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Erfrischend, am relativ frühen Morgen ein Lachen anzuschlagen, weil das „größte katholische Portal“ festlegt und weiß, wann der Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., „erledigt“ ist!
„Ich frage mich bei solchen Leuten wie Ihnen immer wieder, wo sie die Arroganz herhaben, mit denen (eigentlich
„mit der“, nicht wahr?) sie andere Menschen mit anderer Meinung als Untermenschen primitiv herabwürdigen.“
– sehen Sie, Semikolon, das ist genau DAS, was ich mich bei den Tradis auch immer frage! Aber es ist bezeichnend,
dass sie meine – durchaus wohlgemeinte – Kritik an deren Tun einfach umdrehen und auf mich rückbeziehen.
Einfachstes rhetorisches Mittel, zweites Semester Sprecherziehung.
Einweisen, den Schwachkopf Paul M. etc.etc.pp.! Er ist doch von Person bekannt – gibt es denn niemanden
in seinem Umfeld, der sich darum kümmern kann????
Den Tenor einer solchen Antwort kann sich doch jeder von uns Wohlmeinenden denken: Es ist Satan! (für
sein Eindringen in die Kirche wird sogar der von den Tradis vielgeschmähte Paul VI. von ihnen zitiert…).
Immer dann, wenn wirkliche Antworten fehlen – bzw. in diesem Fall die Wahrheit einfach ausgeblendet wird,
weil sie nicht ins „Bild“ passt – ist es der pferdefüßige Gehörnte! Er ist es natürlich auch, der
z.B. aufopferungsvolle Ordensschwestern antreibt, die sich in den Townships Südafrika um Aids-Waisen
kümmert… Manchmal möchte ich weinen über soviel Hochmut, Vermessenheit, Verbohrtheit und Dummheit!
Um es doch einfach noch einmal deutlich zu machen: Wie schon catholic treffend bemerkte, ist die Kirche
gewachsen, hat an Vitalität zugenommen und gelernt, in wirklich jedem Menschen den gotterschaffenen Nächsten
zu sehen. Und das ist dem Aufbruch durch das II. Vaticanum zu verdanken – andernfalls wäre der hier viel
beklagte „Niedergang“ wirklich geschehen – und zwar in der gleichen Geschwindigkeit, wie die Welt durch
die modernen Kommunikationsmittel immer „kleiner“ wurde! Was beklagen die „Tradis“? Dazu muss man sich
ganz einfach die Persönlichkeitsstruktur dieser Leute anschauen: in der Regel zukunftsängstliche „untere
Chargen“, zu faul (oder zu dumm gehalten) zum Selbstdenken, die sich aufgrund dessen nur in festgefügten,
absolut hierachischen Strukturen wohl fühlen können – allerdings dann mit dem Hochmut der „Wahren“,
der ihnen erlaubt noch nach unten zu treten, respektive verächtlich auf alle und alles herabzuschauen,
was nicht ihrer „wahrgläubigen Norm“ entspricht! Ganz einfache Frage: wenn das „Altgläubige“ das „Allheilmittel“
ist, warum rennen ihnen die „ alleingelassenen Konzilsverführten“ den Tradis nicht die Bude ein?
Brandenburgis, „verkackte Klarisse“ und „in verkackten Windeln pudelwohl fühlen“ entspricht also Ihrem
„intellektuellen Mindeststandard“? Sie sind ein elender, unzufriedener, gott- und menschenverachtender
Schwätzer! Nichts weiter!
Erst einmal freue ich mich auf das traditionelle Kaffetrinken des Kardinals mit dem neuen Kölner Dreigestirn…
denn das wird er mit Sicherheit nicht absagen! Die Stadt ist so herrlich gelassen, würde aber „d’r Dom“
stürmen, wenn da wegen der Homosexualität des Prinzen nur leiseste Misstöne aufkämen. SO geht man
heute damit um – und wer den Kölner Karneval kennt, weiß, daß „Tradition“ dort mitunter noch wichtiger
zu sein scheint als bei den Piushanseln…
Natürlich immer barmherzig! Gar keine Diskussion darüber, ihnen so zu begegnen, wie sie es mit den „Ungläubigen“ ,
„Konzilssektenanhängern“ und sonstigen „Häretikern“ tun! Es gibt genügend deutliche Regeln unseres
Herrn und Heilandes, wie man Gott und seinem Nächsten begegnen soll. Wenn mir bei meinen (bei ihnen wiederum
aus der Natur der Sache heraus unfruchtbaren) Versuchen einer Bewusstbarmachung das eine oder andere „kräftige“
Wort wie „Spinnerte“ dazwischenrutscht, hat das mit dem „heiligen Zorn“ über solch eine oft menschenverachtende
Verbohrtheit zu tun – keinesfalls mit fehlender Barmherzigkeit!
Irgendein Urwaldbischof wird sich finden, der angeblich „rechtgläubig“ ist, war oder blieb… Zusätzlich
hat Tomás ja schon festgelegt, was so alles vor den „rechtgläubigen“ Laien als „Ersatzhandlung“ im Hinblick
auf die Sakramente möglich ist – Sie können sich sicher sein, Mighty, dass die Sekte, bzw. besser: die
jeweiligen Teilsekten der Sedis IMMER einen Dreh finden werden, ihre vermeintliche Daseinsberechtigung
zu untermauern und fortzuführen… das liegt in der Natur der Sache!
#107 Das ist relativ einfach, Mighty, er bespricht sich mit seinem Heimatpfarrer, der wiederum stellt
den Kontakt zum Regens des Priesterseminars her – entweder das bistumseigene oder jenes, das von mehreren
Bistümern gemeinsam geführt wird. Nach Aufnahme ins Seminar wird er an jener katholisch-theologischen
Fakultät studieren, die dem Seminar „zugenordnet“ ist. Nach dem „Vordiplom“ stehen zwei „Freisemster“
an – dazu sucht sich der Kandidat selbst die Hochschule aus, an der er studieren möchte. ZUrück im Seminar
folgt irgendwann die „Admissio“, die ausgesprochene Annahme durch den Bischof als Priesteramtskandidat.
nach Abshcluss der Studien folgt heute in der Regel ein „praktisches Gemeindejahr“, dann der Diakonatskurs,
Diakonenweihe und Diakonat, Presbyteratskurs und Priesterweihe. So einfach ist das. Klar – wenn irgendwelche
Spinnerten aannehmen, dass es keine Bischöfe gäbe und das die – wo auch immer – gelehrte Theologie grundsätzlich
„häretisch“ sei, wird’s schwer. Dann muss sich der Kandidat zu Tomás oder Brandenburgis in die dumpfe
Stube begeben und sich im Eigenstudium einer „Bibliothek“ widmen, deren jüngstes Buch aus 1958 stammt.
#33 Ein sehr guter Gedanke, clarissa, dass die Sedis eigentlich unbewusst absolviert werden wollen um „heimkehren“ zu können. Problem ist, dass Ihnen im Wege steht, danach nix mehr zu sagen zu haben… was sich selbst vorzugaukeln ihnen in ihrer unglaublichen Vermessenheit ja jetzt immer noch gelingt…
#18 Ehrfürchtig in die Knie würde er gehen, den Ring küssen – und um allen Quatsch, den er je über
den leeren Stuhl Petri verzapft hat, um Vergebung bitten. Wohlgemerkt: nur, wenn es wirklich eine Priivataudienz
wärte – denn damit wäre das Egomanische in seiner Persönlichkeit gut befrieidigt!
Und direkt noch angefügt, Tomás: Verschonen Sie mich ubnd uns mit Ihrer selbstgebastelten Dogmatik,
mit der Sie durch selektive Textauswahl und ideolgische Interpretation glauben festlegen zu dürfen, wer
häretisch ist und wer nicht! Setzen Sie die Sedi-Brille ab, studieren Sie aufrichtig Dogmatik und vergessen
Sie dabei nicht die Disziplin Dogmengeschichte!
– etwa 15.000 untereinander heillos zerstrittene Sedisvakantisten sagen, es gäbe (derzeit) keinen Papst
– es gibt einen Papst! In ununterbrochenener apostolischer Sukzession – daran glauben und darauf vertrauen
ca. 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen – Sedisvakantisten sind nicht katholisch! So einfach
ist das!
#16 Vor ihrer eigenen Verblendung, Vermessenheit, Zukunftsangst, Profilneurose, vor ihrem Menschenhass
und unsägöichem Machtstreben, wohl auch vor ihrer Verlorenheit und dem Bewusstsein, einem Popanz anzuhängen!
All das ist antikatholisch!
Na, Paulchen, wieder auf Krawall gebürstet? Trotz vielfältigster Bemühungen im Netz, an öffentlichen
und weniger öffentlichen Plätzen heute nix abgekriegt? Fein, dass du zumindest in diesem „Forum“ etwas
Druck ablassen kannst!
sorry – nicht #113, sondern # 116… wenngleich auch die „Erhabenheit“ zu kommentieren ist: Heute wetwas
„weichgespülter“? Gestern wollten Sie noch schießen…
#113 Paum M., Ikonikus etc. also heute als „Roberta“… Hakt es jetzt ganz bei dir aus? Abgesehen davon,
dass schon eine ziemliche Verlotterung des Geistes dazugehört, eine solche „Geschichte“ von einer „Seherin“
zu konstruieren, hat dein Hass auf Dr. Berger doch etwas zutiefst pathologisches! Begib dich so schnell
wie möglich in Therapie – vor allem wegen deiner offensichtlichen Sexsucht aufgrund einer ebenso offensichtlichen
Sexualneurose! Die scheint mir der Grund allen Übels bei dir zu sein, du Flachpfeife!
„Ein Verzagter ist allemal ein strenger Herr über den Schwächeren, sowie auch bei uns derjenige Mann jederzeit ein Tyrann in der Küche ist, welcher außer seinem Hause sich kaum erkühnt, jemandem unter die Augen zu treten.“ – Immanuel Kant
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich selbst fühlen; ihre beständige Auufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ – Arthur Schopenhauer
Der „circulus vitiosus“ ist ein Beweisfehler, bei dem die bweisenden Behauptungen das erst noch zu Beweisende
schon enthalten. Von Ihresgleichen andauernd benutzt.
Die Bemerkung, respektive Feststellung ist nicht heuchlerisch, sondern aus meinem tiefsten Herzen! … und
„Recht“ habt Ihr immer nur durch die „Eigendefinition“ desselben! Durch die bereits hinlänglich entlarvten
„Zirkelschlüsse“.
Herrlich, wie sich die Sedis hier heute gegenseitig einmal zustimmen, dann widersprechen, durcheinander
geraten, sich in ihren jeweiligen Argumentationen verknoten… ! Ihr seid schon eine recht unterhaltsame
Kasperletruppe! Gut, dass Ihr ü b e r h a u p t keinen Einfluss auf i r g e n d e t w a s habt – ansonsten
würde der Unterhaltungswert dem Erschrecken weichen.
#12 Ich stimme Ihnen zu. Möglichkeiten zur Ausbildung, sowie ein gewisser „Stand“ („Ehrwürdige Schwester“)
und das damit verbundene „Versorgtsein“ spielten sicher auch eine große Rolle – auch und gerade in der
von Jubärens angesprochenen Zeit vor dem ersten Weltkrieg;in die Zeit hinein ragte zudem noch eine gewisse
Euphorie im Nachklanges Kulturkampfes.
#7 Dass Sie mir unterstellen, ich würde alles auf einen „allmächtigen Sexualtrieb“ zurückführen, wirft
eher ein entsprechendes Liucht auf Sie denn auf mich! Tatsache ist, dass meine Äußerungen sowohl auf
den mir zugänglichen Statistiken, wie auch auf den entsprechenden Untersuchungen basieren. Außerdem
bin ich nicht „außenstehend kirchenfern“, sondern sehr deutlich „mittendrin kirchennächst“, wie Sie
vielleicht aus meiner Freude über die Anbetungsschwestern hätten entnehmen können. Es ist noch zu ergänzen,
das es gerade in den ländlichen Gebieten Usus war, zweit- und drittgeborene Bauerntöchter „ins Kloster
zu schicken“. Sicherlich haben dort eine Reihe junger Frauen ihre Berufung zunächst „erlernt“ und mit
ihr ein erfülltes Leben in Gebet und Caritas gefunden – viele aber eben auch nicht.
Bis auf den ersten Satz ein erstaunlich neutraler Bericht. Es ist nicht hoch genug zu schätzen, dass
diese Schwestern die Welt „ins Gebet nehmen“ und der Gemeinschaft ist herzlich zu gratulieren! Dass sämtliche
Frauenklöster – ob caritativ oder kontemplativ – „vor dem Konzil“ so „blühten“ hatte allerdings vor
allem mit dem Männermangel nach dem 2. Weltkrieg zu tun, und es gingen so auch viele Nichtberufene ins
Kloster. Frauen, die ihre Frustration dann auf diese oder jene Weise kompensierten.
Tomás und Brandenburgis verzapfen beide den gleichen Quatsch – sind sich aber dennoch spinnefeind… gehören also somit wohl verschiedenen „Strömungen“ bei den Sedis an; und es sind beileibe nicht nur zwei Strömungen, die die angeblich 50.000 Sektenmitglieder umtreiben! Es ist lediglich schade, dass für die jeweiligen „Teil“-Sekten immer mal wieder irgendein „Mitglied“ nachwächst – rekrutiert aus den Realitätsfernen, Zukunfstängstlichen und Profilneurotischen.
Brandenburgis, Sie haben eine absolute Vollmeise! Für was halten Sie sich eigentlich, dass SIE um „Vergebung“
bitten für eine Kardinalserhebung, mit der Sie nichts – aber auch GAR NICHTS! – zu tun haben??? Sie stehen
ausserhalb der römisch-katholischen Kirche! Ihre wirren Träume von einer deutsch-national-monarchistischen
Reichskirche mit Absolutheitsanspruch in allen Dingen mögen Ihnen Freude in der Enge Ihres wie auch immer
beschnittenen Geistes geben – mit der Realität, auch einer zukünftigen, haben sie ebnfalls nichts zu
tun!
Klasse, dieser Klappaltar unter dem Bierpavillion! Da fällt mir Haseks „Schweijk“ ein, der sich auf die
Suche nach einem solchen machen muss, den der Feldkurat Katz in der Schublade eines wegen Suff und Glücksspiel
versetzten Kanapees machen muss – damit dann eine „Feldmesse“ zelebriert werden kann… Wieviele Polen
gibt es? Wieviele Balten? Wieviele Russen? – alles nur Pfeifen im dunklen Keller! Und dass sich stramme,
baltische Lutherische den Piussen anschließen wollten (wie der Bericht zu vermitteln sucht…) ist ja
wohl eher ein Wunschgedanke…
Gemessen am Wachstum der katholischen Kirche in ihrer Verfasstheit nach dem II. Vaticanum – wenn nicht in Mitteleuropa, geschweige denn Deutschland – fast überall auf der Welt, gilt das Planck-Zitat vom Ausserben sicherlich für alle Tradis und Sedis – selbst , wenn immer mal der eine oder andere „Weltflüchtige und -fremde“ dazustößt. Und das ist auch gut so.
Wo ist an dieser Meldung das „Tolle“? Der Mann ist bereits geweihter und residierender Diözesanbischof –
und wird lediglich versetzt, wie es bisweilen in der Kirche aus bestimmten Erwägungen geschieht. Sicherlich
aber nicht, weil der Gute vor gut drei Jahren mal tridentinisch zelebriert hat! Dass Tschenstochau mit
seinen mitunter recht „operettenhaften“ Wallfahrtseigenheiten als Nationalheiligtum einen eher konservativen
Bischof bekommt (nach Lesart dieses Forums natürlich immer noch „altliberal“) ist eher für den Mann
gedacht als für die Diözese!
Tomás, bemerken Sie überhaupt nicht, dass Ihr ganzes Denkgebäude nur funktioniert, weil Sie annehmen, dass es augenblicklich keinen Papst gäbe? Klar – das macht ja den Sedisvakantismus aus, werden Sie sagen… Sie hauen den Leuten die Dogmatik und irgendwelche alten Konzilsbeschlüsse um die Ohren, verurteilen die Piusse (sicherlich aus „Konkurrenzdenken“ heraus!), markieren hier den einzig „wahren“ Katholiken – und scheinen wirklich nicht zu bemerken, wie lächerlich Sie sich machen! Sie können nur so tönen, weil Sie sich irgendwann mal – warum auch immer (gescheitert im Priesterseminar o.ä.?) – dieser spinnerten Sekte angeschlossen haben, die selbstherrlich glaubte feststellen zu können, dass der Stuhl Petri vakant sei. Werden Sie wach, Mann!
Es geht schon gut los – er hat sich zum Aids-Thema geäussert, und völlig zusammenhanglos über die Legitimität von Kreuzzügen und Hinrichtungen in einem ‘übrigens’ geschrieben… Ich denke, es ist irgendein Zwang…
Und es wird Tomás ein Leichtes sein, den ansonsten bei einer Papstwahl wichtigen Willen Gottes auszuschalten! Er wird Ihm deutlich machen, dass es nicht um Seinen Willen geht, sondern um Rubriken, Rituale und Traditionen. Dann wird sich der liebe Gott wegen seiner Fehler in den letzten 50 Jahren verschämt abwenden – und Tomás seine gesamte Schöpfung übergeben. Und Tomás wird sich der Aufgabe ohne mit der Wimper zu zucken stellen.
Schon zum zweiten Mal verwechselt der unerschöpfliche Quell sedisvakantistischer Weisheit spanisch mit türkisch… – dabei ist das doch die Sprache wichtigsten dominikanischen Inquisitoren… die müsste er fließend sprechen !
#149 Sagen Sie mal, Tomás, kommen Sie sich nicht langsam selbst lächerlich vor, wenn Sie sogar bei der wohlgesetzten „ätzenden“ Überspitzung/Satire von „RRR“ auf den Zug springen, um wieder einmal Ihren altbekannten Sermon abzulassen?
Widerliches, menschenverachtendes, profilneurotisch-selbstgerechtes Geschmiere! Und so hübsch „verpackt“
mit leiser Kritik am „größten Nachrichtenportal“ („schleimen“)… Schämen sollen sich Autor und Redaktion!
Wenn der Sedisvakantistenquatsch nicht so enervierend ermüdend wäre! Tomás spricht von ca. 50.000 Anhängern –
angesichts von 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen ist das so gut wie nix, gemessen an der gesamten
Menschheit gar nix! Die Sedis reihen sich damit in all die Sekten ein, die ihre „Daseinsberechtigung“
lediglich daraus ableiten. dass sie – und nur sie! _ im „Vollbesitz der Wahrheit“ sind; wobei die Sedis,
wie schon mehrfach betont und auch hier erlebbar, noch untereinander heillos zerstritten sind. Ich frage
mich immer, was dahinter stecken mag, sich bewusst auf solch einen „verlorenen Posten“ zu begeben? Ist
es eine Art wollüstig empfundener Masochismus? Sind das denn alles nur „kleine Lichter“, die auf diese
Weise glauben, „irgendetwas“ zu sagen zu bekommen? Was ist das für eine Vermessenheit, die Leute wie
Tomás dazu führt, inquisitorisch Päpste als Häretiker zu verurteilen? Selbst wenn Tomás glaubt, hier
ein Forum gefunden zu haben, in dem er „missionarisch“ tätig sein kann (verbrämt mit allerlei selbst
interpretierten Bullen, Konzilstexten und canones) – wie frustrierend muss es doch sein, bei Ehrlichkeit
zu sich selbst zu erkennen, dass man einem Popanz hinterherläuft? Wie schlimm erst in der letzten Stunde?
Irgendwo in einem der hintersten Weltzipfel – buchstäblich im Busch – erklärt ein Bischof, dass ER dem
Vorbild des Papstes folgend in Zukunft die Mundkommunion spenden wird – da ist nicht die Rede davon, dass
er es für die Kathedrale, geschweige denn für die ganze Diözese verpflichtend machen würde! Und die
mehrfache Betonung des „deutschen“ ist wieder so ein „Redaktionsschmankerl“, das wohl das allbekannte
„Genesen am teutschen Wesen“ implizieren soll… es ist alles sooooo leicht durchschaubar…!
Seien Sie sich sicher, dass der Herr – selbst in größter tatsächlicher Bedrängnis – dankend auf einen „Verteidiger“ verzichtet, dessen Sexualneurose ihn kaum anderes als Obszönitäten und vorgetäuscht homophobe Äusserrungen versprühen lässt…! Er würde Ihnen nur diesen liebevollen, wahrhaft heilenden Blick zuwerfen. Aber dafür müssen Augen und herz geöffnet sein.
Ikonikus-Paul-mehrfach-sonstwie, gibt es nicht in unmittelbar erreichbarer Nähe eine schöne Jahresschlussmesse,
vielleicht mit Te Deum und sakramentalem Segen, die Sie um Ihres Seeleheiles willen jetzt noch besuchen
können? Und Ihren Dank für das vergangene Jahr könnten Sie doch mit der Bitte verbinden, im neuen Jahr
nicht mehr so unflätig zu sein, nicht mehr Ihre Neurosen so nach aussen zu tragen und einfach nur ein
bisschen mehr in der Freude der Gotteskindschaft zu leben? Allen Wohlmeinenden einen guten Rutsch und
ein glückseliges Neues jahr, wie wir hier zu sagen pflegen…!
#41 Auctor 18:26:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@valen-tin: Mich ergreift auch manchmal „heiliger Zorn“ wegen soviel Engstirnigkeit und Menschenverachtung,
aber auch darüber, wie verwirrt und vom wirklichen Leben abgeschnitten diese Geiferer doch sein müssen
und was zu dieser geistig-geistlichen Dürre in Hirn und Herz geführt haben mag? Darüber, dass sich
jemand schwer an diesen Seelen vergangen haben muss… Aber was nutzt es? Es gelingt weder im Guten, noch
im Zornigen, noch im wissenschaftlich Belegbaren den Horizont dieser armen Tröpfe zu erweitern.
