Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#58 Jonathan1602 23:47:39 | Mittwoch, 28. April 2010
allein die wortwahl im artikel berechtigt zu einer anzeige wegen volksverhetzung. der schreiberling wähnt
sich wohl noch in finsteren inquisitionszeiten
#115 Jonathan1602 09:23:20 | Montag, 26. April 2010
ach du arme maja Habe jetzt etwas für mich triebgesteuertes Wesen gefunden: So heißt es etwa in Bußbüchern
des Mittelalters: „„Wer einen Samenfluss (freiwillig oder unfreiwillig) hat, und im Traum befleckt wird,
soll an jenem Tag fasten, 30 Psalmen singen und bis zum anderen Tage nicht an den Altar treten… (oder)
Wer gegen seinen Willen eine Pollution erleidet, sei es infolge von Vorstellungen oder eines Naturbedürfnisses,
soll 7 Tage Buße tun, 50 Psalmen beten und am Mittwoch und Freitag bis zur Non (ungefähr 15 Uhr) oder
Vesper (ungefähr 18 Uhr) fasten“ (zit. n. Peter Browe, Beiträge zur Sexualethik des Mittelalters, Breslau
1932, S. 94).
#104 Jonathan1602 23:09:04 | Sonntag, 25. April 2010
@ bienchen …hehe, vielleicht haben Sie auch nur Ihre eigenen Sehnsüchte offenbart, versuchen Sie es
doch mal mit Selbstbefriedigung…hihi dürfen eigentlich Bischöfe masturbieren?
#94 Jonathan1602 22:40:08 | Sonntag, 25. April 2010
@biene maja ich kann mir nicht vorstellen das ein geweihter Priester seine Hände bei einer Frau im Geschlechtsteil
hat und zwei Stunden später den heiligsten Leib Jesu Christie da stellt es mir die Haare auf die Biene
Maja soso, im geschlechtsteil und dann auch noch mit beiden händen, hehe, Sie sollten in der Erotikbranche
anfangen. und danach hat er in seinen händen einen kerl… da stellt sich mir ja etwas anderes, aber
nicht die haare auf
#30 Jonathan1602 13:53:19 | Sonntag, 25. April 2010
5 Bischöfe auf der Titelseite der Freitags-TAZ …als ich die alten Herrten so stehen sah, erinnerte
ich mich an die alten greisen Herrscher der DDR auf der Tribüne bei der letzten Jubiläumsparty. Sie
wirkten auch so altväterlich und abgehoben. Gorbatschow prägte damals den weltbekannten Satz „wer zu
spät kommt, den bestraft das Leben“. Vielleicht sollte das mal jemand den Herren in Rom sagen. Was die
Frauen betrifft, so stellt sich die katholische Kirche eindeutig gegen das Grundgesetz, in dem steht,
dass nioemand wegen seines Geschlechtes diskriminiert werden darf. Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht
also. Was die Engländer betrifft, so haben Sie wohl kein Gespür für den subtilen britischen Humor
#93 Jonathan1602 22:50:57 | Mittwoch, 21. April 2010
@Dr. Guillotin Ihren Dr. scheinen Sie in einer bayerischen Klippschule gemacht zu haben. Sei der Herr
mit Ihnen und vergebe Ihnen Ihren Hass. Wir wissen heute, dass Homophobie von Menschen ausgeht, die Ihre
eigene Homosexualität unterdrücken. Bekennen Sie sich zu Ihren Gefühlen und vertreiben Sie Ihre finsteren
Gedanken. Auch Sie können als Schwuler glücklich werden.
#81 Jonathan1602 22:08:15 | Mittwoch, 21. April 2010
Lügen-Mixa zieht sich feige zurück nun ist er weg und kann gar nicht mehr seine Homohetze verbreiten,
aber vielleicht hat er dann Zeit in Berlin zum CSD zu kommen und mit einer halben Million schwuler und
lesbischer Menschen für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Bei der immer kleiner werdenden Schar von
Kirchengängern sicher ein erhabenes Erlebnis.
#103 Jonathan1602 00:03:27 | Dienstag, 20. April 2010
das layout steht doch hier nicht zur diskussion und beim teufel sind bestimmt interessantere menschen
als im katholischen himmel. obwohl, so recht mag ich nicht glauben, dass die Hassprediger da alle hinkommen,
dann sitzen sie doch in der hölle und ich muss die dort auch ertragen
#101 Jonathan1602 23:22:19 | Montag, 19. April 2010
@franzvpaul „Man sieht doch schon auf dem Bild, dass mit diesem Typen etwas nicht stimmt.“ ganz schön
oberflächlich, wa. wenn ich den benedikt anschaue, wie er einpennt, ist das auch nicht sehr überzeugend
für einen menschen mit so viel macht. ich glaub euer ganzer verein scheint aus vielen schläfern zu bestehen,
die die zeichen der zeit nicht erkennen.
