Thomisticus
Erstellt: 08:03:29 | Dienstag, 14. Dezember 2004
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27 Lesermeinungen
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Eine Frage der Definition
#53   Thomisticus   09:56:56 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Stigmata von Marcel Lefebvres Mutter
Die Mystifizierung des tragischen Erzbischofs nimmt immer obskurere Formen an. Das erinnert doch wiederum stark an spanische Sedisvakantisten, die sich auf bestimmte Marienerscheinungen ihres „Papstes“ stützen (Palma de Troya?) … Aber einem Großteil des durschnittlichen PiusX-Publikums wird so etwas gefallen: wenn die Argumente und harte Tatsache fehlen, kommen „Wunder“, „Stigmata“, Freimaurerverschwörungen usw. gerade richtig!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#3   Thomisticus   18:03:35 | Dienstag, 21. Juni 2005
PIUS X
Nachdem ich seit längerer zeit mal wieder diese Seite besucht habe, scheint mir der „Club“, der hinter dieser Seite steht, immer deutlicher zu werden: wenn das mal nicht die Piusbruderschaft ist.
Das Vorgehen ist immer gleich und wurde bereits auch bei bestimmten Zeitschriften praktiziert: erst mal nicht öffentlich in Erscheinung treten und dann immer deutlicher auf den PiusX-Kurs einschwenken …
Wie peinlich muss es sein, Mitglied bei dieser Gemeinschaft zu sein, dass man solche Taktik nötig hat?
Früher hatte ich gewisse Sympathien für die FSSPX, je mehr ich mich mit ihr beschäftigt habe, um so besser verstehe ich jetzt das Vorgehen Roms über all die Jahre …
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung wird konkret + …
#22   Thomisticus   12:36:05 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Ignatius
Welcher Theologe „Berger“ soll denn da gemeint sein, der angeblich von der Konzilskirche für seine Treue zu ihr verfolgt wird???
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#3   Thomisticus   12:24:43 | Samstag, 4. Juni 2005
@ Athanasius
Da kreuz.net anonym geführt wird, gibt es gerade diese Möglichkeit, von der sie sprechen nicht!!
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#1   Thomisticus   10:57:06 | Samstag, 4. Juni 2005
Lang oder Lange?
Wie schlecht fast alle Artikel auf kreuz.net recherchiert sind, wenn sie nicht bewusst und gezielt Falschaussagen enthalten, sieht man, dass Geistlicher Rat Lang zum „ehemaligen Herausgeber von Theologisches“ gemacht wird: Lang war wohl für dieses Amt im Gespräch und wurde auch von bestimmten Kreisen favorisiert, aber tatsächlich niemals Herausgeber der Zeitschrift (was viele wichtige Mitarbeiter auch als äußerst glücklich betrachten …) – wahrscheinlich wurde er mit Msgr. Lange verwechselt, der die Herausgeberschaft der Zeitschrift aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste.
– ein besipiel von vielen für die seltsam unprofessionelle „Berichterstattung“ von kreuz.net
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#16   Thomisticus   09:39:12 | Freitag, 4. März 2005
Kompliment
Die Geduld von Dr. Spindelböck und seine ruhige und sachliche Art sind wirklich zu bewundern und verdienen größten Respekt!
Mein Kompliment (verbunden mit dem heimlichen Wunsch, dass mir das auch gelingen könnte)!
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#7   Thomisticus   08:34:15 | Donnerstag, 3. März 2005
@ Sebastian
Vorzüglich deine Äußerungen: Sie treffen genau das Problem vieler Traditionalisten: tatsächlich ist hier, zumal bei der FSSPX (seit den personellen Umbesetzungen und „Reinigungsaktionen“ zumal) und den Sedisvakantisten sowieso in den letzten Jahren eine sektenhafte Atmosphäre entstanden … da kann man stundelang krichenrechtlich argumentieren, dass durch die Bischfsweihen von Erzb. L. kein Schisma entstanden sei: die genannten Gruppen zeigen durch ihre Aussagen leider selbst sehr deutlich, dass sie sich mehr oder weniger genau dort befinden!
Redaktion benachrichtigen Polnisch oder französisch?
#6   Thomisticus   08:27:33 | Mittwoch, 2. März 2005
Racheaktion
Auf die Schippe nehmen?‘Polnisch oder französisch?
