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Barth zitiert als weiteren Zeugen Kardinal Giuseppe Siri († 1989) von Genua. ***Dieser nannte das Zweite
Vatikanum die Geschichte der Konzilsberater. Das Pastoralkonzil habe eine große „Anämie theologischen
Bewußtseins“ zum Vorschein gebracht – sowohl im Episkopat als auch im Kardinalskollegium: „Berühmte
Konzilsväter sind ganz auf irgendeinen Peritus, auf irgendein Professörchen angewiesen, das sie mit
sich hergeschleppt haben.“*** Wenn man schon Koryphäen zitieren muss, die sich nicht dagegen wehren können,
verkehrt zitiert zu werden, ist etwas faul. Da will einer wohl seine unmaßgebliche reaktionäre Meinung
durchboxen, um künftig einen altgläubigen Bischofsstuhl zu erhalten…?
#42 Palmström 12:55:03 | Samstag, 11. Februar 2012
Gerade habe ich mir die Messa di Gloria von Giacomo Puccini auf gelegt… Herrlich! Da fragt man sich doch, was Duodez-Professoren und finstere Katechismushersager vom Glauben begriffen haben:… überhaupt nix…!
#39 Palmström 12:47:34 | Samstag, 11. Februar 2012
#34@ Marjellchen@ Sie werden doch nicht von sich behaupten wollen, Gefäß Gottes zu sein…? Und wenn,
verstehe ich nicht, dass Sie eine dermaßen blaspheme Spracher sprechen…!
Wenn heute ein Duodez-Professor das Konzil massiv angeht, demonstriert er nur seine reaktionäre Gesinnung…, dass es eine S… kraust. Reaktionäre Spielchen, Textglitterungen…Ringelpiez der zu kurz Gekommenen, Wie gut dass es die Texte des Zweiten Vaticanums gibt. Damit die Leutchen heute drin rum manschen können. Dann haben die brotlosen Winkeltheologen wenigstens was zu tun und bringen den Tag rum…, in ihrer selbstgewählten Geistesfinsternis…!
#46 Palmström 12:18:08 | Samstag, 11. Februar 2012
#45@ Warten Sie bis zum ersten Fastensonntag. Jetzt siond Sie noch viel zu früh dran…, Kugschei.er Warten Sie bis zum ersten Fastensonntag. Jetzt siond Sie noch viel zu früh dran…, Kugschei.er
#31 Palmström 12:16:16 | Samstag, 11. Februar 2012
#29@ ***Tchibo, Ungläubiger, Hetzer, Kirchenfeind. *Erkenne den wahren Glauben; lasse Christus dich anleiten,
dann ist deine Seele rein. *Ergib dich nicht dem Hass, Konzilsgötzen, Gomorrhismus, Abtreibung. *Finde
zurück! Matthäus 23,33: +Ihr Schlangen, ihr Ottergezüchte! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis
entrinnen? mariahilf*** Jetzt lassen Sie aber Ihre öde, dümmliche Korintheka.kerei und das nervige,
geisttötende Aufsagen von Katechismusweisheiten, an die Sie selber nicht glauben… Sie sind Ihre eigene
Karikatur…!
#22 Palmström 12:21:09 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#21@ Wenn die Superdeokratien sehen wie vorbildlich kreuz.net die Leser desinformiert, werden die Länder Buße tun und Stunden der demokratischen Erneuerung ausrufen, aber bitte nur stundenweise…!
#17 Palmström 11:55:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Ich frage mich die ganze Zeit schon, wo denn in USA die Trennung zwischen Kirche und Staat stattfindet, trotz des üblen Bible-Belts im Süden der Staaten und trotz der Bereitwilligkeit kreuz. net einen Server zu gestatten, den kreuz.net. in Europa nicht aufstellen dürfte… Ob die RKK nicht doch ihre Finger im Spiel hat…?
#9 Palmström 11:50:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Habe soeben erfahren, dass kreuz.net eine schöne Epoisode zum Lachen einfach hat verschwinden lassen… , ohne dfass sich Lachstürme entwickeln konnten… Hat die Rerdax denn überhaupt keinen Sinn für Humor und untersagt auf diese schnöde Weise das Lachen der Leser…? Katholische Witze sind auf Dauer ja auch eine Zumutung…!
#98 Palmström 16:29:29 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#95@ In dem Sie eine Antwort für den Schrott erwarten, haben Sie schon wieder eine Sünde begangen…
Denn „Dummheit ist Sünde“, sagt der heilige Thomas von Aquin…
#20 Palmström 16:23:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Alle, die nicht mehr recht ticken und ein poltisches oder kirchliches Amt innehaben, werden mit den merkwürdigsten Prädikaten betitelt: „Wahrheitsbekenner“, „Fluchtbischof“, „Heldenbischof“, „Märtyrerbischof“. Bin mal gespannt wie Herr Schmidberger betitelt werden wird, wenn er denn einmal die Bischofsweihe erhält…„Geißelbischof“…
#46 Palmström 21:25:20 | Dienstag, 7. Februar 2012
#45@ Aber 1938 waren es doch Österreicher, die ihren Landsmann in Wien begeistert empfangen haben. Oder
sollten wirklich deutsche Werktätige nach Wien gekarrt worden sein, um dort zu applaudieren… Außerdem
soll der Wiener Kardinal Innitzer damals sinngemäß gesagt haben: „Freudig ziehen wir heim ins neue Reich…!
#41.125 Palmström 21:03:01 | Dienstag, 7. Februar 2012
Zwei Meter hohe Flammen Deutschland. Letzten Mittwoch abend weihte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
von Limburg im Limburger Krankenhaus Sankt Vincenz einen Mahltisch. Das berichtete die ‘Nassauische Neue
Presse’. Dabei rieb der Bischof die Altarplatte mit zuviel Chrisam-Öl ein. Als er die Dochte entzündete,
entstand ein Feuer mit bis zu zwei Meter hohen Flammen. Der Bischof und die Konzelebranten wichen zurück.
Das Feuer erlosch nach wenigen Minuten. Am Ende des Pontifikalamtes sagte der Bischof: „Es ist heute deutlich
geworden, daß der Altar ein Ort ist, von dem aus wir Feuer und Flamme für die Botschaft des Evangeliums
werden sollen.“
Ist das nicht großartig, dass kreuz.net jetzt auch die Mahltische als Altäre anerkennt…? Fortschritt lässt sich auf Dauer auch von den reaktionärsten Bastionen wohl doch nicht aufhalten…
Kardinal Meisner war einmal hoch gepriesen, als er David Berger im vergangenen Jahr die missio canonica
entzog. Was waren das bei kreuz.net für hohe Jubeltage… Heute muss der Kardinal „fromme Sprüche“ klopfen.
Das ist wie Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige
ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“…
die ganze Karwoche über…!
***Kardinal Joachim Meisner von Köln klopft gerne fromme Sprüche – aber diese sind nur ein billiges
Ablenkungsmanöver. In Wahrheit will er, daß Kinder abnormale „sexuelle Rollenbilder“ erleben.*** Was
ist Wahrheit, was ist schon abnormal…, was ist normal?
#19@…überfettet, denkfaul, unbeweglich und auf schäbigste Art mit Stammtisch-Milieu gemütlich… Dennoch wollen wir nicht ausschließen, das sich auch da Präsenz entfalten, wenn das geistige Umfeld dafür geeignet erscheint…!
Gott da feiern wo die Menschen sind, ist doch legitim, warum also nicht in der Straßenbahn…Klar ist
dann die knieende Mundkommunion nicht so gut möglich, aber was soll’s…?
#196 Palmström 15:55:08 | Sonntag, 5. Februar 2012
***Immer schön in die Biotonne hinein, in der nutzlose Homoperverse kompostiert werden, damit sie doch
noch zu ‘was nutzbar gemacht werden können. Dein segelohriger, dämonenbesessener, pissesaufender Menschen,
Kirchen- und Papsthasser Berger liegt schon halbverwest drinnen*** Das Eikon lästert wieder tüchtig
los vom Leder…
#181 Palmström 15:28:30 | Sonntag, 5. Februar 2012
#180@ Das kann Paul M. für sich ja überhaupt nicht in Anspruch nehmen, ein solcher zu sein. Da weürden
sogar die Steine weinen, falls er es täte…Theologe sein zu wollen…hähähäh
Den ehemaligen bayerischen Kultusminister Hans Maier als Kirchenfeind hinzustellen, überbietet höchste
Gipfel an Chuzpe und lügnerischer Dreistigkeit… Das bringen wohl nur denkfaule Reaktionäre zuwege…!
#128 Palmström 17:13:26 | Samstag, 4. Februar 2012
Dem Bilde nach zu schließen sieht Monsignore Fellay recht unbefriedigt und verkniffen aus und das gerade
am jüdischsten der christlichen Feiertage im Kirchenjahr: die Purificatio Mariae…!
#111 Palmström 16:15:46 | Freitag, 3. Februar 2012
Wenn jeder nur für sich den richtigen Weg finden möge, das Abendmahl zu nehmen…Ich möchte das aufrechten Ganges und stehend tun… Wer sich knieen will, bitte sehr. Sollte aber nicht zu einer Allgemeinverpflichtung ausarten…!
#106 Palmström 23:33:46 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Zum Beispiel: Ist die kleine Reform von 1962 gültig oder verdammenswert ungültig. Das ist auch nicht
eindeutig geklärt. Dann sollte es unbedingt eine Untersekte geben, damit die kleine Splittergruppe der
Klein-Reform-Gläubigen auch zu ihrem Recht kommen kann, genau wie die endlosen Massen der Altgläubigen…!
#90 Palmström 23:05:26 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Und gegen welche Länder und Bevölkerungsgruppen wird hier hergezogen. Über Israel zum Beispiel…, gegen Juden, gegen Homosexuelle, gegen Muslime, gegen Frauen, die ihr Kind nicht austragen können…, gegen Bischöfe, gegen Asylanten und Hartz-IV-Empfänger. kreutz.net sollte nicht im heuchlerischen Fummel einer verlogenen Moral auf die Bühne kommen, um den Krieg aller gegen alle auszurufen. Die angezettelte Empörung ist unecht, satanische Stimmungsmache, Volksverhetzung…!
#2 Palmström 14:01:35 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Dazu gibt es auch überhaupt keinen Grund. Heute ist Lichtmesstag und eines der jüdischsten Feste im
christlichen Kirchenjahr mit dem gleichzeitig der Weihnachtsfestkreis nach 40 Tagen endet. Aber darüber
schweigt man sich bei kreuz.net höflichst aus… So eine Schande zugeben zu müssen, dass die jüdische
Mutter des Jesus sich den Reinigungsvorschriften des Ersten Testaments nach der Geburt ihres Erstgeborenen
vollzogen hat… dazu fehlt dann einfach die geistige Größe…!
#23 Palmström 13:56:28 | Donnerstag, 2. Februar 2012
***Erster. heute ist übrigens Purificatio Mariae. Habe hier heute noch nichts drüber gelesen.*** #1@
Da bin ich ganz sicher, man liest deshalb nichts darüber, weil die jüdischen Elemente des Lichtmesstages
viel zu stark sind, darüber einen Artikel zu veröffentlichen. Die greise Anna, der greise Simeon und
deren prophetische Weissagungen: „… denn meine Augen haben das Licht zur Erleuchtung der Heiden (!),
nicht der Juden, gesehen…und an die jüdische Mutter Maria: „… ein Schwert wird deine Seele durchdringen…!,
die Darbringung Jesu im Tempel der Juden als solches. Das vernebelt die Hirne derer, die das verhindern
wollen. Und wer denkt dennoch daran, dass mit dem Lichtmesstag auch der Weihnachtsfestkreis endet – dessen
Zyklus nach 40 Tagen abgelaufen ist nach den Reinigungsvorschriften im Ersten Testament. Jetzt kann in
Bälde der 40-tägige Zyklus der großen Fastenzeit beginnen. Aber die Katholibans in ihrem stupiden Judenhass
und menschenverachtenden Antisemitismus verharren lieber in ihrer selbst erzeugten Finsternis…!Süüß!
