Sonntag, 13. November 2005 14:01
Lesername: Dr. Christoph Heger
Beiträge: 2.596
Dr. Christoph Heger: Wohl demnächst kein „heiliger Ludwig“
Die Kirche hat genügend obskure Heilige und Selige
„Ludwig“ kann ganz beruhigt sein. Er wird kaum der Zahl solcher „obskurer“ Heiligen hinzugefügt werden. Es wird den Gläubigen genügen, sich dankbar an eine große Gestalt wie Pius XII. zu erinnern.
MfG
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„Ludwig“ kann ganz beruhigt sein. Er wird kaum der Zahl solcher „obskurer“ Heiligen hinzugefügt werden. Es wird den Gläubigen genügen, sich dankbar an eine große Gestalt wie Pius XII. zu erinnern.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:25
Dr. Christoph Heger: Randnotiz zur Besetzung der Resttschechei 1938
Mit Seefeldts Beurteilung kann ich grosso modo übereinstimmen. Nur zwei Randnotizen:
Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute.
Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner Ländchen von der Tschechei.
Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn des Westfeldzugs geschehen?
Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das?
MfG
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Nach der Besetzung der Tschechei ist es durchaus verständlich, daß Polen Hitler nicht (mehr) traute.
Allerdings machte Polen bei dieser Besetzung kräftig mit und holte sich das Hultschiner Ländchen von der Tschechei.
Daß die Forderungen Hitlers an Polen sehr maßvoll waren, läßt doch sofort die Frage aufkommen: Was ist eigentlich in den Monaten zwischen der Niederwerfung Polens und dem Beginn des Westfeldzugs geschehen?
Da hört man praktisch nichts von. Es ist aber unglaubwürdig, daß die diplomatischen Drähte in dieser Zeit nicht heißgelaufen sein sollen. Also: Hat das Deutsche Reich nicht irgendwelche Angebote zur Vermeidung eines europäischen Krieges gemacht? Welche waren das?
MfG
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:16
Dr. Christoph Heger: Vom hohen Roß …
Die Herren in Purpur sollten von ihren hohen Rössern herunter steigen
Es wäre schon etwas gewonnen, wenn wenigstens joberens von seinem hohen Ross herunter käme.
MfG
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Es wäre schon etwas gewonnen, wenn wenigstens joberens von seinem hohen Ross herunter käme.
MfG
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:12
Dr. Christoph Heger: Pius XII. hat sich „vorbildlich benommen“.
Gegenüber Pius XII. verhalten sich gewisse Kreise – offensichtlich aus religionspolitischen Gründen –
wie Hunde, die die Hand beißen, die sie füttert.
Es wird Zeit, daß der Heilige Stuhl diesem Treiben ein Ende macht, indem er die längst fällige Heiligsprechung dieses großen Papstes vollzieht.
MfG
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Es wird Zeit, daß der Heilige Stuhl diesem Treiben ein Ende macht, indem er die längst fällige Heiligsprechung dieses großen Papstes vollzieht.
MfG
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 23:02
Dr. Christoph Heger: Was heißt „Mohammed hat es (nie) gegeben?“
Kalisch ist kein so verbohrter Obskurant, wie es die Muslime leider meistens sind, sondern auf der Höhe
der Forschung.
Fragen wir uns doch, inwiefern „Mohammed“ historisch sein soll!
Hat es eine Person namens „Mohammed“ gegeben, die ungefähr das getan hat, was die traditionelle biografische Literatur von ihm behauptet?
Nein, zumindest hat eine solche Person nicht „Mohammed“ geheißen. muhammad war vielmehr zunächst ein als Motto und gelegentlich als Bischofsname gebrauchter Würdename Jesu Christi bei arabisch-sprechenden Christen des Sassanidenreichs, der nachträglich auf den angeblichen Stifter des Islams übertragen wurde.
Stimmen aber sonst die behaupteten biografischen Aussagen über ihn? Auch das ist offensichtlich nicht der Fall. Ein „Islam“, den eine solche Person gepredigt und militärisch durchgesetzt haben soll, hat es ausweislich der objektiven Dokumente in den ersten ein oder zwei Jahrhunderten der „islamischen“ Geschichte nicht gegeben.
Also, wenn es eine Person gegeben haben soll, die historischer Kern der späteren „Mohammed“-Gestalt gewesen ist, so war er von dieser Gestalt ziemlich verschieden.
MfG
Christoph Heger
P.S. Die von Prof. Ohlig, Saarbrücken, und anderen Orientalisten gegründete wissenschaftliche Gesellschaft „Inârah“ hat soeben einen weiteren Sammelband herausgegeben: Karl-Heinz Ohlig / Markus Groß (Hg.), Schlaglichter: Die beiden ersten islamischen Jahrhunderte, Berlin 2008. [mehr…]
Fragen wir uns doch, inwiefern „Mohammed“ historisch sein soll!
Hat es eine Person namens „Mohammed“ gegeben, die ungefähr das getan hat, was die traditionelle biografische Literatur von ihm behauptet?
Nein, zumindest hat eine solche Person nicht „Mohammed“ geheißen. muhammad war vielmehr zunächst ein als Motto und gelegentlich als Bischofsname gebrauchter Würdename Jesu Christi bei arabisch-sprechenden Christen des Sassanidenreichs, der nachträglich auf den angeblichen Stifter des Islams übertragen wurde.
Stimmen aber sonst die behaupteten biografischen Aussagen über ihn? Auch das ist offensichtlich nicht der Fall. Ein „Islam“, den eine solche Person gepredigt und militärisch durchgesetzt haben soll, hat es ausweislich der objektiven Dokumente in den ersten ein oder zwei Jahrhunderten der „islamischen“ Geschichte nicht gegeben.
Also, wenn es eine Person gegeben haben soll, die historischer Kern der späteren „Mohammed“-Gestalt gewesen ist, so war er von dieser Gestalt ziemlich verschieden.
MfG
Christoph Heger
P.S. Die von Prof. Ohlig, Saarbrücken, und anderen Orientalisten gegründete wissenschaftliche Gesellschaft „Inârah“ hat soeben einen weiteren Sammelband herausgegeben: Karl-Heinz Ohlig / Markus Groß (Hg.), Schlaglichter: Die beiden ersten islamischen Jahrhunderte, Berlin 2008. [mehr…]
Mittwoch, 8. Oktober 2008 22:42
Dr. Christoph Heger: Historischer Unfug
Kaiser Konstantin erklärt das Christentum zur einzigen offiziellen Religion des römischen Reiches.
Diese Behauptung ist ein historischer Unfug (passend zu dem Unfug von „Lutheraner“, sich diesen Namen zuzulegen). Man muß wohl annehmen, daß auch der Rest von Vlassis Rassias’ Behauptungen solcher Unfug ist.
MfG
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Diese Behauptung ist ein historischer Unfug (passend zu dem Unfug von „Lutheraner“, sich diesen Namen zuzulegen). Man muß wohl annehmen, daß auch der Rest von Vlassis Rassias’ Behauptungen solcher Unfug ist.
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Sonntag, 28. September 2008 23:41
Dr. Christoph Heger: Al-Maghraoui vertritt keineswegs eine ungewöhnliche islamrechtliche Meinung.
Die skandalöse Fatwa bezieht sich – islamrechtlich korrekt – auf den „Brauch“ (arab. sunnah) des Propheten.
Von ihm berichten in der Tat von den Muslimen i.a. als „gesund“, das heißt authentisch gehaltene „Berichte“
(arab. hadîthe), daß er seine „Lieblingsfrau“ Aischa „geheiratet“ habe, als sie sechs Jahre alt, und
„die Ehe“ mit ihr „vollzogen“ habe, als sie neun Jahre alt war. Einige besonders geschmackvolle Hadithe
wollen auch über die Art des vom „Propheten“ gewählten Geschlechtsverkehrs Bescheid wissen.
Diese Geschichte mag historisch sein oder nicht. Wichtig ist, daß die sunnah des „Propheten“ Grundlage des islamischen Rechts ist und insofern dieser schreckliche Mißbrauch von kleinen Mädchen eine in gewissem Maße verbreitete Realität in der islamischen Welt war und ist. So hat nach Pressemeldungen Ayatollah Khomeini seinerzeit das Mindestalter für die Verheiratung junger Mädchen im iranischen Recht wieder auf neun Jahre herabgesetzt.
Wohlgemerkt, wir sprechen von Mondjahren; ein Mondjahr ist 10 bis 12 Tage kürzer als ein Sonnenjahr.