#32 Auctor 17:54:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@valen-tin : Sie müssen gelassener werden… Dann kann Ihnen das Lachen über dieses „Elaborat“ auch
noch Tränen verursachen! All die Pfeifen, die hier das Konzil und seine Beschlüsse diskreditieren (ganz
abgesehen von den unsäglichen Invektiven, mit denen die Päpste und andere Verantwortliche „belegt“ werden)
haben durch die unreflektierte Sicht der ach so tollen vorkonziliaren Zeit nicht im Blick, dass die Kirche
bei weitem entvölkerter und deutlich bedeutungsloser wäre, wenn damals nichts geändert worden wäre!
Ein gesellschaftspolitischer Blick in die Geschichte zeigt, dass immer dann der Ruf nach dem „starken
Mann“ laut wurde, wenn es in diesen oder jenen Schwierigkeiten zu viele Menschen gab, die zu dumm zum
Selbstdenken waren (oder sich durch machtgeprägte Indoktrination zuvor dumm machen und hielten ließen).
Wenn heute solche Kasperlefiguren wie „Leonie Maria Metzger“, Lingen, Tómas und wie sie hier alle heißen
mögen, diese Töne anschlagen, so zeugt das lediglich von zu beschränktem Horizont, Zukunftsangst und
dem Fehlschluss, eigene, meist unbewusste „Defekte“ überwinden zu können, indem man auf die vermeintlichen
der anderen eindrischt. Fontane sagt: „Wer immer unzufrieden ist, der taugt nichts. Immer Unzufriedene
sind dünkelhadt und oft boshaft dazu, und während sie sich über andere lustig machen, lassen sie selbst
viel zu wünschen übrig.“
#25 Auctor 17:34:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Echte Männer wie wir und der richtige Wind…“ … lalala Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten –
da hat schon Fröbe als „von Holstein“ den rechthaberischen, kadavergehorsamen Deutschen karikiert, an
dessen Wesen die Welt, bzw. in ihren Augen zumindest die Kirche genesen sollte… Frl. Metzger!
#11 Auctor 12:34:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich wundere mich ein wenig, dass dort nicht die „MIlch der frommen Denkungsart“ floss… !? Und wer hat
nun erworben? Die Piusse oder die Benediktiner? Oder ist das in diesem Fall der gleiche Verein? Eigentlich
auch egal…
#71 Nicht zu vergessen, dass diese angeblich 50.000 untereinander noch heillos zerstritten sind – irgendwelche
selbsternannten „Päpste“, durchgeknallte Urwaldbischöfe, profilneurotische „Priester“ und deren jeweilige
Anhängerschaft, teils nicht einmal zu Dutzenden zählend… Im Grunde völlig zu vernachlässigen.
Mein Großvater war als Mitglied einer Veteranenvereinigung des 1. Weltkrieges von den Nazis „gleichgeschlatet“
worden… Nach +net – Lesart bin ich also zumindest schwer der neonazistischen Agitation verdächtig…
Was mich immer wieder erstaunt sind diese wilden „Konstruktionen“, die eine rein beleidigende, ehrabschneidende
Absicht verfolgen – wohingegen all das braune, katholisch-monarchische Gesockse in diesem Forum seinen
Sermon ablassen kann wie es will. Sie haben Recht, Blackmore, möge der Herr ihnen vergeben und möge
ein wenig von der Botschaft des Kindes in der Krippe in ihre herzen ziehen.
Das ging früpher ohne Handy – hier kursiert immer noch die Geschichte, dass der pastor im Hochamt seine
Haushälterin entdeckte, die er nach ihrem Frühmessenbesuch eigentlich am Herd wähnte – und aus Angst
um den sonntäglichen Geflügelbraten sang er nach der Predit: „Grete, dreh’s Huhn um, deum!“ Allen –
den Wohlmeinenden und den Geifernden – den Frieden der Weihnacht!
Meine Güte – doch wieder nur der Versuch des Schwanzes mit dem Hund zu wedeln! (Wobei jener Hund quasi als „schwanzlos“ zu gelten hat, wenn man das Verhältnis von 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen gegenüber den paar Pius-Hanseln zugrunde legt…)
#7 Auctor 21:48:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Was ist denn nur los? Hat es den gesamten hier sonst so schnell auf dem Quivive stehenden Papstkritikern, -verleumdern und -hassern, die immer so locker mit Schmähungen und Invektiven um sich werfen, die (Schrift)Sparache verschlagen?
#2 Auctor 19:32:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nanu? Wie mag denn dieses „Elaborat“ in die Öffentlichkeit dieses „Forums“ gerutscht sein? Funktionierte
das die Sedi-Zensur“ nicht? Ich bin wirklich geneigt, aus der Leichtsatire eine gewisse Verteidigung und
Unterstützung unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XIV. herauszulesen… Entweder wirkt bereits der verheißene
Weihnachtsfriede… oder es ist tatsächlich der leise Ruf nach der Geborgenheit in der hl. Mutter Kirche…
(Insofern dürfte es dann wohl „Papi“ heißen, werter Obermaier! )
#20 Auctor 10:44:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Selbst 500.000 wären 0,4% … etwas, das höchstens Homöopathen für „wirkungsvoll“ hielten… Das
ist ja das Fatale an diesen Sektierern: sich selbst am Wohnzimmertisch für den Nabel der Welt halten,
keinen Blick für die Botschaft von der Liebe – und Gott zum Buchhalter der Rubrizistik degradieren!
#138 Auctor 08:01:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#136 Zumindest ist er, wie für alle augenscheinlich, Mitglied irgendeiner der Sedisvakantistensekten –
und es mag ja sein, dass er von Storck oder einem der spinnerten Urwald-„Bischöfe“ glaubt „geweiht“ worden
zu sein; somit natürlich weder Priester noch Mönch. Mir ging es eher um die Einbildung dessen…
„Zugegeben, der Erlösungsgedanke ist schwierig zu erfassen. Doch glaube ich, seit Christus ist die tote Welt aus dem Schlaf erwacht. Seit er erschienen ist, leben wir. Ich glaube, der beste Beweis für den chrsitlichen Menschwerdungsgedanken wird durch die Taten und die Gedanken edler Menschen erbracht und nicht durch das Erzählen unbstätigter Geschichten.“ – Oscar Wilde
Es ist eigentlich nicht zu glauben… WAS um des Himmelswillen treibt einen Verantwortlichen, solche Texte
in dieses „Forum“ zu stellen? Da hakt doch etwas ganz gewaltig…
„Ich kann mir gut vorstellen, wie ein ironisches Lächeln das glatte Gesicht jedes Schulmeisters überzieht,
wenn man ihm sagen wollte, das wahre Ziel aller Erziehung sei die Liebe zur Schönheit, das Mittel der
Erziehung sei die Pflege des Temperamentes, die Bildung des Geschmacks, die Entfaltung des kritischen
Sinnes.“ – Oscar Wilde Sie sind glatt rasiert, Brandenburgis?
Dann will ich mal hoffen, dass der liebe Gott Ihnen in Ihrer Ansicht folgt, Humbelina… und die große
Schuld, die Firmender und Gefirmte auf sich geladen haben, unnachsichtig bestrafen wird! Hauptkonsekrator
udn Mitkonsekratoren (bis auf Luthe) sind alle im „Alten Ritus“ zum Bischof geweiht worden… ui… jetzt
wird’s wohl schwierig… oder geht es nur um den Ritus… hmmm, wenn da mal nicht die selbsternannten
„Liturgie-Dogmatiker“ durcheinander kommen…
Ich habe niemanden beschimpft – ich habe nur gewarnt… Klaus Dick wurde am 19.05.1975 von Josef kardinal
Höffner als Hauptkonsekrator zum Bischof geweiht. Mitkonskratoren waren Josef Kardinal Frings, Bischof
Johann Wilhelm Cleven, Bischof Hubert Luthe und Bischof Augustinus Frotz. Und natürlich wurde er nach
dem in 1975 gültigen Ritus geweiht!
Natürlich verfügt S.E. Weihbischof Dick über eine gültige Bischofsweihe! Lasst euch doch nicht von
dem Sedisvakantisten-Gestammel vereinnahmen und ins Bockshorn jagen! Diese Handvoll Spinner kocht ihr
eigenes Sektensüppchen – aus den gleichen Beweggründen, die die „Armen im Geiste“ in die Fänge von
Zeugen Jehovas und anderen treiben! Diese Leute haben alle einen Bruch in ihrer Persönlichkeit, kleine
Lichter, die glauben in einer Einordnung in die gewünschte Hierachie irgendetwas zu sagen zu bekommen!
Die Kirche hat von einer Reihe Menschen gesagt, dass sie „ganz gewiss bei Gott sind“ – aber noch von keinem
einzigen, dass er in der Hölle sei, respektive „dem Satan begegnet“ – nicht einmal von Hitler. Aber die
Verantwortlichen für dieses „Forum“ nehmen für sich in Anspruch, das zu dürfen – ja, ich vermute sogar,
dass sie glauben, das zu MÜSSEN…
Für ihre „Kanonisation“ der Piusbrüder, Löwenherz, im Hinblick auf keinesfalls vorkommende Homosexualität, habe ich lediglich ein gelindes, warmes Lächeln übrig… bei denen „knubbelt“ es sich sogar noch mehr als im wirklichen Klerus!
#21 Auctor 19:04:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Brandenburgis, Sie haben eine Vollmeise! Wenn es nicht so traurig wäre, eine solche Verblendung wie die Ihre zu Ende zu denken, könnte man nur noch lachen… Tränen lachen…!
#9 Auctor 17:35:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
So langsam scheint es bei den Verantwortlichen für solche Texte und deren Veröffentlichung wirklich
schwer zu haken… – ist es eine „Endzeitstimmung“, die dazu beiträgt? Und seit Tagen kann ich nicht
mehr sagen „homophobia nostra cottidiana da nobis hodie“… Was ist denn da mit dem Schreibbüro los???
Die grenzdebilen Sedis, Konzilsbeschimpfung, Pius-Themen, die auch keinen mehr wirklich interessieren,
die übliche braune Soße, hasserfüllte „Lebensschützer“… … und mehr war nich’! War schon mal amüsanter…
Na, Mingaer, brauchst doch nur durch die Gietlstraße – dann den Fußweg den Giesinger Berg nunter – und schon bist in der Kolumbusplatz-Klappe… dann hat die liebe Seele doch Ruh’!
vor dem II. Vaticanum: wenige nach dem II. Vaticanum (durch es!): deutlich mehr! DAS ist der Sinn dieser
wahnsinnswichtigen Information! …machmal ist es zum Lachen plakativ…
#49 Auctor 20:54:52 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#43+46 Dem kann ich mich nur anschließen! SO hat sich der liebe Gott das sicher gedacht, als er Mann
und Frau sich zu Partnern, Helfern und Geliebten gab! Gottes reichen Segen für Sie und Ihre Familie,
werter catholic!
#31 Auctor 19:13:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Das Schlimme ist, dass mir in diesem Augenblick dieses typische mitleidige, arrogante, kalte, selbstgerechte
Lächeln der Junfrau Goldengel vor Augen steht, mit dem sie alle Redlichen bedenkt, die die Verbindung
von Gottes- und Menschenliebe kennen und versuchen zu leben. Das gleiche Lächeln, mit dem sie ein Todesurteil
gegen die von ihr Verdammten quittieren würde. Und mich graust es!
#23 Auctor 18:50:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Was die Userin „Goldengel“ ( oder der User?), zu diversen Themen mit immer dem gleichen menschenverachtenden
Vokabular von sich gibt, ist pathologisch – dafür gibt es verschiedene Begründungsmöglichkeiten, die
sich aber nur in sorgfältiger Therapie eruieren und dann, so Gott will, lösen ließen. Der Mensch bedarf
der Hilfe, die ihm, so leid es mir tut, zunächst nicht unmittelbar von Gott kommen kann. Dennoch sollten
wir für ihn beten – wie für alle, deren Menschenhass eigentlich immer nur auf sie selbst zurückfällt.
„Anderen Menschen nach unserem Vermögen wohlzutun ist Pflicht, man mag sie lieben oder nicht, und diese Pflicht verliert nichts an ihrem Gewicht, wenn man gleich die traurige Bemerkung machen müsste, dass unsere Gattung leider dazu nicht geeignet ist, wenn man sie näher kennt.“ – Immanuel Kant
„Denke daran: Du bist nicht weniger frei, wenn du deine Ansicht änderst und dem folgst, der dich eines Besseren belehrt. Denn die Handlung, die nach deinem Willen und Entscheid und also auch nach deinem Sinn zustande kommt, ist deine Tat.“ – Marc Aurel
Der Text ist lediglich darauf angelegt, dem „Gottesstaat“ Iran die Fahne zu halten – nichts weiter! Und
wieder einmal wundert man sich (oder eigentlich auch gar nicht mehr…) über die damit dokumentierten
Verbindungen dieses „katholischen“ Portals.
Sehr schön, catholic – das „pro multis“ so übersetzt, wie es richtig ist und im Kontext der anderen Worte auch nicht anders sein kann! Dem arroganten, selbsternnanten missgünstigen „heiligen Rest“ ins Gesicht!
#26 Eigentlich ist es mir zu dumm, zu reagieren – aber Behauptungen, die lediglich der Diskreditierung
wegen in den Raum gestellt werden, gehören erwidert: Zu Ihrer Beruhigung: täglicher Besuch der Messfeier,
mehrerer Landessprachen und des Lateinischen mächtig!
#17 Wiederum falsch – der Piusbruder war schlichtweg nicht zu verstehen. Schlechtes, falsch betontes Latein, fahrige Bewegungen, stierer Blick, dazu eine vox miserabilis (für die er nix kann). Und das habe ich eben nicht nur einmal erlebt.
@ #13 Eigenartig – immer, wenn ich versuche, mich kurz und knackig zu äussern, erreicht mich irgendeine
an den Haaren herbeigezogene Polemik vom unsäglichen Brandenburger… Ich muss auf schlichte Gemüter
doch recht reizend wirken…
@ #7 Die participatio actuosa findet beim Vollzug des ausserordentlichen Ritusses bei den allermeisten der Anwesenden nicht statt! Ich selbst, der ich mit den Texten wohlvertraut bin und zur contemplatio fähig, habe ebenfalls lediglich „beigewohnt“ – und nur so die MUße gefunden, mir die alten Männlein und Weiblein und überspannten Jünglinge anzuschauen…
ich traue den Redaxen allerdings auch ohne weiteres zu, dass sie mit der Veröffentlichung dieses Textes lediglich ganz perfide den Petrusbrüdern ans Bein pinkeln wollen… denn die vielgeliebten Piuspopen feiern die „Alte Messe“ natürlich aus ganz anderen, viel reineren und theologisch festgezurrten Gründen…
Nur darum geht es – und nicht nur, weil hier ein Ami schreibt! „Die beste Show des Haues“ !!!! Um Himmelswillen
nicht mitdenken wollen – es geht nur um den reinen Genuss! Und die vielen Nichtdenkenden in diesem Forum
werden dennoch – oder gerade deswegen – in die Hände klatschen.
ich empfehle immer wieder gern die Lektüre von Roger Peyrefittes „Die Schlüssel von St. Peter“ – in
diesem Zusammenhang besonders die Szene an der Cafébar der Sakristei des Petersdoms, wo sich ein Prälat
aus einem Gespräch verabschiedet, weil er einen „gutaussehenden jungen Matrosen bei der Pieta“ entdeckt
hat… Übringens: alles VOR dem Konzil!
#68 Auctor 21:20:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#65 Von mir bereits in #18 heute mittag unmittelbar nach dem Angelus so dargelegt – und trotzdem geifern
die selbstgerechten Steiniger der Maria Magdalena weiter und weiter… geradezu in einen Rausch von „Herr
ich danke dir, dass ich nicht so bin wie jene… …und das ergibt dann Rauschgoldengel.
#18 Auctor 12:02:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Bericht zielt doch lediglich wieder in Richtung einer erwünschten „Demontage“ des Wiener Dompfarreres
durch dieses „Portal“, das sich ja schon seit langem auf ihn eingeschossen hat. Wenn es ein kirchenrechtliches
Hindernis zu dieser Trauung gegeben hätte, wäre sie nicht vollzogen worden – auch nicht mit vermeintlichem
„Promi-Bonus“! Die Braut war unverheiratet, der Bräutigam entweder durch ein kirchliches Eherechtsverfahren
oder das „privilegium paulinum“ fähig, die Ehe auf diese Weise zu schließen. Nichts besonderes, alles
nach dem Recht – und nur hier wieder als Gelegenheit zu Geifern und Verunglimpfung genutzt!
#75 gäääääähn… Es ist mir eigentlich zu dumm, darauf zu antworten… Nur soviel: Ein von einem
rechtmäßig gewähltem Papst kanonisch rechtmäßig einerufenes Konzil, dessen Beschlüsse als geistgewirkt
im Sinne des authentischen und unfehlbaren Lehramtes zu gelten haben. Punktum!
#73 Damit wollte ich Sie mit Ihrer dumpfsinnigen Frage nur ad absurdum führen, sedisvakantischer Wirrkopf!
Denken Sie mal darüber nach, dass Ihr „rhetorisches Mittel“ immer dasselbe ist – lediglich wenn man SIE
nach echten Belegen fragt, kommt dieses pseudokatholische Sedisvakantistengeschwafel…
Mein Großvater, Jahrgang 1893, wurde als Veteran des 1. Weltkrieges und Mitglied eines „Kriegervereins“
durch die „Gleichschaltung“ in die NSDAP „aufgenommen“… ICH bin schuldig an sämtlichen Greueltaten
der Nazis, am Holocaust, an der Vertreibung und an all dem unsäglichen Leid, dass die braune Pest über
die Welt gebracht hat! (…und für alle Revanchisten und all das braune Gesocks in diesem Forum sei verdeutlicht,
dass ich diese Aussage NICHT getätigt habe, um die Frage nach der „Kollektivschuld“ der Deutschen zu
relativieren – sondern um deutlich zu machen, wie hirnrissig die Argumentation vom braunen Willi ist!
Und ich bin mir sicher, dass Leo soundsoviel NACH 1945 auch anders argumentiert hätte!)
Diese widerliche Selbstgerechtigkeit des volkommen vernunft-resistenten, profilneurotischen und seine Vegationsnische in der krankhaft übersteigerten Verehrung des Großinquistors findenden ruhrgebietlers schüttelt mich!
Merkt ihr Sedis eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht? Ob ihr nun irgendeinem obskuren nordamerikanischen Hinterwäldler oder der unsäglichen Pfeife aus Datteln die Stange halten wllt – das zeugt alles nur von religiöser Überspanntheit und, Gott sei es geklagt, einer wie auch immer tief verletzten kleinen Seele, die eine dicke Profilneurose ausgebildet hat! Welch klenes Licht muss man sein, wen man tiefe innere Befriedigung dadurch erfährt, den Papst „Ratzinger“ oder „Sepp“ zu nennen?
@Jolanda So, wie Sie Ihren Pfarrer schwärmerisch beschreiben – sogar noch den Hinweis auf den Deoroller
einbringen! – ist Ihnen nur eines zu bestätigen: Soutanen-Fetischismus!!!!!
„Er muss wissen, welch schwierige und mühevolle Aufgabe er auf sich nimmt Menschen zu führen und der
Eigenart vieler zu dienen. Muss er doch dem einen mit gewinnenden, dem anderen mit tadelnden, dem dritten
mit überzeugenden Worten begegnen. Nach der Eigenart und Fassungskraft jedes einzelnen soll er sich auf
alle einstellen und auf sie eingehen.“ Regula Sancti Bendicti, Kap. 2, 31+32 …und das soll ein Abt NICHT
gesellig schunkeln dürfen… ihr bigotten Pharisäer!!!???
Zitat aus einem Indiana-Jones-Film: „Welchen Becher wohl benutzte ein Zimmermannssohn beim Mahl mit seinen
Freunden“ Klar – für diejenigen, die meinen glauben zu müssen, dass im Abendmahlssaal zu Jerusalem die
erste Tridentinische Messe gefeiert wurde (natürlich auf Latein, abgewandt von den Jüngern, ministriert
vom lieben Johannes), passt die Einfachheit in den Äusserlichkeiten nicht ins konstruierte Liturgieverständnis.
Und natürlich wird es jetzt den Hinweis geben, dass laut Kirchenrecht die Cuppa innen zumindest vergoldet
sein müsse… – aber das Gegenteil lässt sich anhand des Photos ja nun auch nicht beweisen!
@kristall Bevor Sie lospoltern… einfach mal innehalten… nachdenken… welchem Heiligen der heiligen
römisch-katholischen Kirche erschien ein Hirsch, der zwischen den Geweihstangen ein leuchtendes Kreuz
trug? – Richtig! – der heilige Hubertus! Brav! Setzen! Auf jeder Jägermeisterflasche im Etikett verewigt.
Hier wurde lediglich verfremdet – ein künstlerisches Stilmittel zur Betonung! Nix Gotteslästerung
Wenn man sich ansieht, wie die „Diskussion“ bei den anderen Themen „dümpelt“, MUSS das Lieblingsthema
mal wieder hochgekurbelt werden! Schließlich hat das Nachrichtenportal, das angeblich katholische, einen
Ruf zu verlieren! Und seit Wochen immer und immer nur jener unsägliche Sedi-Tomás, der an den Haaren
herbeigezogen seinen Sermon zu JEDEM Thema zu platzieren weiß, ist auch langweilig!
@Tchibo Meine Rede! – wobei nicht nur Kraus, sondern auch Ha’s’ek treffend beschrieb… der „brave Schwejk“
sagt doch alles… – vor allem das Kapitel „Feldmesse“ mit dem besoffenen Feldkuraten Katz sollten sich
einige hier mal zu Gemüte führen!
