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#10 das war's † 10:45:09 | Donnerstag, 16. September 2010
eine King James Bibel und danach flog eine Luther Bibel, gefolgt von der Marxreihe „Das Kapital“. Wer
das Kapital verbrennt, wird entweder Banker oder Dot.Com Blasist. BURN VENTURE CAPITAL BURN
#83 das war's † 20:55:31 | Mittwoch, 15. September 2010
Brennsupp’n Das kommt von der Analogie des Höllenpfuhls, der brennende Feuerstrom von dem man nicht kommt.
Man möchte damit sagen, dass man auch kein Böser nicht sei.
#7 das war's † 11:23:10 | Donnerstag, 9. September 2010
@kraki Spiele Dein Kasperltheater hinter den Brettern, die die Welt bedeuten. Dort sehen Dich wenigstens
die Kinder und freuen sich, wenn das Kroko auftaucht.
#121 das war's † 11:09:47 | Donnerstag, 9. September 2010
@kairos_03 Ich kann zu der Erkenntnis kommen, dass es heute nicht mehr sinnvoll ist, das zu tun, was die
Eltern getan haben. Und ich kann auch zu der Erkenntnis kommen, dass ich meine Lebensgewohnheiten ändern
muss. Es geht darum, dass Du Deine Eltern liebst und sie Dich lieben. Sie werden Dir keine Steine zu essen
geben, sondern das, was gut ist. Sie werden Dir keinen Stein zu essen geben, Kairos_03 und Brigitte auch
nicht. Du würdest Deinen Vater und Deine Mutter entehren, wenn Du ihnen sagst, dass das was sie Dir geben,
nicht gut wäre. Soviel zu den Essgewohnheiten. Begreift man sich dadurch als „Ausnahme oder als Entlaufener“?
#119 das war's † 10:49:18 | Donnerstag, 9. September 2010
@kairos_03 Schmerzt das Knie? Natürlich gilt dieses Gebot der Ehrung von Vater und Mutter, wie es die
heilige Schrift lehrt. Wenn Dir Dein Vater oder Deine Mutter zu essen gibt, dann wohl keinen Stein. Ich
darf jedoch hierzu die hl. Schrift zitieren: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden;
klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft,
dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern
gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. Nun frage
ich nochmal Brigitte. Brigitte B., kannst Du den Stein aufheben?
#90 das war's † 01:35:39 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Matthäus drei Und das soll ein Argument dagegen sein, dass gleichgeschlechtlich Liebende heiraten dürfen?
Das ist doch viel eher ein Argument für das Pauluswort, in dem er verlangte, dass Priester verheiratet
sein müssen als Leiter einer Gemeinde. Wann ist je eine Frau von einer Frau schwanger geworden? Das ist
ein Auszug eines Textes, den ich in einem Lied verwendet habe, dass ich gerade gemacht habe. Bitte anhorchen.
Danke, ich geh jetzt zu Bett. Alles Liebe! www.youtube.com/watch?v=RyzZ9z2gqF0 Außerdem finde ich den
Kampf sinnlos, weil es zu wenig Arbeiter für die Ernte gibt. Daher und wer nicht glaubt, es nicht fassen
kann, der … naja… suche es Dir aus.
#84 das war's † 01:08:45 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Matthäus drei Wenn Gott das auch gewollt hätte, dann hätte er die gleichgeschlechtlich Liebenden
auch als heterosexuell Liedende erschaffen. Wenn Gott gewollt hätte, dass Unendlichkeit ein Maß ist,
gäbe es keine Notwendigkeit.
#95 das war's † 20:59:49 | Mittwoch, 8. September 2010
@Paule Es geht dabei nicht alleine um die Zahl der Tage im Fegfeuer, sondern darum wie schwer die Strafe
darin wäre. Beides wiegt schwer im Auge der Gerechtigkeit. Wer es dahin nicht schafft, wird verdammt
auf ewig. Es gibt kein zurück. Das ist der Weltschmerz der alle Generationen plagt seit Christus und
davor. Es ist Krieg.
#31 das war's † 20:52:36 | Mittwoch, 8. September 2010
@DerRabe Psychologie ist aller Laster Anfang. Man muß ein sehr schlechter Mensch sein, wenn man ein Psychologe
sein will. Man kann ansonsten die Abgründe der Seele nicht erblicken, wie Picasso.
#64 das war's † 20:42:03 | Mittwoch, 8. September 2010
@Lefebvre Das Grüne wurde nicht vom Himmel übergeben. Das Lebenszeugnis des hl. Simon Stock hat genau
erfüllt, wovon die Himmelsmutter sprach. Die Benediktusmedailie gibt es auch in einem Kreuz. Ich nenne
es, ein Exorzistenkreuz, da die Anfangsbuchstaben deutlich zu sehen sind. Der Rosenkranz ist das Zweite
große Gnadenmittel, welches der Himmel übergeben hat. Ihr Wert ist ungleich dem der Wunderbaren Medailiie,
weil diese darum getragen wird, von Maria Gnaden zu erbitten.
#62 das war's † 20:13:12 | Mittwoch, 8. September 2010
@Rudolfus Der Teufel hat eindeutig einen besonderen Haß gegen jedes Engagement und Bekenntnis Nun mach
mal halblang. Dafür gibt es die heilige Beichte, ganz lang.
#52 das war's † 16:55:23 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Wie du lebst ist mir sehr egal. Und ich dusche sogar täglich. So, wie ich lebe ist Dir also
egal. Dennoch willst Du anzweifeln, was ich Dir schreibe. Du bist mir eine. Was Du mit Deiner Dusche machst,
möchte iche gar nicht wissen. Ich habe sogar die Wahl zwischen Dusche oder der Badewanne.
#90 das war's † 16:50:08 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Gerissenheit ist eine Sünde? Jesus nannte den Teufel einen „Fuchs“. Du glaubst wohl noch an
Märchen allà „Der kleine Prinz“. Gerissenheit birgt einen Schatten, vor dem Christus gewarnt hat. „Seid
klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben“. Das klingt nicht wie Gerissenheit, sondern wie Weisheit.
Dafür hast Du aber keine Ohren, da Du kein Mann bist. Eine gewisse Bauernschläue und Gerissenheit erleichtern
das Leben ungemein. Wer es nötig hat, den macht auch die Not erfinderisch, aber Recht ist es nicht. Was
nicht heißt, anderen Leuten zu schaden. Die Unwahrheit schadet jedem, der sie annimmt.
#88 das war's † 16:38:42 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Gerissenheit ist auch eine Sünde. Cool kling schon mal gar nichts, was du schreibst. Eher abgedreht
o. ä. ich habe noch nicht abgedreht, wie Bomber im Sturzflug.
#85 das war's † 16:20:33 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p ich habe nicht geschrieben, dass ich cool wäre, sondern dass es cooler klingt. „Mein Bauch gehört
mir“ ist keine Redensart, sondern ein Teil des Selbstimmungsrechts von Frauen. Gott wird Dir was pfeifen,
wenn Du so agumentierst. Du brauchst einen festen Grund und das ist Deine Weiblichkeit. Mit jeder anderen
Ansage, befindest Du Dich immer am Kreuzweg. Lk 23,29 Keine Frau muss heutzutage ungewollt schwanger werden.
Eher wird eine Frau schwanger, als dass eine ihren Bauch behalten kann.
#50 das war's † 16:06:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@Rudolfus, ungebildeter Antichrist Das Messopfer ist nicht „göttlich“. Die Natur ist göttlich. Du strafst
die Gemeinde damit, ihr zu erklären, dass Gott göttlich wäre. Der Gottmensch ist das Allerheiligste.
#83 das war's † 15:56:35 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p War doch nur eine Redensart. So wie „Mein Bauch gehört mir“. Das wiederum klingt einfach zu
buddhistisch. Cooler klingt in jedem Fall das, was ich geschrieben habe. Zum Glück bin ich kein Poet,
sondern Waffen- und Schatzmeister seiner Kreuzschaft. Dein Frauenbild ist sowas von veraltet und einfach
bescheuert. Mein Frauenbild ist marianisch und da kannst Du mir erzählen was Du willst und wenn das Meer
zufriert. Du wirst meine Meinung keinen Picometer verschieben. Was ich sage, ist Gesetz für Dich, wenn
Du kein Christ bist.
#29 das war's † 15:50:27 | Mittwoch, 8. September 2010
@Antek Du betest nach deiner Aussage nicht einmal und betritts keine Kirche. Richtig, das ist in jedem
Fall eine Sünde. Entweder wegen der Lüge oder wegen der Unterlassung.
#81 das war's † 14:51:45 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Auch eine kinderlose Frau ist von der Gesellschaft anerkannt. Nein, ist sie nicht oder wenn nur
zu einem bestimmten Teil; d.h. sie gleich mehr einer Karikatur, weil sie keine Kindschaft erhalten hat,
die sie empfangen hatte. Sie gab daher dann das Wichtigste nicht weiter, sondern blieb eingefaltet darauf
hocken. „Mein Hintern gehört mir“… denken sie sich und falten sich weiter aus, in der Annahme sie wären
schon Schmetterlinge, aber sie würden mehr wie Motten aussehen, matt und ohne jeden Glanz in den Augen.
Kann es sein, dass diese Frauen einfach nur an Gott glauben, beten? Und wie sollte sie einen „Freier“
kennen lernen. Der Priester fällt meistens ja aus. Indem sie Zugänge schafft und nicht die Hintertüre
zusperrt, sondern offen lässt. Das sagte der hl. Franziskus: Wenn dich dein Vater bei der Vordertüre
nicht einlässt, tritt zur Hintertüre ein. zB. die Sakristei. Aber warum möchtest Du die hochheiligen
Hände eines Priesters berühren? Hast Du irgendeine Krankheit oder ein Leiden, worüber Du reden willst?
Und was heißt keine Zeit? Ich würde von keinerlei Interesse sprechen. Abgestumpft, würde man meinen
oder verhärtet oder verstockt, oder lau, oder einfach voreingenommen. Lauter Sünden, welche eigentlich
im Beichtstuhl zu beklagen wären und anstatt diese Sünden zu beichten, werden in der Kirche neue begangen.
Es sind die Frauen der Händler, die Jesus aus dem Tempel getrieben hatte.
#77 das war's † 14:27:12 | Mittwoch, 8. September 2010
endlich denkst Du etwas nativer, tjark.p! Ich habe hier ahrlich schon viel Blödsinn gelesen. Aber das
mit der Metamorphose der Frau von der Laiin zum Vollweib ist mehr als grenzwertig. Jetzt reiß Dich mal
zusammen, so schwer darf das doch nicht sein. Sieh es mal so. Die Frau ist eine Künstlerin, eine Zaubererin.
Sie zaubert kein Kanninchen aus dem Hut, dafür ein Kind aus ihrem Bauch. Das ist metaphorisch gesehen,
eine Metamorphose, welche die ganze Frau mitnimmt. Eine Metamorphose, die die Frau abholt, wo sie steht
und hinstellt auf einen neuen Level, eine neue Ebene, ein neues Domizil. Endlich wir die Frau vollwertig
als Teil der Gesellschaft anerkannt. Sie ist also in guter Hoffnung. Ich denke mal, die meisten Frauen,
die während der Woche in die Kirche gehen sind relativ alt und haben meistens schon Kinder und somit
ihre Metamorphose hinter sich. Keine Ahnung, welche Gotteshäuser Du meinst, aber in denen, die ich besuche,
sitzen sehr viele Laienweiber und tun so, als würden sie auf einen „Freier“ warten, was weiß ich. Ich
bin ja keine Frau und angesprochen habe ich nie eine, um sie ev. zu befragen. Daher finde ich die Frage
im Forum auch nötig einmal zu stellen, tjark.p. Die andern haben keine Zeit tagsüber in die Kirche zu
gehen, weil sie arbeiten sind. Und was ist vor und nach der Arbeit? Du wirst uns doch nicht erklären
wollen, dass dafür keine Zeit ist. Betest Du nicht täglich?
#73 das war's † 13:27:04 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Du denkst einfach zu kompliziert. Das ist normalerweise Männersache. hahaha Was ist denn das
für eine Gestik auf das, was ich geschrieben habe, Tjark.p. Die Familien sitzen am Sonntag in der hl.
