Dienstag, 22. November 2005 10:51
Lesername: mariokin
Beiträge: 221
mariokin: mariokin
Nach den Worten von Card. Hoyos in London wünscht der hl. Vater, dass in JEDER PFARREI Messen im überlieferten
Ritus gefeiert werden.
Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Wenn dies tatsächlich so ist, dann darf gefragt werden, ob auch die jetzige Ortskirche noch nicht ins Schisma abgleitet, wenn sie dem Willen des Papstes permanenten Widerstand leistet. Dazu muss man nicht erst unerlaubt Bischöfe konsekrieren. Ein ungebrochner Widerstand erfüllt jedenfalls logischer den Tatbestand des can 751 CIC, als eine einmalige in Notlage vollzogene und für die Rettung der Kirche gelaubte Bischofskonsekration, selbst wenn dies objektiv nicht so sein sollte (vgl. can 1324 CIC). [mehr…]
Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt. Wenn dies tatsächlich so ist, dann darf gefragt werden, ob auch die jetzige Ortskirche noch nicht ins Schisma abgleitet, wenn sie dem Willen des Papstes permanenten Widerstand leistet. Dazu muss man nicht erst unerlaubt Bischöfe konsekrieren. Ein ungebrochner Widerstand erfüllt jedenfalls logischer den Tatbestand des can 751 CIC, als eine einmalige in Notlage vollzogene und für die Rettung der Kirche gelaubte Bischofskonsekration, selbst wenn dies objektiv nicht so sein sollte (vgl. can 1324 CIC). [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 13:08
mariokin: Dank an die Redaktion
Volle Zustimmung zu diesem sachlichen Resümee. Nur würde ich mir wünschen, dass der Verfasser das Rückrad hat sich auch namentlich dafür zu bekennen. Erst dann kann ein öffentlicher Diskurs, auch von kreuz.net unterstützt, angekurbelt werden. [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 21:48
mariokin: @Komma
Treffend formuliert. Besser kann man es nicht ausdrücken. Der Unterschied ist eben, ob man treu zur katholischen Lehre, auch in der Ortskirche, als Teil der Weltkirche steht, oder nicht. Dem Bischof von Chur gilt vollste Unterstützung. Hätten wir nur mehr mutige Hirten, die dem zersetzenden Relativismus und Nationalkirchenstrebertum endlich zu Leibe rücken. [mehr…]
Freitag, 23. Mai 2008 14:33
mariokin: @ruhrgebietler
volle Zustimmung [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:49
mariokin: @Landorganist II
dagegen hätte ich nichts. sachl. diskussion ist immer willkommen [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:46
mariokin: @sozial
hier vergreifen sich einige völlig im ton. [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:42
mariokin: @Benedikt
Es gibt im Kirchenrecht keinen Paragraphen, der Messdienerinnen am Altar zulässt, das wissen Sie doch auch Benedikt. Zudem ist es verboten, die Riten zu mischen. Die Rubriken des alten Ritus sind eindeutig. [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:29
mariokin: @Landorgel
Ja. Ist das so schlimm? [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:23
mariokin: Antwort pro.neu
Das glaube ich nicht, denn wie ich Ihnen ja sagte bin ich kreuz.net nicht zugehörig, sondern lediglich ein Leser, der z.Z. noch für Lehramt studiert [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:15
mariokin: @pro.neu
ich gehöre jedenfalls nicht dazu, doch erlaube ich mir festzuhalten dass auch Sie sich strafbar gemacht haben und hier nur Vermutungen äußern [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:11
mariokin: Antwort
Ich fordere Sie erneut auf, diesen Unsinn zu unterlassen und Beweise vorzulegen. [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:02
mariokin: Antwort an Pro…
Es ist doch nur albern, wie sie sich hier verhalten. Überall das selbe zu posten. Und mit welchem Sinn denn. Dann zeigen Sie die Redaktion doch an, wenn Sie können. Außerdem müssen Sie erst einmal beweisen, dass die Redakteure nicht römisch katholisch sind. Das dürfte schwer fallen. Eine private Homepage darf jeder eröffnen. Das Attribut katholische Nachrichten ist nicht urheberrechtlich geschützt. [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 14:02
mariokin: @Antwort
Es ist doch nur albern, wie sie sich hier verhalten. Überall das selbe zu posten. Und mit welchem Sinn denn. Dann zeigen Sie die Redaktion doch an, wenn Sie können. Außerdem müssen Sie erst einmal beweisen, dass die Redakteure nicht römisch katholisch sind. Das dürfte schwer fallen. Eine private Homepage darf jeder eröffnen. Das Attribut katholische Nachrichten ist nicht urheberrechtlich geschützt. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 19:25
mariokin: @Clarissa
Doch, es gab Unstimmigkeiten in der Abstimmungsverfahrensweise und das nicht nur einmal: Quelle hierzu: Der Rhein fließt in den Tiber. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 18:53
mariokin: @Clarissa
Das II. Vat. Konzil wurde zunächst vorschriftsgemäß einberufen. Alle beteiligten Personen konnten Petitionen
und Vorschläge bei der Vorbreitungskommission einreichen, die entsprechende Schemata ausarbeitete, die
auf dem Konzil behandelt werden sollten.
Soweit verlief alles rechtens. Das Problem begann mit der Eröffnung, bei der Papst Johannes in seiner Eröffnungsrede ausschloss, den Beistand der Unfehlbarkeit in der Definition, d.h. Klarstellung der Glaubenslehre und der Abgrenzung der Irrtümer auszuschließen, die er künftig nicht mehr verurteilen wollte.
Diese Verfahrensweise widerspricht dem Zweck eines allg. ökumen. dogmat. Konzils. Er stellte es folglich auf den Rang eines Pastoralkonzils. Dies ist aber nur ordentliches Lehramt, dem keine Unfehlbarkeit zukommt. D.h. es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Fehler einschleichen können.
Wie nun schon in vorhergehend beschrieben nutzten bestimmte Kreise die Möglichkeit, Einfluss auf den Konzilsverlauf zu üben, die dazu nicht befugt waren. Prtestantische Gelehrte, liberale Theologen fungierten als Berater der Kardinäle. tagesordnungen wurden umgestoßen und Protestnoten verfasst um konservative Schemen auszuhöhlen oder ganz zu kippen.
Manchen konservativen Konzilsvätern wurde das Wort abgeschnitten, das Mikrophon abgestellt etc.
Besonders aber die Presse als Druckmittel eingesetzt indem vieles in die Öffentlichkeit gezogen wurde. In die Dokumente wurden Passagen aufgenommen, die man später in weiter Weise interpretieren wollte [mehr…]
Soweit verlief alles rechtens. Das Problem begann mit der Eröffnung, bei der Papst Johannes in seiner Eröffnungsrede ausschloss, den Beistand der Unfehlbarkeit in der Definition, d.h. Klarstellung der Glaubenslehre und der Abgrenzung der Irrtümer auszuschließen, die er künftig nicht mehr verurteilen wollte.
Diese Verfahrensweise widerspricht dem Zweck eines allg. ökumen. dogmat. Konzils. Er stellte es folglich auf den Rang eines Pastoralkonzils. Dies ist aber nur ordentliches Lehramt, dem keine Unfehlbarkeit zukommt. D.h. es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Fehler einschleichen können.
Wie nun schon in vorhergehend beschrieben nutzten bestimmte Kreise die Möglichkeit, Einfluss auf den Konzilsverlauf zu üben, die dazu nicht befugt waren. Prtestantische Gelehrte, liberale Theologen fungierten als Berater der Kardinäle. tagesordnungen wurden umgestoßen und Protestnoten verfasst um konservative Schemen auszuhöhlen oder ganz zu kippen.
Manchen konservativen Konzilsvätern wurde das Wort abgeschnitten, das Mikrophon abgestellt etc.
Besonders aber die Presse als Druckmittel eingesetzt indem vieles in die Öffentlichkeit gezogen wurde. In die Dokumente wurden Passagen aufgenommen, die man später in weiter Weise interpretieren wollte [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 14:47
mariokin: @Clarissa
Es wird doch heute als das Superdogma und das finstere Mittelaltertum beendende Pfingsten gesehen, an
dem kein Kritik zulässig ist.
