Tom Pullings
Erstellt: 19:02:17 | Dienstag, 14. Dezember 2004
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16 Lesermeinungen
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Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#3   Tom Pullings   12:41:02 | Freitag, 31. Dezember 2004
Widerlich
Den Angehörigen der Vermißten wird auf allen Nachrichtensendern davon abgeraten, ins Katastrophengebiet zu fliegen, da sie dort nur den Helfern im Weg stehen.
Der Kardinal aber tourt auf einer PR-Tour durch Südasien. Ich fordere ultimativ, daß er sofort zurückkehrt ohne einen Flugplatz für ein heimreisendes Opfer zu beanspruchen. Ist dies nicht möglich, dann fordere ich, daß sich der Katastrophentourist ins nächstbeste Krankenhaus begibt und dort als Reinigungskraft bzw. Pflegehelfer arbeitet.
Dieser Mensch kotzt mich langsam extremst an.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#1   Tom Pullings   09:12:45 | Freitag, 31. Dezember 2004
Was tut der dort?
Was macht der Medien-Kardinal eigentlich wirklich in Südasien? Mir ist neu, daß er Arzt, Krankenschwester, Wasseraufbereitungsspezialist oder Katastrophenretter ist.
Das brauchen die Leute dort derzeit dringend und nicht den 100.000endsten Abklatsch seines Dialoggeschwätz. But the show must go on, Eminenz hat ja karrieremäßig noch viel vor.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#17   Tom Pullings   15:32:13 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Österreich
@Dolfus: Das trennt uns wirklich, da kommen wir auf keinen grünen Zweig. Ich bin Österreicher, für mich ist „ganz Deutschland“ keinesfalls Vaterland.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn landet im Katastrophengebiet + …
#4   Tom Pullings   13:36:51 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Aktionismus
Ist die Landung des Kardinals im Katastrophengebiet Aktionismus? Sollte man nicht lieber den Dialog mit dem Tsunami suchen? Ich bin empört und verletzt von so einem Unbesonnenen.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#15   Tom Pullings   13:34:39 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Vaterland? Verbrechen Weniger?
Zum Thema Vaterland fragt sich nur, welches Vaterland Mölzer & Co. lieben. Die Republik Österreich? Wohl kaum.
ad „Verbrechen Weniger“: Diese These, und das dürfte heute jeder wissen, ist schon längst widerlegt. Nazi-Ideologie und Methoden genossen die überwiegende Unterstützung der Bürger in Deutschland und im angeschlossenen Österreich. Keine soziale Schicht ist da auszunehmen. Ärzte, Soldaten, Juristen, „deutsche Arbeiter“, sie alle hielten mehrheitlich bis zum bitteren Ende zum „Führer“.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#8   Tom Pullings   22:06:21 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Strache?
Du kannst natürlich meine konkreten Argumente ignorieren und ins Generelle schweifen. Ich bleibe dabei, daß Konservative sich nicht mit Leuten verbünden sollen, die ein ungeklärtes Verhältnis zur Hitlerzeit haben.
Wenn Du von Strache sprichst, dann muß ich anfügen, daß mich dessen Selbstinszenierung fatal an Reinhard Heydrich erinnert. Treudeutsche Familienidylle mit der Werbung gemacht wird, Fechtkämpfe und Duellantentum, Antiintellektualismus und Konzentration auf physische Aktivität (Strache hat nur Sportarten als Hobbies anzugeben) sowie letztendlich weltanschauliche Beliebigkeit. Allein, H.C. mangelt es an der Intelligenz, Gerissenheit und Flexibilität seines (un?)bewußten Vorbildes. Nach der Wiener Landtagswahl ist er erledigt.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#5   Tom Pullings   19:08:39 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Nana, …
@Dolfus: Bitte nicht so scharf zur Sache gehen. Ich kann alles durchargumentieren.
Dafür, daß Langzeitparteichef Jörg H. ein ungeklärtes Verhältnis zum Nationalsozialismus hat, gibt es mannigfaltige Belege. Ich erinnere z.B. an den Auftritt bei der Kameradschaft IV (=Waffen-SS) in Krumpendorf.
