Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Den Tag über kann man Tag für Tag unzählich viele Messen lesen… Je schneller man liest, desto mehr
Messen kriegt man z’samm. Und wenn man dann auch noch die Nacht dran wird das ganze Mönchleben eine einzige
Messe, nicht wahr, ruhrgebietler… Das ist es doch was Sie wollen und dazu bietet sich der alte Ritus
geradezu an, heruntergeraspelt zu werden :(3 :)3 :(3 messenmessenmessenmessenmessenmessenmessen :(3 :)3
:(3
#49 Tchibo 13:06:54 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Zu Fuß über die Alpen nach Canossa… Es gebe keine Gründe anzunehmen, daß die Kongregation gegen
Mißbräuche der Liturgie „restriktiv“ vorgehen werde – sagte er gestern bei einer Pressekonferenz. Es
ist auch unklar, wie die Liturgiekongregation in Rom wirksam tätig werden könnte. Da gibt es doch probate
Möglichkeiten. Die Kongregation wird Spitzel ausschicken und sämtliche Priester und Bischöfe anschwärzen,
die nicht buchstabengetreu bei den liturgischen Feiern nach den jedweden Vorgaben vorgehen…und dann
müssen die Delinquenten zu Fuß über die Alpen nach Canossa um Abbitte tun zu dürfen… Da wird es
wieder Freudenfeuer geben…
Ausgerechnet die „Welt“ Mittwoch, 9. Februar 2011 18:36’Welt online’ verleumdet den Münchner KardinalDas
Erzbistum München und Freising wird gerichtlich den Widerruf einer Lüge verlangen, die heute von dem
deutschen Kirchenhaß-Blatt online gestellt wurde. nach sowas…? und ausgerechnet die „Welt“, die schon
so oft hat Wasserträger und Steigbügelhalter hat spielen dürfen…! O, Schlangenbrut…!
Wie können Nicht-Alzheimer-Patienten, sondern Männer der Kirche, nicht müde davon werden, immer von
neuem zu behaupten, der Zölibat gehe auf Jesus zurück… auch wenn dies biblisch nirgendwo nachzuweisen
ist…?
Merkwürdig seitdem Kardinal Brandmüller in Rom danke seiner Kreation residieren darf, verlässt er er
die Kirchengeschichte, um sich im hohen Alter mit der Jesus-Herkunft des Zölibat auseinanderzusetzen…
Macht das die römische Luft oder das Alter…?
Im Rosengarten spazieren gehen… „Noch mehr Frauen am Altar, ergänzt durch verheiratete Priester, gerne
auch geschieden, gerne auch schwul – warum sollte irgendein Bischof diese mit der katholischen Tradition
brechende Agenda in Rom vortragen?“ Wenn es der Kirche dient, sind die Bischöfe dazu verpflichtet die
Agenda in Rom vorzutragen. Deshalb sind sie Bischöfe, predigen und vorzutragen ob es gelegen oder ungelegen
ist. Bischöfe sind ja nicht Bischöfe, um in ihrem Rosengarten spazieren zu gehen, damit das Leben an
ihnen vorüberziehe wie ein Film… Die sollen denen in Rom mal ein bißchen Feuer des Heiligen Geistes
unter dem kalten POT machen. Das wäre überfällig…!
Ja, Savonarola sollte nicht nur predigen wie auch Luther nicht nur predigen sollte. Wieviel besser könnte
die Welt aussehen, wenn in den zurückliegenden 500, 600 Jahren seit der Reformation nur hohl daher gepredigt
worden wäre…sondern das illustre Wechselspiel von Actio und Contemplatio geübt worden wäre… hach…
Raus aus Dunkelkammern und Beichtstühlen… Gleichzeitig rief der Psychotherapeut Wunibald Müller dazu
auf, einen Dialog über Sexualität, Homosexualität und Zölibat zu führen: Die Kirche muß endlich
die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen, wo sie oft ein unwürdiges Leben führt.“ Auch in zweitausend
Jahren ist es der Kirche nicht gelungen, die unanständije Lust vom Erdboden zu verscheuchen…Das wird
ihr auch nicht gelingen, weil sie sich dann selbst aufgeben würde. Da bleibt halt nur, sich damit zu
arrangieren und den Sex aus der Dunkelkammer, finsteren Beichtstühlen und dergleichen rauszuholen ins
Sonnenlicht des Tages, ganz da wo er als lebensspendende Kraft hingehört…
Die dekadente Zölibatsgesellschaft versucht weiterhin ihre Macken und Schrullen gesundzubeten, um weiter
Schwein zu igeln und andern Sündenregister vorhalten zu können…
Abschrecken… hääh! Die Abschaffung des Zölibats bewirkt keine Neuevangelisierung, sondern genau das
Gegenteil. Die protestantischen Gemeinschaften sollten abschreckendes Beispiel genug sein. Die protestantischen
Kirchen sind aber kein abschreckendes Beispiel, sondern einfach menschenfreundlicher… was denn auch
sonst, wenn JX als die Menschenfreundlichkeit G*ttes gepredigt wird… Womit sollten die Kirchen der Reformation
auch abschrecken. Die schwazren Talare der Geistlichen sind ehrlicher als die verlogenen Goldbrokat-Kaseln
und durchsichtigen Tüllgardinen-Alben…!
Kaum Eindruck hinterlassen… Er widersteht den Wölfen! Walter Kardinal Brandmüller läßt sich weder
von den Dekadenzpolitikern noch von den Kapitulations-Bischöfen seines Heimatlandes beeindrucken. …und
ich mich auch nicht von dem greisen Kardinal. möge ihm die laue römische Luft im Alterssitz recht gut
tun…
#40.259 Tchibo 23:59:06 | Dienstag, 1. Februar 2011
OremusX bezog die alte Gärtnerei Budach… Ödi hat seinen Alterswohnsitz in Lang-Göns bezogen! …und
der oremusX ist in die alte Gärtnerei vom Budach eingezogen, während die frommen Piusbrüder von dannen
ziehen mussten unter Abgesang von lateinischen Fluchpsalmen, damit sie bloß niemand versteht…
Der „bekannte Kirchenhistoriker“ … das ist ja ganz schön unverschämt geschmeichelt. Brandmüller hat
mit seiner sinistren konservatven Haltung seine Karriere begründet. In der Öffentlichkeit ist er doch
kaum bekannt geworden. Eine Leuchte für die Kirche war er nicht, aber zum Kardinal hat es immerhin gereicht…Wie
find ich denn das? Das Zölibat auf Jesus zurückzuführen und zu verteidigen passt haargenau auf den
Kardinal gewordenen Herrn Professor… weil er sonst keine Argumente hat. Schwach…!
Leute, lasst doch den Artikel vor Wut gegen David Berger schnauben. Das Buch ist auf dem Markt. Es wird
eifrig gelesen… Das ist doch das wichtige an der Sache. Wer wird sich auch wegen eines Sarrazin ölen
und einen David Berger verschmähen…? Immerhin bereitet der Ullstein-Verlag gegenwärtig die vierte
Auflage des im November erschienen Buches „Der heilige Schein“ vor… Ich kann nur sagen: Nimm und lies
(tolle et lege), so gut ist es geschrieben…!
Mit der Erlaubnis Kondome zu nutzen dürfte das angebliche Problem ziemlich in trockenen Windeln sein
und sollte nicht mehr weiter die Mäuler derer, die sich nicht trauen so weit aufreißen…!
Warum soll man glauben, was einem nicht passt oder nicht liegt, was man verabscheut und nicht glauben
kann. Oder soll man Für-wahr-halten, so tun als ob, wie das im alten Katechismus gelehrt worden ist.
Das hat auch keinen Menschen glücklicher gemacht…
Nun aber bitte: Mixa war doch sooo reif wie eine faule Tomate, für den Abgang. Arbeitlose geschasste
Bischöfe sollen besser in die Mission, um die anderen Vorteile des Christentums kennenzulernen. Dagegen
sollten arbeitslos gewordene Werktätige mal für zwei drei Jahre auf den Bischofsthron… Das hätte
mehr mit der Menschenfreundlichkeit G*ttes zu tun… Mixa kriegt doch seine Pension, während junge Theologen
fürchten müssen in Ungnade zu fallen, wie David Berger zum Beispiel… .
Antipacelli: Wenn Wojtyla polnischer Jude war, wie Sie bemerken, begreife ich nicht, dass seine arme Seele
das Gerbet der Gäubigen nicht braucht. Das wollen Sie doch mit ihrem Beitrag rüberbringen…? Zu meinem
Beitrag stellen Sie fest, dass die armen Seelen das Gebet brauchen… Was nun? Oder ist das nur im Sinn
der von Ihnen so heiß geliebten und verquasten Rasseideologie zu verstehen…?
Am Zustand des Toten hat sich kaum was geändert… Am 15. Januar feierte Erzbischof Manuel Ureña Pastor
(65) von Saragossa in Nordspanien ein Requiem im Alten Ritus. Das berichtete die Webseite der altgläubigen
Vereinigung ‘Una Voce Malaga’. Das ist ja großartich. Wenn kreuz. net. etwas schneller wäre hätte man
ja veranlassen können, dass alle alte Tempel die Glocken in Bewegung setzen, damit die Feier des alten
Requiems gebührend begleitet worden wäre. So ist es nur eine Vollzugsmeldung geworden: fand statt, wurde
begeistert begonnen, endete traurig, auch nicht am Zustand des Toten änderte sich nichts…
Gotthard: Spielt doch keine Rolle, mehr ist immer mehr, weil es um die Taz und deren Herausgeber geht,
bei der Piusbruderschaft würde man das Ganze 0,00001 Prozent herunterrechnen, in kaum nachweisbaren Bereichen.
Aber die TAZ muss da schon mehr verkraften…Halt zweierlei Maß…
Vielleicht fällt kreuz.net in diesem Leben doch noch was vernünftiges ein, als konservative Kräfte
zu bündeln… Ärzte ohne Grenzen wäre schon ein Super-Anfang… :(3 :)3 :(3
Kreuz. net kommt mal wieder groß raus…! Liebe Freundinnen und Freunde überall, Unser lieber Mitleser
und Kreuznetlieferant schreibt in Sachen KIRCHE IN NOT, ihr erinnert euch, in seiner unnachahmlichen Sprache:
„(kreuz.net) Pfarrer Roland Breitenbach (74) von Schweinfurt will das katholische Hilfswerk ‘Kirche in
Not’ künftig nicht mehr unterstützen. Das erklärte er kürzlich in seinem langweiligen altliberalen
‘Liturgie-Letter’, in dem er wöchentlich seine selbstgestrickten Meßtexte veröffentlicht. Der Grund:
‘Kirche in Not’ unterstütze die „einschlägig bekannte“ Spendensammler-Seite ‘kath.net’. Nach Angaben
von Hw. Breitenbach hat ‘Kirche in Not’ die finanzielle Unterstützung für ‘kath.net’ bestätigt. Gleich
zweimal fordert er seine Leser in dem Newsletter auf, ‘Kirche in Not’ mit Spendenentzug zu bestrafen.
