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#16 LukreciaB 09:54:12 | Freitag, 7. September 2007
Staat und Kirche Es ist doch vollkommen legitim, dass die Kündigung eines Angestellungverhältnisses
vor Gericht kommen kann. Der Bischof kann ihm die Missio Canonica ein weiteres Mal entziehen und zwar
so, dass es gesetzteskonform ist. In der Schweiz, wie in jedem anderen Rechtsstaat, herrscht weltliches,
aufgeklärtes Recht. Wer möchte denn schon, dass das anders ist? Oder dass für gewisse Fälle die Sharia
angewendet wird? Nein, diese Trennung von Staat und Kirche brauchen wir. Auch zum Schutz der Religionen!
#124 LukreciaB 10:18:44 | Samstag, 25. August 2007
Bilder Die Bilder sind vielleicht von einem Schwulenkarneval etc. aber doch nicht aus dem Leben gegriffen.
Ich sehe auf jeden Fall niemanden der am Morgen so ins Tram steigt… Ausserdem, was ist schon an diesen
Bildern. Es gibt doch nichts, was es nicht gibt. Und das ist nun wohl eines davon. Die Leute schauen ja
eher fröhlich aus.
Propaganda? Was ist denn an diesem Bericht Propaganda? Es werden doch einfach Fakten gezeigt. Und dass
Bischof Haas nicht mal Stellung nimmt, sagt doch auch schon einiges. Ein guter Bischof muss auch die sogenannten
verlorenen Schafe ansprechen. Aber darum geht es ihm wohl gar nicht. @Rudolpho Und wieso dürfte das Schweizer
Fernsehen nicht über den Erz-Bischof von Lichtenstein berichten. Viele Lichtensteiner orientieren sich
an dem Geschen in der Schweiz und schauen SF, weshalb haben sie auch ein Recht haben, über Gegebenheiten
in ihrem Land etwas zu erfahren. Und übrigens hat jede Fernsehanstalt und jede Zeitung das Recht über
alles in der Welt zu berichten. Ich erkenne hier nichts illegales.
#243 LukreciaB 01:19:24 | Freitag, 24. August 2007
Lustige Bilder Die Bilder sind vielleicht von einem Schwulenkarneval etc. aber doch nicht aus dem Leben
gegriffen. Ich sehe auf jeden Fall niemanden der am Morgen so ins Tram steigt… Ausserdem, was ist schon
an diesen Bildern. Es gibt doch nichts, was es nicht gibt. Und das ist nun wohl eines davon. Die Leute
schauen ja eher fröhlich aus.
#8 LukreciaB 17:12:50 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Frauen müssen leider außer Haus arbeiten Der Bischof von Augsburg hat die falschen im Visier. Gerne
kritiesieren diese Kreise Entscheidungsträger, die die Lebensbedingungen von wenig bemittelten Familien
verbessern wollen. Viele Mütter haben nämlich keine Wahl, sie müssen arbeiten gehen, da das Gehalt
der Männer nicht genügt. Besser sollte man endlich die dürftigen Saläre und die schlechten Arbeitsbedingungen
anprangern!
#14 LukreciaB 16:31:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Demokratie Aha, kreuz.net wünscht mehr Demokratie bei Wikipedia… Aber bitte nur bei Wikipedia und nicht
etwa noch in den Institutionen der katholischen Kirche
#69 LukreciaB 23:33:01 | Montag, 4. September 2006
Scham und Schwachsinn Scheinbar hat man hier auch keine Scham diese Bilder von den ach so nackten Leuten
zu zeigen… Ich lasse den Leser die Schlüsse zu ziehen.
