Krüsostomus †
Erstellt: 12:52:51 | Mittwoch, 14. Juli 2010
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63 Lesermeinungen
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Diese Unperson wird von den Bischöfen finanziell unterstützt
#13   Krüsostomus †   17:03:02 | Mittwoch, 10. November 2010
Lebensschutz
Der großartige Einsatz für das menschliche Leben drückt sich bei kreuz.net darin aus, dass Menschen je nach ihren Ansichten entweder „Personen“ oder „Unpersonen“ sind.
Der Gott, von dem Bibel, Tradition und Katechismus bezeugen, dass er die Menschen liebt, ist sicher mächtig stolz auf kreuz.net! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Bischof Kurt Krenn ist „sehr depressiv“
#22   Krüsostomus †   15:32:42 | Dienstag, 9. November 2010
@ Rudolfus
Bischof Krenn wird zweifellos durch die Strahlenwaffe, die in unsere Häuser und Wohnungen hinein- schießt, krankgemacht. Hauptziel sind zuerst die Katholiken, dann die Christen. Es geht darum, Menschen gesundheitlich schweren Schaden zuzufügen. Die Urheber sind die rituellen Satanisten, die den CIA und die sonstigen Geheimdienste kontrollieren.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Kann man dagegen nicht den Rosenkranz als Strahlenwaffe einsetzen? So toll wie der sonst wirkt, müsste der das doch auch hinkriegen, oder?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#8   Krüsostomus †   18:03:58 | Montag, 8. November 2010
@ steinewerfer
einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben der gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet).
Ein Blick in die Benediktsregel (die für so ein Kloster normativ ist) zeigt, dass dort der Rosenkranz gar nicht vorkommt. Wieso soll der dann den Lackmustest für das geistliche Leben eines Benediktinerklosters bilden?
wird dies konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH
Das ist nichts als frömmelnder Quatsch. Die Wege des Herrn sind unergründlich, und einen Gebets-Automatismus zur Bewahrung eines Klosters gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen Steckt der Pattloch-Verlag dahinter?
#14   Krüsostomus †   17:05:34 | Montag, 8. November 2010
@ monens
Das ist Konzil von Chalcedon häretisch?
Es regelt die Frauenordination…
Redaktion benachrichtigen Steckt der Pattloch-Verlag dahinter?
#1   Krüsostomus †   14:23:14 | Montag, 8. November 2010
Na klar
Dem Vernehmen habe Schwikart die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin zu weihen“ – berichtet das Blatt zum Stand der Ermittlungen.
Die Antwort lautet selbstverständlich Ja, denn sonst hätte das Konzil von Chalkedon nicht die Weihe von Diakoninnen regeln können. (Konzilskanon 16, in jeder guten Edition im griechischen Original nachzulesen, wo die Weihe der Diakonin mit exakt denselben Termini beschrieben wird wie die Weihe der Bischöfe, Presbyter und Diakone.)
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#31   Krüsostomus †   10:44:23 | Montag, 8. November 2010
@ Schwachmat
Das mit Dr. Wagner war nicht ernst gemeint
Eine öffentlich gemachte Bischofsernennung soll nicht ernst gemeint gewesen sein? Echt?
dass Papst Benedikt mit ihm absolut nichts vorhat, ersieht man daraus , dass die Titulardiözese Turi inzwischen an jemand anderen vergeben wurde,
Was hätte denn mit der Titulardiözese Turi sonst geschehen sollen, nachdem Gerhard Wagner um Dispens von der Bischofsweihe gebeten hatte und diese auch bekommen hat?
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#153   Krüsostomus †   19:52:09 | Samstag, 6. November 2010
@ steinewerfer
Irgendein Beleg dafür, dass Lehmann die Gottheit Jesu Christi leugnet, wäre hilfreich…
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#17   Krüsostomus †   18:27:28 | Freitag, 5. November 2010
@ Rudolfus
Deine Papstgeilheit in allen Ehren, aber das ändert nichts.
Selbst wenn Du den Papst gegen das Konzil ausspielen willst: Alle Konzilsbeschlüsse des II. Vaticanums wurden vom Papst in Kraft gesetzt.
Selbst wenn Du das Konzil also nicht anerkennst, so kannst Du doch den Papst nicht gegen das Konzil ausspielen.
Übrigens: KKK 891. „Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit wohnt auch der Körperschaft der Bischöfe inne, wenn sie das oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt (Anm: nicht „als Berater des Nachfolgers des Petrus!), vor allem auf einem ökumenischem Konzil.“
In Übereinstimmung mit LG – ein vom Papst approbierter dogmatischer Konzilstext.
Und dann war da noch:
„Wir lehren…mit Zustimmung des heiligen Konzils…“ (Pastor aeternus, I. Vatikanisches Konzil; DH 3073). Von „Beratung“ ist da nicht die Rede. Auch DH 3069 könnte Dir vielleicht helfen.
Tja, schade, wenn man den katholischen Glauben nicht kennt… Aber glaub mir: Lesen bildet!
Redaktion benachrichtigen Was tun die Deutschen im Gebirge des Hindukusch?
#6   Krüsostomus †   16:27:59 | Freitag, 5. November 2010
@ Sohn der Witwe
Ach warum denn die Vorkriegsgrenzen? Ich will das toitsche Volk endlich wieder in den ihm zustehenden Grenzen von 800 sehen! Madrid bleibt unser!
Wiederherstellung des Patriarchats Aquileia!
Hinaus mit den römischen Besatzern!