@Annadingenskirchen „Beim Anblick dieser Bilder…“ – eben genau das ist das Problem mit euch Tradis:
Begeisterung für Äußerlichkeiten, erstarrte, blutleere Rituale, vermeintliches Autoritätsgefälle
durch „Amt und Würden“. Tamtam und Getöse – und ansonsten selektives Denken! Mal abgesehen von der unseligen
Politik – grenzdebile Entscheidungen, die ganz Europa in Not und Elend stürzten, die von „antemurale“
genanten „Errungenschaften“ erkauft mit Schweiß, Blut und Tränen, gezwungen durch einen Polizeistaat
mit Methoden, die Willkür und Folter beinhalteten – wie passen denn die Reformen Josephs II in ihr sisi-seeliges
Monarchiebild???
@kritischer Katholik Der Name lässt vermuten, dass er sich in München herumtreibt – und da gibt’s halt
Nischen, die den Anachronismus zulassen. Wenn nicht bei den Piussen oder Sedis, dann zumindest im Alten
Peter auf den Knien rutschend, Parteibuch vom Zentrum, und irgendwo in Obergiesing in dumpfer Stube hockend
von Einfluss und Macht träumend. Das „Material“ aus der zu anderen unseligen Zeiten Blockwarte gemacht
wurden.
@ErnstSchneider Gott wird nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen – er weint! Wendet sich ab,
weil er die Schöpfung und den Menschen als deren Sachwalter unendlich gut gemeint und erschaffen hat.
Allerdings gehört zu seinem Plan auch der freie Wille des Menschen – dem er aber mit dem Evangelium eine
gute „Gebrauchsanweisung“ für die Lebensgestaltung überlassen hat. Wenn sich nun einer wie „Mingaer“
einen Dreck darum schert, wenn er sich so verhält, dass der anders gesundete Menschenverstand eigentlich
nur noch nach Einweisung schreien mag… dann weint Gott!
Denken Sie nicht, Mighty, dass in den stillen Teilen (oder eben in den längeren Musikstücken der Orchestermessen)
des Novus Ordo Gebet möglich ist? Und was Ihren Sonntagsbraten angeht, einfach von der Hl. Teresa von
Avila anregen lassen: Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn!
Tja, Mighty, die einen vertreiben sich die Zeit damit, magisch anmutende Kreuzlein in die Luft zu schlagen
und die Fingerchen aufeinander zu pressen… die anderen lassen sich durch die wunderbare Musik zur Contemplatio
anregen! Der Sonntagbraten mag IHREN Gedanken entspechen.
Die großen Orchestermessen passen sogar sehr viel besser zum NOM! Während sie zur tridentinischen Messfeier nur „heruntergefidelt“ wurden, derweil am Altar etwas völlig Losgelöstes „passierte“, sind sie nun sehr viel besser in den Ablauf der Feier eingeordnet und finden in ihren Teilen den richtigen aussagefähigen Platz.
Ich bin ja immer gerne bereit, mich in diesem Forum mit allen Tradis, Fundis und Sedis anzulegen, sie hinzuweisen auf ihre unsägliche Betonung von Äußerlichkeiten, ihre Haltung aus Gott einen Buchhalter gemacht zu haben zu kritisieren, zu trauern, dass ihnen Gottes Liebe und Barmherzigkeit anscheinend nichts gilt – und tue das solange, wie mir geistvolle Repliken Spaß machen… – aber heute Abend stimme ich zu, dass das, was dort in der Wiener Südstadt „veranstaltet“ wird, ebenso unsäglich ist. Die Messe SO zu feiern lässt auch kein NOM zu.
@Tomás Zeigen Sie eigentlich allabendlich den drei oder vier Mitgliedern Ihrer Wohnzimmerkirche alle
diese überspannten Einwürfe gegen die heilige apostolische römische Kirche? Und dann freuen sich alle?
@r.ruhrgebietler Aha – wenn ich also all diese „Übungen“ (bei denen ich mir dein leicht zur Seite geneigtes
Haupt, die zum Himmel erhobenen Äuglein und das allen Weltschmerz ausdrückende Mienenspiel quasi photographisch
vorstellen kann…) mit dir vollzogen hätte, dann DÜRFTE ich „herumprollen“? Ich führe normalerweise
eine völlig andere Sprache – aber bei dir mag’s höchstens noch im Groben aufrütteln… wobei ich auch
das bezweifele. Nimm es einfach als Ausdruck meier Wut über soviel Ignoranz, Selbstverliebtheit und Arroganz
des Frömmlers!
r.ruhrgebietler, du Schwachkopf! Dir hat dein ewiges Pius V.- und Quod primum-Geplärre wohl derart die Wahrnehmung vernebelt, dass du dich nicht entblödest, hier diese Ungeheuerlichkeit noch relativieren zu wollen!
Ich überlege gerade: wenn man jemanden Kaiser nennt, der nicht nur wegen der politischen Zeitläufte,
sondern aus eigener auf das Bewusstsein der häufig unrühmlichen Famileingeschichte fußenden Überzeugung
gar nicht Kaiser sein WOLLTE, kann man dann auch den angeblichen Wunsch nach Konzelebration des Oberschlesiers
einfach so aus dem Hut zaubern? Im übrigen war das Requiem für S. verstorbene Eminenz Georg Kardinal
Sterzinsky, Erzbischof von Berlin sehr würdig in seiner vom Verstorbenen selbst gewünschten Schlichtheit.
Erhebend.
Es bleibt wirklich zu wünschen, dass diese lesbische Tochter ebenfalls ein Fake ist. Man stelle sich vor: eine Mutter, die die sexuelle Neigung ihrer Tochter als Gottes Strafe für ihre eigenen Sünden empfindet… das Mädchen muss doch im Wortsinn die Hölle auf Erden erleben! Immer diese schmerzverzerrten, vorwurfsvollen Blicke in der 75°-Winkel-Kopfhaltung der Überfrommen…
@Anne Schneeweiss Ich verfolge nun schon seit dem frühen Abend Ihr „Bemühen“ hier… phasenweise sah
es tatsächlich danach aus, dass Sie die Barmherzigkeit der Liebe Christi zur eigentlichen Maxime erhoben
hätten – ganz gleich, welche verschiedenen Meinungen hier ausgetauscht werden. Mit dem selbstgefälligen
Lächeln über diejenigen, die SIE für die Hölle vorgesehen sehen, disquailifizieren Sie sich vollends.
Lediglich eine weitere Katholiban-Juffer; zunächst nur etwas „verkleidet“!
@Tomás Mein Großvater formulierte schon immer: „Man muss sich bereits morgens früh etwas einbilden –
dann hat man den ganzen Tag was davon!“ Lassen Sie es gut sein – an Ihnen würde sich selbst der Hl.
Geist die Zähne ausbeissen!
@Tomás „Dagegen haben wir Katholiken nichts einzuwenden“ Ich habe ein wirkliches Interesse daran zu erfahren,
was das für ein Gefühl ist? In dumpfer Stube sitzend, eingedenk der Tatsache, dass zu den Sedis gemessen
an nahezu 1,2 Milliarden römischen-katholischen Christen lediglich eine kaum im Promillebereich auszudrückende
Anzahl gehört – in der Regel ALLE mit irgendeinem Bruch in der vita oder zumindest der Seele versehen –
und dann in den Äther zu geben: „Wir Katholiken…“ Woraus speist sich eine solche an Unverschämtheit
grenzende Profilierungssucht?
@konradgeorg Der Scherz lässt sich noch durch die Anekdote ergänzen, in der eine ältere Dame Pater
Schmidberger bat, ihren Hund zu beerdigen… Als der sich weigerte, sagte sie, dass sie die 1.000 €,
die sie dafür bezahlen wolle, wohl zum konzilsgläubigen Pfarrseelsorger tragen müsse… „Aber gnädige
Frau, warum haben Sie denn nicht gleich gesagt, dass ihr Hund altgläubig war?“
„Hochwürdigste Exzellenz Bischof Fellay – wenn ich der Piusbruderschaft 100.000 € überweise… komme ich dann ganz gewiss in den Himmel?“ – „Versprechen kann ich es dir nicht, meine Tochter… aber v e r s u c h e n würde ich es an deiner Stelle auf alle Fälle!“
Moulin Rouge? Ich erinnere mich da an ein kleines, etwas heruntergekommenes Cabaret in einer Seitenstraße
unterhalb des Moulin Rouge, das „Nouvelle Eve“… – da hatten sie einen ziemlich abgehalfterten „Hauskomiker“,
der lediglich zu müdem Lächeln reizte… – die Stelle ist mit Sicherheit mittlerweile frei geworden…
Das mit dem karbnevalsverein kann ich nicht teilen, werter Herr Geheimrat! Als ich mich vor ein paar Tagen
mit den Worten „Kamelle, d’r Prinz kütt“ zu einem gewissen „Prunkwagen“ in einer gewissen französischen
Hauptstadt äüsserte, wurde ich gekeult…
Guten Abend, Herr Geheimrat! Na – Sie scheint aber heute Abend ein heiliger Zorn zu ergreifen! Ich war
heute etwas moderater… dennoch: an den Verbohrten hier beißt sich selbst der Hl. Geist die Zähne aus!
@lycos Oh, mir fallen da auch ein Augustinus, Basilius, Ephräm, Eusebius oder auch Melito ein… Und
mit Ihren Gedanken zu denjenigen, die freiwillig die ewige Gottferne suchen werden, gehe ich d’accord;
das geht ja bei Ihnen tatsächlich in die Richtung der „Letztentscheidungstheorie“ … na, was da wohl
Ihr altritueller Beichtvater dazu sagen würde… tztztz…
@lycos ich denke nicht, dass ich mich hier von Ihnen in Patristik und Dogmatik examinieren lassen muss.
Origines fand ich witzig – seine Gedanken über die stahlblauen oder pupurroten Schafe, die Gott ja erschaffen
haben müsste, wenn er gewollt hätte, dass wir stahlblaue oder pupurrote Gewänder tragen… Leider konnte
er ja wegen der Selbstentmannung nicht kanonisiert werden…
@lycos Wenn Sie mit der Erbsünde den Drang des Menschen meinen, sein zu wollen „wie Gott“, Macht ausüben
zu wollen, also den pervertierten Selbsterhaltungsinstikt, der uns nicht nur überleben lassen, sondern
möglichst bequem überleben lassen will (nichts anderes sagt das herrliche Bild vom „Baum der Erkenntnis“!)
und wenn Sie die „bösen Geister“ nicht in eine Sackgasse von engelwerkschwangerem Fatalismus führen…
… glauben wir tatsächlich an denselben Gott!
@lycos Sehen Sie, gerade wollte ich von Ihnen sagen, dass Sie anscheinend das „Pippi-Langstrumpf“-Prinzip
zur Grundlage Ihres Gottesverständnisses und -verhältnisses gemacht haben! Sie machen sich Gott – und
die Welt – widdewiddewie sie Ihnen gefällt! Aus welchen persönlichen Gründen Ihnen der rächende Gott
näher ist als der barmherzige entzieht sich meiner Kenntnis.
@Lycos Im ganz genauen Gegenteil! Eben WEIL mein Herz an Gott festgemacht ist, an seiner barmherzigen
Liebe, von der uns Jesus, den wir den Christus nennen, berichtet hat, in der er sein Leben hingeben konnte
für das Heil aller Menschen – eben deshalb kann ich mich meiner Kommentare zu den oft menschenverachtenden,
arroganten und ignoranten Einlassungen der ewig Gestrigen und Zukunftsängstlichen manchmal nicht enthalten!
Ahnt Ihr überhaupt, was Ihr aus Gott gemacht habt?
@sycamore Abgesehen davon, dass es sich um einen medizinischen Fachbegriff handelt, der überall auf der
Welt gleich geschrieben wird (leider nicht lateinisch, sondern hier grieichischen Ursprungs), was also
nichts mit dem zu tun haben dürfte, ob sie Deutscher sind oder nicht, brauche ich mir von Ihnen sicherlich
nicht meine theologische Kompetenz absprechen zu lassen! Ich gehe mit meinem Wissen halt nur ein wenig
gelassener um – nicht wie Sie und Ihresgleichen mit der Keule auswendig gelernten sektiererischen „Spezialwissens“!
@lycos/sycamore ihnen fehlt es ganz einfach an Gelassenheit – und an Vertrauen in die große Barmherzigkeit
Gottes! Ein Blick in die Kirchengeschichte zeigt, dass es „Niedergang“ in Teilen der Kirche immer mal
wieder gab – oder besser: Entwicklungen, die als solcher empfunden oder gar gebrandmarkt wurden. Dennoch
überlebt der „Laden“ bereits seit annähernd 2000 Jahren – man kann es da durchaus mit dem guten alten
Galmaliel halten. Die Kirche wächst und wächst und wächst… freilich nicht mit altrituellen Levitenhochämtern
irgendwo in Afrika und Südamerika, aber der Begriff „Inkulturation“ dürfte bei Ihresgleichen sowieso
Heulen und Zähneknirschen hervorrufen… Sie zu sehr kleingeistig, europa- oder gar deutschlandfixiert…
und trauen dem Schöpfer aller Dinge herzlich wenig zu! Sie haben einen ebenso kleingeistigen Buchhalter
aus ihm gemacht – und ich garantiere Ihnen, dass der Herrgott sich manchmal die Lachtränen abwischt…!
@lycos Durchaus! Gut münsterländisch-katholisch – wach, nüchtern, treu, verlässlich… …und somit
gefeit gegen jegliches Sektierertum, sowohl was Tradis und noch mehr was Sedis angeht!
@Lycos Weil man mit der Gnade mitwirken muss… und die Hoffnung darauf nie verlieren darf, dass der Hl.
Geist auch hier bei diesem und jenem wirksam wird!
Der Titel: „Ein triumphaler Einzug“ fällt selbst dann, wenn man das von verschiedenen Seiten immer die
gleichen paar Leutchen zeigende Video sehr wohlwollend ansieht, in die Kategorie: „Pfeifen im dunklen
Keller“. Selbst wenn es an die 6.000 ja wohl aus ganz Europa rekrutierten Teinehmer gewesen sein mögen –
angesichts einer Gesamtbevölkerungszahl von 12 MIO im Großraum Paris sind das genau die 0,02 %, die
den Anteil der Tradis am „katholischen Spektrum“ weltweit ausmachen… Also nix Neues, nix Beunruhigendes…
An der Osnabrücker Wallfahrt zur Schmerzhaften Mutter von Telgte nehmen jedes Jahr an die 10.000 vor
allem junge Menschen teil , Tendenz stetig steigend. In guter alter Wallfahrtstradition (von OS aus seit
1852) mit Kreuz und Banner – ohne jeglichen barocken Schnickschnack. Sie alle lassen sich vom hier vielgeschmähten
Bischof Bode durch seine engagierte Predigt begeistern – junge Katholiken, angekommen im Hier und Jetzt.
Klar – gilt alles nix, alles Verblendete, Entgottete, vom Satan Verführte, dem falschen Ritus anhängend…
blablablubb…
@ Philipp …ist mir alles bekannt – wo lesen Sie „Allerheiligste“??? Der Begriff ist nun mal vollkommen
anders besetzt! @kcdp Wer sich in seinen eigenen „Ergüssen“ zur Beschreibung vermeintlicher sexueller
Entgleisungen derart suhlt wie Sie – und diese geradezu wollüstig verfassten Formulierungen noch mit
dem Ave Maria oder der Allerheiligenlitanei rahmt, verdient nichts anderes als Mitleid. Und das Gebet.
@kcdp In allen Hymnen, in jeglicher Literatur – und im Hochgebet ist es die „allerseligste“ Jungfrau und
Gottesmutter Maria… SIE wiederholen das „Allerheiligste“ – und das ist nicht Lehre der Kirche – selbst
nicht die ihres armseligen Haufens! Diese Ihre Überhöhung zeugt von Ihrer Verwirrung.
Ich muss zugeben, dass von solchen „Ergüssen“ wie die von „sinah“ (und mehr oder minder von vielen der
Sedis) eine gewisse Faszination für mich ausgehen… – ich bin hin- und hergerissen zwischen ungläubigem
Kopfschütteln, schallendem Gelächter und einer gewissen Trauer… WOHER, um des lieben Himmels willen
(im Wortsinn!), nehmen diese lediglich zu ein paar Hundert Zählenden nur diese an den Wahnsinn führende
und grenzende Vermessenheit, diese sie solche Invektiven gegen den Paoist, die Bischöfe und die gesamte
heilige römisch-katholische Kirche schleudern lassen? Wie enttäuscht muss jemand vom bisherigen Verlauf
seines Lebens sein, dass er sich an so einen Kasperle-Verein bindet? Ist es Machtstreben? Wer dem Hl.
Vater indirekt den Tod durch ein Fluguzeugabsturz auf dem Heimweg nach Rom wünscht, muss von einem Hass
zerfressen sein, der sich mit einfachen Argumentationen nicht mehr erklären lässt… Die Piusse und
anderen Fundis sind ja schon anstrengend mit ihrer Weltfremdheit und unreflektierten Sehnsucht nach der
Zeit in der „alles gut“ war – aber die Sedis snd ja echt ausserhalb jeder Diskussionsgrundlage… Und
dabei war gerade noch Geistsendung .
Ikonikus bedarf unseres Mitleides, unseres Gebetes und – wenn es überhaupt einen wirklichen Menschen
in seiner unmittelbaren Umgebung gibt – eines mutigen Schrittes zum vorübergehenden Zwang zu einer Therapie.
Erst einmal den ganzen Mist von der kleinen geschundenen Seele nehmen, dann wieder Mensch werden, dann
wieder Christ – und dann wieder – vielleicht – katholisch.
@tchibo Besten Dank! Wohltuend, sich mit Leuten auszutauschen, die nicht aus eigener Verzagtheit, Lebensangst,
Weltfremdheit jedes Wörtchen auf die „Höllen-Goldwaage“ legen, sondern die Weite des geistes besitzen,
sich an wohl- und gutgemeinten Formulierungen zu erfreuen!
@Tchibo Klasse, dass Sie auf die „Schlüssel von St. Peter“ hinweisen – ich habe das bisweilen auch getan…
ist das Buch eigentlich noch irgerndwo aufgelegt? Köstlich die Szene an der Espresso-Bar von St. Peter
mit dem „Benefizianten“, der Matrosen vor der Pieta entdeckt… Der Roman zeigt „Innenansichten“ VOR dem
hier viel geschmähten Konzil… – Fazit: war alles immer schon so!
Die Vehemenz, mit der dieses Portal in schöner Regelmäßigkeit die „causa Berger“ wieder hochkurbelt,
zeigt doch deutlich, dass all diejenigen, die es gewohnt waren, den „schönen Schein“ zu wahren, bis ins
Mark getroffen wurden. Natürlich hat man hier bereits vor einiger Zeit ein „Schlupfloch“ konstruiert –
die „Bösen“ sind nun nicht mehr nur die „Altliberalen“, sondern eben auch die „Neokonservativen“ – diejenigen,
die Berger „machen“ ließen, solange er nur heftig genug auf Rahner schimpfte und sein Begeleiter immer
nur als Cousin oder Assistent auftauchte. Hier aber gilt nur noch als „katholisch“, was von den Piussen
kommt – und in den letzten Wochen zunehmend das, was die unsäglichen Sedis verzapfen. Interessant wäre
nur noch, wieviele von den gescheitelten Jüngelchenbei der letzten Pisus-„Weihe“ schwul sind?
Dass eine erneute Ausgeißung des Hl. Geistes, den Verfasser des Artikels „Zigeuner beim Papst“ offensichtlich
nicht getroffen hat, zeigen seine Formulierungen mehr als deutlich! Abgesehen davon, dass junge Sinti
und Roma sich bisweilen selbst als Zigeuner bezeichnen, wird der Ausdruck hier ganz bewusst eben zu einer
solchen Schmähung genutzt, die der Hl. Vater gebrandmarkt hat. Ebenso die Bemerkung über mehr Anwesende
als angekündigt – die haben ja alle soviele Blagen… leben „ungeordnet“ und undiszipliniert… Und der
Hl. Vater hat tatsächlich im Ernst Bemühungen für eine wirkliche Integration eingefordert! Für alle
Tradis und Fundis müssten die Sinti und Roma doch in den Mittelpunkt wohlwollenden Interesses rücken:
dort gibt es noch ein sehr archaisch-magisches Verständnis von Liturgie und Marienfrömmigkeit! Aber
das scheint nicht gut in den wichtigeren Kontext von gleichzeitig zu berücksichtigender brauner Ideologie
zu passen!
Hochinteressant, dass +-net sogar beim protestuntischen „Abendmahlsbrot“, dass ja nun wirklich keine Transsubstantiation
erfahren hat, die Gelegenheit beim Schopfe greift, auf die Mundkommunion hinzuweisen. Zwar fehlt das unvermeidliche
„knieende“ – aber hier geht’s jetzt wohl richtig durcheinander…
Sagen Sie mal, kcdp, geht’s noch? Lesen Sie Erwiderungen überhaupt? Oder gelingt Ihnen das in Ihrem Wahn
nicht mehr? Was ist Ihnen geschehen in Ihrem Leben, was hat Sie dermaßen aus der Bahn geworfen? Sie haben
lediglich EIN Thema… immer und immer und immer wieder… suhlen sich in Ihren eigenen Formulierungen,
die regelmäßig krasser sind als das Angesprochene. Jeder halbwegs mit psychologischen Zusammenhängen
Vertraute attestiert Ihnen einen vollkommenen Hau – von dem nicht einmal mehr klar ist, ob er therapierbar
sein könnte. Mann, wenn Sie sich anders nicht helfen lassen wollen – beten Sie wenigstens!