– So bedauerlich es ist, aber auch an diesem Beitrag wird wieder deutlich, dass es sich bei kreuz.net ganz offensichtlich auch (man hat den Eindruck zu dem Server hat jeder aus dem konservativen Lager Zutritt, der irgendwie noch offene Rechnungen mit jemanden zu begleichen hat) um eine Racheaktion bestimmter Kreise in St. Pölten und dem Umkreis daraus handelt …
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#48   Thomisticus   14:58:54 | Samstag, 12. Februar 2005
Nutzen der Diskussion
Ich denke der Nutzen dieser und anderer Diskussionen auf kreuz.net besteht vor allem auch darin, dass gut deutlich wird, wie zerstritten die, die man gemeinhin als „konservative Katholiken“ (im Grund genommen ein unpassender Ausdruck …) bezeichnet, unter sich sind … Man vergleiche dazu etwa nur die neuesten Äußerungen der Una Voce Korrespondenz zu dem Addai-Mari-Problem … Ein hoher Kirchenfürst in Rom hat einmal zu mir gesagt: „Wenn es für die konservativen Katholiken nicht den Feind von außen [er meinte die Progressisten] gäbe, der sie zu einer Notgemeinschaft macht, hätten die sich längst gegenseitig verbrannt …
Also auch ein Signal an alle, die sich Sorgen machen wegen des Erstarkens des Konservativismus in der Kirche: es gibt eigentlich keinen wirklichen Anlass dazu .
… Darüber sollten vielleicht einmal alle an der Diskussion Beteiligten nachdenken!
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#52   Thomisticus   10:24:46 | Mittwoch, 9. Februar 2005
@ Tradiland
„Stimme aus Tradiland“ beschwert sich, dass ich nicht auf seine Argumente eingehe: ich halte Sie bereits durch den angegebenen Artikel in der „Neuen Ordnung“ für widerlegt und meine Zeit ist mir zu kostbar auf immer wieder neue Äußerungen, die auf einer falschen methodischen Ausgangsposition herrühren (zum Beleg werden extreme Modernisten herangezogen, die das Konzil ebenso wie die Traditionalisten als Bruch mit der Tradition sehen wollen: die Extreme berühren sich hier auf besonders tragische Weise und zeigen, dass sich das lehramt nicht nur gegen einen Küng usw., sondern auch gegen die Lefebvristen / Sedisvakantisten wehren muss) einzugehen. Mir kommt es so vor, als ob die Stimme aus Tradiland zusammen mit ihrem zweiten Internetnamen hier einen dauernden Monolog führt, der immerzu dieselben Argumente wiederkäut … (zu einer Zeitschrift [wie etwa der „Wahrheit“] mag dies passen, in einem Diskussionsforum ist das eher seltsam …)
Aber zur Dialogunfähigkeit habe ich hier ja schon das Nötige gesagt …
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#39   Thomisticus   12:34:48 | Dienstag, 8. Februar 2005
Eine Stimme – viele Namen
Man muss sich nur ansehen, wann sich die namen angemeldet haben, die nun als Verteidiger von „Stimme …“ auftreten, dann kann man sehr leicht rückschließen … Wahrscheinlich hat Stimme der Tradition in Analogie zur „Theologie der Religionen“ (= ein Gott, der in den verschiedenen Religionen viele Namen annimmt) gehandelt … Vielleicht ist er ja wirklich ein freimaurerischer Modernist, der sich hier einschleicht, um die Anliegen des „Tradilands“ lächerlich zu machen …? Seinen Äußerungen nach zu urteilen, ist dies nicht unwahrscheinlich
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#1   Thomisticus   09:48:44 | Dienstag, 8. Februar 2005
Gesprächsbereitschaft
Schade, dass man auf extrem traditionalistischer Seite nicht so tolerant und gesprächsbereit ist, wie offensichtlich auf katholischer Seite im Vatikan und in Köln … Ode rglaubt jemand ernsthaft, die Traditonalisten von Paris würden es zulassen, dass eine Pilgergruppe des Opus Dei eine würdige Messe nach dem NOM in S. Nicolas du Chardonnet in Paris zelebriert?
