#41   Josefus   20:20:04 | Montag, 2. April 2007
Röm 11,25
Judentum ist zunächst einmal eine Volkszugehörigkeit.
Im Artikel finde ich aber entgegen mancher unterstellenden Lesermeinung absolut keine Wertung der ohnehin nur als Frage in den Raum gestellten Möglichkeit, dass JP II Jude war. Jedoch scheint mir die Analyse aus Laiensicht schon recht spekulativ.
Selber habe ich 3 gute, sehr sympathische und auffällig gescheite Christen kennengelernt, die vom Judentum konvertierten. Grundsätzlich ist die Frage nicht ganz uninteressant.
Vergleiche Römerbrief.
Römerbrief steht jedoch auch Folgendes.
Röm 11,25 Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben;
Röm 11,26 dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen, / er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen.
Aber auch ein Christ jüdischen Blutes kann Fehler machen.
Jedoch selbst angenommen man könnte die Volkszugehörigkeit JP II. sicher feststellen, heißt dies allein überhaupt noch gar nichts, schon gar nicht, dass er ein besonders guter oder schlechter Papst gewesen wäre. Für die Bewertung seines zwiespältigen Pontifikates sollte es keine Rolle. Es ist nebensächlich, Durch die Taufe sind wir alle in Christus Brüder.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#80   Josefus   20:52:55 | Mittwoch, 21. März 2007
Pater Pfluger als Sündenbock, das ist unchristlich
Die Hetzerei gegen Pater Pfluger finde ich ziemlich daneben. Die Schule hat schon seit Jahren enorme Zuschüsse verschlungen. Die Priesterbruderschaft hat viele Opfer gebracht, um die Schule zu erhalten, leider hat es letztlich nicht geklappt. Patres wie Pater Schmidtberger oder den verstorbenen Pater Isenmann gegen Pater Pfluger ausspielen zu wollen, finde ich überhaupt nicht christlich. Selbst wenn irgendeiner von diesen Fehler gemacht haben sollte, so wäre davon auszugehen, dass er es nicht absichtlich gemacht hat und nicht mit dem dicken verbalen Knüppel auf ihn zu werfen. Die Schulen sind sehr wichtig und haben auch gute Früchte hervorgebracht, aber selbst bei den 12 Schülern Jesu war ein Apostel dabei, der sich nicht bekehrte und den Gottessohn verriet, jeder Mensch hat eben auch noch einen freien Willen, so kann es neben guten auch schlechte Früchte geben, war ist aber auch, dass die Schulen eben sehr viel kosten, besonders viel Geld, aber auch sonstige Opfer. Wichtig sind auch glaubenstreue Lehrer und freiwillige Helfer.
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#35   Josefus   08:20:12 | Samstag, 10. März 2007
an Rudolfo Panetta
Ulfkotte ist ein mutiger Journalist, dem sein mutiges Eintreten und Recherchieren zur Ehre gerreicht. Dass er sich von Rechtsradikalen lautstark distanziert, ist nicht mehr als recht. Meiner Meinung geht es ihm überhaupt nicht um eigene Publicity, sondern als Journalist hat man die Aufgabe sich an die Öffentlichkeit sich zu richten. Da er absolut notwendige Themen anspricht, ist es um so wichtiger, wenn er Gehör findet.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der polnische Saubermann?
#12   Josefus   18:30:35 | Mittwoch, 7. März 2007
Der Mann soll sein Buch veröffentlichen
Die Wahrheit kann und sollte meiner Meinung ruhig ans Tagelicht. Die Kirche insgesamt und viele treue Priester waren Opfer. Gerade weil die Kirche so ein Bollwerk war gegen den Kommunismus, haben die Kommunisten versucht, die Kirche zu unterwandern, Spitzel hereinzubekommen etc… Die Kirche als solches hat also nichts zu verbergen. Vielleicht will die Kirche Priester schützen, die mitkollaboriert haben und es jetzt bereuen, (Insofern kann man auch diese Seite verstehen), vielleicht will sie aber auch hohe Würdenträger schützen. Da der Priester armenischer Abstammung mir differenziert an die Sache heranzugehen scheint, glaube ich, dass sein Buch, auch für die Opfer, eine positive und befreiende Wirkung hätte. Jedenfalls besser als die Enthüllungen der Presse zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#64   Josefus   15:39:17 | Freitag, 23. Februar 2007
Dank an Zwobbel und Sulpicius
Danke für die Informationen. Gut, dass der Bischof sich nicht mürbe machen lässt und sogar in Fernsehinterviews standhaft bleibt. Weiter so Bischof Mixa!!! Der Heilige Geist sei mit ihm und lasse ihn weiter standhaft und so mutig bleiben.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#52   Josefus   11:00:40 | Freitag, 23. Februar 2007
Gratuliere Bischof Mixa!
Natürlich heult die öffentliche Presse wieder auf.
Hoffentlich nur macht er keinen Rückzieher oder relativiert seine Worte, denn seine Worte scheinen mir durch den hl. Geist inspiriert.
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#2   Josefus   11:53:57 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Danke für den Beitrag
Pater Huysegems habe der Schock über den Unfall schwer zugesetzt.
Pater Huysegems verdient unser Gebet und Trost. Auch er ist ein sehr guter Priester, den die Kirche nach einer Zeit der Erholung dringend braucht.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#39   Josefus   09:58:48 | Donnerstag, 22. Februar 2007
bitte keine Instrumentalisierung des Todes
Lieber Herr Orth!
Für ihren Nachruf wäre ein herzliches Vergelt’s Gott zu sagen, wenn Sie sich doch nur des Satzes „jedoches ist müßig, darüber zu streiten, ob er gestorben ist oder gemeuchelt wurde“ verkniffen hätten.
Dabei kommt dann für Außenstehende so etwas heraus.
Malachias:
„Der FSSPX kann man jedenfalls nur raten, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, den Unfall auch als einen wirklichen Unfall plausibel zu machen;…“
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#17   Josefus   11:21:51 | Montag, 19. Februar 2007
an Desperatus
Desperatus: Ihre polemische Kritik ist völlig Fehl am Platze. Bitte lesen Sie richtig.
Oder zitieren Sie sogar bewusst falsch? Ihr Zitat“In Namibia hat statistisch gesehen jeder zehnteTourist einen Unfall. Jährlich verunglücken rund 19 Urlauberin dem südwestafrikanischen Land.“
Im Text heißt es aber:
„In Namibia erleidet statistisch gesehen jeder zehnte Tourist einen Unfall. Jährlich verunglücken durchschnittlich 19 Urlauber tödlich auf Namibias Straßen.“
Sie kennen den Unterschied zwischen einem Unfall und einem tödlichen Unfall?
Redaktion benachrichtigen Verschwunden
#17   Josefus   14:24:42 | Sonntag, 18. Februar 2007
Schande
Staatliche Kindesentführung, sowas hörte man bisher fast nur aus der DDR. Unglaublich was sich die Behörden und Jugendämter anmaßen. Eine Schande!!!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#63   Josefus   16:21:33 | Montag, 12. Februar 2007
Kleineres Übel?
Abtreibung ist ein Dilemma, für das ich keinen Kardinalsweg sondern nur den Weg „des kleineren Übels“ sehe.
Was meinen sie mit dem kleineren Übel?
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#152   Josefus   10:43:01 | Samstag, 10. Februar 2007
Anmerkung
Mittelstufenschüler sind ca.13-16 Jahren. Es verletzt meinem Dafürhalten nach die Aufsichts- und Fürsorgepflicht, wenn sie die ganze Nacht das Zimmer absperren.
Herrn van Laack, wenn Sie glauben sich hinter einem Fischer-Zitat verstecken zu können, um jemand in öbszöner Fäkaliensprache beleidigen zu können, halte ich dies für gelinde gesagt, unangebracht, auch wenn dieser Sie zuvor gereizt haben mag.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#147   Josefus   18:33:25 | Freitag, 9. Februar 2007
zu Herrn van Laack und den letzten Meinungen dazu
Zitat: „P. Lorber war nun mal eine Plage und M van Laack hat ihn entfernt. Umso besser, dass P. Lorber nicht noch mehr Unsinn an die Schüler weitergeben konnte. DAS hätte nämlich der FSSPX geschadet. Obwohl die Vorstellung mir gefällt.“
Wenn die Vorstellung ihnen gefällt der FSSPX zu schaden, werden sie wohl deshalb eine Vorliebe für das Verhalten von Herrn van Laack empfinden können.
Pater Lorber ist ein guter und historisch gut unterrichteter Priester, der die Nazis als Verbrecherbande titulierte und mit ihnen nichts am Hut hat. (Dies habe ich, zugegebener Maßen vor Jahren, im Rahmen der KJB (Katholische Jugendbewegung), selber aus seinem Munde gehört.) Ihn zu verzuchen, in die braune Schulblade zu stecken, ist völlig daneben.