Ich hätte wetten wollen, kcdp, dass Sie selbst triefende Ironie in Ihrem verqueeren Sinne zu verdrehen
wissen. Aber das ist ja die hinlänglich bekannte Masche – einfach mal einen Nebenschauplatz aufmachen.
Ja, merkt das denn keiner? Wie kann man nur von diesem „Ausschlussurteil“ auf „Heilbarkeit von Homosexualität“
schließen? Domkapitel schließen bei ihren Kapitelssitzungen alle diejenigen aus, die nicht Domkapitulare
sind. Haben auch sie Angst, vom Domkapitularsein geheilt zu werden?
Werter Herr Geheimrat, das ganze „Bannen“ ist ja nichts anderes als der Ausdruck von mehrfacher Hilflosigkeit –
wobei es mich natürlich am meisten freut, wenn es nach reiner Sachargumentation – ohne jegliche Beleidigungen
oder Schmähungen – geschieht. Die Verwendung solcher, inklusive dreifacher Flüche bis ins letzte Familienglied
und der Schlüssel für’s Höllentor scheinen denjenigen vorbehlaten zu bleiben, die aus ihrer bemitleidenswerten
Einsamkeit und sozialer Inkompetenz heraus von nicht zu hinterfragender Hierachie träumen – religiös,
kultisch und politisch.
Werter Herr Geheimrat, Sie legen es heute Abend aber ganz gezielt auf ein erneutes „Fegefeuer“ zur die
zensierenden Redakteure oder deren Zuträger an! Mal sehen – beim letzten Mal wurden wir beide gleichzeitig
in den Orkus geschickt…
„Selbstdarstellung des narzistischen Showklerus“ …warum habe ich da nur viel schneller das Bild von
„dreispännigem“ Levitenhochamt in Brokat und Tüll vor süßlich überzuckerter Papp-Neogotik in ehemaligen
Gärtnereien oder Sektentempeln vor Augen, als einen Priester in schlichter Kasel der den Gläubigen beim
Vaterunser die Hände reicht?
@susanna Gut. Bleibt Ihnen zu wünschen, dass Sie Ihr soziales Jahr wirklich zu den Menschen führt –
mit ihren Sorgen, Nöten und Unzulänglichkeiten. Und nicht etwa in irgendein „Pius-Projekt“, das tätige
Hilfe nur den „Auserwählten“ zukommen lassen wollen würde.
Große und kleine Glocken Oberbayerisches Dorf, deutlich vor dem Konzil. Üblich ist es, für Jungfrauen
bei der Trauung mit der großen Glocke zu läuten, für Nicht-Jungfrauen mit der kleinen. Der Huberbauer
bestellt die Trauungsmesse für seine Tochter. „Welche Glocke?“, fragt der Pfarrer – „Natürlich die große!“,
antwortet der Huber. Kurzes Nachdenken… „Schaden tät’s net, wenn’s mit der kloanen a bisserl mitleiten
täten…“ Soviel zu Eurer ehrabschneidenden beleidigenden bigotten moralinsauren Eigenverherrlichung,
Kraut, Amanda und KcP!!!
@ brandenburgis Mal abgesehen davon, dass der Scherz vom Herrn von Goethe vielleicht auch nicht so ganz
passend zum Tenor des vorher Gesagten war… – warum müssen Sie hier mit Ihren Invektiven wieder Ihr
Mütchen kühlen? Nicht gut geschlafen? Zu schwüle Luft? Eigentlich schänden Sie mit Ihren Einwürfen
das Angedenken an die beiden Brüder!
Werter Herr Geheimrat, mir ging es ähnlich… geradezu verwundert über den „neutralen“ Ton der Berichterstattung…
Und nun möge den beiden Brüdern das ewige Licht leuchten!
@greogor nanzianzenus Das ganze Ding ist nix anderes als das profilneurotische Gespinst eines wie auch
immer ungültig „geweihten“ Wohnzimmerbischofs, umgeben von einer Handvoll ebenso überspannter Sedivakantistenhanseln!
Dieser „orthodoxe“ Anstrich ist doch lediglich der Versuch, den paar S>edis eine neue Anlaufstelle zu
geben, nachdem all der andere Kram nicht in ihrem Sinne funktionierte. Kann auch nicht funktionieren –
ist nämlich eher lächerlich als begründet.
Von Anfang an habe ich bemerkt, dass sich in diesem „Forum“ Leute tummeln, die eine sehr, sehr eigenartige
Mischung aus „altgläubigem“ Staatskirchentum, Nationalismus der übelsten Sorte, mitunter sedisvankatistischen
Wahnvorstellungen, revanchistischem Lamento und geradezu unheimlicher geschichtsklitternder Ignoranz und
Arroganz darstellen. Man braucht keine weitreichenden Kenntnisse in einfachster Psychologie um zu wissen,
dass all diese Typen einen „Bruch“ in ihrer vita haben müssen. Sei es der „verlorene“ angebliche Gutshof
im Osten, sei es, dass sich die Familie vor Urzeiten beim Geldleihen übervorteilt fühlte – und die Sage
darüber weiter gepflegt wird, sei es die eigentliche Stellung in der Gesellschaft, die sie das Bewusstsein
des vermeintlich Defizitären einerseits mit Drohungen gegen andere (Verderben, Höllenstrafe etc.) kompensieren
lässt oder die sie in die Hände jener Sektierer treiben, die ihnen eine wie auch immer geartete und
legitimierte „Macht“ versprechen. Mit katholisch, geschweige denn dem lieben Gott hat das alles gar nichts
zu tun.
Mal ganz abgesehen davon, dass Ungarn eher ein ungeliebtes Anhängsel in dem ganzen Habsburger-Gemenge
war… Aber hinter dem schwülstigen Wunsch von „lux in tenebris“ steht ja viel mehr: eine klerikalistisch
kontrollierte Monarchie mit dem Katholizismus als Staatsreligion, mit härtester Verfolgung all dessen,
was nicht konformistisch ist, mit treusorgenden Ehegattinen, die mindestens 5 Kinder ohne Lust empfangen,
sich dann gefälligst ohne Murren lediglich auf deren Versorgung und Erziehung konzentrieren, mit übervollen
Kirchen zur sonntagnachmittäglichen Christenlehre, mit Pfarrern in Soutane, die sich ihrer unhinterfragten
Amtsautorität bewusst, jovial grüßend ihre Runden durch’s Dorf machen, jeglichem Spitzel- und Denunziantentum
Vorschub leistend… und „lux in tenebris“ an „halbverantwortlicher“ Position: a bisserl katzbuckelnd
und a bisserl tretend… Sancta simplicitas!
Tolles Eigentor! „Aber es ist ein bekanntes Phänomen, dass Sexualneurotiker, insbesondere Homo-Gestörte,
ihre Perversionen auf jene projezieren, die sie darauf aufmerksam machen.“ Man muss nur ergänzen: die
sie darauf aufmerksam machen, gestört zu sein – dann hat man alle Gründe beisammen, die sowohl Redaktion
wie Geiferer hier ihre altbekannten moralinsauren Iiii-bah-Thesen absondern zu lassen!
@Leo Miles …es ist zu niedlich! SIE fordern mich zum eigenständigen Denken auf – und reproduzierren
hier nichts weiter als durch nichts belegbaren, gesinnungsgefärbten, indoktrinierten Quatsch! Vielleicht
solten Sie mal über IHRE „Lehrer“ nachdenken…
@Leo Miles Und wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich vom Lehrstuhl einer päpstlichen Universität für
Exegese oder meinetwegen alte Kirchengeschichte, ja sogar für Dogmatik schriebe… – für Sie und Ihresgleichen
ist doch eh’ alles nur „konzilsverseucht“!
…„gibt es keinen wesentlichen Unterschied…“ …bis auf die Tatsache, dass man rund um einen Tisch
lag (!), aramäisch miteinander sprach – und höchstwahrscheinlich Frauen für das Bereiten der anderen
Speisen und zumindest für das Auftragen anwesend waren! ZUtiefst tridentinisch, schon klar!
Ein mittlerweile emeritierter Weihbischof, gebürtig von altem Adel, fuhr in dem ihm anvertrauten erz-katholischen
Teil des ohnehin als Steigerung von „schwarz“ bekannten Bistums häufiger mit dem Fahrrad zum firmen…
mit einem Köfferchen für Stab und Mitra auf dem Gepäckträger! Das nahm ihm nichts von seiner Autorität
und erst recht nichts vom Wohlwollen und der Sympathie der Bevölkerung!
Ein Bischof, der nach einer Fahrradtour durch einen Teil des Sprengels im weißen Oberhemd (durch jedes
normale weiße Oberhemd sieht man ein Unterhemd!) anzutreffen ist, gefällt mir allemale besser als diese
Deus-ex-machina-Kasperle mit den roten Handschühchen!
Das eingepflanzte irresein durch massive seelische Beeinflussung… … da sollte man doch mal ein ganz
genaues Auge auf die braunen Nachwuchsorganisationen und das Seminar in Zaitzkofen werfen!!!
Zum Begriff der Tradition Hier am Beispiel des Freitagsgebotes/der Kartage: Im „Alten Gasthaus Lewe“ zu
Münster erschien vor Jahren an einem Gründonnerstag mittags ein Gast, der zum Mittagessen ein Schnitzel
bestellte. Mutter Lewe: „In den Kartagen gibt es nur Eier oder Fisch!“ – der Gast: „Das muss mich nicht
interessieren – ich bin evangelisch.“ Mutter Lewe: „Schlimm genug – trotzdem gibt’s bloß Eier oder Fisch!“
Der Gast daraufhin: „Ja, aber unser Herr und Heiland Jesus CHristus hat doch auch am Gründonnerstagabend
das Paschalamm gegessen…!“ Mutter Lewe: „ Ja, und??? Wie ist es ihm am anderen Tag dann ergangen???“
Vor einigen Monaten behauptete hier ein User (aus dem Kreis der Üblichen…), dass bahnbrechende Forschungsergebnisse
kurz vor der Veröffentlichung stünden – nämlich dahingehende, dass Christus das letzte Abendmahl abgewendet
von den Jüngern und auf Latein gefeiert habe! Und der liebe Johannes habe ihm dabei mistriert…! Seien
Sie sich alle sicher, die Sie hier ein Alleinstellungsmerkmal der trid.Liturgie mit allen möglichen an
den Haaren herbeigezogenen Argumenten zu untermauern suchen: es war alles gaaaaaanz anders!
@sacerdos helveticus Vollkommen typische Reaktion Ihrerseits! ICH frage nach dem Anlass für diesen „Artikel“,
beklage damit die unverfrorene Art und Weise, derer man sich hier bedient – und SIE haben nichts anderes
zu tun, als einen „Nebenschauplatz“ wegen des Adjektives „gut“ zu eröffnen!
Was, um Gotteswillen, hat denn der gute Herr Dr. Brauksiepe verbrochen, dass er auf die altbekannte +.net-Manier
ins Licht dieser zweifelhaften Öffentlichkeit gezerrt wird? Gibt es Versuche von ihm in seiner Eigenschaft
als Staatssekretär, Menschen vor den unsäglichen Invektiven dieses POrtals zu schützen?
Dann einfach mal lediglich um das eigene Register kümmern, r.ruhrgebietler! Da Sie ja sicherlich alles
bis auf die Minute taxieren können, dürften alle von Ihnen hier verbrochenen Gehässigkeiten eine Aufgabe
von lebenserfüllender Größe sein. Und vergessen Sie bitte zuvorderst Folgendes nicht: zur wirklichen
Erlösung von zeitlichen Sündenstrafen gehört zu allererst die Einsicht in die Tatsache, eine Sünde
begangen zu haben! Beginnen Sie Reue und Leid zu erwecken – dann beten Sie!
Na, Gottlob… …da isses ja wieder… Fehlt nur noch die Denunziation des unkeuschen Ministranten…
…und alles ist wieder gut – und das nötige sanfte Ruhekissen für ein selbstgerechtes Einschlafen!
@ruhrgebietler Wie? Tatsächlich mal eine Äußerung ohne an den Haaren herbeigezogenen Querverweis auf
Pius V. und die „Messe aller Zeiten“????? Was ist los? Unaufmerksam??? Müde???? Bekehrt????
Wurde ja auch mal wieder Zeit, dass die Jesuiten in den Blick geraten… dachte bereits, dass die „Feinde“
wegen aller Homo- und Novus Ordo – Entrüstung in Vergessenheit geraten wären! Und hier nun gleich in
Kombination ALLER wichtigen Themen! Klasse! Ihr Tradis und Sedis habt lediglich Angst vor der Intellektualität
und dem damit erworbenen umfassenden, vor allem theologischen Wissen der allermeisten Jesuiten! Das ist
natürlich nix für Leute mit Blockwart-Mentalität, die sich nach einer „von oben“ verliehenen Macht
über die Seelen der Sünder wünschen. Wie sollte man „nach unten“ treten können, wenn der Getretene
sich dem allein schon wegen seines geistigen Niveaus entziehen kann?
@Tomás Die traurigste Gestalt ist jener, den Sie unter „Kreuzmeldungen“ sogar für „papabile“ halten…
Überspannter, selbstverliebter Querulant – nix weiter.
@Ernst Schneider …jede Schwuppe hat doch seine „Gabi“… Und jene Bedauernswerten wie Paul M., die bar
jeglicher wirklicher zwischenmenschlicher Kontakte zu sein scheinen, müssen sich halt selbt die noch
„malen“…
@Tomás Dann würde mich meinerseits interessieren, wo Ihrer Meinung nach solche Preister, bzw. Kandidaten
dafür zu finden und zu sammeln wären? – Sie lehnen die römisch-katholische Kirche mit ihrem ordnungsgemäß
gewählten Oberhaupt dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. ab, alle mit ihr verbundenen altrituellen
Institute, die Piusbrüder ebenfalls… Sie denken doch wohl nicht wirklich an Sedisvakanten-Sekte mit
ihren paar überspannten Hanseln und zweifelhaft geweihten „Bischöfen“, die irgendwo im Norden der USA
oder in Mexiko ein paar arme Jungs rekrutieren, die für Bett und Dach über dem Kopf ihre eigene Großmutter
verkaufen würden? Von den tragischen Figuren hier in Deutschland ganz zu schweigen.
Ich wage es ja kaum zu glauben, aber manchmal bin ich mir nicht sicher, ob es der Redaktion tatsächlich
ernst mit ihren Formulierungen ist (was dann von einer wirklich schweren Verblendung zeugen würde) –
oder ob da nicht wirklich ein Haufen Witzbolde sitzt, der gerade beim allseits beliebten „Homo-Thema“
Formulierungen in den Raum stellt, bei dem er sich fragt, ob alle Eiferer und Geiferer „es“ wohl merken,
dass sie wieder einmal in die Gefilde der selbstreflektierenden Schlüpfrigkeit gefühlt werden sollen?
Jedenfalls lässt sich die Formulierung der Erklärung von Sadomasochismus wie eine Realsatire an. Wieviele
Tradis hier „arbeiten“ mit Macht und Demütigung und der Drohung von ewigem Höllenschmerz? Und wieviele
von ihnen suhlen sich geradezu lustvoll in diesen Befindlichkeiten? Es wäre brilliant – wenn’s Titanic-Redakteure
wären!
Über Geschmack kann man streiten… …und Kunstverstand und Kunstsinnigkeit sind sicherlich auch fähig,
ein und dasselbe Kunstwerk von verschiedenen Seiten zu beleuchten und zu bewerten… Aber eines weiß
ich sicher: Die süßlichen Herz Jesu – und Herz Mariä – Statuen mit dem „Außenborder“ auf irgendwelchen
neobarocken Pappaltären in irgendwelchen ehemaligen Gärtnereien und ähnlichen Gelassen sind’s auch
nicht!
Die neue Generation… Zwei freiwillige Studenten (welcher Nationalität?) einmal pro Woche als Ministranten
in irgendeinem Winzkonvent in einer Stadt mit über 40 christlichen Denominationen… Wie war das mit
der Schwalbe und dem Sommer? Oder mit dem Pfeifen im dunklen Wald?
@Ikonikus „Audacter caluminare, semper aliquit haeret“ …nur um deutlich zu machen, dass ich mich von
Ihnen, Sie Pfeife, nicht des Platzes verweisen lasse.
@Ikonikus Ihre Verblendung, Ihre Wut, Ihr unbändiger Hass auf sich selbst, Ihr kleines, krankes Seelchen,
Ihre Lebens- und Zukunftsangst, Ihr Toben und Geifern, Ihre unsäglichen Invektiven, Ihr gestörtes Verhältnis
zur eigenen Sexualität, Ihre Realitätsferne und Ihre Einsamkeit – all das kann Heilung durch den barmherzigen
und gnädigen Gott erfahren. Durch den Gott, von dem Karl Kardinal Lehmann spricht.
@brandenburgis …und da sitzt die Heilige Dreifaltigkeit im Himmel beieinander… und kriegt sich vor
Lachen nicht mehr ein… Das passiert dort öfter, denn es ist alles so unendlich anders, als die natürliche
Beschränktheit des Menschen sich zu auszumalen fähig ist… Aber bei Ihrem „Fragen Sie einfach mich.
Ich weiß, was katholisch ist“ haben da oben gerade die Korken geknallt! Woher nehmen Sie bloß diesen
Waggon voll Vermessenheit?
@GoethesGeliebte Schauen Sie sich einfach mal näher die Schmierenkomödie um Lucian Pulvermacher („Pius
XIII“) an… dann wird zum einen sehr deutlich, was Sedisvakantismus bedeutet… und gleichzeitig, wie
unwichtig das alles ist.
@ Baza Aber natürlich ist das hier jenes Forum, dass sich am meisten mit der Homosexualität „auseinandersetzt“…
Dass das Thema so häufig auf der Tagesordnung ist (man vermisst es geradezu, wenn es mal nicht auftaucht)
hat sowohl etwas mit den Sublimationen der verantwortlichen Schriftleiter, wie auch mit denjenigen der
geifernden Empörten und Verdammer zu tun! Hier gilt sicher: wovon das Herzchen voll ist…
Nichts als Hetze… …vor allen Dingen, wenn man weiß, dass Papst und Kanzlerin mehr oder minder regelmäßig
miteinander telephonieren. Aber hier ein Zerwürfnis zu konstruieren ist natürlich spannender.
@krakauer Ich stelle mir gerade vor, wie Sie sich diebisch darüber freuen, den Lesern hier den Titel
„Eminenz“ für den Herrn Lefebvre untergejubelt zu haben… ist er aber nicht gewesen! Er war ein Bischof,
der sich enttäuscht von der Erfahrung, auf dem schwarzen Kontinent nicht ohne Inkulturation verkünden
zu können, den „Pendelausschlag zur anderen Seite“ gewählt hat – und sich schleißlich durch die unerlaubten
Bischofsweihen selbst ausserhalb der Kirche stellte = sich exkommunizierte. Nicht mehr – aber auch nicht
weniger.
@ Erwachet …normalerweise bin ich nicht so kleinlich… Aber Sie meinen sicher „sukzession“, nicht wahr?
„Suck-session“ wäre nämlich etwas gaaaanz anderes!
@kaylet Das mag sein. Sicherlich würden dann einige dieser nach Anerkennung strebenden „mittleren Chargen“
wieder einmal am deutschen Wesen die Welt genesen lassen wollen. Ist aber nicht so. Und wird auch nicht
wieder.
Die Enkel der Vertriebenen… sind jetzt zwischen 30 und 40 Jahre alt… Einfach mal fragen, wer von denen
noch etwas zurück haben möchte („Hatten wir sehr großes Grundstück – nicht sehr breit, aber hoch!“) –
sofern sie sich nicht in irgendwelchen braunen Revanchistenvereinen gesammelt haben. Ein „Problem“, das
sich ganz einfach biologisch löst.
@ Mag. catholicus …es lohnt ja eigentlich nicht, Ihnen gegenüber überhaupt ein Wort zu verlieren…
Indoktriniert, versehen mit der Arroganz des „heiligen Restes“, das Sedisvakantensüppchen auf der verlöschenden
Flamme der eigenen unterdurchschnittlichen Mittelmäßigkeit kochend… – was soll man SO jemandem denn
argumentativ sagen können? Jedes Wort – und sei es noch so wohlgemeint – zerschellt an der Wut. Und dabei
ist es wohl nur die Wut auf sich selbst.
@krakauer Ihr Tunnelblick ist fast schon rührend! Im vergangenen Jahr wuchs die römisch-katholische
Kirche um mehr als 17 Millionen Mitglieder… wieviele es bei den Sedisvakantisten waren, entzieht sich
meiner Kenntnis – aber was sind ca. 5.000 von denen und nochmal ca. 150.000 Tradis gegenüber mehr als
1,3 Milliarden? Nicht einmal ein Hündchen, das den Mond verbellt… Spielt mal ruhig Konklave in irgendwelchen
Hinterzimmern – der Unterhaltungswert ist wirklich nicht zu gering zu bemessen.
@trastevere Sehr schön! Ihr Gedicht zeugt von dem gesunden Menschenverstand, der von Geiferern hier als
„Gutmenschentum“ verunglimpft wird, von einer großen Liebe zu allen Menschen, von dem Bewusstsein ihrer
Geschöpflichkeit – und nicht zuletzt von der Fähigkeit hervorragend mit unserer Sprache umgehen zu können!
Dennoch befürchte ich, daß es den hier aufjaulenden „sündlos fromm und reinen“ Türöffnern von Himmel
und Hölle (mehr Hölle) ins Gebetbuch geschrieben keine Orientierung zu geben vermag. Die Gexchichte
vom Splitte rund dem Balken halt. Von meiner Seite aber vielen Dank!
Oh, ja, wertester Abu (werteste? allerwerteste/r ?) …natürlich immer bewusst und mit voller Absicht
und gern das Herz erhoben! Schließlich bereitet die Einleitung des Hochgebetes auf das zentrale Geschehen
vor! Und vor allem: in der Landessparache können auch alle folgen! Und am Rande: lieber sturer westfälischer
Bauernschädel als verzückt-entrückt-entflatterndes Barockengelchen!
