Flobuck
Erstellt: 14:54:35 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Mitteilung schreiben
50 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Zukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend
#16   Flobuck   12:16:40 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@zwobbel
Du hast recht, dass Manipulation, egal von welcher Seite, schädlich für die eigene Meinung ist. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit dem Thema ja so wichtig. Gerade junge Menschen wollen sich ihre Meinung zu diesen Themen gerne selber bilden. Solche Veranstaltung im kirchliche Rahmen sind deshalb sehr wichtig.
1.Der BDKJ regiert nicht, sondern ist ein Dachverband der katholischen Jugendverbände. Er ist somit die Interessensvertretung der katholischen Jugendlichen.
Er ist demokratisch gewählt und seine Positionen, die er vertritt, sind durch Delegierte der Jugendverbände entstanden.
Wenn hier gesagt wird, er nenne sich nur katholisch, dann müssten ca. 80% der noch in der Kirche engagierten Jugendlichen, von dieser lossagen.
2. Der BDKJ denkt eben nicht, ins Schlafzimmer der Jugendlichen hineinregiern zu müssen. Seine Auffassung ist (so habe ich das verstanden), dass genau das NIEMAND machen sollte. Also auch nicht die, sogenannten katholischen Würdenträger und Moralapostel, welche (davon gehe ich aus) von den Praktiken in den Schlafzimmern am wenigsten Ahnung haben.
Redaktion benachrichtigen Ein weiteres Kapitel im Kondom-Märchenbuch
#12   Flobuck   20:37:40 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Sorry, ich steh glaub ich grad auf der Leitung
Ich Checks immer noch nicht.
Josef und Maria haben also verhütet?
Sind somit zu den Schutzpatronen des V2 geworden?
Und darum sollen Pornodarsteller lieber keine Kondome mehr verwenden?
Oder zieh ich grad die falschen Schlüße
Redaktion benachrichtigen Ein weiteres Kapitel im Kondom-Märchenbuch
#2   Flobuck   20:26:30 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Is ja ganz interessant
Aber was genau, hat dieser Artikel in einem katholischen Informationsseite zu suchen?
Redaktion benachrichtigen Wiener Generalvikar rockt und popt
#37   Flobuck   15:22:27 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
catholics rocks
Wenn der katholisch Glaube, tatsächlich nichts mit dem Leben, also mit unserer (Pop-)Kultur, zu tun hat, welchen Sinn hat er dann?
Meint ihr Gott schickt uns seinen Sohn auf die Erde um irgendwelche außerirdische Sphären zu erklären?
Nein – Katholizismus (doofes Wort) muss wieder ein Teil unseres Zusammenlebens, unseres täglichen Handelns, werden. Nur dann machen die Gesammtausagen Jesu wirklich Sinn!
Redaktion benachrichtigen Wiener Generalvikar rockt und popt
#34   Flobuck   15:05:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Pfingst-Botschaft: Krieger des Lichts
Mir hat man immer gesagt: „Wenn du Lyrik nicht verstehst liegt das an dir, nicht an der Lyrik!“
Krieger des Lichts www.youtube.com/watch?v=bP9_bcDPW28
Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt
Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer’s ist
Selbst den größten Stein fürchtet er nicht
Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht
Und wenn Dein Wille schläft, dann weck ihn wieder
Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger
Dessen Mut ist wie ein Schwert
Doch die größte Waffe ist sein Herz.
Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts
Hab keine Angst vor Deinen Schwächen
Fürchte nie Deine Fehler aufzudecken
Sei bedacht, beruhigt und befreit
Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit
Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist
Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
Lerne vergeben und verzeihen
Lerne zu fesseln und zu befreien
Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem zu weit
Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift
Seine Macht ist sein Glaube
um nichts kämfpt er mehr
Und das immer und immer wieder
Deswegen ist er ein Krieger
Das ist ein Aufruf
Und das hier geht
an alle Krieger
an alle Krieger
Das ist ein Aufruf
Und dieser Aufruf geht
an alle Krieger des Lichts
an alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts
Redaktion benachrichtigen Wiener Generalvikar rockt und popt
#19   Flobuck   13:16:46 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Ihr sollt das Leben haben und es in Fülle haben
Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt“ (vgl. Joh 10,1-10).
Die Schafe werden dem Hirten folgen der ihnen das Leben verheißt! Ich kenne viele Junge Menschen die nicht verstehen, was die althergebrachten Prediger ihnen erzählen wollen! Im Gleichnis nennt Jesus diese Prediger Räuber und Diebe(soweit würde ich nie gehen). Die Schafe werden ihnen nicht folgen. Er aber wird Worte wählen, die sie verstehen. Er wird sie davon überzeugen können, dass er ihnen das Leben in Fülle geben kann.
Gottesdienste wie oben beschrieben können der Ramen sein, für diese Worte Jesu, denn sie sprechen die Leute an.
Ich habe junge Menschen kennen gelernt die durch solche Gottesdienste wieder ins grübeln kommen, ob der Weg durch Jesus, nicht vielleicht doch der richtige ist. Die Messen, wie ihr sie favorisiert, haben die Jugendlichen abgeschreckt. Sie haben eine ganz schlechte Meinung vom katholischen Glauben und seinen Riten.
Kann gut sein dass ich von Teufel bin, aber ich bin überzeugt, dass dann Gott persönlich dafür sorgen wird, dass niemand meine Worte glaubt. Diese Erfahrung hatte ich bis jetzt noch nicht.
Redaktion benachrichtigen Wiener Generalvikar rockt und popt
#14   Flobuck   12:24:57 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Jesus ist der Weg, aber nicht der Schuh!
Ich denke über dieses Thema wir hier ja eh in Dauerschleife diskutiert.