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#27   Thomisticus   09:45:19 | Dienstag, 8. Februar 2005
@ Stimme …
Stimme: „Über einen Rückgang bei den Spendeneingängen bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. habe ich nie etwas gehört, im Gegenteil, diese stand letzes Jahr finanziell noch besser da als vorletztes.“
Gut das zu hören, eine Großtante von mir will nämlich eine große Summe ihres Geldes der FSSPX vermachen mit der Begründung, diese kämpfe finanziell ums Überleben … da hab ich jetzt ein wichtiges Argument in der Hand …
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#19   Thomisticus   08:19:16 | Dienstag, 8. Februar 2005
@ Catholicus
Das sehe ich genauso und kann dies auch aus einer gewissen sehr nahen Kenntnis der Zustände dort beurteilen: dabei sollte man sich aber keine allzu goßen Sorgen machen: zum einen halten sich die Unterwanderer durchgehend auf dem Niveau der hier vertretenen Vetter usw. auf. Zum anderen sind sie Ausdruck eines verzweifelten Überlebenskampfes. Die Pius X-Bruderschaft ist in sich tief zerstritten, wie die Absetzungen und Austritte der letzen Monate zeigen, die Spendeneingänge sollen innerhalb der letzten zwei Jahre stark zurückgegangen sein. Die Enttäuschung der Gläubigen rührt auch daher, dass die Piusbruderschaft nicht auf das mehr als wohlwollende Angebot von Kard. Hoyos eingegangen ist, sondern dieses leichtsinnig zurückgewiesen hat. Die Marienweihe-Veranstaltung in Fulda sollte über diese katastrophalen Zustände hinwegtäuschen. Obwohl mir persönlich der Neomodernismus grauenvoll ist, wird doch immer deulticher, dass die „Traditionalistenbewegung“ keine Alternative dazu darstellt, sondern diesen durch ihren schlecht begründeten und personell ausgestatteten Widerstand (man sehe sich nur einmal die Ausstattung der Bibliotheken in den traditionellen Priesterseminarien von Zaitzkofen bis Wigratzbad an , oder schaue sich den Studienplan an, besuche eine der Vorlesungen usw.) eher noch fördert …
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#15   Thomisticus   19:33:42 | Montag, 7. Februar 2005
Vetter Taferl
Es ist ungeheuerlich, wie einfach Sie, verehrter Vetter, es sich machen, dem Papst Häresien zu unterstellen: Sie behaupten einfach etwas, z.B. der Papst Lehre die Allerlösung, einen wirklichen Beleg bleiben Sie schuldig (is ja auch nich so wichtig, es geht ja nur um die behauptung der Heilige Vater sei Häretiker) … und auch das Buch Dörmanns kann (und will) diesen nicht liefern (ganz abgesehen, dass auch Dörmann teilweise sehr einseitig und wenig wohlwollend liest)
@ wenn jemand wie „Stimme der Tradition“ (eine Stimme, die in ihren Äußerungen weing theologisch-wissenschaftliche Bildung zeigt), den Beitrag von Berger für unqualifiziert hält, so entbehrt auch das des Karnevalistischen nicht: et hät schon immer jut jetan: Kölle Alav und Viva Colonia!
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#8   Thomisticus   14:18:30 | Montag, 7. Februar 2005
Stimme aus Tradiland
Lieder ist diese Stellungnahme wieder typisch für viel Traditionalisten: der angegebene Artikel der die vorgebrachten, diffusen, nach der klassischen Fundamentaltheologie völlig unhaltbaren Behauptungen, eindeutig und mit guten Gründen widerlegt, wird einfach nicht zur Kenntnis genommen und stattdessen wird gebetsmühlen- und gehirnwäschehaft wiederholt, was man schon immer dachte … Dialog- und Lernunfähigkeit nennt man das und der hl. Thomas von Aquin hat dafür bereits verächtliche Worte gefunden …
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#3   Thomisticus   12:29:40 | Montag, 7. Februar 2005
Beleg
Nachtrag: zum Beleg meiner Ausführungen vgl. der Artikel eines unverdächtigen Zeugen, der gewiss kaum als Modernis oder Freimaurer (:-) gelten kann :
die-neue-ordnung.de/Nr22004/DB.html
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#2   Thomisticus   12:20:11 | Montag, 7. Februar 2005
Konzil
Bravo, Catholicus!
genau das ist das Problem an der Gestaltung des Beitrags! Und darüber hinausgehend vieler „Traditionalisten“: dass sie den „Geist des Konzils“ (bzw. dessen Interpretationen durch extreme Progressisten: von Kräzl über Pesch bis Alberigo) mit dem Konzil identifizieren, um dann beides abzulehnen …
Es wäre gut, wenn sich kreuz.net deutlich davon distanzieren und klar hinter díe Lehrverkündigung der Kirche, zu der das Zweite Vatikanische Konzil nun einmal gehört, stellen würde …
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#10   Thomisticus   19:48:47 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Nahverhältnisse
Mit meinen Anmerkungen habe ich keinen hier Bestimmten gemeint (leider ist das eine ganze kleine Gruppe solcher Fälle) und ich stehe auch in keinerlei Verhältnis zu kreuz.net oder irgendwelchen Mitarbeitern (höchstens meine Frau ist Mitarbeiterin und ich habe es noch nicht bemerkt …)
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#6   Thomisticus   15:05:32 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@ Copertino
Das ist doch typisch, dass bestimmte Leute, die ihren zwanghaften Freimaurerverfolgungswahn in Verschwörungstheorien auslassen, Verbündete suchen: so genau nimmt man es da dann mit der Wahrheit nicht und instrumentalisisert alle möglichen Äußerungen in häufig agressiver Weise für seine Phantasien . Problem: dadurch werden dann auch die die ernsthaft an das Problem Herangehen nicht mehr ernstgenommen. Im „traditionalistischen“ Lager, das auf pschopathologische Fälle eine besondere Anziehunsgkraft ausübt (dies bestätigen auch die Seelsorger aus den beiden Pruderschaften immer wieder! – ein Bekannter, der über viele Jahr dieses Milieu an federführender Stelle beobachten konnte, schreibt daraüber zur Zeit ein eigenes Buch …), wirken sich solle Fälle, wo man sie zu Worte kommen lässt oder wo sie sich ungehindert zu Wort melden können, besonders nachteilig für das an und für sich berechtigte Anliegen der Verteidigung des wahren Glaubens aus …
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#26   Thomisticus   21:09:17 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Eder und Tradiland
Ich sehe da schon einen deutlichen qualitativen und auch stilistischen Unterscheid zwischen den Äußerungen aus „Tradiland“ und denen von EB Eder …
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#23   Thomisticus   14:18:17 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Stimme aus Tradiland
Die armen Tradis (wenn ich so an erstzunehmende Leute wie Dr. Barth oder Jens Mersch denke), die durch die Stimme aus Tradiland verteidigt werden: manchmal sind die verm. Freunde ja die schlimmsten Feinde!!
