Auctor
Erstellt: 20:08:12 | Freitag, 4. Juni 2010
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427 Lesermeinungen
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Besuch in der Toskana + …
#3   Auctor   08:27:44 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Erfrischend, am relativ frühen Morgen ein Lachen anzuschlagen, weil das „größte katholische Portal“ festlegt und weiß, wann der Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., „erledigt“ ist! :-D
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht
#20   Auctor   20:45:01 | Dienstag, 17. Januar 2012
„Ich frage mich bei solchen Leuten wie Ihnen immer wieder, wo sie die Arroganz herhaben, mit denen (eigentlich „mit der“, nicht wahr?) sie andere Menschen mit anderer Meinung als Untermenschen primitiv herabwürdigen.“
– sehen Sie, Semikolon, das ist genau DAS, was ich mich bei den Tradis auch immer frage!
Aber es ist bezeichnend, dass sie meine – durchaus wohlgemeinte – Kritik an deren Tun einfach umdrehen und auf mich rückbeziehen.
Einfachstes rhetorisches Mittel, zweites Semester Sprecherziehung.
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#18   Auctor   20:37:42 | Dienstag, 17. Januar 2012
#17
… ich habe u.a. halt auch bei Prof. J.B. Metz studiert – Stichwort „Inkulturation“… ;-)
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#264   Auctor   20:27:13 | Dienstag, 17. Januar 2012
Einweisen, den Schwachkopf Paul M. etc.etc.pp.!
Er ist doch von Person bekannt – gibt es denn niemanden in seinem Umfeld, der sich darum kümmern kann????
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#15   Auctor   20:21:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
Den Tenor einer solchen Antwort kann sich doch jeder von uns Wohlmeinenden denken:
Es ist Satan! (für sein Eindringen in die Kirche wird sogar der von den Tradis vielgeschmähte Paul VI. von ihnen zitiert…).
Immer dann, wenn wirkliche Antworten fehlen – bzw. in diesem Fall die Wahrheit einfach ausgeblendet wird, weil sie nicht ins „Bild“ passt – ist es der pferdefüßige Gehörnte!
Er ist es natürlich auch, der z.B. aufopferungsvolle Ordensschwestern antreibt, die sich in den Townships Südafrika um Aids-Waisen kümmert…
Manchmal möchte ich weinen über soviel Hochmut, Vermessenheit, Verbohrtheit und Dummheit!
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#9   Auctor   19:59:57 | Dienstag, 17. Januar 2012
Um es doch einfach noch einmal deutlich zu machen:
Wie schon catholic treffend bemerkte, ist die Kirche gewachsen, hat an Vitalität zugenommen und gelernt, in wirklich jedem Menschen den gotterschaffenen Nächsten zu sehen. Und das ist dem Aufbruch durch das II. Vaticanum zu verdanken – andernfalls wäre der hier viel beklagte „Niedergang“ wirklich geschehen – und zwar in der gleichen Geschwindigkeit, wie die Welt durch die modernen Kommunikationsmittel immer „kleiner“ wurde!
Was beklagen die „Tradis“? Dazu muss man sich ganz einfach die Persönlichkeitsstruktur dieser Leute anschauen: in der Regel zukunftsängstliche „untere Chargen“, zu faul (oder zu dumm gehalten) zum Selbstdenken, die sich aufgrund dessen nur in festgefügten, absolut hierachischen Strukturen wohl fühlen können – allerdings dann mit dem Hochmut der „Wahren“, der ihnen erlaubt noch nach unten zu treten, respektive verächtlich auf alle und alles herabzuschauen, was nicht ihrer „wahrgläubigen Norm“ entspricht!
Ganz einfache Frage: wenn das „Altgläubige“ das „Allheilmittel“ ist, warum rennen ihnen die „ alleingelassenen Konzilsverführten“ den Tradis nicht die Bude ein?
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#112   Auctor   19:59:08 | Montag, 16. Januar 2012
Brandenburgis, „verkackte Klarisse“ und „in verkackten Windeln pudelwohl fühlen“ entspricht also Ihrem „intellektuellen Mindeststandard“?
Sie sind ein elender, unzufriedener, gott- und menschenverachtender Schwätzer! Nichts weiter!
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#62   Auctor   17:48:27 | Montag, 16. Januar 2012
Erst einmal freue ich mich auf das traditionelle Kaffetrinken des Kardinals mit dem neuen Kölner Dreigestirn… denn das wird er mit Sicherheit nicht absagen! Die Stadt ist so herrlich gelassen, würde aber „d’r Dom“ stürmen, wenn da wegen der Homosexualität des Prinzen nur leiseste Misstöne aufkämen.
SO geht man heute damit um – und wer den Kölner Karneval kennt, weiß, daß „Tradition“ dort mitunter noch wichtiger zu sein scheint als bei den Piushanseln… :-D
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#117   Auctor   20:20:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Natürlich immer barmherzig! Gar keine Diskussion darüber, ihnen so zu begegnen, wie sie es mit den „Ungläubigen“ , „Konzilssektenanhängern“ und sonstigen „Häretikern“ tun! Es gibt genügend deutliche Regeln unseres Herrn und Heilandes, wie man Gott und seinem Nächsten begegnen soll.
Wenn mir bei meinen (bei ihnen wiederum aus der Natur der Sache heraus unfruchtbaren) Versuchen einer Bewusstbarmachung das eine oder andere „kräftige“ Wort wie „Spinnerte“ dazwischenrutscht, hat das mit dem „heiligen Zorn“ über solch eine oft menschenverachtende Verbohrtheit zu tun – keinesfalls mit fehlender Barmherzigkeit!
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#113   Auctor   20:12:30 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Irgendein Urwaldbischof wird sich finden, der angeblich „rechtgläubig“ ist, war oder blieb…
Zusätzlich hat Tomás ja schon festgelegt, was so alles vor den „rechtgläubigen“ Laien als „Ersatzhandlung“ im Hinblick auf die Sakramente möglich ist – Sie können sich sicher sein, Mighty, dass die Sekte, bzw. besser: die jeweiligen Teilsekten der Sedis IMMER einen Dreh finden werden, ihre vermeintliche Daseinsberechtigung zu untermauern und fortzuführen… das liegt in der Natur der Sache! :-)
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#110   Auctor   19:52:52 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#107 Das ist relativ einfach, Mighty, er bespricht sich mit seinem Heimatpfarrer, der wiederum stellt den Kontakt zum Regens des Priesterseminars her – entweder das bistumseigene oder jenes, das von mehreren Bistümern gemeinsam geführt wird. Nach Aufnahme ins Seminar wird er an jener katholisch-theologischen Fakultät studieren, die dem Seminar „zugenordnet“ ist. Nach dem „Vordiplom“ stehen zwei „Freisemster“ an – dazu sucht sich der Kandidat selbst die Hochschule aus, an der er studieren möchte. ZUrück im Seminar folgt irgendwann die „Admissio“, die ausgesprochene Annahme durch den Bischof als Priesteramtskandidat. nach Abshcluss der Studien folgt heute in der Regel ein „praktisches Gemeindejahr“, dann der Diakonatskurs, Diakonenweihe und Diakonat, Presbyteratskurs und Priesterweihe.
So einfach ist das.
Klar – wenn irgendwelche Spinnerten aannehmen, dass es keine Bischöfe gäbe und das die – wo auch immer – gelehrte Theologie grundsätzlich „häretisch“ sei, wird’s schwer. Dann muss sich der Kandidat zu Tomás oder Brandenburgis in die dumpfe Stube begeben und sich im Eigenstudium einer „Bibliothek“ widmen, deren jüngstes Buch aus 1958 stammt. :-]
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#34   Auctor   14:01:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#33 Ein sehr guter Gedanke, clarissa, dass die Sedis eigentlich unbewusst absolviert werden wollen um „heimkehren“ zu können. Problem ist, dass Ihnen im Wege steht, danach nix mehr zu sagen zu haben… was sich selbst vorzugaukeln ihnen in ihrer unglaublichen Vermessenheit ja jetzt immer noch gelingt…
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#22   Auctor   12:49:35 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#18
Ehrfürchtig in die Knie würde er gehen, den Ring küssen – und um allen Quatsch, den er je über den leeren Stuhl Petri verzapft hat, um Vergebung bitten.
Wohlgemerkt: nur, wenn es wirklich eine Priivataudienz wärte – denn damit wäre das Egomanische in seiner Persönlichkeit gut befrieidigt!
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#30   Auctor   19:36:45 | Dienstag, 10. Januar 2012
Klar, Ihr Senf fehlte ja nun auch noch!Wachwerden, Mann!
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#27   Auctor   19:28:03 | Dienstag, 10. Januar 2012
Und direkt noch angefügt, Tomás:
Verschonen Sie mich ubnd uns mit Ihrer selbstgebastelten Dogmatik, mit der Sie durch selektive Textauswahl und ideolgische Interpretation glauben festlegen zu dürfen, wer häretisch ist und wer nicht! Setzen Sie die Sedi-Brille ab, studieren Sie aufrichtig Dogmatik und vergessen Sie dabei nicht die Disziplin Dogmengeschichte!
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#24   Auctor   19:21:59 | Dienstag, 10. Januar 2012
– etwa 15.000 untereinander heillos zerstrittene Sedisvakantisten sagen, es gäbe (derzeit) keinen Papst
– es gibt einen Papst! In ununterbrochenener apostolischer Sukzession
– daran glauben und darauf vertrauen ca. 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen
– Sedisvakantisten sind nicht katholisch!
So einfach ist das!
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#19   Auctor   19:11:22 | Dienstag, 10. Januar 2012
#16
Vor ihrer eigenen Verblendung, Vermessenheit, Zukunftsangst, Profilneurose, vor ihrem Menschenhass und unsägöichem Machtstreben, wohl auch vor ihrer Verlorenheit und dem Bewusstsein, einem Popanz anzuhängen!
All das ist antikatholisch!
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#9   Auctor   18:43:23 | Dienstag, 10. Januar 2012
Na, Paulchen, wieder auf Krawall gebürstet? Trotz vielfältigster Bemühungen im Netz, an öffentlichen und weniger öffentlichen Plätzen heute nix abgekriegt?
Fein, dass du zumindest in diesem „Forum“ etwas Druck ablassen kannst!
Redaktion benachrichtigen „Da haben die Bischöfe Handlungsbedarf“
#120   Auctor   19:14:46 | Montag, 9. Januar 2012
sorry – nicht #113, sondern # 116…
wenngleich auch die „Erhabenheit“ zu kommentieren ist:
Heute wetwas „weichgespülter“? Gestern wollten Sie noch schießen…
Redaktion benachrichtigen „Da haben die Bischöfe Handlungsbedarf“
#118   Auctor   19:11:31 | Montag, 9. Januar 2012
#113 Paum M., Ikonikus etc. also heute als „Roberta“…
Hakt es jetzt ganz bei dir aus? Abgesehen davon, dass schon eine ziemliche Verlotterung des Geistes dazugehört, eine solche „Geschichte“ von einer „Seherin“ zu konstruieren, hat dein Hass auf Dr. Berger doch etwas zutiefst pathologisches! Begib dich so schnell wie möglich in Therapie – vor allem wegen deiner offensichtlichen Sexsucht aufgrund einer ebenso offensichtlichen Sexualneurose! Die scheint mir der Grund allen Übels bei dir zu sein, du Flachpfeife!
Redaktion benachrichtigen Jawohl: Der Homo-Pöbel ist der neue Ku Klux Klan
#31   Auctor   22:21:08 | Sonntag, 8. Januar 2012
Aber jetzt mal ganz schnell zum Onkel Doktor, „Erhabenheit“!
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#114   Auctor   21:24:58 | Sonntag, 8. Januar 2012
„Ein Verzagter ist allemal ein strenger Herr über den Schwächeren, sowie auch bei uns derjenige Mann jederzeit ein Tyrann in der Küche ist, welcher außer seinem Hause sich kaum erkühnt, jemandem unter die Augen zu treten.“ – Immanuel Kant
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#102   Auctor   20:30:36 | Sonntag, 8. Januar 2012
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Auufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ – Arthur Schopenhauer
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#98   Auctor   20:27:44 | Sonntag, 8. Januar 2012
Gerade wieder von Ihnen genutzt:
„Tomas’Prämissen sind durchaus richtig!“ (gedanklich anzufügen: weil sie richtig sind!)
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#93   Auctor   20:14:16 | Sonntag, 8. Januar 2012
Der „circulus vitiosus“ ist ein Beweisfehler, bei dem die bweisenden Behauptungen das erst noch zu Beweisende schon enthalten.
Von Ihresgleichen andauernd benutzt.
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#89   Auctor   19:58:22 | Sonntag, 8. Januar 2012
Die Bemerkung, respektive Feststellung ist nicht heuchlerisch, sondern aus meinem tiefsten Herzen!
… und „Recht“ habt Ihr immer nur durch die „Eigendefinition“ desselben! Durch die bereits hinlänglich entlarvten „Zirkelschlüsse“.
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#86   Auctor   19:52:40 | Sonntag, 8. Januar 2012
Herrlich, wie sich die Sedis hier heute gegenseitig einmal zustimmen, dann widersprechen, durcheinander geraten, sich in ihren jeweiligen Argumentationen verknoten… !
Ihr seid schon eine recht unterhaltsame Kasperletruppe! :-D
Gut, dass Ihr ü b e r h a u p t keinen Einfluss auf i r g e n d e t w a s habt –
ansonsten würde der Unterhaltungswert dem Erschrecken weichen.
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#3   Auctor   14:16:14 | Sonntag, 8. Januar 2012
Alles richtig beim Namen genannt, eine gute Haltung zu den Dingen. Der Mann wurde nicht umsonst zum Kardinal erhoben.
Redaktion benachrichtigen Die Klosterfrauen sind unter dem Namen Rosa Schwestern bekannt
#13   Auctor   14:37:26 | Samstag, 7. Januar 2012
#12 Ich stimme Ihnen zu.
Möglichkeiten zur Ausbildung, sowie ein gewisser „Stand“ („Ehrwürdige Schwester“) und das damit verbundene „Versorgtsein“ spielten sicher auch eine große Rolle – auch und gerade in der von Jubärens angesprochenen Zeit vor dem ersten Weltkrieg;in die Zeit hinein ragte zudem noch eine gewisse Euphorie im Nachklanges Kulturkampfes.
Redaktion benachrichtigen Die Klosterfrauen sind unter dem Namen Rosa Schwestern bekannt
#10   Auctor   13:50:02 | Samstag, 7. Januar 2012
#7 Dass Sie mir unterstellen, ich würde alles auf einen „allmächtigen Sexualtrieb“ zurückführen, wirft eher ein entsprechendes Liucht auf Sie denn auf mich!
Tatsache ist, dass meine Äußerungen sowohl auf den mir zugänglichen Statistiken, wie auch auf den entsprechenden Untersuchungen basieren. Außerdem bin ich nicht „außenstehend kirchenfern“, sondern sehr deutlich „mittendrin kirchennächst“, wie Sie vielleicht aus meiner Freude über die Anbetungsschwestern hätten entnehmen können.
Es ist noch zu ergänzen, das es gerade in den ländlichen Gebieten Usus war, zweit- und drittgeborene Bauerntöchter „ins Kloster zu schicken“. Sicherlich haben dort eine Reihe junger Frauen ihre Berufung zunächst „erlernt“ und mit ihr ein erfülltes Leben in Gebet und Caritas gefunden – viele aber eben auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Klosterfrauen sind unter dem Namen Rosa Schwestern bekannt
#3   Auctor   11:38:04 | Samstag, 7. Januar 2012
Bis auf den ersten Satz ein erstaunlich neutraler Bericht.
Es ist nicht hoch genug zu schätzen, dass diese Schwestern die Welt „ins Gebet nehmen“ und der Gemeinschaft ist herzlich zu gratulieren!
Dass sämtliche Frauenklöster – ob caritativ oder kontemplativ – „vor dem Konzil“ so „blühten“ hatte allerdings vor allem mit dem Männermangel nach dem 2. Weltkrieg zu tun, und es gingen so auch viele Nichtberufene ins Kloster. Frauen, die ihre Frustration dann auf diese oder jene Weise kompensierten.
Redaktion benachrichtigen Viele Altliberale
#82   Auctor   21:59:05 | Freitag, 6. Januar 2012
Na, Tomás – den Nachmitttag über und frühen Abend geschwiegen… – aber jetzt MUSS es einfach nochmal ins Netz geschrien werden? :-D
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#64   Auctor   15:05:05 | Freitag, 6. Januar 2012
Tomás und Brandenburgis verzapfen beide den gleichen Quatsch – sind sich aber dennoch spinnefeind… gehören also somit wohl verschiedenen „Strömungen“ bei den Sedis an; und es sind beileibe nicht nur zwei Strömungen, die die angeblich 50.000 Sektenmitglieder umtreiben! Es ist lediglich schade, dass für die jeweiligen „Teil“-Sekten immer mal wieder irgendein „Mitglied“ nachwächst – rekrutiert aus den Realitätsfernen, Zukunfstängstlichen und Profilneurotischen.
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#40   Auctor   14:13:17 | Freitag, 6. Januar 2012
Es sind Ihre Tagträume, Brandenburgis! Nachts, tief schlafend, können Sie zumindest nicht brandstiften!
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#34   Auctor   14:02:24 | Freitag, 6. Januar 2012
Brandenburgis, Sie haben eine absolute Vollmeise!
Für was halten Sie sich eigentlich, dass SIE um „Vergebung“ bitten für eine Kardinalserhebung, mit der Sie nichts – aber auch GAR NICHTS! – zu tun haben???
Sie stehen ausserhalb der römisch-katholischen Kirche! Ihre wirren Träume von einer deutsch-national-monarchistischen Reichskirche mit Absolutheitsanspruch in allen Dingen mögen Ihnen Freude in der Enge Ihres wie auch immer beschnittenen Geistes geben – mit der Realität, auch einer zukünftigen, haben sie ebnfalls nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Ernte ist groß
#8   Auctor   14:29:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Klasse, dieser Klappaltar unter dem Bierpavillion!
Da fällt mir Haseks „Schweijk“ ein, der sich auf die Suche nach einem solchen machen muss, den der Feldkurat Katz in der Schublade eines wegen Suff und Glücksspiel versetzten Kanapees machen muss – damit dann eine „Feldmesse“ zelebriert werden kann…
Wieviele Polen gibt es? Wieviele Balten? Wieviele Russen? – alles nur Pfeifen im dunklen Keller!
Und dass sich stramme, baltische Lutherische den Piussen anschließen wollten (wie der Bericht zu vermitteln sucht…) ist ja wohl eher ein Wunschgedanke…
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#7   Auctor   09:13:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Gemessen am Wachstum der katholischen Kirche in ihrer Verfasstheit nach dem II. Vaticanum – wenn nicht in Mitteleuropa, geschweige denn Deutschland – fast überall auf der Welt, gilt das Planck-Zitat vom Ausserben sicherlich für alle Tradis und Sedis – selbst , wenn immer mal der eine oder andere „Weltflüchtige und -fremde“ dazustößt. Und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen Eine Schwalbe über Tschenstochau
#3   Auctor   16:21:41 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wo ist an dieser Meldung das „Tolle“? Der Mann ist bereits geweihter und residierender Diözesanbischof – und wird lediglich versetzt, wie es bisweilen in der Kirche aus bestimmten Erwägungen geschieht. Sicherlich aber nicht, weil der Gute vor gut drei Jahren mal tridentinisch zelebriert hat!
Dass Tschenstochau mit seinen mitunter recht „operettenhaften“ Wallfahrtseigenheiten als Nationalheiligtum einen eher konservativen Bischof bekommt (nach Lesart dieses Forums natürlich immer noch „altliberal“) ist eher für den Mann gedacht als für die Diözese!
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#55   Auctor   15:06:42 | Dienstag, 3. Januar 2012
Tomás, bemerken Sie überhaupt nicht, dass Ihr ganzes Denkgebäude nur funktioniert, weil Sie annehmen, dass es augenblicklich keinen Papst gäbe? Klar – das macht ja den Sedisvakantismus aus, werden Sie sagen… Sie hauen den Leuten die Dogmatik und irgendwelche alten Konzilsbeschlüsse um die Ohren, verurteilen die Piusse (sicherlich aus „Konkurrenzdenken“ heraus!), markieren hier den einzig „wahren“ Katholiken – und scheinen wirklich nicht zu bemerken, wie lächerlich Sie sich machen! Sie können nur so tönen, weil Sie sich irgendwann mal – warum auch immer (gescheitert im Priesterseminar o.ä.?) – dieser spinnerten Sekte angeschlossen haben, die selbstherrlich glaubte feststellen zu können, dass der Stuhl Petri vakant sei. Werden Sie wach, Mann!
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#31   Auctor   11:58:28 | Dienstag, 3. Januar 2012
Es geht schon gut los – er hat sich zum Aids-Thema geäussert, und völlig zusammenhanglos über die Legitimität von Kreuzzügen und Hinrichtungen in einem ‘übrigens’ geschrieben… Ich denke, es ist irgendein Zwang…
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#28   Auctor   11:33:57 | Dienstag, 3. Januar 2012
Er ist „erschienen“ – äussert sich hier aber wohl (noch) nicht…
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#17   Auctor   10:07:42 | Dienstag, 3. Januar 2012
Und es wird Tomás ein Leichtes sein, den ansonsten bei einer Papstwahl wichtigen Willen Gottes auszuschalten! Er wird Ihm deutlich machen, dass es nicht um Seinen Willen geht, sondern um Rubriken, Rituale und Traditionen. Dann wird sich der liebe Gott wegen seiner Fehler in den letzten 50 Jahren verschämt abwenden – und Tomás seine gesamte Schöpfung übergeben. Und Tomás wird sich der Aufgabe ohne mit der Wimper zu zucken stellen.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#201   Auctor   19:50:04 | Montag, 2. Januar 2012
Schon zum zweiten Mal verwechselt der unerschöpfliche Quell sedisvakantistischer Weisheit spanisch mit türkisch… – dabei ist das doch die Sprache wichtigsten dominikanischen Inquisitoren… die müsste er fließend sprechen ! :-D
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#152   Auctor   18:34:01 | Montag, 2. Januar 2012
#149 Sagen Sie mal, Tomás, kommen Sie sich nicht langsam selbst lächerlich vor, wenn Sie sogar bei der wohlgesetzten „ätzenden“ Überspitzung/Satire von „RRR“ auf den Zug springen, um wieder einmal Ihren altbekannten Sermon abzulassen?
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#48   Auctor   13:54:18 | Montag, 2. Januar 2012
Widerliches, menschenverachtendes, profilneurotisch-selbstgerechtes Geschmiere!
Und so hübsch „verpackt“ mit leiser Kritik am „größten Nachrichtenportal“ („schleimen“)… Schämen sollen sich Autor und Redaktion!
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#22   Auctor   18:27:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wenn der Sedisvakantistenquatsch nicht so enervierend ermüdend wäre!
Tomás spricht von ca. 50.000 Anhängern – angesichts von 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen ist das so gut wie nix, gemessen an der gesamten Menschheit gar nix! Die Sedis reihen sich damit in all die Sekten ein, die ihre „Daseinsberechtigung“ lediglich daraus ableiten. dass sie – und nur sie! _ im „Vollbesitz der Wahrheit“ sind; wobei die Sedis, wie schon mehrfach betont und auch hier erlebbar, noch untereinander heillos zerstritten sind.
Ich frage mich immer, was dahinter stecken mag, sich bewusst auf solch einen „verlorenen Posten“ zu begeben? Ist es eine Art wollüstig empfundener Masochismus? Sind das denn alles nur „kleine Lichter“, die auf diese Weise glauben, „irgendetwas“ zu sagen zu bekommen? Was ist das für eine Vermessenheit, die Leute wie Tomás dazu führt, inquisitorisch Päpste als Häretiker zu verurteilen? Selbst wenn Tomás glaubt, hier ein Forum gefunden zu haben, in dem er „missionarisch“ tätig sein kann (verbrämt mit allerlei selbst interpretierten Bullen, Konzilstexten und canones) – wie frustrierend muss es doch sein, bei Ehrlichkeit zu sich selbst zu erkennen, dass man einem Popanz hinterherläuft? Wie schlimm erst in der letzten Stunde?
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#4   Auctor   17:11:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Irgendwo in einem der hintersten Weltzipfel – buchstäblich im Busch – erklärt ein Bischof, dass ER dem Vorbild des Papstes folgend in Zukunft die Mundkommunion spenden wird – da ist nicht die Rede davon, dass er es für die Kathedrale, geschweige denn für die ganze Diözese verpflichtend machen würde!
Und die mehrfache Betonung des „deutschen“ ist wieder so ein „Redaktionsschmankerl“, das wohl das allbekannte „Genesen am teutschen Wesen“ implizieren soll… es ist alles sooooo leicht durchschaubar…!
Redaktion benachrichtigen Zahnlose Feiglinge: Zur Not gingen sie auf alte Damen los
#50   Auctor   18:47:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
Erlauben Sie mir ein fröhliches „pruuuuuuuuuuuust“!!!!
…und nun muss ich in die Sakristei…
Redaktion benachrichtigen Zahnlose Feiglinge: Zur Not gingen sie auf alte Damen los
#46   Auctor   18:34:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
Seien Sie sich sicher, dass der Herr – selbst in größter tatsächlicher Bedrängnis – dankend auf einen „Verteidiger“ verzichtet, dessen Sexualneurose ihn kaum anderes als Obszönitäten und vorgetäuscht homophobe Äusserrungen versprühen lässt…! Er würde Ihnen nur diesen liebevollen, wahrhaft heilenden Blick zuwerfen. Aber dafür müssen Augen und herz geöffnet sein.
Redaktion benachrichtigen Zahnlose Feiglinge: Zur Not gingen sie auf alte Damen los
#43   Auctor   18:23:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ikonikus-Paul-mehrfach-sonstwie, gibt es nicht in unmittelbar erreichbarer Nähe eine schöne Jahresschlussmesse, vielleicht mit Te Deum und sakramentalem Segen, die Sie um Ihres Seeleheiles willen jetzt noch besuchen können? Und Ihren Dank für das vergangene Jahr könnten Sie doch mit der Bitte verbinden, im neuen Jahr nicht mehr so unflätig zu sein, nicht mehr Ihre Neurosen so nach aussen zu tragen und einfach nur ein bisschen mehr in der Freude der Gotteskindschaft zu leben?
Allen Wohlmeinenden einen guten Rutsch und ein glückseliges Neues jahr, wie wir hier zu sagen pflegen…!
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#41   Auctor   18:26:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@valen-tin: Mich ergreift auch manchmal „heiliger Zorn“ wegen soviel Engstirnigkeit und Menschenverachtung, aber auch darüber, wie verwirrt und vom wirklichen Leben abgeschnitten diese Geiferer doch sein müssen und was zu dieser geistig-geistlichen Dürre in Hirn und Herz geführt haben mag? Darüber, dass sich jemand schwer an diesen Seelen vergangen haben muss…
Aber was nutzt es? Es gelingt weder im Guten, noch im Zornigen, noch im wissenschaftlich Belegbaren den Horizont dieser armen Tröpfe zu erweitern.