Redaktion benachrichtigen Jetzt beginnt die Mission
#68   Krüsostomus †   16:13:52 | Freitag, 5. November 2010
@ defendor
Also so viel ich weiß, ist das Latein in die römische Liturgie gekommen, weil es die Volkssprache war und nicht, weil es so eine erhabene Kultsprache war…
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#10   Krüsostomus †   15:06:10 | Freitag, 5. November 2010
@ IZAAC
Jeder altliberale will „nicht vor das Konzil“ zurück!
Damit geben sie selber zu, dass man sich mit diesem Pastoralkonzil vom katholischen Glauben der Väter verabschiedet hat!
Der eigene Urteilsspruch ist schon ausgesprochen!
Hm. Wie war das denn beim I. Vaticanum? Wenn da jemand gesagt hat „Ich will nicht vor das Konzil zurück (, sondern unbedingt bei der Unfehlbarkeit des Papstes bleiben)!“, hätte das dann auch ipso facto den Abschied von der katholischen Tradition der Väter bedeutet?
Wie war das denn bei Chalcedon? Wenn da jemand gesagt hat „Ich will nicht vor das Konzil zurück (, sondern unbedingt bei der Zwei-Naturen-Lehre bleiben)!“, hätte das dann auch ipso facto den Abschied von der katholischen Tradition der Väter bedeutet?
Merke: Das Konzil ist per definitionem der authentische Ausleger der Tradition. Deswegen kann Konzilstreue niemals gegen die Tradition sein.
Lerne: Dogmatik/Ekklesiologie. Grundkurs. 1. Semester. Oder sogar schon in der Schule.
Redaktion benachrichtigen Jetzt beginnt die Mission
#51   Krüsostomus †   14:33:05 | Freitag, 5. November 2010
Tollen Deutsch
Damit liefert das Bistum Speyer ihren Beitrag,
Und auch ich leiste gerne seinen Beitrag. Oder heißt es „ich leiste gerne mir ihren Beitrag“?
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#7   Krüsostomus †   14:02:01 | Freitag, 5. November 2010
Frage
Eins habe ich noch nicht verstanden: Auf welchen Teil des Artikels bezieht sich die Überschrift „Linz braucht einen Koadjutor“?
Ich finde keinen einzigen Absatz, der auch nur irgendetwas mit der Überschrift zu tun hätte.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#53   Krüsostomus †   17:49:48 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus
Wie Nicäa I gemeint war, wissen wir sehr wohl, nämlich aus der Rezeption im Osten, außerdem der Rezeption im Westen bis in die Karolingerzeit, in der das Knien auch während der Messe am Sonntag verboten war. Zum Canon Missae sollte man sich verneigen, aber nur an Werktagen knien.
Ausführlich belegt bei Jungmann, Missarum Sollemnia.
Der Text von Nicäa I sollte sogar bei Ihrem Gehirn leicht im WWW zu finden sein, sogar im griechischen Original (falls Sie das können). Canon 20 bestimmt, dass man „am Sonntag die Gebete stehend darbringen soll“.
Und dann wäre da auch noch die Regula Magistri, in der es heißt, die Mönche sollen nach jedem Psalm das Knie beugen, aber nicht am Sonntag.
Meine Frage ist nicht, ob Nicäa I und Magisterregel heute irgendeine Verbindlichkeit haben. Aber Sie haben gesagt, jeder, der gegen das Knien sei, sei dämonisch.
Also: Sind Nicäa I
Meine Frage bleibt also: Wenn alle, die gegen das Knien sind, dämonisch sind, folgt daraus, dass Nicäa I ein dämonisches Konzil war? Ist die Regula Magistri dämonisch?
Einfaches Ja oder Nein genügt, danke!
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#44   Krüsostomus †   15:27:32 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus
@Krüsostomos: Hast du jemals die Kommunion bei den Orientalen empfangen?
Nein, aber bei katholischen Ostkirchen.
Die spenden sie mit einem Löffel, zumindest die meisten, vielleicht alle.
Melkiten meines Wissens nicht.
Das Knien vor Gott abzuschaffen, ist dämonischen Ursprungs.
Ist das Konzil von Nicäa I (325), das das Knien an Sonntagen verbietet, auch dämonischen Ursprungs?
Wir wissen aus dem Munde der Dämonen, die auf Befehl des Exorzisten die Wahrheit sprechen mußten, wie antidämonisch und vollkommen die alten lateinischen Meßriten waren
Wir? Wissen?
Wir wissen auch, daß Papst Paul VI. von diabolischen Kardinälen durch Drogen gefangengesetzt wurde, und die von ihnen verfaßten Dokumente approbieren mußte, schätzungsweise ab 1968/1969. Für alle sichtbar ist die Gefangengenahme Seiner Heiligkeit durch den Schauspieler…
Wir? Wissen?
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#27   Krüsostomus †   13:04:29 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Rudolfus
Im Niederknien sehe ich auch die einzige Möglichkeit, die hl. Hostie in den Mund zu empfangen, da man stehend nicht ruhig an einem Ort verweilen kann, und schon gar nicht ruhig die hl. Hostie in den Mund empfangen kann.
Merkwürdig. Die Orientalen können das schon seit Jahrhunderten, ziemlich problemlos. Und mit dem Leib Christi bekommen sie sogar gleichzeitig auch noch das Blut Christi in den Mund geworfen. Habe noch nie erlebt, dass es da Probleme gegeben hätte.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#4   Krüsostomus †   11:34:43 | Donnerstag, 4. November 2010
Sehr richtig!
