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#13 Krüsostomus † 17:03:02 | Mittwoch, 10. November 2010
Lebensschutz Der großartige Einsatz für das menschliche Leben drückt sich bei kreuz.net darin aus,
dass Menschen je nach ihren Ansichten entweder „Personen“ oder „Unpersonen“ sind. Der Gott, von dem Bibel,
Tradition und Katechismus bezeugen, dass er die Menschen liebt, ist sicher mächtig stolz auf kreuz.net!
#22 Krüsostomus † 15:32:42 | Dienstag, 9. November 2010
@ Rudolfus Bischof Krenn wird zweifellos durch die Strahlenwaffe, die in unsere Häuser und Wohnungen
hinein- schießt, krankgemacht. Hauptziel sind zuerst die Katholiken, dann die Christen. Es geht darum,
Menschen gesundheitlich schweren Schaden zuzufügen. Die Urheber sind die rituellen Satanisten, die den
CIA und die sonstigen Geheimdienste kontrollieren.
Kann man dagegen nicht den Rosenkranz als Strahlenwaffe einsetzen? So toll wie der sonst wirkt, müsste
der das doch auch hinkriegen, oder?
#8 Krüsostomus † 18:03:58 | Montag, 8. November 2010
@ steinewerfer einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben
der gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet). Ein Blick in die Benediktsregel (die für so ein
Kloster normativ ist) zeigt, dass dort der Rosenkranz gar nicht vorkommt. Wieso soll der dann den Lackmustest
für das geistliche Leben eines Benediktinerklosters bilden? wird dies konsequent eingehalten ist ein
zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH Das ist nichts als frömmelnder Quatsch. Die Wege des Herrn sind
unergründlich, und einen Gebets-Automatismus zur Bewahrung eines Klosters gibt es nicht.
#1 Krüsostomus † 14:23:14 | Montag, 8. November 2010
Na klar Dem Vernehmen habe Schwikart die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin
zu weihen“ – berichtet das Blatt zum Stand der Ermittlungen. Die Antwort lautet selbstverständlich Ja,
denn sonst hätte das Konzil von Chalkedon nicht die Weihe von Diakoninnen regeln können. (Konzilskanon
16, in jeder guten Edition im griechischen Original nachzulesen, wo die Weihe der Diakonin mit exakt denselben
Termini beschrieben wird wie die Weihe der Bischöfe, Presbyter und Diakone.)
#31 Krüsostomus † 10:44:23 | Montag, 8. November 2010
@ Schwachmat Das mit Dr. Wagner war nicht ernst gemeint Eine öffentlich gemachte Bischofsernennung soll
nicht ernst gemeint gewesen sein? Echt? dass Papst Benedikt mit ihm absolut nichts vorhat, ersieht man
daraus , dass die Titulardiözese Turi inzwischen an jemand anderen vergeben wurde, Was hätte denn mit
der Titulardiözese Turi sonst geschehen sollen, nachdem Gerhard Wagner um Dispens von der Bischofsweihe
gebeten hatte und diese auch bekommen hat?
#17 Krüsostomus † 18:27:28 | Freitag, 5. November 2010
@ Rudolfus Deine Papstgeilheit in allen Ehren, aber das ändert nichts. Selbst wenn Du den Papst gegen
das Konzil ausspielen willst: Alle Konzilsbeschlüsse des II. Vaticanums wurden vom Papst in Kraft gesetzt.
Selbst wenn Du das Konzil also nicht anerkennst, so kannst Du doch den Papst nicht gegen das Konzil ausspielen.
Übrigens: KKK 891. „Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit wohnt auch der Körperschaft der Bischöfe
inne, wenn sie das oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt (Anm: nicht „als Berater
des Nachfolgers des Petrus!), vor allem auf einem ökumenischem Konzil.“ In Übereinstimmung mit LG –
ein vom Papst approbierter dogmatischer Konzilstext. Und dann war da noch: „Wir lehren…mit Zustimmung
des heiligen Konzils…“ (Pastor aeternus, I. Vatikanisches Konzil; DH 3073). Von „Beratung“ ist da nicht
die Rede. Auch DH 3069 könnte Dir vielleicht helfen. Tja, schade, wenn man den katholischen Glauben nicht
kennt… Aber glaub mir: Lesen bildet!
#6 Krüsostomus † 16:27:59 | Freitag, 5. November 2010
@ Sohn der Witwe Ach warum denn die Vorkriegsgrenzen? Ich will das toitsche Volk endlich wieder in den
ihm zustehenden Grenzen von 800 sehen! Madrid bleibt unser! Wiederherstellung des Patriarchats Aquileia!
Hinaus mit den römischen Besatzern!