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#32   Auctor   17:54:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@valen-tin : Sie müssen gelassener werden… ;-) Dann kann Ihnen das Lachen über dieses „Elaborat“ auch noch Tränen verursachen!
All die Pfeifen, die hier das Konzil und seine Beschlüsse diskreditieren (ganz abgesehen von den unsäglichen Invektiven, mit denen die Päpste und andere Verantwortliche „belegt“ werden) haben durch die unreflektierte Sicht der ach so tollen vorkonziliaren Zeit nicht im Blick, dass die Kirche bei weitem entvölkerter und deutlich bedeutungsloser wäre, wenn damals nichts geändert worden wäre! Ein gesellschaftspolitischer Blick in die Geschichte zeigt, dass immer dann der Ruf nach dem „starken Mann“ laut wurde, wenn es in diesen oder jenen Schwierigkeiten zu viele Menschen gab, die zu dumm zum Selbstdenken waren (oder sich durch machtgeprägte Indoktrination zuvor dumm machen und hielten ließen).
Wenn heute solche Kasperlefiguren wie „Leonie Maria Metzger“, Lingen, Tómas und wie sie hier alle heißen mögen, diese Töne anschlagen, so zeugt das lediglich von zu beschränktem Horizont, Zukunftsangst und dem Fehlschluss, eigene, meist unbewusste „Defekte“ überwinden zu können, indem man auf die vermeintlichen der anderen eindrischt.
Fontane sagt: „Wer immer unzufrieden ist, der taugt nichts. Immer Unzufriedene sind dünkelhadt und oft boshaft dazu, und während sie sich über andere lustig machen, lassen sie selbst viel zu wünschen übrig.“
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#25   Auctor   17:34:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Echte Männer wie wir und der richtige Wind…“ … lalala
Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten – da hat schon Fröbe als „von Holstein“ den rechthaberischen, kadavergehorsamen Deutschen karikiert, an dessen Wesen die Welt, bzw. in ihren Augen zumindest die Kirche genesen sollte… Frl. Metzger!
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Es floß reines Wasser
#11   Auctor   12:34:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich wundere mich ein wenig, dass dort nicht die „MIlch der frommen Denkungsart“ floss… !?
Und wer hat nun erworben? Die Piusse oder die Benediktiner? Oder ist das in diesem Fall der gleiche Verein? Eigentlich auch egal…
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#77   Auctor   22:07:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#71 Nicht zu vergessen, dass diese angeblich 50.000 untereinander noch heillos zerstritten sind – irgendwelche selbsternannten „Päpste“, durchgeknallte Urwaldbischöfe, profilneurotische „Priester“ und deren jeweilige Anhängerschaft, teils nicht einmal zu Dutzenden zählend…
Im Grunde völlig zu vernachlässigen.
Redaktion benachrichtigen Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
#7   Auctor   14:13:53 | Samstag, 24. Dezember 2011
Mein Großvater war als Mitglied einer Veteranenvereinigung des 1. Weltkrieges von den Nazis „gleichgeschlatet“ worden… Nach +net – Lesart bin ich also zumindest schwer der neonazistischen Agitation verdächtig…
Was mich immer wieder erstaunt sind diese wilden „Konstruktionen“, die eine rein beleidigende, ehrabschneidende Absicht verfolgen – wohingegen all das braune, katholisch-monarchische Gesockse in diesem Forum seinen Sermon ablassen kann wie es will.
Sie haben Recht, Blackmore, möge der Herr ihnen vergeben und möge ein wenig von der Botschaft des Kindes in der Krippe in ihre herzen ziehen.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#22   Auctor   13:25:50 | Samstag, 24. Dezember 2011
Das ging früpher ohne Handy – hier kursiert immer noch die Geschichte, dass der pastor im Hochamt seine Haushälterin entdeckte, die er nach ihrem Frühmessenbesuch eigentlich am Herd wähnte – und aus Angst um den sonntäglichen Geflügelbraten sang er nach der Predit: „Grete, dreh’s Huhn um, deum!“ :-D
Allen – den Wohlmeinenden und den Geifernden – den Frieden der Weihnacht!
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#41   Auctor   18:12:07 | Freitag, 23. Dezember 2011
Meine Güte – doch wieder nur der Versuch des Schwanzes mit dem Hund zu wedeln! (Wobei jener Hund quasi als „schwanzlos“ zu gelten hat, wenn man das Verhältnis von 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen gegenüber den paar Pius-Hanseln zugrunde legt…)
Redaktion benachrichtigen Der langweilige Typ hat einen Schlag ins Akademische
#7   Auctor   21:48:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Was ist denn nur los? Hat es den gesamten hier sonst so schnell auf dem Quivive stehenden Papstkritikern, -verleumdern und -hassern, die immer so locker mit Schmähungen und Invektiven um sich werfen, die (Schrift)Sparache verschlagen? ;-)
Redaktion benachrichtigen Der langweilige Typ hat einen Schlag ins Akademische
#2   Auctor   19:32:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nanu? Wie mag denn dieses „Elaborat“ in die Öffentlichkeit dieses „Forums“ gerutscht sein? Funktionierte das die Sedi-Zensur“ nicht?
Ich bin wirklich geneigt, aus der Leichtsatire eine gewisse Verteidigung und Unterstützung unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XIV. herauszulesen…
Entweder wirkt bereits der verheißene Weihnachtsfriede… oder es ist tatsächlich der leise Ruf nach der Geborgenheit in der hl. Mutter Kirche…
(Insofern dürfte es dann wohl „Papi“ heißen, werter Obermaier! :-) )
Redaktion benachrichtigen Die Krippe weist auf das Kreuz + …
#20   Auctor   10:44:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Selbst 500.000 wären 0,4% … etwas, das höchstens Homöopathen für „wirkungsvoll“ hielten… ;-)
Das ist ja das Fatale an diesen Sektierern: sich selbst am Wohnzimmertisch für den Nabel der Welt halten, keinen Blick für die Botschaft von der Liebe – und Gott zum Buchhalter der Rubrizistik degradieren!
Redaktion benachrichtigen Die Krippe weist auf das Kreuz + …
#14   Auctor   10:17:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Soso, 50.000… – Gemessen an 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen also ein bisschen mehr als 0,04 %.
Ein deutlich zu vernachlässigende „Größe“…
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#138   Auctor   08:01:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#136
Zumindest ist er, wie für alle augenscheinlich, Mitglied irgendeiner der Sedisvakantistensekten – und es mag ja sein, dass er von Storck oder einem der spinnerten Urwald-„Bischöfe“ glaubt „geweiht“ worden zu sein; somit natürlich weder Priester noch Mönch. Mir ging es eher um die Einbildung dessen…
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#119   Auctor   18:35:20 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Tomás, nur kurz eine private Frage: tragen Sie im abgezirkelten dumpfen Raum Ihrer Wohnzimmerkirche eigentlich ständig Soutane?
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmann: Ist die Alkohol-Fahrerin endgültig im Graben gelandet?
#20   Auctor   14:20:45 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
„Zugegeben, der Erlösungsgedanke ist schwierig zu erfassen. Doch glaube ich, seit Christus ist die tote Welt aus dem Schlaf erwacht. Seit er erschienen ist, leben wir. Ich glaube, der beste Beweis für den chrsitlichen Menschwerdungsgedanken wird durch die Taten und die Gedanken edler Menschen erbracht und nicht durch das Erzählen unbstätigter Geschichten.“ – Oscar Wilde
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#5   Auctor   10:40:18 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Es ist eigentlich nicht zu glauben…
WAS um des Himmelswillen treibt einen Verantwortlichen, solche Texte in dieses „Forum“ zu stellen? Da hakt doch etwas ganz gewaltig…
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken verhüten wie die Heiden
#16   Auctor   15:49:31 | Samstag, 17. Dezember 2011
„Ich kann mir gut vorstellen, wie ein ironisches Lächeln das glatte Gesicht jedes Schulmeisters überzieht, wenn man ihm sagen wollte, das wahre Ziel aller Erziehung sei die Liebe zur Schönheit, das Mittel der Erziehung sei die Pflege des Temperamentes, die Bildung des Geschmacks, die Entfaltung des kritischen Sinnes.“ – Oscar Wilde
Sie sind glatt rasiert, Brandenburgis?
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#19   Auctor   10:53:52 | Samstag, 17. Dezember 2011
Dann will ich mal hoffen, dass der liebe Gott Ihnen in Ihrer Ansicht folgt, Humbelina… und die große Schuld, die Firmender und Gefirmte auf sich geladen haben, unnachsichtig bestrafen wird!
Hauptkonsekrator udn Mitkonsekratoren (bis auf Luthe) sind alle im „Alten Ritus“ zum Bischof geweiht worden… ui… jetzt wird’s wohl schwierig… oder geht es nur um den Ritus… hmmm, wenn da mal nicht die selbsternannten „Liturgie-Dogmatiker“ durcheinander kommen…
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#14   Auctor   10:43:00 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ich habe niemanden beschimpft – ich habe nur gewarnt…
Klaus Dick wurde am 19.05.1975 von Josef kardinal Höffner als Hauptkonsekrator zum Bischof geweiht. Mitkonskratoren waren Josef Kardinal Frings, Bischof Johann Wilhelm Cleven, Bischof Hubert Luthe und Bischof Augustinus Frotz. Und natürlich wurde er nach dem in 1975 gültigen Ritus geweiht!
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#11   Auctor   10:30:54 | Samstag, 17. Dezember 2011
Natürlich verfügt S.E. Weihbischof Dick über eine gültige Bischofsweihe!
Lasst euch doch nicht von dem Sedisvakantisten-Gestammel vereinnahmen und ins Bockshorn jagen! Diese Handvoll Spinner kocht ihr eigenes Sektensüppchen – aus den gleichen Beweggründen, die die „Armen im Geiste“ in die Fänge von Zeugen Jehovas und anderen treiben! Diese Leute haben alle einen Bruch in ihrer Persönlichkeit, kleine Lichter, die glauben in einer Einordnung in die gewünschte Hierachie irgendetwas zu sagen zu bekommen!
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#6   Auctor   10:09:32 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die Kirche hat von einer Reihe Menschen gesagt, dass sie „ganz gewiss bei Gott sind“ – aber noch von keinem einzigen, dass er in der Hölle sei, respektive „dem Satan begegnet“ – nicht einmal von Hitler.
Aber die Verantwortlichen für dieses „Forum“ nehmen für sich in Anspruch, das zu dürfen – ja, ich vermute sogar, dass sie glauben, das zu MÜSSEN…
Redaktion benachrichtigen Die zwei Satansdiener werden laisiert
#9   Auctor   10:47:10 | Freitag, 16. Dezember 2011
Für ihre „Kanonisation“ der Piusbrüder, Löwenherz, im Hinblick auf keinesfalls vorkommende Homosexualität, habe ich lediglich ein gelindes, warmes Lächeln übrig… bei denen „knubbelt“ es sich sogar noch mehr als im wirklichen Klerus!
Redaktion benachrichtigen Das dreckige Spiel des westlichen Überfall-Kommandos auf Libyen
#21   Auctor   19:04:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Brandenburgis, Sie haben eine Vollmeise! Wenn es nicht so traurig wäre, eine solche Verblendung wie die Ihre zu Ende zu denken, könnte man nur noch lachen… Tränen lachen…!
Redaktion benachrichtigen Das dreckige Spiel des westlichen Überfall-Kommandos auf Libyen
#9   Auctor   17:35:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
So langsam scheint es bei den Verantwortlichen für solche Texte und deren Veröffentlichung wirklich schwer zu haken… – ist es eine „Endzeitstimmung“, die dazu beiträgt?
Und seit Tagen kann ich nicht mehr sagen „homophobia nostra cottidiana da nobis hodie“… Was ist denn da mit dem Schreibbüro los???
Die grenzdebilen Sedis, Konzilsbeschimpfung, Pius-Themen, die auch keinen mehr wirklich interessieren, die übliche braune Soße, hasserfüllte „Lebensschützer“…
… und mehr war nich’!
War schon mal amüsanter…
Redaktion benachrichtigen Kampf gegen die Homo-Maulkörbe
#156   Auctor   13:04:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Löwenherz, hat man sie bei den Rotariern nicht haben wollen? – oder woher kommt dieser pahtologische Hass und das Suhlen in Verschwörungstheorien?
Redaktion benachrichtigen Kampf gegen die Homo-Maulkörbe
#142   Auctor   01:22:21 | Sonntag, 11. Dezember 2011
…anscheinend ist der unsägliche Mingaer meiner Empfehlung von vorhin gefolgt… Treffer… – versenkt! ;-)
Redaktion benachrichtigen Kampf gegen die Homo-Maulkörbe
#131   Auctor   00:45:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Na, Mingaer, brauchst doch nur durch die Gietlstraße – dann den Fußweg den Giesinger Berg nunter – und schon bist in der Kolumbusplatz-Klappe… dann hat die liebe Seele doch Ruh’! :-]
Redaktion benachrichtigen Von dieser Statistik kann entsprechender Gebrauch gemacht werden
#3   Auctor   11:58:48 | Samstag, 10. Dezember 2011
vor dem II. Vaticanum: wenige
nach dem II. Vaticanum (durch es!): deutlich mehr!
DAS ist der Sinn dieser wahnsinnswichtigen Information!
…machmal ist es zum Lachen plakativ…
Redaktion benachrichtigen Spielzeug-Beschäftigung für die Presse + …
#78   Auctor   21:09:24 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dem Vernehmen nach, war er am 7. Januar 1566 zumindest nicht ganz aufmerksam anwesend…
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein Trauertag
#49   Auctor   20:54:52 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#43+46 Dem kann ich mich nur anschließen! SO hat sich der liebe Gott das sicher gedacht, als er Mann und Frau sich zu Partnern, Helfern und Geliebten gab!
Gottes reichen Segen für Sie und Ihre Familie, werter catholic!
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein Trauertag
#31   Auctor   19:13:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Das Schlimme ist, dass mir in diesem Augenblick dieses typische mitleidige, arrogante, kalte, selbstgerechte Lächeln der Junfrau Goldengel vor Augen steht, mit dem sie alle Redlichen bedenkt, die die Verbindung von Gottes- und Menschenliebe kennen und versuchen zu leben. Das gleiche Lächeln, mit dem sie ein Todesurteil gegen die von ihr Verdammten quittieren würde.
Und mich graust es!
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein Trauertag
#25   Auctor   18:55:34 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
An manchen Verbohrten würde sich selbst der Hl. Geist die Zähne ausbeissen…
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein Trauertag
#23   Auctor   18:50:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Was die Userin „Goldengel“ ( oder der User?), zu diversen Themen mit immer dem gleichen menschenverachtenden Vokabular von sich gibt, ist pathologisch – dafür gibt es verschiedene Begründungsmöglichkeiten, die sich aber nur in sorgfältiger Therapie eruieren und dann, so Gott will, lösen ließen.
Der Mensch bedarf der Hilfe, die ihm, so leid es mir tut, zunächst nicht unmittelbar von Gott kommen kann.
Dennoch sollten wir für ihn beten – wie für alle, deren Menschenhass eigentlich immer nur auf sie selbst zurückfällt.
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Mahlbock einzementiert + …
#20   Auctor   11:54:15 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Besser auf dem rechten Wege hinken, als festen Schrittes abseits zu wandeln.“ – Hl. Augustinus
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Mahlbock einzementiert + …
#13   Auctor   10:45:04 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Anderen Menschen nach unserem Vermögen wohlzutun ist Pflicht, man mag sie lieben oder nicht, und diese Pflicht verliert nichts an ihrem Gewicht, wenn man gleich die traurige Bemerkung machen müsste, dass unsere Gattung leider dazu nicht geeignet ist, wenn man sie näher kennt.“ – Immanuel Kant
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Mahlbock einzementiert + …
#11   Auctor   10:40:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Denke daran: Du bist nicht weniger frei, wenn du deine Ansicht änderst und dem folgst, der dich eines Besseren belehrt. Denn die Handlung, die nach deinem Willen und Entscheid und also auch nach deinem Sinn zustande kommt, ist deine Tat.“ – Marc Aurel
Redaktion benachrichtigen Im mißbrauchten Namen Jesu
#3   Auctor   16:46:23 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Text ist lediglich darauf angelegt, dem „Gottesstaat“ Iran die Fahne zu halten – nichts weiter!
Und wieder einmal wundert man sich (oder eigentlich auch gar nicht mehr…) über die damit dokumentierten Verbindungen dieses „katholischen“ Portals.
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#42   Auctor   20:52:27 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Sehr schön, catholic – das „pro multis“ so übersetzt, wie es richtig ist und im Kontext der anderen Worte auch nicht anders sein kann! Dem arroganten, selbsternnanten missgünstigen „heiligen Rest“ ins Gesicht! ;-)
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#31   Auctor   20:12:14 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Uiuiuiui, Semikolon – heute morgen nicht vom liebevollen Blick P. Schmidbergeers getroffen worden und deshalb schon den ganzen Tag unglücklich?
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#28   Auctor   20:06:13 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#26
Eigentlich ist es mir zu dumm, zu reagieren – aber Behauptungen, die lediglich der Diskreditierung wegen in den Raum gestellt werden, gehören erwidert:
Zu Ihrer Beruhigung: täglicher Besuch der Messfeier, mehrerer Landessprachen und des Lateinischen mächtig!
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#18   Auctor   19:19:10 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#17 Wiederum falsch – der Piusbruder war schlichtweg nicht zu verstehen. Schlechtes, falsch betontes Latein, fahrige Bewegungen, stierer Blick, dazu eine vox miserabilis (für die er nix kann). Und das habe ich eben nicht nur einmal erlebt.
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#16   Auctor   19:10:51 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#15 Andersherum, Herr von Stolzing – erst das drohende Versinken im einschläfernden Rubrizismus – dann das Herumschauen!
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#14   Auctor   19:08:33 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@ #13
Eigenartig – immer, wenn ich versuche, mich kurz und knackig zu äussern, erreicht mich irgendeine an den Haaren herbeigezogene Polemik vom unsäglichen Brandenburger… Ich muss auf schlichte Gemüter doch recht reizend wirken… :-]
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#11   Auctor   19:04:24 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@ #7 Die participatio actuosa findet beim Vollzug des ausserordentlichen Ritusses bei den allermeisten der Anwesenden nicht statt! Ich selbst, der ich mit den Texten wohlvertraut bin und zur contemplatio fähig, habe ebenfalls lediglich „beigewohnt“ – und nur so die MUße gefunden, mir die alten Männlein und Weiblein und überspannten Jünglinge anzuschauen…
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#5   Auctor   18:55:23 | Sonntag, 4. Dezember 2011
ich traue den Redaxen allerdings auch ohne weiteres zu, dass sie mit der Veröffentlichung dieses Textes lediglich ganz perfide den Petrusbrüdern ans Bein pinkeln wollen… denn die vielgeliebten Piuspopen feiern die „Alte Messe“ natürlich aus ganz anderen, viel reineren und theologisch festgezurrten Gründen… :-]
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#3   Auctor   18:48:26 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Nur darum geht es – und nicht nur, weil hier ein Ami schreibt!
„Die beste Show des Haues“ !!!!
Um Himmelswillen nicht mitdenken wollen – es geht nur um den reinen Genuss!
Und die vielen Nichtdenkenden in diesem Forum werden dennoch – oder gerade deswegen – in die Hände klatschen.
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Beförderung trotz zweifelhafter Vergangenheit
#2   Auctor   11:13:01 | Sonntag, 4. Dezember 2011
ich empfehle immer wieder gern die Lektüre von Roger Peyrefittes „Die Schlüssel von St. Peter“ – in diesem Zusammenhang besonders die Szene an der Cafébar der Sakristei des Petersdoms, wo sich ein Prälat aus einem Gespräch verabschiedet, weil er einen „gutaussehenden jungen Matrosen bei der Pieta“ entdeckt hat… ;-)
Übringens: alles VOR dem Konzil!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#107   Auctor   23:20:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Mann, geht mir dieser bornierte, weltfremde, von irgendwelchen psychisch schwer Gestörten verbreitete Sedisvakantistenquatsch auf den Wecker!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#68   Auctor   21:20:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#65
Von mir bereits in #18 heute mittag unmittelbar nach dem Angelus so dargelegt – und trotzdem geifern die selbstgerechten Steiniger der Maria Magdalena weiter und weiter… geradezu in einen Rausch von „Herr ich danke dir, dass ich nicht so bin wie jene…
…und das ergibt dann Rauschgoldengel.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#18   Auctor   12:02:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Bericht zielt doch lediglich wieder in Richtung einer erwünschten „Demontage“ des Wiener Dompfarreres durch dieses „Portal“, das sich ja schon seit langem auf ihn eingeschossen hat.
Wenn es ein kirchenrechtliches Hindernis zu dieser Trauung gegeben hätte, wäre sie nicht vollzogen worden – auch nicht mit vermeintlichem „Promi-Bonus“!
Die Braut war unverheiratet, der Bräutigam entweder durch ein kirchliches Eherechtsverfahren oder das „privilegium paulinum“ fähig, die Ehe auf diese Weise zu schließen. Nichts besonderes, alles nach dem Recht – und nur hier wieder als Gelegenheit zu Geifern und Verunglimpfung genutzt!
Redaktion benachrichtigen Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
#78   Auctor   19:22:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#75
gäääääähn…
Es ist mir eigentlich zu dumm, darauf zu antworten…
Nur soviel:
Ein von einem rechtmäßig gewähltem Papst kanonisch rechtmäßig einerufenes Konzil, dessen Beschlüsse als geistgewirkt im Sinne des authentischen und unfehlbaren Lehramtes zu gelten haben. Punktum!
Redaktion benachrichtigen Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
#76   Auctor   19:06:45 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#73
Damit wollte ich Sie mit Ihrer dumpfsinnigen Frage nur ad absurdum führen, sedisvakantischer Wirrkopf!
Denken Sie mal darüber nach, dass Ihr „rhetorisches Mittel“ immer dasselbe ist – lediglich wenn man SIE nach echten Belegen fragt, kommt dieses pseudokatholische Sedisvakantistengeschwafel…
Redaktion benachrichtigen Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
#74   Auctor   19:00:24 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
#69
21347 Priester hatten 1948 insgesamt 47652 Kinder, 239 Bischöfe insgesamt 521 Kinder, hinzu kommen 14 Kinder von 6 Kardinälen…
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#7   Auctor   18:52:48 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Mein Großvater, Jahrgang 1893, wurde als Veteran des 1. Weltkrieges und Mitglied eines „Kriegervereins“ durch die „Gleichschaltung“ in die NSDAP „aufgenommen“…
ICH bin schuldig an sämtlichen Greueltaten der Nazis, am Holocaust, an der Vertreibung und an all dem unsäglichen Leid, dass die braune Pest über die Welt gebracht hat!
(…und für alle Revanchisten und all das braune Gesocks in diesem Forum sei verdeutlicht, dass ich diese Aussage NICHT getätigt habe, um die Frage nach der „Kollektivschuld“ der Deutschen zu relativieren – sondern um deutlich zu machen, wie hirnrissig die Argumentation vom braunen Willi ist! Und ich bin mir sicher, dass Leo soundsoviel NACH 1945 auch anders argumentiert hätte!)
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#44   Auctor   21:01:16 | Montag, 15. August 2011
Diese widerliche Selbstgerechtigkeit des volkommen vernunft-resistenten, profilneurotischen und seine Vegationsnische in der krankhaft übersteigerten Verehrung des Großinquistors findenden ruhrgebietlers schüttelt mich!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe haben den Papst desinformiert + …
#63   Auctor   13:57:07 | Sonntag, 14. August 2011
Merkt ihr Sedis eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht? Ob ihr nun irgendeinem obskuren nordamerikanischen Hinterwäldler oder der unsäglichen Pfeife aus Datteln die Stange halten wllt – das zeugt alles nur von religiöser Überspanntheit und, Gott sei es geklagt, einer wie auch immer tief verletzten kleinen Seele, die eine dicke Profilneurose ausgebildet hat! Welch klenes Licht muss man sein, wen man tiefe innere Befriedigung dadurch erfährt, den Papst „Ratzinger“ oder „Sepp“ zu nennen?
Redaktion benachrichtigen Streit ums Geld + …
#18   Auctor   12:00:42 | Mittwoch, 3. August 2011
@Jolanda
So, wie Sie Ihren Pfarrer schwärmerisch beschreiben – sogar noch den Hinweis auf den Deoroller einbringen! – ist Ihnen nur eines zu bestätigen:
Soutanen-Fetischismus!!!!!
Redaktion benachrichtigen Streit ums Geld + …
#8   Auctor   10:18:00 | Mittwoch, 3. August 2011
„Er muss wissen, welch schwierige und mühevolle Aufgabe er auf sich nimmt Menschen zu führen und der Eigenart vieler zu dienen. Muss er doch dem einen mit gewinnenden, dem anderen mit tadelnden, dem dritten mit überzeugenden Worten begegnen. Nach der Eigenart und Fassungskraft jedes einzelnen soll er sich auf alle einstellen und auf sie eingehen.“ Regula Sancti Bendicti, Kap. 2, 31+32
…und das soll ein Abt NICHT gesellig schunkeln dürfen… ihr bigotten Pharisäer!!!???
Redaktion benachrichtigen Parteien-Idyll + …
#6   Auctor   10:30:31 | Dienstag, 2. August 2011
Zitat aus einem Indiana-Jones-Film: „Welchen Becher wohl benutzte ein Zimmermannssohn beim Mahl mit seinen Freunden“
Klar – für diejenigen, die meinen glauben zu müssen, dass im Abendmahlssaal zu Jerusalem die erste Tridentinische Messe gefeiert wurde (natürlich auf Latein, abgewandt von den Jüngern, ministriert vom lieben Johannes), passt die Einfachheit in den Äusserlichkeiten nicht ins konstruierte Liturgieverständnis.
Und natürlich wird es jetzt den Hinweis geben, dass laut Kirchenrecht die Cuppa innen zumindest vergoldet sein müsse… – aber das Gegenteil lässt sich anhand des Photos ja nun auch nicht beweisen! :-)
Redaktion benachrichtigen Warum sieht dieser Kirchenraum wie ein Kirchenraum aus?
#25   Auctor   16:43:03 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@kristall
Natürlich!
Frage ist natürlich, wer oder was hier „betont“ werden sollte?
Ob man sich Kristalle in den Kronen denken könnte? :-)
Redaktion benachrichtigen Warum sieht dieser Kirchenraum wie ein Kirchenraum aus?
#23   Auctor   16:35:30 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@kristall
Bevor Sie lospoltern… einfach mal innehalten… nachdenken… welchem Heiligen der heiligen römisch-katholischen Kirche erschien ein Hirsch, der zwischen den Geweihstangen ein leuchtendes Kreuz trug? – Richtig! – der heilige Hubertus! Brav! Setzen! Auf jeder Jägermeisterflasche im Etikett verewigt.
Hier wurde lediglich verfremdet – ein künstlerisches Stilmittel zur Betonung!
