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#93 Palmström 16:15:15 | Dienstag, 18. Januar 2011
Ob die hohe Fördergemeinschaft den Gebetsaufruf auch unter „Theologisches“ glaubt abhandeln zu sollen,
um eine Grundlage zu haben, ein Verwünschungsgebetbuch zu publizieren… beim Anton-Schmidt- Verlag in
Kempten-Durach etwa, wo schon andere Sumpfdotterblumen katholischer Andacht erschienen sind…
#89 Palmström 15:49:42 | Dienstag, 18. Januar 2011
Sühnenächte und Gebetsstürme, damit es anderen schlecht geht, wachsen auf dem Misthaufen… Das ist
die ganze fragwürdige Christlichkeit… die sich unter Tüllgardinen- Alben und Bassgeigen-Kaseln und
anderem Fummel versteckt. Das ist zum Die-Krise-kriegen…
#87 Palmström 15:38:02 | Dienstag, 18. Januar 2011
Man muss sich wundern, wenn Leute von „Theologisches“ zum Gebet aufrufen, der Herg*tt möge die Beziehung
von David Berger zu seinem Partner annullieren…oder auflösen. Das ist an Schwachsinn nicht zu überbieten.
Eine Niedertracht, die man nicht mal mit Handschuhen berühren möchte…Aber dazu sind die auf Katholiban
gestylten Hirne fähig und schämen sich nicht und beichten es nicht mal, einen solch’ blasphemen Wunsch
G*tt gegenüber geäußert zu haben…
#9 Palmström 21:06:13 | Freitag, 24. Dezember 2010
„Der Generalvikar muß um seine Unterhose kämpfen“ … jetzt komme ich von einer schönen Christmette
und muss mir einen solchen Titel im katholischen kreuz.net gefallen lassen… Owie lacht…
#16 Palmström 19:59:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
monens: Wenn Seelen wirklich am Altar verdursten, hängt das damit zusammen, dass nur die Priester das
in Wein verwandelte Blut trinken dürfen… Das ist eine fatale Praxis… Weil die katholische Kirche
die Praxis des Judentums völlig ignoriert. Die Orthodoxen Kirchen tun das nicht, die Lutherischen Kirchen
auch nicht…! Da muss niemand verdursten…!
#25 Palmström 17:41:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gunther Maria Michel: Wenn es interessant wird, keult kreuz.net. gern einen Dialogpartner. Jetzt müssen
Sie sehen, was da nocht geht… Schade um die Redachse…
#16 Palmström 20:52:08 | Freitag, 17. Dezember 2010
Brunftus I: Manchmal tut man Dinge Bekommen Sie eigentlich in irgendeiner Form Provision bei höherer
Einschaltquote? einfach auch blanker Lust an der Sache und dann rechnet man nicht, wie viel das bringt
oder auch nicht. Ihnen würde es ganz bestimmt was bringen, falls Sie lesen können, dass Sie „Der heilige
Schein“ von von vorn nach hinten oder umgekehrt inhalieren…
#31 Palmström 18:35:34 | Freitag, 17. Dezember 2010
Also wir lernen: Der Zölibat hat ausschließlich Vorteile, für die Kirche auf allen Ebenen, in allen
Bereichen. Und wenn es ihn nicht gäbe, brauchte er nur etwas gelockert zu werden…
#29 Palmström 18:31:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Febron: die Vorteile des Zölibat sind nicht gering zu veranschlagen. Immerhin sind sie einträglich pekuniärer
Natur…, weil die ganzen unnötigen Ausgaben und Kindergeld und, und, und eingespart werden können.
Schließlich kann die Kirche nur die Kosten für drei Kinder aufbringen. Wenn ein Priester aber zehn gezeugt
haben soll… wird das ganz schön …teuer???
#15 Palmström 15:49:06 | Freitag, 17. Dezember 2010
Hört, hört: das sagt Der Rabe, der einmal Weisheit mit dem Schaumlöffel eingetrichtert bekommen sollte.
Aber bis er den Schnabel aufbekam, war die Weisheit längst in der Erde versickert… Das beschämende
Ergebnis kann man heute lesen…!
#13 Palmström 15:43:58 | Freitag, 17. Dezember 2010
Guntram: Jaaaah mögen sie nur quadratisch praktisch gut werden wie ein Lebkuchen, der austauschbar seinem
Nebenmann(!) gleicht, nachdem sie ihre ganze Persönlichkeit an der Theaterkasse abgegeben haben, um routinierte
Kultroboter zu werden… :)3
#35 Palmström 15:39:16 | Freitag, 17. Dezember 2010
Der Rabe: viel wichtiger ist es, nicht abzutreiben. Dazu brauche ich aber kein Plakat. Beziehungsweis
die Plakathersteller brauchen Bilder von Abtreibungen, damit sie diese plakativ veröffentlichen können.
Wir lernen: Abtreibungen sind wohl notwendig, um die Menschen davon zu überzeugen, dass sie nicht notwendig
sind… Oder liege ich richtig…
#33 Palmström 15:25:47 | Freitag, 17. Dezember 2010
Alle die Herr, Herr rufen und sich fortwährend moralisch entrüsten, sind keinen Deut besser. Sie ändern
nur nix, weil sie sich nur entrüsten, mehr nicht…
#152 Palmström 15:18:23 | Freitag, 17. Dezember 2010
EvaHermannFan/Freimaurersfrau David Berger ist und bleibt ein charakterloses, zum Suizid tendierendes,
rachsüchtiges, radikalhomoerkranktes überflüssiges Wesen! Was is’n das anders…?
#16 Palmström 15:16:38 | Freitag, 17. Dezember 2010
der ruhrgebieter plätscher munter weiter mit seinen Zoten zum Kondom-Papst… Dat der dat darf…? Darf
der dat üwwerhaupt, auch wenn er dat nich darf. Dürfen Sedisvakantisten alles was G*tt verboten hat…?
#9 Palmström 15:02:17 | Freitag, 17. Dezember 2010
Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken Das hängt wohl damit zusammen, dass
manche Katholiken keinen Dialog führen können, besonders die ewigen Rechthaber aus der rechten Ecke.
Mit denen wollte ich mich auch nicht in einen Dialog begeben, damit mir die Kaffrusen das Wort im Mund
herumdrehen…
#31 Palmström 14:56:30 | Freitag, 17. Dezember 2010
Dr.K.H. Leser: Die Steigbügelhalter des menschlichen Untergangs sind die Fanatiker und Fundamentalisten,
die unerträglichen Katholizisten, die ausgetrockeneten Evangelikalen. Alle, die sich zu gut für diese
Welt sind…
#29 Palmström 14:40:56 | Freitag, 17. Dezember 2010
Sprachliche Glanzleistung… Abtreibungsmütter stoßen sich und ihre Kinder in die ewige Hölle(kreuz.net,
Straßburg) Der strafrechtliche Schutz des ungeborenen Menschen verstößt „nicht“ gegen die Menschenrechte.
Dieses zynische Urteil fällte der umstrittene Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Ganz schöne
Sippenhaft „Abtreibungsmütter und ihre Kinder stoßen sich in die Hölle…! Sprachliche Glanzleistung.