#68 Krüsostomus † 16:13:52 | Freitag, 5. November 2010
@ defendor Also so viel ich weiß, ist das Latein in die römische Liturgie gekommen, weil es die Volkssprache
war und nicht, weil es so eine erhabene Kultsprache war…
#10 Krüsostomus † 15:06:10 | Freitag, 5. November 2010
@ IZAAC Jeder altliberale will „nicht vor das Konzil“ zurück! Damit geben sie selber zu, dass man sich
mit diesem Pastoralkonzil vom katholischen Glauben der Väter verabschiedet hat! Der eigene Urteilsspruch
ist schon ausgesprochen! Hm. Wie war das denn beim I. Vaticanum? Wenn da jemand gesagt hat „Ich will nicht
vor das Konzil zurück (, sondern unbedingt bei der Unfehlbarkeit des Papstes bleiben)!“, hätte das dann
auch ipso facto den Abschied von der katholischen Tradition der Väter bedeutet? Wie war das denn bei
Chalcedon? Wenn da jemand gesagt hat „Ich will nicht vor das Konzil zurück (, sondern unbedingt bei der
Zwei-Naturen-Lehre bleiben)!“, hätte das dann auch ipso facto den Abschied von der katholischen Tradition
der Väter bedeutet? Merke: Das Konzil ist per definitionem der authentische Ausleger der Tradition. Deswegen
kann Konzilstreue niemals gegen die Tradition sein. Lerne: Dogmatik/Ekklesiologie. Grundkurs. 1. Semester.
Oder sogar schon in der Schule.
#51 Krüsostomus † 14:33:05 | Freitag, 5. November 2010
Tollen Deutsch Damit liefert das Bistum Speyer ihren Beitrag, Und auch ich leiste gerne seinen Beitrag.
Oder heißt es „ich leiste gerne mir ihren Beitrag“?
#7 Krüsostomus † 14:02:01 | Freitag, 5. November 2010
Frage Eins habe ich noch nicht verstanden: Auf welchen Teil des Artikels bezieht sich die Überschrift
„Linz braucht einen Koadjutor“? Ich finde keinen einzigen Absatz, der auch nur irgendetwas mit der Überschrift
zu tun hätte.
#53 Krüsostomus † 17:49:48 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus Wie Nicäa I gemeint war, wissen wir sehr wohl, nämlich aus der Rezeption im Osten, außerdem
der Rezeption im Westen bis in die Karolingerzeit, in der das Knien auch während der Messe am Sonntag
verboten war. Zum Canon Missae sollte man sich verneigen, aber nur an Werktagen knien. Ausführlich belegt
bei Jungmann, Missarum Sollemnia. Der Text von Nicäa I sollte sogar bei Ihrem Gehirn leicht im WWW zu
finden sein, sogar im griechischen Original (falls Sie das können). Canon 20 bestimmt, dass man „am Sonntag
die Gebete stehend darbringen soll“. Und dann wäre da auch noch die Regula Magistri, in der es heißt,
die Mönche sollen nach jedem Psalm das Knie beugen, aber nicht am Sonntag. Meine Frage ist nicht, ob
Nicäa I und Magisterregel heute irgendeine Verbindlichkeit haben. Aber Sie haben gesagt, jeder, der gegen
das Knien sei, sei dämonisch. Also: Sind Nicäa I Meine Frage bleibt also: Wenn alle, die gegen das Knien
sind, dämonisch sind, folgt daraus, dass Nicäa I ein dämonisches Konzil war? Ist die Regula Magistri
dämonisch? Einfaches Ja oder Nein genügt, danke!
#44 Krüsostomus † 15:27:32 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus @Krüsostomos: Hast du jemals die Kommunion bei den Orientalen empfangen? Nein, aber bei katholischen
Ostkirchen. Die spenden sie mit einem Löffel, zumindest die meisten, vielleicht alle. Melkiten meines
Wissens nicht. Das Knien vor Gott abzuschaffen, ist dämonischen Ursprungs. Ist das Konzil von Nicäa
I (325), das das Knien an Sonntagen verbietet, auch dämonischen Ursprungs? Wir wissen aus dem Munde der
Dämonen, die auf Befehl des Exorzisten die Wahrheit sprechen mußten, wie antidämonisch und vollkommen
die alten lateinischen Meßriten waren Wir? Wissen? Wir wissen auch, daß Papst Paul VI. von diabolischen
Kardinälen durch Drogen gefangengesetzt wurde, und die von ihnen verfaßten Dokumente approbieren mußte,
schätzungsweise ab 1968/1969. Für alle sichtbar ist die Gefangengenahme Seiner Heiligkeit durch den
Schauspieler… Wir? Wissen?
#27 Krüsostomus † 13:04:29 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus Im Niederknien sehe ich auch die einzige Möglichkeit, die hl. Hostie in den Mund zu empfangen,
da man stehend nicht ruhig an einem Ort verweilen kann, und schon gar nicht ruhig die hl. Hostie in den
Mund empfangen kann. Merkwürdig. Die Orientalen können das schon seit Jahrhunderten, ziemlich problemlos.
Und mit dem Leib Christi bekommen sie sogar gleichzeitig auch noch das Blut Christi in den Mund geworfen.
Habe noch nie erlebt, dass es da Probleme gegeben hätte.
#4 Krüsostomus † 11:34:43 | Donnerstag, 4. November 2010
Sehr richtig! Dass die Mundkommunion automatisch und unhinterfragbar die Heiligkeit und Erhabenheit des
Augenblicks fördert, sieht man hier sehr deutlich! www.youtube.com/watch?v=4oqFyF_SE6g Deshalb danke
für die Klarstellung!