Messe, aber unter der Woche sind es vorwiegend Laienweiber, die noch nie einen Sünder gerettet haben,
außer durch Gebet. Anstatt sich aufzuopfern, sitzen sie und warten auf ein Opfer. …Auch unverheiratete
(mit einem Partner zusammenlebende), geschiedene oder Singlefrauen haben Sex. Das ist allerdings unfruchtbarer
Sex, weil er nicht aus dem Gebet hervorgeht, b.z.w. aus der Vereinigung aus Mann und Frau. Dabei wirkt
weit mehr als die fleischliche Annahme des Anderen. Es geht auch um die Frucht dabei, wenn es nur auf
diesen oder jenen Aspekt ankommt. Schließlich geht es ja auch um die Metamorphose bei der Frau. Wie ein
Schmetterling erhält sie als Raupe ihr volles Gewicht. Aus dem Laienweib wurde ein Vollweib, ja, eine
Frau wurde Mutter!!! Dazu gehört eben mehr als nur die Waage oder das rechte Maß zu finden, weil voll
ist voll. Mehr geht nicht und wenn es Zwilling werden oder gar Drillinge, ist Jesus mitten unter ihnen.
Es fehlt wohl eher an überzeugenden Argumenten, dass o.g. Frauen lt. „das wars“-Sprech katholisch werden.
Es bleibt ihnen aber keine Wahl. Zu wem sollen denn die Laienweiber beten, wenn sie nicht katholisch sind?
Du siehst, Deine Rechnung geht nicht auf, weil Du sie ohne dem Wirten kalkuliert hast. Daher kann es nur
einen Weg geben und nicht x-beliebige Wege.
#59 das war's † 12:00:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Ein Wunder ist es, dass wir auf zwei Beinen stehen. Was ich meine, ist das Wunder der Geburt
voll erleben zu dürfen als Frau. Jede Frau hat das Zeug dazu, Vollblutchristin zu sein. Das geht jedoch
nur, wenn das Weib auch heiratet. Ohne Heirat wird eben bloß die Laienschaft beworben, nicht aber das,
worauf es ankommt. Denke mal darüber nach. Es kann nur ein Wunder im Leben einer Frau geben und das heißt
Metamorphose.
#55 das war's † 11:49:07 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Die Vorsehung spricht für sich. Wenn eine Frau keine Kinder bekommen kann, dann gibt es noch
die Möglichkeit eines Wunders. Glaubst Du an Wunder, tjark.p?
#53 das war's † 11:41:04 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Wenn eine Frau noch keine Kinder hat, dann ist sie ein Laie, weil sie den Stati ihrer Person
noch nicht begriffen glaubt. Erst wenn die Frau aus dieser Laiengebärde ihres Lebens erwacht, wird sie
fähig, als Frau voll zu werden und zwar wirklich voll. Wenn sie dann voll ist, hat sie auch die Möglichkeit
zu dem, was ich bereits schrieb.
#50 das war's † 11:25:33 | Mittwoch, 8. September 2010
@tjark.p Wäre mir nicht aufgefallen… Ich sag Dir was. Jede Kirche braucht einen Glauben und der kann
nicht auf ein paar Laienweibern liegen, sondern muß nachhause getragen werden und das geht bei Laienweibern
schwer, weil sie ja noch keine richtigen Weiber sind. Weiber, das kommt von „Weihbäuchige“, also die
einmal aus dem Laienstand zur Vollblutfrau in Christus heranreifen wollen. Wenn die Braut den Bräutigam
heiratet, dann wird die Vollblutfrau automatisch Vollblutchrist.
#41 das war's † 11:04:05 | Mittwoch, 8. September 2010
zur Rolle Schön wenn die Hälfte der Bevölkerung keine Rolle spielen darf. Die Hälfte der Bevölkerung
geht zu allen heiligen Zeiten mal zur Messe. Die Laienweiber sind der einzige Grund, warum die Kirche
wochentags nicht leer sind. Das ist nicht ok.
#33 das war's † 10:38:08 | Mittwoch, 8. September 2010
Informant …denn wir sind unterwegs nach Emmaus Das letzte Abendmahl beinhaltete Brot und Wein. Die Kirche
ist zu einer Räuberhöhle geworden, weil der Wein vor den Christen zurückgehalten wird. Der Kreis welcher
das kostbare Blut Jesu (welches zur Sühne nötig ist) trinken dürfen, beschränkt sich auf ein paar
Laienweiber. Dafür gehört dem Verantwortlichen eine Watsche.
#107 das war's † 10:11:30 | Mittwoch, 8. September 2010
@Brigitte Zum Thema Hexen aus einem Interview: Aus dem Film „Interview mit einem Abt“: Berliner Morgenpost
(Herta Heine) Morgenpost: »Ja, aber wir haben die Gerichte!« Abt: »Wir haben sie noch. Aber so etwas
lässt sich schnell abschaffen. Von der Antike bis zum Mittelalter kannte man den ordentlichen Prozess,
bei dem vom Ankläger eine auf Tatsachen begründete Beweisführung verlangt wurde. Diese Jahrhundertealte
Gerichtsbarkeit wurde von der Inquisition einfach abgeschafft. Der Ankläger brauchte keine objektiven
Beweise. Der Beschuldigte erfuhr nicht einmal, wer ihn angezeigt hatte. Entlastungszeugen wurden grundsätzlich
nicht zugelassen. Statt dessen wurde die Folter eingeführt.« Morgenpost: »Erfolgte die Verurteilung
völlig willkürlich, oder gab es bestimmte unzweifelhafte Kennzeichen, an denen man eine Hexe erkannte?«
Abt: »Es gab sie. „Der Hexenhammer“ sagt: „Die Augen einer Hexe sind meistens grün.“ Sie haben grüne
Augen. „Hexenhaar ist auffallend dicht und meistens pechschwarz.“ So wie Ihr Haar. „Die Hexe trägt meistens
ein Muttermal auf dem Leib, eine auffällige Warze oder einen Drudenstern. Die Hexe hat einen flackernden
unsteten Blick, der den Augen eines Geistlichen nicht standzuhalten vermag.“ Schauen Sie mich an! Warum
sind Sie so nervös? Haben Sie Angst?«
#64 das war's † 16:43:15 | Dienstag, 7. September 2010
Matthäus drei hat alle Frauen verhext und dann „Selten war die Lehre des katholischen Lehramtes so offensichtlich
falsch“ – Das ist falsch, denn Leute wie Giordano Bruno waren es, die behauptet hatten: „Wenn es nicht
wahr ist, ist’s doch gut erfunden.“ Man hätte ihn gewähren lassen sollen. Matthäus drei, Du hättest
Bruno gewähren lassen, aber der Problembär ist Geschichte!
#62 das war's † 16:36:30 | Dienstag, 7. September 2010
kristall egal, was die Prostata der Protestanten sagt. Das Problem ist nicht der Teufel sonder ist darin
zu suchen, daß man sich amtskirchlich, in zu großer Rechthaberei und Selbstherrlichkeit, zu unendlich
weit von Gott, Jesus und dem Evangelium etnfernt hat. Nennt man einen Zirkelschluß. Du denkst zu einfach
für uns Katholiken.
#58 das war's † 16:26:27 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer Dein Spiel ist vorbei. Du überspielst wie ein atypischer pöbellaie, was noch viel schwieriger
zu erfüllen ist, als der Zölibat; nämlich der Gehorsam. Dem Teufel ist der Zölibat egal, aber den
Gehorsam der Kirche hat er auf’s Korn genommen und Du drückst ab!!!!!!
#53 das war's † 16:17:05 | Dienstag, 7. September 2010
ein Testament ohne Erbe Das würde ihm nicht passieren, wenn er eine Muselfrau hätte. dann hätte er
viele kleine Halbmuselmanen, die ihn beerben könnten und er könnte allen alles vorlabern, solang der
Tag lustig ist.
#48 das war's † 15:55:57 | Dienstag, 7. September 2010
muselbauchtanz Bauchtanz ist modern. Viele Frauen insbesondere Mütter tun es, um der Moslemi hierzulanden
Nahe zu sein. Immerhin nehmen die Moslemi den Deutschländern viel Arbeit ab. Das Kinderkriegen sollen
Mütter machen, die dazu auch einen Bauch besitzen. So wie der Buddha auf seinen Bauch runterlacht, sollen
es auch Moslemifrauen tun. Die Purka ist dazu sehr wichtig, weil sonst die Männer erkennen könnten,
das sie da schon dran waren.
#40 das war's † 15:22:43 | Dienstag, 7. September 2010
kristall seit es das Internet gibt, verzeichnet die Statistik Austria einen Rückgang von 76%. Die Leute
haben verlernt, wie Sex geht, weil die Kirche gesagt hat, daß es schlecht sei.
#36 das war's † 15:18:20 | Dienstag, 7. September 2010
kristall ich bin deprimiert. Es gibt Kinder, die dürfen nicht zur Welt, als das Tor das Herz der Eltern
nicht aufgeht. POCH POCH POCH… und doch, die Herbergssuche geht weiter. Die Kinder kommen jetzt durch
die Bäuche der Moslemi zur Welt, weil die KatholikInnen steril leben.
#32 das war's † 15:05:16 | Dienstag, 7. September 2010
bejorommer Die evangel. Pastoren sind einfach ausgeglichener und wie jeder normal Mann während die kath.
Kollegen da doch nicht selten irgendwie anders, nicht selten komisch sind und das nicht einmal im Positiven.
Der Teufel greift Protestanten nicht so sehr an, wie die Katholiken. Das liegt daran, weil die Evangeliken
halt eben Protestanten sind. Alle Sekten werden von Satan in Ruhe gelassen. Es gibt mehr Sekten, als Gläubige[!!!]
#22 das war's † 14:49:15 | Dienstag, 7. September 2010
@kristall Du meinst, weil ich soviel Recht hab, bin ich ein kluger? Nein, ich habe mit Schlangen nichts
zu tun. Zum Glück, sonst wären sie alle Schwanzlos und ihre Köpfe würde ich auf das Haupt meiner Frau
setzen.
#14 das war's † 14:31:12 | Dienstag, 7. September 2010
Das Gleichnis vom klugen Verwalter Jesus sagte zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter.
Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte
zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger
mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich
jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch – ich weiß, was
ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und
er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie
viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein,
setz dich gleich hin und schreib «fünfzig». Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig?
Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang
mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
#137 das war's † 09:55:24 | Mittwoch, 1. September 2010
Freimaurer war Barabas ein Freimaurer? Eingemauerte können sich nur unter schwierigen Umständen freimauern.
Da ist kein Brett vor dem Kopf, sondern eine ganze Mauer!
#82 das war's † 15:20:40 | Dienstag, 31. August 2010
@Pascal123 Damit wir uns nicht gegenseitig erschlagen? So wie Kain und Abel? Lt. Samuell Beckett’s Warten
auf Godot sind „Kain und Abel“ die ganze Menschheit. Also was hat sich geändert? Irgendwo scheint Deine
Theorie nicht zu greifen. Zudem ist es logisch, dass Jesus die Gebote des Mose erfüllte und nicht sagte,
dass sie widerlegt seien.
#34 das war's † 14:09:56 | Dienstag, 31. August 2010
@bejorommer Die Argumente sind heute ebenso fadenscheinig wie damals. Der Teufel hat verlangt zu sieben.
Der Gehorsam gegenüber der Kirche Christi ist unbedingt notwendig für das Seelenheil und die ganze Christenheit.
#62 das war's † 14:01:32 | Dienstag, 31. August 2010
@AlbanischOrthodoxerRitter1555 Seltsam, dass kreuz.net gar keinen katholischen Content zur Verfügung
stellt. Ich halte daran fest, dass kreuz.net von Protestanten geführt wird, die sich nicht um die Kirche
scheren. Immer wieder das selbe Muster, der selbe Teufelskreis. Die Texte sind Sünde an der Allgemeinheit
und die Diskussionen sollten nicht unter einem Banner der Katholiken geschwelgert werden, so wie bei Heiden
üblich, die Gott nicht kennen.