#14 Palmström 14:30:49 | Freitag, 17. Dezember 2010
Deutschland oder Barcelona…was nun? Deutschland. Auf dem Adventmarkt in Barcelona werden kleine Figuren
verkauft, die in eindeutiger Pose ihr Geschäft verrichten. Die Webseite ‘stern.de’ verharmlost die Tongestalten
als „Kuriosität“. Die Figuren hießen „Caganer“ – Scheißerchen. Unter den Figuren befindet sich auch
eine Darstellung von Papst Benedikt XVI. Werden die Scheißerchen in Deutschland oder im spanischen Barcelona
verkauft…?
#24 Palmström 14:26:05 | Freitag, 17. Dezember 2010
Was ist daran ausländerfeindlich…? Warmbrunn war sich nicht zu schaden, ausländerfeindliche Parolen
zu schwingen: Er halte vom Einsatz „ausländischer“ Geistlicher nicht viel: „Sprachbarrieren, häufig
ein anderes Frauenbild und die Tatsache, daß das in Deutschland verdiente Priestergehalt oft in die Kasse
des Heimatlandes fließt, sind seine Gegenargumente“, berichtet das ‘Stuttgarter Wochenblatt’. Auch wenn
es kreuz.net anders sieht: Aber Warmbrunn bringt die Sache auf den Punkt und er hat alles andere als ausländerfeindlich
argumentiert. Greifbare Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Schwulen-, Juden- und Protestantenhass
findet sich dagegen sehr oft in hier veröffentlichten Artikeln… Ganz abgesehen davon ist der Einsatz
ausländischer Priester in den Gemeinden auf Dauer keine Lösung, um den Priestermangel zu beheben…
#2 Palmström 14:17:33 | Freitag, 17. Dezember 2010
Warm anziehen und durch Vorsicht, Fallensteller am Werk…, denen es wichtig sein könnte, die Wandlungsworte
mit der Holocaustleugnung zu verbinden… Vorsicht, Fallensteller!!!
#62 Palmström 02:29:41 | Freitag, 17. Dezember 2010
Danke, Mister 11: wenn ich jetzt eine gebügelte Atlasseidenschleppe hätte… Aber die Ordinanz hat die
Befleckungen nicht so rasch entfernen können, wie es erforderlich gewesen wäre. Liebend gern werde ich
eine weitere lachsfarbenrote Schleppe ordern, damit der Heilige Schein immer glimmen kann…
#60 Palmström 02:01:26 | Freitag, 17. Dezember 2010
David Berger ist kein Kandidat für die, die ihn hassen, weil er zzur rechten Zeit die Kurve genommen
hat, die richtig ist…Offenheit = Wahrhaftigkeit. Per omnia saecula saseculorum!
#39.967 Palmström 18:54:57 | Montag, 13. Dezember 2010
Es ist immer so, daran hat sich nichts geändert. Die Fronten sind Blöcke geworden, das Misstrauen wächst
und keine traut mehr den Andern… Da haben vor zwei Jahren noch anerkannte ethische Maßstäbe gegolten…
#3 Palmström 12:38:03 | Freitag, 10. Dezember 2010
Im Auftrag von Sefirot /Tchibo soll ich mitteilen, dass beide für zwei Tage Abschied nehmen zu einem
Seminar mit dem Benediktinerpater Willigis Jäger, um neu gestärkt und gekräftigt am Sonntag wieder
in die Diskussion einsteigen zu können. Bleibt tapfer… der Lohn ist groß… für alle lieben und toleranten
Hellbirds… :(3 :(3 :(3 Gruß und Segen von Sefirot /Tchibo, die beide eine Keulungsorgie über sich
ergehen lassen mussten, besonders an großwildjäger und wolfgang e. von Evelynn van den Meer… Es lebe
die Konspiration…!
#33 Palmström 00:53:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
Reconquista: Auch die Trinität ist nur ein Denkmodell, das zum Glauben führen soll, aber keine Realität…
ein ein Apfel oder eine Birne, sondern ein Geheimnis des Glaubens = ein rebus Fidei!
#2 Palmström 11:09:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht alle Mahltische müssen allen gefallen. Die Gemeinden werden sich da immer nach ihrer Decke strecken.
Wenn kein Geld in der Kasse ist, hilft auch kein Bischof…!
#104 Palmström 11:04:15 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Magnificat: Schaum ist viel wichtig… Da kann der Verstand ruhig etwas hintan bleiben. Hauptsache Schaum
vorm Mund und keine Serviette zur Hand, um den Schaum werzuwischen…
#10 Palmström 11:57:38 | Sonntag, 5. Dezember 2010
Danke Verlag Herder, tausend Dank… „In den Bestseller-Listen ist [der altliberal-katholische Verlag]
Herder gut vertreten. ‘In der Mitte des Lebens’ von Margot Käßmann, der ehemaligen [Laien]Bischöfin
und EKD-Ratsvorsitzenden, steht dort seit Wochen, ebenso wie ‘Das Ende der Geduld’ der Berliner Jugendrichterin
Kirsten Heisig. Das Käßmann-Buch verkaufte sich beispielsweise schon 356.000 mal.“ Wenigstens mal eine
positive Meldung bei kreuz.net und die für den „altliberal-katholischen Verlag Herder, Freiburg“. :)3
:)3 :)3 Wenn andere Verlage, wie vielleicht der Kopp- oder der Anton-Schmidt-Verlag zu krüsch sind, Bücher
von Frau Käßmann zu verlegen, müssen sie mit ihrem Ramsch in die Röhren schauen. Der Verlag Herder
hat dazu keine Zeit, er macht Personen und Autoren ausfindig, die der unmittelbaren Gegenwart etwas zu
sagen haben und verlegt sie auch noch, wie zum Beispiel das Buch von Frau Käßmann. Danke Verlag Herder,
tausend Dank!!! :(3 :(3 :(3
#39.909 Palmström 00:40:14 | Freitag, 3. Dezember 2010
Die Mitte der Nacht, ist der Anfang des Tages… Gute Nacht Freunde, es war schön mit Euch…, weil ich
nicht rauche, entfällt dies, aber vielleicht doch noch ein letztes Glas im steh’n… Das wäre es doch…!
Gruß Palmström :(3
#55 Palmström 00:34:18 | Freitag, 3. Dezember 2010
Ist doch sehr literarisch, das nizänische Credo zu sprechen und die Glaubensbilder, die sich dabei auftun,
zu verinnerlichen. Nur liegt der Zeitpunkt dieses Credo gut 1600 Jahre zurück. Es ist schön vom Text
(G*tt von G*tt, Licht vom Licht…) erhebend, ist heutigen Menschen aber kaum mehr zu vermitteln in der
beabsichtigten Radikalität. Das jüdische Sh’ma: „Höre Israel, ER unser G*tt ist Einer“ ist weniger
wortreich, schlichter und kein Jota weniger inhaltsvoll. Nach dem kämpferischen Tag, eine allseits gute
Nacht… Palmström lässt grüßen…
#50 Palmström 19:34:47 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Lisibald: Ich lehne es grundsätzlich ab eine heilige Messe im TV als Messfeier zu aktzeptieren. Ich möchte
schon persönlich dabei sein. Alles andere sind Seifenopern…
#10 Palmström 15:52:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Chrysanthus: Das sogenannte heilige Messopfer ist eine liturgisch tiefreichende Gedächtnisfeier. Dazu
hat Jesus den Auftrag gegeben. Er hat nicht darum gebeten, jeden Sonntag auf den Altären aufs neue Opferobjekt
zu sein. Einmal reicht es und wem das nicht genug ist, dem sollte es ähnlich gehen wie es Viele hier
gern hätten: alle Tage, besonders aber am Sonntag ein blutiges Opfer und nachher Schweinebraten mit der
lieben Family…
#56 Palmström 15:44:44 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ist doch klar, ohne Reibach geht da nix… dann spielt es keine Rolle ob der Unternehmer Hipp oder Hopp
heißt. Wenn es mit dem Reibach nicht stimmt, gehen die Mitarbeiter ohnehin Ex… ist doch klar!!!