#1 Krüsostomus † 15:17:48 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ex-Priester? Der Ex-Priester wirkte nach Angaben der Zeitung „erleichtert, wenn auch sichtlich gerührt,
ob so viel Dankbarkeit.“ kreuz.net ist leider mit der Lehre vom character indelebilis nicht vertraut.
#3 Krüsostomus † 12:36:39 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Danke! Danke für diese tolle katholische Nachricht. Wird kreuz.net uns ab sofort ständig auf dem Laufenden
halten, wenn ein Kleriker irgendwo auf der Welt verstirbt?
#17 Krüsostomus † 13:25:17 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Blechtonne Jesus hatte nur Männer als Jünger ausgewählt. Daran hält sich die katholische Kirche.
Was hat das mit dem Diakonenamt zu tun? Oder mit dem Priesteramt? Wenn es in der katholischen Kirche ein
„Jüngeramt“ gibt, dann ist es doch ausschließlich das des Bischofs. Übrigens: Jesus hat auch nur 12
ausgewählt. Warum hält sich die Kirche daran nicht? Jesus hat auch nur Männer ohne Lateinkenntnisse
ausgewählt. Warum hält sich die Kirche daran nicht? Jesus hat auch nur Juden ausgewählt. Warum hält
sich die Kirche daran nicht? Jesus hat auch nur Männer ausgewählt, die den Messordo von 1570 nicht benutzten.
Warum hält sich die Kirche daran nicht?
#10 Krüsostomus † 12:58:25 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Allerheiligen Es handelt sich um eine Entscheidung „ex cathedra“, d.h. sie ist innerhalb der Kirche
verbindlich und unumstösslich! Quatsch. Es handelt sich ein päpstliches Schreiben, nicht um eine ex-cathedra-Verkündigung.
Daran ändert auch kathpedia nichts, die von Hobby-Tradis betrieben wird, aber nicht von kirchlichen Theologen
bzw. dem kirchlichen Lehramt selbst.
#3 Krüsostomus † 10:25:52 | Mittwoch, 29. September 2010
Schwachsinn Der Artikel impliziert ja, dass man als Bischof nicht von der „Option für den Menschen“ darf,
sofern das auch außerkirchliche Institutionen tun. Völliger Unfug. In jeder Sportzeitung steht „Auferstehung
des FC Bayern“ oder „Erlösung durch Michael Ballack“ oder „Messi rettet Argentinien“. Heißt das dann,
dass die Piussekte in ihren Predigten nicht mehr die Wörter Auferstehung, Erlösung und Rettung verwenden
darf?
#8 Krüsostomus † 17:10:03 | Montag, 6. September 2010
Schwachkopf Wenn wir an die Geschichte der Beziehungen Roms zu den Traditionalisten von 1965 bis heute
denken, so sind wir wirklich genötigt festzustellen, daß das eine pausenlose, grausame Verfolgung ist,
um uns zur Unterwerfung unter das Konzil zu nötigen. Was für ein jämmerliches Geheule. Erstens: Wieviele
Lefebvre-Gläubige wurden denn seit 1965 von Katholiken ermordet? Und zweitens: Was erwartet der Herr?
Hat man nach dem Konzil von Nizäa die Arianer eingeladen, doch schön in der Kirche zu bleiben? Wurden
nach dem Tridentinum die Protestanten zur Eucharistie zugelassen? Warum sollte das Konzil als höchste
Autorität der Kirche von seiner Lehre abweichen, nur um so einem Jammerlappen sein schönes Spielzeug
(den Hass auf Andersgläubige und natürlich die roten Handschühchen für den echten Mann) zurückzugeben?
#6 Krüsostomus † 11:39:47 | Montag, 6. September 2010
Unfug! Papstmesse gegen Kirchenrecht Was in der Papstmesse geschieht, ist ipso facto erlaubt. Eine Papstmesse
kann nie gegen das Kirchenrecht sein, denn der Papst ist selbst Gesetzgeber der Kirche. Teilen in der
Papstmesse also Laien die Kommunion aus, dann ist das per definitionem auch erlaubt.
#3 Krüsostomus † 10:03:32 | Dienstag, 31. August 2010
@ ruhrgebietler es gibt wieder reine Mädchen-Schulformen und reine Buben-Schulformen! Ganz nach den 10
Geboten Gott-Vaters! Auf welche Bibelausgabe beziehen Sie sich? In meinen Ausgaben (hebräisch, griechisch,
lateinisch, deutsch, englisch, französisch, italenisch, spanisch) finde ich im Dekalog nirgends das Verbot
der Koedukation. Aber sicher können Sie mir weiterhelfen!
#12 Krüsostomus † 17:48:36 | Mittwoch, 25. August 2010
@ Sycamore Daß die „Pius-Sekte“ die Autorin der „Königsteiner Erklärung“ bzw. ‘spiritus rector’ der
Würzbürger Synode gewesen sein soll, ist mir neu! Hat das jemand behauptet?