Respektlosigkeit Dieser Artikel zeugt von unglaublicher Respektlosigkeit: – Respektlosigkeit gegenüber
Eltern, die sich heute noch entscheiden eine Familie zu gründen, auch wenn damit vieles (von der Gesellschaft
als Last angesehen) auf sie zukommt (z.B. dass beide arbeiten müssen, um die Familie über die Runde
zu bringen) – Respektlosigkeit gegenüber all den Institutionen, die Lehrer und Ausbildner darauf vorbereiten,
Kindern Wissen zu vermitteln, damit sie sich in dieser Welt zurechtfinden (z.B. Sprachen!) – Respektlosigkeit
gegenüber den Kindern, die in Umgebungen aufwachsen, wo die Schule für sie eine echte Sozialisierung
bedeuten kann, vor allem mit Gleichaltrigen. – Respektlosigkeit gegenüber Einzelkindern, die in der Schule
Freunde finden. – Respektlosigkeit gegenüber unserer Geschichte. Die Schulpflicht hat uns befreit vom
der Herrschaft der sogenanten Wissenden, die für Generationen die Bibel, die Gesetze etc. gelesen und
interpretiert haben, ohne dass die „Ungebildeten“ eine Chance hatten, das zu kontrollieren. – Respektlosigkeit
gegenüber dem Staat, der die Kosten auf sich nimmt und versucht, allen die Möglichkeit zu geben, sich
zu bilden um eine Zukunft auf dem leider so harten Stellenmarkt zu haben.
antikirchliche Zeitungen… Gibt es denn in der Schweiz auch Medien, die kreuz.net genehm sind? He Schweizer,
sieht es bei euch so schlimm aus? Hier nur ein paar Zitate aus Artikel von kreuz.net: …die früher für
ihre Seriösität bekannte „Neue Zürcher Zeitung“. Die abtreibungsfreundliche ‘Neue Zürcher Zeitung’…
…unzuverlässige Zürcher Tageszeitung ‘Tagesanzeiger’. …die kirchenfeindliche Zürcher Tageszeitung
‘Tagesanzeiger’. …voreingenommenen Zürcher Tageszeitung ‘Tagesanzeiger’… … die Samstagsausgabe
der stark antikirchlichen ‘Luzerner Zeitung’. … der in kirchlichen Belangen meist unsachlichen ‘Basler
Zeitung’. Propagandasendung des ‘Schweizer Fernsehens’ zugunsten des damaligen Röschenzer … Im Interview
mit dem Deutschschweizer Fernsehen, dessen Berichterstattung über die Katholische Kirche seit Jahren
umstritten ist… … mit dem antiklerikalen „Schweizer Fernsehen“ erklärte er
@Bernardin Vielen Dank für die Wertung meines Postings. Finden Sie, ich sollte mich Ihrem Niveau anpassen
und so beleidigende und unsachliche Kommentare machen wie Sie?
@Babylon Hahaha, die Schweiz!Die können ja nicht mal richtig deutsch. Ganz scheußlich, was die sprechen.
Aha, ja die Deutschen können’s umso besser, man sieht es in diesen Postings hier… Und wenn sie aber
die Mundart meinen, so hören sie genauso „scheussliches“ (Wort von Ihnen) in Bayern, Baden, Rheinland,
Niederdeutschland etc. Aber wahrscheinlich ist es nur der Neid von Babylon, denn die Schweizer haben nicht
nur eine noch gesprochene Mundart und beherrschen Standartdeutsch, sie können neben Englisch meistens
auch noch eine zweite Landessprache. Da können wir noch viel lernen!
Deutsches Wörterbuch Homo-Verblödung? !:) Mein Gott, was für ein komische Wortkreation… Hoffentlich
müssen die Schüler dereinst nicht auch noch solche Wortgebilde lernen…
im illegalen Bereich… aha, im illegalen Bereich… und gegen die Verfassung… aha… Die Begründung
greift etwas kurz, denn die freie Meinungsäusserung und das Recht auf Demonstration steht auch unter
dem Schutz der Verfassung.
@Theophil: Gehirn Sie bestätigren auf eindrucksvolle Weise, dass Sien bereits Ihr Gehirn durch den ausgeleierten
Schliessmuskel verloren haben. Da haben wohl noch andere Verluste zu vermelden. Wir wollen nicht wissen,
was da ausgeleiert wurde…
Basler Pfarrer Schön zu sehen, dass man doch noch was tun kann gegen die unmenschlichen Praktiken in
der Asylpolitik! Bravo an die Gesetzeshüter aus Basel!
@Beobachterin wenn es dem Esel zu wohl wird … dann geht er aufs Eis. Und wenn es unseren Politikern
zu wohl wird, dann reisen sie zur Umerziehung anderer Völker ins Ausland und sehen sich als Heilsbringer –
mit einer unheilvollen Ideologie. Jeder missioniert, wo er kann, ob mit „unheilvollen Ideologien“ oder
sogenannten Heilslehren.
