Montag, 28. November 2005 16:39
Lesername: Patrokli
Beiträge: 20
Dienstag, 22. Januar 2008 23:40
Patrokli: –> Joseph Kardinal Ratzinger
9. Auch innerhalb der Kirche hat sich eine Tendenz entwickelt, die, von Pressionsgruppen mit unterschiedlichen
Namen und verschiedenem Umfang gebildet, den Eindruck zu erwecken sucht, als ob sie sämtliche homosexuelle
Personen, die katholisch sind, vertreten würde. Tatsächlich sind jedoch ihre Anhänger zumeist auf jene
Personen begrenzt, die entweder die Lehre der Kirche nicht kennen oder sie irgendwie zu untergraben suchen.
Man versucht, auch solche homosexuelle Personen unter dem Schild der Katholischen zu sammeln, die keinerlei
Absicht haben, ihr homosexuelles Verhalten aufzugeben. Eine der dabei verwendeten Taktiken besteht darin,
im Ton des Protestes zu erklären, daß jede Art von Kritik oder Vorbehalt gegenüber homosexuellen Personen,
ihrem Verhalten und ihrem Lebensstil lediglich Formen ungerechter Diskriminierung seien.
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab [mehr…]
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab [mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 09:21
Patrokli: –> Joseph Kardinal Ratzinger
Die Unterweisung der Kirche heute steht demgemäß in organischem Zusammenhang mit der Sichtweise der
Heiligen Schrift und der beständigen Überlieferung. Obwohl die Welt von heute sich in vielerlei Hinsicht
wirklich verändert hat, spürt die Christenheit die tiefen und dauerhaften Bande, die uns mit den Generationen
verbinden, die uns vorangegangen sind, „bezeichnet mit dem Siegel des Glaubens“.
Nichtsdestoweniger übt heute eine wachsende Zahl von Menschen, auch innerhalb der Kirche, einen enormen Druck aus, damit sie die homosexuelle Veranlagung akzeptiere, als ob sie nicht ungeordnet wäre, und damit sie die homosexuellen Akte legitimiere. Diejenigen, die innerhalb der Kirche das Problem in dieser Richtung vorantreiben, unterhalten oft enge Beziehungen zu denen, die außerhalb der Kirche ähnlich handeln. Die zuletzt genannten Gruppen sind von einer Auffassung geleitet, die jener Wahrheit über die menschliche Person zuwiderläuft, die uns im Geheimnis Christi vollends offenbart worden ist. Selbst wenn es ihnen nicht voll bewuát ist, bekunden sie eine materialistische Ideologie, welche die transzendente Natur der menschlichen Existenz leugnet, wie auch die übernatürliche Berufung jedes einzelnen.
Die kirchlichen Amtsträger müssen sicherstellen, daß homosexuelle Personen, die ihrer Sorge anvertraut sind, durch diese Meinungen nicht irregeleitet werden, welche der Lehre der Kirche zutiefst widersprechen. [mehr…]
Nichtsdestoweniger übt heute eine wachsende Zahl von Menschen, auch innerhalb der Kirche, einen enormen Druck aus, damit sie die homosexuelle Veranlagung akzeptiere, als ob sie nicht ungeordnet wäre, und damit sie die homosexuellen Akte legitimiere. Diejenigen, die innerhalb der Kirche das Problem in dieser Richtung vorantreiben, unterhalten oft enge Beziehungen zu denen, die außerhalb der Kirche ähnlich handeln. Die zuletzt genannten Gruppen sind von einer Auffassung geleitet, die jener Wahrheit über die menschliche Person zuwiderläuft, die uns im Geheimnis Christi vollends offenbart worden ist. Selbst wenn es ihnen nicht voll bewuát ist, bekunden sie eine materialistische Ideologie, welche die transzendente Natur der menschlichen Existenz leugnet, wie auch die übernatürliche Berufung jedes einzelnen.
Die kirchlichen Amtsträger müssen sicherstellen, daß homosexuelle Personen, die ihrer Sorge anvertraut sind, durch diese Meinungen nicht irregeleitet werden, welche der Lehre der Kirche zutiefst widersprechen. [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 18:34
Patrokli: aller guten Dinge sind drei: Rahmenordnung
30. Die Leiter sollen mit größter Sorgfalt ausgewählt werden: es sollen Männer sein von priesterlichem
und apostolischem Geist, fähig zu brüderlicher Zusammenarbeit im gemeinsamen erzieherischen Bemühen.