#1 Krüsostomus † 16:31:49 | Mittwoch, 25. August 2010
Kommt mir bekannt vor! Darum lehnte sie päpstliche Vorschriften für ihre Diözesen ab. Kenne ich von
der Piussekte. Die ignoriert nämlich sämtliche bedeutenden päpstlichen Vorschriften zur Amtsausübung
(Stichwort „Suspendierung von allen Ämtern“). Die Erzbischöfe setzten den Papst unter Druck, die Beschlüsse
der „Emser Punktation“ anzunehmen. Ansonsten würde sie ihre Interessen mit einem allgemeinen deutschen
Nationalkonzil durchsetzen. So ähnlich wie die Piussekte die Anerkennung der Piuslehre unter Ablehnung
des katholischen Lehramtes fordert (Stichwort „Zweites Vatikanisches Konzil“).
#31 Krüsostomus † 14:38:02 | Dienstag, 24. August 2010
Kardinal Die gehässigen Tiraden eines frustrierten alten Mannes sind geradezu die wortgewordene Antwort
auf die Frage, warum er nie über den Rang eines einfachen Priesters hinausgekommen ist, während Walter
Kasper vom Nachfolger Petri, dem die ganze Kirche anvertraut ist, mit der Würde des Kardinalats beehrt
wurde.
#123 Krüsostomus † 21:11:42 | Montag, 23. August 2010
Wie denn auch? Der Geistliche erklärt vor dem Blatt nicht, wie es ihm gelang, den Kindern die Heilige
Kommunion ohne den wesentlichen Zusammenhang mit der Beichte zu erklären. Den gibt es ja auch nicht.
Es gibt vielmehr einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Kommunion und der Taufe. Einen Zusammenhang
zwischen Kommunion und Beichte gibt es nur im Fall schwerer Sünden – die man bei den Schulkindern nur
schwerlich wird voraussetzen dürfen. Leider kennt kreuz.net nur die achso fromme vorkonziliare Praxis,
nicht aber die (vor- wie nachkonziliare) kirchliche Sakramentenlehre, die der beste Beweis dafür ist,
dass besagte Praxis nicht notwendig ist, sondern nur eine Sakramentenverhinderungsstrategie.
#1 Krüsostomus † 10:32:08 | Freitag, 13. August 2010
Irrtum Diese macht mit dem Segen und der Unterstützung der Amtsbischöfe weiterhin das, was der Papst
in Deutschland verboten hat. Merkwürdig. In dem damaligen Schreiben des Papstes steht nichts von einem
Verbot. Es handelt sich um eine Art „Gutachten“ bzw. einen „Ratschlag“, aber nicht um eine „Dienstanweisung“.
Es blieb die Verantwortung der Bischöfe, in der Beratung zu bleiben (Msgr. Kamphaus in Limburg) oder
es zu unterlassen (alle anderen). Im Fall Limburg hat dann der Papst ebenfalls kein Verbot bzw. keine
Weisung erteilt, sondern stattdessen Msgr. Kamphaus die Zuständigkeit entzogen und einen Weihbischof
mit diesem Teil der Amtsgeschäfte in Limburg betraut. Ein bisschen Grundkenntnis in Kirchenrecht und
in der Theologie des Bischofsamtes (göttlichen Rechtes!) täte Herrn Preßlmayer also gut.
@ fidei defensor fidelis Der Grundsatz „Roma locuta causa finita“ ist selbstverständlich auch anzuwenden
auf die Frage der Erlaubtheit der Piusmessen und den kanonischen Status der Piusbischöfe. Übrigens auch
auf die Abberufung von Bischof Mixa. Sind wir uns da einig?
Familien? Weitere 19 Meßorte – 14 Prozent – kennen zwar Sonntagsmessen im Alten Ritus. Diese werden aber
an Zeiten zelebriert, die für Familien ungeeignet sind. Solche Zeiten sind vor 9.00 Uhr morgens oder
am Nachmittag. Erstens: Wieso ist der Nachmittag nicht familienfreundlich? Ich kenne zwei Kirchen, in
denen regelmäßig Familiengottesdienste stattfinden, und zwar immer sonntags um 17.00 Uhr. Hervorragend
besucht. Zweitens: Wieso ist vor 9 Uhr unzumutbar? Bis zum Konzil musste ich als Ministrant jeden Sonntag
um 6.30 ministrieren. Das ging sehr wohl. Wer traditionelle Liturgie will, soll sich nicht beschweren,
wenn er sie auch zu traditionellen Uhrzeiten bekommt!
@ Illuminatus Natürlich! Deutschland wird gerettet werden von blondierten, vierfach verheirateten Einkind-Frauen!
Voll die Vorbilder für die tapferen Piusjüngerinnen auf ihren Kniekissen!