Todesstrafe abgeschafft Ein Zeichen der Stärke sogar! Denn die Todesstrafe ist fürwahr keine gute Lösung,
weshalb auch weitere Länder sie nach und nach abschaffen werden, zum Glück.
@Marianne Vielen Dank für ihre interessanten Fragen. Ich staune wie immer bei allen Berichten ueber die
Homo-Paraden… Muss die Bevoelkerung zurueckschlagen? Nein, es verlangt niemand, auch Gott oder die Kirche,
nicht, dass die Bewölkerung „zurückschlägt“ (sie werden von den „sogenannten“ Homos auch nicht geschlagen…)
Muessen da Huehnereier fliegen? Nein, die Hühnereier müssen nicht fliegen, die Hühner könnens schon
nicht richtig, wie wollten es die Eier können. Muss eine Menge Polizisten die Parade beschuetzen? Die
Polizei schützt jeden unabhängig von sexueller Ausrichtung, Religion, Rasse, Alter, Geschlecht, etc.
Das ist ihr Auftrag, dass heisst, sie müssen (zum Glück). Die Kleidung oder eher Entkleidung der „Paradisten“
plus ihre Gebaerden – ist es etwa nicht reine, pardon, eher schmutzuge Pornographie? Pornographie ist
etwas anderes. Nackte Haut und sogar Unbekleidetheit sind noch keine Pornographie. Da müssen sie mal
im Lexikon nachschauen, was das genau heisst. Und ist diese auf der Strasse, also in der Oeffentlichkeit
nicht verboten? Ja, Pornographie wäre auf der Strasse verboten, aber da es sich nicht um Pornographie
handelt (das ist sogar auch gesetztlich definiert) so muss ja nichts verboten werden.
@Benedikt78 Ich glaube eher, dass mit der Errichtung des Erzbistums für W. Haas im Ländle, dem schweizerischen
Bistum Chur ein Stein vom Herzen gefallen ist.
Handkommunion Ist Handkommunion denn plötzlich verboten? Bei uns hat man nichts anderes gelernt, als
die Handkommunion (obwohl es ganz wenige gibt, die die Mundkommunion praktizieren) und bis jetzt hat noch
niemand gesagt, das sei unkatholisch.
Asylbewerber! Wer ein wenig Respekt vor bedrohten Menschen hat, verwendet das Wort „Asylant“ nicht mehr,
denn es gilt als abschätzig. Die, nicht sehr menschlichen und immer wieder verschärften, Gesetzestexte
verwenden sogar den Begriff „Asylbewerber“ oder „Asylsuchende“.
zur Erinnerung! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen,
und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25,36)
#44 LukreciaB 19:20:52 | Donnerstag, 23. März 2006
verwirrt… Ja schon etwas verwirrt über soviel Blablabla… verwirrte Sexualität junger Mädchen…
Die Fakten (welche?), Statistiken, belegte Informationen über ein Thema sind nicht wichtig… Homo-Pornographie
als Suchtmittel für Frauen… Dabei war es egal, daß die Oscar-Gewinnerin Halley Barry einen weißen
und einen schwarzen Elternteil besitzt, womit sie so weiß wie schwarz ist… Das ist was man (wer?) will…
Die Verwirrungen sind vor allem beim Monsieur Winefield auszumachen…
#3 LukreciaB 16:40:56 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Christin Du dafst mal auch ein wenig zornig werden,wenns nicht so geht wie du willst. Ich dachte Zorn
gehört zu den Hauptsünden (stolz, geizig, neidisch, schadenfroh, unmässig, ZORNIG, faul!)
#3 LukreciaB 10:17:41 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Beobachterin Und jetzt dürfen unsere homosexuellen Freunde gegen meine Aussage protestieren. Nein, ich
finde, bei solchem Stumpfsinn müssen alle protestieren! Was sind den dass für Konzepte: gesellschaftszerstörender
Kram? Und wo wird dieser Bumerang abgeschossen, und wieso fliegt der zurück? Das ganze scheint ein bisschen
sehr aus der Luft gegriffen zu sein.
#8 LukreciaB 11:57:06 | Dienstag, 14. Februar 2006
Der Ort heißt „Freiburg im Üchtland“, Der Ort heißt „Freiburg im Üchtland“ Oder einfach Fribourg!