Der Geistliche bezeichnet die finanzielle Unterstützung von ‘kath.net’ gar als „Veruntreuung“ von Spendengeldern.
Nach eigenen Angaben leistet ‘Kirche in Not’ überall dort Hilfe, „wo die Katholische Kirche verfolgt
wird oder durch andere Notlagen in der Erfüllung ihrer Sendung behindert ist.“ Üppige Summen Hw. Breitenbach
verschweigt die Summen, die ‘Kirche in Not’ an ‘kath.net’ bezahlt. In den letzten beiden Jahren erhielt
das neokonservative Portal jährlich satte 20.000 Euro zugesteckt.“ Der Text steht in der heutigen Ausgabe
des Liturgie-Letters der Pfarrei St. Michael, Schweinfurt.
verdrebliche Porpagnada Wer eine Absage erwartet hätte, wurde enttäuscht. Das Bistum Limburg ist nicht
in der Lage, ihre Kindergärten vor der verderblichen Propaganda skurpelloser Kinderhasser zu schützen.
Da sind die Gefühle des Schreibers mal wieder durchgegangen…
Man muss Homosexualität nicht mögen, wenn mann keine Freude daran hat, aber man muss es auch nicht schreiben
und anderen Menschen, die sich an dieser Version der Sexualität erfreuen, nicht vor den Kopf stoßen.
Homosexualität ist eine Gegebenheit und aus dem zwischenmenschlichen Leben nicht wegzudenken…! Auch
in der kirchlichen Hierarchie nicht, je spitzer desto weniger…
krauterer: Den Text aus dem Ersten Testament haben die Möchtegern-Richter, die Zeusen und verquasten
Jupiter in diesem unserem Forum (!!!) weggestrichen, weil er zu schwer zu lernen war…
Wenn ich schon das Geschwafel von den angeblich „klaren Worten“ des Kardinals lesen muss, geht mir die
Perlenschnur hoch… Der Greis soll sich lieber ein paar schöne Tage in Rom machen, aber nicht mit Pseudowahrheiten
anrauschen, nur weil er zum Kardinal kreiert wurde…
Als Entrée hätte sich das der neuernannte Kardinal ersparen können, wenn er gedurft hätte. Dann wäre
er vielleicht auch kein Kardinal geworden, aber dann hätte er die Bürde des Amtes nicht zu ertragen
und müsste nicht als Märchenerzähler Aufmerksamkeit erregen…
Die Methode ist einfach, ein Betonkopf behauptet von anderen: Du bist schwul. Und dann kommen alle anderen
Eckensteher, um durch ihr Geschimpfe und Gezeter zu beweisen, dass sie, wie der Betonkopf, genau das sind,
was sie anderen vorwerfen… Da fragt man doch: Witz kommst Du jetzt raus oder bist Du umzingelt…?
Wir sind doch nicht dazu da, das seit Anfang schlechte, weil überaus rechtlastige Image der KPE zu säubern
und zu reinigen, damit sie auch etwas vom heiligen Schein abbekommt. Wenn die KPE als paramilitärische
Aktionsgruppe in Erscheinung treten und selbst nichts dagegen unternimmt …, sind doch nicht die bösen
andern daran schuld, sondern sie selbst. Dann wollen sie ja das rechtslastige Image… und leben offenbar
ganz gern damit…
Wenn David Berger beides nicht billigen würde, ware dann ausgeschlossen, dass Christen- und Morde an
anderen Religionsangehörigen Sikhs, Hindus, Muslime und Selbstmordattentate geschehen und immer wieder
geschehen…?
Spielverderber Es sind – neben Kardinal Joachim Meisner (Köln) und Bischof Gerhard Ludwig Müller aus
Regensburg – vor allem junge beziehungsweise jüngere Oberhirten, die entschieden dagegen sind, am Zölibatsgesetz
zu rütteln: etwa Kardinal Reinhard Marx (München) und die Bischöfe Franz-Josef Overbeck (Essen), Franz-Peter
Tebartz-van Elst (Limburg) und Karl-Heinz Wiesemann (Speyer). Mein G*tt sind das schlimme Spielverderber…!
O:O :&)
Die Zehn-Jahres-Ehe ist doch gar nicht so schlecht. Dann haben Priester wenigstens bei dem Casual Eheschließung
bis auf den St. Nimmerleins Tag immer was zu tun. Geheiratet wird dann genauso häufig wie geschieden
und dann wird wieder geheiratet und wieder geschieden. Damit wäre sicher gestellt, dass es keine arbeitslosen
Priester gibt… Ganz schön turbulent… Vielleicht bekommt dann der eine oder andere Priester auch Lust,
zu heiraten, wenn er sich wieder scheiden lassen kann…
Dasss andere immer alles missverstehen müssen, und kreuz. net nötigen, auch noch Falschmeldungen zu
Mixas beabsichtigter Vortragsreise veröffentlichen müssen und auf diese Weise arme denkunfähige Menschen
in die Irre führen, die sich vielleicht gefreut haben, den lieben guten Monsignore Mixa wieder einmal
leibhaftig zu sehen und predigen zu hören… Kann ja auch sein, dass sich der Monsignore auch nur vergewissern
wollte, wie es denn mit seiner Beliebtheit im deutschen Land so bestellt sein mag… nach den unschönen
scheinbeschädigenden Vorgängen in Augsburg, die Mixa zur Flucht gedrängt haben…
Das Monster „Zölibat“ Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden… Zu welchem Zweck
sollte das Monster erfunden werden. Da hat die Erfindung des Rades der Menschheit viel mehrgebracht als
der Zölibat…
Da hat sich der Gerhard Zwilling ganz schön :(3 renitend aufgeführt bei der NOM-Messe und ist trotzdem
tolerant behandelt worden. Sogar die knieende Mundkommunion ist ihm bei NOM ermöglicht worden, um seine
altkatholische Kommunionsempfangs-Demut zu demonstrieren. Leider schreibt er nicht darüber, wie der Beifall
für seine Bußübungen ausgefallen ist: Gebetsverzicht und Knieen statt Stehen beim Kommunionempfang…
Vielleicht war es eine Nullnummer oder ein Eigentor…
Mister 11: Mir ist nicht klar warum Sie so erhitzt reagieren…? Niemand greift Sie an. Alle gehen pfleglich
mit Ihnen um, dass Ihnen nicht noch mehr Schäden entstehen…
Wer kann schon so ein Treffen verfluchen… Was sollte daran verfluchenswert sein. Ich bin sehr sicher,
dass es ein g*ttgefälliges Treffen sein… Die Fluch- und Rachegötter und andere Demiurgen haben abgedankt…
ein für alle Mal…
Weshalb keinen Umtrunk nach dem Requiem…? Statt um das Gotteshaus zu kämpfen, feierte man ein Requiem
für die Redemptoristen – mit einem anschließenden Umtrunk. Feiern ist immer besser als kämpfen…
Blackmore: Naja, ob er in Köln nicht geliebt wird, kann ich aus dieser Entfernung nicht beurteilen, aber
doch, wenn schon nicht da, dann doch wenigstens außerhalb der hilligen Stadt und etwas neben der Domplatte…!
Nun, wer kann denn was gegen den Gröhl-Faz sagen. Er war doch ein Mensch wie wir, kam aus Österreich,
im Unterschied zu den deutschen Piefkes, und ist sogar deren Führer geworden. Wie satanisch er war lässt
sich nicht mehr wissenschaftlich darstellen. Aber er hatte auch „gute“ Eigenschaften, wenn er den Kindern,
die ändere Väter gezeugt haben, vor Fotografen liebend über die Haare gestrichen hat, auch Judenbengel
sollen angeblich darunter gewesen sein. Das hat doch vielen Müttern kühnste Träume bestätigt und welche
deutsche Mutter hätte sagen mögen: Dieser mein Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe, zieht nicht
in den WK II? Die arme Frau hätte den Satz noch nicht ausgesprochen gehabtund plumps wäre sie in Auschwitz
gewesen… Vielleicht war der Gröhl-Faz satanischer, als alle anzunehmen wagen…
Warum sollte die Kirche mit einer Gruppierung den Dialog aufnehmen, die die Kirche ad absurdum führt
und sich als Krebsbeule erweist. Die schon längst entfernt sein müsste…!
Juemuc… Da die rechte Hand den König in Empfang nehmen soll, so mache du die linke Hand zu einem Thron
für ihn! Nimm den Leib Christi mit hohler Hand entgegen und erwidere Amen. Genau so und nicht am Boden
kriechen wie vor einem orientalischen Satrappen…einem Herodes oder Konsorten… Selbstbewusster, aufrechter
Gang… Das ist es… :)3 :)3
Czibo: was haben Sie konkret gegen Breitenbach einzuwenden? Seine Predigt zu Weihnachten ist zwischenzeitlich
über 1.300 mal angeklickt worden. Nachzulesen bei kreuz.net. in der Leserzeitung. Er versteht sein Prediger-Handwerk
und rauscht nicht mit verspäteten Weihnachtsbotschaften an… wie der Distriktobere…
Domenica, hören Sie auf zu zanken… Sie wollen nicht begreifen, dass die Piusleute für mich keine Heilsnotwendigkeit
sind…und je sein weerden. Hören Sie auf, mich mit Herrn Breitenbach in Verbindung zu bringen. Lesen
Sie besser die Passage von der Gattin des Raddatz in David Berger „Der heilige Schein“… Das sollte Ihnen
genügen was er über die Gattin schreibt…
Danke Unbestechlicher: ER ist das Säuseln des Windes, das Manna am Morgen, die Wachteln am Abend und
die Feuersäule bei Nacht; ER ist die Welle im Meer, der heißersehnte Regen, der sanfte Schnee, die Kühle
im Schatten und der Krug Wasser gegen den Durst; im Baum ist ER Äste, Zweige und Stamm und die Flamme
der Blüte; ER ist der Abgrund, wo Heulen und Zähne knirschen ist; ER ist Ton und Symphonie zugleich;
ER geschieht von Ewigkeit zu Ewigkeit und im Menschen will ER Mensch sein. Deshalb feiern wir WEIHNACHTEN:
weil G*tt nicht ist, sondern fortwährend geschieht, ein eifernder G*tt… Schönes Fest, trotz der jahreszeitlichen
Gedanken und Widernisse…
wollen hätt’n mer schon gewollt… …aber trauen hat sich der ruhrgebieter ned dürfen… wegen des
Eklats in Fulda, weil ihm Algermissen bestimmt nur nor die stehende Handkommunion gereicht hätte…
Das achte Bild der Bilderleiste scheint mir ein zu klein geratener Mahltisch zu sein. Er hat außerdem
Ähnlichkeit mit dem aus der NAK-Kirche, welche sich die Piusbrüder angelacht haben…
ruhrgebieter: sie perfider Jesus-Kreuziger!schlimmer als die perfiden Juden zu Jesu Zeiten sind die heutigen
Konzilibans und Konzilsgläubigen! Sie predigen mal wieder den reinen Schott…
Der Papst muß alle seine Kinder lieben Wie ist denn das so zu verstehen, Rudolfus. Ich denke doch Alexander
VI. lebt nicht mehr. Aber Benedikt XVI… tun Sie ihm da kein Unrecht an…?
Ist ja gut für die Piusbrüder, dass sie vor den Vertretern der Neuapostolischen Kirche (NAK) den Kotau
machen mussten, wenigstens „danke“ sagen… Tut auch mal ganz gut für die Herrschaften…!