Die Prieserbruderschaft St. Pius X. ist nicht die einzige Institution, die Kritik geäußert und ein konstruktives Beheben der Krise und ein Beenden der Ungerechtigkeiten nicht nur ihr gegenüber sondern sogar lehrkonformen Klerikern Laien und Instituten die sich der Jurisdiktion erfreuen, erbeten und angemahnt hat.
Das muß man doch als Faktum auch einmal gelten lassen, selbst, wenn man mit der Bruderschaft nicht konform geht. Benedikt XVI. schreibt ja selbst, dass Fehlurteile in der Vergangenheit zu dieser Situation geführt haben.
Wie soll es eine Versöhnung geben, wenn man die eigenen Brüder und Schwestern ausgrenzt, aber alle anderen in der Ökumene mit ausgebreiteten Armen empfängt, ihnen Gotteshäuser zur Verfügung stellt, sie zu Tagungen einlädt…
Mit welchem Maß wird hier gemessen?
Protestanten, Anglikaner, Orthodoxe die wirklich häretisch u Schismatisch sind genießen Gastfreundschaft, gläubige Katholiken, die sich lediglich in einem Akt der päpstl. Jurisdition nicht untergeordnet haben, trotz allem aber treu zur dogmatischen Lehre der Kirche stehen, den Glauben bekennen, ihn verteidigen… die beschimpft man als Sektierer, als Schismatiker, als Exkommunizierte. Sie dürfen kaum in ein Gotteshaus, um ihre Messe zu feiern, während andere ihren Kult ungehindert praktizieren können Siehe Armiens Frankreich. Das ist doch keine Geste zur Versöhnun… [mehr…]
Die Prieserbruderschaft St. Pius X. ist nicht die einzige Institution, die Kritik geäußert und ein konstruktives Beheben der Krise und ein Beenden der Ungerechtigkeiten nicht nur ihr gegenüber sondern sogar lehrkonformen Klerikern Laien und Instituten die sich der Jurisdiktion erfreuen, erbeten und angemahnt hat.
Das muß man doch als Faktum auch einmal gelten lassen, selbst, wenn man mit der Bruderschaft nicht konform geht. Benedikt XVI. schreibt ja selbst, dass Fehlurteile in der Vergangenheit zu dieser Situation geführt haben.
Wie soll es eine Versöhnung geben, wenn man die eigenen Brüder und Schwestern ausgrenzt, aber alle anderen in der Ökumene mit ausgebreiteten Armen empfängt, ihnen Gotteshäuser zur Verfügung stellt, sie zu Tagungen einlädt…
Mit welchem Maß wird hier gemessen?
Protestanten, Anglikaner, Orthodoxe die wirklich häretisch u Schismatisch sind genießen Gastfreundschaft, gläubige Katholiken, die sich lediglich in einem Akt der päpstl. Jurisdition nicht untergeordnet haben, trotz allem aber treu zur dogmatischen Lehre der Kirche stehen, den Glauben bekennen, ihn verteidigen… die beschimpft man als Sektierer, als Schismatiker, als Exkommunizierte. Sie dürfen kaum in ein Gotteshaus, um ihre Messe zu feiern, während andere ihren Kult ungehindert praktizieren können Siehe Armiens Frankreich. Das ist doch keine Geste zur Versöhnun… [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 14:34
mariokin: @clarrissa
Dann lesen Sie doch einmal, was P. Ralph M. Wiltgen, zur Zeit des Konzils als unabhängiger Berichterstatter
im Vatikan tätig, in seinem Buch Der Rhein fließt in den Tiber über die Gepflogenheiten auf dem II.
Vat. geschrieben hat. Nichts gegen studierte Leute, die ehrwürdigen Äbte usw. Auch Erzbischof Lefebvre
war als Konzilsdelegat in der Vorbereitungskommission tätig. Wenn aber vorbereitete Schemata dieser studierten
und ehrwürdigen Leute binnen Tagen vollständig verworfen und einige wenige Köpfe in der rheinischen
Allianz mittels Flugblättern, umwerfen der Konzilsordnung… ein ganzes Konzil auf ihre Seite ziehen
konnten, spricht das nicht für den erhofften, im hl. Geist erbetenen Beistand und die faulen Früchte
bis heute zeigen deutlich, dass es gelungen ist über dieses Konzil Ideen und theologische Ansätze in
die Kirche , ihre Lehrinstitute, ihre Litugie zu bringen, die bis dato mit Zensur belegt und offiziell
verurteilt waren. Das leugnen nicht einmal die Gönner und Freunde dieser theologische Strömungen, nein
sie geben es triumphierend unumwunden zu. Und mancher im nachhinein sich getäuscht sehender Konzilsvater,
siehe Kard. Stickler, siehe Kard. König, siehe selbst Benedikt XVI. geben zu, dass diese Dinge nicht
vorausgesehen bzw. erahnt wurden.
Viell. bin ich bisher nicht recht verstanden worden: Meine Kritik richtet sich nicht gg.VII, in dem auch Dinge enthalten sind, die der Lehre der Kirche entsprechen, sondern gg. Dinge die mithilfe d VII einen Bruch herbeiführten [mehr…]
Viell. bin ich bisher nicht recht verstanden worden: Meine Kritik richtet sich nicht gg.VII, in dem auch Dinge enthalten sind, die der Lehre der Kirche entsprechen, sondern gg. Dinge die mithilfe d VII einen Bruch herbeiführten [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 11:30
mariokin: @ RRR
Ich habe das nicht aus der Sicht der Bruderschaft geschrieben. Zur Erinnerung: Es wird vorgegeben, das
VII stünde in völliger Lehrtradition und es ist keine neue Lehre definiert worden. Wenn dem so ist,
dann steht die Bruderschaft auch wenn sie sich nicht in allen Punkten am Konzil orientieren möchte, dennoch
im Einklang mit der Katholischen Lehre, denn die Dokumente des VII geben in ihren Erklärungen ja vor,
die Lehre der Kirche zu wiederholen und eben, pastoral zu erläutern (VII war demzufolge wie beabsichtigt
und in der Eröffnungsrede erklärt eine Pastoralsynode und kein allg. dogmatisches ökumenisches Konzil,
weil Dogmen nicht definiert wurden, was nach jedem theolog. Lexikon das Wesen eines solchen Konzils ausmacht).
Im übrigen ist es falsch und sehr undifferenziert immer wieder allg. zu behaupten, dass die Piusbruderschaft das VII völlig verworfen hätte. Das entspricht nicht den Tatsachen. es werden nur zwei Dekrete ganz theologisch angefochten (rligionsfreiheit und Ökumenismus).
Die anderen hat der Erzbischof unterschrieben und sich für eine Auslegung der Kontinuität, die auch der jetzige Papst wieder favorisiert, stark gemacht. Was als Bruch herausgestellt und dementsprechend im Ungehorsam abgeändert wurde hat er einfach nicht umgesetzt.
Folglich urteilt die Kommission Ecclesia Dei zu Recht, das die Piusbruderschaft sich innerhalb der Grenzen der katholischen Kirche aufhält und man nicht vor einer Häresie (Glaubensabfall). [mehr…]
Im übrigen ist es falsch und sehr undifferenziert immer wieder allg. zu behaupten, dass die Piusbruderschaft das VII völlig verworfen hätte. Das entspricht nicht den Tatsachen. es werden nur zwei Dekrete ganz theologisch angefochten (rligionsfreiheit und Ökumenismus).
Die anderen hat der Erzbischof unterschrieben und sich für eine Auslegung der Kontinuität, die auch der jetzige Papst wieder favorisiert, stark gemacht. Was als Bruch herausgestellt und dementsprechend im Ungehorsam abgeändert wurde hat er einfach nicht umgesetzt.
Folglich urteilt die Kommission Ecclesia Dei zu Recht, das die Piusbruderschaft sich innerhalb der Grenzen der katholischen Kirche aufhält und man nicht vor einer Häresie (Glaubensabfall). [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 10:47
mariokin: @ RRR
Das ist doch albern. Man kann aus allem sarkastisch etwas herauslesen, wenn man nur will. Fest steht,
dieses Ereignis ist im sonnstigen schwammigen Ökumene Kuddel Muddel doch wirklich ernsthafte Ökumene,
die sich an der Lehre der Kirche, die das Vatikanum II ja immer bestätigt haben soll voll orientiert.