Nix Gotteslästerung
Redaktion benachrichtigen Deutscher Katholizismus? Das ist ein Synonym für Sexwahn
#3   Auctor   13:31:56 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Wenn man sich ansieht, wie die „Diskussion“ bei den anderen Themen „dümpelt“, MUSS das Lieblingsthema mal wieder hochgekurbelt werden! Schließlich hat das Nachrichtenportal, das angeblich katholische, einen Ruf zu verlieren! :-)
Und seit Wochen immer und immer nur jener unsägliche Sedi-Tomás, der an den Haaren herbeigezogen seinen Sermon zu JEDEM Thema zu platzieren weiß, ist auch langweilig!
Redaktion benachrichtigen Papstbruder publiziert Erinnerungen + …
#10   Auctor   10:31:43 | Dienstag, 19. Juli 2011
Mich wundert ein wenig, dass in der Meldung über die Suspendierung kein einziges mal das Wort „angeblich“ vorkommt…
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#35   Auctor   12:43:49 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Tchibo
Meine Rede! – wobei nicht nur Kraus, sondern auch Ha’s’ek treffend beschrieb… der „brave Schwejk“ sagt doch alles… – vor allem das Kapitel „Feldmesse“ mit dem besoffenen Feldkuraten Katz sollten sich einige hier mal zu Gemüte führen! :-)
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#32   Auctor   12:18:55 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Annadingenskirchen
„Beim Anblick dieser Bilder…“ – eben genau das ist das Problem mit euch Tradis: Begeisterung für Äußerlichkeiten, erstarrte, blutleere Rituale, vermeintliches Autoritätsgefälle durch „Amt und Würden“. Tamtam und Getöse – und ansonsten selektives Denken!
Mal abgesehen von der unseligen Politik – grenzdebile Entscheidungen, die ganz Europa in Not und Elend stürzten, die von „antemurale“ genanten „Errungenschaften“ erkauft mit Schweiß, Blut und Tränen, gezwungen durch einen Polizeistaat mit Methoden, die Willkür und Folter beinhalteten – wie passen denn die Reformen Josephs II in ihr sisi-seeliges Monarchiebild???
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#92   Auctor   14:11:25 | Samstag, 16. Juli 2011
@wohlmeinende User
Die Möglichkeit eines Fakes sehe ich auch
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#90   Auctor   14:10:11 | Samstag, 16. Juli 2011
@kritischer Katholik
Der Name lässt vermuten, dass er sich in München herumtreibt – und da gibt’s halt Nischen, die den Anachronismus zulassen.
Wenn nicht bei den Piussen oder Sedis, dann zumindest im Alten Peter auf den Knien rutschend, Parteibuch vom Zentrum, und irgendwo in Obergiesing in dumpfer Stube hockend von Einfluss und Macht träumend. Das „Material“ aus der zu anderen unseligen Zeiten Blockwarte gemacht wurden.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#86   Auctor   14:04:09 | Samstag, 16. Juli 2011
@Mingaer
Doch! Bei dir Flachpfeife weint er!!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#79   Auctor   13:55:09 | Samstag, 16. Juli 2011
@ErnstSchneider
Gott wird nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen – er weint! Wendet sich ab, weil er die Schöpfung und den Menschen als deren Sachwalter unendlich gut gemeint und erschaffen hat. Allerdings gehört zu seinem Plan auch der freie Wille des Menschen – dem er aber mit dem Evangelium eine gute „Gebrauchsanweisung“ für die Lebensgestaltung überlassen hat.
Wenn sich nun einer wie „Mingaer“ einen Dreck darum schert, wenn er sich so verhält, dass der anders gesundete Menschenverstand eigentlich nur noch nach Einweisung schreien mag… dann weint Gott!
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#203   Auctor   21:51:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Denken Sie nicht, Mighty, dass in den stillen Teilen (oder eben in den längeren Musikstücken der Orchestermessen) des Novus Ordo Gebet möglich ist?
Und was Ihren Sonntagsbraten angeht, einfach von der Hl. Teresa von Avila anregen lassen: Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn! :-)
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#197   Auctor   21:36:15 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja, Mighty, die einen vertreiben sich die Zeit damit, magisch anmutende Kreuzlein in die Luft zu schlagen und die Fingerchen aufeinander zu pressen… die anderen lassen sich durch die wunderbare Musik zur Contemplatio anregen!
Der Sonntagbraten mag IHREN Gedanken entspechen.
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#193   Auctor   21:28:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die großen Orchestermessen passen sogar sehr viel besser zum NOM! Während sie zur tridentinischen Messfeier nur „heruntergefidelt“ wurden, derweil am Altar etwas völlig Losgelöstes „passierte“, sind sie nun sehr viel besser in den Ablauf der Feier eingeordnet und finden in ihren Teilen den richtigen aussagefähigen Platz.
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#187   Auctor   21:16:22 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich bin ja immer gerne bereit, mich in diesem Forum mit allen Tradis, Fundis und Sedis anzulegen, sie hinzuweisen auf ihre unsägliche Betonung von Äußerlichkeiten, ihre Haltung aus Gott einen Buchhalter gemacht zu haben zu kritisieren, zu trauern, dass ihnen Gottes Liebe und Barmherzigkeit anscheinend nichts gilt – und tue das solange, wie mir geistvolle Repliken Spaß machen… – aber heute Abend stimme ich zu, dass das, was dort in der Wiener Südstadt „veranstaltet“ wird, ebenso unsäglich ist. Die Messe SO zu feiern lässt auch kein NOM zu.
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#11   Auctor   14:16:15 | Dienstag, 12. Juli 2011
@Tomás
Zeigen Sie eigentlich allabendlich den drei oder vier Mitgliedern Ihrer Wohnzimmerkirche alle diese überspannten Einwürfe gegen die heilige apostolische römische Kirche? Und dann freuen sich alle?
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#12   Auctor   10:25:09 | Dienstag, 12. Juli 2011
@r.ruhrgebietler
Aha – wenn ich also all diese „Übungen“ (bei denen ich mir dein leicht zur Seite geneigtes Haupt, die zum Himmel erhobenen Äuglein und das allen Weltschmerz ausdrückende Mienenspiel quasi photographisch vorstellen kann…) mit dir vollzogen hätte, dann DÜRFTE ich „herumprollen“?
Ich führe normalerweise eine völlig andere Sprache – aber bei dir mag’s höchstens noch im Groben aufrütteln… wobei ich auch das bezweifele.
Nimm es einfach als Ausdruck meier Wut über soviel Ignoranz, Selbstverliebtheit und Arroganz des Frömmlers!
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#8   Auctor   10:05:17 | Dienstag, 12. Juli 2011
r.ruhrgebietler, du Schwachkopf! Dir hat dein ewiges Pius V.- und Quod primum-Geplärre wohl derart die Wahrnehmung vernebelt, dass du dich nicht entblödest, hier diese Ungeheuerlichkeit noch relativieren zu wollen!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#27   Auctor   19:25:19 | Montag, 11. Juli 2011
Ich überlege gerade: wenn man jemanden Kaiser nennt, der nicht nur wegen der politischen Zeitläufte, sondern aus eigener auf das Bewusstsein der häufig unrühmlichen Famileingeschichte fußenden Überzeugung gar nicht Kaiser sein WOLLTE, kann man dann auch den angeblichen Wunsch nach Konzelebration des Oberschlesiers einfach so aus dem Hut zaubern?
Im übrigen war das Requiem für S. verstorbene Eminenz Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin sehr würdig in seiner vom Verstorbenen selbst gewünschten Schlichtheit. Erhebend.
Redaktion benachrichtigen Der Rattenschwanz des CDU-Abschaums
#187   Auctor   20:16:10 | Sonntag, 10. Juli 2011
Es bleibt wirklich zu wünschen, dass diese lesbische Tochter ebenfalls ein Fake ist. Man stelle sich vor: eine Mutter, die die sexuelle Neigung ihrer Tochter als Gottes Strafe für ihre eigenen Sünden empfindet… das Mädchen muss doch im Wortsinn die Hölle auf Erden erleben! Immer diese schmerzverzerrten, vorwurfsvollen Blicke in der 75°-Winkel-Kopfhaltung der Überfrommen…
Redaktion benachrichtigen Der Rattenschwanz des CDU-Abschaums
#176   Auctor   20:03:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Anne Schneeweiss
Ich verfolge nun schon seit dem frühen Abend Ihr „Bemühen“ hier… phasenweise sah es tatsächlich danach aus, dass Sie die Barmherzigkeit der Liebe Christi zur eigentlichen Maxime erhoben hätten – ganz gleich, welche verschiedenen Meinungen hier ausgetauscht werden.
Mit dem selbstgefälligen Lächeln über diejenigen, die SIE für die Hölle vorgesehen sehen, disquailifizieren Sie sich vollends.
Lediglich eine weitere Katholiban-Juffer; zunächst nur etwas „verkleidet“!
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#17   Auctor   12:44:38 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@Tomás
Mein Großvater formulierte schon immer:
„Man muss sich bereits morgens früh etwas einbilden – dann hat man den ganzen Tag was davon!“ :-)
Lassen Sie es gut sein – an Ihnen würde sich selbst der Hl. Geist die Zähne ausbeissen!
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#15   Auctor   12:30:52 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@Tomás
„Dagegen haben wir Katholiken nichts einzuwenden“
Ich habe ein wirkliches Interesse daran zu erfahren, was das für ein Gefühl ist? In dumpfer Stube sitzend, eingedenk der Tatsache, dass zu den Sedis gemessen an nahezu 1,2 Milliarden römischen-katholischen Christen lediglich eine kaum im Promillebereich auszudrückende Anzahl gehört – in der Regel ALLE mit irgendeinem Bruch in der vita oder zumindest der Seele versehen – und dann in den Äther zu geben: „Wir Katholiken…“
Woraus speist sich eine solche an Unverschämtheit grenzende Profilierungssucht?
Redaktion benachrichtigen Da hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + …
#12   Auctor   11:24:59 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Es ist echt zum piepen…
@Silesius1 … Er TRÄGT doch gar KEINE Karwatte!!!!
Redaktion benachrichtigen Pius-Priesterweihen: Dieses Jahr ohne Trommelfeuer der Medien
#52   Auctor   22:01:43 | Montag, 4. Juli 2011
@konradgeorg
Der Scherz lässt sich noch durch die Anekdote ergänzen, in der eine ältere Dame Pater Schmidberger bat, ihren Hund zu beerdigen… Als der sich weigerte, sagte sie, dass sie die 1.000 €, die sie dafür bezahlen wolle, wohl zum konzilsgläubigen Pfarrseelsorger tragen müsse… „Aber gnädige Frau, warum haben Sie denn nicht gleich gesagt, dass ihr Hund altgläubig war?“
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#35   Auctor   20:29:27 | Montag, 4. Juli 2011
„Hochwürdigste Exzellenz Bischof Fellay – wenn ich der Piusbruderschaft 100.000 € überweise… komme ich dann ganz gewiss in den Himmel?“ – „Versprechen kann ich es dir nicht, meine Tochter… aber v e r s u c h e n würde ich es an deiner Stelle auf alle Fälle!“
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#256   Auctor   22:36:38 | Sonntag, 19. Juni 2011
Moulin Rouge?
Ich erinnere mich da an ein kleines, etwas heruntergekommenes Cabaret in einer Seitenstraße unterhalb des Moulin Rouge, das „Nouvelle Eve“… – da hatten sie einen ziemlich abgehalfterten „Hauskomiker“, der lediglich zu müdem Lächeln reizte… – die Stelle ist mit Sicherheit mittlerweile frei geworden…
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#249   Auctor   22:23:31 | Sonntag, 19. Juni 2011
Das mit dem karbnevalsverein kann ich nicht teilen,
werter Herr Geheimrat!
Als ich mich vor ein paar Tagen mit den Worten „Kamelle, d’r Prinz kütt“ zu einem gewissen „Prunkwagen“ in einer gewissen französischen Hauptstadt äüsserte, wurde ich gekeult… o.O
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#245   Auctor   22:14:12 | Sonntag, 19. Juni 2011
Deo volente, nobis viventibus…
lieber Herr Geheimrat! :-)
Anscheinend ruhen die Zensoren und deren Zuträger bereits! Mögen sie es in Frieden tun!
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#242   Auctor   22:06:51 | Sonntag, 19. Juni 2011
Guten Abend, Herr Geheimrat!
Na – Sie scheint aber heute Abend ein heiliger Zorn zu ergreifen!
Ich war heute etwas moderater… dennoch: an den Verbohrten hier beißt sich selbst der Hl. Geist die Zähne aus!
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#183   Auctor   20:39:03 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos
Oh, mir fallen da auch ein Augustinus, Basilius, Ephräm, Eusebius oder auch Melito ein…
Und mit Ihren Gedanken zu denjenigen, die freiwillig die ewige Gottferne suchen werden, gehe ich d’accord;
das geht ja bei Ihnen tatsächlich in die Richtung der „Letztentscheidungstheorie“ … na, was da wohl Ihr altritueller Beichtvater dazu sagen würde… tztztz… ;-)
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#161   Auctor   20:23:13 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos
ich denke nicht, dass ich mich hier von Ihnen in Patristik und Dogmatik examinieren lassen muss.
Origines fand ich witzig – seine Gedanken über die stahlblauen oder pupurroten Schafe, die Gott ja erschaffen haben müsste, wenn er gewollt hätte, dass wir stahlblaue oder pupurrote Gewänder tragen… Leider konnte er ja wegen der Selbstentmannung nicht kanonisiert werden…
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#151   Auctor   20:14:22 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos
Wenn Sie mit der Erbsünde den Drang des Menschen meinen, sein zu wollen „wie Gott“, Macht ausüben zu wollen, also den pervertierten Selbsterhaltungsinstikt, der uns nicht nur überleben lassen, sondern möglichst bequem überleben lassen will (nichts anderes sagt das herrliche Bild vom „Baum der Erkenntnis“!) und wenn Sie die „bösen Geister“ nicht in eine Sackgasse von engelwerkschwangerem Fatalismus führen…
… glauben wir tatsächlich an denselben Gott! :-)
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#145   Auctor   19:58:57 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos
Sehen Sie, gerade wollte ich von Ihnen sagen, dass Sie anscheinend das „Pippi-Langstrumpf“-Prinzip zur Grundlage Ihres Gottesverständnisses und -verhältnisses gemacht haben! Sie machen sich Gott – und die Welt – widdewiddewie sie Ihnen gefällt!
Aus welchen persönlichen Gründen Ihnen der rächende Gott näher ist als der barmherzige entzieht sich meiner Kenntnis.
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#142   Auctor   19:47:44 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Lycos
Im ganz genauen Gegenteil! Eben WEIL mein Herz an Gott festgemacht ist, an seiner barmherzigen Liebe, von der uns Jesus, den wir den Christus nennen, berichtet hat, in der er sein Leben hingeben konnte für das Heil aller Menschen – eben deshalb kann ich mich meiner Kommentare zu den oft menschenverachtenden, arroganten und ignoranten Einlassungen der ewig Gestrigen und Zukunftsängstlichen manchmal nicht enthalten!
Ahnt Ihr überhaupt, was Ihr aus Gott gemacht habt?
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#139   Auctor   19:38:41 | Sonntag, 19. Juni 2011
@sycamore
Abgesehen davon, dass es sich um einen medizinischen Fachbegriff handelt, der überall auf der Welt gleich geschrieben wird (leider nicht lateinisch, sondern hier grieichischen Ursprungs), was also nichts mit dem zu tun haben dürfte, ob sie Deutscher sind oder nicht, brauche ich mir von Ihnen sicherlich nicht meine theologische Kompetenz absprechen zu lassen! Ich gehe mit meinem Wissen halt nur ein wenig gelassener um – nicht wie Sie und Ihresgleichen mit der Keule auswendig gelernten sektiererischen „Spezialwissens“!
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#136   Auctor   19:30:43 | Sonntag, 19. Juni 2011
@sycamore
„sphinkter“ schreibt sich mit „i“! – mit Ihren medizinischen Studien dürfte es soweit gediehen sein, wie mit Ihren theologischen!
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#131   Auctor   19:14:24 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos/sycamore
ihnen fehlt es ganz einfach an Gelassenheit – und an Vertrauen in die große Barmherzigkeit Gottes!
Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass es „Niedergang“ in Teilen der Kirche immer mal wieder gab – oder besser: Entwicklungen, die als solcher empfunden oder gar gebrandmarkt wurden. Dennoch überlebt der „Laden“ bereits seit annähernd 2000 Jahren – man kann es da durchaus mit dem guten alten Galmaliel halten.
Die Kirche wächst und wächst und wächst… freilich nicht mit altrituellen Levitenhochämtern irgendwo in Afrika und Südamerika, aber der Begriff „Inkulturation“ dürfte bei Ihresgleichen sowieso Heulen und Zähneknirschen hervorrufen… Sie zu sehr kleingeistig, europa- oder gar deutschlandfixiert… und trauen dem Schöpfer aller Dinge herzlich wenig zu! Sie haben einen ebenso kleingeistigen Buchhalter aus ihm gemacht – und ich garantiere Ihnen, dass der Herrgott sich manchmal die Lachtränen abwischt…!
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#124   Auctor   18:40:54 | Sonntag, 19. Juni 2011
@lycos
Durchaus! Gut münsterländisch-katholisch – wach, nüchtern, treu, verlässlich…
…und somit gefeit gegen jegliches Sektierertum, sowohl was Tradis und noch mehr was Sedis angeht!
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#121   Auctor   18:36:17 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Lycos
Weil man mit der Gnade mitwirken muss… und die Hoffnung darauf nie verlieren darf, dass der Hl. Geist auch hier bei diesem und jenem wirksam wird!
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#118   Auctor   18:31:40 | Sonntag, 19. Juni 2011
@127h
Eine schlichte, gut zusammenfassende Analyse, der nichts hinzuzufügen ist! Besten Dank!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft in Paris: Ein triumphaler Einzug
#86   Auctor   21:22:55 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Der Titel: „Ein triumphaler Einzug“
fällt selbst dann, wenn man das von verschiedenen Seiten immer die gleichen paar Leutchen zeigende Video sehr wohlwollend ansieht, in die Kategorie: „Pfeifen im dunklen Keller“.
Selbst wenn es an die 6.000 ja wohl aus ganz Europa rekrutierten Teinehmer gewesen sein mögen – angesichts einer Gesamtbevölkerungszahl von 12 MIO im Großraum Paris sind das genau die 0,02 %, die den Anteil der Tradis am „katholischen Spektrum“ weltweit ausmachen…
Also nix Neues, nix Beunruhigendes…
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft in Paris: Ein triumphaler Einzug
#28   Auctor   12:55:33 | Donnerstag, 16. Juni 2011
An der Osnabrücker Wallfahrt
zur Schmerzhaften Mutter von Telgte nehmen jedes Jahr an die 10.000 vor allem junge Menschen teil , Tendenz stetig steigend. In guter alter Wallfahrtstradition (von OS aus seit 1852) mit Kreuz und Banner – ohne jeglichen barocken Schnickschnack. Sie alle lassen sich vom hier vielgeschmähten Bischof Bode durch seine engagierte Predigt begeistern – junge Katholiken, angekommen im Hier und Jetzt.
Klar – gilt alles nix, alles Verblendete, Entgottete, vom Satan Verführte, dem falschen Ritus anhängend… blablablubb…
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche erzählt jeder, was er will
#35   Auctor   22:51:23 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ Philipp
…ist mir alles bekannt – wo lesen Sie „Allerheiligste“???
Der Begriff ist nun mal vollkommen anders besetzt!
@kcdp
Wer sich in seinen eigenen „Ergüssen“ zur Beschreibung vermeintlicher sexueller Entgleisungen derart suhlt wie Sie – und diese geradezu wollüstig verfassten Formulierungen noch mit dem Ave Maria oder der Allerheiligenlitanei rahmt,
verdient nichts anderes als Mitleid. Und das Gebet.
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche erzählt jeder, was er will
#28   Auctor   22:34:18 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kcdp
In allen Hymnen, in jeglicher Literatur – und im Hochgebet ist es die „allerseligste“ Jungfrau und Gottesmutter Maria…
SIE wiederholen das „Allerheiligste“ – und das ist nicht Lehre der Kirche – selbst nicht die ihres armseligen Haufens!
Diese Ihre Überhöhung zeugt von Ihrer Verwirrung.
Redaktion benachrichtigen Berlin: Papstmesse im Olympiastadion
#9   Auctor   19:35:54 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ich muss zugeben,
dass von solchen „Ergüssen“ wie die von „sinah“ (und mehr oder minder von vielen der Sedis) eine gewisse Faszination für mich ausgehen… – ich bin hin- und hergerissen zwischen ungläubigem Kopfschütteln, schallendem Gelächter und einer gewissen Trauer… WOHER, um des lieben Himmels willen (im Wortsinn!), nehmen diese lediglich zu ein paar Hundert Zählenden nur diese an den Wahnsinn führende und grenzende Vermessenheit, diese sie solche Invektiven gegen den Paoist, die Bischöfe und die gesamte heilige römisch-katholische Kirche schleudern lassen?
Wie enttäuscht muss jemand vom bisherigen Verlauf seines Lebens sein, dass er sich an so einen Kasperle-Verein bindet? Ist es Machtstreben? Wer dem Hl. Vater indirekt den Tod durch ein Fluguzeugabsturz auf dem Heimweg nach Rom wünscht, muss von einem Hass zerfressen sein, der sich mit einfachen Argumentationen nicht mehr erklären lässt…
Die Piusse und anderen Fundis sind ja schon anstrengend mit ihrer Weltfremdheit und unreflektierten Sehnsucht nach der Zeit in der „alles gut“ war – aber die Sedis snd ja echt ausserhalb jeder Diskussionsgrundlage… Und dabei war gerade noch Geistsendung .
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#69   Auctor   13:22:05 | Montag, 13. Juni 2011
Ikonikus
bedarf unseres Mitleides, unseres Gebetes und – wenn es überhaupt einen wirklichen Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung gibt – eines mutigen Schrittes zum vorübergehenden Zwang zu einer Therapie.
Erst einmal den ganzen Mist von der kleinen geschundenen Seele nehmen, dann wieder Mensch werden, dann wieder Christ – und dann wieder – vielleicht – katholisch.
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#39   Auctor   12:35:25 | Montag, 13. Juni 2011
@tchibo
Besten Dank!
Wohltuend, sich mit Leuten auszutauschen, die nicht aus eigener Verzagtheit, Lebensangst, Weltfremdheit jedes Wörtchen auf die „Höllen-Goldwaage“ legen, sondern die Weite des geistes besitzen, sich an wohl- und gutgemeinten Formulierungen zu erfreuen!
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#31   Auctor   12:27:12 | Montag, 13. Juni 2011
@ sign
Nicht die ganze Welt! Gerade so viel, wie dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechend.
Und in den Weihejahrgängen halt ein bisserl mehr…
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#28   Auctor   12:19:24 | Montag, 13. Juni 2011
@Tchibo
Klasse, dass Sie auf die „Schlüssel von St. Peter“ hinweisen – ich habe das bisweilen auch getan… ist das Buch eigentlich noch irgerndwo aufgelegt? Köstlich die Szene an der Espresso-Bar von St. Peter mit dem „Benefizianten“, der Matrosen vor der Pieta entdeckt…
Der Roman zeigt „Innenansichten“ VOR dem hier viel geschmähten Konzil… – Fazit: war alles immer schon so!
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#23   Auctor   12:14:41 | Montag, 13. Juni 2011
Die Vehemenz,
mit der dieses Portal in schöner Regelmäßigkeit die „causa Berger“ wieder hochkurbelt, zeigt doch deutlich, dass all diejenigen, die es gewohnt waren, den „schönen Schein“ zu wahren, bis ins Mark getroffen wurden.
Natürlich hat man hier bereits vor einiger Zeit ein „Schlupfloch“ konstruiert – die „Bösen“ sind nun nicht mehr nur die „Altliberalen“, sondern eben auch die „Neokonservativen“ – diejenigen, die Berger „machen“ ließen, solange er nur heftig genug auf Rahner schimpfte und sein Begeleiter immer nur als Cousin oder Assistent auftauchte.
Hier aber gilt nur noch als „katholisch“, was von den Piussen kommt – und in den letzten Wochen zunehmend das, was die unsäglichen Sedis verzapfen.
Interessant wäre nur noch, wieviele von den gescheitelten Jüngelchenbei der letzten Pisus-„Weihe“ schwul sind?
Redaktion benachrichtigen Papst empfing zweitausend Zigeuner + …
#8   Auctor   10:13:37 | Sonntag, 12. Juni 2011
Dass eine erneute Ausgeißung des Hl. Geistes,
den Verfasser des Artikels „Zigeuner beim Papst“ offensichtlich nicht getroffen hat, zeigen seine Formulierungen mehr als deutlich!
Abgesehen davon, dass junge Sinti und Roma sich bisweilen selbst als Zigeuner bezeichnen, wird der Ausdruck hier ganz bewusst eben zu einer solchen Schmähung genutzt, die der Hl. Vater gebrandmarkt hat. Ebenso die Bemerkung über mehr Anwesende als angekündigt – die haben ja alle soviele Blagen… leben „ungeordnet“ und undiszipliniert…
Und der Hl. Vater hat tatsächlich im Ernst Bemühungen für eine wirkliche Integration eingefordert!
Für alle Tradis und Fundis müssten die Sinti und Roma doch in den Mittelpunkt wohlwollenden Interesses rücken: dort gibt es noch ein sehr archaisch-magisches Verständnis von Liturgie und Marienfrömmigkeit! Aber das scheint nicht gut in den wichtigeren Kontext von gleichzeitig zu berücksichtigender brauner Ideologie zu passen!
Redaktion benachrichtigen Dem Diplomatismus dienen + …
#2   Auctor   10:15:43 | Samstag, 11. Juni 2011
Hochinteressant,
dass +-net sogar beim protestuntischen „Abendmahlsbrot“, dass ja nun wirklich keine Transsubstantiation erfahren hat, die Gelegenheit beim Schopfe greift, auf die Mundkommunion hinzuweisen. Zwar fehlt das unvermeidliche „knieende“ – aber hier geht’s jetzt wohl richtig durcheinander…
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörte müssen vor Frauen geschützt werden
#11   Auctor   15:40:16 | Freitag, 10. Juni 2011
Sagen Sie mal, kcdp,
geht’s noch? Lesen Sie Erwiderungen überhaupt? Oder gelingt Ihnen das in Ihrem Wahn nicht mehr?
Was ist Ihnen geschehen in Ihrem Leben, was hat Sie dermaßen aus der Bahn geworfen?
Sie haben lediglich EIN Thema… immer und immer und immer wieder… suhlen sich in Ihren eigenen Formulierungen, die regelmäßig krasser sind als das Angesprochene.
Jeder halbwegs mit psychologischen Zusammenhängen Vertraute attestiert Ihnen einen vollkommenen Hau – von dem nicht einmal mehr klar ist, ob er therapierbar sein könnte.
Mann, wenn Sie sich anders nicht helfen lassen wollen – beten Sie wenigstens!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörte müssen vor Frauen geschützt werden
#7   Auctor   15:31:17 | Freitag, 10. Juni 2011
Ich hätte wetten wollen, kcdp,
dass Sie selbst triefende Ironie in Ihrem verqueeren Sinne zu verdrehen wissen. Aber das ist ja die hinlänglich bekannte Masche – einfach mal einen Nebenschauplatz aufmachen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörte müssen vor Frauen geschützt werden
#4   Auctor   15:24:53 | Freitag, 10. Juni 2011
Ja, merkt das denn keiner?