Mein alter Heimatpfarrer, nach Lesart einiger hier „gültig“ geweiht 1948, ein „vernünftig-münsterländisch-katholischer“
Marienverehrer, nannte das „Wunderschön prächtige“ immer das LÜGENLIED. Wer von den „Schmetternden“
würde das dort Gesungene wirklich ernst meinen? „Gut, Blut und Leben, will ich dir geben, alles, was
immer ich hab’, was ich bin, geb’ ich mit Freuden Maria dir hin!“ – das würden hier nicht mal diejenigen
fertigbringen, die die Muttergottes immer als „Miterlöserin“ in den Vordergrund schieben…
Der Autor versucht sich in der stilistischen Form der Satire; genau Gegenteiliges soll ausgesagt werden…
Allerdings: es gelingt ihm nicht! Höchstens bei den üblichen Claqueuren in diesem Forum, die nicht denken!
Wernher (von Braun) Adolf (na, klar!) von Bolliger („Weihnachtsgeschichten für das dritte Grundschujahr
von Max Bolliger“)… nicht mal das Pseudonym ist wirklich witzig! Schwachkopf!
Herrlich, das soll eigentlich eine Lanze für die Piusse gebrochen werden… …und hier passiert nix
anderes als profilneurotisches Trulla-Gezicke! Steht für die Bedeutung des Vereins – und die innere Verfasstheit
seiner Sympathisanten.
Pfarrer Meurer ist einer der vorbildlichsten Preister, die ich kenne – und ich kene eine ganze Reihe von
den Herren… Was er dort in seiner Pfarrei und deren Umfeld leistet, ist wahre Christusnachfolge, gelebtes
Evangelium, echter priesterlicher Dienst. Dass er den Hetzern hier wohl kaum in ihr verschobenes Weltbild
passt, mag an der Tatsache liegen, dass in seiner Suppenküche und Kleiderkammer auch muslimische Kinder
willkommen sind – ja, letztlich völlig egal ist, wem er mit seinen engagierten Helfern Samariter sein
kann. Eigenartig nur, dass man ihn hier mit dem „Tip-ex-Kragen“ zeigt- ein Photo im Anorak wäre doch
viel diskreditierender…
Mitnichten, meine Herren! …nicht umsonst schrieb ich von vorhandener, respektive nicht vorhandener Sensibilität.
Ich bedarf einfach nicht des Plakativen.
Ich weiß ja nicht, ob alle Leser hier meine diesbezügliche Sensibilität besitzen… aber ich bin mir
ganz sicher, daß man bereits an der in diesem „Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel dreimal genutzten
Bezeichnung „Fräulein“ schon letztgültig feststellen kann, wie weit der ganze Haufen neben der realen,
lebenswirklichen Spur ist.
Für die Hetzer „Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben dies: daß er die
Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben, das heißt einem
unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt ist, ergänzen werde.
Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen zu wollen und lässt
von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind, nichts übrig als das
allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch sei, zuteil werden solle,
wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig machen.“ – Immanuel
Kant
Den Hetzern ins Gebetbuch geschrieben „Das Wesentliche und Vortrefflichste von der Lehre Christi ist eben
dies: daß er die Summe aller Religionen darin setzte, rechtschaffen zu sein aus allen Kräften im Glauben,
das heißt einem unbedingten Zutrauen, daß Gott alsdann das übrige Gute, was nicht in unserer Gewalt
ist, ergänzen werde. Diese Glaubenslehre verbietet alle Anmaßung, die Art, wie Gott dieses tue, wissen
zu wollen und lässt von dem unendlichen Religionswahn, wozu die Menschen zu allen Zeiten geneigt sind,
nichts übrig als das allgemeine und unbestimmte Zutrauen, daß uns dieses Gute, auf welche Art es auch
sei, zuteil werden solle, wenn wir, soviel an uns ist, uns durch unser Verhalten dessen nur nicht unwürdig
machen.“ – Immanuel Kant
@kCdP Sie zeigen völlig klassische Merkmale einer schweren Neurose; um Ihrer geschundenen, gemarterten
kleinen Seele wegen sollten Sie sich dringendst professioneller Hilfe versichern! Erste, sicherlich schwere
Schritte können zunächst auch durchaus anonym getan werden.
@brandenburgis Ihre mit Sternchen versehen Invektive vermag ich nicht zu deuten. Aber die sog. „Erhebung
der Gebeine“ beinhaltet auch die Öffnung des Sarges. Wenn Sie sich hier schon als „wirklich katholisch“
hervortun, sollten Sie sich ein wenig mehr im Kirchenrecht auskennen ( im übrigen ist der Passus im CIC
1917 derselbe), anstatt einfach mal wieder nur zu pöbeln.
@ prof rempremmerding Keine Sorge – der Sarg wurde geöffnet. Das gehört nämlich zum Verfahren. Ihr
„oftmals“ gehört in die Legendkiste. Selbst bei der Seherin von Lourdes, deren Leib tatsächlich unversehrt
war, spricht die Kirche nicht von einem Wunder – sondern sieht den Grund in den Luft-, Erd- und Wasserverhältnissen
der damaligen Gruft. Und Ihre widerlich impertinente Ausdrucksweise wird Ihnen der Herr zur Sünde anrechnen.
Wunderbare Zeichen vor der Seligsprechung Gestern morgen zwischen 6.00 Uhr und 10.00 Uhr wurden auf der
Erde 1.112 Kinder römisch-katholischer Eltern geboren, die binnen eines halben Jahres die hl. Taufe empfangen
werden. Seliger Johannes Paul II bitte für sie!
@antipacelli Das hat nichts mit „Perversität“ zu tun! Es sind einfach die Kenntnisse einfachster psychologischer
Zusammenhänge – kleine Lichter, die sonst nichts zu sagen haben, erfahren bei solchen Aktionen ein (selbst
legitimiertes) Gefühl von vermeintlicher Macht. Und die erregt halt. Es ist in der Tat altersabhängig,
wie sich diese Erregung äußert.
@antipacelli Ich weiß, daß ich mich nun auf gefährliches Terrain begebe… aber ich schreibe es, sonst
platze ich… Sagen Sie mal, antipa, wie alt sind Sie? Noch in dem Alter in einer solchen Aktion sexuelle
Erregung zu verspüren und sie im Anschluss zur Selbstzufriedenheit auf die übliche Weise zu lösen?
Neidisch? Mitnichten! Mitleidig. Vielleicht.
@antipacelli Na – da werden die Petrusbrüder aber stolz sein, daß SIE dort höchstselbst gegen „Verfinsterung“,
„Verschwörung“ und „Unterminierung“ kämpfen… Allein an den Titeln ist zu erkennen, daß den üblichen
Verdächtigen nix Neues mehr beim Geifern einfällt… insofern ist die Seligsprechung sicher ein willkommener
Anlass die gesammelten und auswendiggelernten Theorien und Allgemeinplätze mal wieder ins Volk zu speien.
Was mich anwidert, ist Ihre aus dem Post klingende Selbstgefälligkeit – wie wenn Sie sich und Ihre Spießgesellen
als die Retter von Kirche und Welt dünken! Johannes Paul II IST selig! Punktum.
@brandenburgis Es geht mir lediglich um die unsägliche Vermessenheit in Ihren Aussagen! Aber das ist
völlig typisch in der Argumentationsweise: einfach mal das Thema wechseln und zurückblaffen! Erstes
Semester klassische Rhetorik.
@brandenburgis Hakt es jetzt richtig? Dass der Herr nach der Geisselung geweint haben wird, ist sicher
nachvolziehbar… aber dass er in irgendeiner Ecke gesessen haben soll, ist nicht überliefert. Merken
Sie eigentlich, welche Untiefen Ihres vernebelten Geistes Sie hier zur Schau stellen?
Jetzt mal ganz ehrlich, … was sind knappe 10.000 Sedis und meinetwegen 150.000 Tradis gegen annähernd
1.5 Milliarden römisch-katholische Christen und ihr legitimes Oberhaupt?
@leo miles Na, dann… Das „gültige“ Rituale herausgekramt (falls Sie es nicht bereits in der Hand halten),
ZDF einschalten – und exorzieren! Wo doch alles so „satanisch“ ist…
@leo miles Schlechter Vergleich – wobei ich mir nicht sicher bin, dass sich hier nicht eine ganze Reihe
Nutzer sehr gerne an Berlin und Nürnberg erinnern… Die modernen Kommunikationsmittel und das in ihnen
zur Verfügung stehende Wissen verhindern eine solche „Verführung“. Natürlich ist „Wahrheit“ nicht von
der Anzahl der Glaubenden abhängig – aber es ist schon allein dem authentischen Lehramt zu verdanken,
daß bei Schismatikern und Häretikern wie den Tradis, Fundis und Sedis sicher nicht zu finden ist!
Ach, Krakauer, ich verstehe ja, dass Menschen wie Sie heute morgen schäumen – die vermeintliche Macht
des Bewusstseins im Besitz „unumstößlicher“ Wahrheiten zu sein, läuft gerade vollkommen ins Leere.
Dann muss man halt vom „satanischen“ faseln… Auf dem Petersplatz und rundherum freuen sich gerade 5
mal soviele Menschen wie alle Tradis und Sedis auf der ganzen Erde zusammen – abgesehen von den vielen
Millionen anderen.
Wie gut, daß es sich nach Lesart dieses Forums und vieler seiner sich dazu „berufen“ fühlenden Nutzern,
lediglich um einen „Laien“ handeln kann, der seiner Freude lediglich in einer keinesfalls gültig geweihten
Kirche Ausdruck verleiht! Ich stelle mir gerade den Skandal vor, wenn eines der gescheitelten Piüsschen
beim geführten Ausgang in Zaitzkofen derart „aus der Reihe tanzen“ würde! Aber die Gefahr besteht wohl
kaum: dazu wäre Lebensfreude notwendig… Allen Wohlmeinenden einen guten Morgen – und viel Freude und
gute Andacht gleich bei der Seligsprechung!
Es ist fast schon niedlich mit welcher Verve hier ein erfolgloser Versuch nach dem anderen unternommen
wird, Johannes Paul II und seine Seligsprechung zu diskreditieren. Mich wundert nur, dass zur Verhinderung
kein „Gebetssturm“ entfacht wurde… (oder habe ich das nur nicht erfahren?) Aber wahrscheinlich wussten
die üblichen „Entfacher“, daß wieder nur höchstens ein schnell verpuffendes laues Lüftchen dabei herausgekommen
wäre… Ioannes Paulus II beatus!
@ prof rempremmerding Es war lediglich gut gemeint. Ein wenig Ruhe für Ihre augenscheinlich so sehr von
religiöser Überspanntheit gemarterte Seele. Nichts für ungut.
Und wenn hier… alle Tradis, Fundis, Sedis und Piusse noch so sehr über das längst erreichte Maß der
Lächerlichkeit hinaus weiter schäumen und geifern: Er WIRD morgen seliggesprochen! Und wenn es hier
nur dazu dient, die Ohnmacht all dieser weltfremden Querulanten deutlich vor Augen zu führen, hat es
schon ein Gutes bewirkt! Ioannes Paulus II beatus!
Liebes Fräulein Mayr! (…in diesem Forum werden ja wohl alle Autorinnen/Jounralistinnen mit Frl. angesprochen…)
Ich kann mir Ihren großen Stolz und Ihre unbändige Freude vorstellen, die Sie nach dem Verfassen Ihres
„Elaborates“ verspürt haben mögen… eine solche sprachliche Finesse, einen so überragenden Stil, eine
geradezu erschütternde Botschaft mit allerfeinsten Mitteln der Satire… – das soll Ihnen erst einmal
jemand nachmachen! Wissen Sie was? – Schämen sollen Sie sich! Nichts anderes! Sich immer und immer wieder
vor den Karren der Leugner der besonderen Verantwortung Kinder missbrauchender Priester zu spannen ist
Sünde! Waren Sie vor dem hl. Osterfest beichten? – Der gesamte Stand der heiligmachenden Gnade perdu!
@brandenburgis Es wird alles unendlich anders sein. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, daß SIE dem
Herrn beim Gericht NICHT ins Ohr flüstern werden, wer zu seiner Rechten und wer zu seiner Linken zu stehen
hat! Hybris, ja vielmehr vollkommen überspannte Hybris – letztlich wie bei allen Ihren „Mitstreitern“
in der Regel zurückzuführen auf eine mit dem kleinen Freud’schen Einmaleins zu attestierende Profilneurose.
Im wirklichen Leben nix zu sagen – aber hier sogar über die Seelen richten!
Daß die Schreiber der Bücher des Alten Testamentes über keinerlei profunde Kenntnisse hinsichtlich
des Klimas, seiner Veränderungen (auch durch den Menschen), tektonischer Platten und Erdbewegung, sowie
Meeresströmungen und Windbedingungen verfügten, dürfte hinlänglich bekannt sein. Naturkatastrophen
also einem „rächenden Gott“ zuzuschreiben ist eine Sichtweise, die sich auf der gleichen Ebene wie die
aller Naturreligionen bewegt – und wird hier, wie so oft, zur Einschüchterung, zum Ängstigen und zur
Förderung ungesunden Skrupulantentums genutzt; „strenger Richter aller Sünder, der du uns so schrecklich
drohst…“ – Eingeschüchterte. Ängstliche sind besser zu „im Griff“ zu halten… Jesu Worte über seinen
Vater, sein Tod am Kreuz, seine Erlösungstat und die durch die Auferstehung allen Menschen geschenkte
Hoffnung auf ewiges Leben, zeigen uns den liebenden, gnädigen und barmherzigen Gott, der uns immer wieder
die Möglichkeit zur Umkehr gibt, nicht zuletzt auch im Hinblick auf das Bewahren der Schöpfung. Allen
Wohlmeinenden frohe und gesegnete Ostern!
@rudolfus Sagen Sie mal, wie weit ist Ihre Kanonisation eigentlich schon fortgeschritten? Ich meine nun
die für das „Scheinheilig“-Sprechen notwendige? Die Mischung aus Naivität, Wunderglaube, Verschwörungstheorien
und Arroganz des „heiligen Restes“ wäre nur noch zum Lachen, wenn es einem nicht leid um Ihre offenbar
geschundene Seele wäre (im psychotherapeutischen Sinne, nicht geschunden von irgendwelchen unteren Oberteufeln
II. Klasse zur Probe im 6. Höllenkreis oder so…) SIE also sind berufen, der „Welt“ (hier) zu verkünden,
dass der Hl. Josef sich da mit dem Hl. Geist einig ist. Welches Engelchen flüstert Ihnen so etwas? Oder
erscheinen Ihnen die Herrschaften bereits in dumpfer Stube?
Es passierte das, was in solchen Fällen immer zu geschehen pflegt: Auszeit, wenn möglich nicht nur Urlaub
sondern ein bisschen klösterliche Einkehr, dann Versetzung nach j.w.d… „Therapie“ zur „Heilung“ ist
absolut dummes Zeug, keiner der Verantwortlichen würde ernsthaft auch nur an eine solche Möglichkeit
denken! Abgesehen davon, dass es solche Therapien nur in den Köpfen irgendwelcher überspannter Traditionalisten
gibt, müssten – wenn es um die „Filterung“ des Ritters ginge – ungefähr 50% – 60 % der Priester sich
einer solchen unterziehen…
@rudolfus Die einzige Stelle in den Evangelium, in der es heißt, dass der Herr einen „Bedarf“ hatte,
hören wir am Sonntag. „Der Herr bedarf seiner!“ – und wie wir wissen, ging es um einen Esel. Bleiben
Sie in dem Glauben, dass der Herr solcher Typen wie Sie bedarf, um seine Kirche durch die Zeiten zu tragen.
Noctem quietam et finem perfectum.
Und schon wieder! Wollen oder können Sie wirklich nicht, rudolfus??? Ich schrieb von einfachen, katholischen
Gläubigen, die unter den teils unsäglichen Übergriffen der in den zwanziger und dreißiger Jahren (teils
noch davor) geweihten Priestern zu leiden hatten – nach Ihrer Lesart wohl „gültig geweihten“ Priestern.
Vor Ort, in den Pfarreien. Meine eigene Tante wurde mehrfach penetrant von einem während der Beichte
onanierenden geistlichen Studienrat ausgefragt, der zum gegebenen Zeitpunkt den Piussen beitrat (dann
allerdings bei der Exkommunikation Lefebvres wieder austrat)!!!!
@rudolfus Es hat ja eigentlich keinen Sinn, gegen Ihren betonierten Schädel voller auswendiggelernter
Pius-Phrasen anrennen zu wollen, aber wenn Sie in Ihrem Geifer zumindest sorgfältig lesen würden, hätten
Sie gesehen, dass ich bewusst von „über 70jährigen“ schrieb – und die sind in den dreißiger Jahren
des vorigen Jahrhunderts geboren worden, haben also Ihre Kindheit und Jugend in der von Ihnen so unreflektiert
hochgelobten Zeit verlebt! Ihre Argumentationsform würde mir Angst machen, wenn sie nicht gleichzeitig
so offensichtlich lächerlich wäre. Sie gehören zu der Sorte Menschen, aus denen man alles machen kann:
Blockwart, Kaninchenzuchtvereinsvorsitzender, Traditionalsistenanhängender – Hauptsache Sie können sich
im Glanze einer vermeintlichen „hierachischen Macht“ sonnen, weil das eigene Licht nur höchstens zum
Flackern fähig wäre.
@lux in tenebris Als Kardinal Meisner nach seinem Amtsantritt in Köln den ersten Besuch im Collegium
Albertinum machte, sagte er den Priesteramtskandidaten (damals noch um die 170), dass alle diejenigen
Alumnen, die homosexuell seien, onanierten oder schon einmal mit einer Frau geschlafen hätten, nichts
in einem Konvikt zu suchen hätten… Ich weiß noch, dass wir damals Tränen gelacht haben – und uns
fragten, wie dann wohl die Unterhaltung mit den beiden einzigen Übrigen weiterging, die unter erektiler
Disfunktion litten!
„Im nicht enden wollenden Konzilswinter… „ Ich empfehle die Lektüre von „Les Clés de Saint-Pierre“
(Die Schlüssel von St. Peter) von Roger Peyrefitte aus dem Jahre 1953. Eine köstliche Darstellung gewisser
Verhältnisse im Rom von Pius XII … deutlich vor dem II. Vaticanum. Allen Tradis, Fundis und weiteren
Homophoben sei einfach nur gesagt: gab’s immer, gab’s auch immer in erheblichem Maße – man sprach nur
mit dem einfachen Volk nicht darüber! Heute sind die modernen Kommunikationsmittel halt viel schneller
und viel mehr Menschen zugänglich – anders als der berittene Bote, der früher von Rom bis Köln zwei
Wochen brauchte und wohlmöglich mit der Nachricht unter die Räuber fallen konnte. Und das macht die
Angelegenheit halt viel transparenter – so sehr die „semper triumphans“-Ideologen auch mit den Zähnen
knirschen mögen.
@sacerdos helveticus Sie sagen es selbst: tatsächliche Insiderkenntnisse… Und wenn Sie das „sacerdos“
tatsächlich berechtigt in Ihrem Namen hier führen würden, wüssten Sie, dass eine ganz bestimmte Art
des Erlangens dieser Kenntnisse – bei Strafe der Exkommunikation! – nicht „belegt“ werden dürfen!
@rudolfus Innenansichten, Sie „defensor episcopi sine mentis“, fußend auf „offenen Geheimnissen“ innerhalb
des Klerus, zu dem und denen Sie anscheinend keinen Zugang haben, sowie auf tatsächlichen Geheimnissen,
deren Natur es verbietet, sie näher zu erläutern.
@humbelina Bereits in den damaligen „Diskussionen“ habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bischöfe
Zollitsch und Marx lediglich eine „Notbremse“ gezogen haben und durch den so forcierten Rücktritt verhinderten,
dass noch viel mehr als das durch die Medien Bekanntgewordene ans „Licht der Öffentlichkeit“ gerät.
Durch den Rücktritt griff die Arkandisziplin wieder, will heißen, dass alle „Abhängigen“, den Mund
hielten über Übergriffe, Annäherungen und Androhungen. Ein Gutteil von ihnen natürlich auch wegen
der Protektion, die sie durch das „Erdulden“ im Nachgang erfahren durften. Hier von „Unbescholtenheit
nach allen Regeln von Anstand und Moral“ zu sprechen, ist nicht nur lächerlich und ignorant, sondern
mindestens „eine Watsch’n“ ins Gesicht der Opfer! Wohlgemerkt: es ging bei der gesamten Angelegenheit
nicht nur um das Prügeln und Veruntreuen, sondern vielmehr um Dinge, die Personen betrafen, die in diesem
Forum als „ mindestens geschlechtsreife Burschen (und älter…)“ als eigentliche Verführer gebrandmarkt
würden.
Eigentlich lohnt es nicht… …auf die Wahn-Ergüsse jenes „catholicus“ zu reagieren, aber das, was er
da „absondert“ nimmt ja nun wirklich beängstigende Züge an! Woher dieser unbändige Hass? Fühlte sich
Ihre Familie mal beim Geldleihen übervorteilt? Paul VI. hatte testamentarisch verfügt, nicht im üblichen
(sehr teuren) Sarkophag bestattet zu werden, sondern in aller Bescheidenheit in der Erde gelegt zu werden.
Diesem Wunsch folgte man natürlich – freilich mit dem Effekt, dass das eine ganz schöne teure Angelegenheit
wurde, da er (durch die Nekropole!) ziemlich tief „in die Grube fahren“ musste… Das mit der herbeigeschafften
Erde ist völliger Schwachsinn! Ebenso bei Johannes Paul II., der ebenfalls lediglich den Sarkophag verbeten
hatte.