Sie sollen Aufgeschlossenheit
für die Erfordernisse der kirchlichen und bürgerlichen Gesellschaft, Erfahrung im pfarrlichen oder sonstigen pastoralen Dienst und eine gründliche Kenntnis der Mentalität der Jugend besitzen.
Da das Amt der Seminarleiter eine hervorragende Kunst ist, verträgt es keine aus dem Stegreif geschehende zufällige Handlungsweise. Die Seminarleiter
müssen außer den natürlichen und übernatürlichen Gaben auch unbedingt die für ihr jeweiliges Amt erforderliche spirituelle, pädagogische und sachliche
Vorbereitung haben. Diese sollen sie vornehmlich in besonderen Instituten erwerben, die in der eigenen oder in anderen Regionen für diesen Zweck gegründet
beziehungsweise noch zu gründen sind.
29.Der Regens, der das wichtigste und schwierigste Amt bei der Leitung des Seminars ausübt, soll der Koordinator der gesamten Seminarleitung sein. In brüderlicher Liebe fördere er unter Achtung des Gewissensbereiches eine enge Zusammenarbeit, damit durch einträchtiges Bemühen die Ausbildung der Alumnen voranschreite. Dazu kann das gemeinsame Leben der Seminarvorsteher
in hervorragender Weise beitragen. Des öfteren – zum Beispiel wenigstens einmal im Monat – sollen sie zusammenkommen, um ihre gemeinsame Arbeit aufeinander abzustimmen, [mehr…]
für die Erfordernisse der kirchlichen und bürgerlichen Gesellschaft, Erfahrung im pfarrlichen oder sonstigen pastoralen Dienst und eine gründliche Kenntnis der Mentalität der Jugend besitzen.
Da das Amt der Seminarleiter eine hervorragende Kunst ist, verträgt es keine aus dem Stegreif geschehende zufällige Handlungsweise. Die Seminarleiter
müssen außer den natürlichen und übernatürlichen Gaben auch unbedingt die für ihr jeweiliges Amt erforderliche spirituelle, pädagogische und sachliche
Vorbereitung haben. Diese sollen sie vornehmlich in besonderen Instituten erwerben, die in der eigenen oder in anderen Regionen für diesen Zweck gegründet
beziehungsweise noch zu gründen sind.
29.Der Regens, der das wichtigste und schwierigste Amt bei der Leitung des Seminars ausübt, soll der Koordinator der gesamten Seminarleitung sein. In brüderlicher Liebe fördere er unter Achtung des Gewissensbereiches eine enge Zusammenarbeit, damit durch einträchtiges Bemühen die Ausbildung der Alumnen voranschreite. Dazu kann das gemeinsame Leben der Seminarvorsteher
in hervorragender Weise beitragen. Des öfteren – zum Beispiel wenigstens einmal im Monat – sollen sie zusammenkommen, um ihre gemeinsame Arbeit aufeinander abzustimmen, [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 17:10
Patrokli: nocheinmal GRUNDORDNUNG
48. Die Kirche des lateinischen Ritus hat sich die durch ehrwürdige Gewohnheit empfohlene Norm gegeben,
nur jene für das Priestertum auszuwählen, die mit Gottes Gnade freiwillig den Zölibat um des Himmelreiches
willen ergreifen wollen. Diese Lebensform, die in der Lehre des Evangeliums und der unverfälschten Überlieferung
der Kirche wurzelt, ist „dem Priestertum in vieler Hinsicht angemessen… Die priesterliche Sendung ist
nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes,
durch seinen Geist in der Welt erweckt“. Es ist eine Lebensform,
durch die die Presbyter Christus „leichter ungeteilten Herzens anhangen, … sich freier … dem Dienst für Gott und die Menschen schenken … und so noch
mehr befähigt werden, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen …“. Da sie nämlich den jungfräulichen Stand um des Himmelreiches willen wählen (Mt 19,12), werden sie also auf diese Weise „ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden“ (vgl. Lk 20, 35-36)108.