#91 Jonathan1602 00:42:04 | Donnerstag, 15. April 2010
@Walther von Stolzing Wenn Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat, warum verweigern sich dann
die Priester den Frauen. Das nennt man Wasser predigen und Wein trinken. Homosexuelle brauchen kein Mitleid
sondern Anerkennung. Erkennen Sie nicht, dass Sie Hass sähen obwohl vor Gott alle Menschen gleich sind?
Sie treiben Menschen in den Selbstmord und machen sie unglücklich, Sie wollen Menschen verbiegen, obwohl
sie nur nach Liebe suchen. Sollte nicht so etwas wie Scham vor sowohl unchristlichen Verhalten in Ihnen
sein?
#81 Jonathan1602 23:51:11 | Mittwoch, 14. April 2010
Homosexualität anerkennen! So wie sich Priester in den heiligen Geist verlieben, so müssen sich auch
Menschen gleichen Geschlechts ineinander verlieben können. Gott hat in der Vielfalt der Schöpfung auch
diese Art der Liebe erschaffen. Schafft endlich das von falschen Propheten gepredigte Unrecht aus der
Welt und akzeptiert euren Fehler und sorgt für eine Wiedergutmachung des unendlichen Leids, dass durch
eure falschen Dogmen in die Welt gesetzt wurde. Distanziert euch von der Schwulenhetze und tretet für
die Liebe ein!
#74 Jonathan1602 22:45:31 | Mittwoch, 14. April 2010
@iDJM Ihr solltet euch lieber auf den Geist von Jesus verständigen und nicht auf den derer, die ihm folgten.
Wie viel Unheil haben sie in den 2000 Jahren angerichtet. Zur Liebe zwischen den Menschen gehört die
Sexualität, auch die zwischen Männern. In vielen Kulturen ist sie eine Selbstverständlichkeit, die
Verteufelung durch die katholische Kirche und ihre Missionare hat großes Unheil unter den Menschen angerichtet.
Es ist an der Zeit, sich dafür zu entschuldigen.
#64 Jonathan1602 22:25:52 | Mittwoch, 14. April 2010
@iDJM aber wenn ich die Korinther lese, dann kommt mir Paulus wie ein Wichtigtuer vor, der sich über
andere stellen will. Wie war das mit den falschen Propheten?
#62 Jonathan1602 22:19:13 | Mittwoch, 14. April 2010
noch was von Paulus „Also, wer heiratet, tut wohl, und wer nicht heiratet, tut besser.“ Da nach seiner
Logik nur ein Verheirateter Mann Sex haben darf ist das ja geradezu ein Aufruf zum Untergang der Menschheit.
Jesus hat Liebe gepredigt, er streut Unfrieden in die Menschheit.
#55 Jonathan1602 22:05:59 | Mittwoch, 14. April 2010
@dr. schlämmer gibt es ein Wort von Jesus gegen Homosexualität? Paulus spricht auch der Torheit einen
höheren Rang zu als der Weisheit, war er selber ein Tor?
#47 Jonathan1602 21:35:54 | Mittwoch, 14. April 2010
Jesus und sein Lieblingsjünger Wenn ich mich recht erinnere hat Jesus nie etwas gegen Homosexualität
gesagt. Hat er nicht gar Johannes als seinen Lieblingsjünger bezeichnet. Paulus (Ex-Saulus) hat eh totale
Probleme mit dem Sex gehabt. Nach ihm darf man ja nur Sex zum Zwecke der Fortpflanzung haben. Damit verkennt
er die Bedeutung von Sexualität völlig.
#10 Jonathan1602 19:37:36 | Mittwoch, 14. April 2010
@dr. schlämmer das die katholische kirche ein sammelbecken verklemmter schwuler und kinderliebhaber ist,
ist hinreichend bekannt. solche männerbünde haben eine stark homoerotische ausstrahlung.
#120 Jonathan1602 00:11:31 | Montag, 12. April 2010
@matthäus ja, ich kenne viele Polen, was in Berlin nicht sonderlich schwer ist und die waren alle peinlich
berührt von den Zwillingen. wie Sie jetzt auf die Fristenlösung kommen, kann ich nicht nachvollziehen.
#125 Jonathan1602 01:09:08 | Freitag, 9. April 2010
@goldengel Sie bezeichnen Michelangelo als Genie, aber er war doch auch so ein „Homoperverser“. Ach Ihr
Klemmschwestern seid schon ein merkwürdiges Volk
#157 Jonathan1602 00:45:12 | Donnerstag, 8. April 2010
der wadenbeißer… …mag bestimmt die heilige Inquisition wieder aufleben lassen und aus dem nächsten
Osterfeuer wird dann ein Fegefeuer…einen neuen Kreuzzug könnte man auch starten, Kriege lieben ja die
Katholiken…amen…
#143 Jonathan1602 23:58:01 | Mittwoch, 7. April 2010
ach so…@Wadenbeißer Sie sind ja ein ganz schlimmer Finger, Sie klingen wie ein verzweifelter Mensch,
der die Schuld lieber bei anderen sucht, als selbstkritisch das eigene Versagen zu erkennen