Einfach Süüß!
#23 Palmström 13:31:02 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#18@ Der Schreiber kommt sich vor wie der Atlas persönlich, der die Weltkugel auf seine Schultern stemmt:
*** In Wirklichkeit ist die Sünde eine wissentliche und absichtliche Übertretung der Gebote Gottes oder
Seiner Kirche. Für den „Bischof“ scheint es weder Gott noch die Kirche, sondern nur den Menschen zu geben.
*** und dazu ist er noch in unerträglicherweise selbestherrlich, sich selbst vergottend. So blasphemisch
wie er, würde kein hartgesottener Atheist daher reden…!
#19 Palmström 13:24:49 | Donnerstag, 2. Februar 2012
***Deshalb sollten vorzüglich die Priester der Petrusbruderschaft und – so Gott will, und Er will es –
die Priester der Piusbruderschaft für die Feier der „Alten Messe“ herangezogen werden. *** #6@ Woraus
ist d e r Wille Gottes ersichtlich…mal ganz konkret? In der Bibel steht kein Jota über die Feier der
altgläubigen Messe, ebensowenig wer sie denn rechtens feiern darf, feiern sollte. Hier ist die Schnittstelle
zum binden Sektierertum…!. Die Feier der Messe ist die stets greifbare „Revolution des geistigen Opfers“
(Arnold Angenendt). Da spielt es keine Rolle, ob es die tridentinische Form der altgläubigen Messfeier
ist oder der Ordo novum…! = Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie =
Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie =
Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie = Danksagung = Eucharistie, sonst nix…!
#5 Palmström 12:02:48 | Donnerstag, 2. Februar 2012
NOM ist nun mal die derzeit gültige Messfeier, auch wenn die Rambos dagegen andonnern wollen. Jede Messe
hat ihre Zeit und ihre Stunde (s. Prediger) und der Traum der altgläubigen Messe ist nun mal restlos
ausgeträumt… Alles andere sind verrottete Relikte derselben…einfach nicht mehr lebensfähig, wider
den Geist, der lebend macht…!
Was muss der Kirchenliedverfasser Kohlbrenner für ein Finsterling gewesen sein, der diesen Text 1777 verfasst hat: „Hier liegt vor Deiner Majestät im Staub (!) die Christenschar…und weiter: schenk’ uns o Vater Deine Huld, vergib uns unsere Sündenschuld; o Gott vor Deinem Angesicht verstoß’ uns arme Sünder nicht; verstoß’ uns… Dabei soll wohl kommt sehr illuster die Menschenfreundlichkeit Gottes zum Ausdruck gebracht werden. Aber sind Despoten dazu wirklich fähig…?
***„Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen“. Diese Worte beziehen
sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.*** Ein schönes Bild
von den Herren und Knechten der heiligen Kirche (Hubertus Mynarek).
So entsteht der Eindruck, als käme Erziehung nicht ohne Prügel aus. Prügel müssen wohl sein, um erziehen
zu können… und wer keine Prügel abbekam ist nach dieser schlimmen menschenverachtenden Theorie ungezogen…
Da rutscht dem erziehenden Establishment gern mal mal die Hand aus, um eine gezielte Ohrfeige zu verabreichen,
beim nächsten Macht ist es ein Kochlöffel, der als Züchtigungsinstument herhalten muss oder der Rohrstock,
die Reitgerte und wenn dann nix hilft, die brachiale Hundepeitsche. Nach oben sind keine Grenzen gezogen
und je zorniger der unerzogene Erzieher sich aufführt, desto gewaltttätiger darf er sich gebährden…
glaubt er! Nur warum züchtigt er sich eigentlich nicht mal selber oder lässt sich mal züchtigen bei
einer wohlfeilen Spanking-Party…!
#133 Palmström 21:25:57 | Samstag, 28. Januar 2012
Schön und gut, was WB Athanasius Schneider im fernen Kasachstan über die Eucharistiefeier so meint. Es ist seine Meinung! Voltaire pflegte in solchen Fällen sinngemäß zu sagen: Auch wenn ich nicht deiner Meinung bin, werde ich dafür kämpfen, dass du die Meinung wenigstens äußern kannst. Dahin passt auch: der Himmel ist hoch und der Papst ist meilenweit entfernt…!
#31 Palmström 19:54:49 | Dienstag, 24. Januar 2012
#30@ Das Interesse und der Hang an außergewöhnlichen, den Naturgesetzen völlig widersprechenden Geburten ist in dem besagten Personen mehr als stark. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Gottessöhne handelt oder um Bastarde, die auch, der Himmel möge das verhüten, aber er tuts nicht, noch von Kebsen zur Welt gebracht werden…
#1@ Tscha, wenn man keine Kondome benutzen dürfen will, hat man schnell ein paar Kinder gezeugt und so vermehren sich die Massen immens. Das ist wichtig für Demonstrationen der obenangeführten Qualität…!
Dritter ***Den Jude Jesus Christus könnte das Theater als „erster Demagoge“ hinstellen.*** Was ist denn
das für ein Satzgeschwurbel… Analphebetismus poors…!
#23 Palmström 13:31:07 | Dienstag, 24. Januar 2012
***„Man muß Rom mit Rom reformieren – es zustande bringen, daß die Reform durch die Hände derer geht,
die reformiert werden müssen.“*** Man kann nicht Rom mit Rom reformieren. Vielmehr ist notwendig, Rom
von Rom zu reformieren…um zu guten vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen… Denn unter den Talaren steckt
Muff von über tausend Jahren… Man verzeihe mir den Sponti-Spruch aus der 68er-Bewegung!
#17 Palmström 13:14:06 | Dienstag, 24. Januar 2012
Die reaktionären Altgläubigen hätten wohl gar zu gern, wenn die Herrschaften auf dem Bild die Scala hinaufsteigen würden, um so demonstrieren zu können wie sich die Kirche vom Volk Stufe um Stufe entfernt … damit die Herrschaften ganz entre nous sein können, um bei ihren arkanen Feiern den Leib des Herrn und dessen Blut ganz für sich verspeisen zu können und niemand außerhalb der Klerisei etwas abgeben müssen, ohne knieende Mundkommunion.
Der ganze Bericht ist total schräg und höllenweit von seriöser Berichterstattung entfernt. War der Schreiber auch nur ein paaar Minuten bei der Veranstaltung? Bestimmt aber auf der verkehrten Zusammenkunft in Zaitzkofen. Der Beitrag strotzt vor Hass, Verblendung und boshaften Unterstellungen, um die Pastoralreferenten als Berufsstand herabzusetzen…
Es ist ja verständlich, dass sich Kleriker gern bei dem Thema Kinderzeugung und -verhütung einbringen
möchten. Wer aber aus beruflichen und anderen Gründen keine Möglichkeit hat, praktische Erfahrungen
in diesen Ehebereichen zu sammeln, sollte einfach zu dem Thema schweigen und es möglichst großräumig
umfahren… Auch wenn die jeweilige Positionierung, und sei sie noch so progressiv, gut gemeint sein sollte,
führt sie allenfalls zu einer Verärgerung bei den Praktikern. Anders ist es dagegen beim Thema „Homosexualität“,
das nach außen hin, beziehungsweise deren Praxis, stets und ständig von Klerikern der höheren Ränge
als Sünde denunziert wird, obwohl darüber im Zweiten Testament nichts darüber aus dem Munde Jesu zu
finden ist. Da ist es schon mehr als merkwürdig, dass Weihekandidaten für den Klerikerstand heterosexuell
(!) orientiert sein sollen, obwohl sie diese Orientung nicht leben dürfen wegen des Zölibats. Falls
sie, die Weihekandidaten, homosexuell orientiert sein sollten und dies auch praktizieren, dürfen sie
nicht geweiht werden, besteht ein Weihehindernis…
#20@ Murmelchristen sind in der Regel jenseits des zeugungswürdigen Alters, also ist mit Katholikennachwuchs in Duisburg nicht mehr viel drin…, außer ein frommer Wunsch… Deshalb muss man den Piusleuten keine Kirche zur Verfügung stellen, wenn laufen Requien abzufeiern sind anstatt Taufen…!
Muss denn jeden Tag eine andere Personengruppe verunglimpft und durch den Ort zum Haberfeldtreiben getrieben werden? Das ist ja wie in den „Jagdszenen in Niederbayern“…
#12@ Ernst Schneider: das ist ihm aber nicht gut bekommen. Deshalb ist er auf dem Auge seither ziemlich
schweig… . Denn er hat ja schließlich bei David Berger ausgelöst, was er nachher nicht mehr verhindern
konnte. Jetzt läuft er mit der Schramme rum… und das ist gut so!
Wenn der Essener Bischof die Kirchen schließen lässt, beraubt er sich selber der Möglichkeit lauthals
verkünden zu können, Homosexualität sei nach seinem Verständnis Sünde…!
#162 Palmström 16:30:16 | Freitag, 20. Januar 2012
Was soll eigentlich eine Primizmesse bewirken, in theologischer und heilsbedeutender Hinsicht? Nichts.
Eine Messe ist eine Messe ist eine Messe, genau wie eine Rose eine Rose eine Rose. Wieso hätte der hier
als „Heuchler“ bezeichnete Neupriester auch noch eine Primizmesse feiern feiern, wenn er doch nach der
maßgeblichen Meinung von kreuz.net als „Heuchler“ denunziert wird. Dann hätte sich kreuz.net bestimmt
bitter beklagt, dass ein „Heuchler“ eine Primizmesse abgelesen hätte. Nix kann man kreuz.net recht machen…nicht
mal der heilige Vater…!
Jetzt wird schon wieder zum Haberfeldtreiben gegen die Neokatechumenalen Christen geblasen… Warum eigentlich. Die sind weniger streitsüchtig, wenn überhaupt, als die altgläubigen Gruppierungen, wie z. B. die Piusbrüderschaft…?
***Er ist bestimmt ein Homo gell wie man bei k…net heraus gefunden. Sein Haushälter hat geplappert
der usprünglich auch von der Insel Gilio kommt dort aber mit dem Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes einen
Beziehungsstreit hatte in dessen verlauf das Boot kaputt gegangen ist.*** #1@ Wennn diese blöden unwiderlegbaren
Zusammenhänge nicht immer wären, gäbe es viel mehr Frieden und Liebe in der Welt. Man muss aber diese
Zusammenhänge nicht erstherstellen. Es sei man will das unbedingt…??? Wobei die oben zitierte Meldung
wirklich zu schade wäre, keine Veröffentlichung zu finden…ts ts ts
#60 Palmström 15:08:59 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Wenn ich vor der Wahl Abtreibung oder Babyklappe stünde, würde ich nicht Abtreibung wählen. Problematisch
könnte es allerdings werden, wenn jetzt vom Bundesfamilienministerium die Babyklappen abgeschafft werden
sollen, ob dann nicht in vielen Fällen die Abtreibung die einzige Möglichkeit ist, das Prolem zu lösen?
Das ist heute den Nachrichten der kirchenfeindlichen Tageszeitungen zu entnehmen.
#143 Palmström 17:32:23 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ist doch eine feine Sache, ohne auf das „Schweine-Theater“ bemühen zu müssen, eine erträgliche kulturell engagierte Diskussion hinbekommen zu haben, trotz mancher milchmädchenhaften Durchbrüchen…!
#139 Palmström 17:23:30 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#125@ Das geht Sie einen feuchten Kehricht an, ob Michelangelo schwul war oder nicht. Und wenn er es war…,
was macht das dem Milchtopf des Goldengels aus?
#98 Palmström 15:53:13 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Das Provokative unterliegt der Gesetzmäßigkeit der Reziprokrität: Je älter desto milder wird die Provokation,
bis sie ganz einschläft…Hoffentlich fahren keine keine heißen Heißsporne mit, um in Hamburg zu provozieren.