Ich muss mich nach den Wortmeldungen des Herrn van Laack, den ich nicht kenne, leider der Stimme des Tradilandes anschließen. Seine Entfernung war die einzig richtige Konsequenz.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#167   Josefus   18:55:29 | Donnerstag, 8. Februar 2007
an Sektenb.
Die Saarbrücker Schulen haben meines Wissens eine gemeinsame Verwaltung, Gesamtleitung, Küche, Pausenhofe, Miete, z. T. überlappender Personaleinsatz, Fahrzeuge, etc…
Von einem Standort am Bodensee weiß ich nicht kongretes, jedoch habe ich davon gehört, dass man diesen suchen würde wegen der Nähe auch zur Schweiz.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#165   Josefus   13:56:31 | Mittwoch, 7. Februar 2007
an Sektenbeauftragter:
an Sektenbeauftragter:
In meinem 1. Posting sprach ich bereits davon, dass es sich bei der 3. Schule um eine Schweizer Schule handelt. Die Saarbrücker Grundschule ist keinesfalls betroffen. Die kreuz-net Redaktion hat einfach die Aussage von Pater Schmidtberger von 3 Jungenschulen falsch interpretiert, da sie nur auf Deutschland schaute. Den Fehler meldete ich auch der Redaktion, die aber bis jetzt leider nicht reagierte.
Die Zusammenlegung mag laufende Kosten einsparen, allerdings sind erst einmal sehr hohe Kosten aufzubringen, der Standort Bodensee ist sehr teuer, die Zuschüsse in Baden-Württemberg prozentual pro Schüler unter Bundesdurchschnitt, abgesehen davon, dass es in den ersten Jahren gar keine Zuschüsse geben soll. Bestehende Gebäude wie in Diestedde werden nur mit Verlust abgegeben werden können, … Dies alles gilt es zu bedenken.
In Saarbrücken würde die Trennung zweier Schulen diese ihrer Synergieeffekte berauben und zusätzliche Kosten verursachen.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#159   Josefus   19:25:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
Fehlmeldung
Zitat: „Pater Schmidberger sprach auch über die drei Jungenschulen der Piusbruderschaft in Deutschland.“
Es gibt in Deutschland keine 3 Jungenschulen, sondern nur 2. Die Grundschule in Saarbrücken ist eine gemischte Schule.
Obwohl ich die Redaktion darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Grundschule nicht betroffen ist, hat sie den Fehler nicht korrigiert. Was soll man davon halten?
Diese Lehranstalten sollen in Süddeutschland zusammengelegt werden.
Als Grund nannte der Distriksobere die Finanzen. Die drei Schulen müßten monatlich mit hohen Beträgen bezuschußt werden.
Dies ist in der Tat mindestens der Hauptgrund für die geplante Verlegung.
Ob dadurch wirklich gespart werden kann, mag dahingestellt sein.
Die Schule(n) sollte(n) verlegt, nicht geschlossen werden. Durch welche Gründe auch immer haben sich aber in Diestedde zu frühzeitig Auflösungserscheinungen ergeben, die jetzt viele in Panik verfallen lassen. Es gilt das Beste aus der Situation zu machen, welche Fehler auch immer auf welcher Seite gemacht worden sein mögen.
Kreuz.net trägt mit scharfzüngigen Behauptungen, die teilweise noch Pater Schmidtberger als Urheber dieser Kritik suggerieren, nicht zum Wohle der Schulen bei. Eine objektive Berichterstattung sieht anders aus.
Mit der Bitte um eine nicht so einseitig und teilweise falsche und verfälschende Darstellung ein treuer kreuz.net – Leser
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#37   Josefus   18:54:30 | Montag, 5. Februar 2007
Marcel: Bitte bleiben!
Marcel: Bitte bleiben! Vergelt’s Gott!
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#133   Josefus   12:52:48 | Montag, 5. Februar 2007
Finanzielle Gründe
Dass die Grundschule in Saarbrücken in den süddeutschen Raum verlegt werden soll, ist mit Sicherheit falsch und hat Pater Schmidtberger mit Sicherheit nicht behauptet und ist auch nicht in der genannten Quellenangabe nachlesbar. Bei der 3. Jungenschule handelt es sich vielmehr um eine Schweizer Schule.
Dies alles spricht nicht gerade für die Seriösität des Artikels.
Hauptgrund für die Überlegungen zu einer Verlegung des Gamnasium und einer evtl. Zusammenlegung sind in aller erster Linie finanzielle Gründe (!!!), zudem organisatorische-strategische Gründe, da mehr Schüler aus dem süddeutschen Raum kommen, nicht Mißstände in der Schulführung des Don-Bosco Gymnasiums, Distriktleitung und der Generalleitung. Dies rührt wohl aus einer Polemik.
Redaktion benachrichtigen Hochhuth war ein Werkzeug der Sowjets
#9   Josefus   18:23:00 | Montag, 29. Januar 2007
Die Wahrheit wird unterdrückt
Was für einen Grund sollte Pacepa haben, sich selber so schwer zu belasten?
Natürlich spricht er die Wahrheit.
Doch zu frohlocken, dass dies jetzt eine große Schlappe für die Linke sei, scheint mir leider verfrüht. Bis jetzt habe ich außer in kreuz.net noch nichts in den Nachrichten darüber gehört oder gelesen. Man wird es möglichst versuchen geheim zu halten, es bestenfalls als mysteriös, spekulativ oder ähnlich wie im Fall Barschel alles als Verschwörungstheorie abtun, obwohl auch der Fall Barschel durch einen ehemaligen Agenten des Mossad (V. Ostrovsky) klar aufgedeckt wurde. Auch das neuste gut recherchierte Buch von Wolfram Baentsch: „Der Doppelmord an Uwe Barschel – Fakten und Hintergründe“. Herbig Verlag München, belegt dies und deckt viele Hintergründe klar auf. Aber selbst der herausgebende Herbig-Verlag verließ die Zivilcourage und sagte kurzfristig eine Pressekonferenz vor der Buchmesse ab. Das Buch war in einer deutschen Großstadt in den Buchhandlungen entweder nicht zu haben oder als Einzelexemplar verschämt versteckt. Ähnlich wird die Wahrheit auch in diesem Fall von der Meinungsführung in Deutschland unterdrückt werden.
Redaktion benachrichtigen Hochhuth war ein Werkzeug der Sowjets
#5   Josefus   16:40:56 | Montag, 29. Januar 2007
?????
Möglicherweise verwendete der Agent, der seit vielen Jahrzehnten in den USA lebt, die englische Übersetzung des Decknamens.
Redaktion benachrichtigen Tragische Wahrheit
#39   Josefus   20:01:06 | Sonntag, 28. Januar 2007
an Benedikt zum Thema „Scheinsystem“
Lieber Benedikt!
Sie schrieben weiter unten:„Diese Verfügung ändert aber nichts daran, dass es auch zukünftig viele Frau As geben wird, die nunmehr alle bei Pro Familia landen.“
Die Medien und die Scheinbefürworter, fast alle Politiker aber auch viele Bischöfe, haben bei der großen Diskussion um den Scheinausstieg den Eindruck erweckt, als ginge es um ein Ende der Beratung. Dies war und ist nicht der Fall. Selbst Bischof Lehmann hat vor einigen Monaten in einem Interview zugegeben, dass die Zahl der ratsuchenden Frauen seit dem Ausstieg sogar gestiegen ist. Der Staat finanziert in den meisten Ländern sogar diese Beratung, nur im angeblich so konservativem Bayern zeigen sich die politische Klasse der Donum vitae – Befürworter, fast alle CSU-Größen,hartnäckig.
Leider habe ich durch mehrere Diskussionen mit Beraterinnen in den 90-er Jahren (aus 2 verschiedenen Diözösen) erfahren müssen, dass
zu Zeiten der Scheinberatung (Schein in doppeltem Sinne) praktisch kein lebensbejahender
Einfluss ausgeübt wurde. Bis auf eine Beraterin schien mir leider nicht mal ein besonderes Interesse daran zu liegen(ein größeres Interesse schien dagegen in der Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zu liegen).Angeblich wäre dies auch fast nicht möglich. Die Entscheidung stünde vorher fest. Die Mehrzahl wollte den Schein. Eine Leiterin einer SKF-Beratungsstelle erzählte stolz, dass sie gut mit Pro Familia zusammenarbeiten würden, die in der benachbarten Großstadt eine Abtreibungsklinik unterhalten.
Redaktion benachrichtigen Kindheitserzählung + …
#8   Josefus   19:12:35 | Sonntag, 28. Januar 2007
Hasenhüttl
hüttlHasenhüttl
Der Österreicher Gotthold Hasenhüttl ist emeritierter Professor für Dogmatik an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes.