Im Detail geht es hier um die verbliebenen Deutschnationalen um’s Ewalde und Mölzer. Wenn man deren Publikation „Zur Zeit“ liest, kommt man nicht umhin, selbiges festzustellen. Krause antisemitische Verschwörungstheorien im Blattinneren („Ostküste“), Berichte von Wehrsportübungen von Burschenschaftern sowie Überbetonung und Vereinnahmung deutscher Minderheiten im Ausland inklusive Instrumentalisierung deren Leids nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Man kann ohne unfair zu sein feststellen, daß die Gruppe um Mölzer mit Symphatien für die NS-Zeit zumindest spielt oder diese gar selbst bis zu einem gewissen Grad hegt.
Für Christlich-Konservative sind diese Leute denkbar ungeeignete Verbündete.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#2   Tom Pullings   20:44:46 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Hmm…
Deine positive Beurteilung kann ich nicht teilen. Schließlich sagt Gudenus nichts anderes als zahlreiche linke Politiker. Das ist Applaus für den Lebensschutz aus der falschen, nämlich der blau-braunen, Ecke.
Auch für’s Stadler Ewaldle habe ich nichts übrig. Der gibt sich nur radikalkatholisch, weil die burschenschaftsnahen traditionellen Deutschnationalen Schichten für einen Einzug ins Parlament nicht mehr die Kopfstärke an der Urne zusammenbringen. Mit dem superkatholischen Geplappere vom Ewaldle sollen sehr betont katholische (und somit von der ÖVP enttäuschte) Wähler in eine Wählerkoalition mit den deutschnationalen Resten gelockt werden. Dort wären sie aber schlecht aufgehoben, wie die Fristenregelungs-Bejahung des Grafen Gudenus zeigt.
Zudem wird aus den kirchenpolitischen Ankündigungen vom Ewaldle regelmäßig nichts. Man erinnere sich an den Kirchenbeitragsboykottaufruf, weil Krenn zurückgetreten wurde. Alles warme, braune, Luft …
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#9   Tom Pullings   19:45:31 | Montag, 27. Dezember 2004
Besonnenheit?
@Yersinia:
Du hast in der Sache leider Unrecht. Die „besonnene“ Gesprächsdiplomatie hat erwiesenermaßen seit 30 Jahren nichts gebracht. Speziell in Sachen Abtreibung hat sich die Lage trotzdem stetig verschlechtert.
Es war höchste Zeit, daß die Lebensschützer endlich andere Methoden anwenden …
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#7   Tom Pullings   16:29:15 | Montag, 27. Dezember 2004
Mäßigung
Inzwischen hat es anscheinend sehr viel innerkatholische Kritik gegeben und Eminenz hat sich gemäßigt. Leider zu spät, die Lebensschützer sind bereits irreparabel angepatzt.
www.kath.net/detail.php?id=9299
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolchstoß
#7   Tom Pullings   09:02:19 | Freitag, 24. Dezember 2004
Unverständlich
Mir ist völlig unverständlich, wie man die friedliche und schöne Lichterkette in Salzburg derart diffamieren kann. Dem Kardinal scheint sein guter Draht zur Politik wichtiger zu sein als die Ungeborenen.
Liebe Po-Lifer, die Ihr das vielleicht lest: Laßt Euch von diesem Judas nicht beirren. Bitte kämpft weiter. Für unser aller Zukunft. Ihr seid auf dem richtigen Weg und steht kurz vor einem Erfolg. Davon zeugt der hinterfotzige Haß, mit dem Euch das Kirche/ÖVP Establishment verfolgt.
Redaktion benachrichtigen Das Licht des Lebens erleuchtet das Dunkel der Abtreibung
#2   Tom Pullings   20:12:55 | Montag, 20. Dezember 2004
ORF-Szbg: 250(!) Abtreibungsgegner auf den Beinen
Den ORF-Salzburg Bericht gibt’s bereits im Internet zum Ansehen für alle Nicht-Salzburger:
salzburg-heute.sbg.at/…eam/frmOverview.aspx
Laut Reporter 250 Gegner und nur 50 Abtreibungsbefürworter. Der ORF behauptet dann aber trotzdem, daß nur wenig Leute gekommen seien. Und überhaupt sei die Sache politisch bereits gegessen, denn Gabriele B. zeige keine Zeichen des Nachgebens.
Wir werden ja sehen. Ich finde 250 Bekennende vor der Klinik ein starkes Zeichen.