Und dieses Anliegen scheint anzukommen und wenn auch vereinzelt, so doch gute Frucht zu tragen.
Erstaunlich dass manchmal wir nicht klar sehen wollen, was Protestanten längst aufgefallen ist:
Die Wahrheit wird zerredet, es gibt kein klares katholisches Profil in der Ökumenebewegung mehr nach außen, das von einem Selbstverständnis unserer Kirche zeugt, sondern Anbiederungsversuche an den Protestantismus.
und das merken engagierte Protestanten eben, die wirklich echten Herzens nach der Wahrheit suchen. Nicht umsonst haben sich die Protestanten aus der Einheitsübersetzungsarbeit der Bibel zurückgezogen und benutzen fortan nurmehr ihre zumindest dem Urtext näherliegende Lutherübersetzung. Nicht umsonst konvertieren Protestanten bei der Bruderschaft oder suchen dort geistliche Angebote.
Bei den offiziellen Stellen wird Ihnen ja empfohlen gute Protestanten zu bleiben und nicht zu konvertieren, wegen der „angeblichen“ Ökumene [mehr…]
Und dieses Anliegen scheint anzukommen und wenn auch vereinzelt, so doch gute Frucht zu tragen.
Erstaunlich dass manchmal wir nicht klar sehen wollen, was Protestanten längst aufgefallen ist:
Die Wahrheit wird zerredet, es gibt kein klares katholisches Profil in der Ökumenebewegung mehr nach außen, das von einem Selbstverständnis unserer Kirche zeugt, sondern Anbiederungsversuche an den Protestantismus.
und das merken engagierte Protestanten eben, die wirklich echten Herzens nach der Wahrheit suchen. Nicht umsonst haben sich die Protestanten aus der Einheitsübersetzungsarbeit der Bibel zurückgezogen und benutzen fortan nurmehr ihre zumindest dem Urtext näherliegende Lutherübersetzung. Nicht umsonst konvertieren Protestanten bei der Bruderschaft oder suchen dort geistliche Angebote.
Bei den offiziellen Stellen wird Ihnen ja empfohlen gute Protestanten zu bleiben und nicht zu konvertieren, wegen der „angeblichen“ Ökumene [mehr…]
Freitag, 16. Mai 2008 13:13
mariokin: @Pascal123
Tut der Erzbischof ja auch nicht persönlich.
Er sagt nur, die Vorstellung, jede Religion führe zum Heil, sei aus Sicht der katholischen Kirche, ihrer Lehre und ihrem Selbstverständnis, als gestiftete Braut Christi, der das Heil von Christus anvertraut wurde, falsch.
Daraus resultiert nicht automatisch eine Geringschätzung des anderen Glaubens, er wird einfach als das, was er aus katholischer Sicht ist, eingestuft, ein falscher, irriger Weg.
Denn so lehrten schon die Apostel: Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht.
Und Christus selbst sagt: „Wer an mich glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
„Wenn ein Mensch nicht wiedergeboren wird aus Wasser und Geist, kann er das Reich Gottes nicht schauen.“
(zu Nikodemus über die Heilsnotwendigkeit der Taufe, die er nach seiner Auferstehung selbst befiehlt.)
„Darum geht in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles befolgen, was ich euch geboten habe. Siehe ich bin bei euch, bis ans Ende der Welt.“ [mehr…]
Er sagt nur, die Vorstellung, jede Religion führe zum Heil, sei aus Sicht der katholischen Kirche, ihrer Lehre und ihrem Selbstverständnis, als gestiftete Braut Christi, der das Heil von Christus anvertraut wurde, falsch.
Daraus resultiert nicht automatisch eine Geringschätzung des anderen Glaubens, er wird einfach als das, was er aus katholischer Sicht ist, eingestuft, ein falscher, irriger Weg.
Denn so lehrten schon die Apostel: Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht.
Und Christus selbst sagt: „Wer an mich glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
„Wenn ein Mensch nicht wiedergeboren wird aus Wasser und Geist, kann er das Reich Gottes nicht schauen.“
(zu Nikodemus über die Heilsnotwendigkeit der Taufe, die er nach seiner Auferstehung selbst befiehlt.)
„Darum geht in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles befolgen, was ich euch geboten habe. Siehe ich bin bei euch, bis ans Ende der Welt.“ [mehr…]
Freitag, 16. Mai 2008 10:06
mariokin: @Guter Katholik
Was nicht bedeutet, der alte Ritus an sich war schlecht und man damalige Fehler bei der heutigen Feier
der tridentinischen Messe nicht heute korrigieren könnte, hat man im übrigen auch schon getan. Aber
dieses Herunterleiern gibts im NOM auch zur Genüge. Von wenige Ausnahmen abgesehen, die ich auch kenne.
Ergo: Mit ihrem Beitrag ist nicht bewiesen, dass der Verfasser des Artikels im Unrecht ist [mehr…]
Ergo: Mit ihrem Beitrag ist nicht bewiesen, dass der Verfasser des Artikels im Unrecht ist [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 19:23
mariokin: @ HBR
Ich gebe zu es klingt ungewöhnlich, aber so fern von anderen einfach geschaffenen Tatsachen und Haltungen ist die Annahme oder besser Befürchtung nicht. Was würden Sie denn dazu sagen gestzt dem Fall es wäre so? Nur mal angenommen. Was würden Sie tun? [mehr…]
Freitag, 18. April 2008 17:40
mariokin: @defendor & aufrechterkatholik
volle Zustimmung! [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 22:24
mariokin: @mandy
Darf ich Sie darauf hinweisen, das diese Einengung des Motu proprio durch die DBK gesetzeswidrig und damit
hinfällig ist. Ausführungsbestimmungen haben laut Kirchencodex nämlich nicht die Möglichkeit ein positives
Gesetz, das der Papst erlassen hat, einzuschränken oder auszuhebeln.
Wenn also das MP keine pfarreiliche Grenze für eine Messe im außerordentlichen Ritus vorsieht, dann sind automatisch gegenteilige Bestimmungen rechtsunwirksam, so wie es im letzten Absatz des MP auch ausdrücklich steht.
Genauso heißt es in den DBK Bestimmungen nur, dass man auf das Recht Personalpfarreien zu gründen verzichtet. Verbieten kann das keine DBK einem deutschen Bischof, der das tun möchte.
Bei allem Verständnis für ihre Position sind Sie uns hier die Antwort auf die Ihnen entgegengehaltene Frage schuldig geblieben. Wieso wird es Gruppen um alles in der Welt vergällt, eine solche Sonntagsmesse zu bekommen und wieso ist ein Ecclesia Dei Priester, der doch Romtreu ist, nicht gut genug dafür, sondern schlechter gestellt als alle Priester, die in der Diözese inkardiniert sind.
Um diese Ungerechtigkeit geht es doch. Wer zum NOM laufen will, bitte, es hindert ihn doch keiner. Aber laßt uns doch die Sakramente in der früheren Form empfangen, wenn es unserem Glauben und unserer persönl. Gottesbeziehung von Nutzen ist.
Mit welchem Recht muß ich jemand auf den NOM verpflichten. Kein unierter Ostkirchler würde dazu gezwungen werden, seine byzantinische Messe am Sonntag aufzugeben. [mehr…]
Wenn also das MP keine pfarreiliche Grenze für eine Messe im außerordentlichen Ritus vorsieht, dann sind automatisch gegenteilige Bestimmungen rechtsunwirksam, so wie es im letzten Absatz des MP auch ausdrücklich steht.
Genauso heißt es in den DBK Bestimmungen nur, dass man auf das Recht Personalpfarreien zu gründen verzichtet. Verbieten kann das keine DBK einem deutschen Bischof, der das tun möchte.
Bei allem Verständnis für ihre Position sind Sie uns hier die Antwort auf die Ihnen entgegengehaltene Frage schuldig geblieben. Wieso wird es Gruppen um alles in der Welt vergällt, eine solche Sonntagsmesse zu bekommen und wieso ist ein Ecclesia Dei Priester, der doch Romtreu ist, nicht gut genug dafür, sondern schlechter gestellt als alle Priester, die in der Diözese inkardiniert sind.
Um diese Ungerechtigkeit geht es doch. Wer zum NOM laufen will, bitte, es hindert ihn doch keiner. Aber laßt uns doch die Sakramente in der früheren Form empfangen, wenn es unserem Glauben und unserer persönl. Gottesbeziehung von Nutzen ist.