MfG
Christoph Heger
P.S. Lutheraner redet viel Unsinn. Einer davon ist, daß ich mit Hank identisch sei. [mehr…]
Diese Geschichte mag historisch sein oder nicht. Wichtig ist, daß die sunnah des „Propheten“ Grundlage des islamischen Rechts ist und insofern dieser schreckliche Mißbrauch von kleinen Mädchen eine in gewissem Maße verbreitete Realität in der islamischen Welt war und ist. So hat nach Pressemeldungen Ayatollah Khomeini seinerzeit das Mindestalter für die Verheiratung junger Mädchen im iranischen Recht wieder auf neun Jahre herabgesetzt.
Wohlgemerkt, wir sprechen von Mondjahren; ein Mondjahr ist 10 bis 12 Tage kürzer als ein Sonnenjahr.
MfG
Christoph Heger
P.S. Lutheraner redet viel Unsinn. Einer davon ist, daß ich mit Hank identisch sei. [mehr…]
Samstag, 27. September 2008 12:32
Dr. Christoph Heger: Der Kampf gegen die Islamisierung
im Alltagsleben wie in Recht und Gesellschaft ist durch die hirnverbrannte Reaktion des Kölner Oberbürgermeisters
Fritz Schramma (so eine Art Franz Kappes im XXL-Format) und der anderen Schrammas in der CDU endgültig
zu einem „rechten“ Thema geworden.
Und das im doppelten Sinn:
Zum einen, nur wer nicht feige einknickt, wenn die Schrammas und ihre neuen Freunde von Charlotte Knobloch bis zu den „Autonomen“ einem ein Nazi-Fähnchen anhängen, wird noch gegen die Islamisierung auftreten. Die paar Paradiesvögel wie Giordano oder Wallraf sind nur was für das Feuilleton.
Zum anderen, mit diesem Kampf gegen die Islamisierung hat eine nicht nostalgisch national-sozialistisch verseuchte konservative Partei ein wirkliches Thema und eine echte Möglichkeit, Wähler zu mobilisieren und die Fünf-Prozent-Hürde zu nehmen.
Die Masche der CDU, sie könne schadlos links sein, da rechts niemand steht, der gewählt werden könnte, wird diesen verfaulten Apfel dahin schaffen, wo er hingehört.
MfG
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Und das im doppelten Sinn:
Zum einen, nur wer nicht feige einknickt, wenn die Schrammas und ihre neuen Freunde von Charlotte Knobloch bis zu den „Autonomen“ einem ein Nazi-Fähnchen anhängen, wird noch gegen die Islamisierung auftreten. Die paar Paradiesvögel wie Giordano oder Wallraf sind nur was für das Feuilleton.
Zum anderen, mit diesem Kampf gegen die Islamisierung hat eine nicht nostalgisch national-sozialistisch verseuchte konservative Partei ein wirkliches Thema und eine echte Möglichkeit, Wähler zu mobilisieren und die Fünf-Prozent-Hürde zu nehmen.
Die Masche der CDU, sie könne schadlos links sein, da rechts niemand steht, der gewählt werden könnte, wird diesen verfaulten Apfel dahin schaffen, wo er hingehört.
MfG
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Montag, 22. September 2008 22:26
Dr. Christoph Heger: @clarissa colonia: Leider kann ich
dazu nicht mehr sagen, da mir das Bild, das ich schwach im Gedächtnis habe, nicht vorliegt.
MfG
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MfG
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Montag, 22. September 2008 19:30
Dr. Christoph Heger: @clarissa colonia: Nicht versus populum
Ich meine, mich auch an dieses Relief zu erinnern. Der Bischof zelebriert darin die Messe mit den Konzelebranten
neben sich dem Betrachter zugewandt, aber deswegen nicht versus populum.
Es gibt meiner Kenntnis nach nur ein Beispiel in der gesamten vorkonziliaren katholischen und auch der orthodoxen und altorientalisch-christlichen Welt, wo der Priester tatsächlich „versus populum“ zelebriert: in einer Kapelle in der Jerusalemer Grabeskirche, und zwar deswegen, weil es aus räumlich-baulichen Gründen gar nicht anders möglich ist.
MfG
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Es gibt meiner Kenntnis nach nur ein Beispiel in der gesamten vorkonziliaren katholischen und auch der orthodoxen und altorientalisch-christlichen Welt, wo der Priester tatsächlich „versus populum“ zelebriert: in einer Kapelle in der Jerusalemer Grabeskirche, und zwar deswegen, weil es aus räumlich-baulichen Gründen gar nicht anders möglich ist.
MfG
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Montag, 22. September 2008 13:27
Dr. Christoph Heger: @raimund: So ist es!
Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise als „Neonazis“ usw.
Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells, insbesondere
des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln.
Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.
Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
Folgen wird es auch haben, daß das herrschende Parteienkartell allen sichtbar alles tut, um die – nicht angebliche, sondern tatsächliche – Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft (nicht nur in Deutschland, auch z.B. in England) nicht zum öffentlichen Diskussionsthema zuzulassen. Das wird nicht gelingen.
MfG
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Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.
Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
Folgen wird es auch haben, daß das herrschende Parteienkartell allen sichtbar alles tut, um die – nicht angebliche, sondern tatsächliche – Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft (nicht nur in Deutschland, auch z.B. in England) nicht zum öffentlichen Diskussionsthema zuzulassen. Das wird nicht gelingen.
MfG
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Samstag, 20. September 2008 18:47
level5: "Dritte Kraft" demonstriert am Samstag in Köln gegen die schleichende Islamisierung Europas, gegen …
Dr. Christoph Heger: Ein Skandal
Entgegen dem hier verlinkten Bericht von Domradio hat die Kölner Polizei nach schweren Ausschreitungen
von Gegen“demonstranten“ – darunter Angriffen auf die Polizei unter Entwendung einer Dienstwaffe – die
(oder alle?) Versammlung(en) nicht verboten, sondern aufgelöst.
Gleichzeitig war die Polizei nicht in der Lage den Verkehr nach Köln aufrechtzuerhalten, damit die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß, die sich im Flughafen Köln/Bonn, wie mit der Polizei vereinbart, versammelt hatten, vereinbarungsgemäß unter polizeilichem Geleit zum Ort der angemeldeten Demonstration auf dem Heumarkt gelangen konnte.
Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise als „Neonazis“ usw. Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells, insbesondere des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln. Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.
Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
MfG
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Gleichzeitig war die Polizei nicht in der Lage den Verkehr nach Köln aufrechtzuerhalten, damit die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß, die sich im Flughafen Köln/Bonn, wie mit der Polizei vereinbart, versammelt hatten, vereinbarungsgemäß unter polizeilichem Geleit zum Ort der angemeldeten Demonstration auf dem Heumarkt gelangen konnte.
Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise als „Neonazis“ usw. Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells, insbesondere des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln. Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.
Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.
MfG
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Samstag, 20. September 2008 18:29
Dr. Christoph Heger: Historisch-kritische Forschung
Zudem fordert er für die islamische Theologie eine sogenannte „historisch-kritische Forschung“.
Das wird aber auch höchste Zeit. Man fragt sich, was die Islamwissenschaftler unter Wissenschaft verstanden haben, daß sie das bisher versäumt haben. Nicht einmal eine kritische Textausgabe des Korans gibt es.
Es handelt sich dabei um eine Methode der Textauslegung, die auf Prämissen zurückgeht, die vor rund zweihundert Jahren aktuell waren.
Das ist allerdings völliger Unfug. „historisch-kritische Forschung“ heißt zunächst einmal textkritische Forschung: Was ist echt, was ist spätere Beifügung? Wie zuverlässig ist die Textüberlieferung, was gibt es an Varianten? Was war die Bedeutung der Worte zur Zeit der Abfassung des Textes usw. Diese Fragen sind immer „aktuell“.
Betreffend den Koran: Wieso ist eigentlich mindestens ein Fünftel des Korans als arabischer Text unverständlich usw.?
MfG
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Das wird aber auch höchste Zeit. Man fragt sich, was die Islamwissenschaftler unter Wissenschaft verstanden haben, daß sie das bisher versäumt haben. Nicht einmal eine kritische Textausgabe des Korans gibt es.
Es handelt sich dabei um eine Methode der Textauslegung, die auf Prämissen zurückgeht, die vor rund zweihundert Jahren aktuell waren.
Das ist allerdings völliger Unfug. „historisch-kritische Forschung“ heißt zunächst einmal textkritische Forschung: Was ist echt, was ist spätere Beifügung? Wie zuverlässig ist die Textüberlieferung, was gibt es an Varianten? Was war die Bedeutung der Worte zur Zeit der Abfassung des Textes usw. Diese Fragen sind immer „aktuell“.
Betreffend den Koran: Wieso ist eigentlich mindestens ein Fünftel des Korans als arabischer Text unverständlich usw.?