Die Frage ist: „wie kann ich unserem Gott die größte Ehrerbietung erweisen?“
Jeder findet darauf wohl eine andere Antwort. Aber ist es nicht wichtig, dass wir uns im Gebet ganz auf Gott einlassen. Dass wir im ein Stück unserer Emotionen, unseres Herzens, schenken. Diese Emotionen mögen bei den meisten hier im Forum durch Gotteslob, ewige Anbetung und Weihwasser hervorgerufen werden. Ich, und viele anderen Jugendliche, können und wollen ihre Herzen besser bei zeitgemäßer Musik, Lichteffekten aus Farbflutern und Mitmach-Aktionen im Gottesdienst öffnen.
Habt ihr schon mal erlebt welche Spititualität dann selbst bei den krassesten Hoppern, und Skatern in den Augen zu lesen ist. Wenn das Emfangen der Kommunion wirklich als Höhepunkt einer Feier empfunden wird und nicht als „Endlich is es vorbei!“-Element. Ich hab das, und freu mich daran!
Ich glaube nur so, hat die katholische Kirche überhaupt eine Chance, in einer liberalisierten Welt zu bestehen.
Ich weis, dass hier viele der Meinung sind, sie wüssten welche Form des Gebets, Gott gefällt. Aber bitte passt auf, dass ihr nicht in die Rolle der Pharisäer schlüpft, die einst auch genau wussten wie der Weg zu Gottes Reich zu bestreiten ist.
Was Jesus ihnen sagte wisst ihr ja alle.
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#36   Flobuck   12:45:20 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Selbstdarstellung
Ich weis Selbstdarstellung wichtig ist (wenn auch in Gottesdiensten nicht erwünscht). Aber ist es denn tatsächlich so wichtig zu wissen was jemand zu bieten hat, um denjenigen dann entsprechend wert zu schätzen?
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#29   Flobuck   12:20:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ Flambeau
Ja genau, mit einem knallroten Gummiboot, das für die Gemeinschaft und die Verbundenheit steht :-)
So wie wir ihn auch mit bunten, goldverzierten Messgewändern, der goldenen Monstranz oder unseren hohen Kirchtürmen verehren. Deren theologische Bedeutung ist für mich wesentlich zweifelhafter!
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#24   Flobuck   12:10:07 | Dienstag, 5. Oktober 2010
@ Goldengel
Kannst du mit sagen warum diese jungen Menschen die Kirche gewählt haben, für ihre Inszenierung?
Wenn diese diese Jugendlichen kein Interesse daran haben, mit der Aktion Gott zu ehren, und die Botschaft unters Volk zu bringen, gibt es weis Gott bessere Orte dafür.
Aber sie wählten bewusst das Haus Gottes, und das find ich gut so!
Denn wenn Jesus wirklich mitten unter uns ist, sobald wir uns in seinem Namen versammeln, dann saß er ganz bestimmt auch mit im Schlauchboot!
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#14   Flobuck   11:53:23 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Oh man
Hoffe mal, dass die jungen Leute aus dem Pfarrverbund Altmannstein nicht hier auf Kreuz.net unterwegs sind.
Da setzen sich doch tatsächlich Jugendliche dafür ein ein, die Frohe Botachaft eindrucksvoll zu verkünden und zu verdeutlichen. Bei der hier anwesenden Schaar von Pseudochistinnen und -christen ernten sie dafür nur Verachtung. :-S
Wenn es falsch ist die Botschaft bildlich darzustellen, warum hat Jesus uns seine Botschaft mit Hilfe von Gleichnissen dargebracht?
Mir gefällt besonders die Aktion mit den Freunschsaftsbändern. Das werd ich beim nächsten JuGo mal einbringen. :)3
Redaktion benachrichtigen Erzbistum München lädt zum „Einfühlen in die Homosexualität“ ein
#294   Flobuck   16:06:08 | Freitag, 23. Juli 2010
Danke
Habs kurz angelesen. Scheint sehr interssant zu sein.
Werde es bei Gelegenheit mal durchlesen.
Danke
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#28   Flobuck   15:45:58 | Freitag, 23. Juli 2010
Der richtige Zugang
Ich denke es liese sich ewig darüber streiten, wie wir unseren Vater zu verstehen haben. Wahrscheinlich gibt es in dieser Frage weder Falsch noch Richtig. Die Antworten bekommt wohl jeder für sich im persönlichen Gebet, in der Meditation, im Gespräch mit Gott. Manchmal auch durch spannende Begegnungen mit dem Heiligen Geist.
Doch neben dieser persönlichen Form des Gebets, hat unser Christentum ein weiteres Element der Glaubenserfahrung. Die Kommunion. das ist für mich eine Feier, ein Fest. Ich bin nicht der Typ, um Feste alleine zu feiern. Ich liebe es wenn der Gastgeber selbst Freude an seiner Party hat. Manche der Gäste mögen ihm diese Freude durch Verbeugungen zukommen lassen. Ich helfe lieber mit, damit die Feier zum Fest wird, in dem ich gestalte, und laut mitfeiere.
Ja ich bin der Überzeugung, wenn wir in Gottes Namen zusammenkommen, dann ist Gott bei uns, und dann will er uns mit Lächeln im Gesicht und nicht ängstliche Blick empfangen.
Und ob nun Gott auf Rock-, Pop-, Orgel- oder Chormusik steht, das hoffe ich, maßt hier niemand an zu behaupten.
Wenn euch also Latein gefällt, bin ich mir sicher dass Gott euch genauso liebt, wie meine Jugendliche die erst „One of us“ im Gottesdienst eingespielt haben.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#14   Flobuck   12:34:58 | Freitag, 23. Juli 2010
@ Hacki
Ich hoffe für dich, dass es in deiner Nähe die Möglichkeit gibt „den Himmel auf Erden zu erleben“.