Mit welchem Recht muß ich jemand auf den NOM verpflichten. Kein unierter Ostkirchler würde dazu gezwungen werden, seine byzantinische Messe am Sonntag aufzugeben. [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 22:07
mariokin: @HBR Notstand
Den Notstand, dass der Wille des Papstes betreffs Motu proprio von der Mehrzahl der Bischöfe boikottiert wird. Meine nächste Gelegenheit zu einer alten Messe ohne FSSPX wäre, von Dresden aus am Sonntag in das 200km entfernte Berlin zu fahren und anschl. 200km wieder zurück. Im Ordinariat Dresden schickt man einzelne Gläubige, die dort nach der alten Messe fragen, zur FSSPX Kapelle, die, eine eigene zur vernünftigen Zeit in einer schönen Kirche, z.B. Sonntag vormittag wird nicht in Erwägung gezogen. [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 20:05
mariokin: @HBR: Die Hl. Messen der FSSPX sind gültig!!!
HBR, da muß ich Ihnen mit dem CIC widersprechen. Ein suspendierter Priester und selbst ein Exkommunizierter
feiert die hl. Messe, wenn er einen gültigen katholischen Ritus benützt, stets gültig! Da es Lehre
der Kirche ist, das ein Sakrament gültig zustande kommt, wenn Form und Materie in rechter Intention vollzogen
werden, also ein Sakrament ex opere operato wirkt, d.h. unabhängig von der persönlichen Disposition
des Spenders. Entscheidend dabei ist, dass die Priesterweihe gültig empfangen wurde und das gilt für
alle Priester und auch Bischöfe der Bruderschaft als sicher!
Demzufolge: Sie können die Erlaubtheit einer solchen Messe anfragen, an ihrer Gültigkeit ist liturgisch, theologisch und dogmatisch nicht zu rütteln.
Ich selbst halte es aufgrund des nach wie vor existierenden liturgischen Notstandes für berechtigt, das die FSSPX solche hl. Messen anbietet. [mehr…]
Demzufolge: Sie können die Erlaubtheit einer solchen Messe anfragen, an ihrer Gültigkeit ist liturgisch, theologisch und dogmatisch nicht zu rütteln.
Ich selbst halte es aufgrund des nach wie vor existierenden liturgischen Notstandes für berechtigt, das die FSSPX solche hl. Messen anbietet. [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 14:43
mariokin: Einsicht
eine gute Selbstanalyse… nur müssen daraus endlich ernste Konsequenzen folgen [mehr…]
Mittwoch, 16. Januar 2008 12:21
mariokin: @Aleph
Sie mißverstehen den Sinn dieser Aussage. Es soll damit ein Novum aufgezeigt werden, dass es in sogut
wie keiner anderen Religionsgemeinschaft gibt und die selbst bei den Protestanten nicht geläufig ist,
schon gar nicht bei den Othodoxen, Kopten, konservativen Anglikanern… sondern nur bei den neoprogressiven,
moderen Splittergruppen wie sie aus Zwinglis und Calvins Reformversuchen hervorgingen und sich allenfalls
bei den sich zerspaltenden modernen Anglikanern, protestantischen Freikirchen und Altkatholiken finden
mögen. Sie sind aber keine katholische Überlieferung.
Es ist ebenso eine Tatsache, dass das 2. Vatikanische Konzil keine Änderung der Zelebrationsrichtung und Einführung des Volksaltares vor Augen hatte, da die Tradition gen Osten, zum Herrn hin, zu zelebrieren, was bis in die Anfänge der Kirche zurückreichende liturgische Praxis war. [mehr…]
Es ist ebenso eine Tatsache, dass das 2. Vatikanische Konzil keine Änderung der Zelebrationsrichtung und Einführung des Volksaltares vor Augen hatte, da die Tradition gen Osten, zum Herrn hin, zu zelebrieren, was bis in die Anfänge der Kirche zurückreichende liturgische Praxis war. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 18:01
mariokin: @Aleph
Ziemlich hochmütig, von Ihnen. Wie ich bereits schrieb ist knieende Mundkommunion ein Akt der inneren
Demut. Wenn man nicht demütig ist, haben sie recht, wozu dann knien. Aber das tut man als Geschöpf vor
dem Schöpfer: siehe Mose, siehe die vielen Geheilten im Evangelium. Sie warfen sich Gott zu Füßen aus
tiefster Ehrfurcht und Dankbarkeit.
Jacob der mit Gott auf Augenhöhe rang, hinkte nachher nur so als Gegenvergleich. Und über die Stolzen steht in der Schrift: Vor Ihm wird jedes Knie sich beugen, im Himmel auf Erden und unter der Erde, und ihre Zungen müssen bekennen: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes des Vaters!
Sie sind viell. neuzeitlich aufgeklärt und mündig, aber noch nicht genug erlöst und imstande, jetzt schon stehen zu können. Sie müssen erst laufen lernen, wie wir alle, die noch unterwegsd sind und vor Gottes Richterstuhl bestehen müssen. Als Heiliger im Himmel da dürfen Sie sicher stehen, mit Palmzweig in der Hand. [mehr…]
Jacob der mit Gott auf Augenhöhe rang, hinkte nachher nur so als Gegenvergleich. Und über die Stolzen steht in der Schrift: Vor Ihm wird jedes Knie sich beugen, im Himmel auf Erden und unter der Erde, und ihre Zungen müssen bekennen: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes des Vaters!
Sie sind viell. neuzeitlich aufgeklärt und mündig, aber noch nicht genug erlöst und imstande, jetzt schon stehen zu können. Sie müssen erst laufen lernen, wie wir alle, die noch unterwegsd sind und vor Gottes Richterstuhl bestehen müssen. Als Heiliger im Himmel da dürfen Sie sicher stehen, mit Palmzweig in der Hand. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 17:12
mariokin: @timpressum
Nein, beides ist für die Wirkung, die das Sakrament entfalten soll wichtig. Die äußere Haltung ist
ein indiz dafür, wie wichtig mir die Sache innerlich wirklich ist.
Um es mal anders und ganz salopp zu sagen timpressum: Sie müssen nicht vor mir stehen, wenn Sie mit mir sprechen. Sie dürfen auch vor mir knien, wenn Sie mit mir sprechen. Da werden Sie den Unterschied schon bemerken!
Gefällt Ihnen nicht? Sehen Sie, welch großer Unterschied zw. Stehen und Knien besteht?
Das Knien ist nämlich eine tiefe ehrfürchtige Demutsgeste! Und dem sich in der Hostie für Sie, seinem Geschöpf, so klein machenden Herrn wohl die entsprechendste Haltung der liebenden Hingabe an ihn! [mehr…]
Um es mal anders und ganz salopp zu sagen timpressum: Sie müssen nicht vor mir stehen, wenn Sie mit mir sprechen. Sie dürfen auch vor mir knien, wenn Sie mit mir sprechen. Da werden Sie den Unterschied schon bemerken!
Gefällt Ihnen nicht? Sehen Sie, welch großer Unterschied zw. Stehen und Knien besteht?
Das Knien ist nämlich eine tiefe ehrfürchtige Demutsgeste! Und dem sich in der Hostie für Sie, seinem Geschöpf, so klein machenden Herrn wohl die entsprechendste Haltung der liebenden Hingabe an ihn! [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 22:40
mariokin: @samurai
Ich kann die Behauptung von Rudolfus und ordo62 durchaus verifizieren. Ich komme gebürtig aus Ostdeutschland,
habe 4 Jahre im Ruhrgebiet gelebt und auch 5 Jahre in Bayern: Meine Erfahrung: außer in solchen Pfarren,
wo ein papsttreuer und mit den zahlreichen konservativen Gebetsgruppen in unmittelbarem Kontakt stehender
Priester Pfarrer ist, gibt es im normalen Seelsorglichen Bereich keine Pfarrei, die nicht irgendeinen
Mißstand, der von Rom angemahnt wird, aufweist. Die Pfarrer, die anders waren, sind Priester, die nach
der früheren Theologie ausgebildet, auch den NOM nur als Opfer ansahen, und die ich kannte, waren mein
Seelenführer und mein geistlicher Begleiter im Vorseminar Fockenfeld, beide sind schon tot.