#27 das war's † 13:31:24 | Dienstag, 31. August 2010
@chico flojo sehr guter Beitrag. Sehe ich ebenso. Ökomene kann nur bedeuten die Bäume zu sehen, welche
Früchte sie hervorgebracht haben. Ein guter Baum bringt gute Früchte. Also ist auch nicht jeder dazu
geeignet sich an den Früchten anderer zu messen. Nehmen wir das Beispiel der unzähligen Heiligen. Ist
es eine Scheuklappe, welche die Religionen dies nicht unterscheiden lässt, oder die Zeichen Jesu. Viele
glauben nicht, dass Jesus der Messias ist. Sie haben keinen Grund dazu, weil Jesus im AT bereits prophezeit
worden ist. Wenn sie also Ihm schon nicht glauben, wieso sollen sie es dann plötzlich von einem anderen
Standpunkte aus tun? Die Kirche ist das sehr mehr als 2000 Jahren und ihre Früchte sind nicht weltlich,
sondern geistlich. Das zu unterscheiden fällt jeder Ökomene schwer.
#23 das war's † 13:21:27 | Dienstag, 31. August 2010
@juemuc Unbequem ist es aufeinander zuzugehen und Eingeständnisse zu machen. Wer vor der eigenen Türe
kehrt, braucht sich um die Sünden der Andere nicht zu kümmern.
#43 das war's † 13:19:57 | Dienstag, 31. August 2010
@ErnstSchneider Ich hab mich wirklich um wichtigere Sachen zu kümmern. Kümmert euch nicht um den nächsten
Morgen, denn seid getrost, der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
#31 das war's † 16:57:58 | Montag, 30. August 2010
Der Priester stellt das Opfer für die Gemeinschaft dar. Jesus ist der Hohepriester und daher ist die
Wandlung zweierlei. Vor dieser sollte der Priester zum Volk und danach vom Volk abgewandt stehen. Zumindest
empfinde ich das so als rechtschaffen. Vor der hl. Wandlung zum Volk, danach mit dem Volk. Ave
@AnAnTeSe Unhöflich ist es, da gebe ich Ihnen Recht, doch bedenken Sie ebenso, dass es sich nicht jeder
Priester einfach aussuchen kann, wie er seine Heilige Messe zelebriert. Steht der Tabernakel hinter dem
Altar, dreht sich der Priester nach der Wandlung auch zu diesem um. Steht es aber eher seitlich, ist das
bereits eine Grobheit, die so nicht vorkommen darf. Jesus ist das Zentrum und kein seitlicher Ausleger.
#114 das war's † 15:47:56 | Montag, 30. August 2010
defendor Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Ja, gezeugt und nicht geschaffen, da alle Geschöpfe zu Seiner
Verherrlichung erschaffen worden sind, ergo als Geschöpfe ohne der Kraft der Zeugung, welche alleine
dem Herrn vorbehalten war und ist und immer sein wird. Da jedoch Jesus, die Erstlingsfrucht, der erstgeborene
Gottes ist, gilt Er auch als der Erstgeborene Gottes, der ihm geweiht worden ist, so wie der Erstgeborene
jeder Familie, Gott vorbehalten ist, bei den Juden. Wo liegt also hier der Unterschied? Der Erstgeborene
ist so oder so dem Herrschergott vorbehalten. Jesus Christus und eben jeder männliche Erstgeborene jeder
Familie. Wo also liegt der Unterschied zwischen Gott und Mensch, bzw. Gottmensch und Mensch? In der Erfüllung,
der Prophezeigung, dem Zeugnis, worin?
#97 das war's † 14:40:33 | Montag, 30. August 2010
defendor „Soviel ein Mensch vor Gott ist, soviel ist er wirklich. Und mehr ist er nicht.“ Stimmt! Gottes
Existenz manifestiert sich vor ihm, in seinem, durch sein Geschöpf Jesus Christus.
#277 das war's † 17:51:18 | Donnerstag, 19. August 2010
@AlexD „Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: Du sollst deinen Nächsten lieben wie
dich selbst!“ (Gal 5,14). Jesus starb wegen dem Gesetz der Juden, denn er erfüllte es. Daher hat Ihn
Gott verherrlicht. Sein Volk, Sein Hirte. Bist Du Jude?
#36.322 das war's † 17:47:25 | Donnerstag, 19. August 2010
matti ist gekeult worden! Was war noch gleich Mat 10,2 Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle
Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder
Johannes, Mt 10,3-4: Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn
des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Warum nicht
Mat 10,3 ???
#43 das war's † 17:38:28 | Donnerstag, 19. August 2010
@wolfgang e. ich würde die Religionen auch verbieten und stattdessen den Erlöser vorstellen. Religionen
sind Blendwerk, Opium für das Volk, um ihm die Wahrheit vorzuenthalten, die durch Christus Jesus Mensch
wurde. Wenn Dir aber danach ist, kannst Du mich auf Deine Liste noch hinzufügen.
#102 das war's † 17:23:48 | Donnerstag, 19. August 2010
@Pascal123 Spielen Sie hier nicht den gekrämten Krämer, der seine Ware nicht loskriegt, weil er seine
Kunden über den Tisch ziehen wollte. Keine Chance!
#151 das war's † 17:21:13 | Donnerstag, 19. August 2010
Der Traum von einer Frau Eine Traumfrau sieht man nirgends, weil jeder hat Macken. Jeder hat seine privaten
Gründe und das Zölibat ist so ein fester Kirchengrund. Traumfrau Kirche.
#96 das war's † 16:48:41 | Donnerstag, 19. August 2010
@Pascal123 Weshalb fühlen Sie sich hierbei angegriffen, wenn Sie keinen Grund dafür kennen? Bleiben
wir friedlich und schreiben Sie hier kein schwarzes Blatt zu. Um die Kontraste Ihrer Texte mit Gewissheiten
zu versehen, rate ich den Gehalt Ihres Erfolg zu inspizieren. Wieviel verdienen Sie an Erfolg?
#92 das war's † 16:41:25 | Donnerstag, 19. August 2010
@Pascal123 Ich halte meine Existenz ganz und gar nicht für verkorkst sondern für äußerst erfolgreich
und von Gott sogar sehr gesegnet. Supi! Was hast Du getan, um der Existenz dieses Attribut entgegen zu
halten. Erfolgreich, ja ist denn schlecht, wenn man nicht erfolgleich ist? Man kann nicht nur mit Bestzeit
gewinnen. Manchmal ist der Mißerfolg wichtig und macht deshalb keinen schlechteren Menschen. Was, Pascal123
machte Dich so erfolgreich? Das Glück? Wo findet man Glück?
#99 das war's † 20:17:09 | Dienstag, 13. Juli 2010
Sycamore Entitäten gibt es faktisch gar nicht. Sie haben nur praktischen Wert, wie ein Stift oder ein
Block oder eine Punktewand, wo man die Zahlen ablesen kann. Wie spät ist es?
#47 das war's † 18:45:26 | Dienstag, 13. Juli 2010
kristall als Kind erlernte ich bereits den trefflichem Umgang mit einer Geissel. Man dreht sie um sich
und dann plötzlich in die Gegenrichtung, sodass es schnalzt. Mit einem Ball von „Heinzi“ signiert schnalzt
es weit mehr. Früher zu Deiner Zeit liefen die Kinder noch mit einem Reifen und einem Stock durch die
Gegend, mit dem sie auf das Holzrad einschlugen. Nimm stattdessen eine Geissel und einen Ball. Ist doch
viel lustiger.
#77 das war's † 18:25:05 | Dienstag, 13. Juli 2010
Himmelblauer Abt Anstatt Demut gibt es Zerstörung. Demut vernichtet alles. Daher demütig sein und alles
dem Erdboden gleich machen. Bis nur mehr himmelblau der Abt zu sehen ist.
#92 das war's † 17:28:37 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli ich denke, die Anrufung des hl. Erzengel Michael und das Gebet für die Verstorbenen werden
aus taktischen Gründen von der Kirche zurückgehalten, um sich arm zu zeigen und schwach. Sie wird sich
„hüten“ ihre stärksten Waffen gegen den Aberglauben einzusetzen, die es gibt.
#75 das war's † 13:42:21 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli Es ändert keinen Fußbreit. Der Abdruck des Erzengels sollte genügen, um seine Würde nicht
länger vor den Gläubigen zurückzuhalten. Ein Verzicht auf die Anrufung um Schutz ist zu jeder Zeit
unablässig und nirgends ist die Gnade näher als während der hl. Messe. die Verstorbenen ist große
Fürsprecher. Sprechen wir daher auch für sie.
#70 das war's † 13:30:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli Für die Verstorbenen wird in der Hl. Messe gebetet zu 1) Es wird ihrer gedacht, aber …
„und das ewige Licht leuchte ihnen“ … fehlt in allen Ämtern. Ich meine ein richtiges Gebet, wie das
Vater unser für die Verstorbenen. Wie sollen die Gläubigen das Fürbitten erlernen? Wie darauf achten?
Alle Last auf Maria oder wie? zu 2) Die Anrufung des hl. Erzengel Michael ist unablässig bei jeder hl.
Messe. Wer das leugnet, ist vom Satan.
#66 das war's † 13:20:45 | Dienstag, 13. Juli 2010
marienkind womit wir wieder beim Thema wären: 1) Die Anrufung des hl. Erzengel Michael bei jeder Heiligen
Messe. 2) Das Gebet für die Verstorbenen am Ende jeder hl. Messe.
#62 das war's † 12:59:59 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli Das meiste an dieser Gestalt ist ebenso legendär, wie das, was über den Mönchsvater Benedikt
oder über „Karl den Großen“ berichtet wird. Die historische Wahrheit ist in diesen Fällen schwer auszumachen!
Er wird noch verehrt. Nur in Europa nicht mehr, seit der Entweihung und seither gilt wieder Atlas. In
vielen Kraftfahrzeugen klebt eine Christopherus Plakette und ich bin mir davon überzeugt, dass der Glaube
der Personen ihn nicht aus Jux und Tollerei dahin klebten. So eine Entweihung lässt mich weinen. Ehrlich,
es macht mich so sehr sauer, dass ich geneigt bin aus der Kirche auszutreten, weil es auch innerhalb der
Kirche kein Heil mehr gibt. Wie die Protestanten, werden Heilige heruntergespielt und ihre Bedeutung mißachtet
und das beginnt bereits bei den ersten Heiligen. Wenn soviele glauben, dass ihnen Christopherus hilft
und sich über so lange Zeit bewahrt hat, ist es ein Sakrileg, ihm diesen Stand der Gnade abzusprechen.
Ebenso wie die Kirche den Christopherus leugnet, wird auch der Papst von manchen als nicht vertretbar
angenommen. Seine Intention, seine Authenzität leidet am Meisten durch die Entweihungen. Das ist auch
die Graböffnung des Grabes des hl. Paulus. Auf Gotteserkenntnis wird stattdessen verzichtet. Theologie
hat keinen Wert und der Name Jesus Christus wird auf’s Glatteis der Eitelkeiten befördert. Oh, welch
ein Frevel!
#53 das war's † 11:24:21 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli a) ob die sogenannten Pastoralbriefe (Briefe an Timotheus und Titus) tatsächlich vom Hl.
Paulus stammen, Und fraglich, ob er überhaupt im Grab lag und ob es den hl. Christopherus wirklich gegeben
hat. Langsam werde ich sauer.
#51 das war's † 10:51:21 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli In meiner Bibel kann ich das so nicht finden! 1 Tim 2,12 Mir hat es gut gefallen, auch wenn
es etwas ungewohnt war. Sie singen im Allgemeinen schwer verständlich. In Kirchenräumen herrscht fgw.
eine etwas andere Akkustik und es gibt mehr stehende Wellen, weil das Gebäude im Allgemeinen höher ist,
als ein trivialer Raum. Das führt zu einer völlig anderen Fasson der Verständlichkeit von Stimmen,
insb. in hohem Frequenzbereich. Die Kirche iA. ist für Kirchenorgelpfeifel ausgelegt und auch die höheren
Töne benötigen genau den Hall, den sie in einer Kirche wiederfinden. Eine helle singuläre Frauenstimme
wirkt da recht plump.
