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#10 turnschuhfan 08:30:41 | Montag, 16. Januar 2012
Kardinal Meisner hat recht. Wir hatten noch nie so viele Laien in kirchlichen Gremien und Sachausschüssen; sind es Menschen, die von ihrem Glauben Zeugnis geben und dadurch etwas bewegen. Stehen sie im Betrieb, in politischen und gesellschaftlichen Gruppen, in Vereinen zum Glauben und zur Kirche und sind jungen Menschen Vorbild?Ich habe es erlebt und erlebe es immer wieder in Gemeinden!!!
#9 turnschuhfan 10:27:00 | Montag, 12. September 2011
Hier in Münster kenne ich viele „erfolgreiche“ Grundschulen, Realschulen und Gymnasien. Neben einer Hauptschule
mit vielen Auszeichnungen wohne ich. Ein „Vorzeigeprojekt“ in NRW.
#12 turnschuhfan 21:08:43 | Montag, 24. Januar 2011
Gruß nach Köln Lieber Dominik, über Deine Zeilen habe ich mich gefreut. Bischof Franz Kamphaus ist
nicht müde geworden, auf die Leidenschaft des Priesters für Gott hinzuweisen. Ich habe gerade einen
Teil der Memoiren von Walter Kohl über seinen Vater Helmut Kohl gelesen, der besser ehelos geblieben
wäre, denn die CDU füllte den Teil aus, der der Familie gehörte. Wäre es nicht so auch bei mir gewesen.
Jede Partnerin hätte nicht mitgetragen: Unterricht im Gymnasium, Grundschule; zwei Gemeinden Arzbach
und Kadenbach, zuletzt Internet, Gespräche, Besuche, Fahrten mit Schülern, Abiturvorbereitung, jede
Woche Fahrt nach Mainz oder Baden-Baden (Rundfunkarbeit)… Sicherlich hätte ich mir manchmal gewünscht,
der Zölibat würde frei gestellt, um tüchtige Abiturienten als Priester zu gewinnen. Wir haben tüchtige
Priester und brauchen kompetente Männer und Frauen in kirchlichen Berufen.
Selbstverständlich bei Laien als Mitarbeitern Warum sollte der Bischof Pfarrer nicht versetzen können?
Das ist in vielen anderen Bereichen selbst- verständlich. Ich war in der Jugendseelsorge, in Pfarrei
und Schule, beim Rundfunk tätig. Wo bleibt der Gehorsam dem Bischof gegenüber? o^/
#1 turnschuhfan 09:08:37 | Sonntag, 16. April 2006
watum an Ostern? Was soll die Fastnachtsmesse aus dem Bistum Mainz an Ostern? Soll ich sie mit Osteraugen
lesen oder sehen? Soll der Fastnachtsgottesdienst deutlich machen, wie ansteckend unser Glaube sein kann?
Oder dachte der Verfasser daran, als einen Schmunzelhasen ansah? Ich denke, an Ostern geht es um Leben
und Tod! Oder? Gesegnete Ostern!
#1 turnschuhfan 20:15:58 | Freitag, 7. Oktober 2005
Mountainbike der Frömmigkeit Durch Altbischof Reinhold Stecher habe ich in Exerzitien wieder gelernt,
den Rosenkranz zu beten. Das Bleiben beim Gebet war für mich viele Jahre nicht einfach. Der Rosenkranz
ist wie ein Mountainbike der Frömmigkeit. Er fordert geduldiges Treten, aber er bringt nach oben. Alles
steuert auf das Wort „Jesus“ zu. In ihm erreicht das Gebet seinen Höhepunkt. Diese kleine Schnur oder
der kleine Zahnradring haben mir in schweren Situationen Halt geboten. Ich habe den Rosenkranz in den
letzten Jahren wieder neu entdeckt.
#1 turnschuhfan 16:03:12 | Dienstag, 23. August 2005
Richtige Meldung Reden ist Silber. Schweigen ist Gold. Hat Papst Benedikt die Weihnachtspredigt 2003 über
das „goldene Wort“ gelesen? „An Worten mangelt es heute nicht. Es wird viel geredet, nicht nur an der
Theke und in Konferenzen: Medien, Internet, Handy… Information ist alles, so wichtig, dass wir ein Zeitalter
danach benennen: das Informationszeitalter! Wörter am laufenden Band, wie aus Wortfabriken. Kann man
davon leben? Das Neueste heute ist morgen schon wieder von gestern… Ist das in den Kirchen anders mit
dem Wort? Viele von uns werden den Verdacht nicht los, bei der Flut der Wörter in den Gottesdiensten,
bei der Inflation kirchlicher Verlautbarungen und Papiere um das Eigentliche betrogen zu werden: Immer
neue Instruktionen statt Inspirationen, wortreich aber inhaltsarm. Ob wir mit alledem schließlich Gott
tot reden? Wer nur Gott bespricht, verschweigt das Wichtigste. Für den Unfassbaren ist Schweigen das
beredteste Zeugnis.“ … siehe www.bistumlimburg.de
#5 turnschuhfan 19:28:38 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Michael Schumacher – Motto der Erstkommunion?! Ihr Beitrag ist geil- ich stelle mir vor, wie der Pfarrer
die Kurve kriegt von Rennautos und Michael Schumacher zur ersten heiligen Kommunion!?
Kinder, was habt Ihr für Angst??? Da schreibt Fray X oder Herr Y an den Generalvikar und beschwert sich
über Missstände in der Liturgie von Pfarrer Z. Der Generalvikar wird Pfarrer Z den Brief von Frau X
bzw., Herrn Y zusenden und den Pfarrer um Stellungnahme birttén. Wenn er polemisch ist, kann der Pfarrer
ihn’im Schaukasten aushängen. Dere Generalvikar weiss aber um die gute Arbeit von Pfarrewr Z und schreibt
der Gemeinde, dass er den Brief unter „Kurioses aus der Gemeinde AB“ abglegt hat.
