turnschuhfan
Erstellt: 10:15:09 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
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19 Lesermeinungen
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Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#31   turnschuhfan   12:56:53 | Montag, 30. Januar 2012
Ich liebe dich so
wie ich dich haben will … (oder Gott dich haben will) :-) :-) :-)
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Kirchenfeindliche Demonstranten festgenommen + …
#10   turnschuhfan   08:30:41 | Montag, 16. Januar 2012
Kardinal Meisner hat recht. Wir hatten noch nie so viele Laien in kirchlichen Gremien und Sachausschüssen; sind es Menschen, die von ihrem Glauben Zeugnis geben und dadurch etwas bewegen. Stehen sie im Betrieb, in politischen und gesellschaftlichen Gruppen, in Vereinen zum Glauben und zur Kirche und sind jungen Menschen Vorbild?Ich habe es erlebt und erlebe es immer wieder in Gemeinden!!! :-$
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#9   turnschuhfan   10:27:00 | Montag, 12. September 2011
Hier in Münster kenne ich viele „erfolgreiche“ Grundschulen, Realschulen
und Gymnasien. Neben einer Hauptschule mit vielen Auszeichnungen wohne ich.
Ein „Vorzeigeprojekt“ in NRW.
Redaktion benachrichtigen Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
#12   turnschuhfan   21:08:43 | Montag, 24. Januar 2011
Gruß nach Köln
Lieber Dominik,
über Deine Zeilen habe ich mich gefreut.
Bischof Franz Kamphaus ist nicht müde geworden, auf die Leidenschaft des Priesters für Gott hinzuweisen.
Ich habe gerade einen Teil der Memoiren von Walter Kohl
über seinen Vater Helmut Kohl gelesen, der besser ehelos
geblieben wäre, denn die CDU füllte den Teil aus, der der
Familie gehörte.
Wäre es nicht so auch bei mir gewesen. Jede Partnerin
hätte nicht mitgetragen: Unterricht im Gymnasium, Grundschule; zwei Gemeinden Arzbach und Kadenbach,
zuletzt Internet, Gespräche, Besuche, Fahrten mit Schülern, Abiturvorbereitung, jede Woche Fahrt nach Mainz oder Baden-Baden (Rundfunkarbeit)…
Sicherlich hätte ich mir manchmal gewünscht, der Zölibat würde frei gestellt, um tüchtige Abiturienten als
Priester zu gewinnen.
Wir haben tüchtige Priester und brauchen kompetente
Männer und Frauen in kirchlichen Berufen.
Redaktion benachrichtigen In Aachen wird abgeräumt
#9   turnschuhfan   16:29:14 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Selbstverständlich bei Laien als Mitarbeitern
Warum sollte der Bischof Pfarrer nicht versetzen
können? Das ist in vielen anderen Bereichen selbst-
verständlich. Ich war in der Jugendseelsorge, in Pfarrei und Schule, beim Rundfunk tätig.
Wo bleibt der Gehorsam dem Bischof gegenüber? o^/
Redaktion benachrichtigen Wie man einen Fundamentalisten entdeckt
#1   turnschuhfan   09:08:37 | Sonntag, 16. April 2006
watum an Ostern?
Was soll die Fastnachtsmesse aus dem Bistum Mainz an Ostern?
Soll ich sie mit Osteraugen lesen oder sehen?
Soll der Fastnachtsgottesdienst deutlich machen, wie ansteckend unser Glaube sein kann?
Oder dachte der Verfasser daran, als einen Schmunzelhasen ansah?
Ich denke, an Ostern geht es um Leben und Tod!
Oder?
Gesegnete Ostern!
Redaktion benachrichtigen Was, denken Sie, ist das Geheimnis des Rosenkranzes?
#1   turnschuhfan   20:15:58 | Freitag, 7. Oktober 2005
Mountainbike der Frömmigkeit
Durch Altbischof Reinhold Stecher habe ich in Exerzitien wieder gelernt, den Rosenkranz zu beten.
Das Bleiben beim Gebet war für mich viele Jahre nicht einfach. Der Rosenkranz ist wie ein Mountainbike der Frömmigkeit. Er fordert geduldiges Treten, aber er bringt nach oben. Alles steuert auf das Wort „Jesus“ zu. In ihm erreicht das Gebet seinen Höhepunkt. Diese kleine Schnur oder der kleine Zahnradring haben mir in schweren Situationen Halt geboten.