Die Piusbrüder trauen sich was, ob sich der Sektengeist der Neuapostolischen wirklich aus den den Mauern
vertreiben lässt. Ob den eine Handvoll Exorzisten vertreiben können…
Nachdem über Jahrhunderte hinweg in die Liturgie und ihren skramentalen Charakter so unermesslich viel
hineingeheimnist worden ist, war es ja nicht allzu schwer, die ganzen „Geheimnisse“ zu entfernen, damit
sich das Geheimnis des Glaubens besser entfalten konnte. Das war nämlich dringend notwendig vor all den
pseudosakramentalen Wunderfitzigkeiten, die mit Glauben nur ganz wenig zu tun hatten, eher mit Aberglauben…
Verzögerte Aktualität Kürzlich wurde die Kirche Sankt Petrus Canisius in der Ortschaft Riederau im
Bistum Augsburg verwüstet. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ am 4. Dezember.
Gut, dass noch immer Dezember ist. Man kann also gut von verzögerter Aktualität sprechen, wenn die Augsburger
Allgemeine schon am 04. Dezember über d3en Frevel in Riederau berichtet hat…
Kaum zu glauben: da ist eine Genossin, die dem Klischee, das man sich hier von Genossen gemacht, überhaupt
nicht… Das kann nur den Untergang des Abendlands bedeuten. Keine Fruchtwasser-Untersuchung und nicht
willens, abschlachten zu lassen. Da kann doch was nicht stimmen…
#55 Tchibo 20:05:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Peru: Du hast mich in einer Mail darum gebeten und ich habe es getan. Falls Du jetzt zur Spiegelfechterei
ansetzen möchtest, bin ich nicht interessiert. Dann lassen wir das, punktum!
#18 Tchibo 19:57:38 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Pater Lingen: Es wird wohl auch keine Notwendigkeit geben, dass Sie das achte Gebot, kein falsches Zeugnis
auszustellen, satanisch befolgen…aus Rachegelüsten. Wer würde von Ihnen schon ein Zeugnis wollen.
Das ist in der Regel Kapazitäten vorbehalten… Kein David Berger würde sich die Blöße geben, Sie
darum zu ersuchen… Wetten dass…!
#10 Tchibo 18:34:30 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
diaconus: Konzilibans soll den Konzilshass bei kreuz.net zum Ausdruck bringen. Wie es die Katholibans
von bei kreuz.net angestellt sind, werden die Andersdenkenden von den Katholibans als Konzilibans bezeichnet.
Ich kann gut damit leben. Das II: Vaticanum hat wesentlich zum Paradigmenwechsel in der heiligen Kirche
beigetragen… Das war und ist doch ganz gut so…!
#118 Tchibo 09:08:52 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Paaul M.: Da bin ich mir sehr sicher, dass David Berger keinen Suizid begeht. Weshalb sollte ihn nach
dem Befreiungsschlag das Gewissen plagen. Nach Erscheinen des Buchs ist nicht vor Erscheinen des Buchs.
Da geht nix mehr zurückzudrehen. Und mit einem Suizid würden sich nur die rachsüchtigen Wünsche einiger
weniger Vieler Gegner und Feinde erfüllen. Warum sollte das Berger tun…?
adlimina: Vielleicht Nonnenjagdobjekt-Bischof wäre doch auch ein herrlicher Titel für Herrn Mixa…Nachdem
die Klosterfrauen keine Herberge für den Monsignore haben wollten…
KChdP: Nun das kann Ihnen doch schnurzpiepegal sein, auf was sich Homos beim CSD reduzieren. Wenn es ihnen
Spaß macht in flotten Kostümen, ist doch eine herrliche Sache. Muss doe niemand daran teilnehmen…
:&)
D. Eiskalt: ich mag weder die eine noch die andere Position und es Bergers Sache, wie er damit lebt. Aber
nach der Lektüre des Buches kann und werde ich ihm meine Zustimmung nicht versagen…
Da hat kreuz.net wirklich etwas ganz Großartiges getan…wirklich… Am liebsten würde ich kreuz.net
dafür einen Rosenkranz knüpfen, wenn ich nicht wüsste, dass ich dann nachher wieder gekeult würde…
Also belassen wirs bei einer Schmockzeile: :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :&) :(3 :)3 :(3 Danke kreuz.net.
Der Rabe: Nun dann kritisieren Sie doch auf Deuwel komm rin und wieder raus…! Aber genießen Sie bitte
auch manchmal. Nur kritisieren macht auf Dauer sauertöpfisch…
Zweimal fehlt nicht!… Mea culpa Die heilige Kirche sollte trotzdem hoffärtig sein und sich wie eine
stolze Prüde aufführen, wenn schon aufführen, dann bitte sündenbewusst, demütig…! Der letzte Absatz
meines Beitrags mag irritieren, wenn die heilige Kirche nicht (!) hoffärtig sein sollte und sie sich
nicht (!) wie eine stolze Prüde aufführen soll. Nur dann kann sie auch sündenbewusst demütig sein…
Klar doch…Mea culpa!
Was David Berger in Lokalen und anderen Räumlichkeiten getan haben soll, steht für mich nicht zur Debatte.
Jeder Mensch hat Anspruch auf Privatsphäre. Dazu steht sogar die heilige Kirche. Wie Frau Küble mit
Professor Vorgrimler umgesprungen ist, wie eine rasende Heckenschere, hätte ich nicht für möglich gehalten,
wenn ich die Vorgrimmler Autobiografie „Theologie ist Biografie“ nicht gelesen hätte. Da hat sich die
Dame sehr weit aus dem Fenster gelehnt und ihr mögliches Niveau bei zum Schleuderpreis dargeboten…
Im übrigen denke ich mal, dass es immer sehr schlechter Stil ist, wenn sich jemand berufen fühlt, über
andere Personen Schwachstellen hinauszuposaunen. Das hat mich auch gegen David Berger eingenommen. Lange
hatte ich auch zu kämpfen, ihm eine Chance einzuräumen, in dem ich das neue Buch „Der heilige Schein“
erworben habe. Darauf hat mich allerdings Pfarrer Roland Breitenbach in seinem wöchentlichen Liturgie-Letter
aufmerksam gemacht… Die privaten und persönlichen Fehden weiter zu spinnen, sind nicht meine Sache.
Ich pflege ein gutes Angedenken an Professor Vorgrimler. Andererseits kann ich David Berger nach der Lektüre
seines Buches meine Empathie nicht versagen. Er hat sie! Die heilige Kirche sollte trotzdem hoffärtig
sein und sich wie eine stolze Prüde aufführen, wenn schon aufführen, dann bitte sündenbewusst, demütig…!
Das habe ich auch nicht so gut gefunden, aber nachdem ich Bergers Buch gelesen habe, weiß ich auch, warum
er damals die Position ergriffen hat. Aber wie ich von Vorgrimler aus der Autobiografie entnehme, hat
er viel mehr unter Felicitas Küble und deren boshaften Attacken gelitten… Da passt Schiller: „…da
werden Weiber zu Hy…“!
Zu Schuftigkeiten ist sich Frau F. Küble nicht zu schade. Die hat sie bei David Berger angewandt und
nicht wenig auch bei Vorgrimler (s. Theologie ist Biografie). Sie hat das Imgage, eine stählerne Kratzbürste
zu sein…besonders wenn Sie Männer denunzieren und abwracken kann, neigt sie leicht zu Größenwahn…!
Ihr Lesername wurde gesperrt: Das Buch ist unglaublich interessant, ähn wie David A.Yallop „Im Namen
G*ttes“. Hängt wohl mit dem Vornamen David zusammen…
marienkind: der meine war so beflügelnd, dass ich heute noch meine Freude an der zuklappenden Tür des
Beichtstuhls habe. Einem Freund von mir ging es ähnlich und wenn wir zusammenkommen ölen wir uns gern
beim Gedanken an die Befreiungsschläge. Denn in beiden Fällen war :(3 Professor Vorgrimler :(3 und seine
Gedanken die wirkmächtige Ursache…
Mit David Berger ist kreuz.net wieder so richtig interessant geworden. Möge es nur ein wirkungsvoller
Betrag dafür sein, dass der Verlag einer Sonderauflage „Der heilige Schein“ startet. Das Buch muss unter
die Massen kommen…wie der Holländische Katechismus 1967!!!
Marienkind: wegen meines ausgprägten Sündenbewusstseins habe ich manchmal jeden Sonntag gebeichtet.
Gott sei Dank hat mich der Münsteraner Professor Dr. Herbert Vorgrimler von dem Irrweg weggebracht…
Das war ein Befreiungsschlag, den ich Ihnen auch wünschen würde, wenn Sie damit was anfangen könnten…
In den Beichtstuhl Besen, Besen, bist’s gewesen… Meine letzte Beichte war vor 45 Jahren. Ich weiß noch
heute wie befreit ich war, als ich mit einem effektvollen Klaps die Tür geschlossen habe und vernehmlich:
Nie mehr! von mir gab… Das war ganz gut so…!