#6 Palmström 15:17:00 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Woher soll denn das der Prälat wissen…? Sagt ihm doch eine. Das it auch so ein Stück praktizierter
Weltverschwörung… Juden, Freimaurer, Atheisten, Jesuiten und der ganze Höllenklüngel
#48 Palmström 15:14:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Trillian: Vielleicht hat er einen inneren Befehl, Sie anzubaggern. Mit den andern hier hat es Kraut längst
verdorben wegen seines fortwährenden Gebrauchs von ordinären Ausdrücken und Beschimpfungen…en mas…
#23 Palmström 15:11:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Die Messe aller Zeiten und die unerklärliche Liebe zu überbordend geschmückte Altäre, die haben wohl
einen eigenen Stellenwert…?, sind identisch und dann noch die Demutsbezeugungen im Stehen…Wo kreuz.net
immer diese wunderschönen Bilder herkramt…?
#39.618 Palmström 00:14:35 | Samstag, 20. November 2010
Glückwünsch für Großwildjäger:… er hat heute einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen
großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen
:(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten
Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3
gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen
einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 einen großen :(3
guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch
:)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen gefangen einen großen :(3 guten Fisch
:)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen
einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen
großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen :(3 guten Fisch :)3 gefangen einen großen
:(3 guten Fisch :)3 gefangen
#46 Palmström 22:26:00 | Freitag, 19. November 2010
Freilich wird er in Berlin zuerst eine Synagoge aufsuchen, weil dort das Erste Testament aufbewahrt wird.
Und dann wird er erst den Berliner Dom (!) betreten und erst dann eine Moschee, wie sich das religionsgeschichtlich
gehört, Antipacelli…!
#39.610 Palmström 15:06:44 | Freitag, 19. November 2010
Was…Petra hat 39.600 voll gemacht :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 große Klasse . Dafür :(3 gibt es :)3 einen
:&) grazilen :(3 :(3 Rosenkranz :(3 :(3 Tausendsassa, :(3 groß…
#39.502 Palmström 00:20:18 | Samstag, 13. November 2010
Die Luther.Frau hat das 39.500ste Post , :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3 Glück
:(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3
Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude
:(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und
Freude :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried und Freude :(3 Glück :(3 und o^/ Segen o^/ , Fried
und Freude
#39.479 Palmström 23:41:56 | Freitag, 12. November 2010
Lisibald: Über eine Leere im Bauch kann ich nicht klagen. Da gluckert ein herrlicher Gansbraten… Ich
kenne aber auch die andere Seite, wenn der Bauch leer ist, weil man glaubt das Schreiben bei kreuz.net
sei sättigender… Isses aber nicht…
#41 Palmström 10:14:43 | Donnerstag, 4. November 2010
Rudolfus: Wie denn ausgerottet… Die Bundesrepublik ist doch nicht als Kraterlandschaft bekannt. Wo sind
denn die ausgerotteten Gebiete, beziehungsweise, was verstehen Sie unter ausgerottet?
#10 Palmström 10:12:51 | Donnerstag, 4. November 2010
Wie das Kaninchen auf die Schlange stieren… Ein Blick in die Weltkirche zeigt, das es in der seelsorgerlichen
Praxis offensichtlich auch Gestaltungsräume gibt, beispielsweise beim Umgang mit wiederverheirateten
Geschiedenen, der Teilnahme von konfessionsverschiedenen Eheleuten an der Eucharistie und der Mitarbeit
von Laien bei der Gemeindeleitung.“ Wenn es keibn e Kandidaten für die Priesterweihe mehr gibt, müssen
sich die Gemeinden anders und besser zu helfen wissen, als in stupid gläubiger Hilflosigkeit zu erstarren
und wie das Kaninchen auf die Schlange stieren…!
#1 Palmström 10:09:26 | Donnerstag, 4. November 2010
Der letzte Gott der Altliberalen ist die Sodom-Dekadenz… Ein Kirchenhasser hat kübelweise Homo-Dreck
über einen von Benedikt XVI. zum Kardinal ernannten altliberalen Erzbischof entleert. Dieser Beitrag
gehört wohl nicht zu den schmutzigen Kübeln…?
#39.182 Palmström 23:24:55 | Freitag, 29. Oktober 2010
Morgen ist ja erst am Abend Messe und da geheich nicht hin, aber alle Katholiken feiern nächstens auf
den Friedhöfen Halloween. Da geht fei die Post ab…
#23 Palmström 17:06:06 | Freitag, 29. Oktober 2010
Großinquisitor… …Unrecht hatte Heine ja nicht mit seiner düsteren Prophezeiung…? :(3 Menschen
haben ja gebrannt nach der Bücherverbrennung 1938…mit dem Weihespruch: Ich übergebe den Flammen die
Werke… Der Gedanke daran graust mir noch heute…
#24 Palmström 16:54:16 | Freitag, 29. Oktober 2010
Praktikable Antworten und Lösungen [fett]„Ich hoffe, daß er offen ist für neue Anregungen und daß
er kritische Fragen offen anspricht.“ Viel wichtiger wäre doch, wenn der neue Bischof kritische Fragen
nicht nur anspricht, sondern auch praktikable Antworten und Lösungen in petto hat und diese ganz gezielt
auch mit unkonventionellen Methoden abarbeitet. Ein wenig sympathischer Barockfürst sollte er nicht mimen.
Das Beispiel seines Vorgänger dürfte Warnung genug sein…
#47 Palmström 16:35:47 | Freitag, 29. Oktober 2010
fhernhachenzwerg: Sind Sie vorsichtig bei dem Kandidaten. Sonst droht Ihnen eine Keulung. Er muss ein
schwindelerregend hohes Tier, mächtig und ungeheuer keulungsbewusst bei kreuz.net sein.
#91 Palmström 16:31:02 | Freitag, 29. Oktober 2010
Aber wenigstens einmal verheiratet… Das ist ja der große Mangel beim heutigen Episkopat. Da sind ja
alle nicht verheiratet. Eine völlig unbiblische Situation. Geschweige denn, dass einer von ihnen ein
zweites Mal verheiratet wäre…
#19 Palmström 16:25:06 | Freitag, 29. Oktober 2010
Die haben ja nur so getan als wenn es Bücher wären. Das waren ja nur Attrappen. War ja auch notwendig,
die Attrappen von „Mein K(r)ampf“ und „Mythos des 20. Jahrhundert“ die Wesensverwandlung zur Asche zu
verleihen. Goethe hätten die nie verbrannt. Aber Erich Maria Remarque, ist verbrannt worden, weil der
nämlich behauptet hat „Im Westen viel(!) Neues… Heinrich Heine hat schon behauptet, dass wenn Bücher
verbrannt werden, bald auch Menschen verbrannt werden… Wie verblendet muss er gewesen sein solch eine
Unwahrheit im Vorhinein in die Welt zu posaunen…?