Er wurde im Juni 2004 wegen einer öffentlichen Aufforderung (beim Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin entgegen der Vereinbarungen der Veranstalter) zur Interkommunion vom Heiligen Stuhl als Priester suspendiert.
Kritiker werfen dem Theologieprofessoren auch vor, ein Atheist zu sein. Denn Hasenhüttl versteht „Gott“ subjektivistisch als „Ereignis der Liebe im zwischenmenschlichen Kontext“.
Ob es sich bei dem Poster Gotthard um Gotthold Hasenhüttl handelt, kann ich nicht sagen, er scheint mir mindestens ein Anhänger dessen zu sein. Dem Inhalt seiner vielen Stellungnahmen nach zu urteilen, passen sie sehr gut zu den Thesen des suspendierten Priesters.
Redaktion benachrichtigen Nicht nur Gefühle + …
#1   Josefus   18:50:50 | Sonntag, 28. Januar 2007
Kopfweh durch Pille – Kein Wunder
Dass die Antibabypille Kopfweh verursacht, ist nicht verwunderlich, denn sie ist gegen die Natur des weiblichen Geschlechtes gerichtet.
Auch die Thrombosegefahr steigt erheblich. Selbstverständlich ist die Pharmaindustrie daran interessiert, solches nicht bekannt werden zu lassen.
Allein wegen ihrer Nebenwirkungen müsste die Pille längst vom Markt verschwunden sein, schließlich ist sie ja nicht einmal ein Medikament gegen eine Krankheit.
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#1   Josefus   18:40:19 | Sonntag, 28. Januar 2007
„…wird die Hölle losbrechen“
Zitat des exzentrischen Latinisten: „Er hatte Probleme mit Regensburg und dann in Warschau. Wenn er das macht, wird die Hölle losbrechen.“
Genau das zeigt doch, wem die „alte“ Messe am meisten stört.
Der Papst sollte keine falsche Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden kann, am besten sollte.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote – Völkermord oder nicht?
#29   Josefus   19:18:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Abtreibung ist MORD
Auch die Mordmerkmale Heimtücke und Grausamkeit sind bei der Abtreibung in aller Regel eindeutig erfüllt, zumeist sind auch niedere Beweggründe im Spiel. Es braucht nur ein Mordmerkmal zuzutreffen, damit eine Tötung Mord ist.
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#31   Josefus   19:09:58 | Donnerstag, 25. Januar 2007
AN SEMPER REFORMANDUS
Sie fragten nach einer Liste von Firmen, die man meiden sollte. Diese kann ich Ihnen leider nicht liefern.
Jedoch kann ich Ihnen eine Liste der Produkte von Procter & Gamble nennen, die man unbedingt meiden sollte, da Procter & Gamble das Kindermordunternehmen Pro Familia finanziell unterstützt:
Waschmittel: Ariel, Lenor, Dash
Putzmittel: Meister Propter, Fairy
Textil-Haushaltspflege: Antikal, Febrèze, Swiffer
Kosmetik: Pantene, Oil of Olaz, Ellen Betrix, Clearasil, Vidal, Hugo-boss
Körperpflege: Blendax, Blend-a-med, Always,Tempo, Actonel, Thermacare
Babypflege: Pampers, Luys
Haushalt: Bounty-Papier, Charmin, Bess-Rolle
Lebensmittel: Wick, Punica, Pringles, Iams, Eukanuba
Außerdem hat Procter & Gamble in den letzten Jahren 90% der Aktienanteile an Wella (Shamprodukte…) erworben sowie Gilette (Rasierklingen) übernommen.
Redaktion benachrichtigen Passend?
#23   Josefus   18:38:49 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Formulierung unangebracht
Zitat kreuz.net: „ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger praktische Erfahrungen vorweisen kann.“
Zwar halte ich auch die Vertreibung der 3 Patres für ungerecht und unkirchlich, jedoch sie als Kreuzigung Unschuldiger zu bezeichnen geht einfach zu weit.
In wie weit geriet HW. Rausch in diesem Zusammenhang in die Schlagzeilen, was hat er damit zu tun?
Im übrigen halte ich auch ich die innerkirchlich in letzter Zeit anzufreffende tendenziöse Rechtfertigungsversuchsthesen bzgl. der Rolle des Judas für skandalös.
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#9   Josefus   14:21:51 | Freitag, 12. Januar 2007
Boykott, auch von Procter & Gamble
Zitat sca: „Ich jedenfalls werde die LugnerCity in Zukunft meiden!“
Wenn Sie meinen mit „meiden“ konsequenter Boykott, so stimme ich Ihnen zu. Zu boykottieren wären auch alle Produkte von Procter & Gamble (z.B. Punica, Tempo, …), die in Deutschland Pro Familia sponsern, u. a. durch Sponsoring von Broschüren, die nicht nur Verhütung verherrlichen, sondern auch den frühkindlichen Mord befürworten und die dank der „großzügigen“ Spende an alle deutschen Schulen geschickt wurden.
Redaktion benachrichtigen Wann entstand die Alte Messe?
#9   Josefus   12:28:18 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Achso!
„Bei der erneuerten Liturgie durch das Zweite Vatikanum läßt sich aus pastoralliturgischer und pastoraltheologischer Sicht ein Gottesdienst ohne Beteiligung der Laien eigentlich nicht denken.“
Ach deswegen sind die Kirchen seit der Liturgiereform so voll geworden.
PS.: Jesus war bei seinem Kreuzestod auch ziemlich alleine. Der Wert der Messe hängt sicher nicht von der Anzahl der Gläubigen ab. Natürlich ist es aber schön, wenn viele Menschen durch die Teilnahme an den Gnaden teilhaben.
Redaktion benachrichtigen Wer lügt?
#10   Josefus   12:27:10 | Dienstag, 9. Januar 2007
Dem Bischof keinen Gefallen getan
Zitat aus dem Text: „In den letzten Tagen während der hitzigen Medienkampagne habe er der Kirche erneut Unrecht getan, als er die Tatsache der Zusammenarbeit geleugnet habe.“
Damit dürfte eigentlich klar sein, wer gelogen oder zumindest nicht die ganze Wahrheit gesagt hat.
Der Bischof hat sein Amt in die Hände des Papstes gelegt. Da er zurücktrat, war dies wohl der Wunsch und der Wille des hl. Vaters, damit sollte die Sache sich erledigt haben. Man wird sicher in Polen einen geeigneten Mann finden, der nicht mit dem Geheimdienst in welcher Weise auch immer zusammengearbeitet hat, sondern vielleicht von ihm verfolgt wurde.
Wie gesagt der Bischof selbst hat sein Amt in die Hände des Hl. Vaters gelegt, hat sein Schuld eingeräumt, hat die logische Konsequenz gezogen,kreuz.net tut dem Bischof keinen guten Dienst, wenn es weiter in der Weise insistiert.
Redaktion benachrichtigen Die kürzeste Amtszeit der Welt
#32   Josefus   09:13:27 | Montag, 8. Januar 2007
Fall Waldheim nicht vergleichbar
Der von athanasius 1957 angestellte Vergleich der Hetzjagd gegen den österr. Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim scheint mir hier fehl am Platze, da damals bewusst falsche Informationen in Umlauf gesetzt wurden, belastende Akten vom Mossad gefälscht und unter Akten eingeschleust wurden.
Im Falle des Bischofes ist es klar, dass er tatsächlich mit dem kommunistischen Geheimdienst kooperiert hat und dies zugegeben hat, dies aber sehr spät, erst am Tage der Bischofsernennung. Er hatte die Tatsachen vorher falsch dargestellt wie er zugeben muss. Leider tut er dies aber erst und offensichtlich nur auf Grund des Drucks durch die Schlüsse der 2 Kommissionen (staatl. + kirchl.)
Deswegen scheint die Reue nicht so überzeugend.
Ich glaube nicht, dass Papst Benedikt ihn aus opportunistischen Gründen fallen ließ, es wäre in seinem eigenen Interesse gewesen ihn halten zu können. Das heißt, er hat auch gegenüber dem Papst vieles verheimlicht.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#74   Josefus   16:18:32 | Sonntag, 7. Januar 2007
Nostra Aetate meiner Meinung nach eindeutig
Meiner bescheindenen Meinung nach besagen die Textpassagen in Nostra Aetate, Nr. 3 und Lumen Gentium Nr. 16 ganz eindeutig, dass die Muslime denselben Gott anbeten wie wir Christen, selbst wenn man die offizielle deutsche Übersetzung (Wurde sie jemals vom Vatikan angezweifelt) nicht als alleingültige Interpretation ansieht. Aus dem ganzen Satzzusammenhang ist zumindest in Nostra Aetate nicht anderes denkbar, zumindest für einen einfachen Katholiken wie mich, der ohne Latein und in der Neuen Messe und im katholischen Modernismus großgeworden ist. Gott sei Dank habe ich doch noch zur Alten Messe gefunden und zum überzeugten Glauben an Jesus Christus und seine Kirche.