Wie kann man nur von diesem „Ausschlussurteil“ auf „Heilbarkeit von Homosexualität“ schließen?
Domkapitel schließen bei ihren Kapitelssitzungen alle diejenigen aus, die nicht Domkapitulare sind. Haben auch sie Angst, vom Domkapitularsein geheilt zu werden?
Redaktion benachrichtigen Der Kreuzweg? Den betet sowieso niemand mehr
#23   Auctor   22:29:11 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Werter Herr Geheimrat,
das ganze „Bannen“ ist ja nichts anderes als der Ausdruck von mehrfacher Hilflosigkeit – wobei es mich natürlich am meisten freut, wenn es nach reiner Sachargumentation – ohne jegliche Beleidigungen oder Schmähungen – geschieht.
Die Verwendung solcher, inklusive dreifacher Flüche bis ins letzte Familienglied und der Schlüssel für’s Höllentor scheinen denjenigen vorbehlaten zu bleiben, die aus ihrer bemitleidenswerten Einsamkeit und sozialer Inkompetenz heraus von nicht zu hinterfragender Hierachie träumen – religiös, kultisch und politisch.
Redaktion benachrichtigen Der Kreuzweg? Den betet sowieso niemand mehr
#18   Auctor   22:15:18 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Werter Herr Geheimrat,
Sie legen es heute Abend aber ganz gezielt auf ein erneutes „Fegefeuer“ zur die zensierenden Redakteure oder deren Zuträger an! :-)
Mal sehen – beim letzten Mal wurden wir beide gleichzeitig in den Orkus geschickt… ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Kreuzweg? Den betet sowieso niemand mehr
#12   Auctor   22:07:04 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Selbstdarstellung des narzistischen Showklerus“
…warum habe ich da nur viel schneller das Bild von „dreispännigem“ Levitenhochamt in Brokat und Tüll vor süßlich überzuckerter Papp-Neogotik in ehemaligen Gärtnereien oder Sektentempeln vor Augen, als einen Priester in schlichter Kasel der den Gläubigen beim Vaterunser die Hände reicht?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#73   Auctor   12:50:17 | Montag, 6. Juni 2011
@susanna
Ich habe ein Bild, ja sogar „Innenansichten“.
Meine Kritik fußt immer nur auf das, was ich selbst beweisen kann.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#68   Auctor   12:45:51 | Montag, 6. Juni 2011
@susanna
Gut. Bleibt Ihnen zu wünschen, dass Sie Ihr soziales Jahr wirklich zu den Menschen führt – mit ihren Sorgen, Nöten und Unzulänglichkeiten.
Und nicht etwa in irgendein „Pius-Projekt“, das tätige Hilfe nur den „Auserwählten“ zukommen lassen wollen würde.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#57   Auctor   12:33:18 | Montag, 6. Juni 2011
@ amanda
Alles kein Grund, sich hier in all dem ehrabschneidend geradezu zu suhlen! Der Defekt liegt bei Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#44   Auctor   12:18:03 | Montag, 6. Juni 2011
Große und kleine Glocken
Oberbayerisches Dorf, deutlich vor dem Konzil. Üblich ist es, für Jungfrauen bei der Trauung mit der großen Glocke zu läuten, für Nicht-Jungfrauen mit der kleinen. Der Huberbauer bestellt die Trauungsmesse für seine Tochter. „Welche Glocke?“, fragt der Pfarrer – „Natürlich die große!“, antwortet der Huber. Kurzes Nachdenken… „Schaden tät’s net, wenn’s mit der kloanen a bisserl mitleiten täten…“
Soviel zu Eurer ehrabschneidenden beleidigenden bigotten moralinsauren Eigenverherrlichung, Kraut, Amanda und KcP!!!
Redaktion benachrichtigen Ein Doppelleben
#13   Auctor   10:39:53 | Montag, 6. Juni 2011
@ brandenburgis
Mal abgesehen davon, dass der Scherz vom Herrn von Goethe vielleicht auch nicht so ganz passend zum Tenor des vorher Gesagten war… – warum müssen Sie hier mit Ihren Invektiven wieder Ihr Mütchen kühlen? Nicht gut geschlafen? Zu schwüle Luft?
Eigentlich schänden Sie mit Ihren Einwürfen das Angedenken an die beiden Brüder!
Redaktion benachrichtigen Ein Doppelleben
#3   Auctor   10:02:10 | Montag, 6. Juni 2011
Werter Herr Geheimrat,
mir ging es ähnlich… geradezu verwundert über den „neutralen“ Ton der Berichterstattung…
Und nun möge den beiden Brüdern das ewige Licht leuchten!
Redaktion benachrichtigen Was tun? Die Antwort: Was tun!
#46   Auctor   20:20:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
@greogor nanzianzenus
Das ganze Ding ist nix anderes als das profilneurotische Gespinst eines wie auch immer ungültig „geweihten“ Wohnzimmerbischofs, umgeben von einer Handvoll ebenso überspannter Sedivakantistenhanseln!
Dieser „orthodoxe“ Anstrich ist doch lediglich der Versuch, den paar S>edis eine neue Anlaufstelle zu geben, nachdem all der andere Kram nicht in ihrem Sinne funktionierte.
Kann auch nicht funktionieren – ist nämlich eher lächerlich als begründet.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen suhlen sich im Nationalmasochismus
#19   Auctor   13:56:08 | Sonntag, 5. Juni 2011
Von Anfang an
habe ich bemerkt, dass sich in diesem „Forum“ Leute tummeln, die eine sehr, sehr eigenartige Mischung aus „altgläubigem“ Staatskirchentum, Nationalismus der übelsten Sorte, mitunter sedisvankatistischen Wahnvorstellungen, revanchistischem Lamento und geradezu unheimlicher geschichtsklitternder Ignoranz und Arroganz darstellen.
Man braucht keine weitreichenden Kenntnisse in einfachster Psychologie um zu wissen, dass all diese Typen einen „Bruch“ in ihrer vita haben müssen. Sei es der „verlorene“ angebliche Gutshof im Osten, sei es, dass sich die Familie vor Urzeiten beim Geldleihen übervorteilt fühlte – und die Sage darüber weiter gepflegt wird, sei es die eigentliche Stellung in der Gesellschaft, die sie das Bewusstsein des vermeintlich Defizitären einerseits mit Drohungen gegen andere (Verderben, Höllenstrafe etc.) kompensieren lässt oder die sie in die Hände jener Sektierer treiben, die ihnen eine wie auch immer geartete und legitimierte „Macht“ versprechen.
Mit katholisch, geschweige denn dem lieben Gott hat das alles gar nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Hamburg: Heil Unterhose
#71   Auctor   21:53:33 | Samstag, 4. Juni 2011
@brandenburgis et ghislieri
…wie wenig Ihr doch in Eurer unbarmherzigen Arroganz dem Hl. Geist selbst zutraut!
Redaktion benachrichtigen US-Vizepräsident beim Papst + …
#19   Auctor   13:52:58 | Samstag, 4. Juni 2011
Mal ganz abgesehen davon,
dass Ungarn eher ein ungeliebtes Anhängsel in dem ganzen Habsburger-Gemenge war…
Aber hinter dem schwülstigen Wunsch von „lux in tenebris“ steht ja viel mehr: eine klerikalistisch kontrollierte Monarchie mit dem Katholizismus als Staatsreligion, mit härtester Verfolgung all dessen, was nicht konformistisch ist, mit treusorgenden Ehegattinen, die mindestens 5 Kinder ohne Lust empfangen, sich dann gefälligst ohne Murren lediglich auf deren Versorgung und Erziehung konzentrieren, mit übervollen Kirchen zur sonntagnachmittäglichen Christenlehre, mit Pfarrern in Soutane, die sich ihrer unhinterfragten Amtsautorität bewusst, jovial grüßend ihre Runden durch’s Dorf machen, jeglichem Spitzel- und Denunziantentum Vorschub leistend… und „lux in tenebris“ an „halbverantwortlicher“ Position: a bisserl katzbuckelnd und a bisserl tretend…
Sancta simplicitas!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Hamburg: Heil Unterhose
#4   Auctor   11:42:12 | Samstag, 4. Juni 2011
@gotthard
…jetzt können wir gelassen auf die „ana-themas“ warten, mit denen die üblichen Verdächtigen gleich um sich schmeissen werden… :-]
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Hamburg: Heil Unterhose
#2   Auctor   11:36:41 | Samstag, 4. Juni 2011
Tolles Eigentor!
„Aber es ist ein bekanntes Phänomen, dass Sexualneurotiker, insbesondere Homo-Gestörte, ihre Perversionen auf jene projezieren, die sie darauf aufmerksam machen.“
Man muss nur ergänzen: die sie darauf aufmerksam machen, gestört zu sein – dann hat man alle Gründe beisammen, die sowohl Redaktion wie Geiferer hier ihre altbekannten moralinsauren Iiii-bah-Thesen absondern zu lassen!
Redaktion benachrichtigen Für Martin Mosebach gibt es nur ein Thema
#40   Auctor   13:58:54 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Leo Miles
…es ist zu niedlich!
SIE fordern mich zum eigenständigen Denken auf – und reproduzierren hier nichts weiter als durch nichts belegbaren, gesinnungsgefärbten, indoktrinierten Quatsch!
Vielleicht solten Sie mal über IHRE „Lehrer“ nachdenken…
Redaktion benachrichtigen Für Martin Mosebach gibt es nur ein Thema
#34   Auctor   13:49:08 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Leo Miles
Und wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich vom Lehrstuhl einer päpstlichen Universität für Exegese oder meinetwegen alte Kirchengeschichte, ja sogar für Dogmatik schriebe… – für Sie und Ihresgleichen ist doch eh’ alles nur „konzilsverseucht“!
Redaktion benachrichtigen Für Martin Mosebach gibt es nur ein Thema
#28   Auctor   13:42:43 | Donnerstag, 2. Juni 2011
…„gibt es keinen wesentlichen Unterschied…“
…bis auf die Tatsache, dass man rund um einen Tisch lag (!), aramäisch miteinander sprach – und höchstwahrscheinlich Frauen für das Bereiten der anderen Speisen und zumindest für das Auftragen anwesend waren!
ZUtiefst tridentinisch, schon klar!
Redaktion benachrichtigen Betrügerisch gesperrte Vatikan-Gelder freigegeben + …
#25   Auctor   13:33:02 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ein mittlerweile emeritierter Weihbischof,
gebürtig von altem Adel, fuhr in dem ihm anvertrauten erz-katholischen Teil des ohnehin als Steigerung von „schwarz“ bekannten Bistums häufiger mit dem Fahrrad zum firmen… mit einem Köfferchen für Stab und Mitra auf dem Gepäckträger! Das nahm ihm nichts von seiner Autorität und erst recht nichts vom Wohlwollen und der Sympathie der Bevölkerung!
Redaktion benachrichtigen Betrügerisch gesperrte Vatikan-Gelder freigegeben + …
#19   Auctor   13:16:37 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ein Bischof,
der nach einer Fahrradtour durch einen Teil des Sprengels im weißen Oberhemd (durch jedes normale weiße Oberhemd sieht man ein Unterhemd!) anzutreffen ist, gefällt mir allemale besser als diese Deus-ex-machina-Kasperle mit den roten Handschühchen!
Redaktion benachrichtigen Der Sinnlos-Vatikan ist erwartungsgemäß nicht eingeschritten
#2   Auctor   19:41:27 | Mittwoch, 1. Juni 2011
…blühende Alte Messe…
…schon wieder Pfeifen im tiefen Keller oder im dunklen Wald…
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind auf dem Weg zum kollektiven Irresein
#10   Auctor   18:52:29 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Das eingepflanzte irresein durch massive seelische Beeinflussung…
… da sollte man doch mal ein ganz genaues Auge auf die braunen Nachwuchsorganisationen und das Seminar in Zaitzkofen werfen!!!
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
#58   Auctor   13:19:16 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Zum Begriff der Tradition
Hier am Beispiel des Freitagsgebotes/der Kartage:
Im „Alten Gasthaus Lewe“ zu Münster erschien vor Jahren an einem Gründonnerstag mittags ein Gast, der zum Mittagessen ein Schnitzel bestellte. Mutter Lewe: „In den Kartagen gibt es nur Eier oder Fisch!“ – der Gast: „Das muss mich nicht interessieren – ich bin evangelisch.“ Mutter Lewe: „Schlimm genug – trotzdem gibt’s bloß Eier oder Fisch!“ Der Gast daraufhin: „Ja, aber unser Herr und Heiland Jesus CHristus hat doch auch am Gründonnerstagabend das Paschalamm gegessen…!“ Mutter Lewe: „ Ja, und??? Wie ist es ihm am anderen Tag dann ergangen???“
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
#53   Auctor   12:59:37 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Vor einigen Monaten
behauptete hier ein User (aus dem Kreis der Üblichen…), dass bahnbrechende Forschungsergebnisse kurz vor der Veröffentlichung stünden – nämlich dahingehende, dass Christus das letzte Abendmahl abgewendet von den Jüngern und auf Latein gefeiert habe! Und der liebe Johannes habe ihm dabei mistriert…!
Seien Sie sich alle sicher, die Sie hier ein Alleinstellungsmerkmal der trid.Liturgie mit allen möglichen an den Haaren herbeigezogenen Argumenten zu untermauern suchen: es war alles gaaaaaanz anders!
Redaktion benachrichtigen Die Gregorianik ist das Vorbild + …
#8   Auctor   10:09:22 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@sacerdos helveticus
Vollkommen typische Reaktion Ihrerseits!
ICH frage nach dem Anlass für diesen „Artikel“, beklage damit die unverfrorene Art und Weise, derer man sich hier bedient – und SIE haben nichts anderes zu tun, als einen „Nebenschauplatz“ wegen des Adjektives „gut“ zu eröffnen!
Redaktion benachrichtigen Die Gregorianik ist das Vorbild + …
#4   Auctor   09:15:19 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Was, um Gotteswillen,
hat denn der gute Herr Dr. Brauksiepe verbrochen, dass er auf die altbekannte +.net-Manier ins Licht dieser zweifelhaften Öffentlichkeit gezerrt wird?
Gibt es Versuche von ihm in seiner Eigenschaft als Staatssekretär, Menschen vor den unsäglichen Invektiven dieses POrtals zu schützen?
Redaktion benachrichtigen Gemeinschaft der Seligpreisungen degradiert
#10   Auctor   22:39:34 | Montag, 30. Mai 2011
Dann einfach mal
lediglich um das eigene Register kümmern, r.ruhrgebietler!
Da Sie ja sicherlich alles bis auf die Minute taxieren können, dürften alle von Ihnen hier verbrochenen Gehässigkeiten eine Aufgabe von lebenserfüllender Größe sein. Und vergessen Sie bitte zuvorderst Folgendes nicht: zur wirklichen Erlösung von zeitlichen Sündenstrafen gehört zu allererst die Einsicht in die Tatsache, eine Sünde begangen zu haben!
Beginnen Sie Reue und Leid zu erwecken – dann beten Sie!
Redaktion benachrichtigen Gemeinschaft der Seligpreisungen degradiert
#8   Auctor   22:29:35 | Montag, 30. Mai 2011
Na, Gottlob…
…da isses ja wieder…
Fehlt nur noch die Denunziation des unkeuschen Ministranten…
…und alles ist wieder gut – und das nötige sanfte Ruhekissen für ein selbstgerechtes Einschlafen!
Redaktion benachrichtigen Gemeinschaft der Seligpreisungen degradiert
#6   Auctor   22:09:57 | Montag, 30. Mai 2011
@ruhrgebietler
Wie?
Tatsächlich mal eine Äußerung ohne an den Haaren herbeigezogenen Querverweis auf Pius V. und die „Messe aller Zeiten“?????
Was ist los?
Unaufmerksam???
Müde????
Bekehrt????
Redaktion benachrichtigen Der mit der Unterhose denkt
#29   Auctor   21:43:43 | Montag, 30. Mai 2011
Sehen Sie, verehrter Herr Geheimrat,
man kann es bereits an der Orthographie und Syntax festmachen… :-D
Redaktion benachrichtigen Der mit der Unterhose denkt
#24   Auctor   20:54:21 | Montag, 30. Mai 2011
Wurde ja auch mal wieder Zeit,
dass die Jesuiten in den Blick geraten… dachte bereits, dass die „Feinde“ wegen aller Homo- und Novus Ordo – Entrüstung in Vergessenheit geraten wären!
Und hier nun gleich in Kombination ALLER wichtigen Themen! Klasse!
Ihr Tradis und Sedis habt lediglich Angst vor der Intellektualität und dem damit erworbenen umfassenden, vor allem theologischen Wissen der allermeisten Jesuiten!
Das ist natürlich nix für Leute mit Blockwart-Mentalität, die sich nach einer „von oben“ verliehenen Macht über die Seelen der Sünder wünschen. Wie sollte man „nach unten“ treten können, wenn der Getretene sich dem allein schon wegen seines geistigen Niveaus entziehen kann?
Redaktion benachrichtigen Homounzucht fordert Todesopfer
#52   Auctor   16:59:48 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Tomás
Die traurigste Gestalt ist jener, den Sie unter „Kreuzmeldungen“ sogar für „papabile“ halten…
Überspannter, selbstverliebter Querulant – nix weiter.
Redaktion benachrichtigen Homounzucht fordert Todesopfer
#49   Auctor   16:47:07 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Ernst Schneider
…jede Schwuppe hat doch seine „Gabi“…
Und jene Bedauernswerten wie Paul M., die bar jeglicher wirklicher zwischenmenschlicher Kontakte zu sein scheinen, müssen sich halt selbt die noch „malen“…
Redaktion benachrichtigen Homounzucht fordert Todesopfer
#40   Auctor   16:12:27 | Sonntag, 29. Mai 2011
@Tomás
Dann würde mich meinerseits interessieren, wo Ihrer Meinung nach solche Preister, bzw. Kandidaten dafür zu finden und zu sammeln wären? – Sie lehnen die römisch-katholische Kirche mit ihrem ordnungsgemäß gewählten Oberhaupt dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. ab, alle mit ihr verbundenen altrituellen Institute, die Piusbrüder ebenfalls…
Sie denken doch wohl nicht wirklich an Sedisvakanten-Sekte mit ihren paar überspannten Hanseln und zweifelhaft geweihten „Bischöfen“, die irgendwo im Norden der USA oder in Mexiko ein paar arme Jungs rekrutieren, die für Bett und Dach über dem Kopf ihre eigene Großmutter verkaufen würden?
Von den tragischen Figuren hier in Deutschland ganz zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Homounzucht fordert Todesopfer
#9   Auctor   15:13:55 | Sonntag, 29. Mai 2011
Ich wage es ja kaum zu glauben,
aber manchmal bin ich mir nicht sicher, ob es der Redaktion tatsächlich ernst mit ihren Formulierungen ist (was dann von einer wirklich schweren Verblendung zeugen würde) – oder ob da nicht wirklich ein Haufen Witzbolde sitzt, der gerade beim allseits beliebten „Homo-Thema“ Formulierungen in den Raum stellt, bei dem er sich fragt, ob alle Eiferer und Geiferer „es“ wohl merken, dass sie wieder einmal in die Gefilde der selbstreflektierenden Schlüpfrigkeit gefühlt werden sollen?
Jedenfalls lässt sich die Formulierung der Erklärung von Sadomasochismus wie eine Realsatire an. Wieviele Tradis hier „arbeiten“ mit Macht und Demütigung und der Drohung von ewigem Höllenschmerz? Und wieviele von ihnen suhlen sich geradezu lustvoll in diesen Befindlichkeiten?
Es wäre brilliant – wenn’s Titanic-Redakteure wären!
Redaktion benachrichtigen Erst einsegnen, dann verschrotten + …
#8   Auctor   10:22:37 | Samstag, 28. Mai 2011
Über Geschmack kann man streiten…
…und Kunstverstand und Kunstsinnigkeit sind sicherlich auch fähig, ein und dasselbe Kunstwerk von verschiedenen Seiten zu beleuchten und zu bewerten…
Aber eines weiß ich sicher:
Die süßlichen Herz Jesu – und Herz Mariä – Statuen mit dem „Außenborder“ auf irgendwelchen neobarocken Pappaltären in irgendwelchen ehemaligen Gärtnereien und ähnlichen Gelassen sind’s auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Erst einsegnen, dann verschrotten + …
#4   Auctor   09:52:14 | Samstag, 28. Mai 2011
Die neue Generation…
Zwei freiwillige Studenten (welcher Nationalität?) einmal pro Woche als Ministranten in irgendeinem Winzkonvent in einer Stadt mit über 40 christlichen Denominationen…
Wie war das mit der Schwalbe und dem Sommer?
Oder mit dem Pfeifen im dunklen Wald?
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Regimebischof
#34   Auctor   14:45:25 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@Ikonikus
„Audacter caluminare, semper aliquit haeret“
…nur um deutlich zu machen, dass ich mich von Ihnen, Sie Pfeife, nicht des Platzes verweisen lasse.
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Regimebischof
#25   Auctor   14:28:13 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@Ikonikus
Ihre Verblendung, Ihre Wut, Ihr unbändiger Hass auf sich selbst, Ihr kleines, krankes Seelchen, Ihre Lebens- und Zukunftsangst, Ihr Toben und Geifern, Ihre unsäglichen Invektiven, Ihr gestörtes Verhältnis zur eigenen Sexualität, Ihre Realitätsferne und Ihre Einsamkeit – all das kann Heilung durch den barmherzigen und gnädigen Gott erfahren.
Durch den Gott, von dem Karl Kardinal Lehmann spricht.
Redaktion benachrichtigen Tiara für den Papst + …
#35   Auctor   11:19:56 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@brandenburgis
…und da sitzt die Heilige Dreifaltigkeit im Himmel beieinander… und kriegt sich vor Lachen nicht mehr ein… Das passiert dort öfter, denn es ist alles so unendlich anders, als die natürliche Beschränktheit des Menschen sich zu auszumalen fähig ist…
Aber bei Ihrem „Fragen Sie einfach mich. Ich weiß, was katholisch ist“ haben da oben gerade die Korken geknallt! Woher nehmen Sie bloß diesen Waggon voll Vermessenheit?
Redaktion benachrichtigen Tiara für den Papst + …
#19   Auctor   10:05:55 | Donnerstag, 26. Mai 2011
@GoethesGeliebte
Schauen Sie sich einfach mal näher die Schmierenkomödie um Lucian Pulvermacher („Pius XIII“) an… dann wird zum einen sehr deutlich, was Sedisvakantismus bedeutet… und gleichzeitig, wie unwichtig das alles ist.
Redaktion benachrichtigen Kampf gegen die Homo-Gleichschaltung
#37   Auctor   14:55:19 | Dienstag, 24. Mai 2011
@ Baza
Aber natürlich ist das hier jenes Forum, dass sich am meisten mit der Homosexualität „auseinandersetzt“…
Dass das Thema so häufig auf der Tagesordnung ist (man vermisst es geradezu, wenn es mal nicht auftaucht) hat sowohl etwas mit den Sublimationen der verantwortlichen Schriftleiter, wie auch mit denjenigen der geifernden Empörten und Verdammer zu tun!
Hier gilt sicher: wovon das Herzchen voll ist…
Redaktion benachrichtigen Wo findet Frau Merkels Selbstinszenierung statt?
#7   Auctor   11:55:13 | Freitag, 20. Mai 2011
Nichts als Hetze…
…vor allen Dingen, wenn man weiß, dass Papst und Kanzlerin mehr oder minder regelmäßig miteinander telephonieren.
Aber hier ein Zerwürfnis zu konstruieren ist natürlich spannender.
Redaktion benachrichtigen Klarheit ist nicht das Charisma der Konzilskirche
#20   Auctor   22:02:48 | Mittwoch, 18. Mai 2011
@krakauer
Ich stelle mir gerade vor, wie Sie sich diebisch darüber freuen, den Lesern hier den Titel „Eminenz“ für den Herrn Lefebvre untergejubelt zu haben… ist er aber nicht gewesen!
Er war ein Bischof, der sich enttäuscht von der Erfahrung, auf dem schwarzen Kontinent nicht ohne Inkulturation verkünden zu können, den „Pendelausschlag zur anderen Seite“ gewählt hat – und sich schleißlich durch die unerlaubten Bischofsweihen selbst ausserhalb der Kirche stellte = sich exkommunizierte.
Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
Redaktion benachrichtigen Schon zusammengebrochen + …
#16   Auctor   12:24:44 | Dienstag, 17. Mai 2011
@ Erwachet
…normalerweise bin ich nicht so kleinlich…
Aber Sie meinen sicher „sukzession“, nicht wahr?
„Suck-session“ wäre nämlich etwas gaaaanz anderes! :-D
Redaktion benachrichtigen In Berlin hat es gekracht
#27   Auctor   11:25:09 | Dienstag, 17. Mai 2011
@kaylet
Das mag sein.
Sicherlich würden dann einige dieser nach Anerkennung strebenden „mittleren Chargen“ wieder einmal am deutschen Wesen die Welt genesen lassen wollen.
Ist aber nicht so.
Und wird auch nicht wieder.
Redaktion benachrichtigen In Berlin hat es gekracht
#22   Auctor   11:02:05 | Dienstag, 17. Mai 2011
Die Enkel der Vertriebenen…
sind jetzt zwischen 30 und 40 Jahre alt…
Einfach mal fragen, wer von denen noch etwas zurück haben möchte („Hatten wir sehr großes Grundstück – nicht sehr breit, aber hoch!“) – sofern sie sich nicht in irgendwelchen braunen Revanchistenvereinen gesammelt haben.
Ein „Problem“, das sich ganz einfach biologisch löst.
Redaktion benachrichtigen Schon zusammengebrochen + …
#8   Auctor   10:36:34 | Dienstag, 17. Mai 2011
@ Mag. catholicus
…es lohnt ja eigentlich nicht, Ihnen gegenüber überhaupt ein Wort zu verlieren… Indoktriniert, versehen mit der Arroganz des „heiligen Restes“, das Sedisvakantensüppchen auf der verlöschenden Flamme der eigenen unterdurchschnittlichen Mittelmäßigkeit kochend… – was soll man SO jemandem denn argumentativ sagen können? Jedes Wort – und sei es noch so wohlgemeint – zerschellt an der Wut.
Und dabei ist es wohl nur die Wut auf sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Schon zusammengebrochen + …
#5   Auctor   09:42:53 | Dienstag, 17. Mai 2011
@krakauer
Ihr Tunnelblick ist fast schon rührend!
Im vergangenen Jahr wuchs die römisch-katholische Kirche um mehr als 17 Millionen Mitglieder… wieviele es bei den Sedisvakantisten waren, entzieht sich meiner Kenntnis – aber was sind ca. 5.000 von denen und nochmal ca. 150.000 Tradis gegenüber mehr als 1,3 Milliarden? Nicht einmal ein Hündchen, das den Mond verbellt…
Spielt mal ruhig Konklave in irgendwelchen Hinterzimmern – der Unterhaltungswert ist wirklich nicht zu gering zu bemessen.