Unternehmensberater im Bistum Fulda gesucht Zur Zeit scheinen im Bistum Fulda mehr Unternehmensberater
am Werk zu sein als Priester und Bischöfe. Da bleibt Gott manchmal auf der Strecke. Da ist mehr von Strukturen
die Rede, vom Erneuern und Sparen, von Zukunftsperspektiven und Pastoral von 2010, davon, dass man einander
helfen solle. Und am Rande auch von Gott…Vielleicht muss es ein Bischof erst erfahren, wenn dem Firmling
bei der Firmung das persönliche Horoskop samt einem individuellen Glücksstein überreicht wird, dass
irgendwas verloren gegangen sein muss…dass Kirche sich selbst säkularisiert, wenn Gott nicht mehr die
Mitte allen pastoralen Bemühens ist…
Gemeinden fusonieren … Warum kann man nicht auch in Fulda Gemeinden fusionieren. Durch geringe Taufzahlen,
Glaubigenmangel lassen sich doch Gemeinden fúsionieren, ODER?
#1 turnschuhfan 18:12:03 | Freitag, 15. April 2005
Himmel und Hölle Bischof X. kommt in den Himmel. Petrus öffnet ihm freudig die Tür . Seine bescheidene
Art, sein Leben aus dem Glauben und seine Liebe zu den Armen … Patrus sagt:Komm in den Himmel. Doch
Bischof X. hat eine Bitte. „Kann ich mal einen Blick in die Hülle werfen? Petrus meint: Warum nicht!
So geht Bischof X mit Petrus und schaut in die Hälle. Viele bekannte Gesichter. Lachen, und die erlesensten
Speisen werden serviert. Bischof X. ist erstaunt und erschrocken zugleich. Er fragt sich: Wie wird es
wohl erst im Himmel sein? Nachdenklich geht er mit Petrus zurück in den Himmel. Es läutet zu Mittag.
Bischof X. ist voller Erwartung. Doch da kommt Petrus mit zwei Tellern. Bischof X. erstaunt: Was nur ein
Süppchen im Himmel. Petrus (lächelnd): Ja, mein lieber Mitbruder, für zwei lohnt das Kochen nicht!!!
#3 turnschuhfan 16:17:45 | Donnerstag, 24. März 2005
Priester 1.Klasse und Priester 2.Klasse Was Pfarrer Jolie schreibt ist gut. Ich denke an die Manager von
Pastoralverbünden… Sollen Priester sein. Huschen von einer Sitzung zur anderen…Bildschirmkonferenzen…Chatten …
E-mail-Seelsorge… Priester 1.Klasse Und die,die das nicht können bzw. nicht wollen, die älter sind,
im schul-oder hochschuldienst, in der jugendseelsorge oder wo auch immer… Priester 2.Klasse im Pastoralverbündchen …
Das darf doch nicht sein!Oder?
#5 turnschuhfan 12:59:48 | Sonntag, 19. Dezember 2004
…ein vergnüglicher Gottesdienst… …hört,hört,hört…nenn doch mal Beispiele, bin gespannt. Ich
habe im letzten Jahr 46 Gemeinden im Bistum Münster kennegelernt. Bis auf eine Ausnahme wurde überall
römisch-katholisch zelebriert, würdig und dem Kirchenjahr entsprechend …
#10 turnschuhfan 07:23:24 | Sonntag, 19. Dezember 2004
…unberechtigte Verallgemeinderungen… Ich stimme dem zu, was über den Wert die Bedeeutung der Eucharistie
hier geschrieben wird. Mir gefallen nicht die Verallgemeinerungen: in den Krankenhäusern wird schlampg
mit dem Leib Christi umgegangen …kaum einer hält sich an die instruktionen… Dort wo ich lebe, halten
sich alle Priester an die Instruktionen und die Krankenhauspfarrer in den Kliniken sind in ihrem Dienst
rund um die Uhr zu bewundern. Ich habe es als Patient öfters erfahren …
#3 turnschuhfan 13:23:32 | Freitag, 17. Dezember 2004
…keine anderen Sorgen … ? Solange die beiden Organisationen keine anderen Probleme und Sorgen haben…
Sie können beruhigt sein:Die Auslegung der heiligen Schrift übernehmen die Bischöfe … Gott sei Dank
in den Landessprachen, denn nicht jeder versteht Latein!… Viele bereiten sich auf die Tage der Begegnung
in den Bistümern und in Köln vor … Viele Aktionen, damit auch junge Menschen daran teilnehmen können,
denen das Geld fehlt … das sind auch unsere Sorgen … aber erst feiern wir mal Weihnachten und dann
Fastnacht/Karnvel unter dem Motto: Kölle un die Pänz us aller Welt… Weltjugendtag als Motto der Kölner
Fassenacht … größer geht’s nicht!
#3 turnschuhfan 10:19:47 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
geist ist geil Hi, habe an den Multi-Media-Gottesdiensten find fight follow teilgenommen- waren sehr ansprechend
gestaltet. Bei macht:liebe ist der Doppelpunkt wichtig,oder? Die Fotos gefallen mir. Texte habe ich noch
nicht gelesen.Der nächste Gottesdienst steht unter dem Leitwort: geist ist geil. Ich war zuerst auch
erstaunt. Aber ein Jugendlicher klärte mich auf, dass „geil“ nicht erotisch gemeint ist. Er verwies mich
auf die HP von Saturn: geiz ist geil, auf geile aktionen. Sicherlich wird „geist ist geil“, der „geilste
Jugendgottesdienst“ von allen!