#17 Palmström 16:04:42 | Freitag, 29. Oktober 2010
Dreckiges Wasser nicht wegschütten Dennoch stellte sich heraus, daß auch ein Nazi menschliche Regungen
kennt … Das ist es ja… Ich weiß gar nicht was die Leute gegen die bösen Nazis haben. Die waren doch
so lieb und haben nie ihr Unwesen im Auswärtigen Amt getrieben. Denn Adenauer hat immer gesagt, wer kein
sauberes Wasser hat, soll das dreckige Wasser nicht wegschütten… Zur Märchenstunde hat es, das dreckige
Wasser, über Jahrzehnte hinweg hervorragende Dienste geleistet, nicht wahr …Iris R.
#56 Palmström 14:01:00 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Das waren noch Zeiten als diese unnahahmlichen Wortkreationen täglich hier die Seiten gefüllt haben
und es nicht Abend werden wollte aus reiner Wonne die Kreationen zu bisswütigen Attacken aufzubrezeln…
#51 Palmström 13:55:47 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Hure ist Hure ist Hure Eine Hure muss man Hure nennen dürfen. Auch wenn man die Frau überhaupt nicht
kennt und nie mit ihr geschlafen hat oder geschäftliche Kontakte zur Ausübung des außerehelichen Sexualverkehrs
mit ihr hatte. Immerhin ist Hure ein häufig gebrauchter Begriff in der Bibel und Jesus hat sich gern
mit Frauen abgegeben und auch nicht als Huren bezeichnet, auch wenn sie ihm die Füße geküßt und mit
Narde gesalbt haben…
#7 Palmström 09:08:31 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Graduelle Feingeisterei Die Frau besitze in der Kirche nach dem Beispiel Mariens einen eigenen Platz:
„Er spielt – ohne mit dem geweihten Priestertum gleichgestellt zu sein – eine ebenso wichtige Rolle für
das geistliche Wachstum der Kirche.“ So gut wie… ist nicht ebenbürtig mit ebenso wichtig und nicht
mit gleich wichtig, dann wäre es ja so und man müsste diese graduellen Abstufungen nicht auch noch glauben…
#39.169 Palmström 00:33:22 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Hallo Lisibald: Jetzt möchte ich mich :(3 :(3 :(3 in die Federn ziehen und Dir und allen :(3 lieben und
toleranten Hellbirds :(3 eine gute Nacht mit viel schönem Beiwerk wünschen… :(3 :(3 :(3
Mixa will meer… auch der Herr Mixa braucht seinen Weihrauch… und er wird ihn zu schmecken kriegen,
um sich seiner G*ttlichkeit bewusst sein zu können. Weihen der RKK reichen ihm ja wohl nicht mehr…Mixa
will Meer!
#60 Palmström 13:50:12 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hurra, hurra; kreuz.net hat den Zugang beim Atheist Media Blog geschafft. Die ganze Seite „Humorvolles“
ist dort eingestellt als Nachweis für das Vorhandensein des sittlich gerechtfertigten katholischen Humors…
Wenn das keine Anerkennung ist… So gut ist kreuz.net. bislang nicht mal von der RKK behandelt worden…
#3 Palmström 13:49:17 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hurra, hurra, kreuz.net. hat den Zugang beim Atheist Media Blog geschafft. Die ganze Seite „Humorvolles“
ist dort eingestellt als Nachweis für das Vorhandensein des sittlich gerechtfertigten katholischen Humors…
Wenn das keine Anerkennung ist… So gut ist kreuz.net. bislang nicht mal von der RKK behandelt worden…
#38.929 Palmström 13:48:07 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hurra, hurra: kreuz.net hat Eingang beim Atheist Media Blog geschafft. Die ganze Seite „Humorvolles“ ist
dort eingestellt als Nachweis für das Vorhandensein des sittlich gerechtfertigten katholischen Humors…
Wenn das keine Anerkennung ist… So gut ist kreuz.net. bislang nicht mal von der RKK behandelt worden…
#3 Palmström 13:47:06 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Hurra, Hurra: kreuz. net hat den Auftritt beim Atheist Media Blog geschafft. Die ganze Seite „Humorvolles“
ist dort eingestellt als Nachweis für das Vorhandensein des sittlich gerechtfertigten katholischen Humors…
Wenn das keine Anerkennung ist… So gut ist kreuz.net. bislang nicht mal von der RKK behandelt worden…
#64 Palmström 14:40:13 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Suum Defendorium: Mit dem Fahrstuhl mal nach unten fahren, ist doch erlaubt. Manchmal ist das notwendig
und überhaupt, was ist unten, wo ist oben… Diese Positionen gibt es nur in den hierarchischen Gesetzmäßigkeiten
damit der Schlüssel immer keusch und rein wie Gold vorgezeigt werden kann. Niemand macht das aber auch
so gut wie die Piusleute…
#57 Palmström 14:32:16 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Ganz abgesehen davon ist es eine hierarchische Gesetzmäßigkeit in der heiligen Kirche, dass der Erzbischof
von München-Freising immer auch dem heiligen Kardinalskollegium angehört, wegen der uralten Verbindungen
des Freistaats zur Zentrale der römischen Kirche, und damit das Konkordat von 1925, zwischen Freistaat
und Vatikan, das Eugenio Pacelli eingefädelt hat, auch eingehalten wird… Das ist wohl auch der Grund,
warum Walter Mixa nicht als Kardinal geeignet erschien. Mit seinem Potenzial hätte er die ganze römische
Zentrale auf den Kopf gestellt…Verwirrung gestiftet wie in Augsburg und was nicht noch alles Da hat
Benedikt XVI. rechtzeitig den Bremsknüppel bedient, vor dem Absturz in den bodenlosen Abgrund. Ihm sei
Dank und Ehre…!
#52 Palmström 14:20:50 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Suum Defendorium: wie bitte… Schlüssel zum Himmel? Das macht man doch längst schon mit der Code-Card.
Den Schlüssel hat man den Piusleuten gelassen, damit sie ihn rein und keusch bewahren und manchmal, zu
hohen Feiertagen, polieren dürfen… und dann gleich wiedfer in die Schatulle Aus Mitleid, weil sie sonst
vor Langeweile umkämen…
#46 Palmström 14:07:08 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Versöhnungszeichen auch für Engels…! …der kirchenfeindliche Erzbischof von München und Freising,
Mons. Reinhard Marx (57) Wo und wieso ist EB Marx kirchenfeindlich und warum neidet man ihm die Kardinalswürde.
Ist das etwa der Neid, weil er den Familiennamen Marx trägt und sich dessen nicht schämt und trotzdem
in einen der höchsten Ränge der kirchlichen Hierarchie hat aufsteigen können… Wenn das Genosse Lenin
hätte erleben dürfen – ein Marx im Kardinalskollegium. Wetten, Lenin würde sich umdrehen im Mausoleum…?