Gute Wünsche! Möge Pfarrer Buschor immer so richtig auf Zack sein, damit die Kirche die Meinungsführerschaft
in der Gesellschaft behält. Dafür ist er wirklich der richtige, dank seiner überragenden Medienkompetenz.
www.youtube.com/watch?v=IfqPxy6AmwA
Echt? Der Vater des Gründers der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wurde während des Zweiten Weltkrieges
im deutschen Konzentrationslager Sonnenburg ermordet. Ich dachte, die Konzentrationslager seien nur Freizeitcamps
gewesen, zu denen die Nationalsozialisten aus christlicher Nächstenliebe ihre jüdischen Freunde eingeladen
haben. Und jetzt heißt es, da wurde jemand ERMORDET?? Hat kreuz.net mich bisher etwa belogen? Weiß Willy
Williamson, dass es Tote in Konzentrationslagern gab? Sicher haben die Piusgläubigen auch dieser Toten
gedacht. Auf Kniekissen gedenkt es sich ja besonders bequem!
@ Jupp Seit Jahrtausenden lehrt die heilige Kirche das homosexuelle Aktive ohne Würde sind. Irgendeinen
Beleg dafür aus den ersten Jahrhunderten? Konzilien, Synoden, Predigten der Kirchenväter etc.? Mir ist
nur bekannt, dass die durchgängige Lehrmeinung sagt, praktizierte Homosexualität sei Sünde. Aber dass
die Praktizierenden selbst würdelos seien, ist mir weder aus der Patristik noch aus den Konzilien nicht
bekannt. Nennen Sie mir bitte ein paar Belegstellen?
@ ruhrgebietler Der Kontext ist nach wie vor Ihr wirres Posting vom Nachmittag. Man ist demnach nur dann
ein guter Priester, wenn man den Pfarrer von Ars zum Vorbild nimmt. Das sei der einzige, der heilig gesprochen
wurde (Ihr späteres wirres Posting). Ich bewege mich also nach wie vor in dem von Ihnen vorgegebenen
Kontext und tue dann nur das, was denkende Menschen tun: Ich ziehe Schlussfolgerungen. Diese lauten: a)
Wer den heiligen Robert Bellarmin zum Vorbild nimmt, taugt nicht als Priester. b) Entweder ich habe Sie
falsch verstanden, oder Sie gehen davon aus, dass außer Vianney noch nie ein Priester heilig gesprochen
worden sei. Dann gibt es noch weitere Gedanken, die sich ebenfalls in dem von Ihnen vorgegebenen Kontext
bewegen, sich dabei aber auch andere Punkte Ihres Kriterienkatalogs für Priester beziehen. Zum Beispiel:
Ein Priester muss im Beichtstuhl wohnen. Das finde ich nach wie vor widerwärtig, aber auch hier stammt
der Kontext nach wie vor von Ihnen, nicht von mir. Capisce?
@ ruhrgebietler Quatsch. Die von Ihnen genannten Punkte sind zum Teil solcher Natur, dass sie gar nicht
öffentlich vollzogen werden können, weil es sich um Gesinnungen handelt und nicht um Handlungen. Ein
Seminarist, der zum Tabernakel „Ave Maria“ sagt, ist nicht fürs Priesteramt geeignet, sondern braucht
erst mal Religionsunterricht auf niedrigstem Niveau. Robert Bellarmin ist auch heilig. Es gibt sogar sehr
viele heilige Priester. Der Pfarrer von Ars ist nur zum Patron der Pfarrer erklärt worden, aber viele
Priester arbeiten in anderen Bereichen. Auch ein Priesteramtskandidat weiß nicht, ob er je Pfarrer wird.
Vielleicht wird er auch etwas ganz anderes, zum Beispiel Seminarleiter, Theologieprofessor, Kirchenrichter,
Missionar oder Religionslehrer. Oder wollen Sie wirklich behaupten, Vianney sei der einzige Priester gewesen,
der je heilg gesprochen wurde? Ich bin übrigens nach wie vor dagegen, dass Priester im Beichtstuhl wohnen.
Wer macht dann die Krümel vom Frühstück weg und den Kot vom Kacken? Ist ja widerlich, da zu beichten,
wenn es nach Scheiße stinkt.
Hinweise Es gibt Hinweise dafür, daß viele der Toten nicht eines friedlichen Todes gestorben sind. Wenn
man schon das Deutschtum so bejubelt, sollte man vielleicht Deutsch können. Es heißt „Hinweise darauf“
und nicht „Hinweise dafür“. Aber ein echter Deutscher muss das nicht verstehen können tuen.
@ ruhrgebietler 1) er betet täglich den Rosenkranz Kann man schlecht prüfen, außer durch Überwachungskameras
in den Seminarräumen. Sollte der Rosenkranz gemeinschaftlich stattfinden, so kann man immer noch nicht
prüfen, ob derjenige auch innerlich mitbetet oder an irgendwas Perverses denkt, zum Beispiel an Marilyn
Monroe oder an Johannes XXIII. 2) er hat Vorliebe für die ewig gültige trid. Liturgie Wie prüft man
Vorlieben? Auch die tridentinische Liturgie kann man „absitzen“. 3) er lehnt das zweite vat. Konzil in
Gänze ab! Also muss er ablehnen, dass Jesus Christus das Priesteramt eingesetzt hat, dass der Papst das
Oberhaupt der Kirche ist und dass der Priesterzölibat beibehalten werden soll. 4) er fühlt sich zur
Rettung jeder einzelnen Seele in seiner Umgebung gedrängt! Wie überprüft ein Seminarregens, wozu sich
jemand „gedrängt fühlt“? 5) sein Vorbild ist der Hlg. Pfr. v. Ars m.a.W.: Er kann kein Latein. 6) als
Priester fühlt er, dass sein Wohnsitz der Beichtstuhl ist! Widerlich. Soll er da auch schlafen und kacken?