„Ilsebill salzte nach“ …war doch unbedingt notwendig. Heeh Ilsebill, Salzfass her und ordentlich nachsalzen
…wie im „Butt“ von Günter Grass… Saures für Berger statt Bewunderung für den „heiligen Schein“.
…und heiter weiter In Dachau und Mauthausen gab es keine Gaskammern Im Herbst erklärte sich Humer anläßlich
eines österreichischen Schauprozesses gegen den inzwischen harmlosen Nationalisten Gerd Honsik (69) solidarisch
mit dem Angeklagten. mit der Holocaustlüge Dachau und Mauhausen waren zartgliedrige Erholungsheime…gelle!
monens: Haben Sie auch schon den neuen David Berger „Der Heilige Schein“. Bei der Lektüre könnten Sie
sich den letzten Schliff holen, der einem Konservativen sehr gut anstünde…
Bei einem Hetero könnte ich ja verstehen, dass er mit Mädchen was tut und auch Jungs nicht verschmäht,
weil er da noch keine Erfahrung hat… Heteros sind nicht so wählerisch, einfach offener für das was
da ist…
Die Erscheinungen und großen Zeichen nehmen zu, wie auch die Botschaften… Die haben wohl im Himmel
immer noch keinen Internet-Anschluss. Das ist ja wie im Vatikan…!! Hoffentlich ändert sich das balde.
Dann könnte doch jeder seine Marienerscheinung jeden Abend auf dem Monitor bewundern… :&) :)3
Gunsenum: Ich bin sicher dass einige konservative Leute ganz gern Apfel und Birnen zusammenzählen und
Pädophilie mit Homosexualität zusammenrühren, für ihr trübes Süppchen. Über die Unzulässigkeit
haben wir hier schon oft und häufig diskutiert…Müsste also klar sein…! Lesen Sie Berger „Der Heilige
Schein“. Er gibt eine schlüssige Erklärung…
Dennoch plädiere ich für den standhaften Mahlkubus als Zeichen der Stabilitas und als an Erinnerung
an den Eckstein, den die konservativen Bauleute ständig verwerfen…, um ihre Machtspielchen in der Kirche
zu treiben. Vielleicht ist das die Erklärung für die permanente Absage der stark angeschwollenen konservativen
Kreise an den einbetonierten Mahltisch. Sie brauchen oder wollen diesen Eckstein nicht…?
Altäre war schon immer im Boden befestigt, damit sie nicht von jedwedem weggetragen werden können. Gemeinden,
die es sich nicht leisten können stellen halt einen schönen Mahltisch hin mit weißer Tischdecke, einem
üppigen Blumenstrauß. Daran lassen sich daran viele, viele Eucharistien feiern, bis die Blumen verwelkt
sind, aber auch an festbetonierten Altären, die das Ewige so sinnfällig manifest machen…! Wobei sich
gut wertfreie Meditationen während der Eucharistie anstellen lassen, wie sich beim Anblick eines solch
betongefestigten Mahlkubus’ das Göttliche mit dem Irdischen verbindet…!
krankhafte Krankhaftigkeiten… Wenn nun die sexuelle Identität der Pädophilie eine Krankheit ist, dann
sind Homosexualität und andere Perversitäten ebenfalls krankhaft. So einfach ist das für Sie, Jubärens.
Das wäre mir zu gewöhnlich, die Schwarz-Weiß-Malerei…
Lesen ist dabeigewesen… Das Buch sollten Sie unbedingt kaufen…, um die Argumentationslage zu verbessern…
Oder schreiben Sie einen Verriß, dann haben Sie das Besprechungsexemplar…!
Wenn ich auf die Empore unter die Orgel gehe sehe ich schon das Weiheschauspiel der Priesterrücken in
der ganzen Schönheit. Übrigens sind Sie in dem Buch von David Berger, „Der heilige Schein“ als Gattin
auch erwähnt… Find’ ich unheimlich toll!!! Glückwunsch :(3 . Möge das Buch nicht nur deshalb große
Verbreitung und viele wissbegierige Leser finden…!
Danke Peru: Nun, im Fegefeuer war ich nicht. Das ist ja auch von der Heiligen Mutter zwischenzeitlich
und endgültig erledigt. Aber ich bin wieder und stehe zu diensten…
Es reicht, wenn man genug über die Sünde nachdenkt, immer und immer wieder von Neuem… Da braucht man
nicht auch noch auf Süßigkeiten zu verzichten. Nachdenken über die Sünde ist wichtig und wie man Es
besser macht…
Job: Mit „WIR“ meint er sich und seine ganze, eine, heilige Kirche im außerordentlichen Ritus oder einfacher
die St. Piusbruderschaft. Ist das denn so schwer zu begreifen…Maahn! Das weiß doch ein Blinder mit
dem Krückstock…!
Quietscheentchen: Ganz bestimmt hat man was dabei gedacht, Eva H. ausgerechnet am Tag der Unbefleckten
Empfängnis ganz massiv zur Schau zu stellen…als Vorbild für Sitte und reine Keuschheit, auch wenn
es der Verstand nicht einsehen mag…!
Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass die Mahltische als fest und unverrückbare Ruhepole in die
Kirchen einbetoniert werden. Unverrückbar waren und sind doch auch die überbordenden knapp bemessenen
Mensaaltäre wie sie im heißgeliebten tridentinischen Ritus so geliebt wurden, damit die Priester und
die ihnen hierarchisch unterworfenen Altarbediensten bloß ihre schön geschmückten Rücken dem Volk
zeigen mussten…
#26 Tchibo 14:46:57 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
vagabundo Auch Ehefrauen haben schon ihre Männer ins Gefängnis gebracht. Richter glauben dann eher den
Frauen als den Männern. …ganz besonders wenn Raben auf Elstern rumhacken…
#19 Tchibo 14:00:59 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Das ist auch ganz gut so, Febron, das noch niemand auf die Idee gekommen ist. Ich kann mir schlecht vorstellen,
dass dieses Getue und Gehabe der G*ttesmutter ziemlich auf den Geist geht…!
Die linken Sexbefreier sind das Problem…? Dabei habe die gesellschaftliche Einstellung zur Geschlechtlichkeit
einen größeren Einfluß auf die Mißbrauchsfrage als die katholische oder priesterliche Lebensform Nun
denn, wenn die priesterliche Lebensform denn weniger Einfluss auf die Massen hat, warum tut man dann so
wie eine Henne, die nicht weiß ob sie das Ei legen soll oder nicht. Und warum hat man sich so lange gesträubt,
bei Vorfällen gleich die Staatsanwaltschaft zu konsultieren und stattdessen die Täter lieber andernorts
mit gleichen Aufgaben im ähnlichen Umfeld beauftragt hat…, damit sie dort ungestört fortfahren konnten …
mit ihren Missbräuchen…!
#49 Tchibo 11:59:50 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Goldengel: Ich denke mal, dass wir, auch wenn wir der Kirche oft kritisch gegenüberstehen, sie viel zu
sehr mögen, als dass wir ohne sie sein möchten. Sie ist ein Stück unseres Lebens, eine Heimat, mit
der wir uns schon heftig auseinandergesetzt, gegen sie revoltiert haben und trotzdem bei ihr geblieben
sind. Solche Christen tragen die Idee der Kirche weiter. Deshalb werden wir sie auch nicht wegen einer
irreführenden Katechismuslehre verlassen. Die können wir getrost zur Kenntnis nehmen und zum Alltag
eines Christen übergehen, den viele selbstproduzierte, sogenannte katholische Merkmale, nicht einmal
eine fragwürdige ewige, immer gültige Liturgie, nicht tangieren müssen…
#20 Tchibo 11:21:57 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Leute sagt doch nicht so schlimme Worte und beschimpft Euch nicht gegenseitig als Lügner. Gerade jetzt
in der adventlichen Zeit tut man doch so was nicht. Wenn schon der Begriff „Lügner“ verwendet werden
muss, um der Wahrheit den Vortritt zu lassen, dann doch bitte „Lieber Lügner, Süßer Schalk, pfiffiger
Till… Nur „Lügner“ ist doch viel zu barsch…!
#17 Tchibo 11:13:47 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Carmen Saromago : das machen die schon jetzt, weil sie päpstliche Skripten zitieren, daran rumfeilen,
sie dem völlig ahnungslosen Jesus in den Mund legen und stolz und frech behaupten, Jesus hätte solche
Ungeheuerlichkeiten in die Welt gesetzt…!
#72 Tchibo 11:08:45 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Vineta: Mit andern Worten, kündigen Sie an, dass den hier schreibenden wertvolles Wissen fehlt, das Sie
längstens schon hinter sich gebracht und verarbeitet haben…? Auf ihren Wunsch hin, werde ich mich gern(!)
der Mühe unterziehen und Ihre Beiträge sorgsam studieren…
Die Polen sind schlau, wenn einer der katholischen, geweihten Priester nicht spurt, wird er im fernen
Brasilien beheimatet… Also stimmt: Ein katholischer, geweihter, polnischer Priester tut so was nicht
und wer das trotzdem denkt unterliegt dem Irrtum, weil die Republik Polen das nicht dulden kann und darf
und deshalb den katholischen und geweihten polnischen Priester sofort nach Brasilien beheimatet hat. Sollen
die sich doch mit der Schande rumschlagen.
matt 3: Warum sollte ich es mir schwer machen, den heutigen Feiertag zu erläutern. Nie habe ich damit
was anfangen können. Erst der Benediktinerpater Willigis Jäger hat mich auf seine Kostbarkeit gebracht
und die habe ich versucvht mit meinen Worter wiederzugeben…
Hallo also Qietschentchen: Leute, die auf einem Forum wie diesem verkehren, wissen, dass heute der Festtag
der Unbefleckten Empfängnis ist… Wer’s nicht weiß kann ja fragen…! Das passende Dogma dazu hat die
heilige Kiche 1854 verkündet…So!