Jetzt sollte die heilige Kirche auch noch ein ähnliches Versöhnungszeichen für Friedrich Engels und
dessen Nachkommen setzen…
#13 Palmström 14:47:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Feiern ist besser als nicht feiern… Eine mutige Entscheidung. Pfarrer Frank Gmelch hat sich für ein
Leben mit seiner Partnerin Martina Hetzer entschieden. Deswegen muß er sein Amt als Pfarrer niederlegen.
In einer außerordenltlichen Pfarrversammlung erläutern beide ihre Gründe. Die Gemeinde ist traurig,
weil sie den besten Pfarrer verliert. Gleichzeitig äußert der Großteil Verständnis für die Entscheidung.
Wir wünschen den beiden viel Glück und Gottes Segen!„Eine mutige Entscheidung. Pfarrer Frank Gmelch
hat sich für ein Leben mit seiner Partnerin Martina Hetzer entschieden. Deswegen muß er sein Amt als
Pfarrer niederlegen. In einer außerordenltlichen Pfarrversammlung erläutern beide ihre Gründe. Die
Gemeinde ist traurig, weil sie den besten Pfarrer verliert. Gleichzeitig äußert der Großteil Verständnis
für die Entscheidung. Wir wünschen den beiden viel Glück und Gottes Segen!“ Besser den Untergang feiern,
als endlos trauern, falls doch nichts untergeht…
#51 Palmström 14:45:01 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Bei Ordensfrauen gehört die Kopfbedeckung (Haube) zur Tracht und hat die Bedeutung eines Schleiers. Okay!
Aber ein Kopftuch im G*ttesdienst und noch mit religiöser Begründung ist einfach zu weit hergeholt,
um als alter Zopf, nicht abgeschnitten zu werden…
#38.832 Palmström 15:01:59 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Das ist ja mal wieder so’n richtig schönen katholisch-literarischen Sonntachnachmittag…einer blökt,
ein anderer gilft und viele, viele freuen sich… :(3 :(3 :(3 , weil sie nicht zur kleinen radikalen
Minderheit gehören…
wolfgang e.: Nun gut das mag für Sie so sein… Ich habe auch schon mehfach die von Ihnen aufgeführten
Stellen gelesen, bin aber davon verschont geblieben, aus der Lektüre eine analytisch nachvollziehbare
Transsubstantiationslehre zu filtern, die sich eignet, auch auf dem Labortisch eignet, dargestellt zu
werden. Die Bibelzitate bewirken nichts, wenn das Mitwirken dees Heiligen Geistes ausgeschlossen und der
Glaube der Glaubenden nicht vorhanden ist. Es ist ein Geheimnis des Glaubens. Ohne diese Elemente erreichen
sie nichts, auch nicht mit kabbalistischer Wortmagie…
El Santo Padre: Dem Herrn ist nichts ein Greuel, wenn der Mensch seine Ausstattung nutzt und dabei auch
die Sexualität nicht ausspart, wenn es darum geht, den Schöpfungsauftrag zu erfüllen: Wachset und mehret
Euch. Das ist kurz knapp und präzise und wem das nicht gelingen kann, wegen eines Gelübdes der stehle
sich weinend aus diesem Bund…!
Lycobates: Sie kennen sich gut aus in der Materie…Woher haben Sie die Kenntnisse, nur aus dem Jura-Studium
oder aus der vollen Praxis…? Das wäre mir natürlich viel sympathischer… als die verklausulierte
Hirnschei.e, die Sie von sich gegeben haben…
#38.106 Palmström 00:32:32 | Freitag, 8. Oktober 2010
Mighty Counsellor: So einen wunderschönen Rosenkranz zu mitternächtlichen Stunde… das ist ja wie ein
Geschenk des Himmels. Danke Mighty, tausend Dank… :(3 :(3 :(3
#20 Palmström 16:22:26 | Dienstag, 31. August 2010
Die arme FSSPX was hat sie nur so schlimm angestellt, weil ihr dieses Los beschieden ist. Nun leert der
jüdische Glaube, dass nach sieben furchtbar fruchtbaren Jahren, sieben solche mageren folgen werden…
Das wäre die demütige Unterordnung! Der christliche Glaube indes glaubt lehren zu sollen, Mut zu haben,
auch wenn eine Höllenfahrt angesagt ist, dennoch eine Himmelfahrt darin zu erblicken… Das wäre das
gnädige Ende!
Durch mystizistisches Beiwerk mit Heiligenfigürchen, Engelchen und anderem Tand wird ein Altar nicht
wertvoller, aber auch nicht heiliger. Er verkommt in der Regel zu einer knappen Kredenz, auf der gerade
noch ein kleiner Kelch und eine schlanke Patene mal Platz hat, während Blumengestecke und Urwälder von
Kerzen neben Statuen, einer Inflation von Kruzifixen und Unmengen von schmückenden Beiwerks die Frömmigkeit
des Volkes sich nur schmalbrüstig entwickeln lässt… So wird der Altar zu einem schauerlichen Anblick
degradiert, der die fundamentale Aussage des im religiösen Sinn zu erfahrenden Mahlgeschehens total in
den Hintergrund treten lässt und sich dem gläubigen Volke wegen des überbordenden schmückenden Beiwerks
nur sehr zweifelhaft erschließt… Wirklich schade… o^/ o^/ o^/
#43 Palmström 14:47:23 | Dienstag, 31. August 2010
Truggebilde und gigantische Verirrung… zweiter Teil der Schreckenslitanei…: Papstbesuch in der römischen
Synagoge, Koranlesung des Papstes, interreligiöser Dialog, Gebetsgemeinschaft mit heidnischen Religionsvertretern,
jüdische Herkunft des Jesus, Schwächung des Cesaropapismus, Anbohren der Infallibilität, Infragestellung
der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, Aberkennung der blutigen Gegenwart JX im Abendmahl, Abschaffung
der knieenden Mundkommunion, Verhöhnung der altehrwürdigen lateinischen Sprache, Unterminierung der
Rubrikenfrömmigkeit, Lästerung der mit dem Rücken zum Volk zelebrierenden Priester, Anzweifeln des
Holocaust, Aufweichung der ewigen tridentinischen Liturgie, Hinterfragung dass die Erde keine Scheibe
ist, Schöpfungsbericht als Mythendichtung, schädliche Interpretation des buchstabengetreuen Bibelglaubens…
zwischen den einzelnen Rufen lässt sich sinnvoll einfügen: Wir bitten um Gehör…!
