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Entweihen – wie geht das? Da ich in einer Kirche als Ministrant missbraucht wurde… bin ich längst aus
der Kirche ausgetreten und habe mich „enttauft“ . In meinen Augen wurden die Kirchen, die Wallfahrtskirche
Birnau und die Kapelle Nussdorf entweiht. Wenn dies nicht der Fall ist, was muss ich tun, damit diese
Kirche auch im kirchenrechtlichen Sinne entweiht wird? Auf den Altar pinkeln, eine Hostie anspucken oder
dort Teufel anbeten? o^/
Wo bleibt der Rücktritt von Bischof Zollitsch? Er hat nicht nur gegen die Leitlinien verstoßen! Was
ich als Opfer nach über 40 Jahren durch die Diözese Freiburg an falschen und irreführenden Behauptungen
und Lügen erleben muss, ist gnadenlos! Zolltisch war verantwortlicher Personalreferent, als ein nachweislich
mehrfach pädophiler Priester 1987-1992 erneut in Birnau und damit im Zuständigkeitsbereich der Erzdiözese
Freiburg 5 Jahre lang mit Kindern und Jugendlichen aktiv sein konnte. Das wurde bis zuletzt seitens der
Erzdiözese Freiburg bestritten. Erst nachdem ich eine Zeugenaussage über die zweite Amtszeit des Pater
G.M. in Birnau vorlegen konnte, fand Freiburg „plötzlich“ doch Unterlagen. Der Personalreferent Zollitsch
ermöglichte es so einem Kinderschänder nach 20 Jahren erneut am Ort seines Verbrechens zu wirken, die
Allmacht der Kirche zu dokumentieren und einschüchternd auf die Opfer einzuwirken. Der Bischof Zollitsch
selbst hält sich selbst nicht an die Richtlinien von 2002 – Er hat z.B. weder die Staatsanwaltschaft
verständigt, noch öffentlich nach Opfern und Zeugen gesucht oder dafür gesorgt, dass der pädophile
Priester weiter Aktiv sein kann.Das musste ich als Opfer ! Hilfen für Opfer ? Fehlanzeige. Außer Gesprächen
wurde mir trotz gegenteiliger Verlautbarungen keine konkrete Hilfe angeboten. Als ich um einen Mediator
oder Rechtsbeistand für ein Gespräch, zu dem ich bereit war, bat, wurde mir die Kostenübernahme verweigert.
Die Falsche Darstellung wird weder berichtigt noch eine Gegendarstellung veröffentlicht…
Zollitsch ist unglaubwürdig… … oder will er von eigenen Fehlern ablenken ? Was ich als Opfer nach
über 40 Jahren durch die Diözese Freiburg an falschen und irreführenden Behauptungen und Lügen erleben
muss, ist gnadenlos! Zolltisch war verantwortlicher Personalreferent, als ein nachweislich mehrfach pädophiler
Priester 1987-1992 erneut in Birnau und damit im Zuständigkeitsbereich der Erzdiözese Freiburg 5 Jahre
lang mit Kindern und Jugendlichen aktiv sein konnte. Das wurde bis zuletzt seitens der Erzdiözese Freiburg
bestritten. Erst nachdem ich eine Zeugenaussage über die zweite Amtszeit des Pater G.M. in Birnau vorlegen
konnte, fand Freiburg „plötzlich“ doch Unterlagen. Der Personalreferent Zollitsch ermöglichte es so
einem Kinderschänder nach 20 Jahren erneut am Ort seines Verbrechens zu wirken, die Allmacht der Kirche
zu dokumentieren und einschüchternd auf die Opfer einzuwirken. Der Bischof Zollitsch selbst hält sich
selbst nicht an die Richtlinien von 2002 – Er hat z.B. weder die Staatsanwaltschaft verständigt, noch
öffentlich nach Opfern und Zeugen gesucht oder dafür gesorgt, dass der pädophile Priester weiter Aktiv
sein kann.Das musste ich als Opfer ! Hilfen für Opfer ? Fehlanzeige. Außer Gesprächen wurde mir trotz
gegenteiliger Verlautbarungen keine konkrete Hilfe angeboten. Als ich um einen Mediator oder Rechtsbeistand
für ein Gespräch, zu dem ich bereit war, bat, wurde mir die Kostenübernahme verweigert. Die Falsche
Darstellung wird weder berichtigt noch eine Gegendarstellung veröffentlicht.
Auszeit für Zollitsch !!! …auch Bischof Robert Zollitsch sollte sich eine Auszeit nehmen und der Diözöse
Freiburg einen Neuanfang ermöglichen. Was ich als Opfer nach über 40 Jahren durch die Diözese an falschen
und irreführenden Behauptungen und Lügen erleben muss, ist gnadenlos! Zolltisch war verantwortlicher
Personalreferent, als ein nachweislich mehrfach pädophiler Priester 17-1992 erneut in Birnau und damit
im Zuständigkeitsbereich der Erzdiözese Freiburg 5 Jahre lang mit Kindern und Jugendlichen aktiv sein
konnte. Zollitsch selbst hält sich nicht an die von ihm verabschiedeten Richtlinien von 2002 – Er hat
z.B. weder die Staatsanwaltschaft verständigt, noch öffentlich nach Opfern und Zeugen gesucht oder dafür
gesorgt, dass der pädophile Priester weiter Aktiv sein kann.Das musste ich als Opfer ! Hilfen für Opfer ?
Fehlanzeige. Außer Gesprächen wurde mir trotz gegenteiliger Verlautbarungen keine konkrete Hilfe angeboten.
Als ich um einen Mediator oder Rechtsbeistand für ein Gespräch, zu dem ich bereit war, bat, wurde mir
die Kostenübernahme verweigert. Die Falsche Darstellung wird weder berichtigt noch eine Gegendarstellung
veröffentlicht.