Knotenfrauen in langen Röcken und silbernen Rosenkränzen macht mehr her, sieht viel erbärmlicher aus
…
#36 Palmström 15:29:12 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#33@ Sie wollen wohl Besitzstandswahrung betreiben. Aber im Zweiten Testament steht: Wer mir nachfolgen
will nehme das Kreuz, nicht binde sich eine Ablass um…!
#85 Palmström 15:09:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Weil Sie da nix gesehen haben, habe ich mich geärgert. Da rackert man sich ab und Sie wollen nix gesehen
haben. Deshalb müssen die Kinder doch nicht in der Teekiste schlafen…!
#82 Palmström 14:56:40 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#76@ Ich sage deshalb immer: Wer kreuz.net liebt, weiß was er hat. Ein guter Freund mir mir dieser Tage
gestanden: Nur wegen kreuz.net habe er sich Deschners Kriminalgeschichte nicht nur angelacht sondern auch
inhaliert, damit der verordnete „heilige Schein“ die Wirklichkeit nicht zu sehr wuchert…
#79 Palmström 14:48:49 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Ist leider nicht. Das Thalia ist in der Innenstadt. Die Reeperbahn ist um den Michel und um die Landungsbrücken
rum…aber auch in St. Georg, um den HH-Hauptbahnhof ist man ganz schön heftig zu Gange … Ich freue
mich schon auf das Gedränge… ein multimedialer Theaterabend steht ins Haus…
#29 Palmström 14:38:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#24@ Das Wohlgefühl ist eines der wichtigsten Kriterien der Religion, das über lange dunkle Jahrhunderte
hinweg in seiner hohen Wertigkeit missachtet und verbannt wurde. Stattdessen wurden ominöse Ablässe
angeboten… Doch wer sich nicht wohlfühlen mag oder will, kann nicht religiös sein. Eibnes schließt
das andere aus. Wer seinen K ö r p e r schlecht behandelt, ihm nicht den Spielraum lässt, den die Natur
dafür vorgesehen hat, muss sich nicht über seelische Angeschlagenheit wundern. Wer sich in der Hand
Gottes nicht wohlfühlen mag, braucht auch keinen Ablass … Denn Ablass kann kein Wohlgefühl oder Geborgenheit
vermitteln…!
#74 Palmström 14:06:05 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Alles was Hamburg schön macht gibt es nicht mehr. Hauptsache das Thalia hat Bestand. Da müssen sich die Sühneanbeter aber ganz schön warm anziehen, wenn die gleichzeitig frieren und murmeln wollen…! Kostet irrsinnige Mengen Engergie und lässt sich nicht von der Kirchensteuer absetzen…! Keine Vergüngstigung, nicht mal erzbischöflicher Segen ist angesagt…Trööge Sache…wa?
#17 Palmström 13:59:42 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#Rose im Kreuz umgibt sich heute mit dem Fluidum einer boshaften Giftsprüherin… Schlimme Tage hinter
sich gebracht …oder sonst was aus dem Gleis geraten…?
#69 Palmström 13:57:35 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#67@ Besonders empfiehlt es sich beim Bummel über Reeperbahn und durch den Michel auch im Café Keese einzukehren und zu warten, bis man von einer Dame zum Tanzen aufgefordert wird… Damit der Tänzer nach den Gebetstumulten am Thalia mal auf andere Gedanken kommen kann…
#16 Palmström 13:31:40 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Der Bischof will bestim mt nicht wegen der Protestanten keine Ablass, sondern wegen dessen Unzweckmäßigkeit.
Die Leuten sollen in der Bibel von der Freiheit eines Christenmenschen lesen und erfahren, dass es der
Glaube ist der selig macht und es nur Christus ist der erlösen kann und alles andere Menschenwerk…
#32 Palmström 12:36:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Aber dafür hat David Berger mit seinem Buch „Der heilige Schein“ ein Jahr nach Erscheinen sieben Auflagen
erreicht und in den nächsten Wochen soll auch noch eine Taschenbuch-Ausgabe von „Der heilige Schein“
publiziert werden. DAS IST DOCH EINFACH GROSSARTICH…
#26 Palmström 12:29:43 | Mittwoch, 18. Januar 2012
***Wer nicht hören will, muß fühlen: Die Volksverhetzer wissen immer noch nicht, wie sie für die Sicherheit
ihrer Porno-Theaterbesucher garantieren sollen.*** #20@ Wer im Glashaus sitzt, sollte keine Papierschwalben
schmeißen und keine Waffen benutzen, um am Ende mutterseelen allein dazustehen… Wenn die Islamkreise
sich weigern wird es eng…
#13 Palmström 12:09:26 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Das ist die wiederauferstandene Mishpoke: die hat sich schon bei den Schnitzler-Dramen „Reigen“ und „Frühlingserwachen“ verausgabt, hatte ein bisschen was zu tun als Ingmar Bermanns „Schweifen“ im Kino lief und jetzt sind alle wieder froh, dass sich das Hamburger Thalia-Theater ihrer erbarmt und sie bittet aufsehenerregende Werbung und Promotion zu machen… Schön, wenn man immer wieder mal solche kleinen frommen Aufträge bekommt…
#52 Palmström 11:05:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
***Am Samstag abend wollen Mitarbeiter des ‘Weltbild’-Verlages vom Augsburger Rathaus zum Dom ziehen und
gegen Bischof Konrad Zdarsa demonstrieren. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Der Betriebsrat rechnet mit zweihundert Demonstranten. Sie fordern den Erhalt der ganzen Verlagsgruppe
und einen Zukunftstarifvertrag.*** Das ist recht so…und wenn der geknechtete Mensch kein Recht kann
finden greift er getrosten Mutes zum Himmel, um herabzuholen seine ewigen Rechte… Den Managern von Weltbild
und den bischöflichen Eignern, die auch das Programm zu verantworten haben, geht es ja noch immer gold,
während die Mitarbeiter, die keine Entscheidungsbefugnis zum Programm hatten und haben, sind halt ohne
Arbeit, ohne Einkommen, fallen in in die Hartz-IV-Mühle. Und das trotz katholischer Soziallehre, wonach
der Mensch im Mittelpunkt zu stehen hat und nicht das Kapital…! Manchmal wird die sogenannt katholische
Soziallehre an hohen Feiertagen noch hervorgekramt und darüber geschwelgt, was Leo XIII. (Rerum novarum)
doch für ein trefflicher Papst war. Nur nützt das heute keinem Weltbild-Mitarbeiter mehr, wenn die Bischöfe,
die Eigner des Verlages sind, sich ebenfalls die Krautjunker-Mentalität der Manager zu eigen machen…
#42 Palmström 13:40:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
Wenn der Gärtnereibesitzer in Fulda hätte ahnen können, wie vergnüglich seine Entscheidung noch immer
ist, den Altgläubigen die Gärtnerei für ihre religiösen Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen…
Bestimmt hätte er es noch öfter getan, wenn Nachfrage nicht plötzlich abgeebbt wäre…!
#38 Palmström 13:32:51 | Dienstag, 17. Januar 2012
#25@ Die Augustiner in Würzburg haben eine gute Lösung gefunden, das Herabfallen der Statue ihres Kirchenvaters, den hl. Augustinus, zu verhindern. Sie haben ihn nämlich vom Sockel geholt und in der frisch renovierten Augustinerkirche, auf Augenhöhe mit den Mönchen, im Mönchschor einfach auf einen Stuhl platziert. Die Verbidnung nach oben wird mit einem knittrigen Papiersteifen, der sich um die Statue schmiegt, angedeutet… Ist sehenswert, Wenn Sie mal nach Würzburg kommen. Einfach mal hingehen und anschauen.
#32 Palmström 13:11:56 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das ist eine wunderbare Sache mit dem Lehrstuhl für islamische, nicht islamistische, Theologie. Damit
wird erreicht, die islamische Theologie auch mit abendländischem Denken und Schriftverständnis anzureichern.
Das war überfällig und konnte nur durch die besondere Aura der Tübinger Universität realisiert werden.
Klar, hat auch das Denken Hans Küngs maßgeblich dazu beigetragen, den Boden zu bereiten. Das sollte
nicht vergessen werden…!
#19 Palmström 13:00:28 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ach die gute alte liebe Gärtnerei Budach in Fulda, wo sich die Altgläubigen so gern treffen. Da hat
es schon lange keinen Eklat mehr gegeben… Wie kommt das?
#235 Palmström 12:09:45 | Dienstag, 17. Januar 2012
227 Lesermeinungen zum „Harn-Hymnus“. Wir lernen, David Berger und sein Buch „Der heilige Schein“ ist immer gut für einen Gefühls-Tsunami. kreuz.net macht damit gute Werbung für das Buch, weckt immenses Interesse auch für den angekündigten Film. Schließlich soll nach den sieben Auflagen bei Ullstein vom „heiligen Schein“ im Frühjahr auch noch eine Taschenbuch-Ausgabe „Der heilige Schein“ auf den Markt kommen. Dann kann sich aber keiner mehr beschweren. Sieben Auflagen im ersten Jahr nach Erscheinen von „Der heilige Schein“ das isses doch und jetzt noch eine TB-Ausgabe . Hatte Ullstein ein Mazzel, David Berger in die Autorenriege des Verlages einzubeziehen.
#213 Palmström 01:11:02 | Dienstag, 17. Januar 2012
Kann ja sein, dass die Redax-Buben zu Weihnachten die Porno-Videos von Weltbild, damit wenigstens Weltbild
clean ist, geschenkt bekamen und jetzt richtig angetörnt sind zu neuen Taten…
Schließlich wollen die Buben ja nicht ganz leer ausgehen… Droh-Mails, Bloßstellung, Mobbing…
.„Droh-Mails, Bloßstellung, Mobbing… .Droh-Mails, Bloßstellung, Mobbing… .„Droh-Mails,
Bloßstellung, Mobbing… . …und von wem wird das verschickt…hääh!!!
***Hochrangige Kirchenvertreter in Österreich bekommen keine Diplomatenpässe mehr.*** Wozu…? Hatte
Paulus auf seinen Missionsreisen auch einen Diplomatenpass…ist mir nicht bekannt, außer dass er als
Römer bekannt war…
Wenn der Würzburger OB wenigstens Mitglied bei der staatstragenden Partei wäre, dann hätte die Landtagspräsidentin
aus Würzburg ganz bestimmt von den neuen Wegen geschwärmt, die ihr Parteikollege und OB einzuschlagen
wagt… Wetten…?
#203 Palmström 13:59:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ganz schon für Vorfreude gesorgt, bis im Hamburger Thalia der Vorhand aufgeht. Schade, dass ich an dem
Abend in der NewYorker Met bin. Aber auch für sühnewillige Menschen ist ja was zu tun… So haben alle
was von. Was doch so ein spritziges Stück zur allseitigen Befriedigung großer Massen beitragen kann…
Stückeschreiber B.Brecht würde neidisch werden…!
#200 Palmström 17:32:52 | Samstag, 14. Januar 2012
Sollte man nicht besser vorher auch noch einen Landeplatz für Flugzeugträger bauen…, falls es zum großen Protest kommt und außereuropäische Teilnehmer ihre Ersparnisse opfern, um in Hamburg protestieren zu können… ?
Das Hamburger Thalia Theater wird sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, welche Genoveva-Inszenierung den Altgläubigen denn gefallen und behagen würde. Alle Aktiönchen sind für die Katz. Das war schon bei Arthur Schnitzlers „Reigen“ so, nicht viel anders bei Ingmar Bergmanns „Schweigen“. Die künstlichen Proteste werden auch diesmal wieder schachmatt abprallen. Das ist ganz gut so… Denn mit Wutbürgern, die sich die Religion für ihre Zwecke zunutze machen wollen, ist wahrlich kein Staat zu machen. Sollen sie doch in der Kälte ihre verlogene Sühneandacht halten… Aber doch bitte sehr!!!