#47 das war's † 10:22:39 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli Der hl. Paulus schreibt: „Das eine Frau lehrt erlaube ich nicht, sie soll sich still verhalten.“
Die mag in der traditionsverbundenen katholischen Kirche auch bis heute praktiziert werden. Unerträglich
empfinde ich, Frauen zuzuhören, wenn sie Psalmen singen. Da kann ich nicht mitsingen und fühle mich
keineswegs erhoben. Auch selbstherrlich, wie bei der Laienkommunionspendung, werden Frauen aber auch Männe
ohne einer Weihe zugelassen. Das passt mir auch nicht. Es schließt jedoch nicht aus, dass getaufte und
gefirmte Frauen die Heilige Schrift nicht mit der gleichen katholischen Kompetenz auslegen können wie
männliche Exemplare!!! Das bildest Du Dir ein, wie eine Ökomene, was? Man muß Gott aber mehr gehorchen
als den Menschen und wer ist der Mensch? Natürlich Mann und Frau gleichermaßen, also ein Fleisch.
#40 das war's † 10:05:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
marienkind Weshalb wurden dann die Hl. Theresia von Avila, Katharina von Siena, Theresia von Lisieux und
Edith Stein zu Kirchenlehrerinnen erklärt? Wegen ihrer Liebe zu Jesus und seiner Kirche. Die hl. Katharina
von Siena belehrte die Priester, aber nicht mit Worten der hl. Schrift, soweit ich mich entfernt erinnere.
Auch die hl. Therese Martin lehrt nicht durch Schriftauslegung, sondern durch Gehorsam und die hl. Theresia
von Avila hatte Visionen. Auch keine Schriftauslegung. Was willst Du Dich rechtfertigen, Weib?
#32 das war's † 09:54:14 | Dienstag, 13. Juli 2010
Antipacelli Jesus wurde erhöht, so wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat. Er war Hohepriester
und hat sich selber als Opfer am Altar dargebracht, zur Sühne für viele. Er erfüllte das Gesetz des
Mose und gab Zeugnis für die Wahrheit.
angel1405 Feinde lieben, ich würde meinen Feinden aus Liebe zu ihnen einen katholischen Tritt in den
Allerwertesten verpassen. So denken die und ich denke nicht, dass Utopie Wirklichkeit ist.
Jede Sex-Perversion ist und bleibt Perversion! Richtig. Jegliche Penetranz bleibt pervertierten „Katholischen
Nachrichten“ Lesern vorenthalten. Man liest sich deshalb ins schwarze Herz.
#10.766 das war's † 09:43:03 | Sonntag, 11. Juli 2010
Blackspider Eine Viper hat angebissen, Blackspider wollte es wissen und schlich zu dem Zinober, ne schwarze
Fahn zu hissen. Der Wind fuhr in die Bahn, doch Blackspider hielt sie an. Da kam es zu nem Stau, wo’s
eimerweise rann. Dort war es wie in Backterhause’, alles im Arsch, doch dafür Menopause.
angel1405 Es gibt nur ein Leben. Nicht tausende, millionen udgl. Die stürzen doch alle gleich nieder.
Ich mische mich nicht bei dir ein und du nicht bei mir – ich möchte aber, dass Du Dich einmischst. Ohne
Dir ist ja kein Leben. das ist wohl nur fair. Liebe ist fair und macht keine Abstriche im Leben. In dem
einen Leben. Du weißt doch gar nichts über mich, genauso wenig wie ich über dich und das wird ebenso
gut sein. Finde ich gar nicht.
#391 das war's † 22:29:22 | Samstag, 10. Juli 2010
immerhin noch am Potest Potestiere mal eben. Ich potestiere zwischen die Schaniere, denn zwischen Tür
und Angel, ist so ein Gerangel. O:O www.youtube.com/watch?v=THD-4fugLi0
#34.814 das war's † 21:20:04 | Samstag, 10. Juli 2010
Unverschämtheit Etwas unverschämtes kommt gar nicht in Frage. Wir sind gesittete Sittiche, die sich
im Netz verfangen glauben. Wir nennen es den Netztanz.
#34.810 das war's † 21:08:15 | Samstag, 10. Juli 2010
Lieber Rockdino Fische tragen keine Röcke, ich weiß, ich bin auch kein schottischer Fußpfleger und
schaue selten bis gar nicht irgendwelchen Bällen hinterher, die irgendwer tritt. Zum Trotz gibt es den
Vorlauf vor dem Tritt immer noch. Eines Tages wird er frei sein, aber das geht nach einem Fußbad. Bitte
lieber Rockdino. Nimm mein Bein und beiß nicht rein.
#34.806 das war's † 21:01:03 | Samstag, 10. Juli 2010
Luther.Frau So wie kristall in in die Glaskugel. Nur dumm, dass da kein Fisch drin is. Also Fisch, nimm
mein Eis. Ich habe keinen Appetit auf Eis. Mir reicht die Kühle, aber ich bräuchte jemanden, der mir
die Füße wäscht.
#370 das war's † 20:38:52 | Samstag, 10. Juli 2010
Antipacelli Liebe ist wie eine Ring, der ins Feuer geworfen wird, damit er Ring wird. Ist es heiß genug,
kann man ihn biegen. Danach sollte er fest sein. Wenn er bereits kurz nach dem Tragen bricht, dann war
das Feuer nicht heiß genug, durch das er geschmiedet worden war. Ich sehe das so wie mit den Alchemisten.
Das Gold war ein Nebenprodukt der wahren Alchemie, der Vereinigung. Schon immer wollten die Reichen noch
reicher werden. Schon immer wurden die Armen noch ärmer. Wer hat, dem wird gegeben, wer aber nicht hat,
dem wird auch noch weggenommen werden, was er zu haben meint. Arm oder reich ist ohnehin sehr relativ.
Zum Beispiel gibt es Alchemisten auch heute noch, die an den hermetischen „Prinzipien“ festhalten, was
auch immer sich für ein Kult darin verbirgt, „reines“ hervorzubringen. So war das Evangelium nicht gemeint.
Es lässt das Unkraut neben dem Weizen wachsen und nicht umgekehrt, den Weizen neben dem Unkraut. Wer
eines von beiden trennt, trennt beide. Dann sagt Jesus: Was du auf Erden trennst, ist auch im Himmel getrennt
und was Du auf Erden bindest, ist auch im Himmel gebunden. Das geknickte Rohr bricht er nicht.
mir reicht’s! angel1405. Du mit Deiner überheblichen, arroganten, selbstsüchtigen, Weltbeherrscherformel
bist so klug. Du mit Deinen Idealen, Deinen größten Schwächen, wie arm Du doch bist, Du wahrheitslose
Sucherin der wirklichken Liebe zwischenmenschlicher Einsamkeiten. Du weißt nicht, was Dummheit überhaupt
über einen Mann wie mich aussagt. Nichts weißt Du. Dir reicht es, wenn ein Maß am Tisch ist und ist
es auch noch so winzig. Ich will hingegen alles und das ist von mir aus, jenseits von gut und böse, wenn
Du verstehst. Endlichmal Punkt ankommen, das täte Dir not, anstatt einer Wanderung Beistand zu leisten,
die nicht die Deine ist. Du veränderst Dich nicht, bleibst die Selbe abgewanderte Eitelkeit von Sinnen,
wie geplagt durch fortwährenden Zweifel an allem, was sich bewegt. Das kann es doch auch in Dir selbst
nicht sein. Ich meine, der Weg der zu Dir führt. Wo bist Du? Die Frage sollte Adam Eva stellen, aber
nein, Gott fragte den Adam wo er sei. Nun, die neue Eva fragt den Bräutigam wo er denn sei. (Der Geist
und die Braut sagen: Komm!) Nun ist der Geist aber keine Frau und kein Adam neuer als Jesus Christus.
Wer an ihn glaubt wird leben, auch wenn er stirbt. Wenn Du das glaubst, wo liegt dann das Problem? Ich
glaube fast, Du hast einen MEGAzapfen und es wird Zeit, dass Du ihn aufgibst, den Balken vor dem Auge.
Hör endlich auf, Maßstäbe zu setzen. Du bist kein Pfähler, der andere matert, sondern dazu berufen,
ehrlich zu werden. Ehelich zu werden. Ehre dem Herr zu geben. Tue es!
angel1405 ich weiß, dass Du zu dähmlich dafür bist, aber mach nichts. Andere wie Du sind wenigstens
ehrlich dähmlich. Es gibt verschiedene Berufe etc., da ist Tragen von Krawatten Pflicht und sie haben
sich dem anzuordnen. Die Nazis verpflichteten sich neben Krawatten auch Abzeichen zu tragen. Als doppelte
Moral, neben der Krawatte. Dann, seit wann entscheidet die Farbe einer Krawatte über dessen Person bzw.
um es genauer zu sagen. Menschenkenntnis, täte ich da salop mal sagen und Feigheit, Unterwürfigkeit,
so wie ein Hund an der Leine geführt wird und ist sie auch noch so edel und bunt, wie es scheint. Ich
predige nicht, ich bin kein Dichter. Pfarrer gehen einer seriösen Tätigkeit nach. Ja klar, Pfarren haben
das auch nötig. :&) Jüngere Pfarrer achten auch auf ihren Stil, laufen aber vielleicht eher etwas legerer
herum als ältere Amtskollegen. Als hätten sie sonst nichts zu tun, als den richtigen Stil zu erfinden.
Pfarrer sind keine Dichter. Jeder Herr der alten Schule, geht mit Krawatte aus. Falsch, Halstücher und
keinen Strick um den Hals. Wie sieht denn das aus? Wie eine Perlenkette bestimmt nicht. Wollen Sie diese
Menschen alle in eine bestimmte Schublade stecken ? Nur Dich ganz allein, weil Du sogar als Frau eine
Kraw. tragen würdest, nur als falscher Scharm heraus. Feig und windelweich. Wer eine Krawatte tragen
will, soll sie tragen dürfen, wer nicht, der soll’s halt lassen, es zwingt ihn keiner dazu. Bei den Nazis
war es strafbar, keine Krawatte zu tr…
Wenn ein Mann Krawatte tragen muß so hat er es nicht anders verdient. Das ist so wie Brillentragen. Moderne
Krawattenträger lassen sich die Krawatte ihrer Wahl auch tätowieren. Ganz gleich, Krawatte ist und bleibt
Krawatte. Es gibt Krawatten in vielen Farmen und mit vielen Mustern. Muster sind es, was eine Krawatte
ausmacht und die Farben sorgen für den nötigen Kontrast einer Krawatte. Im Grunde der Krawatte befindet
sich kein Hinweisschild, sondern ein eins zwo drei Aufhänger für den kratzenden Wolkenbau. An Farben
kratzend. Die Nazis trugen einfärbige, braune Krawatten. Wer eine Krawatte trägt, macht sich mitschuldig
des Tragens einer Krawatte!
Walther von Stolzing! Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen Fischerknoten und einem Krawattenknoten?
Nun, es gibt keinen. Die Schnur wird zum Band und das Band wird zum Wurm.
Krawattenbischof Eine Krawatte kann und wird niemals katholisch sein. MIt Krawatten läuten sie an die
Türe, die Mormonen. Mit Krawatten erzählen sie der Welt, was sie hören will. MIt Krawatten sitzen sie
in den höchsten Ämtern. Mit Krawatten schwitzen sie wie eine Moslemi hinter Purka. Mit Krawatten braucht
man eine Nadel. Eine Krawatte ohne einer Nadel kommt nicht durch den Flaschenhals. Krawatten sind wie
Stoptafeln im Ortstafelspitz. Krawatten sind wie die Spitze eines Eisberges, oder wie ein Kamin ohne Aufzug.
Ein Aufzug ohne Krawatten-Fahrer in den Büros der großen Stadt. Krawatten auf den Häusern wie Fahnen
im Wind, wie ein geknicktes Rohr flattern sie dahin. Rohrzangenkrawatte, eine wie die Andere, eng, viel
zu eng zum Tragen. Ein Fischerknoten geht anders. Auch ein doppelter Fischerknoten. Wie kann je ein Menschenfischer
mit einem Winsorknoten antanzen? Geht das Schiff da nicht auf Rifffahrt?