Bischof Müller sei zu danken für seine aufklärenden Worte, die man im modernen Katholozismus in Deutschland selten findet.
Redaktion benachrichtigen Die kürzeste Amtszeit der Welt
#17   Josefus   15:18:49 | Sonntag, 7. Januar 2007
Wenn 15% kolaboriert haben,
… sollten also 85 % dem Druck oder der Versuchung standgehalten haben. Ist es so schwer aus diesen 85 % einen geeigneten Mann zu finden? Das Problem ist sicher auch, dass Verbindungen zum Geheimdienst die Karierre gefördert haben. Man muss aber auch sagen, dass von den Kommunisten bewusst Leute in die Kirche hineingeschmuggelt wurden, um die Kirche von innen beobachten und zerstören zu können.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#51   Josefus   10:01:27 | Freitag, 5. Januar 2007
Trotz Latein
… ist die alte Messe viel besser zu verstehen, weil Sie den Opfercharakter des Sühnetodes Jesu Christi viel besser wiederzugeben vermag. Sie vermittelt andächtige Teilnahme und Ehrfurcht vor dem Erlösungsakt. Habe selber neue und alte Messe etwa gleichoft besucht.
Redaktion benachrichtigen Papst in Suppenküche + …
#2   Josefus   09:30:29 | Freitag, 5. Januar 2007
bzgl. der Sorgen des Vatikanvertreters
Der Vatikan, zumindest hochrangige Vertreter dessen, scheinen sich mehr um die Ausbreitung von sogenannten wahrhaften Demokratien zu sorgen als um die Verbreitung des Evangeliums.
Eher verbreitet sich der Islamismus durch den Beitritt der Türkei in ganz Europa als das er in der Türkei durch eine „wahrhafte“ Demokratie zurückgedrängt wird.
Redaktion benachrichtigen Was ist das Fundament? + …
#9   Josefus   16:21:08 | Dienstag, 2. Januar 2007
An Tridentinus
Leider hat man bei der bisherigen Amtseinführung den hoffentlich falschen Eindruck (siehe Meditation in der Blauen Moschee) nicht erwehren, dass Papst Benedikt in Sachen Ökumene der Religionen die Sache seines Vorgängers unverdrossen fortsetzt, interkonfessionell ein kleines Schwergewicht auf die Beziehungen zu den Ostkirchen setzt, aber sonst unterscheiden sich seine Reden und Gesten- entgegen der Erwartungshaltung vieler treuer Katholiken – in der Zielsetzung leider so gut wie gar nicht von denen Johannes Pauls II. Ob es nur daran liegt, dass er es nicht waagt, sich von der Linie des zuletzt so gefeierten Joh. Pauls. II. abzusetzen?
Ausnahme vielleicht: seine Rede in Regensburg. Aber seine Rückzieher waren so peinlich (z. B. Berufung auf Konzilsdokument Nostra aetate:„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde5, der zu den Menschen gesprochen hat.“, das bedeutet die Gleichsetzung von Allah mit dem dreieinigen Gott), dass er die Rede vielleicht besser nie gehalten hätte. Beten wir für Papst Benedikt, dass der heilige Geist ihn auch in diesem sehr wichtigen Punkte, der das fundamentale 1. Gebot betrifft, in seinem schweren Amte den nötigen Mut zum Erkennen und Bekennen der Wahrheit schenken möge.
Redaktion benachrichtigen „Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war“
#13   Josefus   14:08:34 | Freitag, 29. Dezember 2006
sehr guter Artikel
Denkt einmal jemand an das seelische Leid von Frauen, die helfen wollen, dass Kinder gesund zur Welt kommen und dann Handlanger von bewussten Tötungen von hilflosen, kleinen Menschen werden. Wenn die Frau Gift geschluckt hat, damit der kleine Mensch im Mutterschoß abstirbt, ist es sicher keine Fehlgeburt.
Der Artikel ist sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#5   Josefus   13:57:30 | Freitag, 29. Dezember 2006
sehr wohl wichtige Nachricht
Weil viele Menschen in unserer Zeit es offenbar für das normalste von der Welt halten, wenn hilfsbedürftige und wehrlose Kleinkinder nach dem Prinzip des Recht des Stärkeren hingeschlachtet werden, so dass sie nicht einmal merken, ähnlich wie die Mitmenschen von Noah, welches verabwürdigendes Geschehen sich hier abspielt, so dass sie sogar ein solche Nachricht eines Aufbäumens, einer Sühneleistung für nichtig halten. Auch erscheint mir die Tatsache, ob sich die Bischöfe diesem Aufbäumen anschließen, gerade angesichts der viel haltloseren Vorwürfe eines angeblichen Versagens von Bischöfen und Papst gegenüber den nationalsozialitstischen Verbrechen, erwähnenswert.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#110   Josefus   16:59:00 | Montag, 25. Dezember 2006
Was ist inzwischen geschehen?
später Nachtrag: Das Verwaltungsgericht als auch das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes haben der Klage der Schule gegen ihre Schließung zum 01.08.06 im Eilverfahren zugestimmt.
Der Schließungsbeschluss ist somit per Gerichtsbeschluss vorerst aufgehoben.
Der entlassene Lehrer, dessen 2 leichte Körperbestrafungen, (davon eine ein Wisch über den Kopf, die zweite ein reflexartiger Klaps) zu dem Schnellschuss der Ministers gegen die Schule führte, obwohl sie sogar den Lehrer nach dessen eigener Meldung der Vofälle entlassen hatte, wurde im November in 2 Instanzen von jeglichem Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen.
Redaktion benachrichtigen Christus, König der Parlamente
#38   Josefus   08:48:07 | Samstag, 23. Dezember 2006
Lieber Herr Graf von Galen
Lieber Graf von Galen: Daß die Polen Jesus zum Christkönig über Polen erheben wollen, finde ich auch sehr lobenswert.
Dem Satz „Diese sollten aber dabei bedenken, daß dazu auch gehört, die zehn Gebote inkl. dem 7. zu beachten und die deutschen Ostgebiete wieder herauszurücken.“ kann ich jedoch nicht zustimmenund muss ausnahmsweise mich hier indirekt Gotthard anschließen.
Polen war in der Zange von nationalsozialistischem Deutschland und kommunistischer Sowjetunion, beides gottlose Systeme und hauptverantwortlich für den 2. Weltkrieg. Die Polen selber wurden durch die Sowjets doch aus ihren Ostgebieten vertrieben und in die deutschen Ostgebiete verfracht (Westverschiebung Polens). Die Polen selber können also am alller wenigsten dafür und waren weitesgehend allein Opfer, mehr jedenfalls als die Deutschen. Man sollte nicht übersehen, dass gerade in den Ostgebieten, wie auch sonst in allen protestantischen Gebieten, die Nationalsozialisten ganz signifikant weit überproportional gewählt wurden (1929-1933) und Ihnen so zur Macht verhalfen. (Nur in katholischen Gegenden Schlesiens gewannen die Nazis wenig Stimmen.)
In „Mein Kampf“ schrieb Hitler schon vom Lebensraum im Osten. Hochmut kommt vor dem Fall und vielleicht auch vor der Strafe. Unschuldige(re) mussten dabei wieder für Schuldige leiden, wie überall in dieser Welt, wo Unrecht geschieht, können so aber auch zur Sühne beitragen.
Dies gilt aber auch ganz besonders für viele Polen.
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#8   Josefus   18:36:09 | Dienstag, 28. November 2006
volle Zustimmung
Leider muss ich meinen beiden Vorpostern voll zustimmen.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#43   Josefus   18:39:11 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS hat auch seine gute Seite
Verbesserter Text:
Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas Einhalt geboten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten gegangen.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#39   Josefus   18:30:37 | Sonntag, 26. November 2006
AIDS hat auch seine gute Seite
Mindestens hat AIDS dazu geführt, dass der sexuellen Revolution etwas eingehalten wurde. Die Propagierung sexueller Perversität wäre sonst noch viel vehementer von statten gegangen.
Redaktion benachrichtigen Dammbruch in der Sexualmoral?
#64   Josefus   10:09:30 | Samstag, 25. November 2006
Wahre Liebe verzichtet
Wenn man einen Menschen wie z. B. seinen Ehepartner liebt, kann man ihn doch nicht der Gefahr der Ansteckung mit einem AIDS- Virus aussetzen, diese tödliche Gefahr ist aber auch bei Benutzung der Latexbarrieren gegeben.
Menschen, die den HIV-Virus in sich tragen, müssen geschlechtlich enthaltsam leben. Anders geht es nicht.