Schliesslich ist die Mehrhit (von Stadt und Kanton) heute französischsprachig…
CIA – Eine kriminelle Organisation Ja das ist wohl nicht mehr so neu, dass der CIA eine kriminelle Organisation
ist. Das wissen wir nun schon seit mehr als 30 Jahren, denn am 11. September 1973 wurde die demokratisch
gewählte Regierung unter Salvador Allende durch Faschisten unter der Führung von General Augusto Pinochet
mit Hilfe des US-amerikanischen Auslandgeheimdienstes CIA gestürzt. Den putschenden Militärs fielen
nur schon in den ersten Tagen etwa 3000 Chilenen zum Opfer.
Profit2 Mel Gibson mit „The Passion“ verstand ungeheuerlich viel von Profit!!! Ja, Mel Gibson verseht
sehr viel von Profit. Und wenn er das noch mit missionarischem „Auftrag“ verbinden kann, hat er beide
Ziele erreicht. Aber der Film über die Kartäuser zeigt gerade, dass ein tiefer Glaube oder das „eins
sein mit Gott und der Welt“, Profit und Missionieren nicht braucht und auch nicht erwünscht. Ich hoffe,
dass die Leute sich von einem solchen Film mehr angesprochen fühlen, als von einem missionarisch-evangelikalen
Industrieprodukt à la „The Passion“.
#2 LukreciaB 12:41:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Regionalsender? Das Schweizer Fernsehen ist für wahr kein Regionalsender! Es ist DER öffentliche Sender
der deutschen Schweiz und erreicht alle deutschsprechenden Bewohner zwischen Bodensee und Genfersee und
von Basel bis Chiasso also ungefähr 4 Millionen Zuschauer! Die Tagesschau auf SF (wie SF allgemein) hat
einen hohen Glaubwürdigkeitsgrad (im Gegensatz zu den vielen privaten Schrottsendern) und damit auch
einen hohen Marktanteil. Dieser Versprecher ist somit verzeihbar.
#20 LukreciaB 15:36:08 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Keine Krankheit! Mich erstaunt es nicht, dass die „vatikanische Homo-Instruktion“ (Zitat kreuz.net) als
Papier voller fachlicher Inkompetenz bezeichnet wird. Wenn man heute noch behauptet, dass Homosexualität
eine Krankheit ist und zwischen Homosexualität und Pädophilie nicht unterscheidet, hat man wirklich
ein Problem mit der Wissenschaft, die das längst geklärt hat. Aber das Verhältnis zwischen mit Kirche
und Wissenschaft war immer schon sehr gespannt. Nehmen wir das Beispiel Galileo Galilei: Wegen seines
Forschens und Lehrens des Weltsystems von Kopernikus (sonnenzentriertes Weltbild mit sich bewegenden Planeten),
bekam er Probleme mit der Kirche, die offiziell am geozentrischen System Ptolemaios festhielten. 1633
fand der Prozess gegen Galileo Galilei statt. Er wurde er zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Übrigens
auch damals, wie heute herrschte selbst im Klerus keine wirkliche Einigkeit. Die Verurteilung Galileis
war auch unter den zehn zuständigen Kardinälen sehr umstritten, drei von ihnen (darunter Francesco Barberini,
der Neffe des Papstes) unterschrieben das Urteil nicht. Am 2. November 1992 wurde Galileo Galilei von
der römisch-katholischen Kirche formal rehabilitiert. Alles braucht halt seine Zeit in der katholischen
Kirche, vielleicht auch in der Frage der Homosexualität.
@Sirilio & @Knecht Ruprecht Natürlich geht es um die Parlamentarische Versammlung des Europa-Rates, das
hat mit dem EU-Parlament nichts zu tun. Frau Zapfl kommt aus der Schweiz (Google sei Dank…) und die
Schweiz ist ja noch nicht Mitgliedstaat der EU.
#11 LukreciaB 18:26:28 | Samstag, 3. Dezember 2005
@Gatte von Evelin, pati & Co Nur noch dies. Ich weiss nicht wer pati, der Gatte von pati, und die Lebensgefährtin
von pati sind. Weiss auch nicht, wieso sie in meinem Zusammenhang genannt werden. Aber eben, wir können
nie alles wissen, viele Wahrheiten liegen verborgen und das ist doch schon eine wichtige Erkenntnis! Schönen
Sonntag.