Wenn man den SZ-Artikel „Ecce homo“ (allein schon der Titel… ) gelesen hat, möchte man aufspringen, in die nächste Buchhandlung sprinten, um Bergers „heiligen Schein“ habhaft zu machen… und die Buchhändler furchtbar zusammenschimpfen, falls sie das Buch nicht an Lager haben, und bereit wären, es bis Montag zu besorgen… Das würde ich nicht aushalten…!!! Aber, Gott sei Dank, habe ich David Berger „Der heilige Schein“ schon mehrfach gelesen…Es ist der pfenniggute, profunde Artikel in der geliebten „Süddeutschen“, der wieder eine ganze Reihe von Lektüre- Erinnerungen…und, und, und emporgeschleudert und für mich unmittelbar präsent gemacht hat…!!! Weiter so…
#35 Palmström 16:08:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34@ Das Problem der Geschwister liegt für viele in der vereitelten Einmaligkeit Jesu, ein Einzelkind
zu sein… Fragt sich aber, warum katholische Frauen heute noch heiraten soll, nicht um Sex mit ihren
Ehemänern zu haben, sondern nur, wenn der Sex der Fortpflanzung des Menschengechlechts dient. In der
sogenannt „heiligen Familie“ hat ein Kind zu genügen, bitte sehr…! Und schöne Weihnachten, Elvenpath!
#14 Palmström 14:40:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13@ Nun, Rudolf Augstein ist schon einige Jahre nicht mehr im Geschäft… Was sie machen ist Leichenfledderei.
Andererseits hätte Augstein eine ganze Reihe journalistischer Meriten aufzuweisen, deren sich kreuz.net
wird nie rühmen können…
#27 Palmström 14:37:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
#26 Tomás@… und wer zerstört heute die Wirtschaft, den Euro, Europa ohne das Instrument des Marxismus…, schickt Menschen auf die Straßen und in das Hartz-IV-Elend, schließt Unternehmen, nimmt in Kauf dass die Armut in der Bevölkerung epidemisch zunimmt… ? Oder verbuchen Sie das als Gottesgeschenk, weil es nicht der Marxismus ist, dem man die Kapitalistenschei.e in die Schuhe schieben kann …
#19 Palmström 13:47:32 | Samstag, 24. Dezember 2011
#18@ Ernst von Zwiefalten: Groß aber schon. Reicht doch, warum immer Superlativ. Geht doch auch so…
Schönes Fest und im Jänner kuschelige Schneemänner…“
#1 Palmström 13:39:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
***Pünktlich zu Weihnachten diffamiert das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ das Christentum.*** …und
was macht kreuz.net von Hl. Dreikönig bis Weihnachten…?
#21 Palmström 13:20:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13 Hacke@ Toll wäre doch die Verbindung von Asperges und Handy. Damit wäre doch allen Ansprüchen gedient.
Besonders dem Zelebranten, wenn ihm die Haushälterin während der Messe mitteilen will, dass sich noch
fünf Gäste zum Mittagessen angesagt haben…
#17 Palmström 13:10:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
#15 Bassmann@ hat es nicht sondern ist stets vom Fluch der Karibik umweht… daher die Liebenswürdigkeit. Trotzdem gibt es auch enge Verbindungen zu kath.net, das von Österreich aus betrieben wird…
#8 Palmström 11:36:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
Mit Marx als Familiennamen ist man nicht vor Populismus gefeit. Das hat der Münchner Kardinal gleich
nach seiner Erhebung ind dieses Amt bewiesen mit Erscheinen seines Buch „Das Kapital“. Wie gut, das sein
viel berühmterer Namensvetter wesentlich früher, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch ein
Werk mit Namen „Das Kapital“ in die Welt gebracht hat und damit viel verändern konnte…, weil er nicht
nur über den Lauf der Welt philisophiert hat!
#3 Palmström 11:28:58 | Samstag, 24. Dezember 2011
Was bin ich froh, dass ich nicht so bin wie die anderen, die während die heiligen Zeremonien ablaufen mit dem Handy herumwerkeln und vielleicht unkeusche Worte hineinflüstern…! Da schau her lieber Gott …!
#14 Palmström 11:25:19 | Samstag, 24. Dezember 2011
#11Thomasius@ Mag sein. Aber ich würde nicht zu den Altgläubigen gehen. Das ist klar und die Pharisäer waren auch von ihrer Gruppentheologie befangen und konnten sich nicht öffnen… Die sind heute als Last der Vergangenheit um Himmels willen zu ertragen… Trotzdem ein schönes Fest für Sie!
#35 Palmström 21:34:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20@…und Frau Merkel verteidigt den Bundespräsidenten, weil sie ihn ins Amt gehievt hat, obwohl dies,
wie hier dargestellt worden ist, nicht im Sinne von Friede Springer, „Busenfreundin“ der Bundeskanzlerin
sein kann, wegen Springers Zugehörigkeit zur Hochfinanz… Alles ziemlich undurchschaubar…!
#14 Palmström 17:54:50 | Freitag, 23. Dezember 2011
#13 Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem…
#28 Palmström 17:43:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
#24@ Am Feiern werden die von ihrer Banalitätsgläubigkeit ganz massiv gehindert. Und ich würde mich
standhaft weigern mit einem von ihnen zu feiern, weil es mit denen nix zu feiern gibt…!
#3 Palmström 17:38:58 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es liegt mir fern, das Missgeschick des Bundespräsidenten zu beweinen. Aber Jürgen Elsässer hat mit
einigen hier aufgedröselten Hinterfragungen nicht unrecht. Was von der ganzen Sache letztlich zu halten
ist um und mit dem Präsidenten, wird aufgeklärt werden müssen. Die Entschuldigungsrede des Bundespräsidenten
war zu wenig im Verhaltnis zum Staub, den sie aufgewirbelt hat. Und nachdem das letzte Wort in der Sache
noch nicht gesprochen ist, gibt es die hilfreiche Einrichtung des „schwebenden Verfahrens“, im Klartext,
damit Ruhe in die Sache kommen kann, um Aufklärungsarbeit tun zu können. Für kreuz.net ist das offenbar
ein Fremdwort. Klar, wenn man das Domizil in einem anderen Land pflegt, um auf sämtliche Einrichtungen
in der Bundesrepublik Deutschland, die altliberale Kirche nicht ausgenommen, blindlings daraufzuhauen,
weiter zu verleumden und üble Nachreden in die Welt zu setzen… Und niemand ist, der den rechtsreaktionären
Machenschaften den Republikverhetzern und -verleumdern und jedweden Steigbügelhaltern ordentlich mal
auf die Pfoten haut…
#12 Palmström 15:57:20 | Freitag, 23. Dezember 2011
***PiusbruderschaftDie Beziehungen mit Rom sind „schwierig“ Bischof Bernard Fellay: „Die Freimaurer freuten
sich, unter der Kuppel von Sankt Peter Thesen zu hören, die ihre eigenen sind.“*** Nun, wer stellt sich
denn bei den Beziehungen an wie eine Zimtziege…?
#14 Palmström 11:16:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
***Von 1915 bis 1917 ermordete die heutige Türkei 1,2 Millionen Armenier. Im Vorfeld des neuen Gesetzes
hat die Türkei mit Sanktionen gedroht. Der ‘Zentralrat der Armenier in Deutschland’ fordert ein ähnliches
Gesetz in Naziwahn-Deutschland.*** Wenn es um kleinere Bevölkerungsgruppen geht, wechselt kreuz.net immer
gern die Reihen. Jetzt stramm auf türkische Linie und gegen Deutschland. Sind denn in der Redax ausschließlich
vaterlandslose Gesellen…? Was soll denn da mit Brndenburgis und Konsorten werden…?
#12 Palmström 10:52:18 | Freitag, 23. Dezember 2011
***Die Redezeit genüge nicht, um über den Greuel zu reden, „wie es der Bedeutung des Ereignisses entspräche“:
„Danken wir einfach Gott,…*** Gräuel sind Gräuel sind Gräuel, wie eine Rose eine Rose eine Rose ist…!
#147 Palmström 20:08:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
‘139 Diamant@ Insoweit sind wir ja nicht weit voneinander entfernt… Aber was soll der „notwendige legitime
Schein…“, durch den höhergestellte oder längerdienende eine Aufsichtsposition, deren sie sich nach
Lust und Laune bedienen können oder auch pennen, um sich fernerhin gute Connections zu erhalten…Das
ist das römische System, Denunzianten züchten, um die schlimmsten in hohe und allerhöchste Ämter zu
hieven. Am 12.12. stand in der „Süddeutschen Zeitung“ ein hoch interessanter Artikel über Prälat Imkamp,
der sich in Regensburg für seine Festschrift über Gebühr hat feiern lassen, dabei trug er nur des „Kaisers
neue Kleider“. Prälat Imkamp ist oder war meines Wissens Chef der Wallfahrtsstätte Maria Vesperbild
(Diözese Augsburg). Bei der Lektüre könnten einem die Augen rauskullern, welche Massen von heißer
Luft zu diesem Anlass gedünstet worden sind…
#137 Palmström 18:40:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
#136@ Das ist doch ein Ärgernis, dass dabei völlig widernatürliche Dinge verlangt werden nur um einem
Gesetz gerecht zu werden, ohne das die Kirche über 1000 Jahre ausgekommen ist. Ich kann nur wünschen,
dass junge Männer nicht mehr auf diese Weise mit sich umspringen lassen und da hat David Berger eine
wichtige Bresche geschlagen… Letztlich auch für Sie…!
#103 Palmström 17:40:41 | Freitag, 16. Dezember 2011
#98 Goldengel@ ist knatschig und will, dass alle hier stromlinienförmig wie er denken… und wenn das nicht geht, werden die „Störenfriede“ an den Ausgang verwiesen, damit der Goldengel mit seinen Freundinnen ganz ungestört spielen und die RKK mächtig verteidigen kann…zum Beispiel: heute spielen wir heilige Messe und morgen spielen wir Fronleichnam und übermorgen wieder…
#41 Palmström 14:50:23 | Freitag, 16. Dezember 2011
#40@ Wenn über die Sache nicht in der Öffentlichkeit gesprochen und diskutiert wird, wandert sie in geheime Gruppen und Kreise und das genau, soll und kann es nicht sein. So entstehen Pressure-Groups, die zuschlagen, wann es ihnen passt. Dann gibt es keine Rechtssicherheit mehr, dann ist die fragwürdige Wohlanständigkeit (so was tut man doch nicht…) der Maßstab dafür, Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung gesellschaftlich kalt zu stellen, zu ächten, auszugrenzen und als willfährige Opfer zu präsentieren. So wie es in den Rängen der RKK bisweilen gehandhabt wird…:„Herr Bischof, Herr Generalvikar, ich weiß was über das sündige Tun des Priesters soundso…“ Und die Denunzianten stehen dann in der Gnade ihres Herrn. Das kann doch nicht die Basis sein. Deshalb war und ist es gut, dass David Berger in die Öffentlichkeit gegangen ist und das Kreuz auf sich genommen hat, für sich und viele andere Menschen zu sprechen… Ich bin sehr sicher, dass er nicht das Gegenteil bewirkt … Man wird ihm in ein paar Jahren sehr dankbar sein!!!
