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Leblhuber, ich bin da wirklich ganz auf Ihrer Seite. Ganz besonders in Bezug auf den Pseudokatholizismus,
denn Strache lässt für einen Katholiken ganz einfach „Grundvoraussetzungen“ wie die christliche Nächstenliebe
völlig vermissen. … Gut, wobei ich mich auch frage, wie das bei so manchen Usern auf dieser Seite zusammengeht,
besonders, wenn wieder über sodomistische Homo-Ideologen gewettert wird. Und dass Haider und Konsorten
zumindest bundespolitisch aus dem letzten Loch pfeifen, ist wohl anzunehmen – Strache ist bereits auf
dem besten Wege, diesen alten Mann (dem ich fast manisch-depressive Züge unterstellen möchte ) zu beerben.
Jahahaa, von wegen! „…diesen absurden und völlig unwahrscheinlichen Schritt Stadlers…“ Jetzt ist
er nicht nur ein verstockt-rechtsnationaler Ex-Burschenschafter und widerwärtiger Rechtsaußen-Ideologe
sowie Neonazi-Ikone, sondern auch ein kriecherischer, lächerlicher, verlogener Opportunist. Österreich
kann stolz auf diesen Mann sein.
Ja, herrlich. „Das sei offenbar bei scheußlichsten Gewaltpornos, Priester- und Nonnenpornos, Menschenhandel
zum Zwecke der Prostitution, Massenbordelle, Homosexualität, empörende Gotteslästerungen…“ Und das
alles in ein- und derselben Aufzählung. Wie… im… Mittelalter. Herrliche Disqualifikation des Autors,
die verbissenen Hardcorekatholen wird’s wieder einmal freuen.
Ähem. Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Na, schön blöd wäre er, etwas anderes zu behaupten. Welch ein erschlagendes Argument.
Ich frage mich bloß… …inwiefern sich die heiratswilligen Homopaare um das ewiggestrige Bild einer
christlichen Ehe scheren sollen, das von einer eindimensionale Kerzlschlickerfraktion vertreten wird,
die den Einzug in den Landtag MEI-LEN-WEIT verfehlen wird und sich bis dahin munter in ihrem eigenen Idealismus
wiegt, Niederösterreich zurück ins Mittelalter führen zu können. Meine Stimme gehört den Grünen.
Ich weiß, ebenso idealistisch, aber die einzige Partei, bei der mir in letzter Zeit nicht ständig das
kalte Kotzen kam.
Du lieber Himmel. Selbst in diesem fundamentalistischen Ekelpfuhl (jaa, ich werde nicht müde, es zu erwähnen)
fallen Florian Geyers müde Provokationsversuche ganz besonders durch einen hohen Gehalt von Dummheit,
Ignoranz und Niveaulosigkeit auf. Hat ihm das hier wirklich noch keiner gesagt?
#13 kubiska 01:38:24 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Danke, Googler! Für so manchen kleingeistigen Fundamentalisten auf dieser Seite wäre eine gesunde Portion
christliche Nächstenliebe dringendst vonnöten.
Genau. Oktroyieren wir dem Kind bloß rasch eine katholische Erziehung auf, bevor es zu spät ist und
es auf die Idee kommt selbstständig zu denken. Wie ungemein sinnvoll aber auch.
@Schnabeltierkönig: Als ob Sie nicht auf genau demselben Niveau argumentieren würden. Das ist mir noch
verdammt gut in Erinnerung geblieben, und zwar monatelang.
Bei allem Respekt, Humer ist ein Verrückter, der nicht davon ablassen kann sich auf jede erdenkliche
Art und Weise ins Rampenlicht zu rücken – mit freier Meinungsäußerung hat das nicht mehr viel zu tun.
Der Mann sollte froh sein, dass er überhaupt noch frei herumlaufen darf. Insofern kann eine Distanzierung
von ihm nur zu einer Rufbesserung führen – wenn man von den reaktionär-fundamentalistischen Randgruppen
absieht, deren Wünschen kein Bischof ernsthaft nachkommen sollte – schließlich leben wir weder im Mittelalter
noch in einem Gottesstaat. Peinlichst, dieser Protest!
Ähem. Warum darf man die Muselmannen nicht Muselmannen nennen, diese nenen uns auch nur abwertend „Schweinefresser“!
Das ist eine doch ziemlich feige Art von selbst erzeugter Selbstzufriedenheit. Wieso sollten wir denn
auf einem höheren Niveau argumentieren, wenn die uns genauso in den Dreck ziehen? Ich zumindest halte
es für sehr befriedigend, in Gesprächen ein wenig Niveau an den Tag zu legen.
Soso, Artois. Polemik, Ausrufezeichenfluten, primitivster Ausdruck. Praktisch kein auch nur annäherndes
Zeichen menschlicher Intelligenz. Ich wäre an Ihrer Stelle seeehr vorsichtig mit solchen Beiträgen.