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#18   Thomisticus   10:32:01 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Freimaurer
Das ist ja wirklich schlimm mit den Freimaurern: Ein schimsatischer Bischof bezeugt in einem Film, dass sie im Vatikan sind! Dort ist die ursprüngliche Hierarchie schon durch die Freimaurergierarchie abgelöst (vielleicht halten die Freimaurer dort auch den eigentlichen , echten Papst in den Kellern des Vatikan verborgen und der jetzige ist nur ein falscher Gegenpapst der V-II-Mafia) Außerdem sind sie bei der SPD , bei der CDU, bei den Grünen, bei den Liberalen (bei der PDS ?), bei den Homosexuellen sowie Bisexuellen mit und ohne Kondom, bei den Heterosexuellen mit Kondom und bald werden Sie auch das Tradiland erobern (dann werden dort die Frauen beim Gottesdienst keine Kopftücher mehr tragen und Jugendliche vielleicht sogar eine Jeans …)
Schlimme Zeiten!!
–-> Da hilft nur noch eine komplette Konversion aller übrig gebliebenen Nichtfreimaurer in die Kirche P. Hermann Lingens (sobald dieser wieder einsatzbereit ist) :-)
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#7   Thomisticus   14:31:06 | Dienstag, 1. Februar 2005
Freimaurer
Was die Einträge hier zeigen: nichts schwächt die an und für sich diskussionswürdige Kritik der sogenannten „Traditionalisten“ (neben der Berufung auf obskure Privatoffenbarungen und Marienerscheinungen: etwa Heroldsbach, Medjugorje, Frau aller Völker: dazu wird „Theologisches“ in der nächsten Nummer ein Sonderheft machen!) so sehr, wie obskure Freimaurerverschwörungsängste. Diese nehmen bisweilen sogar patholigische Züge an. Und es ist geradezu peinlich, was da von manchen vorgebracht wird: es gäbe – würden diese noch leben – einen guten Stoff für einen Roman von André Gide oder Roger Peyreffitte …
Redaktion benachrichtigen Die Fehlentwicklungen in der Liturgie begannen nicht mit dem Zweiten Vatikanum
#4   Thomisticus   22:20:01 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@ FioreGraz
Dass liegt tatsächlich daran, dass diese allzu oft, wie der Heilige Vater richtig festgestellt hat, einen völlig defizienten, weil statischen Traditionsbegriff haben (von daher ist die Selbstbezeichnung „Traditionalisten“ leider auh zutreffend): seinen Höhepunkt erreicht dieser im liturgischen Archäologismus, wie er etwa von wichtigen Vertretern der Una Voce vertreten wird …
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#12   Thomisticus   20:50:44 | Dienstag, 4. Januar 2005
Irgendwie bekannt
Ist das nicht die Tante-Emma-Geschichte (Umbau des Hauses), die unter dem Pseudonym Leo Wendel schon mal in „Theologisches“, einige Zeit später dann in der „Kirchlichen Umschau“ unter richtigem Autorennamen veröffentlicht wurde? Nun in leicht veränderter Form? Der Hausumbau wurde zu Küchenumbau usw…
Ich denke, wenn Sie genau lesen, werden die Freunde von kath.net dadurch dem Rätsel, an dem sie derzeit arbeiten, nämlich wer wirklich hinter kreuz.net steht, wieder ein Stückchen näher kommen …
Redaktion benachrichtigen Karl Rahner, der 34. Kirchenlehrer?
#3   Thomisticus   08:05:46 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Noch nicht vergriffen
Obwohl der Verlag aufgrund der großen Nachfrage nach dem Buch Lieferschwierigkeiten hatte, ist das Buch noch nicht vergriffen.
Es empfiehlt sich eine Bestellung per e-mail oder Tel.-Anruf direkt beim Verlag: Siehe Seite von www.theologisches.net
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