Sind Sie da mal sicher, da wird gedrechselt, gedreht und geschmirgelt, dass er einen echten katholischen
Lebenslauf bei weitem übertrifft. Ein katholische Priester säuft nicht und wird gegen Diensthabende
nicht renitend. Im gleichen Zug kann ein TV-Star beanspruchen, das unkatholische Ecken und Kanten in der
Bio kosmetisch entfernt werden, damit die ursprüngliche Reinheit noch heller strahlen kann…
Jetzt hat kreuz.net mal eine attraktive, flotte vorzeigbare Frau im Betrieb. Sie wird an einem besonderen
kirchlichen Feiertag präsentiert. Das allein schon ist eine wohlwollende Beachtung wert. Aber nein schon
wird sie madig gemacht … Seid Ihr vielleicht fies, besonders die Leute aus der modernistischen, alt-
und neuliberalen Ecke… Während herausragende Sedisvakantisten und fromme Piusleute und andere Parteigänger
keinen Piep an der Person zu meckern haben…
Ernst Schneider: bitte Tchibo … so etweas denkt man nicht, so etwas gibt es nicht. So etwas lässt sich
nicht denken. So etwas schreibt man nicht, denn es ist eine perfide Attacke auf einen Geweihten des Herrn
und der tut so was nicht und deshalb denkt man so was nicht… am wenigsten von einem geweihten katholischen
Priester. bei einer protestantioschen Laienfrau ist die Sachlage völlig anders… Klaro…
Guntram: Huch, was freue ich mich, von Ihnen den Ritterschlag zum Modernisten zu erhalten: Tchibo, sie
sind und bleiben ein ungezogener Modernist!. Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir mitteilen könnten,
welcher Beitrag von mir, Sie am stärksten zur Ritterschlagspendung bewegt hat… Verraten Sie mirs…?
Carmen Saromago: Sie sehen, auch Damen, die viele Leute kennen, haben bei kreuz.net die Chance, als unantastbarer
Star aufzutreten, um allenthalben hofiert zu werden und das auch noch an einem hohen kirchlichen Feiertag…
Sind Sie da mal nicht so neidisch…
260 Lesermeinungen zur diesem wohlfeilen Thema: Das isses doch was kreuz net. braucht… Allen Schreibern
und Beitragsverfassern sei ganz herzlich gedankt. Vor allem denen, die völlig angstfrei Position für
den „randalierenden Noch- Religionslehrer“ bezogen haben, auch wenn dies eine Keulung hätte nach sich
ziehen können… :&) :)3 :(3 :&) :)3
An der Unbefleckten Empfängnis muss sich niemand stören, sondern sollte sich darüber freuen. Die eine
Unbefleckte Empfängnis bezieht sich nicht auf ein einmaliges Geschehen in der biblischen Menschheitsgeschichte,
sondern besagt eigentlich, das alle Menschen bislang unbefleckt empfangen wurden und werden. Denn es gibt
keinen Grund, weshalb G*tt nur in dem einen Fall ein Wunder tun sollte und es dann nie mehr zu wiederholen
gedenkt, wenn er doch auch weiß und wissen sollte, dass es jedem Menschen seiner Schöpfung und der Mensch
ist laut Bibel Ebenbild G*ttes, gut tut, unbefleckt empfangen zu sein. Jede Empfängnis, egal ob im Bordell
oder im Ehebett ist ein Kleinod für sich, eine Unbefleckte Empfängnis. Das ist die Metatheologie des
vordergründigen Dogmas aus dem Jahre 1854 über das schon viele Menschen leider G*ttes gestolpert sind,
weil die Kirche es wissentlich verabsäumt hat, das Dogma nicht zu personalisieren auf ein Ereignis hin,
sondern die gesamte Menschheit einzubeziehen. Wer es anders sieht oder empfindet, müsste öffentlich
bekennen, eine befleckte Empfängnis zu sein, wenn er mit der Wahrheit sorgsam umgeht…!
Jetzt haben die Katholiken fast den gleichen Skandal wie die Protestanten vor etlichen Monaten. Nur sind
die Katholiken viel besser dran, weil sich der ähnliche Vorfall weit ab vom Land der Reformation im fernen
nordöstlichen Polen mit einem ganz gewöhnlichen, geweihten, katholischen Priester ereignet hat und keinen
honorablen Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz betrifft. G * t t s e i D a n k…! :(3 :(3
:(3
…und das alles am kirchlichen Feiertag von der Unbefleckten Empfängnis, als ob es keine beabsichtigten
Zufälle gäbe… Ist das nicht wunderbar für Eva Herman…
#39.926 Tchibo 14:10:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
An alle lieben und toleranten Hellbirds, Ich soll Euch ganz herzlich von dem lieben Sefirot grüßen und
Euch mitteilen, dass es dem lieben Sefirot sehr gut geht. Er kann, so teilt er mit, endlich mal auf dem
Sophia relaxen und lesen, lesen, lesen, damit die Bücherstapel kleiner werden. In den Pausen denkt der
liebe Sefirot natürlich immer und gern an Euch…ALLE!!! Extra Grüße von Sefirot… :(3 :(3 :(3 und
von Tchibo :(3 :(3 :(3
Ob ein Christ Atheist oder ein Atheist Christ, sein kann, darf, soll…, damit hat sich der Philosoph
Ernst Bloch intensiv auseinander gesetzt. Jedenfalls ist er zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Christ
nicht genügend Atheist sein kann, um wirklich Christ zu sein; andererseits sollte ein Atheist so viel
wie möglich Christ sein, um überhaupt Atheist sein zu können. Beide Positionen auf eine schlüssige
Formel gebracht: Bloß nicht zu viel glauben, viel mehr selbst in die Hand nehmen, gegen Unrecht angehen,
für Verbesserungen nicht nur verbal einstehen, tun, anstatt tun lassen… Der belgische Jesuit Roger
Charles Lenears trifft mit seiner Erkenntnis, das Christentum müsse atheistisch religionslos werden,
den Nagel auf den Kopf. Möge die Erkenntnis vielen guten Atheisten und Christen in reichem Maß zuteil
werden… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
#39.924 Tchibo 23:11:25 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Den Kamazz haben sie auch wieder gekeult… Was macht der Kerl nur…, dass er bei denen ständig ins
Visier gerät. Die große Sause ist ja auch hier nicht abgegangen… Ich meine ja nur… Mea culpa
Radulf: Den Mister 11 zu kritisieren, kann Ihnen große Ächtung einbringen… Tun Sie es bitte nicht,
um den Gefahren des Keulens zu entgehen. Manche dürfen wenig, Viele dürfen alles…
Der Vorteil der Mahltische ist, dass er rundum begehbar ist. Besonders wirkungsvoll zeigt sich dies bei
der Inszenierung des Mahltischs zu Beginn des G*ttesdienstes. Das Rundumschreiten von Priester und Altardienst
und der Kettenklang des Weihrauchfasses sind unverzichtbare Bestandteile und in keinster zu vergleichen
mit den paar Schritten nach links, nach rechts, vor dem tridentinischen Altaraufbau vorbei und an der
auf Kante genähten Mensa für die heiligen Gerätschaften vorbei… Deshalb mehr Mahltische in die Kirchen…
es müssen viel mehr werden…
Fundamentalisten sind halt nur dazu geeignet. Deshalb spielt es auch keinen Unterschied, ob Taliban oder
Katholiban. Die sind beide aus dem gleichen Holz…
Schön Schweigen… „Es ist nach wie vor ziemlich schwierig, irgend etwas Konkreteres über die Beziehungen
der Bruderschaft mit Rom auszusagen.“ Einfach Schweigen…das hilft ungemein!
Kann das sein: Das Bild zum Artikel zeigt den Mahltisch als schiefe Ebene, damit das heilige Geschirr
und die heiligen Gaben runterrutschen zur Freude derer, die Mahltische ablehnen…
Eine Kirche nur für Heilige ist unerträglich… Mons. Bode quaselte bei dem Auftritt von „struktureller
Sünde in der Kirche“, „Dunkelheiten und Schattenseiten einer Kirche“ und einer Atmosphäre, „die oft
die Verschleierung der Taten möglich machte.“ Die Kirch ist und war immer eine Kirche der Sünder, sonst
brauchten wir keine Kirche, kein Heil… Das hat Bischof Bode richtig erkannt… Eine Kirche nur für
Heilige ist unerträglich…
Luther.Frau1 /Sphinktorio: Da haben wir eine Aufklärungsmission, die vielleicht wie das Hornberger Schießen
ausgehen wird, aber wir lassen uns nicht scheu machen… :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
Blos kein Neid, bloß nicht Der kirchliche Medienkonzern ‘Weltbild’ hat am Zweiten Adventswochenende sein
„bestes Weihnachtsgeschäft“ in der Firmengeschichte gemacht. Im Vergleich zu 2009 steigerte sich der
Umsatz um dreißig Prozent. Man muss doch nicht neidisch, dass der Kopp-Verlag oder der Anton-Schmidt-Verlag
diese Umsatzzahlen nicht erreichen können, wegen ihres unseriösen Bücherangebots…
Es ist nicht heilsnotwendig, dem alten Ritus nachzutrauern. Jede Zeit hat die Messe gefeiert, die ihr
und den Menschen zu kam. Der tridentinische Ritus ist das negative Beispiel dafür, dass dieser Ritus
ein paar Jahrhunderte zu lange dran war, mag Denkfaulheit dafür der Grund gewesen sein oder der Glaube,
die Kirche und ihre gottesdienstliche Feier müssten sich nie ändern? Wenn man jetzt die Floskeln vom
ewig gültigen Ritus liest, können die einem nur einen Kälteschauer einjagen. Andererseits zeigt dies,
wie glücklich die Stunde war als vor 40 Jahren infolge der Liturgiekonstitution des Vat.II sich auch
der neue, eben nicht der außerordentliche, etablieren konnte… Eine neue, gute Schöpfung tat sich damit
auf…daran können sich die Menschen von Herzen freuen…
Diese Abschätzigkeit erfahren aufrechte Vertreter des Konzils stets und ständig hier. Ihre Beiträge
werden leichter gelöscht, als die völlig unkatholischen Wortkaskaden des Fakes Paul M…!
„Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?“ Nun, die Piusleute sind keine Alternative, aber sonst gibt
es eine ganze Menge Alternativen. Zum Beispiel Hürdenwegnahme, um den Zugang zum Priestertum nicht zu
erschweren…
Davon ist auszugehen. Er hat für seine Reputation schon in Deutschland viel für sich getan, vor allem
gegen Hasenhüttl Siehe: Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003…!
Jesus hat ja nicht mehr Raum dadurch, dass er von den zelebrierenden Priestern vom Volk abgeschirmt auf
einer schmalen Altarmensa zelebriert und geopfert wird, während gleichzeitig Kerzen- und Blumenarragments
auf dem völlig unliturgischen Bauwerk mensaaufwärts die geduldeten Gläubigen erfreuen sollen. Während
die Priesters mit einem schmallippigen Dominus vobiscum, das Volk abspeisen…!