So erweckt man bei der Allgemeinheit nicht gerade den Eindruck, man hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen.
@28.IX-28.X Sie hören besser auf, Ihr Maul so weit aufzureißen. Im Gegensatz zu den vernünftigeren
Teilnehmern dieser Diskussionen sind Sie nämlich der zynische, niveaulose, starrköpfige Querulant. Wenn
Sie wirklich meinen, nun mit Ihren so tollen Ausrufzeichenfluten die Allgemeinheit gegen die bösen Homos
mit ihren von Sünden besudelten Seelen aufhetzen zu dürfen, könnten Sie einem eigentlich Leid tun.
@Sulpicius: Lassen Sie intelligente Leute gefälligst reden, wie sie wollen, Sie engstirniger Querulant.
Wenn es hier nicht nach Ihrem Willen geht, sollten Sie sich besser zurückhalten, nicht deusexmachina,
dessen Beitrag nicht im Geringsten unsinnig oder dümmlich ist. Was hier nicht gefragt ist, haben definitiv
nicht Sie zu entscheiden.
@Evelin: Ich stelle ziemlich entsetzt fest, dass Sie mit Ihren Argumenten offensichtlich irgendwo im dunkelsten
Mittelalter steckengeblieben sind. Der absolute Löwenanteil Ihrer Argumente würde dich durch die wunderbare
Erfindung der Verhütung (und wenn Sie nun sagen, dies sei gottlos und falsch, disqualifizieren Sie sich
damit schlichtweg selbst) sowie durch eine verstärkte soziale Integration der betreffenden Bevölkerungsgruppen,
wobei das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare mit größter Sicherheit nicht der falsche Weg ist, in
Nichts auflösen. Nehmen Sie’s mir nicht übel, ich akzeptiere durchaus, dass die Kirche gewisse Werte
zu beschützen hat; wer sich allerdings durch lefebvristische hohle Phrasen dem Zeitgeist so verstockt
verschließt wie Sie, der erntet vor allem mein Mitgefühl, da er auf dem Holzweg ist.
Danke, Werner, ein ehrliches Danke für Ihren Beitrag. Auch mir ist nicht entgangen, dass sich eine Vielzahl
von Gesprächsteilnehmern mit einem derartigen fundamentalistisch verblendeten Hass in Diskussionen hineinsteigert –
das kann nicht länger im Sinne christlicher Motive sein. Ich bin weder homosexuell noch Satanist noch
Atheist, aber die Diskussionshaltung der Hardliner dieser Seite widert mich regelrecht an.
Ach, Zwobbel, „Also ich soll als ein Gläubiger Christ reden, aber darf nicht die Bibel zur Argumentation
heranziehen? Das ist wie ein Physiker, der keine Mathematik benutzen darf. Gehen doch woanders spielen.“
Dieses wirre und unausgegorene Individuum sind zweifellos Sie, wenn Sie der Bibel dasselbe Maß an Vernunft
einräumen wie der Mathematik. Die Mathematik ist eine wichtige Hilfswissenschaft mit ausgeklügelten
Mechanismen, die, übertragen auf die Physik, die Welt in der wir leben, profund in unseren Maßstäben
erklärt. Die Bibel kann nichts von alledem. Zumindest kann ich nicht davon überzeugt sein, so lange
ich es nicht sicher weiß. Und Sie können sich genausowenig sicher sein, ob die Bibel nun Aufschluss
über unsere Existenz und unsere Götzen gibt oder nicht. Touché. „Aber Sie halten mich für so dumm,
mich für Ihren…“ Aber ja, das tue ich. Und wenn Sie es nicht tun, geben mir genug vernebelte Fundamentalisten
hier einen Anlass. Sie müssen sich gar nicht bemühen, wenn Sie nicht wollen. „Sie wie jemand,…“ Was
ist meine Gefängniszelle? Die Tatsache, dass ich mich nicht von der Kirche oder Moralpredigern wie Ihnen
beeinflussen lasse, weil sie nicht in der Lage sind, ihre Ansichten auf ein vernünftiges Fundament zu
stellen? Das, mein guter zwobbel, hängt mit [kursiv]Ihrer[/kursiv] Ignoranz zusammen. Und ich will den
menschlichen Verstand keineswegs verabsolutieren, kann aber nichts dafür, dass Sie mit schwammigen Argumenten
arbeiten und glauben, anstatt zu wissen.
Du lieber Himmel. Ihre 1500-Wörter-Begrenzung ist rigoros. So macht das keinen Sinn. Zwobbel, ich habe
mich noch wesentlich länger mit Ihnen befasst, nur dass Sie’s wissen.