Krawattenbischof Erste Krawatte der Katholischen Kirche entwickelt Vechta – Würde der Papst Krawatten
tragen, wäre es wohl diese hier: Eine Krawatte, mit der Farbe bekannt werden kann zum katholischen Glauben.
Der Theologe Dietmar Kattinger vom Bischöflich Münsterschen Offizialat im niedersächsischen Vechta
hat einen Schlips auf den Markt gebracht, der ein klares Statement abgibt. „Gern katholisch“ steht auf
dieser Krawatte. Kattinger möchte zeigen, dass es Freude machen kann, katholisch zu sein. „Im heiteren
Sinne“, sagt Kattinger, will er Werbung machen für den christlichen Glauben. Die Krawatte hat er professionell
designen lassen. Kattingers Prioritäten waren klar: Sie müsse schön sein. Wichtig war ihm außerdem,
dass die Krawatte in weiß und gelb, den Farben der katholischen Kirche, ist. Das Ergebnis lässt sich
sehen: Eine weiße Krawatte mit goldgelben und schmalen dunkelblauen Querstreifen. Auf dem unteren Teil
der Krawatte ist dezent, ebenfalls in goldgelb, das Statement zu lesen: „Gern katholisch“. „Ich möchte
mit einem Augenzwinkern Werbung für die katholische Kirche machen.“, beschreibt der Theologe seine Intention.
„Oft wird über Zölibat, Kreuzzüge und vieles mehr gejammert. Dem möchte ich etwas entgegensetzen.“
Mit dem Spruch „Gern katholisch“ sieht er eine Botschaft und viel Wärme verbunden. Die Krawatte soll
auch ein Anknüpfungspunkt sein für die Männer, die sie tragen. www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=73
#253 das war's † 15:11:50 | Samstag, 10. Juli 2010
@ErnstSchneider Heisst es nicht, wenn es etwas geheissen hat, dann heisst es schon nichts mehr? So wie
beim Militär. Wenn Du liebst, liebst Du nicht mehr, weil Du liebst. Klingt etwas paradox, ist aber so.
#233 das war's † 14:59:51 | Samstag, 10. Juli 2010
@ErnstSchneider Angeblich ist die Wurzel aller Vergeblichkeit. Ist man vergeblich, bleibt man Christ?
Inwiefern kannst Du denken? Wie weit ohne Brille schauen?
Reisender Zum Glück reise ich selten. Der Himmel ist überall blau und eine salzige Erde reicht mir persönlich.
Wozu denn sonst der Sauerteig? Wenn die Erde bereits salzig ist, braucht es nicht auch noch das Wasser
zu sein. Alles klar? Nein, nix ist klar. Kein Licht, gell? Gott ist Licht. Kein Engel, der Heilige in
der Mitte der Gläubigen. Wohin ist Gott, Reisender? Wo ist der Sauerteig der Welt? Am Meer, nein, da
mache ich mir kein Bild.
#214 das war's † 14:43:19 | Samstag, 10. Juli 2010
@ErnstSchneider Reden wir über Empryos, über den Golem. Der Golem ist ein Vorbild des Homunculus. Ein
sehr wichtiges, wenn nicht das wichtigste Lehrstück der jüdischen Weisheit. Man kann ihn verschieden
interpretieren, doch er bleibt immer nur ein Golem, ein Menschlein, wie ihn Goethe im Faust sprechen lässt
als Homunculus. Ja, der Denke von Descartes wegen, aber auch als wichtiges Indiz für die Einmaligkeit
des Golem-Epos, unbelebter Materie Geist einzuhauchen. Passt doch einmal zum Faust. Insofern ist der unbelebte
Materien-Empryone, die sprichwörtliche Phantasiegeburt, die einen ganzen Zyklos dauert.
#201 das war's † 13:58:45 | Samstag, 10. Juli 2010
eingebildete kranke Sex-Tripperinnen auf krummen Wegen und jede Schandtat auf dem Müllberg der Abfallgesellschaft
von Geschichten und Wohlstand. Der Reigen der Phantasie des Unglaubens, in der Fröhlichkeit offenbart.
Ja, fröhlich Kranke Herzen.
#188 das war's † 13:45:56 | Samstag, 10. Juli 2010
@rumo01 Nicht mehr als ein Segen, aber auch nicht weniger, fürchte ich. Er kehrt nicht wieder zurück,
wenn er ehrfürchtig empfangen wird. Ist doch überall so, bei jedem Empfang, welcher mehr ist als ein
Segen, so man es vom Maßstab der Kirche betrachtet, welche nicht mehrere Gründe hat sondern nur einen.
aus einem gewissen grund kann ich gar nicht richtig heiraten Wie eigentlich jedes Paar, welches Heil außerhalb
der Kirche sucht. Man findet auch den Gottmenschen nicht außerhalb der Kirche. Jesus ist im Haus seines
Vaters und der Körper ist der Tempel Gottes. Durch die Ehe werden beide, Mann und Frau ein Fleisch, ergo
ein Mensch. …ich halte es aber auch so für überflüssig… Weil Du es verdrängst.
Genius kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Schutzgeist. Wortverwandt gilt hierbei der Begriff
Schutzengel, welcher bereits am Anfang der hl. Schrift bestimmt wird. Als er den Himmel baute, war ich
dabei.
#178 das war's † 13:27:30 | Samstag, 10. Juli 2010
@rumo01 ja und die erneuerung der taufe ist die firmung. bist du auch gefirmt? Wenn Du gefirmt bist, wartest
du auf das sakrament der ehe. Bist du verheiratet?
#171 das war's † 13:17:02 | Samstag, 10. Juli 2010
@rumo01 Wenn Du so in den Wald hinein rufst, kommt es auch so wieder heraus. Daher heißt es auch: Was
ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch. Denn das ist das Gesetz und die Propheten. Christen wurden
zum König, zum Propheten und zum Heiligen getauft, durch den heiligsten Namen Jesus.
#161 das war's † 13:07:20 | Samstag, 10. Juli 2010
verzichten wir doch auf ein wenig Gold wenn wir alles haben könnten! Alles ist viel mehr als ein Teil
davon. Ein winziger teil, wir sind ja keine Winzer.
#124 das war's † 12:29:53 | Samstag, 10. Juli 2010
Abtreibungshochburg Jetzt übertreibst Du aber schon bis zum Anschlag. Jedes Wort ein Fehlgriff. Antichristen,
Kirchensteuer, Kirchenzeitungen, Sex-Weltbildverlag, Bayern, Kirchenfeinde … da geht’s ab quer durch
den Gemüsegarten. Keine Schonfrist für Mary Hakennase.
JJJaaa!!! „Es ist bekannt, daß der Papst kein Fußballfan ist.“ Mir gefällt die Parabell von Gabriele
Amorth auch nicht, wo er St. Michael und die Heerschaaren mit einem Fußball sturm vergleicht. Ich denke
das war so. Müsste nochmal nachlesen, um sicherzugehen. Aber warum ist das so? Was verbindet Fußball
außer den „Kampfgeist“? Was ist denn ein Kampfgeist? Kann man sich das erwartungsgemäß so vorstellen,
wie zwei Kampffische, wo nur einer von beiden überlebt? Und wenn einer überlebt, wozu? Ich meine, worin
liegt der geistige Sieg beim Kampf? Nietzsche meinte auch, dass der Sieg das beste Heilmittel für die
Seele sei. Doch wer kann sich den Sieg oder die Niederlage aussuchen? Wollen wir nicht alle gewinnen?
Wir haben doch schon gewonnen, sonst wären wir nicht hier auf dieser Welt, sondern wo anders, aber wo?
Auf einem Fußballfeld wo der Himmel gegen die Hölle antritt oder wie darf man die Gestik des guten Willens
im Kampf hierbei verstehen? Worin liegt seine Gebärdendämmerung? Zum Einen ist es der stets Lauf, die
Wachsamkeit und zum Anderen die Bedeutsamkeit, wenn die Wuchtel über die Linie stolpert. Das „heilige
Feld“, also das „Amselfeld“ hat gewisse Tradition. Ein „heiliger Raum“ außerhalb der Kirche, wie kann
das sein? Gar nicht, weil NUR in der Kirche Heil ist. Kritisch betrachtet verstehe ich den Sinn eines
Gleichnisses beim Spielen gar nicht. Es hat Regeln und ein Gleichnis hat keine Regeln, weil es selbst
die Regel ist. Wo aber besteht dann die Ausnahme zum Mechanismus?
Sprechblasen Die Kirche wird wieder Hirten im Bischofsamt haben, die die diese ihre grosse Verantwortung
nicht am Weltgeist „relativieren“ lassen; wahre Hirten eben www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Hirten, die diese Mutter Kirche so lieben wie sie die Wahrheit Jesus Christus als seinen geheimnisvollen
Leib eingesetzt hat www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html An dieser Stelle ein Aufruf zur PRO-PAPA
KUNDGEBUNG vom 11.7.2010 in Köln und in München www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Leserbuch Kreuz.net hat gar kein eigenes Leserbuch für Gäste. Na, sind ja nur „Leser“, keine „Gäste“.
Also braucht es auch keine Geste für Gäste, sondern für Leser.
Hallo angel1405 ich habe auch keine Zeit zum Hassen. Dafür ist das Leben zu kurz, um sich hinterher nach
Mißerfolgen darüber zu beklagen und sich dann selber dafür zu hassen, dass man seinen eigenen gesetzten
Maßstäben nicht genügen kann. Das eigene Herz verurteilt einem rasch, aber die Liebe ist größer.
Wir müssen, nein, wir dürfen überwinden mit der Liebe. Die Liebe ist Meisterin, gleich in welcher Liga
sie spielt und ich hoffe, Du hast den Vollgas auch ein Bißchen lieb. DANKE
#528 das war's † 10:50:54 | Donnerstag, 8. Juli 2010
auch noch! Ein guter Christ verleumdet keine anderen Menschen oder macht sie schlecht. Ein besserer Christ
verleumdet sich selbst und macht sich so zum Geschenk, indem er sich hingibt. Die Hingabe ist das größte
Geschenk, welches uns auch die Gottheit Jesu macht.
#110 das war's † 10:47:42 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Freude, angel1405 Bitte. Ich freue mich, dass ich wenigstens dir hier eine Freude machen konnte. Hast
Du! :&) Lange habe ich sie vermißt, die Freude und nun, wo Du sie mir gebracht hast, weiß ich wieder,
wie und wodurch sie sich begreifbar macht. Durch Liebe. Danke für die Liebe. Heute ist nicht mein Tag
und manche hier verstehen es, einen noch mehr herunterzuziehen, nur weil man versucht den Menschen hier
klar zu machen,dass alles worauf es im Leben drauf ankommt, die Liebe ist. Entschuldige, aber ich bin
so frei zu sagen, was ich mir denke. Du bist etwaig unausgelastet. Wenn ich das mit mir vergleiche, so
habe ich viel zu tun. Ich habe die Zeit gar nicht, mir über diese Dinge Gedanken zu machen. Es gibt wichtigeres.
OHne die Liebe geht gar nichts. Stimmt nicht, Liebe ist nur das Beiwerk zur Gerechtigkeit. Aber dann muss
man sich dumm anreden lassen. Nur der, welcher das Nötig hat. Manche Menschen hier tun einem nur weh
und denen macht es nicht einmal etwas aus. Das ist das Internet. Was stellst Du Dir vor? Die spinnen,
die Römer. Ich versuche hier die ganze Zeit mit Absicht das Gute hier hereinzubringen und mich nicht
der Masse hier anzupassen. Du tust mir nicht weh, auch wenn ich die Masse für Dich bin. Nur manchemal
ist es einfach zu schwer hier. Es gibt genügende Angebote. Man braucht nicht alles zu kaufen oder zu
besitzen. dienen… die darf man nicht an anderen auslassen. Das ist doch richtig, ode Wäre es nicht
billig, sich hinter Fehlern zu verstecken?! Wie billig ist man…
Die Kirche macht keine Fehler sie hat einen völlig anderen Grund. Du bist außerhalb der Kirche. Für
Dich hat sie keinen Grund, weil Du an einem Sakrament nicht vorwärts kommst im Guten.