#39.922 Tchibo 00:16:10 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Es reicht auch diesmal wieder hier nur für den Wunsch zu einer feschen guten Nacht mit schönem Beiwerk
und einem freudestrahlenden HALLELUJA…! Gruß :(3 Tchibo
„Die Messe aller Zeiten“ ist klingende Schelle mehr nicht. Die Messe der Zeit ist die Messe, die zu ihrer
Zeit gefeiert wird. Da gibt es eine reiche Entwicklungsgeschichte von den Anfängen des Christentums bis
heute. Ganz bestimmt ist es nicht die tridentinische Messe, der hier ständig ein roter Teppich ausgebreitet
wird. Die Zeiten die Messe in dieser Form zu feiern, sind vorbei… und das ist ganz gut so!!!
Gut, dass die Gräfin Bruges von Pfuel jetzt die schlafenden Piusseelen durch ihr angeblich „unkatholisches“
Leben aus dem Schlaf der Gerechten aufschrecken darf, auf dass sie Gilfen mögen und wie die Rohrspatzen
schimpfen… Dem Vater im Himmel soll das wohl Freude bereiten…?
Ist doch klar, aus Rudolfus wäre nie kein standhafter Luther geworden. Rudolfus hätte stattdessen wacker
dazu beigetragen, dass die RKK, die er hier angeblich verteidigt, längst im Schutthaufen der Geschichte
verschwunden wäre…
Es wird besser sein, die Ungeborenen in ihrem Zwischenstadium zu belassen und keine Fürbitten zu halten,
als sie Raben und anderen Krähenvögeln als Opfer zu präsentieren, auf dass sie zerhackt werden…
Über andere Menschen herziehen, mit deren Verhalten nicht einverstanden ist, ist eine schäbige Methode,
wenn man kein Interesse zeigt, aus welchen Beweggründe heraus Andere sich anders verhalten…
Martin Luther sagt in seinen Tischreden, was in den Mund hineingeht ist bei weitem nicht so schlimm als
was aus dem Mund herauskommt… Goldengel liefert das leuchtende Beispiel… Eine posthume Bestätigung
für Luther…!
Ordinäre, gemeine Sprachübungen… Aktiv vögeln die Schlampen, werden schwanger und treiben dann aktiv
ab – DAS tun die Weiber, welche eben keinen Charakter haben. Goldengel ein Benimm-Kurs in der VHS wäre
für Sie angesagt…Wie ordinär manche Leute werden müssen, um sich äußern zu können…
Der zivile Ungehorsam beginnt schon, wenn ein sich katholisch nennendes Forum sektierierischen Katholiken
gestattet, Papst Benedikt XVI. in den Beiträgen als „Kondom-Papst“ zu verunglimpfen…!
Verbannung in Unterhosen-Region Die Titel der Seminare und Treffen lauten unter anderem: „Bi-Trans-Homo“,
„Generation Porno“, „Bibel und Sexualität“, „Kochkurs: Liebe geht durch den Magen“, „Homosexualität
in Kirche und Gesellschaft“ oder „Lektürekurs: Baustelle: Sex – Körper – Kirche“. Typisch: Wer im Sex
als solchen Unanständigkeiten, Schweinereien und dergleichen muss den Sex zwangläufig in die Unterhosen-Region
verbannen, wenn schon keine Hasenpfote zur Verfügung steht…
Begeisterter: Dann kann ich Ihnen gute lehrreiche Lektionen bei Ihrem Projekt wünschen, die Sie zu beherzigen
lernen werden oder auch nicht, wenn das Projekt einen Erfolg für Sie haben soll…
Lisibald: Keineswegs unter den Scheffel, weil das Licht da nicht leuchten kann. Es sei denn der Lichtaufsteller
geht einem pyromanischen Vergnügen nach…
Warum sollte sich der Spiegel als einziges Magazin des Kirchenhasses in dieser unserer freiheitlich demokratischen
Republik nicht als unfehlbar erkennen und gebührend feiern…?
Was nicht mehr da ist, kann nicht mehr gelesen und gegen andere verwendet werden. Auch trägt Aktenvernichtung
dazu bei, die Archive klein und übersichtlich zu halten, damit keine ins Unermessliche strebende Archivpaläste
gebaut werden müssen, in denen doch nur alte Denunziantenwaffen aufbewahrt werden. Nur weg mit dem alten
Krempel…fort damit!
Nicht nur Psychologen, auch Theologen machen Fehler. Die Fehler der Philologen sind zwischenzeitlich weniger
relevant. Aber auch Ökologen machen Fehler und erst die Ökotrophologen und überhaupt die Metereologen
(!) und die Vatikanologen… wie auch die Kreuznetten logen
Müll hat die positie Eigenschaft, dass sich vielleicht noch was draus machen. Wer aber täglich seine
guten Gedanken hier verschleudert und auch noch Herz- Blut dazu gibt, kann nur leer ausgehen… Rockdino
ist es so ergangen, und vielen andern, dem Confiteor und dem Aleph und wo sich der Großwidjäger befindet
weiß derzeit auch niemand in den eisigen Weiten des Interne…
Wer ist denn ein Kondom-Sepp? mit Münchner Vergangenheit…? Können die Schandmäuler von der Redaktion
nicht gekeult werden…? Oder sind die Schandmäuler die Redaktion…?
Shofun: Dann wird auch der inhaltsleere liturgische Ästhetizismus mit sieben acht Geistlichen und Altardienern
radikal gekürzt werden…, weil die Gemeinden nicht bereit sein werden, den überbordenden liturgischen
Luxus zu finanzieren…! Das wäre ganz gut so… :(3 :(3
Ein Priester, der zugibt, nicht zu wissen, was nach dem Tod gechieht und dabei auf den Glauben verweist,
ist tausendmal wahrhaftiger, als ein geistlicher Quacksalber, der die Sünde als Krückstock benutzt,
um seine krude Theologie den Menschen überzustülpen…
Lasko: Die wollen… Wehe den Bischöfen, die Priester und Gläubige zur Hand- und Stehkommunion zwingen
und in kirchlichen Beratungsstellen Tötungslizenzen ausstellen lassen! …vielleicht gar nicht bestehen,
weil sie auf die Gnade G*ttes hoffen. Warum sollte sie diesen Menschen nicht auch sicher sein. Das Gericht
setzt den Endpunkt, ist aber kein Elite-Auslese- Verfahren…
Jeder Tag ist Karfreitag, weil alle Tage Menschen unter den widrigsten, ungerechten und menschen- verachtenden
Umständen zu Tode kommen. Daher ist der Karfreitag kein Wert an sich… Jedenfalls sollte man nicht so
tun als ob…!
Theologie nicht rettbarer Pius-Zirkel Für alle gestorben – doch höchstens viele sind gerettet Wer spielt
sich denn da mal wieder als Inhaber von Geheimwissen auf und setzt G*tt Grenzen, ob er höchstens viele
oder alle retten will. Nach welchen Kritierien sollte er auch vorgehen. Doch nicht nach der Schwarz-Weiß-Methode
(Weiß= gerettet; Schwarz soll im Höllenfeuer verkohlen). Das ist kommode Winkeltheologie, wie sie in
kleinen nicht mehr zu rettenden Piuszirkeln Mode ist… :&) Mode ist
Wer guten Geschmack hat, wird immer von außen bestätigt, oder nicht. Wer jedoch glaubt, guten Geschmack
zu haben behauptet den Störfall und damit ist das Dogma ja wohl verkündet…, carlos-miguel…
Einfach nachgeschoben… Die Bibel lehnt Homo-Beziehungen ab. In diesem Sinne haben die gesamte christliche
und jüdische Tradition die entsprechenden biblischen Stellen verstanden. Von Dr. Ferdinand Eiskalt. …und
wenn sie vorher nicht drin waren, diese Stellen, einfach nachgeschoben…oder entstellt wiedergegeben…
:&)
Die Kondompäpste des ruhrgebieter bleiben stehen …aber den Sefirot haben die lieben Redachse gekeult,
weil er sich über den Kondom-Papst mokiert hat. Sedisvakantisten können damit wohl nicht umgehen…
Gallow und wie gut das ist… Damit die kirchliche Krautjunker-Mentalität endlich zu Grabe getragen werden
kann. Es wird zwar niemand gezwungen, die Kirche zum Dienstherrn haben zu wollen. Aber wenn sie eine Möglichkeit
bietet alternativ zur Arbeitslosigkeit, sollte die Kirche ein vorbildlicher Arbeitgeber sein, wie er denn
nach den Träumen der päpstlichen Sozialenzykliken zu sein habe, wonach der Mensch im Mittelpunkt stehe
und dass das Kapital immer auch sozialpflichtig ist… Wir sind ja noch (!) nicht in einer Bananenrepublik
wie in den zurückliegenden Jahrhunderten…Spanien, Portugal und die ganzen südamerikanischen Unrechtssysteme,
in denen die Kirche stets die Reichen vertreten hat…
Wenn Dreck wieder Dreck erzeugen könnte, würde er sicher noch teurer verhökert, als er eh’ schon verhökert
wird. Und was „Homo Praktiken“ mit „Dreck“ zu tun haben sollten, ist mir sehr schleierhaft. Es könnte
auch reine Boshaftigkeit und Neid dahinter stecken… , Sexualpraktiken zwischen Männern als „Dreck“
zu bezeichnen… Isses aber nicht…
Wer genug Wein, Weib und Gesang genossen hat, kann danach auch gut darauf verzichten. Er hatte ja was
ihm zustand. Dann kann man gut zu allem Jain oder auch nur vielleicht sagen… Das ist ähnlich wie bei
David und Salomon: …denn als sie nicht mehr konnten, wegen hohen Alters, schrieb Salolomon die Lieder
und David seine Psalters…!
#39.875 Tchibo 23:54:40 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
rockdino: Bis zum zweiten Advent wirst Du doch noch einen auftreiben…? Ohne Adventkalender, kein Heilig
Abend, keine Tannenspitzen auf denen goldne Lichtlein blitzen… nix, nix einfach unvorstellbar nix. Das
hält doch kein Menschenskind aus… So calvinistisch muss man es ja nicht treiben…
#39.872 Tchibo 23:50:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Lisibald: Huch ist das aber niedlich, war wohl ein ganz katholischer Adventkalender-Hersteller. Aber geht
ein tridentinischer Altar denn in so ein kleines Türchen rin. Wäre ein kubischer Mahltisch da nicht
enorm praktischer…?