Ich verbitte mir, dass ein Priester im Beichtstuhl frühstückt, liest, trinkt und die Zähne putzt. 7)
seine Mutter ist die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria Da Maria die Mutter aller Menschen ist,
ist dieses Kriterium kein unterscheidendes. 8) sein Umhang ist das Skapulier vom Berge Karmel Also Benediktinerpatres
mit ihrem Skapulier fallen dann schon mal weg. Und Zisterzienser, Trappisten, Franziskaner, Kapuziner
usw. usw.
@ ruhrgebietler Was macht denn ein Gebiet „deutsch“? Muss es 1941 zum Deutschen Reich gehört haben? Muss
es 1937 zum Deutschen Reich gehört haben? Muss es 1866 zum Norddeutschen Bund gehört haben? Muss es
1423 zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehört haben? Muss der Boden besonders deutsch riechen?
Muss Adolf einmal gesagt haben „Das ist deutsch“? Und wie ist eine solche Definition von „deutschen Gebieten“ –
welche auch immer Sie wählen – sinnvoll zu begründen? Das Völkerrecht scheint ja jedenfalls für Sie
nicht relevant zu sein, denn völkerrechtlich ist das deutsche Staatsgebiet mittlerweile eindeutig festgelegt.
Genau! So sei es fast in allen Fällen eindeutig festzustellen, „ob jemand normal veranlagt und ausgeglichen
ist und ob er sich im Verlauf seiner sechsjährigen Ausbildung wirklich entfaltet und reift.“ Und wenn
er dann wirklich entfaltet und reif ist, dann darf er auch zur Belohnnung für den Rest seines Lebens
Spitzentischdeckchen am Körper tragen, Spitzentaschentücher um die Handgelenke binden und die Arme immer
im exakten 90-Grad-Winkel nach oben abklappen. Ab 91 Grad gibt es eine Nachschulung durch Pater Schmidberger
und von allen entfalteten und reifen Seminaristen eine entfalteten und reifen Klaps auf den Po! Zur Strafe!
#84 Krüsostomus † 17:02:56 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Beeindruckend. Ich weiß nur immer noch nicht, wie der hl. Ignatius als zelebrierender
Priester die Mundkommunion empfangen konnte. Ich weiß nicht, wie das geht. Ich habe auch bei der FSSPX
noch nie einen zelebrierenden Priester bei der Mundkommunion gesehen. Noch nie. Ich kenne auch keine Bilder
aus irgendeiner Epoche, die so etwas zeigen. Wie konnte Ignatius das?
#81 Krüsostomus † 16:55:42 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Erstens wissen wir das nicht, und zweitens war das ja auch nicht die Frage. Ich gebe Ihnen
jetzt noch einmal die Möglichkeit, Ihre Behauptungen durch Begründungen zu ersetzen und damit mich und
vielleicht andere Mitleser zu überzeugen, indem ich ganz simpel frage: In welcher Form hat der hl. Ignatius
als zelebrierender Priester den Leib Christi nach Art der „Mundkommunion“ empfangen können?
#78 Krüsostomus † 16:28:03 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Stimmt. Sie bleiben also dabei, dummes, unverständliches Zeug zu reden, indem Sie willkürliche
Behauptungen aufstellen, ohne diese auch nur inhaltlich zu füllen (geschweige denn zu belegen). Damit
machen Sie jeden Dialog überflüssig – Ihnen scheint nicht daran gelegen zu sein, verstanden zu werden,
sondern es geht Ihnen nur ums Behaupten. Für eine theologische Fachfrage natürlich ein toller Standpunkt!
Allerdings würden sowohl Augustinus als auch Thomas von Aquin als auch Bonaventura als auch Michael Schmaus
als auch Marcel Lefrevel Ihnen dafür im 1. Semester eine glatte Sechs geben.
#75 Krüsostomus † 13:42:53 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Was ist eigentlich an meiner Frage so schwer zu beantworten: Wie konnte der Hl. Ignatius
sein Leben lang ausschließlich die Mundkommunion praktizieren, wenn er doch selbst Priester war? Wie
praktizierte ein Priester im 16. Jahrhundert gemäß den vor- oder nachtridentinischen Normen die Mundkommunion?
Wie war das physisch möglich? Sie können jetzt a) einfach antworten, wenn Sie sich so gut auskennen,
oder b) sich wieder wie ein kleines Kind zurückziehen, grummeln und mich beschimpfen. Zeigen Sie mir
und den vielen Mitlesern doch, dass Sie Recht haben, anstatt das immer nur apodiktisch zu behaupten.