Ich persönlich verspüre das „Leben in Fülle“ Tatsächlich eher in Jugendgottesdienste in denen „belanglose Selbstdarstellung[en] von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören“ angeboten sind. Sie bieten die Möglichkeit einen Bogen zu spannen von der Lehre Jesu zum tatsächlichen realen Leben.
Aus meiner Erfahrung in der Jugendarbeit weis ich, das es wohl der Mehrheit der Katholiken so geht.
Darum hat Beides in der Katholischen Glaubensauslebung seine Existenzberechtigung.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#7   Flobuck   11:56:13 | Freitag, 23. Juli 2010
Wenn sie Spaß dran haben
Ich finde es in Ordnung, wenn Menschen sich in dieser Form der Messe geborgen fühlen und ihren Glauben ausleben wollen. Jedoch sollte doch nicht beklagt werden wenn es Orte gibt, die Keinen Bedarf an diesen Ritus haben.
Schwierig sehe ich die Situation in den Pfarreien in denen der Sonntagsgottesdienst im alten Ritus angeboten wird und dazu keine Alternative stattfindet. Denn es ist nicht jedermanns Sache, in die Nachbarpfarrei zu fahren. Vor allem Kinder und Jugendliche wollen gerne den Gottesdienst in der Pfarrei besuchen in der sie Erstkommunion oder Firmung haben.
So lange der ordnungsgemäße Pfarrei-Betrieb aufrechterhalten wird, und genug Kapazität an Priestern vorhanden ist, können diese Spielchen gerne praktiziert werden.
Redaktion benachrichtigen Erzbistum München lädt zum „Einfühlen in die Homosexualität“ ein
#292   Flobuck   10:17:16 | Freitag, 23. Juli 2010
Thema Sex
Es interessante Theorie von den Äußerungen eines Menschen deren Sexualität ableiten zu können. Ich vermag das nicht, wobei ich auch keine große Mühe in solcherlei Interpretationen investiert habe.
Nochmal zum Titelthema:
Es geht doch Um sexuelle Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen im kirchlichen Rahmen. Ich halte diese für extrem notwendig und auch passend im christlichen Umfeld. Es ist das Thema, das junge Menschen beschäftigt. Und genau hier muss christliche Wertevermittlung anfangen. Und zwar lernen die jungen Menschen, sich selbst aber auch andere Menschen wert zu schätzen. Die Sexuallität wird aus der Schuddelkiste herausgeholt in ein seriöses Niveau verpacht. Außerdem wird sich dort nicht gegenseitig herabgewürdigt, nur weil eine andere Orientierung oder andere Vorstellungen existieren.
Es ist nie zu spät solche Angebote zu nutzen. Manche hier im Forum haben diesbezüglich anscheinend echten Bedarf.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#113   Flobuck   07:54:09 | Freitag, 23. Juli 2010
Frauen im Diakon- und Priesteramt
All das Suchen nach Antworten in der Vergangenheit, bringt meiner nicht gar nichts :)% . Es ist eine Tatsache, dass die Würde der Frau lange Zeit unterdrückt wurde, auch aufrund von fragwürdigen Glaubens- und Moralvorstellung der Kirche :-@ . Auch vor in 2000 Jahren in Judäa hatten Frauen einen anderen Stand als sie das heute – Gott sei Dank – haben.
Die Fragen müssen daher heißen: o.O
– Hat Jesus die Würde der Frau für nicht fähig gehalten seine Botschaft weiterzugeben?
– Entspricht es der Botschaft Jesu Christi bei Männer und Frauen mit zweierlei Maß zu messen?
– Was genau macht eine Frau unwürdig Sakramente zu spenden?
Ich verstehe diese Argumentation einfach nicht, lass mich aber gerne der Wahrheit überzeugen. :-|
Redaktion benachrichtigen Erzbistum München lädt zum „Einfühlen in die Homosexualität“ ein
#286   Flobuck   09:16:14 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Und wen genau steinigt ihr diesen Begriff
Ich denke nicht das es angemessen ist hier mit sexuellen Unterstellungen zu arbeiten. Ich frage ja auch nicht wann du dich das letzte mal selbstbefriedigt hast, oder in welcher Stellung du deinen letzten Sex gehabt hast.
Und bevor du jetzt anfängst dich zu verteidigen. Mich interessiert’s wirklich nicht, denn ich bin überzeugt, dass der Rest deiner Persönlichkeit genug wert ist, um diesen Bereich auszuklammern. Ich bitte dich also den sensiblen Bereich der Sexualität auch bei anderen zu respektieren. Es sei den du bist tatsächlich an Geschlechtsverkehr interessiert. Dafür gibt es aber tatsächlich andere Foren.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#97   Flobuck   09:06:13 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Wiso dann nicht?
Und doch werden Frauen nicht in das Priesteramt zugelassen. Mit dem Ehren ist’s da nicht so weit her. Findest du nicht? Jedenfalls ist der Mann wohl mehr wert in den Augen der Kirche, oder wie siehst du das?
Redaktion benachrichtigen Erzbistum München lädt zum „Einfühlen in die Homosexualität“ ein
#284   Flobuck   09:01:01 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Hier geht’s um sexuelle Aufklärung
Eine Frage:
Kann mir mal jemand erklären was ein „Schwuchtel“ genau macht? Nur um die Argumentslage von „kristall“ richtig interpretieren zu können.
Den Begriff kenn ich sehr wohl allerdings nur als Beleidigung unterstes Niveau. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass hier solche Begriffe verwendet werden.
Das sind übrigens Fragen, die in der Sexualpädagogik, die hier angeprangert wird, geklärt werden. Vielleicht tät manchen hier so ein Kurs mal gut?