#39 Palmström 14:24:13 | Dienstag, 31. August 2010
Truggebilde, gigantische Verirrung, heilsgeschichtlicher Super-GAU, tödlich endende Irrfahrt, sündhaftes
Ranschmeissen, Verhöhnung der heiligsten Wahrheiten, Verballhornung, höchster Glaubensschätze, tödlicher
Modernismus, vatikanischer Offenbarungseid, Atomisierung der zu keinem Zeitpunkt realen Einheit, mangelndes
Sündenbewusstsein, Verächtlichmachung der Ohrenbeichte, Aufweichung von Sitte und Moral, Untergang der
Heiligenverehrung, Mahlfeier anstatt Eucharistiefeier, totale Nestbeschmutzung, Aufwertung Luthers, roter
Teppich für Melanchton, Akzeptanz Zwinglis, Heimholung Calvins…Untergang des Abendlandes, Ende der
Pilgerfahrten, Niedergang der Glaubenszentren Vesperbild, Wigratzbad und Zaitzkofen, Ablehnung der Soutane,
Aufwertung der Krawatte, Verhöhnung der Tüllalben und der Bassgeigen-Gewänder… Das alles sind die
Früchte des Ökumenismus …ohhh tempera, ohhh mores wie böse darf das enden…? o^/
Es ist in keiner Weise erforderlich, dass der Pilger, die Speyerer Bistumszeitung, über das Ereignis
berichtet… Wenn die Veranstalter die Redaktion von Ihrem Vorhaben nicht informieren, besteht überhaupt
keine Pflicht dazu und ganz bestimmt war es so… Aber mal im Vertrauen: die Pfälzer Katholiken haben
das nicht so mit der musealen altkirchlichen Messfeier. Dafür haben die Pfälzer den Speyerer Dom als
Hort des Glaubens und der ist viel älter und historisch viel bedeutungsvoller als die museale Messfeier.
Das Gemurmel dabei ist den Pfälzern zuwider… Immerhin ist es gut, dass man hier wieder eine Möglichkeit
sieht, Klagelieder anstimmen zu können und eine Kirchenzeitung, die seit 1848 erscheint – eine der ältesten
in Deutschland – zu diffamieren. Aus Ost kann nichts Gutes kommen, denken die Pfälzer am Westufer des
Rheins… Da hat der Pilger ein gutes Werk getan…, denn Schweigen ist Gold!!! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3
Wenn der Schlot qualmt, muss nicht das Haus brennen und müssen keine Kassandrachöre angestimmt werden…
sachliche Überlegungen könnten viel besser vor Neid und ungerechtferigten Zornasusbrüchen bewahren…
Also… erst mal Hirn einschalten…!
Caroline: Gute Argumente – der Petrus lässt sich doch nicht die Schlüssel aus der Hand nehmen…Für
so tölpelhaft sollte man ihn nun wirklich nicht halten. Und warum sollten die Apostel untereinander nicht
auch in handfesten Streit geraten sein. Sie waren doch Menschen, keine Götter… Dass die Nachfolgenden
daraus ein verhängnisvolles Stück Einheit gedrechselt haben, anstatt ein Stück christlicher Streitkultur,
ist das Kreuz der Nachfolgenden, dessen Frucht über lange Zeit ein stählernes Zwangkorsett war, das
den Namen „Einheit“ tragen musste, aber innerlich nie war…!
#36.407 Palmström 00:12:30 | Montag, 30. August 2010
Das wird wohl ein Welträtsel bleiben. Vielleicht Ernst Haeckel zu Rate ziehen… Aber warum sollte Sefirot
nicht bei mir zur Kur sein…? Gute Nacht, Matthäus 10.2.
Der Albanisch Orthoxe… verbreitet Gedankengut der Taliban… Seine Beitrage sollten daher von der Redaktion
entfernt werden. Sonst wird die Seite kreuznet-mythen davon Notiz nehmen müssen…
Toll, ein Autor, der 1934 gestorben ist, wird jetzt zum Thema über die sexuelle Befreiung der Frau bei
kreuz.net. publiziert… Aktualität zum Mark erschütten…!
Infame Unterstellungen Dem Geistlichen war im Februar 2010 in zahlreichen Zeitungsartikeln von der ‘Frankfurter
Rundschau’, dem Bonner ‘Generalanzeiger’ und der Würzburger ‘Mainpost’ wochenlang sexueller Mißbrauch
von Schutzbefohlenen vorgeworfen worden. Das ist eine infame Unterstellung. Die Main-Post hat dezent berichtet
und dabei stets hervorgehoben, dass die Anschudiungen gegen Pater Damian Jahrzehnte bereits zurück liegen…,
aber auch dass von Pater Damian nach der Übersiedlung nach Würzburg kein Missbrauch bekannt sei. Davon
war ständig die Rede in den Berichten der Main-Post. Wenn der Artikel von kreuz.net das Gegenteil behauptet,
muss der Autor eine völlig andere Zeitung als die Main-Post gelesen haben, um sich zu dermaßen verkehrt
zu informieren, oder er ist kurz davor hirngewaschen worden, weil er jetzt so einen üblen Mist hier fabriziert.
Bischof Friedhelm Hofmann beurlaubte ihn „mit sofortiger Wirkung“ von allen seelsorglichen Tätigkeiten
und hängt die Sache an die große Medienglocke. Das ganze hängt wohl damit eng zusammen und weil die
Würzbuirger Bistumsleitung im Falle Damian mehr als unkorrekt und völlig kopflos reagiert hat. Auch
das war fortwährend in den Beiträgen der Main-Post zu lesen…!
#36.372 Palmström 21:13:12 | Samstag, 28. August 2010
Ich weiß gar nicht was der Sefirot macht, ständig wird er von der Redax gekeult. Heute Nachmittag hat
die Redax sogar die Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach zum Thema „Von Demut und Bescheidenheit“ einfach
weggetan… Einfach so. Als wenn Predigten von Roland Breitenbach nicht auch kreuznette Leser interessieren
würden. Manchmal kommen die Predigten in der Leserzeitung sogar auf 2000 Klicks. Das ist der Redax wohl
ein Splitter im Auge… Aber lieber ein Splitter im Auge, als dass man den Balken anstarren muss…
#19 Palmström 12:43:26 | Donnerstag, 19. August 2010
Berechtigte Zweifel …! Damit ist sichergestellt, daß der Homo-Greuel wenigstens bis Dezember gestoppt
ist. Ob das Vorhaben gelingt… berechtigte Zweifel sind angebracht…
#3 Palmström 12:41:36 | Donnerstag, 19. August 2010
Da es aber keine Königshöfe mehr gibt und selbst die Tafelrunde des König Arthus auseinander gestoben
ist, war es doch sinnvoll, eine volksnahe Liturgie zu entwickeln, wie man sie gegenwärtig sehr gutbei
NOM erfahren und erleben kann…!