Dass die Mundkommunion automatisch und unhinterfragbar die Heiligkeit und Erhabenheit des Augenblicks fördert, sieht man hier sehr deutlich! www.youtube.com/watch?v=4oqFyF_SE6g
Deshalb danke für die Klarstellung!
Redaktion benachrichtigen Keiner getraute sich, die Wahrheit zu sagen
#1   Krüsostomus †   15:17:48 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Ex-Priester?
Der Ex-Priester wirkte nach Angaben der Zeitung „erleichtert, wenn auch sichtlich gerührt, ob so viel Dankbarkeit.“
kreuz.net ist leider mit der Lehre vom character indelebilis nicht vertraut.
Redaktion benachrichtigen 35jähriger Priester tödlich verunglückt
#3   Krüsostomus †   12:36:39 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Danke!
Danke für diese tolle katholische Nachricht. Wird kreuz.net uns ab sofort ständig auf dem Laufenden halten, wenn ein Kleriker irgendwo auf der Welt verstirbt?
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#17   Krüsostomus †   13:25:17 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Blechtonne
Jesus hatte nur Männer als Jünger ausgewählt. Daran hält sich die katholische Kirche.
Was hat das mit dem Diakonenamt zu tun? Oder mit dem Priesteramt? Wenn es in der katholischen Kirche ein „Jüngeramt“ gibt, dann ist es doch ausschließlich das des Bischofs.
Übrigens: Jesus hat auch nur 12 ausgewählt. Warum hält sich die Kirche daran nicht?
Jesus hat auch nur Männer ohne Lateinkenntnisse ausgewählt. Warum hält sich die Kirche daran nicht?
Jesus hat auch nur Juden ausgewählt. Warum hält sich die Kirche daran nicht?
Jesus hat auch nur Männer ausgewählt, die den Messordo von 1570 nicht benutzten. Warum hält sich die Kirche daran nicht?
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#10   Krüsostomus †   12:58:25 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Allerheiligen
Es handelt sich um eine Entscheidung „ex cathedra“, d.h. sie ist innerhalb der Kirche verbindlich und unumstösslich!
Quatsch. Es handelt sich ein päpstliches Schreiben, nicht um eine ex-cathedra-Verkündigung. Daran ändert auch kathpedia nichts, die von Hobby-Tradis betrieben wird, aber nicht von kirchlichen Theologen bzw. dem kirchlichen Lehramt selbst.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe: Eine aufbrechende Rückkehr ins Vorgestrige
#3   Krüsostomus †   10:25:52 | Mittwoch, 29. September 2010
Schwachsinn
Der Artikel impliziert ja, dass man als Bischof nicht von der „Option für den Menschen“ darf, sofern das auch außerkirchliche Institutionen tun.
Völliger Unfug.
In jeder Sportzeitung steht „Auferstehung des FC Bayern“ oder „Erlösung durch Michael Ballack“ oder „Messi rettet Argentinien“.
Heißt das dann, dass die Piussekte in ihren Predigten nicht mehr die Wörter Auferstehung, Erlösung und Rettung verwenden darf?
Redaktion benachrichtigen Zu den russischen Schismatikern abgefallen
#36   Krüsostomus †   05:32:02 | Montag, 13. September 2010
Nixversteh
Jetzt hat er den Nachen Petri verlassen.
Was bitteschön ist denn der „Nache Petri“??
Redaktion benachrichtigen Warum Erzbischof Lefebvre die Unterredungen mit Kardinal Ratzinger abbrach
#8   Krüsostomus †   17:10:03 | Montag, 6. September 2010
Schwachkopf
Wenn wir an die Geschichte der Beziehungen Roms zu den Traditionalisten von 1965 bis heute denken, so sind wir wirklich genötigt festzustellen, daß das eine pausenlose, grausame Verfolgung ist, um uns zur Unterwerfung unter das Konzil zu nötigen.
Was für ein jämmerliches Geheule.
Erstens: Wieviele Lefebvre-Gläubige wurden denn seit 1965 von Katholiken ermordet?
Und zweitens: Was erwartet der Herr? Hat man nach dem Konzil von Nizäa die Arianer eingeladen, doch schön in der Kirche zu bleiben? Wurden nach dem Tridentinum die Protestanten zur Eucharistie zugelassen?
Warum sollte das Konzil als höchste Autorität der Kirche von seiner Lehre abweichen, nur um so einem Jammerlappen sein schönes Spielzeug (den Hass auf Andersgläubige und natürlich die roten Handschühchen für den echten Mann) zurückzugeben?
Redaktion benachrichtigen Kelch aus dem 19. Jahrhundert + …
#6   Krüsostomus †   11:39:47 | Montag, 6. September 2010
Unfug!
Papstmesse gegen Kirchenrecht
Was in der Papstmesse geschieht, ist ipso facto erlaubt. Eine Papstmesse kann nie gegen das Kirchenrecht sein, denn der Papst ist selbst Gesetzgeber der Kirche.
Teilen in der Papstmesse also Laien die Kommunion aus, dann ist das per definitionem auch erlaubt.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#3   Krüsostomus †   10:03:32 | Dienstag, 31. August 2010
@ ruhrgebietler
es gibt wieder reine Mädchen-Schulformen und reine Buben-Schulformen! Ganz nach den 10 Geboten Gott-Vaters!