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#95   Flobuck   08:46:50 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Ach so
Dann sind Frauen wirklich so unfähig und unwürdig. :-@
Wie konnte ich nur zweifeln und sie als dem Mann ebenbürtig bezeichnen. :-O
Und mit der Erdscheibe war wohl die Frühe Erkenntnis der Plattentektonik gemeint ;-) . Die Christen haben tatsächlich ein Anrecht auf Jerusalem …wegen der o.O … dem Tempel und Hexenverbrennungen waren natürlich das einzige Mittel sich von der Bösartigkeit der Feinde der Kirche zu befreien. Sexualität :-S ist tatsächlich eine schwere Sünde und hat mit der Liebe überhaupt nichts zu tun.
Langsam beginne ich zu verstehen: Die Kirche hat immer recht gehabt :-# . Blöd nur, dass sie selbst ihre eigenen Wahrheiten nicht verstanden hat, sonst hätte sie manches unschuldiges Menschenleben retten können, oder mancher Zweifler mit Argumenten überzeugt werden können :(3 .
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#93   Flobuck   07:26:30 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Was habt ihr gegen Frauen?
Mich wüde hier mal wirklich interessieren was ihr gegen Frauen habt?
Ich lese hier, sie könnten keine Weihe empfangen. Oder sie könnten keine Schuld vergeben. Das klingt für mich in der heutigen Zeit genauso absurd wie: Die Sonne dreht sich um die Erde.
Kann es sein dass dieses Forum eine Zeitverschiebung ins Mittelalter darstellt?
Redaktion benachrichtigen Meßkirch: Plakatanschlag auf Pfarrkirche
#219   Flobuck   07:14:55 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Schöne Aktion
Ein sehr schönes Zeichen, für einen toleranten Glauben.
Schließlich hat ja die Frage ob Pfarrer oder Prarrerinnen die Seelsorge betreiben ganz und gar nix mit unserem Christlichen Glauben zu tun.
Habt ihr euch schon mal überlegt was Jesus hier posten würde?
Ich habe hier gelesen, dass manche von euch Kirchenkritiker, als Kirchenfeinde hinstellen. Ich will diese Meinung in keinster weise abqualifizieren, aber bedenklich finde ichs schon.
Eine schöne Aktion, ich hoffe das Plakat hängt noch eine Weile, schließlich ist der Druck gar nicht so billig. Und zur Meinungsbildung trägt es doch auf alle Fälle bei.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#16   Flobuck   12:09:49 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@FIDEI DEFENSOR FIDELIS
Oder, wir lassen den Kern da drin machen was ihnen Spaß macht und schaffen außen rum eine Kirche in der, ein Glaube im Alltag gelebt und endlich wieder eine Christliche Leitkultur in der Gesellschaft möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Nein, es hat gar nicht gestört
#28   Flobuck   12:05:08 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@ Gemeinde Politik
Für Gott, ist doch klar!
Es geht ja nur um das beste Mittel. So wie’s aussieht ist Fußball ganz gut dafür geeignet.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#11   Flobuck   11:43:09 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Sagt man Diakonin oder Diakönin?
Dieser Bischof Bode, sieht glaube ich die Situation sehr realistisch. Für einen normalen Gläubigen macht es doch kaum einen Unterschied ob Jetzt die Pastoralreferentin oder die Diakonin die Andacht leitet und die Seelsorgerischen Aufgaben übernimmt.
Es ist zu bedenken, dass die letzten 2000 Jahre, und darüber hinaus, die Frau als Mensch zweiter Klasse behandelt wurde. Gott sei Dank ist diese Einstellung, zu mindestens in Europa, überholt.
Die Kirche ist mit solchen Einsichten immer hinterher, aber früher oder später, wird sie diese Veränderung auch realisiert haben. Je früher, um so besser für die Glaubwürdigkeit der Kirche. Und für die beten wir doch alle, oder?
Redaktion benachrichtigen Nein, es hat gar nicht gestört
#13   Flobuck   10:47:56 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Lasst und ziehn zu den Quellen des Lebens
Es ist nicht der Fußball, der diese Menschen in die Kirche bringt. Es ist die Sehnsucht, Gott zu feiern!
Leider sind die Angebote, für diese Feiern so dermaßen vertaubt und trocken, dass sie selbst wenn ich das Bedürfnis habe hin zu gehen, ich mich dazu richtig überwinden muss. :-(
Wie viel anders ist das nun, wenn ein Pfarrer ein Thema für seinen Gottesdienst wählt, dass die Menschen wirklich interessiert. Zum beispiel Fußball. Die volle Kirche gibt ihnen Recht.
Ich habe hier schon öfter gepostet: „Die Kirche soll doch nicht solche Fragen beantworten, die gar keiner gestellt hat“. Der Umgang mit Freude und Emotionen ist aktuell wie eh und je :)3 . Das sind für mich die Quellen des Lebens und des Glaubens. Also lasst uns doch darüber predigen.
Liebe Lam’er, ich wünschte es gäbe mehr von euch. Danke. :-]
Redaktion benachrichtigen Erzbistum München lädt zum „Einfühlen in die Homosexualität“ ein
#258   Flobuck   10:20:31 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Ein Beispiel
Zwei junge Menschen, sagen wir mal sie 15 er 16 lernen sich ganz zufällig nach der Schule kennen. Sie scherzen zusammen, lernen die gegenseitigen Interessen wert zuschätzen. Die Verabredung zum Eis in der Stadt lässt nicht lange auf sich warten. Später laufen sie Händchen-haltend durch die Stadt. Sie vergessen die Zeit und am Abend kommt es zum ersten Kuss. Es folgen natürlich Gegenseitiges abholen von der Schule, Besuche zuhause.