In diesen windigen vom Keulungsgeist durchwehten Zeiten, sollte man es mit dem Sinnieren nicht zu doll
treiben, um dann auf dem Misthaufen der Geschichte zu landen…
Manche Zeitgenossen sind schon an ihren strammen Waderln zugrunde gegangen. Mit der Strammheit sollte
man es nicht übertreiben. Es sei denn, Sie mögen Spanking…?
Hat Rodheudt etwa nicht der Fürstin Gloria den Orden wider den tierischen Ernst verschafft. Da war doch
vor zwei Jahren mal was: alttridentinische Messe, anschließend pompöse Ordensverleihung mit Presse Funk
und Fernsehen, und Gloria von Thurn und Taxis, und viel piusgeniale Prominenz…
Was ist das Bild für ein wunderschöner Anblick. Die Statisten sind Träger schöner Gewänder, dazu
brennende Kerzen und wunderbare Blumengestecke… Sonst geschieht aber auch gar nichts geschieht. Ist
diese Ruhe nicht wunderbar, heilsam, friedestiftend wie eine stille Messe…
Dann erfährt der Herr Voss auch mal am eigenen Leibe wie angenehm es ist, wenn mit eisernem Besen gefegt
wird… Die Erfahrung hat ihm wohl noch gefehlt. Aber in der Bischöflichen Finanzkammer kann er dann
ja jetzt aus christlicher Rache den Geldhahn des Ulrichblatts ganz langsam abdrehen…
In dem Artikel war sich der Schreiber nicht sicher, ob er dafür oder dagegen sein sollte. Wie gern wäre
er aus tiefstem Herzensgrunde dagegen gewesen wenn er genug Gift und Galle dazu gehabt hätte, um den
ansehnlichen Mahltisch zu atomisieren. Allein es war ihm nicht gegeben. Immerhin ist der Mahltisch im
Bild viel gemeinschaftsstiftender als das im Bild dahinter befindliche Bauwerk. Dafür gibt es in der
Bibel keine Ausführungsbestimmung für. Anders bei der Stiftshütte und für die Ausstattung des Tempels
im Ersten Testament. Man kann aber davon ausgehen, dass Jesus das letzte Mahl mit seinen Jüngern an einem
ordentlichen Mahltisch gefeiert hat und die Becher nicht leise geklungen haben… ganz wie an einem Sederabend
auch…
Gebetsmühle: geben Sie sich keine Mühe. Der Ruhrgebieter weiß das viel besser als Sie. Er gehört zu
der seltenen Sekte der Sedisvakantisten, die sich hier so ge5rne tummeln…
Köstlich, köstlich wie sich Hühnchen und Hähnchen um ein oder zwei Regenwürmer zanken, wichtiger
sind die Themen ja nicht, die hier kämpferischerweise verhackstückt werden…
Kirchenbänke wie sie das Bild zum Artikel sind nicht altliberales Erbe. Die hat es doch lange schon in
den düstern vorkonziliaren Zeiten gegeben. Deshalb gehören die jetzt ins Feuer. Kirchen ohne Kirchenbänke
sind doch viel leichter sauber zu halten. Schließlich kommen römische Kirchen auch ohne Kirchenbänke
aus…
#22 Tchibo 17:14:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann sagt doch um G*ttes willen: vieltausendmal Tausend…oder Hundertvierundvierzigtausend und dann hat
sich, das sind doch präzisere Angaben als Viele…??? Wie Viele…?
#9 Tchibo 16:23:41 | Donnerstag, 25. November 2010
Martin von Porres: Dennoch ist Kondompapst bei allen Vorbehalten ungemein geschmacklos, besonders wenn
ein sich ein „katholisches“ Forum wie kreuz.net. bedenkenlos dieses Titels bedient…, wie mehrfach geschehen…
#3 Tchibo 16:08:31 | Donnerstag, 25. November 2010
ja, Bassmann: Der „Kondom-Papst“ hier im katholischen kreuz.net. war die Härte. Was haben in dem Fall
nur die antikirchlich- unpäpstlichen gemacht, veröffentlicht – haben Sie Benedikt XVI. etwa auch so
beschimpft, vielleicht die bitterböse (!) Süddeutsche…?
#31 Tchibo 14:18:19 | Donnerstag, 25. November 2010
Dangermouse: Es gibt auch keinen guten Grund, warum die Freimaurer sich in irgendeiner Weise in diese
leidige Diskussion einklinken sollen. Nach den Verständigungsgesprächen vor Jahren ist eine gemeinsame
Basis zwischen der Kirche und den Logen gefunden worden. Das genügt doch. Wenn die Freimaurer aus sinistren
kirchlichen Kreisen weiterhin nach dem alten Schema diffamiert werden, liegt es doch am nichtgelüfteten
Winkelgeist dieser kirchlichen Kreise, die nur in Verschwörungstheorien denken können… und zwischen
Judentum, Freimauern, Jesuiten und Kommunisten eine üppige Auswahl zur Verfügung haben, um sich der
Welt zu verweigern und Klage erheben zu dürfen über die böse, arge Welt…
#86 Tchibo 12:56:08 | Donnerstag, 25. November 2010
Rodulfus: Wie begründen Sie die empörende Beahauptung: Kreuz.net. nicht! Hier kommen so wichtige Dinge
ans Tageslicht von denen man nichts wüsste. Deshalb auch kreuz.net hat wertvolle Anteile am Bildungsdefizit
und dessen geplanten radikalen Abbau
#148 Tchibo 12:47:12 | Donnerstag, 25. November 2010
Finde ich aber gar nicht nett, wenn Sie jetzt beim Start des Buches so negativ darüber reden. Klar doch
leuchtet aus dem Buch die lichtvolle Erkenntnis. Klar doch ist das Licht einer Buchhandlung dem Lampengeschäfts
vorzuziehen, weil es im Lampengeschäft nichts zu lesen gibt, aber in der Buchhandlung gibt es Bücher
mit Sinn… und ergo Licht, … Zwerg!
#3 Tchibo 12:40:07 | Donnerstag, 25. November 2010
Dann könnte man das Altholz aus dem schönen Westerwald mal gut aufbrauchen und die Wagenfuhren durch
das schöne Hessenland nach Limburg rollen lassen. Bestimmt eine feine Sache…wa?
#39 Tchibo 12:34:32 | Donnerstag, 25. November 2010
Sycamore: Vor allem sind es schöne Themen, die bei der Bevölkerung auf viel mehr Interesse stoßen als
eine tridentinische Messe oder das Pseudothema der knieenden Mundkommunion…
#145 Tchibo 12:30:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Wer hat denn von den unkatholischen Krakeelern hier wenigstens die Papstnovität „Licht der Welt“ wenigsten
mal in der Hand gehabt. Von gelesen will ich mal gar nicht ausgehen…
#14 Tchibo 12:20:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Bischof Kothgasser wird ja wohl aus eigener Erfahrung wissen, wie denn eine Ehe verbindlich richtig
zu führen sei …Da kann es doch keinen Zweifel geben…oder?
#6 Tchibo 12:03:49 | Donnerstag, 25. November 2010
Es ist natürlich viel hochkarätiger, wenn eine Ehe von der heiligen Rota geschieden wird, als von einem
gewöhnlichen Amtsgericht… Also darf es dann auch ein paar Euro mehr kosten… Ist doch logisch… Da
wo der Plebs seine unheiligen Ehen scheiden lässt, ist doch nicht der Ort, dass auch ein reicher Katholik
ähnliches für sich tun lässt… Und die armen Katholik können sich doch an der unauflöslichen Ehe
gütlich tun… eine wahre Lebensaufgabe…! o^/
#10 Tchibo 11:57:41 | Donnerstag, 25. November 2010
…wer nicht erklärtermaßen für uns ist, kann nur unerklärtermaßen gegen uns sein. Also: kirchenhassend,
kirchenfeindlich, antikirchlich, ungläubig, falschgläubig, wie eben, ohne groß nachzuprüfen, die gesamte
Presse ist. Es sei denn, es erscheint in einem Duodesz-Käsblättchen oder in der Engelwerk-Postille mal
ein positiver Bericht über rechtsextreme Katholiken, dann werden die antikirchlichen Prädikate nicht
aufgezählt… als mildes Dankeschön… :(3
#41 Tchibo 11:51:28 | Donnerstag, 25. November 2010
…rotweinschlürfenderweise Daneben interessiere man sich auch für „die Frage, wie man die Kirche von
Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann.“ Damit die alten rotweinschlürfenden Geiferböcke ganz
unter sich sein können…
Der gute Martin Luther soll gesagt haben, dass er, wenn er wüsste, dass morgen die Welt unterginge, er
heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen wolle… Also lieber schon heute den Schutzschirm des Kondoms,
als morgen keine Äpfel mehr an den Bäumen…
Kleine Kläffer bellen und die Karawane zieht vorbei Die drei sind vielmehr Ausgeburten eitler Selbstdarstellung.
Sie waren niemals Diener des Glaubens, sondern Selbstanbeter, Karrieristen und Egotripper. Was gibt es
denn da schon wieder von den billigen Plätzen aus zu mosern. Wenn Drewermann, Hassenhüttl und Küng
gemeinschaftlich leben wollen, ist ihnen das doch freigestellt, auch wenn sie hier völlig unsachgemäß
als Selbstanbeter, Karrieristen und Egotripper diffamiert werden. Es wird keinen von den Dreien jucken:
Kleine Kläffer bellen und die Karawane zieht vorbei…
#120 Tchibo 01:21:08 | Dienstag, 23. November 2010
Junker Jörg: Nicht zurückkehren, sondern vorwärts. Wenn Sie verblendet sein sollten, dann nehmen Sie
mal Kondom. Dann spüren Sie wie schön es ist, immer wieder vorwärts zu stoßen… aber um Himmels willen
nicht zurückkehren…
Sie waren absolut keine protestantische Idee sondern eine byzantinisch-griechische Idee, die den Kubus
als Altar für ihre liturgischen Bedürfnisse benutzte und benutzt… Mit andern eine ökumenische, vortridentinische
Idee…
ruhrgebieter: Dass Sie Benedikt XVI. als Kondompapst beschimpfen, ist sehr ehrenrührig. Oder möchten
Sie als „Kondom-ruhrgebieter“ angeblafft werden… Fänden Sie das herrrlich…?
Ein schöner Mahltisch ist aller Ehren würdig, besonders der Ehre, dass an ihm Mahl gehalten wird, wie
der Auftrag Jesus lautet. Wichtig ist, dass keine Zermonien vor ihm ablaufen, die nur ganz wenigen Menschen
verständlich sind…!