Auf welche Bibelausgabe beziehen Sie sich? In meinen Ausgaben (hebräisch, griechisch, lateinisch, deutsch, englisch, französisch, italenisch, spanisch) finde ich im Dekalog nirgends das Verbot der Koedukation. Aber sicher können Sie mir weiterhelfen!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Sehnsucht nach der Sekte ist nicht neu
#12   Krüsostomus †   17:48:36 | Mittwoch, 25. August 2010
@ Sycamore
Daß die „Pius-Sekte“ die Autorin der „Königsteiner Erklärung“ bzw. ‘spiritus rector’ der Würzbürger Synode gewesen sein soll, ist mir neu!
Hat das jemand behauptet?
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Sehnsucht nach der Sekte ist nicht neu
#1   Krüsostomus †   16:31:49 | Mittwoch, 25. August 2010
Kommt mir bekannt vor!
Darum lehnte sie päpstliche Vorschriften für ihre Diözesen ab.
Kenne ich von der Piussekte. Die ignoriert nämlich sämtliche bedeutenden päpstlichen Vorschriften zur Amtsausübung (Stichwort „Suspendierung von allen Ämtern“).
Die Erzbischöfe setzten den Papst unter Druck, die Beschlüsse der „Emser Punktation“ anzunehmen. Ansonsten würde sie ihre Interessen mit einem allgemeinen deutschen Nationalkonzil durchsetzen.
So ähnlich wie die Piussekte die Anerkennung der Piuslehre unter Ablehnung des katholischen Lehramtes fordert (Stichwort „Zweites Vatikanisches Konzil“).
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#31   Krüsostomus †   14:38:02 | Dienstag, 24. August 2010
Kardinal
Die gehässigen Tiraden eines frustrierten alten Mannes sind geradezu die wortgewordene Antwort auf die Frage, warum er nie über den Rang eines einfachen Priesters hinausgekommen ist, während Walter Kasper vom Nachfolger Petri, dem die ganze Kirche anvertraut ist, mit der Würde des Kardinalats beehrt wurde.
Redaktion benachrichtigen Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
#123   Krüsostomus †   21:11:42 | Montag, 23. August 2010
Wie denn auch?
Der Geistliche erklärt vor dem Blatt nicht, wie es ihm gelang, den Kindern die Heilige Kommunion ohne den wesentlichen Zusammenhang mit der Beichte zu erklären.
Den gibt es ja auch nicht. Es gibt vielmehr einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Kommunion und der Taufe.
Einen Zusammenhang zwischen Kommunion und Beichte gibt es nur im Fall schwerer Sünden – die man bei den Schulkindern nur schwerlich wird voraussetzen dürfen.
Leider kennt kreuz.net nur die achso fromme vorkonziliare Praxis, nicht aber die (vor- wie nachkonziliare) kirchliche Sakramentenlehre, die der beste Beweis dafür ist, dass besagte Praxis nicht notwendig ist, sondern nur eine Sakramentenverhinderungsstrategie.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#1   Krüsostomus †   10:32:08 | Freitag, 13. August 2010
Irrtum
Diese macht mit dem Segen und der Unterstützung der Amtsbischöfe weiterhin das, was der Papst in Deutschland verboten hat.
Merkwürdig. In dem damaligen Schreiben des Papstes steht nichts von einem Verbot. Es handelt sich um eine Art „Gutachten“ bzw. einen „Ratschlag“, aber nicht um eine „Dienstanweisung“. Es blieb die Verantwortung der Bischöfe, in der Beratung zu bleiben (Msgr. Kamphaus in Limburg) oder es zu unterlassen (alle anderen).
Im Fall Limburg hat dann der Papst ebenfalls kein Verbot bzw. keine Weisung erteilt, sondern stattdessen Msgr. Kamphaus die Zuständigkeit entzogen und einen Weihbischof mit diesem Teil der Amtsgeschäfte in Limburg betraut.
Ein bisschen Grundkenntnis in Kirchenrecht und in der Theologie des Bischofsamtes (göttlichen Rechtes!) täte Herrn Preßlmayer also gut.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe – und viele Schikanen
#40   Krüsostomus †   13:24:26 | Montag, 9. August 2010
@ fidei defensor fidelis
Der Grundsatz „Roma locuta causa finita“ ist selbstverständlich auch anzuwenden auf die Frage der Erlaubtheit der Piusmessen und den kanonischen Status der Piusbischöfe.
Übrigens auch auf die Abberufung von Bischof Mixa.
Sind wir uns da einig?
Redaktion benachrichtigen Alte Messe – und viele Schikanen
#5   Krüsostomus †   11:21:39 | Montag, 9. August 2010
Familien?
Weitere 19 Meßorte – 14 Prozent – kennen zwar Sonntagsmessen im Alten Ritus. Diese werden aber an Zeiten zelebriert, die für Familien ungeeignet sind. Solche Zeiten sind vor 9.00 Uhr morgens oder am Nachmittag.
Erstens: Wieso ist der Nachmittag nicht familienfreundlich? Ich kenne zwei Kirchen, in denen regelmäßig Familiengottesdienste stattfinden, und zwar immer sonntags um 17.00 Uhr. Hervorragend besucht.
Zweitens: Wieso ist vor 9 Uhr unzumutbar? Bis zum Konzil musste ich als Ministrant jeden Sonntag um 6.30 ministrieren. Das ging sehr wohl. Wer traditionelle Liturgie will, soll sich nicht beschweren, wenn er sie auch zu traditionellen Uhrzeiten bekommt!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#65   Krüsostomus †   23:12:55 | Montag, 2. August 2010
@ Illuminatus
Natürlich! Deutschland wird gerettet werden von blondierten, vierfach verheirateten Einkind-Frauen! Voll die Vorbilder für die tapferen Piusjüngerinnen auf ihren Kniekissen!