Ich wünsche jeden Kreuz.net Leser solche, oder ähnliche Erlebnisse, schon gemacht zu haben. Denn dann wisst ihr, die Beiden sind kurz gesagt – verliebt.
Irgendwann werden diese jungen Menschen noch zärtlicher zueinander werden. Sie werden das Bedürfnis haben sich ganz dem anderen hinzugeben.
Und jetzt gibt es drei Möglichkeiten:
1. Beide sind Katholisch erzogen. Sie erkennen ihr Handeln und ihre Annäherungsversuche als Sünde, und lassen von einander ab. Ihre Freundschaft zerbricht längerfristig aufgrund von Selbstvorwürfen.
2. Beide sind ohne intensive sexuelle Aufklärung und ohne religiöse Prägung aufgewachsen. Sie werden ihren Trieben freien Lauf lassen, eine Schöne Zeit haben, bis… sie von ihrer Schwangerschaft erfährt. Beide sind natürlich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Die Beziehung zerbricht.
3. Durch kirchliche Jugendarbeit haben sie einen positiven Umgang mit Sexualität kennen gelernt.
Sie reden darüber, und entscheiden gemeinsam ob sie warten oder zu Verhütungsmitteln greifen. Sie haben gelernt: Sexualität bedeutet vor allem Rücksichtnahm…
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#82   Flobuck   00:24:51 | Dienstag, 20. Juli 2010
@Jubärens
Ja du hast recht. Gewisse Parallelen sind da gar nicht zu leugnen. Auch Ex-Bischof Mixa ist vom Thron gestürzt worden, weil ihm übles nachgesagt wurde.
Jedoch bestehen da auch ein par kleine Unterschiede:
1. Herr Mixa wurde nicht gekreuzigt. Er wurde lediglich als Verantwortungsträger in der Kirche beurlaubt.
2. Bei Herrn Mixa hat sich für sich zwischen dem Gesagten Wort und seinem Handeln eine Diskrepanz entwickelt. Das würde ich mir von Jesus nicht behaupten trauen.
3. Herr Mixa hat sein Amt zu Verfügung gestellt, weil er aufgrund seiner körperlichen und seelischen Verfassung nicht mehr in der Lage war die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht jedoch aufgrund seiner Predigten.
„Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!“ :)% Lukas 11,23 ist in diesem Fall doch irgendwie unpassend. Da geht’s doch um den Satan.
Besser passt da schon „wer nicht wider uns ist, der ist für uns“ Lukas 9,50. Dabei geht es um einen engagierten, eventuell etwas übermotivierten frühen Christen.
Die Pfingsterklärung (bitte genau lesen) wurde nicht gegen Mixa persönlich verfasst, sondern ist ein lang überfälliges Dokument, in dem das Führungsverhalten eines Bischofs angeprangert wird. Meiner Ansicht nach sind die angesprochenen Punkte alle zutreffend (bin gerne offen für Gegenargumente). Die Pfingsterklärung ist aber in die Zukunft gerichtet. Sie soll ermöglichen, im Bistum Augsburg eine Lebendige Kirche am Leben zu erhalten. Sieht so aus, als ob du Jubärens da was dagegen hättest?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#231   Flobuck   13:03:58 | Montag, 19. Juli 2010
Danke
ich denke, du wirst das schon richtig beurteilen können, ob ich dämlich bin.
Ich bin Legastheniker und in Deutsch hatte ich auch nie gute Noten. Das mich das als guten Schüler abqualifiziert, ist klar.
Aber als guten Christ?
Komische Einstellung hast du.
(Das meine ich nicht als Beleidigung!).
Ich danke dir jedenfalls für deine Warnung. Ich werde die besagten Minis vor mir Warnen. :-)
Gott behüte euch
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#228   Flobuck   12:43:33 | Montag, 19. Juli 2010
Suche nach Argumenten
Würde auch lieber auf deine Kommentare eingehen.
Leider bin ich nicht in der Lage deine fundierte Meinung und deine Argumente auseinander zuhalten.
Darum muss ich hald meine eigene Meinung schreiben. :-(
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#226   Flobuck   12:31:56 | Montag, 19. Juli 2010
Geht leider nicht
1. Vielen Dank für das Kompliment :„Gutmensch“
2. wenn ich austreten würde, heißt das ja nicht das ich nicht mehr da bin. Also auch wenn du das gerne hättest
3. Ich kann nicht! Ich hab in den „Mixawackelzeiten“ meinen Jugendlichen gesagt entweder er oder ich. Jetzt ist er gegangen und ich muss mein Wort halten. Schließlich hat man ja Vorbildcharakter.
4. Als meine Gesinnungsgenossen würde ich sehr viel Jugendlich bezeichnen, die übrigens ganz oft auch Ministranten sind. Wenn ich die mitnehme stehen die armen Pfarrer ja ganz alleine rum. Unverantwortlich!
Aber trotzdem Danke für den Guten Rat!
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe hat mein Priestertum gerettet“
#139   Flobuck   12:04:43 | Montag, 19. Juli 2010
Es gab da mal jemanden
der wurde sogar dafür ans Kreuz geschlagen, weil er abnormale Vorstellungen hatte. Und weil er nicht sein „interigantes“ (ich würde eher ketzerisch verwenden) Maul gehalten hat. :-#
Blöd jetzt, dass gerade der mein Vorbild ist! :)3
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#70   Flobuck   11:56:28 | Montag, 19. Juli 2010
Nachdenken auf Katholisch!
Sehr richtig! :)3
Katholisch ist allumfassend. Allumfassend geht aber nur mit Toleranz. Eine Kirche, in die man sich hineinschnitzen muss, hatte Jesus Christus – wenn er überhaupt eine Abspaltung vom Judentum wollte – bestimmt nicht im Sinn.