MfG
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Freitag, 19. September 2008 11:13
Dr. Christoph Heger: Todesstrafe für Sodomie
Clarissa Colonia fragt „gehe den rechten Weg“:
Worauf stützt sich Ihre Behauptung, Ende des XVII. Jahrhunderts wären Homosexuelle verbrannt worden?
Ich weiß nicht, ob tatsächlich zu Ende des XVII. Jahrhunderts Homosexuelle verbrannt wurden.
Allerdings ist es wohl eine bekannte Tatsache, daß die „Carolina“, das von Karl V. eingeführte Reichsstrafgesetzbuch, für das Verbrechen der Sodomie, also homosexuellen Verkehr, die Todesstrafe durch Verbrennen vorsah. Die Carolina war auch zum Ende des XVII. Jahrhunderts noch in Kraft.
MfG
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Worauf stützt sich Ihre Behauptung, Ende des XVII. Jahrhunderts wären Homosexuelle verbrannt worden?
Ich weiß nicht, ob tatsächlich zu Ende des XVII. Jahrhunderts Homosexuelle verbrannt wurden.
Allerdings ist es wohl eine bekannte Tatsache, daß die „Carolina“, das von Karl V. eingeführte Reichsstrafgesetzbuch, für das Verbrechen der Sodomie, also homosexuellen Verkehr, die Todesstrafe durch Verbrennen vorsah. Die Carolina war auch zum Ende des XVII. Jahrhunderts noch in Kraft.
MfG
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Freitag, 19. September 2008 11:03
level5: "Dritte Kraft" demonstriert am Samstag in Köln gegen die schleichende Islamisierung Europas, gegen …
Dr. Christoph Heger: Diese angeblich „dritte Kraft“
der „Gemäßigten“ bewirkt nichts anderes als eine Verstärkung des Chores der ertappten Sünder des herrschenden
Parteienkartells, die gegen die endlich politisch wirksamen Warner von Pro Köln, Pro NRW „Extremisten“,
„Rechtsradikale“, „Rassisten“, „Neonazis“, usw. grölen und damit das ernste Thema der Islamisierung der
Gesellschaft, wie gehabt, als „Schmuddelthema“ aus der politischen Diskussion wieder hinauskatapultieren.
Die Kommunisten hatten für solche „dritten Kräfte“ den treffenden Ausdruck „Diversanten“: Leute, die ablenken und zerstreuen.
MfG
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Die Kommunisten hatten für solche „dritten Kräfte“ den treffenden Ausdruck „Diversanten“: Leute, die ablenken und zerstreuen.
MfG
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Donnerstag, 18. September 2008 18:05
Dr. Christoph Heger: Konrads Kommentar zeigt nur
– üble Laune und Gehässigkeit.
MfG
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MfG
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Donnerstag, 18. September 2008 10:47
Dr. Christoph Heger: Sehr erfreulich!
Danke, Pünktchen, für diesen Hinweis!
MfG
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MfG
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Mittwoch, 17. September 2008 17:12
Dadurch daß der Kölner Parteiensumpf mitsamt seiner Repräsentationsfigur, um vielleicht doch noch den
Anti-Islamisierungskongreß von Pro Köln zu verhindern, deutlich allen Richtungen bis hin zur gewaltbereiten
Linken zuzwinkert, scheint sich Köln zum Wochenende in ein Heerlager zu verwandeln, mit dem das grundgesetzliche
Versammlungsrecht für Mißliebige ausgehebelt werden soll.
Daß es dabei eigentlich um die erkennbare, wenn auch von dem Parteienkartell nicht zur öffentlichen Diskussion zugelassene Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft geht, erinnert an gewisse kölnische Prophezeiungen. Auf sie machte der gelehrte Dr. Dr. Helmut Waldmann, Wendelsheim, in verschiedenen Veröffentlichungen aufmerksam.
Während es den meisten wohl geht wie mir, und sie auch keinen Kopf an den verschiedenen umlaufenden Prophezeiungen kriegen, meint Dr. Waldmann das geschafft zu haben. Im folgenden einiges davon in Kurzfassung. [mehr…]
Daß es dabei eigentlich um die erkennbare, wenn auch von dem Parteienkartell nicht zur öffentlichen Diskussion zugelassene Islamisierung von Rechtswesen, Staat und Gesellschaft geht, erinnert an gewisse kölnische Prophezeiungen. Auf sie machte der gelehrte Dr. Dr. Helmut Waldmann, Wendelsheim, in verschiedenen Veröffentlichungen aufmerksam.
Während es den meisten wohl geht wie mir, und sie auch keinen Kopf an den verschiedenen umlaufenden Prophezeiungen kriegen, meint Dr. Waldmann das geschafft zu haben. Im folgenden einiges davon in Kurzfassung. [mehr…]
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Dr. Christoph Heger
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Dienstag, 16. September 2008 23:18
Dr. Christoph Heger: Zur guten Nacht!
@Pünktchen:
Das wird Herrn Leblhuber aber freuen, daß Herr Dr. Heger jetzt in den Geruch eines asgeprägten „Philosemitismus“ kommt.
Hah, und wie das erst mich freut!
@Leblhuber:
Was nun Heger betrifft: Ich schätze ihn als belesenen und intelligenten Zeitgenossen, der am rechten Rand des politischen Spektrums Aufstellung genommen hat.
Wie das Leben so spielt, jetzt bin ich vulgo „Neo-Nazi“. Nun denn …
Das ist sein gutes Recht.
Das will ich meinen!
@Lutheraner:
Heger wieder …der mit dem Balken vor den Augen: Mose 26,30 Und will eure Höhen vertilgen …
Die Masche „ich nicht, du aber auch“ zieht bekanntlich nicht. Im übrigen ist Lutheraner lange genug bei kreuz.net aktiv, so daß er wissen könnte, daß ich schon öfters die jüdische Lesart, die aus solchen göttlichen Strafandrohungen die Berechtigung oder gar Pflicht dieses Geschäft selbst in die Hand zu nehmen deutlich und scharf abgelehnt habe (Stichwort: halachische Genozidgebote).
Das wär’s dann wohl, und gute Nacht!
MfG
Christoph Heger [mehr…]
Das wird Herrn Leblhuber aber freuen, daß Herr Dr. Heger jetzt in den Geruch eines asgeprägten „Philosemitismus“ kommt.
Hah, und wie das erst mich freut!
@Leblhuber:
Was nun Heger betrifft: Ich schätze ihn als belesenen und intelligenten Zeitgenossen, der am rechten Rand des politischen Spektrums Aufstellung genommen hat.
Wie das Leben so spielt, jetzt bin ich vulgo „Neo-Nazi“. Nun denn …
Das ist sein gutes Recht.
Das will ich meinen!
@Lutheraner:
Heger wieder …der mit dem Balken vor den Augen: Mose 26,30 Und will eure Höhen vertilgen …
Die Masche „ich nicht, du aber auch“ zieht bekanntlich nicht. Im übrigen ist Lutheraner lange genug bei kreuz.net aktiv, so daß er wissen könnte, daß ich schon öfters die jüdische Lesart, die aus solchen göttlichen Strafandrohungen die Berechtigung oder gar Pflicht dieses Geschäft selbst in die Hand zu nehmen deutlich und scharf abgelehnt habe (Stichwort: halachische Genozidgebote).
Das wär’s dann wohl, und gute Nacht!
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Dienstag, 16. September 2008 17:56
Dr. Christoph Heger: @Elijahu: Ach, mein Bester,
Sie haben auch schon mal klügere Beiträge von sich gegeben.
MfG
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Dienstag, 16. September 2008 16:21
Die – in der islamischen Welt wie in der westlichen Islamwissenschaft für geradezu autoritativ angesehene –
Mohammed-Biographie des Ibn Hischâm (+ ca. 830) berichtet nicht nur von rassistischen Sprüchen Mohammeds.
Der Autor zitiert den „Propheten“ auch mit einem veritablen Ausrottungsbefehl: „Man zafirtum bihi min
ridschâl al-yahûd, fa-qtulûhu! Tötet jeden Juden, der unter eure Macht fällt!“
Dieser skandalöse Mordbefehl findet sich in der maßgeblichen englischen Übersetzung von Ibn Hischâms „Sîra“ (d.h. Biographie) von A. Guillaume, The Life of Muhammad. A Translation of Ibn Ishaq’s Sirat Rasul Allah, 6. Auflage, Oxford etc. 1980, auf Seite 369. [mehr…]
Dieser skandalöse Mordbefehl findet sich in der maßgeblichen englischen Übersetzung von Ibn Hischâms „Sîra“ (d.h. Biographie) von A. Guillaume, The Life of Muhammad. A Translation of Ibn Ishaq’s Sirat Rasul Allah, 6. Auflage, Oxford etc. 1980, auf Seite 369. [mehr…]
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Dr. Christoph Heger
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Dienstag, 16. September 2008 14:17
Dr. Christoph Heger: So ist es, Pünktchen!