#39 Palmström 14:08:06 | Freitag, 16. Dezember 2011
***Ach, nicht jede Grossauflage spricht an sich für die Qualität eines Buches. Wenn es der Pöbel gerne
liest, wird auch fleissig gedruckt. Das ist ja sonnenklar.*** #35 Diamant @ …es ist mir bekannt, dass
Sie ihre Probleme mit David Bergers „Der heilige Schein“ haben. Das ändert aber nichts an der Tatsache,
dass es gern gelesen wird. Ich bin sicher, dass es nicht nur „Plebs“ oder „Pöbel“ ist, die, falls sie
des Lesens mächtig sein sollten, sich in die Seiten vertiefen…
#37 Palmström 14:02:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
Durch die Priesterweihe erhalten die jeweiligen Kandidaten ein unauslöschliches Mermal, das vergleichbar mit der Taufe ist, so die Lehre der Kirche. Sie bleiben weiter Priester, auch wenn sie nicht mehr, nach kirchlichem Recht zelebrieren dürfen. Die sogenannte Laisierung ist ein Vertuschungsbegriff für den kirchlichen Verwaltungsakt Dienstentfernung oder „Rausschmiss“, eben geweihte Priester außer Dienst und somit schachmatt zu setzen. Sollte sich Bischof Overbeck doch mal fragen, ob sein Vorgehen gegen Angehörige im priesterlichen Amt nicht auch „Sünde“ ist…?
#33 Palmström 13:50:44 | Freitag, 16. Dezember 2011
#28 Diamant@ … auf jeden Fall spricht eine siebte Auflage innerhalb eines Jahres seit Erscheinen des Buches für die Qualität des Themas, das darin behandelt wird und für dessen Offenlegung. Wenn sieben Auflagen im ersten Jahr des Erscheinens gestartet werden, ist doch davon auszugehen, dass viele Menschen sich davon angesprochen gefühlt haben…, es bereits gekauft haben und es Freunden empfohlen haben. Oder meinen Sie wirklich der Ullstein-Verlag hätte nur so aus Langeweile die verkauften Exemplare addiert, um zu dem Schluss zu kommen, kurzfristig vor Weihnachten noch eine Auflage nachzuschieben. Das hat ja wohl auch massive verlegerische Gründe. Also auf, auf zum Bücherkauf: David Berger „Der heilige Schein“, schlappe 18 Euro, ISBN 978-3-550-08855-1; Ullstein-Verlag, Berlin.
#27 Palmström 13:17:02 | Freitag, 16. Dezember 2011
Immerhin ist es gut, dass es Bischof Overbeck gibt, denn er hat schließlich die Lawine um Davir Berger
ins Rollen gebracht. Wegen ihm (Overbeck) und seiner Äußerung „Homosexualität ist Sünde“ hat David
Berger den Artikel in der Frankfurter Rundschau „Ich kann nicht länger schweigen“ 2010 veröffentlicht
und nur wenige Monate darauf das Buch „Der heilige Schein“. Es ist, ein Jahr nach Erscheinen, dieser Tage
in der siebten Auflage auf den Markt gekommen… Was Monsignore Overbeck mit seiner Äußerung alles angerichtet
hat… kaum zu glauben. Fast, aber nur fast, sollte man ihm grenzenlos dankbar sein, mutig zur Klärung
einer difficilen Situation beigetragen … und einen herrlichen Bumerang ausgelöst zu haben. …und
er fährt munter weiter im Wüten gegen die Welt!
#6 Palmström 12:20:01 | Freitag, 16. Dezember 2011
***Es gibt zu viele Neger. Darum muß man die schwarzen Biester abtreiben.*** Da steckt eine gehörige
Portion Menschenverachtung drin… Sind in der Redax nur Hohlköpfe, die rassistische Phrasen dreschen…?
#111 Palmström 17:30:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das sind ja die richtigen Ingredienzien für eine Hausfrauen-Messe: schön, aber romantisch…ppfpfpfpfpfpfp und immer schön zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links…
#21 Palmström 16:49:36 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#20 Gefählich sind die Ansichten des Theologen Dr. David Berger natürlich nicht, aber nützlich zu lesen,
dass der sogenannte „heilige Schein“ manchmal recht trüben Tassen entströmt… Wegen dieser
kontraproduktiven Haltung ist die Lektüre des „Heiligen Schein“, wenn man so will ein tragödischer Genuss…
#17 Palmström 16:43:00 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#2@ Ein „Balkenkreuz.net“… Ist denn das nicht ein bißchen arch viel des Guten? Obwohl kreuz.net schon
ganz ein Kreuz sein möchte…für alle natürlich, die das nicht verstehen. Aber das ist nun mal ein
Arkanum!!!
#10 Palmström 15:55:20 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Braun lässt sich auch gut nach Goldbraun, Fasangoldbraun und Golden verändern…niemand merkt es, keiner hält es für möglich… Da gibt es ja ganze Litaneien von Abstufungen vom schwärzesten Braun zum strahlendsten Goldgelb. Und wenn das Ganze dann noch in der liturgischen Farbenlehre, die soll übrigens viel besser sein als die von Goethe, fundiert ist, ist doch wieder mal ein Schnäppchen gelungen… und der „heilige Schein“ bleibt auch erhalten…!
#19 Palmström 15:47:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche von David Berger (Gebundene Ausgabe –
24. November 2010) Neu kaufen: EUR 18,00 97 neu ab EUR 14,50 6 gebraucht ab EUR 10,50 Lieferung bis Freitag,
16. Dezember: Bestellen Sie innerhalb der nächsten 5 Stunden per Morning-Express. Man kann gar nicht
oft genug auf das Buch hinweisen…, danke Amperdeus…
#7 Palmström 15:46:15 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Was soll uns das lehren? Dass die Leute, die hier als „Neo- und Antif-Neonazis“ etikettiert werden keine
solchen sind. Die regulierten „Neo- und Antifa-Neonazis“ haben nämlich den Rechtsdrall verinnerlicht,
dass es ihnen nur gelingt, rechts sitzen zu können. Obwohl der liebe Gott ihnen den Platz niemals zugewiesen
hat… Das sollte auch Herr Schmidpeter wissen, wenn er mal die Stelle im Zweiten Testament gelesen haben
sollte…Oder schon wieder vergessen…?
#16 Palmström 14:57:32 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
…Wenn er sich bei seinen offiziellen Staatsauftritten stets weltfremd äußert, sind seine gedanklichen
Ausführungen sehr wohl sehr gefährlich… Da sollten Christen schon sehr wachsam sein und nicht im heiligen
Schein dösen. Übrigens David Berger „Der heilige Schein“, ist übrigens dieser Tage erschienen in der
siebten Auflage seit der Ersterscheinung im November 2010. Tolles Geschenk zu Weihnachten ) !!!
#13 Palmström 14:30:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Das sind natürlich keine Aufenthaltsmöglichkeiten für engelhafte Wesen, die im richtigen Leben sich
schon nie zu leben getraut haben, weil sie sich als viel zu gut für diese Welt dünkten, anstatt mal
einen Abend lang an einer Bar zu sitzen… nicht wahr Rose im Kreuz…?
#77 Palmström 13:45:50 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#76@ …und er hat seine Mutter ganz schön barsch angefahren: „Weib, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen… Das ist doch die Stelle bei der Hochzeit von Kana, die sie meinen und sündhafter Weise hier verzuckert haben… Zitieren sechs, setzen…
#5 Palmström 13:38:48 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Warum soll man in dem hohen Kirchenraum nicht gut Bücher kaufen können… finde ich großartig…Bücher als die Medien des Geistes in einer ehemaligen Kirche kaufen… Das hat doch was. Ein Schelm, wer schlecht darüber denkt…, die Lippen hebt, den Kopf Schüttelt und sonsitge Anstalten der Ablehnung mimisch umsetzt.
#2 Palmström 13:34:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Warum starten kreuz. net heute Abgesänge. Erst mit dem Augsburger Geistlichen , jetzt der Beitrag…?
Die Unruhe des Menschen ist darauf zurückzuführen, dass er gegen die Realität ankämpft, und immer
was ganz anders will…eine Jungfrauengeburt, einen unfehlbaren Papst, eine unbefleckte Empfängnis…um
nur ein paar Beispiele zu nennen, die es in der unverblümten Wirklichkeit nicht gibt…
#14 Palmström 13:19:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#7@ Weil er von frommen, kirchlichen Dingen handelt ist es frommer Unsinn, völlig wertfrei. Bringt niemand
was, nicht mal ein jungfräuliches Schmunzeln…
#44 Palmström 11:46:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
***Kurz vor Weihnachten 2010 überfiel der Verurteilte mit zwei weiteren bisher unbekannten Tätern den
Pfarrhof von Flieden – einer 8.600-Seelen-Gemeinde im südlichen Landkreis Fulda. *** Auch ein Jahr danach:
Wer hätte das gedacht, wo doch im Fuldaer Land ausschließlich ausgesprochen gute Menschen leben…
#6 Palmström 11:41:47 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wenn man nur die Pizzaria um die Ecke kennt und sich nur mit Pizza den Magen füllt, ist das sehr wohl
auf Dauer einen Drohbotschaft für den Magen… Wenn man nur die Pommesbude um die Ecke kennt und sich
nur mit Pommes den Magen füllt, ist das sehr wohl auf Dauer einen Drohbotschaft für den Magen… Wenn
man nur die Currywurst-Trinkhalle um die Ecke kennt und sich nur mit Currywurst den Magen füllt, ist
das sehr wohl auf Dauer eine Drohbotschaft für den Magen…
#6 Palmström 12:26:52 | Samstag, 12. November 2011
…die ursprünglichere Kirche kann nie Priesterkirche sein…Das ist Mittelalter. Die ursprünglichere
Kirche ist Gemeindekirche mit starkem Laienelement… Alle Macht den Laien…!
#54 Palmström 12:23:51 | Samstag, 12. November 2011
#51@ Aufbruch ist immer besser als Tag und Nacht beim Gleichen liegen bleiben. „Wir müssen aufstehn,
aufeinanderzugehn, voneinanderlernen, miteinander umzugehen…“, so geht der Liedtext. Nicht trübe Süppchen
kochen und andere Menschenverachtungsorgien ausbrüten…!
#245 Palmström 12:18:44 | Samstag, 12. November 2011
#232 Beatus Theophilus_89@ die Worte kennzeichnen Sie als Teilnehmer an der Rotte Korach… beichten Sie,
machen Sie Bußübungen, geißeln Sie sich mit dem Nadelstrumpfband…! Genau wie es das O.D. oder Engelwerk
vorschreiben…
#403 Palmström 12:14:04 | Samstag, 12. November 2011
„…der Widersacher ist unter euch“, steht schon im Zweiten Testament. Nur die Personen, die nach ihm handeln werden gehätschelt und geduldet…!PM.PM.PM.PM…
#1.011 Palmström 00:32:26 | Samstag, 12. November 2011
***Berger, Berger, vom Blender zum Paria, vom Möchtegern-Akademiker, der aus den tiefsten Slums oberfränkischen
Prekariats es zum Schriftleiter brachte, nur um dann umso tiefer in die neonfarbenen, graffitibeschmierte
Hölle eines Schwulenklos zu enden.*** Dass kreuz.net diesen Unflat duldet…, kaum zu glauben! Pennt
die Redax nur…?
#48 Palmström 00:30:12 | Samstag, 12. November 2011
Heute Mittag war es nach tagelangem Kanonenfeuer auf den Thomisten David Berger, heute Mittag noch Hans Küng und jetzt der Jesuit Langendörfer dessen Kopf gefordert wird. Wohin will kreuz.net mit all den guten Köpfen, doch nicht einer Hirnwäsche unterziehen…?
#388 Palmström 16:09:42 | Freitag, 11. November 2011
Ein Profil bei gr ist nicht öffentlich. Das kann jeder der will, dort unterhalten. Entweder gibt es bei gr undichte Stellen, womit gr in Frage gestellt wäre oder aber Spione mit brennendem Interesse an schwulen Themen mussten sich unbedingt als Quark- und Plaudertasche hervortun… Ach wie gut, dass niemand weiß… Herr Bischof…, Herr Kardinal!!! Dem werden wir jetzt aber einen reinknören…
#379 Palmström 12:41:20 | Freitag, 11. November 2011
***Hätte Berger sich für „Pro Köln“ oder eine andere rechtskonservative Gruppierung engagiert, wäre
er sofort kaltgestellt worden. Hier hat man sich Zeit gelassen.*** #363@ Das sieht man an einigen Leuten
hier, die sich für „Pro Köln“ einsetzen, auf Stimmenfang aus sind… und den Doktortitel als Monstranz
vor sich selber hertragen…
#290 Palmström 22:52:35 | Donnerstag, 10. November 2011
#276@ „Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus
der Sünde in der Kirche.“ Das trifft ja wohl deckungsgleich auf Sie zu, Amethyst…!