@Gatte von Evelin Echte modernistische Barbaren in der Heimat des Hl. Vaters. Hat er jemals dagegen protestiert?
Tatsächlich, da wurde etwas kunsthistorisch wertvolles zerstört, und das neue kann kaum mithalten (würde
es nicht gerade barbarisch nennen. Sonst aber für einmal bin ich mit dem Gatte der Evelin einig! Darauf
müssten wir mit einem Papst-Bier (auch auf demselben Link zu finden) anstossen… Und zum Nachtisch eine
Ratzinger-Schnitte! (Die Bayern habens scheinbar mehr mit dem Kulinarischen als mit der Kunstgeschichte!)
Mmmmh!
@Gatte von Evelin LukreciaB mag sich nicht wundern, dass ihr Evelins Gatte so oft geantwortet (auch wenn
es Patis Lebensgefährtin nicht gerne sah): Fast jedesmal ein zeitgeistig unterfutterter Blödsinnin Ihrem
Posting! Der ist ja nicht sehr galant! Bin froh, dass nicht ich die Evelin bin
Zeichen gegen die Todesstrafe! Vielleicht ist es auch ein Zeichen gegen die Todesstrafe. Jährlich werden
auf der Welt über 3500 Menschen hingerichtet. In den USA ist in 38 von 50 Staaten die Todesstrafe wieder
eingeführt worden. Gestern wurde der 1000 Mensch seit der Wiedereinführung staatlich hingerichtet. Einige
Tausend Verurteilte warten noch auf die staatliche Hinrichtung. Ob Gott auch dieses Treiben bestrafen
möchte? Auch das ist möglich, wissen tun wir’s auch nicht.
#89 LukreciaB 16:33:37 | Freitag, 2. Dezember 2005
@josefjosef Wie wollen Sie wissen, wer den Weg findet? Warum sollte es ausschlaggebend sein, ob man für
Homoehen ist oder nicht? Die meisten Leute Europas sind Christen (vielleicht nicht aus evangelisch-freikirchlicher
Sicht… aber sie sind getaufte Christen) und sind dafür. Also Christen tun es!
#33 LukreciaB 18:00:44 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Beobachterin zum Posting von Frl.Ilse Frl.Ilse hat sehr recht. Die weibliche Homosexualität wird hier
kaum thematisiert. Aber sie passt wohl nicht so in dieses hier propagierte „Homo-Schema“ hinein. Tatsächlich
ist HIV und AIDS bei gleichgeschlechtlich liebenden Frauen nahezu nicht vorhanden. Wenn es also eine Gottesstrafe
für „homosexeulles Treiben“ sein sollte, warum dann nur die homosexuell lebende Männer bestrafen? Warum
ebensoviele heterosexuell Männer und Frauen? Warum Kinder schon bei der Geburt? Warum so viele Leute
in Afrika und Asien ebenfalls? Ich kann mir all das Leiden nicht erklären, aber wir können es lindern
verhindern helfen. Gerade heute am 1. Dezember.
#1 LukreciaB 13:40:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Pleonasmus „…daß Aids eine Homo-Seuche ist und immer mehr zu einer Homo-Seuche wird“ Was soll den dieser
Pleonasmus? Was heisst denn :„eine Homo-Seuche“ wird immer mehr zu einer „Homo-Seuche“?
#34 LukreciaB 16:34:05 | Dienstag, 29. November 2005
zum Bild Was hat das Bild zu tun mit dem vatikanischen Dokumnent zu den Kriterien zur Berufserklärung
von Personen mit homosexuellen Tendenzen. Sehen homosexuelle Priester so aus?
#19 LukreciaB 18:20:50 | Montag, 28. November 2005
@Rosa von Lima Auch, wenn ich es besser finde, wenn die CVP Nein gesagt hätte zur Ausweitung der Sonntagsarbeit,
respektiere ich die demokratischen Entscheide dieser Partei. Dass, sie nun von der Kirche mit Vorwürfen
überhäuft werden, sollte die Partei nicht beirren. Die CVP ist keine katholische und keine von der Bischofskonferenz
geleitete Partei. Die CVP ist, wie die CDU oder die ÖVP eine demokratische Partei, die ihre Entscheide
in demokratischer Weise beschliessen. Die Kirchen dürfen und sollen mitdiskutieren, aber keine Partei
ist ihnen verpflichtet.