Ein jüngerer Priester wurde seiner Kaplanstelle verwiesen, weil er sich für die Mundkommunion stark gemacht hat und ist heute nurmehr Religionslehrer. Mein Spiritual in EF bekam auch Ärger, da er ein wenig Verständnis für die alte Messe zeigte, ist auch schon älter. Die anderen sind keine Priester in Pfarreien, sondern gehören entweder dem Hl. Kreuz Orden an, der SJM oder stehen der Marianischen Priesterbewegung nahe, betreuen die Gebetsgruppen und feiern dort einen NOM, der ein Gemisch aus alter und neuer Liturgie ist. Häufig trotz Volksaltar die Eucharistie zum Tabernakel hin, nur kniende Mundkommunion. Helfen sie doch mal in einer Pfarre aus, kann es dann sein, dass sie bei der Kommunionausteilung sitzen müssen, da sie keine Handkommunion spenden wollen.D.i.Realität [mehr…]
Ein jüngerer Priester wurde seiner Kaplanstelle verwiesen, weil er sich für die Mundkommunion stark gemacht hat und ist heute nurmehr Religionslehrer. Mein Spiritual in EF bekam auch Ärger, da er ein wenig Verständnis für die alte Messe zeigte, ist auch schon älter. Die anderen sind keine Priester in Pfarreien, sondern gehören entweder dem Hl. Kreuz Orden an, der SJM oder stehen der Marianischen Priesterbewegung nahe, betreuen die Gebetsgruppen und feiern dort einen NOM, der ein Gemisch aus alter und neuer Liturgie ist. Häufig trotz Volksaltar die Eucharistie zum Tabernakel hin, nur kniende Mundkommunion. Helfen sie doch mal in einer Pfarre aus, kann es dann sein, dass sie bei der Kommunionausteilung sitzen müssen, da sie keine Handkommunion spenden wollen.D.i.Realität [mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 16:11
mariokin: @landorganist
Wissen Sie lieber landorgnist, wieviel Priester, Bischöfe und Laien die sich, nach ihrer Meinung, nur
weil sie keine Bischöfe geweiht haben, innerhalb der katholischen Kirche befindenen, nach ihrer Definition
de facto schon längst ebenfalls die Exkommunikation zugezogen haben? Nein? Na dann will ich Ihnen gern
helfen. Alle, die in irgendeiner Weise Rom und seinen Anordnungen gegenüber ungehorsam sind, weil sie
meinen, diese ignorieren zu dürfen, und damit Liturgie, Theologie und glaubensleben zu einem Experimentierfeld
der Irrtümer machen und so nicht mit Christus sammeln, sondern zerstreuen; alle, die eine der Kirche
und dem katholischen Glauben schädliche Organisation unterstützen, wie etwa Donum vitae, wie Wir sind
Kirche, wie die Rotarier oder die Freimaurer, wie den Kommunismus in all seinen Erscheinungsformen oder
Parteien, die gegen Gottes Gebote und seine Kirche arbeiten…
Sie sehen offiziell irgendwo rechtlich anerkannt und inkardiniert zu sein schützt noch lange nicht vor Strafe, auch wenn sie keiner, wie im Fall des Erzbischofs, was fragwürdig genug war, meint feststellen zu sollen. [mehr…]
Sie sehen offiziell irgendwo rechtlich anerkannt und inkardiniert zu sein schützt noch lange nicht vor Strafe, auch wenn sie keiner, wie im Fall des Erzbischofs, was fragwürdig genug war, meint feststellen zu sollen. [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 19:02
mariokin: @Benedikt
Danke Benedik! Jedem wird nun langsam klar, dass hier gegen das MP und die Gläubigen nicht mehr mit rechten Mitteln vorgegangen wird. Allmählich zeigt sich diese Haltung der Leute ebenfalls als „schismatisch“ [mehr…]
Dienstag, 6. November 2007 23:16
mariokin: @cum te
Wenn diese 99,98 % die alte Liturgie seit Kindesbeinen kennen würden, würde auch kein Hahn nach dem
NOM krähen…
Das zeigt nach Ihrer Logik dann auch, wie unsinnig im umgekehrten Schluss eine solche Reform gewesen ist und die meisten, die sie als Erwachsene erlebten und dazu gehören Sie nicht!, erlebten sie als Befremdend und unnötig! Davon kenne ich genügend Zeitzeugen.
Wie gesagt die Reform von 1965 war mit einigen Teilen der Messe in Volkssprache war das, was sich die Konzilsväter dachten mit Sacrosanctum consilium, aber nicht die neoprotestantische Schreibtischreform Bugninins mit einem Mahltisch, der keiner kirchlichen Tradition entspricht, weder der östlichen und schon gar nicht der katholischen, ja nicht mal der Lutheraner, die heut noch mit Rücken zum Volk am Altar stehen, gehen sie doch mal in die lutherischen Landeskirchen! Das entspringt dem krankhaften Zwinglitum der in allem nur ein Symbol aber kein Opfer sehen wollte. Es entspricht auch dem Freidenkertum der Freimaurerei, deren Religion der Humanismus, d.h. der gute Mensch ist und es entspricht dem Geist der Freikirchler, der protestantischen Sekten, die eine Opfermesse ablehnen und den Priester nurmehr als Bruder unter vielen, aber nicht als einen von Gott Herausgerufenen und für den Dienst am Altar für Gottes Volk bestellten, ein „alter christus“ (lat.) sehen, eben, einen „anderer Christus“, jemand also, der in seiner Person in Vollmacht und Kraft göttlicher Gewalt handelt. [mehr…]
Das zeigt nach Ihrer Logik dann auch, wie unsinnig im umgekehrten Schluss eine solche Reform gewesen ist und die meisten, die sie als Erwachsene erlebten und dazu gehören Sie nicht!, erlebten sie als Befremdend und unnötig! Davon kenne ich genügend Zeitzeugen.
Wie gesagt die Reform von 1965 war mit einigen Teilen der Messe in Volkssprache war das, was sich die Konzilsväter dachten mit Sacrosanctum consilium, aber nicht die neoprotestantische Schreibtischreform Bugninins mit einem Mahltisch, der keiner kirchlichen Tradition entspricht, weder der östlichen und schon gar nicht der katholischen, ja nicht mal der Lutheraner, die heut noch mit Rücken zum Volk am Altar stehen, gehen sie doch mal in die lutherischen Landeskirchen! Das entspringt dem krankhaften Zwinglitum der in allem nur ein Symbol aber kein Opfer sehen wollte. Es entspricht auch dem Freidenkertum der Freimaurerei, deren Religion der Humanismus, d.h. der gute Mensch ist und es entspricht dem Geist der Freikirchler, der protestantischen Sekten, die eine Opfermesse ablehnen und den Priester nurmehr als Bruder unter vielen, aber nicht als einen von Gott Herausgerufenen und für den Dienst am Altar für Gottes Volk bestellten, ein „alter christus“ (lat.) sehen, eben, einen „anderer Christus“, jemand also, der in seiner Person in Vollmacht und Kraft göttlicher Gewalt handelt. [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 21:56
mariokin: Antwort
@Heinrich
Man kann eine Messe, die kodifiziert wurde rechtlich nicht verbieten. Das ist juristisch nicht möglich. Pius V. kanonisierte die Liturgie 1570. Zudem widerspricht dem faktischen Verbot, dass tradierte Überlieferung, die älter als 200 Jahre ist, Gewohnheitsrecht besitzt.
@Benedikt
Und wer kann Fehler in solchen Beschlüssen korrigieren? Da eine Unfehlbarkeit nicht vorliegt sind sie auch möglich.
Das müßte die Verbindlichkeit zumindest einschränken! [mehr…]
Man kann eine Messe, die kodifiziert wurde rechtlich nicht verbieten. Das ist juristisch nicht möglich. Pius V. kanonisierte die Liturgie 1570. Zudem widerspricht dem faktischen Verbot, dass tradierte Überlieferung, die älter als 200 Jahre ist, Gewohnheitsrecht besitzt.
@Benedikt
Und wer kann Fehler in solchen Beschlüssen korrigieren? Da eine Unfehlbarkeit nicht vorliegt sind sie auch möglich.