Die sich also auf das Priestertum vorbereiten, sollen den Zölibat als besondere Gabe Gottes betrachten und annehmen. Durch ein Leben, das ganz dem
Gebet, dem Eins-Sein mit Christus und einer aufrichtigen brüderlichen Liebegewidmet ist, sollen sie die notwendigen Bedingungen schaffen, unter denen
sie den Zölibat ohne Abstriche und frohen Herzens leben können, ständigbemüht um die Lauterkeit [mehr…]
durch die die Presbyter Christus „leichter ungeteilten Herzens anhangen, … sich freier … dem Dienst für Gott und die Menschen schenken … und so noch
mehr befähigt werden, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen …“. Da sie nämlich den jungfräulichen Stand um des Himmelreiches willen wählen (Mt 19,12), werden sie also auf diese Weise „ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden“ (vgl. Lk 20, 35-36)108.
Die sich also auf das Priestertum vorbereiten, sollen den Zölibat als besondere Gabe Gottes betrachten und annehmen. Durch ein Leben, das ganz dem
Gebet, dem Eins-Sein mit Christus und einer aufrichtigen brüderlichen Liebegewidmet ist, sollen sie die notwendigen Bedingungen schaffen, unter denen
sie den Zölibat ohne Abstriche und frohen Herzens leben können, ständigbemüht um die Lauterkeit [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 16:32
Patrokli: Grundordnung für die Ausbildung der Priester
49. Der Alumne muss ein enges und freundschaftliches Verhältnis zur Personund zur Sendung Christi erstreben,
der sein Werk in demütigem Gehorsamgegenüber dem Willen des Vaters vollbrachte (vgl. Jo 4, 34). Diese
Freundschaftverlangt notwendig, dass der Priesterkandidat in aufrichtiger Treue „den
eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen114“vermag. Für den, der in Einheit mit dem gekreuzigten Christus an der Auferbauung
seines Leibes mitarbeiten will, ist es nämlich unbedingt erforderlich,dass er nicht nur lernt, das Kreuz anzunehmen, sondern es auch zu lieben und
bereitwillig im pastoralen Geist alle Belastungen auf sich zu nehmen, die derapostolische Dienst erfordert.
Aufgabe der Seminarleiter ist es, die jungen Männer zu einem echten undreifen Gehorsam zu führen, der im Vertrauen auf Christus gründet. Er erwartet
von den Seinen Gehorsam, nachdem er zuvor selbst das Beispiel dieserHaltung gegeben und zugleich durch seine Gnade in uns die Grundlage desGehorsams gelegt hat. Es ist deshalb notwendig, dass die Seminarleiter ihre
Autorität mit Klugheit und Achtung vor der Person ausüben. Die jungenMänner jedoch werden sicherlich in dieser Beziehung ihre Mitarbeit leisten,wenn ihnen nur der Gehorsam im wahren Lichte vorgestellt wird, man muss
ihnen nämlich aufzeigen, wie notwendig es ist, dass alle für das Erreichen desgemeinsamen Wohles zusammenwirken, und dass auch die Autorität dieses
zum Ziel hat (vgl. Nr. 24 [mehr…]
eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen114“vermag. Für den, der in Einheit mit dem gekreuzigten Christus an der Auferbauung
seines Leibes mitarbeiten will, ist es nämlich unbedingt erforderlich,dass er nicht nur lernt, das Kreuz anzunehmen, sondern es auch zu lieben und
bereitwillig im pastoralen Geist alle Belastungen auf sich zu nehmen, die derapostolische Dienst erfordert.
Aufgabe der Seminarleiter ist es, die jungen Männer zu einem echten undreifen Gehorsam zu führen, der im Vertrauen auf Christus gründet. Er erwartet
von den Seinen Gehorsam, nachdem er zuvor selbst das Beispiel dieserHaltung gegeben und zugleich durch seine Gnade in uns die Grundlage desGehorsams gelegt hat. Es ist deshalb notwendig, dass die Seminarleiter ihre
Autorität mit Klugheit und Achtung vor der Person ausüben. Die jungenMänner jedoch werden sicherlich in dieser Beziehung ihre Mitarbeit leisten,wenn ihnen nur der Gehorsam im wahren Lichte vorgestellt wird, man muss
ihnen nämlich aufzeigen, wie notwendig es ist, dass alle für das Erreichen desgemeinsamen Wohles zusammenwirken, und dass auch die Autorität dieses
zum Ziel hat (vgl. Nr. 24 [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 16:05
Patrokli: Geistliches Leben
Die Formung des Geistlichen Lebens ist in meinen Augen eine der Hauptaufgaben des Priesterseminars. Das
spätere Alleinsein ist doch die Regel der Lebensform eines Priesters im Pfarrhaus. Das nicht nur zu bewältigen
sondern auch als geistige Dimension zu gestalten, wird im Priesterseminar grundgelegt. In einerer hoch
sexualisierten Welt, die so etlichen Angst und das Gefühl von Sodom und Gomorrha einjagt, ist der Zölibat
als Lebensform vielfältig angegriffen.