Redaktion benachrichtigen Papst warnt ein bißchen vor Unzucht + …
#14   Auctor   12:36:05 | Samstag, 14. Mai 2011
@trastevere
Sehr schön!
Ihr Gedicht zeugt von dem gesunden Menschenverstand, der von Geiferern hier als „Gutmenschentum“ verunglimpft wird, von einer großen Liebe zu allen Menschen, von dem Bewusstsein ihrer Geschöpflichkeit – und nicht zuletzt von der Fähigkeit hervorragend mit unserer Sprache umgehen zu können!
Dennoch befürchte ich, daß es den hier aufjaulenden „sündlos fromm und reinen“ Türöffnern von Himmel und Hölle (mehr Hölle) ins Gebetbuch geschrieben keine Orientierung zu geben vermag. Die Gexchichte vom Splitte rund dem Balken halt.
Von meiner Seite aber vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Eine musikalische Entgiftungs- Therapie
#27   Auctor   20:07:40 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Oh, ja, wertester Abu (werteste? allerwerteste/r ?)
…natürlich immer bewusst und mit voller Absicht und gern das Herz erhoben! Schließlich bereitet die Einleitung des Hochgebetes auf das zentrale Geschehen vor! Und vor allem: in der Landessparache können auch alle folgen!
Und am Rande: lieber sturer westfälischer Bauernschädel als verzückt-entrückt-entflatterndes Barockengelchen!
Redaktion benachrichtigen Eine musikalische Entgiftungs- Therapie
#25   Auctor   19:50:54 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Mein alter Heimatpfarrer,
nach Lesart einiger hier „gültig“ geweiht 1948, ein „vernünftig-münsterländisch-katholischer“ Marienverehrer, nannte das „Wunderschön prächtige“ immer das LÜGENLIED.
Wer von den „Schmetternden“ würde das dort Gesungene wirklich ernst meinen? „Gut, Blut und Leben, will ich dir geben, alles, was immer ich hab’, was ich bin, geb’ ich mit Freuden Maria dir hin!“ – das würden hier nicht mal diejenigen fertigbringen, die die Muttergottes immer als „Miterlöserin“ in den Vordergrund schieben…
Redaktion benachrichtigen Deutschland steht vor der zweiten Machtergreifung
#24   Auctor   15:01:36 | Sonntag, 8. Mai 2011
Der Autor versucht
sich in der stilistischen Form der Satire; genau Gegenteiliges soll ausgesagt werden…
Allerdings: es gelingt ihm nicht! Höchstens bei den üblichen Claqueuren in diesem Forum, die nicht denken!
Wernher (von Braun) Adolf (na, klar!) von Bolliger („Weihnachtsgeschichten für das dritte Grundschujahr von Max Bolliger“)… nicht mal das Pseudonym ist wirklich witzig!
Schwachkopf!
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#60   Auctor   18:17:58 | Samstag, 7. Mai 2011
Prinz Charles und Prinz William…
…der Hosenbandorden.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt…
Redaktion benachrichtigen Pius-Schulverein klagt auf Wiedereröffnung des Internats
#57   Auctor   17:08:29 | Samstag, 7. Mai 2011
Herrlich,
das soll eigentlich eine Lanze für die Piusse gebrochen werden…
…und hier passiert nix anderes als profilneurotisches Trulla-Gezicke!
Steht für die Bedeutung des Vereins – und die innere Verfasstheit seiner Sympathisanten.
Redaktion benachrichtigen Huch! Die Polizei vor der Haustüre
#45   Auctor   21:05:44 | Freitag, 6. Mai 2011
Der Lingen
hat nix als bunte Knete im Kopf!
Redaktion benachrichtigen Im Kampf gegen den Winzling ‘Pro Köln’ sind die feigen Amtskirchen mutig
#10   Auctor   20:39:48 | Freitag, 6. Mai 2011
Pfarrer Meurer ist einer
der vorbildlichsten Preister, die ich kenne – und ich kene eine ganze Reihe von den Herren…
Was er dort in seiner Pfarrei und deren Umfeld leistet, ist wahre Christusnachfolge, gelebtes Evangelium, echter priesterlicher Dienst.
Dass er den Hetzern hier wohl kaum in ihr verschobenes Weltbild passt, mag an der Tatsache liegen, dass in seiner Suppenküche und Kleiderkammer auch muslimische Kinder willkommen sind – ja, letztlich völlig egal ist, wem er mit seinen engagierten Helfern Samariter sein kann.
Eigenartig nur, dass man ihn hier mit dem „Tip-ex-Kragen“ zeigt- ein Photo im Anorak wäre doch viel diskreditierender…
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#23   Auctor   15:07:04 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mitnichten, meine Herren!
…nicht umsonst schrieb ich von vorhandener, respektive nicht vorhandener Sensibilität.
Ich bedarf einfach nicht des Plakativen.
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#20   Auctor   14:52:27 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Ich weiß ja nicht,
ob alle Leser hier meine diesbezügliche Sensibilität besitzen… aber ich bin mir ganz sicher, daß man bereits an der in diesem „Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel dreimal genutzten Bezeichnung „Fräulein“ schon letztgültig feststellen kann, wie weit der ganze Haufen neben der realen, lebenswirklichen Spur ist.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch sucht Gott + …
#16   Auctor   11:09:21 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Für die Hetzer
„Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben dies: daß er die Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben, das heißt einem unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt ist, ergänzen werde. Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen zu wollen und lässt von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind, nichts übrig als das allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch sei, zuteil werden solle, wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig machen.“ – Immanuel Kant
Redaktion benachrichtigen Die Serie von Homo-Mördern reißt nicht ab
#17   Auctor   21:29:24 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Den Hetzern ins Gebetbuch geschrieben
„Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben dies: daß er die Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben, das heißt einem unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt ist, ergänzen werde. Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen zu wollen und lässt von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind, nichts übrig als das allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch sei, zuteil werden solle, wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig machen.“ – Immanuel Kant
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Killer wollte auch seine Tochter töten
#44   Auctor   22:07:48 | Montag, 2. Mai 2011
@kCdP
Sie zeigen völlig klassische Merkmale einer schweren Neurose; um Ihrer geschundenen, gemarterten kleinen Seele wegen sollten Sie sich dringendst professioneller Hilfe versichern! Erste, sicherlich schwere Schritte können zunächst auch durchaus anonym getan werden.
Redaktion benachrichtigen Überrumpelung direkt nach der Wahl + …
#10   Auctor   11:03:46 | Montag, 2. Mai 2011
@brandenburgis
Natürlich in dem entsprechenden Akt bei der zuständigen Kongragation.
Also nix für Sie.
Redaktion benachrichtigen Überrumpelung direkt nach der Wahl + …
#8   Auctor   10:57:06 | Montag, 2. Mai 2011
@brandenburgis
Ihre mit Sternchen versehen Invektive vermag ich nicht zu deuten.
Aber die sog. „Erhebung der Gebeine“ beinhaltet auch die Öffnung des Sarges.
Wenn Sie sich hier schon als „wirklich katholisch“ hervortun, sollten Sie sich ein wenig mehr im Kirchenrecht auskennen ( im übrigen ist der Passus im CIC 1917 derselbe), anstatt einfach mal wieder nur zu pöbeln.
Redaktion benachrichtigen Überrumpelung direkt nach der Wahl + …
#6   Auctor   10:51:42 | Montag, 2. Mai 2011
@ prof rempremmerding
Keine Sorge – der Sarg wurde geöffnet. Das gehört nämlich zum Verfahren.
Ihr „oftmals“ gehört in die Legendkiste.
Selbst bei der Seherin von Lourdes, deren Leib tatsächlich unversehrt war, spricht die Kirche nicht von einem Wunder – sondern sieht den Grund in den Luft-, Erd- und Wasserverhältnissen der damaligen Gruft.
Und Ihre widerlich impertinente Ausdrucksweise wird Ihnen der Herr zur Sünde anrechnen.
Redaktion benachrichtigen Überrumpelung direkt nach der Wahl + …
#2   Auctor   09:39:26 | Montag, 2. Mai 2011
Wunderbare Zeichen vor der Seligsprechung
Gestern morgen zwischen 6.00 Uhr und 10.00 Uhr wurden auf der Erde 1.112 Kinder römisch-katholischer Eltern geboren, die binnen eines halben Jahres die hl. Taufe empfangen werden.
Seliger Johannes Paul II bitte für sie!
Redaktion benachrichtigen Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
#136   Auctor   18:13:30 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Das hat nichts mit „Perversität“ zu tun! Es sind einfach die Kenntnisse einfachster psychologischer Zusammenhänge – kleine Lichter, die sonst nichts zu sagen haben, erfahren bei solchen Aktionen ein (selbst legitimiertes) Gefühl von vermeintlicher Macht. Und die erregt halt. Es ist in der Tat altersabhängig, wie sich diese Erregung äußert.
Redaktion benachrichtigen Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
#133   Auctor   18:04:35 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Ich weiß, daß ich mich nun auf gefährliches Terrain begebe… aber ich schreibe es, sonst platze ich…
Sagen Sie mal, antipa, wie alt sind Sie?
Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle Erregung zu verspüren und sie im Anschluss zur Selbstzufriedenheit auf die übliche Weise zu lösen?
Neidisch? Mitnichten!
Mitleidig.
Vielleicht.
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#129   Auctor   17:44:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
@antipacelli
Na – da werden die Petrusbrüder aber stolz sein, daß SIE dort höchstselbst gegen „Verfinsterung“, „Verschwörung“ und „Unterminierung“ kämpfen…
Allein an den Titeln ist zu erkennen, daß den üblichen Verdächtigen nix Neues mehr beim Geifern einfällt… insofern ist die Seligsprechung sicher ein willkommener Anlass die gesammelten und auswendiggelernten Theorien und Allgemeinplätze mal wieder ins Volk zu speien.
Was mich anwidert, ist Ihre aus dem Post klingende Selbstgefälligkeit – wie wenn Sie sich und Ihre Spießgesellen als die Retter von Kirche und Welt dünken!
Johannes Paul II IST selig! Punktum.
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#63   Auctor   12:10:59 | Sonntag, 1. Mai 2011
@brandenburgis
Es geht mir lediglich um die unsägliche Vermessenheit in Ihren Aussagen!
Aber das ist völlig typisch in der Argumentationsweise: einfach mal das Thema wechseln und zurückblaffen!
Erstes Semester klassische Rhetorik.
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#59   Auctor   12:01:51 | Sonntag, 1. Mai 2011
@brandenburgis
Hakt es jetzt richtig?
Dass der Herr nach der Geisselung geweint haben wird, ist sicher nachvolziehbar… aber dass er in irgendeiner Ecke gesessen haben soll, ist nicht überliefert.
Merken Sie eigentlich, welche Untiefen Ihres vernebelten Geistes Sie hier zur Schau stellen?
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#44   Auctor   11:27:34 | Sonntag, 1. Mai 2011
Jetzt mal ganz ehrlich, …
was sind knappe 10.000 Sedis und meinetwegen 150.000 Tradis gegen annähernd 1.5 Milliarden römisch-katholische Christen und ihr legitimes Oberhaupt?
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#23   Auctor   10:52:18 | Sonntag, 1. Mai 2011
@brandenburgis
Können Sie mir sagen, worauf sich Ihre lächerliche Vermessenheit gründet?
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#18   Auctor   10:41:06 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ioannes Paulus II beatus EST !
…und keiner von euch Hanselns hat’s verhindert!
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#16   Auctor   10:40:15 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ioannes Paulus II beatus EST !
…und keiner von euch Hanseln hat’s verhindert!!!
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#13   Auctor   10:01:14 | Sonntag, 1. Mai 2011
@leo miles
Na, dann…
Das „gültige“ Rituale herausgekramt (falls Sie es nicht bereits in der Hand halten), ZDF einschalten – und exorzieren! Wo doch alles so „satanisch“ ist…
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#11   Auctor   09:52:41 | Sonntag, 1. Mai 2011
@leo miles
Schlechter Vergleich – wobei ich mir nicht sicher bin, dass sich hier nicht eine ganze Reihe Nutzer sehr gerne an Berlin und Nürnberg erinnern…
Die modernen Kommunikationsmittel und das in ihnen zur Verfügung stehende Wissen verhindern eine solche „Verführung“.
Natürlich ist „Wahrheit“ nicht von der Anzahl der Glaubenden abhängig – aber es ist schon allein dem authentischen Lehramt zu verdanken, daß bei Schismatikern und Häretikern wie den Tradis, Fundis und Sedis sicher nicht zu finden ist!
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#8   Auctor   09:38:47 | Sonntag, 1. Mai 2011
Ach, Krakauer,
ich verstehe ja, dass Menschen wie Sie heute morgen schäumen – die vermeintliche Macht des Bewusstseins im Besitz „unumstößlicher“ Wahrheiten zu sein, läuft gerade vollkommen ins Leere. Dann muss man halt vom „satanischen“ faseln…
Auf dem Petersplatz und rundherum freuen sich gerade 5 mal soviele Menschen wie alle Tradis und Sedis auf der ganzen Erde zusammen – abgesehen von den vielen Millionen anderen.
Redaktion benachrichtigen Abschiedsbesuch? + …
#3   Auctor   08:49:52 | Sonntag, 1. Mai 2011
Wie gut,
daß es sich nach Lesart dieses Forums und vieler seiner sich dazu „berufen“ fühlenden Nutzern, lediglich um einen „Laien“ handeln kann, der seiner Freude lediglich in einer keinesfalls gültig geweihten Kirche Ausdruck verleiht!
Ich stelle mir gerade den Skandal vor, wenn eines der gescheitelten Piüsschen beim geführten Ausgang in Zaitzkofen derart „aus der Reihe tanzen“ würde! Aber die Gefahr besteht wohl kaum: dazu wäre Lebensfreude notwendig…
Allen Wohlmeinenden einen guten Morgen – und viel Freude und gute Andacht gleich bei der Seligsprechung!
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#3   Auctor   14:23:14 | Samstag, 30. April 2011
Es ist fast schon niedlich
mit welcher Verve hier ein erfolgloser Versuch nach dem anderen unternommen wird, Johannes Paul II und seine Seligsprechung zu diskreditieren.
Mich wundert nur, dass zur Verhinderung kein „Gebetssturm“ entfacht wurde… (oder habe ich das nur nicht erfahren?)
Aber wahrscheinlich wussten die üblichen „Entfacher“, daß wieder nur höchstens ein schnell verpuffendes laues Lüftchen dabei herausgekommen wäre…
Ioannes Paulus II beatus!
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#18   Auctor   13:06:09 | Samstag, 30. April 2011
@ prof rempremmerding
Es war lediglich gut gemeint.
Ein wenig Ruhe für Ihre augenscheinlich so sehr von religiöser Überspanntheit gemarterte Seele.
Nichts für ungut.
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#12   Auctor   12:54:18 | Samstag, 30. April 2011
@ prof rempremmerding
… nun aber ganz flugs die Tabletten nehmen!
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#7   Auctor   12:20:45 | Samstag, 30. April 2011
Und wenn hier…
alle Tradis, Fundis, Sedis und Piusse noch so sehr über das längst erreichte Maß der Lächerlichkeit hinaus weiter schäumen und geifern:
Er WIRD morgen seliggesprochen!
Und wenn es hier nur dazu dient, die Ohnmacht all dieser weltfremden Querulanten deutlich vor Augen zu führen, hat es schon ein Gutes bewirkt!
Ioannes Paulus II beatus!
Redaktion benachrichtigen Ein Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche
#21   Auctor   16:05:42 | Freitag, 29. April 2011
Gott beschütze
uns vor solch impertinenten Brandstiftern wie den Pseudo-Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Wie lange will man noch vertuschen?
#12   Auctor   20:01:06 | Donnerstag, 28. April 2011
Liebes Fräulein Mayr!
(…in diesem Forum werden ja wohl alle Autorinnen/Jounralistinnen mit Frl. angesprochen…)
Ich kann mir Ihren großen Stolz und Ihre unbändige Freude vorstellen, die Sie nach dem Verfassen Ihres „Elaborates“ verspürt haben mögen… eine solche sprachliche Finesse, einen so überragenden Stil, eine geradezu erschütternde Botschaft mit allerfeinsten Mitteln der Satire… – das soll Ihnen erst einmal jemand nachmachen!
Wissen Sie was? – Schämen sollen Sie sich! Nichts anderes!
Sich immer und immer wieder vor den Karren der Leugner der besonderen Verantwortung Kinder missbrauchender Priester zu spannen ist Sünde!
Waren Sie vor dem hl. Osterfest beichten? – Der gesamte Stand der heiligmachenden Gnade perdu!
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#17   Auctor   10:56:45 | Donnerstag, 28. April 2011
@brandenburgis
Es wird alles unendlich anders sein.
Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, daß SIE dem Herrn beim Gericht NICHT ins Ohr flüstern werden, wer zu seiner Rechten und wer zu seiner Linken zu stehen hat!
Hybris, ja vielmehr vollkommen überspannte Hybris – letztlich wie bei allen Ihren „Mitstreitern“ in der Regel zurückzuführen auf eine mit dem kleinen Freud’schen Einmaleins zu attestierende Profilneurose. Im wirklichen Leben nix zu sagen – aber hier sogar über die Seelen richten!
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#13   Auctor   10:46:35 | Donnerstag, 28. April 2011
@philomena
Herzlichen dank für Ihre klaren Worte!
Denen ist eigentlich nur das Bild vom Hündchen, das den Mond anbellt hinzuzufügen…
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#10   Auctor   10:41:12 | Donnerstag, 28. April 2011
LibOrius IST ein Heiliger!
…einfach mal beim Geifern auch das Korrekturlesen nicht versäumen!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger beleidigt Gott und den Glauben + …
#1   Auctor   09:34:20 | Samstag, 23. April 2011
Daß die Schreiber
der Bücher des Alten Testamentes über keinerlei profunde Kenntnisse hinsichtlich des Klimas, seiner Veränderungen (auch durch den Menschen), tektonischer Platten und Erdbewegung, sowie Meeresströmungen und Windbedingungen verfügten, dürfte hinlänglich bekannt sein. Naturkatastrophen also einem „rächenden Gott“ zuzuschreiben ist eine Sichtweise, die sich auf der gleichen Ebene wie die aller Naturreligionen bewegt – und wird hier, wie so oft, zur Einschüchterung, zum Ängstigen und zur Förderung ungesunden Skrupulantentums genutzt; „strenger Richter aller Sünder, der du uns so schrecklich drohst…“ – Eingeschüchterte. Ängstliche sind besser zu „im Griff“ zu halten…
Jesu Worte über seinen Vater, sein Tod am Kreuz, seine Erlösungstat und die durch die Auferstehung allen Menschen geschenkte Hoffnung auf ewiges Leben, zeigen uns den liebenden, gnädigen und barmherzigen Gott, der uns immer wieder die Möglichkeit zur Umkehr gibt, nicht zuletzt auch im Hinblick auf das Bewahren der Schöpfung.
Allen Wohlmeinenden frohe und gesegnete Ostern!
Redaktion benachrichtigen Der Eiter muß herausfließen
#57   Auctor   19:59:58 | Dienstag, 19. April 2011
@rudolfus
Sagen Sie mal, wie weit ist Ihre Kanonisation eigentlich schon fortgeschritten? Ich meine nun die für das „Scheinheilig“-Sprechen notwendige?
Die Mischung aus Naivität, Wunderglaube, Verschwörungstheorien und Arroganz des „heiligen Restes“ wäre nur noch zum Lachen, wenn es einem nicht leid um Ihre offenbar geschundene Seele wäre (im psychotherapeutischen Sinne, nicht geschunden von irgendwelchen unteren Oberteufeln II. Klasse zur Probe im 6. Höllenkreis oder so…)
SIE also sind berufen, der „Welt“ (hier) zu verkünden, dass der Hl. Josef sich da mit dem Hl. Geist einig ist. Welches Engelchen flüstert Ihnen so etwas? Oder erscheinen Ihnen die Herrschaften bereits in dumpfer Stube?
Redaktion benachrichtigen Verurteilter Priester beurlaubt
#7   Auctor   19:03:43 | Montag, 18. April 2011
Es passierte das,
was in solchen Fällen immer zu geschehen pflegt: Auszeit, wenn möglich nicht nur Urlaub sondern ein bisschen klösterliche Einkehr, dann Versetzung nach j.w.d…
„Therapie“ zur „Heilung“ ist absolut dummes Zeug, keiner der Verantwortlichen würde ernsthaft auch nur an eine solche Möglichkeit denken! Abgesehen davon, dass es solche Therapien nur in den Köpfen irgendwelcher überspannter Traditionalisten gibt, müssten – wenn es um die „Filterung“ des Ritters ginge – ungefähr 50% – 60 % der Priester sich einer solchen unterziehen…
Redaktion benachrichtigen Priester stalkte Priester
#56   Auctor   23:15:43 | Samstag, 16. April 2011
@rudolfus
Die einzige Stelle in den Evangelium, in der es heißt, dass der Herr einen „Bedarf“ hatte, hören wir am Sonntag.
„Der Herr bedarf seiner!“ – und wie wir wissen, ging es um einen Esel.
Bleiben Sie in dem Glauben, dass der Herr solcher Typen wie Sie bedarf, um seine Kirche durch die Zeiten zu tragen.
Noctem quietam et finem perfectum.
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#53   Auctor   22:58:16 | Samstag, 16. April 2011
Und schon wieder!
Wollen oder können Sie wirklich nicht, rudolfus???
Ich schrieb von einfachen, katholischen Gläubigen, die unter den teils unsäglichen Übergriffen der in den zwanziger und dreißiger Jahren (teils noch davor) geweihten Priestern zu leiden hatten – nach Ihrer Lesart wohl „gültig geweihten“ Priestern. Vor Ort, in den Pfarreien. Meine eigene Tante wurde mehrfach penetrant von einem während der Beichte onanierenden geistlichen Studienrat ausgefragt, der zum gegebenen Zeitpunkt den Piussen beitrat (dann allerdings bei der Exkommunikation Lefebvres wieder austrat)!!!!
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#50   Auctor   22:27:49 | Samstag, 16. April 2011
@rudolfus
Es hat ja eigentlich keinen Sinn, gegen Ihren betonierten Schädel voller auswendiggelernter Pius-Phrasen anrennen zu wollen, aber wenn Sie in Ihrem Geifer zumindest sorgfältig lesen würden, hätten Sie gesehen, dass ich bewusst von „über 70jährigen“ schrieb – und die sind in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren worden, haben also Ihre Kindheit und Jugend in der von Ihnen so unreflektiert hochgelobten Zeit verlebt!
Ihre Argumentationsform würde mir Angst machen, wenn sie nicht gleichzeitig so offensichtlich lächerlich wäre. Sie gehören zu der Sorte Menschen, aus denen man alles machen kann: Blockwart, Kaninchenzuchtvereinsvorsitzender, Traditionalsistenanhängender – Hauptsache Sie können sich im Glanze einer vermeintlichen „hierachischen Macht“ sonnen, weil das eigene Licht nur höchstens zum Flackern fähig wäre.
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#42   Auctor   21:42:32 | Samstag, 16. April 2011
@lux in tenebris
Als Kardinal Meisner nach seinem Amtsantritt in Köln den ersten Besuch im Collegium Albertinum machte, sagte er den Priesteramtskandidaten (damals noch um die 170), dass alle diejenigen Alumnen, die homosexuell seien, onanierten oder schon einmal mit einer Frau geschlafen hätten, nichts in einem Konvikt zu suchen hätten…
Ich weiß noch, dass wir damals Tränen gelacht haben – und uns fragten, wie dann wohl die Unterhaltung mit den beiden einzigen Übrigen weiterging, die unter erektiler Disfunktion litten! :-D
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#25   Auctor   20:54:21 | Samstag, 16. April 2011
„Im nicht enden wollenden Konzilswinter… „
Ich empfehle die Lektüre von „Les Clés de Saint-Pierre“ (Die Schlüssel von St. Peter) von Roger Peyrefitte aus dem Jahre 1953.
Eine köstliche Darstellung gewisser Verhältnisse im Rom von Pius XII … deutlich vor dem II. Vaticanum.
Allen Tradis, Fundis und weiteren Homophoben sei einfach nur gesagt: gab’s immer, gab’s auch immer in erheblichem Maße – man sprach nur mit dem einfachen Volk nicht darüber!
Heute sind die modernen Kommunikationsmittel halt viel schneller und viel mehr Menschen zugänglich – anders als der berittene Bote, der früher von Rom bis Köln zwei Wochen brauchte und wohlmöglich mit der Nachricht unter die Räuber fallen konnte. Und das macht die Angelegenheit halt viel transparenter – so sehr die „semper triumphans“-Ideologen auch mit den Zähnen knirschen mögen.
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#22   Auctor   14:36:23 | Freitag, 15. April 2011
@sacerdos helveticus
Sie sagen es selbst: tatsächliche Insiderkenntnisse…
Und wenn Sie das „sacerdos“ tatsächlich berechtigt in Ihrem Namen hier führen würden, wüssten Sie, dass eine ganz bestimmte Art des Erlangens dieser Kenntnisse – bei Strafe der Exkommunikation! – nicht „belegt“ werden dürfen!
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#15   Auctor   13:49:35 | Freitag, 15. April 2011
@rudolfus
Innenansichten, Sie „defensor episcopi sine mentis“, fußend auf „offenen Geheimnissen“ innerhalb des Klerus, zu dem und denen Sie anscheinend keinen Zugang haben, sowie auf tatsächlichen Geheimnissen, deren Natur es verbietet, sie näher zu erläutern.
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#8   Auctor   10:54:09 | Freitag, 15. April 2011
@humbelina
Bereits in den damaligen „Diskussionen“ habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bischöfe Zollitsch und Marx lediglich eine „Notbremse“ gezogen haben und durch den so forcierten Rücktritt verhinderten, dass noch viel mehr als das durch die Medien Bekanntgewordene ans „Licht der Öffentlichkeit“ gerät. Durch den Rücktritt griff die Arkandisziplin wieder, will heißen, dass alle „Abhängigen“, den Mund hielten über Übergriffe, Annäherungen und Androhungen. Ein Gutteil von ihnen natürlich auch wegen der Protektion, die sie durch das „Erdulden“ im Nachgang erfahren durften.
Hier von „Unbescholtenheit nach allen Regeln von Anstand und Moral“ zu sprechen, ist nicht nur lächerlich und ignorant, sondern mindestens „eine Watsch’n“ ins Gesicht der Opfer! Wohlgemerkt: es ging bei der gesamten Angelegenheit nicht nur um das Prügeln und Veruntreuen, sondern vielmehr um Dinge, die Personen betrafen, die in diesem Forum als „ mindestens geschlechtsreife Burschen (und älter…)“ als eigentliche Verführer gebrandmarkt würden.
Redaktion benachrichtigen Heilige ohne jede Heldenhaftigkeit? + …
#27   Auctor   14:34:11 | Donnerstag, 14. April 2011
Eigentlich lohnt es nicht…
…auf die Wahn-Ergüsse jenes „catholicus“ zu reagieren, aber das, was er da „absondert“ nimmt ja nun wirklich beängstigende Züge an!
Woher dieser unbändige Hass? Fühlte sich Ihre Familie mal beim Geldleihen übervorteilt?