Deshalb kann ich nur alle auffordern, sich nicht von den Nazi-Verunglimpfungen beeindrucken zu lassen
und an dem Anti-Islamisierungskonferenz in Köln teilzunehmen.
MfG
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MfG
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Dienstag, 16. September 2008 14:15
Dr. Christoph Heger: Und was sagen unsere Dialogschwätzer dazu?
Wird man dazu etwas von unseren Dialog-, Toleranz- und Bereicherungsschwätzern hören?
Wohl kaum. Die sind damit beschäftigt, den Unmut über die Islamisierungstendenzen hierzulande durch Beschimpfung der Warnenden niederzuhalten – worin sich eine gewisse Oberpfeife einer rheinischen Großstadt hervortut.
Wer glaubt, die Warnenden sähen Hirngespinste, nehme doch einfach mal diesen jüngsten Beitrag aus der britischen Zeitung Daily Mail zur Kenntnis: Islamic sharia courts in Britain are now ‘legally binding’.
MfG
Christoph Heger [mehr…]
Wohl kaum. Die sind damit beschäftigt, den Unmut über die Islamisierungstendenzen hierzulande durch Beschimpfung der Warnenden niederzuhalten – worin sich eine gewisse Oberpfeife einer rheinischen Großstadt hervortut.
Wer glaubt, die Warnenden sähen Hirngespinste, nehme doch einfach mal diesen jüngsten Beitrag aus der britischen Zeitung Daily Mail zur Kenntnis: Islamic sharia courts in Britain are now ‘legally binding’.
MfG
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Montag, 15. September 2008 14:46
Dr. Christoph Heger: Da schaue einer durch!
Es ist schon drollig, wie sich hier die „Philosemiten“ nicht nur überüberschlagen, sondern auch noch
gegenseitig als „Antisemiten“ verbal totschlagen.
Am Jisrael chaj
Ja natürlich! Das wissen wir doch, es gehört zur christlichen Lehre (und ist als Ahasverus-Legende volkstümliches Wissen): Das jüdische Volk wird leben bis zum Ende der Tage.
MfG
Christoph Heger [mehr…]
Am Jisrael chaj
Ja natürlich! Das wissen wir doch, es gehört zur christlichen Lehre (und ist als Ahasverus-Legende volkstümliches Wissen): Das jüdische Volk wird leben bis zum Ende der Tage.
MfG
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Montag, 15. September 2008 14:31
Dr. Christoph Heger: Etwas studium logicum zum Gewissen
Franz Kappes wiederholt eine nicht selten im Ton der Befriedigung zu hörende Behauptung:
Seit dem Zweiten Vatikanum haben die Bischöfe das persönliche Gewissen als Letztinstanz über das kirchliche Lehramt gestellt.
Was auch immer die Bischöfe auf dem Größten Konzil Aller Zeiten über oder unter gestellt haben – die Behauptung, sein persönliches Gewissen sei für den Menschen höchste Instanz, sollte man sich genauer ansehen.
Selbstverständlich kann ein Mensch nicht anders sittlich handeln, als daß er seinem ehrlich befragten Gewissen folgt. Das wußte zum Beispiel spätestens schon der hl. Thomas von Aquin.
Etwas anderes ist es, daraus die Folgerung zu ziehen, der (angeblich) so Handelnde erwürbe damit auch ein Recht, von der Rechtsgemeinschaft, der er angehört, für einen damit verbundenen Verstoß gegen in ihr gültige Rechtsnormen nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Wie unsinnig diese Schlußfolgerung ist, mag folgende Analogie zeigen:
Ein Autofahrer kann gar nicht anders sinnvoll handeln, als dem Straßenverlauf, der Verkehrssituation usw. zu folgen, die ihm seine Augen zeigen. Sollte sich aber seinen Augen etwas anderes als die Realität zeigen, weil er vielleicht an einer Augenkrankheit oder psychotischen Halluzinationen leidet, kann er nicht darauf bestehen, daß ihm dadurch verursachte Unfälle nicht zur Last gelegt werden oder ihm weiteres Autofahren gestattet bleibt.
MfG
Christoph Heger [mehr…]
Seit dem Zweiten Vatikanum haben die Bischöfe das persönliche Gewissen als Letztinstanz über das kirchliche Lehramt gestellt.
Was auch immer die Bischöfe auf dem Größten Konzil Aller Zeiten über oder unter gestellt haben – die Behauptung, sein persönliches Gewissen sei für den Menschen höchste Instanz, sollte man sich genauer ansehen.
Selbstverständlich kann ein Mensch nicht anders sittlich handeln, als daß er seinem ehrlich befragten Gewissen folgt. Das wußte zum Beispiel spätestens schon der hl. Thomas von Aquin.
Etwas anderes ist es, daraus die Folgerung zu ziehen, der (angeblich) so Handelnde erwürbe damit auch ein Recht, von der Rechtsgemeinschaft, der er angehört, für einen damit verbundenen Verstoß gegen in ihr gültige Rechtsnormen nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Wie unsinnig diese Schlußfolgerung ist, mag folgende Analogie zeigen:
Ein Autofahrer kann gar nicht anders sinnvoll handeln, als dem Straßenverlauf, der Verkehrssituation usw. zu folgen, die ihm seine Augen zeigen. Sollte sich aber seinen Augen etwas anderes als die Realität zeigen, weil er vielleicht an einer Augenkrankheit oder psychotischen Halluzinationen leidet, kann er nicht darauf bestehen, daß ihm dadurch verursachte Unfälle nicht zur Last gelegt werden oder ihm weiteres Autofahren gestattet bleibt.
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Montag, 15. September 2008 10:41
Dr. Christoph Heger: Herzlichen Dank, liebe Pünktchen
für diesen wertvollen Hinweis auf den Dschihâd-Text von Ibn Baz!
Ibn Baz hat zwar vor fast 40 Jahren Heiterkeit in aller Welt ausgelöst, als er in seinem islamischen Rechtsgutachten (fatwa) die Kugelgestalt der Erde für eine unislamische Auffassung darlegte. Trotzdem ist er in der Tat ein „angesehener islamischer Theologe“ – und zwar ein einflußreicher – geblieben.
MfG
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Ibn Baz hat zwar vor fast 40 Jahren Heiterkeit in aller Welt ausgelöst, als er in seinem islamischen Rechtsgutachten (fatwa) die Kugelgestalt der Erde für eine unislamische Auffassung darlegte. Trotzdem ist er in der Tat ein „angesehener islamischer Theologe“ – und zwar ein einflußreicher – geblieben.
MfG
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Montag, 15. September 2008 10:18
Dr. Christoph Heger: @Andreas_Rau: Notfalls wird andere Meinung zum „Verbrechen“ umdefiniert.
Sie bestätigen, was ich kritisch angemerkt habe:
Faschismus ist KEINE Meinung, sondern ein Verbrechen.
Es ist immer dasselbe mit den „Liberalen“. Immer sind sie für freie Meinungsäußerung – solange es die eigene Meinung ist. Die andere Meinung wird notfalls zum „Verbrechen“ umdefiniert.
Deutlicher kann man die Grundgesetzwidrigkeit der Verfolgung von Meinungsdelikten nicht karikieren.
MfG
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Faschismus ist KEINE Meinung, sondern ein Verbrechen.
Es ist immer dasselbe mit den „Liberalen“. Immer sind sie für freie Meinungsäußerung – solange es die eigene Meinung ist. Die andere Meinung wird notfalls zum „Verbrechen“ umdefiniert.
Deutlicher kann man die Grundgesetzwidrigkeit der Verfolgung von Meinungsdelikten nicht karikieren.
MfG
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Montag, 15. September 2008 09:46
Dr. Christoph Heger: Dr. Johannes Lerle hat hier mindestens
so viel „zu suchen“ wie Andreas_Rau.
Es ist immer dasselbe mit den „Liberalen“. Immer sind sie für freie Meinungsäußerung – solange es die eigene Meinung ist.
MfG
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Es ist immer dasselbe mit den „Liberalen“. Immer sind sie für freie Meinungsäußerung – solange es die eigene Meinung ist.
MfG
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Montag, 15. September 2008 09:34
Dr. Christoph Heger: @Marcelus: Kein Grund für eine Ausnahme-Bedingung
Während ich sehr oft mit Ihren Ansichten übereinstimme, kann ich das in diesem Falle nicht.