Gleich ob hetero- oder homosexuell veranlagt, lebt der Priester seinen Zölibat. Damit ihm das gelingt, bedarf es eines Geistlichen Lebens, das aus einer engen Beziehung zu Christus gestaltet ist (tägliche Eucharistie, Lesung der Heiligen Schrift, Meditation und Betrachtung). Ich habe den Eindruck das die Wurzel des Übels im Mangel an Geistlichem Leben liegt! [mehr…]
Gleich ob hetero- oder homosexuell veranlagt, lebt der Priester seinen Zölibat. Damit ihm das gelingt, bedarf es eines Geistlichen Lebens, das aus einer engen Beziehung zu Christus gestaltet ist (tägliche Eucharistie, Lesung der Heiligen Schrift, Meditation und Betrachtung). Ich habe den Eindruck das die Wurzel des Übels im Mangel an Geistlichem Leben liegt! [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 15:30
Patrokli: –> papapio
Leider ist das, was Sie schreiben, nicht immer Realität. [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 15:09
Patrokli: –> kilianus
Ohne Angst und Furcht dieses Thema anzusprechen, ist nicht leicht. Es gibt ja leider die verheerenden
Mechanismen, Priester auszuschalten – einer davon ist, ihm Homosexualität zu unterstellen! Damit scheint
dann alles über ihn gesagt zu sein! Ein offener Umgang, der den Menschen dabei sieht, ist wünschenswert.
Sonst rutscht zuviel in den Untergrund. D. h. aber nicht, daß es damit ausgestanden ist. Es gibt ja genügend
Schlagzeilen darüber, wie so etwas wieder an das Licht kommt.
Machen Sie sich doch in Ihrem Umfeld für ein anderes Denken stark! [mehr…]
Machen Sie sich doch in Ihrem Umfeld für ein anderes Denken stark! [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 14:46
Patrokli: –> kilianus
Ihnen ist Voll und Ganz zuzustimmen:
„Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!“
Haben Sie keine Angst vor dem Sturm der Entrüstung! [mehr…]
„Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!“
Haben Sie keine Angst vor dem Sturm der Entrüstung! [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 14:20
Patrokli: Homosexualität und Weiheamt
KONGREGATION FÜR DIE KATHOLISCHE BILDUNG INSTRUKTION ÜBER DIE AUSWAHLKRITERIEN FÜR PERSONEN MIT HOMOSEXUELLEN
NEIGUNGEN UND IHRE ZULASSUNG INS PRIESTERSEMINAR UND ZU DEN HEILIGEN WEIHEN.
Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute haben verschiedene Dokumente des Lehramtes – besonders der Katechismus der Katholischen Kirche – die Lehre der Kirche über die Homosexualität bestätigt. Der Katechismus unterscheidet zwischen homosexuellen Handlungen und homosexuellen Tendenzen. Über homosexuelle Handlungen lehrt er, daß diese in der Heiligen Schrift als schwere Sünden dargestellt werden. Die Tradition hat sie immer als in sich unmoralisch und im Widerspruch zum Naturrecht betrachtet. Sie können folglich in keinem Fall gutgeheißen werden.