#24 LukreciaB 18:01:05 | Montag, 28. November 2005
Sich am Thema Homosexualität ergözen. „Der vatikanische Text kommt zur Erkenntnis, daß Homosexuelle
nicht zu Priestern geweiht werden dürfen. Anscheinend hat sich die mühevolle Arbeit gelohnt. Denn alle
sind zufrieden – zumindest alle, die nichts lieber tun, als sich am Thema Homosexualität öffentlichkeitswirksam
zu ergötzen und sich dabei an Peinlichkeit meist gegenseitig übertreffen.“ Genau! Wie es auf dieser
Homepage getan wird!
#65 LukreciaB 12:15:20 | Montag, 28. November 2005
viele Reaktionen Es ist sehr interessant, wieviele Leute auf diesen Artikel reagiert haben. Solche Aktionen
gibt es übrigens nicht nur in Bayern, sondern ein wenig überall. Aber wenn ich die Plakate so sehe,
so muss ich sagen, dass da ganz normale junge Leute drauf sind, Jugentliche, modern angezogen, lebensfreudig,
so wie die Merheit der Jungen und Mädchen in meiner Stadt. Was doch die Eiferer hier so aufregt, ist
doch gerade, dass Schwule und Lesben so ganz normal sind. Man möchte ein Teil ihrer Identität doch verteufeln,
aber wie machen, wenn sie ungeschminkt, ohne Feder im Hintern rumlaufen (und nicht so wie die Bilder auf
kreuz.net), wenn sie ganz normale Schüler, Studenten, Lehrlinge etc. sind? Hören wir auf mit der Verteuflung
der Vielfalt der Natur und erfreuen wir uns zusammen mit den Jungen daran, ihre Identität kennenzulernen
und zu stärken.
#13 LukreciaB 11:22:38 | Montag, 28. November 2005
@steymard (Tsunami?) Was meinen Sie mit der „nächste Tsunami kommt bestimmt“? Der letzte Tsunami in Ihrem
„freimaurerisch-freiheitlich-demokratischen“ Europa war 1973 an der Côte d’Azur und hat 3 Todesopfer
gefordert. Zuvor gab es 1693 in Messina-Reggio eines (geschätzte 100’000 Todesopfer). Sonst gibt es keine
historisch belegte Tsunamis in Europa.
@Brandenburgis Sie scheinen sich in Internationalem Recht ja sehr gut auszukennen… Ich sage es nochmals,
ein Verbrecherstaat ist ein Staat, der mit seinen Gewaltmonopolen (Armee, Polizei) oder durch staatstolerierte
Einheiten Verbrechen begeht. Dies war zum Beispiel der Fall in Chile oder Argentinien unter den Militärdiktaturen.
Und das hat mit links und rechts nichts zu tun! Übergeordnetes Recht heisst ja nicht von Gott gegebenes
Recht, es heisst so, weil es über nationalem Recht steht. Die Europäischen Menschenrechtskonventionen
sind natürlich von Menschen gemacht, aber überhaupt nicht willkürlich. Es enstand aufgrund schrecklicher
Erfahrung, die Europa durchgemacht hat. Heute schützen uns die Menschenrechtskonventionen vor willkürlichen
Entscheiden und Gesetzgebungen der Staaten. Ein Naziregim oder ein kommunistischer Allmachtsstaat oder
andere autoritäre Systeme und Diktaturen sind im heutigen Europa glücklicherweise nicht mehr möglich.
Ich weiss nicht in welchem Lichte Sie Staaten wie Niederlande oder Belgien betrachten, aber genau so schlimm
wie Mörder-Diktaturen sollen die sein? Das ist mir schon recht neu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass
der belgische Staat willkürlich Menschen umbringt oder verschwinden lässt. Und wenn eine Frau in Belgien
abtreibt, das meinen Sie ja werter Brandenburgis, so tut sie das ja nicht auf Geheiss des Staates, sondern
aus eigenem Willen, wenn auch, so stelle ich es mir vor, mit schwerem Herzen.