Lorenz Wir entscheiden uns für Nachwuchs, weil der genetisch tiptop ist. Ja ja, das halte ich in der
Tat für ein philosophisches Problem. Aber das Problem erschließt sich wie ein Zirkelschluß. Sicherlich
hat jeder seine Vorstellungen, aber nicht jede wird honoriert. Nicht jedes menschliche Ziel erreicht und
viele bleiben dabei auf der Strecke und nehmen sich lieber die B-Wahl. Nach den höchsten Höhen wird
gegiert und doch ist so jemand am Ende froh, wenn er Regenwürmer findet. Daher ist auch jedes Ideal grundlos.
Eine Rekursion…
Lorenz wie viele Ehen sind zerbrochen, weil sich die Eheleute mit ihren Handys ganztägig gegenseitig
überwachen konnten … Wieviele Verbrecher konnten bereits durch diese Technologie ausfindig gemacht
werden? Handy ist eine tolle Sache für zwischendurch und unterwegs. Warum es keine 666 als Vorzeichen
gibt, ist aber sicherlich seltsam.
Sensation Es gibt keine Region der Kirche, in der die Neue Liturgie eine Mehrheit junger Katholiken auf
Dauer zur Sonntagsmesse geführt hätte. Endlich wird langsam eingesehen, dass ich Recht hatte. Langsam,
aber ich bin nicht zufrieden mit dem Tempo. Los, los, oder muß ich erst die Geissel rausholen?!
#143 das war's † 11:10:12 | Mittwoch, 7. Juli 2010
El Greco ich unterstütze Deinen Aufruf voll und ganz. Vor allem aber der Satz: DIE MÜSSEN RAUS ! unterstreicht
die Wichtigkeit. Man kann diesen Satz nicht klein beilegen. Nicht der Zwang macht ihn so gefährlich,
sondern seine Ehrlichkeit. DIE MÜSSEN RAUS ! ist ein Anspruch, der Auftakt eines Willens, welcher im
Grunde gut ist. So wie jeder auch recht hat. Alle haben Recht, aber womit eigentlich? Hat ein Fußballfan
Recht? Womit? Ein Eishockeyspieler, wenn er einen Bodycheck durchführt? Oder hat der Kreuz.netter Recht,
wenn er sich so etwas wie eine Meinung ausdenkt? Kann man mit einer ausgedachten Meinung recht behalten?
Natürlich nicht, denn die Phantasie MUSS RAUS hier. Sie muss ausgesperrt und verbannt werden, sonst gibt
es weiterhin kreationistische Plädoyees in allen Sektoren der Begriffssturheit von kreuz.net.
Tud mir Leid, Leute, ihr müsst gehen. Auszeit, Sperrstunde, Pink Panther offtime, das Ende des Schlaraffenlandes.
Aufbruch zu neuen Ufern besagt nicht, das Ufer zu wechseln, sondern dem Hafen treu zu bleiben um nicht
in den Orkus zu steuern. Die Welt ist eine Scheibe und am Ende fliegen alle runter.
GOTT HASST NICHT ! Diener zweier Herrn? Einer von beiden MUSS gehasst werden. Es geht gar nicht anders.
Es ist nicht anders möglich und der Hass ist manchmal ebenso überlebenswichtig, wie die Liebe. Es sind
einfach menschliche, allzumenschliche Gefühle. Mit so etwas kann ein wahrer Gott nichts anfangen. Christus
schon, aber denke, wie sehr hat Jesus den Feigenbaum gehasst, den er verflucht hatte?! Oder wie sehr verachtete
Er die Pharisäer und Schriftgelehrten? Und wie sehr hasste Jesus die Sünde? Welcher Gott hasst nicht?
Gott ist eifersüchtig! Eifersucht birgt nicht nur Liebe, sondern auch den Hass und es würde nicht weiter
wundern, wenn sich hinter dem Hass ein Trieb der Liebe verbirgt. Hass ist ein Gefährt, welches ebenso
aus dem Fiat stammt. (lat. es werde~) Daher kann der Teufel in der Gestalt eines Lichtengels erscheinen.
Gewonnen ist damit nichts und als Gotteserweis kann man weder den Hass, noch die Liebe betrachten. Diese
Eigenschaften sind menschlich. Gott ist Mensch geworden. In Jesaja 28,22 kündet er an, die ganze Welt
zu vernichten. Aus Liebe oder aus Hass? Befremdlich ist beides. Ist das Gute rein wie das Böse oder das
Böse eine untergeordnete Macht des Guten? Denkt man darüber nach, bleibt nicht der alte Hass, sondern
die alte Liebe, die den Hass auslöst. Ungerichtet, richtet er sich gegen sich selber. Die Selbstliebe
im Hass überträgt sich sodann auf andere, wie ein Virus. Deshalb ist Sünde bääähh… und Liebe Juchu!
Heureka! Liebe ist gut, Hass ist schlecht.Im Grund ists gleich…
@Biene Maja Es kommt gar nichts raus. Kurz davor wird abgetrieben. Das ist so ein Zeichen der Zeit. Herzblut,
das gibt es nur mehr selten und wenn, dann geht es für die Arbeit drauf. Schade eigentlich, aber so willig
der Geist auch ist, wenn der Mensch nicht dafür geschaffen ist, durch Mann und Frau, nutzt des gor nix.
@Biene Maja Reinhard ist in seinem Denken eine Mikrobe gegen mich. Ich habe ihn längst hinter mich gelassen
und bin ich an Höhe und Geisteskraft in allem überlegen.
Schrankfaschos Das Wort interpretiere ich jetzt mal eben so um, dass jemand vom einem Kleiderschrank,
seinem Nazismus fröhnt. Meintest Du das, Wortgiraffengecco? Auch ein schönes Wort, aber ich finde sogar
den Ausdruck „Wortgiraffenchameleon“ noch um eine Spur reizvoller, eherartiger, weiser um genau zu sein.
Wenn man sich seiner Umgebund an Farbe und Geschmack anpassen kann, hat man gewonnen und zwar eine Tarnkappe.
Jene Tarnkappe galt auch früher den reichen und mächtigen, wenn sie sich unbemerkt unter das Volk mischen
wollten, um es auszuspioneren. Bist Du auch so einer? Gibt doch zu, dass Du ein Sünder bist. Ein Schrankfascho
vielleicht. Mir persönlich ist es ja gleich, aber für die Anderen ist es wichtig, zu wissen, wer Du
bist. Die Anderen sind neugierig. Mir ist es wurscht.
#219 das war's † 23:02:07 | Dienstag, 6. Juli 2010
schief gegangen Das, was andere die besten Jahre ihres Lebens nennen würden, habe ich im Libanon verbracht.
Da kriegen sie zu Gewalt ein reichlich schiefes Verhältnis… Ein Jahr im Libanon, na pfau. Wenn nicht
die vielen plumpten Erhöhungen wären, könnte man den Pfau auch sein Rad schlagen lassen, aber so. Solch
einen Zugang möchte ich nie haben, mir die Länder anzusehen um dann keinen Eindruck von der Kultur des
Landes zu haben, sie zu ehren. Jedes Land, überall wo Menschen sind, schaffen sie sich eine Kultur und
hier auf kreuz.net bleibt sie virtuell, unwirklich, belustigend, nachahmend, wie die Kunst das Leben (A.Warhole).
Dabei braucht niemand irgendjemand etwas zu beweisen. Das ist öde und macht zwischenmenschliche Beziehungen
auf Dauer störend. Es ist ein Feldlager ohne Feldzeichen. Ein kleines verängstigtes Schlüsselbild,
aufgepresst wie ein Imago als wäre Mutter und Vater der Ehre Gottes überhoben worden. Sic!
#214 das war's † 22:33:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
bis zu einem gewissen Punkt kann ich den Herrn Williamson verstehen und nachvollziehen, warum im die Wahrheit
wichtig erscheint. Kann man die Wahrheit tun oder kann man nur die Lüge tun? Was ist die Wahrheit, die
getan werden kann? Getane Lüge zu leugnen, verstrickt sie noch tiefer. Getane Wahrheit zu bekennen, hm,
das wäre auch eine Lüge, weil Gott die Wahrheit ist und man daher die Wahrheit nicht tun kann. Mann
kann Gott nicht tun. Er tut und wir folgen ihm nach. Dh. wir folgen der Wahrheit. Sie ist vollkommen,
vollendet und daher braucht sie nicht getan zu werden. Sie hat es nicht nötig getan zu werden, denn sie
ist wahr. In sich geschlossen wahr. Folglich kann man nur die Lüge tun. Die Lüge als Tat, als Gegenstand
des Bekenntnisses zu dieser Welt. Aber andererseits ist die Wahrheit absolut, daher kein Gegenstand. Sie
kann also nicht getan werden.
#138 das war's † 20:50:45 | Dienstag, 6. Juli 2010
Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. „ Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung
beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich
oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch
zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.“ – Max Goldt über die Bildzeitung, Mein Nachbar
und der Zynismus, in: Der Krapfen auf dem Sims, Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-8286-0156-1,
Seite 14
@zwergi ich finde es witzig, wie ihr infantil all eurer Mickymouse-Wissen in das Forum werft und um Symphatie
durch Antipathie bettelt. Ich schätze mal, ein A wird kein B.
#470 das war's † 14:06:06 | Dienstag, 6. Juli 2010
@fhernhachenzwerg Wozu braucht man noch den akt zwischen männlein und weiblein Den braucht es eh nicht,
weil wir sowieso sterben werden. Mit oder ohne, interessiert nicht die Bohne.
#34.532 das war's † 14:01:33 | Dienstag, 6. Juli 2010
@aufrechter Hl. Aloysius von Gonzaga, du Patron gegen die Selbstbefleckung Das ist der hl. Judas, der
als Lilie der Keuschheit verehrt wird. Übrigends ist jede Sünde und ist sie auch noch so winzig wie
ein Senfkorn, zu großer Boßhaftigkeit fähig. Und wenn ihr Glauben habt, so groß wie ein Senfkorn,
dann geht beichten.
pietätslos Pietätslos wider die Nachkommenschaft! Diese Artikel ist kirchenfeindlich, piuslästerlich,
demagogisch usw. usf. Hört endlich auf mit Dingen anzufangen, die ihr nicht zuende bringen könnt. Das
ist pietätslos wider die Nachkommenschaft! Was sind denn das für Beispiele, die Piusbrüder? Sie sollen
sich priesterlich still verhalten.
Für die Muttergottes Für den Gnadenruf wallfahren Wallfahrer und beten den Rosenkranz mehrmals pro Tag.
Ganz vorne ist das Kreuz und dahinter die Gnadenreichen, die ihm nachfolgen zum Gnadenort. Gnade sieht
der Weg vor, die Wahrheit und das Leben.
@angel1405 ich glaube, Dir fehlt die hl. Messe und vor allem aber, die hl. Kommunion. Die persönliche
Zwiesprache mit Gott, während und nach der hl. Kommunion gibt Dir alles, was Du brauchst. Was hindert
Dich daran, an der Morgenmesse teilzunehmen? Der Tag wäre nichts, der Gottesdienst alles, weil Er sich
selber zum Geschenk macht. Das ist Traurigkeit und Heiterkeit zugleich. Oder besuche Mittags wenn Du kannst
eine hl. Messe. Der Tag bekommt Licht von innen, durch die hl. Kommunion. Oder besuche die hl. Messe am
Abend, wenn Du willst und Dich allein fühlst, denn dann ist Dir Gott nahe. Das Himmelreich ist Dir nahe.
Es kommt innwendig, in der hl. Kommunion. Bete auch den Rosenkranz. Er erfüllt Dich mit Licht und Liebe
bei jedem Gebet in jedem Gesätzchen. Diese Liebe kannst Du anderen weitergeben, Du trägst sie, weil
Du Christus trägst. In Dir. Wenn Du das tust, bist Du satt, denn Jesus sagte: KOMMT ALLE ZU MIR, DIE
IHR MÜHSELIG UND BELADEN SEID, DENN ICH WILL EUCH ERQUICKEN. Liebe und lasse Dich beschenken von Gott,
dem Tröster!