Redaktion benachrichtigen Ich bin der Nabel der Welt + …
#6   Josefus   09:53:26 | Samstag, 25. November 2006
„Aktion Leben“ nicht gleich „Aktion Leben“
Im Gegensatz zur Aktion Leben e. V. mit Sitz in Absteinach (Deutschland), die eine konsequente katholische Linie verfolgt und sich klar von ihrer namensgleichen Organsiation in Österreich distanziert, ist die österreichische „Aktion Leben“ eine von mindestens Abtreibungsverharmloser unterlaufene und geführte Organisation, die klar die katholische Lehre untergräbt. Eine Schande ist deswegen der Orden für die
Generalsekretärin. Die Aktion Leben in Deutschland, die konsequent ist findet dagegen so gut wie keine Unterstützung der katholische Kirche schon gar nicht in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#4   Josefus   17:24:07 | Mittwoch, 15. November 2006
Anmerkung
Text sehr gut, Anliegen sehr berechtigt, Bild überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Empörung in den Diözesen Innsbruck und Linz
#12   Josefus   16:37:24 | Sonntag, 12. November 2006
Bravo Herr Auer
Johannes Auer hat genau das gesagt was aus katholischer Sicht dazu zu sagen ist.
Redaktion benachrichtigen Die Bedingung + …
#9   Josefus   10:39:18 | Sonntag, 5. November 2006
Vielleicht nur Kampagne?
Man sollte sehr vorsichtig umgehen mit den Vorwürfen eines 49-jährigen Prostituierten. Rufmord und Verleumdung ist mindestens nicht unwahrscheinlich. So lange man keine sicheren Hinweise hat, wäre ich deswegen mit Überschriften wie Sex-Skandal erst mal sehr vorsichtig. Man sollte sich also hüten vorverurteilend Behauptungen und Gerüchte aus solch abgründiger Quelle zu verbreiten. Die Überschrift Sex-Skandal scheint mir in dieser Hinsicht nicht dienlich.
Redaktion benachrichtigen Christus caritas est + …
#2   Josefus   10:45:16 | Mittwoch, 1. November 2006
Grußworte von Merkel und Rüttgers
Der Inhalt der Grußworte von Merkel und Rüttgers sind nach ihrer bisher gezeigten Politik, inclusive Abstimmungsverhalten (z. B. bzgl. Embyonenschutz) scheinheilig und eine Farce. Jedoch ist es nie zu spät umzukehren.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#36   Josefus   10:38:57 | Mittwoch, 1. November 2006
Stadler schadet sich durch seine Beispiele
Zitat: „In seinem Vortrag warnte Stadler vor dem Tauwetter zwischen Kirche und Loge, das sich besonders in den letzten vierzig Jahren zugetragen hat und sprach auch über die freimaurerische Unterwanderung der Politik.“
Zwar stimme ich hier Stadler zu, jedoch schadet er mit den genannten seiner Glaubwürdigkeit.
Kennedy wurde jedenfalls nicht von der amerikanischen Hochfinanz umgebracht, sondern sein Tod war er die Folge des Kalten Krieges (s. auch meinen Beitrag vom 31.10; 12.40 Uhr dazu).
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#28   Josefus   13:08:39 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Josefus ungleich Josephus
Zitat : Gandalf“ gab sich wenig später selbst und „Josephus“ – dem Webmaster von ‘stjosef.at’ – die entsprechende Antwort:
Ich wollte hier nur mitteilen, dass ich nicht identisch bin mit jenem Josephus und auch „st.josef.at“-Seite gar nicht kenne.
Redaktion benachrichtigen Das Ende der ernsthaften Theologie + …
#10   Josefus   12:49:44 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Gratuliere dänischer Journalistin
Gratuliere der dänischen Journalistin zu ihrer Recherchearbeit. Endlich mal eine mutige Journalistin, die dem größten Verbrechen der Neuzeit die Stirn versucht zu bieten.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#8   Josefus   12:40:47 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Zu Ermordung Kennedys und seiner Person
Zu den Behauptungen bzgl. des Mordes an Kennedy hat Wilfried Huismann einen sehr gut recherchierten Film zu Beginn des Jahres im dt. Fernsehen gezeigt. In „Rendezvous mit dem Tod“ wird gezeigt, dass vor allem Kuba hinter der Ermordung steht. Oswald wurde zudem vom sowjetischen Geheimdienst empfohlen. Ein Doppelagent, der als Vertrauter Castro eigentlich im Auftrag von Robert Kennedy für die Ermordung Fidel Castros sorgen sollte, schaffte die Verbindung. Oswald wurde in die kubanische Vertretung in Mexiko gerufen. Rob.Kennedy und Johnson,nach ersten Ermittlung um die Zusammenhänge wissend, haben dafür gesorgt, dass die polizeilichen Ermittlungen in diese Richtung abgebrochen wurden und damit Raum gegeben für allerlei Verschwörungstheorien.
Im übrigen ist eine Glorifizierung des Katholiken Kennedys auch von katholischer Seite absolut nicht angebracht. Er hatte etlichen, glaubwürdigen Zeugenberichten zufolge (z. B. seiner Leibwächter), ständig seine Ehe gebrochen, hatte wie sein Bruder auch Affären mit Marylin Monroe (die hatte übrigens 14 Abtreibungen), auch hatte er den katholischen Staatspräsidenten von Vietnam Diem, der von den Amerikanern an diese Stelle gesetzt wurde, ermorden lassen, indem er diesen weder schützte, warnte, sondern sogar positive Signale an die Putscher senden ließ, nachdem die amerikanische Botschaft in Saigon ihn über den bevorstehenden Putsch und Mord darüber informierte.Die letztendliche Folge war ein in allen Beziehungen verheerender Vietnamkrieg.
Redaktion benachrichtigen 50% der Priester in Québec homosexuell?
#35   Josefus   09:06:45 | Samstag, 28. Oktober 2006
Unglaubwürdiger Zeuge – Suspendieren!
Ich glaube die Zahl von 50% nicht, denn natürlich ist es die Absicht des die Kirche unterwandernden „Priesters“ der Kirche zu schaden! Sicher gibt es aber viel zu viele Homo-Priester. Jeder Priester, der sich zu Abtreibung, also Kindermord, oder Homosexualität bekennt, müsste augenblicklich suspendiert werden.
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#155   Josefus   18:21:53 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
An kreuz.net-Redaktion
Ich verstehe immer noch nicht, wieso sie diese versaute bildliche Darstellung nicht zensieren. Leider zeigt sich kreuz.net in dieser Beziehung immer wieder uneinsichtig.
Natürlich ist es wichtig über Pro Familia aufzuklären, aber das muss nicht sein.
Zweck heiligt nicht die Mittel schrieb ein Leser. Er hat vollkommen recht.
Mit der Bitte dies nochmal zu überdenken
Josefus
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#140   Josefus   12:20:29 | Donnerstag, 21. September 2006
Sofort weg mit dem Bild!!! Andere Lösung suchen
Auch wenn man, was dringend notwendig ist, gegen die menschenmordende, heuchelnde Pro Familia vorgehen muss, so sollte und darf man sich nicht auf deren Niveau herablassen. kreuz.net ist ein öffentliches, jedem Internetbesucher zugängliches Forum und es kann und darf nicht sein, dass es ekelhafte schamlose Pro Familia-Plakate hier verbreitet. Eine Beschreibung des Plakates hätte es auch getan. Die Bildveröffentlichung ist eines katholischen Forums nicht würdig und absolut unangebracht, schon gar nicht eines ansonsten sehr guten Forums wie kreuz.net. Deshalb die Forderung: Sofort weg mit dem Bild!!! Andere Lösung suchen.
Redaktion benachrichtigen Aus den eigenen Fehlern gelernt?
#51   Josefus   16:50:04 | Dienstag, 19. September 2006
weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik
Frau Herrmann hatte in den Talkshows wahrlich keinen leichten Stand (insbesondere bei Joh. B. Kerner und dessen Gäste; bei „Hart aber herzlich“ unterstützte sie der Journalist und 10-fach Vater Jürgen Liminiski), sich aber tapfer gehalten. Sie hat ein Buch geschrieben, ich glaube nicht unbedingt, um Applaus zu ernten. Ich glaube nicht, dass sie es um des Geldes Willen getan hat, sondern weil sie merkte, dass etwas falsch läuft in unserer Republik. Sie hat sich keineswegs ausgenommen und ihre Stimme ist deshalb wichtig, weil sie wegen ihres Bekanntheitsgrades nicht mundtot gemacht werden kann. Deswegen versucht man sie wenigstens mit allen Mitteln lächerlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der Staatssekretär springt in die Bresche
#3   Josefus   15:06:04 | Samstag, 16. September 2006
Allah ist nicht der wahre Gott
Die Haltung des Papstes zum Islam ist unzweideutig jene, die im Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ ausgedrückt wird:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.
Diese Haltung ist ein einziger Skandal, da die Muslim nicht unseren Gott anbeten, sondern einen altarabischen Götzen, den Mohammed bei seiner brutalen Wiederkunft in dem arabischen Mekka als einzigen verschont hat. Es ist Verrat am (Missions)-Auftrag der Kirche und gegenüber den Muslime, ihren Götzen mit dem Gott der Bibel gleichzusetzen, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat. Dies ist unredlich und falsch und nichts als eine dumme Anbiederung.