Dr. Lerle ist von Deutschland verurteilt worden,weil der den Genozid der NSDAP und der SS an den europäischen Juden geleugnet hat,
Das entspricht nicht meiner Erinnerung an Lerles Verurteilung. Aber wie auch immer …
und sollte deshalb auf kreuz.net erst publizieren, wenn er die Geschichtsfakten um NSDAP und SS anerkennt.
Nein, nachdem auf kreuz.net alles Mögliche an Haß gegen die Kirche, gegen das Christentum und gegen die christlichen Völker verbreitet werden darf, sehe ich für eine solche Ausnahme-Bedingung keinen Grund.
Die Fakten um den satanischen Mord an den europäischen Juden durch NSDAP und SS finden sich auch in Guido Knopps Geschichtswerk mit dem Titel Holokaust, …
Ich bitte Sie, ausgerechnet Guido Knopp!? Da gibt es wirklich Besseres.
MfG
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Dr. Lerle ist von Deutschland verurteilt worden,weil der den Genozid der NSDAP und der SS an den europäischen Juden geleugnet hat,
Das entspricht nicht meiner Erinnerung an Lerles Verurteilung. Aber wie auch immer …
und sollte deshalb auf kreuz.net erst publizieren, wenn er die Geschichtsfakten um NSDAP und SS anerkennt.
Nein, nachdem auf kreuz.net alles Mögliche an Haß gegen die Kirche, gegen das Christentum und gegen die christlichen Völker verbreitet werden darf, sehe ich für eine solche Ausnahme-Bedingung keinen Grund.
Die Fakten um den satanischen Mord an den europäischen Juden durch NSDAP und SS finden sich auch in Guido Knopps Geschichtswerk mit dem Titel Holokaust, …
Ich bitte Sie, ausgerechnet Guido Knopp!? Da gibt es wirklich Besseres.
MfG
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Montag, 15. September 2008 09:19
Dr. Christoph Heger: Blasierte Haltung
JMX gibt einer verbreiteten blasierten Haltung gegenüber der Realität Ausdruck:
Der Fairness halber, für die Existenz einer Person namens Jesus gibt es noch weniger historische Belege…
Diese Meinung ist von keiner Kenntnis getrübt.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Zeugnisse über Leben und Tod Jesu sind zeitlich sehr viel näher am Geschehen. Anders als im islamischen Fall stehen sie in Übereinstimmung mit objektiven Belegen (Inschriften, Münzen, schriftlichen Originaldokumenten). Sie werden auch nicht durch vergleichbar schwere innere Widersprüche entwertet.
Auch folgender Unterschied in der Glaubwürdigkeit der Zeugnisse ist in Rechnung zu stellen: Während die reichlichen christlichen Quellen von Leuten stammen, denen ihr Leben und ihr Martyrertod Sittlichkeit und Wahrheitsliebe bescheinigen, stammen die (angeblichen) Zeugnisse über die Anfänge des Islams von Personen, die mit der Herrschaft des Islams Karriere gemacht haben und die man in der Regel nur als Raffzähne und Totschläger bezeichnen kann.
MfG
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Der Fairness halber, für die Existenz einer Person namens Jesus gibt es noch weniger historische Belege…
Diese Meinung ist von keiner Kenntnis getrübt.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Zeugnisse über Leben und Tod Jesu sind zeitlich sehr viel näher am Geschehen. Anders als im islamischen Fall stehen sie in Übereinstimmung mit objektiven Belegen (Inschriften, Münzen, schriftlichen Originaldokumenten). Sie werden auch nicht durch vergleichbar schwere innere Widersprüche entwertet.
Auch folgender Unterschied in der Glaubwürdigkeit der Zeugnisse ist in Rechnung zu stellen: Während die reichlichen christlichen Quellen von Leuten stammen, denen ihr Leben und ihr Martyrertod Sittlichkeit und Wahrheitsliebe bescheinigen, stammen die (angeblichen) Zeugnisse über die Anfänge des Islams von Personen, die mit der Herrschaft des Islams Karriere gemacht haben und die man in der Regel nur als Raffzähne und Totschläger bezeichnen kann.
MfG
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Montag, 15. September 2008 09:05
Dr. Christoph Heger: Elijahu wiederholt eine alte Flunkerei.
Der Islam hält den Frieden eben nur solange aufrecht bis man ihm dumm kommt, dann gibts Djihad.
Diese Flunkerei vom Dschihâd als „Verteidigungskrieg“ scheint unausrottbar.
Dabei genügt ein kurzer Blick in die einschlägigen Darstellungen sowohl des Korans als auch der überlieferten Sprüche des „Propheten“ als auch der Kompendien des islamischen Rechts, um zu sehen, daß der Dschihâd zunächst und vor allem aggressiv ist.
Der Dschihâd gilt als die Pflicht der islamischen Gemeinschaft (ummah) insgesamt, an wenigstens einer Front das Gebiet, in dem das Gesetz des Islams herrscht (dâr al-islâm, „Haus des Islams“), auszudehnen und das Gebiet, in dem es noch nicht herrscht (dâr al-harb, „Haus des Krieges“) zu vermindern.
MfG
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Diese Flunkerei vom Dschihâd als „Verteidigungskrieg“ scheint unausrottbar.
Dabei genügt ein kurzer Blick in die einschlägigen Darstellungen sowohl des Korans als auch der überlieferten Sprüche des „Propheten“ als auch der Kompendien des islamischen Rechts, um zu sehen, daß der Dschihâd zunächst und vor allem aggressiv ist.
Der Dschihâd gilt als die Pflicht der islamischen Gemeinschaft (ummah) insgesamt, an wenigstens einer Front das Gebiet, in dem das Gesetz des Islams herrscht (dâr al-islâm, „Haus des Islams“), auszudehnen und das Gebiet, in dem es noch nicht herrscht (dâr al-harb, „Haus des Krieges“) zu vermindern.
MfG
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Montag, 15. September 2008 08:51
Dr. Christoph Heger: Sondergruppen statt Gemeinwohl
Philipp hat zu Recht dem Papst für diese Worte gedankt:
Die Regierungen paßten die Gesetze den Lebensgewohnheiten und Forderungen von Einzelpersonen und Sondergruppen an, als das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fördern.
So ist es – auch oder besonders in Deutschland. Da ist seit Jahrzehnten eine demographische Katastrophe vorhersehbar, aber statt die Familien zu fördern, hat das Parteienkartell nichts Besseres zu tun, als eine „Homo-Ehe“ einzuführen und die Kritik an der unsittlichen Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs möglichst noch strafbar zu machen.
MfG
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Die Regierungen paßten die Gesetze den Lebensgewohnheiten und Forderungen von Einzelpersonen und Sondergruppen an, als das Gemeinwohl der Gesellschaft zu fördern.
So ist es – auch oder besonders in Deutschland. Da ist seit Jahrzehnten eine demographische Katastrophe vorhersehbar, aber statt die Familien zu fördern, hat das Parteienkartell nichts Besseres zu tun, als eine „Homo-Ehe“ einzuführen und die Kritik an der unsittlichen Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs möglichst noch strafbar zu machen.
MfG
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Montag, 15. September 2008 08:14
Dr. Christoph Heger: So ist es, Vineta!
Es herrscht ein stillschweigendes Übereinkommen zwischen den etablierten Politikern und ihren treuen
Wählern, daß die Brisanz der Faktenlage ignoriert und die Realität schöngeredet werden soll und nicht
massiv in alle Medien dringen darf, wie unglaublich verantwortungslos die politischen Akteure sich seit
Jahrzehnten verhalten und dennoch immer wieder vom Wahlvolk bestätigt werden.
So ist es, Vineta!
Hinzu kommt, daß diejenigen, die auf die Realität und die in ihr liegenden Gefahren von diesem Parteienkartell in der unverschämtesten Weise verunglimpft werden.
MfG
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So ist es, Vineta!
Hinzu kommt, daß diejenigen, die auf die Realität und die in ihr liegenden Gefahren von diesem Parteienkartell in der unverschämtesten Weise verunglimpft werden.
MfG
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Samstag, 13. September 2008 21:06
Dr. Christoph Heger: Politisch-korrekter Blödsinn
Elijahu ist nicht einmal halb so helle, wie er unverschämt ist. Er hat zwar von nichts keine Ahnung,
wiederholt aber diesen politisch-korrekten Blödsinn:
„Rassismus gegen Moslems“
Entgegen solchen Verdummungssprüchen bilden die Muslime keine Rasse. Ihr Bekenntnis zum Islam ist ein willentliches Bekenntnis und nicht biologisch determiniert.
Sonst wäre ja auch der so beliebte „Antifaschismus“ ein Rassismus.