#34.498 das war's † 11:59:27 | Montag, 5. Juli 2010
Fritz M ist tapeteneinkaufen, während Ödi die Reste der alten Tapete unter den Teppich kehrt. Zur Mitte
des Tages kniet Ödi auf den Resten und fühlt sich einfach ehrlich.
#34.486 das war's † 11:00:07 | Montag, 5. Juli 2010
Ihre letzte Predigt 1618 Zuhörer auf Sitzbänken, hunderte auf Treppenstufen, das Gotteshaus völlig
überfüllt. Käßmann bekam bei ihrer Begrüßung Applaus, sagte dann in der Kanzel: „Gott ist kein ferner
Weltenlenker, sondern er ist nahe beim Menschen. Gott kann uns Lebenskraft geben.“ Auch auf die Fußball-WM
ging sie ein, obwohl sie davon „eigentlich keine Ahnung“ habe: „Ich habe mich natürlich riesig über
den Sieg gegen Argentinien gefreut. Allerdings gibt es auch den Torhüter Robert Enke, der sich das Leben
nahm.“ Käßmann sah das Match mit Tochter bei einem Public-Viewing-Vietnamesen in Neukölln: „Seit 1974
war es das erste Spiel, das ich schaute. Ich drücke unserer Mannschaft beide Daumen.“ Die Pfarrerin geht
im August für vier Monate auf Studienreise nach Atlanta (USA), hält Vorträge. Sie war im Februar nach
der Suff-Fahrt im Auto (1,54 Promille) von allen ihren Ämtern (u.a. Ratsvorsitzende der Evangelischen
Kirche) zurückgetreten. Ihrer Beliebtheit hat das nicht geschadet. Käßmann musste im Dom hunderte Hände
schütteln, schrieb Autogramme, signierte ihr Bestseller-Buch („In der Mitte des Lebens“). Zum Abschied
sagten ihr viele: „Kommen sie wieder. Bleiben sie gesund. Wir brauchen sie!“ www.berlinonline.de/…t/berlin/310817.html
der urknall das hat der urknall (in seinem kopf!!!!) gemacht! Fragt der Schüler den Zen-Meister. Meister
Zen: Woher kommt die Sonne, die Berge, die Täler, woher kommt der Segen und die Kirche? Darauf entgegnet
der Zen-Meister: Woher kommt Deine Frage?
Kreuzfeuer Die Hölle – vermutlich leer? Am schärfsten sind die Angriffe auf der Internetplattform kreuz.net.
Sie wird von Kalifornien aus betrieben – „von einer Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die
hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind“, wie aus der Homepage vermerkt ist. Mit fundamentalistisch
lässt sich die Haltung der Autoren wohl am besten beschreiben. Müller wird als „Ketzer-Bischof“ geschmäht,
der die Pius-Brüder belehren wolle, obwohl er selbst „frech das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens
leugne“. Er propagiere zudem die Kommunion für evangelische Christen sowie für Ehebrecher und behaupte
weiter, dass die Hölle vermutlich leer sei. Der ehemalige Dogmatik-Professor brauche von den Piusbrüdern
„Katechismus-Nachhilfestunden“, ist zu lesen. www.mittelbayerische.de/…_mueller_im_kre.html
1 Joh 3,2 „Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich
sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“
Weltjugendtage Die Nächsten (XXVI.) gibt es 2011 in Madrid. Das Motto wird sein: Verwurzelt und aufgebaut
in Christus, befestigt im Glauben (Kol. 2, 7) Ein klarer Anschluß an das Motto von 2008, welches in Sydney
lautete: Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet
meine Zeugen sein. (Apg 1,8) Es geht vorwärts mit der katholischen Jugend der Welt!
@angel1405 Alles wieder gut ? Absolut liebevoll, Dein Beitrag. Ich werd ihn gleich an die Redaktion melden,
wegen Liebenswürdigkeit! Das meine ich ernst. DU hast ein Herz aus Gold. Selten, hier Christen zu treffen.
Wie wär’s mit uns beiden? Alles gut? Na, ich hoffe mal, dass wir heute gewinnen. Wenn nicht, naja, dann
sollte es nicht sein. Für mich geht deswegen die Welt auch nicht unter. Man muss das halt alles etwas
sportlich sehen, aber es wäre natürlich super, super, super … Mitmachen ist alles? Womit machen wir
alles? Mit Punkten? Masern, Feuchtblattern, Röteln, Insektenstiche, etc etc etc. Der Getretene fliegt
dorthin, wohin er getreten wird. Das ist seine Direktive. Er muß getreten werden. Er muß! Liegt er da, …
Anstoß!!! Rasen, göttliche Wildheit, der Getretene muß getreten sein. Das ist des Getretenen Wesen.
Der Wurm krümmt sich, doch der Ball springt. Thema: de.wikipedia.org/…ildliche_Vorstellung 99 Fußballspiele
und eins ist keins. Im abstrakten Vergleich: Im Manifest der 93, hat es nicht zu hundert gereicht. de.wikipedia.org/wiki/Manifest_der_93
Beim Fußball reicht es auch selten…
@angelchen Hallo – guten Morgen ! Gesegneten Tag Dir! Uns! :&) Immer weniger, mit denen man reden kann.
Ich versteh nicht, wieso rumo01 und jetzt Lisebald Poier etc. dran glauben mussten. Kommune kreuz.net ?
Bist Du dafür? Also ich jedenfalls bevorzuge Lisebald und rum0 in Einmachgläsern, so neben Experimenten
des Heinrich Gross. Dorthin wurden sie geschickt, wie viele Andere. Die Schlächter von Kreuz.net tun
das im Andenken an Gross. Der Stadtpfarrer kommt bestimmt! Er will das Match ja sehen!! Ja, Fußball !
Das war’s! Im Motto steht: TRETET EIN Dafür, das ich ansonsten 0 Ahnung von Fußball habe, dafür kann
ich mich bei WM umso mehr hineinsteigern. Jedem sein eigener Ball, wäre viel entspannter. Findest Du
nicht auch? Ich kenne alle Spieler etc. Das Spiel wird durch „Den Getretenen“ entschieden. Nicht durch
Menschen. Der Getretene ist Symbiont. – und außerdem, auch wenn ich sie nicht kennen würde. Du liebst
sie! und ? das war’s ?! Patriotismus muss schon sein, das geht mit der Hymne los. Hymnus der Brüderlichkeit
am Beginn der Wirksamkeit, am Anfang des Spiels. Der Anstoß. Der Pfiff ohne Karte. Und dann: Deutschland
*** Deutschland *** Deutschland *** – Laola gewinnt sowieso
#34.353 das war's † 22:31:51 | Freitag, 2. Juli 2010
offensichtlich Kein Sakrament kann rückgängig gemacht werden. Schon gar keines, welches zwischen Gott
und dem Menschen, also Mann und Frau geschlossen worden war.
Besseres hätte kommen können das war nicht absehbar. Es ist nichts besser geworden. Chaos und Harz 4.
Jugend ohne Lehre, Jugend ohne Gott! Das bedeutet WAHNSINN!
Steigbügelhalter Ärgerlich, peinlich und schädlich war es für Adenauers kluge Westpolitik, daß sein
eigener Verfassungsschutzchef ihn als Steigbügelhalter für revanchelüsterne Nazis denunzierte.
#34.265 das war's † 23:32:49 | Donnerstag, 1. Juli 2010
zwischen Tradition und Innovation Die Nostalgiebrille darf natürlich nicht zu milchige Gläser kriegen:
Früher war nicht alles besser – ganz im Gegenteil. Jedes Jahr kommen Reiseführer heraus, jedes Jahr
werden sie inhaltlich etwas aktualisiert und grafisch aufgefrischt. Da sucht niemand packende Unterhaltung,
da will man effizient informiert werden. geht es auch um diese Nuancen im Vergleich zum Vorjahr. Und in
jedem Genre gibt es heilige Kühe, die man nicht schlachten sollte: Lasst dem Sportler das Simulationsflair,
lasst dem Raser die Fahrphysik, lasst dem Rollenspieler die Erkundungsreize und dem Hüpfer die Angst
vor dem Absprung! Warum sind die heilig? Weil sie den Kern der Faszination bilden, der ihre Helden groß
gemacht hat – ohne sie schleichen sie wie Abziehbilder umher.
#34.258 das war's † 22:56:55 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Topmodells werden auf die Seite eins gesetzt. In der Kirche sitzen sie ganz hinten, irgendwo in sich gekehrt
und versteckt. Alles Andere sind Kompromisse.
#35 das war's † 22:25:34 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Constantin Jetzt denke aber mal nach. Du postulierst, dass Andere für Dich handeln sollen. Andere sollen
Dir in Deiner Weltanschauung dienen. Alle müssen den selben Geist haben. In welchem Geist sagst Du das
eigentlich? Müssen alle das Selbe haben um die Kommunion zu verstehen? Christlicher Kommunismus? Gibt
es sowas? Alle das Gleiche. Alle das gleiche Mittel.
#34.236 das war's † 21:52:20 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Liebe ist ein Vogelstall. Es pfeift der Mann, es pfeift das Tier. Vogelparadisisch hier. Liebe Frau &
lieber Mann, seht euch diese Wanne an. Tropfenhaine gibt es viele, kreuz.net hat nur wenig Ziele. Hier
ein Tropfen da, da zu stopfen und schon ist nässt es rein im Schein. Durchgesichtet und gelichtet, kreuz
und quer, bittesehr tvthek.orf.at/…ms/1193-Kreuz---Quer.
#34.231 das war's † 21:37:36 | Donnerstag, 1. Juli 2010
ANALOG Noch bevor dieser Thread da war. Lange vorher schon, viiiieeel länger. Ganz am Anfang war alles,
aber auch wirklich alles analog. Das war alles 100%. Jetzt, vielleicht 60 od. 40%. Jeden Tag ein Prozent
weniger. Macht in Summe ein halbes Prozent Zuwachs. Diese Plattform ist an Geburten nicht interressiert.
100 pro.
#281 das war's † 21:04:29 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Tatsuji irgendwie verstehe ich den Zusammenhang zwischen dem Musikvideo und dem von Ihnen geschriebenen
Text nicht. Es ist Ausdruck des Zeitgeschehens hier auf dieser Plattform. Deshalb ist sie so platt, weil
die geschriebenen Texte keine Größe besitzen. Es ist ein Studium von einer christlichen Sekte, die an
ein Licht glaubt. Gott ist die Liebe und das ist die Botschaft (im Musikvideo). Wegen der Liebe werden
Leute verhetzt, die Wahrheit berichtet, alles nur eine Stilfrage und das ist, auf was der Leser hinaus
will. Auf den Stil der Katholiken „dieses“ Landes, dieser See, die das Netz ist. Das Netz mit seinen Spinnweben,
uuuaaahhh. Ja, wie lange sind wir schon „drin“ im Netz der Eitelkeit, der Sprechblasen, wirren Verfehlungen,
Laster- und Totschlagsarmumenten und natürlich der Würde in seiner unantastbaren Glorie des unbegreiflich
gewordenen Apparates zur Ausspielung von Gedankenkarten. Es wäre heute das zweite Mal, dass ich zu blöd
bin, zu verstehen, was mir jemand zu erklären versucht… Sich im Netz abzubilden besitzt allgemein keinen
literarischen Wert. Es gibt Fachforen und so wurde es von je her genutzt in allen Bereichen: Gopher, Usenet
usw pp. Tut mir Leid, aufrichtig.
#277 das war's † 20:45:13 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Prioritäten, Tatsuji! Aber ehrlich, auch wenn man die Themen liest (die sowieso alle in eine Richtung
weisen, daher bestenfalls uninteressant sind), ernsthaft diskutieren geht nicht, weil eine bestimmte Klientel
die Richtung vorgibt, braun, hassend, fremdenfeindlich in alle Richtungen. Prioritäten sind, womit Leute
ausgespielt werden und zwar gegenseitig. Das gegenseitige Ausspielen der Prioritäten hat eine lange Tradition
hier. Mit dem Glauben sich zu beschäftigen, dafür ist die Kirche ja da. Aber Mission ist der falsche
Weg im Netz. Dafür wurde es nicht gemacht. Es beruht auf einem „Handshake“ Prinzip. Man gibt sich virtuell
die Hand oder auch nur den Zeigefinger. kreuz.net : www.youtube.com/watch?v=Li2t_XbXaRY ist das Motto;
ein Handshake.