HALLO???? Bischof Müller hat den Missbrauch gestanden!!! Und die einzig mögliche Konsequenz gezogen,
zumindest was sein Amt anging. Ob kirchenrechtlich über ihn befunden wird, entzieht sich meiner Kenntnis –
eine „Verjährung“ des Gewissens gibt es hoffentlich nicht! Zu den Einlassungen des Autors des Artikels
fällt mir nur ein einziges Wort ein: WIDERLICH! Und was den Hinweis auf den „sehr konservativen Geistlichen“
angeht: gerade in jenen „Kreisen“ tummeln sich die mit der „Amtsautorität“ versehenen „Schrankschwestern“ –
nicht nur Lustgreise wie damals Kardinal Groer oder der besoffene Oberschlesier! Um das zu wissen und
zu erkennen bedurfte es dem Aufmerksamen nicht erst der Enthüllungen des David Berger. Es ist endlich
zur Kenntnis zu nehmen, dass mehr als 50 % der katholischen Priester homosexuell sind – und zwar „immer
schon“. Und bei einigen – gottlob wenigen – gechieht dann die „Sublimation“ in solchen Missbräuchen.
Die anderen haben andere Wege und gegenüber gefunden.
@Lycobates Wenn Sie aufmerksam gelesen hätten, habe ich mich im wesentlichen auf eine Aussage jenes „r.
ruhrgebietler“ bezogen, der keine unpassende Gelegenheit auslässt, das an die werte Leserschaft zu bringen,
was er in der Manie der Zeugen Jehovas auswendig gelernt zu haben scheint, bzw. was ihm (keine Ahnung
von wem…) zur Verbreitung aufgetragen zu sein scheint. Im übrigen sehe ich die Eucharistiefeier heutigen
Ritusses durchaus als das „unblutige Opfer“. @ diakonus Köstliche Zusammenstellung der „Kriterien“! Ich
befürchte allerdings, dass diejenigen, die die Satire erreichen müsste, weiterhin ignorant bleiben…
oh, r. ruhrgebietler… …es würde dich doch entzücken, wenn dort eine minutiöse Beschreibung des
letzten Abendmahles gefunden würde! Waren Sie es nicht vor einigen Monaten, der ankündigte, dass in
Kürze Dokumente veröffentlicht würden, aus denen klar hervorgeht, dass Christus jenes letzte Abendmahl
auf Latein mit dem Rücken zu den Jüngern gefeiert habe und dass der liebe Johannes ihm dabei ministriert
habe? … ich erinnere mich noch daran, welch fröhliches Lachen ich daraufhin an den Himmel schlug!
Der Mann ist 39 !!!! …wieso der Verfasser dieses wieder einmal lediglich auf Diskreditierung angelgten
Artikels noch von „Büblein“ schreibt, ist mir schleierhaft! Es geht um das Amt eines Sub-regens – das
sind in der Regel noch jüngere Priester nach der ersten oder zweiten Kaplansstelle. Priester, die ihre
ersten, unmittelbaren Erfahrungen an die Amtskandidaten weitergeben sollen. Als Diözesan-jugendseelsorger
wird er die Fragen der Jugend gehört haben – und kann ein Auge darauf haben, daß die Kandidaten nicht
zuviele Antworten auf Fragen lernen, die gar nicht mehr gestellt werden! Um kurz noch auf die unterschwellige
übliche „Homoverdächtigung“ einzugehen: wenn der Autor vom „Büblein“ schreibt, dürfte er etwa 60 sein… –
solche alternden Diven haben einen Faible für „jüngeres“ …
@gotthard …dass Overbeck aber seit dem unrühmlichen „Ende“ des weinseligen Oberschlesiers Militärbischof
ist, scheint Ihnen im Hinblick auf die Möglichkeit einer solchen Versetzung entfallen zu sein…!?
@ruhrgebietler Wen meinen Sie mit „Kirche Jesu Christi“? Jenes schismatische, unter sich heillos zerstrittene
und zu allererst mit dem wirtschaftlichen Überleben befasste Häuflein namens Piusbruderschaft? Oder
sind Sie bereits bei den diversen Sedis angelangt, die eigene oder selbsternannte „Päpste“ präsentieren?
Genau! „Es geschehe ausschließlich der Wille Gottes!“ … in Worte gefasst durch das authentische Lehramt
des Heiligen Vaters. Und eben nicht durch ruhrgebietler und Konsorten!
Es ist nicht nur eine Entgleisung im Hinblick auf den guten Geschmack, einen Artikel, der mit „Jetzt am
Laufen“ (ganz schlechter sprachlicher Ausdruck, Autor ohne Schulabschluss?) mit dem Photo eines Beinamputierten
zu versehen – es ist menschenverachtend, ja geradezu böse! Und steht so pars pro toto für die Art des
„Journalismus“ in diesem Portal. Schämen sollten sie sich!
@ruhrgebietler „…schon in der Hölle befindlich…“ – „…vor der Hölle gerettet werden kann“… Geht’s
ein wenig durcheinander heute morgen? Das Geifern (und das unbedingte Muss, die „Messe aller Zeiten“ auch
noch im Sermon unterzubringen) scheint das Ordnen der Gedanken zu erschweren…
Der Heilige Vater weilt zu einem Staatsbesuch in Deutschland. Einfachste Regel des Protokolls und der
Höflichkeit, dem Oberbürgermeister der Hauptstadt zu begegnen, ob homosexuell oder nicht. Es fragt ja
auch keiner, mit wievielen homosexuellen Priestern er ständig in seiner Begleitung oder vor Ort zusammentrifft…
Der eine… Neonazi „bekehrt“ sich und landet bei den Piussen – der andere wendet sich den Linken zu.
Eine Vorliebe für Spitzenröckchen scheinen beide zu haben.
Eigentlich mag ich nichts mehr schreiben, will nur noch kundtun, dass ich Antonio Michele Ghislieri die
Genugtuung, es mir „nun richtig gegeben“ zu haben, nicht gönne. Noctem quietam et finem perfectum allen
Wohlmeinenden.
@Antonio Michele Ghislieri Wo hätte ich „verleumdet“? Das ist so typisch: wird die Wahrheit über unsägliches
Betragen und Formulieren genannt, wird „misskreditiert“. Rhetorikkurs 1. Semester, 1. Unterrichtsstunde…
Lesen Sie es als Stoßgebet.
Mich schüttelt’s … Erinnert sich jemand an den „Pfarrer Braun“ – Krimi, der in Franken spielte und
eine angebliche „Erscheinung“ zum Inhalt hatte? Ein auf die Felsen gemalter Kruzifixus, aus dem bisweilen
rotes Wasser lief… Jürgen Tarrach spielte den selbsternannten Prediger, mit Ehefrau und Tochter…
Wieso denke ich jetzt gerade an den…? Der hatte gar keinen Hauskreis…
@Begeisteter …im Übrigen ist in meinem Katechismus der Respekt vor dem Homosexuellen angenmahnt – nicht
irgendein so selbstgerechtes Mitleid. Und dieser Respekt begänne bei Ihnen damit, nicht mehr von Homoperversen
zu schreiben. Es widert mich an.
@Antonio Michele Ghislieri Wenn Sie genau schauen, habe ich mit meinem eigenen letzten Satz unter dem
Zitat den Bezug, ja die unbedingte Notwendigkeit zum Gebot der Gottesliebe hergestellt.
„Wohltun ist Pflicht. Wer diese oft ausübt und es gelingt ihm mit seiner wohltätigen Absicht, wird schließlich
gar dahin kommen, denjenigen, welchem er wohltut, wirklich zu lieben. Wenn es also heißt: Liebe deinen
Nächsten, so heißt das nicht, liebe zuerst und tue dann mittels Liebe wohl, sondern: tue deinem Nebenmenschen
wohl, und dieses Wohltun wird Menschenliebe in dir bewirken.“ – Immanuel Kant. … wie schade, dass soviele
hier Hasspredigten und Höllendrohungen selbstgerecht und selbstgefällig für Wohltun halten. Mit eurer
Gottesliebe kann es nicht weit her sein.
@Vorwärts Aus Ihrem „Gebetsvorschlag“ trieft diese pharisäische Selbstzufriedenheit geradezu! „…die
der Hölle zurasen…“ – na bravo! Denken Sie daran, dass der Weg zur Hölle mit Piusbrüderschädeln
gepflastert ist!
@Katholisch Vergelt’s Gott, lieber Bruder in Christo, für Ihr Bemühen jenem Rudolfus (und mit ihm allen
sich hier tummelnden Eiferern) die Wahrheit von der Liebe Christi und seinem daraus resultierenden Auftrag
an uns Menschen ins Gebetbuch zu schreiben. Allein – mir fehlt (hier!) der Glaube, dass es etwas zum Besseren
ändern könnte. An diesen Zeitgenossen beißt sich der Hl. Geist die Zähne aus; zu sehr sind sie mit
der typischen Argumentationsweise der Sektierer vor den Karren des vermeintlichen „heiligen Restes“ gespannt,
respektive gespannt worden. Sie haben vollkommen recht – und ich mahne es auch immer mal wieder an – sie
bedürfen unseres Gebetes. Und der Hoffnung, dass bestimmte Seligpreisungen dennoch für sie gelten.
@ bassman und diakonus Ein herzliches „Gott lohne“, wie man hier im Münsterland zu sagen pflegt, für
Ihre Worte! Abgesehen davon, dass es in Himmel und Hölle „unendlich anders“ aussehen wird, als sich unser
beschränkter Verstand angesichts der göttlichen Allmacht und Barmherzigkeit auszumalen fähig ist, gilt
das Wort des Herrn an Petrus von den „Pforten der Hölle“ für diese unsere römisch-katholische Kirche,
deren Oberhaupt Papst Benedikt XIV rechtmäßig und geistgewirkt gewählt wurde, und die so vielfältig
auf allen fünf Kontinenten erscheint und wirkt. Alle, die hier von ihrem Ende „träumen“ weisen alle
Zeichen der Indoktriniertheit und Verblendung auf, die jeden Sektenexperten hellhörig werden ließen.
Ich frage mich oft, welche schrecklichen persönlichen Schicksale hinter diesen Postern stehen mögen,
denn mit „einfachen“ Profilneurosen ist das Verhalten in der von ihnen oft gewählten Gehässigkeit nicht
mehr zu erklären. Ich frage mich auch, ob sie sich irgendeine „besondere“ Stellung innerhalb ihrer Traditionalisten-Sekte
erwarten? Etwas, das ihnen „Macht“ verleiht? Wir müssen beten, viel beten.
Mein „Aha“-Erlebnis Vor annähernd 30 Jahren habe ich einem geistlichen Studienrat, der damals zur Piusbruderschaft
gehörte, bei einer Messe im alten Ritus in seiner „Hauskappelle“ im Keller seines Hauses ministriert
(„mit dem Schott in der Hand geht das schon…“). Ich entsprach damit seiner Bitte, da ich ihm regelmäßig
in einer Werktagsabendmesse (im „neuen“ Ritus!) in meiner Heimatpfarrkirche ministrierte. Wegen der räumlichen
Enge in jener Hauskapelle kniete neben mir ein älterer Herr (es waren nur ältere Leute anwesend) auf
der Altarstufe. Während der Wandlung „pfiff“ mich dieser Herr an, was mir denn einfiele, bei der Kniebeuge
des Priesters NICHT die Bassgeige anzuheben???!!! – Ich nahm das zum Anlass, mir gemeinsam mit dem Priester
Gedanken darüber zu machen, wie es sein kann, dass Formen wichtiger werden als das Geschehene? Meiner
damaligen Argumentation (als 18jähriger!), dass der Grund sicher in der Tatsache zu suchen sei, dass
der einzelne Gläubige nicht wirklich mit-feiert, sondern lediglich „konsumiert“, konnte sich der Priester
nicht entziehen. Beim schismatischen Akt der unerlaubten Bischofsweihen hat der Priester die Bruderschaft
dann verlassen.
@ Paul M. …ich werd’s aushalten…, du selbsternannter Großinquisitor! Hoffe darauf, daß du ein wenig
von bestimmten Seligpreisungen profitieren kannst… und daß der liebe Gott soetwas wie den § 51 kennt…!
Da wird jemand vom Hl. Petrus… …in die Hölle gewiesen. Das höllische Tor öffnet sich – und er erblickt
grüne Wiesen, Sonnenschein, Sitzgruppen, Schwimmbecken, fröhliche Menschen… – und wundert sich natürlich
sehr! Er wandert weiter, kommt an eine hohe Mauer mit ganz kleinem Fenster; er blickt hndurch – und da
sieht er es nun: heulende, zähneknirschende, schreiende Menschen auf Feuerrosten und in Ölkesseln, drumherum
hüpfende, tanzende Teufel und Dämonen, die die Glut des Feuers zu erhöhen trachten…! Er geht weiter,
gelangt an eine große Bar – und da sitzt er nun, der mit den Hörnchen udn dem Pferdefuß! „Entschuldigen
sie, sind sie etwa der…?“ – „Ja, ich bin der Saten!“ – „Und ich bin hier wirklich in der…?“ – „Ja,
du bist in der Hölle!“ – „Aber was ist das denn da hinter Mauer????“ – „Och, … das sind die Piusbrüder –
die WOLLEN das SO!!!! „
Ach, Rudolfus… …und wieder einmal hängen Sie sich gebetsmühlenartig mit Ihrer auswendiggelernten
Pius-Phrasendrescherei lediglich an meine letzte Aussage an… an etwas, wozu Sie, wie gesagt, indoktriniert
und widerholend, etwas zu sagen wissen. Wo sind die Antworten auf meine Fragen? Wieso ignorieren Sie das
Elend der von Ihnen so hochgepriesenen „guten alten Zeit“?
Ach, Rudolfus… …wieder einmal wunderschön mit „vortridentinisch“ und „nach Vat. II“ die angeblich
so wunderbare Zeit eingekreist! Unterhalten Sie sich bitte mal mit heute über 70 jährigen, welchem Terror
sie bisweilen in den Beichtstühlen Ihrer „wahren Opferpriester“ ausgesetzt waren! Wieviele Soutanenträger
sich durch penetrantes und menschenverachtendes Ausfragen immer und immer wieder aufgegeilt haben! Die
von Ihnen angeprangerte Doppelmoral war gerade zu der Zeit das hervorragende Merkmal – allerdings sicher
nur für denjenigen, der selbst zu denken fähig war. Und diese Doppelmoral feiert bei Ihren Piussen fröhliche
Urständ, nicht nur im Bezug auf das finanzielle Gebaren! Im übrigen weise ich wieder einmal darauf hin,
dass die Bruderschaft schismatisch ist.
Ach, Rudolfus… …schon wieder ein Morgen, an dem Ihnen der Satan wie der Springteufel auf der Zunge
liegt… Die Kugel ist für den Spatzen „Annulierungsverfahren“ doch viel zu groß! Im Bistum Münster
(drittgrößte deutsche Diözese) z.B. sind pro Jahr ca. 200 Verfahren anhängig (werden immer weniger,
weil weniger kirchlich geheiratet wird) – davon wird ca. die Hälfte (nach der zweitinstanzlichen Prüfung
durch das in diesem Fall involvierte Kölner Offizialat) für „ungültig“ (das heißt: von jeher nicht
gültig geschlossen) erkannt wird. Also nix Wildes.
@Gesunder Ein Annullierungsverfahren muss allein wegen der sehr differenzierten (und diffizilen!) Vorschriften
des Kirchenrechtes sehr sorgfältig durchgeführt werden. Die entsprechenden canones im Codex nehmen übrigens
gegenüber denjenigen zu anderen Sakramenten den weitaus größten Teil ein… Lediglich die „katholischen
Fürsten“ (Ihre „oberen Zehntausend“?) haben das Recht, sich direkt an den päpstlichen Gerichtshof zu
wenden und müssen nicht das (doppelte) Verfahren am bischöflichen Gerichtshof durchlaufen. Insofern
hat der Hl. Vater in seiner Ansprache ein wenig „tautologisch“ gefordert… – aber was will man bei so
jährlich wiederkehrenden Reden auch immer Neues sagen?
Eieieiei, Rudolfus… …da scheint der Dämon aber heute wieder einmal schwer zu quälen… Ich werde
im Gebet und beim hl. Opfer an Sie denken, damit der liebe Heiland Ihrer armen, geschundenen Seele Erleichterung
verschaffe und damit Sie sich einmal wieder geborgen fühlen werden in der barmherzigen Liebe Gottes!
Ach, Rudolfus… …es ist so furchtbar typisch – und bei weitem kein rheotrisches Mittel – ich habe nicht
von der römisch-katholischen Tradition geschrieben, sondern von den Piusbrüdern! Dass diese, ihre Anhänger
und Sympatisanten glauben, sie allein für sich „gepachtet“ zu haben, ist ja nun hinlänglich bekannt –
entspricht aber nicht den Tatsachen! Die Piusse sind Schismatiker und stehen somit ausserhalb der Traditon.
Und dein Beispiel von den „kleinen Gruppierungen“ im Hinblick auf Nazi-Deutschland hinkt sehr bedenklich…
die NSDAP war eine ubnnbedeutende KLeinpartei im Spektrum der Deutschnationalen. Wozu deren „Großwerden“
letztlich geführt hat, sollte hinlänglich bekannt sein!
@Antonio Michele Ghislieri Es tut mir leid, wenn meine Ironie Sie nicht erreicht! Es sind auch nicht die
Messgewänder, sondern die Alben unter den Bassgeigen – und sie stehen für mich (und viele andere) als
„pars pro toto“. Und als kurze Zusatzinfo: die Soutanen werrden schon seit langem nicht mehr geknöpft
(33 für das Lebensalter des Herrn) – auch die Pusse nutzen den Reissverschluss!
@Przybislav Iamesseblo Ah, du denkst also quasi an eine „hömoopatische“ Wirkung? Ich glaube es nicht –
von den 17 Millionen neuen römisch-katholischen Christen des vergangenen Jahres kam niemand mit ihnen
in Berührung… Die Herren in den Spitzenröckchen braten nur im eigenen Saft – wie halt jede Randgruppe,
die Druck von aussen verspürt.
Zum wiederholten Male… …und immer wieder deutlich vor Augen zu führen: Die Piusse stellen nicht einmal
0,01% (sic!) der Gesamtkatholiken (wobei sie sich nicht in die Gesamtsumme hineinzählen lassen werden…).
Ob nun der „Distriktobere“ Frankreichs sich äußert oder ob in Pnom Penh jemand Gemüsesuppe kocht –
das ist dem Hl. Vater aber sowas von egal! Wobei ihn letzteres noch einmal eher interessieren könnte,
weil der mit der Gemüsesuppe nicht zu hungern braucht. Selbst, wenn es sich um einen vietnamesischen
Shintoisten handelt…
Mich interessiert ja in letzter Zeit zunehmend die sprachliche Gestaltung solcher Artikel wie dem obenstehenden,
letztlich aller Artikel in diesem „Forum“ – wenngleich ich natürlich bei den „Lieblingsthemen“ der Aitorenschaft
noch einmal genauer hinsehe… Denn das HS-Innenministerium dieses Teilstaates kann es nicht ertragen,
daß bei der Abstimmung in kommunalen Gremien demokratisch entschieden wird. Das Pro Köln-Ratsmitglied
hat als einziges gegen die finanziellen Zuwendungen gestimmt – ein völlig normaler demokratischer Vorgang,der
sicher nicht zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz führt. Ein gutes Beispiel, daß nicht alles
nur „abgenickt“ wird (DAS würde uns z.B. in einer „katholischen Monarchie“ drohen…!) Daß HIER die
Abstimmungsniederlage des bewussten Ratsmitglieds quasi als Erfolg verkauft wird, ist bezeichnend.Und
damit die „gute Nachricht“ zu verbinden, ist wieder einmal hanebüchend an den Haaren herbeigezogen!
Die Notwendigkeit möglichst viele Invektiven mit dem Präfix „Homo-“ zu finden, führt dann zu so journalistisch
gediegenen sprachlichen Sternstunden wie „gegenwärtige Hurrah-Rufe der hurrah-rufenden Medienbosse“.
Die einzigen, die sich der Lächerlichkeit preisgeben sind die Autorin (wobei ich den namen für ein „Pseudonym“
halte) und die Redaktion. Aber, wie bereits von anderen Postern mehrfach bemerkt: Unseren täglichen Homohassartikel
gib uns heute!
@ministrant und auch goldengel Schauen Sie sich die Überschrift der letzten heutigen Kreuzmeldung an:
Theologe oder eigenständiger Denker? – hier wird vollkommen deutlich, was diese Seite befördern will:
der Theologe ist „fromm“, feiert die „ewig gültige Liturgie“ im Spitzenhemdchen, weiß den Hitzegrad
der Hölle und sämtliche Teufel mit Namen zu benennen (alle Engel natürlich auch, inklusive Klassifizierungen!),
weiß, daß Heil nur innerhlab der wahren röm.-kath. Kirche möglich ist, hegt und verbreitet Abscheu
gegen Juden, Moslems, Schwule und Protestanten… … UND DENKT NICHT!!!!!
Im Grunde genommen… …ist jedes Wort an ihn schon viel zu viel Aufmerksamkeit ( die sich so zu verschaffen
er sich wohl in grenzenloser Einsamkeit angewöhnt hat…), aber kann man diesem unsäglichen Paul M.
denn nicht irgendwie Hilfe anbieten? Sein Hass ist doch pathelogisch, seine Verblendung entspricht einem
selektiven Denken aufgrund einer Verdrängung, seine Drohungen gründen auf ein schwer gestörtes Selbstwertgefühl,
dass er sich der „katholischen Sache“ verpflichtet fühlt mag genauso zufällig sein, wie jede andere
Agitation, die ihm das Gefühl von Macht vorgaukelt… Ich halte ja viel davon, für meine Mitmenschen
zu beten – aber an dem beisst sich selbst der Hl. Geist die Zähne aus!
