souffleur
Erstellt: 14:22:26 | Mittwoch, 9. November 2005
Mitteilung schreiben
19 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Namensvetter + …
#17   souffleur   20:55:53 | Montag, 5. November 2007
Hetzjagd
Da Kreuznet mal wieder nicht die Quelle angeben kann, hier die Adresse von Norbert Blech norbertblech.de/blog/
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#300   souffleur   03:08:46 | Freitag, 16. Februar 2007
Jagd auf Homosexuelle
Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr lesen, Homosexualität ist therapierbar etc. Es ist eine Veranlagung, für die niemand etwas kann.
Ich selbst bin „schwul“, es war ei langer Weg, bis ich akzeptiert habe, dass ich so veranlagt bin, halte nichts von Outing etc.
Finde es gibt im 21. Jahrhundert andere Probleme als sich über das Thema Homosexualität als „Krankheit“ etc. zu mokieren. Statt zu verurtelen, sollte die röm. kath. Kirche auch uns begleiten.
Ich habe meinen Weg gefunden, aber nicht in der Amtskirche.Lebe in einer sehr glücklichen Beziehung seit 5 Jahren, habe mich in D eintragen als Lebensgemeinschaft und brauche dazu en Segend er Amtskirche nicht.
Streitet hier nur weiter ob „pro multis“ für viele oder alle übersetzt gehört, ob der „alte“ Ritus der bessere ist etc.
Ich brauche die Kirche nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#14   souffleur   20:14:13 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Titel der Professoren
Severin Lederhilgner ist Prämonstratenser, daher kein Pater sondern Herr, er ist ordentlicher Unif.-Prof. an der Kath.-Theol. Privatuniversität für Kirchenrecht nach wie vor, zusatzöich Generalvikar.
Die Recherche ist unkorrekt wie bei der Bild-Zeitung!!!!
Redaktion benachrichtigen Vier Heiligsprechungen + …
#6   souffleur   00:43:15 | Sonntag, 25. Juni 2006
Dr. Martin Bolldorf
Dr. Martin Bolldorf war zwar in besagtem Zeitraum an der österreichischen Botscheaft beim Heiligen Stuhl tätig jedoch nicht als Botschafter.
Seine erste Btschafterstelle hat er in Pressburg angetreten. Ein weiterer Beweis fürdie „korrekte und penible Recherche und Information“ von Kreuznet.
Redaktion benachrichtigen Das Bewußtsein wächst + …
#36   souffleur   20:22:19 | Dienstag, 16. Mai 2006
Homosexualität
Homosexualität ist weder krankhaft, pervers, sündig noch heilbar. Sie ist ebenso angeboren wie beispielsweise Linkshändigkeit: Die Kirchen und die Gesellschaft müssen endlich lernen, die Menschenwürde und das Lebensrecht von Schwulen und Lesben zu schützen.
Empfehlung: Hans Georg Wiedemann Homosexuell
ISBN 3-7831-2634-7
Der Verfasser ist selbst Theologe und war 1973-2002 ev. Gemeindepfarrer in Düsseldorf
Redaktion benachrichtigen Was genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen?
#20   souffleur   20:20:52 | Donnerstag, 13. April 2006
Homosexualität
Ich kann dieses Thema hier bei kreuz.net nicht mehr lesen. So eine einseitige Berichterstattung darüber gibt es sonst nirgends.
Ich kenne viel ehomosexuelle, darunter auch Priester, einer tritt jetzt mit 50 Jahren sogar ins Kloster ein in der Diözese Linz.
Es gibt doch wirklic wichtigeres. Irgendwie erinnert mich die Hetze hier bei Kreuznet gegen die Hoosexuellen, an die Judenhetze der Nationalsozialisten!!
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#17   souffleur   23:41:29 | Freitag, 7. April 2006
Bravo Vatikan
Ich kann sonst den Vatikanischen Entscheidungen wenig Zusprich geben, aber in diesem Fall reagiert mal die „Zentrale“ in Rom, Radio Marija gehört abgestellt und zwar liebe rgestern als heute.
Allein wie si über die Hmosexuellen berichtet, fast als wäre es eine Agentur von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch im Internet + …
#2   souffleur   23:38:31 | Freitag, 7. April 2006
Tage besitzen
Ich kann Hrodgar nur zustimmen
Redaktion benachrichtigen Mehr Kardinalversammlungen + …
#24   souffleur   00:25:59 | Mittwoch, 29. März 2006
Homosexualität
Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr lesen hier. Homosexualität ist keine Krankheit, sondern eine Veranlagung für diejenigennichts können.
Ich finde kreuz.net sollte sich für die NEgativkampagne mal andere Opfer suchen als die Homosexuellen, irgendwie erinnert mich dass an den nationalsozialismus, wo die Homos auch bedrängt und verfolgt wurden.
Redaktion benachrichtigen Ohne Haß und Bitterkeit
#15   souffleur   00:48:21 | Samstag, 25. März 2006
Studium Volker Schnell
Volker Schnell hat 09.1982-07.1984 in Fulda als Priesteramtskandidat studiert, Externjahr in Rom, da hat er die Kontakte geknüpft, 1986-1987 wieder in Fulda als Priesteramtskandidat studiert. Seine Diplomarbeit hat er in Kirchenrecht bei Prof. Ludwig Schick dem etzigen EB von Bamberg geschrieben.