#6 LukreciaB 21:13:06 | Sonntag, 27. November 2005
@Morus: Scheinheiligkeit? Die Christen müssten aber auch konsequent handeln, indem sie zum Beispiel die
offenen Geschäften an den Adventssonntagen – und das im ganzen Land – boykottieren. Leider findet man
sie aber genau dort wieder – und erst recht die Sozialisten. Eine gewisse Scheinheiligkeit haftet der
ganzen Debatte schon an. Sie suggerieren, die Sozialisten seien scheinheilig, weil sie am Sonntag einkaufen
gehen. Aber woher wollen Sie denn das wissen? Haben Sie Umfragen gemacht? In den Bahnhöfen? An den Tankstellen?
Die meisten Sozialisten sind gegen die Sonntagsarbeit, aber nicht alle, aus religiösen Gründen sondern
aus Gesellschaftlichen. Weil es einen Tag in der Woche geben sollte an dem alle Leute gemeinsam frei haben.
Scheinheilig sind diejenigen, die sagen, dass alle Leute die Freiheit haben sollen, dann einkaufen zu
gehen, wann sie wollen. Aber dabei vergessen, dass man damit die Freiheit derjenigen schmälert, die dafür
an Sonntagen (und vielleicht auch nachts) arbeiten müssen. Wenn Sie gegen die Sozialisten schiessen,
dann haben Sie sich im Gegner trompiert!
#2 LukreciaB 20:59:19 | Sonntag, 27. November 2005
Verbrecherstaat? Nein ein demokratisch verfaßte Staat in Europa hat kaum Möglichkeiten zu einem Verbrecherstaat
zu werden. Die europäischen Staaten sind übergordnetem Recht, also zum Beispiel den Europäischen Menschenrechtskonventionen,
untergeordnet. Das heisst, wenn sich ein Mörderregim gewählt würde, so würde das sicher sanktioniert.
Man kann ja heute schon, Staaten beim Europäischen Gerichtshof einklagen, wenn die Gesetztgebung nicht
den Europ. Menschenrechtskonventionen entspricht. Ein Staat, der Abtreibung in ganz bestimmten Fällen
einer legalisiert, ist ja noch kein Verbrecherstaat. Ein Verbrecherstaat wäre er, wenn er mit den Gewaltmonopolen,
die Abtreibung verordnen und durchführen würde. Nein, wir müssen keine akkute Angst haben, dass wir
in Lichtenstein einen Verbrecherstaat erhalten!
#1 LukreciaB 20:04:58 | Sonntag, 27. November 2005
Ergänzung Realistischer sah der Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz die Lage und warnte
noch vor der Abstimmung vor dem nächsten Vorstoß: „Die Befürworter werden wenige Tage später den totalen
Sonntagsverkauf fordern“, prophezeite der Sozialdemokrat. Man sollte noch anfügen, dass die Sozialdemokratische
Partei gegen jegliche Ausweitung der Sonntagsarbeit ist, und der Präsident nicht etwa den totalen Sonntasverkauf
fordert, sondern nur vorhersagt, dass mit gewisser Wahrscheinlichkeit, die politischen Gegner, also die
bürgerlichen Liberalisierer, dies möchten. Die Sozialdemokratische Partei, zusammen mit Gewerkschaften
und Kirchen,wird sich aber sicherlich weiterhin gegen jegliche Attacke gegen den freien Sonntag wehren.
#5 LukreciaB 17:52:30 | Samstag, 26. November 2005
Welche Erkenntnis!! Wie also das Vaticanum II sich auswirkt, will der Artikel wohl an Hand eines ausgewählten
Beispiels deutlich machen. – Präsident Bush ist demgegenüber von solchem Denken nicht beeinflußt; das
zeigt sein Verhalten. Tatsächlich, der so gouragierte Herr Bush hat mit dem Denken des Zweiten Vatikanischen
Konzil nichts zu tun. Schliesslich ist er ein „wiedergeborener Christ“ (?) und kein Katholik. Und dass
er als Präsident der Vereinigten Staaten nichts zu befürchten hat, wenn er an einem Gottesdienst teil
nimmt, ist ja wohl jedem klar. Für den Kardinal kann man diesbezüglich nicht so sicher sein. Übrigens,
für Präsident Bush war es, wie gesagt nicht gefährlich, für 40 chinesische Protestanten hingegen schon,
denn sie wurden umgehend nach diesem Gottesdienst verhaftet.