Man soll den Muslime mit Hochachtung begegnen als Geschöpfe Gottes, nicht aber wegen ihres falschen Glaubens.
Die Anbiederung bewirkte und bewirkt jedoch nicht das, was sich die Konzilväter und die „moderne“ Kirche sich davon erhoff(t)en, sondern eher das Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Kasseler Messerstecherei: „kein religiöser Hintergrund“
#24   Josefus   14:53:30 | Samstag, 16. September 2006
Taktische Äußerungen
Man hat in Deutschland Angst vor dem Islam, fürchtet die Eskalation eines Streits, deswegen findet man es jetzt wohl besser, dies als eine nicht religsöse Tat abzutun.
Dazu passt aber nicht die erste Äußerung im ‘hr-fernsehen’ des Pfarrers von St. Kunigundis: „Der Pater Weber und ich wären die Verkörperung des Bösen, so hat er das formuliert. Und die ganze Kirche wäre auch voll von bösen Geistern. Die müßten niedergebrannt werden.“
Redaktion benachrichtigen Fortschritt an Menschlichkeit? + …
#18   Josefus   15:31:15 | Mittwoch, 13. September 2006
an Stimme aus Wien
Natürlich müsste es auch im Französischen heißen: Tu es Petrus. Ich hatte es auch eher als Anfrage gedacht.
Redaktion benachrichtigen Fortschritt an Menschlichkeit? + …
#13   Josefus   12:38:55 | Mittwoch, 13. September 2006
Vielleicht Französisch
Tu est Petrus
Zumindest ist es doch so auf Französisch richtig
Redaktion benachrichtigen Die verlorene Ehre der Katharina P.
#34   Josefus   12:32:05 | Mittwoch, 13. September 2006
@ Fiore
Ihr Zitat: „Der Staat hat hier nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Wohl des Kindes, in Hinblick auf ihre Zukunft, notfalls mit Zwang einzugreifen.
LG
Fiore“
Hätte dann nicht der Staat um so mehr die Pflicht, gegen Abtreibungen, die nicht nur das vermeintliche „Wohl“ sondern das Leben der Kinder kosten, es brutal am Beginn seiner Existenz total vernichten, und die in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen ja auch rechtswidrig sind, mit Zwang einzugreifen?
Hier regt sich keiner. Stattdessen bestraft man ein 12-fache mutige Mutter. Die Vorgehensweise des Staates ist schizophren.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt an einem Buch + …
#18   Josefus   15:42:25 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Das stinkt zum Himmel
Ferner sollen die Kinder mit der Lehrplanreform schon als Zehnjährige homo-ideologischem Propagandamaterial ausgesetzt werden. Die sozialistische Regierung will den Kindern beibringen, daß die Sünde Sodoms ein normaler Lebensstil sei und daß es verschiedene „Formen von Familie“ gebe.
Dieser Frevel stinkt zum Himmel! Die abgefallenen christlichen Länder Europas schleudern sich immer tiefer ins Verderben.
Redaktion benachrichtigen Abgekanzelt: 10 Monate Gefängnis für eine Sonntagspredigt
#1   Josefus   18:28:45 | Sonntag, 9. Juli 2006
Kein Einzelfall
Viele Priester wurden bespitzelt, verhört eingeschüchtert, verhaftet. Das geschilderte Beispiel ist bei Leibe kein Einzelfall.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#35   Josefus   09:48:09 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Toleranz als Keule gegenüber dem Christentum
Toleranz gegenüber Homosexualität ist unangebracht, schon gar gegen so abscheulich lästerlich zur öffentlichen Schau dargestellter.
Toleranz in Form von „Bösem und Verderblichen geschehen lassen“, „gleichgültig sein gegenüber Ungerechtigkeit und geistigem Schmutz“ ist absolut keine christliche Tugend. Allenfalls Toleranz in seiner ursprünglichen Bedeutung von „erdulden, ertragen, auf sich nehmen“ hat eine christliche Wurzel. In der meist heute gebrauchten Bedeutung von liberaler Gleichgültigkeit und Indifferenz ist sie freimaurerischen Ursprungs und antichristlich und es wird versucht sie als absolutistischen Wert gegen das Christentum und seine Gebote zu be-bzw. missbrauchen. Die Forderung nach solcher Toleranz birgt in sich einen Widerspruch, da sie auch die Intoleranz tollerieren müsste. Kann man tolerieren, dass dumpfe Naziparolen in Umlauf gebracht werden? Nein! Kann man tolerieren, dass verderbte Homoparolen und Homoexezesse auf unseren Straßen öffentlich werden? Nein!
Redaktion benachrichtigen Kompromißloser Bischof
#1   Josefus   15:24:50 | Freitag, 30. Juni 2006
konsequent, aber
‘Die Reaktion des Bischofs ist verständlich, jedoch meine ich, dass solche Zeichen ruhig auch mal gegenüber Parteien, die den massenhafte Kleinstkindzerstückelung als Fortschritt propagieren bzw. ihn legitimieren, gleiche konsequente Zeichen gesetzt werden sollten.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Fronleichnamsprozession
#3   Josefus   10:43:56 | Montag, 26. Juni 2006
Viele kath. Pfarreien organisieren gar keine Prozessionen mehr
Zwar besteht je nach Intention und Ausgestaltung der Prozession die Gefahr der Verwässerung des katholischen Glaubens, andererseits gibt es sicher viel gefährlichere ökumenische Initiativen, als wenn Protestanten sich einer katholischen Fronleichnamsprozession anschließen, zumal in einem Ort mit protestantischer Mehrheit.
Dass es überhaupt Fr.-Prozessionen gibt, ist auch in katholischen Pfarreien überhaupt nicht mehr selbstverständlich und dass man sich immerhin bemühte die überwiegend protestantischen Bewohner darauf hinzuweisen, ihre Häuser zu schmücken, halt ich für durchaus positiv.
Dass der evangel. Pastor dabei wenig Rücksicht nimmt auf diesbzgl. Aussagen Luthers ist wohl auch eher positiv zu werten, auch wenn er natürlich glaubt Luther rechtferigen zu müssen.
Vielleicht konnte man einige Protestanten für die Verehrung des Altarsakramentes gewinnen.
Es ist nur zu hoffen, dass die Katholiken keine glaubensgefährdende Zugeständnisse in der Form der Feier gemacht haben.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist informiert
#24   Josefus   21:51:03 | Freitag, 23. Juni 2006
an Gotthard
Ich möchte nicht wissen, welche Frau da für Geld sich hat abbilden lassen?
Absolut würdelos Ihre Neugier!
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#87   Josefus   21:48:33 | Freitag, 23. Juni 2006
Wieso?
Wieso hängt diese nackte Frau immer noch am Kreuz?
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#25   Josefus   21:46:19 | Freitag, 23. Juni 2006
An Ungläubig
Trotz der Aufklärungspropaganda der letzten Jahrzehnte und der Vorrangstellung von Pro Familia im Rahmen der Schulaufklärung wissen die Jugendliche immer weniger.
Wen wundert das?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist informiert
#22   Josefus   21:35:04 | Freitag, 23. Juni 2006
An Vorposter
Der Christ ist nicht Christ, weil er stolz glaubt stark zu sein und stolz wäre, ohne Sünde durch die Welt zu kommen, sondern weil er um seine Schwäche weiß, weil er Unreines meidet, und Gott um Kraft bittet in jeder Prüfung zu bestehen. Im übrigen stellen diese Bilder nicht in erster Linie eine Versuchung dar, sondern sie sind würde – und geschmacklos.
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#22   Josefus   21:25:06 | Freitag, 23. Juni 2006
Beispiel für Zensur
23. Juni 2006 21:21 Asphyx
Zum Beispiel würde ich mir diese schwer beleidigenden, einfach nur dummen Äußerungen gegen Gunter Maria gesperrt wünschen.
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#20   Josefus   21:20:39 | Freitag, 23. Juni 2006
Nochmal
Habe meinen Text nochmal verbessert:
Um noch mal zum Thema zurückzukommen:
Pro Familia propagiert eine materialistische Vorstellung vom Menschenund den Ausströmungen seines Seelengeistes. Liebe wird reduziert auf egozentrischen Sex und entsprechende Sexualpraktiken. Liebe hat bei Pro Familia nichts zu tun mit Verantwortung, echter Zuneigung, Verlässlichkeit, Nächstenliebe und auch einer gewissen Opferbereitschaft.
Das Ergebnis ist die Propagierung des straffreien Kindermordes.