Ich habe den Rosenkranz in den letzten Jahren wieder neu entdeckt.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Brisanter Text
#1   turnschuhfan   16:03:12 | Dienstag, 23. August 2005
Richtige Meldung
Reden ist Silber. Schweigen ist Gold.
Hat Papst Benedikt die Weihnachtspredigt 2003 über das „goldene Wort“ gelesen?
„An Worten mangelt es heute nicht. Es wird viel geredet, nicht nur an der Theke und in Konferenzen: Medien, Internet, Handy… Information ist alles, so wichtig, dass wir ein Zeitalter danach benennen: das Informationszeitalter! Wörter am laufenden Band, wie aus Wortfabriken. Kann man davon leben? Das Neueste heute ist morgen schon wieder von gestern…
Ist das in den Kirchen anders mit dem Wort? Viele von uns werden den Verdacht nicht los, bei der Flut der Wörter in den Gottesdiensten, bei der Inflation kirchlicher Verlautbarungen und Papiere um das Eigentliche betrogen zu werden: Immer neue Instruktionen statt Inspirationen, wortreich aber inhaltsarm. Ob wir mit alledem schließlich Gott tot reden? Wer nur Gott bespricht, verschweigt das Wichtigste. Für den Unfassbaren ist Schweigen das beredteste Zeugnis.“

siehe www.bistumlimburg.de
Redaktion benachrichtigen Nachhilfestunde
#2   turnschuhfan   17:29:59 | Dienstag, 2. August 2005
„K“ „C“
Es ist zu wünschen, dass auch „ K“ drin ist, wenn „K“drauf steht. Ich wünsche mir auch, das „C“ drin ist, wenn „C“ draufsteht.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#5   turnschuhfan   19:28:38 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Michael Schumacher – Motto der Erstkommunion?!
Ihr Beitrag ist geil- ich stelle mir vor, wie der Pfarrer
die Kurve kriegt von Rennautos und Michael Schumacher zur ersten heiligen Kommunion!?
Redaktion benachrichtigen Bespitzelung
#2   turnschuhfan   20:09:17 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Kinder, was habt Ihr für Angst???
Da schreibt Fray X oder Herr Y an den Generalvikar und beschwert sich über Missstände in der Liturgie von Pfarrer Z. Der Generalvikar wird Pfarrer Z den Brief von Frau X bzw., Herrn Y zusenden und den Pfarrer um Stellungnahme birttén. Wenn er polemisch ist, kann der Pfarrer ihn’im Schaukasten aushängen. Dere Generalvikar weiss aber um die gute Arbeit von Pfarrewr Z und schreibt der Gemeinde, dass er den Brief unter „Kurioses aus der Gemeinde AB“ abglegt hat.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche nach eigenem Gutdünken?
#3   turnschuhfan   16:04:53 | Dienstag, 7. Juni 2005
Unternehmensberater im Bistum Fulda gesucht
Zur Zeit scheinen im Bistum Fulda mehr Unternehmensberater am Werk zu sein als Priester und Bischöfe. Da bleibt Gott manchmal auf der Strecke. Da ist mehr von Strukturen die Rede, vom Erneuern und Sparen, von Zukunftsperspektiven und Pastoral von 2010, davon, dass man einander helfen solle. Und am Rande auch von Gott…Vielleicht muss es ein Bischof erst erfahren, wenn dem Firmling bei der Firmung das persönliche Horoskop samt einem individuellen Glücksstein überreicht wird, dass irgendwas verloren gegangen sein muss…dass Kirche sich selbst säkularisiert, wenn Gott nicht mehr die Mitte allen pastoralen Bemühens ist…
Redaktion benachrichtigen Es brodelt unter der Oberfläche
#4   turnschuhfan   20:08:06 | Sonntag, 29. Mai 2005
Gemeinden fusonieren …
Warum kann man nicht auch in Fulda Gemeinden fusionieren. Durch geringe Taufzahlen, Glaubigenmangel lassen sich doch Gemeinden fúsionieren, ODER?
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: In der Kürze liegt die Pointe
#1   turnschuhfan   18:12:03 | Freitag, 15. April 2005
Himmel und Hölle
Bischof X. kommt in den Himmel. Petrus öffnet ihm freudig die Tür . Seine bescheidene Art, sein Leben aus dem Glauben und seine Liebe zu den Armen …
Patrus sagt:Komm in den Himmel.