Redaktion benachrichtigen Schon 77 Lenze – und immer noch nicht amtsmüde
#41   Krüsostomus †   23:10:12 | Montag, 2. August 2010
Gute Wünsche!
Möge Pfarrer Buschor immer so richtig auf Zack sein, damit die Kirche die Meinungsführerschaft in der Gesellschaft behält. Dafür ist er wirklich der richtige, dank seiner überragenden Medienkompetenz. www.youtube.com/watch?v=IfqPxy6AmwA
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#20   Krüsostomus †   17:11:48 | Montag, 2. August 2010
Echt?
Der Vater des Gründers der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wurde während des Zweiten Weltkrieges im deutschen Konzentrationslager Sonnenburg ermordet.
Ich dachte, die Konzentrationslager seien nur Freizeitcamps gewesen, zu denen die Nationalsozialisten aus christlicher Nächstenliebe ihre jüdischen Freunde eingeladen haben.
Und jetzt heißt es, da wurde jemand ERMORDET?? Hat kreuz.net mich bisher etwa belogen?
Weiß Willy Williamson, dass es Tote in Konzentrationslagern gab?
Sicher haben die Piusgläubigen auch dieser Toten gedacht. Auf Kniekissen gedenkt es sich ja besonders bequem! :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#142   Krüsostomus †   21:17:14 | Montag, 19. Juli 2010
@ Jupp
Seit Jahrtausenden lehrt die heilige Kirche das homosexuelle Aktive ohne Würde sind.
Irgendeinen Beleg dafür aus den ersten Jahrhunderten? Konzilien, Synoden, Predigten der Kirchenväter etc.?
Mir ist nur bekannt, dass die durchgängige Lehrmeinung sagt, praktizierte Homosexualität sei Sünde. Aber dass die Praktizierenden selbst würdelos seien, ist mir weder aus der Patristik noch aus den Konzilien nicht bekannt. Nennen Sie mir bitte ein paar Belegstellen?
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#119   Krüsostomus †   19:32:05 | Montag, 19. Juli 2010
@ ruhrgebietler
Der Kontext ist nach wie vor Ihr wirres Posting vom Nachmittag.
Man ist demnach nur dann ein guter Priester, wenn man den Pfarrer von Ars zum Vorbild nimmt. Das sei der einzige, der heilig gesprochen wurde (Ihr späteres wirres Posting).
Ich bewege mich also nach wie vor in dem von Ihnen vorgegebenen Kontext und tue dann nur das, was denkende Menschen tun: Ich ziehe Schlussfolgerungen.
Diese lauten:
a) Wer den heiligen Robert Bellarmin zum Vorbild nimmt, taugt nicht als Priester.
b) Entweder ich habe Sie falsch verstanden, oder Sie gehen davon aus, dass außer Vianney noch nie ein Priester heilig gesprochen worden sei.
Dann gibt es noch weitere Gedanken, die sich ebenfalls in dem von Ihnen vorgegebenen Kontext bewegen, sich dabei aber auch andere Punkte Ihres Kriterienkatalogs für Priester beziehen. Zum Beispiel: Ein Priester muss im Beichtstuhl wohnen. Das finde ich nach wie vor widerwärtig, aber auch hier stammt der Kontext nach wie vor von Ihnen, nicht von mir.
Capisce?
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#113   Krüsostomus †   18:31:56 | Montag, 19. Juli 2010
@ ruhrgebietler
Quatsch. Die von Ihnen genannten Punkte sind zum Teil solcher Natur, dass sie gar nicht öffentlich vollzogen werden können, weil es sich um Gesinnungen handelt und nicht um Handlungen.
Ein Seminarist, der zum Tabernakel „Ave Maria“ sagt, ist nicht fürs Priesteramt geeignet, sondern braucht erst mal Religionsunterricht auf niedrigstem Niveau.
Robert Bellarmin ist auch heilig. Es gibt sogar sehr viele heilige Priester. Der Pfarrer von Ars ist nur zum Patron der Pfarrer erklärt worden, aber viele Priester arbeiten in anderen Bereichen. Auch ein Priesteramtskandidat weiß nicht, ob er je Pfarrer wird. Vielleicht wird er auch etwas ganz anderes, zum Beispiel Seminarleiter, Theologieprofessor, Kirchenrichter, Missionar oder Religionslehrer.
Oder wollen Sie wirklich behaupten, Vianney sei der einzige Priester gewesen, der je heilg gesprochen wurde?
Ich bin übrigens nach wie vor dagegen, dass Priester im Beichtstuhl wohnen. Wer macht dann die Krümel vom Frühstück weg und den Kot vom Kacken? Ist ja widerlich, da zu beichten, wenn es nach Scheiße stinkt.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#23   Krüsostomus †   17:47:36 | Montag, 19. Juli 2010
Hinweise
Es gibt Hinweise dafür, daß viele der Toten nicht eines friedlichen Todes gestorben sind.
Wenn man schon das Deutschtum so bejubelt, sollte man vielleicht Deutsch können.
Es heißt „Hinweise darauf“ und nicht „Hinweise dafür“.
Aber ein echter Deutscher muss das nicht verstehen können tuen. :-D
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#109   Krüsostomus †   17:45:31 | Montag, 19. Juli 2010
@ ruhrgebietler
1) er betet täglich den Rosenkranz
Kann man schlecht prüfen, außer durch Überwachungskameras in den Seminarräumen. Sollte der Rosenkranz gemeinschaftlich stattfinden, so kann man immer noch nicht prüfen, ob derjenige auch innerlich mitbetet oder an irgendwas Perverses denkt, zum Beispiel an Marilyn Monroe oder an Johannes XXIII.