#103 das war's † 16:29:06 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Clarissa C. Will er Mitglied sein, muß er sich an die internen Regeln halten wollen. Gott hat dem Menschen
sein Wort ins Herz gelegt und wovon es voll ist, davon wird gesprochen. Wenn Sie einen Schatz finden,
erzählen Sie das jedem. Wenn nicht, schweigen sie. Wenn Sie sich ein neues Kleid kaufen, dann wollen
sie das tragen und jedem zeigen, dass Sie ein neues Kleid tragen. Ihren Freundinnen werden Sie erzählen,
daß Sie ein neues Kopftuch tragen und so sind die Regeln unvollständig. Denken Sie nach. Kopftücher
bei der Hitze! Niemand macht das freiwillig, aber Sie schon. Das ist sehr mutig, wird Ihre Freundin denken.
Mutig über Neuigkeiten zu sprechen, weil das Herz davon voll ist und ausgeschüttert werden wird. psst.
niemand soll wissen, daß Ihre Freundin weiß, dass Sie ein Kopftuch tragen. Es ist Ihr Stolz und auch
Ihr Geheimnis. Es macht Sie dadurch ehrenwert.
#46 das war's † 15:49:40 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Bischof Mixa hat in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer
begangen hat, die zu einem Vertrauensverlust führten und den Rücktritt unvermeidlich werden ließen.
Daher kann es so nicht gehen! Gewalt ist keine Löschung. Gewalt ist was Höheres. Hochgewalt am Hochaltar
des Bischof Mixa. Ehrlich, die Demut bekräftigt den Vertrauensverlust bei Fehlern und Irrtümern, da
diese dies unvermeidlich werden lassen.
#34.222 das war's † 14:17:15 | Donnerstag, 1. Juli 2010
finocchio Was bedeutet eigentlich der Name „Pinocchio“? Im Italienischen ist der Sinn nicht eindeutig.
Zuerst mag man an die florentinische Form von „pinolo“ denken, das heißt „Pinienkern“ sowohl im Sinne
des süßen, essbaren Samens aus dem Zapfen als auch des harten Kernholzes der Pinie, aus dem Hampelmänner
geschnitzt werden. Aber in Collodis Geheimsprache, die in der Toskana mündlich überliefert ist, soll
„pinolo“ die Bedeutung von „Hungerleider“ haben und ein anderer Name für den in Vergessenheit geratenen
„Stenterello“, den Harlekin der florentinischen Commedia dell’Arte sein, der immer ein paar gemeine Scherze
auf Lager hatte. Demnach trüge die kleine Holzpuppe den Namen der bekannten florentinischen Bühnengestalt,
der sie wie ein Bruder gleichen soll. Etwas unsauber ausgesprochen klingt der Name allerdings auch wie
das umgangsprachliche italienische Schimpfwort „finocchio“, das „kleiner Schwuler“ bedeutet. In psychoanalytischer
Hinsicht wurde Pinocchio freilich schon vielfach gedeutet. Es wäre jedoch verwegen, aus dieser wunderbaren
Figur Dinge abzuleiten, die weit über das hinausgehen, was uns Collodi mit der Geschichte sagen wollte.
Jeder Leser sollte sich seinen eigenen Reim darauf machen. Tollkühne Abenteuer führen letztlich dazu,
dass Pinocchio den Weg aus dem „Wald der Verfehlungen“ findet. Die Begegnung mit Gepetto im Walfisch ist
eine großartige Darstellung der inneren Zerstreuung, die nur durch das Wagnis eines „Ausbruchs aus althergebrachten
Illusionen“ aufgelöst … www.sandammeer.at/…ollodi-pinocchio.htm
#87 das war's † 13:20:03 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Wohlehrwürden ich meinte operieren. Kannst Du operieren? Bischof Williamson kann und Bin Laden auch.
Überall halten sich versteckte Zellen bereit und warten auf ein Signal.
#50 das war's † 08:22:51 | Donnerstag, 1. Juli 2010
nicht! Ich sage ja, die Kirche soll nicht zweckentfremdet werden, jedoch darf sie für Wohltätigkeitszwecke
sehr wohl genutzt werden, welche ja zudem meistens im zusammenhang mit der Kirche stehen. Finde ich nicht
gut. In der Kirche beten wir, dh. wir bitten Gott. Vor der Kirche kann man mit ihr ums Kreuz gehen. Das
wird ja auch gutgeheißen. Schlecht ist es, Gott einen Funken Ehre in der Kirche nicht zu geben. Wie soll
man da für’s Leben lernen? Was anderes sag ich ja auch nicht. Eine Kirche darf nicht zweckentfremdet
oder gar entweiht werden. Das darf man nicht !!!! ich wünsche Ihnen einen gesegneten Kirchenbesuch.
#47 das war's † 08:10:45 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@angel1405 Wir müssen heute für alles Steuern zahlen. Zollarbeit, wer nicht bezahlt darf weder rein,
noch raus. Dummerweise auch nocht ein noch aus. Er bleibt also ohne, wenn die Steuer ausbleibt. Es geht
aber doch hier um Veranstaltungen in der Kirche. Die Kirche ist ein durchbeteter Raum. Da soll nichts
unter dem Tisch passieren, also dem Altar. Deshalb ist davon abzuraten, das Haus Gottes in das wir geladen
wurden, durch eigene Einladungen zu eigenen Festen zu nutzen. Die Kirche ist ein Festort des Glaubens
an Gott, nicht der Menschen. Die Steuern fallen daher weg.
#34 das war's † 08:05:47 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Jahr ohne Bedeutung „Pater dal Covolo hat dem Papst dieses Jahr die Fastenexerzitien gepredigt.“ Dieses
Jahr ist ein Fastenjahr? Was soll das heissen? Jahr der Priester, das Paulusjahr und jetzt ein Niemandsjahr.
#2 das war's † 07:58:46 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Phantasie „hinter jeder Lüge verbirgt sich auch ein Funken Wahrheit.“ Irrtum. Was schlecht ist, wird
schlecht bleiben. Die reine Wahrheit erlangt man nicht durch Lügen.
#156 das war's † 07:56:34 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Bischöfin der Herzen „Jetzt sitzt sie auch noch in der falschen Kirche.“ Na klar, da ja die falsche Kirche
keine Kniebänke hat. Protestanten knien nie. „Sonst hätte sie die Synagoge des Satans noch als „Päpstin
der Herzen“ gegen Ratzinger in Stellung gebracht.“ Das wäre gemein!
#45 das war's † 07:50:09 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Eintritt frei „Das wäre ja noch schöner, dass, wenn man in die Kirche gehen will, noch Eintritt zahlen
müsste.“ Der Eintritt kommt mit der Steuer. Der Austritt übrigends auch. Ich wurde vorübergehend gesperrt,
weil ich keinen Eintritt bezahlt hatte. Angel, wieso bin ich gesperrt worden?
=> Baby Ein Baby ist im New Yorker Central Park von einem Ast erschlagen worden – auf dem Arm seiner Mutter
und vor den Augen des Vaters, der gerade fotografieren wollte. bilder.bild.de/…y=Bild,width=227.jpg
#102 das war's † 21:59:58 | Freitag, 25. Juni 2010
oder den psychiater welcher den Wert des Libido kennt. Einer will ihn abschneiden, der andere erweitern
und so wied der Zopf so wie die Haare von Rapunzel. Dauerregen.
#117 das war's † 21:56:55 | Freitag, 25. Juni 2010
Doktorspiele Wissenschaftsmärchen und den ganzen Plunder hatte ich schon heut morgen. Dankesehr. Warum
sind Sie nie dann da, wenn man sie braucht? Ist das ein Gottkomplex?
#33.879 das war's † 21:49:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine Botschaften mit Freude zu leben; nur so, meine
lieben Kinder, werdet ihr meinem Sohn näher sein können. Ich möchte euch alle nur zu Ihm führen, und
in Ihm werdet ihr den wahren Frieden und die Freude eures Herzens finden. Ich segne euch alle und liebe
euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
#112 das war's † 21:36:11 | Freitag, 25. Juni 2010
Genau! soviel wollen wir nicht wissen, weil Dein Glaube niemanden etwas angeht. Es sei denn, Du bekennst
ihn freiwollend, wenn Du etwas zum Sagen hast. Vorher nicht.
SMART? je offenbarer die wege gottes, die du sicher kennst, hast ja ein app auf deinem smartphone… desto
blöder euer geschwurbel… ich bin smart. So und so.
@derglaeubige Der Mensch hat auch Respekt verdient, insbesondere, wenn er übermäßig leidet. Dann Euthanasie,
lt. derglaeubige wird das Leben damit abgeschafft!!!
Nice question Nja, aber was wenn man heiraten will, es einem aber die Menschen die diese Liebe nicht verstehen
nicht erlaubt? Was dann? die Gesellschaft ist schuld.
@lesbenrumo Das ist kein Forum, sondern ein Blog. Ich schreibe in ein Blog, kein Forum. Ich werde mich
hüten so in ein Forum zu schreiben. In welches Forum überhaupt?
@rumo01 Seit wann sind wir hier persönlich? Jeder kann sich durch Antworten angesprochen fühlen. Nur
weil ich ein @ Zeichen, also einen Klammeraffen davor setze, bedeutet es nicht, daß Du eines bist.
@juergen Mixa sucht nach einer Frau. Frau Käßmann ist es leider nicht geworden. So sehr sie sich auch
bemühte. Sein Stab war ihr zu klein, so wollte sie selbst einen, nur den hat man ihr wieder weggenommen,
wie den Zitronenfalter die Zitronen. Mahlzahl. 7x7, eine alte Frau kocht Rüben. Eine alte Frau kocht
Speck, besser als Dr…
Die Geburt der Tragödie wenn Wahlen wirklich etwas ändern würden,würden sie verboten. aus dem Geiste
des Krieges. Sun Tzu oder Sunzi. Solang Unterhosenthemen am Programm stehen, freue ich mich auf die Insel
der Seligen, wie ein Idiot unter Ar…
#33.870 das war's † 11:03:25 | Freitag, 25. Juni 2010
Alois Hartkore Sex ist zu Kinderzeugung da alles andere ist krank und widernatürlich. Wie bei Mounty
Python, wo bei der Hausarbeit nur so die Kinderchen rausflutschen. Die Betonung liegt auf raus.
#98 das war's † 21:13:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
maximales Feindbild Ich kann Dir eine Hörempfehlung geben von audiothek.philo.at zur Frage: Können Bilder
Menschen fressen Teil 1 audiothek.philo.at/index.php?id=4&entrypage… fressen &no_cache=1&tx_relecture_pi1[pointer]=0&tx_relecture_pi1[showUid]=113
Teil 2 audiothek.philo.at/index.php?id=4&entrypage… fressen &no_cache=1&tx_relecture_pi1[pointer]=0&tx_relecture_pi1[showUid]=114
#74 das war's † 20:55:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Der Andere Teil war nur Übung, wie ein Schüler. OttoderRabe blamiert sich ständig und beschwert sich
über Sachen, die ihm eigentlich völlig gleich sind. Ihm ist alles gleich, so sehr er sich bemüht. Ich
sah heute eine junge Frau weinend sitzen und ich konnte sie nicht trösten. Ich hatte kein Handtuch dabei.
#65 das war's † 20:47:06 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Engel bist du auch keiner Das wollte ich Dir schon immer mal sagen, aber ich tue es nicht. Ich traue mich
nicht. Dann kommt wieder die Litanei der Sorgfalt mit Deinen wahnwitzigen Ideen, die eigentlich nur nach
Liebe schreien!! Jawohl! Nach Liebe! Die Liebe, von der Du faselst, die anderen fehlt. Sie fehlt Dir am
aller allermeisten und niemand sonst kann sie Dir geben als die Sonne. Manche verhüllen sie.