Das zweite Vatikanum hat G*tt sei Dank die Liturgie für die Weltkirche ermöglicht. Eben nicht durch
Festlegung auf die Gottesdienstformen des weißen Mannes, der genug Unheil auf sich geladen hat, in dem
er andere Kulturen vernichtet hat… Da werden die Afrikaner und Lateinamerikaner froh sein, wieder mit
dem alten Liturgieinstrument konfroniert zu werden… Die Leute mögen das nicht…
Ernst Schneider: da hat sich der Pornojäger einen schlauen Job ausgesucht. Er darf so seine Freude an
Porno, über Porno, durch Porno und um Pornovöllig zügellos befriedigen und kann gleichzeitig immer
behaupten, er tue es nur aus reiner Freude an der Pornojagd, weil er dabei Blüten begegnet, wie sie gewöhnlich
Sterbliche nie erfahren dürfen. Es hat schon einen besonderen Reiz Pornojäger der Kirche sein zu dürfen…
Neuevangelisierung geht sehr wohl ohne die alte Messe, denn neuer Wein in neue Schläuche steht im zweiten
Testament… nicht alter Wein in neue Schläuche…
Aber Inquisition und Scheiterhaufen, sind doch die völlig vergeistigten Erscheinungsformen zur Vernichtung
ketzerischen Lebens und daran kann doch alles verkehrt sein…oder doch? Deshalb beginnt von da das Ping-Pong-Spiel…
…und wer soll dann für das Seelenheil der Rausgeschmissenen Priester sorgen… Solange das nicht verlässlich
geklärt ist, kann doch keiner rausgeschmissen werden aus der heiligen Kirche… o^/
Hat es eigentlich von den lieben Genossen hier schon jemand laut und öffentlich bedauert, dass der gute
Sefirot von der Willkür-Redaktion gesperrt worden ist… Ihr seid fei noble Katholiken… Ich tue es
hiermit, damit die Form gewahrt ist…
Meisenprädikat für Kardinal Meisner Ein Wörtlein kann ihn fällen: Wenn der sonst als konservativ verschrieene
Kölner Kardinal der Jugend das Vergnügen der Loveparade gönnt, lässt kreuz.net. unken, er habe „eine
Meise“. Das wäre natürlich anders, hätte der der Karinal eine FSSPX-Messe mit dem Rücken zum Volk
im erlauchten Kreis zelebriert. Dann wären zwar keine Jugendlichen hingeströmt, dafür wäre der Kardinal
aber auch ohne das Meisenprädikat geblieben…
Wenn niemand sein Sündenhemd ausschütteln will…? Ob ein Beichtstuhl nun als Besenkammer verwendet
wird oder als Bargehäuse „entre nous“, spielt doch keine Rolle. Das Möbel ist überflüssig und ohne
sinnvolle Verwendungsmöglichkeit. Da hilft kein Weinen und Wehklagen… Das sollte einmal ganz rational
bedacht werden, bevor nicht gehandelt wird… und jeden Samstag ein Priester stundenlang drin sitzt und
wartet ob jemand sein Sündenhemd auszuschütteln gedenkt… o^/
rumo 01. CHICE iSCHE LASSE ICH mir ja gefallen, aber nazi-ische ist ziemlich starker, beleidigender Tobak…!
Eine Entschuldigung ist in dem Fall bi der Luther.Frau angebracht…
Der gute Pater Schmidberger hat in einer guten und schwachen Stunde bestimmt souverän verfügen dürfen:
Piusbrüder dürfen keine Probleme miot Homos haben, sondern sollen ihnen bevorzugt freundschaftlich begegnen,
damit Probleme von vorn herein ausgeschlossen sind…Mea culpa!!!
Hallo Großwildjäger: Verdächtige sollte man nie ausschließen. Zum Beispiel die Piusgebrüder, die
den lieben G*tt manipulieren dürfen, damit er für sie auf krummen Zeilen gerade schreibt. Nur warum
die keine Probleme mit Homos haben, sagt er in dem Artikel nicht…
Je krummer desto besser „Der liebe Gott schreibt eben manchmal auch auf krummen Linien gerade.“ Er darf
wohl immer nur dann auf krumme Zeilen schreiben, wenn es der lieben guten Piusgebrüderschaft so richtig
in den Kram passt, den G*ttes-Manipulatoren. Dazu dient wohl das Manipel ihres Priestergewandes. Je heftiger
es wackelt, desto krummer muss G*tt schreiben, Pater Schmidberger…? o^/ o^/ o^/
#34.994 Palmström 15:49:22 | Sonntag, 18. Juli 2010
Auf der Peterstirn war in alten Zeiten ein Kloster und von da hat sich die Stadt entwickelt…! Heute
wächst da wieder Wein wie viele Jahrhunderte davor…
Gegner der der alten Messe!!!! Er war ein entschiedener Gegener der alten Messe. Das ist schon mal sehr
wichtig… bevor Piusgebrüder und Wigratzbader Marienkinder das große Wort reden…
Schön zu wissen, dass es auf diesem Weg weiter geht und der Fluss der Priesterberufungen für die heilige
Kirche nicht endet, dank der Kirchen der Reformation…!!! :)% Die Reformation ist ein g*ttgewolltes
Zeichen des Heils…
Fromme Trachtler halten die ersten Reihen besetzt Wer Anstoß daran nimmt… bitte sehr. Ich finde keine
Schuld an der Messfeier. Die ersten Reihen im Video waren von frommen steirischen Trachtenträgern besetzt,
feurige Spanierinnen waren zu sehen, während weiter hinten, die es vielleicht nicht so arg Interessierten
saßen und wo die Menschen sich ihrer Mahlzeit zuwandten. Wer will ihnen einen Vorwurf machen…? Bei
Open-Air-Feiern ist mit unterschiedlichen Verhaltensformen zu rechnen. Wem das nicht passt, kann ja an
einer Messfeier im steinernen Gebäude teilnehmen…aber um Himmels willen andere Leute um Christi willen
in Ruhe lassen…!
Schon wegen der gleichen Einheit in Vielfalt, muss die Hierarchie in solchen fällen äußerst achtsam
sein und möglichst viel Staub aufwirbeln, sonst wüsste ja niemand, dass eine Hierarchie ist, außer
ein paar Pfarrer, die der Bischof wegen zu hohen Alters rausschmeißen will… Monsignore Hofmann hat
die Hire-and Fireologie genauestens studiert…nur dumm, dass die wohl doch ein kurzes Bein hatte. Dadurch
kam die Blase zum Platzen…
lux in tenebris: Die Siegerin wird von kreuz.net wie eine Päpstin betüttelt, hat aber weder Wissen noch
Rhetorik, die mit Clarissa zu vergleichen ist. Deshalb ist Clarissa Siegerin, nicht die vermeintliche
Päpstin…
… geht nix über die eigene Erfahung… Mehrere Bischöfe haben zur Abwechslung die Bedeutung des Zölibats
verteidigt. Die Ehe sei auch nicht leichter, mußten sie zugeben. Das wissen die Monsignores ganz bestimmt
aus der leidvollen eigenen Erfahrung… So kommts raus! Ist auch ganz gut so…
Auf Sand laufen, soll ja auch schon mal bei Schiffen passiert sein… und dann ging gar nix mehr. Immerhin
hat das Schifflein Petri einen Nachfolger für JP II bekommen…aber viel geschaufelt hat er noch nicht…!
Einfalt: das ist ja das alte Gezanke: Die Arbeitgeber sind die eigentlichen Arbeitnehmer, allerdings zu
sagenhaft günstigen Bedingungen. Die Arbeitnehmer sind die eigentlichen Arbeitgeber zu ungleich schlechten,
geradezu asozialen, Bedingungen, weil sie nur ihre Arbeit geben können, aber keine Produktionsmittel…
Die machen nämlich den Mehrwert (Reibach) aus… o^/
Das ist eine Figur, die ausschließlich Arbeit macht und den lieben Menschen Lohn und Brot bringt. Von
daher ist die Figur vielleicht sehr wichtig… andere Frage ist, ob JX auch seine Freude daran hat…
Er weiß doch bestimmt wie gut er aussieht…
Schäfer: In Bayern gab es mal einen Ministerpräsidenten, der hat behauptet, „sozial ist was Arbeit schafft“.