Während der Nazizeit trauten sich auch nur wenige Heldenhafte die Verbrechen anzuprangern. Ähnlich versucht man jetzt Menschen einzuschüchtern, die Wahrheit beim Namen zu nennen. Noch besteht keine Lebensgefahr. Es geschieht mehr unterschwellig durch Versuche des Lächerlichmachens oder Abweichens auf Nebenkriegsschauplätze oder Verleumdung von Katholiken.
Im übrigen denke ich hatte der hier von aggressiven Atheisten vielgescholtene Gunter Maria … weitesgehend recht mit seinem Posting, insbesondere was die Auswahl der Bilder angeht. Zu den Postings: Vielleicht kann man den ein oder anderen zum Umdenken bringen. Manche rein beleidigende, gott- und menschenverachtende Postings würde ich mir jedoch auch zensiert wünschen.
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#16   Josefus   21:10:24 | Freitag, 23. Juni 2006
Zum Thema zurück
Um noch mal zum Thema zurückzukommen:
Pro Familia propagiert eine materialistische Vorstellung vom Menschen und den Ausströmungen seines Seelengeistes. Liebe wird reduziert auf egozentischen Sex und entsprechender Sexualpraktiken. Liebe hat bei Pro Familia nichts zu tun mit Verantwortung, echter Zuneigung, Verlässligkeit, Nächstenliebe und auch einer gewissen Opferbereitschaft.
Das Ergebnis ist die Propagierung des straffreien Kindermordes.
Während der Nazizeit traute sich auch nur wenige Heldenhafte die Verbrechen anzuprangern. Ähnlich versucht man jetzt Menschen einzuschüchtern die Wahrheit beim Namen zu nennen. Noch besteht keine Lebensgefahr. Es geschieht mehr unterschwellig durch Versuche des Lächerlichmachens oder Abweichens auf Nebenkriegsschauplätze oder Verleumdung von Katholiken.
Im übrigen denke ich hatte der hier von aggressiven Atheisten vielgescholtene Gunter Maria … weitesgehend recht mit seinem Posting, insbesondere was die Auswahl der Bilder angeht. Vielleicht kann man aber den ein oder anderen Poster doch zum Umdenken bringen. Manche rein beleidigende Postings würde ich mir jedoch auch zensiert wünschen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist informiert
#12   Josefus   14:22:08 | Freitag, 23. Juni 2006
Entbehrliches Bild
23. Juni 2006 10:22
Catholicus: An die Redaktion
Das Bild zu diesem Beitrag ist entbehrlich. Bitte um rasche Löschung!
Schließe mich dem voll und ganz an!
Redaktion benachrichtigen Lust auf Kirche?
#14   Josefus   21:58:12 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Wirklich ein Sakrileg!
Ich schließe mich den Äußerungen von Isodorus voll und ganz an. Obwohl auch ich gerne Fußball spiele, ist dies absolut unpassend. Alles hat seine Zeit und seinen Ort. Diese Gleichmacherei ist ungut. Fußball kann eine schöne Nebenbeschäftigung sein, wenn man es nicht zu ernst nimmt. Seine Vergötterung ist jedoch Ausdruck einer vollkommenen Spaßgesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Laienpfaffen spielten in Saarbrücken katholische Kirche
#8   Josefus   14:16:46 | Freitag, 16. Juni 2006
Negativ überrascht
16. Juni 2006 12:42 semiotico: Katholikentag
Ich war selbst dort und war wirklich positiv überrascht
Ich war auch selbst da und war negativ überrascht, was da alles geduldet wurde. Ich sah auch wie viele Polizisten sich um den Lebensrechtler mit dem Fahrrad versammelten, der auf eine Nebenstraße verbannt schien.
Jemand, der ein Foto davon machte, wurde anschließend auch noch von der Polizei minutenlang umstellt. Einschüchterungsversuche wo es nur geht! Die Schwulen und Lesben konnten jedoch auf der Bannmeile ungezügelt und ungeniert ihre Propaganda verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Wurde die Versöhnung gestoppt?
#5   Josefus   12:19:08 | Dienstag, 6. Juni 2006
Kinder freuen sich und gehen auch nur die halbe Strecke
Ich kenne viele Kinder, die mitgegangen sind, auf beiden Wallfahrten. Alle wollten mitgehen, viele sind schon zum x-ten Male dabei. Außerdem ist die Kinderstrecke mindestens bei der Piusbruderschaft stark gekürzt. Bis 14 Jahre läuft man nur die halbe Strecke. Es gibt eine eigene Strecke und Organisation für die Kinder.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#63   Josefus   12:12:48 | Dienstag, 6. Juni 2006
„Wenn man den Teufel den kleinen Finger gibt, so nimmt er sich die ganze Hand.“
Das 2. Vaticanum hat in vielen Punkten die kirchl. Lehre widergegeben und zusammengefasst, somit auch dogmatische Inhalte.Sie hat aber keine neue Dogmen verkündet, aber Lehren verbreitet, die mit der bisherigen Lehre, etwa bzgl. der Religionsfreiheit nur schwer vereinbar sind.Es ist ja nicht so, dass die Piusbr. alle oder auch nur die meisten Aussagen des Konzils kritisiert, schon gar nicht, dass sie Dogmen angreift, im Gegenteil. Welches Dogma leugnet denn angeblich die Piusbruderschaft, welches greift sie an?
Kritisiert werden muss jedoch die Tendenz des Konzils der bewussten Zweideutigkeit, des Lanzierens von modernistischem Gedankengut in wichtige Texte, das Leitmotiv des Aggiornamentos, des Öffnens zur Welt, oder auch z. B.,dass man sich scheute, den Kommunismus eindeutig und klar zu verurteilen, oder etwa der anbiedernde falsche Satz, dass die Muslime den selben Gott anbeten würden. Da die Kirche die Verkünderin der Wahrheit ist und als solche fungiert, sind diese Fehler schwerwiegend. Auch bei einer Matheaufgabe kommt man nicht zur richtigen Lösung, wenn man nur einen kleinen Fehler begehen würde. Es würde auch nichts nutzen, den Fehler in den Zeilen darunter zu suchen, sozusagen in den Folgefehlern. Erst wenn man den Grundfehler findet, kommt man wieder auf den richtigen (Lösungs)-Weg.
Die Kirche sollte sich auf die ehrliche Suche nach den gar nicht mal so kleinen ersten Fehlern machen und das 2. V.K. und einige seiner Aussagen kritisch hinterfragen.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#58   Josefus   19:32:38 | Montag, 5. Juni 2006
2. Vaticanum kein dogmatische Konzil
Das 2. Vaticanum war ein pastorales Konzil und hat bewusst keine dogmatischen Lehrverkündigungen vorgenommen, deshalb ist es keineswegs unfehlbar. Wo es zweideutig ist und Interpretation, die gegen die Tadition und Überlieferung zulässt oder nahelegt, muss es auch kritisiert werden können.
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#206   Josefus   19:20:58 | Montag, 5. Juni 2006
Beispiel nehmen an den Orthodoxen
Im Vorfeld hatte die rumänisch-orthodoxe Kirche den Homo-Aufmarsch als ein „Attentat auf die heilige Institution der Familie und eine Gefahr für die junge Generation“ gebrandmarkt.
So ein klares Statement würde die „katholische“ Kirche in Deutschland leider nicht mehr feritgbringen.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#45   Josefus   22:10:57 | Samstag, 3. Juni 2006
Antwort
Die Piusbruderschaft und ihr Gründer haben nur an dem festgehalten, was die Kirche immer gelehrt hat und was sie bis zum 2.Vaticanum selbstbewusst vertreten hat. Sie hat nichts Neues eingeführt. Nur für das Festhalten am Alten, an der Überlieferung seit der Gründung der Kirche durch Jesus Christus, vor allem am gewachsenen alten Ritus, in Trient festgelegt für alle Zeiten durch Pius V.,ein Ritus, der auch nie verboten worden ist, hat man sie ins Abseits gestellt, den Gründer suspendiert, etc., schon lange vor den Bischofsweihen von 1988. Die Piusbruderschaft hat keinerlei Bestrebungen die Kirche zu verlassen, sie selbst wurde von der Kirche ins Abseits gestellt, ähnlich wie man den hl. Athansius im 4. Jahrhundert verbannt hat, weil er sich gegen die arianische Lehre stellte, mit der fast alle Bischöfe seiner Zeit bishin zum damaligen Papst sympatisierten. Und trotzdem hat sich die Wahrheit in der Lehre nach Jahrzehnten durch das Wirken des hl. Geistes durchgesetzt.