Die Glaubenswahrheiten haben es einfach in sich. ;-)
Wir müssen diese – ich nenn sie lieber Wertvorstellungen – in die heutige Zeit übertragen. Dann ergeben sich für mich Fragen wie zum Beispiel:
Wie geht Jesus Christus mit den hier so gesteinigten Homosexuellen um? :(3
oder
Welche Koniquenz zieht Jesus aus Machtmissbrauch? o^/
oder
Sind Frauen und Männer Gleichberechtigt – und dürfen somit auch gleichermaßen Ämter inne haben? ^-^
Bestimmt würde Jesus Christus diese Fragen sehr diplomatisch beantworten. Doch wie oft haben sich die Anwesenden über seine Antworten mehr als nur gewundert?
Ich gebe hierzu zu bedenken:
Meistens waren es die Pharisäer o.O mit vorgefertigten Glaubenswahrheiten die er mit seiner Art und Weise erschrocken hat.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#68   Flobuck   11:29:25 | Montag, 19. Juli 2010
Toleranz gegen Intoleranz?
Und ich freu mich drauf, mich endlich in einer Kirche engagieren zu können, in der Gott gedankt wird, und das wehen des Heiligen Geistes nicht durch hohe Kirchenmauern gebremst wird.
Versteh mich nicht falsch: Ich will die Spaltung nicht.
Ich bin für eine Kirche der Einheit und Toleranz, in der jeder seine Meinung, seine politische Einstellung, seine Moralvorstellung und auch seine Sexualität offen bekennen kann. Denn ich glaube, das würde einer Kirche nach Jesus Christus am meisten entsprechen.
Nur Toleranz gegen Intoleranz kann es nicht geben. Dieses Problem ist in allen Feldern des menschlichen Zusammenlebens präsent. Ich habe auch noch keine Antwort in der Bibel drauf gefunden. Du?
Also wenn du diesem katholisch christlichen Weg nicht mitgehen kannst und dir V2 ein Dorn im Auge ist, dann splittere dich doch ab. Im katholischen bist du gerne willkommen, wenn andere Meinungen respektieren kannst.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#65   Flobuck   11:05:01 | Montag, 19. Juli 2010
Benzin und Feuerzeug
Meinst du wirklich dass er so verzweifelt ist?
Jesus haben Worte gereicht um zu überzeugen, der Heilige Geist hat mit Feuerzungen gearbeitet.
Dass sich Mixa gleich selbst in die Luft jagen will kann ich mir einfach nicht vorstellen. :-O
V2 fußt auf einer breiten Basis. Es ist der Inbegriff der Verankerung des Glaubens ins Gemeindeleben. In manchen Pfarreien sitzt dieser Anker schon sehr tief. Niemand würde es Verstehen wenn „dieser Wahnsinn“ abgeschafft würde.
Es währe … die Spaltung! :-|
Aber ich kann dich beruhigen soweit wird es, meiner Ansicht nach, nicht kommen.
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe hat mein Priestertum gerettet“
#137   Flobuck   10:49:33 | Montag, 19. Juli 2010
Seelsorge ist Teufelszeug! :-)
Sehr richtig! Jemanden der hasszerfressen ist, den hilft die alte Messe nicht.
Jedoch gibt es durchaus religionspädagogische Maßnahmen, die Mit dem Thema Hass und Verblendung arbeiten. Solch Sachen finden aber meist in Lebensfeiern oder Gottesdienste im kleinen Kreis statt.
Aber das natürlich alles Teufelszeug, was Kirche schon mit Seelsorge zu tun?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#224   Flobuck   10:29:40 | Montag, 19. Juli 2010
Doofe Hobbychristen :-)
Ach so… Christentum ist was für Profis.
Wie genau sind die denn definiert?
Katholiken?
Theologen?
Priester?
oder gar nur Bischöfe und Kardinäle?
Ubs … dann haben meine Eltern wohl was falsch gemacht als sie mich zur Taufe, Erst-Kommunion und Firmung schickten, wenn ich doch gar keine Ahnung habe.
Soll ich jetzt austreten… Schäfer, jetz bringst du mich echt ins grübeln!
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#61   Flobuck   10:15:56 | Montag, 19. Juli 2010
Mixa als Kardinal
Natürlich ist mit Gottes Geist alles möglich. Aber aus nem Saulus :-@ wird hald nicht täglich ein Paulus O:) .
Aber wie gesagt: „Die Hoffnung bleibt!“
Dann werde ich allerdings auch wieder einer seiner ersten Kritiker sein. Hoffentlich dann nur inhaltlich. o.O
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#59   Flobuck   10:04:56 | Montag, 19. Juli 2010
Hört doch endlich auf
eure Kriege auf dem alten gebrochenen Herrn Mixa auszutragen!
Ich war schon vor der ganzen Vorwürfe ein starker Kritiker von Herrn Mixa. Aber jetzt muss doch langsam Schluss sein.
Ich habe das Gefühl die einen geilen sich an einer Verschwörungstheorie auf, während die anderen einfach nicht aufhören können auf den gestolperten Bischof Mixa ein zu dreschen.
Meiner Meinung nach währe echtes christliches Verhalten doch, dem Sünder in Ruhe seine Buse tun zu lassen.
– Mixa war ein Spalter im Bistum Augsburg;
– er hat Personalentscheidungen aus Machtpolitischen Gründen getroffen;
– er war ein extrem polarisierender – und dadurch schlechter – Prediger;
– er war ein Mensch mit wahrscheinlich – Persönlichkeitstörungen durch Alkohol;
– er hat in seiner Laufzeit schwerwigende Fehler gemacht;
Doch Gott wird ihm selbst diese Schuld vergeben. Warum können wir das nicht einfach auch.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#7   Flobuck   14:51:54 | Sonntag, 18. Juli 2010
Top Bericht
Habe die Sendung nachgehört.