@zwobbel: Was meinen Sie mit „etwas“??? Meinen Sie ich erkläre Ihnen „etwas“, wenn nicht klar ist was
dieses „etwas“ ist? Verzeihen Sie, mein Fehler. Ich rede von Ihren wahrlich bizarren Endzeitvorstellungen.
Und kontern Sie mir doch zur Abwechslung bitte nicht mit einem Bibelzitat. So wie Sie hier schreiben denke
ich nicht, daß Sie „etwas“ von dem verstehen werden, was ich versuche zu erklären. Nur weil diese Seite
ein hervorragendes Ventil meines angestauten Zynismus darstellt, können Sie mich doch nicht ernsthaft
für dumm halten. Ich bin gerne gewillt, sachlich zu diskutieren, wenn mir mehr entgegengebracht wird
als heiße Luft. Außerdem gehöre ich nicht zu diesen armen Zeitgenossen, die ihren Geist selbst verstümmeln,
indem sie sich auf den Rationalismus reduzieren (lassen). Rein empirisch jedoch erfahre ich in der Kirche
lediglich einen solidarischen Zusammenhang der Gläubigen – aber ach so viele Menschen, die daran glauben,
lassen die tatsächliche Existenz eines Gottes oder das Eintreten der Apokalypse nicht plausibler erscheinen.
Warum? Weil es sich nicht rational begründen lässt. Und in solchen Angelegenheiten bin ich bei weitem
nicht so naiv, mich auf meine Intuition zu verlassen, so Leid es mir tut.
@Demon: Umso schwerer fällt es mir dann eben zu verstehen, wieso Individua wie zwobbel die nötige Naivität
an den Tag legen, um diese an den Haaren herbeigezogenen Vorstellungen des Jüngsten Gerichts für bare
Münze zu nehmen und so weit gehen, dies als Selbstverständlichkeit anzusehen. Verrückte Welt.
@zwobbel: Könnten Sie mir bitte rational erklären, wie man an so etwas ernsthaft glauben und sein Leben
danach richten kann, ohne das Gefühl zu haben, es permanent zu vergeuden?
Haben Sie denn alle keine anderen Sorgen? Es wird Zeit zu verstehen, dass die katholische Kirche ungleich
ihrer Dominanz im Mittelalter heutzutage keine dermaßen sakrosankte Institution mehr ist, die in der
Lage ist, Kritiker grausam zu bestrafen, und gehen sie auch noch mit noch so radikalen Mitteln vor. Das
Ziel moderner Kunst, besonders in Österreich, ist es sehr oft, den Kunstbegriff über die reine Ästhetik
hinaus zu erweitern oder auch zu entarten. Empörte Reaktionen wie die Ihren sind ein wesentliches Ziel
dieser Kunst, während mir lediglich ein Lächeln über das Gesicht glitt. Mit der Herabwürdigung liturgischer
Symbole sind Sie ganz eindeutig die Zielgruppe, meine lieben, armen Fundamentalisten. Sowohl halbherzige,
erzkonservative Petitionen als auch irgendwelche Sühnerosenkränze für die arme, arme, wehrlose Muttergottes,
ähm, Entschuldigung, MutterGOTTes helfen niemandem – mit Ausnahme der drei Fliegen, die Sie stattdessen
vor Langeweile (von der Sie ja schätzungsweise genug haben) erschlagen hätten. So etwas ist doch wirklich
ganzheitlich lächerlich.
@clemens: Merken Sie nicht, dass es immer noch welche gibt, die es gut mit Ihnen meinen und Sorgen um
Sie haben (u.a Le Trot)?? Ach bitte. Ich kenne Le Trots Beiträge und weiß so gut wie Sie, dass er ein
polemischer, engstirniger Zyniker in spe ist, der wahrscheinlich am liebsten sofort ein paar Abtreibungsärzte
erschießen wollte, wenn er könnte. Solche Leute wie er sind es, die mich erst recht davon abbringen,
mich auf Gott, oh, ähm, Verzeihung, GOTT einzulassen. Noch spielen die Dämonen offenbar das Spiel mit
Ihnen: [sarcasm]Och ja, die bösen, bösen Dämonen. Ein Glück, dass es noch Leute wie Sie gibt, die
mir geistesgegenwärtig vor Augen führen, dass Satanas, Abraxas, der Leibhaftige, der Herr der Fliegen
und wie sie alle heißen, direkt vor meiner Tür sitzen und nur darauf warten, mich armen, ungläubigen
Sünder heimzusuchen. Wirklich, clemens, was täten wir nur ohne Sie?[/sarcasm] Aber, Sie wissen ja, um
Satan auszutreiben braucht es Gebet und Fasten. Du lieber Himmel – und damit verschwendet man heutzutage
noch seine Zeit? Fangen Sie doch gleich wieder damit an, sich zu geißeln.
