spes
Erstellt: 14:42:31 | Dienstag, 15. November 2005
Mitteilung schreiben
12 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Staatlich geförderte Gewalt gegen den christlichen Glauben
#86   spes   09:31:46 | Freitag, 9. April 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Zustimmung
Redaktion benachrichtigen Staatlich geförderte Gewalt gegen den christlichen Glauben
#84   spes   09:15:16 | Freitag, 9. April 2010
Umgangsformen
Nein, es geht auch ganz einfach um den anständigen Umgang miteinander. Jegliche gute Kinderstube, d.h. Respekt, Rücksichtnahme etc. – die ganz selbstverständlich gegenüber jeder Bevölkerungsgruppe und sonstigen Glaubensgemeinschaft gefordert und praktiziert wird, wird beim Umgang mit dem Katholizismus bzw. dem Christentum über Bord geworfen. Ja, man dreht die Sichtweise in der Regel sogar um und spricht – wie Sie werter Angel Heart – einfach: „stellt Euch doch nicht so an, es tut doch nicht weh, wenn man eure religiösen Gefühle verletzt, eure Religion verhöhnt usw. – ist doch nur freie Meinungsäußerung und Kunst.“
(Ich will der Vollständigkeit ergänzen, dass ich mich hier auch deswegen nur sehr selten äußere, da mir auch der Ton und die Ausdrucksweise vieler Artikel hier, gegen den Strich geht…)
Gruß
spes
Redaktion benachrichtigen Staatlich geförderte Gewalt gegen den christlichen Glauben
#80   spes   07:31:06 | Freitag, 9. April 2010
@undogmatisch
wenn wirklich das hier gemeint ist
www.judasandjesus.com/trailer/
dann kann man wohl wirklich nicht nur von Darstellung der „Geschichte Jesu“ in Filmen sprechen. Dies ist widerlicher Schund, der verboten gehört.
spes
Redaktion benachrichtigen Unversöhnlicher Hardliner + …
#2   spes   08:42:50 | Sonntag, 15. März 2009
Exkommunikation ist Tatstrafe
Hallo,
nochmal eine Klarstellung:
Eine Exkommunikation ist eine Tatstrafe, die sich der Betreffende selbst durch das Begehen einer bestimmten Tat zuzieht. Die Kirche stellt dies in besonders schwerwiegenden Fällen lediglich fest. Die Kirche exkommuniziert in diesem Sinne niemanden aktiv.
Auch der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die begangene Tat und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht.
Zur Frage:
Nach Can. 1398 zieht sich derjenige, der eine Abtreibung vornimmt die Tatstrafe der Exkommunikation zu (ist ja Mord).
Eine Vergewaltigung (und andere körperliche und seelische Gewalttaten gegen andere) sind wohl keine Taten, die eine Exkommunikation als Tatstrafe bewirken.
Gruß
spes
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#34   spes   21:34:06 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Meine mündige Meinung
Lasen wir doch beide Meinungen, die von Dir und die von mir hier nebeneinander stehen und überlassen wir es dann dem mündigen Leser, sich sein persönliches Urteil zu bilden. Das müßte doch eigentlich fair sein.
Na, dann will ich mal:
josberens: :-!
vieira: :)3
Gruß
spes
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#20   spes   16:33:17 | Dienstag, 22. Juli 2008
Anfahrt zur Messe
Man kann ruig mal 10 Minuten zur Messe fahren.
Naja, wenn es um die Einführung von Wort-Gottesfeiern geht, dann ist jede Messe, die nicht innerhalb der Gemeindegrenzen stattfindet – und ist der Ort auch noch so klein – viel zu weit weg, und damit der Besuch einer Messe im Nachbarort sofort unzumutbar. Möchte man eine Messe im außerordentlichen Ritus besuchen, wird einem eine Anfahrt von zig-Kilometern zugemutet…
Zweierlei Maß –- man kennt das inzwischen ja zur Genüge…
Gruß
Spes
Redaktion benachrichtigen Seele der Seele + …
#7   spes   11:47:34 | Donnerstag, 16. November 2006
„Vor den Richter gerufen“?
Sind die Kritiker dieser Formulierung schon auf die Idee gekommen, dass diese vollkommen wertfrei ist? Ein Richterspruch kann eben sowohl Freispruch als auch Schuldspruch bedeuten. Und der Schreiber des Artikels hat sich offensichtlich auch in keinster Weise festgelegt.
spes
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungspolitik?
#10   spes   17:08:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
und wie sieht es im Erzbistum Köln aus?
… ob der Optimismus in Sachen Kardinal Meisner berechtigt ist, weiß ich nicht. Offensichtlich ist jedenfalls, dass in dessen Bistum wohl auch keine großzügigere Handhabung der Alten Messe zu beobachten ist.
spes
Redaktion benachrichtigen Vom Zweifler zum Bekenner + …
#5   spes   13:51:41 | Donnerstag, 28. September 2006
Sulpicius: DBK adé!
… endlich abschaffen und Rom sprechen lassen.
spes
Redaktion benachrichtigen Was bleibt?
#1   spes   14:35:04 | Donnerstag, 14. September 2006
Na endlich…
„Rund 100x wurde unser Entwurf eines priesterlosen Gottesdienstes »Mahlfeier mit Jesus« angefordert. „
… macht Hochwürden Breitenbach selbst Vorschläge, die seinen Weg in die Rente aufzeigen…
spes
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#15   spes   15:25:20 | Montag, 26. Juni 2006
Gemeinde ist für den Wert des Messopfers irrelevant
Es geht zunächst um das theologische Konzept. Und das ist im alten Ordo eindeutig gemeindelos
Für das Heil und den Segen, der aus dem Heiligen Messopfer resultiert, ist die Gemeinde tatsächlich auch irrelevant. Der Priester ist wichtig, der an Christi statt das Opfer darbringt. Die gemachte Aussage mag daher vielleicht stimmen, mindert den Wert des tridentinischen Ritus allerdings in keinster Weise.
Gruß
spes
Redaktion benachrichtigen Nicht pornographisch
#1   spes   14:46:40 | Dienstag, 15. November 2005
Glanzleistung
Das ist ja wieder eine Glanzleistung des bischöflichen Ordinariats: Eine gottgeweihte Kirche mit Jesus im Tabernakel wird mit Zeitungskiosk und Badeanstalt gleichgesetzt – Na, Glückwunsch
spes
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net