Das müßte die Verbindlichkeit zumindest einschränken! [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 21:50
mariokin: @timpressum
Das II: Vatikanische Konzil, so Joseph Ratzinger, der als Berater von Kardinal Frings daran teilnahm, ist zum Unterschied vorangegangener Konzilien ein reines Pastoralkonzil, dass bewußt darauf verzichtete, die kirchl. Lehre dogmatisch zu definieren (vgl. Der Fels 12/88, S. 343) Das ist auch der Eröffnungsrede Papst Johannes XXIII. beim Konzil zu entnehmen. Wenn aber der göttliche Beistand der Unfehlbarkeit bewußt nicht in Anspruch genommen wurde, kann man vom fehlbaren Lehramt der Kirche sprechen. Da sind Fehler möglich. Beim Konzil von Trient wurde die Unfehlbarkeit durch die dogmatische Definition der Lehre und Verurteilung der Irrtümer in Anspruch genommen. Daher gilt die Zusage Christi, das dafür der Beistand des hl. Geistes gewiss sei. [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 21:36
mariokin: @Ansgar
Ich selbst bin in den konsevativen Gebetsgruppen groß geworden seit meiner Jugendzeit, ich weiß das
man den NOM auch „würdig“ zelebrieren kann, ohne Spilenzchen. Das ist aber nicht der springende Punkt.
Der Punkt ist der, dass der NOM in seinen Texten eine protestantisierende Ausformung besitzt. Das typische, die katholische Lehre betonende Gebete bewußt entfernt wurden, um sich den Protestanten anzubidern, mit Duldung Papst Pauls VI. Dazu zählen die Opferungsgebete, die vollständig durch ein jüdisches Tischgebet ersetzt wurden. Dazu zählt die Verfälschung der Wandlungsworte in der landessprachlichen Übersetzung, dazu zählen die überarbeiteten Übersetungen für Lesung und Evangelium, dazu zählen Hochgebete, besonders die schweizer Hochbete. Dazu zählt die weggelassene Kniebeuge nach den Wandlungsworten, noch vor der Erhebung der gewandelten Gestalten, die eindeutig versinnbildete, die Konsekrationsworte des Priesters bewirken die Wandlung und nicht der Glaube der Gläubigen!
Dazu gehören schwammig und verwässernd vormulierte Tages und Schlussgebete, die die Realpräsens und den Opfercharakter der Feier zugunsten der Gemeinschaftlichen Versammlung unterdrücken usw.
Sie sehen es geht hier um folgenschwere Dinge, denn das Gesetz des Betens ist das Gesetz des Glaubens und umgekehrt.
Die Folgen heute sieht man und sie sind umso schlimmer, da sie vom Klerus geduldet, hervorgerufen, unterstützt und sind und so den Glauben in den Herzen der Gläubigen aushölen und sterben lassen. [mehr…]
Der Punkt ist der, dass der NOM in seinen Texten eine protestantisierende Ausformung besitzt. Das typische, die katholische Lehre betonende Gebete bewußt entfernt wurden, um sich den Protestanten anzubidern, mit Duldung Papst Pauls VI. Dazu zählen die Opferungsgebete, die vollständig durch ein jüdisches Tischgebet ersetzt wurden. Dazu zählt die Verfälschung der Wandlungsworte in der landessprachlichen Übersetzung, dazu zählen die überarbeiteten Übersetungen für Lesung und Evangelium, dazu zählen Hochgebete, besonders die schweizer Hochbete. Dazu zählt die weggelassene Kniebeuge nach den Wandlungsworten, noch vor der Erhebung der gewandelten Gestalten, die eindeutig versinnbildete, die Konsekrationsworte des Priesters bewirken die Wandlung und nicht der Glaube der Gläubigen!
Dazu gehören schwammig und verwässernd vormulierte Tages und Schlussgebete, die die Realpräsens und den Opfercharakter der Feier zugunsten der Gemeinschaftlichen Versammlung unterdrücken usw.
Sie sehen es geht hier um folgenschwere Dinge, denn das Gesetz des Betens ist das Gesetz des Glaubens und umgekehrt.
Die Folgen heute sieht man und sie sind umso schlimmer, da sie vom Klerus geduldet, hervorgerufen, unterstützt und sind und so den Glauben in den Herzen der Gläubigen aushölen und sterben lassen. [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 21:21
mariokin: Antwort
Unter gewachsen (der Begriff stammt nicht von mir, er ist ein Zitat aus dem Buch von Joseph Cardinal Ratzinger
„Aus meinem Leben“ 1997, S. 173) verstehe ich, daß sich organisch entfaltet, das bisherige vervollkommnet,
verschönert, so wie es auch der hl. Vater anspricht.
Das kann man vom NOM nicht sagen. Hier wurde eingerissen, klare katholische Ausdrucksweise vermieden, um „Gemeinschaft“ zu erreichen, die es per se so nicht gibt. Dazu mußte, und auch das ist ein Zitat aus „Aus meinem Leben“ das „platte Produkt des Augenblicks“, etwas „gemachtes“ an die Stelle des bisher über lange Jahrhunderte entfaltete und den ganzen Glauben ausdeutende der früheren Liturgie beseitigt werden. Denn man „brach das alte Gebäude ab und baute ein anderes,…“
@Jürgen
Ich verwehre mich gegen ihre Darstellung, denn ich habe betont, dass es auch früher Mißbräuche gab, aber das berechtigt niemanden, selbst der apostolische Stuhl hat solche Vollmachten in den Ausmaßen nicht, eine Normativmesse zu kreiren, die in ihrer ersten Editio typica von der Gesamtheit der Weltbischöfe 1967 abgelehnt wurde, weil sie nicht dem entsprach, was katholische Liturgie ausmacht und weildie Bischöfe glaubten, das man zu weit gegangen sei! Ein historisches Faktum!
@alle Die Liturgische Bewegung kam in den 1920er Jahren auf, in ihren guten Ausformungen unterstützt durch Pius XII., andere Dinge wie Mahltisch, generelle Volkssprache usw. hat Pius XII: entschieden in seiner Enzyklika Mediator Dei verworfen. [mehr…]
Das kann man vom NOM nicht sagen. Hier wurde eingerissen, klare katholische Ausdrucksweise vermieden, um „Gemeinschaft“ zu erreichen, die es per se so nicht gibt. Dazu mußte, und auch das ist ein Zitat aus „Aus meinem Leben“ das „platte Produkt des Augenblicks“, etwas „gemachtes“ an die Stelle des bisher über lange Jahrhunderte entfaltete und den ganzen Glauben ausdeutende der früheren Liturgie beseitigt werden. Denn man „brach das alte Gebäude ab und baute ein anderes,…“
@Jürgen
Ich verwehre mich gegen ihre Darstellung, denn ich habe betont, dass es auch früher Mißbräuche gab, aber das berechtigt niemanden, selbst der apostolische Stuhl hat solche Vollmachten in den Ausmaßen nicht, eine Normativmesse zu kreiren, die in ihrer ersten Editio typica von der Gesamtheit der Weltbischöfe 1967 abgelehnt wurde, weil sie nicht dem entsprach, was katholische Liturgie ausmacht und weildie Bischöfe glaubten, das man zu weit gegangen sei! Ein historisches Faktum!
@alle Die Liturgische Bewegung kam in den 1920er Jahren auf, in ihren guten Ausformungen unterstützt durch Pius XII., andere Dinge wie Mahltisch, generelle Volkssprache usw. hat Pius XII: entschieden in seiner Enzyklika Mediator Dei verworfen. [mehr…]
Sonntag, 4. November 2007 19:07
mariokin: Pelagius III. kursiv]„und ihr könnt hinter beten, wie und was ihr wollt“[kursiv]
Ich bezweifle nicht, daß es sicher teilweise ein besseres Verständnis für die Feier der Liturgie bedurft
hat. Dennoch feiert auch in dieser Weise, in welcher der Gläubige privat betend an ihr teilnimmt voll
mit. Aktive Teilnahme heißt nämlich nicht zuruf antwort schema, sondern mit dem Herzen bei Gott und
dem Geheimnis der Hl. Messe sein.
Dazu gab es ja auch die liturgische Bewegung, den zweisprachigen Schott, etc. Wer wollte, konnte „aktiv“ die Gebete der Messe mit verfolgen, so wie wir das heut im tridentinischen Ritus gewöhnt sind.