Paul VI. hatte testamentarisch verfügt, nicht im üblichen (sehr teuren) Sarkophag bestattet zu werden, sondern in aller Bescheidenheit in der Erde gelegt zu werden. Diesem Wunsch folgte man natürlich – freilich mit dem Effekt, dass das eine ganz schöne teure Angelegenheit wurde, da er (durch die Nekropole!) ziemlich tief „in die Grube fahren“ musste… :-)
Das mit der herbeigeschafften Erde ist völliger Schwachsinn! Ebenso bei Johannes Paul II., der ebenfalls lediglich den Sarkophag verbeten hatte.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Fragen sind offen geblieben
#5   Auctor   19:58:15 | Sonntag, 10. April 2011
HALLO????
Bischof Müller hat den Missbrauch gestanden!!! Und die einzig mögliche Konsequenz gezogen, zumindest was sein Amt anging. Ob kirchenrechtlich über ihn befunden wird, entzieht sich meiner Kenntnis – eine „Verjährung“ des Gewissens gibt es hoffentlich nicht!
Zu den Einlassungen des Autors des Artikels fällt mir nur ein einziges Wort ein: WIDERLICH!
Und was den Hinweis auf den „sehr konservativen Geistlichen“ angeht: gerade in jenen „Kreisen“ tummeln sich die mit der „Amtsautorität“ versehenen „Schrankschwestern“ – nicht nur Lustgreise wie damals Kardinal Groer oder der besoffene Oberschlesier! Um das zu wissen und zu erkennen bedurfte es dem Aufmerksamen nicht erst der Enthüllungen des David Berger. Es ist endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass mehr als 50 % der katholischen Priester homosexuell sind – und zwar „immer schon“. Und bei einigen – gottlob wenigen – gechieht dann die „Sublimation“ in solchen Missbräuchen. Die anderen haben andere Wege und gegenüber gefunden.
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#9   Auctor   17:16:03 | Freitag, 8. April 2011
@Lycobates
Wenn Sie aufmerksam gelesen hätten, habe ich mich im wesentlichen auf eine Aussage jenes „r. ruhrgebietler“ bezogen, der keine unpassende Gelegenheit auslässt, das an die werte Leserschaft zu bringen, was er in der Manie der Zeugen Jehovas auswendig gelernt zu haben scheint, bzw. was ihm (keine Ahnung von wem…) zur Verbreitung aufgetragen zu sein scheint. Im übrigen sehe ich die Eucharistiefeier heutigen Ritusses durchaus als das „unblutige Opfer“.
@ diakonus
Köstliche Zusammenstellung der „Kriterien“! Ich befürchte allerdings, dass diejenigen, die die Satire erreichen müsste, weiterhin ignorant bleiben…
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#4   Auctor   16:36:57 | Freitag, 8. April 2011
oh, r. ruhrgebietler…
…es würde dich doch entzücken, wenn dort eine minutiöse Beschreibung des letzten Abendmahles gefunden würde!
Waren Sie es nicht vor einigen Monaten, der ankündigte, dass in Kürze Dokumente veröffentlicht würden, aus denen klar hervorgeht, dass Christus jenes letzte Abendmahl auf Latein mit dem Rücken zu den Jüngern gefeiert habe und dass der liebe Johannes ihm dabei ministriert habe?
… ich erinnere mich noch daran, welch fröhliches Lachen ich daraufhin an den Himmel schlug! :-D
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt
#16   Auctor   11:31:44 | Donnerstag, 7. April 2011
Der Mann ist 39 !!!!
…wieso der Verfasser dieses wieder einmal lediglich auf Diskreditierung angelgten Artikels noch von „Büblein“ schreibt, ist mir schleierhaft! Es geht um das Amt eines Sub-regens – das sind in der Regel noch jüngere Priester nach der ersten oder zweiten Kaplansstelle. Priester, die ihre ersten, unmittelbaren Erfahrungen an die Amtskandidaten weitergeben sollen. Als Diözesan-jugendseelsorger wird er die Fragen der Jugend gehört haben – und kann ein Auge darauf haben, daß die Kandidaten nicht zuviele Antworten auf Fragen lernen, die gar nicht mehr gestellt werden!
Um kurz noch auf die unterschwellige übliche „Homoverdächtigung“ einzugehen: wenn der Autor vom „Büblein“ schreibt, dürfte er etwa 60 sein… – solche alternden Diven haben einen Faible für „jüngeres“ …
Redaktion benachrichtigen Beichtgeheimnis gebrochen?
#24   Auctor   22:08:41 | Donnerstag, 31. März 2011
@gotthard
…dass Overbeck aber seit dem unrühmlichen „Ende“ des weinseligen Oberschlesiers Militärbischof ist, scheint Ihnen im Hinblick auf die Möglichkeit einer solchen Versetzung entfallen zu sein…!?
Redaktion benachrichtigen Der 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + …
#8   Auctor   09:02:52 | Dienstag, 22. März 2011
@ruhrgebietler
Wen meinen Sie mit „Kirche Jesu Christi“?
Jenes schismatische, unter sich heillos zerstrittene und zu allererst mit dem wirtschaftlichen Überleben befasste Häuflein namens Piusbruderschaft? Oder sind Sie bereits bei den diversen Sedis angelangt, die eigene oder selbsternannte „Päpste“ präsentieren?
Redaktion benachrichtigen Der 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + …
#4   Auctor   08:47:15 | Dienstag, 22. März 2011
Genau!
„Es geschehe ausschließlich der Wille Gottes!“
… in Worte gefasst durch das authentische Lehramt des Heiligen Vaters.
Und eben nicht durch ruhrgebietler und Konsorten!
Redaktion benachrichtigen Jetzt am Laufen: Israelische Pogrome in Gaza
#5   Auctor   08:00:40 | Dienstag, 22. März 2011
Es ist nicht nur
eine Entgleisung im Hinblick auf den guten Geschmack, einen Artikel, der mit „Jetzt am Laufen“ (ganz schlechter sprachlicher Ausdruck, Autor ohne Schulabschluss?) mit dem Photo eines Beinamputierten zu versehen – es ist menschenverachtend, ja geradezu böse!
Und steht so pars pro toto für die Art des „Journalismus“ in diesem Portal.
Schämen sollten sie sich!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. und die Inflation der Heiligen? + …
#2   Auctor   08:20:32 | Sonntag, 20. März 2011
Die Einheit
muss ungeheuer wichtig sein, wenn +net jetzt bereits zwei Präsidenten des päpstlichen Rates präsentiert…
Weniger geifern – mehr denken!
Redaktion benachrichtigen Begegnung im Beichtstuhl? + …
#13   Auctor   10:20:35 | Samstag, 19. März 2011
@ruhrgebietler
„…schon in der Hölle befindlich…“ – „…vor der Hölle gerettet werden kann“…
Geht’s ein wenig durcheinander heute morgen? Das Geifern (und das unbedingte Muss, die „Messe aller Zeiten“ auch noch im Sermon unterzubringen) scheint das Ordnen der Gedanken zu erschweren…
Redaktion benachrichtigen Begegnung im Beichtstuhl? + …
#3   Auctor   08:29:35 | Samstag, 19. März 2011
Der Heilige Vater
weilt zu einem Staatsbesuch in Deutschland. Einfachste Regel des Protokolls und der Höflichkeit, dem Oberbürgermeister der Hauptstadt zu begegnen, ob homosexuell oder nicht.
Es fragt ja auch keiner, mit wievielen homosexuellen Priestern er ständig in seiner Begleitung oder vor Ort zusammentrifft…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Dekadenz: Von einer Perversion in die nächste
#38   Auctor   13:35:29 | Donnerstag, 17. März 2011
Der eine…
Neonazi „bekehrt“ sich und landet bei den Piussen – der andere wendet sich den Linken zu.
Eine Vorliebe für Spitzenröckchen scheinen beide zu haben.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#84   Auctor   23:33:31 | Freitag, 11. März 2011
Eigentlich mag ich nichts mehr schreiben,
will nur noch kundtun, dass ich Antonio Michele Ghislieri die Genugtuung, es mir „nun richtig gegeben“ zu haben, nicht gönne.
Noctem quietam et finem perfectum allen Wohlmeinenden.
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#77   Auctor   23:16:23 | Freitag, 11. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Wo hätte ich „verleumdet“?
Das ist so typisch: wird die Wahrheit über unsägliches Betragen und Formulieren genannt, wird „misskreditiert“.
Rhetorikkurs 1. Semester, 1. Unterrichtsstunde…
Lesen Sie es als Stoßgebet.
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#67   Auctor   23:00:20 | Freitag, 11. März 2011
Mich schüttelt’s …
Erinnert sich jemand an den „Pfarrer Braun“ – Krimi, der in Franken spielte und eine angebliche „Erscheinung“ zum Inhalt hatte? Ein auf die Felsen gemalter Kruzifixus, aus dem bisweilen rotes Wasser lief… Jürgen Tarrach spielte den selbsternannten Prediger, mit Ehefrau und Tochter…
Wieso denke ich jetzt gerade an den…? Der hatte gar keinen Hauskreis…
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#63   Auctor   22:47:37 | Freitag, 11. März 2011
@Begeisteter
…im Übrigen ist in meinem Katechismus der Respekt vor dem Homosexuellen angenmahnt – nicht irgendein so selbstgerechtes Mitleid. Und dieser Respekt begänne bei Ihnen damit, nicht mehr von Homoperversen zu schreiben. Es widert mich an.
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#60   Auctor   22:43:20 | Freitag, 11. März 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Wenn Sie genau schauen, habe ich mit meinem eigenen letzten Satz unter dem Zitat den Bezug, ja die unbedingte Notwendigkeit zum Gebot der Gottesliebe hergestellt.
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#56   Auctor   22:39:58 | Freitag, 11. März 2011
@Begeisteter
ja, ja… weil sie ja „der Hölle zurasen“…
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#54   Auctor   22:36:42 | Freitag, 11. März 2011
„Wohltun ist Pflicht.
Wer diese oft ausübt und es gelingt ihm mit seiner wohltätigen Absicht, wird schließlich gar dahin kommen, denjenigen, welchem er wohltut, wirklich zu lieben. Wenn es also heißt: Liebe deinen Nächsten, so heißt das nicht, liebe zuerst und tue dann mittels Liebe wohl, sondern: tue deinem Nebenmenschen wohl, und dieses Wohltun wird Menschenliebe in dir bewirken.“ – Immanuel Kant.
… wie schade, dass soviele hier Hasspredigten und Höllendrohungen selbstgerecht und selbstgefällig für Wohltun halten. Mit eurer Gottesliebe kann es nicht weit her sein.
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#31   Auctor   22:01:58 | Freitag, 11. März 2011
@Begeisteter
Lk 2, 50 !!!
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#22   Auctor   21:29:01 | Freitag, 11. März 2011
@Vorwärts
Nein, keine Vorurteile!
Ich bin in diesem Spiel nur ein Zöllner.
Lk 18, 13
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#19   Auctor   21:23:50 | Freitag, 11. März 2011
@Vorwärts
Aus Ihrem „Gebetsvorschlag“ trieft diese pharisäische Selbstzufriedenheit geradezu!
„…die der Hölle zurasen…“ – na bravo!
Denken Sie daran, dass der Weg zur Hölle mit Piusbrüderschädeln gepflastert ist!
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#15   Auctor   21:17:05 | Freitag, 11. März 2011
@Vorwärts
Lukas 18, 11-12 + 14 !!!!!!
Redaktion benachrichtigen Bistum Chur macht knallhart schmutzige Homo-Politik
#12   Auctor   21:04:17 | Freitag, 11. März 2011
@Blechtonne
Möge der Herr sich Ihres Schreibfehlers annehmen und die „Sinn-flut“ schicken … – Ihnen mitten in den Schädel!
Redaktion benachrichtigen Bischof fällt seinem Priester in den Rücken
#2   Auctor   19:19:26 | Freitag, 11. März 2011
Die „Bonbonkiste“
St. Veit hat einen „Mahltisch“ vor dem Hochaltar!!!!
Wieso hält man dem Pfarrer dann hier bei +net die Fahne???
Redaktion benachrichtigen Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
#18   Auctor   21:27:14 | Mittwoch, 9. März 2011
@ alle Gutmütigen
*gähn*
…was habe ich gesagt?
Mit nichts beizukommen – wie bei den Zeugen Jehovas…
Redaktion benachrichtigen Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
#15   Auctor   21:04:28 | Mittwoch, 9. März 2011
@Katholisch
Vergelt’s Gott, lieber Bruder in Christo, für Ihr Bemühen jenem Rudolfus (und mit ihm allen sich hier tummelnden Eiferern) die Wahrheit von der Liebe Christi und seinem daraus resultierenden Auftrag an uns Menschen ins Gebetbuch zu schreiben.
Allein – mir fehlt (hier!) der Glaube, dass es etwas zum Besseren ändern könnte. An diesen Zeitgenossen beißt sich der Hl. Geist die Zähne aus; zu sehr sind sie mit der typischen Argumentationsweise der Sektierer vor den Karren des vermeintlichen „heiligen Restes“ gespannt, respektive gespannt worden. Sie haben vollkommen recht – und ich mahne es auch immer mal wieder an – sie bedürfen unseres Gebetes. Und der Hoffnung, dass bestimmte Seligpreisungen dennoch für sie gelten.
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#25   Auctor   12:36:33 | Mittwoch, 9. März 2011
@ bassman und diakonus
Ein herzliches „Gott lohne“, wie man hier im Münsterland zu sagen pflegt, für Ihre Worte!
Abgesehen davon, dass es in Himmel und Hölle „unendlich anders“ aussehen wird, als sich unser beschränkter Verstand angesichts der göttlichen Allmacht und Barmherzigkeit auszumalen fähig ist, gilt das Wort des Herrn an Petrus von den „Pforten der Hölle“ für diese unsere römisch-katholische Kirche, deren Oberhaupt Papst Benedikt XIV rechtmäßig und geistgewirkt gewählt wurde, und die so vielfältig auf allen fünf Kontinenten erscheint und wirkt.
Alle, die hier von ihrem Ende „träumen“ weisen alle Zeichen der Indoktriniertheit und Verblendung auf, die jeden Sektenexperten hellhörig werden ließen. Ich frage mich oft, welche schrecklichen persönlichen Schicksale hinter diesen Postern stehen mögen, denn mit „einfachen“ Profilneurosen ist das Verhalten in der von ihnen oft gewählten Gehässigkeit nicht mehr zu erklären. Ich frage mich auch, ob sie sich irgendeine „besondere“ Stellung innerhalb ihrer Traditionalisten-Sekte erwarten? Etwas, das ihnen „Macht“ verleiht?
Wir müssen beten, viel beten.
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#16   Auctor   12:24:55 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Mein „Aha“-Erlebnis
Vor annähernd 30 Jahren habe ich einem geistlichen Studienrat, der damals zur Piusbruderschaft gehörte, bei einer Messe im alten Ritus in seiner „Hauskappelle“ im Keller seines Hauses ministriert („mit dem Schott in der Hand geht das schon…“). Ich entsprach damit seiner Bitte, da ich ihm regelmäßig in einer Werktagsabendmesse (im „neuen“ Ritus!) in meiner Heimatpfarrkirche ministrierte. Wegen der räumlichen Enge in jener Hauskapelle kniete neben mir ein älterer Herr (es waren nur ältere Leute anwesend) auf der Altarstufe. Während der Wandlung „pfiff“ mich dieser Herr an, was mir denn einfiele, bei der Kniebeuge des Priesters NICHT die Bassgeige anzuheben???!!! – Ich nahm das zum Anlass, mir gemeinsam mit dem Priester Gedanken darüber zu machen, wie es sein kann, dass Formen wichtiger werden als das Geschehene? Meiner damaligen Argumentation (als 18jähriger!), dass der Grund sicher in der Tatsache zu suchen sei, dass der einzelne Gläubige nicht wirklich mit-feiert, sondern lediglich „konsumiert“, konnte sich der Priester nicht entziehen. Beim schismatischen Akt der unerlaubten Bischofsweihen hat der Priester die Bruderschaft dann verlassen.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Seelen wandert in die Hölle
#53   Auctor   18:25:41 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Paul M.
…ich werd’s aushalten…, du selbsternannter Großinquisitor! Hoffe darauf, daß du ein wenig von bestimmten Seligpreisungen profitieren kannst… und daß der liebe Gott soetwas wie den § 51 kennt…!
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Seelen wandert in die Hölle
#50   Auctor   18:07:34 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Da wird jemand vom Hl. Petrus…
…in die Hölle gewiesen. Das höllische Tor öffnet sich – und er erblickt grüne Wiesen, Sonnenschein, Sitzgruppen, Schwimmbecken, fröhliche Menschen… – und wundert sich natürlich sehr! Er wandert weiter, kommt an eine hohe Mauer mit ganz kleinem Fenster; er blickt hndurch – und da sieht er es nun: heulende, zähneknirschende, schreiende Menschen auf Feuerrosten und in Ölkesseln, drumherum hüpfende, tanzende Teufel und Dämonen, die die Glut des Feuers zu erhöhen trachten…! Er geht weiter, gelangt an eine große Bar – und da sitzt er nun, der mit den Hörnchen udn dem Pferdefuß! „Entschuldigen sie, sind sie etwa der…?“ – „Ja, ich bin der Saten!“ – „Und ich bin hier wirklich in der…?“ – „Ja, du bist in der Hölle!“ – „Aber was ist das denn da hinter Mauer????“ – „Och, … das sind die Piusbrüder – die WOLLEN das SO!!!! „ :-]
Redaktion benachrichtigen Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#13   Auctor   15:37:40 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
… 0,01 % von allen …
letztlich eine vollkommen zu vernachlässigende Größe…
Was rege ich mich überhaupt auf? :-]
Redaktion benachrichtigen Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#10   Auctor   13:45:36 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…und wieder einmal hängen Sie sich gebetsmühlenartig mit Ihrer auswendiggelernten Pius-Phrasendrescherei lediglich an meine letzte Aussage an… an etwas, wozu Sie, wie gesagt, indoktriniert und widerholend, etwas zu sagen wissen.
Wo sind die Antworten auf meine Fragen?
Wieso ignorieren Sie das Elend der von Ihnen so hochgepriesenen „guten alten Zeit“?
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#8   Auctor   11:34:24 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…wieder einmal wunderschön mit „vortridentinisch“ und „nach Vat. II“ die angeblich so wunderbare Zeit eingekreist!
Unterhalten Sie sich bitte mal mit heute über 70 jährigen, welchem Terror sie bisweilen in den Beichtstühlen Ihrer „wahren Opferpriester“ ausgesetzt waren! Wieviele Soutanenträger sich durch penetrantes und menschenverachtendes Ausfragen immer und immer wieder aufgegeilt haben! Die von Ihnen angeprangerte Doppelmoral war gerade zu der Zeit das hervorragende Merkmal – allerdings sicher nur für denjenigen, der selbst zu denken fähig war. Und diese Doppelmoral feiert bei Ihren Piussen fröhliche Urständ, nicht nur im Bezug auf das finanzielle Gebaren! Im übrigen weise ich wieder einmal darauf hin, dass die Bruderschaft schismatisch ist.
Redaktion benachrichtigen Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#6   Auctor   10:58:49 | Samstag, 5. Februar 2011
Ach, Rudolfus…
…schon wieder ein Morgen, an dem Ihnen der Satan wie der Springteufel auf der Zunge liegt…
Die Kugel ist für den Spatzen „Annulierungsverfahren“ doch viel zu groß!
Im Bistum Münster (drittgrößte deutsche Diözese) z.B. sind pro Jahr ca. 200 Verfahren anhängig (werden immer weniger, weil weniger kirchlich geheiratet wird) – davon wird ca. die Hälfte (nach der zweitinstanzlichen Prüfung durch das in diesem Fall involvierte Kölner Offizialat) für „ungültig“ (das heißt: von jeher nicht gültig geschlossen) erkannt wird.
Also nix Wildes.
Redaktion benachrichtigen Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#4   Auctor   10:46:02 | Samstag, 5. Februar 2011
@Gesunder
Ein Annullierungsverfahren muss allein wegen der sehr differenzierten (und diffizilen!) Vorschriften des Kirchenrechtes sehr sorgfältig durchgeführt werden. Die entsprechenden canones im Codex nehmen übrigens gegenüber denjenigen zu anderen Sakramenten den weitaus größten Teil ein… Lediglich die „katholischen Fürsten“ (Ihre „oberen Zehntausend“?) haben das Recht, sich direkt an den päpstlichen Gerichtshof zu wenden und müssen nicht das (doppelte) Verfahren am bischöflichen Gerichtshof durchlaufen.
Insofern hat der Hl. Vater in seiner Ansprache ein wenig „tautologisch“ gefordert… – aber was will man bei so jährlich wiederkehrenden Reden auch immer Neues sagen? :-)
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#29   Auctor   09:33:44 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Eieieiei, Rudolfus…
…da scheint der Dämon aber heute wieder einmal schwer zu quälen…
Ich werde im Gebet und beim hl. Opfer an Sie denken, damit der liebe Heiland Ihrer armen, geschundenen Seele Erleichterung verschaffe und damit Sie sich einmal wieder geborgen fühlen werden in der barmherzigen Liebe Gottes!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#61   Auctor   21:37:30 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Ach, Rudolfus…
…es ist so furchtbar typisch – und bei weitem kein rheotrisches Mittel – ich habe nicht von der römisch-katholischen Tradition geschrieben, sondern von den Piusbrüdern! Dass diese, ihre Anhänger und Sympatisanten glauben, sie allein für sich „gepachtet“ zu haben, ist ja nun hinlänglich bekannt – entspricht aber nicht den Tatsachen!
Die Piusse sind Schismatiker und stehen somit ausserhalb der Traditon.
Und dein Beispiel von den „kleinen Gruppierungen“ im Hinblick auf Nazi-Deutschland hinkt sehr bedenklich… die NSDAP war eine ubnnbedeutende KLeinpartei im Spektrum der Deutschnationalen. Wozu deren „Großwerden“ letztlich geführt hat, sollte hinlänglich bekannt sein!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#54   Auctor   20:58:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Oh, ich bin mir sehr sicher, dass es zumindest ebenso viel mit den intellektuellen Fähigkeiten des Lesenden zu tun hat…!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#52   Auctor   20:44:04 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Es tut mir leid, wenn meine Ironie Sie nicht erreicht!
Es sind auch nicht die Messgewänder, sondern die Alben unter den Bassgeigen – und sie stehen für mich (und viele andere) als „pars pro toto“.
Und als kurze Zusatzinfo: die Soutanen werrden schon seit langem nicht mehr geknöpft (33 für das Lebensalter des Herrn) – auch die Pusse nutzen den Reissverschluss! :-$
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#50   Auctor   20:34:48 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Przybislav Iamesseblo
Ah, du denkst also quasi an eine „hömoopatische“ Wirkung? :-]
Ich glaube es nicht – von den 17 Millionen neuen römisch-katholischen Christen des vergangenen Jahres kam niemand mit ihnen in Berührung… Die Herren in den Spitzenröckchen braten nur im eigenen Saft – wie halt jede Randgruppe, die Druck von aussen verspürt.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#47   Auctor   20:23:15 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Zum wiederholten Male…
…und immer wieder deutlich vor Augen zu führen:
Die Piusse stellen nicht einmal 0,01% (sic!) der Gesamtkatholiken (wobei sie sich nicht in die Gesamtsumme hineinzählen lassen werden…). Ob nun der „Distriktobere“ Frankreichs sich äußert oder ob in Pnom Penh jemand Gemüsesuppe kocht – das ist dem Hl. Vater aber sowas von egal! Wobei ihn letzteres noch einmal eher interessieren könnte, weil der mit der Gemüsesuppe nicht zu hungern braucht. Selbst, wenn es sich um einen vietnamesischen Shintoisten handelt…
Redaktion benachrichtigen Die Stadt Köln marschiert im Stechschritt zum Homo-Endsieg
#21   Auctor   10:45:08 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Mich interessiert ja in letzter Zeit
zunehmend die sprachliche Gestaltung solcher Artikel wie dem obenstehenden, letztlich aller Artikel in diesem „Forum“ – wenngleich ich natürlich bei den „Lieblingsthemen“ der Aitorenschaft noch einmal genauer hinsehe…
Denn das HS-Innenministerium dieses Teilstaates kann es nicht ertragen, daß bei der Abstimmung in kommunalen Gremien demokratisch entschieden wird.
Das Pro Köln-Ratsmitglied hat als einziges gegen die finanziellen Zuwendungen gestimmt – ein völlig normaler demokratischer Vorgang,der sicher nicht zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz führt. Ein gutes Beispiel, daß nicht alles nur „abgenickt“ wird (DAS würde uns z.B. in einer „katholischen Monarchie“ drohen…!)
Daß HIER die Abstimmungsniederlage des bewussten Ratsmitglieds quasi als Erfolg verkauft wird, ist bezeichnend.Und damit die „gute Nachricht“ zu verbinden, ist wieder einmal hanebüchend an den Haaren herbeigezogen!
Redaktion benachrichtigen Wird Elton John jetzt die Mamma-Tunte spielen?
#20   Auctor   12:29:53 | Freitag, 14. Januar 2011
Dann wollen wir mal hoffen,
daß den lieben Kleinen nicht andauernd die Ohren klingeln!
Redaktion benachrichtigen Wird Elton John jetzt die Mamma-Tunte spielen?
#5   Auctor   11:39:14 | Freitag, 14. Januar 2011
Die Notwendigkeit
möglichst viele Invektiven mit dem Präfix „Homo-“ zu finden, führt dann zu so journalistisch gediegenen sprachlichen Sternstunden wie „gegenwärtige Hurrah-Rufe der hurrah-rufenden Medienbosse“.
Die einzigen, die sich der Lächerlichkeit preisgeben sind die Autorin (wobei ich den namen für ein „Pseudonym“ halte) und die Redaktion.
Aber, wie bereits von anderen Postern mehrfach bemerkt: Unseren täglichen Homohassartikel gib uns heute!
Redaktion benachrichtigen Zustand ohne Ort? + …
#19   Auctor   10:23:38 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ministrant und auch goldengel
Schauen Sie sich die Überschrift der letzten heutigen Kreuzmeldung an: Theologe oder eigenständiger Denker?
– hier wird vollkommen deutlich, was diese Seite befördern will: der Theologe ist „fromm“, feiert die „ewig gültige Liturgie“ im Spitzenhemdchen, weiß den Hitzegrad der Hölle und sämtliche Teufel mit Namen zu benennen (alle Engel natürlich auch, inklusive Klassifizierungen!), weiß, daß Heil nur innerhlab der wahren röm.-kath. Kirche möglich ist, hegt und verbreitet Abscheu gegen Juden, Moslems, Schwule und Protestanten…
… UND DENKT NICHT!!!!!
Redaktion benachrichtigen Das jämmerliche Ende eines alternden Homos
#27   Auctor   19:32:48 | Montag, 10. Januar 2011
Habe ich nicht
gerade etwas zu selektivem Denken geschrieben?
