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Umgangsformen Nein, es geht auch ganz einfach um den anständigen Umgang miteinander. Jegliche gute Kinderstube,
d.h. Respekt, Rücksichtnahme etc. – die ganz selbstverständlich gegenüber jeder Bevölkerungsgruppe
und sonstigen Glaubensgemeinschaft gefordert und praktiziert wird, wird beim Umgang mit dem Katholizismus
bzw. dem Christentum über Bord geworfen. Ja, man dreht die Sichtweise in der Regel sogar um und spricht –
wie Sie werter Angel Heart – einfach: „stellt Euch doch nicht so an, es tut doch nicht weh, wenn man eure
religiösen Gefühle verletzt, eure Religion verhöhnt usw. – ist doch nur freie Meinungsäußerung und
Kunst.“ (Ich will der Vollständigkeit ergänzen, dass ich mich hier auch deswegen nur sehr selten äußere,
da mir auch der Ton und die Ausdrucksweise vieler Artikel hier, gegen den Strich geht…) Gruß spes
@undogmatisch wenn wirklich das hier gemeint ist www.judasandjesus.com/trailer/ dann kann man wohl wirklich
nicht nur von Darstellung der „Geschichte Jesu“ in Filmen sprechen. Dies ist widerlicher Schund, der verboten
gehört. spes
Exkommunikation ist Tatstrafe Hallo, nochmal eine Klarstellung: Eine Exkommunikation ist eine Tatstrafe,
die sich der Betreffende selbst durch das Begehen einer bestimmten Tat zuzieht. Die Kirche stellt dies
in besonders schwerwiegenden Fällen lediglich fest. Die Kirche exkommuniziert in diesem Sinne niemanden
aktiv. Auch der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die
begangene Tat und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen.
Sind diese Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht.
Zur Frage: Nach Can. 1398 zieht sich derjenige, der eine Abtreibung vornimmt die Tatstrafe der Exkommunikation
zu (ist ja Mord). Eine Vergewaltigung (und andere körperliche und seelische Gewalttaten gegen andere)
sind wohl keine Taten, die eine Exkommunikation als Tatstrafe bewirken. Gruß spes
Meine mündige Meinung Lasen wir doch beide Meinungen, die von Dir und die von mir hier nebeneinander
stehen und überlassen wir es dann dem mündigen Leser, sich sein persönliches Urteil zu bilden. Das
müßte doch eigentlich fair sein. Na, dann will ich mal: josberens: vieira: :)3 Gruß spes
Anfahrt zur Messe Man kann ruig mal 10 Minuten zur Messe fahren. Naja, wenn es um die Einführung von
Wort-Gottesfeiern geht, dann ist jede Messe, die nicht innerhalb der Gemeindegrenzen stattfindet – und
ist der Ort auch noch so klein – viel zu weit weg, und damit der Besuch einer Messe im Nachbarort sofort
unzumutbar. Möchte man eine Messe im außerordentlichen Ritus besuchen, wird einem eine Anfahrt von zig-Kilometern
zugemutet… Zweierlei Maß –- man kennt das inzwischen ja zur Genüge… Gruß Spes
„Vor den Richter gerufen“? Sind die Kritiker dieser Formulierung schon auf die Idee gekommen, dass diese
vollkommen wertfrei ist? Ein Richterspruch kann eben sowohl Freispruch als auch Schuldspruch bedeuten.
Und der Schreiber des Artikels hat sich offensichtlich auch in keinster Weise festgelegt. spes
und wie sieht es im Erzbistum Köln aus? … ob der Optimismus in Sachen Kardinal Meisner berechtigt ist,
weiß ich nicht. Offensichtlich ist jedenfalls, dass in dessen Bistum wohl auch keine großzügigere Handhabung
der Alten Messe zu beobachten ist. spes
Na endlich… „Rund 100x wurde unser Entwurf eines priesterlosen Gottesdienstes »Mahlfeier mit Jesus«
angefordert. „ … macht Hochwürden Breitenbach selbst Vorschläge, die seinen Weg in die Rente aufzeigen…
spes
Gemeinde ist für den Wert des Messopfers irrelevant Es geht zunächst um das theologische Konzept. Und
das ist im alten Ordo eindeutig gemeindelos Für das Heil und den Segen, der aus dem Heiligen Messopfer
resultiert, ist die Gemeinde tatsächlich auch irrelevant. Der Priester ist wichtig, der an Christi statt
das Opfer darbringt. Die gemachte Aussage mag daher vielleicht stimmen, mindert den Wert des tridentinischen
Ritus allerdings in keinster Weise. Gruß spes
Glanzleistung Das ist ja wieder eine Glanzleistung des bischöflichen Ordinariats: Eine gottgeweihte Kirche
mit Jesus im Tabernakel wird mit Zeitungskiosk und Badeanstalt gleichgesetzt – Na, Glückwunsch spes