Aber dazu hätte es nicht der Schaffung eines neuen Ordo in Anlehnung an protestantische und zwinglianische Vorstellungen bedurft, dazu auch keiner Mitarbeit protestant. Theologen am grünen Schrebtisch! Was ist das für ein Selbstverständnis von katholischer Kirche?
Liturgie ist nicht „machbar“ Sie ist gewachsen über die Jahrhunderte.
Auch war und ist die trident. Messe kein Reformprodukt des Trienter Konzils. Sie ist in ihren Bestandteilen bis ins 10. Jh. zurückverfolgbar. Puis der V. ordnete einige Dinge in der Liturgie neu, aber er schuf nicht einen anderen Ritus! Vielmehr machte er zur Norm, was über Jahrhunderte in Rom üblich war und zwar für überall dort, wo die damalige Liturgieform nicht älter als 200 Jahre war!
Es ist bezeichnend immer wieder dieselben argumente zu lesen, die von der alten Liturgie abschrecken sollen,…nicht für das Volk, Messe lesen am Seitenaltar… das sind doch keine Argumente für eine „Schaffung“ des fehlerhaften NOM! [mehr…]
Dazu gab es ja auch die liturgische Bewegung, den zweisprachigen Schott, etc. Wer wollte, konnte „aktiv“ die Gebete der Messe mit verfolgen, so wie wir das heut im tridentinischen Ritus gewöhnt sind.
Aber dazu hätte es nicht der Schaffung eines neuen Ordo in Anlehnung an protestantische und zwinglianische Vorstellungen bedurft, dazu auch keiner Mitarbeit protestant. Theologen am grünen Schrebtisch! Was ist das für ein Selbstverständnis von katholischer Kirche?
Liturgie ist nicht „machbar“ Sie ist gewachsen über die Jahrhunderte.
Auch war und ist die trident. Messe kein Reformprodukt des Trienter Konzils. Sie ist in ihren Bestandteilen bis ins 10. Jh. zurückverfolgbar. Puis der V. ordnete einige Dinge in der Liturgie neu, aber er schuf nicht einen anderen Ritus! Vielmehr machte er zur Norm, was über Jahrhunderte in Rom üblich war und zwar für überall dort, wo die damalige Liturgieform nicht älter als 200 Jahre war!
Es ist bezeichnend immer wieder dieselben argumente zu lesen, die von der alten Liturgie abschrecken sollen,…nicht für das Volk, Messe lesen am Seitenaltar… das sind doch keine Argumente für eine „Schaffung“ des fehlerhaften NOM! [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 19:41
mariokin: @ an Typ
Der Unterschied zu Dschihad und Koran ist aber, dass der Chr. Martyrer für Christus leidet, um ihm ähnlich
zu werden und nicht anderen dabei Gewalt anzutun.
Der Koran verherrlicht dagegen den Tod im Feindeskampf, d.h. im Vernichten der Ungläubigen als Freibrief für das Paradies.
Das kann man mit den Kreuzfahrern so nicht gleichsetzen. Sie sollten sich mit Theologie und Kirchengeschichte zuvor gut vertraut gemacht haben, ehe Sie solche Vergleiche ziehen. [mehr…]
Der Koran verherrlicht dagegen den Tod im Feindeskampf, d.h. im Vernichten der Ungläubigen als Freibrief für das Paradies.
Das kann man mit den Kreuzfahrern so nicht gleichsetzen. Sie sollten sich mit Theologie und Kirchengeschichte zuvor gut vertraut gemacht haben, ehe Sie solche Vergleiche ziehen. [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 18:59
mariokin: Hervorhebungen im Artikel!
Danke an die Redaktion für die Hervorhebung der Zitate, amit wird deutlich, dass sowohl Überschrift als auch Inhalt mit dem Interview identisch sind! [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 15:25
mariokin: Antwort
Ich habe den Artikel auf kath.net gelesen, finde aber nicht, das kreuz.net hier falsches berichtet. Es
kommt mir vor wie bei Eva Herman, das man, weil man mißtrauisch ist, etwas hineinliest, was so nicht
gesagt werden will.
Das der Kardinal ein Vorkämpfer für den kirchl. Konservatismus von heute ist, stimmt doch, von daher ist die Überschrift auch nicht falsch, da der hl. Vater selber sagt, dass er bei solchen Disputen eher ängstlich war. [mehr…]
Das der Kardinal ein Vorkämpfer für den kirchl. Konservatismus von heute ist, stimmt doch, von daher ist die Überschrift auch nicht falsch, da der hl. Vater selber sagt, dass er bei solchen Disputen eher ängstlich war. [mehr…]
Freitag, 28. September 2007 15:16
mariokin: Ausführungsbestimmungen
Eine Gleichberechtigung beider Formen ist somit nicht in Sicht. Faktisch haben die dt. Bischöfe die Bildung
möglicher Personalpfarreien unterbunden, wenn auch nicht im Wortlaut. Es ist ganz geschickt gemacht.
Zum anderen läßt sich aber feststellen, dass der Wortlaut weit hinter den erwarteten Befürchtungen zurückgeblieben ist, wenn man sich Äußerungen von Bischöfen aus den USA usw. ansieht.
Das läßt sich auch mit den zu erwartenden Ausführungsbestimmungen der Kommission Ecclesia Dei begründen, die einen offenkundigen Mißbrauch kippen würde. Es bleibt abzuwarten, wie das Motu proprio in der Praxis umgesetzt wird, um eine wirklich objektive Bewertung der Haltung der Bischöfe zum MP abzugeben, positive, wie negative Dinge. Man wird sehen.
Eines sei aber auch den Kritikern, die dauernd so gemeine Synonyme gegen die Piusbruderschaft gebrauchen einmal vor die Nase gehalten.
Im Begleitbrief des Papstes ist der Einsatz des Erzbischofs Lefebvre für die außerordentliche Form des römischen Ritus eindeutig positiv herausgestellt worden.
Ohne Erzbischof Lefebvre und seine Gründung gebe es heute keine einzige Ecclesia Dei Gemeinschaften oder ihr angeschlossene Orden, die den alten Ritus erlaubt feiern dürfen! Das ist ein Faktum, um das auch Sie nicht herumkommen [mehr…]
Zum anderen läßt sich aber feststellen, dass der Wortlaut weit hinter den erwarteten Befürchtungen zurückgeblieben ist, wenn man sich Äußerungen von Bischöfen aus den USA usw. ansieht.
Das läßt sich auch mit den zu erwartenden Ausführungsbestimmungen der Kommission Ecclesia Dei begründen, die einen offenkundigen Mißbrauch kippen würde. Es bleibt abzuwarten, wie das Motu proprio in der Praxis umgesetzt wird, um eine wirklich objektive Bewertung der Haltung der Bischöfe zum MP abzugeben, positive, wie negative Dinge. Man wird sehen.
Eines sei aber auch den Kritikern, die dauernd so gemeine Synonyme gegen die Piusbruderschaft gebrauchen einmal vor die Nase gehalten.
Im Begleitbrief des Papstes ist der Einsatz des Erzbischofs Lefebvre für die außerordentliche Form des römischen Ritus eindeutig positiv herausgestellt worden.
Ohne Erzbischof Lefebvre und seine Gründung gebe es heute keine einzige Ecclesia Dei Gemeinschaften oder ihr angeschlossene Orden, die den alten Ritus erlaubt feiern dürfen! Das ist ein Faktum, um das auch Sie nicht herumkommen [mehr…]
Samstag, 7. Juli 2007 14:23
mariokin: @möchtegern
Art. 2 bezieht sich auf die privatim gefeierte hl. Messe, diese ist nach dem Motu proprio am Triduum paschiale an den „drei hl. Tagen“ nicht erlaubt. Aber es darf durchaus eine hl. Messe am Gründonnerstag und in der Osternacht nach dem Missale von 1962 geben und zwar mit Gemeinde. [mehr…]
Dienstag, 3. Juli 2007 16:17
mariokin: Antwort
Ich meine nicht ein in die Schule gehen. Sondern die Bruderschaft als das den Finger auf die Wunde legende,
wenn damit auch unbequeme und mahnende Korrektiv. Da ich die Bruderschaft persönlich als einen Teil der
Gesamtkirche ansehe kommt ihr damit auch keineswegs die Position zu sich über Rom zu erheben. Nein sie
soll das bewahren, was ihr gegeben wurde. Hinweisen und konstruktiv Kritik üben, damit in der gesamten
Kirche offenbar wird, wo die Tradition ist, wo man an ihr anknüpfen kann und wo genau und unbestreitbar
der Bruch liegt. Das kann sie leisten und muss sie leisten, denn meines Wissens ist außer der Bruderschaft
keiner so ehrlich offen diesen Bruch zuzugeben. Überraschenderweise aber hat Papst Benedikt selber diese
Situation angemahnt und genau dass ist der Punkt, wo sich Rom und Bruderschaft im Kampf für das überkommene
Glaubensgut arrangieren können. Ich glaube, der Papst weiss sehr gut, wo es hakt. Und vielleicht ist
an dieser Stelle ein Vorankommen und Aufeinanderzugehen möglich.