Mann, Mann, Mann…
Redaktion benachrichtigen Das jämmerliche Ende eines alternden Homos
#24   Auctor   19:26:18 | Montag, 10. Januar 2011
Im Grunde genommen…
…ist jedes Wort an ihn schon viel zu viel Aufmerksamkeit ( die sich so zu verschaffen er sich wohl in grenzenloser Einsamkeit angewöhnt hat…), aber kann man diesem unsäglichen Paul M. denn nicht irgendwie Hilfe anbieten?
Sein Hass ist doch pathelogisch, seine Verblendung entspricht einem selektiven Denken aufgrund einer Verdrängung, seine Drohungen gründen auf ein schwer gestörtes Selbstwertgefühl, dass er sich der „katholischen Sache“ verpflichtet fühlt mag genauso zufällig sein, wie jede andere Agitation, die ihm das Gefühl von Macht vorgaukelt…
Ich halte ja viel davon, für meine Mitmenschen zu beten – aber an dem beisst sich selbst der Hl. Geist die Zähne aus!
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#14   Auctor   10:59:52 | Samstag, 8. Januar 2011
@gottesfürchtig-züchtig: Nein,
sie „entwachsen“ nicht – das eine Gängelband wird durch das andere ersetzt. Und – zugegeben – das Nichtdenken-Müssen mag ja auch recht bequem sein. Was gehen einen Priester die Nöte des Einzelnen und der Welt an, wenn er seine Schuldigkeit doch mit einem Rosenkranz „in besonderer Meinung“ bereits getan hat? (bei größeren Sachen mit der Teilnahme am „Gebetssturm“!)
Das Aufheulen der waidwund Geschossenen bei Einflussnahme des Staates haben Sie doch bei der bevorstehenden Schließung der beiden Pius-Schulen in diesem „Medium“ verfolgen können!
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#12   Auctor   10:51:04 | Samstag, 8. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Lediglich von seiner gültigen Weihe!
Und nun kommen Sie mir bitte nicht mit dem Sedisvakanten-Quatsch, dass es ja seit Johannes XXIII, bzw. der letzten Priesterweihe durch einen vor ihm geweihten Bischof keine gültig geweihten Priester mehr gibt!
Die einzigen, bei denen man über eine Ungültigkeit der Weihe näher nachdenken kann, sind die Piusler!
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#9   Auctor   10:41:34 | Samstag, 8. Januar 2011
@gottesfürchtig-züchtig: Nun ja, …
…was hieße „freiwillig“? Sicherlich spielen kindliche Erziehung und Sozialisation eine gewisse Rolle – es gibt ja auch Eltern, insbesondere Mütter, die ihre Söhne lieber der Mutter Kirche (natürlich nur der Kirche nach Pius-Lesart, also der „gültigen“!) „aufopfern“, als sie an eine andere Frau verlieren zu wollen! Und die Zusammenhänge zwischen derart dominanten Müttern und der Beförderung der Homosexualität muss ich ja wohl nicht weiter erläutern…
Mit „deus ex machina“ habe ich versucht die Überzeugung der Sekte (und ihrer nichtdenkenden Anhänger) zu beschreiben, daß die „Gültigkeit des hl. Messopfers“ vor allem von Haltung, Gestik und Kleidung des Zelebranten abhängig ist.
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#7   Auctor   10:27:32 | Samstag, 8. Januar 2011
@gottesfürchtig – züchtig: Ich hoffe sehr,
daß mehrere Exemplare des Berger-Buches ihren Weg in die Seminare der Sekte gefunden haben! Es mag trotz Leibes-, Taschen- und Schrankvisitationen Verstecke geben…
Der früher geführte Index hatte ja auch in der Regel dazu geführt, daß das Interesse an den indizierten Büchern größer wurde und die Auflagen stiegen. Es ist den Jungs zu wünschen, daß Dr. Bergers Erkenntnisse gegen ihre Verblendung wirkt.
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#5   Auctor   10:12:10 | Samstag, 8. Januar 2011
@gottesfürchtig-züchtig: Fröhlicher?
Wie denn fröhlicher? Zum Frohsein gehört Befreiung, Erlöstsein, Esprit, Fähigkeit zu Denken und Reflexion! – alles „Befindlichkeiten“, die bei den Sektierern und ihren „Rekruten“ nicht nur nicht erwünscht, sondern verhindert und verboten sind.
Dennoch sammeln sich die Schwuppen dort – angezogen durch Mystifizerung und die Gesamtinszenierung ihres „deus ex machina“.
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#2   Auctor   09:59:49 | Samstag, 8. Januar 2011
Wieder vollkommen
an den Haaren herbeigezogene reisserische Überschrift!
Neben dem regierenden Bürgermeister von Berlin wünschen sich ganz sicher auch viele Katholiken Berlins, umliegender Diözesen und ganz Deutschlands eine hl. Messe mit dem Heiligen Vater in der Hauptstadt!
Was natürlich für die homounzüchtigen Präfekten und Seminaristen der Pius-Sekte nicht gilt!
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#53   Auctor   18:23:26 | Freitag, 7. Januar 2011
@ruhrgebietler
Sagen Sie mal, können Sie ihren ewig gleichen Sermon eigentlich selbst noch ertragen?
Nicht einmal 0,01% der Katholiken sympatisieren mit der Pisussekte – und Sie glauben deren Terror, inklusive dem Ihren, würde tatsächlich nachhaltig etwas in Ihrem Sinne verändern können? Zumal wenn alles so menschenverachtend formuliert ist wie von Ihnen?
Beten muss man für Sie!
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#45   Auctor   17:17:58 | Freitag, 7. Januar 2011
Ich wundere mich…
dass das Herausfallen des Klöppels aus dem „dicken Pitter“ vom Kölner Dom hier noch nicht in den Zusammenhang mit dem kommenden „Frevel“ gebracht wird…!?
Zumindest wird es aber etwas damit zu tun gehabt haben, dass S.E. Joachim Kardinal Meisner im Begriff war eine ungültige „Novus Ordo“-Messe zu feiern, und natürlich damit, dass er mit dem (ebenso „ungültigen“) Heiligen Vater freundschaftlich verbunden ist!
Hört auf die verstummende Glocke!
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#7   Auctor   17:01:10 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Siehste…
…dauert nicht lange, und ein nachfolgender Schreiber bestätigt das von mir Vermutete. :-]
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#5   Auctor   16:55:35 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Wie immer…
ein furchtbar holperig zusammengehauener subtiler Zusammenhang zwischen der „Untat“ gegenüber der unsäglichen Nazisse und dem untergehenden Stern eines guten Journalisten…
Manchmal frage ich mich, für wie minderbemittelt die Redaktion ihre Leser hier hält?
Wobei… vielleicht liest sie ja auch nur manche „Ergüsse“ hier und denkt sich DIE merken es eh’ nicht und sind so formbare Masse…
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#11   Auctor   09:28:40 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ Guntram
…dann sollte aber auch berichtet werden, was die genannten Seminaristen und deren Obere mit ihrer Potenz anfangen… wenn Sie mir schon „Prä-potenz“ vorwerfen!
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#5   Auctor   09:03:49 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Och, …
…letztlich in beiden Instituten kasernierte Jungs gleicher Geisteshaltung – sofern man von Geist sprechen kann… Esprit ist zumindest nicht erwünscht…
Einfach mal das Buch von Dr. Berger lesen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#3   Auctor   08:51:50 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Völlig unpassende Wortwahl
Die Äußerungen des Hl. Vaters mit den den Worten „suhlen“ und „delirieren“ zu bezeichnen ist nicht nur eine grobe Unverschämtheit, sondern zeugt schlichtweg von grenzdebiler Ignoranz, großer Verblendung und natürlich der üblichen, mittlerweile sattsam bekannten und gut psychologisch erklärbaren Homophobie dieses „Mediums“!
Nur gut, daß den Jungs in Zaitzkofen und Wigratzbad kein Zugang zum Internet erlaubt ist. Aber vielleicht werden diese unsäglichen Texte dort schriftlich per Hauspost verteilt, damit sie dann privatissimum oder in der Gruppe als Vorlage zur „Entspannung“ genutzt werden,
Der Verfasser des Artikels sollte sich schämen.
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#24   Auctor   20:02:59 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Nicht einmal 0,01 %
der römisch-katholischen Gläubigen wollen der schismatischen Pius-Sekte angehören.
Das ist in der Tat eine zu vernachlässigende Größe!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#47   Auctor   15:54:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Weltfremd? Damön?
Schon witzig, Rudolfus, wie Sie versuchen zu argumentieren! Natürlich werden sie aus der „normalen“ Bevölkerung herausgerufen – nur daß der Ruf halt an jene 10% Schwulen der normalen männlichen Bevölkerung anscheinend öfter ergeht!
Und glauben Sie mal nicht, daß ein – trotz der zu erwartenden Schmarrns – aufmerksamer Leser Ihrer Ergüsse nicht bemerkt, daß Sie die Zeit zwischen Tridentinum und Vaticanum als quasi „goldenes Zeitalkter“ verkaufen wollen… Armer Ahnungsloser!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#40   Auctor   15:30:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Ganz abgesehen von der hetzenden Wortwahl,
derer sich dieses Portal nicht nur in diesem Artikel bedient – wann wird Euch Homophoben endlich Folgendes klar:
Nicht 20 – 40 % des katholischen Klerus, sondern etwa zwei Drittel sind homosexuell – und zwar überall – bis in die Spitzen der Hierachie. In den ultrakonservativen Seminaren in Zaitzkofen und Wigratzbad und wo auch immer sich die autoritätshörigen, weltflüchtigen Schwärmer sonst noch sammeln, sind es noch mehr; wer den „Blick“ dafür hat, sieht es sogar! Seit Jahrhunderten gibt es diese gewisse Arkandisziplin, die von Dr. Berger recht treffend beschrieben wird, und die geradezu „systemrelevant“ ist. Ich weise deutlich darauf hin: seit Jahrhunderten! Also auch VOR dem zweiten Vaticanum!
In diesem Forum tummeln sich lauter Homophobe, deren Gekeife und Geifern lediglich ihr Unvermögen ausdrücken, ihre eigene Sexualität anzunehmen – geschweige denn als Gottesgeschenk zu begreifen!
Redaktion benachrichtigen Die Religion ist das Erhabenste im Menschen + …
#4   Auctor   08:33:55 | Montag, 8. November 2010
Wie ????
KEIN Räsonieren über den „Mahltisch“ in diesem beeindruckenden, wunderbaren Kirchenbau? Kein Bedauern darüber, dass die Architektur einen nachträglichen Einbau eines Hochaltares nicht zulässt?
Das war gestern eine erhabene Feier der Weihe dieser Kirche (nicht „eingeweiht“, wie im Kurzartikel genannt), und man sah genau das, was der liturgische Text der Altarweihe sagt: „die um diesen Tisch versammelte Gemeinde (…)“
Ritus „genug“, Mystik auch.
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#27   Auctor   17:24:57 | Samstag, 30. Oktober 2010
@clericus
…dann mal nichts für ungut… :-)
Komme gerade aus dem Beichtstuhl – nicht wirklich Zeit für das Gebet…
…aber jetzt bei der Vesper bist du „dran“ – und auch sonst!
pax et bonum
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#21   Auctor   10:34:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
@clericus
Ja… die 13 Jahre machen in diesem Fall tatsächlich eine ganze Generation aus… Kölner oder gar Eichstätter? :-)
„Unkatholische Aufklärungstheologie“ scheint Ihnen, confrater carrisime, sowohl Pleonasmus wie paradoxon in se zu sein… und das bringt man so in der Tat fast nur ohne Denken zustande…
Im Übrigen ist der Vers aus dem Jakobusbrief gut gewählt – und all denjenigen ans Herz zu legen, die sich hier als zum Richter Berufene aufspielen, Verdammnis verordnen und Gott zum Kleinigkeitenkrämer herabgewürdigt haben.
…und ich bin mir sicher, dass der HH. Prof. em. Dr. A. Angenendt das genauso sieht! :-)
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#18   Auctor   00:25:31 | Samstag, 30. Oktober 2010
@rudolfus
Jahrgang 1966, erste hl. Kommunion 1974, Firmung 1979, Abitur 1985…
…und gottlob so firm in den Glaubenswahrheiten um zu wissen, dass weder die Schlüssel des Himmelreiches noch das Recht des Verdammens einem gewissen „Rudolfus“ in die Hand gegeben wurden!
Ihre Ignoranz gegenüber der demütigen Haltung unseres Herrn, der sich für uns im Wortsin auf’s Kreuz legen ließ und ihre Überbetonung von Äußerlichkeiten einer „Inszenierung“ werden Sie nicht verdammen – denn Gott ist barmherzig.
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#14   Auctor   23:16:00 | Freitag, 29. Oktober 2010
Prof. em Dr. „Nöll“ Angenendt
ist ein exzellenter römisch-katholischer Kirchengeschichtler mit u.a. auch umfassenden Kenntnissen in der Liturgiegeschichte. Ich hatte das große Vergnügen, bei ihm zu studieren – Vergnügen, weil er eine sehr nachvollziehbare Lehrmethode entwickelt hatte.
Der Mann weiß, wovon er spricht und schreibt. Ganz anders als jener Hansel, der hier im Forum weismachen will, dass neueste Forschungen, die bald veröffentlicht würden, ergäben, dass der Herr beim letzten Abendmahle Latein sprechend, von den Jüngern abgewandt, minsitriert vom liebreichen Johannes, gehandelt hätte…
Hoffentlich hatte er da das Obergewand, das er zum Waschen der Füße der Jünger „gegürtet“, bereits wieder gelöst… ansonsten hätte ihm Johannes wohl nicht bei der Kniebeuge das „Schlafittchen“ hochhalten können…
Mehr Füßewaschen im Kopf haben, ihr Verfechter des „ewig Gültigen“!!!
Redaktion benachrichtigen „Er wußte immer, wo es wichtig war, zu erscheinen“
#64   Auctor   12:12:46 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Lasst Mixa doch übertreten…
…er wird dort eine wunderbare „warme“ Gesellschaft finden – und an autoritätshörigen jungen Seminaristen (mit korrektem Seitenscheitel…) fehlt’s da ja nun beileibe nicht…! ;-)
Redaktion benachrichtigen „Wir bitten und beschwören Euch“
#15   Auctor   14:52:48 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Die bayerischen Bischöfe hatten damals
vor allem Ludwig Thomas „Jozef Filsers Briefwexel“ vor Augen… Im Lichte dessen, was man hier von den Katholiban an teilweise abstrusen Meinungen und Forderungen zu lesen bekommt, eine heute noch sehr köstliche Lektüre; jedem zu empfehlen.
Redaktion benachrichtigen „Wir bitten und beschwören Euch“
#12   Auctor   14:43:12 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Vor hundert Jahren…
ging es ja – naturgemäß – nur um Druckerzeugnisse…
Was wäre, wenn deutsche Bischöfe ihre Stimme gegen dieses Hetzportal erheben würden? Also so richtig laut, meine ich…
Redaktion benachrichtigen Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
#37   Auctor   16:56:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Opferaltäre,
wie der des Erzvaters Abraham oder der im Jerusalemer Tempel, waren nie an eine Wand gerückt (wo auch auf’m Berg?) – also hat der auch im novo ordo vorhandene Opfercharakter der Eucharistiefeier (Texte!) überhaupt nichts mit „Hochaltar“ und Blickrichtung zu tun!
Wie immer nimmt man hier die Äusserlichkeiten als pars pro toto eines Karrens, der gewaltig krakt…
Redaktion benachrichtigen Gottlose Verblödung
#196   Auctor   13:43:48 | Samstag, 4. September 2010
@RosiDE
Bitte SOFORT freiwillig einweisen lassen! Oder einen letzten Bekannten (Freunde wird’s ja wohl nicht geben…) darum bitten! Die behandelnden Ärzte dann zunächst um Klatwassergüsse bitten!
Diese patholgische Analfixierung und einhergehende Homophobie ist unglaublich!
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche kann mit soviel Unschuld nicht konkurrieren
#9   Auctor   19:45:20 | Samstag, 28. August 2010
Und dass
dieses Fischen im leeren dann noch von einem Verfasser mit einem nicht jüdischer möglichen Namen „produziert“ wurde, setzt eurer Komödie die Krone auf?
Für wie geistig minderbemittelt hält die Redaktion die Leser eigentlich? Hier lesen nicht nur kleingeistige Pius-Anhänger!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#41   Auctor   20:32:27 | Freitag, 27. August 2010
Um nicht zu sagen
Forumse!
Hoffentlich sind Sie wenigstens in den Texten der Tridentina firm!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#39   Auctor   20:29:38 | Freitag, 27. August 2010
Jo…
das „Zäpfchen des Vergessens“ …
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#36   Auctor   20:23:44 | Freitag, 27. August 2010
Sharoch,
es schmerzt manchmal in der Tat.
Nicht die erworbene Dummheit – es lebt sich leichter für den dumm Gemachten, wenn er dem größeren Schreihals hinterherläuft… zumal wenn die Schreihälse noch so hübsche Kostümchen tragen…
Nein – der Hass, der alles zu leugnen scheint, was der Heiland mit dem Kreuzestod erworben und bezeugt hat – der schmerzt!
@Bayerische Kavallerie
…alles belegt durch die Tagebücher des „Kinni“!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#30   Auctor   20:19:20 | Freitag, 27. August 2010
Mittlerweile…
geht es Autoren und Redaktion anscheinend richtig schön durcheinander…
Es hat noch mehr als sonst etwas von „an den Haaren herbeigezogen“ … und von „Durchhalteparolen“…
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#25   Auctor   20:13:56 | Freitag, 27. August 2010
Sharoch,
Ihnen auch ein freundliches pax et bonum!
…ich wollte lediglich karikieren…
und schön ist, daß der eine der andere den Sensus dafür hat…!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#22   Auctor   20:08:10 | Freitag, 27. August 2010
Ich weiß was, ich weiß was…!
Hm…
…ich überlege schon die ganze Zeit, wie wir von den Eskapaden der Heteros auf das Homoperverse kommen könnten… das ja letztlich die Wurzel allen Übels in der Welt ist…
„Bayerische Kavallerie“ gibt mir das Stichwort! (…nix für ungut!) … Die berittene Leibgarde des „Kinni“, die „Chevaux legeres“ – leichte Reiterei – hatten im münchener Volksmund die Bezeichnung „Schwulischöhrs“, weil der Schwermütige sich aus ihren Reihen recht gern Gespielen aussuchte…
Mir ist bewusst, dass dieser mein Beitrag überhaupt nichst mehr mit dem Theam des Artikels zu tun hat… ist aber auch egal, oder????? :-D
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#6   Auctor   19:39:45 | Freitag, 27. August 2010
Es ist unglaublich,
mit welchem Hass – höchstwahrscheinlich nach Freud aufgrund eigener sexueller Befriedigung – der Autor hier schwadroniert.
Ist es das vermeintliche Gefühl von noch mehr vermeintlicher Macht, das hier zur Kompensation seelischer Defekte genutzt wird?
Redaktion benachrichtigen Das ist das wahre Gesicht der staatlich hofierten Homo-Schweinereien
#45   Auctor   17:10:12 | Mittwoch, 25. August 2010
@gränzer
…schon gut, schon gut… :-]
„Verstärkung, Verdeutlichung und besondere Hervorhebung“ hätten vollkommen gereicht… :)3
Redaktion benachrichtigen Das ist das wahre Gesicht der staatlich hofierten Homo-Schweinereien
#42   Auctor   17:05:03 | Mittwoch, 25. August 2010
@gränzer
„hirnloser Hohlschädel“ ist ja doch so etwas wie ein Pleonasmus… – und dennoch scheint er mir angebracht… :-D
Redaktion benachrichtigen Das ist das wahre Gesicht der staatlich hofierten Homo-Schweinereien
#12   Auctor   14:39:03 | Mittwoch, 25. August 2010
„Erröten macht die Hässlichen so schön…
und sollte Schöne nicht noch schöner machen?- G.E. Lessing,: Nathan der Weise V, /. rzl
Wieder einmal ein Artikel, in dem die psychische Verfasstheit des Verfassers mit dem kleinen freud’schen Einmaleins zu erkennen und zu bewerten ist.
Das Klima in Zaitzkofen ist im eigentlichen wie im übertragenen Sinn für die Wassermelonenzucht wohl geeignet… !
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#43   Auctor   19:48:46 | Montag, 2. August 2010
Pater Schmidberger
ist lediglich ein Profilneurotiker.
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#35   Auctor   15:47:32 | Dienstag, 27. Juli 2010
@Schwuler
Um einzuschätzen, was mit dem angeblich „Keuschen“ los ist, reicht nun wirklich das „kleine freud’sche Einmaleins“…
Tragisch ist nur, dass sich alles Unterdrückte, alles im Unterbewussten Aufgestaute, in diesem Fall seinen Weg in diese widerliche „Recht(s)gläubigkeit“ sucht…
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#30   Auctor   15:32:18 | Dienstag, 27. Juli 2010
@ Theo keusch
Eigentlich disqualifizieren Sie sich gerade aufgrund Ihrer letzten geradezu wollüstüg formulierten Invektiven gegenüber Schwuler jeglicher Beachtung – dennoch will ich Ihnen Ihre Frage an mich beantworten:
Es gibt unter den Geweihten eine gewisse Arkandisziplin , die all die Dinge, die nicht der offiziellen (Lehr)Meinung entsprechen, unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit halten. Das ist übrigens die gleiche Disziplin, die selbst offiziell mit viel Getöse „abgefallene“ Priester wie Deschner usw. daran hindert, sich despektierlich über das Geheimnis der Eucharistie und die Beichte zu äußern…
Ich selbst bin kein Priester – besitze aber das Vertrauen vieler, die halt gerade wegen dieser „Disziplin“ auch mal ein „Seelenventil“ gebrauchen. Dem Beichtgeheimnis bin ich nicht verpflichtet – also kann ich meine Kenntnisse hier in diesem Forum einbringen, damit allen „Schönfärbern“ und Ignoranten einige der wirklichen Tatsacghen entsprechende ‘Sachverhalte vor Augen geführt werden. Im Übrigen erstrecken sich meine Kenntisse auch auf „Innenansichten“ bei Piussen und Petrussen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner hat echt eine Meise
#23   Auctor   12:00:52 | Dienstag, 27. Juli 2010
@kraut
Ich fände nun Ihre Meinung zu den immer mal wieder vorkommenden Massenpaniken bei der Wallfahrt nach Mekka interessant…! – nur wegen des „höheren geistigen Hintergrundes“!
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#10   Auctor   10:17:24 | Dienstag, 27. Juli 2010
@ ja mythen
Sehr schön und sorgfältig Ihre Zusammenstellung!
Der Link kann gar nicht oft genug wiederholt werden – ich werde mich darum bemühen!
www.kreuznetmythen.oyla.de
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#8   Auctor   10:09:05 | Dienstag, 27. Juli 2010
98 % sind sicherlich
zu hoch gegriffen…
Meiner Einschätzung und Erfahrung nach sind 50% bis zwei Drittel der Priester schwul; Gründe reichen von Müttern, die ihre Söhne nicht an eine andere Frau verlieren möchten, höchstens an die Mutter Kirche bis zu einer gewissen Begeisterung für „pomp and circumstances“…
In Rom übrigens schon von jeher mit einer gewissen Leichtigkeit betrachtet, allerdings ebenso wie Beziehungen heterosexueller Natur. Das „Intransingente“ hat gewissermaßen eine ebenso jahrhundertealte „Kultur“ wie alles andere.
Aber es gibt leise Änderungen. Ich verweise auf das Interview des Papstes mit den vier deutschen Journalisten relativ zu Beginn des Pontifikates. Dauert halt alles ein bissl länger…
Redaktion benachrichtigen Homosexueller vergewaltigt einen Hund
#4   Auctor   09:46:22 | Freitag, 23. Juli 2010
WAS, um Gotteswillen,
hat diese „Meldung“ mit einem „katholischen Nachrichtenportal“ zu tun???
Die verantwortliche Redaktion kennt anscheinend keine Scham, wenn es um billige Effekthascherei geht – damit all die gestörten Homophoben hier wieder aufheulen können!
Redaktion benachrichtigen Euro-Münzen mit Konterfei von Benedikt XVI. + …
#3   Auctor   09:04:21 | Freitag, 23. Juli 2010
…und seine neuen Diözesanen
haben ihn verstanden! :-)
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#84   Auctor   12:12:20 | Sonntag, 18. Juli 2010
@klausvonjaus
Ich lasse mich von Ihnen nicht in Ihrem kranken Sinne interpretieren! Sie bauen eine Argumentationskette auf, die lediglich Ihrem mehr als sonderbaren Kleingeistweltbild entspricht!
Mir ist es lediglich um die Entlarvung der hier im Bezug auf Homosexualität so häufig anzutreffenden Bigotterie zu tun!
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#72   Auctor   12:04:29 | Sonntag, 18. Juli 2010
@hexenweyb
…es bedarf nicht einmal des berühmten „Gaydars“, um angesichts einer Reihe schmucker Pius-Seminaristen (trotz Soutane und Kalkleiste…) zu erkennen, wieviele von den Jungs zur „community“ gehören… :-]
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#68   Auctor   11:59:31 | Sonntag, 18. Juli 2010
@hexenweyb
Genau das ist auch mein Verdacht!
Und ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass sich gerade bei all den „Piussen“, „Fundis“, „Katholiban“ und anderen Extremlingen überdurchschnittlich viele Homosexuelle tummeln, die durch die hier nach aussen getragenen Invektiven ihre eigene Gebrochenheit zu kompensieren suchen…
Da reicht wirklich das kleine Freud’sche Einmaleins…
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#36   Auctor   10:29:09 | Sonntag, 18. Juli 2010
@OttoII
Zur Orientierung im höllischen Schematismus empfehle ich Otfreid Preußlers „Die Flucht nach Ägypten – Königlich böhmischer Teil“ – da ist wunderbar beschreiben, wie die Zuständigkeiten verteilt sind… :-]
Außerdem ist auch immer sehr lehrreich Josef Wincklers „Der tolle Bomberg“ zu konsultieren, dortselbst das Kapitel über den „Höllenprofessor Bautz“ – inklusive der Berechnung der verschiedenen Temperaturen in der Hölle für die diversen vergehen…
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome
#6   Auctor   21:24:05 | Freitag, 16. Juli 2010
@ clemens
…eben! :-]
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome
#4   Auctor   21:17:02 | Freitag, 16. Juli 2010
Zumindest ein wenig
scheint S.E. Küng in der Realität angekommen zu sein…
Höchst bemerkenswert, da mit ihm ein Opus Dei – Mann spricht…
Und da die Äußerungen sicherlich im Vorhinein bis ins allerkleinste Detail besprochen, formuliert und zum „nihil obstat“ überprüft wurden, ist das Stastement ein schönes Beispiel dafür, wie groß der Einfluss des Opus ist ( hier natürlich mittlerweile geradezu verächtlich neokonservativ genannt…) – und wie wenig sich der römische Mond vom Pius-Hündchen anbellen lässt.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#17   Auctor   21:01:25 | Dienstag, 13. Juli 2010
@ mary crus
aber man kommt so schlecht „in persona“ hin…
reiseauskunft.bahn.de/bin/query.exe/dn?ld=96155&seqnr…
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#14   Auctor   20:28:10 | Dienstag, 13. Juli 2010
Das ist aber sowas
von in der Provinz!