MfG
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„Rassismus gegen Moslems“
Entgegen solchen Verdummungssprüchen bilden die Muslime keine Rasse. Ihr Bekenntnis zum Islam ist ein willentliches Bekenntnis und nicht biologisch determiniert.
Sonst wäre ja auch der so beliebte „Antifaschismus“ ein Rassismus.
MfG
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Samstag, 13. September 2008 15:08
Dr. Christoph Heger: Schimpfwort ironisierend aufnehmen
Meine Befürchtung ist, dass man nach dem Kongress eventuell eher (oder erst recht) als Nazi diffamiert
wird, wenn man den Islam kritisiert.
Das wird sicher so sein. Aber das muß man hinnehmen – oder ein Mittel anwenden, das Verunglimpfte aller Zeiten angewandt haben: das Schimpfwort als ironische Selbstbezeichnung verwenden.
So haben es die holländischen „Geusen“ („Bettler“), die englischen „Quäker“ („Zitterer“) und eben auch die Mohammedaner gemacht, die das Schimpfwort muslim, altarabisch „Überläufer“, „Verräter“, erst akzeptiert und nachher – philologisch nicht korrekt, aber wirksam – ins Positive gewendet haben: muslim, „einer der sich (Gott) unterwirft“.
Wer den Vorwurf „Nazi“ wie Löffelstiel inflationär verwendet, darf sich nicht über „Verharmlosung des National-Sozialismus“ beschweren.
MfG
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Das wird sicher so sein. Aber das muß man hinnehmen – oder ein Mittel anwenden, das Verunglimpfte aller Zeiten angewandt haben: das Schimpfwort als ironische Selbstbezeichnung verwenden.
So haben es die holländischen „Geusen“ („Bettler“), die englischen „Quäker“ („Zitterer“) und eben auch die Mohammedaner gemacht, die das Schimpfwort muslim, altarabisch „Überläufer“, „Verräter“, erst akzeptiert und nachher – philologisch nicht korrekt, aber wirksam – ins Positive gewendet haben: muslim, „einer der sich (Gott) unterwirft“.
Wer den Vorwurf „Nazi“ wie Löffelstiel inflationär verwendet, darf sich nicht über „Verharmlosung des National-Sozialismus“ beschweren.
MfG
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Samstag, 13. September 2008 14:41
Dr. Christoph Heger: Man sollte sich aber …
Man muß sich nicht mit „Pro-Bewegungen“ solidarisieren,
Man „muß“ es sicher nicht, aber man sollte es, und zwar aus zwei Gründen:
– aus Klugheit, weil Pro Köln die einzige politische Kraft in Köln ist, die sich konsequent gegen die Islamisierung von Staat und Gesellschaft wendet. „Distanzierer“, wie z.B. Ralf Giordano, können zwar Sprüche machen (muslimische Burka-Trägerinnen als „Pinguine“ bezeichnen), bleiben aber wirkungslose Paradiesvögel.
– aus Anstand, weil die Mitglieder von Pro Köln von seiten konkurrierender Parteien und der DuMont-Presse niederträchtiger Ehrabschneidungen ausgesetzt sind.
Wer nicht will, daß aus den Parteien, die laut GG an der politischen Willensbildung „mitwirken“, ein Parteienkartell wird, das den politischen Willen eines unmündig gemachten Volks bestimmt, muß für Pro Köln und andere Bürgerbewegungen eintreten.
MfG
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Man „muß“ es sicher nicht, aber man sollte es, und zwar aus zwei Gründen:
– aus Klugheit, weil Pro Köln die einzige politische Kraft in Köln ist, die sich konsequent gegen die Islamisierung von Staat und Gesellschaft wendet. „Distanzierer“, wie z.B. Ralf Giordano, können zwar Sprüche machen (muslimische Burka-Trägerinnen als „Pinguine“ bezeichnen), bleiben aber wirkungslose Paradiesvögel.
– aus Anstand, weil die Mitglieder von Pro Köln von seiten konkurrierender Parteien und der DuMont-Presse niederträchtiger Ehrabschneidungen ausgesetzt sind.
Wer nicht will, daß aus den Parteien, die laut GG an der politischen Willensbildung „mitwirken“, ein Parteienkartell wird, das den politischen Willen eines unmündig gemachten Volks bestimmt, muß für Pro Köln und andere Bürgerbewegungen eintreten.
MfG
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Samstag, 13. September 2008 13:13
Der Chor der Volksverdummer bedient sich zur Beschimpfung derer, die vor einer Islamisierung der Gesellschaft
warnen, einer Verbalinjurie, die inzwischen ein Wort wie Löffelstiel geworden ist: „Rassisten“.
So auch derzeit die in der Kölner Gegend dominante Verlagsgruppe DuMont in ihren Organen Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Express und deren lokalen Anhängseln, wenn es um den von der Kölner Bürgerinitiative für das nächste Wochenende geplanten Anti-Islamisierungskongreß geht.
Dabei wäre solchen Ehrabschneidern ein Blick zu empfehlen in die – in der islamischen Welt wie in der westlichen Islamwissenschaft für geradezu autoritativ angesehenen – Mohammed-Biographie des Ibn Hischâm. Peinlicherweise glänzt dort der (angebliche) Stifter des Islams mit rassistischen Sprüchen. Dazu weiter unten ein drastisches Beispiel.
Es ist unerheblich, ob dieser „Mohammed“ mit seinen rassistischen Sprüchen historisch ist, insofern als er den Muslimen als Muster islamischen Verhaltens gilt. [mehr…]
So auch derzeit die in der Kölner Gegend dominante Verlagsgruppe DuMont in ihren Organen Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Express und deren lokalen Anhängseln, wenn es um den von der Kölner Bürgerinitiative für das nächste Wochenende geplanten Anti-Islamisierungskongreß geht.
Dabei wäre solchen Ehrabschneidern ein Blick zu empfehlen in die – in der islamischen Welt wie in der westlichen Islamwissenschaft für geradezu autoritativ angesehenen – Mohammed-Biographie des Ibn Hischâm. Peinlicherweise glänzt dort der (angebliche) Stifter des Islams mit rassistischen Sprüchen. Dazu weiter unten ein drastisches Beispiel.
Es ist unerheblich, ob dieser „Mohammed“ mit seinen rassistischen Sprüchen historisch ist, insofern als er den Muslimen als Muster islamischen Verhaltens gilt. [mehr…]
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Redakteur:
Dr. Christoph Heger
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Weiterlesen:
Donnerstag, 11. September 2008 23:49
Dr. Christoph Heger: Kappes wiederholt liberalen Kappes.
Für Nicht-Rheinländer: Kappes = (Weiß-)Kohl(gemüse).
Er meint nämlich:
Respekt brauchen wir. Auch vor fremden Religionen.
Bitte wieso?
Oder in den – wie immer bei diesem wunderbaren Stilisten – schneidend klaren Worten Arthur Schopenhauers:
Sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der andern wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte.
MfG
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Er meint nämlich:
Respekt brauchen wir. Auch vor fremden Religionen.
Bitte wieso?
Oder in den – wie immer bei diesem wunderbaren Stilisten – schneidend klaren Worten Arthur Schopenhauers:
Sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der andern wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte.
MfG
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Mittwoch, 10. September 2008 17:21
Dr. Christoph Heger: Verehrte Clarissa Colonia,
Ihre stets präsente Kenntnis des kanonischen Rechts ist bewundernswert. Nur – kann man mit dem kanonischen
Recht eine dogmatische Frage klären? Ich denke nicht.
MfG
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MfG
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Mittwoch, 10. September 2008 10:48
Dr. Christoph Heger: @Clarissa Colonia: Zumindest zweifelhaft.
… den römischen Pontifex (dieser ist rechtlich der einzige Katholik, der kein Schisma begehen kann!).
Das ist zumindest zweifelhaft. Es sind mir Aussagen bedeutender Kanonisten im Gedächtnis, die das Gegenteil lehrten – etwa in der Richtung: Ein Papst, der die überlieferten Gebräuche abschafft/verläßt sei ein schismatischer Papst usw.
MfG
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Das ist zumindest zweifelhaft. Es sind mir Aussagen bedeutender Kanonisten im Gedächtnis, die das Gegenteil lehrten – etwa in der Richtung: Ein Papst, der die überlieferten Gebräuche abschafft/verläßt sei ein schismatischer Papst usw.
MfG
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Dienstag, 9. September 2008 23:57
Dr. Christoph Heger: Klaro, Hank!
Nun ja, den [deutschen Paß] bekommt man heute ja noch schneller als das Bundesverdienstkreuz!