2) er hat Vorliebe für die ewig gültige trid. Liturgie
Wie prüft man Vorlieben? Auch die tridentinische Liturgie kann man „absitzen“.
3) er lehnt das zweite vat. Konzil in Gänze ab!
Also muss er ablehnen, dass Jesus Christus das Priesteramt eingesetzt hat, dass der Papst das Oberhaupt der Kirche ist und dass der Priesterzölibat beibehalten werden soll.
4) er fühlt sich zur Rettung jeder einzelnen Seele in seiner Umgebung gedrängt!
Wie überprüft ein Seminarregens, wozu sich jemand „gedrängt fühlt“?
5) sein Vorbild ist der Hlg. Pfr. v. Ars
m.a.W.: Er kann kein Latein.
6) als Priester fühlt er, dass sein Wohnsitz der Beichtstuhl ist!
Widerlich. Soll er da auch schlafen und kacken? Ich verbitte mir, dass ein Priester im Beichtstuhl frühstückt, liest, trinkt und die Zähne putzt.
7) seine Mutter ist die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria
Da Maria die Mutter aller Menschen ist, ist dieses Kriterium kein unterscheidendes.
8) sein Umhang ist das Skapulier vom Berge Karmel
Also Benediktinerpatres mit ihrem Skapulier fallen dann schon mal weg. Und Zisterzienser, Trappisten, Franziskaner, Kapuziner usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#17   Krüsostomus †   17:37:54 | Montag, 19. Juli 2010
@ ruhrgebietler
Was macht denn ein Gebiet „deutsch“?
Muss es 1941 zum Deutschen Reich gehört haben?
Muss es 1937 zum Deutschen Reich gehört haben?
Muss es 1866 zum Norddeutschen Bund gehört haben?
Muss es 1423 zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehört haben?
Muss der Boden besonders deutsch riechen?
Muss Adolf einmal gesagt haben „Das ist deutsch“?
Und wie ist eine solche Definition von „deutschen Gebieten“ – welche auch immer Sie wählen – sinnvoll zu begründen? Das Völkerrecht scheint ja jedenfalls für Sie nicht relevant zu sein, denn völkerrechtlich ist das deutsche Staatsgebiet mittlerweile eindeutig festgelegt.
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#96   Krüsostomus †   16:19:36 | Montag, 19. Juli 2010
Genau!
So sei es fast in allen Fällen eindeutig festzustellen, „ob jemand normal veranlagt und ausgeglichen ist und ob er sich im Verlauf seiner sechsjährigen Ausbildung wirklich entfaltet und reift.“
Und wenn er dann wirklich entfaltet und reif ist, dann darf er auch zur Belohnnung für den Rest seines Lebens Spitzentischdeckchen am Körper tragen, Spitzentaschentücher um die Handgelenke binden und die Arme immer im exakten 90-Grad-Winkel nach oben abklappen. Ab 91 Grad gibt es eine Nachschulung durch Pater Schmidberger und von allen entfalteten und reifen Seminaristen eine entfalteten und reifen Klaps auf den Po! Zur Strafe!
Redaktion benachrichtigen Das römische Dokument ist echt
#84   Krüsostomus †   17:02:56 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis
Beeindruckend. Ich weiß nur immer noch nicht, wie der hl. Ignatius als zelebrierender Priester die Mundkommunion empfangen konnte. Ich weiß nicht, wie das geht. Ich habe auch bei der FSSPX noch nie einen zelebrierenden Priester bei der Mundkommunion gesehen. Noch nie. Ich kenne auch keine Bilder aus irgendeiner Epoche, die so etwas zeigen.
Wie konnte Ignatius das?
Redaktion benachrichtigen Das römische Dokument ist echt
#81   Krüsostomus †   16:55:42 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis
Erstens wissen wir das nicht, und zweitens war das ja auch nicht die Frage.
Ich gebe Ihnen jetzt noch einmal die Möglichkeit, Ihre Behauptungen durch Begründungen zu ersetzen und damit mich und vielleicht andere Mitleser zu überzeugen, indem ich ganz simpel frage:
In welcher Form hat der hl. Ignatius als zelebrierender Priester den Leib Christi nach Art der „Mundkommunion“ empfangen können?
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#78   Krüsostomus †   16:28:03 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis
Stimmt. Sie bleiben also dabei, dummes, unverständliches Zeug zu reden, indem Sie willkürliche Behauptungen aufstellen, ohne diese auch nur inhaltlich zu füllen (geschweige denn zu belegen).
Damit machen Sie jeden Dialog überflüssig – Ihnen scheint nicht daran gelegen zu sein, verstanden zu werden, sondern es geht Ihnen nur ums Behaupten.
Für eine theologische Fachfrage natürlich ein toller Standpunkt! Allerdings würden sowohl Augustinus als auch Thomas von Aquin als auch Bonaventura als auch Michael Schmaus als auch Marcel Lefrevel Ihnen dafür im 1. Semester eine glatte Sechs geben.
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#75   Krüsostomus †   13:42:53 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis
Was ist eigentlich an meiner Frage so schwer zu beantworten:
Wie konnte der Hl. Ignatius sein Leben lang ausschließlich die Mundkommunion praktizieren, wenn er doch selbst Priester war? Wie praktizierte ein Priester im 16. Jahrhundert gemäß den vor- oder nachtridentinischen Normen die Mundkommunion? Wie war das physisch möglich?