@gottesfürchtig-züchtig: Nein, sie „entwachsen“ nicht – das eine Gängelband wird durch das andere ersetzt.
Und – zugegeben – das Nichtdenken-Müssen mag ja auch recht bequem sein. Was gehen einen Priester die
Nöte des Einzelnen und der Welt an, wenn er seine Schuldigkeit doch mit einem Rosenkranz „in besonderer
Meinung“ bereits getan hat? (bei größeren Sachen mit der Teilnahme am „Gebetssturm“!) Das Aufheulen
der waidwund Geschossenen bei Einflussnahme des Staates haben Sie doch bei der bevorstehenden Schließung
der beiden Pius-Schulen in diesem „Medium“ verfolgen können!
@ Antonio Michele Ghislieri Lediglich von seiner gültigen Weihe! Und nun kommen Sie mir bitte nicht mit
dem Sedisvakanten-Quatsch, dass es ja seit Johannes XXIII, bzw. der letzten Priesterweihe durch einen
vor ihm geweihten Bischof keine gültig geweihten Priester mehr gibt! Die einzigen, bei denen man über
eine Ungültigkeit der Weihe näher nachdenken kann, sind die Piusler!
@gottesfürchtig-züchtig: Nun ja, … …was hieße „freiwillig“? Sicherlich spielen kindliche Erziehung
und Sozialisation eine gewisse Rolle – es gibt ja auch Eltern, insbesondere Mütter, die ihre Söhne lieber
der Mutter Kirche (natürlich nur der Kirche nach Pius-Lesart, also der „gültigen“!) „aufopfern“, als
sie an eine andere Frau verlieren zu wollen! Und die Zusammenhänge zwischen derart dominanten Müttern
und der Beförderung der Homosexualität muss ich ja wohl nicht weiter erläutern… Mit „deus ex machina“
habe ich versucht die Überzeugung der Sekte (und ihrer nichtdenkenden Anhänger) zu beschreiben, daß
die „Gültigkeit des hl. Messopfers“ vor allem von Haltung, Gestik und Kleidung des Zelebranten abhängig
ist.
@gottesfürchtig – züchtig: Ich hoffe sehr, daß mehrere Exemplare des Berger-Buches ihren Weg in die
Seminare der Sekte gefunden haben! Es mag trotz Leibes-, Taschen- und Schrankvisitationen Verstecke geben…
Der früher geführte Index hatte ja auch in der Regel dazu geführt, daß das Interesse an den indizierten
Büchern größer wurde und die Auflagen stiegen. Es ist den Jungs zu wünschen, daß Dr. Bergers Erkenntnisse
gegen ihre Verblendung wirkt.
@gottesfürchtig-züchtig: Fröhlicher? Wie denn fröhlicher? Zum Frohsein gehört Befreiung, Erlöstsein,
Esprit, Fähigkeit zu Denken und Reflexion! – alles „Befindlichkeiten“, die bei den Sektierern und ihren
„Rekruten“ nicht nur nicht erwünscht, sondern verhindert und verboten sind. Dennoch sammeln sich die
Schwuppen dort – angezogen durch Mystifizerung und die Gesamtinszenierung ihres „deus ex machina“.
Wieder vollkommen an den Haaren herbeigezogene reisserische Überschrift! Neben dem regierenden Bürgermeister
von Berlin wünschen sich ganz sicher auch viele Katholiken Berlins, umliegender Diözesen und ganz Deutschlands
eine hl. Messe mit dem Heiligen Vater in der Hauptstadt! Was natürlich für die homounzüchtigen Präfekten
und Seminaristen der Pius-Sekte nicht gilt!
@ruhrgebietler Sagen Sie mal, können Sie ihren ewig gleichen Sermon eigentlich selbst noch ertragen?
Nicht einmal 0,01% der Katholiken sympatisieren mit der Pisussekte – und Sie glauben deren Terror, inklusive
dem Ihren, würde tatsächlich nachhaltig etwas in Ihrem Sinne verändern können? Zumal wenn alles so
menschenverachtend formuliert ist wie von Ihnen? Beten muss man für Sie!
Ich wundere mich… dass das Herausfallen des Klöppels aus dem „dicken Pitter“ vom Kölner Dom hier noch
nicht in den Zusammenhang mit dem kommenden „Frevel“ gebracht wird…!? Zumindest wird es aber etwas damit
zu tun gehabt haben, dass S.E. Joachim Kardinal Meisner im Begriff war eine ungültige „Novus Ordo“-Messe
zu feiern, und natürlich damit, dass er mit dem (ebenso „ungültigen“) Heiligen Vater freundschaftlich
verbunden ist! Hört auf die verstummende Glocke!
Wie immer… ein furchtbar holperig zusammengehauener subtiler Zusammenhang zwischen der „Untat“ gegenüber
der unsäglichen Nazisse und dem untergehenden Stern eines guten Journalisten… Manchmal frage ich mich,
für wie minderbemittelt die Redaktion ihre Leser hier hält? Wobei… vielleicht liest sie ja auch nur
manche „Ergüsse“ hier und denkt sich DIE merken es eh’ nicht und sind so formbare Masse…
@ Guntram …dann sollte aber auch berichtet werden, was die genannten Seminaristen und deren Obere mit
ihrer Potenz anfangen… wenn Sie mir schon „Prä-potenz“ vorwerfen!
Och, … …letztlich in beiden Instituten kasernierte Jungs gleicher Geisteshaltung – sofern man von
Geist sprechen kann… Esprit ist zumindest nicht erwünscht… Einfach mal das Buch von Dr. Berger lesen…
Völlig unpassende Wortwahl Die Äußerungen des Hl. Vaters mit den den Worten „suhlen“ und „delirieren“
zu bezeichnen ist nicht nur eine grobe Unverschämtheit, sondern zeugt schlichtweg von grenzdebiler Ignoranz,
großer Verblendung und natürlich der üblichen, mittlerweile sattsam bekannten und gut psychologisch
erklärbaren Homophobie dieses „Mediums“! Nur gut, daß den Jungs in Zaitzkofen und Wigratzbad kein Zugang
zum Internet erlaubt ist. Aber vielleicht werden diese unsäglichen Texte dort schriftlich per Hauspost
verteilt, damit sie dann privatissimum oder in der Gruppe als Vorlage zur „Entspannung“ genutzt werden,
Der Verfasser des Artikels sollte sich schämen.
Nicht einmal 0,01 % der römisch-katholischen Gläubigen wollen der schismatischen Pius-Sekte angehören.
Das ist in der Tat eine zu vernachlässigende Größe!
Weltfremd? Damön? Schon witzig, Rudolfus, wie Sie versuchen zu argumentieren! Natürlich werden sie aus
der „normalen“ Bevölkerung herausgerufen – nur daß der Ruf halt an jene 10% Schwulen der normalen männlichen
Bevölkerung anscheinend öfter ergeht! Und glauben Sie mal nicht, daß ein – trotz der zu erwartenden
Schmarrns – aufmerksamer Leser Ihrer Ergüsse nicht bemerkt, daß Sie die Zeit zwischen Tridentinum und
Vaticanum als quasi „goldenes Zeitalkter“ verkaufen wollen… Armer Ahnungsloser!
Ganz abgesehen von der hetzenden Wortwahl, derer sich dieses Portal nicht nur in diesem Artikel bedient –
wann wird Euch Homophoben endlich Folgendes klar: Nicht 20 – 40 % des katholischen Klerus, sondern etwa
zwei Drittel sind homosexuell – und zwar überall – bis in die Spitzen der Hierachie. In den ultrakonservativen
Seminaren in Zaitzkofen und Wigratzbad und wo auch immer sich die autoritätshörigen, weltflüchtigen
Schwärmer sonst noch sammeln, sind es noch mehr; wer den „Blick“ dafür hat, sieht es sogar! Seit Jahrhunderten
gibt es diese gewisse Arkandisziplin, die von Dr. Berger recht treffend beschrieben wird, und die geradezu
„systemrelevant“ ist. Ich weise deutlich darauf hin: seit Jahrhunderten! Also auch VOR dem zweiten Vaticanum!
In diesem Forum tummeln sich lauter Homophobe, deren Gekeife und Geifern lediglich ihr Unvermögen ausdrücken,
ihre eigene Sexualität anzunehmen – geschweige denn als Gottesgeschenk zu begreifen!
Wie ???? KEIN Räsonieren über den „Mahltisch“ in diesem beeindruckenden, wunderbaren Kirchenbau? Kein
Bedauern darüber, dass die Architektur einen nachträglichen Einbau eines Hochaltares nicht zulässt?
Das war gestern eine erhabene Feier der Weihe dieser Kirche (nicht „eingeweiht“, wie im Kurzartikel genannt),
und man sah genau das, was der liturgische Text der Altarweihe sagt: „die um diesen Tisch versammelte
Gemeinde (…)“ Ritus „genug“, Mystik auch.
@clericus …dann mal nichts für ungut… Komme gerade aus dem Beichtstuhl – nicht wirklich Zeit für
das Gebet… …aber jetzt bei der Vesper bist du „dran“ – und auch sonst! pax et bonum
@clericus Ja… die 13 Jahre machen in diesem Fall tatsächlich eine ganze Generation aus… Kölner oder
gar Eichstätter? „Unkatholische Aufklärungstheologie“ scheint Ihnen, confrater carrisime, sowohl Pleonasmus
wie paradoxon in se zu sein… und das bringt man so in der Tat fast nur ohne Denken zustande… Im Übrigen
ist der Vers aus dem Jakobusbrief gut gewählt – und all denjenigen ans Herz zu legen, die sich hier als
zum Richter Berufene aufspielen, Verdammnis verordnen und Gott zum Kleinigkeitenkrämer herabgewürdigt
haben. …und ich bin mir sicher, dass der HH. Prof. em. Dr. A. Angenendt das genauso sieht!
@rudolfus Jahrgang 1966, erste hl. Kommunion 1974, Firmung 1979, Abitur 1985… …und gottlob so firm
in den Glaubenswahrheiten um zu wissen, dass weder die Schlüssel des Himmelreiches noch das Recht des
Verdammens einem gewissen „Rudolfus“ in die Hand gegeben wurden! Ihre Ignoranz gegenüber der demütigen
Haltung unseres Herrn, der sich für uns im Wortsin auf’s Kreuz legen ließ und ihre Überbetonung von
Äußerlichkeiten einer „Inszenierung“ werden Sie nicht verdammen – denn Gott ist barmherzig.
Prof. em Dr. „Nöll“ Angenendt ist ein exzellenter römisch-katholischer Kirchengeschichtler mit u.a.
auch umfassenden Kenntnissen in der Liturgiegeschichte. Ich hatte das große Vergnügen, bei ihm zu studieren –
Vergnügen, weil er eine sehr nachvollziehbare Lehrmethode entwickelt hatte. Der Mann weiß, wovon er
spricht und schreibt. Ganz anders als jener Hansel, der hier im Forum weismachen will, dass neueste Forschungen,
die bald veröffentlicht würden, ergäben, dass der Herr beim letzten Abendmahle Latein sprechend, von
den Jüngern abgewandt, minsitriert vom liebreichen Johannes, gehandelt hätte… Hoffentlich hatte er
da das Obergewand, das er zum Waschen der Füße der Jünger „gegürtet“, bereits wieder gelöst… ansonsten
hätte ihm Johannes wohl nicht bei der Kniebeuge das „Schlafittchen“ hochhalten können… Mehr Füßewaschen
im Kopf haben, ihr Verfechter des „ewig Gültigen“!!!
Lasst Mixa doch übertreten… …er wird dort eine wunderbare „warme“ Gesellschaft finden – und an autoritätshörigen
jungen Seminaristen (mit korrektem Seitenscheitel…) fehlt’s da ja nun beileibe nicht…!
Die bayerischen Bischöfe hatten damals vor allem Ludwig Thomas „Jozef Filsers Briefwexel“ vor Augen…
Im Lichte dessen, was man hier von den Katholiban an teilweise abstrusen Meinungen und Forderungen zu
lesen bekommt, eine heute noch sehr köstliche Lektüre; jedem zu empfehlen.
Vor hundert Jahren… ging es ja – naturgemäß – nur um Druckerzeugnisse… Was wäre, wenn deutsche
Bischöfe ihre Stimme gegen dieses Hetzportal erheben würden? Also so richtig laut, meine ich…
#37 Auctor 16:56:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Opferaltäre, wie der des Erzvaters Abraham oder der im Jerusalemer Tempel, waren nie an eine Wand gerückt
(wo auch auf’m Berg?) – also hat der auch im novo ordo vorhandene Opfercharakter der Eucharistiefeier
(Texte!) überhaupt nichts mit „Hochaltar“ und Blickrichtung zu tun! Wie immer nimmt man hier die Äusserlichkeiten
als pars pro toto eines Karrens, der gewaltig krakt…
@RosiDE Bitte SOFORT freiwillig einweisen lassen! Oder einen letzten Bekannten (Freunde wird’s ja wohl
nicht geben…) darum bitten! Die behandelnden Ärzte dann zunächst um Klatwassergüsse bitten! Diese
patholgische Analfixierung und einhergehende Homophobie ist unglaublich!
Und dass dieses Fischen im leeren dann noch von einem Verfasser mit einem nicht jüdischer möglichen
Namen „produziert“ wurde, setzt eurer Komödie die Krone auf? Für wie geistig minderbemittelt hält die
Redaktion die Leser eigentlich? Hier lesen nicht nur kleingeistige Pius-Anhänger!
Sharoch, es schmerzt manchmal in der Tat. Nicht die erworbene Dummheit – es lebt sich leichter für den
dumm Gemachten, wenn er dem größeren Schreihals hinterherläuft… zumal wenn die Schreihälse noch
so hübsche Kostümchen tragen… Nein – der Hass, der alles zu leugnen scheint, was der Heiland mit dem
Kreuzestod erworben und bezeugt hat – der schmerzt! @Bayerische Kavallerie …alles belegt durch die Tagebücher
des „Kinni“!
Mittlerweile… geht es Autoren und Redaktion anscheinend richtig schön durcheinander… Es hat noch
mehr als sonst etwas von „an den Haaren herbeigezogen“ … und von „Durchhalteparolen“…
Ich weiß was, ich weiß was…! Hm… …ich überlege schon die ganze Zeit, wie wir von den Eskapaden
der Heteros auf das Homoperverse kommen könnten… das ja letztlich die Wurzel allen Übels in der Welt
ist… „Bayerische Kavallerie“ gibt mir das Stichwort! (…nix für ungut!) … Die berittene Leibgarde
des „Kinni“, die „Chevaux legeres“ – leichte Reiterei – hatten im münchener Volksmund die Bezeichnung
„Schwulischöhrs“, weil der Schwermütige sich aus ihren Reihen recht gern Gespielen aussuchte… Mir
ist bewusst, dass dieser mein Beitrag überhaupt nichst mehr mit dem Theam des Artikels zu tun hat…
ist aber auch egal, oder?????
Es ist unglaublich, mit welchem Hass – höchstwahrscheinlich nach Freud aufgrund eigener sexueller Befriedigung –
der Autor hier schwadroniert. Ist es das vermeintliche Gefühl von noch mehr vermeintlicher Macht, das
hier zur Kompensation seelischer Defekte genutzt wird?
„Erröten macht die Hässlichen so schön… und sollte Schöne nicht noch schöner machen?- G.E. Lessing,:
Nathan der Weise V, /. rzl Wieder einmal ein Artikel, in dem die psychische Verfasstheit des Verfassers
mit dem kleinen freud’schen Einmaleins zu erkennen und zu bewerten ist. Das Klima in Zaitzkofen ist im
eigentlichen wie im übertragenen Sinn für die Wassermelonenzucht wohl geeignet… !
@Schwuler Um einzuschätzen, was mit dem angeblich „Keuschen“ los ist, reicht nun wirklich das „kleine
freud’sche Einmaleins“… Tragisch ist nur, dass sich alles Unterdrückte, alles im Unterbewussten Aufgestaute,
in diesem Fall seinen Weg in diese widerliche „Recht(s)gläubigkeit“ sucht…
@ Theo keusch Eigentlich disqualifizieren Sie sich gerade aufgrund Ihrer letzten geradezu wollüstüg
formulierten Invektiven gegenüber Schwuler jeglicher Beachtung – dennoch will ich Ihnen Ihre Frage an
mich beantworten: Es gibt unter den Geweihten eine gewisse Arkandisziplin , die all die Dinge, die nicht
der offiziellen (Lehr)Meinung entsprechen, unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit halten. Das ist
übrigens die gleiche Disziplin, die selbst offiziell mit viel Getöse „abgefallene“ Priester wie Deschner
usw. daran hindert, sich despektierlich über das Geheimnis der Eucharistie und die Beichte zu äußern…
Ich selbst bin kein Priester – besitze aber das Vertrauen vieler, die halt gerade wegen dieser „Disziplin“
auch mal ein „Seelenventil“ gebrauchen. Dem Beichtgeheimnis bin ich nicht verpflichtet – also kann ich
meine Kenntnisse hier in diesem Forum einbringen, damit allen „Schönfärbern“ und Ignoranten einige der
wirklichen Tatsacghen entsprechende ‘Sachverhalte vor Augen geführt werden. Im Übrigen erstrecken sich
meine Kenntisse auch auf „Innenansichten“ bei Piussen und Petrussen.
@kraut Ich fände nun Ihre Meinung zu den immer mal wieder vorkommenden Massenpaniken bei der Wallfahrt
nach Mekka interessant…! – nur wegen des „höheren geistigen Hintergrundes“!
@ ja mythen Sehr schön und sorgfältig Ihre Zusammenstellung! Der Link kann gar nicht oft genug wiederholt
werden – ich werde mich darum bemühen! www.kreuznetmythen.oyla.de
98 % sind sicherlich zu hoch gegriffen… Meiner Einschätzung und Erfahrung nach sind 50% bis zwei Drittel
der Priester schwul; Gründe reichen von Müttern, die ihre Söhne nicht an eine andere Frau verlieren
möchten, höchstens an die Mutter Kirche bis zu einer gewissen Begeisterung für „pomp and circumstances“…
In Rom übrigens schon von jeher mit einer gewissen Leichtigkeit betrachtet, allerdings ebenso wie Beziehungen
heterosexueller Natur. Das „Intransingente“ hat gewissermaßen eine ebenso jahrhundertealte „Kultur“ wie
alles andere. Aber es gibt leise Änderungen. Ich verweise auf das Interview des Papstes mit den vier
deutschen Journalisten relativ zu Beginn des Pontifikates. Dauert halt alles ein bissl länger…
WAS, um Gotteswillen, hat diese „Meldung“ mit einem „katholischen Nachrichtenportal“ zu tun??? Die verantwortliche
Redaktion kennt anscheinend keine Scham, wenn es um billige Effekthascherei geht – damit all die gestörten
Homophoben hier wieder aufheulen können!
@klausvonjaus Ich lasse mich von Ihnen nicht in Ihrem kranken Sinne interpretieren! Sie bauen eine Argumentationskette
auf, die lediglich Ihrem mehr als sonderbaren Kleingeistweltbild entspricht! Mir ist es lediglich um die
Entlarvung der hier im Bezug auf Homosexualität so häufig anzutreffenden Bigotterie zu tun!
@hexenweyb …es bedarf nicht einmal des berühmten „Gaydars“, um angesichts einer Reihe schmucker Pius-Seminaristen
(trotz Soutane und Kalkleiste…) zu erkennen, wieviele von den Jungs zur „community“ gehören…
@hexenweyb Genau das ist auch mein Verdacht! Und ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass sich gerade
bei all den „Piussen“, „Fundis“, „Katholiban“ und anderen Extremlingen überdurchschnittlich viele Homosexuelle
tummeln, die durch die hier nach aussen getragenen Invektiven ihre eigene Gebrochenheit zu kompensieren
suchen… Da reicht wirklich das kleine Freud’sche Einmaleins…
@OttoII Zur Orientierung im höllischen Schematismus empfehle ich Otfreid Preußlers „Die Flucht nach
Ägypten – Königlich böhmischer Teil“ – da ist wunderbar beschreiben, wie die Zuständigkeiten verteilt
sind… Außerdem ist auch immer sehr lehrreich Josef Wincklers „Der tolle Bomberg“ zu konsultieren,
dortselbst das Kapitel über den „Höllenprofessor Bautz“ – inklusive der Berechnung der verschiedenen
Temperaturen in der Hölle für die diversen vergehen…
Zumindest ein wenig scheint S.E. Küng in der Realität angekommen zu sein… Höchst bemerkenswert, da
mit ihm ein Opus Dei – Mann spricht… Und da die Äußerungen sicherlich im Vorhinein bis ins allerkleinste
Detail besprochen, formuliert und zum „nihil obstat“ überprüft wurden, ist das Stastement ein schönes
Beispiel dafür, wie groß der Einfluss des Opus ist ( hier natürlich mittlerweile geradezu verächtlich
neokonservativ genannt…) – und wie wenig sich der römische Mond vom Pius-Hündchen anbellen lässt.
Das ist aber sowas von in der Provinz! Allerdings wird der örtliche Gasthof „Zur Sonne“ seine Zimmerpreise
anziehen – derzeit noch 30 € pro Person im Doppelzimmer… Für ein Dorf mit 1.300 Einwohnern und 12
pensionierten Sternschwestern in einem Restschloss wird der „Neuzugang“ unweigerlich touristisches Potential
generieren…
De mortuis nihil nisi bene… … aber ich hatte das Vergnügen, den Heimgegangenen persönlich kennenzulernen;
habe ihm sogar in der Brigittenkirche ministriert… … eine selbstherrlichere, trutschigere Diva habe
ich bis heute im mir bekannten Klerus nicht kennengelernt!