Redaktion benachrichtigen Frau Burgstaller weiß von nichts…
#4   Tom Pullings   17:17:06 | Freitag, 17. Dezember 2004
Gute Idee
Das ist der Link zum Spendenkonto der JfdL. www.youthforlife.net/Spenden.php
Hier ist der Text der Salzburger Briefe www.youthforlife.net/text.html, darin findet sich die Kontaktadresse der LHFrau.
Will man dagegen Schuhe an Gabi schicken, sollte man die Privatadresse nutzen: Chiemseehof Stiege 1, 5010 Salzburg
Bei Landesrätin Eberle-Mayr-Melnhof kann man sich für ihre Diffamierung der JfdL übrigens unter der Adresse Prötschhofstr. 12, 5082 Grödig bzw. unter der Telefonnummer 06246 / 734 08 bedanken. Vielleicht hat sie sich auch den einen oder anderen alten Schuh verdient?
Redaktion benachrichtigen Salzburg: Die Sozialisten agieren – die anderen parlieren
#2   Tom Pullings   14:31:36 | Freitag, 17. Dezember 2004
Keine Stimme für die ÖVP
Die Lösung ist ganz einfach:
Keine Stimme für die ÖVP so lange dort Leute wie Eberle werken. Spätestens 2008 sind die nächsten Landtagswahlen. Man wird die Landesrätin dann an die im Stich gelassenen und verarschten Lebensschützer zu erinnern haben, denn in der Hand der ÖVP liegt es in den Ländern und im Bund schon seit Jahrzehnten, etwas zu ändern.
Es ist eine Lüge, wenn sie sagen sie könnten nicht. Die Wahrheit ist, sie wollen nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein demokratischer Staat muß auf das Wohl jedes einzelnen Menschen bedacht sein
#1   Tom Pullings   19:31:40 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Messer in den Rücken
Eine Sauerei, was ÖVP-„Lebensschützerin“ Eberle zur gelungenen Aktion der JfdL zu sagen hat:
„… [Diese Gruppen können] zwischen Fanatismus und Hilfe für Frauen in Not nicht mehr unterscheiden, obwohl ich davon ausgehe, dass sie vielleicht Gutes meinen, aber damit den Frauen, um die’s mir geht, massivst schaden…
Weiters fühlt sich die Landesrätin lt. ORF-Salzburg seit Sommer mißbraucht, weil sie immer wieder „… mit solchen Gruppen …“ in Verbindung gebracht werde.
Die einzige die hier wirklich Schaden anrichtet, ist eine knieweiche Karrieristin. Ich sage: Tretet bei der nächsten Wahl die Eberle auf ihren Bauernhof zurück.
Keine Stimme für die ÖVP.
Die Roten mögen die Grauslichkeiten anleiern, aber sie stehen wenigstens dazu. Die ÖVP läßt es geschehen oder macht neuerdings schon mit, will uns Stimmviehern aber weismachen, daß es ganz anders ist. Dann lieber ehrlich bei der nächsten Wahl zuhausebleiben, denn das Messer im Rücken einer mutigen jungen Frau wie der Jutta Lang gehört unbedingt belohnt.
Redaktion benachrichtigen Will Genossin Burgstaller das Christkind abtreiben?
#3   Tom Pullings   19:17:31 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Beeindruckend
Was kreuz.net schon wieder alles weiß, bevor oder während es gerade passiert, ist beeindruckend. Beinahe schon gespenstisch. Weiter so!
Zum Thema:
Was bei dem ganzen fehlt, ist ein ‘Dankeschön’ an die liebe ÖVP, die bedingungslos kapituliert hat. Einerseits klebt man am Sessel, den man wegen ein paar toter Ungeborener mehr oder weniger nicht verlassen will, andererseits sollen christlich-motivierte Stimmbürger mit dem von Landesrätin Eberle geworfenen Nebel verwirrt und bei der Stange gehalten werden. Hätte die Industriellen-Erbin Eberle wirklich Rückgrat, würde sie ihr Pöstchen ostentativ aufgeben und in ihre wohlbestallte Schein-Selbständigkeit als Landwirtin samt angehängtem k.u.k.-Bauernhilfsverein zurückkehren. Aber nein, die „… ÖVP arbeitet weiter für Salzburg …“. Tja, diese tolle Arbeit wollen wir uns nur wegen ein paar Föten wahrlich nicht entgehen lassen.
Redaktion benachrichtigen
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