Auch tief eingewurzelte homosexuelle Neigungen, die sich in einer gewissen Anzahl von Menschen vorfinden, sind objektiv ungeordnet und stellen für die Betroffenen oft eine Prüfung dar. Solche Personen müssen mit Respekt und Feingefühl angenommen werden. Ihnen gegenüber ist jede Form einer ungerechten Diskriminierung zu vermeiden. Sie sind gerufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und die Schwierigkeiten, denen sie begegnen, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. [mehr…]
Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute haben verschiedene Dokumente des Lehramtes – besonders der Katechismus der Katholischen Kirche – die Lehre der Kirche über die Homosexualität bestätigt. Der Katechismus unterscheidet zwischen homosexuellen Handlungen und homosexuellen Tendenzen. Über homosexuelle Handlungen lehrt er, daß diese in der Heiligen Schrift als schwere Sünden dargestellt werden. Die Tradition hat sie immer als in sich unmoralisch und im Widerspruch zum Naturrecht betrachtet. Sie können folglich in keinem Fall gutgeheißen werden.
Auch tief eingewurzelte homosexuelle Neigungen, die sich in einer gewissen Anzahl von Menschen vorfinden, sind objektiv ungeordnet und stellen für die Betroffenen oft eine Prüfung dar. Solche Personen müssen mit Respekt und Feingefühl angenommen werden. Ihnen gegenüber ist jede Form einer ungerechten Diskriminierung zu vermeiden. Sie sind gerufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und die Schwierigkeiten, denen sie begegnen, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 13:43
Patrokli: –> Eliza
Ich verfolge mit großem Interesse die Diskussion an dieser Stelle. ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren. So können Sie im Impressum nachlesen! Daß die gewährte Anonymität auch Schattenseiten in der von Ihnen kritisierten Form ermöglicht, ist unbestritten. [mehr…]
Montag, 28. November 2005 18:50
Patrokli: Outing
Bin gespannt, wann hier das outing von homosexuellen Priestern beginnt… [mehr…]
Montag, 28. November 2005 17:33
Patrokli: @ KNECHT RUPRECHT
Lieber Knecht, die Meinung des Papstes scheint Sie anscheinend nicht zu kümmern, wenn ich Ihre Äußerung lese: Diesen Personen muß mit Respekt und Taktgefühl begegnet werden; auf sie bezogen ist jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung zu vermeiden. Sie sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu verwirklichen und die Schwierigkeiten, die auftreten können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. (8)So stehst zumindest im von Seiner Heiligkeit bestätigten Text… Packen Sie doch Ihre Unverschämtheiten in den Sack, den der Knecht Ruprecht bekanntlich auf dem Rücken trägt. [mehr…]
Montag, 28. November 2005 17:21
Patrokli: Klage Davids um Jonathan – 2 Samuel 1. Kapitel
Weh ist es mir um dich, mein Bruder Jonathan,
ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt. Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich, mehr als die Liebe der Frauen.
Ach, die Helden sind gefallen, die Waffen des Kampfes verloren“ [mehr…]
ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt. Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich, mehr als die Liebe der Frauen.
Ach, die Helden sind gefallen, die Waffen des Kampfes verloren“ [mehr…]
Montag, 28. November 2005 17:13
Patrokli: Re Benedict
Hallo Benedict – da haben sie recht.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! (Gal. 5,1) [mehr…]
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen! (Gal. 5,1) [mehr…]
Montag, 28. November 2005 17:08
Patrokli: Nur Ntl’er?
Hi Sulpicius…
sind wir nicht nach DEI VERBUM 16 sowohl Alt- als auch Neutestamentler? [mehr…]
sind wir nicht nach DEI VERBUM 16 sowohl Alt- als auch Neutestamentler? [mehr…]
Montag, 28. November 2005 16:57
Patrokli: Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten III.
9. Ich weiß aus Lev. 11:7-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf
ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, das Sie uns behilflich sein können.
Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan [mehr…]
10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, das Sie uns behilflich sein können.
Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan [mehr…]
Montag, 28. November 2005 16:55
Patrokli: Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten II.
# Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich
sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen,
aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
# Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
# Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
# In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
# Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben? [mehr…]
# Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
# Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
# In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
# Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben? [mehr…]
Montag, 28. November 2005 16:43
Patrokli: Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten
4. Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn
ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, dass würde auf Mexikaner zutreffen,
aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben? [mehr…]
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben? [mehr…]
Montag, 28. November 2005 16:41
Patrokli: Jeden Satz der Bibel wörtlich nehmen – Fragen an Fundamentalisten
Offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura
Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind.
1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
3. Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert. [mehr…]
Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind.
1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
3. Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