Denn bisher hat noch niemand unternommen, dieser ernsten Sachlage auf die die Bruderschaft hinweist theologisch nachzugehen. Wurde doch VII als das Superdogma hingestellt und man tut es bis heute.
Insofern da Irrtümer begünstigt werden tut die Bruderschaft recht daran diese aufzudecken und zurückzuweisen. Wenn Sie das als eine Art Lehramt in Notlage verstehen, gut. Damit kann ich leben, Athanasius hat es seinerzeit nicht anders gehandhabt. [mehr…]
Denn bisher hat noch niemand unternommen, dieser ernsten Sachlage auf die die Bruderschaft hinweist theologisch nachzugehen. Wurde doch VII als das Superdogma hingestellt und man tut es bis heute.
Insofern da Irrtümer begünstigt werden tut die Bruderschaft recht daran diese aufzudecken und zurückzuweisen. Wenn Sie das als eine Art Lehramt in Notlage verstehen, gut. Damit kann ich leben, Athanasius hat es seinerzeit nicht anders gehandhabt. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 21:35
mariokin: @Sentinel
Es ist im Motu proprio keine Häresieerklärung zu erwarten. Denn Rom hat mehrfach festgestellt, dass
weder eine Häresie noch ein eindeutiges Schisma vorliegt. Von daher bin ich ganz beruhigt.
Übrigens, aus der ‘Laberzeitung’ eine örtliche Tageszeitung ist aus der Bischofspredigt folgende Passage über das MP zu lesen: Mit großer Freude stellte der Prediger die Freigabe des überlieferten heiligen Messopfers durch Papst Benedikt XVI. als Gnade dar und nannte es sogar das Wunder in den vergangenen 40 Jahren seit dem Vaticanum II unter Papst Paul VI., der den „novus ordo missae“ eingeführt hatte..
Quelle: http://www.fsspx.info/news/news.php?show=3605
Im Kampf gegen die Islamisierung Europas ist in letzten Ausgaben des Mitteilungsblattes eine eigene Reihe erschienen, die sich ausgiebig mit dieser Thematik und der Gefahr für das chr. Europa befasst.
Wenn Sie können, besorgen Sie sich diese Ausgaben. Es ist kostenlos! [mehr…]
Übrigens, aus der ‘Laberzeitung’ eine örtliche Tageszeitung ist aus der Bischofspredigt folgende Passage über das MP zu lesen: Mit großer Freude stellte der Prediger die Freigabe des überlieferten heiligen Messopfers durch Papst Benedikt XVI. als Gnade dar und nannte es sogar das Wunder in den vergangenen 40 Jahren seit dem Vaticanum II unter Papst Paul VI., der den „novus ordo missae“ eingeführt hatte..
Quelle: http://www.fsspx.info/news/news.php?show=3605
Im Kampf gegen die Islamisierung Europas ist in letzten Ausgaben des Mitteilungsblattes eine eigene Reihe erschienen, die sich ausgiebig mit dieser Thematik und der Gefahr für das chr. Europa befasst.
Wenn Sie können, besorgen Sie sich diese Ausgaben. Es ist kostenlos! [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 20:14
mariokin: @Sentinel
Ich muss Sie enttäuschen Sentinel. Die FSSPX „schießt“ keineswegs gegen das MP. Vom Regens des Zaitzkofener
Priesterseminars ist zu hören, dass es durchweg als Sieg im Kampf für die alte Messe gewertet wird.
Es war ja ein erklärtes Ziel, dass der überlieferten und gewachsenen Liturgie in der Kirche wieder ihr
vollgültiges Heimatrecht zuerkannt wird. was soll die Bruderschaft damit für sich, sie will es für
die Kirche, für ihre Gesundung, für die Gläubigen. Und sie wird alles tun, sofern man sie lässt, das
dieses zarte Pflänzchen innerhalb der Kirche wächst!
Doch das eigentliche Augenmerk richtet sich nun auf den theologischen Diskurs. Das ist das nächste Ziel: der Kirche ihr Fundament im Glauben wieder zum Bewußtsein zu bringen & der Kirche zu helfen, sich gegen den Irrglauben zu verteidigen. Auch hier gehts nicht um Polarisieren, sondern um eine wirkliche echte Sorge um das überkommene Glaubensgut. Auch hier wird sie zu jeder Hilfe bereit sein.
Wir bauen an der Kirche von Morgen. Den Fehler der 50ziger Jahre etc, trauert niemand nach. Es geht auch nicht um nen Status quo, ein Festfrieren eines bestimmten Zeitpunkts, sondern dass die Kirche wirklich im Strom dieser Zeit die Alternative, der Rettungsanker und Hort ist, der die Wahrheit Christi klar erstrahlen lässt.
Ist dieses Ziel erreicht, wird um die kanonische Regelung gar kein Aufhebens mehr sein, denn dann ist klar, dass auch inmitten amtskirchlich/juridischer Struktur ein grundkatholisches Glaubensleben möglich ist [mehr…]
Doch das eigentliche Augenmerk richtet sich nun auf den theologischen Diskurs. Das ist das nächste Ziel: der Kirche ihr Fundament im Glauben wieder zum Bewußtsein zu bringen & der Kirche zu helfen, sich gegen den Irrglauben zu verteidigen. Auch hier gehts nicht um Polarisieren, sondern um eine wirkliche echte Sorge um das überkommene Glaubensgut. Auch hier wird sie zu jeder Hilfe bereit sein.
Wir bauen an der Kirche von Morgen. Den Fehler der 50ziger Jahre etc, trauert niemand nach. Es geht auch nicht um nen Status quo, ein Festfrieren eines bestimmten Zeitpunkts, sondern dass die Kirche wirklich im Strom dieser Zeit die Alternative, der Rettungsanker und Hort ist, der die Wahrheit Christi klar erstrahlen lässt.
Ist dieses Ziel erreicht, wird um die kanonische Regelung gar kein Aufhebens mehr sein, denn dann ist klar, dass auch inmitten amtskirchlich/juridischer Struktur ein grundkatholisches Glaubensleben möglich ist [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 19:34
mariokin: Akolythendienst
Der Ministrantendienst hat seine Ursprünge im Akolythendienst. Der seit 1983 gültige CIC spricht beim
liturgischen Dienst am Altar ausdrücklich von männlichen Akolythen. (vgl. CIC can 230 §1)
Die Erlaubnis des Apostolischen Stuhles, Mädchen, wo es notwendig ist zuzulassen, ist nicht einmal eine Empfehlung gewesen, sondern entspricht einer geduldeten Praxis. [mehr…]
Die Erlaubnis des Apostolischen Stuhles, Mädchen, wo es notwendig ist zuzulassen, ist nicht einmal eine Empfehlung gewesen, sondern entspricht einer geduldeten Praxis. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 22:10
mariokin: Motu proprio ist da!
Wer den Text mit den Einzelheiten auf kath.net liest kann sich davon überzeugen, dass es sich diesmal nicht um ein Gerücht, sondern um ein tatsächliches Ereignis handelt. Das MP ist draußen. Wir werden am 7. Juli alle Einzelheiten erfahren. Schon vor zwei Tagen war von höchster Stelle der österreichischen Bischofskonferenz das Vorstellen des Dokumentes für nächste Woche quasi „angekündigt“ worden. Soviel zu den Zweiflern. [mehr…]
mariokin: antwort
Sie sollten sich schämen, dass Sie hier mit mit solcher Ironie schreiben. Von einem chr. Geist zeugt dies nicht gerade. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