@Le Trot: Ähem, es wäre doch an sich ganz nett, wenn Sie zur Abwechslung versuchen würden, Ihre eigenen
(nicht von widerlichem, religiösem Fanatismus verblendeten) Meinungen einzubringen, anstatt rationale
Überlegungen wie die von Demon eingebrachte polemisch in den Boden zu stampfen und vergeblich zu versuchen,
durch dümmliche Emoticons zynisch oder süffisant aufzutreten. Können Sie das nicht, rate ich Ihnen
zu einer langen, langen Schreibpause bis zum Bibelcodearmageddon 2012. Das würde Ihnen und ganz besonders
so manchem von uns doch recht guttun.
@Sigrid: Wenn Sie meinen, sich so leicht von Ihren tollen Hirngespinsten beeinflussen lassen zu müssen,
möchte ich Sie nicht weiter davon abhalten. Lassen Sie Ihre ungesunde Paranoia aber nicht an Schönborn
aus, der trotz seiner Verbohrtheiten, die er manchmal an den Tag legen mag (man denke nur an die Diskussionen
über Evolution, die ganz und gar überflüssig von ihm angezettelt wurden), immer noch durchaus einer
der sympathischeren hohen Geistlichen ist, die ich kenne.
????? Mir stellt sich eine gewisse Frage: Darf man den Autor eines Artikels ernstnehmen, wenn er die „Kronen
Zeitung“ liest und Wolfgang Schüssel, diesem duckmäuserischen Nichtskönner, christdemokratische Motive
unterjubeln will?
Volkmar, ähem, wissen Sie, es gibt da eine wundervolle Gabe, die sich Sarkasmus nennt. Schon davon gehört?
Sowohl Homosexuelle als auch fundamentalistische Vollidioten beherrschen sie sehr gut.
Aktionismus Diese Kunstrichtung – insbesondere die Wiener Variante – hat u.a. ganz klar das Ziel, die
Intoleranz der Öffentlichkeit bloßzustellen – man denke nur an Günter Brus’ Uni-Skandal, über den
sich die Tabloidblättchen das Maul zerrissen. Nun scheint Nitsch jedoch den Bogen etwas überspannt zu
haben, da dies unten genannte Beispiel auch für mich als bekennenden Nichtgläubigen den Bogen wohl etwas
überspannt.
dickerlbaer, cairochon, crosslink: Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Zynismus, den auch ich viel
zu selten auspacke. Es ist wohl eine Grundeigenschaft des religiösen Fundamentalismus, die gesamte Welt
nach eigenen, abstrusen Vorstellungen anpassen zu müssen ohne auf die eigenen Fehler zu achten – und
von denen haben so einige selbstgefällige, arrogante Moralprediger wesentlich zu viele, ohne nun Namen
nennen zu wollen.
@Tomasino: Ich rede hier nicht von Begriffen wie Sünde, sondern von der bloßen Vorstellbarkeit homosexueller
Partnerschaften in unserer Gesellschaft. Als überzeugter Agnostiker lehne ich diese Form von Schubladendenken
ab – darum sehe ich keine großartige Ursache, diesen Menschen die Verwirklichung ihrer sexuellen Gesinnung
zu verwehren. Das ist ja weder ansteckend noch giftig.
Natürlich, dieser Mensch kann nicht ernsthaft von der Kirche verlangen, ihn seine homosexuellen Neigungen
ausleben zu lassen – ansonsten könnte man ja im Prinzip gleich das gesamte Prinzip der Keuschheit und
auch den Zölibat über den Haufen schmeißen. In diesem Falle ist diesem Menschen auf jeden Fall ein
gewisses Maß an Unüberlegtheit vorzuschreiben. Eine bloße, betont NICHT ausgelebte homosexuelle Neigung
dagegen wäre realisierbar, wenn nicht gar essentiell, da sie in einem praktisch asexuellen Umfeld wie
einer Ordensgemeinschaft vollkommen negligabel ist. Ich habe keine Probleme damit, Homosexuelle in jeder
Hinsicht zu akzeptieren und lehne die engstirnigen, erzkonservativen Ansichten von Homosexualität als
Sünde strikt ab; was der gute Helmreich aber hier fordert, würde die Kirche ad absurdum führen.
#30 kubiska 22:35:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Die Argumente der hier doch recht zahlreich vorhandenen Homosexuellen prallen hier schlicht und einfach
an der heißen Luft des Fundamentalismus ab, welcher in einer sachlichen Diskussion, wie sie hier eigentlich
stattfinden sollte, ganz klar als nebensächlich, wenn nicht gar widersinnig einzuordnen ist. Deshalb,
mein guter Le Trot, sind Sie wirklich der Letzte, der seinen Diskussionspartnern Verstocktheit und Engstirnigkeit
vorwerfen sollte.