Sie können jetzt a) einfach antworten, wenn Sie sich so gut auskennen, oder b) sich wieder wie ein kleines Kind zurückziehen, grummeln und mich beschimpfen. Zeigen Sie mir und den vielen Mitlesern doch, dass Sie Recht haben, anstatt das immer nur apodiktisch zu behaupten.
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#73   Krüsostomus †   11:52:51 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis
Na wie soll denn Mundkommunion bei einem Priester sonst möglich sein, der die ganze Zeit während der Messe an der Hostie herumgrapscht?
Das geht nur durch In-den-Mund-Werfen.
Die andere Möglichkeit wäre, die Hostie von den Händen sozusagen aufzulecken. Das aber wäre genau das Modell des Kyrill von Jerusalem – und somit einer arianischen Drecksau, die Sie bereits – da Sie offenbar das Lehramt sind – zum Häretiker erklärt haben. :-D :-D :-D
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#69   Krüsostomus †   23:15:51 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Zeigen Sie mir doch einen Beleg, daß der Heiige die Handkommunion gespendet hat, nur zu!!
Das habe ich nie behauptet. Ich habe nur behauptet, dass er nicht ein Leben lang Mundkommunion empfangen hat.
Wie kommen Sie darauf, dass ich behauptet hätte, Ignatius habe irgendwem die Mundkommunion gespendet? Das war damals nicht üblich, also gehe ich mal davon aus, dass er es nicht getan hat. Aber wissen kann ich es nicht (Sie übrigens auch nicht).
Der hl. Ignatius hat lebenslang nur die Mundkommunion im Knien empfangen.
Das war Ihre Aussage, und die ist definitiv falsch. Das ist nämlich physisch unmöglich. Dann müsste sich Ignatius als Priester ja irgendwie die Hostie selber in den Mund geworfen, ohne sie anzufassen. Die sakrilegischen Fehler, die dabei passieren können, muss ich Ihnen als Fachmann für Kommunionempfang wohl nicht erläutern.
Q.e.d.
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#59   Krüsostomus †   21:21:14 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Natürlich, das habe ich vergessen: Der Heilige Ignatius gehört ja nicht zur Tradition. :-D :-D :-D
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#57   Krüsostomus †   21:04:19 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
War aber kein Scherz.
Oder kennen Sie das Opus des Heiligen Ignatius etwa nicht? (Ist das vielleicht auch gefälscht, so wie die Konzilsakten des I. Vaticanums?)
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#55   Krüsostomus †   19:47:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Es ist kein Konflikt zwischen Wahrheit und Autorität, sondern zwischen lebendiger Tradition und Subjektivismus.
Wahrhaft katholisch sind nicht Sie, sondern wahrhaft katholisch ist die Haltung des Hl. Ignatius von Loyola:
„Wir müssen immer festhalten, um in allem das Rechte zu treffen: Von dem Weißen, daß ich sehe, glauben, daß es schwarz ist, wenn die hierarchische Kirche es so bestimmt, indem wir glauben, daß zwischen Christus unserem Herrn, dem Bräutigam, und der Kirche, seiner Braut, der gleiche Geist ist, der uns leitet und lenkt zum Heil unserer Seelen. Denn durch den gleichen Geist und unseren Herrn, der die Zehn Gebote gegeben hat, wird gelenkt und geleitet unsere heilige Mutter Kirche.“ (Geistliche Übungen Nr 365).
Aber zu dieser katholischen Geisteshaltung sind Sie in Ihrer verblendeten „Was katholisch ist, entscheide ich allein!“-Haltung nicht fähig und werden es wohl auch nie sein.
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#50   Krüsostomus †   17:05:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Tun Sie nicht so, als ob Sie verblödet sein. Vaticanum I und die gesamte Tradition spricht natürlich nicht vom „Unfehlbarsein“ des Papstes, aber sehr wohl vom Primat des Papstes in Glaubensfragen und in der kirchlichen Gesetzgebung.
Diese werden von Ihnen nicht anerkannt, denn Sie erkennen ein päpstliches Indult nicht an.
Da Sie ja aber nicht müde werden zu betonen, dass Sie katholisch sind, muss ich annehmen, dass Ihr Verhalten katholisch rechtmäßig ist. Also muss in meiner Quellensammlung von lehramtlichen Texten (beispielsweise Dogmatische Konstitution „Pastor aeternus“ des I. Vatikanischen Konzils) eine Fälschung vorliegen.
Bitte geben Sie mir den unverfälschten Originalwortlaut. Denn ich weiß nun: Sie sind zuverlässiger als der Papst. Da können Sie mir doch sicher das korrekte lehramtliche Zeugnis liefern, damit ich im Denzinger die entsprechenden, durch Ihnen vorliegende unverfälschte Originalfassungen korrigierte Texte eintragen kann.
Vielen Dank!
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#46   Krüsostomus †   16:23:23 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Ach so.
Na dann.
Sogar mein Denzinger ist demnach gefälscht. Da steht nämlich drin, dass der Papst unfehlbar ist. Aber das ist eine modernistische Fälschung, wie ich jetzt weiß. Korrekt muss es heißen: „Brandenburgis ist unfehlbar“.
Auch dafür haben Sie sicher Quellen. :-D :-D
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#7   Krüsostomus †   16:09:45 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Wohlehrwürden
Und Berufsverbote und Deportierungen von Juden hat es natürlich auch nie gegeben. :-S 6 Millionen euthanasiegeile jüdische Psychiater wurden erst von den Alliierten ausgehungert und in den nationalsozialistischen Freizeit- und Erholungsparks abgelegt, die die Alliierten dann schändlicherweise „Konzentrationslager“ nannten :-S
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#44   Krüsostomus †   16:02:52 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Irgendwelche Regionalsynoden sind kein verbindliches Lehramt.