Klaro! Demokratie heißt für unsere „demokratischen“ Parteien: Wir sind der Souverän des Staates und wir dürfen uns ein neues Volk wählen. Und wer das nicht will, dem verordnen wir betreutes Denken.
MfG
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Klaro! Demokratie heißt für unsere „demokratischen“ Parteien: Wir sind der Souverän des Staates und wir dürfen uns ein neues Volk wählen. Und wer das nicht will, dem verordnen wir betreutes Denken.
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Dienstag, 9. September 2008 23:49
Dr. Christoph Heger: Woher die Unfähigkeit Fähigkeit zum abstrahierenden Denken?
Leblhuber fragt mit einer gewissen Berechtigung:
Ist es nicht vielleicht so, dass vielen Muslimen die Fähigkeit zum abstrahierenden Denken mangelt. Das könnte eine Folge ihrer lebenslangen Schulung im textgebundenen Ich-Wir-Verständnis sein.
Natürlich gibt es keinen Grund anzunehmen, daß die Muslime von Natur aus dümmer seien als andere Menschen.
Der Grund ihrer Abneigung oder – wenn man so will – erworbenen Unfähigkeit zu abstrakt-objektiven Denken liegt allerdings tiefer – oder weiter zurück: Die wirklichen Anfänge des Islams und des Korans sind von der späteren islamischen Orthodoxie verfälscht worden. Dieses Faktum muß immer verdunkelt werden – mit schlimmen Folgen für die wissenschaftliche Wahrheitsliebe, mit Denkverboten, mit Gewalt gegen Andersdenkende usw., nur um die dunklen Anfänge nicht ans Licht gelangen zu lassen.
Jüngstes Beispiel: die Verketzerung des einzigen Inhabers eines Lehrstuhls für islamische Religionslehre, Prof. Kalisch, Münster, der seine Wissenschaftlichkeit nicht der Orthodoxie opfern will.
MfG
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Ist es nicht vielleicht so, dass vielen Muslimen die Fähigkeit zum abstrahierenden Denken mangelt. Das könnte eine Folge ihrer lebenslangen Schulung im textgebundenen Ich-Wir-Verständnis sein.
Natürlich gibt es keinen Grund anzunehmen, daß die Muslime von Natur aus dümmer seien als andere Menschen.
Der Grund ihrer Abneigung oder – wenn man so will – erworbenen Unfähigkeit zu abstrakt-objektiven Denken liegt allerdings tiefer – oder weiter zurück: Die wirklichen Anfänge des Islams und des Korans sind von der späteren islamischen Orthodoxie verfälscht worden. Dieses Faktum muß immer verdunkelt werden – mit schlimmen Folgen für die wissenschaftliche Wahrheitsliebe, mit Denkverboten, mit Gewalt gegen Andersdenkende usw., nur um die dunklen Anfänge nicht ans Licht gelangen zu lassen.
Jüngstes Beispiel: die Verketzerung des einzigen Inhabers eines Lehrstuhls für islamische Religionslehre, Prof. Kalisch, Münster, der seine Wissenschaftlichkeit nicht der Orthodoxie opfern will.
MfG
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Montag, 8. September 2008 14:37
Dr. Christoph Heger: Liebes Pünktchen, das ist richtig.
Nationalsozialismus und Kommunismus leiteten ihre Rechte nicht aus der Religionsfreiheit ab
Das ist natürlich richtig. Aber logisch gesehen könnten sie es. Und dann sind wir beim selben Problem wie beim Islam.
und der Islam tut dies – darin sind wir uns einig! – als Politideologie mit globalem Herrschaftsanspruch zu Unrecht.
So ist es.
Ich möchte hinzufügen: Unsere politischen und medialen Volksverdummer erzählen uns immer was von einem Islamismus im Unterschied zum Islam oder von „extremen“ Auslegungen des Islams. Zwar gibt es in der Tat einen Unterschied zwischen neueren, „extremen“ Richtungen im Islam, z.B. dem Salafismus, die man „Islamismus“ nennen könnte, und dem herkömmlichen „Staatsislam“. Aber dieser Unterschied betrifft nur die islamischen Länder – für uns ist das Hose wie Jacke.
MfG
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Das ist natürlich richtig. Aber logisch gesehen könnten sie es. Und dann sind wir beim selben Problem wie beim Islam.
und der Islam tut dies – darin sind wir uns einig! – als Politideologie mit globalem Herrschaftsanspruch zu Unrecht.
So ist es.
Ich möchte hinzufügen: Unsere politischen und medialen Volksverdummer erzählen uns immer was von einem Islamismus im Unterschied zum Islam oder von „extremen“ Auslegungen des Islams. Zwar gibt es in der Tat einen Unterschied zwischen neueren, „extremen“ Richtungen im Islam, z.B. dem Salafismus, die man „Islamismus“ nennen könnte, und dem herkömmlichen „Staatsislam“. Aber dieser Unterschied betrifft nur die islamischen Länder – für uns ist das Hose wie Jacke.
MfG
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Montag, 8. September 2008 14:28
Dr. Christoph Heger: „Demokratische“ Parteien wählen sich ein neues Volk.
Protestant macht Witze:
Nein, wahrscheinlich will er uns damit sagen, das die NPD die einzige Partei mit demokratischer Gesinnung ist…
Die NPD kenne ich nicht – zumal man bei ihr nicht weiß, wieviel auf das Konto der bei ihr untergetauchten U-Boote des Verfassungsschutzes geht.
Aber die anderen Parteien kennt man ja zur Genüge – und deren „demokratische“ Gesinnung. Sie zeigt sich darin, daß sie seit Jahrzehnten dabei sind, sich ein neues Volk zu wählen.
MfG
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Nein, wahrscheinlich will er uns damit sagen, das die NPD die einzige Partei mit demokratischer Gesinnung ist…
Die NPD kenne ich nicht – zumal man bei ihr nicht weiß, wieviel auf das Konto der bei ihr untergetauchten U-Boote des Verfassungsschutzes geht.
Aber die anderen Parteien kennt man ja zur Genüge – und deren „demokratische“ Gesinnung. Sie zeigt sich darin, daß sie seit Jahrzehnten dabei sind, sich ein neues Volk zu wählen.
MfG
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Montag, 8. September 2008 12:45
Dr. Christoph Heger: Ja, natürlich, liebes Pünktchen!
Als wissenschaftlich erzogener Mensch bin ich natürlich für weitestgehende Freiheit der Meinungsäußerung.
Allerdings sehe ich Grenzen dort, wo es einfach gefährlich für Staat und Gesellschaft wird. Zum Beispiel ist es, wie Sie wohl auch selbst schon einmal bemerkt haben, ein gefährlicher liberaler (Selbst-)Betrug, alles mögliche politische Strebertum – National-Sozialismus, Kommunismus, Islam usw. – unter „Religion“ zu subsumieren und ihm „Religionsfreiheit“ zuzubilligen.
Um diese Klippe hat sich das Größte Konzil aller Zeiten herumgemogelt.
MfG
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Allerdings sehe ich Grenzen dort, wo es einfach gefährlich für Staat und Gesellschaft wird. Zum Beispiel ist es, wie Sie wohl auch selbst schon einmal bemerkt haben, ein gefährlicher liberaler (Selbst-)Betrug, alles mögliche politische Strebertum – National-Sozialismus, Kommunismus, Islam usw. – unter „Religion“ zu subsumieren und ihm „Religionsfreiheit“ zuzubilligen.
Um diese Klippe hat sich das Größte Konzil aller Zeiten herumgemogelt.
MfG
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Montag, 8. September 2008 12:19
Dr. Christoph Heger: Kein Fehler von Kardinal Ottaviani
Weder der Irrtum noch die Wahrheit sind Träger von Rechten. In der menschlichen Gesellschaft sind ausschließlich
Personen Träger von Rechten
So schlau waren auch schon Kardinal Ottaviani und die anderen Gegner der – logisch leeren – Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Man darf die bekannte Kurzformel, daß „dem Irrtum nicht dieselben Rechte wie der Wahrheit gebühren“ nicht simplistisch verstehen. Natürlich will sie sagen, daß Personen, die den Irrtum verbreiten, nicht dieselben Rechte gewährt werden müssen, wie Personen, die die Wahrheit verbreiten.
und die Frage lautet dann, ob Personen das Recht haben, Irrtümer zu äußern. Und das ist selbstverständlich zu bejahen.
Erstens: Wieso ist das selbstverständlich?
Zweitens: Das ist in der BR Deutschland (und vielen anderen Staaten) auch überhaupt nicht der Fall. Hier kann mit bis zu fünf Jahren Haft belangt werden, wer gewisse (angebliche oder tatsächliche) historische Irrtümer äußert.
Also, was gilt nun?