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#42   Josefus   21:38:00 | Samstag, 3. Juni 2006
Antwort für DDL
Zitat Von DDL: „Erkläre doch bitte ‘mal jemand einem armen Außenseiter…was die FSSPX überhaupt will, bitte.“
Die FSSPX will nichts anderes als katholisch sein, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Die Katholizität ist aber den meisten der heutigen Hauptverantworlichen in der Kirche peinlich, peinlich vor der Welt, weil man durch das Fensteröffnen zur Welt auf dem Konzil sich auf einen verhängnisvollen Flirt mit der Welt eingelassen hat. Jesus sagt aber: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Die Kirche soll in die Welt gehen um ihn vor der Welt zu bekennen, nicht aber um mit der (gottlosen) Welt zu flirten.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#40   Josefus   21:26:28 | Samstag, 3. Juni 2006
Ein weiteres Beispiel
Der Fall zeigt wieder einmal die Macht der Medien. Die „moderne“ Kirche fürchtet nichts mehr als die Medien.
Kaum glauben sie, die öffentliche Meinung könnte sich wegen des Fernsehbeitrages drehen, schon ändern sie ihre Meinung, wenn auch ausnahmsweise mal zum Guten. Es wäre ein leichtes gewesen und eine Selbstverständlichkeit, die Taufe als solches vorher anzuerkennen. Die moderne Kirche schießt so scharf praktisch nur noch gegen die eigenenTraditionalisten.
Leider ist es jedoch selten, dass Medien kathl.-tradit. Meinungen unvoreingenommen widergeben. Da ist der 15-minütige Beitrag der betroffenen Familie schon ein kleines Wunder.
Ich kenne einen Fall, da wurde ein Schulvertrag mit einem bischöflichen Gymnasium vom Schulbeauftagten der Bistumsleitung, den ich aus früheren Zeiten persönlich kenne, wieder gekündigt, da die Eltern vorenthalten hätten (was nicht stimmte), dass man sich zur Piusbrudersch. zugehörig fühle. Das Kind sollte nach der Grundschule in die 5. Klasse des Gymnasiums. Die Familie ist Mitglied der katholischen Kirche und zahlt Kirchensteuer und hat beim Vorstellungsgespräch offen erwähnt, dass das Kind demnächst von einem Bischof der Pius-br. die Firmung erhalten wird, was die Direktorin zunächst nicht zu stören schien. Evangel.,orthodoxe Schüler,sowieso sehr, sehr viele Kinder von offen sich bekennenden „Taufscheinkatholiken“ wurden und werden problemlos aufgenommen. Dies weiß ich, da ich und all meine Geschwister selber auf der Schule waren.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#9   Josefus   12:10:04 | Dienstag, 30. Mai 2006
Hitler und Demokratie
Hilter nutzte die Demokratie, um an die Macht zu kommen, aber er sprach sich auch schon auf seinen Wahlkampfreden vor der Machtergreifung gegen die Demokratie aus, z. B. dass er vorhabe alle demokratischen Parteien aus dem Parlament hinauszufegen.
Trotzdem zeigt es, dass die Demokratie keineswegs vor großen und kleinen „Hitlers“ schützt.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#10   Josefus   16:44:48 | Montag, 29. Mai 2006
Weltbild katholisch? Nein
Weltbild ist schon lange kein katholischer Verlag mehr.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#298   Josefus   22:41:11 | Sonntag, 28. Mai 2006
an NN
NN:„nur das wird wohl leider nichts.
nich was realistisches parat?“
für die Bekehrung der Sodomiten beten in der Hoffnung, dass sie nicht verstockt sind. Immerhin gibt es in den USA bekehrte Homos, die sich in Betroffenengruppen zusammengeschlossen haben.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#295   Josefus   22:23:59 | Sonntag, 28. Mai 2006
an NN
und wie soll dieser kampf nun komkrat aussehen ?
Wiedereinführung des § 175 gegen widernatürliche Unzucht
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#9   Josefus   20:35:36 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ohne Zustimmung des Bischofs
Bin heute auf dem Katholikentag gewesen. Da haben ganz offiziell die Homosexuellen einen Stand, die mit sich umhängenden Schildern „schwul“ und „lebsbisch“ ungeniert zu Ihrer Sodomie bekennen, die Abtreibungshilfsorganisation Donum vitae, die Kirchenvolksbewegung von unten und andere antikatholische Bewegungen. Natürlich auch die evangelisch-lutherische Kirche, die Altkatholiken und ähnliche nichtkatholische Gemeinschaften. Um einen Lebensrechtler, der auf seinem Fahrrad in kleinen Bildern über das himmelschreiende Übel der Abtreibung aufklären wollte, sammelten sich dagegen eine Menge Polizisten, selbst da, als er sein Fahrrad neben der Kirchenmeile platzierte.
Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
#15   Josefus   22:30:57 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Abtreibungshilfsorganisation „Donum Vitae“
Wer die Abtreibungshilfsorganisation mit Tarnnamen „Donum Vitae“ unterstützt, unterstützt Abtreibung und damit den Mord an unschuldigen Kindern und ist damit automatisch exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schritt in der Kurienreform
#5   Josefus   20:14:39 | Samstag, 20. Mai 2006
an gunter maria michel
20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#46   Josefus   19:54:00 | Donnerstag, 18. Mai 2006
So ist es!
schwul und katholisch ist eine Groteske, ein Witz. So ist es! Ich stimme ihnen voll zu.
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#9   Josefus   17:28:50 | Dienstag, 16. Mai 2006
an Markus-Antonius
Das Fallbeil fällt täglich fast tausendfach herab – allein in Deutschland – gegenüber unschuldigem Blut, kleinen hilflosen Kindern. Wieso regst Du Dich darüber nicht auf?
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#7   Josefus   22:52:32 | Montag, 15. Mai 2006
an Markus-Antonius
Wer gratuliert eigentlich den unschuldigern Kindern, die nach Ausstellung eines katholischen Beratungsscheines über viele Jahre hinweg straffrei hingerichtet werden konnten zum Geburtstag?
Redaktion benachrichtigen Tröstendes Versprechen + …
#2   Josefus   09:05:08 | Montag, 15. Mai 2006
Bzgl. 70. Geburtstag von K. Lehmann
Und Lehmann ist einer, der sich gerne loben lässt für seinen Widerstand gegen den Papst, um an der Ausstellung von Mordlizenzen für unschuldige Kinder festzuhalten zu wollen, z.B. von Ex-kanzler Kohl, zu sehen gewesen in SamstagAbend auf SWR 3. Unwidersprochen konnte Lehmann-Frend Kohl u.a. sagen, dass es sich in 20-30 Jahren zeigen werde, dass Lehmann mit seiner Haltung recht hatte.
Auch ließ er seinen Biographen D. Deckers ironische bis verunglimpfende Seitenhiebe gegen Kardinal Meisner schlagen und die Verantwortlichen im Vatikan als Theoretiker erscheinen, die über die Realität keine Ahnung hätten. Angeblich hätte man Tausende Kinder gerettet, wovon K. Ratz. noch eigener Aussage nie gehört hätte.
(Von Mitarbeitern einer SKF-Beratungsstelle (Saarland) habe ich vor etwa 12 Jahren selber gehört, dass so gut wie keine Frau sich umstimmen ließe, dass man keinen Einfluss mehr auf die Entscheidung hätte (womit sie die Ausstellung der M-lizenz rechtfertigen wollten), dass die absolute Mehrheit wegen des Scheines käme und man gut mit der Abtreibungsgesellschaft Pro Familia in Kontakt stehe und zusammenarbeite.)
Immerhin räumte Lehmann ein, dass die Beratungstätigkeit fortgesetzt würde und sehr starken Zulauf hätte, stärker als vorher, während von allen Befürwortern der Austeilung von Kindermordlizenzen damals der Eindruck erweckt wurde, als ob die Gegner für ein Ende der Beratung und Hilfe wären. Wieso er sich trotzdem für sein damaliges Verhalten feiern lässt-unbegreiflich?
Redaktion benachrichtigen „Wir stehen nicht für Abtreibung“
#12   Josefus   09:20:31 | Samstag, 13. Mai 2006
Mehrheit weiblich
Die Mehrheit der eingetragenen Mitglieder von Lebensrechtsorganisationen sind weiblichen Geschlechts.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#37   Josefus   00:37:40 | Freitag, 12. Mai 2006
an Vorposter
Es geht darum, ob es moralisch in Ordnung ist, solche übelste Verbrechen zu begehen. Natürlich sind die Bilder nicht ästhetisch. Sie sollen und müssen schockieren, weil Abtreibung viel mehr noch als ein Schock ist – für das Kind. Allein die Kinderermordung macht solche Bilder möglich.
Die Kindermordbefürworter erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen. Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#35   Josefus   21:36:37 | Donnerstag, 11. Mai 2006
an deusexmachina
Die Bilder beweisen einfach die absolute Brutalität und Bestialität der Abtreibung,;das wollen manche wie etwa Sie anscheinend nicht wahrhaben. Allein aus diesem Grund sind sie gegen die Veröffentlichung der aufrüttelnden Bilder.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#25   Josefus   16:28:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Achso!
Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“.
Die Klägerin bekam Recht.
Bilder der Tat sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!
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