Er soll jetzt einen Suite in Brüssel haben, um tüchtig sein zu können, wenn es darum geht Bürokratie
abzubauen… O:O Er hat damals bei der Stellenvergabe wohl nicht laut genug nein gerufen, um es vorziehen
zu können, die Karikatur seiner Karikatur zu sein… O:O O:O O:O Hauptsache seine Rubelchen rollen weiter…!
Ottoder Rabe: ist doch deren Problem, bei der Heiligenverehrung, besonders bei noch heilig zu sprechenden
Personen, sollte man manchmal auch den Verstand etwas einbeziehen. Schließlich war es Woytyla, der der
Kirche eine Heiligsprechungs-Inflation beschert hat. So viele Altäre werden doch gar nicht mehr gebaut…
Das hat er aber in seinem Drang, alle möglichen Gestalten heilig zu sprechen, durch die dunkle Brille
völlig übersehen…
Der kristall hat ein Vokabular an seinen Klöten hängen. Der muss doch mal beichten, nicht dass die durch
ständige Reibung auf der rauhen Erde zuschanden gehn…!
Warum eigentlich nicht, wenn ein Papst das so will. Dann ist es der heilige Woytyla… Der Name ist doch
besser im Gedächtnis der ihn Verehrenden als JP II…
#33.933 Palmström 21:13:20 | Samstag, 26. Juni 2010
Aber wie kommt es, dass Leute vom Land korpulenter sind, als Leute von der Stadt. Obwohl die Leute auf
dem Land Familien machen. Man sagt doch, dass gute Hähne eigentlich nicht fett werden können…
Aber diesmal sind die Bälle drin … es werden lauter Hannibälle sein, keine Hannis… Es wird flutschen,
nicht wie 1966 dieser Raubsieg nur weil Madam Queen persönlich anwesend war und die Diplomaten gezittert
haben… :)3 :)3
Warum ist er, Mons. Mixa denn von Eichstätt weggegangen. Da hätte er doch bleiben. Das war doch ein
anderes Bistum, in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Augsburger Bistum. Das war für ihn wohl lukrativer
als das Eichstätter und bestimmt hat er sich auch nach Augsburg beworben… Sonst wäre er bestimmt auch
bnicht hingekommen… Nachtigall, Dich häör’ ick trapsen…!!!
Wer wollte einer jungen Frau den Tort antun… Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende
physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der
Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den
heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur… Das ist natürlicher
und besser als eine dogmengestützte Jungfräulichkeit, die keinem Menschen nichts bringt und Jesu auch
nict gebracht hat, wenn er als Sohn G*ttes auf dieser Welt geboren werden sollte, dass ihm dass Prädikat
von der Menschenfreundlichkeit Gottes zuerkannt worden ist. Dazu passt die Jungfräulichkeit wie die Faust
aufs Auge…, und von Leute mit Fäusten auf dem Auge ist sie auch erfunden worden, die Jungfräulichkeit
Marias. Wer wollte denn einer jungen Frau solch einen Tort auch antun…?
#32.691 Palmström 00:11:22 | Dienstag, 1. Juni 2010
Alimente Das Bistum Limburg erklärte allgemein, daß sich die katholische Kirche „verpflichtet sieht“,
für Homos angemessene Formen der Seelsorge zu suchen. DA WERDEN DOCH KEINE ALIMENTE ZU ZAHLEN SEIN…?
Versäumnis…? Die Meßkollekte der Gemeinde der Petrusbruderschaft in Hannover hat zu einem Skandal
geführt. Jetzt hat die Bruderschaft dazu Stellung genommen. Der satanische Kirchentag liegt hier Vielen
wohl schwer im Magen, weil sie was versäumt haben…wa…?
Vor allem hat Jesus andere Menschen nicht mit obszönen Schmähreden und giftigen Diffamierungen attackiert…
auch dann wenn sie nicht seiner Meinung waren…
Kaum zu glauben wie weit Wetzlar befindet sich fünfzig Kilometer nördlich von Frankfurt am Main und
gehört kirchlich zum Bistum Limburg. Hw. Kollas war seit 1996 Bezirksdekan in Wetzlar und seit 2000 Pfarrer
der Wetzlarer Dom-Gemeinde.
Mittlerweile ist es zu einem Glaubenssatz geronnen, dass Pius XII. den Juden nur Gutes getan hat. Wer
es wagen sollte, auch nur leise dagegen zu opponieren, für den wäre es besser, ohne Kopf herumzulaufen…
oder einen Mühlsteinkragen zu tragen…
Meine Krawatten trage ich immer nach den Vorgaben des liturgischen Directoriums. Daher habe ich mir dieser
Tage eine Kollektion mit Krawatten in Grün zugelegt, damit ich bis zum letzten Sonntag im Kirchenjahr
gut ausgestattet bin…
Haben ihm das die Katholiken gedankt, wenn man manche antisemitischen Beiträge hier liest, könnte man
denken, die Story sei eine boshafte Lüge wider den Heiligen Geist…
Bundeslied der Galgenbrüder… O schauerliche Lebenswirrn, wir hängen hier am roten Zwirn! Die Unke
unkt, die Spinne spinnt, und schiefe Scheitel kämmt der Wind. O Greule, Greule, wüste Greule! Du bist
verflucht! so sagt die Eule. Der Sterne Licht am Mond zerbricht. Doch dich zerbrach’s noch immer nicht.
O Greule, Greule, wüste Greule! Hört ihr den Huf der Silbergäule? Es schreit der Kauz: pardauz, pardauz!
da taut’s, da graut’s, da braut’s, da blaut’s! Christian Morgenstern
Soviele klitze kleine Brötchen… das gibt ja eine Super-GAU-Jahrhundertspeisung mit soviel Mehlstaub
mit dem alles was schwarz finster ist, eine reine, weiße, unbefleckte Weste erhalten soll… Das ist
ja schon eine honette Tüllgardinenparty…
Brandenburgis: Das ist der prekäre Fall wenn die Hand des einen in die Genitalzone der/des anderen gerät.
Muss keine Sünde sein: Sagt der Zahnarzt zu der Patientin auf dem Stuhl: Gnäd… Frau, kann es sein,
dass Sie Ihre Hand bei mir im Schritt haben. Sagt die Dame: aber doch gern Herr Doktor, wir wollen uns
doch nicht gegenseitig weh tun…!
Ein Prager Rabbiner namens Brod gelangte durch teuflische Magie zu solcher Macht, dass selbst der Tod
vergebens wider ihn Flammen spie. Doch endlich geriet es dem Tode doch: Er verbarg sich in einer Rose
Grund. Der Teufel dachte der Rose nicht, und der Rabbiner starb, als er an ihr roch… Nur die Überreste
von Nikolaus Kopernikus wurden nach über 400 Jahren noch einmal bestattet…, Doch wohl nur, um ihn endlich
totzukriegen?
Palmström legt des Nachts sein Chronometer, um sein lästig Ticken nicht zu hören, in ein Glas mit Opium
o’ Äther. Morgens ist die Uhr dann ganz „herunter“. Ihren Geist von neuem zu beschören, wäscht er sie
mit schwarzem Mokka munter. Allen, die mich noch nicht kennen, frisch, fromm, fröhlich, frei ein schönes
Pfingstfest… Palmström :(3 :)% :(3