#73 Krüsostomus † 11:52:51 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Na wie soll denn Mundkommunion bei einem Priester sonst möglich sein, der die ganze Zeit
während der Messe an der Hostie herumgrapscht? Das geht nur durch In-den-Mund-Werfen. Die andere Möglichkeit
wäre, die Hostie von den Händen sozusagen aufzulecken. Das aber wäre genau das Modell des Kyrill von
Jerusalem – und somit einer arianischen Drecksau, die Sie bereits – da Sie offenbar das Lehramt sind –
zum Häretiker erklärt haben.
#69 Krüsostomus † 23:15:51 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Zeigen Sie mir doch einen Beleg, daß der Heiige die Handkommunion gespendet hat, nur
zu!! Das habe ich nie behauptet. Ich habe nur behauptet, dass er nicht ein Leben lang Mundkommunion empfangen
hat. Wie kommen Sie darauf, dass ich behauptet hätte, Ignatius habe irgendwem die Mundkommunion gespendet?
Das war damals nicht üblich, also gehe ich mal davon aus, dass er es nicht getan hat. Aber wissen kann
ich es nicht (Sie übrigens auch nicht). Der hl. Ignatius hat lebenslang nur die Mundkommunion im Knien
empfangen. Das war Ihre Aussage, und die ist definitiv falsch. Das ist nämlich physisch unmöglich. Dann
müsste sich Ignatius als Priester ja irgendwie die Hostie selber in den Mund geworfen, ohne sie anzufassen.
Die sakrilegischen Fehler, die dabei passieren können, muss ich Ihnen als Fachmann für Kommunionempfang
wohl nicht erläutern. Q.e.d.
#57 Krüsostomus † 21:04:19 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis War aber kein Scherz. Oder kennen Sie das Opus des Heiligen Ignatius etwa nicht? (Ist
das vielleicht auch gefälscht, so wie die Konzilsakten des I. Vaticanums?)
#55 Krüsostomus † 19:47:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Es ist kein Konflikt zwischen Wahrheit und Autorität, sondern zwischen lebendiger Tradition
und Subjektivismus. Wahrhaft katholisch sind nicht Sie, sondern wahrhaft katholisch ist die Haltung des
Hl. Ignatius von Loyola: „Wir müssen immer festhalten, um in allem das Rechte zu treffen: Von dem Weißen,
daß ich sehe, glauben, daß es schwarz ist, wenn die hierarchische Kirche es so bestimmt, indem wir glauben,
daß zwischen Christus unserem Herrn, dem Bräutigam, und der Kirche, seiner Braut, der gleiche Geist
ist, der uns leitet und lenkt zum Heil unserer Seelen. Denn durch den gleichen Geist und unseren Herrn,
der die Zehn Gebote gegeben hat, wird gelenkt und geleitet unsere heilige Mutter Kirche.“ (Geistliche
Übungen Nr 365). Aber zu dieser katholischen Geisteshaltung sind Sie in Ihrer verblendeten „Was katholisch
ist, entscheide ich allein!“-Haltung nicht fähig und werden es wohl auch nie sein.
#50 Krüsostomus † 17:05:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Tun Sie nicht so, als ob Sie verblödet sein. Vaticanum I und die gesamte Tradition spricht
natürlich nicht vom „Unfehlbarsein“ des Papstes, aber sehr wohl vom Primat des Papstes in Glaubensfragen
und in der kirchlichen Gesetzgebung. Diese werden von Ihnen nicht anerkannt, denn Sie erkennen ein päpstliches
Indult nicht an. Da Sie ja aber nicht müde werden zu betonen, dass Sie katholisch sind, muss ich annehmen,
dass Ihr Verhalten katholisch rechtmäßig ist. Also muss in meiner Quellensammlung von lehramtlichen
Texten (beispielsweise Dogmatische Konstitution „Pastor aeternus“ des I. Vatikanischen Konzils) eine Fälschung
vorliegen. Bitte geben Sie mir den unverfälschten Originalwortlaut. Denn ich weiß nun: Sie sind zuverlässiger
als der Papst. Da können Sie mir doch sicher das korrekte lehramtliche Zeugnis liefern, damit ich im
Denzinger die entsprechenden, durch Ihnen vorliegende unverfälschte Originalfassungen korrigierte Texte
eintragen kann. Vielen Dank!
#46 Krüsostomus † 16:23:23 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Ach so. Na dann. Sogar mein Denzinger ist demnach gefälscht. Da steht nämlich drin,
dass der Papst unfehlbar ist. Aber das ist eine modernistische Fälschung, wie ich jetzt weiß. Korrekt
muss es heißen: „Brandenburgis ist unfehlbar“. Auch dafür haben Sie sicher Quellen.