Als wenn die Anwender nicht des Lesens mächtig wären, brauchen Sie wohl Interpretationen zum richtigen
Verständnis. Das ist doch der astreine Byzantnismus…, der über die Ausführungsbestimmungen hier gepredigt
wird… Mein G*tt, wirf bitte Hirn herunter und entfache einen Sturm Deines Geistes… wie damals ! Amen!
Elvenpath, Elvenpath: Wenn die Bibelautoren die Lümmeltüte gekannt hätten, hätten sie diese genutzt
und nicht verboten… Aber sie kannten sie nicht. Das war das Dilemma…!
Die himmelschreiende Sünde Kriegt Kinder? Das sagt heute niemand – schon gar nicht die katholischen Bischöfe.
Wacht wenigstens die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ auf? Das ist vielleicht ganz gut, wenn die Bischöfe
in der Sache nichts sagen. Sonst müssten sie ja die großen Vorbilder beim Kinder zeugen sein… Die
Kirche hat lange genug in die Schlafzimmer geschaut, was denn da so und ob überhaupt was geht…Spätestens
im Beichtstuhl war dann wieder Zahltag…in den schlimmen alten, vorkonziliaren Zeiten, als ehelicher
Beischlaf nicht gestattet war, wenn am Sonntagmorgen Standesdkommunion auf dem Programm stand. Oder man
musste flugs noch vor der Wandlung in den Beichtstuhl schlüpfen wegen der himmelschreienden Sünde während
der Nacht…
Die großen Zeichen… „Bis heute haben wir diese Ansichten aber noch nie mit einer solchen Deutlichkeit
aus dem Munde eines Papstes gehört, auch wenn dies in informeller und nicht offizieller Weise geschehen
ist.“ Das sind die großen Zeichen, die vorausgehen, damit alles besser werden wird…
Konrad: Aber die Spiegel ist nach Meinung von kreuz.net „antikirchlich“. Und Sie wagen es, das Nachrichtenmagazin
mit dem katholischen kreuz.net auf gleiche Höhe zu stellen… Schande, Pech undf Schwefel! o^/
„Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St.
… das hätten sie schon lange tuen sollen und nicht einen Märtyrer-Bischof konstruieren sollen. Das
Projekt ist, G*tt sei Dank, nicht gut gelaufen … Es, das Projekt, hat die Bestrebungen der Piusbruderschaft
und alles was sich darunter verbirgt, ins geißende Licht gebracht… Vielleicht ganz gut so…!
#56 Tchibo 14:04:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Rudolfus: Machen Sie hier bitte keine Nachkriegspolitik, um nicht ins Nachkastl der tränentriefen Revanchisten
zu geraten…, wo Sie eigentlich hingehörten!
#21 Tchibo 13:41:40 | Donnerstag, 18. November 2010
Liebes Marienkind, sind Sie da mal sooo sicher, dass Sie aufgrund Ihres Namens auch bei den Vielen sind…
Die Milchmädchenrechnung wäre doch ziemlich einfach… wa? Wenn sie denn keine boshafte G*tteslästerung
ist…
#14 Tchibo 13:22:51 | Donnerstag, 18. November 2010
Driver: Sie wollen nicht und müssen nicht und brauchen daher die Geschichte des Christentums erst gar
nicht neu zu schreiben. Vor allem kein Doppelrollenspiel zu treiben: In der Katechese für Allesagen und
bei der Mahlfeier für Viele… Wem wäre dabei auch schon geholfen? Doch nur den Textfanatiker, Buchstabenbohrern…und
anderen pseudoreligiösen Nuss-Märteln!
#10 Tchibo 13:15:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Für Alle, Für Viele, Für Alle, Für Viele, Für Alle …hängt daran das Wohl und Wehe des Christentums,
der christlichen Kirche…? Die Befürworter des „Für Viele“ rekrutieren sich aus der Piusbruderschaft,
weil sie nicht mit allen, die zum Tisch berufen sind, kommunizieren wollen. Bestimmt aus Angst dass dann
die knieende Mundkommunion eine bigottische Einzelerscheinung wäre. Wenn sie aber unter sich, ganz für
sich sind, würde es keiner wagen, die stehende Handkommunion zu empfangen. Die würde ihm verweigert
werden… wetten dass, allenfalls würde der Renitenzling einen kräftigen Exorzismus nachgeworfen bekommen…
#1 Tchibo 12:49:59 | Donnerstag, 18. November 2010
Es gibt doch keine Notwendigkeit, jeden päpstlichen Wunsch umzusetzen. Der Papst kann doch für die ihn
umgebenden Prälaten „für einige wenige“ den Kelch ausgießen, die Mehrheit der Katholiken, bekommt ihn
ja eh’ nicht zu trinken… Deshalb sind die Wandlungsworte völlig irrelevant…
#51 Tchibo 11:22:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Christliche Demut können nur Personen einfordern, die auch christliche Demut in ihrem Leben verwirklichen.
Dazu gehört der Amethyst ganz bestimmt nicht, sonst würde er nicht so herrisch darauf rumpochen…!
#19 Tchibo 11:18:09 | Donnerstag, 18. November 2010
Auch auf diese Weise kann man einen Prozess in die Länge ziehen. Wenn daraus nur mal nicht ein Märtyreranerkennungs-
und damit verbunden ein Heiligsprechungs- Prozess für Williamson draus wird…?
Nur wer papstreu ist, dem, kann nix passieren, weil er gunrsätzlich ein Entréebillett hat und überall
reinkommt, auch in die Hölle…falls es wirklich so weit kommen sollte…
Der Dompfaff traut… Im Bistum Würzburg wollten die angeblichen Brautleute etwas Außergewöhnliches.
Darum paßte ein katholischer Diakon als Partyclown nicht schlecht in die Szenerie. …angeblich. Aber
ein Diakon kann doch Ehen schließen…vielleicht konnte der Pfarrer nicht predigen…und hat sich nicht
getraut zu trauen?
Mein lieber Schwan, Driver …Arcanum ein Rüpel? das ist ja noch schlimmer wie eine Faust aufs Auge…
Mann, so kräftige Worte am frühen Nachmittag. Das wie schon am frühen Morgen unsittlich. Das ist doch
erst nach 22 Uhr entlaubt…
#39.531 Tchibo 23:09:02 | Sonntag, 14. November 2010
Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich, zu geh’n was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette
und ein letztes Glas im Steh’n… Habt Dank für die Zeit, die Ihr mit mir verplaudert habt… :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 auf eine gute Nacht mit kirrem Beiwerk. Seid gegrüßt :(3 Tchibo
Paul M: hat einen Bruder gezeugt oder geboren. Irgendwas übernatürliches muss da geschehen sein: Denn
da spielt Schiller pötzlich auf Goethe sein Pi…er, Flöte
#39.518 Tchibo 01:34:15 | Sonntag, 14. November 2010
Paul M: Dazu braucht man ein riesengroßes Rialo. Aber ein schmaler A…ch, wie Sie, kann nur klein f.rzen .
Das sind halt die Naturgesetze…! Die Gleichung klein und dünn bringt Ihnen nix…
Informant: Augustinus hat nicht viel anders argumentiert. Er wusste ja, weshalb die gute Mutter Monika
nicht ganz so glücklich über den künftigen Bischof von Nordafrika war. Dieser uneheliche Sohn war doch
eine grässliche Schande… wie das Christentum, das ein gläubiger Jude = Paulus erstellt hat, trotz
der unehelichen Geburt dessen… Mögen Sie nicht in eine Schieflage kommen…!
Das hätte ich nie gedacht, Aufklärung war doch vor fast 200 Jahren, aber, dass Triefel noch immer das
Faktum ignorieren, lässt auf undurchdringliche Elefantenhaut schließen…
#10.953 Tchibo 00:55:14 | Sonntag, 14. November 2010
Falls sich ein lieber Hellbird hier noch :(3 aufhalten sollte, möge er eine wunderschöne guter Nacht
haben, klar doch mit viel :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 schönem Beiwerk :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Ihre Meinung habe ich Ihnen nicht verwehrt…Unbestechlicher. Es war nur eine Empfehlung meinerseits,
für all die vielen Verehrer dieser zerknirschten Form des Empfangs…
Leute, die an dieser Form Anstoß nehmen, sind ja nicht betroffen, denn sie werden ja die ewigen tridentinischen
Feiern mit ihrer Gegenwart beschenken. Also, für wen die Aufgeregtheit…!
… niemand von ihnen ist willens die knieende Mundkommunion zu empfangen, wie es das Video besonders
eindrucksvoll demonstriert. Woran das wohl liegen mag… Weiß der Kuckuck…
#39.507 Tchibo 00:25:46 | Samstag, 13. November 2010
Also, Großwildjäger, Luther.Frau und Lisibald wir haben gehofft und gekämpft und jetzt nehme ich mir
Auszeit und kämpfe mit dem kleinen Schopenhauer. Gute Nacht, Halleluja und viel schönes Beiwerk… :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Wo gibt es denn das Dogma, dass Pfarrer der Evangelischen Kirche mit einem Weibe verheiratet sein müssen,
um den guten Ruf des prostestantischen Pfarrhauses mit der ständig lärmenden Kinderschar auch fürderhin
gerecht zu werden… Im katholischen Pfarrhaus ist der Kühlschrank gefüllt und der Pfarrer meist etwas
beleibt…! Dafür gibt es kein Kinderlachen…
Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt … er sollte bitten nicht so lange erwägen,
sondern tun, nunc et semper…! Was soll das Geziepfe, wo es längst schon Leiterinnen für Wogos gibt…und
der Papst ist im Begriffe zu erwägen…maan
#39.480 Tchibo 23:44:45 | Freitag, 12. November 2010
Nun werde ich mich doch gehorsamst abmelden und mich in der Horizontale vergraben, aber nicht bevor ich
allen lieben Menschen eine fröhliche gute Nach gewunschen habe… :(3
#39.476 Tchibo 23:38:22 | Freitag, 12. November 2010
Lisibald: Das würde ich nicht so düster sehen, denn Christen sind Menschen der Hoffnung, obwohl es Ernst
Bloch war, welcher der Hoffnung philosophische Qualität verliehen hat… Vielleicht tut sich da mals
mit einem Zitrusfrüchtebuch… schneller als es alle denken…
Satan im letzten Augenblick exorziert … was will man anderes tun, als dem Neunmalgeschwänzten den ganzen
Inhalt des Weihrauchfasses auf den Schwanz aausleeren…