Allerdings wird der örtliche Gasthof „Zur Sonne“ seine Zimmerpreise anziehen – derzeit noch 30 € pro Person im Doppelzimmer…
Für ein Dorf mit 1.300 Einwohnern und 12 pensionierten Sternschwestern in einem Restschloss wird der „Neuzugang“ unweigerlich touristisches Potential generieren…
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#12   Auctor   19:55:10 | Dienstag, 13. Juli 2010
@Sycamore
Ich bin leider nur über Fahrten, Zeiten und Tarife für Taize und ökumenische Kirchentage informiert! :-D
Redaktion benachrichtigen Anti-Kommunist und Luxusprälat gestorben
#11   Auctor   19:16:08 | Dienstag, 13. Juli 2010
De mortuis nihil nisi bene…
… aber ich hatte das Vergnügen, den Heimgegangenen persönlich kennenzulernen; habe ihm sogar in der Brigittenkirche ministriert…
… eine selbstherrlichere, trutschigere Diva habe ich bis heute im mir bekannten Klerus nicht kennengelernt! :-]
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#9   Auctor   19:02:33 | Dienstag, 13. Juli 2010
Ich erinnere
an meine Worte zur Zukunft des Bischofs em. !
Aber das wollte von den zur aufrichtigen Reflexion unfähigen „Fans“ ( dieser Tage schrieb noch einer vom „Heiligen Mann“!) keiner wahrhaben.
Hoffentlich besitzen jene genügend Diskretion und Zurückhaltung, die armen Schwestern nicht mit einer „Wallfahrt“ zu überziehen!
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Zuerst medial hingerichtet, dann freigesprochen
#5   Auctor   10:43:00 | Freitag, 9. Juli 2010
Frage ist für mich,
wo in diesem Schreiben die gestern vollmundig angekündigte Rüge für den Erzbischof zu finden ist?
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#68   Auctor   23:49:21 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@franziskus777
„das, was sich als gut erwiesen hat, bewahren wollen“ – das ist die Qualität im „con“ beim conservare.
Das ist nicht das unreflektierte Festhalten an alten Zöpfen um der alten Zöpfe (respektive Tüllgardinen) wegen – im Gegenteil: eine große Offenheit für Neues, weil man eine Basis hat, von der aus man dem Neuen in Ruhe und Gelassenheit begegenen kann. Und die Erfahrung machen darf, Neues in den Kanon des zu Bewahrenden aufzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#64   Auctor   23:46:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
uiuiui…
…da scheinen immer mal wieder Drähte aneinander zu kommen… da geht doch etwas komplett schief…
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#61   Auctor   23:42:53 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@klausvonjaus
Achten Sie darauf, nicht auf dem Haufen auszurutschen und auf die unreflektiert „konservative“ Fresse zu fallen! Es könnte sein, dass danach der Biss fehlt.
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#48   Auctor   23:13:06 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@siegfried
Fein, dass nun auch mal wieder die noble Societas Jesu ins Spiel kommt – die hatten wir lange nicht mehr als Feindbild. Das macht das Ganze doch noch interessanter – und hebt vielleicht das Niveau! :-D
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#42   Auctor   22:57:41 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@klausvonjaus
Ich weiß nicht, welche Erlebnisse und damit verbundenen Prägungen Sie zu dem gemacht haben, was Sie sind – bin aber der festen Überzeugung, dass man Ihnen helfen könnte. Nicht mit Worten, also Erwiderungen an dieser Stelle, sondern mit all dem Wissen, dass uns die umfassende Psychologie und Psychotherapie an die Hand gibt.
Ihre Einlassungen zeugen von einer tiefverletzten Seele – und es ist offenbar so, dass Ihnen die Botschaft von der Liebe keine Linderung verschafft. Ihre Hetze und Ihr verqueres Weltbild, Ihre Homophobie und Ihre mehr als fragwürdigen politischen Ansichten, Ihre fehlende Distanz zu Häretikern und Schismatikern, ja bereits Ihre Wortwahl sind lauter Anzeichen für ein „kleines Licht“, das sich hier im Traum von „Macht“ übt. Beten hilft manchmal auch.
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#31   Auctor   22:28:52 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Gut ,
dass euer Liebling, der besoffene Oberschlesier, eine so durch und durch asketische Lichtgestalt war!
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#26   Auctor   22:07:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der Kardinalshut
ist traditionell mit dem Bischofsstuhl von München-Freising verbunden – einer von zweien in Deutschland. Hat sicherlich auch etwas mit der finanziellen Potenz von München und Köln im Hinblick auf den „Peterspfennig“ zu tun…
Ich finde es gelinde gesagt lächerlich, wenn sich hier irgendwelche Leute aufschwingen, die glauben, Einfluss auf ein päpstliches Konsistorium nehmen zu können; beim nächsten Mal ist’s so weit.
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#24   Auctor   22:03:47 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Artikelabsicht
Es wird immer deutlicher, dass die „Berichterstattung“ in diesem „Forum“ – redaktionell gelenkt aus Süddeutschland und Österreich, von wem auch immer – lediglich ein einziges Problem hat:
Ein Westfale auf dem Bischofsstuhl von München-Freising!
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#5   Auctor   10:27:38 | Dienstag, 6. Juli 2010
Er soll sich
einfach um die Sammlung der verschiedenen Sediavakantisten kümmern, zu deren Papst wählen lassen, das Schisma damit vollenden – und einem fröhlichen Sektendasein frönen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#96   Auctor   09:44:26 | Freitag, 2. Juli 2010
Abtprimas Notker Wolf
täte Augsburg wohl.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#80   Auctor   22:54:03 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@schäfer
Ich habe bereits Hinweise darauf gegeben, wie ich mit dieser causa befasst sein könnte. Und ich kann noch dazu sagen, daß ich nicht im Bistum Augsburg ansässig bin, sondern, wie üblich und „gut-katholisch“, zweitinstanzlich prüfend.
Ich bin lediglich insofern Opfer, als daß mir bisweilen das kalte Grausen kam – „renaissancehaft“ wäre beschönigend.
Und ich äußere mich überhaupt nur hier, weil die Borniertheit und Arroganz der „um seine Unschuld“ Wissenden geradezu unerträglich wird.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#77   Auctor   22:33:20 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@schäfer
Ich will und darf nicht vor Gericht gehen. Das muss reichen.
Desweiteren ist es nicht mehr sein Bistum. Die Entscheidung über Art und Umfang einer Tätigkeit hat der Hl. Vater dem neunen Bischof von Augsburg anheimgestellt.
Ich kann nicht verlangen, daß Sie sich in der vatikanischen Diplomatensprache auskennen – aber die Formulierung „Zeit der Stille, der Sammlung und des Gebetes“ steht für Hausgeistlicher in mehr oder minder abgeschiedenen Nonnenkonventen. Versehen mit „Maulkorb“. Und damit soll’s nun auch gut sein.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#72   Auctor   22:14:31 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@schäfer
Falsch!
Ich bringe sie hier nicht, und zwar aus den bereits genannten Gründen.
Sicherlich könnte man durchaus von „Vertuschung“ sprechen… was aber in diesem Falle durchaus auch Ihrem Liebling in der Bassgeige zugute kommt – der ginge nämlich ins Gefängnis, weil die Übergriffe keinesfalls verjährt sind!
Es geht aber um die Opfer, die eine wahre Größe in Vergebung und Barmherzigkeit bewiesen, weil sie eben nicht auf ein „ordnetliches“ Gericht bestanden.
Lassen Sie ein paar Wochen ins Land gehen – und Sie werden sehen, daß Sie nix mehr sehen! Jener Herr wird nämlich soweit von der Bildfläche verschwinden, daß unmöglich sein wird, sich um ihn zu scharren.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#67   Auctor   21:55:43 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@schäfer
Ich denke, dass eine dem CIC gemäße, vor dem Offizial getätigte eidestattliche Aussage dem Hl. Vater reicht…
Ihnen augenscheinlich nicht – aber das wird ihm egal sein…
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#65   Auctor   21:49:54 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@schäfer
Es gibt die Beweise – eidesstattliche Versicherungen von betroffenen Priestern, die haargenau wissen, was ein Meineid bedeutet (natürlich: in Ihrer Lesart wohl nicht, weil sie ja alle nicht rechtgläubig sind, bzw. als von der „Konzilskirche“ durchgiftet nicht sein können). Diese und andere Aussagen sind in jener Akte gesammelt, die dem Hl. Vater schon sehr früh vorlag. Insofern haben die Brüder im Bischofsamt Marx und Zollitsch nicht „gedroht“, sondern lediglich als Boten verkündet, was der Hl. Vater tun müsse, wenn der Rücktritt nicht erfolgen würde. Die heutige Erklärung des Vatikans lässt auch gar keine anderen Schlüsse zu.
Der Unterschied zu der oft unerträglichen „Öffentlichmachung“ dieses „Forums“ besteht darin, daß die Namen der Betroffenen aus Gründen des Opferschutzes (und sie leiden wie die Tiere!) nicht genannt werden – zumal sie von Leuten wie Ihnen noch weiter mit Schmutz beworfen würden.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#61   Auctor   18:08:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@sinah und andere mixa-jünger
Wann wird Ihnen in Ihrer barockbegeisterten Verblendung bewusst, dass sowohl der Hl. Vater, wie die Brüder im Bischofsamt, sowie das Augsburger Ordinariat nichts anderes getan haben, als auf eine sehr feine, diplomatische Weise zu verhindern, dass es den ganz großen Knall wegen der infamen sexuellen Übergriffe auf Schutzbefohlene/Abhängige/Alimentiere durch den besoffenen Oberschlesier in Bälde gegeben hätte???
Nun lassen Siue es einfach gut sein – ihn trifft die verordnete Verbannung ebenso wie damals die alte Tante Groer – und damit hat es sich!
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#58   Auctor   17:56:03 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@aufrechter
Keine Unterstellungen – Wahrheiten und eigene Augenscheinnahme!
Im übrigen empfehle ich „Jozef Filsers Briefwexel“ vom hochverehrten Ludwig Thoma; mehr als 100 Jahre alt und aktueller denn je! :-]
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#56   Auctor   17:33:42 | Donnerstag, 1. Juli 2010
hmmm…
Auf meinen Einwurf geht der aufrechte nicht ein…
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#52   Auctor   17:00:51 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@aufrechter
Ihnen ist schon bewusst, dass der Gauleiter auf dem von Ihnen eingestellten Photo Protestant ist? Und somit nur eine Show abzieht? Wie alle anderen dort übrigens auch…
Zu meiner Zeit in München war Gauweiler der einzige, der beim sakramentalen Segen in der Stadtfronleichnamsprozession NICHT kniete – aber als Regierungsmitglied mitlaufen musste…
Welchen Spezl-Vorteil ihm das Knieen auf dem Photo eingebracht hat, weiß man nicht… :-]
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#152   Auctor   10:51:11 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@rumo01
…ihre Demut ist ihr größter Stolz… :-D
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#150   Auctor   10:47:28 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ mary
Dazu gehört ja gerade die Demut, um den Willen Gottes über den eigenen Willen zu stellen.
RICHTIG!
Gemessen an Ihren Äusserungen hier, scheinen Sie aber zunächst Ihren Willen Gott anzumepfehlen, um sich dann besser unter den Seinen stellen zu können!
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#143   Auctor   10:32:49 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ mary
Seien Sie so gut, un denken einen Augenblick über die unendlichen Weiten des Universums nach, über Gottes große, wohl nie im Letzten zu erforschende Schöpfung.
Und dann denken Sie über sich nach.
Was müsste geschehen, damit Sie demütig werden?
Die Tatsache, daß „ihr Name in Seine Hand geschrieben ist“, bzw. daß „jedes Haar auf ihrem Haupt gezählt ist“ erhebt Sie noch lange nicht zur Krone der Schöpfung.
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#131   Auctor   10:07:50 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@mary
Ich find’s klasse, daß Sie anscheinend dem Hl. Geist gebieten…
Bevor Sie sich um die „Lehre“ kümmerten, durfte er bekanntlich noch wehen wo er wollte.
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#128   Auctor   09:59:44 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Heggi
…oh doch – ich kann!
Ich würde mich allerdings nie entblöden, hier in diesem Forum Namen und „Beweisfotos“ zu liefern. Seien Sie sich
sicher, daß ich weiß, wovon ich schreibe. Aus erster Hand.
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#125   Auctor   09:54:51 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@rumo01
Hier gibt’s soviele, die mit der Rache Gottes – spätestens zum jüngsten Gericht – drohen, teils die Temperatur der Hölle für dieses oder jenes Vergehen berechnen können…
Gottlob ist Gott unendlich anders, als sie ihn sich in ihrer Beschränktheit und Lebensangst „zurechtbasteln“ und vor ihren „ecclesia triumphans“- Karren spannen.
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#118   Auctor   09:42:19 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Redaktion und alle anderen Eiferer
Das genannte Gayromeoprofil wurde gelöscht. Abgesehen davon, daß über die ebenfalls bekanntgemachte e-mail-Adresse übelste Pamphlete der Katholiban weiterhin eingehen werden, könnt ihr ja nun alle richtig stolz sein!
Aber soll ich mal etwas verraten?
Schwul bleibt er trotzdem!
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#104   Auctor   09:10:09 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Heggi und alle anderen Mixa-Jünger
Ich bin mir zu 100% sicher, daß das, was sich der barocke Obrschlesier im besoffenen Kopf an sexuellen Übergriffen gegenüber Abhängigen/Schutzbefohlenen/Alimentieren geleistet hat, dem hier vorgeführten Hamburger Priester die Schamesröte ins Geicht treiben würde.
Nur die Tatsache, daß einige wohlbestallte Pfründeninhaber sich auf diese Weise im Bistum Augsburg „hochgeschlafen“ haben, erklärt eine gewisse „Arkan-Disziplin“, die nicht alles zu Tage kommen lässt. Die Brüder im Bischofsamt Zollitsch und Marx haben lediglich den ganz großen Skandal verhindert. Mir wird übel, wie hier mit zweilerlei Maß gemessen wird – nur, weil die alte violette Tante in Augsburg ab und zu in der „Bassgeige“ erschien!
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#44   Auctor   22:12:26 | Dienstag, 29. Juni 2010
@ mary
Ich habe gerade dreiwöchige (also wie eigentlich vorgesehen!) ignatianische Exerzitien hinter mir… in einer Benediktinerabtei – sicher 60% der Brüder schwul, der Gastpater die vollkommene Obertrulla, der jesuitische Exerzitienmeister mit der gleichen Begabung versehen…
Wenig Fleisch – zumindest auf dem Tisch…
Übrigens: alles sehr der alten Liturgie verpflichtet!
Aber Brokat und Gardinchen scheinen zu locken…
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#38   Auctor   21:55:59 | Dienstag, 29. Juni 2010
@ mary
Geht noch wer mit ins Steakhaus?
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#31   Auctor   21:42:14 | Dienstag, 29. Juni 2010
@JörgJunker
Bravo!
…mein Neffe ist ebenfalls 23, arbeitet mit geistig behinderten jungen Menschen in einer kirchlichen Einrichtung in Ingolstadt… ist auch Single und auf der Suche…
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#29   Auctor   21:25:32 | Dienstag, 29. Juni 2010
@ Redaktion
Was sind denn das für Methoden, die Sie hier an den Tag legen? Anprangerung, Zurschaustellung, Verleumdungen, nicht einmal bestenfalls Halbwahrheiten – vor gut 75 Jahren gab es ein „Printmedium“, dessen Name etwas mit starken Luftbewegungen zu tun hat (der Gedanke an „Winde“ ist bei Ihrem Geschreibsel allerdings naheliegender!) – das sich gleicher Methoden bediente.
Ihr „ecce homo“ ist widerlich!
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#44   Auctor   20:44:16 | Montag, 28. Juni 2010
@ clarissa
…ich hab’s verstanden… :-]
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#40   Auctor   20:35:15 | Montag, 28. Juni 2010
@ clarissa
…aber nicht am sanctum präputium… gibt’s sogar dreimal!
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#35   Auctor   20:30:46 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
Maria Magdalena! Zebedäus! Petrus! Hochzeit zu Kanaa!
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#32   Auctor   20:29:06 | Montag, 28. Juni 2010
@an den, der gegen Pius XII ist
uiuiui… Sind Sie oder Ihre Familie mal von einem jüdischen Pfandleiher über den Tisch gezogen worden?
…da scheint mir etwas deutlich pathologisch zu sein…
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#29   Auctor   20:24:56 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
och… wenn ich Kardinal Schönborn das Adjektiv „fromm“ beistelle, ist das eine Worthülse – bei den „recht- und altgläubigen Priestern“ in Ihrem Sinne ein notwendiges Prädikat?
Wohin „verschieben“ Sie in Ihren Gedanken zum „Menschlichen“ und „Weltlichen“ den Herrn, der Mensch in dieser Welt wurde?
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#23   Auctor   20:17:24 | Montag, 28. Juni 2010
@an den, der gegen Pius XII ist
Sagen Sie – ist Ihr Antijudaismus nun vom Engelwerk oder von den Piussen eingeimpft? – ich gerate immer wieder durcheinander bei all den Invektiven!
Übrigens: was ist „masono“?)
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#19   Auctor   20:10:16 | Montag, 28. Juni 2010
@samurai
…sehr schön! *lach* … aber ob’s die, die’s angeht, verstehen mögen?
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#11   Auctor   19:54:10 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae cardinalem“!) ist ein herzensguter, frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem gesellschaftlichen Parkett ausgleiten lässt. Nicht zuletzt auch eine umfassende humanistische Bildung und die Fähigkeit der Wissensvermittlung trägt dazu bei.
Unterlassen Sie doch bitte diese penetranten freimaurerphobischen Märchenstunden. Haben Ihnen das die Engelchen geoffenbart?
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#3   Auctor   19:25:18 | Montag, 28. Juni 2010
Die drei V’s der Katholiban
Verbittert, Verblendet, Verhuscht
Redaktion benachrichtigen Protestantenvertreter beim Papst + …
#21   Auctor   11:18:10 | Sonntag, 27. Juni 2010
@sycamore
Wer Ohren hat zu hören, der höre – respektive hier: wer Augen hat zu lesen, der lese…
Augenscheinlich fehlt hnen der Sensus dafür, was bereits als bösartig zu gelten hat. Und das mag an jener fehlenden Liebe liegen.
Redaktion benachrichtigen Protestantenvertreter beim Papst + …
#18   Auctor   10:57:42 | Sonntag, 27. Juni 2010
@melek tavus … und sycamore zur kenntnis
Mir aus der Seele gesprochen! „Kleine Gruppe“ wäre tatsächlich irrelevant – geradezu „sektiererische“ Minderheiten, die – natürlich mit der Arroganz der vermeintlich „Wissenden“ versehen – ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Ängste durch Stringenz und ausschnittsweises Scheuklappensehen zu überspielen suchten, gab es zu allen Zeiten; natürlich „gespickt“ mit Visionen, Privatoffenbarungen, „komischen“ Heiligen, Abstrusitäten und Monströsitäten. Letztlich macht das dem Hl. Geist nicht viel aus…
Was mich erschüttert, ist die BÖSARTIGKEIT, mit der sich die Anhänger der Piusse und Engelchen bisweilen äussern! Hat sich denn keiner von denen von der barmherzigen Liebe Gottes ergreifen lassen? Einer Liebe, der man nur mit dem eigenen Bemühen lieben zu wollen begegnen kann!
Man sagt ja, daß das waidwund geschossene Wild um sich beisst…
Ich wünsche allen Wohlmeinenden einen guten Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Er wollte ein anderes Bistum
#134   Auctor   10:52:06 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Melek Tavus
Mir aus der Seele gesprochen! „Kleine Gruppe“ wäre tatsächlich irrelevant – geradezu „sektiererische“ Minderheiten, die – natürlich mit der Arroganz der vermeintlich „Wissenden“ versehen – ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Ängste durch Stringenz und ausschnittsweises Scheuklappensehen zu überspielen suchten, gab es zu allen Zeiten; natürlich „gespickt“ mit Visionen, Privatoffenbarungen, „komischen“ Heiligen, Abstrusitäten und Monströsitäten. Letztlich macht das dem Hl. Geist nicht viel aus…
Was mich erschüttert, ist die BÖSARTIGKEIT, mit der sich die Anhänger der Piusse und Engelchen bisweilen äussern! Hat sich denn keiner von denen von der barmherzigen Liebe Gottes ergreifen lassen? Einer Liebe, der man nur mit dem eigenen Bemühen lieben zu wollen begegnen kann!
Man sagt ja, daß das waidwund geschossene Wild um sich beisst…
Ich wünsche allen Wohlmeinenden einen guten Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Polizeiüberfall auf den Sitz des Erzbischofs von Brüssel
#90   Auctor   20:08:32 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Weiterbeten
gementes et flentes in hac lacrimarum vale…
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#76   Auctor   19:57:12 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Stoßgebet
„Herr, schmeiss’ Hirn vom Himmel! Wenn nötig mit dem Eimer!“
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#65   Auctor   19:45:54 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Getöse
Es ist so erschreckend durchsichtig, welche Schiene der Artikelverfasser und seine Claqueure verfolgen… – im Grunde genommen ist es mir eigentlich zu dumm, überhaupt etwas dazu zu sagen… Wo sich doch augenscheinlich bereits der Hl. Geist die Zähne an den Ultras ausbeisst…
Nur eine Frage: warum bitte soll ein bischöfliches Palais oder die Privatwohnung eines Bischofs ein „heiliger Raum“ sein???
Es gilt hier – wie auch in vielen anderen hier „verhackstückten“ Befindlichkeiten, was mein Großvater bereits immer sagte: „Du musst dir morgens früh schon etwas einbilden – dann hast du den ganzen Tag etwas davon“!!!
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht: Kirche muß der Bibel treu bleiben
#210   Auctor   08:17:57 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ermahnungen
Die Hl. Schrift enthält ganze 6 Ermahnungen an Homosexuelle; dahingegen 362 für Heterosexuelle.
Das heißt nicht, daß Gott Heterosexuelle weniger liebt.
Sie müssen einfach nur strenger beaufsichtigt werden!
:-D
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#208   Auctor   07:11:43 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Es liegt in der Natur der Sache
Vor 25 Jahren habe ich – aus einer Art „Verteidigungshaltung“ heraus – immer erklärt, daß es im Klerus prozentual nicht mehr Homosexuelle gäbe als beispielsweise bei den Architekten, Landwirten oder kaufmännischen Angestellten; nämlich eben jene 5 – 10 %
(übrigens alles von Gott geliebte Kinder!).
Heute weiß ich, daß deutlich mehr als 50% der Priester schwul sind; bei den „Piussen“ und „Petrussen“ sind es noch einmal deutlich mehr.
Und das war schon immer so – hat überhaupt nichts mit dem Konzil und einer daraus folgenden „Verrohung wegen des Verrats an der alten Messe“ zu tun!
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#178   Auctor   00:08:27 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@vitrivius
„Die Größe des Menschen ist darin groß, daß er sich als elend erkennt. Ein Baum erkennt sich nicht als Elend.
Das also heißt elend sein, sich als elend zu erkennen; aber es heißt groß sein, zu erkennen, daß man elend ist.“
Blaise Pascal
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#175   Auctor   23:58:03 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Herrn Guttenberger
Mag es nicht auch einen Druck gegeben haben, den Bischof em, Mixa in vom Geist geführter Erkenntnis seiner Schuld aus sich selbst heraus empfunden haben mag?
Das Dossier ist umfänglich – und ich garantiere Ihnen, daß Sie es gar nicht lesen wollen würden. Sie würden sich mit Grusen abwenden.
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#172   Auctor   23:50:27 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@vitrivius (wieso denke ich an vitriol?)
Sagen Sie bitte einmal, wie Sie sich einen solchen „Widerstand“ vorstellen?
a) haben Sie die Möglichkeit sich einer anderen Öffentlichkeit zu bedienen als hier?
b) wie erklären Sie ihre Begriffsvermischungen? (Bolschewisten für kath. Priester?)
c) welche Radiklaität denken Sie sich in Ihrem Widerstand?
evtl. den durch den alten CIC gedeckten „Tyrannenmord“?
d) wer führt dann das Schifflein? Sie?
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#168   Auctor   23:43:09 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@kristall
…und keinesfalls gerührter! :-]
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#166   Auctor   23:38:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@chris
Kann denn niemand von Ihnen „Verschwörungstheoretikern“ begreifen, daß von dem, was Bischof em. Mixa (um)trieb, nicht einmal nur ein ganz kleiner Teil ruchbar wurde? Eben weil die Brüder im Bischofsamt sich nicht „verschworen“, sondern eine Chance vor dem ganz großen Knall einräumen wollten? Und können Sie sich nicht vorstellen, daß die sog. „Pfingsterklärung“ Ausdruck einer großen Not von aufrechten, VOR ORT arbeitenden Gemeindepriestern war, die sich den Fragen der Gläubigen ausgesetzt sahen? Und was erlaubt Ihnen, derart abfällig über die erwählten und geweihten anderen Diözesanbischöfe zu sprechen?
Ich verstehe nicht, wie man in der „violetten alten Tante Mixa“ (Zitat aus dem dortigen Priesterseminar!) den Hüter des „rechten“ Glaubens sehen mag. Mich hat’s immer nur geschüttelt…
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#98   Auctor   22:56:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I
Von Ihnen muss ich mich nicht gottlos nennen lassen, nicht von Ihnen!
…eigentlich von niemandem…, denn ich bin gut-katholischer Münsterländer! :-) Zugegeben – ein ruhiger, gelassener Menschenschlag, ein bisschen stur…
Aber eben nicht weltfremd.
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#94   Auctor   22:48:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I
Sagen Sie bitte, können sie realisieren, daß Ihre homophobischen Invektiven auf einem, wie auch immer gearteten, Wahrnehmungsdefekt in Ihrer Psyche beruht? Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie Sie unter dem Deckmantel der „Rechtgläubigkeit“ Ihr Mütchen kühlen.
verzeihen Sie die direkte Ansprache – das von mir Formulierte gilt für eine ganze Reihe weiterer „Meinungsmacher“…
Wo bleiben Gotteskindschaft und Barmherzigkeit? Wo bleibt der Gedanke an denjenigen, der mit Huren und Zöllnern zu Tische saß? Der das wunderbare Wort vom ersten Stein prägte?
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#85   Auctor   22:28:29 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@lux in tenebris
Dieser Bischof wurde nicht gestürzt – er ist gestolpert über seine eigene imaginäre cappa magna…
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#159   Auctor   22:09:02 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Diplomatisch formuliert und bereinigt
Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind, ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt.
Wenn ich mir manche Kommentare in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich, wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“ sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft!
Bischof em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben, bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können…
Schluss jetzt! Damit die Kirche von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen kann.
Und dieser Neunafang wird sicher nicht – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das Vaticanum II bedeuten.
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#77   Auctor   21:57:57 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Diplomatisch formuliert und bereinigt
Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind, ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt.
Wenn ich mir manche Kommentare in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich, wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“ sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft!
Bischof em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben, bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können…
Schluss jetzt! Damit die Kirche von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen kann.
Und dieser Neunafang hat sicher nichts – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das Vaticanum II bedeuten.
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