@ Wohlehrwürden Und Berufsverbote und Deportierungen von Juden hat es natürlich auch nie gegeben. 6
Millionen euthanasiegeile jüdische Psychiater wurden erst von den Alliierten ausgehungert und in den
nationalsozialistischen Freizeit- und Erholungsparks abgelegt, die die Alliierten dann schändlicherweise
„Konzentrationslager“ nannten
#44 Krüsostomus † 16:02:52 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Irgendwelche Regionalsynoden sind kein verbindliches Lehramt. Kyrill von Jerusalem war
kein Arianer, sondern wird seit ältester Zeit als Kirchenlehrer verehrt. Wenn Sie Browe gelesen haben,
dann wissen Sie auch, dass im 2. (!) Jahrhundert in Rom die Gläubigen den Leib Christi mit nach Hause
nahmen und ihn dort über die Woche hinweg konsumierten. Es gibt auch Kirchenlehrer, die raten, vor jeder
Mahlzeit von der Kommunion zu genießen. – Und ob Sie es glauben oder nicht: Die Kommunion kam nicht von
einem Priesterautomaten direkt in den Mund geflutscht. Und warum Papst Benedikt die Handkommunion nicht
verbietet? Warum sollte er? Sie ist ja laut Indult erlaubt und in weiten Teilen der Welt zur Gewohnheit
geworden. Und laut c. 27 CIC ist die Gewohnheit die beste Interpretin der Gesetze. Und dann empfehle ich
noch die Lektüre von J.A. Jungmann: Missarum Sollemnia. Im Kapitel über den Kommunionempfang können
Sie dann nachlesen, dass die von Ihnen genannte Traditionslinie keineswegs die älteste und schon gar
nicht die einzige ist.
#30 Krüsostomus † 15:11:38 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Handkommunion ist unwirksam. Also sind alle Täuflinge des Kirchenvaters Kyrill von Jerusalem
in die Hölle gekommen… Und natürlich alle Priester auch heute noch. Die machen alle Handkommunion.
Schaut aber echt übel aus mit der Erlösung
#25 Krüsostomus † 14:40:09 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Nun ja, Kyrill von Jerusalem sollte als Beleg ja wohl ausreichen. Natürlich beschreibt
Kyrill ein anderes Vorgehen als das heutige, aber er beschreibt durchaus, dass die Kommunion auf die Hand
gereicht wird. Und zwar allen Gläubigen, auch den Laien.
#19 Krüsostomus † 14:11:11 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Die HAndkommunion ist rechtswidrig. Das könnte ich leicht beweisen. Aber natürlich tun
Sie es nicht. Wäre ja noch schöner Die Handkommunion wurde übrigens durch ein päpstliches Indult
erlaubt. Somit kann sie per definitionem rechtswidrig sein.
#17 Krüsostomus † 14:01:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Kein Indult kann eine rechtswidrige Praxis legitimieren. ????????? Aha. Was kommt als
nächstes? Der Papst darf Gesetze nur erlassen, wenn Sie zustimmen? Der Papst muss Sie erst fragen, was
rechtskonform ist? Irrtum, Freundchen. Der Papst selber ist Gesetzgeber, und deswegen ist ein Indult des
Papstes per definitionem nicht gesetzeswidrig.
#15 Krüsostomus † 13:52:04 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Ein Indult ist per definitionem nicht rechtswidrig. Wäre es das, wäre es kein Indult.
@ fundamental-christian: Sie könnten ja mal den CIC konsultieren, um zu verstehen, was ein Indult ist.
Oder trauen Sie der Kirche nicht und fragen lieber nur irgendeine Einzelperson, die dann guru-artig als
Autorität präsentiert wird? Das Indult zur Handkommunion ist in keiner Weise „rechtlich zweifelhaft“,
sondern im Gegenteil: Es schafft Rechtssicherheit – so wie das nun einmal das Wesen von Indulten ist.
#11 Krüsostomus † 13:44:45 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ fundamental-christian Nur dass die Handkommunion keine „zweifelhafte rechtliche Ausnahme“ ist, sondern
eine ganz regulär (per Indult) erlaubte Sonderform. Selbst wenn 100% aller Kommunikanten die Handkommunion
empfinden, spräche nichts dagegen – es ist ja erlaubt. Und es ist kein „deutscher Sonderweg“, sondern
in den meisten Ländern der Welt gebräuchlich. Und Rom hat es erlaubt – warum sollte Rom also einschreiten
und es jetzt wieder verbieten?
Anmerkungen 1. Aus der Tatsache, dass Gero Weishaupt das Dokument für echt hält, folgt nicht, dass es
auch echt ist. Auch wenn die Überschrift des Artikels das behauptet. 2. AnnaAndreasTeresaSebastian sei
darauf hingewiesen, dass es keinem Menschen verboten ist, sich beim Kommunionempfang auf den Boden zu
knien. In der Kirche, in die ich gehe, machen das, ich schätze mal, etwa 10% aller Kommunikanten. Mundkommunion
setzt keineswegs eine Kommunionbank voraus. Gerade diejenigen, die behaupten, dass das Knien ein Akt der
Anbetung und Demut sei, werden wohl kaum in Anspruch nehmen, dass diese Demut in möglichst bequemlicher
Form auszudrücken sei. Wer demütig ist, kniet sich auch auf den Boden und ist bereit, verstaubte Hosenbeine
oder Rockschöße zu riskieren. So viel sollte einem die Kommunion schon wert sein. Kommunionbänke gab
es ja über 1000 Jahre nicht, und da ging es auch ohne. Und wer gebrechlich ist, kann sowieso im Stehen
kommunizieren. 3. Was die Gewohnheit der durch ein Indult gestatteten Handkommunion angeht, so sei an
c.27 CIC erinnert: Consuetudo est optima legum interpres.