Ich erinnere an meine Worte zur Zukunft des Bischofs em. ! Aber das wollte von den zur aufrichtigen Reflexion
unfähigen „Fans“ ( dieser Tage schrieb noch einer vom „Heiligen Mann“!) keiner wahrhaben. Hoffentlich
besitzen jene genügend Diskretion und Zurückhaltung, die armen Schwestern nicht mit einer „Wallfahrt“
zu überziehen!
@franziskus777 „das, was sich als gut erwiesen hat, bewahren wollen“ – das ist die Qualität im „con“
beim conservare. Das ist nicht das unreflektierte Festhalten an alten Zöpfen um der alten Zöpfe (respektive
Tüllgardinen) wegen – im Gegenteil: eine große Offenheit für Neues, weil man eine Basis hat, von der
aus man dem Neuen in Ruhe und Gelassenheit begegenen kann. Und die Erfahrung machen darf, Neues in den
Kanon des zu Bewahrenden aufzunehmen.
@klausvonjaus Achten Sie darauf, nicht auf dem Haufen auszurutschen und auf die unreflektiert „konservative“
Fresse zu fallen! Es könnte sein, dass danach der Biss fehlt.
@siegfried Fein, dass nun auch mal wieder die noble Societas Jesu ins Spiel kommt – die hatten wir lange
nicht mehr als Feindbild. Das macht das Ganze doch noch interessanter – und hebt vielleicht das Niveau!
@klausvonjaus Ich weiß nicht, welche Erlebnisse und damit verbundenen Prägungen Sie zu dem gemacht haben,
was Sie sind – bin aber der festen Überzeugung, dass man Ihnen helfen könnte. Nicht mit Worten, also
Erwiderungen an dieser Stelle, sondern mit all dem Wissen, dass uns die umfassende Psychologie und Psychotherapie
an die Hand gibt. Ihre Einlassungen zeugen von einer tiefverletzten Seele – und es ist offenbar so, dass
Ihnen die Botschaft von der Liebe keine Linderung verschafft. Ihre Hetze und Ihr verqueres Weltbild, Ihre
Homophobie und Ihre mehr als fragwürdigen politischen Ansichten, Ihre fehlende Distanz zu Häretikern
und Schismatikern, ja bereits Ihre Wortwahl sind lauter Anzeichen für ein „kleines Licht“, das sich hier
im Traum von „Macht“ übt. Beten hilft manchmal auch.
Der Kardinalshut ist traditionell mit dem Bischofsstuhl von München-Freising verbunden – einer von zweien
in Deutschland. Hat sicherlich auch etwas mit der finanziellen Potenz von München und Köln im Hinblick
auf den „Peterspfennig“ zu tun… Ich finde es gelinde gesagt lächerlich, wenn sich hier irgendwelche
Leute aufschwingen, die glauben, Einfluss auf ein päpstliches Konsistorium nehmen zu können; beim nächsten
Mal ist’s so weit.
Artikelabsicht Es wird immer deutlicher, dass die „Berichterstattung“ in diesem „Forum“ – redaktionell
gelenkt aus Süddeutschland und Österreich, von wem auch immer – lediglich ein einziges Problem hat:
Ein Westfale auf dem Bischofsstuhl von München-Freising!
Er soll sich einfach um die Sammlung der verschiedenen Sediavakantisten kümmern, zu deren Papst wählen
lassen, das Schisma damit vollenden – und einem fröhlichen Sektendasein frönen.
@schäfer Ich habe bereits Hinweise darauf gegeben, wie ich mit dieser causa befasst sein könnte. Und
ich kann noch dazu sagen, daß ich nicht im Bistum Augsburg ansässig bin, sondern, wie üblich und „gut-katholisch“,
zweitinstanzlich prüfend. Ich bin lediglich insofern Opfer, als daß mir bisweilen das kalte Grausen
kam – „renaissancehaft“ wäre beschönigend. Und ich äußere mich überhaupt nur hier, weil die Borniertheit
und Arroganz der „um seine Unschuld“ Wissenden geradezu unerträglich wird.
@schäfer Ich will und darf nicht vor Gericht gehen. Das muss reichen. Desweiteren ist es nicht mehr sein
Bistum. Die Entscheidung über Art und Umfang einer Tätigkeit hat der Hl. Vater dem neunen Bischof von
Augsburg anheimgestellt. Ich kann nicht verlangen, daß Sie sich in der vatikanischen Diplomatensprache
auskennen – aber die Formulierung „Zeit der Stille, der Sammlung und des Gebetes“ steht für Hausgeistlicher
in mehr oder minder abgeschiedenen Nonnenkonventen. Versehen mit „Maulkorb“. Und damit soll’s nun auch
gut sein.
@schäfer Falsch! Ich bringe sie hier nicht, und zwar aus den bereits genannten Gründen. Sicherlich könnte
man durchaus von „Vertuschung“ sprechen… was aber in diesem Falle durchaus auch Ihrem Liebling in der
Bassgeige zugute kommt – der ginge nämlich ins Gefängnis, weil die Übergriffe keinesfalls verjährt
sind! Es geht aber um die Opfer, die eine wahre Größe in Vergebung und Barmherzigkeit bewiesen, weil
sie eben nicht auf ein „ordnetliches“ Gericht bestanden. Lassen Sie ein paar Wochen ins Land gehen – und
Sie werden sehen, daß Sie nix mehr sehen! Jener Herr wird nämlich soweit von der Bildfläche verschwinden,
daß unmöglich sein wird, sich um ihn zu scharren.
@schäfer Ich denke, dass eine dem CIC gemäße, vor dem Offizial getätigte eidestattliche Aussage dem
Hl. Vater reicht… Ihnen augenscheinlich nicht – aber das wird ihm egal sein…
@schäfer Es gibt die Beweise – eidesstattliche Versicherungen von betroffenen Priestern, die haargenau
wissen, was ein Meineid bedeutet (natürlich: in Ihrer Lesart wohl nicht, weil sie ja alle nicht rechtgläubig
sind, bzw. als von der „Konzilskirche“ durchgiftet nicht sein können). Diese und andere Aussagen sind
in jener Akte gesammelt, die dem Hl. Vater schon sehr früh vorlag. Insofern haben die Brüder im Bischofsamt
Marx und Zollitsch nicht „gedroht“, sondern lediglich als Boten verkündet, was der Hl. Vater tun müsse,
wenn der Rücktritt nicht erfolgen würde. Die heutige Erklärung des Vatikans lässt auch gar keine anderen
Schlüsse zu. Der Unterschied zu der oft unerträglichen „Öffentlichmachung“ dieses „Forums“ besteht
darin, daß die Namen der Betroffenen aus Gründen des Opferschutzes (und sie leiden wie die Tiere!) nicht
genannt werden – zumal sie von Leuten wie Ihnen noch weiter mit Schmutz beworfen würden.
@sinah und andere mixa-jünger Wann wird Ihnen in Ihrer barockbegeisterten Verblendung bewusst, dass sowohl
der Hl. Vater, wie die Brüder im Bischofsamt, sowie das Augsburger Ordinariat nichts anderes getan haben,
als auf eine sehr feine, diplomatische Weise zu verhindern, dass es den ganz großen Knall wegen der infamen
sexuellen Übergriffe auf Schutzbefohlene/Abhängige/Alimentiere durch den besoffenen Oberschlesier in
Bälde gegeben hätte??? Nun lassen Siue es einfach gut sein – ihn trifft die verordnete Verbannung ebenso
wie damals die alte Tante Groer – und damit hat es sich!
@aufrechter Keine Unterstellungen – Wahrheiten und eigene Augenscheinnahme! Im übrigen empfehle ich „Jozef
Filsers Briefwexel“ vom hochverehrten Ludwig Thoma; mehr als 100 Jahre alt und aktueller denn je!
@aufrechter Ihnen ist schon bewusst, dass der Gauleiter auf dem von Ihnen eingestellten Photo Protestant
ist? Und somit nur eine Show abzieht? Wie alle anderen dort übrigens auch… Zu meiner Zeit in München
war Gauweiler der einzige, der beim sakramentalen Segen in der Stadtfronleichnamsprozession NICHT kniete –
aber als Regierungsmitglied mitlaufen musste… Welchen Spezl-Vorteil ihm das Knieen auf dem Photo eingebracht
hat, weiß man nicht…
@ mary Dazu gehört ja gerade die Demut, um den Willen Gottes über den eigenen Willen zu stellen. RICHTIG!
Gemessen an Ihren Äusserungen hier, scheinen Sie aber zunächst Ihren Willen Gott anzumepfehlen, um sich
dann besser unter den Seinen stellen zu können!
@ mary Seien Sie so gut, un denken einen Augenblick über die unendlichen Weiten des Universums nach,
über Gottes große, wohl nie im Letzten zu erforschende Schöpfung. Und dann denken Sie über sich nach.
Was müsste geschehen, damit Sie demütig werden? Die Tatsache, daß „ihr Name in Seine Hand geschrieben
ist“, bzw. daß „jedes Haar auf ihrem Haupt gezählt ist“ erhebt Sie noch lange nicht zur Krone der Schöpfung.
@mary Ich find’s klasse, daß Sie anscheinend dem Hl. Geist gebieten… Bevor Sie sich um die „Lehre“
kümmerten, durfte er bekanntlich noch wehen wo er wollte.
@Heggi …oh doch – ich kann! Ich würde mich allerdings nie entblöden, hier in diesem Forum Namen und
„Beweisfotos“ zu liefern. Seien Sie sich sicher, daß ich weiß, wovon ich schreibe. Aus erster Hand.
@rumo01 Hier gibt’s soviele, die mit der Rache Gottes – spätestens zum jüngsten Gericht – drohen, teils
die Temperatur der Hölle für dieses oder jenes Vergehen berechnen können… Gottlob ist Gott unendlich
anders, als sie ihn sich in ihrer Beschränktheit und Lebensangst „zurechtbasteln“ und vor ihren „ecclesia
triumphans“- Karren spannen.
@Redaktion und alle anderen Eiferer Das genannte Gayromeoprofil wurde gelöscht. Abgesehen davon, daß
über die ebenfalls bekanntgemachte e-mail-Adresse übelste Pamphlete der Katholiban weiterhin eingehen
werden, könnt ihr ja nun alle richtig stolz sein! Aber soll ich mal etwas verraten? Schwul bleibt er
trotzdem!
@Heggi und alle anderen Mixa-Jünger Ich bin mir zu 100% sicher, daß das, was sich der barocke Obrschlesier
im besoffenen Kopf an sexuellen Übergriffen gegenüber Abhängigen/Schutzbefohlenen/Alimentieren geleistet
hat, dem hier vorgeführten Hamburger Priester die Schamesröte ins Geicht treiben würde. Nur die Tatsache,
daß einige wohlbestallte Pfründeninhaber sich auf diese Weise im Bistum Augsburg „hochgeschlafen“ haben,
erklärt eine gewisse „Arkan-Disziplin“, die nicht alles zu Tage kommen lässt. Die Brüder im Bischofsamt
Zollitsch und Marx haben lediglich den ganz großen Skandal verhindert. Mir wird übel, wie hier mit zweilerlei
Maß gemessen wird – nur, weil die alte violette Tante in Augsburg ab und zu in der „Bassgeige“ erschien!
@ mary Ich habe gerade dreiwöchige (also wie eigentlich vorgesehen!) ignatianische Exerzitien hinter
mir… in einer Benediktinerabtei – sicher 60% der Brüder schwul, der Gastpater die vollkommene Obertrulla,
der jesuitische Exerzitienmeister mit der gleichen Begabung versehen… Wenig Fleisch – zumindest auf
dem Tisch… Übrigens: alles sehr der alten Liturgie verpflichtet! Aber Brokat und Gardinchen scheinen
zu locken…
@JörgJunker Bravo! …mein Neffe ist ebenfalls 23, arbeitet mit geistig behinderten jungen Menschen in
einer kirchlichen Einrichtung in Ingolstadt… ist auch Single und auf der Suche…
@ Redaktion Was sind denn das für Methoden, die Sie hier an den Tag legen? Anprangerung, Zurschaustellung,
Verleumdungen, nicht einmal bestenfalls Halbwahrheiten – vor gut 75 Jahren gab es ein „Printmedium“, dessen
Name etwas mit starken Luftbewegungen zu tun hat (der Gedanke an „Winde“ ist bei Ihrem Geschreibsel allerdings
naheliegender!) – das sich gleicher Methoden bediente. Ihr „ecce homo“ ist widerlich!
@an den, der gegen Pius XII ist uiuiui… Sind Sie oder Ihre Familie mal von einem jüdischen Pfandleiher
über den Tisch gezogen worden? …da scheint mir etwas deutlich pathologisch zu sein…
@ Das Kind och… wenn ich Kardinal Schönborn das Adjektiv „fromm“ beistelle, ist das eine Worthülse –
bei den „recht- und altgläubigen Priestern“ in Ihrem Sinne ein notwendiges Prädikat? Wohin „verschieben“
Sie in Ihren Gedanken zum „Menschlichen“ und „Weltlichen“ den Herrn, der Mensch in dieser Welt wurde?
@an den, der gegen Pius XII ist Sagen Sie – ist Ihr Antijudaismus nun vom Engelwerk oder von den Piussen
eingeimpft? – ich gerate immer wieder durcheinander bei all den Invektiven! Übrigens: was ist „masono“?)
@ Das Kind Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae cardinalem“!) ist ein herzensguter,
frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem gesellschaftlichen Parkett ausgleiten
lässt. Nicht zuletzt auch eine umfassende humanistische Bildung und die Fähigkeit der Wissensvermittlung
trägt dazu bei. Unterlassen Sie doch bitte diese penetranten freimaurerphobischen Märchenstunden. Haben
Ihnen das die Engelchen geoffenbart?
@sycamore Wer Ohren hat zu hören, der höre – respektive hier: wer Augen hat zu lesen, der lese… Augenscheinlich
fehlt hnen der Sensus dafür, was bereits als bösartig zu gelten hat. Und das mag an jener fehlenden
Liebe liegen.
@melek tavus … und sycamore zur kenntnis Mir aus der Seele gesprochen! „Kleine Gruppe“ wäre tatsächlich
irrelevant – geradezu „sektiererische“ Minderheiten, die – natürlich mit der Arroganz der vermeintlich
„Wissenden“ versehen – ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Ängste durch Stringenz und ausschnittsweises
Scheuklappensehen zu überspielen suchten, gab es zu allen Zeiten; natürlich „gespickt“ mit Visionen,
Privatoffenbarungen, „komischen“ Heiligen, Abstrusitäten und Monströsitäten. Letztlich macht das dem
Hl. Geist nicht viel aus… Was mich erschüttert, ist die BÖSARTIGKEIT, mit der sich die Anhänger der
Piusse und Engelchen bisweilen äussern! Hat sich denn keiner von denen von der barmherzigen Liebe Gottes
ergreifen lassen? Einer Liebe, der man nur mit dem eigenen Bemühen lieben zu wollen begegnen kann! Man
sagt ja, daß das waidwund geschossene Wild um sich beisst… Ich wünsche allen Wohlmeinenden einen guten
Sonntag!
@Melek Tavus Mir aus der Seele gesprochen! „Kleine Gruppe“ wäre tatsächlich irrelevant – geradezu „sektiererische“
Minderheiten, die – natürlich mit der Arroganz der vermeintlich „Wissenden“ versehen – ihre eigenen Unzulänglichkeiten
und Ängste durch Stringenz und ausschnittsweises Scheuklappensehen zu überspielen suchten, gab es zu
allen Zeiten; natürlich „gespickt“ mit Visionen, Privatoffenbarungen, „komischen“ Heiligen, Abstrusitäten
und Monströsitäten. Letztlich macht das dem Hl. Geist nicht viel aus… Was mich erschüttert, ist die
BÖSARTIGKEIT, mit der sich die Anhänger der Piusse und Engelchen bisweilen äussern! Hat sich denn keiner
von denen von der barmherzigen Liebe Gottes ergreifen lassen? Einer Liebe, der man nur mit dem eigenen
Bemühen lieben zu wollen begegnen kann! Man sagt ja, daß das waidwund geschossene Wild um sich beisst…
Ich wünsche allen Wohlmeinenden einen guten Sonntag!
Getöse Es ist so erschreckend durchsichtig, welche Schiene der Artikelverfasser und seine Claqueure verfolgen… –
im Grunde genommen ist es mir eigentlich zu dumm, überhaupt etwas dazu zu sagen… Wo sich doch augenscheinlich
bereits der Hl. Geist die Zähne an den Ultras ausbeisst… Nur eine Frage: warum bitte soll ein bischöfliches
Palais oder die Privatwohnung eines Bischofs ein „heiliger Raum“ sein??? Es gilt hier – wie auch in vielen
anderen hier „verhackstückten“ Befindlichkeiten, was mein Großvater bereits immer sagte: „Du musst dir
morgens früh schon etwas einbilden – dann hast du den ganzen Tag etwas davon“!!!
Ermahnungen Die Hl. Schrift enthält ganze 6 Ermahnungen an Homosexuelle; dahingegen 362 für Heterosexuelle.
Das heißt nicht, daß Gott Heterosexuelle weniger liebt. Sie müssen einfach nur strenger beaufsichtigt
werden!
Es liegt in der Natur der Sache Vor 25 Jahren habe ich – aus einer Art „Verteidigungshaltung“ heraus –
immer erklärt, daß es im Klerus prozentual nicht mehr Homosexuelle gäbe als beispielsweise bei den
Architekten, Landwirten oder kaufmännischen Angestellten; nämlich eben jene 5 – 10 % (übrigens alles
von Gott geliebte Kinder!). Heute weiß ich, daß deutlich mehr als 50% der Priester schwul sind; bei
den „Piussen“ und „Petrussen“ sind es noch einmal deutlich mehr. Und das war schon immer so – hat überhaupt
nichts mit dem Konzil und einer daraus folgenden „Verrohung wegen des Verrats an der alten Messe“ zu tun!
@vitrivius „Die Größe des Menschen ist darin groß, daß er sich als elend erkennt. Ein Baum erkennt
sich nicht als Elend. Das also heißt elend sein, sich als elend zu erkennen; aber es heißt groß sein,
zu erkennen, daß man elend ist.“ Blaise Pascal
@ Herrn Guttenberger Mag es nicht auch einen Druck gegeben haben, den Bischof em, Mixa in vom Geist geführter
Erkenntnis seiner Schuld aus sich selbst heraus empfunden haben mag? Das Dossier ist umfänglich – und
ich garantiere Ihnen, daß Sie es gar nicht lesen wollen würden. Sie würden sich mit Grusen abwenden.
@vitrivius (wieso denke ich an vitriol?) Sagen Sie bitte einmal, wie Sie sich einen solchen „Widerstand“
vorstellen? a) haben Sie die Möglichkeit sich einer anderen Öffentlichkeit zu bedienen als hier? b)
wie erklären Sie ihre Begriffsvermischungen? (Bolschewisten für kath. Priester?) c) welche Radiklaität
denken Sie sich in Ihrem Widerstand? evtl. den durch den alten CIC gedeckten „Tyrannenmord“? d) wer führt
dann das Schifflein? Sie?
@chris Kann denn niemand von Ihnen „Verschwörungstheoretikern“ begreifen, daß von dem, was Bischof em.
Mixa (um)trieb, nicht einmal nur ein ganz kleiner Teil ruchbar wurde? Eben weil die Brüder im Bischofsamt
sich nicht „verschworen“, sondern eine Chance vor dem ganz großen Knall einräumen wollten? Und können
Sie sich nicht vorstellen, daß die sog. „Pfingsterklärung“ Ausdruck einer großen Not von aufrechten,
VOR ORT arbeitenden Gemeindepriestern war, die sich den Fragen der Gläubigen ausgesetzt sahen? Und was
erlaubt Ihnen, derart abfällig über die erwählten und geweihten anderen Diözesanbischöfe zu sprechen?
Ich verstehe nicht, wie man in der „violetten alten Tante Mixa“ (Zitat aus dem dortigen Priesterseminar!)
den Hüter des „rechten“ Glaubens sehen mag. Mich hat’s immer nur geschüttelt…
@Isabella I Von Ihnen muss ich mich nicht gottlos nennen lassen, nicht von Ihnen! …eigentlich von niemandem…,
denn ich bin gut-katholischer Münsterländer! Zugegeben – ein ruhiger, gelassener Menschenschlag, ein
bisschen stur… Aber eben nicht weltfremd.
@Isabella I Sagen Sie bitte, können sie realisieren, daß Ihre homophobischen Invektiven auf einem, wie
auch immer gearteten, Wahrnehmungsdefekt in Ihrer Psyche beruht? Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie
Sie unter dem Deckmantel der „Rechtgläubigkeit“ Ihr Mütchen kühlen. verzeihen Sie die direkte Ansprache –
das von mir Formulierte gilt für eine ganze Reihe weiterer „Meinungsmacher“… Wo bleiben Gotteskindschaft
und Barmherzigkeit? Wo bleibt der Gedanke an denjenigen, der mit Huren und Zöllnern zu Tische saß? Der
das wunderbare Wort vom ersten Stein prägte?
Diplomatisch formuliert und bereinigt Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief
haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder
die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind,
ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt. Wenn ich mir manche Kommentare
in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und
Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten
Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich,
wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist
es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“
sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft! Bischof
em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben,
bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können… Schluss jetzt! Damit die Kirche
von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen
kann. Und dieser Neunafang wird sicher nicht – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das
Vaticanum II bedeuten.
Diplomatisch formuliert und bereinigt Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief
haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder
die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind,
ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt. Wenn ich mir manche Kommentare
in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und
Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten
Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich,
wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist
es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“
sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft! Bischof
em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben,
bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können… Schluss jetzt! Damit die Kirche
von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen
kann. Und dieser Neunafang hat sicher nichts – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das
Vaticanum II bedeuten.