#37 Palmström 17:31:59 | Donnerstag, 10. November 2011
Kein großer Knaller zur Echauffage in Aussicht. Aber die Serie zum Thema „Gommorhismus“ entschädigen offensichtlich… die wadenbeißenden, und persönlichkeitsvernichtenden Elemente…
#6 Palmström 17:07:41 | Donnerstag, 10. November 2011
Es soll manchmal erfreuliche Hinwendungen zur Gegenwart, auch im kirchlichen Bereich, geben. Damit alle Grund zur Freude haben…, auch wenn es ihnen persönlich nichts bringt!
#40 Palmström 16:43:53 | Donnerstag, 10. November 2011
Im Kampf gegen ‘kreuz.net’ gesteht Nonnenmann dem ansonsten als Ökumene-Feind verrufenen Papst, „Annährungsversuche“
an die Protestunten zu. Darüber sei ‘kreuz.net’ wütend – spiegelt er seine Gefühle in den Gegner. ***‘Als
Beweis zitiert er den ‘kreuz.net’-Artikel „Der Ökumenismus ist ein Werk des Teufels“. Darin geht es nicht
um ökumenistische Gehversuche des Papstes, sondern um zwei Homo-Gestörte, die in einer protestuntischen
Kirche in Berlin einen katholischen Gottesdienst nachäfften.*** Als ob man das Zitat als seriöse Berichterstattung
bezeichnen könnte…
#1 Palmström 16:36:40 | Donnerstag, 10. November 2011
Jetzt muss auch noch Johannes Paul I. herhalten und der heilige Thomas von Aquin. Selbstverständlich, um das Bild würdig zu ergänzen, gehört auch der Thomist Dr. David Berger in die Reihe…!
#79 Palmström 16:28:19 | Donnerstag, 10. November 2011
#78 @ solche Artikel werden nie entfernt: „Pisse saufen, blasen, rotzen, Barebacking zu jeder Zeit…!
Fühle ich mich auch zum Kotzen, mich bestärkt der Penisneid.“
#282 Palmström 15:01:59 | Donnerstag, 10. November 2011
# 271@ Manche sind nicht nur Engel-, sondern auch leidenschaftliche Feuerwerker. Die finden immer neue
Glutnester. Besonders um anderen damit zu schaden…Das ist das „christliche“ Apercu…!
#33 Palmström 14:55:52 | Donnerstag, 10. November 2011
Mit Distanz ist wohl die Entfernung von einem Fettnapf zum nächsten in der Berichterstattung gemeint… danach ist Fettnapf und Heißspornigkeit immer, Nüchternheit kaum möglich…!
#210 Palmström 14:51:02 | Donnerstag, 10. November 2011
Wäre langsam an der Zeit, dass der heilige Vater anstatt Staatsbesuche mit Pomp und Glorie auf Pastoralbesuche umstellt, um die Welt wie sie ist, kennenzulernen und nicht wie sie nach der Lehre der Kirche sein sollte…!
#235 Palmström 11:05:46 | Donnerstag, 10. November 2011
Felicitas Küble: hat ähnlich schon gegen Professor Vorgrimler gewettert… Wo hat sie nur das Wettern so intensiv studieren können… doch nicht auf dem Brocken…?
#992 Palmström 11:03:05 | Donnerstag, 10. November 2011
Tageslosung: „Wenn das Glied fest im Darm ist und der Harn auch noch warm ist der David nicht arm ist“
schönen Tag und frohes Schaffen Redaktion benachrichtigen… Gehören Texte dieser Art, diese geistige
Bankerotterklärung, auf die größte katholische Webseite? Die findet man nicht mal bei gr…
#23 Palmström 10:59:09 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Burschen haben nix anderes zu tun als sich den ganzen Tag Hasstiraden gegen David Berger abzusaften…! Das führt unweigerlich zur dämlichen Dusseligkeit…!
#21 Palmström 10:53:31 | Donnerstag, 10. November 2011
#11@ Wo Berger geschossen hat, wächst immerhin noch Gras. Da gibt es immer noch Gesprächsbereitschaft,
viel menschliche Zuneigung und keine verbale Vernichtung, die in den Beiträgen gegen David Berger sehr
deutlich greifbar zum Ausdruck kommt…! Den Schreibern ist die Vernichtung der Person das wichtgste Ziel…!
Soll das auch noch katholisch sein… in genuiner Fortführung der Scheiterhaufen?
#10 Palmström 10:19:16 | Donnerstag, 10. November 2011
Abreißen kann wesentlich billiger sein… Das stimmt. Vielleicht widmet man die übriggebliebenen Kirchen
als Ruhestätten um, in denen Beisetzungen künftig unter Dach und Fach möglich sind…
#7 Palmström 10:16:43 | Donnerstag, 10. November 2011
Das ist doch typisch für die Mischpoke: Scheiterhaufen anzünden und mit Trommelfeuer draufschießen und dann verbrannte Erde zurücklassen… Mein G*tt und solche Kaffrusen behaupten noch „katholisch“ zu sein…, wobei sie nur boshafte Rumpelstilzchen sind… mit einzelliger Hirnmasse ausgestattet…!
#201 Palmström 00:18:04 | Montag, 7. November 2011
Da werden Sexual-Praktiken heruntergebetet von Leuten, die davon eigentlich nix wissen dürften, mit einer Inbrunst, als wären sie selbst Betroffene und jeden Tag stundenlang im Darkroom…!
#780 Palmström 00:09:46 | Montag, 7. November 2011
Immerhin sind die drei Gomorrhismus-Artikel die am meisten kommentierten ihrer Art. Das spricht für die strikte Einhaltung der Tendenz. Daraus entstehen dann Tendenzbetriebe…
#630 Palmström 13:02:18 | Sonntag, 6. November 2011
Die teilweise doch recht süffisanten Anmerkungen verstärken den Eindruck, dass hier ein paar Prolos
den Auftrag hatten, David Berger morgen seinen Auftritt vor der Klasse unmöglich zu machen… Deshalb
musste auf die GR-Ressource zurückgegriffen werden, um das Blaue vom Himmel herunterlügen zu können
und David Berger massiv schädigen zu können… Wenn es um schäbiges, unchristliches Verhalten geht,
sind die Religioten unförmige Brocken ohne Geist und ohne Seele…Demonteure halt!
#628 Palmström 12:40:48 | Sonntag, 6. November 2011
#608 Atica@ Wenn wir das tun, werfen die uns nachher wieder vor, wir seien zu wenig christlich, so wie
sie und das kann und will ich nicht auf mir sitzen lasseb…
#742 Palmström 12:37:59 | Sonntag, 6. November 2011
„Ist David Berger aus der Kirche ausgetreten?“ „…der lädierte Heiligenschein“…Beide Artikel sind
bezeichnenderweise im Dunstkreis der Auftritte von David Berger in Augsburg und Regensburg erschienen…Zufällig
wohl, um aufzumischen? Ob da wohl die Piusleute hinterstecken…?
#616 Palmström 12:10:01 | Sonntag, 6. November 2011
Wir sollten den Religioten beim ihrem langen Marsch durch die Institution um Himmelswillen keine Steine
in den Weg legen…! Nicht, dass sie wirrsalig werden, Religioten sind die gesteigerteen Ausprägungen
der Katholibans…!
#42 Palmström 11:58:20 | Sonntag, 6. November 2011
Der Urtext des Christentums ist das Erste Testament, aus dem die junge christliche Kirche die meisten
Texte für das Zweite Testament abgekupfert hat. Eigentlich ist der Aufguss ziemlich überflüssig. Das
allermeiste steht schon im Ersten Testament…!
Eine Uralt-Sichtweise für Priester, total an der Zeit vorbei. Benedikt XVI. würde sich umgucken, würden alle Priester dem „Vorbild“ des heiligen Pfarrers von Ars nachfolgen. Das würde bedeuten, dass er noch mehr in Frage gestellt wird. Christus lebt in jedem Menschen, auch in einem modernen Priester, der NOM zelebriert und sich durch das von ihm gewählte Priestertum selbst verwirklicht…
#519 Palmström 01:55:27 | Sonntag, 6. November 2011
#507@ valen-tin : Da machen Sie sich mal keine Gedanken. Einmal haben wir schon 40.000 Lesermeinungen erreicht. Des ungeachtet, Ihnen eine gute Nacht mit schönem Beiwerk…!
#512 Palmström 01:23:58 | Sonntag, 6. November 2011
#500@ Wenn ich könnte, Valen-tin, würde ich Ihnen einen Rosenkranz flechten. Die Redax hat das aber rigoros aus Kostengründen unmöglich gemacht. Nehmen Sie halt den Rosenkranz von mir für die 500. Lesermeinung. Tapfer, tapfer!
#495 Palmström 00:43:48 | Sonntag, 6. November 2011
#476@ ***Homoporno-Paulchen kommt darauf,weil er diese Vorstellung halt so geil findet. Das törnt ihn
richtig an.*** Der rennt in dem Zustand sogar gegen eine Betonwand, egal ob danach Glieder funktionsuntüchtig
sind.
#488 Palmström 00:37:17 | Sonntag, 6. November 2011
Wie schafft das David Berger eigentlich, in drei Artikeln reaktionär angegriffen zu werden. Hoffentlich hat er sich heute einen honetten Abend gemacht, anstatt die Angehungen der flügelgestutzten Schrankschwestern zu goutieren… Ist doch eh’ wie Birnenkompott, die Angehungen.
#465 Palmström 00:21:31 | Sonntag, 6. November 2011
#448 Amethyst@ Wenn Sie die Wahl haben, sagen Sie immer zu jedwedem „DU-U-U“. Ich nicht. Ich habe auch
keinen Grund, mit Ihnen auf der Basis zu schweinigeln…
#454 Palmström 00:14:54 | Sonntag, 6. November 2011
Finde ich ganz toll, um nicht zu sagen megag.il, wie die Lesemeinungen für die David-Berger-Artikel hier und heute wachsen und wachsen und wachsen bis in den Himmel. Ist doch auch gut so…! Er macht alle ganz schön an!
#685 Palmström 23:44:47 | Samstag, 5. November 2011
Das philosophische Sturmgepäck für Zeitgenossen Ich denke also bin ich; Dabei sein ist alles; Dagegen
sein reicht aus; Atomkraftwerke abschalten, genügt ausreichend für eine Energiewende. Hauptsache es
wird ein megageiler Event…!
#150 Palmström 17:27:25 | Samstag, 5. November 2011
#144@ Steht alles in der Autobiografie von Professor Herbert Vorgrimler „Theologie ist Biografie“… Übrigens ebenfalls lesenswert wie „Der heilige Schein“ von David Berger.
#148 Palmström 17:22:23 | Samstag, 5. November 2011
Sind wohl beide ziemliche Schmutzkübelmonster… Übrigens hat Frau Küble an Professor Herbert Vorgrimler kein gutes Haar gelassen. So dass er Eindruck einer Verschmähten entstehen konnte…!
#142 Palmström 16:58:25 | Samstag, 5. November 2011
#132 Mariahilfer@ Das Buch von Berger „Der heilige Schein“ nicht gelesen zu haben und dann von dessen Verfehlungen parlieren, ist groteskes Heuchlertum…!
#642 Palmström 16:54:49 | Samstag, 5. November 2011
#622 Mariahilfer @Sind Sie hier als Lehrmeinungsvertreter der Kirche beauftragt, haben Sie dazu die Missio,
die David Berger schmählich entzogen worden ist… oder singen Sie, wenn Sie hier nicht schreiben, fortwährend:
o-o Ma-a-ri-i a hilf…! Und wann, außer Weihnachten, leisten Sie sich den Luxus einer Privatmeinung…?