MfG
Christoph Heger [mehr…]
So schlau waren auch schon Kardinal Ottaviani und die anderen Gegner der – logisch leeren – Konzilserklärung über die Religionsfreiheit.
Man darf die bekannte Kurzformel, daß „dem Irrtum nicht dieselben Rechte wie der Wahrheit gebühren“ nicht simplistisch verstehen. Natürlich will sie sagen, daß Personen, die den Irrtum verbreiten, nicht dieselben Rechte gewährt werden müssen, wie Personen, die die Wahrheit verbreiten.
und die Frage lautet dann, ob Personen das Recht haben, Irrtümer zu äußern. Und das ist selbstverständlich zu bejahen.
Erstens: Wieso ist das selbstverständlich?
Zweitens: Das ist in der BR Deutschland (und vielen anderen Staaten) auch überhaupt nicht der Fall. Hier kann mit bis zu fünf Jahren Haft belangt werden, wer gewisse (angebliche oder tatsächliche) historische Irrtümer äußert.
Also, was gilt nun?
MfG
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Montag, 8. September 2008 11:13
Dr. Christoph Heger: Ach, der Herr Dr. Otterbeck!
Der hat doch eine Zeitlang hier mitgewirkt.
Es bestätigt sich immer wieder. Die „Neokonservativen“ sind weder neu noch konservativ.
Also: Glückwunsch und Dank den Betreibern von kreuz.net!
MfG
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Es bestätigt sich immer wieder. Die „Neokonservativen“ sind weder neu noch konservativ.
Also: Glückwunsch und Dank den Betreibern von kreuz.net!
MfG
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Sonntag, 7. September 2008 15:20
Dr. Christoph Heger: joberens meint:
Ein Priestertum hatte man nicht und brauchte auch keines.
Damit ist er genau das nicht mehr, was er zu sein vorgibt:
(als einfacher, denkender Katholik)
Nein, er hat mit dieser Behauptung sich außerhalb der katholischen Kirche gestellt.
MfG
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Damit ist er genau das nicht mehr, was er zu sein vorgibt:
(als einfacher, denkender Katholik)
Nein, er hat mit dieser Behauptung sich außerhalb der katholischen Kirche gestellt.
MfG
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Sonntag, 7. September 2008 00:51
Dr. Christoph Heger: Leserbrief in FAZ vom 02.09.2008: Pikante Details
Ich kann aus eigener Kenntnis nichts zum Thema beitragen. Aber der folgende Leserbrief scheint mir wert,
bedacht zu werden (wegen der Platzbegrenzung leicht gekürzt).
MfG
Christoph Heger
_____
Zu „Papsttreue oder Krenntreue?“ (F.A.Z. vom 18. August): Der von Ihrer Zeitung … gewürdigte Kirchenkrimi „Der Wahrheit die Ehre“ … entbehrt einiger pikanter aktueller Details.
Der von seinen eigenen Mitbrüdern im Bischofsamt unfassbar gedemütigte Bischof Kurt Krenn darf von seinem engen Vertrauten und jahrzehntelangen Freund Friedrich Engelmann nicht besucht werden. Langjährig mit Bischof Krenn befreundeten Ärzten ist jeder Besuch untersagt. Was läuft da seit mehr als vier Jahren ab?…
Ich kann über ein Faktum nicht hinweg: Der zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigte Nachfolger am Bischofsstuhl von St. Pölten, Dr. Klaus Küng, behandelte den ihm unliebsamen Krenn-Vertrauten, Priester Dr. Wolfgang Rothe, nachweislich mit der Substanz Lorazepam (Österreich: „Temesta“), bevor dieser, stark benommen, nächtens vom Balkon seiner Wohnung fiel und sich durch Gottes Fügung nur den Arm und nicht das Genick brach.
Eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung wurde vom St. Pöltener Staatsanwalt Dr. Peter Ficenc deswegen zurückgelegt, „weil davon auszugehen ist, dass es bei Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz fehlte“ (Zitat aus Akt: 198 4 St 474106 h – 2). Österreichische Provinzposse – oder mehr? Die Diskussion muss weitergehen.
DR. FRlEDRlCH ENGELMANN, KLEINZELL, ÖSTERREIC… [mehr…]
MfG
Christoph Heger
_____
Zu „Papsttreue oder Krenntreue?“ (F.A.Z. vom 18. August): Der von Ihrer Zeitung … gewürdigte Kirchenkrimi „Der Wahrheit die Ehre“ … entbehrt einiger pikanter aktueller Details.
Der von seinen eigenen Mitbrüdern im Bischofsamt unfassbar gedemütigte Bischof Kurt Krenn darf von seinem engen Vertrauten und jahrzehntelangen Freund Friedrich Engelmann nicht besucht werden. Langjährig mit Bischof Krenn befreundeten Ärzten ist jeder Besuch untersagt. Was läuft da seit mehr als vier Jahren ab?…
Ich kann über ein Faktum nicht hinweg: Der zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigte Nachfolger am Bischofsstuhl von St. Pölten, Dr. Klaus Küng, behandelte den ihm unliebsamen Krenn-Vertrauten, Priester Dr. Wolfgang Rothe, nachweislich mit der Substanz Lorazepam (Österreich: „Temesta“), bevor dieser, stark benommen, nächtens vom Balkon seiner Wohnung fiel und sich durch Gottes Fügung nur den Arm und nicht das Genick brach.
Eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung wurde vom St. Pöltener Staatsanwalt Dr. Peter Ficenc deswegen zurückgelegt, „weil davon auszugehen ist, dass es bei Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz fehlte“ (Zitat aus Akt: 198 4 St 474106 h – 2). Österreichische Provinzposse – oder mehr? Die Diskussion muss weitergehen.
DR. FRlEDRlCH ENGELMANN, KLEINZELL, ÖSTERREIC… [mehr…]
Dr. Christoph Heger: Was wissen die Terroristen von Luxenberg?
Christoph Luxenbergs „Die syro-aramäische Lesart. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“
ist 2000 in Berlin erschienen. Seine Bekanntheit war zunächst auf den Kreis der Arabisten, Koranforscher
und Islamwissenschaftler beschränkt. Die Attentäter des 9. Septembers werden es bzw. die Aufklärung
des koranischen hapax legomenon Hûr ‘în als „weiße juwelengleiche (Weintrauben)“ kaum gekannt haben.
Es ist das Verdienst des Exmuslims Ibn Warraq (Pseudonym), das Werk mit einem Artikel im englischen „Guardian“ der englisch-sprachigen Welt bekannt gemacht zu haben. Wohl dadurch aufmerksam gemacht, griff die „New York Times“ nach dem 9. September 2001 das Thema auf bemerkte süffisant, daß die Terroristen wohl erstaunt seien, daß sie statt ihres himmlichen Privatbordells weiße Weintrauben kriegten.
Inzwischen ist Luxenbergs Aufklärung zweifellos in der islamischen Welt weitgehend bekannt, wie man den Diskussionen im Internet entnehmen kann.
Die öffentliche Reaktion ist in der Regel ablehnend. Ich erinnere mich aber sehr gut an die Zustimmung eines (französischsprachigen) Islamisten, der begrüßte, daß der Koran von dieser peinlichen Geschichte mit den Paradiesbordellen gereinigt werde.
Von der öffentlichen Reaktion zu unterscheiden ist die Reaktion von Muslimen im Einzelgespräch. Hier zeigt sich immer wieder, daß gerade Muslime mit arabischer Muttersprache sofort die Richtigkeit von Luxenberg erkennen.
MfG
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Es ist das Verdienst des Exmuslims Ibn Warraq (Pseudonym), das Werk mit einem Artikel im englischen „Guardian“ der englisch-sprachigen Welt bekannt gemacht zu haben. Wohl dadurch aufmerksam gemacht, griff die „New York Times“ nach dem 9. September 2001 das Thema auf bemerkte süffisant, daß die Terroristen wohl erstaunt seien, daß sie statt ihres himmlichen Privatbordells weiße Weintrauben kriegten.
Inzwischen ist Luxenbergs Aufklärung zweifellos in der islamischen Welt weitgehend bekannt, wie man den Diskussionen im Internet entnehmen kann.
Die öffentliche Reaktion ist in der Regel ablehnend. Ich erinnere mich aber sehr gut an die Zustimmung eines (französischsprachigen) Islamisten, der begrüßte, daß der Koran von dieser peinlichen Geschichte mit den Paradiesbordellen gereinigt werde.
Von der öffentlichen Reaktion zu unterscheiden ist die Reaktion von Muslimen im Einzelgespräch. Hier zeigt sich immer wieder, daß gerade Muslime mit arabischer Muttersprache sofort die Richtigkeit von Luxenberg erkennen.
MfG
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