So weit ich weiss war er dann erst kurz in Schlägl ehe er nach Geras ist.
Redaktion benachrichtigen Ohne Haß und Bitterkeit
#12   souffleur   00:03:02 | Samstag, 25. März 2006
betr. Schnell
Volker hat 1987 im Juli in Fulda sein Diplom gemacht und ist dann nach Österreich.
Als er geweiht wurde war Bischof Krenn schon Diözsanbischof in St. Pölten,
Redaktion benachrichtigen Ohne Haß und Bitterkeit
#7   souffleur   22:02:45 | Freitag, 24. März 2006
Linz = Schwulenkirche
Es gibt in der Diözese Linz sicher nicht mehr homosexuelle Priester als in anderen Diözesen, und Pfarrer Franz Benezeder, der zwar als schwuler geoutet wurde, aber diese Veranlagung nicht auslebt ist ein grossartiger priester.
Er geht jetzt leider nach Kloster Aich ab Herbst, so dass die pfarre ihn verliert
Deine Behauptung Evelyn ist ja fast verleumdung
Redaktion benachrichtigen Ohne Haß und Bitterkeit
#5   souffleur   21:51:41 | Freitag, 24. März 2006
Knittel
Die Lebensgeschichte des Herrn Knittel wird hier nicht beleuchtet, dass er auch zur Weihe nciht zugelassen wurde etc.
Die Kath. Kirche braucht aufgeschlossene Priester und nicht solche a la Knittel.
Gott sei Dank sind in der Diözese Linz nicht diese Typen von Priestern aufgenommen worden.
Redaktion benachrichtigen Mördergeschichten
#23   souffleur   21:22:05 | Donnerstag, 23. März 2006
Ex-Priester
Volker Schnell wurde bereits im Priesterseminar, dessen Priesteramtskandidat der aus Bergen-Enkheim stammende in den 1980 er JAhren war, nicht zu den Hl. Weihen zugelassen.
Zu klären wäre wieso er in Geras bzw. in der Diözese St. Pölten überhaupt geweiht wurde, denn er wurde auf den Titeld er Diözese geweiht, da er noch keine ewige Profess abgelegt hatte.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Essen als Vorbild?
#22   souffleur   21:58:06 | Dienstag, 21. März 2006
@Maledica
Ich kann Maledica nur zustimmen, es muss etwas vorliegen gegen diesen Priester, wenn er in Essen nicht eingesetzt wird,
nur weil einer Priester ist, heisst es lange noch nicht, dass er auch in der Pastoral einsetzbar ist, für manche wäre es wirklich wenn sie nicht gewirkt hätten, d können Laien manchmal mehr positives wirken als manche Priester
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Essen als Vorbild?
#13   souffleur   20:16:19 | Sonntag, 19. März 2006
„Arbeitsloser Priester“
Dieser „Priester“ kann keiner Diözese angehören, ansonsten wäre er nicht beim Arbeitsamt gemeldet, da jede Diözese die Aufgabe hat für die inkardinierten Priester „Sorge zu tragen“.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#15   souffleur   21:01:00 | Dienstag, 14. März 2006
Duzen oder Siezen
In allen Internetforen ist es üblich einander zu duzen, warum sollte es hier anders sein. Das Du oder Sie ändert nichts an der Menschenwürde, wichtig ist der Umgang miteinander.
Zu der einseitig geführten Diskussion betr. Vatikanum2 möchte ich nur anmerken, dass ohne die Liturgiereform die Kirchen noch leerer wären.
In Linz gibt es zwei Gottesdienste am Sonntag in der Minoritenkirche, die von der St. Petrus-Bruderschaft betreut wird. Aber in beiden Gottesdiensten gibt es genug Sitzplätze. Wenn der Andrang bzw. die Nachfrage nach einem Gottesdienst im Ritus nach dem vorkonziliaren Ritus so groß wäre, müßte ja in diesen Gottesdiensten kein Sitzplatz frei bleiben.
Redaktion benachrichtigen Worte am Sarg eines toten Priesters
#2   souffleur   21:34:44 | Montag, 20. Februar 2006
Welche Diözese war seine Heimat?
Bei allem was hier über den verstorbenen Hw. geschrieben wurde ist eines noch nicht zur Sprache gekommen, nämlich auf welchen Titel er geweiht wurde.
Jeder Priester wird auf den titel einer Diözese oder ordensgemeinschaft geweiht. „Freischaffede Priester“ wie er hier tituliert wurde gibt es nicht.
Kann mir vielleicht jemand hierauf eine Antwort geben?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal wagt sich ins Gefängnis
#2   souffleur   20:16:28 | Samstag, 18. Februar 2006
Rupert Graf zu Stolberg
Da Kreuz.net ja immer so genau ist sei angemerkt, dass der erzbischöfliche Sekretär Hw. Rupert Graf zu Stolberg heisst.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net