Kyrill von Jerusalem war kein Arianer, sondern wird seit ältester Zeit als Kirchenlehrer verehrt.
Wenn Sie Browe gelesen haben, dann wissen Sie auch, dass im 2. (!) Jahrhundert in Rom die Gläubigen den Leib Christi mit nach Hause nahmen und ihn dort über die Woche hinweg konsumierten.
Es gibt auch Kirchenlehrer, die raten, vor jeder Mahlzeit von der Kommunion zu genießen. – Und ob Sie es glauben oder nicht: Die Kommunion kam nicht von einem Priesterautomaten direkt in den Mund geflutscht.
Und warum Papst Benedikt die Handkommunion nicht verbietet? Warum sollte er? Sie ist ja laut Indult erlaubt und in weiten Teilen der Welt zur Gewohnheit geworden. Und laut c. 27 CIC ist die Gewohnheit die beste Interpretin der Gesetze.
Und dann empfehle ich noch die Lektüre von J.A. Jungmann: Missarum Sollemnia. Im Kapitel über den Kommunionempfang können Sie dann nachlesen, dass die von Ihnen genannte Traditionslinie keineswegs die älteste und schon gar nicht die einzige ist.
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#30   Krüsostomus †   15:11:38 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Handkommunion ist unwirksam.
Also sind alle Täuflinge des Kirchenvaters Kyrill von Jerusalem in die Hölle gekommen… Und natürlich alle Priester auch heute noch. Die machen alle Handkommunion.
Schaut aber echt übel aus mit der Erlösung :-S
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#25   Krüsostomus †   14:40:09 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Nun ja, Kyrill von Jerusalem sollte als Beleg ja wohl ausreichen. Natürlich beschreibt Kyrill ein anderes Vorgehen als das heutige, aber er beschreibt durchaus, dass die Kommunion auf die Hand gereicht wird. Und zwar allen Gläubigen, auch den Laien.
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#19   Krüsostomus †   14:11:11 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Die HAndkommunion ist rechtswidrig. Das könnte ich leicht beweisen.
Aber natürlich tun Sie es nicht. Wäre ja noch schöner :-S
Die Handkommunion wurde übrigens durch ein päpstliches Indult erlaubt. Somit kann sie per definitionem rechtswidrig sein.
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#17   Krüsostomus †   14:01:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Kein Indult kann eine rechtswidrige Praxis legitimieren.
?????????
Aha. Was kommt als nächstes? Der Papst darf Gesetze nur erlassen, wenn Sie zustimmen? Der Papst muss Sie erst fragen, was rechtskonform ist?
Irrtum, Freundchen. Der Papst selber ist Gesetzgeber, und deswegen ist ein Indult des Papstes per definitionem nicht gesetzeswidrig.
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#15   Krüsostomus †   13:52:04 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis
Ein Indult ist per definitionem nicht rechtswidrig. Wäre es das, wäre es kein Indult.
@ fundamental-christian:
Sie könnten ja mal den CIC konsultieren, um zu verstehen, was ein Indult ist. Oder trauen Sie der Kirche nicht und fragen lieber nur irgendeine Einzelperson, die dann guru-artig als Autorität präsentiert wird? Das Indult zur Handkommunion ist in keiner Weise „rechtlich zweifelhaft“, sondern im Gegenteil: Es schafft Rechtssicherheit – so wie das nun einmal das Wesen von Indulten ist.
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#11   Krüsostomus †   13:44:45 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ fundamental-christian
Nur dass die Handkommunion keine „zweifelhafte rechtliche Ausnahme“ ist, sondern eine ganz regulär (per Indult) erlaubte Sonderform.
Selbst wenn 100% aller Kommunikanten die Handkommunion empfinden, spräche nichts dagegen – es ist ja erlaubt.
Und es ist kein „deutscher Sonderweg“, sondern in den meisten Ländern der Welt gebräuchlich.
Und Rom hat es erlaubt – warum sollte Rom also einschreiten und es jetzt wieder verbieten?
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#6   Krüsostomus †   12:57:36 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Anmerkungen
1. Aus der Tatsache, dass Gero Weishaupt das Dokument für echt hält, folgt nicht, dass es auch echt ist. Auch wenn die Überschrift des Artikels das behauptet.
2. AnnaAndreasTeresaSebastian sei darauf hingewiesen, dass es keinem Menschen verboten ist, sich beim Kommunionempfang auf den Boden zu knien. In der Kirche, in die ich gehe, machen das, ich schätze mal, etwa 10% aller Kommunikanten. Mundkommunion setzt keineswegs eine Kommunionbank voraus. Gerade diejenigen, die behaupten, dass das Knien ein Akt der Anbetung und Demut sei, werden wohl kaum in Anspruch nehmen, dass diese Demut in möglichst bequemlicher Form auszudrücken sei. Wer demütig ist, kniet sich auch auf den Boden und ist bereit, verstaubte Hosenbeine oder Rockschöße zu riskieren. So viel sollte einem die Kommunion schon wert sein. Kommunionbänke gab es ja über 1000 Jahre nicht, und da ging es auch ohne. Und wer gebrechlich ist, kann sowieso im Stehen kommunizieren.
3. Was die Gewohnheit der durch ein Indult gestatteten Handkommunion angeht, so sei an c.27 CIC erinnert: Consuetudo est optima legum interpres.
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