Allgemein sehr guter Bericht.
Die gebrachten Beispiele sind durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Es spiegelt ein sehr realistisches Bild der Diözese wieder. Natürlich gibt’s auch in unserem Bistum auch Menschen die immer noch „Mixafans“ sind, oder seinen Kurs für gut heißen. Ich behaute aber, dass diese der Minderheit angehören.
Darum geht es ja schon lange nicht mehr. Es geht jetzt darum Strukturen aufzubauen damit diese riesen Diözese zusammengehalten werden kann. Das wird viel Arbeit, doch die richtigen Gundsteine sind gelegt, wie ich finde.
Redaktion benachrichtigen Fußball-Spinner suspendiert
#89   Flobuck   14:03:16 | Sonntag, 18. Juli 2010
Ich liebe Gott mit ganzer Seele!
Da muss ich leider teilweise widersprechen!
Wenn ich jetzt meinem Gott liebe und ihm dankbar bin für die Schöpfung, die Welt und letztlich für mein Leben, dann ist es doch meine Aufgabe diese Dankbarkeit und diese Freude in die Welt zu tragen. Die Kirche muss, in meinen Augen, ein Ort der Freude sein. Nur ein froher Mensch kann Dankbarkeit weitergeben: Denn nur aus Dankbarkeit entsteht Gebet; Nur aus Gebet entsteht Glaube. Aus dem Glauben und der innigen Beziehung zu unserem Gott, tanken wir die Kraft für die Freude.
Gott ist nicht von dieser Welt, das stimmt. Doch Jesus schon! Genau das ist doch das faszinierende an unserem Glauben. Unser Gott ist nicht nur in der Eucharistie unter uns sondern auch auf Reisen, in der Disco und beim Public viewing.
Oh ja, ich liebe meinen Gott aus ganzer Seele!
(Da ist gar kein umdeuten mehr notwendig)
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#3   Flobuck   13:43:00 | Sonntag, 18. Juli 2010
Schon wieder
Dass jetz unser Ex-Bischof schon wieder im Gespräch ist.
Interessantes Thema. Gibt’s die Sendung zum nachhören? O:O
Ich möchte hier nur mal klar stellen, dass ich als Unterzeichner der Pfingsterklärung, mich nicht als antikirchlich beschimpfen lassen will. :-O
Redaktion benachrichtigen Fußball-Spinner suspendiert
#87   Flobuck   09:40:28 | Samstag, 17. Juli 2010
Holt doch die Mensche dort wo sie sind!
Ich finde es toll wie dieser junge Pfarrer die Botschaft verkündet. Leider konnte ich den Ausschnitt der Predigt nicht verstehen. Aber ich befürworte diese Art des Gottesdienstes. :)3
Die Grundsätze einer modernen Kirche sollten lauten:
1. Wer den Menschen etwas etwas erzählen will, muss erst mal ihre Sprache sprechen; und
2. Die Kirche sollte Antworten auf die Fragen geben, die auch tatsächlich von den Menschen gestellt werden.
Beides setzt dieser Priester hervorragen um. Jesus hat immer wieder in Gleichnissen und Bildern geredet. Das tat er nicht um abstrakt zu wirken. Nein, er hat Bilder gewählt die, die Menschen aus seinem Umfeld kannten. Und warum? Weil nur dann kann ich begreifen, dass der Glaube tatsächlich mit meinem alltäglichen Leben zu tun hat. Wenn nun die Niederländische Nationalmannschaft im Endspoiel steht, ist doch die Hoffnung auf den Titelgewinn der stärkste emotionale Angriffspunkt, den man als Prediger finden kann. O:O
Zum Schmücken der Kirchen: Das Gotteshaus ist im laufe der Jahrhunderten immer wieder anders geschmückt worden. Und vielleicht hat sich Gottes Geschmack im laufe der Zeit ja auch verändert. Aber meine These ist eher, dass wir das Haus Gottes immert schon nach unserem eigenen Vorlieben verziert haben. Dadurch wird Haus Gottes auch für uns einem gern aufgesuchter Zufluchtsort.
Darum schmücken wir es doch in den Farben die gerade im Trend liegen. Auch wenn diese Farben gerade, ausnahmsweise unsere Nationalfarben sind. ^-^
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa wird nach Eichstätt abgeschoben
#217   Flobuck   10:12:31 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Gute Nachrichten
für unser Bistum Augsburg. Dass Ex-Bischof Mixa endlich eine Bleibe findet die ihm hoffentlich genehm wird, habe wir alle gehofft. Er soll sich jetzt wirklich erst mal ruhig verhalten :-# . Hoffentlich können ihn die Damen im Kloster den Teppich, auf dem er steht, gut fest halten, damit er nicht schon wieder mit ihm abhebt O:) .
Die Besetzung der Pressestelle durch Pater Eberts :)3 , ist für mich eine sehr positive Entwicklung. Das freut mich für ihn total! Ich wünsche ihm einen gelungenen Neuanfang im Bistum Augsburg.
Redaktion benachrichtigen Das römische Dokument ist echt
#71   Flobuck   09:25:15 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Aufklährung!!!
Also ich, als anscheinend ungebildeter Katholik, hätte da mal ein par Fragen an die versammelten Experten hier:
Ich finde ja auch, dass ein Zungenkuss intensiver ist als ein Händeschütteln, aber ist das wirklich die passende Ausdrucksform um Jesus zu begegnen? Natürlich hat Judas den Jesus geküsst, als er ihn verraten hat, aber doch nicht auf den Mund, oder? (das würde dann wieder andere Fragen aufwerfen)
Und beim Abendmal kann ich mich auch nicht entsinnen das da was stand von wegen „er schob ihnen das gebrochene Brot in den Mund“
Also jetzt die eigentliche Frage:
Warum ist die Mundkommunion die einzig Wahre?