Doch Bischof X. hat eine Bitte. „Kann ich mal einen Blick in die Hülle werfen? Petrus meint: Warum nicht! So geht Bischof X mit Petrus und schaut in die Hälle. Viele bekannte Gesichter. Lachen, und die erlesensten Speisen werden serviert. Bischof X. ist erstaunt und erschrocken zugleich. Er fragt sich: Wie wird es wohl erst im Himmel sein? Nachdenklich geht er mit Petrus zurück in den Himmel.
Es läutet zu Mittag. Bischof X. ist voller Erwartung.
Doch da kommt Petrus mit zwei Tellern. Bischof X. erstaunt: Was nur ein Süppchen im Himmel.
Petrus (lächelnd): Ja, mein lieber Mitbruder, für zwei lohnt das Kochen nicht!!!
Redaktion benachrichtigen Vom Priester zum Zelebrationskasper?
#3   turnschuhfan   16:17:45 | Donnerstag, 24. März 2005
Priester 1.Klasse und Priester 2.Klasse
Was Pfarrer Jolie schreibt ist gut. Ich denke an die Manager von Pastoralverbünden… Sollen Priester sein. Huschen von einer Sitzung zur anderen…Bildschirmkonferenzen…Chatten … E-mail-Seelsorge… Priester 1.Klasse Und die,die das nicht können bzw. nicht wollen, die älter sind, im schul-oder hochschuldienst, in der jugendseelsorge oder wo auch immer… Priester 2.Klasse im Pastoralverbündchen …
Das darf doch nicht sein!Oder?
Redaktion benachrichtigen Papstreisen 2005 + …
#5   turnschuhfan   12:59:48 | Sonntag, 19. Dezember 2004
…ein vergnüglicher Gottesdienst…
…hört,hört,hört…nenn doch mal Beispiele, bin gespannt. Ich habe im letzten Jahr 46 Gemeinden im Bistum Münster kennegelernt. Bis auf eine Ausnahme wurde überall römisch-katholisch zelebriert, würdig und dem Kirchenjahr entsprechend …
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#10   turnschuhfan   07:23:24 | Sonntag, 19. Dezember 2004
…unberechtigte Verallgemeinderungen…
Ich stimme dem zu, was über den Wert die Bedeeutung der Eucharistie hier geschrieben wird. Mir gefallen nicht die Verallgemeinerungen: in den Krankenhäusern wird schlampg mit dem Leib Christi umgegangen …kaum einer hält sich an die instruktionen… Dort wo ich lebe, halten sich alle Priester an die Instruktionen und die Krankenhauspfarrer in den Kliniken sind in ihrem Dienst rund um die Uhr zu bewundern. Ich habe es als Patient öfters erfahren …
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#3   turnschuhfan   13:23:32 | Freitag, 17. Dezember 2004
…keine anderen Sorgen … ?
Solange die beiden Organisationen keine anderen Probleme und Sorgen haben… Sie können beruhigt sein:Die Auslegung der heiligen Schrift übernehmen die Bischöfe … Gott sei Dank in den Landessprachen, denn nicht jeder versteht Latein!… Viele bereiten sich auf die Tage der Begegnung in den Bistümern und in Köln vor … Viele Aktionen, damit auch junge Menschen daran teilnehmen können, denen das Geld fehlt … das sind auch unsere Sorgen … aber erst feiern wir mal Weihnachten und dann Fastnacht/Karnvel unter dem Motto: Kölle un die Pänz us aller Welt… Weltjugendtag als Motto der Kölner Fassenacht … größer geht’s nicht!
Redaktion benachrichtigen Geile Jugendgottesdienste
#3   turnschuhfan   10:19:47 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
geist ist geil
Hi, habe an den Multi-Media-Gottesdiensten find fight follow teilgenommen- waren sehr ansprechend gestaltet. Bei macht:liebe ist der Doppelpunkt wichtig,oder? Die Fotos gefallen mir. Texte habe ich noch nicht gelesen.Der nächste Gottesdienst steht unter dem Leitwort: geist ist geil.
Ich war zuerst auch erstaunt. Aber ein Jugendlicher klärte mich auf, dass „geil“ nicht erotisch gemeint ist.
Er verwies mich auf die HP von Saturn: geiz ist geil,
auf geile aktionen. Sicherlich wird „geist ist geil“,
der „geilste Jugendgottesdienst“ von allen!
Redaktion benachrichtigen
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