#5 LukreciaB 13:45:22 | Donnerstag, 24. November 2005
@Josephus Ja, es ist ein Skandal, dass es Geschlechterselektionen gibt und dies schon frühgeburtlich.
Aber die Abtreibungen aufgrund dieser Selektion entstehen unter dem Druck des Patriarchates, denn der
bestimmt ja, das ein Mann mehr wert sei als eine Frau. Das heisst, diese Frauen vor allem unter dem Druck
ihrer Männer, Väter, Schwiegerväter, Brüder etc. ab. Dies sollte man unterscheiden von der Forderung
von Feministinnen, die die Selbstbestimmung über ihren Körper fordern.
#5 LukreciaB 11:24:16 | Mittwoch, 23. November 2005
Naturrecht??? Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht sind eigentlich Bestandteile der grundlegenden
Menschenrechte, diese zu verbieten wird sonst nur in ganz extremen Fällen (Gefahr von Gewalt, Rassenhass
etc) erlaubt. Es ist traurig, dass noch nicht in allen EU-Ländern die Menschenrechte eingehalten werden.
#5 LukreciaB 11:22:02 | Sonntag, 13. November 2005
Publikumswirksam Es ist wirklich etwas seltsam. Immer mehr Filme und vor allem jene aus Hollywood tun
als ob sie Liebe zeigen, aber sie fokusieren nur auf den sexuellen Akt. Und das fehlt schon in fast keinem
Streifen mehr. Normalerweise sieht man aber keine Geschlechtsteile (zum Glück…). Kommt aber am amerikanischen
Fernsehen ein Film, in dem jemand nackt dastehet (so wie Gott ihn/sie erschaffen hat) ohne sexuellen Zusammenhang,
so kommt gleich die Zensur. In Europa ist die Natur (noch) nicht verboten (zum Glück…).
#13 LukreciaB 11:53:10 | Mittwoch, 9. November 2005
@Josef Sie mögen wohl recht haben, und ich möchte mich auch nicht zum Schaffen der Künstlerin äussern.
Aber sie als Provinzkünstlerin zu bezeichnen ist halt einfach mal falsch. Man kann ja auch durch Skandale,
ungerechtfertigter Förderung etc. international bekannt werden (es gibt ja genug Beispiele dafür). Aber
wenn man’s dann ist, kann man denjenigen halt nicht mehr als nur Provinzbekannt ausgeben. PS: Die Wahl
von Politikern hängst nicht nur damit zusammen, ob sie Kulturstiftungen den Geldhahn etwas zudrehen oder
nicht. Da gibt es dann schon noch viel gewichtigere Auswahlkriterien, wie die Erhaltung von Lebensbedingungen
oder der Umgang mit Schwachen Mitgliedern der Gesellschaft.
#10 LukreciaB 10:11:37 | Mittwoch, 9. November 2005
Provinzkünstlerin? Nein, Pipolotti Rist ist wahrlich keine Provinzkünstlerin, sie ist auch nicht nur
national sonder international berühmt. Natürlich stossen ihre Werke auf viel Kritik und Ablehnung, da
sie sich mit Sexualtität, Geschlechterdifferenz und dem menschlichen Körper, vor allem derjenigen der
Frau, beschäftigt. Vom 6. April bis zum 20. Mai 2000 wurde ein einminütige Video „Open My Glade“ ein
Mal pro Stunde auf einem Großbildschirm am Times Square, New York gezeigt. Das ist ja wohl nicht gerade
die Provinz…
#18 LukreciaB 00:42:50 | Mittwoch, 9. November 2005
Interessant? Ich glaube nicht, dass die Medien von Homosexuellen unterwandert sind oder so homophil sind,
dass sie ihnen zu liebe nicht über den Anlass berichten. Normalerweise wird doch immer geschrieben, wenn
es sich gut verkauft. Ich denke, dass entweder die Zahl von 400’000 Besuchern nicht ganz korrekt ist,
oder dass es halt die Amerikaner wirklich nicht interessiert, was eine kleine Minderheit so treibt. Schliesslich
gibt es noch viele andere Probleme, die die Amerikaner beschäftigen.