Bezugnehmend zum Titel: Wohin soll Israel als in das Land, das seit über dreitausend Jahren Erez Israel ist. Da war von Palästina noch lange nicht die Rede. „Palästina“ kommt aus der britischen Mandatszeit in den zwanziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts… Aber 1947/48 ist der Staat Israel gegründet worden. Palästina ist ja noch kein Staat, eher ein Fantom, was irgendwann mal ein Staat sein mag… wenn …!
#80 Palmström 15:12:37 | Samstag, 5. November 2011
David Berger hat sich selbst geoutet, als er den Druck kirchlicher Behörden und übelwollender Zeitgenossen in der Redaktion „Katholisches“ nicht mehr ausgehalten hat… Dem ist eine schmachvolle Zeit vorausgegangen. Das ist wie im Kerker sitzen und Jubellieder auf den verbrecherischen Staatschef anstimmen müssen. Der Schritt zur Frankfurter Rundschau und der daraufhin erschienene Artikel „Ich kann nicht länger schweigen“ war ein ganz großer Befreiungsschlag für David Berger selber und für alle die in kirchlichen Abhängigkeitsverhältnissen stehen und von denen dies und jenes gemunkelt wird…, was die Betroffenen gefügig und geschmeidig macht. Gegen dieses abzuwrackende Unterdrückungssystem, das sich nicht nur in der Kirche findet, hat David Berger mit seinem Buch „Der heilige Schein“ (sechste Auflage bei Ullstein, IBSN 978-3-550-08855-1) die Speerspitze gerichtet… Und das ist gut so…!
#629 Palmström 14:04:54 | Samstag, 5. November 2011
Warum sollte David Berger sich selbst anklagen? Worüber er im Buch „Der heilige Schein“ (sechste Auflage, Ullstein-Verlag) berichtet, ist ihm glaubhaft persönlich passiert, sei es in der Redaktion „Katholisches“, bei diversen Herrenabenden katholischer Reaktionäre oder in der Thomas-Akademie in Rom. Er beschreibt die Dinge nicht aus verzehrendem Hass und im Blick zurück im Zorn, sondern sachlich, informativ und stets darauf bedacht, dem ihn umgebenden heiligen Schein keinen Tort anzutun. Er listet auf und lässt nicht erst überhitzte Atmosphäre aufkommen. Seine Gegner und Verleumder dagegen kennen diese Form intellektueller Redlichkeit offenbar nicht: sie baggern, schimpfen, drohen, desavouieren, verleumden und behaupten Dinge über und von David Berger, zu denen der Nachweis ausbleibt… Es sei denn, sie hätten alle intim mit ihm zu tun gehabt, um dann auf die andere Bettseite zu rutschen…! Herr Bischof, Herr Bischof, ich weiß was…!
#40 Palmström 12:19:42 | Samstag, 5. November 2011
#37 schallundrauch@ Dafür dürfen Heten mehr denunzieren, mehr Lügen auftischen, mehr Unwahrheiten behautpen.
Ihre Frauen wechseln und andere Ungereimtheiten und Unmoralitäten tun…die generös goutiert werden.
Nur von den Schwulen wird verlangt, weil sie ja so schön schwul sind, dass sie praktizierende Erfüllungsgehilfen
der verknöcherten katholischen Sexualmoral degenerieren. Das ist schafft doch völlig ungesundes Klima.
Deshalb kann die merkwürdige vatikanische Vorlage zum Zölibat auch verlangen, dass Priesteramtskandidaten
vor der Weihe den Nachweis zu erbringen haben, dass sie heterosexuell veranlagt sein müssen, weil andernfalls
die Weihe nicht erteilt werden darf, nur Kopfschütteln bewirken. Nur fragt sich der gesunde Verstand,
was soll ein angehender Priester mit seiner Heterosexualität anfangen, wenn er sie doch nicht, wenigstens
nicht offiziell, ausleben darf…wegen des Zölibat?
#34 Palmström 12:00:01 | Samstag, 5. November 2011
Die Religionsfaschisten werden in vielen Bereichen noch ziemliche Abstriche machen müssen. Die verklemmte Haltung gegenüber der Homosexualität wendet sich jetzt gegen diese faschistischen Reaktionäre selbst, weil sie ziemlich betroffen sind. Sie predigen seichte Abstinenz und schlürfen selber den Nektar…! Berger hat das Verdienst, diese Eiterbeule aufgeschnitten zu haben…!
#22 Palmström 11:55:41 | Samstag, 5. November 2011
#21 Grüner Ritter@ Nun hat es in vielen anderen Bereichen auch schon Veränderungen gegeben. Zum Beispiel ist Französisch nicht mehr die Diplomatensprache. Also hätte man in den auswärtigen Angelegeheiten schon ganz herzhaft zu Werke gehen können. Schließlich leben wir nicht mehr im 19. sondern im 21. Jahrhundert.
#197 Palmström 11:51:54 | Samstag, 5. November 2011
#192 Jubärens@ In Ihrer Vita gibt es wohl keinen Platz für wildes Leben. Oh, Sie Armer. Da haben Sie viel versäumt und zur Sterafe dürfen Sie das wilde Leben nicht mehr nachholen… Und das ist ganz gut so!!!
#20 Palmström 11:41:19 | Samstag, 5. November 2011
#17 Mosta@ Ihre schlichte Darstellung der angeblich von David Berger geübten Praxis, weißt Sie als passionierten Insider aus. Merken Sie nicht, dass Sie sich outen, in dem Sie vorgeben andere zu outen und gnadenlos an den Pranger zu stellen… Warum fügen Sie sich selbst den kolossalen Imageschaden zu…? Haben Sie keine Liebe zu sich selbst…? Wie mag und kann Ihre Seele in Ihnen wohnen wollen… bei dem desolaten Zustand?
#16 Palmström 11:34:14 | Samstag, 5. November 2011
#14 Heinrich Schreiber@ Ja, dann bibbern sie und winseln und sind zu allem(!) bereit, wenn es nur der geistliche Chef verlangt und der ist beglückt, in doppelter Hinsicht, wieder ein sanftes Schaf mächtig an die Tränke geführt zu haben, das dann vor lauter Angst gelobt, nie mehr wieder auszubüxen…!
#19 Palmström 11:28:48 | Samstag, 5. November 2011
So hätte es ja auch Sinn. Aber der Nuntius hat in der Regel Anspruch darauf, auch Doyen zu sein… sonst
könnte der Heilige Stuhl dies verstimmt zur Kenntnis nehmen…!
#5 Dr. Best@ …hinnehmen, dass man sich dafür interessieren könnte, aber doch nicht auf persönlichkeitsschädigende
Weise ausschlachten. Was hier abläuft grenzt ja an psychische und physische Vernichtung… und das ist
strafbar. …ob Berger das so gewollt hat, vermuten Sie…! Im übrigen kann ich mir sehr gut vorstellen,
dass Ihre Klientel die Enthüllungen Bergers über Vorgrimler, Rahner und Ratzinger ganz bestimmt mit
großem Vergnügen in der Zeitschrift „Theologisches“ goutiert haben, auch wenn es keine primär theologischen
Themen waren…! Bestimmt haben die Telefondrähte geglüht und das Vergnügen der Telefonpartner darüber
war, mit Verlaub, bestimmt als homerisch zu bezeichnen.
#15 Palmström 11:06:07 | Samstag, 5. November 2011
Die vatikanischen Botschaften in aller Welt, sind doch nur zusätzliche Horchrohre des Papstes…, neben den stets nach Rom schielenden Bischöfen…und wenn der Nuntius nicht auch der Doyen sein darf, ist der Heilige Stuhl not amused…!
#11 Palmström 10:46:22 | Samstag, 5. November 2011
# 8 Grüner Ritter@ der Vatikan beteiligt sich nicht an Bündnissen. Streng genommen, unterhält er auch
keine diplomatischen Kontakte, das macht nur der „Heilige Stuhl“, der vertritt dann aber den Vatikan mit.
Diese Feinheiten sind völlig für die Katz’. Wenn Irland aufgrund der finanziellen Situation die Botschaft
beim Heiligen Stuhl schließt. Ist das doch in Ordnung. Deshalb fällt Irland doch nicht vom Glauben ab,
sondern hat dann den Vatikanischen Botschafter nicht mehr als Doyen im diplomatischen Corps der Republik
Irland. Was ändert das…, außer, dass der Zustand für den jeweiligen Staat sehr befreiend sein kann…
Die Optionen einer vatikanischen Botschaft sind doch längstens überholt…!
Er wurde von der Glaubenskongregation nur gebeten, Exzerpte theologischer Fachzeitschriften zu erstellen.
Er sei dieser Aufgabe aber nicht nachgekommen. Darum habe die Glaubenskongregation andere Theologen mit
der Sinnlos-Aufgabe betraut. Nach Informationen der europaweit größten katholischen Nachrichtenseite
‘kreuz.net’ bekam ‘kath.net’ seine Informationen aus dem Bistum Regensburg. Der dortige Bischof Gerhard
Ludwig Müller ist Mitglied der Glaubenskongregation. Exzerpte theologischer Zeitschriften zu erstellen,
ist doch keine Arbeit für einen jungen, aufstrebenden Theoloogen. Klar, dass David Berger dem Wunsch
nicht entsprochen hat. Da können Herrschaften wie Kardinal Brandmüller tun, wenn sie im großen Vatikan-Gefüge
noch nützlich sein wollen…, so auf die alten Tage!
***Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales erklärte, daß die Beziehung zwischen dem Heiligen Stuhl
und Irland entscheidend sei, nicht die Präsenz eines Botschafters.*** Die Beziehung scheint empfindlich
gestört zu sein. Vielleicht will Irland einen eigenen Weg, den der Vatikan aus welchen Gründen auch
immer nicht akzeptieren mag. Warum auch sollte die Republik einen Botschafter im Vatikan unterhalten,
wenn sie diplomastisch doch eh’ in Italien vertreten ist. Gehört der Vatikan eigentlich zur EU…, wenn
er die Menschenrechte nicht akzeptieren will?
#573 Palmström 00:49:25 | Samstag, 5. November 2011
Da sind Privatoffenbarungen zu lesen, dass einem die Schamröte ins Gesicht steigt… Es ist das große
Verdienst von David Berger, dass sich Klemmschwestern hier so schonungslos zu outen trauen, was sie im
täglichen Leben nie tun würden… Vielleicht ist es ein Weg, von der homophoben Seuche geheilt zu werden.
DENN HOMOPHOBIE IST HEILBAR!!!
#453 Palmström 21:45:44 | Freitag, 4. November 2011
www.gloria.tv/?media=188662 Danke für den Link, Schorsche! Den Text habe ich hier mal eingestellt. Dass
der Verlag J.P Bachem, Köln, solche Mitarbeiter hat, wundert mich doch sehr…!
#450 Palmström 21:40:36 | Freitag, 4. November 2011
Paul M. – 26.8.2011 15:46:30: Das Buch JESUS KOMM ZU MIR mit den Bildern von Johannes Grüger, ist einfach
wunderbar geeignet, den Kindern sicher und froh, den katholischen Glauben zu vermitteln, welche diesen
dann später einmal ebenso froh und mutig bekennen! Bitte fragen Sie höflich die zuständigen Stellen
an, ob man das Buch „JESUS, KOMM’ ZU MIR“ nicht wieder verlegen und im katholischen Religionsunterricht
verwenden könnte! (Genehmigt für den Gebrauch in Schulen Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr.
G-R 3 a/63 Druck J. P. Bachem KG in Köln 1970) Dieses Schulbuch erschien in mehreren Auflagen von 1963
bis mind. 1970 und wurde ständig der aktuellen Liturgie angepasst. Somit sind die älteren Fassungen
für die Altgläubigen ein Schatz und die Auflage von 1970 z. B. ist sehr gut für die heutige Gemeinde-und
Schulpastoral und den gewöhnlichen kath. Religionsunterricht an Grundschulen geeignet! Beten wir darum!