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#61   Flobuck   07:14:15 | Freitag, 9. Juli 2010
@Schäfer: Woher kommt die Kultur?
Ich höre aus dem Kommentar heraus, dass sie kritisieren woher die Jugend ihre Kultur nimmt.?
Vielleicht müssen sich Jugendliche heutzutage zwischen dem „übergestülpten Mist“ (ihr Zitat) einer katholischen Moral- und Traditionsvorstellung oder dem niveaulosen Angeboten der Medienwelt entscheiden.
Wenn die Kirche nicht eine Kultur anbietet, in der die Jugend sich zu Hause fühlen kann, wird sie zu einer Minderheitenorganisation schrumpfen.
Gerade in der deutschsprachigen Popszene, wird deutlich wie sich nach langfristigen Werten und Ehrlichkeit gesehnt wird. Nur für die jungen Menschen ist so etwas in der Kirche leider nicht erkennbar.
Wir als Jugendverbände geben uns die aller größte Mühe diesbezüglich, nur leider ist Öffentlichkeitswirksamkeit mancher pink-verkleideten „no-checker“ viel größer.
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#58   Flobuck   10:13:18 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Konservative Jugend und Weltjugendtag
Ich glaube die Zahlen die hier über die Gottesdienstbesucher alter Messen verbreitet werden. In der Jugendarbeit haben auch immer wieder mit ganzen Gruppierungen solcher Anhänger zu tun. Ja, es gibt auch manche Jugendliche die diese alten Formen ansprechen.
Ich bemerke nur erstaunt, dass bei Diskussionen über den Glauben und die katholische Ausrichtung, bei diesen Jugendlichen kaum Fundament da ist. Deshalb sehe ich diese Entwicklung etwas mit Sorge.
Für mich ist die Kirche ein Ort in dem man sich auseinandersetzen soll mit dem eigenen Glauben, und nicht stur die Ansichten anderer übernehmen sollte. Auch Jesus hat genau das immer wieder, durch das geschickte Einbringen von Gleichnissen und „Fang“-Fragen immer wieder gemacht. Übrigens eine sehr moderne Form der Pädagogik.
Wer sich wohl fühlt bei diesen alten Messen sollte unbedingt diese Angebote nutzen. Doch wenn wir uns als katholisch definieren, müssen wir auch offen sein für andere Formen der Spiritualität.
Zum Thema Weltjugendtag:
(ich war leider nur in Köln dabei)
Auf dem WJT hatte ein sehr breites Spektrum an verschieden Aktivitäten, Angeboten und Aktionen Platz. Das war ein sehr buntes und schönes Bild der Kirche. Aber die zentralen Elemente (wurden manchmal sogar als Pflichtelemente angepriesen) wie die Katechesen und der Abschlussgottesdienst, fand ich extrem einseitig. In meiner Fahrtengruppe waren diese (von Rom angeordneten Veranstaltungen), von deren Glaubenslehre eher abschreckend.
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#33   Flobuck   15:54:30 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Marsilius Ficinus
Und genau das meine Ich!
Die Jugendkulturen heutzutage bieten extrem viele Entfaltungsmöglichkeiten. Die Spiritualität im katholischen Glauben ist da für viele überflüssig.
Und warum? Weil in der Kirche vor den Jugendlichen und deren Kultur die Türe zugeschlagen wird.
Ja, auch mit Spraydosen und Popsongs lässt sich die Frohe Botschaft in die Welt tragen. Aber genauso gehören zu der Welt der Jugendlichen intensive Gespräche über Gott und die Welt auf den Bordsteinen der Straßen, oder Meditationen auf nem Zeltlager.
Die Kirche ist für viele ein Ort der ihnen keine Heimat mehr bietet. Leider!
Jesus würde für seine Begegnung doch auch die Orte wählen an denen man sich am wohlsten fühlt, oder?
Schön wenn es noch Menschen gibt denen die alten Formen reichen. Ich behaupte:
Dem Großteil der Menschen reicht das auf dauer nicht. Vor allem die Jugend braucht alternative Glaubenserfahrungen!
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#27   Flobuck   15:22:18 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Alte Liturgie oder Junge Kirche, beides geht nicht!
Die Kirche hat sich im Laufe der Zeit immer an die Verhältnisse der Menschen angepasst. Vor allem versuchte sie immer die Menschen dort abzuholen wo sie sind, um ihnen den Weg, zu einem Leben in Fülle zu zeigen.
Die heute „altbackene“ Liturgie ist selbst eine Frucht dieser Evolution innerhalb der Verkündung- und Spiritualitätangeboten der Kirche.
Unser Problem ist heute nur, dass die Interessen Junger Menschen und die der älteren weiter auseinander klaffen als je zuvor. Das liegt auch an der rasanten Weiterentwickling der Jugendkultur. Jugendliche, wie ich selbst, fühlen sich von ganz anderen Einflüssen beeindruckt, wie das meine Eltern noch tun. Ich habe meine intensivsten Glaubenserfahrungen nicht in traditionellen Liturgiefeiern, sondern in besonderen Jugendgottesdiensten gemacht. Und ja, die waren manchmal auch mit Lichtflutern und Nebelmaschinen inszeniert.
Der Glaube ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Glauben.
Wenn der katholische Glaube auch für die Jugend da sein soll, dann muss er sich diesen neuen Formen noch mehr öffnen. Nicht zu letzt dient diese Maßnahme enorm dem anstehenden Glaubwürdigkeitsprozess der Kirche.
Wichtig ist natürlich auch, dass die christlichen Werte nicht in den neuen Formen verwischen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net