#194 Palmström 21:33:56 | Freitag, 4. November 2011
#190 Malleus_Paganorum@ Wer was zur Wirrsaligkeit in dieser unserer Zeit zu sagen hat, sollte immer unbedingt ein Podium bekommen und viele Zuhörer, wie heute Abend wieder in Regensburg bei der Veranstaltung der Gruppe „Wir sind Kirche“ mit Dr. David Berger und seinem in sechster Auflage erschienenen Buch „Der heilige Schein“… Gestern war David Berger in Augsburg, wo er vor ausverkauftem Haus über seine Erfahrungen berichtete und über reaktionäre Erscheinungsformen in kirchlichen Bereichen…und der Beifall für ihn ist nicht ausgeblieben…
#245 Palmström 17:12:45 | Freitag, 4. November 2011
#236 Mrs Poppins@ Es besteht offensichtlich ein reziprokes Verhältnis von aufwändiger Dienstkleidung zum befreienden Gefühl, nackt zu sein…, nachdem was Sie schon alles sehen durften…!
#228 Palmström 16:58:10 | Freitag, 4. November 2011
Also ich würde bei Paul M. noch nicht mal als Günther Wallraff in den Beichtstuhl gehen…!!! Lieber
auf die Beichte verzichte oder bis ans Ende der Welt laufen, als bei Paul M. beichten…!
#197 Palmström 16:28:33 | Freitag, 4. November 2011
Jeder Beitrag hier ist David Bergers Publicity keineswegs abträglich, ganz im Gegenteil… „Der heilige
Schein“ ist in sechster Auflage auf dem Markt und das seit Erscheinen des Buches im November 2010 und
findet weiterhin seine Leser, sonst hätte Ullstein keine sechs Auflagen innerhalb eines Jahres veranstaltet.
#189 Palmström 16:17:55 | Freitag, 4. November 2011
#176 Dr. Best: Sie irren!. Bestimmt haben Sie nur auf Bildern gesehen und waren nie in einem seiner Vortragsveranstaltung. Bestimmt sind Sie so tageslichtuntauglich…!
#176 Palmström 15:58:17 | Freitag, 4. November 2011
Es fällt leicht sich vorzustellen, dass es Spaß macht, von David Berger Religion beigebracht zu bekommen.
Wer gut aussieht kann seine Sache auch gut rüberbringen. Mehr Spaß als wenn Kardinal Meisner so ein
Amt innehätte. Auf Berger hat Meisner aber verzichtet. Das war eine ziemliche Unklugheit des Kardinals.
Bestimmt sollte Berger dafür bestraft werden, dass er authentischen Unterricht gegeben und keine winkelthologischen
Predigten gehalten hat, die kein Mensch hat hören wollen…
#169 Palmström 15:45:32 | Freitag, 4. November 2011
Beim Papst und den Kardinälen großzügig lächeln, auch wenn sie urältestes Naturrecht vertreten, das längst keine S.u mehr versteht und alle sind gerührt, das so eine sinnlose, völlig nebensächliche, hochakademische Rede im Bundestag gehalten werden durfte und noch mit einem ominösen moralischen Appell versehen wurde…, auch wenn das niemand mehr erwartet hätte. Dann konnten alle guten Katholiken endlich wieder hinter ihren Maulwurfshügel versinken und tun und lassen, was auch der Papst nicht wissen darf…!hähäh!!
Wenn Elon doch Abschied genommen hat von der Talmudschule, kann er doch noch Kontakte zu seinen Studenten
unterhalten. Er ist doch nicht tageslichtuntauglich…! Wenn man in Rom auch so streng in der Beurteilung
wäre, wie hier in dem Artikel, wäre der Schnüffelstaat ja perfekt…!
#154 Palmström 15:22:50 | Freitag, 4. November 2011
Der Autor des Artikelshat enorme Insider-Kenntnisse. Vielleicht hat er sich die nur angeeignet, um seinen Job bei kreuz.net zu behalten und so zu tun als wäre er meilenweit davon entfernt die Praktiken selbst zu praktizieren. Aber seine Freude daran dringt durch die kleinsten Ritzen…!
Wenn ein Rabbiner das nicht mehr sein darf, darf das auch kein Pfarrer und kein Kardinal mehr sein… ,
die flächendeckende heterosexuelle Ausrichtung wenigstens nach dem Buchstaben zu gewährleisten…!
#10 Palmström 10:59:02 | Freitag, 4. November 2011
#7@ Welche ungehorsamen Schwestern haben denn für Jesus die Hostienpresserei betrieben? Hätte er denn
wirklich sowas gebraucht… er konnte doch bestimmt auf Mazze zurückgreifen können, das ursprüngliche
österliche Brot im Judentum…!
#184 Palmström 10:56:13 | Freitag, 4. November 2011
Vielleicht fragt einer der hier rumsitzenden Naseweise einfach mal Dr. David Berger, ob er denn wirklich ausgetreten ist. Das ganze Gelabber in dem Pseudoartikel ist doch nur altbekannte Schimpfe und übelste Unterstellungen… ungeistgewirkte Wortkaskaden des Hasses…!
Das Buch „Der heilige Schein“ von David Berger, das nunmehr in der sechsten Auflage auf dem Markt ist, hatte ich schon wenige Tage nach Erscheinen auf dem Schreibtisch, habe es sofort gelesen, einmal, zweimal, dreimal, mir Notizen gemacht… Ich habe mich sehr wohl intensiv mit dem „heiligen Schein“ beschäftigt, gehöre ergo nicht zu den Proll-Schreibern…wie P…, K…, I… !
Wie ich aus gutunterrichteten Kreisen erfahren habe, war der Autorenabend mit Dr. David Berger gestern im Augsburger Zeughaus ein großartiger Erfolg. Begeisterung allenthalben zündend, hat David Berger eine ordentliche Aufklärungsbresche hinterlassen. Gute Moderation, angenehme Gespräche… jedenfalls für alle Beteiligten kein vertaner Abend.
#182 Palmström 10:02:03 | Freitag, 4. November 2011
Wie kann sich ein Mensch Ikonikus nennen, der eine solche menschenverachtende häßliche Sprache über
seine Zunge und seine Finger gleiten lässt… Die Ikonen der Ostkirche könnewn dafür ja nun wirklich
nichts…!
Ein indischer Priester sollte in Indien tätig sein… was ist daran verkehrt. Und wenn der geistliche in seine Heimat zurück will. ist das doch zunächst einmal seine ureigene Angelegenheit, di weiß Gott nix mit alt- oder neuliberal zu tun hat… Und keiner der Altgläubigen kann damit sein schmutziges Süppchen kochen…!
#41 Palmström 15:42:28 | Donnerstag, 3. November 2011
#39 valen-tin@ der Dialogpartner hat wohl zu viel bei Herrn von und zu Guttenberg über die Schulter geschaut, anstatt zu lernen, wie man richtig zitiert. Die Materie ist ja wirklich nicht ganz einfach…!
#5 Palmström 15:01:47 | Donnerstag, 3. November 2011
Wenn Charles Morerod ein Kenner der Thomistik ist, wird er ja auch Dr. David Berger kennen… und wissen
wie und was mit David Berger geschehen ist. Dennoch strebt er das Bischofsamt an… wegen der Machtfülle,
die dem Amt inne ist, oder…?
#9 Palmström 13:20:43 | Donnerstag, 3. November 2011
Volle Kanne auf Richard David Precht und bestimmt noch nie eine Zeile von ihm und in seinen Büchern gelesen…?
Aber Gilf und Galle sprühen und andere mit übelsten Unterstellungen traktieren…! Aber Sokrates ist
es ja auch nicht viel anders ergangen… nur dass er die vermeintlichen Medienbosse nicht auf seiner Seite
hatte. Das musste dann alles der Platon erledigen…!
#11 Palmström 11:59:27 | Donnerstag, 3. November 2011
# 7@*** JESUS wollte nicht klug wirken, sondern prophetisch. Er hat provoziert, dies sei prophetisch –
denn er möchte damit die erhärteten, erkalteten Herzen der Menschen erweichen*** Deshalb ist der lehrend
JX der eigentlich Wahre, weniger der am Kreuz verlöschende…!
#26 Palmström 11:55:26 | Donnerstag, 3. November 2011
***Daneben lagen buddhistische Werke. In der Mitte des Ladens war ein Buddha-Götze aufgestellt. Auch
der Koran lag zum Verkauf bereit.*** Was soll der Vorwurf, wenn Jokers buddhistische Literatur und den
Koran anbietet? Wer sich für Buddhismus nicht interessiert, muss keine Buddhismus-Literatur kaufen und
wer im christlichen Glauben gefestigt ist, sollte den Blick in den Koran nicht verschmähen, weil dieser
Blick der Horizonterweiterung dient. Es kann doch nicht sein, dass Jokers zur literarischen Dépendance
des Kopp-Verlag oder des Anton-Schmid-Verlag degeneriert… Das möge der Himmel verhüten.
#9 Palmström 11:34:33 | Donnerstag, 3. November 2011
Wenn von den Piusbrüdern der Makel des Schismas abgewaschen werden sollte… um wieviel mehr müssten dann die Kirchen des Ostens, von angeblichen Makel frei, ohne Hürde in die UNA SANCTA ECCLESIA CATHOLICA ET APOSTOLICA kommen, um ihre seit Jahrhunderten reservierten Plätze wieder einnehmen…
#13 Palmström 11:16:31 | Donnerstag, 3. November 2011
Max Horkheimer und Thgeodor Adorno haben das viel griffiger gesagt: „Der Tod denkt sich nicht…“ Denn
dann müsste die Person, die den Tod denkt, schon einmal tot gewesen sein, um authentisch darüber berichten
zu können… Hat der heilige Vater etwa auch Angst vor dem Nichts…?
#10 Palmström 09:57:11 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jetzt lärmen die schwarzen Unglücksengel mit ihrem Geflügel… und wünschen sich Satan an allen Ecken und Enden, damit er die „Assisi-Greuel“ wirkungsvoll garniere…
#7 Palmström 09:51:51 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
***Gestern feierte Papst Benedikt XVI. in der vatikanischen Audienzhalle einen Wortgottesdienst zur Vorbereitung
auf den heutigen Assisi-Greuel. In seiner Predigt rief er dazu auf, die Versöhnung an die Stelle von
Spaltung zu stellen. Der Haß müsse durch Liebe und Gewalt durch Milde ersetzt werden. Christen dürfen
keine Wölfe unter Wölfen werden. Sie müßten selbst ihre Feinde lieben. Beim heutigen Assisi-Greuel
will der Papst mit Heiden und Gottlosen den Einsatz für den Frieden erneuern.*** Wenn kreuz.net das aber
anders sieht, liegt der Papst mit dem „Assisi-Greuel“ wirklich total daneben. Mit Gottlosen gibt er sich
ab, mit Heiden, fast wie der Jesus in der Bibel, aber der hat sich ja auch mit Dirnen, die ihm die Füße
salbten abgegeben und mit Zöllnern (Zachäus) bei denen er zu Gast gewesen sein soll…
#72 Palmström 22:40:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#56 Goldengel@ In Ihren zwanghaften Erklärungen vermisse ich den Geist von froher Botschaft total. Alles musste und Christus musste kommen und die Welt musste wegen Sündenumnachtung befreit werden. Das ist ja entsetzlich, was Sie verbraten. Da wird die Milch im Kühlschrank sauer bei dieser säuerlichen Religiosität…und die Pferde werden kopfscheu…!
#36 Palmström 20:16:44 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Generalerzboere haben manchmal etwas andere und vor allem übernatürlich Vorstellungen, weil sie sich
jenseits der Natur bewegen dürfen… Manchen oder den meisten ihrer Spezies tut das aber gar nicht gut…